Benutzerhandbuch

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Version 3 Release 7 Bearbeitung 2
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Isogon Galaxy, SoftAudit, Vista und Spotlight sind Warenzeichen oder eingetragene
Warenzeichen der Isogon Corporation.
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Copyright © 2000–2005 Isogon Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Lizenziertes Material.
Die SoftAudit Knowledge Base ist Eigentum der Isogon Corporation und wird ausschließlich
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Informationen, welche die Erkennung von Missbrauch ermöglichen.
Die SoftAudit Produktfamilie umfasst patentierte Technologie, die durch folgende U.S.Patente geschützt sind: 5,499,340 und 5,590,056.
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Die Verwendung, Duplizierung oder Offenlegung durch die U.S.-Regierung unterliegt den in
Unterabsatz (c)(1)(ii) der Klausel „Rights in Technical Data and Computer Software“ in
DFARS 252.227-7013 oder jedweder Nachfolgerklausel dargelegten Einschränkungen.
Rechte für Ministerien und Agenturen der U.S.-Regierung mit Ausnahme des Verteidigungsministeriums sind in FAR 52.227-19(c)(1,2) oder jedweder Nachfolgerklausel festgelegt.
Gedruckt in den Vereinigten Staaten von Amerika
UGVist_081805_Vist372.doc
Grundlegendes zu diesem Handbuch
In diesem Handbuch wird die Verwendung von Vista beschrieben. Informationen zur VistaInstallation finden Sie im Vista-Administratorhandbuch. Das Administratorhandbuch enthält
darüber hinaus Informationen zum Importieren von Daten, zur Datenbankverwaltung und zur
Benutzersicherheit.
Dieses Handbuch ist folgendermaßen aufgebaut:
In der Einführung werden die Gesamtarchitektur und die Geschäftsvorteile von Vista
beschrieben.
In Schnellstart werden einige der Hauptfunktionen von Vista vorgestellt.
Wichtige Terminologie definiert einige Schlüsselbegriffe, die im gesamten Handbuch
verwendet werden.
Die Vista-Konsole bietet eine Einführung in die Hauptelemente des Vista-Bildschirms,
beispielsweise die Symbol- und die Menüleiste. Dieser Abschnitt enthält ferner eine
Anleitung zur Anmeldung und zum Abrufen der Hilfe.
Der Abschnitt Anzeigen von Daten zeigt Ihnen, wie detaillierte Informationen zu Vertragsdaten über die Strukturansicht, die Listenansicht und die Eigenschaftenanzeige von Vista
angezeigt und bearbeitet werden.
Unter Eingeben eines neuen Vertrags erhalten Sie Informationen zur Eingabe von Daten in
Vista, indem Sie durch das Verfahren einer Vertragserstellung (in diesem Fall für einen
Hardwaremietkauf) geführt werden.
Benutzerdefinierte Sichten erläutert die Erstellung angepasster Struktur- und Listenansichten
sowie die Bearbeitung der in Vista vordefinierten Struktur- und Listenansichten.
Der Abschnitt Berichterstellung enthält Informationen zur Erstellung benutzerdefinierter und
gepackter Berichte zu Ihren Vertragsdaten.
Der Abschnitt Diagrammerstellung enthält Informationen zur Erstellung benutzerdefinierter
Diagramme zu Ihren Softwarebestands- und -nutzungsdaten.
Der Abschnitt Warnungen und Benachrichtigungen beschreibt die Erstellung und Verwaltung
von Benachrichtigungen zu Schlüsselereignissen im Zusammenhang mit den Verträgen Ihres
Unternehmens.
Im Abschnitt Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen werden Ihnen
Ihre Möglichkeiten aufgezeigt, die Ihnen in Vista mit Bestands-, Nutzungs- und Vertragsinformationen zur Verfügung stehen.
Anhang A: Vorlageneigenschaften enthält eine Liste sämtlicher in Vista vordefinierter
Vorlagen und Vorlageneigenschaften.
Anhang B: Importieren von Bestandsdaten beschreibt, wie SoftAudit Distiller-Dateien
manuell in Vista-Datenbanken importiert werden können.
Anhang C: Festlegen der Anzeigewährung beschreibt, wie die Währungsanzeige eingestellt
wird.
In dieser Ausgabe des Vista-Benutzerhandbuchs wird Isogon Vista 3.7.2 dokumentiert.
Warenzeichen der International Business Machines Corporation, der Microsoft Corporation,
von The Open Group und anderen Herstellern werden anerkannt.
Kontaktaufnahme mit Isogon (An IBM Company)
Isogon freut sich über Ihre Kommentare, Fragen und Anregungen zu den IsogonProdukten und -Handbüchern. Isogon ist über folgende Adressen und Telefonnummern
für Sie erreichbar:
Hauptsitz des Unternehmens
Isogon (An IBM Company)
330 Seventh Avenue
New York, New York 10001
USA
Tel.: (212) 376-3200
Fax: (212) 376-3280
Website
http://www.isogon.com
Kundensupport
URL für den Produktsupport: http://www.isogon.com/support.htm
Tel.: (212) 376-3260
Tel.: (888) 792-4498
Fax: (212) 376-3297
E-Mail: [email protected]
International
Außerhalb von Nordamerika gelten folgende Kontaktinformationen von Isogon
International:
Tel.: (44) 1293 422255
Fax: (44) 1293 422254
E-Mail:
Inhalt
Einführung .....................................................................................................................................1
Zusammenarbeit von SoftAudit und Vista ...........................................................................2
Vista: eine Zusammenfassung ..............................................................................................2
Kurzfristige/Langfristige Aussichten ..............................................................................3
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen ............................5
Wichtige Terminologie ..............................................................................................................12
Was ist eine Entität? .............................................................................................................12
Was sind Eigenschaften?.....................................................................................................18
Was ist eine Vorlage?...........................................................................................................19
Die Vista-Konsole.......................................................................................................................21
Anmeldung .............................................................................................................................21
Ändern Ihres Kennworts................................................................................................22
Die Menüleiste .......................................................................................................................23
Die Symbolleiste....................................................................................................................25
Die Vista-Leiste......................................................................................................................26
Kontextmenü der Vista-Leiste ......................................................................................27
Shortcutgruppen der Vista-Leiste ................................................................................28
Aufrufen der Hilfe ..................................................................................................................30
Anzeigen von Daten...................................................................................................................31
Verwenden von Sichten .......................................................................................................32
Optionen der Symbolleiste............................................................................................33
Umbenennen eines vorhandenen Unternehmens ....................................................36
Sichtenauswahl ..............................................................................................................37
Strukturansicht................................................................................................................38
Listenansicht ...................................................................................................................39
Eigenschaftenanzeige ...................................................................................................45
Registerkarten ................................................................................................................45
Statusleiste......................................................................................................................50
Filter.........................................................................................................................................54
Schaltflächen des Dialogfelds „Filter“..........................................................................55
Filterbedingungen nach Gruppen ................................................................................56
Einrichten eines globalen Filters .........................................................................................58
Festlegen und Anzeigen eines Bereichs von Nutzungsdaten ........................................58
Vordefinierte Sichten.............................................................................................................59
Verwaltung nach Ausnahme.........................................................................................59
Mainframebestand .........................................................................................................61
UNIX-Bestand.................................................................................................................63
Plattformübergreifender Bestand.................................................................................63
Verträge und Finanzen..................................................................................................65
Verschiedenes ................................................................................................................68
Benutzerdefinierte Sichten ......................................................................................................69
Erstellen einer Variante einer vordefinierten Sicht ...........................................................70
Erstellen einer neuen Sicht..................................................................................................76
Löschen einer Sicht...............................................................................................................77
Eingeben eines neuen Vertrags .............................................................................................79
Eingeben von Vertragsdaten ...............................................................................................80
Festlegen von Entitätsverknüpfungen................................................................................84
Eingeben von Geschäftsbedingungen ...............................................................................88
i
Vista-Benutzerhandbuch
Eingeben von Kosteninformationen....................................................................................92
Direkteingabe von Währungen.....................................................................................92
Sonstige Eigenschaften........................................................................................................92
Speichern und Anzeigen des Vertrags...............................................................................96
Zusammenhang zwischen einem Vertrag und anderen Entitäten .................................97
Verträge, Asset-Gruppen und Assets .........................................................................97
Verträge, Asset-Gruppen und Rechnungen...............................................................99
Verträge, Asset-Gruppen und Bestellungen ..............................................................99
Verträge und Firmen....................................................................................................101
Berichterstellung......................................................................................................................103
Erstellen gepackter Crystal Reports-Berichte .................................................................103
Gepackte Crystal Reports-Berichte ..................................................................................105
Konsolidierter Bestand – Alle Plattformen................................................................105
Mainframebestand und -nutzung ...............................................................................106
UNIX- und Windows-Bestand.....................................................................................110
UNIX- und Windows-Nutzungsberichte ....................................................................112
Verträge und Finanzen................................................................................................113
Einhaltung .....................................................................................................................116
Erstellen von Standard-Vista-Berichten ...........................................................................119
Drucken des Berichts und Anzeigen der Druckvorschau..............................................120
Anpassen von Berichten ....................................................................................................120
Auswählen zwischen zusammenfassenden oder Detailberichten ........................120
Auswählen der zu berücksichtigenden Entitäten und Eigenschaften..........................121
Speichern von benutzerdefinierten Berichten .................................................................123
Löschen von Berichten .......................................................................................................124
Filter ...............................................................................................................................124
Sortierung......................................................................................................................126
Aufnehmen einer Zeile mit Zusammenfassung .......................................................126
Festlegen der Aggregationsmethode ........................................................................127
Erstellen und Bearbeiten einer Berichtbeschreibung..............................................127
Festlegen von Einzugsbreite und -einheit ................................................................128
Abschneiden und Umbrechen von Spalten..............................................................130
Angeben von Kopf- und Fußzeilen ............................................................................130
Erstellen von Berichten im CSV-Format ..........................................................................131
Diagrammerstellung ................................................................................................................133
Unternehmensnutzung nach Zeit......................................................................................134
Standortnutzung nach Zeit.................................................................................................136
CPU-Nutzung nach Zeit .....................................................................................................138
Herstellernutzung nach Zeit...............................................................................................140
Produktnutzung nach Zeit ..................................................................................................142
Nutzung nach Standort.......................................................................................................145
Nutzung nach CPU .............................................................................................................146
Nutzung nach Produkt ........................................................................................................148
Nutzung nach Hersteller.....................................................................................................150
Warnungen und Benachrichtigungen.................................................................................153
Definieren von Warnungen ................................................................................................153
Definieren von Warnungen über die Eigenschaftenanzeige .................................153
Definieren von Warnungen über die Strukturansicht ..............................................154
Verwalten von Warnungen.................................................................................................156
Aktivieren und Deaktivieren von Warnungen...........................................................156
Bearbeiten von Warnungen........................................................................................157
Aktivieren/Deaktivieren von Warnungen...................................................................159
Löschen von Warnungen ............................................................................................159
ii
Vista-Benutzerhandbuch
Verwalten von Benachrichtigungen ..................................................................................159
Lesen neuer Benachrichtigungen ..............................................................................160
Zurückstellen von Benachrichtigungen .....................................................................160
Löschen von Benachrichtigungen..............................................................................161
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen............................163
Verknüpfen von Vertragsdaten mit Bestands- und Nutzungsdaten.............................163
Anzeigen von Verknüpfungen zwischen Vertragsdaten und Bestands- und
Nutzungsdaten..............................................................................................................166
Anzeigen von Mainframenutzungsdaten .........................................................................168
Anhang A: Vorlageneigenschaften......................................................................................179
Vertragsvorlagen ..........................................................................................................179
Asset-Vorlagen .............................................................................................................196
Vorlagen für Asset-Gruppen.......................................................................................198
Clustervorlage...............................................................................................................203
Ereignisvorlagen...........................................................................................................203
Firmenvorlage...............................................................................................................203
Konfigurationsvorlage..................................................................................................204
Kontaktvorlage..............................................................................................................205
Mitarbeitervorlage ........................................................................................................206
Unternehmensvorlage .................................................................................................206
Vorlage für katalogisierte Hardwareprodukte...........................................................206
Vorlage für installierte Hardwareprodukte ................................................................208
Vorlage für installiertes Softwareprodukt..................................................................211
Rechnungsvorlagen .....................................................................................................213
Standortvorlagen ..........................................................................................................214
Vorlage für den Standort des installierten Produkts................................................216
Organisationsvorlage...................................................................................................218
Partitionsvorlagen ........................................................................................................218
Bestellungsvorlage.......................................................................................................220
Vorlagen für katalogisierte Softwareprodukte ..........................................................221
Vorlage für installierte Benutzergruppe.....................................................................223
Anhang B: Manuelles Importieren von Bestandsdaten..................................................225
Anhang C: Festlegen der Anzeigewährung.......................................................................229
Index ............................................................................................................................................231
iii
Einführung
Isogon Vista ist die integrierte Asset-Management-Lösung, die beste Technologien nutzt,
um Vertrags- und Finanzinformationen, wie z.B. Rechnungs- und Bestelldaten, in Daten zu
Softwarebestand und -nutzung zu integrieren. Vista bietet folgende Vorteile:
•
Eine unternehmensweite Anzeige von Softwarebestands- und Nutzungsdaten sowie
Berichtfunktionen. Vista stellt eine integrierte Sicht auf die installierte Software bereit.
Diese Sichten werden unter Verwendung von Daten erzeugt, die SoftAudit aus
unterschiedlichen Systemen sammelt. Zusätzlich zu z/OS- und UNIX-Daten aus
SoftAudit können auch Windows-Daten importiert und angezeigt werden.
•
Die Leistungsfähigkeit und Flexibilität, die Sie zur Vertragsverwaltung, Sicherstellung
der Softwarelizenzeinhaltung, zur Vorbereitung und Einhaltung von Budgets, zur
Verfolgung der Rechnungszahlung, zur Steuerung der Kennwortzuweisung sowie zur
rechtzeitigen Benachrichtigung über wichtige Daten benötigen.
Durch die Anzeige von Softwarebestands- und Nutzungsdaten zusammen mit den
Vertragsdaten können unerwünschte Situationen schnell erkannt und beseitigt werden, z.B.
kostenintensive Verträge, bei denen die Produktnutzung sehr niedrig oder praktisch bei Null
liegt, oder Fälle, in denen ein Produkt ohne gültigen Vertrag genutzt wird.
Sie erkennen auf einen Blick die Beziehungen zwischen Softwarebestand und -nutzung und
den Verträgen und finanziellen Verpflichtungen, denen diese unterliegen, und können eine
echte Kostenkontrolle über die größte Komponente Ihrer IT-Ausgaben erzielen.
1
Vista-Benutzerhandbuch
Zusammenarbeit von SoftAudit und Vista
SoftAudit ist ein automatisches Ermittlungstool für z/OS und UNIX, das Ihnen von einem
zentralen Punkt aus genaue, überwachte Bestandsdaten zu den Softwareprodukten auf Ihren
Systemen liefert und darüber hinaus Auskunft über deren Nutzung gibt. SoftAudit wurde
entwickelt, um die auf Ihrem System lizenzierten Produkte zu finden, zu inventarisieren und
zu überwachen. SoftAudit nutzt eine umfassende Knowledge Base, welche Nutzungsmodule
mit einem Produkt verknüpft, sowie fortschrittliche Heuristik zur Auflösung mehrdeutiger
Fälle.
Vista verwendet SoftAudit für z/OS und SoftAudit für UNIX, um eine konsolidierte Ansicht
Ihrer Hardware- und Software-Assets bereitzustellen. Vista-Benutzer in Ihrem Netzwerk
können auf den Server zugreifen und diese Informationen über eine Windows-Schnittstelle
anzeigen. Weitere Informationen zur Knowledge Base und anderen SoftAudit-Komponenten
entnehmen Sie der entsprechenden SoftAudit-Dokumentation zu Ihrer Plattform.
Vista: eine Zusammenfassung
Intelligente Vertragsverwaltung. Vista ermöglicht Ihnen eine übersichtliche Anzeige
sämtlicher vertraglicher und finanzieller Einzelheiten zu Software, Hardware und
Wartungsverträgen – von einer umfassenden Übersicht bis hin zum kleinsten Detail.
Entdecken Sie die verborgenen Einsparungsmöglichkeiten in Ihren Softwareverträgen.
Vista unterstützt Sie bei der Ermittlung von Fehlern in Lieferantenrechnungen, von nicht
benötigten Wartungs- und Serviceverträgen und anderen unnötigen Ausgaben, die Sie unter
Umständen Millionen kosten können.
Ermöglichen Sie Ihren Finanz-, Technik- und Einkaufsabteilungen die Einbeziehung
von IT-Kosten. Stellen Sie ihnen auf einfache Weise genau und rechtzeitig Informationen zu
wichtigen Vertrags-, Bestands-, Lizenz- und Rechtseinzelheiten zu Ihren IT-Assets zur
Verfügung. Anschließend besitzen Sie schnellen Zugriff auf Finanzdaten. Hierzu gehören
Zeitpläne für Mietkauf, Wartung und Abschreibung, Hardware- und Softwarebudgets,
Aktualisierungsgebühren und wiederkehrende Rechnungszahlungen.
Besser gerüstet für Vertragsverhandlungen. Vista zeigt Ihnen die Informationen, die Sie
zur Kündigung oder Senkung unnötiger Lizenzgebühren und zum Aushandeln besserer
Verträge benötigen. Stärken Sie Ihre Position und nutzen Sie vorhandenes Potenzial effektiv,
indem Sie Vertragsverletzungen beseitigen und Fehler auf Herstellerseite ermitteln.
Bleiben Sie proaktiv. Vista erinnert Sie automatisch an wichtige Daten, beispielsweise an
das Ende des Geschäftsjahrs eines Lieferanten und an Kündigungs-, Verlängerungs- und
Lieferdaten. Vermeiden Sie unnötige Zuschläge oder höhere Kosten, indem Sie wichtige
Daten im Auge behalten.
Planung, Budgetierung und Prognosen. Berechnen Sie erwartete Zahlungen genau voraus,
verwalten Sie Datencenteränderungen wie CPU-Konsolidierungen und -Upgrades, planen Sie
Veränderungen Ihrer Organisation wie Fusionen und Übernahmen, und optimieren Sie
Lizenzen.
Einfache Darstellung der Beziehungen zwischen finanziellen und vertraglichen
Aspekten Ihrer IT-Assets. Greifen Sie schnell auf die Vertragszusätze, die jedem Vertrag
beiliegen, sowie auf Bestellungen und Rechnungen zu. Sie können Verträge sogar einscannen
und anschließend über Vista online anzeigen.
Vista bietet eine unbegrenzte Anzahl benutzerdefinierter Felder. Sie können die zu
speichernden Werte definieren und erstellen sowie die für Sie relevanten Daten Ihren
aktuellen und zukünftigen Geschäftsanforderungen entsprechend anzeigen, bearbeiten,
überprüfen und formatieren. Strukturieren Sie Ihre Daten in einer Weise, die Ihr Geschäft
widerspiegelt – nach Unternehmen, Firma, Standort, Konfiguration, Benutzer oder
Vertragstyp. Bei Änderungen können die Felder bearbeitet werden.
2
Einführung
Vista-Benutzerhandbuch
Einfacher Einstieg. Mit den vordefinierten Sichten und Vorlagen von Vista können Sie
sofort beginnen und während der Anwendung Ihre Anforderungen eingrenzen. Sobald Sie
bereit sind, können Sie Vista anpassen, ohne auf externe Services zurückgreifen zu müssen.
Zentrale Steuerung. Erstellen Sie Ihre eigenen Sichten und Berichte, ohne dass Sie warten
zu müssen, bis Sie in einer Prioritätenliste nach oben gerückt sind.
Einfache Dateneingabe. Importieren Sie Daten auf einfache Weise aus internen und externen
Repositorys, einschließlich Excel-Spreadsheets.
Vista nutzt außerdem die Softwarebestands- und -nutzungsdaten von SoftAudit, um unter
anderem folgende Vorteile zu erzielen:
•
Vermeidung unnötiger Lizenz-, Wartungs- und Aktualisierungsgebühren
•
Lizenzeinhaltung
•
Lizenzoptimierung
•
Abgleich von Rechnungen und Bestand
•
Beseitigung überflüssiger Produkte
•
Versionskontrolle und Überwachung der Kompatibilität
•
Interne Anwendungsverwaltung
•
Systemmigration
•
Datencenterkonsolidierung
•
Konfigurationsverwaltung
•
Kauf/Veräußerung
•
Outsourcing
•
Chargeback
•
EDV und Finanzprüfungen
Kurzfristige/Langfristige Aussichten
Einige der Vorteile, die Ihre Organisation sich vom Einsatz von Vista verspricht, können sehr
schnell erzielt werden – sobald Ihr Produktbestand erfasst ist und anhand der tatsächlichen
Nutzung ausgewertet wurde. Sie können möglicherweise sofort von den bereitgestellten
Informationen profitieren, um eine anstehende Geschäftssituation, beispielsweise eine
Lizenzneuverhandlung, vorzubereiten. Um jedoch den größtmöglichen Vorteil aus Vista zu
ziehen, sollten Sie auf lange Sicht planen und eine langfristige Strategie anwenden. Die
Software-Asset-Verwaltung ist kein einmaliges Ereignis; sie ist vielmehr eine ständige
Entwicklung, die fortlaufende Vorteile erzielt. Beispielsweise besitzt Ihr Unternehmen zwei
Niederlassungen, eine in Denver und eine in Albany, die beide von einem eigenen
Datencenter unterstützt werden. Jedes Datencenter verwaltet die eigene Software und
Hardware und handelt eigene Verträge basierend auf den Einkäufen und der Nutzung am
eigenen Standort aus. Indem Sie die Nutzungs- und Einkaufsinformationen sammeln und in
Vista auswerten, können Sie Softwareverträge basierend auf den unternehmensweiten
Einkäufen und Nutzungsdaten planen und aushandeln, anstatt auf standortspezifische Daten
zurückzugreifen.
Einführung
3
Schnellstart: Anzeigen und
Bearbeiten von
Geschäftsbedingungen
Während der Verwendung von Vista werden Sie häufig die Geschäftsbedingungen von
Verträgen mit Herstellern einsehen wollen. Außerdem werden Sie sich über die mit diesen
Verträgen verbundenen Assets informieren wollen. In Vista ist ein Asset als eine Hardwareoder Softwareinstanz mit einem gültigen Vertrag definiert. Installierte Hardware oder
Software ohne gültigen Vertrag wird in Vista nicht als Asset betrachtet.
Sie starten Vista, indem Sie auf das Shortcutsymbol Isogon Vista auf Ihrem WindowsDesktop doppelklicken. Sollte während der Installation kein Symbol auf Ihrem Desktop
erstellt worden sein, klicken Sie in Windows auf Start, wählen Sie Programme und
anschließend den Ordner Isogon Vista, und klicken Sie auf den Eintrag Isogon Vista.
Das Anmeldedialogfeld von Vista wird angezeigt:
Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Standardkennwort ein, den bzw. das Sie von Ihrem
Vista-Administrator erhalten haben. Geben Sie außerdem den Server- und den Datenbanknamen ein. Ihr Vista-Administrator wird Ihnen diese Informationen zur Verfügung stellen.
5
Vista-Benutzerhandbuch
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Kennworts klicken Sie auf OK, um Vista zu
starten. Der folgende Bildschirm wird angezeigt:
Hinweis: Wenn die Benachrichtigungsanzeige eingeblendet wird, wählen Sie Schließen.
Weitere Informationen zur Benachrichtigungsanzeige finden Sie unter Verwalten von
Benachrichtigungen auf Seite 159.
Beginnen Sie in Vista in der Sicht Verträge mit Herstellern. In dieser Sicht werden, nach
Firma sortiert, alle Verträge und die damit verbundenen Geschäftsbedingungen aufgeführt.
Klicken Sie im Hauptbildschirm von Vista auf die Sichtenauswahl, klicken Sie auf die
Kategorie Verträge und Finanzen, und wählen Sie Verträge mit Herstellern.
6
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
Vista-Benutzerhandbuch
Folgende Sicht wird angezeigt:
Die Bildschirmabbildungen in diesem Handbuch zeigen Beispieldaten für ein fiktives
Unternehmen namens Acme World Enterprises.
Hinweis: Je nach Produktversion sehen Ihre Bildschirme möglicherweise etwas anders aus als
in diesem Handbuch dargestellt.
Im Strukturbereich der Sicht Verträge mit Herstellern erweitern Sie Acme World
Enterprises und anschließend BMC, und wählen Sie dann BMC Master SLA 713-01. In der
Liste werden nun sämtliche mit dem Vertrag BMC SLA 713-01 verknüpften Assets
angezeigt:
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
7
Vista-Benutzerhandbuch
Die Eigenschaftenanzeige im rechten Bildschirmbereich zeigt die Bedingungen für den in der
Liste ausgewählten Vertrag an, wie beispielsweise Kündigungsfrist, Säumniszuschlag oder
Produktnachlässe.
Nehmen Sie an, Sie möchten diese Geschäftsbedingungen mit den Geschäftsbedingungen
eines anderen Vertrags vergleichen. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche
Vergleichen.
8
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
Vista-Benutzerhandbuch
Die Eigenschaftenanzeige, in der alle Geschäftsbedingungen für BMC Master SLA 713-01
aufgeführt sind, wird jetzt vor dem Vista-Hauptbildschirm angezeigt. Es handelt sich um ein
frei stehendes Fenster, das Sie mithilfe der Maus verschieben und in der Größe verändern
können.
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
9
Vista-Benutzerhandbuch
Schieben Sie mithilfe der Maus das Fenster Vergleichen zur Seite, und wählen Sie in der
Liste einen weiteren Vertrag aus: CA ELA 2784. In der „angedockten“ Eigenschaftenanzeige
werden jetzt die Details zu CA ELA 2784 angezeigt.
Sie können die Geschäftsbedingungen der zwei Verträge nun nebeneinander vergleichen. Sie
können die Hauptklauseln vergleichen und wichtige Unterschiede auswerten.
10
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
Vista-Benutzerhandbuch
Stellen Sie sich nun vor, einige Geschäftsbedingungen für den Vertrag BMC Master SLA
713-01 haben sich vor kurzem geändert. Die Garantiezeit wurde auf 24 Monate ausgedehnt,
das Wartungs-Cap wurde auf 6% reduziert, und der Säumniszuschlag wurde auf 10%
angehoben. Diese Daten müssen in Vista aktualisiert werden. Schließen Sie zunächst das
Fenster Vergleichen. Wählen Sie BMC Master SLA 713-01 aus, und klicken Sie in die Zelle
Garantiezeit der Eigenschaftenanzeige.
Geben Sie in der Zelle die neue Garantiezeit (24) ein. Das Wort „Monate“ wird automatisch
hinzugefügt, wenn Sie die EINGABETASTE drücken oder in eine andere Zelle klicken.
Klicken Sie jetzt in die Zelle Wartungs-Cap. Geben Sie den neuen Wartungs-CapProzentsatz (6) in die Zelle ein. Das Prozentzeichen (%) wird automatisch hinzugefügt, wenn
Sie die EINGABETASTE drücken oder in eine andere Zelle klicken.
Klicken Sie jetzt in die Zelle Säumniszuschlag. Geben Sie den neuen Prozentsatz für den
Säumniszuschlag (10) in die Zelle ein. Das Prozentzeichen (%) wird automatisch hinzugefügt,
wenn Sie die EINGABETASTE drücken oder in eine andere Zelle klicken.
Wenn Sie alle Vertragsänderungen durchgeführt haben, klicken Sie auf der Symbolleiste auf
die Schaltfläche Speichern.
Um Einzelheiten dieses Vertrags sowie die Struktur- und Listenansichten zu drucken, klicken
Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Drucken.
Dies sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten, die Ihnen bei der Verwaltung von
Software- und Hardwareverträgen mit Vista zur Verfügung stehen. Die folgenden Kapitel
enthalten weitere Einzelheiten zu den verschiedenen Vista-Funktionen.
Schnellstart: Anzeigen und Bearbeiten von Geschäftsbedingungen
11
Wichtige Terminologie
Entität, Eigenschaft und Vorlage sind Schlüsselbegriffe, die in diesem Handbuch häufig
verwendet werden. Definitionen dieser Begriffe finden Sie in diesem Abschnitt.
Was ist eine Entität?
Bei einer Entität handelt es sich um eine bestimmte Komponente der Software-Assets Ihrer
Organisation, für die Sie Informationen aufzeichnen und abrufen möchten. Folgende Entitäten
sind in Vista definiert:
Vertrag
Bei einem Vertrag handelt es sich um ein juristisches Dokument, das sich auf ein oder
mehrere Assets bezieht. Ein Vertrag ist eine Vereinbarung zwischen einem Unternehmen
bzw. einer Organisation und einer Firma.
Eine Vereinbarung beschreibt eine vereinbarte Beziehung zwischen zwei Parteien. Es gibt
zwei Vertragsarten: Hauptverträge und Vertragszusätze. Ein Vertragszusatz bezieht sich
immer auf einen Hauptvertrag und kann dessen Bedingungen außer Kraft setzen.
Weitere Informationen über die Zusammenhänge zwischen Verträgen und anderen VistaEntitäten finden Sie unter Zusammenhang zwischen einem Vertrag und anderen Entitäten auf
Seite 97.
Asset
Ein Asset ist eine Hardware- oder Softwareinstanz, für die ein gültiger Vertrag vorliegt.
Wenn Sie über ein installiertes Softwareprodukt verfügen, für dieses jedoch kein gültiger
Vertrag vorliegt (d.h. ein Kaufbeleg), handelt es sich nicht um ein Asset.
12
Vista-Benutzerhandbuch
Asset-Gruppe
Ein oder mehrere Assets, die durch die finanziellen Bedingungen eines Vertrags gruppiert
werden, beispielsweise durch einmalige und wiederkehrende Kosten oder Lizenzdaten.
Katalogisiertes Hardwareprodukt
Eine Hardwarekomponente eines Herstellers, die zur Erstellung eines Assets verwendet
werden kann.
Katalogisiertes Softwareprodukt
Eine Softwarekomponente, die durch einen Softwarehersteller erstellt wird.
Cluster
Nur Mainframe. Ein Cluster ist eine Sammlung aus MVS-Abbildern (Partitionen) auf einer
oder mehreren CPUs.
Wichtige Terminologie
13
Vista-Benutzerhandbuch
Firma
Eine Geschäftsentität, mit der ein Unternehmen in geschäftlicher Beziehung steht, oder ein
Hersteller eines Produkts.
Konfiguration
Eine Gruppe installierter Hardwareprodukte.
Kontakt
Repräsentiert eine Person, die für eine Firma arbeitet.
Mitarbeiter
Eine Person, die für Ihr Unternehmen arbeitet. Mitarbeiterdetails können mit Rechnungen
oder Verträgen verknüpft werden, um die Person zu kennzeichnen, welche die Transaktion
durchgeführt hat.
14
Wichtige Terminologie
Vista-Benutzerhandbuch
Unternehmen
Die höchste Gruppierung zusammengehöriger Entitäten. In den meisten Fällen handelt es sich
hierbei um eine Firma oder Institution. Ein Unternehmen bildet den Stamm aller Strukturen
oder Gruppierungen.
Ereignis
Einzelne Kommunikationsereignisse mit einem verknüpften Kontakt.
Installiertes Hardwareprodukt
Ein im Unternehmen installiertes Hardwareprodukt, beispielsweise eine CPU, eine
Steuerungseinheit oder ein Server.
Installiertes Softwareprodukt
Ein im Unternehmen installiertes Softwareprodukt.
Wichtige Terminologie
15
Vista-Benutzerhandbuch
Installierte Benutzergruppe
Nur Mainframe. Repräsentiert die Nutzung einer bestimmten Partition durch eine
Benutzergruppe. (Benutzergruppe wird weiter oben in diesem Abschnitt definiert.)
Standort installiertes Produkt
Eine logische Darstellung der Position, an der ein Softwareprodukt laut SoftAudit gespeichert
ist, beispielsweise eine Bibliothek oder ein Verzeichnis. Bibliotheksdaten können
Nutzungsinformationen enthalten und gelten nur für Mainframesoftware.
Rechnung
Eine Rechnung stammt von einem Hersteller und betrifft ein oder mehrere Assets. Eine
Rechnung muss sich über eine Asset-Gruppe auf einen Hauptvertrag beziehen.
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens Standortebenen können verschachtelt
werden.
16
Wichtige Terminologie
Vista-Benutzerhandbuch
Organisation
Der interne Aufbau eines Unternehmens. Eine Organisation beschreibt die geschäftlichen
Strukturen eines Unternehmens. Hierbei handelt es sich üblicherweise um eine Abteilung oder
Geschäftseinheit.
Wie oben gezeigt, können Organisationsebenen verschachtelt werden. Beispielsweise können
sich unter einer einzigen Körperschaft mehrere Abteilungen befinden.
Partition
Ein Segment des Betriebssystems, das eine logische Gruppierung aus Softwareprodukten
enthält.
Bestellung
Eine Anforderung eines Unternehmens an einen Hersteller, ein oder mehrere Assets zu
liefern. Eine Bestellung muss sich über eine Asset-Gruppe auf einen Hauptvertrag beziehen.
Benutzergruppe
Nur Mainframe. Stellt die Gesamtnutzung für einen einzelnen Benutzer über sämtliche
Plattformen dar.
Wichtige Terminologie
17
Vista-Benutzerhandbuch
Was sind Eigenschaften?
Eigenschaften sind Attribute, die eine Entität beschreiben. Die Eigenschaften eines Vertrags
sind beispielsweise das Datum des Vertragsbeginns sowie das Ablaufdatum. Die Eigenschaften eines installierten Softwareprodukts sind beispielsweise der Produktname und die
Gesamtaktivität.
Eigenschaften können außerdem Verknüpfungen mit anderen Entitäten sein. Diese Verknüpfungen stellen Beziehungen zwischen mehreren Entitäten her. Eine Eigenschaft von Vertrag
ist beispielsweise Asset-Gruppe, welche die Gruppe von Assets darstellt, die innerhalb des
Vertrags definiert werden.
Die Eigenschaftenanzeige zeigt die Eigenschaften für eine ausgewählte Entität an.
Eine vollständige Liste von Eigenschaften für die einzelnen Vorlagen finden Sie in Anhang A
auf Seite 179.
18
Wichtige Terminologie
Vista-Benutzerhandbuch
Was ist eine Vorlage?
Eine Vorlage ist ein eindeutiger Eigenschaftensatz, der für eine Entität bestimmt ist. Jede
Entität verfügt über mindestens eine Vorlage, kann jedoch auch mit verschiedenen Vorlagen
verknüpft sein, die unterschiedlichen Unterkategorien der Entität zugeordnet sind.
Beispielsweise gibt es Vorlagen, die verschiedene Vertragstypen darstellen, wie
Softwarestandortlizenz, Hardwaremietkauf und Software-CPU-Lizenz.
Die unten gezeigte Vorlage für einen Software-CPU-Vertrag enthält eine Reihe von
Eigenschaften, die typischerweise mit Software-CPU-Lizenzen verknüpft sind. Sobald Sie
eine Software-CPU-Lizenz erstellen, bearbeiten oder anzeigen, wird diese Vorlage geöffnet.
Ein Pfeil in einer Eigenschaftenzelle (wie bei Vertragsstatus und Vertragsnummer im oben
gezeigten Bildschirm) weist auf obligatorische Felder hin. Der Vertrag kann nicht gespeichert
werden, ohne für diese Eigenschaften einen Wert anzugeben. Eine vollständige Liste der
Vorlagen und der zugehörigen Eigenschaften finden Sie in Anhang A auf Seite 179.1
In den meisten Fällen werden die Vorlagen durch den Vista-Administrator verwaltet.
Vollständige Informationen zur Vorlagenverwaltung finden Sie im VistaAdministratorhandbuch.
1
Wenn Sie Text oder Excel-Daten in Vista importieren möchten, lesen Sie unter Vorbereiten von VistaDatenbanken für den Import im Kapitel Importieren von Daten aus Text- und Excel-Dateien des VistaAdministratorhandbuchs nach, bevor Sie mit der Eingabe von Daten in die Vista-Datenbank beginnen.
Wichtige Terminologie
19
Die Vista-Konsole
In diesem Kapitel werden die Hauptbildschirmelemente von Vista beschrieben. Es besteht aus
den folgenden Abschnitten:
•
Unter Anmeldung wird der Anmeldevorgang bei Vista beschrieben.
•
Der Abschnitt Die Menüleiste erläutert die Optionen, die über die Vista-Menüleiste zur
Verfügung stehen.
•
Der Abschnitt Die Symbolleiste stellt die Optionen vor, die über die Vista-Symbolleiste
zugänglich sind.
•
Unter Benachrichtigungsanzeige werden die in der Vista-Benachrichtigungsanzeige
verfügbaren Optionen beschrieben.
•
Der Abschnitt Die Vista-Leiste enthält eine Erläuterung der in der Vista-Leiste
bereitstehenden Optionen.
•
Aufrufen der Hilfe beschreibt den Zugriff auf die Vista-Onlinehilfe.
Anmeldung
Sie starten Vista, indem Sie auf das Shortcutsymbol Isogon Vista auf Ihrem WindowsDesktop doppelklicken. Sollte während der Installation kein Symbol auf Ihrem Desktop
erstellt worden sein, klicken Sie in Windows auf Start, wählen Sie Programme und
anschließend den Ordner Isogon Vista, und klicken Sie auf den Eintrag Isogon Vista.
Das Anmeldedialogfeld von Vista wird angezeigt:
Geben Sie Ihren Benutzernamen und das Standardkennwort ein, den bzw. das Sie von Ihrem
Vista-Administrator erhalten haben. Geben Sie außerdem den Server- und den Datenbanknamen ein.
21
Vista-Benutzerhandbuch
Nach der Eingabe des Benutzernamens und des Kennworts klicken Sie auf OK, um Vista zu
starten. Ein Bildschirm wie der folgende wird angezeigt:
Ändern Ihres Kennworts
Sobald Sie Vista aufgerufen haben, können Sie Ihr Standardkennwort ändern. Klicken Sie auf
der Menüleiste auf Tools, und wählen Sie anschließend Optionen.
Das Dialogfeld Optionen wird geöffnet:
22
Die Vista-Konsole
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie auf die Schaltfläche Kennwortoptionen. Das Dialogfeld Vista-Kennwort
ändern wird geöffnet.
Geben Sie das alte Kennwort ein, geben Sie dann ein neues Kennwort an, und bestätigen Sie
das neue Kennwort, indem Sie es ein zweites Mal eingeben. Klicken Sie zum Abschluss auf
OK. Das neue Kennwort tritt beim nächsten Start von Vista in Kraft.
Die Menüleiste
Zur Ausführung einer Vista-Funktion wählen Sie ein Element aus der Menüleiste:
Die auf der Menüleiste verfügbaren Optionen richten sich danach, in welcher Vista-Sicht Sie
sich derzeit befinden (Sichtenfenster, Berichterstellung usw.). Unmittelbar nach dem Öffnen
von Vista stehen folgende Standardoptionen zur Verfügung:
•
•
Das Menü Datei umfasst folgende Optionen:
Neu
Gestattet die Erstellung einer neuen Entität. Weitere
Informationen finden Sie auf Seite 33.
Speichern
Speichert den bearbeiteten Datensatz.
Speichern unter
Ermöglicht die Speicherung des Datensatzes unter anderem
Namen.
Import
Aktiviert die Vista-Importfunktion für Text- und ExcelDateien.
Druckereinrichtung
Führt Windows-Standardfunktionen zur Druckeinrichtung aus.
Drucken
Druckt einen Bericht auf Grundlage der aktuell ausgewählten
Sicht.
Als anderer Benutzer
anmelden
Schließt Vista und öffnet erneut das Anmeldedialogfeld (siehe
Seite 21), damit Sie sich als ein anderer Benutzer anmelden
können.
Beenden
Schließt Vista.
Das Menü Bearbeiten umfasst folgende Optionen:
Löschen
•
Löscht den ausgewählten Datensatz.
Das Menü Ansicht umfasst folgende Optionen:
Aktuelle Sicht
Die Vista-Konsole
Ermöglicht Ihnen das Wechseln zu einer anderen Sicht, indem
ein Menü aller vordefinierten und benutzerdefinierten Sichten
angezeigt wird. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 37.
23
Vista-Benutzerhandbuch
•
Wechseln zu
Ermöglicht es Ihnen, zu anderen Vista-Komponenten zu
springen, beispielsweise zur Berichterstellung oder zur
Sichtenverwaltung.
Zurück/Weiter
Führt einen Bildlauf durch die Elemente in Struktur- und
Listenansicht durch.
Aktualisieren
Aktualisiert die Bildschirmanzeige.
Vergleichen
Öffnet ein Dialogfeld Eigenschaften vergleichen, in dem Sie
die Eigenschaften zweier Entitäten miteinander vergleichen
können. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 49.
Eigenschaften
ausblenden
Blendet die Eigenschaftenanzeige aus.
Eigenschaften
abdocken
Dockt die Eigenschaftenanzeige ab. Weitere Informationen
finden Sie auf Seite 48.
Erweitern/
Ausblenden
Über diese Option können Sie einige oder alle Ebenen der
Strukturansicht erweitern oder ausblenden. Weitere
Informationen finden Sie auf Seite 38.
Vista-Leiste
Blendet die Vista-Leiste ein oder aus. Weitere Informationen
zur Vista-Leiste finden Sie auf Seite 26.
Das Menü Tools umfasst folgende Optionen:
Filter
Öffnet das Dialogfeld Filter, über das Sie die Datenanzeige
nach spezifischen Kriterien filtern können. Weitere
Informationen finden Sie auf Seite 54.
Optionen
Öffnet das folgende Dialogfeld:
Hier können Sie Anzeigesprache und Anzeigewährung
festlegen, Sie können angeben, ob nicht erkannte Produkte
angezeigt werden sollen, und Sie können Ihr Kennwort ändern.
Anweisungen zum Ändern des Kennworts finden Sie auf
Seite 22.
24
Warnungsverwaltung
Öffnet das Dialogfeld Warnungsverwaltung, in dem Sie
Warnungen aktivieren, deaktivieren, bearbeiten und löschen
können.
Benachrichtigungsanzeige
Öffnet das Dialogfeld Benachrichtigungsanzeige, in dem Sie
Benachrichtigungen anzeigen und verwalten können.
Nutzungsbereich
Öffnet das Dialogfeld Auswahl Nutzungsbereich, in dem Sie
eine Filterung nach Nutzungsdaten einstellen können.
Globaler Filter
Öffnet das Dialogfeld Auswahl globaler Filter, in dem Sie
Daten basierend auf Plattformen filtern können.
Die Vista-Konsole
Vista-Benutzerhandbuch
•
Das Menü Favoriten umfasst folgende Optionen:
Zu Vista-Leiste
hinzufügen:
Fügt der derzeit ausgewählten Sicht bzw. dem gewählten
Bericht auf der Vista-Leiste einen Shortcut hinzu.
•
Das Menü Fenster zeigt ein Menü mit Shortcuts zu allen derzeit geöffneten Fenstern an.
Sie haben die Option, alle aktuell geöffneten Fenster zu schließen.
•
Das Menü Hilfe umfasst folgende Optionen:
Inhalt
Öffnet die Vista-Onlinehilfe. Sie erhalten außerdem
kontextsensitive Hilfe, wenn Sie die Taste F1 drücken.
Suchen
Öffnet die Suchfunktion der Vista-Onlinehilfe.
Verwendung der Hilfe
Zeigt Anleitungen zur Verwendung der Onlinehilfe an.
Isogon im Web
Öffnet die Website von Isogon in Ihrem Browser.
Info über Isogon Vista
Zeigt einen Vista-Informationsbildschirm an.
Die Symbolleiste
Klicken Sie auf eine Schaltfläche auf der Symbolleiste, um eine Vista-Funktion
durchzuführen:
Die auf der Symbolleiste verfügbaren Schaltflächen richten sich danach, in welcher VistaSicht Sie sich aktuell befinden (Sichtenfenster, Berichterstellung usw.). Folgende
Schaltflächen stehen nach dem unmittelbaren Öffnen von Vista zur Verfügung:
Öffnet das Dialogfeld Neu, in dem ein dazu autorisierter
Benutzer eine neue Entität erstellen kann. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 33.
Speichert den ausgewählten Datensatz.
Druckt einen ausgewählten Datensatz.
Löscht einen ausgewählten Datensatz.
Über diese Option können Sie die Datenanzeige nach
speziellen Kriterien filtern. Weitere Informationen hierzu
finden Sie auf Seite 54.
Filtert die Daten nach Nutzungszeitraum.
Mithilfe der Schaltflächen Zurück und Weiter können Sie
die Datensätze in Listen- und Strukturansichten durchgehen.
Aktualisiert die Bildschirmanzeige.
Die Vista-Konsole
25
Vista-Benutzerhandbuch
Öffnet ein Vergleichsfenster, in dem Sie zwei verschiedene
Datensätze nebeneinander anzeigen können. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 49.
Dockt die Eigenschaftenanzeige vom Ansichtsfenster ab. Der
Struktur- und Listenbereich des Ansichtsfensters werden
vergrößert, und Sie können die Eigenschaftenanzeige nach
Belieben verschieben. Weitere Informationen hierzu finden
Sie auf Seite 48.
Blendet die Eigenschaftenanzeige aus. Informationen zur
Eigenschaftenanzeige finden Sie unter Anzeigen von Daten.
Blendet die Eigenschaftenanzeige ein. Weitere Informationen
zur Eigenschaftenanzeige finden Sie unter Anzeigen von
Daten.
Zeigt die Benachrichtigungsanzeige an. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter Warnungen und
Benachrichtigungen.
Die Vista-Leiste
Sie können mithilfe der Vista-Leiste im linken Bildschirmbereich durch die verschiedenen
Vista-Features navigieren. Folgende Shortcuts stehen auf der Vista-Leiste zur Verfügung.
Beachten Sie, dass die verfügbaren Shortcuts je nach den Benutzerberechtigungen für die
jeweiligen Vista-Komponenten variieren. Sie können die Reihenfolge der Shortcuts per
Drag & Drop verändern.
Das Fenster Sichten wird geöffnet. Dieses besteht aus drei
Teilfenstern: der Strukturansicht, der Listenansicht und der
Eigenschaftenanzeige. Weitere Informationen finden Sie auf
Seite 31.
Das Dialogfeld Sichtenverwaltung wird geöffnet, über das Sie
benutzerdefinierte Sichten erstellen und bearbeiten können.
Öffnet den Text- und Excel-Import-Assistenten, welcher einem
dazu autorisierten Benutzer das Importieren von Text- und ExcelDaten in Vista ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie im
Vista-Administratorhandbuch. (Dieser Shortcut wird nur
angezeigt, wenn Sie berechtigt sind, Text- und Excel-Dateien in
Vista zu importieren.)
Das Fenster Importprüfung wird geöffnet, in dem die Ergebnisse des Exports von Text- und Excel-Dateien angezeigt werden.
Weitere Informationen finden Sie im Vista-Administratorhandbuch. (Dieser Shortcut wird nur angezeigt, wenn Sie
berechtigt sind, Text- und Excel-Dateien in Vista zu importieren.)
26
Die Vista-Konsole
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Berichtdefinition wird geöffnet, über das Sie,
basierend auf der ausgewählten Sicht, benutzerdefinierte Berichte
zu den Vertragsdaten Ihrer Software- und Hardware-Assets
erzeugen können. Informationen hierzu finden Sie unter
Berichterstellung.
Ermöglicht Ihnen die Erstellung grafischer Diagramme, die über
Microsoft Excel angezeigt werden. Informationen hierzu finden
Sie unter Diagrammerstellung auf Seite 133.
Ermöglicht Ihnen das Importieren von Bestands- und Nutzungsdaten, die über SoftAudit für z/OS und SoftAudit für UNIX
erstellt werden. Daten aus Windows-basierten Bestandstools
können ebenfalls importiert werden. (Dieser Shortcut wird nicht
angezeigt, wenn Sie zum Importieren von Bestandsdaten nicht
berechtigt sind.)
Kontextmenü der Vista-Leiste
Im Kontextmenü der Vista-Leiste wird Folgendes angezeigt:
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
•
Große Symbole stellt Elemente durch große Symbole (32x32 Pixel) dar.
•
Kleine Symbole stellt Elemente durch kleine Symbole (16x16 Pixel) dar.
•
Neue Gruppe hinzufügen erstellt eine neue Gruppe von Shortcuts in der Vista-Leiste.
Weitere Informationen zu Shortcutgruppen auf der Vista-Leiste finden Sie auf Seite 28.
•
Gruppe entfernen löscht die aktuell ausgewählte Shortcutgruppe aus der Vista-Leiste.
•
Gruppe umbenennen ermöglicht es Ihnen, einen neuen Namen für die derzeit
ausgewählte Shortcutgruppe anzugeben.
Die Vista-Konsole
27
Vista-Benutzerhandbuch
•
Zu Vista-Leiste hinzufügen ermöglicht Ihnen das Hinzufügen von Shortcuts zur VistaLeiste. Diese Shortcuts können auf häufig verwendete Sichten und Diagramme
verweisen. Bei Auswahl dieser Option wird folgendes Dialogfeld angezeigt:
Wählen Sie einen Shortcuttyp aus der Dropdownliste und ein Element aus der Liste aus,
und klicken Sie auf OK. Der Shortcut wird der Vista-Leiste hinzugefügt.
•
Vista-Leiste blendet die Vista-Leiste aus. Klicken Sie im Menü Ansicht auf die Option
Vista-Leiste, um die Vista-Leiste wieder einzublenden.
Shortcutgruppen der Vista-Leiste
Um einen schnellen und einfachen Zugriff auf häufig verwendete Sichten, Berichte und
Diagramme zu gewährleisten, können Sie auf der Vista-Leiste Ihre eigenen Shortcuts erstellen
und diese in Gruppen anordnen.
Um eine Shortcutgruppe zu öffnen, klicken Sie auf deren Namen (in diesem Fall
„Buchhaltung“).
28
Die Vista-Konsole
Vista-Benutzerhandbuch
Hinzufügen und Entfernen von Shortcuts
Um einer Shortcutgruppe einen Shortcut hinzuzufügen, öffnen Sie die entsprechende Gruppe,
und wählen Sie im Kontextmenü die Option Zu Vista-Leiste hinzufügen. Das Dialogfeld Zu
Vista-Leiste hinzufügen wird geöffnet:
Wählen Sie aus der oberen Dropdownliste den Shortcuttyp aus, der der Gruppe hinzugefügt
werden soll (entweder Sichten, Berichte oder Diagramme). Wählen Sie in der Liste das
Element aus, dem Sie einen Shortcut hinzufügen möchten (in diesem Fall die Sicht Verträge
mit Rechnungen), und klicken Sie auf OK. Der Shortcut wird der Gruppe hinzugefügt:
Um den Shortcut zu entfernen, wählen Sie ihn aus, und wählen Sie anschließend im
Kontextmenü die Option Aus Vista-Leiste entfernen.
Die Vista-Konsole
29
Vista-Benutzerhandbuch
Hinzufügen und Entfernen von Shortcutgruppen
Hinzufügen von Gruppen
Um eine neue Shortcutgruppe hinzuzufügen, wählen Sie im
Kontextmenü die Option Neue Gruppe hinzufügen. Die neue
Gruppe wird im unteren Bereich der Vista-Leiste angezeigt.
Geben Sie einen Namen für die neue Gruppe ein, und drücken
Sie die EINGABETASTE. Um eine Gruppe zu entfernen,
wählen Sie die entsprechende Gruppe aus, und wählen Sie
anschließend im Kontextmenü die Option Gruppe entfernen.
Umbenennen von Gruppen
Um eine Gruppe umzubenennen, wählen Sie die entsprechende
Gruppe aus, und wählen Sie anschließend im Kontextmenü die
Option Gruppe umbenennen. Geben Sie einen Namen für die
Gruppe ein, und drücken Sie die EINGABETASTE.
Entfernen von Gruppen
Um eine Gruppe zu entfernen, wählen Sie die entsprechende
Gruppe aus, und wählen Sie anschließend im Kontextmenü die
Option Gruppe entfernen.
Aufrufen der Hilfe
Die Onlinehilfe kann folgendermaßen aufgerufen werden:
•
Klicken Sie in der Menüleiste auf Hilfe, und wählen Sie in der Dropdownliste die Option
Inhalt. Die Vista-Onlinehilfe wird angezeigt.
•
Drücken Sie an einer beliebigen Stelle in Vista die Taste F1. Auf diese Weise wird die
kontextsensitive Hilfe von Vista aktiviert. Das Hilfethema zum derzeit aktiven Feature
oder Bildschirmelement wird angezeigt.
Informationen zur Verwendung der Onlinehilfe erhalten Sie, indem Sie in der Menüleiste auf
Hilfe klicken und aus der Dropdownliste die Option Verwendung der Hilfe auswählen.
30
Die Vista-Konsole
Anzeigen von Daten
Vista stellt eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Datenanzeige bereit, die Sie entsprechend
Ihren Bedürfnissen anpassen können. Die Art und Weise, in der Daten angeordnet oder
formatiert werden, wird als Sicht bezeichnet. Sichten ermöglichen es Ihnen, die Beziehungen
zwischen unterschiedlichen Elementen Ihrer Software- und Hardwareverträge zu untersuchen.
Sie werden im (unten dargestellten) Sichtenfenster angezeigt, in dem Sie Beziehungen
zwischen Entitäten anzeigen sowie Eigenschaften von Entitäten hinzufügen, ändern, kopieren
oder löschen können.
Vista wird mit einer Reihe vordefinierter Sichten geliefert. In diesem Kapitel werden diese
Sichten erläutert. Ferner wird beschrieben, wie Sie Sichten zur besseren Datenverwaltung
einsetzen können. Informationen zur Erstellung Ihrer eigenen Sichten erhalten Sie unter
Benutzerdefinierte Sichten auf Seite 69.
Möglicherweise müssen Sie eine umfangreiche Menge an Vertragsdaten untersuchen. Um
Vista optimal einsetzen zu können, müssen Sie zunächst feststellen, welche Daten zu
analysieren sind und wie diese präsentiert werden sollen. Die in Vista enthaltenen
vordefinierten Sichten dienen als Starthilfe. (Informationen hierzu finden Sie auf Seite 59.)
Sie greifen Beziehungen auf, wie beispielsweise die Assets, die mit Ihren individuellen
Softwareverträgen verknüpft sind, und die Hersteller, mit denen Sie Geschäfte tätigen.
Einige vordefinierte Sichten, wie etwa die Sicht Hardwarebestand, ermöglichen Ihnen die
Analyse einfacher Beziehungen, beispielsweise zwischen unternehmensweit eingesetzten
Hardwareprodukten und deren Herstellern, während andere vordefinierte Sichten, beispielsweise die Sicht Verträge mit Herstellern, Ihnen nicht nur die Analyse der im Unternehmen
verwendeten Assets, sondern auch der Verträge ermöglichen, welche mit diesen Assets
verbunden sind.
31
Vista-Benutzerhandbuch
Zwei weitere Aspekte von Vista bieten zusätzliche Informationen und Flexibilität:
•
Eigenschaftenanzeige
• Filter
Jede Entität ist mit bestimmten Attributen oder Daten verknüpft, die als Eigenschaften
bezeichnet werden. Wird eine Entität in der Struktur- oder Listenansicht ausgewählt, werden
ihre Eigenschaften in einem anpassbaren Fenster namens Eigenschaftenanzeige aufgeführt.
Auch wenn die Eigenschaftenanzeige zusätzliche Informationen liefert, können zu viele
Informationen gelegentlich unerwünscht sein. Damit Sie die Datenanalyse auf Ihre Anforderungen anpassen können, bietet Vista eine Filterfunktion, die auf Seite 54 beschrieben wird.
Daten können auf Entitäts- oder Eigenschaftenebene oder auch anhand einer Kombination aus
beiden Ebenen basierend auf bestimmten Bedingungen oder Werten gruppiert oder sortiert
werden. Beispielsweise können Sie Filter so einstellen, dass nur Verträge mit einem
bestimmten Hersteller angezeigt werden, z.B. Compuware Corp. Indem Sie mehrere Filter
gleichzeitig einstellen, können Sie Ihre Daten zusätzlich eingrenzen.
Die Komponenten des Sichtenfensters, die Verwendung von Sichten, der Einsatz der
Eigenschaftenanzeige sowie die Anwendung von Filtern werden in den folgenden
Abschnitten beschrieben.
Verwenden von Sichten
Klicken Sie auf der Vista-Leiste auf Sichten. Das Sichtenfenster wird geöffnet:
Strukturansicht
32
Listenansicht
Eigenschaftenanzeige
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Optionen der Symbolleiste
Die Symbolleiste des Sichtenfensters stellt den Ausgangspunkt für viele Funktionen dar,
die im Sichtenfenster durchgeführt werden. Diese Funktionen werden in diesem Abschnitt
beschrieben.
Neu
Sie können eine neue Entität auf drei Arten erstellen:
Option 1
Klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil neben Neu, und wählen Sie eine
Entität aus der Liste. Das Dropdownmenü zeigt eine Liste der Entitäten, auf die
Sie Zugriff besitzen.
Mit Entitäten sind mehrere Vorlagen verknüpft. (Eine Vorlage ist ein eindeutiger
Eigenschaftensatz, der für eine Entität bestimmt ist.) Es sind beispielsweise viele
unterschiedliche Vorlagen für Asset-Gruppen vorhanden.
Hinweis: Um eine Dropdownliste oder ein Dialogfeld zu schließen, drücken Sie auf Ihrer
Tastatur die ESC-Taste.
Anzeigen von Daten
33
Vista-Benutzerhandbuch
Option 2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu, um ein neues Element zu erstellen. Über die
Schaltfläche Neu wird ein neues Element erstellt, das auf den Eigenschaften und
Werten der Vorlage beruht, die für das aktuell ausgewählte Element definiert wurde.
Wenn Sie beispielsweise in der Strukturansicht eine Rechnung auswählen und
anschließend auf die Schaltfläche Neu klicken, werden Sie im eingeblendeten
Dialogfeld aufgefordert, eine neue Rechnung zu erstellen:
Option 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine ausgewählte Entität, um das Kontextmenü zu öffnen. Wenn Sie in der Strukturansicht beispielsweise mit der rechten
Maustaste auf ein Land klicken und anschließend im Kontextmenü die Option Neu
wählen, können Sie die entsprechenden Entitäten über eine Reihe von Menüs
auswählen:
In der Strukturansicht ist beispielsweise der Eintrag U.S.A. markiert. Erstellen Sie eine
neue Entität für New York, indem Sie im Kontextmenü den Eintrag Stadt wählen. Das
Dialogfeld Neu wird geöffnet.
34
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Wenn Sie anhand dieser Methode von der Strukturansicht aus eine neue Entität erstellen,
wird die neue Entität automatisch mit der Entität verknüpft, die in der Strukturansicht
markiert war. Das Dialogfeld Neu wird geöffnet. In diesem ist der Eintrag U.S.A. bereits
als Land definiert, weil er in der Struktur hervorgehoben war.
Geben Sie als Namen der neuen Entität New York ein, und klicken Sie anschließend auf
die Schaltfläche Speichern und schließen. New York wird als neue Entität erstellt, die in
der Struktur automatisch mit dem Eintrag U.S.A. verknüpft ist.
Ein Vista-Benutzer kann kein neues Unternehmenselement erstellen. Auch wenn Sie kein
neues Unternehmen anlagen können, haben Sie dennoch die Möglichkeit, ein vorhandenes
Unternehmen umzubenennen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Umbenennen
eines vorhandenen Unternehmens auf Seite 36.
Um die an der derzeit ausgewählten Entität, beispielsweise an deren
Eigenschaften, vorgenommenen Änderungen zu speichern, klicken Sie auf
die Schaltfläche Speichern.
Um einen zusammenfassenden Bericht zu einer oder mehreren Entitäten zu
drucken, wählen Sie die entsprechende(n) Entität(en) in der Struktur- oder
Listenansicht aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken. Zum
Ausdrucken eines zusammenfassenden Berichts zu einer oder mehreren
Eigenschaften wählen Sie die Eigenschaft(en) in der Eigenschaftenanzeige
aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Drucken.
Anzeigen von Daten
35
Vista-Benutzerhandbuch
Zum Löschen einer Entität wählen Sie das Element aus, und klicken Sie
auf die Schaltfläche Löschen. Nach dem Löschen eines Elements wird
dieses aus der Sicht entfernt.2
Die angezeigten Daten können nach von Ihnen festgelegten Kriterien
gefiltert werden. Genauere Informationen zur Verwendung von Filtern
finden Sie unter Filter auf Seite 54.
Daten können basierend auf deren Nutzungsdatum gefiltert werden.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurück, um das vorherige Element
(Entität oder Eigenschaft) in der Sicht auszuwählen, oder klicken Sie auf
die Schaltfläche Weiter, um das nächste Element in der Sicht
auszuwählen.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisieren, um den Bildschirm zu
aktualisieren.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Vergleichen, um ein Dialogfeld
Eigenschaften vergleichen zu öffnen. Das Dialogfeld Eigenschaften
vergleichen nutzt eine zweite Eigenschaftenanzeige, um bei Auswahl der
Option Vergleichen sämtliche Eigenschaften der zwei ausgewählten
Elemente entweder in der Struktur- oder Listenansicht anzuzeigen. Weitere
Informationen finden Sie auf Seite 49.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften abdocken, um die
Eigenschaftenanzeige vom Vista-Hauptbildschirm zu lösen. Sie wird
anschließend als eigenständiges Fenster dargestellt. Weitere Informationen
finden Sie auf Seite 48.
Durch Klicken auf die Schaltfläche Eigenschaften ausblenden wird die
Eigenschaftenanzeige ausgeblendet. Durch Klicken auf die Schaltfläche
Eigenschaften anzeigen wird die Eigenschaftenanzeige wieder
eingeblendet.
Klicken Sie auf Benachrichtigungsanzeige, um die
Benachrichtigungsanzeige einzublenden.
Umbenennen eines vorhandenen Unternehmens
Benennen Sie das vorhandene Unternehmen in Acme World Enterprises um. Greifen Sie
auf die Produktionsdatenbank zu, und wählen Sie das vorhandene Unternehmen in einer
beliebigen Ansicht aus.
2
Verfügt die zu löschende Entität über Beziehungen zu darunter angeordneten Entitäten, wird Ihnen die
Möglichkeit eingeräumt, auch diese Entitäten zu löschen. Eine Entität kann nicht gelöscht werden, solange
sie als Eigenschaft einer anderen Entität verknüpft ist.
36
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Geben Sie in der Eigenschaftenanzeige den neuen Namen des Unternehmens ein.
Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Speichern.
Sichtenauswahl
Zum Lieferumfang von Vista gehören verschiedene vordefinierte Sichten, auf die Sie über
den nach unten weisenden Pfeil in der Sichtenauswahl zugreifen können. Sichten sind in
folgende Kategorien unterteilt:
Verwaltung nach
Ausnahme
Installierte Software ohne Verträge nach Hardware
Installierte Software ohne Verträge nach Hersteller
Installierte Software ohne Nutzung
Softwareverträge ohne installierte Software
Softwareverträge ohne Nutzung
Mainframebestand
Hardwarekapazität der installierten Software
Softwarebestand und -nutzung nach Hersteller (Sysplex und
Bibliothek)
Softwarenutzung nach Sysplex
Nutzung durch Benutzer nach Unternehmen und Hardware
Nutzung durch Benutzer nach Sysplex
UNIX-Bestand
Software nach Standort
Produktstandort nach Unternehmen und Hardware
Plattformübergreifender
Bestand
Hardware nach Software
Installierte Hardware nach Unternehmen
Softwarenutzung nach Hardware
Softwarenutzung nach Produktstandort
Verträge und
Finanzen
Verträge mit Rechnungen
Verträge mit Bestellungen
Verträge mit Herstellern
Hardwareverträge nach Hersteller
Hardwarebestand nach Standort mit Verträgen
Softwareverträge nach Hersteller und Nutzung
Softwarebestand nach Hardware mit Lizenzierung
Softwarebestand nach Standort mit Verträgen
Verschiedenes
Unternehmen mit Kontakten und Ereignissen
Software-Assets mit Kennwörtern
Meine Sichten
Diese Kategorie wird erst angezeigt, nachdem Sie eine
benutzerdefinierte Sicht angelegt haben. Informationen zum
Erstellen einer benutzerdefinierten Sicht finden Sie auf Seite 69.
Anzeigen von Daten
37
Vista-Benutzerhandbuch
Der Name der aktuellen Sicht wird durch ein Häkchen gekennzeichnet. Informationen über
die einzelnen vordefinierten Sichten finden Sie auf Seite 59.
Hinweis: Einige Sichten stehen Ihnen möglicherweise nicht zur Verfügung, wenn der Zugriff
von Ihrem Administrator verweigert wurde.
Strukturansicht
Die Strukturansicht stellt Vertragsinformationen in hierarchischer, strukturierter Form bereit.
Jede Ebene in dieser Sicht stellt eine andere Entität dar.
Eintrag der höchsten Ebene
Erweitert
Untergeordnete
Einträge
Ausgeblendet
Erweitern und Ausblenden
Wie oben gezeigt, kann die Struktur durch Klicken auf das Minuszeichen (-) ausgeblendet
werden. Auf diese Weise können mehr Informationen oberster Ebene auf einem Bildschirm
angezeigt werden. Ähnlich können Sie die Struktur erweitern, indem Sie auf das Pluszeichen
(+) klicken.
38
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
{Nicht angegeben}
Eine Ebene in der Struktur namens {Nicht angegeben} stellt einen „Behälter“ für neu erstellte
oder importierte Daten dar, die noch nicht mit anderen Elementen in der Struktur verknüpft
wurden. Hierzu gehört beispielsweise ein Vertrag, der noch nicht mit einem Hersteller
verknüpft ist. Wenn Sie {Nicht angegeben} in bestimmten Sichten jedoch erweitern, wird
möglicherweise eine Liste von Herstellern ohne zusätzliche Informationen angezeigt.
Herstellerprodukte werden nach Versionsgruppe gruppiert, und Versionsgruppen werden als
nicht installiert betrachtet (nur die eigentlichen Produkte werden als installiert angesehen).
Aus diesem Grund können die mit diesen Versionsgruppen verknüpften Hersteller selbst dann
unter {Nicht angegeben} aufgeführt werden, wenn die Produktdaten der Hersteller
ordnungsgemäß verknüpft sind und entsprechend in den höheren Ebenen der Struktur
aufgeführt werden.
Standardmäßig sind die Einträge unter {Nicht angegeben} ausgeblendet, wenn eine Sicht
erstmals ausgewählt wird. Um Missverständnisse zu vermeiden, empfiehlt es sich, die
Untereinträge von {Nicht angegeben} während der normalen Verwendung ausgeblendet zu
belassen. Stellen Sie sicher, dass die Untereinträge von {Nicht angegeben} vor Verlassen
einer Sicht ausgeblendet werden, damit sie auch beim nächsten Zugriff auf die entsprechende
Sicht ausgeblendet sind.
Listenansicht
Während die Strukturansicht Daten in hierarchischer Form bereitstellt, bei der jede Ebene eine
andere Entität darstellt, zeigt die Listenansicht spezifische Informationen zu einer in der
Strukturansicht ausgewählten Entität an.
Je nach gewählter Sicht werden in der Listenansicht unterschiedliche Entitäten angezeigt.
Wenn Sie beispielsweise die Sicht Verträge mit Herstellern auswählen, werden in der
Listenansicht die Assets (wie oben gezeigt) aufgeführt.
Anzeigen von Daten
39
Vista-Benutzerhandbuch
Mehr Informationen können Sie in der Listenansicht anzeigen, indem Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Eigenschaften ausblenden klicken. Die Eigenschaftenanzeige
wird ausgeblendet, sodass mehr Platz für das Hinzufügen und Anzeigen zusätzlicher Felder
in der Listenansicht entsteht.
Blenden Sie die Eigenschaftenanzeige wieder ein, indem Sie auf der Symbolleiste auf die
Schaltfläche Eigenschaften anzeigen klicken.
Außerdem können Sie die Ansicht so einstellen, dass die Eigenschaftenanzeige als
freistehendes Fenster über dem Vista-Hauptbildschirm dargestellt wird, indem Sie auf der
Symbolleiste auf die Schaltfläche Eigenschaften abdocken klicken. Informationen hierzu
finden Sie unter Abdocken der Eigenschaftenanzeige auf Seite 48.
40
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Die in der Listenansicht angezeigten Informationen richten sich außerdem nach der in der
Strukturansicht ausgewählten Entität. Wenn Sie beispielsweise die Sicht Verträge mit
Herstellern auswählen und die Asset-Gruppe CA ELA Payment Stream in der
Strukturansicht auswählen, wird eine Liste der mit CA-Software verknüpften Assets
angezeigt. Wenn Sie jedoch den Vertrag CA ELA 2784 in der Strukturansicht auswählen,
werden alle mit dieser Lizenzvereinbarung verknüpften Assets in der Liste angezeigt, und in
der Eigenschaftenanzeige werden die Vertragsbedingungen angezeigt – wie aus folgender
Abbildung ersichtlich wird.
Hinzufügen von Spalten in der Listenansicht
Der Listenansicht können Spalten hinzugefügt werden, indem Sie mithilfe der Feldauswahl
die anzuzeigende Eigenschaft als Spaltenüberschrift auswählen. Wenn Sie beispielsweise den
finanziellen Besitzer einer Asset-Kennung anzeigen lassen möchten, wählen Sie AssetKennung und Finanzieller Besitzer aus. Die Eigenschaften werden der Listenansicht als
Spaltenüberschriften hinzugefügt.
Um der Listenansicht eine Spalte hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die
Spaltenüberschrift, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Feldauswahl.
Anzeigen von Daten
41
Vista-Benutzerhandbuch
Die Feldauswahl wird angezeigt:
Wählen Sie eine Eigenschaft aus der Liste aus, und klicken Sie auf Auswählen. Die
Eigenschaft (in diesem Fall Asset-Kennung) wird der Listenansicht als Spaltenüberschrift
hinzugefügt. Wählen Sie die nächste Eigenschaft aus (Finanzieller Besitzer), und klicken Sie
auf Auswählen, um sie als Spaltenüberschrift hinzuzufügen.
Neusortieren von Spalten in der Listenansicht
Mithilfe der Maus können Sie Spaltenüberschriften an eine andere Position ziehen und so die
Reihenfolge der Spalten ändern. Positionierungspfeile kennzeichnen die neue Platzierung der
Spaltenüberschrift.
Entfernen von Spalten aus der Listenansicht
Um eine Spalte aus der Listenansicht zu entfernen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
die entsprechende Spaltenüberschrift. Wählen Sie im Kontextmenü die Option Entfernen
Spaltenname. Die Eigenschaft wird als Spaltenüberschrift aus der Listenansicht entfernt.
Hinweis: Sie können nur Spalten entfernen, die Sie der Listenansicht über die Feldauswahl
hinzugefügt haben.
Nur die Eigenschaften der ausgewählten Entität werden aus der Sicht entfernt, nicht die
Entität selbst. Beachten Sie, dass die Spalte mit dem Entitätsnamen nicht entfernt werden
kann.
42
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Sortieren
Der Inhalt einer Spalte in der Listenansicht kann durch Klicken auf die Spaltenüberschrift
sortiert werden. Die Sortierreihenfolge wechselt zwischen aufsteigender (Pfeil nach oben) und
absteigender Reihenfolge (Pfeil nach unten). Es kann immer nur eine Spalte sortiert werden.
Die Sortierung kann außerdem durchgeführt werden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf
die Überschrift klicken und im unten dargestellten Kontextmenü Aufsteigend sortieren bzw.
Absteigend sortieren auswählen.
Gruppierung
Datensätze in der Listenansicht können nach einer ausgewählten Spalte gruppiert werden.
Wenn Sie beispielsweise nach finanziellem Besitzer gruppieren, werden alle Assets, die im
Besitz von Jan Beamish stehen, zusammen angezeigt.
Um Datensätze in der Listenansicht zu gruppieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
die Spaltenüberschrift, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Gruppieren nach Feld.
Das Feld Gruppieren nach wird über der Spaltenüberschrift angezeigt.
Ziehen Sie mithilfe des Mauszeigers die Spaltenüberschrift, nach der Sie gruppieren möchten
(in diesem Fall Finanzieller Besitzer), in das Feld Gruppieren nach, wie unten gezeigt.
Rote Platzierungspfeile weisen auf die Stelle hin, an welcher die Überschrift abgelegt wird.
Anzeigen von Daten
43
Vista-Benutzerhandbuch
Die Assets in der Liste werden nun nach dem finanziellen Besitzer gruppiert. Assets, für die
kein Besitzer angegeben ist, werden zuerst aufgeführt. Danach werden Assets angezeigt, die
im Besitz von Brian Miller stehen (11). Die Asset-Gruppe kann ausgeblendet werden, indem
Sie neben der Gruppe auf das Minuszeichen (-) klicken.
Durch das Ausblenden weiterer Gruppen und mithilfe eines Bildlaufs können Sie mehr
Gruppen anzeigen. Um eine Gruppe zu erweitern, klicken Sie auf das Pluszeichen (+).
Um die Liste auf ihre normale, nicht gruppierte Anzeige zurückzusetzen, ziehen Sie einfach
den Eintrag Finanzieller Besitzer an seine ursprüngliche Position, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf eine Spaltenüberschrift, und wählen Sie erneut Gruppieren nach Feld. Das
Feld Gruppieren nach wird ausgeblendet.
44
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Eigenschaftenanzeige
Die Eigenschaftenanzeige ist ein Fenster, das Sie in der Größe anpassen und abdocken
können. Es zeigt detaillierte Informationen zu Entitäten, die in der Struktur- oder
Listenansicht ausgewählt wurden. Die Eigenschaftenanzeige bietet schnellen, einfachen
Zugriff auf eine potenziell große Datenmenge, die in Bezug zu einer Entität oder einer Gruppe
von Entitäten steht.
Registerkarten
Die Eigenschaftenanzeige weist zwei Registerkarten auf. Auf der Registerkarte Nach
Kategorie werden die Eigenschaften nach Kategorien gruppiert angezeigt. Jede Kategorie
kann erweitert oder ausgeblendet werden. (Informationen hierzu finden Sie unter Erweitern
und Ausblenden auf Seite 38.) Auf der Registerkarte Liste werden die Eigenschaften in der
Reihenfolge angezeigt, in der sie in der Vorlage aufgeführt sind.
In beiden Fällen wird die Anzeigereihenfolge der Eigenschaften durch die Vorlagenverwaltung bestimmt. Weitere Informationen finden Sie im Vista-Administratorhandbuch.
Eine vollständige Liste der Vorlagen und Vorlageneigenschaften finden Sie auf Seite 179.
Anzeigen von Daten
45
Vista-Benutzerhandbuch
Anzeigen von Eigenschaften
Sie können eine einzelne Entität entweder in der Strukturansicht oder in der Listenansicht
auswählen, um Informationen zu dieser Entität anzuzeigen. Zur Auswahl mehrerer Entitäten
halten Sie die STRG-Taste gedrückt und klicken auf die gewünschten Entitäten. Um
aufeinander folgende Entitäten auszuwählen, halten Sie die Umschalttaste gedrückt, und
klicken Sie auf den ersten und den letzten Eintrag des Bereichs, den Sie auswählen möchten.
Wenn Sie mehrere Entitäten auswählen, zeigt die Eigenschaftenanzeige alle Eigenschaften,
die allen ausgewählten Entitäten gemein sind. Ist der Wert einer Eigenschaft für alle ausgewählten Entitäten gleich, wird der Wert in der Eigenschaftenanzeige angezeigt. Anderenfalls
wird kein Wert angezeigt. Wenn Sie beispielsweise mehrere Assets auswählen, die alle
demselben Vertrag unterliegen, zeigt die Eigenschaftenanzeige den entsprechenden Vertrag
an, in diesem Fall DASD Manager HDS 325.
46
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Erlaubt die Eigenschaft eine Aggregation, wird der aggregierte Wert in der Eigenschaftenanzeige angezeigt. (Die Aggregationsmethode für die Eigenschaft wird im Dialogfeld
Haupteigenschaftenliste festgelegt, welches im Vista-Administratorhandbuch erläutert
wird.) Wenn Sie beispielsweise zwei Asset-Gruppen in der Struktur auswählen, zeigt die
Eigenschaftenanzeige den kombinierten Betrag der wiederkehrenden Kosten an.
Anzeigen von Daten
47
Vista-Benutzerhandbuch
Abdocken der Eigenschaftenanzeige
Die Eigenschaftenanzeige kann als Fenster innerhalb des Sichtenfensters – als so genanntes
angedocktes Fenster – oder als frei stehendes Fenster vor dem Sichtenfenster angezeigt
werden. Im angedockten Zustand wird die Eigenschaftenanzeige an die rechte Seite des
Sichtenfensters angehängt.
Die Eigenschaftenanzeige wird vom Sichtenfenster abgedockt, wenn Sie auf die Schaltfläche
Eigenschaften abdocken klicken.
Zum erneuten Andocken der Eigenschaftenanzeige klicken Sie auf die Schaltfläche
Eigenschaften andocken.
48
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Optionen der Symbolleiste bei abgedockter Eigenschaftenanzeige
Wenn die Eigenschaftenanzeige abgedockt ist, wird folgende Symbolleiste hinzugefügt:
Speichert Änderungen, die Sie an den Eigenschaften der Entität vorgenommen
haben.
Druckt eine Kopie der Eigenschaftenliste auf dem Standarddrucker.
Die Schaltflächen Zurück und Weiter ermöglichen Ihnen die Auswahl des
vorherigen oder des nächsten Datensatzes in der Struktur oder Liste.
Verwendet eine weitere Eigenschaftenanzeige, um alle Eigenschaften für die
Entität anzuzeigen, die entweder in der Struktur- oder in der Listenansicht
ausgewählt wurde. Der folgende Abschnitt enthält Informationen über den
Vergleich von Eigenschaften.
Vergleichen von Eigenschaften
Wie bereits im Kapitel Schnellstart beschrieben, ermöglicht die Vergleichsfunktion Ihnen die
Anzeige mehrerer Entitäten durch Darstellung der jeweiligen Eigenschaftensätze in einer
eigenen Eigenschaftenanzeige. Jede Eigenschaftenanzeige zeigt alle Eigenschaften des
ausgewählten Elements bei Klicken auf die Schaltfläche Vergleichen entweder in der
Struktur- oder in der Listenansicht an.
Nehmen Sie beispielsweise an, Sie möchten die Geschäftsbedingungen eines Vertrags mit den
Geschäftsbedingungen eines anderen Vertrags vergleichen. Klicken Sie auf der Symbolleiste
auf die Schaltfläche Vergleichen.
Die Eigenschaftenanzeige, welche alle Gschäftsbedingungen für BMC Master SLA 713-01
auflistet, wird abgedockt. Es handelt sich jetzt um ein frei stehendes Fenster, das Sie mithilfe
der Maus verschieben und in der Größe verändern können.
Anzeigen von Daten
49
Vista-Benutzerhandbuch
Schieben Sie mithilfe der Maus das Fenster Vergleichen zur Seite, und wählen Sie in der
Liste einen weiteren Vertrag aus: CA ELA 2784. In der angedockten Eigenschaftenanzeige
werden jetzt die Details zu CA ELA 2784 angezeigt.
Sie können die Geschäftsbedingungen der zwei Verträge nun nebeneinander vergleichen.
Sie können die Hauptklauseln vergleichen und wichtige Unterschiede auswerten.
Statusleiste
Die Statusleiste wird im unteren Fensterbereich angezeigt:
Die obige Statusleiste zeigt die Hierarchie der aktuellen Strukturansicht. Hier werden Name
und Anzahl der Elemente der Listenansicht angezeigt, in diesem Fall Assets.
Verwenden des Kontextmenüs
Um auf das Kontextmenü zuzugreifen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Entität
in der Strukturansicht, oder markieren Sie ein Element in der Listenansicht, und klicken Sie
mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle in der Listenansicht. Das Kontextmenü
wird angezeigt.
50
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Im Kontextmenü der Strukturansicht stehen folgende Optionen zur Auswahl:
Neu
Erstellt eine neue Entität. Weitere Informationen hierzu finden Sie
auf Seite 33.
Drucken
Druckt einen zusammenfassenden Bericht zu der ausgewählten
Entität.
Kopieren
Erstellt ein Duplikat der ausgewählten Entität. Alle
Eigenschaftenwerte mit Ausnahme des Namens stimmen überein.
Der Name lautet „Copy of Entitätsname“. Nachfolgende Kopien
werden nummeriert. „(x)“ wird hierbei für jede erstellte Kopie
erhöht, wie nachfolgend gezeigt.
Löschen
Filter
Warnungsdefinition
Erweitern/Ausblenden
Wenn Sie beispielsweise mehrere Verträge eingeben müssen, die
größtenteils übereinstimmen, die Eigenschaftenwerte jedoch
nicht mehrmals eingeben möchten, ist diese Funktion sehr
hilfreich.
Löscht die ausgewählte(n) Entität(en) aus der Datenbank und
entfernt sie aus der Strukturansicht.
Öffnet das Dialogfeld Filter, in dem Sie Bedingungen für die
Datenanzeige festlegen können. Weitere Informationen finden
Sie auf Seite 54.
Ermöglicht Ihnen das Festlegen einer Warnung für eine einzelne
Entität, einen Entitätstyp oder eine Vorlage. Weitere
Informationen finden Sie unter Warnungen und
Benachrichtigungen auf Seite 153.
Ermöglicht die Anzeige weiterer Daten, indem Sie die
ausgewählte Entität über die Schaltfläche Erweitern einblenden.
Mithilfe der Schaltfläche Alles erweitern können Sie sämtliche
Entitäten einblenden. Ermöglicht das Ausblenden der
ausgewählten Entität über die Schaltfläche Ausblenden. Mithilfe
der Schaltfläche Alles ausblenden können Sie sämtliche
Entitäten ausblenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter Erweitern und Ausblenden auf Seite 38.
Verwenden des Kontextmenüs für Spaltenüberschriften (nur Listenansicht)
Um auf das Kontextmenü für Spaltenüberschriften zuzugreifen, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf eine Spaltenüberschrift in der Listenansicht.
Anzeigen von Daten
51
Vista-Benutzerhandbuch
In der Listenansicht stehen im Kontextmenü für Spaltenüberschriften folgende Optionen zur
Auswahl:
Aufsteigend sortieren
Sortiert die Spalte in aufsteigender Reihenfolge. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 43.
Absteigend sortieren
Sortiert die Spalte in absteigender Reihenfolge. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 43.
Gruppieren nach Feld
Erstellt eine Gruppe, in aufsteigender Reihenfolge sortiert,
die auf der ausgewählten Spaltenüberschrift basiert. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 43.
Gruppieren nach Feld
Öffnet den Bereich Gruppieren nach, in dem Sie eine
Gruppierung nach Feldern vornehmen können. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 43.
Entfernen Spalte
Löscht die ausgewählte Spalte aus der Liste. Weitere
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 42.
Feldauswahl
Blendet die Feldauswahl ein:
Mithilfe der Feldauswahl können Sie die ausgewählte
Eigenschaft als Spaltenüberschrift der Listenansicht
hinzufügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf
Seite 41.
52
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Verwenden des Kontextmenüs der Eigenschaftenanzeige
Im Kontextmenü der Eigenschaftenanzeige stehen folgende Optionen zur Auswahl:
In der folgenden Liste werden die in diesem Menü verfügbaren Optionen beschrieben.
Warnung definieren für:
Rückgängig
Alles rückgängig machen
Speichern
Speichern unter
Drucken
Immer im Vordergrund
Beschreibung
Schließen
Anzeigen von Daten
Ermöglicht Ihnen, sofern anwendbar, das Festlegen einer
Warnungsdefinition für die ausgewählte Eigenschaft. Weitere
Informationen finden Sie unter Warnungen und
Benachrichtigungen auf Seite 153.
Macht die letzte Änderung an der ausgewählten Eigenschaft
rückgängig.
Macht sämtliche seit dem letzten Speichervorgang
vorgenommenen Änderungen an der ausgewählten Eigenschaft
rückgängig.
Speichert die an den Eigenschaften vorgenommenen
Änderungen.
Erstellt eine Kopie der derzeit ausgewählten Entität unter
einem neuen Namen.
Druckt einen zusammenfassenden Bericht für das derzeit
ausgewählte Element.
Zeigt die Eigenschaftenanzeige immer im Vordergrund, vor
den anderen Vista-Fenstern, an. Steht nur zur Verfügung, wenn
die Eigenschaftenanzeige abgedockt ist.
Zeigt eine Beschreibung der Eigenschaft im
Beschreibungsbereich der Eigenschaftenanzeige an (wenn die
Beschreibung derzeit ausgeblendet ist). Wird die Beschreibung
angezeigt, können Sie sie über die Option Beschreibung
ausblenden.
Schließt die Eigenschaftenanzeige. Wenn Sie Änderungen
vorgenommen und noch nicht gespeichert haben, werden Sie
aufgefordert, diese vor dem Schließen zu speichern.
53
Vista-Benutzerhandbuch
Filter
Mithilfe von Filtern können Sie die Datenanzeige auf solche Daten beschränken, die
bestimmten Kriterien entsprechen. Beispielsweise können Sie die Anzeige installierter
Hardware auf die Hardware eines bestimmten Herstellers einschränken, z.B. Hitachi,
sodass Sie die Aktivität über mehrere Standorte oder mehrere CPUs analysieren können.
Nehmen Sie an, Sie möchten die Strukturansicht so eingrenzen, dass nur Verträge mit
Compuware Corporation angezeigt werden. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die
Schaltfläche Filter.
Das Vista-Dialogfeld Filter wird geöffnet:
Wählen Sie in der Dropdownliste im unteren Bildschirmbereich die Entität Firma aus,
wählen Sie die Eigenschaft (Name), und wählen Sie anschließend die Bedingung Ist (exakt).
Geben Sie als Wert den Text „Compuware“ ein. Klicken Sie auf die Option Zu Liste
hinzufügen.
54
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Die Filteranweisung wird der Liste hinzugefügt:
Klicken Sie im Dialogfeld Filter auf OK. Das Sichtenfenster wird erneut geöffnet. Wenn Sie
in der Sicht Verträge mit Herstellern den Eintrag Acme World Enterprises erweitern, wird
nur Compuware angezeigt.
Hinweis: In einer selbst erstellten Sicht können Sie einen Filter vorsehen. Der Filter wird
gespeichert und bei jeder Anzeige der Sicht angewendet. Informationen hierzu finden Sie
unter Benutzerdefinierte Sichten auf Seite 69.
Schaltflächen des Dialogfelds „Filter“
Folgende Schaltflächen stehen im Dialogfeld Filter zur Verfügung.
Entfernen
Zu Liste hinzufügen
OK
Abbrechen
Alle löschen
Anzeigen von Daten
Entfernt die gewählten Filterkriterien aus der Liste.
Fügt der Liste die neuen Filterkriterien hinzu.
Wendet die angegebenen Filterkriterien auf die aktuelle Sicht an.
Schließt das Dialogfeld Filter, ohne die angegebenen Kriterien zu
speichern oder auf die aktuelle Sicht anzuwenden.
Entfernt alle Einträge aus der Liste definierter Filterkriterien.
55
Vista-Benutzerhandbuch
Filterbedingungen nach Gruppen
Sie können eine Vielzahl von Filtern erstellen. In folgenden Tabellen werden die je nach
Eigenschaftenauswahl verfügbaren Filter aufgeführt.
Textbedingungen
Folgende inhaltsbezogene Filter stehen in der Dropdownliste Bedingung zur Verfügung.
Enthält
Die Eigenschaft enthält den Wert oder einen Teil des Wertes, der im
Textfeld Wert eingegeben wurde. Beispiel: Die Vorwahl einer
Telefonnummer.
Ist (exakt)
Die Eigenschaft enthält den gesamten Wert, der im Textfeld Wert
eingegeben wurde. Beispiel: Eine Eigenschaft, die eine vollständige
Telefonnummer enthält.
Enthält nicht
Die Eigenschaft enthält keinen Teil des Wertes, der im Textfeld Wert
eingegeben wurde. Beispiel: Eine Telefonnummer, die die Vorwahl einer
Telefonnummer nicht enthält.
Ist nicht (exakt)
Die Eigenschaft enthält den Wert nicht, der im Textfeld Wert eingegeben
wurde. Beispiel: Eine Eigenschaft, die die vollständige Telefonnummer
nicht enthält.
Ist leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft keinen Wert enthält. Dieser Filter kann
beliebige Werte enthalten, daher können hier keine Wertkriterien angegeben
werden.
Ist nicht leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft einen Wert enthält. Dieser Filter kann
beliebige Werte enthalten, daher können hier keine Wertkriterien angegeben
werden.
Datumsbedingungen
Folgende datumsbezogene Filter stehen in der Dropdownliste Bedingung zur Verfügung.
56
Zwischen
Zwischen dem Wert des ersten eingegebenen Datums und dem Wert des
zweiten eingegebenen Datums.
Am
Nur am ausgewählten Tag.
Am oder nach
dem
An dem ausgewählten Tag und an einem beliebigen Tag danach. Sie können
ein Datum direkt eingeben oder aus einem Kalender auswählen, den Sie
durch Klicken auf den nach unten weisenden Pfeil neben dem Wertefeld
öffnen.
Am oder vor dem
An dem ausgewählten Tag und an einem beliebigen Tag davor. Sie können
ein Datum direkt eingeben oder aus einem Kalender auswählen, den Sie
durch Klicken auf den nach unten weisenden Pfeil neben dem Wertefeld
öffnen.
Ist leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft kein Datum enthält. Das Wertekriterium wird
abgeblendet dargestellt.
Ist nicht leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft ein Datum enthält. Dieser Filter kann ein
beliebiges Datum enthalten, daher können hier keine Wertkriterien
angegeben werden.
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Innerhalb der
letzten N Tage
Eine Gleitskala, die ausgehend vom aktuellen Datum ein Datum berechnet,
das N Tage in der Vergangenheit liegt. Wenn das aktuelle Datum
beispielsweise der 20.11.2000 ist und N auf 60 Tage gesetzt wurde, wird ein
Datum innerhalb der nächsten 60 Tage gewählt, etwa bis zum 20.01.2001.
Innerhalb der
nächsten N Tage
Eine Gleitskala, die ausgehend vom aktuellen Datum ein Datum berechnet,
das N Tage in der Zukunft liegt. Wenn das aktuelle Datum beispielsweise
der 20.11.2000 ist und N auf 60 Tage gesetzt wurde, wird ein Datum
innerhalb der nächsten 60 Tage gewählt, etwa bis zum 20.01.2001.
Vor den
vorherigen N
Tagen
Eine Gleitskala, die ausgehend vom aktuellen Datum ein Datum berechnet,
das N Tage zurückliegt, und anschließend ein Datum vor diesem auswählt.
Wenn das aktuelle Datum beispielsweise der 20.11.2000 ist und N auf 60
Tage gesetzt wurde, wird ein Datum gewählt, das mehr als 60 Tage
zurückliegt.
Nach den
nächsten N Tagen
Eine Gleitskala, die ausgehend vom aktuellen Datum ein Datum berechnet,
das N Tage in der Zukunft liegt, und anschließend ein Datum nach diesem
auswählt. Wenn das aktuelle Datum beispielsweise der 20.11.2000 ist und N
auf 60 Tage gesetzt wurde, wird ein Datum gewählt, das mehr als 60 Tage
in der Zukunft liegt.
Mengenbedingungen
Folgende mengenbezogene Filter stehen in der Dropdownliste Bedingung zur Verfügung.
Gleich (exakt)
Der Eigenschaftenwert stimmt genau mit dem im Textfeld Wert
eingegebenen Wert überein. (Beispiel: 457.45)
Kleiner als
Die Eigenschaft ist geringer als der im Textfeld Wert eingegebene Wert.
(Beispiel: 457,44 ist kleiner als 457,45)
Größer als
Die Eigenschaft ist größer als der im Textfeld Wert eingegebene Wert.
(Beispiel: jeder Wert, der größer ist als 457,45. Erwartete Ergebnisse wären
457,46 und 457,47)
Kleiner oder
gleich
Der Eigenschaftenwert ist geringer als der Textfeld Wert eingegebene Wert
oder stimmt mit diesem überein. (Beispiel: jeder Wert, der kleiner oder
gleich 457,45 ist. Erwartete Ergebnisse wären 457,45 und 457,44)
Größer oder
gleich
Die Eigenschaft ist größer als der im Textfeld Wert eingegebene Wert oder
stimmt mit diesem überein. (Beispiel: jeder Wert, der größer oder gleich
457,45 ist. Erwartete Ergebnisse wären 457,45 und 457,46)
Ist leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft keinen Wert enthält. Das Wertekriterium wird
abgeblendet dargestellt.
Ist nicht leer
Gilt nur, wenn die Eigenschaft einen Wert enthält. Dieser Filter kann
beliebige Werte enthalten, daher können hier keine Wertkriterien angegeben
werden.
Anzeigen von Daten
57
Vista-Benutzerhandbuch
Einrichten eines globalen Filters
Ein globaler Filter ermöglicht die Anzeige aller Daten einer bestimmten Plattform. Sie können
beispielsweise nur die Daten Ihrer Unix-Plattform oder nur die Daten Ihrer Mainframeplattform anzeigen.
Klicken Sie zum Setzen eines globalen Filters auf der Menüleiste auf die Option Tools, und
wählen Sie den Eintrag Globaler Filter.
Das Dialogfeld Auswahl globaler Filter wird angezeigt. Wählen Sie die Datentypen aus, die
Sie anzeigen möchten. Wählen Sie für dieses Beispiel Mainframedaten anzeigen. Klicken
Sie auf OK.
Sie haben jetzt einen Filter gesetzt, der nur Daten von Ihrer Mainframeplattform
berücksichtigt.
Festlegen und Anzeigen eines Bereichs von
Nutzungsdaten
Hinweis: Dieser Abschnitt bezieht sich nur auf Mainframeplattformen.
Möglicherweise möchten Sie Ihre Daten nach einem Bereich von Nutzungsdaten filtern.
Klicken Sie hierzu auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Nutzung.
58
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Auswahl Nutzungsbereich wird angezeigt. Zum Festlegen eines Bereichs an
Nutzungsdaten wählen Sie Nutzung aufnehmen zwischen. Legen Sie einen Nutzungszeitraum fest, indem Sie in jedes Feld ein Datum eingeben oder indem Sie auf die
Ellipsenschaltflächen klicken und Daten aus dem angezeigten Kalender wählen.
In diesem Beispiel möchten Sie Nutzungsinformationen zwischen dem 1. November 2002
und dem 2. Februar 2003 anzeigen.
Klicken Sie auf OK. Nun werden die Nutzungsdaten (Gesamtaktivität, Stapelverarbeitungsaufträge, Gestartete Aufgaben und TSO-Nutzung) anhand der angegebenen Daten gefiltert.
Um den ausgewählten Nutzungsbereich zu einem späteren Zeitpunkt anzuzeigen oder zu
ändern, klicken Sie auf der Menüleiste auf Tools, und wählen Sie Nutzungsbereich.
Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor, und klicken Sie auf OK bzw. auf Abbrechen.
Klicken Sie zum Entfernen dieses Filters auf der Menüleiste auf Tools, wählen Sie den
Menüeintrag Nutzungsbereich, wählen Sie dort die Option Alle Nutzungsdaten
aufnehmen, und klicken Sie anschließend auf OK.
Vordefinierte Sichten
Um auf eine vordefinierte Sicht oder auf eine Sicht zuzugreifen, die von Ihnen oder vom
Vista-Administrator erstellt wurde, klicken Sie auf die Sichtenauswahl (siehe Seite 37),
und wählen Sie aus der angezeigten Liste die entsprechende Sicht aus. Einige dieser Sichten
verfügen über vordefinierte Filter, die es Asset-Managern ermöglichen, sich auf die
wichtigsten Daten zu konzentrieren. Im Folgenden werden die in Vista vordefinierten Sichten
nach Kategorie aufgeführt.
Verwaltung nach Ausnahme
Installierte Software ohne Verträge nach Hardware
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Anzeigen von Daten
59
Vista-Benutzerhandbuch
In dieser Sicht wird die gesamte Hardware, sortiert nach Standort und Konfiguration,
zusammen mit allen Softwareprodukten angezeigt, für die kein Asset angegeben wurde.
Anhand dieser Sicht können Sie auf einfache Weise überblicken, welche installierten
Softwareprodukte nicht mit einem Vertrag verknüpft sind.
Installierte Software ohne Verträge nach Hersteller
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Softwareprodukte dargestellt, für die kein
Asset festgelegt wurde. Anhand dieser Sicht können Sie auf einfache Weise überblicken,
welche installierten Softwareprodukte nicht mit einem Vertrag verknüpft sind.
Installierte Software ohne Nutzung
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
*Nur Mainframe
In dieser Sicht wird die gesamte Hardware, sortiert nach Standort und Konfiguration,
zusammen mit allen Softwareprodukten angezeigt, die nicht genutzt werden.
Softwareverträge ohne installierte Software
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Softwareverträge mit den Assets der
Produkte aufgeführt, die von den Verträgen abgedeckt sind. Anhand dieser Sicht können Sie
auf einfache Weise überblicken, welche Softwareverträge nicht mit installierter Software
verknüpft sind.
60
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Softwareverträge ohne Nutzung
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
*Nur Mainframe
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Softwareverträge mit der
Softwarenutzung der Produkte aufgeführt, die von den Verträgen abgedeckt sind.
Mainframebestand
Die Kategorie Mainframebestand umfasst folgende Sichten.
Hardwarekapazität der installierten Software
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Diese Sicht zeigt die Hardwarekapazität der installierten Software an. Sie eignet sich für die
Planung von Hardware- und Softwareaktualisierungen.
Softwarebestand und -nutzung nach Hersteller (Sysplex und Bibliothek)
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Diese Sicht bietet Informationen zur Softwarenutzung basierend auf Hersteller, Sysplex und
Bibliothek.
Anzeigen von Daten
61
Vista-Benutzerhandbuch
Softwarenutzung nach Sysplex
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Diese Sicht zeigt die Softwarenutzung nach Sysplex sortiert an. (Ein Sysplex, oder Cluster, ist
eine Sammlung von CPUs, welche die Verarbeitung untereinander aufteilen.) Anhand dieser
Sicht können Sie wenig oder gar nicht genutzte Produkte, überflüssige Produkte oder
Produkte ohne gültigen Vertrag ausfindig machen.
Nutzung durch Benutzer nach Unternehmen und Hardware
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Mithilfe dieser Sicht können Sie ermitteln, wo Software von bestimmten Herstellern in Ihrem
Unternehmen installiert ist und von wem sie verwendet wird. Anhand dieser Informationen
können Sie herausfinden, welche Softwareprodukte gar nicht genutzt werden bzw. welche
Softwareprodukte eine relativ niedrige Nutzung aufweisen. In beiden Fällen sind weitere
Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob nicht oder selten verwendete Softwareprodukte abgeschafft werden können oder ob andere Maßnahmen, beispielsweise
Produktschulungen, erforderlich sind.
Nutzung durch Benutzer nach Sysplex
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
62
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Diese Sicht bietet Informationen zu Softwarebestand und -nutzung basierend auf Hersteller,
Sysplex und Benutzern. Anhand dieser Informationen können Sie herausfinden, welche
Softwareprodukte gar nicht genutzt werden bzw. welche Softwareprodukte eine relativ
niedrige Nutzung aufweisen. In beiden Fällen sind weitere Untersuchungen erforderlich, um
festzustellen, ob nicht oder selten verwendete Softwareprodukte abgeschafft werden können
oder ob andere Maßnahmen, beispielsweise Produktschulungen, erforderlich sind.
UNIX-Bestand
Die Kategorie UNIX-Bestand umfasst folgende Sichten.
Produktstandort nach Unternehmen und Hardware
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden die Produktstandorte Ihrer Software sortiert nach Hersteller und
installierter Hardware angezeigt.
Software nach Standort
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Diese Sicht zeigt den Installationsort von Software partitionsübergreifend und nach Standort
sortiert an.
Plattformübergreifender Bestand
Die Kategorie Plattformübergreifender Bestand umfasst folgende Sichten.
Hardware nach Software
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Anzeigen von Daten
63
Vista-Benutzerhandbuch
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, die Softwareprodukte zusammen mit den
damit verbundenen installierten Hardwareprodukten angezeigt. Auf diese Weise können Sie
ermitteln, auf welcher Hardware Ihre Software installiert ist.
Installierte Hardware nach Unternehmen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden die Hersteller, von denen Sie Hardware beziehen, zusammen mit den
jeweiligen Hardwareteilen aufgeführt, die sich in Ihrem Besitz befinden. Sie ermöglicht die
Anzeige von Details und eignet sich vor allem bei der Durchführung von Hardwarebestandsprüfungen.
Softwarenutzung nach Hardware
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Diese Sicht ermöglicht die Anzeige der Softwarenutzung aus einer Vielzahl von
Blickwinkeln. Sie können Produkte standortübergreifend anzeigen und einen Drilldown bis
hin zur LPAR-Ebene durchführen. Anhand dieser Sicht können Sie wenig oder gar nicht
genutzte Produkte, überflüssige Produkte oder Produkte ohne gültigen Vertrag ausfindig
machen.
64
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
Softwarenutzung nach Produktstandort
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Anhand dieser Sicht können Sie ermitteln, wo Software von bestimmten Herstellern in Ihrem
Unternehmen installiert ist und wie stark sie an den einzelnen Produktstandorten genutzt wird.
Verträge und Finanzen
Verträge mit Rechnungen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden sämtliche Software- und Hardwareverträge zusammen mit den damit
verbundenen Rechnungen angezeigt. Dies ist hilfreich bei der Rechnungsverwaltung, da Sie
die Software- und Hardwarekosten leicht im Auge behalten können. Die Zahlungsbedingungen für die einzelnen Rechnungen können angezeigt und verglichen werden.
Verträge mit Bestellungen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden sämtliche Software- und Hardwareverträge zusammen mit den damit
verbundenen Bestellungen angezeigt. Dies ist hilfreich bei der Verwaltung der Bestellungen,
da Sie die Software- und Hardwarekosten leicht im Auge behalten können. Die Zahlungsbedingungen für die einzelnen Bestellungen können angezeigt und verglichen werden.
Anzeigen von Daten
65
Vista-Benutzerhandbuch
Verträge mit Herstellern
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Software- und Hardwareverträge und die
damit verbundenen Kosten sowie die entsprechenden Assets angezeigt. Auf diese Weise
können Sie Ihre Assets leichter verwalten, da Sie einen Überblick über Lizenzgebühren und
wiederkehrende Kosten gewinnen können. Die Geschäftsbedingungen der Verträge können
angezeigt und verglichen werden, beispielsweise die MIPS-Kapazität und die Anzahl
gleichzeitiger Benutzer.
Hardwareverträge nach Hersteller
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Hardwareverträge zusammen mit den
damit verbundenen installierten Hardwareprodukten angezeigt. Auf diese Weise können Sie
Ihre Hardware-Assets leichter verwalten, da Sie einen Überblick über wiederkehrende
Wartungsgebühren gewinnen können. Die Geschäftsbedingungen der Hardwareverträge
können angezeigt und verglichen werden, beispielsweise Kündigungsfrist, Übertragbarkeit
und Gebühren für vorzeitige Beendigung.
Hardwarebestand nach Standort mit Verträgen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
66
Anzeigen von Daten
Vista-Benutzerhandbuch
In dieser Sicht werden Ihre Hardware-Assets, sortiert nach Standort und Konfiguration,
zusammen mit Verträgen für die spezifischen Hardwareteile aufgeführt, die in Ihrem Besitz
stehen. Sie ermöglicht die Anzeige von Details, beispielsweise der Kapazität der CPUs und
der Geschäftsbedingungen der Hardwareverträge. Dies ist besonders praktisch, wenn eine
Prüfung Ihres Hardwarebestands durchgeführt werden soll.
Softwareverträge nach Hersteller und Nutzung
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hersteller sortiert, alle Softwareverträge mit der Softwarenutzung der Produkte aufgeführt, die von den Verträgen abgedeckt sind.
Softwarebestand nach Hardware mit Lizenzierung
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht wird, nach Hardware sortiert, der Softwarebestand zusammen mit den AssetGruppen und verschiedenen Lizenzinformationen aufgeführt. Hierzu gehören Lizenztyp, die
Kapazität pro lizenzierter Einheit, die lizenzierte Einheit sowie die Kosten pro lizenzierter
Einheit. Dies ist vor allem bei der Durchführung von Upgrades oder Neuerwerbungen oder
bei der Wartungsplanung nützlich.
Softwarebestand nach Standort mit Verträgen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
Anzeigen von Daten
67
Vista-Benutzerhandbuch
Diese Sicht zeigt Ihre Softwareprodukte, sortiert nach Standort und Konfiguration, zusammen
mit den damit verknüpften Verträgen.
Verschiedenes
Unternehmen mit Kontakten und Ereignissen
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden alle Hardware- und Softwarehersteller aufgeführt, mit denen Sie
Geschäfte tätigen, sowie jegliche Kommunikation. Diese Sicht unterstützt Sie bei der
Herstellerverwaltung, indem sie Ihre Transaktionen aufzeichnet.
Software-Assets mit Kennwörtern
Hier sehen Sie ein Beispiel für diese Sicht:
In dieser Sicht werden, nach Hardware sortiert, Ihre Software-Assets zusammen mit den
zugehörigen Kennwörtern angezeigt. Dies stellt eine nützliche Referenz für die Person in
Ihrer Organisation dar, welche die Kennwörter für die von Ihnen lizenzierten
Softwareprodukte verwaltet.
68
Anzeigen von Daten
Benutzerdefinierte Sichten
Vista wird mit einer Reihe vordefinierter Sichten geliefert, die Sie bearbeiten und unter einem
anderen Namen speichern können. (Informationen hierzu finden Sie unter Einrichten eines
globalen Filters auf Seite 58.) Einige dieser Sichten verfügen über vordefinierte Filter, die es
Asset-Managern ermöglichen, sich auf ein bestimmtes Datenelement zu konzentrieren. Neben
diesen vordefinierten Sichten können Sie eigene, benutzerdefinierte Sichten erstellen, die auf
Ihre speziellen Anforderungen im Hinblick auf das Asset-Management zugeschnitten sind.
Klicken Sie auf der Vista-Leiste auf die Option Sichtenverwaltung. Das Dialogfeld
Sichtenverwaltung wird geöffnet:
Im Dialogfeld Sichtenverwaltung wird eine detaillierte Liste aller von Ihnen definierten
Sichten sowie der vordefinierten Sichten angezeigt. Außerdem können Sie in diesem
Dialogfeld Sichten bearbeiten, neue Sichten erstellen und Sichten löschen.
69
Vista-Benutzerhandbuch
Erstellen einer Variante einer vordefinierten Sicht
Zum Bearbeiten einer Sicht wählen Sie die entsprechende Sicht im Dialogfeld
Sichtenverwaltung aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen. Das Dialogfeld
Sichtdetails wird geöffnet:
Nehmen Sie beispielsweise an, Sie möchten eine Variante der Sicht Softwarebestand nach
Standort mit Verträgen erstellen. Wählen Sie im Menü Datei die Option Speichern unter.
Das Dialogfeld Speichern wird angezeigt:
Geben Sie den Namen der neuen Sicht ein, und klicken Sie auf OK. Für dieses Beispiel
nennen wir die neue Sicht „Verträge mit anstehendem Ablaufdatum“.
70
Benutzerdefinierte Sichten
Vista-Benutzerhandbuch
Die neue Sicht wird nun im Dialogfeld Sichtdetails angezeigt. Nehmen Sie an, Sie möchten
der Struktur einige Entitäten hinzufügen, andere, die standardmäßig aufgeführt werden,
löschen, die Reihenfolge leicht verändern, der Listenansicht Eigenschaften hinzufügen und
einen Filter erstellen, der mit der Sicht gespeichert wird.
Klicken Sie in das Textfeld Beschreibung, und bearbeiten Sie die Beschreibung der Sicht
entsprechend dem nachfolgenden Beispiel. (Eine Sicht muss über eine Beschreibung
verfügen.)
Verwenden Sie die Registerkarte Struktur, um Entitäten hinzuzufügen oder zu entfernen und
die Hierarchie der Strukturansicht festzulegen.
Benutzerdefinierte Sichten
71
Vista-Benutzerhandbuch
Sie möchten der Strukturansicht die Entität Katalogisiertes Softwareprodukt unterhalb von
Firma (Softwarehersteller) hinzufügen. Führen Sie auf der Registerkarte Struktur einen
Bildlauf durch die Liste Verfügbare Entitäten bis zum Eintrag Katalogisiertes
Softwareprodukt durch.
Wählen Sie Katalogisiertes Softwareprodukt aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche mit
dem nach rechts weisenden Pfeil, um den Eintrag in die Sicht aufzunehmen.
Katalogisiertes Softwareprodukt wird nun im Feld Ausgewählte Entitäten am Ende der
Liste aufgeführt. Um den Eintrag an die Stelle unter Firma (Softwarehersteller) zu
verschieben, wählen Sie Katalogisiertes Softwareprodukt aus, und klicken Sie auf den nach
oben weisenden Pfeil, bis er an der gewünschten Stelle angezeigt wird.
Hinweis: Folgende Entitäten besitzen vordefinierte Filter: Firma (Hardwarehersteller) und
Firma (Softwarehersteller).
Im Feld Ausgewählte Entitäten wird der Eintrag Katalogisiertes Softwareprodukt nun
unterhalb von Firma (Softwarehersteller) angezeigt. Das bedeutet, dass die Namen
katalogisierter Softwareprodukte direkt unter dem entsprechenden Unternehmen in der
Strukturansicht aufgeführt werden.
Sie können der Struktur bis zu zehn Entitäten hinzufügen.
Außerdem möchten Sie die Entität Installiertes Softwareprodukt entfernen. Wählen Sie im
Feld Ausgewählte Entitäten den Eintrag Installiertes Softwareprodukt aus, und klicken
Sie auf die Schaltfläche mit dem nach links weisenden Pfeil, um den Eintrag aus der Sicht zu
entfernen.
72
Benutzerdefinierte Sichten
Vista-Benutzerhandbuch
Jetzt möchten Sie die Eigenschaften festlegen, die in der Sicht angezeigt werden sollen.
Klicken Sie im Dialogfeld Sichtdetails auf die Registerkarte Liste.
Sie möchten der Listenansicht dieser Sicht die Eigenschaft Ablaufdatum hinzufügen.
Suchen Sie in der Liste Verfügbare Eigenschaften den Eintrag Ablaufdatum, wählen Sie
ihn aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche mit dem nach rechts weisenden Pfeil.
Führen Sie dieselben Schritte für den Eintrag Typ durch (dieser wird immer als erste
Eigenschaft aufgeführt). Diese Eigenschaften werden jetzt im Feld Ausgewählte
Eigenschaften angezeigt.
Benutzerdefinierte Sichten
73
Vista-Benutzerhandbuch
Hinzufügen eines Filters zu einer Sicht
Sie möchten jetzt einen Filter hinzufügen, sodass in dieser Sicht immer Verträge mit einem
Ablaufdatum innerhalb der nächsten 90 Tage angezeigt werden. Klicken Sie im Dialogfeld
Sichtdetails auf die Schaltfläche Filter. Das Dialogfeld Filter wird angezeigt.
Um den Filter anzuwenden, klicken Sie auf Zu Liste hinzufügen und anschließend auf OK.
Ihre Sicht besitzt jetzt einen Filter, der bei jedem Zugriff auf die Sicht angewendet wird.
Wenn Sie mit den Entitäten, Eigenschaften und Filtern der Sicht zufrieden sind, klicken Sie
auf eine der folgenden Optionen:
Speichern und schließen Die Sicht wird gespeichert, und Sie kehren zum Dialogfeld
Sichtenverwaltung zurück.
Speichern und Neu
Die Sicht wird gespeichert, und das Dialogfeld Sichtdetails
bleibt geöffnet.
Nachdem Sie sie gespeichert haben, wird die neue Sicht im Dialogfeld Sichtenverwaltung
angezeigt.
74
Benutzerdefinierte Sichten
Vista-Benutzerhandbuch
Im Sichtenfenster wird die neue Sicht unter Meine Sichten aufgeführt.
Wenn Sie die neue Sicht im Sichtenfenster öffnen, werden Ihnen der Name, der Typ und das
Ablaufdatum aller Verträge angezeigt, die in den nächsten 90 Tagen ablaufen.
Benutzerdefinierte Sichten
75
Vista-Benutzerhandbuch
Erstellen einer neuen Sicht
Klicken Sie zum Erstellen einer neuen Sicht im Dialogfeld Sichtenverwaltung auf die
Schaltfläche Neu. Das Dialogfeld Sichtdetails wird geöffnet. Um eine neue Sicht
hinzuzufügen, müssen Sie einen Namen und eine Beschreibung eingeben, die in der Struktur
gewünschten Entitäten und deren Reihenfolge festlegen sowie eine Entität und deren
Eigenschaften in die Liste aufnehmen. In diesem Beispiel werden der Struktur Firma und
Vertrag hinzugefügt.
Wählen Sie als nächstes die Registerkarte Liste, um die in die Liste aufzunehmende Entität
auszuwählen.
76
Benutzerdefinierte Sichten
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie auf die Dropdownliste Liste, und wählen Sie die gewünschte Entität aus. In
diesem Beispiel möchten Sie Informationen über wiederkehrende Kosten anzeigen; wählen
Sie daher eine Asset-Gruppe aus.
Anschließend können Sie die gewünschten Eigenschaften (wie etwa Wiederkehrende
Kosten) sowie Filter hinzufügen, die mit der Sicht gespeichert werden sollen.
Außerdem können Sie beliebige Filter hinzufügen, die mit der Sicht angezeigt werden sollen.
Klicken Sie zum Abschluss entweder auf Speichern und schließen oder auf Speichern und
Neu. Die Sicht wird gespeichert, und es wird wieder das Dialogfeld Sichtenverwaltung
angezeigt, in dem nun die soeben erstellte Sicht angezeigt wird.
Löschen einer Sicht
Zum Löschen einer Sicht wählen Sie die entsprechende Sicht im Dialogfeld Sichtenverwaltung aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Sie können eine zurzeit
bearbeitete Sicht auch löschen, indem Sie im Dialogfeld Sichtdetails auf die Schaltfläche
Löschen klicken.
Hinweis: Vordefinierte Sichten können nicht gelöscht werden.
Benutzerdefinierte Sichten
77
Eingeben eines neuen Vertrags
Um zu demonstrieren, wie Daten in Vista eingegeben werden, führt dieses Kapitel Sie durch
den Vorgang der Erstellung eines neuen Vertrags (einer Software-CPU-Lizenz).
Klicken Sie zunächst auf der Symbolleiste auf die Dropdownliste Neu, bewegen Sie den
Cursor bis zum Eintrag Vertrag, und wählen Sie Software – CPU aus dem Dropdownmenü
aus.
79
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Neu wird geöffnet. Dieses enthält sämtliche Eigenschaften der Vorlage
Software – CPU.
Beachten Sie, dass Eigenschaftenzellen mit Pfeilen, wie oben Vertragsstatus und
Vertragsnummer, auf obligatorische Felder hinweisen.
Name
Klicken Sie in die Zelle (Name), und geben Sie BMC SLA 713-04 ein. Dies ist der Name des
Vertrags.
Eingeben von Vertragsdaten
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie Werte für die Vertragseigenschaften eingeben.
Vertragsbeginn
Um das Datum des Vertragsbeginns einzugeben, klicken Sie in die Zelle Vertragsbeginn,
und klicken Sie dann auf die Schaltfläche mit dem nach unten weisenden Pfeil.
80
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Ein Kalender wird angezeigt:
Durchlaufen Sie den Kalender mithilfe der Pfeilschaltflächen. Für dieses Beispiel wählen Sie
September 2003. Doppelklicken Sie auf den 1. September. Das Kalenderdialogfeld wird
geschlossen, und das Datum 01.09.2003 wird in der Zelle angezeigt.
Ablaufdatum
Um das Ablaufdatum des Vertrag einzugeben, klicken Sie in die Zelle Ablaufdatum, und
klicken Sie dann auf die Schaltfläche mit dem nach unten weisenden Pfeil.
Ein Kalender wird angezeigt:
Durchlaufen Sie den Kalender mithilfe der Pfeilschaltflächen. Für dieses Beispiel wählen Sie
August 2004. Doppelklicken Sie auf den 31. August. Das Kalenderdialogfeld wird
geschlossen, und das Datum 31.08.2004 wird in der Zelle angezeigt.
Eingeben eines neuen Vertrags
81
Vista-Benutzerhandbuch
Vermittler
Um die Person in Ihrer Organisation anzugeben, welche den Vertrag ausgehandelt hat,
klicken Sie in die Zelle Vermittler, und klicken Sie anschließend auf die
Ellipsenschaltfläche.
Die Vorlage Mitarbeiter wird angezeigt:
Erweitern Sie die Liste Mitarbeiter, wählen Sie Brian Miller aus, und klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn Sie vor der Auswahl Einzelheiten über Brian Miller anzeigen möchten,
klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Sie können aus diesem Dialogfeld heraus
auch einen neuen Mitarbeiter anlegen, indem Sie auf die Schaltfläche Neu klicken.
Nachdem Sie auf OK geklickt haben, wird das Dialogfeld geschlossen und Brian Miller wird
in der Zelle angezeigt.
Vertraglich definierte Hardware
Um die CPUs anzugeben, auf denen die Software laut Vertrag installiert werden kann, klicken
Sie in die Zelle Vertraglich definierte Hardware, und klicken Sie anschließend auf die
Ellipsenschaltfläche.
82
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie im Auswahlfeld auf die Registerkarte Verfügbar. Die Vorlage Mainframe wird
angezeigt:
Erweitern Sie die Liste Mainframe, und wählen Sie IBM 9672-R96. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Auswählen.
Der gewählte Mainframe wird jetzt auf der Registerkarte Ausgewählt angezeigt.
Klicken Sie zum Abschluss auf OK, um die Auswahlliste zu schließen.
Hinweis: Wenn Sie vor der Auswahl von IBM 9672-R96 dessen Details anzeigen möchten,
klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Sie können aus diesem Dialogfeld heraus
auch eine neue CPU anlegen, indem Sie auf die Schaltfläche Neu klicken.
Nach dem Klicken auf OK wird das Dialogfeld geschlossen. Die Zelle zeigt an, dass ein
Hardwareelement vertraglich definiert wurde.
Vertragsstatus
Um den aktuellen Vertragsstatus festzulegen, klicken Sie in die Zelle Vertragsstatus, und
wählen Sie aus der Dropdownliste den Eintrag Ausgeführt aus.
Hinweis: Dieses Feld ist erforderlich. Sie können den Vertrag nicht speichern, ohne einen
Wert für den Vertragsstatus auszuwählen.
Eingeben eines neuen Vertrags
83
Vista-Benutzerhandbuch
Vertragsstandort
Um den physischen Ablageort des eigentlichen Vertragsdokuments anzugeben, klicken Sie in
die Zelle Vertragsstandort, und geben Sie ein, wo der Vertrag zu finden ist.
Vertragsnummer
Um die Nummer des Vertrags einzugeben, klicken Sie in die Zelle Vertragsnummer, und
geben Sie eine Nummer ein. Hierbei kann es sich um eine beliebige Kombination aus Ziffern
und Buchstaben handeln. Dieses Feld ist erforderlich. Jede Vertragsnummer muss eindeutig
sein.
Festlegen von Entitätsverknüpfungen
In diesem Abschnitt wird erläutert, wie die mit diesem Vertrag verknüpften Entitäten
angegeben werden. Weitere Informationen über die Zusammenhänge zwischen Verträgen und
anderen Vista-Entitäten finden Sie auf Seite 97.
Firma
Um die Firma auszuwählen, welche die Software an Ihre Organisation lizenziert, klicken Sie
in die Zelle Firma, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Die Vorlage Firma wird angezeigt:
Erweitern Sie die Liste der Firmen, und wählen Sie BMC aus. Klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn Sie Einzelheiten zu BMC anzeigen lassen möchten, klicken Sie auf die
Schaltfläche Eigenschaften. Sie können aus diesem Dialogfeld heraus auch eine neue Firma
anlegen, indem Sie auf die Schaltfläche Neu klicken.
84
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Nachdem Sie auf OK geklickt haben, wird BMC Software in der Zelle Firma angezeigt.
Organisation
Als Organisation können Sie entweder den Namen Ihres Unternehmens oder den Namen einer
Unternehmensabteilung oder -unterabteilung angeben. Um die Organisation auszuwählen,
klicken Sie in die Zelle Organisation, und klicken Sie auf die Ellipsenschaltfläche.
Die Organisationsvorlage wird angezeigt:
Erweitern Sie die Liste, und wählen Sie Acme International. Klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn Sie Einzelheiten zu Acme International anzeigen möchten, klicken Sie auf die
Schaltfläche Eigenschaften. Sie können aus diesem Dialogfeld heraus auch eine neue
Abteilung anlegen, indem Sie auf die Schaltfläche Neu klicken.
Wenn Sie auf OK klicken, wird Acme International in der Zelle Organisation angezeigt.
Zusätze
Um eventuelle Zusätze eines Vertrags anzugeben, klicken Sie in die Zelle Zusätze, und
klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Eingeben eines neuen Vertrags
85
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie im Auswahlfeld auf die Registerkarte Verfügbar. Eine Auswahlliste mit anderen
Verträgen wird angezeigt.
Um an den Vertrag geknüpfte Zusätze festzulegen, wählen Sie einen Eintrag aus dem
Dialogfeld aus, klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen, und klicken Sie anschließend auf
OK. Da es sich um einen neuen Vertrag handelt, gibt es keine verknüpften Zusätze.
Hinweis: Zusätze werden nur bei der Bearbeitung eines vorhandenen Vertrags angegeben.
Asset-Gruppen
Um die mit dem Vertrag verknüpften Asset-Gruppen festzulegen, klicken Sie in die Zelle
Asset-Gruppen, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Klicken Sie im Auswahlfeld auf die Registerkarte Verfügbar. Die Vorlage Asset-Gruppe
wird angezeigt:
86
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Mehrere Typen von Asset-Gruppen werden aufgelistet. Erweitern Sie den Eintrag Einmalige
Kosten, und wählen Sie BMC Purchase.
Erweitern Sie jetzt Wiederkehrende Kosten, und führen Sie einen Bildlauf nach unten
durch. Halten Sie die STRG-Taste gedrückt (sodass Sie mehrere Elemente in der Liste
auswählen können), und wählen Sie BMC Maintenance Cost.
Erweitern Sie jetzt Softwarelizenzdaten, und führen Sie einen Bildlauf nach unten durch.
Halten Sie erneut die STRG-Taste gedrückt, und wählen Sie BMC Software License.
Eingeben eines neuen Vertrags
87
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie nach Markierung aller drei gewünschten Asset-Gruppen auf die Schaltfläche
Auswählen. Die Asset-Gruppen werden anschließend auf der Registerkarte Ausgewählt
angezeigt.
Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schließen. Die Zelle Asset-Gruppen zeigt nun an,
dass drei Asset-Gruppen mit dem Vertrag verknüpft sind.
Eingeben von Geschäftsbedingungen
Annahme?
Um darauf hinzuweisen, dass dieser Softwarevertrag nach einem Testzeitraum als
angenommen betrachtet wird, klicken Sie in die Zelle Annahme?, und wählen Sie Ja.
Zusätzliche Produktnachlässe
Um anzugeben, ob Nachlässe auf zusätzlich erworbene Produkte gewährt werden, klicken Sie
in die Zelle Zusätzliche Produktnachlässe, und geben Sie die entsprechenden Informationen
ein.
Zusätzliche Schulungsnachlässe?
Klicken Sie in die Zelle Zusätzliche Schulungsnachlässe?, und wählen Sie die Option Ja
oder Nein aus der Dropdownliste, um anzugeben, ob für zusätzlich erworbene Produkte
Schulungsnachlässe gewährt werden.
88
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Prüfungsfälligkeit
Um das Datum anzugeben, an dem die Softwareprüfung fällig wird, klicken Sie in die Zelle
Prüfungsfälligkeit, und klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil.
Es wird ein Kalenderdialogfeld geöffnet.
Durchlaufen Sie den Kalender mithilfe der Pfeilschaltflächen. Wählen Sie für dieses Beispiel
Dezember 2003. Doppelklicken Sie auf den 1. Dezember. Das Kalenderdialogfeld wird
geschlossen, und das Datum 01.12.2003 wird in der Zelle angezeigt.
Prüfungsbericht
Klicken Sie in die Zelle Prüfungsbericht, und geben Sie entsprechende Informationen ein,
um Anmerkungen für regelmäßige Berichte zur Produktnutzung aufzunehmen.
Kündigungsfrist
Um die Kündigungsfrist für diesen Vertrag einzugeben, klicken Sie in die Zelle
Kündigungsfrist, und geben Sie eine Zahl ein. Verwenden Sie für dieses Beispiel die Zahl
30. Wenn Sie die EINGABETASTE drücken, wird das Wort „Tage“ automatisch angezeigt.
Vorzeitige Beendigung
Um Kosten und Bedingungen einzugeben, die bei Beendigung des Vertrags vor dem
Ablaufdatum anfallen, klicken Sie in die Zelle Vorzeitige Beendigung, und klicken Sie
anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Eingeben eines neuen Vertrags
89
Vista-Benutzerhandbuch
Ein Textfeld wird angezeigt. Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, und schließen
Sie das Fenster.
Das Textfeld wird geschlossen, und die Zelle Vorzeitige Beendigung enthält jetzt den
Eintrag „(Memo)“, der darauf hinweist, dass Informationen eingegeben wurden. Um die
eingegebenen Informationen anzuzeigen oder zu bearbeiten, klicken Sie auf die
Ellipsenschaltfläche, um das Textfeld zu öffnen.
Säumniszuschlag
Geben Sie den Zuschlag für verspätete Zahlungen an, indem Sie auf die Zelle
Säumniszuschlag klicken und eine Zahl eingeben. Verwenden Sie für dieses Beispiel die
Zahl 8. Wenn Sie die EINGABETASTE drücken, wird das Prozentzeichen (%) automatisch
hinzugefügt.
Frist für Lizenzzuweisung
Geben Sie an, wie viel Zeit verstreichen muss, bevor Teile dieses Vertrages zugewiesen
werden können. Klicken Sie hierzu auf die Zelle Frist für Lizenzzuweisung, und geben Sie
eine Frist ein. Verwenden Sie für dieses Beispiel die Zahl 60. Wenn Sie die
EINGABETASTE drücken, wird das Wort „Tage“ automatisch angezeigt.
Lizenz übertragbar?
Um festzulegen, ob Sie das Recht zur Veräußerung dieses Vertrags an Dritte besitzen, klicken
Sie in die Zelle Lizenz übertragbar?, und wählen Sie in der Dropdownliste Ja oder Nein.
90
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Lizenzdauer
Legen Sie fest, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz handelt, indem Sie in die
Zelle Lizenzdauer klicken und aus der Dropdownliste entweder Befristet oder Unbefristet
auswählen.
Lizenztransfer
Sofern die Lizenz das Transferieren der Software gestattet, klicken Sie in die Zelle
Lizenztransfer, und geben Sie „Ja, unter Fristeinhaltung“ ein.
Kündigungsfrist Wartungsvertrag
Geben Sie die Frist ein, die zur Kündigung eines Wartungsvertrags für ein Produkt
erforderlich ist. Klicken Sie in die Zelle Kündigungsfrist Wartungsvertrag, und geben Sie
eine Zahl ein. Verwenden Sie für dieses Beispiel die Zahl 60. Wenn Sie die
EINGABETASTE drücken, wird das Wort „Tage“ automatisch angezeigt.
Wartungs-Cap
Geben Sie den Prozentsatz ein, um den die Wartungskosten pro Jahr maximal ansteigen
dürfen. Klicken Sie hierzu in die Zelle Wartungs-Cap, und geben Sie eine Zahl ein.
Verwenden Sie für dieses Beispiel die Zahl 8. Wenn Sie die EINGABETASTE drücken, wird
das Prozentzeichen (%) automatisch hinzugefügt.
Garantiezeit
Geben Sie die Garantiezeit für das Softwareprodukt an. Klicken Sie hierzu in die Zelle
Garantiezeit, und geben Sie eine Zahl ein. Verwenden Sie für dieses Beispiel die Zahl 12.
Wenn Sie die EINGABETASTE drücken, wird das Wort „Monate“ automatisch angezeigt.
Eingeben eines neuen Vertrags
91
Vista-Benutzerhandbuch
Eingeben von Kosteninformationen
In diesem Abschnitt wird die Eingabe von Kostenangaben zum Vertrag beschrieben.
Detaillierte Informationen zur Währungsverwaltung finden Sie im Abschnitt
Währungsverwaltung im Vista-Administratorhandbuch.
Direkteingabe von Währungen
Wenn Sie eine Eigenschaft eingeben, die eine Währungseingabe erfordert, beispielsweise
Bestellwert, wird die Eingabezelle mit dem Währungskürzel für die ausgewählte
Anzeigewährung dargestellt (siehe Anhang C).
Setzen Sie den Cursor in die Eingabezelle, und geben Sie den gewünschten Betrag ein.
Drücken Sie anschließend entweder die EINGABETASTE, oder setzen Sie den Cursor in ein
anderes Feld. Überschreiben oder löschen Sie nicht das standardmäßige Kürzel der
Anzeigewährung. Der Betrag wird der Standard-Anzeigewährung entsprechend formatiert,
einschließlich Dezimaltrennzeichen und Zeichen zur Zifferngruppierung.
Wenn Sie eine andere unter Währungsverwaltung aufgeführte Währung eingeben, wird der
eingegebene Wert in die Standard-Anzeigewährung umgerechnet. Im folgenden Beispiel
geben Sie JPY als Währungskürzel mit einem Betrag ein.
Der Betrag wird umgerechnet und in Ihrer Standard-Anzeigewährung US-Dollar angezeigt.
Um den Betrag in der Eigenschaftenzelle in der Transaktionswährung anzuzeigen, klicken Sie
in die Eigenschaftenzelle. Der angezeigte Betrag wechselt vom Anzeigebetrag in den
Transaktionsbetrag. Um zum Anzeigebetrag zurückzukehren, drücken Sie entweder die
EINGABETASTE, oder klicken Sie auf ein anderes Feld.
Sonstige Eigenschaften
Nachfolgend wird beschrieben, wie Sie Werte für die sonstigen Eigenschaften eines Vertrags
eingeben.
Verwandte Verträge
Um die mit dem Vertrag verknüpften weiteren Verträge festzulegen, klicken Sie in die Zelle
Verwandte Verträge, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
92
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie im Auswahlfeld auf die Registerkarte Verfügbar. In der Zelle wird eine Liste
angezeigt.
Erweitern Sie die Vertragsliste Software – Unternehmen, wählen Sie IBM ESA 6321003,
und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Auswählen.
Der Vertrag wird nun auf der Registerkarte Ausgewählt angezeigt. Klicken Sie zum
Abschluss auf OK.
Hinweis: Wenn Sie vor der Auswahl von IBM ESA 6321003 dessen Details anzeigen
möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Sie können aus diesem Dialogfeld
heraus auch einen neuen Vertrag anlegen, indem Sie auf die Schaltfläche Neu klicken.
Wenn Sie auf OK klicken, wird das Dialogfeld geschlossen, und die Zelle spiegelt nun wider,
dass ein Vertrag mit diesem Vertragsdokument verknüpft ist.
Eingeben eines neuen Vertrags
93
Vista-Benutzerhandbuch
Dateianlagen
Um eventuelle Dateianlagen für den Vertrag anzugeben, klicken Sie in die Zelle
Dateianlagen, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Es wird ein Auswahldialogfeld geöffnet. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
Das Dialogfeld Öffnen wird angezeigt. Markieren Sie eine Datei, und klicken Sie auf die
Schaltfläche Öffnen.
Die ausgewählte Datei wird nun im Auswahldialogfeld angezeigt.
94
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Zur Anzeige des Dateiinhalts klicken Sie auf die Schaltfläche Anzeigen. Der Inhalt der Datei
werden in einem Fenster angezeigt, das hinter dem Auswahldialogfeld geöffnet wird.
Klicken Sie zum Abschluss im Auswahldialogfeld auf die Schaltfläche Schließen. Die Zelle
Dateianlagen zeigt nun an, dass eine Datei mit diesem Vertrag verknüpft ist.
Kommentare
Wenn Sie zu diesem Vertrag Kommentare eingeben möchten, klicken Sie in die Zelle
Kommentare, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Das Fenster Kommentare wird geöffnet. Klicken Sie in das Fenster, geben Sie die
gewünschten Kommentare ein, und schließen Sie das Fenster durch Klicken auf X.
Nachdem Sie das Fenster geschlossen haben, enthält die Zelle Kommentare das Wort
„Memo“, das darauf hinweist, dass ein Kommentar eingegeben wurde. Sie zeigen den
Kommentar an, indem Sie auf die Ellipsenschaltfläche doppelklicken.
Eingeben eines neuen Vertrags
95
Vista-Benutzerhandbuch
Prüfung
Die Zelle Prüfung enthält ein Protokoll der Änderungen, die an dem Vertrag vorgenommen
wurden. Diese Zelle kann nicht bearbeitet werden. Da es sich um einen neuen Vertrag
handelt, gibt es noch keine Einträge in dieser Zelle.
Speichern und Anzeigen des Vertrags
Wenn Sie die Erstellung des Vertrags abgeschlossen haben, klicken Sie auf eine der
folgenden Schaltflächen:
Speichern und schließen Der Vertrag wird gespeichert, und das Dialogfeld Neu wird
geschlossen.
Speichern und Neu
Die Sicht wird gespeichert, und das Dialogfeld Neu bleibt
geöffnet. Die Felder sind leer, sodass Sie einen weiteren Vertrag
erstellen können.
96
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Der soeben erstellte Vertrag kann jetzt über die Sicht Verträge mit Herstellern angezeigt
werden. Da Sie als Firma BMC angegeben haben, wird der Vertrag unter BMC abgelegt.
Beachten Sie außerdem, dass die drei Asset-Gruppen, die Sie auf Seite 86 angegeben haben,
in dieser Sicht unter dem Vertrag aufgeführt werden.
Zusammenhang zwischen einem Vertrag und
anderen Entitäten
In diesem Kapitel haben Sie einen ganz neuen Vertrag erstellt, eine neue Software-CPULizenz. In diesem Verfahren haben Sie den Vertrag mit den Asset-Gruppen verknüpft, welche
durch den Vertrag abgedeckt werden (siehe Seite 86), und mit der Firma, durch welche die
Software lizenziert wurde.
Aber wie wird ein solcher Vertrag mit anderen Vista-Entitäten verknüpft, z.B. mit Assets,
Softwareprodukten und Bestellungen? Diese Zusammenhänge werden in diesem Abschnitt
erläutert.
Verträge, Asset-Gruppen und Assets
Wie bereits unter Wichtige Terminologie auf Seite 12 beschrieben, stellt ein Vertrag ein
juristisches Dokument dar, das mit einem oder mehreren Assets verknüpft ist. Ein Asset ist
eine Instanz installierter Hardware oder Software, für die ein gültiger Vertrag vorliegt. Eine
Asset-Gruppe ist eine Sammlung von Assets.
In der Sicht Verträge mit Herstellern werden die Asset-Gruppen unterhalb des Vertrags in
der Struktur aufgelistet. Wenn Sie eine der Asset-Gruppen auswählen, werden die Assets in
der Liste angezeigt, aus denen sich die Asset-Gruppe zusammensetzt.
Wie werden jedoch Verträge mit Asset-Gruppen und Asset-Gruppen mit Assets verknüpft?
Wie auf Seite 86 gezeigt, können Sie die vom Vertrag abgedeckten Asset-Gruppen bei
Erstellung des Vertrags im Dialogfeld Neu festlegen. (Sie können die Verknüpfung nach
Erstellung der Entität auch in der Eigenschaftenanzeige angeben.)
Eingeben eines neuen Vertrags
97
Vista-Benutzerhandbuch
In gleicher Weise können Sie beim Erstellen einer neuen Asset-Gruppe den zugehörigen
Vertrag bzw. die zugehörigen Verträge angeben. Klicken Sie in die Zelle Vertrag, und
klicken Sie dann auf die Ellipsenschaltfläche.
Beim Erstellen dieser Verknüpfung können Sie nach derselben Methode festlegen, welcher
Asset-Gruppe ein Asset angehört.
98
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Verträge, Asset-Gruppen und Rechnungen
Im vorherigen Abschnitt wurden die Zusammenhänge zwischen Verträgen, Asset-Gruppen
und Assets erläutert. Wie fügen sich jedoch Rechnungen ins Bild? Wie unter Wichtige
Terminologie auf Seite 12 beschrieben, stammt eine Rechnung von einem Hersteller und
betrifft ein oder mehrere Assets.
In der Sicht Verträge mit Rechnungen werden die Asset-Gruppen unterhalb des Vertrags
in der Struktur aufgelistet. Wenn Sie eine der Asset-Gruppen auswählen, werden die
Rechnungen in der Liste angezeigt, die mit den in der Asset-Gruppe enthaltenen Assets
verknüpft sind.
Sie verknüpfen eine Rechnung mit einer Asset-Gruppe genauso, wie Sie ein Asset mit einer
Asset-Gruppe verknüpfen (oder eine beliebige andere Verknüpfung erstellen).
Verträge, Asset-Gruppen und Bestellungen
In den vorherigen Abschnitten wurden die Zusammenhänge zwischen Verträgen, AssetGruppen, Assets und Rechnungen erläutert. Wie fügen sich jedoch Bestellungen ins Bild?
Wie unter Wichtige Terminologie, beginnend auf Seite 12 beschrieben, handelt es sich bei
einer Bestellung um eine Bedarfsanforderung für ein oder mehrere Assets. Bestellungen
werden dem Hersteller von einem Unternehmen erteilt.
Eingeben eines neuen Vertrags
99
Vista-Benutzerhandbuch
In der Sicht Verträge mit Bestellungen werden die Asset-Gruppen unterhalb des Vertrags
in der Struktur aufgelistet. Wenn Sie eine der Asset-Gruppen auswählen, werden die
Bestellungen in der Liste angezeigt, die mit den in der Asset-Gruppe enthaltenen Assets
verknüpft sind.
Sie verknüpfen eine Bestellung mit einer Asset-Gruppe genauso, wie Sie eine Rechnung mit
einer Asset-Gruppe oder ein Asset mit einer Asset-Gruppe verknüpfen (oder eine beliebige
andere Verknüpfung erstellen).
100
Eingeben eines neuen Vertrags
Vista-Benutzerhandbuch
Verträge und Firmen
Wie bereits unter Wichtige Terminologie auf Seite 12 beschrieben, stellt ein Vertrag ein
juristisches Dokument dar, das mit einem oder mehreren Assets verknüpft ist. In der Sicht
Verträge mit Herstellern wird die Firma (oder der Hersteller), mit der bzw. dem Sie den
Vertrag eingegangen sind, oberhalb des Vertrags in der Strukturansicht angezeigt.
Wie werden jedoch Firmen mit Verträgen verknüpft? Verträge werden innerhalb des
Dialogfeldes Neu mit Herstellern verknüpft, wenn Sie den Vertrag erstmalig erstellen.
(Sie können die Verknüpfung nach Erstellung der Entität auch in der Eigenschaftenanzeige
angeben.) In gleicher Weise können Sie beim Anlegen einer neuen Firma die Verträge
angeben, die mit dieser Firma bestehen.
Eingeben eines neuen Vertrags
101
Berichterstellung
In Vista können Sie zwei verschiedene Berichttypen erstellen:
•
Gepackte Crystal Reports-Berichte (siehe unten)
•
Standard-Vista-Berichte (siehe Seite 119)
Erstellen gepackter Crystal Reports-Berichte
Zur Ausführung von Vista-Berichten im Crystal Reports3-Format klicken Sie in der Gruppe
Benutzerdefinierte Prozesse der Vista-Leiste auf das Symbol Gepackte Berichte.
Der Bildschirm Berichtkategorie auswählen wird angezeigt:
Die Berichte sind in die im oben dargestellten Bildschirm aufgeführten Gruppen unterteilt.
Wählen Sie die Gruppe mit dem Bericht, den Sie ausführen möchten, und klicken Sie auf OK.
Eine Liste der Gruppen und der zugehörigen Berichte finden Sie unter Gepackte Berichte auf
Seite 105.
Wählen Sie für dieses Beispiel Verträge und Finanzen. Klicken Sie auf OK.
3
Optionen zum Datenexport stehen über das Crystal Reports-Produkt zur Verfügung.
103
Vista-Benutzerhandbuch
Der Bildschirm Bericht wählen wird angezeigt:
Wählen Sie in der Berichtauswahlliste den entsprechenden Bericht aus. Wählen Sie für dieses
Beispiel Erwartete Zahlung, und klicken Sie auf OK.
Der Bildschirm Berichtparameter eingeben wird angezeigt. In diesem Bildschirm werden
nur Optionen angezeigt, die für den jeweiligen ausgewählten Bericht gelten.
In diesem Bildschirm werden der Titel des Berichts, der Name Ihres Unternehmens und die
Parameter des Berichts aufgeführt.
Wählen Sie das Start- und das Enddatum. Wenn Sie zum Ausführen des Berichts bereit sind,
klicken Sie auf die Schaltfläche Ausführen. Der Bericht Erwartete Zahlung wird angezeigt:
Im Folgenden finden Sie eine vollständige Liste der Crystal-Berichte, die in Vista verfügbar
sind.
104
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Gepackte Crystal Reports-Berichte
Dieser Abschnitt umfasst Beispiele für die Berichte, die Sie mithilfe der Funktion für
gepackte Berichte erstellen können.
Konsolidierter Bestand – Alle Plattformen
Nicht nutzungsbezogene Berichte
Alle Produkte nach Plattform und Hersteller
Dieser Bericht zeigt alle Hersteller und Produkte für jede Plattform in Ihrem Unternehmen.
Für diesen Bericht können keine Parameter gesetzt werden. Nachfolgend sehen Sie ein
Beispiel für den Bericht Alle Produkte nach Plattform und Hersteller:
Alle Produkte nach Hersteller mit Plattform
Dieser Bericht zeigt alle Plattformen und Produkte der jeweiligen Hersteller. Für diesen
Bericht können keine Parameter gesetzt werden. Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den
Bericht Alle Produkte nach Hersteller mit Plattform:
Berichterstellung
105
Vista-Benutzerhandbuch
Mainframebestand und -nutzung
Nicht nutzungsbezogene Berichte
Alle Produkte nach Hersteller
Dieser Bericht zeigt alle Mainframehersteller und die zugehörigen Produkte. Die Produktzahl
für jeden Hersteller wird angegeben. Für diesen Bericht können keine Parameter gesetzt
werden. Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Alle Produkte nach Hersteller:
Produktbestand
Dieser Bericht zeigt alle Mainframeprodukte, Produkt-IDs und die Hersteller-ID für jedes
Produkt. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produktbestand:
Produkte nach Bibliothek
Dieser Bericht zeigt Mainframeprodukte und Hersteller für jede Bibliothek. Für diesen
Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller, Produkt
106
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produkte nach Bibliothek:
Produkte nach Hersteller nach Standort
Dieser Bericht zeigt Mainframehersteller und -produkte für jeden Standort in Ihrem
Unternehmen. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produkte nach Hersteller und
Standort:
Herstellerliste
Dieser Bericht zeigt alle Mainframehersteller in Ihrem Unternehmen, die Hersteller-IDs und
die Anzahl der Produkte des jeweiligen Herstellers. Für diesen Bericht können folgende
Parameter eingestellt werden:
Standort, System
Berichterstellung
107
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Herstellerliste:
Nutzungsberichte
Zusammenfassung der Bibliotheksnutzung nach System
Dieser Bericht zeigt Bibliotheken und die zugehörigen Nutzungsdaten für jedes System.
Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der
Bibliotheksnutzung nach System:
Zusammenfassung der Produktnutzung nach Bibliothek und Produkt
Dieser Bericht zeigt Mainframeprodukte für jede Bibliothek mit Hersteller-ID und
Nutzungsdaten. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller, Produkt, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
108
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der Produktnutzung
nach Bibliothek und Produkt:
Zusammenfassung der Produktnutzung nach Produkt
Dieser Bericht zeigt alle Mainframeprodukte mit Hersteller-ID und Nutzungsdaten. Für diesen
Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der Produktnutzung
nach Produkt:
Zusammenfassung der Produktnutzung nach Produkt und Bibliothek
Dieser Bericht zeigt die Bibliothek für jedes Mainframeprodukt mit Nutzung. Für diesen
Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, System, Hersteller, Produkt, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
Berichterstellung
109
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der Produktnutzung
nach Produkt und Bibliothek:
UNIX- und Windows-Bestand
Nicht nutzungsbezogene Berichte
Produktanzahl nach Rechnern für UNIX und Windows
Dieser Bericht zeigt UNIX- und Windows-Produkte für die einzelnen Hersteller unter einem
bestimmten Standort. Für jedes Produkt werden Zielnamen zusammen mit der Gesamtzahl
zugehöriger Ziele angegeben. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt
werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produktanzahl nach Rechnern für
UNIX und Windows:
Produktanzahl für UNIX und Windows
Dieser Bericht zeigt UNIX- und Windows-Produkte für die einzelnen Hersteller unter einem
bestimmten Standort. Für jedes Produkt wird die Gesamtzahl zugehöriger Ziele angegeben.
Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller
110
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produktanzahl für UNIX und
Windows:
Produktbestand für UNIX und Windows
Dieser Bericht zeigt alle UNIX- und Windows-Produkte, Produkt-IDs und die Hersteller-ID
für jedes Produkt. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produktbestand für UNIX und
Windows:
Produkte nach Hersteller für UNIX und Windows
Dieser Bericht zeigt UNIX- und Windows-Hersteller und -produkte für jeden Standort in
Ihrem Unternehmen. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller
Berichterstellung
111
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Produkte nach Hersteller für UNIX
und Windows:
UNIX- und Windows-Nutzungsberichte
Zusammenfassung der Produktnutzung nach Produkt für UNIX und Windows
Dieser Bericht zeigt alle UNIX- und Windows-Produkte mit Hersteller-ID und Nutzungsdaten. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der Produktnutzung
nach Produkt für UNIX und Windows:
Zusammenfassung der Produktnutzung nach Ziel und Produkt für UNIX und
Windows
Dieser Bericht zeigt UNIX- und Windows-Produkte und deren Nutzung auf den einzelnen
Zielrechnern. Für diesen Bericht können folgende Parameter eingestellt werden:
Standort, Ziel/Rechner, Hersteller, Produkt, Nutzung von/bis, Nutzung=0/Nutzung>X
112
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Zusammenfassung der Produktnutzung
nach Ziel und Produkt für UNIX und Windows:
Verträge und Finanzen
Erwartete Zahlung
Dieser Bericht zeigt eine Aufstellung der anstehenden Zahlungen innerhalb eines festgelegten
Datumsbereichs. Er enthält einen Eintrag für jede innerhalb des Datumsbereichs fällige
Zahlung und umfasst nur die Asset-Gruppen Wiederkehrende Kosten. Folgende
Berechnungen werden durchgeführt:
Gebühr
Wiederkehrende Gebühr x Anzahl der Zahlungen (Zahlungszeitraum)
innerhalb des Datumsbereichs
Steuern x Anzahl der Zahlungen (Zahlungszeitraum) innerhalb des
Datumsbereichs
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Startdatum, Enddatum
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Erwartete Zahlung:
Steuern
Berichterstellung
113
Vista-Benutzerhandbuch
Hardware und Software – Abweichung
Dieser Bericht bietet einen Vergleich zwischen budgetierten Hardware- und Softwarekosten
und den tatsächlichen Hardware- und Softwarekosten innerhalb des definierten
Datumsbereichs. Er umfasst die Asset-Gruppen sowohl für einmalige als auch für
wiederkehrende Kosten. Folgende Berechnungen werden durchgeführt:
Geplante Ausgaben
Summe einmaliger und/oder wiederkehrender Kosten innerhalb
des Datumsbereichs
Tatsächliche Ausgaben Summe der Rechnungsbeträge innerhalb des Datumsbereichs
Abweichung
Geplante Ausgaben – Tatsächliche Ausgaben
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Startdatum, Enddatum
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Hardware und Software – Abweichung:
Hardware – Abweichung
Dieser Bericht bietet einen Vergleich zwischen budgetierten Hardwarekosten und den
tatsächlichen Hardwarekosten innerhalb des definierten Datumsbereichs. Er umfasst die
Asset-Gruppen sowohl für einmalige als auch für wiederkehrende Kosten. Folgende
Berechnungen werden durchgeführt:
Geplante Ausgaben
Summe einmaliger und/oder wiederkehrender Kosten innerhalb
des Datumsbereichs
Tatsächliche Ausgaben Summe der Rechnungsbeträge innerhalb des Datumsbereichs
Abweichung
Geplante Ausgaben – Tatsächliche Ausgaben
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Startdatum, Enddatum
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Hardware – Abweichung:
114
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Software-Assets nach Hersteller und Vertrag
Dieser Bericht stellt eine Liste der Hersteller, mit denen Verträge bestehen, sowie der Assets
bereit, die Gegenstand dieser Verträge sind. Er umfasst nur Software-Assets, mit denen
Verträge verknüpft sind. Wenn ein Vertrag nicht mit einer Firma verknüpft ist, wird die Firma
im Bericht als „Nicht angegeben“ angezeigt.
Für diesen Bericht kann der folgende Parameter gesetzt werden: Firma
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Software-Assets nach Hersteller und
Vertrag:
Software – Abweichung
Dieser Bericht bietet einen Vergleich zwischen budgetierten Softwarekosten und den
tatsächlichen Softwarekosten innerhalb des definierten Datumsbereichs. Er umfasst die AssetGruppen sowohl für einmalige als auch für wiederkehrende Kosten. Folgende Berechnungen
werden durchgeführt:
Geplante Ausgaben
Summe einmaliger und/oder wiederkehrender Kosten innerhalb
des Datumsbereichs
Tatsächliche Ausgaben Summe der Rechnungsbeträge innerhalb des Datumsbereichs
Abweichung
Geplante Ausgaben – Tatsächliche Ausgaben
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Startdatum, Enddatum
Berichterstellung
115
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Software – Abweichung:
Einhaltung
Mainframe – Einhaltung (installiert)
Dieser Bericht überwacht die verfügbare Kapazität für MIPS-basierte Mainframeverträge.
Er stellt Softwareprüfberichte bereit, welche vertraglich festgelegte Berichtsanforderungen
erfüllen. Er umfasst Informationen zu sämtlichen installierten Softwareprodukten, unabhängig
von der Nutzung dieser Produkte. Dieser Bericht enthält nur die Asset-Gruppe
Softwarelizenzdaten.
Asset-Gruppen werden auch dann in diesem Bericht angezeigt, wenn keine installierte
Software verknüpft ist. Dies ist der Fall, wenn eine Lizenz erworben, jedoch keine Software
installiert wurde. Eine Asset-Gruppe, die mit keinem Asset verknüpft ist, wird im Bericht
nicht aufgeführt.
Hinweis: Die Spalte Seriennummer steht für die Seriennummer der installierten Hardware.
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Firma, Vertrag, Asset-Gruppe,
Standort, CPU
116
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Mainframe – Einhaltung (installiert):
Mainframe – Einhaltung (verwendet)
Dieser Bericht überwacht die verfügbare Kapazität für MIPS-basierte Mainframeverträge. Er
stellt Softwareprüfberichte bereit, welche vertraglich festgelegte Berichtsanforderungen
erfüllen. Er umfasst nur Informationen für die installierten Softwareprodukte, die innerhalb
eines bestimmten Datumsbereichs genutzt wurden. Dieser Bericht enthält nur die AssetGruppe Softwarelizenzdaten.
Asset-Gruppen werden auch dann in diesem Bericht angezeigt, wenn keine installierte
Software verknüpft ist. Dies ist der Fall, wenn eine Lizenz erworben, jedoch keine Software
installiert wurde. Eine Asset-Gruppe, die mit keinem Asset verknüpft ist, wird im Bericht
nicht aufgeführt.
Installierte Software wird nur dann im Bericht aufgeführt, wenn die Gesamtaktivität im
Datumsbereich größer ist als Null. Asset-Gruppen werden im Bericht auch dann aufgeführt,
wenn verknüpfte installierte Software im Datumsbereich keine Aktivität aufweist.
Hinweis: Die Spalte Seriennummer steht für die Seriennummer der installierten Hardware.
Für diesen Bericht können folgende Parameter gesetzt werden: Firma, Vertrag, Asset-Gruppe,
Standort, CPU, Nutzungsdaten
Berichterstellung
117
Vista-Benutzerhandbuch
Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel für den Bericht Mainframe – Einhaltung (verwendet):
118
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Erstellen von Standard-Vista-Berichten
Nehmen Sie an, Sie möchten einen gedruckten Bericht anfertigen, der auf der aktuellen VistaSicht basiert, in diesem Fall auf der Sicht Verträge mit Herstellern. Klicken Sie auf der
Vista-Leiste auf den Shortcut Berichte.
Das Dialogfeld Berichtauswahl und -definition wird geöffnet:
An dieser Stelle wählen Sie die Entitäten und Eigenschaften aus, die im Bericht enthalten sein
sollen. Außerdem geben Sie die verschiedenen Vista-Berichtoptionen an, die weiter unten
beschrieben werden. Standardmäßig umfasst der Bericht alle Entitäten der derzeit ausgewählten Sicht (in diesem Fall Verträge mit Herstellern). Sie können für jede Entität festlegen,
welche Eigenschaften in den Bericht aufgenommen werden sollen.
Um den Bericht vor dem Druckvorgang zu prüfen, klicken Sie auf der Symbolleiste auf die
Schaltfläche Druckvorschau.
Der Bericht wird im Dialogfeld Druckvorschau angezeigt.
Berichterstellung
119
Vista-Benutzerhandbuch
Drucken des Berichts und Anzeigen der
Druckvorschau
Das Dialogfeld Druckvorschau enthält folgende Schaltflächen.
Drucken
Druckt den Bericht auf dem Standarddrucker aus.
Zoom
Ermöglicht das Ein- oder Auszoomen spezifischer Berichtinformationen durch Vergrößerung oder Verkleinerung des Anzeigebereichs.
Wählen Sie eine Prozentzahl aus der Dropdownliste aus.
Gehe zu Seite
Ermöglicht Ihnen das Springen zu einer bestimmten Berichtseite.
Klicken Sie in das Feld, geben Sie eine Nummer ein, und drücken Sie
die Eingabetaste.
Zurück/Weiter
Ermöglicht Ihnen das Durchblättern der einzelnen Dokumentseiten.
Druckereinrichtung Öffnet den standardmäßigen Windows-Druckdialog zur Festlegung
der Druckoptionen.
Schließen
Schließt das Dialogfeld Druckvorschau. Sie kehren zum Dialogfeld
Berichtauswahl und -definition zurück.
Anpassen von Berichten
Das Dialogfeld Berichtauswahl und -definition stellt verschiedene Optionen zur Anpassung
eines Berichts bereit. Diese werden in den folgenden Abschnitten erläutert.
Auswählen zwischen zusammenfassenden oder Detailberichten
Um zwischen einem zusammenfassenden und einem Detailbericht auszuwählen, klicken Sie
im Dialogfeld Berichtauswahl und -definition auf die entsprechende Optionsschaltfläche.
Ein zusammenfassender Bericht setzt sich aus Gruppen von Zeilen zusammen, welche die
Hierarchie der Entitäten in einer Sicht widerspiegeln. Die folgende Abbildung zeigt einen
Auszug aus dem Bericht Softwarenutzung nach Hardware, der mithilfe der Option
Zusammenfassung angefertigt wurde.
120
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Ein Detailbericht führt alle ausgewählten Eigenschaften und Eigenschaftenwerte für jede
Instanz der zuletzt ausgewählten Entität auf. Die folgende Abbildung zeigt einen Auszug aus
dem Bericht Softwarenutzung nach Hardware, der mithilfe der Option Detail angefertigt
wurde.
Auswählen der zu berücksichtigenden Entitäten
und Eigenschaften
Der Bericht zur Sicht Verträge mit Herstellern wird angezeigt.
Standardmäßig enthält der Bericht alle Entitäten der aktuellen Sicht. Wie gehen Sie jedoch
vor, wenn die Entität Firma nicht berücksichtigt werden soll? Deaktivieren Sie im Dialogfeld
Berichtauswahl und -definition den Eintrag Firma:
Berichterstellung
121
Vista-Benutzerhandbuch
Nehmen Sie jetzt beispielsweise an, Sie möchten Rechnungseigenschaften in den Bericht
aufnehmen. Wählen Sie in der Entitätenliste den Eintrag Rechnung aus:
Nehmen Sie an, Sie interessieren sich nur für den Zahlungstermin der einzelnen Rechnungen.
Führen Sie einen Bildlauf durch, und aktivieren Sie Zahlungsfälligkeit. Der Eintrag Name ist
obligatorisch und standardmäßig aktiviert.
Wenn Sie die Entitäten und Eigenschaften festgelegt haben, die in den Bericht einbezogen
werden sollen, klicken Sie auf die Schaltfläche Druckvorschau, um den Bericht anzuzeigen.
122
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Speichern von benutzerdefinierten Berichten
Im vorherigen Abschnitt haben Sie eine Variante des Berichts der aktuellen Sicht erstellt.
Sie haben die Entität Firma entfernt und den Zahlungstermin für Rechnungen hinzugefügt.
Jetzt möchten Sie diese Berichtspezifikation speichern, sodass Sie sie zukünftig verwenden
können, ohne die Optionen erneut festzulegen. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die
Schaltfläche Speichern unter.
Berichterstellung
123
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Berichtdefinition speichern wird angezeigt:
Im oberen Bereich des Dialogfeldes werden zuvor gespeicherte Berichte angezeigt, die Sie
bearbeiten können. Geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bericht ein, und
klicken Sie auf OK. Sie kehren zum Dialogfeld Berichtauswahl und -definition zurück.
Löschen von Berichten
Um eine zuvor gespeicherte Berichtdefinition zu löschen, wählen Sie den entsprechenden
Bericht aus der Dropdownliste Berichtname aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Löschen.
Hinweis: Die Schaltfläche Löschen ist nur aktiviert, wenn Sie eine Berichtdefinition
ausgewählt haben, für die Sie über die nötige Berechtigung zum Löschen verfügen.
Filter
Anhand von Filtern können Sie nur diejenigen Entitäten anzeigen, die den von Ihnen
festgelegten Kriterien entsprechen. Beispielsweise können Sie die Berichtfunktion nur für
CA-Verträge von Acme World Enterprises ausführen. Um Filterkriterien festzulegen, klicken
Sie im Dialogfeld Berichtauswahl und -definition auf die Schaltfläche Filter bearbeiten.
124
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Filter wird geöffnet.
Filter für Berichte werden ebenso eingegeben wie Filter für Sichten. Vollständige
Informationen hierzu finden Sie auf Seite 54.
Anwenden der in einer Sicht definierten Filter auf einen Bericht
Wenn Sie einen Bericht für die aktuelle Sicht erstellen und dabei die Filter ignorieren
möchten, die auf die Sicht angewendet wurden, oder wenn Sie nicht dieselben Filteroptionen
verwenden möchten, die Sie bereits für den Bericht festgelegt haben, aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Benutzerfilter ignorieren.
Wenn Sie die Option Aktuelle Auswahl verwenden auswählen, werden nur die in der
aktuellen Strukturansicht ausgewählten Elemente (und alle darunter liegenden Elemente) im
Bericht berücksichtigt.
Hinweis: Wenn keine Filter gesetzt sind, um die zurückgegebene Datenmenge einzuschränken, werden alle in der Sicht für diesen Bericht verfügbaren Daten gedruckt. Dies kann zu
erheblicher Berechnungszeit und umfangreichen Ausdrucken führen.
Berichterstellung
125
Vista-Benutzerhandbuch
Sortierung
Sie können eine Eigenschaft festlegen, nach der die Berichte sortiert werden, sowie die
Reihenfolge, in der sortiert werden soll. Beispielsweise können Sie einen Bericht nach
wiederkehrenden Kosten, von den höchsten bis zu den niedrigsten, sortieren. Wählen Sie in
der Dropdownliste Sortieren nach eine Eigenschaft aus, in diesem Fall Wiederkehrende
Kosten.
Um die Sortierreihenfolge festzulegen, wählen Sie die Optionsschaltfläche Aufsteigend bzw.
Absteigend.
Aufnehmen einer Zeile mit Zusammenfassung
Wenn Sie einen zusammenfassenden Bericht erstellen, können Sie eine zusammenfassende
Zeile mit den Gesamtsummen der Eigenschaftenwerte in den Bericht aufnehmen. Aktivieren
Sie das Kontrollkästchen Zeile mit Zusammenfassung aufnehmen.
126
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Festlegen der Aggregationsmethode
Bei der Erstellung eines zusammenfassenden Berichts, die im vorherigen Abschnitt
beschrieben wurde, können Sie eine Zeile mit Zusammenfassung aufnehmen, in der die
aggregierten Werte der Eigenschaften angezeigt werden. Um die Aggregationsmethode für
diese Werte zu bestimmen (Summe, Anzahl, Durchschnitt etc.), klicken Sie in der
Eigenschaftenliste in die Aggregationszelle, und wählen Sie aus der Dropdownliste eine
Methode aus.
Die verfügbaren Aggregationsmethoden richten sich nach dem Datentyp der Eigenschaft
(Datum, alphanumerisch usw.). Bei Auswahl der Standardeinstellung Keine wird im Bericht
kein aggregierter Werte für die Eigenschaft angezeigt.
Erstellen und Bearbeiten einer Berichtbeschreibung
Um eine Beschreibung eines Berichts zu erstellen oder eine vorhandene Beschreibung zu
bearbeiten, klicken Sie im Dialogfeld Berichtauswahl und -definition auf die Schaltfläche
Optionen.
Berichterstellung
127
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Berichtoptionen wird geöffnet. Geben Sie im Textfeld Beschreibung die
entsprechende Beschreibung ein, und klicken Sie auf OK.
Festlegen von Einzugsbreite und -einheit
Um die Einzugsbreite für Entitäten, die unterhalb anderer Entitäten in Ihrem Bericht
aufgeführt werden (Angaben zum Berichtlayout folgen unten), sowie die Maßeinheit
festzulegen, die zur Einstellung der Breite verwendet wird, klicken Sie im Dialogfeld
Berichtauswahl und -definition auf die Schaltfläche Optionen.
Das Dialogfeld Berichtoptionen wird geöffnet. Wählen Sie eine Maßeinheit (Zoll oder
Zentimeter) aus der Dropdownliste aus, und geben Sie eine Spaltenbreite im Textfeld ein.
128
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Sofern Sie das Kontrollkästchen Ausgewählte Entitäten in neuer Zeile starten aktiviert
haben, bilden die Berichtentitäten Gruppenüberschriften, die auf einer neuen Zeile
ausgedruckt werden:
Einzugsbreite
Haben Sie dieses Kontrollkästchen nicht aktiviert, wird der Bericht als einzeiliger,
mehrspaltiger Bericht ausgedruckt:
Dieser Layouttyp ist von Vorteil, wenn Sie die Berichtfunktionen nutzen, um eine CSV-Datei
(Comma Separated Value) zu erstellen. (Informationen hierzu finden Sie unter Erstellen von
Berichten im CSV-Format auf Seite 131.)
Berichterstellung
129
Vista-Benutzerhandbuch
Abschneiden und Umbrechen von Spalten
Wenn Spaltenwerte in Ihrem Bericht die im Dialogfeld Berichtauswahl und -definition
festgelegte Breite überschreiten, können Sie diese Werte entweder abschneiden oder
umbrechen lassen. (Das Einstellen der Spaltenbreite wird im vorherigen Abschnitt
beschrieben.) Klicken Sie im Dialogfeld Berichtauswahl und -definition auf die
Schaltfläche Optionen.
Das Dialogfeld Berichtoptionen wird geöffnet. Wählen Sie entweder die Optionsschaltfläche
Spaltenwerte abschneiden, oder aktivieren Sie die Option Spaltenwerte umbrechen.
Angeben von Kopf- und Fußzeilen
Zur Festlegung von Kopf- und Fußzeilen für Ihren Bericht klicken Sie im Dialogfeld
Berichtauswahl und -definition auf die Schaltfläche Optionen.
Das Dialogfeld Berichtoptionen wird geöffnet. Klicken Sie auf die Registerkarte Kopf-/
Fußzeile.
Klicken Sie in das Textfeld Kopfzeile, und geben Sie den Text für die Kopfzeile ein. Klicken
Sie anschließend in das Textfeld Fußzeile, und geben Sie den Text für die Fußzeile ein.
130
Berichterstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Sie können Kopf- und Fußzeile über folgende Schaltflächen formatieren:
Fügt Seitenzahlen ein.
Fügt die Anzahl der Berichtseiten ein.
Fügt das Druckdatum ein (nicht das aktuelle Datum).
Fügt die Druckzeit ein (nicht die aktuelle Uhrzeit).
Über die Schaltflächen Ausrichtung können Sie den Kopf- oder Fußzeilentext
links oder rechts ausrichten bzw. zentrieren.
Über die Schaltflächen Schriftart und Schriftgröße können Sie Schriftart und
-größe für den Kopf- und Fußzeilentext festlegen.
Über die Schaltflächen Fett, Unterstrichen und Kursiv können Sie den Kopfoder Fußzeilentext fett, unterstrichen oder kursiv formatieren.
Erstellen von Berichten im CSV-Format
Sie haben die Möglichkeit, Beriche im CSV-Format, d.h. als durch Kommata getrennte
Dateien, anzulegen. Diese Dateien können in Spreadsheets importiert werden. Klicken Sie auf
der Symbolleiste auf die Schaltfläche CSV erstellen.
Das Dialogfeld zum Speichern wird angezeigt.
Wählen Sie einen Ordner, geben Sie einen Dateinamen ein, und klicken Sie auf OK. Sie
kehren zum Dialogfeld Berichtauswahl und -definition zurück.
Berichterstellung
131
Diagrammerstellung
In Vista können Sie benutzerdefinierte Diagramme zu Softwarebestand und Nutzung
erstellen. Es gibt zwei Hauptarten von Nutzungsdiagrammen:
•
Nutzung nach Zeit – Bei diesem Diagrammtyp wird die Nutzung eines bestimmten
Softwareprodukts über einen festgelegten Zeitraum wiedergegeben. Bei diesem Typ
handelt es sich um Balkendiagramme.
•
Prozentuale Nutzung – Bei diesem Diagrammtyp können Sie die prozentuale Nutzung
von Softwareprodukten im Unternehmen vergleichen. Bei diesem Typ handelt es sich um
Tortendiagramme, die maximal 24 Segmente aufweisen können.
Die Diagrammerstellung wird von Microsoft Excel unterstützt. Wählen Sie den Diagrammtyp, den Sie erstellen möchten, filtern Sie nach Plattform, und definieren Sie die
erforderlichen Parameter. Ein Excel-Arbeitsblatt und ein Diagramm werden erstellt.
Klicken Sie in der Vista-Leiste auf den Shortcut Diagrammerstellung.
Das Dialogfeld Nutzungsdiagramme wird angezeigt.
In den folgenden Abschnitten werden die verschiedenen Diagramme, die Sie erzeugen
können, sowie die Einstellung der zugehörigen Parameter beschrieben.
133
Vista-Benutzerhandbuch
Unternehmensnutzung nach Zeit
Unternehmensnutzung nach Zeit ist ein Balkendiagramm, das die Produktnutzung auf allen
LPARs im Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum wiedergibt. Wählen Sie in der
Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Unternehmensnutzung nach Zeit ist die Standardauswahl in der Dropdownliste
Diagrammtyp.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
134
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Die Produktnutzung im Diagramm kann in Zeitabständen von Tagen, Monaten oder Jahren
angezeigt werden. Wählen Sie aus der Dropdownliste Nutzungsintervall ein Intervall aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Aktivitätstyp die Einheit der Produktnutzung, die im
Diagramm dargestellt werden soll. Beachten Sie, dass Gesamtaktivität die Summe der
Aufträge, der gestarteten Aufgaben und der TSO-Nutzung darstellt.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
135
Vista-Benutzerhandbuch
Standortnutzung nach Zeit
Standortnutzung nach Zeit ist ein Balkendiagramm, das die Produktnutzung auf allen LPARs
für den gewählten Standort und für einen bestimmten Zeitraum wiedergibt. Wählen Sie in der
Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Standortnutzung nach Zeit aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Standort den Standort der Produkte aus, deren Nutzung Sie
im Diagramm darstellen möchten. Markieren Sie einen Standort, und klicken Sie auf die
Schaltfläche Auswählen.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
136
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Die Produktnutzung im Diagramm kann in Zeitabständen von Tagen, Monaten oder Jahren
angezeigt werden. Wählen Sie aus der Dropdownliste Nutzungsintervall ein Intervall aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Aktivitätstyp die Einheit der Produktnutzung, die im
Diagramm dargestellt werden soll. Beachten Sie, dass Gesamtaktivität die Summe der
Aufträge, der gestarteten Aufgaben und der TSO-Nutzung darstellt.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
137
Vista-Benutzerhandbuch
CPU-Nutzung nach Zeit
CPU-Nutzung nach Zeit ist ein Balkendiagramm, das die Produktnutzung auf allen LPARs
für die gewählte CPU für einen bestimmten Zeitraum wiedergibt. Wählen Sie in der
Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option CPU-Nutzung nach Zeit aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste CPU die CPU der Produkte aus, deren Nutzung Sie im
Diagramm darstellen möchten. Markieren Sie eine CPU, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Auswählen.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
138
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Die Produktnutzung im Diagramm kann in Zeitabständen von Tagen, Monaten oder Jahren
angezeigt werden. Wählen Sie aus der Dropdownliste Nutzungsintervall ein Intervall aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Aktivitätstyp die Einheit der Produktnutzung, die im
Diagramm dargestellt werden soll. Beachten Sie, dass Gesamtaktivität die Summe der
Aufträge, der gestarteten Aufgaben und der TSO-Nutzung darstellt.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
139
Vista-Benutzerhandbuch
Herstellernutzung nach Zeit
Herstellernutzung nach Zeit ist ein Balkendiagramm, das die Produktnutzung für einen
bestimmten Herstellers auf allen LPARs für eine ausgewählte CPU und für einen bestimmten
Zeitraum wiedergibt. Wählen Sie in der Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Herstellernutzung nach Zeit
aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste CPU die CPU der Produkte aus, deren Nutzung Sie im
Diagramm darstellen möchten. Markieren Sie eine CPU, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Auswählen.
140
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Wählen Sie den Hersteller aus, für dessen Produkte Sie Nutzungsdaten darstellen möchten,
indem Sie in der Dropdownliste Hersteller einen Eintrag markieren und auf die Schaltfläche
Auswählen klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
Die Produktnutzung im Diagramm kann in Zeitabständen von Tagen, Monaten oder Jahren
angezeigt werden. Wählen Sie aus der Dropdownliste Nutzungsintervall ein Intervall aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Aktivitätstyp die Einheit der Produktnutzung, die im
Diagramm dargestellt werden soll. Beachten Sie, dass Gesamtaktivität die Summe der
Aufträge, der gestarteten Aufgaben und der TSO-Nutzung darstellt.
Diagrammerstellung
141
Vista-Benutzerhandbuch
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Produktnutzung nach Zeit
Produktnutzung nach Zeit ist ein Balkendiagramm, das die Nutzung eines ausgewählten
Produkts auf allen LPARs für eine ausgewählte CPU und für einen bestimmten Zeitraum
wiedergibt. Wählen Sie in der Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Produktnutzung nach Zeit aus.
142
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Wählen Sie in der Dropdownliste CPU die CPU des Produkts aus, dessen Nutzung Sie im
Diagramm darstellen möchten. Markieren Sie eine CPU, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Auswählen.
Wählen Sie das Produkt aus, dessen Nutzungsdaten Sie darstellen möchten, indem Sie in der
Dropdownliste Produkt einen Eintrag markieren und auf die Schaltfläche Auswählen
klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
Die Produktnutzung im Diagramm kann in Zeitabständen von Tagen, Monaten oder Jahren
angezeigt werden. Wählen Sie aus der Dropdownliste Nutzungsintervall ein Intervall aus.
Diagrammerstellung
143
Vista-Benutzerhandbuch
Wählen Sie in der Dropdownliste Aktivitätstyp die Einheit der Produktnutzung, die im
Diagramm dargestellt werden soll. Beachten Sie, dass Gesamtaktivität die Summe der
Aufträge, der gestarteten Aufgaben und der TSO-Nutzung darstellt.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
144
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Nutzung nach Standort
Nutzung nach Standort ist ein Tortendiagramm, das die prozentuale Nutzung aller Produkte
auf allen LPARs an Standorten direkt unterhalb des ausgewählten Unternehmens oder
Standorts für einen bestimmten Zeitraum angibt. Wählen Sie in der Dropdownliste Filtertyp
die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Nutzung nach Standort aus.
Wählen Sie das Unternehmen oder den Standort aus, für dessen Produkte Sie Nutzungsdaten
darstellen möchten, indem Sie in der Dropdownliste Unternehmen/Standort einen Eintrag
markieren und auf die Schaltfläche Auswählen klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
Diagrammerstellung
145
Vista-Benutzerhandbuch
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Nutzung nach CPU
Nutzung nach CPU ist ein Tortendiagramm, das die prozentuale Nutzung aller Produkte auf
allen LPARs auf ausgewählten CPUs für einen bestimmten Zeitraum angibt. Wählen Sie in
der Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus. Wählen Sie in der Dropdownliste
Diagrammtyp die Option Nutzung nach CPU aus.
146
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Wählen Sie das Unternehmen oder den Standort aus, für dessen Produkte Sie Nutzungsdaten
darstellen möchten, indem Sie in der Dropdownliste Unternehmen/Standort einen Eintrag
markieren und auf die Schaltfläche Auswählen klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
147
Vista-Benutzerhandbuch
Nutzung nach Produkt
Nutzung nach Produkt ist ein Tortendiagramm, das die prozentuale Nutzung aller Produkte
eines ausgewählten Herstellers auf allen LPARs für einen bestimmten Zeitraum angibt.
Wählen Sie in der Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Nutzung nach Produkt aus.
Wählen Sie die CPU aus, für deren Produkte Sie Nutzungsdaten darstellen möchten, indem
Sie in der Dropdownliste CPU einen Eintrag markieren und auf die Schaltfläche Auswählen
klicken.
148
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Wählen Sie den Hersteller aus, für dessen Produkte Sie Nutzungsdaten darstellen möchten,
indem Sie in der Dropdownliste Hersteller einen Eintrag markieren und auf die Schaltfläche
Auswählen klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
149
Vista-Benutzerhandbuch
Nutzung nach Hersteller
Nutzung nach Hersteller ist ein Tortendiagramm, das die prozentuale Nutzung aller
Produkte auf allen LPARs auf ausgewählten CPUs für einen bestimmten Zeitraum angibt.
Wählen Sie in der Dropdownliste Filtertyp die Plattform aus.
Wählen Sie in der Dropdownliste Diagrammtyp die Option Nutzung nach Hersteller aus.
Wählen Sie die CPU aus, für deren Produkte Sie Nutzungsdaten darstellen möchten, indem
Sie in der Dropdownliste CPU einen Eintrag markieren und auf die Schaltfläche Auswählen
klicken.
Wählen Sie den Zeitraum der Produktnutzung, den Sie im Diagramm darstellen möchten,
indem Sie in den Dropdownlisten Nutzungsende und Nutzungsbeginn das entsprechende
Datum auswählen. Sie können auch den gesamten Nutzungszeitraum im Diagramm
darstellen, indem Sie auf die Schaltfläche Alle Nutzungsdaten klicken.
Beachten Sie, dass standardmäßig die Nutzungsdaten verwendet werden, die Sie zuletzt
eingegeben haben, oder die frühesten/spätesten Datumsangaben, für welche Nutzungsdaten
zur Verfügung stehen.
150
Diagrammerstellung
Vista-Benutzerhandbuch
Wenn Sie alle Diagrammparameter eingestellt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Diagramm erstellen, um das Diagramm zu generieren.
Das Diagramm wird in Microsoft Excel angezeigt. Sie können es drucken oder als ExcelDatei speichern.
Diagrammerstellung
151
Warnungen und Benachrichtigungen
Warnungen unterstützen Sie bei der Verwaltung wichtiger Ereignisse im Zusammenhang mit
den IT-Assets Ihres Unternehmens, beispielsweise bei Vertragserneuerungen und ablaufenden
Kennwörtern. Eine Warnung generiert eine bestimmte Anzahl von Tagen vor dem kritischen
Datum eine Erinnerung. Eine Benachrichtigung ist die eigentliche Erinnerung, die Sie
erhalten, nachdem die Warnung aufgetreten ist. Sie können Warnungen so einstellen, dass
Erinnerungen an die Benachrichtigungsanzeige in Vista und an die E-Mail-Adresse des
Benutzers gesendet werden.
Definieren von Warnungen
Zum Definieren von Warnungen stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
•
Mithilfe der Eigenschaftenanzeige können Sie eine Warnung für eine bestimmte Entität
einstellen. Verwenden Sie diese Option, um schnell eine einzige Warnung hinzuzufügen.
Sie sind der einzige Empfänger dieser Warnung. Dies kann später durch Bearbeiten der
Warnung geändert werden.
•
Mithilfe der Strukturansicht können Sie eine Warnung für eine einzelne Entität, einen
Entitätstyp oder eine Vorlage einstellen. Verwenden Sie diese Option, wenn Sie
komplexere Warnungen und Benachrichtigungen definieren möchten.
Definieren von Warnungen über die Eigenschaftenanzeige
Für dieses Beispiel wählen wir die Sicht Verträge mit Herstellern, die in der nachfolgenden
Abbildung gezeigt wird. Wählen Sie in der Strukturansicht den Vertrag CA ELA 2784 aus.
Klicken Sie in der Eigenschaftenanzeige mit der rechten Maustaste auf eine Eigenschaft mit
einem Datumstyp. Der Vertrag besitzt das Ablaufdatum 20.01.2005. Wählen Sie im
Kontextmenü die Option Warnung definieren für: Ablaufdatum aus.
153
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Warnungsdefinition wird angezeigt. Geben Sie im Feld Mich
benachrichtigen die Anzahl an Tagen (30) an, die Sie im Voraus benachrichtigt werden
möchten. Klicken Sie zum Speichern der Warnung auf OK, oder klicken Sie auf Abbrechen.
Im Feld Benachrichtigungsmeldung werden Kriterien für die
Benachrichtigung angezeigt.
In diesem Beispiel erhalten Sie 30 Tage vor dem Ablaufdatum des Vertrags eine Benachrichtigung zu diesem Ereignis. Sie sind der einzige Empfänger, können jedoch durch Bearbeiten
der Warnung weitere Empfänger angeben.
Definieren von Warnungen über die Strukturansicht
Für komplexere Fälle sollten Sie Warnungen über die Vista-Strukturansicht definieren. Von
dort aus können Sie Warnungen für mehrere Empfänger auf folgenden Kriterien basierend
einrichten:
Entitätstyp
Empfangen von Benachrichtigungen vor einem bestimmten Datum für
einen Entitätstyp, beispielsweise alle Verträge.
Vorlage
Empfangen von Benachrichtigungen vor einem bestimmten Datum für
eine bestimmte Vorlage, die mit einem Entitätstyp verknüpft ist,
beispielsweise alle Unternehmensverträge.
Einzelne Entität Empfangen einer Benachrichtigung vor einem bestimmten Datum einer
ausgewählten Entität, beispielsweise eines Vertrags.
Klicken Sie in der Strukturansicht mit der rechten Maustaste auf die Entität. Wählen Sie
entsprechend dem Beispiel aus dem vorherigen Abschnitt den Vertrag CA ELA 2784.
Wählen Sie im Kontextmenü die Option Warnungsdefinition. Wählen Sie eine der Optionen
aus. Für dieses Beispiel wählen Sie Für Entität: CA ELA 2784.
154
Warnungen und Benachrichtigungen
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Warnungsdefinition wird angezeigt. Geben Sie in den Feldern Eigenschaft
und Wert die entsprechenden Kriterien ein. In diesem Beispiel erhalten Sie 30 Tage vor dem
Ablaufdatum des Vertrags eine Benachrichtigung.
Im Feld Benachrichtigungsmeldung werden die Kriterien für die Benachrichtigung
angezeigt. Geben Sie gegebenenfalls Kommentare oder zusätzliche Informationen im Feld
Zusätzliche Meldung ein. (Dieses Feld kann bis zu 2.600 Zeichen umfassen.) Wählen Sie in
der Tabelle Empfänger die Personen aus, welche die Benachrichtigung erhalten sollen, sowie
die Zustellungsmethode: über E-Mail, über die Benachrichtigungsanzeige oder beides. Um
eine Benachrichtigung erhalten zu können, muss ein Empfänger in der Benutzerverwaltung
definiert sein. (Informationen hierzu finden Sie unter Verwalten einzelner Benutzer im VistaAdministratorhandbuch.) Klicken Sie auf Speichern, um die Warnung zu speichern, bzw. auf
Schließen. Eine umfassende Erläuterung des Dialogfelds Warnungsdefinition finden Sie
unter Bearbeiten von Warnungen.
Warnungen und Benachrichtigungen
155
Vista-Benutzerhandbuch
Verwalten von Warnungen
Warnungen können über das Dialogfeld Warnungsverwaltung aktiviert, deaktiviert,
bearbeitet und gelöscht werden.
Klicken Sie zum Öffnen des Dialogfelds Warnungsverwaltung in der Menüleiste auf Tools,
und wählen Sie die Option Warnungsverwaltung.
Das Dialogfeld Warnungsverwaltung wird angezeigt:
Zum Ändern
einer Warnung
müssen Sie
als Besitzer
aufgeführt sein.
Aktivieren und Deaktivieren von Warnungen
Standardmäßig sind alle neuen Warnungen aktiviert. In bestimmten Fällen möchten Sie eine
Warnung deaktivieren. (Beispielsweise werden Sie während der Neuverhandlung eines
Vertrags die Benachrichtigungsfunktion aussetzen, solange Sie auf den Abschluss der
Revision warten.)
Eine Warnung muss aktiv sein, um Benachrichtigungen generieren zu können. Ist eine
Warnung deaktiviert, werden keine Benachrichtigungen versendet.
156
Warnungen und Benachrichtigungen
Vista-Benutzerhandbuch
Die Spalte Status des Dialogfelds Warnungsverwaltung zeigt an, ob eine Warnung aktiv ist.
Um den Status einer Warnung zu ändern, markieren Sie diese, und wählen auf der Symbolleiste die Schaltfläche Aktivieren bzw. Deaktivieren.
Bearbeiten von Warnungen
Eine Warnung wird bearbeitet, indem Sie sie markieren und auf die Schaltfläche Bearbeiten
klicken bzw. indem Sie auf die Warnung doppelklicken.
Warnungen und Benachrichtigungen
157
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Warnungsdefinition wird angezeigt:
Ziel
Eigenschaft
Bedingung
Wert
Benachrichtigungsmeldung
Zusätzliche Meldung
Empfänger
158
Zeigt den Namen der verknüpften Entität, den Entitätstyp
oder die Vorlage an, wie er bzw. sie in Vista definiert wurde.
Um eine neue Datumseigenschaft auszuwählen
(beispielsweise Startdatum oder Ablaufdatum), klicken Sie
im Feld Eigenschaft auf den nach unten weisenden Pfeil.
Zeigt eine in Vista definierte Datumsbedingung an
(beispielsweise Tage im Voraus).
Um die Anzahl an Tagen zu ändern, geben Sie eine neue Zahl
im Feld Wert ein.
Zeigt die Kriterien für Ihre Benachrichtigung an, wie sie in
Vista definiert sind.
Geben Sie gegebenenfalls Kommentare oder zusätzliche
Informationen im Feld Zusätzliche Meldung ein. (Dieses
Feld kann bis zu 2.600 Zeichen umfassen.)
Zum Versenden von Benachrichtigungen müssen Sie die
Tabelle Empfänger bearbeiten.
Vista-Benutzer können Benachrichtigungen über die
Benachrichtigungsanzeige, E-Mail oder beides erhalten.
Personen, die Vista nicht verwenden, können Benachrichtigungen über E-Mail empfangen. Ihr E-Mail-Client muss
hierzu jedoch im Benachrichtigungsdienst installiert und
konfiguriert sein, und die E-Mail-Adresse des Benutzers
muss im Vista-Benachrichtigungsdienst definiert sein.
(Informationen hierzu finden Sie unter Einstellen des
Benachrichtigungsdienstes und unter Verwalten einzelner
Benutzer im Vista-Administratorhandbuch.)
Warnungen und Benachrichtigungen
Vista-Benutzerhandbuch
Um Benachrichtigungen an einen Empfänger zu senden, suchen
Sie den Namen der Person in der Tabelle Empfänger für die
Warnung, und wählen Sie die Zustellungsmethode, indem Sie ein
oder beide Kontrollkästchen aktivieren. Handelt es sich bei dem
Empfänger nicht um einen aktivierten Vista-Benutzer, ist das
Kontrollkästchen Vista abgeblendet. Besitzt der Empfänger keine
in Vista definierte E-Mail-Adresse (siehe Verwalten einzelner
Benutzer im Vista-Administratorhandbuch), ist das Kontrollkästchen E-Mail abgeblendet.
Aktivieren/Deaktivieren von Warnungen
Um den Status Aktiv oder Nicht aktiv der Warnung zu ändern, klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Aktivieren bzw. Deaktivieren. Ist die Warnung derzeit aktiv, ist
nur die Schaltfläche Deaktivieren zugänglich. Ist die Warnung derzeit nicht aktiv, ist nur die
Schaltfläche Aktivieren verfügbar.
Eine Warnung muss aktiv sein, um Benachrichtigungen generieren zu können. Ist eine
Warnung deaktiviert, werden keine Benachrichtigungen versendet.
Löschen von Warnungen
Klicken Sie zum Löschen einer Warnung auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Löschen.
Verwalten von Benachrichtigungen
In der Benachrichtigungsanzeige können Sie die von Ihnen empfangenen VistaBenachrichtigungen anzeigen und verwalten.
Die Benachrichtigungsanzeige wird jedes Mal vor dem Vista-Bildschirm angezeigt, wenn Sie
sich bei Vista anmelden und ungelesene Benachrichtigungen vorliegen. Sie können die
Benachrichtigungen zu diesem Zeitpunkt lesen oder die Benachrichtigungsanzeige schließen
und später darauf zugreifen. Klicken Sie hierzu auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche
Benachrichtigungsanzeige, oder wählen Sie Tools>Benachrichtigungsanzeige.
Warnungen und Benachrichtigungen
159
Vista-Benutzerhandbuch
Die Benachrichtigungsanzeige wird eingeblendet:
Lesen neuer Benachrichtigungen
Benachrichtigungen werden in der Liste Benachrichtigungen aufgeführt. Markieren Sie den
entsprechenden Namen in der Liste. Die Benachrichtigung wird daraufhin im Feld
Benachrichtigungsmeldung angezeigt.
Um die seit dem letzten Öffnen oder Aktualisieren der Benachrichtigungsanzeige
eingegangenen Benachrichtigungen abzurufen, klicken Sie auf die Schaltfläche
Aktualisieren.
Zurückstellen von Benachrichtigungen
Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt erneut erinnert
werden möchten, können Sie die Benachrichtigung zurückstellen. Hierzu markieren Sie die
entsprechende Benachrichtigung und klicken auf die Schaltfläche Zurückstellen.
Das Dialogfeld Zurückstellungsbenachrichtigung wird angezeigt:
Geben Sie die Anzahl an Tagen an, die die Benachrichtigung zurückgestellt werden soll.
Klicken Sie zum Speichern auf OK, oder klicken Sie auf Abbrechen. In diesem Beispiel
erhalten Sie dieselbe Benachrichtigung zehn Tage später erneut.
160
Warnungen und Benachrichtigungen
Vista-Benutzerhandbuch
Löschen von Benachrichtigungen
Wird eine Benachrichtigung nicht mehr benötigt, markieren Sie diese, und klicken Sie auf die
Schaltfläche Löschen.
Wenn Sie eine Benachrichtigung entfernen, wird nur Ihre eigene Kopie entfernt. Für alle
übrigen Benutzer, die diese Benachrichtigung erhalten haben, wird sie noch immer in der
Benachrichtigungsanzeige aufgeführt, bis sie vom jeweiligen Benutzer gelöscht wird.
Warnungen und Benachrichtigungen
161
Verknüpfen von Bestand und
Nutzung mit Vertragsinformationen
Da Sie Softwarebestands- und Nutzungsdaten zusammen mit den Vertragsdaten anzeigen
können, können unerwünschte Situationen schnell erkannt und beseitigt werden, z.B.
kostenintensive Verträge, bei denen die Produktnutzung sehr niedrig oder praktisch bei Null
liegt, oder Fälle, in denen ein Produkt ohne gültigen Vertrag genutzt wird. Diese Form der
Informationsintegration hilft Ihnen bei der Erarbeitung einer Strategie für die Vertragsverhandlung, sorgt für die Einhaltung von Lizenzen und unterstützt Sie bei der erfolgreichen
Verwaltung Ihres Datencenters, d.h. bei der CPU-Konsolidierung, bei Upgrades, Fusionen
oder Veräußerungen.
In der folgenden Tabelle werden Sichten aufgeführt, die Informationen enthalten, welche
Ihnen folgende Aufgaben zur Software-Asset-Verwaltung erleichtern.
SAM-Aktivität
Sichtkategorie
Sicht
Einhaltung
Verwaltung nach
Ausnahme
Installierte Software ohne Verträge nach
Hardware
Installierte Software ohne Verträge nach
Hersteller
Vertragsverhandlung
Verwaltung nach
Ausnahme
Installierte Software ohne Nutzung
Softwareverträge ohne installierte
Software
Softwareverträge ohne Nutzung
Verträge und Finanzen
Softwareverträge nach Hersteller und
Nutzung
Verwaltung nach
Ausnahme
Installierte Software ohne Nutzung
Verträge und Finanzen
Softwarebestand nach Hardware mit
Lizenzierung
Softwarebestand nach Standort mit
Verträgen
Verwalten von
Softwarekosten
Verknüpfen von Vertragsdaten mit Bestands- und
Nutzungsdaten
Um eine integrierte Sicht auf Ihre Vertragsdaten sowie die Bestands- und Nutzungsdaten zu
erhalten, müssen Sie zunächst Verknüpfungen zwischen den Entitäten erstellen. Beispielsweise müssen alle in Vista verzeichneten Software-Assets mit den entsprechenden tatsächlich
installierten Softwareprodukten verknüpft werden. (Daten zur installierten Software stammen
von SoftAudit.) Auf diese Weise können Sie nachvollziehen, welche Assets von einem
Vertrag abgedeckt werden, und sicherstellen, dass sie installiert wurden. Sie erstellen diese
Verknüpfungen mithilfe der Eigenschaftenanzeige.
Denken Sie daran, dass in Vista ein Asset als eine Hardware- oder Softwareinstanz definiert
ist, für die ein gültiger Vertrag vorliegt. Wenn Sie über ein installiertes Softwareprodukt
verfügen, für dieses jedoch kein gültiger Vertrag (ein Kaufbeleg) vorliegt, handelt es sich
nicht um ein Asset.
163
Vista-Benutzerhandbuch
Im folgenden Beispiel ist das Asset CA Fast Unload mit keinem installierten Softwareprodukt verknüpft. Woran können Sie das erkennen? Wenn Sie in der Liste den Eintrag CA
Fast Unload auswählen, wird in der Eigenschaftenanzeige in der Zelle Installierte
Softwareprodukte der Wert Keine angezeigt.
Um CA Fast Unload mit Instanzen installierter Software zu verknüpfen, klicken Sie in die
Zelle Installierte Softwareprodukte, und klicken Sie anschließend auf die Ellipsenschaltfläche.
Ein mit der Zelle verknüpftes Auswahldialogfeld wird geöffnet. Klicken Sie auf die
Registerkarte Verfügbar, und erweitern Sie die Liste Mainframesoftware.
164
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Zeigen Sie die drei Instanzen von Utility Fast Unload an. Wählen Sie mithilfe der Maus und
der STRG-Taste alle drei Instanzen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Auswählen.
Klicken Sie auf die Registerkarte Ausgewählt, um die drei Instanzen des Produkts
anzuzeigen.
Um die Verknüpfung einer der drei Instanzen aufzuheben, wählen Sie die entsprechende
Instanz aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Entfernen. Wenn Sie Ihre Auswahl
rückgängig machen und das Dialogfeld schließen möchten, klicken Sie auf Abbrechen. Sind
Sie mit der Auswahl zufrieden, klicken Sie auf OK.
Hinweis: Wenn Sie Einzelheiten zu einer bestimmten Instanz eines Produkts anzeigen
möchten, bevor Sie sie mit einem Asset verknüpfen, wählen Sie das Produkt in der Liste aus,
und klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Dies ist dann hilfreich, wenn mehrere
Produkte unter demselben Namen aufgeführt werden und Sie eine
Unterscheidungsmöglichkeit benötigen.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
165
Vista-Benutzerhandbuch
Anzeigen von Verknüpfungen zwischen
Vertragsdaten und Bestands- und Nutzungsdaten
In der folgenden Abbildung wird die Sicht Verträge mit Herstellern angezeigt. Die
Listenansicht enthält sämtliche Assets, die durch den ausgewählten Vertrag (CA ELA 2784)
abgedeckt werden. Zusätzlich enthält sie die Spalte Installierte Softwareprodukte. Aus
dieser Spalte ist ersichtlich, ob der Vertrag Assets umfasst, die nirgendwo installiert sind.
Denken Sie daran, dass in Vista ein Asset als eine Hardware- oder Softwareinstanz definiert
ist, für die ein gültiger Vertrag vorliegt. Wenn Sie über ein installiertes Softwareprodukt
verfügen, für dieses jedoch kein gültiger Vertrag (ein Kaufbeleg) vorliegt, handelt es sich
nicht um ein Asset.
Ist ein Asset mit drei installierten Softwareprodukten verknüpft, lautet der Wert der Zelle
Installierte Softwareprodukte „3 Elemente“. Um die Software anzuzeigen, die mit dem
Asset verknüpft ist, oder um zusätzliche installierte Softwareprodukte mit dem Asset zu
verknüpfen, klicken Sie auf die Ellipsenschaltfläche.
166
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Eine Liste mit den installierten Softwareprodukten, die mit dem Asset verknüpft sind, wird
angezeigt:
Es werden drei verschiedene Instanzen von Utility Fast Load aufgeführt. Um Einzelheiten
zu den einzelnen Instanzen anzuzeigen (sodass Sie sie voneinander unterscheiden können),
wählen Sie eine von ihnen aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Eine
Eigenschaftenanzeige wird geöffnet, in der Details zu der ausgewählten Instanz angezeigt
werden.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
167
Vista-Benutzerhandbuch
Um festzustellen, ob die installierte Software verwendet wird, können Sie zur Sicht
Softwareverträge nach Hersteller und Nutzung wechseln. Die Nutzung der installierten
Software wird in der Listenansicht aufgeführt.
Anhand der Informationen dieser Sicht können Sie ermitteln, ob Ihre Software je nach
Nutzung erneuert, gekündigt oder erneut verhandelt werden sollte.
Anzeigen von Mainframenutzungsdaten
Oft müssen Sie feststellen, wie häufig Ihre Softwareprodukte zum Einsatz kommen. Dabei
können Sie die Sicht auf die Nutzung an einem bestimmten Standort, auf die Nutzung
während eines bestimmten Zeitraums oder auf die Nutzung von Produkten eines bestimmten
Herstellers beschränken. Unabhängig vom jeweiligen Schwerpunkt ist die Sicht Softwarenutzung nach Hardware ein guter Ausgangspunkt; darin wird die gesamte installierte
Software sowie die Gesamtaktivität der einzelnen Produkte aufgeführt.
Zunächst wird die Sicht festgelegt. Klicken Sie im Hauptfenster auf die Sichtenauswahl, und
wählen Sie in der Kategorie Plattformübergreifender Bestand die Sicht Softwarenutzung
nach Hardware aus.
168
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Folgende Sicht wird angezeigt:
Stellen Sie nun einen globalen Filter ein. Ein globaler Filter ermöglicht die Anzeige aller
Daten einer bestimmten Plattform. Klicken Sie auf der Menüleiste auf Tools, und wählen Sie
anschließend Globaler Filter.
Das Dialogfeld Auswahl globaler Filter wird angezeigt. Wählen Sie Mainframedaten
anzeigen.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
169
Vista-Benutzerhandbuch
Sie haben jetzt einen Filter gesetzt, der nur Daten von Ihrer Mainframeplattform
berücksichtigt.
Erweitern Sie im Strukturbereich der Sicht Softwarenutzung nach Hardware den Eintrag
Acme World Enterprises, erweitern Sie U.S.A., und wählen Sie Denver. In der Listenansicht wird jetzt eine Liste der gesamten Software angezeigt, die am Standort Denver
verwendet wird:
Sie möchten die Liste nach Nutzung sortieren. Klicken Sie in der Listenansicht auf die
Überschrift Gesamtaktivität, bis ein nach oben weisender Pfeil angezeigt wird:
170
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Die Liste ist jetzt nach Gesamtaktivität aufsteigend sortiert:
Im Bildschirm werden jetzt Nutzungsinformationen für Ihre Softwareprodukte am Standort
Denver angezeigt.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
171
Vista-Benutzerhandbuch
Die Eigenschaftenanzeige auf der rechten Bildschirmseite bietet zusätzliche Einzelheiten zum
ausgewählten Produkt, beispielsweise Datumsangaben zur Nutzung und das Datum, an dem
das Produkt zuletzt inventarisiert wurde:
Den in der Eigenschaftenanzeige dargestellten Details können Sie entnehmen, dass das
Produkt CA-7 v.3r.2 seit dem 28.05.2000 nicht mehr verwendet wurde.
Nehmen Sie an, Sie möchten diese Liste näher eingrenzen, sodass nur die Nutzung von DB2Produkten am Standort Denver angezeigt werden. Klicken Sie auf der Symbolleiste auf
Filter.
172
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Filter wird angezeigt:
Die Sicht Softwarenutzung nach Hardware enthält vordefinierte Filter. (Informationen
hierzu finden Sie unter Vordefinierte Sichten auf Seite 59.) Die Filterkriterien werden im
oberen Fenster des Dialogfelds Filter angezeigt. Diese vordefinierten Filter sind Bestandteil
der Sicht und können nicht bearbeitet werden.
Wählen Sie in der Dropdownliste im unteren Bildschirmbereich die Entität Installiertes
Softwareprodukt aus, wählen Sie die Eigenschaft (Name), und wählen Sie anschließend die
Bedingung Enthält. Geben Sie als Wert den Text „DB2“ ein. Klicken Sie auf Zu Liste
hinzufügen. Die Filteranweisung wird der Liste hinzugefügt, wie unten gezeigt:
Hinweis: Unter Wichtige Terminologie auf Seite 12 finden Sie weitere Informationen zu
Entitäten und Eigenschaften.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
173
Vista-Benutzerhandbuch
Klicken Sie im Dialogfeld Filter auf OK. Das Sichtenfenster wird erneut geöffnet. Rufen Sie
den Standort Denver auf. Jetzt wird eine Liste von DB2-Produkten angezeigt:
Zum Entfernen des Filters klicken Sie auf der Symbolleiste auf Filter, markieren Sie Ihre
Filteranweisung, und klicken Sie auf Entfernen. Klicken Sie auf OK.
174
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Nehmen Sie jetzt an, Sie möchten die Details eines bestimmten Produkts an einem Standort
mit einer Instanz desselben Produkts an einem anderen Standort vergleichen. Klicken Sie auf
Denver, und wählen Sie aus der Liste den Eintrag DB2 Server for OS/390 aus:
Klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche Vergleichen.
Die Eigenschaftenanzeige, in der Details zu DB2 Server for OS/390 angezeigt werden, ist
nun ein eigenständiges Fenster, das mithilfe des Mauszeigers bewegt werden kann.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
175
Vista-Benutzerhandbuch
Um die Struktur- und die Listenansicht einzusehen, verschieben Sie das Vergleichsfenster mit
der Maus in die obere rechte Bildschirmecke. Wählen Sie einen neuen Standort aus: Albany.
Die Liste zeigt nun die am Standort Albany installierte Software. Wählen Sie aus der Liste
den Eintrag DB2 Server for OS/390 aus.
176
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
Vista-Benutzerhandbuch
Um die beiden Kopien von DB2 Server for OS/390 nebeneinander zu vergleichen, verschieben Sie das Vergleichsfenster zurück in die Mitte des Bildschirms, sodass die angedockte
Eigenschaftenanzeige (mit den Daten der Kopie des Standorts Albany) sichtbar ist.
Jetzt werden die Kopien von DB2 Server for OS/390 der Standorte Denver und Albany
nebeneinander angezeigt. Sie können deren Nutzungswerte vergleichen und andere Daten im
Zusammenhang mit den beiden Installationen auswerten.
Die Gesamtaktivität für die Kopie am Standort Denver besitzt beispielsweise den Wert
28.939, während die Kopie am Standort Albany eine Gesamtaktivität von nur 3.057 aufweist.
Die Ursache für diese Diskrepanz sollte daraufhin untersucht werden. Hier bietet sich
möglicherweise eine Möglichkeit zur Kündigung einer Lizenz, oder es sind eventuell
zusätzliche Produktschulungen am Standort Albany erforderlich.
Um die Details der Kopie von DB2 Server for OS/390 aus Denver zu drucken, klicken Sie
im Vergleichsfenster auf Drucken. Um Einzelheiten der Kopie aus Albany sowie die
Struktur- und Listenansicht zu drucken, klicken Sie auf der Symbolleiste auf die Schaltfläche
Drucken.
Verknüpfen von Bestand und Nutzung mit Vertragsinformationen
177
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Jede Vista-Entität besteht aus mindestens einer vordefinierten Vorlage. In diesem Abschnitt
werden die Vorlagen für die einzelnen Entitäten sowie die darin enthaltenen Eigenschaften
aufgelistet.
Vertragsvorlagen
Hardwaremietkauf
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Entitätsverknüpfungen
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Profil
Asset-Status
Aktueller Aktivitätsstatus des Assets
Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Aktualisierung der
Technologie
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine Inzahlungnahme
Frist für Zuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile des
Vertrages
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Annahmebestätigung
Bestätigung der Hardwareannahme
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Mietkaufende
Konditionen für den Erwerb der Hardware/Software bei
Mietkaufende
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Herstellernachlass
Ein Preisnachlass, den der Hersteller für die Unterzeichnung eines
Wartungsvertrages gewährt
179
Vista-Benutzerhandbuch
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Hardwarewartung
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Geschäftsbedingungen
180
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Herstellernachlass
Ein Preisnachlass, den der Hersteller für die Unterzeichnung eines
Wartungsvertrages gewährt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Serviceumfang
Wartungsverfügbarkeit
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Reaktionszeit Wartung
Die maximale Reaktionszeit für die Wartungsbereitstellung im
Falle eines Problems
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets.
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Hardwareeinkauf
Vertraglich
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Herstellernachlass
Ein Preisnachlass, den der Hersteller für die Unterzeichnung eines
Wartungsvertrages gewährt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
181
Vista-Benutzerhandbuch
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets.
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Hardwareaufstellung
Vertraglich
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Entitätsverknüpfungen
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Geschäftsbedingungen
182
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets.
ITLM-Vertrag
Kosten
Kosten
Die Vertragskosten
Wartungskosten
Die Kosten des Wartungsvertrags
Upgradekosten
Die Kosten für das Upgrade der bezogenen Lizenz
Geschäftsbedingungen
Berechtigungsnachweis
Der Berechtigungsnachweis, der die Bestimmungen zur Nutzung
der Produktlizenz festlegt
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Vertragsbedingungen
Die Vertragsbedingungen
Anfängliche Gebühr
Die anfängliche Gebühr des Vertrags
Jährliche Gebühr
Die jährliche Vertragsgebühr
Anfängliche
Wartungsgebühr
Die anfängliche Gebühr des Wartungsvertrags
Jahresgebühr Wartung
Die jährliche Gebühr des Wartungsvertrags
Monatliche
Wartungsgebühr
Die monatliche Gebühr des Wartungsvertrags
Monatsgebühr
Monatliche Vertragsgebühr
Enddatum Gebühr
Das Enddatum der jährlichen Vertragsgebühr
Ende Wartungsgebühr
Das Enddatum der Gebühr für den Wartungsvertrag
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Typ des
Vertragsstandorts
Der Standorttyp für den Vertrag
Vertragstyp
Die Art des Vertrags
Vertragsinhaber
Der Inhaber des Vertrags
Anhang A: Vorlageneigenschaften
183
Vista-Benutzerhandbuch
Anbieter
Der Name des Herstellers, von dem die Software bezogen wurde
(normalerweise der Softwareeinzelhändler)
Lieferant
Der Name des Lieferanten, der das vertraglich genannte Produkt
bereitgestellt hat (normalerweise der Softwarehersteller)
Zweitanbieter
Der Name des Zweitanbieters, der das vertraglich genannte
Produkt bereitgestellt hat
Supportanbieter
Der Name des Lieferanten, der Softwaresupport bereitstellt
Garantieanbieter
Der Name des Garantieanbieters, der die Softwaregarantie
bereitstellt
Vereinbarung
Telefonnummer
externer Kontakt
Die Telefonnummer des externen Kontakts
Name externer
Kontakt
Der Name des externen Kontakts
E-Mail-Adresse
externer Kontakt
Die E-Mail-Adresse des externen Kontakts
Notizen zu externem
Kontakt
Kommentare zum externen Kontakt
Name interner Kontakt
Der Name des internen Kontakts
Telefonnummer
interner Kontakt
Die Telefonnummer des internen Kontakts
E-Mail-Adresse
interner Kontakt
Die E-Mail-Adresse des internen Kontakts
Entitätsverknüpfungen
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Bestellformular
Vertraglich
184
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Kosten
Kosten für Transfer auf
anderes Gebiet
Kosten der Übertragung einer Anwendung auf ein anderes Gebiet
Kosten für Transfer auf
andere Plattform
Kosten der Übertragung einer Anwendung auf eine andere
Plattform
Kosten für Transfer auf
andere DB
Kosten der Übertragung einer Anwendung auf eine andere DB
Entitätsverknüpfungen
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Geschäftsbedingungen
Abtretungsrechte
Möglichkeit, ein Tochterunternehmen zu veräußern und die
Software unter neuem Eigentümer zu nutzen
Abtretungszeitraum
Gibt an, wie lange der neue Eigentümer einer Zweigniederlassung
oder eines Tochterunternehmens die Software nutzen kann
An Wartung geknüpftes
Nutzungsrecht
Gibt an, ob zur Lizenzerhaltung Wartungen durchgeführt werden
müssen
Wiederherstellung nach
Ausfall
Gibt an, ob im Notfall eine Kopie der Software verwendet werden
kann
Prüfungsbenachrichtigung
Gibt die Frist in Tagen an, innerhalb derer ein Benutzer für die
Einhaltung der Auflagen sorgen muss
Art der Prüfungsbenachrichtigung
Gibt an, in welcher Form der Hersteller eine Prüfung ankündigen
muss
Bezeichnungen
Kunden, Lieferanten, Hersteller und andere externe Gruppen,
denen der Lizenznehmer unter Einhaltung der Vertragsauflagen
die Verwendung der lizenzierten Softwaremodule gestatten kann
Quellcode
Gibt an, ob der Lizenznehmer Rechte für den Quellcode besitzt
Transfer auf anderes
Gebiet
Art der einzuhaltenden Frist für den Transfer einer Anwendung
auf ein anderes Gebiet
Anhang A: Vorlageneigenschaften
185
Vista-Benutzerhandbuch
Nutzungsrechte
Gibt die Rechte für Innenbetrieb im Gegensatz zur externen
Verarbeitung an
Nutzung durch Partner
Beschreibt Zweigniederlassungen und/oder Tochterunternehmen,
die zur Nutzung der Software berechtigt sind
Transfer auf andere
Plattform
Art der einzuhaltenden Frist für den Transfer einer Anwendung
auf eine andere Plattform (Hardware, Betriebssystem)
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Gebiet
Das Gebiet, in dem der Lizenznehmer die Software nutzen darf
Transfer auf andere DB
Art der einzuhaltenden Frist für den Transfer einer Anwendung
auf eine andere Datenbank
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur
Produktverwendung
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vorzeitige Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Zeitrahmen für Prüfung
Gibt die Frist in Tagen an, innerhalb derer ein Benutzer für die
Einhaltung der Auflagen sorgen muss
Frist für
Lizenzzuweisung
Gibt die Frist in Tagen an, innerhalb derer ein Benutzer für die
Einhaltung der Auflagen sorgen muss
Lizenztransfer
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Wartungs-Cap
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Lizenz übertragbar?
Gibt an, ob Sie das Recht haben, die Lizenz an eine dritte Partei
zu verkaufen
Software – CPU
Vertraglich
Vertragsbeginn
186
Datum des Vertragsbeginns
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertraglich definierte
Hardware
CPUs, auf denen die Software gemäß Vertrag installiert werden
kann
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Prüfungsfälligkeit
Tag, an dem die Softwareprüfung fällig ist
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur Produktverwendung
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Frist für
Lizenzzuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenz übertragbar?
Gibt an, ob Sie das Recht haben, die Lizenz an eine dritte Partei zu
verkaufen
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Lizenztransfer
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Wartungs-Cap
Der Prozentsatz, um den die Wartungskosten pro Jahr ansteigen
dürfen
Anhang A: Vorlageneigenschaften
187
Vista-Benutzerhandbuch
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets.
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Software – Unternehmen
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertraglich definiertes
Unternehmen
Unternehmen, in dem die Software gemäß Vertrag installiert
werden kann
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Geschäftsbedingungen
188
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur Produktverwendung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Frist für
Lizenzzuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenz übertragbar?
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenztransfer
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Wartungs-Cap
Der Prozentsatz, um den die Wartungskosten pro Jahr ansteigen
dürfen
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Windows-SW
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets.
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Software – Benannte Benutzer
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertraglich definierte
Hardware
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Anhang A: Vorlageneigenschaften
189
Vista-Benutzerhandbuch
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Prüfungsfälligkeit
Tag, an dem die Softwareprüfung fällig ist
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur Produktverwendung
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Säumniszuschlag
Säumniszuschlag
Frist für
Lizenzzuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenz übertragbar?
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Lizenztransfer
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Wartungs-Cap
Der Prozentsatz, um den die Wartungskosten pro Jahr ansteigen
dürfen
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Windows-Software
Asset-Kennung in
Vertrag
190
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Softwarestandort
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertraglich definierte
Standorte
Standorte, an denen die Software gemäß Vertrag installiert werden
kann
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur Produktverwendung
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Vorzeitige
Beendigung
Beschreibt Kosten und Bedingungen für eine vorzeitige
Vertragsbeendigung
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Frist für
Lizenzzuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenz übertragbar?
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Wartungs-Cap
Der Prozentsatz, um den die Wartungskosten pro Jahr ansteigen
dürfen
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Anhang A: Vorlageneigenschaften
191
Vista-Benutzerhandbuch
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Prüfungsfälligkeit
Tag, an dem die Softwareprüfung fällig ist
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Windows-Software
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Softwarewartung
Vertraglich
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Kosten
Zusätzliche
Standortkosten
Kosten für den Support eines zusätzlichen Standortes
Zusätzliche
Serverkosten
Kosten für den Support eines zusätzlichen Servers
Entitätsverknüpfungen
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Geschäftsbedingungen
192
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Spezielles
OrganisationsSupportteam
Der Name des Supportteams muss angegeben werden
Supportserver
Die Anzahl unterstützter Server
Supportsite
Die Anzahl unterstützter Standorte
Neue Versionen
Gibt an, ob die Wartung neue Versionen umfasst. Version 3.2 ist
beispielsweise Version 3
Servicestufen
Reaktionszeit
Definiert den Dringlichkeitsgrad für Supportanrufe und die mit
einem Anruf verbundene Reaktionszeit
Servicestufen
Beschreibt die verfügbaren Servicestufen
Technischer Support
Hinweise zum technischen Support
Aktualisierungen
Versionsunterstützung
Gibt an, ob die Wartung Aktualisierungen umfasst
Gibt die Bedingungen für den Support von Vorgängerversionen
an, d.h. wie viele Vorgängerversionen für welchen Zeitraum
unterstützt werden
Websupport
Gibt an, ob der Benutzer Support über das Web anfordern kann
Telefonsupport (Zeit)
Gibt die Art des Telefonservice an, d.h. Gold, Standard usw.
Art des
Telefonsupports
Gibt die Art des Telefonservice an, d.h. Gold, Standard usw.
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Gutschriften und
Umstellung
Beschreibt die Konditionen für Gutschriften und Umstellungen.
Beispielsweise kann im Gegensatz zur Lizenzierung neuer
Benutzer ein Nachlass für bereits lizenzierte Benutzer gewährt
werden, wenn eine Aktualisierung auf eine neue Version
vorgenommen wird.
Vorgesehenes
Supportteam
Gibt an, ob die Organisation über ein dediziertes Supportteam
verfügt
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Erweiterungen
Gibt an, ob die Wartung Erweiterungen umfasst
Wiederaufnahme
Wartung
Beschreibt die Wartungsgebühren für wieder eingesetzte Software
Erneuerung
Wartungsvertrag
Gibt die Bedingungen für die Verlängerung von
Wartungsverträgen an
Neue Releases
Gibt an, ob die Wartung neue Releases umfasst. Version 3.2 ist
beispielsweise Release 2
Fixes
Gibt an, ob die Wartung Fixes umfasst
Anhang A: Vorlageneigenschaften
193
Vista-Benutzerhandbuch
Telefonsupport
Produktion (Zeit)
Gibt die Art des Telefonservice an, wenn sich die Anwendung in
Produktion befindet
Konditionen
Wartungsgebühr
Beschreibt die Wartungsgebührenaufstellung
Softwareaufstellung
Vertraglich
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Vertragsbeginn
Datum des Vertragsbeginns
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Entitätsverknüpfungen
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Geschäftsbedingungen
Wartungsgebühr
Beschreibt die Art der Berechnung einer Wartungsgebühr
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Windows-Software
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets
Softwareserver
Vertraglich
Vertragsbeginn
194
Datum des Vertragsbeginns
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Ablaufdatum
Datum der Vertragsbeendigung
Vermittler
Die Person, die den Vertrag ausgehandelt hat
Gleichzeitige Benutzer
Vertraglich festgelegte Anzahl der Benutzer, die die Software
gleichzeitig ausführen dürfen
Vertragsstatus
Aktueller Vertragsstatus
Vertragsstandort
Der physische Standort des Vertragsdokuments
Vertragsnummer
Die Vertragsnummer
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Zusätze
Die mit dem Vertrag verbundenen Zusätze
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Geschäftsbedingungen
Gesamtzahl
angeschlossener Server
Die Anzahl der lizenzierten verbundenen Server
Vertragsbedingungen
und Preise vertraulich
Gibt an, ob Vertragsbedingungen und Preise vertraulich sind
Annahme?
Softwarelizenzvertrag wird nach Ablauf des Testzeitraums als
angenommen betrachtet
Zusätzliche
Produktnachlässe
Nachlässe, die beim Kauf zusätzlicher Produkte gewährt werden
Zusätzliche
Schulungsnachlässe?
Gibt an, ob beim Kauf zusätzlicher Produkte Schulungsnachlässe
gewährt werden
Prüfungsfälligkeit
Tag, an dem die Softwareprüfung fällig ist
Prüfungsbericht
Periodisch zu erstellender Prüfungsbericht zur
Produktverwendung
Kündigungsfrist
Die zur Vertragsbeendigung einzuhaltende Frist
Säumniszuschlag
Der prozentuale Zuschlag für eine verspätete Zahlung
Lizenz übertragbar?
Gibt an, ob Sie das Recht haben, die Lizenz an eine dritte Partei
zu verkaufen
Lizenzdauer
Gibt an, ob es sich um eine unbefristete oder befristete Lizenz
handelt
Frist für
Lizenzzuweisung
Einzuhaltende Frist für die Zuweisung beliebiger Bestandteile der
Lizenz
Lizenztransfer
Gibt an, ob die Lizenz das Transferieren der Software gestattet
Garantiezeit
Der Zeitraum, in dem für das Produkt Garantieleistungen in
Anspruch genommen werden können
Kündigungsfrist
Wartungsvertrag
Die mindestens einzuhaltende Frist zur Kündigung eines
Produktwartungsvertrags
Anhang A: Vorlageneigenschaften
195
Vista-Benutzerhandbuch
Wartungs-Cap
Der Prozentsatz, um den die Wartungskosten pro Jahr ansteigen
dürfen
Windows-Software
Asset-Kennung in
Vertrag
Verknüpfung zwischen ermittelten Kennungen für Hardware- und
Software-Assets
Verschiedenes
Verwandte Verträge
Andere Verträge, die zu diesem Vertrag in Beziehung stehen
Dateianlagen
Eine Liste mit Dateien oder eingescannten Bildern
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Asset-Vorlagen
Hardware-Asset
Entitätsverknüpfungen
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Katalogisiertes
Hardwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Hardwareprodukts
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Installation
Seriennummer
Die durch den Produkthersteller zugewiesene eindeutige Kennung
Profil
Finanzieller Besitzer
Der für das finanzielle Asset-Management verantwortliche
Mitarbeiter
Datum des Erwerbs
Datum, an dem der Kauf getätigt wurde
Bestellt für
Der Name der Person oder Abteilung, für die das Element
erworben wurde
Asset-Status
Aktueller Aktivitätsstatus des Assets
Menge
Die Anzahl der Asset-Kopien
Asset-Kennung
Durch das Unternehmen zugewiesene Kennung zur Identifizierung
des Assets
Anforderungsnummer
Anforderungsnummer für das Asset
Windows-Hardware
196
Übergeordnete HWKennung
HW-Asset-Kennung des mit diesem Asset verknüpften Geräts.
HW-Asset-Kennung
Eindeutige Kennung des HW-Assets, auf dem die Software
ermittelt wird.
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Kennwort
Kennwort
Das durch den Softwarehersteller oder Händler bereitgestellte
Kennwort
Verschiedenes
Prüfung
Prüfung
Kommentare
Kommentare
Software-Asset
Entitätsverknüpfungen
Katalogisiertes
Hardwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Hardwareprodukts
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Installation
Seriennummer
Die durch den Produkthersteller zugewiesene eindeutige Kennung
Kennwort
Kennwort
Das durch den Softwarehersteller oder Händler bereitgestellte
Kennwort
Ablaufdatum
Kennwort
Ablaufdatum für das Kennwort
Kennworttyp
Die Art des Kennworts
Kennwortadministrator
Der für die Kennwortverwaltung verantwortliche Mitarbeiter
Kennwort eingerichtet
von
Der für die Kennwortinstallation verantwortliche Mitarbeiter
Herstellerkontakt
Kennwort
Die Person, die zum Erhalt eines Kennwortes kontaktiert werden
muss
Profil
Start Testzeitraum
Tag, an dem der Testzeitraum beginnt
Testzeitraum
Dauer des Testzeitraums in Tagen
Ende Testzeitraum
Tag, an dem der Testzeitraum endet
Finanzieller Besitzer
Der für das finanzielle Asset-Management verantwortliche
Mitarbeiter
Datum des Erwerbs
Datum, an dem der Kauf getätigt wurde
Bestellt für
Der Name der Person oder Abteilung, für die das Element
erworben wurde
Asset-Status
Aktueller Aktivitätsstatus des Assets
Anhang A: Vorlageneigenschaften
197
Vista-Benutzerhandbuch
Menge
Die Anzahl der Asset-Kopien
Asset-Kennung
Durch das Unternehmen zugewiesene Kennung zur Identifizierung
des Assets
Anforderungsnummer
Anforderungsnummer für das Asset
Lizenzierung
Lizenzschlüssel
Lizenzschlüssel (sofern anwendbar)
Windows-SW
SW-Asset-Kennung
Eindeutige Kennung des SW-Assets
Verschiedenes
Prüfung
Prüfung
Kommentare
Kommentare
Vorlagen für Asset-Gruppen
Implementierungskosten
Kosten
Steuern
Die für den Betrag fälligen Steuern
Betrag
Die Nettosumme
Art der Implementierungskosten
Gibt die Art der Implementierungskosten an
Buchungscode
Klassifizierung der Kosten im Hauptbuch
Kostenstelle
Für die Kosten verantwortliche Unterabteilung
Zahlungsempfänger
Bezeichnet das Unternehmen, an das die Zahlung geht
Entitätsverknüpfungen
Bestellungen
Die mit dem Element verbundenen Bestellungen
Vertrag
Ein juristisches Dokument, das von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet wird und sich auf ein oder mehrere Assets
bezieht
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Rechnungen
Herstellerrechnung für ein oder mehrere Assets
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
ITLM-Lizenzdaten
Kosten
Kostenstelle
198
Für die Kosten verantwortliche Unterabteilung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Kostenstellenbesitzer
Kostenstellenbesitzer der bezogenen Lizenz
Wartungskosten
Die Kosten des Wartungsvertrags
Upgradekosten
Die Upgradekosten für die bezogene Lizenz
Vertraglich
Produktnummer
Die Produktnummer der bezogenen Lizenz
Bestelltyp
Die Art der bezogenen Lizenz
Anbieter
Der Name des Herstellers, von dem die Software bezogen wurde
(normalerweise der Softwareeinzelhändler)
Lieferant
Der Name des Lieferanten, der das vertraglich genannte Produkt
bereitgestellt hat (normalerweise der Softwarehersteller)
Lizenzierung
Startdatum Lizenz
Das anfängliche Gültigkeitsdatum für die bezogene Lizenz
Enddatum der Lizenz
Das maximale Gültigkeitsdatum für die bezogene Lizenz
Lizenzvereinbarung
Der vollständige Text der Lizenzvereinbarung
Lizenzschlüssel
Der Lizenzschlüssel (sofern anwendbar)
Lizenzreferenzcode
Der eindeutige Lizenzreferenzcode (wird bei der Lizenzerstellung
automatisch generiert)
ITLM-Lizenztyp
Die Art des Vertrags
Schwellenwert
Der Nutzungsschwellenwert für Warnungen
Absolute Obergrenze
Falls Sie JA angeben, ist Menge ein absoluter Wert, der nicht
überschritten werden kann
Lieferdatum
Lieferdatum für die bezogene Lizenz
Lizenzierte Einheit
Die lizenzierte Einheit
Kapazität pro
lizenzierte Einheit
Die Kapazität der lizenzierten Einheit
Kosten pro lizenzierte
Einheit
Die Kosten der lizenzierten Einheit
Lizenzinhaber
Der Inhaber der Lizenz
Nutzung
Jüngste
durchschnittliche
Wassermarke
Die durchschnittliche Verwendung der zuletzt bezogenen Lizenz
im vorgegebenen Zeitraum für den Maximalwert
Höchster
durchschnittlicher
Maximalwert
Die durchschnittliche Verwendung der bezogenen Lizenz im
vorgegebenen Zeitraum für den Maximalwert
Jüngster Maximalwert
Der Maximalwert für die zuletzt bezogene Lizenz im
vorgegebenen Zeitraum
Datum jüngster
Maximalwert
Das Datum der zuletzt bezogenen Lizenz für Maximalwert
Anhang A: Vorlageneigenschaften
199
Vista-Benutzerhandbuch
Höchster Maximalwert
Der höchste Maximalwert für die bezogene Lizenz im
vorgegebenen Zeitraum
Datum höchster
Maximalwert
Das Datum des Maximalwerts für bezogene Lizenz
Lizenznutzungsbeginn
Das Datum der Aggregation
Lizenznutzungsende
Das Datum der Aggregation
Technisch
CPU-MIPS
CPU-MIPS der bezogenen Lizenz
CPU-Modell
Das CPU-Modell der bezogenen Lizenz
CPU-MSUs
Die CPU-MSUs der bezogenen Lizenz
LPAR-MIPS
Die LPAR-MIPS der bezogenen Lizenz
LPAR-MSUs
Die LPAR-MSUs der bezogenen Lizenz
Installation
Seriennummer
Die durch den Produkthersteller zugewiesene eindeutige Kennung
CPU-Seriennummer
Die durch den CPU-Hersteller zugewiesene eindeutige Kennung
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
LPAR-Name
Der LPAR-Name der bezogenen Lizenz
Mehrere Instanzen
Gibt an, wie mehrere Instanzen desselben Produkts verwaltet
werden sollen
Geprüft
Die Distribution der Lizenz muss geprüft werden
Entitätsverknüpfungen
Bestellungen
Die mit dem Element verbundenen Bestellungen
Vertrag
Ein juristisches Dokument, das von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet wird und sich auf ein oder mehrere Assets
bezieht
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Rechnungen
Herstellerrechnung für ein oder mehrere Assets
Einmalige Kosten
Kosten
200
Abtretungsgebühr
Gebühr für Ausübung des Veräußerungsrechts
Bestellwert
Der Wert der Bestellung
Steuern
Die für den Betrag fälligen Steuern
Zahlungsempfänger
Bezeichnet das Unternehmen, an das die Zahlung geht
Buchungscode
Klassifizierung der Kosten im Hauptbuch
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Art der einmaligen
Kosten
Beschreibt den Grund für die einmaligen Kosten
Kostenstelle
Für die Kosten verantwortliche Unterabteilung
Abschreibungsende
Datum, an dem die monatliche Abschreibung für die einmaligen
Kosten endet
Monatliche
Abschreibung
Die monatliche Abschreibungshöhe für die einmaligen Kosten
Asset-Nummer
Kennung aus dem Asset-Abrechnungssystem
Abschreibungsbeginn
Datum, an dem die monatliche Abschreibung für die einmaligen
Kosten beginnt
Entitätsverknüpfungen
Vertrag
Ein juristisches Dokument, das von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet wird und sich auf ein oder mehrere Assets
bezieht
Rechnungen
Herstellerrechnung für ein oder mehrere Assets
Bestellungen
Die mit dem Element verbundenen Bestellungen
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Wiederkehrende Kosten
Kosten
Wiederkehrende
Kosten
Die Höhe der wiederkehrenden Kosten
Steuern
Die für den Betrag fälligen Steuern
Zahlungsempfänger
Bezeichnet das Unternehmen, an das die Zahlung geht
Art der
wiederkehrenden
Kosten
Beschreibt den Grund für die einmaligen Kosten
Startdatum
Datum, an dem die erste Zahlung fällig ist
Enddatum
Datum, an dem die letzte Zahlung fällig ist
Zahlungshäufigkeit
Die Anzahl der Monate zwischen zwei Zahlungen
Kontonummer
Die Herstellerkontonummer für die Kostenberechnung
Buchungscode
Klassifizierung der Kosten im Hauptbuch
Kostenstelle
Für die Kosten verantwortliche Unterabteilung
Entitätsverknüpfungen
Vertrag
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Ein juristisches Dokument, das von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet wird und sich auf ein oder mehrere Assets
bezieht
201
Vista-Benutzerhandbuch
Rechnungen
Herstellerrechnung für ein oder mehrere Assets
Bestellungen
Die mit dem Element verbundenen Bestellungen
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Softwarelizenzdaten
Entitätsverknüpfungen
Vertrag
Ein juristisches Dokument, das von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet wird und sich auf ein oder mehrere Assets
bezieht
Rechnungen
Herstellerrechnung für ein oder mehrere Assets
Bestellungen
Die mit dem Element verbundenen Bestellungen
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Lizenzierung
Plattform
Die Hardwareplattform für das Software-Asset
Lizenzierte Einheit
Definiert die Lizenzdaten der Asset-Gruppe
Kapazität pro
lizenzierte Einheit
Kapazität der betreffenden Lizenz
Lizenztyp
Definiert die Art der Softwarelizenz
Ranggruppe
Die für eine CPU-Lizenz festgelegte Ranggruppe
Kosten pro lizenzierte
Einheit
Definiert die Kosten pro lizenzierte Einheit
WLC-Lizenzierung
Zertifizierungsnummer Produktlizenz
Nummer oder Identifizierung auf dem IBM WLC-Zertifikat
(Workload License Charge)
Datum
Kapazitätsfestlegung
Datum, an dem die definierte Kapazität festgelegt wurde
Kosten
Zusätzliche Kosten
pro lizenzierte Einheit
Die Kosten für zusätzliche Einheiten
Verschiedenes
202
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Clustervorlage
Sysplex
Entitätsverknüpfungen
LPAR
Identifiziert das Element
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Ereignisvorlagen
Ereignis
Entitätsverknüpfungen
Kontakt
Eine Person, die für eine Firma arbeitet
Verschiedenes
Ereignisdatum
Datum, an dem das Ereignis aufgetreten ist
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Firmenvorlage
Firma
Hinweis: Ein Benutzer kann kein neues Firmenelement erstellen.
Adresse
Adresse
Straße oder Postfach in der Adresse
Stadt
Stadt in der Adresse
Staat
Bundesland in der Adresse
Postleitzahl
Postleitzahl in der Adresse
Land
Land in der Adresse
Kontakt
Telefon
Die Telefonnummer
E-Mail
E-Mail-Adresse der Person oder Organisation
Fax
Faxnummer der Person oder Organisation
Distiller-Import
SoftAudit-HerstellerURL
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Adresse der Unternehmenswebsite laut SoftAudit Distiller
203
Vista-Benutzerhandbuch
Nicht erkannter
Hersteller
Kennzeichnet, dass SoftAudit den Hersteller nicht erkennt
Entitätsverknüpfungen
Verträge
Juristische Dokumente, die von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet werden und sich auf eines oder mehrere
Assets beziehen
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Katalogisierte
Hardwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Hardwareprodukten
Kontakte
Personen, die für eine Firma arbeiten
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Profil
Ende Geschäftsjahr
Der Monat, in dem das Geschäftsjahr der Firma endet
Öffentliche
Körperschaft?
Gibt an, ob es sich bei der Firma um eine öffentliche Körperschaft
handelt
Verschiedenes
Alias
Alternativer Name für das Element
Hardwarehersteller?
Gibt an, ob der Lieferant Hardwareprodukte herstellt
Softwarehersteller?
Gibt an, ob der Lieferant Softwareprodukte herstellt
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Nutzung
SoftAudit-HerstellerID
Distiller-Hersteller-ID aus dem Distiller
Konfigurationsvorlage
Desktop
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Verschiedenes
204
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Mainframe
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Verschiedenes
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Midrange/Server
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Verschiedenes
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Kontaktvorlage
Kontakt
Telefon
Die Telefonnummer
E-Mail
E-Mail-Adresse der Person oder Organisation
Fax
Faxnummer der Person oder Organisation
Entitätsverknüpfungen
Firma
Eine externe Organisation, die in Verbindung zu den
Unternehmens-Assets steht
Ereignis
Kommunikation mit einer Kontaktperson der Firma
Verschiedenes
Tätigkeitsbereich
Tätigkeitsbezeichnung der Person
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
205
Vista-Benutzerhandbuch
Mitarbeitervorlage
Adresse
Adresse
Straße oder Postfach in der Adresse
Stadt
Stadt in der Adresse
Staat
Bundesland in der Adresse
Postleitzahl
Postleitzahl in der Adresse
Land
Land in der Adresse
Kontakt
Telefon
Die Telefonnummer
E-Mail
E-Mail-Adresse der Person oder Organisation
Fax
Faxnummer der Person oder Organisation
Entitätsverknüpfungen
Benutzer
Über den SoftAudit Monitor ermittelte Benutzer eines
Softwareprodukts
Verschiedenes
Anmelde-ID
Besitzer/Benutzer-Anmeldekonto
Tätigkeitsbereich
Tätigkeitsbezeichnung der Person
Mitarbeiternummer
Unternehmenskennung der Person
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Unternehmensvorlage
Hinweis: Ein Vista-Benutzer kann kein neues Unternehmenselement erstellen.
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Vorlage für katalogisierte Hardwareprodukte
Mainframe
Entitätsverknüpfungen
206
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Technisch
Modell
Die Hardwaremodellnummer
Verschiedenes
Alias
Alternativer Name für das Element
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
UNIX-Computer
Entitätsverknüpfungen
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Technisch
Modell
Die Hardwaremodellnummer
Betriebssystem
Gibt das verwendete Betriebssystem oder das zur Ausführung des
Softwareprodukts erforderliche Betriebssystem an
Verschiedenes
Alias
Alternativer Name für das Element
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Windows-Computer
Entitätsverknüpfungen
Installierte
Hardwareprodukte
Im Unternehmen installierte Hardwareprodukte
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Technisch
Modell
Die Hardwaremodellnummer
Windows-Hardware
Erster MPU-Typ
Typ oder Serie der MPU
Erste MPUGeschwindigkeit
MPU-Geschwindigkeit in MHz
Erste MPUSeriennummer
Eindeutige Kennung einer MPU
Gerätetyp
Der spezifische Gerätetyp (z.B. Desktop oder Laptop)
Anhang A: Vorlageneigenschaften
207
Vista-Benutzerhandbuch
MPUs
Gesamtzahl aller MPUs im PC
MHz gesamt
Gesamtgeschwindigkeit des Computers in MHz
Verschiedenes
Alias
Alternativer Name für das Element
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Vorlage für installierte Hardwareprodukte
Mainframe
Entitätsverknüpfungen
Konfiguration
Gruppe installierter Hardware
Katalogisiertes
Hardwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Hardwareprodukts
Hardware-Asset
Hardware-Asset, zu dem das Element gehört
Partitionen
Die mit dem Element verbundenen Partitionen
Installation
Installationsdatum
Datum, an dem das Produkt installiert wurde
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Seriennummer
Die durch den Produkthersteller zugewiesene eindeutige Kennung
Verschiedenes
Systemadministrator
Der Name des Systemadministrators
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Alias
Alternativer Name für das Element
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
MIPS
Die gemessene CPU-Kapazität in MIPS
MSUs
Der gemessene CPU-Durchsatz in MSUs
UNIX-Computer
Entitätsverknüpfungen
208
Partitionen
Die mit dem Element verbundenen Partitionen
Konfiguration
Gruppe installierter Hardware
Katalogisiertes
Hardwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Hardwareprodukts
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Hardware-Asset
Hardware-Asset, zu dem das Element gehört
Installation
Installationsdatum
Datum, an dem das Produkt installiert wurde
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Seriennummer
Die durch den Produkthersteller zugewiesene eindeutige Kennung
Nutzung
Letzte Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung gemäß Ermittlungstool
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung gemäß Ermittlungstool
Distiller-Import
Hostname
Zuletzt geprüfter Hostname
Ausgeführtes
Betriebssystem
Betriebssystemversion
Verschiedenes
Systemadministrator
Der Name des Systemadministrators
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Alias
Alternativer Name für das Element
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
Prozessorgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit des Prozessors
Prozessor
Der Chiptyp in einem PC oder Server
Speicher
Der installierte Speicher des Hardwareprodukts
Festplattenspeicher
Die Größe der Festplatte
Prozessortyp
Hardwareplattform, z.B. IntelTM, Alpha
Prozessorzahl
Die Anzahl der Prozessoren
Betriebssystem
Gibt das verwendete Betriebssystem oder das zur Ausführung des
Softwareprodukts erforderliche Betriebssystem an
Datenträger
Anzahl der Festplatten
Lizenzierung
Kerzenpunkte
Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
Oracle-PUs
Oracle-Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
SAS-Punkte
SAS-Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
BMC-Wert Einheit
BMC-Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
CA-PUs
CA-Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
CA-Prozessoren
CA-Kapazitätsmessung für die Lizenzierung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
209
Vista-Benutzerhandbuch
Windows-Computer
Distiller-Import
Hostname
Zuletzt geprüfter Hostname
Entitätsverknüpfungen
Katalogisierte
Hardwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Hardwareprodukten
Hardware-Asset
Hardware-Asset, zu dem das Element gehört
Konfiguration
Gruppe installierter Hardware
Besitzer
Besitzer der installierten Hardware
Partitionen
Die mit dem Element verbundenen Partitionen
Installation
Seriennummer
Die Seriennummer
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Installationsdatum
Datum, an dem das Produkt installiert wurde
Verschiedenes
Unterabteilung
Unterabteilung, der der Hardware-Asset-Besitzer/Benutzer
angehört.
Alias
Alternativer Name für das Element
Systemadministrator
Der Name des Systemadministrators
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
Speicher
Der installierte Speicher des Hardwareprodukts
Datenträger
Anzahl der Festplattenlaufwerke
Nutzung
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Letzte
Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Windows-Hardware
210
Erster MPU-Typ
Typ oder Serie der MPU
MHz gesamt
Gesamtgeschwindigkeit des Computers in MHz
Erste MPUSeriennummer
Eindeutige Kennung einer MPU
Erste MPUGeschwindigkeit
MPU-Geschwindigkeit in MHz
Übergeordnete HWKennung
Hardware-Asset-Kennung des mit diesem Asset verknüpften
Geräts.
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
HW-Asset-Kennung
Eindeutige Kennung des Hardware-Assets, auf dem die Software
ermittelt wird An das jeweilige Gerät gebunden.
MPUs
Gesamtzahl aller MPUs im PC
Gerätetyp
Der spezifische Gerätetyp (z.B. Desktop oder Laptop)
Vorlage für installiertes Softwareprodukt
Mainframesoftware
Hinweis: Ein Benutzer kann kein neues installiertes Softwareprodukt erstellen.
Entitätsverknüpfungen
Partition
Ein Segment des Betriebssystems, das eine logische Gruppierung
aus Softwareprodukten enthält.
Bibliotheken
Logische Darstellung des Standortes eines Softwareprodukts
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Software-Asset
Software-Asset, zu dem das Element gehört
Installation
Installationsdatum
Datum, an dem das Produkt installiert wurde
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Nutzung
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung gemäß
Ermittlungstool
Letzte
Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung gemäß
Ermittlungstool
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten Aufgaben
und TSO-Nutzungen
Stapelverarbeitungsaufträge
Die Anzahl der übermittelten Aufträge laut SoftAudit Distiller
Gestartete Aufgaben
Die Verwendungshäufigkeit nach gestarteten Aufgaben
TSO-Nutzung
Gibt an, wie häufig das Produkt durch einen Time-Sharing-Benutzer
verwendet wurde
Distiller-Import
Status
Produktaktivierung
Weist darauf hin, ob ein Produkt aktiviert ist
Code Produktfeature
IBM Produktaktivierung Produktcode
SoftAudit-Produkt-ID
Die durch SoftAudit zugewiesene Produkt-ID
Nicht erkanntes
Produkt
Weist darauf hin, dass SoftAudit das Produkt nicht erkennt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
211
Vista-Benutzerhandbuch
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
UNIX-Software
Distiller-Import
SoftAudit-Produkt-ID
Die durch SoftAudit zugewiesene Produkt-ID
Nicht erkanntes
Produkt
Weist darauf hin, dass SoftAudit das Produkt nicht erkennt
Entitätsverknüpfungen
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Partition
Die mit dem Element verbundenen Partitionen
Software-Asset
Software-Asset, zu dem das Element gehört
Bibliotheken
Logische Darstellung des Standortes eines Softwareprodukts
Nutzung
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung gemäß
Ermittlungstool
Letzte
Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung gemäß
Ermittlungstool
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten Aufgaben
und TSO-Nutzungen
Installation
Installationsdatum
Datum, an dem das Produkt installiert wurde
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Verschiedenes
Prüfung
Prüfung
Kommentare
Kommentare
Windows-Software
Entitätsverknüpfungen
212
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Partition
Die mit dem Element verbundenen Partitionen
Software-Asset
Software-Asset, zu dem das Element gehört
Besitzer
Besitzer der installierten Software
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Installation
Installiert von
Der Name der Person, die das Element installiert hat
Nutzung
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten
Aufgaben und TSO-Nutzungen
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Letzte Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Unterabteilung
Unterabteilung, der der Softwarebesitzer/-benutzer angehört.
Windows-Software
SW-Produkt-ID
Eindeutige Kennung für ein Softwareprodukt und eine Version
SW-Asset-Kennung
Eindeutige Kennung des Software-Assets
Rechnungsvorlagen
Kosten
Zahlungsempfänger
Bezeichnet das Unternehmen, an das die Zahlung geht
Betrag
Die Nettosumme
Steuern
Die für den Betrag fälligen Steuern
Zahlungsfälligkeit
Tag, an dem eine Zahlung fällig ist
Bestellungsnummer
Die mit der Rechnung verknüpfte Bestellungsnummer
Eingangsdatum
Datum, an dem die Rechnung eingegangen ist
Ausgangsdatum
Datum, an dem die Bestellung aufgegeben wurde
Zahlungsbedingungen
Beschreibt die Zahlungsbedingungen
Entitätsverknüpfungen
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
213
Vista-Benutzerhandbuch
Standortvorlagen
Gebäude
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Stadt
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Land
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Etage
Entitätsverknüpfungen
214
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Allgemein
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Standortbeschreibung
Beschreibung des Standortes
Gebiet
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Raum
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
215
Vista-Benutzerhandbuch
Staat
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Straße
Entitätsverknüpfungen
Standort
Ein physischer Standort innerhalb eines Unternehmens
Untergeordnete
Standorte
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten Standorte
Konfigurationen
Gruppen installierter Hardware
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Adresse 1
Adresse 1 aus SoftAudit für UNIX-Installationsbildschirm
Adresse 2
Adresse 2 aus SoftAudit für UNIX-Installationsbildschirm
Postleitzahl
Postleitzahl aus SoftAudit für UNIX-Installationsbildschirm
Vorlage für den Standort des installierten Produkts
Bibliothek
Hinweis: Ein Benutzer kann keine neue Bibliothek erstellen.
Nutzung
216
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Letzte
Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten
Aufgaben und TSO-Nutzungen
Stapelverarbeitungsaufträge
Die Anzahl der übermittelten Aufträge laut SoftAudit Distiller
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Gestartete Aufgaben
Die Verwendungshäufigkeit nach gestarteten Aufgaben
TSO-Nutzung
Gibt an, wie häufig das Produkt durch einen Time-SharingBenutzer verwendet wurde
Verarbeitungsdatum
Datum der Verarbeitung durch den Linkage Editor
Datum letzte
Verarbeitung
Datum der letzten Modulverarbeitung durch den Linkage Editor
Datum letzte ZAPNutzung
Datum der letzten Ausführung des IBM ZAP-Dienstprogramms
Anzahl Module
Die Anzahl der Module für ein Produkt, die der Surveyor in einer
Bibliothek ermittelt
Verschiedenes
Modifikation
Die Modifikationsebene der Software laut SoftAudit
FMID-Zahl
Die Anzahl der FMIDs (Function Management IDs) in einem
Produkt
FMIDs
Die Anzahl der FMIDs (Function Management IDs) in einem
Produkt
Release
Softwarerelease laut SoftAudit
VolSer
VolSer
LPA/Verknüpfungslisten-Indikator
Gibt an, ob die Bibliothek Teil von LPA oder Verknüpfungsliste
oder keines von beidem ist
Bibliothek gelöscht
Gibt an, ob die Bibliothek gelöscht oder umbenannt wurde.
Technisch
Version
Die vom Hersteller bereitgestellte Produktversionsnummer
Hostname
Distiller-Import
Partitionsname
Der Partitionsname
Verschiedenes
Prüfung
Prüfung
Nutzung
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten
Aufgaben und TSO-Nutzungen
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Letzte
Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Anhang A: Vorlageneigenschaften
217
Vista-Benutzerhandbuch
Organisationsvorlage
Organisation
Adresse
Adresse
Straße oder Postfach in der Adresse
Stadt
Stadt in der Adresse
Staat
Bundesland/Staat in der Adresse
Postleitzahl
Postleitzahl in der Adresse
Land
Land in der Adresse
Kontakt
Telefon
Die Telefonnummer
E-Mail
E-Mail-Adresse der Person oder Organisation
Fax
Faxnummer der Person oder Organisation
Entitätsverknüpfungen
Organisation
Organisation, zu der das Element gehört
Untergeordnete
Organisationen
Die mit dem Element verbundenen untergeordneten
Organisationen
Verträge
Juristische Dokumente, die von einem Unternehmen und einer
Firma unterzeichnet werden und sich auf eines oder mehrere
Assets beziehen
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Partitionsvorlagen
Domäne
Distiller-Import
SoftAudit DistillerKennung
Namen für Unternehmen, Standort und System (LPAR), die in den
SoftAudit Distiller eingegeben und für die Zuordnung zu einem
LPAR verwendet werden
Ausgeführtes
Betriebssystem
Betriebssystemversion
Entitätsverknüpfungen
218
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Cluster
Eine Gruppe von Partitionen
Installiertes
Hardwareprodukt
Ein im Unternehmen installiertes Hardwareprodukt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Installation
Einheit für definierte
Kapazität
Die Maßeinheit für die LPAR-Kapazität
Definierte Kapazität
Vom Benutzer definierter Kapazitätswert eines Servers (LPAR) für
eine spezifische Nutzlast
Verschiedenes
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
Betriebssystem
Gibt das verwendete Betriebssystem oder das zur Ausführung des
Softwareprodukts erforderliche Betriebssystem an
LPAR
Distiller-Import
LPAR-ID
Die LPAR-ID besteht aus Systemname und CPU-ID gemäß der
Definition in der Distiller-Datei
SoftAudit DistillerKennung
Namen für Unternehmen, Standort und System (LPAR), die in den
SoftAudit Distiller eingegeben und für die Zuordnung zu einem
LPAR verwendet werden
Entitätsverknüpfungen
Installiertes
Hardwareprodukt
Ein im Unternehmen installiertes Hardwareprodukt
Cluster
Eine Gruppe von Partitionen
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Installation
Einheit für definierte
Kapazität
Die Maßeinheit für die LPAR-Kapazität
Definierte Kapazität
Vom Benutzer definierter Kapazitätswert eines Servers (LPAR)
für eine spezifische Nutzlast
Technisch
Betriebssystem
Beschreibt das ausgeführte Betriebssystem
Verschiedenes
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
219
Vista-Benutzerhandbuch
Partition
Distiller-Import
SoftAudit DistillerKennung
Namen für Unternehmen, Standort und System (LPAR), die in den
SoftAudit Distiller eingegeben und für die Zuordnung zu einem
LPAR verwendet werden
Ausgeführtes
Betriebssystem
Betriebssystemversion
Entitätsverknüpfungen
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Cluster
Eine Gruppe von Partitionen
Installiertes
Hardwareprodukt
Ein im Unternehmen installiertes Hardwareprodukt
Installation
Einheit für definierte
Kapazität
Die Maßeinheit für die LPAR-Kapazität
Definierte Kapazität
Vom Benutzer definierter Kapazitätswert eines Servers (LPAR) für
eine spezifische Nutzlast
Verschiedenes
Unterabteilung
Die verantwortliche organisationsinterne Abteilung
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
Betriebssystem
Gibt das verwendete Betriebssystem oder das zur Ausführung des
Softwareprodukts erforderliche Betriebssystem an
Bestellungsvorlage
Entitätsverknüpfungen
Asset-Gruppen
Zu dem Element in Beziehung stehende Asset-Gruppen
Kosten
Betrag
Die Nettosumme
Steuern
Die für den Betrag fälligen Steuern
Rechnungsnummer
Die mit der Bestellung verknüpfte Rechnungsnummer
Besteller
Person oder Abteilung, die den Kauf tätigt
Ausgangsdatum
Datum, an dem die Bestellung aufgegeben wurde
Zahlungsbedingungen
Beschreibt die Zahlungsbedingungen
Verschiedenes
Gültig ab
220
Datum, an dem die Bestellung aufgegeben wurde
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Gültig bis
Datum, ab dem die Bestellung gültig ist
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Vorlagen für katalogisierte Softwareprodukte
Mainframesoftware
Hinweis: Ein Benutzer kann kein neues katalogisiertes Softwareprodukt erstellen.
Distiller-Import
SoftAudit-Produkt-ID
Die durch SoftAudit zugewiesene Produkt-ID
Nicht erkanntes
Produkt
Weist darauf hin, dass SoftAudit das Produkt nicht erkennt
Entitätsverknüpfungen
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition
installiert sind
Verschiedenes
Releasedatum
Datum, an dem das Produkt durch den Hersteller
veröffentlicht wurde.
Ankündigungsschreiben
Link zu Produktinformationen im Web
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Technisch
Funktion
Beschreibt die allgemeinen Funktionen des Softwareprodukts
Versionsgruppe Mainframesoftware
Distiller-Import
SoftAuditVersionsgruppen-ID
Die von SoftAudit zugewiesene Versionsgruppenkennung.
Entitätsverknüpfungen
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Anhang A: Vorlageneigenschaften
221
Vista-Benutzerhandbuch
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition
installiert sind
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Verschiedenes
Prüfung
Prüfung
Kommentare
Kommentare
UNIX-Software
Distiller-Import
SoftAudit-Produkt-ID
Die durch SoftAudit zugewiesene Produkt-ID
Nicht erkanntes
Produkt
Weist darauf hin, dass SoftAudit das Produkt nicht erkennt
Entitätsverknüpfungen
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Technisch
Version
Die vom Hersteller bereitgestellte Produktversionsnummer
Funktion
Beschreibt die allgemeinen Funktionen des Softwareprodukts
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Versionsgruppe UNIX-Software
Distiller-Import
SoftAuditVersionsgruppen-ID
Die von SoftAudit zugewiesene Versionsgruppenkennung.
Entitätsverknüpfungen
222
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Vista-Benutzerhandbuch
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die auf einer ausgewiesenen Partition installiert
sind
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Windows-Software
Entitätsverknüpfungen
Assets
Software- oder Hardwareprodukte, für die ein Vertrag vorliegt
Katalogisierte
Softwareprodukte
Allgemeine Beschreibung von Softwareprodukten
Installierte
Softwareprodukte
Softwareprodukte, die an einer ausgewiesenen Stelle installiert
sind
Katalogisiertes
Softwareprodukt
Allgemeine Beschreibung eines Softwareprodukts
Hersteller
Unternehmen, welches das Element verkauft
Distiller-Import
SoftAudit-Produkt-ID
Die durch SoftAudit zugewiesene Produkt-ID
Technisch
Version
Die vom Hersteller bereitgestellte Produktversionsnummer
Verschiedenes
Kommentare
Kommentare
Prüfung
Prüfung
Windows-SW
SW-Produkt-ID
Eindeutige Kennung für ein Softwareprodukt und eine Version
Vorlage für installierte Benutzergruppe
Hinweis: Ein Benutzer kann keine installierte Benutzergruppe erstellen.
Nutzung
Erste Inventarisierung
Datum der ersten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Letzte Inventarisierung
Datum der letzten Produktinventarisierung oder -verwendung
gemäß Ermittlungstool
Nutzungsbeginn
Tag, an dem der Nutzungszeitraum beginnt
Anhang A: Vorlageneigenschaften
223
Vista-Benutzerhandbuch
Nutzungsende
Tag, an dem der Nutzungszeitraum endet
Gesamtaktivität
Die Summe aus Stapelverarbeitungsaufträgen, gestarteten
Aufgaben und TSO-Nutzungen
Stapelverarbeitungsaufträge
Die Anzahl der übermittelten Aufträge laut SoftAudit Distiller
Gestartete Aufgaben
Die Verwendungshäufigkeit nach gestarteten Aufgaben
TSO-Nutzung
Gibt an, wie häufig das Produkt durch einen Time-SharingBenutzer verwendet wurde
Verschiedenes
Prüfung
224
Prüfung
Anhang A: Vorlageneigenschaften
Anhang B: Manuelles Importieren
von Bestandsdaten
Dieses Kapitel beschreibt den manuellen Import von Bestandsdaten.
Bei Verwendung von SQL Server empfiehlt es sich, die Option Datei automatisch
vergrößern in den tempdb-Datenbankeigenschaften auszuwählen. Hierdurch wird ein
Anwachsen der Datenbank tempdb während des Importvorgangs ermöglicht.
Bei SoftAudit-Daten müssen Sie möglicherweise Distiller-Dateien aus dem Verzeichnis, in
dem sie auf dem Server gespeichert sind, in den Vista-Importordner kopieren.
Hinweis: Herunterladen von Mainframedaten auf die Workstation
Wenn der Distiller ausgeführt wurde, steht eine Ausgabedatei zum Herunterladen auf den
Vista-Server zur Verfügung. Verwenden Sie ein Programm wie FTP, IND$FILE oder das von
Ihrem 3270 Emulatorpaket enthaltene Programm im ASCII-Modus mit aktiviertem CRLF
(Carriage Return Line Feed). Der Dateiname sollte die Erweiterung .ASC (ASCII) besitzen.
Überschreiben Sie keine vorhandenen Distiller-Dateien, da diese möglicherweise nicht wieder
hergestellt werden können.
Erstellen von Entitäten
Vista verwendet Daten aus SoftAudit für z/OS Distiller-Dateien zum Erstellen eines
Standorts, einer Konfiguration mit demselben Namen wie der Standort, einer CPU und einer
LPAR.
Der Importvorgang
Starten Sie den Datenimportvorgang, indem Sie in der Vista-Leiste auf das Symbol
Bestandsimport klicken.
225
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Bestandsimport wird angezeigt.
Klicken Sie zum Auswählen des Importtyps auf die Dropdownliste Importtyp, und wählen
Sie einen Typ aus: SoftAudit für UNIX Import oder SoftAudit für z/OS Import.
Für dieses Beispiel wird SoftAudit für UNIX Import verwendet.
Wählen Sie nun die zu importierenden Dateien. Klicken Sie rechts neben dem Feld Datei für
Import auf die Schaltfläche Durchsuchen.
226
Anhang B: Manuelles Importieren von Bestandsdaten
Vista-Benutzerhandbuch
Das Dialogfeld Ordner suchen wird geöffnet:
Wenn Sie nur eine einzige Distiller-Datei importieren möchten, markieren Sie die Datei, und
klicken Sie auf OK. In diesem Beispiel wählen Sie nur eine Datei. Um alle SoftAudit für
UNIX Distiller-Dateien im Ordner zu importieren, markieren Sie den Ordner, und klicken Sie
auf OK.
Sie kehren zum Dialogfeld Bestandsimport zurück, in dem jetzt der Name, der Pfad und der
Dateibezeichner der soeben ausgewählten Datei angezeigt werden. Klicken Sie auf OK, um
den Importvorgang zu starten.
Anhang B: Manuelles Importieren von Bestandsdaten
227
Vista-Benutzerhandbuch
Importtyp
Datei für Import
Dateibezeichner
Importprotokoll
Importstatus
Um den Importtyp auszuwählen, klicken Sie auf den nach unten
weisenden Pfeil, und wählen Sie SoftAudit für UNIX Import
oder SoftAudit für z/OS Import.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen, und wechseln Sie
zu dem Verzeichnis, das die Distiller- bzw. Windows-Dateien
enthält
Zeigt Informationen zur Distiller-Datei an, beispielsweise
Dateiname, Bezeichner und Vista-Partition
Zeigt Informationen über den Importvorgang an
Zeigt die Startzeit des Imports sowie die seit Beginn des Imports
verstrichene Zeit an
Sie können zu jederzeit auf Abbrechen klicken, um den Importprozess zu beenden. Klicken
Sie nach Abschluss des Importvorgangs auf Schließen.
228
Anhang B: Manuelles Importieren von Bestandsdaten
Anhang C: Festlegen der
Anzeigewährung
Bei der Währung, in der in Vista Geldbeträge angezeigt werden, muss es sich nicht um die
Basiswährung handeln. (Informationen hierzu finden Sie unter Eingeben von
Kosteninformationen auf Seite 92.) Zum Ändern der Anzeigewährung klicken Sie auf der
Menüleiste auf Tools und wählen anschließend Optionen.
Das Dialogfeld Optionen wird geöffnet. Wählen Sie in der Dropdownliste Wählen Sie eine
Anzeigewährung eine Anzeigewährung aus, und klicken Sie auf OK.
229
Index
Anmeldung, 5, 21
Anzeigen von Daten, 31–68
Anzeigewährung einstellen, 229
Benachrichtigungen, 153–61
Lesen neuer, 160
löschen, 161
verwalten, 159
zurückstellen, 160
Berichterstellung, 103–31
Erstellen von CSV-Berichten, 131
Daten. Siehe Anzeigen von Daten
Diagrammerstellung, 133–51
Eigenschaft, 18
vergleichen, 49
Eigenschaftenanzeige, 45
abdocken, 48
Entität
Asset, 12
Asset-Gruppe, 13
Benutzergruppe, 17
Bestellung, 17
Cluster, 13
Definition, 12
Ereignis, 15
Erstellen einer neuen, 33
Firma, 14
Installierte Benutzergruppe, 16
Installiertes Hardwareprodukt, 15
Installiertes Softwareprodukt, 15
Katalogisiertes Hardwareprodukt, 13
Katalogisiertes Softwareprodukt, 13
Konfiguration, 14
Kontakt, 14
Mitarbeiter, 14
Organisation, 17
Partition, 17
Rechnung, 16
Standort, 16
Standort installiertes Produkt, 16
Unternehmen, 15
Vertrag, 12
Erste Schritte, 5–11
Filtern von Daten, 54–59
globaler Filter, 58
innerhalb einer benutzerdefinierten Sicht, 74
nach Nutzungsdaten, 58
nach Plattform, 58
Hilfe
Kundensupport, i
Onlinehilfe, 30
Kennwort ändern, 22
Listenansicht
Definition, 39
Entfernen von Spalten, 42
gruppieren nach Feld, 43
Hinzufügen von Spalten, 41
Neusortieren von Spalten, 42
sortieren, 43
Mainframenutzungsdaten, 168–77
Menüleiste, Beschreibung, 23
Sichten
Erstellen benutzerdefinierter, 69
Erstellen einer Variante einer vordefinierten
Sicht, 70
Hinzufügen eines Filters, 74
Liste. Siehe Vordefinierte Sichten
löschen, 77
Sichtenauswahl, 37
Starten von Vista. Siehe Anmeldung
Statusleiste, 50
Strukturansicht, 38
Symbolleiste, Beschreibung, 25
Verträge
Eingeben neuer, 79–101
Vista-Leiste
Beschreibung, 26
Kontextmenü, 27
Shortcutgruppen, 28
Vordefinierte Sichten, 59–68
Hardware nach Software, 63
Hardwarebestand nach Standort mit
Verträgen, 66
Hardwarekapazität der installierten
Software, 61
Hardwareverträge nach Hersteller, 66
Installierte Hardware nach Unternehmen, 64
Installierte Software ohne Nutzung, 60
Installierte Software ohne Verträge nach
Hardware, 59
Installierte Software ohne Verträge nach
Hersteller, 60
Liste, 37
Nutzung durch Benutzer nach Sysplex, 62
Nutzung durch Benutzer nach Unternehmen
und Hardware, 62
Produktstandort nach Unternehmen und
Hardware, 63
Software nach Standort, 63
Software-Assets mit Kennwörtern, 68
Softwarebestand nach Hardware mit
Lizenzierung, 67
231
Vista-Benutzerhandbuch
Softwarebestand nach Standort mit
Verträgen, 67
Softwarebestand und -nutzung nach Hersteller
(Sysplex und Bibliothek), 61
Softwarenutzung nach Hardware, 64
Softwarenutzung nach Produktstandort, 65
Softwarenutzung nach Sysplex, 62
Softwareverträge nach Hersteller und
Nutzung, 67
Softwareverträge ohne installierte
Software, 60
Softwareverträge ohne Nutzung, 61
232
Unternehmen mit Kontakten und
Ereignissen, 68
Verträge mit Bestellungen, 65
Verträge mit Herstellern, 66
Verträge mit Rechnungen, 65
Vorlage, 19
Warnungen, 153–61
aktivieren, 156
bearbeiten, 157
deaktivieren, 156
definieren, 153
verwalten, 156
Index
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