8kW Power-Meter HM8115-2
8kW Power-Meter
HM8115-2
Handbuch / Manual / Manuel / Manual
Deutsch / English / Français / Español
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
Allgemeine Hinweise zur CE-Kennzeichnung
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIÓN DE CONFORMIDAD
Hersteller / Manufacturer / Fabricant / Fabricante:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifi ca la conformidad para el producto
Bezeichnung:
Product name:
Designation:
Descripción:
Leistungsmessgerät
Power-Meter
Wattmètre
Medidor de Potencia
Typ / Type / Type / Tipo:
HM8115-2
mit / with / avec / con:
–
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
–
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes / con las siguientes directivas:
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Directiva EMC 89/336/CEE enmendada por 91/263/CEE, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Directiva de equipos de baja tensión 73/23/CEE enmendada por 93/68/EWG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
HAMEG Messgeräte erfüllen die Bestimmungen der EMV Richtlinie.
Bei der Konformitätsprüfung werden von HAMEG die gültigen
Fachgrund- bzw. Produktnormen zu Grunde gelegt. In Fällen wo
unterschiedliche Grenzwerte möglich sind, werden von HAMEG die
härteren Prüfbedingungen angewendet. Für die Störaussendung
werden die Grenzwerte für den Geschäfts- und Gewerbe-bereich
sowie für Kleinbetriebe angewandt (Klasse 1B). Bezüglich der
Störfestigkeit finden die für den Industriebereich geltenden Grenzwerte
Anwendung.
Die am Messgerät notwendigerweise angeschlossenen Mess- und
Datenleitungen beeinflussen die Einhaltung der vorgegebenen
Grenzwerte in erheblicher Weise. Die verwendeten Leitungen sind
jedoch je nach Anwendungsbereich unterschiedlich. Im praktischen
Messbetrieb sind daher in Bezug auf Störaussendung bzw. Störfestigkeit
folgende Hinweise und Randbedingungen unbedingt zu beachten:
1. Datenleitungen
Die Verbindung von Messgeräten bzw. ihren Schnittstellen mit
externen Geräten (Druckern, Rechnern, etc.) darf nur mit ausreichend
abgeschirmten Leitungen erfolgen. Sofern die Bedienungsanleitung
nicht eine geringere maximale Leitungslänge vorschreibt, dürfen
Datenleitungen (Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung) eine Länge
von 3 Metern nicht erreichen und sich nicht außerhalb von Gebäuden
befinden. Ist an einem Geräteinterface der Anschluss mehrerer
Schnittstellenkabel möglich, so darf jeweils nur eines angeschlossen
sein.
Bei Datenleitungen ist generell auf doppelt abgeschirmtes
Verbindungskabel zu achten. Als IEEE-Bus Kabel ist das von HAMEG
beziehbare doppelt geschirmte Kabel HZ72 geeignet.
2. Signalleitungen
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
Messleitungen zur Signalübertragung zwischen Messstelle und
Messgerät sollten generell so kurz wie möglich gehalten werden.
Falls keine geringere Länge vorgeschrieben ist, dürfen Signalleitungen
(Eingang/Ausgang, Signal/Steuerung) eine Länge von 3 Metern nicht
erreichen und sich nicht außerhalb von Gebäuden befinden.
Alle Signalleitungen sind grundsätzlich als abgeschirmte Leitungen
(Koaxialkabel - RG58/U) zu verwenden. Für eine korrekte Masseverbindung muss Sorge getragen werden. Bei Signalgeneratoren müs-sen
doppelt abgeschirmte Koaxialkabel (RG223/U, RG214/U) verwendet
werden.
EN 61326-1/A1: Störaussendung / Radiation / Emission: Tabelle / table /
tableau 4; Klasse / Class / Classe / classe B.
3. Auswirkungen auf die Geräte
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
EN 61010-1: 1993 / IEC (CEI) 1010-1: 1990 A 1: 1992 / VDE 0411: 1994
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution / Nivel de
polución: 2
EN 61000-3-3: Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations
and flicker / Fluctuations de tension et du flicker / fluctuaciones de tensión
y flicker.
Beim Vorliegen starker hochfrequenter elektrischer oder
magnetischer Felder kann es trotz sorgfältigen Messaufbaues über die
angeschlossenen Kabel und Leitungen zu Einspeisung unerwünschter
Signalanteile in das Gerät kommen. Dies führt bei HAMEG Geräten
nicht zu einer Zerstörung oder Außerbetriebsetzung. Geringfügige
Abweichungen der Anzeige – und Messwerte über die vorgegebenen
Spezifikationen hinaus können durch die äußeren Umstände in
Einzelfällen jedoch auftreten.
Datum / Date / Date / Fecha
15.01.2001
HAMEG Instruments GmbH
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad:
Tabelle / table / tableau / tabla A1.
EN 61000-3-2/A14: Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions
/ Émissions de courant harmonique / emisión de corrientes armónicas:
Klasse / Class / Classe / clase D.
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
G. Hübenett
Product Manager
2
Änderungen vorbehalten
Inhaltsverzeichnis
English
Français
Español
22
40
58
Deutsch
Konformitätserklärung
2
8 kW Leistungsmessgerät HM8115-2
4
Technische Daten
5
Wichtige Hinweise
Symbole
Auspacken
Aufstellen des Gerätes
Transport
Lagerung
Sicherheitshinweise
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Gewährleistung und Reparataur
Wartung
Netzspannungsumschaltung
6
6
6
6
6
6
6
7
7
7
7
Bezeichnung der Bedienelemente
8
Messgrundlagen
Arithmetischer Mittelwert
Gleichrichtwert
Effektivwert
Crestfaktor
Formfaktor
Leistung
Leistungsfaktor
9
9
9
9
9
9
10
11
Gerätekonzept des HM8115-2
12
Einführung in die Bedienung des HM8115-2
12
Bedienelemente und Anzeigen
12
Befehlsliste der Gerätesoftware
18
Serielle Schnittstelle
19
Stichwortverzeichnis
20
Änderungen vorbehalten
3
HM8115-2
8 kW Leistungs-Messgerät
HM8115-2
Leistungsmessung bis 8 kW
Adapter HZ815
Simultane Anzeige von Spannung, Strom und Leistung
Messung von Schein-, Wirk- und Blindleistung
Anzeige des Leistungsfaktors
Automatische Messbereichswahl, einfachste Bedienung
Effektivwert
Für Messungen an Frequenzumrichter geeignet
Frequenzbereich DC bis 1 kHz
RS-232 Schnittstelle
optional: USB, IEEE-488
Wirkleistung
4
Änderungen vorbehalten
Technische Daten
8 kW Leistungs-Messgerät HM8115-2
bei 23 °C nach einer Aufwärmzeit von 30 Minuten
Spannung
Messbereiche:
Auflösung:
Genauigkeit:
Eingangsimpedanz:
Crestfaktor:
Eingangsschutz:
Strom
Messbereiche:
Auflösung:
Genauigkeit:
Crestfaktor:
Eingangsschutz Input:
Echteffektivwert (AC+DC)
50 V
150 V
500 V
0,1 V
1V
1V
20 Hz – 1 kHz:
±(0,4 % + 5 Digit)
DC:
±(0,6 % + 5 Digit)
1 MΩ II 100 pF
max. 3,5 am Messbereichende
500 Vs
Echteffektivwert (AC+DC)
160 mA
1,6 A
16 A
1 mA
1 mA
10 mA
20 Hz – 1 kHz:
±(0,4 % + 5 Digit)
DC:
±(0,6 % + 5 Digit)
max. 4 am Messbereichende
Sicherung 16 A Superflink (FF), 6,3 x 32 mm
Wirkleistung
Messbereiche:
8W
24 W
80 W 240 W 800 W 2400 W 8000 W
Auflösung:
1 mW 10 mW 10 mW 100 mW 100 mW
1W
1W
Genauigkeit:
20 Hz - 1 kHz:
±(0,5 % + 10 Digit)
DC:
±(0,5 % + 10 Digit)
Anzeige:
4stellig, 7-Segment LED
Blindleistung
Messbereiche: 8 var
24 var
80 var 240/800 var 2400/ 8000 var
Auflösung:
1 mvar 10 mvar 10 mvar
100 mvar
1 var
Genauigkeit:
20 Hz – 400 Hz: ±(2,5 % + 10 Digit + 0,02 x P)
P = Wirkleistung
Anzeige:
4 stellig, 7-Segment LED
Scheinleistung
Messbereiche:
8 VA
Auflösung:
1 mVA
Genauigkeit:
Anzeige:
Leistungsfaktor
Anzeige:
Genauigkeit:
24 VA
80 VA 240/800 VA
2400/8000 VA
10 mVA 10 mVA
100 mVA
1 VA
20 Hz – 1 kHz:
± (0,8 % + 5 Digit)
4 stellig, 7-Segment LED
0,00 bis +1,00
50 Hz-60 Hz:
± (2% + 3 Digits) (Sinuskurve)
Spannung und Strom › 1/10 v. Messbereich
Monitorausgang (analog)
Anschluss:
BNC- Buchse (galvanische Trennung
v. Messkreis und RS-232 Schnittstelle)
Bezugspotenzial:
Schutzleiteranschluss
Pegel:
1 VAC bei Bereichende (2400/8000 Digits)
Genauigkeit:
typ. 5 %
Ausgangsimpedanz:
ca. 10 kΩ
Bandbreite:
DC bis 1 kHz
Fremdspannungsschutz:
± 30 V
Bedienung / Anzeigen
Messfunktionen:
Messbereichswahl:
Überlaufanzeige:
Anzeigeauflösung
Spannung:
Strom:
Leistung:
Leistungsfaktor:
Schnittstelle
Schnittstelle:
Anschluss RS-232:
Spannung, Strom, Leistung, Leistungsfaktor
automatisch / manuell
optisch, akustisch
3-stellig, 7-Segment LED
4-stellig, 7-Segment LED
4-stellig, 7-Segment LED
3-stellig, 7-Segment LED
Protokoll:
Übertragungsraten:
Funktionen:
RS-232 (serienm.), IEEE-488 oder USB (optional)
D-Sub-Buchse (galvanische Trennung
v. Messkreis und Monitorausgang)
Xon / Xoff
9600 Baud
Steuerung / Datenabfrage
Verschiedenes
Schutzart:
Netzanschluss:
Leistungsaufnahme:
Betriebsbedingungen:
Max. rel. Luftfeuchtigkeit:
Gehäuse (B x H x T):
Gewicht:
Schutzklasse I (EN 61010)
115/230 V ± 10 %, 50/60 Hz
ca. 15 W bei 50 Hz
0°....+40° C
‹ 80 % (ohne Kondensation)
285 x 75 x 365 mm
ca. 4 kg
Im Lieferumfang enthalten: Netzkabel, Bedienungsanleitung
Optionales Zubehör:
HZ10S/R Silikonumhüllte Messleitung
HZ815 Netzadapter
HO870 USB Schnittstelle
HO880 IEEE-488 Schnittstelle
w w w. h a m e g . co m
HM8115-2D/220107/ce · Änderung vorbehalten · © HAMEG Instruments GmbH · ® Registered Trademark · DQS-zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000, Reg. Nr.: DE-071040 QM
HAMEG Instruments GmbH · Industriestr. 6 · D-63533 Mainhausen · Tel +49 (0) 6182 800 0 · Fax +49 (0) 6182 800 100 · www.hameg.com · [email protected]
A Rohde & Schwarz Company
Änderungen vorbehalten
5
Wichtige Hinweise
Geräteturm kann instabil werden und auch die Wärmeentwicklung kann bei gleichzeitigem Betrieb aller Geräte, zu groß
werden.
Wichtige Hinweise
STOP
Transport
Symbole
TiPP
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
STOP
Bewahren Sie bitte den Originalkarton für einen eventuell
späteren Transport auf. Transportschäden aufgrund einer
mangelhaften Verpackung sind von der Gewährleistung ausgeschlossen.
(6)
Lagerung
Symbol 1:
Symbol 2:
Symbol 3:
Symbol 4:
Symbol 5:
Symbol 6:
Achtung - Bedienungsanleitung beachten
Vorsicht Hochspannung
STOP
Masseanschluss
Hinweis – unbedingt beachten
Tipp! – Interessante Info zur Anwendung
Stop! – Gefahr für das Gerät
Die Lagerung des Gerätes muss in trockenen, geschlossenen
Räumen erfolgen. Wurde das Gerät bei extremen Temperaturen transportiert, sollte vor dem Einschalten eine Zeit von
mindestens 2 Stunden für die Akklimatisierung des Gerätes
eingehalten werden.
Auspacken
Sicherheitshinweise
Prüfen Sie beim Auspacken den Packungsinhalt auf Vollständigkeit. Ist der Netzspannungsumschalter entsprechend der
vorhandenen Netzversorgung eingestellt?
Nach dem Auspacken sollte das Gerät auf mechanische Beschädigungen und lose Teile im Innern überprüft werden.
Falls ein Transportschaden vorliegt, ist sofort der Lieferant
zu informieren. Das Gerät darf dann nicht in Betrieb genommen werden.
Diese Gerät ist gemäß VDE0411 Teil1, Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel, und Laborgeräte,
gebaut und geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch
einwandfreiem Zustand verlassen. Es entspricht damit auch
den Bestimmungen der europäischen Norm EN 61010-1 bzw.
der internationalen Norm IEC 1010-1. Um diesen Zustand
zu erhalten und einen gefahrlosen Betrieb sicherzustellen,
muss der Anwender die Hinweise und Warnvermerke, in dieser Bedienungsanleitung, beachten. Das Gerät entspricht der
Schutzklasse 1, somit sind alle Gehäuse- und Chassisteile mit
dem Netzschutzleiter verbunden. Das Gerät darf aus Sicherheitsgründen nur an vorschriftsmäßigen Schutzkontaktsteckdosen oder an Schutz-Trenntransformatoren der Schutzklasse
2 betrieben werden.
Aufstellen des Gerätes
Das Gerät kann in zwei verschiedenen Positionen aufgestellt
werden: Die vorderen Gerätefüße werden wie in Abbildung 1
aufgeklappt. Die Gerätefront zeigt dann leicht nach oben. (Neigung etwa 10°).
Sind Zweifel an der Funktion oder Sicherheit der Netzsteckdosen aufgetreten, so sind die Steckdosen nach DIN VDE0100,Teil
610, zu prüfen.
Bild 1
Das Auftrennen der Schutzkontaktverbindung innerhalb oder außerhalb des Gerätes ist unzulässig!
Beim Anlegen von berührungsgefährlichen Spannungen an die Eingangsbuchsen INPUT
müssen alle diesbezüglichen Sicherheitsvorschriften
beachtet werden! Gleichspannung ist erdfrei zu
machen! Wechselspannung ist mit einem Schutztrenntrafo erdfrei zu machen!
Bild 2
Vor dem Abziehen der Sicherheitsstecker am
INPUT
ist sicherzustellen dass diese spannungsfrei sind. Ansonsten besteht Unfallgefahr,
im schlimmsten Fall Lebensgefahr!
Bild 3
Werden Geräte der Schutzklasse I an OUTPUT
angeschlossen, ist der Schutzleiter PE am Prüfling
separat anzuschließen. Wird dies nicht beachtet,
besteht Lebensgefahr!
Bleiben die vorderen Gerätefüße eingeklappt, wie in Abbildung
2, lässt sich das Gerät mit vielen weiteren Geräten von HAMEG
sicher stapeln. Werden mehrere Geräte aufeinander gestellt
sitzen die eingeklappten Gerätefüße in den Arretierungen des
darunter liegenden Gerätes und sind gegen unbeabsichtigtes
Verrutschen gesichert. (Abbildung 3).
Es sollte darauf geachtet werden, dass nicht mehr als drei
bis vier Geräte übereinander gestapelt werden. Ein zu hoher
6
Änderungen vorbehalten
STOP
–
–
–
Die Sicherheitsstecker können durch hohe Ströme
heiß werden!
Der Netzspannungsumschalter muss entsprechend der
vorhandenen Netzversorgung eingestellt sein.
Das Öffnen des Gerätes darf nur von einer entsprechend
ausgebildeten Fachkraft erfolgen.
Vor dem Öffnen muss das Gerät ausgeschaltet und von allen Stromkreisen getrennt sein.
Wichtige Hinweise
In folgenden Fällen ist das Gerät außer Betrieb zu setzen und
gegen unabsichtlichen Betrieb zu sichern:
–
–
–
–
–
–
–
Sichtbare Beschädigungen am Gerät
Beschädigungen an der Anschlussleitung
Beschädigungen am Sicherungshalter
Lose Teile im Gerät
Das Gerät arbeitet nicht mehr
Nach längerer Lagerung unter ungünstigen Verhältnissen
(z.B. im Freien oder in feuchten Räumen)
Schwere Transportbeanspruchung
Gewährleistung und Reparatur
HAMEG Geräte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle.
Jedes Gerät durchläuft vor dem Verlassen der Produktion einen
10-stündigen „Burn in-Test“. Im intermittierenden Betrieb wird
dabei fast jeder Frühausfall erkannt. Anschließend erfolgt ein
umfangreicher Funktions- und Qualitätstest, bei dem alle Betriebsarten und die Einhaltung der technischen Daten geprüft
werden. Die Prüfung erfolgt mit Prüfmitteln, die auf nationale
Normale rückführbar kalibriert sind.
Nenndaten mit Toleranzangaben gelten nach einer Anwärmzeit
von min. 30 Minuten, im Umgebungstemperaturbereich von
15 °C bis 30 °C. Werte ohne Toleranzangabe sind Richtwerte
eines durchschnittlichen Gerätes.
Wartung
Das Gerät benötigt bei einer ordnungsgemäßen Verwendung
keine besondere Wartung. Sollte das Gerät durch den täglichen Gebrauch verschmutzt sein, genügt die Reinigung mit
einem feuchten Tuch. Bei hartnäckigem Schmutz verwenden
Sie ein mildes Reinigungsmittel (Wasser und 1% Entspannungsmittel). Bei fettigem Schmutz kann Brennspiritus oder
Waschbenzin (Petroleumäther) benutzt werden. Displays oder
Sichtscheiben dürfen nur mit einem feuchten Tuch gereinigt
werden.
STOP
Verwenden Sie keinen Alkohol, Lösungs- oder
Scheuermittel. Keinesfalls darf die Reinigungsflüssigkeit in das Gerät gelangen. Die Anwendung
anderer Reinigungsmittel kann die Kunststoff- und
Lackoberfl ächen angreifen.
Netzspannungsumschaltung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen des
Landes, in dem das HAMEG-Produkt erworben wurde. Bei Beanstandungen wenden Sie sich bitte an den Händler, bei dem
Sie das HAMEG-Produkt erworben haben.
Nur für die Bundesrepublik Deutschland:
Um den Ablauf zu beschleunigen, können Kunden innerhalb
der Bundesrepublik Deutschland die Reparaturen auch direkt
mit HAMEG abwickeln. Auch nach Ablauf der Gewährleistungsfrist steht Ihnen der HAMEG Kundenservice für Reparaturen
zur Verfügung.
Return Material Authorization (RMA):
Bevor Sie ein Gerät an uns zurücksenden, fordern Sie bitte in
jedem Fall per Internet: http://www.hameg.de oder Fax eine
RMA-Nummer an. Sollte Ihnen keine geeignete Verpackung
zur Verfügung stehen, so können Sie einen leeren Originalkarton über den HAMEG-Vertrieb (Tel: +49 (0) 6182 800 300,
E-Mail: [email protected]) bestellen.
Bestimmungsgemäßer Betrieb
Die Geräte sind zum Gebrauch in sauberen, trockenen
Räumen bestimmt. Sie dürfen nicht bei besonders großem
Staub- bzw. Feuchtigkeitsgehalt der Luft, bei Explosionsgefahr sowie bei aggressiver chemischer Einwirkung betrieben
werden.
Die zulässige Umgebungstemperatur während des Betriebes
reicht von +10 °C...+40 °C. Während der Lagerung oder des
Transportes darf die Temperatur zwischen –10 °C und +70 °C
betragen. Hat sich während des Transportes oder der Lagerung
Kondenswasser gebildet, muss das Gerät ca. 2 Stunden akklimatisiert werden, bevor es in Betrieb genommen wird.
Das Gerät darf aus Sicherheitsgründen nur an vorschriftsmäßigen Schutzkontaktsteckdosen oder an Schutz-Trenntransformatoren der Schutzklasse 2 betrieben werden. Die Betriebslage ist beliebig. Eine ausreichende Luftzirkulation (Konvektionskühlung) ist jedoch zu gewährleisten. Bei Dauerbetrieb ist
folglich eine horizontale oder schräge Betriebslage (vordere
Gerätefüße aufgeklappt) zu bevorzugen.
Die Lüftungslöcher und die Kühlkörper des Gerätes dürfen nicht abgedeckt werden !
Das Gerät arbeitet mit einer Netzwechselspannung von 115 V
oder 230 V 50/60 Hz. Die vorhandene Netzversorgungsspannung wird mit dem Netzspannungsumschalter
eingestellt.
Mit der Netzspannungsumschaltung ist ein Wechsel der Netzeingangssicherungen notwendig. Die Nennströme der benötigten Sicherungen sind an der Gehäuserückwand abzulesen.
Sicherungswechsel der Gerätesicherung
Die Netzeingangssicherungen sind von außen zugänglich.
Kaltgeräteeinbaustecker und Sicherungshalter bilden eine
Einheit. Das Auswechseln der Sicherung darf nur erfolgen
wenn zuvor das Gerät vom Netz getrennt und das Netzkabel
abgezogen wurde. Sicherungshalter und Netzkabel müssen
unbeschädigt sein. Mit einem geeigneten Schraubenzieher
(Klingenbreite ca. 2mm) werden die an der linken und rechten
Seite des Sicherungshalters befindlichen Kunststoffarretierungen nach innen gedrückt. Der Ansatzpunkt ist am Gehäuse mit zwei schrägen Führungen markiert. Beim Entriegeln
wird der Sicherungshalter durch Druckfedern nach außen
gedrückt und kann entnommen werden. Die Sicherungen sind
dann zugänglich und können ggf. ersetzt werden. Es ist darauf
zu achten, dass die zur Seite herausstehenden Kontaktfedern
nicht verbogen werden. Das Einsetzen des Sicherungshalters
ist nur möglich, wenn der Führungssteg zur Buchse zeigt. Der
Sicherungshalter wird gegen den Federdruck eingeschoben,
bis beide Kunststoffarretierungen einrasten.
Ein Reparieren der defekten Sicherung oder das Verwenden
anderer Hilfsmittel zum Überbrücken der Sicherung ist gefährlich und unzulässig. Dadurch entstandene Schäden am
Gerät fallen nicht unter die Garantieleistungen.
Sicherungstype:
Größe 5 x 20 mm; 250V~, C;
IEC 127, Bl. III; DIN 41 662
(evtl. DIN 41 571, Bl. 3).
Netzspannung
230 V
115 V
Sicherungs-Nennstrom
100 mA träge (T)
200 mA träge (T)
Änderungen vorbehalten
STOP
7
Bezeichnung der Bedienelemente
Bezeichnung der Bedienelemente
1
5
2
3
7
6
8
4
9
Gerätefrontseite
10
11
12
14
13
FUNCTION Tasten – Bereichsumschalter Messfunktion
POWER – Netzschalter
FUNCTION LED – Anzeige Messfunktion
VOLT Display – Spannungsanzeige
INPUT – Eingang Stromversorgung für Prüfling
AMPERE Display – Stromanzeige
FUSE – Sicherung für den Messkreis
FUNCTION Display – Anzeige für Leistung u. PF (power
factor)
OUTPUT – Ausgang zum Prüfling
MONITOR – Monitorausgang
VOLT Tasten – Bereichsumschalter für Spannung
VOLT LED – Anzeige Spannungsbereich
Serielle Schnittstelle RS-233 (9 pol. D-Sub Buchse)
AMPERE Tasten – Bereichsumschalter für Strom
Netzspannungsumschalter
AMPERE LED – Anzeige Strombereich
Kaltgeräteeinbaustecker mit Netzsicherung
15
8
Geräterückseite
Änderungen vorbehalten
16
17
Messgrundlagen
Effektivwert
Messgrundlagen
Der quadratische Mittelwert x²(t) eines Signals entspricht dem
Mittelwert des quadrierten Signals.
_
1
x(t)2 = —
T
Verwendete Abkürzungen und Zeichen
W
Wirkleistung
P
VA
Scheinleistung
S
var
Blindleistung
Q
∫x(t)2| ·
0
T
Wird aus dem quadratischen Mittelwert die Wurzel gezogen,
ergibt sich der Effektivwert des Signals Xeff
Spannung Momentanwert
Spannung quadratischer Mittelwert
Spannung Gleichrichtwert
Spannung Effektivwert
Spannung Spitzenwert
Ieff
î
Strom Effektivwert
Strom Spitzenwert
∫x(t)2| ·
0
T
1
—
xeff =
u(t)
u²(t)
IÛI
Ueff
û
dt
T
dt
Bei Wechselspannungssignalen möchte man wie bei Gleichspannungssignalen die selben Formeln zur Berechnung von
Widerstand, Leistung, etc verwenden. Wegen der wechselnden
Momentangrößen wird der Effektivwert (engl. „RMS“ – Root
Mean Square) definiert. Der Effektivwert eines Wechselsignals erzeugt den selben Effekt wie ein entsprechend großes
Gleichsignal.
ϕ
Phasenverschiebung (Phi) zwischen U und I
cos ϕ Leistungsfaktor bei sinusförmigen Größen
PF
Leistungsfaktor (power factor) bei nichtsinusförmigen
Größen
Beispiel: Eine Glühlampe, versorgt mit einer Wechselspannung von 230 Veff, nimmt die gleiche Leistung auf und leuchtet
genauso hell, wie eine Glühlampe versorgt mit einer Gleichspannung von 230 V DC.
Arithmetischer Mittelwert
Bei einer sinusförmigen Wechselspannung u(t) = û sin ωt ist
der Effektivwert das 1/√2-fache (0,707-fache) des Scheitelwertes.
_
1
x(t) = —
T
∫x(t)| ·
T
0
dt
Der arithmetische Mittelwert eines periodischen Signals ist
der gemittelte Wert aller Funktionswerte, die innerhalb einer
Periode T vorkommen. Der Mittelwert eines Signals entspricht
dem Gleichanteil.
–
–
–
U =
1
—
T
∫ (û sin ωt)2 dt
0
T
û
= — = 0,707û
2
Ist der Mittelwert = 0 , liegt ein reines Wechselsignal vor.
Für Gleichgrößen ist der Mittelwert = Augenblickswert.
Für Mischsignale entspricht der Mittelwert dem Gleichanteil
u2 (t)
Ueff
Gleichrichtwert
I_
1
IxI(t) = —
T
∫ Ix(t)I ·
0
T
0
dt
t
u(t)
Der Gleichrichtwert ist das arithmetische Mittel der Beträge
der Augenblickswerte. Die Beträge der Augenblickswerte ergeben sich durch Gleichrichtung des Signals. Der Gleichrichtwert wird berechnet durch das Integral über eine Periode von
Beträgen der Spannungs- oder Stromwerte.
Formfaktor
Wird der vom Messgerät ermittelte Gleichrichtwert mit dem
Formfaktor des Messsignals multipliziert ergibt sich der
Effektivwert des Signals. Der Formfaktor eines Signals ermittelt sich nach folgender Formel:
û
STOP
0
t
TiPP
Ueff
F = ——
IûI
Effektivwert
= ——————————
Gleichrichtwert
Bei reinen sinusförmigen Wechselgrößen beträgt
der Formfaktor:
π
—— = 1,11
2 2
IuI
t
0
Bei einer sinusförmigen Wechselspannung u(t) = û sin ωt ist
der Gleichrichtwert das 2/π-fache (0,637fache) des Scheitelwertes. Hier Formel sinusförmiger Gleichrichtwert
I_
1
IuI = —
T
∫ Iû sin ωtI dt
T
0
Crestfaktor
Der Crestfaktor (auch Scheitelfaktor genannt) beschreibt um
welchen Faktor die Amplitude (Spitzenwert) eines Signals größer ist als der Effektivwert. Er ist wichtig bei der Messung von
impulsförmigen Größen.
STOP
2
= — û = 0,637û
π
TiPP
û
C = ——
Ueff
Spitzenwert
= ——————————
Effektivwert
Bei reinen sinusförmigen Wechselgrößen beträgt
das Verhältnis: √2 = 1,414
Änderungen vorbehalten
9
Messgrundlagen
Wird bei einem Messgerät der maximal zulässige
Crestfaktor überschritten sind die ermittelten
Messwerte ungenau, da das Messgerät übersteuert wird.
u
i
û
STOP
Die
Genauigkeit des berechneten Effektivwertes ist abhängig
vom Crestfaktor und verschlechtert sich mit höherem Crestfaktor des Messsignals. Die Angabe des maximal zulässigen
Crestfaktors (techn. Daten) bezieht sich auf das Messbereichende. Wird nur ein Teil des Messbereiches genutzt (z.B. 230 V
im 500 V-Bereich), darf der Crestfaktor größer sein.
Crestfaktor
C
Formfaktoren
2
ω
ωt
ϕ
ϕ
U
Icos ϕ
I
ergibt sich für die Wirkleistung
Formfaktor
F
P = Ueff · Ieff · cosϕ
π
= 1,11
2 2
Der Ausdruck cosϕ wird als Leistungsfaktor bezeichnet.
STOP
TiPP
2
î
π
= 1,11
2 2
Die Momentanleistung ist die Leistung zum Zeitpunkt (t) und errechnet sich aus dem Produkt des
Stromes und der Spannung zum Zeitpunkt (t).
p(t)
= i(t) · u(t)
bei Sinus gilt:
p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
2
π
= 1,57
2
3
2
= 1,15
Die effektive Leistung, die sogenannte Wirkleistung, ist der
zeitliche arithmetische Mittelwert der Momentanleistung. Wird
über eine Periodendauer integriert und durch die Periodendauer dividiert ergibt sich die Formel für die Wirkleistung.
3
1
= —
T
P
∫ î sin ωt
T
0
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
Leistung
Die Leistung von Gleichgrößen (Gleichstrom, Gleichspannung)
ist das Produkt von Strom und Spannung.
Bei der Wechselstromleistung muss zusätzlich zu Strom und
Spannung auch die Kurvenform und die Phasenlage berücksichtigt werden. Bei sinusförmigen Wechselgrößen (Strom,
Spannung) und bekannter Phasenverschiebung, lässt sich die
Leistung leicht berechnen. Schwieriger wird es, wenn es sich
um nichtsinusförmige Wechselgrößen handelt.
Das Maximum des Leistungsfaktors cos ϕ = 1 ergibt
sich bei einer Phasenverschiebung von ϕ = 0°. Die
wird nur in einem Wechselstromkreis ohne Blindwiderstand erreicht.
STOP
TiPP
Mit dem Power Meter lässt sich der Mittelwert der augenblicklichen Leistung unabhängig von der Kurvenform messen.
Voraussetzung hierfür ist, dass die bezüglich Crestfaktor
und Frequenz spezifi zierten Grenzen nicht überschritten
werden.
Wirkleistung
(Einheit Watt, Kurzzeichen P)
Induktivitäten oder Kapazitäten der Quelle führen zu Phasenverschiebungen zwischen Strom und Spannung; das gilt auch
für Lasten mit induktiven bzw. kapazitiven Anteilen. Betrifft
es die Quelle und die Last, erfolgt eine gegenseitige Beeinflussung. Die Wirkleistung errechnet sich aus der effektiven
Spannung und dem Wirkstrom. Im Zeigerdiagramm ist der
Wirkstrom die Stromkomponente mit der selben Richtung wie
die Spannung.
In einem Wechselstromkreis mit einem idealen
Blindwiderstand beträgt die Phasenverschiebung
ϕ = 90°. Der Leistungsfaktor cos ϕ = 0. Der Wechselstrom bewirkt dann keine Wirkleistung.
Blindleistung (Einheit var, Kurzzeichen Q)
Die Blindleistung errechnet sich aus der effektiven Spannung
und dem Blindstrom. Im Zeigerdiagramm ist der Blindstrom
die Stromkomponente senkrecht zur Spannung. (var = Volt
Ampere réactif)
Wenn: Q
Ueff
Ieff
ϕ
=
=
=
=
Blindleistung
Spannung Effektivwert
Strom Effektivwert
Phasenverschiebung
zwischen U und I
ergibt sich für die Blindleistung
Wenn: P
Ueff
Ieff
ϕ
10
=
=
=
=
Wirkleistung
Spannung Effektivwert
Strom Effektivwert
Phasenverschiebung zwischen U und I
Änderungen vorbehalten
Q = Ueff · Ieff · sinϕ
Messgrundlagen
STOP
TiPP
Blindströme belasten das Stromversorgungsnetz.
Um die Blindleistung zu senken muss der Phasenwinkel ϕ verkleinert werden. Da Transformatoren,
Motoren, etc. das Stromversorgungsnetz induktiv
belasten, werden zusätzliche kapazitive Widerstände (Kondensatoren) zugeschaltet. Diese kompensieren den induktiven Blindstrom.
Beispiel für Leistung mit Blindanteil
Bei Gleichgrößen sind Augenblickswerte von Strom und Spannung zeitlich konstant. Folglich ist auch die Leistung konstant.
Im Gegensatz dazu folgt der Augenblickswert von Misch- und
Wechselgrößen zeitlichen Änderungen nach Betrag (Höhe) und
Vorzeichen (Polarität). Ohne Phasenverschiebung liegt immer
die gleiche Polarität von Strom und Spannung vor. Das Produkt von Strom x Spannung ist immer positiv und die Leistung
wird an der Last vollständig in Energie umgewandelt. Ist im
Wechselstromkreis ein Blindanteil vorhanden ergibt sich eine Phasenverschiebung von Strom und Spannung. Während
der Augenblickswerte in denen das Produkt von Strom und
Spannung negativ ist, nimmt die Last (induktiv oder kapazitiv)
keine Leistung auf. Dennoch belastet diese sogenannte Blindleistung das Netz.
Ist zum Beispiel der Strom rechteckförmig und die Spannung
sinusförmig errechnet sich der Leistungsfaktor aus dem Verhältnis von Wirkleistung zu Scheinleistung. Auch hier lässt
sich eine Blindleistung bestimmen. Aufgrund dessen, dass der
Strom eine andere Kurvenform besitzt als die Spannung, nennt
man diese Blindleistung auch Verzerrungsblindleistung.
û = 325,00 V; î = 12,25 A
Rechenbeispiel Leistungsfaktor
Der Effektivwert der Spannung beträgt:
Ueff =
û
—— = 229,8 V ≈ 230 V
√2
Der Effektivwert des Stromes ergibt sich aus:
Ieff =
1
2π
——
2π
∫î 2
0
· dϕ
î2
π
4π
= —— · [(π – —— ) + (2π – —— )]
2π
3
3
=
Scheinleistung (Einheit Voltampere, Kurzzeichen VA)
Werden die in einem Wechselstromkreis gemessenen Werte von Spannung und Strom multipliziert ergibt das stets die
Scheinleistung. Die Scheinleistung ist die geometrische Summe von Wirkleistung und Blindleistung.
=
=
=
=
=
Scheinleistung
Wirkleistung
Blindleistung
Spannung Effektivwert
Strom Effektivwert
ergibt sich für die Scheinleistung
S =
Der Leistungsfaktor PF (power factor) errechnet sich nach
der Formel:
P—
PF = —
S
PF
S
P
û
î STOP
TiPP
=
=
=
=
=
Leistungsfaktor
Scheinleistung
Wirkleistung
Spannung Spitzenwert
Strom Spitzenwert
Nur für sinusförmige Ströme und Spannungen
gilt: PF = cos ϕ
2
3
——
Die Scheinleistung S entspricht:
= Ueff · Ieff = 230 V · 10,0 A = 2300 VA
Die Wirkleistung errechnet sich aus:
π
π
1
û·î
P = ——π∫ û · î sin ϕ · dϕ = ——— [ – cos ϕ]π
π 3
π
3
û·î
P = ———
π
1,5
[(– (-1)) – (-0,5)] = ——
π
·û·î
1,5
= ——
π · 325 V · 12,25 A = 1900 W
P 2 + Q 2 = Ueff x Jeff
Leistungsfaktor
= î·
2
Ieff = 12,25 A · —— = 10,00 A
3
S
Wenn: S
P
Q
Ueff
Ieff
2
î 2 · ——
3
Der Leistungsfaktor PF berechnet sich aus:
P
1900 W
PF = —— = —————— = 0,826
S
2300 VA
Strom und Spannung sind in unserem Beispiel nicht phasenverschoben. Dennoch muss es eine Blindleistung geben,
da die Scheinleistung größer als die Wirkleistung ist. Da der
Strom eine andere Kurvenform als die Spannung besitzt,
spricht man davon, dass der Strom gegenüber der Spannung
„verzerrt“ ist. Deshalb heißt diese Art von Blindleistung auch
„Verzerrungsblindleistung“.
Q=
S2 – P 2 = (2300 VA)2 – (1900 W)2 = 1296 var
Änderungen vorbehalten
11
Gerätekonzept
Gerätekonzept des HM8115-2
Das Power-Meter HM8115-2 misst je einmal die Spannung
mit einem Echteffektivwertwandler und den Strom mit einem
Echteffektivwertwandler. Die Momentanleistung wird mit einem Analogmultiplizierer ermittelt. Die Spannung und der
Strom zum Zeitpunkt (t) werden gemessen und multipliziert.
Die Wirkleistung wird dann durch Integration der Momentanleistung über eine Periode T gebildet. Alle weiteren Werte
werden berechnet.
Die Scheinleistung S ergibt sich durch die Multiplikation der
gemessenen Effektivspannung mit dem Effektivstrom.
S = Ueff · Ieff
Die Blindleistung berechnet sich aus der Quadratwurzel von
Scheinleistung minus Wirkleistung.
Q =
S2 – P 2
Der Leistungsfaktor PF wird aus dem Quotienten von Wirkleistung und Scheinleistung berechnet. Dies hat den Vorteil, dass
der „richtige“ Leistungsfaktor angezeigt wird. Würde über eine
Phasenwinkelmessung der cosϕ bestimmt, ist der angezeigte
Wert des Leistungsfaktors bei verzerrten Signalen falsch. Dies
ist der Fall bei Schaltnetzteilen, Phasenanschnittsteuerungen,
Gleichrichterschaltungen, etc.
P—
PF = —
S
Die Momentanleistung kann am Monitorausgang mit einem
Oszilloskop betrachtet werden. Das Gerät selbst ist mit der
seriellen Schnittstelle steuerbar. Die gemessenen und errechneten Werte lassen über die Schnittstelle auslesen und in der
dazugehörigen Software bearbeiten. Messkreis, Monitor und
Schnittstelle sind galvanisch getrennt.
Einführung in die Bedienung des HM8115-2
Achtung - Bedienungsanleitung beachten
Beachten Sie bitte besonders bei der ersten Inbetriebnahme
des Gerätes folgende Punkte:
–
–
–
–
–
ist auf die verfügbare
Der Netzspannungsumschalter
Netzspannung eingestellt und die richtigen Sicherungen
befinden sich im Sicherungshalter des Kaltgeräteeinbausteckers
.
Vorschriftsmäßiger Anschluss an Schutzkontaktsteckdose
oder Schutz-Trenntransformatoren der Schutzklasse 2
Keine sichtbaren Beschädigungen am Gerät
Keine Beschädigungen an der Anschlussleitung
Keine losen Teile im Gerät
Selbsttest
Einschalten des HM8115-2 mit dem Netzschalter Power LED-Anzeige für FUNCTION zeigt die Versionsnummer der
Firmware (z.B. „2.01“).
LED-Anzeige für FUNCTION zeigt die eingestellte Übertragungsrate der seriellen Schnittstelle (z.B. „9600“)
Das Gerät schaltet in den Modus Wirkleistung messen. Die bei
FUNCTION
mit „WATT“ beschriftete LED leuchtet. Die AUTOFunktion wird eingeschaltet und für die Spannungs- und Stromanzeige der beste Messbereich automatisch eingestellt.
Bedienelemente und Anzeigen
POWER
Netzschalter mit Symbolen für Ein (I) und Aus (O).
Mit dem Einschalten des Gerätes zeigt die LED-Anzeige für
FUNCTION kurz die Versionsnummer der Firmware (z.B.
„2.01“), danach die Übertragungsrate der seriellen Schnittstelle (z.B. „9600“). Anschließend schaltet das Gerät in den Modus
Wirkleistung. Die bei FUNCTION
mit „WATT“ beschriftete
LED leuchtet. Die AUTO- Funktion wird eingeschaltet und für
die Spannungs- und Stromanzeige der beste Messbereich automatisch eingestellt.
VOLT Display
Die Spannungsanzeige zeigt die Spannung am Ausgang des
Messkreises. Die Spannung ist, bedingt durch den Spannungsabfall am Shunt, geringfügig kleiner als die Eingangsspannung.
Ist die Spannung für den Messbereich zu hoch (Overrange),
zeigt die Anzeige drei blinkende horizontale Striche „ – – – „.
Um eine Spannungsanzeige zu erhalten, muss mit der rechten
VOLT-Taste ein größerer Spannungsbereich oder die AUTOFunktion gewählt werden.
12
Änderungen vorbehalten
Bedienelemente und Anzeigen
1
5
2
6
3
7
8
4
9
AMPERE Display
Die Stromanzeige zeigt den Strom an, der im Messkreis fließt.
Ist der Strom für den Messbereich zu hoch (Overrange), zeigt
die Anzeige vier blinkende horizontale Striche „ - - - - „ . Um
eine Stromanzeige zu erhalten, muss mit der rechten AMPERETaste ein größerer Strombereich oder die AUTO-Funktion
gewählt werden.
FUNCTION Display
Das FUNCTION Display zeigt den Messwert der aktuellen
Funktion an.
Wählbar sind: Wirkleistung in Watt
Blindleistung in var
Scheinleistung in VA
Leistungsfaktor PF (power factor)
Die Funktionswahl wird mit den FUNCTION Tasten vorgenommen. Die Einstellung wird mit der zugehörigen LED angezeigt.
Im Falle fehlerhafter Messungen im falschen Messbereich
bei VOLT oder AMPERE zeigt die Funktionsanzeige drei/vier
horizontale Striche „ - - - - „ , unabhängig von der eingestellten Funktion.
Bei PF-Messung zeigt das Display 4 horizontale Striche „ - - - „ wenn kein Phasenwinkel bestimmbar ist. Das kann folgende
Ur-sachen haben:
1. Es fließt kein Strom
2. Im Messkreis fließt nur Gleichstrom.
3. Wechselspannung und/oder Wechselstrom im Messkreis
sind zu klein.
4. Manuell gewählte Messbereiche für VOLT und/oder AMPERE sind zu klein oder zu groß.
Warnsignal bei Messbereichsüberschreitung
Messbereichsüberschreitungen werden vom POWER METER
durch Blinken der jeweiligen Anzeige und einem akustischen
Warnsignal angezeigt.
Warnsignal EIN/AUS
HM8115-2 mit POWER ausschalten
HM8115-2 einschalten und die rechte Taste der FUNCTION
Tasten drücken
Die rechte FUNCTION Taste erst loslassen, wenn die FUNCTION LED „WATT“ leuchtet.
10
11
12
13
14
Die neue Einstellung wird permanent gespeichert bis wieder
eine Änderung erfolgt.
VOLT
Drucktasten und Messbereichs LED für die manuelle oder automatische Wahl des Spannungsbereiches.
Nach dem Einschalten des HM8115-2 leuchtet sofort die AUTOLED. Das Gerät wählt automatisch entsprechend der am Messkreis anliegenden Spannung den geeigneten Spannungsbereich. Dieser wird zusätzlich zur AUTO-LED mit einer weiteren
LED angezeigt. Ändert sich die Spannung am Messkreis und
ein anderer Messbereich ist geeigneter, schaltet die Messbereich-Automatik selbständig um.
Mit dem Betätigen einer der Tasten zum Umschalten des Messbereichs wird die Messbereich-Automatik abgeschaltet und
die AUTO-LED erlischt. Danach kann der Messbereich manuell
mit einer der VOLT-Tasten gewählt werden.
Die Messbereich-Automatik kann mit Betätigen der rechten
VOLT-Taste wieder eingeschaltet werden. Die AUTO-LED
leuchtet wieder.
Die VOLT- Anzeige zeigt die am Messkreis anliegende Spannung an. Wird manuell ein zu niedriger Messbereich gewählt,
signalisiert das HM8115-2 durch Blinken von 3 waagrechten
Strichen „- - -„ und einem Warnsignal „Overrange“.
AMPERE
Drucktasten und Messbereichs LED für die manuelle oder automatische Wahl des Strombereiches.
Nach dem Einschalten des HM8115-2 leuchtet sofort die AUTO-LED. Das Gerät wählt automatisch entsprechend des im
Messkreis fließenden Stromes den geeigneten Strombereich.
Dieser wird zusätzlich zur AUTO-LED mit einer weiteren LED
angezeigt. Ändert sich der Strom im Messkreis und ein anderer Messbereich ist geeigneter, schaltet die Messbereich-Automatik selbständig um.
Mit dem Betätigen einer der Tasten zum Umschalten des Messbereichs wird die Messbereich-Automatik abgeschaltet. Die
AUTO-LED erlischt. Danach kann der Messbereich mit einer
der AMPERE- Tasten gewählt werden.
Die Messbereich-Automatik kann mit Betätigen der rechten
AMPERE- Taste wieder eingeschaltet werden. Die AUTO-LED
leuchtet wieder.
Die AMPERE- Anzeige zeigt den im Messkreis fließenden
Strom an. Wird manuell ein zu niedriger Messbereich gewählt,
signalisiert das HM8115-2 durch Blinken von 4 waagrechten
Strichen „- - - -„ und einem Warnsignal „Overrange“.
Änderungen vorbehalten
13
Bedienelemente und Anzeigen
FUNCTION
Drucktasten und Anzeige
LED für die Auswahl der
Messfunktion.
Wählbar sind:
Wirkleistung in Watt
Blindleistung in Var
Scheinleistung in VA
Leistungsfaktor PF
(power factor)
Geräteanschlüsse
MONITOR (BNC-Buchse)
Der Monitorausgang ermöglicht
die Anzeige der Augenblickswerte
der Leistung (Momentanleistung)
mit einem Oszilloskop.
STOP
WATT ( Wirkleistung)
Nach dem Einschalten des
HM8115-2 befindet sich das
Gerät immer im Modus
Wirkleistungsmessung. Die
WATT-LED leuchtet und das FUNCTION Display zeigt die
Wirkleistung an. Mit Betätigen der FUNCTION-Tasten werden die anderen Messfunktionen ausgewählt.
Var (Blindleistung)
Mit dieser Messfunktion wird die Blindleistung gemessen. Es
leuchtet die Var-LED und das FUNCTION Display zeigt die
Blindleistung an. Die Blindleistung wird sowohl bei kapazitiven
Lasten und als bei induktiven Lasten als positiver Wert (ohne
Vorzeichen) angezeigt.
Die Blindleistungsanzeige zeigt auch dann korrekte
Werte an, wenn Strom und Spannung nicht sinusförmig
sind. Da die Scheinleistung (Ueff · Ieff) und die Wirkleistung
(arithmetischer Mittelwert von u(t) · i(t) ) unabhängig von
der Kurvenform sind, kann die Blindleistung aus diesen
Messwerten errechnet werden.
STOP
TiPP
PF (Leistungsfaktor)
Mit dieser Messfunktion wird der Leistungsfaktor PF (power
factor) gemessen. Mit dem Aufruf dieser Funktion leuchtet die
zugeordnete LED und die FUNCTION-Anzeige zeigt das Verhältnis von Wirkleistung / Scheinleistung an. Mit dem Power
Meter läßt sich der Mittelwert der augenblicklichen Leistung
unabhängig von der Kurvenform messen. Voraussetzung hierfür ist, daß die bezüglich Crestfaktor und Frequenz spezifizierten Grenzen nicht überschritten werden. Der Leistungsfaktor
PF ist unabhängig von der Kurvenform der gemessenen Größen, solange der Crestfaktor und die Frequenz die spezifizierten Grenzen des Power Meter nicht überschreiten.
P—
PF = —
S
Die FUNCTION-Anzeige zeigt nur bei Wechselgrößen
einen Wert für PF an. Beide Wechselgrößen (Strom und
Spannung) müssen in ausreichender Höhe vorliegen
(s. technische Daten). Bei nicht ausreichender Höhe und
bei Gleichgrößen (Gleichstrom, Gleichspannung) werden
4 waagrechte Striche angezeigt.
STOP
STOP
TiPP
14
Würde statt dem Leistungsfaktor PF die Phasenverschiebung ϕ von Strom und Spannung gemessen, lässt
sich daraus auch der Leistungsfaktor cosϕ bestimmen.
Dieser ist aber nur für echte sinusförmige Verläufe der
Messgrößen direkt anwendbar. Sind die Spannung und/
oder Strom im Versorgungsnetz verzerrt entspricht die
Größe cosϕ nicht dem „wirklichen“ Leistungsfaktor.
Bei verzerrten Messgrößen ist die Verzerrungsblindleistung zu berücksichtigen. Strom und die Spannung
haben sinusförmigen Verlauf. Nur dann entspricht der
Leistungsfaktor PF dem cosϕ des Winkels der Phasenverschiebung zwischen der Spannung an der Last und
dem, durch die Last fließenden, Strom.
Änderungen vorbehalten
TiPP
Die Momentanleistung
ist die Leistung zum
Zeitpunkt (t) und errechnet sich aus dem
Produkt des Stromes
und der Spannung zum
Zeitpunkt (t).
p(t) = i(t) · u(t)
bei Sinus gilt:
p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
Die effektive Leistung, die sogenannte Wirkleistung, ist der
zeitliche arithmetische Mittelwert der Momentanleistung. Wird
über eine Periodendauer integriert und durch die Periodendauer dividiert ergibt sich die Formel für die Wirkleistung.
P
1
= —
T
∫ î sin ωt
0
T
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
Positive Leistung wird als positives Strom-Spannungs-Produkt auf dem Oszilloskop angezeigt, negative Leistung als negatives Strom-Spannungs-Produkt. Unabhängig davon ob die
Funktion WATT, Var, VA oder PF am Gerät ausgewählt wurde
zeigt der Monitorausgang die Momentanleistung an. Werden
Gleichspannung und Gleichstrom gemessen zeigt der Monitorausgang ein Gleichspannungssignal.
Der Schirmanschluss der BNC-Buchse ist galvanisch mit
dem Chassis verbunden. Das Ausgangssignal an der Buchse
ist durch einen Transformator galvanisch vom Messkreis und
der RS-232 Schnittstelle getrennt.
Es erfolgt eine automatische Korrektur der temperaturabhängigen Drift. Die Häufigkeit der Korrektur hängt von der Temperatur ab. Während der Korrektur (ca. 100 ms) liegt kein Signal
am Monitorausgang an und die Ausgangsspannung beträgt
0 Volt. Die automatische Korrektur erfolgt zu Beginn ca. alle
3 Sekunden innerhalb der ersten Minute. Danach erfolgt die
Korrektur in einem Abstand von etwa 2 Minuten.
STOP
Die Ausgangsspannung an der MONITOR-Buchse beträgt im arithmetischen Mittel 1 Vav am Bereichende
der WATT- Anzeige. Der Bereich der Leistungsanzeige
wird nicht angezeigt, kann aber leicht errechnet werden. Er ist das Produkt des Spannungs-(VOLT) und des
Strom- (AMPERE) Bereiches.
Leistungsbereich berechnen:
50 V x 0,16 A
= 2408 W
150 V x 16,0 A
= 2400 W
500 V x 1,6 A
= 800 W
STOP
TiPP
1 V (Mittelwert)
1 V (Mittelwert)
1 V (Mittelwert)
Bei maximal sinusförmiger Spannung und Strom im
Messbereich zeigt der Monitorausgang ein sinusförmiges Signal mit 2 Vpp. Bei reinem Wirkanteil ist die
Nulllinie bei 0 V und das Monitorsignal schwingt zwi-
Bedienelemente und Anzeigen
STOP
TiPP
schen 0 V und 2 V. Im arithmetischen Mittel entsprechend 1 Vav (avarage). Bei maximaler Gleichspannung
und Gleichstrom im Messbereich zeigt der Monitorausgang ein Gleichsignal mit 1 V.
8 W. Entsprechend der Spezifikation beträgt die Spannung am
MONITOR- Ausgang 1 V (Mittelwert), wenn dem Messkreis eine
Leistung von 8 Watt entnommen wird.
R-Last: U = 50 Veff ; I = 161 mAeff; R = 311Ω
100 V
Beispiel 1:
Ein Draht-Widerstand mit 1,47 kΩ wird als Last an eine Spannung von 70 Veff / 50 Hz angeschlossen. Die Abbildung zeigt den
Spannungsverlauf an der R-Last und das Signal am Monitorausgang.
50 V
GND
Spannung an
R-Last
Die Messung mit dem HM8115-2 erfolgt im 150 VOLT- und 0,16
AMPERE-Bereich. Das Produkt der beiden Bereiche beträgt
24 W. Entsprechend der Spezifikation beträgt die Spannung am
MONITOR-Ausgang 1 Var, wenn dem Messkreis eine Leistung
von 24 Watt entnommen wird.
2V
1V
GND
Monitorsignal
Da es sich um eine rein ohmsche Last handelt kommt es zu
keiner Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung.
Das Oszilloskop zeigt die Leistungsaufnahme in Form einer unverzerrten sinusförmigen Wechselspannung an. Der negative
Scheitelwert entspricht der Null-Volt-Position des Kathodenstrahles, während der positive Scheitelwert ca. 2 V beträgt. Die
mittlere Spannung während einer Periode beträgt somit 1 V.
Mit den zuvor genannten Werten: 8 Watt Messbereich, 1V (Mittelwert) bei 8 Watt und einer tatsächlichen mittleren Spannung
von 1 Volt am MONITOR- Ausgang ergibt sich die Gleichung:
X=8·1
Da es sich um eine rein ohmschen Last handelt kommt es zu
keiner Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung.
Das Oszilloskop zeigt die Leistungsaufnahme in Form einer
unverzerrten sinusförmigen Wechselspannung an. Der negative Scheitelwert entspricht der Null-Volt-Position des Kathodenstrahles, während der positive Scheitelwert ca. 0,27 V
beträgt. Die mittlere Spannung während einer Periode beträgt
somit 0,135 V.
Mit den zuvor genannten Werten: 24 Watt Messbereich, 1V
(Mittelwert) bei 24 Watt und einer tatsächlichen mittleren
Spannung von 0,135 Volt am MONITOR-Ausgang ergibt sich
die Gleichung
X = 24 · 0,135
Die mittlere Leistung beträgt somit ca. 3,24 Watt. (Ablesegenauigkeit Oszilloskop!)
Das HM8115-2 zeigt folgende Messwerte:
Ueff = 70 V
Q
Ieff
=0,048 A
S
P
=3,34 W
PF
= 0,2 var
=3,32 VA
=1,00
Die mittlere Leistung beträgt somit 8 Watt.
Das HM8115-2 zeigt folgende Messwerte:
Ueff =
50 V
Q = 0,73 var
Ieff = 0,161 A
S
= 8,038 VA
P
= 8,010 W
PF = 1,00
Beispiel 3:
Ein Widerstand mit 92 Ω und ein Kondensator mit 10,6 μF wird
als Last an eine Spannung von 50 Veff / 50 Hz angeschlossen.
Z =
R2 – Xc2
1
1
mit Xc = ———– = —–—
2πf · c
ω·c
Der Scheinwiderstand Z der Reihenschaltung errechnet sich zu
314 Ohm, so dass die Größenverhältnisse der Messwerte ähnlich Beispiel 2 sind. Die Abbildung zeigt den Spannungsverlauf
an der RC-Last und das Signal am Monitorausgang.
Die Messung mit dem HM8115-2 erfolgt ebenfalls im 50 VOLTund 0,16 AMPERE- Bereich. Das Produkt der Bereiche beträgt
8 W. Entsprechend der Spezifikation beträgt die Spannung am
MONITOR- Ausgang 1 V, wenn dem Messkreis eine Scheinleistung von 8 Watt entnommen wird.
Beispiel 2:
Ein Draht-Widerstand mit 311 Ω wird als Last an eine Spannung von 50 Veff / 50 Hz angeschlossen. Die Abbildung zeigt den
Spannungsverlauf an der R-Last und das Signal am Monitorausgang.
Die Messung mit dem HM8115-2 erfolgt im 50 VOLT- und 0,16
AMPERE-Bereich erfolgen. Das Produkt der Bereiche beträgt
Änderungen vorbehalten
15
Bedienelemente und Anzeigen
RC-Last: U = 50 Veff ; I = 161 mAeff; R = 92 Ω ; C = 10,6 µF
100 V
50 V
GND
Spannung an
RC-Last
INPUT /
OUTPUT
(4mm Sicherheitsbuchse)
Der Messkreis des POWER METER ist nicht mit Erde (Schutzleiter, PE) verbunden! Die beiden linken Buchsen sind mit INPUT gekennzeichnet und werden mit der Stromversorgung für
den Prüfling verbunden. Der Prüfling selbst wird an die beiden
rechten Buchsen OUTPUT angeschlossen.
2V
Beim Anlegen von berührungsgefährlichen Spannungen an die Eingangsbuchsen INPUT
müssen
alle diesbezüglichen Sicherheitsvorschriften beachtet werden!
Gleichspannung ist erdfrei zu machen!
Wechselspannung ist mit einem Schutztrenntrafo
erdfrei zu machen!
1V
GND
Monitorsignal
Achtung!
Spannungen, die einen der folgenden Werte überschreiten, werden als berührungsgefährlich angesehen:
1. 30,0 V Effektivwert
2. 42,4 V Spitzenwert
3. 60,0 V Gleichspannung
Das Anlegen höherer Spannungen darf nur durch
Fachkräfte erfolgen, die mit den damit verbundenen Gefahren vertraut sind!
Die diesbezüglichen Sicherheitsvorschriften sind
unbedingt zu beachten!
Das HM8115-2 zeigt folgende Messwerte:
Ueff =
50 V
Q = 7,67 var
Ieff = 0,161 A
S = 8,042 VA
P
= 2,416 W
PF = 0,30
STOP
TiPP
Obwohl die Frequenz, der am Messkreiseingang anliegenden Spannung, 50 Hz beträgt, zeigt das Oszilloskop die Leistung mit einer Frequenz von 100 Hz
an. Bezogen auf eine 50 Hz Periode, gibt es zwei Augenblickswerte in denen die maximale Leistung entnommen wird. Das ist zum Zeitpunkt des positiven
und des negativen Scheitelwertes der Fall. Zu zwei
Augenblickswerten fließt kein Strom und es liegt keine Spannung an (Nulldurchgang). Dann kann keine
Leistung entnommen werden und die Spannung am
MONITOR-Ausgang beträgt 0 Volt.
Vor dem Abziehen der Sicherheitsstecker am INPUT
ist sicherzustellen dass diese spannungsfrei sind. Ansonsten besteht Unfallgefahr, im
schlimmsten Fall Lebensgefahr!
Werden Geräte der Schutzklasse I an OUTPUT
angeschlossen und ohne Trenntrafo versorgt,
ist der Schutzleiter PE am Prüfling separat anzuschließen. Wird dies nicht beachtet, besteht Lebensgefahr!
Beispiel 4:
Ein Widerstand mit 311 Ω wird als Last an eine Gleichspannung von 50 V angeschlossen.
R-Last: U = 50 V; I = 161 mA; R = 311Ω
100 V
STOP
Die Sicherheitsstecker können durch hohe Ströme
heiß werden!
50 V
GND
Die beiden oberen Buchsen (rot) sind galvanisch
miteinander verbunden (0 Ω). Zwischen den beiden
oberen Buchsen darf deshalb keine Spannung angelegt werden (Kurzschlussgefahr)!
Spannung an
R-Last
2V
1V
GND
Monitorsignal
STOP
Der Messwiderstand befindet sich im Gerät zwischen den unteren Buchsen (blau, schwarz). Auch
zwischen diesen Buchsen darf keine Spannung angelegt werden (Kurzschlussgefahr)!
Der Messwiderstand wird durch eine von außen zugängliche
Sicherung geschützt, die sich im Sicherungshalter
befindet.
Ein Reparieren der defekten Sicherung oder das Verwenden
anderer Hilfsmittel zum Überbrücken der Sicherung ist gefährlich und unzulässig!
Dieser Messkreis ist für einen maximal zulässigen Messstrom
von 16 Ampere ausgelegt (Sicherungsspezifikation: 16 A Superflink FF). Das Auswechseln dieser Sicherung darf nur erfolgen,
wenn an den Messkreisanschlüssen keine Spannung anliegt!
Die zwischen den beiden INPUT-Buchsen maximal
zulässige Spannung beträgt 500 Volt. Bezogen auf
das Bezugspotential des Gerätes (Masseanschluss
16
Änderungen vorbehalten
Bedienelemente und Anzeigen
= Schutzleiteranschluss PE), darf an keiner der
beiden INPUT-Buchsen der Spitzenwert der Spannung größer als 500 V sein.
Sicherung für Messkreis
Mit der im Sicherungshalter befindlichen Sicherung (Zeit-Strom
Charakteristik: Superflink FF) wird der Messwiderstand geschützt. Dieser Messkreis ist für einen maximal zulässigen
Messstrom von 16 Ampere ausgelegt (Sicherungsspezifikation: Superflink (FF)).
Sicherungstype:
Größe 6,3 x 32 mm; 250VAC; US-Norm: UL198G; CSA22-2
Nr.590
Das Auswechseln dieser Sicherung darf nur erfolgen, wenn an den Messkreisanschlüssen keine
Spannung anliegt!
STOP
Das Reparieren einer defekten Sicherung oder das
Verwenden anderer Hilfsmittel zum Überbrücken
der Sicherung ist gefährlich und unzulässig!
STOP
Dadurch entstandene Schäden am Gerät fallen
nicht unter die Gewährleistungen der Fa. Hameg
Instruments GmbH.
Serielle Schnittstelle
Auf der Rückseite des POWER METER befindet sich eine RS232 Schnittstelle, die als 9polige D-Sub Buchse ausgeführt ist.
Über diese bidirektionale Schnittstelle kann das POWER METER Daten (Befehle) von einem externen Gerät (PC) empfangen
und Daten (Messwerte und Parameter) senden.
Netzspannungsumschalter
Das Gerät arbeitet mit einer Netzwechselspannung von 115V
oder 230V 50/60Hz. Die vorhandene Netzversorgungsspannung
wird mit dem Netzspannungsumschalter
eingestellt. Mit
der Netzspannungsumschaltung ist ein Wechsel der Netzeingangssicherungen notwendig. Die Nennströme der benötigten
Sicherungen sind an der Gehäuserückwand abzulesen.
Kaltgeräteeinbaustecker mit Sicherungshalter
Kaltgeräteeinbaustecker
zur Aufnahme des Netzkabels mit
Kaltgerätekupplung nach DIN 49457 und der Netzeingangssicherung des HM8115-2.
Sicherungswechsel der Messkreissicherung
Die
Messkreissicherung
ist von außen zugänglich. Das
STOP
Auswechseln der Sicherung darf nur erfolgen wenn an den
Messkreisanschlüssen keine Spannung anliegt! Dazu werden
alle Verbindungen zu INPUT
und OUTPUT
getrennt. Das
HM8115-2 ist vom Netz zu trennen. Mit einem Schraubendreher
mit entsprechend passender Klinge wird die Ver-schlusskappe des Sicherungshalters vorsichtig gegen den Uhrzeigersinn
gedreht. Damit sich die Verschlusskappe drehen lässt, wird
diese zuvor mit dem Schraubendreher in den Sicherungshalter
gedrückt. Die Verschlusskappe mit der Sicherung lässt sich
dann einfach entnehmen. Tauschen Sie die defekte Sicherung
gegen eine neue Sicherung, vorgeschriebenen Auslösestromes und Typs, aus.
1
5
2
6
15
3
7
8
16
17
4
9
10
11
12
13
14
Änderungen vorbehalten
17
Software
Serielle Schnittstelle
Der HM8115-2 ist für den Einsatz in automatischen Testsystemen bestens vorbereitet. Standardmäßig ist der HM8115-2
mit einer RS-232 Schnittstelle bestückt. Die verwendete RS232 Schnittstelle ist vom Messkreis durch einen Optokoppler
galvanisch getrennt.
Schnittstellenparameter
N, 8, 1, Xon-Xoff
(kein Paritätsbit, 8 Datenbits, 1 Stoppbit, Xon-Xoff)
Die Datenübertragung kann mit einem Terminalprogramm wie
z.B. HyperTerminal durchgeführt werden. Nachdem die Einstellungen im Terminalprogramm vorgenommen wurden, muss vor
dem Senden des ersten Befehls an das POWER METER einmal
die ENTER-Taste auf der PC-Tastatur betätigt werden.
Baudrate
Die Datenübertragung kann mit 1200 Baud oder 9600 Baud
erfolgen.
Änderungen der Schnittstellenparameter
Es kann nur die Übertragungsrate zwischen 1200 und 9600
Baud umgeschaltet werden.
Dies geschieht folgendermaßen:
– HM8115-2 mit POWER ausschalten
– HM8115-2 einschalten und die linke FUNCTION Taste drücken
– Die linke FUNCTION Taste erst loslassen, wenn die
FUNCTION LED „WATT“ leuchtet.
Die neue Einstellung wird permanent gespeichert bis wieder
eine Änderung erfolgt.
Serielle Schnittstelle
Auf der Rückseite des POWER METER befindet sich eine RS232 Schnittstelle, die als 9polige D-Sub Buchse ausgeführt ist.
Über diese bidirektionale Schnittstelle kann das POWER METER Daten (Befehle) von einem externen Gerät (PC) empfangen
und Daten (Messwerte und Parameter) senden.
Die Verbindung vom PC (COM Port) zum POWER METER (RS232) kann mit einem handelsüblichen Verbindungskabel (1:1)
mit 9poligem D-Sub Stecker und 9poliger D-Sub Kupplung
hergestellt werden. Die Länge darf 3 Meter nicht überschreiten und die Leitungen müssen abgeschirmt sein.
18
Änderungen vorbehalten
STOP
TiPP
Durch die 1:1 Verbindung des Schnittstellenkabels
wird der Datenausgang des einen Gerätes mit dem
Dateneingang des anderen Gerätes verbunden. Bei
PC‘s mit 25poligem COM-Port wird empfohlen, einen handelsüblichen Adapter von 9polig D-Sub auf
25polig D-Sub zu verwenden. Von den Leitungen
des Verbindungskabels werden nur 3 benutzt.
Anschlussbelegung RS-232 am POWER METER und am COMPort (9polig) des PC:
Pin
2
3
5
POWER METER
Name / Funktion
Tx Data / Datenausgang
Rx Data / Dateneingang
Bezugspotential für Pin 2 u. 3
Pin
2
3
5
PC COM Port (9polig)
Name / Funktion
Rx Data / Dateneingang
Tx Data / Datenausgang
Bezugspotential für Pin 2 u. 3
Befehlsliste der Gerätesoftware
Befehlsliste der Gerätesoftware
Die Befehle müssen als Buchstaben- bzw. Ziffern-Zeichenkette im ASCII-Format gesendet werden. Buchstaben können in Großund Kleinschreibung gesendet werden. Abgeschlossen wird jeder Befehl mit dem Zeichen 0Dh (= Enter-Taste).
Befehl
Antwort
PC > HM8115-2
Gerätestatus
*IDN?
VERSION?
STATUS?
HAMEG HM8115-2
version x.xx
Funktion;
Allgemeine Befehle
VAL?
Messbereiche und
Messwerte
VAS?
Busbefehle
FAV0
FAV1
Messbereiche;
Funktion mit
Messwert.
keine
keine
Geräteeinstellung
BEEP
keine
BEEP0
keine
BEEP1
keine
Betriebsarten
WATT
VAR
VAMP
PFAC
AUTO:U
AUTO: I
MA1
keine
keine
keine
keine
keine
keine
Wert / Funktion
MA0
keine
SET:Ux
keine
SET:U1
SET:U2
SET:U3
SET:Ix
keine
SET:I1
SET:I2
SET:I3
Beschreibung
HM8115-2 > PC
Abfrage der Identifikation
Abfrage der Softwareversion. Antwort z.B.: version 1.01
Abfrage der aktuellen Geräteeinstellungen:
Messbereich
Funktion: WATT, VAR, VA, PF
Voltbereich:
U1 = 50 V, U2 = 150 V, U3 = 500 V
Amperebereich:
I1 = 0,16 A, I2 = 1,6 A, I3 = 16A
Abfrage der aktuellen Geräteeinstellungen und Messwerte.
Beispiel für VAR aktiv:
U3= 225.6E+0 (225,6 V gemessen im 500 V-Bereich)
I2= 0.243E+0 (0,243 A gemessen im 1,6 A-Bereich)
VAR= 23,3E+0 (Blindleistung von 23,3 W)
Messbereichsüberschreitungen sind mit „OF“ (Overflow) gekennzeichnet. Falls das
Kommando innerhalb eines Messzyklus gesendet wird, kommt die Antwort erst am
Ende des Messzyklus.
Einzelabfrage der Parameter und des Messwertes FUNCTION.
Beispiel für PF aktiv: U3, I2, PF= 0.87E+0.
Sperren aller Bedienelemente VOLT, AMPERE und FUNCTION.
Freigabe aller Bedienelemente VOLT, AMPERE und FUNCTION.
Erzeugt einmal ein akustisches Signal.
Akustisches Signal abgeschaltet
Akustisches Signal möglich
Wirkleistung
Blindleistung
Scheinleistung
Leistungsfaktor PF
AUTORANGE- Funktion für Spannungsmessung (VOLT) ein.
AUTORANGE- Funktion für Strommessung (AMPERE) ein.
Ständige Übertragung der Parameter und Messwerte zum PC.
Beispiel für PF aktiv: U3, I2, cos=0.87E+0.
Bereichsüberschreitungen sind mit „OF“ (Overflow) gekennzeichnet. Jedes
Messergebnis wird an den PC gesendet, bis die Funktion mit dem Befehl „MA0“
beendet wird.
Beendet den kontinuierlichen Messwerttransfer, der mit „MA1“
gestartet wird.
Wählt einen Spannungsmessbereich x (VOLT) und schaltet
die AUTORANGE- Funktion für Spannungsmessung (VOLT) ab:
50 V Bereich
150 V-Bereich
500 V-Bereich
Wählt einen Strommessbereich x (AMPERE) und schaltet die
AUTORANGE- Funktion für Strommessung (AMPERE) ab:
0,16 A-Bereich
1,6 A-Bereich
16 A-Bereich
Änderungen vorbehalten
19
Software
Software
1. Installation
Zur Installation der Software HM8115-2 starten Sie bitte die
Datei setup.exe und folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten.
2. Das Programm
Die Software HM8115-2 ist für das gleichnamige programmierbare HAMEG Leistungsmessgerät HM8115-2 entwickelt worden.
Das Leistungsmessgerät kann über 3 verschiedene Schnittstellen mit dem PC verbunden werden: Serielle Schnittstelle
(COM), USB und GPIB. Bei Verwendung der USB-Schnittstelle
muss ein virtueller COM-Port verwendet werden. Dieser wird
durch den im Lieferumfang der USB-Schnittstelle enthaltenen
Treiber erzeugt.
dann still. Diese Option sollte nur benutzt werden, wenn
einzelne, manuelle Befehle über das „Command“-Feld
geschickt werden!
Sollte das Gerät korrekt erkannt werden, erscheint in der darunter liegenden Statusleiste die ID des Gerätes. Bei fehlerhafter
Erkennung wird „NO DEVICE DETECTET“ angezeigt. Bitte beachten Sie, dass die Erkennung 4-5 Sekunden dauern kann!
Die vorgenommenen Einstellungen werden nach der Beendigung des Programms abgespeichert (außer die Einstellung
„Autotransfer“).
2.2 Bedienfeld (Control Panel)
Im Bedienfeld werden die aktuellen Werte des Gerätes angezeigt und jede Sekunde neu aktualisiert. Durch Betätigung
einer der Knöpfe unterhalb der Anzeigen wird das Gerät in
den jeweiligen Modus umgeschaltet! Bei Auswahl der „Auto“Funktion stellt das Gerät automatisch den passenden Spannungs-/Strombereich ein.
2.3 Messung (Measurement)
In diesem Teil des Fensters können automatische Messungen
generiert und die Messergebnisse in einer csv-Datei (csv =
Comma Separated Values) gespeichert werden. Bei Betätigung des Knopfes „Start“ werden im Abstand des eingestellten
Messintervalls („Loop time“) Messwerte in das nebenstehende
Fenster aufgenommen. Diese Messwerte können dann über
das Menü: „File – Save (to...)“ abgespeichert werden.
Die Option „rotational measurement“ bietet außerdem die
Möglichkeit, die Messgröße automatisch zu wechseln. Ist diese
Option und z.B. alle vier Messgrößen aktiviert, werden Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung und der Leistungsfaktor
abwechselnd gemessen. Mit dem Stop-Knopf wird die laufende Messung abgebrochen und die Taste „Clear List“ löscht den
Inhalt des Text-Fensters.
Bild 2.1: Programmoberfl äche
WICHTIG BEI GPIB! ES WERDEN NUR GPIBSCHNITTSTELLEN VON NATIONAL INSTRUMENTS
(ODER KOMPATIBLE) UNTERSTÜTZT!
Das
STOP Programm ist in 4 Bereiche (Settings, Control Panel,
Measurement, Instruction) unterteilt, die im Folgenden erläutert werden:
2.1 Einstellungen (Settings)
In der aktuellen Version (1.0) können sechs verschiedene Parameter eingestellt werden:
Interface: Mit diesem Kombinationsfeld kann die Schnittstelle
ausgewählt werden, an dem das Gerät an den PC angeschlossen ist.
Mögliche Einstellungen: Com1-9, GPIB
GPIB address: Dieses Kombinationsfeld dient zur Einstellung
der primären GPIB-Adresse (nur bei GPIB).
Beep enable: Akustisches Signal aktivieren / deaktivieren.
Show data traffic: Diese Option bietet die Möglichkeit, den Datenverkehr in den Editierfeldern “Command” und „Answer“ anzeigen zu lassen.
Device locked: Bei Aktivierung kann das Gerät nur noch
per S of t w ar e ge s teuer t wer den. Die Bedienelemente am Gerät sind dann gesperrt!
Autotransfer: Durch Betätigung dieses Knopfes können sie den
automatischen Transfer von Gerät zu PC abschalten. Dies hat allerdings zur Folge, dass keine aktuellen Werte
in den Feldern angezeigt werden. Die Anwendung steht
20
Änderungen vorbehalten
2.4 Befehle (Instructions)
Mit diesen beiden Feldern und dem „Send“-Knopf ist es möglich, einzelne Befehle an das Gerät zu schicken. Die Befehle
hierzu finden Sie im Benutzerhandbuch. Die hier abgesendeten befehle gehen ohne Filterung direkt an das Gerät! Die zu
erwartende Antwort wird kurz darauf im „Answer“-Feld angezeigt. Sollten diese einzelnen Befehle benutzt werden, ist es
empfehlenswert, durch Betätigen des Autotransfer-Schalters,
den ständigen Datentransfer zwischen Gerät und PC zu deaktivieren. Außerdem wird in diesen beiden Feldern auch der
Datentransfer angezeigt, wenn die Option in den Einstellungen
aktiviert wurde!
3. Deinstallation
So deinstallieren Sie die HM8115-2 Software:
1. Klicken Sie auf Ihrem Windows-Desktop auf die Schaltfl äche „Start“.
2. Wechseln Sie zum Deinstallieren zu „Programme“ >
„HAMEG Instruments“ > „HM8115-2“ > „Uninstall“.
3. Klicken Sie auf „OK“, um zu bestätigen, dass das Programm
entfernt werden soll.
oder
1. Klicken Sie im Startmenü auf Einstellungen und anschließend auf Systemsteuerung.
2. Doppelklicken Sie auf Software.
3. Wählen Sie in der Liste der zurzeit installierten Programme
„HM8115-2 Ver.: X.XX“ aus, und klicken Sie dann auf Entfernen bzw. Ändern/Entfernen. Wenn ein Dialogfeld angezeigt
wird, folgen Sie den Anweisungen, um das Programm zu
entfernen.
4. Klicken Sie auf OK, um zu bestätigen, dass das Programm
entfernt werden soll.
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
AMPERE
Analogmultiplizierer
Arithmetischer Mittelwert
Augenblickswert
10, 15, 20
14
11, 12, 16
11, 13, 16, 18
Baudrate
21
Bedienelemente
Befehle senden
Befehlsliste
Betriebsart
Blindleistung
Blindstrom
10, 14, 20
20
20
20
7, 11, 12, 14, 15, 16, 20
12, 13
COM-Port
cos phi
Crestfaktor
21
11, 12, 14, 16
7, 12, 16
Echteffektivwertwandler
Effektivwert
14
7, 11, 12, 13, 18
Formfaktor
Frequenz
FUNCTION
Fuse
11, 12
12, 16, 18
10, 14, 15, 16, 20
10
galvanisch verbunden
galvanische Trennung
Gerätestatus
Gleichrichtwert
16
7, 14, 16, 18, 21
21
11
induktiv
INPUT
12, 13 16
8, 10, 18, 19
kapazitiv
12, 13, 16
Korrekturtemperaturabhängige Drift 16
Kurzschlussgefahr
18
Leistung
Leistung effektiv
Leistung mittlere
Leistungsfaktor
7, 18
12, 16
17
7, 11, 12, 13, 14, 16, 20
Messbereich
7, 14, 20
PFAC
Phasenverschiebung
Phasenwinkel
20
11, 12, 13, 16, 17
13, 14, 15
POWER
power factor
10, 14
11, 13, 15, 16
Quadratischer Mittelwert
11
RMS
Root Mean Square
11
11
RS-232 Schnittstelle
7, 10, 16, 19,
Scheinleistung
7, 11, 13, 14, 15, 16, 20
Scheitelwert
Schnittstellenparameter
Schutzleiter
Schutzleiteranschluss
Selbsttest
serielle Schnittstelle
Sicherheitsstecker
Sicherung
Sicherung für Messkreis
Sicherungswechsel
Spitzenwert
Strom-Spannungs Produkt
11, 17, 18
21
8, 18
7, 19
14
7, 10, 16, 19, 21
8, 18
7, 9, 10, 14, 19
19
9, 19
11, 12, 18
16, 17
var
Vav (average)
Verzerrungsblindleistung
VOLT
volt ampere réactif
Voltampere
7, 12, 15, 16, 20
7, 17
13, 14, 16
10, 14, 15, 20
12
13
Warnsignal
Watt
WATT
Wirkleistung
15
12, 15, 16
12, 14, 15, 16, 17, 20
7, 11, 12, 13, 14, 15, 20
XON / XOFF- Protokoll
7, 21
21
Messbereich automatisch 14, 15
Messbereichsüberschreitung 15, 20
Messbereichswahl
7
Messkreis
10, 14, 15, 16, 18, 19, 21
Messwiderstand
18, 19
Mittelwert
11, 16, 17
Momentanleistung
12, 14, 16
Momentanwert
11
MONITOR
10, 16, 17
Monitorausgang
7, 10, 14, 16
Netzspannungsumschaltung 9, 19
ohmsche Last
OUTPUT
Overange
17
8, 10, 18, 19
14, 15
PF
11, 13, 14, 15, 16, 20
Änderungen vorbehalten
21
General information regarding the CE marking
General remarks regarding the CE marking
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIÓN DE CONFORMIDAD
Hersteller
Manufacturer
Fabricant
Fabricante
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifica la conformidad para el producto
Bezeichnung
Product name
Designation
Descripción:
Leistungsmessgerät
Power-Meter
Wattmètre
Medidor de Potencia
Typ / Type / Type / Tipo:
HM8115-2
mit / with / avec / con:
–
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
–
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes / con las siguientes directivas:
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Directiva EMC 89/336/CEE enmendada por 91/263/CEE, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Directiva de equipos de baja tensión 73/23/CEE enmendada por 93/68/EWG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
EN 61010-1: 1993 / IEC (CEI) 1010-1: 1990 A 1: 1992 / VDE 0411: 1994
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution / Nivel de
polución: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
EN 61326-1/A1:
Störaussendung / Radiation / Emission: Tabelle / table / tableau 4; Klasse / Class
/ Classe / classe B. Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad: Tabelle /
table / tableau / tabla A1.
EN 61000-3-2/A14:
Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions / Émissions de courant
harmonique / emisión de corrientes armónicas: Klasse / Class / Classe / clase D.
EN 61000-3-3:
Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker / fluctuaciones de tensión y flicker.
Datum /Date /Date / Date
15.01.2001
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
G. Hübenett
Product Manager
22
Subject to change without notice
HAMEG measuring instruments comply with the EMI norms. Our tests
for conformity are based upon the relevant norms. Whenever different
maximum limits are optional HAMEG will select the most stringent
ones. As regards emissions class 1B limits for small business will be
applied. As regards susceptability the limits for industrial environments
will be applied.
All connecting cables will influence emissions as well as susceptability
considerably. The cables used will differ substantially depending on the
application. During practical operation the following guidelines should
be absolutely observed in order to minimize EMI:
1. Data connections
Measuring instruments may only be connected to external associated
equipment (printers, computers etc.) by using well shielded cables.
Unless shorter lengths are prescribed a maximum length of 3 m must
not be exceeded for all data interconnections (input, output, signals,
control). In case an instrument interface would allow connecting several
cables only one may be connected.
In general, data connections should be made using double-shielded
cables. For IEEE-bus purposes the double screened cable HZ72 from
HAMEG is suitable.
2. Signal connections
In general, all connections between a measuring instrument and the
device under test should be made as short as possible. Unless a shorter
length is prescribed a maximum length of 3 m must not be exceeded,
also, such connections must not leave the premises.
All signal connections must be shielded (e.g. coax such as RG58/U).
With signal generators double-shielded cables are mandatory. It is
especially important to establish good ground connections.
3. External influences
In the vicinity of strong magnetic or/and electric fields even a careful
measuring set-up may not be sufficient to guard against the intrusion
of undesired signals. This will not cause destruction or malfunction of
HAMEG instruments, however, small deviations from the guranteed
specifications may occur under such conditions.
HAMEG Instruments GmbH
Contents
Deutsch
Français
Español
3
40
58
English
Declaration of Conformity
22
Power Meter HM8115-2
24
Specifications
25
Important hints
Symbols
Unpacking
Positioning
Transport
Storage
Safety instructions
Operating conditions
Warranty and repair
Maintenance
Line voltage selector
Change of fuse
26
26
26
26
26
26
26
27
27
27
27
27
Designation of operating controls
28
Basics of power measurement
Arithmetic mean value
Rectified mean value
Root-mean-square value
Form factor
Crest factor
Power
Active, true power
Reactive power
Apparent power
Power factor
How to calculate the Power factor
29
29
29
29
29
29
29
30
30
31
31
31
Concept of the HM 8115-2
32
Introduction to the operation of the HM 8115-2
Self test
32
32
Operating controls and displays
Connectors
32
34
Listing of software commands
37
Serial interface
38
Glossary
39
Subject to change without notice
23
HM8115-2
8 kW Power Meter
HM8115-2
Power measurement up to 8 kW
HZ815 Power adapter
Simultaneous voltage, current and power display
Display of apparent, effective and reactive power
Power factor display
Autoranging, simple operation
RMS value
Suitable for measurements on frequency converters
Frequency range DC to 1 kHz
RS-232 Interface
optional: USB, IEEE-488
Active power
24
Subject to change without notice
Specifications
8 kW Power Meter HM8115-2
Valid at 23 °C after a 30 minute warm-up period
Voltage
Ranges:
Resolution:
Accuracy:
Input impedance:
Crest factor:
Input protection:
Current
Ranges:
Resolution:
Accuracy:
Crest factor:
Input protection:
True RMS voltage measurement (AC+DC)
50 V
150 V
500 V
0.1 V
1V
1V
20 Hz – 1 kHz:
± (0.4 % + 5 digits)
DC:
± (0.6 % + 5 digits)
1 MΩ II 100 pF
max. 3.5 at full scale
max. 500 VP
True RMS current measurement (AC+DC)
160 mA
1.6 A
16 A
1 mA
1 mA
10 mA
20 Hz – 1 kHz:
± (0.4 % + 5 digits)
DC:
± (0.6 % + 5 digits)
max. 4 at full scale
fuse, FF 16 A 6.3 x 32 mm (superfast)
Miscellaneous
Safety Class:
Power supply:
Power consumption:
Operating temperature:
Max. relative humidity:
Dimensions (W x H x D):
Weight:
Safety Class I (EN 61010)
115/230 V ± 10 %, 50/60 Hz
approx. 15 W at 50 Hz
0° to +40° C
‹ 80 % (without condensation)
285 x 75 x 365 mm
approx. 4 kg
Accessories supplied: Operator’s Manual, power cable
Optional accessories:
HZ10S/R Silicone test lead
HZ815 Socket adapter
HO870 USB Interface
HO880 IEEE-488 interface
Active power measurement
Ranges:
8W
24 W
80 W 240 W 800 W 2400 W 8000 W
Resolution:
1 mW 10 mW 10 mW 100 mW 100 mW
1W
1W
Accuracy:
20 Hz – 1 kHz:
± (0.5 % + 10 digits)
DC:
± (0.5 % + 10 digits)
Display:
4-digit, 7-segment LED
Reactive power measurement
Ranges:
8 var
24 var
80 var 240/800 var 2400/8000 var
Resolution:
1 mvar 10 mvar 10 mvar
100 mvar
1 var
Accuracy:
20 Hz – 400 Hz: ± (2.5 % + 10 digits + 0.02 x P)
P = active power
Display:
4-digit, 7-segment LED
Apparent power measurement
Ranges:
8 VA
24 VA
80 VA 240/800 VA
2400/8000 VA
Resolution:
1 mVA 10 mVA 10 mVA
100 mVA
1 VA
Accuracy:
20 Hz – 1 kHz:
± (0.8 % + 5 digits)
Display:
4-digit, 7-segment LED
Power factor measurement
Display:
0.00 to +1.00
Accuracy:
50 Hz-60 Hz:
± (2% + 3 digits) (sine wave)
voltage and current › 1/10 of full scale
Monitor output (analog)
Connection:
BNC connector (galvanic isolation
to test circuit and RS-232 interface)
Reference potential:
protective earth
Level:
1 VAC at full scale (2400/8000 digits)
Accuracy:
typ. 5 %
Output impedance:
approx. 10 kΩ
Bandwidth:
DC to 1 kHz
Protected up to:
± 30 V
Functions and displays
Measurement functions:
Range selection:
Overrange alarm:
Display resolution
Voltage:
Current:
Power:
Power factor:
Interface
Interface:
Connection RS-232:
Protocol:
Data rate:
Functions:
voltage, current, power, power factor
automatic/manual
visual and acoustic
3-digit, 7-segment LED
4-digit, 7-segment LED
4-digit, 7-segment LED
3-digit, 7-segment LED
RS-232 (standard), IEEE-488 or USB (opt.)
D-sub connector (galvanic isolation
to test circuit and monitor output)
Xon / Xoff
9600 Baud
control/data fetch
HM8115-2E/160107/ce · Subject to alterations · © HAMEG Instruments GmbH · ® Registered Trademark · DQS-certified in accordance with DIN EN ISO 9001:2000, Reg.-No.: DE-071040 QM
HAMEG Instruments GmbH · Industriestr. 6 · D-63533 Mainhausen · Tel +49 (0) 6182 800 0 · Fax +49 (0) 6182 800 100 · www.hameg.com · [email protected]
A Rohde & Schwarz Company
Subject to change without notice
25
Important hints
Transport
Important hints
Please keep the carton in case the instrument may require
later shipment for repair. Improper packaging may void the
warranty!
Symbols
Storage
(1)
Symbol 1:
Symbol 2:
Symbol 3:
Symbol 4:
Symbol 5:
Symbol 6:
(2)
(3)
(4)
HINT
STOP
(5)
(6)
Attention, please consult manual
Danger! High voltage!STOP
Ground connection
Important note
Hints for application
Stop! Possible instrument damage!
Unpacking
Please check for completeness of parts while unpacking. Also
check for any mechanical damage or loose parts. In case of
transport damage inform the supplier immediately and do not
operate the instrument.
Check setting of line voltage selector whether it corresponds
to the actual line voltage.
Dry indoors storage is required. After exposure to extreme
temperatures 2 h should be allowed before the instrument is
turned on.
Safety instructions
The instrument conforms to VDE 0411/1 safety standards applicable to measuring instruments and left the factory in proper
condition according to this standard. Hence it conforms also
to the European standard EN 61010-1 resp. to the international standard IEC 61010-1. Please observe all warnings in this
manual in order to preserve safety and guarantee operation
without any danger to the operator. According to safety class 1
requirements all parts of the housing and the chassis are connected to the safety ground terminal of the power connector.
For safety reasons the instrument must only be operated from
3 terminal power connectors or via isolation transformers. In
case of doubt the power connector should be checked according to DIN VDE 0100/610.
Disconnecting the protective earth internally or externally is absolutely prohibited!
Positioning
As soon as the voltages applied to the INPUT terminals
exceed levels accepted as safe to the touch
all applicable safety rules are to be observed!
DC voltages must be disconnected from earth.
AC voltages shall be derived from a safety isolation
transformer and must also be disconnected from
earth.
Two positions are possible: According to picture 1 the front
feet are used to lift the instrument so its front points slightly
upward. (Appr. 10 degrees)
If the feet are not used the instrument can be combined with
many other Hameg instruments.
In case several instruments are stacked the feet rest in the
recesses of the instrument below so the instruments can not
be inadvertently moved. Please do not stack more than 3 instruments. A higher stack will become unstable, also heat
dissipation may be impaired.
Before the safety connectors on the INPUT terminals
are pulled off it must be assured that the
voltage has been switched off, otherwise there may
be danger of accident, even danger of life!
If instruments of protective class I are connected
to the OUPUT terminals
the protective earth PE
must be connected separately to the test object. If
this is not observed there is danger of life!
This instrument may only be opened by qualified
personnel. Before opening all voltages have to be
removed!
picture 1
picture 2
STOP
The safety connectors may become quite hot at
high current levels!
–
The line voltage selector must be properly set for the line
voltage used.
–
Opening of the instrument is allowed only to qualified personnel
–
Prior to opening the instrument must be disconnected from
the line and all other inputs/outputs.
picture 3
In any of the following cases the instrument must be taken out
of service and locked away from unauthorized use:
26
Subject to change without notice
Important hints
–
–
–
–
–
–
–
Visible damages
Damage to the power cord
Damage to the fuse holder
Loose parts
No operation
After longterm storage in an inappropriate environment ,
e.g. open air or high humidity.
Excessive transport stress
Operating conditions
The instruments are destined for use in dry clean rooms. Operation in an environment with high dust content, high humidity,
danger of explosion or chemical vapors is prohibited.
Operating temperature is 0 .. +40 degrees C. Storage or transport limits are –10 .. +70 degrees C. In case of condensation two
hours are to be allowed for drying prior to operation.
For safety reasons operation is only allowed from 3 terminal
connectors with a safety ground connection or via isolation
transformers of class 2. The instrument may be used in any
position, however, sufficient ventilation must be assured as
convection cooling is used. For continuous operation prefer a
horizontal or slightly upward position using the feet.
Do not cover either the holes of the case nor the
cooling fins.
Nominal specs are valid after a warm-up period of min. 20 min.
in the interval of +15 to +30 degrees C. Values without a tolerance
are typical of an average production instrument.
STOP
Change of fuse
The mains fuse
is acce s sible on
the back panel. A
change of the fuse
is only allowed after
the instrument was
disconnected from
the line and the power cord removed.
Fuse holder and power cord must not show any sign of damage.
Use a screw driver to loosen the fuse holder screw counterclockwise while pressing the top of the fuse holder down. The
top holding the fuse will then come off. Exchange the defective
fuse against a correct new one. Any „repair“ of a defective fuse
or brid-ging is dangerous and hence prohibited. Any damages
to the instrument incurred by such manipulations are not covered by the warranty.
Type of fuse:
5 x 20 mm; 250V~, C;
IEC 127/III; DIN 41662
(DIN 41571/3).
Value
115 V: 200 mA slow blow
230 V: 100 mA slow blow
Warranty and Repair
HAMEG instruments are subjected to a rigorous quality control.
Prior to shipment each instrument will be burnt in for 10 hours.
Intermittent operation will produce nearly all early failures.
After burn in, a final functional and quality test is performed
to check all operating modes and fulfilment of specifications.
The latter is performed with test equipment traceable to national measurement standards.
Statutory warranty regulations apply in the country where the
HAMEG product was purchased. In case of complaints please
contact the dealer who supplied your HAMEG product.
Maintenance
The instrument does not require any maintenance. Dirt may
be removed by a soft moist cloth, if necessary adding a mild
detergent. (Water and 1 %.) Grease may be removed with benzine (petrol ether). Displays and windows may only be cleaned
with a moist cloth.
STOP
Do not use alcohol, solvents or paste. Under no circumstances any fluid should be allowed to get into
the instrument. If other cleaning fluids are used
damage to the lacquered or plastic surfaces is possible.
Line voltage selector
The instrument is destined for opera-tion on 115 or 230 V mains,
50/60 Hz. The proper line voltage is selected with the
line
voltage selector. It is necessary to change the fuse ob-serving
the proper values printed on the back panel.
Subject to change without notice
27
Designition of operating controls
Designation of operating controls
1
5
2
3
7
6
8
4
9
Front panel
10
11
12
14
13
FUNCTION LED – Show function selected
POWER – Mains switch
INPUT – Input for test object
VOLT Display – Voltage display
FUSE – Fuse for measurement circuit
AMPERE Display – Current display
OUTPUT – Output to test object
FUNCTION – Display
Rear panel
MONITOR – Monitoring output
Connector (D-Sub, 9-pin) for serial interface
VOLT pushbuttons – Selection of voltage ranges
Mains voltage selector
VOLT LED – Show range selected
Mains input connector combined with fuse holder
AMPERE pushbuttons – Selection of current ranges
AMPERE LED – Show range selected
FUNCTION pushbuttons – Select function desired
15
28
Subject to change without notice
16
17
Basics of Power Measurement
Root-Mean-Square Value (RMS)
Basics of Power Measurement
The quadratic mean value of a signal is equal to the mean of
the signal squared integrated for a full period
_
1
x(t)2 = —
T
Abbreviations and symbols used:
W
active, true power P
VA
apparent power
S
var
reactiv power
Q
voltage as a variable of time
voltage squared as a variable of time
rectified voltage
rms value of voltage
peak value of voltage
Irms
î
rms value of current
peak value of current
T
T
∫x(t)2| ·
0
T
dt
Example:
If an AC rms signal of 230 V is applied to an incandescent lamp
(purely resistive at 50/60 Hz) the lamp will be as bright as powered by 230 V DC.
For a sine wave u(t) = û sin ωt the rms value will be 1/√2 = 0.707
of the peak value:
dt
U =
The arithmetic mean value of a periodic signal is the average
calculated for a full period T, it is identical to its DC content.
–
–
dt
The purpose of the rms value was to create a value which allows the use of the same formulas as with DC for resistance,
power etc. The rms value of an AC signal generates the same
effect as a DC signal of the same numerical value.
Arithmetic mean value (average)
∫x(t)| ·
0
1
—
xeff =
ϕ
phase angle between voltage and current
cos ϕ power factor, valid only for sine waveform
PF
power factor in general for arbitrary waveforms
1
x(t) = —
T
T
The rms value is derived by calculating the square root
u(t)
u²(t)
IÛI
Vrms
û
_
∫x(t)2| ·
0
1
—
T
∫ (û sin ωt)2 dt
0
T
û
= — = 0,707û
2
If the average = 0 it is a pure AC signal
If all instantaneous values are equal to the average it is
pure DC
Otherwise the average will constitute the DC content of the
signal
–
u2 (t)
Vrm
Useff
Rectified mean value
I_
1
IxI(t) = —
T
∫ Ix(t)I ·
T
0
0
t
dt
u(t)
The rectified mean is the average of the absolute values. The
absolute values are derived by rectifying the signal. In general the rectified mean is calculated by integrating the absolute
values for a period T.
Form factor
The form factor multiplied by the rectified value equals the rms
value. The form factor is derived by:
rms value
rms = ——————————
F = V——
IûI
rectified value
û
For a sine wave the form factor is
0
π
t
HINT
—— = 1,11
2 2
Crest factor
IuI
t
0
The crest factor is derived by dividing the peak value by the rms
value of a signal. It is very important for the correct measurement of pulse signals and a vital specification of a measuring
instrument.
peak value
û
= ——————————
C = ——
Vrms
rms value
In case of a sine wave u(t) = û sin ωt the rectified mean will
amount to 2/π = 0.637 of the peak value according to:
I_
1
IuI = —
T
∫ Iû sin ωtI dt
T
0
2
= — û = 0,637û
π
HINT
For sinusoidal signals the crest factor is
√2 = 1,414
Subject to change without notice
29
Basics of Power Measurement
Please note that erroneous results will show if the
crest factor of a signal is higher than that of the
measuring instrument because it will be overdriven.
STOP
Hence the accuracy of the rms value measurement will depend
on the crest factor of the signal, the higher the crest factor the
less the accuracy. Please note also that the crest factor specification relates to the full scale value, if the signal is below full
scale its crest factor may be proportionally higher.
Form factors
Crestfactor
C
Formfactor
F
2
π
2 2
is calculated from the rms voltage and the real component of
the current as shown in the vector diagram above.
Defining: P
Vrms
Irms
ϕ
= active power
= rms value of voltage
= rms value of current
= phase angle
the active power is derived as follows:
P = Vrms · Irms · cosϕ
cosϕ is the socalled power factor (valid for sine waves only).
= 1,11
HINT
The instantaneous power is the power at time t
equal to the product of voltage and current both at
time t.
p(t) = i(t) · u(t)
For sine waves the instantaneous power is given by:
2
π
2 2
π
2
2
= 1,11
= 1,57
p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
The active power or true power is equal to the arithmetic mean
of the instantaneous power. The active power is derived by integrating for a period T and dividing by the period T as folllows:
P
3
2
3
Power
Active, true Power (unit W, designation P)
As soon as either the source or the load or both contain inductive or capacitive components there will be a phase angle or
time difference between voltage and current. The active power
∫ î sin ωt
T
0
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
= 1,15
With DC power is simply derived by multiplying voltage and
current.
With AC the waveform and the phase angle resp. time relationship between voltage and current have also to be taken into
account. For sine waves the calculation is fairly simple, as the
sine is the only waveform without harmonics. For all other waveforms the calculation will be more complex.
As long as the instrument specifications for frequency and crest
factor are observed the power meter will accurately measure
the average of the instantaneous power.
1
= —
T
HINT
The power factor will be maximum cos ϕ = 1 at zero
phase shift. This is only the case with a purely resistive circuit.
In an ac circuit which contains only reactances the
phase shift will be ϕ = 90° and the power factor
hence cos ϕ = 0. The active power will be also zero.
Reactive Power (unit VAr, designation Q)
Reactive power equals rms voltage times reactive current.
With the designations:
Q
= reactive Power
Vrms = rms voltage
Irms = rms current
ϕ
= phase angle between
voltage and current
a vector diagramm
can be drawn as follows:
The reactive power is derived by:
u
i
Q = Vrms · Irms · sinϕ
û
î
ϕ
ω
ωt
ϕ
U
Icos ϕ
I
HINT
30
Subject to change without notice
Reactive currents constitute a load on the public
mains. In order to reduce the reactive power the
phase angle ϕ must be made smaller. For most of
the reactive power transformers, motors etc. are
responsible, therefore capacitors in parallel to
these loads must be added to compensate for their
inductive currents.
Basics of Power Measurement
Example of power including reactive power
With DC the instantanesous values of voltage and current are
constant with respect to time, hence the power is constant.
If e.g. the current is rectangular while the voltage is sinusoidal the power factor will be P/S. Also in such case the reactive power can be determined as demonstrated in the following
example:
In contrast to this the instantaneous value of power of AC or
AC + DC signals will fluctuate, its amplitude and polarity will
periodically change. If the phase angle is zero this is the special
case of pure active power which remains positive (exclusively
directed from source to load) at all times.
If there is a reactive component in the circuit there will be a
phase difference between voltage and current. The inductive
or capacitive element will store and release energy periodically
which creates an additional current component, the reactive
part. The product of voltage and current will therefore become
negative for portions of a period which means that energy will
flow back to the source.
û = 325,00 V
î = 12,25 A
How to calculate the power factor (example):
rms voltage is:
û
Ueff = —— = 229,8 V ≈ 230 V
√2
The rms current is given by:
Ieff =
Apparent power (unit VA)
The apparent power is equal to the product of voltage and current. The apparent power is further equal to the geometric sum
of active and reactive power as shown in this diagram:
With the designations:
S
= apparent power
P
= active power
Q
= reactive power
Vrms = rms voltage
Irms = rms current
the apparent power is derived:
S = P 2 + Q 2 = Vrms x Jrms
P
PF = ––––
S
PF
S
P
= power factor
= apparent power
= active power
In the very special case of sinusoidal voltage and
current the power factor equals
HINT
1
î2
π
4π
= —— · [(π – —— ) + (2π – —— )]
2π
3
3
=
2
î 2 · ——
3
= î·
2
3
——
2
Ieff = 12,25 A · —— = 10,00 A
3
The apparent power S:
S = Vrms · Irms = 230 V · 10,0 A = 2300 VA
The active power is derived from:
π
π
1
û·î
P = ——π∫ û · î sin ϕ · dϕ = ——— [ – cos ϕ]π
π 3
π
3
û·î
P = ———
π
1,5
[(– (-1)) – (-0,5)] = ——
π
·û·î
1,5
= ——
π · 325 V · 12,25 A = 1900 W
Power factor
In general the power factor PF is derived:
2π
—— 0 ∫î 2 · dϕ
2π
The power factor thus becomes:
P
1900 W
PF = —— = —————— = 0,826
S
2300 VA
Obviously there is a reactive power component as the
apparent power exceeds the active power:
Q=
S2 – P 2 = (2300 VA)2 – (1900 W)2 = 1296 var
PF = cosϕ
Subject to change without notice
31
Concept of the HM8115-2
Concept of the HM8115-2
The instrument will automatically go into the active power
“
measurement mode, the LED located near “FUNCTION
and labelled “WATT“ will light up. The AUTO range function will
select the optimum ranges for voltage and current.
The HM8115-2 uses true rms converters for measuring voltage and current. The instantaneous power is measured using
an analog multiplier. The active power is derived by integrating the instantaneous power for a period T. All other values
are calculated.
The apparent power:
Operating controls and Displays
S = Vrms x Irms.
The reactive power
Q=
S2 – P 2
The power factor PF = P/S. This will always yield the correct
power factor because the cosj is only defined for purely sinusoidal signals. However, in SMPS, motor controls etc. nonsinusoidal signals are prevalent.
The instantaneous power can be taken off the rear panel terminal and shown on a scope. The HM8115-2 can be remotely
controlled via the serial interface, also all values can be read
via the interface. Measuring circuit, monitor output and serial
interface are isolated from each other.
Introduction to the Operation of the HM8115-2
ΠPower
This is the mains switch labelled “I“ = On and “0“ = Off.
After turn-on the LED display for “FUNCTION  “ will show for
a moment the number of the version of firmware installed , e.g.
“2.01“, then the baud rate of the serial interface, e.g. “9600“,
then it will go into the active power measurement mode. The
LED near “FUNCTION
“ labelled “WATT“ will light up. Autoranging will be active and select the optimum ranges for
voltage and current.
 VOLT display
This display will indicate the voltage on the output . Due to the
drop across the shunt this voltage will be slightly reduced with
respect to the input voltage. In case of overrange the display
will show blinking horizontal bars. In order to go to the appropriate range the righthand VOLT pushbutton Å must be used
or the autorange function selected.
Ž AMPERE display
This displays shows the current. In case of overrange the display will show blinking horizontal bars. In order to go to the
appropriate range the righthand AMPERE “ pushbutton must
be activated or the autorange function selected.
Please read the instruction manual carefully.
At first time operation please observe the following recommendations:
–
–
–
–
has been set to the correct
The mains voltage selector
voltage, and the correct fuse has been installed inside the
mains connector
Proper connection to an outlet with safety ground contact
or an isolation transfomer has been made.
There are no visible damages to the instrument
There are no loose parts floating around inside the instrument.
 FUNCTION display
The FUNCTION display will indicate the measurement result
of the selected function.
These function can be chosen:
–
–
–
–
Active power in watts
Reactive power in voltamperes reactive
Apparent power in voltamperes
Power factor PF
The function desired can be selected using the FUNCTION
Self Test
After turn-on with power switch Œ the 3rd display  for the
FUNCTION will show the nuber of the firmware implemented,
e.g. „2.01“.
The LED display  FUNCTION shows the baud rate of the serial interface, e.g. „9600“.
32
Subject to change without notice
• pushbuttons, the selected function will be indicated by the
proper LED.
If either the voltage or the current range or both too low or
high in order to achieve a meaningful result the FUNCTION
display will show 3 to 4 horizontal bars irrespective of the
function selected.
In PF mode such bars indicate that no meaningful power factor
can be calculated. There are several possible reasons:
1.
2.
3.
4.
No current or pure DC current.
No voltage or pure DC voltage.
Either the voltage or the current or both are too low.
Manually selected voltage or/and current ranges are too
low or too high.
Operating controls and displays
1
5
2
6
3
7
8
4
9
Warning signal in case of overrange
Overrange will be indicated by blinking horizontal bars in the
respective display(s) and an acoustical signal.
Warning signal setting
Switch off HM 8115-2 with switch Œ.
Switch HM8115-2 back on and push the righthand pushbutton
of the FUNCTION • pushbutton set.
Keep this button depressed until the LED “WATT“ will light up.
This function will remain stored unless changed.
‘ VOLT
Pushbuttons and a LED are provided for the manual or automatic selection of the voltage ranges. After turn-on the AUTO
LED will light up, the instrument will automatically select the
appropriate range. The selected range will be indicated by the
associated LED. If the voltage changes the range will automatically follow.
If any of the manual select pushbuttons is depressed the autorange mode will be left, the AUTO LED will extinguish. Then
any of the ranges can be manually selected. Pressing the AUTO
button will return the instrument to the autoranging function,
the AUTO LED will light.
The VOLT display  will show the voltage at the terminals. If an
inappropriate range was selected manually this will be shown
by blinking horizontal bars in the display(s) and an acoustical
warning.
“ AMPERE
Pushbuttons and LEDs are provided for the manual or automatic range selection.
After turn-on of the HM8115-2 the AUTO LED will light up, the
instrument will automatically select the optimum range. The
range selected will be indicated by the associated LED.
If the current changes the range will automatically follow. If any
of the manual select pushbuttons is depressed the AUTO function will be left, the AUTO LED will extinguish. Then the desired
range can be selected manually. Pressing the AUTO button will
return the instrument to the autoranging function.
11
10
12
14
13
The AMPERE display Ž will show the current through the
terminals. If an inappropriate range was selected manually
blinking horizontal bars will be displayed, and an acoustical
warning signal will sound off.
• FUNCTION
The following functions can
be selected by the FUNCT I O N p u s h b u t to n s a n d
shown on the associated
display:
Active power (Watt)
Reactive power (CAr)
Apparent power (VA)
Power factor PF
WATT (Active power)
After turn-on the instrument
will automatically select the
active power mode, the LED
will light up, the display 
will show the active power.
By using the FUNCTION
pushbuttons other functions
may be chosen.
10
11
Var (Reactive power)
In this mode the reactive power will be measured, the LED will
light up, the display  will show the reactive power.
The reactive power will be displayed as a positive value irrespective of any capacitive or inductive loads.
HINT
The reactive power display will also show correct
values if voltage or current are non-sinusoidal. The
apparent power (Urms x Irms) and the active power
(arithmetic mean of u(t) x i(t) ) are independent of
the waveform, the reactive power is calculated from
both.
Subject to change without notice
33
Operating controls and displays
Power factor (PF)
In this mode the power factor will be measured, the LED will
light up, the display  will show the power factor = active/ by
apparent power. The HM8115-2 allows the measurement of
the average of the instantaneous power irrespective of the
waveform as long as the specifications for crest factor and
frequency are observed.
STOP
Please note that a power factor can only be shown
for AC or AC + DC signals of sufficient minimum
amplitu-des. If the signal amplitude of either voltage or current or both is insufficient horizontal
bars will be displayed, this will also be the case if
DC is being measured.
HINT
cos ϕ is only defined for truly sinusoidal signals. As
soon as at least one of the signals is distorted a cos ϕ
derived from the phase shift between voltage and
current will not be identical to the true power factor.
Connectors
 MONITOR (BNC)
This is an analog output representing
the instantaneous active power e.g.
for display on a scope.
Examples:
50 V x 0,16 A
150 V x 16,0 A
500 V x 1,6 A
= 2408 W
= 2400 W
= 800 W
1 V (average)
1 V (average)
1 V (average)
If both voltage and current are equal to their full
scale values in the ranges selected and if both are
sinusoidal the monitor output signal will be 2 Vpp.
If the power is purely active the signal will oscillate
between 0 and 2 Vp, the average of this is 1 V.
HINT
For DC full scale values the monitor output will be
1 VDC.
Example 1:
A wirewound resistor of 1.47 K is connected to 70 Vrms. The
picture shows the voltage across the resistor and the monitor
output. The ranges selected are 150 V and 0.16 A which yields
a 24 W full scale 1 V average signal at this output. There is no
phase shift.
Voltage
at RL
RL: 1,47 kΩ
100 V
50 V
The instantaneous power
is the product of voltage
and current at time (t)
HINT
GND
Monitor
Signal
p(t) = i(t) · u(t)
in case of sine wave:
p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
1
5
100 Vm
GND
The active power is the average of the instantaneous power integrated over the interval T = period divided by the period T:
P
1
= —
T
∫ î sin ωt
T
0
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
The monitor output will always deliver the instantaneous power
no matter which function was selected. For positive instantaneous power the output will be positive, for negative instantaneous power it will be negative. If DC is being measured the
monitor output will hence deliver a DC signal.
The BNC terminal outer conductor is connected to the instrument
housing, however, the signal is isolated by a transformer.
The temperature dependent drift is automatically corrected
for by disconnecting the input/output terminals, during this
interval (100 ms) there will thus be no monitor signal. After
instrument turn-on the autozero will be activated every 3 seconds for the first minute, after warm-up the breaks will occur
every 2 minutes.
The average of the monitor output voltage will be
1 V if the input signals are such that the WATT display shows full scale. There is no indication of the
power range, the range has to be calculated and is
the product of the VOLT and AMPERE ranges.
STOP
34
Subject to change without notice
The scope shows an undistorted instantaneous power signal.
The negative peak is equal to 0 V, the positive peak equals 0.27
V, thus the average equals 0.135 V.
This average value multiplied by the full scale value 24 W equals
3.24 W which is the average power.
The HM8115-2 displays the following results:
Vrms = 70 V
Irms =0,048 A
P
=3,34 W
Q
S
PF
= 0,2 var
=3,32 VA
=1,00
Example 2:
A wirewound resistor of 311 ohms is connected to 50 Vrms/50
Hz. The picture shows the voltage across the resistor and the
monitor output.
The ranges are 50 V and 0.16 A, the full scale power is hence 8
W corresponding to 1 V average at the monitor output.
There is no phase shift with this purely resistive load. The scope shows an undistorted signal. The negative peak equals 0 V,
the positive peak 2 V, the average is thus 1 V.
Operating controls and displays
RL: V = 50 Vrms; I = 161 mArms; R = 311Ω
100 V
50 V
HINT
The frequency of the instantaneous power output
is twice the mains frequency of 50 Hz hence 100 Hz.
During one period of 50 Hz the maximum power reaches twice its maximum, twice it will be zero.
GND
Voltage
at RL
2V
Example 4:
A 311 ohm resistor is connected to a DC voltage of 50 V.
RL: V = 50 V; I = 161 mA; R = 311Ω
100 V
1V
50 V
GND
GND
Monitor
Signal
Voltage
at RL
2V
As the monitor output is 1 V and the full scale value is 8 W The
power equals 8 W. The HM 8115-2 displays:
Vrms = 50 V
Irms =0,161 A
P
=8,010 W
Q
S
PF
GND
=0,73 var
=8,038 VA
=1,00
Monitor
Signal
Example 3:
A resistor of 92 ohms and a capacitor of 10.6 uF are connected
in series to 50 Vrms /50 Hz.
Z =
R2 – Xc2
1
1
mit Xc = ———– = —–—
2πf · c
ω·c
The impedance of the series circuit Z = 314 ohms so that the levels are similar to those of the foregoing examples. The picture
shows the voltage across the load and the monitor output.
The ranges selected are 50 V and 0.16 A, the full scale power
range is again 8 W which is equivalent to 1 V average at the
monitor output.
RL: V = 50 Vrms; I = 161 mArms; R = 311Ω
100 V
50 V
GND
Voltage
at RL
2V
1V
GND
Monitor
Signal
TheHM8115-2 displays:
Vrms = 50 V
Irms =0,161 A
P
=2,416 W
Q
S
PF
1V
=7,67 var
=8,042 VA
=0,30
INPUT /
OUTPUT
(4 mm safety connectors)
The measuring circuit of
the HM8115-2 is sepa-rated from safety earth PE!
The two lefthand connectors are labelled INPUT
and are connected to the
power supply. The object
under test will be connected to the right-hand
connectors OUTPUT.
12
13
14
Please observe all relevant safety instructions if
voltages higher than the ones listed below are applied to the INPUT terminals.
Keep DC voltages disconnected from ground. Isolate AC voltages by inserting an isolation transformer.
Please note:
Voltages which exceed any of the following values
are considered dangerous:
1st
30 Vrms;
2nd
42.4 Vp;
3rd
60 VDC.
Voltages higher than those values may only be
applied by qualified personnel who know the applicable safety rules.
Disconnect the input voltage before unplugging the
safety connectors at the input terminals. Disregarding this can lead to accidents, in the worst case
there may be danger of life!
If objects specified for safety class I are connected
to the OUTPUT terminals without an isolation
transformer the safety earth must be separately
connected to the object under test, otherwise there
ist danger of life.
Subject to change without notice
35
Operating controls and displays
15
STOP
The safety plugs may become quite hot
at high currents.
STOP
The upper two terminals (red) are internally connected. Do not apply any voltage, this would be
short-circuited
The shunt is connected internally between the two
lower (black) terminals. Do not apply any voltage
either because this would practically short-circuit it.
The shunt is protected by a fuse which is accessible from the
front. Do not attempt to “repair“ a blown fuse or bridge it. Disconnect the input voltage before changing a fuse.
The current path is designed for a maximum of 16 Arms, hence
a FF 16 A is specified.
The maximum input voltage is 500 V. The maximum
peak voltage between any of the 4 terminals and
the instrument housing = protectve earth is 500 V.
Please note: Any voltage higher than those listed is
considered dangerous:
1st
30 Vrms;
2nd
42.4 Vp;
3rd
60 VDC.
Only qualified personnel well aware of the potential dangers is authorized to apply voltages higher
than those listed. The relevant safety rules must
be observed.
Fuses in the measuring circuit
The front panel fuse (FF 16 A)
protects the shunt. The circuit is designed for 16 Arms.
Type of fuse: FF 16 A 250 V,
size 6.3 x 32 mm, US standard: UL198G, CSA22-2 No.
590
12
13
14
Before exchanging a blown fuse the input voltage must be
disconnected. Do not attempt to „repair“ a blown fuse or to
bridge it.
Changing the measuring circuit fuse
The measuring circuit fuse
is accessible on the front panel.
Before exchanging the fuse remove all connections to the INPUT
and OUTPUT
terminals. Disconnect the HM8115-2
from the mains. Use a suitable screwdriver to turn the top of
the fuseholder counterclockwise while depressing it. The top
and the fuse can then be easily removed. Use only the specified type of fuse and do not attempt to „repair“ a blown fuse
or to bridge it. Any damage caused by using false fuses or by
bridging it will void the warranty.
36
Subject to change without notice
16
17
Serial interface
The RS-232 interface connector is located on the rear panel
(9-pin submin D). This bidirectional interface allows fetching of
data from the instrument and to remotely control it.
Mains voltage selector
The instrument can be powered by 115 or 230 V, 50 or 60 Hz.
The voltage selector switch is used to set the correct voltage.
Any change requires that the mains fuse be changed to the
appropriate value as indicated on the rear panel.
Mains voltage connector with integrated fuse holder
The mains connector is a standard type accepting cables with
plugs according to DIN 49457.
Operating controls and displays
Listing of software commands
These commands have to be transmitted as ASCII characters, they may be lower or upper key. Each command must use oDh
(Enter) at its end.
Command
PC > HM8115-2
Response
HM8115-2 > PC
Instrument status
*IDN?
HAMEG HM8115-2
VERSION?
version x.xx
STATUS?
function, range
General commands
VAL?
ranges and results
VAS?
ranges
function and
result
Bus commands
FAV0
none
. FAV1
none
Instrument settings
BEEP
none
BEEP0
none
BEEP1
none
Operating modes
WATT
none
VAR
none
VAMP
none
PFAC
none
AUTO:U
none
AUTO: I
none
MA1
value / function
MA0
SET:Ux
SET:U1
SET:U2
SET:U3
SET:Ix
SET:I1
SET:I2
SET:I3
none
none
none
Text
Instrument identification request
Request for the software version installed Response e.g.: version 1.01
Request for outputting all present instrument settings
functions:
WATT, VAR, VA, PF
voltage ranges:
U1 = 50 V, U2 = 150 V, U3 = 500 V
Current ranges:
I1 = 0,16 A, I2 = 1,6 A, I3 = 16 A
Request for outputting instrument settings and measurement results.
Example of VAr:
U3=225.6E+0 (225.6V in the 500 V range)
I2=0.243E+0 (0.243 A in the 1.6 A range)
VAR=23.3E+0 (Reactive power of 23.3 VAr)
“OF“ indicates range overflow. In case the command was sent during a
measurement cycle the response will come after its completion.
Selective request for the parameters and the result of FUNCTION.
Example if PF was selected: U3, I2, PF= 0.87E+0.
Disabling of all front panel controls VOLT, AMPERE, FUNCTION
Enabling of all front panel controls VOLT, AMPERE, FUNCTION
Generates a single acoustic signal
Acoustic signal disabled
Acoustic signal enabled
Active power
Reactive power
Apparent power
Power factor PF
AUTORANGE- function voltage enabled
AUTORANGE- function current enabled
Continuous transmission of parameters and results to the PC
Example of PF selected: U3,I2,cos=0.87E+0
“OF“ designates overflow. Transmission will be continued until ended by MA0.
Ends transmission started with MA1.
Disables autoranging resp. changes the voltage range to „x(Volt)“
Sets 50 V range
Sets 150 V range
Sets 500 V range
Disables autoranging resp. changes the current range to „x(Ampere)“
Sets 0.16 A range
Sets 1.6 A range
Sets 16 A range
Subject to change without notice
37
Serial interface
Serial Interface
Software
The HM8115-2 is well equipped for use in automated test systems. An optcoupler-isolated RS-232 interface is standard.
1. Installation
For the installation of the software HM8115-2 please start the
file setup.exe and follow the instructions of the installation
assistant.
Interface parameters
N, 8, 1, Xon-Xoff:
(No parity bit, 8 data bits, 1 stop bit, Xon-Xoff.
2. The program
A terminal program like HyperTerminal may be used for data transmission. After performing all settings in the terminal
program press the ENTER key once prior to sending the first
command to the HM8115-2
Baud rate
1200 or 9600 baud.
The software HM8115-2 was developed for the programmable
Hameg Instruments Power Meter HM8115-2. The power meter
can be connected with the PC by 3 different interfaces: Serial
interface (standard), USB interface (HO870) and GPIB interface
(HO880). If the USB interface is used, a virtual COM port has
to be installed. The COM port driver can be downloaded from
our website www.hameg.com
Changing interface parameters
Only the baud rate can be selected as either 1200 or 9600 baud.
In order to do this proceed as follows:
–
–
–
–
Turn off the HM8115-2.
Turn the instrument back on.
Press the lefthand FUNCTION pushbutton •
Press the lefthand pushbutton • and keep it depressed
until the LED “WATT“ lights up.
This new baud rate will be stored permanently unless
changed.
Serial interface
16
15
17
Picture 2.1: User interface
IMPORTANT WITH GPIB!
This software only supports National Instruments
GPIB cards and cards, that are fully compatible
with the National Instruments cards.
The RS-232 interface connector is located on the rear panel
(9pin submin D). The interface allows the transmission of data
from the instrument and its remote control.
F o r t h e c o n n e c t i o n b et w e e n t h e HM 8115 -2 a n d a
PC (COM port) any standard cable with 9pin submin D on both
sides may be used, provided it is shielded and < 3 m.
HINT
If a PC has a 25pin connector an adapter 25 to 9pin
has to be inserted, only 3 wires are used.
Connections:
POWER METER
PC COM Port (9poles)
Pin
name / function
Pin
2
Tx Data / output
2
Rx Data / input
3
Rx Data / input
3
Tx Data / output
5
Ground
5
Ground
38
Subject to change without notice
name / function
STOP
The program is devided into 4 parts (Settings, Control panel,
Measurement, Instruction), which are described in the following:
2.1 Settings
Six different parameters can be set:
Interface:
In this field the interface can be selected,
which is used for the connection to the PC.
Available settings: Com1-4, GPIB
GPIB address: Setting of the GPIB address the HM81152(only with GPIB)
Beep enable:
Activation/Deactivation of acoustic signals
Show data traffic: This option offers the possibility of letting the
data traffic in the editing fields ‘Command’
and ‘Answer’ indicate.
Device locked: With this option activated the instrument only can be operated by software. The control
elements are locked!
Glossary
Autotransfer:
With this button the automatic data transfer
between PC and HM8115-2 can be turned on
or off. If the autotransfer is off, the values in
the fields of the ‘Control Panel’ are not being
refreshed. This option should be only used, if
individual, manual instructions are sent with
the ‘Command’ field.
If the instrument is identified by the software, the ID of the isntrument is shown in the status field below. If the instrument
could not be identified the status field displays “NO DEVICE
DETECTET”. After program exit the software settings are stored (except the setting of “autotransfer”).
Please note that the identification can take 4-5 seconds!
2.2 Control Panel
In the field ‘Control Panel’ the current mesurement values are
displayed and are being refreshed every second. With the buttons below the data read-outs the measurement ranges can be
selected. The actual range is indicated by a green button. With
selection of the “Auto” function the HM8115-2 automatically
switches to the suitable voltage/current range.
2.3 Measurement
In the ‘Measurement’ field you can do automated measurements and store the values in a csv file (csv = Comma Separated Values).
With the ‘Start’ button the test series is started. The measurement value can be set in the field ‘Loop time’. After expiration
of the measurement intervall the software queries the values
from the power meter and displays the answer in the text field
on the left hand side. These values can be stored by opening
the menu ‘File – Save measurement’.
With the option ‘rotational measurement’ activated the measurement function are automatically alternated. For example
you can activate all options WATT, VAR, VA, PF. The functions
will be successively polled from the power meter and displayed
in the text field. With the ‘Stop’ button the current test series
is stopped. With the button ‘Clear List’” the content of the text
window is deleted and a new test series can be started.
2.4 Instructions
With these two fields and the ‘Send’ button you can send individual commands to the equipment. See the Operating Manual
of HM8115-2 for the command reference.
Please note, that the commands are sent to the instrument
without being checked by the software. If the HM8115-2 sends
an answer, it will be displayed in the ‘Answer’ field.
If you send the commands manually to the instrument, we
recommend to turn off the ‘autotransfer’ option. If the ‘Show
data traffic’ option is selected, all commands and answers are
shown in the fields ‘Command’ and ‘Answer’.
3. Deinstallation
For correct deinstallation of the software HM8115-2, please
open the option ‘Sofware’ of your ‘Windows Control Panel’. In
the ‘Software’ window select the entry HM8115-2 and press
‘remove’. The deinstallation assistant will automatically deinstall the software HM8115-2.
Glossary HM8115-2
Active power
AMPERE
Analog multiplier
Apparent power
Arithmetic mean value
Autoranging
Average power
Baud rate
Change of fuse
COM port
Crest factor
Form factor
Frequency
Front panel controls
FUNCTION
Fuse
Inductive
INPUT
Instantaneous value
Instrument status
Interface parameters
Isolated
Listing of commands
Mains voltage selection
Measuring circuit
MONITOR
Monitor output
Operating modes
OUTPUT
Overrange
Peak value
PF
PFAC
Phase angle
Phase shift
Power
POWER
Power factor
Protective earth
Range overflow
Range selection
Reactive current
Reactive power
Rectified mean value
Resistive load
Rms value
RMS, root-mean-square
RS-232 interface
Self test
Serial interface
Shunt
XON/XOFF protocol
30
28, 32, 33
32
31
29
25, 32, 33
34
32, 38
27
38
29
29
30, 34, 35
28
28, 32, 33, 34, 37
25, 27, 28, 32, 36
30, 31, 33
25, 28, 35
31
37
38
34, 38
37
36
32, 35, 36
28, 34
32, 34
37
25, 28, 35
25, 32, 33
29
31
37
29
30, 34
28, 32
32
31
25
37
25, 33
30
25, 30, 31, 32
29
35
29
29
38
32
25, 38
32, 36
37
Subject to change without notice
39
Remarques générales concernant le marquage CE
Avis sur le marquage CE
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIÓN DE CONFORMIDAD
Hersteller / Manufacturer / Fabricant / Fabricante:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH herewith declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifi ca la conformidad para el producto
Bezeichnung:
Product name:
Designation:
Descripción:
Leistungsmessgerät
Power-Meter
Wattmètre
Medidor de Potencia
Typ / Type / Type / Tipo:
HM8115-2
mit / with / avec / con:
–
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
–
mit den folgenden Bestimmungen / with applicable regulations /
avec les directives suivantes / con las siguientes directivas:
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Directiva EMC 89/336/CEE enmendada por 91/263/CEE, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Directiva de equipos de baja tensión 73/23/CEE enmendada por 93/68/EWG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
EN 61010-1: 1993 / IEC (CEI) 1010-1: 1990 A 1: 1992 / VDE 0411: 1994
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Les instruments HAMEG répondent aux normes de la directive CEM.
Le test de conformité fait par HAMEG répond aux normes génériques
actuelles et aux normes des produits. Lorsque différentes valeurs
limites sont applicables, HAMEG applique la norme la plus sévère.
Pour l’émission, les limites concernant l’environnement domestique,
commercial et industriel léger sont respectées. Pour l’immunité, les
limites concernant l’environnement industriel sont respectées.
Les liaisons de mesures et de données de l’appareil ont une grande
influence sur l’émission et l’immunité, et donc sur les limites
acceptables. Pour différentes applications, les câbles de mesures et
les câbles de données peuvent être différents. Lors des mesures, les
précautions suivantes concernant émission et immunité doivent être
observées.
1. Câbles de données
La connexion entre les instruments, leurs interfaces et les appareils
externes (PC, imprimantes, etc...) doit être réalisée avec des câbles
suffisamment blindés. Sauf indication contraire, la longueur maximum
d’un câble de données est de 3m. Lorsqu’une interface dispose de
plusieurs connec-teurs, un seul connecteur doit être branché.
Les interconnexions doivent avoir au moins un double blindage. En
IEEE-488, le câble HAMEG HZ72 est doté d’un double blindage et
répond donc à ce besoin.
2. Câbles de signaux
Les cordons de mesure entre point de test et appareil doivent être aussi
courts que possible. Sauf indication contraire, la longueur maximum
d’un câble de mesure est de 3m.
Les câbles de signaux doivent être blindés (câble coaxial - RG58/U).
Une bonne liaison de masse est nécessaire. En liaison avec des
générateurs de signaux, il faut utiliser des câbles à double blindage
(RG223/U, RG214/U)
3. Influence sur les instruments de mesure
EN 61326-1/A1: Störaussendung / Radiation / Emission: Tabelle / table /
tableau 4; Klasse / Class / Classe / classe B.
Même en prenant les plus grandes précautions, un champ électrique
ou magnétique haute fréquence de niveau élevé a une influence
sur les appareils, sans toutefois endommager l’appareil ou arrêter
son fonctionnement. Dans ces conditions extrêmes, seuls de légers
écarts par rapport aux caractéris-tiques de l’appareil peuvent être
observés.
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad:
Tabelle / table / tableau / tabla A1.
HAMEG Instruments GmbH
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution / Degré de pollution / Nivel de
polución: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
EN 61000-3-2/A14: Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions
/ Émissions de courant harmonique / emisión de corrientes armónicas:
Klasse / Class / Classe / clase D.
EN 61000-3-3: Spannungsschwankungen u. Flicker / Voltage fluctuations
and flicker / Fluctuations de tension et du flicker / fluctuaciones de tensión
y flicker.
Datum / Date / Date / Fecha
15.01.2001
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
G. Hübenett
Product Manager
40
Sous réserve de modification
Sommaire
Deutsch
English
Español
3
22
58
Français
Déclaration de conformité
40
Remarques générales concernant le marquage CE 40
Wattmètre HM8115-2
42
Caractéristiques techniques
43
Remarques importantes
Symboles
Déballage
Mise en place de l’appareil
Transport
Stockage
Consignes de sécurité
Fonctionnement conforme aux préconisations
Garantie et Réparation
Maintenance
Commutation de tension du secteur
Remplacement des fusibles de l’appareil
44
44
44
44
44
44
44
45
45
45
45
45
Désignation des éléments de commande
46
Principes de mesure
Valeur moyenne arithmétique
Valeur redressée
Valeur efficace
Facteur de forme
Facteur de crête
Puissance
Puissance apparente
Facteur de puissance
47
47
47
47
47
47
48
49
49
Concept de l’appareil HM8115-2
50
Introduction à la manipulation
de l’appareil HM8115-2
Test automatique
50
50
Eléments de commande et affichage
50
Liste d’instructions du logiciel de l’appareil
56
Interface série
57
Sous réserve de modification
41
HM8115-2
Wattmètre 8 kW
HM8115-2
Mesure de puissance jusqu'à 8 kW
Adaptateur HZ815
Affichage simultané de la tension, du courant, et de la puissance
Mesure de la puissance active, puissance réactive, et puissance
apparente
Affichage du facteur de puissance
Valeur efficace
Commutation automatique des gammes, simplicité d’utilisation
Adapté pour les mesures à fréquences variables
Gamme de fréquence DC jusqu'à 1 kHz
Puissance réactive
42
Sous réserve de modification
Interface RS-232
en option : USB, IEEE-488
Specifications
Sortie de moniteur (analogique)
Connection :
Prise BNC (Isolation galvanique entre le
circuit de mesure et l'interface RS-232)
Potentiel de référence :
terre
Niveau :
1 Veff en fin de gamme (2400/8000 digit)
Précision :
typ. 5 %
Impédance de sortie :
env. 10 kΩ
Bande passante :
DC jusqu'à 1 kHz
Protection :
± 30 V
Wattmètre 8 kW HM8115-2
Caractéristiques à 23°C après période de chauffe de 30 minutes
Tension
Calibre :
Résolution :
Précision :
Valeur efficace (AC+DC)
50 V
150 V
500 V
0,1 V
1V
1V
à 20 Hz - 1 kHz : ± (0,4 % + 5 digit)
en continu :
± (0,6 % + 5 digit)
1 MΩ || 100 pF
3,5 max. à pleine échelle
500 Vc
Impédance d'entrée :
Facteur de crête :
Protection en entrée :
Commande / affichage
Fonctions de mesure :
Tension, courant, puissance, facteur de puissance
Choix des calibres de mesure: Automatique ou manuel
indicateur de dépassement de calibre : visuel et sonore
Résolution d'affichage
Tension :
3 chiffres, 7 segments à LED
Courant :
4 chiffres, 7 segments à LED
Puissance :
4 chiffres, 7 segments à LED
Facteur de puissance :
3 chiffres, 7 segments à LED
Courant
Calibre :
Résolution :
Précision :
Valeur efficace (AC+DC)
160 mA
1,6 A
16 A
1 mA
1 mA
10 mA
à 20 Hz - 1 kHz : ± (0,4 % + 5 digit)
en continu :
± (0,6 % + 5 digit)
Facteur de crête :
4 max. à pleine échelle
Protection surcharge en entrée : fusible 16 A super rapide réactif (FF);
6,3 x 32 mm
Puissance active
Calibre :
8W
24 W
80 W 240 W 800 W 2400 W 8000 W
Résolution :
1 mW 10 mW 10 mW 100 mW 100 mW
1W
1W
Précision :
à 20 Hz - 1 kHz : ± (0,5 % + 10 digit)
en continu :
± (0,5 % + 10 digit)
Affichage :
4 chiffres, 7 segments à LED
Interface série
Connexion RS-232:
Puissance réactive
Calibre :
8 var
24 var
80 var 240/800 var 2400/8000 var
Résolution :
1 mvar 10 mvar 10 mvar
100 mvar
1 var
Précision :
± (2,5% + 10 digit + 0,02xP) 20Hz à 400Hz
P = puissance active
Affichage :
4 chiffres, 7 segments à LED
Puissance apparente
Calibre :
8 VA
24 VA
80 VA 240/800 VA
2400/8000 VA
Résolution :
1 mVA 10 mVA 10 mVA
100 mVA
1 VA
Précision :
± (0,8 % + 5 digit) 20 Hz à 1 kHz
Affichage :
4 chiffres, 7 segments à LED
Facteur de puissance
Affichage :
Précision :
Interface :
Protocole :
Vitesse de transmission :
Fonctions :
Prise femelle type D-Sub (Isolation
galvanique du circuit de mesure et de la
sortie Moniteur)
Série RS-232, IEEE-488 ou USB en option
Xon / Xoff
9600 Baud
Commande/échange de données
Divers
Alimentation :
Protection :
Consommation :
Temp. de fonctionnement :
Humidite :
Dimensions (L x H x P) :
Poids :
115/230 V ± 10 %; 50/60 Hz
Classe I, EN 61010
env. 15 W à 50 Hz
0° C...+40° C
‹ 80 % (sans condensation)
285 x 75 x 365 mm
env. 4 kg
Accessoires fournis : Câble d'alimentation, notice d'utilisation
Accesssoires disponibles en option :
HZ10S/R Jeu de cordons de mesure silicone
HZ815 Adaptateur réseau
HO870 Interface USB
HO880 Interface IEEE-488
0,00 jusqu'à +1,00
50 Hz-60 Hz: ± (2% + 3 digit)
(signal sinusoïdal); tension et courant
› 1/10 de la pleine échelle
w w w. h a m e g . co m
HM8115-2F/160407/ce · Sous réserve de modifications · © HAMEG Instruments GmbH · ® Marque déposée · Certifié DQS selon DIN EN ISO 9001:2000, Reg. No.: DE-071040 QM
HAMEG
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Jeanne
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“le
Newton“
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F-92366
Meudon-la-Forêt
Cedex
Tél: +33
+33 11 41
41363611116060
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41 10
36 01
10 · 01
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+33+33
1 411 36
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Rhode && Schwarz
Schwarz Company
Sous réserve de modification
43
Remarques importantes
Transport
Remarques importantes
L’emballage d’origine doit être conservé pour un éventuel transport ultérieur. Les dommages apparaissant lors du transport et
dus à un emballage inapproprié sont exclus de la garantie.
Stockage
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
Symboles
Symbole 1:
la
Symbole 2:
Symbole 3:
Symbole 4:
Symbole 5:
Symbole 6:
Attention – Respecter les instructions de
notice d’utilisation
Prudence haute tension
Mise à la masse
Remarque – A respecter impérativement
Conseil ! – Information intéressante pour
l’utilisation
Stop ! – Risque pour l’appareil
Déballage
Lors du déballage, vérifier que rien ne manque. Le commutateur de tension du secteur est-il réglé correctement pour
l’alimentation disponible ?
Après le déballage, contrôler l’intérieur de l’appareil pour y
détecter d’éventuels dommages mécaniques ou la présence
de pièces lâches. Informer immédiatement le fournisseur en
cas d’endommagements dus au transport. Dans ce cas, ne pas
mettre l’appareil en service.
Mise en place de l’appareil
L’appareil doit être stocké dans des locaux secs et fermés. Si le
transport de l’appareil à été effectué à des températures extrêmes, il convient de patienter au moins 2 heures avant la mise
en service afin de permettre l’acclimatation de l’appareil.
Consignes de sécurité
Cet appareil a été conçu et contrôlé en accord avec la norme
des électrotechniciens allemands (VDE0411) partie 1 portant
sur les consignes de sécurité pour les appareils de mesure, de
commande, de régulation et de laboratoire et a quitté l’usine
dans un état parfait en ce qui concerne la sécurité. Il est également conforme aux dispositions de la norme européenne EN
61010-1 et de la norme internationale IEC 1010-1. Afin de conserver cet état et de garantir un fonctionnement sans danger,
l’utilisateur est tenu de respecter les remarques et les consignes d’avertissement indiquées dans cette notice. L’appareil
correspond à la classe de protection 1, par conséquent toutes
les parties du boîtier et du châssis sont reliées au conducteur de protection du réseau. Pour des raisons de sécurité,
l’exploitation de l’appareil n’est possible qu’avec des prises de
courant de sécurité ou des transformateurs de séparation de
sécurité de la classe de protection 2.
En cas de doutes concernant le fonctionnement ou la sécurité
des prises de secteur, il convient de vérifier les prises selon la
norme DIN VDE0100, partie 610.
La séparation des raccordements de contact de
mise à la terre dans ou en dehors de l’appareil est
interdite!
Deux positions sont possibles pour la mise en place de
l’appareil: Déplier les pieds avant de l’appareil comme cela est
illustré sur la figure 1. L’avant de l’appareil est alors légèrement surélevé. (Inclinaison de 10° environ). Si les pieds avant
restent pliés comme cela figure sur l’illustration 2, il est possible d’empiler l’appareil avec d’autres appareils de la société
HAMEG en toute sécurité. Lorsque plusieurs appareils sont
empilés, les pieds de l’appareil en position pliée sont calés dans
le dispositif de blocage de l’appareil se trouvant en dessous,
ce qui empêche toute chute. (l’illustration 3).
Il convient cependant de ne pas empiler plus de trois ou quatre appareils. Un empilage trop haut peut être instable et le
dégagement de chaleur peut être excessif lorsque tous les
appareils fonctionnent en même temps.
Lors de l’application de tensions entraînant un danger d’électrocution au niveau des prises d’entrée
INPUT , il convient de respecter toutes les consignes de sécurité s’appliquant dans ce cas de figure! La tension continue doit être isolée de la terre.
La tension alternative doit être isolée de la terre à
l’aide d’un transformateur de séparation de protection!
Avant de retirer les connecteurs de sécurité au niveau de l’entrée INPUT , vérifier qu’ils ne sont plus
sous tension. Si ces connecteurs sont encore sous
tension, il existe un risque de blessure voire de danger de mort dans certains cas!
Illustration 1
Si des appareils de la classe de protection I sont
raccordés à la sortie OUTPUT , le conducteur de
protection PE doit être branché séparément au niveau de l’échantillon. Danger de mort en cas de non
respect de cette consigne!
Illustration 2
L’appareil ne peut être ouvert que par du personnel spécialisé. Il convient de le mettre hors tension
avant de procéder à l’ouverture.
Illustration 3
Les connecteurs de sécurité peuvent chauffer en cas
d’intensité élevée!
–
44
Sous réserve de modification
Le commutateur de tension du secteur doit être réglé en
fonction de l’alimentation disponible.
Remarques importantes
–
–
Seul le personnel spécialisé ayant été formé en conséquence est habilité à ouvrir l’appareil.
Avant l’ouverture, l’appareil doit être mis hors tension et
séparé de tous les circuits.
Dans les situations suivantes, l’appareil doit être mis hors
service et verrouillé pour empêcher toute remise en marche
involontaire:
– Endommagements visibles de l’appareil
– Endommagements au niveau du branchement
– Endommagements de l’ensemble porteur
– Pièces mobiles dans l’appareil
– L’appareil ne fonctionne plus
– Stockage prolongé dans des conditions défavorables (à
l’extérieur ou dans des locaux humides par exemple)
– Transport dans des conditions difficiles
Fonctionnement conforme aux préconisations
Les appareils sont prévus pour une utilisation dans des locaux
propres et secs. Ils ne doivent pas fonctionner dans les cas suivants: teneur en humidité ou en poussière de la pièces élevée,
risque d’explosion ou influence chimique agressive. La plage
de température ambiante autorisée pendant le fonctionnement
s’étend de +10 °C à +40 °C. La température peut être comprise entre –10 °C et +70 °C pendant le stockage et le transport.
Si de la condensation s’est formée pendant le transport ou le
stockage, une durée d’acclimatation de l’appareil de 2 heures
doit être respectée avant la mise en service.
Pour des raisons de sécurité, l’appareil ne peut fonctionner
qu’avec des prises de courant de sécurité ou des transformateurs de séparation de sécurité de la classe de protection 2. La
position de l’appareil est sans importance pour le fonctionnement. Une circulation d’air (refroidissement par convection)
suffisante est cependant nécessaire. En cas de service continu, la position horizontale ou inclinée (pieds avant dépliés)
est à privilégier.
« Les prises d’air et les radiateurs de l’appareil ne
doivent jamais être recouverts »
Les données nominales avec indications de tolérance
s’appliquent après une durée de préchauffage minimale de 20
minutes, pour une température ambiante comprise entre 15
°C et 30 °C. Les valeurs sans indication de tolérance sont des
valeurs indicatives pour un appareil moyen.
nettoyage doux (eau avec un produit de détente 1%) en cas
d’encrassement tenace. En cas d’encrassement gras, il est
possible d’utiliser de l’alcool dénaturé ou de l’éther de pétrole. Les écrans et les voyants doivent uniquement être nettoyés
avec un chiffon humide.
Ne pas utiliser d’alcool, de dissolvant ou d’agent
abra-sif. Le produit utilisé pour le nettoyage ne
doit en au-cun cas s’infiltrer dans l’appareil. Tout
autre produit peut attaquer les surfaces en plastique et les surfaces laquées.
Commutation de tension du secteur
L’appareil fonctionne avec une tension alternative de secteur
de 115 V ou 230 V 50/60 Hz. La tension d’alimentation du secteur disponible est réglée à l’aide du commutateur de tension
du secteur. La commutation de tension du secteur nécessite
un changement des fusibles d’entrée du secteur. Les intensités nominales des fusibles nécessaires figurent sur la paroi
arrière de l’appareil.
Remplacement des fusibles de l’appareil
Les fusibles d’entrée du secteur sont accessibles par l’extérieur.
La fiche incorporée pour appareil froid et l’ensemble porteur
forment une unité. Pour procéder au remplacement des fusibles, il est impératif de débrancher l’appareil du secteur et de
retirer le câble de réseau. L’ensemble porteur et le câble de
réseau ne doivent présenter aucun endommagement. A l’aide
d’un tournevis adapté (largeur de lame 2mm env), rabattre vers
l’arrière les blocages en plastique se trouvant sur les faces
droite et gauche de l’ensemble porteur. Le point de départ est
symbolisé sur le boîtier à l’aide de deux coulisses inclinées.
Lors du déverrouillage, l’ensemble porteur est pressé vers
l’arrière par deux ressorts de pression et peut être retiré.
Les fusibles sont alors accessibles et peuvent être remplacés
si nécessaire. Veiller à ne pas tordre les ressorts de contact
dépassant sur le côté. L’ensemble porteur ne peut être placé
que si l’étançon de guidage pointe en direction de la douille.
L’ensemble porteur est introduit contre la pression du ressort
jusqu’à ce que les deux blocages en plastique s’enclenchent.
Toute réparation d’un fusible défectueux ou utilisation d’autres
moyens auxiliaires pour procéder au pontage du fusible est
dangereuse ou interdite. Les dommages qui en résultent au
niveau de l’appareil sont exclus de la garantie.
Garantie et réparation
Les instruments HAMEG sont soumis à un contrôle qualité très
sévère. Chaque appareil subit un test «burn-in» de 10 heures
avant de quitter la production, lequel permet de détecter pratiquement chaque panne prématurée lors d’un fonctionnement
intermittent. L’appareil est ensuite soumis à un essai de fonctionnement et de qualité approfondi au cours duquel sont contrôlés tous les modes de fonctionnement ainsi que le respect
des caractéristiques techniques.
Les conditions de garantie du produit dépendent du pays dans
lequel vous l’avez acheté. Pour toute réclamation, veuillez vous
adresser au fournisseur chez lequel vous vous êtes procuré
le produit.
Maintenance
Aucune maintenance particulière n’est nécessaire lorsque
l’appareil est utilisé de manière conforme. Si, suite à une
utilisation quotidienne, l’appareil est encrassé, un nettoyage à l’aide d’un chiffon humide suffit. Utiliser un produit de
Type de fusible:
introduire la prise pour appareil froid.
Dimensions 5 x 20 mm; 250V~, C;
IEC 127, Bl. III; DIN 41 662
(éventuellement DIN 41 571, Bl. 3).
Tension de secteur
Intensité nominale des fusibles
230 V
100 mA à action retardée (T)
115 V
200 mA à action retardée (T)
Sous réserve de modification
45
Désignation des éléments de commande
Désignation des éléments de commande
1
5
2
3
7
6
8
4
9
10
11
12
14
13
Face avant de l’appareil
DEL FUNCTION – Indication de la fonction de mesure
POWER – Commutateur principal
VOLT – Indication de la tension
INPU T – Entrée de l ’alimentation en cour ant de
l’échantillon
AMPERE – Indication de l’intensité
FUSE – Fusible du circuit de mesure
FUNCTION – Indication de la puissance et du facteur de
puissance (Power factor)
OUTPUT – Sortie vers l’échantillon
MONITOR – Sortie moniteur
Face arrière de l’appareil
Touches VOLT – Commutateur de plage de tension
Interface sérielle RS-232 (prise D-Sub 9 broches)
DEL VOLT – Indication du domaine de tension
Commutateur de tension du secteur
Touches AMPERE – Commutateur de plage d’intensité
Fiche incorporée pour appareil froid et fusible de secteur
DEL AMPERE – Indication du domaine d’intensité
Touches FUNCTION –
Commutateur de fonction de mesure
15
46
Sous réserve de modification
16
17
Principes de mesure
multipliée par le facteur 2/π (0,637). Formule du calcul de la
valeur redressée sinusoïdale:
Principes des mesure
1
IuI = ––
T
Puissance active P
Puissance apparente S
Puissance réactive Q
Tension instantanée
Tension moyenne quadratique
Tension redressée
Tension efficace
Tension crête
Intensité efficace
Intensité crête
Déphasage (Phi) entre U et I
Facteur de puissance pour les grandeurs sinusoïdales
Facteur de puissance (Power Factor) pour les grandeurs non sinusoïdales
Valeur moyenne arithmétique
La valeur moyenne arithmétique d’un signal périodique est la
valeur obtenue en faisant la moyenne de toutes les valeurs de
la fonction pendant une période T. La valeur moyenne d’un
signal correspond à la composante continue.
T
1
x(t) = –– ∫x(t)|· dt
T 0
–
–
2
π
= –– û = 0,637û
La valeur moyenne quadratique x²(t) d’un signal correspond à
la valeur moyenne du signal quadratique.
1 T
x (t)2 = –– ∫x(t)2 dt
T 0
La valeur efficace du signal Xeff est obtenue par l’extraction
de la racine de la valeur moyenne quadratique.
xrms =
1
–– ∫x dt
T
T
(t)
2
0
Dans les cas des signaux de tension alternative, on utilise les
mêmes formules que pour les signaux de tension continue
pour le calcul de la résistance, de la puissance, etc. La valeur
efficace (en anglais « RMS » – Root Mean Square) est définie
en raison des grandeurs instantanées variables. La valeur
efficace d’un signal alternatif produit le même effet qu’un
signal continu de même ampleur.
Exemple:
Une ampoule alimentée par une tension alternative de 230
Veff absorbe une puissance équivalente et brille avec la même
intensité qu’une ampoule alimentée par une tension continue
de 230 VDC.
Dans le cas d’une tension alternative sinusoïdale u(t) = û sin
.t, la valeur efficace correspond à la valeur de crête multipliée
par la constante 1/√2 (0,707).
Si la valeur moyenne est = 0, le signal est un signal
alternatif pur.
Pour les grandeurs continues, la valeur moyenne = valeur
instantanée.
Dans le cas des signaux mixtes, la valeur moyenne
correspond à la composante continue
–
0
Valeur efficace
Abréviation et symboles utilisés
W
VA
var
u(t)
u²(t)
IÛI
Ueff
û
Ieff
î
ϕ
cos ϕ
PF
T
∫|û sin ωt| dt
1
û
–– ∫(û sinωt) dt = –– = 0,707û
T
T
U=
2
0
2
u2 (t)
Valeur redressée
1
T
|x| = ––
Ueff
T
∫|x(t)||dt
0
La valeur redressée est la moyenne arithmétique des sommes
des valeurs instantanées. Les sommes des valeurs
instantanées proviennent du redressement du signal. La
valeur redressée est obtenue en calculant l’intégrale sur une
période des sommes des valeurs de tension et d’intensité.
0
t
u(t)
Facteur de forme
Dans le cas d’une tension alternative sinusoïdale u(t) = û sin
ω t, la valeur redressée correspond à la valeur de crête
û
La valeur efficace du signal est obtenue en multipliant la valeur
redressée déterminée par l’appareil de mesure et le facteur
de forme du signal de mesure. Le facteur de forme d’un signal
se calcule grâce à la formule suivante:
U eff
Valeur efficace
F = ––––
= –––––––––––––––––––
IuI
Valeur redressée
0
Dans le cas de grandeurs alternatives sinusoïdales,
le facteur de forme est le suivant:
t
π
F = –––– = 1,11
2√2
TUYAU
IuI
0
Facteur de crête
t
Le facteur de crête (également appelé facteur d’amplitude)
est un facteur représentant l’amplitude (valeur de crête) d’un
Sous réserve de modification
47
Principes de mesure
signal par rapport à la valeur efficace. Ce facteur est important
pour la mesure des grandeurs pulsées.
û
Valeur de crête
C = –––– = –––––––––––––––
U eff
Valeur efficace
TUYAU
Dans le cas de grandeurs alternatives sinusoïdales,
le rapport est le suivant: √2 = 1,414
capacitives. Lorsque cela concerne la source et la charge, il
se produit une influence réciproque. La puissance active se
calcule à partir de la tension efficace et du courant actif. La
composante du courant actif est représentée dans le même
sens que la tension sur le diagramme vectoriel.
u
i
û
Lorsque le facteur de crête maximal autorisé est
dépassé avec un appareil de mesure, les valeurs de
mesure déterminées manquent de précision car
l’appareil de mesure est saturé.
î
ω
ωt
ϕ
ϕ
U
Icos ϕ
I
STOP
La précision de la valeur efficace calculée dépend du facteur
de crête d’un signal de mesure et est inversement
proportionnelle à ce dernier. L’indication du facteur de crête
maximal autorisé (caractéristiques techniques) se rapporte à
l’extrémité de l’étendue de mesure. Si seule une partie de
l’étendue de mesure est utilisée (230 V pour une étendue de
500 V par exemple), le facteur de crête ne doit pas être
supérieur.
Facteurs de forme
Si:
2
π
22
π
22
= 1,11
= puissance active
= tension efficace
= intensité efficace
= déphasage entre U et I
on a, pour la puissance active
Facteur de
crête forme
C
F
2
P
Ueff
Ieff
ϕ
P = Ueff · Ieff · cos ϕ
L’expression cos ϕ représente le facteur de puissance.
TUYAU
La puissance instantanée est la puissance à un
instant (t) et elle correspond au produit de l’intensité
et de la tension à cet instant (t).
= 1,11
p(t) = i(t) · u(t)
avec le sinus on a:
2
3
π
2
p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
= 1,57
2 = 1,15
3
La puissance efficace, appelée puissance active, correspond
à la moyenne arithmétique temporelle de la puissance
instantanée. L’intégration sur une période et la division par
cette période permettent d’obtenir la formule de la puissance
active.
T
Puissance
La puissance de grandeurs continues (courant continu, tension
continue) est le produit de l’intensité par la tension.
Dans le cas de la puissance de courant alternatif, il est
nécessaire de considérer, en plus de l’intensité et de la tension,
l’allure de la courbe et la position des phases. La puissance
peut être facilement calculée dans le cas de grandeurs alternatives sinusoïdales (intensité, tension) lorsque le déphasage
est connu. Ce calcul est un peu plus difficile lorsqu’il s’agit de
grandeurs alternatives non sinusoïdales.
Le Wattmètre permet de mesurer la valeur moyenne de la
puissance instantanée, indépendamment de l’allure de la
courbe. Cependant, cela n’est possible que si les limites
spécifiées concernant le facteur de crête et la fréquence ne
sont pas dépassées.
Puissance active (unité watt, abréviation P)
Les inductances et les capacités de la source produisent des
déphasages entre l’intensité et la tension; cela concerne
également les charges avec des parties inductives et/ou
48
Sous réserve de modification
1
P = ––∫î sin ωt · û sin (ωt + ϕ) dt
T0
î · û · cos ϕ
P = –––––––––––––––––
2
P = Ueff · Ieff · cos ϕ
TUYAU
On obtient le facteur de puissance maximal cos ϕ = 1
pour un déphasage de ϕ = 0° . Cette valeur n’est
atteinte que dans un circuit de courant alternatif sans
réactance.
Dans un circuit de courant alternatif avec une
réactance idéale, le déphasage est ϕ = 90° . Le
facteur de puissance est égal à cos ϕ = 0. Le courant
alternatif ne génère donc pas de puissance active.
Puissance réactive (unité var, abréviation Q)
La puissance réactive se calcule à partir de la tension efficace
et du courant réactif. La composante du courant réactif est
représentée perpendiculairement à la tension sur le
diagramme vectoriel. (var = volt-ampère réactif)
Principes de mesure
Si:
Q
Ueff
Ieff
ϕ
= puissance réactive
= tension efficace
= intensité efficace
= déphasage entre U et I
on a, pour la puissance réactive
Q = Ueff · Ieff · sin ϕ
TUYAU
Les courants réactifs chargent le réseau d’alimentation. Le déphasage ϕ doit être réduit pour diminuer la
puissance réactive. Le circuit d’alimentation étant
chargé inductivement par des transformateurs, des
moteurs, etc., des réactances capacitives supplémentaires (condensateurs) sont mises en circuit. Ces
réactances compensent le courant réactif inductif.
Exemple de puissance avec une composante réactive
Pour les grandeurs continues, les valeurs instantanées de
l’intensité et de la tension sont constantes dans le temps. Par
conséquent, la puissance est également constante. Par contre,
la valeur instantanée des grandeurs mixtes et alternatives
subit des modifications dans le temps au niveau de la somme
(hauteur) et du signe (polarité). En l’absence de déphasage, la
polarité du courant et de la tension est toujours la même. Le
produit de l’intensité par la tension est toujours positif et la
puissance est entièrement convertie en énergie au niveau de
la charge. Un déphasage de l’intensité et de la tension
intervient en présence d’une composante réactive dans le
circuit de courant alternatif. Dans le cas de valeurs instantanées pour lesquelles le produit de la tension et de l’intensité
est négatif, aucune puissance n’est absorbée par la charge
(inductive ou capacitive). Cette puissance réactive charge tout
de même le réseau.
Facteur de puissance
Le facteur de puissance PF (power factor) se calcule à partir
de la formule:
P
PF = ––––
S
PF
S
P
û
î
= facteur de puissance
= puissance apparente
= puissance active
= tension crête
= Intensité crête
TUYAU
Dans le cas des intensités et des tension
sinusoïdales, on a PF = cos ϕ
Si, par exemple, la courbe de l’intensité est de forme rectangulaire et la tension sinusoïdale, le facteur de puissance
se calcule en faisant le rapport de la puissance active par la
puissance apparente.
Exemple de calcul du facteur de puissance
Tension efficace:
û = 229,8 V ≈ 230 V
Veff = ——
√2
Intensité efficace:
1
–– ∫î · dϕ
2π
î · π – ––
π + 2π – –––
4π
=
––
2π [(
3) (
3 )]
2 = î·
=
î · ––
––23
3
2 = 10,00 A
= 12,25 A · ––
3
2π
2
Ieff =
0
J rms
Jrms
Ieff
2
2
Puissance apparente S:
S = Ueff · Ieff = 230 V · 10,0 A = 2300 VA
Puissance active:
π
û·î
P = ––1∫ û · î sin ϕ · dϕ = ––––
ππ
π
[ – cos ϕ ]
û·î
P = ––––
π
π
3
[(– (-1)) – (-0,5)]
π
π
3
= 1,5
–––– · û · î
1,5 · 325 V · 12,25 A = 1900 W
P = ––––
π
Puissance apparente
(unité volt-ampère, abréviation VA)
La puissance apparente est obtenue par la multiplication des
valeurs de la tension et de l’intensité mesurées dans un circuit
de courant alternatif. La puissance apparente est la somme
géométrique de la puissance active et de la puissance réactive.
Si:
S
= puissance apparente
P
= puissance active
Q
= puissance réactive
Ueff = tension efficace
Ieff = intensité efficace
Facteur de puissance PF:
P = –––––––––––
1900 W = 0,826
PF = –––
S
2300 VA
Il n’y a pas de décalage de phases entre l’intensité et la
tension dans cet exemple. Cependant, une puissance
réactive doit exister car la puissance apparente est
supérieure à la puissance active. L’allure de la courbe de
l’intensité étant différente de celle de la tension, on dit que
le courant est « distordu » par rapport à la tension. C’est
pourquoi ce type de puissance réactive est également appelé
« puissance réactive de distorsion ».
on a, pour la puissance apparente
S=
P +Q =
2
2
Q=
S – P = (2300 VA) – (1900 W) = 1296 var
2
2
2
2
Ueff x J eff
Sous réserve de modification
49
Concept de l’appareil HM8115-2
Dans ce cas également, il est possible de déterminer une
puissance réactive. L’allure de la courbe de l’intensité étant
différente de celle de la tension, cette puissance réactive est
également appelée puissance réactive de distorsion.
Introduction à la manipulation
de l’appareil HM8115-2
Attention – Respecter les instructions de la notice
d’utilisation
Tenir compte des points suivants lors de la première mise en
service de l’appareil:
– Le commutateur de tension de secteur est réglé sur la
tension de secteur disponible et les fusibles corrects se
trouvent dans le porte fusible situé au niveau de la fiche
d’alimentation.
– Le raccordement au niveau de la prise de courant de
sécurité ou des transformateurs de séparation de sécurité
de la classe de protection 2 doit être conforme aux
instructions.
– Absence d’endommagements visibles de l’appareil
– Absence d’endommagements au niveau du branchement
– Pas de pièces mobiles dans l’appareil
û = 325,00 V
î = 12,25 A
Concept de l’appareil HM8115-2
L’appareil HM8115-2 effectue une mesure de la tension et de
l’intensité avec un convertisseur de valeur efficace. La
puissance instantanée est déterminée avec un multiplicateur
analogique. La tension et l’intensité sont mesurées et
multipliées à l’instant (t). La puissance active est ensuite
obtenue par l’intégration de la puissance instantanée sur une
période T. Toutes les autres valeurs sont calculées.
Test automatique
Mise en marche de l’appareil HM8115-2 au niveau du commutateur principal Power L’affichage DEL de FUNCTION indique le numéro de version du Firmware (par exemple
«2.01»).
L’affichage DEL de FUNCTION indique la vitesse de transmission réglée de l’interface sérielle (par exemple «9600»).
La puissance apparente S est obtenue en multipliant la tension
efficace mesurée par l’intensité efficace.
S= Ueff · Ieff
La puissance réactive peut être calculée à partir de la racine
carrée de la puissance apparente à laquelle est soustraite la
puissance active.
Q=
S2 – P 2
Le facteur de puissance PF est le quotient de la puissance
active par la puissance apparente. Cela présente l’avantage
suivant : le facteur de puissance « correct » est affiché. Si le
cos. a été déterminé grâce à une mesure du déphasage, la
valeur du facteur de puissance affichée pour les signaux
distordus est incorrecte. Cela est le cas avec les parties de
réseau de distribution, les réglages de phases, les montages
redresseurs, etc.
P
PF = ––––
S
La puissance instantanée peut être observée sur la sortie
moniteur avec un oscilloscope. L’appareil lui-même peut être
commandé par l’interface série. Les valeurs mesurées et
calculées peuvent être lues par l’intermédiaire de l’interface
et traitées avec le logiciel correspondant. Le circuit de mesure,
le moniteur et l’interface sont séparés galvaniquement.
50
L’appareil passe en mode de mesure de la puissance active.
portant l’inscription «WATT» s’allume.
La DEL FUNCTION
La fonction AUTO est activée et réglée automatiquement pour
l’affichage de la meilleure étendue de mesure pour le tension
et l’intensité.
Sous réserve de modification
Eléments de commande et affichage
POWER
Commutateur de mise sous tension avec symboles pour la
marche (I) et l’arrêt (O). Lors de la mise sous tension de
l’appareil, les DEL de la fonction FUNCTION indiquent
brièvement le numéro de version du Firmware (par exemple
«2.01»), puis la vitesse de transmission de l’interface série
(«9600» par exemple). L’appareil passe ensuite au mode de
mesure de la puissance active. La DEL portant l’inscription «
WATT » située dans l’encadré FUNCTION s’allume. La fonction
AUTO est activée et réglée automatiquement pour l’affichage
de la meilleure étendue de mesure pour la tension et
l’intensité.
VOLT
L’indication de la tension affiche la tension à la sortie du circuit
de mesure. En raison de la baisse de tension au niveau du shunt,
Eléments de commande et affichage
1
5
3
2
6
7
8
4
9
la tension est légèrement inférieure à la tension d’entrée. Lorsque
la tension est trop importante pour l’étendue de mesure (Overrange), trois traits horizontaux s’affichent « - - - » et clignotent.
Afin d’afficher la tension, il est nécessaire de choisir un domaine
de tension plus vaste ou de sélectionner la fonction AUTO avec
la touche VOLT de droite.
AMPERE
L’indication de l’intensité affiche l’intensité présente dans le
circuit de mesure. Lorsque l’intensité est trop importante pour
l’étendue de mesure (Overrange), quatre traits horizontaux
s’affichent «– – – –» et clignotent. Afin d’afficher l’intensité,
il est nécessaire de choisir un domaine d’intensité plus vaste
ou de sélectionner la fonction AUTO avec la touche AMPERE
de droite.
Afficheur FUNCTION
L’afficheur FUNCTION la valeur de mesure de la fonction actuelle. Il est possible de sélectionner les valeurs suivantes:
– Puissance active en watts
– Puissance réactive en var
– Puissance apparente en VA
– Facteur de puissance PF (power factor)
La fonction est sélectionnée à l’aide des touches FUNCTION
. Le réglage est affiché par la DEL correspondante.
En présence de mesures incorrectes dans une étendue de mesure inappropriée au niveau de l’affichage VOLT ou AMPERE,
l’indication de la fonction affiche trois/quatre traits horizontaux «– – – –», indépendamment de la fonction réglée. Lors de
la mesure du facteur de puissance, l’écran affiche quatre traits
horizontaux «– – – –» si aucun déphasage ne peut être défini.
Les causes possibles sont les suivantes:
1. Pas de courant
2. Absence de courant continu dans le circuit de mesure
3. La tension alternative et/ou le courant alternatif trop
faible(s) dans le circuit de mesure
4. Les étendues de mesure choisies manuellement pour VOLT
et/ou AMPERE trop petites ou trop grandes.
Signal avertisseur en cas
de dépassement de l’étendue de mesure
Le wattmètre signal les dépassements de l’étendue de mesure
par le clignotement de l’affichage correspondant accompagné
d’un signal sonore.
10
11
12
13
14
Signal avertisseur marche/arrêt
Mettre l’appareil HM8115-2 hors tension avec POWER .
Mettre l’appareil HM8115-2 sous tension et appuyer sur la touche FUNCTION de droite.
Relâcher la touche FUNCTION
de droite lorsque la DEL
FUNCTION «WATT» s’allume.
Le nouveau réglage est enregistré et est conservé jusqu’à la
prochaine modification.
VOLT
Boutons-poussoirs et DEL d’étendue de mesure pour la sélection manuelle ou automatique du domaine de tension.
La DEL AUTO s’allume immédiatement après la connexion de
l’appareil HM8115-2. L’appareil choisit automatiquement le domaine de tension adapté selon la tension appliquée au niveau
du circuit de mesure.
Cette dernière est signalée par une DEL supplémentaire en
plus de la DEL AUTO. Si la tension du circuit de mesure se modifie et qu’une autre étendue de mesure est plus appro-priée,
le système automatique de l’étendue de mesure commute de
lui-même.
Lorsque l’une des touches est actionnée pour commuter
l’étendue de mesure, le système automatique de l’étendue de
mesure est désactivé et la DEL AUTO s’éteint. L’étendue de
mesure peut ensuite être sélectionnée manuellement avec
l’une des touches VOLT.
Le système automatique de l’étendue de mesure peut être à
nouveau activé en actionnant la touche VOLT de droite. La DEL
AUTO s’allume à nouveau. L’affichage VOLT indique la tension
appliquée au circuit de mesure. Si une étendue de mesure trop
faible est sélectionnée manuellement, trois traits horizontaux
«– – –» clignotent au niveau de l’appareil HM8115-2, de même
qu’un signal d’avertissement « Overrange ».
AMPERE
Boutons-poussoirs et DEL d’étendue de mesure pour la sélection manuelle ou automatique du domaine d’intensité.
La DEL AUTO s’allume immédiatement après la connexion de
l’appareil HM8115-2. L’appareil choisit automatiquement le
domaine d’intensité adapté en fonction du courant circulant
dans le circuit de mesure. Ce dernier est signalé par une DEL
supplémentaire en plus de la DEL AUTO. Si l’intensité du circuit
de mesure se modifie et qu’une autre étendue de mesure est
plus adaptée, le système automatique de l’étendue de mesure
commute de lui-même. Lorsque l’une des touches est actionnée
Sous réserve de modification
51
Eléments de commande et affichage
automatique de l’étendue de mesure est désactivé. La DEL
AUTO s’éteint. L’étendue de mesure peut ensuite être
sélectionnée avec l’une des touches AMPERE.
Le système automatique de l’étendue de mesure peut être à
nouveau activé en actionnant la touche AMPERE de droite. La
DEL AUTO s’allume à nouveau. L’affichage AMPERE indique
l’intensité appliquée au circuit de mesure. Si une étendue de
mesure trop faible est sélectionnée manuellement, quatre
traits horizontaux «- - - -» clignotent au niveau de l’appareil
HM8115-2, de même qu’un signal avertisseur «Overrange».
STOP
TUYAU
Si le déphasage ϕ du courant et de la tension a été
mesuré à la place du facteur de puissance PF, il est
possible d’en déduire le facteur de puissance cos ϕ,
mais ce facteur de puissance ne pourra être utilisé
que pour des grandeurs de mesure au tracé
parfaitement sinusoïdal. Si la tension et/ou
l’intensité sont distordues dans le réseau
d’alimentation, la grandeur cos ϕ ne correspond plus
au facteur de puissance «réel». La puissance
réactive de distorsion doit être prise en compte
lorsqu’il s’agit de grandeurs de mesure distordues.
TUYAU
L’intensité et la tension ont un tracé sinusoïdal. Ce
n’est que dans ce cas que le facteur de puissance PF
correspond au cos ϕ du déphasage entre la tension
au niveau de la charge et le courant circulant dans la
charge.
FUNCTION
Boutons-poussoirs et DEL
pour la sélection de la
fonction de mesure.
Il est possible de sélectionner
les valeurs suivantes :
– Puissance active en watts
– Puissance réactive en var
– Puissance apparente en
VA
– Facteur de puissance PF
(power factor)
WATT (puissance active)
Après la connexion du HM
8115-2, l’appareil se trouve en
mode de mesure de la
11
10
puissance active. La DEL
WATT s’allume et l’afficheur FUNCTION indique la
puissance active. Actionner les touches FUNCTION pour
sélectionner les autres fonctions de mesure.
Var (puissance réactive)
Cette fonction de mesure permet de mesurer la puissance
réactive. La DEL Var s’allume et l’affichage FUNCTION indique la puissance réactive.
La puissance réactive est affichée sous forme de valeur positive (sans signe) en présence de charges capacitives et
inductives.
TUYAU
L’affichage de la puissance réactive indique également
des valeurs correctes lorsque l’intensité et la tension
ne sont pas sinusoïdales. La puissance apparente
(Ueff · Ieff) et la puissance active (moyenne arithmétique
de u(t) · i(t)) étant indépendantes de l’allure de la
courbe, la puissance réactive peut également être calculée à partir de ces valeurs de mesure.
PF (facteur de puissance)
Cette fonction de mesure permet de mesurer le facteur de
puissance PF (power factor). Lorsque cette fonction est
sélectionnée, la DEL correspondante s’allume et l’affichage
FUNCTION indique le rapport puissance active/puissance
apparente. Le wattmètre permet de mesurer la valeur
moyenne de la puissance instantanée, indépendamment de
l’allure de la courbe. Cependant, cela n’est possible que si les
limites spécifiées concernant le facteur de crête et la
fréquence ne sont pas dépassées. Le facteur de puissance PF
est indépendant de l’allure de la courbe des grandeurs
mesurées tant que le facteur de crête et la fréquence ne
dépassent pas les limites spécifiées du Power Meter.
P
PF = ––––
S
52
Sous réserve de modification
L’affichage FUNCTION indique une valeur pour le
facteur de puissance uniquement avec les grandeurs
alternatives. Les deux grandeurs alternatives (intensité et tension) doivent être suffisamment élevées
(voir caractéristiques techniques). Lorsque ce n’est
pas le cas ou en présence de grandeurs continues
(courant continu, tension continue), 4 traits horizontaux sont affichés.
Raccords des appareils
MONITOR (douille BNC)
La sortie moniteur permet
l’affichage des valeurs de
puissance instantanées (puissance momentanée) avec un
oscilloscope.
1
TUYAU
5
La puissance instantanée est la puissance à un
instant (t) et elle correspond au produit de l’intensité
par la tension à cet instant (t).
p(t) = i(t) · u(t)
avec le sinus on a: p(t) = û sin (ωt + ϕ) · î sin ωt
La puissance efficace, appelée puissance active, correspond
à la moyenne arithmétique temporelle de la puissance
instantanée. L’intégration sur une période et la division par
cette période permettent d’obtenir la formule de la puissance
active.
T
1
P = ––∫î sin ωt · û sin (ωt + ϕ) dt
T0
î · û · cos ϕ
P = ––––––––––––––
2
P = Ueff · Ieff · cos ϕ
Une puissance positive est affichée sur l’oscilloscope comme
un produit intensité-tension positif, une puissance négative
comme un produit intensité-tension négatif. Que les fonctions
WATT, Var, VA ou PF aient été sélectionnées ou non sur
l’appareil, la sortie moniteur indique la puissance instantanée.
Lorsque la tension continue et le courant continu sont
Eléments de commande et affichage
mesurés, la sortie moniteur affiche un signal de tension
continue. Le raccord du blindage de la fiche BNC est relié
galvaniquement au châssis. Le signal de sortie au niveau de
la fiche est séparé galvaniquement du circuit de mesure et de
l’interface RS-232 par un transformateur.
Il en résulte une correction automatique de la dérive dépendant
de la température. La fréquence de correction dépend de la
température. Pendant la correction (100 ms env.), aucun signal
n’est présent au niveau de la sortie moniteur et la tension de
sortie est de 0 volt. Dans un premier temps, la correction
automatique a lieu toutes les 3 secondes environ pendant la
première minute. Les corrections sont ensuite espacées de 2
minutes environ.
STOP
La moyenne arithmétique de la tension de sortie au
niveau de la sortie MONITOR s’élève à 1 Vav à la fin de
l’étendue de l’affichage WATT. Le domaine de
l’indica-tion de puissance n’est pas affiché, mais il
peut être facilement calculé. Il correspond au produit
du domai-ne de tension (VOLT) par le domaine
d’intensité (AM-PERE).
Calcul du domaine de puissance:
50 V x 0,16 A = 2408 W 1 V (valeur moyenne)
150 V x 16,0 A = 2400 W 1 V (valeur moyenne)
500 V x 1,6 A = 800 W 1 V (valeur moyenne)
TUYAU
Lorsque la tension et l’intensité sinusoïdales sont
maximales dans l’étendue de mesure, la sortie
moniteur indique un signal sinusoïdal avec 2 VCC.
Dans le cas d’une composante active pure, la ligne
neutre correspond à 0 V et la sortie moniteur oscille
entre 0 V et 2 V. En moyenne arithmétique, cela
correspond à 1 Var („average“ = moyenne).
Lorsque la tension continue et le courant continu
sont maximaux dans l’étendue de mesure, la sortie
moniteur indique un signal continu de 1 V.
Comme il s’agit d’une charge purement ohmique, il n’y a pas
de déphasage entre l’intensité et la tension.
L’oscilloscope indique la puissancee absorbée sous la forme
d’une tension alternative sinusoïdale non distordue. La valeur
de crête négative correspond à la position 0 volt du rayon
cathodique, alors que la valeur de crête positive est de 0,27 V
environ. La tension moyenne au cours d’une période est donc
de 0,135 V. Avec les valeurs précédentes: étendue de mesure
24 W, 1V (valeur moyenne) à 24 W et une tension moyenne
réelle de 0,135 volt au niveau de la sortie MONITOR, on obtient
l’équation suivante: X = 24 · 0,135
La puissance moyenne est donc de 3,24 W environ. (précision
de mesure de l’oscilloscope!)
L’appareil HM8115-2 affiche les valeurs de mesure suivantes:
Q
= 0,2 var
Ueff = 70 V
= 0,048 A
S
= 3,32 VA
Ieff
P
= 3,34 W
PF
= 1,00
Exemple 2:
Une résistance de fil de 311 Ω est raccordée en tant que charge
à une tension de 50 Veff / 50 Hz. La figure montre la courbe de
tension au niveau de la charge R ainsi que le signal de la sortie
moniteur.
La mesure avec HM8115-2 est réalisée dans le domaine 50
VOLT et 0,16 AMPERE. Le produit des deux domaines s’élève
à 8 W. Conformément aux spécifications, la tension au niveau
de la sortie MONITOR est de 1 V (valeur moyenne) lorsqu’une
puissance de 8 W est prélevée dans le circuit de mesure.
Exemple 1:
Une résistance de fil de 1,47 kΩ. est raccordée en tant que
charge à une tension de 70 Veff / 50 Hz. La figure montre la
courbe de tension au niveau de la charge R ainsi que le signal
de la sortie moniteur.
La mesure avec HM8115-2 est réalisée dans le domaine 150
VOLT et 0,16 AMPERE. Le produit des deux domaines s’élève
à 24 W. Conformément aux spécifications, la tension au niveau
de la sortie MONITOR est de 1 Var lorsqu’une puissance de
24 W est prélevée dans le circuit de mesure.
Comme il s’agit d’une charge purement ohmique, il n’y a pas
de déphasage entre l’intensité et la tension. L’oscilloscope
indique la puissance absorbée sous la forme d’une tension
alternative sinusoïdale non distordue. La valeur de crête
négative correspond à la position 0 volt du rayon cathodique,
alors que la valeur de crête positive est de 2 V environ. La
tension moyenne au cours d’une période est donc de 1 V.
Avec les valeurs précédentes: étendue de mesure 8 W, 1V
(valeur moyenne) à 8 W et une tension moyenne réelle de 1
volt au niveau de la sortie MONITOR, on obtient l’équation
suivante:
X=8·1
La puissance moyenne est donc de 8 W.
L’appareil HM8115-2 affiche les valeurs de mesure suivantes
:
Q
= 0,73 var
Ueff = 50 V
= 0,161 A
S
= 8,038 VA
Ieff
P
= 8,010 W
PF
= 1,00
Sous réserve de modification
53
E l é m e n t s ddee ccoommmmaannddee e te ta faf fi cf ihcahgaeg e
:Exemple 3:
Une résistance
92Vohms et un condensateur
10,6
Ueff =de50
Q
=de
0,73
varμF sont
50 Hz.
raccordés
en
tant
que
charge
à
une
tension
de
50
V
eff
Ieff
=0,161 A
S
=8,038/ VA
P 2 =8,010
W
PF
=
1,00
1
1
2
Z=
R +X
公僓僓僓僓僓僓僓僓僓僓僓
公僓僓僓僓僓僓僓僓僓僓僓
c
avec
Xc = —1—— = —1—
2πf · c
ω·c
Exemple 3:
L’impédance
apparente
Z du
montage
en série
est
Une
résistance
de 92 ohms
et un
condensateur
decalculée
10,6 μF sont
de 314 ohms,
de sorte
que les
rapports
des
raccordés
en tant
que charge
à une
tension
de grandeurs
50 Veff / 50 des
Hz.
valeurs de mesure sont semblables au cas de l’exemple 2. La
figure montre la courbe de tension au niveau de la charge RC
ainsi que le signal de la sortie moniteur.
La mesure avec
HM8115-2
est également
réalisée
le
L’impédance
apparente
Z du montage
en série
calculéedans
est de
domaine
VOLTque
et les
0,16
AMPERE.
Le produitdes
des
deux
314
ohms, 50
de sorte
rapports
des grandeurs
valeurs
domaines
à 8 W. Conformément
aux spécifications,
la
de
mesures’élève
sont semblables
au cas de l’exemple
2. La figure
tension la
aucourbe
niveau de
sortieau
MONITOR
estlade
1 V lorsqu’une
montre
de la
tension
niveau de
charge
RC ainsi
puissance
apparente
de moniteur.
8 W est prélevée dans le circuit de
que
le signal
de la sortie
mesure.
La mesure avec HM8115-2 est également réalisée dans le domaine 50 VOLT et 0,16 AMPERE. Le produit des deux domaines
s’élève à 8 W. Conformément aux spécifications, la tension au
niveau de la sortie MONITOR est de 1 V lorsqu’une puissance
apparente de 8 W est prélevée dans le circuit de mesure.
L’appareil HM8115-2 affiche les valeurs de mesure suivantes:
Ueff = 50 V
Q
= 7,67 var
Ieff = 0,161 A
S
= 8,042 VA
P
= 2,416 W
PF
= 0,30
Bien
que la fréquence
devaleurs
la tension
à l’enL’appareil
HM8115-2
affiche les
de appliquée
mesure suivantes:
trée
affiche
Ueffdu circuit
= 50 Vsoit de 50 Hz, l’oscilloscope
Q
=7,67
var la
puissance
avecAune fréquence deS100 Hz.
Sur une
Ieff =0,161
=8,042
VA
période
50 Hz,
P
=de
2,416
W il existe deux valeurs
PF
=instantanées
0,30
correspondant au prélèvement de la puissance maximale,que
à savoir
la valeurde
dela
crête
positive
et la valeur
Bien
la fréquence
tension
appliquée
à l’ende crête
négative.
n’y50
a ni
ni intensité
trée
du circuit
soitIlde
Hz,tension
l’oscilloscope
affidans
che le
circuit
(passage
nul)
pour
ces deuxde
valeurs
instanla
puissance
avec
une
fréquence
100 Hz.
Sur une
tanées. Aucune
puissance
peut
alors être
prélevée
période
de 50 Hz,
il existene
deux
valeurs
instantanées
TUYAU correspondant
et la tension au niveau
de la sortiedeMONITOR
est dema0 V.
au prélèvement
la puissance
xi-male, à savoir la valeur de crête positive et la va-
54
Sous
dede
modifi
cation
Sousréserve
réserve
modification
Exemple
4: de crête négatileur
Une résistance
est raccordée en tant que charge à une
ve. Il n’y 311
a ni Ω
tension
tensionnicontinue
de
50
intensité dansV.
le circuit (passage
nul) pour ces deux
12
13
INPUT
/ instan-ta14
valeurs
OUTPUT
nées. Aucune puis(4mm douille
de peut alors
sance ne
sécurité)
être prélevée et la
tension au niveau
Le circuit
mesure
du
de de
la sortie
MONIwattmètre
n’est
pas
TOR est de 0 V.
raccordé à la terre
(conducteur
Exemple
4: de protection,
PE)
! Les311
deux
Une résistance
Ω est
douilles deen
gauche
sont
raccordée
tant que
char12
13
14
caractérisées
le
ge
à une tensionpar
continue
marquage
INPUT et
de
50 V.
sont reliées à l’alimentation en courant pour l’échantillon. L’échantillon lui-même
est raccordé
INPUT / aux deux douilles de droite OUTPUT.
OUTPUT
Lors de
(4mm douille
del’application de tensions entraînant un danger
d’électrocution
au niveau des douilles d’entrée
sécurité)
INPUT , il convient de respecter toutes les
consignes
dedu
sécurité
s’appliquant
ce cas
deterre
Le circuit
de mesure
wattmètre
n’est pasdans
raccordé
à la
figure!
(conducteur de protec-tion, PE) ! Les deux douilles de gauche
La tension continue
doit être isolée
terre.
La à
sont caractérisées
par le marquage
INPUTdeetlasont
reliées
tensionen
alternative
doit être
isolée deL’échantillon
la terre à l’aide
l’alimen-tation
courant pour
l’échantillon.
luid’un
transformateur
séparation
de protection!
même est
raccordé
aux deuxde
douilles
de droite
OUTPUT.
Attention!
Les tensions
à l’une des
Lors
de l’application
desupérieures
tensions entraînant
un danvaleurs
suivantes sont
comme d’entrée
ger
d’électrocution
au considérées
niveau des douilles
dangereuses
car ellesde
peuvent
entraîner
risque
INPUT
, il convient
respecter
toutesunles
consid’électrocution:
gnes
de sécurité s’appliquant dans ce cas de figure!
1. 30 V continue
valeur efficace
La tension
doit être isolée de la terre. La
2. 42,4
V valeur de
tension
alternative
doitcrête
être isolée de la terre à
3.d’un
60 V transformateur
tension continuede séparation de protecl’aide
Seul le personnel spécialisé, conscient des risques,
tion!
est habilité à appliquer des tensions supérieures à
ces valeurs!
Attention!
Les tensions supérieures à l’une des
Les consignes
de sécurité
valables doivent
impéravaleurs
suivantes
sont considérées
comme
dantivement être
gereuses
car respectées!
elles peuvent entraîner un risque
d’électrocution:
Avant
leseffi
connecteurs
de sécurité au niveau
1. de
30retirer
V valeur
cace
, vérifier
de l’entrée
2. 42,4 INPUT
V valeur de
crête qu’ils ne sont plus sous
tension.
connecteurs
3. 60SiVces
tension
continuesont encore sous tension,
il existe
un risque de
blessure conscient
voire un danger
de
Seul
le personnel
spécialisé,
des risques,
mort
dans certains
cas! des tensions supérieures à
est
habilité
à appliquer
ces valeurs!
Si des
appareilsde
desécurité
la classevalables
de protection
I sont
Les
consignes
doivent
impéraraccordésêtre
à la respectées!
sortie OUTPUT et alimentés sans
tivement
transformateur de séparation, le conducteur de
protection
PE doitles
être
branché séparément
auau
niveau
Avant
de retirer
connecteurs
de sécurité
de l’échantillon.
Danger
de mort
ener
cas
de non
niveau
de l’entrée
INPUT
, vérifi
qu’ils
ne sont
respect
detension.
cette consigne!
plus
sous
Si ces connecteurs sont encore
sous tension, il existe un risque de blessure voire
Lesdanger
connecteurs
de dans
sécurité
peuvent
chauffer en cas
un
de mort
certains
cas!
STOP d’intensité élevée!
Si des appareils de la classe de protection I sont
raccordés
à la sortie
OUTPUT(couleur
et alimentés
Les deux douilles
supérieures
rouges) sans
sont
transformateur
de séparation,
le conducteur
reliées galvaniquement
l’une à l’autre
(0 ohm). de
Pour
protection
PEaucune
doit être
branché
séparément
au nicette raison,
tension
ne peut
être appliquée
veau
mort de
en courtcas de non
entrede
lesl’échantillon.
deux douillesDanger
du hautde
(risque
respect
circuit)! de cette consigne!
STOP
La résistance de mesure se trouve dans l’appareil
Les
connecteurs
de sécurité
chauffer
entre
les deux douilles
du baspeuvent
(bleu, noir).
De la en
cas
d’intensité
élevée!
même
façon, aucune
tension ne peut être appliquée
entre ces deux douilles (risque de court-circuit)!
Les deux douilles supérieures (couleur rouges)
E lEélm
e netnst sd d
e e ccoommmmaannddee eett a f f i c h a g e
ém
Seul
le personnel
spécialisé,
conscientàdes
Attention
! Les tensions
supérieures
l’une des
risques,suivantes
est habilité
à appliquer
descomme
tensions
valeurs
sont
considérées
dansupérieures
ces valeurs!
gereuses
caràelles
peuvent entraîner un risque
Les consignes de sécurité doivent à ce sujet être
d’électrocution:
impérativement
respectées!
1. 30 V valeur effi
cace
2. 42,4 V valeur de crête
Fusible3.du
de mesure
60circuit
V tension
continue
La résistance de mesure est protégée par le fusible se trouvant
dans l’ensemble
porteur (caractéristique
temps-courant:
Seul le personnel
spécialisé, conscient
des risSuperflink
FF).est
Ce circuit
deàmesure est prévu pour un courant
ques,
habilité
de mesure
maximaldes
autorisé
appliquer
ten- de 16 ampères (spécification de
sécurité:sions
Superflink
(FF)).
supérieures
à ces valeurs!
12
13
14
Les consignes de
Type de sécurité
fusible: doivent à
Taille 6,3cex sujet
32 mm;
être impé250V~; rativement respecNorme US:
UL198G;
tées!
CSA22-2 N°590
Fusible du circuit de mesure
La résistance de mesure
est protégée par le fusible
se trouvant dans l’ensemble
12
13
14
por teur (car ac tér istique
temps-courant: Superflink FF). Ce circuit de mesure est prévu
pour un courant de mesure maximal autorisé de 16 ampères
(spécification de sécurité: Superflink (FF)).
Ce fusible ne peut être remplacé qu’en l’absence de tension
au niveau des raccordements du circuit de mesure!
Type
fusible:
Toutederéparation
d’un fusible défectueux ou utilisation
Taille
6,3 xmoyens
32 mm;auxiliaires pour procéder au pontage du
d’autres
250V~;
fusible est dangereuse ou interdite.
Norme US: UL198G;
CSA22-2
N°590 du fusible du circuit de mesure
Remplacement
est accessible par
Le fusible du circuit de mesure
l’extérieur. Ce fusible ne peut être remplacé qu’en l’absence
de tension au niveau des raccordements du circuit de mesure!
et
De plus, tous les raccordements au niveau de INPUT
doivent être séparés. Séparer l’appareil HM8115OUTPUT
2 du secteur. A l’aide d’un tournevis adapté, tourner
prudemment le capuchon de l’ensemble porteur dans le sens
contraire des aiguilles d’une montre. Afin de pouvoir tourner
le capuchon,
il estêtre
nécessaire,
pemier de
temps,
de
Ce
fusible ne peut
remplacédans
qu’enun
l’absence
tension
l’enfoncer
dans
l’ensemble
porteur
avec
le
tournevis.
Il
est
au niveau des raccordements du circuit de mesure!
alors facile
de le retirer
le fusible.
Remplacer
le fusible
Toute
réparation
d’un avec
fusible
défectueux
ou utilisation
défectueux
par unauxiliaires
fusible neuf,
conventionnel
de
d’autres
moyens
pourcourant
procéder
au pontage du
déclenchement
et
type
conformes
aux
spécifications.
Toute
fusible est dangereuse ou interdite.
réparation d’un fusible défectueux ou utilisation d’autres
moyens auxiliaires
pour procéder
audepontage
Remplacement
du fusible
du circuit
mesuredu fusible est
dangereuse
ou
interdite.
Les
dommages
qui en
résultent
au
Le fusible du circuit de mesure est accessible
par
l’extérieur.
niveau
de l’appareil
sontremplacé
exclus dequ’en
la garantie.
Ce
fusible
ne peut être
l’absence de tension
au niveau des raccordements du circuit
mesure! De plus,
15 de 16
17
tous les raccordements au niveau de INPUT
et OUTPUT
doivent être séparés. Séparer l’appareil HM8115-2 du secteur. A l’aide d’un tournevis adapté, tourner prudemment le
!
capuchon de l’ensemble porteur dans le sens
contraire des
aiguilles d’une montre. Afin de pouvoir tourner le capuchon,
il est nécessaire, dans un pemier temps, de l’enfoncer dans
l’ensemble porteur avec le tournevis. Il est alors facile de le
retirer avec le fusible. Remplacer le fusible défectueux par un
fusible neuf, courant conventionnel de déclenchement et type
conformes aux spécifications. Toute réparation d’un fusible
défectueux ou utilisation d’autres moyens auxiliaires pour
procéder au pontage du fusible est dangereuse ou interdite.
série
Les Interface
dommages
qui en résultent au niveau de l’appareil sont
Une interface
sérielle RS-232 conçue comme une fiche D-Sub
exclus
de la garantie.
à 9 broches se trouve sur la face arrière du wattmètre. Grâce
à cette interface bidirectionnelle, wattmètre peut recevoir des
données (instructions) d’un appareil externe et envoyer des
données (valeurs de mesure et paramètres).
CAT II
HAMEG INSTRUMENTS
Programmable Power Meter
HM8115-2
RS-232
Made in Germany
Serial port
Voltage
230V
La résistance
de mesure
est protégée par
unàfusible
sont reliées
galvaniquement
l’une
l’autreaccessible
(0 ohm).
. Toute
de l’extérieur
se
trouvant
dans
le
porte
fusible
Pour cette raison, aucune tension ne peut être
apréparation
d’un
fusible
défectueux
ou
utilisation
d’autres
pliquée entre les deux douilles du haut (risque de
moyenscourt-circuit)!
auxiliaires pour procéder au pontage du fusible est
dangereuse
ou interdite.
La résistance
de mesure se trouve dans l’appareil
Ce circuit
de
mesure
prévudu
pour
courant
entre les
deuxest
douilles
basun
(bleu,
noir).de
Demesure
la
maximalmême
autorisé
de aucune
16 ampères
(spécification
sécurité:
façon,
tension
ne peut êtredeappliquée
16 A Superflink
Cedouilles
fusible ne
peut de
être
remplacé qu’en
entre cesFF).
deux
(risque
court-circuit)!
l’absence de tension au niveau des raccordements du circuit
de mesure!
La
résistance de mesure est protégée par un fusible accessible de l’extérieur se trouvant dans le porte fusible
. TouLa tension
maximale
autorisée
les deux
te réparation
d’un fusible
défectueux
ouentre
utilisation
d’autres
INPUT
de 500 au
V. Par
rapport
au
moyens douilles
auxiliaires
pour est
procéder
pontage
du fusible
est
potentiel
de référence de l’appareil (mise à la
dangereuse
ou interdite.
masse
= borne
deprévu
mise pour
à la terre
PE), la de
valeur
de
Ce circuit
de mesure
est
un courant
mesure
de ladetension
supérieure
necation
peut pas
être
maximalcrête
autorisé
16 ampères
(spécifi
de sécurité:
supérieure
500
V au niveau
deux
douillesqu’en
16 A Superfl
ink FF). àCe
fusible
ne peutdes
être
remplacé
INPUT.
l’absence de tension au niveau des raccordements du circuit
de mesure!
Attention ! Les tensions supérieures à l’une des
valeurs
suivantes
sont considérées
comme
La tension
maximale
autorisée entre
les deux
dangereuses
car
elles
peuvent
unpotenrisque
douilles
INPUT
est
de 500
V. Parentraîner
rapport au
d’électrocution:
tiel
de référence de l’appareil (mise à la masse =
1. 30 Vde
valeur
borne
miseefficace
à la terre PE), la valeur de crête de
2. 42,4
V valeur
de crête
la
tension
supérieure
ne peut pas être supérieure à
3. 60VVau
tension
500
niveaucontinue
des deux douilles INPUT.
Selector
INTERNAL INSTRUMENT SUPPLY
115 - 230 VAC / 50 - 60 Hz
Power Fuse: IEC 127 – III, 5 x 20 mm
Träge, temporisé, time lag, lento
230 V: T100 mA / 115 V: T200 mA
Watts (max.): 15 at 230 V / 50 Hz
Commutateur de tension du secteur
L’appareil fonctionne avec une tension alternative de secteur
de 115V ou 230V 50/60Hz. La tension d’alimentation du secteur
disponible est réglée à l’aide du commutateur de tension du
secteur. La commutation de tension du secteur nécessite un
changement des fusibles d’entrée du secteur. Les intensités
nominales des fusibles nécessaires figurent sur la paroi
arrière de l’appareil.
Fiche d’alimentation
avec porte fusible
Interface
série
Ficheinterface
d’alimentation
intégréeconçue
à l’appareil
un
Une
sérielle RS-232
commepour
une recevoir
fiche D-Sub
câble
d’alimentation
couplage
selondu
la wattmètre.
norme DIN Grâce
49457
à
9 broches
se trouveavec
sur la
face arrière
etcette
fusible
à l’entrée
de l’alimentation.
à
interface
bidirectionnelle,
wattmètre peut recevoir des
données (instructions) d’un appareil externe et envoyer des
données (valeurs de mesure et paramètres).
Commutateur de tension du secteur
Sous
réservede
demodification
modification
Sous
réserve
55
55
Liste d’instructions du logiciel de l’appareil
Liste d’instructions du logiciel de l’appareil
Les instructions doivent être envoyées sous forme de chaîne de lettres ou de chiffres en format ASCII. Les lettres peuvent être
des lettres minuscules ou majuscules. Chaque instruction se termine par le caractère 0Dh (= touche Enter).
Instruction
PC > HM8115-2
Réponse
HM8115-2 > PC
Etat de l’appareil
*IDN?
HAMEG HM8115-2
VERSION?
version x.xx
STATUS?
Fonction;
étendue de mesure
Instructions générales
VAL?
Etendues de mesure
et valeurs de mesure
VAS?
Etendues de mesure
Fonction avec
valeur de mesure
Description
Demande d’identification
Demande de la version du logiciel Réponse, par exemple : version 1.01
Interrogation des paramètres actuels de l’appareil:
Fonction:
WATT, VAR, VA, PF
Domaine de tension:
U1 = 50 V, U2 = 150 V, U3 = 500 V
Domaine d’intensité:
I1 = 0,16 A, I2 = 1,6 A, I3 = 16A
Interrogation des paramètres actuels de l’appareil et des valeurs de mesure
Exemple pour VAR active:
U3= 225.6E+0 (225,6 V mesure effectuée dans le domaine 500 V)
I2= 0.243E+0 (0,243 A mesure effectuée dans le domaine 1,6 A)
VAR= 23,3E+0 (puissance réactive de 23,3 var)
Les dépassements de l’étendue de mesure sont signalés par «OF» (Overflow). Si la
commande est envoyée dans un cycle de mesure, la réponse n’est reçue qu’à la fin
du cycle.
Interrogation unique des paramètres et de la valeur de mesure FUNCTION.
Exemple pour PF actif : U3, I2, PF= 0.87E+0.
Instruction de bus
FAV0
aucune
FAV1
aucune
Blocage des éléments de commande VOLT, AMPERE et FUNCTION.
Libération des éléments de commande VOLT, AMPERE et FUNCTION.
Réglage de l’appareil
BEEP
aucune
BEEP0
aucune
BEEP1
aucune
Génération d’un signal sonore unique.
Signal sonore désactivé
Signal sonore possible
Modes de fonctionnement
WATT
aucune
VAR
aucune
VAMP
aucune
PFAC
aucune
AUTO:U
aucune
AUTO: I
aucune
MA1
Valeur / Fonction
MA0
SET:Ux
aucune
aucune
SET:U1
SET:U2
SET:U3
SET:Ix
aucune
SET:I1
SET:I2
SET:I3
56
Sous réserve de modification
Puissance active
Puissance réactive
Puissance apparente
Facteur de puissance
Fonction AUTORANGE pour la mesure de la tension (VOLT) activée.
Fonction AUTORANGE pour la mesure de l’intensité (AMPERE) activée.
Transmission permanente des paramètres et des valeurs de mesure vers le PC.
Exemple pour PF actif : U3, I2, cos=0.87E+0.
Les dépassements de l’étendue de mesure sont signalés par «OF» (Overflow).
Chaque résultat de mesure est envoyé au PC jusqu’à ce que la fonction soit
terminée avec l’instruction «MA0».
Fin du transfert continu de valeurs de mesure initié avec «MA1».
Sélection d’une étendue de mesure de la tension x (VOLT) et désactivation de la
fonction AUTORANGE pour la mesure de la tension (VOLT):
Domaine 50 V
Domaine 150 V
Domaine 500 V
Sélection d’une étendue de mesure de l’intensité x (AMPERE) et désactivation de la
fonction AUTORANGE pour la mesure du courant (AMPERE):
Domaine 0,16 A
Domaine 1,6 A
Domaine 16 A
Interface
série
Affectation des broches RS-232 sur le wattmètre et le port
COM (9 broches) du PC:
Interface série
POWER METER
De par sa conception, l’appareil HM8115-2 est prévu pour être
utilisé dans des systèmes tests automatiques. Il est équipé
d’une interface RS-232 de manière standard. L’interface RS232 utilisée est séparée du circuit de mesure par un coupleur
opto-électronique galvanique.
PIN
2
3
5
Nom / Fonction
Tx Data / sortie de données
Rx Data / entrée de données
Potentiel de référence
pour les broches 2 et 3
PC COM Port (9 pôles)
PIN
2
3
5
Nom / Fonction
Rx Data/entrée de données
Tx Data/sortie de données
Potentiel de référence
pour les broches 2 et 3
Paramètres de l’interface
N, 8, 1, Xon-Xoff
(Pas de bit de parité, 8 bits significatifs, 1 bit d’arrêt, Xon-Xoff)
La transmission des données peut être effectuée avec un
programme de terminal comme HyperTerminal par exemple.
Lorsque les réglages ont été effectués dans le programme de
terminal, il est nécessaire d’actionner une fois la touche
ENTER sur le clavier du PC avant d’envoyer la première
instruction au wattmètre.
Vitesse de transmission en bauds
La vitesse de transmission des données peut être de 1200
bauds ou 9600 bauds.
Modifications des paramètres d’interface
La vitesse de transmission peut uniquement adopter les
valeurs 1200 ou 9600 bauds.
Pour cela, procéder de la manière suivante :
– Mettre l’appareil HM8115-2 hors tension avec POWER .
– Mettre l’appareil HM8115-2 sous tension et appuyer sur
la touche FUNCTION de gauche.
– Relâcher la touche FUNCTION de gauche uniquement
lorsque la DEL FUNCTION «WATT» s’allume.
Le nouveau réglage est enregistré et est conservé jusqu’à la
prochaine modification.
15
16
17
!
CAT II
HAMEG INSTRUMENTS
RS-232
Made in Germany
Serial port
Voltage
230V
Programmable Power Meter
HM8115-2
Selector
INTERNAL INSTRUMENT SUPPLY
115 - 230 VAC / 50 - 60 Hz
Power Fuse: IEC 127 – III, 5 x 20 mm
Träge, temporisé, time lag, lento
230 V: T100 mA / 115 V: T200 mA
Watts (max.): 15 at 230 V / 50 Hz
Interface série
Une interface série RS-232 conçue comme une fiche D-Sub à
9 broches se trouve sur la face arrière du wattmètre. Grâce à
cette interface bidirectionnelle, wattmètre peut recevoir des
données (instructions) d’un appareil externe et envoyer des
données (valeurs de mesure et paramètres).
La liaison entre le PC (port COM) et wattmètre (RS-232) peut
être établie avec un câble de raccordement usuel (1:1) avec
un connecteur Sub-D à 9 pôles et un couplage Sub-D à 9 pôles.
La longueur maximale de ce câble est de 3 mètres et les fils
doivent être blindées.
TUYAU
Cette liaison 1:1 du câble d’interface permet de relier
la sortie de données d’un appareil à l’entrée de
données de l’autre appareil. Pour les PC avec un port
COM 25 pôles, nous recommandons d’utiliser un
adapteur usuel D-Sub 9 broches ou D-Sub 25
broches. Seuls 3 fils de liaison sont utilisées.
Sous réserve de modification
57
Indicaciones generales en relación a la marca CE
Indicaciones generales en relación a la marca CE
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
DECLARATION OF CONFORMITY
DECLARATION DE CONFORMITE
DECLARACIÓN DE CONFORMIDAD
Hersteller
Manufacturer
Fabricant
Fabricante:
HAMEG Instruments GmbH · Industriestraße 6 · D-63533 Mainhausen
Die HAMEG Instruments GmbH bescheinigt die Konformität für das Produkt
The HAMEG Instruments GmbH declares conformity of the product
HAMEG Instruments GmbH déclare la conformite du produit
HAMEG Instruments GmbH certifica la conformidad para el producto
Bezeichnung:
Product name:
Designation:
Descripción:
Leistungsmessgerät
Power-Meter
Wattmètre
Medidor de Potencia
Typ / Type / Type / Tipo:
HM8115-2
mit / with / avec / con:
–
Optionen / Options /
Options / Opciónes:
–
mit den folgenden Bestimmungen
with applicable regulations
avec les directives suivantes
con las siguientes directivas:
EMV Richtlinie 89/336/EWG ergänzt durch 91/263/EWG, 92/31/EWG
EMC Directive 89/336/EEC amended by 91/263/EWG, 92/31/EEC
Directive EMC 89/336/CEE amendée par 91/263/EWG, 92/31/CEE
Directiva EMC 89/336/CEE enmendada por 91/263/CEE, 92/31/CEE
Niederspannungsrichtlinie 73/23/EWG ergänzt durch 93/68/EWG
Low-Voltage Equipment Directive 73/23/EEC amended by 93/68/EEC
Directive des equipements basse tension 73/23/CEE amendée par 93/68/CEE
Directiva de equipos de baja tensión 73/23/CEE enmendada por 93/68/EWG
Angewendete harmonisierte Normen / Harmonized standards applied /
Normes harmonisées utilisées / Normas armonizadas utilizadas:
Sicherheit / Safety / Sécurité / Seguridad:
EN 61010-1: 1993 / IEC (CEI) 1010-1: 1990 A 1: 1992 / VDE 0411: 1994
Überspannungskategorie / Overvoltage category / Catégorie de surtension /
Categoría de sobretensión: II
Verschmutzungsgrad / Degree of pollution /
Degré de pollution / Nivel de polución: 2
Elektromagnetische Verträglichkeit / Electromagnetic compatibility /
Compatibilité électromagnétique / Compatibilidad electromagnética:
EN 61326-1/A1: Störaussendung / Radiation / Emission:
Tabelle / table / tableau 4; Klasse / Class / Classe / classe B.
Störfestigkeit / Immunity / Imunitee / inmunidad:
Tabelle / table / tableau / tabla A1.
EN 61000-3-2/A14: Oberschwingungsströme / Harmonic current emissions /
Émissions de courant harmonique / emisión de corrientes armónicas:
Klasse / Class / Classe / clase D.
EN 61000-3-3: Spannungsschwankungen u. Flicker /
Voltage fluctuations and flicker /
Fluctuations de tension et du flicker /
fluctuaciones de tensión y flicker.
Datum /Date /Date / Date
15.01.2001
Unterschrift / Signature / Signatur / Signatura
G. Hübenett
Product Manager
58
Reservado el derecho de modificación
Los instrumentos de medida HAMEG cumplen las prescripciones
técnicas de la compatibilidad electromagnética (CE). La prueba de
conformidad se efectúa bajo las normas de producto y especialidad
vigentes. En casos en los que hay diversidad en los valores de límites,
HAMEG elige los de mayor rigor. En relación a los valores de emisión
se han elegido los valores para el campo de los negocios e industrias,
así como el de las pequeñas empresas (clase 1B). En relación a los
márgenes de protección a la perturbación externa se han elegido los
valores límite válidos para la industria.
Los cables o conexiones (conductores) acoplados necesariamente
a un aparato de medida para la transmisión de señales o datos
influyen en un grado elevado en el cumplimiento de los valores límite
predeterminados. Los conductores utilizados son diferentes según
su uso. Por esta razón se debe de tener en cuenta en la práctica las
siguientes indicaciones y condiciones adicionales respecto a la emisión
y/o a la impermeabilidad de ruidos:
1. Conductores de datos
La conexión de aparatos de medida con aparatos externos (impresoras,
ordenadores, etc.) sólo se deben realizar con conectores suficientemente
blindados. Si las instrucciones de manejo no prescriben una longitud
máxima inferior, esta deberá ser de máximo 3 metros para las
conexiones entre aparato y ordenador. Si es posible la conexión
múltiple en el interfaz del aparato de varios cables de interfaces, sólo
se deberá conectar uno.
Los conductores que transmitan datos deberán utilizar como norma
general un aislamiento doble. Como cable de bus IEEE se presta el
cable de HAMEG con doble aislamiento HZ72.
2. Conductores de señal
Los cables de medida para la transmisión de señales deberán ser
generalmente lo más cortos posible entre el objeto de medida y el
instrumento de medida. Si no queda prescrita una longitud diferente,
esta no deberá sobrepasar los 3 metros como máximo.
Todos los cables de medida deberán ser blindados (tipo coaxial
RG58/U). Se deberá prestar especial atención en la conexión correcta
de la masa. Los generadores de señal deberán utilizarse con
cables coaxiales doblemente blindados (RG223/U, RG214/U).
3. Repercusión sobre los instrumentos de medida
Si se está expuesto a fuertes campos magnéticos o eléctricos
de alta frecuencia puede suceder que a pesar de tener una
medición minuciosamente elaborada se cuelen porciones de señales
indeseadas en el aparato de medida. Esto no conlleva a un defecto
o para de funcionamiento en los aparatos HAMEG. Pero pueden
aparecer, en algunos casos por los factores externos y en casos
individuales, pequeñas variaciones del valor de medida más allá de
las especificaciones pre-determinadas.
HAMEG Instruments GmbH
Indice
Deutsch
English
Français
3
22
40
Español
Indicaciones generales en relación a la marca CE
58
Medidor de Potencia HM8115-2
60
Datos técnicos
61
Información general
Símbolos
Colocación general
Transporte y Almacenamiento
Seguridad
Condiciones de funcionamiento
Garantía y reparaciones
Mantenimento
Cambio de tensión de red
Cambio del fusible
62
62
62
62
62
63
63
63
63
63
Mandos de control
64
Principios básicos de medida
Valor medio aritmético
Valor de rectificación
Valor efectivo (RMS)
Factor de forma
Factor de cresta
Potencia
Potencia eficaz
Potencia reactiva
Potencia aparente
Factor de potencia
Ejemplo de cálculo del factor de potencia
65
65
65
65
65
66
66
66
66
67
67
67
Funcionalidad del HM8115-2
68
Introcucción en el manejo del HM8115-2
Autocomprobación
68
68
Elementos de mando e indicaciones
68
Lista de órdenes del programa del equipo
74
Interfaz RS-232
75
Reservado el derecho de modificación
59
HM8115-2
Medidor de Potencia de 8 kW
HM8115-2
Medidas de Potencia hasta 8 kW
Adaptador HZ815
Indicación simultánea de tensión, corriente y potencia
Medición separada de potencia eficaz, efectiva y reactiva
Indicación del factor de potencia
Selección automática del margen de medida, manejo sencillo
Valor efectivo
Idóneo para efectuar medidas en convertidores de frecuencia
Margen de frecuencia DC hasta 1 kHz
Interfaz RS-232 incorporado
opcional: USB / IEEE-488
Potencia efectiva
60
Reservado el derecho de modificación
Datos técnicos
Medidor de Potencia de 8 kW HM8115-2
Con 23º C, después de 30 minutos de calentamiento
Tensión
Margen de medida:
Resolución:
Precisión:
Impedancia de entrada:
Factor de cresta:
Protección de entrada:
Corriente
Margen de medida:
Resolución:
Precisión:
Factor de cresta:
Protección de entrada:
TRMS (AC+DC)
50 V
150 V
500 V
0,1 V
1V
1V
20 Hz – 1 kHz:
±(0,4 % + 5 digit)
DC:
±(0,6 % + 5 digit)
1 MΩ II 100 pF
máx. 3,5 al final de la gama de medida
500 Vs
TRMS (AC+DC)
160 mA
1,6 A
16 A
1 mA
1 mA
10 mA
20 Hz – 1 kHz:
±(0,4 % + 5 digit)
DC:
±(0,6 % + 5 digit)
máx. 4 al final de la gama de medida
Fusible 16 A Superflink (FF), 6,3 x 32 mm
Potencia Activa
Margen de medida: 8 W
24 W
80 W 240 W 800 W 2400 W 8000 W
Resolución:
1 mW 10 mW 10 mW 100 mW 100 mW
1W
1W
Precisión:
20 Hz - 1 kHz:
±(0,5 % + 10 Digit)
DC:
±(0,5 % + 10 Digit)
Indicación:
4 posiciones, LED de 7 segmentos
Potencia Reactiva
Margen de medida:8 var 24 var
80 var 240/800 var 2400/8000 var
Resolución:
1 mvar 10 mvar 10 mvar
100 mvar
1 var
Precisión:
20 Hz – 400 Hz: ±(2,5 % + 10 digit + 0,02 x P)
P = Potencia activa
Indicación:
4 posiciones, LED de 7 segmentos
Potencia Aparente
Margen de medida:8 VA
24 VA
80 VA 240/800 VA
2400/8000 VA
Resolución:
1 mVA 10 mVA 10 mVA
100 mVA
1 VA
Precisión:
20 Hz – 1 kHz:
± (0,8 % + 5 digit)
Indicación:
4 posiciones, LED de 7 segmentos
Factor de Potencia
Indicación:
Precisión:
0,00 hasta +1,00
50 Hz-60 Hz: ± (2 % + 3 digit) (onda senoidal)
tensión y corriente › 1/10 del margen de medida
Salida de Monitor (analógica)
Conexión:
Borne BNC (separación galvánica del
circuito de medida e interfaz RS-232)
Potencial de referencia:
Conexión al conducto de protección
Nivel:
1 VAC con final del margen (2400/8000 digits)
Precisión:
tip. 5 %
Impedancia de salida:
aprox. 10 kΩ
Ancho de banda:
DC hasta 1 kHz
Protección a tensión externa: ± 30 V
Manejo / Indicaciones
Funciones de medida:
Tensión, corriente, potencia, factor de potencia
Selección del margen de medida: automático/manual
Indicación sobrecarga:
óptico, acústico
Resolución de la indicación
Tensión:
LED de 3 posiciones y 7 segmentos
Corriente:
LED de 4 posiciones y 7 segmentos
Potencia:
LED de 4 posiciones y 7 segmentos
Factor de potencia:
LED de 3 posiciones y 7 segmentos
Interfaz Serie
Interfaz:
Conexión RS-232:
Protocolo:
Frec. de transmisión:
Funciones:
RS-232 (en serie), IEEE-488 o USB (opcional)
Borne D-Sub (separación galvánica del
circuito de medida y de la salida de monitor)
Xon/Xoff
9600 Baud
Control/Consulta de datos
Varios
Clase de protección:
Clase de protección I (EN 61010)
Conexión a red:
115/230 V ± 10 %, 50/60 Hz
Consumo:
aprox. 15 W con 50 Hz
Temperatura de funcionamiento: 0°....+40°C
Humedad relativa perm.:
‹ 80 % sin condensación
Dimensiones:
An 285, Al 75, Pr 365 mm
Peso:
aprox. 4 kg
Contenido del suministro: Cable de red, manual de instrucciones
Accesorios opcionales:
HZ10S/R Cables de medida de silicona
HZ815 Adaptador de red
HO870 Interfaz USB
HO880 Interfaz IEEE-488
w w w. h a m e g . co m
HM8115-2S/130307/ce · Contenido salvo error u omisión · © HAMEG Instruments GmbH · ® Registered Trademark · Certificado según DQS por DIN EN ISO 9001:2000, Reg. No.: DE-071040 QM
HAMEG Instruments GmbH · Industriestr. 6 · D-63533 Mainhausen · Tel +49 (0) 6182 800 0 · Fax +49 (0) 6182 800 100 · www.hameg.com · [email protected]
A Rohde & Schwarz Company
Reservado el derecho de modificación
61
Información general
Transporte y Almacenamiento
Información general
Aconsejamos guardar el embalaje original, por si tuviera que
efectuar un transporte posteriormente. Los daños ocasionados
por un transporte, en base a un embalaje insuficiente, quedan
excluidos de la garantía.
Símbolos
AVISO
(1)
1
2
3
4
5
6
(2)
(3)
(4)
(5)
STOP
(6)
Atención – Véanse las instrucciones del manual
Atención: Alta tensión
STOP
Conexión a masa (tierra)
Indicación – Téngala en cuenta
Aviso – Información interesante
Stop! – El equipo puede sufrir daños
Desembalaje
Compruebe si no falta nada en el contenido del suministro. El
conmutador de red está ajustado a la tensión correcta?
Después de desembalar el aparato, compruebe primero que
éste no tenga daños externos ni piezas sueltas en su interior. Si
muestra daños de transporte, hay que avisar inmediata-mente al suministrador y al transportista. En tal caso, no ponga el
aparato en funcionamiento.
Posicionamiento del equipo
El equipo puede posicionarse de dos maneras diferentes: Los
estribos de apoyo delanteros se desplegan como se muestra
en la imagen 1. La carátula frontal queda entonces ligeramente
inclinada hacia arriba (inclinación aprox. 10°).
Si se mantienen los estribos de apoyo delanteros plegados,
como se muestra en la imagen 2, se pueden apilar varios otros
equipos HAMEG por encima, de forma segura y estable.
Al apilar varios equipos, se encajan los soportes de los estribos de apoyo en soportes-hembra del equipo inferior y los
equipos quedan así sujetos impidiendo un deslizamiento involuntario (imagen 3).
Es conveniente, no apilar más de tres o cuatro equipos. Una
altura elevada puede desestabilizar la torre de equipos y adicionalmente se puede alcanzar una temperatura demasiado
elevada, si estuvieran todos los equipos funcionando al mismo tiempo.
El almacenamiento del equipo deberá efectuarse en habitáculos secos y cerrados. Si el equipo ha sido transportado con
condiciones ambientales extremas, es conveniente aclimatizar el instrumento como mínimo 2 horas, antes de ponerlo en
funcionamiento.
Seguridad
Este aparato ha sido construido y verificado según las Normas
de Seguridad para Aparatos Electrónicos de Medida VDE 0411
parte 1ª, indicaciones de seguridad para aparatos de medida,
control, regulación y de laboratorio y ha salido de fábrica en
perfecto estado técnico de seguridad. Se corresponde también con la normativa europea EN 61010-1 o a la normativa
internacional CEI 61010-1. El manual de instrucciones, el plan
de chequeo y las instrucciones de mantenimiento contienen
informaciones y advertencias importantes que deberán ser
observadas por el usuario para conservar el estado de seguridad del aparato y garantizar un manejo seguro.
La caja, el chasis y todas las conexiones de medida están
conectadas al contacto protector de red (tierra). El aparato
corresponde a la clase de protección I.
El aparato deberá estar conectado a un enchufe de red antes
de conectarlo a circuitos de señales de corriente.
Si está en duda sobre la función o seguridad del enchufe se ha
de comprobar este según la norma DIN VDE0100, parte 610.
Es inadmisible inutilizar la conexión del contacto
de seguridad.
Al conectar tensiones, que albergen un riesgo
elevado, a los bornes de entrada INPUT , se
deberán tener en cuenta todas las normas de
seguridad correspondientes! La tensión contínua
deberá estar libre de masa! Tensión alterna deberá liberarse de masa mediante un transformador separador!
Antes de desconectar los conectores protegidos
de los bornes INPUT , se deberá asegurar que
los conectores ya no están bajo tensión. En caso
con-trario, persiste el peligro de accidente, en el
peor de los casos peligro de muerte!
imagen 1
Si se conectan equipos de la clase de protección I
en OUTPUT
y se alimentan sin transformador
separador, se deberá conectar el conducto de
protección PE en el objeto bajo medida, de forma
separada. Si no se sigue esta indicación, se corre
peligro de muerte!
imagen 2
STOP
imagen 3
–
–
–
62
Reservado el derecho de modificación
Los conectores protegidos pueden calentarse
sensiblemente, a causa de las corrientes que
fluyen por ellos!
El conmutador de red ha de estar ajustado según la red
correspondiente.
Solo un técnico con conocimientos adecuados ha de abrir
el aparato.
Antes de abrir el aparato se ha de desconectar este de todos
los circuitos.
Información general
Cuando haya razones para suponer que ya no es posible trabajar con seguridad, hay que apagar el aparato y asegurar que
no pueda ser puesto en marcha desintencionadamente. Tales
razones pueden ser:
–
–
–
–
–
–
el aparato muestra daños visibles,
Daños en el portafusibles
el aparato contiene piezas sueltas,
el aparato ya no funciona,
ha pasado un largo tiempo de almacenamiento en condiciones adversas (p.ej. al aire libre o en espacios húmedos),
su transporte no fue correcto (p.ej. en un embalaje que no
correspondía a las condiciones mínimas requeridas por los
transportistas).
Condiciones de funcionamiento
El aparato está destinado para trabajar en habitaciones límpias
y secas. No se han de utilizar con grandes concentraciones
de polvo y humedad así como con peligro de explosión. También se debe evitar que actúen sobre el sustancias químicas
agresivas.
Margen de temperatura ambiental admisible durante el funcionamiento: +10°C...+40°C. Temperatura permitida durante
el almacenaje y el transporte: –10°C...+70°C. Si durante el almacenaje se ha producido condensación, habrá que aclimatar el aparato durante 2 horas antes de ponerlo en marcha. El
aparato se ha de utilizar por razones de seguridad sólo con
enchufes correctos o con transformadores de separación de
la clase 2.
El instrumento funciona en cualquier posición. Sin embargo,
es necesario asegurar suficiente circulación de aire para la
refrigeración. Por eso, en caso de uso prolongado, es preferible situarlo en posición horizontal o inclinada (estribos de
apoyo delanteros).
Los orificios de ventilación siempre deben permanecer despejados.
Los datos técnicos y sus tolerancias sólo son válidos después
de un tiempo de precalentamiento de 30 minutos y a una temSTOP
peratura ambiental entre 15°C y 30°C. Los valores sin datos
de tolerancia deben considerarse como valores aproximados
para una aparato normal.
Garantía y reparaciones
Su equipo de medida HAMEG ha sido fabricado con la máxima diligencia y ha sido comprobado antes de su entrega por
nuestro departamento de control de calidad, pasando por una
comprobación de fatiga intermitente de 10 horas. A continuación se han controlado en un test intensivo de calidad todas
las funciones y los datos técnicos.
Son válidas las normas de garantía del país en el que se adquirió el producto de HAMEG. Por favor contacte su distribuidor
si tiene alguna reclamación.
STOP
No utilice alcohol disolventes o abrasivos. En
ningún caso el líquido empleado debe penetrar
en el aparato. La utilización de otros productos
puede dañar las superficies plásticas y barnizadas.
Cambio de tensión de red
El aparato trabaja con una tensión de red de 115 V ó 230V 50/60
Hz. La tensión de red se selecciona con el conmutador de red
[16]. Al cambiar la tensión de red también se deberá sustituir
el fusible. Se han imprimido los valores adecuados de los fusibles en la parte posterior del aparato.
Por favor tenga en cuenta que al cambiar la tensión de red, es necesario efectuar un cambio de
fusibles de entrada de red ya que si no el equipo
puede ser dañado.
Cambio de fusible
Los fusibles de entrada de red son accesibles desde el exterior. El conector del cable de red y el portafusibles forman una
unidad. El cambio de un fusible sólo debe efectuarse, habiendo desconectado el cable de red. El portafusibles y el cable de
red deben estar en pefecto estado, sin deterioro. Con la ayuda
de un destornillador adecuado se aprieta con cuidado sobre
las ranuras situadas en los bordes de la tapa del soporte de
fusible. La tapa y el fusible se pueden extraer entonces de
forma fácil, al ser estos expulsados por un muelle al exterior.
El fusible puede ser entonces extraido y recambiado. Tenga
precaución en no deteriorar los contactos del portafusibles.
Para volver a colocar el portafusibles, deberá introducir este
con una pequeña presión en contra de los muelles hasta que
se hayan encasquillado los enganches.
La utilización de fusibles «reparados» o el cortocircuito del
portafusibles es peligroso e ilícito. Cualquier defecto que
tuviera el aparato por esta causa, no daría lugar al derecho
de garantía.
Tipo de fusible:
Medidas 5 x 20 mm; 250V~, C;
IEC 60127-2/5
EN 60127-2/5
Tensión de red
Corriente Fusible
230 V ±10%
115 V ±10%
100 mA lento (T)
200 mA lento (T)
Mantenimiento
El aparato no precisa un mantenimiento especial si se utiliza de
forma normal. Se recomienda limpiar de vez en cuando la parte
exterior del instrumento con un pincel. La suciedad incrustada
en la caja y las piezas de plástico y aluminio se puede limpiar
con un paño húmedo (agua con 1% de detergente suave). Para limpiar la suciedad grasienta se puede emplear alcohol de
quemar o bencina para limpieza (éter de petróleo). Los dispays
o pantallas solo se han de limpiar con un paño húmedo.
Reservado el derecho de modificación
63
Mandos de control
1
5
3
2
6
7
8
4
9
Mandos de control
10
11
12
13
14
FUNCTION (teclas) – Conmutador para el cambio de función de medida
FUNCTION LED – Indicación de la función de medida
Carátula frontal
INPUT – Entrada para la alimentación de corriente del
DUT
POWER – Conmutador de encendido
FUSE – Fusible para el circuito de medida
VOLT Display – Indicación de tensión
OUTPUT – Salida hacia el DUT
AMPERE Display – Indicación de corriente
FUNCTION Display – Indicación para potencia y PF
(power factor)
MONITOR – Salida de monitor
Carátula posterior
VOLT (teclas) – Cambio de márgenes para tensión
64
VOLT LED – Indicación para los márgenes de tensión
Interfaz serie RS-233 (Borne D-Sub de 9 pol.)
AMPERE (teclas) – Cambio de márgenes para corriente
Conmutador de tensión de red
AMPERE LED – Indicación para los márgenes de corriente
Conector de red con fusible de red
Reservado el derecho de modificación
Principios básicos de medida
El valor de rectificación tiene el factor 2/ π (0,637) del valor de
cresta, con una tensión alterna senoidal u(t) = û sin ωt.
Principios básicos de medida
A continuación la ecuación para el valor de rectificación senoidal:
T
I_
1
IuI = —
∫ Iû sin ωtI dt = —2 û = 0,637û
Abreviaciones y signos utilizados
W
VA
var
u(t)
u²(t)
IÛI
Uef
û
T
Potencia eficaz P
Potencia aparente S
Potencia reactiva Q
Valor momentáneo de tensión
Valor cuadrado promediado de tensión
Valor de rectificación
Valor efectivo de tensión
Valor pico de tensión
π
0
Valor efectivo (RMS)
El valor medio cuadrado x²(t) de una señal, se corresponde con
el valor medio de la señal cuadrada.
_
1
x(t)2 = —
T
∫x(t)2| ·
T
0
dt
Si se toma la raíz cuadrada del valor medio cuadrado, se obtiene el valor efectivo de la señal Xef.
Ief
î
Valor efectivo de corriente
Valor pico de corriente
1
—
xeff =
ϕ
Desplazamiento de fase (Phi) entre U e I
cos ϕ Factor de potencia en magnitudes senoidales
PF
Factor de potencia (power factor) en magnitudes
no-senoidales
T
∫x(t)2| ·
0
T
dt
Con señales de tensión alterna, se desean utilizar las mismas
ecuaciones para calcular la resistencia, potencia, etc que con
señales de tensión contínua. A causa de la magnitudes momentáneas variantes se define el valor efectivo (inglés „RMS“
= Root Mean Square). El valor efectivo de una señal alterna
provoca el mismo efecto como una señal contínua de una magnitud correspondiente.
Valor medio aritmético
_
1
x(t) = —
T
∫x(t)| ·
0
Ejemplo:
Una bombilla, alimentada por una tensión alterna de 230 Vef, tiene la misma potencia y se ilumina de la misma manera que una
bombilla alimentada con una tensión contínua de 230 V DC.
T
dt
El valor medio aritmético de una señal periódica es el valor
medio de todos los valores de función, que aparecen durante
un periodo T. El valor medio de una señal se corresponde a la
parte de contínua.
–
–
–
Con una tensión alterna senoidal u(t) = û sin ωt, el valor efectivo
tendrá el factor 1/√2 (0,707) del valor de cresta.
U =
1
—
T
∫ (û sin ωt)2 dt
T
0
û
= — = 0,707û
2
Si el valor medio es = 0, se tiene una señal alterna pura.
Para magnitudes contínuas, el valor medio = valor actual.
Para señales mezcladas el valor medio se corresponde con
la parte de contínua
u2 (t)
Valor de rectificación
I_
1
IxI(t) = —
T
∫ Ix(t)I ·
0
T
Ueff
dt
0
El valor de rectificación es el valor medio de las cantidades de
los valores actuales. Las cantidades de los valores actuales
resultan de la rectificación de la señal. El valor de rectificación se calcula mediante integración de las cantidades de los
valores de tensión y corriente durante un periodo.
û
0
t
u(t)
Factor de forma
Si se multiplica el valor rectificado, obtenido por el equipo de
medida, con el factor de forma de la señal medida, se obtiene
el valor efectivo (rms) de la señal. El factor de forma de una
señal se calcula según la ecuación siguiente:
Ueff
F = ——
IûI
Valor efectivo (rms)
= ————————–––——
Valor de rectificación
t
Con magnitudes alternas senoidales y puras, se
obtiene un factor de forma:
IuI
0
t
π
—— = 1,11
2 2
Reservado el derecho de modificación
65
Principios básicos de medida
Factor de cresta
El factor de cresta describe cuanto de más mayor es la amplitud (valor de pico) de una señal al valor efectivo (RMS). Este
factor es importante al efectuar mediciones de magnitudes
con forma de pulso.
C = —û—
Ueff
Valor de pico
= ——————————
Valor de efectivo
efectiva (RMS) y de la corriente efectiva. En el diagrama vectorial, la corriente efectiva tiene la componente de corriente
con la misma dirección como la tensión.
u
i
û
Con magnitudes alternas senoidales puras, la relación es de:
√2 = 1,414
î
ω
ϕ
ωt
ϕ
U
Icos ϕ
I
Si se sobrepasa en el equipo de medida el factor de
cresta máximo permitido, se obtendrán valores de
medida inciertos, ya que el equipo ha sido sobrecargado.
STOP
La precisión del valor efectivo calculado depende del factor de
cresta y empeora con un factor de cresta superior, de la señal
medida. El dato suministrado en el manual, correspondiente
al factor de cresta, se refiere al final del margen de medida.
Si solo se utilizara una parte del margen de medida (p.ej. 230
V en el margen de 500 V), se podrá tener un factor de cresta
superior.
Con:
P = Potencia eficaz
Uef = Tensión valor efectivo (RMS)
Ief = Corriente efectiva (RMS)
ϕ = Desplazamiento de fase entre U e I
resulta la potencia eficaz
P = Uef · Ief cosϕ
Factores de forma
Factor Factor
de cresta de forma
C
F
2
π
= 1,11
2 2
El cosϕ/se denomina factor de potencia.
La potencia momentánea es la potencia en el momento (t) y se calcula del producto de la corriente y
de la tensión en el momento (t).
p(t) = i(t) · u(t)
2
π
= 1,11
2 2
2
π
= 1,57
2
3
2 = 1,15
3
Potencia
La potencia de magnitudes de contínua (corriente contínua,
tensión de contínua) es el producto de corriente y tensión. Con
la potencia de corriente alterna, se deberá tener en cuenta adicionalmente la forma de la curva y la posición de la fase. Con
magnitudes de alterna (corriente y tensión) y el conocimiento
de la posición de la fase, se puede calcular de forma sencilla la potencia. Es más difícil, cuando se trata de magnitudes
alternas no-senoidales. El medidor de potencia puede medir
el valor medio de la potencia actual, indepen-dientemente de
la forma de onda. Pero ello es a condición, que el factor de
cresta y la frecuencia no sean sobrepasados en los valores
especificados.
Potencia eficaz (unidad Watio, abreviación P)
Las inductividades o las capacidades de la fuente conllevan
un desplazamiento de la fase entre corriente y tensión; esto es
válido también para cargas con porciones inductivas o capacitivas. Si afecta la fuente y la carga, se genera una influencia
interdependiente. La potencia eficaz se calcula de la tensión
66
Reservado el derecho de modificación
con onda senoidal se obtiene:
p(t) = û sin (ωt + ϕ/) · î sin ωt
La potencia eficaz es el valor medio aritmético actual de la
potencia actual. Si se realiza un integrado por un periodo y
se divide por este mismo periodo resulta la ecuación para la
potencia eficaz.
P
1
= —
T
∫ î sin ωt
T
0
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
El máximo del factor de potencia cos ϕ = 1 resulta
al tener un desplazamiento de fase de ϕ = 0°. Este
se obtiene sólo en un circuito de corriente alterna
sin resistencia reactiva.
En un circuito de corriente alterna con una resistencia reactiva ideal se tiene un desplazamiento
de fase de ϕ = 90°. El factor de potencia es cos ϕ = 0.
La corriente alterna no genera entonces potencia
efectiva.
Potencia reactiva (unidad var, abreviación Q)
La potencia reactiva se calcula de la tensión efectiva y de la
corriente reactiva. En el diagrama vectorial, la corriente reactiva es la corriente perpendicular sobre la tensión. (var =
voltios amperios reactivos)
Principios básicos de medida
Con:
Q = Potencia reactiva
Uef = Tensión valor efectivo
Ief = Corriente valor efectivo
ϕ = Desplazamiento de fase entre U e I
Factor de potencia
El factor de potencia PF (power factor) se calcula según la
ecuación:
resulta para la potencia reactiva
PF
S
P
û
î
P
PF = ——
S
Q = Uef · Ief · sinϕ
Las corrientes reactivas cargan la red general.
Para reducir la potencia reactiva se deberá reducir el ángulo de fase. Como los transformadores, motores, etc cargan la red general de forma
inductiva, se conectan adicionalmente resistencias capacitivas (condensadores). Estos compensan la corriente reactiva inductiva.
Ejemplo de una potencia, con una componente reactiva
En las magnitudes de contínua, los valores actuales de corriente y tensión son constantes en tiempo. Por lo tanto, la
potencia es constante. En contrapartida, el valor actual de
magnitudes de mezcla y de alterna siguen las variaciones
temporales por la cantidad (altura) y signo (polaridad). Sin
el desplazamiento de la fase se tiene siempre la misma polaridad de corriente y de tensión. El producto de – corriente
x tensión – siempre es positivo y la potencia se convierte, en
la carga, completamente en energía. Si hay una componente reactiva en el circuito de corriente alterna, se obtiene un
desplazamiento de corriente y tensión. Durante los valores
momentáneos en los que se tiene el producto negativo de
corriente y tensión, la carga (inductiva o capacitiva) no consume potencia. Sin embargo, esta potencia llamada reactiva,
carga la red general.
= Factor de potencia
= Potencia aparente
= Potencia eficaz
= Tensión valor pico
= Corriente valor pico
Sólo para corrientes y tensiones senoidales es
válido: PF = cos ϕ
Si por ejemplo la corriente fuera de forma cuadrada y la tensión
fuera senoidal, se calcula el factor de potencia, de la relación
de potencia eficaz y potencia aparente. También aquí se puede
Ejemplo de cálculo del factor de potencia
El valor efectivo de la tensión es:
û
Ueff = —— = 229,8 V ≈ 230 V
√2
El valor efectivo de la corriente resulta de:
Ieff =
1
2π
2π
——
∫î 2
0
· dϕ
î2
π
4π
= —— · [(π – —— ) + (2π – —— )]
2π
3
3
=
2
î 2 · ——
3
= î·
2
3
——
2
Ieff = 12,25 A · —— = 10,00 A
3
La potencia aparente S se corresponde a:
Fuente
Carga
S = Uef · Ief = 230 V · 10,0 A = 2300 VA
La potencia eficaz se calcula de:
Potencia positiva
π
π
1
û·î
P = ——π∫ û · î sin ϕ · dϕ = ——— [ – cos ϕ]π
π 3
π
3
Potencia negativa
û·î
P = ———
π
Potencia aparente (unidad voltioamperio, abreviación VA)
Si se multiplican los valores medidos de tensión y corriente en
un circuito de corriente alterna, resulta la potencia aparente.
La potencia aparente es la suma geométrica de la potencia
eficaz y de la potencia reactiva.
Con:
S = Potencia aparente
P = Potencia eficaz
Q = Potencia reactiva
Uef = Tensión efectiva
Ief = Corriente efectiva
Resulta para la potencia aparente
S=
P 2 + Q 2 = Uef x Jef
1,5
[(– (-1)) – (-0,5)] = ——
π
·û·î
1,5
= ——
π · 325 V · 12,25 A = 1900 W
El factor de potencia PF se calcula de:
P
1900 W
PF = —— = —————— = 0,826
S
2300 VA
La corriente y la tensión no quedan desplazadas en fase
entre sí en este ejemplo. Aún así debe resultar una potencia
reactiva, ya que la potencia aparente es mayor que la potencia eficaz. Como la corriente tiene otra forma de onda que
la tensión, se dice que la corriente queda „distorsionada“ en
relación a la tensión. Por esta razón, esta forma de potencia
reactiva se denomina „potencia reactiva distorsionada“.
Q=
S2 – P 2 = (2300 VA)2 – (1900 W)2 = 1296 var
Reservado el derecho de modificación
67
Funcionalidad del HM 8115-2
determinar una potencia reactiva. En base a que la corriente
tiene otra forma de onda que la tensión, esta potencia reactiva
se denomina también „potencia reactiva de distorsión“.
Introducción en el manejo del HM8115-2
Atención –
Vea las indicaciones del manual
û
î
= 325,00 V
= 12,25 A
Funcionalidad del HM 8115-2
El medidor de potencia HM8115-2 mide cada vez con un convertidor de valores rms la tensión y también la corriente con
un convertidor rms. La potencia momentánea se obtiene con
un multiplicador analógico. Se mide la tensión y la corriente en
el momento (t) y se multiplican. La potencia eficaz se obtiene
integrando la potencia momentánea por un periodo T. Todos
los valores restantes se calculan.
Al poner en funcionamiento, especialmente por primera vez,
el equipo, tenga en cuenta los siguientes puntos:
– El conmutador de la tensión de red queda ajustado a la
corriente local disponible y se tienen instalados los fusibles
adecuados en el equipo.
– Se establece una conexión a un borne de conexión de protección o a un transformador separador protegido y de clase
de protección 2.
– No hay daños perceptibles en el equipo
– No hay daños en el cable de red o en las conexiones
– No hay piezas sueltas en el equipo
Autocomprobación
Conecte el HM8115-2 mediante la tecla de red Power
La indicación LED para FUNCTION
indica el número de la
versión del programa interno (firmware p.ej. „2.01“).
La indicación LED para FUNCTION
indica la frecuencia de
transmisión ajustada en el interfaz (p.ej. „9600“).
La potencia aparente S resulta al multiplicar la tensión efectiva
con la corriente efectiva (rms).
S = Uef · Ief
La potencia reactiva se calcula de la raíz cuadrada de la resta
de la potencia aparente con la potencia eficaz.
Q =
S2 – P 2
El factor de potencia PF se calcula del cociente de la potencia
eficaz y de la potencia aparente. La ventaja es que entonces se
presenta el factor de potencia „correcto“. Si se determina el
cosϕ/ mediante una medición de ángulo de fase, se presenta,
con señales distorsionadas, un factor de potencia erróneo. Esto
sucede con fuentes de alimentación conmutadas, controles de
fase, circuiterías de rectificación, etc.
P
PF = ––––
S
La potencia momentánea puede ser observada mediante la
salida de monitor, en un osciloscopio. El propio equipo se
puede controlar mediante el interfaz serie incorporado. Los
valores medidos y calculados pueden transferirse por el interfaz y tratarse con el software correspondiente. La circuitería de medida, el monitor y el interfaz quedan separados
galvánicamente.
El equipo conmuta al ponerse en marcha, al modo de medición
de potencia eficaz. El LED descrito con „WATT“ en FUNCTION
se ilumina. Se conmuta la función AUTO y se ajusta automáticamente para la indicación de tensión y de la corriente,
el margen de medida más idóneo.
Elementos de mando e indicaciones
POWER
Conmutador de red con los símbolos de encendido I y apagado .
Al encender el equipo, la indicación LED para FUNCTION
indica brevemente la versión del programa interno (p.ej. „2.01“)
y después la frecuencia de transmisión del interfaz serie (p.ej.
„9600“). A continuación el equipo se conmuta a modo de medida
de potencia eficaz. El LED descrito con „WATT“ en FUNCTION
se ilumina. Se inicia la función AUTO y se ajusta de forma automática el márgen de medida más idóneo para la indicación
de tensión y de corriente.
VOLT Display
La indicación de tensión presenta la tensión a la salida del circuito de medida. La tensión es, a causa de la caída de tensión
en el Shunt, ligeramente inferior a la tensión de entrada. Si esta
68
Reservado el derecho de modificación
Elementos de mando e indicaciones
1
5
2
6
3
7
8
4
9
tensión es demasiado alta para el margen de medida (Overrange), la presentación avisará con tres guiones intermitentes
„ – – – “. Para obtener una presentación de tensión, se deberá
conmutar con la tecla derecha de VOLT
un margen superior
de tensión o se deberá seleccionar la función AUTO.
AMPERE Display
La indicación de corriente presenta la corriente que fluye en
el circuito de medida. Si esta corriente es demasiado alta para el margen de medida (Overrange), la presentación avisará
con cuatro guiones intermitentes „ – – – – “. Para obtener una
presentación de corriente, se deberá conmutar con la tecla
derecha de AMPERE
un margen superior de corriente o se
deberá seleccionar la función AUTO.
FUNCTION Display
El FUNCTION display presenta el valor de medida de la función
activa. Se puede elegir entre:
– Potencia eficaz Watt
– Potencia reactiva Var
– Potencia aparente VA
– Factor de potencia PF (power factor)
La selección de la función se efectúa con las teclas de función
FUNCTION . El ajuste seleccionado se confirma con la iluminación del LED correspondiente. En caso de realizar una
medición errónea en el margen erróneo en la gama de VOLT
o AMPERE, se presentarán la la pantalla tres/cuatro guiones horizontales „ - - - - “ , independientemente de la función
seleccionada. Al efectuar medidas en PF, el Display presentará
4 guiones horizontales „ - - - - “ si no se puede determinar un
ángulo de fase. Esto puede tener las siguientes causas:
1. No fluye ninguna corriente
2. En el circuito de medida sólo fluye corriente contínua.
3. La tensión alterna y/o la corriente alterna son demasiado
pequeñas en el circuito de medida.
4. Las gamas de medida, seleccionadas manualmente para
VOLT y/o AMPERE son demasiado pequeñas o grandes.
Señal de aviso al sobrepasar los márgenes de medida
Al sobrepasar los márgenes seleccionados, se obtiene un aviso
acústico o luminoso del POWER METER .
ON/OFF de la señal de aviso
Desconectar el HM8115-2 con la tecla POWER
Conectar el HM8115-2 y pulsar la tecla derecha de las teclas
FUNCTION
10
11
12
13
14
No soltar la tecla derecha de FUNCTION
hasta que no se
haya iluminado el LED de FUNCTION „WATT“.
El nuevo ajuste queda memorizado de forma permanente, hasta que se realize una nuevo ajuste.
VOLT
Teclas y LED para la selección manual u automática del margen de tensión. Después de poner en marcha el HM8115-2 se
ilumina inmediatamente el LED AUTO. El equipo selecciona
entonces automáticamente según la tensión aplicada al circuito
de medida, el margen de tensión más adecuado. Este margen
se indica con un LED adicional, al AUTO-LED. Si la tensión
del circuito de medida varía, y se diera otra gama medida como
más idónea, se conmutará automáticamente al nuevo margen
de medida más idóneo. Al pulsar una de las teclas de selección
de gama de medida, se desactiva automáticamente el sistema
de selección automático de gamas de medida y se apaga el
LED AUTO. Entonces se puede seleccionar la gama deseada
manualmente, pulsando una de las teclas de VOLT. El sistema
automático de selección de gamas de medida se puede volver a
activar, pulsando la tecla derecha de VOLT. Entonces se vuelve
a encender el LED AUTO. La indicación de VOLT
presenta
la tensión aplicada en el circuito de medida. Si se selecciona
en modo manual una gama de medida demasiado pequeña, el
HM8115-2 avisará con la intermitencia de 3 guiones „- - -“ en
la pantalla y con la señal de aviso „Overrange“.
AMPERE
Teclas y LED para la selección manual u automática del margen de corriente. Después de poner en marcha el HM8115-2 se
ilumina inmediatamente el LED AUTO. El equipo selecciona entonces automáticamente, según la corriente aplicada al circuito
de medida, el margen de corriente más adecuado. Este margen
se indica con un LED adicional, al AUTO-LED. Si la corriente
del circuito de medida varía, y se diera otra gama medida como
más idónea, se conmutará automáticamente al nuevo margen
de medida más idóneo. Al pulsar una de las teclas de selección
de gama de medida, se desactiva automáticamente el sistema
de selección automático de gamas de medida y se apaga el LED
AUTO. Entonces se puede seleccionar la gama deseada manual-mente, pulsando una de las teclas de AMPERE.
El sistema automático de selección de gamas de medida se
puede volver a activar, pulsando la tecla derecha de AMPERE.
Entonces se vuelve a encender el LED AUTO.
La indicación de AMPERE
presenta la corriente aplicada
en el circuito de medida. Si se selecciona en modo manual una
Reservado el derecho de modificación
69
Elementos de mando e indicaciones
gama de medida demasiado pequeña, el HM8115-2 avisará con
la intermitencia de 4 guiones „- - - -„ en la pantalla y con la
señal de aviso „Overrange“.
FUNCTION
Teclas e indicación LED
para la selección de la función de medida.
Se pueden seleccionar:
Potencia efectiva Watt
Potencia reactiva Var
Potencia eficaz VA
Factor de potencia PF (power factor)
WATT (Potencia eficaz)
Después de poner en marcha el HM8115-2, el equipo se encuentra en modo
de medición de potencia eficaz. Se ilumina el
LED WAT T y el Display
FUNCTION presenta
11
10
la potencia eficaz. Accionando las teclas FUNCTION
, se seleccionan las funciones de medida restantes.
Si en vez de medir el factor de potencia PF, se midiera el desfase de corriente y tensión, se podría
determinar el factor de potencia cos ϕ. Pero este
sólo es utilizable directamente, cuando se trata
de procesos senoidales reales de magnitudes de
medida. Si la tensión y/o la corriente están distorsionadas en la red, la magnitud cos ϕ/ no se corresponde al factor de potencia „real“. Con magnitides de medida distorsionadas, se deberá valorar
también la potencia reactiva distorsionada.
La corriente y la tensión tienen un trayecto senoidal. Sólo entonces se corresponde el factor de potencia PF con el cos ϕ/ del ángulo de desfase, entre
la tensión en la carga y la corriente que fluye a través de ella.
Conexiones en el equipo
MONITOR (BNC)
La salida de monitor, permite
presentar los valores momentáneos de la potencia (potencia
momentánea) mediante un
osciloscopio.
Var (Potencia reactiva)
Esta función mide la potencia reativa. Se ilumina el LED Var
y el Display
FUNCTION presenta el valor de la potencia
reativa. La potencia reactiva se presenta como valor positivo
tanto en las cargas capacitivas como en las cargas inductivas
(sin antesigno).
La indicación de la potencia reactiva presenta también los valores correctos, cuando la corriente y la
tensión no son de forma senoidal. Como la potencia
aparente (Uef · Ief) y la potencia eficaz (valor mediado aritmético de u(t) · i(t) ) son independientes de la
forma de onda, se puede calcular la potencia reactiva de estos valores de medida.
1
La potencia momentánea es la potencia en el momento (t) y resulta del producto de la corriente y de
la tensión en un momento específico (t).
p(t) = i(t) · u(t)
con proceso senoidal:
PF (Factor de potencia)
Esta función de medida mide el valor del factor de potencia
PF (power factor). Al utilizar esta función, se ilumina el LED
correspondiente y la presentación de FUNCTION indica la relación entre potencia eficaz / potencia aparente. Mediante el
Power Meter se puede medir el valor mediado de la potencia
actual, independientemente de la forma de onda. Es imprescindible para ello, que no se hayan sobrepasado los límites
especificados, referentes al factor de cresta y de la frecuencia. El factor de potencia PF es independiente de la forma de
onda de las magnitudes medidas, mientras que no se hayan
sobrepasado los límites especificados, referentes al factor de
cresta y de la frecuencia.
P
PF = ––––
S
STOP
70
La indicación de FUNCTION
sólo muestra el valor de PF con magnitudes alternas. Ambas magnitides alternas (corriente y tensión) deberán estar
disponibles con valores suficientes (ver datos técnicos). Si no se alcanzan los valores mínimos y con
magnitudes contínuas (corriente contínua, tensión
contínua) se presentan 4 guiones horizontales.
Reservado el derecho de modificación
5
p(t) = û sin ( ωt + ϕ) · î sin ωt
La potencia efectiva (rms), es el valor medio en tiempo, de la
potencia momentánea. Si se integra por un periodo y se divide por el intervalo del periodo, se obtiene la ecuación para la
potencia eficaz (rms).
P
1
= —
T
∫ î sin ωt
0
T
· û sin ( ωt + ϕ) dt
î · û · cosϕ
= ———————
2
= Ueff · Ieff · cos ϕ
Una potencia positiva se presenta en el osciloscopio como un
producto positivo de corriente y tensión, potencia negativa como
producto negativo de corriente y tensión. Independien-temente
de si se ha seleccionado la función WATT, Var, VA o PF en el
equipo, la salida de monitor presentará la potencia momentánea. Si se miden tensión y corriente contínuas, se presentará
por el monitor una señal de tensión contínua.
La conexión de blindaje del borne BNC queda conectado galvánicamente con el chasis del equipo. La señal de salida en el
borne BNC, queda separada galvánicamente por un transformador del circuito de medida y del interfaz RS-232.
Elementos de mando e indicaciones
Se realiza una corrección automática de la variación por temperatura. La frecuencia de corrección varía dependiendo de la
temperatura alcanzada. Durante la corrección (aprox. 100 ms)
no se dispone de señal en la salida del monitor y la tensión de
salida es entonces de 0 Volt. Al inicio, dentro del primer minuto,
se realiza la corrección automática cada 3 segundos aproximadamente. Después se realiza en intervalos de 2 minutos.
STOP
La tensión de salida en el borne MONITOR es de
1 Var al final del margen de medida de la indicación
de WATT, como media aritmética. El margen de la
indicación de potencia no se presenta, pero puede
ser calculado. Es el producto del margen de tensión (VOLT) y de la corriente.
Calcular el margen de potencia:
50 V x 0,16 A =
8 W 1 V (valor medio)
150 V x 16,0 A = 2400 W 1 V (valor medio)
500 V x 1,6 A = 800 W 1 V (valor medio)
La potencia media es entonces aprox. 3,24 Watt (precisión de
lectura del osciloscopio!). El HM8115-2 muestra los siguientes valores:
Uef = 70 V
Q = 0,2 var
Ief = 0,048 A
S = 3,32 VA
P = 3,34 W
PF = 1,00
Ejemplo 2:
Una resistencia de 311 se conecta como carga a una tensión
de 50 Vrms / 50 Hz. La imagen muestra el trayecto de la tensión
en la carga R y la señal en la salida de monitor. Se efectúa la
medición con un HM8115-2 en los márgenes de 50 VOLT y 0,16
AMPERE. El producto de ambos márgenes es 8 W. Correspondiendo a la especificación, la tensión en la salida de MONITOR
es 1 V (valor medio), cuando se obtiene del circuito de medida
una potencia de 8 Watt.
Con una tensión y corriente senoidales y valores
máximos dentro de los límites establecidos, se
obtiene en la salida de monitor, una señal senoidal
de 2 Vpp. Con porcion efectiva pura (RMS), el trazo
se sitúa en 0 V y la señal de monitorización oscila
entre 0 V y 2 V. En la media aritmética correspondiendo a 1 Vav (average). Con tensión y corriente
contínuas máximas en los límites establecidos, se
obtiene por la salida de monitorización una señal
contínua de 1 V.
Ejemplo 1:
Una resistencia de 1,47 k se conecta como carga a una tensión
de 70 Vef / 50 Hz. La imagen muestra el trayecto de la tensión
en la carga R y la señal en la salida de monitor.
Se efectúa la medición con un HM8115-2 en los márgenes de
150 VOLT y 0,16 AMPERE. El producto de ambos márgenes es
24 W. Correspondiendo a la especificación, la tensión en la
salida de MONITOR es 1 Var, cuando se obtiene del circuito de
medida una potencia de 24 Watt.
Como se trata de una carga puramente óhmica, no se genera un desfase entre la corriente y la tensión. El osciloscopio
presenta el consumo de potencia como una tensión alterna
senoidal sin distorsión. El vértice negativo se corresponde
con la posición de cero-voltios del tubo de rayos catódicos,
mientras que el el vértice positivo tiene un valor de aprox. 2 V.
La tensión media durante un periodo es entonces 1 V. Con los
valores antes mencionados: margen de medida de 8 Watt, 1V
(valor medio) con 8 Watt y una tensión media real de 1 Volt en
la salida MONITOR, resulta una ecuación de
X=8·1.
La potencia media es entonces aprox. 8 Watt. El HM8115-2
muestra los siguientes valores:
Uef = 50 V
Ief = 0,161 A
P = 8,010 W
Q = 0,73 var
S = 8,038 VA
PF = 1,00
Ejemplo 3:
Una resistencia de 92 y un condensador de 10,6 μF se conecta
como carga a una tensión de 50 Vrms / 50 Hz.
Como se trata de una carga puramente óhmica, no se genera un
desfase entre la corriente y la tensión. El osciloscopio presenta
el consumo de potencia como una tensión alterna senoidal sin
distorsión. El vértice negativo se corresponde con la posición
de cero-voltios del tubo de rayos catódicos, mientras que el el
vértice positivo tiene un valor de aprox. 0,27 V. La tensión media
durante un periodo es entonces 0,135 V. Con los valores antes
mencionados: margen de medida de 24 Watt, 1V (valor medio)
con 24 Watt y una tensión media real de 0,135 Volt en la salida
MONITOR, resulta una ecuación de X = 24 · 0,135.
Z=
R2 + Xc2
1
1
con Xc = ———– = —–—
2πf · c
ω·c
La resistencia aparente Z del circuito en serie da 314 , resultando unos valores de medida similares a los del ejemplo 2.
La imagen muestra el trayecto de la tensión en la carga RC
y la señal en la salida de monitor. Se efectúa la medición con
un HM8115-2 en los márgenes de 50 VOLT y 0,16 AMPERE. El
producto de ambos márgenes es 8 W. Correspondiendo a la
especificación, la tensión en la salida de MONITOR es 1 V, cuReservado el derecho de modificación
71
Elementos de mando e indicaciones
ando se obtiene del circuito de medida una potencia aparente
de 8 Watt.
INPUT /
OUTPUT
(bornes aisladosa
de 4 mm)
12
13
14
El circuito de medida del POWER METER no está conectado
a masa (conducto de protección, PE)! Los dos bornes izquierdos marcados con INPUT se conectan con la alimentación del
circuito bajo prueba. El propio circuito se conecta a los dos
bornes derechos OUTPUT.
El HM8115-2 muestra los siguientes valores:
Uef = 50 V
Ief = 0,161 A
P = 2,416 W
Al conectar tensiones, que albergen un riesgo elevado, a los bornes de entrada INPUT , se deberán tener en cuenta todas las normas de seguridad correspondientes!
La tensión contínua deberá estar libre de masa!
Tensión alterna deberá liberarse de masa mediante un transformador separador!
Q = 7,67 var
S = 8,042 VA
PF = 0,30
Aunque la frecuencia, de la tensión acoplada al circuito de medida, es 50 Hz, el osciloscopio muestra
la potencia con una frecuencia de 100 Hz. Referido
a un periodo de 50 Hz, hay dos valores momentáneos en los que se obtiene la potencia máxima.
Esto ocurre en los momentos del vértice positivo
y negativo. Hay dos momentos en los que no fluye
ninguna corriente y en las que no hay tensión (paso
por el cero). Entonces no se obtiene ninguna potencia y la tensión en la salida MONITOR es de 0 Volt.
Atención!
Tensiones que sobrepasen uno de los siguientes
valores, deberán ser tratadas como de alto riesgo:
1. 30,0 V valor efectivo (rms)
2. 42,4 V valor pico
3. 60,0 V tensión contínua
La conexión de tensiones superiores sólo deberá
ser realizada por personal, instruido e informado con los peligros que albergan estas tareas! Las
normas de seguridad correspondientes, deberán
ser respetadas indispensablemente!
Ejemplo 4:
Una resistencia de 311 se conecta como carga a una tensión
de 50 V.
Antes de desconectar los conectores protegidos de
los bornes INPUT , se deberá asegurar que los
conectores ya no están bajo tensión. En caso contrario, persiste el peligro de accidente, en el peor
de los casos peligro de muerte!
Si se conectan equipos de la clase de protección
I en OUTPUT
y se alimentan sin transformador separador, se deberá conectar el conducto de
protección PE en el objeto bajo medida, de forma
separada. Si no se sigue esta indicación, se corre
peligro de muerte!
STOP
STOP
Los conectores protegidos pueden calentarse sensiblemente, a causa de las corrientes que fluyen
por ellos!
Los dos bornes rojos superiores quedan conec-tados galvánicamente entre si mismos (0 Ohm). Por
esta razón, no se deberá conectar ninguna tensión
entre los dos bornes superiores (riesgo de corto
circuito)!
La resistencia de medida se encuentra en el equipo, entre los bornes inferiores (azul, negro). Tampoco se deberá conectar ninguna tensión entre
estos dos bornes (riesgo de corto circuito)!
72
Reservado el derecho de modificación
Elementos de mando e indicaciones
La resistencia de medida queda protegida por un fusible, accesible desde el exterior y que se encuentra en el portafusibles
. La reparación de un fusible defectuoso o el uso de otras ayudas para hacer un puente al fusible, es peligroso y no está permitido! Este circuito de medida acepta una corriente de medida
máxima de 16 A (especificaciones del fusible: 16 A superrápido
FF). El reemplazo de este fusible sólo debe realizarse, cuando
no haya tensión en los bornes del circuito de medida!
La tensión máxima adminisble entre los dos
bornes INPUT es de 500 V. Referido al potencial de
referencia del equipo (conexión de masa = conexión de protección PE), no deberá ser, en ninguno de
los dos bornes INPUT, el valor pico superior, a un a
tensión de 500V.
primero, con el destornillador, una ligera presión sobre ella.
La tapa y el fusible se pueden extraer entonces con facilidad.
Reemplace entonces el fusible por uno nuevo, con las características de fusión y amperaje definidos más arriba. La reparación de un fusible defectuoso o el uso de otras ayudas para
hacer un puente al fusible, es peligroso y no está permitido!
Los daños ocasionados por esta razón, no quedan cubiertos
por la garantía.
15
16
17
Atención!
Las tensiones que sobrepasen una de las tensiones
siguientes, se consideran peligrosas:
1. 30,0 V valor efectivo (rms)
2. 42,4 V valor pico
3. 60,0 V tensión contínua
La conexión de tensiones superiores sólo deberá
ser realizada por personal, instruido e informado con los peligros que albergan estas tareas! Las
normas de seguridad correspondientes, deberán
ser respetadas indispensablemente!
Fusible para el circuito de medida
El fusible (característica del fusible: superrápido FF) contenido en el portafusibles, se protege la resistencia de medida
(shunt). Este circuito de medida acepta una corriente de medida máxima de 16 A.
Interfaz
En la tapa trasera del POWER METER se encuentra un interfaz
RS-232, en versión de borne SUB-D de 9 polos. A través de este
interfaz bidireccional, el POWER METER puede recibir datos
(órdenes) de un equipo externo (PC) o enviar datos (valores de
medida y parámetros).
Conmutador de la tensión de red
El equipo trabaja con una tensión de red alterna de 115V o 230V
50/60Hz. La tensión de alimentación local se ajusta mediante el conmutador de tensión de red , si fuera necesario. Al
cambiar a otra tensión de red, se deberá efectuar un cambio de
fusible de red. Las corrientes correspondientes a los fusibles
quedan descritas en la tapa trasera del equipo.
Conector de red con portafusibles
El conector de red
para la recepción del cable de red con su
acoplamiento según norma DIN 49457 y el fusible de entrada
de red del HM8115-2.
Tipo de fusible:
Medidas: 6,3 x 32 mm;
250 VAC;
Norma US:
UL198G;
CSA22-2 Nr.590
12
13
14
El reemplazo de este fusible sólo debe realizarse, cuando no
haya tensión en los bornes del circuito de medida! La reparación de un fusible defectuoso o el uso de otras ayudas para
hacer un puente al fusible, es peligroso y no está permitido!
Reemplazo del fusible de la protección del circuito de medida
El fusible de protección
del circuito de medida es accesible
desde el exterior. El reemplazo de este fusible sólo debe realizarse, cuando no haya tensión en los bornes del circuito de
medida! Para ello se deberán desconectar todas las conexiones hacia el INPUT
y OUTPUT . Se deberá desconectar
el HM 8115-2 de la red. Mediante un destornillador, con punta
adecuada, se gira la tapa del portafusibles con precaución
hacia la izquierda. Para poder girar la tapa, se deberá ejercer
Reservado el derecho de modificación
73
Lista de órdenes
Lista de órdenes del programa del equipo
Las órdenes deberán ser enviadas como cadena de letras o de números en formato ASCII. Las letras pueden ser utilizadas en
mayúsculas o minúsculas. Cada orden debe finalizar con el signo 0Dh (= tecla Enter).
Orden
Respuesta
PC > HM8115-2
Estado de equipo
*IDN?
HAMEG HM8115-2
VERSION?
version x.xx
STATUS?
Función;
Descripción
HM8115-2 > PC
Consulta de identificación
Consulta sobre la versión de software. Respuesta p. ej.: version 1.01
Consulta de los ajustes actuales del equipo:
Margen de medida
Función:
WATT, VAR, VA, PF
Margen de tensión:
U1 = 50 V, U2 = 150 V, U3 = 500 V
Margen de corriente: I1 = 0,16 A, I2 = 1,6 A, I3 = 16A
Órdenes generales
VAL?
Márgenes de medida Consulta de los ajustes actuales del equipo y sus valores de medida.
y valores de medida Ejemplo para VAR activo:
U3= 225.6E+0 (225,6 V medidos en margen de 500 V)
I2= 0.243E+0 (0,243 A medidos en margen de 1,6 A)
VAR= 23,3E+0 (Potencia reactiva de 23,3 W)
Sobrepasos de límite de medida indicados con„OF“ (Overflow). Si se envía la orden
durante un intervalo de medida, se obtiene la respuesta al final del ciclo de medida.
VAS?
Márgenes de medida;
Consulta individual de los parámetros y del valor de medida FUNCTION.
Función con
Ejemplo para PF activo: U3, I2, PF= 0.87E+0.
valor de medida.
Órdenes de bus
FAV0
ninguna
FAV1
ninguna
Bloque de todos los mandos VOLT, AMPERE y FUNCTION.
Liberación de todos los mandos VOLT, AMPERE y FUNCTION.
Ajustes del equipo
BEEP
ninguna
BEEP0
ninguna
BEEP1
ninguna
Genera una señal acústica.
Desactiva la señal acústica
Señal acústica posible
Modos de funcionamiento
WATT
ninguna
VAR
ninguna
VAMP
ninguna
PFAC
ninguna
AUTO:U
ninguna
AUTO: I
ninguna
MA1
Valor / Función
MA0
SET:Ux
ninguna
ninguna
SET:U1
SET:U2
SET:U3
SET:Ix
ninguna
SET:I1
SET:I2
SET:I3
74
Reservado el derecho de modificación
Potencia efectiva (rms)
Potencia reactiva (Var)
Potencia aparente
Factor de potencia PF
AUTORANGE- Función para medición de tensión (VOLT) activa.
AUTORANGE- Función para medición de corriente (AMPERE) activa.
Transmisión contínua de los parámetros y valores de medida al PC.
Ejemplo para PF activo: U3, I2, cos=0.87E+0.
Sobrepasos de límite de medida indicados con„OF“ (Overflow). Cada resultado de
medida se envía al PC, hasta finalizar la función con la órden „MA0“.
Finaliza la transmisión continua de valores de medida, iniciado con la orden „MA1“.
Selecciona un margen de medida de tensión x (VOLT) y desconecta la función de
AUTORANGE para la medición de tensión (VOLT):
Margen de 50 V
Margen de 150 V
Margen de 500 V
Selecciona un margen de corriente x (AMPERE) y desconecta la función de
AUTORANGE para la medida de corriente (AMPERE):
Margen de 0,16 A
Margen de 1,6 A
Margen de 16 A
Interfaz RS-232
Con el cable 1:1 se conecta la salida de datos de
un aparato con la entrada del otro. Es aconsejable
utilizar un adaptador si el PC está provisto de un
conector de 25 polos en su interfaz RS-232. Sólo se
utilizan 3 hilos del cable de conexión.
Interfaz RS-232
El HM8115-2 está perfectamente adaptado, para ser utilizado en sistemas de test automatizados. De serie, el HM8115-2
viene equipado con un interfaz RS-232. Este interfaz RS-232
queda separado galvánicamente del circuito de medida por un
acoplador óptico.
Parámetros del interfaz
N, 8, 1, Xon-Xoff (ningún bit de paridad, 8 bits de datos, 1 bit
de paro, Xon-Xoff)
Conexiones RS-232 en el POWER-METER y en el interfaz
del PC:
Pin
2
3
5
POWER METER
Nombre / Función
Tx Data / Salida de datos
Rx Data / Entrada de datos
Potencial de referencia
para pin 2 y 3
PC
Pin Nombre / Función
2 Rx Data / Entrada de datos
3 Tx Data / Salida de datos
Potencial de referencia
5 para pin 2 y 3
La transmisión de datos se puede realizar con un programa
de terminal como p. ej. el HyperTerminal. Después de efectuar
los ajustes correspondientes en el programa de terminal, se
deberá accionar una vez la tecla de ENTER del teclado del PC,
antes de enviar la primera orden al POWER METER.
Frecuencia de transmisión
La transmisión de datos se puede efectuar a 1200 Baudios o
a 9600 Baudios.
Variación de los parámetros del interfaz
Sólo se podrá variar la frecuencia de transmisión entre 1200 y
9600 Baudios. Esto se realiza de la siguiente manera:
–
–
–
Desconectar el HM8115-2 con la tecla POWER
Volver a conectar el HM8115-2 y mantener pulsada la tecla
izquierda de FUNCTION
Soltar la tecla izquierda FUNCTION , cuando se ilumine
el LED FUNCTION „WATT“.
El nuevo ajuste permanecerá memorizado, hasta que se ejecute nuevamente una variación.
Interfaz
15
16
17
En la tapa trasera del POWER METER se encuentra el conector
de la interfaz RS-232, en versión de 9 polos con borne Sub-D.
A través de esta interfaz bidireccional, el POWER METER puede recibir datos (órdenes) de un equipo externo (PC) y enviar
datos (valores de medida y parámetros). La conexión del PC
(COM Port) al POWER METER (RS-232) se efectúa mediante
un cable usual, con relación de conexión (1:1) con conector y
borne Sub-D de 9 polos. La longitud no debe sobrepasar los 3
metros de largo y el cable debe ser de tipo blindado.
Reservado el derecho de modificación
75
Oscilloscopes
Spectrum Analyzer
Power Supplies
Modular system
8000 Series
Programmable Instruments
8100 Series
authorized dealer
www.hameg.com
Subject to change without notice
44-8115-0240/07122007-gw
© HAMEG Instruments GmbH
A Rohde & Schwarz Company
® registered trademark
DQS-Certification: DIN EN ISO 9001:2000
Reg.-Nr.: 071040 QM
HAMEG Instruments GmbH
Industriestraße 6
D-63533 Mainhausen
Tel +49 (0) 61 82 800-0
Fax +49 (0) 61 82 800-100
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