Ihr - Gericom

Ihr - Gericom
Einführung 0
Copyright 2000
Alle Rechte vorbehalten – Gedruckt in Taiwan.
Notebook-Computer - Bedienungsanleitung
Erste Ausgabe: 11/2000
In diesem Handbuch sind die Eigenschaften und die Bedienung ihres
neuen Notebooks beschrieben. Der Inhalt in diesem Handbuch ist auf
seine Genauigkeit überprüft worden. Änderungen des Inhalts sind
vorbehalten.
Die Vervielfältigung, Abspeicherung in einem Computersystem,
Übertragung in irgendwelcher Form und mit irgendwelchen
Hilfsmitteln, elektronisch, mechanisch, durch Fotokopie, Aufnahme
oder in jeder anderer Weise ist ohne vorherige schriftliche
Genehmigung untersagt.
Warenzeichen
Die in diesem Handbuch erwähnten Warenzeichen dienen lediglich zu
Identifikationszwecken. Sämtliche Handels-, Marken- und
Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
IBM, AT, PS/2 und Token Ring sind eingetragene Warenzeichen. OS/2
ist ein Warenzeichen der International Business Machines (IBM)
Corporation.
Microsoft, MS-DOS, Windows und Windows Sound System sind
Warenzeichen der Microsoft Corporation.
Intel und Intel Pentium sind eingetragene Warenzeichen der Intel
Corporation.
Sound Blaster, Sound Blaster Pro sind Warenzeichen der Creative
Technology.
Sämtliche andere in diesem Handbuch erwähnten Markenzeichen und
Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen
ihrer jeweiligen Inhaber.
Einführung 0
FCC Benutzerinformationen
Sicherheits- und Pflege-Anweisungen
Egal wie gut sie sich mit Computern auskennen, lesen sie bitte die
Sicherheits- und Pflege-Anweisungen genau durch. Diese
Informationen können helfen, sie vor möglichen Verletzungen bzw.
ihren Computer vor möglicher Beschädigung zu schützen.
Radio und Fernseh-Störungen
Warnung:
Benutzen sie das vorgeschriebene geschützte Netzkabel, damit die
Signale dieses Computers nicht die Signale von Radio und Fernsehen
stören. Wenn sie andere Kabel benutzen, könnte es durch
Interferenzen zu Störungen im Radio und Fernseh-Empfang kommen.
Diese Anforderungen gewährleisten angemessenen Schutz gegen
Empfangsstörungen im Wohnbereich. Das Gerät erzeugt und
verwendet Signale im Frequenzbereich von Rundfunk und Fernsehen
und kann diese abstrahlen. Wenn das Gerät nicht gemäß den
Anweisungen installiert und betrieben wird, kann es Störungen im
Empfang verursachen. Es kann jedoch nicht in jedem Fall garantiert
werden, dass bei ordnungsgemäßer Installation keine
Empfangsstörungen auftreten. Wenn das Gerät Störungen im Rundfunk
oder Fernsehempfang verursacht, was durch vorübergehendes
Ausschalten des Gerätes überprüft werden kann, versuchen sie die
Störung durch eine der folgenden Maßnahmen zu beheben:
•
Verändern sie die Ausrichtung oder den Standort der
Empfangsantenne.
•
Erhöhen sie den Abstand zwischen dem Gerät und ihrem
Rundfunk- oder Fernsehempfänger.
•
Schließen sie das Gerät an einen anderen Hausstromkreis an,
als den Rundfunk oder Fernsehempfänger.
•
Wenden sie sich an ihren Händler oder einen ausgebildeten
Rundfunk- und Fernsehtechniker.
Im folgende Prospekt, von der Federal Communications Commission
zusammengestellt, finden sie weitere nützliche Informationen:
Interferenz Handbuch (Lager-Nummer 004-000-00345-4). Dieses
Prospekt wird von der Amerikanischen Regierung, Abteilung Drucke,
bereitgestellt. (Washington, DC20402)
Warnung: Der Benutzer darf den Computer nicht ohne Genehmigung
modifizieren oder ändern. Modifikationen bedeuten ein Erlöschen der
Garantie.
Hinweis zu abgeschirmten Kabel
Um die FCC-Vorschriften zu erfüllen, dürfen nur abgeschirmte Kabel
für Anschlüsse an andere Computergeräte verwendet werden.
Hinweis zu Peripheriegeräten
Nur Peripheriegeräte (Eingabe-/Ausgabe-Geräte, Terminals, Drucker
usw.), die mit den Grenzwerten für ein digitales Gerät der Klasse B
übereinstimmen, dürfen an dieses Gerät angeschlossen werden.
Der Betrieb von nicht zugelassenen Geräten kann zu Störungen des
Radio- und Fernsehempfangs führen.
CD-ROM Bemerkung
Die CD-ROM ist ein “Klasse 1 Laser Produkt”.
Kanadische Benutzer Bemerkung
Dieser Apparat, digitale Klasse B, entspricht allen Anforderungen der
kanadischen Regulierungen für Interferenzen verursachende
Ausrüstung..
Einführung 0
Vorsicht
Änderungen oder Modifikationen, die nicht ausdrücklich vom
Hersteller genehmigt worden sind, heben vielleicht die Befugnis des
Benutzers auf, welche von der FCC genehmigt ist, um diesen
Computer zu verwenden.
Einführung
Wir gratulieren ihnen recht herzlich zum Kauf
ihres neuen Professional Multimedia-Notebooks.
Dieses Notebook ist mit den leistungsstärksten
Merkmalen, in denen die neusten Technologien der
Notebook-Industrie integriert sind, ausgeliefert
worden.
Dieses neue Notebook bietet nicht nur die
Bereitschaft mit den heutigen MultimediaAnwendungsprogrammen zu arbeiten, sondern kann
ebenfalls für die neuen Softwareprogramme von
morgen benutzt werden.
Dieses Professional Multimedia-Notebook bietet den
Benutzern die Freiheit, Flexibilität, Beweglichkeit
und die Funktionalität, wonach Notebook-Benutzer
schon lange gesucht haben.
Einführung 0
Angaben zum Handbuch
Willkommen zum Benutzerhandbuch ihres
Professional Multimedia-Notebooks. In diesem
Handbuch werden alle Einzelheiten beschrieben, die sie
zur Bedienung ihres neuen Notebooks kennen müssen.
In diesem Handbuch wird davon ausgegangen, dass sie
mit den Grundfunktionen von DOS, Windows und des
PCs vertraut sind. Wir wünschen ihnen bei der
Bedienung dieses Notebooks viel Spaß.
Dieses Handbuch ist in acht Kapiteln unterteilt.
Kapitel 1 Führt sie in die Funktionsmerkmale ihres
Computers ein.
Kapitel 2 Beinhaltet Schritt-für-Schritt-Anleitungen,
damit sie ihr Notebook sobald wie möglich
in Betrieb nehmen können.
Kapitel 3 Beschreibt die Anwendung der
Standardfunktionsmerkmale ihres
Computers.
Kapitel 4 Veranschaulicht die Integration des Videound Soundchips in beeindruckenden
Präsentationen.
Kapitel 5 Veranschaulicht das Anschließen externer
Geräte an ihren Computer.
Kapitel 6 Erklärt das BIOS-Setup-Programm.
Kapitel 7 Erklärt die Benutzung des Geräteschachts
und der internen Modul-Optionen ihres
Computers.
Kapitel 8 Gibt Hinweise zur Pflege und zum Umgang
mit ihrem Notebook.
Einführung 0
INHALT
EINFÜHRUNG ............................................................................................... 6
ANGABEN ZUM HANDBUCH ........................................................................ 7
1
EINFÜHRUNG........................................................................................12
1.1
1.2
1.3
1.4
1.5
1.6
1.7
1.8
1.9
1.10
2
ZU BEGINN ............................................................................................. 1
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
3
HAUPTMERKMALE ...............................................................................13
A USPACKEN DES NOTEBOOK S....................................................................15
DIE INNENSEITE DES NOTEBOOKS ...........................................................17
DIE VORDERSEITE DES NOTEBOOKS ........................................................23
DIE R ÜCKSEITE DES NOTEBOOKS ............................................................25
DIE LINKE S EITE DES NOTEBOOKS...........................................................27
DIE RECHTE S EITE DES NOTEBOOKS ........................................................28
DIE UNTERSEITE DES NOTEBOOKS ..........................................................30
DAS NOTEBOOK-ZUBEHÖR ....................................................................32
NOTEBOOK-OPTIONEN..........................................................................33
DAS B ENUTZEN DES B ATTERIEPACKES...................................................... 2
DAS ANSCHLIEßENDER AC S TROMVERSORGUNG ............................................... 5
DAS S TARTEN IHRES C OMPUTERS ............................................................ 6
DAS EINSTELLEN DER BILDSCHIRMKONTROLLEN ........................................ 8
INSTALLATION DER NOTEBOOK-GERÄTETREIBER ........................................ 8
DEN C OMPUTER AUSSCHALTEN ..............................................................21
BETRIEB................................................................................................. 1
3.1 DAS S TARTEN IHRES B ETRIEBSSYSTEMS......................................................... 2
3.2
DER S TATUS IHRES C OMPUTERS.................................................................. 2
3.3
DIE TASTATUR -FUNKTIONEN .................................................................. 4
3.4
DAS B ENUTZEN DES „G LIDE PADS“.........................................................11
3.5
3.6
3.7
3.8
3.9
3.10
K ONFIGURA TION DES B ILDSCHIRMES......................................................... 13
DIE S TROMSPA R-MERKMA LE .................................................................. 16
DIE VERWENDUNG DES FDD ................................................................. 18
DIE VERWENDUNG DER EINGEBAUTEN FESTPLATTE ................................... 20
VERWENDUNG DES CD-ROM/DVD-ROM ............................................... 21
DIE VERWENDUNG VON PCMCIA KARTEN .............................................. 23
SPAß MIT MULTIMEDIA ...........................................................................1
4.1
4.2
4.3
4.4
4.5
4.6
4.7
4.8
4.9
DIE MULTIMEDIAEIGENSCHA FTEN DESNOTEBOOKS ..............................................2
DAS AUDIOSYSTEM ...............................................................................2
EINRICHTEN DER AUDIOTREIBER ..............................................................3
WINDOWS MULTIMEDIAPROGRAMME ........................................................3
TONAUFNAHMEN ..................................................................................5
TONWIEDERGABE ................................................................................ 10
WIEDERGABE VON VIDEO- UND MPEG-DATEIEN....................................... 12
VERWENDUNGVONPC KARTENMITZV-PORT .................................................... 12
VERWENDUNG VON DVD ........................................................................ 13
PERIPHERIEGERÄTE ANSCHLIEßEN .................................................2
5.1
5.2
5.3
5.4
5.5
5.6
5.7
5.8
VERWENDEN EINER SERIELLEN MAUS ........................................................3
VERWENDEN EINER EXTERNEN TASTATUR (PS/2) ........................................4
VERWENDEN DES USB-ANSCHLUSSES .......................................................6
ANSCHLIEßEN EINES PARALLEL-D RUCKERS ................................................7
VERWENDEN EINES EXTERNEN MONITORS (VGA-A NSCHLUSS) ......................8
VERWENDEN DES SIR-ANSCHLUSSES (OPTIONAL)...................................... 10
DEN TV-A NSCHLUSS VERWENDEN ......................................................... 12
VERWENDEN EINES EXTERNEN AUDIO-SYSTEMS ........................................ 13
DAS INDIVIDUELLE ANPASSEN DES NOTEBOOKS ................................1
6.1
6.2
DASSTARTENDESBIOS HILFSPROGRAMMS..........................................................2
DA S HA UPT K ONFIGURATIONS-MENÜ ...........................................................4
Einführung 0
6.3
6.4
6.5
6.6
6.7
6.8
7
DAS ADV ANCED CMOS SETUP.................................................................... 9
S ICHERHEITS -MENÜ SETUP ...................................................................13
DAS ENERGIE-SPAR -SETUP....................................................................15
DAS B OOT SETUP ................................................................................17
B EENDEN DES HILFSPROGRAMM................................................................17
AKTUALISIEREN DES BIOS ....................................................................19
WEITERE OPTIONEN ............................................................................. 1
7.1
7.2
7.3
7.4
8
LAN-M ODUL-OPTION ........................................................................... 2
MODEM -MODUL-OPTION ....................................................................... 3
DIE PORTB AR ...................................................................................... 4
DAS S YSTEM AUFRÜSTEN ....................................................................... 7
PFLEGE IHRES NOTEBOOKS................................................................... 1
8.1
8.2
8.3
8.4
8.5
8.6
9
WICHTIGE SICHERHEITS-ANWEISUNGEN .................................................... 2
R EINIGUNG IHRES COMPUTERS ................................................................ 4
INSTANDHALTUNGDERBILDSCHIRMQUALITÄT ...................................................... 5
WARTUNG IHRER FESTPLATTE................................................................. 5
R ICHTLINIEN ZUR BATTERIEPFLEGE ......................................................... 6
AUF REISEN ........................................................................................ 7
ANHANG A HARDWARE SYSTEM INFORMATIONEN
A.1
A.2
A.3
........................ 1
S YSTEM S PEZIFIKATIONEN ..................................................................... 2
VERWENDETE IRQS .............................................................................. 6
VERWENDETE ISA DMA K ANÄLE ........................................................... 7
Einführung
Dieses
Notebook ist ein vollständig IBM-
kompatibler tragbarer Personal-Computer. Die
neusten Merkmale mobiler Computergeräte und
der Multimedia-Technologie machen dieses
Notebook zu einem idealen Reisegefährten.
Dieses Notebook ist nicht nur leicht und
kompakt, sondern funktioniert auch mit einer
großen Auswahl an allgemeinen Anwendungen
zur geschäftlichen und privaten Nutzung, zur
Unterhaltung sowie zu professionellen
Anwendungen. Es eignet sich ideal für den
Betrieb im Büro, zu Hause und unterwegs.
Dank seines kompakten Designs und der
integrierten Funktionalität müssen keine
externen Geräte ausgetauscht werden. Ihr
Notebook ist die optimale Wahl für
Anwendungen im Büro, im Klassenzimmer,
unterwegs und für alle anderen Gelegenheiten.
Einführung 0
1.1
Hauptmerkmale
Vor der genauen Beschreibung eines jeden Bauteils dieses Notebooks
folgt eine Einführung der besonderen Merkmale dieses Computers.
CPU
•
Dieses Notebook arbeitet mit einem Intel Pentium III
Mikroprozessor mit integriertem 256KB L2 Cache-Speicher; oder
einem Intel Celeron Mikroprozessor mit integriertem 128 KB L2
Cache-Speicher. Wenden sie sich an ihren Händler bezüglich des
CPU-Typs und der Geschwindigkeit.
•
Vollständige Kompatibilität mit einer ganzen Palette an PCSoftware, die auf Betriebssystemen wie MS-DOS, Windows
95/98/Me und Windows NT/2000 basiert. Es funktioniert ebenfalls
mit zukünftigen Windows-Versionen.
Speicher
Dieses Notebook ist mit einer Speicher-Steckfassung ausgerüstet, die
eine Installierung der 144poligen SODIMM-Module bis zu 256MB, d.h.
für
32MB-, 64MB- und 128MB-SDRAM-Modulen, ermöglicht.
PCMCIA
Zwei PCMCIA-Steckfassungen zur Installation von zwei Karten des
Typs II oder einer Karte des Typs III.
AGP-Local-Bus-Architektur
•
AGP-2X-Video-Localbus und 2D/3DGrafikbeschleuniger mit 4/8Mb
VDRAM. Unterstützt die Zoomed-Video-Anschluss-Technik (ZV)
für reibungslose Wiedergabw von Filmen auf dem ganzen
Bildschirm.
Architektur des lokalen PCI-Bus
•
32-Bit-PCI erweiterte IDE, durch welche die Datenübertragung
zwischen der CPU und den Laufwerken optimiert wird. Dabei
werden Ultra-DMA33/66 PIO-Modus bis zum PIO-Modus 4 Bus
Mastering für LBA unterstützt.
•
32-Bit-PCMCIA-CardBus-PCI-Technologie, die auch mit 16-Bit-PCKarten abwärts kompatibel ist.
Audio-System
16-Bit-Vollduplex-Stereo-Audio-System mit Wavetable-Funktion und
Plug-&-Play-Merkmalen. Kompatibel mit Sound Blaster und Sound
Blaster Pro.
Flash-BIOS
Das Flash-EPROM-BIOS ermöglicht ein einfaches Aktualisieren des
System-BIOS mit dem Phoenix-Flash-Hilfsprogramm.
Energie- und Systemverwaltung
•
Integriertes SMM auf dem System-Chipset, welches jene
Komponenten abschaltet, die nicht aktiv sind, um die
Stromaufnahme zu minimieren. Durch die Power-ManagementBenutzersteuerung auf dem System-BIOS-SETUP können
Energiesparfunktionen eingestellt werden.
Einführung 0
1.2
•
Mit der Auto-Suspend-Zugriffstaste (Zugriffstaste zum
automatischen Schlafmodus) kann der Systembetrieb
augenblicklich ausgesetzt und durch erneutes Drücken der
Netztaste wieder aufgenommen werden.
•
Das BIOS-SETUP-Programm hat die Fähigkeit zur Bestimmung
eines System-Kennwortes für Benutzer und einer
Aufsichtspersonen, um ihren Computer vor einem unberechtigtem
Gebrauch zu schützen.
Auspacken des Notebooks
Der Computer wird in einer sicher verpackten und robusten
Kartonverpackung geliefert. Öffnen sie die Kartonverpackung und
nehmen sie den Inhalt sorgfältig heraus. Nebst diesem
Benutzerhandbuch müssen in der Kartonverpackung die folgenden
Artikel vorhanden sein:
;
;
Der No teb o ok-Compu ter
E i n Wech selstrom-Adapter ( Netz tei l ) u n d ei n Wech selstrom Netz kabel
;
Li -Io n en - od er Ni MH-Akku s
;
Di sketten /CD mit Hil fspro grammen
;
Hand b u ch mit K urz ein fü hru n g/E -Bo o k
Überprüfen sie den Inhalt auf dessen Vollständigkeit und/oder
Beschädigungen. Fehlt einer dieser Artikel oder weist einer davon
Beschädigungen auf, wenden sie sich umgehend an ihren Händler.
Bewahren sie das Verpackungsmaterial und den Karton für den Fall
auf, dass sie den Computer versenden müssen, oder diesen
aufbewahren wollen.
Einführung 0
1.3
Die Innenseite des Notebooks
Werfen sie zuerst einen Blick auf die Innenseite des Systems. In den
folgenden Abschnitten werden die Merkmale auf der Innenseite
beschrieben.
1.
3.
5.
7.
9.
LCD-Farbdisplay
E-Mail-Taste
Touchpad
Kühlventilatoröffnung
LED-Betriebsanzeige
2. Internet-Taste
4. LED-Statusanzeigefeld
6. Einschalt-/Betriebsaufnahme-Taste
8. Tastatur
10. LED-Batteriaufladeanzeige
•
Das LCD-Farbdisplay
Der Notebook-Computer ist mit einem LCD-Farbdisplay
ausgerüstet, welches sich, für optimale Ansicht, in einem
beliebigen Winkel einstellen lässt. Die LCD-Anzeige kann eine
12,1-Zoll/TFT (Dünnschicht-Transistor) /DSTN (Dual Scan SuperTwisted Nematic)-Farb-LVDS mit einer Auflösung von 800x600
SVGA (Super-Video-Grafikgruppe) oder eine 13,3-Zoll- oder 14,1Zoll-TFT-Farb-LVDS mit einer Auflösung von 1024x768 XGA
(erweiterte Grafikgruppe) sein. Die Merkmale der LCDFarbanzeige werden im folgenden zusammengefasst:
− DSTN/TFT-Farb-LVDS mit einer Auflösung von 800x600 SVGA
oder
1024x768 XGA.
− Möglichkeit zur Anzeige von 64K-Farben (32-Bit-High-Farbe)
auf
SVGA- oder XGA-LVDS-Anzeige.
− Zugriffstasten der LVDS-Anzeigesteuerung zum Einstellen des
Kontrasts auf der LCD-Anzeige.
− Möglichkeit zur gleichzeitigen Anzeige auf LCD- und externem
Desktop-Computer-Monitor.
− Der LCD-Schirm kann von 12,1 Zoll TFT auf 13,3 Zoll
oder 14,1 TFT nachgerüstet werden.
•
Die Internet-Taste
Mit dieser neuesten Technik wird eine besonders einfache Art zum
Verbinden mit dem Internet ermöglicht. Dafür muss jeweils nur
die Internet-Taste gedrückt werden, wie dies in den Grafiken
gezeigt wird. Weitere Einzelheiten hierzu sind im Abschnitt 2.5
enthalten, in dem ebenfalls die Installationsvorgänge der zum
Aktivieren der Internet-Taste benötigten Treiber beschrieben sind.
•
Die E-mail-Taste
Diese Taste ist die schnellste und einfachste Möglichkeit für den
Zugang zu ihrem E-Mail-Programm. Durch einfaches Drücken
dieser Taste können mehrere Vorgänge umgangen werden, die
notwendig sind, um z.B. in die Outlook-Umgebung zu gelangen.
Einführung 0
•
Das LED-Statusanzeigefeld
Hier wird der aktuelle Betriebsstatus des Notebook-Computers
ständig angezeigt. Die Statussymbole werden in den folgenden
Abschnitten beschrieben.
•
Cursorsteuerungsfeld (Touchpad, Glide Pad)
Die zwei Steuerungstasten haben dieselbe Funktion wie eine
Microsoft oder IBM kompatible PS/2-Maus. Durch leichtes
Antippen wird die Anklick- und Ziehfunktion unterstützt. Die
Steuerungstasten funktionieren wie die einer Standard-ComputerMaus. Einfach die Fingerspitze leicht über das
Cursorsteuerungsfeld bewegen, um den Cursor zu bewegen. Mit
den Steuerungstasten unterhalb des Cursorsteuerungsfeldes
wählen sie die Menüelemente aus. (oder leicht auf das
Steuerungsfeld tippen)
•
Einschalt-/Betriebsaufnahme-Taste
Damit wird der Computer ein- oder ausgeschaltet oder der Betrieb
nach dem Einschalten des Suspend-Modus wieder aufgenommen
•
Kühlventilatoröffnung
Durch diese Öffnung entweicht die Hitze im Inneren des
Computers und hält diesen innerhalb der zulässigen
Betriebstemperatur.
Die Kühlventilatoröffnung während dem
Betrieb des Notebooks stets freihalten.
•
Tastatur
− Standard-QWERTY-Tastenanordnung und Tastatur natürlicher
Größe mit 86/87 Tasten und Windows-98-Zugriffstasten,
integriertem numerischen Tastenfeld, 12 Funktionstasten,
CursorPfeiltasten in umgekehrter T-Anordnung und separaten
Seitensteuertasten.
− Mit zusätzlichem Platz unterhalb der Tastatur zur bequemen
Ablage ihres Handgelenks oder ihrer Handfläche während dem
Schreiben.
Einführung 0
•
•
LED-Betriebsanzeige
Diese zeigt an, dass das System eingeschaltet ist und mit Strom
versorgt wird. Diese LED-Anzeige ist immer ersichtlich, selbst
wenn das LVDS-Display geöffnet oder geschlossen ist.
➟
Leuchtet grün, wenn das System über den WechselstromAdapter (Netzteil) oder die Batterie mit Strom versorgt wird.
➟
Leuchtet gelb wenn die Batterie nur mehr geringe Ladung hat.
➟
Leuchtet orange im Suspend-to-RAM-Modus (oder im
Suspend-to-Disk-Modus, falls auf dem Festplattenlaufwerk
(HDD) mit dem PHDISK-Hilfsprogramm im MS-DOS bereits
eine Save-to-Disk-Partition erstellt wurde) und bei einer
kritisch niedrigen Batterieladung. Es wird empfohlen, eine
Suspend-to-Disk-Partition zu erstellen, da dadurch ein
Datenverlust bei kritisch niedriger Batterieladung vermieden
werden kann.
LED-Batterieaufladeanzeige
Leuchtet die Anzeige, wird die Batterie aufgeladen.
➟
Leuchtet orange, wenn die Batterie aufgeladen wird.
➟
Leuchtet gelb, wenn die Batterie voll aufgeladen ist.
STATUSANZEIGE -SYMBOLE
Das Notebook ist mit Statusanzeigedioden, die mit Symbolen
gekennzeichnet sind, ausgestattet, um den Status des Systems
anzuzeigen. Die Bedeutung jedes Symbols ist in der untenstehenden
Abbildung dargestellt und wird nachstehend beschrieben.
❶1. Laufwerkszugriff ❷2. Zugriff aufs Diskettenlaufwerk
❸3. Feststelltaste
❹4. Rollen-Taste
❺5. Num-Taste
Symbole der LED-Statusanzeige
•
Laufwerkszugriff
Wenn die LED-Anzeige grün leuchtet, greift das System auf die
HDD, das CD-ROM- oder auf das DVD-ROM-Laufwerk zu
•
Zugriff aufs Diskettenlaufwerk
Wenn die LED-Anzeige grün leuchtet, greift das System auf die
Daten des Floppylaufwerks zu oder schreibt gerade Daten auf
dieses.
•
Feststelltaste
Wenn die LED-Anzeige grün leuchtet, ist die Feststelltaste auf der
Tastatur aktiviert und alle geschriebenen alphabetischen Zeichen
erscheinen als Großbuchstaben.
•
Rollen-Taste
Wenn die LED-Anzeige grün leuchtet, ist die Rollen-Taste auf der
Tastatur aktiviert. Je nach Software, mit der sie arbeiten, hat die
Rollen-Taste verschiedene Funktionen.
•
Num-Taste
Wenn die LED-Anzeige grün leuchtet, ist die Num-Taste auf der
Tastatur aktiviert und der integrierte numerische Tastenblock
aktiviert.
Einführung 0
1.4
Die Vorderseite des Notebooks
❶1. Eingebauter Stereo-Lautsprecher ❷2. Optionaler IR-Anschluss
❸3. Mikrofon-Anschlussbuchse ❹4. Eingebautes Mikrofon
❺5. Stereo-Eingangsbuchse
❻6. Kopfhörer-Anschluss
❼7. Lautstärkenregelung
❽8. Eingebauter Stereo-Lautsprecher
•
Eingebaute Stereo-Lautsprecher
Der integrierte linke und rechte Mini-Stereo-Lautsprecher dient zur
Wiedergabe von Klängen und der Sprachausgabe für ihre
Multimedia-Präsentationen oder zu ihrem Hörvergnügen.
•
Optionaler IR-Anschluss
Dieser Anschluss dient zur kabellosen Übertragung von Daten und
Dateien zwischen ihrem Notebook-Computer und einem mit IR
ausgestatteten Gerät oder Notebook-Computers. Damit kann
ebenfalls mit Druckern, die mit IR ausgerüstet sind, ausgedruckt
werden, ohne dass Kabel benötigt werden. Der SIR-Modus
ermöglicht eine Datenübertragungsrate von bis zu 115.2Kbps.
Dieser optionale Anschluss ist nur für einige Modelle verfügbar.
•
•
Audio-Anschlüsse
An die Buchsen von links nach rechts kann ein Mikrofon, eine
Eingangsleitung und Kopfhörer, die nachstehend beschrieben
werden, angeschlossen werden:
➟
Mikrofon-Anschlussbuchse
Zum Anschließen eines externen Mikrofons für MonoAufnahmen. Durch Anschließen eines externen Mikrofons
wird das eingebaute Mikrofon ausgeschaltet.
➟
Integriertes Mikrofon
Das integrierte Mono-Mikrofon ermöglicht eine sofortige
Aufnahme sowie simultane Kommunikation.
➟
Stereo-Eingangsleitung
Zum Anschließen eines externen Audiogerätes, wie
beispielsweise einem CD-Spieler, einem Tonbanddeck oder
einem Synthesizer als Eingangsquelle. Mit einem Kabel den
Ausgangsanschluss mit einem anderen Audiosystem für die
Aufnahme oder Wiedergabe verbinden.
➟
Kopfhörer-Anschluss
Zum Anschließen eines Stereo-Kopfhörers, von Lautsprechern
oder einem Ohrknopf mit einem 1/8-Zoll-Stecker.
Dreh-Rad zur Lautstärkeregelung
Zum Regeln der Lautstärke des Lautsprechers.
Einführung 0
1.5
Die Rückseite des Notebooks
Auf der Rückseite des Notebooks finden sie Systemanschlüsse, an die
optionale Geräte (z.B. ein Drucker oder ein externer Monitor)
angeschlossen werden können.
❶1+9. Dockleisten-Kerben❷2. WS-Netzanschluss
❸3. PS/2-Anschluss
❹4. Serieller Anschluss ❺5. Optionaler Erweiterungsanschluss
Parallelanschluss
❻6.
❼7. Monitor-(Video)-Anschluss ❽8. TV Anschluss
•
Dockleisten-Kerben
Mit Hilfe dieser Kerben kann die Dockleiste (Port-Bar) an der
Rückseite des Systems befestigt werden. An beiden Enden der
Rückseite des Systems befinden sich zwei dieser Kerben.
•
Wechselstrom-Netzanschluss
Daran kann der Wechselstrom-Netzadapter (Netzteil) zur
kontinuierlichen Stromversorgung ihres Notebooks sowie zum
Wiederaufladen der Batterie angeschlossen werden.
•
PS/2-Anschluss
Daran können eine externe PS/2-Maus, eine PS/2-Tastatur oder ein
numerischer PS/2-Tastenblock ans System angeschlossen werden.
Mit einem optionalen Dreiwegkabel können ebenfalls zwei dieser
Geräte gleichzeitig an den Adapter angeschlossen werden.
•
Serieller Anschluss
Daran kann ein externes 9poliges Zeigergerät, wie z.B. ein
Hochgeschwindigkeits-Modem, eine Maus oder andere serielle
Geräte angeschlossen werden.
•
Optionaler Erweiterungsanschluss
Daran kann eine Notebook-Portleiste (Port-Bar) angeschlossen
werden. Dieser optionale Anschluss ist nur für einige Modelle
verfügbar.
•
Parallelanschluss
An diesen Anschluss können ein Paralleldrucker oder andere
Parallelgeräte angeschlossen werden. Durch diesen
Parallelanschluss wird die Norm für erweiterte Fähigkeiten (ECP)
unterstützt. Diese Norm ermöglicht eine schnellere
Verarbeitungsgeschwindigkeit als jene des herkömmlichen
Parallelanschlusses. Dieser Anschluss unterstützt ebenfalls
bidirektionale und unidirektionale Protokolle.
Einführung 0
Die Standardeinstellung für den
Parallelanschluss ihres Notebook-Computers ist auf den Anschluss für
erweiterte Fähigkeiten (ECP) eingestellt. Unter Umständen
funktionieren bestimmte ältere Parallelgeräte nicht mit dieser ECPStandardeinstellung. Möglicherweise muss die Einstellung durch
Ändern der BIOS-Einstellung geändert werden, damit ihr Parallelgerät
angeschlossen werden kann.
1.6
•
Monitor-(Video)-anschluss
Daran kann ein externer Monitor für eine bessere Anzeige
angeschlossen werden. Dabei können entweder gleichzeitig die
LCD-Anzeige und ein externer Bildröhren-Monitor oder die
Anzeige mit Hilfe der Anzeigen-Kombinationstaste auf den
Bildröhren-Monitor gewechselt werden.
•
TV Anschluss
Ermöglicht den Anschluss ihres Notebooks an einen S-Video TV;
für Präsentation oder zum VCD, DVD schauen.
Die linke Seite des Notebooks
Die Merkmale auf der linken Seite ihres Notebooks werden in der
nachstehenden Abbildung gezeigt.
❶1. USB-Anschluss
❷2. CD-ROM oder DVD-ROM
❸3. Diskettenlaufwerk/LS120
Merkmale auf der linken Seite
1.7
•
USB-Anschluss
An den Anschluss des universellen seriellen Bus (USB) können bis
zu 127 mit USB ausgestattete Peripheriegeräte (beispielsweise
Drucker, Monitore, Scanner usw.) an ihr Notebook angeschlossen
werden.
•
24X-CD-ROM/4X-DVD-ROM
Damit können Programme von einer Compact Disk (CD) oder
einer digitalen Video-CD oder DVD geladen und gestartet, sowie
herkömmliche Musik-CDs abgespielt werden.
•
Diskettenlaufwerk/LS120
Im Notebook-Computer ist ein 3,5-Zoll-Floppylaufwerk oder ein
LS120 eingebaut. Es können 1,44 MB-/1,2MB-Floppydisketten
benutzt werden.
Die rechte Seite des Notebooks
Die Merkmale auf der rechten Seite ihres Notebook-Computers werden
in der nachstehenden Abbildung gezeigt.
Einführung 0
❶1. Batterieschacht
❸3. Modem-/LAN-Anschluss
❺5. Kensington-Sperrigel
❷2. PCMCIA-Steckfassung
❹4. Kühlventilatoröffnung
Merkmale auf der rechten Seite
•
Batterieschacht
Darin können eine Nickel-Metall-Hydrid-(NiMH)- oder LithiumIon-(Li-Ion)-Batteriepackung für einen kabellosen Betrieb oder
zum Wiederaufladen der Batterie eingeschoben werden.
•
PCMCIA-Steckfassung
− Darin können unterschiedliche PC-Karten, wie z.B.
Modemkarten, Ethernet-LAN-Karten und SCSI-Karten installiert
werden.
− Doppeldeck-PCMCIA-Steckfassungen, in die zwei PC-Karten
des
Typs II gleichzeitig, oder eine PC-Karte des Typs III in die
untere
Steckfassung installiert werden können.
− Darin werden 32-Bit-CardBus von 5V und 3V sowie 16-Bit-PCKarten, einschließlich PC-Karten mit ZV-Funktion, unterstützt.
Der Zoom-Video-Anschluss (ZV) wird nur in der oberen
Steckfassung unterstützt.
•
Modem-/LAN-Anschluss
Falls sie ein internes Faxmodem gekauft haben, ist ein internes
Sprach-/ Fax-/Daten-Modem mit 56K installiert. Damit können sie
eine Verbindung mit Netzwerken herstellen.
Falls sie ein internes 10-Base-T/100-Base-TX-LAN-Modul gekauft
haben, kann ihr Computer durch ein lokales Netz (LAN) mit
anderen Computern/Netzwerken verbunden werden.
Modem- und LAN-Module sind als Option erhältlich.
•
Kühlventilatoröffnung
Durch diese Öffnung entweicht die Hitze im Inneren des
Computers und hält diesen innerhalb der zulässigen
Betriebstemperatur.
Die Kühlventilatoröffnung während dem
Betrieb des Notebooks stets freihalten.
•
1.8
Schlüsselloch für die Verriegelungsvorrichtung
Daran kann eine Kensington- oder eine kompatible Verriegelung
befestigt werden, um den Notebook-Computer vor Diebstahl zu
schützen.
Die Unterseite des Notebooks
Auf der Unterseite weist das Notebook folgende Merkmale auf.
Einführung 0
❶1. Neigungsstütze
❷2. Modem oder LAN-Schacht
❸3. Fach für Fax/Modem oder LAN-Karte
❹4. Batterieschacht
❻6. Speicherfach
❺5. Neigungsstütze
7. Batterie-Ausrückriegel
Unterseite des Notebooks
•
Neigungsstütze
Für einen flexiblen Winkel der Tastatur.
•
Modem oder LAN-Schacht
Hier kann das Modem oder das LAN Modul eingebaut werden.
•
Fach für Fax/Modem oder LAN-Karte
In dieses Fach kann eine optionale Fax/Modemkarte oder eine
LAN-Karte für die Ausführung der jeweiligen Funktionen
eingesetzt werden.
•
Batterieschacht
Darin befindet sich eine wiederaufladbare Nickel-Metall-Hydrid(NiMH)- oder eine Lithium-Ion-(Li-Ion)-Batterie.
•
Speicherfach
In diesem Fach befinden sich zwei DIMM-Steckfassungen. In
einem ist eine werkseitig konfigurierte SDRAM-Speicherplatine
installiert. Die andere Steckfassung ist frei und dient zum
Aufrüsten des Systems.
•
1.9
Batterie-Ausrückriegel
Den Riegel auf die andere Seite schieben und festhalten. Dann
zum Herausnehmen der Batterie den Batterieschacht nach außen
schieben. Dabei den Riegel festhalten.
Das Notebook-Zubehör
Wechselstrom-Adapter (Netzteil)
Der Wechselstrom-Adapter stellt die externe Stromversorgung ihres
Notebook-Computers sicher und ladet gleichzeitig die interne Batterie
auf. Der Wechselstrom-Adapter besitzt einen automatischen Schalter,
dank dem er an einen Netzanschluss von 100V bis 240V
(Wechselstrom) angeschlossen werden kann. Falls sie ihren NotebookComputer in Ländern mit einer anderen Stromspannung benutzen,
wechseln sie einfach das Netzkabel aus.
Beim Anschließen des Wechselstrom-Adapters wird die Batterie
geladen, egal ob der Notebook-Computer eingeschaltet oder
ausgeschaltet ist.
Einführung 0
Akkupack
Neben dem Wechselstrom-Adapter kann ihr Notebook-Computer
ebenfalls mit einer internen Batterie betrieben werden. Für den
Batteriepack werden wiederaufladbare Nickel-Metall-Hydrid-(NiMH)oder Lithium-Ion-(Li-Ion)-Batteriezellen angewendet, die eine lange
Betriebsdauer gewährleisten, wenn die Batterie vollständig aufgeladen
und das Power-Management aktiviert ist. Lassen sie die Batterie stets in
ihrem Notebook, auch wenn sie ihn mit dem Wechselstrom-Adapter
betreiben, da die Batterie ebenfalls als Reserve-Stromversorgung im
Fall einer Unterbrechung der Stromversorgung durch den
Wechselstrom-Adapter dient. Der Akkupack muss ebenfalls stets
geladen sein, um eine Beeinträchtigung der Batteriezelle zu
vermeiden.
1.10 Notebook-Optionen
DVD-ROM-Geräteeinheit
Diese Geräteoption lässt sich in den Geräte-Einbauschacht 2 (linker
Schacht) anschließen und dient zum Lesen oder Abspielen von DVDs.
Die DVD-ROM-Laufwerke sind ebenfalls mit CD-ROMs abwärts
kompatibel, daher können ebenfalls Audio-CDs, Video-CDs, PhotoCDs und selbst bespielte CDs (CD-R) benutzt werden.
Internes Ethernet-LAN-Modul
Dieses Notebook ist mit einem optionalen 10-Base-T/100-Base-TXLAN-Modul ausgestattet, durch welches Datenübertragungsraten von
10Mbps bis zu 100Mbps unterstützt werden.
Internes Modem-Modul
Das Notebook ist mit einem 56K-fähigen internen Sprach-/Fax-/
Daten-Modem ausgerüstet, das eine Verbindung mit anderen über Fax,
E-mail oder eine Verbindung mit Online-Diensten oder einem
schwarzen Brett ermöglicht.
Zu Beginn 2
1 Zu Beginn
Ihr Notebook ist entworfen und
vorkonfiguriert, um ihnen die weiteren
Einstellungen und die Verwendung zu
erleichtern. Dieses Kapitel beschreibt die
Installationsschritte, welchen sie folgen sollten,
um mit ihrem Notebook so schnell wie möglich
arbeiten zu können. Fragen sie Ihren Händler,
ob er alle benötigten Treiber vorinstalliert hat,
oder ob es eine Aktualisierung für die TreiberInstallation des Notebooks gibt.
2.1
Das Benutzen des Batteriepackes
Das Notebook ist entworfen, um mit einer der folgenden
Stromversorgungen zu arbeiten:
•
Mit Wechselstrom durch das Netzteil, welches mit einer Steckdose
verbunden wird.
•
Mit einem Nickel Metal-Hydride (NiMH) oder Lithium-Ion (Li-Ion)
Batteriepack.
Wenn es möglich ist, sollten sie zum Arbeiten immer den Netzadapter
verwenden, und sich nur auf den Batteriepack verlassen, wenn kein
Wechselstrom verfügbar ist.
Bevor sie ihren Notebook Computer zum ersten mal benutzen, zuerst
den Batteriepack einbauen und vollständig aufladen.. Der aufladbare
Ni-MH oder Li-Ion Batteriepack erlaubt ihnen, das Notebook ohne
eine externe Stromversorgung zu verwenden. Wenn sie den
Netzadapter anschließen, beginnt dieser sofort die Batterie
nachzuladen. Die Ladezeit für einen normalen Lithium-Ion (Li-Ion)
Batteriepack ist 2.5 ~ 3.5 Stunden, wenn ihr Computer ausgeschaltet
ist.
Für maximale Batterie-Leistung entleeren sie die Batterie zuerst
vollständig, bevor sie sie nachladen. Dafür ziehen sie den Netzadapter
heraus, schalten die Energie Management Merkmale aus (durch
Konfiguration von Windows), und schalten das System ein. Sobald die
Batterie vollständig entleert ist, stecken sie die Wechselstrom
Anpassungsvorrichtung wieder ein, und laden sie die Batterie nach.
Wenn sie die Batterie nicht ganz leeren, wird sie nicht voll aufgeladen.
Zu Beginn 2
Für Li-Ion Batterien ist es nicht notwendig,
die Batterie erst zu entladen, bevor sie sie wieder aufladen.
Jedoch ist die Li-Ion Batterie empfindlicher als eine Ni-MH Batterie.
Nicht mit einem anderen Ladegerät aufladen, da dies Feuer oder eine
Explosion verursachen kann.
Das Installieren des Batteriepackes
Dieses Notebook ermöglicht ihnen auf einfache Art den Batteriepack
in ihrem Computer zu installieren. Stecken sie den Batteriepack mit
der Ausbuchtung nach vorne in das Fach hinein.
Das Entfernen des Batteriepackes
Um den Batteriepack zu entfernen, betätigen sie den Schieber und
ziehen sie den Batteriepack gleichzeitig heraus.
Das Austauschen des Batteriepackes
Wenn ihr Notebook erkennt, dass die Batterie nur noch für einige
Minuten Energie hat, wird es sie vor dem niedrigen Batteriestand
warnen. Das Batterie-Icon LED wird blinken, und ein BatterieWarnsignal wird ertönen. Wenn sie auf energieintensive Ressourcen
zugreifen, wie durch Benutzen des Audio Systems, Zugriff auf
PCMCIA-Karten, die Festplatte oder das Floppydisk Laufwerk, sowie
CD-ROM Laufwerke (oder DVD Rom Laufwerk), könnte ihrem
Notebook die Energie viel schneller ausgehen, als sie das erwarten.
Sobald ihr Notebook einen niedrigen Batteriestand anzeigt, sollten sie
es sofort an den Netzstrom anschließen, es ausschalten oder in den
„Suspend-to-Disk“-Modus wechseln. Wenn sie dies nicht machen, wird
das Notebook automatisch in den „Suspend-to-Disk“-Modus wechseln
und sich ausschalten. Der Inhalt des Speichers wird in der Suspend-toDisk-Partition gespeichert. Es ist nicht möglich das Notebook wieder
einzuschalten, bis es an das Netz angeschlossen ist, oder sie eine volle
Batterie eingesetzt haben. Um den Batteriepack zu ersetzen, beziehen
sie sich auf die oben angeführten Kapitel „Das Installieren des
Batteriepackes“ und „Das Entfernen des Batteriepackes.“
Wenn sie keine °ßSuspend-to-Disk°®Aufteilung
haben, und die Batterie schwach wird, wird das System nicht fähig
sein „Suspend-to-Disk°®zu veranlassen, und wird ein „Suspend-to-RAM“
durchführen. Der Inhalt wird hier im Speicher aufbewahrt, und sie
müssen sofort die Wechselstrom Anpassungsvorrichtung anschließen.
Achten sie darauf ihre Daten zu sichern, bevor sie den Batteriepack
ersetzen, oder das Netzteil anschließen. Nichtbeachtung führt zu
Datenverlust!
Zu Beginn 2
DAS VERLÄNGERN DER BATTERIELEISTUNG
Sie sollten die einfachsten Regeln für das Verlängern der
Batterielebensdauer des Systems zu kennen, wenn sie unterwegs sind.
Suchen sie eine Arbeitstelle, wo die externe Beleuchtung nicht zu hell
ist und sie die Bildschirmhelligkeit und den Kontrast vermindern
können. Damit können sie viel Energie sparen. Beziehen sie sich bitte
auch auf Kapitel 6 „Das Individuelle Anpassen des Notebooks“ für
Details über das Energiemanagement und die verfügbaren Modi.
2.2
Das Anschließen der AC
Stromversorgung
Die AC-Anpassungsvorrichtung (Netzteil) stellt eine externe
Stromversorgung für ihren Computer bereit, und lädt zur gleichen Zeit
den Batteriepack ihres Computers auf. Das Netzteil hat auch eine
automatische Vorrichtung, damit sie auch an 100VAC ~ 240VAC
Steckdosen angeschlossen werden können.
Um das Netzteil anzuschließen:
1.
Stecken sie das Wechselstrom-Netzkabel in den passenden
Anschluss am Netzteil.
2.
Stecken sie das andere Ende des AC-Netzkabels in eine Steckdose.
3.
Stecken sie den Verbindungsstecker des Netzteiles in die
Gleichstrom-Anschlussvorrichtung auf der Rückseite des
Computers.
Wenn es möglich ist, ist empfehlenswert, das
Netzteil immer angeschlossen zu lassen, und den Akku eingesetzt zu
lassen. Dies stellt ununterbrochene Stromversorgung sicher und
verhindert einen Datenverlust, der aufgrund eines Stromausfalles
eintreten kann.
y
y
vollen
y
von
PKW
2.3
Für die Stromversorgung dieses Gerätes ist ein geprüftes
Stromkabel notwendig. Für eine Stromleistung bis zu 6A und ein
Ausrüstungsgewicht von mehr als 3kg, soll ein Stromkabel von
mindestens H05VV-F, 2G, 0.75mm2 benutzt werden.
Stellen sie sicher, dass die Steckdose und die Stromkabel der
Belastung aller angeschlossenen Geräten standhalten können.
Bevor sie den Computer, reinigen stellen sie bitte sicher, dass er
allen externen Stromquellen getrennt ist (z.B. AC Adapter oder
Adapter).
Das Starten ihres Computers
Der Power/Resume Knopf ist oben auf der Basiseinheit zu finden.
Drücken sie den Power/Resume Knopf, um ihren Computer zu starten,
und schauen sie danach auf dem LED, ob der Computer mit Energie
versorgt wird.
Nach einigen Sekunden wird sich der Bildschirm des Computers
einschalten, und ihr Computer wird anfangen, den „Power On Self
Zu Beginn 2
Test“ (POST) auszuführen, um zu kontrollieren, ob alle
Systembestandteile richtig laufen. Irgendwelche Fehler, die während
der Prüfung gefunden werden, werden auf dem Bildschirm angezeigt
und werden von einem akustischem Signal begleitet.
Nach der Prüfung wird der Bildschirm auch eine Mitteilung Press < F2
> to enter SETUP zeigen. Sie brauchen im Moment dieses Programm
nicht zu starten, weil ihr Händler die notwendigen Voreinstellungen
für die optimale Bedienung ihres Computers bereits gemacht hat.
Lesen sie später im Kapitel 6 für das Starten und Einrichten des SetupProgramms nach.
Nach der Prüfung wird ihr Computer beginnen, das Betriebssystem
von Ihrer Festplatte zu suchen und zu laden. Der Notebook-Computer
ist normalerweise mit einem vorinstallierten Windows98/Millenium
Betriebssystem ausgestattet. Konsultieren sie das Windows Handbuch,
wie das Programm zu bedienen ist; oder fragen sie ihren Händler um
Hilfe.
2.4
Das Einstellen der
Bildschirmkontrollen
Die Einstellung der LCD Helligkeit und die Kontraständerungen
erfolgen durch die < Fn > + < F8>/<Fn > + < F9 > Tasten. Sie müssen
nach dem Einschalten ihres Notebooks diese „Hot Keys“ (= spezielle
Funktionstasten) drücken, um Ihre individuellen Einstellungen nach
Belieben vornehmen zu können.
Für TFT Farbmonitore sind nur die
Helligkeits-Hot-Keys zweckmäßig.
Die Helligkeits-Hot Keys stellen die Helligkeit auf dem LCD ein. Diese
Hot Keys werden den LCD nicht vollkommen dunkel oder hell stellen;
es ist genügend Beleuchtung für den LCD vorhanden, um ihn an die
externe Beleuchtung der Umgebung anpassen zu können. Je heller
das Zimmer, desto mehr müssen sie die Helligkeit des LCD erhöhen.
2.5
Installation der NotebookGerätetreiber
Falls bereits ein Betriebssystem wie DOS oder Windows auf Ihrem
Notebook-Computer installiert wurde, ist es notwendig, die benötigten
Gerätetreiber für die eingebauten Geräte in ihrem Computer zu
installieren. Klären sie vor dem Installieren der Treiber mit ihrem
Händler ab, ob diese zusammen mit dem Betriebssystem bereits
installiert wurden. Wenn nicht, gehen sie wie nachstehend
beschrieben vor:
Zu Beginn 2
Infolge konstanter Treiberaktualisierungsvorgänge können sie in der Datei "Driver_Update.rtf " der
Bedienungsanleitung oder im elektronische Handbuch der Treiber CD
nachlesen, wie sie das System auf die neuesten Treiber überprüfen.
STARTEN DES PHDISK -SUSPEND-HILFSPROGRAMMS
Das PHDISK-Hilfsprogramm des Notebooks ermöglicht ein Erstellen
einer Partition zum „Suspend-to-Disk“ (STD) oder einer Datei, die
beim Aktivieren des STD-Modus oder beim Ausschalten des
Computers zum Speichern der geöffneten Dateien benutzt wird. Zum
Anwenden des STD-Merkmals muss zuerst das PHDISKHilfsprogramms gestartet werden. Zum Ausführen dieses
Hilfsprogramms stehen zwei Optionen zur Verfügung:
1.
PHDISK /Create /Partition – Zum Speichern ihrer Arbeit in eine
zugeteilte feste Festplattenpartition kann das Suspend-to-Disk
gestartet werden. Diese Option muss vor dem Partitionieren und
Formatieren der Festplatte ausgeführt werden. Der Vorteil dieser
Option ist, dass die in eine separate Partition gespeicherten
Dateien sicherer sind und ihr versehentliches Löschen
ausgeschlossen werden kann. Der Nachteil dabei ist, dass
genügend Platz für zukünftige Erweiterungen des Speichers
zugeteilt werden muss. Die STD-Partition muss immer größer als
der Systemspeicher-RAM sein.
2.
PHDISK /Create /File – Das „Suspend-to-Disk“ kann ausgewählt
und ihre Arbeit in eine STD-Datei gespeichert werden. Zum
Starten dieser Option muss keine zusätzliche Diskettenpartition
zugeteilt werden. Der Nachteil dieser Option ist, dass sie weniger
Schutz vor einem Löschen der STD-Datei bietet, obwohl die Datei
versteckt ist.
STARTEN DER PHDISK /C REATE /P ARTITION
Vor dem Starten dieser Option muss gründlich überlegt werden, wie
viel Platz auf der Festplatte für die STD-Partition zugeteilt werden soll.
Die STD-Partition muss größer als der installierte Systemspeicher-RAM
sein. Falls der Speicher in Zukunft erweitert werden soll, muss mehr
Platz auf der Festplatte zugeteilt werden. Beim Starten des FDISK unter
DOS werden ungefähr 5% des Platzes auf der Festplatte für NichtDOS-Partitionen übrigbleiben. Diese werden später zum Erstellen der
STD-Partition durch PHDISK gebraucht.
Falls FDISK bereits zuvor gestartet wurde, muss die ursprüngliche
Partition auf der Festplatte gelöscht werden.
Die CD mit dem Notebook-Treiber einlegen und nach der PHDISKProgrammdatei suchen. Dann “PHDISK /Create /Partition” oder
“PHDISK/C/P” starten. Das PHDISK-Hilfsprogramm wird automatisch
einen Platz auf der Festplatte mit Bezugnahme auf den installierten
RAM zuteilen, der für die STD-Partition zugeteilt werden muss.
Nachdem die STD-Partition durch PHDISK erstellt wurde, werden sie
aufgefordert, das System neu zustarten.
STARTEN DER PHDISK /C REATE /FILE
Das Erstellen einer STD-Datei ist deutlich einfacher, da dafür keine
zusätzliche Partition auf der Festplatte zugeteilt werden muss. Die CD
mit dem Notebook-Treiber einlegen und nach der PHDISKProgrammdatei suchen. Dann “PHDISK /Create /File” oder “PHDISK
/C /F” starten. PHDISK erstellt die SAVE2DSK.BIN-Datei im Laufwerk
C. Die Größe dieser Datei hängt dabei vom installierten RAM-Speicher
Zu Beginn 2
in ihrem Computer ab. Diese Datei ist ebenfalls versteckt und besitzt
schreibgeschützte Attribute. Diese Datei darf nicht gelöscht werden.
Beim Einschalten oder Neustarten wird das
System nachprüfen, ob die STD-Partition oder Datei vorhanden ist.
Wenn nicht, erscheint ein roter Dialogkasten mit der Nachricht “Saveto-Disk Partition Not Present“ (STD-Partition nicht vorhanden) und
“Save-to-Disk Feature Disabled“ (STD ausgeschalten). Diese
Warnmeldung kann über "Advanced", "Save to Disk Warning" der BIOS
Einstellungen deaktiviert werden, in die man mit dem Drücken von F2
beim Systemstart gelangt.
Bei jedem Erweitern des Speichers muss die vorhandene STD-Partition
oder Datei gelöscht werden, um je nach der Größe des erweiterten
Speichers eine Neue zu erstellen. Zum Löschen der vorhandenen STDPartition oder Datei muss PHDISK /Delete /Partition oder PHDISK
/Delete /File gestartet werden.
Installieren von Windows NT/2000 von der CD-ROM
oder DVD ROM
Um Windows NT direkt von ihrer CD-ROM oder DVD-ROM zu
installieren, muss die Windows-NT/2000-Installations-CD ins CD-ROMLaufwerk eingelegt werden. Dann muss man zum BIOS-Setup-Menü
gehen. Im Boot-Menü das “ATAPI CD-ROM-Laufwerk” als ihr
Startgerät auswählen. Dann zum Menü Beenden gehen und “Exit
Saving Changes“ (Beenden und Änderungen speichern)
auswählen.
Installation von Windows Me/98/95 von der CD-ROM
oder DVD-ROM
Windows Me/98/95 kann auf einfachste Weise mit dem Starten von
der Windows-Startdiskette installiert werden. Mit der WindowsStartdiskette muss kein CD-ROM-Treiber installiert werden, da die
Startdiskette praktisch alle CD-ROM-Geräte unterstützt. Die WindowsInstallations-CD in das CD-ROM-Laufwerk einlegen und “setup.exe”
starten. Besitzen sie eine bootfähige Win98/Me-Installations-CD-Rom
gehen sie wie im Punkt „Installieren von Windows NT/2000“ vor.
INSTALLATION DES VGA-GERÄTETREIBERS
Nachstehend wird der Vorgang zum Installieren des VGA-Treibers des
Trident Videobeschleunigers 3D-Adapter in ihrem Computer
beschrieben:
Installation des VGA-Treibers für Windows 2000
1. Windows 2000 von ihrer Festplatte starten und die Diskette/CD mit
dem VGA-Treiber für Windows 2000 einlegen.
2. Auf Start klicken. Dann zu Einstellungen gehen und auf
Systemsteuerung klicken. Auf das System-Symbol doppelklicken
und Hardware auswählen, dann auf die Registerkarte Hardware
und Geräte-Manager klicken.
3. Auf Grafikkarte klicken und dann Trident…. Treiber
auswählen, Doppelklick, die Registerkarte Treiber wählen und
Treiber aktualisieren... drücken.
4. Zum Fortfahren auf Weiter klicken.
Zu Beginn 2
5. Standort angeben wählen und auf Suchen klicken. Dann zu
“E:\Driver\Win2k\VGA” gehen und auf Weiter klicken.
6. Zum Akzeptieren des aktualisierten Treibers für die VGA-Anzeige
auf Weiter klicken.
7.
Auf Beenden klicken, um den Vorgang zur Installation des
Grafikkartentreibers zu beenden.
Installation des VGA-Gerätetreibers für Windows
98/NT
1.
Die CD mit dem VGA-Treiber für Windows 98/NT ins CD-ROMLaufwerk einlegen.
2.
Auf Start klicken, und danach auf Einstellungen und
Systemsteuerung klicken.
3.
Auf das Display Icon doppelklicken und danach auf die
Einstellungen klicken.
4.
Klicken sie auf „von Datenträger“ um die Treiber vom CD-ROM
zu laden.
5.
Klicken sie auf den „Durchsuchen“ Knopf und gehen sie zum
VGA Treiber und das Verzeichnis angeben als
“E:\driver\NT4.0\VGA”, “E:\driver\Win98\VGA”.
6.
Auf OK klicken, und Ja/OK wählen um zum nächsten Schritt zu
gelangen.
7. Wählen sie Ja/OK um ihrem Computer neu zu starten und ihre
Computer Installation zu vervollständigen.
INSTALLATION DES MODEM-GERÄTETREIBERS
Nachfolgend wird der Vorgang zum Installieren des ASKEY-Daten-FaxModemtreibers in ihren Computer beschrieben:
Installation des Modem-Gerätetreibers für Windows
NT
1.
Windows NT starten und die Diskette/CD mit dem Modemtreiber
für Windows NT einlegen.
2.
Auf Start klicken und „Ausführen“ starten. Dort auf
Durchsuchen klicken und das Programm
“E:\driver\NT4.0\modem\setup.exe” angeben, in dem sich der
Modemtreiber befindet.
3.
Zum Starten des Programms auf OK klicken. Der Dialogkasten
EDSP- Konfiguration erscheint. In diesem kann der COMAnschluss konfiguriert werden.
4.
Auf OK klicken. Dann zu Start, Einstellungen und
Systemsteuerung gehen.
5.
Im Dialogkasten Systemsteuerung auf das Modem-Symbol
doppelklicken. Danach erscheint der Dialogkasten „Neues Modem
installieren“. Zur Erkennung des Modems auf Weiter klicken.
6.
Nachdem ihr Modem erkannt wurde, erscheint ein Dialogkasten,
in dem angezeigt wird, dass das Modem mit dem dazugehörigen
COM-Anschluss erkannt wurde. Zum Fortfahren der Installation
auf Weiter klicken.
7.
Auf Beenden klicken, damit der Dialogkasten
Modemeigenschaften erscheint. In diesem werden der Modemtyp
und der dazugehörige Anschluss angezeigt.
Zu Beginn 2
8.
Zum Beenden der Treibereinstellung auf Schließen klicken.
Installation des Modemtreibers für Win98
1.
Auf Start klicken. Dann zu Einstellungen gehen und auf
Systemsteuerung klicken.
2.
Auf das System-Symbol doppelklicken und dann auf die
Registerkarte Geräte-Manager klicken.
3.
Unter der Zeile Andere Geräte finden sie das PCIKommunikations-Gerät. Auf Entfernen, OK und dann auf
Aktualisieren klicken, damit der Dialogkasten Neue
Hardwarekomponente gefunden erscheint.
4.
Im Dialogkasten des Hardware-Assistenten wird angezeigt, dass
der PCI-Kommunikations-Gerätetreiber gesucht wird. Auf Weiter
klicken, um zum nächsten Schritt zu gelangen.
5.
“Suche nach dem besten Treiber für das Gerät” auswählen
und dann auf Weiter klicken.
6.
“Standort angeben” auswählen. Dann auf Suchen klicken und
zum Standort des Modemtreibers “E:\driver\win98\modem”
gehen. Auf Weiter klicken, um mit der Suche nach dem Treiber
zu beginnen.
7.
Unter Hardware wird LT Win Modem gefunden. Zum Installieren
des Treibers auf Weiter klicken.
8.
Auf Beenden klicken, um die Installation des Modemtreibers zu
beenden.
INSTALLATION DES LAN-TREIBERS
Die Installation des Intel-82559-Fast-Ethernet-LAN-Treibers wird
nachstehend beschrieben:
Installation des LAN-Treibers für Windows NT
1.
Windows NT starten und die Diskette/CD mit dem Modemtreiber
für Windows NT einlegen.
2.
Auf Start, dann auf Einstellungen und Systemsteuerung
klicken. Auf Netzwerk doppelklicken und dann zum Installieren
des Netzwerks auf OK klicken.
3.
Das Kästchen Ans Netzwerk angeschlossen wählen und auf
Weiter klicken.
4.
Die Schaltfläche Von Liste auswählen anklicken, dann auf
Diskette klicken.
5.
“E:\Driver\NT4.0\LAN” eingeben und auf OK klicken.
6.
Auf OK klicken. Dann zum Fortfahren auf Weiter klicken.
7.
Das notwendige Netzwerkprotokoll auswählen und zum
Fortfahren auf Weiter klicken.
8.
Den Netzwerkdienst auswählen und zum Fortfahren auf Weiter
klicken.
9.
Zum Fortsetzen des Installationsvorgangs auf Weiter klicken.
10. Bei Erscheinen der Nachricht, dass Setup einige Windows-Dateien
kopieren muss, muss die Windows-NT-Disk/CD eingelegt
werden. Dann “E:\i386” eingeben und auf Weiter klicken.
11. “Intel PRO PCI Adapter” auswählen und auf Weiter klicken.
Zu Beginn 2
12. Danach erscheint die Frage, ob in ihrem Netzwerk ein DHCPServer vorhanden ist. Wenden sie sich an ihren
Systemadministrator und klicken sie auf Ja oder Nein.
13. Nach dem Aktivieren oder Deaktivieren der Netzwerkbindung zum
Fortfahren auf Weiter klicken.
14. Zum Starten des Netzwerks auf Weiter klicken.
15. Möglicherweise werden sie von Windows nach dem
Computernamen, der Arbeitsgruppe und/oder Domäne gefragt.
Geben sie ihre Daten ein und klicken sie auf Weiter.
16. Dann auf Beenden klicken. Auf Ja klicken, um den Computer
neu zu starten.
Installation des LAN-Treibers für Windows 98
1. Windows 98 von ihrer Festplatte starten und die Diskette/CD mit
dem LAN-Treiber für Windows 98 einlegen.
2. Auf System doppelklicken und die Registerkarte Geräte-Manager
anklicken. Unter Andere Geräte erscheint PCI Ethernet
Controller. Dieses auswählen und auf Entfernen klicken.
3. Auf Aktualisieren klicken. Der PCI Ethernet Controller wird durch
die Hardware entdeckt. Auf Weiter klicken, um nach dem Treiber
zu suchen.
4. Zum Fortfahren auf Weiter klicken.
5. Standort angeben wählen und auf Suchen klicken. Dann zu
“E:\Driver\Win98\LAN” gehen und auf Weiter klicken.
6. Zum Akzeptieren des aktualisierten Treibers für Intel-82559-FastEthernet-LAN-Treibers auf Weiter klicken.
8.
Zum Fortfahren der Installation des LAN-Treibers auf Weiter
klicken.
9.
Legen sie den “Windows 98 Second Edition CD-ROM” Disk/CD
ein, und klicken sie OK.
10. Geben sie “D:\Win98SE\Setup\Win98” ein, und klicken sie
“OK”.
11. Zum Abschließen der Installation auf Beenden klicken.
Den Computer neu starten, um die Installation des LAN-Adapters zu
beenden.
INSTALLATION DES AUDIOGERÄTETREIBERS
Dieser Notebook-Computer arbeitet mit dem VIA-PCI-Audio-Controller,
der im VIA-Chipset integriert ist.
Installation des Audiogerätetreibers für Windows
NT/98/2000
1.
Windows starten und die Diskette/CD mit dem Audiotreiber für
die jeweilige Windows-Version einlegen.
2.
Auf Start klicken und dann das Programm starten. Im
Dialogkasten Starten auf Suchen klicken und das Verzeichnis
angeben als “E:\driver\Win98\Audio”,
“E:\driver\NT4.0\Audio”, “E:\driver\Win2k\Audio” Dann
“setup.exe” starten.
3.
Auf Weiter klicken, um zum nächsten Schritt zu gelangen.
4.
Treiber Aktualisieren auswählen und auf Weiter klicken, um
mit der Installation des Audiotreibers zu beginnen.
Zu Beginn 2
5.
“Ja, der Computer soll jetzt neugestartet werden” auswählen
und auf Beenden klicken, um die Audio-Installation
abzuschließen.
INSTALLATION DER EZ BUTTON-TREIBER
Zum Installieren der Internet- und E-mail-Tasten wie folgt vorgehen.
Installation der EZ Button-Treiber für Windows
Me/98/ 2000
1.
Windows starten und die Diskette/CD mit dem Internet-/E-mailTasten-Treiber einlegen.
2.
Auf Start klicken und dann das Programm starten. Im
Dialogkasten Start auf Suchen klicken und das Verzeichnis
angeben als "E:\driver\Win98\Easy Button\setup.exe",
"E:\driver\WinMe\Easy Button\setup.exe",
"E:\driver\Win2k\Easy Button\setup.exe".
3.
Der Willkommen-Dialogkasten erscheint. Auf Weiter klicken, um
mit der Installation fortzufahren.
4.
Soll der Treiber in einem anderen Verzeichnis installiert werden,
muss auf Suchen geklickt werden. Wenn nicht, auf Weiter
klicken, um zum nächsten Schritt zu gelangen.
5.
Der Dialogkasten Programmordner auswählen erscheint. Um
das Symbol auf einem anderen Ordner zu installieren, kann ein
neuer Ordnername eingegeben oder ein anderer Ordnername von
der vorhandenen Ordnerliste ausgewählt werden. Zum Fortfahren
auf Weiter klicken.
6.
Zum Beenden des Installationsvorganges auf Beenden klicken.
INSTALLATION DES ZV-ANSCHLUSS -TREIBERS
Die obere PCMCIA-Steckfassung des Notebooks unterstützt den ZVAnschluss. Der ZV-Anschluss-Treiber muss zuerst installiert werden,
bevor die MPEG-Karte in diesen Steckplatz eingesetzt werden kann.
Nachstehend wird der Vorgang zum Installieren des ZV-AnschlussTreibers beschrieben.
Installation des ZV-Anschluss-Treibers Windows
98/Me
1. Windows starten und die Diskette/CD mit dem ZV-AnschlussTreiber einlegen.
2. Auf Start klicken und dann das Programm starten. Im
Dialogkasten Starten auf Suchen klicken und zum Verzeichnis
"E:\driver\ZV-port\setup.exe", "E:\driver\ZV-port\setup.exe"
gehen.
3.
Zum Installieren des Trident Mars Media auf Ja klicken.
4. Der Willkommen-Dialogkasten erscheint. Zum Fortsetzen der
Installation auf Weiter klicken.
5. Der Dialogkasten Benutzer-Info erscheint. Nach der Eingabe des
Namens und der Firma zum Fortfahren auf Weiter klicken.
6.
Zum Kopieren der Dateien auf Weiter klicken.
Zum Abschließen des Installationsvorgangs auf Beenden klicken.
Zu Beginn 2
2.6
Den Computer ausschalten
Wird der Computer für eine Weile nicht gebraucht, sollte dieser
ausgeschaltet werden. Vor dem Ausschalten müssen zuerst sämtliche
Anwendungsprogramme und dann das Betriebssystem geschlossen
werden. Dann den Netzschalter drücken, um die Stromzufuhr zum
Computer abzuschalten. Falls sie unter Windows 95/98 oder deren
neueren Versionen arbeiten, wird das System nach jedem Schließen
des Betriebssystems von selbst ausgeschaltet.
Machen sie es sich zur Gewohnheit, den LVDS-Deckel nach dem
Ausschalten des Computers eine Weile geöffnet zu lassen, vor allem
nachdem dieser über eine längere Zeit benutzt wurde, um die inneren
Bauteile des Computers abkühlen zu lassen. Durch Schließen des
Deckels wird die Wärme im Inneren behalten und gegen den LCDBildschirm gedrückt. Dies kann zu einer Beeinträchtigung dieses LCDSchirms führen, falls der Deckel nach jedem längeren Betrieb gleich
geschlossen wird. Der LVDS-Deckel darf auch niemals über längere
Zeit geschlossen werden, wenn der Computer eingeschaltet ist und die
Energiesparfunktionen deaktiviert sind.
Betrieb 3
3 Betrieb
Dieses
Kapitel beschreibt, wie die üblichen
eingebauten Bestandteile und Eigenschaften des
Notebooks, die sie in ihrer täglichen Computerarbeit
benutzen, zu bedienen sind. Wenn sie im Umgang
mit Computern und ihrem Betriebssystem
unerfahren sind, müssen sie auch das Handbuch für
das Betriebssystem lesen, um zu lernen, wie ihr
Computer zu bedienen ist. Es ist sehr wichtig mit
dem Betriebssystem vertraut zu sein. Das folgende
Kapitel wird ihnen zeigen, wie sie über ihre
Grundkenntnisse hinaus arbeiten können, damit
ihnen weitere aufregende Möglichkeiten zur
Verfügung stehen.
3.1 Das Starten ihres Betriebssystems
Das Betriebssystem ist ein unverzichtbarer Bestandteil für die
Benutzung ihres Computers. Ein Computer ohne ein Betriebssystem ist
wie Schach spielen ohne das Schachbrett. Es ist jene Plattform, worauf
all ihre Software-Anwendungen und Programme laufen. Das
populärste Betriebssystem heute ist Microsoft Windows. Sie sollten
dieses Betriebssystem von Ihrem Händler installieren lassen, außer sie
sind ein sachkundiger Computerbenutzer und/oder brauchen ein
anderes Betriebssystem. Wenn sie schon ein Betriebssystem auf Ihrem
Computer installiert haben, ist er betriebsbereit sobald sie ihn gestartet
haben und das System geladen wurde. Sehen sie im Handbuch ihres
Betriebssystems nach, wie es zu bedienen ist.
3.2
Der Status ihres Computers
Die Statusanzeige, die sich oben auf dem Basisgerät befindet, zeigt
mehrere graphische LED(Leuchtdioden)-Icons, welche die Aktivität
ihres Systems und den Status zeigen, einschließlich der Stromquelle
und des Energie-Management-Status.
Betrieb 3
❶1. Laufwerkszugriff
❷4.
❸2. Caps Lock
❹5. Scroll Lock
Diskettenlaufwerkszugriff
❺3. Num. Lock
Status LED Icons
•
Laufwerkszugriff
Das Laufwerksicon zeigt, dass das System entweder auf die HDD,
CD-ROM, oder DVD-ROM zugreift.
•
Diskettenlaufwerkszugriff
Das Laufwerksicon zeigt, dass das System auf die FDD zugreift.
Wenn dieses LED aufleuchtet, speichert das Notebook Daten oder
ladet Daten vom Diskettenlaufwerk.
•
Caps Lock
Das Caps Lock-Icon zeigt, dass die Caps Lock Taste auf der
Tastatur aktiviert ist. Wenn aktiviert, werden alle getippten
Alphabet-Tasten großgeschrieben.
•
Scroll Lock
Das Scroll Lock-Icon zeigt, dass die Scroll Lock-Taste auf der
Tastatur aktiviert ist. Der Scroll Lock-Taste hat verschiedene
Funktionen, welche von der benutzen Software abhängen.
•
Num Lock
Das Num Lock-Icon zeigt, dass die Num Lock-Taste auf der
Tastatur aktiviert ist. Wenn aktiviert, ist der Ziffernblock auf der
Tastatur eingeschalten.
3.3
Die Tastatur-Funktionen
Ihr Notebook ist mit einer 86 teiligen Tastatur ausgestattet, welche die
gleiche Funktionalität bereitstellt, wie eine 101 oder 102 teilige IBM
Tastatur. Außer der üblichen Schreibmaschinentastatur gibt es
zahlreiche extra Merkmale und Funktions-Tasten, einschließlich der
Windows „Hot Keys“.
❶1. Funktions-Tasten
❷2. Kontroll-Taste
❸3. Windows Start Menü-Taste ❹4. Alt-Tasten
❺5. Windows Shortcut Taste
Tastatur
❻6. Cursor-Tasten
Betrieb 3
Die Tastenfunktionen und deren Bedienungen werden im Folgenden
beschrieben:
•
Funktions-Tasten
Die Funktions-Tasten, wie zum Beispiel F1 bis F12, sind von der
jeweiligen Anwendung abhängig. In Verbindung mit der Fn Taste
erfüllen sie verschiedene Funktionen. Einige Tasten (in blau auf
die Tasten gedruckt) sind mit doppelten Funktionen
vorprogrammiert.
•
Windows 95/98 Tasten
Benutzen sie die folgenden zwei Tasten, um ihre Arbeit zu
erleichtern:
-
Start-Menü-Taste
Zeigt das Startmenü.
-
Shortcut- Taste
Stellt einen schnellen Zugang zum Menü bereit. Diese
Taste entspricht einem Klick auf die rechte Maus-Taste.
•
Cursor Tasten
Die Cursortasten ermöglichen es ihnen, den Cursor dorthin auf
den Bildschirm zu bewegen, wo sie wollen. Im Bildschirm ist der
Cursor ein blinkender Block, ein waagrechter oder ein senkrechter
Strich, abhängig von der Anwendung. Der Cursor zeigt, wo der
nächste getippte Text erscheinen wird.
•
Schreibmaschinen-Tasten
Schreibmaschinen- Tasten, auch alphanumerische Tasten genannt,
werden benutzt, um Text und Zeichen einzugeben. Tasten mit
blauem Aufdruck bewirken etwas anderes, wenn sie mit
Steuerungstasten kombiniert werden.
•
Steuerungstasten °X Ctrl, Alt, Fn, und Shift sind
Steuerungstasten, die in Verbindung mit anderen Tasten eine
andere Funktion erfüllen. Die Steuerungstasten muss man
gedrückt halten, während die andere Taste ebenfalls gedrückt
wird. Zum Beispiel “Ctrl C” bedeutet, die Ctrl-Taste
niederzuhalten, und gleichzeitig ein C zu tippen. Die Funktionen
der Kombinations- Tasten sind abhängig von der aktuellen
Anwendung.
GRUNDFUNKTIONEN DER TASTATUR
Tasten
Funktionsbeschreibung
<Enter> Taste. Führt einen Befehl aus.
Innerhalb vieler Textanwendungsprogramme
funktioniert die < Enter > Taste wie eine
Zeilenumschaltung, ähnlich wie bei der
herkömmlichen Schreibmaschine.
<Esc> Taste. Drücken sie diese Taste, um
einen Befehl oder eine Funktion
abzubrechen.
<PrtSc> Taste (Bildschirmdruck). Drü c ken
si e di ese Taste, u m In fo rmati o n en vo m
Bi l d sc h i rm z u ei n em Dru c ker z u sc h ic ken ,
wel c her au f ei nem paral l el en An sc h lu ss
an gesc h l o ssen ist.
<SysRg> Taste. Anwendung in Multitasking
Betriebssystemen.
<Pause Break> Taste. Drücken sie diese
Taste, um die Ausführung eines Befehles
vorübergehend anzuhalten. Das Drücken
irgendeiner anderen Taste wird die
Weiterausführung dieses Befehles zur Folge
haben.
Betrieb 3
Tasten
Funktionsbeschreibung
<Ins> Taste. Bekannt als die Einfüge-Taste.
Drücken sie diese Taste um zwischen Daten
Einfügen und Daten Überschreiben zu
wechseln
<Del> Taste. Bekannt als die EntfernenTaste. Drücken sie diese Taste, um das
Zeichen rechts vom Cursors, oder den
markierten Text oder Gegenstände zu
löschen.
<Backspace> Taste. Drücken sie diese
Taste, um das Zeichen links vom Cursor zu
löschen.
<Shift> Taste. Drücken sie diese Taste in
Kombination mit Buchstaben, um Großbuchstaben zu tippen. Benutzen sie diese
Taste in Kombination mit den
Doppelfunktions- Tasten (sie finden diese
auf der zweiten Reihe der Tastatur), um die
oberen Zeichen auf der Taste zu schreiben.
Viele Anwendungsprogramme benutzen die
Shift- Taste in Kombination mit anderen
Tasten, um einen bestimmten Befehl
auszuführen.
<Tab> Taste. Drücken sie diese Taste, um
den Cursor zum nächsten Tab-Stop nach
rechts zu verlagern. Diese Taste funktioniert
gleich wie bei einer gewöhnlichen
Schreibmaschine.
<Ctrl> Taste. Bekannt als die
Steuerungstaste. Wird in den meisten
Anwendungsprogrammen in Kombination
mit anderen Tasten benutzt, um einen
bestimmten Befehl auszuführen.
<Alt> Taste. Bekannt als die ALT-Taste. Wird
in den meisten Anwendungsprogrammen in
Kombination mit anderen Tasten benutzt,
um einen bestimmten Befehl auszuführen.
Tasten
Funktionsbeschreibung
<Scroll Lock> Taste. Wird in den meisten
Anwendungsprogrammen benutzt um über
den Bildschirm zu rollen, ohne den Cursor
bewegen zu müssen.
<Num Lock> Taste. Aktiviert die
eingebettete 15-Zeichen Tastatur. Diese
Tasten sind blau gekennzeichnet.
<Caps Lock> Taste. Wird in den meisten
Anwendungsprogrammen benutzt, um
Großbuchstaben zu aktivieren.
C URSOR BEWEGUNGS-TASTEN
Keypad
Funktionsbeschreibung
Pfeil nach oben - Taste. Bewegt den Cursor
eine Zeile höher.
Pfeil nach unten - Taste. Bewegt den
Cursor eine Zeile runter.
Pfeil nach links - Taste. Bewegt den Cursor
einen Schritt nach links.
Pfeil nach rechts - Taste. Bewegt den
Cursor einen Schritt nach rechts.
Betrieb 3
SCREEN CONTROL KEYS
Keypad
Funktionsbeschreibung
<Home> Taste. Bewegt den Cursor zum
Anfang des Bildschirms oder einer Zeile.
<PgUp> Taste. Bewegt den Cursor zum
Seitenanfang.
<PgDn> Taste. Bewegt den Cursor zum
Seitenende.
<End> Taste. Bewegt den Cursor zum Ende
einer Seite oder einer Zeile.
WINDOWS HOT KEYS
Taste
Funktionsbeschreibung
<Start> Taste. Ruft das Windows Start Menü
auf.
<Right Klick> Taste. Ersetzt den rechten
Mausklick.
BESONDERE FUNKTIONSTASTEN
Das Notebook hat besondere System Funktionstasten mit doppelten
Funktionen. Wenn diese in Verbindung mit der < Fn > Taste gedrückt
werden, stellen diese Tasten bestimmte Systemparameter ein, und
werden manchmal auch “Hot Keys“ genannt.
Taste
+
+
+
Funktionsbeschreibung
Schaltet zwischen den verschiedenen
Anzeigemodi (LCD, CRT, oder LCD
und CRT) um.
Bedeutet in DOS/Win95/Win98(APM
Modus)/ WinNT, den Suspend-toRAM Modus zu betreten. Ihre Daten
werden im Speicher aufbewahrt und
der Computer wird ausgeschaltet. Das
Energie-Spar LED wird auch blinken.
Drücken sie auf den Stromknopf, um
wiedereinzuschalten..
In Win98(ACPI Modus)/Win2000 gibt
es keine Funktion.
Wechseln sie den LCD Bildschirm
Modus zwischen expandiert, und
nicht-expandiert. Diese Kombination
funktioniert nur in einer 640x480
Auflösung.
Betrieb 3
Taste
+
Funktionsbeschreibung
Aktivieren oder deaktivieren sie den
eingebauten System Lautsprecher.
(Stummschaltung)
Der LCD Bildschirm wird heller.
+
Der LCD Bildschirm wird dunkler.
+
3.4
Das Benutzen des „Glide Pads“
Ihr Computer hat ein eingebautes Glide Pad (Touchpad) Zeiggerät, das
in der Mitte der Handauflagefläche zu finden ist.
Das Glide Pad Zeiggerät bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten,
welche sie individuell programmieren können. Um auf diese
Möglichkeiten zuzugreifen, öffnen sie bitte die Systemsteuerung, und
doppelklicken sie auf das Maus-Icon. Hier können sie die Größe und
die Farbe des Cursors, Cursorgeschwindigkeit, die akzeptierte
Doppelklick-Geschwindigkeit, und die Auswahlknopf Orientierung
einstellen.
Das Glide Pad Zeiggerät funktioniert wie ein Maus-Ersatz, der unter
einem Windows-basierten Betriebssystem benutzt wird. Vor der
Benutzung des Glide Pad Zeiggeräts müssen sie zuerst den GeräteTreiber installieren und laden, um das Gerät zu aktivieren. Sie können
auch den üblichen Microsoft oder IBM PS/2 Treiber benutzen, der mit
dem Glide Pad Zeigegerät kompatibel ist und normal unter einem
Windows-basierten Betriebssystem funktioniert. Aber wenn sie die
extra Merkmale dem Glide Pad Zeiggerät verwenden wollen, sollten
sie vielleicht seinen eigenen Geräte-Treiber installieren. Dieser Treiber
bietet extra Funktionen für ein verbessertes Funktionieren des Gerätes.
❶1. Linker Auswahlknopf
❸3. Glide Pad Zeigegerät
❷2. Rechter Auswahlknopf
Glide Pad Zeigegerät-Merkmale
Hier wird ihnen gezeigt, wie das Glide Pad Zeigegerät zu verwenden
ist:
1.
Bei der rechteckigen Oberfläche handelt es sich um ein kleines
Duplikat ihres Bildschirmes. Um den Maus-Cursor zu bewegen,
setzen sie den Finger leicht auf die Sensor-Fläche und bewegen
sie ihren Finger in die gewünschte Richtung. Wenn sie das Ende
der Fläche erreichen, heben sie ihren Finger und setzen ihn neu
an.
Betrieb 3
2.
Um einen Gegenstand auszuwählen, klicken sie auf den
Gegenstand durch das Drücken der linken Taste oder durch
einmaliges Antippen auf die Sensor-Oberfläche. Ein leichter,
schneller Klopf funktioniert immer am besten. Um eine
Anwendung auszuführen, klicken sie zweimal auf die linke Taste
oder sie machen einen schnellen doppelten Tipper auf die SensorOberfläche.
3.
Um den Maus-Knopf gut zu simulieren (Markieren und Ziehen),
verwenden sie die Tippen-und-Ziehen-Funktion. Dieser
funktioniert ähnlich einem Doppelklick, außer, dass der Finger
nach dem zweiten Tippen auf dem Sensor bleibt: Klopf, aufheben,
Klopf, und ziehen. Sie können das Icon nun solange ziehen, wie
sie auf der Oberfläche bleiben.
Vermeiden sie es, irgendwelche Flüssigkeiten
auf der Sensor-Oberfläche zu verschütten. Halten sie die SensorOberfläche immer frei von Schweiß. Legen sie keinen magnetischen
Gegenstand in seine Nähe.
3.5
Konfiguration des Bildschirmes
Die VGA Bildschirm Funktion ihres Notebooks, die auf einem
Hochleistungs-AGP VGA Local Bus Controller basiert, ist völlig IBM
VGA kompatibel. Dieser Controller bietet eine große Wahl von
erweiterten Funktionen und höheren Auflösungen, besonders nützlich,
wenn sie einen externen Hochauflösenden- oder Hochfrequenz
Bildschirm anschließen.
Konsultieren sie Sektion 5 „Das Installieren der Notebook-GeräteTreiber“ von Kapitel 2 in diesem Handbuch, wie der VGA Geräte
Treiber unter Windows zu installieren ist. Nach der Installation der
VGA Treiber können sie die Bildschirm-Auflösung oder die
Bildschirmgröße konfigurieren, um sie ihrem LCD Display anzupassen.
Dieses Notebook-Computer-Modell ermöglicht sowohl 800x600, sowie
1024x768 LVDS Auflösungen. Sie können auch die Anzahl der Farben
verändern, um Bilder und Fotos scharf darstellen zu können.
MÖGLICHE BILDSCHIRM-K ONFIGURATIONEN
Die untenstehende Tabelle zeigt ihnen mögliche BildschirmAuflösungen, wenn sie entweder einen, oder beide LCD Bildschirme
verwenden, oder nur der externe Monitor (CRT) benutzt wird:
Bildschirm
Mögliche Auflösung
Maximale Farben
800x600
SVGA LCD
640x480
800x600
1024x768*
1024x768
XGA LCD
640x480
800x600
1024x768
Nur CRT
640x480
800x600
1024x768
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Farben
16 Millionen
Betrieb 3
Bildschirm
Beide
Mögliche Auflösung
Maximale Farben
640x480
800x600
1024x768* (SVGA LCD)
1024x768 (XGA LCD)
Farben
16 Millionen
Farben
65,536 Farben
65,536 Farben
65,536 Farben
65,536 Farben
* - bedeutet eine Einstellung, die höhere
Auflösungen erlaubt, als auf dem LCD oder CRT angezeigt werden
können. In dieser Einstellung wird ein Teil eines größeren Bildschirmes
gezeigt und es wird automatisch horizontal oder vertikal gescrollt,
wenn die Maus den Rand des Bildschirmes erreicht.
65,536 oder 64K Farben entsprechen 16-Bit Farben, während 16
Millionen oder 16M Farben 32-Bit entsprechen.
Sie können die < Fn > + < F3 > „Hot-Keys“ benutzen, um die Anzeige
zwischen LCD, nur CRT, oder LCD und CRT Bildschirm zu wechseln.
DAS Ä NDERN DER BILDSCHIRM-EIGENSCHAFTEN UNTER
WINDOWS 98
Um die Eigenschaften ihres Bildschirmes unter Windows 98 zu ändern,
machen sie einen Rechtsklick auf den Desktop, und wählen sie
Eigenschaften. Die Eigenschaften Dialog Box wird auf ihrem
Bildschirm erscheinen. Klicken sie auf die Einstellungen-Registerkarte,
um ihre gewünschte Konfiguration einzustellen. Stellen sie sicher, dass
sie dem obenstehenden Konfigurationsreihe folgen.
Wenn sie die Bildschirm-Eigenschaften nicht
konfigurieren können, ändern sie bitte zuerst den Bildschirm-Treiber,
wie dies in Sektion 5 °ßDas Installieren der Notebook-Geräte-Treibers°®
von Kapitel 2 in diesem Handbuch beschrieben ist. Konsultieren sie
ihren Händler für den neuesten Windows 98 AGP VGA Treiber.
3.6
Die Stromspar-Merkmale
Eine der großen Merkmale ihres Notebooks ist die Fähigkeit, Energie
zu sparen. Ihr Computer ist entworfen, um intelligente und
anspruchsvolle Energie-Management-Funktionen zu integrieren,
welche den Strom der meisten Bestandteile ausschaltet, wenn das
System im Leerlauf, oder nicht in Gebrauch ist. Es beeinflusst die
Leistung ihres Systems nicht, da es die Aktivität des Computers
überwacht, und die Stromzufuhr und Rechenleistung wiederaufnimmt,
wenn Aktivität entdeckt wird. Dieses Merkmal garantiert ihnen nicht
nur längere Arbeitszeit, sondern auch ein kühleres System und
Bestandteile. Für mehr Informationen über die Einstellungen des
Energie-Management ihres Computers, beziehen sie sich bitte auf
Kapitel 6.
Die Definitionen der Energie-Management-Modi sind wie folgt:
Vollleistungs-Modus (Full-On Mode)
Kein Gerät im System wird mit Energiemanagement betrieben. Alle
Teile des Systems arbeiten zu jeder Zeit mit maximaler Leistung.
Betrieb 3
Doze Modus (Doze Mode)
Die CPU Taktung verlangsamt sich, wenn es keine Systemaktivität gibt,
aber alle anderen Geräte sind im Vollleistungs-Modus. Dieser Modus
wird vom System selbst kontrolliert.
Suspend to RAM Modus
Alle Geräte werden ausgeschaltet, außer die Teile des Systems, wo
ihre jetzige Arbeit gespeichert wird, inkl. dem Systemspeicher. Sie
können diesen Modus aktivieren durch Drücken der „Hot Keys“ < Fn
> + < F4 >, oder durch die Suspend-to-Ram Zeiteinstellung im BIOS.
Um in den Vollleistungs-Zustand zurückzukommen, brauchen sie nur
auf den Einschaltknopf zu drücken.
Suspend to Disk Modus
Wenn dieser Modus aktiviert wird, wird der Inhalt des ganzen Systems
auf die Festplatte geschrieben, sowie allen Bestandteile und Geräte
werden ausgeschaltet, während alle Zyklen angehalten werden (außer
der Systemuhr bzw. RTC). Sie können diesen Modus aktivieren, indem
sie den Suspend-Modus im BIOS Setup Programm auf “Save to Disk”
einstellen. Um in den Vollleistungs-Zustand zurückzukommen,
brauchen sie nur auf den Einschaltknopf zu drücken.
Sie müssen zuerst das PHDISK
Hilfsprogramm starten, bevor sie den Suspend-to-Disk-Modus
aktivieren können.
Mechanisches AUS (Mechanical Off Modus)
Aller Strom, außer der der RTC (Systemuhr), wird vom System
ausgeschaltet. Dies ist einschließlich der externen AC-Versorgung und
Batterie-Versorgung.
3.7
Die Verwendung des FDD
Der Floppy-Disk-Laufwerk (FDD) ist wahrscheinlich eines der
meistgebrauchten Geräte eines Computers. Ihr System ist mit einem
Standard-3.5-Zoll, 1.44-MB Disketten-Laufwerk geliefert worden.
Weitere Laufwerke in ihrem Computer sind das Festplattenlaufwerk
und das CD-ROM- bzw. das DVD-ROM Laufwerk. Diese Laufwerke
werden normalerweise mit Laufwerks-Buchstaben gekennzeichnet.
Das FDD Laufwerk wird meistens mit A: gekennzeichnet. Das
Festplatten Laufwerk und CD-ROM oder DVD-ROM werden meistens
als C: beziehungsweise als D: gekennzeichnet.
Das Floppy-Disk-Laufwerk (FDD) ist ein 3.5“ Disketten-Laufwerk,
welches Disketten mit hoher (1.44MB), oder doppelter Dichte (720KB)
beschreiben und lesen kann. Die Diskette hat einen aufgedruckten
Pfeil auf der linken oberen Ecke, und eine bewegliche
Schreibschutzvorrichtung auf der linken unteren Ecke der Diskette.
Wenn diese geöffnet ist, verhindert diese Lasche das Schreiben oder
Löschen irgendwelcher Daten auf der Diskette. Diese Lasche schützt
ihre Diskette auch vor Virusinfektionen, wenn ihre Diskette auf
anderen Computern verwendet wird.
Stecken sie die Diskette mit der Aufschrift nach oben, in Pfeilrichtung
ein. Schieben sie die Diskette bis zum Anschlag in das Laufwerk und
der Auswurfknopf sichtbar wird. Denken sie daran, neue Disketten
zuerst zu formatieren..
Betrieb 3
Um die Diskette auszuwerfen oder zu entfernen, vergewissern sie sich
zuerst, dass das System nicht gerade auf das Disketten-Laufwerk
zugreift. Beobachten sie die LED-Anzeige, ob das Laufwerks-Icon aktiv
ist, oder nicht. Wenn nicht, können sie auf den Auswurfknopf auf dem
Laufwerk drücken, um die Diskette zu entfernen.
Entfernen sie immer die Disketten aus dem
Laufwerk, wenn sie das Notebook in die Tragetasche für den Transport
legen.
Überprüfen sie die Diskette immer auf Viren, bevor sie sie verwenden.
Machen sie immer Sicherheits-Kopien von ihrer Originalsoftware.
3.8
Die Verwendung der eingebauten
Festplatte
Ehr Notebook-Computer ist mit einem 2.5 Zoll IDE Festplattenlaufwerk
ausgestattet. Hier können sie ihr Computer Betriebssystem und alle
Anwendersoftware-Programme speichern. Die Festplatte befindet sich
auf der linken Seite ihres Computers unter der Handauflagefläche.
Auch hier müssen sie die Festplatte vor dem Benutzen zuerst
formatieren. Die Festplatte wird normal nach dem Formatieren als
Laufwerk C: angesprochen. Manchmal wird sie auch in zwei
Aufteilungen (Partitionen) aufgeteilt, und somit ein Laufwerk D
hinzugefügt. Weil ihr Computer mehrere Festplatten-Kapazitäten
unterstützt (bis zu 10GB oder mehr), müssen sie zuerst die Type im
BIOS SETUP Programm ihres Computers angeben, bevor sie ihr
Laufwerk formatieren können. Standardmäßig ist die automatische
Erkennung eingestellt, daher müssen sie den Festplattentyp nicht von
Hand einstellen. Ihr Händler sollte all dieses schon für sie gemacht
haben. Bitte lesen sie im Kapitel 6 nach, wie das BIOS SETUP
Programm zu bedienen ist.
Die können die Speicherkapazität des Systems vergrößern, indem sie
das übliche Festplattenlaufwerk mit einem Laufwerk größerer
Speicherkapazität ersetzen.
Wenn sie ihre Festplatte austauschen
möchten, kontaktieren sie bitte ihren Händler für weitere
Informationen.
Betrieb 3
Schalten sie ihren Computer immer aus, bevor sie das
Festplattenlaufwerk entfernen. Sonst könnte der Computer und die
Festplatte beschädigt werden. Vermeiden sie, dass der Computer
Vibrationen oder Bewegungen ausgesetzt ist, während auf die
Festplatte zugegriffen wird.
3.9
Verwendung des CD-ROM/DVD-ROM
Ihr System ist mit einem 24X CD-ROM, oder 8X DVD-ROM Laufwerk
ausgestattet, welches sich auf der linken Seite des Computers befindet.
Normalerweise benutzen sie das CD-ROM für die Installation von
Programmen. Im Unterscheid dem Diskettenlaufwerk können sie vom
CD-ROM Laufwerk nur lesen. Sie müssen zuerst den CD-ROM GeräteTreiber installieren, bevor sie darauf zugreifen können. Lesen sie bitte
in Sektion 5 „Das Installieren der Notebook-Geräte-Treiber“, in Kapitel
2 in diesem Handbuch nach, wie sie den Treiber installieren, oder
bitten sie ihren Händler dies für sie zu tun.
Einlegen und entfernen einer CD/DVD-ROM:
1.
Stellen sie sicher, dass der Computer eingeschaltet ist. Drücken sie
auf dem Auswurfknopf, welcher sich auf der Abdeckung des CDROMs befindet. Der CD Schlitten wird leicht und langsam
herauskommen, ziehen sie ihn bis zum Anschlag vorsichtig
heraus.
2.
Legen sie die CD oben auf den Schlitten mit der Aufschrift nach
oben. Drücken sie die CD sanft auf die Zentrums-Spindel, um die
CD zu arretieren.
3.
Um die CD zu entfernen, drücken sie auf der Zentrums-Spindel
und ziehen sie die CD an den Seiten hoch, bis sie aus dem
Spindel-Schloss schnipst.
Wenn die Auswurffunktion von der Software
gesperrt ist, oder ein Stromausfall passiert ist, können sie die CD
immer noch von Hand aus dem CD-ROM entfernen, indem sie das
Notfall Auswurfloch benutzen.
4.
Um das CD-ROM Laufwerk zu schließen, schieben sie den CDSchlitten einfach hinein. Das CD-ROM LED wird aufleuchten,
wenn eine CD entdeckt wird. Warten sie bitte, bis das LED
ausgeht, bevor sie auf Daten von der CD zugreifen.
Pflege der CD
Wenn sie CD’s benutzen, beachten sie bitte folgende Richtlinien:
•
Heben sie die CD immer an seinen Rändern auf.
•
Vermeiden sie, die unbedruckte Seite der CD zu zerkratzen, zu
beschmutzen, oder zu beschreiben.
•
Beschreiben sie sie nicht, und kleben sie keine Aufkleber auf eine
der beiden Seiten.
Betrieb 3
•
Halten sie die CD fern von direktem Sonnenlicht oder hohen
Temperaturen.
•
Entfernen sie Fingerabdrücke oder Staub von der CD indem sie sie
mit einem weichen Stofftuch abwischen.
Das CD-ROM ist ein Klasse 1 Laserprodukt.
3.10 Die Verwendung von PCMCIA Karten
WAS IST PCMCIA?
PCMCIA, oder Personal Computer Memory Card International
Association, ist ein non-profit Berufsverband und eine StandardsInstitution, zusammengesetzt aus über 500 Mitglied-Gesellschaften,
welche die Industrie Standards für die PC Karten Technologie
definieren. Das Ziel von PCMCIA ist sicherzustellen, dass irgendeine
PC Karte in irgendeinem Mobil-Computer funktioniert, solange der mit
einem PCMCIA Slot ausgestattet ist.
Eine PC Karte ist ein peripheres Gerät, das eine breite Vielfalt von
Fähigkeiten zu ihrem Computer, einschließlich Speicher,
Massenspeicher, LAN, Fax/ Modem, drahtlose Kommunikation und
Multimedia hinzufügen kann. Die in PCMCIA vereinheitlichte PC Karte
hat ungefähr die Dimensionen einer Kreditkarte, und hat einen 68-PinVerbindungsstecker an einem Ende. Die Hauptnutzen vom PC Karten
sind sein niedriger Stromverbrauch, kleine Größe, und Robustheit.
Heutzutage fördert PCMCIA die inter-operierbarheit von PC Karten,
nicht nur in Mobil-Computern, sondern auch in so verschiedenartigen
Produkten wie digitale Kameras, Kabelfernsehen, Set-top Boxen und
Pkws.
Um Herstellern zu erlauben, der PC Karte neue Funktionen und
Technologien hinzuzufügen, hat PCMCIA zwei PC Karten Typen
definiert:
Typ
Typ II
Typ III
Dicke
5,0 mm
10,5 mm
Übliche Geräte
Fax/Modem & Netzwerkkarten
Festplatten (ATA Karten)
High-End Kommunikations-Karten
Typ II Karten
Die Typ II Karte hat eine Dicke von 5,0 Millimetern (mm). Typ II
Karten sind oft Speicher- oder Kommunikationskarten wie Batterieunterstützte statische Direktzugriffsspeicher (SRAM), nur auslesbares
Speicher (ROM), Blitz-Speicher (Flash), LAN, und Small Computer
System Interface (SCSI). Typischen Typ II Karten schließen
Input/Output (I/O) Merkmale ein, wie Modems und LANs. Hier sind
die Merkmale für Typ II Karten aufgezählt:
•
Viele Typ II PC Karten sind Typ IIE „Extended“ (erweiterte)
Karten. Diese erweiterten Karten haben einen zusätzlichen
physischen Bestandteil, der über die traditionelle Kartengröße
herausragt. Die Vergrößerung kann in etwa 40 mm tief und 9,65
mm hoch sein. Diese Vergrößerung beinhaltet zusätzliche
Elektronik, sowie Platz für externe Verbindungsstecker.
•
Kommunikations-Karten.
PC Karten und Fax/Modem-Karten können beide in ihrem
Notebook-Computer benutzt werden. Sie können ein Fax/Modem
Betrieb 3
in einen von beiden Schlitzen hineinstecken. Stecken sie immer
die Fax/Modem-Karte hinein, bevor sie die Fax/Modem Software
starten. Wenn sie die Anwendung starten, bevor sie die
Fax/Modem-Karte hineingesteckt haben, wird die Anwendung die
Karte normalerweise nicht finden.
•
Speicher-Karten
Wenn sie eine Speicher-Karte oder eine kleine Festplatten-Karte in
den Notebook-Computer hineinstecken, erscheint es als ein
Laufwerk, welches abhängt vom Typ der Karte und dem Schlitz,
die sie benutzen, ist.
Die folgende Tabelle zeigt ihnen Beispiele an LaufwerksBezeichnungen.
Laufwerks-Bezeichnungen
Buchstabe
C:
D:
E:
F:
G:
H:
Lage/Gerät
Eingebaute Festplatte
Eingebaute Festplatte, 2. Partition
CD-ROM Laufwerk
Schlitz 1, IDE/ATA Festplatte
Schlitz 0, Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte
Schlitz 1, Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte
Typ III Karten
Typ III Karten sind dicker (10,5 mm) als Typ II Karten und erlauben
keine Vergrößerungen. Typ III Karten-Beispiele schließen
anspruchsvolle Funktions-I/O-Karten mit Merkmalen wie MultimodusKarten ein (Karten mit mehr als einer Funktion wie eine kombinierte
Modem und LAN Karte), und kleine Festplattenkarten.
Andere Karten
Andere Typen von PC Karten welche Notebook-Computer-Benutzern
zur Verfügung stehen.
•
•
Globales Positionierung-System (GPS)
ermöglicht das Auffinden von entfernten, mit GPS
ausgerüsteten, Einheiten (zum Beispiel Lieferungs-LKWs). Dieses
Gerät ist auch hilfreich beim Kartenlesen.
Paging
Betrieb 3
•
•
•
•
Ermöglicht Empfang von Pager-Nachrichten
Serielle Karten
Fügt einen zusätzlichen seriellen Anschluss hinzu
Multimedia
Kombiniert Animation und Klang
Video
Aufnehmen und Wiedergabe von Filmen und Videos
Audio
Verwendung von Tönen
Für weitere Informationen zu PCMCIA
besuchen sie die PCMCIA Homepage unter http://www.pc-card.com.
WAS IST CARDBUS?
CardBus ist die Hochleistung 32-Bit PCI Bus Master Verbindung zu
PCMCIA. Es arbeitet mit bis zu 33MHz Taktfrequenz und nur 3,3V. Ihr
Notebook-Computer beinhaltet den CardBus mit einem doppelten
PCMCIA Einschub, der eine Typ III Karte oder zwei Typ IIE Karten zur
gleichen Zeit aufnehmen kann. Außer 3,3V CardBus PC Karten können
sie auch die existierenden 5V 16-Bit PC Karten hineinstecken, welche
auch von ihrem Computer unterstützt werden. Ein noch neuer Typ
von PC Karten, welcher gleichzeitig mit CardBus auf den Markt
gekommen ist, ist der Zoomed Video oder ZV Anschluss.
WAS IST DER ZV ANSCHLUSS ?
Zoomed Videoanschluss oder ZV Anschluss, ist eine Adaptation des
PCMCIA Anschluss, um einen neuen Typ von PC Karte zu erlauben,
die "ZV Port Card" genannt wird. Der vorgeschlagene ZV Anschluss
PCMCIA Standard schließt den Transport von großen Mengen an
Multimedia-Daten (Video und Audio), durch die CPU oder den
Systembus aus, und ermöglicht daher mehr Systemleistung während
Multimediaverwendung. Die ZV Anschluss Technologie ist die
Plattform für die Implementierung von Multimediafähigkeiten auf
Notebook PCs. Diese Fähigkeiten beinhalten: Video-Playback von
MPEG1 und MPEG2 Full Motion Video und Video-Capture
(Aufnahme).
Wie funktioniert der ZV Anschluss?
Mit einer ZV Anschluss Karte, die in ihren Computer hineingesteckt
wird, fließen komprimierte Videodaten von Festplatte, CD-ROM, LAN
oder einer anderer Quelle, über den Systembus zum PCMCIA Cardbus
Controller, der es zum MPEG Decoder im PC Kartenschlitz bringt,
welche dem PC Karten-Controller unkomprimierte Videodaten
zurückgibt. Wenn der ZV Anschluss benutzt wird, leitet der PC KartenController den unkomprimierten Videostrom direkt zum Video/GrafikController und dem Audio Chip, und dann weiter zum Bildschirm und
den Lautsprechern. In einem PC ohne die ZV Anschluss
Verbindungsfläche gibt es keine direkte Verbindung zwischen dem PC
Karten-Controller und dem Grafik-Controller, deshalb müssen die
unkomprimierten Daten durch den Systembus, und möglicherweise
die CPU, was die Anwendung verlangsamt.
Der 32-Bit Card Bus hat auch
Videounterstützung, aber nur im oberen Schacht. Diese 32-Bit Struktur
ist nicht nur abwärtskompatibel, sondern nimmt auch neue Karten auf.
Betrieb 3
EINSTELLEN DES PCMCIA CONTROLLERS
Damit ihr Computer die PC Karten richtig identifizieren und
konfigurieren kann, müssen sie zuerst sicherstellen, dass sie die Karte
und die PCMCIA Treiber Software richtig installiert haben.
EINBAUEN UND ENTFERNEN VON PCMCIA K ARTEN
Die in ihrem Computer eingebauten „Double-deck“ PCMCIA Schächte
unterstützen zwei PCMCIA Typen. Entweder gleichzeitig zwei Typ
II(E) Karten, oder eine Typ III Karte. Der „Double-deck“ PCMCIA
Schacht hat einen oberen, und einen unteren Schlitz. Ihr Computer
besitzt auch die „Hot swapping“ Funktion, welche ihnen erlaubt,
Karten während dem Betriebes des Computers zu tauschen, um diese
sofort zu benutzen.
Einbauen von PC Karten
Um eine PC Karte in den PCMCIA Schlitz hineinzustecken:
1.
Lokalisieren sie die Einschübe, welche durch eine Abdeckung
geschützt sind.
2.
Stecken sie die Seite der PC Karte mit dem 68-Pin Stecker voran in
den Einschub. Die Aufschrift der Karte sollte oben sein. Sie
können entweder zwei Type II oder eine Type III Karte
einstecken.
3.
Wenn beinahe die ganze Karte im Einschub ist, drücken sie weiter
fest aber vorsichtig, bis sie vollständig im Schlitz ist. Die PC Karte
wird nun vom Betriebssystem entdeckt. Sobald der Treiber
installiert wurde, ertönt ein Signal um zu zeigen, dass die Karte
nun aktiv ist.
Entfernen von PC Karten
Um eine PC Karte vom PCMCIA Schlitz zu entfernen, sollten sie zuerst
die folgende Einstellungen wie beschrieben vornehmen:
1.
Drücken sie auf den Start-Knopf, klicken sie dann auf
Einstellungen, und auf die Systemsteuerung.
2.
Machen sie einen Doppelklick auf das PC Karten Symbol, um
die PC Karten Eigenschaften aufzurufen.
3.
Wählen sie die Karte, welche sie entfernen wollen, aus der Liste
aus und klicken sie auf den Stop-Knopf. Das System deaktiviert
dann die PCMCIA Karte.
4.
Danach können sie die PC Karte entfernen. Drücken sie den
Knopf auf der linken Seite des Einschubes, um den Auswurfknopf
freizulegen. Dann drücken sie diesen, um die PC Karte
auszuwerfen.
Betrieb 3
5.
Wenn die PC Karte etwas aus dem Einschub herausragt, kann sie
an den Seiten vorsichtig herausgezogen werden.
Einige PC Karten erfordern zusätzliche
Systemressourcen. Möglicherweise müssen sie vor dem Einstecken
einer PC Karte den IR Anschluss, USB Anschluss, oder das eingebaute
56K Modem deaktivieren. Überprüfen sie im Windows 98 GeräteManager, ob es mit einer dieser Karten zu Konflikten kommt.
„HOT SWAPPING”
Ähnlich einem Floppydisk Laufwerk erlaubt ihnen ihr PCMCIA Schlitz
PC Karten während dem Betrieb ein- und auszubauen. Sie müssen
jedoch darauf achten, dass keine Karte entfernt wird, die gerade im
Betrieb ist. Nachstehend sind einige Beispiele, die bei „Hot Swapping“
zu beachten sind:
•
Entfernen sie keine Netzwerkkarte, während ihr System auf das
Netzwerk zugreift.
•
Entfernen sie keine Fax/Modem-Karte, während die Karte Daten
empfängt bzw. sendet.
•
Entfernen sie keine Festplatte oder ATA Karte, während ihr
Computer auf diese Karte zugreift.
Um PC Karten unter Windows 95/98 zu entfernen, während der
Computer eingeschaltet ist, müssen sie die PC Karte zuerst im PC
Karten Eigenschaften Menü deaktivieren. Lesen sie dazu im Kapitel
„Entfernen von PC Karten“ nach, wie sie dabei vorzugehen haben.
PC Karten verbrauchen Energie, sogar wenn
sie nicht in Verwendung sind. Um Energie zu sparen, drücken sie bitte
auf dem Ausstoßknopf um die Karte zu deaktivieren, wenn es nicht im
Gebrauch ist. Sie können die Karte im Schlitz lassen, während sie
deaktiviert ist.
Peripheriegeräte anschließen 5
4 Spaß mit Multimedia
Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie Sie alle
Multimediaeigenschaften ihres Computers für
Spaß und aufregende Unterhaltung während
der Arbeit oder in ihrer Freizeit für sich nutzen
können. Sie werden lernen, wie Sie sich das
eingebaute Soundsystem, das CD-ROMLaufwerk und die ZV-Port-Technologie für
spannende Multimediapräsentation einsetzen
können.
4.1
Die Multimediaeigenschaften des
Notebooks
Ihr Notebook ist reichlich ausgestattet mit Multimediaeigenschaften,
die den Umgang mit dem Computer vergnüglich, praktisch, aufregend
und leicht machen. Weit über die Funktionen des Standard-Multimedia
Personal Computer (MPC) hinausgehend, kann ihr Computer alle
Multimediaaufgaben mittels der folgenden Eigenschaften bewältigen:
4.2
•
Intel Pentium III/Intel Celeron
•
64MB RAM oder mehr
•
24X-CD-ROM-Laufwerk oder 8X-DVD-ROM-Laufwerk (Option)
•
32bit AGP 2X VGA Graphics Controller
•
16-Bit Plug-and-Play Audiosystem mit eingebautem Lautsprecher
und Mikrofon
•
Kapazität für ZV Port (für MPEG-Karten)
Das Audiosystem
Ihr Computer verfügt über einen eingebauten 16-Bit StereoSoundcontroller, mit dem Sie Ton, Musik und andere Soundeffekte
mittels eingebautem Mixer aufnehmen, speichern und wiedergeben
können. Ein integriertes Vollduplexmikrofon und zwei MiniLautsprecher sind in ihren Computer eingebaut und erlauben Ihnen
jederzeit und überall eine Tonaufnahme und
-wiedergabe.
Peripheriegeräte anschließen 5
Vorne an ihrem Computer finden Sie die folgenden Audiobuchsen:
4.3
•
Externe 1/8-Zoll Mikrofonbuchse, die Vollduplex-Monomodus
oder Halbduplex-Stereomodus unterstützt
•
Ohr- oder Kopfhörerbuchse
•
Ausgangsbuchse zum Anschluss externer Lautsprecher, Kopfhörer
oder Ohrhörer
•
Eingangsbuchse zum Anschluss externer Audiogeräte wie CDPlayer, Tonbandgerät oder Synthesizer
•
Externe Lautstärkeregelung
Einrichten der Audiotreiber
Bevor Sie mit der Anwendung der Audioeigenschaften ihres
Computers beginnen können, müssen Sie zunächst die Audiotreiber
einrichten, nachdem sie Windows installiert haben. Wenn Windows
schon auf ihrem Computer vorinstalliert war, hat ihr Händler
wahrscheinlich schon die Audiotreiber für sie installiert. Wenn nicht,
sollten sie in Kapitel 2 nachlesen, wie die Audiotreiber für Windows
zu installieren sind.
4.4
Windows Multimediaprogramme
Windows bietet verschiedene Multimediaprogramme, die sie direkt auf
ihrem Computers ausführen können. Die MultimediaProgrammgruppe finden sie, indem sie erst auf „Start“ klicken, dann
auf „Programme“ zeigen, und dann „Zubehör“ und „Multimedia“
wählen.
Bild 4-1 Multimedia-Programmgruppe
Standard-Multimediakomponenten:
•
Externe Lautstärkeregler
•
CD-Wiedergabe - zum Abspielen von Audio-CDs
•
Medienwiedergabe - zum Abspielen von Ton-, Video- und
Animationsdateien
•
Audiorecorder - zur Tonaufnahme und -wiedergabe
•
Lautstärkeregelung - zur Einstellung der Mixerlautstärke
Für mehr Information zur Bedienung dieser
Multimediakomponenten führen Sie das Programm aus und klicken
auf das Hilfemenü.
Peripheriegeräte anschließen 5
4.5
Tonaufnahmen
Mit ihrem Computer können sie Stimmen und andere Sounds auf
verschiedene Weisen aufnehmen und als Dateien auf ihrer Festplatte
speichern. Diese Tondateien können dann über die internen
Lautsprecher oder mittels der externen Ausgangs- oder
Ohrhörerbuchse über externe Lautsprecher oder Kopfhörer
wiedergegeben werden. Sie können die Dateien auch in vielen
Anwendungsprogrammen als Stimmanmerkungen für realistischere
Präsentationen verwenden. Dieser Abschnitt beschreibt kurz, wie sie
Sounds unter Windows aufnehmen können.
Zur Aufnahme von Sounds müssen sie das Programm „Audiorecorder“
in der Multimedia-Programmgruppe ausführen. Die Regler des
Audiorecorders sind leicht zu verstehen, sie bestehen aus
Zurückspulen, Vorspulen, Wiedergabe, Stopp und Aufnahme. Klicken
sie auf das Hilfemenü für Informationen zur Bedienung des
Audiorecorders.
Bild 4-2
Audiorecorder
Mit dem Audiorecorder können sie Sounds aus verschiedenen
Audioeingangsquellen aufnehmen, z.B.:
•
Vom eingebauten Mikrofon
•
Von einem externen Mikrofon
•
Vom CD-ROM-Laufwerk
Weil sie Sound von verschiedenen Eingangsquellen aufnehmen
können, müssen sie zuerst das entsprechende Audioeingangsgerät im
Feld “Aufnahme” einstellen. Gehen sie hierzu wie folgt vor:
1. Doppelklick auf den Lautstärkeregler in der Task-Leiste oder
klicken sie die Startschaltfläche, dann Programme, Zubehör,
Multimedia, und dann Lautstärkeregelung.
2. Klicken sie auf Optionen und Eigenschaften.
3. Klicken sie auf die Schaltfläche „Aufnehmen“ und rufen sie alle
Lautstärkeregler für jede Komponente auf.
Peripheriegeräte anschließen 5
Bild 4-3
Audio-Lautstärkeeigenschaften
4. Klicken sie OK, und das Dialogfeld “Aufnahme” erscheint. Hier
wählen sie das Eingangsgerät für die Aufnahmequelle. Die
Voreinstellung ist das Mikrofon, das nur Sound über das Mikrofon
aufnimmt. Wenn sie Musik vom CD-ROM-Laufwerk aufnehmen
wollen, müssen sie “CD-Audio” wählen.
Bild 4-4
Regelung der Aufnahmelautstärke
VERWENDEN DES EINGEBAUTEN MIKROFONS
Normalerweise verwenden sie das Mikrofon zur Stimmaufnahme und
speichern die Datei für Stimmanmerkungen in ihren
Anwendungsprogrammen. Ihr Computer besitzt ein eingebautes
Mikrofon, welches sich auf der Seite des Computers befindet.
Zur Aufnahme mit dem eingebauten Mikrofon:
1. Aktivieren sie die Mikrofonlautstärke unter “Aufnahme”, wie oben
beschrieben.
2. Führen sie das Programm “Audiorecorder” aus und klicken auf die
Schaltfläche “Aufnehmen”.
3. Sprechen in das eingebaute Mikrofon und klicken „Stop“ wenn sie
die Aufnahme beenden wollen.
4. Klicken sie “Wiedergabe”, um zu hören, was sie gerade
aufgenommen haben.
5. Um das Ergebnis als Datei zu speichern klicken sie auf
“Speichern” im Dateimenü.
VERWENDEN EINES EXTERNEN MIKROFONS
Ihr Computer erlaubt ihnen weiterhin den Anschluss eines externen
Mikrofons für Aufnahmen von höherer Qualität. Die externe
Mikrofonbuchse befindet sich auf der Vorderseite ihres Computers und
deaktiviert automatisch das eingebaute Mikrofon, wenn ein externes
Mikro angeschlossen wird. Verwenden sie nur Mikrofone mit 1/8-Zoll
Mini-Buchse. Gehen sie zum Aufnehmen genauso wie oben
beschrieben vor.
Peripheriegeräte anschließen 5
VERWENDEN D ES EI NGEBA UTEN C D-R OM-LA UF WER KS
Normalerweise verwenden sie das CD-ROM-Laufwerk zur Aufnahme
von Musik CDs. Gehen sie wie folgt vor:
1. Aktivieren sie die CD-Audiolautstärke unter “Aufnahme” wie oben
beschrieben.
2. Führen sie das Programm “Audiorecorder” aus.
3. Legen sie die Audio-CD in das CD-ROM-Laufwerk. Wenn sie die
Funktion zur automatischen Benachrichtigung beim Einlegen von
CDs nicht deaktiviert haben, sollte die CD-Wiedergabe automatisch
starten, nachdem sie eine Audio-CD eingelegt haben.
4. Klicken sie auf CD-Wiedergabe und dann auf Pause.
Bild 4-5 CD-Wiedergabe
5. Stellen sie den Punkt ein, an dem sie mit der Aufnahme beginnen
wollen.
6. Gehen sie zum Audiorecorder und klicken auf “Aufnahme”.
7. Gehen sie sofort zur CD-Wiedergabe zurück und klicken
„Wiedergabe“. Sie können die Lautstärke so einstellen, dass sie die
Aufnahme zugleich hören können.
VERWENDEN EI NES EXTERNEN AUD IO EINGA NGSGERÄTS
Sie können auch Ton von externen Audiogeräten wie zum Beispiel
Tonbandgeräten aufnehmen, indem sie sie an die
Audioeingangsbuchse anschließen.
Gehen sie zur Aktivierung der Eingangs Lautstärke genau wie bei den
oben beschriebenen Einstellungen zur Aufnahme vor. Führen sie den
Audiorecorder aus und klicken auf “Aufnehmen”. Starten sie das
externe Audiogerät, um mit der Aufnahme zu beginnen.
4.6
Tonwiedergabe
Ihr Computer besitzt zwei eingebaute Lautsprecher zur
Tonwiedergabe. Sie können die Lautstärke auch manuell über das
Einstellrad vorne an ihrem Computer einstellen.
Für Tonwiedergabe höherer Qualität können sie auch externe AktivLautsprecher an die Ausgangsbuchse auf der Vorderseite ihres
Computers anschließen. Sie können weiterhin auch Ohr- oder
Kopfhörer anschließen. Minimieren sie die Lautstärke immer, bevor sie
Ohr- oder Kopfhörer an ihre Ohren führen.
VERWENDUNG DER MEDIENWIEDERGABE
Die einfachste Art, Multimediadateien wiederzugeben, ist über das
Programm “Medienwiedergabe”. Gehen sie wie folgt vor:
Peripheriegeräte anschließen 5
1. Klicken sie „Start“, dann „Programme“, „Zubehör“ und
„Multimedia“.
2. Klicken sie “Medienwiedergabe”, um das Programm zu starten.
Bild 4-6
Medienwiedergabe
3. Klicken sie auf das Gerätemenü, um den Gerätetyp zu wählen, mit
dem die Datei abgespielt werden soll, oder öffnen sie die Datei
direkt über das Dateimenü.
4. Wenn die Datei erkannt und geöffnet wurde, klicken sie
“Wiedergabe”, um mit der Wiedergabe zu beginnen.
5. Zum Abspielen von Audio-CDs eignet sich eher das Programm
“CD-Wiedergabe”, wie schon weiter oben beschrieben.
4.7
Wiedergabe von Video- und MPEGDateien
Ihr Computer kann Videodateien sowie MPEG (Motion Picture Expert
Group) Dateien von CDs abspielen. Unter Verwendung eines
Software-MPEG-Programmes wie Xing MPEG Player können sie echte
vollbewegte Filme auf ihrem Computer anschauen. Sie können auch
den ActiveMovie Player in der Multimedia-Programmgruppe oder die
Medienwiedergabe ausführen, um alle Programme für Mediengeräte
anzuzeigen.
4.8
Verwendung von PC Karten mit ZV-Port
Obwohl sie mit der entsprechenden Software MPEG-Filme und VideoCDs anschauen können, sind Qualität und Geschwindigkeit nicht mit
Filmen im Fernsehen oder Kino zu vergleichen. Ihr Computer ist mit
der neuesten ZV-Port Technologie ausgerüstet, welche die
Videowiedergabe dramatisch verbessert. Durch Einsetzen einer ZVPort-kompatiblen MPEG PC-Karte in den PCMCIA-Steckplatz können
sie qualitativ hochwertige Vollbildfilme wie im Fernsehen oder im
Kino anschauen. Fragen sie ihren Händler um eine solche ZV-PortMPEG-Karte. Zur Installation beziehen sie sich bitte auf das Handbuch
der entsprechenden Karte.
Peripheriegeräte anschließen 5
4.9
Verwendung von DVD
DVD ist der neueste Durchbruch auf dem Gebiet der Wiedergabe
erstklassiger Filme. Eine DVD kann bis zu 4.7GB Information
aufnehmen, d.h. einen ganzen Film in voller Länge mit Soundtracks,
Untertiteln und verschiedenen Sprachen. Obendrein ist das DVD-ROMLaufwerk ihres Computers abwärtskompatibel zu allen CD-ROMLaufwerken, daher können sie darin auch jegliche beliebige CD
verwenden. Es funktioniert genauso wie ein CD-ROM-Laufwerk.
Zur Wiedergabe von DVDs brauchen sie eine MPEG-2-kompatible
PCMCIA-Karte oder ein Software MPEG-2-Programm und das optionale
DVD-ROM.
Mit MPEG-2-Programmen erfolgt eine Medienwiedergabe nur, wenn
ihr Computer mindestens mit einer Intel Pentium II - 266MHz CPU
ausgestattet ist. Computer mit CPUs unter Intel Pentium II - 266MHz
garantieren keine gute Medienperformance.
MPEG-2-Karten haben Audio- und Videobuchsen, daher können sie
sie an ihren Großbildfernseher für beste Heimunterhaltung
anschließen. Wenden sie sich an ihren Händler für weitere
Information.
5 Peripheriegeräte anschließen
In diesem Kapitel wird das Anschließen der
Peripheriegeräte an ihr Notebook beschrieben.
Dabei können sie einen Drucker, eine Maus,
einen externen Monitor, eine externe Tastatur
oder andere Peripheriegeräte anschließen. Die
Anleitung zur Verwendung dieser
Peripheriegeräte wird ihnen in diesem Kapitel
Schritt für Schritt gegeben.
Peripheriegeräte anschließen 5
5.1
Verwenden einer seriellen Maus
Zum Anschließen einer externen seriellen Maus, eines Druckers oder
eines Modems ist ihr Computer mit einem 9poligen seriellen Anschluss
ausgerüstet. Der serielle Anschluss (RS232) ihres Computers wird
allgemein als COM1 bezeichnet. Wenn sie mit ihrem Computer auf
einem Tisch arbeiten, können sie anstelle des Cursorsteuerungsfeldes
eine externe serielle Maus benutzen. Falls sie ebenfalls ein Modem
benutzen wollen, sollten sie eine Fax-/Modem-PC-Karte, die den
PCMCIA-Slot benutzt, installieren.
Stellen sie beim Anschließen eines Druckers
sicher, dass sie den richtigen Druckertreiber in der WindowsSystemsteuerung installiert haben.
Vorgang zum Installieren einer externen seriellen Maus:
1.
Den Computer ausschalten.
2.
Das Anschlusskabel der seriellen Maus an den seriellen Anschluss
auf der Rückseite ihres Computers anschließen und den
Anschlussstecker mit dessen Schrauben gut befestigen.
5.2
3.
Computer einschalten.
4.
Wenn das System neu gestartet wird, erkennt Windows
automatisch die serielle Maus.
Verwenden einer externen Tastatur
(PS/2)
Auf der Rückseite ihres Computers finden sie den 6poligen Mini-DINAnschluss zum Anschließen einer PS/2-Tastatur oder PS/2-Maus. An
diesen Anschluss können sie eine externe PS/2-Desktop-Tastatur,
sowie eine externe PS/2-Maus anschließen. Es wird empfohlen, nur
dann eine externe PS/2-Maus zu benutzen, wenn sie keine externe
PS/2-Tastatur anschließen, da der serielle Anschluss zum Anschließen
einer seriellen Maus wie vorher beschrieben verwendet werden muss.
Falls sie eine externe PS/2-Maus und eine Tastatur benutzen wollen,
benötigen sie ein PS/2-Dreiwegkabel, welches bei ihrem Händler
erhältlich ist.
Bei Ihrem Computer-Händler ist ebenfalls ein Tastaturen-Adapter
erhältlich, mit dem sie 5polige Standard-DIN-Desktop-Tastaturen
anschließen können. Im Vergleich zu PS/2-Tastaturen werden diese
Tastaturen weitgehend mit Desktop-PCs benutzt.
Vorgang zum Anschließen der externen Tastatur:
1.
Den Computer ausschalten.
2.
Die PS/2-Tastatur direkt an den PS/2-Anschluß anschließen. Falls
sie eine 5polige Standard-DIN-Tastatur benutzen, schließen sie die
Tastatur zuerst an den Tastaturen-Adapter und danach an den
PS/2-Anschluss an. Windows-95/98-Tastaturen werden ebenfalls
unterstützt.
Peripheriegeräte anschließen 5
3.
Den Computer einschalten. Die integrierte und die externe
Tastatur sind nun aktiviert und können gleichzeitig benutzt
werden.
Die externe Tastatur nicht abtrennen oder
anschließen, wenn der Computer eingeschaltet ist. Dazu muss zuerst
der Computer ausgeschaltet werden. Eine externe Tastatur oder ein
externer Tastenblock kann nur dann angeschlossen werden, wenn das
System ausgeschalten ist.
Der Anschluss einer externen Maus erfordert einen Neustart des
Systems.
Zum Anschließen einer PS/2-Maus gehen sie wie oben beschrieben
vor. Die PS/2-Maus und das Cursorsteuerungsfeld können dann
ebenfalls gleichzeitig benutzt werden.
5.3
Verwenden des USB-Anschlusses
USB, oder universeller serieller Bus, ist ein Peripherie-Bus-Standard,
der durch Compaq, DEC, IBM, Intel, Microsoft, NEC und durch die
Northern Telecom entwickelt wurde. Computer, die mit USB
ausgerüstet sind, ermöglichen ein automatisches Konfigurieren der
Peripheriegeräte, sobald diese physisch angeschlossen werden – ohne
dass das System dafür neugestartet oder ein Setup gestartet werden
muss. Durch USB wird ebenfalls eine gleichzeitige Inbetriebnahme
von mehreren Geräten, die an einem Computer angeschlossen sind,
ermöglicht. Diese Peripheriegeräte können Digitalkameras, Scanner,
Drucker, CD-ROM-Laufwerke, Modem, Tastaturen, Telefonapparate
und Monitore sein.
USB-Geräte, als USB-Notches bezeichnet, können als
Verbindungsanschlüsse für weitere USB-Peripheriegeräte dienen.
Daher muss nur ein Gerät an ihren Notebook-Computer angeschlossen
werden. Zusätzliche Peripheriegeräte können in einer
Prioritätenverkettung angeschlossen werden, wobei ein Gerät seriell an
ein anderes angeschlossen wird.
Die Windows-95-B-Version (Ausgabe OSR 2.1) oder spätere Versionen
werden mit den Treibern geliefert, mit welchen die USBPeripheriegeräte durch ihren PC angesteuert werden können.
Peripheriegeräte anschließen 5
Je nach ihren Betriebsanforderungen können
sie den USB-Anschluss deaktivieren, um die Systemressourcen für
andere Geräte freizuhalten.
5.4
Anschließen eines Parallel-Druckers
Der Parallelanschluss (LPT1) besitzt eine 25polige Steckfassung auf der
Rückseite ihres Computers. Daran wird ein paralleler Drucker
angeschlossen.
Vorgang zum Anschließen eines Druckers:
1.
Den Drucker mit dem 25poligen Anschlussstecker an den
Parallelanschluss anschließen und diesen Stecker mit dessen
Schrauben befestigen.
2.
Dann das andere Ende des Kabels ausrichten und an den
Parallelanschluss des Gerätes anschließen und den
Anschlussstecker mit dessen Anschlussklemmen befestigen.
3.
Das Netzkabel an das Gerät und an eine Wandsteckdose mit
sachgerechtem Erdanschluss anschließen.
4.
Den Computer und den Drucker einschalten.
5.
Den Drucker mit einem Selbsttest prüfen.
6.
Das richtige Druckermodell in ihrem System einstellen, damit der
angeschlossene Drucker erkannt werden kann.
7.
Ist das Modell ihres Druckers nicht aufgelistet, dann fragen sie
ihren Händler nach dem notwendigen Treiber oder nach einem
Treiber der mit dem Gerät kompatibel ist.
8.
Die Online-Funktion des Druckers aktivieren.
Vergewissern sie sich beim Anschließen
eines Druckers, dass sie den richtigen Druckertreiber in der WindowsSystemsteuerung installiert haben.
Stellen sie sicher, dass das Gerät online ist, bevor sie versuchen, dieses
in Betrieb zu nehmen. Weitere Einzelheiten dazu finden sie in der
Anleitung, die mit dem Gerät geliefert wurde.
5.5
Verwenden eines externen Monitors
(VGA-Anschluss)
Ihr Computer ist mit einem 15poligen VGA-Anschluss ausgestattet, an
den externe VGA-Farbmonitore mit einer maximalen Schirmauflösung
von 1024x768 64K Farben oder High Color (16 Bit) angeschlossen
werden können. Dazu wird ein Bildschirmsignalkabel benötigt
(welches normalerweise mit dem Monitor geliefert wird). Ein Ende
dieses Kabels muss mit einem 15poligen Anschlussstecker versehen
sein.
Peripheriegeräte anschließen 5
Vorgang zum Anschließen eines externen Monitors:
1.
Den Computer ausschalten und sicherstellen, dass der Monitor mit
dessen Netzschalter ausgeschaltet wurde.
Vor dem Anschließen des Monitors muss der
Notebook-Computer ausgeschaltet oder in den Standby-Modus
geschaltet werden. Das Anschlusskabel des Monitors an den VGAAnschluss auf der Rückseite ihres Computers anschließen. Den Stecker
des Kabels mit dessen Schrauben befestigen.
2.
Das Monitor-Netzkabel anschließen.
3.
Den Monitor einschalten.
4.
Dann den Computer einschalten. Das Bild erscheint dann sowohl
auf dem LCD-Display, als auch auf dem Monitorbildschirm. Ihr
Computer wurde so eingestellt, damit ein gleichzeitiger
Anzeigemodus gestartet wird.
5.
Falls das Bild nur auf dem externen Monitor erscheinen und das
LCD-Display abgeschaltet werden soll, können sie die Anzeige auf
dem Schirm zwischen der LCD-Anzeige und dem
Monitorbildschirm durch Drücken der Tastenkombination <Fn> +
<F3> wechseln. Halten sie die Tastenkombination solange
gedrückt, bis das Bild nur auf dem Monitorbildschirm erscheint.
Die möglichen VGA-Auflösungsvermögen und
die Anleitung zum Ändern der Bildschirmeigenschaften finden sie in
Kapitel 3.
5.6
Verwenden des SIR-Anschlusses
(Optional)
Ihr Computer besitzt einen IR-Anschluss, mit dem eine erweiterte
kabellose Verbindung mit Geräten, die über einen integrierten
Infrarotanschluss verfügen, hergestellt werden kann, wie z.B. mit
PDAs, elektronischen Organizern, Druckern und tragbaren Computern.
Der IR-Anschluss ist kompatibel zur Infrarot-Daten-Assoziation-Norm
(IrDA), durch welche der zweite COM-Anschluss (COM2) ihres
Computers benötigt wird. Die Übertragungsraten beim SIR (Serieller
Infrarot-Standard) betragen 115,2 KBit/Sek.
Vorgang zum Verbinden mit einem anderen Infrarot-Gerät:
1.
Den Computer und das Zielgerät richtig hinstellen. Dazu muss das
Zielgerät in einer Linie zu ihrem Notebook aufgestellt werden. Der
Abstand zwischen diesem Zielgerät und dem Notebook-Computer
darf nicht mehr als 80 cm (30 Zoll) betragen. Im
Benutzerhandbuch des Zielgerätes finden sie die Anleitung zum
Aktivieren der IR-Funktion.
2.
Den Computer einschalten und das BIOS-Konfigurationsprogramm
starten. Gehen sie zum Menü “Erweitert” und stellen sie den
Infrarot-Anschluss auf “Aktiviert” ein.
Peripheriegeräte anschließen 5
Ihr Notebook-Computer wird mit
deaktiviertem IR-Anschluss geliefert. Bei der ersten Aktivierung des IRAnschlusses muss das Gerät mit dem Setup-Hilfsprogramm aktiviert
werden.
3.
Nach dem Einstellen beider Geräte für den Betrieb mit der IRFunktion starten sie das Anwendungsprogramm, mit welchem sie
den IR-Anschluss benutzen wollen.
4.
Das Übertragungsprotokoll oder das Gerät auf COM2 stellen.
Dabei sicherstellen, dass dadurch kein Konflikt mit anderen
vorinstallierten Fax/ Modem-PC-Karten, die ebenfalls auf COM2
konfiguriert sind, entsteht.
5.7
Den TV-Anschluss verwenden
Auf der hintere Seite ihres Computers befindet sich auch ein S-Video
Anschluss.
So bekommen sie ihren Computerschirm auf einen Fernseher:
1.
Den Computer ausschalten und das Ende vom S-Video Kabel am
Videoeingang ihres Fernsehers anschließen.
2.
Den Computer und Fernseher einschalten.
3.
Auf den „Start“ Knopf klicken, dann auf „Einstellungen“ und
schließlich auf „Systemsteuerung“ klicken.
4.
Auf das „Anzeige“ Icon doppelklicken, und auf „Einstellungen“
wechseln.
5.
Auf den „Weitere Optionen“ Knopf klicken und auf „Ausgabe“
wechseln.
6.
Den „TV“ Knopf wählen und „OK“ klicken. Windows wird jetzt
automatisch den Fernseher entdecken und diese Funktion
ermöglichen.
Peripheriegeräte anschließen 5
5.8
Verwenden eines externen AudioSystems
Auf der Vorderseite ihres Computers finden sie eingebaute AudioAnschlüsse. An diese Audio-Eingangsbuchsen kann ein Mikrofon oder
ein Stereogerät angeschlossen werden. An die Audio-Ausgangsbuchsen
können externe Lautsprecher und Kopfhörer angeschlossen werden.
Vorgang zum Verbinden mit einer Audio-Buchse:
1.
Den Audio-Anschluss lokalisieren (Mikrofon, Line-In oder
Kopfhörer), mit dem sie das Zielgerät benutzen wollen.
2.
Den Stecker an den Anschluss auf der Vorderseite des Systems
anschließen.
Einige Kabelanschlussstecker der AudioGeräte sind mit einem Symbol des Gerätes markiert. Beim Anschließen
des Audio-Gerätes an ihren Notebook-Computer muss sichergestellt
werden, dass das Symbol auf dem Kabelanschlussstecker mit dem
Symbol auf dem Systemanschluss übereinstimmt.
Falls während dem Betrieb mit externen Lautsprechern der Klang
verzerrt oder rückgekoppelt wird, stellen sie die Lautstärke niedriger
ein. Oft wird dies durch einen zu geringen Abstand zwischen dem
Mikrofon und den Lautsprechern verursacht.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6
6 Das individuelle Anpassen des
Notebooks
Ihr Computer verwendet das Phönix BIOS
Hilfsprogramm, welches ihnen erlaubt, mehrere
Systemkonfigurationen vorzunehmen.
Ihre Systemzeit und -Datum, DiskettenlaufwerkKonfiguration, Passwort-Konfiguration, und
Energie-Management-Einstellungen sind dabei
eingeschlossen. Diese Informationen werden
dann permanent im CMOS RAM gespeichert,
außer sie ändern es wieder. Dieses Kapitel zeigt
ihnen, wie sie in das BIOS Setup Programm
einsteigen können, und wie sie die
Systemkonfiguration ändern. Achten sie darauf,
dass sie den Computer richtig konfigurieren,
damit ihr System stabil läuft. Wenn sie sich bei
irgendwelchen Einstellungen nicht sicher sind,
verständigen sie bitte ihren Händler.
6.1
Das Starten des BIOS Hilfsprogramms
Ihr Computer ist wahrscheinlich von ihrem Händler schon richtig
konfiguriert worden. Sollten jedoch Änderungen notwendig sein,
können sie mit dem BIOS (Basic Input Output System) Hilfsprogramm
des Computers arbeiten. Damit können sie System-KonfigurationsInformationen, wie das Datum und die Zeit, oder ihren
Festplattenlaufwerks-Typ ändern. Auf das Hilfsprogramm kann
zugegriffen werden, indem sie das System einschalten, und die < F2 >
Taste drücken.
Die Einstellungen, die sie innerhalb des Hilfsprogramms eingegeben
haben, werden in einem besonderen Speicher aufgenommen, CMOS
RAM genannt. Dieser Speicher wird von einer eigenen Batterie
gespeist, damit er nicht gelöscht werden kann, wenn sie das System
ausschalten oder neu starten. Jedes Mal, wenn sie den Computer
einschalten, wird das System die im CMOS RAM gespeicherten
Einstellungen auslesen, und wird diese mit dem Power On Self Test
(POST) vergleichen. Wenn ein Fehler vorkommt, wird eine
Fehlermitteilung auf dem Bildschirm angezeigt.
Der POST (Power On Self Test) läuft während des Boot Up, hierbei
wird der Bildschirm die folgende Mitteilung zeigen:
Press < F2 > to Enter SETUP
Drücken sie die < F2 > Taste, um das BIOS Setup Programm zu
starten. Das BIOS Setup Programm ist in sechs Unterpunkten
organisiert, die sie durch die Å und Æ Taste auswählen können. Um
von einem Menüpunkt zu einem anderen zu kommen, können sie die
Pfeil Hoch und Runter Taste benutzen, während sie die < + > und <->
Tasten benutzen, um die Einstellungen zu ändern. Auf der rechten
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6
Seite des Bildschirmes sind einige kurze Hilfestellungen für jeden
Punkt angegeben, die sie ändern wollen.
Beim BIOS Setup Programm werden sie die folgenden Ausschnitte auf
dem Bildschirm finden:
•
Bereich für die spezifische Hilfe
Auf der rechten Seite des Bildschirmes. Dieses Gebiet beschreibt
jeden Parameter und seine verfügbaren Einstellungen. BIOSEinstellungen können ohne Ankündigung geändert werden, die
Beschreibungen an dieser Stelle dienen als Hilfe für die Auswahl
der Parameter.
•
Menü-Balken
Obere Linien des Bildschirmes. Jede der sechs
Auswahlmöglichkeiten beinhaltet ein eigenes Menü.
ƒ
Parameter
Linke Seite des Bildschirmes. Dieses Gebiet beschreibt jeden
Parameter und zeigt seine momentane Einstellungen.
ƒ
Status-Balken
Der untere Teil des Bildschirmes. Diese Zeilen zeigen die
verfügbare Optionen, um den Cursor zu bewegen, eine besondere
Funktion auszuwählen und so weiter.
Um das BIOS Setup Programm zu beenden, drücken sie einfach auf
die
< Esc > Taste, und wählen sie beim Ausgangs-Menü, ob sie die
Änderungen speichern wollen oder nicht oder ob sie die StandardWerte wiederherstellen möchten.
6.2
Das Haupt Konfigurations-Menü
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
4
System Time:
[12 :00 :00]
< Tab>, < Shift-
System Date:
[07/01/1999]
or <Enter> selects
Language:
[English (US)]
field.
Diskette A:
[1.44/1.25 MB, 3_”]
Internal HDD
[12073MB]
Internal DVD/CD-ROM
Installed
Boot Display Device:
[LCD+CRT]
System Memory:
640 KB
Extended Memory:
130048 KB
CPU Type:
Pentium (R) III
CPU Speed:
700 MHz
BIOS Version:
0.3D-5702-6211/2319192C
F1 Help
ÇÈ
Select Item
−/+
Esc Exit
ÅÆ
Select Menu
Enter Select Sub-Menu F10
Change Values
F9
Setup Defaults
Save and Exit
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6
•
System Time (System-Zeit)
Lässt sie die Systemzeit des Computers ändern mit Hilfe des
Stunde:Minute:Sekunden-Formates. Geben sie die aktuelle Zeit für
jedes Feld ein, und benutzen sie die < Tab>, < Shift>+ < Tab>,
oder
< Enter> Tasten, um sich von einem Feld zum anderen zu
bewegen. Sie können auch die Systemzeit von ihrem
Betriebssystem aus ändern.
•
System-Date (System-Datum)
Erlaubt ihnen, das Systemdatum mit Hilfe des Monat/Datum/JahrFormates einzugeben. Ihr Notebook ist Jahr 2000-kompatibel.
Geben sie das aktuelle Datum für jedes Feld ein, und benutzen sie
die < Tab>,
< Shift>+ < Tab>, oder < Enter> Tasten, um sich von einem Feld
zum anderen zu bewegen. Sie können auch das Systemdatum von
ihrem Betriebssystem aus ändern.
ƒ
Language (Sprache)
Erlaubt ihnen, die Bildschirmsprache zu wählen; für eine englische
oder japanische Version des BIOS Setup Programms.
ƒ
Diskette A
Dieser Punkt ändert die Eigenschaften des Floppy-Disk-Laufwerks
durch Drücken der < Enter> Taste. Wenn sie 1,44MB/1,25MB 3 _”
wählen, sollten sie wissen, dass die 1,25MB 3 _”Diskette einen 3Modus-Floppy-Disketten-Laufwerk erfordert, welche sich auf eine
1024byte/Sektor-japanisches Medien Format beziehen.
ƒ
Internal HDD (Interne Festplatte)
Dieses Feld zeigt verschiedene Parameter für die Festplatte. Wenn
Typ[Auto] ausgewählt wird, wird das System automatisch diese
Parameter einstellen. Ist Typ [User] ausgewählt, können die
Parameter Zylinder, Köpfe und Sektoren und die Zugangsmodi
verändert werden.
•
Internal DVD/CD-ROM (Internes CD- oder DVD-ROM)
Dieses Feld zeigt verschiedene Parameter für die zweite Festplatte
oder für das CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk. Einige Felder
zeigen nur Informationen an, die das BIOS automatisch erkennt
bzw. festlegt.
ƒ
Boot Display Device (Anzeige beim Hochstarten)
Lässt sie das aktive Display beim Start auswählen.
•
System Memory (Systemspeicher)
Dieses Feld zeigt die System-Speichergröße, welche vom BIOS
während des Power On Self-Tests (POST) gefunden wurde.
•
Extended Memory (Erweiterter Speicher)
Dieses Feld zeigt die Speichergröße des erweiterten Speichers,
welche vom BIOS während der Power On Self-Tests (POST)
gefunden wurde.
•
CPU Type
Dieses Feld zeigt die CPU Type, welche vom BIOS während der
Power On Self-Tests (POST) gefunden wurde.
•
CPU Speed
Dieses Feld zeigt die CPU Geschwindigkeit, welche vom BIOS
während der Power On Self-Test (POST) festgestellt wurde.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
•
6
BIOS Version
Dieses Feld enthält Informationen über die BIOS Version, welche
während des Power-On Self-Test (POST) festgestellt wurde.
6.2.1 INTER NES HDD-/SEKUNDÄ R ES MA STER-SUBM ENÜ
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Primary Master: [12073MB]
Type:
Item Specific Help
[Auto]
User = you enter
Parameters of hard-
Cylinders:
[16383]
disk drive installed
Heads:
[16]
at the Connection.
Sectors:
[63]
Auto = autotypes
Maximum Capacity:
12073MB
Hard-disk drive
installed here.
None = no device is
Maximum Capacity:
12073MB
installed here.
CD-ROM = a CD-
Multi-Sector Transfers:
[16 Sectors]
ROM drive is
LBA Mode Control:
[Enabled]
installed here.
32 Bit I/O:
[Disabled]
Transfer Mode:
[Fast PIO 4]
Ultra DMA Mode:
[Mode 4]
F1 Help
Ç È Select Item
−/+
Esc Exit
ÅÆ Select Menu
Enter Select Sub-Menu F10 Save and Exit
Change Values
F9
Setup Defaults
Benutzen sie das Type-Feld, um die installierte Laufwerk-Typen
auszuwählen. Sie können andere Laufwerk-Typen, wie CD-ROM,
User, oder None durch drücken der < Space> Taste auswählen.
Stellen sie diese Möglichkeit auf Auto, damit ihr Computer die
Laufwerks-Typen automatisch erkennt. Stellen sie diese Möglichkeit
auf None, wenn ihr Computer keine Geräte installiert hat. Drücken sie
die < Esc > Taste, um zum Hauptmenü zurückzukommen.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6.3
Das Advanced CMOS Setup
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
‘ Disable d’ pre ve nts any
4
BootUp Num-Lock
[LockOff]
installed PS/2 mouse
Installed O/S
[Win98/Win2000]
f rom f unc tioning, but
PS/2 Mouse:
[Both]
frees up IRQ12.
LCD Panel View Expansion:
[Enable]
‘Enabled’ allows the
Silent Boot:
[Disabled]
Operating system to
Determine whether
4
Aperture Size
[64M]
to enable or disable
Frame Buffer Size
[8 MB]
the mouse
I/O Device Configuration
F1 Help
ÇÈ
Select Item
−/+
Esc Exit
ÅÆ
Select Menu
Enter Select Sub-Menu F10
Change Values
F9
Setup Defaults
Save and Exit
•
BootUp Num-Lock
Sperrt oder Entsperrt die Zahlensperrtaste nach dem Booten des
Systems.
•
Installed O/S
Wahl des installierten Betriebssystems. Eine unkorrekte Angabe
kann zu unerwartetem Verhalten führen.
•
PS/2 Mouse
[Enabled] erlaubt dem OS zu bestimmen, ob die PS/2 Maus
unterstützt wird oder nicht. [Disabled] verhindert das
Funktionieren irgendeiner installierten PS/2 Maus.
6
•
LCD Panel View Expansion
Erweitert die originale LCD Screen-Ansicht während des
Bootvorgangs, oder lässt sie unverändert. Eine Erweiterung kann
eine Vollbildschirmanzeige bedeuten, was aber die graphische
und textliche Qualität beeinträchtigt.
•
Silent Boot (Anzeige während des Booten)
Lässt sie den Boot-Bildschirm ändern: Die Möglichkeiten sind
Enabled (ein Logo wird angezeigt), Disabled (die POSTMeldungen werden angezeigt) oder Black (schwarzer Bildschirm)
•
Aperture Size
Lassen sie hier den Standardwert stehen. Falls eine Änderung nötig
ist, kontaktieren sie den Systemsupervisor.
•
Frame Buffer Size
Lassen sie hier den Standardwert stehen. Falls eine Änderung nötig
ist, kontaktieren sie den Systemsupervisor.
•
I/O Device Configuration (Eingabe/Ausgabe Geräte)
Lässt ihnen Input/Output-Geräte, sowie den Seriellen Anschluss,
den Infrarot Anschluss, den Parallelen Anschluss, und den FloppyDisk-Controller konfigurieren.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6
6.3.1 PERIPHERIE UNTERMENÜ
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
I/O Device Configuration
Serial port:
[Auto]
Boot
Exit
Item Specific Help
Configure serial port A
using options:
Parallel port:
[Auto]
Mode:
[Bi-directional]
Floppy disk controller:
[Enable]
[Disabled]
No configuration,
[Enabled]
User configuration,
[Auto]
BIOS or OS chooses
configuration,
F1 Help
ÇÈ
Esc Exit
ÅÆ
•
Select Item
F5/F6 Change Values
Select Menu
Enter Select Sub-Menu F10
F9
Setup Defaults
Save and Exit
Serial Port (Serieller Anschluss)
Drücken sie die < Enter> Taste um die Enabled, Disabled, oder
Auto Möglichkeiten auszuwählen. Sie können den Anschluss
aktivieren oder deaktivieren oder sie überlassen diese Einstellung
dem BIOS bzw. dem Betriebssystem. Wird der Wert für den
konfigurierten seriellen Anschluss auf Enabled, und nicht auf Auto
gesetzt, sollte auch die Vorgabe für die Basis I/O Adresse und der
IRQ für diesen Anschluss gewählt werden.
•
Parallel Port (Parallelanschluss)
Drücken sie die < Enter> Taste um die Enabled, Disabled, oder
Auto Möglichkeiten auszuwählen. Sie können den Anschluss
aktivieren oder deaktivieren oder sie überlassen diese Einstellung
dem BIOS oder dem Betriebssystem.
•
Modus (Modus der parallelen Schnittstelle)
Durch Drücken der < Enter> Taste wählen sie zwischen einem
parallelen Modus nur als Ausgabe (unidirektional), bidirektional
oder ECP. Wenn sie den parallelen Anschluss auf Enabled statt
Auto konfiguriert haben, sollten sie auch die Parameter für den
IRQ und DMA Kanal für diesen Anschluss eingeben.
•
Floppy Disk Controller
Durch drücken der <Enter> Taste ändern sie die Einstellungen
des Floppy Disk Controller.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6.4
6
Sicherheits-Menü Setup
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
Set Supervisor Password:
[Enter]
Supervisor Password
Set User Password:
[Enter]
controls access to the
setup utility.
Password on boot:
[Disabled]
Fixed disk boot sector:
[Normal]
Diskette access:
[Supervisor]
F1 Help
Ç È Select Item
−/+
Change Values
Esc Exit
ÅÆ Select Menu
Enter
Select Sub-Menu F10 Save and Exit
•
F9
Setup Defaults
Set Supervisor Password (Setzen des Supervisor Passwortes)
Das Supervisor Passwort gibt ihnen die Autorität beim Zugang
zum Setup Hilfsprogramm. Sie können auch das SupervisorPasswort beim Laden des Systems und beim Fortfahren nach
StandBy eingeben. Wenn sie in diesem Feld auf < Enter>
drücken, wird die Set Supervisor Passwort Dialog Box erscheinen.
Geben sie jetzt ein neues Passwort mit bis zu 8 Alpha-Zahlen bzw.
Buchstaben ein, und geben sie dann dieses neue Passwort
nochmals als Bestätigung ein.
•
Set User Password (Setzen des Benutzer-Passwortes)
Dieses Feld ist nur verfügbar, wenn sie vorher das Supervisor
Passwort eingegeben haben. Sie können das Benutzerpasswort
einstellen, während des Boot System Modus oder dem Resume
from Suspend Modus. Wenn sie Write Protect im Fixed Disk
Boot Sector einstellen, sollten sie ein Passwort eingeben, um auf
die Fixed Boot, oder Resume from Suspend zuzugreifen
während das System startet.
•
Password on Boot (Passwort beim Hochstarten)
Wenn sie dieses Feld auf Enabled einstellen, wird ihr Computer
jedes Mal, wenn sie ihren Computer starten, um das Passwort
bitten.
•
Fixed Disk Boot Sector
Wenn sie dieses Feld auf Write Protect einstellen, wird der Write
Protect Sektor auf der Festplatte von Viren geschützt. In diesem
Fall kann nur der Supervisor zugreifen.
•
Diskette Access (Zugriff auf das Floppy Laufwerk)
Wenn sie dieses Feld auf Supervisor einstellen, kann nur der
Supervisor auf das Disketten-Laufwerk zugreifen. Wenn sie diese
auf User einstellen, können sowohl der Supervisor als auch der
Benutzer zugreifen.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6.5
6
Das Energie-Spar-Setup
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
Power Switch:
[On/Off]
Resume On Modem Ring:
[Off]
Resume On Time:
[Off]
Behavior of the
Power switch.
F1
Help
Esc Exit
•
Ç È Select Item
−/+
ÅÆ Select Menu
Enter Select Sub-Menu F10 Save and Exit
Change Values
F9 Setup Defaults
Power Switch (Ein/Aus-Schalter)
Der Ein/Aus-Schalter kann sowohl als ein Ein/Aus Schalter, als
auch als ein Suspend/Resume Schalter verwendet werden.
➟
On/Off funktioniert als ein normaler Ein/Aus-Schalter, um das
System entweder ein, oder aus zu schalten.
➟
Suspend/Resume funktioniert als ein Suspend-Knopf, um
das System in den StandBy Modus wechseln zu lassen oder
um zur normaler Bedienung zurückzukehren.
•
Resume on Modem Ring (Einschalten bei Modemsignal)
Lässt sich entweder On oder Off einstellen. Diese Funktion
bewirkt ob sich das System einschalten soll oder nicht, wenn ein
Signal am Modem entdeckt wird. Wenn das Suspend Modus Feld
auf Save to Disk eingestellt ist, wird das Resume on Modem
Ring Feld nicht funktionieren.
•
Resume on Time
Lässt sich entweder On oder Off einstellen. Diese Funktion
bestimmt, ob sich das System zu einem spezifischen Zeitpunkt
einschalten soll. Wenn das Suspend Modus Feld auf Save to
Disk eingestellt ist, wird das Resume on Time Feld nicht
funktionieren.
Alle obenstehende Strommenü Einstellungen
sind im ACPI Modus deaktiviert.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6.6
6
Das Boot Setup
Dieses Menü erlaubt ihnen, die „search drive sequence“ (in welcher
Reihenfolge das System nach einer Startpartition sucht) einzustellen.
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
+Removable Devices
Use <Ç> or <È> to
+Hard Drive
select a device, then
ATAPI CD-ROM Drive
press <+> to move it
up to the list, or <-> to
move it down to the
list. Press <ESC> to
exit from this menu.
F1 Help
Ç È Select Item
−/+
Esc Exit
ÅÆ Select Menu
Enter Select Sub-Menu
Change Values
F9
Setup Defaults
F10 Save and Exit
Um das Boot Setup auszuwählen, können sie auf die Pfeil Tasten
drücken. Drücken sie dann < + > um das Gerät in der Liste nach oben
zu bewegen, oder <-> um das Gerät in der Liste nach unten zu
bewegen. Um dieses Menü zu beenden drücken sie bitte < Esc >.
6.7
Beenden des Hilfsprogramm
Es gibt drei Möglichkeiten, um das Setup Programm zu verlassen.
P h o e n i x B I O S S e t u p Ut i l i t y
Main
Advanced
Security
Power Saving
Boot
Exit
Item Specific Help
Exit Saving Changes
Exit Syste m Se tup and
Exit Discarding Changes
save your changes to
Load Setup Defaults
CMOS.
Discard Changes
Save Changes
Battery Refresh
F1 Help
Ç È Select Item
F5/F6 Change Values
F9
Setup Defaults
Esc Exit
ÅÆ Select Menu
Enter Execute Command
F10
Save and Exit
•
Exit Saving Changes (Ende und Änderungen speichern)
Diese Möglichkeit wird alle Änderungen zu CMOS speichern und
das Setup Programm verlassen.
•
Exit Discarding Changes (Ende und Änderungen verwerfen)
Diese Möglichkeit wird alle gemachte Änderungen verwerfen und
das Setup Programm verlassen.
•
Load Ship Defaults
Ladet die Standard Werte.
•
Discard Changes
Die vorherigen Einstellungen werden wieder geladen.
•
Save Changes
Schreibt die Setup Datei zum CMOS.
•
Battery Refresh
Erfrischt die Batterie, damit die Batterie vollständig aufgeladen
werden kann. Diese Funktion gilt nur für NiMH Batterien.
Das individuelle Anpassen des Notebooks
6.8
6
Aktualisieren des BIOS
Ihr Computer benutzt einen EPROM Flash BIOS Chip, der ihnen
erlaubt, das BIOS Programm leicht zu aktualisieren. Wenn sie das
BIOS aktualisieren, werden irgendwelche, von ihnen gemachten
individuelle Einstellungen, verworfen.
Um das BIOS zu aktualisieren:
1.
Stecken sie die bootfähige BIOS Update Diskette in das DiskettenLaufwerk.
2.
Schalten sie dem System ein mit der Diskette im DiskettenLaufwerk.
3.
Auf der DOS Eingabeaufforderung, tippen sie bitte den folgenden
Befehl.
A:\>PHLASH XXXXXX.ROM (BIOS FILENAME)
4.
Drücken sie <Enter> um dieses BIOS Hilfsprogramm zu starten.
Nachdem das System dieses Programm erfolgreich durchlaufen
hat, wird eine Mitteilung, ähnlich der folgenden erscheinen:
Flash memory has been successfully programmed, press any key
to restart the system. If the system does not restart, turn it off, then
turn on again.
5.
Drücken sie irgendeine Taste, um dieses System wieder neu zu
starten.
Fragen sie ihren Händler über bestimmte BIOS Updates.
Weitere Optionen 7
7 Weitere Optionen
In diesem Kapitel werden die neusten
Merkmale und die erweiterbare Architektur
ihres Notebooks beschrieben. Das optionale
interne Modem und die LAN-Module
ermöglichen ein einfaches Ausführen jeder
Funktion, indem sie lediglich das Kabel an das
Modem oder an den LAN-Anschluss
anschließen. Die Speichergröße kann ebenfalls
erweitert oder eine optionale Anschlussleiste
für bestimmte Anforderungen an ihr System
angeschlossen werden.
7.1
LAN-Modul-Option
Dieses Notebook ist mit einem optionalen internen 10Base-T/100BaseTX-LAN-Modul ausgestattet, mit dem sie ihren PC über ein lokales
Netz (LAN) mit anderen PCs/Netzwerken verbinden können. Hierbei
wird eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von 10Mbps und bis zu
100Mbps unterstützt. Der 10Base-T-Standard, auch als Twisted-PairEthernet bezeichnet, wird an die RJ-45-Anschlüsse angeschlossen. Das
100Base-TX basiert auf den älteren Ethernet-Standard. Es wird als FastEthernet bezeichnet, da es 10 Mal schneller funktioniert als das
Ethernet selbst.
A NSCHLUSS DES INTERNEN LAN-MODULS
Das eingebaute LAN-Modul ist mit einem Standard-RJ-45-Anschluss
ausgerüstet. Diesem Modul ist ein Twisted-Pair Kabel beigelegt
worden.
Vorgang zum Anschließen des Twisted-Pair Kabels an den LANAnschluss:
1.
Nehmen sie das Twisted-Pair Kabel aus der Verpackung.
2.
Ein Ende des Kabels an die Netzsteckdose oder an den HUB
anschließen.
3.
Dann das andere Ende des Kabels an den RJ-45-LAN-Anschluss
des PCs anschließen.
Weitere Optionen 7
7.2
Modem-Modul-Option
Dieses Notebook ist ebenfalls mit einem internen 56K- Voice/Fax/Daten-Modem ausgerüstet, dank dem sie mit anderen via Fax oder Email kommunizieren oder eine Verbindung mit einem Online-Dienst
herstellen können. Das Modem-Modul ist als Option erhältlich.
DAS INTERNE MODEM ANSCHLIESSEN
Das eingebaute Voice/Fax-/Daten-Modem ist mit einer StandardTelefonanschlußbuchse ausgestattet. Das Modem wird mit einem
analogen Kabel geliefert.
Vorgang zum Anschließen des analogen Telefonkabels an ihr Modem:
1.
Nehmen die das Telefonkabel aus der Verpackung. Jedes Ende
des Kabels ist mit einem RJ-11-Anschluß versehen.
2.
Ein Ende des Kabels an eine Standard-Wandsteckdose
anschließen.
3.
Dann das andere Ende des Kabels an den Modem-Anschluss des
PCs anschließen.
Die Geschwindigkeit der Datenübertragung
hängt von der Qualität der Telefonleitungen ab. Einzelheiten über die
Geschwindigkeit der Datenübertragung können sie bei ihrem
Dienstanbieter einholen.
Das analoge Telefonkabel ist ein Industrienorm-Kabel. Längere Kabel
sind bei ihrem Elektronikwaren-Händler erhältlich.
7.3
Die PortBar
Dieses Notebook ist mit einer PortBar ausgerüstet, um ihren
Anforderungen auf praktische Weise entgegenzukommen. Lassen sie
die PortBar an den Peripheriegeräten in ihrem Büro angeschlossen,
während sie das Notebook für die Benutzung unterwegs mitnehmen.
Verfügt ihr Model nicht über den optionalen
PortBar-Anschluss, stehen ihnen entsprechend auch die PortBarOptionen nicht zur Verfügung.
MERKMALE DER PORTBAR
Die PortBar ist ein Zubehör, mit dem die auf der Rückseite ihres
Notebook-Computers befindlichen Anschlüsse dupliziert werden.
Die Anschlüsse auf der PortBar werden unten beschrieben:
❶1. Wechselstrom-Anschluss
❷2 Mini-DIN-PS/2-Maus-Anschluß
❸3. Mini-DIN-PS/2-Tastatur-Anschluss ❹4. Serieller Anschluss
❺5. Parallelanschluss
❻6. Monitor-Anschluss
Weitere Optionen 7
❼7. USB-Anschluss
•
Wechselstrom-Netzkabel
Zum Anschließen eines Wechselstrom-Adapters an ihr Notebook
•
Mini-DIN-PS/2-Maus-Anschluss
Zum Anschließen einer PS/2-Maus.
•
Mini-DIN-PS/2-Tastatur-Anschluß
Zum Anschließen einer Standard-PS/2-Tastatur mit 6poligem
Anschlussstecker.
•
Serieller Anschluss
Zum Anschließen eines seriellen Gerätes an ihren NotebookComputer, wie z.B. ein externes Modem oder eine Maus.
•
Parallelanschluss
Zum Anschließen eines Druckers an ihren Notebook-Computer.
Der LPT-Modus lässt sich im BIOS-Konfigurationsprogramm
ändern.
•
Monitor-Anschluss
Zum Anschließen eines externen VGA-/SVGA-Monitors an ihren
Notebook-Computer.
•
USB-Anschluss
Zum Anschließen von bis zu 127 Peripheriegeräten an ihren
Notebook-Computer.
DIE PORTBAR AN DAS SYSTEM ANSCHLIESSEN
Die optionale PortBar wurde speziell für Ihren Notebook-Computer
entwickelt.
Gehen sie zum Installieren der optionalen PortBar wie folgt vor:
1.
Drehen sie die Fixierungshebel nach außen.
2.
Schließen sie die PortBar an den Erweiterungsanschluss auf der
Rückseite des Notebooks an. Dabei muss die PortBar fest in die
PortBar-Verriegelung auf beiden Seiten des Notebooks einrasten.
3.
Drehen sie die Fixierungshebel zum Verriegeln in die Mitte
zurück.
❶1. Fixierungshebel
❷2. PortBar
❸3. PortBar-Verriegelung
Anwendung der PortBar
Weitere Optionen 7
7.4
Das System aufrüsten
In diesem Abschnitt wird kurz die Systemaufrüstung für ihren
Notebook-Computer beschrieben. Der Aufrüstvorgang umfasst
folgende Schritte:
VORGANG ZUM A UFRÜSTEN DES SPEICHERS
Ihr Notebook-Computer ist mit 64-Bit-Speichersteckfassungen für die
Verwendung des 144poligen SODIMMs (DoppelreihenanschlußSpeichermodul) mit einem SDRAM von mindestens 32MB, 64MB und
128MB ausgestattet. Das Speicherfach befindet sich auf der Unterseite
ihres Notebook-Computers.
Haupts peicher
I n stallier bar er
Speich er
Total
32 MB
0 MB
32 MB
32 MB
32 MB
64 MB
32 MB
64 MB
96 MB
32 MB
128 MB
1 6 0 MB
64 MB
0 MB
64 MB
64 MB
32 MB
96 MB
64 MB
64 MB
1 2 8 MB
64 MB
128 MB
1 9 2 MB
128 MB
0 MB
1 2 8 MB
128 MB
32 MB
1 6 0 MB
128 MB
64 MB
1 9 2 MB
128 MB
128 MB
2 5 6 MB
DAS SPEICHERMODUL INSTALLIEREN
Ihr Notebook-Computer ist mit einem synchronen 32MB- oder 64MBStandard-DRAM (SDRAM) ausgerüstet. Der Speicher des Systems kann
bis maximal auf 256 MB aufgerüstet werden. Dazu installieren sie ein
weiteres Doppelreihenanschluss-Speichermodul (SO-DIMM) zum
installierten Hauptspeicher im System.
Erhältlich sind ein 32MB-, 64MB- und ein 128MB-Speichermodul:
Vorgang zum Installieren des Speichermoduls:
1.
Sicherstellen, dass das System ausgeschaltet ist und keine
Peripheriegeräte angeschlossen sind.
2.
Das Notebook umdrehen und die Schrauben suchen, mit denen
der Deckel des DIMM-Faches auf der Unterseite des Notebooks
montiert ist.
3.
Diese Schrauben sind zu lösen, damit sie den Deckel entfernen
können.
4.
Suchen sie die Ausrichtkerbe auf dem Modul.
Weitere Optionen 7
5.
Lokalisieren sie die Speichermodul-Fassungen (In der Steckfassung
ihres Notebook-Computers wurde bereits ein Modul installiert.)
Berühren sie möglichst nicht die freigelegten
Bauteile im Innern des Systems, da dadurch das System beschädigt
werden kann.
6.
Die Kerbe nach der Kerbe in der Steckfassung ausrichten und das
Modul wie folgt einsetzen:
y Das SO-DIMM Modul in einem Winkel von 30 Grad halten und
den
SO-DIMM-Anschluss nach der Steckfassung im System
ausrichten.
Dann den Anschluss in die Steckfassung einschieben.
y Auf die Kante des SO-DIMMs drücken, bis dessen Sperrlaschen
auf der Seite einrasten, um so das Modul festzuhalten.
7.
Den DIMM-Fachdeckel wieder anbringen und die Schraube
wieder einschrauben.
8.
Den Notebook-Computer wieder umdrehen.
Zum Herausnehmen des SODIMMs biegen sie dessen Sperrlaschen
von den Seiten des Moduls weg, bis dieses herausspringt. Dann den
SODIMM herausnehmen.
Pflege ihres Notebooks 8
8 Pflege ihres Notebooks
Ihr Notebook PC ist ein voll IBM
kompatibler tragbarer Personal Computer.
Ausgerüstet mit den neuesten Errungenschaften
der mobilen Computer und
Multimediatechnologie, leistet dieses Notebook
sogar mehr als die meisten heutigen Desktop
Computer. Ihr leichtes und kompaktes
Notebook bietet ihnen eine breite Palette von
Anwenderprogrammen und ist daher ideal fürs
Büro, Zuhause und Reisen.
Ausgestattet mit fortgeschrittener
Modulararchitektur bietet ihnen ihr Notebook
auch viele Möglichkeiten zum Erweitern, die bis
dato nur in Desktop-PCs zu finden waren.
8.1
Wichtige Sicherheits-Anweisungen
Dieser Teil gibt ihnen ausführliche Hinweise für den richten Betrieb
ihres Notebooks. Bitte lesen sie diese Punkte konzentriert durch, um
maximale Sicherheit zu garantieren.
•
Vor dem Reinigen des Notebook Computers, stellen sie bitte
sicher, dass es von allen externen Stromquellen getrennt ist (d.h.
Netzteil, Auto-Netzteil und so weiter abtrennen).
•
Wenn sie Reinigen, benutzen sie bitte keine Reinigungsmittel.
Benutzen sie stattdessen ein feuchtes Tuch oder ein Stofftuch.
•
Die Steckdose sollte in der Nähe vom Notebook Computer und
leicht zugänglich sein.
•
Schützen sie ihr Notebook bitte vor zu hoher Luftfeuchtigkeit.
•
Platzieren sie das Notebook auf einer zuverlässigen und stabilen
Oberfläche. Ein Herunterfallen kann das Notebook zerstören.
•
Die Öffnungen im Gehäuse sind für die Luftzirkulation, die das
Notebook vor dem Überhitzen schützt. DECKEN SIE DIESE
ÖFFNUNGEN NICHT AB.
•
Seien sie vorsichtig bei der Wahl der Energie Versorgung. Das
Notebook hat bestimmte Energie-Anforderungen.
•
Benutzen sie nur das Netzteil, das für die Verwendung mit diesem
Notebook genehmigt ist.
•
Beim Herausziehen des Netzkabels, ziehen sie es bitte an dem
Steckerkopf, und nicht an seinen Kabel heraus.
Pflege ihres Notebooks 8
•
Stellen sie sicher, dass die Steckdose und irgendwelche
Verlängerungskabel, die sie vielleicht benutzen, die aktuelle Last
aller verbundenen Geräte aushalten.
•
Obwohl ihr Netzteil für universale internationale Spannung
geeignet ist, erfordert es noch eine stabile und dauernde
Stromversorgung. Stellen sie die Spannung der Stromquelle sicher,
wenn sie das Notebook an die Steckdose anschließen. Wenn sie
sich über die örtlichen Stromangaben nicht sicher sind,
konsultieren sie bitte ihren Händler oder die Stromgesellschaft.
•
Legen sie das Netzkabel auf so, dass niemand darauf treten kann.
Stellen sie keine Gegenstände auf das Netzkabel.
•
Alle Bemerkungen und Warnungen zu ihrem Notebook sollten
eingehalten werden.
•
Wenn das Notebook für längere Zeit nicht gebrauch wird, trennen
sie es bitte von Netzstrom, um möglichen Schaden durch
vorübergehende Überspannung zu vermeiden.
•
Leeren sie nie irgendeine Flüssigkeit in irgendwelche Öffnungen,
da dies vielleicht Feuer oder elektrische Schläge verursachen kann.
•
Öffnen sie das Notebook nie. Aus Sicherheitsgründen sollte das
Notebook nur von qualifiziertem Personal geöffnet werden.
•
Wenn einer der folgenden Situationen entsteht, lassen sie den
Notebook Computer bitte von qualifizierten Personal begutachten:
➟
Das Netzkabel oder der Stecker ist beschädigt.
➟
Flüssigkeit ist in das Notebook gedrungen.
➟
Der Notebook Computer ist zu feucht geworden.
➟
Das Notebook arbeitet nicht korrekt, oder sie können es trotz den
Anweisungen im Handbuch nicht betreiben.
➟
Das Notebook ist herunter gefallen und beschädigt worden.
➟
Das Notebook hat offensichtliche Zeichen eines Bruchs.
•
Lassen sie das Notebook nicht in eine unklimatisierte Umgebung.
Lagerungstemperaturen über 60ºC (140ºF) können das Notebook
beschädigen.
•
Ein geprüftes Netzkabel muss für die Stromversorgung des
Notebooks benutzt werden. Für gemessene Strömung bis zu 6A,
und einem Ausrüstungsgewicht von mehr als 3 kg, soll ein
Netzkabel nicht kleiner als H05VV-F, 2G, 0.75mm2, benützt
werden.
•
Um irgendeinen Schaden an den inneren Geräten zu vermeiden,
sollten sie das Netzteil und den Batteriepack immer zuerst von
Ihrem Notebook entfernen, bevor sie irgendwelche Module
ersetzen.
Das Geräuschpegel bei Benutzung ist laut IEC 60704-1 gleich oder
weniger als 70dB(A).
8.2
Reinigung ihres Computers
Wenn es notwendig ist, das Plastikgehäuse und Tastatur zu reinigen,
verwenden sie ein weiches, fuselfreies Tuch, das sie vorher mit einer
milden Reinigungslösung angefeuchtet haben, oder verwenden sie ein
überall im Handel erhältliches Spezialset zur Computerreinigung.
Verwenden sie nie Alkohol, auf Petroleum basierende Lösungsmittel
oder scharfe Reiniger zur Säuberung des Notebooks. Sprühen sie auch
Pflege ihres Notebooks 8
nie irgendwelche Flüssigkeiten direkt auf Gehäuse, Tastatur, oder
Bildschirm. Wenn der Flüssigkristall-(LCD-) Bildschirm verschmiert
oder staubig ist, reinigen sie den Bildschirm zuerst mit einem milden
Glasreiniger auf einem weichen, sauberen, fuselfreien Tuch und
wischen sie das Glas vorsichtig ab. Tragen sie Flüssigkeiten nie direkt
auf die Bildschirmoberfläche auf. Verwenden sie auch nie Papiertücher
zum Reinigen, da diese die Bildschirmoberfläche zerkratzen können.
8.3
Instandhaltung der Bildschirmqualität
Bei Bildschirmproblemen spielt Hitze eine große Rolle. Nach einer
langen Arbeitssitzung ist es üblich, den Cmputer abzuschalten und den
Deckel zu schließen. Jedoch geben das Display - egal welcher Typ und die Komponenten im Innern des Computers Hitze ab. Es kommt
also innerhalb des Geräts zu einem Hitzestau. Lassen sie den Deckel
des Computers für ca. zehn Minuten offen, bis die Hitze entwichen ist.
Machen sie dies zu ihrer Gewohnheit.
Sie sollten auch das Strommanagement ihres Computers zum
Abschalten des LCD-Stroms verwenden, wenn das System für einige
Zeit inaktiv ist. Die Anwendung von Bildschirmschonern ist auch
akzeptabel.
Befolgen sie die oben erwähnten Richtlinien zur allgemeinen
Sicherheit und zur Reinigung ihres Computers.
8.4
Wartung ihrer Festplatte
Der Verlust ihrer Daten hat dieselben Konsequenzen wie ein
Systemzusammenbruch. Sie müssen es zu ihrer Gewohnheit machen,
ihre Festplatte mindestens jede Woche zu warten. Hier einige Tipps:
• Machen sie immer Sicherheitskopien der Dateien auf ihrer Festplatte.
• Installieren sie ein Antivirusprogramm zur Erkennung von
datenschädigenden Viren.
• Korrigieren sie gelegentlich mit SCANDISK Fehler im Verzeichnissen
und der File Allocation Table (FAT). Dies schafft auch mehr Platz auf
nicht verwendeten Sektoren.
• Bewegen sie oder heben sie den Computer nie an, wenn er auf die
Festplatte zugreift, und ganz besonders - setzen sie die Festplatte
keinen Erschütterungen aus, da dies die Festplatte zum Abstürzen
bringen kann.
• Arbeiten sie mit Wartungsprogrammen für Festplatten, so wie
DEFRAG oder Norton Utilities SPEEDISK. Diese organisieren ihre
Festplatte neu, indem sie Fragmentierungen eliminieren und die
Zugriffszeit auf ihre Festplatte verkürzen.
• Richten sie ein Systempasswort in ihrem Computer ein, sodass
andere Personen ihre Festplatte nicht verwenden können.
8.5
Richtlinien zur Batteriepflege
Der Akku in ihrem Computer verlangt eine gewisse Wartung und
Behandlung, um effizienten Betrieb und maximale Lebensdauer zu
gewährleisten. Bei unsachgemäßer Behandlung des Akkus besteht
Brand- und Verätzungsgefahr.
Um sicherzugehen, dass der Akku einen normalen Lebenskreislauf
genießt, achten sie beim Umgang mit dem Akku immer auf folgende
Punkte:
Pflege ihres Notebooks 8
• Gehen sie mit den Batterien immer vorsichtig um. Nicht auseinander
nehmen, quetschen, stechen, öffnen, verunstalten und werfen sie sie
nicht! Schließen sie weiters keine externen Kontakte kurz, werfen sie
sie nicht ins Wasser oder Feuer und setzen sie die Batterie keinen
Temperaturen über 60° C aus.
• Laden sie Batterien nur wie in diesem Handbuch beschrieben wieder
auf, und nur in gut gelüftetem Umfeld. Verwenden sie nie ein anderes
Ladegerät als das, welches ihrem Computer beiliegt ist.
• Lassen sie keine Batterien für mehr als einen oder zwei Tage an
heißen Orten.
• Lassen sie ihre Batterie nie länger als eine Woche in ihrem
Computer, ohne den Netzadapter anzuschließen.
• Lagern sie keine Batterien länger als 6 Monate, ohne sie
wiederaufzuladen.
• Entsorgen sie „defekte“ Batterien umweltfreundlich. Batterien
enthalten gefährliche Chemikalien und sollten nicht in den Haushaltsoder Büromüll geworfen werden.
• Entladen sie die Batterie komplett, bevor sie sie neu laden, um die
Batterieleistung zu verbessern.
8.6
Auf Reisen
Für Sicherheit und Annehmlichkeit beim Reisen beachten sie bitte das
Folgende:
• Machen sie vor ihren Reisen Sicherheitskopien aller Dateien auf ihrer
Festplatte.
• Laden sie ihre Batterie über Nacht wieder auf, um vor ihrer Abfahrt
vollen Batterieleistung zu gewährleisten.
• Vergessen sie nicht, den Netzadapter und einen Extra-Akku
mitzunehmen.
• Nehmen sie, wenn möglich, auch Backupsoftware mit.
• Prüfen sie Netzspannung und Steckdosentyp ihres Reiseziels. Wenn
das Netzkabel des Adapters Unterschiede aufweist, müssen sie einen
passenden kaufen. Wenden sie sich an ihren Händler.
• Tragen sie ihren Computer in seiner Tragetasche oder in einem
Aktenkoffer. Geben sie den Computer nie als Gepäck auf.
• Denken sie daran, die Stromsparfunktionen und -techniken zum
Einsparen von Batteriestrom anzuwenden.
ANHANG A
9
ANHANG A
Hardware System Informatio
Hardware System Informationen
Dieser
Anhang gibt ihnen Informationen über
die Hardware ihres Computers. Beachten sie
bitte, dass diese hier aufgeführten
Informationen vielleicht nicht genau den
Spezifikationen ihres Computers entsprechen,
da Spezifikationen sich ohne Benachrichtigung
oder Modifizieren dieses Handbuches ändern
können.
Ihr Notebook ist mit einer anspruchsvollen
modularen Architektur entworfen, damit sie
individuelle Anpassung und Erweiterungen, die
vorher nur auf Desktop PCs verfügbar waren,
durchführen können.
A.1
System Spezifikationen
PROZESSOR
•
Intel Pentium III/Intel Celeron FC-PGA Socket 370
•
Unterstützt CPU Geschwindigkeiten über 500MHz
•
256KB integrierter L2 Buffer für Pentium !!!/128KB integrierter L2
Buffer für Celeron
SYSTEM SPEICHER
•
Zwei 64-bit 144-pin Speicher Slots
•
Nachrüstbar bis Maximum 256MB mit 144-pin SODIMM 32MB,
64MB, und 128MB Module
•
PC100 SDRAM Module
LCD-ANZEIGE
•
XGA (1024x768) oder SVGA (800x600) Farben-LCD
•
Maximum 16M True Color auf allen LCD Bildschirmen
VGA SYSTEM
•
32-bit AGP Local Bus VGA Accelerator (32-Bit intern)
•
Inkludiert ist Zoomed Video (ZV) Port Technology für
Unterstützung von ZV PCMCIA Karten
•
Simultane LCD und externe (CRT) Bildschirmwiedergabe
ANHANG A
Hardware System Informatio
•
Maximum 16 Millionen Farben, nur auf den CRT Bildschirm bei
einer Auflösung von 800x600 (Non-Interlaced)
•
Maximale Auflösung bei 1024x768 auf CRT Bildschirm bei 16M
Farben
LAUFWERKE
•
32-Bit PCI Enhanced IDE Interface mit LBA Modus
•
24X-speed Enhanced IDE bootable CD-ROM Modul
•
Eingebaute und vom Benutzer nachrüstbare 2.5“ IDE Festplatte
•
Optionales DVD-ROM, welches mit einem CD-ROM Laufwerk
gewechselt werden kann.
•
Optionales LS-120 Laufwerk, welches mit dem FDD ausgetauscht
werden kann
A UDIO SYSTEM
•
Full-Duplex 16-bit stereo Audio mit Wavetable Unterstützung und
Plug-and-Play Merkmalen
•
H/W Audio Sound Blaster 16 Kompatibel
•
Eingebaute Stereo-Lautsprecher
•
Integriertes Full-Duplex Mikrofon
•
Audio Input Eingangsbuchse für Mikrofon (MIC) und Stereo-Gerät
(Line-In)
•
Aud i o Au sgangsbuchse fü r extern e Lau tsprech er o d er Ko pfh ö rer( Lin eOut)
•
Ohrknopf- oder Kopfhörer Ausgangsbuchse für Audio-Ausgabe
•
Eingebautes “Thumb Wheel Volume Control”
PCMCIA
•
32-Bit CardBus PCI Local Bus PCMCIA Controller
•
Double-deck PCMCIA Steckplätze, unterstützt 2 x Type II PC
Karten gleichzeitig oder 1 x Type III PC Karte
•
Unterstützt Zoomed Video (ZV) Karten, 32-Bit CardBus Karten,
und 16-Bit PC Karten
GLIDE PAD
•
Integraler Glide Pad (PS/2 maus) mit berührungssensitiver
Oberfläche.
TASTATUR
•
Full-sized 86/87- Tasten Tastatur mit Windows 95/98 Hot-Keys,
inversen T-cursor Tasten, 12 Funktions Tasten, und eingebetteter
numerischer Tastatur
FLASH BIOS
•
512K Flash ROM BIOS für einfache BIOS Nachrüstung
I/O ANSCHLÜSSE
•
2 x Universal Serielle Bus (USB)
•
1 x 9-Pin RS-232 Seriell (COM1)
•
1 x 25-Pin Parallel (LPT1)
•
1 x 15-Pin VGA (CRT)
ANHANG A
•
1 x S-Video TV Port
•
1 x PS/2
Hardware System Informatio
INFRAROT A NSCHLUSS (OPTIONALER)
•
1 x SIR Anschluss mit 115.2Kbps
AC/DC STROM-ANPASSUNGSVORRICHTUNG
•
Univeral Auto-Anpassungs 65W (100V~240V) Netzteil
BATTERIE
•
Wiederaufladbarer 8 Cells NiMH oder Li-Ion Batteriepack mit
Smart Batterie Funktion
•
Mehr als 2 Gebrauchsstunden (mit den Batterie Mark 4.0
Diagnostik Programm)
•
2.5 ~ 3.5 Stunden Ladevorgang (Computer ausgeschaltet)
GEWICHT UND DIMENSIONEN
•
12” (B) x 9.8” (T) x 1.5” (H)
•
6.6 lbs (~3.3 kg)
A.2
Verwendete IRQs
IRQ#
Description
IRQ 0
System Timer
IRQ 1
Keyboard
IRQ 2
[Cascade]
IRQ 3
Lan/Modem
IRQ 4
Serial Port 1
IRQ 5
Audio/VGA/USB
IRQ 6
Floppy Disk Drive
IRQ 7
Parallel Port
IRQ 8
RTC Alarm
IRQ 9
ACPI
IRQ10
LAN/MODEM
IRQ11
Reserved for PCMCIA card
IRQ12
PS/2 Mouse
IRQ13
FPU
IRQ14
Hard Disk Drive/LS120
IRQ15
CD-ROM or DVD
ANHANG A
A.3
Hardware System Informatio
Verwendete ISA DMA Kanäle
DMA Channel
Device
DMA 0
frei
DMA 1
ECP
DMA 2
Floppy Disk
DMA 3
AUDIO
DMA 4
[Cascade]
DMA 5
frei
DMA 6
frei
DMA 7
frei
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