Sony Notebook Benutzerhandbuch

Sony Notebook Benutzerhandbuch

Sony Notebook

Benutzerhandbuch

S e r i e P C G - G R

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Hinweis

© 2002 Sony Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

Ohne vorherige schriftliche Genehmigung darf dieses Handbuch und die darin beschriebene Software weder vollständig noch in

Auszügen kopiert, übersetzt oder in eine maschinenlesbare Form gebracht werden.

Die Sony Corporation übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben in diesem Handbuch sowie für die Software oder andere darin enthaltene Angaben. Jede konkludente Gewährleistung, Zusicherung marktgängiger Qualität oder Eignung für einen bestimmten Zweck hinsichtlich des Handbuchs, der Software und anderer Angaben wird hiermit ausdrücklich abgelehnt. Die Sony

Corporation haftet unter keinen Umständen für mittelbare oder unmittelbare Folgeschäden oder besondere Schadensfolgen, die sich aus oder in Verbindung mit diesem Handbuch ergeben, gleichgültig, ob diese aufgrund unerlaubter Handlungen, eines Vertrages oder sonstigen Gründen in Verbindung mit diesem Handbuch, der Software oder darin enthaltener oder verwendeter Angaben entstehen.

Macrovision: Dieses Produkt unterliegt dem Urheberrechtsschutz (Copyright) und ist durch Verfahrensansprüche einiger US-Patente sowie durch andere Urheberrechte der Macrovision Corporation und anderer Eigentümer geschützt. Die Verwendung dieser urheberrechtlich geschützten Technologie bedarf der ausdrücklichen Genehmigung der Macrovision Corporation und ist auf die private

Benutzung und andere eingeschränkte Benutzungen zur Ansicht begrenzt, sofern keine andere Genehmigung der Macrovision

Corporation vorliegt. Die Rückentwicklung oder Dekompilierung des Produkts ist untersagt.

Sony behält sich das Recht vor, dieses Handbuch oder die darin enthaltenen Informationen jederzeit ohne Ankündigung zu ändern. Die darin beschriebene Software unterliegt den Bedingungen eines gesonderten Lizenzvertrags.

Warenzeichen

Sony, DVgate, i.LINK, Jog Dial Utility, PowerPanel, MovieShaker, Smart Capture, Sony Notebook Setup, Oberflächendesign, VAIO Edit

Components, SonicStage, Memory Stick und das Memory Stick-Logo sowie VAIO und das VAIO-Logo sind Warenzeichen der Sony

Corporation. Microsoft, Windows XP Professional und Windows 2000 Professional und das Windows-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern.

i.LINK ist ein Warenzeichen von Sony und zeigt lediglich an, dass ein damit gekennzeichnetes Produkt über einen IEEE1394-Anschluss verfügt.

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Adobe und Adobe Acrobat Reader sind Warenzeichen von Adobe Systems Incorporated.

QuickTime und das QuickTime-Logo sind Warenzeichenlizenzen. QuickTime ist in den USA und in anderen Ländern eingetragen.

RealPlayer ist ein Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen von RealNetworks, Inc. in den USA und anderen Ländern.

PowerPanel ist ein Warenzeichen der Phoenix Technologies Corporation.

Symantec Norton Antivirus ist ein Warenzeichen der Symantec Corporation.

Alle anderen System-, Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Warenzeichen ihrer jeweiligen Inhaber. Auf die Kennzeichnung ™ oder

®

wird in diesem Handbuch verzichtet.

Änderungen der technischen Daten vorbehalten.

Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Energy Star

®

Da Sony ein Partner von E

NERGY

S

TAR

®

ist, erfüllen die Produkte von Sony die E

NERGY

S

TAR

®

-Richtlinien zur Energieeinsparung.

Das Internationale Energy Star

®

-Programm für Bürogeräte ist ein weltweites Programm zur Förderung der Energieeinsparung bei der Benutzung von Computern und anderen Bürogeräten. Das Programm unterstützt die Entwicklung und Verbreitung von

Produkten mit Funktionen, die effektiv zur Energieeinsparung beitragen. Es handelt sich um ein offenes Programm, an dem sich

Unternehmen auf freiwilliger Basis beteiligen können. Zielprodukte hierfür sind alle Bürogeräte wie Computer, Monitore, Drucker,

Faxgeräte und Kopierer. Die einzuhaltenden Normen sowie die Logos sind für alle teilnehmenden Staaten gleich.

E

NERGY

S

TAR

®

ist ein in den USA eingetragenes Warenzeichen.

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Sicherheitsinformationen

Gerätekennung

Die Seriennummer und die Modellbezeichnung befinden sich auf der Unterseite Ihres Sony Notebooks. Tragen Sie Seriennummer und

Modellbezeichnung bitte hier unten ein. Halten Sie zu jedem Anruf bei VAIO-Link bitte die Modellbezeichnung und die Seriennummer

Ihres Computers bereit.

Seriennummer: ________________________

Modellnummer (Produktbezeichnung in Klammern): PCG-887M (PCG-GR414SK) / (PCG-GR4214SP)

Warnhinweise

Allgemein

Das Gerät darf auf keinen Fall geöffnet werden, weil es dadurch beschädigt werden kann und jegliche

Garantieansprüche erlöschen.

Zur Vermeidung von elektrischen Schlägen darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Reparaturarbeiten sind ausschließlich von autorisiertem Fachpersonal durchzuführen.

Zur Vermeidung von Feuer und elektrischen Schlägen darf das Gerät weder Regen noch Feuchtigkeit ausgesetzt werden.

Der Betrieb des Modems bei Spannungsspitzen, z. B. bei schweren Gewittern, ist zu vermeiden.

Bei Gasgeruch ist die Verwendung eines Modems oder eines Telefons unbedingt zu vermeiden.

Wenn Sie den Reserve-Akku auswechseln möchten, wenden Sie sich an das nächstgelegene Sony

Kundenservice-Zentrum.

Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche Peripheriegeräte abzuschalten.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach dem Anschluss aller Kabel an.

Schalten Sie Ihren Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte ausgeschaltet wurden.

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Die magnetischen Eigenschaften einiger Gegenstände können schwerwiegende Konsequenzen für Ihre

Festplatte haben. Sie können die Daten auf der Festplatte löschen und eine Fehlfunktion des Computers bewirken. Stellen Sie den Computer nicht in der Nähe von Gegenständen auf, die magnetische Felder emittieren, und zwar vor allem:

❑ Fernsehapparate

Lautsprecher

Magnete

Magnetarmbänder.

Audio/Video

❑ Wenn dieses Gerät in unmittelbarer Nähe eines Geräts mit elektromagnetischer Strahlung aufgestellt wird, kann es bei der Wiedergabe von Ton- und Bildsignalen zu Störungen kommen.

Anschlussmöglichkeiten

Modem- und Telefonleitung niemals bei schwerem Gewitter an Ihr Notebook anschließen.

Installieren Sie Telefonanschlüsse niemals in feuchten Räumen, es sei denn, die Telefonsteckdose ist für feuchte Räume geeignet.

Bei der Installation von Telefonleitungen ist stets auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu

Stromleitungen zu achten.

Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter. Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Bitte achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.

Das Berühren von nicht isolierten Telefonleitungen oder -anschlüssen ist unbedingt zu vermeiden, es sei denn, die Telefonleitung wurde vorher vom Netz getrennt.

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Optisches Laufwerk

Optische Geräteteilen können bei Missbrauch zu Augenschäden führen. Versuchen Sie daher nicht, das

Gehäuse zu öffnen, da der verwendete Laserstrahl Augenverletzungen hervorrufen kann. Reparaturen sind ausschließlich von autorisierten Fachkräften durchzuführen.

Bei geöffnetem optischem Laufwerk kann sichtbares und unsichtbares Licht austreten: Setzen Sie sich auf keinen Fall dem Laserstrahl aus.

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Sicherheitsstandards

Sony erklärt hiermit, dass das vorliegende Produkt alle wesentlichen Anforderungen und sonstigen Auflagen der Europäischen

Richtlinie 1999/5/EC (Richtlinie über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen) erfüllt.

Dieses Gerät entspricht EN 55022 Klasse B und EN 55024 für die Verwendung in folgenden Bereichen: Wohngebiete, Büros und

Industriegebiete geringer Dichte.

Anhand von Tests wurde sichergestellt, dass dieses Gerät bei einem Anschlusskabel, das max. 3 m lang ist, die EMV-Richtlinien erfüllt.

Das Optical Disc-Laufwerk wurde als LASERPRODUKT KLASSE 1 eingestuft und entspricht dem europäischen Sicherheitsstandard für

Laserprodukte EN 60825-1. Reparatur und Wartung darf nur vom Sony-Kundendienst durchgeführt werden. Nicht ordnungsgemäß ausgeführte Reparaturen können Ihre Sicherheit gefährden.

CLASS 1

LASER PRODUCT

TO EN 60825-1

Vor dem Aktivieren des integrierten Modems lesen Sie bitte den Leitfaden für die Modemeinstellungen.

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Entsorgen von Lithium-Ionen-Akkus

Berühren Sie beschädigte oder auslaufende Lithium-Ionen-Akkus nicht mit bloßen Händen. Verbrauchte

Akkus sind unverzüglich und ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bei einem falschen oder falsch eingelegten Akku besteht Explosionsgefahr! Tauschen Sie den Akku nur gegen einen Akku des gleichen oder eines vergleichbaren Typs aus, der vom Hersteller empfohlen wird.

Entsorgen Sie verbrauchte Akkus gemäß den Anweisungen des Herstellers.

Bei unsachgemäßer Behandlung der in diesem Gerät verwendeten Akkus besteht Brand- oder

Explosionsgefahr. Sie sollten den Akku weder zerlegen noch Temperaturen von über 60°C aussetzen oder verbrennen.

Bewahren Sie die Akkus außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Hinweis: In einigen Regionen ist die Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus im Haus- oder Industriemüll untersagt.

Nutzen Sie zur Entsorgung die vorgesehenen Sammelstellen für Sondermüll.

Willkommen

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Willkommen

Wir beglückwünschen Sie zum Kauf eines Sony VAIO Notebooks. Um Ihnen ein Notebook nach dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen, setzt Sony die führenden Audio-, Video- und

Kommunikationstechnologien ein.

Nachstehend sind nur einige Leistungsmerkmale Ihres VAIO-Notebooks aufgeführt:

Außergewöhnlich hohe Leistungsfähigkeit – Ihr PC ist mit einem schnellen Prozessor, einem schnellen CD-RW/DVD-ROM und einem internen Modem ausgestattet.

Mobilität – Der wiederaufladbare Akku gewährleistet einen mehrstündigen netzunabhängigen

Betrieb.

Sony Audio- und Videoqualität – Mit dem hochauflösenden Flüssigkristalldisplay (LCD) kommen Sie in den vollen Genuss der heutigen anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen, Spiele und

Unterhaltungssoftware.

Multimedia – Genießen Sie Audio- und Video-CDs.

Anschlussfähigkeit – Ihr Computer besitzt Ethernet- und i.LINK™-Funktionalität. i.LINK™ ist eine bidirektionale, digitale Schnittstelle für den Datenaustausch.

Windows

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Auf dem Computer ist das Betriebssystem Microsoft Windows

®

XP Professional oder

Microsoft Windows

®

2000 Professional installiert.*

Kommunikation – Sie haben Zugang zu beliebten Online-Diensten, senden und empfangen E-Mails, surfen im Internet u.a.m.

Hervorragender Kundenservice – Bei Problemen mit Ihrem Computer finden Sie auf der Website von

VAIO-Link nützliche Hinweise und ggf. eine Lösung: http://www.vaio-link.com

Bevor Sie mit dem Kundenservice Verbindung aufnehmen, sehen Sie jedoch bitte in Ihrem

Benutzerhandbuch im Kapitel Fehlerbehebung oder in den Handbüchern und Hilfe-Dateien Ihrer externen Geräte oder Software nach.

* Abhängig vom jeweiligen Modell Nähere Informationen finden Sie online unter Technische Daten.

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Dokumentationssatz

Die Dokumentation besteht aus gedruckten und Online-Handbüchern. Letztere befinden sich auf der

Festplatte Ihres Computers und auf der Anwendungs-CD-ROM.

Gedruckte Dokumentation

Die gedruckte Dokumentation enthält:

Die Broschüre Getting Started, die einen Kurzüberblick über den Inhalt des Kartons und einige technische Daten des Notebooks verschafft sowie auch Anweisungen zum Einrichten des Notebooks enthält.

Ein Benutzerhandbuch mit allen grundlegenden Informationen, um mit Ihrem Notebook arbeiten zu können, sowie Informationen über Fehlerbehebung und VAIO-Link.

Ihre Sony-Garantie

Einen Sicherheitsleitfaden

Einen Leitfaden für die Modemeinstellungen

Online-Dokumentation

1

Das Benutzerhandbuch für Ihr Sony Notebook:

Ihr Notebook gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres Systems.

Dieser Teil des Handbuchs enthält auch Verwendungsmöglichkeiten des Memory Stick™ .

Anschließen externer Geräte erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch

Anschluss anderer Geräte erweitern.

Probleme? Hier ist die Lösung enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen Überblick über die angebotenen Kundendienst-Optionen.

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❑ Das Glossar erläutert in diesem Handbuch verwendete Begriffe.

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In Ihrem Software-Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die vorinstallierte Sony-Anwendungssoftware.

Vorsichtsmaßnahmen enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres

Notebooks.

Technische Daten liefert alle wichtigen Angaben über Ihren Computer, die Treiber und das

Zubehör.

Hinweise zur Software auf Ihrem Sony Notebook enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der auf Ihrem System vorinstallierten Software.

Arbeiten mit Video-Software erläutert die Verwendung der Video-Software von Sony: DVgate,

MovieShaker und Smart Capture.

Verwenden von DigitalPrint erläutert die Verwendung von DigitalPrint damit Sie mit einer

Digitalkamera aufgenommene Fotos optimal nutzen können.

Verwalten von Audiodateien mit SonicStage erläutert, wie Sie Ihre vorhandenen Audiodateien im MP3-, WMA- und WAV-Format in das ATRAC3-Format konvertieren.

Individuelle Konfiguration des Notebooks erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des

Energiemanagements.

Installieren und Aktualisieren von Anwendungen erläutert, wie Sie eine Softwareanwendung installieren, ausführen oder deinstallieren.

Verwalten von Treibern erläutert, wie Sie einen Treiber installieren, aktualisieren oder deinstallieren.

Verwenden der Produkt-Sicherheitskopien auf CD-ROM erklärt, wie Sie eine Wiederherstellung des Systems und der Anwendungen durchführen.

Verwenden partitionierter Laufwerke erläutert, wie Sie Partitionen verwenden können.

3

Das Online-Dokument Technische Daten liefert alle wichtigen Angaben über Ihren Computer, die

Treiber und das Zubehör.

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In der Online-Hilfe der Software finden Sie weitere Informationen zur Funktionsweise und

Fehlerbehebung.

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Nähere Informationen über Windows

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finden Sie im Microsoft-Handbuch Kurzeinführung.

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Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com

finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre VAIO-Software.

Willkommen

Ihr Notebook und sein Zubehör

Es befinden sich folgende Komponenten im Karton:

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5

6

1

2

3

Computer 7 Telefonkabel

Produkt-Sicherheitskopie auf CD-ROM 8 Netzkabel

Dokumentationssatz 9 CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk

Netzadapter

Wiederaufladbarer Akku

Schachtabdeckung

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Willkommen

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Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten

Sie werden Ihr Notebook als tragbares Gerät in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzen. Sie sollten die folgenden Hinweise zum sicheren und angenehmen Arbeiten sowohl beim stationären als auch beim mobilen Betrieb beachten:

Position Ihres Notebooks – Stellen Sie Ihr Notebook unmittelbar vor sich auf (1

)

. Bei Eingaben über die Tastatur, das Touchpad oder die externe Maus achten Sie darauf, dass Ihre Unterarme mit Ihren

Handgelenken eine Linie bilden (2) und sich in einer neutralen, entspannten Position (3) befinden.

Lassen Sie Ihre Oberarme ganz natürlich seitlich an Ihrem Oberkörper herunterhängen. Denken Sie daran, Ihre Arbeit am Computer regelmäßig zu unterbrechen. Zu langes Arbeiten am Computer kann zu

Muskel- oder Sehnenüberanstrengungen führen.

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Möbel und Körperhaltung – Verwenden Sie einen Stuhl mit guter Rückenstütze. Stellen Sie die

Sitzhöhe so ein, dass Ihre Füße flach auf dem Fußboden stehen. Eventuell sorgt eine Fußstütze für bequemeres Arbeiten. Sitzen Sie entspannt und aufrecht. Sie sollten sich weder zu stark nach vorn beugen noch zu weit nach hinten lehnen.

Betrachtungswinkel des Notebook-Displays – Das Display kann zur Einstellung der besten Position geneigt werden. Die Belastung Ihrer Augen und Ermüdung Ihrer Muskeln können Sie durch Einstellen des richtigen Betrachtungswinkels verringern. Stellen Sie auch die richtige Helligkeit des Bildschirms ein.

Beleuchtung – Stellen Sie Ihr Notebook so auf, dass Fenster und Beleuchtung auf dem Display keine

Spiegelungen oder Reflexionen erzeugen. Zur Vermeidung von hellen Lichtflecken auf dem Display ist eine indirekte Beleuchtung zu verwenden. Zur Verminderung von Spiegelungen auf Ihrem Display gibt es im Handel entsprechendes Zubehör, das Spiegelungen verringern hilft. Eine richtige Beleuchtung steigert Ihr Wohlbefinden und Ihre Effektivität.

Aufstellen eines externen Monitors – Bei Verwendung eines externen Monitors sollte der Abstand zwischen Monitor und Ihren Augen ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Achten Sie darauf, dass sich der Bildschirm in Augenhöhe oder etwas darunter befindet, wenn Sie vor dem Monitor sitzen.

Ausklappbare Stützen – Mit Hilfe der ausklappbaren Stützen (1) können Sie Ihr Notebook in einem

Neigungswinkel aufstellen, der Ihnen ein bequemes Tippen ermöglicht.

Ihr Notebook

Ihr Notebook

In diesem Abschnitt werden die ersten Schritte zum Arbeiten mit Ihrem Computer sowie mit den internen und externen Geräten des Computers beschrieben.

Position von Bedienelementen und Anschlüssen

Rechte Seite

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2

3

Netzschalter

Lüftungsschlitz

Akkufach

(Seite 29)

(Seite 18)

(Seite 20)

Ihr Notebook

Linke Seite

S400

1 i.LINK™ (IEEE1394)-S400-Anschluss

2 Memory Stick™-Steckplatz

3 PC Card-Steckplätze

4 Mehrzweckschacht (für Schachtabdeckung, Zweitakku mit

Abdeckung, austauschbares CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk)

(Seite 82)

(Seite 51)

(Seite 48)

(Seite 47)

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Vorderseite

7

8

5

6

3

4

1

2

Flüssigkristall-Display (LC-Display)

(Seite 107)

Lautsprecher

(Seite 73)

Tastatur

Touchpad

(Seite 33)

(Seite 40)

Touchpad-Tasten

Jog Dial™

(Seite 40)

(Seite 41)

Schaltfläche Zurück für Jog Dial™

(Seite 41)

Stromversorgungsanzeige

(Seite 20)

13

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15

9

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Akkuanzeige 1 und 2

Aktivitätsanzeige Festplatte

Memory Stick™-Anzeige

Anzeige Num

(Seite 39)

(Seite 39)

(Seite 39)

(Seite 39)

Anzeige Caps Lock (Feststelltaste)

(Seite 39)

Anzeige Scroll Lock

(Seite 39)

Netzschalter

(Seite 85)

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Rückseite

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3

4

1

2

Lüftungsschlitz

GS-Eingang

(Seite 18)

(Seite 20)

Druckeranschluss

(Seite 80)

VGA-Monitoranschluss

(Seite 67)

7

8

9

10

2 USB-Anschlüsse

Modemanschluss

(Seite 76)

(Seite 59)

Mikrofonanschluss

(Seite 74)

Anschluss für Kopfhörer oder externe Lautsprecher

(Seite 73)

5 AV-Ausgang 11 USB-Anschluss

(Seite 76)

6 Ethernet-Anschluss

(Netzwerk)

(Seite 85)

Links auf der Rückseite befindet sich ein Lüftungsschlitz. Dieser Lüftungsschlitz darf bei eingeschaltetem Computer nicht abgedeckt werden.

Ihr Notebook

Unterseite

1

2

3

4

Anschlussabdeckung Port-Replikator

(Seite 64)

Speichermodulabdeckung

(Seite 102)

(Seite 47)

Entriegelungshebel

Mehrzweckschacht

Ausklappbare Stützen

(Seite 13)

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Ihr Notebook

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Anschließen einer Stromquelle

Als Stromquelle können Sie entweder den Netzadapter oder einen wiederaufladbaren Akku verwenden.

Verwenden des Netzadapters

So verwenden Sie den Netzadapter:

1

Verbinden Sie das vom Netzadapter (1) kommende Kabel mit dem Netzanschluss GS-Eingang (DC In) (2) am Notebook.

2

Verbinden Sie das eine Ende des Netzkabels (3) mit dem Netzadapter.

3

Verbinden Sie das andere Ende des Netzkabels mit einer Netzsteckdose.

Verwenden Sie für den Netzbetrieb Ihres Notebooks ausschließlich den mitgelieferten Netzadapter.

Zur vollständigen Trennung Ihres Notebooks vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Achten Sie darauf, dass die Netzsteckdose leicht zugänglich ist.

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Verwenden des Akkus

Als Stromquelle können ein oder zwei Akkus verwendet werden. Sie können den zweiten Akku in den

Mehrzweckschacht auf der linken Seite des Notebooks einsetzen. Zusätzliche Akkus sind optional erhältlich.

Der mit Ihrem Notebook gelieferte Akku ist zum Zeitpunkt des Kaufs nicht vollständig geladen.

Einsetzen des Akkus

So setzen Sie den Akku ein:

1

Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

2

Setzen Sie den Akku mit der Markierung nach oben in das auf der rechten Seite des Notebooks befindliche Akkufach ein.

3

Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs, sodass sie fest einrastet.

Wenn der Computer direkt an den Netzstrom angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.

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Laden des Akkus

So laden Sie den Akku auf:

1

Schließen Sie den Netzadapter an den Computer an.

2

Setzen Sie den Akku ein.

Der Akku (1) wird im Notebook automatisch (Die Akkuanzeige (2) blinkt während des Ladens jeweils zweimal hintereinander in größeren Zeitabständen.) geladen. Ist der Akku zu 85% geladen, so erlischt die Ladeanzeige. Dieser Vorgang dauert bei aus-/eingeschaltetem Notebook ca. drei Stunden. Zum vollständigen Laden des Akkus muss dieser noch eine weitere Stunde geladen werde n.

Das Notebook ist mit zwei Akkuanzeigen ausgestattet:

1

2

Zeigt den Zustand des Akkus im rechten Akkufach des Notebooks an.

Zeigt den Zustand des Akkus im Mehrzweckschacht auf der linken Seite des Notebooks an.

Akku-

Ladeanzeige

Ein

Bedeutung

Einfaches Blinken

Doppelblinken

Der Computer verbraucht

Strom aus dem Akku.

Der Akku ist bald entladen.

Der Akku wird geladen.

Aus Der Computer verbraucht

Strom aus dem Stromnetz.

Wenn der Akku nahezu entladen ist, blinken die Akku- und

Stromversorgungsanzeigen gleichzeitig.

Lassen Sie den Akku im Notebook, wenn der Computer an die

Netzspannung angeschlossen ist. Der Akku wird während des

Notebookbetriebes geladen.

Ihr Notebook

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Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10%, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.

Die Akkubetriebsdauer kann durch Änderung der Energiesparstufe im Programm PowerPanel verlängert werden.

Bei dem mit Ihrem Notebook mitgelieferten Akku handelt es sich um einen Lithium-Ionen-Akku, der jederzeit nachgeladen werden kann. Das Laden eines nur halb verbrauchten Akkus verkürzt seine Lebensdauer nicht.

Wird der Akku als Stromquelle für den Betrieb des Notebooks verwendet, so leuchtet die Akkuanzeige. Wenn der Akku fast vollständig entladen ist, beginnt die Akkuanzeige zu blinken.

Bei einigen Software-Anwendungen und Peripheriegeräten wechselt das Notebook bei geringer Akkukapazität möglicherweise nicht in den

Ruhezustand. Um jeden Datenverlust beim Akkubetrieb zu vermeiden, sollten Sie Ihre Daten häufig speichern und manuell einen Energiesparmodus wie Standby oder Ruhezustand aktivieren.

Wenn der Computer direkt an den Netzstrom angeschlossen und ein Akku im Akkufach eingesetzt ist, wird der Computer über die Steckdose versorgt.

Ihr Notebook

Entfernen des Akkus

So nehmen Sie den Akku heraus:

1

Schalten Sie den Computer aus.

2

Öffnen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

3

Ziehen Sie den Akku heraus.

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4

Schließen Sie die Abdeckung des Akkufachs.

Wenn Sie den Akku herausnehmen, während der Computer eingeschaltet und nicht über den Netzadapter an das Stromnetz angeschlossen ist, kann dies zum Verlust von Daten führen. Das gleiche gilt, wenn der Akku entfernt wird, während sich der Computer im Standby-Modus befindet.

Ihr Notebook

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Verwenden des Zweitakkus

Sie können einen zweiten Akku erwerben. Die Betriebszeit des Computers wird durch die Verwendung von zwei Akkus verlängert. Wenn Sie zwei Akkus verwenden, wird der zuerst eingesetzte als erster geladen. Mit der Ladung des danach eingesetzten Akkus wird begonnen, sobald der zuerst eingesetzte Akku eine

Kapazität von 85% erreicht hat. Welcher Akku gerade geladen wird, können Sie an der Akkuanzeige erkennen.

Einsetzen des zweiten Akkus

So setzen Sie einen zweiten Akku ein:

1

Entfernen Sie das Gerät, wenn sich die Schachtabdeckung oder das optische Laufwerk im

Mehrzweckschacht (1) befindet.

2

Setzen Sie Akku (2) in den Mehrzweckschacht ein.

Die Anzeige für den Akku 2 leuchtet nun auf.

Ihr Notebook

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3

Damit der Akku sicher im Computer sitzt, muss die Schachtabdeckung (3) wieder eingesetzt werden.

4

Schieben Sie den Auswurfhebel unten an der Schachtabdeckung in Richtung der Vorderseite des

Computers, um die Abdeckung zu verriegeln.

Wenn Sie zwei Akkus verwenden, können Sie einen von ihnen entfernen, ohne den Computer herunterzufahren. Wenn Sie den einen Akku entfernen, stellen Sie sicher, dass die Akkuanzeige des anderen leuchtet. Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Akkusymbol in der Systemleiste und dann auf die Option Benutzten Akku umschalten.

Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, und Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

2000 arbeiten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Akkusymbol in der Systemleiste und dann auf die Option Benutzten Akku umschalten.

Wenn die Anzeige des Akkus, den Sie entfernen möchten, leuchtet, und Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

XP arbeiten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol PowerPanel in der Systemleiste und dann auf die Option Benutzten Akku umschalten.

Ihr Notebook

Laden des zweiten Akkus

So laden Sie den Zweitakku auf:

1

Lassen Sie den Akku (1-3) im Computer, wenn dieser an das Stromnetz angeschlossen ist.

Ist der Akku zu 85 % aufgeladen, wird das Blinken der Akkuanzeige (2) eingestellt.

2

Wenn die Akkuanzeige nicht mehr blinkt, ist der Akku vollständig geladen.

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Ihr Notebook

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Entfernen des zweiten Akkus

So entfernen Sie den Zweitakku:

1

Schieben Sie den Mehrzweckschacht-Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils.

2

Entfernen Sie die Schachtabdeckung.

3

Ziehen Sie den Akku heraus.

4

Setzen Sie die Schachtabdeckung wieder ein.

Ihr Notebook

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Starten Ihres Notebooks

So starten Sie Ihren Computer:

1

Schieben Sie den LCD-Verriegelungshebel (1) in Pfeilrichtung, und heben Sie die Abdeckung an.

2

Drücken Sie den Netzschalter (2) des Computers, bis die grüne Stromversorgungsanzeige (3) aufleuchtet.

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3

Zum Ändern der Helligkeitseinstellung für Ihr LCD-Display drücken Sie ggf. die Tasten <Fn>+<F5>. Sie erhöhen die Helligkeit mit den Pfeiltasten Nach oben oder Nach rechts .

Sie verringern die Helligkeit mit den Pfeiltasten Nach unten und Nach links.

<Fn>+<F5> ist nur möglich, wenn Windows

®

bereits läuft.

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird das Gerät ausgeschaltet.

Herunterfahren Ihres Notebooks

Um ungespeicherte Daten nicht zu verlieren, müssen Sie den Computer unbedingt ordnungsgemäß herunterfahren.

So schalten Sie den Computer aus, wenn Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

XP arbeiten:

1

Klicken Sie auf die Schaltfläche Start.

2

Klicken Sie auf Ausschalten.

Es erscheint das Dialogfeld Computer ausschalten.

3

Klicken Sie auf Ausschalten.

Warten Sie, bis sich der Computer automatisch ausschaltet.

Die Stromversorgungsanzeige erlischt.

4

Schalten Sie alle an Ihren Computer angeschlossenen externen Geräte aus.

So schalten Sie den Computer aus, wenn Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

2000 arbeiten:

1

Klicken Sie auf die Schaltfläche Start in der Windows

®

-Taskleiste.

2

Klicken Sie auf Beenden.

Das Dialogfeld Windows herunterfahren wird eingeblendet.

3

Wählen Sie Herunterfahren.

4

Klicken Sie auf OK.

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5

Warten Sie, bis sich der Computer automatisch ausschaltet.

Die Stromversorgungsanzeige erlischt.

6

Schalten Sie alle an Ihren Computer angeschlossenen externen Geräte aus.

Folgen Sie den Aufforderungen zum Speichern von Dokumenten und zum Beachten anderer Benutzer.

Wenn Sie den Computer nicht ausschalten können und Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

XP arbeiten:

- Schließen Sie alle geöffneten Anwendungen.

- Entfernen Sie ggf. die PC Card. Doppelklicken Sie dazu auf das Symbol Hardware sicher entfernen in der Taskleiste. Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus, und klicken Sie auf Stopp.

- Trennen Sie alle USB-Geräte.

Drücken Sie <Alt>+<F4>, und wählen Sie im aufgerufenen Dialogfeld Ausschalten.

Andernfalls können Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden gedrückt halten. Dadurch wird der Computer heruntergefahren. Bei diesem Vorgang können Daten verloren gehen.

Wenn Sie den Computer nicht ausschalten können und Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

2000 arbeiten:

- Schließen Sie alle geöffneten Anwendungen.

- Entfernen Sie ggf. eingesteckte PC Cards. Doppelklicken Sie hierzu in der Taskleiste auf das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder

auswerfen. Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus, und klicken Sie auf Stopp.

- Trennen Sie alle USB-Geräte.

- Drücken Sie dann gleichzeitig die Tasten <Strg>+<Alt>+<Entf>, um zum Schließen aller blockierten Anwendungen die Windows-

Sicherheitsfunktion aufzurufen. Klicken Sie anschließend auf den Task-Manager. Beenden Sie alle Anwendungen, die blockiert sind. Diese

Anwendungen erkennen Sie an dem Vermerk (reagiert nicht). Starten Sie anschließend das System neu.

Andernfalls können Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden gedrückt halten. Dadurch wird der Computer heruntergefahren. Bei diesem Vorgang können Daten verloren gehen.

Wenn Sie den Computer nur vorübergehend herunterfahren möchten und Sie mit Windows

®

XP arbeiten, können Sie durch Verwendung des

Standby-Modus Energie sparen. Gehen Sie zum Startmenü, wählen Sie Ausschalten, und klicken Sie dann auf Standby.

Wenn Sie den Computer nur vorübergehend herunterfahren möchten und Sie mit Windows

®

2000 arbeiten, können Sie durch Verwendung des

Standby-Modus Energie sparen. Gehen Sie zum Startmenü, wählen Sie Herunterfahren, und klicken Sie im Dialogfeld Windows beenden auf

Standby.

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Registrieren Ihres Notebooks

Durch Registrierung Ihres Computers können Sie die Vorteile des erstklassigen Sony-Kundendiensts nutzen:

VAIO-Link – Bei Problemen mit Ihrem Computer finden Sie auf der Website von VAIO-Link nützliche

Hinweise und u. U. eine Lösung:

http://www.vaio-link.com

Garantie – Für höheren Investitionsschutz. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen entnehmen Sie bitte der Garantie. Weitere Informationen finden Sie in Ihrer VAIO-Link Kundenservice Broschüre.

So registrieren Sie Ihren Sony VAIO Desktop-Computer:

1

Klicken Sie im Menü Start auf VAIO-Online-Registrierung.

2

Füllen Sie das Online-Registrierungsformular aus.

3

Rollen Sie die Anzeige nach unten, und klicken Sie auf Absenden.

4

Klicken Sie auf OK.

Zum Aufrufen der Website Online-Registrierung benötigen Sie Internet- und Telefonanschluss und müssen Ihr Modem konfigurieren.

Ihr Notebook

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Die Tastatur

Die Tastatur Ihres Notebooks gleicht der eines Desktop-Computers, verfügt jedoch über zusätzliche Tasten, die bestimmten Funktionen des Notebooks zugeordnet sind.

Ihr Notebook

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Tasten

Escape-Taste (1)

Beschreibung

Die Taste <Esc> (Escape) dient zum Rückgängigmachen von Befehlen.

Funktionstasten (2)

Bildschirmdrucktaste (3)

Korrekturtasten (4)

Die zwölf Funktionstasten am oberen Rand der Tastatur dienen zum Ausführen bestimmter

Aufgaben. Zum Beispiel hat die Taste <F1> in vielen Anwendungen die Funktion einer Hilfe-

Taste. Die Aufgabe, die einer Funktionstaste zugewiesen wird, kann sich von einer

Anwendung zur anderen ändern.

Die Taste <Prt Sc> erzeugt einen elektronischen Schnappschuss des Bildschirminhalts und verschiebt diesen in die Windows-Zwischenablage. Anschließend können Sie den

Bildschirminhalt in ein Dokument einfügen und ausdrucken.

Mit den Tasten <Einfg>, <Rückschritt> und <Entf> können Sie Korrekturen an Ihren

Dokumenten vornehmen.

Mit diesen Tasten können Sie den Cursor auf dem Bildschirm verschieben.

Navigationstasten (5)

Anwendungstaste (6)

Integrierter Ziffernblock (7)

Durch Betätigen der Anwendungstaste wird ein Kontextmenü eingeblendet, wobei diese

Taste dem Klicken auf die rechte Maustaste entspricht.

Enthält die Tasten eines typischen Taschenrechners. Verwenden Sie den integrierten

Ziffernblock zur Eingabe von Zahlen oder für mathematische Berechnungen, wie z. B.

Addition und Subtraktion. Zum Aktivieren des Ziffernblocks müssen Sie die Taste <Num Lk>

(Feststelltaste) drücken. Daraufhin leuchtet die Anzeige Num Lock auf.

Kombinationstasten (8-11-12) Mehrere Tasten werden immer zusammen mit mindestens einer anderen Taste verwendet:

<Strg>, <Alt> und <Umschalt>-Taste. Werden die Tasten <Strg> und <Alt> zusammen mit einer anderen Taste gedrückt, können Sie Befehle auf eine andere Weise eingeben. Zum

Beispiel können in vielen Anwendungen anstelle des Befehls Speichern in einem Windows-

Menü die Tasten <Strg> und <S> (angegeben als <Strg>+<S>) gedrückt werden. Die

<Umschalt>-Taste wird dazu verwendet, Großbuchstaben oder Sonderzeichen wie @ und $ einzugeben.

Ihr Notebook

Tasten

Windows

®

-Taste (9)

<Fn>-Taste (10)

Beschreibung

Die Taste mit dem Windows®-Logo zeigt das Startmenü von Windows

®

. Das Drücken dieser Taste entspricht dem Klicken auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste .

Die <Fn>-Taste dient in Kombination mit anderen Tasten zur Eingabe von Befehlen.

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35

Ihr Notebook

Kombinationen und Funktionen mit der Windows

®

-Taste

Kombinationen

+ F1

+ Tab

+ E

+ F

+ Strg + F

+ M

Umschalt+ + M

+ R

Fn + + Einfügen

Funktionen

Windows

®

2000: Zeigt die Online-Hilfe von Windows

2000 an.

Windows

®

XP: Zeigt das Dialogfeld Hilfe- und

Supportcenter an.

Schaltet auf der Taskleiste von einer Schaltfläche zur nächsten.

Windows

®

2000: Zeigt den Windows-Explorer an.

Windows

®

XP: Zeigt den Arbeitsplatz an.

Blendet das Fenster Suchergebnisse zum Suchen nach einer

Datei oder einem Ordner ein. Dies entspricht der Auswahl der Befehle Suchen und Nach Dateien oder Ordnern aus dem Menü Start.

Zeigt das Dialogfeld Suchergebnisse - Computer an, in dem Sie nach anderen Computern suchen können.

Minimiert alle angezeigten Fenster.

Zeigt alle minimierten Fenster wieder in ihrer ursprünglichen

Größe an.

Blendet das Dialogfeld Ausführen ein. Dies entspricht der

Auswahl des Befehls Ausführen aus dem Menü Start.

Blendet das Dialogfeld Systemeigenschaften ein. Dies entspricht einem Doppelklick auf das Symbol System in der

Systemsteuerung oder dem Klicken mit der rechten

Maustaste auf Arbeitsplatz gefolgt von der Auswahl der

Option Eigenschaften.

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36

Ihr Notebook

Kombinationen und Funktionen mit der <Fn>-Taste

Kombinationen/ Funktion Funktionen

Versetzt den Computer in die Energiesparstufe Standby. Zur Rückkehr in den aktiven Zustand drücken Sie einfach eine beliebige Taste.

<Fn>+ (ESC): Standby

Schaltet den eingebauten Lautsprecher ein und aus.

<Fn>+ (F3): Lautsprecherschalter

<Fn>+

<Fn>+

Lautsprecher

(F4): Lautstärke der

(F5): Helligkeitsregelung

Stellt die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher ein.

Zum Erhöhen der Lautstärke drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4> und anschließend oder

Zum Verringern der Lautstärke drücken Sie die Tasten <Fn>+<F4> und anschließend oder

Stellt die Helligkeit des Displays ein.

Zum Erhöhen der Helligkeit drücken Sie die Tasten <Fn>+<F5> und anschließend oder

Zum Verringern der Helligkeit drücken Sie die Tasten <Fn>+<F5> und anschließend oder

<Fn>+ (F7)*: Umschalten auf den externen Monitor

Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, einen externen Monitor (angeschlossen am Monitoranschluss) oder auf beide Geräte.

Windows

®

XP: Diese Funktion findet nur bei der ersten Benutzersitzung

Unterstützung. Beim Anmelden eines zweiten Benutzers, müssen Sie sich auf dieser Funktion verzichten.

<Fn>+ / (F8)*

Schaltet den Bildschirminhalt wahlweise auf das integrierte Display, das

Fernsehgerät oder auf beide Geräte. Windows

®

XP: Diese Funktion findet nur bei der ersten Benutzersitzung Unterstützung. Beim Anmelden eines zweiten

Benutzers, müssen Sie sich auf diese Funktion verzichten.

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Ihr Notebook

Kombinationen/ Funktion Funktionen

<Fn>+ (F12): Ruhezustand

Im Ruhezustand verbraucht der Computer die geringste Energie. Mit diesem

Befehl wird der Zustand des Systems und der Peripheriegeräte auf der Festplatte gespeichert und anschließend der Computer ausgeschaltet. Möchten Sie die

Arbeit an der zuletzt verlassenen Stelle wieder aufnehmen, müssen Sie nur den

Netzschalter betätigen.

Einige Funktionen sind erst nach dem Starten von Windows verfügbar.

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Ihr Notebook

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Anzeigen

Anzeige

Netzbetrieb

Akku 1

Akku 2

Memory Stick™

Funktionen

Eingeschaltet: Anzeige leuchtet grün.

Standby-Modus: Anzeige blinkt gelb.

Zeigt den Status des auf der linken Seite des

Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.

Zeigt den Status des auf der rechten Seite des

Computers in das Akkufach eingesetzten Akkus an.

Leuchtet, wenn der Memory Stick™ aktiv ist. Wird ausgeschaltet, wenn der Memory Stick™ nicht mehr aktiv ist.

Licht

Festplatte

Num Lock

Feststell-Taste

Scroll Lock

Ein

Daten werden von der Festplatte gelesen oder auf diese geschrieben.

Aus

Es erfolgt kein Zugriff auf die Festplatte.

Leuchtet auf, wenn der integrierte Ziffernblock aktiv ist.

Erlischt, wenn die alphanumerischen Tasten der

Tastatur aktiv sind.

Leuchtet auf, wenn die Feststell-Taste gedrückt wurde und demzufolge nur Großbuchstaben geschrieben werden. Bei eingeschalteter Feststell-

Taste werden die eingegebenen Zeichen nach

Betätigen der <Umschalt>-Taste wieder klein geschrieben.

Erlischt, wenn durch das Drücken der Umschalt-

Taste wieder auf die Eingabe von Kleinbuchstaben umgeschaltet wurde (es sei denn, Sie halten die

<Umschalt>-Taste gedrückt).

Leuchtet auf, wenn der Bildschirminhalt softwareabhängig gerollt werden kann. (In vielen

Anwendungen ohne Auswirkung).

Erlischt, wenn die auf dem Bildschirm angezeigten

Informationen den normalen Tastenbefehlen (z. B.

Bild-auf, Bild-ab) folgen sollen.

Ihr Notebook

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Das Touchpad

Die Tastatur ist mit einem berührungsempfindlichen Zeigegerät ausgerüstet, dem Touchpad (1). Mit Hilfe dieses integrierten Touchpads können Sie den Mauszeiger bewegen sowie Objekte anklicken und ziehen.

Vorgang Beschreibung

Mauszeiger positionieren

Fahren Sie mit einem Finger über das

Touchpad, und positionieren Sie den

Mauszeiger (2) auf ein Element oder Objekt.

Klicken Drücken Sie die linke Taste (3) einmal.

Doppelklicken Drücken Sie die linke Taste zweimal hintereinander.

Klicken mit der rechten Taste

Drücken Sie die rechte Taste (4) einmal. In vielen Anwendungen wird dadurch ein

Kontextmenü eingeblendet.

Ziehen

Rollen

Fahren Sie mit einem Finger über das

Touchpad und halten dabei die linke Taste gedrückt.

Zum Rollen in vertikaler Richtung bewegen

Sie Ihren Finger entlang des rechten

Touchpad-Rands. Zum Rollen in horizontaler Richtung bewegen Sie Ihren

Finger entlang des unteren Touchpad-

Randes. (Die Rollen-Funktion steht nur bei

Anwendungen zur Verfügung, die das

Rollen mit dem Touchpad unterstützen).

Ihr Notebook

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Arbeiten mit dem Jog Dial™

Ihr Computer ist mit einem Jog Dial™-Regler mit Zurück-Schaltfläche neben dem Touchpad ausgestattet.

Sie können den Jog Dial™ drehen und drükken, um das Fenster zu rollen, Software auszuwählen, die

Lautstärke des eingebauten Lautsprechers einzustellen usw.

Ihr Notebook

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Das Jog Dial™-Fenster wird immer auf dem Bildschirm angezeigt. Dieses Fenster besitzt zwei unterschiedliche Modi: Startmodus und Anleitungsmodus.

Das Jog Dial™-Fenster befindet sich im Startmodus, bis Sie eine

Anwendung starten, oder bis das Jog Dial™-Fenster aktiv wird. Wenn ein

Pfeil neben einem Element im Jog Dial™-Fenster angezeigt wird, können

Sie ein Untermenü zu diesem Menüpunkt aufrufen, indem Sie dieses

Element markieren und auf den Jog Dial™ drücken.

Das Jog Dial™-Fenster schaltet in den Anleitungsmodus um, wenn Sie eine Anwendung starten und deren Fenster aktiv wird. Je nach

Anwendung werden im Jog Dial™-Fenster unterschiedliche Menübefehle angezeigt, die Sie durch Drehen oder Drücken des Jog Dial™ wählen oder ausführen können.

Sie können die Größe des Jog Dial™-Fensters ändern oder es schließen. Zum Einblenden des Jog

Dial™-Fensters doppeklicken Sie auf oder in der Systemleiste.

Ihr Notebook

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So verwenden Sie den Jog Dial™ im Startmodus:

1

Klicken Sie auf das Jog Dial™-Fenster oder drücken Sie mit gedrückter <Strg>-Taste auf den Jog Dial™, um in den Startmodus zu schalten.

2

Drehen Sie den Jog Dial™, um einen Menüpunkt auszuwählen, und drücken Sie dann den Jog Dial™.

Das Jog Dial™-Fenster schaltet in den Anleitungsmodus um, wobei die jeweiligen Funktionen des Jog

Dial™ angezeigt werden.

3

Drehen oder drücken Sie den Jog Dial™, um die Funktionen zu verwenden.

4

Zur Auswahl einer anderen Option schalten Sie in den Startmodus und wiederholen diesen Vorgang.

5

Verwenden Sie die Schaltfläche Zurück rechts neben dem Jog Dial™, um zur vorherigen Konfiguration des Jog Dial™-Fensters zurückzukehren.

Software, die den Jog Dial™ unterstützt

Wenn die den Jog Dial™ unterstützende Sony-Software aktiv ist, können Sie die dieser Software jeweils zugewiesenen Jog Dial™-Reglerfunktionen nutzen.

Software, die den Jog Dial™ nicht unterstützt

Wenn die verwendete Software den Jog Dial™ nicht unterstützt, können Sie das Fenster rollen oder die

Fenstergröße anpassen.

Ihr Notebook

Verwenden des CD-RW/DVD-ROM

Ihr Computer ist mit einem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet.

So legen Sie einen Datenträger ein:

1

Schalten Sie den Computer ein.

2

Drücken Sie die Auswurftaste (1), um das Laufwerk zu öffnen.

Die Schublade wird herausgefahren.

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3

Legen Sie eine CD/DVD mit der Beschriftung nach oben bis zum Einrasten in die Mitte der Schublade.

4

Schließen Sie die Schublade durch behutsames Hineinschieben.

Wenn sich der Computer im Standby-Modus oder im Ruhezustand befindet, können Sie keinen Datenträger einlegen oder entnehmen.

Achten Sie darauf, dass die DVD-ROM/CD-ROM sicher von den Fingern der Antriebsnabe gehalten wird. Wenn der Datenträger nicht fest sitzt, kann

Ihr Laufwerk beschädigt werden und lässt sich dann möglicherweise nicht mehr öffnen.

Wenn Sie die DVD-ROM/CD-ROM nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige des Laufwerks erlischt und drücken dann die Auswurftaste, um die DVD-ROM/CD-ROM zu entnehmen.

Wenn der Datenträger beim Betätigen der Auswurftaste nicht ausgeworfen wird, rufen Sie Arbeitsplatz auf. Markieren Sie das Laufwerk durch

Klicken mit der rechten Maustaste, und wählen Sie die Option Auswerfen. Wenn das Problem weiterhin besteht, schalten Sie den Computer ab und führen einen spitzen, dünnen Gegenstand in die Öffnung für das manuelle Entriegeln ein.

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CD-RW-Funktion

Zum Brennen von CDs können Sie CD-RWs und CD-Rs verwenden:

Die CD-RW (CD-ReWritable) ist ein Datenspeichermedium, das zum Beschreiben, Löschen oder

Überschreiben mit Programmen oder sonstigen Daten verwendet werden kann.

Die CD-R (CD-Recordable) ist ein Datenspeichermedium, das zum nur einmaligen Beschreiben mit einem

Programm oder sonstigen Daten verwendet werden kann.

Zur Gewährleistung einer optimalen Leistung beim Beschreiben einer CD-RW beachten Sie Folgendes:

Damit die Daten einer CD-R von einem CD-ROM-Laufwerk gelesen werden können, müssen Sie die

Sitzung schließen, bevor Sie die CD-R aus dem Laufwerk entnehmen. Um diesen Vorgang zu beenden, befolgen Sie die zu Ihrer Software gehörigen Anweisungen.

Verwenden Sie ausschließlich runde CDs. Verwenden Sie keine CDs mit einer anderen Form (Stern, Herz,

Windrose etc.), da das CD-RW-Laufwerk dadurch beschädigt werden könnte.

Setzen Sie den Computer während des Beschreibens einer CD keinen ruckartigen Bewegungen aus.

Deaktivieren Sie den Bildschirmschoner vor dem Beschreiben einer CD, um eine optimale

Schreibgeschwindigkeit zu gewährleisten.

Speicherresidente Datenträgerprogramme können zu einem instabilen Betrieb oder Datenverlust führen. Deaktivieren Sie diese Dienstprogramme vor dem Beschreiben einer CD.

Vergewissern Sie sich bei der Verwendung einer Software zum Brennen von CDs, dass zuvor alle anderen

Anwendungen beendet und geschlossen wurden.

Berühren Sie niemals die Oberfläche des Datenträgers. Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der

CD können zu Fehlern beim Schreiben führen.

Ihr Notebook

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DVD-Funktion

Zur Gewährleistung einer optimalen Wiedergabequalität Ihrer DVD-ROMs sollten Sie die folgende

Empfehlungen beachten.

Sie können DVDs mittels eines DVD-ROM-Laufwerks und der WinDVD-Software abspielen. Weitere

Informationen entnehmen Sie der Hilfe-Datei der WinDVD-Software.

❑ Ihr Computer sollte während der Wiedergabe von DVD-Filmen bzw. während der Verwendung von DVD-

Anwendungen nicht an den Port-Replikator angeschlossen sein.

Schließen Sie vor der Wiedergabe eines DVD-ROM-Films alle geöffneten Anwendungen.

Wenn Sie DVD-Filme im Akkubetrieb abspielen, sollten Sie das Energiesparprofil DVD aktivieren. Bei anderen Profilen kann die Filmwiedergabe stocken.

Schalten Sie während der Wiedergabe eines DVD-Videos nicht in einen der Energiesparmodi.

Verwenden Sie keine residenten Datenträgerprogramme oder residente Dienstprogramme, um den

Zugriff auf die Datenträger zu beschleunigen, da sie zu einem instabilen Systembetrieb führen können.

Vergewissern Sie sich, dass der Bildschirmschoner deaktiviert ist.

In Abhängigkeit von den ausgewählten Bildschirmeigenschaften müssen Sie möglicherweise die

Tastenkombination <Fn>+<F> drücken, um den Film in Bildschirmgröße anzuzeigen.

Auf DVDs sind in der Regel Regionalcodes angegeben, die darauf hinweisen, mit welchen DVD-Playern die DVD abgespielt werden kann. Mit dem eingebauten DVD-Laufwerk können Sie nur DVDs mit dem

Regionalcode 2 (Europa gehört zur Region 2) oder ALL (d.h. die DVD ist weltweit abspielbar) abspielen.

Versuchen Sie nicht, die Einstellungen für den Regionalcode Ihres DVD-ROM-Laufwerks zu ändern.

Fehler, die durch die Änderung des Regionalcodes Ihres DVD-ROM-Laufwerks entstehen, fallen nicht unter die Garantie.

Wenn sich im DVD-Laufwerk eine Video-DVD befindet, können Sie mit der Tastenkombination

<Fn>+<F8> nicht zwischen LCD- und TV-Anzeige umschalten.

Wenn ein Fernsehgerät angeschlossen ist, wird mit den Werkseinstellungen ein Teil des Bildschirms nicht angezeigt. Stellen Sie die Bildauflösung auf 640 x 480 ein.

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Die Schachtabdeckung

Die Schachtabdeckung schützt den leeren Mehrzweckschacht im Leerzustand und sichert den Zweitakku bzw. das CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, sofern im Mehrzweckschacht installiert.

So bringen Sie die Schachtabdeckung an:

1

Befindet sich im Mehrzweckschacht ein Gerät, so ist dieses zu entnehmen.

2

Schieben Sie die Schachtabdeckung in Pfeilrichtung ein, bis sie hörbar einrastet.

So entfernen Sie die Schachtabdeckung:

1

Schieben Sie den Mehrzweckschacht-

Entriegelungshebel unten am Notebook in Richtung des Pfeils.

2

Entfernen Sie die Schachtabdeckung.

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PC Cards

Ihr Computer ist mit zwei PC Card-Steckplätzen ausgerüstet (1-2). PC Cards ermöglichen Ihnen den Anschluss tragbarer externer Geräte.

Einsetzen einer PC Card

So setzen Sie eine PC Card ein:

1

Schieben Sie die PC Card mit dem Etikett nach oben in einen der PC Card-Steckplätze ein.

2

Schieben Sie den PC Card-Steckplatz behutsam ein, bis er fest im Anschluss sitzt.

Die PC Card wird automatisch von Ihrem System erkannt.

Windows

Windows

®

®

XP: Das Symbol Hardware sicher entfernen wird in der Systemleiste angezeigt.

2000: Das Symbol Hardwarekomponente entfernen oder auswerfen wird in der

Systemleiste angezeigt..

Einige Geräte funktionieren nicht einwandfrei, wenn Sie wiederholt aus dem Standby-Modus oder Ruhezustand in den Normalmodus zurückkehren.

Der Computer kehrt aber auf jeden Fall in seinen Ausgangszustand zurück, wenn Sie ihn neu starten.

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PC Card-Steckplätze können gleichzeitig zwei PC Cards vom Typ I, zwei vom Typ II oder eine vom Typ III aufnehmen. Diese Steckplätze sind kompatibel mit Card Bus-Ports.

Der untere Steckplatz ist für PC Cards vom Typ III zu verwenden.

Bei einigen PC Cards müssen Sie nicht benutzte Geräte u. U. deaktivieren. Zum Deaktivieren von Geräten können Sie das Sony Notebook Setup-

Programm verwenden.

Achten Sie darauf, dass Sie die neueste Version des von Ihrem PC Card-Hersteller gelieferten Softwaretreibers verwenden.

Wenn in der Registerkarte Geräte-Manager im Dialogfenster Systemeigenschaften ein „!“ neben der PC Card erscheint, entfernen Sie die

Treibersoftware und installieren Sie sie noch einmal.

Vor dem Einsetzen oder Entfernen einer PC Card müssen Sie den Computer nicht herunterfahren.

Drücken Sie die PC Card nicht mit Gewalt in den Steckplatz. Die Kontaktstifte könnten beschädigt werden. Falls Sie beim Einsetzen einer PC Card

Schwierigkeiten haben, prüfen Sie, ob Sie die Karte in der richtigen Richtung einsetzen. Informationen zur Verwendung entnehmen Sie bitte dem mit

Ihrer PC Card gelieferten Handbuch.

Wenn Sie bei eingesetzter PC Card zwischen Normalbetrieb und Ruhezustand oder Standby-Modus wechseln, werden möglicherweise einige

Geräte von Ihrem Computer nicht erkannt. Dieses Problem lässt sich durch einen Neustart des Computers beheben.

Tragen Sie Ihr Notebook nicht, wenn Sie den Kopf einer PC Card berühren, die Verbindungsstifte durch Druck oder Erschütterung beschädigt werden könnten.

Entfernen einer PC Card

Gehen Sie wie nachstehend beschrieben vor, um die PC Card bei eingeschaltetem Computer zu entnehmen.

Wenn die Karte nicht ordnungsgemäß entnommen wird, arbeitet das System u. U. nicht mehr einwandfrei.

Wenn Sie eine PC Card bei ausgeschaltetem Computer herausnehmen möchten, können Sie die Schritte 1 bis

7 überspringen.

So nehmen Sie eine PC Card heraus, wenn Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

XP arbeiten:

1

Doppelklicken Sie in der Systemleiste auf das Symbol Hardware sicher entfernen.

Das Dialogfeld Hardware sicher entfernen wird eingeblendet.

2

Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus.

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3

Klicken Sie auf Stopp.

4

Bestätigen Sie im Dialogfeld Hardwarekomponente deaktivieren, dass das Gerät sicher aus dem

System entfernt werden kann.

5

Klicken Sie auf OK.

Das daraufhin eingeblendete Dialogfeld bestätigt Ihnen, dass Sie das Gerät sicher entfernen können.

6

Klicken Sie auf OK.

7

Klicken Sie auf Beenden.

8

Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel, sodass dieser herausspringt.

9

Drücken Sie den PC Card-Auswurfhebel noch einmal, sodass die PC Card herausspringt.

10

Greifen Sie die PC Card behutsam und ziehen Sie sie aus dem Steckplatz.

So nehmen Sie eine PC Card heraus, wenn Sie mit dem Betriebssystem Windows

®

2000 arbeiten:

1

Doppelklicken Sie in der Systemleiste auf das Symbol Hardwarekomponente entnehmen oder

auswerfen.

Das Dialogfeld Hardwarekomponente entfernen oder auswerfen wird angezeigt.

2

Wählen Sie die zu entfernende Hardware aus.

3

Klicken Sie auf Stopp.

4

Bestätigen Sie im Dialogfeld Hardwarekomponente deaktivieren, dass das Gerät sicher aus dem

System entfernt werden kann.

5

Klicken Sie auf OK.

Das daraufhin eingeblendete Dialogfeld bestätigt Ihnen, dass Sie das Gerät sicher entfernen können.

6

Klicken Sie auf OK.

7

Klicken Sie auf Beenden.

8

Drücken Sie die PC Card-Auswurftaste, und halten Sie diese gedrückt, um die PC Card auszugeben.

9

Halten Sie die Karte vorsichtig fest, und ziehen Sie sie heraus.

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Wenn Sie die PC Card von dem eingeschalteten Computer trennen, kann Ihr System abstürzen und Sie verlieren möglicherweise Daten, die Sie nicht zuvor gespeichert haben.

Vor dem Herausnehmen der PC Card klicken Sie in der Taskleiste auf das PC Card-Symbol und schließen die PC Card-Verbindung. Vor dem Entfernen der Karte müssen alle Anwendungen geschlossen werden, die auf die PC Card zugreifen. Andernfalls können Daten verloren gehen.

Bei eingesetzter Karte lässt sich der Computer u. U. nicht in den Ruhezustand schalten. Er lässt sich in den Standby-Modus schalten. Die PC Card sollten Sie herausnehmen, bevor der Computer in den Ruhezustand umschaltet, indem Sie die Tastenkombination <Fn>+<F12> drücken.

Einige PC Cards bzw. deren Funktionen sind u. U. nicht mit diesem Computer kompatibel.

Memory Stick™

Ihr VAIO-Notebook ist zur Unterstützung des Memory Stick™ ausgelegt. Der Memory Stick™ ist ein kompaktes, tragbares und vielseitiges Gerät, das speziell für den Austausch digitaler Daten zwischen dafür geeigneten Geräten konzipiert ist. Memory Sticks eignen sich auch als externes Speichermedium, weil sie leicht entnehmbar sind.

Mit der Flashspeichertechnologie können Sie alles herunterladen, was sich in digitale Daten umwandeln lässt, z. B. Bilder, Musik, Sprache, Ton, Filme und Fotos.

Der Memory Stick™, das universelle Datenspeichermedium der Zukunft, kann schon jetzt mit einer wachsenden Anzahl von Geräten verwendet werden. Dazu gehören:

Audiosysteme

Optische Geräte

VAIO-Produkte

CLIÉ-Handhelds

Mobiltelefone

Es gibt derzeit zwei verschiedene Typen des Memory Stick™:

❑ Den Original-Memory Stick™ in blau.

❑ Den MagicGate Memory Stick™ in weiß.

Sie können Memory Sticks™ auf der Sony Style-Website ( http://www.sonystyle-europe.com

) oder bei Ihrem Fachhändler erwerben.

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Wozu dient der Memory Stick™?

Sony möchte die Welt der Kommunikation erweitern und der Transportierbarkeit digitaler Daten

Verbreitung verschaffen. Mit dem Memory Stick™ lassen sich digitale Geräte sofort miteinander verbinden.

Sie können damit Daten in einem Vorgang von einem beliebigen kompatiblen Gerät herunterladen und sie an ein anderes übertragen.

Die hauptsächlichen Vorteile des Memory Stick™ sind seine:

Kompaktheit: Mit einer Abmessung von gerade einmal 21,5 (B) x 2,8 (H) x 50 mm (T) können kompatible Geräte ebenfalls klein und leicht sein und ansprechend aussehen.

Speicherkapazität: Seine Datenkapazität liegt erheblich über der einer Diskette.

Sicherheit: Dank seiner Verriegelungsoption können Sie Ihre Daten vor versehentlichem Löschen schützen.

Vielseitigkeit: Seine Speicherkapazität reicht von 4-128 MB (entspricht der Kapazität von 88 Disketten).

Zuverlässigkeit: Zum Schutz von Hardware und Inhalt ist die Anzahl der Anschlussstifte auf 10 beschränkt. Dies und seine stabile Struktur geben ihm eine längere Nutzungsdauer als andere

Speichermedien.

Haltbarkeit: der Memory Stick™ kann viele tausendmal verwendet werden.

Aufwärtskompatibilität: Das derzeitige Format des Memory Stick™ ist für die Kompatibilität mit zukünftigen Produkten und Memory Sticks™ mit höherer Kapazität ausgelegt.

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Der generische Memory Stick™

Der blaue Original-Memory Stick™ kann zur Speicherung von Bilddaten aus digitalen Kameras etc. oder von

Daten aus dem PC verwendet werden. Damit können Sie verschiedenste Daten zu jeder beliebigen Zeit aufzeichnen, wiedergeben und übertragen.

Weil er sich problemlos herausnehmen und sicher transportieren lässt, können Sie den Memory Stick™ durch

Einsetzen in ein kompatibles Gerät überall verwenden und die gespeicherten Informationen gemeinsam nutzen.

Damit können Sie die Fähigkeiten Ihres VAIO-Notebooks in folgenden Situationen erweitern:

❑ Mit Ihrer Digitalkamera können Sie Ihre Urlaubsbilder sofort per E-Mail versenden.

Durch Übertragung von der Handycam auf Ihr VAIO können Sie Ihre schönsten Augenblicke mit der

Filmbearbeitung des VAIO optimal gestalten.

Durch das Kopieren von Bilddateien vom Internet auf Ihr VAIO und anschließend auf Ihren CLIÉ-

Handheld können Sie Bilder mit sich führen.

❑ Mit Ihrem Sprachrecorder können Sie Sprache zu Ihren E-Mails hinzufügen, damit es keine

Missverständnisse gibt.

Der blaue Memory Stick™ ist momentan in den Kapazitäten 4 MB, 8 MB, 16 MB, 32 MB, 64 MB und 128 MB erhältlich (das entspricht der Kapazität von bis zu 88 Disketten).

Standard-Memory Sticks™ können nicht mit dem Memory Stick™-Walkman oder mit urheberrechtlich geschützten Daten eingesetzt werden.

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MagicGate Memory Stick™

Genau wie sein blaues Gegenstück zeichnet der weiße MagicGate Memory Stick™ PC- und Bilddaten auf.

Der Unterschied besteht in der Verwendung der MagicGate-Technologie für den Urheberrechtsschutz.

Mit dieser Art von Memory Stick™, auch MG Memory Stick™ genannt, sind Ihnen folgende

Leistungsmerkmale gegeben:

Kapazitätsversionen mit 32, 64 und 128 MB.

Speichermöglichkeit von bis zu 120 Minuten Audiodaten.

❑ Herunterladen und Speichern von:

❑ digitaler Musik

Bildern

Filmen und mehr

Sie können Datendateien kombinieren, um zu Ihren eigenen Filmen z. B. Musik hinzuzufügen.

Sie können Daten übertragen und mit mehreren Digitalgeräten gemeinsam nutzen.

MagicGate-Technologie für den Urheberrechtsschutz.

Erfüllung der SDMI (Secure Digital Music Initiative).

❑ OpenMG Jukebox-/SonicStage -Software.

Weitere Unterschiede zwischen MagicGate Memory Stick™ und generischen Produkten sind:

❑ das -Logo und ein hervorstehender Punkt auf der Rückseite.

MagicGate ist eine Technologie für den Urheberrechtsschutz gemäß den Standards der SDMI (Secure Digital Music Initiative, einer Organisation für den Entwurf genormter Industrienspezifikationen zum Schutz der Urheberrechte digitaler Musik).

Das -Logo weist auf das Urheberrechtsschutzsystem von Sony hin. Es ist kein Hinweis auf die Kompatibilität mit anderen Medien.

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MagicGate

MagicGate ist ein Hinweis auf die vom MagicGate Memory Stick™ und anderen MagicGate Memory Stick™kompatiblen Geräten verwendete Technologie für den Urheberrechtsschutz.

Memory Stick™ Walkman und MagicGate Memory Stick™ prüfen gemeinsam die Daten auf Erfüllung des

Urheberrechtsschutzes.

Wenn keine Probleme erkannt werden, erfolgt der Datenaustausch in verschlüsselter Form. Bei

Nichterfüllung der Authentifizierung ist weder Austausch noch Wiedergabe von Daten möglich.

SonicStage- und OpenMG-Technologie

Diese Technologie für den Urheberrechtsschutz wird zur Verwaltung der von CDs, dem Internet und sonstigen Quellen zum PC heruntergeladenen digitalen Musik verwendet.

Auf dem PC installierte Software zeichnet Musik in verschlüsselter Form auf der Festplatte auf. Die

Technologie ermöglicht Ihnen, Musik auf Ihrem PC zu genießen und schützt gegen unbefugte Verbreitung im Internet. Aufgrund seiner Kompatibilität mit MagicGate können Sie SonicStage- und OpenMG-

Technologie zum Übertragen von Musik verwenden, die Sie auf den MG Memory Stick™ in Ihrem PC heruntergeladen haben, und auf anderen Geräten und Medien mit Magic Gate wiedergeben.

Urheberrechtsschutz

Urheber von künstlerischen Werken wie Musik haben Anspruch auf Urheberrechtsschutz, d.h. sie haben das alleinige Recht, über die Verwendung ihrer Werke zu bestimmen. Künstlerische Werke fallen bei ihrer

Entstehung automatisch unter den Urheberrechtsschutz, ohne dass es einer speziellen Mitteilung oder

Registrierung bedarf, und dürfen nicht ohne die Genehmigung ihrer Urheber verwendet werden.

Auf dem Gebiet der Musik ist es in letzter Zeit insbesondere über das Internet zunehmend zur ungesetzlichen Verbreitung von Musik ohne die Genehmigung ihrer Urheber gekommen. Aus diesem Grund schuf die Recording Industry Association of America (RIAA) das Forum Secure Music Digital Initiative (SDMI), um Technologien für den Urheberrechtsschutz bei der elektronischen Verbreitung von Musik zu prüfen.

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Sony bietet beim MagicGate Memory Stick™ und Memory Stick™ Walkman eine Technologie für den

Urheberrechtsschutz gemäß den Standards der SDMI und damit eine Umgebung an, in der Privatpersonen

Musikdaten Dritter ohne Furcht vor Verletzung des Urheberrechts aufzeichnen und genießen können.

Von Privatpersonen aufgezeichnete künstlerische Werke sind nur für den privaten Gebrauch zugelassen.

Kompatible Geräte

Weltweit sind fast 80 Memory Stick™-gestützte Produkte auf dem Markt oder angekündigt, vom Camcorder

über tragbare Musikabspielgeräte und Sprachrecorder bis zu zahlreichen anderen elektronischen Geräten.

Sie können den Memory Stick™ derzeit mit folgenden Sony-Produkten verwenden:

Optische Geräte:

Cybershot-Digitalkamera

Mavica-Digitalkamera digitale Videokameras der Serie PC, TRV und VX

Flüssigkristall-Datenprojektor

Audiogeräte:

MS Walkman

MS Hi-Fi-Anlage

Netzwerk-Walkmans

Sprachrecorder

Sonstige:

VAIO-Notebooks

VAIO-Desktops

CLIÉ Handheld Entertainment-Organizer

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Sony-Mobiltelefone

Digitaldrucker

❑ AIBO, der Unterhaltungsroboter von Sony

Mehr über die in Ihrem Land erhältlichen Produkte erfahren Sie unter: http://www.sonystyle-europe.com

Einsetzen eines Memory Stick™

Es gibt 2 Möglichkeiten, einen Memory Stick

in Ihr Notebook einzusetzen:

❑ Sie können den Memory Stick

-Steckplatz oder

❑ einen PC Card-Steckplatz verwenden. Bei letzterer Möglichkeit benötigen Sie einen optionalen PC Card-

Adapter.

Sie können jeweils nur einen Memory Stick™ einsetzen!

So setzen Sie einen Memory Stick

in den Memory Stick

-Steckplatz ein:

1

Speichern Sie die Daten Ihres Digitalgeräts und setzen Sie den

Memory Stick

mit dem Pfeil nach oben und auf den Memory

Stick

-Steckplatz weisen ein.

2

Schieben Sie den Memory Stick

behutsam bis zum Einrasten in den

Steckplatz.

Der Memory Stick

wird vom System selbständig erkannt und im

Fenster Arbeitsplatz als lokales Laufwerk angezeigt. Abhängig von der Konfiguration des Computers wird ihm ein passender

Laufwerksbuchstabe zugewiesen.

Achten Sie beim Einführen des Memory Stick

in den Steckplatz darauf, dass der Pfeil in die richtige Richtung zeigt. Drücken Sie den Memory Stick

™ nicht gewaltsam in den Steckplatz, wenn er sich nicht leicht einschieben lässt, denn er könnte dabei beschädigt werden.

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Entfernen eines Memory Stick™

So entfernen Sie einen Memory Stick™ aus dem Memory Stick™-Steckplatz:

1

Achten Sie darauf, dass die Kontrolllampe nicht leuchtet.

2

Drücken Sie den Memory Stick™ in Richtung des Notebooks.

Der Memory Stick™ wird ausgeworfen.

3

Ziehen Sie den Memory Stick™ aus dem Steckplatz.

Nehmen Sie den Memory Stick™ stets behutsam heraus; andernfalls kann er unerwartet herausspringen.

Es empfiehlt sich, den Memory Stick

vor dem Herunterfahren des Computers herauszunehmen.

Einrichten des Schreibschutzes für einen Memory Stick™

Memory Sticks™ besitzen einen Schreibschutz, der verhindert, dass die Daten aus Versehen gelöscht oder

überschrieben werden.

Bewegen Sie den Schalter nach rechts oder links, um den Schreibschutz einzurichten oder zu entfernen.

Wenn der Schreibschutz auf dem Memory Stick™ deaktiviert ist, können Daten gespeichert werden. Wenn der Schreibschutz auf dem Memory Stick™ aktiviert ist, können zwar Daten gelesen, aber nicht gespeichert werden.

LOCK

LOCK LOCK

Der Memory Stick™ mit 128 MB ist vertikal gesperrt.

Ihr Notebook

n

N

59

Das Modem

Ihr Notebook ist mit einem internen Modem ausgestattet.

Um Mitglied in einem Online-Dienst zu werden, im Internet zu surfen, Ihr Notebook mitsamt Software registrieren zu lassen und Verbindung mit dem Sony Kundenservice-Zentrum aufnehmen zu können, müssen Sie Ihren Computer an eine Telefonleitung anschließen.

So schließen Sie den Computer an eine Telefonleitung an:

1

Stecken Sie ein Ende des Telefonkabels (1) in den Telefonanschluss am Computer.

2

Stecken Sie das andere Kabelende in die Telefon-Wandsteckdose (2).

Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Mehrfach- oder Nebenstellenanschluss. Wenn Sie das Modem über den Parallelanschluss mit der Telefonleitung verbinden, funktioniert das Modem oder das andere angeschlossene Gerät u. U. nicht einwandfrei. Bei bestimmten Anschlussmöglichkeiten kann ein zu hoher elektrischer Strom fließen, der zu einer Fehlfunktion des internen Modems führen kann.

Es wird nur DTMF (Mehrfrequenzwahlverfahren) (Tonwahl) unterstützt.

Bevor Sie das Modem verwenden, müssen Sie das Land auswählen, in dem Sie sich aufhalten. Nähere Informationen zur Länderauswahl finden Sie im Kapitel Konfigurieren Ihres Modems im Software-Handbuch.

Ihr Notebook

n

N

60

Verwenden der Energiesparmodi

Wenn Sie Ihren Computer mit einem Akku betreiben, dann können Sie zum Verlängern der Betriebsdauer die Energiesparfunktionen nutzen. Zusätzlich zur normalen Betriebsart (Normalmodus), in der Sie bestimmte Geräte abschalten können, verfügt Ihr Computer über zwei verschiedene Energiesparstufen:

Standby und Ruhezustand. Bei Verwendung eines Akkus sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der

Computer automatisch in den Ruhezustand schaltet, wenn die verbleibende Akkukapazität unter 7% fällt, gleichgültig, welche Energiesparstufe Sie gewählt haben.

Fällt die Akkuladung unter einen Wert von 10%, sollten Sie entweder zum Wiederaufladen des Akkus den Netzadapter an Ihr Notebook anschließen oder Ihren Computer ausschalten und einen voll geladenen Akku einsetzen.

Verwenden des Normalmodus

Dies ist der normale Zustand Ihres Computers, wenn er in Betrieb ist. In diesem Betriebsmodus leuchtet die

Stromversorgungsanzeige grün. Um Energie zu sparen, können Sie bei Nichtgebrauch bestimmte

Komponenten wie LCD-Display oder Festplatte abschalten.

Verwenden des Standby-Modus

Der Computer speichert den aktuellen Systemzustand im RAM und schaltet die Stromversorgung für den

Prozessor ab. In diesem Modus blinkt die Stromversorgungsanzeige gelb.

So aktivieren Sie den Standby-Modus:

Windows

®

2000: Klicken Sie auf Start und dann auf Beenden... Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld anschließend Standby aus.

ODER

Drücken Sie auf den Netzschalter und lassen Sie ihn sofort wieder los, oder drücken die Tastenkombination

<Fn> + <Esc>.

Windows

®

XP: Gehen Sie zum Startmenü, wählen Sie Ausschalten und klicken Sie auf Standby.

Ihr Notebook

n

N

61

So kehren Sie in den Normalmodus zurück:

Drücken Sie eine beliebige Taste.

Wenn Sie den Netzschalter länger als vier Sekunden drücken, wird der Computer automatisch abgeschaltet.

Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet.

Der Standby-Modus benötigt weniger Zeit als der Ruhezustand, um in den Normalmodus zurückzukehren.

Der Standby-Modus verbraucht mehr Strom als der Ruhezustand.

Wenn Sie länger als 25 Minuten nicht mit dem mit Netzstrom betriebenen Computer arbeiten, schaltet er in den Standby-Modus um. Daher wird bei Verwendung von CD-RW/DVD-ROM der Betrieb unterbrochen.

Durch die Einstellungen im Arbeitsplatz können Sie dies vermeiden oder im Profil-Editor von PowerPanel.

Verwenden des Ruhezustands

Der Zustand des Systems wird auf der Festplatte gespeichert, und anschließend wird die Stromversorgung abgeschaltet. Die Stromversorgungsanzeige ist in diesem Modus ausgeschaltet.

So aktivieren Sie den Ruhezustand:

1

Gehen Sie zum Startmenü ein und klicken Sie auf Ausschalten.

2

Windows

®

XP: Drücken Sie im Fenster Computer ausschalten die <Umschalttaste> herunter und klicken Sie auf Ruhezustand.

Der Computer schaltet in den Ruhezustand.

Windows

®

2000: Klicken Sie auf Start und dann auf Beenden... Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld anschließend Ruhezustand aus oder drücken Sie die Tastenkombination <Fn> + <F12>.

So kehren Sie in den Normalmodus zurück:

Drücken Sie den Netzschalter, dadurch wird der Computer eingeschaltet.

Der Computer kehrt in den zuletzt gültigen Zustand zurück.

Ihr Notebook

Sie können keine Diskette einlegen, wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet.

Der Ruhezustand benötigt mehr Zeit als der Standby-Modus, um in den Normalmodus zurückzukehren.

Die Rückkehr vom Ruhezustand in den Normalmodus dauert länger als die Rückkehr des Standby-Modus.

Der Ruhezustand verbraucht weniger Strom als der Standby-Modus.

Bewegen Sie das Notebook so lange nicht, bis sich die Stromanzeige ausschaltet.

n

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62

Anschließen externer Geräte

n

N

63

Anschließen externer Geräte

Die können die Funktionen Ihres Computers durch Anschluss oder Verwendung der folgenden externen

Geräte erweitern.

Anschließen eines Port-Replikators (Seite 64)

Anschließen eines externen Monitors (Seite 67)

Anschließen externer Lautsprecher (Seite 73)

Anschließen eines externen Mikrofons (Seite 74)

Anschließen einer externen Maus oder Tastatur (Seite 75)

Anschließen von USB-Geräten (Universal Serial Bus) (Seite 76)

Anschließen eines Druckers (Seite 80)

Anschließen eines i.LINK™-Geräts (Seite 82)

Anschließen an ein Netzwerk (LAN) (Seite 85)

Vor dem Anschließen externer Geräte sind der Computer und sämtliche Peripheriegeräte abzuschalten.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach dem Anschluss aller Kabel an.

Schalten Sie Ihren Computer erst ein, nachdem alle externen Geräte eingeschaltet wurden.

Anschließen externer Geräte

n

N

64

Anschließen eines Port-Replikators

Ihr Notebook kann durch einen zusätzlich erhältlichen Port-Replikator erweitert werden. Mit Hilfe eines

Port-Replikators können Sie weitere externe Geräte wie etwa einen Drucker oder einen externen Monitor an Ihr Notebook anschließen.

3

4

1

2

5

Netzanschluss

USB-Anschluss

PS/2 Maus-/Tastaturanschluss

Serielle Schnittstelle

Druckeranschluss

7 Monitor/VGA-Port

8 S-Videoausgang

9 Videoausgang

10 Line-In-Anschluss

11 USB-Anschluss

6 Ethernetanschluss (10BASE-T/100BASE-TX)

Der Port-Replikator darf nur mit einem Netzteil betrieben werden, das mit Ihrem Notebook geliefert wird. Das Netzteil darf während des Betriebs weder vom Port-Replikator noch von der Steckdose getrennt werden, da es sonst zu Datenverlust oder Hardwarefehlern kommen kann.

Bei gleichzeitigem Anschluss von Videokabeln an S-Video- und Videoausgang kann nur der S-Videoausgang verwendet werden.

Anschließen externer Geräte

n

N

65

Anschließen Ihres Computers an den Port-Replikator

So schließen Sie Ihren Computer an den Port-

Replikator an:

1

Schalten Sie den Computer aus und entfernen Sie sämtliche externen Geräte.

2

Verbinden Sie das vom Netzadapter (1) kommende Kabel mit dem Netzanschluss

GS-Eingang (DC In) (2) am Port-Replikator

(3).

3

Schließen Sie den Netzadapter mit dem

Netzkabel (4) an eine Steckdose an.

Die Netzstromkontrolllampe DC IN (5) des

Port-Replikators schaltet auf grün.

4

Klappen Sie die ausklappbaren Stützen ein, bevor Sie das Notebook an den Port-

Replikator anschließen.

5

Richten Sie den unteren Anschluss am

Notebook mit dem Anschluss am Port-

Replikator (6) aus, und drücken Sie bis zum

Einrasten nach unten.

6

Schalten Sie das Notebook ein.

Wenn Sie den Port-Replikator zum ersten Mal benutzen, wird die Installation der Netzwerktreiber automatisch gestartet.

Wenn Sie Ihren Computer am Port-Replikator angeschlossen haben, sollten Sie nicht versuchen, den Akku einzusetzen oder zu entnehmen. Durch das Anheben und Drehen des Computers mit angeschlossenem

Port-Replikator kann die Stromversorgung kurzzeitig unterbrochen werden.

Verwenden Sie entweder den im Lieferumfang des Notebooks enthaltenen Netzadapter oder den separat erhältlichen Adapter von Sony.

Anschließen externer Geräte

n

N

66

Trennen Ihres Computers vom Port-Replikator

So trennen Sie Ihren Computer vom Port-Replikator:

1

Schalten Sie den Computer und die angeschlossenen externen Geräte aus.

2

Ziehen Sie an den beiden seitlichen Hebeln des Port-Replikators, um den Computer vom Port-Replikator zu lösen.

3

Ziehen Sie das Notebook vom Port-Replikator ab.

4

Setzen Sie die Abdeckung des Port-Replikators an der Unterseite des Computers wieder ein.

Es ist äußerst wichtig, die Abdeckung des Port-Replikator-Anschlusses zu schließen, nachdem Sie Ihren Computer vom Port-Replikator getrennt haben. Wenn die Abdeckung geöffnet bleibt, kann Staub in das Innere gelangen und den Computer beschädigen.

Zur vollständigen Trennung Ihres Port-Replikators vom Netz ist der Netzadapter aus der Netzsteckdose zu ziehen.

Anschließen externer Geräte

n

N

67

Anschließen eines externen Monitors

Sie können einen externen Monitor an Ihr Notebook anschließen. Sie können Ihr Notebook z. B. mit folgenden Geräten verwenden:

Computermonitor (Monitor);

Multimedia-Computermonitor;

❑ TV;

❑ Projektor.

Schalten Sie Ihren Computer und die Peripheriegeräte aus, und nehmen Sie vor Anschluss des externen Monitors den Netzadapter und das Netzkabel ab.

Schließen Sie das Netzkabel erst nach Anschluss aller anderen Kabel an.

Schalten Sie zuerst die externen Geräte und dann Ihren Computer ein.

Angeschlossene externe Monitore können als zweiter Bildschirm verwendet werden.

Nur bei Windows

®

-Systemen können Sie zur Einrichtung eines virtuellen Desktops einen externen Monitor verwenden.

Anschließen externer Geräte

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N

68

Anschließen eines Computermonitors

So schließen Sie einen Computermonitor an:

1

Verbinden Sie das Monitorkabel (1) (nicht Teil des Lieferumfangs) mit dem Monitor-/VGA-Anschluss (2) am Notebook.

2

Schließen Sie ggf. das eine Ende des Monitor-Netzkabels (3) am Monitor und das andere Ende an einer

Netzsteckdose an.

Anschließen externer Geräte

n

N

69

Anschließen eines Multimedia-Computermonitors

Sie können an Ihr Notebook einen Multimedia-Computermonitor mit eingebauten Lautsprechern und

Mikrofon anschließen.

So schließen Sie einen Multimedia-Computermonitor an:

1

Verbinden Sie das Monitorkabel (1) mit dem Monitor-/VGA-Anschluss (2) am Computer.

2

Verbinden Sie das Lautsprecherkabel (3) mit dem Kopfhöreranschluss (4) am Computer.

3

Verbinden Sie das Mikrofonkabel (5) mit dem Mikrofonanschluss (6) am Computer.

Anschließen externer Geräte

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70

Anschließen eines Fernsehgeräts

Sie können ein Fernsehgerät an das Notebook oder den optionalen Port-Replikator anschließen.

So schließen Sie ein Fernsehgerät an das Notebook an:

1

Schließen Sie ein Ende des Audio-/Videokabels (1) (optional) an den AV-Ausgang (2) (gelb) und das andere Ende am Fernsehgerät an.

2

Schließen Sie das Netzkabel des Fernsehgeräts (3) an einer Steckdose an.

3

Schalten Sie den Eingangskanal des Fernsehgerätes auf externe Eingabe.

4

Stellen Sie die Systemkonfiguration Ihres Fernsehgerätes ein.

Weitere Informationen über die Installation und

Verwendung finden Sie im Handbuch des

Peripheriegerätes.

Wenn Sie eine DVD in das DVD-ROM-Laufwerk einlegen, um ein Video über Ihr TV-Gerät anzusehen, ist es unter

Umständen nicht möglich, die Anzeige mit der

Tastenkombination <Fn>+<F8> zwischen LC-Display und Fernsehgerät umzuschalten.

Lösung:

1. Entnehmen Sie die DVD aus dem Laufwerk.

2. Nach Herausnehmen der DVD schalten Sie mit

<Fn>+<F8> zwischen LC-Display und TV-Bildschirm um.

Das Bild wird nun sowohl auf dem LC-Display als auch dem TV-Bildschirm angezeigt. Legen Sie die DVD wieder ein, und starten Sie die DVD-Software.

Bei einer Bildschirmauflösung von über 800 x 600 Bildpunkten können Teile des Bildes auf dem Fernsehgerät nicht angezeigt werden. Der an Ihrem

Fernsehgerät nicht angezeigte Bildbereich kann durch Bewegen des Cursors an Ihrem Computer angezeigt werden. Wenn Sie das gesamte Bild anzeigen möchten, ändern Sie die Bildschirmauflösung Ihres Computers auf 640 x 480 Bildpunkte.

Anschließen externer Geräte

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N

71

So schließen Sie ein Fernsehgerät an den Port-Replikator an:

1

Schließen Sie den Port-Replikator an Ihr Notebook an.

2

Schließen Sie ein Ende des Audio-/Videokabels (1) (optional) an den Kopfhöreranschluss (2) (grün) und das andere Ende am linken und rechten Audioanschluss am Fernsehgerät an.

3

Schließen Sie ein Ende des S-Videokabels (3) (optional) an den S-Videoausgang (4) und das andere Ende am S-Videoanschluss am Fernsehgerät an.

4

Schalten Sie den Eingangskanal des Fernsehgerätes auf externe Eingabe.

5

Stellen Sie die Systemkonfiguration Ihres Fernsehgerätes ein.

Anschließen externer Geräte

n

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72

Anschließen eines Projektors

Als externes Display kann auch ein Projektor wie der Sony LCD-Projektor verwendet werden.

So schließen Sie einen Projektor an:

1

Schließen Sie das RGB-Monitorkabel (1) am Monitor-/VGA-Anschluss (2) an, der durch das Symbol zu erkennen ist.

2

Schließen Sie das Audiokabel (3) (nicht mitgeliefert) am Ohrhöreranschluss (4) an, der anhand des

Symbols zu erkennen ist.

3

Schließen Sie das RGB-Monitorkabel und das Audiokabel an den Anschlüssen des Projektors (5) an.

4

Verbinden Sie das Netzkabel (6) des Projektors mit einer Steckdose.

In Abhängigkeit vom verwendeten

Computerdisplay und Projektor erfolgt die

Anzeige auf dem integrierten Notebook-

Display (LCD) und dem externen

Projektorbildschirm möglicherweise nicht gleichzeitig.

Sie können den Ausgang auf das integrierte

Display (LCD) oder den externen Monitor legen, indem Sie die Tastenkombination

<Fn>+<F7> drücken.

Anschließen externer Geräte

n

N

73

Anschließen externer Lautsprecher

Durch Anschluss externer Lautsprechern können Sie die Tonqualität des Computers wesentlich verbessern.

So schließen Sie externe Lautsprecher an:

1

Schließen Sie das Lautsprecherkabel (1) am Ohrhöreranschluss (2) an.

2

Schließen Sie das andere Ende des Lautsprecherkabels am externen Lautsprecher an.

3

Vor dem Einschalten der externen Lautsprecher sollten Sie die Wiedergabelautstärke geringer einstellen.

Achten Sie darauf, dass die externen Lautsprecher zur Verwendung mit Computern geeignet sind.

Legen Sie keine Disketten auf die Lautsprecher. Durch die magnetischen Felder der Lautsprecher können darauf gespeicherte Daten beschädigt werden.

Anschließen externer Geräte

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74

Anschließen eines externen Mikrofons

Ihr VAIO-Notebook ist nicht mit einem internen Mikrofon ausgestattet. Wenn Sie ein Gerät für die

Toneingabe benötigen, um beispielsweise im Internet zu chatten, müssen Sie ein externes Mikrofon anschließen.

So schließen Sie ein externes Mikrofon an:

1

Schließen Sie das Mikrofonkabel (1) am Mikrofonanschluss (2) an, der durch das Symbol zu erkennen ist.

Achten Sie darauf, dass Ihr Mikrofon zur Verwendung mit Computern geeignet ist.

Anschließen externer Geräte

n

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75

Anschließen einer externen Maus oder Tastatur

Sie können unter Verwendung des optionalen Port-Replikators eine Maus oder Tastatur an den PS/2 Maus-

/Tastaturanschluss anschließen. Da es nur einen PS/2-Anschluss gibt, kann jeweils nur ein Gerät angeschlossen werden.

Schalten Sie den Computer vor dem Anschließen oder Entfernen der Maus oder Tastatur aus.

So schließen Sie eine Maus oder Tastatur an:

1

Schließen Sie Maus- (1) oder Tastaturkabel (2) mit dem -Symbol nach oben gewandt an den mit

MOUSE/KEYBOARD gekennzeichneten PS2 Maus-/Tastaturanschluss (3) an.

Weitere Informationen über Installation und Benutzung finden Sie im Handbuch Ihrer Maus oder Tastatur.

Anschließen externer Geräte

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76

Anschließen von USB-Geräten (Universal Serial Bus)

Sie können ein USB-Gerät (z. B. Maus, Diskettenlaufwerk, Tastatur, Drucker usw.) an Ihren Computer anschließen.

Sie brauchen den Computer vor dem Anschließen oder Entfernen eines USB-Geräts nicht auszuschalten.

Sie müssen ggf. vor Verwendung des USB-Geräts den mit dem jeweiligen Gerät gelieferten Gerätetreiber installieren.

Auf der Rückseite des Notebooks befinden sich 3 und auf der Rückseite des optionalen Port-Replikators

2 USB-Anschlüsse.

Anschließen externer Geräte

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77

Anschließen einer USB-Maus

So schließen Sie eine USB-Maus an:

1

Wählen Sie den gewünschten USB-Anschluss (auf der Rückseite des Notebooks (1) oder des optionalen

Port-Replikators).

2

Schließen Sie das Kabel der USB-Maus (2) am USB-Anschluss an.

Sie können Ihre USB-Maus (3) verwenden.

Der VAIO-USB-Maustreiber ist auf Ihrem Notebook vorinstalliert. Zur Verwendung Ihrer USB-Maus müssen Sie also nur deren Kabel mit dem USB-

Anschluss verbinden.

Anschließen externer Geräte

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78

Anschließen eines USB-Diskettenlaufwerks

Sie können wahlweise ein USB-Diskettenlaufwerk kaufen und an Ihren Computer anschließen.

So schließen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk an:

1

Wählen Sie den gewünschten USB-Anschluss.

2

Schließen Sie das Kabel für das USB-Diskettenlaufwerk am USB-Anschluss an. Das VAIO-Logo auf dem

Diskettenlaufwerk sollte nach oben zeigen.

Jetzt ist Ihr USB-Diskettenlaufwerk einsatzbereit.

So entfernen Sie ein USB-Diskettenlaufwerk:

❑ Warten Sie bei eingeschaltetem Computer, bis die LED-Anzeige des Diskettenlaufwerks erlischt. Trennen

Sie dann das USB-Kabel vom Computer. Wenn das Diskettenlaufwerk nicht ordnungsgemäß entnommen wird, stürzt Ihr System möglicherweise ab und Sie verlieren zuvor nicht gespeicherte Daten.

❑ Bei ausgeschaltetem Computer können Sie das USB-Kabel direkt vom Computer trennen.

Anschließen externer Geräte

Einlegen einer Diskette

So legen Sie einen Datenträger ein:

1

Halten Sie die Diskette (1) mit dem Etikett nach oben.

2

Schieben Sie die Diskette vorsichtig in das Laufwerk (2), bis sie hörbar einrastet.

n

N

79

Herausnehmen einer Diskette

So entfernen Sie eine Diskette:

Wenn Sie die Diskette nicht mehr benötigen, warten Sie, bis die LED-Anzeige (1) des Diskettenlaufwerks erlischt, und drücken Sie dann die Auswurftaste (2).

Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet.

Trennen Sie das Diskettenlaufwerk vom Computer, wenn die Diskette durch Drücken der Auswurftaste nicht ausgeworfen wird.

!

Drücken Sie nicht die Auswurftaste, solange die LED-Anzeige leuchtet. Dadurch könnte die Diskette beschädigt werden.

Anschließen externer Geräte

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80

Anschließen eines Druckers

Sie können einen Windows®-kompatiblen Drucker an Ihr Notebook anschließen.

Anschließen eines Druckers am USB-Anschluss

Sie können einen mit Ihrer Windows®-Version kompatiblen USB-Drucker an Ihren Computer anschließen.

So schließen Sie einen Drucker am USB-Anschluss an:

1

Schließen Sie ein USB-Druckerkabel an einem der USB-Anschlüsse an Ihrem Notebook an.

Der USB-Anschluss ist anhand des Symbols auf Ihrem Notebook und Drucker zu erkennen.

2

Schließen Sie das Netzkabel des Druckers an einer Netzsteckdose an.

Vor dem Einsatz des Druckers müssen

Sie u. U. die Druckereinstellungen in der

Sony Notebook Setup-Software ändern.

Schalten Sie den Computer und den Drucker aus, und nehmen Sie Netzadapter und

Netzkabel ab, bevor Sie den Drucker anschließen.

Anschließen externer Geräte

n

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81

Anschließen eines Druckers am Druckeranschluss

So schließen Sie einen Drucker am Druckeranschluss an:

1

Schließen Sie das mit dem Drucker gelieferte Druckerkabel (1) am Druckeranschluss (2) an, der anhand des Symbols zu erkennen ist.

2

Schließen Sie das Druckerkabel (3) an einer Netzsteckdose an.

Vor dem Einsatz des Druckers müssen Sie u. U. die Druckereinstellungen in der Sony Notebook Setup-Software ändern.

Anschließen externer Geräte

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82

Anschließen eines i.LINK™-Geräts

Ihr Computer ist mit einem i.LINK™-Anschluss (IEEE1394) ausgestattet, der für den Anschluss eines i.LINK™

Geräts, z. B. eines digitalen Camcorders, oder eines zweiten VAIO-Notebooks dient, um Dateien kopieren, löschen oder bearbeiten zu können.

Der i.LINK™-Anschluss Ihres Notebooks versorgt externe Geräte, die in der Regel von i.LINK™-Anschlüssen betrieben werden, nicht mit Strom.

Der i.LINK™-Anschluss unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 400 Mbit/s. Die tatsächlich erzielbare

Datenübertragungsrate hängt jedoch von der Übertragungsgeschwindigkeit des externen Gerätes ab.

Die verfügbaren i.LINK™-Funktionen können je nach der von Ihnen verwendeten Software unterschiedlich sein. Weitere Informationen entnehmen Sie der Begleitdokumentation der Software.

Zu den mit dem VAIO-Notebook kompatiblen i.LINK™-Kabeln gehören Kabel mit den folgenden

Teilenummern: VMC-IL4415A (ein 1,5 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden), Serie

VMC-IL4408 (ein 0,8 m langes Kabel mit 4-poligen Anschlüssen an beiden Enden).

Anschließen externer Geräte

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83

Anschließen eines Digitalcamcorders

So schließen Sie einen Digitalcamcorder an:

1

Schließen Sie ein Ende des i.LINK™-Kabels (1) am i.LINK™-Anschluss (2) des Computers und das andere

Ende am DV-Ausgang (3) (DV Out) des Digitalcamcorders an.

2

Starten Sie die Anwendung DVgate.

Bei den Digitalcamcordern von Sony sind die Anschlüsse mit der Bezeichnung DV Out (DV-Ausgang), DV In/Out (DV-Ein-/Ausgang) oder i.LINK™ i.LINK™-kompatibel.

In der Abbildung ist der Digitalcamcorder von Sony als Beispiel dargestellt. Ihr Digitalcamcorder muss u. U. anders angeschlossen werden.

Verfügt Ihr digitaler Videocamcorder über einen Memory Stick

TM

-Steckplatz, können Sie über den Memory Stick

TM

Computer überspielen. Kopieren Sie hierzu einfach die Bilder in den Memory Stick

TM

Bilder vom Camcorder auf Ihren

, und setzen Sie ihn dann in den Memory Stick

TM

-Steckplatz Ihres

Computers ein.

Anschließen externer Geräte

n

N

84

Anschließen von zwei VAIO-Notebooks

Mit Hilfe eines optionalen i.LINK™-Kabels können Sie Dateien auf einen anderen VAIO Computer kopieren und dort bearbeiten oder löschen. Wenn auf dem zweiten Computer das Betriebssystem Windows

®

XP installiert ist, benötigen Sie nur das i.LINK™-Kabel. Ist auf dem zweiten Compuer ein anderes Betriebssystem installiert (z.B. Windows

®

2000), benötigen Sie eine Anwendungssoftware wie beispielsweise Smart

Connect.

Sie können auch Dokumente an einen Drucker ausgeben, der an einen anderen VAIO-Computer angeschlossen ist.

Anschließen externer Geräte

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Anschließen an ein Netzwerk (LAN)

Sie können Ihren Computer mithilfe eines Ethernet-Kabels an ein Netzwerk des Typs 10BASE-T/100BASE-TX anschließen. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den erforderlichen Einstellungen und Geräten für den Netzwerkanschluss.

Mit den Standardeinstellungen lässt sich der Computer an das Netzwerk anschließen.

Ausführliche Informationen zum Anschließen Ihres Notebooks an ein Netzwerk entnehmen Sie dem Abschnitt Fehlerbehebung auf der VAIO-Link-

Website:

Wie behebe ich Netzwerkprobleme?

!

Stecken Sie kein Telefonkabel in den Netzwerkanschluss Ihres Computers.

Problem? - Hier ist die Lösung

n

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86

Problem? - Hier ist die Lösung

In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie von Sony Hilfe erhalten können. Ebenfalls enthalten sind

Hinweise zur Fehlerbehebung.

Sony bietet verschiedene Kundendienstoptionen für Ihren Computer.

Sony-Kundendienstoptionen

Mit Ihrem Notebook gelieferte gedruckte Dokumentation

Die Broschüre Getting Started, die einen Kurzüberblick über den Inhalt des Kartons und einige technische Daten des Notebooks verschafft sowie auch Anweisungen zum Einrichten des Notebooks enthält;

Ein Benutzerhandbuch mit allen grundlegenden Informationen, um mit Ihrem Notebook arbeiten zu können, sowie Informationen über Fehlerbehebung und VAIO-Link.

Ihre Sony-Garantie;

Einen Sicherheitsleitfaden;

Einen Leitfaden für die Modemeinstellungen.

Online-Benutzerhandbücher auf Ihrer Festplatte

1

Das Benutzerhandbuch für Ihr Sony Notebook:

Ihr Notebook gibt einen Überblick über die Verwendung der Standardkomponenten Ihres Systems.

Dieser Teil des Handbuchs enthält auch Verwendungsmöglichkeiten des Memory Stick™.

Anschließen externer Geräte erläutert, wie Sie den Funktionsumfang Ihres Computers durch den

Anschluss anderer Geräte erweitern.

Problem? - Hier ist die Lösung

n

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87

❑ Das Glossar erläutert in diesem Handbuch verwendete Begriffe.

2

In Ihrem Software-Handbuch finden Sie Informationen über das mitgelieferte Software-Paket und die vorinstallierte Sony-Anwendungssoftware.

Problem? Hier ist die Lösung enthält grundlegende Hinweise zur Fehlerbehebung und gibt einen

Überblick über die angebotenen Kundendienstoptionen.

Vorsichtsmaßnahmen enthält Informationen und Hinweise zu den Einsatzmöglichkeiten Ihres

Notebooks.

Hinweise zur Software auf Ihrem Sony Notebook enthält eine kurze Funktionsbeschreibung der auf Ihrem System vorinstallierten Software.

Arbeiten mit Video-Software erläutert die Verwendung der Video-Software von Sony: DVgate,

MovieShaker und Smart Capture.

Verwalten von Audiodateien mit SonicStage erläutert, wie Sie Ihre vorhandenen Audiodateien im MP3-, WMA- und WAV-Format in das ATRAC3-Format konvertieren.

Verwenden von DigitalPrint erläutert die Verwendung von DigitalPrint damit Sie mit einer

Digitalkamera aufgenommene Fotos optimal nutzen können.

Individuelle Konfiguration des Notebooks erläutert die Einrichtung Ihres Systems und des

Energiemanagements.

Installieren und Aktualisieren von Anwendungen erläutert, wie Sie eine Softwareanwendung installieren, ausführen oder deinstallieren.

Verwalten von Treibern erläutert, wie Sie einen Treiber installieren, aktualisieren oder deinstallieren.

Verwenden der Produkt-Sicherheitskopien auf CD-ROM erklärt, wie Sie eine Wiederherstellung des Systems und der Anwendungen durchführen.

Verwenden partitionierter Laufwerke erläutert, wie Sie Partitionen verwenden können.

3

Im Abschnitt Technische Daten finden Sie nähere Informationen zu Ihrem Computer, Treibern und

Zubehör.

Problem? - Hier ist die Lösung

n

N

88

4

In der VAIO-Link Kundenservice Broschüre finden Sie alle VAIO-Link-Informationen, die Sie benötigen, einschließlich der Kontaktnummern und –adressen für jedes Land.

5

In der Online-Hilfe der Software finden Sie weitere Informationen zur Funktionsweise und

Fehlerbehebung.

6

Nähere Informationen über Windows

®

finden Sie im Microsoft-Handbuch Kurzeinführung.

7

Unter http://www.club-vaio.sony-europe.com

finden Sie Online-Lernprogramme für Ihre bevorzugte

VAIO-Software.

Fehlerbehebung

Dieser Abschnitt gibt Hilfestellung bei Problemen, die bei der Nutzung Ihres Notebooks auftreten können.

Für viele Probleme gibt es eine einfache Lösung. Bitte befolgen Sie diese Lösungsvorschläge, bevor Sie sich mit VAIO-Link in Verbindung setzen.

Computer und Software

Mein Computer lässt sich nicht starten

Prüfen Sie, ob der Computer an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist.

Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.

Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.

Vergewissern Sie sich, dass sich keine Diskette im Diskettenlaufwerk befindet.

Stellen Sie sicher, dass das Netzkabel und alle weiteren Kabel fest angeschlossen sind.

Wenn Sie den Computer an eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) angeschlossen haben, muss diese eingeschaltet und funktionsbereit sein.

Wenn Sie einen externen Monitor verwenden, prüfen Sie, ob dieser an die Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet ist. Vergewissern Sie sich, dass Sie auf den externen Monitor umgeschaltet haben und

Helligkeit und Kontrast richtig eingestellt sind.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer frühestens nach 1 Stunde wieder ein.

Wenn die Meldung Press <F1> to resume, <F2> to setup am unteren Rand des Bildschirms erscheint, müssen Sie das BIOS initialisieren.

Entnehmen Sie den Akku aus dem Notebook, ziehen Sie das Netzkabel ab und schließen es dann wieder an; schalten Sie dann das Gerät wieder ein.

Beim Starten erscheint die Meldung: "Press <F1> to resume, <F2> to setup".

Wenn das Diskettenlaufwerk leer ist, folgen Sie den nachstehenden Anweisungen zur Initialisierung des

BIOS:

1

Schalten Sie den Computer aus.

2

Trennen Sie alle externen Geräte vom Computer.

3

Schalten Sie den Computer ein, und drücken Sie beim Anzeigen des Sony-Logos die Taste <F2>.

Daraufhin wird das BIOS-Setupmenü angezeigt.

4

Stellen Sie das Datum (Monat/Tag/Jahr) ein.

5

Drücken Sie die Eingabetaste.

6

Drücken Sie die Pfeiltasten, um System Time zu wählen.

7

Stellen Sie die Uhrzeit ein (Stunde:Minute:Sekunde).

8

Drücken Sie die Eingabetaste.

9

Wählen Sie mit den Pfeiltasten das Menü Exit.

10

Wählen Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Get Default Values, und drücken Sie dann die

<Eingabetaste>. Die Meldung Load default configuration now? wird angezeigt.

11

Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie die Eingabetaste.

Problem? - Hier ist die Lösung

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N

90

12

Markieren Sie mithilfe der Pfeiltasten die Option Exit (Änderungen speichern), und drücken Sie dann die Eingabetaste.

Die Meldung Save configuration changes and exit now? wird angezeigt.

13

Stellen Sie sicher, dass Yes markiert ist, und drücken Sie die Eingabetaste.

Mein Computer lässt sich nicht abschalten (Windows

®

XP

)

Zum Abschalten Ihres Computers wird die Verwendung des Befehls Ausschalten im Windows

®

-Menü Start empfohlen. Bei Verwendung anderer Methoden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten, können nicht gespeicherte Daten verloren gehen. Wenn der Befehl Ausschalten fehlschlägt, gehen Sie wie folgt vor:

Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager, von dem aus Sie nicht normal schließende

Anwendungen beenden können, und starten das System neu.

Wenn dies nicht funktioniert, drücken sie <Alt>+<F4>, um das Dialogfenster Computer ausschalten anzuzeigen, von dem aus Sie dann den Computer herunterfahren und neu starten können.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt.

Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose, und entfernen Sie den Akku aus Ihrem

Computer.

Mein Computer lässt sich nicht abschalten (Windows

®

2000

)

Zum Abschalten Ihres Computers wird die Verwendung des Befehls Beenden im Windows

®

-Menü Start empfohlen. Bei Verwendung anderer Methoden, einschließlich der nachfolgend aufgeführten, können nicht gespeicherte Daten verloren gehen. Wenn der Befehl Beenden fehlschlägt, gehen Sie wie folgt vor:

Problem? - Hier ist die Lösung

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91

Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager, von dem aus Sie nicht normal schließende

Anwendungen beenden können, und starten das System neu.

Drücken Sie zum Neustart des Computers gleichzeitig die Tasten

<Strg>+<Alt>+<Entf Untbr>, um zum

Schließen aller nicht normal zu schließenden Anwendungen den

Windows-Sicherheit einzugeben, und starten Sie Ihr System neu.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt.

Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Ziehen Sie den Netzstecker des Netzadapters aus der Steckdose, und entfernen Sie den Akku aus Ihrem

Computer.

Mein Computer stürzt ab (Windows

®

XP

)

Wenn Sie vermuten, dass eine Anwendung Ihr System blockiert, können Sie versuchen, diese

Anwendung anzuhalten. Drücken Sie dazu gleichzeitig <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die

Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager. Wählen Sie die/das Ihr

System blockierende Anwendung/Verfahren und klicken Sie auf Task beenden.

Wenn das beschriebene Verfahren nicht funktioniert, oder Sie nicht wissen, welche Anwendung Ihr

System blockiert, starten Sie den Computer neu. Klicken Sie auf der Windows

®

-Taskleiste auf Start, klicken Sie auf Computer ausschalten und wählen Sie Ausschalten.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt. Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Wenn Ihr Computer bei der Wiedergabe einer CD-ROM blockiert, halten Sie die CD-ROM an, fahren Sie den Computer herunter, indem Sie die Tastenkombination <Alt>+<F4> drücken und dann im Dialogfeld

Computer ausschalten auf Ausschalten klicken.

Problem? - Hier ist die Lösung

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92

Mein Computer stürzt ab (Windows

®

2000)

Wenn Sie vermuten, dass eine Anwendung Ihr System blockiert, können Sie versuchen, diese

Anwendung anzuhalten. Drücken Sie dazu gleichzeitig <Strg>+<Alt>+<Entf>. Sofern Sie die

Standardeinstellungen nicht verändert haben, gelangen Sie zum Task-Manager. Wählen Sie die/das Ihr

System blockierende Anwendung/Verfahren und klicken Sie auf Task beenden.

Wenn das beschriebene Verfahren nicht funktioniert, oder Sie nicht wissen, welche Anwendung Ihr

System blockiert, starten Sie den Computer neu. Klicken Sie auf der Windows

®

-Taskleiste erst auf die

Schaltfläche Start, anschließend auf Beenden, wählen Sie in der Liste die Option Herunterfahren, und klicken Sie auf OK.

Funktioniert dies nicht, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn für mindestens vier Sekunden gedrückt. Dadurch wird die Stromversorgung abgeschaltet.

Wenn Ihr Computer bei der Wiedergabe einer CD-ROM blockiert, halten Sie die CD-ROM an, fahren Sie den Computer herunter, indem Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf Untbr> drücken und dann auf Herunterfahren klicken.

Mein Softwareprogramm hängt sich auf oder stürzt ab

Wenden Sie sich an den Softwarehersteller oder an den angegebenen technischen Kundendienst.

Stellen Sie sicher, dass die Software mit Ihrer EDV-Ausstattung und dem Betriebssystem kompatibel ist.

Installieren Sie die Software erneut.

Mein Touchpad interpretiert ein einfaches Klicken als Doppelklick

Klicken Sie in der Systemsteuerung auf das Symbol Maus, und ändern Sie die Tastenkonfiguration im

Dialogfeld Eigenschaften von Maus. Einer der Tasten wurde der Doppelklick zugeordnet.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Die Maus funktioniert nicht

Wenn Sie eine externe PS/2-Maus verwenden, prüfen Sie, ob die Maus an den Mausanschluss Ihres optionalen Port-Replikators angeschlossen ist.

Wenn Sie eine optionale Sony USB-Maus verwenden, prüfen Sie, ob der entsprechende Treiber und die

Software richtig installiert sind.

Prüfen Sie, ob die USB-Maus am USB-Anschluss angeschlossen ist.

Das Display

Mein Flüssigkristalldisplay (LCD) zeigt überhaupt nichts an

Prüfen Sie, ob Computer und Display an eine Stromquelle angeschlossen und eingeschaltet sind.

Prüfen Sie, ob die Stromversorgungsanzeige über der Tastatur leuchtet.

Prüfen Sie, ob der Akku ordnungsgemäß im Computer eingesetzt und geladen ist.

Stellen Sie die Helligkeit des Displays ein.

Der Computer befindet sich möglicherweise im Display-Standby. Zur Aktivierung des integrierten

Displays drücken Sie eine beliebige Taste.

Der Anzeigemodus ist u. U. auf den externen Monitor eingestellt. Halten Sie die Taste <Fn> gedrückt, während Sie <F7> mehrmals drücken.

Der Bildschirminhalt wird auf meinem externen Monitor nicht zentriert oder nicht in der richtigen Größe dargestellt

Zur Bildeinstellung verwenden Sie die Bedienelemente des externen Monitors.

Das Fenster, das ich gerade geschlossen habe, erscheint weiterhin auf meinem Display

Drücken Sie zweimal die Windows

®

-Taste und die Taste <D>, um den Bildschirm zu aktualisieren.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Ich kann nicht vom Flüssigkristallbildschirm auf TV oder umgekehrt umschalten

Entfernen Sie eine ggf. im DVD-ROM-Laufwerk befindliche DVD.

CD-ROMs und Disketten

Ich kann die Schublade meines CD-RW/DVD-ROM nicht öffnen

Prüfen Sie, ob der Computer eingeschaltet ist.

Drücken Sie die Auswurftaste am Laufwerk.

Führt das Drücken der Auswurftaste nicht zum Öffnen der Schublade, können Sie einen dünnen und spitzen Gegenstand in die kleine Öffnung rechts neben der Auswurftaste einführen.

Ich kann keine CD-ROM abspielen

❑ Warten Sie nach dem Einlegen der CD einige Sekunden, bevor Sie darauf zugreifen, damit sie vom

System erkannt werden kann.

Vergewissern Sie sich, ob das Etikett der CD-ROM nach oben zeigt.

Wenn für das Abspielen der CD-ROM Software erforderlich ist, prüfen Sie, ob diese ordnungsgemäß installiert wurde.

Überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung der Lautsprecher.

Reinigen Sie die CD mit einem dafür vorgesehenen Reinigungsmittel.

Infolge von Kondensation kann im Gerät Feuchtigkeit auftreten. Schalten Sie den Computer erst nach einer Stunde wieder ein.

Ich kann keine DVD-ROM abspielen

❑ Wenn beim Verwenden des DVD-Players eine Regionalcodewarnung angezeigt wird, ist die eingelegte

DVD-ROM möglicherweise nicht mit dem DVD-ROM-Laufwerk Ihres Notebooks kompatibel. Die

Regionalcodes sind auf der DVD-ROM-Verpackung aufgeführt.

Problem? - Hier ist die Lösung

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95

Wenn Sie Ton hören, jedoch kein Bild sehen, ist die Bildschirmauflösung Ihres Computers zu hoch eingestellt. Stellen Sie die Auflösung in der Windows

®

-Systemsteuerung unter Anzeige -

Einstellungen auf eine niedrigeren Wert ein.

Wenn Sie nur das Bild sehen, aber keinen Ton hören können, führen Sie die folgenden Prüfschritte aus:

Vergewissern Sie sich, dass die Stummeinstellung an Ihrem DVD-Player ausgeschaltet ist.

Überprüfen Sie die Einstellung des Lautstärkereglers in den Audio-Einstellungen. Wenn Sie externe Lautsprecher angeschlossen haben, überprüfen Sie die Lautstärkeeinstellung an den

Computerlautsprechern, und vergewissern Sie sich, ob Lautsprecher und Computer korrekt miteinander verbunden sind.

❑ Prüfen Sie im Geräte-Manager, ob die richtigen Treiber korrekt installiert sind. Um den Geräte-

Manager anzuzeigen, klicken Sie auf Start (Windows

®

2000: Klicken Sie auf Einstellungen) und wählen Sie Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf das Symbol System. Klicken Sie auf der

Registerkarte Hardware auf die Schaltfläche Geräte-Manager.

❑ Ein „hängendes“, d. h. nicht mehr reagierendes System, kann auch durch eine verschmutzte oder beschädigte CD-/DVD-ROM verursacht werden. Starten Sie in einem solchen Fall den Computer neu, entnehmen Sie die CD-/DVD-ROM, und überprüfen Sie dann, ob sie verschmutzt oder beschädigt ist.

Auf Ihrem Computer lautet der Standard-Regionalcode 2. Ändern Sie diese Einstellung weder mit der Regionalcode-Änderungsfunktion in Windows

® noch mit anderen Softwareanwendungen. Systemfehlfunktionen infolge benutzerseitiger Änderungen des DVD-Regionalcodes sind von der Garantie ausgeschlossen. Entsprechende Reparaturen wären daher für Sie nicht mehr kostenfrei.

Ich kann mit meinem USB-Diskettenlaufwerk keine Disketten beschreiben

❑ Die Diskette ist schreibgeschützt. Deaktivieren Sie den Schreibschutz, oder verwenden Sie eine nicht schreibgeschützte Diskette.

Achten Sie darauf, dass die Diskette richtig in das Diskettenlaufwerk eingelegt ist.

Ihre Diskette ist möglicherweise beschädigt. Legen Sie eine andere Diskette ein.

Problem? - Hier ist die Lösung

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96

Beim Doppelklicken auf ein Anwendungssymbol erscheint eine Meldung (z. B. "Sie müssen die Software-CD-

ROM in Ihr CD-ROM-Laufwerk einlegen"), und die Software startet nicht

❑ Manche Titel erfordern bestimmte Dateien, die sich auf der jeweiligen Produkt-CD befinden. Legen Sie diese CD-ROM ein, und versuchen Sie, das Programm noch einmal zu starten.

❑ Achten Sie darauf, dass die bedruckte Seite der CD nach oben zeigt.

Warum kann mein CD-RW-Laufwerk nicht mit höherer Geschwindigkeit schreiben?

Für optimale Ergebnisse müssen Sie 8x-CD-R- oder 4x-CD-RW-Medien oder höher verwenden.

Wenn Sie andere Medien verwenden möchten oder bei der Formatierung von Nicht-4x-CD-RWs

Schwierigkeiten haben, ändern Sie die Schreibgeschwindigkeit von 4x auf eine niedrigere Einstellung.

Das VAIO-Notebook hat eine maximale Aufzeichnungsgeschwindigkeit von 8x für CD-Rs und 4x für CD-RWs.

Die Lesegeschwindigkeit ist bei CD-RW-Medien sehr niedrig.

Im allgemeinen ist die Geschwindigkeit beim Lesen von CD-RW-Medien niedriger als bei CD-ROMs oder CD-

Rs. Die Lesegeschwindigkeit kann auch vom Format abhängig schwanken.

Die Laufwerksschublade öffnet sich nicht, selbst wenn die Auswurftaste betätigt wird

Prüfen Sie, ob das Notebook eingeschaltet ist.

Die CD-Schreibsoftware verhindert u. U. den Auswurf der CD.

Die Laufwerksschublade wird die CD/DVD selbst dann aus, wenn sie eingerastet ist

Achten Sie beim Einlegen darauf, dass die bedruckte Seite der CD-ROM nach oben zeigt.

Möglicherweise ist die CD-ROM zerkratzt. Legen Sie eine andere CD ein, um zu überprüfen, ob dies der

Grund ist.

Möglicherweise ist im Laufwerk Feuchtigkeit kondensiert. Nehmen Sie die CD aus dem Laufwerk, und lassen Sie das Laufwerk etwa eine Stunde lang geöffnet.

Problem? - Hier ist die Lösung

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97

Audiowiedergabe

Meine Lautsprecher funktionieren nicht - kein Ton

Die eingebauten Lautsprecher können abgeschaltet sein. Zum Einschalten der Lautsprecher drücken Sie

<Fn>+<F3>.

Die Lautstärkeregelung ist u. U. auf ganz leise eingestellt. Drücken Sie auf <Fn>+<F4> und dann auf oder , um die Lautstärke zu erhöhen.

Wenn Ihr Computer durch eine Akku mit Strom versorgt wird, prüfen Sie, ob der Akku richtig eingesetzt und geladen ist.

Wenn Sie eine Anwendung mit eigener Lautstärkeregelung verwenden, muss der Ton eingeschaltet sein.

Prüfen Sie die Lautstärkeregler in Windows

®

.

Wenn Sie externe Lautsprecher anschließen, achten Sie darauf, dass diese richtig angeschlossen sind und die Lautstärkeregler nicht auf Null stehen. Wenn die Lautsprecher einen Stummschalter haben, darf dieser nicht eingeschaltet sein. Werden die Lautsprecher aus Akkus mit Strom versorgt, prüfen Sie, ob diese richtig eingesetzt und geladen sind.

Wenn Sie Kopfhörer oder ein Audiokabel an den Kopfhöreranschluss angeschlossen haben, trennen Sie das Kabel.

Der Lüfter meines Notebooks ist sehr laut

Mit Hilfe des Programms PowerPanel können Sie die Temperaturkontrolle auf Ruhe einstellen. Durch diese Einstellung wird der CPU-Takt verringert. Weitere Hinweise dazu finden Sie in der Online-Hilfe zu

PowerPanel.

Mein Mikrofon funktioniert nicht

Prüfen Sie bei Verwendung eines externen Mikrofons, ob der Mikrofonstecker richtig im Mikrofonanschluss

Ihres Computers steckt.

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Modem

Mein internes Modem funktioniert nicht

Prüfen Sie, ob das Telefonkabel an Ihren Computer angeschlossen ist.

Prüfen Sie, ob die Telefonleitung an das Telefonnetz angeschlossen ist. Die Telefonleitung lässt sich prüfen, indem Sie ein normales Telefon anschließen, den Hörer abnehmen und darauf achten, ob Sie das

Freizeichen hören.

Prüfen Sie, ob die Telefonnummer, die das Programm anwählt, richtig ist.

Im Dialogfeld Telefon- und Modemoptionen (Systemsteuerung / Telefon- und Modemoptionen)

überprüfen Sie, ob Ihr Modem auf der Registerkarte Modem aufgeführt ist, und ob die

Standortinformationen auf der Registerkarte der Wählregeln richtig sind.

Wenn Sie Ihr Modem auf Reisen benutzen, stellen Sie stets sicher, dass das im Dialogfeld Telefon- und

Modemoptionen festgelegte Land mit dem übereinstimmt, aus dem Sie wählen.

Mein Modem kann keine Verbindung herstellen

Der Wählmodus Ihres Modems ist möglicherweise nicht mit Ihrer Telefonleitung kompatibel.

Die Datenübertragungsrate meines Modems ist zu niedrig

Die Modemverbindung wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie u. a. durch Störungen in Telefonleitungen oder Kompatibilität der beteiligten Geräte (wie z. B. Faxgeräte oder andere Modems). Wenn Sie Grund zu der Annahme haben, dass Ihr Modem nicht optimal mit anderen PC-Modems, Faxgeräten oder Ihrem

Internet-Diensteanbieter zusammenarbeitet, prüfen Sie Folgendes:

Lassen Sie Ihre Telefonleitung auf Leitungsstörungen überprüfen.

Bei Problemen mit dem Faxversand prüfen Sie, ob das angerufene Faxgerät einwandfrei arbeitet und ob es mit Fax-Modems kompatibel ist.

Problem? - Hier ist die Lösung

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99

Bei Problemen mit der Verbindung zu Ihrem Internet-Diensteanbieter fragen Sie nach, ob dieser gegenwärtig technische Probleme hat.

Verfügen Sie über eine zweite Telefonleitung, versuchen Sie, das Modem an diese Leitung anzuschließen.

Peripheriegeräte

Die i.LINK™-Verbindung zwischen zwei Computern kann nicht aufgebaut werden

Trennen Sie das i.LINK™-Kabel von einem Computer und stellen Sie die Verbindung wieder her. Falls Sie keine Verbindung innerhalb einer gewissen Zeit herstellen können, starten Sie beide Computer neu.

Die Rückkehr eines Computers aus dem Energiesparmodus könnte eine vorher bestandende Verbindung beeinträchtigt haben. Trennen Sie in deisem Fall die Verbindung und führen Sie einen Neustart durch.

Ich kann keine DV-Geräte verwenden Es erscheint die Meldung, wonach ein DV-Gerät nicht angeschlossen oder nicht eingeschaltet ist

Prüfen Sie, ob das DV-Gerät eingeschaltet ist und die Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.

Bei Verwendung mehrerer i.LINK™-Geräte kann die Kombination der angeschlossenen Geräte zu einem instabilen Betrieb führen. In diesem Fall schalten Sie alle angeschlossenen Geräte ab und entfernen nicht verwendete Geräte. Überprüfen Sie die Verbindungen, und schalten Sie die Geräte danach wieder ein.

Verwenden Sie den manuellen Import/Export in DVGate Motion, wenn Probleme mit Kameras von

Fremdherstellern auftreten.

Es wird dringend empfohlen, nur i.LINK™-Kabel von Sony zu verwenden, da andernfalls Probleme mit den i.LINK™-Geräten auftreten können.

Meine PC Card funktioniert nicht

❑ Achten Sie darauf, dass die PC Card mit Ihrer Windows

®

-Version kompatibel ist.

Problem? - Hier ist die Lösung

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Deaktivieren Sie mit Hilfe des Programms Sony Notebook Setup alle Geräte, die Sie gegenwärtig nicht benutzen.

Wenn Sie zwei PC Cards einsetzen, deaktivieren Sie mit Hilfe des Sony Notebook Setup-Programms die

Geräte, die Sie gegenwärtig nicht verwenden.

Ich kann nicht drucken

Prüfen Sie, ob die Druckerkabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.

Achten Sie darauf, dass Ihr Drucker richtig konfiguriert ist und Sie die aktuellen Druckertreiber verwenden. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Fachhändler.

Für die meisten Drucker ist die Standardeinstellung für den Druckeranschluss korrekt. Wenn Sie nicht drucken können, versuchen Sie zunächst, den Druckanschlussmodus zu ändern. Wählen Sie im Sony

Notebook Setup-Programm die Registerkarte Drucker. Wenn der Druckeranschluss auf ECP eingestellt ist, ändern Sie ihn auf Bidirektional. Wenn der Druckeranschluss auf Bidirektional eingestellt ist,

ändern Sie ihn auf ECP.

Prüfen Sie das Kabel auf fehlende oder verbogene Stifte.

Führen Sie den Druckerselbsttest durch (sofern möglich), um die ordnungsgemäße Funktion des

Druckers zu prüfen. Nähere Informationen entnehmen Sie Ihrem Druckerhandbuch.

Digitale Videoaufnahmen und DVgate

Beim Übertragen von Bildern mit DVgate an ein digitales Videogerät erscheint die Meldung: "Übertragung an DV-Gerät fehlgeschlagen. Prüfen Sie die Strom- und Kabelanschlüsse am DV-Gerät, und wiederholen Sie den Vorgang..."

Schließen Sie alle offenen Anwendungen, und starten Sie Ihren Computer neu. Das regelmäßige

Überspielen von Bildern zu einem digitalen Videogerät mit DVgate verursacht manchmal diesen Fehler.

Ihr DV-Gerät benötigt einen DV-Ein-/-Ausgang, um Daten an das DV-Gerät übertragen zu können.

Problem? - Hier ist die Lösung

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101

Energiesparfunktionen

Die Energiespareinstellung reagiert nicht

Das Betriebssystem Ihres Notebooks kann instabil laufen, wenn ein geringerer Energiesparmodus wie etwa der Ruhezustand aktiviert ist und dann wieder geändert wird, bevor sich das Notebook vollständig im geringeren Energiesparmodus befindet.

So stellen Sie die normale Betriebsstabilität wieder her:

1

Schließen Sie alle offenen Anwendungen.

2

Drücken Sie die Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<Entf> und wählen Sie im Pulldown-Menü

Neustart.

Das Notebook wird neu gestartet.

3

Wenn dieses Verfahren nicht funktioniert, drücken Sie den Netzschalter, und halten Sie ihn mindestens vier Sekunden lang gedrückt, um das Notebook herunterzufahren.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

102

Vorsichtsmaßnahmen

In diesem Abschnitt werden Vorsichtsmaßnahmen beschrieben, die Ihnen helfen sollen, Ihren Computer vor möglichen Schäden zu bewahren.

Ihr Notebook und die Arbeitsspeichermodule verwenden hochpräzise Bauteile und spezielle elektronische

Anschlüsse. Zur Vermeidung von Beschädigungen und zur Wahrung Ihrer Garantieansprüche empfiehlt

Sony Ihnen: neue Speichermodule nur von Ihrem Fachhändler zu beziehen und installieren zu lassen,

❑ die Speichermodule nicht selbst zu installieren, wenn Sie mit der Erweiterung des Arbeitsspeichers eines

Notebooks nicht vertraut sind.

auf keinen Fall die Modulanschlüsse oder Speichersteckplätze zu berühren.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an den VAIO-Link-Kundenservice.

Speichererweiterung

Ihres Notebooks zu erweitern. Vorinstalliert sind 256 MB Arbeitsspeicher. Zur Erhöhung des

Speichervolumens können Sie die Speichermodule durch optionale Speichermodule ersetzen. Verwenden

Sie bei der Arbeitsspeichererweiterung nur PC133 (CL2) SDRAM SO-DIMMs (mit vergoldeten Kontaktleisten).

Elektrostatische Entladung kann elektronische Bauteile beschädigen. Bevor Sie ein

Speichererweiterungsmodul in die Hand nehmen, achten Sie auf Folgendes:

Gehen Sie behutsam mit dem Speichermodul um.

Bei der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweise wird davon ausgegangen, dass Sie mit der allgemeinen Terminologie in Verbindung mit PCs und den Sicherheitsmaßnahmen sowie den

Vorschriften über die Verwendung und Änderung von elektronischen Geräten vertraut sind.

Trennen Sie das System vor dem Öffnen des Geräts von der Stromversorgung und von

Telekommunikationsverbindungen, Netzwerken oder Modems. Andernfalls können Verletzungen oder

Schäden am Gerät auftreten.

Vorsichtsmaßnahmen

n

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103

Elektrostatische Entladungen können Speichermodule und andere Komponenten beschädigen.

Installieren Sie das Speichermodul nur an einem gegen elektrostatische Entladungen ausgerüsteten

Arbeitsplatz. Steht ein solcher Arbeitsplatz nicht zur Verfügung, arbeiten Sie nicht in einem Raum, der mit Teppichboden ausgestattet ist. Hantieren Sie nicht mit Materialien, die elektrostatische Ladungen erzeugen oder speichern (z. B. Cellophanverpackungen). Erden Sie sich beim Durchführen der Arbeiten durch Berühren eines blanken Metallgehäuseteils.

Öffnen Sie die Verpackung des Speichermoduls erst unmittelbar vor der Installation. Die Verpackung schützt das Modul vor elektrostatischen Entladungen.

❑ Verwenden Sie den mit dem Speichermodul gelieferten Beutel, oder packen Sie das Speichermodul zum

Schutz vor elektrostatischer Entladung in Aluminiumfolie ein.

!

Bewahren Sie das Speichermodul nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Wärmequellen wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,

Direkte Sonneneinstrahlung,

Starke Staubbelastung,

Mechanische Erschütterungen oder Stöße,

Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,

Umgebungstemperaturen von über 35°C oder unter 5°C,

Hohe Luftfeuchtigkeit.

!

Seien Sie beim Hinzufügen von Speichermodulen äußerst vorsichtig. Fehler bei der Installation oder Deinstallation eines Speichermoduls können zum

Ausfall des Computers führen.

!

Je nach Konfiguration Ihres Notebook sind die verfügbaren Steckplätze unterschiedlich belegt.

Entfernen eines Speichermoduls

So entfernen Sie ein Speichermodul:

1

Fahren Sie den Computer herunter.

2

Trennen Sie alle externen Geräte.

3

Ziehen Sie den Netzstecker des Notebooks ab, und entnehmen Sie die Akkus.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

104

4

Lassen Sie den Computer abkühlen.

5

Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche.

6

Öffnen die Abdeckung auf der Unterseite, indem Sie die Schraube lösen (entgegen dem Uhrzeigersinn drehen).

7

Zum Entnehmen des Speichermoduls, ziehen Sie die Haltezungen in Pfeilrichtung 1.

Daraufhin wird das Speichermodul entriegelt.

8

Ziehen Sie das Speichermodul dann in Pfeilrichtung 2 heraus.

9

Schließen Sie die Abdeckung.

10

Ziehen Sie die Schraube behutsam fest.

Einsetzen eines Speichermoduls

So setzen Sie ein Speichermodul ein:

1

Fahren Sie Ihren Computer herunter, und trennen Sie die Verbindung aller externen Geräte.

2

Ziehen Sie den Netzstecker des Computers ab, und entnehmen Sie die Akkus.

3

Lassen Sie den Computer abkühlen.

4

Legen Sie Ihren Computer mit der Tastatur nach unten auf eine Arbeitsfläche.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

105

5

Öffnen die Abdeckung auf der Unterseite, indem Sie die Schraube lösen (entgegen dem Uhrzeigersinn drehen).

6

Nehmen Sie das neue Speichermodul aus der Verpackung.

7

Setzen Sie das Speichermodul ein, indem Sie es in seinen Steckplatz stecken.

8

Drücken Sie auf das Modul, bis es einrastet.

9

Schließen Sie die Computerabdeckung.

Vorsichtsmaßnahmen

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106

10

Ziehen Sie die Schraube an der Unterseite des Notebooks wieder an.

11

Schalten Sie den Computer ein.

Anzeigen der Speicherkapazität

So können Sie die Speicherkapazität anzeigen:

1

Schalten Sie den Computer ein.

2

Gehen Sie über das Menü Start zu Sony Notebook Setup.

Das Dialogfeld Sony Notebook Setup wird angezeigt.

3

Auf der Registerkarte Über diesen Computer können Sie die Systemspeicherkapazität anzeigen. Wenn der zusätzliche Speicher nicht angezeigt wird, wiederholen Sie den gesamten Vorgang und starten Sie das Notebook neu.

Andere Vorsichtsmaßnahmen

Umgang mit der Festplatte

Die Festplatte hat eine hohe Speicherdichte und liest oder schreibt Daten in kürzester Zeit. Andererseits ist sie sehr anfällig gegenüber mechanischen Erschütterungen, Stößen oder Staub.

Obwohl die Festplatte über eine Sicherheitsvorrichtung verfügt, die Datenverluste durch mechanische

Erschütterung, Stöße oder Staub vermeiden soll, sollten Sie vorsichtig mit Ihrem Computer umgehen.

So vermeiden Sie Beschädigungen Ihrer Festplatte:

Stoßen Sie nicht zu fest gegen den Computer.

Bewahren Sie den Computer außerhalb der Reichweite von Magneten auf.

Stellen Sie den Computer nicht an einem Ort auf, an dem mechanische Erschütterungen zu erwarten sind oder die Stabilität nicht gewährleistet ist.

Verrücken Sie den Computer nicht, wenn er eingeschaltet ist.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

107

❑ Schalten Sie den Computer nicht aus oder führen Sie keinen Neustart durch, wenn Daten geschrieben oder gelesen werden.

❑ Verwenden Sie den Computer nicht Orten, die starken Temperaturschwankungen unterworfen sind.

Wenn die Festplatte beschädigt ist, können die Daten nicht wiederhergestellt werden.

Umgang mit dem LCD-Display

Setzen Sie das Display zur Vermeidung von Beschädigung nicht direkter Sonneneinstrahlung aus. Seien

Sie daher vorsichtig, wenn Sie das Notebook in Fensternähe benutzen.

Kratzen oder drücken Sie nicht auf das Display. Dies kann Fehlfunktionen verursachen.

Der Einsatz des Computers bei niedrigen Temperaturen kann zu einem Störbild auf dem Display führen.

Dabei handelt es sich nicht um einen Fehler! Wird der Computer wieder in eine Umgebung mit normaler

Temperatur gebracht, verschwindet das Störbild.

Ein Störbild kann dann auf dem Display erscheinen, wenn dasselbe Bild über eine lange Zeit dargestellt wird. Das Störbild verschwindet nach einiger Zeit. Störbilder können durch Verwendung eines

Bildschirmschoners vermieden werden.

Während des Betriebs erwärmt sich das Display. Dies ist normal und kein Anzeichen für einen Fehler.

Das Display wird unter Verwendung hochpräziser Technologien gefertigt. Sie können jedoch evtl. auf dem Display regelmäßig verteilte kleine schwarze Punkte und/oder helle Punkte (rot, blau oder grün) sehen. Dies ist ein normales Ergebnis des Fertigungsprozesses und kein Hinweis auf einen Fehler.

Vermeiden Sie es, auf dem Display herumzureiben, da der Bildschirm dadurch beschädigt werden könnte. Wischen Sie das Display mit einem weichen, trockenen Tuch ab.

Umgang mit der Stromquelle

❑ Ihr Computer arbeitet mit 100 bis 240 V~ und 50/60 Hz.

Vorsichtsmaßnahmen

n

N

108

Schließen Sie an die Netzsteckdose für den Computer keine anderen Geräte mit hohem Stromverbrauch

(z. B. Fotokopierer oder Aktenvernichter) an.

Zum Schutz des Computers können Sie eine Tischsteckdose mit integriertem Überspannungsschutz verwenden. Dieses Gerät verhindert Schäden an Ihrem Computer, die durch plötzliche Spannungsspitzen verursacht werden. Spannungsspitzen können z. B. bei Gewittern auftreten.

Stellen Sie keine schweren Gegenstände auf das Netzkabel.

Ziehen Sie das Netzkabel stets am Stecker aus der Steckdose. Ziehen Sie den Netzstecker niemals am

Netzkabel heraus.

Benutzen Sie Ihren Computer längere Zeit nicht, so ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose.

Wird der Netzadapter nicht verwendet, ziehen Sie den Netzstecker heraus.

Verwenden Sie nur den mitgelieferten Netzadapter. Schließen Sie kein anderes Netzteil an.

Umgang mit Ihrem Notebook

Reinigen Sie mit einem weichen, trockenen Tuch. Sie können auch ein weiches, mit einer milden

Reinigungsmittellösung angefeuchtetes Tuch verwenden. Verwenden Sie unter keinen Umständen

Scheuerschwämme und Scheuer- oder Lösungsmittel wie Alkohol oder Benzin, da diese die Oberfläche

Ihres Computers beschädigen können.

Sollten Gegenstände oder Flüssigkeit in den Computer fallen, fahren Sie den Computer herunter und ziehen danach den Netzstecker. Unter Umständen sollten Sie den Computer in einer autorisierten

Fachwerkstatt überprüfen lassen, bevor Sie ihn wieder in Betrieb nehmen.

Lassen Sie den Computer nicht fallen, und stellen Sie keine schweren Gegenstände darauf ab.

Stellen Sie den Computer nicht an Orten auf, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Wärmequellen, wie z. B. Heizkörper oder Luftkanäle,

Direkte Sonneneinstrahlung,

Starke Staubbelastung,

Vorsichtsmaßnahmen

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109

Feuchtigkeit oder Regen,

Mechanische Erschütterungen oder Stöße,

Starke Magneten oder Lautsprecher, die nicht magnetisch abgeschirmt sind,

Umgebungstemperatur von mehr als 35°C oder weniger als 10°C,

❑ Hohe Luftfeuchtigkeit.

Stellen Sie keine elektronischen Geräte in der Nähe Ihres Computers auf. Das vom Computer erzeugte elektromagnetische Feld kann Störungen verursachen.

Sorgen Sie für ausreichende Luftzirkulation, um einen Wärmestau im Computer zu vermeiden. Stellen

Sie Ihren Computer weder auf poröse Oberflächen wie Teppiche oder Decken noch in der Nähe von

Vorhängen oder Wandbehängen auf, die die Lüftungsöffnungen des Computers abdecken könnten.

Der Computer erzeugt Hochfrequenzsignale, die den Rundfunk- oder Fernsehempfang stören können.

Sollte dies der Fall sein, stellen Sie den Computer in ausreichendem Abstand zu den betroffenen Geräten auf.

Benutzen Sie nur die angegebenen externen Geräte; andernfalls können Probleme auftreten.

Verwenden Sie keine abgeschnittenen oder beschädigten Verbindungskabel.

Ihr Computer kann über das Modem nicht an Münzfernsprecher angeschlossen werden und funktioniert möglicherweise nicht an einem Nebenstellenanschluss.

Beim unmittelbaren Wechsel des Computers aus einer kalten in eine warme Umgebung kann sich im

Geräteinneren Kondensation niederschlagen. In diesem Fall warten Sie vor dem Einschalten Ihres

Computers mindestens eine Stunde. Bei Auftreten von Problemen ziehen Sie sofort den Netzstecker und wenden sich an den VAIO-Link Kundenservice.

Achten Sie darauf, dass vor dem Reinigen des Computers der Netzstecker gezogen wird.

Sie sollten Ihre Daten regelmäßig sichern, da Sie wichtige Daten verlieren können, wenn der Computer beschädigt ist. Stellen Sie die Originalanwendungsprogramme mit der Produkt-Sicherheitskopie auf CD-

ROM wieder her.

Vorsichtsmaßnahmen

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110

Umgang mit Disketten

Öffnen Sie den Verschluss nicht mit der Hand, und berühren Sie die Oberfläche der Diskette nicht.

Bewahren Sie Disketten nicht in der Nähe von Magneten auf.

Bewahren Sie Disketten nicht unter Einwirkung direkter Sonneneinstrahlung oder anderer

Wärmequellen auf.

Umgang mit CD-ROMs

Berühren Sie die Oberfläche der CD nicht.

Biegen Sie die CD nicht, und lassen Sie sie nicht fallen.

Fingerabdrücke und Staub auf der Oberfläche der CD können zu Lesefehlern führen. Halten Sie die CD, wie abgebildet, stets am Rand oder an der Aussparung in der Mitte fest:

Der sachgemäße Umgang mit der CD ist Voraussetzung für ihre Zuverlässigkeit. Verwenden Sie keine

Lösungsmittel wie Benzin, Verdünner, Haushaltsreiniger oder Antistatik-Sprays, da diese die CD beschädigen können.

Für eine normale Reinigung wird die CD an der Außenkante gehalten und mit einem weichen Tuch von innen nach außen abgewischt.

Ist die CD stark verschmutzt, feuchten Sie ein weiches Tuch mit Wasser an, wringen es gut aus und wischen die Oberfläche der CD von innen nach außen ab. Wischen Sie ggf. verbliebene Feuchtigkeit mit einem trockenen weichen Tuch ab.

Vorsichtsmaßnahmen

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Umgang mit den Akkus

Setzen Sie einen Akku niemals Temperaturen von über 60°C aus, wie sie z. B. in einem in der Sonne abgestellten Auto oder bei direkter Sonnenstrahlung auftreten können.

Die Akku-Betriebsdauer ist bei niedrigen Temperaturen geringer, da seine Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen abnimmt.

Laden Sie die Akkus bei Temperaturen zwischen 10°C und 30°C. Niedrigere Temperaturen erfordern eine längere Ladezeit.

Wird der Akku benutzt bzw. entladen, so erwärmt er sich. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis.

Halten Sie Akkus fern von jeglichen Wärmequellen.

Sorgen Sie dafür, dass Akkus trocken aufbewahrt werden.

Der Akku darf weder geöffnet noch zerlegt werden.

Setzen Sie Akkus keinen mechanischen Einwirkungen aus.

Wenn Sie den Computer längere Zeit nicht benutzen, entnehmen Sie den Akku aus dem Computer, um ihn vor Schaden zu bewahren.

Bleibt die Akkukapazität nach vollständiger Ladung weiterhin niedrig, hat der Akku das Ende seiner

Lebensdauer erreicht und sollte ausgetauscht werden.

Ein vollständiges Entladen des Akkus ist vor dem Nachladen nicht erforderlich.

Wurde der Akku längere Zeit nicht benutzt, ist er nachzuladen.

Umgang mit Kopfhörern

Verkehrssicherheit – Tragen Sie beim Autofahren, Fahrrad fahren oder Fahren anderer Kraftfahrzeuge keine Kopfhörer. Dies kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen und ist in einigen

Ländern gesetzlich verboten. Das Abspielen lauter Musik kann auch beim Spazieren gehen, insbesondere beim Überqueren von Fußgängerüberwegen eine potenzielle Gefahr darstellen.

Vorsichtsmaßnahmen

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112

Vermeiden von Hörschäden – Stellen Sie die Lautstärke bei Verwendung von Kopfhörern nicht hoch ein. Fachleute warnen vor ununterbrochener, lauter und andauernder Wiedergabe über Ohrhörer.

Wenn Sie ein Klingeln oder Summen hören, verringern Sie die Lautstärke oder sehen ganz von der

Verwendung von Ohrhörern ab.

Umgang mit Memory Sticks™

Berühren Sie die Memory Stick™-Kontakte weder mit den Fingern noch mit metallischen Gegenständen.

Bringen Sie nur das mitgelieferte Etikett auf dem Memory Stick™ an.

Vermeiden Sie jedes Biegen, Fallen oder Stoßen des Memory Sticks™.

Memory Sticks™ dürfen nicht zerlegt oder verändert werden.

Lassen Sie Memory Sticks™ nicht feucht werden.

Verwenden oder lagern Sie Memory Sticks™ nicht an Orten, die folgenden Bedingungen ausgesetzt sind:

Extrem hohe Temperaturen, z. B. in einem in der Sonne geparkten Auto,

Direkte Sonneneinstrahlung,

❑ Hohe Feuchtigkeit oder Nähe zu ätzenden Substanzen.

Bewahren Sie den Memory Stick™ stets in der Verpackung auf.

Glossar

n

N

113

Glossar

Dieser Abschnitt behandelt die in diesem Handbuch und bei VAIO verwendeten Begriffe. Diese Begriffsliste, versehen mit den entsprechenden Definitionen, soll Ihnen das Verständnis Ihres VAIO-Computers erleichtern.

Begriff

<F1>-Taste

10BASE-T/100BASE-TX

ACPI

Definition

Über die Taste <F1> kann in den meisten Anwendungen eine Online-Hilfe aufgerufen werden.

Ein Ethernet-System, das Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 10 Mbit/s (Megabit pro

Sekunde) und 100 Mbit/s bietet 100BASE-TX ist das direkte Nachfolgeprodukt von

10BASE-T. Die Geschwindigkeit von 100 Mbit/s wird dadurch erreicht, dass das Signal 10 mal schneller gesendet wird

Kurzform für Advanced Configuration and Power Interface, eine Spezifikation für

Energiesparfunktionen. ACPI ermöglicht dem Betriebssystem, Peripheriegeräte ein- und auszuschalten, um den Energieverbrauch der an den Computer angeschlossenen Geräte zu

überwachen. Mit ACPI kann z.B. ein CD-ROM-Player vom Betriebssystem ausgeschaltet werden, wenn er nicht benutzt wird.

Anwendungs-Sicherheitskopie auf CD-ROM

Eine CD-ROM, die es dem Benutzer eines VAIO Computers ermöglicht, alle Anwendungen wiederherzustellen, die beim Kauf des Computers auf diesem verfügbar waren. Die CD-ROM gehört zum Lieferumfang des Computers.

Auflösung

Der Grad an Schärfe und Klarheit eines Bildes. Die Auflösung wird in Pixel ausgedrückt.

Häufige Auflösungen von Computerbildschirmen sind 640 x 480 Pixel (VGA-Auflösung; geeignet für einen 14-Zoll-Bildschirm), 800 x 600 (geeignet für einen 15-Zoll-Bildschirm),

1024 x 768 (geeignet für einen 17-Zoll-Bildschirm) und 1280 x 1024. LCD-Bildschirme verfügen in der Regel über bessere Auflösungen als CRT-Bildschirme vergleichbarer Größe.

Glossar

Begriff

Betriebssystem

BIOS

CardBus

CD-ROM

CD-RW

Docking-Station

DVD-ROM

n

N

114

Definition

Das Betriebssystem ist die Software, die alle auf dem Computer befindlichen Programme verwaltet. Es definiert, wie der Computer Daten von seiner Festplatte und anderen

Speichermedien oder Hardwaregeräten liest und auf diese schreibt. Windows 2000,

Windows Millennium Edition, Windows XP Professional und Windows XP Home Edition sind

Beispiele für Betriebssysteme, die auf VAIO Computern installiert sein können.

Ein Akronym für Basic Input/Output System. Das BIOS ist ein Programm, das den Computer startet, wenn der Benutzer ihn einschaltet. Es überwacht den Datenstrom zwischen dem

Betriebssystem und der zum Computer gehörigen Hardware.

CardBus ist der Handelsname für eine erweiterte PC Card. Dank der CardBus-Technologie profitieren Computerbenutzer von Leistungssteigerungen in den Bereichen

Datenübertragung und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Siehe PCMCIA.

Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. Eine optische Platte mit hoher Kapazität, in der Regel 650 MB, von der Daten gelesen, auf die jedoch keine Daten geschrieben werden können.

Kurzform für Compact Disc-ReWriteable. Eine Compact Disc, auf die nicht nur einmal, sondern auch mehrfach Daten geschrieben werden können. Dadurch unterscheidet sie sich von der CD-ROM, auf die nur einmal Daten geschrieben werden können.

Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Die Docking-Station verfügt über Steckplätze für Erweiterungskarten, Schächte für Speichergeräte sowie

Anschlüsse für zusätzliche Peripheriegeräte (wie z.B. Drucker oder Monitor).

Kurzform für Digital Video Disc. Eine Art schreibgeschützte CD, die über eine

Speicherkapazität von mindestens 4,7 GB verfügt (maximale Speicherkapazität 17 GB). Dank dieser extremen Speicherleistung ist die DVD-ROM das ideale Medium zum Speichern von

Filmen.

Glossar

Begriff

Ethernet

EULA

GS-Eingang

Hauptplatine i.LINK

ISP

L2 Cache-Speicher

n

N

115

Definition

Ethernet ist die am häufigsten implementierte LAN-Technik (Local Area Network). Das unter dem Namen 10BASE-T bekannte Ethernet-System ermöglicht Datenübertragungen mit einer

Geschwindigkeit von 10 Mbit/s (Megabit pro Sekunde). Eine neuere Version von Ethernet,

100BASE-T, erreicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Gigabit Ethernet unterstützt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit (1000 Megabit) pro

Sekunde.

EULA (End-User License Agreement) ist der Name, der einer Lizenzvereinbarung gegeben wurde, mit der die Software auf Ihrem Computer läuft. Die EULA-Bestimmungen befinden sich im Abschnitt Bitte unbedingt zuerst lesen am Beginn des Software-Handbuchs oder direkt auf dem VAIO Desktop.

Die Gleichstromschnittstelle, an die der Netzadapter des Computers angeschlossen wird.

Die Hauptplatine ist die Hauptschaltplatte im Computer. Auf ihr befinden sich der Prozessor, das BIOS, der Speicher usw.

i.LINK™ ist Sonys Version des IEEE 1394-Standards für eine digitale, serielle

Hochgeschwindigkeitsschnittstelle. Dieser Standard wird in der Audio-/Video- und IT-

Branche als die geeignetste Schnittstelle für die Verbindung von Computern und digitalen

Audio-/Video-Geräten (z.B. Digitalkamera usw.) angesehen.

Ein ISP (Internet Service Provider) ist ein Unternehmen, das Ihnen einen Benutzernamen, ein

Kennwort und eine Telefonnummer für den Zugang zum Internet bereitstellt.

Ein Cache-Speicher ist ein dem RAM-Speicher ähnlicher Speicher, über den ein schneller

Zugriff auf Daten möglich ist, die bereits vom Computer gelesen wurden. L1 und L2 bezeichnen zwei Ebenen eines Cache-Speichers im Computer.

Glossar

Begriff

LAN

LCD

LED

Lithium-Ionen-Akku

MAPI maximaler RAM

n

N

116

Definition

Ein LAN (Local Area Network) ist ein Zusammenschluss von Computern, die auf einem begrenzten geografischen Gebiet miteinander verbunden sind. Dank eines solchen

Netzwerks können Benutzer Geräte (wie z.B. Drucker) gemeinsam verwenden und über einen einzigen Prozessor oder Server gemeinsam auf Daten zugreifen.

Kurzform für Liquid Crystal Display. Eine Flachbildschirmtechnik für Notebooks, bei der mit

Hilfe von Flüssigkristallen (und Lichtpolarisation) scharfe , flimmerfreie Bilder auf einem

Bildschirm angezeigt werden, die sich aus Millionen kleinster Zellen zusammensetzen. Farbe wird hierbei mittels zweier Grundtechniken erzeugt: Die Passivmatrix, die die preiswertere der beiden Technologien ist, und die Aktivmatrix –Technik (oder TFT), die bessere Qualität gewährleistet, jedoch kostspieliger ist.

Kurzform für Light-Emitting Diode (Lumineszenzdiode). Ein Halbleitergerät, das aufleuchtet, wenn Strom durch das Gerät geleitet wird.

Ein Lithium-Ionen Akku verwendet Lithiumkobaltoxyd und Kohlenstoff, wenn Elektroden und Ionen während des Ladens und Entladens von einer Elektrode zur anderen übertragen werden. Lithium-Ionen Akkus eignen sich auf Grund ihres geringen Gewichts, ihrer hohen

Energiedichte und des Fehlens eines Memory-Effekts am besten für Notebooks. Außerdem sind in ihnen keine Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Kadmium enthalten.

Kurzform für Messaging Application Program Interface. Eine Microsoft Windows

Schnittstelle, über die E-Mail-Nachrichten übertragen werden können. Dank MAPI ist es mehreren Anwendungen möglich, auf E-Mail-Nachrichten zuzugreifen und diese unter den

Anwendungen zu verteilen. MAPI-kompatible Anwendungen beinhalten die Optionen

„Nachricht senden“ oder „Senden“ im Menü „Datei“ der Anwendung.

Die maximale Speicherkapazität des RAM, die der Computer umfassen kann. Ist diese

Kapazität ausgeschöpft, kann dem Computer kein weiterer RAM hinzugefügt werden.

Glossar

Begriff

MPEG

Partition

PBX

PC Card

PCMCIA

n

N

117

Definition

MPEG oder Moving Pictures Experts Group ist ein Standard für die Komprimierung von

Video- und Audiodateien. MPEG erreicht hohe Komprimierungsraten, indem nur die

Änderungen von einem Einzelbild zu einem anderen gespeichert werden. Die Verringerung der Datenmenge ist in der Regel für das menschliche Auge nicht erfassbar. MPEG-1 wurde zur digitalen Speicherung von Video- und Audiodaten auf CD-ROM konzipiert. MPEG-2 gewährleistet eine bessere Bild- und Tonqualität und ist eher auf die Anforderungen von TV und Rundfunk sowie DVD ausgerichtet.

Eine Partition ist ein logischer Abschnitt auf einer Festplatte in einem Computer. Eine

Festplatte mit zwei Partitionen enthält in der Regel die Laufwerke C: und D: . Die Einteilung der Festplatte in Partitionen ist vor allem dann sinnvoll, wenn auf dem Computer mehrere

Betriebssysteme ausgeführt werden oder eine klare Trennung von Datendateien und

Programmdateien vorgenommen werden soll.

PBX (Private Branch Exchange) ist ein privates Telefonnetz innerhalb eines Unternehmens.

Innerhalb dieses Systems sind die Anrufe unter den Unternehmensmitarbeitern lokal. Die

Telefonnummern setzen sich aus drei oder vier Ziffern zusammen. Unternehmen wählen in der Regel diese Art des Telefonsystems für die interne Kommunikation, da es preiswerter ist als das herkömmliche Telefonnetz. Die Benutzer können dennoch eine bestimmte Anzahl von Amtsleitungen für Gespräche außerhalb des PBX verwenden.

Eine PCMCIA Karte. Der Begriff PC Card wird häufiger benutzt als PCMCIA. Siehe PCMCIA.

PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) ist der Name der

Gruppe, die die Spezifikation der kreditkartengroßen Plugin-Karten für Laptop-Computer entwickelt hat. Die Karten wurden PCMCIA-Karten genannt. Da dieser Name etwas umständlich ist, hat man sich auf PC Card geeinigt. Ein Beispiel für eine PC Card ist ein kreditkartengroßes Modem.

Glossar

n

N

118

Begriff

Pixel

Port-Replikator

Definition

Ein Pixel ist ein Bestandteil des Bildschirms. Ihr Bildschirm besteht aus mehreren tausend

Pixeln, die ermöglichen, Farben und Bilder auf dem Schirm darzustellen. Je mehr Pixel ein

Bildschirm anzeigen kann, desto höher ist seine Auflösung und desto besser die Bildqualität.

Ein Zusatzgerät, das an das Notebook angeschlossen werden kann. Der Port-Replikator enthält Anschlüsse, über die zusätzliche Peripheriegeräte (wie z.B. ein Drucker oder ein

Bildschirm) an den VAIO angeschlossen werden können. Er ähnelt einer Docking-Station, umfasst jedoch keine zusätzlichen Steckplätze für den Einbau von Erweiterungskarten oder

Speichergeräten.

Produkt-Sicherheitskopie auf

CD-ROM

Die Produkt-Sicherheitskopie auf-CD-ROM umfasst die CD-ROM für die Wiederherstellung von Anwendungen und die CD-ROM(s) mit der System-Sicherheitskopie.

Prozessor

Die CPU (Central Processing Unit) ist das „Gehirn“ des Computers; sie verarbeitet die

Anweisungen der auf dem System installierten Programme. Die CPU wird auch Prozessor oder Mikroprozessor genannt; sie befindet sich auf der Hauptplatine des Computers.

Prozessor

Der Prozessor ist das „Gehirn“ des Computers; er verarbeitet die Anweisungen der auf dem

System installierten Programme. Der Prozessor wird auch CPU oder Mikroprozessor genannt; er befindet sich auf der Hauptplatine des Computers. Siehe Hauptplatine.

Ein bestimmter Maus- oder Tastaturanschluss.

PS/2

RAM

Kurzform für Random Access Memory. Der Arbeitsspeicher, der verwendet wird, um

Programme auszuführen und gegenwärtig verwendete Daten zu speichern. RAM ist der

Speicher, von dem am schnellsten Daten gelesen und in den am schnellsten Daten geschrieben werden können. Daten, die im RAM gespeichert sind, gehen mit dem

Ausschalten des Computers verloren. Je höher die Speicherkapazität des RAM, desto schneller können die aktuellen Daten verarbeitet werden.

Glossar

n

N

119

Begriff

RGB-Monitorkabel

SDRAM

SELV

Standard-RAM

System-Sicherheitskopie auf

CD-ROM

Systemwiederherstellung

Telefonnetz (PSTN)

TFT

Definition

Ein Kabel, das für die drei Bildschirmfarben Rot, Grün und Blau (RGB) separate

Übertragungsarten erfordert.

Synchroner DRAM ist eine Art dynamischer Direktzugriffsspeicher, der mit einer wesentlich höheren Taktgeschwindigkeit arbeitet als herkömmlicher Speicher.

Kurzform für Safety Extra Low Voltage. Ein Sekundärschaltkreis, der so konzipiert und geschützt ist, dass seine Spannung unter normalen Betriebsbedingungen einen bestimmten, sicheren Wert niemals überschreitet.

Die Menge des verfügbaren RAM zu dem Zeitpunkt, an dem der Computer erworben wird.

Eine CD-ROM, die zum Lieferumfang des Computers gehört, und die dem VAIO-Benutzer die

Gelegenheit bietet, die Festplatte wieder in den Zustand zurückzuversetzen, in dem sie sich ursprünglich beim Erwerb des Computers befunden hat.

Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann. Eine

Systemwiederherstellung ist sinnvoll, wenn es zu einem schwerwiegenden Systemabsturz gekommen ist oder wenn die Größe der Festplattenpartitionen geändert werden soll.

PSTN (Public Switched Telephone Network) bezeichnet den alten Telefonservice der nationalen Telekommunikationsnetze, bei denen die Stimmübertragung durch analoge

Signale erfolgte.

Kurzform für Thin Film Transistor. Notebook-Bildschirm der Spitzenklasse für exzellente

Bildqualität. Die TFT-Technik bietet die höchstmögliche Auflösung für Flachbildschirme; jedes Pixel wird von einem bis vier Transistoren unterstützt.

Glossar

Begriff

Treiber

UPS

USB

VAIO

WAN

Wiederherstellung einer

Anwendung

n

N

120

Definition

Ein Softwareprodukt, das die Verwendung von Hardwaregeräten ermöglicht. Um einen

Drucker verwenden zu können, muss beispielsweise zunächst der entsprechende

Druckertreiber installiert werden. Zahlreiche Treiberprogramme, wie z.B. der Treiber für die

Maus, sind Teil des Betriebssystems.

Ein UPS (Uninterruptible Power Supply) ist ein Gerät mit integriertem Akku, der den

Computer im Falle eines Netzausfalls vor Datenverlust schützt. In dem Moment, in dem eine

Unterbrechung der Stromversorgung festgestellt wird, übernimmt der Akku die

Stromversorgung. Wird der Computer zum Zeitpunkt des Netzausfalls benutzt, hat der

Benutzer dank des Akkus ausreichend Zeit, alle ungespeicherten Daten zu speichern und den Computer herunterzufahren.

USB (Universal Serial Bus) ist eine Hardware-Schnittstelle für den Anschluss von Geräten (wie z.B. Tastatur, Maus, Joystick, Scanner oder Drucker). An einen USB-Anschluss können bis zu

127 Geräte angeschlossen werden. Standardmäßig können an eine USB-Schnittstelle Geräte bei laufendem Betrieb angeschlossen und betrieben werden.

Kurzform für Video Audio Integrated Operation. Ein Markenname für Sonys PC-Produkte,

Peripheriegeräte, Zubehörteile und Software. Artikel mit dem Namen VAIO sind allesamt so konzipiert, dass sie die AV- (Audio-Video) und IT- (Information Technology) Fähigkeiten von

Sony voll ausnützen.

Ein WAN (Wide Area Network) ist ein Netzwerk von Computern, die über ein relativ großes geografisches Gebiet verteilt sind. Hierin unterscheidet sich das WAN vom LAN, einem

Netzwerk, das in der Regel innerhalb eines Gebäudes oder in einem kleinen geografischen

Gebiet eingerichtet ist. Das größte existierende WAN ist das Internet.

Ein Wiederherstellungsverfahren, mit dem der Benutzer sämtliche Anwendungen, die standardmäßig zu Beginn auf dem Computer verfügbar waren, wiederherstellen kann.

Sinnvoll ist die Wiederherstellung einer Anwendung dann, wenn eine einzelne Anwendung nicht ordnungsgemäß läuft oder wenn ein Treiber neu installiert werden soll, falls ein Gerät nicht korrekt funktioniert.

Glossar

Begriff

XGA

n

N

121

Definition

Kurzform für Extended Graphic Array, ein Grafikstandard. Eine XGA-Karte kann bis zu 1024 x 768 Pixel erzeugen und unterstützt bis zu 65.000 Farben.

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