RADEON™ 9200 SERIE - CONRAD Produktinfo.

RADEON™ 9200 SERIE - CONRAD Produktinfo.

RADEON ™ 9200 SERIE

Benutzerhandbuch

P/N 137-40494-10

Copyright © 2003, ATI Technologies Inc. Alle Rechte vorbehalten.

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Angaben in den Diagrammen.

Die Wiedergabe dieses Handbuchs oder Teilen daraus in jeglicher Form ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung von ATI Technologies Inc. ist streng untersagt.

Haftungsausschluss

Das vorliegende Dokument wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch übernimmt

ATI Technologies Inc. keinerlei Haftung bezüglich des Betriebs bzw. der Verwendung von ATI Hardware, Software oder sonstigen hier beschriebenen Produkten und

Dokumentationen, noch für irgendeine Handlung bzw. Unterlassung seitens ATI bezüglich solcher Produkte oder dieser Dokumentation, oder für jegliche

Betriebsunterbrechung, geschäftlichen Verlust bzw. Unterbrechung, Verlust bei erwarteten Gewinnen oder für besonders hohe oder zusätzliche Schäden bzw.

Folgeschäden im Zusammenhang mit der Lieferung, Leistung oder Verwendung der

ATI Hardware, Software oder sonstiger hier beschriebener Produkte oder

Dokumentationen.

ATI Technologies Inc. behält sich das Recht vor, Änderungen ohne weitere

Ankündigung an einem hierin beschriebenen Produkt oder System vorzunehmen, um die Zuverlässigkeit, Funktionsweise oder das Design zu verbessern. Bezüglich der in diesem Dokument dargestellten ATI-Produkte lehnt ATI jegliche ausdrückliche oder implizite Garantie für solche Produkte ab, unter anderem, jedoch nicht ausschließlich, die impliziten Garantien für Verkaufsfähigkeit, Eignung für einen bestimmten Zweck oder Nichtverletzung.

Produkthinweis

MACROVISION

A. Anspruch auf Geräte aufgrund der US-Patente Nr. 4.631.603, 4.577.216, 4.819.098 und 4.907.093, lizenziert für eine begrenzte Anzahl Benutzer.

B.In der mit diesem Produkt gelieferten gedruckten Dokumentation muss an entsprechender Stelle der folgende Hinweis erscheinen:

Dieses Produkt enthält Mechanismen zum Schutz des Urheberrechts, die durch

Verfahrensansprüche bestimmter US-Patente und andere Rechte an geistigem

Eigentum für die Macrovision Corporation und andere Besitzer derartiger Rechte geschützt sind. Die Verwendung dieser Mechanismen zum Schutz des Urheberrechts müssen von der Macrovision Corporation genehmigt sein; sie sind, sofern nicht anders von Macrovision Corporation genehmigt, für den Privatgebrauch sowie für andere eingeschränkte Anzeigezwecke vorgesehen. Reverse-Engineering oder

Disassemblierung sind untersagt.

i

Inhaltsverzeichnis

Haftungsausschluss ................................................................................. i

Produkthinweis ........................................................................................ i

MACROVISION..................................................................................... i

Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1

Funktionen auf einen Blick ......................................................................... 2

RADEON 9200 Serie ............................................................................. 2

Catalyst™ Software-Suite von ATI ........................................................... 3

Mehrere Bildschirme und 3D-Spieleerfahrung ...................................... 3

Direct 3D® und OpenGL® .................................................................... 3

HydraVision™ ....................................................................................... 4

Anschließen des Monitors/der Monitore . . . . . . . . . . 5

Anzeigekonfigurationen .............................................................................. 6

CATALYST™ Software-Suite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Registerkarte ATI-Anzeigen....................................................................... 8

Sekundärbildschirme aktivieren/deaktivieren ........................................ 9

Aktivieren des Modus Erweiterter Desktop ........................................... 9

Dynamische Bildschirm-Neuzuweisung. ............................................. 10

Virtuelle Neupositionierung der Anzeigen........................................... 11

Ratiometrische Erweiterung ................................................................. 11

Registerkarte ATI-Farbe .......................................................................... 12

Registerkarte ATI-Optionen .................................................................... 14

Registerkarte ATI Überlagerung ............................................................. 15

Videoüberlagerung ............................................................................... 15

Klonmodus Einstellungen .................................................................... 17

Direct 3D®-Systemsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Haupteinstellungen und Benutzerdefinierte Einstellungen ................... 18

Direct 3D®-Kompatibilitätseinstellungen ............................................... 21

OpenGL®-Systemsteuerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

Haupteinstellungen und Benutzerdefinierte Einstellungen ................... 23

OpenGL® -Kompatibilitätseinstellungen ............................................... 26

SMARTGART™ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

Festlegen der AGP-Einstellungen ........................................................ 27

Fast Schreiben ...................................................................................... 27

Alles neu testen .................................................................................... 28

ii

Verwendung des TV-Ausgangs. . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Schauen Sie sich die Computeranzeige auf einem Fernsehgerät an .... 29

Anschluss an ein Fernseh- bzw. Videogerät ............................................ 30

Windows® mit aktivierter TV-Anzeige starten ................................... 31

Einsatz von SCART-Adaptern für europäische Fernsehgeräte ............ 32

Aktivieren/Deaktivieren der TV-Anzeige ............................................ 32

Verwenden und Einstellen des TV-Ausgangs...................................... 33

So kann TV-Anzeige nicht verwendet werden..................................... 33

Einsatz von Monitor und TV-Anzeige im Vergleich ........................... 33

Anpassen der Monitoranzeige .............................................................. 34

Wiedergabe von Text auf dem Fernsehgerät........................................ 34

Verringern der Verzerrung am Bildrand .............................................. 35

Ändern der Anzeigekonfigurationen .................................................... 36

Verwenden von älteren Spielen und Anwendungen ............................ 36

iii

1

Einführung

Die Grafikbeschleuniger der RADEON 9200 Serie liefern bahnbrechende 3D-Grafikleistung.

• Entwickelt und hergestellt von ATI Technologies Inc.

• Leistungspotential der RADEON 9200 Serie VPU

(Visuelle Prozessoreinheit).

• Atemberaubende 3D-Spieleleistung.

• Unterstützung für OpenGL

®

-Anwendungen.

• Unterstützung für Direct 3D

®

-Anwendungen.

• Hohe 3D-Auflösung bis zu 2048x1536.

• Spitzenleistung für aktuelle und zukünftige

Anwendungen.

• Unterstützt TV-Ausgang zur Verbindung des PC mit Ihrem Fernseher oder Videogerät.

Funktionen auf einen Blick

RADEON 9200 Serie

Die RADEON™ 9200 Serie bietet hochgradige

Beschleunigung für die anspruchsvollen 3D-

Grafikanwendungen von heute. Seine

Hauptfunktionen sind:

• VIDEO IMMERSION™ II bietet industrieführende DVD-Wiedergabe und digitale

TV-Decodierfähigkeit

• CHARISMA ENGINE™ II ist der

Hauptprozessor, dessen Leistungsfähigkeit den

Anforderungen zur Beschleunigung heutiger 3D-

Spiele und Anwendungen gewachsen ist

• SMARTSHADER™-Technologie, die die visuellen Eigenschaften jedes beliebigen Materials wie z. B. Glas, Metall oder Holz realistisch wiedergeben kann. Zudem verleiht sie 3D-Tiefe durch die Wiedergabe der Schatten des

Gegenstands.

• SMOOTHVISION™ bietet dem Benutzer mehrere

Stufen für die Entfernung schartiger Ränder aus

3D-Bildern. So können die Benutzer nach

Belieben Spitzenqualität oder Spitzenleistung für ihre Spiele konfigurieren.

• PIXEL TAPESTRY™ II bietet noch bessere 3D-

Wiedergabeleistung

• TV-Ausgang-Unterstützung

2

3

Catalyst

Software-Suite von ATI

Mehrere Bildschirme und 3D-Spieleerfahrung

Die Catalyst Software-Suite von ATI bietet vielfache

Anzeigefunktionen und fortgeschrittene

Grafikfunktionen, wie SMARTSHADER für unübertroffenes 3D-Spieleerleben. Hilfe für die

Installation der Catalyst™ Software-Suite erhalten

Sie im Handbuch Erste Schritte.

Die Catalyst Software-Suite installiert die

Registerkarten ATI-Anzeige. Auf diese

Registerkarten greifen Sie über Anzeige in der

Systemsteuerung von Windows

®

zu, und zwar über die Schaltfläche Erweitert... auf der Registerkarte

Einstellungen. Eine detaillierte Beschreibung jeder

ATI-Registerkarte erhalten Sie in

CATALYST™

Software -Suite

.

Direct 3D

®

und OpenGL

®

Die Catalyst Software-Suite unterstützt auch die neuesten Versionen von Direct 3D

®

und OpenGL

®

.

Viele neue 3D-Spiele und die neuesten Versionen

älterer Spiele erwachen regelrecht zum Leben, sobald sie die hochentwickelten Direct 3D

®

- oder

OpenGL

®

-Funktionen verwenden. Die Spieler können ihre Einstellung für unerreichte Erlebnisse in der 3D-Bildqualität oder der 3D-Spieleleistung feinabstimmen.

Auf die Registerkarten für Direct 3D

®

und OpenGL

® von ATI greifen Sie über Anzeige in der

Systemsteuerung von Windows

®

zu, über die

Schaltfläche Erweitert... auf der Registerkarte

Einstellungen.

Eine detaillierte Beschreibung der Direct 3D

®

- und

OpenGL

®

-Registerkarten erhalten Sie in

Direct

3D®- Systemsteuerung auf Seite 18

und

OpenGL® -Systemsteuerung auf Seite 23

.

HydraVision™

Zusätzlich zu den vielfachen Anzeigefunktionen, welche die Catalyst Software-Suite von ATI bietet, können Sie auch HydraVision-Managmentsoftware für mehrere Monitore verwenden. Weitere

Informationen zu HydraVision erhalten Sie im

HydraVision Benutzerhandbuch PDF auf Ihrer

ATI Installations-CD.

4

5

Anschließen des

Monitors/der Monitore

Die RADEON 9200 Serie bietet in Abhängigkeit von der

Konfiguration der Grafikkarte Hardwareunterstützung für einen VGA-Monitor und einen Flachbildschirm, zwei

VGA-Monitoren mit einem DVI-I-zu-VGA-Adapter* oder einem einzelnen VGA-Monitor. Sie können Ihren

Desktop über einen S-Video-Ausgang sogar auf ein

Fernsehgerät ausweiten.

Stecken Sie das Monitorkabel in die Karte ein (bei

Betrieb mehrerer Monitore schließen Sie die Kabel an die entsprechenden Anschlüsse an) und schalten Sie den PC

und die Monitore ein.

Verwenden Sie den DVI-I-Anschluss, um einen

Flachbildschirm direkt an Ihre Karte anzuschließen. Zum

Anschließen eines VGA-Monitors an den DVI-I-

Anschluss stecken Sie einen mitgelieferten DVI-I-zu-

VGA-Adapter* wie unten gezeigt in den DVI-I-Anschluss und das Monitorkabel in den Adapter* ein.

STANDARD-VGA

MONITOR-ANSCHLUSS

S-VIDEO-AUSGANG

DVI-I

ANSCHLUSS

DVI-I-ZU-VGA-

ADAPTER

VGA-

ANSCHLUSS

VOM

MONITOR

Wenn Sie mit Ihrer Karte mehrere Monitore betreiben, ist stets ein Monitor primär. Alle weiteren Monitore gelten als sekundär.

* erhältlich über www.ati.com

S-VIDEO-AUSGANG

VGA-

ANSCHLUSS

VOM

MONITOR

Anzeigekonfigurationen

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen

Möglichkeiten zum Anschließen von Monitoren an

Ihre Karte der RADEON 9200 Serie mit der

Konfiguration für mehrere Monitore, an.

Anzeige-

Konfiguration

Verwendete Anschlüsse

Ein CRT-Monitor

VGA-Anschluss ODER

DVI-I-Anschluss mit DVI-Izu-VGA-Adapter*

Ein DFP-Monitor DVI-I-Anschluss

Ein TV TV -Ausgang

Bemerkungen

CRT – analoger

Kathodenstrahlröhren-Bildschirm

DFP – Digitaler Flachbildschirm

Karten mit S-Video-Ausgang unterstützen auch einen

Composite-Ausgang über einen

S-Video-zu-Composite Adapter*.

Karten mit Composite-Ausgang unterstützen NICHT den

Anschluss an Fernseher mit S-

Video-Eingang.

* erhältlich über www.ati.com

6

7

CRT-Monitor +

TV

VGA-Anschluss +

TV -Ausgang

Konfiguration wird nicht unterstützt, wenn der CRT-

Monitor über einen DVI-I-zu-

VGA-Adapter* mit dem DVI-I-

Anschluss verbunden ist.

DFP-Monitor +

TV

CRT-Monitor

+DFP-Monitor

CRT-Monitor

+CRT-Monitor

DVI-I-Anschluss +

TV -Ausgang

VGA-Anschluss + DVI-I-

Anschluss

VGA-Anschluss + DVI-I-

Anschluss mit DVI-I-zu-

VGA-Adapter*

CRT-Monitor

+DFP-Monitor +

TV

CRT-Monitor +

CRT-Monitor +

TV

VGA-Anschluss + DVI-I-

Anschluss - TV -Ausgang

NICHT UNTERSTÜTZTE

KONFIGURATION

Der DVI-I-Anschluss kann einen

CRT-Monitor mit einem DVI-I-zu-

VGA-Adapter* unterstützen.

Der TV-Bildschirm „klont“ das

Bild von einer der anderen beiden Anzeigen.

Die folgende Tabelle zeigt die verschiedenen

Möglichkeiten zum Anschließen von Monitoren an

Ihre Karte der RADEON 9200 Serie mit der

Konfiguration eines einzelnen (VGA) Monitors, an.

Anzeige-

Konfiguration

Ein CRT-

Monitor

Ein TV

CRT-Monitor +

TV

Verwendete Anschlüsse Bemerkungen

VGA-Anschluss

TV -Ausgang

CRT – analoger

Kathodenstrahlröhren-

Bildschirm

Karten mit S-Video-Ausgang unterstützen auch einen

Composite-Ausgang über einen S-Video-zu-Composite

Adapter

*

. Karten mit

Composite-Ausgang unterstützen NICHT den

Anschluss an Fernseher mit

S-Video-Eingang.

VGA-Anschluss +

TV -Ausgang

* erhältlich über www.ati.com

CATALYST™ Software

-Suite

Im folgenden Abschnitt werden die verschiedenen

ATI-Registerkarten erklärt, die bei der Installation der Catalyst Software-Suite hinzugefügt werden.

i

Die auf den folgenden Seiten vorgestellten

Funktionen werden möglicherweise nicht unter allen

Betriebssystemen unterstützt und/oder werden anders angezeigt.

Registerkarte ATI-Anzeigen

Die Registerkarte ATI-Anzeigen enthält die

Funktionen für mehrere Monitore. Hier können Sie

Anzeigegeräte aktivieren/deaktivieren und die

Zuweisung des primären und sekundären

Bildschirms wechseln.

8

9

Sekundärbildschirme aktivieren/deaktivieren

1

2

3

4

5

Gehen Sie zur Systemsteuerung von Windows

®

.

Doppelklicken Sie auf Anzeige.

Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und dann auf die Schaltfläche Erweitert....

Klicken Sie auf die Registerkarte ATI-Anzeigen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche zum

Aktivieren/Deaktivieren des Anzeigegeräts, das

Sie aktivieren/deaktivieren möchten.

Klicken Sie auf OK bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Aktivieren des Modus Erweiterter Desktop

1

2

3

4

5

6

Gehen Sie zur Systemsteuerung von Windows

®

.

Doppelklicken Sie auf Anzeige.

Klicken Sie auf die Registerkarte Anpassung.

Klicken Sie auf das Monitor-Symbol für das

Anzeigegerät, auf das Sie Ihren Desktop erweitern möchten.

Klicken Sie auf Ja , um das ausgewählte

Anzeigegerät zu aktivieren.

Markieren Sie das Kontrollkästchen Windows-

Desktop auf diesen Monitor erweitern

(Windows

®

markiert diese Option möglicherweise automatisch).

Klicken Sie auf OK bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

10

Dynamische Bildschirm-Neuzuweisung.

Sie können die Zuweisung Ihres primären bzw.

sekundären Bildschirms während der Arbeit ohne

Neustart ändern.

Bevor Sie jedoch die Zuweisung des primären bzw.

sekundären Bildschirms ändern können, müssen

mindestens ein sekundärer Bildschirm sowie der

Modus „Erweiterter Desktop“ aktiviert sein.

Zur Aktivierung eines sekundären Bildschirms siehe

Sekundärbildschirme aktivieren/deaktivieren

.

Zur Aktivierung des Modus Erweiterter Desktop

siehe Aktivieren des Modus Erweiterter Desktop .

1

Gehen Sie zur Systemsteuerung von Windows

®

.

Doppelklicken Sie auf Anzeige.

2

3

Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und dann auf die Schaltfläche Erweitert....

Klicken Sie auf die Registerkarte ATI-Anzeigen.

Windows

®

XP, Windows

®

Me

Die Registerkarte ATI-Anzeigen zeigt die aktiven

Bildschirme. Für den Primärbildschirm ist die

Bildschirmzuweisung können Sie auf die

Schaltfläche des Primärbildschirms oder auf die

Schaltfläche des anderen Anzeigegeräts klicken.

Windows

®

2000

Wenn Sie auf die -Schaltfläche klicken, wird der

Primärbildschirm und andere Anzeigegeräte erneut zugewiesen.

Durch Klicken auf die Schaltfläche wird ein Klon bzw. Spiegelbild des Primärbildschirms auf den

Sekundärbildschirm erstellt.

Durch Klicken auf die Schaltfläche wird der

Desktop auf einen Sekundärbildschirm rechts neben dem Primärbildschirm erweitert. Durch Klicken auf die Schaltfläche wird der Desktop auf einen

11

Sekundärbildschirm unterhalb des Primärbildschirms erweitert.

4

Klicken Sie auf OK bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Virtuelle Neupositionierung der Anzeigen

1

2

Klicken Sie in der Registerkarte Einstellungen auf das entsprechenden Monitorsymbol und ziehen Sie es an die gewünschte Stelle. So kann der Sekundärbildschirm beispielsweise links neben den Primärbildschirm gezogen werden und befindet sich nun virtuell auf der linken Seite, wie unten gezeigt.

Klicken Sie auf OK bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Ratiometrische Erweiterung

Die Karte der RADEON 9200 Serie bietet eine radiometrische Erweiterung (oder digitale Anzeige-

Skalierung). Dadurch werden Bilder mit niedriger

12

Auflösung an einen Bildschirm mit höherer

Auflösung angepasst. Die ratiometrische

Erweiterung ist jedoch nur auf dem primären

Bildschirm möglich. Daher wird bei einem

Flachbildschirm (FDP) als sekundärem Monitor der erweiterte Desktop deaktiviert und die Auflösung liegt unter der normalen Auflösung des

Flachbildschirms. Hierdurch wird die Anzeige auf dem Flachbildschirm standardmäßig zentriert.

Registerkarte ATI-Farbe

Auf der Registerkarte ATI-Farbe werden die

Farbeinstellungen angepasst. Sie können die

Anzeigefarben rot, grün und blau ändern. Auch die

Desktop-Helligkeit und Gamma für Spiele

(Helligkeit) können hier geändert werden.

13

Desktop-

Helligkeit

Farbkurve

Taste Gamma für Spiele

Taste Standardeinstellungen

Registerkarte ATI-Farbe

Hier erhöhen oder vermindern Sie die Helligkeit der

Darstellung auf Ihrem Desktop. Je höher der Gammawert ist, desto heller die Anzeige auf Ihrem Bildschirm.

Hier können Sie durch Verschieben der Farbkurve mit der

Maus die ausgewählte Farbe einstellen (Kontrollkästchen rot, grün oder blau).

Hier gelangen Sie zu den Eigenschaften von Gamma für

Spiele.

Hiermit können Sie die Desktop-Helligkeit und die

Farbeinstellungen auf die Standardwerte zurücksetzen.

Durch Klicken auf die Taste Gamma für Spiele gelangen Sie zu den Eigenschaften von Gamma für

Spiele

.

Schieber Rot

Grün Blau

RGB sperren

Taste Standardeinstellungen

Eigenschaften von Gamma für Spiele

Mit diesen Schiebern erhöhen oder verringern Sie die

Farbhelligkeit von Direkt 3D

®

- und OpenGL

®

-Spielen, die im

Fullscreen-Modus gespielt werden.

Deaktivieren Sie diese Option, um die RGB-Schieber einzeln einzustellen. Aktivieren Sie diese Option, um alle drei Schieber gleichzeitig einzustellen.

Hiermit können sie die Einstellung Gamma für Spiele wieder auf die Standardwerte zurücksetzen.

Registerkarte ATI-Optionen

Die Registerkarte ATI-Optionen enthält detaillierte

Treiberinformationen und gewährt Zugang zu den

Kartenspezifikationen. Hier können Sie außerdem das ATI-Taskleistensymbol aktivieren oder deaktivieren.

14

15

Versionshinweise

Taste Details

Alle Warnungen erneut aktivieren

Anwendung ATI-

Taskleistensymbol aktivieren

ATI-Symbol auf der

Taskleiste anzeigen

Blitzauflösungsfunktion deaktiveren

Reduzieren Sie die

DVI-Frequenz bei

Anzeigen mit hoher

Auflösung

DVI-Betriebsmodus abwechseln

Registerkarte ATI-Optionen

Zeigt die Catalyst-Versionsnummer, die 2D-

Versionsnummer und die Treiberversionsdaten auf.

Ermöglicht den Zugriff auf die Registerkarte Details mit

Hardware-Angaben für die Karte und Treiberdaten.

Hiermit können Sie alle deaktivierten Grafik-

Warnmeldungen wieder aktivieren.

Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, deaktivieren Sie auch die zugehörige ATI-Taskleistenanwendung und entfernen das ATI-Symbol aus der Schnellstartleiste.

Wenn Sie diese Funktion deaktivieren, entfernen Sie das

ATI-Symbol aus Ihrer Schnellstartleiste, ohne die ATI

Taskleistensymbol-Anwendungen zu deaktivieren.

Zur Blitzauflösungsfunktion gelangen Sie durch Klicken mit der linken Maustaste auf das ATI-Symbol in der

Taskleiste. Wenn Sie diese Option markieren, wird die

Funktion deaktiviert.

Mit der digitalen DVI-Anzeige können bei hohen

Auflösungen korrupte Anzeigen oder kein Bild (zum

Beispiel 1280x1024 @75Hz) verhindert werden. (Diese

Einstellung kann mit der Verwendung eines DVI-zu-VGA

-Adapter nicht aktiviert werden.)

Verwenden Sie diese Option, falls Sie eine korrupte

Anzeige auf ihrem DVI-Flachbildschirm feststellen.

Durch Klicken auf die Schaltfläche Details gelangen

Sie zur Registerkarte Details.

Registerkarte ATI Überlagerung

Im Register ATI Überlagerung können Sie

Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Tönung und Gamma-

Eigenschaften Ihrer Video-Überlagerung einstellen.

Videoüberlagerung

Durch Videoüberlagerung kann auf dem Computer

Full Motion Video angezeigt werden. Es gibt

allerdings nur eine Videoüberlagerung, die nur auf dem primären Bildschirm möglich ist. Die Video-

Überlagerungseinstellungen werden automatisch während der Wiedergabe einer Videodatei gespeichert, die Überlagerungseinstellungen unterstützt.

16

Helligkeit

Kontrast

Sättigung

Tönung

Gamma

Registerkarte ATI Überlagerung

Mit diesem Schieber stellen Sie die Helligkeit des Videobildes ein.

Mit diesem Schieber stellen Sie den Kontrast des Videobildes ein.

Mit diesem Schieber stellen Sie die Sättigung der Farbe ein.

Wenn sie ihn ganz nach links schieben, wird die Farbe vollständig entfernt und ein Schwarzweißbild wird wiedergegeben.

Mit diesem Schieber stellen Sie die Reinheit der Tönung der roten, grünen und blauen Farbkomponente ein.

Mit diesem Schieber stellen Sie die Gesamtintensität des

Videobildes ein.

17

Klonmodusoptionen

Taste Standardeinstellungen

Klicken Sie die Taste Klonmodus um zu den

Überlagerungseinstellungen zu gelangen. DieseEinstellungen gelten nur für Videoinhalt, derauf mehreren Monitoren im

Klonmodus gesehenwird.

Hiermit können Sie die Einstellungen für die Überlagerung wieder auf die Standardwerte zurücksetzen.

Klonmodus Einstellungen

Standard

Theatermodus

Für alle identisch

Theatermodusei nstellungen

Wie Quellvideo

Vollbildvideo

4:3 (Standard-

TV)

16:9 (Breitbild)

Klonmodusoptionen

Videoinhalt wird nur auf Ihrem Hauptmonitor angezeigt.

Videoinhalt wird sowohl auf Ihrem Haupt- als auch weiteren

Monitoren wiedergegeben. Videoinhalt auf weiteren Monitoren wird immer im Vollbildmodus wiedergegeben. Hinweis:

IhrSystem muss mit 16-Bit Farbtiefe oder höher betriebenwerden, bevor Sie diesen Modus benutzenkönnen.

Videoinhalt wird sowohl auf Ihrem Haupt- als auch weiteren

Monitoren identisch wiedergegeben. Beispielsweise zeigen alle

Anzeigen Video in Vollbildbildmodus.

Diese Einstelungen sind bei der Auswahl Theatermodus verfügbar.

Ist diese Option ausgewählt, wird das Seitenverhältnis des

Quellvideos im Vollbildmodus der Videoanzeige beibehalten.

Beachten Sie, dass diese Option entweder zu schwarzen

Balken an den horizontalen oder den vertikalen Seitenrändern der Videoanzeige im Vollbildmodus führen kann.

Ist diese Option ausgewählt, wird der Inhalt des Quellvideos an den Monitor des gewählten Anzeigegerätes als Vollbild angepasst. Infolgedessen kann sich das Seitenverhältnis dieses Vollbildvideos verändern. Beachten Sie, dass, wenn das

Quellvideo - wie einige DVD-Filme auch - horizontale schwarze

Balken enthält, das Vollbildvideo ebenso diese schwarzen

Balken enthält.

Wählen Sie diese Option aus, wenn das Anzeigegerät mit dem

Vollbildvideo das Standardseitenverhältnis 4:3 aufweist

(Standardfernseher und Monitore).

Wählen Sie diese Option aus, wenn das Anzeigegerät mit dem

Vollbildvideo das Seitenverhältnis 16:9 aufweist (z.B. hochauflösende Breitbildfernseher, HDTVs).

18

Direct 3D

®

-

Systemsteuerung

Mit dieser Registerkarte können Spieler die

Einstellungen für Direct 3D

®

-Spiele fein einstellen.

Haupteinstellungen und Benutzerdefinierte

Einstellungen

Unter Haupteinstellungen können Sie durch

Bewegen des Schiebers nach links die

Gesamtleistung optimieren bzw. durch Schieben nach rechts die allgemeine Bildqualität verbessern

.

19

Schieber

Haupteinstellungen

Kontrollkästchen Benutzerdefinierte

Einstellungen

SMOOTH-

VISION-

Anti-Aliasing

SMOOTH-

VISION-

Schieber

Bereich

SMOOTH-

VISION

Anisotropische

Filterung

Schieber

SMOOTH-

VISION

Anisotropische

Filterung

Hier können Sie Ihre Anwendung ganz genau nach

Wunsch anpassen. Wenn Sie den Schieber nach links verschieben, maximieren Sie die Leistung der

Anwendung. Ein Verschieben nach rechts liefert eine ausgezeichnete 3D-Bildqualität. Wenn Sie diesen

Schieber von einer Position zur nächsten schieben, bewegen Sie damit gleichzeitig auch die einzelnen

Schieber für die benutzerdefinierten Einstellungen.

Wenn Sie Benutzerdefinierte Einstellungen markiert haben, wird der Schieber für die Haupteinstellungen deaktiviert und Sie können jeden Schieber einzeln bewegen. Wenn Sie die Schieber einzeln einstellen, können Sie Ihre Anwendung ganz genau kontrollieren.

Diese Einstellung sollte nur von erfahrenen Anwendern vorgenommen werden.

SmoothVision Anti-Aliasing verbessert die Bildqualität durch Entfernen der gezackten Kanten von 3D-Bildern, so dass sanftere und natürlicher aussehende Objekte entstehen. Wenn Sie die Standardeinstellung auswählen, erhalten Sie qualitativ hochwertige Bilder bei einer vernachlässigbaren Einschränkung der

Anwendungsleistung.

SmoothVision Anti-Aliasing kann mithilfe von unterschiedlichen Musterstrukturen und Musterpunkten

(2X, 4X, 6X) angewendet werden. Wenn Sie diesen

Schieber nach rechts verschieben, werden mehr Muster gezogen, was zu hoch realistischen 3D-Bildern führt.

Die anisotropische Filterung verwendet eine Textur-

Filtertechnik, die mehrere Texturmuster miteinander vermischt. Wenn Sie Standardeinstellung auswählen, erhalten Sie qualitativ hochwertige Texturen bei einer vernachlässigbaren Einschränkung der

Anwendungsleistung.

Die Anzahl der bei der anisotropischen Filterung gezogenen Muster kann variieren. Wenn Sie den

Schieber nach rechts bewegen, steigt mit der Anzahl der gezogenen Muster die Qualität des fertigen Bildes. 16X ergibt extrem detaillierte und gestochen scharfe Bilder als

Ergebnis der höchstmöglichen Anzahl von Texturmustern.

20

Schieber

Einstellungen für Textur

Schieber

Mipmap-

Detailebene

Vertikale

Synchronisation abwarten

TRUFORM

Taste

Kompatibilitätseinstellungen

Standardeinstellungen

Diese Auswahl entscheidet darüber, ob Ihre Anwendung qualitativ hochwertige oder hoch leistungsfähige Texturen verwenden soll. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie die höchstmögliche Qualität. Ein

Verschieben nach links bewirkt eine hohe Leistung bei einem immer noch guten Bild.

Hier können Sie die Texturqualität für die von der

Anwendung verwendeten Mipmaps wählen. Mipmaps sind eine Ansammlung von Texturen verschiedener

Größen für dasselbe Bild. Wenn sich der Benutzer zu einem 3D-Objekt hin bewegt, sollte sich die Bildqualität verbessern, was eine höhere Texturqualität für das Bild erfordert. Die Grund-Mipmap verfügt über die höchste

Texturqualität. Alle weiteren Mipmaps sind kleinere

Texturen des gleichen Bildes. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie eine Mipmap mit höherer Qualität und damit ein Anwendungserlebnis höchster Qualität. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie ein Mipmap höherer Qualität, bewegen Sie den Schieber nach rechts, wird eine geringere Mipmap-Qualität ausgewählt.

Vertikale Synchronisation abwarten senkt die

Bildfrequenz von Vollbildschirmspielen, wodurch aber die

Bildverzerrung reduziert wird, die bei höheren

Bildfrequenzen auftreten kann. Wenn Sie

Standardeinstellungen wählen, entscheidet die

Anwendung selbst, ob die Bilder mit der

Wiederholfrequenz des Monitors angezeigt werden sollen. Immer aus ermöglicht der Anwendung, mit der höchstmöglichen Bildfrequenz zu arbeiten, unabhängig von der Bildwiederholfrequenz des Monitors, die normalerweise unterhalb derjenigen der Anwendung liegt.

Truform verwendet High Order Surface -Geometrie

(hochwertige Oberflächen-Geometrie) um detailreichere und realistischere Umgebungen und Charaktere für

Anwendungen, die diese Technologie unterstützen, zu generieren. Wählen Sie Standardeinstellung um

Truform zu aktivieren. Wählen Sie Immer aus um Truform zu deaktivieren.

Mit dieser Taste können Sie auf die erweiterten

Einstellungen zugreifen, mit denen Sie

Kompatibilitätsprobleme für einige spezifische Direct 3D

®

-

Anwendungen lösen können.

Mit dieser Schaltfläche können Sie Direct 3D

®

-

Einstellungen auf die Standardwerte zurücksetzen.

Direct 3D

®

-Kompatibilitätseinstellungen

21

Unterstützung

DXT

Texturformate

Pixelzentrum wechseln

Taste

Standardeinstellungen

Dies erlaubt Anwendungen, ein bestimmtes Texturformat zu verwenden. Es gibt wenige Anwendungen, die nur eine begrenzte Anzahl Texturformate unterstützen können.

Wenn Sie Deaktiviert wählen, unterstützt der Treiber keine DXT-Texturformate und die Anzahl der unterstützten Texturformate wird reduziert.

Dies kann Probleme bei bestimmten Direct 3D

®

-Spielen beheben, bei denen vertikale und horizontale Linien um

Texturen gezogen werden oder Text nicht korrekt angezeigt wird. Diese Einstellung sollte jedoch nur gewählt werden, wenn die genannten Symptome auftreten, da sie unter Umständen Probleme bei anderen

Spielen hervorrufen kann.

Mit dieser Taste können Sie die Direct 3D

®

-

Kompatibilitätseinstellungen auf die Standardwerte zurücksetzen.

22

23

OpenGL

®

-Systemsteuerung

Mit dieser Registerkarte können Spieler die

Einstellungen für OpenGL

®

-Spiele fein einstellen.

Haupteinstellungen und Benutzerdefinierte

Einstellungen

Unter Haupteinstellungen können Sie durch

Bewegen des Schiebers nach links die

Gesamtleistung optimieren bzw. durch Schieben nach rechts die allgemeine Bildqualität verbessern

.

24

Schieber

Haupteinstellungen

Kontrollkästchen Benutzerdefinierte

Einstellungen

Bereich

SMOOTH-

VISION

Anisotropische

Filterung

Schieber

SMOOTH-

VISION

Anisotropische

Filterung

Bereich

SMOOTH-

VISION

SMOOTH-

VISION -

Schieber

Schieber

Einstellungen für Textur

Hier können Sie Ihre Anwendung ganz genau nach

Wunsch anpassen. Wenn Sie den Schieber nach links verschieben, maximieren Sie die Leistung der

Anwendung. Ein Verschieben nach rechts liefert eine ausgezeichnete 3D-Bildqualität. Wenn Sie diesen

Schieber von einer Position zur nächsten schieben, bewegen Sie damit gleichzeitig auch die einzelnen

Schieber für die benutzerdefinierten Einstellungen.

Wenn Sie Benutzerdefinierte Einstellungen markiert haben, wird der Schieber für die Haupteinstellungen deaktiviert und Sie können jeden Schieber einzeln bewegen. Wenn Sie die Schieber einzeln einstellen, können Sie Ihre Anwendung ganz genau kontrollieren.

Diese Einstellung sollte nur von erfahrenen Anwendern vorgenommen werden.

Die anisotropische Filterung verwendet eine Textur-

Filtertechnik, die mehrere Texturmuster miteinander vermischt. Wenn Sie Standardeinstellung auswählen, erhalten Sie qualitativ hochwertige Texturen bei einer vernachlässigbaren Einschränkung der

Anwendungsleistung.

Die Anzahl der bei der anisotropischen Filterung gezogenen Muster kann variieren. Wenn Sie den

Schieber nach rechts bewegen, steigt mit der Anzahl der gezogenen Muster die Qualität des fertigen Bildes. 16X ergibt extrem detaillierte und gestochen scharfe Bilder als Ergebnis der höchstmöglichen Anzahl von

Texturmustern.

SmoothVision (Anti-Aliasing) verbessert die Bildqualität durch Entfernen der gezackten Kanten von 3D-Bildern, so dass man sanftere und natürlicher aussehende Bilder erhält.

SmoothVision (Anti-Aliasing) kann mithilfe von unterschiedlichen Musterstrukturen und Musterpunkten

(2X, 4X, 6X) angewendet werden. Wenn Sie diesen

Schieber nach rechts verschieben, werden mehr Muster gezogen, was zu hoch realistischen 3D-Bildern führt.

Diese Auswahl entscheidet darüber, ob Ihre Anwendung qualitativ hochwertige oder hoch leistungsfähige

Texturen verwenden soll. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie die höchstmögliche

Qualität. Ein Verschieben nach links bewirkt eine hohe

Leistung bei einem immer noch guten Bild.

25

Schieber

Mipmap-

Detailebene

Vertikale

Synchronisation abwarten

TRUFORM

Taste

Kompatibilitäts

-einstellungen

Standardeinstellungen

Hier können Sie die Texturqualität für die von der

Anwendung verwendeten Mipmaps wählen. Mipmaps sind eine Ansammlung von Texturen verschiedener

Größen für dasselbe Bild. Wenn sich der Benutzer zu einem 3D-Objekt hin bewegt, sollte sich die Bildqualität verbessern, was eine höhere Texturqualität für das Bild erfordert. Die Grund-Mipmap verfügt über die höchste

Texturqualität. Alle weiteren Mipmaps sind kleinere

Texturen des gleichen Bildes. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie eine Mipmap mit höherer Qualität und damit ein Anwendungserlebnis höchster Qualität. Wenn Sie den Schieber nach rechts bewegen, erhalten Sie ein Mipmap höherer Qualität, bewegen Sie den Schieber nach rechts, wird eine geringere Mipmap-Qualität ausgewählt.

Vertikale Synchronisation abwarten senkt die

Bildfrequenz von Vollbildschirmspielen, wodurch aber die Bildverzerrung reduziert wird, die bei höheren

Bildfrequenzen auftreten kann. Wenn Sie

Standardeinstellungen wählen, entscheidet die

Anwendung selbst, ob die Bilder mit der

Wiederholfrequenz des Monitors angezeigt werden sollen. Immer aus ermöglicht der Anwendung, mit der höchstmöglichen Bildfrequenz zu arbeiten, unabhängig von der Bildwiederholfrequenz des Monitors, die normalerweise unterhalb derjenigen der Anwendung liegt.

Truform verwendet High Order Surface -Geometrie

(hochwertige Oberflächen-Geometrie) um detailreichere und realistischere Umgebungen und Charaktere für

Anwendungen, die diese Technologie unterstützen, zu generieren. Wählen Sie Standardeinstellung um

Truform zu aktivieren. Wählen Sie Immer aus um

Truform zu deaktivieren.

Über diese Schaltfläche können Sie auf die erweiterten

Einstellungen zugreifen, mit deren Hilfe Sie

Kompatibilitätsprobleme für einige spezifische

OpenGL

®

-Anwendungen lösen können.

Mit dieser Taste können Sie die OpenGL

®

-Einstellungen auf die Standardwerte zurücksetzen.

OpenGL

®

-Kompatibilitätseinstellungen

26

Tiefe des Z-

Puffer erzwingen

Alpha-

Dithering-

Methode

Unterstützung

KTX-

Pufferbereichs erweiterung

Taste

Standardeinstellungen

Hiermit können Sie ausdrücklich die Tiefe des Z-Puffers einstellen. Die meisten Anwendungen funktionieren am besten, wenn Deaktiviert ausgewählt ist.

Wenn Anwendungen sowohl Dithering als auch Alpha-

Blending verwenden, können visuelle Artefakte auftreten. Mit dieser Option können Sie wählen, wie die

Anwendung beide Funktionen gleichzeitig bearbeiten soll. In den meisten Fällen kann die Fehler-Diffusion die Situation zufriedenstellend bewältigen. In einigen wenigen Fällen wird es notwendig sein, Geordnet auszuwählen.

Wenn Sie diese Funktion aktivieren, können geänderte

Bildschirmteile schnell aktualisiert werden. Beachten

Sie, dass die meisten Anwendungen von der

Aktivierung dieser Funktion nicht betroffen sind.

Mit dieser Schaltfläche können Sie OpenGL

®

-

Kompatibilitätseinstellungen auf die Standardwerte zurücksetzen.

27

SMARTGART™

SMARTGART ist eine Suite aus Test- und

Diagnosetools, die eine Reihe von Bustests ausführen, um die optimalen Einstellungen für den auf Ihrem Computer installierten ATI-

Grafikbeschleuniger zu ermitteln.

SMARTGART konfiguriert Ihr Grafikgerät automatisch mit den optimalen Einstellungen.

SMARTGART deaktiviert keine AGP-Funktionen

Ihrer Computer-Hardware. Das Programm weist lediglich den ATI CATALYST-Treiber an, eine spezifische AGP-Funktion nicht zu verwenden, wenn diese AGP-Funktion den SMARTGART-

Diagnosetest nicht bestanden hat.

Eine Änderung der AGP-Einstellungen könnte zu Systeminstabilität führen .

Festlegen der AGP-Einstellungen

Erfahrene Benutzer können die AGP-

Geschwindigkeit manuell ändern. Sie müssen den

Computer neu starten, damit diese Änderung in Kraft tritt.

Die mögliche AGP-Geschwindigkeit hängt vom

Motherboard-Chipsatz und -design ab. Die für Ihren

Computer verfügbaren AGP-Geschwindigkeiten werden im Dialogfeld SMARTGART angezeigt.

Fast Schreiben

Mithilfe von Fast Schreiben kann die CPU Daten direkt an den Grafikbeschleuniger übertragen.

Standardmäßig ist diese Funktion auf ON eingestellt, vorausgesetzt, Ihr Motherboard-Chipsatz unterstützt

Fast Schreiben.

28

Einige Motherboard-Spezifikationen geben möglicherweise an, dass der Chipsatz Fast Schreiben unterstützt, sind jedoch nicht mit vielen unterschiedlichen Grafikbeschleunigern kompatibel.

Diese Einstellung ist für viele Computer deaktiviert, da das Motherboard die Funktion nicht unterstützen kann.

Alles neu testen

Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um alle

Grafikbusfähigkeiten erneut zu testen. Alle Tests und

Diagnosen werden unmittelbar nach einem

Systemneustart initialisiert.

Alle Einstellungen, die zuvor auf Off gestellt wurden, werden wieder eingeschaltet, wenn der Test

bestanden wird.

i

Wenn der Benutzer nach Laden des

Betriebssystemseinen sekundären

Grafikbeschleuniger (in einerUmgebung mit mehreren Monitoren) aktiviert, können Probleme auftreten. Dies liegt daran, das die sekundäre

Grafikkarte aktiviert wird, nachdem der

SMARTGART-Diagnosetest ausgeführt wurde. Zum

Sicherstellen der Systemstabilität sollten Sie den

Computer nach der Aktivierung des sekundären

Grafikbeschleunigers neu starten, so dass beide

Grafikbeschleuniger mit SMARTGART getestet werden können.

29

Verwendung des

TV-Ausgangs

Schauen Sie sich die Computeranzeige auf einem

Fernsehgerät an

Ihre RADEON 9200 Serie ist TV-Ausgang-fähig. Sie können Ihre Karte gleichzeitig an ein Fernsehgerät und einen Monitor anschließen. Sie können sie auch an den Videorecorder anschließen und die

Monitoranzeige aufzeichnen.

Die Wiedergabe auf einem Fernsehgerät eignet sich ideal für Spiele, Präsentationen, Filme und das

Surfen im Internet. Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, mit dem TV-Ausgang optimale Ergebnisse zu erzielen.

WICHTIGER HINWEIS für Kunden in Europa

Manche PC-Monitore in Europa können nicht gleichzeitig mit Fernsehgeräten benutzt werden. Wenn Sie in Europa die TV-Anzeige aktivieren, wird die Bildwiederholfrequenz für Monitor und Fernsehgerät auf 50 Hz eingestellt. Einige

Monitortypen unterstützen diese Bildwiederholfrequenz nicht und können beschädigt werden.

Bitte ziehen Sie das Handbuch für Ihren Monitor zu Rate, um herauszufinden, ob er eine Bildwiederholfrequenz von

50 Hz unterstützt.

Falls Ihr Monitor 50 Hz nicht unterstützt (bzw. Sie sich nicht sicher sind), schalten Sie den Monitor vor dem

Einschalten des Rechners aus, wenn das Fernsehgerät als Display verwendet werden soll.

Informationen zum Deaktivieren der TV-Anzeige finden Sie

unter

Aktivieren/Deaktivieren der TV-Anzeige auf

Seite 32

.

Einige Fernsehgeräte in Europa sind mit einer SCART-

Verbindung ausgerüstet. Falls Sie SCART verwenden, lesen Sie vor dem Anschluss des Rechners an das

Fernsehgerät

Einsatz von SCART-Adaptern für europäische Fernsehgeräte auf Seite 32

30

Anschluss an ein Fernseh- bzw. Videogerät

Verwenden Sie den vorhandenen TV-Ausgang-

Anschluss, um Ihre RADEON 9200 Serie mit einem

Fernsehgerät oder Videorecorder zu verbinden. Die

Karte unterstützt entweder einen S-Video-Anschluss oder einen Composite-Anschluss. Wenn Ihr

Fernsehgerät nur über einen Kabeleingang verfügt, können Sie Ihre Karte dennoch über einen

Videorecorder- oder einen RF-Modulator (in den meisten Radio- und Fernsehgeschäften erhältlich) an das Fernsehgerät anschließen.

Die RADEON 9200 Serie mit dem Composite-

Ausgang-Anschluss unterstützt den Anschluss an

Fernsehgeräte mit S-Video-Eingang NICHT.

Anschluss des TV-Ausgangs an ein Fernsehgerät bzw. einen Videorecorder

1

2

Schalten Sie Ihren Computer und Ihr

Fernsehgerät (bzw. den Videorecorder) aus.

Stellen Sie fest, ob Ihr Fernsehgerät (bzw. der

Videorecorder) einen Anschluss für S-Video-

Eingang oder Composite-Video-Eingang besitzt.

3

Der TV-Ausgang der RADEON Serie ist entweder ein S-Video-Anschluss oder ein

Composite-Anschluss. Stecken Sie ein geeignetes

Kabel in den TV-Ausgang Ihrer Karte (S-Video oder Composite*). Verbinden Sie das andere

Kabelende mit den Fernsehgerät bzw.

Videorecorder. Einzelheiten können Sie der

Zeichnung entnehmen.

* erhältlich über www.ati.com

31

4

Schalten Sie Ihren Computer und Ihr

Fernsehgerät (bzw. den Videorecorder) ein.

S-Video-Ausgang

S-Video-Eingang

BZW

Composite-Eingang"

TV bzw. Videorecorder

HINWEIS: Neuere Fernsehgeräte haben möglicherweis e den Video-

Eingang auf der Vorderseite

Bildschirm

S-Video-Kabel oder

Composite-Kabel

BZW

S-Video-zu-Composite-Adapter

PC

Windows

®

mit aktivierter TV-Anzeige starten

Das Bild auf dem Fernsehgerät kann während der anfänglichen Wiedergabe des Windows

®

-Logos zusammenbrechen. Dies ist nur ein vorübergehender

Effekt, und Ihr Fernsehbildschirm wird nach wenigen

Sekunden wieder normal arbeiten.

Während der Startphase durchläuft die Karte der

RADEON 9200 Serie enige Einstellungen; und während dieser Zeit empfängt das Fernsehgerät kein

Bild. Dieser Prozess dauert nur wenige Sekunden und dient der Programmierung der TV-Anzeige.

32

Einsatz von SCART-Adaptern für europäische Fernsehgeräte

(Rechts = Rot)

Audio-Eingang

(Links = Weiß)

Verbindung mit PC

Audio-Ausgang

Verbindung mit

TV bzw.

Videorecorder

Audiokabel

SCART

ANSCHLUSS

Composite-Kabel oder

S-Video-zu-Composite-Adapterkabel

Verbindung mit PC

Composite-Video-Eingang (Gelb)

TV-Ausgang

In der obigen Abbildung ist der Anschluss des PCs an ein der europäischen Norm entsprechendes

Fernsehgerät über einen SCART-Adapter zu sehen.

Ein SCART-Anschluss unterstützt nur das

Composite-Videoformat; dies bedeutet, dass ein S-

Video-zu-Composite-Videoadapterkabel verwendet werden muss, wenn Ihre RADEON 9200 Serie den

S-Video-Anschluss unterstützt.

Wenn Ihr (der europäischen Norm entsprechendes)

Fernsehgerät über einen S-Video-Eingang verfügt, können Sie ein S-Video-Kabel* anstelle des SCART-

Adapters benutzen, falls die RADEON 9200 Serie den S-Video-Anschluss unterstützt. Das Kabel ist in den meisten Radio- und Fernsehgeschäften erhältlich.

Aktivieren/Deaktivieren der TV-Anzeige

1

2

3

4

Greifen Sie auf die Systemsteuerung von

Windows

®

zu. Doppelklicken Sie auf Anzeige.

Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und danach auf die Schaltfläche Erweitert....

Klicken Sie auf die Registerkarte ATI-Anzeigen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche TV.

Klicken Sie auf die Schaltfläche

Aktivieren/Deaktivieren.

* erhältlich über www.ati.com

33

5

Klicken Sie auf OK, bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Verwenden und Einstellen des TV-Ausgangs

Für Informationen über die Verwendung der TV-

Anzeige klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ATI-Taskleistensymbol, zeigen Sie auf Hilfe und dann auf ATI-TV-Anzeige.

So kann TV-Anzeige nicht verwendet werden

Ein Fernsehgerät darf nicht an die RADEON 9200

Serie angeschlossen sein, wenn zwei analoge

Monitore damit verbunden sind, selbst wenn das

Gerät nicht eingeschaltet und in der Software nicht aktiviert ist.

Ein analoger Monitor am DVI-I-Anschluss darf nicht mit der RADEON 9200 Serie verbunden bleiben, wenn der TV-Ausgang aktiviert ist. In beiden Fällen wird die Grafikkarte überlastet, und das Bild wird auf allen Geräten dunkel.

Einsatz von Monitor und TV-Anzeige im Vergleich

Der Einsatz des Fernsehgeräts als Computerdisplay ist ideal für Spiele, für Präsentationen, zum

Anschauen von Filmen und zum Surfen im Internet.

Dabei kann sich das Bild auf Ihrem Monitor jedoch verändern oder verzerrt aussehen. Dies passiert, weil sich das Display an die Dimensionen eines

Fernsehschirms anpasst. Korrigieren Sie die

Darstellung auf dem Monitor mit Hilfe der

Steuerungstasten für Ausdehnung und Position des

Bildes am Monitor.

Einige Festfrequenz-Monitore funktionieren bei aktivierter TV-Anzeige nicht. Wenn bei aktivierter

TV-Anzeige Probleme auftreten, sollten Sie die TV-

Anzeige deaktivieren, um die Wiedergabe auf dem

Monitor wiederherzustellen.

34

Anpassen der Monitoranzeige

Das Bild auf Ihrem Monitor kann unter Umständen kleiner und nicht richtig zentriert erscheinen, während die TV-Anzeige aktiviert ist. Dies ist durch die Änderungen bedingt, die zu einer guten

Darstellung des Bilds auf dem Fernsehgerät notwendig sind.

Benutzen Sie die Regler auf der Registerkarte

Anpassungen im Dialogfeld Monitor-

Eigenschaften, wenn Sie nur die Darstellung auf

dem Monitor ändern wollen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Monitor auf der Registerkarte ATI-

Anzeigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche TV, um

nur die TV-Anzeige zu ändern.

Wiedergabe von Text auf dem Fernsehgerät

Ein Fernsehgerät ist in erster Linie für die Anzeige beweglicher, nichtstatischer Bilder konzipiert. Die große Lochmaske eines Fernsehgeräts, gut geeignet für bewegliche Bilder, liefert bei statischen Objekten wie beispielsweise Text schlechte Qualität.

Auf einem Fernsehgerät erscheinen die kleinen

Buchstaben eines PC-Desktops verschwommen und unklar. Sie können dies ausgleichen, indem Sie eine größere Schriftart wählen.

So wählen Sie größere Bildschirmschriften

1

2

Greifen Sie auf die Systemsteuerung von

Windows

®

zu. Doppelklicken Sie auf Anzeige.

Klicken Sie unter Windows

®

XP auf die

Registerkarte Darstellung. Unter Windows

®

ME und Windows

®

2000 klicken Sie auf die

Registerkarte Einstellungen, auf die Schaltfläche

Erweitert... und dann auf die Registerkarte

Allgemein.

3

Klicken Sie im Feld für Schriftgröße auf die

Größe, die Sie wählen wollen.

35

4

Klicken Sie auf Übernehmen. Klicken Sie auf

Ja, wenn Sie gefragt werden, ob ein Neustart

Ihres Systems durchgeführt werden soll.

Verringern der Verzerrung am Bildrand

Wenn Sie am PC ein Fernsehgerät zur

Bildwiedergabe benutzen, können am rechten und linken Bildrand Verzerrungen auftreten. Die Stärke dieses Effekts hängt von Ihrem Fernsehgerät und von der Computeranwendung ab, die Sie in diesem

Moment benutzen.

Um die Verzerrung am Rand zu verringern, können

Sie die horizontale Ausdehung der Darstellung auf dem Fernsehgerät vergrößern.

So vergrößern Sie die horizontale Ausdehnung

1

Greifen Sie auf die Systemsteuerung von

Windows

®

zu. Doppelklicken Sie auf Anzeige.

2

3

Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und danach auf die Schaltfläche Erweitert....

Klicken Sie auf die Registerkarte ATI-Anzeigen.

4

5

6

7

Klicken Sie auf die Schaltfläche TV.

Klicken Sie dann auf die Registerkarte

Anpassungen.

Klicken Sie im Abschnitt Bildausdehnung auf die Schaltfläche Plus (+) neben den horizontalen

Pfeilen, um die horizontale Ausdehnung der

TV-Anzeige zu vergrößern.

Klicken Sie auf OK, bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Die Verzerrung an den Bildrändern kann außerdem durch eine Vergrößerung des Kontrastes der

Fernsehanzeige vermindert werden.

36

3

4

So vergrößern Sie den TV-Kontrast

1

Greifen Sie auf die Systemsteuerung von

Windows

®

zu. Doppelklicken Sie auf Anzeige.

2

Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen und danach auf die Schaltfläche Erweitert....

5

6

Klicken Sie auf die Registerkarte ATI-Anzeigen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche TV.

Ziehen Sie den Schieberegler für Kontrast nach rechts, um den Kontrast zu erhöhen.

Klicken Sie auf OK, bzw. auf Übernehmen, um die Änderungen zu speichern.

Ändern der Anzeigekonfigurationen

Bevor Sie Ihren Computer an einem Ort einsetzen, an dem Sie ausschließlich die TV-Anzeige benutzen, sollten Sie sich vergewissern, dass die Funktion TV-

Anzeige aktiviert ist.

Die Anzeigeauflösung können Sie auf bis zu

1024x768 einstellen. Höhere Auflösungen führen jedoch zu einem virtuellen Desktop. Wenn das

Fernsehgerät Ihr einziges Anzeigegerät ist und wenn gleichzeitig eine höhere Auflösung ausgewählt wurde, verschwindet das Bild von Ihrem

Fernsehschirm.

Verwenden von älteren Spielen und Anwendungen

Einige ältere Spiele und Anwendungen stellen die

RADEON 9200 Serie unter Umständen auf einen bestimmten Anzeigemodus ein. Dies kann dazu führen, dass die TV-Anzeige automatisch abgeschaltet wird oder dass das Bild zusammenbricht

(der PC-Monitor wird dadurch nicht beeinflusst). Die

TV-Anzeige wird wieder aktiviert, wenn Sie das

Spiel beenden oder den PC neu starten.

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