eDVR MD1600H - Videosystems

eDVR MD1600H - Videosystems
Version 2.4.1
Language : Deutsch
Bennutzerhandbuch
Einführung
Vielen Dank, dass Sie sich zum Kauf eines Samsung DVR-Geräts entschlossen haben.
Dieses Handbuch gilt für die Modelle SVR-3200, SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645, SVR960C und SVR-945, SVR-480. Bitte machen Sie sich mit diesem Handbuch und anderen hier
erwähnten Anleitungen und Handbüchern vertraut, bevor Sie Installationsarbeiten vornehmen
und das Gerät in Betrieb nehmen.
Dieses Benutzerhandbuch und die darin beschriebene Software und Hardware sind durch
Urheberrechte geschützt. Das Kopieren des Handbuchs ist nur für den allgemeinen Gebrauch
im angemessenen Umfang erlaubt und ein Nachdrucken des Benutzerhandbuchs in Auszügen
oder als Ganzes und die Übersetzung in eine andere Sprache ist nur mit ausdrücklicher
Genehmigung von Samsung Techwin, Inc. gestattet.
Die technischen Spezifikationen der in diesem Handbuch beschriebenen Modelle der Reihe
SVR können jederzeit und ohne vorherige Ankündigung durch Samsung zum Zweck der
Verbesserung der Produktleistung geändert werden.
Produktgarantie und Haftungsbeschränkung
Der Hersteller des Produkts übernimmt keinerlei Haftung hinsichtlich des Verkaufs des Produkts
und überträgt Dritten kein Recht, an seiner Stelle eine solche Haftungsverpflichtung zu
übernehmen. Die Produktgarantie gilt nicht für Schäden am Produkt, die durch Unfall,
Fahrlässigkeit, technische Abänderungen, unangemessenen Gebrauch oder Missbrauch
entstehen. Ebenso gilt diese Produktgarantie nicht für Zusatzgeräte oder nicht vom Hersteller
selbst gelieferte Teile.
Die Garantielaufzeit für dieses Produkt beträgt 3 Jahre ab dem Datum des Produktkaufs. In den
folgenden Fällen können keine Garantieleistungen in Anspruch genommen und Reparaturen
müssen bezahlt werden.
 Funktionsstörungen, die durch fahrlässige Handlungen des Benutzers verursa
cht werden.
 Absichtliches Auseinandernehmen des Geräts und Ersetzen von Teilen durch
den Benutzer.
 Anschließen an die falsche StromversorgungsquelleFunktionsstörungen, die dur
ch natürliche Katastrophen (Brand, Überflutung, Flutwellen etc.) hervorgerufen
werden.
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Bennutzerhandbuch
 Ersetzen von Verschleißteilen. (Festplatte, Lüfter etc.)
※ Der Garantiezeitraum für die Festplatte und den Kühllüfter beträgt 1 Jahr ab dem
Produktkauf.
Die Garantie gilt nur für Produkte, die voll bezahlt wurden.
Nach dem Auslaufen der Garantiezeit (3 Jahre), sind eventuelle Prüf- und Reparaturleistungen
kostenpflichtig. Auch während des Garantiezeitraums sind Reparaturen und Prüfungen, die
nicht in den Umfang der Garantieleistungen fallen, kostenpflichtig.
Dieses Produkt darf nicht ausschließlich zum Zweck der Verbrechensbekämpfung
eingesetzt werden, sondern sollte nur als Hilfsvorrichtung zur Verhinderung von
Bränden und Diebstählen verwendet werden. Die Firma Samsung übernimmt keinerlei
Haftung für aus Unfällen oder anderen Störfällen entstehende Schäden.
Für die Installation der beschriebenen Geräte ist fachtechnische Erfahrung nötig. Eine
Installation durch ungeschulte Personen kann zu Brand, Stromschlag und Schäden am Gerät
führen. Die Installation der Geräte sollte nur durch den Händler vorgenommen werden, bei dem
Sie das Produkt gekauft haben.
Die technischen Beschreibungen in diesem Handbuch für die Geräte der Reihen SVR-3200,
SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645, SVR-960C, SVR-945, SVR-480 beruhen auf der
Vorannahme, dass in diesen die Firmware-Version 1.8.0 installiert ist.
Je nach Aufrüstung von Firmware und Software in den Geräten kann der Inhalt dieses
Handbuchs von den tatsächlichen Sachverhalten in den installierten Geräten leicht abweichen
und technische Ausführung und äußeres Aussehen der Geräte kann zu jeder Zeit geändert
werden, ohne dass die Benutzer der Geräte davon unterrichtet werden müssen.
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Bennutzerhandbuch
Inhalt
Einführung....................................................................................... 1
Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen.............................................. 7
1.1
Erläuterung der Warnsymbole ............................................................................ 7
Kapitel 2. Überblick ...................................................................... 11
2.1
Gerätemerkmale ............................................................................................... 11
Kapitel 3. Produktbeschreibung.................................................. 16
3.1
Vorderansicht.................................................................................................... 16
3.1.1 SVR-3200 ................................................................................................................... 16
3.1.2 SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645......................................................................... 17
3.1.3 SVR-960C................................................................................................................... 19
3.1.4 SVR-945 ..................................................................................................................... 20
3.1.5 SVR-480 ..................................................................................................................... 22
3.2
Rückansicht ...................................................................................................... 24
3.2.1 SVR-3200 ................................................................................................................... 24
3.2.2 SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645......................................................................... 25
3.2.3 SVR-960C................................................................................................................... 26
3.2.4 SVR-945 ..................................................................................................................... 27
3.2.5 SVR-480 ..................................................................................................................... 28
3.3
Aufbau des OSD-Menüs................................................................................... 30
3.4
Funktionen-Menü.............................................................................................. 31
3.5
Fabrikvoreinstellungen Fabrikvoreinstellungen enctory setting ........................ 32
Kapitel 4. Überwachung ............................................................... 38
4.1
Standardanzeige............................................................................................... 38
4.2
Einzelbildschirm mit Vollbildanzeige ................................................................. 38
4.3 Mehrfenster-Bildschirm (Multimodus).................................................................. 38
4.4 Autosequenz........................................................................................................ 39
4.4.1 Standardsystemmodus................................................................................................ 39
4.4.2 Modus „Autosequenz“ ................................................................................................ 40
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Bennutzerhandbuch
4.5
Ereignisbildschirm ............................................................................................ 40
4.6
Einzoomen........................................................................................................ 41
4.7
Pausieren eines Live-Videos ............................................................................ 42
4.8
PTZ-Steuerung ................................................................................................. 42
4.8.1 Pan/Tilt (Schwenken/Neigen)...................................................................................... 43
4.8.2 Zoom/Fokus ................................................................................................................ 43
4.8.3 Voreinstellungen laden................................................................................................ 44
4.8.4 Voreinstellungen speichern......................................................................................... 44
4.8.5 Aux An ......................................................................................................................... 44
4.8.6 Aux Aus ....................................................................................................................... 44
4.8.7 Menü ........................................................................................................................... 44
Kapitel 5. Wiedergabe .................................................................. 45
5.1
Wiedergabemodus ........................................................................................... 45
5.1.1 Wiedergabe auf dem Standardbildschirm (16/9/4-Kanal-Multibildschirm) ................. 45
5.1.2 Wiedergabe ................................................................................................................ 45
5.2
Suchen-Modus ................................................................................................. 46
5.2.1 "Uhrzeit"-Suche: ......................................................................................................... 47
5.2.2 "Kalender"-Suche: ...................................................................................................... 48
5.2.3 "Ereignis"-Suche:........................................................................................................ 48
5.2.4 "Thumbnail"-Suche: .................................................................................................... 50
5.3
Kopieren ........................................................................................................... 51
5.3.1 CD/DVD ...................................................................................................................... 51
5.3.2 RE4 ............................................................................................................................. 53
5.3.3 AVI ............................................................................................................................... 54
Kapitel 6. Einrichtung................................................................... 57
6.1
Aufzeichnungseinrichtung ................................................................................ 57
6.2
Einrichten der Systemzeit ................................................................................. 57
6.2.1 Einrichten der Systemzeit........................................................................................... 58
6.3
Kameraeinrichtung............................................................................................ 61
6.3.1 Einrichten einer Kamera ............................................................................................. 62
6.4
Bildschirmeinrichtung........................................................................................ 63
6.5
Aufzeichnungseinrichtung ................................................................................ 65
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Bennutzerhandbuch
6.5.1 Programmeinrichtung ................................................................................................. 65
6.5.2 der Schnellaufzeichnung (Schnelleinrichtung) ........................................................... 68
6.5.3 Einrichten der manuellen/zeitprogrammierten Aufzeichnung ..................................... 70
6.6
Audio-Einrichtung ............................................................................................. 77
6.6.1 Audio........................................................................................................................... 77
6.6.2 Audio-Mixing................................................................................................................ 78
6.7
Allgemeine Ereigniseinrichtung ........................................................................ 78
6.7.1 Bewegungserkennung ................................................................................................ 79
6.7.2 Sensor ........................................................................................................................ 80
6.7.3 Texteinrichtung............................................................................................................ 80
6.7.4 Voreinstellung ............................................................................................................. 81
6.7.5 Digital I/O .................................................................................................................... 82
6.7.6 Ereignisaktion ............................................................................................................. 83
6.8
Netzwerk........................................................................................................... 86
6.8.1 xDSL............................................................................................................................ 88
6.8.2 DDNS .......................................................................................................................... 89
6.8.3 NTP ............................................................................................................................. 95
6.8.4 Fernst.......................................................................................................................... 96
6.9 Systemeinrichtung............................................................................................. 103
6.9.1 Systemeinrichtung..................................................................................................... 103
6.9.2 Disk ........................................................................................................................... 105
6.9.3 Sicherheit .................................................................................................................. 107
6.10
Exit ............................................................................................................. 109
Kapitel 7. Web Viewer..................................................................111
7.1 Systemvoraussetzungen ....................................................................................111
7.2 ANMELDUNG.....................................................................................................111
7.3 Einrichten der Verbindungsnutzer ..................................................................... 112
7.4 Unterstützter Browser........................................................................................ 112
7.5 Web Monitor ...................................................................................................... 113
7.5.1 Bildschirmaufteilung und Bildverschiebung .............................................................. 113
7.5.2 Zu “Wiedergabe” wechseln....................................................................................... 114
7.5.3 Kanal An/Aus ............................................................................................................ 114
7.5.4 Sensoranzeige.......................................................................................................... 115
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Bennutzerhandbuch
7.5.5 Relaisbetrieb............................................................................................................. 115
7.5.6 Mikrofonbetrieb ......................................................................................................... 115
7.5.7 Ereignisdaten............................................................................................................ 116
7.5.8 Aufzeichnung und Speicherung von Videos ............................................................. 116
7.5.9 PTZ-Verwendung...................................................................................................... 117
7.5.10 ...................................................................................................................Audiobetrieb
118
7.5.11......................................................................................................... Bildkanal schließen
119
7.6 Wiedergabe ....................................................................................................... 119
7.6.1 Bildschirmteilung und Kanalwechsel ........................................................................ 119
7.6.2 Bildaufzeichnung ...................................................................................................... 120
7.6.3 Drucken .................................................................................................................... 120
7.6.4 Zum Web Monitor wechseln ..................................................................................... 120
7.6.5 Kanal An/Aus ............................................................................................................ 120
7.6.6 Aufzeichnungsdauer und Speicherprüfung .............................................................. 121
7.6.7 "Kalender"-Suche: .................................................................................................... 121
7.6.8 Wiedergabe-Symbolleiste......................................................................................... 121
Fehlerbeseitigung....................................................................... 123
Technische Daten ....................................................................... 125
Geräteabmessungen .................................................................. 130
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Bennutzerhandbuch
Kapitel 1. Sicherheitsvorkehrungen
1.1 Erläuterung der Warnsymbole
Warnung
Bezieht sich auf Informationen, die der Benutzer kennen muss, um ernste
Verletzungen oder
Tod von Personen zu vermeiden.

Vor der Geräteinstallation
Überprüfen Sie vor dem Anschließen des Geräts, ob die Versorgungsspannung innerhalb
der Nennwerte AC100V~AC240V liegt.
Vergewissern Sie sich vor den Installationsarbeiten, dass das Gerät nicht mit Strom versorgt
wird.
Führen Sie die Installation nicht in sehr feuchten Umgebungsbedingungen aus. Falls Sie
dies tun, kann dies zu Stromschlägen oder Brand führen.
Vergewissern Sie sich, dass die Erdungsleitung angeschlossen ist, um Stromschläge zu
verhindern.

Während des Gerätebetriebs
Die Abdeckung des Geräts sollte nur von entsprechend qualifizierten oder von den die
Systeminstallation ausführenden Personen geöffnet werden. Beim Öffnen der
Geräteabdeckung kann es zu Stromschlägen kommen.
Stecken Sie nicht mehrere Geräte an einer Steckdose an. Falls dies geschieht, kann es zu
Brandentwicklung kommen.
Setzen Sie keine Behälter mit Wasser oder schwere Gegenstände auf das Gerät. Falls dies
geschieht, kann es zu Funktionsstörungen kommen.
Bitte das Gerät nicht in Bereichen betreiben, an dem Propangas oder andere entzündbare
Substanzen gelagert werden oder wo es zu hoher Staubentwicklung kommen kann. Falls
Sie dies tun, kann dies zu Explosionen oder Brand führen.
Berühren Sie das Stromkabel nicht mit nassen Händen. Falls Sie dies tun, kann dies zu
Stromschlägen führen.
Greifen Sie mit der Hand nicht in die DVD-Einführöffnung. Falls dies geschieht, kann es zu
Verletzungen kommen.
Sorgen Sie dafür, dass keine leitenden Materialien in die Öffnung für den Kühllüfter geraten.
Ziehen Sie nicht mit übertriebener Gewalt am Stromkabel. Falls Sie dies tun, kann es zu
Stromschlag oder Brand kommen.
Ein unangemessenes Ersetzen der eingebauten Batterie durch eine Batterie eines anderen
Typs kann zu einer Explosion führen. Die Batterie sollte immer durch eine Batterie des
gleichen Typs ersetzt werden. Verbrauchte Batterien können die Umwelt verschmutzen und
sollten angemessen entsorgt werden.
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Bennutzerhandbuch
Setzen Sie die Batterien keinem offenen Feuer oder extremer Hitze aus. Die Batterien
dürfen auch nicht ausgebaut oder auseinandergenommen werden.
Laden Sie die Batterien für das Fernbedienungsteil bei Bedarf nach.

Auseinandernehmen und Reinigung
Nehmen Sie das Produkt nicht absichtlich auseinander und reparieren oder ändern Sie es
nicht. Falls dies geschieht, kann es zu Schäden am Gerät, elektrischen Schlägen oder
Verletzungen von Personen kommen.
Verwenden Sie zur Reinigung der Oberfläche des Geräts kein Wasser und keine
Verdünnungsmittel oder organischen Lösungsmittel. Falls Sie dies tun, kann dies zu
Stromschlägen führen. Verwenden Sie zum Reinigen der Geräteoberfläche ein trockenes
Tuch.
Vorsicht
Bietet Informationen, die der Benutzer kennen muss, um kleinere
Verletzungen oder einen Schaden am Gerät zu verhindern.

Während der Geräteinstallation
Um für eine angemessene Belüftung des Geräts zu sorgen, sollte zwischen diesem und der
angrenzenden Wand mindestens 15 cm Abstand gelassen werden.
Das Gerät auf einer flachen Oberfläche installieren, um ein Herunterfallen zu verhindern. Ein
Herunterfallen des Geräts könnte zu Verletzungen bei Personen oder Störungen beim Gerät
führen.
Installieren Sie das Gerät nicht in Bereichen, wo es direkter Sonnenlichteinstrahlung oder
exzessiver Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist, da dies eventuell zur Deformierung des Geräts
oder zu Funktionsstörungen führen könnte.
Falls eine Kamera installiert wird, während Aufzeichnungen auf dem DVR-Gerät
durchgeführt werden, kann es eventuell zu Störungen in einem anderen Kanal kommen. Wir
empfehlen, mit der Abspeicherung von Videoaufzeichnungen zu beginnen, nachdem die
Kamera installiert worden ist.

Während der Verwendung des Geräts
Setzen Sie das Gerät während der Verwendung oder des Transports keinen harten
Schlägen oder Schüttelbewegungen aus.
Verschieben, rütteln oder werfen Sie das Gerät nicht, während es in Betrieb ist.
Eine Installierung einer vom Hersteller nicht genehmigten Festplatte kann zu
Bestriebsstörungen führen. Fragen Sie vor dem Installieren einer zusätzlichen Festplatte
beim Händler, wo Sie das Gerät gekauft haben, welche Festplatte installiert werden kann.
Die Produktgarantie gilt nicht für Funktionsstörungen, die auf die Installation von
ungenehmigten Festplatten zurückzuführen sind.
Dieses Gerät sollte nicht als primäres Mittel sondern nur als Hilfsmittel für die Verhinderung
von Diebstahl und Bränden verwendet werden. Die Firma Samsung lehnt jegliche Haftung
für Schäden ab, die durch Unfall entstehen.
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Bennutzerhandbuch
Vorsicht
Für einen sicheren Betrieb aller Aufzeichnungsgeräte von Samsung Techwin
wird die Installation einer UPS-Einheit (Uninterrupted Power Supply)
empfohlen.
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet
und wendet in allen Phasen des Produktherstellungsprozesses
umweltfreundliche
Verfahren
an,
um
seinen
Kunden
umweltgerechte Produkte zu liefern. Das Eco-Gütesiegel ist ein
Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, umweltgerechte
Produkte zu liefern, und zeigt an, dass die Produkte die RoHSRichtlinie der EU erfüllt.
FCC-Konformitätserklärung
HINWEIS: Dieses Gerät entspricht laut allen durchgeführten technischen Prüfungen den in Teil
15 der FCC-Bestimmungen angegebenen Grenzwerten für ein Digitalgerät der Klasse A. Die
Einhaltung dieser Grenzwerte soll einen angemessenen Schutz gegen das Aussenden
schädlicher Störsignale bei einem Betrieb innerhalb einer kommerziellen Umgebung sicher
stellen. Dieses Gerät erzeugt, nutzt und strahlt eventuell Funkfrequenzenergie aus und kann,
wenn es nicht in Übereinstimmung mit den Angaben im zugehörigen Installationshandbuch
installiert und verwendet wird, eventuell für andere Funkkommunikationen schädliche
Störsignale ausstrahlen. Der Betrieb dieses Geräts in Wohnbereichen kann wahrscheinlich zur
Aussendung von schädlichen Störsignalen führen. In diesem Fall muss der jeweilige Nutzer des
Geräts auf eigene Kosten für die Beseitigung dieser Störsignale sorgen.
Korrekte Entsorgung des Produkts
(Elektrischer und elektronischer Geräteabfall)
(Gilt in der Europäischen Gemeinschaft und anderen europäischen Ländern mit
anderen Abfallentsorgungssystemen.) Dieses auf dem Produkt und in der
zugehörigen Dokumentation angezeigte Symbol zeigt an, dass das Produkt am
Ende seiner Verwendungszeit nicht zusammen mit anderen Haushaltsabfällen
entsorgt werden sollte. Um einen durch die unkontrollierte Entsorgung von Abfällen
verursachten Schaden für die Umwelt oder die Gesundheit von Menschen zu verhindern,
sollten Sie dieses Produkt am Ende seiner Verwendungszeit als Abfall von anderen Arten von
Abfällen getrennt halten und es in verantwortungsvoller Weise der Wiederverwertung zuführen,
um eine nachhaltige Wiederverwertung von Materialressourcen sicher zu stellen. Nutzer des
Geräts in Privathaushalten sollten sich entweder an den Händler wenden, bei dem sie das
Produkt gekauft haben, oder an die zuständige Ortsbehörde, um dort Informationen darüber zu
erhalten, wo und wie das Gerät einem umweltgerechten und sicheren Recycling zugeführt
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Bennutzerhandbuch
werden kann. Gewerbliche Nutzer des Geräts sollten sich an Ihren Händler wenden und die
Kaufvertragsbedingungen hinsichtlich eines Recycling des Geräts überprüfen. Dieses Produkt
sollte nicht mit anderen gewerblichen Abfällen zusammen entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien im Gerät
(Gilt in der Europäischen Gemeinschaft und anderen europäischen
Ländern mit anderen Batteriesammelsystemen.)
Dieses auf der Batterie, im Handbuch oder auf der Verpackung erscheinende
Kennzeichnungssymbol zeigt an, dass die Batterien in diesem Produkt am Ende
ihrer Verwendungszeit nicht zusammen mit anderem Haushaltsabfall entsorgt
werden sollten. Wo dieses Symbol erscheint, zeigen die chemischen Symbole
Hg, Cd oder Pb an, dass die Batterie einen Gehalt an Quecksilber, Kadmium
oder Blei hat, der die in der EG-Richtlinie 2006/66 angegebenen Richtwerte überschreitet.
Falls die Batterien nicht angemessen entsorgt werden, können diese Substanzen für die
Gesundheit von Menschen oder die Umwelt schädliche Auswirkungen haben. Um natürliche
Ressourcen zu schützen und die Wiederverwendung von Materialien zu fördern, sollten Sie die
Batterien bitte am Ende ihrer Verwendungszeit von anderen Arten von Abfall getrennt halten
und diese kostenlos über Ihr örtliches Batterierückgabesystem recyceln. Der in diesem Produkt
integrierte wideraufladbare Akku kann vom Gerätenutzer nicht ersetzt werden.
Informationen zur Ersetzung dieses Teils erhalten Sie von Ihrem zuständigen Dienstanbieter.
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Bennutzerhandbuch
Kapitel 2. Überblick
Dieses Gerät dient zur digitalen Aufzeichnung und Wiedergabe von Videos. Auf der
integrierten Festplatte können die über 32/16/9/4 Kanäle empfangenen Bilder und Vi
deos gespeichert werden. Mit Hilfe der Steuertasten an der Vorderseite des Geräts u
nd mit der Maus und dem Benutzermenü kann das Gerät leicht eingerichtet und im
Betrieb gesteuert werden.
Mit den Digitalvideorecordern der Reihe Samsung SVR (DVRs) können Banken, Ap
partementgebäude und –komplexe, Regierungsgegebäude und andere öffentliche, pr
ivate und gewerbliche Einrichtungen zusätzliche Sicherheit erhalten. Die von den G
eräten aufgezeichneten qualitativ hochwertigen Videos und Bilder werden für den A
bruf und die Wiedergabe zu einem späteren Zeitpunkt auf Festplatte gespeichert. M
it Hilfe der Echtzeitfunktionen des Geräts kann der Benutzer simultan Aufzeichnung
en über mehrere Kanälen machen und Videos wiedergeben und kopieren. Weitere t
echnisch forgeschrittene Einrichtungen und Funktionalitäten sind Bewegungserkennun
g, Pan/Tilt/Zoom-Steuerung (Schwenken/Neigen/Zoomen), Passwortschutz, Echtzeit-A
udioaufzeichnung, Ereignislisten und Protokolldateien.
2.1
Gerätemerkmale
Überwachungsbildschirm
Auf dem Überwachungsbildschirm können in mehreren Bildschirmfenstern klare und h
och auflösende Echtzeitbilder aus jedem Kanal angezeigt werden.
 MPEG-4-Bildausgabe (480 Frames) in Echtzeit
Mehrere Überwachungsmodi in dem in Fenster aufgeteilten Bildschirm
SVR-3200/1680C/1660C/1645: 1, 4, 9, 10, 16 Bildschirmfenster
SVR-960C/945: 1, 4, 9 Bildschirmfenster
SVR-480: 1, 1, 4 Bildschirmfenster
 Automatische Bildschirmumschaltung (AUTO)
 Unterstützt verschiedene Monitor-Bildausgabemodi
SVR-3200: 4 x Composite, 2 x VGA
SVR-1680C: 4 x Composite, 1 x VGA
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Bennutzerhandbuch
SVR-1660C/1645/960C/945/480: 2 x Composite, 1 x VGA
 Pan/Tilt (Schwenken/Neigen), Digital Zoom (Digital-Zoom), PIP (Picture-In-Pictu
re / Bild-im-Bild)
Die PIP-Funktion wird mit einer Aufrüstung der Firmware in Zukunft zur Verfüg
ung stehen.
Audioaufzeichnung
Mit dieser Funktion können in Echtzeit Audiosignale empfangen und aufgezeichnet we
rden.
 Gleichzeitige Aufzeichnung von 16/9 Audiokanälen in Echtzeit
SVR-3200/1645/1660C/945: Signaleingangänge - 16 Kanäle (4 x RCA-Eingänge
auf d. Rückseite, 12 x D-SUB-Eingänge)
Ausgänge – 1 an der Rückseite
SVR-960C/945: 9 Kanäle (4 x RCA-Eingang an d. Rückseite, 5 x D-SUB), Aus
gang – 1 x an der Rückseite
SVR-480: 4 Kanäle (4 x RCA-Eingang an d. Rückseite) Ausgang – 1 x an der
Rückseite
 Möglichkeit zum gleichzeitigen Aufzeichnen und Wiedergeben von Videos
Videoaufzeichnung
Das Gerät kann Bilddaten als hochauflösende MPEG-4-Videodaten bei bis zu 480 Fr
ames pro Sekunde speichern und vor einem Ereignis vorbeugend Aufzeichnungssequ
enzen von bis zu fünf Sekunden einleiten. Die Funktion COVERT (Verstecken von pri
vaten Bilddaten) dient zum Schutz der Privatsphäre des Benutzers.
 Aufzeichnung von hochauflösenden MPEG-4-Bildaten in Echtzeit
 DreiBildschirmauflösungsstufen zur besseren Kontrolle der verarbeiteten Daten
menge
 Mehrere Aufzeichnungsmodi: Manuell eingeleitete oder zeitprogrammierte Aufz
eichnung von Ereignissen
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Bennutzerhandbuch
 Simultan Aufzeichnen/Wiedergeben/Backup/Netzwerkbetrieb
 Leicht zugängliche Optionen zur Regelung von kanalspezifischer Bildauflösung
und von Bewegungserkennungsbereichen
 Pro-Sekunde-Frame-Raten (bis zu 30 Frames pro Kanal) vom Benutzer einstel
lbar
SVR-3200: Half D1 (704x240) 960fps
SVR-1680C: D1 (704x480) 480 fps
SVR-1660C/1645: CIF (352x240) 480 fps
SVR-960C/945: CIF (352x240) 270 fps
SVR-480 : D1(704x240) 120fps
 Manuelle und zeitprogrammierte Aufzeichnung
 Funktion zur Erkennung von Videosignalverlust
 Ereignisprotokoll (Sensor, D-I/O, Videosignalverlust, Bewegungserkennung,
Text)
 Jeder Kanal ist in der Lage, vor einem tatsächlichen Ereignis vorbeugend Auf
zeichnungssequenzen von bis zu 5 Sekunden aufzuzeichnen
Suche/Wiedergabe
Dem Benutzer des Geräts werden verschiedene Optionen zur Suche und Wiedergabe
von Aufzeichnungen geboten.
 Wiedergabe nach Zeit, Datum und Kanal
 Mausschnittstelle erleichtert die Suche nach Daten
 Vorwärts-/Rückwärts-Suche während Pausieren der Wiedergabe
 Wiedergabe nach Ereignisprotokoll-Eintrag (Sensor, Videoverlust, Bewegungser
kennung und Text)
 Suche wird durch Fernbedienung und Jog/Shuttle-Funktion erleichtert
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Bennutzerhandbuch
(Die Modelle SVR-960C/945/480 haben keine Jog/Shuttle-Funktion.)
 Full-Frame-Wiedergabe
(Nur bei den Modellen SVR-3200/1680C/1660C verfügbar)
Datenspeicherung
Die eingebaute Festplatte dient zur Speicherung von Daten. Falls dies gewünscht wir
d,können die Daten auf DVD-R, CD-R oder einem USB-Speichergerät gespeichert we
rden.
 Die eingebaute Festplatte ist das primäre Speichermedium
 Das DVR-Gerät erlaubt die Speicherung von Daten auf mehreren tragbaren S
peichermedien: DVD-R, CD-R und USB-Gerät
※ Im Anhang dieses Handbuchs finden Sie Angaben dazu, welche Speicherme
dien mit dem DVR-Gerät
kompatibel sind.
 Erweiterungsfestplatte (externes Datenspeichergerät): SVS-5E (optional)
Externe Festplattenerweiterung wird durch SVS-5E unterstützt (kann separat g
ekauft werden)
Einbindung in ein Netzwerk
Das Gerät unterstützt LAN, xDSL und andere Netzwerktechniken. In Verbindung mit d
em PC-Schnittstellenklienten können die Kernfunktionen des Geräts leicht von einem
abgesetzten Standort aus gesteuert werden.
 E-Mails können bei Auslösen eines Ereignisauslösers über TCP/IP- oder DHC
P-Protokoll gesendet werden
 Live-Videoeinspeisung an abgesetzten Standorten (Vollbildschirm oder 4-Fenste
r-Bildschirm)
 Wiedergabe, Speicherung und Suche und DVR—Steuerfunktionen über „Netwo
rk Viewer“ auf PC
 Fernprogrammierung von Aufzeichnung, Suche und Wiedergabe
 Unterstützt 10/100Mbps Ethernet/xDSL
 Mehrere DVR-Anschlussmöglichkeiten
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Bennutzerhandbuch
Weitere Merkmale
 Benutzerfreundliches GUI und Mausschnittstelle
 Vereinfachte Firmware-Aufrüstung über USB
 Aufzeichnung und Sicherung (Backup) von Bilddaten auf USB-Gerät
 Supports PTZ control (SPEED DOME) and PRESET, Unterstützt
PTZSteuerug (SPEED DOME) und PRESET
 Benutzerführung in mehreren Sprachen: Koreanisch, Englisch, Italienisch, Span
isch, Japanisch usw.
 Steuerung von 16 DVRs über eine einzelne Fernsteuereinheit
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Bennutzerhandbuch
Kapitel 3. Produktbeschreibung
3.1 Vorderansicht
3.1.1 SVR-3200
Nr.
Klassifizierung
Funktion
1
DVD-MultifunktionsLaufwerk zum Kopieren
Zum Kopieren von aufgezeichneten Videos und
Bildern auf die optischen Medien DVD und CD.
Zeigt den Aktionsstatus von Signaleingang und
Ereignissen an.
Mit Hilfe des Steuerelements „Jog“ können bestimmte
Werte eingestellt, die Funktion „STEP“ gesteuert,
durch
das
Menü
navigiert
und
die
Wiedergabegeschwindigkeit und die Abspielrichtung
eingestellt
werden.
Das
Steuerlement
„Shuttle“ steuert „PTZ“ (Schwenken/Neigen/Zoom)
Damit
wird
zwischen
„Live“-Videokanälen
(Echtzeitkanälen) und Aufzeichnungsvideokanälen
gewählt.
Damit startet und stoppt man benutzerdefinierte
Aufzeichnungssequenzen.
Damit wechselt man zwischen den einzelnen
Bildschirmfenstern für Echtzeit-Videowiedergabe und
Aufzeichnungswiedergabe.
2
Kanal-LEDs
3
JOG/SHUTTLE
4
Kanal-Knöpfe
5
AUTO
6
MULTI
7
MENU
Damit navigiert man in das Menü.
8
SEARCH
Startet den „Suchen“-Modus.
9
REC-Knopf
Damit wird die manuelle Aufzeichnung gestartet und
angehalten.
10
REC-Lampe
Leuchtet bei einem Aufzeichnungsvorgang auf.
HDD-Lampe
Leuchtet auf, wenn die Festplatte arbeitet.
NETWORK-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Netzwerk angebunden ist.
EVENT-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Ereignis erkannt wird.
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Bennutzerhandbuch
Nr.
Klassifizierung
Funktion
COPY-Lampe
Leuchtet bei einem Kopiervorgang auf.
PLAY-Lampe
Zeigt den Status „Wiedergabe“ an.
11
Stromknopf
Damit wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.
12
ESC-Knopf
Mit dem Knopf „ESC“ navigiert man im Menübaum
nach oben und schließt Dialogfenster.
13
COPY
Startet den „Kopieren“-Modus.
14
FUNC
Startet den „Funktion“-Modus.
15
MONITOR
Damit geht man im Zyklus von Monitor 1 bis 4.
16
PTZ
17
USB1, USB2
18
PLAY/ENTER
19
◀/REW
20
▶/FFW
21
▲/PAUSE
22
▼/STOP
Damit startet und stoppt man das PTZ
(Schwenken/Neigen/Zoom).
USB-Anschlussbuchsen für externe Geräte (Maus,
USB Memory-Stick).
Damit startet man eine Wiedergabe oder wählt ein
Element im Menü.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Rückwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
ein Echtzeit-Video oder ein aufgezeichnetes Video
pausiert.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos stoppt man
damit die Wiedergabe.
3.1.2 SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645
Nr.
1
Klassifizierung
DVD-Multifunktions-
Funktion
Zum Kopieren von aufgezeichneten Videos und
17
Bennutzerhandbuch
Nr.
Klassifizierung
Laufwerk zum Kopieren
Funktion
Bildern auf die optischen Medien DVD und CD.
Zeigt den Aktionsstatus von Signaleingang und
Ereignissen an.
Mit Hilfe des Steuerelements „Jog“ können bestimmte
Werte eingestellt, die Funktion „STEP“ gesteuert,
durch
das
Menü
navigiert
und
die
Wiedergabegeschwindigkeit und die Abspielrichtung
eingestellt
werden.
Das
Steuerlement
„Shuttle“ steuert „PTZ“ (Schwenken/Neigen/Zoom)
Damit
wird
zwischen
„Live“-Videokanälen
(Echtzeitkanälen) und Aufzeichnungsvideokanälen
gewählt.
Damit startet und stoppt man benutzerdefinierte
Aufzeichnungssequenzen.
Damit wechselt man zwischen den einzelnen
Bildschirmfenstern für Echtzeit-Videowiedergabe und
Aufzeichnungswiedergabe.
2
Kanal-LEDs
3
JOG/SHUTTLE
4
Kanal-Knöpfe
5
AUTO
6
MULTI
7
MENU
Damit navigiert man in das Menü.
8
SEARCH
Startet den „Suchen“-Modus.
9
REC-Knopf
REC-Lampe
Damit wird die manuelle Aufzeichnung gestartet und
angehalten.
Leuchtet bei einem Aufzeichnungsvorgang auf.
HDD-Lampe
Leuchtet auf, wenn die Festplatte arbeitet.
NETWORK-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Netzwerk angebunden ist.
EVENT-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Ereignis erkannt wird.
COPY-Lampe
Leuchtet bei einem Kopiervorgang auf.
PLAY-Lampe
Zeigt den Status „Wiedergabe“ an.
11
Stromknopf
Damit wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.
12
ESC-Knopf
Mit dem Knopf „ESC“ navigiert man im Menübaum
nach oben und schließt Dialogfenster.
13
COPY
Startet den „Kopieren“-Modus.
14
FUNC
Startet den „Funktion“-Modus.
10
15
MONITOR
16
PTZ
17
USB1, USB2
18
PLAY/ENTER
19
◀/REW
20
▶/FFW
SVR-1680C: Damit geht man im Zyklus von Monitor 1
bis 4.
SVR-1660C/1645: Damit wechselt man zwischen
Hauptmonitor und Nebenmonitor.
Damit startet und stoppt man das PTZ
(Schwenken/Neigen/Zoom).
USB-Anschlussbuchsen für externe Geräte (Maus,
USB Memory-Stick).
Damit startet man eine Wiedergabe oder wählt ein
Element im Menü.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Rückwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
18
Bennutzerhandbuch
Nr.
Klassifizierung
21
▲/PAUSE
22
▼/STOP
Funktion
die Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
ein Echtzeit-Video oder ein aufgezeichnetes Video
pausiert.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos stoppt man
damit die Wiedergabe.
3.1.3 SVR-960C
Nr.
Klassifizierung
Funktion
1
DVD-MultifunktionsLaufwerk zum Kopieren
Zum Kopieren von aufgezeichneten Videos und
Bildern auf die optischen Medien DVD und CD.
Zeigt den Aktionsstatus von Signaleingang und
Ereignissen an.
Damit
wird
zwischen
„Live“-Videokanälen
(Echtzeitkanälen) und Aufzeichnungsvideokanälen
gewählt.
Damit startet und stoppt man benutzerdefinierte
Aufzeichnungssequenzen.
Damit wechselt man zwischen den einzelnen
Bildschirmfenstern für Echtzeit-Videowiedergabe und
Aufzeichnungswiedergabe.
2
Kanal-LEDs
3
Kanal-Knöpfe
4
AUTO
5
MULTI
6
MENU
Damit navigiert man in das Menü.
7
SEARCH
Startet den „Suchen“-Modus.
8
REC-Knopf
Damit wird die manuelle Aufzeichnung gestartet und
angehalten.
9
REC-Lampe
Leuchtet bei einem Aufzeichnungsvorgang auf.
HDD-Lampe
Leuchtet auf, wenn die Festplatte arbeitet.
NETWORK-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Netzwerk angebunden ist.
EVENT-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Ereignis erkannt wird.
COPY-Lampe
Leuchtet bei einem Kopiervorgang auf.
19
Bennutzerhandbuch
Nr.
Klassifizierung
Funktion
PLAY-Lampe
Zeigt den Status „Wiedergabe“ an.
10
Stromknopf
Damit wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.
11
ESC-Knopf
Mit dem Knopf „ESC“ navigiert man im Menübaum
nach oben und schließt Dialogfenster.
12
COPY
Startet den „Kopieren“-Modus.
13
FUNC
Startet den „Funktion“-Modus.
14
MONITOR
15
PTZ
16
USB1, USB2
17
PLAY/ENTER
18
◀/REW
19
▶/FFW
20
▲/PAUSE
21
▼/STOP
SVR-1680C: Damit geht man im Zyklus von Monitor 1
bis 4.
SVR-1660C/1645: Damit wechselt man zwischen
Hauptmonitor und Nebenmonitor.
Damit startet und stoppt man das PTZ
(Schwenken/Neigen/Zoom).
USB-Anschlussbuchsen für externe Geräte (Maus,
USB Memory-Stick).
Damit startet man eine Wiedergabe oder wählt ein
Element im Menü.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Rückwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
ein Echtzeit-Video oder ein aufgezeichnetes Video
pausiert.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos stoppt man
damit die Wiedergabe.
3.1.4 SVR-945
Nr.
1
Klassifizierung
Kanal-LEDs
Funktion
Zeigt den Aktionsstatus von Signaleingang und
20
Bennutzerhandbuch
Ereignissen an.
Damit
wird
zwischen
„Live“-Videokanälen
(Echtzeitkanälen) und Aufzeichnungsvideokanälen
gewählt.
Damit startet und stoppt man benutzerdefinierte
Aufzeichnungssequenzen.
Damit wechselt man zwischen den einzelnen
Bildschirmfenstern für Echtzeit-Videowiedergabe
und Aufzeichnungswiedergabe.
2
Kanal-Knöpfe
3
AUTO
4
MULTI
5
MENU
Damit navigiert man in das Menü.
6
SEARCH
Startet den „Suchen“-Modus.
7
REC-Knopf
Damit wird die manuelle Aufzeichnung gestartet
und angehalten.
REC-Lampe
Leuchtet bei einem Aufzeichnungsvorgang auf.
HDD-Lampe
Leuchtet auf, wenn die Festplatte arbeitet.
NETWORK-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Netzwerk angebunden ist.
EVENT-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Ereignis erkannt wird.
COPY-Lampe
Leuchtet bei einem Kopiervorgang auf.
PLAY-Lampe
Zeigt den Status „Wiedergabe“ an.
9
Stromknopf
Damit wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.
10
ESC-Knopf
Mit dem Knopf „ESC“ navigiert man im Menübaum
nach oben und schließt Dialogfenster.
11
COPY
Startet den „Kopieren“-Modus.
12
FUNC
Startet den „Funktion“-Modus.
13
MONITOR
Auswahl monitor und spot.
14
PTZ
15
USB1, USB2
16
PLAY/ENTER
17
◀/REW
18
▶/FFW
19
▲/PAUSE
20
▼/STOP
8
Damit startet und stoppt man das PTZ
(Schwenken/Neigen/Zoom).
USB-Anschlussbuchsen für externe Geräte
(Maus, USB Memory-Stick).
Damit startet man eine Wiedergabe oder wählt ein
Element im Menü.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird
damit die Rückwärts-Wiedergabegeschwindigkeit
geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird
damit die Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit
geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird
damit ein Echtzeit-Video oder ein aufgezeichnetes
Video pausiert.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos stoppt
man damit die Wiedergabe.
21
Bennutzerhandbuch
3.1.5 SVR-480
Nr.
Klassifizierung
Funktion
1
DVD-MultifunktionsLaufwerk zum Kopieren
2
Kanal-Knöpfe
3
Kanal-LEDs
4
AUTO
5
MULTI
6
MENU
Damit navigiert man in das Menü.
7
SEARCH
Startet den „Suchen“-Modus.
8
REC-Knopf
Damit wird die manuelle Aufzeichnung gestartet und
angehalten.
REC-Lampe
Leuchtet bei einem Aufzeichnungsvorgang auf.
HDD-Lampe
Leuchtet auf, wenn die Festplatte arbeitet.
NETWORK-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Netzwerk angebunden ist.
EVENT-Lampe
Leuchtet auf, wenn ein Ereignis erkannt wird.
COPY-Lampe
Leuchtet bei einem Kopiervorgang auf.
PLAY-Lampe
Zeigt den Status „Wiedergabe“ an.
10
Stromknopf
Damit wird das Gerät ein- und ausgeschaltet.
11
USB1, USB2
12
ESC-Knopf
13
COPY
9
Zum Kopieren von aufgezeichneten Videos und
Bildern auf die optischen Medien DVD und CD.
Damit
wird
zwischen
„Live“-Videokanälen
(Echtzeitkanälen) und Aufzeichnungsvideokanälen
gewählt.
Zeigt den Aktionsstatus von Signaleingang und
Ereignissen an.
Damit startet und stoppt man benutzerdefinierte
Aufzeichnungssequenzen.
Damit wechselt man zwischen den einzelnen
Bildschirmfenstern für Echtzeit-Videowiedergabe und
Aufzeichnungswiedergabe.
USB-Anschlussbuchsen für externe Geräte (Maus,
USB Memory-Stick).
Mit dem Knopf „ESC“ navigiert man im Menübaum
nach oben und schließt Dialogfenster.
Startet den „Kopieren“-Modus.
22
Bennutzerhandbuch
Nr.
Klassifizierung
Funktion
14
FUNC
Startet den „Funktion“-Modus.
15
MONITOR
Auswahl monitor und spot.
16
PTZ
17
PLAY/ENTER
18
◀/REW
19
▶/FFW
20
▲/PAUSE
21
▼/STOP
Damit startet und stoppt man das PTZ
(Schwenken/Neigen/Zoom).
Damit startet man eine Wiedergabe oder wählt ein
Element im Menü.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Rückwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
die Vorwärts-Wiedergabegeschwindigkeit geregelt.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos wird damit
ein Echtzeit-Video oder ein aufgezeichnetes Video
pausiert.
Damit navigiert man im Menü und trifft dort eine
Auswahl. Bei der Wiedergabe von Videos stoppt man
damit die Wiedergabe.
23
Bennutzerhandbuch
3.2 Rückansicht
3.2.1 SVR-3200
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
1
POWER IN
Anschlussbuchse für Stromkabel (AC 100V ~ AC 240V)
2
CH1 ~ 32
Eingangsanschlüsse für Kamera-BNC-Steckverbinder.
3
MONITOR
Ausgangsanschluss für Monitor-BNC-Steckverbinder.
4
AUDIO IN (RCA)
RCA-Audio-Buchse für RCA-Eingangsstecker.
5
AUDIO OUT
Audiobuchse für Lautsprecher-Ausgangssignal.
6
GROUND
7
ETHERNET
Buchse für Erdungsverbindung zwischen DVR
und externem Gerät.
Ethernet-Anschlussbuchse
für Netzwerkverbindungskabel (RJ-45).
Anschlussbuchse für Verbindungskabel zu
8
STORAGE
externen Speichergeräten (Funktion wird in
der aktuellen Version nicht unterstützt).
Anschluss für externe eSATA-Festplatte oder
9
eSATA
10
VGA OUTPUT
Ausgang für Anschluss eines PC-Monitors.
Serieller Port (Klemmenleiste)
Anschlussklemmleiste für erweiterten Controller,
RS-232C/485/422
Speed-Dome-Kamera etc.
12
Serieller Port (Klemmenleiste)
RS-232C D-SUB-Anschluss.
13
RELAY OUT
Anschluss für Relais-Ausgangssignal.
14
SENSOR IN
Anschluss für Sensor-Eingangssignal.
11
Backup-Festplatte.
24
Bennutzerhandbuch
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
15
AUDIO IN(D-SUB)
D-SUB-Anschluss für Audioausgangssignal.
16
D-I/O
Anschluss für DIGITAL IN/OUT-Signal.
3.2.2 SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
1
POWER IN
Anschlussbuchse für Stromkabel (AC 100V ~ AC 240V)
2
CH1 ~ 16
Eingangsanschlüsse für Kamera-BNC-Steckverbinder.
3
LOOP OUT
Ausgangsanschluss für
Kamera-BNC-Steckverbinder (Loop).
Ausgangsanschluss für Monitor-BNC-Steckverbinder.
4
MONITOR
SVR-1680C: 4
SVR-1660C/1645: 2
5
AUDIO IN (RCA)
RCA-Audio-Buchse für RCA-Eingangsstecker.
6
AUDIO OUT
Audiobuchse für Lautsprecher-Ausgangssignal.
7
GROUND
8
ETHERNET
Buchse für Erdungsverbindung zwischen DVR
und externem Gerät.
Ethernet-Anschlussbuchse
für Netzwerkverbindungskabel (RJ-45).
Anschlussbuchse für Verbindungskabel zu
9
STORAGE
externen Speichergeräten (Funktion wird in
der aktuellen Version nicht unterstützt).
25
Bennutzerhandbuch
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
Anschluss für externe eSATA-Festplatte oder
10
eSATA
11
VGA OUTPUT
Ausgang für Anschluss eines PC-Monitors.
Serieller Port (Klemmenleiste)
Anschlussklemmleiste für erweiterten Controller,
RS-232C/485/422
Speed-Dome-Kamera etc.
13
Serieller Port (Klemmenleiste)
RS-232C D-SUB-Anschluss.
14
RELAY OUT
Anschluss für Relais-Ausgangssignal.
15
SENSOR IN
Anschluss für Sensor-Eingangssignal.
16
AUDIO IN(D-SUB)
D-SUB-Anschluss für Audioausgangssignal.
17
D-I/O
Anschluss für DIGITAL IN/OUT-Signal.
12
Backup-Festplatte.
3.2.3 SVR-960C
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
1
POWER IN
2
GROUND
3
CH1 ~ 9
4
LOOP OUT
5
MONITOR
Anschlussbuchse für Stromkabel (AC 100V ~ AC 240V).
Buchse für Erdungsverbindung zwischen DVR
und externem Gerät.
Eingangsanschlüsse für Kamera-BNC-Steckverbinder.
Ausgangsanschluss für
Kamera-BNC-Steckverbinder (Loop).
Ausgangsanschluss für Monitor-BNC-Steckverbinder.
26
Bennutzerhandbuch
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
6
AUDIO IN (RCA)
RCA-Audio-Buchse für RCA-Eingangsstecker.
7
AUDIO OUT
Audiobuchse für Lautsprecher-Ausgangssignal.
8
ETHERNET
9
eSATA
10
VGA OUTPUT
Ausgang für Anschluss eines PC-Monitors.
11
Serieller Port (Klemmenleiste)
RS-232C D-SUB-Anschluss.
Serieller Port (Klemmenleiste)
Anschlussklemmleiste für erweiterten Controller,
RS-232C/485/422
Speed-Dome-Kamera etc.
13
RELAY OUT
Anschluss für Relais-Ausgangssignal.
14
SENSOR IN
Anschluss für Sensor-Eingangssignal.
15
AUDIO IN(D-SUB)
D-SUB-Anschluss für Audioausgangssignal.
16
D-I/O
Anschluss für DIGITAL IN/OUT-Signal.
12
Ethernet-Anschlussbuchse für
Netzwerkverbindungskabel (RJ-45).
Anschluss für externe eSATA-Festplatte oder
Backup-Festplatte.
3.2.4 SVR-945
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
1
CH1 ~ 9
Eingangsanschlüsse für Kamera-BNC-Steckverbinder.
2
LOOP OUT
3
MONITOR
Ausgangsanschluss für Monitor-BNC-Steckverbinder.
4
AUDIO IN (RCA)
RCA-Audio-Buchse für RCA-Eingangsstecker.
Ausgangsanschluss für
Kamera-BNC-Steckverbinder (Loop).
27
Bennutzerhandbuch
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
5
AUDIO OUT
6
ETHERNET
7
eSATA
8
VGA OUTPUT
Ausgang für Anschluss eines PC-Monitors.
9
Serieller Port (Klemmenleiste)
RS-232C D-SUB-Anschluss.
Serieller Port (Klemmenleiste)
Anschlussklemmleiste für erweiterten Controller,
RS-232C/485/422
Speed-Dome-Kamera etc.
11
RELAY OUT
Anschluss für Relais-Ausgangssignal.
12
AUDIO IN(D-SUB)
D-SUB-Anschluss für Audioausgangssignal.
13
SENSOR IN
Anschluss für Sensor-Eingangssignal.
14
D-I/O
Anschluss für DIGITAL IN/OUT-Signal.
15
GROUND
16
POWER IN
10
Audiobuchse für Lautsprecher-Ausgangssignal.
Ethernet-Anschlussbuchse
für Netzwerkverbindungskabel (RJ-45).
Anschluss für externe eSATA-Festplatte oder
Backup-Festplatte.
Buchse für Erdungsverbindung zwischen DVR
und externem Gerät.
Anschlussbuchse für Stromkabel DC 24V.
3.2.5 SVR-480
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
1
GROUND
2
CH1 ~ 4
Buchse für Erdungsverbindung zwischen DVR
und externem Gerät.
Eingangsanschlüsse für Kamera-BNC-Steckverbinder.
28
Bennutzerhandbuch
Nr.
Name des Eingangs-
Funktion
/Ausgangsanschlusses
Ausgangsanschluss für
3
LOOP OUT
4
MONITOR
Ausgangsanschluss für Monitor-BNC-Steckverbinder.
5
AUDIO IN (RCA)
RCA-Audio-Buchse für RCA-Eingangsstecker.
6
AUDIO OUT
Audiobuchse für Lautsprecher-Ausgangssignal.
7
ETHERNET
8
eSATA
9
Serieller Port (Klemmenleiste)
RS-232C D-SUB-Anschluss.
10
VGA OUTPUT
Ausgang für Anschluss eines PC-Monitors.
Serieller Port (Klemmenleiste)
Anschlussklemmleiste für erweiterten Controller,
RS-485/422
Speed-Dome-Kamera etc.
12
RELAY OUT
Anschluss für Relais-Ausgangssignal.
13
SENSOR IN
Anschluss für Sensor-Eingangssignal.
14
POWER IN
Anschlussbuchse für Stromkabel DC 24V.
11
Kamera-BNC-Steckverbinder (Loop).
Ethernet-Anschlussbuchse
für Netzwerkverbindungskabel (RJ-45).
Anschluss für externe eSATA-Festplatte oder
Backup-Festplatte.
Eine genauere Beschreibung für Installation und Betrieb der einzelnen
Komponenten finden Sie im „Installationshandbuch“.
29
Bennutzerhandbuch
3.3
Aufbau des OSD-Menüs
Das OSD-Menü (On-Screen-Display) ist wie in der Abbildung unten gezeigt aufgebaut. Detaillierte
Anleitungen zur Konfiguration finden Sie in Kapitel 4, 5 und 6.
30
Bennutzerhandbuch
3.4
Funktionen-Menü
Mit Hilfe des Funktionen-Menüs kann der Benutzer mit der Maus auf alle Funktionen und Betriebsmodi
des Geräts zugreifen. Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das gewünschte Symbol, um die
entsprechende Funktion auszuführen. Alle im Funktionen-Menü aufgeführten Funktionen können auch im
Vollbildschirmmodus ausgeführt werden. Das Funktionen-Menü ist wie in der Abbildung unten gezeigt
aufgebaut.
31
Bennutzerhandbuch
3.5
Fabrikvoreinstellungen Fabrikvoreinstellungen enctory
setting
Um das Gerät auf die Fabrikvoreinstellungswerte seine in der Fabrik vorgenommenen
Voreinstellungswerte
zurückzusetzen,
gehen
Sie
zu
System
>
System
Szstem
>
Fabrikeinstellungen rücksetzen. Es erscheint darauf ein Popup-Fenster mit der Warnmitteilung:
“Warnung: Das System wird zurückgesetzt. Mit Rücksetzen auf Fabrikvoreinstellungen
fortfahren?“ Wählen Sie “Ja” und drücken dann die Enter-Taste, um das System auf die die
Fabrikvoreinstellungen rückzusetzen. ,r[cksetyen r[r[cksetyenFaTo restore the unit back to its
factory settings, go to System > System > Restore Factory Setting. A pop-up window saying,
"Warning : The system will be reset. Continue with restoring factory default?" will appear. Select
"Yes" and press Enter to restore the factory default settings.
Fabrikvoreinstellung ctory Default
Schnelleinrichtung Quick Setup
Aufzeichnen-Modus
Record Mode
¡¡
Zeitprogramm und Ereignis Schedule &
Event
Zeitprogramm
Schedule
Nicht gesetzt
Ereignisprüfung
Event Check
Immer
Always
Sprache Language
Englisch
Uhrzeit
Time
¡¡
UTC 00:00 Dublin
Nein
MM/TT/JJJJ
Aktuelle Zeit
Bildschirmeinrichtung
Kanalanzei
ge
Monitor
Kanalnummer
Ch1
Titel
Kamera 1 Cam 1
Status
Aktiv
Farbe
Farbe
AGC
Aktiv
Helligkeit
0
Kontrast
0
Monitornummer
Hauptmonitor (Monitor 1)
Versteckter Kanal
Alle deselektieren
Sequenz
Nummer 1 ist sequentiell auf Kanal 1
gesetzt und Nummer 2 auf Kanal 2.
Verweilzeit
5 Sek.
Mehrbildanzeige
(Multi-Bildschirm)
4E
Kanäle 1, 3, 5 und 7
VGA-Modus
800x600 @bei 56Hz
32
Bennutzerhandbuch
On-Screen-Display
Alle auswählen
Aufzeichnungseinrichtung
Aufzeichne
n
Aufzeichnen-Modus
Zeitprogram
m
Nicht alle setzen
Ereignisdauer
Vor: 1 Sek., Nach: 1 Sek.
Aufzeichnungswiede
rholung-Modus
An
Warnstufe
Programm
Zeitprogramm und Ereignis
¡¡
45 %
Aufbewahren
von
Aufzeichnungsdaten
Aus
Zeilenentflechtung
für Wiedergabe
An
Audio
>>
A~Z
Audio-Kanal
Ch 1
AudioAufzeichnung
Aus
Audioverstärk
ung
0
Sync
Videokanal
Ch1
Audio-Mix
Mix An
¡¡
CIF, 0 fps, Q1
Ereigniseinrichtung
Ereignis
Normales
Ereignis
Ereignispüfung
Immer
Ereignisbildschirm / Monitor 1
Verweilzeit
Ereignisquell
e
Aus
Alle deselektieren
Ereignisaktion
Relais 1
Aktionsdauer
10 Sek.
Normale
Ereignisquell
e
Alle deselektieren
Systemereign
isquelle
Alle deselektieren
MD
MD
Sensor
Alle
Empfindlichke
it
2
Bereich
Alle setzen
Alle
N.O.
>>
Text
Aufzeichnen
Aus
Text
synchronisier
Ch 1
33
Bennutzerhandbuch
en mit
Gerät
Manuellal
Kopf suchen
Aus
Kopf 1
Kopf1
Kopf 2
Kopf2
Textbegrenze
r
0D0A
Timeout (ms)
1000
Zeilen
20
Voreinstell
ung
Kanalnummer
Ch 1
Voreinstellung
Nicht gesetzt
D-I/O
D-I/O
Ausgang
Ausgangstyp
Sensor
Netzwerk rwork
Netzwerk
rwork
xDSL
DDNS
NTP
Typ
Ethernet
DHCP
Aus
IP-Adresse addr
Standard-IP-Adresse
Netzwerkmaske
Standard NM
Gateway
Standard GW
DNS1
0.0.0.0
Zusätzliche
DNS
Additional DNS
0.0.0.0
Port
4000
Bandbreitengrenze
(Mbps)
0
Benutzer-ID
¡¡
Gast guest
Passwort
*****
Status
xDSL nicht verbunden.
Port
4000
Bandbreitengrenze
(Mbps)
0.0
Intervall
Aus
Server
www.samsungipolis.com
ID
None
Passwort t d
None
Status
Nicht registriert
Sync mit NTP
Aus
NTP-Modus
Client
Standort NTP-Server ¡¡
Public
NTP lokale Server-
0.0.0.0
34
Bennutzerhandbuch
IP
Fernsteuer
ung
Intervall
1 (Stunde)
ID Ferntastatur
1
ID
Fernsteuerungsteil
Alle
Einrichtung
von
Fernkonfiguration
Aktivieren
Abgesetztes Relais
Aktivieren
Serieller Port
1, >>
PTZ
Ch1,>>
Systemeinrichtung
System
Disk
Sicherheit
Sprache
English
Tastensummton
An
Standardwert
>>
Konfiguration
laden/speichern
Laden >>
Firmware-Update
>>
DVR-Alias
DVR0
Systemprotokoll
>>
Uhrzeit
>>
I-Frame-Intervall
Auto
Disk-Manager
>>
Disk-Status
>>
P/W ändern
Standardwert
Menü
Kontrolle X, Admin and User: O
PTZ
Kontrolle X, Admin and User: O
Relais Aus
Kontrolle X, Admin and User: O
Wiedergabe
Kontrolle X, Admin and User: O
Strom Aus
Kontrolle X, Admin and User: O
Strom An
Kontrolle X, Admin and User: O
N/MIC
Administrator und Benutzer: O
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>>
Nicht speichern
>>
Exit
Exit
35
Bennutzerhandbuch
Aufzeichnungsprogramm
Modell
SVR-1660C/1645
Modus
Programm
Normal
SVR-960C/945
Ereignis
Normal
Ereignis
Aufl.
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
A
D1
7
Q5
D1
7
Q5
D1
7
Q5
D1
7
Q5
B
D1
5
Q5
D1
7
Q5
D1
5
Q5
D1
7
Q5
C
D1
5
Q4
D1
7
Q5
D1
5
Q4
D1
7
Q5
D
D1
3
Q5
D1
5
Q5
D1
3
Q5
D1
5
Q5
E
D1
5
Q4
D1
7
Q5
D1
5
Q4
D1
7
Q5
F
D1
3
Q4
D1
5
Q4
D1
3
Q4
D1
5
Q4
G
D1
1
Q4
D1
3
Q4
D1
1
Q4
D1
3
Q4
H
D1
0
Q4
D1
7
Q5
D1
0
Q4
D1
7
Q5
I
Half
10
Q5
Half
15
Q5
Half
10
Q5
Half
15
Q5
J
Half
5
Q5
Half
20
Q5
Half
5
Q5
Half
20
Q5
K
Half
3
Q5
Half
10
Q5
Half
3
Q5
Half
10
Q5
L
Half
10
Q4
Half
20
Q5
Half
10
Q4
Half
20
Q5
M
Half
10
Q4
Half
15
Q5
Half
10
Q4
Half
15
Q5
N
Half
5
Q4
Half
10
Q5
Half
5
Q4
Half
10
Q5
O
Half
5
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Half
10
Q4
Half
5
Q4
Half
10
Q4
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Half
3
Q4
Half
5
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Half
3
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Half
5
Q4
Q
Half
1
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Half
3
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Half
1
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Half
3
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Half
0
Q4
Half
7
Q5
Half
0
Q4
Half
7
Q5
S
CIF
30
Q5
CIF
30
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CIF
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CIF
30
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T
CIF
20
Q5
CIF
30
Q5
CIF
20
Q5
CIF
30
Q5
U
CIF
20
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CIF
20
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CIF
20
Q4
CIF
20
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CIF
10
Q4
CIF
15
Q4
CIF
10
Q4
CIF
15
Q4
W
CIF
7
Q3
CIF
25
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CIF
7
Q3
CIF
25
Q5
X
CIF
4
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CIF
10
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CIF
4
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CIF
10
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Y
CIF
1
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CIF
3
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CIF
1
Q4
CIF
3
Q4
Z
CIF
0
Q4
CIF
7
Q5
CIF
0
Q4
CIF
7
Q5
36
Bennutzerhandbuch
Modell
SVR-1680C
Modus
Normal
SVR-3200
Ereignis
Normal
Ereignis
Aufl
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
Aufl
Fps
Q
A
D1
30
Q5
D1
30
Q5
D1
15
Q5
D1
15
Q5
B
D1
20
Q5
D1
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Q5
D1
10
Q5
D1
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Q5
C
D1
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Q4
D1
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Q5
D1
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Q4
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Q5
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D1
15
Q5
D1
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Q5
D1
7
Q5
D1
7
Q5
E
D1
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Q4
D1
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Q5
D1
10
Q4
D1
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Q5
F
D1
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Q4
D1
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Q4
D1
7
Q4
D1
7
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D1
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Q4
D1
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Q4
D1
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Q4
D1
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Q4
H
D1
0
Q4
D1
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Q5
D1
0
Q4
D1
15
Q5
I
Half
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Q5
Half
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Q5
Half
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Q5
Half
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Q5
J
Half
15
Q5
Half
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Q5
Half
15
Q5
Half
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Q5
K
Half
4
Q5
Half
10
Q5
Half
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Half
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Q5
L
Half
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Q4
Half
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Q5
Half
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Q4
Half
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Q5
M
Half
20
Q4
Half
15
Q5
Half
20
Q4
Half
15
Q5
Programm N
Half
15
Q4
Half
20
Q5
Half
15
Q4
Half
20
Q5
O
Half
15
Q4
Half
20
Q4
Half
15
Q4
Half
20
Q4
P
Half
4
Q4
Half
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Q4
Half
4
Q4
Half
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Q4
Q
Half
1
Q4
Half
3
Q4
Half
1
Q4
Half
3
Q4
R
Half
0
Q4
Half
7
Q5
Half
0
Q4
Half
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Q5
S
CIF
30
Q5
CIF
30
Q5
CIF
30
Q5
CIF
30
Q5
T
CIF
20
Q5
CIF
30
Q5
CIF
20
Q5
CIF
30
Q5
U
CIF
20
Q4
CIF
20
Q5
CIF
20
Q4
CIF
20
Q5
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CIF
10
Q4
CIF
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Q4
CIF
10
Q4
CIF
15
Q4
W
CIF
7
Q3
CIF
25
Q5
CIF
7
Q3
CIF
25
Q5
X
CIF
4
Q3
CIF
10
Q4
CIF
4
Q3
CIF
10
Q4
Y
CIF
1
Q4
CIF
3
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CIF
1
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CIF
3
Q4
Z
CIF
0
Q4
CIF
7
Q5
CIF
0
Q4
CIF
7
Q5
37
Bennutzerhandbuch
Kapitel 4. Überwachung
Wenn das DVR-Gerät mit Strom versorgt wird, werden am Bildschirm Videobilder von allen über
Analogeingang angeschlossenen Kanälen im Überwachungsmodus angezeigt. In diesem
Kapitel werden alle im Überwachungsmodus zur Verfügung stehenden DVR-Funktionen
beschrieben.
4.1
Standardanzeige
-
Wenn das Stromkabel angesteckt wird,
wird
das
DVR-Gerät
automatisch
hochgefahren.
-
Während das Gerät gebootet wird, blinken
alle LEDs nacheinander auf.
- Nach
Abschluss
des
Bootvorgangs
erscheint der standardmäßige Bildschirm
mit 16 Fenstern (9 Fenster für die
verschiedenen Kanäle beim Gerät SVR960C/945, 4 Fenster für die verschiedenen Kanäle beim Gerät SVR-480).
※ Falls für das Gerät ein Passwort gesetzt wurde, wird der Dialog für die Eingabe des
Passworts gezeigt.
4.2
Einzelbildschirm mit
Vollbildanzeige
-
Drücken Sie eine Auswahltaste für einen
Kanal oder klicken Sie mit der linken
Maustaste.
-
Drücken Sie die Taste [MULTI] oder
klicken Sie noch einmal mit der linken
Maustaste, um zum in Fenster
aufgeteilten Bildschirm zurückzugehen.
4.3 Mehrfenster-Bildschirm (Multimodus)
-
Um mehrere Kanäle gleichzeitig anzeigen zu lassen, drücken Sie die Taste [MULTI] oder
klicken im Funktionen-Menü auf das Symbol
und dann auf „Multimodus“.
- Mit jedem Drücken der Taste [MULTI] wechseln Sie im Multibildschirmmodus zwischen
den Kanälen 4A, 4B, 4C, 4E, 9A, 9B, 10A und 16. Das Gerät SVR-960C/945 unterstützt
38
Bennutzerhandbuch
die Kanäle 4A, 4B, 4C, 4E, 9A und 9B. Das Gerät SVR-480unterstützt die Kanäle 4A.
4.4 Autosequenz
Um in den Modus “Autosequenz” zu gehen, legen Sie im Einrichtungsfenster für die
Autosequenz die Kanäle 1 bis 16 fest oder Sie legen die gewünschten Kanäle fest und drücken
dann auf die Taste [AUTO] auf der Vorderseite des Geräts oder Sie wählen im Funktionen-Menü
das Symbol
. Um diese Funktion zu deaktivieren, drücken Sie noch einmal die Taste
oder Sie klicken im Funktionen-Menü auf „Auto“, um diese Funktion aus- und anzuschalten.
4.4.1 Standardsystemmodus
-
Verwenden Sie die Taste
, um automatisch zwischen den festgelegten Kanälen zu
wechseln.
- Drücken Sie die Taste [MENU], um die Verweilzeit festzulegen. Oder klicken Sie alternativ
im Funktionen-Menü auf das Symbol
.
-
Gehen Sie im OSD-Menü zu "Bildschirmeinrichtung".
-
Gehen Sie im Einrichtungsfenster “Bildschirmeinrichtung” zum Untermenü "Monitor" und
drücken Sie die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der linken Maustaste.
- Wählen Sie dann „Verweilzeit“ und setzen Sie einen Wert zwischen 1 und 60 Sekunden.
Wenn dies auf „Aus“ gesetzt ist, wird die Funktion „Autosequenz“ nicht aktiviert sein.
- Wenn Sie die „Auto Sequencing” (Autosequenz) wählen, können Sie wie in der Abbildung
unten gezeigt für die Autosequenz-Anzeigereihenfolge Kanäle oder die Zahl der
Anzeigefenster im Bildschirm wählen.
39
Bennutzerhandbuch
4.4.2 Modus „Autosequenz“
- Klicken Sie auf die Schaltfläche [AUTO]. Oder klicken Sie alternativ im Funktionen-Menü
auf das Symbol
.
- Legen Sie über das Menü "Monitor“ im OSD-Menü die Werte für „Autosequenz“ fest.
1. Es können hier bis zu 16 Benutzermodi definiert werden.
2. Im Bild oben sind 6 Sequenzen definiert: Einzelbildschirm (1) 
Vollbildschirm (16DIV)  4-Kanal-Multibildschrm (4A)  Einzelbildschirm (5)
 Einzelbildschirm (6)  9-Kanal-Multibildschirm (9A).
Alle Kanäle werden der Reihe nach angezeigt.
Die Modelle der Reihen SVR-960C/945 unterstützen Multibildschirmmodus mit
9 angezeigten Kanälen.
Die Modelle der Reihen SVR-480 unterstützen Multibildschirmmodus mit 4
angezeigten Kanälen.
4.5
Ereignisbildschirm
Sie können festlegen, dass bei Eintritt eines Ereignisses automatisch ein Ereignisbildschirm im
aktuellen Bildschirm erscheint.
40
Bennutzerhandbuch
- Der Ereignisbildschirm kann für jeden Monitor getrennt festgelegt werden.
- Um für jeden eingeblendeten Ereignisbildschirm die Verweilzeit einzurichten, wählen Sie
zunächst einen Monitor aus und setzen dann für diesen Monitor die gewünschte
Verweilzeit.
- Sie können wählen, welche Ereignisse als Ereignisquelle im Bildschirm eingeblendet
werden sollen. Es stehen dabei 3 Ereignistypen als Ereignisquelle zur Verfügung:
Sensor, Motion Detection (Bewegungserkennung) und Text.
- Wenn in mehreren Kanälen gleichzeitig Ereignisse eintreten, wird der Bildschirm
automatisch in die entsprechende Anzahl von Fenstern aufgeteilt. Wenn also z. B. in 3
verschiedenen Kanälen Ereignisse eintreten, werden Ereignisbilder in einem in 4
Fenster aufgeteilten Bildschirm angezeigt. Um zum vorhergehenden Bildschirm
zurückzukehren, drücken Sie auf eine der Kanaltasten.
1. Wenn der Ereignisbildschirm auf „Aus“ gesetzt wird, werden keine
Ereignisbildschirme eingeblendet.
2. Wenn der Ereignisbildschirm auf „An“ gesetzt wird, bleibt das eingeblendete
Bild so lange eingeblendet bis eine Taste gedrückt wird. Um zum
vorhergehenden Bildschirm zurückzukehren, drücken Sie eine beliebige
Taste.
4.6
Einzoomen
41
Bennutzerhandbuch
- Um auf ein Bild einzuzoomen, drücken Sie im Vollbildschirmmodus auf die Taste [FUNC],
wählen die Schaltfläche
, wählen die Schaltfläche + und drücken dann auf die Taste
[Enter] oder klicken mit der linken Maustaste.
- Wenn die Schaltfläche
gewählt wird, ist die standardmäßige Einzoomstelle die Mitte
des Bildschirms. Wenn der Bediener auf ein Bild einzoomt, kann das Bild in horizontaler
Richtung um 18 Stufen und in vertikaler Richtung um 12 Stufen verschoben werden.
- Um das Bild zu verschieben, benutzen Sie die Navigiertasten.
- Um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren, wählen Sie die Schaltfläche [-] und
drücken dann die Taste oder Sie klicken mit der linken Maustaste.
4.7
Pausieren eines Live-Videos
- Sie können eine Live-Videoeinspeisung zeitweilig pausieren.
- Drücken Sie die Taste [PAUSE], um ein Live-Video zu pausieren, und drücken dann die
Taste noch einmal, um mit der Anzeige des Live-Videos fortzufahren.
-
4.8
PTZ-Steuerung
Sie können die PTZ-Funktion während einer EchtzeitVideoanzeige steuern, indem Sie die PTZ-Steuereinheit
mit dem DVR-Gerät verbinden und das zugehörige
Protokoll über das Menü „Seriell“ einrichten.
Sie können die PTZ-Funktion ausführen, indem Sie
entweder auf die Taste “PTZ” auf der Vorderseite des
Geräts drücken oder die Taste [FUNC] drücken.
Um die PTZ-Funktion steuern zu können, wählen Sie zuerst einen Kanal aus. Der gewählte Kanal wird
in Blau markiert.
Die aktuell lieferbaren PTZ- und Tastaturmodelle werden in der Tabelle unten gezeigt.
Modell
Hersteller
SDZ160/330, Samsung SPD
Tastatur Keyboard SCC3000, Samsung SRX-100B
SAMSUNG TECHWIN
BOSCH AutoDome, TC8560X-4
BOSCH
PELCO (P), PELCO (D)
PELCO
Honeywell 755/655, HRX-2000, ScanDome2
HONEYWELL
Sony EVI-D3x
SONY
VT VPT-4x
VT
AD SpeedDome
AD
SungJin SJ372R1'
SUNGJIN
42
Bennutzerhandbuch
Modell
Hersteller
Samsung SCC641
SAMSUNG ELECTRONICS
Panasonic WV-CS850
PANASONIC
LG GAC-PT2
LG
Tastatur Keyboard KBD300A, WGI SPD1800/2600
WEBGATE Inc.
Merit-Lilin FastDome
MERIT
Elmo PTC200C
ELMO
Canon VC-C4
CANON
HTC-230S
D-MAX
RVision
RVISION
Elbex
ELBEX
VIDO
VIDO
VICON
VICON
Hunt
HUNT
ORX-1000
SYSMANIA
Fine CRR-1600
LIVEI
Tokina
TOKINA
Kodicom KRE
KODICOM
Nuvico
NUVICO
- Drücken Sie auf eine Kanaltaste.
- Drücken Sie die Taste [PTZ] an der Gerätevorderseite oder klicken Sie im FunktionenMenü auf die Schaltfläche
.
- Es erscheint darauf das PTZ-Menü (Schwenken/Neigen, Zoom/Fokus, Voreinstellungen
laden, Voreinstellungen speichern).
- Wählen Sie das gewünschte Menüelement aus und drücken dann auf oder klicken Sie.
4.8.1 Pan/Tilt (Schwenken/Neigen)
Dieses Menüelement wird für die „Pan/Tilt“-Echtzeitüberwachung verwendet.
-
Wählen Sie im Modus „PTZ“ die Funktion „PTZ“ aus.
- Um die Kamera zu schwenken, drücken Sie die Links- oder Rechtspfeiltaste an der
Gerätevorderseite oder Sie klicken links oder rechts in den Bildschirm. Um die Kamera
zu neigen, drücken Sie die Aufwärts- oder Abwärtspfeiltaste an der Gerätevorderseite
oder Sie klicken oben oder unten in den Bildschirm.
4.8.2 Zoom/Fokus
Dieses Menüelement wird für die Echtzeitüberwachung mit „Zoom und Fokus“ verwendet.
-
Wählen Sie im Modus „PTZ“ die Funktion „Zoom/Fokus“ aus.
43
Bennutzerhandbuch
-
Zur Steuerung dieser Funktion verwenden Sie die Navigiertasten an der
Gerätevorderseite oder das Mausrad.
4.8.3 Voreinstellungen laden
Sie verwenden Sieses Menüelement, um im Echtzeit-Überwachungsmodus zu einem
voreingestellten Ort zu gehen.
-
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtspfeiltasten, oder das Mausrad, um eine
voreingestellte Nummer auszuwählen.
- Wählen Sie „Laden“ und drücken dann die Taste oder klicken Sie.
4.8.4 Voreinstellungen speichern
Sie verwenden dieses Menüelement, um im Echtzeit-Überwachungsmodus einen neu
voreingestellten Ort zu definieren.
-
Verwenden Sie die Menüelemente „Pan/Tilt” und „Zoom/Focus”, um die Stellung der
Kamera zu steuern.
-
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtspfeiltasten, oder das Mausrad, um eine
voreingestellte Nummer auszuwählen.
- Wählen Sie „Speichern“ und drücken dann die Taste oder klicken Sie.
4.8.5 Aux An
Dies wird im Echtzeitüberwachungsmodus für spezielle Funktionen einer PTZ-Vorrichtung
verwendet.
-
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtspfeiltasten oder das Mausrad, um eine AuxNummer auszuwählen.
- Wählen Sie „An“ und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie.
- Bis zu 16 verschiedene Aux-Nummern können eingestellt werden.
4.8.6 Aux Aus
Damit werden die speziellen Funktionen einer PTZ-Vorrichtung deaktiviert.
-
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtspfeiltasten oder das Mausrad, um eine AuxNummer auszuwählen.
-
Wählen Sie „Aus“ und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie.
4.8.7 Menü
Sie verwenden dies, um das Konsolenmenü der angeschlossenen PTZ-Vorrichtung aufzurufen.
Das Konsolenmenü kann mit Hilfe der Navigationstasten und der Taste [Enter] eingerichtet
werden.
Nach Abschluss der Einrichtung drücken Sie die Taste [ESC] oder [PTZ] an der
Gerätevorderseite, um das Konsolenmenü zu verlassen (nur verfügbar zusammen mit dem
Samsung SPD-Protokoll).
44
Bennutzerhandbuch
Kapitel 5. Wiedergabe
5.1
Wiedergabemodus
5.1.1 Wiedergabe
Multibildschirm)
auf
dem
Standardbildschirm
(16/9/4-Kanal-
- Drücken Sie im Überwachungsmodus im Funktionen-Menü auf die Taste [PLAY] oder
klicken Sie auf die Schaltfläche
.
- Drücken Sie die Taste [PLAY] oder [FWD], um ein Video in der
Standardwiedergabegeschwindigkeit „1x“ wiederzugeben.
- Drücken Sie die Taste [REW], um ein Video in der Standardgeschwindigkeit
„1x“ rückwärts abzuspielen.
Drücken Sie die Taste [Play] im Multibildschirm-Modus, um Videos 4,9,16
Kanälen wiederzugeben.
5.1.2
Wiedergabe
PLAY
: Wiedergabe eines Videos in der Abspielgeschwindigkeit “1x”.
Wenn eine Maus verwendet wird, auf die Schaltfläche
im
Funktionen-Menü klicken.
Durch Drücken der Taste [PLAY] im Überwachungsmodus lassen Sie
immer mehrere Videos zugleich wiedergeben. Durch Drücken der
Taste [PLAY] lassen Sie auch immer aufgezeichnete Videos ab der
letzten Zeitmarkierung abspielen.
PAUSE
: Pausieren der Wiedergabe eines Videos. Wenn eine Maus
verwendet wird, auf die Schaltfläche
im Funktionen-Menü
klicken.
STOP
: Anhalten der Wiedergabe eines Videos. Wenn eine Maus verwendet
wird, auf die Schaltfläche
FWD
im Funktionen-Menü klicken.
: Mit jedem Drücken dieser Taste ändern Sie die
Wiedergabegeschwindigkeit in folgender Reihenfolge: x1, x2, x4, x8,
x16, x32, x64, x1/2, x1, x2 und x4. Durch Drücken der Taste [FWD]
während des Abspielens einer Live-Videoeinspeisung lassen Sie
45
Bennutzerhandbuch
aufgezeichneten Videoinhalt von einer Länge von 1 Minute vor der
im
aktuellen Zeit wiedergeben. Durch Klicken der Schaltfläche
Funktionen-Menü ändern Sie ebenfalls die
Wiedergabegeschwindigkeit.
REW
:
Mit
jedem
Drücken
dieser
Taste
ändern
Sie
die
Rückwärtsabspielgeschwindigkeit in folgender Reihenfolge: x1, x2, x4,
x8, x16, x32, x64, x1/2, x1, x2 und x4.
Durch Drücken der Taste [FWD] während der Anzeige einer LiveVideoeinspeisung lassen Sie aufgezeichneten Videoinhalt rückwärts
ab dem letzten aufgezeichneten Frame wiedergeben. Durch Klicken
der Schaltfläche
im Funktionen-Menü ändern Sie ebenfalls die
Wiedergabegeschwindigkeit.
SCHRITTWEISE
VORWÄRTS
: Während eine Videowiedergabe pausiert ist, kann durch Drücken
der Taste [FWD] das Video schrittweise Frame um Frame abgespielt
werden.
Drücken
Sie
die
Taste
[PLAY],
um
zur
normalen
Videowiedergabe zurückzugehen.
SCHRITTWEISE
: Während eine Videowiedergabe pausiert ist, kann durch Drücken der
RÜCKWÄRTS
Taste [REW] das Video schrittweise Frame um Frame rückwärts
abgespielt werden. Drücken Sie die Taste [PLAY], um zur normalen
Videowiedergabe zurückzugehen.
HALBE
GESCHWINDIGK
: Klicken Sie im Funktionen-Menü die Schaltfläche
EIT
Video mit halber Geschwindigkeit wiedergeben zu lassen.
an, um das
RÜCKWÄRTS
HALBE
GESCHWINDIGK
: Klicken Sie im Funktionen-Menü die Schaltfläche
EIT VORWÄRTS
Video mit halber Geschwindigkeit rückwärts wiedergeben zu lassen.
5.2
an, um das
Suchen-Modus
Mit diesem Menüelement können Sie eine Suche nach den Kriterien „Uhrzeit“ oder
„Protokoll“ durchführen, um Daten wiederzugeben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt
aufgezeichnet wurden.
Zu den in diesem Modus verwendeten Suchkriterien gehören „Uhrzeit“, Kalender“,
„Ereignis“ und „Thumbnail“.
Um in den Suchen-Modus zu gelangen, drücken Sie die Taste [Search] an der
46
Bennutzerhandbuch
Gerätevorderseite oder Sie klicken im Funktionen-Menü auf die Schaltfläche [Suchen].
5.2.1
"Uhrzeit"-Suche:
Geben Sie das gewünschte Datum und die Uhrzeit ein und wählen dann „Suchen“, um zu den
zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgezeichneten Videodaten zu gehen.
Start der Aufz.
: Zeigt das Datum und die Uhrzeit an, an denen die Aufzeichnung
gestartet wurde.
Ende der Aufz.
: Zeigt das Datum und die Uhrzeit an, an denen die Aufzeichnung
beendet wurde.
Suchzeit
: Wählen Sie das gewünschte Datum und die Uhrzeit für Ihre Suche
innerhalb des Zeitraums zwischen dem Start und dem Ende der
Aufzeichnung aus.
Suchen-Taste
: Ein Video nach zu einem bestimmten Datum und einer bestimmten
Uhrzeit aufgezeichneten Daten durchsuchen.
47
Bennutzerhandbuch
5.2.2
"Kalender"-Suche:
Sie können Videos leichter mit Hilfe des Kalenders suchen.
Die folgenden Abbildungen sind Statusbildschirme, in denen das Jahr, das Datum und die
Uhrzeit gewählt wurden.
<SVR-1680C/1660C/1645>
<SVR-960C/945>
<SVR-480>
Beim Gerätemodell SVR-3200 zeigt Monitor 1 den Aufzeichnungsstatus von Kanal 1 bis 16,
während Monitor 2 den Aufzeichnungsstatus von Kanal 17 bis 32 zeigt.
Wenn Sie auf einen Stundenaufzeichnungsabschnitt klicken, wird der Status der Minuten
angezeigt.
Jahr
: Wählen Sie ein Jahr. Sie können bei der Wahl auch das Mausrad zu
Hilfe nehmen.
Monat
: Wählen Sie einen Monat. Sie können auch das Mausrad zu Hilfe
nehmen, um den Monat auszuwählen.
Datum
: Gehen Sie zum Kalender, wählen dort das gewünschte Datum aus
und drücken dann die Taste [Enter]. Sie können bei der Suche über
„Zeit“ auch das Mausrad zu Hilfe nehmen.
Uhrzeit
: Wählen Sie einen Zeitraum aus und drücken dann die Taste [Enter],
um die Wiedergabe zu starten. Wenn Sie die Maus verwenden,
wählen Sie die Zeit damit aus und verwenden das Mausrad, um das
Video ab dem gewählten Zeitpunkt wiederzugeben.
Minute
:Damit
lassen
Sie
gespeicherte
Videodaten
minutenweise
wiedergeben. Um ein Video wiederzugeben, wählen Sie eine Minute
aus und benutzen dann das Mausrad, um das Video wiedergeben zu
lassen.
5.2.3
"Ereignis"-Suche:
Bei diesem Suchtyp können Sie eine bestimmte Zeitperiode eingeben und alle Kanäle oder
einige Kanäle durchsuchen oder alle Ereignisse oder durch Bewegungserkennung oder
Sensoren erkannte Ereignisse durchsuchen. Verwenden Sie die Richtungstasten an der
Gerätevorderseite, um das Datum und die Uhrzeit zu ändern. Alternativ können Sie auch ein
48
Bennutzerhandbuch
bestimmtes Element, das Sie ändern wollen, auswählen und das Mausrad dazu verwenden, um
dieses zu ändern. Die Suchergebnisse werden im Ergebnisfenster der "Ereignis“-Suche in einer
separaten Liste angezeigt. Wählen Sie in der Suchliste ein Element aus und drücken dann die
Enter-Taste oder verwenden Sie das Mausrad, um zum gewünschten Datum und zur
gewünschten Urzeit zu gehen und dann die Wiedergabe zu starten.
Start der Aufz.
: Zeigt das Datum und die Uhrzeit an, an denen die Aufzeichnung
gestartet wurde.
Ende der Aufz.
: Zeigt das Datum und die Uhrzeit an, an denen die Aufzeichnung
beendet wurde.
Suchen-Startzeit
: Geben Sie ein Datum und eine Uhrzeit ein, an denen die Suche
gestartet werden soll. Gehen Sie mit Hilfe der Navigiertasten zu einem
Element, drücken Sie dann die Taste [Enter] und verwenden Sie die
Richtungstasten, um den Wert zu ändern. Wenn Sie eine Maus
verwenden, klicken Sie auf ein Element und benutzen das Mausrad,
um den Wert zu ändern.
Suchen-Endzeit
: Geben Sie ein Enddatum und eine Uhrzeit ein, bis zu denen die
Suche
durchgeführt
werden
soll.
Gehen
Sie
mit
Hilfe
der
Navigiertasten zu einem Element, drücken Sie dann die Taste [Enter]
und verwenden Sie die Richtungstasten, um den Wert zu ändern.
Wenn Sie eine Maus verwenden, klicken Sie auf ein Element und
benutzen das Mausrad, um den Wert zu ändern.
Ereigniskanal
: Wählen Sie einen Kanal aus.
Beim Gerätemodell SVR-3200 stehen die Kanäle Ch1 bis Ch 32 zur
Verfügung.
Bei den Gerätemodellen SVR-1680C/1660C/1645 stehen die Kanäle
49
Bennutzerhandbuch
Ch 1 bis Ch 16 zur Verfügung.
Bei den Gerätemodellen SVR-960C/945 stehen die Kanäle Ch1 bis
Ch 9 zur Verfügung.
Bei den Gerätemodellen SVR-480 stehen die Kanäle Ch1 bis Ch 4
zur Verfügung.
Ereignistyp
: Wählen Sie einen Ereignistyp aus.
Sie können hier zwischen „Alle Ereignisse“, „Bewegungserkennung“,
„Videoverlust“ oder „Text“ wählen.
5.2.4
"Thumbnail"-Suche:
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtsrichtungstasten an der Vorderseite des Geräts oder
das Mausrad, um eine Zeit einzugeben und einen bestimmten Kanal in regelmäßigen
Zeitabständen zu durchsuchen. Die Suchergebnisse werden als so genannte “Thumbnails”
(Bildsymbole) dargestellt. Wählen Sie einen “Thumbnail”, um zum gewünschten Datum und zur
gewünschten Uhrzeit zu gehen und um die Wiedergabe zu starten.
Kanal
: Wählen Sie einen Kanal aus. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um den
Wert zu ändern.
Startzeit
: Geben Sie ein Datum und eine Uhrzeit ein, ab denen die Suche
gestartet werden soll. Gehen Sie mit Hilfe der Rechts- oder Linkstaste
zu einem Element, drücken Sie dann die Taste [Enter] und verwenden
Sie die Aufwärts- und Abwärtstasten, um den Wert zu ändern.
Intervall
: Hiermit suchen Sie innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls und
lassen dann die Suchergebnisse anzeigen. Verwenden Sie die
Aufwärts- und Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das
Mausrad, um den Wert zu ändern.
50
Bennutzerhandbuch
Video ansehen
: Drücken Sie die Taste [Search], um 16 Videos innerhalb des
angegebenen
Zeitintervalls
ab
der
angegebenen
Startzeit
wiedergeben zu lassen. Drücken Sie die Taste [Func] oder verwenden
Sie das Mausrad, um zum Suchen-Fenster zurückzugehen.
Video auswählen
: Klicken Sie auf einen Video-Thumbnail und lassen Sie das Video
ab dem angegebenen Zeitpunkt wiedergeben. Drücken Sie auf die
Taste [Enter] oder klicken Sie, um das Video wiedergeben zu lassen.
Wenn der Wert „Dauer“ (Duration) für I-Frame geändert wird, können Sie eventuell
andere Ergebnisse erhalten als Sie das bei Ihrer Thumbnail-Suche erwartet haben.
5.3
Kopieren
Mit Hilfe dieses Menüelements können Sie ein aufgezeichnetes Video kopieren. Für das
Kopieren stehen drei Kopieroptionen zur Verfügung: CD/DVD, RE4
und AVI. Um die Funktion “Kopieren” verwenden zu können, müssen Sie Ihre Zugriffsrechte in
den Einstellungen für „Sicherheit“ ändern.
Detailliertere Informationen zum Ändern von Zugriffsrechten finden Sie in Abschnitt 6.9.3 zum
Thema „Sicherheit“.
Um einen Kopiervorag durchzuführen, drücken Sie die Taste [COPY] an der Gerätevorderseite
oder klicken Sie im Funktionen-Menü auf die Schaltfläche
.
5.3.1 CD/DVD
Beim Kopieren auf CD/DVD wird ein Video auf CD oder DVD kopiert. Es wird automatisch
erkannt, ob eine CD oder eine DVD im Laufwerk ist.
51
Bennutzerhandbuch
Das Gerätemodell SVR-945 ist nicht mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet.
Daher müssen Sie an das DVR-Gerät ein externes Sicherungslaufwerk
anschließen. Schließen Sie das externe Sicherungslaufwerk an den USB-Port
oder den eSATA-Port an, wählen Sie als Kopiertyp die Option „CD/DVD“ und
führen dann den Kopiervorgag durch. In der Liste der Speichermedien wird ein
CD/DVD-Gerät mit dem Typ [Ext] angezeigt. Wählen Sie das Gerät aus und
führen Sie in der gleichen Weise wie bei anderen Gerätemodellen einen
Kopiervorgang durch.
Typ
: Wählen Sie den Kopiertyp “CD/DVD” Verwenden Sie die Aufwärtsund Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um
diesen auszuwählen. Drücken Sie die Taste [Enter] und verwenden Sie
die Aufwärts- und Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das
Mausrad, um den Wert zu ändern.
Kanal
: Sie können einige oder alle der 16 Kanäle auswählen. Wählen Sie
das Feld „Kanal“ und drücken Sie die Taste [Enter] oder verwenden
Sie das Mausrad, um einen Kanal auszuwählen.
Von
: Geben Sie das Datum und die Uhrzeit ein, an denen der
Kopiervorgang gestartet werden soll. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um einen
Wert einzustellen.
Bis
: Geben Sie das Datum und die Uhrzeit an, an denen der
Kopiervorgang beendet werden soll. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um einen
Wert einzustellen.
Disk wählen
: Wählen Sie das Medium aus, auf das kopiert werden soll. Wählen
Sie das Feld „Disk wählen“ und drücken dann die Taste [Enter], um
das Medium auszuwählen.
Start
: Damit starten Sie den Kopiervorgang. Gehen Sie zur Schaltfläche
[Start] und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der
linken Maustaste.
FAT32 Format
: Formatieren einer USB-Disk oder HDD-Disk in FAT32.
Verwenden Sie diesen Kopiertyp nicht für das Kopieren von
CDs/DVDs. Wenn Sie Speichermedien verwenden, müssen diese
zuerst formatiert werden. Gehen Sie zur Schaltfläche [FAT32 Format]
und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der linken
Maustaste.
52
Bennutzerhandbuch
Weitere Informationen zu unterstützten Medien finden Sie in der Tabelle unten.
DVD-R-Hersteller
DVD-R-Hersteller
Mitsubishi (16x empfohlen)
Mitsubishi (16x empfohlen)
TDK (16x empfohlen)
TDK (16x empfohlen)
Imation (16x empfohlen)
Imation (16x empfohlen)
Sony (16x empfohlen)
Sony (16x empfohlen)
5.3.2 RE4
Sie können Videos auf Festplatte (HDD) oder auf ein USB-Speichermedium sichern. Sie können
die Videodaten mit Hilfe des Miniplayers oder des Network Managers wiedergeben lassen.
Wählen Sie das Feld „Kanal“ und öffnen Sie die Kanalliste wie unten gezeigt mit Hilfe der Taste
[Enter] oder des Mausrads.
[SVR-3200]
Typ
[SVR-1680C/1660C/1645] [SVR-960C/945]
[SVR-480]
: RE4 wählen. Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtstasten oder
das Mausrad, um diese Option auszuwählen.
Kanal
: Wählen Sie das Feld „Kanal“ und drücken Sie die Taste [Enter] oder
verwenden Sie das Mausrad, um die Kanalliste im Popup-Fenster
53
Bennutzerhandbuch
anzeigen zu lassen.
Kanal wählen
: Sie können einige oder alle der 16 Kanäle auswählen. Wählen Sie
aus der Kanalliste einen Kanal aus und drücken dann die Taste [Enter]
oder klicken Sie mit der linken Maustaste.
: Geben Sie das Startddatum und die Uhrzeit an, an denen der
Von
Kopiervorgang gestartet werden soll. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um einen
Wert einzustellen.
: Geben Sie das Enddatum und die Uhrzeit an, an denen der
Bis
Kopiervorgang beendet werden soll. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um einen
Wert einzustellen.
Disk wählen
: Wählen Sie das Medium aus, auf das kopiert werden soll. Wählen
Sie das Feld „Disk wählen“ und drücken dann die Taste [Enter] oder
klicken Sie, um das Medium auszuwählen.
: Damit starten Sie den Kopiervorgang. Gehen Sie zur Schaltfläche
Start
[Start] und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der
linken Maustaste.
FAT32 Format
:
Formatieren
Sie
vor
dem
Kopieren
unformatierte
USB-
Speichermedien oder Festplatten (HDDs) in FAT32. Gehen Sie zur
Schaltfläche [FAT32 Format] und drücken dann die Taste [Enter] oder
klicken Sie mit der linken Maustaste.
Eine Backup-Datei, die nicht 100%ig fertig formatiert ist, kann auf einem PC
nicht korrekt abgespielt werden.
5.3.3 AVI
Dieser Typ des Kopierens wird verwendet, um einen Teil eines ausgewählten Kanals mit Hilfe
eines USB-Speichergeräts oder einer Festplatte zu kopieren.
54
Bennutzerhandbuch
Typ
: AVI auswählen. Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtstasten oder
das Mausrad, um diese Option auszuwählen.
Kanal
: Wählen Sie einen Kanal aus. Verwenden Sie die Aufwärts- und
Abwärtstasten oder das Mausrad, um diese Option auszuwählen.
Von
: Geben Sie das Datum und die Uhrzeit an, an denen der Kopiervorgang
gestartet werden soll. Gehen Sie mit Hile der Links-/Rechtspfeiltaste zu
den
gewünschten
Elementen
und
wählen
Sie
mit
Hilfe
der
Aufwärts/Abwärtspfeiltasten das gewünschte Datum und die Uhrzeit aus.
Wenn Sie eine Maus verwenden, klicken Sie mit der linken Maustaste
auf ein Element und benutzen das Mausrad, um den Wert zu ändern.
Dauer
: Geben Sie für den Kopiervorgang den Wert für “Dauer“ an. Damit
fertigen Sie nur für den angegebenen Zeitraum eine Kopie an.
Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtstasten oder das Mausrad, um
Werte auszuwählen.
Disk wählen
: Wählen Sie das Medium aus, auf das kopiert werden soll. Wählen Sie
das Feld „Disk wählen“ und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken
Sie auf das gewählte Medium.
Start
: Damit starten Sie den Kopiervorgang. Gehen Sie zur Schaltfläche
[Start] und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der linken
Maustaste.
FAT32 Format
: Formatieren Sie vor dem Kopieren unformatierte USB-Speichermedien
oder Festplatten (HDDs) in FAT32. Gehen Sie zur Schaltfläche [FAT32
55
Bennutzerhandbuch
Format] und drücken dann die Taste [Enter] oder klicken Sie mit der
linken Maustaste.
Falls die kopierte Datei auf einem PC nicht wiedergegeben werden kann,
installieren Sie den „Unified Codec“-Pack.
56
Bennutzerhandbuch
Kapitel 6. Einrichtung
6.1
Aufzeichnungseinrichtung
Es gibt 4 verschiedene DVR-Aufzeichnungsmodi. Die Beziehung zwischen den einzelnen Modi
wird in der Abbildung unten gezeigt, die auch kurze Beschreibungen der Aufzeichnungsmodi
enthält.
Weitere Informationen zum Aufzeichnen von Videodaten finden Sie in den folgenden
Abschnitten.
Recording
Event Recording
Schedule Recording
Manual Recording
Emergency Recording
6.2
Einrichten der Systemzeit
Bevor Sie Einstellungen für die Aufzeichnung von Videos vornehmen können, müssen Sie
zuerst die Systemzeit einstellen.
Das Einstellen der Systemzeit auf der Basis der jeweiligen Zeitzone ist sehr wichtig für den
57
Bennutzerhandbuch
Schutz
von
aufgezeichneten
Daten.
Sie
sollten
nie
die
Systemzeit
während
Aufzeichnungsvorgängen ändern.
Die ab Fabrik voreingestellte Systemzeit ist UTC 00:00 Dublin.
6.2.1
Einrichten der Systemzeit
Falls Sie die Systemzeit während laufender Aufzeichnungsvorgänge ändern,
wird automatisch auch die Zeit für bestehende Videoaufzeichnungen geändert.
Es wird empfohlen, vor dem Ändern der Systemzeit kritische Videodaten zu
sichern.
- Drücken Sie die Taste [MENU] an der Gerätevorderseite oder klicken Sie im FunktionenMenü auf die Schaltfläche
.
- Gehen Sie zum Menü "Schnelleinrichtung".
- Wählen Sie im Menü "Schnelleinrichtung" das Element “Systemzeit”. Wählen Sie das
Element mit Hilfe der Taste [Enter] oder des Mausrads aus.
- Wenn Sie die Schaltflächen in der richtigen Reihenfolge wählen, erscheint das Bild in 6.2
„Systemzeit“.
- Verwenden Sie die Navigiertasten oder die Maus, um zu jedem der Untermenüs zu
gehen und drücken dann die Enter-Taste oder klicken Sie, um Auswahlen zu treffen.
Zeitzone
Verwenden Sie die Links- und Rechtstasten an der Gerätevorderseite oder das Mausrad, um
die Zeitzone auszuwählen. Mit jedem Drücken der Pfeiltasten ändern Sie die Zeitzone. (Um
zum vorhergehenden Menü zu gehen, drücken Sie die Taste [ESC] an der Gerätevorderseite
oder Sie klicken mit der linken Maustaste. Dieser Vorgang ist der gleiche in allen OSD-Menüs.)
Sommerzeit
Dieses Menü ist mit „Time Zone” (Zeitzone) verknüpft. Wenn Sie im Menü „Time Zone”
(Zeitzone) eine Sommerzeit-Zone wählen, wird diese Funktion automatisch auf „On” (An) und
für andere Zonen auf „Off“ (Aus) geschaltet. Um die Einstellungen für die Sommerzeit speziell
anzupassen, wählen Sie „Custom“ (Benutzerdefiniert). Wenn Sie die Option „Custom” wählen,
werden die einzelnen Optionen für die Einstellung der Sommerzeit angezeigt.
58
Bennutzerhandbuch
Bei der Option „Custom DST Setup” (Benutzerdefinierte Einrichtung der Sommerzeit) können
Sie
zwei
verschiedene
Methoden
zur
Einrichtung
der
Sommerzeit
verwenden:
„Month/Week/Day” (Monat/Woche/Tag) oder „Month/Date“ (Monat/Datum).
Bei der Option „Month/Week/Day” können Sie zur Bestimmung der Anfangs- und Endzeit der
Sommerzeit einen Monat, eine Woche und einen Tag festlegen.
59
Bennutzerhandbuch
Bei der Option „Month/Date” (Monat/Datum) können Sie zur Bestimmung der Anfangs- und
Endzeit der Sommerzeit einen Monat, ein Datum und eine Uhrzeit festlegen.
Eingehendere Informationen zu “NTP“ finden Sie im Abschnitt "NTP" des
Kapitels „Netzwerkeinrichtung“.
Datumsformat
Wählen Sie ein Datumsformat. Benutzen Sie die Links-/Rechtspfeiltaste oder das Mausrad, um
die Datumsformate "MM/TT/JJJJ", "JJJJ/MM/TT" oder "TT/MM/JJJJ" zu wählen.
Uhrzeit
Benutzen Sie die Links-/Rechtspfeiltaste um sich zwischen Jahr, Monat, Datum und Uhrzeit zu
bewegen. Verwenden Sie die Aufwärts- und Abwärtstasten an der Gerätevorderseite oder das
Mausrad, um einen Wert einzustellen.
Anwenden
Sie müssen auf die Schaltfläche [Anwenden] klicken, um die Werte für Datum/Uhrzeit zu
speichern. Es erscheint dann der unten gezeigte Dialog.
60
Bennutzerhandbuch
Andere Einrichtungen als die Einrichtung für "Datum/Uhrzeit" werden
automatisch aufgezeichnet, wenn die Menüs
komplett geschlossen werden, aber der Einrichtungsdialog für "Datum/Uhrzeit"
wird nicht automatisch geschlossen, da
dadurch eventuell das Dateisystem für die Aufzeichnung auf Festplatte
beschädigt werden kann. Sie sollten daher im Warndialog auf [Anwenden]
klicken, um die Änderungen zu übernehmen.
6.3
Kameraeinrichtung
Dieses Menü wird verwendet, um die Bedingungen für jede mit dem DVR-Gerät verbundene
Kamera festzulegen.
Sie können das Menü “Kameraeinrichtung” dazu verwenden, um für jede der angebundenen
Kameras die Elemente [Titel], [Status], [Farbe], [AGC], [Helligkeit], [Kontrast] und [PTZ Einstellung] zu regeln. Die eingestellten Werte gelten in gleicher Weise für Überwachung und
Suchen. Weitere Informationen zu jedem der Menüelemente finden Sie in den folgenden
Abschnitten.
NTSC- and PAL-Kameras können für das DVR-Gerät nicht gleichzeitig
verwendet werden. So können Sie etwa NTSC-Kameras nicht an 1CH bis 5CH
anschließen, während Sie
PAL-Kameras an 6CH bis 16CH anschließen. Wenn Sie NTSC-Kameras mit PALKameras ersetzen, müssen Sie das DVR-Gerät auch nach dem Anschließen der
PAL-Kameras neu booten (ausschalten/wieder anschalten), damit
die Kameras vom System auch erkannt werden.
61
Bennutzerhandbuch
Die eingestellten Werte gelten in gleicher Weise für Überwachung und Suchen.
6.3.1
Einrichten einer Kamera
Drücken Sie die Taste [MENU] und benutzen Sie die Navigiertasten oder das Mausrad, um aus
dem Menü “Kanal” unter dem Menü “Bildschirm” von “Bildschirmeinrichtung” einen
gewünschten Kanal auszuwählen.
6.3.1.1 Titel
Geben Sie für die Kamera einen Namen ein.
Drücken Sie die Taste [Enter] oder klicken Sie, um das Zeicheneingabefenster zu öffnen.
Wenn Sie einen Zeichenstring eingeben, wird das Zeicheneingabefenster angezeigt.
Wie das Zeicheneingabefenster aussieht, hängt eventuell vom Menü ab, die Methode der
Zeicheneingabe ist jedoch die gleiche.
-
Verwenden Sie die Navigiertasten, um Zeichen auszuwählen und einzugeben.
-
Wenn Sie eine Maus verwenden, klicken Sie auf die Zeichen.
-
Verwenden Sie die Navigiertasten, um Zeichen auszuwählen.
-
Nach dem Auswählen der Zeichen drücken Sie die Taste [Enter], um diese einzugeben.
-
Beim Löschen von Zeichen drücken Sie die Taste [], um rückwärts zu gehen.
-
Um zwischen einzelnen Zeichen ein Leerzeichen einzufügen, drücken Sie die Taste [].
62
Bennutzerhandbuch
6.3.1.2 Kanalstatus
Sie können eine Kamera aktivieren oder deaktivieren.
Drücken Sie die Taste [Enter] und verwenden Sie die Links-/Rechtspfeiltasten oder das
Mausrad, um entweder "Aktivieren" oder "Deaktivieren" auszuwählen.
Um die Aufzeichnungsgeschwindigkeit oder die Geschwindigkeit für die Netzwerküberwachung
zu erhöhen, sollten Sie ungenutzte Kanäle deaktivieren.
6.3.1.3 Farbe
Drücken Sie die Taste [Enter] und verwenden Sie die Links-/Rechtspfeiltasten oder das
Mausrad, um entweder "Farbe" oder "S/W" auszuwählen.
6.3.1.4 AGC ():
Die Funktion “AGC” wird verwendet, um automatisch den Eingabebereich der von einer Kamera
kommenden Signale zu steuern.
Drücken Sie die Taste [Enter] und verwenden Sie die Links-/Rechtspfeiltasten oder das
Mausrad, um entweder "Aktivieren" oder "Deaktivieren" auszuwählen.
6.3.1.5 Helligkeit/Kontrast
Sie können den Wert für “Helligkeit” oder “Kontrast“ einer Videoanzeige regeln.
Drücken Sie die Taste [Enter] und verwenden Sie die Links-/Rechtspfeiltasten oder das
Mausrad, um einen Wert zwischen „-9“ oder „+9“ auszuwählen.
6.4
Bildschirmeinrichtung
Über dieses Menü werden die mit der Anzeige eines Videos am Bildschirm/Monitor
verbundenen Einstellungen vorgenommen.
63
Bennutzerhandbuch
Monitor 1 und Monitor 2 bis 4 (SVR-3200/1680C/1660C)
Monitor 1 steht für alle vom DVR-Gerät unterstützten Funktionen zur Verfügung, während die
Monitore 2 bis 4 für alle Funktionen außer der Funktion „Wiedergabe“ und „Suchen“ zur
Verfügung stehen.
Das Gerät SVR-3200 benutzt jedoch den Monitor 2 genauso wie den Monitor 1. Es können auf
diesem Monitor also die Kanäle 17 bis 32 überwacht und wiedergegeben werden.
Monitor 1 und Monitor 2 (SVR-1645/960C/945/480)
Monitor 1 steht für alle vom DVR-Gerät unterstützten Funktionen zur Verfügung, während
Monitor 2 für Ereignisanzeige, Benutzersequenzierung und Multibildschirm zur Verfügung steht.
Versteckter Kanal
Über dieses Menü können im Live-Modus bestimmte Kanäle ausgeblendet (versteckt) werden.
Das Menü “Versteckter Kanal” zeigt die Kanalliste des DVR-Geräts. Drücken Sie auf die Taste
[Enter] oder klicken Sie, um einen Kanal auszuwählen. Die ausgewählten Kanäle zeigen dann
Videos nicht in den Modi “Live“ oder „Wiedergabe“ an.
Fokussierbar
Mit Hilfe dieser Option können Sie unnötige Fokussierbewegungen auf allen Monitoren außer
Monitor 1 eliminieren, wenn die Monitore nicht verwendet werden.
Wenn Sie die Option „Focusable” für die Monitore 2 bis 4 (Spot-Monitore) auf „Off” (Aus) stellen,
bleibt die Funktion „Fokus” für Monitor 1 aktiviert und steht für die Monitore 2 bis 4 nicht zur
Verfügung, wenn die Taste „Monitor” gedrückt wird. Wenn die Option „Focusable” deaktiviert ist,
können die Monitore nur für die Anzeige des „Live”-Bildschirms verwendet werden.
Wenn die Option „Focusable” für den Monitor 3 auf „Aus” steht, steht diese Funktion nur auf den
Monitoren 1, 2 und 4 zur Verfügung.
Autosequenz
Über dieses Menüelement können die Werte für die Funktion „Autosequenz“ eingestellt werden.
Die 16 zur Verfügung stehenden Sequenzierungsmodi besitzen eine Verweilzeit zwischen 1 und
60 Sekunden.
Multibbildschirm (Multi)
Über dieses Menü wird im vorhinein definiert, in wie viele Bildschirmfenster (Multibildschirm) der
Monitor aufgeteilt wird. Es sind folgende Einstellungen möglich: 4E (4 Kanäle), 9B (7 Kanäle)
und 10A (10 Kanäle). Für das Gerät SVR-960C/945 können nur 4 Kanäle (4E) definiert werden.
64
Bennutzerhandbuch
Um für die Funktion “Multibildschirm” Einstellungen vorzunehmen, wählen Sie das Ziel und das
Fenster rechts davon, öffnen dann das Fenster mit Hilfe der Taste [Enter] oder dem Mausrad
und drücken dann die Taste [Enter] oder Sie klicken, um einen Kanal auszuwählen. Drücken Sie
dann die Taste [ESC] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste.
※ Die Modelle SVR-480 haben keine multibbildschirm.
VGA-Modus
Für VGA-Monitore stehen drei verschiedene VGA-Auflösungsmodi zur Verfügung. Diese Modi
sind folgende: 800x600, 1024x768 und 1280x1024 Pixel.
Bildschirmdisplay
Hier bestimmen Sie, welche Informationen für Live-Videos oder Videowiedergaben am
Bildschirm angezeigt werden sollen.
Für Live-Videoeinspeisungen können Sie Uhrzeit, Kanalnamen, Ereignis, Aufzeichnungsstatus,
Festplatte, Fernsteuerungs-ID und Text einstellen. Für Videowiedergabe können Sie Uhrzeit,
Befehl, Kanalname, Ereignis und Textanzeige einstellen.
6.5
Aufzeichnungseinrichtung
Hier stehen drei verschiedene Optionen zur Aufzeichnung zur Verfügung. Zeitprogrammierte
Aufzeichnung, Manuelle Aufzeichnung und Ereignis-Aufzeichnung. Bei der Zeitprogrammierten
Aufzeichnung werden Videodaten zu einem vorprogrammierten Zeitpunkt aufgezeichnet. Bei
der Manuellen Aufzeichnung können Sie Videodaten manuell aufzeichnen, indem Sie am Gerät
die Taste „REC“ drücken. Bei der Ereignis-Aufzeichnung werden Videodaten aufgezeichnet,
wenn ein Ereignis eintritt und wenn vorher die Einstellungen für „Programm“ und
„Ereignisprüfung“ aktiviert werden.
6.5.1
Programmeinrichtung
Über das Menü [Programm] können Sie ein Programm einrichten, das sowohl für Manuelle
Aufzeichnung/Ereignisaufzeichnung als auch für Zeitprogrammierte Aufzeichnung/
Ereignisaufzeichnung verwendet wird. Sie können für das Programm die Frame-Rate, die
Videoqualität und die Bildauflösung regeln.
65
Bennutzerhandbuch
Sie haben hier zwei Optionen: 1) Wählen eines Programms mit fester Frame-Rate, Qualität
und Bildauflösung oder 2) Manuelles Einrichten des Programms. Für die EreignisAufzeichnung können Sie eine Frame-Rate bis zu dem für einen Kanal möglichen Höchstwert
wählen. Wenn in einem oder mehreren Kanälen gleichzeitig Ereignisse eintreten, wird die
Aufzeichnungsframerate eventuell automatisch geregelt.
Programm
Im Menü „Programm“ stehen Ihnen insgesamt 26 verschiedene mit A bis Z bezeichnete Programme
zur Verfügung, mit denen Sie definieren können, welche Auflösung und welche Bildqualität für jeden
Kanal angewendet werden soll. Weitere Informationen zu den Einstellungswerten im Menü
„Programm“ finden Sie in Abschnitt 3.5.
Ch (Kanal)
Dies bezeichnet eine Kanalnummer.
R (Auflösung)
Dies bezeichnet die Bildauflösung der Aufzeichnung. Es stehen Ihnen drei Auflösungstypen zur
Verfügung: D1 (704x480), Half D1 (704x240) und CIF (352x240).
F (fps - Frames pro Sekunde)
Dies bezeichnet die pro Sekunde übertragene Anzahl von „Frames“. Der Wert kann von 1 bis 30 fps
eingestellt werden. Je nach Einstellungen kann dabei die Höchstzahl der einstellbaren Frames
verschieden sein.
Q (Qualität)
Dies bezeichnet die Bildqualität für die Aufzeichnung. Es stehen die Qualitäten Q5, Q4, Q3, Q2 und Q1
66
Bennutzerhandbuch
zur Verfügung. Für die Ereignisaufzeichnung wird eine Qualität von Q3 oder höher empfohlen.
Max R/F
Dies bezeichnet die für die gewählte Auflösung zur Verfügung stehende maximale Frame-Rate.
So bdeutet z. B. “CIF 30fps”, dass Sie bis zu 30fps für die Auflösung CIF eines ausgewählten
Kanals wählen können. “D1 30fps” bedeutet, dass Sie bis zu 30 fps für die Auflösung D1 wählen
können.
Kalkulieren der Aufzeichnungsleistung
D1 [704x480] = 2 x Half D1 [704x240] = 4 x CIF [352x240]
120 D1 komprimierte Frames = 240 Half D1 komprimierte Frames = 480 CIF
komprimierte Frames
Welche Auflösung und welche maximale Frame-Rate gewählt werden kann, kann je
nach Zahl der aktivierten Kanäle verschieden sein.
• Deaktivieren eines Kanals in den Kanaleinstellungen
So deaktivieren Sie den Kanal: Wählen Sie Menü > Kameraeinstellungen > Kanal verwenden >
Deaktivieren. (Der Kanal wird dann in Grau erscheinen, was anzeigt, dass er deaktiviert ist.) Das Gerät
SVR-1660C kann z. B. jeden Kanal mit den Höchstwerten CIF 30fps aufzeichnen. Falls ein Kanal in
den Einstellungen für „Kanal“ deaktiviert wird, besteht dann eine Überkapazität von „CIF 30 fps“. Sie
können die Überkapazität von “CIF (352x240) 30fps” dazu verwenden, um die Auflösung für einen
anderen Kanal auf „Half D1 (704x240) 30fps“ zu erhöhen (in der Kalkulation weiter oben wurde ja
gesagt, dass CIF x 2 = Half D1 ist).
• Einstellen der Frame-Rate eines Kanals auf "0fps" in den Programmeinstellungen
Die Überkapazität von CIF 30fps kann nicht für die Erhöhung der Auflösung eines anderen
Kanals verwendet werden, da der Kanal mit dem Wert “0fps“ aus verschiedenen Gründen wie
etwa der Netzwerkkommunikation weiterhin zumindest 2 bis 3 Aufzeichnungsframes pro
Sekunde verwendet. Wenn Sie die Aufzeichnungsüberkapazität von CIF 30 fps für einen
anderen Kanal nutzen wollen, müssen Sie den Kanal deaktivieren anstatt ihn auf 0fps zu
setzen.
Beziehung zwischen normaler Aufzeichnung und Ereignis-Aufzeichnung
Wenn ein Ereignis eintritt, wird je nach Programmeinstellungen die Funktion „EreignisAufzeichnung“ aktiviert. Die Aufzeichnungsleistung hängt dabei vom jeweiligen DVRModell ab. Zum Beispiel ist die Aufzeichnungsleistung des Geräts SVR-1660C im
Modus „Normale Aufzeichnung“ wie auch im Modus „Ereignis-Aufzeichnung“ „CIF
480fps“. Wenn beide Aufzeichnungsmodi wirksam sind, kann die Aufzeichnungsleistung
des Geräts den Wert CIF 480fps nicht übersteigen. Das bedeutet, dass der Modus
67
Bennutzerhandbuch
“Ereignis-Aufzeichnung” für das Gerät SVR-1660C nur eingerichtet werden kann, wenn
die Gesamtaufzeichnungsleistung für normale Aufzeichnung und Ereignis-Aufzeichnung
zusammen nicht höher als CIF 480fps ist.
• Ereigniseinstellungen und Aufzeichnungsleistung von CIF 480fps
Wenn jeder Kanal so eingerichtet ist, dass er normalerweise mit der Leistung CIF 30fps
aufgezeichnet wird, werden die Einstellungen für die Ereignis-Aufzeichnung für den ersten
Kanal auf die Leistungen CIF 30 fps, Half 15 fps und D1 7fps beschränkt. Wenn Sie den
Leistungswert für die Ereignis-Aufzeichnung auf D1 30fps einrichten wollen, müssen Sie den
Einstellungswert für “Normale Aufzeichnung“ für die anderen Kanäle auf einen
Gesamtleistungswert von CIF 360fps oder weniger ändern.
• Wenn auf mehreren Kanälen gleichzeitig Ereignisse eintreten
Wenn auf mehreren Kanälen gleichzeitig Ereignisse eintreten und der Einstellungswert für
„Ereignis-Aufzeichnung“ die für das DVR-Gerät festgelegte maximale Aufzeichnungsleistung
übersteigt, wird der Einstellungswert für die normale Aufzeichnung beibehalten und die Kanäle
mit Ereignissen senken den Frameratenwert für „Ereignisaufzeichnung“ für die Aufzeichnung
von Ereignissen.
Das Gerät SVR-1680C liefert für alle Kanäle die Aufzeichnungsleistung von “D1 30”
komprimierten Frames. Es kann Programme jederzeit mit einer manuell gewählten
Auflösung und Frame-Rate aufzeichnen.
6.5.2
der Schnellaufzeichnung (Schnelleinrichtung)
Bei der Funktion „Schnelleinrichtung“ können Sie in einem einzigen Dialogfenster Werte für
Aufzeichnungseinstellung, Sprache, Uhrzeit und Audio einstellen.
68
Bennutzerhandbuch
6.5.2.1 Einrichten der Funktion „Schnellaufzeichnung“
Wählen Sie “Schnelleinrichtung”.
Programmeinrichtung
Alle Programme werden standardmäßig auf den Wert „0fps“ gesetzt. Daher muss jedes
Programm
einzeln
eingerichtet
werden
„Aufzeichnung“ beschrieben).
69
(wird
im
Einzelnen
im
Menü
Bennutzerhandbuch
Einrichten von „Zeitprogramm und Ereignis“
Setzen Sie den Aufzeichnungsmodus auf „Zeitprogramm und Ereignis“ und legen Sie für jedes
Datum ein Zeitprogramm und Ereignis fest.
Prüfen der Aufzeichnung
Wenn die Einrichtung der Funktion “Aufzeichnung“ erfolgreich abgeschlossen
ist, leuchtet die REC-LED an der Gerätevorderseite auf. Um anzuzeigen, dass
aktuell alle Kanäle zeitzprogrammiert aufgezeichnet werden, erscheint am
Monitor auch der Buchstabe [S] für “Zeitprogramm”.
6.5.3
Sie
Einrichten der manuellen/zeitprogrammierten Aufzeichnung
können
zwischen
“Manueller
Aufzeichnung”
und
“Zeitprogrammierter
Aufzeichnung“ wechseln, indem Sie den Aufzeichnungsmodus ändern.
Sowohl bei “Manueller Aufzeichnung” als auch bei “Zeitprogrammierter Aufzeichnung“ können
Sie ein Programm für die Aufzeichnung wählen. Die jeweils mögliche Auflösung, Frame-Rate
und Bildqualität hängt dabei vom gewählten Programm ab.
6.5.3.1 Manuelle Aufzeichnung
Die manuelle Aufzeichnung wird nur aktiviert, wenn der Aufzeichnungsmodus auf „Manuell und
Ereignis“ gesetzt wird. Nach dem Auswählen eines Programms drücken Sie die Taste [REC] an
der Gerätevorderseite, um mit der Aufzeichnung zu beginnen. Falls Sie eine Aufzeichnung
zeitprogrammieren wollen, ändern Sie den Aufzeichnungsmodus zu „Zeitprogramm und
Ereignis“.
70
Bennutzerhandbuch
6.5.3.2 Einstellungen für zeitprogrammierte Aufzeichnung
Bei der Zeitprogrammierten Aufzeichnung werden Videodaten entsprechend den gewählten
Programmeinstellungen zu einem vorprogrammierten
Zeitpunkt aufgezeichnet. Setzen Sie den Aufzeichnungsmodus auf „Zeitprogramm und
Ereignis“ und wählen Sie dann ein Programm
für die nach Datum und Uhrzeit vorprogrammierte Aufzeichnung aus.
.
Wenn Sie ein Programm auswählen, werden die Standardeinstellungen für das Programm
angezeigt, die Sie dann bestätigen
können. Sie können aus 26 verfügbaren Programmen (gekennzeichnet von A bis Z) eines oder
mehrere auswählen. Im Bild unten wird ein Beispiel mit Programm A gezeigt.
71
Bennutzerhandbuch
• Index: 1 bis 50 verschiedene Programme einstellbar
• Tag: Legen Sie ein Aufzeichnungsdatum fest
• Programm: Wählen Sie ein Aufzeichnungsprogramm aus (A~T).
• Uhrzeit: Legen Sie eine Uhrzeit für die Aufzeichnung fest
• Löschen: Löschen Sie den gewünschten IINDEX
Einstellungsmethode
Wenn Sie die Einstellungen für INDEX, TAG, PROGRAMM und UHRZEIT vornehmen, wird der
Inhalt sofort
in der Tabelle angezeigt. Wenn Sie die Startzeit und die Endzeit für die Aufzeichnung in der
Tabelle wählen und dann
der Reihe nach auf diese klicken, wird der Inhalt in INDEX, TAG, PROGRAMM und UHRZEIT
angezeigt.
Löschmethode
Wählen Sie den gewünschten INDEX aus und klicken dann auf die Schaltfläche „Löschen".
Wenn Sie auf die Schaltfläche „Löschen“ klicken, bevor Sie den INDEX gewählt haben, wird der
Inhalt des zuvor gewählten INDEX zuerst gelöscht. Danach wird der Inhalt im höchsten INDEX
gelöscht und dann werden in aufsteigender Reihenfolge alle anderen Inhalte in INDEX gelöscht.
Editiermethode
Wählen Sie den zu editierenden INDEX und ändern Sie dann die Werte für TAG, PROGRAMM
und UHRZEIT.
72
Bennutzerhandbuch
Wenn alle INDEX-Felder bis zu INDEX 50 bereits eingestellt sind, klicken Sie mit der Maus auf
die Uhrzeit in der Tabelle, die Sie
editieren wollen. Klicken Sie wieder mit der Maus auf die Uhrzeit in der Tabelle, die Sie ändern
wollen.
Die vorherige Einstellung wird gelöscht und mit dem geänderten Wert überschrieben.
Falls die gleiche Uhrzeit zwei mal gesetzt wird, erscheint in der Tabelle ein
Ausrufezeichen (!).
Wenn Sie die Region für die Uhrzeit setzen, können Sie für diese nicht die zuvor
gesetzte Uhrzeit verwenden.
6.5.3.3 Aufzeichnungseinstellung
Aufzeichnungswiederholung-Modus
Wenn auf der Festplatte kein Platz mehr für Aufzeichnungen zur Verfügung ist, werden die
aufgezeichneten Daten automatisch ab der ersten Position der Aufzeichnung gelöscht.
Warnstufe
Damit wird die Kapazität aller an das DVR-Gerät angeschlossenen Disks geprüft und eine
Warnung ausgegeben, wenn eine festgelegte Stufe erreicht wird.
Aufbewahrung von Aufzeichnungsdaten
Damit werden nur Videos gezeigt, die zu bestimmten Zeiten auf der Festplatte gespeichert
wurden.
Wenn das Video z. B. eine Gesamtaufzeichnungsdauer von 10 Tagen hat (Zeichnung 1) und für
die Wiedergabe nur eine Aufzeichnung von 2 Tagen festgesetzt wurde, steht nur die 2-TageAufzeichnung für eine Wiedergabe zur Verfügung.
73
Bennutzerhandbuch
Playback Deinterlace (Zeilenentflechtung für Wiedergabe)
Damit aktivieren oder deaktivieren Sie die Zeilenentflechtung (Deinterlacing) für die
Videowiedergabe.
Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn die Auflösung für die Aufzeichnung auf „Full
D1“ gesetzt ist. Wenn die Funktion auf “An” gesetzt ist,
nimmt das Schütteln für die Bildaufnahme während des Pausierens eines Videos mit „Full D1“Auflösung ab.
Mit Hilfe dieses Menüelements können Sie Videos aufzeichnen lassen, wenn ein bestimmtes
Ereignis eintritt. Um die Funktion „Ereignis-Aufzeichnung“ zu verwenden, wählen Sie aus den
verfügbaren 26 Programmen eine Auflösung, eine Frame-Rate und eine Bildqualität aus.
Die
Ereignis-Aufzeichnung
wird
unterteilt
in
Aufzeichnung
nach
Sensor,
nach
Bewegungserkennung, nach Text und nach Digitaleingang. Wählen Sie zuerst in den
Einstellungen für “Programm“ ein Programm aus. Falls Sie die Einstellungen für ein bestimmtes
Programm ändern wollen, wählen Sie zuerst das Programm und legen dafür dann die Auflösung,
Frame-Rate und Qualität fest. (Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 6.6.1 zu den
Programmeinstellungen.)
Die Ereignis-Aufzeichnung wir meist in Verbindung mit anderen Aufzeichnungsoptionen
verwendet: “Manuell und Ereignis” und “Zeitprogramm und Ereignis“.
Gehen
Sie
zu
[Aufzeichnungseinrichtung]
>
[Aufzeichnen].
Wählen
Sie
in
"Aufzeichnungsmodus" die Option „Manuell und Ereignis“ oder die Option „Zeitprogramm und
Ereignis“.
74
Bennutzerhandbuch
Um nur die Option “Ereignis-Aufzeichnung” zu verwenden, folgen Sie den
folgenden Anleitungn:
1. Wählen Sie in "Aufzeichnungsmodus" die Option „Manuell und
Ereignis“ oder die Option „Zeitprogramm und Ereignis“.
2. Ändern Sie in den Programmeinstellungen die Frame-Rate von „Normale
Aufzeichnung“ zum Wert „0“ und setzen Sie diejenige für “EreignisAufzeichnung” auf den gewünschten Wert.
3. Setzen Sie eine “Ereignisprüfung” für die Aktivierung der Aufzeichnung.
Einstellungen für die Ereignisprüfung
Im Menü „Ereignisprüfung” werden bestimmte Zeiten für die Ereignisaufzeichnung gesetzt. Die
verfügbaren Optionen sind „Immer“, „Deaktivieren“ und „Zeitzone“. Bei der Option “Immer”
werden Ereignisse immer erkannt, während bei der Option „Zeitzone“ Ereignisse nur innerhalb
der spezifizierten Zeiten verwendet werden. Wenn die Option „Zeitzone“ gewählt wird, kann
eine Einrichtung ähnlich wie bei der Funktion „Zeitprogramm“ weiter oben erfolgen. Die
Zeitabstände, in denen die Ereignisprüfung durchgeführt wird, kann in Stundenwerten
angegeben werden.
75
Bennutzerhandbuch
• INDEX : 1 bis 50 verschiedene Programme einstellbar
• Tag: Legen Sie ein Aufzeichnungsdatum fest
• Uhrzeit: Legen Sie eine Uhrzeit für die Aufzeichnung fest
• Löschen: Löschen Sie den gewünschten IINDEX
Einstellungsmethode
Wenn Sie die Einstellungen für INDEX, TAG, PROGRAMM und UHRZEIT vornehmen, wird der
Inhalt sofort in der Tabelle angezeigt.
Wenn Sie die Startzeit und die Endzeit für die Aufzeichnung in der Tabelle wählen und dann
der Reihe nach auf diese klicken, wird der Inhalt in INDEX, TAG und UHRZEIT angezeigt.
Löschmethode
Wählen Sie den gewünschten INDEX aus und klicken dann auf die Schaltfläche „Löschen".
Wenn Sie auf die Schaltfläche „Löschen“ klicken, bevor Sie den INDEX gewählt haben, wird der
Inhalt des zuvor gewählten INDEX zuerst gelöscht.
Danach wird der Inhalt im höchsten INDEX gelöscht und dann werden in aufsteigender
Reihenfolge alle anderen Inhalte in INDEX gelöscht.
Editiermethode
Wählen Sie den zu editierenden INDEX und ändern Sie dann die Werte für TAG und UHRZEIT.
Wenn alle INDEX-Felder bis zu INDEX 50 eingestellt sind, klicken Sie mit der Maus auf die
Uhrzeit in der Tabelle, die Sie
editieren wollen. Klicken Sie wieder mit der Maus auf die Uhrzeit in der Tabelle, die Sie ändern
wollen.
Die vorherige Einstellung wird gelöscht und mit dem geänderten Wert überschrieben.
76
Bennutzerhandbuch
6.6
Audio-Einrichtung
Dieses Menü wird verwendet, um Werte für Audioaufzeichnung, Audio-Sync oder Audiomixing
zu setzen.
6.6.1
Audio
Dieses Menü wird verwendet, um Werte für Audiokanal, Audioaufzeichnung, Audioverstärkung
und –synchronisierung festzulegen.
Audiokanal
Wählen Sie einen Kanal für Audio.
Audioaufzeichnung
Entscheiden Sie hier, ob Sie Audioaufzeichnungen durchführen wollen. Falls Sie die Option
„Nein” wählen, wird Audio nur bei Live-Videoeinspeisungen ausgegeben. Falls die Option
„Ja“ gewählt wird, wird Audio auch bei der Videowiedergabe ausgegeben.
Audioverstärkung
Mit Hilfe dieses Menüs wird die Lautstärke für Audio nach oben oder unten geregelt.
Videokanal-Sync
Mit Hilfe dieses Menüs kann bestimmt werden, mit welchem Kanal das Eingangsaudio für die
Ausgabe verknüpft wird. Diese Option ist nur für Aufzeichnungen verfügbar. Die Audioausgabe
für Live-Videoeinspeisungen wird im Kapitel zum Audio-Mixing beschrieben. Wenn „VideokanalSync” für Audio von Kanal 1 auf „5” gesetzt wird, wird das Eingangsaudio für Kanal 1 über
77
Bennutzerhandbuch
Kanal 5 ausgegeben. Audio von Kanal 1 wird standardmäßig über den Videokanal 1
ausgegeben.
6.6.2 Audio-Mixing
Über dieses Menü wird Audio für Live-Videoeinspeisungen ausgewählt. Wenn die Option „Alle”
gewählt wird, werden alle eingegebenen Audiodaten unabhängig von den jeweils gewählten
Kanälen für die Ausgabe gemischt („Mixing“). Falls ein spezifisches Audio gewählt wird, wird
unabhängig von den jeweils gewählten Kanälen nur der jeweils spezifizierte Kanal ausgegeben.
6.7
Allgemeine Ereigniseinrichtung
Über dieses Menü können Sie Ereignisse auswählen, die Sie verwenden wollen.
Sie verwenden dieses Menü, um Ereignisse zu speichern, die durch die Funktion
„Bewegungserkennung“ für jeden Kanal erzeugt werden.
※ Die Modelle SVR-480 haben keine D-I/O.
78
Bennutzerhandbuch
6.7.1 Bewegungserkennung
Damit legen Sie fest, dass ein oder mehrere oder alle Kanäle Bewegungen erkennen und dass
die erzeugten Ereignisse den Benutzern mitgeteilt werden.
- Kanal
Sie setzen “Kanal” entweder auf “Alle” oder wie im Folgenden gezeigt:
SVR-3200: 1~32CH
SVR-1680C/1660C/1645: 1~16CH
SVR-960C/945: 1~9CH
SVR-480: 1~4CH
- Empfindlichkeit
Für die „Empfindlichkeit” können die Werte für jeden Kanal auf die Werte „Niedrigste“,
„1~10“ oder „Höchste“ gesetzt werden.
- Bereich
“Bereich” ist derjenige Bereich, innerhalb dessen Bewegungen erkannt werden sollen.
Wenn „Kanal” auf den Wert „Alle“ gesetzt wird, kann „Bereich“ auf die Werte „Alle
einst.“ oder „Einst. rückg.“ gesetzt werden. Wenn jeder Kanal einzeln eingestellt wird, kann
„Bereich“ auf die Werte „Alle einst.“ “Einst. rückg.” oder “Benutzerdef.” gesetzt werden.
- Benutzerdefiniert
Die Option „Benutzerdefiniert” steht nur zur Verfügung, wenn jeder Kanal einzeln eingestellt
wird. Diese Option wird für einen Bereich verwendet, wo eine besonders intensive
79
Bennutzerhandbuch
Bewegungserkennung erfolgen soll.
Sie können hier einen selbstdefinierten Bewegungserkennungsbereich festlegen. Sie
können aus dem Bildschirmraster von 22 x 15 Quadraten einen oder mehrere Bereiche für
die Bewegungserkennung auswählen.
Die Voreinstellung ist „Alle einst.”. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Bereich einrichten], um
das Fenster für die Einrichtung des Bereichs für die Bewegungserkennung zu öffnen.
Der Benutzer kann bestimmte Bereiche spezifizieren, in denen eine Bewegungserkennung
erfolgen soll.
Das Einrichtungsfenster ist aus 330 Quadraten zusammengesetzt, die in einem Raster (22 x
15 Quadrate) angeordnet sind. Quadrate, die als Bewegungserkennungsbereich festgelegt
wurden, erscheinen in Grau. Um Bewegungserkennungsbereiche auszuwählen, verwenden Sie
die Navigiertasten, wählen die Bereiche aus und drücken dann die Taste [Enter] oder Sie
klicken auf die entsprechenden Quadrate. Drücken Sie die Taste [ESC] oder klicken Sie mit der
rechten Maustaste, um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren.
6.7.2 Sensor
Insgesamt können 16 Sensoren (9 Sensoren bei den Geräten SVR-960C/945, 4 Sensoren bei
den Geräten SVR-480) eingestellt werden. Wenn die Option “Alle” gewählt wird, werden alle
Kanäle auf “N.O.” oder “N.C.” gesetzt. Sie können auch Kanäle auswählen und diese individuell
auf den Wert „N.O.”, „N.C.“ oder „Aus“ setzen.
6.7.3 Texteinrichtung
Aufzeichnung
Sie können die Aufzeichnung für Texteingaben aktivieren oder deaktivieren.
Sync Text mit
Damit wählen Sie Kanäle aus, die mit Textdaten verknüpft werden.
80
Bennutzerhandbuch
Kopf suchen
Dieser Parameter wird nicht benötigt, falls (wie etwa “Star Finger-007”) Protokolle bereits
registriert sind und für verschiedene Typen von von Daten unterstützt werden, die von externen
Geräten kommen (Access Control, POS, ATM etc.). Dieser Parameter wird jedoch benötigt, um
zu sehen, wie eine Dateneinheit von kontinuierlich eingehenden Textdaten strukturiert ist. Oder
anders ausgedrückt: Alle Daten haben Anfangs- und Endpunkte und der „Kopf“ wird immer
eingefügt, um einen Anfangspunkt zu kennzeichnen. Dadurch, dass hier ein Kopf definiert wird,
kann das DVR-Gerät den Anfangspunkt der Daten erkennen. Es können zwei Köpfe
eingerichtet und erkannt werden, da ein Gerät mehrere Typen von Daten an externe Empfänger
senden kann.
Textbegrenzer
Je nach verwendetem Gerät kann der Begrenzerwert ein anderer sein. Eingehendere
Informationen zu Textbegrenzern finden Sie im Benutzerhandbuch oder in den Anleitungen des
Herstellers.
Timeout (ms)
Die unten definierte Zeilenzahl ist die Höchstzahl an Textzeilen, die für eine Dateneinheit zur
Verfügung steht. Obwohl die Daten standardisiert sind, können diese sich in der Länge jeweils
unterscheiden. So sind zum Beispiel für die Eingabe des Kundennamens bei einem ATM-Gerät
(Geldautomat) drei Zeilen programmiert, wenn jemand jedoch nur seinen Vornamen und
Nachnamen registriert, werden nur zwei Zeilen gezeigt, wenn diese Person ein ATM-Gerät
benutzt. Das DVR-Gerät kann dies jedoch nicht automatisch erkennen. Daher wird die Funktion
“Timeout” dazu verwendet, um zu bestimmen, wie viel Zeit notwendig ist, um nach der Eingabe
der letzten Zeile zu erkennen, dass die empfangenen Daten vollständige Daten sind.
Zeilen
Damit wird die Höchstzahl von Zeilen definiert, die für eine Dateneinheit zur Verfügung gestellt
wird.
Ein externes Gerät wird je nach seinen spezifischen Charakteristiken eventuell
nicht erkannt und
es empfiehlt sich daher, vor der Installation den jeweiligen Hersteller zu
kontaktieren.
6.7.4 Voreinstellung
Mit Hilfe dieses Menüs können die Voreinstellungen aktiviert werden, die in der PTZ-Vorrichtung
für die vom jeweiligen Sensor gesendeten Eingangssignale eingegeben wurden.
81
Bennutzerhandbuch
Wählen Sie eine Voreinstellung für die an jeden der Kanäle angeschlossenen PTZVorrichtungen.
Wählen Sie im Menü „Voreinstellung” einen Kanal aus und wählen Sie dann für die
Voreinstellung ein Ereignis aus.
Hier können Sie für eine Ereignis zwischen „Sensor“, „MD“ oder „Text“ wählen. 16
Voreinstellungen sind dabei möglich.
6.7.5 Digital I/O
An “Digital I/O”-Ports können Daten gleichzeitig ein- und ausgegeben werden. Es stehen 12
Digitaleingänge und -ausgänge zur Verfügung.
82
Bennutzerhandbuch
Digital I/O-Kanal und Dateneingabe/-ausgabe
Alle 12 Kanäle können so eingerichtet werden, dass über sie Daten (gleichzeitig) eingegeben
und ausgegeben werden können. Wenn die Kanäle so eingerichtet werden, dass sie
Dateneingaben empfangen können, so findet immer eine Notfallaufzeichnung statt, auch wenn
ein Eingangssignal von nur einem Kanal empfangen wird. Wenn die Kanäle so eingerichtet
werden, dass über sie Datenausgaben erfolgen, können sie trotzdem Eingangssignale vom
Sensor empfangen.
Wenn Sie im Einrichtungsdialog “Digital I/O” einen der 12 Digital-I/O-Kanäle auf [Eingang], den
Eingangstyp auf [Notfall] und dann „Digital I/O“ auf „An“ setzen, wird in einem Notfall eine
Videoaufzeichnung stattfinden. Das im Einrichtungsdialog “Ereignisaufzeichnung” eingerichtete
Makro wird für die Aufzeichnung verwendet. Die Aufzeichnung wird entsprechend dem Wert
[Aufzeichnung nach Ereignis], der im Dialog „Ereigniseinrichtung“ festgelegt wurde, nach einem
Ereignis weitergeführt und dann angehalten.
※ Die Modelle SVR-480 haben keine D-I/O.
6.7.6 Ereignisaktion
Hiermit legen Sie fest, welche Aktionen entsprechend der durch ein Ereignis ausgelösten
Signaleingaben ausgeführt werden sollen.
Ereignisaktion
Für „Ereignisaktion” können Sie zwischen „Relais“ (1 – 4), „Summer“ oder „E-Mail“ wählen.
Aktionsdauer
Mit „Aktionsdauer” legen Sie fest, wie lange nach der Auslösung des Relais oder Summers die
83
Bennutzerhandbuch
jeweilige Aktion andauern soll. Falls die Option „E-Mail“ gewählt wird, werden in vorgegebenen
Zeitabständen E-Mails versendet. FTP überträgt bei Eintritt eines voreingestellten Ereignisses
ein Bild.
Normale Ereignisquelle
Sie können “Normale Ereignisquelle” auf 16 Sensoren, 16 MDs, 16 Videoverluste und Text
setzen. Emergency
※ Die Modelle SVR-480 haben keine D-I/O, Emergency.
Systemereignisquelle
Hier
stehen
als
Einstellung
die
Optionen
„HDD-Fehler“,
„HDD
voll“,
„Lüfterfehler“,
„Passwortfehler“ und „DDNS-Reg.fehler“ zur Verfügung.
E-Mail-Einrichtung
Wenn die Option „E-Mail” gewählt wurde, muss eine E-Mail-Adresse eingegeben werden.
Geben Sie die E-Mail-Adresse des gewünschten Empfängers der E-Mail-Adresse ein.
Das Format für die Adresse ist [email protected] Bei der Eingabe sind nur römische
Buchstaben des Alphabets und Zahlen erlaubt.
- Absenderadresse
Wenn die Option „E-Mail” gewählt wurde, muss auch die Adresse des Absenders der EMail angegeben werden. Das Format für die Adresse ist [email protected] Sie müssen
keine E-Mail-Adresse eingeben. Sie sollten im allgemeinen eine Adresse verwenden, die
die E-Mail als von einem spezifischen DVR-Gerät gesendet kennzeichnet.
Einrichten von FTP
Nehmen Sie die nötigen Einstellungen vor, so dass bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses ein
Video an den FTP-Server übertragen wird.
84
Bennutzerhandbuch
FTP Upload (Laden auf FTP-Server)
Senden eines Bildes an den FTP-Server bei Eintritt eines voreingestellten Ereignisses.
Wählen Sie hier „On”(An), um ein Bild zum FTP-Server heraufzuladen.
Server URL
Geben Sie hier die Adresse des FTP-Servers ein.
User ID (Benutzer-ID)
Geben Sie die Anmelde-ID für den FTP-Server ein.
85
Bennutzerhandbuch
Password
Geben Sie das Passwort ein.
FTP Directory (FTP-Verzeichnis)
Legen Sie das Verzeichnis auf dem FTP-Server fest, in das Bilddateien übertragen werden
sollen.
Legen Sie im Einrichtungsdialog für das FTP-Verzeichnis (FTP Directory) ein Verzeichnis
fest, in das Dateien übertragen werden sollen. Wenn dieses Feld leer belassen wird,
werden die Dateien in das vorgegebene Verzeichnis gesendet.
Geben Sie den Namen des Verzeichnisses ein, in dem die Dateien gespeichert werden
sollen.
Wenn
Sie
im
Einrichtungsdialog
für
das
FTP-Verzeichnis
zum
Beispiel
„Download“ eingeben, erstellen Sie den Ordner "Download" in einem Unterverzeichnis des
Servers.
Nun
werden
Bilder
bei
Eintritt
von
bestimmten
Ereignissen
zum
Ordner
„Download“ gesendet.
6.8
Netzwerk
Wenn das DVR-Gerät an ein Netzwerk angebunden werden soll, geben Sie hier die Daten für
das Netzwerk ein.
Typ
Hier geben Sie den Typ des Netzwerks an, an das das DVR-Gerät angebunden wird
86
Bennutzerhandbuch
(Ethernet/xDSL). Wählen Sie „Ethernet”, wenn das DVR-Gerät an eine Festleitung, an ein
Kabelmodem oder an ein LAN angebunden wird.
Wählen Sie “xDSL”, wenn das DVR-Gerät an eine „PPPoE“-xDSL-Leitung angebunden wird.
Wenn die xDSL-Leitung jedoch nicht vom Typ „PPPoE“ ist, müssen Sie „Ethernet“ wählen.
DHCP
Mit Hilfe des “Dynamic Host Configuration Protocol” (DHCP) werden Host-Adressen in einem
Netzwerk verwaltet. Alle Hosts in einem LAN verwenden dieses Protokoll, um sich eine
beschränkte Anzahl von IP-Adressen für den Zugang zum Internet zu teilen. Oder anders
ausgedrückt: Ein DHCP-Server weist allen Hosts im LAN dynamische IP-Adressen zu.
Wenn das LAN einen DHCP-Server hat und das Element “DHCP” aktiviert wird, weist der
DHCP-Server dem DVR-Gerät eine eigene IP-Adresse zu.
'DHCP' wird in einem LAN mit einem eigenen DHCP-Server verwendet. Im allgemeinen haben
mittlere
und
große
LANs
DHCP-Server,
während
kleine
LANs
“Network
Address
Translation“ (NAT) von einem Hub oder Router verwenden.
IP-Adr
Die Funktion “IP-Adresse” wird für die Kommunikation zwischen DVR-Gerät und dem Network
Manager verwendet und auch wenn der “Webviewer” auf das DVR-Gerät zugreift. Diese
Funktion steht nur zur Verfügung, wenn Werte für „Netzmaske“ und „Gateway“ gesetzt und die
Funktionen aktiviert werden.
Netzmaske
In “Netzmaske” werden eine Reihe von IP-Adressen festgelegt. Diese IP-Adressen werden
dann aktiviert, um für die Kommunikationsvorgänge zur Verfügung zu stehen. Die Netzmaske
sollte von einem Netzwerkadministrator zugeteilt werden.
Gateway
Das “Gateway” muss angegeben werden, damit IP-Adressen kommunizieren können. Dieses
sollte von einem Netzwerkadministrator zugewiesen werden.
DNS1
Der Wert für “DNS1” muss angegeben werden, um das DVR-Gerät bei SWR zu registrieren,
während die DNS-Adresse von einem Netzwerkadministrator zugewiesen werden sollte.
87
Bennutzerhandbuch
Zusätzliche DNS
Diese zusätzliche DNS wird verwendet, um die DNS1 zu ersetzen, wenn diese instabil ist oder
bei dieser ein Problem auftritt.
Port
“Port” (Schnittstelle) wird verwendet, um die Registrierung bei SWR durchzuführen oder um
eine Verbindung zum „Network Manager“ oder zum „Webviewer“ herzustellen.
Der Standardport ist “4000”. Seien Sie bei der Zuteilung des Ports vorsichtig,
wenn Geräte verwendet werden, die sich ein PPPoE-Modem für den
gemeinsamen Zugriff auf das Internet teilen.
Bandbreitenlimit (Mbit/s)
Damit wird die maximale Geschwindigkeit für die Übertragung der vom DVR-Gerät
ausgegebenen Daten oder die Datenübertragungsfähigkeit des DVR-Geräts festgelegt. Die
Eintragsfelder können hier leer gelassen werden. Bitten Sie Ihren Netzwerkadministrator, hier
bei Bedarf Werte einzugeben.
6.8.1 xDSL
Falls das DVR-Gerät an einen xDSL-Dienst angebunden ist und „PPPoE“ benutzt, setzen Sie
den Typ auf „xDSL“ und geben eine Benutzer-ID und ein Passwort an. Die Benutzer-ID und das
Passwort müssen angegeben werden, wenn Sie auf den xDSL-Dienst zugreifen wollen.
Benutzer-ID/Passwort
Wenn das DVR-Gerät an einen xDSL-Dienst angebunden ist, müssen Sie die Benutzer-ID und
88
Bennutzerhandbuch
das Passwort angeben, wenn Sie auf den Dienst zugreifen wollen.
Status
Dies zeigt den Anbindungsstatus des DVR-Geräts an.
6.8.2 DDNS
Wenn das DVR-Gerät an ein Kabelmodem oder ein xDSL-Modem ageschlossen ist, wird
diesem jedesmal, wenn eine Verbindung zwischen Gerät und ISP-Dienst hergestellt wird, eine
neue IP-Adresse zugewiesen. In diesem Fall kann der Benutzer eventuell nicht die IP-Adresse
des DVR-Geräts herausfinden. Wenn ein DVR-Gerät mit einer dynamischen IP-Adresse bei
einem DDNS-Server registriert wird, kann die IP-Adresse des DVR-Geräts durch Anbindung an
den DDNS-Server herausgefunden werden.
Um eine dynamische IP-Adresse bei einem DDNS-Server zu registrieren, gehen Sie wie in den
folgenden Anleitungen gezeigt vor:
DDNS-Registrierprozedur
1) Melden Sie sich auf der iPOLiS Homepage an.
- Die URL der Homepage ist [www.samsungipolis.com]
- iPOLiS Homepage
- Markieren Sie das relevante Kästchen, um die angezeigten Nutzungsbedingungen zu
akzeptieren, REGISTRIEREN-Seite: Verfügbarkeit der ID prüfen.
89
Bennutzerhandbuch
90
Bennutzerhandbuch
2) Registrieren Sie das Produkt nach Ihrer persönlichen Registrierung für den Website-Dienst.
- Anmelden bei der iPOLiS Website
-Produktliste (Wenn keine Produkte angemeldet wurden, steht keine Liste zur
Verfügung)
91
Bennutzerhandbuch
- Produktregistrierung (Verfügbarkeit von ID prüfen), Informationen zum registrierten
Produkt können in der Liste überprüft werden
3) Konfigurieren des Produkts für den DDNS-Dienst
Führen Sie die Einstellungen über das Menü „Netzwerkeinrichtung“ des Geräts wie unten
gezeigt durch: Wählen Sie „Menü” und dann „Netzwerk”, um einen Bildschirm ähnlich dem
unten gezeigten anzeigen zu lassen. Setzen Sie „DDNS” auf "An" und geben Sie die DDNSAdresse
in
'DDNS
SERVER
DOMAIN
NAME'
ein.
(Der
Vorgabewert
ist
www.samsungipolis.com.) Als ID und Passwort sollten Sie die gleiche ID und das gleiche
Passwort verwenden, die Sie für den anfänglichen Produktregistrierprozess auf der iPOLiS
Website verwendet haben.
92
Bennutzerhandbuch
Damit haben Sie die Konfigurationseinstellungen für das DVR-Gerät für die Anbindung an den
DDNS-Dienst abgeschlossen.
4) Der Anbindungsstatus des Produkts kann immer in der Produktliste überprüft werden.
- Falls das Gerät angebunden ist, wird in der Produktliste der Status "An" angezeigt.
[ANZEIGEN]: Damit lassen Sie die Anmelden-Seite zu den ausgewählten Produkten
anzeigen.
[Bearbeiten]/ [Löschen]: Nach dem Anklicken der Schaltflächen.
Nachdem das Produkt registriert wurde, kann dessen ID (Domain) nicht mehr geändert werden.
Falls die ID des Produkts geändert werden muss, muss der Registrierstatus des Produkts
zurückgesetzt werden. Registrieren Sie das Produkt erneut mit der neuen ID.
Um eine dynamische IP-Adresse bei einem DDNS-Server zu registrieren, gehen Sie wie in den
folgenden Anleitungen gezeigt vor:
93
Bennutzerhandbuch
Intervall
Um einen kontinuierlichen Registrierstatus aufrechtzuerhalten, muss in „Intervall“ ein
Registrierzyklus zugewiesen werden.
In jedem Intervall wird eine dynamische IP-Adresse die relevanten Daten vom DDNS-Server
erneuern. Wenn der Benutzer das Registrierintrvall auf “Deaktiviert“ setzt oder das DVR-Gerät
während zwei Tagen keine Informationen herauflädt, werden die Daten für das DVR-Gerät aus
der DDNS-Datenbank gelöscht.
Server
Dieses Menü wird verwendet, um die zu registrierende Serveradresse zu konfigurieren. Die
Adresse des SWR ist www.samsungipolis.com.
ID
Diese ID wird für die Anmeldung beim DDNS-Dienst verwendet.
Passwort
Dieses Passwort wird für die Anmeldung beim DDNS-Dienst verwendet.
Status
Der Registrierstatus des DVR-Geräts wird angezeigt. „Nicht registriert“ bedeutet, dass das
DVR-Gerät nicht beim DDNS-Server registriert ist. "Datum/Uhrzeit & OK" bedeutet, dass das
DVR-Gerät beim DDNS-Server registriert ist.
94
Bennutzerhandbuch
6.8.3 NTP
“Network Time Protocol” (NTP) synchronisiert die Uhrzeit zwischen den verschiedenen Geräten
im Netzwerk. In jedem Netzwerk gibt es einen Server, der die Basiszeit angibt, und Clients, die
die Basiszeit vom Server für die Synchronisierung empfangen.
Synchr. mit NTP
Damit aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion „NTP“.
NTP-Modus
Hier können als NTP-Modus die Werte „Client“, „Server“ oder „Alle“ gesetzt werden.
NTP Server-Ort
Dies wird aktiviert, wenn der NTP-Modus auf „Client” gesetzt wird. Damit wird bestimmt, ob der
NTP-Server auf einem lokalen Netzwerk oder im Internet ist.
NTP Lokaler Server IP
Dies wird aktiviert, wenn der NTP-Serverort auf ”Lokal” gesetzt und dazu verwendet wird, um
die IP des NTP-Servers zu setzen. Geben Sie hier entweder die IP eines NTP-Servers im
lokalen Netzwerk oder die IP eines DVR-Geräts an, dessen NTP-Modus auf “Server” gesetzt ist.
Intervall
Dieses Menü wird dazu benutzt, um das Synchronisierintervall festzulegen.
Wenn der NTP-Modus auf “Client” gesetzt wird, muss das Element “Synchr. mit
NTP” auf “An” gesetzt werden.
95
Bennutzerhandbuch
6.8.4 Fernst.
DVR-ID
Hier wird die Adresse der Tastatur gesetzt, wenn alle DVR-Funktionen mit Hilfe der Tasten auf
dem Fernsteuerungsteil ausgeführt werden. Der Vorgabewert ist hier “1”. Falls eine Tastatur an
mehrere DVRs angeschlossen ist, kann dies eventuell zu Konflikten mit anderen Kanälen
führen. Daher sollte für die Tastaturadresse ein anderer Wert gesetzt werden.
Fernsteuerungs-ID
Bis zu 16 verschiedene Fernsteuerungs-IDs können gesetzt werden. Sie können ein einziges
Fernsteuerungsteil für die Bedienung von bis zu 16 DVRs verwenden.
Um das Fernsteuerungsteil zu registrieren, folgen Sie den folgenden Anleitungen:
- Richten Sie das Fernsteuerungsteil auf das DVR-Gerät.
- Drücken Sie für die eingegebene Fernsteuerungs-ID die Taste [ID].
- Wenn die Fernsteuerungs-ID und die DVR-ID die gleiche ist, ertönt der Summer am
DVR-Gerät.
- Das Fernsteuerungsteil ist nun fertig konfiguriert und kann verwendet werden.
Fernkonfiguration-Einr.
Hier bestimmen Sie, ob das Programm „SNM-Konfiguration“ für die Einrichtung verwendet
werden soll.
Falls hier die Option „Aktivieren” gewählt wird, kann für die Einrichtung das Programm „SNMKonfiguration“ verwendet werden. Falls hier die Option „Deaktivieren” gewählt wird, kann für die
Einrichtung das Programm „SNM-Konfiguration“ nicht verwendet werden.
96
Bennutzerhandbuch
Relais-Fernst.
Mit „Relais-Fernsteuerung” wird bestimmt, ob im SNM-Monitor die Funktion „Relais
An/Aus“ verwendet werden soll.
Falls hier die Option „Aktivieren“ gewählt wird, können alle vier Relais von einem abgesetzten
Standort aus gesteuert werden. Falls hier die Option „Deaktivieren” gewählt wird, steht die
Funktion „Relais-Fernsteuerung“ für die „SNM-Konfiguration“ nicht zur Verfügung.
6.8.4.1 Serieller Port
Für das DVR-Gerät stehen vier serielle Ports zur Verfügung. Zwei davon sind RS-232C(Com1,
Com3) -Ports und die anderen beiden sind RS-485(Com2, Com4)-Ports.
Die Einstellungen für den seriellen Port können Sie
über Communication > Remote
(Kommunikation > Ferne) vornehmen.
Für die Einstellungen des seriellen Ports stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:
Für das SVR-480 Gerät stehen drei serielle Ports zur Verfügung. eins davon sind RS232C(Com1, Com3) -Ports und die anderen beiden sind RS-485(Com2, Com4)-Ports.
6.8.4.1.1
Text
Um die Option „Text” zu nutzen, folgen Sie den Anleitungen unten.
Bitte beachten Sie, dass die Option „Text“ nur „Com1 (RS-232)“ unterstützt. Wählen Sie daher
im Menü „Serial Port“ die Option „Com 1“.
97
Bennutzerhandbuch
(Gerät)
Wählen Sie hier „Text“
Interface (Schnittstelle)
Wählen Sie hier „RS-232“.
Baudrate/Parität/Stoppbit/Datenbit
Wählen Sie hier die gleichen Einstellungen, die Sie für das gewählte TP-Gerät gewählt haben.
6.8.4.1.2
Transparent
Um ein transparentes Gerät zu zu nutzen, folgen Sie den Anleitungen unten.
98
Bennutzerhandbuch
Device (Gerät)
Wählen Sie ein angebundenes transparentes Gerät.
Interface (Schnittstelle)
Wählen Sie hier COM1 oder COM3.
※ Das Gerät SVR-480 unterstützt die Kanäle Com1.
Baudrate/Parität/Stoppbit/Datenbit
Wählen Sie hier die gleichen Einstellungen, die Sie für das gewählte transparente Gerät
gewählt haben.
6.8.4.1.3
Keyboard (Tastatur)
Um eine Tastatur einzurichten, wählen Sie für „Device“ die Option „Keyboard“ (Tastatur) und
dann das gewünschte Tastaturmodell aus.
Device (Gerät)
Wählen Sie hier „Keyboard” (Tastatur).
Keyboard (Tastatur)
Wählen Sie das gewünschte Tastaturmodell aus.
Interface (Schnittstelle)
Wählen Sie hier COM1 oder COM3.
※ Das Gerät SVR-480 unterstützt die Kanäle Com1.
99
Bennutzerhandbuch
Baudrate/Parität/Stoppbit/Datenbit
Wählen Sie hier die gleichen Einstellungen, die Sie für die gewählte Tastatur gewählt haben.
6.8.4.1.4
PTZ
Wählen Sie die Option „PTZ”.
Um die PTZ-Funktion über den seriellen Port zu steuern, wählen Sie bei den Optionen für
„Device“ (Gerät) die Option „PTZ“ und richten Sie dann einen seriellen Port ein. Lesen Sie
dazu das Kapitel 6.8.4.2.2 PTZ (Seriell).
Wenn Sie die PTZ-Funktion über ein Coax-Protokoll steuern wollen, brauchen Sie diese
Option nicht einzurichten. (Lesen Sie dazu das Kapitel “6.8.4.2 PTZ”.)
Device (Gerät)
Wählen Sie ein angebundenes PTZ-Gerät.
6.8.4.2
PTZ
Hier stehen zwei Methoden zur Steuerung der PTZ-Funktion zur Verfügung: Über den seriellen
Port und über das Coax-Protokoll.
100
Bennutzerhandbuch
6.8.4.2.1
PTZ (Coax)
Das Coax-Protokoll unterstützt keine normalen PTZ-Protokolle, sondern nur den PelcoStandard und erweiterte Protokolle.
Das Standardprotokoll unterstützt PTZ-Grundfunktionen we „PTZ“ und „Voreinstellungen“. Das
erweiterte Protokoll unterstützt zusätzlich zu den PTZ-Grundfunktionen auch noch erweiterte
Funktionen wie Menüsteuerung und Videowiedergabe.
Um diese Optionen nutzen zu können, muss ein PTZ-Gerät mit einem Coax-Standardprotokoll
oder einem erweiterten Protokoll eingebettet werden.
※Die Modelle SVR-3200/1645/945/480 haben keine Coax-Funktion.
101
Bennutzerhandbuch
Type (Typ)
ählen Sie hier „Coax“.
Protokoll
Wählen Sie hier entsprechend dem Typ des Coax-Protokolls ihrer Kamera die Option „Pelco”
oder „Pelco Extended” aus.
AD Dome” unterstützt nicht die Funktionen „Menüsteuerung”, „Voreinstellungen” und
„AUX”, wenn es mit einem Coax-Protokoll eingerichtet wird.
Idle Time (Verweildauer)
Aktivieren oder deaktivieren Sie „PTZ Home“ und richten Sie eine „Verweilzeit“ ein, nach der die
Kamera zu PTZ Home (Anfangsstellung) zurückkehren soll.
6.8.4.2.2
PTZ (Serial)
Wählen Sie die Option „PTZ”.
Type (Typ):
Wählen Sie einen seriellen Port aus.
Protokoll
Wählen Sie ein angebundenes PTZ-Gerät aus.
Camera ID
Geben Sie die ID der ausgewählten Kamera ein.
102
Bennutzerhandbuch
Interface (Schnittstelle)
Wählen Sie aus Com 2 – 4 einen Port aus.
Um „RS-232” zu nutzen, wählen Sie „Com3” aus. Für „RS-422” oder „RS485” wählen Sie Com2
oder Com4.
Baudrate/Parität/Stoppbit/Datenbit
Wählen Sie hier die gleichen Einstellungen, die Sie für das PTZ-Gerät gewählt haben.
Idle Time (Verweildauer)
Aktivieren oder deaktivieren Sie „PTZ Home“ und richten Sie eine „Verweilzeit“ ein, nach der die
Kamera zu PTZ Home (Anfangsstellung) zurückkehren soll.
Weitere Informationen zu Kameras, die die Funktion „PTZ” unterstützen, und
Anleitung dazu, wie Sie diese einrichten können, finden Sie im Abschnitt "4.8
Verwendung von PTZ".
6.9 Systemeinrichtung
6.9.1 Systemeinrichtung
Sprache
Das OSD-Menü steht in mehreren Sprachversionen zur Verfügung. Wählen Sie eine Sprache
aus.
Tastensummer
Damit wird bestimmt, ob für die Tasten an der Gerätevorderseite ein Summer für die Erzeugung
103
Bennutzerhandbuch
eines akustischen Signals verwendet werden soll.
Standardeinstellungen
Damit werden die in der Fabrik vorgenommenen Standardeinstellungen wieder zurückgesetzt.
Drücken Sie die Taste [Standard], um die Fabrikstandardeinstellungen wieder herzustellen.
Konfiguration laden
Damit werden die in einem USB-Gerät gespeicherten DVR-Einstellungen auf das DVR-Gerät
geladen.
Konfiguration speichern
Damit speichern Sie die DVR-Einstellungen auf ein USB-Gerät.
Firmware-Update
Speichern Sie die Aufrüstungsfirmware für USB-Speicher auf ein USB-Speichermedium und
schließen Sie dieses an das DVR-Gerät an.
Wählen Sie in „Systemeinrichtung” die Option „Firmware-Update“ und drücken dann die Taste
[Enter].
Wenn dann eine Meldung erscheint, die Sie dazu auffordert, die Aufrüstung vorzunehmen,
wählen Sie [Ja] und drücken dann die Taste [Enter]. Nach einer kurzen Zeit ertönt ein Summton
und das Gerät wird neu gebootet.
Die Aufrüstungsfirmware wird als "*.dat"-Datei geliefert.
Um
ein
Firmware-Update
über
ein
Netzwerk
durchzuführen,
führen
Sie
die
Aufrüstungsausführungsdatei aus und klicken dann in der Liste der DVRs auf ein DVR-Gerät .
Wenn die IP-Adresse, die MAC-Adresse und der Port des DVR-Geräts angezeigt werden,
geben Sie das Passwort ein (Vorgabewert: 11111111), das in SNM-128S unter "AdminPasswort" angegeben ist, und klicken dann auf [Upgrade starten].
Nach dem Abschluss des Aufrüstungsvorgangs erscheint ein Dialog, in dem Sie dazu
aufgefordert werden, das Gerät neu zu booten. Wählen Sie „Ja“, um das Gerät neu zu booten.
DVR-Alias
Damit setzen Sie einen Aliasnamen für das DVR-Gerät.
Systemzeit
Über dieses Menüelement können die Zeitzone, das Datumsformat und die Systemzeit für das
DVR-Gerät eingestellt werden.
Je nach der Region, in der das Gerät betrieben wird, können Sie hier auch die Option
104
Bennutzerhandbuch
„Sommerzeit“ wählen.
I-Frame-Dauer
Unter der I-Frame-Dauer versteht man das Zeitintervall zwischen zwei I-Frames. Dieses
bemisst sich nach der Video-Bildrate.
Für Videoaufzeichnungen mit weniger Bewegung erhöht die I-Frame-Dauer die Videoqualität.
Sie sollten die Einstellungen für die I-Frame-Dauer nur dann nicht auf "Auto" setzen, wenn Sie
ausreichende Erfahrung im Umgang mit dem MPEG-4-Videoformat haben.
6.9.2 Disk
In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie interne oder externe Festplatten (HDDs)
hinzufügen, entfernen oder formatieren können.
Disk Manager
Der "Disk Manager” wird dazu verwendet, um interne und externe Festplatten zu verwalten.
Über diesen werden HDD-Status, beschädigte Datenblöcke, HHD-Größe, „Aktiviert“ und
„Deaktiviert“ und anderes verwaltet.
105
Bennutzerhandbuch
Typ
: Zeigt Festplattenorte und –typen an.
Int A (Interne HDD A), Int B (Interne HDD B), Ext (Externe HDD)
Modell
: Zeigt HDD-Modelle an.
Bad Block
: Zeigt HDDs mit beschädigten Datenblöcken an. “0” erscheint, wenn
alles in Ordnung ist. Für nicht genutzte Festplatten werden keine
Informationen angezeigt.
Größe (MB)
: Zeigt die Größe der HDD-Festplatte in Megabyte an.
Aktiviert
: Aktiviert oder deaktiviert Festplatten.
Ja: Aktiviert / Nein: Deaktiviert
Um HDD auf „Ja“ zu ändern
- Aktiviert: Wählen Sie „Nein” und drücken dann die Taste [Enter] oder verwenden Sie das
Mausrad, um ein Fenster mit der folgenden Mitteilung anzeigen zu lassen:
- „Warnung Diese Festplatte kann ohne Formatierung nicht verwendet werden. Wollen Sie die
Festplatte jetzt formatieren?”
- Wählen Sie Nein, um die zuvor auf der Festplatte gepeicherten Daten zu erhalten, und ändern
Sie die Einstellung zu „Aktiviert-Ja“.
- Wählen Sie Ja, um die zuvor auf der Festplatte gespeicherten Daten zu löschen, und ändern
Sie die Einstellung zu „Aktiviert-Ja“.
Um HDD auf „Nein“ zu ändern
- Aktiviert: Wählen Sie „Ja” und drücken dann die Taste [Enter] oder verwenden Sie das
Mausrad, um ein Fenster mit der folgenden Mitteilung anzeigen zu lassen:
- „Warnung Wollen Sie die Festplatte jetzt formatieren?”
106
Bennutzerhandbuch
- Wählen Sie Ja, um ein Fenster mit der Mitteilung „Die Festplatte wurde entfernt“ anzeigen zu
lassen und ändern Sie die Einstellung für die Festplatte auf „Aktiviert-Nein“.
- Die Festplatte hat nun den Status „Nicht verwendet“.
- Wählen Sie Nein, um die Festplatte so zu erhalten wie sie ist.
Disk-Status
Hier werden die Temperatur und der Status für jede Festplatte angezeigt.
6.9.3 Sicherheit
Benutzer von DVR-Geräten werden in die Benutzerklassen „Administratoren“ und „Allgemeine
Benutzer“ eingeteilt. Administratoren können ohne Einschränkung alle DVR-Einrichtungen und
–funktionen verwenden. Die Höchstzahl der Benutzer beträgt 10. Diese können diejenigen
Einrichtungen und Funktionen verwenden, für die Sie die Nutzungsberechtigung besitzen.
Nutzungsrechte
Falls im Fenster für die Einrichtung der „Rechte“ der Benutzer das Element „Kontrolle“ für alle
Funktionen auf „X“ gesetzt wird, kann der jeweilige Benutzer alle Funktionen ohne
Einschränkung benutzen.
107
Bennutzerhandbuch
Falls „Kontrolle“ für alle Funktionen auf „O“ gesetzt wird, können die Benutzer nur diejenigen
Funktionen benutzen, für die sie die Nutzungsrechte erhalten haben.
Im Bild oben können die Benutzer 1 und 2 nur die Funktion „O“ benutzen. Sie können die
Nutzungsrechte für die Benutzer 1 bis 10 in der oben genannten Weise einrichten.
Admin-Passwort
Das vorgegebene Passwort für den Administrator ist "11111111" und kann nach der ersten
Anmeldung geändert werden. Das Administrator-Passwort sollte eine aus 8 Ziffern bestehende
Zahl sein.
Benutzerpasswort
Das Passwort von Benutzern 1 ist "11111111", das Passwort von Benutzer 2 ist "22222222" und
wird für die Benutzer 3 bis 9 in gleicher Weise in aufsteigender Reihenfolge der Ziffern im
Passwort verteilt. Das Passwort für Benutzer 10 ist "00000000". Die 16-Kanal-DVRs besitzen
keine Taste für die Ziffer [0] (Null) und benutzen stattdessen die Ziffer [10] (Zehn).
108
Bennutzerhandbuch
Passwort ändern
Klicken Sie wie in der Abbildung unten gezeigt auf „PW ändern“, wenn Sie das Passwort eines
Benutzers ändern wollen.
Es erscheint darauf der Dialog für die Passworteingabe. Verwenden Sie die Zahlentasten auf
der Gerätevorderseite oder das Zeicheneingabefenster, um ein neues Passwort einzugeben.
Klicken Sie auf die Schaltfläche [Ändern], um das Passswort zu speichern.
Wenn Sie auf die Schaltfläche [Ändern] klicken, erscheint ein Fenster, in dem Sie aufgefordert
werden, die Passwortänderung zu bestätigen. Klicken Sie hier auf „Ja”.
Das Passwort wurde erfolgreich geändert.
Berechtigungen
[Berechtigungsprüfung]
6.10 Exit
Damit verlassen Sie das Menü ohne die vorgenommenen Einstellungen zu speichern.
109
Bennutzerhandbuch
Speichern
Damit speichern Sie alle Einstellungen und verlassen den Live-Bildschirm.
Wählen Sie hier „Ja”, um alle Einstellungen zu speichern, oder wählen Sie „Nein“, um den
Bildschirm ohne Speichern der Einstellungen zu verlassen.
Nicht speichern
Mit dieser Option verlassen Sie den Bildschirm ohne Einstellungen zu speichern.
110
Bennutzerhandbuch
Kapitel 7. Web Viewer
”Web Viewer” ist eine Web-Anwendung, die als Ergänzung zum DVR-Gerät bereitgestellt wird.
Mit dieser Anwendung können an einem abgesetzten Ort über das Internet EchtzeitVideoeinspeisungen empfangen und aufgezeichnete Videodaten wiedergegeben werden. Der
„Web Viewer” besteht aus der Anmelden-Seite, dem Überwachungsmonitor und dem
Wiedergabe-Monitor. Im Folgenden finden Sie eine eingehendere Beschreibung der einzelnen
Komponenten.
7.1 Systemvoraussetzungen
Mindestens
Empfohlen
CPU
Intel Pentium 4 / 3.0 GHz
Core 2 Duo E6750 oder besser
Hauptspeicher
1GB
2GB oder mehr
Videospeicher
128MB
512MB oder mehr
Bildauflösung
1280 x 1024 (mit 32-Bit Farbe) oder höher
HDD
1GB oder mehr
BS
Windows XP Professional / Window Vista Business
Anderes
DirectX 9.0 oder höher
7.2 ANMELDUNG
Verwenden Sie die dem Gerät zugewiesene IP-Adresse und den zugewiesenen Port, um auf
die Anmeldeseite des Web Viewers zuzugreifen. Die URL für den Zugriff auf die Seite wird etwa
das Format http://192.168.1.100:4000 haben. Falls der Wert für den Port vom Vorgabewert von
„4000“ geändert wurde, verwenden Sie nach den Strichpunkten den geänderten Wert.
Verwenden Sie die ID und das Passwort aus SNM-128S und klicken Sie dann auf "Anmelden".
Die Vorgabewerte für die ID und das Passwort sind [admin] und [11111111] (acht Einserziffern).
Das Passwort kann anschließend geändert werden, die ID jedoch nicht.
111
Bennutzerhandbuch
Angaben dazu, wie das Administrator-Passwort für das DVR-Gerät geänder
t oder eine neue ID oder ein neues Passwort ausgegeben werden können,
finden Sie im Kapitel "7.3 Einrichten der Verbindungsnutzer".
7.3 Einrichten der Verbindungsnutzer
Um sich beim Web Viewer anzumelden, müssen die ID und das Passwort in das
Konfigurationstool des „Network Managers“ eingegeben werden.
Nachdem die Benutzerkonten konfiguriert worden sind, weisen Sie jedem Konto eine
Berechtigungsstufe zu. Um einem Benutzer die Berechtigung für „Wiedergabe” zu erteilen,
markieren Sie im Benutzerkonto im Konfigurationstool das Element „HDD“. Um dem Benutzer
auch den Zugriff auf "Mikrofon", "PTZ", "Relais" und anderes zu gestatten, markieren Sie die
entsprechenden Kästchen und übernehmen die vorgenommenen Änderungen. Um nur den
Zugriff auf Ch.1 zu gestatten, entfernen Sie die Markierung in allen Kästchen außer dem bei
Ch1.
7.4 Unterstützter Browser
Die Anwendung “Web Viewer” ist für Windows Internet Explorer Version 6.0 und höher opt
imiert.
Web Viewer Installer
Das Programm, das für die Installierung und anschließende Nutzung des Web Viewers
notwendig ist, wird auf der Anmelden-Seite bereit gestellt. Bei Computern ohne ActiveX wird der
Web Viewer ActiveX installieren, damit die Funktionen des Viewers wie vorgesehen arbeiten
können.
112
Bennutzerhandbuch
Bitte schließen Sie vor dem Installieren von Web Viewer alle mit dem Network
Manager verbundenen Anwendungen. Wenn Sie dies nicht tun, kann es zu
Funktionsstörungen kommen.
7.5 Web Monitor
Wenn der Web Viewer die korrekte ID und das richtige Passwort erhalten hat, werden Sie
automatisch zur Überwachungsseite weitergeleitet. Über die Überwachungsseite können S
ie in Echtzeit Live-Videoeinspeisungen ansehen oder andere Funktionen ausführen, für die
Sie die relevante Benutzerberechtigung besitzen.
Es folgt eine detaillierte Erläuterung und Beschreibung aller Elemente der Überwachungss
eite.
7.5.1 Bildschirmaufteilung und Bildverschiebung
Die Bildschirmseite wird in diejenige Anzahl von Fenstern aufgeteilt, die im entsprechenden
„Modell“ eingerichtet wurde.
Mit Hilfe der oben gezeigten Schaltflächen können Sie die Zahl der Bildschirmfenster auf
4, 9. 13 und 16 einstellen. Durch Klicken in den Überwachungsbereich schalten Sie in de
n Vollbildschirmmodus um.
Doppelklicken Sie auf den Kanal, um dessen Anzeige zum Vollbildschirm zu erweitern.
113
Bennutzerhandbuch
Die Anzeige ändert sich dann zu einem einzigen Bildschirm. Um zum in mehrere Fenster
aufgeteilten Bidschirm zurückzukehren, doppelklicken Sie noch einmal in den Überwachun
gsbereich. Im Modus „geteilter Bildschirm” können die einzelnen Fenster im Bildschirm ver
schoben werden. Um Ch.3 dorthin zu verschieben, wo gegenwärtig Ch.6 ist, klicken und z
iehen Sie das Fenster von Ch.3 über das Fenster von Ch.6, um die Position der beiden
Fenster zu vertauschen.
7.5.2
Zu “Wiedergabe” wechseln
Um zur Seite „Wiedergabe“ zu wechseln, klicken Sie auf die oben gezeigte Schaltfläche „
Wiedergabe“.
7.5.3 Kanal An/Aus
Die Schaltflächen für "Kanal An" und "Kanal Aus" befinden sich links auf der Seite. Klicken Sie
auf die Kanäle, um diese an- und auszuschalten. Die Standardeinstellung für alle Kanäle ist
„An“.
In der Abbildung oben sehen Sie das Ergebnis der Operation „Ch8 und 9 Aus“. Wenn Sc
haltflächen ausgeschaltet werden, ändert sich deren Farbe und der verbundene Bildschirm
wird allmählich in die Schwarzanzeige überblendet. Wenn bestimmte Schaltflächen deakti
viert sind, dann sind diese auf dem jeweiligen DVR-Modell nicht verfügbar.
114
Bennutzerhandbuch
7.5.4 Sensoranzeige
Dieses Symbol zeigt an, dass ein Sensor ausgelöst wurde.
Wenn ein Sensor ausgelöst wird, ändert sich die Farbe des verbundenen Symbols zu Rot und
die Sensor-ID wird auf dem Video angezeigt. Sensoren, die nicht ausgelöst wurden, erscheinen
weiterhin in Blau.
Wenn bestimmte Symbole von Sensoren deaktiviert sind, dann sind diese auf dem jeweiligen
DVR-Modell nicht verfügbar.
7.5.5 Relaisbetrieb
Die Relais des Geräts können in den Status „An“ oder „Aus“ gebracht werden. Wenn Sie auf ein
Relais klicken, schalten Sie dieses auf „An“ und die entsprechende Schaltfläche ändert sich von
Blau zu Orange.
Wenn bestimmte Relaissymbole deaktiviert sind, dann werden diese durch das jeweilige
DVRModell nicht unterstützt. Für die Bedienung von Relais ist eine spezifische Berechtigung
erforderlich. Lesen Sie im Handbuch nach, wie Sie Berechtigungsstufen für die Bedienung von
Relais konfigurieren können.
7.5.6 Mikrofonbetrieb
Die Funktion “Mikrofonbetrieb” kann in den Status “An” oder “Aus“ gesetzt werden. Die St
andardeinstellung dafür ist “Aus”. Sie können den Betriebsstatus für „Mikrofon“ durch Ankli
cken der Schaltfläche ändern.
115
Bennutzerhandbuch
Wenn die Schaltfläche für „Mikrofon“ deaktiviert ist, bedeutet das, dass das jeweilige Mod
ell diese Funktion nicht unterstützt.
7.5.7 Ereignisdaten
Unterhalb der Überwachungsseite wird ein Echtzeit-Protokoll von Ereignisinformationen gez
eigt. Unten wird gezeigt, welche Elemente in diesem Protokoll erscheinen können. (Tabelle
der Ereignissysmbole)
Symbol
Funktion
Einrichtungsänderung
Bewegungserkennung
Sensor
,
Relais An
Videoverlust
Texteingabe
Benutzeranmeldung
7.5.8 Aufzeichnung und Speicherung von Videos
7.5.8.1
Videoaufzeichnung
Um aus dem Überwachungsmodus heraus die Bilddaten aufzuzeichnen. Wählen Sie den
entsprechenden Kanal aus, klicken mit der rechten Maustaste und wählen dann „Aufz. starten“.
Auf diese Weise können bis zu 10 Minuten an Videodaten aufgezeichnet werden. Falls diese
Operation mithilfe der Funktion „Schnellaufzeichnung” ausgeführt wird, wird die Dauer der
Aufzeichnung im Bild angezeigt.
Sie halten die Aufzeichnung der Daten an, indem Sie auf die Schaltfläche "Aufz. stoppen"
klicken. Darauf erscheint ein Fenster, in dem Sie gefragt werden, an welchem Ort die Daten
gepeichert werden sollen. Der Benutzer kann die Datei in jedem gewünschten Verzeichnis
speichern. Die Videodaten werden als “.re4”-Datei gespeichert und kann dann im
Wiedergabeprogramm des NETWORK MANAGERS oder in einem Miniplayer wiedergegeben
werden.
116
Bennutzerhandbuch
7.5.8.2
Bild speichern
Der jeweils am Bildschirm angezeigte “Frame” kann in den Dateiformaten .jpg, .bmp oder .eye
abgespeichert werden. Dabei wird immer der aktuell am Überwachungsbildschirm gezeigte
Frame gespeichert. Um ein Bild zu speichern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
Kanal, aus dem Sie das Bild speichern wollen, und klicken dann auf „Speichern unter“. Um den
Speichervorgang zu überprüfen, gehen Sie zum Verzeichnis, in dem das Bild gespeichert wurde,
und doppelklicken auf das Bild.
7.5.9 PTZ-Verwendung
Der Benutzer kann die Stellung einer Kamera verändern, indem er während der Überwach
ung mit der rechten Maustaste auf einen Kanal klickt, der die Funktion „PTZ“ unterstützt,
und dann „PTZ“ wählt.
Steuerung von Schwenken und Neigen
Um die Funktion „PTZ” (Schwenken/Neigen/Zoomen) zu steuern, klicken Sie mit der rechten
Maustaste auf den entsprechenden Kanal, und wählen im Menü das Element „PTZ“. In der Mitte
des Bildschirms erscheint darauf ein weißes Kreuz. Klicken Sie auf den Bildschirm, um die
Stellung der Kamera zu verändern. Durch Klicken rechts oder links vom Kreuz wird die Kamera
geschwenkt und durch Klicken über oder unter das Kreuz wird Sie geneigt. Wenn Sie weiter
entfernt von der Kamera klicken, ändern Sie die Stellung der Kamera schneller.
Zoom, Fokuskontrolle
Wenn Sie den Cursor auf die linke oder rechte Seite des Bildschirms setzen, erscheinen die
Schieberleisten für „Zoom“ und „Fokus“. Eine Kamera, die die Funktion „Area Zoom In“ (In
Bereich einzoomen) unterstützt, unterstützt auch die Schaltfläche „Zoom Zero“. Verwenden Sie
die Schieberleiste auf der linken Seite, um das Bild ein- oder auszuzoomen, und die
117
Bennutzerhandbuch
Schieberleiste rechts, um den Fokus zu regeln.
PTZ Home
Falls eine Voreinstellung für die Kamerastellung vorgenommen wurde, klicken Sie im PTZModus mit der rechten Maustaste und wählen aus „Zu Voreinstellung“ die gewünschte
voreingestellte Stellung der Kamera. Die Kamera wird dann in die voreingestellte Stellung
gebracht. Voreinstellungen für Kamerastellungen müssen im Vorhinein konfiguriert werden.
Zusatzoperation
Falls eine voreingestellte Kamerastellung konfiguriert wurde, enthält das Popup-Menü auch das
Element
„Zusatzoperation“.
Durch
Auswählen
dieses
Menüelements
lassen
Sie
die
zugewiesene Aktion ausführen.
Eine eingehendere Erläuterung der Funktion „PTZ” und eine Liste von unt
erstützten Kameras finden Sie im Kapitel "4.8 Steuern von PTZ".
7.5.10 Audiobetrieb
Wenn ein Kanal mit einem Audiokanal gepaart ist, können Sie den Audioeingang aktivieren,
indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Kanal klicken und aus dem Popup-Menü das
Element „Anhören“ wählen. Um das Audiosignal hören zu können, muss auch das
Kontrollkästchen für „Mute“ deselektiert werden.
118
Bennutzerhandbuch
7.5.11 Bildkanal schließen
Durch Anklicken der Kanalschaltflächen auf der linken Seite des Bildschirms trennen Sie die
Verbindung für die Bildanzeige und das Bild geht in die Schwarzanzeige über. Um den Kanal
wieder anzubinden, klicken Sie noch einmal auf die Schaltfläche für den Kanal.
7.6 Wiedergabe
Aufgezeichnete Videodaten können im Wiedergabemodus überprüft werden. Nur Benutzer, die
die
Zugriffsberechtigung
für
“HDD“
besitzen,
können
diesen
Modus
nutzen.
Der
Wiedergabemodus nutzt Bildschirme mit Aufteilung in 16 Fenster und erlaubt Suchen nach
“Uhrzeit”, „Kalender” und „Zyklus“. Pausierte Videostreams können auch ausgedruckt oder als
„.bmp“-Bilddateien gespeichert werden. Es folgt eine detaillierte Erläuterung und Beschreibung
aller Elemente der Wiedergabeseite.
7.6.1 Bildschirmteilung und Kanalwechsel
Im Modus „Wiedergabe” kann der Bildschirm in 1, 4, 9 oder 16 Fenster aufgeteilt betriebe
n werden. Verwenden Sie das Menü (oben gezeigt) oben in der Seite, um den gewünscht
en Aufteilungsmodus auszuwählen. Wenn der Überwachungsbildschirm die Kanäle 1 bis 4
im Aufteilungsmodus anzeigt, lassen Sie durch Anklicken der Schaltfläche ">>" die nächst
en vier Kanäle anzeigen. Um zu den vorherigen vier Kanälen zurückzugehen, klicken Sie
auf die Schaltfläche "<<".
119
Bennutzerhandbuch
7.6.2 Bildaufzeichnung
Ein Frame aus einer Videowiedergabe kann als .bmp-Datei abgespeichert werden. Klicken
Sie auf den Kanal, um den Frame zu erfassen, und klicken dann auf „Speichern“.
Es erscheint dann ein Dialog ähnlich dem oben gezeigten zum Vorgang der Bildspeicheru
ng. Zusammen mit dem Bild kann auch eine kurze Notiz abgespeichert werden. Klicken Si
e auf „OK“, um die Notiz zu speichern und den Dialog zu verlassen.
7.6.3 Drucken
Der Vorgang des Ausdruckens eines Frames in einem Kanal ähnelt demjengen der Erfass
ung eines Frames. Klicken Sie auf den Kanal, um zu drucken, und klicken dann auf „Druc
ken“.
Geben Sie die gewünschte Notiz ein und klicken dann auf „OK“, um das Bild zu drucken.
Auf dem Ausdruck werden Druckdatum, Kanalname, Aufzeichnungsdatum, Ereignis und N
otiz gezeigt.
7.6.4 Zum Web Monitor wechseln
Um zum Web Monitor zu wechseln, klicken Sie auf "Monitor" in der linken oberen Ecke d
er Seite.
7.6.5 Kanal An/Aus
Diese Funktion ist die gleiche wie "Web Monitor". Die Schaltflächen “Kanal An/Aus” befinden
sich auf der rechten Seite der Seite und wenn Sie diese anklicken, aktivieren oder deaktivieren
Sie diese. Die Standardeinstellung dafür ist „An”. Wenn bestimmte Kanalschaltflächen
deaktiviert sind, sind diese auf dem jeweiligen DVR-Modell nicht verfügbar.
120
Bennutzerhandbuch
7.6.6 Aufzeichnungsdauer und Speicherprüfung
In diesem Menü wird angezeigt, wie viel Speicherplatz auf der Festplatte belegt und wie v
iel noch frei ist. Es zeigt auch die Gesamtdauer der Aufzeichnungen an. Wie viel Speicher
platz belegt ist, wird als Prozentwert ausgedrückt.
7.6.7 "Kalender"-Suche:
Tage, an denen Aufzeichnungen stattfinden, werden in schwarzer Farbe angezeigt und T
age ohne Aufzeichnung in grauer Farbe. Um eine Aufzeichnung zu überprüfen, wählen Si
e das Datum und die Uhrzeit der Aufzeichnung aus und klicken dann, um die Aufzeichnu
ng aus dem angegebenen Zeitraum wiedergeben zu lassen.
Wenn Sie auf "Gehen zu (
)" klicken, wird der Zeitrahmen von 24 Stunden, beginn
end an dem oben in der linken Ecke angegebenen Datum und zur angegebenen Uhrzeit,
angezeigt. Klicken Sie auf "24 Std.", um den Zeitrahmen anzupassen.
7.6.8 Wiedergabe-Symbolleiste
① Zeigt die Aufzeichnungsdauer an.
② Damit gehen Sie in den in (5) angezeigten Zeitintervallen durch den Zeitrahmen.
③ Von links nach rechts: "1 Frame zurück", "Rückwärts wiedergeben", "Pause", "Wie
dergabe" und "1 Frame vorwärts"
④ Setzt die Standardgeschwindigkeit für die Videowiedergabe. Durch wiederholtes An
klicken der Schaltfläche aus den Geschwindigkeiten 0.5x, 1x, 2x, 4x, 16x, 32x, 64
x und Alle auswählen.
⑤ Setzt das Zeitintervall. Durch wiederholtes Anklicken aus den Intervallwerten 10 M
in, 30 Min, 1 Std., 3 Std., 6 Std., 12 Std. und 24 Std. auswählen.
121
Bennutzerhandbuch
⑥ Schaltet Verwendung von DirectX an oder aus. Wenn dies aktiviert wird, wird das
Video mit DirectDraw gezeichnet und die Qualität je nach Spezifikation des PC v
erbessert.
⑦ Regelt die Lautstärke
122
Bennutzerhandbuch
Fehlerbeseitigung
1. DVR bootet nicht

Stromversorgungselemente überprüfen

Stromkabel überprüfen
2. Keine Anzeige am Monitor

Stromversorgung des Monitors überprüfen

Anschlussverbindung zwischen DVR und Monitor überprüfen

Kabelanschluss am Monitor überprüfen

Prüfen, ob DVR angeschaltet ist

Falls die Bilder in Scharz-Weiß erscheinen, Kameratyp (NTSC/PAL) überprüfen
und neu booten
3. Einige Kanäle senden keine Signale

Stromversorgung der Kamera überprüfen

Eingangsstatus der Kamera überprüfen

Eingang am DVR-Gerät überprüfen

Einstellung für „Aktivität“ im Menü „Bildschirm“ überprüfen

Einstellung für „Versteckter Bildschirm“ im Menü „Bildschirm“ überprüfen
4. Keine Videoaufzeichnung

Über den Disk Manager den Anbindungsstatus der Festplatte (HDD) überprüfen

Einstellungen für „Aufzeichnung“ überprüfen
5. Keine Wiedergabe von Aufzeichnungen möglich

Einstellungen für „Aufzeichnung“ überprüfen

Funktion der Taste „Aufzeichnen“ überprüfen
6. Bilder sind zu dunkel oder zu hell

Konfiguration der Kamera überprüfen

Kabel für Bildeingabe von Stromversorgungsquelle abtrennen

Einstellungen für „Helligkeit“ und „Kontrast“ im Menü „Bildschirm“ überprüfen
123
Bennutzerhandbuch
7. Fernbedienungsteil funktioniert nicht

Batterien überprüfen

ID des Fernbedienungsteils überprüfen

Spezifikation des Fernbedienungsteils überprüfen
8. Tasten funktionieren nicht

Stromversorgung des DVR-Geräts überprüfen

Einstellung für „Bildschirmsperre“ überprüfen
9. DVR kann nicht mit Netzwerk verbunden werden

Prüfen, ob das Netzwerkkabel richtig angeschlossen ist

IP-Adresse des DVR-Geräts überprüfen

IP-Adresse des PC überprüfen

Ping-Test durchführen

Spezifikation des PC überprüfen, falls Web Viewer nicht richtig läuft
10. Fälle, in denen die Verkaufsstelle kontaktiert werden muss
Falls einer der im Folgenden genannten Fälle eintritt, müssen Sie den Betrieb des Geräts
sofort einstellen, die Stromversorgung ausschalten und die Konsole zu der Stelle zurückbr
ingen, bei der Sie sie gekauft haben.

Während des Gerätebetriebs kommt es zu Funktionsstörungen (Beispiele:
Ungewöhnliche Geräusche, Gerüche, Rauchentwicklung etc.)

Das Stromkabel oder die Stromanschlussbuchse wurden beschädigt.

Das Produkt wurde überflutet.

Auf das Produkt wurde Flüssigkeit verspritzt.

Das Produkt funktioniert nicht wie in dieser Dokumentation angegeben.

Das Produkt wurde durch Stoßeinwirkung schwer beschädigt.

Es wurde eine erhebliche Änderung in der Geräteleistung festgestellt.
124
Bennutzerhandbuch
Technische Daten
Element
Beschreibung
Bildschirm
SVR-3200: 32 x Composite Video 0.5–2 Vpp,
75 Ohm automatischer Abschluss
SVR-1680C/1660C/1645 : 16 x Composite
Video 0.5–2 Vpp, 75 Ohm automatischer
Video
Abschluss
Eingänge
SVR-960C/945 : 9 x Composite Video 0.5–2
Vpp, 75 Ohm automatischer Abschluss
SVR-480 : 4 x Composite Video 0.5–2 Vpp, 75
Ohm automatischer Abschluss
Bildauflösung
704 x 480 (NTSC)
SVR-3200 : 960fps
“Live”
SVR-1680C/1660C/1645 : 480 fps
Frame-Rate
SVR-960C/945 : 270 fps
SVR-480 : 120fps
Bildauflösung
704 x 480 (NTSC), 704 x 576 (PAL)
SVR-3200/1680C/1660C/1645 : 1/4/9/10/16
Fenster
Multibildschirm
SVR-960C/945 : 1/4/9 Fenster
SVR-480 : 1/4 Fenster
Leistung
Aufzeichnung
Komprimierung
MPEG-4
SVR-3200 : 480 fps bei 704x480 Pixel,
Aufzeichnungsrate
960fps bei 704x240 Pixel, 960fps bei 352x240
(NTSC)
Pixel
SVR-1680C : 480 fps bei 704x480 Pixel,
480 fps bei 704x240 Pixel, 480 fps bei 352 x
240 Pixel
SVR-1660C/1645 : 120 fps 704x480 Pixel,
240 fps bei 704x240 Pixel, 480 fps bei 352x240
Pixel
SVR-960C/945 : 120 fps bei 704x480 Pixel,
240 fps bei 704x240 Pixel, 270 fps bei
352x240Pixel
125
Bennutzerhandbuch
SVR-480: 120fps bei 704x480,
120fps bei 704x240, 120fps bei 352x240
SVR-3200 : 400 fps bei 704x576 Pixel,
800fps bei 704x288 Pixel, 800fps bei 352x288
Pixel
SVR-1680C : 400 fps bei 704x576 Pixel,
400 fps bei 704x288 Pixel, 400 fps bei 352x288
Pixel
Aufzeichnungsrate
SVR-1660C/1645 : 100 fps bei 704x576 Pixel,
(PAL)
200 fps 704x288 Pixel, 400 fps bei 352x288
Pixel
SVR-960C/945 : 100 fps bei 704x576 Pixel,
200 fps bei 704x288, 225 fps bei 352x288 Pixel
SVR-480: 100fps bei 704x576,
100fps bei 704x288, 100fps bei 352x288
Modus
Manuell, Zeitprogramm, Ereignis, Notfall
Überschreibmodi
Kontinuierlich
Aufzeichnung vor
Bis zu 5 Sek.
Ereignis
Aufzeichnung nach
Bis zu 60 Sek.
Ereignis
Datum/Zeit, Ereignis, Kalender, Thumbnail,
Suche/Wiedergabe
Suchen-Modus
Lesezeichen
Text (Exklusiver Viewer)
Frame-Rate
480 fps D1 NTSC, 400 fps D1 PAL
REW, FWD, Vorwärtsabspielen Frame-um-
Wiedergabefunktion
Netzwerk
Frame (Steuertasten und Jog/Shuttle)
SVR-3200/1680C: 16 Mbps
DÜ-Rate
SVR-1660C/1645/960C/945/480: 9 Mbps
Bandbreitensteuerung
Automatisch
Multi-Streaming
MPEG-4 (Dual Streams)/JPEG
Abgesetzte Benutzer
Bis zu 10 gleichzeitige Benutzer
Unterstützte Protokolle
TCP/IP, DHCP, DNS, DDNS, HTTP, ARP,
ICMP und NTP
CMS-Software (SNM-128S/P), integrierter
Überwachung
Web-Server
126
Bennutzerhandbuch
Datenspeicherung
SVR-3200/1680C/1660C : 16 TB
Max. Kapazität
SVR-1645/960C/945/480 : 8 TB
Interne Festplatte (HDD)
SVR-3200/1680C/1660C : 4 HDD
SVR-1645/960C/945/480 : 2 HDD
SVR-3200/1680C/1660C : Port für externe
eSATA 2-Festplatte
Externe Festplatte
SVR-1645/960C/945/480 : Port für externe
eSATA 1-Festplatte
DVD Writer (Backup)
DVD-R / CD-R
USB (Backup)
2 externe USB-Ports (USB 2.0)
Dateiformat (Backup)
Sicherheit
BMP, AVI, proprietäres Format / JPG
(exklusiver Viewer)
Passwortschutz
10 Benutzerebenen
Datenauthentifizierung
Wasserzeichen
Schnittstellen
Monitore
Analog RGB, Auflösungen: 800x600,
VGA
1024x768, 1280x1024 Pixel
BNC, 1 Vp-p, 75 Ohm, Multibildschirm, Menü,
Haupt-Composite
Playback
Monitor 2 - 4 : SVR-3200/1680C (Menü,
Ereignis-Popup-Fenster, Versteckter
Bildschirm, Bildschirmumschaltung)
Neben-Composite
Sport : SVR-1660C/1645/960C/945/480
(Ereignis-Popup-Fenster,
Bildschirmumschaltung), 1 Vp-p, 75 Ohm
SVR-3200 : Keiner
SVR-1680C/1660C/1645 : 16 Ausgänge, 1
Vpp, 75 Ohm
Loop-Ausgänge
SVR-960C/945 : 9 Ausgänge, 1 Vpp, 75 Ohm
SVR-480 : 4 Ausgänge, 1 Vpp, 75 Ohm
SVR-3200/1680C/1660C/1645 : 16 Eingänge,
Audio
Eingänge
30 KOhm
SVR-960C/945 : 9 Eingänge
Ausgänge
1 Line, 100 KOhm
Komprimierung
ADPCM
Abtastrate
16 kHz
127
Bennutzerhandbuch
SVR-3200/1680C/1660C/1645 : 16 Eingänge,
Alarm
NO/NC
Eingänge
SVR-960C/945 : 9 Eingänge
SVR-480 : 4 Eingänge
Schraubklemmanschluss 4 Relaisausgänge,
NO/NC
Ausgänge
SVR-480 : Schraubklemmanschluss 2
Relaisausgänge, NO/NC
Anschlüsse
Fernbenachrichtigung
Benachrichtigung über E-Mail
Ethernet
RJ45 10/100 Base-T
Serielle Schnittstelle
RS--232
SVR-3200/1680C/1660C : RS485/RS422
Schnittstelle für PTZ-
SVR-1645/960C/945/480 : RS485
Steuerung
Via coax cable (SVR-1680C/1660C/960C)
PTZ-Tastatur
RS485, max. Signalspannung ±12 V
USB
2 USB 2.0-Ports
SVR-3200/1680C/1660C : Port für externe
eSATA 2 Festplatte
eSATA
SVR-1645/960C/945/480 : Port für externe
eSATA 1-Festplatte
Dome-Protokolle
Anwendungssupport
ATM/POS, Maus, Fernbedienungsteil
Unterstützte PTZ-
Samsung Techwin, Pelco D, Pelco P, Pelco
Kameras
Coaxitron ,Panasonic, Bosch, SEC
Allgemein
Elektrik
100 bis 240 VAC ±10%; 50/60 Hz, “Auto-
Eingangsspannung
ranging”
Max. 65 W (mit 1 x HDD)
Leistungsaufnahme
Max. 88 W (mit 2 x HDD)
Max. 90 W (mit 4 x HDD)
Betriebsumgebung Betriebstemperatur
+5°C bis +40°C
Luftfeuchtigkeit
Physische und
mechanische
Werte
0 % RL bis 60 % RL
Abmessungen (B x H x
T)
445 x 88 x 388 mm
SVR-945 : 300 x 88 x 302 mm
SVR-480 : 350 x 88 x 401.3 mm
Gewicht ( 1 x HDD)
Zirka 10 kg SVR-945 : 5 kg ,SVR-480 : 5.6kg
Rack-Montagekit
Zur Montage einer Geräteeinheit in EIA 19-Zoll-
128
Bennutzerhandbuch
Rack
(Ständertyp SVR-945)
English, Spanish, French, German, Italian,
Polish, Portuguese, Russian, Turkish,
Sprachen
Japanese, Czech, Serbian, Swedish,
Rumanian, Danish, Korean
129
Bennutzerhandbuch
Geräteabmessungen
SVR-3200, SVR-1680C, SVR-1660C, SVR-1645
130
Bennutzerhandbuch
SVR-960C
131
Bennutzerhandbuch
SVR-945
132
Bennutzerhandbuch
SVR-480
133
Bennutzerhandbuch
This product uses some Software programs which are distributed under the GNU GPL(General
Public License)/LGPL license, and the program is licensed as is without warranty of any kind.
The program can be obtained from us for a period of three years after our last distribution of
this product by sending email to [email protected] If you want to obtain the complete
Corresponding Source Code in the physical medium such as CD-ROM by airmail, the cost of
physically performing source distribution might be charged. This offer is valid to anyone in
receipt of this information. For more additional information visit http://samsungcctv.com/gpl
GPL Software : linux kernel, busybox, boa, dhcpcd, iproute2, rp-pppoe, smartsuite.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C) 1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies of this license document, but
changing it is not allowed.
Preamble
The licenses for most software are designed to take away your freedom to share and change it.
By contrast, the GNU General Public License is intended to guarantee your freedom to share
and change free software--to make sure the software is free for all its users. This General
Public License applies to most of the Free Software Foundation's software and to any other
program whose authors commit to using it. (Some other Free Software Foundation software is
covered by the GNU Lesser General Public License instead.) You can apply it to your
programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom, not price. Our General Public
Licenses are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free
software (and charge for this service if you wish), that you receive source code or can get it if
you want it, that you can change the software or use pieces of it in new free programs; and
that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that forbid anyone to deny you these rights
or to ask you to surrender the rights. These restrictions translate to certain responsibilities for
you if you distribute copies of the software, or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program, whether gratis or for a fee, you must
give the recipients all the rights that you have. You must make sure that they, too, receive or
can get the source code. And you must show them these terms so they know their rights.
134
Bennutzerhandbuch
We protect your rights with two steps: (1) copyright the software, and (2) offer you this license
which gives you legal permission to copy, distribute and/or modify the software.
Also, for each author's protection and ours, we want to make certain that everyone
understands that there is no warranty for this free software. If the software is modified by
someone else and passed on, we want its recipients to know that what they have is not the
original, so that any problems introduced by others will not reflect on the original authors'
reputations.
Finally, any free program is threatened constantly by software patents. We wish to avoid the
danger that redistributors of a free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have made it clear that any patent must be
licensed for everyone's free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying, distribution and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License applies to any program or other work which contains a notice placed by the
copyright holder saying it may be distributed under the terms of this General Public License.
The "Program", below, refers to any such program or work, and a "work based on the
Program" means either the Program or any derivative work under copyright law: that is to
say, a work containing the Program or a portion of it, either verbatim or with modifications
and/or translated into another language. (Hereinafter, translation is included without
limitation in the term "modification".) Each licensee is addressed as "you".
Activities other than copying, distribution and modification are not covered by this License;
they are outside its scope. The act of running the Program is not restricted, and the output
from the Program is covered only if its contents constitute a work based on the Program
(independent of having been made by running the Program). Whether that is true depends
on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the Program's source code as you receive it,
in any medium, provided that you conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty; and give any other recipients of the
Program a copy of this License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a copy, and you may at your option
offer warranty protection in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program or any portion of it, thus forming a work
based on the Program, and copy and distribute such modifications or work under the terms
of Section 1 above, provided that you also meet all of these conditions:
135
Bennutzerhandbuch
a) You must cause the modified files to carry prominent notices stating that you changed the
files and the date of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish, that in whole or in part contains or
is derived from the Program or any part thereof, to be licensed as a whole at no charge to
all third parties under the terms of this License.
c) If the modified program normally reads commands interactively when run, you must
cause it, when started running for such interactive use in the most ordinary way, to print or
display an announcement including an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a warranty) and that users may
redistribute the program under these conditions, and telling the user how to view a copy
of this License. (Exception: if the Program itself is interactive but does not normally print
such an announcement, your work based on the Program is not required to print an
announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole. If identifiable sections of that
work are not derived from the Program, and can be reasonably considered independent and
separate works in themselves, then this License, and its terms, do not apply to those
sections when you distribute them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the Program, the distribution of the
whole must be on the terms of this License, whose permissions for other licensees extend to
the entire whole, and thus to each and every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or contest your rights to work written
entirely by you; rather, the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Program.
In addition, mere aggregation of another work not based on the Program with the Program
(or with a work based on the Program) on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work based on it, under Section 2) in object
code or executable form under the terms of Sections 1 and 2 above provided that you also
do one of the following:
a) Accompany it with the complete corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily
used for software interchange; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three years, to give any third party, for a
charge no more than your cost of physically performing source distribution, a complete
machine-readable copy of the corresponding source code, to be distributed under the
terms of Sections 1 and 2 above on a medium customarily used for software interchange;
or,
136
Bennutzerhandbuch
c) Accompany it with the information you received as to the offer to distribute corresponding
source code. (This alternative is allowed only for noncommercial distribution and only if
you received the program in object code or executable form with such an offer, in accord
with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred form of the work for making
modifications to it. For an executable work, complete source code means all the source
code for all modules it contains, plus any associated interface definition files, plus the
scripts used to control compilation and installation of the executable. However, as a
special exception, the source code distributed need not include anything that is normally
distributed (in either source or binary form) with the major components (compiler, kernel,
and so on) of the operating system on which the executable runs, unless that component
itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by offering access to copy from a
designated place, then offering equivalent access to copy the source code from the same
place counts as distribution of the source code, even though third parties are not
compelled to copy the source along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the Program except as expressly
provided under this License. Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or distribute
the Program is void, and will automatically terminate your rights under this License. However,
parties who have received copies, or rights, from you under this License will not have their
licenses terminated so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you have not signed it. However, nothing
else grants you permission to modify or distribute the Program or its derivative works. These
actions are prohibited by law if you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Program (or any work based on the Program), you indicate your acceptance
of this License to do so, and all its terms and conditions for copying, distributing or modifying
the Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work based on the Program), the recipient
automatically receives a license from the original licensor to copy, distribute or modify the
Program subject to these terms and conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients' exercise of the rights granted herein. You are not responsible for enforcing
compliance by third parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of patent infringement or for any other
reason (not limited to patent issues), conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you cannot distribute so as to satisfy
137
Bennutzerhandbuch
simultaneously your obligations under this License and any other pertinent obligations, then
as a consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royalty-free redistribution of the Program
by all those who receive copies directly or indirectly through you, then the only way you
could satisfy both it and this License would be to refrain entirely from distribution of the
Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable under any particular
circumstance, the balance of the section is intended to apply and the section as a whole is
intended to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe any patents or other property
right claims or to contest validity of any such claims; this section has the sole purpose of
protecting the integrity of the free software distribution system, which is implemented by
public license practices. Many people have made generous contributions to the wide range
of software distributed through that system in reliance on consistent application of that
system; it is up to the author/donor to decide if he or she is willing to distribute software
through any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is believed to be a consequence of
the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted in certain countries either by
patents or by copyrighted interfaces, the original copyright holder who places the Program
under this License may add an explicit geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or among countries not thus excluded. In
such case, this License incorporates the limitation as if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the General
Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Program specifies a version
number of this License which applies to it and "any later version", you have the option of
following the terms and conditions either of that version or of any later version published by
the Free Software Foundation. If the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by the Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into other free programs whose distribution
conditions are different, write to the author to ask for permission. For software which is
copyrighted by the Free Software Foundation, write to the Free Software Foundation; we
sometimes make exceptions for this. Our decision will be guided by the two goals of
138
Bennutzerhandbuch
preserving the free status of all derivatives of our free software and of promoting the sharing
and reuse of software generally.
NO WARRANTY
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE OF CHARGE, THERE IS NO
WARRANTY FOR THE
PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN
OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS AND/OR OTHER
PARTIES PROVIDE THE PROGRAM "AS IS" WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.
THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS
WITH YOU. SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU ASSUME THE COST
OF ALL NECESSARY SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR AGREED TO IN WRITING
WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO MAY MODIFY AND/OR
REDISTRIBUTE THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL
DAMAGES ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA BEING RENDERED
INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF
THE PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH
HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH
DAMAGES.
139
Bennutzerhandbuch
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright (C) 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.org/> Everyone is permitted to
copy and distribute verbatim copies of this license document, but changing it is not allowed.
This version of the GNU Lesser General Public License incorporates the terms and conditions
of version 3 of the GNU General Public License, supplemented by the additional permissions
listed below.
0. Additional Definitions.
As used herein, "this License" refers to version 3 of the GNU Lesser General Public License,
and the "GNU GPL" refers to version 3 of the GNU General Public License.
"The Library" refers to a covered work governed by this License, other than an Application or
a Combined Work as defined below.
An "Application" is any work that makes use of an interface provided by the Library, but
which is not otherwise based on the Library. Defining a subclass of a class defined by the
Library is deemed a mode of using an interface provided by the Library.
A "Combined Work" is a work produced by combining or linking an Application with the
Library. The particular version of the Library with which the Combined Work was made is
also called the "Linked Version".
The "Minimal Corresponding Source" for a Combined Work means the Corresponding
Source for the Combined Work, excluding any source code for portions of the Combined
Work that, considered in isolation, are based on the Application, and not on the Linked
Version.
The "Corresponding Application Code" for a Combined Work means the object code and/or
source code for the Application, including any data and utility programs needed for
reproducing the Combined Work from the Application, but excluding the System Libraries of
the Combined Work.
1. Exception to Section 3 of the GNU GPL.
You may convey a covered work under sections 3 and 4 of this License without being bound
by section 3 of the GNU GPL.
2. Conveying Modified Versions.
If you modify a copy of the Library, and, in your modifications, a facility refers to a function or
data to be supplied by an Application that uses the facility (other than as an argument
passed when the facility is invoked), then you may convey a copy of the modified version:
140
Bennutzerhandbuch
a) under this License, provided that you make a good faith effort to ensure that, in the event
an Application does not supply the function or data, the facility still operates, and performs
whatever part of its purpose remains meaningful, or b) under the GNU GPL, with none of
the additional permissions of this License applicable to that copy.
3. Object Code Incorporating Material from Library Header Files.
The object code form of an Application may incorporate material from a header file that is
part of the Library. You may convey such object code under terms of your choice, provided
that, if the incorporated material is not limited to numerical parameters, data structure
layouts and accessors, or small macros, inline functions and templates (ten or fewer lines in
length), you do both of the following:
a) Give prominent notice with each copy of the object code that the Library is used in it and
that the Library and its use are covered by this License.
b) Accompany the object code with a copy of the GNU GPL and this license document.
4. Combined Works.
You may convey a Combined Work under terms of your choice that, taken together,
effectively do not restrict modification of the portions of the Library contained in the
Combined Work and reverse engineering for debugging such modifications, if you also do
each of the following:
a) Give prominent notice with each copy of the Combined Work that the Library is used in
and that the Library and its use are covered by this License.
b) Accompany the Combined Work with a copy of the GNU GPL and this license document.
c) For a Combined Work that displays copyright notices during execution, include the
copyright notice for the Library among these notices, as well as a reference directing the
user to the copies of the GNU GPL and this license document.
d) Do one of the following:
0) Convey the Minimal Corresponding Source under the terms of this License, and the
Corresponding Application Code in a form suitable for, and under terms that permit, the
user to recombine or relink the Application with a modified version of the Linked
Version to produce a modified Combined Work, in the manner specified by section 6 of
the GNU GPL for conveying Corresponding Source.
1) Use a suitable shared library mechanism for linking with the Library. A suitable
mechanism is one that (a) uses at run time a copy of the Library already present on the
user's computer system, and (b) will operate properly with a modified version of the
Library that is interface-compatible with the Linked Version.
e) Provide Installation Information, but only if you would otherwise be required to provide
such information under section 6 of the GNU GPL, and only to the extent that such
141
Bennutzerhandbuch
information is necessary to install and execute a modified version of the Combined Work
produced by recombining or relinking the Application with a modified version of the Linked
Version. (If you use option 4d0, the Installation Information must accompany the Minimal
Corresponding Source and Corresponding Application Code. If you use option 4d1, you
must provide the Installation Information in the manner specified by section 6 of the GNU
GPL for conveying Corresponding Source.)
5. Combined Libraries.
You may place library facilities that are a work based on the Library side by side in a single
library together with other library facilities that are not Applications and are not covered by
this License, and convey such a combined library under terms of your choice, if you do both
of the following:
a) Accompany the combined library with a copy of the same work based on the Library,
uncombined with any other library facilities, conveyed under the terms of this License.
b) Give prominent notice with the combined library that part of it is a work based on the
Library, and explaining where to find the accompanying uncombined form of the same
work.
6. Revised Versions of the GNU Lesser General Public License.
The Free Software Foundation may publish revised and/or new versions of the GNU Lesser
General Public License from time to time. Such new versions will be similar in spirit to the
present version, but may differ in detail to address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the Library as you received it
specifies that a certain numbered version of the GNU Lesser General Public License "or any
later version"
applies to it, you have the option of following the terms and conditions either of that
published version or of any later version published by the Free Software Foundation. If the
Library as you received it does not specify a version number of the GNU Lesser General
Public License, you may choose any version of the GNU Lesser General Public License
ever published by the Free Software Foundation.
If the Library as you received it specifies that a proxy can decide whether future versions of
the GNU Lesser General Public License shall apply, that proxy's public statement of
acceptance of any version is permanent authorization for you to choose that version for the
Library.
142
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