TU Kaiserslautern - AG Softwaretechnik
Prof. Dr. A. Poetzsch-Heffter
Dipl.-Inf. J.-M. Gaillourdet
Dipl.-Inf. P. Michel
TU Kaiserslautern
Fachbereich Informatik
AG Softwaretechnik
Lösungshinweise/-vorschläge zum
Übungsblatt 1: Software-Entwicklung 1 (WS 2009/10)
Die Hinweise und Vorschläge in diesem Dokument sollen der Lösungsfindung dienen und erheben demnach
weder Anspruch auf Vollständigkeit noch Korrektheit. Sollten Sie Fehler finden würden wir uns freuen wenn Sie
uns diese mitteilen. (Kontaktdaten finden Sie auf unserer Webpräsenz.)
Aufgabe 1 Die Shell
Keine Hinweise.
Aufgabe 2 Der Editor GEdit
Keine Hinweise.
Aufgabe 3 E-Mail (Einreichaufgabe)
Keine Hinweise.
Aufgabe 4 Basiswissen der Vorlesung
wahr
falsch
Ein Softwaresystem steht für sich alleine. Ein Softwaresystem interagiert über seine
Schnittstellen mit der Umgebung und anderen Softwaresystemen.
Es gibt Software, die beliebig lange läuft. Es gibt Software die gar nicht terminiert, z.B.
Software im Fahrkartenautomaten.
Ein Qualitätskriterium für Software ist ihre Wartbarkeit.
Ein Softwaresystem kann Teil eines technischen Systems sein.
Der erste Schritt beim Entwickeln von Software ist das Programmieren. Als erstes muss
festgelegt werden, was genau das System leisten soll, d.h. es müssen funktionale und
nicht funktionale Anforderungen beschrieben werden.
Folgende Anforderung ist funktional: Die Software soll quadratische Gleichungen lösen.
Das Ergebnis der Entwurfsphase ist ein Modell der zu entwickelnden Software.
Es wird mehr Geld für Wartung bestehender Software verwendet als für die Entwicklung
neuer Systeme.
Ein gutes Benutzerhandbuch reicht als Dokumentation eines Softwaresystems aus. Ein
Benutzerhandbuch umfasst keine Erläuterungen von systeminternen Funktionen, die der
Benutzer nicht direkt zu sehen bekommt, z.B. in welchem Format Dateien gespeichert
werden, für die Wartung sind diese Informationen jedoch notwendig.
Egal wie groß ein Softwaresystem ist, die Entwicklungsmethoden unterscheiden sich
nicht.
Große Softwaresysteme werden von vielen Entwicklern gemeinsam erstellt.
Ein modernes Auto enthält Software.
Software verschleißt durch Benutzung. Software unterliegt nicht den physikalischen Gesetzen, daher verschleißt sie auch nicht.
Software spielt keine Rolle im täglichen Leben. Ohne Software würden weder Handys
funktionieren noch hätten wir hunderte von Fernsehkanälen.
Das Verhalten von Softwaresystemen wird durch Programme beschrieben.
Programme können in jeder Sprache verfasst werden. Um vom Rechner verarbeitet zu
werden, müssen Programme in Sprachen mit einer formalen Syntax geschrieben werden.
Natürliche Sprachen erfüllen dieses Kriterium beispielsweise nicht.
Folgende Anforderung ist funktional: Das Ergebnis einer Berechnung soll nach spätestens zwei Sekunden angezeigt werden.
Nach der Installation eines Systems ist der Entwicklungsprozess abgeschlossen. Das
installierte System muss auch nach der Installation gewartet werden, um Fehler zu beheben oder neue Funktionen hinzu zufügen. Es ist daher sinnvoll, die Wartungsphase mit
zum Entwicklungsprozess zu zählen.
Informatik beschäftigt sich mit der automatischen Verarbeitung von Informationen.
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