FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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FRITZ!Box Fon WLAN 7270 | Manualzz

Rechtliche Hinweise

Rechtliche Hinweise

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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Stand der Dokumentation 11/2007

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Alt-Moabit 95

10559 Berlin

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AVM Computersysteme

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Alt-Moabit 95

10559 Berlin

FRITZ!Box

2

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Marken der AVM GmbH. Dies gilt insbesondere für Produktnamen und Logos. Microsoft, Windows und das Windows Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Bluetooth ist eine Marke der Bluetooth SIG, Inc. und lizenziert an die AVM GmbH. Alle anderen

Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber.

FRITZ!Box

3

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

1.1

Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

1.2

Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 – Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . 14

2.1

Erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

2.2

FRITZ!Box aufstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

2.3

An die Stromversorgung anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

2.4

Computer anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

2.5

Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen . . . . . . . . . . . . . . 19

2.6

Kabellos über WLAN mit einem Computer verbinden . . . . . . . . . . . . . . 21

2.7

Mit dem DSL-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24

2.8

Mit dem ISDN-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25

2.9

Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

2.10

Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . .27

2.11

ISDN-Telefone anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29

2.12

ISDN-TK-Anlagen anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

3 Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31

4 Internetzugang einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

4.1

Internetzugang einrichten bei direktem DSL-Anschluss . . . . . . . . . . . .32

4.2

Internetzugang einrichten bei Anschluss an ein vorhandenes

Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34

5 DECT-Telefon mit FRITZ!Box als Basisstation nutzen . . . . 36

5.1

DECT-Telefon FRITZ!Fon MT-C an der FRITZ!Box anmelden . . . . . . . . . . .36

5.2

DECT-Telefon FRITZ!Fon MT-C von der FRITZ!Box abmelden . . . . . . . . . .37

5.3

DECT-Funktion ein- und ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .37

FRITZ!Box

4

Inhaltsverzeichnis

6 FRITZ!Box für Telefonie einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

6.1

Internettelefonie und Festnetztelefonie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38

6.2

Die eigenen Rufnummern eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39

6.3

Die angeschlossenen Telefoniegeräte einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . .39

6.4

Funktionen und Einstellungen für die Telefonie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41

6.5

Wie funktioniert Internettelefonie? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .42

7 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

7.1

USB-Geräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44

7.2

Zugriff auf USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45

7.3

FRITZ!Box USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45

7.4

USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

7.5

USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50

7.6

AVM FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .56

7.7

USB-Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

8 FRITZ!DSL – Das Softwarepaket . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58

8.1

FRITZ!DSL installieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59

8.2

FRITZ!DSL Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59

8.3

FRITZ!DSL Protect . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60

8.4

FRITZ!Box . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60

8.5

Update . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

8.6

FRITZ!DSL Diagnose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

8.7

Webtest. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

9 Wissenswertes: WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62

9.1

Standards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62

9.2

Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

9.3

Frequenzbereich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69

10 Netzwerkeinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

10.1

Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72

10.2

IP-Adresse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .76

10.3

DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .78

10.4

Subnetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81

FRITZ!Box

5

Inhaltsverzeichnis

11 Problembehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84

11.1

Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84

11.2

FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden . . . . . . . . . . . . . . . .87

11.3

WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89

11.4

Verbindung über den Microsoft WLAN Service scheitert mit WPA2 . . . 91

11.5

IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91

12 FRITZ!Box deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

12.1

FRITZ!Box vom Computer trennen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

12.2

Softwarepaket FRITZ!DSL deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

12.3

Druckeranschluss deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97

12.4

Programmgruppe deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98

13 Einrichten und Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . 100

13.1

Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101

13.2

Einrichten per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110

13.3

Weitere Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114

14 Wegweiser Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .135

14.1

Produktdokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

14.2

Informationen im Internet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

14.3

Updates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136

14.4

Unterstützung durch das Service-Team . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137

15 Produktdetails. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140

15.1

Leuchtdioden der FRITZ!Box . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .140

15.2

Akustische Signale. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

15.3

Kabel, Adapter und Buchsen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

15.4

AVM-Kleinteileversand. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

15.5

WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

15.6

DECT-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

15.7

Technische Daten der FRITZ!Box . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146

Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .147

FRITZ!Box

6

Symbole und Hervorhebungen

Symbole und Hervorhebungen

In diesem Handbuch werden folgende Symbole für Warnungen und Hinweise verwendet:

Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise, die Sie auf jeden Fall befolgen sollten, um Fehlfunktionen zu vermeiden.

Dieses Symbol markiert nützliche Hinweise, die Ihnen die

Arbeit mit der FRITZ!Box erleichtern.

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem

Handbuch verwendeten Hervorhebungen.

Hervorhebung Funktion Beispiel

Anführungszeichen Tasten, Schaltflächen,

Programmsymbole,

Registerkarten, Menüs, Befehle

„Start / Programme“ oder „Eingabe“

Großbuchstaben Pfadangaben und Dateinamen im Fließtext

DOKUMENTATION\

HANDBUCH.PDF oder README.DOC

Variablen <CD-ROM-Laufwerk> spitze Klammern

Schreibmaschinenschrift grau und kursiv

Eingaben, die Sie

über die Tastatur vornehmen a:\setup

Informationen, Hinweise und Warnungen

… Nähere Informationen finden Sie in …

Ziffern- und Funktionstasten des Telefons

0 ...

9 s

R r

Zifferntasten

Stern-Taste

Rückfragetaste

Raute-Taste

FRITZ!Box

7

Symbole und Hervorhebungen

Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon

D

Q

K

M

N

O

P

NSt

MSN

ZRN/NSt

ZRN

Rufnummer wählen.

Hörer abnehmen.

Hörer auflegen.

Gespräch führen.

Dreierkonferenz

Sie hören einen Quittungston.

Sie hören einen Klingelton.

Geben Sie eine Nebenstellennummer (NSt) ein. Für den Platzhalter „NSt“ tragen Sie die

Ziffer „1“, „2“ oder eine höhere ein; je nachdem, welche Nebenstelle Sie konfigurieren möchten.

Geben Sie eine ISDN-Rufnummer (MSN) ein.

Für den Platzhalter „MSN“ tragen Sie jeweils die vollständige MSN Ihrer Wahl ohne Vorwahlnummer ein.

Geben Sie entweder eine externe Rufnummer

(ZRN) oder eine Nebenstellennummer (NSt) ein, je nachdem, wohin Ihre Anrufe umgeleitet werden sollen. Für den Platzhalter „ZRN“ geben Sie die vollständige Rufnummer des externen Anschlusses ein.

Rufnummer wählen.

Sicherheitshinweise

Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box folgende Hinweise, um sich selbst und die FRITZ!Box vor Schäden zu bewahren.

Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewitters.

Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box

vom Stromnetz.

Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der

FRITZ!Box eindringen, da elektrische Schläge oder

Kurzschlüsse die Folge sein können.

FRITZ!Box

8

Symbole und Hervorhebungen

Die FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Gebäuden vorgesehen.

Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. Durch unbefugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen.

Entsorgung

FRITZ!Box Fon WLAN 7270, Steckernetzteil, Adapter und Kabel dürfen gemäß europäischen Vorgaben und deutschem

Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte bringen Sie sie nach der Verwendung zu den Sammelstellen der Kommune.

FRITZ!Box

9

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

1 FRITZ!Box Fon WLAN 7270

Ein Überblick

Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist eine Telefonanlage zum Telefonieren

über das Internet und das Festnetz. Die FRITZ!Box verbindet ihre Computer mit Ihrem DSL-Anschluss. Jeder angeschlossene Computer kann über die FRITZ!Box ins Internet gelangen. Als WLAN Access Point bietet Ihnen die FRITZ!Box die Möglichkeit, Ihre Computer kabellos mit dem DSL-Anschluss zu verbinden.

Telefonanlage

DECT-Basisstation

Anschluss von

Computern

Die FRITZ!Box ist eine Telefonanlage zum Anschluss von analogen und ISDN-Endgeräten. Sie können zwei analoge

Telefone an die FRITZ!Box anschließen. Für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Telefonie-Endgeräten steht ein ISDN

S

0

-Anschluss zur Verfügung. Mit allen angeschlossenen Telefonen können Sie über das Internet, ISDN oder das analoge Festnetz telefonieren.

Die FRITZ!Box kann als Basisstation für DECT-Telefon-Handgeräte genutzt werden, wenn die Handgeräte den GAP-

Standard unterstützen.

Über die vier Netzwerkanschlüsse können Sie vier Computer direkt an der FRITZ!Box anschließen. Über WLAN können

Sie mehrere Computer kabellos mit der FRITZ!Box verbinden.

FRITZ!Box

10

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

An den Netzwerkanschlüssen können Sie jeweils einen

Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen und dadurch weitere Computer mit der FRITZ!Box verbinden.

Alle an die FRITZ!Box angeschlossenen Computer sind zu einem Netzwerk verbunden und können untereinander auf freigegebene Dateien und Drucker zugreifen.

Internetverbindung

Integrierte Firewall

USB-Anschluss

Mediaserver

Anschluss für netzwerkfähige

Geräte

WLAN Access

Point

Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer können auf das Internet zugreifen.

Die FRITZ!Box arbeitet als DSL-Router und stellt allen angeschlossenen Computern die Internetverbindung zur Verfügung. Alle Computer können die Internetverbindung gleichzeitig nutzen.

Die integrierte Firewall schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet.

Die FRITZ!Box ist mit einem Anschluss für USB-Geräte ausgerüstet, an den Sie ein USB-Speichergerät (Festplatte,

Stick), einen Drucker, einen AVM FRITZ!WLAN USB Stick oder einen USB-Hub anschließen können. Am USB-Anschluss werden die Standards USB 1.1 und USB 2.0 unterstützt.

Mit dem AVM FRITZ!WLAN USB Stick steht die AVM Stick &

Surf-Technologie zur Verfügung. Mit dieser Technologie können WLAN-Sicherheitseinstellungen automatisch aus der FRITZ!Box ausgelesen werden. Für den Anschluss eines

Druckers verfügt die FRITZ!Box über einen Druckerserver.

Ein integrierter Mediaserver stellt Musikdateien im lokalen

Netzwerk bereit. Musikdateien vom USB-Speicher können ohne eingeschalteten Computer bereitgestellt werden.

An den Netzwerkanschlüssen der FRITZ!Box können neben

Netzwerk-Hubs- oder Switches auch andere netzwerkfähige

Geräte angeschlossen werden, beispielsweise Spielekonsolen.

Die FRITZ!Box ist ein WLAN Access Point. Computer, die mit einem WLAN-Adapter ausgerüstet sind, können kabellos mit der FRITZ!Box verbunden werden.

FRITZ!Box

11

Lieferumfang

Unterstützte Betriebssysteme

Die FRITZ!Box kann an Computer mit Windows-Betriebssystemen, dem Betriebssystem Linux oder an Apple-Computer mit dem Betriebssystem Mac OS X angeschlossen werden.

1.1

Lieferumfang

Zum Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört Folgendes:

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ein Steckernetzteil mit Verbindungskabel zum Anschluss an das Stromnetz ein 4 m langes DSL-Telefon-Kombikabel (grau/schwarz) für den Anschluss der FRITZ!Box an den DSL-Splitter und den ISDN-NTBA oder den analogen Telefonanschluss ein Netzwerkkabel (gelb) für den Anschluss der

FRITZ!Box an einen Computer oder einen Netzwerk-

Hub ein TAE/RJ45-Adapter zum Anschluss von FRITZ!Box an das analoge Telefonnetz eine FRITZ!Box-CD mit

– Installationshilfe

– DSL-Software FRITZ!DSL

– Software für den Druckeranschluss

– Dokumentationen zu allen mitgelieferten AVM-Produkten eine gedruckte Kurzanleitung

FRITZ!Box

12

Voraussetzungen für den Betrieb

1.2

Voraussetzungen für den Betrieb

Für den Betrieb der FRITZ!Box müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: ein Javascript-fähiger Webbrowser (zum Beispiel Internet Explorer ab Version 6.0 oder Mozilla Firefox) ein ISDN-Mehrgeräteanschluss nach dem Euro-ISDN-

Protokoll DSS1 oder ein analoger Telefonanschluss ein DSL-Anschluss: T-Com 1 TR112 (U-R2)-kompatibler

DSL-Anschluss, Standard ITU G.992.1 Annex B, ITU

G.992.3 Annex B, ITU G.992.5 Annex B

Wenn Sie Ihren Computer über ein Kabel an die

FRITZ!Box anschließen möchten, benötigen Sie einen

Computer mit einem Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte Standard-Ethernet 10/100 Base-T).

Wenn Sie Ihren Computer kabellos mit WLAN mit der

FRITZ!Box verbinden möchten, benötigen Sie einen

Computer mit einem WLAN-Adapter nach

IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g oder

IEEE 802.11n (auf Basis des vorläufigen Entwurfs 2.0

des Standards).

Für die Installation der DSL-Software FRITZ!DSL benötigen Sie einen Computer mit:

– Pentium III-Prozessor (oder vergleichbar) mit Windows Vista, Windows XP oder 2000 und CD-Laufwerk

– 128 MB Arbeitsspeicher

– 40 MB freiem Festplattenspeicher

FRITZ!Box

13

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 – Anschluss

2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 – Anschluss

Hier finden Sie Beschreibungen zu den folgenden Themen:

Erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box – eine Empfehlung für die Vorgehensweise

FRITZ!Box aufstellen und an die Stromversorgung anschließen

Einen oder mehrere Computer an die FRITZ!Box anschließen

FRITZ!Box an DSL und ISDN oder analogen Telefonanschluss anschließen

AnalogeGeräte an die FRITZ!Box anschließen

ISDN-Endgeräte an die FRITZ!Box anschließen

2.1

Erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box

Für die erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box empfehlen wir

Ihnen, die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD zu nutzen.

Installationshilfe der CD nutzen

Auf Computern mit Windows-Betriebssystem können Sie die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD nutzen. Die Installationshilfe beschreibt am Bildschirm die Arbeitsschritte, die für die Inbetriebnahme der FRITZ!Box erforderlich sind.

Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers ein.

Die Installationshilfe startet automatisch.

Folgen Sie den Anweisungen der Installationshilfe, um die FRITZ!Box für den Berieb vorzubereiten.

Inbetriebnahme ohne CD-Installationshilfe

Wenn Sie die Installationshilfe der CD nicht nutzen wollen, führen Sie folgende Arbeitsschritte in der angegebenen Reihenfolge durch:

1.

FRITZ!Box aufstellen. Siehe Abschnitt „FRITZ!Box aufstellen“ auf Seite 16.

FRITZ!Box

14

Inbetriebnahme ohne CD-Installationshilfe

2.

FRITZ!Box an die Stromversorgung anschließen. Siehe

Abschnitt „An die Stromversorgung anschließen“ auf

Seite 17.

3.

Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Siehe Ab-

schnitt „Computer anschließen“ auf Seite 18.

4.

FRITZ!Box an DSL anschließen. Siehe Abschnitt „Mit dem DSL-Anschluss verbinden“ auf Seite 24.

5.

Wenn Sie mit der FRITZ!Box über das Festnetz telefonieren wollen: FRITZ!Box an das Festnetz anschließen

– Wenn Sie einen ISDN-Anschluss haben, dann le-

sen Sie bitte Abschnitt „Mit dem ISDN-Anschluss verbinden“ auf Seite 25.

– Wenn Sie einen analogen Festnetzanschluss ha-

ben, dann lesen Sie bitte Abschnitt „Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden“ auf Seite 26.

6.

Wenn Sie mit der FRITZ!Box über das Internet und/oder das Festnetz telefonieren wollen, dann schließen Sie Ihre analogen Geräte an die FRITZ!Box

an. Siehe Abschnitt „Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter anschließen“ ab Seite 27.

7.

Wenn Sie ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box anschließen wollen, dann lesen Sie

bitte den Abschnitt „ISDN-Telefone anschließen“ auf

Seite 29 oder „ISDN-TK-Anlagen anschließen“ auf

Seite 30.

FRITZ!Box

15

FRITZ!Box aufstellen

2.2

FRITZ!Box aufstellen

Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhängen. Beachten Sie dabei bitte Folgendes:

Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box

an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf.

Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf übermäßig wärmeempfindliche Flächen, da sich die Geräteunterseite im normalen Betrieb erwärmen kann.

Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit

Ihrem Computer verbinden, beachten Sie die maximale Kabellänge.

Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos

Verbindungen aufbauen wollen, stellen Sie das Gerät an einem zentralen Ort auf.

Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellen- oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse.

FRITZ!Box

16

An die Stromversorgung anschließen

2.3

An die Stromversorgung anschließen

Netzteil

Anschließen

Anschluss an die Stromversorgung

Schließen Sie die FRITZ!Box wie im Folgenden beschrieben an die Stromversorgung an:

Nehmen Sie das mit der FRITZ!Box gelieferte Netzteil zur

Hand.

1.

Schließen Sie das Netzteil an der mit „Power“ beschrifteten Buchse ganz rechts auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box an.

2.

Stecken Sie das Netzteil in die Steckdose der Stromversorgung.

Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach einigen Sekunden zu blinken und signalisiert damit die

Betriebsbereitschaft der FRITZ!Box.

FRITZ!Box

17

Computer anschließen

2.4

Computer anschließen

Wenn Sie über die FRITZ!Box im Internet surfen oder die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen wollen, dann müssen Sie einen Computer mit der FRITZ!Box verbinden.

Ein Computer kann auf zwei unterschiedliche Arten mit der

FRITZ!Box verbunden sein:

über einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box

kabellos über WLAN

Ein Computer kann immer nur auf eine dieser zwei Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein.

An jedem der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box kann ein Computer angeschlossen sein und auch über WLAN können mehrere Computer gleichzeitig mit der FRITZ!Box

verbunden sein.

Der Anschluss eines Computers an die FRITZ!Box ist unabhängig von dem auf dem Computer verwendeten Betriebssystem.

Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden zusammen ein Netzwerk.

FRITZ!Box

18

Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen

2.5

Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen

Wenn Sie einen Computer an einen der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box anschließen wollen, dann überprüfen Sie, ob Ihr Computer über einen Netzwerkanschluss

(Netzwerkkarte) verfügt. Ein Netzwerkanschluss ist meist mit dem nebenstehenden Symbol oder mit der Beschriftung „LAN“ gekennzeichnet.

Kabel

Anschließen

Anschluss eines Computers an einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box

Für den Anschluss eines Computers ist im Lieferumfang der

FRITZ!Box ein gelbes Netzwerkkabel enthalten.

1.

Nehmen Sie das Netzwerkkabel zur Hand.

2.

Schalten Sie den Computer ein.

Wenn Sie mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten, dann konfigurieren Sie Ihre Netzwerkkarte mit der Einstellung „DHCP“ per YaST, falls dies noch nicht geschehen ist.

3.

Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an die

Netzwerkkarte des Computers an.

4.

Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an eine mit „LAN 1“, „LAN 2“, „LAN 3“ oder „LAN 4“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an.

FRITZ!Box

19

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen

Für den Anschluss weiterer Computer benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. Beachten Sie beim Kauf eines Netzwerkkabels die Hinweise im Abschnitt „Kabel, Adapter und

Buchsen“ ab Seite 142.

Sie können jederzeit an jeden der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box einen Computer anschließen.

Netzwerk-Hub oder Switch an den Netzwerkanschluss anschließen

Wenn Sie mehrere Computer über den Netzwerkanschluss an die FRITZ!Box anschließen möchten, dann können Sie auch einen Netzwerk-Hub oder -Switch verwenden und an die LAN-Buchse anschließen.

FRITZ!Box

Anschluss der FRITZ!Box an einen Netzwerk-Hub

1.

Schließen Sie ein Ende des gelben Netzwerkkabels an den Uplink-Port des Netzwerk-Hubs oder -Switches an.

2.

Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an die mit „LAN“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box

an.

20

Kabellos über WLAN mit einem Computer verbinden

2.6

Kabellos über WLAN mit einem Computer verbinden

FRITZ!Box kann über WLAN kabellos mit einem Computer verbunden werden.

Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt betriebssystemunabhängig. Sie benötigen für jeden Computer, den Sie

über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden wollen, Unterstützung für WLAN durch einen kompatiblen WLAN-Adapter, zum Beispiel den AVM FRITZ!WLAN USB Stick.

Weitere Informationen zum Thema WLAN erhalten Sie auch im Kapitel „Wissenswertes: WLAN“ ab Seite 61.

Mit dem AVM FRITZ!WLAN USB Stick verbinden

Falls Sie als WLAN-Adapter einen AVM FRITZ!WLAN USB

Stick verwenden, können Sie die Sicherheitseinstellungen mit Stick & Surf auf einfache Weise übertragen. Verfahren

Sie wie folgt:

1.

Stecken Sie den AVM FRITZ!WLAN USB Stick in den Anschluss für USB-Zubehör an der FRITZ!Box. Die Leuchtdiode „INFO“ an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken. Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden automatisch auf den FRITZ!WLAN USB Stick

übertragen.

2.

Sobald die Leuchtdiode „INFO“ konstant leuchtet, ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen.

ZIehen Sie den Stick ab.

3.

Stecken Sie nun den AVM FRITZ!WLAN USB Stick in den USB-Anschluss des Computers.

4.

Die auf dem Stick gespeicherten Sicherheitseinstellungen werden übernommen. Es wird automatisch eine WLAN-Verbindung zwischen dem Computer und der

FRITZ!Box hergestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zum AVM

FRITZ!WLAN USB Stick.

FRITZ!Box

21

Mit dem WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verbinden

Mit dem WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verbinden

1.

Schalten Sie Ihren Computer ein.

2.

Installieren Sie den WLAN-Adapter zusammen mit der zugehörigen WLAN-Software in Ihrem Computer. Beachten Sie dabei die Hinweise in der zugehörigen Dokumentation.

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, steht Ihnen in der Regel eine Benutzeroberfläche zur Steuerung der

WLAN-Verbindungen zur Verfügung. In den Windows-Betriebssystemen können Sie die Benutzeroberfläche über ein herstellerspezifisches Symbol in der Taskleiste oder

über das Startmenü öffnen.

Um eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufzubauen, können Sie die im Betriebssystem vorhandene WLAN-Software verwenden oder die vom Hersteller des WLAN-Adapters mitgelieferte WLAN-Software.

WLAN-Verbindung mit der vom Hersteller mitgelieferten

WLAN-Software aufbauen

Die FRITZ!Box wird mit voreingestellten Werten für die

WLAN-Sicherheit ausgeliefert. Diese Werte müssen Sie beim Einrichten des WLAN-Adapters eingeben.

Wenn Sie mit diesen voreingestellten Werten eine WLAN-

Verbindung aufbauen wollen, muss Ihr WLAN-Adapter das

Verschlüsselungsverfahren WPA unterstützen.

1.

Starten Sie die WLAN-Software.

2.

Geben Sie folgende Werte für die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter ein. Es handelt sich um die in der FRITZ!Box voreingestellten

Werte:

SSID

(Name des Funknetzwerks)

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

Methode der Verschlüsselung WPA (TKIP) und WPA2 (AES-

CCMP)

Verschlüsselung WPA-PSK

FRITZ!Box

22

Wenn der WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus nicht unterstützt

Schlüssel

Netzwerkmodus

Kanal

Den Schlüssel finden Sie auf dem Aufkleber auf der

Geräteunterseite und der

Hülle der FRITZ!Box-CD.

Infrastruktur

Autokanal

Die FRITZ!Box sucht automatisch den Kanal mit der bestmöglichen Signalstärke und sendet dann auf diesem Kanal.

3.

Bestätigen Sie Ihre Angaben über die in der Benutzeroberfläche dafür vorgesehene Schaltfläche (zum

Beispiel „OK“, „Senden“, „Absenden“ oder „Verbinden“).

4.

Lesen Sie nun die Hinweise im Abschnitt „Öffnen der

Benutzeroberfläche“ ab Seite 33 und beachten Sie auch die WLAN-Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheit“ ab Seite 62.

Wenn der WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus nicht unterstützt

Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA nicht unterstützt, dann müssen Sie die Verschlüsselung in der FRITZ!Box auf WEP umstellen. Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen in der

FRITZ!Box ändern. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel

mit Ihrem Computer (siehe Abschnitt „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 19).

2.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ ab

Seite 33).

3.

Wählen Sie im Menü „WLAN / WLAN Sicherheit“ die

WEP-Verschlüsselung aus und tragen Sie einen Netzwerkschlüssel ein.

4.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.

FRITZ!Box

23

Mit dem DSL-Anschluss verbinden

5.

Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird angezeigt. Drucken Sie die Seite aus, indem Sie auf „Diese Seite drucken“ klicken.

6.

Schließen Sie die Benutzeroberfläche und trennen Sie die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem Computer. Entfernen Sie dazu das Netzwerkkabel.

2.7

Mit dem DSL-Anschluss verbinden

Kabel

Anschließen

Anschluss am DSL-Splitter

Für den Anschluss an den DSL-Splitter ist das grau-schwarze, Y-förmige Kabel vorgesehen. Es handelt sich bei diesem

Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefon-Kabel.

1.

Schließen Sie das längere der beiden grauen Kabelenden an der mit „DSL/TEL“ beschrifteten Buchse ganz links auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box an.

2.

Schließen Sie das kürzere, graue Kabelende an der mit „DSL“ beschrifteten Buchse des DSL-Splitters an.

FRITZ!Box

24

Mit dem ISDN-Anschluss verbinden

3.

Das schwarze Kabelende ist für den Telefonanschluss

an das Festnetz vorgesehen (siehe Abschnitt „Mit dem ISDN-Anschluss verbinden“ auf Seite 25 und

„Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden“ auf

Seite 26).

Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach kurzer Zeit dauerhaft zu leuchten und signalisiert damit, dass die FRITZ!Box für Internetverbindungen über DSL bereit ist.

2.8

Mit dem ISDN-Anschluss verbinden

Sie müssen die FRITZ!Box nur dann mit dem ISDN-Anschluss verbinden, wenn Sie über einen ISDN-Anschluss verfügen und die FRITZ!Box für die ISDN-Festnetztelefonie nutzen wollen.

FRITZ!Box

Anschluss an den ISDN-NTBA

25

Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden

Kabel

Anschließen

Für die Verbindung mit dem ISDN-Anschluss ist das grauschwarze, Y-förmige Kabel vorgesehen. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefon-Kabel.

1.

Schließen Sie das graue, lange Kabelende an der mit

„DSL/TEL“ beschrifteten Buchse ganz links auf der

Buchsenleiste der FRITZ!Box an.

2.

Schließen Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs an einer Anschlussbuchse Ihres ISDN-NTBAs an.

2.9

Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden

Sie müssen die FRITZ!Box nur dann mit dem analogen Telefonanschluss verbinden, wenn Sie einen analogen Telefonanschluss haben und mit der FRITZ!Box das analoge Festnetz nutzen wollen.

FRITZ!Box

Anschluss an den analogen Telefonanschluss über den DSL-Splitter

26

Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter anschließen

Kabel

Anschließen

Für die Verbindung mit dem analogen Telefonanschluss ist das grau-schwarze, Y-förmige Kabel vorgesehen. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefon-Kabel.

1.

Schließen Sie das graue, lange Kabelende an der mit

„DSL/TEL“ beschrifteten Buchse ganz links auf der

Buchsenleiste der FRITZ!Box an.

2.

Verbinden Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs mit dem im Lieferumfang enthaltenen schwarzen

TAE/RJ45-Adapter.

3.

Stecken Sie den TAE-Stecker in die mit „F“ beschriftete Buchse Ihres DSL-Splitters.

2.10 Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter anschließen

Voraussetzungen

Schließen Sie Ihre analogen Geräte an die FRITZ!Box an, um

über das Internet oder das Festnetz zu telefonieren und zu faxen.

Wenn Sie auch Ihren Festnetzanschluss zum Telefonieren oder Faxen nutzen möchten, beachten Sie folgende Voraussetzungen:

TAE und RJ11

Für die Nutzung der Festnetztelefonie über ISDN müssen

Sie die FRITZ!Box

mit dem ISDN-Anschluss verbunden ha-

ben (siehe Abschnitt „Mit dem ISDN-Anschluss verbinden“ auf Seite 25).

Für die Nutzung des analogen Festnetzes müssen Sie die

FRITZ!Box

mit dem analogen Festnetzanschluss verbunden

haben (siehe Abschnitt „Mit dem analogen Telefonanschluss verbinden“ auf Seite 26).

Für den Anschluss der analogen Geräte gibt es die Anschlüsse „FON 1“ und„FON 2“. Für beide Anschlüsse gibt es jeweils eine TAE- und eine RJ11-Buchse. Die TAE-Buchsen

„FON 1“ und„FON 2“ befinden sich seitlich an der

FRITZ!Box. Die RJ11-Buchsen „FON 1“ und„FON 2“ befinden sich auf der hinteren Buchsenleiste.

FRITZ!Box

27

Telefon, Faxgerät, Anrufbeantworter anschließen

Beispiel

Anschlussmöglichkeiten

Bitte beachten Sie, dass die Anschlüsse „FON 1“ und„FON 2“ immer nur an einer der beiden Buchsen mit einem Gerät bestückt sein können: entweder an der TAE-

Buchse oder an der RJ11-Buchse.

Wenn Sie ein analoges Gerät an der TAE-Buchse „FON 1“ anschließen, dann ist damit der Anschluss „FON 1“ belegt.

Das heißt, an der RJ11-Buchse „FON 1“ kann kein Gerät angeschlossen werden. Umgekehrt gilt dasselbe: Haben Sie an der RJ-11-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen, können Sie an der TAE-Buchse „FON 1“ kein Gerät anschließen.

Es gibt vier Möglichkeiten, die Anschlüsse FON 1 und FON 2 mit analogen Geräten zu belegen. Die vier Möglichkeiten sind in der folgenden Tabelle dargestellt:

Es gibt vier Möglichkeiten, die Anschlüsse FON 1 und FON 2 mit analogen Geräten zu belegen:

FON 1 FON 2

TAE-Buchse RJ11-Buchse TAE-Buchse RJ11-Buchse

1.

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

2.

3.

4.

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

Gerät angeschlossen

FRITZ!Box

28

Anschluss eines analogen Telefons an einer TAE-Buchse

Anschluss eines analogen Telefons an einer TAE-Buchse

Anschluss eines analogen Telefons an einer TAE-Buchse

Analoge Geräte, die einen TAE-Stecker haben, schließen

Sie an den TAE-Buchsen FON 1 und FON 2 an. Diese beiden

Buchsen befinden sich seitlich an der FRITZ!Box.

Anschluss eines analogen Telefons an einer RJ11-Buchse

Analoge Geräte, die einen RJ11-Stecker haben, schließen

Sie an den RJ11-Buchsen FON 1 und FON 2 an. Diese beiden

Buchsen befinden sich an der Rückseite der FRITZ!Box.

2.11 ISDN-Telefone anschließen

ISDN-Telefone können Sie an die FRITZ!Box anschließen und sowohl über das Internet als auch über das Festnetz telefonieren. Mit entsprechender Anschlussverkabelung können bis zu acht ISDN-Telefone angeschlossen werden.

FRITZ!Box

29

ISDN-TK-Anlagen anschließen

Kabel

Anschließen

Anschluss eines ISDN-Telefons an die FRITZ!Box

Für den Anschluss eines ISDN-Telefons verwenden Sie ein

ISDN-Kabel.

1.

Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit dem

ISDN-Telefon.

2.

Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S

0

“ der FRITZ!Box.

2.12 ISDN-TK-Anlagen anschließen

Wenn Sie über eine ISDN-TK-Anlage verfügen, dann können

Sie diese an die FRITZ!Box anschließen. Mit den an die TK-

Anlage angeschlossenen Telefonen können Sie sowohl

über das Internet als auch über das Festnetz telefonieren.

Die ISDN-TK-Anlage muss einen Mehrgeräteanschluss unterstützen.

FRITZ!Box

Anschluss einer ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box

30

ISDN-TK-Anlagen anschließen

Kabel

Anschließen

Für den Anschluss von ISDN-TK-Anlagen verwenden Sie ein

ISDN-Kabel.

1.

Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit der ISDN-

TK-Anlage.

2.

Stecken Sie das andere Ende des ISDN-Kabels in die mit „FON S

0

“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box.

Wenn Sie an der TK-Anlage nicht mehr als zwei analoge Geräte angeschlossen haben, können Sie diese auch direkt an der FRITZ!Box anschließen und auf die TK-Anlage verzichten.

FRITZ!Box

31

Öffnen der Benutzeroberfläche

3 Öffnen der Benutzeroberfläche

Die FRITZ!Box verfügt über eine Web-basierte Benutzeroberfläche. In der

Benutzeroberfläche nehmen Sie die Einstellungen für den Betrieb der

FRITZ!Box vor. Der Zugriff auf die Benutzeroberfläche ist von jedem mit der FRITZ!Box verbundenen Computer aus möglich. Die Einstellungen werden in der FRITZ!Box gespeichert.

Öffnen Sie auf dem Computer Ihren Internetbrowser und geben Sie „fritz.box“ ein.

Eingabe der Adresse „fritz.box“ im Adressfeld

Wenn die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box gestartet wird, dann ist die FRITZ!Box betriebsbereit.

Wird die Benutzeroberfläche nicht geöffnet, dann lesen Sie die Hinweise im Abschnitt „Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche“ ab Seite 83.

Wie Sie die FRITZ!Box für Internetverbindungen einrichten, lesen Sie im Kapitel „Internetverbindungen“ ab Seite 35.

FRITZ!Box

31

Internetzugang einrichten

4 Internetzugang einrichten

Den Internetzugang richten Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box

ein.

Der Internetzugang kann für die FRITZ!Box über zwei verschiedene Anschlussarten zur Verfügung gestellt werden:

Internetzugang über DSL

Bei dieser Anschlussart kann die FRITZ!Box als DSL-Router betrieben werden. Dabei wird die DSL-Verbindung von der FRITZ!Box hergestellt und auch die Anmeldung beim Internetanbieter erfolgt durch die FRITZ!Box.

Internetzugang über LAN1 / WAN

Anschluss an ein vorhandenes System: Netzwerk, Kabelmodem oder DSL-Router (siehe Anschlussbeschreibung).

Bei dieser Anschlussart kann die FRITZ!Box mit einem bereits vorhandenen Internetzugang über das lokale Netzwerk, einen vorhandenen DSL-Router oder ähnlichem verbunden werden. Die FRITZ!Box

wird dabei entweder als NAT-Router für die angeschlossenen Computer betrieben oder als IP-Klient im Netzwerk, der die vorhandene

Internetverbindung mitbenutzt. Der LAN 1-Anschluss fungiert dann als Uplink beziehungsweise als WAN-Port.

Im folgenden Abschnitt finden Sie für beide Anschlussarten Anleitungen zum Einrichten des Internetzugangs.

Beim Einrichten des Internetzugangs stellen Sie die FRITZ!Box auf die Anschluss- und Betriebsart ein und legen die Verbindungseinstellungen fest. Falls es erforderlich ist, geben Sie auch die Zugangsdaten Ihres Internetanbieters ein.

4.1

Internetzugang einrichten bei direktem DSL-Anschluss

Nutzen Sie beim Einrichten des Internetzugangs auch die in der Benutzeroberfläche verfügbare Hilfe.

Einrichtungsassistenten nutzen

Wenn Sie die FRITZ!Box direkt am DSL-Anschluss angeschlossen haben und über Zugangsdaten eines Internetanbieters verfügen, dann können Sie den in der Benutzero-

FRITZ!Box

32

Internetzugang einrichten bei direktem DSL-Anschluss

Manuell einrichten berfläche vorhandenen Einrichtungsassistenten nutzen.

Mit dem Einrichtungsassistenten nehmen Sie in wenigen

Schritten alle notwendigen Grundeinstellungen vor.

Wenn Sie den Internetzugang ohne die Unterstützung des

Einrichtungsassistenten einrichten möchten, dann gehen

Sie folgendermaßen vor:

1.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box

( http://fritz.box

).

2.

Wählen Sie im Menü „Internet“ den Menüpunkt „Zugangsdaten“.

3.

Wählen Sie im Bereich „Anschluss“ die Anschlussart

„Internetzugang über DSL“ aus.

4.

Wählen Sie im Bereich „Betriebsart“ die Einstellung

„Eine Internetverbindung für alle Computer verwenden (Router)“ aus.

5.

Ihr Internetzugang ist entweder über Zugangsdaten

(Benutzername und Kennwort) definiert oder gemäß

RFC 1483/RFC 2684.

– Wenn Sie für den Internetzugang Benutzername und Kennwort benötigen, dann wählen Sie die Einstellung „Zugangsdaten werden benötigt

(PPPoE/PPPoA-Zugang)“ aus.

– Wenn Ihr DSL-Internetzugang keine Zugangsdaten erfordert, sondern per DHCP oder statischer IP-

Adresse erfolgt (transparent bridging /bridged ethernet gemäß RFC 1483/RFC 2684), dann wählen

Sie die Einstellung „Zugangsdaten werden nicht benötigt (gemäß RFC 1483/RFC 2684)“ aus.

6.

Tragen Sie im Bereich „Verbindungseinstellungen“ die

Daten ein, die Sie von Ihrem Internetanbieter erhalten haben.

FRITZ!Box

33

Internetzugang einrichten bei Anschluss an ein vorhandenes Netzwerk

4.2

Internetzugang einrichten bei Anschluss an ein vorhandenes Netzwerk

Wenn Sie die FRITZ!Box an ein bereits vorhandenes Netzwerk (LAN), ein Kabelmodem oder einen DSL-Router angeschlossen haben, dann gehen Sie zum Einrichten des Internetzugangs folgendermaßen vor:

1.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.

2.

Wählen Sie im Menü „Internet“ den Menüpunkt „Zugangsdaten“.

3.

Wählen Sie im Bereich „Anschluss“ die Anschlussart

„Internetzugang über LAN 1“ aus.

Für diese Anschlussart sind zwei unterschiedliche Betriebsarten möglich. Für jede dieser Betriebsarten wird im

Folgenden die weitere Vorgehensweise separat beschrieben.

Betriebsart „Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)“

Bei dieser Betriebsart wird die Internetverbindung von der

FRITZ!Box aufgebaut und allen angeschlossenen Netzwerkgeräten zur Verfügung gestellt.

1.

Wählen Sie im Bereich „Betriebsart“ die Einstellung

„Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit

PPPoE oder IP)“ aus.

2.

Ihr Internetzugang erfolgt entweder über Zugangsdaten (Benutzername und Kennwort) oder über die IP-

Adresse.

Wenn Ihr Internetzugang Zugangsdaten benötigt, dann wählen Sie die Einstellung „Zugangsdaten werden benötigt (PPPoE)“ aus.

Wenn Ihr Internetzugang über die IP-Adresse erfolgt, dann wählen Sie die Einstellung „Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP)“ aus.

3.

Tragen Sie im Bereich „Verbindungseinstellungen“ die Daten ein, die Sie von Ihrem Internetanbieter erhalten haben.

FRITZ!Box

34

Betriebsart „Vorhandene Internetverbindung im Netzwerk mitbenutzen (IP-Client)“

Betriebsart „Vorhandene Internetverbindung im Netzwerk mitbenutzen (IP-Client)“

1.

Wählen Sie im Bereich „Betriebsart“ die Einstellung

„Vorhandene Internetverbindung im Netzwerk mitbenutzen (IP-Client)“ aus.

2.

Nehmen Sie die IP-Einstellungen vor.

3.

Stellen Sie die Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung ein.

FRITZ!Box

35

DECT-Telefon mit FRITZ!Box als Basisstation nutzen

5 DECT-Telefon mit FRITZ!Box als Basisstation nutzen

Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 kann als Basisstation für bis zu fünf schnurlose Telefone nach DECT-Standard genutzt werden. Dafür muss das DECT-Telefon an der FRITZ!Box angemeldet werden und eine Rufnummer für einkommende und ausgehende Verbindungen erhalten.

Das schnurlose Telefon AVM FRITZ!Fon MT-C eignet sich besonders gut für die FRITZ!Box Fon WLAN 7270. Mit eingeschränktem Funktionsumfang können aber auch beliebige andere GAP-fähige DECT-Telefone eingesetzt werden. Die dafür notwendigen Prozeduren finden Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden DECT-Telefons.

5.1

DECT-Telefon FRITZ!Fon MT-C an der FRITZ!Box anmelden

1.

Drücken Sie die rechte Auswahltaste unter „Menü“.

2.

Blättern Sie mit der Steuertaste zu „Einstellungen“ und bestätigen Sie mit „OK“.

3.

Blättern Sie zu „Registration“ und bestätigen Sie mit

„OK“.

4.

Es erscheint „HG anmelden“ (HG = Handgerät). Bestätigen Sie mit „OK“.

5.

Wählen Sie eine freie Nummer für die Basisstation

(FRITZ!Box) aus und bestätigen Sie mit „OK“.

6.

Geben Sie die System-PIN der FRITZ!Box ein und bestätigen Sie mit „OK“. Bei Auslieferung ist „0000“ voreingestellt.

7.

Es erscheint die Anzeige „HG auswählen“. Wenn Sie nicht „automatisch“ wählen, geben Sie die Nummer des Handgeräts ein (1 bis 6; 0 entspricht „automatisch“). Bestätigen Sie mit „OK“.

8.

Es erscheint die Anzeige „Pagingtaste auf Basis drücken“. Drücken und halten Sie die mit „DECT“ beschriftete Suchtaste der FRITZ!Box mindestens acht

Sekunden lang, bis auf dem Handgerät „Anmeldung läuft“ angezeigt wird. Das Handgerät wird jetzt angemeldet.

FRITZ!Box

36

DECT-Telefon FRITZ!Fon MT-C von der FRITZ!Box abmelden

Wenn Sie dem Handgerät keine Nummer zugewiesen haben, wird automatisch die nächste verfügbare Handgerätenummer zugeteilt.

5.2

DECT-Telefon FRITZ!Fon MT-C von der FRITZ!Box abmelden

1.

Starten Sie einen Internetbrowser.

2.

Geben Sie als Adresse „fritz.box“ ein.

3.

Wählen Sie das Menü „Startseite“.

4.

Wählen Sie das Menü „Telefoniegeräte“.

5.

Wählen Sie im Bereich „DECT-Handgeräte“ das DECT-

Gerät aus, das Sie abmelden wollen und klicken Sie auf die Schaltfläche zum Löschen des Eintrags.

Das Handgerät wird jetzt abgemeldet.

5.3

DECT-Funktion ein- und ausschalten

Die DECT-Funktion ist bei Auslieferung der FRITZ!Box ausgeschaltet.

DECT-Funktion einschalten: beim Anmelden des ersten

DECT-Telefons wird die DECT-Funktion eingeschaltet.

DECT-Funktion ausschalten: wenn das letzte DECT-Telefon in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box gelöscht wurde, schaltet sich die DECT-Funktion automatisch aus.

FRITZ!Box

37

FRITZ!Box für Telefonie einrichten

6 FRITZ!Box für Telefonie einrichten

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die FRITZ!Box für die Internet- und die Festnetztelefonie einrichten. Sie erfahren außerdem welche zusätzlichen Funktionen für die Telefonie in der FRITZ!Box vorhanden sind. Abschließend wird in diesem Kapitel kurz erläutert, wie die Internettelefonie funktioniert.

6.1

Internettelefonie und Festnetztelefonie

Mit der FRITZ!Box können Sie sowohl über das Internet als auch über das Festnetz telefonieren.

Internetrufnummer

Internettelefonie

Um mit der FRITZ!Box über das Internet telefonieren zu können, benötigen Sie eine Internetrufnummer von einem Internettelefonieanbieter. Die Internetrufnummer tragen Sie in der FRITZ!Box ein.

Sie können in der FRITZ!Box mehrere Internetrufnummern eintragen. Die Internetrufnummern können von einem oder auch von mehreren unterschiedlichen Internettelefonieanbietern sein.

Analoge Rufnummer

ISDN-Rufnummer

Festnetztelefonie

Mit der FRITZ!Box können Sie sowohl über das analoge

Festnetz als auch über das ISDN-Festnetz telefonieren.

Damit Sie die Festnetztelefonie mit der FRITZ!Box nutzen können, muss die FRITZ!Box an Ihrem Festnetzanschluss

angeschlossen sein (siehe Kapitel „FRITZ!Box Fon WLAN

7270 – Anschluss“ ab Seite 14).

Wenn Sie einen analogen Telefonanschluss haben, dann tragen Sie Ihre analoge Telefonnummer in die FRITZ!Box

ein.

Wenn Sie einen ISDN-Anschluss haben, dann tragen Sie Ihre ISDN-Rufnummern in die FRITZ!Box ein.

FRITZ!Box

38

Die eigenen Rufnummern eintragen

6.2

Die eigenen Rufnummern eintragen

Tragen Sie zunächst Ihre Rufnummern in der FRITZ!Box ein, damit Sie dann Ihre angeschlossenen Telefoniegeräte für eingehende und ausgehende Telefongespräche einrichten können.

Wenn Sie nach dem Anschließen Ihrer FRITZ!Box den Ersteinrichtungsassistenten genutzt haben und damit auch

Rufnummern eingetragen haben, dann sind diese Rufnummern bereits in Ihrer FRITZ!Box vorhanden.

Assistent für Rufnummern

In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box stehen Ihnen im

Bereich „Einstellungen“ Assistenten für unterschiedliche

Funktionen zur Verfügung. Verwenden Sie für die Eingabe ihrer Rufnummern den Assistenten für Rufnummern.

Mit dem Assistenten können Sie folgende Aufgaben durchführen:

Internetrufnummern eingeben

Festnetzrufnummern eingeben bereits eingetragene Rufnummern ändern eingetragene Rufnummern löschen

Starten Sie den Assistenten und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

6.3

Die angeschlossenen Telefoniegeräte einrichten

Zum Einrichten von Telefoniegeräten steht Ihnen in der

FRITZ!Box der Assistent „Telefoniegeräte einrichten“ zur

Verfügung.

Telefoniegeräte

Mit dem Assistenten richten Sie folgende Telefoniegeräte ein:

Telefon

Als Telefon richten Sie folgende Geräte ein:

FRITZ!Box

39

Einstellungen für die Telefoniegeräte

– Telefone mit integriertem Anrufbeantworter

– ISDN-Telefone

– DECT-Telefone

Anrufbeantworter

Als Anrufbeantworter werden analoge Anrufbeantworter eingerichtet.

ISDN-Telefonanlagen

Als ISDN-Telefonanlagen richten Sie folgende Geräte ein:

– ISDN-Telefonanlagen für analoge Telefone

– ISDN-Telefonanlagen für ISDN-Telefone

Faxgerät

Als Faxgerät richten Sie folgende Geräte ein:

– analoge Faxgeräte

– ISDN-Faxgeräte

– Fax-Telefon-Kombinationen

Einstellungen für die Telefoniegeräte

Mit dem Assistenten „Telefoniegeräte einrichten“ richten

Sie die Telefoniegeräte für den Betrieb an der FRITZ!Box ein.

Telefon und Faxgerät

Für Telefone geben Sie an, ob ausgehende Gespräche

über das Internet oder das Festnetz geführt werden.

Für Faxgeräte geben Sie an, ob ausgehende Faxe über das Internet oder das Festnetz gesendet werden.

Telefon, Anrufbeantworter und Faxgerät

Für Telefone, Anrufbeantworte und Faxgeräte legen Sie fest, ob alle ankommenden Anrufe oder Faxe angenommen werden oder nur Anrufe für bestimmte Rufnummern.

FRITZ!Box

40

Funktionen und Einstellungen für die Telefonie

ISDN-Telefonanlage

Der Assistent unterstützt sie dabei, die ISDN-Telefonanlage für den Betrieb an der FRITZ!Box vorzubereiten.

6.4

Funktionen und Einstellungen für die Telefonie

Weitere Funktionen und Einstellmöglichkeiten stehen im

Menü „Erweiterte Einstellungen“ in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zur Verfügung.

Anrufliste

In der Anrufliste werden alle ausgehenden Anrufe und

Faxe, alle ankommenden Anrufe und Faxe und alle ankommenden Anrufe in Abwesenheit erfasst. Ist ein Anrufer oder Angerufener im Telefonbuch eingetragen, wird in der Anrufliste der Name aus dem Telefonbuch angezeigt.

Die Anrufliste kann gespeichert werden.

Wahlregeln

Mit den Wahlregeln legen Sie fest, wann Anrufe über das Festnetz und wann über das Internet geführt werden.

Verbindungen zu Rufnummernbereichen, für die eine

Wahlregel festgelegt ist, werden ausschließlich über die angegebene Verbindungsart hergestellt.

Telefonbuch

In der FRITZ!Box steht ein Telefonbuch zur Verfügung.

Das Telefonbuch kann auf DECT-Handgeräte übertragen werden, die an der FRITZ!Box angemeldet sind.

Rufumleitung

Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten. Mit der Funktion „Durchwahl“ können Sie sich von unterwegs mit der FRITZ!Box verbinden und über eine andere Rufnummer (zum Beispiel über das Internet) weiterleiten lassen.

FRITZ!Box

41

Wie funktioniert Internettelefonie?

Rufsperre

Mit der Rufsperre haben Sie die Möglichkeit, Rufnummern und Rufnummernbereiche für ausgehende Rufe zu sperren. Das heißt, in einen gesperrten Rufnummernbereich sind von der FRITZ!Box aus keine Anrufe möglich.

Für ankommende Anrufe können Sie Rufnummern sperren und auf diese Weise Anrufe unerwünschter

Anrufer blockieren.

Wecker

Mit dieser Funktion können Sie die an die FRITZ!Box

angeschlossenen Telefone als Wecker nutzen.

Anrufbeantworter

Die FRITZ!Box verfügt über einen integrierten Anrufbeantworter. Sie müssen diesen Anrufbeantworter aktivieren, wenn Sie ihn verwenden möchten.

6.5

Wie funktioniert Internettelefonie?

Im Internet findet jede Art der Datenübertragung mit Hilfe des Internetprotokolls IP (Internet Protocol) statt. IP arbeitet paketorientiert. Das heißt, die Daten werden für die

Übertragung in Datenpakete zerlegt und IP sorgt für den

Transport der einzelnen Datenpakete durch das Internet.

Auch Sprache wird auf diese Weise über das Internet übertragen.

Im Gegensatz dazu wird bei der Festnetztelefonie die Datenübertragung leitungsorientiert durchgeführt. Dabei werden die Daten in einem zusammenhängenden Datenstrom

übertragen.

Bei der paketorientierten Übertragung im Internet können

Paketverluste nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.

Dies kann unter ungünstigen Umständen dazu führen, dass die Sprachqualität bei der Internettelefonie geringer ausfällt als bei der Festnetztelefonie.

FRITZ!Box

42

Telefonie-Szenarios

Telefonie-Szenarios

Wenn Sie in der FRITZ!Box sowohl eine Festnetzrufnummer als auch eine Internetrufnummer eingerichtet haben, dann können Sie in alle Richtungen telefonieren: vom Festnetz ins Festnetz vom Internet ins Festnetz vom Internet ins Internet und ebenso angerufen werden.

Bandbreitenmanagement mit der FRITZ!Box

Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Bandbreitenmanagement. Diese Funktion stellt sicher, dass die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet nicht durch das Surfen beeinträchtigt wird. Dafür passt die FRITZ!Box

alle Up- und Downloads jeweils an die verfügbare Bandbreite an. Da die FRITZ!Box außerdem Internettelefonieverbindungen vor Internetdatenverbindungen bevorzugt, werden unerwünschte Störungen weitgehend vermieden. Es gilt aber auch für die Internettelefonie: ist die Gesprächskapazität erreicht, erhält die Gegenstelle ein Besetztzeichen.

FRITZ!Box

43

USB-Geräte

7 USB-Geräte

Die FRITZ!Box ist mit einem USB-Anschluss (auch bezeichnet als USB

Host Controller) ausgerüstet, der die Standards USB 1.1 und USB 2.0 unterstützt. An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen: einen AVM FRITZ!WLAN USB Stick einen USB-Speicher (Festplatte, Speicher-Stick) einen Drucker einen USB-Hub

An den USB-Hub können Sie entweder zwei USB-Speicher und einen USB-Drucker, oder drei USB-Speicher anschließen.

7.1

USB-Geräte anschließen

Manche USB-Geräte, zum Beispiel Speicher-Sticks oder der

AVM FRITZ!WLAN USB Stick, werden direkt in den USB-Anschluss gesteckt. Andere, beispielsweise USB-Drucker, werden über ein USB-Kabel an den USB-Anschluss angeschlossen.

FRITZ!Box

Ein USB-Kabel am USB-Anschluss anschließen

1.

Stecken Sie das Kabelende mit dem flachen Stecker in den USB-Anschluss.

44

Zugriff auf USB-Geräte

2.

Das Kabelende mit dem quadratischen Stecker stecken Sie in den USB-Anschluss Ihres USB-Geräts.

7.2

Zugriff auf USB-Geräte

Netzwerkzugriff Sobald ein USB-Gerät an der FRITZ!Box angeschlossen ist, steht es mit seinen Funktionen im gesamten Netzwerk zur

Verfügung:

USB-Fernanschluss

Auf die Dateien im USB-Speicher können Sie aus dem

Netzwerk per FTP (File Transfer Protocol) zugreifen oder Sie stellen den USB-Speicher als USB-Netzwerkspeicher zur Verfügung.

USB-Drucker stehen als Netzwerkdrucker zur Verfügung.

Mit dem USB-Fernanschluss können USB-Geräte von einem

Computer im Netzwerk so genutzt werden, als wären sie direkt mit dem USB-Kabel am Computer angeschlossen.

Der USB-Fernanschluss wird für jede USB-Geräteklasse einzeln aktiviert (USB-Drucker, USB-Speicher und andere USB-

Geräte).

Greift ein Computer über den USB-Fernanschluss auf ein

USB-Gerät zu , dann ist dieses USB-Gerät für andere Computer im Netzwerk nicht verfügbar.

Lesen Sie dazu auch den Abschnitt „FRITZ!Box USB-Fernanschluss“ ab Seite 45.

7.3

FRITZ!Box USB-Fernanschluss

Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Verbindungen zwischen Ihrem Computer und USB-Geräten steuern. Sowohl der Computer als auch die USB-Geräte sind mit der FRITZ!Box verbunden.

Ein an die FRITZ!Box angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Fernanschluss-Funktion an einen Computer durchgereicht. Das USB-Gerät wird auf diesem Computer vom Be-

FRITZ!Box

45

USB-Fernanschluss aktivieren triebssystem als neue Hardware erkannt und die Gerätesoftware kann installiert werden, so als sei es lokal mit dem Computer verbunden. Der USB-Fernanschluss kann für verschiedene USB-Geräte, wie zum Beispiel USB-Speicher,

-Drucker und -Scanner aktiviert werden.

Bitte beachten Sie, dass die Funktionen FTP und USB-Netzwerkspeicher nicht zur Verfügung stehen, solange der USB-

Fernanschluss für USB-Speicher aktiv ist.

Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Ihre

USB-Geräte mit dem vollen Leistungsumfang nutzen:

USB-Speicher können auch mit speziellen Dateiformaten wie NTFS genutzt werden

Multifunktionsdrucker können auch zum Scannen und

Faxen genutzt werden.

Isochrone USB-Geräte mit zeitkritischem Übertragungsverhalten (wie beispielsweise Soundkarten, Webcams, Video-

Wandler oder TV-Karten) werden nicht unterstützt.

USB-Fernanschluss aktivieren

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den USB-Fernanschluss auf Ihrem Computer zu aktivieren:

1.

Öffnen Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie

„fritz.box“ in die Adresszeile ein.

2.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“.

3.

Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im

Menü „System / Ansicht“. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“.

4.

Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“.

5.

Aktivieren Sie die Einstellung „USB-Fernanschluss aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“.

FRITZ!Box

46

USB-Fernanschluss deaktivieren

6.

Öffnen Sie das Menü „USB-Fernanschluss“ und installieren Sie das Programm für den USB-Fernanschluss auf dem Computer, von dem aus Sie USB-Geräte nutzen wollen. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf der

Seite „USB-Fernanschluss“.

Das Programm kann in Windows XP Service Pack 2 und Windows Vista (32 Bit) eingesetzt werden.

7.

Wählen Sie anschließend aus, für welche Arten von

USB-Geräten der USB-Fernanschluss aktiviert werden soll. Aktivieren Sie die gewünschten Optionen.

8.

Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. Alle

USB-Geräte, die an der FRITZ!Box angeschlossenen sind, werden nun neu erkannt.

Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt.

USB-Fernanschluss deaktivieren

Um den USB-Fernanschluss zu deaktivieren, führen Sie die folgenden Schritte aus:

1.

Öffnen Sie Ihren Internetbrowser auf dem Computer, für den der USB-Fernanschluss deaktiviert werden soll. Geben Sie „fritz.box“ in die Adresszeile ein.

2.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“.

3.

Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im

Menü „System / Ansicht“. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“.

4.

Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Fernanschluss“.

5.

Deaktivieren Sie alle USB-Gerätearten.

6.

Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“.

Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt.

FRITZ!Box

47

USB-Speicher

7.4

USB-Speicher

USB-Speicher sind Festplatten und Speicher-Sticks.

Unterstützte Dateisysteme

Beim Zugriff über FTP (File Transfer Protocol) werden USB-

Speicher mit den Dateisystemen FAT und FAT32 unterstützt.

Ist für USB-Speicher der USB-Fernanschluss aktiviert, werden die Dateisysteme FAT, FAT32 und NTFS unterstützt.

USB-Speicher anschließen

Einen USB-Speicher können Sie entweder direkt an den

USB-Anschluss anschließen oder über den USB-Hub (siehe

Abschnitt „USB-Hub“ auf Seite 57).

Zugriffsrechte und Kennwortschutz

Auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie Zugriffsrechte und einen Kennwortschutz für die USB-Speicher einrichten.

1.

Starten Sie einen Internetbrowser.

2.

Geben Sie als Adresse „fritz.box“ ein.

3.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ aus.

4.

Wählen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Speicher“ aus.

5.

Richten Sie die Zugriffsrechte und den Kennwortschutz für die USB-Speicher ein.

Die Zugriffsrechte und der Kennwortschutz gelten für alle

USB-Speicher. Ein individuelles Kennwort pro USB-Speicher ist nicht möglich. Die Zugriffsrechte und der Kennwortschutz sind nicht aktiv, wenn für USB-Speicher der USB-

Fernanschluss aktiviert ist.

FRITZ!Box

48

Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen

Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen

USB-Speicher, die direkt oder über einen USB-Hub an der

FRITZ!Box angeschlossen sind, werden in der Benutzeroberfläche im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ mit ihrem Gerätenamen angezeigt.

Zugriff über FTP (File Transfer Protocol)

Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP auf die Daten im USB-Speicher zugreifen.

Der Zugriff über FTP ist nur dann möglich, wenn der USB-

Fernanschluss für USB-Speicher nicht aktiviert ist.

Klicken Sie im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ auf den Gerätenamen des USB-Speichers oder öffnen Sie einen Internetbrowser und geben Sie im Adressfeld

„FTP://fritz.box“ ein. In Ihrem Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt.

Der Zugriff über FTP auf die Daten im USB-Speicher ist mit einem beliebigen FTP-Klienten möglich.

Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder

öffnen, nachdem Sie sie auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben.

Zugriff auf USB-Netzwerkspeicher

Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit, USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen (Samba). Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten.

Es werden Dateien bis zu einer Größe von 2 GB unterstützt.

Der Zugriff auf USB-Netzwerkspeicher ist nur dann möglich, wenn der USB-Fernanschluss für USB-Speicher nicht aktiviert ist.

FRITZ!Musikbox

Mit dieser Funktion können Musikdateien auf dem USB-

Speicher von kompatiblen Abspielgeräten wiedergegeben werden (streaming). Die Festplatte mit der Musik-Samm-

FRITZ!Box

49

USB-Drucker lung wird dazu einfach an den USB-Anschluss der

FRITZ!Box angeschlossen und ein passendes Abspielgerät wird in das lokale Netzwerk eingebunden.

Die Geräte kommunizieren dabei automatisch über das

Universal Plug and Play (UPnP)-Verfahren. Diese Technologie erlaubt den per Kabel oder Funk miteinander vernetzten

Geräten, eine automatische Erkennung durchzuführen, Ereignisse zu erkennen und sich dementsprechend miteinander auszutauschen. Mit UPnP-AV wurde diese Technologie auf Audio- und Video-Inhalte ausgeweitet.

Mit der FRITZ!Musikbox können ausschließlich MP3-, WMAund WAV-Dateien abgespielt werden.

7.5

USB-Drucker

Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Drucker anschließen und entweder den USB-Fernanschluss aktivieren oder den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen.

Wenn Sie den USB-Fernanschluss für USB-Drucker aktivieren, dann können Sie den Drucker an einem Computer so nutzen, als wäre er direkt am Computer angeschlossen.

Als Netzwerkdrucker kann der USB-Drucker von allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern gleichzeitig genutzt werden.

Wenn Sie einen USB-Drucker anschließen, dann beachten

Sie bitte die folgenden Punkte:

Als Netzwerkdrucker werden ausschließlich Drucker unterstützt, die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen. Das trifft für manche Multifunktionsgeräte, zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen, nicht zu.

Hostbasierte Drucker, die beispielsweise nach dem

Graphics Device Interface-System (GDI) arbeiten, werden unterstützt, wenn der USB-Fernanschluss akti-

FRITZ!Box

50

USB-Drucker

FRITZ!Box

viert ist. Diese Drucker können typischerweise nur mit einem Betriebssystem verwendet werden, für das der

Druckerhersteller Treibersoftware bereitstellt.

Als Netzwerkdrucker werden hostbasierte Drucker an der FRITZ!Box nicht unterstützt.

Bei aktiviertem USB-Fernanschluss können Multifunktionsgeräte (Drucker mit zusätzlichen Funktionen, wie

Fax- oder Scan-Funktion) auch zum Faxen und Scannen verwendet werden.

Wird der USB-Drucker als Netzwerkdrucker betrieben, wird nur die Druckfunktion unterstützt.

Falls Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor verfügt, können Sie diesen bei aktiviertem USB-

Fernanschluss nutzen.

Wird der Drucker als Netzwerkdrucker verwendet, ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell nicht möglich.

Für Computer mit Linux:

Der Drucker muss von der Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing System) unterstützt und am USB-

Anschluss der FRITZ!Box korrekt erkannt werden.

Für Apple-Computer:

Es können ausschließlich Drucker verwendet werden, deren Treiber im Drucker-Dienstprogramm auswählbar sind oder für die dort ein kompatibler Treiber vorhanden ist.

Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen, dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden

Druckertreiber installieren. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IP-Adresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet.

Wenn Sie den Drucker mit aktiviertem Fernanschluss nutzen wollen, dann müssen Sie auf dem Computer, von dem aus Sie den Drucker verwenden, das Programm für den

USB-Fernanschluss und den passenden Druckertreiber installieren.

51

Druckeranschluss einrichten in Windows

Druckeranschluss einrichten in Windows

Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der

Eintrag „FRITZ!Box“ bereits vorhanden ist, dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet.

Andernfalls führen Sie die folgenden Schritte aus, um den

Eintrag im Startmenü anzulegen und somit den Druckeranschluss einzurichten:

1.

Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers.

Die Installationshilfe für die Inbetriebnahme der

FRITZ!Box wird gestartet.

2.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „CD-Inhalt ansehen“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Startmenüeintrag“.

Der Druckeranschluss mit der Bezeichnung „AVM:

(FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ wird eingerichtet.

Nun können Sie für diesen Druckeranschluss den Druckertreiber des an die FRITZ!Box angeschlossenen Druckers installieren.

Druckertreiber installieren in Windows Vista

1.

Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche

„Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“.

2.

Wählen Sie „Drucker“.

3.

Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“.

4.

Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufügen“.

Diese Auswahl müssen Sie treffen, da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet.

5.

Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den

Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“.

FRITZ!Box

52

Druckertreiber installieren in Windows XP / 2000

6.

Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen

USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste

„Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus.

Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein, dann verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben und klicken Sie auf „Datenträger“.

7.

Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eingeben. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet.

8.

Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“.

Druckertreiber installieren in Windows XP / 2000

1.

Klicken Sie im Startmenü des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“.

2.

Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufügen“.

Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet.

3.

Klicken Sie auf „Weiter“.

4.

Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker, der an den

Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher, dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist.

Diese Auswahl müssen Sie treffen, da dieser Druckeranschluss sich am Computer wie ein lokaler Anschluss verhält.

5.

Klicken Sie auf „Weiter“.

6.

Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Folgenden Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Druckeranschluss

„AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“.

FRITZ!Box

53

Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen

7.

Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen

USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste

„Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus.

Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein, dann verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben und klicken Sie auf „Datenträger“.

8.

Im Fenster „Druckerfreigabe“ markieren Sie die Option „Drucker nicht freigeben“.

Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen

Sie können an den USB-Geräte-Anschluss der FRITZ!Box einen USB-Drucker anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen. Der Drucker steht dann allen an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.

Drucker installieren

Sie installieren den Drucker als „superuser“.

1.

Starten Sie dazu eine Konsole und geben Sie folgenden Befehl ein: lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresseder-FRITZ!Box> -m <Druckerbeschreibungsdatei.ppd>

2.

Welche Einstellungen Sie jetzt vornehmen müssen, können Sie hier nachlesen: http://www.cups.org/man/lpadmin.html

Beispiel

Für einen Laserjet-Drucker mit dem Beispielnamen

„Laserjet4“ und der Druckerbeschreibungsdatei „laserjet.ppd“ an einer FRITZ!Box mit der Standard-Adresse

192.168.178.1 müssten Sie an der Konsole eingeben: lpadmin -p LaserJet4 -E -v socket://192.168.178.1 -m laserjet.ppd

FRITZ!Box

54

USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten

Sie können sich die im System installierten Druckerbeschreibungsdateien über den Befehl: lpinfo -m anzeigen lassen.

Fragen nach den zu Ihrem Drucker passenden Druckerbeschreibungsdateien richten Sie bitte an den Hersteller des

Druckers oder des verwendeten Systems. Ausführliche Informationen zur Drucksoftware CUPS finden Sie in folgender Dokumentation: http://www.cups.org/documentation.php

Fragen zur Konfiguration richten Sie bitte ebenfalls an den

Hersteller der Distribution oder an ein Internet- oder Usenet-basiertes Forum, das sich speziell mit CUPS oder mit der verwendeten Distribution beschäftigt.

USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten

Sie können an den USB-Geräte-Anschluss der FRITZ!Box einen USB-Drucker anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen. Der Drucker steht dann allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung.

Drucker installieren

1.

Öffnen Sie unter „Programme / Dienstprogramme“ das „Drucker-Dienstprogramm“.

2.

Klicken Sie auf „Hinzufügen“.

3.

Wählen Sie „IP-Drucker“.

FRITZ!Box

4.

Wählen Sie im Feld „Protokoll“ den Eintrag „HP Jet

Direct - Socket“ aus.

55

AVM FRITZ!WLAN USB Stick

5.

Tragen Sie im Feld „Adresse“ die IP-Adresse der

FRITZ!Box ein:

192.168.178.1:

6.

Lassen Sie das Feld „Warteliste“ leer.

7.

Nehmen Sie in den Feldern „Name“ und „Ort“ beliebige Einträge vor.

8.

Wählen Sie im Feld „Drucken mit“ einen zu Ihrem Drucker kompatiblen Treiber aus.

9.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“, um Ihre Einstellungen zu speichern.

Wenn der Drucker nicht auswählbar ist, kann möglicherweise auch ein kompatibler Drucker bzw. Druckertreiber ausgewählt werden.

Informationen zu kompatiblen Druckern bzw. Druckertreibern finden Sie im Internet, zum Beispiel auf der Seite: http://gimp-print.sourceforge.net/p_Supported_Printers.php3

7.6

AVM FRITZ!WLAN USB Stick

Der WLAN-Controller AVM FRITZ!WLAN USB Stick ist ein

WLAN-Adapter zum Anschluss an einen Computer. Über diesen WLAN-Adapter können Sie den Computer kabellos mit jeder beliebigen FRITZ!Box verbinden.

AVM Stick & Surf-Technologie

Mit dieser Technologie können Sie komfortabel eine sichere WLAN-Verbindung herstellen.

Stecken Sie den Stick in den USB-Anschluss der

FRITZ!Box.

FRITZ!Box

56

USB-Hub

Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden auf den

AVM FRITZ!WLAN USB Stick übertragen. Die „INFO“-

LED an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken.

Sobald die „INFO“-LED konstant leuchtet, ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen. Sie können den Stick abziehen.

Nach der automatischen Übertragung der Sicherheitseinstellungen können Sie den AVM FRITZ!WLAN USB Stick in einen Computer stecken und eine Verbindung zur

FRITZ!Box aufbauen. Manuelle Einstellungen sind nicht erforderlich.

7.7

USB-Hub

Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse.

An den USB-Hub können Sie zwei USB-Speicher und einen

USB-Drucker oder drei USB-Speicher (Festplatte, Speicher-

Stick) anschließen.

Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an die FRITZ!Box anschließen, dann beachten Sie bitte, dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern mit den

USB-Geräten oder auch zu Schäden an der FRITZ!Box kommen.

FRITZ!Box

57

FRITZ!DSL – Das Softwarepaket

8 FRITZ!DSL – Das Softwarepaket

Das Softwarepaket FRITZ!DSL gehört zum Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box. Das Paket enthält eine Reihe von Programmen und Hilfsprogrammen, die hier kurz vorgestellt werden.

Wenn Sie FRITZ!DSL installiert haben, finden Sie auf Ihrem

Desktop das Symbol „Startcenter“. Im FRITZ!DSL-Startcenter sind alle Programme des Softwarepakets zusammengefasst und können von dort gestartet werden.

Das Startcenter enthält die folgenden Schaltflächen:

Ein Klick auf die Schaltfläche „Internet“ startet das Programm FRITZ!DSL Internet. FRITZ!DSL Internet ist die Internetmonitorsoftware für Ihre FRITZ!Box, mit der Sie nähere

Informationen zu Ihrer aktuellen Internetverbindung erhalten.

Die Schaltfläche „Protect“ startet das Programm FRITZ!DSL

Protect, das die Internetverbindungen kontrolliert und die

Firewall-Funktionen Ihrer FRITZ!Box ergänzt.

Ein Klick auf die Schaltfläche „FRITZ!Box“ öffnet die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in Ihrem Internetbrowser.

Nach einem Klick auf die Schaltfläche „Update“ wird geprüft, ob auf der AVM-Internetseite ein Firmware-Update

(Anlagensoftware) für Ihre FRITZ!Box zur Verfügung steht.

Die Schaltfläche „Diagnose“ startet die FRITZ!DSL

Diagnose. Das Programm zeigt alle relevanten Daten Ihrer DSL-

Verbindung an und prüft Installation und Anschluss der

FRITZ!Box.

Ein Klick auf die Schaltfläche „Webtest“ startet das Programm WebWatch. WebWatch kann die Qualität Ihrer Internetverbindung zu einer beliebigen Gegenstelle messen.

Ausführliche Informationen zur Einrichtung und Verwendung der FRITZ!DSL

Programme finden Sie in den zugehörigen Online-Hilfen.

FRITZ!Box

58

FRITZ!DSL installieren

8.1

FRITZ!DSL installieren

Verfahren Sie folgendermaßen:

1.

Legen Sie die FRITZ!Box-CD ein und starten Sie „Setup.exe“.

2.

Wählen Sie „CD-Inhalt ansehen / FRITZ!DSL installieren“.

3.

Es öffnet sich das Fenster „Dateidownload“. Wählen

Sie hier die Schaltfläche „Öffnen“.

4.

Der Begrüßungsbildschirm von FRITZ!DSL erscheint.

Bestätigen Sie mit „Weiter“.

5.

Geben Sie den Ordner an, in den FRITZ!DSL kopiert werden soll. Bestätigen Sie mit „Weiter“.

6.

Geben Sie anschließend den Programmordner im

Startmenü für FRITZ!DSL an. Bestätigen Sie mit „Weiter“.

7.

Bestätigen Sie mit der Schaltfläche „Beenden“.

Die Installation ist damit vollständig.

8.2

FRITZ!DSL Internet

FRITZ!DSL Internet ist die Internetmonitorsoftware für Ihre

FRITZ!Box. Wie Sie das Programm einrichten und damit ins

Internet gehen, erfahren Sie in der zugehörigen Online-Hilfe.

Sobald ein Internetzugang besteht, erhalten Sie mit

FRITZ!DSL Internet Informationen über Ihre aktuelle Internetverbindung. Das Programm zeigt den Verbindungszustand an, gibt Auskunft über den Verlauf der Datenübertragungen und gestattet es, die Internetverbindung der

FRITZ!Box vom Computer aus auf- oder abzubauen.

Die Einwahl ins Internet, den Firewall-Schutz vor ungewollt eingehenden Verbindungen sowie die Erfassung des Übertragungsvolumens und der Onlinezeit übernimmt die

FRITZ!Box. Zusätzlich können Sie das Programm FRITZ!DSL

Protect einsetzen, um auch die ausgehenden Internetverbindungen zu kontrollieren.

FRITZ!Box

59

FRITZ!DSL Protect

8.3

FRITZ!DSL Protect

FRITZ!DSL Protect schützt Ihren Computer vor ungewollten

Internetverbindungen und ergänzt so die Firewall-Funktionen Ihrer FRITZ!Box. Mit FRITZ!DSL Protect können Sie alle

Internetverbindungen kontrollieren, die von lokalen Programmen auf Ihrem Computer aufgebaut oder angenommen werden. Sie können die Verbindungsaufnahme für einzelne Programme gestatten oder verbieten. Versucht ein unbekanntes Programm, eine Internetverbindung aufzubauen, werden Sie gefragt, ob Sie das zulassen möchten.

Eine Übersicht zeigt die in FRITZ!DSL Protect bereits eingerichteten Programme und deren Zugriffsrechte. Über ein

Journal haben Sie den Überblick über alle erfolgten und abgelehnten Internetzugriffe.

Eine besonders komfortable Funktion bietet FRITZ!DSL Protect zusammen mit der UPnP-Funktionalität der FRITZ!Box.

Wenn Sie in der FRITZ!Box die Option „Änderung der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten“ aktiviert haben, kann FRITZ!DSL Protect Ports für eingehende Verbindungen auf der FRITZ!Box freischalten, wenn diese von Programmen benötigt werden. Hierfür müssen Sie in FRITZ!DSL

Protect unter „Einstellungen“ die Option „Portfreigabe verwenden“ aktiviert haben. Auf diese Weise können Sie zum

Beispiel an Online-Spielen teilnehmen, ohne dass die Firewallfunktionen der FRITZ!Box manuell umkonfiguriert werden müssen.

8.4

FRITZ!Box

Ein Klick auf die Schaltfläche „FRITZ!Box“ öffnet die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in Ihrem Internetbrowser. In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie einen gemeinsamen Internetzugang für alle angeschlossenen Computer einrichten und die Einstellungen der FRITZ!Box verändern.

FRITZ!Box

60

Update

8.5

Update

Neue Updates für die Firmware der FRITZ!Box werden in regelmäßigen Abständen kostenlos von AVM zur Verfügung gestellt. Mit den Updates können Sie den Funktionsumfang

Ihrer FRITZ!Box erweitern.

Um zu prüfen, ob ein neues Update für die Firmware der

FRITZ!Box zur Verfügung steht, klicken Sie auf die Schaltfläche „Update“.

Wenn das FRITZ!DSL-Startcenter gestartet ist, wird automatisch alle 30 Tage auf den AVM-Internetseiten geprüft, ob ein neues Update vorhanden ist. Wenn ein neues Update zur Verfügung steht, werden Sie benachrichtigt.

8.6

FRITZ!DSL Diagnose

FRITZ!DSL Diagnose informiert Sie ausführlich über alle Details der DSL-Verbindung, einschließlich der Datenübertragung und aktivierten Fastpath-Modus’. Die eingebaute umfassende DSL-Diagnose ermöglicht die Überprüfung von

Anschluss und Installation der FRITZ!Box.

8.7

Webtest

Über die Schaltfläche „Webtest“ im FRITZ!DSL Startcenter

öffnen Sie das Programm WebWatch. WebWatch ermittelt die Qualität Ihrer Internetverbindung und gibt das Ergebnis anschaulich wieder.

Nach Eingabe einer beliebigen Internetadresse sendet

WebWatch ein Signal zu dieser Adresse.

Die gemessenen Antwortzeiten und der Weg der Datenpakete durch das Internet werden in einem Diagramm und in einer Übersicht angezeigt.

FRITZ!Box

61

Wissenswertes: WLAN

9 Wissenswertes: WLAN

WLAN ist eine Funktechnologie, die kabellose Netzwerke sowie den kabellosen Zugang zum Internet ermöglicht. Auf diese Weise können sich mehrere Benutzer einen kabellosen Internetzugang teilen.

9.1

Standards

Vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) wurden die WLAN-Standards IEEE 802.11a, IEEE 802.11b,

IEEE 802.11g, IEEE 802.11n (auf Basis des vorläufigen Entwurfs 2.0 des Standards) und IEEE 802.11i definiert.

Übertragungsgeschwindigkeit

Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit

Die Standards IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g

und IEEE 802.11n legen die Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb eines WLANs fest. Man unterscheidet zwischen der Brutto- und der Netto-Geschwindigkeit. Die Netto-Geschwindigkeit beschreibt die Übertragungsgeschwindigkeit der Nutzdaten. Die Standards sind für verschiedene Frequenzbänder vorgesehen.

Standard Frequenzband /

Frequenzbänder

802.11a

5 GHz

802.11b

802.11g

802.11n

2,4 GHz

2,4 GHz

2,4 / 5 GHz

Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit

54 Mbit/s

11 Mbit/s

54 Mbit/s

300 Mbit/s

Netto-Übertragungsgeschwindigkeit

25 Mbit/s

5 Mbit/s

25 Mbit/s

100 Mbit/s

Reichweite

Die FRITZ!Box unterstützt wahlweise diese Standards.

WLAN-Adapter, die einen oder mehrere der genannten

Standards nutzen, können für WLAN-Verbindungen mit der

FRITZ!Box eingesetzt werden.

Die Reichweite innerhalb von WLANs hängt stark von den folgenden drei Faktoren ab: dem verwendeten WLAN-Adapter den baulichen Gegebenheiten

FRITZ!Box

62

Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit

IEEE 802.11a

IEEE 802.11b

IEEE 802.11g

IEEE 802.11n

dem Funkaufkommen auf dem gleichen Frequenzband.

Es können andere WLAN-Netze, Mikrowellenherde oder

Bluetoothsender (Mobiltelefone) aktiv sein.

Dieser Standard arbeitet ausschließlich im selten benutzen

5 GHz-Bereich und bietet daher die Chance, vergleichsweise ungestört von äußeren Einflüssen Daten zu übertragen.

WLAN-Adapter, die 802.11a unterstützen, sind im Vergleich zu Geräten, die nach dem 802.11b/g-Standard arbeiten, nicht sehr stark verbreitet.

Dies ist mit maximal 11 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit der älteste Standard für Funknetze. Ältere WLAN-Adapter der ersten Generation können auch mit Hilfe von 802.11b

mit der FRITZ!Box kommunizieren. Beherrscht der WLAN-

Adapter aber neuere Standards wie zum Beispiel 802.11g, so sollte der neueste Standard verwendet werden.

Dieser WLAN-Standard ist momentan am meisten verbreitet. Er kommuniziert mit maximal 54 Mbit/s im 2,4 GHz-Frequenzbereich (ISM) und gewährleistet eine breite Kompatibilität zu einer Vielzahl von WLAN-Geräten. Durch die starke

Nutzung des 2,4 GHz-Frequenzbereichs kann es jedoch leichter zu Beeinträchtigungen kommen als im weniger genutzten 5 GHz-Bereich.

Dieser Standard ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten. Die FRITZ!Box unterstützt

802.11n wahlweise im 2,4 oder alternativ auch im 5 GHz-

Frequenzband. Modulationsverfahren und Antennentechniken wie MIMO (Multiple Input, Multiple Output) nutzen das jeweils zur Verfügung stehende Frequenzband effektiver aus als die älteren Standards.

Die Nutzung des Standards 802.11n und somit die Verfügbarkeit hoher Übertragungsraten, ist nur möglich, wenn die

WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2

(AES-CCMP) gesichert ist.

Durch Kombination mit dem 802.11g-Standard ist die Kompatibilität mit älteren WLAN-Adaptern gegeben.

FRITZ!Box

63

In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen

In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen

Damit Sie den Standard für die Übertragungsgeschwindigkeit einstellen können, müssen Sie auf der Benutzeroberfläche zunächst in die Expertenansicht wechseln:

1.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Ansicht“.

2.

Wählen Sie „Expertenansicht aktivieren“ aus und klicken Sie auf „Übernehmen“.

Den Standard, den Sie für die Übertragungsgeschwindigkeit nutzen wollen, müssen Sie in der FRITZ!Box einstellen.

Die Einstellung nehmen Sie im Menü „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen“ in dem

Feld „Modus“ vor.

Die folgenden Punkte müssen Sie bei der Einstellung beachten:

Die FRITZ!Box und alle WLAN-Adapter müssen im gleichen Frequenzband arbeiten, um miteinander kommunizieren zu können.

Der Standard, den Sie in der FRITZ!Box einstellen, muss mit den Standards aller im WLAN-Funknetz verwendeten WLAN-Adapter verträglich sein.

Notieren Sie sich, mit welchen Standards die WLAN-Adapter in Ihrem Netzwerk kompatibel sind und stellen Sie dann anhand der folgenden Angaben den richtigen Modus ein:

In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden, die mit einem oder beiden der folgenden

Standards verträglich sind:

802.11n (Draft bzw. Entwurf 2.0)

802.11g

Stellen Sie in diesem Fall folgenden Modus ein:

Modus: 802.11ng

Es wird das 2,4 GHz-Frequenzband genutzt.

FRITZ!Box

64

In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen

In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden, die mit einem oder beiden der folgenden

Standards verträglich sind:

802.11b

802.11g

Stellen Sie in diesem Fall folgenden Modus ein:

Modus: 802.11bg

Es wird das 2,4 GHz-Frequenzband genutzt.

In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden, die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind:

802.11n (Draft bzw. Entwurf 2.0)

802.11g

802.11b

Stellen Sie in diesem Fall folgenden Modus ein:

Modus: 802.11ngb

Es wird das 2,4 GHz-Frequenzband genutzt.

In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden, die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind:

802.11n (Draft bzw. Entwurf 2.0)

802.11a

Stellen Sie in diesem Fall folgenden Modus ein:

Modus: 802.11na

Es wird das 5 GHz-Frequenzband genutzt.

FRITZ!Box

65

Standard für die Sicherheit

IEEE 802.11i

Standard für die Sicherheit

Mit dem Standard IEEE 802.11i wird der Sicherheitsmechanismus WPA2 definiert. WPA2 ist eine Erweiterung des bekannten Sicherheitsmechanismus WPA (Wi-Fi Protected Access).

Die Erweiterung von WPA zu WPA2 zeichnet sich im Wesentlichen durch das Verschlüsselungsverfahren AES-

CCMP aus:

Mechanismus Verschlüsselung

WPA TKIP (Temporary Key Integrity Protocol)

WPA2 TKIP

AES-CCMP basiert auf dem sehr sicheren Verfahren AES

(Advanced Encryption Standard). Durch CCMP

(Counter Mode with Cipher Block Chaining Message Authentication Code Protocol) wird festgelegt, wie das AES-Verfahren auf WLAN-Pakete angewendet wird.

FRITZ!Box unterstützt mit dem WPA2-Mechanismus das

Verschlüsselungsverfahren AES-CCMP und mit dem WPA-

Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren TKIP. Somit kann die FRITZ!Box zusammen mit WLAN-Adaptern benutzt werden, die ebenfalls WPA2 mit AES-CCMP oder WPA mit

TKIP unterstützen.

9.2

Sicherheit

Innerhalb von Funknetzwerken kommt dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. Die Funksignale können auch außerhalb der Büroräume oder der Wohnung empfangen und zu missbräuchlichen Zwecken genutzt werden.

Für ein WLAN muss deshalb sichergestellt werden, dass sich keine unberechtigten Benutzer anmelden und den Internetzugang oder freigegebene Netzwerkressourcen nutzen können.

FRITZ!Box

66

Verschlüsselung

FRITZ!Box

In der FRITZ!Box gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Einstellungen, die zur Sicherheit Ihres WLANs und somit zur

Sicherheit Ihrer Computer beitragen.

Verschlüsselung

Die wichtigste Sicherheitseinstellung ist die Verschlüsselung. Die FRITZ!Box unterstützt die Sicherheitsmechanismen WEP (Wired Equivalent Privacy), WPA (Wi-Fi Protected

Access) und WPA2 folgendermaßen:

Innerhalb des WEP-Mechanismus wird ein statischer

Schlüssel festgelegt, der für die Verschlüsselung der

Nutzdaten verwendet wird. Der Schlüssel muss auch in den WLAN-Einstellungen der WLAN-Klienten eingetragen werden.

Die Mechanismen WPA und WPA2 sehen eine Authentifizierung während des Verbindungsaufbaus vor. Dafür legen Sie ein WPA-Kennwort fest.

Für die Verschlüsselung der Nutzdaten wird bei WPA das

Verschlüsselungsverfahren TKIP abgewendet. Bei WPA 2 wird das Verschlüsselungsverfahren AES-CCMP angewendet.

Das Verschlüsselungsverfahren, das Sie hier auswählen, muss auch von Ihrem WLAN-Adapter unterstützt werden.

Die Nutzdaten werden mit einem automatisch generierten

Schlüssel verschlüsselt. Der Schlüssel wird in periodischen

Abständen neu generiert.

Die Länge des verwendeten WPA-Kennworts muss zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollte das Kennwort jedoch aus mindestens 20 Zeichen bestehen. Verwenden Sie neben Ziffern und Buchstaben auch andere Zeichen und mischen Sie Groß- und Kleinschreibung.

Werksseitig voreingestellte Verschlüsselung

In der FRITZ!Box ist werksseitig eine kombinierte Verschlüsselung „WPA + WPA2“ mit den Verschlüsselungsverfahren TKIP/AES-CCMP voreingestellt. Das heißt, mit dieser

67

Verschlüsselung

FRITZ!Box

Einstellung können Sie WLAN-Adapter verwenden, die WPA

(TKIP) oder WPA2 (AES-CCMP) oder beide Verfahren unterstützen.

Es wird empfohlen, dass Sie den vorgegebenen WLAN-

Netzwerkschlüssel sobald als möglich ändern. Die Änderungen nehmen Sie auf der Benutzeroberfläche der

FRITZ!Box vor.

Ändern des Verschlüsselungsverfahrens – Empfehlungen

Wenn Ihr WLAN-Adapter ein Verschlüsselungsverfahren unterstützt, das sicherer ist, als das in der FRITZ!Box voreingestellte Verfahren, dann sollten Sie in Ihrer FRITZ!Box das

Verfahren mit der höheren Sicherheit einstellen.

Um die besten Sicherheitseinstellungen vorzunehmen, die mit der FRITZ!Box und Ihrem WLAN-Adapter möglich sind, beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen:

Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA2 nach dem 802.11i-

Standard unterstützt:

– Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung.

– Wählen Sie als WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“ oder

„WPA+WPA2“ aus.

– Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert.

Wenn Ihr WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus, aber nicht den WPA2-Mechanismus unterstützt:

– Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung.

– Wählen Sie als WPA-Modus „WPA (TKIP)“ oder

„WPA+WPA2“ aus.

– Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert.

Wenn Ihr WLAN-Adapter weder den WPA- noch den

WPA2-Mechanismus unterstützt:

– Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung.

68

Netzwerkname (SSID)

– Ersetzen Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert.

Es wird dringend empfohlen, einen WLAN-Adapter einzusetzen, der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel den

AVM FRITZ!WLAN USB Stick). WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Stunden entschlüsselt werden.

Netzwerkname (SSID)

In der FRITZ!Box ist werksseitig für die SSID der Wert

„FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ eingestellt.

Wenn sich im Umkreis ein weiteres Gerät mit dem gleichen

Netzwerknamen befindet, kann es vorkommen, dass der

WLAN-Adapter sich dort anzumelden versucht. Deshalb sollten Sie die SSID sobald wie möglich ändern.

9.3

Frequenzbereich

2,4 GHz-Bereich

WLAN nutzt den Frequenzbereich bei 2,4 GHz im ISM-Band und alternativ den Bereich bei 5 GHz.

WLAN im 2,4 GHz-Bereich arbeitet im gleichen Bereich wie

Bluetooth, Mikrowellengeräte und einige schnurlose Telefone. Innerhalb von WLANs, die in der Nähe solcher Geräte betrieben werden, kann es deshalb zu Störungen kommen.

In der Regel wird dadurch lediglich die Übertragungsrate beeinträchtigt, zum Verbindungsabbau oder zu Datenverlusten kommt es nicht.

Für WLAN im 2,4 GHz-Bereich sind in Europa von den Regulierungsbehörden 13 Kanäle vorgesehen. Ein Kanal hat eine

Bandbreite von 20 MHz oder 40 MHz. Der Abstand zwischen zwei benachbarten Kanälen beträgt 5 MHz. Das heißt, die nebeneinander liegenden Kanäle überschneiden sich und es kann zu gegenseitigen Störungen kommen.

Wenn in einem kleinen Umkreis mehrere WLANs mit der

Bandbreite 20 MHz betrieben werden, dann sollte zwischen zwei benutzen Kanälen ein Abstand von mindestens

5 Kanälen liegen. Wenn beispielsweise für ein WLAN

FRITZ!Box

69

Frequenzbereich

WLAN-Autokanal

5 GHz-Frequenzbereich

2,4 GHz oder 5 GHz

Bandbreite

Kanal 1 gewählt ist, dann können für ein zweites WLAN die

Kanäle 6 bis 13 gewählt werden. Der Mindestabstand ist dabei immer eingehalten.

Die FRITZ!Box sucht mit der Funktion WLAN-Autokanal automatisch nach einem möglichst störungsfreien Kanal.

Sollte es trotz dieser Funktion zu anhaltenden Störungen in einem WLAN kommen, sollten Sie zunächst versuchen, die

Störungsquelle zu identifizieren und nach Möglichkeit manuell abzustellen.

Weitere Hinweise zu Störungen im WLAN-Funknetz erhalten

Sie im Abschnitt „Störungen ausschließen, die durch ein anderes WLAN-Funknetz verursacht werden“ ab Seite 88.

Die FRITZ!Box kann WLAN alternativ auch im 5 GHz-Frequenzbereich betreiben. Dieser Frequenzbereich ist weniger mit Störungen belastet als der häufig genutzte 2,4 GHz-

Frequenzbereich.

Voraussetzung für die Nutzung des 5 GHz-Frequenzbereichs ist, dass alle WLAN-Adapter im Netzwerk diesen Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802.11a oder

IEEE 802.11na unterstützen.

Die FRITZ!Box arbeitet im WLAN-Funknetz entweder im

2,4 GHz-Bereich oder im 5 GHz-Bereich, aber nicht gleichzeitig parallel in beiden Frequenzbereichen.

In beiden Frequenzbereichen können Sie für die Kanäle zwischen den Bandbreiten 20 MHz oder 40 MHz wählen

(Ausnahme: Kanal 140 im 5 GHz-Bereich). In beiden Frequenzbereichen versucht die FRITZ!Box zunächst einen Kanal mit 40 MHz Bandbreite (bis 300 Mbit/s Datendurchsatz) auszuwählen. Gelingt das aufgrund von Störungen oder Belegungen durch benachbarte WLAN-Funknetze nicht, so schaltet die FRITZ!Box automatisch auf einen Kanal mit 20 MHz Bandbreite um. Eine größere Bandbreite bietet einen höheren Datendurchsatz:

Bandbreite (MHz) maximaler Datendurchsatz (Mbit/s)

20 130

40 300

FRITZ!Box

70

Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2,4 GHz-Bereich:

Bei einer größeren Bandbreite ist jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch benachbarte Funknetze größer. Große Bandbreiten verkleinern den zur Verfügung stehenden Frequenzbereich für benachbarte Funknetze.

Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2,4 GHz-Bereich:

5

6

3

4

7

Kanal

1

2

Frequenz (GHZ)

2,412

2,417

2,422

2,427

2,432

2,437

2,442

10

11

12

13

Kanal

8

9

Frequenz (GHZ)

2,447

2,452

2,457

2,462

2,467

2,472

Aufteilung der WLAN-Kanäle im 5 GHz-Bereich

48

52

56

60

Kanal

36

40

44

64

100

Frequenz (GHz) Kanal

5,180 108

5,200

5,220

112

116

5,240

5,260

5,280

5,300

5,320

5,500

120

124

128

132

136

140

Frequenz (GHz)

5,540

5,560

5,580

5,600

5,620

5,640

5,660

5,680

5,700

(nur 20 MHz Bandbreite)

104 5,520

FRITZ!Box

71

Netzwerkeinstellungen

10 Netzwerkeinstellungen

In den Netzwerkeinstellungen der FRITZ!Box sind werksseitig folgende

Einstellungen vorgegeben:

Werkseinstellungen

Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk aktiviert

IP-Adresse 192.168.178.1

Subnetzmaske 255.255.255.0

DHCP-Server aktiviert

Durch diese Vorgaben befinden sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen

Computer im selben Subnetz.

Jede dieser Einstellungen können Sie ändern. Dazu sollten Sie über

Grundkenntnisse in Netzwerkeinstellungen verfügen. Wenn Sie wenig Erfahrung im Einrichten von Netzwerken haben, dann sollten Sie dieses

Kapitel vollständig lesen.

Im Abschnitt „Grundlagen“ werden Begriffe rund um IP-Netzwerke erläutert.

In den Abschnitten „IP-Adresse“, „DHCP-Server“ und „Subnetze“ erfahren Sie, wann es sinnvoll sein kann, die vorgegebenen Netzwerkeinstellungen zu ändern, wie sich die Änderungen auswirken und wie Sie die Änderungen vornehmen können.

10.1 Grundlagen

IP-Netzwerk

Was ist IP?

IP ist die Abkürzung für Internetprotokoll.

Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll für die Steuerung des Datenaustauschs in lokalen Netzwerken und im Internet. Das Internetprotokoll arbeitet verbindungslos, das heißt, Datenpakete werden ohne vorherige

Absprache vom Absender zum Empfänger geschickt. Die

Angabe von Empfänger- und Absenderadresse in den Datenpaketen erfolgt anhand von IP-Adressen.

Ein Netzwerk, in dem der Datenaustausch auf Basis des Internetprotokolls stattfindet, ist ein IP-Netzwerk.

FRITZ!Box

72

Was ist eine IP-Adresse?

Öffentliche IP-

Adresse

Private IP-Adresse

Was ist eine IP-Adresse?

Der Begriff IP-Adresse ist die Abkürzung für Internetprotokoll-Adresse.

Die IP-Adresse entspricht der „postalischen“ Adresse eines

Geräts, das sich im Internet oder in einem lokalen IP-Netzwerk befindet. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermöglichen, muss sichergestellt sein, dass jede IP-Adresse innerhalb des Internets oder eines lokalen

IP-Netzwerks nur einmal vergeben ist.

Die IP-Adresse besteht aus vier dreistelligen Zahlengruppen (z.B. 192.168.178.247). Jede Zahlengruppe kann Werte zwischen 000 und 255 annehmen.

Jede IP-Adresse enthält zwei Informationen: die Netzwerkadresse und die Computeradresse. Die beiden Informationen können nur dann aus einer IP-Adresse herausgelesen werden, wenn zusätzlich die Subnetzmaske angegeben ist.

Es wird zwischen öffentlichen und privaten Adressen sowie zwischen fest und dynamisch vergebenen IP-Adressen unterschieden.

Eine öffentliche IP-Adresse ist eine im Internet gültige IP-

Adresse. Jeder Computer oder Router, der am Internet teilnimmt, muss über eine öffentliche IP-Adresse verfügen. Sie wird meist dynamisch während der Interneteinwahl mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Der Internetanbieter weist die ausgehandelte IP-Adresse für die Dauer einer Internetsitzung dem Computer oder Router zu.

Private IP-Adressen sind für Computer und andere netzwerkfähige Geräte innerhalb von lokalen IP-Netzwerken vorgesehen.

Da viele lokale IP-Netzwerke nicht oder nur über einzelne

Computer oder Router mit dem Internet verbunden sind

(Gateway), wurden bestimmte Adressbereiche aus den öffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelöst und für die

Vergabe in lokalen IP-Netzwerken zur Verfügung gestellt. Innerhalb des eigenen Netzwerks muss darauf geachtet wer-

FRITZ!Box

73

Subnetz

Feste IP-Adresse

Dynamische IP-

Adresse den, dass eine IP-Adresse nur einmal vergeben wird. Eine private IP-Adresse kann in beliebig vielen anderen lokalen

Netzwerken existieren.

Feste IP-Adressen sind IP-Adressen, die einem Computer oder einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem netzwerkfähigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind.

Die Vergabe von festen IP-Adressen ist dann sinnvoll, wenn für ein lokales Netzwerk ausreichend IP-Adressen zur Verfügung stehen oder wenn ein Computer ständig unter einer bestimmten IP-Adresse erreichbar sein soll (z. B. Web-Server, E-Mail-Server).

Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse, die nur für die Dauer einer Internet- oder Netzwerksitzung gültig ist.

Jeder Computer, der am Internet teilnimmt, muss über eine einmalig vergebene öffentliche IP-Adresse verfügen. Da solche IP-Adressen nur begrenzt verfügbar sind, müssen sie sparsam eingesetzt werden. Daher erhalten die meisten Internetteilnehmer, die sich über eine Wählleitung mit dem

Internet verbinden, eine dynamische IP-Adresse. Dynamisch bedeutet dabei, dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl erneut eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergeben öffentliche IP-Adresse erhält.

In lokalen IP-Netzwerken dagegen werden dynamische IP-

Adressen meist verwendet, weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentlich doppelte Zuordnungen vermieden werden können. Für die Vergabe von eindeutigen dynamischen IP-

Adressen ist der Dienst DHCP zuständig.

Subnetz

Ein lokales IP-Netzwerk besteht entweder aus einem Subnetz oder es ist in mehrere Subnetze aufgeteilt. Die Aufteilung in Subnetze wird beim Einrichten des lokalen IP-Netzwerks vorgenommen. Auch die Subnetze eines lokalen IP-

Netzwerks sind IP-Netzwerke.

FRITZ!Box

74

Subnetz

Subnetzmaske Die Subnetzmaske gibt an, welcher Teil einer IP-Adresse die Netzwerkadresse ist und welcher die Computeradresse.

Die Netzwerkadresse definiert das so genannte Subnetz.

Beispiel 1

IP-Adresse:

Subnetzmaske:

192.168.178.247

255.255.255.0

Die Belegung der ersten drei Zahlengruppen in der Subnetzmaske gibt an, dass die ersten drei Zahlengruppen in der IP-Adresse das Netzwerk definieren. Es ergeben sich folgende Adressen:

Netzwerkadresse des

Subnetzes:

192.168.178.0

Computeradresse im Subnetz:

192.168.178.247

IP-Adressenpool im Subnetz:

192.168.178.0 - 192.168.178.255

Die IP-Adressen 192.168.178.0 und

192.168.178.255 sind reservierte

Adressen. Somit stehen für die Vergabe an die Computer die Adressen

192.168.178.1 - 192.168.178.254 zur

Verfügung.

Beispiel 2

IP-Adresse:

Subnetzmaske:

192.168.178.247

255.255.0.0

Die Belegung der ersten zwei Zahlengruppen in der Subnetzmaske gibt an, dass die ersten zwei Zahlengruppen in der IP-Adresse das Netzwerk definieren. Es ergeben sich folgende Adressen:

Netzwerkadresse (Subnetz):

192.168.0.0

Computeradresse im Subnetz:

192.168.178.247

IP-Adressenpool im Subnetz:

192.168.0.0 - 192.168.255.255

Die IP-Adressen 192.168.0.0 und

192.168.255.255 sind reservierte

Adressen. Somit stehen für die Vergabe an die Computer die Adressen

192.168.0.1 - 192.168.255.254 zur Verfügung.

FRITZ!Box

75

Was ist DHCP?

Was ist DHCP?

DHCP ist die Abkürzung für Dynamic Host Configuration

Protocol.

DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von

Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls (TCP ist ein

Transportprotokoll, das auf dem Internetprotokoll aufsetzt). Dabei greifen die Computer eines lokalen IP-Netzwerks (DHCP-Clients) während des Startprozesses des Betriebssystems auf den DHCP-Server zu.

Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. Außerdem teilt der DHCP-Server dem Client die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways mit. Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Pool von IP-Adressen zurück.

Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter können Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen verhindert werden.

10.2 IP-Adresse

FRITZ!Box

Die FRITZ!Box wird mit einer werksseitig vorgegebenen IP-

Adresse ausgeliefert.

Werkseinstellungen

Alle Computer befinden sich im selben IP-

Netzwerk aktiviert

IP-Adresse 192.168.178.1

Subnetzmaske 255.255.255.0

DHCP-Server aktiviert

Aus der IP-Adresse und der zugehörigen Subnetzmaske ergeben sich automatisch folgende Werte:

Netzwerkadresse des Subnetzes

Gesamter IP-Adressenpool für die Computer

192.168.178.0

192.168.178.2 - 192.168.178.253

Die vorgegebene IP-Adresse können Sie ändern.

76

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?

Wann ist es sinnvoll, die IP-Adresse zu ändern?

Wenn für Sie die folgenden Gegebenheiten zutreffen, sollten Sie die IP-Adresse der FRITZ!Box ändern:

Sie haben ein bestehendes lokales IP-Netzwerk, ein

Subnetz mit mehreren Computern.

In den Netzwerkeinstellungen der Computer sind feste

IP-Adressen eingetragen, die Sie nicht verändern wollen oder nicht verändern dürfen.

Sie wollen die FRITZ!Box an das Subnetz anschließen, um allen Computern im Subnetz die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box bereitzustellen.

Welche IP-Adresse müssen Sie für die FRITZ!Box vergeben und was ist sonst noch zu beachten?

Die IP-Adresse muss aus dem Adressbereich Ihres bestehenden Subnetzes sein.

Die Subnetzmaske muss mit der des angeschlossenen

Subnetzes übereinstimmen.

Bei aktiviertem DHCP-Server der FRITZ!Box sind im

Subnetz die Adressen 20 bis 200 in der vierten Zahlengruppe der IP-Adresse für den DHCP-Server reserviert. Wenn keiner der Computer in Ihrem Netzwerk eine Adresse aus diesem Pool hat, dann kann der DHCP-

Server eingeschaltet bleiben. Wenn einem Computer eine Adresse aus diesem Pool fest zugewiesen ist, dann sollten Sie den DHCP-Server ausschalten.

Wenn Sie nach der Eingabe der IP-Adresse die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box nicht mehr öffnen kön-

nen, dann lesen Sie die Hinweise im Abschnitt „Die

Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über eine LAN-Verbindung öffnen“ ab Seite 86 in diesem Handbuch.

Reservierte IP-Adressen

Folgender IP-Adressbereich ist für interne Zwecke in der

FRITZ!Box reserviert:

192.168.180.1 - 192.168.180.254

FRITZ!Box

77

Wie kann die IP-Adresse geändert werden?

IP-Adressen aus diesem Bereich dürfen der FRITZ!Box nicht zugewiesen werden.

Wie kann die IP-Adresse geändert werden?

1.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ ab

Seite 33).

2.

Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die

Einstellung mit „Übernehmen“.

3.

Öffnen Sie das Menü „System / Netzwerkeinstellungen“.

4.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“.

5.

Nehmen Sie auf der Seite „IP-Einstellungen“ die Änderungen vor und klicken Sie auf „Übernehmen“.

10.3 DHCP-Server

Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. In den Werkseinstellungen ist der DHCP-Server standardmä-

ßig aktiviert. Jeder mit der FRITZ!Box verbundene Computer bekommt somit bei jedem Neustart des Betriebssystems vom DHCP-Server eine IP-Adresse zugewiesen.

Innerhalb eines Netzwerks darf immer nur ein DHCP-Server aktiv sein.

Werkseinstellungen

Alle Computer befinden sich im selben IP-

Netzwerk aktiviert

IP-Adresse 192.168.178.1

Subnetzmaske

DHCP-Server

255.255.255.0

aktiviert

FRITZ!Box

78

Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server

Aus der IP-Adresse, der zugehörigen Subnetzmaske und dem aktivierten DHCP-Server ergeben sich automatisch folgende Werte:

Netzwerkadresse des Subnetzes

Gesamter IP-Adressenpool für die Computer

Adressenpool des DHCP-Servers:

192.168.178.0

192.168.178.2 - 192.168.178.253

192.168.178.20 - 200

In jedem Subnetz der FRITZ!Box sind die Adressen 20 bis

200 in der vierten Zahlengruppe der IP-Adressen für den

DHCP-Server reserviert.

Durch die Vergabe der IP-Adressen durch den DHCP-Server ist sichergestellt, dass sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer in einem Subnetz befinden.

Die Computer können ihre IP-Adresse nur dann vom DHCP-

Server erhalten, wenn in den IP-Einstellungen der Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ aktiviert ist. Siehe dazu Abschnitt „IP-Einstellungen“ ab

Seite 91.

Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server

Wenn Sie einzelnen Computern, die mit der FRITZ!Box verbunden sind, trotz aktivierten DHCP-Servers feste IP-Adressen geben wollen, dann müssen Sie in den Netzwerkeinstellungen dieser Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ deaktivieren und die feste IP-Adresse manuell in den dafür vorgesehenen Feldern eintragen.

Welche IP-Adressen können Sie an die Computer vergeben?

Die IP-Adressen müssen aus dem Subnetz der

FRITZ!Box sein.

Die IP-Adressen dürfen nicht aus dem Adressenpool des DHCP-Servers stammen.

FRITZ!Box

79

DHCP-Server deaktivieren

Für die werksseitig vorgegebenen Einstellungen stehen somit folgende IP-Adressen zur Verfügung:

192.168.178.2 - 192.168.178.19

192.168.178.201 - 192.168.178.253

Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden.

DHCP-Server deaktivieren

Sie können den DHCP-Server ausschalten.

Damit bei deaktiviertem DHCP-Server alle Computer weiterhin im selben Subnetz wie die FRITZ!Box sind, müssen Sie die IP-Adressen in den Netzwerkeinstellungen der Computer manuell eintragen. Deaktivieren Sie dazu die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ und tragen Sie die

IP-Adresse manuell in dem dafür vorgesehenen Feld ein.

Im Falle der werksseitig vorgegebenen IP-Adresse der

FRITZ!Box stehen folgende IP-Adressen für die Vergabe an die Computer zur Verfügung:

192.168.178.2 - 192.168.178.253

Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden.

DHCP-Server-Einstellungen ändern

Zu den Einstellungen für den DHCP-Server gelangen Sie folgendermaßen:

1.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ ab

Seite 33).

2.

Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die

Einstellung mit „Übernehmen“.

3.

Öffnen Sie das Menü „System / Netzwerkeinstellungen“.

4.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“.

FRITZ!Box

80

Subnetz

5.

Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. Hier können Sie die Einstellungen für den DHCP-Server vornehmen.

10.4 Subnetz

Werksseitig ist in der FRITZ!Box die Einstellung „Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ aktiviert.

Werkseinstellungen

Alle Computer befinden sich im selben IP-

Netzwerk aktiviert

IP-Adresse 192.168.178.1

Subnetzmaske 255.255.255.0

DHCP-Server aktiviert

Wenn die Werkseinstellungen nicht verändert wurden, wirkt sich diese Einstellung folgendermaßen aus:

Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer erhalten vom

DHCP-Server der FRITZ!Box eine IP-Adresse aus dem Adressenpool des DHCP-Servers

Adressenpool des DHCP-Servers: 192.168.178.20 - 200

Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer befinden sich somit im selben Subnetz.

FRITZ!Box

81

„Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ deaktivieren

„Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ deaktivieren

Wenn Sie die Einstellung „Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ ausschalten, dann erhalten die

Schnittstellen der FRITZ!Box eigene IP-Adressen. Werksseitig sind folgende Einstellungen vorgegeben:

Schnittstelle IP-Adresse

LAN 1

LAN 2

LAN 3

LAN 4

WLAN

192.168.178.1

wie LAN 1 wie LAN 1 wie LAN 1

192.168.182.1

Subnetzmaske

An jeder

Schnittstelle ist die Subnetzmaske

255.255.255.0 eingestellt.

DHCP-Server

An jeder

Schnittstelle ist der DHCP-

Server aktiviert.

Dem DHCP-Server stehen somit folgende Adressenpools zur Verfügung:

Schnittstelle Adressenpool des DHCP-Servers an der Schnittstelle

LAN 1 192.168.178.20 - 200

LAN 2

LAN 3 wie LAN 1 wie LAN 1

LAN 4

WLAN wie LAN 1

192.168.182.20 - 200

Computer, die über unterschiedliche Schnittstellen mit der

FRITZ!Box verbunden sind, befinden sich in unterschiedlichen Subnetzen.

Schnittstelle Netzadresse des Subnetzes

LAN 1 192.168.178.0

LAN 2

LAN 3 wie LAN 1 wie LAN 1

LAN 4

WLAN wie LAN 1

192.168.182.0

FRITZ!Box

82

Einstellung „Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ deaktivieren

Einstellung „Alle Computer befinden sich im selben IP-

Netzwerk“ deaktivieren

Zu den Einstellungen für den DHCP-Server gelangen Sie folgendermaßen:

1.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ ab

Seite 33).

2.

Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die

Einstellung mit „Übernehmen“.

3.

Öffnen Sie das Menü „System / Netzwerkeinstellungen“.

4.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“.

Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. Hier können Sie die Einstellung „Alle Computer befinden sich im selben IP-Netzwerk“ ändern.

FRITZ!Box

83

Problembehandlung

11 Problembehandlung

In diesem Kapitel finden Sie Rat, wenn Sie die Benutzeroberfläche Ihrer

FRITZ!Box nicht öffnen können, Probleme mit der WLAN-Verbindung haben oder die IP-Einstellungen in Ihrem Computer ändern wollen.

11.1

Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche

Kabelverbindungen prüfen

IP-Adresse eingeben

IP-Adresse automatisch beziehen

Wenn Sie beim Öffnen der Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung bekommen, dann führen Sie bitte die Folgenden

Maßnahmen durch, um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben.

Stellen Sie sicher, dass alle Kabelverbindungen fest stecken.

Geben Sie im Internetbrowser als Adresse statt „fritz.box“ die folgende IP-Adresse ein:

192.168.178.1

Die IP-Adressen der angeschlossenen Computer müssen

automatisch zugewiesen werden (siehe „IP-Einstellungen“ ab Seite 91).

Einstellungen des Internetbrowsers prüfen

Überprüfen Sie die Einstellungen des Internetbrowsers:

1.

Der Internetbrowser muss beim Aufrufen der Benutzeroberfläche die Netzwerkverbindung zwischen Computer und FRITZ!Box nutzen. Dafür muss der automatische Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktiviert werden.

2.

Der Internetbrowser muss sich im Onlinebetrieb befinden.

3.

Wenn der Internetbrowser einen Proxyserver verwendet, müssen der DNS-Name und die IP-Adresse der

FRITZ!Box in den Proxy-Einstellungen des Internetbrowsers als Ausnahmen eingetragen werden.

4.

Das Ausführen von CGI-Scripts auf der Benutzeroberfläche muss zugelassen sein.

FRITZ!Box

84

Einstellungen des Internetbrowsers prüfen

Beispielhaft wird hier beschrieben, wie Sie die Einstellungen des Internet Explorers 6 prüfen:

Automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktivieren

1.

Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen...“ die Registerkarte „Verbindungen“ aus.

2.

Aktivieren Sie im Abschnitt „DFÜ- und VPN-Einstellungen“ die Option „Keine Verbindung wählen“.

3.

Klicken Sie abschließend auf „Übernehmen“ und

„OK“.

Internet Explorer 6 auf Onlinebetrieb einstellen

1.

Öffnen Sie das Menü „Datei“.

2.

Wenn vor dem Menüpunkt „Offlinebetrieb“ ein Haken steht, klicken Sie darauf. Der Haken wird entfernt und der Internet Explorer ist im Onlinebetrieb.

DNS-Name und IP-Adresse der FRITZ!Box in den Proxy-

Einstellungen des Internetbrowsers als Ausnahmen eintragen

1.

Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen...“ die Registerkarte „Verbindungen“.

2.

Klicken Sie im Abschnitt „LAN-Einstellungen“ auf die

Schaltfläche „Einstellungen“ und im nächsten Fenster im Abschnitt „Proxyserver“ auf die Schaltfläche „Erweitert“.

3.

Tragen Sie unter „Ausnahmen“ ein: fritz.box;

192.168.178.1; 169.254.1.1

und klicken Sie auf „OK“.

Ausführen von CGI-Scripts im Internetbrowser zulassen

1.

Wählen Sie „Extras / Internetoptionen... / Sicherheit“.

2.

Wenn hier die Schaltfläche „Standardstufe“ ausgegraut ist, ist die Sicherheitsstufe „Mittel“ eingestellt und das Ausführen von CGI-Scripts ist im Internetbrowser bereits zugelassen.

FRITZ!Box

85

Schutzprogramme prüfen

FRITZ!Box

3.

Wenn die Schaltfläche „Standardstufe“ nicht ausgegraut ist, dann gehen Sie folgendermaßen vor:

4.

Markieren Sie das Symbol „Lokales Intranet“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sites…“.

5.

Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche

„Erweitert…“ und geben Sie im Feld „Diese Website zur Zone hinzufügen:“ ein: fritz.box

6.

Deaktivieren Sie die Option „Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“.

Schutzprogramme prüfen

Schutzprogramme wie Firewall- oder Securitysoftware können den Zugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box

verhindern. Richten Sie in allen aktiven Schutzprogrammen

Ausnahmen für die FRITZ!Box ein.

Wenn Sie ein Schutzprogramm beenden möchten, um den

Zugang zur FRITZ!Box zu testen, ziehen Sie zuerst das DSL-

Kabel! Starten Sie nach dem Test zuerst das Schutzprogramm, bevor Sie das DSL-Kabel wieder einstecken und eine Internetverbindung aufbauen!

Neustart der FRITZ!Box

Starten Sie die FRITZ!Box neu. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose. Stellen Sie nach ca. fünf Sekunden die

Verbindung zum Stromnetz wieder her.

Wenn diese Punkte in Ordnung sind und trotzdem kein Zugang auf die Benutzeroberfläche möglich ist, verfahren Sie nach der folgenden Anleitung:

Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über eine LAN-Verbindung öffnen

Die FRITZ!Box verfügt über eine feste IP-Adresse, die nicht veränderbar ist. Über diese IP-Adresse ist die FRITZ!Box

im-

mer erreichbar. Es handelt sich dabei um folgende IP-

Adresse:

169.254.1.1

86

FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden

Um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über diese IP-

Adresse zu öffnen, gehen Sie folgendermaßen vor:

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box und den Computer über

das gelbe LAN-Kabel (siehe Abschnitt „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 19“).

2.

Stellen Sie sicher, dass der Computer die IP-Adresse automatisch bezieht. Sie können diese Einstellung in den IP-Einstellungen des Computers überprüfen (sie-

he Abschnitt „IP-Einstellungen“ ab Seite 91).

3.

Starten Sie den Computer neu.

4.

Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box ein:

169.254.1.1

Jetzt wird die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box geöffnet.

5.

Nachdem Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box

wieder erreicht haben, sollten Sie die IP-Einstellungen in der FRITZ!Box überprüfen und gegebenenfalls korrigieren.

11.2 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden

Wenn vom WLAN-Adapter eines Computers das Funknetzwerk „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ nicht gefunden wird, dann führen Sie bitte die folgenden Maßnahmen durch, um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben.

Betriebsbereitschaft des WLAN-Adapters sicherstellen

Stellen Sie sicher, dass der WLAN-Adapter betriebsbereit ist. Einige in Notebooks eingebaute WLAN-Adapter müssen mit einem Schalter am Notebook eingeschaltet werden.

Bei Fragen zum WLAN-Adapter Ihres Computer wenden Sie sich bitte an den Hersteller.

WLAN in der FRITZ!Box aktivieren

Wenn die Leuchtdiode „WLAN“ an der FRITZ!Box nicht dauerhaft leuchtet, dann ist WLAN nicht aktiviert.

FRITZ!Box

87

Name des Funknetzes bekannt geben

Drücken Sie auf den WLAN-Taster auf der Oberschale der

FRITZ!Box. Die Leuchtdiode „WLAN“ beginnt zu blinken und anschließend dauerhaft zu leuchten. Damit ist die WLAN-

Funktion aktiviert.

Name des Funknetzes bekannt geben

Stellen Sie sicher, dass in den WLAN-Einstellungen der

FRITZ!Box die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“ aktiviert ist.

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wie Sie dazu vorgehen ist in den

Abschnitten „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 19 beschrieben.

2.

Starten Sie einen Internetbrowser.

3.

Geben Sie als Adresse fritz.box ein.

4.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus.

5.

Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen /

WLAN / Funkeinstellungen“ aus und aktivieren Sie die

Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“.

6.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.

7.

Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

Störungen ausschließen, die durch ein anderes WLAN-

Funknetz verursacht werden

Wenn es in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box

ein anderes WLAN-Funknetz gibt, dann müssen Sie sicherstellen, dass zwischen den von den Funknetzten genutzten

Funkkanäle ausreichend Kanäle dazwischenliegen. Andernfalls überlappen sich die Frequenzbänder der beiden

Funknetze und es kann zu gegenseitigen Störungen kommen.

Wenn sich in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box

ein anderes WLAN-Funknetz befindet, testen Sie bitte einen anderen Funkkanal für Ihre FRITZ!Box.

FRITZ!Box

88

WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wie Sie dazu vorgehen ist in den

Abschnitten „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 19 beschrieben.

2.

Starten Sie einen Internetbrowser.

3.

Geben Sie als Adresse fritz.box ein.

4.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus.

5.

Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen /

WLAN / Funkeinstellungen“ aus.

6.

Wählen Sie in der Liste „Funkkanal auswählen“ einen anderen Funkkanal aus.

7.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.

8.

Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

11.3

WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut

Sicherheitseinstellungen für WLAN vergleichen

Stellen Sie sicher, dass die WLAN-Sicherheitseinstellungen, die in der FRITZ!Box eingetragen sind, mit den Sicherheitseinstellungen des WLAN-Adapters übereinstimmen.

Sie können sich die WLAN-Sicherheitseinstellungen der

FRITZ!Box anzeigen lassen und ausdrucken:

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wie Sie dazu vorgehen ist in den

Abschnitten „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 19 beschrieben.

2.

Starten Sie einen Internetbrowser.

3.

Geben Sie als Adresse fritz.box ein.

4.

Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus.

5.

Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen /

WLAN / Sicherheit“ aus.

FRITZ!Box

89

WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen

6.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.

Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird eingeblendet. Drucken Sie die Seite aus, indem

Sie links unten auf der Seite auf „Diese Seite drucken“ klicken.

7.

Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen

Testen Sie ohne WLAN-Sicherheitseinstellungen, ob eine

WLAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-

Adapter grundsätzlich möglich ist.

1.

Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Wie Sie dazu vorgehen ist in den

Abschnitten „Computer an einen Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 19 beschrieben.

2.

Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen /

WLAN / Sicherheit“ aus und aktivieren Sie „unverschlüsselten Zugang aktivieren“. Klicken Sie dann auf

„Übernehmen“.

Diesen ungesicherten Zustand sollten Sie nur zum

Testen nutzen, um herauszufinden, ob eine WLAN-

Verbindung grundsätzlich möglich ist.

3.

Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut, eine Verbindung aufzubauen.

Wenn Sie auch mit dem unverschlüsselten Zugang keine

WLAN-Verbindung herstellen können, dann überprüfen Sie die Installation des WLAN-Adapters und nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Hersteller des WLAN-Adapters auf.

FRITZ!Box

90

Verbindung über den Microsoft WLAN Service scheitert mit WPA2

11.4

Verbindung über den Microsoft WLAN Service scheitert mit WPA2

Die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box kann in Windows XP

Service Pack 2 über den Microsoft WLAN Service (WZC) nicht aufgebaut werden.

Möglicherweise ist der Microsoft Patch für WPA2

(IEEE 802.11i) nicht installiert.

Microsoft hat WPA2 für den Microsoft WLAN Service mit einem aktuellen Patch für Microsoft Windows XP Service

Pack 2 nachgereicht. Installieren Sie den aktuellen Patch von Microsoft: http://support.microsoft.com/kb/893357

11.5

IP-Einstellungen

Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. Das bedeutet, dass den angeschlossenen Computern ihre IP-

Adresse von der FRITZ!Box zugewiesen wird. Die Computer müssen dafür so eingerichtet sein, dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen können. Die Schritte zur Überprüfung und Einstellung dieser Option unterscheiden sich in den verschiedenen Betriebssystemen. Lesen Sie dazu den

Abschnitt für Ihr Betriebssystem.

Wenn die FRITZ!Box in einem Netzwerk betrieben wird, dann darf in diesem Netzwerk kein anderer DHCP-Server aktiviert sein.

IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista

1.

Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche

„Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerkund Freigabecenter“.

2.

Wählen Sie aus den „Aufgaben“ den Punkt „Netzwerkverbindungen verwalten“.

3.

Wählen Sie im Bereich „LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet“ die LAN-Verbindung aus, die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“.

FRITZ!Box

91

IP-Einstellungen

4.

Falls das Fenster „Benutzerkontensteuerung“ eingeblendet wird, klicken Sie in diesem Fenster auf „Fortsetzen“.

5.

Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll

Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“.

6.

Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“.

FRITZ!Box

Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP)

7.

Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Wiederholen Sie die Schritte 5. bis 7. gegebenenfalls auch für die „Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)“.

Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der

FRITZ!Box.

IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP

1.

Wählen Sie unter „Start / Systemsteuerung / Netzwerk- und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box

verbundenen Netzwerkkarte mit einem Doppelklick.

2.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“.

3.

Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“.

92

IP-Einstellungen

4.

Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“.

FRITZ!Box

Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP)

5.

Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der

FRITZ!Box.

IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 2000

1.

Wählen Sie „Start / Einstellungen / Netzwerk- und

DFÜ-Verbindungen“.

2.

Wählen Sie mit einem Doppelklick die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“.

4.

Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ mit einem Doppelklick aus.

93

IP-Einstellungen

Eigenschaften der LAN-Verbindung einer Netzwerkkarte

5.

Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“.

FRITZ!Box

Option „IP-Adresse automatisch beziehen“

6.

Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der

FRITZ!Box.

IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X

1.

Wählen Sie im Apfelmenü „Systemeinstellungen“.

2.

Klicken Sie im Fenster „Systemeinstellungen“ das

Symbol „Netzwerk“.

3.

Wählen Sie im Fenster „Netzwerk“ im Menü „Zeigen“ die Option „Ethernet (integriert)“.

4.

Wechseln Sie auf die Registerkarte „TCP/IP“ und wählen Sie im Menü „IPv4 konfigurieren“ die Option

„DHCP“.

5.

Klicken Sie „Jetzt aktivieren“.

94

IP-Einstellungen

Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der

FRITZ!Box.

Linux

Ausführliche Grundlagen und Hilfestellungen zum Thema

Netzwerkkonfiguration unter Linux finden Sie z.B. unter: http://www.linuxhaven.de/dlhp/HOWTO/DE-Netzwerk-

HOWTO-4.html

FRITZ!Box

95

FRITZ!Box deinstallieren

12 FRITZ!Box deinstallieren

Dieses Kapitel beschreibt wie Sie: die FRITZ!Box vom Computer trennen das Software-Paket FRITZ!DSL deinstallieren einen Druckeranschluss deinstallieren die Programmgruppe „FRITZ!Box“ deinstallieren.

12.1 FRITZ!Box vom Computer trennen

LAN-Anschlüsse

WLAN

Wenn der Computer über ein Netzwerkkabel an einer der

LAN-Buchsen der FRITZ!Box angeschlossen ist, genügt es, das Netzwerkkabel zu entfernen.

Wenn der Computer über einen Netzwerk-Hub oder -Switch mit der FRITZ!Box verbunden ist, dann entfernen Sie das

Netzwerkkabel zwischen Computer und Netzwerk-Hub oder

-Switch.

Wenn der Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box

verbunden ist, dann deaktivieren Sie im WLAN-Adapter des

Computers die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box.

12.2 Softwarepaket FRITZ!DSL deinstallieren

Das Softwarepaket FRITZ!DSL deinstallieren Sie über die

Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems aus.

FRITZ!DSL in Windows Vista deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und

Funktionen“.

2.

Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM

FRITZ!DSL“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“.

4.

Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“.

Damit ist die Deinstallation von FRITZ!DSL abgeschlossen.

FRITZ!Box

96

FRITZ!DSL in Windows XP deinstallieren

FRITZ!DSL in Windows XP deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!DSL“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist die Deinstallation von FRITZ!DSL abgeschlossen.

FRITZ!DSL in Windows 2000 deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung /

Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche

„Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!DSL“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist die Deinstallation von FRITZ!DSL abgeschlossen.

12.3 Druckeranschluss deinstallieren

Den AVM FRITZ!Box Druckeranschluss deinstallieren Sie

über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems.

Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und

Funktionen“.

2.

Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box

Druckeranschluss“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“.

4.

Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“.

Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert.

FRITZ!Box

97

Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren

Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert.

Druckeranschluss in Windows 2000 deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung /

Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche

„Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert.

12.4 Programmgruppe deinstallieren

Die Programmgruppe „FRITZ!Box“ deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems.

Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und

Funktionen“.

2.

Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box

Dokumentation“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“.

4.

Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“.

Damit ist die Programmgruppe deinstalliert.

FRITZ!Box

98

Programmgruppe in Windows XP deinstallieren

Programmgruppe in Windows XP deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist die Programmgruppe deinstalliert.

Programmgruppe in Windows 2000 deinstallieren

1.

Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung /

Software“. Achten Sie darauf, dass die Schaltfläche

„Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist.

2.

Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“.

3.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“.

Damit ist die Programmgruppe deinstalliert.

FRITZ!Box

99

Einrichten und Bedienen per Telefon

13 Einrichten und Bedienen per Telefon

Viele Funktionen und Leistungsmerkmale der FRITZ!Box

können über ein Telefon konfiguriert und genutzt werden, das an einer Nebenstelle der FRITZ!Box angeschlossen ist.

Dafür eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren). Telefone mit Impulswahlverfahren sind dafür nicht geeignet.

Um die Leistungsmerkmale des Telefonnetzes nutzen können, müssen diese von Ihrem Telefonnetzbetreiber unterstützt werden und an Ihrem Telefonanschluss freigeschaltet sein.

Eingaben, die Sie an einem Telefon vornehmen, werden mit einem Quittungston bestätigt. Für korrekt vorgenommene

Eingaben hören Sie einen positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s Dauer). Wenn die Eingabe fehlgeschlagen ist – etwa durch eine falsche Tastenkombination

–hören Sie einen negativen Quittungston (wiederholter unterbrochener Quittungston von 0,25 s Dauer).

Kennzeichnung der Funktionen und Leistungsmerkmale

Funktionen und Leistungsmerkmale, deren Anwendung sich direkt auf die Verbindung auswirkt, sind mit Symbolen gekennzeichnet. Die Symbole zeigen an, für welche Verbindungsarten die Funktion oder das Leistungsmerkmal angewendet werden kann.

Funktionen und Leistungsmerkmale, die keine Auswirkung auf die Verbindung haben, sind nicht gekennzeichnet.

Eine Übersicht über alle im Folgenden verwendeten Symbole finden Sie im Kapitel „Symbole und Hervorhebungen“ ab

Seite 6 in diesem Handbuch.

FRITZ!Box

100

Bedienen per Telefon

13.1

Bedienen per Telefon

In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons nutzen können.

Wählvorgang verkürzen

Die FRITZ!Box erkennt automatisch, wenn die Eingabe einer

Rufnummer beendet ist, benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer.

Um den Wählvorgang zu verkürzen, wählen Sie nach Eingabe der letzten Ziffer einer Rufnummer zusätzlich „#“.

<Rufnummer> r signalisiert der FRITZ!Box, dass die Eingabe einer Rufnummer beendet ist und kann so den

Wählvorgang verkürzen.

WLAN aktivieren/deaktivieren

Sie können die WLAN-Funktion der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons ein- und ausschalten. Dies ist besonders dann komfortabel, wenn Sie die WLAN-Funktion ausgeschaltet haben. Um sie wieder einzuschalten, benutzen Sie einfach Ihr Telefon. Es ist somit nicht notwendig, erst über eine Kabelverbindung die Benutzeroberfläche der

FRITZ!Box zu öffnen, um die WLAN-Funktion zu aktivieren.

r96s1s aktiviert die WLAN-Funktion der FRITZ!Box

r96s0s deaktiviert die WLAN-Funktion der FRITZ!Box

FRITZ!Box

101

Klingelsperre

FRITZ!Box

Klingelsperre

Sie können in der FRITZ!Box für jedes angeschlossene Telefon die Klingelsperre einschalten. Bei eingeschalteter Klingelsperre klingelt das Telefon nicht.

Klingelsperre einschalten mit sofortiger Wirkung

Mit der folgenden Tastenkombination können Sie an einer

Nebenstelle die Klingelsperre sofort einschalten. Die Klingelsperre bleibt solange aktiv, bis sie ausgeschaltet wird.

r81

<NSt> s0s schaltet die Klingelsperre für die mit NSt angegebene Nebenstelle sofort ein.

Klingelsperre für einen vorgegebenen Zeitraum einstellen

Sie können an jeder Nebenstelle für die Klingelsperre einen

Zeitraum angeben, in dem das Telefon nicht klingelt.

Legen Sie an der Nebenstelle, für die Sie eine Klingelsperre einrichten wollen, den Zeitraum fest, in dem das Telefon nicht klingeln soll und speichern Sie Ihre Angaben. Aktivieren Sie anschließend die Klingelsperre. Die Klingelsperre wird täglich zum Zeitpunkt „Beginn“ automatisch eingeschaltet und zum Zeitpunkt „Ende“ wieder ausgeschaltet.

Beispiel: Die Klingelsperre soll von abends um 20:00 Uhr bis morgens um 07:00 Uhr dauern. Geben Sie für <Beginn> den Wert 2000 ein und für Ende den Wert 0700.

r80

<NSt> s

<Beginn> s

<Ende> s r91ss legt den Zeitraum für die Klingelsperre an der mit NSt angegebenen Nebenstelle fest.

speichert die Einstellungen in der

FRITZ!Box.

r81

<NSt> s1s aktiviert die Klingesperre für den angegebenen Zeitraum.

Klingelsperre ausschalten r81

<NSt> s6s schaltet die Klingelsperre für die mit NSt angegebene Nebenstelle aus.

102

Wecker

FRITZ!Box

Wecker

Die FRITZ!Box verfügt über eine Wecker-Funktion. Die Wecker-Funktion kann für jedes angeschlossene Telefon individuell eingerichtet werden.

Wecker für ein Telefon einstellen

Geben Sie am Telefon zuerst die Zeit ein, zu der Sie geweckt werden möchten und speichern Sie diese Angabe.

Aktivieren Sie danach die Wecker-Funktion.

Beispiel: Das Telefon soll morgens um 07:00 Uhr klingeln, um Sie zu wecken. Geben Sie für <Zeit> den Wert 0700 ein.

r881s

<Zeit> s

<NSt> s legt für die mit NSt angegebenen

Nebenstelle die Zeit fest, zu der das Telefon klingeln soll r91ss speichert die Einstellungen in der

FRITZ!Box

Wecker-Funktion aktivieren/deaktivieren r881ss aktiviert die Wecker-Funktion für alle Nebenstellen, für die eine Zeit eingestellt wurde r881r deaktiviert die Wecker-Funktion für alle Nebenstellen

Wahl der Abgangsrufnummer und Verbindungsart festlegen

Für ausgehende Verbindungen können Sie die Verbindungsart angeben, die verwendet werden soll. Sie können für diese Angabe bereits vorgenommene Einstellungen in der FRITZ!Box nutzen, Sie können aber auch in der

FRITZ!Box vorhandene Einstellungen umgehen.

Verbindungsart festlegen

Sie haben die Möglichkeit, die Verbindungsart für ausgehende Verbindungen unabhängig von den Einstellungen in der FRITZ!Box zu bestimmen. Die Wahlregeln werden dabei

103

Intern telefonieren für den jeweiligen Wählvorgang außer Kraft gesetzt. Dafür geben Sie vor der Anwahl einer Rufnummer einen der folgenden Tastencodes an Ihrem Telefon ein: s111r

<Rufnummer> s12r

<Rufnummer> stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung ins

Festnetz her stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung ins

Internet mit der Internet-Rufnummer am Zugang 1 her s12

P r stellt eine Internettelefonverbindung für eine ausgewählte Internetrufnummer her. Geben Sie für

„P“ die Position der Internetrufnummer in der

„Liste der Internetrufnummern“ ein.

Verbindung über eine ausgewählte Internetrufnummer herstellen

Durch Voranstellen eines Auswahlcodes vor die Rufnummer können Sie angeben, über welche Ihrer Internetrufnummern das Telefonat geführt werden soll.

Wenn Sie eine Internetrufnummer in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eintragen, dann wird automatisch ein

Auswahlcode für die Internetrufnummer angelegt. Der Auswahlcode wird in der Benutzeroberfläche im Menü „Telefonie /Internettelefonie“ in der Liste der Internetrufnummern in der Spalte „Auswahl“ angezeigt.

<Auswahlcode>

<Rufnummer> stellt für diesen Wählvorgang die Verbindung

über die mit <Auswahlcode> angegebene Internetrufnummer her

Intern telefonieren

Alle Gespräche, die zwischen den an der FRITZ!Box Fon

WLAN 7270 angeschlossenen Telefonen – analogen wie

ISDN/DECT-Telefonen – geführt werden, sind interne Telefonate. Diese Telefonate sind kostenlos.

FRITZ!Box

104

Intern telefonieren

Wählen intern mit spontaner Amtsholung

N Nehmen Sie den Hörer ab. Sie erhalten sofort das

Amtszeichen, da die Nebenstelle auf spontane

Amtsholung eingestellt ist.

R oder ss

Wählen Sie die Rückfragetaste oder zweimal die

Sterntaste. Sie erhalten jetzt den internen Wählton.

M1 oder

2

Wählen Sie die „1“ oder „2“ für den Anruf angeschlossener analoger Telefone.

oder

M50

Wählen Sie die „50“ für den Anruf aller ISDN-

Telefone, bei denen keine Rufnummer konfiguriert ist.

oder

M5

MSN r

Wählen Sie eine MSN für den Anruf von ISDN-

Telefonen, bei denen diese MSN als Rufnummer konfiguriert ist.

Wählen intern ohne spontane Amtsholung

N

M1 oder oder oder

M50

2

M5

MSN r

Nehmen Sie den Hörer ab. Sie hören den internen

Wählton.

Wählen Sie die „1“ oder „2“ für den Anruf angeschlossener analoger Telefone.

Wählen Sie die „50“ für den Anruf aller ISDN-

Telefone, bei denen keine Rufnummer eingerichtet ist.

Wählen Sie eine MSN für den Anruf von ISDN-

Telefonen, bei denen diese MSN als Rufnummer eingerichtet ist.

FRITZ!Box

105

Rundruf

Rundruf

Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit, per Rundruf alle anderen Nebenstellen gleichzeitig anzurufen. Hierfür müssen Sie sich im internen Wählmodus befinden. Das Gespräch wird mit der Nebenstelle aufgebaut, die zuerst abhebt.

N

9

Nehmen Sie den Hörer ab.

Durch Wahl der Ziffer „9“ anstelle einer konkreten

Nebenstellennummer werden alle freien Nebenstellen angerufen.

Heranholen eines Gespräches vom Anrufbeantworter

Diese Funktion können Sie dazu nutzen, eingehende Anrufe auf Ihr Telefon zu holen, die vom Anrufbeantworter an einer anderen Nebenstelle entgegen genommen wurden. Die andere Nebenstelle muss in der FRITZ!Box als Anrufbeantworter eingerichtet sein.

Zum Heranholen eines Gespräches gehen Sie wie folgt vor:

N s09

P

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Das Gespräch wird herangeholt. Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt.

Makeln

Besteht neben einem aktuellen Gespräch 1 eine Rückfrageverbindung zu einem neuen Gesprächspartner 2, so können Sie mit der Rückfragetaste beliebig oft zwischen den zwei Gesprächen hin- und herschalten, sprich makeln.

FRITZ!Box

106

Makeln

FRITZ!Box

Gehen Sie zum Makeln folgendermaßen vor:

Gespräch 1

P

R

Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch.

M

Gespräch 2

P

R2

Drücken Sie die Rückfragetaste. Gespräch 1 ist damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet.

Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen, geben Sie für interne Gespräche ss

und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein.

Nimmt die Gegenstelle ab, können Sie mit

Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen.

Möchten Sie zu Gesprächspartner 1 zurückkehren, geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Sie sprechen jetzt wieder mit Gesprächspartner 1.

Gespräch 1

P

R2 Um wieder mit Gesprächspartner 2 zu sprechen, drücken Sie erneut die nebenstehende Tastenfolge.

Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 makeln.

Das Makeln kann auf verschiedene Arten beendet werden:

O

R1

O

K

Gespräch

P

Der Gesprächspartner in momentaner Halteposition legt auf. Die aktiv Sprechenden können ihr Gespräch fortsetzen.

Sie beenden die Rückfrage zum Rückfragepartner durch nebenstehende Tastenkombination und nehmen damit die Verbindung zum Gesprächspartner 1 erneut auf.

Alternativ zur Eingabe der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit selbst die Verbindung beenden. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers mit dem

Gesprächspartner aus der Halteposition verbunden.

107

Rückfrage / Halten

Rückfrage / Halten

Mit der Funktion „Rückfrage/Halten“ haben Sie die Möglichkeit, ein aktuelles Gespräch zu halten, um eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner zu starten. Sie können im Raum eine Rückfrage erledigen oder einen zweiten

Gesprächspartner anrufen. Die Gesprächspartner im gehaltenen Zustand hören diese Rückfrage nicht. Haben Sie Ihre

Rückfrage erledigt, können Sie die Verbindung zu Ihrem ersten Gesprächspartner wieder aufnehmen.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Gespräch zu halten und es dann wieder zurückzuholen:

Gespräch 1

P

R

Sie führen gerade ein Gespräch.

M

Gespräch 2

P

R

Drücken Sie die Rückfragetaste. Gespräch 1 wird damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet.

Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen, geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein.

Nimmt die Gegenstelle ab, können Sie mit

Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen.

R1

Ist der Anschluss von Gesprächspartner 2 besetzt oder meldet dieser sich nicht, drücken Sie erneut die Rückfragetaste, um zu Gespräch 1 zurückzukehren.

Möchten Sie von Gespräch 2 zu Gespräch 1 zurückkehren, geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Rückfrage ist damit beendet.

FRITZ!Box

108

Vermitteln

Wenn Sie zum Beenden der Rückfrage nur die Rückfragetaste drücken, dann bleibt die Verbindung zu

Gesprächspartner 2 bestehen, bis dieser die Verbindung beendet. Dafür entstehen Ihnen Gebühren.

Gespräch 1

P

O

Alternativ zum Drücken der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit das Gespräch 2 selbst beenden. Sie hören ein

Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers wieder mit Gesprächspartner 1 verbunden.

Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch.

Vermitteln

Mit der Funktion „Vermitteln“ haben Sie die Möglichkeit, ein aktuelles Gespräch an die andere Nebenstelle der

FRITZ!Box zu vermitteln. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

Gespräch 1 Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch.

P

R Drücken Sie die Rückfragetaste. Gesprächspartner 1 wird damit gehalten.

ssM Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen, wählen Sie zweimal die Sterntaste und dann die Nebenstellennummer.

Gespräch 2 Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2.

P

O

Zum Vermitteln eines Gespräches zwischen

Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen

Sie einfach den Hörer auf.

FRITZ!Box

109

Einrichten per Telefon

13.2 Einrichten per Telefon

Werkseinstellungen wiederherstellen

Die FRITZ!Box kann in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.

Alle Einstellungen, die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben – auch der eingerichtete Internetzugang – werden dabei gelöscht.

Nach dem Zurücksetzen in den Auslieferungszustand wird die FRITZ!Box neu gestartet.

r991s1590159

0s setzt die FRITZ!Box zurück in den Auslieferungszustand.

Speichern neuer Einstellungen

Speichern bezieht sich hier immer auf alle aktuellen Einstellungen. Es ist daher nicht unbedingt notwendig, nach jeder vorgenommenen Einstellung zu speichern. Sie können erst alle gewünschten Einstellungen an der FRITZ!Box

vornehmen und dann dauerhaft speichern.

Dauerhaft speichern

N r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Mit der nebenstehenden Tastenkombination speichern Sie vorgenommene Einstellungen in der

FRITZ!Box dauerhaft ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Dauerhaftes Speichern lässt sich nicht wieder rückgängig machen. Sie haben aber natürlich die Möglichkeit, die Telefonanlage in den Auslieferungszustand zurückzuversetzen oder einen neuen Befehl einzuprogrammieren.

FRITZ!Box

110

Anklopfschutz

Umschalten auf Nebenstellenanschluss

N r1 NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Anklopfschutz

Für jede Nebenstelle kann das Anklopfen ein- und ausgeschaltet werden. Einige ältere Geräte, die Sie an eine Nebenstelle anschließen, werten das Anklopfzeichen unter

Umständen falsch aus. Dazu gehören verschiedene Faxgeräte und Modems. Sollten derartige Probleme auftreten, aktivieren Sie für diese Nebenstellen den Anklopfschutz.

Wie Sie ein anklopfendes Gespräch annehmen, lesen Sie

im Abschnitt „Anklopfen“ auf Seite 127.

Bei aktiviertem „Anklopfen“ können Modem- und Faxverbindungen gestört werden.

Aktivieren des Anklopfschutzes

N r2

NSt s1s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

111

Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy)

Deaktivieren des Anklopfschutzes

N r2 NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy)

Mit der Funktion „Rufe abweisen bei Besetzt“ können Sie

Rufe für eine Nebenstelle abweisen. Das heißt, wenn die

Nebenstelle besetzt ist, erhält der Anrufer ein Besetztzeichen.

Aktivierung der Funktion Rufe abweisen bei Besetzt

N r52

NSt s1s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivierung der Funktion Rufe abweisen bei Besetzt

N r52

NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

112

Raumüberwachung (Baby-Fon)

Raumüberwachung (Baby-Fon)

Mit der folgenden Tastenkombination aktivieren Sie die

Funktion zur akustischen Raumüberwachung. Geben Sie dabei einen Wert für den Lautstärkepegel an (mögliche

Werte: 1-8). Geben Sie eine Rufnummer an. Legen Sie den

Hörer nicht auf. Wenn die Lautstärke im Raum den angegebenen Pegelwert erreicht, dann wird die angegebene Rufnummer gewählt. Wenn das angewählte Telefon klingelt und Sie den Hörer abnehmen, dann sind Sie mit dem Telefon verbunden, an dem Sie die Funktion zur Raumüberwachung aktiviert haben.

Die Verwendung eines Telefons mit Freisprechfunktion ist vorteilhaft.

Sie können die Funktion deaktivieren, indem Sie den Hörer des Telefons auflegen, an dem Sie die Funktion aktiviert haben.

N

Nehmen Sie den Hörer ab oder aktivieren Sie die Freisprechfunktion Ihres

Telefons.

s4

Pegel s

Nummer r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Für „Pegel“ geben

Sie eine Zahl zwischen „1“ (empfindlichster Ansprechpegel) und „8“ ein.

Tippen Sie für „Nummer“ die Rufnummer ein, die angerufen werden soll.

Das kann die Nummer einer anderen internen Nebenstelle, die „9“ für einen internen Rundruf oder eine beliebige externe Rufnummer sein.

Q

Warten Sie den positiven Quittungston ab. Der Babyruf ist jetzt aktiv.

Legen Sie den Hörer nicht auf!

Eine Nebenstelle mit aktivierter Raumüberwachung kann von einer anderen Nebenstelle durch die Anwahl der entsprechenden Nebenstelle auch direkt abgehört werden.

Nach einem erfolgten Anruf wird frühestens 1 Minute später ein neuer Ruf generiert.

FRITZ!Box

113

Weitere Leistungsmerkmale

13.3 Weitere Leistungsmerkmale

Rufumleitung über die FRITZ!Box

Anrufe, die an den Telefonen der FRITZ!Box eingehen, können Sie auf einen internen oder externen Anschluss umleiten. Im Unterschied zur Rufumleitung über die FRITZ!Box

gibt es die Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die

Vermittlungsstelle). Wie Sie die Anrufweiterschaltung per

Telefon nutzen können, lesen Sie im Abschnitt „Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)“ ab Seite 118.

Es empfiehlt sich nicht, beide Arten der Rufumleitung gleichzeitig zu aktivieren.

Mit der Rufumleitung über die FRITZ!Box können Sie Rufe an einen externen Anschluss oder an eine andere Nebenstelle umleiten. Diese Art der Rufumleitung wird in der

FRITZ!Box organisiert und so sind Rufumleitungen auf eine andere Nebenstelle kostenfrei. Die Rufumleitung auf einen externen Anschluss erfolgt über den zweiten B-Kanal und ist entgeltpflichtig. Wird die FRITZ!Box an einem analogen

Telefonanschluss betrieben, dann können einkommende Rufe nur an eine andere Nebenstelle oder an numerische Internetrufnummern umgeleitet werden.

Für eine Rufumleitung über die FRITZ!Box können Sie angeben, unter welchen Bedingungen ein ankommender Ruf umgeleitet werden soll. Sie können zwischen sechs verschiedenen Varianten wählen. Die Einstellungen können

Sie für jede Nebenstelle gesondert speichern.

Beachten Sie, dass für die Rufumleitung an eine Internetrufnummer ausschließlich numerische Internetrufnummern eingegeben werden können.

FRITZ!Box

114

Rufumleitung über die FRITZ!Box

Rufumleitung sofort (ohne Klingeln)

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r41

NSt s

ZRN/NSt s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

r91ss

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Rufumleitung nach dem dritten Klingeln

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r42

NSt s

ZRN/NSt s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

r91ss

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Rufumleitung bei besetzter Leitung

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r43

NSt s

ZRN/NSt s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

r91ss

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Rufumleitung nach dem dritten Klingeln oder bei besetzter

Leitung

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r44 NSt s ZRN/NSt s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

r91ss

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

115

Leistungsmerkmale der FRITZ!Box am analogen Anschluss nutzen

Rufumleitung sofort mit gleichzeitigem Klingeln

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r45

NSt s

ZRN/NSt s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

r91ss

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren der Rufumleitung

N r40

NSt ss r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Leistungsmerkmale der FRITZ!Box am analogen Anschluss nutzen

Wenn Sie die FRITZ!Box an einem analogen Anschluss angeschlossen haben und ein Leistungsmerkmal direkt in der

Vermittlungsstelle aktivieren möchten, dann müssen Sie die Anlage für diese Art der Konfiguration einstellen.

N sr

<Leistungsmerkmal>

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Geben Sie anschließend die Tastenkombination ein, die Ihr Netzbetreiber für das gewünschte Leistungsmerkmal vorsieht. Die jeweiligen Tastenkombinationen erhalten

Sie von Ihrem Netzbetreiber.

FRITZ!Box

116

Dreierkonferenz

Dreierkonferenz

Mit der FRITZ!Box können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen.

Eine Dreierkonferenz führen Sie wie folgt:

N

M

R

M

Nehmen Sie den Hörer ab.

Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch.

Drücken Sie die Rückfragetaste.

Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen, geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein.

R3

D

O

R2

Sie können das zweite Gespräch führen, während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um die Dreierkonferenz zu starten.

Führen Sie das Konferenzgespräch. Jeder der Gesprächspartner kann auflegen; Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter.

Sie beenden die Konferenz, indem Sie den Hörer auflegen.

Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner, mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Das zweite Gespräch wird gehalten. Zwischen beiden

Gesprächspartnern können Sie durch die erneute

Eingabe der obenstehenden Tastenkombination hin- und herschalten.

FRITZ!Box

117

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Die Organisation der Anrufweiterschaltung erfolgt in der

Vermittlungsstelle eines ISDN-Anbieters. Daher muss die

FRITZ!Box für eine Anrufweiterschaltung an einem ISDN-Anschluss angeschlossen sein. Dann können mit einer Anrufweiterschaltung Rufe an einen externen Anschluss weitergeleitet werden. Die Anrufweiterschaltung ist entgeltpflichtig und kann nicht für die Rufumleitung an Internetrufnummer genutzt werden.

Neben der Anrufweiterschaltung gibt es die Rufumleitung

über die FRITZ!Box. Mit dieser Art der Rufumleitung können

Sie Anrufe an interne und externe Anschlüsse weiterleiten.

Lesen Sie dazu den Abschnitt „Rufumleitung über die

FRITZ!Box“ ab Seite 114.

Es empfiehlt sich nicht, beide Arten der Rufumleitung gleichzeitig zu aktivieren.

Anrufweiterschaltung sofort

Für die Anrufweiterschaltung können Sie wählen, ob Sie einen einkommenden Ruf sofort, nach dem fünften Klingeln oder bei besetzter Leitung umleiten möchten. Diese Einstellungen können Sie für jede Rufnummer gesondert speichern.

Ankommende Rufe werden sofort zur angegebenen Rufnummer umgeleitet. Mit der Anrufweiterschaltung können

Sie einkommende Rufe an einen externen Anschluss weiterleiten. Die Anrufweiterschaltung ist entgeltpflichtig und kann nicht für die Rufumleitung an Internetrufnummern genutzt werden.

Anrufweiterschaltung sofort für die eigene

Abgangsrufnummer

N s21s ZRN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

118

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Anrufweiterschaltung sofort für eine beliebige MSN

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

s21s

ZRN s

MSN r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Q

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung sofort für alle MSNs

N s21s ZRN sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung sofort für die eigene

Abgangsrufnummer

N s21sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung sofort für eine beliebige MSN

N s21ss MSN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

119

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Anrufweiterschaltung bei besetzt

Deaktivieren Anrufweiterschaltung sofort für alle MSNs

N s21ssr

Q

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

O

Ankommende Rufe werden nur zur angegebenen Rufnummer umgeleitet, wenn die Nebenstelle besetzt ist. Sie können die Rufumleitung für die eigene Abgangsrufnummer festlegen. Die eigene Abgangsrufnummer ist die erste Rufnummer, die Sie einer Nebenstelle zugeordnet haben. Sie können die Rufumleitung auch für eine beliebige Rufnummer, z.B. ein Telefon an der anderen Nebenstelle der

FRITZ!Box, oder für alle Rufnummern festlegen. Alle Einstellungen können jederzeit deaktiviert werden.

Anrufweiterschaltung bei besetzt für die eigene

Abgangsrufnummer

N s67s ZRN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung bei besetzt für eine beliebige MSN

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

s67s ZRN s MSN r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Q

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

O

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

120

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Anrufweiterschaltung bei besetzt für alle MSNs

N s67s

ZRN sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung bei besetzt für die eigene Abgangsrufnummer

N s67sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung besetzt für eine beliebige MSN

N s67ss

MSN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung besetzt für alle MSNs

N s67ssr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

121

Anrufweiterschaltung (Rufumleitung über die Vermittlungsstelle)

Anrufweiterschaltung bei verzögert

Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (ca. fünf

Klingelzeichen) zur angegebenen Rufnummer umgeleitet.

Sie können die Anrufweiterschaltung für die eigene Abgangsrufnummer (die erste Rufnummer, die Sie einer Nebenstelle zugeordnet haben), für eine beliebige Rufnummer (z.B. ein Telefon an der anderen Nebenstelle der

FRITZ!Box) oder für alle Rufnummern festlegen. Alle Einstellungen können jederzeit deaktiviert werden.

Anrufweiterschaltung verzögert für die eigene

Abgangsrufnummer

N s61s ZRN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung verzögert für eine beliebige MSN

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

s61s

ZRN s

MSN r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Q

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Anrufweiterschaltung verzögert für alle MSNs

N s61s ZRN sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

122

Unterdrückung der Rufnummerübermittlung ausgehender Rufe (CLIR)

Deaktivieren Anrufweiterschaltung verzögert für die eigene Abgangsrufnummer

N s61sr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung verzögert für eine beliebige MSN

N s61ss

MSN r

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivieren Anrufweiterschaltung verzögert für alle MSNs

N s61ssr

Q

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Warten Sie den positiven Quittungston ab.

Legen Sie den Hörer auf.

Unterdrückung der Rufnummerübermittlung ausgehender

Rufe (CLIR)

Die Funktion CLIR (Calling Line Identification Restriction) verhindert, dass Ihre Rufnummer bei ausgehenden Rufen auf dem Anzeigefeld des Telefons Ihres Gesprächspartners eingeblendet wird.

FRITZ!Box

123

Ermöglichen der Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP)

Die Funktion CLIR ist im Auslieferungszustand deaktiviert.

Sie haben die Möglichkeit, diese Funktion dauerhaft zu aktivieren und wieder zu deaktivieren, und Sie können CLIR nur für eine einzelne Verbindung aktivieren.

Aktivierung der dauerhaften Rufnummernunterdrückung

N r51

NSt s1s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivierung der dauerhaften Rufnummernunterdrückung

N r51

NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Ermöglichen der Rufnummernanzeige eingehender Rufe

(CLIP)

Die Funktion CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht, dass die Rufnummer der Anrufer - extern und intern - auf dem Anzeigefeld Ihres Telefons angezeigt wird.

Beachten Sie, dass Sie das Leistungsmerkmal CLIP nur nutzen können, wenn Ihr Telefon CLIP unterstützt.

Die Funktion CLIP ist im Auslieferungszustand aktiviert. Sie haben die Möglichkeit, diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren und wieder zu aktivieren.

FRITZ!Box

124

Unterdrückung und Anzeige der Zielrufnummer beim Anrufer (COLR / COLP)

Aktivierung der Rufnummernanzeige

N r50

NSt s1s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Deaktivierung der Rufnummernanzeige

N r50

NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für

„NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Unterdrückung und Anzeige der Zielrufnummer beim Anrufer (COLR / COLP)

Standardmäßig wird einem Anrufer immer die Mehrfachrufnummer (MSN) der Nebenstelle übermittelt, die er angerufen hat. Wenn Sie aber den Anruf an einer anderen Nebenstelle entgegennehmen, dann wird dem Anrufer die MSN dieser Nebenstelle angezeigt, vorausgesetzt, er verfügt

über ein entsprechendes ISDN-Telefon und hat das Leistungsmerkmal an seinem Anschluss aktiviert. Möchten Sie,

dass dem Anrufer das Heranholen (vgl. Seite 106) und da-

mit die MSN der anderen Nebenstelle verborgen bleibt, dann haben Sie die Möglichkeit, die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer zu unterdrücken. Dem Anrufer wird dann weiterhin die von ihm angewählte Nummer übermittelt.

FRITZ!Box

125

Unterdrückung und Anzeige der Zielrufnummer beim Anrufer (COLR / COLP)

Die Übermittlung der Zielrufnummer kann für jede Nebenstelle separat ein -und ausgeschaltet werden. In den Werkseinstellungen der Telefonanlage ist die Übermittlung der

Zielrufnummer zum Anrufer dauerhaft aktiv.

Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren

Wenn Sie die Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren möchten (COLR), dann gehen Sie folgendermaßen vor:

N r53

NSt s1s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um die Übermittlung der Zielrufnummer zu deaktivieren. Tippen Sie für „NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft aktivieren

Wenn Sie die Übermittlung der Zielrufnummer wieder dauerhaft einschalten möchten (COLP), gehen Sie folgendermaßen vor:

N r53

NSt s0s r91ss

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um die Übermittlung der Zielrufnummer zu aktivieren. Tippen Sie für „NSt“ die Nebenstellennummer ein.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei

Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

126

Anklopfen

Anklopfen

Durch Aktivierung der Funktion „Anklopfen“ werden Sie während eines Gesprächs informiert, dass Sie ein weiterer externer Teilnehmer sprechen möchte. Der einkommende externe Ruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert. Innerhalb von 30 Sekunden können Sie dann mit dem neuen Gesprächspartner eine Verbindung aufbauen. Nach

30 Sekunden wird das anklopfende Gespräch zurückgewiesen.

Wie Sie die Funktion „Anklopfen“ ein- und ausschalten

können, lesen Sie im Abschnitt „Anklopfschutz“ auf

Seite 111.

R2

R1

R0

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen.

Um zu Ihrer bestehenden Verbindung zurückzukehren, geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie haben auch die Möglichkeit, durch Beenden des bestehenden Gesprächs (Hörer auflegen) zum anklopfenden Gespräch zu wechseln. In diesem Fall ertönt sofort nach dem Auflegen des Hörers ein Klingeln. Nach dem Abheben sind Sie mit dem neuen Gesprächspartner verbunden.

Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

FRITZ!Box

127

Externes Vermitteln (ECT)

Externes Vermitteln (ECT)

Mit diesem Leistungsmerkmal können Sie zwei externe Teilnehmer aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung heraus miteinander verbinden. Sie können dann Ihre Verbindung beenden, während die beiden anderen Teilnehmer das Gespräch weiterführen.

Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung

N

M

R

M

R4

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch.

Drücken Sie die Rückfragetaste.

Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Sie können das zweite

Gespräch führen, während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird.

Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen, können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort, während Sie die Verbindung beenden.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

128

Externes Vermitteln (ECT)

Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz

N

M

R

M

R3

D

R2

R4

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch.

Drücken Sie die Rückfragetaste.

Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Sie können das zweite externe Gespräch führen, während die Leitung zu

Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um die Dreierkonferenz zu starten.

Führen Sie das Konferenzgespräch. Jeder der externen Gesprächspartner kann auflegen; Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter.

Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden, während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen, können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden.

Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner, mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Das zweite externe Gespräch wird gehalten. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der obenstehenden Tastenkombination hin- und herschalten.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort, während Sie die Verbindung beenden.

Legen Sie den Hörer auf.

FRITZ!Box

129

Einmaliges externes Vermitteln

Einmaliges externes Vermitteln

Externes Vermitteln (ECT) ist ein ISDN-Leistungsmerkmal, das Sie von Ihrem ISDN-Anbieter freischalten lassen müssen und das damit in der Regel weitere Kosten verursacht.

Haben Sie ECT an Ihrem Anschluss nicht freischalten lassen, dann haben Sie die Möglichkeit, vor einem Verbindungsaufbau mit zwei Gesprächspartnern das einmalige externe Vermitteln über die Telefonanlage einzuleiten. Das heißt, wenn Sie die Verbindung beenden, werden die anderen Teilnehmer miteinander verbunden. Gehen Sie dafür folgendermaßen vor:

N s32r

M

R

M

R4

O

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie hören das Amtszeichen.

Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Beginnen Sie Ihr Gespräch.

Drücken Sie die Rückfragetaste.

Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Sie können das zweite externe Gespräch führen, während die Leitung zu

Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird.

Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden, während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen, können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort, während Sie die Verbindung beenden.

Legen Sie den Hörer auf.

Bei dieser Art des externen Vermittelns werden beide Teilnehmer über Ihre Telefonanlage miteinander verbunden.

Das heißt, so lange beide Teilnehmer miteinander verbunden bleiben, sind an Ihrem ISDN-Anschluss beide B-Kanäle für diese Verbindung belegt.

FRITZ!Box

130

Rückruf bei Besetzt (CCBS)

Rückruf bei Besetzt (CCBS)

Wenn Sie eine Rufnummer wählen und diese besetzt ist, können Sie dieses Leistungsmerkmal aktivieren. Sobald der Anschluss frei ist, klingelt Ihr Telefon 20 Sekunden wie bei einem externen Anruf. Wenn Sie jetzt Ihren Hörer abheben, wird die gewünschte Verbindung automatisch aufgebaut.

Dieses Leistungsmerkmal wird sowohl für externe als auch für interne Verbindungen unterstützt.

Pro Nebenstelle können Sie maximal fünf Rückrufaufträge gleichzeitig aktivieren.

Zur Aktivierung dieser Funktion gehen Sie wie folgt vor:

M

Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören das Besetztzeichen.

5

Wird das Gespräch nicht entgegengenommen, wählen Sie innerhalb von 20 Sekunden entweder die Ziffer „5“ oder

Rs37r die nebenstehende Tastenkombination.

Q Sie hören einen positiven Quittungston.

O

K

Legen Sie den Hörer auf.

Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner sein Gespräch beendet hat, erhalten Sie den

Wiederanruf.

N

Heben Sie den Hörer ab. Die Nummer Ihres Gesprächspartners wird automatisch gewählt.

Rückruf bei Nichtmelden (CCNR)

Diese Funktion können Sie anwenden, wenn Sie eine Rufnummer wählen und der Gesprächspartner sich nicht meldet. Ist der Gesprächspartner wieder erreichbar und führt von seinem Apparat ein Gespräch, erkennt die Funktion das Beenden dieses Gesprächs. Ihr Telefon klingelt. Wenn

Sie jetzt Ihren Hörer abheben, wird die Rufnummer des von

Ihnen gewünschten Gesprächspartners automatisch gewählt.

FRITZ!Box

131

Fangen (MCID)

FRITZ!Box

Dieses Leistungsmerkmal wird sowohl für externe als auch für interne Verbindungen unterstützt.

Sie können diese Funktion fünfmal pro Port aktivieren.

Zur Aktivierung dieser Funktion gehen Sie wie folgt vor:

M

5

Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören einen Freiton.

Wird das Gespräch nicht entgegengenommen, wählen Sie innerhalb von 20 Sekunden entweder die

Ziffer „5“ oder

Rs37r die nebenstehende Tastenkombination.

Q

Sie hören einen positiven Quittungston.

O

Legen Sie den Hörer auf. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner von seinem Apparat ein Gespräch führt und dieses beendet, klingelt Ihr

Telefon.

N

Heben Sie den Hörer ab. Die Rufnummer der Gegenstelle wird automatisch gewählt.

Sie können Rückrufwünsche manuell löschen, wobei immer der älteste Rückrufwunsch gelöscht wird:

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

r37r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

O

Legen Sie den Hörer auf.

Fangen (MCID)

Aktivieren Sie die Funktion während des Gespräches oder nach Auflegen des Anrufers wie folgt:

Rs39r

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Nähere Angaben zu diesem Leistungsmerkmal erhalten Sie von Ihrem ISDN-Anbieter.

132

Parken

FRITZ!Box

Parken

Mit der Funktion „Parken“ haben Sie die Möglichkeit, ein aktuelles Gespräch am S

0

-Bus zu parken. Dieses Gespräch kann dann von einem anderen ISDN-Endgerät, das zusammen mit der FRITZ!Box an Ihrem Basisanschluss angeschlossen ist, wieder aufgenommen werden.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Gespräch zu parken:

P

R

Sie führen gerade ein Gespräch.

Drücken Sie die Rückfragetaste. Das Gespräch wird damit geparkt.

s1

PC s

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für „PC“ den Park-Code ein.

Der Parkcode ist eine beliebige Zahl zwischen 0 und 99. Diese Zahl müssen Sie eingeben, wenn

Sie das Gespräch wieder aufnehmen wollen.

Sie hören einen positiven Quittungston, wenn das Parken erfolgreich durchgeführt wurde. Wenn Sie einen negativen

Quittungston hören, ist entweder ein Bedienungsfehler aufgetreten oder die Parken-/Wiederaufnahme-Funktion ist gesperrt. Möglicherweise wurde der Parkcode bereits verwendet.

Q

O

Nach einem positiven Quittungston können Sie den Hörer jetzt auflegen, ohne die Verbindung abzubauen. Das Gespräch ist für 2 Minuten in der

Vermittlungsstelle geparkt.

Um das Gespräch wieder aufzunehmen, gehen Sie folgendermaßen vor:

N s1

PC s

Nehmen Sie den Hörer wieder ab. (Es darf kein

Gespräch gleichzeitig gehalten sein, da die

FRITZ!Box sonst versucht, dieses zu parken.)

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Tippen Sie für „PC“ den Park-Code ein.

Der Parkcode ist die Zahl, die Sie beim Parken des Gesprächs eingegeben haben.

133

Keypad-Sequenzen nutzen

Keypad-Sequenzen nutzen

Die FRITZ!Box bietet die Funktion „Keypad“ an. Diese Funktion ermöglicht die Steuerung von ISDN-Diensten oder -

Leistungsmerkmalen durch die Eingabe von Zeichen und

Ziffernfolgen über die Tastatur. Diese Tastatureingaben hei-

ßen Keypad-Sequenzen. Mit Hilfe von Keypad-Sequenzen können Sie ISDN-Dienste und -Leistungsmerkmale nutzen, die von Ihrem ISDN-Endgerät nicht unterstützt werden.

Die Keypad-Sequenzen werden Ihnen von Ihrem ISDN-Anbieter mitgeteilt.

Keypad-Sequenz eingeben bei spontaner Amtsholung

N sr Seq

Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. „Seq“ steht für die Keypad-Sequenz, die

Sie von Ihrem ISDN-Anbieter erhalten haben.

Keypad Sequenz eingeben bei interner Amtsholung

N

Nehmen Sie den Hörer ab.

0sr

Seq Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. „Seq“ steht für die Keypad-Sequenz, die

Sie von Ihrem ISDN-Anbieter erhalten haben.

FRITZ!Box

134

Wegweiser Kundenservice

14 Wegweiser Kundenservice

Wir lassen Sie nicht im Stich, wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben. Ob Handbücher, FAQs, Updates oder Support – hier finden Sie alle wichtigen Servicethemen.

In vielen Fällen können Probleme, die im laufenden Betrieb auftreten, durch die Installation eines aktuellen Microsoft

Service Packs behoben werden. Aktuelle Service Packs erhalten Sie direkt bei Microsoft.

14.1

Produktdokumentation

Nutzen Sie zum Ausschöpfen aller Funktionen und Leistungsmerkmale Ihrer FRITZ!Box folgende Produktdokumentationen:

Benutzerhandbuch

Das Benutzerhandbuch liegt im PDF-Format vor. Sie finden das Handbuch im Ordner „Dokumentation“ auf der FRITZ!Box-CD.

Den Acrobat Reader zum Lesen von PDF-Dokumenten können Sie von der FRITZ!Box-CD aus dem Ordner

„Dokumentation“ installieren.

Readme

Hier finden Sie aktuelle Informationen, die bei Fertigstellung des Handbuches noch nicht zur Verfügung standen. Sie finden die Readme-Datei auf der

FRITZ!Box-CD.

Hilfe

In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie

über die „Hilfe“-Schaltflächen eine ausführliche Hilfe aufrufen.

14.2 Informationen im Internet

Im Internet bietet Ihnen AVM ausführliche Informationen zu

Ihrem AVM-Produkt sowie Ankündigungen neuer Produktversionen und neuer Produkte.

FRITZ!Box

135

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal

Auf dem FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal erhalten

Sie Tipps zu Einrichtung und Bedienung, kostenlose Updates sowie aktuelle Produktinformationen: www.avm.de/serviceportale

Wählen Sie in der Auswahlliste als Produktgruppe

„FRITZ!Box“ und dann Ihr Produkt „FRITZ!Box Fon WLAN

7270“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Zum Service-Portal“.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Wir möchten Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so einfach wie möglich machen. Wenn es allerdings doch mal hakt, hilft oft schon ein kleiner Tipp, um das Problem zu beheben. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Auswahl häufig gestellter Fragen zur Verfügung.

Sie erreichen die FAQs unter folgender Adresse: www.avm.de/faqs

Newsletter

An jedem ersten Mittwoch im Monat erscheint der AVM

Newsletter. Mit dem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen per E-Mail zu den Themen DSL,

ISDN, Bluetooth und WLAN bei AVM. Außerdem finden Sie im Newsletter Tipps & Tricks rund um die AVM-Produkte.

Sie können den AVM Newsletter unter folgender Adresse abonnieren: www.avm.de/newsletter

14.3 Updates

FRITZ!Box

Treiber- und Firmware-Updates für die FRITZ!Box stellt AVM kostenlos über das Internet bereit.

Nutzen Sie für ein Update der Firmware die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box. Im Menü „System / Firmware-Update“ können Sie die Firmware aus dem Internet laden und das Update durchführen.

136

Unterstützung durch das Service-Team

Zum Herunterladen aktueller Treibersoftware rufen Sie bitte folgende Adresse auf: www.avm.de/download

Erfahrene Anwender können Updates auch über den

FTP-Server von AVM herunterladen. Sie erreichen den

FTP-Server im Download-Bereich über den Link „FTP-

Server“ oder unter folgender Adresse: www.avm.de/ftp

14.4 Unterstützung durch das Service-Team

Bei Problemen mit Ihrer FRITZ!Box empfehlen wir folgende

Vorgehensweise:

1.

Wenn Sie Fragen zur Inbetriebnahme Ihrer FRITZ!Box

haben, lesen Sie bitte noch einmal das Kapitel

„FRITZ!Box Fon WLAN 7170 – Anschluss“ ab Seite 15.

Beachten Sie auch die Informationen im Kapitel „Produktdetails“ ab Seite 141.

2.

Sollte etwas mal nicht funktionieren, finden Sie „Erste

Hilfe“ im Kapitel „Problembehandlung“ ab Seite 83.

Hier erhalten Sie auch nützliche Hinweise zu Problemen beim Verbindungsaufbau.

3.

Für den nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen die

FAQs im Internet: www.avm.de/faqs . Dort finden Sie rund um die Uhr Antworten auf die Fragen, die unsere

Kunden häufiger an den Support stellen.

4.

Wenn Sie unter den vorhandenen Kundenanfragen keine Antwort auf Ihre Frage finden, steht Ihnen das

AVM Support-Team in Problemsituationen mit der

FRITZ!Box mit Tipps und Lösungen unterstützend zur

Seite. Sie können den Support per E-Mail oder per Telefon erreichen.

Bitte nutzen Sie zuerst die oben beschriebenen Informationsquellen, bevor Sie sich an den Support wenden.

FRITZ!Box

137

Support per E-Mail

Support per E-Mail

Über unseren Service-Bereich im Internet können Sie uns jederzeit eine E-Mail-Anfrage schicken. Sie erreichen den

Service-Bereich unter: www.avm.de/service

Wählen Sie dann im Support-Bereich das Produkt und den

Schwerpunkt aus, zu dem Sie Unterstützung benötigen. Sie erhalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen.

Benötigen Sie nun noch weitere Hilfe, dann erreichen Sie

über die Schaltfläche „weiter zum E-Mail-Support“ das E-

Mail-Formular. Füllen Sie das Formular aus und schicken

Sie es über die Schaltfläche „Senden“ zu AVM. Unser Support-Team wird Ihnen bald per E-Mail antworten.

Support per Telefon

Falls es Ihnen nicht möglich sein sollte, eine Anfrage per

E-Mail an uns zu schicken, können Sie unseren Support auch telefonisch kontaktieren. Die Rufnummer des Support-Teams können Sie sich ganz einfach mit Hilfe der

Buchstaben auf Ihren Telefontasten merken:

01805 / FRITZBOX

01805 / 37 48 92 69

14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Preise aus

Mobilfunknetzen möglich (Stand 01.09.2007)

Falls Sie aus dem Ausland anrufen, geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein:

0049 1805 / FRITZBOX

0049 1805 / 37 48 92 69

Bitte bereiten Sie folgende Informationen für Ihren Support-Kontakt vor:

Seriennummer der FRITZ!Box

Die Seriennummer finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite. Das Support-Team fragt diese

Nummer in jedem Fall ab.

FRITZ!Box

138

Support per Telefon

Welches Betriebssystem verwenden Sie: Zum Beispiel

Windows Vista oder Windows XP?

Wie ist die FRITZ!Box mit Ihrem Computer verbunden: mit einem Netzwerkkabel oder über WLAN?

An welcher Stelle der Installation oder in welcher Anwendung tritt ein Fehler oder eine Fehlermeldung auf?

Wie lautet gegebenenfalls die Meldung genau?

Mit welcher Firmware arbeitet die FRITZ!Box? Die Firmware-Version wird auf der Seite „Überblick“ der Benutzeroberfläche von FRITZ!Box angezeigt.

Wenn Sie diese Informationen zusammengestellt haben, können Sie den Support anrufen. Das Support-Team wird

Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

FRITZ!Box

139

Produktdetails

15 Produktdetails

Dieses Kapitel liefert Ihnen Produktdetails zur FRITZ!Box. Sie erhalten detaillierte technische Daten und Informationen zu den Leuchtdioden.

15.1

Leuchtdioden der FRITZ!Box

LED

Power/DSL

Internet

Festnetz

WLAN

INFO leuchtet blinkt leuchtet blinkt leuchtet blinkt leuchtet blinkt leuchtet blinkt

Bedeutung

Bereitschaft der FRITZ!Box, Stromzufuhr besteht und DSL-

Anschluss ist betriebsbereit

Stromzufuhr besteht, aber die Verbindung zu DSL ist unterbrochen eine Telefonverbindung über das Internet besteht es befinden sich Nachrichten in Ihrer Mailbox ( Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) eine Telefonverbindung über den Festnetzanschluss besteht es befinden sich Nachrichten in Ihrer Mailbox ( Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) die WLAN-Funktion ist aktiviert die WLAN-Funktion wird gerade aktiviert oder deaktiviert eine Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht – das Gespräch ist kostenfrei (muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) ein frei konfiguriertes Ereignis wird angezeigt der Stick & Surf-Vorgang ist abgeschlossen der für den Online-Zähler angegebene Wert ist erreicht die Firmware wird aktualisiert ein frei konfiguriertes Ereignis wird angezeigt der Stick & Surf-Vorgang läuft

FRITZ!Box

140

Akustische Signale

15.2 Akustische Signale

Die folgende Darstellung zeigt Ihnen Dauer und Intervall der verschiedenen Hörtöne und Ruftakte an den angeschlossenen Telefonen.

Hörtöne und Ruftakte der FRITZ!Box Fon WLAN 7270

15.3

Kabel, Adapter und Buchsen

Beachten Sie zu den einzelnen Kabeln, Adaptern und Buchsen der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 die Hinweise in den folgenden Abschnitten.

DSL-/Telefonkabel

Das DSL-/Telefonkabel ist ein spezielles, von AVM entwickeltes 4,25 m langes Kombikabel für den Anschluss der

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an den DSL-Splitter und den

ISDN-NTBA oder den analogen Telefonanschluss.

Wenn Sie ein Ersatzkabel benötigen, dann wenden Sie sich

bitte an den AVM-Kleinteileversand. Siehe dazu Seite 143.

FRITZ!Box

141

Netzwerkkabel

FRITZ!Box

Wenn Sie das Kabel verlängern möchten, dann haben Sie folgende Möglichkeiten:

Verlängerung DSL-Kabel

Zur Verlängerung des mit „DSL“ beschrifteten grauen Kabelendes des Kombikabels benötigen Sie folgende Komponenten:

1 Standard-Netzwerkkabel

1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5

Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben.

Bedenken Sie, dass die Leitungsqualität mit Vergrößerung des Abstandes von der Vermittlungsstelle abnehmen kann.

AVM empfiehlt für die Verlängerung über das Standard-

Netzwerkkabel eine maximale Länge von 20 Metern.

Verlängerung Telefonkabel

Zur Verlängerung des schwarzen Endes des Kombikabels benötigen Sie die folgenden Teile:

1 Standard-Netzwerkkabel

1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5

Beide Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben.

AVM empfiehlt für die Verlängerung über das Standard-

Netzwerkkabel eine maximale Länge von 10 Metern.

Netzwerkkabel

Zur Nutzung aller Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel.

Das Netzwerkkabel der FRITZ!Box ist ein Standard-Ethernet-Kabel. Wenn Sie ein Ersatzkabel, ein längeres Kabel oder eine Verlängerung benötigen, verwenden Sie ein Standard-Ethernet-Kabel CAT5 vom Typ STP (Shielded Twisted

Pair, 1:1). Bei einer Kabelverlängerung benötigen Sie ferner eine Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5. Sie können sowohl gerade Kabel als auch Crosslink-Kabel verwenden.

142

TAE/RJ45-Adapter

Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben.

AVM empfiehlt für das Netzwerkkabel eine maximale Länge von 100 Metern.

TAE/RJ45-Adapter

Der Adapter zum Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an das analoge Telefonnetz ist kein Standard-Adapter. Der

Adapter wurde von AVM entwickelt.

Wenn Sie einen Ersatzadapter benötigen, dann wenden Sie

sich bitte an den AVM-Kleinteileversand. Siehe dazu „AVM-

Kleinteileversand“ auf Seite 143.

TAE/RJ45-Adapter seitlich, frontal und Buchsenseite

Wenn Sie sich einen Adapter anfertigen lassen, dann beachten Sie die Belegung der Anschlüsse, der so genannten

Pins.

Anschluss (Pin) TAE Anschluss (Pin) RJ45 Funktion

1 1 POTS-Amt (analog) a

2 8 POTS-Amt (analog) b

Anschlussbelegung TAE/RJ45-Adapter

15.4 AVM-Kleinteileversand

Falls Sie ein Ersatzkabel oder einen Ersatzadapter für Ihre

FRITZ!Box benötigen, dann erreichen Sie den AVM-Kleinteileversand unter folgender E-Mail-Adresse : [email protected]

FRITZ!Box

143

WLAN-Taster

15.5

WLAN-Taster

Die FRITZ!Box ist auf der Geräteoberseite mit einem WLAN-

Taster ausgerüstet.

Mit dem WLAN-Taster kann WLAN aktiviert und deaktiviert werden.

15.6 DECT-Taster

Die FRITZ!Box ist auf der Geräteoberseite mit einem DECT-

Taster ausgerüstet. Der DECT-Taster hat zwei Funktionen:

Klingeln zum Suchen verlegter Handgeräte (Paging-

Ruf): einmal kurz auf den Taster drücken, dann klingelt das Handgerät.

Starten des Anmeldevorgangs beim Anmelden von

Handgeräten. Wie Sie ein DECT-Handgerät anmelden

lesen Sie im Kapitel „DECT-Telefon mit FRITZ!Box als

Basisstation nutzen“ ab Seite 36.

15.7

Technische Daten der FRITZ!Box

Anschlüsse und Schnittstellen

DSL-/Festnetzanschluss

DSL-Modem gemäß Standard ITU G.992.1 Annex B

(G.DMT), T-Com 1TR112, ITU G.992.3 Annex B (ADSL2),

ITU G.992.5 Annex B (ADSL2+), ITU G.994.1 (G.hs)

Festnetzanschluss für die Verbindung zum analogen oder ISDN-Festnetz zwei a/b-Ports für den Anschluss von zwei Nebenstellen über TAE- oder RJ11-Buchsen ein ISDN S

0

NT-Anschluss

S

0

-Bus mit Unterstützung von ISDN-Telefonie-Endgeräten; die CIP-Dienste Sprache, Telefonie, Audio 3.1

und Fax G2/G3 werden unterstützt.

DECT

DECT-Basisstation nach dem GAP-Standard

FRITZ!Box

144

Routerfunktion vier Netzwerkanschlüsse über RJ45-Buchsen

(Standard-Ethernet, 10/100 Base-T) ein USB-Host-Controller (USB-Version 2.0)

WLAN

WLAN Access Point mit Unterstützung für Funknetzwerke nach

IEEE 802.11a

IEEE 802.11b

IEEE 802.11g

IEEE 802.11n

(auf Basis des vorläufigen

Entwurfs 2.0 des Standards)

54 Mbit/s

11 Mbit/s

54 Mbit/s

300 Mbit/s

Routerfunktion

DSL-Router

DHCP-Server

Firewall mit IP-Masquerading/NAT

Benutzeroberfläche und Anzeige

Konfiguration und Statusmeldungen über einen Internetbrowser eines angeschlossenen Computers fünf Leuchtdioden signalisieren den Gerätezustand

Physikalische Eigenschaften

Abmessungen (BxTxH): ca. 210 x 155 x 25 mm

Betriebsspannung: 230 Volt / 50 Hertz maximale Leistungsaufnahme: 16 W durchschnittliche Leistungsaufnahme: 6 W

Firmware aktualisierbar (Update)

CE-konform

FRITZ!Box

145

CE-Konformitätserklärung

CE-Konformitätserklärung

Der Hersteller

Adresse

AVM GmbH

Alt-Moabit 95

D-10559 Berlin erklärt hiermit, dass das Produkt

Produkt FRITZ!Box Fon WLAN 7270

Typ ADSL-WLAN-Router den folgenden Richtlinien entspricht:

1999/5/EG R&TTE-Richtlinie: Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen

2004/108/EG EMC-Richtlinie:

Elektromagnetische Verträglichkeit

73/23/EWG Niederspannungsrichtlinie:

Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen

Zur Beurteilung der Konformität wurden folgende Normen herangezogen:

EN 60950-1:2006

CTR 3/1998.06.17

ETSI TS 101 388

ITU-T G.992.1

ITU-T G.992.5

ITU-T G.994.1

ETSI ETR 328

EN 301 489-17 V1.2.1 (2002)

EN 301 489-1 V1.5.1 (2004)

EN 55024/9.98 + A1/10.01 + A2/01.03

EN 300 328 V1.6.1 (11.2004)

EN 301 406 v1.5.1 (2003)

EN 301 489-6 V1.2.1 (2002)

Die Konformität des Produktes mit den oben genannten Normen und Richtlinien wird durch das CE-Zeichen bestätigt.

FRITZ!Box

Berlin, den 31.08.2007

Peter Faxel, Technischer Direktor

Länderhinweis

Die Funktechnik dieses Gerätes ist für die Verwendung in allen Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz, in Norwegen und Island vorgesehen. In

Frankreich ist nur der Betrieb in geschlossenen Räumen zulässig.

146

Stichwortverzeichnis

Stichwortverzeichnis

0 - 9

1TR112. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

A

Adapter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

ADSL 2+ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

Analoge Endgeräte . . . . . . . . . . . . . . . 27

Anklopfen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127

Anklopfschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . .111

Anrufweiterschaltung . . . . . . . . . . . . 118

Assistent

Eigene Rufnummer eingeben . . . . 39

B

Baby-Fon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113

Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . 43

Benutzeroberfläche öffnen . . . . . . . . . 31

Betriebsspannung . . . . . . . . . . . . . . . 145

Buchsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

Busy-on-Busy. Siehe Rufe abweisen bei

Besetzt

C

CCBS. Siehe Rückruf bei Besetzt

CCNR. Siehe Rückruf bei Nichtmelden

CLIP. Siehe Ermöglichen der Rufnummernanzeige eingehender Rufe

CLIR. Siehe Unterdrückung der Rufnummerübermittlung

COLP. Siehe Unterdrückung und Anzeige der Zielrufnummer

COLR. Siehe Unterdrückung und Anzeige der Zielrufnummer

D

DHCP-Server. . . . . . . . . . . . . . . . . .78

,

91

Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

Druckeranschluss einrichten . . . . . . . 52

Druckertreiber installieren

Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . .52

Windows XP/2000 . . . . . . . . . . . . .53

DSL/Telefon-Kabel . . . . . . . . . . . . . . . 141

DSL-Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

DSL-Modem. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .144

E

ECT. Siehe Externes Vermitteln

Einrichtungsassistent . . . . . . . . . . . . . .32

Ermöglichen der Rufnummernanzeige ein-

gehender Rufe . . . . . . . . . . . . . . . . .124

Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .143

Externes Vermitteln . . . . . . . . . 128

,

130

F

Fangen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132

Festnetztelefonie . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Firewall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145

Firmware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .136

FRITZ!DSL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

FRITZ!DSL Internet . . . . . . . . . . . . . . . .59

FRITZ!DSL Protect . . . . . . . . . . . . . . . . 60

FRITZ!Musikbox. . . . . . . . . . . . . . . . . . 49

FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . 21

H

Halten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108

Heranholen eines Gesprächs. . . . . . .106

Hilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

I

IEEE 802.11i. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Informationen im Internet . . . . . . . . . 135

Installationshilfe. . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Installationsvoraussetzungen . . . . . . . 13

Intern telefonieren . . . . . . . . . . . . . . .104

Interner Wählmodus. . . . . . . . . . . . . .106

Internetrufnummer . . . . . . . . . . . . . . . 38

Internettelefonie. . . . . . . . . . . . . . 38

,

42

FRITZ!Box

147

Stichwortverzeichnis

Internetzugang einrichten. . . . . . . . . . 32

IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91

IP-Masquerading . . . . . . . . . . . . . . . . 145

K

Kabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Kabelbestellung. . . . . . . . . . . . . . . . . 143

Keypad-Sequenzen . . . . . . . . . . . . . . 134

Kleinteileversand. . . . . . . . . . . . . . . . 143

Kombikabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

L

LAN-Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Leuchtdioden . . . . . . . . . . . . . . . 140

,

145

M

Makeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106

MCID. Siehe Fangen

N

NAT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145

Netzwerkanschluss . . . . . . . . . . . . 13

,

19

Netzwerk-Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Netzwerkkabel . . . . . . . . . . . . . . . 12

,

142

Netzwerk-Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

P

Parken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133

Pickup. Siehe Heranholen eines Gesprächs

Produktdetails . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140

Produktdokumentation . . . . . . . . . . . 135

R

Raumüberwachung . . . . . . . . . . . . . . 113

Rückfrage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108

Rückruf bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . . 131

Rückruf bei Nichtmelden. . . . . . . . . . 131

Rufe abweisen bei Besetzt . . . . 112

,

116

Rufumleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114

Rufumleitung über die Vermittlungsstelle

118

Rundruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106

S

Samba . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49

Seriennummer . . . . . . . . . . . . . . . . . .138

Service-Team. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137

Spielekonsolen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Stecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

Stick & Surf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Support

per E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138

per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . .138

Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

T

TAE/RJ45-Adapter . . . . . . . . . . . . . . . . 143

Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . .144

Telefonie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Festnetztelefonie . . . . . . . . . . . . . 38

Internetrufnummer. . . . . . . . . . . . 38

Internettelefonie. . . . . . . . . . . . . . 38

zusätzliche Funktionen . . . . . . . . . 41

Telefoniegeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103

Telefonie-Szenarios . . . . . . . . . . . . . . .43

U

Unterdrückung der Rufnummerübermitt-

lung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123

Unterdrückung und Anzeige der Zielruf-

nummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125

Updates. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .136

USB-Netzwerkspeicher. . . . . . . . . . . . 49

USB-Zubehör. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . 44

USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

USB-Hubs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . 44

FRITZ!Box

148

Stichwortverzeichnis

V

Verbindungsart festlegen . . . . . . . . . 103

Vermitteln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109

W

Wahl der Abgangsrufnummer . . . . . . 103

Wählen intern . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104

mit Konfiguration Nebenstelle . . 105 mit spontaner Amtsholung . . . . . 105 ohne spontane Amtsholung . . . . 105

Wählvorgang verkürzen. . . . . . . . . . . 101

WebWatch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

Wecker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103

Werkseinstellungen. . . . . . . . . . . . . . 110

WLAN

Frequenzbereich . . . . . . . . . . . . . . 69

Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Verschlüsselung . . . . . . . . . . . . . . 67

Voreinstellungen . . . . . . . . . . . . . . 22

WLAN aktivieren/deaktivieren . . . . . 101

WLAN-Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144

WLAN-Verschlüsselungsverfahren . . . 22

WPA, Verschlüsselungsverfahren . . . . 22

FRITZ!Box

149

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