PCTV PCTV pro - darkshed.net

PCTV PCTV pro - darkshed.net
PCTV
PCTV pro
BENUTZERHANDBUCH
PCTV (pro)
Benutzerhandbuch
D
März 2002
© Pinnacle Systems GmbH 2002
Alle Rechte vorbehalten.
Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Pinnacle Systems
GmbH, Braunschweig, reproduziert oder anderweitig übertragen werden.
Alle Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen
Hersteller.
Dieses Handbuch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier mit lösungsmittelfreier Farbe gedruckt.
Pinnacle Systems GmbH hat dieses Handbuch nach bestem Wissen erstellt, übernimmt aber nicht die
Gewähr dafür, daß Programme/Systeme den vom Anwender angestrebten Nutzen erbringen.
Die Benennung von Eigenschaften ist nicht als Zusicherung zu verstehen.
Pinnacle Systems GmbH behält sich das Recht vor, Änderungen an dem Inhalt des Handbuchs
vorzunehmen, ohne damit die Verpflichtung zu übernehmen, Dritten davon Kenntnis zu geben.
Allen Angeboten, Verkaufs-, Liefer- und Werkverträgen von Pinnacle Systems GmbH einschließlich der
Beratung, Montage und sonstigen vertraglichen Leistungen liegen ausschließlich die Allgemeinen
Verkaufs- und Lieferbedingungen von Pinnacle Systems GmbH zugrunde.
Inhalt
KAPITEL 1: ÜBERBLICK
1
ALLGEMEIN
LEISTUNGSMERKMALE
1
1
KAPITEL 2: BEVOR SIE BEGINNEN
3
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
LIEFERUMFANG
3
6
KAPITEL 3: HARDWARE INSTALLIEREN
8
INSTALLATION VORBEREITEN
PCTV (PRO) EINSETZEN
NACH DER INSTALLATION
PCTV FERNBEDIENUNG ANSCHLIEßEN (OPTIONAL!)
8
9
9
10
KAPITEL 4: SOFTWARE INSTALLIEREN
11
TREIBER FÜR WINDOWS 98/98SE INSTALLIEREN
TREIBER FÜR WINDOWS MILLENNIUM EDITION INSTALLIEREN
TREIBER FÜR WINDOWS 2000 ODER WINDOWS XP INSTALLIEREN
APPLIKATIONEN INSTALLIEREN
PCTV ASSISTANT
KAPITEL 5: EXTERNE GERÄTE ANSCHLIEßEN
11
12
13
14
17
20
VIDEO-GERÄTE ANSCHLIEßEN
ANTENNEN-/KABELANSCHLÜSSE
SOUND-BOARD/AKTIVBOXEN ANSCHLIEßEN
20
21
21
KAPITEL 6: INTERNE STECKER
22
KAPITEL 7: PCTV VISION
24
DAS HAUPTFENSTER VON PCTV VISION
OBERER FENSTERBEREICH
UNTERER FENSTERBEREICH
DAS BEDIENFELD FÜR AUFNAHME, WIEDERGABE UND TIMESHIFT
AUFNAHME-ASSISTENT
GALERIE
EINSTELLUNGS-MENÜ
24
25
27
30
35
37
46
Benutzerhandbuch
i
KAPITEL 8: TIMESHIFT - FERNSEHSPAß PUR
WAS IST TIMESHIFT?
WAS BIETET TIMESHIFT?
DIE VERSCHIEDENEN FUNKTIONSZUSTÄNDE
DIE TIMESHIFT-FUNKTIONEN IM DETAIL
EINSTELLUNGEN
"TIMESHIFTEN" SIE NACH LUST UND LAUNE!
KAPITEL 9: PCTV WEBTEXT
ÜBERBLICK
DAS PCTV WEBTEXT-HAUPTFENSTER
NAVIGATION MIT PCTV WEBTEXT
WEITERE FUNKTIONEN, DIE DIE ARBEIT ERLEICHTERN
INTERNET BROWSER
ANHANG A: TIPS & TRICKS
61
61
61
62
64
66
67
69
69
71
75
79
80
I
HARDWARE-PROFIL
I
INTERRUPT-SHARING
I
ENHANCED-IDE FESTPLATTEN
II
TIPS ZUR VERBESSERUNG DER FESTPLATTEN-AUFNAHMELEISTUNG
III
DATEN ZUR FESTPLATTEN-AUFNAHMEKAPAZITÄT
V
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 98/98SE UND WINDOWS ME
VI
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 2000 UND WINDOWS XP
VII
NICHT ERFORDERLICHE RECHNER-AKTIVITÄTEN REDUZIEREN
VIII
ZUSÄTZLICHE HINWEISE FÜR EINE VERBESSERTE AUFNAHMELEISTUNG
IX
TV-EMPFANG IN VERBINDUNG PCTV & VIDEORECORDER / SATELITENRECEIVER IX
UNTERSTÜTZTE GRAFIK-BOARDS
X
ANHANG B: TECHNISCHE DATEN
PCTV
PCTV PRO
PCTV (pro)
XI
XI
ANHANG C: GLOSSAR
XII
ANHANG D: LIZENZVEREINBARUNG
XV
INDEX
ii
XI
I
Über das Benutzerhandbuch
Dieses Benutzerhandbuch erklärt die Installation der Pinnacle Systems
Hard- und Software.
Zwischenüberschriften
In den Seitenrändern finden Sie zur schnelleren Orientierung
Zwischenüberschriften.
Besonders wichtige Textpassagen sind durch den „Notizzettel“ und dieses
Format gekennzeichnet.
Handlungsanweisungen, die Ihnen Schritt für Schritt vorgeben, was in
bestimmten Situationen zu tun ist, erkennen Sie an den Zahlen.
1. Starten Sie Windows.
Handlungsanweisungen, die Ihnen mögliche weitere Schritte vorgeben, bei
denen die Reihenfolge nicht entscheidend ist, erkennen Sie am
Blickfangpunkt:
• Schließen Sie das Antennenkabel am Antenneneingang an.
Alle vom Benutzer einzugebenden Befehle erscheinen in einem bestimmten
Schrifttyp:
setup
Vom Benutzer anzuwählende Menüs, Befehle, Optionen, Schaltflächen, etc.
werden kursiv dargestellt.
Benutzerhandbuch
iii
Zu Ihrer Sicherheit
Bitte beachten Sie im Interesse Ihrer Sicherheit und einer einwandfreien
Funktion Ihres neuen Produkts und Ihres Computersystems die folgenden
Hinweise:
Computerbaugruppen sind empfindlich gegen elektrostatische
Aufladungen. Leiten Sie elektrostatische Ladung von sich ab, bevor Sie
die Baugruppen mit den Händen oder Werkzeugen berühren!
Vor dem Öffnen des Rechners stets den Netzstecker ziehen, um
sicherzustellen, daß das Gerät stromlos ist!
Eventuelle Änderungen oder Ergänzungen, die in der gedruckten
Dokumentation nicht mehr berücksichtigt werden konnten, sind in der
LiesMich-Datei auf der mitgelieferten CD-ROM beschrieben.
iv
PCTV (pro)
Konformitätserklärung nach ISO/IEC Guide 22
Declaration of conformity in accordance with
ISO/IEC Guide 22
Nr. / No 1.01
Anbieter / Supplier :
Pinnacle Systems GmbH
Anschrift / Address :
Frankfurter Strasse 3c
38122 Braunschweig, Germany
Produkt / Product :
PCTV
Das oben beschriebene Produkt ist konform mit: / The product described above is in conformity with:
Dokument-Nr.
Document No.
Titel
Title
EN 55022 : 1998
Class B
Grenzwerte und Messverfahren für Funkentstörungen von Einrichtungen der Informationstechnik
Limits and methods of measurement of radio interference characteristics of information technology equipment
EN 55024 : 1999
Störfestigkeitseigenschaften für Einrichtungen der Informationstechnik - Grenzwerte und Prüfverfahren
Immunity characteristics for information technology equipment - limits and methods of measurement
EN 61000-4-2 : 1995
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen Entladung statischer Elektrizität
Electrostatic discharge immunity test
EN 61000-4-3 : 1996
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder
Radiated, radio-frequency, electromagnetic field immunity test
EN 61000-4-4 : 1995
Störfestigkeit gegen schnelle transiente elektrische Störgrößen/BURST
Electrical fast transient/burst immunity test
EN 61000-4-6 : 1996
Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Störgrößen, induziert durch hochfrequente Felder
Immunity to conducted disturbances, induced by radio-frequency fields
ENV 50204 : 1995
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder von digitalen Funktelefonen
Radiated electromagnetic field from digital radio telephones - Immunity test
EN 61000-3-2 : 1998
+ A14 : 2000
Grenzwerte für Oberschwingungsströme
Limitations for harmonic currents
EN 61000-3-3 : 1996
Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Flicker
Limitations of voltage fluctuations and flicker
EN 55013 : 1990
+ A14:1999
Funkstöreigenschaften von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Limits and methods of measurement of radio disturbance characteristics of broadcast receivers and associated
equipment
EN 55020 : 1994
+ A14:1999
Störfestigkeit von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Electromagnetic immunity of broadcast receivers and associated equipment
EN 60950 : 2000
Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
Safety of information technology equipment
Dieser Erklärung liegt zugrunde: Prüfbericht(e) des EMV-Prüflabors
This certification is based on: Test report(s) generated by EMI-test laboratory
Braunschweig, 14. November 2001 / November 14th, 2001
.........................................
..............................................
Bernd Riemann
Oliver Hellmold
Entwicklungsleiter Hardware
Finanzdirektor / Director Finance
Engineering Manager Hardware
(Rechtsverbindliche Unterschrift / Legally Binding)
Konformitätserklärung nach ISO/IEC Guide 22
Declaration of conformity in accordance with
ISO/IEC Guide 22
Nr. / No 1.01
Anbieter / Supplier :
Pinnacle Systems GmbH
Anschrift / Address :
Frankfurter Strasse 3c
38122 Braunschweig, Germany
Produkt / Product :
PCTV PRO
Das oben beschriebene Produkt ist konform mit: / The product described above is in conformity with:
Dokument-Nr.
Document No.
Titel
Title
EN 55022 : 1998
Class B
Grenzwerte und Messverfahren für Funkentstörungen von Einrichtungen der Informationstechnik
Limits and methods of measurement of radio interference characteristics of information technology equipment
EN 55024 : 1999
Störfestigkeitseigenschaften für Einrichtungen der Informationstechnik - Grenzwerte und Prüfverfahren
Immunity characteristics for information technology equipment - limits and methods of measurement
EN 61000-4-2 : 1995
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen Entladung statischer Elektrizität
Electrostatic discharge immunity test
EN 61000-4-3 : 1996
+ A1 : 1998
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder
Radiated, radio-frequency, electromagnetic field immunity test
EN 61000-4-4 : 1995
Störfestigkeit gegen schnelle transiente elektrische Störgrößen/BURST
Electrical fast transient/burst immunity test
EN 61000-4-6 : 1996
Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Störgrößen, induziert durch hochfrequente Felder
Immunity to conducted disturbances, induced by radio-frequency fields
ENV 50204 : 1995
Störfestigkeit gegen hochfrequente elektromagnetische Felder von digitalen Funktelefonen
Radiated electromagnetic field from digital radio telephones - Immunity test
EN 61000-3-2 : 1998
+ A14 : 2000
Grenzwerte für Oberschwingungsströme
Limitations for harmonic currents
EN 61000-3-3 : 1996
Grenzwerte für Spannungsschwankungen und Flicker
Limitations of voltage fluctuations and flicker
EN 55013 : 1990
+ A14:1999
Funkstöreigenschaften von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Limits and methods of measurement of radio disturbance characteristics of broadcast receivers and associated
equipment
EN 55020 : 1994
+ A14:1999
Störfestigkeit von Rundfunkempfängern und verwandten Geräten der Unterhaltungselektronik
Electromagnetic immunity of broadcast receivers and associated equipment
EN 60950 : 2000
Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik
Safety of information technology equipment
Dieser Erklärung liegt zugrunde: Prüfbericht(e) des EMV-Prüflabors
This certification is based on: Test report(s) generated by EMI-test laboratory
Braunschweig, 14. November 2001 / November 14th, 2001
.........................................
..............................................
Bernd Riemann
Oliver Hellmold
Entwicklungsleiter Hardware
Finanzdirektor / Director Finance
Engineering Manager Hardware
(Rechtsverbindliche Unterschrift / Legally Binding)
Kapitel 1:
Überblick
ALLGEMEIN
Was ist PCTV
PCTV ist ein TV-Tuner-/Capture-Board für jeden Rechner mit PCI-Bus ab
Revision 2.1*. PCTV bietet die volle TV-Funktionalität auf dem PC: Sie
können TV- und Videobilder in frei wählbarer Bildgröße auf dem PCMonitor einblenden. Außerdem können Einzelbilder oder Videosequenzen
digitalisiert (d. h. aufgezeichnet), bearbeitet und wiedergegeben werden.
Was ist PCTV pro
PCTV pro ist wie die PCTV ein TV-Tuner-/Capture-Board für jeden
Rechner mit PCI-Bus ab Revision 2.1, das weitere Funktionen wie StereoTV und 2-Kanal TV sowie ein UKW-Stereo-Radio bietet.
Die PCTV pro ist nicht in allen Ländern erhältlich!
Bitte fragen Sie Ihren Händler oder sehen Sie im Internet unter
http://www.pinnaclesys.com nach.
LEISTUNGSMERKMALE
PCTV
Mit Hilfe der PCI-Busmastering-Technologie** und eines geeigneten
Grafik-Boards ist ein digitales Video-Overlay möglich. Das Video-Bild
wird über den Bus in das vom Grafik-Board erzeugte Bild eingefügt und in
einem skalierbaren Fenster angezeigt.
Das Basisboard PCTV ist mit Composite- und S-Video-Eingängen
ausgestattet, an die Videorekorder, Camcorder, eine Videokamera oder ein
Satelliten-Empfänger angeschlossen werden können.
PCTV besitzt einen kabeltauglichen TV-Tuner und erlaubt damit den
Empfang aller angebotenen Fernsehsender über eine normale (terrestrische)
Fernsehantenne oder über das TV-Kabelnetz.
*
Im Zweifelsfall ziehen Sie die Dokumentation zu Ihrem Motherboard zu Rate.
Um ein TV-Overlay zu ermöglichen, müssen PC und Grafik-Board bestimmte Voraussetzungen erfüllen (s.
Abschnitt „Systemvoraussetzungen“).
**
Kapitel 1: Überblick
1
Im Lieferumfang Ihres PCTV-Boards befindet sich folgende Software:
PCTV Vision ist eine Applikation, die es Ihnen erlaubt, Ihren PCMonitor als Fernseher und Videorecorder zu benutzen.
Mit der Videotext-Applikation PCTV WebText (nur Europa) können
Sie das Videotextangebot vieler Sender nutzen, darüberhinaus die
Videotext-Seiten speichern oder drucken.
Der PCTV Assistant begleitet Sie bei der Überprüfung der
Funktionalität Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV (pro). Alle
relevanten Parameter für die einwandfreie Installation und Funktion Ihres
Systems werden überprüft und gespeichert.
Treiber für Windows 98/98SE, Windows Millenium Edition, Windows
2000 und Windows XP.
TRex-Demo-Version
TReX ist ein Programm, das Ihnen die Konvertierung Ihrer
Multimediadateien von einem Format in ein anderes erlaubt.
Beispielsweise von einem DV AVI- in ein MPEG 1-Format (VideoCD).
Eine Demo-Version der Studio Software.
Die Studio Software bietet Ihnen mit Hilfe einer einfachen
Bedieneroberfläche vielfältige Möglichkeiten für die Aufnahme,
Bearbeitung und Erstellung von Videoclips.
Detailinformationen finden Sie in der umfangreichen Online-Hilfe.
PCTV pro
PCTV pro bietet außerdem:
Einen Stereo-und 2-Kanalton-Audio-Dekoder.
PCTV Radio, die Tunerapplikation für das FM-Radio-Modul.
Die Timeshift-Funktion.
Eine Burn-to-disc Funktion (direktes Brennen von Videos aus der
Video-Galerie auf SVCD, VCD oder DVD).
Aufnahme von MPEG 1-, MPEG 2-und DV-Dateien in Echtzeit.
Eine Vollversion der Pinnacle-Software TRex.
2
PCTV (pro)
Kapitel 2:
Bevor Sie beginnen
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
Um das Multimedia-Board installieren zu können, muß Ihr System die
folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Hardware
Rechner:
Mindestens Pentium II 450, Celeron 600 oder vergleichbarer PC mit freiem
PCI-Steckplatz (PCI-System 2.1 oder höher) und CD-ROM-Laufwerk.
Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die Leistungsmerkmale
der PCTV (pro) in Bezug auf die Prozessorleistung:
Video-AufnahmeFormat
Prozessor
Pentium™3
Celeron™ 700 MHz
TimeshiftFormat
MPEG1
352x288
MPEG2
480x576
MPEG2
720x576
MPEG1
352x288
MPEG2
480x576
Video CD
SuperVCD
DVD
Video CD
SuperVCD
x
-
-
-
-
x
x
-
x
-
x
x
x
x
x
Athlon/Duron™ 700 MHz
Pentium 3 1000 MHz
Celeron 1200 MHz
Athlon/Duron 1000 MHz
Pentium 4
Athlon XP™
(x = möglich
-
- = nicht möglich)
Arbeitsspeicher:
Mindestens 128 MByte Arbeitsspeicher.
Grafikkarte:
DirectX 8 (oder höher)-kompatible Grafikkarte
(800x600x16bpp oder höher).
Kapitel 2: Bevor Sie beginnen
3
DirectDraw-Unterstützung:
Bevor Sie mit den Applikationen arbeiten wollen, muß ein Grafik-Board mit
komplett eingerichtetem DirectX 8.x installiert sein.
Das Installationsprogramm überprüft dies und installiert DirectX 8.x ggf.
automatisch.
Sound-Karte:
Wenn Sie auch den Ton aufnehmen, Tonsequenzen verändern oder die
Lautstärke über die Software regeln wollen, muß ihr Rechner über eine
DirectX 8 (oder höher)-kompatible Sound-Karte mit einem freien AudioEingang verfügen.
Software
Windows 98/98SE, Windows Millenium Edition, Windows 2000 oder
Windows XP.
Videogeräte
S-Video- und Composite-Video-Eingänge:
An die Video-Eingänge des PCTV-Boards können Sie jedes Videogerät
anschließen, das ein S-Videosignal oder Composite-Videosignal in PAL,
NTSC oder SECAM liefert, unabhängig vom verwendeten Videosystem
(z. B. VHS, S-VHS, Hi8, Video 8), z.B. Videorecorder, Camcorder,
Videokamera oder Satelliten-Empfänger.
Audiogeräte
Interner/externer Audio-Ausgang (optional):
Den internen Audio-Ausgang (s. a. Boardlayout unten, ST 7) können Sie
mit dem internen Audio-Eingang eines Sound-Boards verbinden.
Den externen Audio-Ausgang können Sie mit dem Line-In-Eingang eines
Sound-Boards oder mit Aktivboxen verbinden.
Interner Audio-Eingang (optional):
Den internen Audio-Eingang können Sie mit dem Audio-Ausgang eines
CD-ROM-Laufwerkes verbinden. Dieser Eingang kann dann softwaregestützt auf den internen bzw. externen Audio-Ausgang gelegt werden (s.
a. „PCTV Vision“ im Online-Handbuch).
Wird dieser Signalweg gewählt, muß die Verbindung vor dem Einbau des
PCTV-Boards erfolgen!
4
PCTV (pro)
ST1
Interner
TV-Ausgang
TV-Tuner
TV-Antenneneingang
Externer
Audio-Ausgang
Composite
Video-Eingang
ST7
ST7
Interner
Audio-Ausgang
S-VideoEingang
ST2
Interner
Audio-Eingang
VideoDecoder
PCTV-Boardlayout
Achtung: Die internen Ein- und Ausgänge (ST2, ST7 und ST9) sind
optional!
Radio-Antenneneingang
ST1
Interner
TV-Ausgang
TV-Tuner/Radio-Tuner
TV-Antenneneingang
Externer
Audio-Ausgang
Composite
Video-Eingang
S-VideoEingang
ST7
ST7
TVStereoDecoder
Interner
Audio-Ausgang
ST2
Interner
Audio-Eingang
VideoDecoder
PCTV pro-Boardlayout
Achtung: Die internen Ein- und Ausgänge (ST2, ST7 und ST9) sind
optional!
Kapitel 2: Bevor Sie beginnen
5
Antenne/Kabel
Den TV-Antennen-Eingang des Basisboards verbinden Sie mit einer
Haus-Antenne (Koaxial-Anschluß) oder einem Kabelanschluß.
Wenn Sie PCTV pro installiert haben:
Den Radio-Antennen-Eingang der PCTV pro können mit einer RadioAntenne (Koaxial-Anschluß) oder einem Kabelanschluß verbinden.
Um die Videoquelle an das PCTV-Basisboard anzuschließen, benötigen
Sie geeignete Kabel (Cinch- oder S-Video-Kabel).
LIEFERUMFANG
Bevor Sie mit der Installation Ihres Multimedia-Boards beginnen,
vergewissern Sie sich bitte, daß Ihr System vollständig ist:1
PCTV
ST1
ST7
2
1
2
PCTV-Board
Internes Audiokabel (a)
Externes Audiokabel (b)
Treiber, Programme und
Dokumentation auf CD-ROM
Installations-Anleitung
Je nach Ausliefervariante kann der Lieferumfang von dem hier geschilderten abweichen.
Die genaue Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres Boards entnehmen Sie bitte dem Etikett auf dem
Board.
6
PCTV (pro)
PCTV pro
Der Lieferumfang der PCTV pro enthält folgendes3:
ST1
ST7
4
PCTV pro-Board
Internes Audiokabel (a)
Externes Audiokabel (b)
Treiber, Programme und
Dokumentation auf CD-ROM
Installations-Anleitung
Fernbedienung
(optional)
Fernbedienung
(2 Batterien
„Mignon 1,5 V (R 06; AA)“)
Empfängerkabel
Falls Teile fehlen sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler. Die
Software und die Dokumentation sind vollständig auf den CD-ROMs
vorhanden: Disketten gehören nicht zum Lieferumfang.
Multimedia-Boards sind sehr empfindlich gegen elektrostatische Ladung.
Um Schäden zu vermeiden, die durch Aufladung entstehen können, sollten
Sie das Board bis zum Einbau in der antistatischen Verpackung lassen.
Heben Sie die Verpackung auch für eventuelle spätere Transporte auf.
3
4
Je nach Ausliefervariante kann der Lieferumfang von dem hier geschilderten abweichen.
Die genaue Modellbezeichnung und die Seriennummer Ihres Boards entnehmen Sie bitte dem Etikett auf dem
Board.
Kapitel 2: Bevor Sie beginnen
7
Kapitel 3:
Hardware installieren
INSTALLATION VORBEREITEN
Zur Installation des Multimedia-Boards benötigen Sie einen
Schraubendreher.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Leiten Sie eventuelle elektrostatische Ladung durch Berühren des
Netzteilgehäuses von Ihrem Körper ab.
2. Schalten Sie den Rechner und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus.
Trennen Sie den Rechner vom Stromnetz und lösen Sie alle nötigen
Kabelverbindungen.
3. Lösen Sie die Schrauben der Gehäuseabdeckung des Rechners und
entfernen Sie die Abdeckung.
4. Wählen Sie einen freien (busmaster-fähigen*) PCI-Steckplatz. Lösen
Sie die zum Steckplatz gehörige Abdeckung an der Rückwand des
Rechners. Heben Sie die zugehörigen Schrauben auf.
Wenn Sie die PCTV besitzen, fahren Sie bitte mit dem Abschnitt „PCTV
(pro) einsetzen fort“.
Steckplatzabdeckungen
Netzteil
Steckplätze
PCI-Steckplätze
*
Ziehen Sie im Zweifelsfall das Handbuch zu Ihrem Motherboard zu Rate.
8
PCTV (pro)
PCTV (PRO) EINSETZEN
Sound-Board
anschließen
(intern)
1. Ggf. verbinden Sie den einen Stecker des internen Audiokabels mit dem
internen Audio-Ausgang der PCTV, den anderen mit dem
internen Audio-Eingang des Sound-Boards.
2. Setzen Sie das Board in einen PCI-Steckplatz ein. Halten Sie dazu das
Board an der Oberseite und schieben Sie es an beiden Enden gleichmäßig
nach unten in den Steckplatz. Drücken Sie auf den oberen Rand, damit
das Board fest im Steckplatz steckt.
3. Läßt sich das Board nicht problemlos einsetzen, wenden Sie bitte keine
Gewalt an: Die Kontaktfedern der Buchsenleiste könnten verbogen
werden. Ziehen Sie statt dessen das Board wieder heraus und versuchen
Sie es noch einmal.
NACH DER INSTALLATION
1. Schrauben Sie den Haltebügel des Boards an der Rückwand des
Rechners fest.
2. Setzen Sie die Gehäuseabdeckung wieder auf Ihren Rechner und
schließen Sie die Peripheriegeräte an.
Informationen zum Anschluß der externen Geräte (Video-Geräte,
Fernseher) entnehmen Sie bitte der Online-Dokumentation.
Kapitel 3: Hardware installieren
9
PCTV FERNBEDIENUNG ANSCHLIEßEN (OPTIONAL!)
1. Schließen Sie den 9-poligen Stecker des Empfängerkabels an einen freien
seriellen Port Ihres Rechners an.
2. Befestigen Sie das andere Ende des Kabels an Ihrem Monitor oder
Rechnergehäuse, so daß zwischen Fernbedienung und Empfänger freie
Sicht besteht.
3. Legen Sie die Batterien (2x Mignon 1,5 V (R 06; AA)) in die
Fernbedienung ein.
10
PCTV (pro)
Kapitel 4:
Software installieren
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die PCTV (pro)-Software
installieren. Im Verlaufe der Installation wird die Programmgruppe PCTV
angelegt, in die die Windows-Treiber, die Tools und die PCTVApplikationen kopiert werden.
TREIBER FÜR WINDOWS 98/98SE INSTALLIEREN
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows wird automatisch gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows bitte manuell.
Nach dem Windows-Start wird die neue Hardware gefunden, es erscheint
der Hardware-Assistent.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
3. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
4. Die Installations-CD-ROM einlegen.
5. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf Weiter.
6. Wählen Sie Aktualisierter Treiber und klicken Sie auf Weiter.
7. Klicken Sie auf Weiter.
8. Um die Installation zu beenden, klicken Sie bitte auf Beenden.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
Kapitel 4: Software installieren
11
TREIBER FÜR WINDOWS MILLENNIUM EDITION INSTALLIEREN
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows wird automatisch gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows bitte manuell.
Nach dem Windows-Start wird die neue Hardware gefunden, es erscheint
der Hardware-Assistent.
2. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
3. Die Installations-CD-ROM einlegen.
4. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf Weiter.
5. Klicken Sie auf Weiter.
6. Um die Installation zu beenden, klicken Sie bitte auf Fertigstellen.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
12
PCTV (pro)
TREIBER FÜR WINDOWS 2000 ODER WINDOWS XP
INSTALLIEREN
Achtung:
Für die Installation müssen Sie über Administrator-Rechte verfügen. Um
mit den Anwendungen arbeiten zu können, müssen Sie ein Mitglied der
Gruppe Hauptbenutzer oder höher sein.
1. Computer einschalten.
Schalten Sie Ihren Computer ein. Windows 2000 / XP wird automatisch
gestartet.
Sollte Ihr Computer so konfiguriert sein, daß das Betriebssystem nicht
automatisch gestartet wird, starten Sie Windows bitte manuell.
Nach dem Windows-Start wird die neue Hardware gefunden, es erscheint
der Hardware-Assistent.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
3. Behalten Sie die Standardauswahl bei und klicken Sie auf Weiter.
4. Die Installations-CD-ROM einlegen.
5. Wählen Sie CD-ROM-Laufwerk und klicken Sie auf OK.
An dieser Stelle erscheint ein Windows Dialogfeld mit der Information, daß
die Treiber nicht zertifiziert sind. Die Pinnacle-Treiber waren zur Zeit der
Erstellung dieser Dokumentation noch nicht von Microsoft zertifiziert,
jedoch für den Betrieb mit Windows geeignet. Sie können die Frage nach
der Installation der Treiber deshalb mit Ja beantworten.
6. Klicken Sie bitte nochmals auf OK, um die Treiber-Installation zu
starten.
Falls Windows nach dem Kopieren der Treiber einen Neustart des Systems
vorschlägt, führen Sie diesen durch und fahren dann mit dem Abschnitt
„Applikationen installieren“ fort.
Kapitel 4: Software installieren
13
APPLIKATIONEN INSTALLIEREN
Falls noch nicht geschehen, legen Sie die Installations-CD in das CD-ROMLaufwerk Ihres Computers ein.
Nun startet das Setup-Programm entweder automatisch oder Sie starten
autorun.exe von Ihrer CD-ROM.
Das Installationsprogramm startet mit der folgenden Dialogbox:
1. Ggf. Sprache ändern, OK klicken.
Wählen Sie ggf. die Sprache aus, in der Sie die Installation durchführen
möchten. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
2. Klicken Sie auf Weiter.
3. Setup-Typ auswählen.
Wählen Sie aus, welche Art von Installation Sie durchführen möchten.
Standard
Installiert alle Komponenten mit den Standardeinstellungen.
Minimal
Läßt einige Komponenten aus (z.B. Online-Handbuch) und verwendet
die Standardeinstellungen.
Benutzerdefiniert
Sie können die zu installierenden Komponenten individuell auswählen.
14
PCTV (pro)
4. Festplatte / Verzeichnis wechseln.
Möchten Sie die Dateien auf einer anderen Festplatte / in einem anderen
Verzeichnis installieren als vorgegeben, klicken Sie auf die Schaltfläche
Durchsuchen... und legen die Festplatte / das Verzeichnis fest. Die
Software sollte auf Ihrer Systemfestplatte, nicht auf der Videofestplatte
installiert werden!
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
6. Komponenten wählen, Weiter klicken.
Haben Sie als Setup-Typ Benutzerdefiniert gewählt, können Sie im
folgenden Fenster gezielt die Komponenten auswählen, die Sie
installieren möchten. Nachdem Sie den Installationsumfang festgelegt
haben, klicken Sie auf Weiter.
Dieser Installationsschritt ist nicht notwendig, wenn Sie als Setup-Typ
Standard oder Minimal gewählt haben.
7. Wählen Sie einen Programmordner aus und klicken Sie auf Weiter.
8. Kopiervorgang starten, Weiter klicken.
In dem nun folgenden Fenster werden alle gewählten Komponenten
aufgelistet. Möchten Sie den Installationsumfang ändern, klicken Sie auf
die Schaltfläche Zurück. Klicken Sie Weiter, um den Kopiervorgang zu
starten.
9. Klicken Sie bitte auf Ja, falls Sie eine Verknüpfung auf Ihrem
Desktop wünschen.
Kapitel 4: Software installieren
15
10. PCTV Fernbedienung konfigurieren
Nachdem der Kopiervorgang beendet ist, erscheint das Dialogfenster
Fernbedienung konfigurieren.
Geben Sie hier ein, an welchem seriellen Port der Empfänger Ihrer
Fernbedienung installiert ist und bestätigen Sie mit OK.
Alternativ können Sie auf Automatische Erkennung klicken, um die
Serielle Schnittstelle automatisch zu konfigurieren.
Sie können die korrekte Funktion der Fernbedienung nun sofort
überprüfen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Test und danach auf
eine beliebige Taste der Fernbedienung, die in Richtung Empfänger
zeigen muß.
Eine detaillierte Beschreibung der Fernbedienung finden Sie im OnlineHandbuch "PCTV Fernbedienung".
11. Fertigstellen klicken.
In dem nun folgenden Fenster werden Sie eventuell aufgefordert,
Windows neu zu starten - sofern MS DirectX-Komponenten aktualisiert
wurden. Folgen Sie dieser Aufforderung und klicken Sie auf
Fertigstellen, um die Installation der Applikationen abzuschließen.
12. Installieren Sie nun bitte den Acrobat® Reader, indem Sie den
Anweisungen folgen.
13. Der PCTV Assistant wird gestartet.
Der PCTV Assistant wird automatisch gestartet. Das Programm überprüft
die Funktionalität Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV (pro).
16
PCTV (pro)
PCTV ASSISTANT
Der PCTV Assistant begleitet Sie bei der Überprüfung der Funktionalität
Ihres Rechnersystems zusammen mit PCTV (pro).
Alle relevanten Parameter für die einwandfreie Installation und Funktion
Ihres Systems werden überprüft und gespeichert.
Sollten später Probleme beim Betrieb von PCTV (pro) auftreten, können Sie
diese mit Hilfe dieser Testapplikation schnell einkreisen und
Lösungsansätze finden. Das Programm ist in einzelne Abschnitte unterteilt.
Um die gesamte Funktionalität Ihres Systems zu überprüfen, sollten alle
verfügbaren Tests in der vorgegeben Reihenfolge durchgeführt werden. Zur
Überprüfung einzelner Funktionen können die Tests aber auch später
ausgeführt werden.
Der PCTV Assistant wird nach dem Neustart des Systems bzw. nach der
Installation automatisch gestartet. Sie können den PCTV Assistant auch zu
einem anderen Zeitpunkt aus dem Start-Menu über die Programmgruppe
PCTV aus dem Ordner Tools starten.
Sobald der PCTV Assistant gestartet ist, können Sie mit den Tests beginnen.
Nach Beendigung der einzelnen Tests gehen Sie jeweils durch Klicken auf
die Schaltfläche Weiter zum nächsten Test über.
Durch Klicken auf die Schaltfläche Details können Sie sich nähere
Informationen über den Verlauf der Tests bzw. über die entsprechenden
Fehlermeldungen anzeigen lassen.
Das Sichtfeld Test Fortschritt zeigt an, welcher Anteil der Tests bereits
beendet ist.
Alle Funktionstest können jeweils über die Schaltfläche Beenden
abgebrochen werden.
Kapitel 4: Software installieren
17
Überprüfung der Software
Der erste Test des PCTV Assistant überprüft, ob alle notwendigen Treiber
richtig installiert sind. Ist dieses nicht der Fall, erscheint eine entsprechende
Fehlermeldung.
Läuft der Test erfolgreich ab, erscheint ebenfalls eine entsprechende
Meldung und Sie können mit dem nächsten Test fortfahren.
DirectX-Installation
Für die einwandfreie Funktion Ihres Systems muß DirectX in einer Version
8.x oder neuer installiert sein. Stellt der PCTV Assistant fest, daß dieses
nicht der Fall ist, können Sie diese Installation nachträglich von der
mitgelieferten CD-ROM durchführen.
DirectDraw-Unterstützung
Dieser Test prüft die DirectDraw-Kompatibilität Ihrer Grafikkarte. Ist diese
nicht gegeben, erscheint eine Fehlermeldung und Sie können entsprechende
Maßnahmen ergreifen.
Overlay-Test
An dieser Stelle wird getestet, ob Ihre Grafikkarte im aktuellen
Darstellungsmodus (Auflösung, Farbtiefe und Bildwiederholrate) TVVollbild-fähig ist. Ist dieses nicht der Fall, können die Möglichkeiten der
TV-Bilddarstellung von PCTV nicht vollständig ausgeschöpft werden. Es
kommt jedoch nicht zu Einschränkungen der Funktionalität an sich.
PCTV-TV/Video Funktionstests
Die letzten Tests des PCTV Assistant überprüfen die TV- und VideoAufnahme Funktionalitäten.
PCTV Assistant beenden
Nach erfolgreicher Durchführung aller Tests klicken Sie auf die
Schaltfläche Beenden.
18
PCTV (pro)
Bei Problemen...
Alle Ergebnisse des PCTV Assistant werden in der Text-Datei
ASSISTANT.TXT gespeichert, die im Installationsverzeichnis/bin von
PCTV abgelegt wird. Sollten sich unerwartet Probleme bei der Installation
von PCTV ergeben, schicken Sie den Ausdruck dieser Text-Datei bitte an
den Support von Pinnacle Systems.
Nachdem Sie die Installation / Konfiguration der PCTV (pro) abgeschlossen
haben, sollten Sie uns auf unserer Pinnacle-Homepage unter
http://www.pinnaclesys.com besuchen, um sich über die angebotenen
Update-Möglichkeiten zu informieren.
Je nach ausgewählter Installations-Option werden noch weitere SoftwareInstallationen gestartet. Bitte folgen Sie den Installations-Hinweisen.
Kapitel 4: Software installieren
19
Kapitel 5:
Externe Geräte anschließen
Die Abbildungen zeigen Ihnen die Anschlüsse der PCTV (pro)-Boards:
Radio
TV
VCR
Composite/
Cinch
VCR
S-Video
S-Video
VCR
Die Symbole stehen für:
VCR
Composite/
Cinch
VCR
Die Symbole stehen für:
TV-Antennen-Eingang, Kabelanschluß
Antennen-Eingang, Kabelanschluß
Audioausgang des Tuners/Audioausgang der am internen
Stecker angeschlossenen Audioquellen
Audioausgang des Tuners/Audioausgang der am internen
Stecker angeschlossenen Audioquellen, FM-Radio
Video-Eingänge für Camcorder,
Videorekorder, Fernsehtuner, SAT-Receiver
PCTV
VCR
Video-Eingänge für Camcorder,
Videorekorder, Fernsehtuner, SAT-Receiver
PCTV pro
Je nach Ausliefervariante wird das Board mit oder ohne Koaxialadapter für
den TV-Antennen-Stecker geliefert.
VIDEO-GERÄTE ANSCHLIEßEN
An die Video-Eingänge des PCTV-Boards können Sie jedes Videogerät
anschließen, das ein S-Videosignal oder Composite-Videosignal in PAL,
NTSC oder SECAM liefert, z.B. Videorecorder, Camcorder, SAT-Receiver
oder externer Fernsehtuner.
Die meisten Video-Geräte verfügen über Cinch-Ausgänge. Hochwertigere
Geräte verfügen außerdem über S-Video-Eingänge. Um die Video-Eingänge
mit den entsprechenden Eingängen der PCTV (pro) zu verbinden, benötigen
Sie ein geeignetes, abgeschirmte Kabel (Cinch- oder S-Video-Kabel).
Verfügt Ihre Videoquelle über einen S-Videoausgang, schließen Sie aus
Qualitätsgründen diesen und nicht den Composite-Video-Ausgang an.
• Verbinden Sie den Video-Ausgang Ihres Videogerätes mit dem
Composite-Video-Eingang bzw. dem S-Video-Eingang der PCTV (pro).
20
PCTV (pro)
ANTENNEN-/KABELANSCHLÜSSE
Fernsehen
• Falls der Koaxialadapter für den TV-Antennen-Eingang nicht schon
werksseitig aufgesteckt wurde, stecken Sie ihn auf den TVAntenneneingang.
• Schließen Sie Ihre Fernsehantenne an den Antenneneingang des PCTVBoards an bzw. verbinden Sie Ihren TV-Kabelanschluß mit dem
Antenneneingang des PCTV-Boards.
Bitte beachten Sie:
Die Qualität Ihres Antennenkabels trägt wesentlich zur Empfangsleistung
bei.
Radio
• Nur PCTV pro:
Beim Anschließen des PCTV pro-Boards beachten Sie bitte die Lage der
Antenneneingänge:
Radio
TV
Stecken Sie Ihre Radioantenne auf den Koaxialadapter bzw. verbinden Sie
Ihren Radio-Kabelanschluß mit dem Radio-Antenneneingang des PCTVBoards.
SOUND-BOARD/AKTIVBOXEN ANSCHLIEßEN
• Falls Sie den externen Audio-Ausgang des PCTV-Boards nutzen wollen,
verbinden Sie diesen unter Zuhilfenahme des externen Audiokabels mit
dem Line-In-Eingang Ihres Sound-Boards oder mit den Aktivboxen.
Kapitel 5: Externe Geräte anschließen
21
Kapitel 6:
Interne Stecker
Das Basisboard PCTV ist mit internen Steckern (ST 2, ST 7 und ggf. ST 9)
ausgestattet, mit denen andere im Rechner, ebenfalls mit internen Steckern
ausgestattete Karten (z.B. Videoschnitt-Karten) gekoppelt werden können.
PCTV pro: Interne Stecker
ST2 = Interner Audio-Eingang
ST7 = Interner Audio-Ausgang
ST9 = Interner TV-Ausgang
Achtung: Die internen Ein- und Ausgänge (ST2, ST7 und ST9) sind
optional!
22
PCTV (pro)
Die Tabelle zeigt die entsprechende Pinbelegung:
Bezeichnung
Pinbelegung
Bedeutung
ST2
1 = Left
Interner Audio-Eingang (separater
Eingang zum Anschluß weiterer
analoger Audio-Signale wie z.B.
CD-ROM)
2 = GND
3 = GND
4 = Right
ST7
1 = Left
Interner Audio-Ausgang
2 = GND
3 = GND
4 = Right
ST9
1 = FBAS
2 = GND
Interner TV-Ausgang: zum
Anschluß einer
DC10,
DC30,
oder eines anderen Videogerätes
Kapitel 6: Interne Stecker
23
Kapitel 7:
PCTV Vision
DAS HAUPTFENSTER VON PCTV VISION
Pop-Up-Menü
Fenster minimieren
TV
Fenster immer oben
Radio
Vollbild
PCTV Vision
beenden
TV-Bild
Nächsten/
vorherigen
Sender
wählen
Audiostatus/
Aufnahmestatus/
Timeshift aktiv
EinstellungsMenü
Ton ein-/
ausschalten
Senderdisplay
und
Senderliste
24
PCTV (pro)
Lautstärke
regeln
Bedienfeld
öffnen
Vorschau auf
Sender starten
OBERER FENSTERBEREICH
Einstellungen Fenster
Am rechten oberen Rand des PCTV Vision-Fensters befinden sich vier
Schaltflächen, mit denen Sie folgende Einstellungen vornehmen können:
Fenster immer oben behalten
.
PCTV Vision beenden
, Fenster minimieren
, Vollbild
und
TV-/Radio-Umschaltung
Mit den beiden Schaltflächen
und
und Radio-Modus hin- und herschalten.
∗
können Sie zwischen Fernseh-
Rahmen und Schaltflächen aus- und einblenden
Durch Doppelklick der linken Maustaste auf das PCTV Vision-Fenster
können Sie den Rahmen und die Schaltflächen des Fensters aus- und
einblenden. Ein wiederholter Doppelklick bewirkt, daß Rahmen und
Schaltflächen wieder angezeigt werden.
Pop-Up-Menü
Durch Klicken der Schaltfläche
oder durch Klicken der rechten
Maustaste auf das PCTV Vision-Fenster gelangen Sie zum Pop-Up-Menü.
Hier können Sie auf weitere Einstellungen zugreifen.
Für einige der Menüpunkte sind Funktionstasten oder Tastenkombinationen
festgelegt, diese finden Sie jeweils am rechten Rand des Menüs.
∗
Die Radiofunktion ist nur bei der PCTV pro vorhanden!
Kapitel 7: PCTV Vision
25
Rahmen und
Schaltflächen
anzeigen
Durch Auswahl dieser Option können Rahmen und Schaltflächen
ausgeblendet bzw. wieder angezeigt werden.
Immer oben
Durch Aktivieren dieser Schaltfläche wird das PCTV Vision-Fenster an der
Oberfläche gehalten.
Galerie
Mit dieser Option können Sie die Galerie aufrufen, in der Ihre
aufgenommenen Videos, Audiodateien und Einzelbilder aufgelistet werden.
AufnahmeAssistent
Format
Wählen Sie diese Option, um im Aufnahme-Assistenten Ihre
Videoaufnahmen zu planen und zu programmieren.
Wählen Sie hier die Größe, in der das PCTV Vision-Fenster dargestellt
werden soll.
Dabei haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen festen Größen und einer
Vollbild-Darstellung.
Sie können die Größe jedoch auch individuell verändern, indem Sie das
PCTV Vision-Fenster an einer Ecke mit gedrückter Maustaste größer oder
kleiner ziehen. Dabei bleibt das eingegebene Seitenverhältnis bestehen
(siehe "Seitenverhältnis").
Seitenverhältnis
Hineinzoomen
Zoom-Modus
beenden
Cropping
einschalten
Modus
26
PCTV (pro)
Wählen Sie hier zwischen dem gängigen Bildformat 4:3, dem Bildformat
16:9 einer Kinoleinwand und einem freien, wählbaren Format.
Es wird zentrisch in das TV-Bild gezoomt. Dieses ist auch mehrfach
möglich. Mit den Pfeiltasten kann der Bildausschnitt bewegt werden.
Desweiteren kann ein beliebiges Rechteck aus dem TV-Bild gezoomt
werden. Halten Sie dazu die Umschalttaste und die linke Maustaste gedrückt
und ziehen das gewünschte Rechteck auf.
Das TV-Bild wird auf die Ausgangsgröße von 100% zurückgebracht.
Zoomt in das TV-Bild mit definierten 1%. Dadurch werden eventuelle
Störstreifen einiger Sender am oberen und unteren Bildrand unterdrückt.
Wählen Sie hier, ob das Bedienfeld für Aufnahme, Wiedergabe und
Timeshift angezeigt oder eingeklappt werden soll.
Diese Auswahl können Sie ebenfalls durch Klicken der Schaltfläche
PCTV Vision-Hauptfenster treffen.
im
Einstellungen
Nach Auswahl dieser Option gelangen Sie in das Einstellungs-Menü. (siehe
auch Abschnitt "Einstellungs-Menü").
Sie können dieses Menü ebenfalls durch Klicken der Schaltfläche
aufrufen.
Werkzeugtipps
anzeigen
Hilfe
Beenden
Mit dieser Option können Sie die Werkzeugtips ein- oder ausblenden.
Mit dieser Option können Sie die Online-Hilfe aufrufen.
Mit dieser Option können Sie die PCTV Vision-Applikation beenden.
UNTERER FENSTERBEREICH
Im unteren Bereich des Hauptfensters können Sie
das Einstellungs-Menü aufrufen
die Sprache des aktuellen Senders gegebenenfalls umstellen
einen Fernsehsender wählen und die Sender-/Gruppenliste aufrufen
den Audiokanal umschalten
über die Senderliste auf den Composite- oder S-VHS-Eingang
umschalten
auf eine individuell zusammengestellte Gruppe von Sendern wechseln
eine Vorschau auf alle Fernsehsender starten
die Lautstärke regeln bzw. den Ton ein- oder ausschalten
das Bedienfeld für Aufnahme, Wiedergabe und Timeshift öffnen.
Sender-Display und Senderliste
Sender-Display
Folgende Informationen können Sie dem Senderdisplay entnehmen:
Der aktuell eingestellte Sender oder der Video-Eingang (Composite
oder S-Video) wird angezeigt.
Durch Klicken der Tasten
können Sie den nächsten bzw. den
vorherigen Sender aus der Senderliste auswählen.
Kapitel 7: PCTV Vision
27
Rechts neben dem Sendernamen wird der aktuelle Audiostatus
angezeigt
Mono
Stereo
oder
Kanal 1 oder Kanal 2
Kanal 1 und Kanal 2
Falls Sie Aufnahmen programmiert haben, erscheint unterhalb des
Zeichens für den Audiostatus ein Indikator:
grau: Timer ist programmiert, läuft jedoch zur Zeit nicht
rot: programmierte Aufnahme läuft zur Zeit
dieser Indikator signalisiert, daß zur Zeit eine manuell
gestartete Aufnahme läuft
dieser Indikator (grün) signalisiert, daß die TimeshiftFunktion zur Zeit aktiviert ist
Senderliste
Durch Klicken auf das Sender-Display erscheint die Senderliste:
Hier können Sie den gewünschten Sender per Mausklick oder Pfeiltaste
direkt auswählen. Zudem können Sie anstelle des Fernsehtuners alternativ
auf den S-VHS- oder den Composite-Eingang umschalten.
28
PCTV (pro)
Senderliste
Erweitert
Durch Klicken auf die Schaltfläche Erweitert erscheinen alle von Ihnen
individuell festgelegten Sendergruppen (siehe Abschnitt "Einstellungen
Sender"). Hier können Sie einen Oberbegriff wählen; nur die dazugehörigen
Sender werden anschließend in der Senderliste angezeigt.
Durch Klicken ins PCTV Vision-Fenster oder durch Auswahl eines Senders
wird das Listenfenster geschlossen.
Kanal-Matrix
Durch Klicken der Schaltfläche
erhalten Sie eine Vorschau auf alle
verfügbaren Fernsehsender der aktuellen Senderkategorie in Reihenfolge
ihrer Positionen in der Senderliste. Dabei wird zusätzlich der jeweilige
Sendername angezeigt.
Unter der Registerkarte Extras im Einstellungsmenü können sie die Anzahl
der Sender einstellen, die angezeigt werden sollen.
Der Ton ist während der Vorschau stumm geschaltet, um störende
Geräusche zu vermeiden.
Sender wählen
Kanal-Matrix
abbrechen
Durch Klicken auf einen bestimmten Sender wird die Vorschau
abgebrochen und der Sender übernommen.
Durch [Escape] kann die Vorschau beendet werden. Der zuvor eingestellte
Sender wird wieder gezeigt.
Lautstärke
Ton ein / aus
Lautstärke
regeln
Durch Klicken der Schaltfläche
ausschalten.
können Sie den Ton ein- und
Um die Lautstärke variabel zu regeln, können Sie den Schieberegler
mit gedrückter linker Maustaste verschieben.
Kapitel 7: PCTV Vision
29
DAS BEDIENFELD FÜR AUFNAHME, WIEDERGABE UND
TIMESHIFT
Nach Klicken der Schaltfläche
oder durch Aufrufen des Menüpunktes
Modus im Pop-Up-Menü öffnet sich das Bedienfeld für Aufnahme,
Wiedergabe und Timeshift.
Hier finden Sie alle Videoaufnahme und -wiedergabe-Funktionen und
können sich in der Galerie eine Liste Ihrer Aufnahmen ansehen.
Außerdem können Sie die Timeshift-Funktion ein- und ausschalten.
Zeit- und Positionsanzeige
Die verschiedenen Funktionszustände
PCTV Vision bietet vier verschiedene Funktionszustände (auch:
„Funktionsmodi“).
Zusätzlich zu den jeweils im Bedienfeld angezeigten Symbolen können Sie
den gerade vorrangigen Zustand an der Hintergundfarbe der Zeit- und
Positionsanzeige erkennen.
Hier die möglichen Funktionszustände und die dazugehörigen
Hintergrundfarben:
Nur TVschauen
(schwarz)
Aufnahme
(rot)
30
Der eingestellte Sender/Video-Eingang wird im Vision-Fenster dargestellt.
Eine manuell oder Timer-programmierte Aufnahme läuft.
Wiedergabe
(blau)
Eine Videodatei wird abgespielt.
Timeshift
(grün)
Die Timeshift-Funktion ist aktiv.
PCTV (pro)
Beispiel:
Es läuft eine manuelle Aufnahme, die Zeit- und Positionsanzeige ist rot
hinterlegt (Funktionszustand: Aufnahme).
Wird jetzt eine bereits aufgenommene Datei abgespielt, so wechselt die
Hintergrundfarbe der Zeit- und Positionsanzeige auf blau
(Funktionszustand: Wiedergabe).
Wird die Wiedergabe gestoppt, so wechselt der Funktionszustand von
Wiedergabe zurück zu Aufnahme und somit auch die Hintergrundfarbe
von blau zu rot.
Kombination der Funktionszustände
Es ist grundsätzlich möglich, die vier Funktionszustände zu kombinieren,
d.h. mehrere Funktionen gleichzeitig zu nutzen.
Die folgende Matrix gibt einen Überblick über die Möglichkeiten:
Vorrangiger
HintergrundFunktionszustand
farbe
Mögliche Aktionen
Aufnahme Wiedergabe Timeshift
Nur TV-schauen
schwarz
ja
ja
ja
Aufnahme
rot
./.
ja
nein
Wiedergabe
blau
nein
./.
nein
Timeshift
grün
ja
ja
./.
Im folgenden Beispiel sehen Sie, welche Aktionen maximal gleichzeitig
aktiv sein können:
Sie starten PCTV Vision und schauen nur TV:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist schwarz.
Sie aktivieren die Timeshift-Funktion:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist grün.
Sie starten eine manuelle Aufnahme
Die Zeit- und Positionsanzeige ist rot.
Sie starten die Wiedergabe einer MPEG-Datei
Die Zeit- und Positionsanzeige ist blau.
Funktionszustand Timeshift
Weitere Details zur Timeshift-Funktion finden Sie im Kapitel 8 dieses
Handbuches.
Kapitel 7: PCTV Vision
31
Funktionszustand Aufnahme
(manuell und programmiert)
Stop
Sprung - Sprung +
Live-TV
Startzeit
Positionsregler
Zeit-und
Positionsanzeige
aktuelle
Zeit
AufnahmeAssistent
Galerie
Einzelbild aufnehmen
Aufnahme starten
Die im folgenden beschriebenen Bedienelemente sind im Funktionszustand
Aufnahme aktiv. Dieses gilt sowohl für manuell gestartete, als auch für
programmierte Aufnahmen.
Stop
Sprung - /
Sprung +
Stoppt die laufende Aufnahme. Sie kehren zurück in den Modus, der
vor der Aufnahme aktiviert war.
Sprung rückwärts/vorwärts innerhalb der aufgenommenen Datei.
/
AufnahmeAssistent
Positionsregler
Zeit- und
Positionsanzeige
Live-TV
32
PCTV (pro)
Öffnet den Aufnahme-Assistenten, mit dem Sie Ihre Aufnahmen planen und
programmieren können.
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
aufgenommenen Datei zu gelangen.
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist während der Aufnahme
rot.
Das Vision-Fenster zeigt Live-TV, die Aufnahme läuft weiter.
Aufnahme
starten/stoppen
Einzelbild
aufnehmen
Galerie
Startet eine manuelle Aufnahme und leuchtet rot, während die Aufnahme
läuft / stoppt eine laufende Aufnahme
Löst einen Schnappschuß vom aktuell angezeigten Bild aus.
Öffnet/schließt die Galerie.
Funktionszustand Wiedergabe
Start
Stop
Pause
Sprung - Sprung +
AufnahmeAssistent
Zeit-und
Positionsanzeige
Positionsregler
Galerie
Einzelbild
aufnehmen
Die im folgenden beschriebenen Bedienelemente sind im Funktionszustand
Wiedergabe aktiv.
Start
Pause
Stop
Eine pausierte Wiedergabe läuft weiter.
Die Wiedergabe wird pausiert.
Stoppt die laufende Wiedergabe. Sie kehren zurück in den Modus, der
vor der Aufnahme aktiviert war.
Kapitel 7: PCTV Vision
33
Sprung - /
Sprung +
Sprung rückwärts/vorwärts innerhalb der aktuell wiedergegebenen
Datei.
/
AufnahmeAssistent
Positionsregler
Zeit- und
Positionsanzeige
Einzelbild
aufnehmen
Galerie
34
PCTV (pro)
Öffnet den Aufnahme-Assistenten, mit dem Sie Ihre Aufnahmen planen und
programmieren können.
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
aktuell wiedergegebenen Datei zu gelangen.
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist während der Wiedergabe
blau.
Löst einen Schnappschuß vom aktuell angezeigten Bild aus.
Öffnet/schließt die Galerie
AUFNAHME-ASSISTENT
Nach Klicken der Schaltfläche
erscheint der Einstelldialog AufnahmeAssistent, in dem Sie Ihre Videoaufnahmen planen und programmieren
können.
Einstelldialog Aufnahme-Assistent
Hier können Sie alle aufzunehmenden Sendungen planen.
Liste
Der angezeigten Liste können Sie folgende Informationen über alle zur
Aufnahme vorgesehenen Sendungen entnehmen:
Titel
Aufnahmezeit
Dauer
Frequenz, d.h. Wiederholungsrhythmus der Aufname (z.B. einmalig,
täglich oder wöchentlich).
Kanalname.
Aufnahmeliste
bearbeiten
Im unteren Bereich des Fensters können Sie Änderungen an der Liste
vornehmen. Benutzen Sie dazu die Schaltflächen
Hinzufügen
Bearbeiten und
Löschen.
Nach Klicken der Schaltfläche Bearbeiten können Sie die bereits
bestehenden Einträge verändern.
Durch Klicken der Schaltfläche Löschen können Sie den oder die
markierten Einträge löschen.
Kapitel 7: PCTV Vision
35
Durch Klicken der Schaltfläche Hinzufügen gelangen Sie in das
Programmierungs-Fenster, in dem Sie eine gewünschte Aufnahme
programmieren können:
Aufnahme
programmieren
Zeitplan
Geben Sie hier den Titel, den Kanal, das Aufnahmedatum mit Start- und
Stop-Zeit und den Wiederholungsrhythmus (z.B. einmalig, täglich oder
wöchentlich) ein.
Mit Hilfe der Schaltfläche Auswahl... können Sie einen anderen Sender
auswählen.
Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, bestätigen Sie mit OK.
Die Aufnahme ist nun programmiert und wird zu den von Ihnen festgelegten
Bedingungen erfolgen.
Bitte beachten Sie, daß die Applikation PCTV Vision zum Zeitpunkt der
Aufnahme eingeschaltet ist auch keine andere Aufnahme läuft. Die jetzt
gewünschte Aufnahme kann sonst nicht erfolgen.
36
PCTV (pro)
GALERIE
Durch Klicken der Schaltfläche
gelangen Sie in die Galerie, in der Ihre
aufgenommenen Videos, Audiodateien und Einzelbilder aufgelistet werden.
Galerie Videos
Die Registerkarte Videos enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Videos. Unter Ansicht können Sie auswählen, welche
Informationen Sie sehen möchten.
Kontextmenü
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Hilfe eines Mausklicks auf die Datei Ihrer
Wahl gezielt mehrere Aktionen durchführen können, wobei das folgende
Kontextmenü angezeigt wird:
Wiedergabe: Starten der Videowiedergabe
Stop: Anhalten der Videowiedergabe
Speichern…: Speichern der Datei im Verzeichnis Ihrer Wahl
Umbenennen des Dateinamens
Löschen der Datei
Ansicht
Miniaturen
Brennen/VCD/
SVCD/DVD
Diese Ansicht zeigt jeweils das Startbild des aufgenommenen Videos.
Bitte orientieren Sie sich unter dem Abschnitt “Die VCD-, SVCD- und
DVD-Brennfunktionen”, wenn Sie weiterführende Informationen über diese
drei Schaltflächen erhalten möchten.
Kapitel 7: PCTV Vision
37
Ansicht
Details
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Videos:
Datei: Name und Speicherort des Videos
Titel des Videos
Dauer des Videos
Aufnahmezeit des Videos
Kanalname.
Brennen/VCD/
SVCD/DVD
Wiedergabe
starten
Bitte orientieren Sie sich unter dem Abschnitt “VCD-, SVCD- und DVDBrennfunktionen”, wenn Sie weiterführende Informationen über diese drei
Schaltflächen erhalten möchten.
Möchten Sie eine der Dateien abspielen, haben Sie drei Möglichkeiten:
Doppelklick auf die entsprechende Datei oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus dem
Kontextmenü die Option Wiedergabe auswählen.
Drag & Drop – ziehen Sie die Datei bei linker gedrückter Maustaste in
das Vision-Fenster.
Wiedergabe
stoppen
Soll die Wiedergabe gestoppt werden, haben Sie ebenfalls drei
Möglichkeiten:
Die ESC-Taste drücken oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus dem
Kontextmenü die Option Stop auswählen.
Klicken Sie auf die Stop-Taste im geöffneten Bedienfeld.
38
PCTV (pro)
VCD-, SVCD- und DVD-Brennfunktionen
Durch Aktivierung der Schaltflächen Brennen/VCD, SVCD bzw. DVD Ihrer
Videogalerie, rufen Sie das folgende Dialogfenster auf den Bildschirm, das
neben einem Auswahlfeld entsprechende Schaltflächen und Optionen für
das Brennen von VCD-, SVCD- und DVD-Speichermedien für Sie
bereithält.
Sie können dieses Dialogfenster auch über das lokale Kontextmenü Ihrer
Videogalerie initialisieren.
Sobald das Dialogfenster geöffnet ist, können nur noch Dateien mit dem
richtigen Aufnahmeformat in der Galerie (Miniatur- oder Detailansicht)
ausgewählt werden; alle anderen dort angezeigten Dateien werden
ausgegraut dargestellt.
Dateien können mit Hilfe der linken Maustaste aus- bzw. abgewählt werden.
Möchten Sie alle Dateien auswählen, verwenden Sie bitte die
Kapitel 7: PCTV Vision
39
Tastenkombination STRG-A bzw. die UMSCHALT- oder die STRG-Taste
in Kombination mit der linken Maustaste.
Ausgewählte Dateien können mit Hilfe der Drag & Drop-Technik von der
Galerie in das Auswahlfenster übertragen werden.
Dateien
(Auswahlfenster)
Für jede Datei werden im Auswahlfenster ein Dateiname sowie weitere
Informationen wie Größe, Länge und Aufnahmeformat angezeigt.
Die Dateien werden in derjenigen Reihenfolge angezeigt, in der sie von der
Galerie übertragen wurden.
Dateiauswahl
Dateien können mit Hilfe der linken Maustaste aus- bzw. abgewählt werden.
Möchten Sie alle Dateien auswählen, verwenden Sie bitte die
Tastenkombination STRG-A bzw. die UMSCHALT- oder die STRG-Taste
in Kombination mit der linken Maustaste.
Dateien neu anordnen
Die Anordnung der Dateien im Auswahlfenster kann mit Hilfe der Drag &
Drop-Technik verändert werden.
Einträge Auswahlfenster löschen
Der Eintrag in einem Auswahlfenster kann mit Hilfe der linken Maustaste
und Drücken der ENTF-Taste gelöscht werden.
Kapazität des
Datenträgers
Diese Leiste zeigt die gesamte Größe aller im Auswahlfenster enthaltenen
Dateien in MB an. Immer dann, wenn eine neue Datei ins Auswahlfenster
übertragen wird, wird die Leiste an die neue Gesamtgröße angepaßt. Die
maximale Markierung zeigt die größt mögliche Aufnahmekapazität des
gewählten Speichermediums.
Fortschrittsanzeige
Mit Hilfe der Fortschrittsanzeige wird der laufende Brennvorgang grafisch
dargestellt.
Brennen
40
Durch Aktivierung dieser Schaltfläche wird der Brennvorgang gestartet.
Schließen
Das Dialogfenster und/oder der aktuelle Brennvorgang kann mit Hilfe dieser
Schaltfläche bzw. durch Verwendung der Schaltfläche
in der oberen
rechten Ecke geschlossen werden.
Erweitert
Mit Hilfe dieser Schaltfläche können Sie den unteren Teil des
Dialogfensters, in dem Sie zwischen mehreren Optionen für die Einstellung
des Brennvorgangs wählen können, öffnen bzw. schließen:
PCTV (pro)
Gerät
Wählen Sie hier Ihren Brenner, falls Sie mehrere Geräte dieser Art auf
Ihrem System installiert haben sollten.
Größe des Datenträgers
Zeigt die Aufnahmekapazität des gewählten Speichermediums an, das Sie in
Ihren Brenner eingelegt haben.
Geschwindigkeit
Hier können Sie die gewünschte Brenngeschwindigkeit einstellen.
Kopien
Geben Sie hier die Anzahl der gewünschten Disc-Kopien ein.
Vorschau anhalten
Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig aktiviert, zumal der
Brennvorgang ohne Simultanvorschau schneller durchführt werden kann.
Wenn Sie die Option deaktivieren, können Sie während des Brennvorgangs
die ausgewählte Videoquelle in der Vorschau betrachten, wobei Sie
allerdings ein wenig mehr Zeit einplanen sollten.
Pfad für temporäre Dateien
Hier können Sie das Verzeichnis zum Zwischenspeichern Ihrer temporären
Dateien festlegen, die während des Brennens erzeugt werden müssen.
Verwenden Sie hierfür ggf. die Durchsuchen-Schaltfläche.
Kapitel 7: PCTV Vision
41
Galerie Audio
Die Registerkarte Audio enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Audiodateien. Unter Ansicht können Sie auswählen,
welche Informationen Sie sehen möchten.
Kontextmenü
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Hilfe eines Mausklicks auf die Datei Ihrer
Wahl gezielt mehrere Aktionen durchführen können, wobei das folgende
Kontextmenü angezeigt wird:
Wiedergabe der Audiodatei
Stop: Anhalten der Audiowiedergabe
Speichern…: Speichern der Datei in das Verzeichnis Ihrer Wahl
Umbenennen der Datei
Löschen der Datei
Ansicht
Miniaturen
42
PCTV (pro)
Diese Ansicht zeigt pro aufgenommener Audiodatei ein kleines Symbol an.
Ansicht Details
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Audiodateien:
Datei: Name und Speicherort der Audiodatei
Titel der Audiodatei
Dauer (Länge) der Audiodatei
Aufnahmezeit der Audiodatei
Kanalname.
Wiedergabe
starten
Möchten Sie eine der Dateien abspielen, haben Sie drei Möglichkeiten:
Doppelklick auf die entsprechende Datei oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus dem
Kontextmenü die Option Wiedergabe auswählen.
Drag & Drop – ziehen Sie die Datei bei linker gedrückter Maustaste in
das Vision-Fenster.
Wiedergabe
stoppen
Soll die Wiedergabe gestoppt werden, haben Sie ebenfalls drei
Möglichkeiten:
Die ESC-Taste drücken oder
Klick mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und aus dem
Kontextmenü die Option Stop auswählen.
Klicken Sie auf die Stop-Taste im geöffneten Bedienfeld.
Kapitel 7: PCTV Vision
43
Galerie Einzelbilder
Die Galerie Einzelbilder enthält Informationen zu allen bisher
aufgenommenen Einzelbildern. Unter Ansicht können Sie die Darstellung
der Informationen verändern.
Kontextmenü
Bitte beachten Sie, dass Sie mit Hilfe eines Mausklicks auf die Datei Ihrer
Wahl gezielt mehrere Aktionen durchführen können, wobei das folgende
Kontextmenü angezeigt wird:
Öffnen: Snapshot anschauen
Speichern…: Speichern der Datei in das Verzeichnis Ihrer Wahl
Umbenennen der Datei
Löschen der Datei
Ansicht
Miniaturen
44
PCTV (pro)
Diese Ansicht zeigt die aufgenommenen Einzelbilder als Symbole an.
Ansicht
Details
In dieser Ansicht sehen Sie Detailinformationen zu den aufgenommenen
Einzelbildern:
Datei: Name und Speicherort des Einzelbildes
Aufnahmezeit des Einzelbildes
Größe des Bildes
Kanalname.
Bild ansehen
Durch Doppelklick auf das markierte Bild öffnet sich z.B. MS Paint oder
ein anderes auf Ihrem System installiertes Bildbearbeitungsprogramm.
Kapitel 7: PCTV Vision
45
EINSTELLUNGS-MENÜ
Nach Klicken der Schaltfläche
oder über die Option Einstellungen im
Pop-Up-Menü gelangen Sie in das Einstellungs-Menü. Hier können Sie
weitere Einstellungen für die folgenden Funktionen vornehmen:
Sender
Farben
Video
Audio
Aufnahme
Timeshift
Extras
Einstellungen Sender
In diesem Menü können Sie nach neuen Fernsehsendern suchen und die
bereits bestehende Senderliste bearbeiten bzw. verändern, indem Sie neue
Einträge hinzufügen oder vorhandene löschen. Zudem haben Sie die
Möglichkeit, neue Senderkategorien festzulegen und diesen bestimmte
Sender zuzuordnen.
46
PCTV (pro)
Senderliste bearbeiten
Senderposition
Sie haben die Möglichkeit, die Position eines Senders in der Senderliste zu
verändern. Klicken Sie dazu mit der Maus auf den entsprechenden
Fernsehsender und ziehen ihn mit gedrückter linker Maustaste an eine
andere Position.
Wenn Sie die Strg-Taste während des Markierens mit der Maus gedrückt
halten, können Sie auf diese Weise auch mehrere Sender gleichzeitig
verschieben.
Liste sortieren
Die Senderliste kann nach jeder dargestellten Spalte (Name, Nummer)
sortiert werden, indem man auf den jeweiligen Spaltentitel klickt.
Ebenso können Sie die Sender nach bestimmten Kategorien sortieren und
auf diese Weise Ihre individuellen Senderlisten zusammenstellen.
Geben Sie dazu im linken Bereich des Fensters neue Senderkategorien (z.B.
Sport, Unterhaltung, Reportagen) ein und ziehen die gewünschten Sender
mit gehaltener Maustaste in den Ordner. Nach Auswahl einer bestimmten
Kategorie erscheint dann die Senderliste mit den zugeordneten Sendern
(siehe auch Abschnitt "Sender-Display und Senderliste").
Sendersuchlauf
Um einen kompletten Sendersuchlauf zu starten, klicken Sie auf die
Schaltfläche Autoscan. Folgender Dialog erscheint:
Land/Signaltyp
Geben Sie in dem nun erscheinenden Fenster das Land, in welchem Sie sich
befinden, und den Anschlußtyp ein.
Kapitel 7: PCTV Vision
47
Videostandard
Wählen Sie den geeigneten Videostandard aus (z.B. PAL, NTSC, SECAM).
Schnellsuche
Durch die Option Schnellsuche erfolgt der Sendersuchlauf in größeren
Schritten. Bei Kabelanschluß werden gewöhnlich auch bei der Schnellsuche
alle zu empfangenden Sender gefunden.
Keine doppelten
Sender
Wenn ein Sender auf mehreren Kanälen empfangen wird, sind
Mehrfachnennungen in der Senderliste möglich. Durch Einschalten der
Option Keine doppelten Sender kann dieses verhindert werden: Es wird nur
die Station mit dem besten Empfang ausgewählt. Diese Funktion ist nur
möglich, wenn der Sender über eine VPS-Erkennung verfügt.
Sendersuchlauf
TV/Radio
Wählen Sie aus, ob Sie nur Fernseh- oder nur Radiosender∗ suchen möchten
oder beides.
Nach Klicken der Schaltfläche Start wird der Sendersuchlauf gestartet,
wobei eine eventuell bereits bestehende Senderliste überschrieben wird.
Suchlauf
abbrechen
Sendernamen
∗
Der Suchlauf kann durch Klicken der Schaltfläche Abbrechen jederzeit
abgebrochen werden.
PCTV Vision erkennt automatisch die Namen der einzelnen Fernsehsender,
sofern diese entsprechende Informationen ausstrahlen. Ist dieses nicht der
Fall, wird ein Standardname mit der jeweiligen Kanalbezeichnung vergeben.
Die Radiofunktion ist nur bei der PCTV pro vorhanden!
48
PCTV (pro)
Hinzufügen eines Senders
Nach Klicken auf die Schaltfläche Hinzufügen im Einstellungs-Menü öffnet
sich ein Fenster, in dem Sie den Namen für einen neuen Sender eingeben
und über die Kanalliste einen Empfangskanal einstellen können.
Gegebenenfalls kann die Empfangsqualität mit dem FeinabgleichSchieberegler optimiert werden.
Durch Klicken auf die Schaltfläche Erweitert haben Sie die Möglichkeit, für
den neuen Sender das Land, den Signaltyp (Antenne oder Kabel) und den
Videostandard einzustellen.
Achtung: Diese Einstellungen gelten nur für den hinzugefügten Sender!
Nach Klicken der Schaltfläche OK wird der neue Fernsehsender mit allen
eingegebenen Einstellungen der Senderliste hinzugefügt.
Kapitel 7: PCTV Vision
49
Änderung des Sendernamens oder des Kanals
Nach Klicken auf die Schaltfläche Bearbeiten im Einstellungs-Menü öffnet
sich ein Fenster, in dem Sie den Sendernamen verändern und/oder einen
anderen Kanal aus der Kanalliste wählen können.
Zudem kann durch Betätigen des Feinabgleich-Schiebereglers die
Empfangsqualität eines Senders verbessert werden.
Durch Klicken auf die Schaltfläche Erweitert haben die Möglichkeit, für
den ausgewählten Sender das Land, den Signaltyp (Antenne oder Kabel)
und den Videostandard einzustellen.
Achtung: Diese Einstellungen gelten nur für den gerade ausgewählten
Sender!
Nach Klicken der Schaltfläche OK werden die Daten in die Senderliste
übertragen.
50
PCTV (pro)
Löschen eines Senders
Markieren Sie in der Senderliste die Station, die sie löschen möchten, und
betätigen Sie die Schaltfläche Löschen um den gewählten Sender aus der
Senderliste zu entfernen.
Kapitel 7: PCTV Vision
51
Einstellungen Farben
Diese Einstellungen können nur für analoge Eingänge (Composite- oder SVideo) vorgenommen werden.
Falls das Videobild von PCTV Vision zu hell, dunkel oder farbstichig ist,
ermöglichen die Regler Helligkeit, Kontrast und Sättigung und Schärfe eine
gezielte Beeinflussung der Farbdarstellung.
Durch Klicken der Schaltfläche Standard werden automatisch die
jeweiligen Standardwerte eingestellt.
52
PCTV (pro)
Einstellungen Video
Videoeinstellungen
Videoeingang
Videostandard
Wählen Sie hier den Videoeingang zwischen TV, Composite und S-Video
aus.
Im Feld Videostandard können Sie abhängig von der Norm des
angeschlossenen Videogerätes (Recorder, Kamera etc.) z.B. zwischen den
Standards PAL, SECAM und NTSC wählen. Beachten Sie bitte, daß je nach
Produktvariante nicht alle Standards verfügbar sind.
Darstellung
Hier haben Sie die Wahl zwischen:
2 Halbbilder interlaced
2 Halbbilder de-interlaced
1 Halbbild
Rauschfilter
Je nach Bildrauschen kann diese Funktion aktiviert oder deaktiviert werden.
Kapitel 7: PCTV Vision
53
Einstellungen Audio
Beim Anschluß eines analogen Gerätes wird der Ton über die Soundkarte
aufgenommen und wiedergegeben. Dafür müssen die folgenden
Einstellungen vorgenommen werden:
Audiomixer
Gerät
Wählen Sie hier die Soundkarte, die Sie verwenden.
TV- AudioEingang
Stellen Sie hier ein, welcher Eingang der Soundkarte für die Wiedergabe
von Audio benutzt werden soll.
AufnahmeEingang
Stellen Sie hier ein, welcher Eingang der Soundkarte für die Aufnahme von
Audio benutzt werden soll. In der Regel wird hier dieselbe Einstellung
verwendet wie beim TV-Wiedergabe-Eingang.
Aufnahme Pegel
Zudem können Sie mit dem Schieberegler die Aufnahmeaussteuerung
verändern.
Wenn Sie eine PCTV pro-Karte besitzen, sind noch die folgenden
Einstellungen verfügbar:
Audiokanäle
Unter Audiokanäle können Sie zwischen den üblichen Einstellungen Mono
und Stereo wählen. Bei Sendungen, die im Zweikanalton ausgestrahlt
werden, haben Sie für Stereo: (Kanal 1+2) zusätzlich die Möglichkeit,
zwischen den beiden Kanälen Stereo: Kanal 1 (z.B. Originalton) und
Stereo: Kanal 2 (z.B. Ihre Muttersprache) zu wählen.
54
PCTV (pro)
Einstellungen für die analoge Aufnahme∗
In dieser Registerkarte nehmen Sie alle notwendigen Einstellungen für die
analoge Videoaufnahme vor.
Videoaufnahme
Hier wählen Sie, in welcher Qualität die analoge Aufnahme erfolgen soll,
bzw. für welches Speichermedium Ihr Video letztendlich geeignet sein soll.
Die Werte für Kompressionsverfahren, Bitrate und Größe/Auflösung sind
hierbei je nach Auswahl fest vorgegeben:
VCD: MPEG 1, 1.15, 352 x 288
SVCD: MPEG2, 2.5, 480 x 576
DVD niedrige Auflösung: MPEG 2, 3.5, 352 x 576
DVD: MPEG2, 6.0, 720 x 576
Es werden hierbei jeweils Dateien mit der Endung „.MPG“ erzeugt.
Für die Realisierung der Aufnahmen in Echtzeit auf die verschiedenen
Medien müssen die folgenden Systemvoraussetzungen erfüllt sein:
VCD:
Pentium III mit 500 MHz
SVCD:
Pentium III mit 1 GHz
DVD:
Pentium IV mit 1,7 GHz.
∗
Achtung: Nicht bei allen Ausliefervarianten der PCTV sind alle hier genannten Funktionen und Einstellungen
vorhanden!
Kapitel 7: PCTV Vision
55
Benutzer definiert
Bei Auswahl dieser Option können die Werte in den folgenden Feldern
ebenfalls ausgewählt werden:
Kompressionsverfahren
Stellen Sie hier die gewünschte Kompressionsart ein. Sie können wählen
zwischen MPEG 1, MPEG 2, MPEG2-L, DV und mino XL.
Je nach Einstellung werden hierbei Dateien mit den Endungen „.AVI“ oder
„.MPG“ erzeugt.
Bitrate
Je höher die ausgewählte Bitrate, desto besser wird die Bildqualität des
aufgezeichneten analogen Materials - desto größer wird jedoch auch Ihre
Videodatei.
Größe
Wählen Sie die Auflösung, mit der die analoge Aufnahme erfolgen soll.
Timeshift
einschalten
Mit diesem Kontrollkästchen können Sie die Timeshift-Funktion unter jeder
Aufnahmeeinstellung ein- oder ausschalten.
Achtung: Wenn Timeshift aktiv ist, wird eine höhere Systembelastung
erzeugt!
Audioaufnahme
Stellen Sie hier das gewünschte Format und die dazugehörige Bitrate ein.
Folgende Formate sind möglich:
WAV (PCM)
MS Audio (WMA)
MPEG Audio (MPA)
Aufnahmeverzeichnis
An dieser Stelle wird das Verzeichnis auf Ihrem Rechner festgelegt, in dem
manuelle und programmierte Aufnahmen gespeichert werden sollen.
56
PCTV (pro)
Einstellungen Timeshift
Für die Aufnahme von Video im Timeshift-Modus, können Sie die
folgenden Einstellungen vornehmen:
Max. Länge,
Dateigröße
Hier können Sie die maximale Dauer Ihrer Aufnahme bzw. den maximal zur
Verfügung stehenden Speicherplatz für Timeshifting eingeben. Da sich
diese beiden Werte gegenseitig bedingen, wird nach Eingabe des einen
Wertes der andere automatisch errechnet.
Wenn während der Aufnahme der entsprechende Speicherplatz Ihrer
Festplatte belegt oder die festgelegte Zeit überschritten ist, werden die
bereits aufgenommenen Passagen vom Beginn ausgehend überspielt.
Offsets suchen
Verzeichnis
Hier können Sie einstellen, welchen Zeitabschnitt Sie mit den Funktionen
oder
überspringen möchten.
Hier sehen Sie, in welchem Verzeichnis auf Ihrem Rechner die TimeshiftDateien abgelegt werden.
Es ist standardmäßig das gleiche Verzeichnis, in das auch die
manuellen/programmierten Aufnahmen erfolgen.
Ein Wechseln des Verzeichnisses ist an dieser Stelle nicht möglich, sondern
muß gegebenenfalls unter Einstellungen Aufnahme vorgenommen werden.
Kapitel 7: PCTV Vision
57
Einstellungen Extras
Unter dieser Registerkarte können Sie allgemeine Konfigurationseinstellungen vornehmen.
Größe der
Kanal-Matrix
Priorität
Wählen Sie hier die Anzahl der Sender, die bei der Sendervorschau
angezeigt werden sollen.
Siehe auch unter „Kanal-Matrix“.
Falls Sie Windows 2000/XP-Benutzer sind, können Sie hier die Priorität
einstellen, die PCTV Vision von der CPU eingeräumt werden soll.
Wenn Sie die Einstellung „Hoch“ wählen, beachten Sie bitte, daß es bei der
parallelen Benutzung anderer Programme zu deren Verlangsamung kommen
kann.
Bildschirmschoner
deaktivieren
58
PCTV (pro)
Mit diesem Kontrollkästchen können Sie Ihren Bildschirmschoner
deaktivieren. Dieses ist zu empfehlen, wenn Sie das Vision-Fenster jederzeit
sichtbar haben möchten.
Funktionstasten-Belegung
Sie haben die Möglichkeit, durch Betätigen bestimmter Funktionstasten
auf Ihrer Tastatur die folgenden Befehle auszuführen.
F1
Aufrufen der Online-Hilfe
F2
Öffnen des Pop-Up-Menüs
F3
Aus- bzw. Einblenden des Rahmens und der
Werkzeugleiste
F4
Einzelbild: Speicherung eines Einzelbildes als Bilddatei
F8
Senderliste anzeigen
F9
Menü öffnen
Zudem können Sie durch folgende Tasten oder Tastenkombinationen
bestimmte Befehle ausführen:
Alt - F4
Vision beenden
↑
Nächster Sender aus der Senderliste
↓
Vorheriger Sender aus der Senderliste
Ctrl - M
Ton ein- /ausschalten
+ oder →
Lautstärke erhöhen
- oder ←
Lautstärke verringern
Zahlentasten Direkte Eingabe eines Senders
0, 1, ..., 9
Ctrl - A
Videoeingang wechseln (Tuner, Composite, S-Video)
Ctrl - F
Vollbild-Darstellung
Ctrl - P
Vorschau auf alle Sender starten
bei bereits aktiver Kanal-Matrix: Kanal-Matrix beenden
und aktuellen Sender übernehmen
Ctrl - L
Zum vorherigen Sender gehen
Ctrl - I
Senderinformationen anzeigen
Ctrl - Z
Zoom
Ctrl - R
Umschalten zwischen TV- und Aufnahme- Modus
Alt -R
Aufnahme starten
Kapitel 7: PCTV Vision
59
Folgende Funktionen können nur im Aufnahme-Modus ausgeführt
werden:
Alt -P
Wiedergabe der aufgenommenen Datei
Alt - ←
Zurück
Alt - →
Vor
Alt - S
Stop
Für die Timeshifting-Funktionen sind folgende Tasten belegt:
60
PCTV (pro)
Leertaste
Pause / Live-Pause (Timeshifting wird gestartet)
Ende
Umschalten zu Live TV
Bild ↑
Sprung +
Bild ↓
Sprung - (Instant replay)
Kapitel 8:
Timeshift - Fernsehspaß pur
WAS IST TIMESHIFT?
Timeshift ist,
wenn Sie schon die erste Halbzeit anschauen, während Sie noch die
zweite aufnehmen.
wenn die Tagesschau für Sie persönlich fünf Minuten Pause macht.
wenn Sie endlosen Werbeblöcken Adieu sagen können.
WAS BIETET TIMESHIFT?
Mit der Timeshift-Funktion können Sie das aktuelle Fernsehprogramm
aufnehmen und zeitversetzt anschauen.
Zusätzlich zu den normalen Funktionen eines Videorecorders haben Sie
ganz neue Möglichkeiten zur Gestaltung Ihres persönlichen
Fernsehprogramms.
Legen Sie eine Pause ein, wenn Ihnen danach ist!
Lästige Störungen und Unterbrechungen beim Fernsehen gehören nun der
Vergangenheit an. Denn mit nur einem Tastendruck können Sie das aktuelle
Fernsehprogramm (Live-TV) unterbrechen und den weiteren Verlauf
automatisch aufzeichnen lassen.
Um das Programm dann vom Zeitpunkt der Unterbrechung an weiter zu
sehen, genügt ebenfalls ein Tastendruck. Die Aufnahme wird nun
wiedergegeben. Gleichzeitig wird das Live-Programm weiterhin im
Hintergrund aufgenommen und zeitversetzt wiedergegeben, so daß Ihnen
keine Minute des Programms entgeht.
Fernsehspaß pur!
Sie können die Timeshift-Aufzeichnung noch während des
Aufnahmevorganges im Zeitraffer vor- oder zurücklaufen lassen, bestimmte
Zeitpassagen überspringen oder in das Live-Programm zurückschalten.
Durch Timeshift können Sie jederzeit zurückspulen, um Ihre Lieblingsszene
zu wiederholen. Das Live-Programm wird fortwährend aufgenommen, so
daß Sie das weitere Programm nicht versäumen.
Durch dieses zeitverzögerte Fernsehschauen müssen Sie sich auch nicht
mehr über Werbeunterbrechungen ärgern. Mit der Sprung-Taste
überspringen Sie einfach lästige Werbeblöcke!
Kapitel 8: Timeshift
61
Abspielen ohne Wartezeit - während der Aufnahme!
Möchten Sie eine bestimmte Sendung aufnehmen, so können Sie wie mit
einem Videorecorder die entsprechende Zeit vorher einprogrammieren.
Um die Aufzeichnung anzusehen, brauchen Sie jedoch nicht das Ende der
Sendung bzw. des Aufnahmevorganges abzuwarten. Sie können bereits
während der laufenden Aufnahme mit dem Anschauen beginnen.
Gleichzeitig wird der Rest der Sendung im Hintergrund weiter
aufgenommen und zeitversetzt wiedergegeben.
Details zur Programmierung von Aufnahmen entnehmen Sie bitte dem
Kapitel "PCTV Vision" dieses Handbuches.
DIE VERSCHIEDENEN FUNKTIONSZUSTÄNDE
PCTV Vision bietet vier verschiedene Funktionszustände (auch:
„Funktionsmodi“).
Zusätzlich zu den jeweils im Bedienfeld angezeigten Symbolen können Sie
den gerade vorrangigen Zustand an der Hintergundfarbe der Zeit- und
Positionsanzeige erkennen.
Zeit- und Positionsanzeige
Hier die möglichen Funktionszustände und die dazugehörigen
Hintergrundfarben:
Nur TVschauen
(schwarz)
Aufnahme
(rot)
62
Der eingestellte Sender/Video-Eingang wird im Vision-Fenster dargestellt.
Eine manuell oder Timer-programmierte Aufnahme läuft.
Wiedergabe
(blau)
Eine Videodatei wird abgespielt.
Timeshift
(grün)
Die Timeshift-Funktion ist aktiv.
PCTV (pro)
Beispiel:
Es läuft eine manuelle Aufnahme, die Zeit- und Positionsanzeige ist rot
hinterlegt (Funktionszustand: Aufnahme).
Wird jetzt eine bereits aufgenommene Datei abgespielt, so wechselt die
Hintergrundfarbe der Zeit- und Positionsanzeige auf blau
(Funktionszustand: Wiedergabe).
Wird die Wiedergabe gestoppt, so wechselt der Funktionszustand von
Wiedergabe zurück zu Aufnahme und somit auch die Hintergrundfarbe
von blau zu rot.
Kombination der Funktionszustände
Es ist grundsätzlich möglich, die vier Funktionszustände zu kombinieren,
d.h. mehrere Funktionen gleichzeitig zu nutzen.
Die folgende Matrix gibt einen Überblick über die Möglichkeiten:
Vorrangiger
HintergrundFunktionszustand
farbe
Mögliche Aktionen
Aufnahme Wiedergabe Timeshift
Nur TV-schauen
schwarz
ja
ja
ja
Aufnahme
rot
./.
ja
nein
Wiedergabe
blau
nein
./.
nein
Timeshift
grün
ja
ja
./.
Im folgenden Beispiel sehen Sie, welche Aktionen maximal gleichzeitig
aktiv sein können:
Sie starten PCTV Vision und schauen nur TV:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist schwarz.
Sie aktivieren die Timeshift-Funktion:
Die Zeit- und Positionsanzeige ist grün.
Sie starten eine manuelle Aufnahme
Die Zeit- und Positionsanzeige ist rot.
Sie starten die Wiedergabe einer MPEG-Datei
Die Zeit- und Positionsanzeige ist blau.
Kapitel 8: Timeshift
63
DIE TIMESHIFT-FUNKTIONEN IM DETAIL
Pause
Sprung -
Sprung +
Live-TV
Zeit- und
Positionsanzeige
Postitionsregler
Timeshift ein/ausschalten
Timeshift
ein/aus
Aufnahme
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Timeshift-Funktion
einzuschalten oder zu beenden.
Durch das Einschalten von Timeshift werden folgende Funktionen
aktiv:
Zeit- und
Positionsanzeige
Der Hintergrund der Zeit- und Positionsanzeige ist grün, wenn die
Timeshift-Funktion aktiviert ist. Zu Beginn steht die Anzeige auf „live“.
Zeit- und
Positionsanzeige
Sobald die Tasten
oder
bzw. der Positionsregler
benutzt
werden, zeigt die Anzeige die Differenz zwischen der Timeshift-Aufnahme
und dem „Live-TV“.
Pause
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Timeshift-Funktion zu pausieren.
Klicken Sie auf diese Schaltfläche während Sie nur TV schauen, wird
automatisch die Timeshift-Funktion gestartet.
Sprung - / +
/
64
PCTV (pro)
Durch Betätigen dieser Tasten können Sie einen zuvor festgelegten
Zeitabschnitt (siehe Abschnitt "Einstellungen") in der Timeshift-Aufnahme
vorwärts oder rückwärts überspringen.
Positionsregler
Live-TV
Aufnahme
Betätigen Sie den Regler, um zu einer bestimmten Position innerhalb der
Timeshift-Aufnahme zu gelangen.
Durch Klicken dieser Schaltfläche wechseln Sie zum Live-Programm. Die
Timeshift-Aufnahme des von Ihnen gewählten Programms wird dabei
fortgesetzt.
Mit dieser Schaltfläche können Sie während der Timeshift-Funktion eine
manuelle Aufnahme von der aktuellen Position aus starten.
Das Bedienfeld wirkt jetzt wie im Funktionszustand Aufnahme.
Ein nachfolgendes Betätigen der
-Taste stoppt die Aufnahme und
Timeshift ist wieder vorrangig in Funktion.
Die Funktionen, die Sie auch mit Ihrer Fernbedienung ausführen können,
sind in unserem PDF-Handbuch über die Fernbedienung beschrieben,
Dieses finden Sie in der Pinnacle-Programmgruppe unter
Start/Programme/.../Hilfe/ Fernbedienung.
Kapitel 8: Timeshift
65
EINSTELLUNGEN
Über das "Einstellungs-Menü" von PCTV Vision gelangen Sie zu der
Registerkarte Timeshift (siehe auch Kapitel "PCTV Vision" dieses
Handbuches).
Für die Aufnahme von Video im Timeshift-Modus, können Sie die
folgenden Einstellungen vornehmen:
Max. Länge,
Dateigröße
Hier können Sie die maximale Dauer Ihrer Aufnahme bzw. den maximal zur
Verfügung stehenden Speicherplatz für Timeshifting eingeben. Da sich
diese beiden Werte gegenseitig bedingen, wird nach Eingabe des einen
Wertes der andere automatisch errechnet.
Wenn während der Aufnahme der entsprechende Speicherplatz Ihrer
Festplatte belegt oder die festgelegte Zeit überschritten ist, werden die
bereits aufgenommenen Passagen vom Beginn ausgehend überspielt.
Offsets suchen
Verzeichnis
66
PCTV (pro)
Hier können Sie einstellen, welchen Zeitabschnitt Sie mit den Funktionen
oder
überspringen möchten.
Hier sehen Sie, in welchem Verzeichnis auf Ihrem Rechner die TimeshiftDateien abgelegt werden.
Es ist standardmäßig das gleiche Verzeichnis, in das auch die
manuellen/programmierten Aufnahmen erfolgen.
Ein Wechseln des Verzeichnisses ist an dieser Stelle nicht möglich, sondern
muß gegebenenfalls unter Einstellungen Aufnahme vorgenommen werden.
"TIMESHIFTEN" SIE NACH LUST UND LAUNE!
Irgendein Tag - 21:00 Uhr
Sie wissen daß, Sie am folgenden Tag nicht rechtzeitig zu Beginn des
Fußballspiels zu Hause sein werden, also programmieren Sie die Aufnahme
ein.
im PCTV Vision-Hauptfenster
Sie klicken dazu auf die Schaltfläche
und geben alle Daten in den Aufnahme-Assistenten ein:
Nächster Tag
20:15 Uhr
Die Aufnahme des Fußballspiels beginnt zur programmierten Zeit.
21:15 Uhr
Sie kommen während der zweiten Halbzeit nach Hause und schieben
einfach den Positionsregler auf die gewünschte Startzeit zurück. Sie können
sich nun das Spiel von Anfang an anschauen, während es wie geplant bis zu
Ende für Sie aufgenommen wird.
Mit den diversen Timeshift-Funktionen haben sie volle Bewegungsfreiheit
innerhalb der Timeshift-Aufnahme.
Verwenden Sie
, wenn Sie eine Pause brauchen
oder
, wenn Sie Teile der Aufnahme überspringen oder eine
spannende Spielszene erneut anschauen möchten
, wenn Sie zwischendurch ins Live-Programm wechseln möchten
Kapitel 8: Timeshift
67
, um zu einer bestimmten Position in Ihrer Aufnahme zu gelangen.
22:00 Uhr
Die Timeshift-Aufnahme endet, wie am vorherigen Tag einprogrammiert.
Ein neuer Tag
20:05 Uhr
Während die Nachrichten anschauen, klingelt das Telefon.
Damit Ihnen nichts von den Nachrichten entgeht, klicken Sie das Symbol
oder
, um die Timeshift-Funktion einzuschalten. Ab jetzt werden die
Nachrichten für Sie aufgezeichnet und Sie führen in Ruhe Ihr Telefonat.
20:10 Uhr
Sie haben Ihr Telefonat beendet und klicken auf
, um die Nachrichten
von der Stelle der Unterbrechung an weiterzusehen.
Verwenden Sie
, wenn Sie eine weitere Pause brauchen
oder
, wenn Sie Teile der Aufnahme überspringen möchten
, wenn Sie zwischendurch ins Live-Programm wechseln möchten
, um zu einer bestimmten Position in Ihrer Aufnahme zu gelangen.
68
PCTV (pro)
Kapitel 9:
PCTV WebText
Achtung: Teletext kann nicht in allen Ländern empfangen werden.
Außerdem stellen nicht alle Sender Teletext zur Verfügung.
ÜBERBLICK
Die Applikation PCTV WebText ermöglicht die Anzeige und Verarbeitung
der zusätzlichen Informationen, die in Europa sowie in vielen weiteren
Ländern der Welt zusammen mit dem TV-Signal ausgestrahlt werden.
Dieses Signal, Teletext oder Videotext genannt, ist eine auf Text basierende
Übertragungsmethode.
Die Daten werden in den ungenutzen Zeilen des Fernsehbildes mit einer
Geschwindigkeit von ca. 8 Seiten pro Sekunde übertragen.
Der Videotext-Browser PCTV WebText von Pinnacle ist optimert für die
Funktion mit dem Microsoft Internet Explorer 4.0 oder höher bzw. mit dem
Netscape Navigator 4.X.
Kapitel 9: PCTV WebText
69
Die „Highlights“ des PCTV WebText
Darstellung der Teletext-Seiten im Internet Browser (z.B. Microsoft
Internet Explorer oder Netscape Navigator).
Komfortable Seiten-Navigation (komfortables Blättern) durch
Direkteingabe oder über Hot Links.
Einfache Navigation über den TOP-Text Navigator oder die intelligente
Stichwortsuche.
TV-Sender-Umschaltfunktion.
Direktes Öffnen von abgebildeten Internet-Adressen im VideotextFenster.
WebText als Bildschirm-Hintergrund.
Ein Multichannel Cache (Seitenspeicher) ermöglicht einen schnellen und
komfortablen Zugriff auf die Teletextseiten.
Außerdem können über die Standard-Browser-Funktionen WebText-Seiten
als Startseite festgelegt, gespeichert, gedruckt, als Favoriten eingerichtet
oder als Verknüpfung auf den Desktop gelegt werden.
Systemvoraussetzungen
Für die Funktion der WebText-Applikation sollten die folgenden
Voraussetzungen erfüllt sein:
Um WebText verwenden zu können, muss das TCP/IP-Protokoll
installiert sein. Das TCP/IP-Protokoll wird standardmäßig während der
Installation von Windows installiert, wobei die einfachste Art der
Installation des TCP/IP-Protokolls darin besteht, ein Dial-Up-Netzwerk
zu installieren (wählen Sie die direkte Verbindung über den seriellen
Anschluß). Ein Modem wird nicht benötigt; eine Konfiguration des
TCP/IP-Protokolls ist nicht notwendig.
Ein Internet-Browser ab Version 4.0 oder höher sollte auf Ihrem System
installiert sein.
Ein Internet-Zugang ist zwar nicht zwingend erforderlich, erweitert
jedoch Ihre Möglichkeiten bei der Arbeit mit der WebText-Applikation.
Haben Sie statt des Internet Explorers einen anderen Browser, z.B.den
Netscape Navigator 4.X auf Ihrem System installiert, können Sie auch
diesen für die Arbeit mit der WebText-Applikation verwenden. In diesem
Fall kann die Bedienung jedoch von der hier beschriebenen abweichen.
PCTV WebText
starten
70
PCTV (pro)
Starten Sie die PCTV WebText-Applikation über die PinnacleProgrammguppe.
Wenn der gerade eingestellte Sender Teletext anbietet, erscheint nun
automatisch im PCTV WebText-Hauptfenster die Indexseite (Seite 100) des
eingestellten Senders.
DAS PCTV WEBTEXT-HAUPTFENSTER
Für die Wiedergabe der Teletext-Informationen wird Ihr Standard-Browser
verwendet.
Das WebText-Hauptfenster setzt sich zusammen aus dem Teletext-Fenster
(auch: Videotext-Fenster genannt), dem Navigations-Fenster sowie den im
folgenden beschriebenen Bedienelementen.
WebText-Fenster
Teletext-Fenster
Navigationsfenster
Kapitel 9: PCTV WebText
71
WebText-Fenster: Symbolleiste
Die benutzerfreundliche Symbolleiste bietet sofortigen Zugriff auf alle
häufig verwendeten Befehle.
HOME
Durch Klicken auf diese Schaltfläche kehren Sie zurück zu der Indexseite
(Seite 100) des aktiven Senders, d.h. in die Teletext-Grundeinstellung.
SEITE
Mit diesen beiden Schaltflächen fordern Sie die vorhergehende bzw. die
nächste Teletext-Seite an.
Achtung: Diese Schaltflächen sind speziell für die Navigation in der
WebText-Applikation vorgesehen. Für die Navigation zwischen anderen
Web-Seiten verwenden Sie bitte die Schaltflächen Zurück und Vorwärts des
Internet-Browsers.
UNTERSEITE
Unter einer Teletextseite können sich mehrere Unterseiten befinden. Die
Unterseiten können mit diesen beiden Schaltflächen durchgeblättert werden.
Hat die gewählte, aktive Seite keine Unterseiten, so sind diese Schaltflächen
ausgegraut.
CACHE
LÖSCHEN
(Seitenspeicher)
WebText verfügt über einen umfangreichen Seitenspeicher. Dieser
ermöglicht einen schnellen und komfortablen Zugriff auf die Teletextseiten.
Bei der Anforderung einer bestimmten Seite wird zunächst auf den Cache
zurückgegriffen. Ist die Seite dort vorhanden, kann sie sofort ohne
Zeitverzögerung angezeigt werden. Befindet sich die entsprechende Seite
noch nicht im Cache, muß sie zunächst geladen werden, d.h. es wird auf die
Seite „gewartet“. Der Cache wird ständig aktualisiert, sobald neue TeletextSeiten eintreffen.
Durch Klicken dieser Schaltfläche können Sie den Cache löschen.
HILFE
Benötigen Sie weitere Informationen über die Arbeit mit der WebTextApplikation, klicken Sie auf diese Schaltfläche und wählen das gewünschte
Thema aus.
72
PCTV (pro)
WebText-Fenster: Anzeige “Teletext Seite”
Dieses Feld zeigt die jeweils aktive Videotext-Seite an. Über Ihre Tastatur
können Sie jederzeit eine andere Seitennummer eingeben. Achten Sie bitte
darauf, daß dieses grundsätzlich eine dreistellige Ziffer ist.
Wenn im Videotext-Fenster Verweise auf weitere Videotext-Seiten
erscheinen (z.B. „Nachrichten...110“), klicken Sie auf die dreistellige Ziffer,
um direkt auf diese Seite zu springen.
WebText-Fenster: Kanal
Teletext-Inhalte sind senderabhängig. Möchten Sie die VideotextInformationen eines anderen Senders lesen, schalten Sie hier auf den
gewünschten Sender.
Alle Seiten eines zuvor eingestellten Senders werden von der Applikation
im Multichannel Cache zwischengespeichert. Damit sind die Seiten bei der
erneuten Auswahl des Senders sofort – ohne Verzögerung – verfügbar.
Kapitel 9: PCTV WebText
73
WebText-Fenster: Kontrollfelder
Versteckten
Text anzeigen
Teletext
Animation
74
PCTV (pro)
Auf einigen Teletext-Seiten sind Informationen versteckt, z. B. Lösungen zu
TV-Rätseln, VPS-Zeiten, etc. Zum Anzeigen der Informationen aktivieren
Sie das Kontrollfeld Versteckten Text anzeigen.
Umfasst eine Teletext-Seite mehrere Unterseiten, werden diese bei
aktivierter Funktion Teletext Animation automatisch jeweils bei Eintreffen
einer neuen Unterseite weitergeblättert.
Werden keine Unterseiten angeboten, wird die Hauptseite automatisch neu
angezeigt, falls diese vom aktiven Sender aktualisiert wird.
Diese Funktion ist besonders dann hilfreich, wenn der aktive Sender seine
Seiten häufig aktualisiert.
NAVIGATION MIT PCTV WEBTEXT
TOP - Das intelligente Inhaltsverzeichnis
TOP („Table of Pages“) ist ein zusätzlicher Dienst der Rundfunkanstalten
für die Videotext-Nutzer, der jedoch nicht von allen Sendern unterstützt
wird.
TOP ist eine Art Inhaltsverzeichnis, in dem alle angebotenen Informationen
zu Themenbereichen zusammengefaßt sind. Es erlaubt somit eine schnelle
benutzerfreundliche Orientierung im angebotenen Videotext-Programm
auch ohne Kenntnis der Seitennummern.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
im WebText-Fenster, erscheint am
linken Fensterrand der TOP Navigator, mit der vom jeweiligen Sender
angebotenen Themenliste. Durch Klicken mit der Maus auf das
entsprechende Thema gelangen Sie schnell an die gewünschten
Informationen.
TOP Beenden
Sie können den TOP Navigator beenden, indem Sie auf das Schließfeld des
TOP-Fensters klicken.
Kapitel 9: PCTV WebText
75
Die Stichwortsuche mit PCTV WebText
PCTV WebText erlaubt eine komfortable Suche auch komplexer
Suchbegriffe über alle gespeicherten Teletext-Seiten.
WebTextDatenbank
Alle empfangenen Videotext-Seiten des zur Zeit aktiven Senders werden
von PCTV WebText in einer Datenbank abgelegt. Diese Datenbank wird
ständig aktualisiert.
Achten Sie bitte auf das Pinnacle-Logo links oben im WebText-Fenster.
Solange das
rotiert, werden noch Seiten empfangen und in der
Datenbank gespeichert.
Achtung: Die Suche wird nur über die bereits empfangenen und in der
Datenbank gespeicherten Teletext-Seiten durchgeführt!
76
PCTV (pro)
Suche
durchführen
1. Um mit der Suche zu beginnen, klicken Sie auf die Schaltfläche
im WebText-Fenster. Auf der linken Seite wird nun das
Navigationsfenster eingeblendet:
2. Geben Sie Ihren Suchbegriff in das Eingabefeld ein. Dieses kann
entweder ein ganzer Satz oder ein Wort sein.
3. Je nach Art der Suche, die Sie durchführen möchten, aktivieren Sie eines
der folgenden Optionsfelder:
Suche nach allen Begriffen
Es werden alle eingegebenen Wörter gefunden, wobei die Reihenfolge
im Text keine Rolle spielt. Man spricht hier von einer UNDVerknüpfung.
Beispiel: Die Suche nach „Konzerte am Wochenende“ kann zu diesem
Ergebnis führen „Konzerte finden am Wochenende statt“.
Suche nach mindestens einem dieser Begriffe
Der gefundene Text enthält mindestens eines der eingegebenen
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Kapitel 9: PCTV WebText
77
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PCTV WebText
schließen
78
PCTV (pro)
Suchfensters oder auf die Schaltfläche
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Sie können die PCTV WebText-Applikation schließen, indem Sie auf das
Schließfeld des Internet Browsers klicken oder über das Menü des Internet
Explorers mit Datei, Beenden.
WEITERE FUNKTIONEN, DIE DIE ARBEIT ERLEICHTERN
WebText-Schriftgröße verändern
Um die Schriftgröße des WebText-Fensters zu verändern, wählen Sie in der
Menüleiste des Internet Explorers unter Ansicht, Schriftgrad die gewünschte
Einstellung aus.
Direkte Internet-Verbindung
Internetadressen, die im Videotext-Fenster angezeigt werden, können Sie
durch einen Mausklick erreichen.
Voraussetzung dafür ist, daß Ihr System einen Internetzugang hat und dieser
auch aktiviert ist.
Verknüpfungen auf Ihrem Desktop per „drag & drop“
Möchten Sie Ihre Videotext-Lieblingsseiten oder auch Internetadressen als
Verknüpfung auf Ihrem Desktop schnell zur Verfügung haben, gehen Sie
folgendermaßen vor:
Positionieren Sie den Mauszeiger auf die entsprechende Seitennummer oder
Internetadresse im Videotext-Fenster, halten Sie die linke Maustaste
gedrückt und ziehen Sie die Seitenzahl/Internetadresse an die gewünschte
Position auf Ihrem Desktop.
Mit einem Doppelklick auf die Verknüpfung öffnet sich nun direkt die
vorgegebene Seite/Adresse.
Für diese Funktionalität muß der WebServer aktiviert sein (siehe Icon in
Ihrer Taskleiste). Sollte der Server nicht aktiv sein, können Sie ihn über die
Pinnacle-Programmgruppe .../Tools/PCTV WebServer starten.
WebText als „Active Desktop“
Sie können die WebText-Applikation als aktives Hintergrundbild anzeigen
lassen, so daß Sie jederzeit vom Desktop aus Zugriff auf alle Funktionen
haben.
Für diese Funktionalität muß der WebServer aktiviert sein (siehe Icon in
Ihrer Taskleiste). Sollte der Server nicht aktiv sein, können Sie ihn über die
Pinnacle-Programmgruppe .../Tools/PCTV WebServer starten.
Kapitel 9: PCTV WebText
79
Active Desktop
aktivieren
Gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Starten Sie WebText und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren
Desktop. Aus dem Kontextmenü wählen Sie den Befehl Eigenschaften.
2. Im Dialogfenster Eigenschaften von Anzeige wählen Sie die
Registerkarte Web. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Active Desktop
als Webseite anzeigen und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Neu... .
3. Nun erscheint die Abfrage Neues Active Desktop-Objekt, diese
beantworten Sie mit Nein.
4. In das nun folgende Dialogfeld Neues Active Desktop-Objekt geben Sie
unter Ort die Angaben aus der Adressleiste des Internet Explorers ein:
z.B. http://localhost:2558/cgi-bin/start.hps. Bestätigen Sie mit OK.
5. Auch das nächste Dialogfenster Element zu Aktive Desktop(TM)
hinzufügen bestätigen Sie mit OK.
6. Das Fenster Eigenschaften von Anzeige bestätigen Sie ebenfalls mit OK.
7. Nun wird das Telext-Fenster auf Ihrem Desktop angezeigt. Sie können es
jederzeit durch Ziehen mit der Maus in Größe und Form bis hin zum
Vollbild verändern.
Active Desktop
ausblenden
Wenn Sie das Bild auf Ihrem Desktop ausblenden möchten, können Sie das
Schließfeld des WebText-Fensters verwenden, welches dann erscheint,
wenn Sie mit dem Mauszeiger an die obere Kante des Fensters gehen.
Sie können auch mit einem rechten Mausklick auf den Desktop das
Kontextmenü aufrufen. Hier deaktivieren Sie dann die Option Als Webseite
anzeigen.
Mit diesem Kontextmenü können Sie die Active Desktop-Funktion auch
wieder aktivieren!
INTERNET BROWSER
Mit Hilfe Ihres Internet Browsers können Sie WebText-Seiten z.B. als
Startseite festlegen, speichern, drucken, zu Ihren Favoriten hinzufügen oder
als Verknüpfung auf den Desktop legen.
Für detaillierte Informationen starten Sie bitte die Hilfe des Internet
Browsers.
80
PCTV (pro)
Anhang A:
Tips & Tricks
In diesem Kapitel finden Sie wichtige Hinweise, Tips & Tricks im
Zusammenhang mit unserem Capture-Board.
HARDWARE-PROFIL
Festplattengeschwindigkeit
Arbeitet die Festplatte zu langsam, kann der PC die digitalisierten Bilder
nicht schnell genug ablegen, die Dropout-Rate steigt. Darunter versteht man
das Ausmaß der bei der Aufnahme weggelassenen Bilder. In der Praxis
bedeutet dies, daß die Videos sprunghaft ablaufen. Ihre Festplatte sollte über
eine Übertragungsrate von 5 MByte/sec unter Windows verfügen.
Um die volle Übertragungsrate auszunutzen, sollte im Geräte-Manager für
Ihre Festplatte die Option "DMA" aktiviert sein (siehe "Einstellungen unter
Windows 98/98SE und Windows Me" oder „Einstellungen unter Windows
2000 und Windows XP“).
Arbeitsspeicher
Generell gilt: Je mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, desto besser.
Anforderungen an die Videoquelle
Bei der Wahl zwischen Composite- und S-Video-Eingang sollte aus
Qualitätsgründen der S-Video-Eingang bevorzugt werden.
Bitte richten Sie sich nach den Systemvoraussetzungen in Kapitel 2 dieses
Handbuches und beachten Sie die erhöhten Anforderungen für Timeshift
und MPEG-Aufnahme!
INTERRUPT-SHARING
Unser Capture-Board unterstützt PCI Interrupt-Sharing. Dieses ist
notwendig, wenn das verwendete Motherboard allen PCI-Slots nur einen
einzigen Interrupt zuweist. In diesem Falle müssen sich alle PCI-Geräte
einen physikalischen Interrupt teilen. Für diesen Fall muß jeder Treiber
genau kontrollieren, ob der aufgetretene Interrupt von seinem Gerät stammt.
Anhang A: Tips & Tricks
I
Wenn dieses nicht der Fall ist, dann darf der Treiber diesen Interrupt nicht
behandeln und muß ihn an das nächste PCI-Gerät weiterreichen. Wenn nur
eines der beteiligten Geräte (bzw. dessen Treiber) dieses nicht korrekt
bewerkstelligt, wird das System nicht richtig funktionieren.
ENHANCED-IDE FESTPLATTEN
Im Zusammenspiel mit einigen E-IDE Festplatten kann es bei höheren
Datenraten dazu kommen, daß beim Abspielen einer Video-Datei die
Wiedergabe "ruckt". Dieses ist darauf zurückzuführen, daß die Festplatte
während des Lesens der Datei eine Rekalibrierung durchführt die zu diesen
Aussetzern führt. Dieses ist keine Fehlfunktion unseres Capture-Boards,
sondern liegt technisch bedingt an der Funktionsweise der Festplatte im
Zusammenspiel mit den restlichen Systemkomponenten.
Falls Sie zu Ihrer E-IDE Festplatte eine Diskette mit speziellen BusmasterTreibern erhalten haben, so installieren Sie bitte auch diese Treiber in Ihrem
System, da sich dadurch die Plattenleistung merklich erhöht.
Bitte beachten sie, daß der korrekte PIO-Mode im Motherboard Bios für die
Festplatte eingestellt ist. PIO steht für "Parallel Input Output" und
bezeichnet einen integrierten Baustein (IC) für parallele Ein-/Ausgabe von
Daten.
Zur Beschleunigung der Übertragung von großen Datenmengen, wie in
diesem Fall die Videodaten, aktivieren Sie das DMA (Direct Memory
Access) für alle Festplatten Ihres Rechners. Lesen Sie hierzu auch die
Abschnitte "Einstellungen unter Windows 98/98SE und Windows Me" oder
„Einstellungen unter Windows 2000 und Windows XP“.
II
PCTV (pro)
TIPS ZUR VERBESSERUNG DER FESTPLATTENAUFNAHMELEISTUNG
Allgemein
Beim Aufnehmen von Videos wird eine große Datenmenge vom CaptureBoard auf die Festplatte übertragen. Möglicherweise stellen Sie fest, daß Ihr
System die große Datenmenge mit den gewählten Einstellungen nicht
bewältigen kann.
Es kann passieren, daß Ihr System bei der Aufnahme aussetzt, das Video
kann ruckeln und es kann zu verlorenen Bildern kommen (Bilder, die nicht
gespeichert werden). Die Wiedergabe-Qualität eines solchen Videos ist
dann natürlich unbefriedigend.
Um solche Probleme zu vermeiden, werden hier einige Verfahren zur
Optimierung Ihres Systems beschrieben.
Beachten Sie bitte, daß jedes System unterschiedlich reagiert. Eine
Maßnahme, die in dem einen System zu einer Leistungsverbesserung führt,
kann sich in einem anderen System als unwirksam erweisen.
Festplatten installieren
Die Windows-Betriebssysteme unterstützen den 32-bit Zugriff auf
Festplatten. Überprüfen Sie bitte unter
Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System/Geräte-Manager, ob Ihr
Festplattenlaufwerk, bzw. Ihr SCSI-Controller von Windows
ordnungsgemäß erkannt wurde, da ansonsten der Datendurchsatz Ihrer
Festplatte für eine zufriedenstellende Qualität bei der Aufnahme und
Wiedergabe nicht ausreichen wird. Sie erkennen dies daran, daß im GeräteManager keine gelben oder roten Warnhinweise neben den Gerätegruppen
sichtbar sind.
Installieren Sie möglichst eine zweite Festplatte, auf der Sie ihre gesamten
Videosequenzen aufnehmen und abspeichern. Für die Videoaufnahme und wiedergabe sollte vorzugsweise eine SCSI-Festplatte mit SCSI-Controller
verwendet werden.
Temporäre Dateien können auf Ihrer Systemplatte, oder einer anderen
Partition gespeichert werden. Die Windows-Betriebssysteme greifen
während der Aufnahme und Wiedergabe von Videosequenzen auf
Systemdateien zurück. Wenn sich diese auf derselben Festplatte wie die
Videosequenzen befinden, muß hierfür der Plattenkopf repositioniert
werden, was zu Auslassen von einem oder mehreren Bildern führt (Ruckeln).
Anhang A: Tips & Tricks
III
Festplatte(n) optimieren
Da das Aufnehmen von Videos ein sehr festplatteninstensiver Vorgang ist,
ist die Optimierung der Daten auf der Festplatte, die Sie zum Aufnehmen
verwenden wollen, der wichtigste Punkt für die Optimierung der
Aufnahmeleistung. Im folgenden finden Sie hierfür einige detaillierte
Vorschläge.
Partitionieren der Festplatte
Sie können eine ganze Festplatte oder eine Partition einer Festplatte
ausschließlich für das Digitalisieren von Videosequenzen reservieren. Wenn
Sie eine solche Platte/Partition formatieren, benutzen Sie bitte nicht die
QuickFormat-Funktion, denn diese läßt alte Daten auf der Festplatte zurück.
Formatieren Sie die Platte/Partition mit der Option "Vollständig".
Defragmentieren der Festplatte(n)
Normalerweise werden automatisch freie Stellen auf der Festplatte zum
Speichern gesucht. War die Platte einige Zeit in Benutzung, werden Dateien
auseinandergerissen und an unterschiedlichen Stellen plaziert. Beim
Digitalisieren von Videos versucht die Festplatte alle frei gewordenen
Lücken zu füllen. Das erhöht die Zugriffszeit und steigert die Dropout-Rate,
d.h. es fehlen Bilder und die Videos ruckeln. Nach der Defragmentierung
werden die Videobilder zusammenhängend gespeichert, d.h. nicht mehr
auseinandergerissen. Windows stellt zu diesem Zweck ein
Defragmentierungs-Tool zur Verfügung.
Haben Sie zwei Festplatten - eine Systemplatte für das Betriebssystem und
die Programme und eine für die zu speichernden Video-Daten - so sollten
Sie beide defragmentieren. Die Systemplatte übernimmt bei der
Videobearbeitung wichtige Funktionen und sollte deshalb ebenfalls
optimiert werden.
Um eine optimale Leistung zu erzielen, sollte das Aufnahmelaufwerk vor
jeder Aufnahme und das Laufwerk mit den gespeicherten Videodaten vor
jeder Wiedergabe defragmentiert werden.
IV
PCTV (pro)
DATEN ZUR FESTPLATTEN-AUFNAHMEKAPAZITÄT
Die maximal speicherbare Menge von digitalen Video- und Audiodaten ist
abhängig von der Datenrate, mit der die Fernsehsender ihre Signale senden.
Diese Datenrate ist nicht bei allen Sendern konstant.
Einige Sender verwenden das statische Multiplex-System, das heißt, die
Bildinformationen werden immer nur mit der Datenrate codiert, die gerade
nötig ist. Andere Sender setzen zur Zeit konstante Datenraten ein.
Deshalb können hier keine festen Umrechnungsformeln zwischen
Festplattengröße und möglicher Aufzeichnungskapazität genannt werden.
Es gilt: Je besser die Bildqualität und je höher die Datenrate, desto weniger
Sendungen passen auf die Festplatte. Ein und derselbe Spielfilm,
aufgenommen von verschiedenen Sendern, kann also unterschiedlich viel
Platz auf der Festplatte beanspruchen.
Die folgende Tabelle zeigt Ihnen die mögliche Aufnahmedauer für
verschiedene Festplattengrößen in Abhängigkeit von der gesendeten
Datenrate:
Festplattenkapazität
Aufnahmedauer bei
konstanter Datenrate
5 Mbit/s
Aufnahmedauer bei
konstanter Datenrate
3 Mbit/s
10
GByte
4,5 h
15
GByte
6,8 h
11,3 h
20
GByte
9,1 h
15,1 h
30
GByte
13, 6 h
22,7 h
40
GByte
18,2 h
30,3 h
50
GByte
22,7 h
37,9 h
60
GByte
27,3 h
45,5 h
80
GByte
36, 4 h
60,6 h
45,5 h
75, 8 h
100
GByte
7,5 h
Anhang A: Tips & Tricks
V
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 98/98SE UND
WINDOWS ME
Die Systemsteuerung von Windows 98/98SE und Windows Me beinhaltet
einige Optionen, die Sie aktivieren oder deaktivieren können, um eine
optimale Aufnahmeleistung zu erzielen. Während der Aufnahme sollte das
Laufwerk möglichst viele Daten schreiben und nicht mit SoftwareOptimierungen oder dem Prüfen von Systemänderungen beschäftigt sein.
Um die entsprechenden Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren,
klicken Sie im Windows Startmenü auf Einstellungen, Systemsteuerung,
dann doppelklicken Sie auf das Symbol System. In dem nun angezeigten
Fenster Eigenschaften von System können Sie die gewünschten
Einstellungen vornehmen.
Registerkarte Geräte-Manager:
Klicken Sie auf CD-ROM, wählen Sie Ihr CD-Laufwerk aus, dann
klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Wählen Sie die
Registerkarte Einstellungen und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen
Automatische Benachrichtigung beim Wechsel. Bestätigen Sie mit OK.
In der Liste unter Laufwerke klicken Sie außerdem die vorhandene(n)
Festplatte(n) Ihres Rechner nacheinander an und aktivieren über die
Registerkarte Einstellungen unter Eigenschaften jeweils das
Kontrollkästchen DMA. Bestätigen Sie jeweils mit OK.
Registerkarte Leistungsmerkmale:
Klicken Sie auf die Schaltfläche Dateisystem und ziehen Sie den
Schieberegler Leseoptimierung (Read-ahead) auf Keine (die
Standardeinstellung ist 100%).
In demselben Dialogfenster Eigenschaften von Dateisystem wählen Sie
nun die Registerkarte Problembehandlung. Aktivieren Sie das
Kontrollkästchen Verzögertes Schreiben für alle Laufwerke deaktivieren.
Bestätigen Sie mit OK.
Nun starten Sie Ihren Computer neu, damit die vorgenommenen
Einstellungen wirksam werden.
VI
PCTV (pro)
EINSTELLUNGEN UNTER WINDOWS 2000 UND WINDOWS XP
Die Systemsteuerung von Windows 2000/Windows XP beinhaltet einige
Optionen, die Sie aktivieren oder deaktivieren können, um eine optimale
Aufnahmeleistung zu erzielen. Während der Aufnahme sollte das Laufwerk
möglichst viele Daten schreiben und nicht mit Software-Optimierungen
oder dem Prüfen von Systemänderungen beschäftigt sein.
Um die entsprechenden Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren,
klicken Sie im Windows Startmenü auf Einstellungen, Systemsteuerung,
dann doppelklicken Sie auf das Symbol System. In dem nun angezeigten
Fenster Systemeigenschaften können Sie die gewünschten Einstellungen
vornehmen.
Registerkarte Hardware, dann unter Geräte-Manager die
Schaltfläche Geräte-Manager...:
In der Liste unter IDE ATA/ATAPI Controller klicken Sie zunächst mit
der rechten Maustaste auf Primärer IDE Kanal und wählen
Eigenschaften aus dem Kontextmenü. Dann gehen Sie auf die
Registerkarte Erweiterte Einstellungen.
Falls zwei Geräte angezeigt werden, nehmen Sie die folgende Einstellung
für beide vor!
Achten Sie bitte darauf, was im unteren Anzeigefeld Aktueller
Übertragungsmodus erscheint. Wird hier Ultra-DMA-Modus anzeigt, ist
die richtige Einstellung bereits aktiv und Sie brauchen keine Änderungen
vorzunehmen.
Ist dieses nicht der Fall, wählen Sie im Listenfeld Übertragungsmodus
die Einstellung DMA, wenn verfügbar aus. Die Anzeige Ultra-DMAModus erscheint dann nach dem Neustart des Rechners.
Bestätigen Sie mit OK.
Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf Sekundärer IDE-Kanal
in der Liste und nehmen dieselben Einstellungen vor wie für den
primären IDE Kanal.
Nun starten Sie Ihren Computer neu, damit die vorgenommenen
Einstellungen wirksam werden.
Anhang A: Tips & Tricks
VII
NICHT ERFORDERLICHE RECHNER-AKTIVITÄTEN REDUZIEREN
Jegliche Aktivität, die das System unterbricht oder Prozessorzeit
beansprucht, kann die Aufnahmeleistung verringern. Versuchen Sie mit den
folgenden Einstellungen, die Aufnahmeleistung Ihres Rechners zu
verbessern:
Schließen Sie außer der Aufnahmeapplikation alle anderen
Anwendungen
Deaktivieren Sie den Bildschirmschoner
Hierfür klicken sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop und
wählen Eigenschaften. Unter der Registerkarte Bildschirmschoner
wählen Sie aus der Dropdown-Liste (Kein) aus und bestätigen mit OK.
TSR-(Terminate and Stay Resident) Programme deaktivieren
TSR-Programme sind Programme, die nach dem Starten bestimmte
Operationen ausführen und einen Teil des Programms fest im Speicher
installieren. Der residente (weiterhin aktive) Teil führt nun im
Hintergrund ständig bestimmte Operationen durch, z.B. das Scannen
nach Viren.
TSR-Programme, die in der Taskleiste angezeigt werden
Wenn TSR Programme in Ihrer Taskleiste unten rechts angezeigt
werden, können Sie sie folgendermaßen deaktivieren:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Symbol
in der Taskleiste und wählen Sie aus dem angezeigten Kontextmenü
die Option Deaktivieren bzw. Beenden aus.
TSR-Programme, die nicht in der Taskleiste angezeigt werden
In diesem Fall starten Sie mit der Tastenkombination STRG + ALT
+ENTF den Taskmanager. Wählen Sie die zu deaktivierenden
Anwendungen jeweils aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Task
beenden.
Die dazugehörigen Symbole verschwinden nun aus der Taskleiste oder
werden mit einem roten "Verbotszeichen" gekennzeichnet.
Schalten Sie Ihren Drucker aus
Netzwerkkarte deaktivieren
Falls Sie eine Netzwerkkarte in Ihrem Rechner haben, deaktivieren Sie
diese. Das Senden und Empfangen von Daten über ein Netzwerk kann
Ihr System unterbrechen, auch wenn Sie während der Aufnahme nicht
aktiv darin arbeiten.
VIII
PCTV (pro)
ZUSÄTZLICHE HINWEISE FÜR EINE VERBESSERTE
AUFNAHMELEISTUNG
Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von Vorschlägen für die Verbesserung
der Aufnahmeleistung, die Sie vielleicht ausprobieren möchten, nachdem
Sie die mit den o.g. Möglichkeiten experimentiert haben. Sie sind aufgeteilt
in software- und hardwarebezogene Tips.
Hardware
Capture-Board einsetzen
Setzen Sie Ihr Capture-Board möglichst in den PCI-Steckplatz mit der
Bezeichnung "0" / den ersten PCI-Steckplatz ein. Dann wird es immer vor
allen anderen Boards des Systems auf Funktion geprüft.
Hitzebildung
Hitzebildung in einem System kann die Komponenten schädigen und die
Aufnahmeleistung beeinträchtigen. Falls Sie eine Aufnahme über mehrere
Stunden planen, stellen Sie sicher, daß Ihr System ausreichend gekühlt wird.
Wenn die aufgenommenen Bilder zunächst gut aussehen, nach längerem
Aufnehmen jedoch ruckelig werden, kann es sein, daß das Capture-Board
überhitzt ist.
TV-EMPFANG IN VERBINDUNG PCTV & VIDEORECORDER /
SATELITENRECEIVER
Der Sendersuchlauf bzw. ein Senderwechsel ist nur dann mit der TVApplikation PCTV Vision/PCTV Teletext bzw. PCTV Control möglich,
wenn als Eingangsquelle die Antennenbuchse verwendet wird.
Das heißt, wird z.B. die PCTV mit einem Satelitenreceiver über den
Compositeeingang verwendet, so ist es nicht möglich, diesen über die TVApplikationen zu steuern!
Der Sendersuchlauf und der Kanalwechsel erfolgen hierbei über den
Satelitenreceiver.
Anhang A: Tips & Tricks
IX
UNTERSTÜTZTE GRAFIK-BOARDS
Ein Grafik-Board, das zusammen mit PCTV (pro) arbeiten soll, muß
DirectDraw und sollte Video-Overlay unterstützen. Damit ein TV-Vollbild
realisiert werden kann, muß die Grafikkarte Overlay-Surface-fähig sein.
Sollte sie es nicht sein, so ist die maximale Darstellungsgröße des TVFensters 768x576.
Weitere Tips & Tricks finden Sie in der LIESMICH-Datei!
X
PCTV (pro)
Anhang B:
Technische Daten
PCTV
Bussystem
Video-Decoder
TV-Tuner
PCI
Conexant (ehem. Brooktree) Bt848/878
Je nach Ausliefervariante
Entspricht Tuner-Norm:
Länderspezifische Versionen
Video-Eingänge
AntennenEingang
Ausgänge
Beispielländer
Tuner-Typ
Frequenzbereich
D, A, CH, DK, NL
PAL B/G-Tuner
48,25 - 855,25 MHz
UK
PAL I-Tuner
45,75 - 855,25 MHz
F
PAL-/SECAM-Tuner
45,75 - 855,25 MHz
US
NTSC-Tuner
48,25 - 855,25 MHz
China, Bulgarien
PAL DK
49,75 - 863,25 MHz
S-Video-Eingang, Composite-Video-Eingang
75 Ohm IEC Adapter (Europa), F-Connector (USA)
Audio-Out
PCTV pro
Hardware
Wie PCTV und außerdem:
Antennenanschluß mit 75 Ohm über IEC-Anschluß
Stereo-Audio-Decoder:
Länderspezifische Versionen
EU
US
GB
CCIR-Stereo-Audio-Decoder nach Standard-ZweiträgerVerfahren (Dual Carrier)
BTSC-Stereo-Audio-Decoder
Stereo-Audio-Decoder für Nicam I und Nicam B/G
Anhang B: Technische Daten
XI
Anhang C:
Glossar
- Fr
Aa
Uw
Pi - Ph
Je -
Dieses Glossar enthält die wichtigsten Begriffe aus den Bereichen der
Computer-Hard- und Software und Video. Querverweise sind durch ein
gekennzeichnet.
Adresse
Aktiv-Boxen
Auflösung
AVI
Bildkompression
Bildwiederholfrequenz
BIOS
Bus
CD-ROM
CoDec
Composite-Video
XII
PCTV (pro)
Alle im Computer vorhandenen Speicherstellen sind numeriert (adressiert).
Mit Hilfe dieser Adressen kann jede Speicherstelle angesprochen werden.
Einige Adressen sind für bestimmte Hardwarekomponenten reserviert und
dürfen nicht mehr verwendet werden. Verwenden zwei
Hardwarekomponenten dieselbe Adresse, spricht man von einem
Adreßkonflikt.
Aktiv-Boxen haben einen eigenen eingebauen Verstärker und brauchen eine
eigene Stomversorgung. Aktiv-Boxen werden hauptsächlich zur
Verstärkung der Ausgangssignale von Sound-Boards eingesetzt.
Anzahl der
Pixel (Bildschirmpunkte) in horizontaler und vertikaler
Richtung. 1408 x 1024 bedeutet z.B., daß 1408 Pixel in horizontaler und
1024 Pixel in vertikaler Richtung auf dem Monitor dargestellt werden. Je
höher die Auflösung, desto mehr Details können abgebildet werden.
Abkürzung für Audio Video Interleaved, das Standardformat für digitales
Video ( Video for Windows) auf PCs.
Verfahren zur Verringerung der Datenmenge von digitalen Bild- und
Videodateien.
Auch Vertikalfrequenz. Anzahl der Bildaufbauvorgänge pro Sekunde,
gemessen in Hertz (Hz). Je höher die Bildwiederholfrequenz ist, desto
flimmerfreier ist das Bild.
Basic Input Output System. Anzahl von grundlegenden Ein- und
Ausgabebefehlen, die in einem ROM, PROM oder EPROM gespeichert sind.
Auf diese Befehle greift das Betriebssystem zu. Wesentliche Aufgabe des
BIOS ist die Steuerung der Ein- und Ausgabe. Nach dem Systemstart führt
das ROM-BIOS einige Tests durch (Überprüfen der
Schnittstellen, der
Laufwerke, etc.).
Busse werden in einem Computer für die Kommunikation zwischen dem
Prozessor und der im Rechner installierten Hardware (Festplatte, GrafikBoard, etc.) benötigt.
Abhängig von der Breite eines Busses können unterschiedlich viele
Informationen übertragen werden. Ein 8-Bit breiter Bus kann genau 8 Bit
(= ein Byte = ein Zeichen) gleichzeitig übermitteln.
Massenspeicher für digitale Daten, wie z. B.
digitales Video. CD-ROMs
können nur gelesen werden.
Abkürzung für Compressor/Decompressor, zuständig für die Kompression
(Einpacken) und Dekompression (Auspacken) von Bilddaten.
Die Codierung von Farb- und Helligkeitsinformationen in einem einzigen
Signal.
Datenrate
Digitales Video
DirectDraw
DirectX
Farbtiefe
Frame Rate
Halbbild
Interlace
MPEG
NICAM
NTSC
PAL
PCI Local Bus
Pixel
Preview
SECAM
Still-Video
Datenmenge pro Sekunde. Z. B. Menge der Daten, die ein Massenspeicher
(Festplatte oder CD-ROM) pro Sekunde speichern/wiedergeben kann oder
Menge der Daten einer digitalen Videosequenz pro Sekunde.
Beim digitalem Video werden die Informationen – anders als bei analogen
Speichermedien wie z. B. Videorecorder – als bitweise Information in einer
Datei abgelegt.
Eine von Microsoft entwickelte Softwareschnittstelle für Windows, die
Applikationen einen portablen Zugriff auf die Grafikhardware ermöglicht.
Direct (X) Extensions ist eine Zusammenfassung mehrerer von Microsoft
für Windows entwickelter Systemerweiterungen (u.a.
DirectDraw,
Direct3D), um Video- und Spielebeschleunigung zu ermöglichen.
Anzahl der Bits, mit denen die Farbinformation für jedes
Pixel
beschrieben werden kann. Bei Schwarzweißdarstellung werden mit 1-BitFarbtiefe 21=2 Farben dargestellt. Bei 8-Bit-Farbtiefe stehen 28=256 Farben,
bei 24-Bit-Farbtiefe 224=16.777.216 (
TrueColor) Farben zur Verfügung.
Bildwiederholrate, gemessen in Bildern pro Sekunde bei der Aufnahme bzw.
Wiedergabe von Videosequenzen.
Ein Videobild besteht aus horizontalen Zeilen und ist in zwei Halbbilder
aufgeteilt. Alle ungeraden Zeilen bilden ein Halbbild. Alle geraden Zeilen
bilden das andere Halbbild.
Die Methode des Bildaufbaus: Interlace bezeichnet das Halbbildverfahren,
das u.a. beim PAL-System verwendet wird. Das Fernsehbild besteht aus
zwei Halbbildern zu je 312 1/2 Zeilen, die nacheinander aufgebaut werden.
Abkürzung für Motion Pictures Experts Group. Standard für Kompression
von Bewegtbildern.
NICAM ist ein digitales Übertragungsverfahren von Audiosignalen in der
Fernsehtechnik.
Abkürzung für National Television System Committee. In den USA
verwendetes Farbfernsehsystem, das mit 525 Zeilen und 60 Halbbildern je
Sekunde arbeitet.
Abkürzung für Phase Alternation Line. In Deutschland entwickelte
Farbfernsehnorm, die mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern je Sekunde arbeitet.
Peripheral Component Interconnect. Local Bus-Konzept von Intel. Bus mit
32 Bit Breite, der bei einer Taktfrequenz von 33 MHz maximal eine
Datenmenge von 132 MByte pro Sekunde übertragen kann.
Picture element (Bildelement). Pixel sind die kleinsten Elemente, aus denen
das Bild auf dem Monitor aufgebaut wird ( Auflösung).
Grafikausgabe erscheint auf dem Monitor mit den auf dem Monitor zur
Verfügung stehenden Farben der Grafikkarte, nicht mit voller Bildrate, und
u. U. nicht bildschirmfüllend. Vgl. auch
TV-Overlay.
Abkürzung für Séquentiel Couleur à Mémoire.
In Frankreich aus dem
NTSC-Verfahren entwickeltes Farbfernsehsystem,
das mit 625 Zeilen und 50 Halbbildern je Sekunde arbeitet.
Verfahren, mit dem Kameras Fotografien digital auf Diskette oder in den
Hauptspeicher speichern.
Anhang C: Glossar
XIII
S-VHS
S-Video
TCP/IP
TrueColor
TV-Overlay
Verbesserter Standard für Videorecorder, der zur Optimierung der
Farbwiedergabe mit
S-Videosignalen arbeitet.
Bei S-Videosignalen wird die Helligkeit (Luminanz) von der
Farbinformation (Chrominanz) getrennt übertragen.
Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Ein
Kommunikationsprotokoll, das speziell für die Kommunikation zwischen
verschiedenen Rechnerwelten (z.B. zwischen UNIX und MS-DOS) benutzt
wird.
Ein solches Protokoll ist eine Spezifikation von Regeln und Prozeduren, die
bei Datenverbindungen in Netzwerken die Übertragung der Informationen
festlegen.
Echtfarbendarstellung. Es können 16,7 Millionen Farben gleichzeitig
dargestellt werden ( Farbtiefe).
Das Einfügen des TV-Bildes in das VGA-Bild: Das TV-Bild wird über den
PCI-Bus in das von der Grafikkarte erzeugte Bild übertragen und in einem
Fenster angezeigt. Die Darstellung erfolgt ruckfrei und unabhängig von der
der Grafikkarte zur Verfügung stehenden Bittiefe. Verglichen mit der
Preview-Darstellung ist die Overlay-Darstellung die qualitativ bessere.
Video-Decoder
Abkürzung für Video Home System.
Bei Videorecordern verbreitetes System zur Aufnahme und Wiedergabe von
Bild und Ton auf 1/2" Magnetband. Das verwendete
Composite-Signal
faßt Helligkeits- und Farbinformation zu einem Signal zusammen.
CD-ROM-Standard mit
MPEG-komprimierten Videos. Läßt sich mit
geeignetem CD-ROM-Laufwerk und MPEG-Decoder-Karte abspielen.
Wandelt analoge Signale in digitale Informationen um.
Video-Encoder
Wandelt digitale Informationen in analoge Signale um.
VHS
Video-CD
Video for
Windows
Mit Video for Windows, einer Systemerweiterung für Microsoft Windows,
ist es möglich, digitale Videosequenzen aufzunehmen, sie zu speichern und
wieder abzuspielen.
Y/C
Bezeichnung für ein 2-Komponenten-Signal: Y = Helligkeitsinformationen,
C = Farbinformationen.
Farbmodell, in dem Y die Helligkeitsinformation, U und V die
Farbinformation liefern.
YUV
XIV
PCTV (pro)
Anhang D:
Lizenzvereinbarung
Pinnacle Endnutzer-Lizenzvertrag
Dieser Endnutzer-Lizenzvertrag (nachstehend „Lizenz“) begründet einen
rechtsverbindlichen Vertrag über diese Software und die beiliegende
Dokumentation (zusammen „Software“) zwischen Ihnen und Pinnacle
Systems (nachstehend „Pinnacle“). LESEN SIE DIE BESTIMMUNGEN
DIESER LIZENZ BITTE SORGFÄLTIG DURCH. MIT DER NUTZUNG
DER SOFTWARE ERKLÄREN SIE SICH MIT DIESER LIZENZ
EINVERSTANDEN. ERKLÄREN SIE SICH MIT DEN
BESTIMMUNGEN DIESER LIZENZ NICHT EINVERSTANDEN ODER
HABEN SIE SCHWIERIGKEITEN, DIESE ZU VERSTEHEN,
INSTALLIEREN SIE DIE SOFTWARE NICHT UND SCHICKEN SIE
DAS PRODUKT UNVERZÜGLICH AN IHREN EINZELHÄNDLER
ZURÜCK.
1. Lizenzerteilung. Vorbehaltlich der nachfolgenden Beschränkungen, wird
Ihnen hiermit eine nicht ausschließliche, unbefristete Lizenz erteilt, um (a)
die Software auf einem (1) Computer zu installieren; (b) die Software auf
einem (1) Computer zu nutzen oder deren Nutzung auf einem (1) Computer
zu genehmigen; eine Kopie der Software in maschinenlesbarer Form
ausschließlich zu Sicherungszwecken anzufertigen, wobei alle
urheberrechtlichen und sonstigen Hinweise auf gesetzlich geschützte Rechte
auf der Kopie anzubringen sind und (d) um die Software und diese Lizenz
auf Dritte zu übertragen, soweit der Dritte die Lizenzbestimmungen
anerkennt. Mit der Übertragung der Software müssen gleichzeitig auch alle
Kopien auf den Dritten übertragen werden. Nichtübertragene Kopien sind
zu vernichten. Wird der Besitz an einer Softwarekopie auf einen Dritten
übertragen, erlischt die Lizenz.
2. Lizenzbeschränkungen. Sie dürfen (a) die Software oder die Rechte und
Pflichten aus dieser Lizenz nicht vermieten, verleihen, verkaufen oder
anderweitig übertragen oder dies einem Dritten gestatten; (b) die Software
auf einem Netzwerk zur Nutzung durch mehrere Nutzer nur dann
installieren, wenn alle Nutzer eine Lizenz erworben haben; (c) die Softoder Hardware weder ganz noch teilweise durch Reengineering verändern,
dekompilieren oder zerlegen; (d) Hinweise auf Urheberrechte oder auf
andere gesetzlich geschützte Rechte von dieser Software oder einer
Fremdsoftware nicht entfernen oder vernichten; (e) die Software nicht
verändern oder anpassen, mit anderen Programmen verbinden oder von der
Software abgeleitete Werke schaffen; (f) keine Kopien der Software
anfertigen oder gewerbsmäßig vertreiben, soweit dies vorstehend nicht
ausdrücklich gestattet ist; (g) keine Änderungen, Verbindungen,
Trennungen, Verbesserungen oder Anpassungen irgendwelcher Art an der
Software oder zu deren Nutzung vornehmen, soweit dies nicht ausdrücklich
in der beiliegenden Dokumentation und in dieser Lizenz vorgesehen ist und
Anhang D: Lizenzvereinbarung
XV
(h) diese Lizenz sowie die Rechte und Pflichten daraus nicht in Unterlizenz
vergeben, übertragen oder abtreten, soweit dies nicht ausdrücklich in dieser
Lizenz vorgesehen ist. Der Versuch einer Übertragung oder Abtretung ist
unwirksam.
3. Ausfuhrbeschränkungen. Die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Pinnacle
Softwareprodukten unterliegen den Ausfuhrvorschriften der Vereinigten
Staaten und dürfen nicht in ein Land ausgeführt oder wiederausgeführt
werden, das einem Warenembargo der Vereinigten Staaten unterliegt.
Darüber hinaus darf Pinnacle-Software nicht an Personen ausgegeben
werden, die auf der Ausschlussliste (Denial Orders), der Liste sanktionierter
Instanzen (Entity List) oder der Liste speziell designierter Staatsangehöriger
(Specially Designated Nationals) geführt werden. Mit dem Herunterladen
bzw. der Nutzung eines Pinnacle-Softwareproduktes erklären Sie, dass Sie
kein Staatsangehöriger eines Landes sind, das einem Warenembargo der
Vereinigten Staaten unterliegt und dass Sie nicht auf den Ausschlusslisten
der Denial Orders, Entity List oder der Specially Designated Nationals
geführt werden.
4. Eigentum. Die nach diesem Vertrag erteilte Lizenz beinhaltet keine
Übertragung oder Veräußerung von Eigentumsrechten an der Software. Mit
Ausnahme der oben gewährten Lizenzrechte behält sich Pinnacle alle
Rechte und geistigen Eigentumsrechte an der Software vor. Diese Software
ist durch geltende Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, durch das
Urheberrecht der Vereinigten Staaten und durch internationale Abkommen
geschützt.
5. Gesetzlich geschütztes Eigentum Dritter. Diese Software kann
gesetzlich geschütztes, an Pinnacle lizensiertes Eigentum Dritter enthalten.
Die Nutzung der Software erfolgt in diesem Fall ausdrücklich mit der
Maßgabe, dass Urheberrechtshinweise oder andere Hinweise auf gesetzlich
geschützte Rechte Dritter nicht entfernt werden dürfen.
6. Sicherheit. Um die Integrität von Softwareteilen Dritter bzw. die ihrer
Lizenzgeber zu wahren, erklären Sie sich damit einverstanden, dass
Sicherheitsaktualisierungen von Pinnacle automatisch heruntergeladen und
auf ihrem Computer installiert werden. Diese Sicherheitsaktualisierungen
können die Software (und andere Software ihres Computers, die funktionell
von der lizensierten Software abhängt) so beeinträchtigen, dass Sie keinen
„sicheren“ Inhalt, d.h. durch Digital-Rights-Management (Schutz von
Rechten an digitalen Inhalten) geschützten Inhalt, mehr kopieren können. In
diesem Fall bemühen sich Pinnacle bzw. Ihre Lizenzgeber, solche
Sicherheitsaktualisierungen unverzüglich auf Pinnacles Webseite zu
erläutern und die Endnutzer darüber zu informieren, wie sie neue
Softwareversionen bzw. nachfolgende Aktualisierungen zur
Wiederherstellung des Zugriffs auf sichere Inhalte und damit verbundene
Funktionen erhalten können.
7. Laufzeit und Erlöschen. Die Lizenz wird mit der Installierung der
Software wirksam und erlischt, sobald eines der folgenden Ereignisse
eintritt: (a) Nichteinhaltung einer Lizenzbestimmung, (b) Rückgabe,
Vernichtung, Löschung aller in Ihrem Besitz befindlichen Kopien der
Software oder (c) Übertragung der Software und der Lizenz auf einen
XVI
PCTV (pro)
Dritten gemäß Ziffer 1(d). Pinnacles Rechte und Ihre Pflichten gelten auch
nach Erlöschen dieser Lizenz.
8. Beschränkte Garantie. Pinnacle garantiert dem ursprünglichen
Lizenznehmer für 30 Tage ab dem ursprünglichen Kaufdatum, dass die
Software, wie geliefert, gemäß der beiliegenden Dokumentation funktioniert
(„beschränkte Garantie“). Pinnacles einzige Haftung und Ihr
ausschließliches Recht wegen Verletzung der vorstehenden beschränkten
Garantie ist, nach Pinnacles Wahl, auf die Reparatur oder den Ersatz der
nicht garantiemäßigen und an Pinnacle zurückgegebenen Software
beschränkt. Diese beschränkte Garantie ist ungültig, wenn die Fehlfunktion
durch Missgeschick, Missbrauch, missbräuchliche oder falsche Verwendung
verursacht worden ist. Ersatzsoftware wird für den jeweils längeren
Zeitraum der Restlaufzeit der ursprünglichen Garantiezeit oder eines
Zeitraums von 30 Tagen garantiert.
9. KEINE ANDEREN GARANTIEN. SOWEIT VORSTEHEND
NICHTS ANDERES BESTIMMT, WIRD DIE SOFTWARE „OHNE
MÄNGELGEWÄHR“ ZUR VERFÜGUNG GESTELLT. SIE
ÜBERNEHMEN DIE VERANTWORTUNG FÜR DIE QUALITÄT UND
FUNKTION DER SOFTWARE. SOWEIT GESETZLICH ZULÄSSIG,
SCHLIESST PINNACLE ALLE AUSDRÜCKLICHEN ODER
STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN, INSBESONDERE DER
HANDELSÜBLICHEN QUALITÄT, NICHTVERLETZUNG VON
RECHTEN UND EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK, AUS.
DER LIZENZGEBER ÜBERNIMMT KEINE GEWÄHR DAFÜR, DASS
DIE SOFTWAREFUNKTIONEN IHREN ANFORDERUNGEN
ENTSPRECHEN ODER OHNE UNTERBRECHUNG UND
FEHLERFREI ARBEITEN.
10. HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG. PINNACLE HAFTET NICHT FÜR
FOLGESCHÄDEN, SPEZIELLE, MITTELBARE, BEILÄUFIG
ENTSTANDENE ODER INDIREKTE SCHÄDEN ODER AUF STRAFE
EINSCHLIESSENDEN SCHADENSERSATZ. DIES GILT AUCH DANN,
WENN PINNACLE AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN
HINGEWIESEN WORDEN IST. IN KEINEM FALL ÜBERSTEIGT
PINNACLES HAFTUNG DEN FÜR DIE SOFTWARE GEZAHLTEN
GESAMTPREIS. Die vorstehenden Beschränkungen gelten nicht in
Bundesstaaten/Ländern, in denen eine Beschränkung oder ein Ausschluss
von beiläufig entstandenen Schäden oder Folgeschäden unter gewissen
Umständen unzulässig ist.
11. Allgemeines. Diese Lizenz unterliegt ungeachtet bestehender
Kollisionsnormen dem Recht des US-Bundesstaates Kalifornien und dem
Recht der Vereinigten Staaten. Die Bundesgerichte und bundesstaatlichen
Gerichte in Santa Clara County, Kalifornien, sind ausschließlich für die
Entscheidung von Streitigkeiten aus dieser Lizenz zuständig. Diese Lizenz
enthält alle zwischen den Parteien getroffenen vertraglichen Vereinbarungen
und ersetzt alle anderen Vereinbarungen bezüglich der Software.
Änderungen und Ergänzungen dieser Lizenz bedürfen der Schriftform und
müssen von beiden Parteien unterzeichnet sein. Die Unwirksamkeit oder
Uneinklagbarkeit einer Lizenzbestimmung lässt die Wirksamkeit der
übrigen Bestimmungen unberührt.
Anhang D: Lizenzvereinbarung
XVII
NOTIZEN
XVIII
PCTV (pro)
Index
A
C
Active Desktop 79
Adresse XII
Aktivboxen 21
Aktiv-Boxen XII
Antenne 6
Antennen-anschlüsse 21
Antenneneingang 21
Applikationen installieren 14
Arbeitsspeicher 3, I
Audio
CACHE 72
Capture-Board
einsetzen IX
CD-ROM XII
CoDec XII
Composite-Video XII
D
Datenrate XIII
Digitales Video XIII
DirectDraw 18, XIII
DirectDraw-Unterstützung 4
DirectX 18, XIII
DV 2, 56
DVD 39
Einstellungen 54
Audioaufnahme 56
Audio-Dekoder 2
Audiogeräte 4
Auflösung XII
Aufnahme 32
Aufnahme (analog)
E
Einstellungen 55
Empfangsleistung 21
Enhanced-IDE Festplatten II
Externe Geräte 20
Extras
Aufnahme programmieren 36
Aufnahme-Assistent 35
Aufnahmeleistung
verbessern IX
Einstellungen 58
AVI XII
F
B
Bei Problemen... 19
Bildkompression XII
Bildwiederholfrequenz XII
BIOS XII
Brennen 37
Brennfunktionen 37, 39
Burn-to-disc Funktion 2
Bus XII
Farben
Einstellungen 52
Farbtiefe XIII
Fernbedienung 7
Fernbedienung anschließen 10
Festplatte
defragmentieren IV
installieren III
optimieren IV
partitionieren IV
Index
A-F
Festplatten-Aufnahmekapazität V
Festplatten-Aufnahmeleistung III
Festplattengeschwindigkeit I
Frame Rate XIII
Funktionstasten-Belegung 59
M
mino XL 56
MPEG XIII
MPEG 1 2, 56
MPEG 2 2, 56
MPEG2-L 56
Multichannel Cache 70, 73
G
Galerie 37
Galerie Audio 42
Galerie Einzelbilder 44
Galerie Videos 37
Glossar XII
Grafik-Boards
N
Netzwerkkarte
deaktivieren VIII
NICAM XIII
NTSC XIII
unterstützte X
Grafikkarte 3
O
Overlay-Test 18
H
Hardware 3
Hardware installieren 8
Hardware-Profil I
Hitzebildung IX
P
PAL XIII
PCI Local Bus XIII
PCTV
Technische Daten XI
I
Installation
nach der 9
Installation vorbereiten 8
Interne Stecker 22
Interrupt-Sharing I
K
Kabel 6
Kabelanschlüsse 21
Kanal-Matrix 29
Kontextmenü 37, 42, 44
L
Ladung iv
Lautstärke 29
Lieferumfang 6
G-P
PCTV (pro)
PCTV 1, 6
PCTV (pro) einsetzen 9
PCTV Assistant 2, 17
PCTV pro
Technische Daten XI
PCTV pro 1, 7
PCTV Radio 2
PCTV Vision 2, 24
Bedienfeld 30
Einstellungs-Menü 46
Funktionszustände 30, 62
Hauptfenster 24
PCTV WebText 2, 69
Pixel XIII
Pop-Up-Menü 25
Preview XIII
Prozessorleistung 3
deaktivieren VIII
R
TV/Video Funktionstests 18
TV-Empfang IX
TV-Overlay XIV
README iv
Rechner 3
Rechner-Aktivitäten
reduzieren VIII
Ü
Überblick 1
Überprüfung der Software 18
S
Satelitenreceiver IX
SECAM XIII
Seitenspeicher 70, 72
Sender
V
VCD 39
VHS XIV
Video
Einstellungen 46
Sender ändern 50
Sender hinzufügen 49
Sender löschen 51
Sender-Display 27
Senderliste 27, 47
Sendersuchlauf 47
Software installieren 11
Sound-Board 21
Sound-Karte 4
Stichwortsuche 76
Still-Video XIII
Studio Software 2
SVCD 39
S-VHS XIV
S-Video XIV
Systemvoraussetzungen 3
Software 4
T
TCP/IP XIV
Technische Daten XI
Teletext 69
Timeshift 2, 31, 61
Einstellungen 57, 66
Funktionen 64
Tips & Tricks I
TOP 75
Beenden 75
Treiber 2
TRex 2
TrueColor XIV
TSR-Programme
Einstellungen 53
Video for XIV
Videoaufnahme 55
Video-CD XIV
Video-Decoder XIV
Videogeräte 4
Video-Geräte anschließen 20
Videoquelle
Anforderungen I
Vision
Einstellungs-Menü 46
W
WebText
Datenbank 76
Hauptfenster 71
Highlights 70
Kanal 73
Kontrollfelder 74
Navigation 75
Schließen 78
Schriftgröße verändern 79
Starten 70
Stichwortsuche 76
Symbolleiste 72
Systemvoraussetzungen 70
Teletext Animation 74
Teletext Seite 73
TOP 75
Überblick 69
Verknüpfungen 79
Versteckten Text anzeigen 74
Wiedergabe 33
Windows 2000
Einstellungen VII
Treiber installieren 13
Index
R-W
Windows 98/98SE
Y
Einstellungen VI
Treiber installieren 11
Y/C XIV
YUV XIV
Windows Me
Einstellungen VI
Windows Millennium Edition
Treiber installieren 12
Windows XP
Einstellungen VII
Treiber installieren 13
Y-Z
PCTV (pro)
Z
Zwischenüberschrift iii
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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