OpenCom 30 Plus 08/10/02

OpenCom 30 Plus 08/10/02

OpenCom 30 plus

Bedienungsanleitung

Willkommen bei DeTeWe

Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt von DeTeWe entschieden haben. Unser Produkt steht für höchste Qualitätsansprüche, gepaart mit hochwertigem Design.

Die folgende Bedienungsanleitung wird Sie beim Gebrauch Ihrer

OpenCom 30 plus begleiten und dabei alle wesentlichen Fragen beantworten. Sollten Sie darüber hinaus weitere technische Unterstützung benötigen oder Informationen

über andere DeTeWe-Produkte wünschen, steht Ihnen unter unserer Service-Rufnummer

01805 33 83 93

*

(01805DETEWE)

24 Stunden täglich, 7 Tage die

Woche ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns außerdem unter

Fax:

01805 33 83 94 *

E-Mail: [email protected]

Internet: www.detewe.de

www.opendimension.de

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit

Ihrer OpenCom 30 plus.

* 0,12 ∂ / Minute

Im Überblick

Anschlüsse

Analoge

Endgeräte

ISDN

Anrufbeantworter

Gruppe 3-Fax

PC

Weitere

ISDN-Endgeräte

230 V ~

V.24 oder USB

Bedeutung der Leuchtdioden

Die Leuchtdioden an der Oberseite der OpenCom 30 plus haben folgende Bedeutung:

• Leuchtring ISDN leuchtet: Der NTBA und Ihre OpenCom 30 plus sind betriebsbereit.

• Leuchtring ISDN blinkt: Der NTBA ist nicht betriebsbereit.

• B-Kanal 1 / B-Kanal 2 leuchtet: Die entsprechende Leitung ist belegt.

• PC/Daten leuchtet: Die V.24 / USB-Schnittstelle zum PC ist belegt (CAPI-Treiber ist aktiv).

• Fax/AB blinkt: Im Weborganizer von OpenDimension ist ein Fax und/oder eine

Sprachnachricht eingetroffen.

• Message blinkt: Im Weborganizer von OpenDimension ist eine E-Mail eingetroffen.

• Call-Info aus: Keine Verbindungs-Entgeltdaten gespeichert.

• Call-Info leuchtet: Ihre OpenCom 30 plus hat 1 bis 39 abgehende Verbindungs- und

Entgeltdatensätze gespeichert.

• Call-Info blinkt: Es sind 40 bis 50 abgehende Verbindungs- und Entgeltdaten zwischengespeichert. Achtung: Ab 50 Datensätzen werden die ältesten Daten

überschrieben.

1

2

Im Überblick

Symbole in der Bedienungsanleitung

t q g k r a b d c

*

#

1

0

Sicherheitshinweis, wichtiger Hinweis.

Telefonhörer abheben.

Telefonhörer auflegen.

Gespräch führen.

Rufnummer oder Kennziffer wählen.

Sie hören einen Quittungston.

Ihr Telefon klingelt.

Dreierkonferenz.

Signaltaste (auch als Flash-oder Rückfragetaste bezeichnet) drücken.

Mit der Stern-Taste schalten Sie ein Leistungsmerkmal ein oder aus.

Mit der Raute-Taste beenden Sie eine Programmierung.

Wählen Sie bestimmte Ziffern.

Inhaltsverzeichnis

Die Dokumentation Ihres Telefonsystems besteht aus drei Teilen:

• Das BeeTel-Faltblatt (Leporello)

zeigt Ihnen in Kurzform die wichtigsten Schritte zum Aufbau und Anschluss Ihres Telefonsystems bis zum Starten von

OpenDimension.

• Die Bedienungsanleitung

schildert Ihnen alle Leistungs- und Komfortmerkmale

Ihres neuen Gerätes in übersichtlicher Form. Neben dem logisch aufgegliederten

Inhaltsverzeichnis finden Sie am Ende der Broschüre ein umfangreiches Stichwortverzeichnis.

• Die Kurzbedienungsanleitung

: Auf ihr finden Sie eine Auswahl der Funktionen mit der dazugehörigen Bedienfolge. Für weitere Einzelheiten sind Verweise auf die entsprechenden Seiten der Bedienungsanleitung angegeben.

• Im Internet

unter www.detewe.de finden Sie unter der Produktbezeichnung aktuelle Informationen zu diesem Gerät und den jeweils aktuellen Stand der

Gerätedokumentation.

Umgang mit der

OpenCom 30 plus ………………7

Sicherheitshinweise ……………7

Bestimmungsgemäße

Verwendung …………………7

Grundsätzliches ………………7

Stromversorgung /

Netzausfall ……………………8

Aufstellungsort ………………8

Sicherheitscode / PIN …………9

Überblick und Basiswissen ……10

Allgemeines …………………10

Ihr ISDN-Anschluss ……………10

OpenDimension nutzen ………11

Leistungsmerkmale …………12

Installation ……………………14

Voraussetzungen für den Betrieb 14

Was wurde geliefert? …………14

ISDN …………………………15

Stromnetz ……………………15

Endgeräte ……………………15

Der PC ………………………15

Reihenfolge der Inbetriebnahme 16

Software installieren …………17

Details zur Softwareinstallation 17

Die installierte Software ………18

OpenDimension mit den Menüs 19

Details zur Montage …………20

Montageort …………………20

Tischaufstellung ………………21

Wandmontage ………………21

3

4

Inhaltsverzeichnis

Geräte anschließen ……………22

Wichtige Information …………22

OpenCom 30 plus an das

ISDN-Netz anschließen ………23

Analoge Geräte an die

OpenCom 30 plus anschließen 23

PC an die OpenCom 30 plus anschließen …………………25

OpenCom 30 plus an das

Stromnetz anschließen ………25

Steckdose ……………………26

Weitere Geräte am S0-Bus ……27

Inbetriebnahme ………………28

Einstellen des Wahlverfahrens 28

Grundeinstellungen bei

Auslieferung …………………28

Telefonieren …………………30

Allgemeines …………………30

Anrufe entgegennehmen ……30

Automatisches und manuelles

Belegen der externen

Wählleitung …………………31

Intern anrufen ………………32

Extern anrufen ………………33

Externgespräch ohne gezielte

MSN-Belegung ………………33

Externgespräch mit gezielter

MSN-Belegung ………………34

Anrufen mit Kurzwahlnummern 35

Kurzwahlaufruf über

Kurzwahlnummern …………35

Kurzwahlaufruf über Vanity-

Eingabe (Namenswahl) ………36

Rückfrage ……………………36

Gespräch in der

OpenCom 30 plus weitergeben 37

Gespräch in der Vermittlungsstelle weitergeben …………………38

Mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd sprechen (Makeln) 39

Mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen

(Dreierkonferenz) ……………40

Heranholen von Anrufen

(Pick up) ……………………41

Anrufbeantworter-Gespräch heranholen …………………41

Automatischer Rückruf bei

Besetzt (CCBS) ………………42

Automatischer Rückruf bei

Nichtmelden (CCNR) …………42

MFV-Nachwahl ………………43

Böswillige Anrufer identifizieren

(MCID) ………………………43

Erreichbar bleiben ……………44

Anrufweiterschaltung ………44

Anrufweiterschaltung einschalten …………………45

Anrufweiterschaltung ausschalten …………………45

Anklopfen abfragen oder abweisen ……………………46

Anklopfschutz einschalten ……46

Anklopfschutz ausschalten ……47

Tag/Nacht-Schaltung …………47

Besondere Einstellungen /

Leistungsmerkmale ……………48

Sperrliste ……………………48

Sperrliste einschalten …………48

Sperrliste ausschalten ………48

Call-Through …………………49

Call-Through einschalten ……49

Call-Through ausschalten ……49

Call-Through nutzen …………50

Inhaltsverzeichnis

Externberechtigung und

Kurzwahlnummern …………50

Notrufnummern ……………51

Entgeltlimit …………………51

Verbindungsdaten

(Gesprächsdaten) ……………52

Konfiguration …………………53

Konfigurieren über

OpenDimension ………………53

Von einem Telefon konfigurieren …………………53

Konfigurationsmodus aufschließen …………………54

Konfigurationsmodus abschließen …………………55

Persönliche Geheimzahl (PIN)

ändern ………………………55

Rufnummern speichern ………56

Rufzuordnung ………………57

Rufzuordnung Variante 1

(z. B. Tagschaltung) festlegen …58

Rufzuordnung Variante 1

(z. B. Tagschaltung) zurücksetzen 58

Manuelles Belegen der externen

Wählleitung mit 0 ……………59

Automatisches Belegen der externen Wählleitung ………59

Mehrfachrufnummer besetzt …60

„Rufnummer besetzt” einschalten …………………60

„Rufnummer besetzt” ausschalten …………………60

Gerätetyp für die Anschlüsse einrichten ……………………61

Externberechtigung …………62

Notrufnummern speichern ……63

Notrufnummer löschen ………63

Rufnummern für Kurzwahl speichern ……………………64

Kurzwahlspeicher einzeln/alles löschen ………………………64

Kurzwahl für Anschlüsse mit

Externsperre sperren/freigeben 65

Rufnummer für Übertragung programmieren ………………65

Immer anonym anrufen

(Rufnummer unterdrücken) …66

Immer Rufnummer senden

(Rufnummer unterdrücken: zurücknehmen) ………………66

Entgeltbetrag je Zeittakt ……67

Entgeltzähler zurücksetzen / löschen ……………………67

Entgeltlimit einstellen ………68

Entgeltlimit ein-/ausschalten …68

Anrufweiterschaltung verwalten 69

Anrufweiterschaltung in der

Vermittlungsstelle aktivieren …69

Anrufweiterschaltung in der

Anlage aktivieren ……………69

Alle Anrufweiterschaltungen löschen ………………………70

Erfassen der Gesprächsdatensätze ein-/ausschalten ……………70

Gesprächsweitergabe (ECT) ein-

/ausschalten …………………71

Gesprächsweitergabe in einer

TK-Anlage ……………………71

Fax/AB- und Message-Signalisierung ein-/ausschalten ………72

Automatische Keypad-Signalisierung …………………………72

Anlagendaten zurücksetzen …74

Werkseinstellung wiederherstellen ……………74

Fernkonfiguration ……………75

5

Inhaltsverzeichnis

6

Lokale Konfiguration vom PC …76

Lokale Konfiguration der

OpenCom 30 plus vom PC starten ………………………77

Menü: ISDN-Rufnummern ……79

Menü: Interne Anschlüsse ……80

Menü: Anrufzuordnung (Tag-/

Nacht-Schaltung) ……………82

Menü: Anrufweiterschaltung …83

Menü: Kurzwahl ………………85

Menü: Sicherheit-

Filtereinstellungen ……………86

Menü: Netzwerkeinstellungen für

HomeNet Control ……………88

Menü: Weitere

Leistungsmerkmale …………90

Menü: Entgelte -

Übersicht ……………………92

Menü: Entgelte -

Verbindungsdatensätze ………93

Menü: Speichern/Laden ………94

Internet-Verbindung starten/ beenden ………………………95

Internetverbindung mit

HomeNet Control über eingebauten Router …………95

Internetverbindung mit DFÜ-

Netzwerkeintrag ……………96

Beenden einer Internetverbindung mit DFÜ-Netzwerk ……………97

Programmaufruf aus der

Windows-Taskleiste …………98

CAPI Control …………………99

Schutz vor dem Aufbau ungewollter Verbindungen ……99

Freigeben der Schnittstelle

(nur bei Anschluss über

COM-Port) …………………100

Flash-Load (Update der

Anlagen-Software) …………101

Win•Suite ……………………104

Journal ……………………104

Wahlhilfe …………………104

Anrufbeantworter …………104

Eurofiletransfer ……………104

Fax Center …………………104

SMS Center …………………105

Anhang ………………………106

Wenn mal etwas nicht funktioniert ... ………………106

Pflege und Wartung …………107

Umwelteigenschaften und

Entsorgung …………………107

Konformitätserklärung ………108

Service in Deutschland ………109

Technische Daten …………110

Glossar ……………………111

Hörtöne/Ruftakte ……………116

Stichwortverzeichnis …………117

Bohrschablone ………………121

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Sicherheitshinweise

Bestimmungsgemäße Verwendung

Dieses Produkt kann in allen EU-Mitgliedsstaaten an einem ISDN-Basisanschluss, der das EURO-Protokoll

DSS1 unterstützt, betrieben werden.

Das CE-Zeichen auf dem Produkt bestätigt seine Konformität zu den technischen Richtlinien zur Benutzersicherheit und elektromagnetischen Verträglichkeit, gültig zum

Zeitpunkt der Zulassung; gemäß europäischer Direktive 91\263\EEC.

Bitte benutzen Sie auch die anderen

Dokumentationen, die zu den Teilen

Ihres Telefonsystems mitgeliefert wurden.

Grundsätzliches

Das Gehäuse darf nicht geöffnet werden. Durch unbefugtes Öffnen des Gehäuses und unsachgemäße

Reparaturen können Gefahren für die Benutzer entstehen und der

Gewährleistungsanspruch erlischt.

Defekte Stecker oder Steckernetzgeräte mit defektem Gehäuse dürfen nicht weiter benutzt werden, es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages. Lassen Sie diese

Teile umgehend gegen Original-

Ersatzteile austauschen.

Lassen Sie keine Flüssigkeit in das

Innere der OpenCom 30 plus eindringen, da sonst elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein könnten.

Während eines Gewitters dürfen Sie die OpenCom 30 plus nicht installieren und auch keine Leitungsverbindungen stecken oder lösen.

Die OpenCom 30 plus ist nur für

Anwendungen innerhalb eines

Gebäudes vorgesehen. Verlegen Sie die Leitungen so, dass niemand dar-

Sicherheitshinweise

7

Umgang mit der OpenCom 30 plus

auf treten oder darüber stolpern kann.

Es dürfen keine Geräte an die analogen Schnittstellen (TAE-Buchsen,

Steckklemmen) angeschlossen werden, die einen Erdbezug an den a/b-

Leitungen der analogen Anschlüsse haben. Die a/b-Leitungen dürfen nicht gegen Erde gelegt werden.

Bei Leitungen, die an die analogen

Schnittstellen angeschlossen werden, ist darauf zu achten, dass eine eventuell vorhandene Abschirmung nicht an Erde angeschlossen wird.

Stromversorgung /

Netzausfall

Dieses Produkt benötigt eine 230-V-

Wechselstromversorgung. Der

Strom ist bei diesem Produkt nur abzuschalten, indem das Netzteil aus der Steckdose gezogen wird.

Bei Stromausfall bleiben alle Speicherinhalte (Programm- und

Anwenderdaten) ohne Änderung erhalten. Lediglich Uhrzeit und

Datum werden bei Spannungswiederkehr auf die Werkeinstellung zurückgesetzt. Die interne Uhr wird beim nächsten entgeltpflichtigen

Gespräch automatisch neu gestellt.

• Alle Rückrufe werden gelöscht.

• Bei Stromausfall können Sie nicht telefonieren.

8

Sicherheitshinweise

Aufstellungsort

Legen Sie die OpenCom 30 plus auf eine flache, ebene Oberfläche oder montieren Sie sie an der Wand. Vermeiden Sie bei der Aufstellung die direkte Nähe von:

• Wasser, Feuchtigkeit oder feuchten Orten

• Hitzequellen, direkter Sonneneinstrahlung oder ungelüfteten

Orten

• Geräten, die starke, magnetische

Felder erzeugen, Elektrogeräten,

Leuchtstofflampen, Computern,

Radiogeräten, Fernsehern oder

Telefax- und Telefongeräten

• Orten, an denen das Gerät verdeckt werden kann, seine Lüftung behindert wird, Flüssigkeit hinein gelangen kann

• staubigen Orten, und Orten, die

Schwingungen, Erschütterungen oder extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind.

Achten Sie darauf, dass sich die

Anlage nicht im Zugriffsbereich kleiner Kinder befindet.

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Sicherheitscode / PIN

PIN

: Für den Zugang zu OpenDimension und zum Konfigurationsmodus benötigen Sie die Eingabe einer PIN (

P

ersönliche

I

dentifikations

N

ummer). Diese ist im Lieferzustand auf

0000

(viermal Ziffer „0”) eingestellt.

Sicherheitshinweise

9

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Überblick und Basiswissen

Allgemeines

Die OpenCom30 plus ist eine ISDN-

Telefonanlage, mit der Sie bis zu 4 analoge Geräte und einen PC mit einem ISDN-Mehrgeräteanschluss verbinden können.

Mit der beiliegenden Software erhalten Sie Zugang zu OpenDimension.

OpenDimension ist ein Service-Portal, das Ihnen die schnelle Konfiguration (das sind die Einstellungen Ihres

Telefonsystems) ermöglicht. Weiterhin stellt OpenDimension einen

Weborganizer mit vielen nützlichen

Funktionen zur Verfügung.

Außerdem ermöglichen Ihnen die

OpenCom 30 plus und die beigefügte

Software Win•Suite, mit Ihrem PC

über eine USB-oder V.24-Schnittstelle

Datenanwendungen wie ISDN-Daten-

übertragung, Empfangen und Senden von Telefaxen (Gruppe 3), Anrufliste,

Anrufbeantworter-Funktion und Telefonbuch zu nutzen.

Über die beiden B-Kanäle eines

ISDN-Anschlusses können zwei voneinander unabhängige externe Verbindungen (z.B. Telefongespräche) bestehen. So können Sie einen

Gesprächspartner anrufen, während

Sie gleichzeitig von Ihrem PC Daten an einen anderen PC übertragen.

An der OpenCom 30 plus lassen sich analoge Geräte mit dem Wahlverfahren MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) mit Flash oder IWV (Impulswahlverfahren) betreiben.

Die Rufnummer eines Anrufers wird nur bei Telefonen angezeigt, die dieses Leistungsmerkmal (CLIP) unterstützen.

Beachten Sie bitte

: Den vollen Leistungsumfang der OpenCom 30 plus können Sie nur mit Geräten mit

MFV-Wahlverfahren und Flash nutzen, da Geräte mit IWV-Wahlverfahren weder die Flashfunktion (z. B.

für Rückfragen) noch die Stern- und

Raute-Taste zur Steuerung von Leistungsmerkmalen unterstützen.

Ihr ISDN-Anschluss

Das ISDN ist ein Kommunikationsnetz in digitaler Technik. Es integriert gleichzeitig die Übertragung von Sprache (Telefonnetz) und

Daten (Telefax, Telex, Datex), daher der Name Integrated Services Digital Network (diensteintegrierendes digitales Netz).

Ihre Basisstation ist für den

Anschluss an einen

Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluss

bestimmt. Sie funktioniert nicht am Euro-ISDN-Anlagenanschluss oder an einem

10

Überblick und Basiswissen

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Anschluss mit einem anderen Protokoll als DSS1.

Hinweis

: An einem ISDN-Anschluss können Sie bis zu acht ISDN-Geräte betreiben. Wenn Sie neben Ihrer

OpenCom 30 plus weitere ISDN-

Geräte anschließen wollen, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Fachhändler.

Mehrfachrufnummern

Ein Euro-ISDN-Anschluss hat bis zu

10 Rufnummern. Jede dieser Mehrfachrufnummern oder MSNs (Multiple Subscriber Number) adressiert immer den ISDN-Anschluss (also nicht einen bestimmten Nutzkanal des Anschlusses). Wenn ein Anrufer eine Ihrer MSNs anruft, signalisiert das ISDN Ihren ISDN-Geräten einen

Anruf und zusätzlich die MSN, die der Anrufer gewählt hat. Ihre Open-

Com 30 plus kann diese Information auswerten und den Anruf bei einem der analogen Anschlüsse signalisieren. Zu diesem Zweck speichern Sie

Ihre MSNs in der Anlage und ordnen sie den verschiedenen analoge

Anschlüssen oder dem PC zu.

Sie können zwei Anrufe unter derselben Rufnummer (MSN) erhalten und dann Gespräche mit zwei verschiedenen Anrufern führen, die beide dieselbe Rufnummer (MSN) gewählt haben. Die Mehrfachrufnummern können Sie für verschiedene Zwecke reservieren, etwa eine für Fax, eine für private und eine für geschäftliche Gespräche.

Ein Mehrgeräteanschluss im Euro-

ISDN bietet immer zwei Nutzkanäle,

über die unabhängig Daten * übertragen werden können:

Mit einem Anschluss erhalten Sie also zwei „Telefonleitungen”.

OpenDimension nutzen

Mit dem Service-Portal OpenDimension erhalten Sie einen komfortablen Zugang über das Internet um

Ihre OpenCom 30 plus einfach und schnell zu konfigurieren. Auf den

Internetseiten werden Sie von unserem Assistenten „BeeTel” bei den

Einstellungen Ihrer Anlage begleitet und die nötigen Handgriffe erklärt. Nach der Fertigstellung speichern Sie einfach Ihre Eingaben in die Anlage. Sie können bis zu vier verschiedene Konfigurationen in

OpenDimension ablegen und jederzeit in Ihre Anlage übertragen (z. B.

wenn später an Wochenenden eine

Anrufweiterschaltung erfolgen soll oder andere Endgeräte Anrufe signalisieren sollen).

Zusätzlich steht Ihnen ein kostenlo-

* im digitalen Netz werden Telefongespräche als digitale Daten übertragen.

Überblick und Basiswissen

11

Umgang mit der OpenCom 30 plus

12

ser Weborganizer zur Verfügung.

Einfach anklicken und Sie können E-

Mails versenden und empfangen, den Sprach- und Fax-Speicher,

Adressbuch und Kalender nutzen.

OpenDimension informiert Sie über neu eingegangene E-Mails und

Fax-/Anrufbeantworter-Nachrichten

über die LED`s an der Oberseite der

OpenCom 30 plus (Ihr PC muß dazu nicht eingeschaltet sein).

Da die Konfiguration in der Regel nur einige Minuten dauert, entstehen nur geringe Verbindungskosten, denn Sie werden mit einem

Internet-by-Call Anbieter ohne Vertragsbindung verbunden. Eine eigene Providervorgabe ist möglich.

Informationen dazu finden Sie nach dem Einlegen der CD im „Begrü-

ßungsfenster” bzw. nach der Installation der Software auf Ihrem PC.

Um OpenDimension bei der Erstinstallation automatisch zu nutzen, legen Sie vor der Montage der

OpenCom 30 plus die CD in Ihr CD-

ROM Laufwerk. Nachdem Sie die

Software installiert haben wird

Ihnen zunächst „offline” der Assistent „BeeTel” die Verkabelung Ihrer

Anlage erklären. Diese können Sie parallel durchführen. Anschließend wählen Sie sich ins Internet und können sofort konfigurieren.

Die einzelnen Schritte zur Installation entnehmen Sie bitte der Seite

16.

Überblick und Basiswissen

Leistungsmerkmale

Ihre OpenCom 30 plus unterstützt die ISDN-Dienstmerkmale Ihres

Netzbetreibers und hat zusätzlich eine Vielzahl an Funktionen, die das

System selbst bietet. Von den

Dienstmerkmalen sind einige an allen Euro-ISDN-Anschlüssen verfügbar, einige davon sind kostenpflichtige Zusatzdienste. Welche

Leistungsmerkmale an Ihrem

Anschluss verfügbar sind, erfahren

Sie bei Ihrem Netzbetreiber.

Die Tabelle zeigt die Funktionen, die

Sie mit Ihrer OpenCom 30 plus ausführen bzw. aktivieren können und wo diese Funktionen realisiert werden.

Umgang mit der OpenCom 30 plus

Rufumleitung

Rückfrage intern

Rückfrage extern

Verbindungsübergabe intern / extern

Makeln extern

Makeln intern

Dreierkonferenz

Fangen

Gebühren

Rückruf extern bei Besetzt / bei Nichtmelden

Kurzwahlspeicher

Heranholen eines Rufes

Anklopfen

Rufnummernunterdrückung

Datenkommunikation

Com 30 plus

Anrufe für eine Ihrer MSNs werden zu einer anderen

Rufnummer umgeleitet

Während einer Verbindung bei einem anderen Mobilteil oder einem externen

Teilnehmer rückfragen

Eine gehaltene Verbindung an

● einen anderen internen/ externen Teilnehmer weitergeben

Wechselweise mit zwei Teilnehmern sprechen

Telefonieren zu dritt / zwei Dreierkonferenzen gleichzeitig möglich

Feststellen böswilliger Anrufer

Speicherung angefallener Entgelte und Auswertung über PC

Ein Gesprächspartner, der besetzt war oder sich nicht meldet, ruft automatisch zurück

Max. 100 Rufnummern können

Sie im Kurzwahlspeicher verwalten

Ein an einem anderen Telefon oder einem Anrufbeantworter ankommendes Gespräch zum eigenen Telefon holen.

Signalisierung eines eintreffenden

Gesprächs während einer Verbindung

Verhinderung der Anzeige der eige- nen Rufnummer beim Angerufenen

Integrierte ISDN-Karte

Überblick und Basiswissen

13

Installation

Installation

14

Voraussetzungen für den Betrieb

Was wurde geliefert?

Überprüfen Sie den Inhalt der Verpackung auf Vollständigkeit:

1 ISDN-Telefonanlage OpenCom 30 plus

1 Steckernetzteil,

1 ISDN-Anschlusskabel,

1 PC-Verbindungskabel USB,

1 CD-ROM mit Installationssoftware für Windows 98/Me/2000/XP*

1 Benutzerhandbuch für

OpenCom 30 plus (dieses Dokument)

1 Kurzanleitung für analoge Endgeräte

1 BeeTel-Faltblatt (Leporello) für die Installation in 6 Schritten.

sowie CapiPort, Capi Control und die Einrichtungssoftware.

• Ein Anleitungsfilmm, der Ihnen die Anschlüsse und Verkabelung der OpenCom 30 plus im Rahmen des Installationsablaufs vorführt.

• Einwahlsoftware zu OpenDimension.

• Die Kommunikationssoftware

Win•Suite für Windows 98/Me/

2000/XP für Datentransfer, Fax ,

PC-Telefonie und Anrufbeantworter-Funktion (bei optionaler

Soundkarte), SMS im Festnetz.

• Die ausführliche Bedienungsanleitung für Win•Suite.

• Acrobat Reader.

Auf der CD-ROM befinden sich folgende Komponenten:

• Das Setup der Treibersoftware mit Common ISDN Application

Programming Interface (CAPI)

*Windows 95/NT4.0 werden ebenfalls unterstützt - es wird jedoch nicht der volle Funktionsumfang garantiert (USB-Implementierung wird nicht unterstützt).

Hinweis:

Das spezielle V.24-Anschlusskabel

(für PCs mit Betriebssystem Windows 95/NT4.0) ist nicht Bestandteil des Lieferumfangs. Der Bezug des

Kabels (Materialnummer 4506.070) ist bei der Firma DeTeWe möglich und kann unter der

Faxnummer 030 / 6104 2662 oder unter der E-Mail-Adresse

[email protected]” gesondert bestellt werden.

Voraussetzungen für den Betrieb

Installation

ISDN

Ein ISDN-Mehrgeräteanschluss mit

Netzabschlussgerät (NTBA) mit

Euro-ISDN-Protokoll (DSS 1) muss vorhanden sein. Die Benutzung an anderen Anschlüssen ist nicht vorgesehen und kann zu Störungen führen.

Stromnetz

An die OpenCom 30 plus dürfen nur

Geräte angeschlossen werden, die

SELV-Spannung (Sicherheits-Kleinspannungs-Stromkreis) liefern und/oder der ETS 300 047 entsprechen. Der bestimmungsgemäße

Gebrauch von zugelassenen Geräten erfüllt diese Vorschrift.

Endgeräte

Um den vollen Leistungsumfang der

OpenCom 30 plus zu nutzen, sollten

Sie nur analoge Geräte mit dem

Wahlverfahren MFV und Flashfunktion betreiben (Flashzeit 70 - 330 ms).

Der PC

Für die Installation von OpenDimension, der Konfigurationssoftware und Win•Suite sind folgende Systemvoraussetzungen erforderlich:

• IBM-kompatibler PC mit Festplatte und CD-ROM-Laufwerk

• Pentium mit einer Taktfrequenz von 266 MHz oder höher

• Arbeitsspeicher mindestens

64 MB

• Microsoft Windows 98/Me/2000/

XP*

• Eine freie serielle Schnittstelle

(COM-Port) RS 232 (V.24) oder/und eine USB-Schnittstelle.

*Windows 95/NT4.0 werden ebenfalls unterstützt - es wird jedoch nicht der volle Funktionsumfang garantiert (USB-Implementierung wird nicht unterstützt). Schließen

Sie einen PC mit einem dieser

Betriebssysteme über die serielle

Schnittstelle (V.24) an. Diese muss mit dem Schnittstellenbaustein

UART 16550 mit einem Datendurchsatz von min.115 kBit/s ausgestattet sein. Rechner, die 1996 oder später hergestellt wurden, verfügen in den meisten Fällen über diesen Schnittstellenbaustein. Bitte sehen Sie im

Handbuch Ihres PCs nach oder wenden Sie sich ggf. an Ihren Händler bzw. den Hersteller des PCs. Außerdem muss die OpenCom 30 plus bereits nach dem Anschlussschema installiert sein, wie im Kapitel „Geräte anschließen” beschrieben.

Voraussetzungen für den Betrieb

15

Installation

16

Reihenfolge der Inbetriebnahme

• Installieren Sie die Software auf

Ihrem PC (siehe nächster

Abschnitt) ohne den PC mit der

OpenCom 30 plus zu verbinden.

• Montieren und verkabeln Sie die

OpenCom 30 plus wie es Ihnen der Anleitungsfilm zeigt oder wie es im Kapitel „Details zur Montage” beschrieben ist.

• Sie können nun bereits telefonieren und angerufen werden. Es empfiehlt sich jedoch weitere

Einstellungen (Konfiguration) vorzunehmen.

• Konfigurieren können Sie auf vier verschiedene Arten:

- Mit OpenDimension ist es der bequemste Weg. Dazu wird eine Internetverbindung aufgebaut und Sie werden – nach der Anmeldung – auf einfache

Art mit unserem BeeTel-Assistenten die Einstellungen vornehmen können.

– Von einem Telefon ist die Konfiguration durch Kennzifferneingabe möglich (siehe den

Abschnitt „Von einem Telefon konfigurieren”).

– Weiterhin kann die Konfiguration auch lokal über Ihren PC erfolgen (siehe Abschnitt

„Lokale Konfiguration vom

PC”).

– Als vierte Variante ist die Fernkonfiguration über unsere Hotline gegen Entgelt möglich

(siehe Seite 75).

Wir empfehlen die Konfiguration

über das Service-Portal OpenDimension vorzunehmen.

Reihenfolge der Inbetriebnahme

Installation

Software installieren

Details zur Softwareinstallation

• Legen Sie bitte die CD-ROM in das Laufwerk des PCs.

Werfen Sie die CD-Hülle nicht weg.

Sie benötigen die darauf befindliche

TAN (Transaktionsnummer) für den

Zugang zu OpenDimension. Startet die CD nicht automatisch, rufen Sie bitte im Windows Explorer unter dem CD-Laufwerk das Programm

„OD_Intro” auf.

Im angezeigten „Begrüßungsfenster” werden Ihnen folgende Möglichkeiten angeboten:

• Lesen Sie unbedingt die „LIES-

MICH.TXT”-Datei, wenn Sie bereits CAPI-Treiber oder eine

ISDN-Karte auf Ihrem PC einsetzen. Diese Komponenten müssen

Sie vor der Installation der Kommunikationssoftware entfernen.

• In der Hilfedatei

„OD_HELP.HTML” werden Ihnen wichtige Informationen rund um

OpenDimension vermittelt.

• Der interaktive Anleitungsfilm zeigt Ihnen bereits vor der Softwareinstallation die Montage und

Verkabelung der OpenCom 30 plus.

Verbinden Sie Ihren PC erst mit der

Anlage, nachdem Sie die Software installiert haben.

• Klicken Sie auf „Installation starten”. Funktioniert (PC-bedingt) der Installationsstart nicht, können Sie das Programm „OpenDimensionSetup.exe” auf der CD aufrufen. Wenn Sie mit den

Lizenzbedingungen einverstanden sind, wird die Kommunikationssoftware auf Ihrem PC installiert. Das kann einige Minuten dauern. Danach müssen Sie den

PC neu starten. Der Anleitungsfilm zeigt Ihnen nun die Montage und Verkabelung der OpenCom

30 plus, die Sie parallel durchführen können. Dabei schalten Sie sich mit „Weiter” zum jeweils nächsten Installationsschritt.

Nach der Softwareinstallation finden Sie auf dem Desktop Ihres

PCs das „OpenDimension”-Icon.

Über dieses Icon starten Sie – nachdem die Montage abgeschlossen ist – den Zugang zu

OpenDimension (siehe Seite 53).

Software installieren

17

Installation

Die installierte Software

Nach der Installation der Kommunikationssoftware finden Sie unter

Start > (Alle) Programme folgende zusätzlichen Komponenten auf

Ihrem PC.

18

Software installieren

Installation

OpenDimension mit den

Menüs

Hilfe:

In der Hilfedatei werden Ihnen wichtige Informationen rund um

OpenDimension vermittelt.

Zugang:

Ermöglicht den Internetzugang zu OpenDimension.

Tools:

Mit dem „Anleitungsfilm” können Sie sich die Montage und

Verkabelung der OpenCom 30 plus erneut ansehen.

Mit „CAPIControl” überwachen

Sie den Datenverkehr auf den beiden ISDN-Kanälen (siehe auch

Seite 98 ff).

Mit der Funktion „Flashload” können Sie Anlagen-Software aktualisieren. Lesen Sie hierzu bitte

Seite 101.

„HomeNet Control” zeigt Ihnen

Verbindungsdaten wenn Sie die

Routerfunktionalität der Open-

Com 30 plus nutzen. Internetverbindungen können damit beendet werden (siehe Seite 95).

„Lokale Konfiguration”: Hiermit rufen Sie die Konfiguration der

Anlage auf, wenn Sie „offline”

Einstellungen vornehmen möchten (die Beschreibungen dazu finden Sie ab Seite 76).

In der Datei „PROVIDER.INI” sind die voreingestellten Internet-by-

Call Provider eingetragen. Für eigene Einträge kopieren Sie einen Providerdaten-Block und ersetzen Sie die in Klammern und

„.....” stehenden Angaben durch die Daten Ihres Providers.

Win.Suite

mit den Funktionen

Anrufbeantworter, Fax, Eurofiletransfer, Wahlhilfe, Journal. Eine

Kurzbeschreibung dazu finden Sie ab Seite 104 dieser Anleitung. Die ausführliche Bedienungsanleitung finden Sie auf der Produkt-CD unter

Winsuite > Win.SuiteBA.pdf.

Weiterhin finden Sie in der Windows-Taskleiste das „CAPI”-Symbol

(siehe hierzu Seite 99ff) und das „HomeNet Control”-Symbol für den schnellen Internetzugang

(siehe Seite 95).

Software installieren

19

Installation

Details zur Montage

Montageort

Die Umgebungstemperatur zum

Betrieb der OpenCom 30 plus darf

+5 °C nicht unterschreiten und

+40 °C nicht überschreiten. Montieren Sie daher die OpenCom 30 plus

• nicht über oder vor Wärmequellen (z. B. Heizkörper),

• nicht an Stellen mit direkter Sonneneinstrahlung,

• nicht hinter Vorhängen,

• nicht in kleinen, unbelüfteten, feuchten Räumen,

• nicht im Freien und

• nicht auf oder in der Nähe von leicht entzündlichen Materialien.

Achten Sie weiterhin darauf,

• dass der Raum möglichst staubfrei und trocken ist;

• dass keine Hochfrequenzgeräte

(z. B. Sender, Bestrahlungsgeräte oder ähnliche Geräte) in der Nähe stehen;

• dass unter keinen Umständen

Flüssigkeiten herab tropfen und durch die Öffnungen in das Gerät gelangen können;

• dass die Wand für die Montage eben und tragfähig ist.

Für die Wahl des Montageortes sollten Sie folgende Kriterien berücksichtigen:

• Eine freie Steckdose für das Steckernetzteil in unmittelbarer

Nähe.

• Richten Sie sich beim Aufstellen der Geräte nach den Längen der beiliegenden Kabel. Zum

Anschluss über USB verwenden

Sie bitte das beiliegende Kabel.

Bei Verwendung eines eigenen

Kabels beachten Sie bitte, dass die Länge auf 3 m beschränkt ist.

Verwenden Sie ein serielles Kabel zum Anschluss an die V.24-

Schnittstelle darf es nicht länger als 5 m sein.

• Der Leitungslänge zu den analogen Geräten darf 300 m nicht

überschreiten (bei Verwendung eines Kabels 2x20 Ohm, 2 Adern).

Die Steckdose zum Anschluss an das

230 V~Netz muss von einer konzessionierten Elektrofachkraft installiert worden sein, um Gefahren für Personen und Sachen auszuschließen.

Sorgen Sie jederzeit für freien

Zugang zur Steckdose.

20

Details zur Montage

Sehen Sie einen separaten Stromkreis für den 230 V~Anschluss der

OpenCom 30 plus vor. Dann setzen eventuelle Kurzschlüsse anderer

Geräte der Haustechnik die Open-

Com 30 plus nicht außer Betrieb.

Zum Schutz gegen Überspannungen, wie sie bei Gewittern auftreten können, empfiehlt sich die Installation eines Überspannungsschutzes.

Lassen Sie sich von Ihrem Elektroinstallateur oder Ihrem Netzbetreiber beraten.

Tischaufstellung

Sie können die OpenCom 30 plus einfach auf eine feste Unterlage legen, beispielsweise einen Tisch.

Beachten Sie bitte, dass die Gummifüße der Anlage unter Umständen

Spuren auf der Möbeloberfläche hinterlassen können.

Installation

Wandmontage

Empfohlen werden:

• Rundkopf-Schrauben 4 x 30 mm

(Holzschrauben)

• passende Dübel (6mm)

Weiterhin benötigen Sie folgendes

Werkzeug:

• Bohrer 6 mm für Stein (entsprechend der gewählten Dübel, Bohrertyp hängt vom Material ab)

• Bohrmaschine (mit Schlag- oder

Hammerwerk)

• Schraubendreher (passend zu den gewählten Schrauben)

Achtung!

Vergewissern Sie sich, dass im Bereich der geplanten Bohrlöcher keine Versorgungsleitungen,

Kabel oder ähnliches verlegt sind.

Bohren Sie die Löcher für die beiden

Befestigungsschrauben im Abstand von 179,5 mm. Eine Bohrschablone finden Sie im Anhang.

Setzen Sie den Dübel ein und drehen Sie die Schrauben so tief in die

Wand, dass zwischen Schraubenkopf und Wand noch ein Abstand von 4 mm verbleibt.

Hängen Sie dann die Anlage mit der

Rückseite in die Schrauben ein und ziehen Sie sie etwas nach unten.

Details zur Montage

21

Installation

Geräte anschließen

Wichtige Information

Schließen Sie die OpenCom 30 plus nicht bei Gewitter an.

Verlegen Sie alle Kabel so, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern, stürzen und sich verletzen kann.

Achten Sie auch darauf, dass die

Anschlussleitungen und Verbindungskabel nicht geknickt, gezogen oder mechanisch belastet werden.

Anschlüsse unter der

Abdeckung

ISDN

1a/b 2a/b 3a/b 4a/b

S0 Extern

Netzteil interne Rufnr.:

11 12 13 14

V.24

USB

22

Geräte anschließen

Installation

OpenCom 30 plus an das

ISDN-Netz anschließen

Für die OpenCom 30 plus besteht eine allgemeine Anschalterlaubnis.

Sie können das Gerät daher unter folgenden Bedingungen selbst anschließen:

• Das Gerät ist nur für den Euro-

ISDN-Basisanschluss vorgesehen.

Schließen Sie das Gerät auf keinen Fall an Leitungen oder Einrichtungen des analogen Netzes an. Schließen Sie die Anlage auf keinen Fall an ISDN-Festverbindungen an. Andernfalls kann es zu Funktionsstörungen oder

Schäden sowohl an der OpenCom

30 plus als auch am Netz kommen.

• Der Euro-ISDN-Basisanschluss muss über ein Netzabschlussgerät (NTBA) Ihres Netzbetreibers verfügen. Es muss der Anschlusstyp Mehrgeräteanschluss vorhanden sein.

Nehmen Sie das Anschlusskabel der

OpenCom 30 plus und stecken Sie es in die entsprechende Buchse des

NTBA. Das andere Ende stecken Sie in die mit ISDN beschriftete Buchse links unten an der OpenCom 30 plus.

Analoge Geräte an die

OpenCom 30 plus anschließen

Sie können bis zu 4 analoge Geräte anschließen.

Abdeckung entfernen

Die Anschlüsse für die analogen

Endgeräte finden Sie in einem Fach unter der Abdeckung mit dem integrierten Leuchtring. Zum Entfernen der Abdeckung greifen Sie an der

Unterseite des Gehäuses in die Öffnung und schwenken die Abdeckung nach oben heraus. Zum

Verschließen wird die Abdeckung zunächst oben eingehängt und dann leicht nach unten auf das

Gehäuse gedrückt.

Schließen Sie vorzugsweise analoge

Geräte mit dem Wahlverfahren MFV mit Flashfunktion an. Geräte mit dem Wahlverfahren IWV können keine Funktionen, die mit der R-

Taste beginnen (z.B.Rückfrage) oder die Stern- bzw. Raute-Taste benötigen (z. B. Einstellungen von Leistungsmerkmalen), ausführen.

Beachten Sie bitte den Abschnitt

„Einstellen des Wahlverfahrens”.

Geräte anschließen

23

Installation

TAE

Die analogen Endgeräte können Sie direkt an die TAE-Buchsen (uncodiert) anstecken. Ist eine Verkabelung nötig, schließen Sie die Kabel zu den abgesetzten TAE-Dosen an die darunterliegende Klemmleiste an. Die abisolierten Kabeladern werden einfach in die Öffnungen der

Klemmen gesteckt (zum Stecken und Lösen einer Kabelader ist der

Druckknopf oberhalb der Kabeleinführung zu drücken). Der Abstand zwischen OpenCom 30 plus und den

Endgeräten darf 300 m nicht überschreiten (bei Einsatz eines Kabels

2x20 Ohm, 2 Adern).

Die Anschlüsse sind wie folgt angeordnet (von links nach recht):

1 Rufnummer 11

2 Rufnummer 12

3 Rufnummer 13

4 Rufnummer 14

Die unter den TAE-Buchsen angeordnete Klemmleiste ist in gleicher

Weise (von links nach rechts) zugeordnet:

• 1 a/b mit der Rufnummer 11 sind die ersten beiden Klemmen,

• 2 a/b mit der Rufnummer 12 sind die folgenden beiden Klemmen, usw.

24

Geräte anschließen

PC an die OpenCom 30 plus anschließen

Hinweis

: Benutzen Sie entweder die

V.24- oder die USB-Schnittstelle.

Sind beide Schnittstellen an der

OpenCom 30 plus gesteckt, funktioniert nur die USB-Schnittstelle.

Der über V.24 angeschlossene PC kann erst wieder auf die Anlage zugreifen, wenn der USB-Anschluss nicht mehr belegt ist.

V.24-Anschluss

: Nehmen Sie das

V.24-Verbindungskabel der Open-

Com 30 plus (optional erhältlich s.

Seite 14) und stecken Sie das passende Ende in die Buchse V.24. Das andere Ende stecken Sie in einen freien seriellen Anschluss (COM-

Port) Ihres Computers.

USB-Anschluss

: Nehmen Sie das

USB-Verbindungskabel der Open-

Com 30 plus und stecken Sie das passende Ende in die Buchse USB.

Das andere Ende verbinden Sie mit dem USB-Anschluss des PC.

Für den Betrieb und die Konfiguration der OpenCom 30 plus ist der

Computer nicht notwendig. Der PC erleichtert jedoch die Anlagenprogrammierung und bietet über die

Kommunikationssoftware diverse weitere Anwendungen.

Installation

OpenCom 30 plus an das

Stromnetz anschließen

Der Anschluss an das 230V-Hausstromnetz ist nur dann gefahrlos möglich, wenn Sie folgende Hinweise ganz genau beachten.

• Verlegen Sie das Netzkabel hinter dem Steckernetzteil so, dass niemand darüber stolpern kann!

• Sorgen Sie dafür, dass die Steckdose und das Steckernetzteil leicht erreichbar sind, um das Steckernetzteil bei Gefahr schnell aus der Steckdose ziehen zu können! Dies ist auch nötig, weil die

OpenCom 30 plus keinen eigenen

Netzschalter hat. Eine völlige

Trennung vom Netz erreichen Sie nur, indem Sie das Steckernetzteil ziehen.

• Ziehen Sie niemals am Kabel des

Steckernetzteils! Wenn Sie die

Stromversorgung unterbrechen wollen, ziehen Sie stets nur am

Steckernetzteil selbst!

• Verwenden Sie nur das mitgelieferte Steckernetzteil. Andere Steckernetzteile können zu Funktionsstörungen oder gar zur

Gefahr von Stromschlägen oder

Sachschäden führen.

Vorsicht! Auf keinen Fall dürfen Sie das Gerät in Betrieb nehmen oder

Geräte anschließen

25

Installation weiter benutzen, wenn das Steckernetzteil beschädigt ist. Andernfalls besteht akute Lebensgefahr durch einen elektrischen Schlag.

Wenn das gesteckte Steckernetzteil beschädigt ist:

• Lösen Sie erst die Sicherung des

Stromkreises aus, bevor Sie das

Steckernetzteil ziehen.

• Das Steckernetzteil darf nicht repariert werden. Besorgen Sie sich bei Ihrem Fachhändler ein neues Steckernetzteil.

• Entfernen Sie niemals das mitgelieferte Steckernetzteil vom

Anschlusskabel. Andernfalls kann

Lebensgefahr durch elektrischen

Schlag entstehen! Verwenden Sie eine geeignete Verlängerungsleitung aus dem Fachhandel, wenn

Sie mit dem Steckernetzteil keine

Steckdose erreichen.

Steckdose

Telefonanlagen können durch Störimpulse aus der Stromversorgung beeinträchtigt werden, die von anderen elektrischen Geräten ausgehen. Dies ist vor allen Dingen bei

Fotokopierern, Laserdruckern, elektrischen Schreibmaschinen, Klimageräten, Heizlüftern, Staubsaugern und Kühlschränken bekannt. Beachten Sie deshalb:

• Schließen Sie die OpenCom 30 plus an einer Steckdose an, die möglichst weit von den Steckdosen für die oben genannten Geräte entfernt ist. Am besten wäre ein eigener Stromkreis für die

OpenCom 30 plus.

• Achten Sie darauf, dass das Steckernetzteil immer festen und sicheren Halt in der Steckdose hat. Wackelige Stecker oder

Steckdosen bedeuten stets

Brandgefahr!

Lassen Sie solche Gefahrenstellen unverzüglich durch eine Fachkraft reparieren.

• Verwenden Sie nur Steckdosenverteiler, die ausreichend sicher sind. Davon ist nur auszugehen bei Verteilern, auf denen die Einhaltung der Sicherheitsnormen nach außen hin gekennzeichnet ist (z. B. durch das CE-Zeichen oder früher durch das „GS”-Zei-

26

Geräte anschließen

Installation

chen für geprüfte Sicherheit).

Andernfalls können Störungen beim Betrieb der OpenCom 30 plus auftreten, im Fehlerfall besteht sogar Brandgefahr.

Schließen Sie die OpenCom 30 plus an die Stromversorgung an. Die Anschlussbuchse für das Steckernetzteil befindet sich auf der Unterseite der OpenCom 30 plus. Stecken Sie den passenden Stecker des Steckernetzteilkabels in die Buchse .

Stecken Sie anschließend das Steckernetzteil in die Steckdose.

Mit dem Leuchten des Leuchtrings

ISDN wird die Betriebsbereitschaft des NTBA und der OpenCom 30 plus signalisiert. Wenn der Leuchtring blinkt, sind keine externen Gespräche möglich (der NTBA ist nicht betriebsbereit).

Jetzt können Sie intern und extern telefonieren und Gespräche annehmen. Ankommende Anrufe werden zunächst an allen Geräten gleichzeitig signalisiert. Von extern sind Ihre

Geräte erst dann gezielt erreichbar, wenn Sie ihnen jeweils eine externe

Rufnummer (MSN) zugeordnet haben. Die hierzu nötigen Prozeduren finden Sie im Kapitel über die

Konfiguration.

Bei Funktionsstörungen rufen Sie bitte unsere Hotline an; siehe Kapitel „Service in Deutschland”.

Weitere Geräte am S0-Bus

Am NTBA können Sie neben der

OpenCom 30 plus weitere ISDN-

Geräte (z. B. ISDN-Telefone) betreiben. Um Ihnen den Anschluss weiterer Geräte zu erleichtern, finden

Sie auf der Unterseite der OpenCom

30 plus den Anschluss S0 -Extern. Es handelt sich dabei um den „durchgeschleiften” S0-Bus vom NTBA:

NTBA

ISDN

S0-Extern weitere

Endgeräte

Am Anschluss S0 -Extern können Sie ein weiteres ISDN-Endgerät direkt anschließen oder eine ISDN-Steckdosenleiste für mehrere Endgeräte benutzen. Eine Festinstallation sollte vom NTBA aus durch eine

Elektrofachkraft erfolgen.

Geräte anschließen

27

Inbetriebnahme

Inbetriebnahme

Einstellen des Wahlverfahrens

Analoge Geräte mit dem Wahlverfahren MFV und Flashfunktion werden automatisch erkannt. Sie brauchen keine Einstellungen vorzunehmen.

Analoge Geräte mit dem Wahlverfahren IWV müssen Sie vor dem ersten Gebrauch anmelden: Nehmen Sie am Telefon den Hörer ab und wählen Sie eine beliebige Ziffer außer der 1. Legen Sie dann den

Hörer auf.

Grundeinstellungen bei

Auslieferung

Im Lieferzustand sind die folgenden

Grundeinstellungen und Leistungsmerkmale wirksam:

• Die persönliche Geheimzahl (PIN) ist auf „0000” eingestellt.

• Bei ankommenden externen

Anrufen klingeln alle angeschlossenen Geräte.

• Externberechtigung: Alle Geräte sind zur internationalen Wahl berechtigt.

• Nach Abheben des Hörers ertönt der externe Wählton (=automatisches Belegen der externen Wählleitung).

• Ihre Hauptrufnummer (MSN) wird bei abgehenden externen Verbindungen automatisch vom Netzbetreiber auf dem Display der

Gegenstelle angezeigt.

• Alle Anschlüsse sind auf Gerätetyp Telefon eingestellt.

• Anklopfschutz ist ausgeschaltet.

• Verbindungs-und Entgeltdatensätze werden nicht zwischengespeichert.

28

Einstellen des Wahlverfahrens

• Vermitteln extern (ECT) ist ausgeschaltet.

• Fax/AB-LED und Message-LED:

Signalisierung ist ausgeschaltet.

• Entgeltlimit ist ausgeschaltet.

• Notrufnummern 110 und 112 sind freigeschaltet.

Es wird empfohlen, die OpenCom

30 plus vor dem ersten Benutzen nach Ihren individuellen Bedürfnissen zu konfigurieren (siehe Kapitel

„ Konfiguration”).

Der Auslieferungszustand kann jederzeit wiederhergestellt werden

(siehe Kapitel „Konfiguration”).

Über den Service kann bei Bedarf auch neue Anlagensoftware von ferne geladen werden. Die vorherigen Einstellungen bleiben erhalten

(siehe hierzu Seite 75).

Inbetriebnahme

Grundeinstellungen bei Auslieferung

29

Telefonieren

Telefonieren

Allgemeines

Um alle Leistungsmerkmale zu nutzen, müssen die Geräte auf das

Wahlverfahren MFV (Mehrfrequenzwahlverfahren) mit Flash eingestellt sein. Geräte mit dem Wahlverfahren IWV (Impulswahlverfahren) können Funktionen, die die R-,

Stern- oder Raute-Taste benötigen, nicht ausführen.

Anrufe entgegennehmen

g

Ihr Telefon klingelt: Internanruf oder Externanruf. Die unterschiedlichen Ruftakte entnehmen Sie bitte der

Tabelle im Anhang.

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

c

Führen Sie das Interngespräch oder Externgespräch.

d

Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch.

30

Allgemeines

Automatisches und manuelles Belegen der externen Wählleitung

Je nach Ihren Anforderungen können Sie Ihre OpenCom 30 plus so konfigurieren, dass nach Abheben des Hörers die externe Wählleitung automatisch belegt wird oder Sie manuell mit der Kennziffer 0 belegen müssen.

r

Automatische Belegung

(Lieferzustand): Sie hören nach Abheben des Hörers den externen

Wählton und können sofort eine externe Rufnummer wählen. Wenn Sie ein internes

Gespräch führen wollen, drücken Sie die Signal-Taste (R-

Taste). Sie hören dann den internen Wählton und können eine interne Rufnummer (11 -

14) wählen.

Bei automatischer Belegung der

Wählleitung können analoge Geräte mit dem Wahlverfahren IWV keine internen Rufnummern wählen.

Telefonieren

externe Wählleitung und hören den externen Wählton. Dann können Sie die externe Rufnummer wählen.

Beachten Sie bitte

: Vermeiden Sie, an Geräten mit IWV-Wahlverfahren eine Verbindung durch MFV-Tonwahl (z. B.mit einem Handsender) herzustellen. Ihr Gerät wird dadurch für eine weitere Wahl gesperrt und muss durch Wahl einer Ziffer außer der 1 erneut freigegeben werden.

0

Manuelle Belegung

: Sie hören nach Abheben des Hörers den internen Wählton und können sofort eine interne Rufnummer wählen. Wenn Sie ein externes

Gespräch führen wollen, wählen

Sie die 0. Damit belegen Sie die

Automatisches und manuelles Belegen der externen Wählleitung

31

Telefonieren

32

Intern anrufen

Ein internes Gespräch ist ein kostenfreies Gespräch mit einem Teilnehmer, der an dieselbe OpenCom 30 plus angeschlossen ist wie Sie selbst.

Bei automatischer Belegung

der externen Wählleitung (Lieferzustand): b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den externen Wählton.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

t

Wählen Sie den gewünschten

Internteilnehmer (11 bis 14).

Sie hören den internen Rufton: Der Internteilnehmer wir gerufen.

Bei manueller Belegung

der externen Wählleitung: b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählton.

t

Wählen Sie den gewünschten

Internteilnehmer (11 bis 14).

Sie hören den internen Rufton: Der Internteilnehmer wird gerufen.

Beachten Sie den Unterschied zwischen automatischem und manuellem Belegen der externen Wählleitung mit der Vorwahlziffer 0 fortan bei allen Wählprozeduren.

Intern anrufen

Hinweis:

Um CAPI-Anwendungen (Kommuniaktionssoftware) von intern ebenso erreichen zu können wie von extern, müssen Sie eine Zuordnung zwischen der jeweiligen internen

(20…29) zur in der entsprechenden

Kommunikationssoftware programmierten Rufnummer (MSN) durchführen. Es können maximal 3 Rufnummern zugewiesen werden. Dies geschieht im lokalen Konfigurator, s. Seite 90) oder über OpenDimension.

Telefonieren

Extern anrufen

Zusammen mit Ihrem ISDN-

Anschluss erhielten Sie von Ihrem

Netzbetreiber die Rufnummern für

Ihren Anschluss (ISDN-Rufnummer/MSN) mitgeteilt. Die Speicherung und Zuordnung dieser Rufnummern geschieht im lokalen Konfigurator (s. ab Seite 79) oder über

OpenDimension.

Haben Sie Ihre ISDN-Rufnummern/

MSN dort gespeichert, können Sie bei externen Gesprächen eine MSN gezielt belegen. Aufgrund der getrennten Abrechnung der verschiedenen MSN haben Sie damit eine Kostentrennung für gehende

Gespräche.

Externgespräch ohne gezielte MSN-Belegung

Bei automatischer Belegung

der externen Wählleitung (Lieferzustand): b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den externen Wählton.

t

Wählen Sie die externe Rufnummer.

Bei manueller Belegung

der externen Wählleitung: b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählton.

0

Wählen Sie die Null. Sie hören den externen Wählton. t

Wählen Sie die externe Rufnummer.

Extern anrufen

33

Telefonieren

Externgespräch mit gezielter MSN-Belegung

Bei automatischer Belegung

der externen Wählleitung (Lieferzustand): b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den externen Wählton.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

5 und die Kennziffer 5.

t

Geben Sie den Platz der gewünschten MSN ein, über die das Gespräch geführt werden soll (1…0, siehe

MSN-Liste im lokalen Konfigurator, Seite 79 oder Open-

Dimension).

t

Wählen Sie die externe Rufnummer.

34

Bei manueller Belegung

der externen Wählleitung: b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen Wählton.

5

Drücken Sie die Kennziffer 5.

t

Geben Sie den Platz der gewünschten MSN ein, über die das Gespräch geführt werden soll (1…0, siehe

MSN-Liste im lokalen Konfigurator, Seite 79 oder Open-

Extern anrufen

Dimension).

0

Wählen Sie die Null. Sie hören den externen Wählton. t

Wählen Sie die externe Rufnummer.

Telefonieren

Anrufen mit Kurzwahlnummern

Die OpenCom 30 plus stellt Ihnen

100 Kurzwahlziele zur Verfügung.

Die Eingabe der Kurzwahlziele sowie die Zuordnung der Kurzwahlnummer bzw. des Namens (notwendig für den Abruf mittels

Vanity-Eingabe) erfolgen im lokalen

Konfigurator oder über OpenDimension.

Die Auswahl erfolgt je nach Kennziffer über die zweistellige Kurzwahlnummer (00…99) oder mit Hilfe der Vanity-Eingabe. Bei der Vanity-

Eingabe gelten anstelle der Ziffern die auf den Tasten aufgedruckten

Buchstaben. Um z. B. den Namen

„Hans” einzugeben, drücken Sie die

Tasten 4 (H) - 2 (A) - 6 (N) - 7 (S). Die

Vanity-Eingabe muss mit der Rautetaste abgeschlossen werden.

Jedem internen Teilnehmer kann im

PC-Konfigurator bzw. von einem angeschlossenen analogen Endgerät unabhängig von der Externberechtigung die Berechtigung vergeben werden, Kurzwahlziele zu nutzen.

Hinweis:

Die Kurzwahl können Sie nicht aus dem Rückfragezustand ausführen.

Kurzwahlaufruf über

Kurzwahlnummern

b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen oder externen Wählton

( r

) Drücken Sie die Signal-Taste

(bei automatischer Leitungsbelegung)

6

Wählen Sie die Kennziffer

Sechs.

t

Wählen Sie anschließen eine zweistellige Kurzwahlnummer 00 bis 99.

c

Führen Sie das Gespräch

Anrufen mit Kurzwahlnummern

35

Telefonieren

Kurzwahlaufruf über Vanity-Eingabe (Namenswahl)

b

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen oder externen Wählton

( r

) Drücken Sie die Signal-Taste

(bei automatischer Leitungsbelegung)

9

Wählen Sie die Kennziffer

Neun.

t

Geben Sie mit Hilfe der auf den Tasten aufgedruckten

Buchstaben den Namen des

Kurzwahlzieles ein.

#

Schließen Sie die Eingaben mit der Raute-Taste ab. Die zugehörige Rufnummer wird gewählt.

c

Führen Sie das Gespräch

Rückfrage

Sie möchten ein Gespräch halten, um ein Rückfragegespräch zu führen. Der gehaltene Teilnehmer kann

Ihr Rückfragegespräch nicht mithören. Der Externanrufer hört, während er „gehalten” wird, eine Ansage der Vermittlungsstelle.

c

Sie führen das Gespräch mit dem ersten Teilnehmer.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie hören den Internwählton.

Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten:

t

Interne Rufnummer wählen,

0

0 und t externe Rufnummer wählen

oder

Wenn Sie das Rückfragegespräch beenden wollen, um mit dem ersten Teilnehmer weiter zu sprechen, drücken

Sie die r

Signal-Taste und

1 die Taste 1.

c

Führen Sie Ihr erstes

Gespräch weiter.

d

Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch.

36

Anrufen mit Kurzwahlnummern

Telefonieren

Gespräch in der OpenCom

30 plus weitergeben

Sie können Gespräche über die

OpenCom 30 plus auf folgende Art weitergeben: Intern nach intern, intern nach extern und extern nach intern.

Gespräch ohne Ankündigung weitergeben

Sie möchten ein Gespräch intern weitergeben ohne vorher mit dem

Teilnehmer zu sprechen.

c

Sie führen ein Gespräch.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie hören den Internwählton. t

Wählen Sie die interne Rufnummer oder nach 0 die externe Rufnummer. Der Teilnehmer wird gerufen.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Hebt der angewählte Teilnehmer den Hörer nicht ab, erfolgt ein Wiederanruf an

Ihrem Telefon nach etwa 45

Sekunden. Wenn Sie den

Hörer abheben, sprechen Sie wieder mit Ihrem ursprünglichen Gesprächspartner.

r

Falls Sie nach der Wahl der

Rufnummer den Besetztton hören, drücken Sie erneut die

Signal-Taste, um zum ersten

Gesprächspartner zurückzukehren.

Gespräch mit Ankündigung weitergeben

Sie möchten ein Gespräch intern weitergeben, aber vorher mit dem

Teilnehmer sprechen.

c

Sie führen ein Gespräch.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie hören den Internwählton. t

Wählen Sie die interne Rufnummer oder nach 0 die externe Rufnummer. Der Teilnehmer wird gerufen.

c

Führen Sie das Gespräch.

Weisen Sie den Teilnehmer auf die Gesprächsübergabe hin.

d

Legen Sie den Hörer auf, die

Teilnehmer sind verbunden.

r

Falls Sie nach der Wahl der

Rufnummer den Besetztton hören, drücken Sie erneut die

Signal-Taste, um zum ersten

Gesprächspartner zurückzukehren.

Gespräch in der OpenCom 30 plus weitergeben

37

Telefonieren

38

Gespräch in der Vermittlungsstelle weitergeben

Ist der ISDN-Dienst „ECT” für Ihren

Anschluss verfügbar und aktiviert

(siehe Abschnitt „Gesprächsweitergabe (ECT) ein-/ausschalten” auf

Seite 71), können Sie ein externes

Gespräch auch an einen externen

Teilnehmer weitergeben. Erkundigen Sie sich bitte über „ECT” bei

Ihrem Netzbetreiber.

Gespräch ohne Ankündigung weitergeben

Sie möchten ein externes Gespräch extern weitergeben ohne vorher mit dem Teilnehmer zu sprechen.

c

Sie führen ein externes

Gespräch.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie hören den Internwählton. t

Wählen Sie nach 0 die externe Rufnummer. Der Teilnehmer wird gerufen.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Hebt der angewählte Teilnehmer den Hörer nicht ab, erfolgt ein Wiederanruf nach etwa 45 Sekunden. Wenn Sie den Hörer abheben, sprechen

Sie wieder mit Ihrem ursprünglichen Gesprächspartner.

Gespräch in der Vermittlungsstelle weitergeben

r

Falls Sie nach der Wahl der

Rufnummer den Besetztton hören, drücken Sie erneut die

Signal-Taste, um zum ersten

Gesprächspartner zurückzukehren.

Gespräch mit Ankündigung weitergeben

Sie möchten ein externes Gespräch extern weitergeben, aber vorher mit dem Teilnehmer sprechen.

c

Sie führen ein externes

Gespräch.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie hören den Internwählton. t

Wählen Sie die nach 0 die externe Rufnummer. Der Teilnehmer wird gerufen.

c

Führen Sie das Gespräch.

Weisen Sie den Teilnehmer auf die Gesprächsübergabe hin.

d

Legen Sie den Hörer auf, die

Teilnehmer sind verbunden.

r

Falls Sie nach der Wahl der

Rufnummer den Besetztton hören, drücken Sie erneut die

Signal-Taste, um zum ersten

Gesprächspartner zurückzukehren.

Telefonieren

Hinweis

: Wenn Sie ein externes

Gespräch mittels ECT an externe

Teilnehmer weitergeben, werden die Verbindungen in der Vermittlungsstelle zusammengeschaltet und (bei selbstgewählten Verbindungen) Ihrem Entgeltkonto berechnet. Sie haben dabei keine

Kontrolle, wie lange das vermittelte

Gespräch dauert.

Mit zwei Gesprächspartnern abwechselnd sprechen (Makeln)

Sie können zwischen zwei Teilnehmern hin- und herschalten

(makeln), um abwechselnd mit ihnen zu sprechen. Dabei kann es sich um interne oder externe Teilnehmer handeln. Ein externer Teilnehmer hört, während er „gehalten” wird, eine Ansage der Vermittlungsstelle.

c

Sie führen ein Gespräch und möchten mit einem zweiten

Teilnehmer ein Rückfragegespräch führen.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

Sie haben jetzt folgende Möglichkeiten:

t

Interne Rufnummer wählen

oder

0

0 und t externe Rufnummer wählen.

c

Führen Sie das Rückfragegespräch.

r

Durch Drücken der Signal-

2

Taste und der Kennziffer 2 können Sie zwischen erstem und zweitem Teilnehmer hinund herschalten.

Wenn Sie das Gespräch mit dem aktiven Teilnehmer beenden wollen, drücken Sie r die Signal-Taste und die

1

Taste 1. Somit sind Sie mit dem gehaltenen Teilnehmer verbunden.

r

Legt der momentan aktive

Teilnehmer im Gespräch auf, kehren Sie durch Drücken der

Signaltaste zum gehaltenen

Teilnehmer zurück.

c

Führen Sie das Gespräch weiter.

d

Wenn Sie das Gespräch beenden wollen, legen Sie den

Hörer auf.

Gespräch in der Vermittlungsstelle weitergeben

39

Telefonieren

Externe Gespräche ohne Gesprächsweitergabe (ECT)

:

Beim Makeln: Wenn Sie im

Gespräch mit zwei Externteilnehmern den Hörer auflegen, ist das aktuelle Gespräch beendet, der gehaltene Teilnehmer meldet sich mit Wiederanruf.

Externe Gespräche mit Gesprächsweitergabe (ECT)

:

Beim Makeln: Wenn Sie in Gespräche mit zwei Externteilnehmern den

Hörer auflegen, werden die beiden externen Teilnehmer verbunden.

Mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen

(Dreierkonferenz)

Am Mehrgeräteanschluss ermöglicht die OpenCom 30 plus Dreierkonferenzen. Zwei externe Teilnehmer und ein interner können dann ein Konferenzgespräch miteinander führen. Dazu muss eine Wählleitung

(B-Kanal) frei sein. Sie können aus einem bestehenden Gespräch heraus eine externe Dreierkonferenz einleiten. Es können zwei Dreierkonferenzen gleichzeitig geführt werden.

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

t

Wählen Sie die Rufnummer des ersten externen Teilnehmers.

c

Sie führen ein Externgespräch.

r

Drücken Sie die Signal-Taste für die Rückfrage.

0

Wählen Sie die 0 und die t zweite externe Rufnummer.

c

Sie führen ein zweites Externgespräch. Der erste externe

Teilnehmer wird gehalten.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

3 und die Kennziffer 3.

40

Mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen (Dreierkonferenz)

Telefonieren

c

Führen Sie das Konferenzgespräch. Ein in die Konferenz aufgenommener Teilnehmer kann jederzeit auflegen.

Dann führt der einleitende

Teilnehmer das Gespräch mit dem verbleibenden Teilnehmer weiter.

d

Der einleitende Teilnehmer beendet das Konferenzgespräch, indem er den Hörer auflegt.

oder

r

Drücken Sie die Signal-Taste

2 und die Kennziffer 2. Der zuletzt gehaltene Teilnehmer

(in diesem Fall der erste externe Teilnehmer, s. o.) wird wieder gehalten. DIe

Konferenz ist beendet. Sie sprechen mit dem zuletzt in die Konferenz aufgenommenen Teilnehmer und können nun mit r 2 zwischen den beiden Gesprächspartnern makeln.

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

(r)

Drücken Sie die Signal-Taste

(bei automatischer Leitungsbelegung).

4

Wählen Sie die Kennziffer 4 . c

Führen Sie das Gespräch.

Anrufbeantworter-

Gespräch heranholen

Sie können ein Gespräch vom bereits eingeschalteten analogen Anrufbeantworter an Ihr eigenes Telefon heranholen. Dazu muss ein analoger

Anschluss auf Gerätetyp Anrufbeantworter eingestellt sein (siehe „Gerätetyp” auf Seite 61 oder OpenDimension).

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

(r)

Drücken Sie die Signal-Taste

(bei automatischer Leitungsbelegung).

7

Wählen Sie die Kennziffern 75.

5 c

Führen Sie das Gespräch.

Heranholen von Anrufen

(Pick up)

Sie können einen externen Anruf heranholen, wenn ein anderes Telefon an der OpenCom 30 plus klingelt:

Mit zwei Gesprächspartnern gleichzeitig sprechen (Dreierkonferenz)

41

Telefonieren

42

Automatischer Rückruf bei Besetzt (CCBS)

Wenn der angerufene externe Teilnehmer besetzt ist, können Sie sich signalisieren lassen, sobald seine Leitung wieder frei ist. Ihr Telefon klingelt 20 Sekunden, wenn der Teilnehmer sein Gespräch beendet hat.

Wenn Sie den Hörer abheben, wird die Rufnummer automatisch gewählt.

(MSN muss eingerichtet sein)

Sie haben eine externe Rufnummer gewählt und erhalten das Besetztzeichen:

7

Wählen Sie innerhalb 20

Sekunden die Kennziffer 7.

oder

* drücken Sie die Stern-Taste,

3 geben Sie die Kennziffern 37

7 ein und drücken Sie die

#

Raute-Taste. Bei einigen Telefonen ist diese Tastenfolge bereits auf einer Taste vorprogrammiert.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Sobald der angerufene Teilnehmer frei ist, erhalten Sie den Rückruf. Wenn Sie den

Hörer abheben, wird die Rufnummer des Teilnehmers gewählt.

Rückrufwünsche werden nach 45

Minuten gelöscht, oder nachdem Sie erfolgreich ausgeführt wurden. Pro

Teilnehmer ist ein Rückruf möglich.

Automatischer Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)

Sofern der ISDN-Dienst „CCNR” verfügbar ist, können Sie auch einen automatischen Rückruf von einem freien Teilnehmer einleiten. Es gilt das gleiche Vorgehen wie beim besetzten Teilnehmer:

7

Wählen Sie innerhalb 20

Sekunden die Kennziffer 7.

oder

* drücken Sie die Stern-Taste,

3 geben Sie die Kennziffern 37

7 ein und drücken Sie die

#

Raute-Taste. Bei einigen Telefonen ist diese Tastenfolge bereits auf einer Taste vorprogrammiert.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Sobald der andere Teilnehmer sein Telefon wieder genutzt hat, erhalten Sie einen Anruf; nehmen Sie ab, wird der andere Teilnehmer gerufen.

Erkundigen Sie sich bitte über die derzeitigen Bedingungen bei Ihrem

Netzbetreiber.

Automatischer Rückruf bei Besetzt (CCBS)

Telefonieren

MFV-Nachwahl

MFV-Nachwahl ist nur bei bestehenden Verbindungen möglich, zum

Beispiel, wenn Sie durch eine automatische Ansage aufgefordert werden, Ziffern und Zeichen (1 bis 0,

*und #) nachzuwählen, bei Faxabruf, bei Fernabfrage des Anrufbeantworters, bei Kommunikation mit einer Voice-Mailbox oder bei anderen Anwendungen.

c

Die externe Verbindung besteht. Sie hören zum Beispiel den Signalton des

Anrufbeantworters oder eine automatische Ansage.

t

Sie können nun nachwählen.

c

Die externe Verbindung besteht weiter.

Böswillige Anrufer identifizieren (MCID)

Mit diesem ISDN-Dienst können Sie die Daten eines böswilligen Anrufes im Vermittlungssystem des Netzbetreibers aufzeichnen lassen. Der

Dienst muss beauftragt werden und ist kostenpflichtig. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber.

c

Sie telefonieren extern.

r

Drücken Sie die Signal-Taste,

# die Raute-Taste und wählen

0

Sie die Ziffer 0.

MFV-Nachwahl

43

Telefonieren

Erreichbar bleiben

44

Anrufweiterschaltung

Sie können Anrufe von einem internen zu einem externen Gerät oder von einem internen zu einem anderen internen Gerät umleiten. Je nach Konfiguration wird die Anrufweiterschaltung in der OpenCom 30 plus oder in der Vermittlungsstelle

(entgeltpflichtig) durchgeführt. Für die interne Anrufweiterschaltung muss im Konfigurationsmodus die

„Anrufweiterschaltung in der Anlage” aktiviert werden (siehe Seite

69).

Die Anrufweiterschaltung wird für den Anschluss und seine Rufnummern eingerichtet, an dem sie eingeschaltet wird. Für die Anwendung der Anrufweiterschaltung müssen deshalb zuerst Ihre Rufnummern gespeichert und zugeordnet werden (siehe „Rufnummern speichern” auf Seite 56 oder OpenDimension).

Es gibt drei Arten der Anrufweiterschaltung:

sofort

”: Ein ankommender Anruf löst sofort die Anrufweiterschaltung aus, ohne das ursprünglich angewählte Gerät zu rufen.

nach Zeit

”: Der Anruf wird zunächst beim gewählten Gerät signalisiert

Anrufweiterschaltung

und nach einer bestimmten Zeit zum vorher eingerichteten Ziel umgeleitet. Die Zeit ist auf ca. 20

Sekunden eingestellt.

bei besetzt

”: Bei besetztem Gerät wird der Anruf sofort zum eingegebenen anderen Gerät umgeleitet.

Bei aktivierter Anrufweiterschaltung

„sofort” hören Sie den Sonderwählton, wenn das manuelle Belegen der externen Wählleitung aktiviert ist.

Hinweis

:

Wenn Sie statt des gewohnten

Wähltones einen Sonderwählton hören, ist eine Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle

„sofort” aktiv.

Telefonieren

Anrufweiterschaltung einschalten

b

Heben Sie den Hörer ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

* und die Stern-Taste.

t

Wählen Sie die Kennziffern für die Art der Anrufweiterschaltung:

21

„sofort”

61

„nach Zeit”

67

„bei besetzt”

*

Drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie die Zielnummer für die Anrufweiterschaltung ein: eine interne Rufnummer (nur wenn Anrufweiterschaltung in der Anlage aktiviert ist) oder eine externe Rufnummer ohne „0” für die manuelle Belegung der Wählleitung.

Es sind nur Anrufweiterschaltungen auf Ziele möglich, die der Teilnehmer auch anrufen kann (Externberechtigung!). Leiten Sie nicht auf

Rufnummern um, die wie folgt beginnen: 011,012,014,018,019,11.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Hinweis:

Es werden alle internen

Anrufe und die Anrufe unter der dem Gerät zugeordneten externen

Rufnummern umgeleitet.

Anrufweiterschaltung ausschalten

b

Heben Sie den Hörer ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

# und die Raute-Taste.

t

Wählen Sie die Kennziffern für die Art der Anrufweiterschaltung:

21

„sofort”

61

„nach Zeit”

67

„bei besetzt”

#

Drücken Sie erneut die Raute-

Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung

45

Telefonieren

46

Anklopfen abfragen oder abweisen

Sie telefonieren und ein externer

Teilnehmer ruft Sie an. Der Ruf wir

Ihnen als Anklopfton signalisiert.

Interne Anrufer erhalten immer den

Besetztton, wenn Sie ein anderes

Gespräch führen.

Sie haben folgende Möglichkeiten, auf das Anklopfen zu reagieren: d

Sie können das bestehende b

Gespräch durch Auflegen beenden und das neue durch

Abheben des Hörers beginnen.

r

Sie können das Anklopfen

0 abweisen, indem Sie an analogen Geräten die Signal-

Taste drücken und die Kennziffer 0 wählen. Sie sind weiterhin mit Ihrem

Gesprächspartner verbunden.

r

Sie können das bestehende

1

Gespräch beenden und den anklopfenden Teilnehmer abfragen, indem Sie die Signal-Taste drücken und die

Kennziffer 1 wählen (siehe auch Abschnitt „Makeln” in diesem Kapitel).

r

Sie können das bestehende

2

Gespräch auf Halten legen, indem Sie den anklopfenden

Teilnehmer durch Drücken

Anklopfen

der Signal-Taste und Wählen der Kennziffer 2 abfragen

(siehe auch Abschnitt

„Makeln” in diesem Kapitel).

c

Sie ignorieren den Anklopfton und führen Ihr Gespräch weiter.

Anklopfschutz einschalten

Wenn Sie mit einem Gesprächspartner telefonieren wollen, ohne von anklopfenden Dritten gestört zu werden, können Sie den Anklopfschutz für den Anschluss einschalten, an dem Sie telefonieren. Ein während Ihres Telefongespräches anrufender Dritter erhält dann das

Besetztzeichen.

Der Anklopfschutz bleibt so lange aktiv, bis er wieder ausgeschaltet wird.

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

# und die Raute-Taste.

4

Wählen Sie die Kennziffern

3

43.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Anklopfschutz ausschalten

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste

* und die Stern-Taste.

4

Wählen Sie die Kennziffern

3

43.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Telefonieren

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

7

Wählen Sie die Kennziffern

0

70, um die Variante 1 (z. B.

Tagschaltung) einzuschalten.

oder

7

Wählen Sie die Kennziffern

1

71, um die Variante 2 (z. B.

Nachtschaltung) einzuschalten.

oder

7

Wählen Sie die Kennziffern

2

72, um die zeitgesteuerte

Variante einzuschalten.

Ist die Umschaltung erfolgt, hören Sie den positiven Quittungston. War die gewünschte Variante bereits aktiviert, hören Sie den negativen

Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Tag/Nacht-Schaltung

Sie können im lokalen Konfigurator oder über OpenDimension eine alternative Rufzuordnung programmieren. Von einem angeschlossenen analogen Endgerät können Sie zwischen den Varianten 1 (z. B.

Tagschaltung) und 2 (z. B. Nachtschaltung) umschalten oder eine automatische zeitgesteuerte

Umschaltung aktivieren.

Die Programmierung der Umschaltzeiten erfolgt im lokalen Konfigurator oder über OpenDimension.

Anklopfen

47

Telefonieren

48

Besondere Einstellungen / Leistungsmerkmale

Sperrliste

Sie können für alle angeschlossenen analogen Endgeräte eine gemeinsame Sperrliste programmieren. Diese

Sperrliste bietet Platz für 5 Rufnummern bzw. Rufnummernteile. Die

Programmierung erfolgt im lokalen

Konfigurator oder über OpenDimension.

Mit Hilfe dieser Sperrliste können Sie beispielsweise verhindern, dass mit

„0190” beginnende Rufnummern gewählt werden können. Der Versuch einer Wahl einer in der Sperrliste programmierten Rufnummer wird mit

Ausgabe des negativen Quittungstones abgebrochen, nachdem die Übereinstimmung erkannt wurde.

Sperrliste einschalten

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste,

8 die Kennziffer 8 und die

*

Stern-Taste.

t

Geben Sie Ihre PIN ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

*

Drücken Sie die Stern-Taste

7 und geben Sie die Kenn-

Sperrliste

4 ziffern 74 ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste,

8 die Kennziffer 8 und wieder

# die Raute-Taste q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Sperrliste ausschalten

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste,

8 die Kennziffer 8 und die

*

Stern-Taste.

t

Geben Sie Ihre PIN ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

#

Drücken Sie die Raute-Taste

7 und geben Sie die Kenn-

4 ziffern 74 ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste,

8 die Kennziffer 8 und wieder

# die Raute-Taste q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Telefonieren

Hinweis:

die aufgeführte Bedienprozedur geht davon aus, dass der Konfigurationsmodus nicht aufgeschlossen ist.

Call-Through

Sie können in Ihrer OpenCom 30 plus eine MSN festlegen, die auf einen

Anruf mit der Bereitstellung des 2. B-

Kanals Ihres ISDN-Anschlusses zur

Weiterwahl (Call-Through) reagiert.

Die Kennzeichnung der betreffenden

MSN erfolgt im lokalen Konfigurator oder über OpenDimension.

Sicherheitshinweis:

Ändern Sie unbedingt Ihre persönliche Geheimzahl (PIN) - Lieferzustand

0000 - damit unbefugter Zugriff auf die Weiterwahl zu Ihren Lasten ausgeschlossen wird.

Call-Through einschalten

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste,

8 die Kennziffer 8 und die

*

Stern-Taste.

t

Geben Sie Ihre PIN ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

*

Drücken Sie die Stern-Taste

7 und geben Sie die Kenn-

3 ziffern 73 ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste,

8 die Kennziffer 8 und wieder

# die Raute-Taste q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Call-Through ausschalten

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

r

Drücken Sie die Signal-Taste,

8 die Kennziffer 8 und die

*

Stern-Taste.

t

Geben Sie Ihre PIN ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

#

Drücken Sie die Raute-Taste

7 und geben Sie die Kenn-

3 ziffern 73 ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste,

8 die Kennziffer 8 und wieder

# die Raute-Taste q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Hinweis:

die aufgeführte Bedienprozedur geht davon aus, dass der Konfigurationsmodus nicht aufgeschlossen ist.

Call-Through

49

Telefonieren

Call-Through nutzen

Mit Call-Through lassen sich Kosten sparen: Wenn Sie z. B. mit Ihrem

Mobilfunk-Netzbetreiber eine Vorzugsrufnummer zu Sonderkonditionen vereinbart haben, können Sie

Ihre Call-Through - Rufnummer/MSN dafür vorsehen. Aus dem Mobilfunknetz rufen Sie dann Ihre Rufnummer an und wählen - nach Eingabe der

PIN - die in der Regel kostengünstigere Festnetznummer hinterher.

t

Wählen Sie von extern Ihre dafür vorgesehene Rufnummer (MSN) an. Sie hören den externen Wählton.

t

Geben Sie die PIN der Open-

Com 30 plus ein. Bei Eingabe einer falschen PIN wird die

Verbindung abgebrochen.

t

Wählen Sie nun die gewünschte Rufnummer. Das

Gespräch wird auf dem 2. B-

Kanal aufgebaut.

50

Hinweis:

zur Nutzung von Call-

Through wird ein MFV-fähiges Telefon benötigt. Ihre Call-Through Rufnummer/MSN stellen Sie über die den lokalen Konfigurator (s. Seite 90) oder über OpenDimension ein. Die

Rufnummer/MSN kann nicht zur weiteren Rufverteilung verwendet werden.

Call-Through

Externberechtigung und

Kurzwahlnummern

Haben Sie im Konfigurationsmodus die Externberechtigung eines internen Teilnehmers reduziert, kann der entsprechendeTeilnehmer bei eingeschalteter Kurzwahlberechtigung alle Ziele des Kurzwahlspeichers anrufen. Das betrifft auch Ziele, die außerhalb der zugeteilten Berechtigung liegen (siehe Kapitel „Kurzwahlziele für Anschlüsse mit Externsperre” auf Seite 65 oder „Menü:

Interne Anschlüsse” im Kapitel

„Lokale Konfiguration der OpenCom

30 plus vom PC” auf Seite 80) .

Telefonieren

Notrufnummern

Im Konfigurationsmodus können Sie drei Notrufnummern einrichten, die unabhängig von der Externberechtigung eines Telefons jederzeit gewählt werden können.

Den Notrufnummern-Speicher können Sie auch derart nutzen, dass Sie z. B. auf einen Speicherplatz eine

Ortsnetzkennzahl (z. B. 030) speichern. Telefone, die keine Berechtigung für externe Verbindungen haben, können dadurch in diesen

Ortsbereich telefonieren, andere externe Verbindungen bleiben jedoch gesperrt.

Die eingetragenen Notrufnummern haben Vorrang gegenüber den eingetragenen Sperrnummern.

Entgeltlimit

Im Konfigurationsmodus können Sie jedem internen Teilnehmer ein Entgeltlimit (Taschengeldkonto) zuweisen. Wird beim Telefonieren der eingestellte Betrag erreicht, so wird bei

AOCD (Gebührenübermittlung während der Verbindung) das Gespräch abgebrochen, während es bei AOCE

(Gebührenübermittlung am Ende der Verbindung) zu Ende geführt werden kann. Weitere externe Verbindungen sind danach nicht mehr möglich. Sie hören dann beim Versuch eine externe Rufnummer zu wählen den Besetztton. Die Wahl der programmierten drei Notrufnummern ist auch bei erreichtem

Entgeltlimit möglich.

51

52

Telefonieren

Verbindungsdaten

(Gesprächsdaten)

Ihre OpenCom 30 plus speichert bis zu 50 Datensätze Ihrer Verbindungen. Diese können Sie in Verbindung mit einem PC und einem Drucker anzeigen oder auch ausdrucken. Die Datenerfassung wird über eine LED im Gehäuse der OpenCom

30 plus signalisiert (siehe „Bedeutung der Leuchtdioden (LED)” auf

Seite 1). Sind 50 Datensätze gespeichert, werden die ältesten Einträge

überschrieben.

Folgende Daten werden erfasst:

• Interne Rufnummer

• Rufnummer (MSN), gehend

• Datum/Uhrzeit, Beginn und Ende

• gewählte Rufnummer

• Entgeltbetrag

Hinweis

: Bitte beachten Sie, dass die

Übertragung aller Entgeltinformation von der Vermittlungsstelle aus technischen Gründen nicht immer möglich ist. Erhaltene Preisabschläge, genutzte Spezialtarife und Komfortleistungen können zu Abweichungen zwischen den in der Telefonanlage gespeicherten und den in der Telefonrechnung ausgewiesenen Daten führen. Alle weiteren

Rahmenbedingungen zur Übertragung der Entgeltinformationen können Sie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Netzbetreibers entnehmen.

Konfiguration

Konfiguration

Konfigurieren über OpenDimension

Klicken Sie auf das OpenDimension-

Icon auf dem Desktop ihres PCs.

Nach Eingabe der TAN (von der CD-

Hülle oder Ihrer Lizenzurkunde) wählen Sie sich über „Start” ins

Internet und werden mit dem Service-Portal OpenDimension verbunden. Es wird empfohlen bei der

Erstinbetriebnahme die automatische Einwahl mit den voreingestellten Internet-by-Call Anbietern zu benutzen (sieheSeite 19 „PROVI-

DER.INI”). Im Konfigurationsprogramm können Sie dann einen anderen Provider eintragen und folgend immer dessen Einwahl benutzen.

Nachdem Ihr PC mit OpenDimension verbunden ist, wird der

„BeeTel”-Assistent Sie bei allen weiteren Eingaben und Einstellungen unterstützen.

Von einem Telefon konfigurieren

Die Konfiguration über ein Telefon ist nur möglich, wenn Sie Telefone mit MFV-Wahlverfahren verwenden.

Zur Konfiguration von einem Telefon gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

• Schließen Sie den Konfigurationsmodus mit Ihrer persönlichen

Geheimzahl (PIN) auf (Grundeinstellung 0000) siehe Seite 54.

• Die Konfigurationsprozeduren lassen sich direkt hintereinander durchführen. Geben Sie einfach nach dem Abschluss der vorhergehenden Programmierung i. d. R.

durch die Raute-Taste die Kennziffern der folgenden Programmierung ein.

• Wenn Sie einen negativen Quittungston erhalten, bricht die Prozedur ab, und Ihre Eingaben für diese Prozedur werden nicht gespeichert. Sie müssen dann die

Prozedur von neuem einleiten und durchführen. Sobald Sie einen positiven Quittungston erhalten, ist Ihre Eingabe gespeichert.

• Schließen Sie den Konfigurationsmodus ab. Wenn Sie den Konfigurationsmodus nicht manuell abschließen, geschieht dies 4

Minuten nach der letzten Eingabe automatisch.

Von einem Telefon konfigurieren

53

Konfiguration

Für das Telefon, von dem Sie konfigurieren, wird für die Dauer des

Konfigurationsmodus der Anrufschutz automatisch aktiviert, das heißt: Sie können nicht angerufen werden.

Im Konfigurationsmodus hören Sie nach Abheben des Hörers immer den internen Sonderwählton (Tonfolgen siehe Seite 116).

Wenn Sie versuchen, die OpenCom

30 plus von einem Telefon zu konfigurieren, während gerade eine Konfiguration vom PC oder von einem anderen angeschlossenen Telefon durchgeführt wird, erhalten Sie den

Besetztton.

Konfigurationsmodus aufschließen

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab.

( r

) Drücken Sie die Signal-Taste

(bei automatischer Leitungsbelegung).

Sie hören den internen Wählton.

8

Wählen Sie die Kennziffer 8.

*

Drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie Ihre PIN ein (im

Auslieferungszustand 0000).

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf. Sie befinden sich jetzt im Konfigurationsmodus.

Wenn Sie jetzt den Hörer abheben, hören Sie den internen Sonderwählton. Sie können Ihre Einstellungen vornehmen.

54

Von einem Telefon konfigurieren

Konfiguration

Konfigurationsmodus abschließen

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

8

Wählen Sie die Kennziffer 8.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Wenn Sie den Konfigurationsmodus nicht manuell abschließen, geschieht dies 4 Minuten nach Auflegen des Hörers automatisch.

Persönliche Geheimzahl

(PIN) ändern

Sie benötigen die Persönliche Identifikations-Nummer (PIN), um den

Konfigurationsmodus freizuschalten. Im Auslieferungszustand ist die

PIN „0000”. Es empfiehlt sich, die

PIN zu ändern und die neue Kennziffernfolge an einem sicheren und geheimen Ort aufzubewahren.

Wenn Sie OpenDimension zur Konfiguration nutzen, beachten Sie bitte die Hinweise in der Hilfe-Datei (s.

Seite 19).

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

0

902.

2 t

Geben Sie die alte 4-stellige

PIN ein (im Auslieferungszustand 0000).

*

Drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie die neue 4-stellige

PIN ein.

*

Drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie erneut die neue 4stellige PIN ein.

Persönliche Geheimzahl (PIN) ändern

55

Konfiguration

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Wenn Sie Ihre PIN vergessen haben, dann können Sie sie nur mit Hilfe des Service ändern.

Hotline: siehe Abschnitt „Service in

Deutschland”.

Rufnummern speichern

Damit ankommende Anrufe am dafür vorgesehenen Gerät signalisiert werden können, müssen Sie

Ihre von Ihrem Netzbetreiber zugeteilten Rufnummern (ohne Ortsnetzkennzahl) in der OpenCom 30 plus speichern. Bitte tragen Sie die gespeicherten Rufnummern in die

Tabelle auf Seite 57 ein.

56

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

2

02.

t

Wählen Sie die Kennziffer 1 für die erste Rufnummer (2 –

9 für die zweite bis neunte, 0 für die zehnte). Diese Kenn-

Rufnummern speichern

ziffer benötigen Sie für die

Rufzuordnung (siehe Tabelle auf Seite 57).

t

Geben Sie Ihre erste Rufnummer ohne Ortskennzahl ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Speichern Sie alle weiteren Rufnummern (gegebenenfalls bis zur zehnten) ebenso.

Wenn Sie eine Rufnummer gezielt löschen wollen, geben Sie nach der

Kennziffer keine Rufnummer ein und bestätigen sie mit der Raute-

Taste. Die dieser Kennziffer zugeordnete Rufnummer ist dann gelöscht.

Es ist ratsam, sich die Zuordnung der Kennziffern zu den max.10 Rufnummern in Form einer Liste aufzubewahren (siehe Seite 57), da Sie diese Kennziffern für andere Prozeduren wieder benötigen, zum Beispiel bei der Rufzuordnung.

Konfiguration

Rufzuordnung

Damit Ihre Geräte gezielt gerufen werden können, müssen Sie eine Rufzuordnung eingeben. Sie legen damit fest, welches Gerät bei einem Anruf für eine bestimmte Rufnummer

(MSN) klingelt. Dazu ordnen Sie jeder externen Rufnummer (MSN) eine oder mehrere interne Anschlüsse zu, die den Anruf signalisieren sollen.

Variante 1 (z. B. Tagschaltung)

Kennziffer Bei Anruf für Rufnummer ...

7

8

5

6

9

0

3

4

1

2

7

8

5

6

9

0

3

4

1

2

Variante 2 (z. B. Nachtschaltung)

Kennziffer Bei Anruf für Rufnummer ...

Tragen Sie bitte in diese Tabelle die von Ihnen festgelegte Rufzuordnung ein. Die nachstehend vom analogen Endgerät zu programmierende Rufzuordnung ist die „Variante 1” (z. B. Tagschaltung). Wollen Sie eine „Variante 2” (z. B. Nachtschaltung) programmieren, benutzen Sie bitte den lokalen Konfigurator oder

OpenDimension.

11

Es klingelt Telefon:

12 13 14

11

Es klingelt Telefon:

12 13 14

Rufzuordnung

57

Konfiguration

Rufzuordnung Variante 1

(z. B. Tagschaltung) festlegen

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

3

03.

t

Geben Sie die Kennziffer 1 bis

9 oder 0 ein, die der Rufnummer entspricht.

t

Geben Sie die interne Rufnummer (11 ...14) ein, die gerufen werden soll, wenn diese Rufnummer angerufen wird.

*

Wenn Sie weitere Rufnumt mern eingeben wollen, drücken Sie jedesmal die

Stern-Taste (wird mit pos.Quittungston beantwortet) und geben weitere

(höchstens 4) interne Rufnummern ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Rufzuordnung Variante 1

(z. B. Tagschaltung) zurücksetzen

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

0

905.

5

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Bei Anruf klingeln jetzt alle Geräte, da die Rufzuordnungen gelöscht sind.

Hinweis

: Zur Programmierung der

Variante 2 (z. B. Nachtschaltung) benutzen Sie bitte den lokalen Konfigurator oder OpenDimension.

58

Rufzuordnung zurücksetzen

Manuelles Belegen der externen Wählleitung mit 0

Diese Einstellung bewirkt, dass Sie vor der externen Rufnummer eine 0 wählen müssen.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

5

050.

0

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Sie müssen jetzt vor jeder externen

Rufnummer eine Null wählen.

Konfiguration

Automatisches Belegen der externen Wählleitung

Das ist die Grundeinstellung: Sie können sofort die externe Rufnummer wählen. Beachten Sie bitte, dass bei dieser Einstellung keine internen Verbindungen von Geräten mit dem Wahlverfahren IWV hergestellt werden können.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

5

051.

1

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Externe Belegung

59

Konfiguration

Mehrfachrufnummer besetzt

Sie können einstellen, ob bei einem

Gespräch weitere Anrufe unter der gleichen Rufnummer (MSN) durch

Anklopfen oder Klingeln an anderen

Telefonen signalisiert werden oder ob der Anrufer den Besetztton erhält.

„Rufnummer besetzt” einschalten

Wenn Sie möchten, dass der zusätzliche Anrufer bei besetzter Rufnummer einen Besetztton erhält (genau wie auf einer analogen Wählleitung), dann können Sie das Leistungsmerkmal „Rufnummer besetzt” einschalten: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

6

061.

1

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf. Ein zweiter Anruf für eine besetzte Rufnummer wird nicht signalisiert.

„Rufnummer besetzt” ausschalten

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

6

060.

0

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Nun wird ein zweiter Anruf durch

Anklopfen beim Telefonierenden oder durch Klingeln an anderen

Telefonen signalisiert.

60

Mehrfachrufnummer besetzt

Konfiguration

Gerätetyp für die

Anschlüsse einrichten

Sie können jedem Anschluss einen

Gerätetyp (z. B. Fax, Anrufbeantworter) zuordnen, damit die OpenCom

30 plus die jeweiligen Gerätetypen korrekt verwalten kann. So stellen

Sie sicher, dass z. B. eine Faxübertragung nicht durch Anklopftöne gestört wird.

So ordnen Sie die Anschlüsse den

Geräten zu: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

t

Wählen Sie die Kennziffern für den jeweiligen Gerätetyp:

10 für Telefon

11 für Anrufbeantworter

12 für Faxgerät

13 für Datenmodem

14 für Kombigerät

15 für Türsprechstelle t

Geben Sie die interne Rufnummer (11 …14) des

Anschlusses ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Führen Sie diese Bedienfolge auch für weitere Anschlüsse aus.

Hinweis:

Um vollständige Erreichbarkeit im

Faxverkehr sicherzustellen, wählen

Sie für den entsprechenden Anschluss den Gerätetyp „Kombi” (14) aus.

Gerätetyp für die Anschlüsse einrichten

61

Konfiguration

Externberechtigung

Sie können die Externberechtigung für jeden Anschluss in einer von fünf

Berechtigungsstufen festlegen.

Wenn ein Teilnehmer eine externe

Rufnummer wählt, für die sein

Anschluss keine Berechtigung hat, erhält er das Besetztzeichen. Die

Notrufnummern (siehe nächster

Abschnitt) sind immer wählbar.

Berechtigung

International

National

Ortsbereich halbamt

Nur intern

Unabhängig von der eingestellten

Externberechtigung ist die Kurzwahl für alle Geräte freigeschaltet. Soll dieses verhindert werden, können

Sie wie auf Seite 65 beschrieben vorgehen.

KennBedeutung ziffer

21

22 freie Wahl sämtlicher möglicher Rufnummern

Auslandsvorwahl 00 gesperrt

24

25

26

Vorwahl 0 und 00 gesperrt abgehende externe Gespräche gesperrt, ankommende ohne Einschränkung erlaubt nur interne Gespräche möglich, externe Gespräche können jedoch von anderen Teilnehmern vermittelt werden.

So stellen Sie die einzelnen Externberechtigungen ein:

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

t

Wählen Sie die Kennziffern für die Externberechtigung: t

Geben Sie die interne Rufnummer (11 …14) des

Anschlusses ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Führen Sie diese Bedienfolge auch für andere Anschlüsse aus.

62

Externberechtigung

Konfiguration

Notrufnummern speichern

Ihnen stehen drei Speicherplätze für

Notrufnummern zur Verfügung.

Diese Notrufnummern können – unabhängig von der Externberechtigung – von jedem Anschluss gewählt werden.

Die Notrufnummern speichern Sie wie folgt: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

6

Wählen Sie die Kennziffern

2

62.

t

Geben Sie den Speicherplatz

*

01, 02 oder 03 ein und drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie die Notrufnummer

#

(max.24 Stellen) ein und drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Wiederholen Sie diese Eingabe für jede Notrufnummer.

Hinweis

: Sie können 3 Notrufnummern einrichten (voreingestellt 110,

112), die unabhängig von der

Externberechtigung eines Telefons jederzeit gewählt werden können.

Den Notrufnummern-Speicher können Sie auch derart nutzen, dass Sie z. B. auf einen Speicherplatz eine

Ortsnetzkennzahl (z. B. 030) speichern. Telefone, die keine Berechtigung für externe Verbindungen haben, können dadurch in diesen

Ortsbereich telefonieren, andere externe Verbindungen bleiben jedoch gesperrt.

Notrufnummer löschen

Notrufnummern löschen Sie wie folgt: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

6

Wählen Sie die Kennziffern

3

63.

t

Geben Sie den Speicherplatz

#

01, 02 oder 03 ein, den Sie löschen möchten und drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Notrufnummern

63

Konfiguration

Rufnummern für Kurzwahl speichern

Ihre Anlage speichert maximal 100

Rufnummern, die Sie dann mit den

Kurzwahlziffern 00 bis 99 bequem wählen können.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

6

Wählen Sie die Kennziffern

1

61.

t

Geben Sie der Rufnummer einen zweistelligen Speicherplatz 00 bis 99 (=Kurzwahlziffern).

t

Geben Sie die Rufnummer

(max.24 Stellen) ein. Geben

Sie bitte auch bei manueller externer Belegung keine 0 vor der Rufnummer ein.

r

Drücken Sie die Signal-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Wiederholen Sie diese Eingabe für jede Rufnummer/Kurzwahlnummer.

Nützlicher Tipp:

Als „Rufnummern” lassen sich auch alle Prozeduren, die die Stern- bzw. Raute-Taste enthalten, speichern. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, z. B. die komplette

Eingabe für eine Anrufweiterschaltung (siehe Seite 44) als Kurzwahl zu speichern und durch die zweistellige Eingabe des Speicherplatzes zu aktivieren bzw. deaktivieren.

Kurzwahlspeicher einzeln/alles löschen

b

Heben Sie den Hörer Ihres

Telefons ab. Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen und Sie hören den internen Sonderwählton.

6

Wählen Sie die Kennziffern

0

60.

t

Geben Sie den Speicherplatz

00 bis 99 (=Kurzwahlziffern) der zu löschenden Rufnummer ein. Wollen Sie den gesamten Kurzwahlspeicher löschen, geben Sie anstelle des Speicherplatzes 2 mal die

Stern-Taste ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

64

Kurzwahl

Kurzwahl für Anschlüsse mit Externsperre sperren/freigeben

Anschlüsse, deren Externberechtigung auf die Stufe „halbamt”- oder

„nur intern”-berechtigt eingeschränkt wurde, können (im Lieferzustand) auf die Ziele des Kurzwahlspeichers zugreifen und wählen.

Wollen Sie dieses verhindern, können Sie folgende Einstellung vornehmen: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

2

Wählen Sie die Kennziffern

7

27 um die Kurzwahl zu sperren.

oder

2 wählen Sie die Kennziffer 28,

8 um die Kurzwahl wieder freizugeben.

t

Geben Sie die interne Rufnummer (11 …14) des zu sperrenden Telefons ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Konfiguration

Rufnummer für Übertragung programmieren

Sie können programmieren, welche

Rufnummer (MSN) an angerufene

Teilnehmer übertragen wird. Wenn

Sie nichts programmieren, wird die erste Rufnummer (MSN) übertragen, für die Ihr Telefon die Anrufe signalisiert (siehe Kapitel „Rufzuordnung”). Sie müssen diese Einstellung für jede interne Rufnummer

(11…14) einzeln durchführen. Eine korrekte interne Verbindungsdatenerfassung ist nur mit programmierten Rufnummern für Übertragung möglich.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

0

Wählen Sie die Kennziffern

4

04.

t

Geben Sie die Kennziffer für die Rufnummer ein 1 …0

(siehe „Rufnummern speichern” auf Seite 56).

t

Geben Sie eine interne Rufnummer (11 …14) ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Kurzwahl

65

Konfiguration

Immer anonym anrufen

(Rufnummer unterdrücken)

Wenn bei Ihrem Netzbetreiber beauftragt, können Sie die Anzeige

Ihrer Rufnummer auf dem Display

Ihres externen Gesprächspartners unterdrücken. Sie müssen diese Einstellung für jede interne Rufnummer (11…14) einzeln durchführen.

So unterdrücken Sie die Anzeige

Ihrer Rufnummer für einzelne interne Anschlüsse: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

3

Wählen Sie die Kennziffern

0

30.

t

Geben Sie die interne Rufnummer (11 …14) des

Anschlusses ein.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Immer Rufnummer senden (Rufnummer unterdrücken: zurücknehmen)

Die Unterdrückung der Rufnummernanzeige können Sie für alle

Anschlüsse gleichzeitig zurücknehmen: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

3

Wählen Sie die Kennziffern

1

31.

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Nun werden Ihre Rufnummern

(MSNs) wieder beim externen Teilnehmer angezeigt.

66

Rufnummernanzeige

Entgeltbetrag je Zeittakt

Tragen Sie zur Entgelterfassung die

Kosten je Zeittakt vierstellig ein, z. B. 0012 für 0,12 Ihrer Währungseinheit (Grundeinstellung: 0,06

EURO). Wenn Sie die Währung umstellen möchten, können Sie dies unter „CAPI Control \ Einstellungen

\ Gebühreneinstellungen \ Währung” vornehmen.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

4

Wählen Sie die Kennziffern

1

41.

t

Geben Sie alle 4 Stellen ein.

Füllen Sie, wenn nötig, von vorn mit Nullen auf.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Konfiguration

Entgeltzähler zurücksetzen /löschen

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

0

904.

4

#

Drücken Sie die Raute-Taste.

q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Entgelte

67

Konfiguration

68

Entgeltlimit einstellen

Jedem Anschluss können Sie ein

Entgeltlimit (Taschengeldkonto) zuweisen und diese Vorgabe einbzw. ausschalten. Wird das Limit

überschritten kann ein bestehendes

Gespräch noch beendet werden, danach kann von diesem Anschluss keine Externwahl mehr erfolgen

(Besetztton). Die Wahl der programmierten Notrufnummern ist weiterhin möglich.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

4

Wählen Sie die Kennziffern

4

44.

t

Geben Sie die gewünschte

* interne Rufnummer (11

…14) ein, die das Limit erhalten soll und drücken Sie die Stern-Taste.

t

Geben Sie das Limit ein

#

(immer 4-stellig: also beispielsweise „1050” für

10,50 Ihrer Währungseinheit) und drücken Sie die Raute-

Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Entgelte

Entgeltlimit ein-/ausschalten

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

4

Wählen Sie die Kennziffern

2

42 für

Einschalten oder

4 die Kennziffern 43 für

3

Ausschalten

.

t

Geben Sie die gewünschte

# interne Rufnummer (11

…14) ein und drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung verwalten

Sie können entscheiden, ob die

Anrufweiterschaltung in der Anlage

(=Grundeinstellung) oder in der

Vermittlungsstelle durchgeführt werden soll. Beide Verfahren haben unterschiedliche Vorteile. Die Anrufweiterschaltung über die Vermittlungsstelle muss bei Ihrem Netzbetreiber beauftragt werden.

In der Vermittlungsstelle wird die

Rufnummer umgeleitet, die dem

Gerät zugeordnet ist, das die Anrufweiterschaltung aktiviert.

Die Anrufweiterschaltung über die

Anlage spart den zusätzlichen monatlichen Grundpreis, belegt aber beide Nutzkanäle gleichzeitig, d. h. während die Anrufweiterschaltung ausgeführt wird, sind keine weiteren externen Gespräche möglich.

Konfiguration

Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle aktivieren

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

7

Wählen Sie die Kennziffern

1

71.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung in der Anlage aktivieren

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

7

Wählen Sie die Kennziffern

0

70.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung

69

Konfiguration

Alle Anrufweiterschaltungen löschen

Sie können alle eingestellten Anrufweiterschaltungen mit folgender

Prozedur löschen: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffer

0

906.

6

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Erfassen der Gesprächsdatensätze ein-/ausschalten

Ihre OpenCom 30 plus speichert bis zu 50 Datensätze Ihrer Verbindungen. Diese können Sie in Verbindung mit einem PC/Drucker anzeigen/ausdrucken. Die Datenerfassung wird über eine LED im Gehäuse signalisiert. Sind 50 Datensätze gespeichert, werden die ältesten

Einträge überschrieben. Folgende

Daten werden erfasst:

• Interne Rufnummer

• Rufnummer (gehend)

• Datum/Uhrzeit, Beginn und Ende

• gewählte Rufnummer

• Entgelt-Betrag b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

7

Wählen Sie die Kennziffern

2

72 zum

Einschalten oder

7 die Kennziffern 73 zum

Aus-

3

schalten

der Datenerfassung.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

70

Anrufweiterschaltung

Gesprächsweitergabe

(ECT) ein-/ausschalten

Sofern der ISDN-Dienst ECT

(Gesprächsweitergabe in der Vermittlungsstelle) verfügbar ist, können Sie bei Bedarf diese Funktion ein- bzw. ausschalten: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

9

990

0

7

Wählen Sie die Kennziffern

1

71 zum

Einschalten

von ECT,

oder

7 die Kennziffern 70 zum

0

Ausschalten

.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Konfiguration

Gesprächsweitergabe in einer TK-Anlage

Ist Ihre Anlage als Zweitanlage hinter einer anderen TK-Anlage angeschaltet, kann es (je nach Bauart der

Erstanlage) nötig sein, die folgende

Einstellung vorzunehmen, um

Gespräche in die Erstanlage weiterzugeben: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

9

990

0

8

Wählen Sie die Kennziffern

1

81 zum

Einschalten

der

Gesprächsweitergabe in die

Erstanlage,

oder

8 die Kennziffern 80 zum

0

Ausschalten

.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Gesprächsweitergabe

71

Konfiguration

Fax/AB- und Message-

Signalisierung ein-/ausschalten

Sie können die LED-Signalisierung eingetroffener Fax-/Sprachnachrichten oder E-Mails im Weborganizer* ein- bzw. ausschalten: b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

9

990

0

5

Wählen Sie die Kennziffern

1

51 zum

Einschalten

der Signalisierung,

oder

5 die Kennziffern 50 zum

0

Ausschalten

.

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

* Abhängig von der OpenDimension

Registrierung

72

Fax/AB- und Message-Signalisierung

Automatische Keypad-

Signalisierung

Je nach Art der Hauptanlage kann es im Unteranlagenbetrieb der

OpenCom 30 plus notwendig sein, das Signalisierungsverfahren von

„Keypad” (Auslieferungszustand) auf „Rufnummer” umzustellen.

Dadurch wird die automatische

Umschaltung auf Keypad, die durch eine Stern- oder Raute-Taste ausgelöst würde, abgeschaltet. Sternbzw. Rautetaste sind dann auch als

Wahlziffer möglich. Das für Ihre

Hauptanlage notwendige Signalisierungsverfahren entnehmen Sie bitte der entsprechenden Dokumentation Ihrer Hauptanlage.

Automatische Keypad-Signalisierung einschalten

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

*

Drücken Sie die Stern-Taste

7 und geben Sie die

5

Kennziffern 75 ein

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Automatische Keypad-Signalisierung ausschalten

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

#

Drücken Sie die Raute-Taste

7 und geben Sie die

5

Kennziffern 75 ein

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Sie hören den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

Konfiguration

Automatische Keypad-Signalisierung

73

Konfiguration

Anlagendaten zurücksetzen

Sie können alle aktivierten Merkmale deaktivieren oder löschen und dafür alle Grundeinstellungen wieder aktivieren.

Werkseinstellung wiederherstellen

Die PIN wird auf „0000” zurückgesetzt.

b

Der Konfigurationsmodus ist aufgeschlossen. Heben Sie den Hörer Ihres Telefons ab.

Sie hören den internen

Sonderwählton.

9

Wählen Sie die Kennziffern

0

900

0

#

Drücken Sie die Raute-Taste. q

Nach kurzer Zeit hören Sie den positiven Quittungston.

d

Legen Sie den Hörer auf.

74

Zurücksetzen

Fernkonfiguration

Wenn Sie Ihre Anlage nicht selbst konfigurieren wollen, können Sie sich Ihre Telefonanlage über die

Service-Hotline gegen Entgelt konfigurieren lassen. Rufen Sie die Hotline an, dort können Sie sich beraten lassen und Ihre Konfigurationswünsche angeben. Die Hotline konfiguriert dann Ihre Telefonanlage aus der Ferne.

Folgen Sie bitte dabei den Anweisungen des Beraters unserer Service-Hotline. Rufen Sie dazu an:

01805/33 83 93* (01805DETEWE).

Konfiguration

* gebührenpflichtig 0,12 ∂ / Minute

(Stand 01.01.2002)

Fernkonfiguration

75

Konfiguration

Lokale Konfiguration vom PC

Wenn gerade eine Konfiguration von einem angeschlossenen Telefon durchgeführt wird und Sie versuchen, gleichzeitig vom PC zu konfigurieren, erhalten Sie am Bildschirm einen Warnhinweis. Umgekehrt erhält ein angeschlossenes Telefon beim Konfigurationsversuch den

Besetztton, wenn gerade am PC das

Konfigurationsprogramm geöffnet ist.

Der laufende Telefonbetrieb wird durch die Konfiguration nicht beeinträchtigt. Die neuen Einstellungen werden erst wirksam, wenn Sie die

Konfigurationsdatei in die Open-

Com 30 plus exportiert haben bzw.

im PC-Konfigurator die Einstellung gespeichert haben.

Die Konfiguration der OpenCom 30 plus ist erst nach Eingabe einer gültigen PIN möglich. Im Auslieferungszustand ist diese PIN „0000”

(viermal Ziffer „Null”).

Mit dem Befehl „Datei speichern unter …” können Sie verschiedene

Konfigurationsdateien einrichten, durch deren Export Sie die Open-

Com 30 plus per Mausklick umkonfigurieren können.

76

Allgemeines

Lokale Konfiguration der

OpenCom 30 plus vom PC starten

Die Konfiguration starten Sie über die Windows-Taskleiste über:

Start > (Alle) Programme > OpenDimension > Tools > Lokale Konfiguration.

Konfiguration

Wählen Sie „

Konfiguration Offline

”, können Sie die Konfiguration unter einem beliebigen Namen auf Ihrer

Festplatte speichern und gespeicherte Konfigurationen bei Bedarf aufrufen. Dadurch haben Sie die

Möglichkeit, mehrere Konfigurationen für verschiedene Bedürfnisse zu erstellen und, wenn erforderlich, schnell in die Anlage zu übertragen.

Wählen Sie „

Konfiguration Online

”, wird die aktuelle Konfiguration der

Anlage geladen und nach Bearbeitung wieder in die Anlage zurückgeschrieben.

Der Zugang zur „Konfiguration Online” ist durch eine PIN geschützt.

Diese PIN ist im Auslieferungszustand auf „0000” (viermal Ziffer „0”) eingestellt und entspricht der PIN, die Sie benötigen, um den Konfigu-

Konfiguration der OpenCom 30 plus

77

Konfiguration

rationsmodus von einem Telefon aufzuschließen. Von einem angeschlossenen Telefon (siehe auch

„Persönliche Geheimzahl (PIN)

ändern” auf Seite 55) können Sie die

PIN ändern.

Unter dem Menüpunkt „Speichern/

Laden” können Sie die PIN auch im

Konfigurator ändern (s. Seite 94).

78

Konfiguration der OpenCom 30 plus

Menü: ISDN-Rufnummern

Konfiguration

Geben Sie die Ihnen von Ihrem

Netzbetreiber für Ihren ISDN-

Anschluss mitgeteilten Rufnummern (MSN) ohne die Vorwahl (Ortsnetzkennzahl) ein.

Menü: ISDN-Rufnummern

79

Konfiguration

Menü: Interne Anschlüsse

80

Sie können für jedes angeschlossene Endgerät (interne Rufnummer

11, 12, 13 und 14) verschiedene Einstellungen vornehmen.

Hinweise:

• Zur Einstellung der Rufnummern-

übermittlung stehen Ihnen die unter „ISDN Extern” eingegebenen Rufnummern (MSN) zur Verfügung.

• Die Markierung „Kurzwahlberechtigung” in der Rubrik „Externberechtigung” ermöglicht den angeschlossenen Endgeräten auch bei Berechtigungseinstellungen „nur intern” oder „halbamt” die Wahl der gespeicherten

Menü: Interne Anschlüsse

Kurzwahlnummern, auch wenn diese außerhalb der eigentlichen

Berechtigung liegen.

• Bei der Wahl des jeweiligen Endgerätes werden die zu diesem

Gerät optimalen Einstellungen automatisch ausgewählt (z. B.

„Anklopfschutz” -> „ein” bei

Anschluss eines Faxgerätes oder

Modems).

• Durch die Markierung „SMS im

Festnetz” weisen Sie dem jeweiligen internen Telefonanschluss die zugehörige MSN als SMSfähig zu. Um jedes interne Endgerät gezielt per SMS erreichen zu können, müssen den jeweiligen

Anschlüssen unterschiedliche

Rufnummern in der Rufnummernübermittlung zugewiesen werden. Diese Einstellung nehmen Sie für jeden analogen

Anschluss 11…14 im Einstellfenster „Rufnummernübermittlung” vor. Zusätzlich können Sie jedem internen Anschluss eine eigene

SMS-Center-Rufnummer zuweisen. Sofern Sie keine gehende

Rufnummer (MSN) selektiert haben und SMS für diesen

Anschluss aktivieren, wählt die

Vermittlungsstelle Ihre erste Rufnummer (MSN) aus.

• Die Funktion des Taschengeldkontos ist abhängig von den vorhandenen Gesprächskosteninformationen an Ihrem Anschluss

(AOCD / AOCE siehe „Glossar”).

Konfiguration

Menü: Interne Anschlüsse

81

Konfiguration

Menü: Anrufzuordnung

(Tag-/Nacht-Schaltung)

Menü: Anrufweiterschaltung

Konfiguration

Bei einem externen Anruf für die entsprechende Rufnummer (MSN) wird das zugeordnete Endgerät angesprochen.

Ordnen Sie den angeschlossenen

Geräten eine oder mehrere Rufnummern (MSN) zu. Sie können dabei der Variante 1 (Tagschaltung) und der Variante 2 (Nachtschaltung) unterschiedliche Rufverteilungen eintragen. Geben Sie ggf. die Uhrzeit ein, bei der von Tag- zu Nachtverteilung und umgekehrt umgeschaltet werden soll.

82

Menü: Anrufzuordnung (Tag-/Nacht-Schaltung)

Das Eingabefenster für die Anrufweiterschaltung ist abhängig von der vorgenommenen Wahl der

Anrufweiterschaltung („in der Vermittlungsstelle” oder „in der Anlage”).

Anrufweiterschaltung in der Anlage

Bei der Anrufweiterschaltung in der

Anlage bestimmen Sie für jedes angeschlossene Endgerät, wohin ein eintreffender Ruf weitergeschaltet werden soll.

Im Falle der Anrufweiterschaltung an ein externes Ziel werden für die

Dauer der Weiterschaltung für die kommende und für die gehende

Verbindung immer beide B-Kanäle

(Nutzkanäle) benutzt; damit ist der

Anschluss besetzt. Die entstehenden Verbindungskosten für die weitergeschaltete Verbindung gehen zu Lasten des Anschlusses, von dem aus die Weiterschaltung erfolgt.

Sie können zwischen folgenden

Alternativen wählen:

Anrufweiterschaltung sofort

: jeder kommende Anruf wird sofort zu dem eingegebenen Ziel weitergeschaltet.

Anrufweiterschaltung nach Zeit

: wird ein Gespräch am angewählten

Anschluss nicht innerhalb von ca. 20

Sekunden angenommen, wird es zu dem eingegebenen Ziel weitergeschaltet.

Menü: Anrufweiterschaltung

83

Konfiguration

Anrufweiterschaltung bei Besetzt

: ist der angewählte Anschluss besetzt und der Anklopfschutz eingeschaltet, wird jeder weitere kommende Anruf zu dem eingegebenen

Ziel weitergeschaltet.

Menü: Kurzwahl

Konfiguration

84

Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle

Bei der Anrufweiterschaltung in der

Vermittlungsstelle bestimmen Sie ebenfalls für jede eingetragene Rufnummer (MSN), wohin ein eintreffender Ruf weitergeschaltet werden soll. Im Gegensatz zur Anrufweiterschaltung in der Anlage ist in diesem Fall der Anschluss für andere

Rufnummern (MSNs) erreichbar,

Menü: Anrufweiterschaltung

auch wenn gerade eine Anrufweiterschaltung durchgeführt wird.

Dieses Leistungsmerkmal muss an

Ihrem Anschluss verfügbar sein.

Die Alternativen für die Anrufweiterschaltung sind die gleichen wie bei der Anrufweiterschaltung in der

Anlage (s. vorhergehender

Abschnitt).

Verzeichnis der Kurzwahlrufnummern

In dieser Liste tragen Sie Ihre Kurzwahlrufnummern ein. Die Zahl unter „KW” bezeichnet den Speicherplatz für den numerischen

Abruf der Kurzwahlrufnummern, unter „Vanity” geben Sie den

Namen ein, unter der dieser Eintrag mit der Vanity-Funktion ausgewählt werden soll.

Hinweis:

Vanity-Namen können maximal 8

Zeichen lang sein.

Menü: Kurzwahl

85

Konfiguration

Menü: Sicherheit-

Filtereinstellungen

86

In die Listen geben Sie Einträge ein, die gesperrt werden sollen.

Beim

Internet Adress Filter

geben

Sie Internet-Adressen ein, zu denen keine Verbindung möglich sein soll.

Die Überwachungsfunktion bricht den Verbindungsaufbau ab, sobald eine Übereinstimmung gefunden wurde.

Zur Konfiguration wird der Servername, also das, was hinter „http://” oder „ftp://” folgt, eingegeben.

Dazu ist auch das Zeichen „*” als

Platzhalter für ein oder mehrere beliebige Zeichen verwendbar. Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird keine Unterscheidung getroffen. Dazu ein einfaches Beispiel: um

Menü: Sicherheit-Filtereinstellungen

alle Internet-Adressen, in denen die

Zeichenfolge „xy” vorkommt, zu sperren, konfigurieren Sie als Eintrag „*xy*”. Der Internet Adress Filter ist bei Internetverbindungen

über das DFÜ-Netzwerk nicht wirksam.

Bei der

Fax Sperre

werden die Rufnummern eingegeben, für die ein

Faxempfang abgelehnt werden soll.

Es können maximal 10 Rufnummern eingegeben werden.

Um den Empfang für Faxübertragungen, die ohne Rufnummern-

übertragung gesendet werden, zu sperren, geben Sie als Sperrnummer

„*” (Stern) ein. Bitte beachten Sie, dass diese Sperre

auch für normale

Konfiguration

Telefongespräche

gilt, die nicht mit

Rufnummer signalisiert werden, da die Anlage bei ankommenden

Rufen nicht zwischen Fax- oder

Telefonanrufen unterscheiden kann.

Für die

Sperrliste

geben Sie die Rufnummer ein, für die keine Verbindung von Ihrer Telefonanlage aus aufgebaut werden soll (gilt auch für

Interneteinwahl über das DFÜ-Netzwerk und HomeNet Control).

Die eingetragenen Rufnummern sind wirksan für die analogen Teilnehmer und für Verbindungen über die CAPI-Anwendung (s. Seite 90

„Rufnummer Umsetzung” und Seite

99 „CAPI Control”.

Beispiel

: zum Sperren der 0190-

Nummern geben Sie „0190” in die

Liste der Sperrliste ein. Dadurch werden alle Wählversuche nach Eingabe von „0-1-9-0” abgebrochen. Es können maximal 5 Rufnummern eingegeben werden.

In den drei Eingabefenstern zur

Sperrliste am unteren Rand sind

Rufnummern voreingestellt, die

Ihrer zu sperrenden Rufnummer vorangestellt sein können (z. B. Landesrufnummern, Netzvorwahl).

Dadurch werden dahinter verborgene, von Ihnen als gesperrt eingetragene Rufnummern erkannt. Diese

Einträge können bei Bedarf angepasst werden. Die Eingabe einer

Raute („#”-Taste) steht dabei als

Platzhalter für eine beliebige Ziffer

(Joker).

Menü: Sicherheit-Filtereinstellungen

87

Die PC-Software

Menü: Netzwerkeinstellungen für HomeNet Control

88

In diesem Menü können Sie Ihre

Internet-Zugangsdaten für Home-

Net Control eingeben oder ändern.

Außerdem stellen Sie unter „Routereinstellungen/Haltezeit” die Zeit ein, nach der eine bestehenden

Internet-Verbindung abgebaut wird, wenn kein Datenverkehr mehr festzustellen ist.

Durch Aktivieren der Firewallfunktionalität (Portfilter) für Ihre Open-

Com 30 plus können Sie einen

Zugriff fremder Rechner auf Ihren

PC verhindern. Ist die Firewallfunktionalität aktiviert, werden alle einkommenden Verbindungen abgewiesen; ist sie deaktiviert, werden dahingegen alle einkommenden

Menü: Netzwerkeinstellungen

Verbindungen durchgelassen. Eine

Programmierung der Firewallfunktionalität bezüglich einzelner Portfilter ist nicht möglich.

Wichtig:

Ist die Firewallfunktionalität (Portfilter) eingeschaltet, haben fremde

Rechner keinen Zugriff auf Daten

Ihres PCs.

Ihre TK-Anlage bietet über Home-

Net Control eine automatische

Internet-Einwahl. Dabei führen

Internet-Anforderungen von Ihrem

PC automatisch zum Aufbau einer

Verbindung zu Ihrem Internet-Provider. Bitte beachten Sie, dass nicht ausschließlich Aufrufe, die Sie durch

Ihren Internet-Browser starten, zum

Aufbau einer Internetverbindung führen. Viele auf dem Markt befindliche Programme führen von Ihnen unbemerkt im Hintergrund selbstständig Zugriffe ins Internet durch

(Software-Updates o. ä.). Sollten Sie nicht über einen Flatrate-Zugang verfügen, kann dies zu erhöhten

Verbindungskosten führen. Um dies zu verhindern konfigurieren Sie alle entsprechenden Programme so, dass ein automatischer Internetzugriff unterbleibt.

Die PC-Software

Menü: Netzwerkeinstellungen

89

Die PC-Software

Menü: Weitere Leistungsmerkmale

90

Belegen der Wählleitung

Die Einstellung „mit 0” bewirkt, dass

Sie vor einer externen Rufnummer eine „0” wählen müssen. „Automatisch” ist die Grundeinstellung: Sie können sofort die externe Rufnummer wählen. Beachten Sie bitte, dass bei dieser Einstellung keine internen Verbindungen von Geräten mit dem Wahlverfahren IWV hergestellt werden können.

Leistungsmerkmal Rufnummer besetzt

Bei aktiviertem Leistungsmerkmal bekommen Anrufer, die eine Rufnummer/MSN anrufen, auf der bereits telefoniert wird, den

Besetztton angeschaltet.

Menü: Weitere Leistungsmerkmale

Benachrichtigungsdienst

Sie können die LED-Signalisierung

(LED „AB-Box” und „Fax-Box) eingetroffener Nachrichten oder Fax-Eingänge ein- bzw. ausschalten. Dieses gilt für Benachrichtigungen vom

OpenDimension-Weborganizer und andere Dienstleister wie z. B. T-Net-

Box (falls eingerichtet).

Call-Through

Sie können eine Rufnummer/MSN festlegen, die auf einen Anruf mit der Bereitstellung des 2. B-Kanals

Ihres ISDN-Anschlusses zur Weiterwahl (Call-Through) reagiert. Die gewählte Rufnummer/MSN kann nur für die Weiterwahl benutzt werden (s. auch Seite 49).

Die PC-Software

Sicherheitshinweis:

Ändern Sie unbedingt Ihre persönliche Geheimzahl (PIN) - Lieferzustand 0000 - damit unbefugter

Zugriff auf die Weiterwahl zu Ihren

Lasten ausgeschlossen wird.

Notrufnummern

Sie können 3 Notrufnummern einrichten (voreingestellt 110, 112), die unabhängig von der Externberechtigung eines Telefons jederzeit gewählt werden können. Den Notrufnummernspeicher können Sie auch derart nutzen, dass Sie z. B.

auch einen Speicherplatz eine Ortsnetzkennzahl (z. B. 030) speichern.

Telefone, die keine Berechtigung für externe Verbindungen haben, können dadurch in diesem Ortsbereich telefonieren, andere externe Verbindungen bleiben jedoch gesperrt.

Gesprächsweitergabe (ECT)

Dieses ISDN-Leistungsmerkmal ermöglicht die Zusammenschaltung von zwei externen Verbindungen in der Vermittlungsstelle. Sofern der

ISDN-Dienst ECT in der Vermittlungsstelle verfügbar ist, können Sie bei Bedarf diese Funktion ein- bzw.

ausschalten.

Automatische Keypad-Signalisierung

Je nach Art der Hauptanlage kann es im Unteranlagenbetrieb der

OpenCom 30 plus notwendig sein, das Signalisierungsverfahren von

„Keypad” (Auslieferungszustand) auf „Rufnummer” umzustellen.

Dadurch wird die automatische

Umschaltung auf Keypad, die durch eine Stern- oder Raute-Taste ausgelöst würde, abgeschaltet. Sternbzw. Rautetaste sind dann auch als

Wahlziffer möglich. Das für Ihre

Hauptanlage notwendige Signalisierungsverfahren entnehmen Sie bitte der entsprechenden Dokumentation Ihrer Hauptanlage.

Hinweis:

Keypad-Signalisierung wird von manchen Netzbetreibern oder Anlagenherstellern zur Aktivierung von

Leistungsmerkmalen benötigt.

Rufnummer Umsetzung

Sie haben sicherlich in Ihren CAPI-

Anwendungen (Kommunikationssoftware, z. B. Win•Suite) Rufnummern (MSN) eingetragen, über die z. B. Ihre Faxsoftware oder Ihr

Anrufbeantworter bei von extern ankommenden Verbindungen erreichbar sein sollen. Um diese

Erreichbarkeit auch von internen

Teilnehmern und damit entgeltfrei zu ermöglichen, wird diese Rufnummer Umsetzung benötigt. Weisen

Sie dazu der Rufnummer (MSN) einer CAPI-Anwendung eine interne

Rufnummer (20…29) zu, unter der die jeweilige Applikation dann von internen Teilnehmern erreichbar ist.

Es können maximal drei Rufnummern zugewiesen werden.

Menü: Weitere Leistungsmerkmale

91

Die PC-Software

Menü: Entgelte -

Übersicht

In diesem Menü können Sie sich eine Übersicht über die angefallenen Verbindungsentgelte nach verschiedenen Kriterien ansehen.

Stand von der Anlage lesen

Beim Klicken auf diese Schaltfläche werden die angezeigten Daten aktualisiert.

Zähler zurücksetzen

Beim Klicken auf diese Schaltfläche wird der Zähler zurückgesetzt.

92

Menü: Entgelte / Übersicht

Menü: Entgelte -

Verbindungsdatensätze

Die PC-Software

In diesem Menü können Sie sich eine Liste der Verbindungsdatensätze ansehen.

Verbindungsdatensätze erfassen

Ist dieses Leistungsmerkmal aktiviert, werden die Verbindungsdaten erfasst und gespeichert.

Datei ändern

Sie können den Namen der zur

Speicherung genutzten Datei

ändern.

Datei anzeigen

Die unter „Datei ändern” ausgewählte Datei wird angezeigt.

Datei löschen

Die unter „Datei ändern” ausgewählte Datei wird gelöscht.

Datensätze auslesen

Die aktuellen Datensätze werden aus Ihrer OpenCom 30 plus ausgelesen und an die unter „Datei ändern” ausgewählte Datei angehängt.

Drucken

Die unter „Datei ändern” ausgewählte Datei wird gedruckt.

Menü: Entgelte - Verbindungsdatensätze

93

Die PC-Software

Menü: Speichern/Laden

In diesem Menü haben Sie verschiedene Möglichkeiten, die Konfiguration zu laden oder zu speichern.

Speichern der Konfiguration

Sie können die aktuelle Konfiguration wahlweise in der Anlage oder auf der Festplatte Ihres PCs speichern.

Laden der Konfiguration

Sie können die aktuelle Konfiguration wahlweise aus der Anlage oder aus einer bereits auf die Festplatte

Ihres PCs gespeicherten Datei laden.

Ausgangskonfiguration herstellen

Die Änderungen, die Sie seit dem

Auslesen der Datei aus der Open-

Com 30 plus oder seit dem Öffnen der Datei von der Festplatte gemacht haben, werden verworfen.

Drucken der Konfiguration

Sie können die aktuelle Konfiguration drucken.

Ändern der Anlagen-PIN

Sie können die aktuelle PIN (Persönliche Identifikations Nummer)

ändern.

94

Menü: Speicher/Laden

Internet-Verbindung starten/beenden

Internet-Verbindung starten/beenden

Internetverbindung mit

HomeNet Control über eingebauten Router

Beim Aufruf eines Browsers (z. B.

Internet Explorer oder Netscape

Communicator) oder eines E-Mail-

Programms auf dem an die Open-

Com 30 plus angeschlossenen PC wird automatisch eine Verbindung zum Internet hergestellt. Diese Verbindung wird über den eingebauten

Router für den schnellen Internet-

Zugang (NDIS Interface für Interneteinwahl ohne DFÜ-Netzwerk) mit den unter „Netzwerkeinstellungen” abgelegten Daten aufgebaut.

Wenn Sie Ihren Browser zum ersten

Mal benutzen, erscheint der „Assistent für den Internetzugang”. Stellen Sie als Verbindungsart „LAN” ein und bestätigen Sie mit „OK”. Da in der OpenCom 30 plus bereits alle

Komponenten für den Internetbetrieb vorhanden sind, müssen keine weiteren Konfigurationen an Windows vorgenommen werden.

Ihre Internet-Verbindung wird entsprechend der im Konfigurator eingestellten Haltezeit aufrecht erhalten und anschließend automatisch abgebaut.

Bedingt durch die Tatsache, dass die

Einwahldaten in der TK-Anlage gespeichert sind und eine Einwahl

über DFÜ-Netzwerkverbindung nicht notwendig ist, haben die so genannten „Dialer” beim Betrieb der OpenCom 30 plus über die automatische Interneteinwahl (Routerfunktionalität) keine Möglichkeit,

Einfluss auf die Zugangsdaten zu nehmen. Diese „Dialer” manipulieren die in einem DFÜ-Netzwerkeintrag abgelegten Zugangsdaten in der Art und Weise, dass sie die

Internet-Einwahl auf andere Einwahlnummern umleiten.

Hinweis:

In Ihrer Anlage ist eine Haltezeit von

180 Sekunden für eine Internet-Verbindung voreingestellt. Haben Sie häufige, nur kurzzeitige Internetaufrufe wie z. B. E-Mail-Abrufe, kann dies zu erhöhten Verbindungskosten führen, da die Verbindung für die Dauer der eingestellten Haltezeit aufrecht erhalten wird.

Die Haltezeit können Sie an Ihre persönlichen Gewohnheiten anpassen. Für eine Überprüfung bzw.

Aktualisierung der Zugangsdaten in der Anlage (s. Seite 88) oder Open-

Dimension.

Internetverbindung mit HomeNet Control über eingebauten Router

95

Internet-Verbindung starten/beenden

96

Eine bestehende Internetverbindung erkennen Sie an dem grünen

Symbol „HomeNet Control” ( ) in der Windows-Taskleiste.

Stellt die OpenCom 30 plus mit Hilfe

Ihrer Routerfunktionalität für den schnellen Internet-Zugang (NDIS

Interface für Interneteinwahl ohne

DFÜ-Netzwerk) für eine vorher im

PC-Konfigurator eingestellte Zeit in

Minuten keinen Datenverkehr fest, beendet sie die bestehende Internet-Verbindung automatisch.

Zum manuellen Trennen der Internet-Verbindung klicken Sie mit der

rechten

Maustaste auf das abgebildete Symbol „HomeNet Control”

( ) unten rechts in der Windows-

Taskleiste und wählen „Internetverbindung trennen” aus.

„Anzeigen” gibt Informationen über die aktuelle Verbindung wie Daten-

übertragungsgeschwindigkeit,

Dauer der Verbindung und gesendete bzw. empfangene Datenmengen.

Mit „Router sperren” können Sie die automatische Internet-Einwahl über

HomeNet Control sperren bzw. freigeben. So können Sie verhindern, dass sich Applikationen außerhalb der von Ihnen gewünschten Nutzungszeiten selbsttätig mit dem

Internet verbinden und Verbindungskosten verursachen.

Internetverbindung mit

DFÜ-Netzwerkeintrag

Als Alternative zum Internet-

Zugang über die im PC-Konfigurator eingegebenen Zugangsdaten können Sie einen DFÜ-Netzwerkeintrag anlegen. Für weitere Einzelheiten

(z. B. Kanalbündelung) ziehen Sie bitte die Dokumentation Ihres

Betriebssystems zu Rate.

Zum Aufbauen einer Verbindung doppelklicken Sie bitte auf den entsprechenden DFÜ-Netzwerkeintrag oder die zugehörige Verknüpfung und nehmen Sie die notwendigen

Eintragungen (Benutzername,

Kennwort und ggf. Rufnummer) vor.

Stellen Sie dann zuerst die Verbindung über den gewünschten DFÜ-

Netzwerkeintrag her und starten Sie erst dann Ihren Browser. In diesem

Fall werden die im PC-Konfigurator eingegebenen Zugangsdaten ignoriert und die Verbindung erfolgt

über den DFÜ-Netzwerkeintrag.

Internetverbindung mit HomeNet Control über eingebauten Router

Internet-Verbindung starten/beenden

Ihre Anlage unterstützt bei aktivierter Kanalbündelung eine dynamische B-Kanal-Behandlung. Sind beide B-Kanäle durch Datenverkehr belegt, wird bei Bedarf ein B-Kanal für gehenden oder kommenden

Telefonverkehr nutzbar gemacht und danach wieder dem Datenverkehr zugeschaltet.

Ihre Konfigurator-Einstellungen für den „Internet Adress Filter” und die

„Netzwerkeinstellungen” (siehe

Seite 86 und 88 bzw. OpenDimension) sind bei Verbindungen über das DFÜ-Netzwerk nicht wirksam.

Beenden einer Internetverbindung mit DFÜ-

Netzwerk

Während Sie das Internet nutzen, können Sie über „Status” die aktuellen Daten der Verbindung ansehen oder die Verbindung beenden. Doppelklicken Sie dazu auf das abgebildete Symbol in der Windows-Taskleiste.

Wählen Sie in dem aufklappenden

Menü „Status”. Sie sehen die Übertragungsrate, die Verbindungsdauer sowie die Menge der gesendeten bzw. empfangenen Daten.

OK schließt das Fenster. Trennen trennt die Verbindung, Details blendet weitere Einzelheiten ein.

Internetverbindung mit DFÜ-Netzwerkeintrag

97

Programmaufruf aus der Windows-Taskleiste

Programmaufruf aus der Windows-Taskleiste

In der rechten unteren Ecke der

Windows-Taskleiste befindet sich das abgebildete Icon in Form von je einer LED für jeden B-Kanal.

Durch die Färbung des Icons wird der Zustand der CAPI-Schnittstelle angezeigt.

Die Farben haben die folgenden

Bedeutungen: rot - deaktiviert gelb - keine Verbindung zum

Gerät grau - bestehende Verbindung zum Gerät grün - bestehende Verbindung zum ISDN

Einrichtung

: startet OpenDimension zur Konfiguration Ihrer OpenCom 30 plus (s. Seite 53).

CAPI deaktivieren/aktivieren

: je nach aktuellem Zustand können Sie entweder die CAPI aus- oder einschalten.

Anzeigen

: sie können zwischen

„kompakt”, „standard” und

„erweitert” wählen, wie umfangreich die Anzeigen für die aktive

CAPI-Verbindung sein sollen.

Einstellungen

: öffnet das Hilfsprogramm CAPI Control, mit dem Sie verschiedene Einstellungen für die

CAPI-Schnittstelle vornehmen können (s. Seite 99).

Nach Anklicken mit der rechten

Maustaste können Sie aus dem aufklappenden Menü die folgenden

Programme aufrufen bzw. Einstellungen vornahmen:

FlashLoad

: startet das Programm zur Aktualisierung der Betriebssoftware Ihrer OpenCom 30 plus (s.

Seite 101).

98

Programmaufruf aus der Windows-Taskleiste

CAPI Control

Das Hilfsprogramm CAPI Control bietet Ihnen neben umfangreichen

Informationen über eine bestehende Verbindung auch eine Vielzahl von Kontroll- und Einstellmöglichkeiten für die CAPI-Schnittstelle.

Es wird von Windows automatisch gestartet und ist über die Taskleiste abrufbar. Weitere Informationen zu jeder der verfügbaren Registerkarten erhalten Sie über die Schaltfläche „Hilfe”.

Sie können z. B. die Währung umstellen (siehe untenstehende

Abbildung). Die Einstellung des Entgeltfaktors hier im Hilfsprogramm

CAPI Control hat keinen Einfluss auf die Einstellung in Ihrer OpenCom 30 plus.

CAPI Control

Hinweis:

die Checkbox „Warnen wenn Gerät nicht gefunden wird” steht nur zur Verfügung, wenn eine serielle Schnittstelle ausgewählt ist

(COM-Port).

Schutz vor dem Aufbau ungewollter Verbindungen

Klicken Sie auf der Registerkarte

„Sicherheit”.

Nach Klicken auf die Schaltfläche

„Neu” können Sie einen Namen für die Verbindung und eine Rufnummer eingeben, über die eine Wählverbindung aufgebaut werden darf.

Es können mehrere Nummern eingegeben werden. Aktivieren Sie die

Verbindungsüberwachung durch

Klicken in die entsprechende Schaltfläche. Dort erscheint ein Häkchen, wenn die Funktion aktiviert ist. So gehen Sie sicher, dass Wählverbindungen, die über den DFÜ-Netz-

CAPI Control

99

CAPI Control

werkeintrag gestartet werden, nur

über die in dieser Liste aufgeführten

Einwahlnummern aufgebaut werden können.

Hinweis:

Diese Einstellungen gelten nur für eine zusätzlich eingerichtete

DFÜ-Verbindung zum Internet.

Auch für diese Verbindungen gilt die Sperrliste in der Konfiguration

(s. Seite 86 oder OpenDimension).

Für die Verbindungen über die Routerfunktion für den schnellen Internet-Zugang (NDIS Interface für

Interneteinwahl ohne DFÜ-Netzwerk) werden die Einwahlnummern im lokalen Konfigurator oder über

OpenDimension eingegeben.

Freigeben der Schnittstelle (nur bei Anschluss über

COM-Port)

Beim Starten von CAPI Control (je nach Einstellung automatisch bei jedem Systemstart) wird versucht, die Kommunikation zu einem an eine serielle Schnittstelle (COM-

Port) angeschlossenen CAPI-Endgerät wie Ihrer OpenCom 30 plus aufzubauen. Wird kein solches Gerät gefunden, werden Sie durch eine

Mitteilung informiert.

Sie werden aufgefordert, die

Schnittstelle freizugeben und damit

CAPI zu deaktivieren oder nicht.

Haben Sie z. B. die Software auf einem Laptop installiert, der nur sporadisch an eine OpenCom 30 plus angeschlossen wird, können

Sie durch ankreuzen der Checkbox

„Diese Information nicht mehr anzeigen” verhindern, dass diese

Information bei jedem Systemstart gegeben wird. Je nachdem, über welchen Button Sie dieses Informationsfenster verlassen, unterscheidet sich die weitere Funktion:

Klicken Sie auf „Ja”, wird bei den folgenden Starts, sofern keine Anlage gefunden wird, die Schnittstelle freigegeben.

Klicken Sie auf „Nein”, wird, wenn keinen Anlage gefunden wird, die

Schnittstelle nicht freigegeben. Sie erhalten in beiden Fällen keine weitere Benachrichtigung darüber.

Wollen Sie diese Einstellung wieder zurücksetzen (d. h. das Informationsfenster erscheint wieder, wenn keine Anlage gefunden werden kann), öffnen Sie die „CAPI Control -

Einstellungen / Allgemein” (s. o.).

Die Checkboxen „Schnittstellenaktivierung durch CAPI Control beim

Start” und „Warnen wenn Gerät nicht gefunden wird” müssen beide aktiviert sein

100

Schutz vor dem Aufbau ungewollter Verbindungen

FlashLoad

Flash-Load

(Update der Anlagen-Software)

Sie können die Betriebssoftware

Ihrer OpenCom 30 plus selbst aktualisieren. Dies kann notwendig sein, wenn z. B. neue Leistungsmerkmale zur Verfügung stehen. Die jeweils neueste Version können Sie im

Internet von folgender Adresse herunterladen:

http://www.detewe.de

Downloadbare Betriebssoftware hat generell die Endung „*.efw”. Der

Dateiname gibt Aufschluss über das zugehörige Gerät (in diesem Fall

„OC30plus_*.efw” für OpenCom 30 plus) sowie die Version (z. B.

„OC30plus_v100.efw” für Version

1.00).

Speichern Sie die neue Betriebssoftware ggf. in dem Ordner „OpenCom

30 plus” in dem sich bereits die durch das Installationsprogramm kopierte und bei Auslieferung aktuelle Betriebssoftware befindet.

Während des Uploads der Software in die OpenCom 30 plus ist die Anlage deaktiviert, das heisst es können während dieser Zeit keine Verbindungen aufgebaut werden und bestehende Verbindungen werden beendet. Die gesamte Programmierung dauert ca. 1 Minute, danach ist die OpenCom 30 plus wieder voll funktionsfähig. Ihre aktuelle Konfiguration wird durch diese Maßnahme nicht beeinflusst.

Das Programm zur Erneuerung der

Betriebssoftware finden Sie nach der eingangs beschriebenen vollständigen Installation in dem vom

Installationsprogramm angelegten

Ordner.

Starten Sie das Programm durch

Doppelklick oder in der Windows-

Taskleiste über Start > (Alle) Programme > OpenDimension > Tools

(s. Seite 53) oder rufen Sie es im

Pop-Up-Menü des CAPI-Icons auf (s.

Seite 99) und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Flash-Load (Update der Anlagen-Software)

101

FlashLoad

Wählen Sie die zu ladende Betriebssoftware aus und öffnen Sie diese

Datei. Sie erhalten eine Information

über die Version der Software.

102

Flash-Load (Update der Anlagen-Software)

Vor Beginn des Ladevorganges erscheint das abgebildete Fenster, das Ihnen wichtige Hinweise zum

Verhalten während des Uploads gibt.

FlashLoad

Ein Kontrollfenster informiert Sie

über den aktuellen Stand des Uploads. Nach der vollständigen Übertragung der Daten wird das Programm automatisch beendet und die OpenCom 30 plus führt einen

„Neustart” durch.

Flash-Load (Update der Anlagen-Software)

103

Win•Suite

Win•Suite

Mit dem Softwarepaket Win•Suite können Sie alle Dienste des ISDN komfortabel auf Ihrem PC nutzen.

Die Programmteile von Win•Suite finden Sie nach der Installation unter „Start > (Alle) Programme >

Win.Suite” auf Ihrem PC.

Win•Suite besteht aus folgenden

Modulen:

Journal

Eine Anrufliste, in der alle eingegangenen und abgehenden Anrufe mit

Anzeige des Datums und der Uhrzeit protokolliert werden. Es werden maximal 65.000 Datensätze gespeichert. Bei Erreichen dieser Anzahl und Eintreffen eines neuen Anrufes wird der jeweils älteste Eintrag gelöscht.

Wahlhilfe

Ein Telefonbuch, mit dessen Hilfe

Sie direkt von Ihrem PC eine Verbindung herstellen können.

Anrufbeantworter

Der Anrufbeantworter zeichnet kommende Anrufe auf, die Sie direkt aus der Anrufbeantwortersoftware oder aus der Anrufliste

(Journal) abhören können. Die Aufzeichnungsdauer ist zwischen 0 und

180 Sekunden einstellbar. Die

104

Programmteile

Anzahl der Klingelsignale bis zur

Gesprächsannahme ist zwischen 0 und 30 konfigurierbar. Die Rufnummer, für die die Anrufe aufgezeichnet werden sollen, wählen Sie aus den Ihnen von Ihrem Netzbetreiber mitgeteilten Rufnummern (MSN) aus. Ansagen können Sie aus einer

WAV-Datei importieren (Format:

PCM 8 kHz, 16 Bit, Mono) oder mit einem angeschlossenen Telefon als

Nachricht speichern und im Menü

„Einstellen

→ Ansagen” als Ansage auswählen.

Eurofiletransfer

Sie können Verbindungen zu EFT

Servern aufbauen und Daten laden oder senden. Ohne Verbindung können Sie das Programm als Filemanager verwenden.

Fax Center

Das Fax Center empfängt kommende Faxe, die Sie am Bildschirm betrachten und/oder auf Ihrem Drucker ausdrucken können.

Sie können mehrere Ihrer Rufnummern (MSN) als Faxnummern definieren.

Das Senden von Faxen können Sie aus nahezu jeder Anwendung über die Menüleiste im Menü „Datei” durchführen.

SMS Center

Sie können Textnachrichten (SMS) in die Mobilfunknetze (zzt. D1/D2) versenden. Die eigene Rufnummer

(Absender) ist konfigurierbar.

Ausführliche Bedienungsanleitung

Die ausführliche Bedienungsanleitung für Win•Suite finden Sie auf der CD im Explorer-Ordnerverzeichnis unter Win.Suite mit der Bezeichnung Win.SuiteBA.pdf

Auf der DeTeWe-Homepage

www.detewe.de

finden Sie immer die aktuelle Bedienungsanleitung.

In zukünftigen Software - Releases kann der Funktionsumfang von

Win•Suite erweitert werden und damit das Erscheinungsbild sich geringfügig ändern.

Win•Suite

Programmteile

105

Anhang

Anhang

Wenn mal etwas nicht funktioniert ...

Sollte Ihr Telefon oder eines der

Zubehörteile nicht einwandfrei funktionieren, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst Ihres Lieferanten.

CAPI Konflikt

• Andere CAPI-Treiber bereits installiert; andere CAPI-Treiber entfernen

Vorher sollten Sie ggf. einmal das

Steckernetzgerät ziehen und wieder stecken - möglicherweise befand sich Ihr Gerät in einem undefinierten Zustand und Sie haben den

„Fehler” durch diese Maßnahme behoben.

Gerät nicht gefunden

• Kabelfehler; überprüfen Sie das

Anschlusskabel auf korrekten Sitz und eventuelle Beschädigung

• Probleme mit AMD-Prozessor unter Win 98 SE; Bugfix für AMD-

Prozessoren installieren *1

• Probleme mit Via-Chipsatz;

Bugfix für USB-Treiber des

Via-Chipsatzes *2

Anlage funktioniert nicht

• Steckernetzteil nicht korrekt gesteckt; überprüfen Sie den korrekten Anschluss

• Fehlfunktion der TK-Anlage;

Ziehen Sie das Steckernetzteil für mindestens 30 Sekunden (Netz-

Reset)

Alle LEDs blinken

• Fehlgeschlagener FlashLoad;

Führen Sie einen neuen

FlashLoad durch.

☞ Seite 101

USB-Kabel zu kurz

• Benutzen Sie eine aktive USB-

Kabel-Verlängerung

(max. 5 x 5 m zulässig)

LED ISDN blinkt ständig

• Kabelfehler; überprüfen Sie das

Anschlusskabel auf korrekten Sitz und eventuelle Beschädigung

• ISDN nicht geschaltet; wenden

Sie sich an Ihren Netzbetreiber.

• NTBA defekt; wenden Sie sich an

Ihren Netzbetreiber.

Besteht das Problem weiterhin, steht Ihnen unsere Hotline zur Verfügung. Die Rufnummer finden Sie im anschließenden Kapitel „Service in Deutschland”.

106

*1 Download unter: http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q240/0/75.asp

*2 Download unter: http://www.via.com.tw/drivers/index_new2.htm

Wenn mal was nicht funktioniert…

Anhang

Pflege und Wartung

OpenCom 30 plus ist ein Produkt, das in Design und Ausführung höchsten Ansprüchen genügt. Es sollte daher mit Sorgfalt behandelt werden. Die folgenden Anregungen dienen dazu, Ihnen für lange Zeit die Freude an diesem Produkt zu erhalten.

Beachten Sie alle Sicherheitshinweise auf den Seiten 7 und 8.

Zum Reinigen des Systems ziehen

Sie als erstes den Netzstecker.

Wischen Sie die Geräte mit einem

Antistatiktuch oder einem etwas angefeuchteten weichen Ledertuch ab, anschließend mit einem trockenen Tuch.

Hinweis:

Sprühen Sie die

OpenCom 30 plus nie mit Reinigungs- oder Lösungsmittel ein.

Umwelteigenschaften und Entsorgung

Dieses Produkt wurde nach den gesetzlichen Forderungen und der

Herstellerrichtlinie 2002 recyclingund umweltgerecht hergestellt.

Es wurde in Hinblick auf geringen

Energieverbrauch, lange Brauchbarkeitsdauer und Servicefreundlichkeit unter Einsatz weniger, umweltschonender Werkstoffe und Bauteile entwickelt.

Helfen sie mit, die Lebensdauer

Ihrer Geräte zu verlängern, indem

Sie die Sicherheithinweise und die

Pflege-/Wartungshinweise beachten.

Entsorgen Sie die Geräte entsprechend der behördlichen Auflagen.

Führen Sie sie der Wiederverwertung zu.

Elektronische Geräte und Akkus gehören nicht in den Hausmüll.

Plege und Wartung / Umwelteigenschaften und Entsorgung

107

Anhang

Konformitätserklärung

Dieses Gerät ist konform mit den Anforderungen der EU-Richtlinie 99/5/EG.

Die Konformitätserklärung ist im Internet unter

http://www.detewe.de

einzusehen.

Anhang

Service in Deutschland

Im Problemfall wenden Sie sich bitte an unseren technischen Support in Berlin,

Tel. 01805 – DeTeWe (= 01805 – 33 83 93)

*

Fax 01805 – 33 83 94

*.

* ∂ 0,12 / Minute - Abrechnung im 60-Sekunden-Takt

Oder Sie schicken uns eine E-Mail an

[email protected]

Sollte ein Defekt auftreten, der sich mit Hilfe unseres Supports nicht beheben lässt, schicken Sie bitte das komplette Gerät (mit Netzteil und Anschlusskabel und einer Kopie des Kaufbelegs sowie einer genauen Fehlerbeschreibung) an folgende Adresse:

DeTeWe Deutsche Telephonwerke AG & Co.

Service Center Berlin

Wendenschloßstr. 142, 12557 Berlin

Während einer Dauer von 24 Monaten ab dem Kaufdatum entstehen Ihnen für die Behebung von Gewährleistungsfällen und Rücksendung an Sie keine Kosten.

Falls Sie ohne vorherige Kontaktaufnahme Ihr Gerät zu uns zurückschicken, wird

Ihnen im Falle der Fehlerlosigkeit eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung gestellt.

Hinweis: Für Kostenvoranschläge für Reparaturfälle außerhalb der Gewährleistung wird eine Bearbeitungsgebühr berechnet, falls es nicht zur Durchführung der Reparatur kommt.

108

Konformitätserklärung Service und Gewährleistung

109

Anhang

Technische Daten

Telefonanlage

Netzspannung

Nennleistung

Schutzklasse

Maße (B x H x T)

Gewicht (Anlage)

Zulässige Temperaturen ortsfest,wettergeschützt

ISDN-Anschluss

externer ISDN-Anschluss

ISDN-Schnittstelle

Analoge Anschlüsse

Reichweite

Wahlverfahren

Rufwechselspannung

Ruffrequenz

230 V ~; 50 Hz für Steckernetzteil max. 23 VA

2 ca. 270 x160 x 52 mm ca. 460 g

+5 °C bis +40 °C

DSS1-Protokoll

Mehrgeräteanschluss externer S0-Bus, durchgeschleift

300 m (0,6 mm ø)

Mehrfrequenz- oder Impulswahlverfahren

Ueff ≥ 35 V ~

50 Hz (Netzfrequenz)

110

Technische Daten

Glossar

AB-/ Fax-Box

Digitaler Anrufbeantworter mit Fax-

Speicher Ihres Netzbetreibers. Die

OpenCom 30 plus signalisiert die in der Box neu eingetroffenen Informationen.

Anklopfen

Ein Signalton meldet während eines

Gesprächs, dass ein weiterer

Gesprächspartner anruft.

Anklopfschutz

Wenn Sie mit einem Gesprächspartner telefonieren wollen, ohne von anklopfenden Dritten gestört zu werden, können Sie den Anklopfschutz einschalten. Ein während

Ihres Telefongespräches anrufender

Dritter erhält dann den Besetztton.

Anlagendaten zurücksetzen

Sie können alle aktivierten Merkmale deaktivieren oder löschen und dafür alle Voreinstellungen wieder aktivieren.

Anrufweiterschaltung

Die Anrufweiterschaltung über die

Vermittlungsstelle sorgt dafür, dass

Sie immer und überall unter Ihrer eigenen Rufnummer zu erreichen sind. Sie geben von Ihrem Telefon aus die gewünschte Zielrufnummer ein, und jeder Anruf, der für Ihr

Telefon bestimmt ist, wird automatisch dorthin weitergeleitet. Dabei

Anhang

wird zwischen sofortiger Weiterschaltung, Weiterschaltung bei besetzt und Weiterschaltung nach

Zeit unterschieden. Anrufweiterschaltungen sind weltweit zu allen

Telefon- und Mobilfunk-Anschlüssen möglich.

Belegen der externen Wählleitung

Nach Bedarf kann das Belegen der externen Wählleitung automatisch oder mit „0” konfiguriert sein. Das heißt: Wenn man eine externe Verbindung herstellen möchte und den

Hörer abhebt, erhält man entweder sofort den externen Wählton oder nach Wahl der „0”.

Call-Info

In der OpenCom 30 plus enthaltener

Zwischenspeicher für Gesprächsdaten der abgehenden externen Verbindungen (Datum, Uhrzeit, gewählte Rufnummer usw.). Diese

Daten können über einen PC ausgelesen werden. Die Call-Info LED blinkt wenn der Zwischenspeicher nahezu voll ist.

CAPI

Abkürzung für Common ISDN Application Programming Interface. Eine

Programmierschnittstelle, über die

Windows-Programme auf die Funktionen von ISDN-Geräten am Computer zugreifen können.

CAPI Port Treiber

Ein Windows-Treiber, der eine serielle Schnittstelle mit angeschlos-

Glossar

111

Anhang

112

senem Modem simuliert. Damit können Programme, die ein konventionelles Modem erwarten, die

ISDN-Schnittstelle nutzen.

CCBS (Completion of Calls to Busy

Subscriber)

Dienstmerkmal des ISDN. Rückruf bei Besetzt. Ihr Anschluss wird automatisch angerufen, sobald der Teilnehmer wieder aufgelegt hat.

CCNR (Completion of Calls on No

Reply)

Dienstmerkmal des ISDN. Rückruf bei Nichtmelden. Wie beim Rückruf bei Besetzt kann hier ein automatischer Rückruf programmiert werden. Ihr Anschluss wird dann automatisch angerufen, sobald der Teilnehmer telefoniert und wieder aufgelegt hat.

Dreierkonferenz

Dreiergespräch mit zwei externen

Teilnehmern.

DFÜ-Netzwerk

Mit dem DFÜ-Netzwerk von Microsoft Windows kann Ihr Computer

über ein Modem Verbindung zu einem Internet-Service-Provider aufnehmen.

ECT (Explicit Call Transfer)

Dienstmerkmal des ISDN. Es ermöglicht die Zusammenschaltung von zwei externen Verbindungen in der

Vermittlungsstelle.

Glossar

Externberechtigungen

Die Externberechtigungen regeln den Zugriff auf eine externe Wählleitung. Sie können z. B. festlegen, welche Teilnehmer keine Ferngespräche führen können.

ISDN

ISDN steht für Integrated Services

Digital Network. Übersetzt bedeutet dies diensteintegrierendes digitales

Telekommunikationsnetz.

IAE

ISDN-Anschluss-Einheit. Steckereinheit aus Stecker und Steckdose zum

Anschluss von ISDN-Einrichtungen.

Impulswahlverfahren (IWV)

Die Übertragung von Wählsignalen erfolgt durch elektrische Impulse auf der Telefonleitung. Beispielsweise arbeiten Telefone mit Wählscheibe mit diesem Verfahren.

ISDN-Basisanschluss

ISDN-Anschluss mit zwei Nutzkanälen und einem Steuerkanal. Die beiden Nutzkanäle können unabhängig voneinander für jeden im ISDN angebotenen Dienst genutzt werden. Sie können also beispielsweise telefonieren und gleichzeitig faxen.

ISDN-Anschlussdose

ISDN-Anschluss-Einheit (IAE);Universal-Anschluss-Einheit (UAE). Standardisierte Anschlussorgane für

Geräte im ISDN der Deutschen Telekom AG.

Anhang

Konfigurationsmodus

Im Konfigurationsmodus können Sie bestimmte Parameter Ihrer Telefonanlage einstellen und voreingestellte Werte ändern.

Kurzwahl

Sie können 100 Rufnummern speichern und mit der zweistelligen

Kurzwahlnummer wählen.

Makeln

Wenn Sie zwischen zwei Gesprächen hin- und herschalten, nennt man diesen Vorgang „Makeln”. Sie können kommende Gespräche annehmen, obwohl Sie bereits telefonieren, oder zwischendurch Rückfrage mit anderen Gesprächsteilnehmern halten.

MCID (Malicious Call Identification)

Dienstmerkmal es ISDN. Es dient zur

Kennzeichnung böswilliger Anrufer in der Vermittlungsstelle (Fangen).

Mehrfachrufnummer (MSN)

Einem Mehrgeräte-Basisanschluss können bis zu 10 Mehrfachrufnummern zugeordnet werden. Die Rufnummern dienen der gezielten

Adressierung der angeschlossenen

Geräte. ISDN-Telefonen können verschiedene Mehrfachrufnummern zugeordnet werden.

Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV)

Wird auch Tonwahlverfahren genannt. Die Übertragung von

Wählsignalen und Steuerfunktionen erfolgt dabei durch verschieden hohe Töne.

Mehrgeräteanschluss

An einem Mehrgeräteanschluss können bis zu 3 Telefone ohne

Netzgerät und 5 weitere Geräte mit eigener Spannungsversorgung betrieben werden. Insgesamt können Sie bis zu 12 ISDN-Anschlussdosen installieren. Die freien

Anschlussdosen können Sie zum

Umstecken der Geräte verwenden.

MFV-Nachwahl

MFV-Nachwahl ist nur bei bestehenden Verbindungen möglich, zum

Beispiel, wenn Sie durch eine automatische Ansage aufgefordert werden, Ziffern und Zeichen (1 … 0, * und #) nachzuwählen, oder bei

Faxabruf oder anderen Anwendungen.

MSN

Multiple Subsciber Number

Mehrfachrufnummer.

NDIS

Network Device Interface Specification

Standardschnittstelle für Netzwerk-

Kartentreiber und ISDN-Karten.

NTBA

Network Termination Basic-Access;

Netzabschlussgerät – kleine Box zur

Glossar

113

Anhang

114

Umsetzung einer 2-Draht-Leitung in eine hausinterne 4-Draht-Leitung zur S0 -Schnittstelle.

OpenDimension

Service-Portal zur Konfiguration der

OpenCom 30 plus und der Nutzung eines Weborganizers.

Persönliche Geheimzahl (PIN)

Sie benötigen die Persönliche Identifikations-Nummer (PIN),um den

Konfigurationsmodus aufzuschlie-

ßen. Im Auslieferungszustand ist die

PIN „0000”. Es empfiehlt sich dringend, die PIN zu ändern und die neue Ziffernfolge an einem sicheren und geheimen Ort aufzubewahren, um Unbefugte am Zugriff auf den

Konfigurationsmodus zu hindern.

PPP

Abkürzung für Point-to-Point Protocol. Ein Netzwerk-Protokoll, das für die Verbindung zum Internet über

Modem benutzt wird.

Router

Router verbinden entfernte Netzwerke miteinander, z. B. das lokale

Netz mit dem Internet.

Die PC-Anwendungssoftware

„sieht” das Internet durch den Router völlig transparent, ohne dass im

Web-Browser hierfür eine spezielle

Konfiguration erforderlich wäre.

Router sind je nach Größe und

Anwendung meist mit diversen

Zusatzfunktionen zum Filtern von

Glossar

Datenpaketen und zum Schutz des lokalen Netzwerkes gegen externe

Angriffe ausgestattet.

Rückfragen

Sie können ein Gespräch halten und mit einem anderen internen oder externen Gesprächspartner telefonieren und dann zur ersten Verbindung zurückkehren.

Ruf heranholen

Sie können einen Ruf heranholen, wenn ein anderes Telefon klingelt.

Rufnummer unterdrücken

Wenn bei Ihrem Netzbetreiber beauftragt, können Sie die Anzeige

Ihrer Rufnummer auf dem Display des gerufenen Gesprächspartners unterdrücken.

Rufzuordnung

In die Anrufvariante sind die Telefone einzutragen, die bei einem externen Anruf klingeln sollen.

S0 - Schnittstelle

International standardisierte

Schnittstelle für ISDN-Einrichtungen zum Anschluss einer TK-Anlage und/oder bis zu 8 ISDN-Geräten.

TAE

Abkürzung für Telekommunikations-Anschluss-Einheit. Standardisierte Anschlussbestandteile im

Telefonnetz für den Anschluss von

Geräten: Anschlussdose (TAE-Dose)

Anhang

und Steckverbinder (TAE-Stecker).

TAPI

Abkürzung für Telephony Application Programming Interface. Eine

Programmierschnittstelle in Microsoft Windows, mit der Telefonfunktionen durch Windows-Programme steuerbar sind, z. B. Wahlhilfen.

TCP/IP

Abkürzung für Transmission Control

Protocol/Internet Protocol. Ein

Übertragungsprotokoll für Netzwerke, das auch für die Verbindung zum Internet verwendet wird.

Telefonanlage

Telefonanlagen sind private Vermittlungssysteme, die für die externe Kommunikation mit dem öffentlichen Telekommunikationsnetz verbunden werden. Sie beschränken sich nicht auf den Telefondienst, sondern bieten Transportdienste für die gesamte Bürokommunikation

(Sprach-, Text-, Daten- und Bild-

übertragung).

USB

Abkürzung für Universal Serial Bus.

USB ist eine schnelle serielle

Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von bis zu 12 MBit/s. Ein

USB-Anschluss kann mehrere Geräte

– theoretisch bis zu 127 – gleichzeitig betreiben und die Geräte können im laufenden Betrieb hinzugefügt oder entfernt werden.

V.24

Technische Bezeichnung für die international genormte serielle

Datenschnittstelle, wie sie auch bei

PCs zu finden ist (COM-Port).

Vermittlungsstelle

Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz.

Glossar

115

Anhang

Hörtöne/Ruftakte

Die folgende Darstellung zeigt

Ihnen Dauer und Intervalle der einzelnen Hörtöne und Ruftakte.

Hörtöne

Zeitachse in Sekunden

Freiton

Besetztton interner Wählton externer Wählton positiver Quittungston negativer Quittungston interner Sonderwählton externer Sonderwählton

Anklopfton

Rufe

Externruf

Internruf

Wiederanruf

0 1 2 3 4 5 6

116

Hörtöne / Ruftakte

Anhang

Stichwortverzeichnis

A

Analoge Geräte……………23, 28

Anhang ……………………106

Anklopfen ……………………46

Anklopfschutz ………………46

Anlagendaten ………………74

Anonym anrufen ……………66

Anrufbeantworter …………104

Anrufe entgegennehmen ……30

Anrufweiterschaltung …44, 69, 83

Anschlüsse ……………………1

Aufstellungsort ………………8

Automatische Belegung ………31

Automatische Keypad-

Signalisierung ……………72, 91

Automatischer Rückruf bei

Besetzt ………………………42

Automatischer Rückruf bei

Nichtmelden …………………42

B

Basiswissen …………………10

Belegen der externen

Wählleitung ………………31, 59

Belegen der Wählleitung ……90

Besetzt melden ………………60

Bestimmungsgemäße

Verwendung …………………7

Böswillige Anrufer ……………43

C

Call-Through ……………49, 90

CAPI-Control …………………99

CCBS…………………………42

CCNR ………………………42

D

DFÜ-Netzwerk ………………96

Dreierkonferenz ………………40

E

Einstellen des Wahlverfahrens…28

Entgeltbetrag je Zeittakt………67

Entgelte ……………………92

Entgeltlimit ………………51, 68

Entgeltzähler …………………67

Entsorgung …………………107

Eurofiletransfer ……………104

Extern anrufen ………………33

Externberechtigung ………50, 62

F

Fax Center …………………104

Fax Sperre ……………………86

Fax/AB- und Message-

Signalisierung ………………72

Fernkonfiguration ……………75

Filtereinstellungen ……………86

Flash-Load …………………101

G

Geräte anschließen …………22

Gerätetyp einrichten …………61

Gespräch weitergeben ………37

Gesprächsdaten ………………52

Gesprächsdatensätze …………70

Gesprächsweitergabe ……71, 91

Glossar ……………………111

Grundeinstellungen …………28

Stichwortverzeichnis

117

Anhang

118

H

Heranholen …………………41

HomeNet Control ……………95

Hörtöne ……………………116

I

Inbetriebnahme …………16, 28

Installation …………………14

Intern anrufen ………………32

Interne Anschlüsse ……………80

Internet Adress Filter …………86

Internetverbindung ………95, 96

ISDN-Rufnummern……………79

J

Journal ……………………104

K

Keypad-Signalisierung ………91

Konferenzgespräch …………40

Konfiguration …………53, 76, 94

Konfigurationsmodus …………54

Konformitätserklärung ………108

Kurzwahl ……………………85

Kurzwahlnummern ………35, 50

Kurzwahlspeicher ……………64

L

Leistungsmerkmale ………12, 90

Leuchtdioden …………………1

Lieferumfang…………………14

M

Makeln ………………………39

Manuelle Belegung …………31

MCID ………………………43

Mehrfachrufnummern ………11

MFV-Nachwahl ………………43

Montage ……………………20

Stichwortverzeichnis

N

Netzausfall ……………………8

Netzwerkeinstellungen ………88

Notrufnummern ………51, 63, 91

O

OpenDimension ……10, 11, 19, 53

P

PC anschließen ………………25

Persönliche Geheimzahl ………55

Pflege ………………………107

Pick up ………………………41

PIN ………………………9, 55

Programmaufruf ……………98

R

Rückfrage ……………………36

Rufnummer besetzt ………60, 90

Rufnummer für Übertragung …65

Rufnummer senden …………66

Rufnummer Umsetzung ………91

Rufnummer unterdrücken ……66

Rufnummern für Kurzwahl speichern ……………………64

Rufnummern speichern ………56

Ruftakte ……………………116

Rufzuordnung ……………57, 82

S

Service ……………………109

Sicherheitscode ………………9

Sicherheitshinweise ……………7

SMS Center …………………105

Software installieren …………16

Speichern/Laden ……………94

Sperrliste …………………48, 87

Steckdose ……………………26

Stromausfall …………………8

Stromversorgung………………8

Symbole ………………………2

T

Tag/Nacht-Schaltung …………47

Taschengeldkonto ………51, 68

Technische Daten……………110

Telefonieren …………………30

Tischaufstellung………………21

U

Überblick ……………………10

Umwelteigenschaften ………107

Update ……………………101

USB-Anschluss ………………25

V

V.24-Anschluss ………………25

Vanity ……………………36, 85

Verbindungsdaten ……………52

Verbindungsdatensätze ………93

Voraussetzungen ……………14

W

Wahlhilfe……………………104

Wahlverfahren ………………28

Wandmontage ………………21

Wartung ……………………107

Weitere ISDN-Geräte …………27

Werkseinstellung ……………74

Win•Suite …………………104

Anhang

Stichwortverzeichnis

119

120

Notizen

Bohrschablone

Bohrschablone

!!! Vorsicht !!!

Vergewissern Sie sich vor dem Bohren, dass sich an den Bohrstellen keine Hausinstallation befindet. Bei

Beschädigung von Gas-, Strom-,

Wasser- und Abwasserleitungen kann Lebensgefahr oder Sachschaden entstehen.

Lochabstand

179,5 mm

121

122 123

124 125

DeTeWe AG & Co.,

Zeughofstraße 1, 10997 Berlin

Servicetelefon 01805 33 83 93

*

Telefax 01805 33 83 94 *

*

∂ 0,12/Minute - Abrechnung im 60-Sekunden-Takt

E-Mail: [email protected] • www.detewe.de

Mat.-Nr.: 70487.012

Stand: 10/02

Änderungen vorbehalten

el

Leporello RZ neu 12.09.2002 12:09 Uhr Seite 1

Hallo, ich bin BeeTel, und werde Ihnen beim Aufbau und beim Anschluss

Ihrer TK-Anlage helfen.

Übersicht OpenCom 30/OpenCom 30 plus

NTBA

ISDN-

Mehrgeräteanschluss

S0-Bus für weitere

ISDN-Endgeräte

ISDN S0 -Extern V.24

USB

230 V ~

Netzanschluss

(Netzteil)

Wahlweise max. 4 analoge Endgeräte (z.B.

Telefon/Fax), direkter Anschluss mit TAE-

Stecker oder über separate TAE-Dosen ein PC am USB-Port bzw.

über V.24 Schnittstelle

Übersicht OpenCom 40dsl

230 V ~

Netzanschluss

(Netzteil)

ISDN S0 -Extern

NTBA

ISDN-

Mehrgeräteanschluss

S0-Bus für weitere

ISDN-Endgeräte

Wahlweise max. 4 analoge Endgeräte (z.B.

Telefon/Fax), direkter Anschluss mit TAE-

Stecker oder über separate TAE-Dosen

USB LAN 1 LAN 2 LAN 3 LAN 4/x-DSL x-DSL oder

4. LAN

Schnittstelle

NTBBA

max. 4 PCs im Netzwerk an den

LAN Schnittstellen

Im Lieferzustand sind die folgenden Werkseinstellungen und Leistungsmerkmale wirksam:

• Die persönliche Geheimzahl (PIN) ist auf „0000“ eingestellt.

• Bei ankommenden externen Anrufen klingeln alle angeschlossenen Geräte.

• Externberechtigung: Alle Geräte sind zur internationalen

Wahl berechtigt.

• Nach Abheben des Hörers ertönt der externe Wählton

(=automatisches Belegen der externen Wählleitung).

• Ihre Hauptrufnummer (MSN) wird bei abgehenden externen

Verbindungen automatisch vom Netzbetreiber auf dem Display der

Gegenstelle angezeigt.

• Alle Anschlüsse sind auf Gerätetyp Telefon eingestellt.

• Anklopfschutz ist eingeschaltet.

• Verbindungs- und Entgeltdatensätze werden in der Anlage erfasst.

• Gesprächsweitergabe (ECT) ist ausgeschaltet.

• Message-, Fax- und Anrufbeantwortersignalisierung ist eingeschaltet.

• Entgeltlimit ist ausgeschaltet.

• Notrufnummern 110 und 112 sind freigeschaltet.

Anschlüsse

Die analogen Endgeräte können Sie direkt an die TAE-Buchsen (uncodiert) anstecken, oder aber Sie schließen die Kabel an die darunterliegende Klemmleiste an. Die abisolierten Kabeladern werden einfach in die

Öffnungen der Klemmen gesteckt (zum Stecken und Lösen einer

Kabelader drücken Sie den Druckknopf oberhalb der Kabeleinführung).

Die Anschlüsse sind wie folgt angeordnet (von links nach rechts):

Rufnummer 11, Rufnummer 12, Rufnummer 13, Rufnummer 14.

Die Klemmleiste ist in gleicher Weise (von links nach rechts) zugeordnet:

1 a/b mit der Rufnummer 11 sind die ersten beiden Klemmen, 2 a/b mit der Rufnummer 12 sind die folgenden beiden Klemmen, usw.

Servicetelefon 01805 33 83 93*

Telefax 01805 33 83 94*

* gebührenpflichtig 0,12 Euro/Minute

E-Mail: [email protected]

www.detewe.de und shop.detewe.de

Stand: 08/02, Änderungen vorbehalten.

Mat.-Nr.: 70485.016

BeeTel

Leporello RZ neu 12.09.2002 12:09 Uhr Seite 2

1

Auspacken

Bitte überprüfen Sie zuerst Ihren

Lieferumfang. Sie müssen noch keine

Kabel einstecken. Dies alles werde ich Ihnen gleich ausführlich erklären

– auf der CD.

Auf der CD-Hülle finden Sie auch die für Ihre spätere Registrierung benötigte Transaktionsnummer

(TAN). Alternativ finden Sie die TAN auf Ihrer Urkunde vom Fachhändler.

3

AGB Bestätigung und Neustart

Nachdem Sie die AGBs bestätigt haben, wird die Anlagensoftware auf

Ihrem PC installiert. Dies kann einige

Minuten in Anspruch nehmen.

Danach wird Ihr PC automatisch neu gestartet. Nach dem Neustart werde ich Ihnen den Aufbau Ihrer Anlage genau erklären.

TK Anlage

1 CD-ROM 1 Netzteil

1 Benutzerhandbuch 1 Kabel USB 1 Kabel ISDN

1 Bohrschablone

(im Anhang des Handbuchs)

1 Kurzbedienungsanleitung

1 Leporello

5

Eingabe TAN und Auswahl

Provider

Geben Sie bei den Zugangsdaten nun Ihre TAN ein und wählen dann einen automatischen ISDN-Zugang aus. Alternativ dazu können Sie hier

Ihre bereits vorhandenen Zugangsdaten eingeben.

Bei der OpenCom 40dsl können Sie hier auch Ihre DSL Zugangsdaten eintragen.

2

Start des Installationsprogramms

Lesen Sie nach dem Einlegen der

CD die wichtigen Hinweise auf der

Introseite und klicken Sie auf

„Installation starten“. Funktioniert dies nicht, starten Sie bitte das Programm OpenDimensionSetup.EXE auf der CD. Klicken Sie auf „Weiter“ um die Express-Installation zu beginnen.

4

Verkabeln der Anlage

In Form eines Filmchens führe ich

Ihnen jetzt die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten Ihrer Anlage vor.

Erst jetzt werden Sie die Anlage mit dem PC verbinden. Auf dem Desktop können Sie mich nach der Verkabelung als kleines Icon anklicken!

ISDN S0 -Extern

BeeTel

Netzteil

6

… und gleich sind Sie drin

Die Anlage wird sich nun zur Fertigstellung der Konfiguration mit Open-

Dimension verbinden. Sie brauchen hierfür keine fünf Minuten und die

Telefonkosten werden ca. fünf Cents betragen.

Die Zugangsdaten können Sie später jederzeit ändern, wenn Sie einen eigenen Provider gewählt haben.

OpenCom 30 plus

Erstregistrierung

Herr

Vorname

Nachname

Postleitzahl

Benutzername

Passwort

Passwort (wiederh.)

Frage bei vergessenem

Passwort

Antwort eMail-Adresse(n)

@opendimension.de

max. 15 Zeichen

Newsletter

Message Waiting Gesprächsdaten sammeln

[ Weiter ]

BeeTel

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