KeTop T40 MPI-Ankopplung an SIEMENS SIMATIC S7

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KeTop T40 MPI-Ankopplung an SIEMENS SIMATIC S7 | Manualzz

K E B A M A S C H I N E N - U N D

R O B O T E R S T E U E R U N G E N

MPI-Ankopplung an

SIEMENS SIMATIC S7 CPU315-2 DP

Tutorial

V 1.0

®

Hinweise zu diesem Handbuch

Im Handbuch finden Sie an verschiedenen Stellen Hinweise und

Warnungen vor möglichen Gefahren. Die verwendeten Symbole haben folgende Bedeutung:

Die Nichtbeachtung von Sicherheitshinweisen, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, kann zu Schäden an Mensch und/oder Maschine führen.

Mit dieser Warnung wird auf die möglichen Folgen beim

Berühren von elektrostatisch empfindlichen Bauteilen hingewiesen.

Hinweis

Anwendungstipps und nützliche Infos werden mit "Hinweis" gekennzeichnet. Sie enthalten keine Information, die vor einer gefährlichen oder schädlichen Funktion warnt.

© KEBA 2003

Änderungen im Sinne der technischen Weiterentwicklung vorbehalten. Angaben erfolgen ohne Gewähr. Wir wahren unsere

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Dokument-Version: V 1.0

Dateiname: t40_s7_mpi_tutorial_ge.doc, zuletzt gespeichert am: 27. 8. 2003, Dokument Nr.: -

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MPI-Ankopplung

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geänderte

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Beschreibung

Erstausgabe

Inhalt

geändert von mo

Tutorial V 1.0

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3

Inhalt KeTop T40

4 Tutorial V 1.0

© KEBA 2003

MPI-Ankopplung Inhalt

Inhalt

1 Warum dieses Tutorial? .................................................................................................................7

2 Voraussetzungen zum Arbeiten mit diesem Tutorial..................................................................8

Benötigte Komponenten ...........................................................................................................8

Entwicklungs-PC und Spannungsversorgung...................................................................8

KEBA-Komponenten .........................................................................................................9

SIEMENS SIMATIC-Komponenten...................................................................................9

3 Aufgabenstellung .........................................................................................................................10

4 Projektierung.................................................................................................................................11

Projektierungssoftware ComPro .............................................................................................12

KEBA-Projektierungssoftware KeTop PS040 .........................................................................14

Projektierung mit XMODEM-Terminalprogramm ....................................................................16

SIEMENS-Projektierungssoftware STEP 7 V5.1 ....................................................................17

Listing des S7 AWL Programms .....................................................................................18

5 Inbetriebnahme und Test .............................................................................................................22

Tutorial V 1.0

© KEBA 2003

5

Inhalt KeTop T40

6 Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung Warum dieses Tutorial?

1 Warum dieses Tutorial?

Dieses Tutorial soll den Anwender bei der Ankopplung eines eines

Handterminals KeTop T40 über die Gatewaybox KeTop CB236 an die MPI-

Schnittstelle einer Siemens SIMATIC S7-Steuerung begleiten.

Zu diesem Zweck ist das Tutorial mit einem durchgängigen Beispiel, das

Schritt für Schritt die notwendigen Maßnahmen auf der Steuerungs- und auf der Handterminalseite erläutert, aufgebaut.

Tutorial V 1.0

© KEBA 2003

7

8

Voraussetzungen zum Arbeiten mit diesem Tutorial KeTop T40

2 Voraussetzungen zum Arbeiten mit diesem Tutorial

Benötigte Komponenten

2

K3

K2

KET OP

K1

K6

K4

K5, S4, S5

S1

S2

3

1

S3

Übersichtszeichnung der benötigten Komponenten

Die Numerierung der Komponenten in dieser Zeichnung findet sich in den folgenden Tabellen wieder.

Entwicklungs-PC und Spannungsversorgung

Teil Bezeichnung

1 IBM-kompatibler PC mit:

- Pentium CPU

- mindestens 200 MHz

- mindestens 128 MByte RAM

- Betriebssystem Windows NT 4.0 (oder höher)

- Projektierungssoftware KeTop PS040 V1.1 (oder

höher, Installation siehe Benutzerhandbuch

"KeTop T40 – Allgemeiner Teil“)

- Projektierungssoftware "ComPro" (für CB23x)

- Projektierungssoftware STEP7 V5.1 (oder höher)

(Installation siehe Siemens-Unterlagen)

2 Spannungsversorgung 24V DC für KeTop

3 Serielles Verbindungskabel

-

-

M-Nr.

-

Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung Voraussetzungen zum Arbeiten mit diesem Tutorial

KEBA-Komponenten

Teil Bezeichnung

K1 zB: KeTop T40-001

K2 zB: KeTop TT050 (5m Anschlusskabel)

K3 KeTop CB236 (Gatewaybox für MPI)

K4 KeTop XD040 (Downloadkabel 4m)

K5 KeTop SK001 (Startkit enthält:

- Benutzerhandbücher

- KeTop PS040 (Projektierungssoftware für T40)

- ComPro (Projektierungssoftware CB23x)

K6 Einschubstreifen für T40-Tastatur

(Beispielvorlage: keyboard.doc)

M-Nr.

58599

58500

61213

57741

63140

-

SIEMENS SIMATIC-Komponenten

Teil Bezeichnung

S1 S7 Steuerung, bestehend aus:

- Profilschiene

- PS 307 2A

- CPU 315-2 DP

- DI8/DO8x24V/0.5A

S2 Profibuskabel

S3 S7 PC Adapter

S4 STEP7 V5.1 Projektierungssoftware

S5 S7-Projekt: T40_mpi

(archiviert in Datei "T40_mpi.zip")

Best-Nr.

6ES7 390-1AB60-0AA0

6ES7 307-1BA00-0AA0

6ES7 315-2AF01-0AB0

6ES7 323-1BH00-0AA0

(SIEMENS)

6ES7 972-0CA21-0XA0

6ES7 810-4CC05-0YX0

-

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9

Aufgabenstellung KeTop T40

3 Aufgabenstellung

Ankopplung eines Handterminals an eine S7-Steuerung mit MPI-

Schnittstelle.

l l l

Einlesen der Tasten vom Handterminal.

Ansteuern der LEDs am Handterminal.

Ausgabe von Text und Variablen am Display des Handterminals.

Bei der Ankopplung des KEBA Handterminals KeTop T40 via MPI-Gateway

KeTop CB236 wird der Datenverkehr zur Steuerung automatisch abgewickelt, ohne daß hierfür etwas in der Steuerung programmiert werden muß. Es muß nur ein Datenbaustein angelegt sein, den das HT schreiben und lesen kann.

Am Beispiel eines Funkionsbausteins (FB40) soll die Ansteuerung der

Daten im Datenbaustein (DB 40) gezeigt werden.

Sollen mehrere KeTop T40 an unterschiedlichen Gateways gleichzeitig eingesetzt werden, so muß für jedes Gerät ein eigener Datenbaustein projektiert sein.

10 Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung Projektierung

4 Projektierung

Die Projektierung des Gateways KeTop CB236 erfolgt mit der

Projektierungssoftware ComPro.

Die Projektierung des Handterminals KeTop T40 erfolgt mit der KEBA-

Projektierungssoftware KeTop PS040.

Alternativ dazu kann mit KeTop PS040 eine Binärdatei erstellt werden, die anschließend von einem beliebigen PC per XMODEM-Protokoll zum

Handterminal übertragen wird.

Nachfolgend sind beide Möglichkeiten beschrieben.

Voraussetzung für eine Datenübertragung vom oder zum Handterminal ist, daß sich das Gerät im Lademodus „Program loader ready“ befindet. Dazu müssen Sie während des Einschaltens des HTs die Tasten 1 und 2 solange gleichzeitig gedrückt halten, bis der Lademodus am Display angezeigt wird.

Tutorial V 1.0

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11

Projektierung KeTop T40

Projektierungssoftware ComPro

Die Einstellung der eigenen MPI-Adresse wird nicht im ComPro, sondern hardwaremässig über 2 Drehschalter direkt in der CB236 vorgenommen:

Der linke Drehschalter (S1) muss auf 0 gestellt werden.

Der rechte Drehschalter (S2) muss auf 5 gestellt werden.

Zum Laden der Projektierung auf die CB236 wird dasselbe serielle

Downloadkabel XD040 wie für das Handterminal KeTop T40 verwendet.

Der Aufruf der Projektierungssoftware erfolgt über eine Batchdatei:

► compro_ge_COM1.bat (bei Anschluss über COM1 des PC)

► compro_ge_COM2.bat (bei Anschluss über COM2 des PC)

Hinweis: ComPro ist nicht für Bedienung mit der Maus ausgelegt.

Über den Menüpunkt "Datenbank -> editieren -> CNIMPI" werden die

Parameter für die serielle Schnittstelle zum KeTop T40 und die MPI-

Parameter eingestellt.

Von den abgebildeten Einstellungen sollte der Anwender höchstens die

MPI-Adresse der Ziel-SPS ändern. (MPI station address).

12

Der Aufruf des Downloads erfolgt über:

"Online -> Datenbank -> Download -> CNIMPI

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MPI-Ankopplung Projektierung

Tutorial V 1.0

© KEBA 2003

Nach Bestätigung mit <OK> wird der Sendefortschritt am Bildschirm angezeigt:

Nach erfolgreicher Übertragung nimmt das Gateway die Kommunikation mit Steuerung und Handterminal auf.

An der CB236 leuchten jetzt die LEDs <RUN>, <RDY>, <SER>.

13

Projektierung

KEBA-Projektierungssoftware KeTop PS040

Datei öffnen: "KeTop_T40_Gateway_CB236_S7_MPI.prj"

Ansicht: (x) Alle Variablen

KeTop T40

Einstellungen -> KeTop-Konfiguration:

Stellen Sie folgende Parameter ein:

14

Bearbeiten -> Tastaturbelegung

Es müssen folgende Parameter eingestellt sein:

Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung Projektierung

Tutorial V 1.0

© KEBA 2003

Einstellungen -> PC-Schnittstelle

Transfer -> Senden -> Alles

Am unteren Rand des PS040-Fensters erscheint nun eine Balkenanzeige mit Angabe der übertragenen Daten in %.

Ein Reset am T40 signalisiert die erfolgreiche Datenübertragung.

15

Projektierung KeTop T40

Projektierung mit XMODEM-Terminalprogramm

Erstellung der Binärdatei in PS040 unter

Datei -> Export -> Alles:

Dateiname: KeTop_T40_Gateway_CB235_S7_MPI.htp"

Die Beschreibung erfolgt am Beispiel von Hyperterminal unter Windows

NT4.0 Workstation (deutsch).

Start -> Programme -> Zubehör -> Hyperterminal -> Hyperterminal

(Name für neue Verbindung zB: "KeTop T40 115200")

Datei -> Eigenschaften -> Konfigurieren

16

Übertragung -> Datei senden

Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung Projektierung

SIEMENS-Projektierungssoftware STEP 7 V5.1

Dearchivieren des S7-Projekts "T40_mpi" aus der Archivdatei

"T40_mpi.zip". (Im SIMATIC Manager: Datei -> Dearchivieren...)

Datei -> Öffnen: "T40_mpi"

Ansicht des S7-Projekts im SIMATIC Manager:

Hardware Konfiguration der Steuerung:

Tutorial V 1.0

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17

Projektierung KeTop T40

Listing des S7 AWL Programms

OB1 :

Netzwerk 1: KeTop T40 MPI

CALL FB 40 , DB40

//

BE

FB40 : Testbaustein für KeTop T40 mit DB40

Bei Aufruf des FB40 muß der am KeTop T40 angegebene DB als Instanzdatenbaustein angegeben werden. (In diesem Beispiel DB40.)

Die lokalen statischen Variablen ergeben genau die Struktur im DB, wie ihn das

KeTop T40 zur Kommunikation benötigt. Deshalb dürfen vor der Variablen "HTDB" keine anderen "in", "out", in_out" oder "stat" Variablen deklariert werden.

Netzwerk 1: Tasten pruefen auf Aenderung

L #HTDB.PLCRunCount // "SPS-RUN"-Zaehler

L W#16#1

+I

T #HTDB.PLCRunCount

//;

L #HTDB.KeyMap1 // Tasten pruefen auf Aenderung

L #HTDB.KeyMap2

+I

L #KeyMapOld

<>I

SPB NEXT

BEB // keine Aenderung -> Ende

//;

NEXT: L #HTDB.KeyMap1 // Tastenbitmap sichern

L #HTDB.KeyMap2

+I

T #KeyMapOld

Netzwerk 2: Reset

L #HTDB.KeyMap2 // <alt><ctrl> gedrueckt

L 2#100000001 // (Taste 25 + 17)

<>I

SPB M001

L 'K'

T #HTDB.yDBId1[1] // DB-ID: "KEBA"

L 'E'

T #HTDB.yDBId1[2]

L 'B'

T #HTDB.yDBId1[3]

L 'A'

T #HTDB.yDBId1[4]

L 0

T #HTDB.ControlWord // Steuerwort

T #HTDB.PLCRunCount // "SPS-RUN"-Zaehler

T #HTDB.LEDBitMap1 // LED ein/aus (16...1)

T #HTDB.LEDBitMap2 // LED ein/aus (32..17)

T #HTDB.LEDBitMap3 // LED ein/aus (?)

T #HTDB.LEDFlashMap1 // LED blinken (16...1)

18 Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung

T #HTDB.LEDFlashMap2 // LED blinken (32..17)

T #HTDB.LEDFlashMap3 // LED blinken (?)

T #HTDB.yTextNr[1] // Textzeile 0

L 1

T #HTDB.yTextNr[2] // Textzeile 1

L 2

T #HTDB.yTextNr[3] // Textzeile 2

L 3

T #HTDB.yTextNr[4] // Textzeile 3

L 4

T #HTDB.yTextNr[5] // Textzeile 4

L 5

T #HTDB.yTextNr[6] // Textzeile 5

L 6

T #HTDB.yTextNr[7] // Textzeile 6

L 7

T #HTDB.yTextNr[8] // Textzeile 7

L 0

T #HTDB.yVariables[1] // Variablen

T #HTDB.yVariables[2]

T #HTDB.yVariables[3]

T #HTDB.yVariables[4]

T #HTDB.yVariables[5]

T #HTDB.yVariables[6]

T #HTDB.yVariables[7]

T #HTDB.yVariables[8]

T #HTDB.yVariables[9]

T #HTDB.yVariables[10]

M001: NOP 0

Netzwerk 3: Page Down

L #HTDB.KeyMap2 // <pgdn> gedrueckt

L W#16#8000 // (Taste 32)

<>I

SPB NXT1

L #HTDB.yTextNr[1]

L W#16#8

+I

T #HTDB.yTextNr[1]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[2]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[3]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[4]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[5]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[6]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[7]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[8]

//;

NXT1: NOP 0

Projektierung

Tutorial V 1.0

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19

Projektierung

Netzwerk 4: Page Up

L #HTDB.KeyMap1 // <pgup> gedrueckt

L DW#16#8000 // (Taste 16)

<>I

SPB NXT2

L #HTDB.yTextNr[1]

L W#16#8

>I

SPB NXT3

L W#16#8

T #HTDB.yTextNr[1]

NXT3: L #HTDB.yTextNr[1]

L W#16#8

-I

T #HTDB.yTextNr[1]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[2]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[3]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[4]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[5]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[6]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[7]

L W#16#1

+I

T #HTDB.yTextNr[8]

NXT2: NOP 0

Netzwerk 5:

L #HTDB.KeyMap1 // Tasten-Bitmap 1...16 auf

T #HTDB.LEDBitMap1 // LED Bitmap 1...16 kopieren

L #HTDB.KeyMap2 // Tasten-Bitmap 17...32 auf

T #HTDB.LEDFlashMap2 // LED Flashmap 1...16 kopieren

L #HTDB.KeyMap1 // einzelne Funktionen auslösen:

T MB 200

U M 200.4 // Taste 5:

= M 201.5 // SPS-Run-Zähler aktivieren

U M 200.5 // Taste 6:

= M 201.4 // Beep

U M 200.6 // Taste 7:

= M 201.3 // Keyklick depress

U M 200.7 // Taste 8:

= M 201.0 // Textnummer ausgeben

L MB 201

T #HTDB.ControlWord

BE

KeTop T40

20 Tutorial V 1.0

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MPI-Ankopplung

UDT40

Adresse Name Typ Anfangswert

0.0 STRUCT

+0.0 StatusT40 WORD W#16#0

+2.0 KeyNr BYTE B#16#0

+3.0 UserCode BYTE B#16#0

+4.0 KeyMap1 WORD W#16#0

+6.0 KeyMap2 WORD W#16#0

+8.0 Reserve4_15 ARRAY[1..12] W#16#0

*2.0 WORD

+32.0 yDBId1 ARRAY[1..4] 'K', 'E', 'B', 'A'

*1.0 CHAR

+36.0 ControlWord WORD W#16#0

+38.0 PLCRunCount WORD W#16#0

+40.0 CmdControl WORD W#16#0

+42.0 CmdDB WORD W#16#0

+44.0 CmdDW WORD W#16#0

+46.0 LEDBitMap1 WORD W#16#0

+48.0 LEDBitMap2 WORD W#16#0

+50.0 LEDBitMap3 WORD W#16#0

+52.0 LEDFlashMap1 WORD W#16#0

+54.0 LEDFlashMap2 WORD W#16#0

+56.0 LEDFlashMap3 WORD W#16#0

+58.0 yTextNr ARRAY[1..8] W#16#0 ... W#16#7

*2.0 WORD

+74.0 yVariables ARRAY[1..25]

*2.0 WORD

=124.0 END_STRUCT

Projektierung

Tutorial V 1.0

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21

Inbetriebnahme und Test KeTop T40

5 Inbetriebnahme und Test

Bei der Ankopplung an die MPI-Schnittstelle ist die Steuerung Slave und jedes daran angeschlossene Gerät quasi ein kleiner Master.

Nach dem Einschalten der Spannungsversorgung läuft das Handterminal hoch bis zur Anzeige von Protokoll und Parametern:

S5 CP RK512 V7.2

DB40 ID: "KEBA"

Channel: COM2, RSxx2

57600,N,8,1

Kommt innerhalb von 10 Sekunden keine Verbindung zum Gateway zustande, denn zeigt das Display die Meldung:

Communication

Timeout

Bleibt das Handterminal mit dieser Meldung stehen, dann hat es keine

Verbindung zum Gateway.

Unmittelbar danach sollte dieser Text erscheinen:

KeTop T40

RK512 DEMO

S7 MPI via CB236

S7 300/400 via CPx41

press <PgDn> l l l l l

Während dem Drücken einer Taste am KeTop T40 wird die zugehörige

LED durch das SPS-Programm angesteuert:

- Die LEDs der oberen drei Tastenreihen werden statisch angesteuert.

- Die LEDs der unteren zwei Tastenreihen werden blinkend angesteuert.

Taste 5 aktiviert das Bit "SPS-RUN-Zähler-Kontrolle"

Taste 6 steuert den Beep an.

Taste 7 aktiviert den Keyklick bei Tastendruck

Taste 8 bewirkt die Ausgabe einer Textnummer anstatt eines Textes

Durch Drücken der mit <pgdn> und <pgup> bezeichneten Tasten kann zwischen verschiedenen Bildschirmseiten gewechselt werden.

Diese Seiten können an eigene Bedürfnisse angepasst werden.

22 Tutorial V 1.0

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