Aufgaben zur Zwischenprüfung \(FI\)

Aufgaben zur Zwischenprüfung \(FI\)
Aufgaben zur Zwischenprüfung (FI) - Frühjahr
1999
Die Fragen sollten in der Zeit von 120 Minuten beantwortet werden!
1. Aufgabe
Bringen Sie die folgenden Arbeitsschritte bei der Fertigung in die richtige Reihenfolge.
Nummerieren Sie von 1 bis 5.
•
•
•
•
•
Materialbereitstellung
Arbeitsvorbereitung
Maschinenbelegungsplan
Montage
Fertigungskontrolle
2. Aufgabe (1 Antwort)
Bei welchen gesamtwirtschaftlichen Nachfrage- und Angebotsveränderungen ist das
Preisverhalten richtig dargestellt?
3. Aufgabe (1 Antwort)
In Ihrer Ausbildung sollen Sie sich im Rahmen einer Gruppendiskussion mit der Organisation Ihrer
Unternehmung auseinandersetzen. Die Beiträge der Gruppenmitglieder werden schriftlich
festgehalten.
Welcher Beitrag trifft zu?
1. Unternehmen sind zieloffene technische Systeme.
2. Unternehmen benutzen die Organisation als Mittel zur Zielerreichung.
3. Geschäftsprozesse sind in der Regel einmalige Vorgänge und brauchen deshalb nicht
organisiert zu werden.
4. Die Ergebnisse organisatorischer Gestaltungen (Regeln, Pläne, Stellenbeschreibungen
...) müssen unabhängig von der Rechtsform des Betriebes in einem gesetzlich
vorgeschriebenen Dokument festgehalten werden.
5. Die Qualität der Organisationsstruktur kann an Hand der Gewinn- und Verlustrechnung
festgestellt werden.
4. Aufgabe (1 Antwort)
Sie erhalten die Auftrag, die Organisation Ihrer Ausbildung zu analysieren.
Welche Maßnahme trägt wesentlich zur Erfüllung des Auftrags bei?
1.
2.
3.
4.
5.
Die Beobachtung typischer Geschäftsprozesse.
Die Befragung aller Mitarbeiter nach ihren organisatorischen Fähigkeiten.
Der Einblick in die Bilanz.
Die Befragung von Organisationsprogrammierern.
Der Einblick in die Kosten- und Leistungsrechnung.
5. Aufgabe (1 Antwort)
Mit Hilfe eines Maillings möchten Sie völlig neue Kundengruppen für Ihr Angebot im privaten
Endverbraucherbereich interessieren.
Auf welchem Wege können Sie geeignetes Adressenmaterial beschaffen?
1. Sie entnehmen die Adressen den Gelben Seiten.
2. Sie selektieren Adressen aus den bestehenden Kundendatenbeständen Ihrer
Unternehmung.
3. Sie beauftragen eine Detektei mit der Beschaffung der Kundendateien Ihrer wichtigsten
Mitbewerber.
4. Sie kaufen Adressen bei einem Adreßverlag ein.
5. Sie verwenden das kostenlose Verzeichnis aller Mitgliedsunternehmen im Bezirk Ihrer
zuständigen Industrie- und Handelskammer.
6. Aufgabe (1 Antwort)
Um den Absatz einer Ware zu steigern, prüfen Sie verschiedene Kaufanreize auf ihre rechliche
Zulässigkeit.
Welche Maßnahme verstößt gegen gesetzliche Vorschriften?
1.
2.
3.
4.
5.
Abzug von 2 % Skonto bei Barzahlung.
Anrechnung in Zahlung gegebener Altgeräte bei Neukauf.
Verzicht auf Umsatzsteuer, wenn Sie dafür keine Rechnung erstellen müssen.
10 % Preisnachlaß bei Ware in neutraler Versandverpackung.
Kostenlose Zugabe von drei CD-Rohlingen bei Kauf von Waren im Wert von mehr als
300,00 DM.
7. Aufgabe (1 Antwort)
Zur besseren Übersicht sollen Sie statistische Zahlen in einem Kreisdiagramm darstellen.
In welchen Fall entscheiden Sie sich richtig?
1.
2.
3.
4.
5.
Bei der Darstellung der Umsatzentwicklung.
Bei der Darstellung des Anteils der Auszubildenden an der Gesamtbelegschaft.
Bei der Darstellung der Kostenentwicklung.
Bei der Darstellung der Fluktuation in den letzten fünf Jahren.
Bei der Darstellung der Produktivität in den vergangenen zwölf Monaten.
8. Aufgabe (1 Antwort)
Sie sollen grafisch darstellen, wie sich im Geschäftsfeld Ihrer Unternehmung die Marktanteile auf
die Wettbewerber verteilen.
Welche Darstellungsform ist dafür gut geeignet?
1.
2.
3.
4.
5.
Das Kreisdiagramm.
Das Kurvendiagramm.
Das Piktogramm.
Das Organigramm.
Das Strichdiagramm.
9. Aufgabe
(1 Antwort)
Das Servicepersonal einer Unternehmung wird mit Notebooks ausgerüstet, um einen besseren
Anlagensupport zu erreichen. Die Unternehmung möchte die Notebooks auch benutzen, um das
Servicepersonal in neuen Produkten interaktiv zu schulen.
Welche Variante wäre sinnvoll?
1.
2.
3.
4.
5.
Vorstellung in Form einer PowerPoint-Präsentation.
Anschreiben und Erklärung als Word-Dokument.
CBT Programm (Computer Based Training).
Unterweisung in Form von BMP-Files.
Kurzbeschreibung per e-mail.
10. Aufgabe (1 Antwort)
Zur Präsentation eines neuen Produktes sollen Sie alle Vertriebspartner per Serienbrief einladen.
Mit dem Seriendruckmanager haben Sie eine Datenmaske zum Erfassen der Adressen erstellt.
Wie wird eine Adresse in der Datenmaske bezeichnet?
1.
2.
3.
4.
5.
Datenpaket
Datenrahmen
Adressenrahmen
Adresse
Datensatz.
Situation zur 11. und 12. Aufgabe
Bei Ihrem Kunden soll ein vernetzter PC-Schulungsraum neu eingerichtet werden. Sie sollen die
komplette Ausstattung und Montage planen und ausführen lassen.
11. Aufgabe (1 Antwort)
Welcher Arbeitsschritt erfolgt zuerst?
1.
2.
3.
4.
5.
PC's bestellen
Möbel bestellen
Angebote einholen
Planung mit dem Kunden abstimmen
Installation durchführen.
12. Aufgabe
Der Kunde verlangt die Vorlage einer schriftlichen Planung. Bringen Sie die weiteren
Arbeitsschritte in die richtige Reihenfolge. Nummerieren Sie von 1 bis 7.
•
•
•
•
•
•
•
Testen des Gesamtsystems
Bestellen von Möbeln und PC's
Einholen von Angeboten
Abnahme und Übergabe an den Kunden
Lieferung und Montage der PC's
Auswählen von Angeboten
Lieferung und Montage der Möbel.
13. Aufgabe (1 Antwort)
Zur Bearbeitung von Projektaufgaben wechseln die Teammitglieder zwischen Aktivitäten im
Plenum und in Kleinteams (drei bis fünf Personen).
Welche Aufgabe ist dem Plenum zuzuordnen?
1.
2.
3.
4.
5.
Ausarbeiten von Arbeitsergebnissen
Nachdenken über spezielle Probleme
Verabschiedung von Projektmaximen
Lesen von Untersuchungsergebnissen
Strukturierung von Teilproblemen.
14. Aufgabe (1 Antwort)
In der nachstehend abgebildeten Präferenzmatrix hat jedes Teammitglied (A bis E) seine
individuelle Bewertung der vorgestellten Lösungsalternativen (I bis VI) durch eine Priorität
zwischen 1 (hoch) bis 6 (niedrig) zum Ausdruck gebracht.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
I
II
III
IV
V
VI
15. Aufgabe (1 Antwort)
Eine neue DV-Anlage soll in Betrieb genommen werden.
Für welchen Zweck ist ein TP-Monitor sinnvoll?
1.
2.
3.
4.
5.
Für die Steuerung der Transaktionsverarbeitung.
Für die Überwachung der Ein-/Ausgaben.
Für die Steuerung des Rechenzentrums.
Für die Steuerung des Kommunikationsrechners.
Für die Überwachung des Batch Processing.
16. Aufgabe (1 Antwort)
Ein Mineralölhändler möchte seine Lohnbuchhaltung per EDV abwickeln.
Welches Kaufargument trifft zu?
1. Er kann die Aufgabe mit seinem relationalen Datenbanksystem lösen, um Kosten zu
sparen.
2. Er benötigt Branchensoftware für Mineralölhändler, weil Lohnbuchhaltung
branchenspezifisch ist.
3. Er sollte die Programmierung bei einem Softwarehaus in Auftrag geben, weil
Lohnsoftware in der Regel betriebsspezifisch ist.
4. Es ist im Personalwesen nur Standard-Software zulässig.
5. Es ist sinnvoll, eine Standardlohnbuchhaltung zu kaufen, weil sie die geringsten Kosten
verursacht.
17. Aufgabe (1 Antwort)
Für den Datenträgeraustausch mit einer Bank sollen Sie Daten in "gepacktem" (4-Bit) Format
bereitstellen.
Welche Aussage trifft zu?
1.
2.
3.
4.
5.
Das Packen ist nur bei Magnetbandkassetten möglich.
Nach dem Selektieren der Daten werden diese in einem zweiten Durchlauf komprimiert.
Das Packen der Daten lohnt sich besonders bei großen Adressbeständen.
Die gepackte Darstellung von Dezimalzahlen erspart Platz auf den Datenträgern.
Das Packen spart Platz bei einer geraden Anzahl von Dezimalstellen.
Situation zur 18. bis 20. Aufgabe
Sie sind Auszubildender eines Betriebes, der IT-Produkte vertreibt. Derzeit sind Sie in der
Verkaufsberatung eingesetzt. Ein Kunde, Herr Hans, möchte sich ein IT-System anschaffen. Er
legt insbesondere Wert auf die Erfüllung der folgenden Anforderungen: Kurze Antwortzeiten im
Dialogbetrieb, Möglichkeit zur Datensicherung, zukunftsweisendes Betriebssystem. Darüber
hinaus möchte Herr Hans auch die grundlegende Handhabung des nach seinen Vorstellungen
konfigurierten Systems von ihnen gezeigt bekommen.
18. Aufgabe (1 Antwort)
Bei der Frage, der Dimensionierung des Cache raten Sie, einen größeren Cache auszuwählen.
Herr Hans ist sich jedoch unklar darüber, welcher leistungssteigernde Effekt damit erzielt wird.
Wie argumentieren Sie richtig?
1. Das System wird sicherer, weil Daten gleichzeitig im Cache und im RAM gehalten
werden.
2. Ein größerer Cache minimiert Festplattenzugriffe, da er die wichtigsten Daten der
Festplatte speichert.
3. Ein größerer Cache wirkt kostensenkend, da die RAM-Kapazität verkleinert werden kann.
4. Die Anwendungen reagieren schneller, da ein größerer Cache Verwaltungsaufgaben vom
Prozessor übernimmt.
5. Das System wird schneller, da die Wahrscheinlichkeit, daß vom RAM benötigte Daten
bereits im Cache vorhanden sind, größer wird.
19. Aufgabe (1 Antwort)
Sie möchten Herrn Hans einen PC vorführen und fahren diesen hoch. Bei diesem Anlaß fragt er
Sie, welcher Speicher das erste vom Rechner auszuführende Programm enthält.
Wie lautet die richtige Speicherart?
1.
2.
3.
4.
5.
SRAM
ROM
BIOS
DRAM
SIMM.
20. Aufgabe (1 Antwort)
Herr Hans möchte periodisch von wichtigen Daten Sicherungskopien anfertigen. Sie empfehlen
ihm dafür den Einsatz eines Streamers. Wie informieren Sie über die Eigenschaften des damit in
Verbindung stehenden Mediums richtig?
1. Massenspeicher, hohe Kapazität, umweltverträglich, direkter Zugriff
2. Start-/Stop-Modus, beschränkte Anzahl Schreibvorgänge, serieller Zugriff,
Schrägspuraufzeichnung
3. Serieller Zugriff, magnetisch störbar, hohe Kapazität, Cartridge-Form
4. Geblockte Aufzeichnung, frei von Umwelteinflüssen, niedrige Schreibgeschwindigkeit,
schneller Zugriff
5. Datenstrom-Modus, nicht frei von Umwelteinflüssen, wahlfreier Zugriff, Bandspule.
21. Aufgabe (1 Antwort)
Lange Zeit wurden Mikroprozessoren nach der CISC-Architektur entwickelt. Bei der Herstellung
des Pentium-Prozessors und seiner Nachfolger werden jedoch auch Prinzipien der RISCArchitektur verwirklicht.
Welches ist ein prinzipieller Vorteil des RISC-Architektur?
1. Durch die Verringerung der Komplexität der Maschinenbefehle werden die
Kooperationszeiten kürzer.
2. Durch die Reduktion der Befehlssätze wird der Computer schneller getaktet.
3. Mit Hilfe paralleler Rechenwerke werden die Arithmetikbefehle in nur einem Baud
ausgeführt.
4. Die Reduzierung des Befehlssatzes führt zu einer Vermehrung der echt-simultan
ausführbaren Prozesse.
5. Durch die neuen Befehlsformate kann die grafische Benutzeroberfläche verbessert
werden.
22. Aufgabe (1 Antwort)
Der Computerhändler, dessen Auszubildende/-r Sie sind, hat Sie mit der Überprüfung der Daten
einer Werbebroschüre beauftragt. Darin wird ein Mikrocomputer mit der Adressbusbreite von 32
Bit angeboten.
Welche maximale RAM-Kapazität resultiert daraus?
1.
2.
3.
4.
5.
4 GBit
4 GByte
32 MBit
32 MByte
64 GByte.
23. Aufgabe (1 Antwort)
Sie haben einen PC, der unter Windows 95 läuft, mit einer Soundkarte ausgestattet. Die
Steckkarte unterstützt das Plug and Play-System. Sie haben die Möglichkeit der automatischen
Konfiguration genutzt. Beim anschließenden Testen auf fehlerfreie Installation stellen Sie jedoch
merkwürdige Töne der Soundkarte fest. Sie vermuten als Ursache einen Ressourcenkonflikt.
Welche drei Systemressourcen überprüfen Sie primär auf korrekte Einstellung?
1.
2.
3.
4.
5.
COM1, IRQ und I/O-Adresse
EIDE-Controller, LPT2 und IRQ
DMA-Kanal, IRQ-Controller und USB-Belegung
PCI-Kontakte, I/O-Adresse und Gameport
IRQ, DMA-Kanal und I/O-Adresse.
24. Aufgabe (1 Antwort)
Sie sollen in Ihrem Betrieb an einem Arbeitsplatz unter anderem einem 21 Zoll CRT-Farbmonitor
anschließen und den Mitarbeiter in die Handhabung einweisen. Dabei fragt Sie der Kollege nach
der Bezeichnung eines eingestellten Wertes von "80 Hz".
Welche Bezeichnung nennen Sie?
1.
2.
3.
4.
5.
Horizontalfrequenz
Bandbreite
Bildwiederholfrequenz
Impulsrate
Bildwiederholdauer.
25. Aufgabe (1 Antwort)
Sie lesen die Funktionsbeschreibung eines Druckers, den Sie warten sollen. Ein Textausschnitt
lautet: "Das Ladecorotron lädt die gesamte Oberfläche der Fotoleitertrommel auf."
Um welchen Druckertyp handelt es sich hierbei?
1.
2.
3.
4.
5.
Laserdrucker
Thermotransferdrucker
Bubble-Jet-Drucker
Trommeldrucker
Impactdrucker.
26. Aufgabe (1 Antwort)
In Ihrem Unternehmen wird ein Spreadsheet eingesetzt.
Für welche Aufgabe ist dieses Programm besonders geeignet?
1.
2.
3.
4.
5.
Analyse von Geschäftsprozessen
Erstellung von Präsentationen
Rechnerische und grafische Aufbereitung von Daten
Speicherung und Verwaltung von Kundendaten
Erstellung von Tabellen im Rahmen konventioneller Programmiersprachen.
27. Aufgabe (1 Antwort)
Sie sollen bei einem Vortrag Unternehmensdaten grafisch aufbereitet anschaulich darstellen.
Welche Software setzen Sie sinnvoller Weise ein?
1.
2.
3.
4.
5.
Datenbankprogramm
CAD
Desktop-Publishing-Programm
Präsentationsprogramm
Textverarbeitung.
28. Aufgabe (1 Antwort)
Bei welchem der folgenden Programme handelt es sich um Branchensoftware?
1.
2.
3.
4.
5.
Warenwirtschaftssystem
Datenbankprogramm
Tabellenkalkulationsprogramm
Textverarbeitungsprogramm
e-mail-Programm.
29. Aufgabe (1 Antwort)
Was versteht man unter "Freeware"?
1.
2.
3.
4.
5.
Software, die beim Neukauf eines Computers vorinstalliert ist.
Software, die ohne Zahlung von Lizenzgebühren genutzt werden darf.
Software, die nur über das Internet bezogen werden kann.
Software, für den freien Datenaustausch.
Software, die aufgrund ihrer begrenzten Laufzeit frei genutzt werden kann.
30. Aufgabe (1 Antwort)
Sie sollen eine Windows-Anwendung erstellen.
Welche Programmiersprache ist dafür am geeignetsten?
1. COBOL, weil COBOL als kaufmännische Sprache Befehle zur schnellen
Fenstergenerierung und Fensterfolge enthält.
2. Assembler, weil Assembler als maschinenorientierte Sprache Makros zur
Fenstersteuerung beinhaltet.
3. C++, weil C++ als objektorientierte Sprache mit einer Reihe von Bibliotheksfunktionen die
Fenstertechnik und Maussteuerung unterstützt.
4. SQL, weil SQL als Datenmanipulationssprache Funktionen zur Windowsverwaltung
besitzt.
5. Algol, weil in Algol als technisch-wissenschaftliche Sprache bereits Algorithmen zur
Fensterverwaltung implementiert sind.
31. Aufgabe (1 Antwort)
In einem Programm sind an verschiedenen Stellen die selben komplexen Rechenoperationen
auszuführen.
Welche Programmiertechnik wenden Sie an, um einerseits den Codieraufwand und die
Fehlerhäufigkeit zu minimieren und andererseits die Übersichtlichkeit zu optimieren?
1.
2.
3.
4.
5.
Iterationstechnik
Funktionstechnik
Rekursionstechnik
Selektionstechnik
Sequenztechnik.
32. Aufgabe (1 Antwort)
Für die Programmerstellung stehen Ihnen einige Tage zur Verfügung.
Welche dieser Werkzeuge zur Programmerstellung verwenden Sie in welcher Reihenfolge?
1.
2.
3.
4.
5.
Interpreter, Listengenerator, Editor
Compiler, Struktogrammgenerator, SQL-Übersetzer
Debuggingprogramm, Maskengenerator, Datenbankgenerator
Struktogrammgenerator, Editor, Compiler
Compiler, Tracer, Entscheidungstabellengenerator.
33. Aufgabe (1 Antwort)
Sie führen einen Compilerlauf durch.
Welche Fehler werden dabei angezeigt?
1.
2.
3.
4.
5.
Syntaxfehler
Ein-/Ausgabefehler
Zuordnungsfehler
Logische Fehler
Arithmetische Fehler.
34. Aufgabe (1 Antwort)
Ein lokales Netzwerk muss zur Erweiterung in die beiden Teile LAN A und LAN B segmentiert
werden (siehe untenstehende Abbildung). Es wird ein möglichst einfaches Gerät gesucht, das die
Segmente in der dargestellten Form völlig protokolltransparent miteinander verbindet.
Welches Gerät erfüllt diese Anforderung?
1.
2.
3.
4.
5.
Gateway
Bridge
Switch
Router
Repeater.
35. Aufgabe (1 Antwort)
Ein PC-Anwender hat auf seiner Festplatte die Laufwerke C: und D: eingerichtet. Er arbeitet auf
C: und verwendet das Laufwerk D: um nach Arbeitsschluss Sicherungskopien anzufertigen.
Welche Nachteile hat dieses Sicherungsverfahren?
1.
2.
3.
4.
5.
Die versehentliche Löschung einer Datei auf C: am nächsten Tag führt zum Datenverlust.
Die versehentliche Löschung einer Datei auf D: am nächsten Tag führt zum Datenverlust.
Der Handhabungsaufwand ist höher als bei Bandsicherungen.
Die Daten stehen nach einem Headcrash nicht mehr zur Verfügung.
Die Sicherungszeiten sind deutlich länger als bei Bandsicherungen.
36. Aufgabe (1 Antwort)
Für ein Data Warehouse soll ein Managementplattensystem installiert werden, dessen
Funktionsfähigkeit durch den Ausfall einer Laufwerkskomponente nicht beeinträchtigt wird.
Welche Technik ist zur Erfüllung der Anforderungen einzusetzen?
1.
2.
3.
4.
5.
SCSI-Technik
EIDE-Technik
RAID-Technik
Wechselplattentechnik
PCMCIA-Technik.
Situation zur 37. bis 42. Aufgabe
Ein Unternehmen der Fertigungsindustrie hat sich entschlossen, die eingesetzte PPSStandardsoftware (PPS = Produktionsplanung und -steuerung) durch individuelle Programme zu
ergänzen. Das PPS-System verwaltet auf der Grundlage einer relationalen Datenbank u.a.
Artikel-, Kunden-, Lieferer- und Ressourcendaten. Die geplanten Erweiterungen sollen sowohl
neue Funktionen als auch Verbesserungen der bestehenden Funktionalität umfassen. Unter
anderem soll der Vertrieb ein Vertriebsinformationssystem erhalten. Für die Kapazitätsplanung
liefert das PPS-System in einer Tabelle der relationalen Datenbank Informationen über die
Auslastung von Maschinengruppen. Um Simulationen in Echtzeit durchführen zu können, ist es
notwendig, die freien Kapazitäten der zehn Maschinengruppen (Gruppe 1 bis Gruppe 10)
permanent und sehr schnell im Zugriff zu haben.
37. Aufgabe (1 Antwort)
Welche ist die adäquate Datenhaltung für die zehn Kapazitätswerte bei Benutzung einer
prozeduralen Programmiersprache?
1. Die Werte werden aus der Tabelle in eine relative (gestreute) Datei übertragen. Der
Zugriff erfolgt direkt über die relative Satznummer (Satznummer = Maschinennummer).
2. Die Werte werden während einer Initialisierung in eine globale Variable vom Typ Array
(Eindimensional, Index 1 bis 10) aus der Tabelle übertragen.
3. Die Werte werden bei Bedarf von der jeweils ausführenden Programmfunktion in eine
lokale Variable vom Typ Array (Eindimensional, Index 1 bis 10) aus der Tabelle
übertragen.
4. Die Werte verbleiben in der Datenbanktabelle und werden jeweils bei Bedarf mit SQLAnweisungen extrahiert.
5. Werte für Simulationen sollten nicht aus Standardsystemen übernommen werden.
38. Aufgabe (1 Antwort)
Ein Teil des geplanten Vertriebsinformationssystems, der Bereich Kundeninformationen, soll in
einer objektorientierten Programmiersprache implementiert werden. Die Klasse Kunde wurde
bereits implementiert. Sie enthält u.a. eine Operation/Methode Kreditprüfung. Es soll zusätzlich
eine Klasse Neukunde erstellt werden, die gegenüber der Klasse Kunde einige zusätzliche
Attribute hat. Außerdem ist die Kreditprüfung für Neukunden sehr viel umfangreicher als für
andere Kunden.
In welcher Weise ist die Klasse Neukunde unter Beachtung der objektorientierten
Programmentwicklung zu implementieren?
1. Die Klasse Neukunde kann nicht von Kunde abgeleitet werden, da die Kreditprüfung nicht
identisch ist. Neukunde muss daher vollständig neu definiert werden.
2. Neukunde wird von Kunde abgeleitet und erhält die zusätzlichen Attribute. Die neue
Kreditprüfung muss unter einem anderen Methodenname implementiert werden.
3. In diesem Fall versagt der objektorientierte Ansatz. Die Aufgabe muss prozedural
implementiert werden.
4. Neukunde wird von Kunde abgeleitet und erhält die zusätzlichen Attribute. Die Methode
Kreditprüfung wird mit den veränderten Inhalten neu implementiert.
5. Es müssen zwei neue Klassen abgeleitet werden. Eine erhält die zusätzlichen Attribute,
die andere die neu implementierte Methode.
39. Aufgabe (1 Antwort)
Für das neue Vertriebsinformationssystem muss an verschiedenen Programmstellen auf die
Summe der freien Kapazitäten aller Maschinegruppen zurückgegriffen werden. Die Errechnung
der Summe soll in einem Programmteil durchgeführt werden, das direkt in arithmetischen
Ausdrücken aufgerufen werden kann.
Welcher Unterprogrammtyp mit der passenden Begründung trifft zu?
1. Die Summenbildung erfolgt in einer Prozedur, da Prozeduraufrufe immer genau einen
Wert zurückgegeben, der in den arithmetischen Ausdruck eingehen kann.
2. Die Summenbildung erfolgt in einer Prozedur, da Prozeduraufrufe zwar keinen Wert
zurückgeben, aber durch Out-Parameter trotzdem das Ergebnis übertragen können.
3. Die Summenbildung erfolgt über eine Funktion, da Funktionen so konstruiert werden
können, daß der Aufruf genau einen Wert zurückgibt.
4. Die Summenbildung erfolgt über eine Funktion, da Funktionen zwar immer mehrere
Werte zurückgeben, von denen der erste aber in arithmetischen Ausdrücken genutzt
werden kann.
5. Weder Prozeduren noch Funktionen erlauben den Aufruf innerhalb arithmetischer
Ausdrücke.
40. Aufgabe (1 Antwort)
Für das neue Vertriebsinformationssystem soll die kostengünstige Intranettechnologie genutzt
werden. Als erster Schritt in diese Richtung soll das Benutzerhandbuch - es enthält Texte,
Grafiken und klickbare Textverzweigungen - über Webbrowser zugänglich gemacht werden.
Welches ist das adäquate Entwicklungswerkzeug?
1. Am besten eignen sich prozedurale Programmiersprachen wie C, Pascal oder Cobol, da
es für diese Programmiersprachen die meisten Programmierer gibt.
2. Für diese Aufgabe sollten objektorientierte Programmiersprachen wie C++ oder Smalltalk
benutzt werden, da diesen Sprachen bekanntlich die Zukunft gehört.
3. Der gewünschte Zugang zum Benutzerhandbuch über Webbrowser ist nach dem
heutigen Stand der Technik noch nicht möglich.
4. Die Aufgabe sollte über Grafikprogramme und deren integrierte Programmierhilfen gelöst
werden, da die Hauptschwierigkeit in der Grafikprogrammierung liegt.
5. Die Umsetzung sollte mit einer Scriptsprache wie HTML erfolgen, da diese für Aufgaben
der geforderten Art konzipiert wurde.
41. Aufgabe (1 Antwort)
Das Vertriebsinformationssystem soll eine Komponente zur Produktkonfiguration erhalten, die
kundenspezifische Produkte konfigurieren kann, ohne vom anwendenden Vertriebsbeauftragten
tiefes technisches Verständnis vorauszusetzen. Es ist davon auszugehen, daß diese Komponente
häufig umgeschrieben wird. Von größter Bedeutung ist nicht das Laufzeitverhalten, sondern die
schnelle Änderbarkeit des Programms.
Welches ist der geeignete Programmiersprachentyp?
1.
2.
3.
4.
5.
Objektorientierte Sprache
Prozedurale Sprache
Expertensystemsprache
Scriptsprache
Makrosprache eines Textverarbeitungssystems.
42. Aufgabe (1 Antwort)
Die Entwicklung einiger fehleranfälliger Module des Vertriebinformationssystems soll mit Hilfe von
Übersetzungsprogrammen durchgeführt werden, die neben der Aufdeckung von Syntaxfehlern
auch die Suche noch Logikfehlern erleichtern.
Wählen Sie den passenden Übersetzungstyp und die korrekte Begründung!
1. Der Interpreter hilft beim Auffinden von Logikfehlern, da er Anweisung für Anweisung
zunächst übersetzt und dann sofort ausführen lässt. Der Interpreter kann im Fehlerfall
sofort gestoppt werden.
2. Die richtige Wahl ist der Assembler, da nur der Assembler auf der Ebene der
Maschinensprache Logikfehler entdecken kann.
3. Mit Hilfe eines Interpreters lassen sich auch Logikfehler entdecken, da der Interpreter in
einem Übersetzungslauf alle Anweisungen auf einmal übersetzt und dabei alle Fehler
findet.
4. Übersetzungsprogramme können bei der Suche nach Logikfehlern nicht behilflich sein.
Das können nur Logikprogrammiersprachen wie Prolog.
5. Es werden Compiler benötigt, da der Compiler ein Quellprogramm nur dann vollständig
übersetzt, wenn alle Logikfehler entfernt sind.
Situation zur 43. bis 45. Aufgabe
An einer Universität wird ein Verwaltungsprogramm entwickelt. Die Phase der Systemanalyse
wird sowohl mit Methoden der strukturierten als auch mit Methoden der objektorientierten Analyse
und Design durchgeführt. Im vorliegenden Fall steht das Finden von Klassen, Klassenhierarchien
und die Betrachtung von Datenflüssen und Funktionen sowie deren Zerlegung in Vordergrund.
43. Aufgabe (1 Antwort)
Während der objektorientierten Analyse des Bereichs Lehre einer Universität wurden unter
anderem die beiden Klassen Student und Dozent ermittelt (siehe untenstehende Abbildung). Die
gefundenen Zusammenhänge sollen in einem gemeinsamen objektorientierten Modell dargestellt
werden.
Welches ist das adäquate Modell?
1. Die Bildung des Modells ist noch nicht möglich, da noch nicht alle Informationen für die
Modellierung bereitstehen.
2. Es wird eine Klasse Person modelliert, die die gemeinsamen Attribute von Student und
Dozent erhält. Die Klassen Student und Dozent werden entfernt.
3. Es wird eine Klasse Person modelliert, die die gemeinsamen Attribute von Student und
Dozent enthält. Die Klassen Student und Dozent werden entfernt.
4. Es wird keine neue Klasse gebildet. Die gefundenen Klassen bilden das optimale Modell.
5. Eine neue Klasse Person wird Oberklasse der Klasse Student und Dozent. Die Klasse
Person erhält die gemeinsamen Attribute von Student und Dozent.
44. Aufgabe (1 Antwort)
Während der objektorientierten Analyse wurde neben der Klasse Dozent auch die Klasse
Notebook ermittelt. Es stellt sich heraus, dass einige Dozenten von der Universität ein Notebook
zur Verfügung gestellt bekommen haben, andere aber nicht.
Mit welchem Mittel der objektorientierten Analyse ist dieser Zusammenhang darstellbar?
1.
2.
3.
4.
5.
Vererbung
Polymorphismus
Botschaft
Assoziation
Aggregation.
45. Aufgabe (1 Antwort)
Während der objektorientierten Analyse wurden die Klassen Student, Angestellter und
studentische Hilfskraft modelliert. Es stellt sich heraus, dass studentische Hilfskraft sowohl
Attribute von Angestellter als auch von Student enthält.
Mit welchem Mittel der objektorientierten Analyse lässt sich dieser Zusammenhang adäquat
darstellen?
1.
2.
3.
4.
5.
Polymorphismus
Mehrfachvererbung
Aggregation
Assoziation
Methode.
46. Aufgabe (1 Antwort)
Für ein neues Individualprogramm eines Unternehmens ist die grundsätzliche Entscheidung
gefallen, dass das Programm als Client/Server System zu realisieren ist.
In welcher Weise ist das System zu konzipieren?
1. Das Programm ist in einer Einheit für einen Großrechner zu entwickeln.
2. Das Programm ist als nicht netzwerkfähiges PC-Programm zu realisieren.
3. Das Programm wird in mindestens zwei selbständigen Teilen entwickelt, wobei das
Client-Programm die Dienste des Serverprogramms nutzt.
4. Client/Server-Programme sind nur eine Umschreibung dafür, dass der Client der
Anwender ist und der Server das Programm.
5. Das Programm ist in HTML zu entwickeln.
47. Aufgabe (1 Antwort)
Eine Anwendung wird getestet. Die zu erwartende Systemlast wird mittels Generatoren erzeugt.
Um welche Art von Simulation handelt es sich?
1.
2.
3.
4.
5.
Performence-Simulation
Power-Simulation
System-Simulation
Customer-Simulation
Quality-Simulation.
48. Aufgabe (1 Antwort)
Was ist unter einem Entwicklertest zu verstehen?
1. Die entwickelte Software ist im Umfang des soeben entwickelten Moduls von einer mit
dem Entwicklungsauftrag nicht betrauten, unvoreingenommenen, fachlich kompetenten
Person zu testen.
2. Die periodische Überprüfung der Fähigkeiten eines Entwicklers mit Hilfe eines fachlich
spezialisierten Tests.
3. Das Testen eines Programm-Moduls im Black-Box-Betrieb mit unterschiedlichen
Testfällen aus fachlicher Sicht.
4. Das Testen der Software unmittelbar nach der Entwicklung, wobei bereits an dieser Stelle
die Sicht des Anwenders einzubringen ist.
5. Das Testen aus Entwicklersicht bezüglich der Realisierung der DV-technischen Vorgaben
und der formalen Aspekte der Benutzerschnittstellen.
49. Aufgabe (1 Antwort)
Klaus Kruse und Wolfgang Kern wollen ein Softwarehaus eröffnen. Vorher überlegen sie die
Aufgabengliederung, Stellenbildung und Aufgabenverteilung.
Wie bezeichnet man diese Organisation?
1.
2.
3.
4.
5.
Liniensystem
Aufbauorganisation
Regelkreis
Ablauforganisation
Synthese.
50. Aufgabe (3 Antworten)
Entscheiden Sie, indem Sie die nachfolgenden Kennziffern von 3 der insgesamt 6
Geschäftsführungsbefugnisse den untenstehenden Unternehmensformen zuordnen.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Die Gesellschafterversammlung übernimmt die Geschäftsführung.
Der Inhaber übernimmt die Geschäftsführung.
Der Aufsichtsrat übernimmt die Geschäftsführung.
Der Vorstand übernimmt die Geschäftsführung.
Die Komplementäre übernehmen die Geschäftsführung.
Der Prokurist übernimmt die Geschäftsführung.
51. Aufgabe (1 Antwort)
Ein 20-jähriger Auszubildender hat am Montag von 8:45 - 13:00 Uhr und am Freitag von 8:00 13:00 Uhr Berufsschulunterricht.
An welchen Berufsschultagen darf der Arbeitgeber den Auszubildenden nach dem
Berufsschulunterricht beschäftigen?
1.
2.
3.
4.
5.
Montag und Freitag, weil es keine gesetzlichen Einschränkungen gibt.
Montag, weil an diesem Tag der Berufsschulunterricht kürzer ist.
Freitag, weil dies besser in den betrieblichen Ablauf zu integrieren ist.
Montag oder Freitag im Wechsel, je nach betrieblicher Situation.
Freitag, weil der Auszubildende den Montag als "freien" Tag gewählt hat.
52. Aufgabe (1 Antwort)
Ein 37-jähriger Arbeiter, der seit elf Jahren im selben Betrieb beschäftigt ist, will eine besser
bezahlte Stelle in einem anderen Unternehmen am 1. Juli antreten.
Wann muss er spätestens das Arbeitsverhältnis kündigen?
Verwenden Sie zur Lösung der Aufgabe den unten abgebildeten Kalender sowie den Auszug aus
dem BGB § 622!
1.
2.
3.
4.
5.
26. Februar
31. März
30. April
31. Mai
2. Juni.
53. Aufgabe (1 Antwort)
Eine Mitarbeiterin stürzt auf dem Betriebsgelände und bricht sich den Unterarm.
An welche Stelle muss die Unfallmeldung weitergesendet werden?
1. Die Unfallmeldung muss an den Betriebsrat mit der Bitte um Kennzeichnung der
Gefahrenstelle gesendet werden.
2. Die Unfallmeldung muss an das Amt für Arbeitsschutz gesendet werden.
3. Die Unfallmeldung muss ausschließlich an die Krankenkasse gesendet werden.
4. Die Unfallmeldung muss an die Berufsgenossenschaft gesendet werden.
5. Die Unfallmeldung muss an die Privatadresse der Mitarbeiterin gesendet werden, da
diese privat versichert ist.
54. Aufgabe (1 Antwort)
Ihr Lieferer informiert den Fachhandel in einer Fachzeitschrift mit untenstehend abgebildeten
Auszug.
Welche Zielsetzung wird mit der Entsorgung nach dem Abfallgesetz angestrebt?
1.
2.
3.
4.
5.
Schutz der Umwelt
Schutz der Verbraucher
Schutz der Maschinen
Es wird die Schaffung von Sammelstellen für Altöl angestrebt.
Altöl kann kostengünstig recycelt werden und dadurch werden beim Weiterverkauf hohe
Gewinne erzielt.
55. Aufgabe (1 Antwort)
Ihr Unternehmen will zum Umweltschutz beitragen. Die Mitarbeiter/-innen sollen Abfälle getrennt
nach Papier, Glas, Wertstoffe (Grüner Punkt) und Restmüll in unterschiedlichen Behältern
entsorgen. Im Rahmen eines Projektes erkunden Sie zusammen mit anderen Auszubildenden,
wie die getrennte Abfallentsorgung durch die Mitarbeiter/-innen umgesetzt wird. Bei der Sichtung
der Wertstoffbehälter wurden folgende Abfälle registriert.
Welcher Abfall gehört nicht in die Wertstoffbehälter?
1.
2.
3.
4.
5.
Mehrschichtverpackungen für Getränke (z.B. Tetrapack)
Plastikbeutel von Süßigkeiten
Obst- und sonstige Essensabfälle
Entleerte Metall-Getränkedosen
Entleerte Plastik-Joghurtbecher.
56. Aufgabe
(1 Antwort)
Welche Sicherheitsfarbe trifft für Rettungszeichen zu?
1.
2.
3.
4.
5.
Rot
Gelb
Blau
Grün
Orange.
57. Aufgabe (1 Antwort)
Der Umsatz eines Softwareherstellers stieg 1996 um 10 % gegenüber 1995. Im Jahr 1997 war
der Umsatzanstieg nur noch 8 % (Basisjahr 1996) und im Jahr 1998 weitete sich der Umsatz nur
noch um 5 % (Basisjahr 1997) aus.
Um wie viel Prozent hat der Umsatz 1998 gegenüber 1995 zugenommen?
1.
2.
3.
4.
5.
6.
23,00 %
23,50 %
24,25 %
24,49 %
24,74 %
25,16 %
58. Aufgabe (1 Antwort)
Siehe nachstehende Abbildung!
Gegeben sind zwei Boolsche Variable x¹ und x². In welcher Spalte wird die Negation des logischen
UND richtig wiedergegeben?
1.
2.
3.
4.
5.
6.
Spalte 1
Spalte 2
Spalte 3
Spalte 4
Spalte 5
Spalte 6.
59. Aufgabe (1 Antwort)
Verwandeln Sie die Dualzahl 11011,101 in eine Hexadezimalzahl!
1.
2.
3.
4.
5.
D,D
1B,5
1B,A
33,A
33,5
60. Aufgabe (1 Antwort)
Ein Matrixdrucker mit 144 Druckstellen pro Zeile bei einer bestimmten Standardschriftart arbeitet
bei alphanumerischer Ausgabe mit einer Geschwindigkeit von 100 Zeichen pro Minute.
Welche Ausgabegeschwindigkeit in Zeilen pro Sekunde muss ein Drucker haben, der bei gleicher
Schriftart und -größe nur 80 Zeichen pro Zeile druckt, um stündlich die gleiche Datenmenge
auszugeben?
1.
2.
3.
4.
5.
1
2
3
4
5
Lösungen zur Zwischenprüfung (FI) - Frühjahr 1999
1. Aufgabe
3, 1, 2, 4, 5
31. Aufgabe
2
2. Aufgabe
5
32. Aufgabe
4
3. Aufgabe
2
33. Aufgabe
1
4. Aufgabe
1
34. Aufgabe
5
5. Aufgabe
4
35. Aufgabe
4
6. Aufgabe
3
36. Aufgabe
3
7. Aufgabe
2
37. Aufgabe
2
8. Aufgabe
1
38. Aufgabe
4
9. Aufgabe
3
39. Aufgabe
3
10. Aufgabe
5
40. Aufgabe
5
11. Aufgabe
4
41. Aufgabe
ohne Wertung
12. Aufgabe
6, 3, 1, 7, 5, 2, 4
42. Aufgabe
1
13. Aufgabe
3
43. Aufgabe
5
14. Aufgabe
2
44. Aufgabe
4
15. Aufgabe
ohne Wertung
45. Aufgabe
2
16. Aufgabe
5
46. Aufgabe
3
17. Aufgabe
4
47. Aufgabe
1
18. Aufgabe
5
48. Aufgabe
5
19. Aufgabe
2
49. Aufgabe
2
20. Aufgabe
3
50. Aufgabe
5, 4, 2
21. Aufgabe
1
51. Aufgabe
1
22. Aufgabe
2
52. Aufgabe
5
23. Aufgabe
5
53. Aufgabe
4
24. Aufgabe
3
54. Aufgabe
1
25. Aufgabe
1
55. Aufgabe
3
26. Aufgabe
3
56. Aufgabe
4
27. Aufgabe
4
57. Aufgabe
5
28. Aufgabe
1
58. Aufgabe
6
29. Aufgabe
2
59. Aufgabe
3
30. Aufgabe
3
60. Aufgabe
3
Insgesamt gibt es 100 Punkte. Für jede Aufgabe also 1,6666 Punkte. Die Aufgaben 1.,
12. und 50. sind mit Mehrfachantworten und werden entsprechend teilbewertet.
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