TeeJet Matrix Pro 570GS & Matrix Pro 840GS Benutzerhandbuch

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TeeJet Matrix Pro 570GS & Matrix Pro 840GS Benutzerhandbuch | Manualzz
MATRIX PRO GS
VOYAGER
®
570g
B eBedienungsanleitung
dienungsanleitung
Erste Schritte
1. Gerät einschalten
Das Bedienkonsole wird mithilfe der Taste EIN/AUS
2.
eingeschaltet.
2. Startseite
Nach Abschluss der Startroutine wird die Startseite angezeigt. Der Fahrer kann
hier einen neuen Auftrag anlegen oder einen bestehenden Auftrag weiterführen.
3. Gerätekonfiguration wählen
1. Drücken Sie die Schaltfläche Gerätekonfiguration unten auf dem
Bildschirm
.
Zunächst werden die einzelnen Konfigurationsoptionen
konfiguriert werden müssen. Datenverwaltung
Tools
angezeigt, die
, Bedienkonsole
und
können über die Randtasten aufgerufen werden.
3.
Kulturelle Einrichtung
2. Drücken Sie die Randtaste Bedienkonsole
.
3. Drücken Sie Kultur .
Unter „Kultur“ werden Maßeinheiten, Sprache und Zeitzone konfiguriert.
GPS-Konfiguration
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie auf GPS .
Unter „GPS“ können GPS-Typ, GPS-Port und PRN konfiguriert, sowie der
GPS-Status angezeigt werden.
Geräteeinstellungen
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie auf Gerät .
Die Geräteeinrichtung wird zur Festlegung der verschiedenen Einstellungen
im Zusammenhang mit dem geraden Modus, dem Versatz-Modus und dem
Streugerätmodus verwendet. Die Einstellungen hängen davon ab, ob ein
SmartCable, bzw. ein Modul für die Teilbreitenschaltung (SDM) vorhanden ist.
Einstellungen Servo-/Automatische Lenkung
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie auf Servo-/Autolenkung .
Wenn ein Lenksteuerungsmodul vorhanden ist, können Optionen
für die Servo-/Automatische Lenkung ausgewählt werden.
Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung sind dem entsprechenden
Installationshandbuch für die Servo-/Automatische Lenkung zu entnehmen.
4. Spurführung aufrufen
1. Drücken Sie die Registerkarte SPURFÜHRUNG IN
FAHRZEUGANSICHT
, SPURFÜHRUNG IN FELDANSICHT
oder REALVIEW SPURFÜHRUNG
.
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen anzuzeigen.
Einen Spurführungsmodus auswählen
►Gerade A-B
►Letzte Spur
►Kurve A-B
►Nächste Spur
►Kreis
Punkte A und B markieren A B
Um eine A-B Leitlinie anzulegen:
4.
10,0
km/h
> 0,0 <
27,00
ha
A
A
A
ÜBERSICHT
Kapitel 1 - Systemübersicht
1
EINLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
Erhältliche Produkt-Upgrades.....................................................................................................................................................................1
STARTSEITE
SYSTEMKOMPONENTEN1
VOLLANSICHT
Bedienkonsole Matrix Pro 570GS...............................................................................................................................................................1
Bedienkonsole Matrix Pro 840 GS..............................................................................................................................................................2
RealView®-Kamera...........................................................................................................................................................................................2
Zusätzliche Angaben......................................................................................................................................................................................2
Gerät einschalten.......................................................................................................................................................2
Gerät ausschalten......................................................................................................................................................2
Systemstart................................................................................................................................................................2
Empfohlene Antenneninstallation................................................................................................................................2
Kapitel 2 – Einleitung
4
Grundlegende Bildschirmverwendung
4
7
Kapitel 3 – Aufträge/Startseite
GPS
Menüoptionen Grundeinstellungsmodus
LEITFADEN
Unterseitentasten.......................................................................................................................................................4
Bei aktiven Aufträgen nicht verfügbare Optionen........................................................................................................4
Farben der Bedienkonsole.........................................................................................................................................5
Meldungen und Informations-Popups.........................................................................................................................6
Optionen im Auswahlmenü.........................................................................................................................................6
Scrolling-Bildschirme..................................................................................................................................................6
Informationen zu Einrichtungsoptionen.......................................................................................................................6
Tastatur-Eingabebildschirm........................................................................................................................................6
EINRICHTUNG
Konfigurationen3
8
Neuer Auftrag...................................................................................................................................................................................................9
Weiter...................................................................................................................................................................................................................9
Auftrag.................................................................................................................................................................................................................9
Erweiterter Modus
9
Neuer Auftrag...................................................................................................................................................................................................9
Auftrag start......................................................................................................................................................................................................9
Auftrag schließen............................................................................................................................................................................................9
Kapitel 4 – Kamerabild in Vollansicht
10
Kapitel 5 - SYSTEMEINRICHTUNG
11
Übersicht11
Bei aktiven Aufträgen nicht verfügbare Optionen............................................................................................................12
Konfiguration
12
98-05273-DE R4
i
GERÄT
9
TRÖPFCHENMONITOR
Einfacher Modus
ÜBERSICHT
Gerät.................................................................................................................................................................................................................. 13
Gerätetyp........................................................................................................................................................................13
Einfache Teilbreiteneinrichtung ................................................................................................................................13
Einrichtung des SmartCable oder des Moduls für Teilbreitenschaltung.....................................................................14
Leuchtbalken................................................................................................................................................................................................. 15
Servo-/Automatische Lenkung............................................................................................................................................................... 15
Servo-/Automatische Lenkung nicht verfügbar...............................................................................................................16
Neigungskorrektur....................................................................................................................................................................................... 16
Feldebene nicht verfügbar..............................................................................................................................................16
Neigungskorrektur nicht verfügbar..................................................................................................................................16
GPS..................................................................................................................................................................................................................... 17
PRN wird nicht angezeigt...............................................................................................................................................17
Kameras............................................................................................................................................................................................................ 17
Kameraeinrichtung nicht verfügbar.................................................................................................................................17
Sensoren.......................................................................................................................................................................................................... 18
Sensoren nicht verfügbar................................................................................................................................................18
Drucksensor.............................................................................................................................................................18
Tröpfchengrößenmonitor......................................................................................................................................................................... 19
Tröpfchengrößenmonitor nicht verfügbar........................................................................................................................19
EINLEITUNG
STARTSEITE
VOLLANSICHT
Datenverwaltung
20
EINRICHTUNG
Auftragsdaten................................................................................................................................................................................................ 20
Auftragsdaten nicht verfügbar.........................................................................................................................................20
Übertragen...............................................................................................................................................................21
Verwalten.................................................................................................................................................................21
Berichte............................................................................................................................................................................................................ 22
Optionen.......................................................................................................................................................................................................... 22
Maschineneinstellungen........................................................................................................................................................................... 23
Übertragen...............................................................................................................................................................24
Verwalten.................................................................................................................................................................24
Verfügbarkeit der Maschineneinstellungen...............................................................................................................25
LEITFADEN
Bedienkonsole
26
GPS
Anzeige............................................................................................................................................................................................................ 26
Kultur................................................................................................................................................................................................................. 27
Lautstärke........................................................................................................................................................................................................ 27
Demomodus.................................................................................................................................................................................................. 28
Info..................................................................................................................................................................................................................... 28
GERÄT
TOOLS
29
TRÖPFCHENMONITOR
Kapitel 6 – SPURFÜHRUNG
30
Optionen der Navigationsmasken......................................................................................................................................................... 31
Spurführungsleiste32
Auswählbare Informationen......................................................................................................................................32
Navigation und Gestängestatus................................................................................................................................32
Statusleiste33
Status-/Informationsbildschirme............................................................................................................................................................ 33
Navigationsbildschirme35
Fahrzeugansicht............................................................................................................................................................................................ 36
Feldansicht...................................................................................................................................................................................................... 37
RealView Spurführung................................................................................................................................................................................ 38
ii
www.teejet.com
ÜBERSICHT
Spurführung „Gerade A-B“........................................................................................................................................................................ 39
Spurführung „Kurve A-B“........................................................................................................................................................................... 39
Spurführung „Kreis“..................................................................................................................................................................................... 39
Spurführung „Letzte Spur“........................................................................................................................................................................ 39
Spurführung „Nächste Spur“.................................................................................................................................................................... 39
„Keine“ Spurführung................................................................................................................................................................................... 39
EINLEITUNG
Spurführungsmodi39
BoomPilot47
Einfache Teilbreite........................................................................................................................................................................................ 47
Nur Bedienkonsole...................................................................................................................................................47
Mit optionalem Schalter „Arbeit Ein/Aus“..................................................................................................................47
Schalter „Arbeit Ein/Aus“ verwenden..............................................................................................................................47
Über die Bedienkonsole..................................................................................................................................................47
SmartCable oder Modul für die Teilbreitenschaltung..................................................................................................................... 48
Nur Bedienkonsole...................................................................................................................................................48
Steuerungscomputer oder Schaltkasten...................................................................................................................48
Steuerungscomputer mit internem Modul für Teilbreitenschaltung.................................................................................48
Schalter „Arbeit Ein/Aus“................................................................................................................................................48
Ein-/Auszoomen49
Fahrzeugansicht............................................................................................................................................................................................ 49
Feldansicht...................................................................................................................................................................................................... 49
Modus „Ausschnitt ändern“
49
Spezifische Realbildoptionen
50
Einrichtungsoptionen Realbild................................................................................................................................................................ 51
Kapitel 7 – GPS
52
GPS..................................................................................................................................................................................................................... 52
GPS-Typ..................................................................................................................................................................53
GPS-Port.................................................................................................................................................................53
Notwendige Grundeinstellungen für die Arbeit mit einem externen Empfänger.............................................................53
Daten zu GPS-Status auf Spurführungsmasken............................................................................................................54
GGA Empfangsqualität...................................................................................................................................................54
Programmierung des Empfängers ...........................................................................................................................54
98-05273-DE R4
iii
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
Rückkehrpunkt markieren.........................................................................................................................................46
Rückkehrpunkt löschen............................................................................................................................................46
Spurführung zu einem Rückkehrpunkt......................................................................................................................46
LEITFADEN
46
GPS
Zum Punkt zurückkehren
GERÄT
Applikationsgrenze44
TRÖPFCHENMONITOR
Leitlinie „Vorausschau Kurve“................................................................................................................................................................... 40
Punkte A und B markieren........................................................................................................................................................................ 40
Funktion „A+ Verschiebung“.....................................................................................................................................41
Funktion „Nächste Leitlinie“...................................................................................................................................................................... 42
Leitlinien „Letzte Spur“................................................................................................................................................................................ 42
Leitlinien „Nächste Spur“............................................................................................................................................................................ 43
Sollkurs............................................................................................................................................................................................................. 43
STARTSEITE
Leitlinien40
ÜBERSICHT
PRN ........................................................................................................................................................................54
Wechselnde PRN ...........................................................................................................................................................55
PRN wird nicht angezeigt...............................................................................................................................................55
Kapitel 8 – Geräteeinrichtung
56
EINLEITUNG
Gerätetyp......................................................................................................................................................................................................... 56
Grundlegende Bildschirmverwendung
57
Einfache Teilbreiteneinrichtung 58
STARTSEITE
Gerades Gerät.........................................................................................................................................................59
TeeJet-Streugerät.....................................................................................................................................................59
OEM-Streugerät.......................................................................................................................................................60
Einrichtung des SmartCables oder des Moduls für Teilbreitenschaltung
61
VOLLANSICHT
Gerades Gerät.........................................................................................................................................................62
TeeJet-Streugerät.....................................................................................................................................................63
OEM-Streugerät.......................................................................................................................................................64
Versatzgerät.............................................................................................................................................................64
Änderung des Abstands beim Geräteversatz
66
EINRICHTUNG
GPS-Berechnung des Versatzabstands....................................................................................................................66
Anpassung des Geräteversatzes..............................................................................................................................67
Werkseinstellungen und Bereiche
68
Einfache Teilbreite........................................................................................................................................................................................ 68
SmartCable oder Modul für Teilbreitenschaltung............................................................................................................................ 68
LEITFADEN
Kapitel 9 – TröpfchengröSSenmonitor70
Konfiguration des TröpfchengröSSenmonitors70
GPS
Drucksensor.................................................................................................................................................................................................... 70
Tröpfchengrößenmonitor......................................................................................................................................................................... 71
Tröpfchengrößenmonitor nicht verfügbar........................................................................................................................71
Tröpfchengrößenmonitor aktivieren/deaktivieren .....................................................................................................71
Voreinstellung Düse.................................................................................................................................................72
Aktuelle Düse...........................................................................................................................................................72
Betrieb des TröpfchengröSSenmonitors73
GERÄT
Tröpfchengrößentabelle..................................................................................................................................................73
Spurführungsleiste...................................................................................................................................................73
TRÖPFCHENMONITOR
Sicherheitshinweise
TeeJet Technologies haftet für keine Sach- oder Körperschäden, die sich aus der Missachtung der folgenden Sicherheitshinweise ergeben.
Die Verantwortung für den sicheren Betrieb des Fahrzeugs obliegt den Fahrern.
Der Einsatz von Matrix Pro GS zusammen mit Autolenkgeräten jeglicher Art ist nicht dazu bestimmt, den Fahrer des Fahrzeugs zu ersetzen.
Bei aktiviertem Matrix Pro GS darf das Fahrzeug nicht unbeaufsichtigt gelassen werden.
Vor und während der Aktivierung dürfen sich weder Personen noch Hindernisse im Fahrzeugbereich befinden.
Matrix Pro GS ist zur Unterstützung und Verbesserung der Effizienz während des Feldeinsatzes bestimmt. Die Verantwortung für die Qualität und die
arbeitsbezogenen Resultate obliegt ausschließlich dem Fahrer.
Vor dem Einsatz auf öffentlichen Straßen müssen sämtliche Servo-/Autolenkgeräte deaktiviert bzw. entfernt werden.
iv
www.teejet.com
ÜBERSICHT
STARTSEITE
EINLEITUNG
Kapitel 1 - Systemübersicht
Bei Matrix Pro GS handelt es sich um ein Gerät zur Verwaltung einer Reihe von verbundenen Moduln. Darüber hinaus bietet es die Funktionen GPSKartierung, Spurführung, FieldPilot®, BoomPilot® sowie Datenerfassung, die mithilfe von CAN-Bus-Technologie über ein einziges Bedienkonsole ausgeführt
werden. Statt mehrerer Bedienkonsolen in der Kabine ist nur noch eine einzige erforderlich, die ein robustes System aufweist.
• Video Selector Modul für bis zu 8 Kameras
• UniPilot® Servolenkung
• Externer GPS-Empfänger bzw. Upgrade für die GPS-Antenne
• BoomPilot® Automatische Teilbreitenschaltung
• Verbesserte Datenverwaltung mit Fieldware® Link
• Neigungskompensationsmodul
• Drucksensor-Kit für Tröpfchengrößenmonitor
EINRICHTUNG
• FieldPilot® Automatische Lenkung
VOLLANSICHT
Erhältliche Produkt-Upgrades
SYSTEMKOMPONENTEN
Matrix Pro 570GS ist für langjährige Anwendung in typischen landwirtschaftlichen Einsätzen konzipiert. Das kompakte Gehäuse mit Gummiabdeckungen
für alle Anschlüsse bietet störungsfreien Betrieb auch unter typisch staubigen Bedingungen. Gelegentliche Wasserspritzer können dem Gerät zwar
nichts anhaben, dennoch ist Matrix Pro 570GS nicht für den Betrieb bei direkter Regeneinwirkung ausgelegt. Daher sollte Matrix Pro GS nicht bei nassen
LEITFADEN
Bedienkonsole Matrix Pro 570GS
Wetterverhältnissen eingesetzt werden.
GPS
Abbildung 1-1: Matrix Pro 570GS Bedienkonsole, Vorderseite und Rückseite
Integrierter Leuchtbalken
USB-Schnittstelle mit
Gummiabdeckung
Heller Touchscreen
Lautsprecher
Taste Ein/Aus
Anschluss GPS-Antenne
Integrierte RAM-Halterung
(Montage erforderlich)
USB-Schnittstelle mit
Gummiabdeckung
Eingelassene
Serienmäßige RAM-Halterung
(Montage erforderlich)
Gummiabdeckungen
Anschlussbuchsen
Anschlussbuchsen
Anschluss Geschwindigkeitssignal
Anschluss Kamera
Anschluss Stromversorgung
98-05273-DE R4
1
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
Taste Ein/Aus
ÜBERSICHT
Bedienkonsole Matrix Pro 840 GS
Matrix Pro 840GS ist für langjährige Anwendung in typischen landwirtschaftlichen Einsätzen konzipiert. Das kompakte Gehäuse mit Gummiabdeckungen
für alle Anschlüsse bietet störungsfreien Betrieb auch unter typisch staubigen Bedingungen. Gelegentliche Wasserspritzer können dem Gerät zwar
nichts anhaben, dennoch ist Matrix Pro 840GS nicht für den Betrieb bei direkter Regeneinwirkung ausgelegt. Daher sollte Matrix Pro GS nicht bei nassen
Wetterverhältnissen eingesetzt werden.
EINLEITUNG
Abbildung 1-2: Matrix Pro 840GS Bedienkonsole, Vorderseite und Rückseite
Integrierter
Leuchtbalken
Taste Ein/Aus
STARTSEITE
Taste Start
USB-Schnittstelle
mit Gummiabdeckung
Tasten zum Ein-/
auszoomen
Lautsprecher
VOLLANSICHT
Heller Touchscreen
Anschluss GPS-Antenne
Serienmäßige RAMHalterung
(Montage erforderlich)
EINRICHTUNG
Integrierte RAM-Halterung
(Montage erforderlich)
LEITFADEN
Gummiabdeckungen
Anschlussbuchsen
Anschluss Geschwindigkeitssignal
Anschluss Kamera
Anschluss Stromversorgung
GPS
RealView®-Kamera
Mithilfe einer RealView Kamera von TeeJet Technologies lassen sich auf dem Matrix Pro GS Bildschirm Realbilder darstellen. Die Kamera kann so montiert
werden, dass sie nach vorn weist und so RealView auf den Matrix Monitor sendet. Sie kann aber auch so montiert werden, dass sie einen bestimmten
Gerätebereich einsieht. Die Kamera ist mit einer variabel einstellbaren RAM Halterung und Sonnenblende ausgestattet. Sie arbeitet mit Infrarottechnik und
GERÄT
bietet daher auch bei Dunkelheit eine gute Bildqualität.
Zusätzliche Angaben
Systemstart
Alle Änderungen werden automatisch gespeichert.
TRÖPFCHENMONITOR
Bei Anschluss weiterer Bedienkonsole an das Matrix Pro GS-System, bzw.
bei Änderungen muss das Gerät aus- und erneut eingeschaltet werden.
Schalten Sie das Bedienkonsole über die Taste Ein/Aus
ein.
Nach dem Einschalten beginnt Matrix Pro GS mit der Startroutine.
kurz gedrückt,
bis der Abschaltvorgang auf dem Bildschirm bestätigt wird.
ACHTUNG: N
ach dem Abschalten 30 Sekunden vor dem erneuten
2
www.teejet.com
leuchten dabei auf und erlöschen wieder. Gleichzeitig ändert sich laufend
erscheint der Startbildschirm.
Empfohlene Antenneninstallation
Die GPS-Antenne muss so weit vorn wie möglich auf der Kabine montiert
Gerät ausschalten
Einschalten des Bedienkonsole warten.
Während dieser Dauer werden diverse Bildschirme angezeigt. Die LEDs
die LCD-Helligkeit der Anzeige. Nach Beendigung des Systemstarts
Gerät einschalten
Zum Ausschalten des Geräts wird die Taste EIN/AUS
Für den Systemstart benötigt das Bedienkonsole etwa 40 Sekunden.
werden, noch dazu auf einer Metalloberfläche, die eine Mindestfläche von
10 mal 10 cm aufweist.
ÜBERSICHT
Konfigurationen
In der folgenden Übersicht sind die häufigsten Konfigurationsmöglichkeiten für Matrix Pro GS dargestellt. Bei der Konfiguration gibt es jedoch große
Abbildung 1-3: Matrix Pro GS mit VSM und mehreren RealView-Kameras, FieldPilot und BoomPilot
Matrix Pro 570GS
75-30082
75-30083 mit GLONASS
STARTSEITE
65-05226
RXA-30 Antenne
mit Magnet
45-05786: 6m
45-05787: 9m
Antennenkabel
Matrix Pro 840GS
75-30084
75-30090 mit GLONASS
GPS Antenne
78-50155
78-50190 mit GLONASS
5 Polig
8 Polig
RAM Montagesatz mit Saughalterung
90-02349 (Matrix 570)
90-02700 (Matrix 840)
16-00022
RealView Kamera
45-05626
Power/CAN/
Daten-Kabel
(in den FieldPilot-,
UniPilot- und
BoomPilot-Kits
enthalten)
45-05617: 6m
45-05618: 18m
Verlängerung Kamerakabel
Video Selector
Modul
78-08067: 4 Kanäle
78-08068: 8 Kanäle
VOLLANSICHT
78-50187
RXA-30
GPS Antenne
zu RS-232
Sicherung 10A
45-07703
SCM Stromversorgung Eingang/Ausgang
LEITFADEN
78-08075
Modul SCM
Automatische
Lenkung
EINRICHTUNG
Matrix
Servo-/Autolenkung
BoomPilot
Optionales Zubehör
EINLEITUNG
Unterschiede, sodass die Übersicht nur zur Orientierung dienen kann.
45-07708
Kabelbaum SCM
45-08117
CAN Verlängerungskabel 6m
78-08072
Spannungsregler
91-07011
Kit Lenkradschaltung
32-04020
Fußschalter,
optional
GERÄT
Schalter für
Statusveränderung
bearbeitet/
unbearbeitet
auf dem Bildschirm
TRÖPFCHENMONITOR
45-05381
Batterie
3.66 m mit
Sicherungen
15 A
GPS
90-04005: 3 m
90-04006: 10 m
Tröpfchengrößenmonitor (DMS Droplet Size Monitor) - Druckanschlußstelle
Spritzcomputer
32-04040
Schalter
Ein/Aus
Kabelbaum BoomPilot
Teilenummer abhängig
vom Steuerungscomputer
Modul SDM
Automatische
Teilbreitenschaltung
(15 Teilbreiten)
45-10103
Kabelbaum
Lenkung (A+B)
Lenkventil
Ventil
Kabelbaum
Ventilblock
98-05273-DE R4
3
ÜBERSICHT
Kapitel 2 – Einleitung
EINLEITUNG
STARTSEITE
Mit Matrix Pro GS lassen sich entweder einfache aktuelle Aufträge oder erweiterte mehrfache Aufträge bearbeiten. Ungeachtet des jeweiligen Modus des
Bedienkonsole sind die Grundfunktionen des Bildschirms stets dieselben.
• Auf die verschiedenen Bildschirme und Unterbildschirme wird über die Unterseitentasten und Randtasten zugegriffen.
VOLLANSICHT
• Über die Aktivitäten der Bedienkonsole und die Einzelheiten der Einrichtungs- und Spurführungsfunktionen informieren Meldungs- und Informations-Popups.
• Mithilfe der Auswahlmenüs und der Tastatur-Eingabebildschirme lassen sich Einrichtungsoptionen problemlos einstellen.
Um eine bestimmte Einrichtungsfunktion schnell zu finden, ist die Menüstrukturtabelle „Grundeinstellungsmodus“ zu beachten.
EINRICHTUNG
Grundlegende Bildschirmverwendung
Unterseitentasten
Bei aktiven Aufträgen nicht verfügbare Optionen
Die Unterseitentasten auf dem Bildschirm sind stets verfügbar. Diese Tasten Ist ein Auftrag aktiv, sind bestimmte Einrichtungsoptionen nicht verfügbar. Um
gewähren Zugriff auf Aufträge, Einrichtungsoptionen und Navigation.
die Menüstrukturtabelle „Grundeinstellungsmodus“ zu beachten.
LEITFADEN
Startseite/Auftragsseite
Abbildung 2-2: Beispiele für nicht verfügbare Optionen
Grundeinstellungen
Spurführung in Fahrzeugansicht
Spurführung in Feldansicht
GPS
RealView Spurführung oder
RealView-Kamerabild in Vollansicht
HINWEIS: RealView Spurführungsoptionen sind nur mithilfe einer
im System installierten Kamera verfügbar.
GERÄT
Abbildung 2-1: Unterseitentasten
0,00
ha
> 0,0 <
TRÖPFCHENMONITOR
4
www.teejet.com
sich einen Überblick über die nicht verfügbaren Optionen zu verschaffen, ist
0,0
km/h
Einfacher Modus und erweiterter Modus
Für das Bedienkonsole stehen sechs Hintergrundfarben zur Verfügung.
Um zwischen einfachem und erweitertem Modus hin- und herzuschalten, ist
Drücken Sie über die Unterseitentaste Konfiguration Matrix Gerät zunächst
das Kapitel Konfigurationen in „Datenverwaltung – Optionen“ zu beachten.
zusammen mit Fieldware Link ist nicht möglich.
EINLEITUNG
In Berichten lässt sich nur der aktuelle Auftrag speichern. Die Verwendung
STARTSEITE
Abbildung 2-4: Startseite im einfachen Modus
VOLLANSICHT
Abbildung 2-3: Farbschema Anzeige
Startseite werden nur Feldumfahrung und behandelte Flächen angezeigt.
Im erweiterten Modus sind mehrere Aufträge gleichzeitig verfügbar. Auf
der Startseite werden Kunden-, Betriebs-, Schlags- und Auftragsname,
Feldumfahrung und behandelte Fläche sowie der Abstand vom ausgewählten
EINRICHTUNG
Optionen des Farbschemas zur Auswahl des Farbmodus auszuwählen.
Im einfachen Modus ist jeweils ein Auftrag auf einmal verfügbar. Auf der
Auftrag angezeigt. Von den Namen kann nur der Auftragsname über die
Bedienkonsole eingegeben werden. Alle gespeicherten Aufträge können
über Daten->Berichte als PDF-, SHP- oder KML-Datei gespeichert werden.
In Fieldware Link kann der Anwender Kunden-/Betriebs- und Schlagdaten
eingeben sowie Aufträge duplizieren/ändern, um die bereits erstellten Grenz-
LEITFADEN
, um die
und Leitlinien wiederzuverwenden. Kunden-, Betriebs- und Schlagdaten
können nur mit Fieldware Link eingegeben werden.
Abbildung 2-5: Startseite im erweiterten Modus
GPS
die Anzeige ein. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
GERÄT
und geben Sie anschließend
TRÖPFCHENMONITOR
die auf Randtaste Bedienkonsole
ÜBERSICHT
Farben der Bedienkonsole
98-05273-DE R4
5
ÜBERSICHT
Meldungen und Informations-Popups
Informationen zu Einrichtungsoptionen
Eine Popup-Meldung wird etwa fünf (5) Sekunden lang angezeigt. Um diese
Drücken Sie auf das Optionssymbol oder auf den Optionsnamen eines
jeden Menüpunkts, um die Definition und den Wertebereichs des jeweiligen
Elements anzuzeigen. Um diese Textbox wieder auszublenden, berühren
Sie den Bildschirm an beliebiger Stelle.
Textbox wieder auszublenden, ist der Bildschirm an beliebiger Stelle zu berühren.
Abbildung 2-6: Informationsbildschirme
EINLEITUNG
Abbildung 2-9: Beispiel einer solchen Textbox
Überhitzschutz
STARTSEITE
Dimme Hinterleuchtung
Überhitzschutz. Nach Abkühlung
automatische Wiederherstellung der
Helligkeit.
VOLLANSICHT
Optionen im Auswahlmenü
Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN,
um die die Optionen aufzurufen.
Mit den Pfeiltasten nach OBEN/UNTEN
oder dem Schieber können
Sie durch die erweiterte Liste scrollen. Entsprechende Option auswählen. Wenn
EINRICHTUNG
Sie die Liste ohne Auswahl einer Option schließen möchten, berühren Sie den
Bildschirm an beliebiger Stelle außerhalb des Auswahlmenüs.
Abbildung 2-7: Beispiel eines Auswahlmenüs
LEITFADEN
Hinter
Vor
Tastatur-Eingabebildschirm
Drücken Sie auf das Symbol TASTATUR
wird die numerische Tastatur verwendet.
. Um einen Wert einzugeben,
GPS
Um die Einstellungen zu speichern, drücken Sie das Symbol
ANNEHMEN
. Drücken Sie das Symbol ABBRECHEN
Tastatur zu verlassen, ohne zu speichern.
, um die
Abbildung 2-10: Beispiel einer Tastatur
GERÄT
Scrolling-Bildschirme
In einigen Bildschirmen können nicht sämtliche Informationen bzw.
Optionen auf einmal angezeigt werden. Mit den Pfeiltasten nach OBEN/
UNTEN
oder dem Schieber gelangen Sie zu den aktuell nicht
TRÖPFCHENMONITOR
angezeigten Optionen bzw. Informationen.
Abbildung 2-8: Beispiel für Scrolling-Bildschirm
Abst.Antenne-Gestänge (m)
4.30
(m)
6
www.teejet.com
1
2
3
Löschen
4
5
6
<--
7
8
9
0
.
+/-
ÜBERSICHT
Menüoptionen Grundeinstellungsmodus
Konfiguration (Seite 12)
VersatzModus




Teilbreite 1 Offset-Richtung
Abstand Antenne zu Teilbreite 1
Überlappung
Verzögerung Ein/Aus-Zeit
Versatz Teilbreiten





– Aktiviert/deaktiviert
–
Servo-/
Automatische
Lenkung
Ventileinrichtung
Lenkeinstel–
lungen




Grobeinstellung Lenkung
Feineinstellung Lenkung
Totzone
Vorausschau




– Ventiltest
– Ventildiagnose
Datenverwaltung (Seite 20)
– Übertragen
Exportieren
Importieren
Löschen



– Verwalten
Neu
Kopieren
Löschen



Auftragsdaten
Berichte
PDF speichern
KML speichern
–
SHP speichern
Alle Typen speichern




Optionen
– Auftragsmodus

– Übertragen
Exportieren
Importieren
Löschen



– Verwalten
Neu
Kopieren
Löschen
Speichern
Laden





Maschineneinstellungen
Geräteeinstellungen (Seite 26)
Farbschema Anzeige
LCD-Helligkeit
Bildschirmfoto
Bildschirm kalibrieren




Anzeige
–
Kultur
Maßeinheiten
– Sprache
Zeitzone




Lautstärke
– Lautstärke


Demomodus
– Start

Info
–
– Optionen
Lenkradsensor

Lenkwinkel–
sensor
Aktivieren
Sensorkalibrierung
Kalibrierung auf Linie



Aktiviert/deaktiviert
Feldebene
\

Ventiltyp
Ventilfrequenz
Mindestschaltdauer links/rechts
Maximale Schaltdauer

Neigungskorrektur
–
Leuchtbalken
LED Helligkeit
– Anzeigenmodus
LED Abstand



GPS
GPS-Typ
GPS-Port
– Daten zu GPS-Status
Programmempfänger
PRN





Kamera
– Kameras



STARTSEITE
Setup-Typ: OEM
• Abstand Antenne zu Scheiben
• Start-/Stopp-Abstand
• Start-/Stopp-Versatz Teilbreite
Aktiviert/deaktiviert
Düsenauswahl
VOLLANSICHT







–



EINRICHTUNG
Setup-Typ: TeeJet
• Abstand Antenne zu Scheiben
• Überlappung
• Verzögerung Ein/Aus-Zeit
• Abstand Streuversatz
• Versatz Teilbreiten
• Längen Teilbreiten
Tröpfchengrößenmonitor
Maximale Druckstufe
Alarm Niedrigdruck
Alarm Hochdruck
LEITFADEN
Streugerät– modus




– Druck:
Systeminformation
QR-Code – direkte Verknüpfung mit
Bedienungsanleitung
Speicherinformationen



Tools (Seite 29)
Extras
–
Taschenrechner
Umrechner Maße


 Verfügbar im Rahmen eines aktiven Auftrages
 Nicht verfügbar im Rahmen eines aktiven Auftrages
98-05273-DE R4
7
GPS
Gerät
Gestängeversatz Richtung
Abstand Antenne zu Gestänge
Überlappung
Verzögerung Ein/Aus-Zeit
Sensoren
GERÄT
Gerader
Modus










TRÖPFCHENMONITOR
Maschinentyp
Höhe GPS Antenne
Gerätetyp
Symmetrisches Gerätelayout
Abstand Geräteversatz
–
Richtung Geräteversatz
Anzahl der Geräteteilbreiten
Führungsbreite
Applikations-/Behandlungsbreite
Alarm BehandEinfZeit
EINLEITUNG
Konfiguration (Seite 12)
ÜBERSICHT
Kapitel 3 – Aufträge/Startseite
EINLEITUNG
STARTSEITE
Nach Abschluss der Startroutine wird die Startseite angezeigt. Der Fahrer kann hier einen neuen Auftrag anlegen oder einen bestehenden Auftrag weiterführen.
Um einen Auftrag anzulegen oder weiterzuführen, muss das Bedienkonsole über GPS verfügen.
VOLLANSICHT
Die Einrichtung des jeweiligen Fahrzeugs und seiner Komponenten muss vor Beginn eines Auftrags abgeschlossen
sein. Ist ein Auftrag aktiv, lassen sich bestimmte Einrichtungsoptionen nicht mehr verändern. Weitere Informationen enthält die Menüstrukturtabelle
„Grundeinstellungsmodus“ im Einleitungskapitel.
Um zwischen einfachem und erweitertem Modus hin- und herzuschalten, ist das Kapitel Konfigurationen in „Datenverwaltung –> Optionen“ zu beachten.
EINRICHTUNG
Einfacher Modus
Im einfachen Modus ist jeweils ein Auftrag auf einmal verfügbar. Auf der Startseite werden nur Feldumfahrung, behandelte Flächen und Anwendungszeit
angezeigt. In Berichten lässt sich nur der aktuelle Auftrag speichern. Die Verwendung zusammen mit Fieldware Link ist nicht möglich.
Abbildung 3-1: Startseite im einfachen Modus
LEITFADEN
GPS
GERÄT
Erweiterter Modus
Im erweiterten Modus sind mehrere Aufträge gleichzeitig verfügbar. Auf der Startseite werden Kunden-, Betriebs-, Schlags- und Auftragsname,
Feldumfahrung und behandelte Fläche, Anwendungszeit sowie der Abstand vom ausgewählten Auftrag angezeigt. Von den Namen kann nur der
Auftragsname über die Bedienkonsole eingegeben werden. Alle gespeicherten Aufträge können über Daten->Berichte als PDF-, SHP- oder KML-Datei
TRÖPFCHENMONITOR
gespeichert werden. In Fieldware Link kann der Anwender Kunden-/Betriebs- und Schlagdaten eingeben sowie Aufträge duplizieren/ändern, um die bereits
erstellten Grenz- und Leitlinien wiederzuverwenden. Kunden-, Betriebs- und Schlagdaten lassen sich ausschließlich mit Fieldware Link eingeben.
Abbildung 3-2: Startseite im erweiterten Modus
8
www.teejet.com
Nach Abschluss der Startroutine wird die Startseite angezeigt. Der Fahrer
kann hier einen neuen Auftrag anlegen oder einen bestehenden Auftrag
kann hier einen neuen Auftrag anlegen oder einen bestehenden Auftrag
weiterführen.
weiterführen.
Um einen Auftrag anzulegen oder weiterzuführen, muss das Bedienkonsole
Um einen Auftrag anzulegen oder weiterzuführen, muss das Bedienkonsole
über GPS verfügen.
über GPS verfügen.
Neuer Auftrag
Neuer Auftrag
Neuer Auftrag löscht alle bisherigen Auftragsdaten.
Neuer Auftrag löscht alle bisherigen Auftragsdaten.
Um einen neuen Auftrag zu starten, gehen Sie wie folgt vor:
Um einen neuen Auftrag zu starten, gehen Sie wie folgt vor:
1. Drücken Sie auf der Startseite
1. Drücken Sie auf der Startseite
auf Neuer Auftrg .
Das Bedienkonsole wechselt in die Fahrzeugansicht.
auf Neuer Auftrg .
2. Drücken Sie:
als zwei (2) UTM Zonen entfernt ist.
Kunden-, Betriebs- und Schlagdaten werden mit Fieldware Link katalogisiert.
Um einen bereits angelegten Auftrag weiterzuführen, gehen Sie wie folgt vor:
Das Bedienkonsole wechselt in die Fahrzeugansicht.
1. Drücken Sie auf der Startseite
Auftrag start
der Suche des für seine Fahrzeugposition passendsten Auftrags zu
helfen. Sobald ein GPS-Signal vorhanden ist, wird die Auftragsliste alle 10
Um einen Auftrag zu schließen, gehen Sie wie folgt vor:
auf Auftrg schließen .
Um bei Abschluss einen Bericht für den Auftrag zu erstellen, gehen Sie wie
folgt vor:
1. Schließen Sie einen USB-Stick an das Bedienkonsole an.
auf Auftrg schließen .
3. Wählen Sie:
►Ja – um einen Bericht für den letzten Auftrag zu erstellen
►Nein – um ohne zu Speichern zum Startbildschirm zurückzukehren
Sekunden aktualisiert. Während der Aktualisierung wird nach der kürzesten
Entfernung sortiert und oben auf der Liste stehen die beiden am nächsten
gelegenen Aufträge. Alle weiteren Aufträge werden geordnet.
LEITFADEN
Auftrag
2. Drücken Sie auf der Startseite
Matrix Pro setzt die Funktion „Field Finder“ ein, um dem Anwender bei
Die Taste „Auftrag starten“ ist nicht verfügbar und die Entfernung zeigt
„Außerhalb des Einstellbereichs“ ein, wenn der aktuelle Auftrag mehr
als zwei (2) UTM Zonen entfernt ist. Die Entfernung zeigt „Keine Daten“
an, wenn zum aktuellen Auftrag keine aufgezeichneten Informationen
vorhanden sind.
Um einen bereits angelegten Auftrag weiterzuführen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Drücken Sie auf dem Startbildschirm
die Pfeiltaste nach UNTEN
GPS
Anzeige von Navigationsdaten.
, um die Liste der gespeicherten Aufträge zu öffnen.
2. Wählen Sie den gewünschten Auftrag.
3. Drücken Sie Auftrg Start .
Das Bedienkonsole wechselt in die Fahrzeugansicht und beginnt mit der
GERÄT
auf Weiter .
Das Bedienkonsole wechselt in die Fahrzeugansicht und beginnt mit der
EINRICHTUNG
►Nein – um anhand der Bildschirmtastatur einen Namen einzugeben
Anzeige von Navigationsdaten.
Auftrag schließen
Um einen Auftrag zu schließen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Drücken Sie auf der Startseite
auf Auftrg schließen .
Um bei Abschluss einen Bericht für den Auftrag zu erstellen, gehen Sie wie
folgt vor:
1. Schließen Sie einen USB-Stick an das Bedienkonsole an.
2. Drücken Sie auf der Startseite
auf Auftrg schließen .
3. Wählen Sie:
►Ja – um einen Bericht für den letzten Auftrag zu erstellen
►Nein – um ohne zu Speichern zum Startbildschirm zurückzukehren
98-05273-DE R4
9
TRÖPFCHENMONITOR
Die Schaltfläche „Weiter“ ist nicht verfügbar, wenn der aktuelle Auftrag mehr
VOLLANSICHT
►Ja – um automatisch einen Namen zu generieren
Weiter
1. Drücken Sie auf der Startseite
ÜBERSICHT
Nach Abschluss der Startroutine wird die Startseite angezeigt. Der Fahrer
EINLEITUNG
Erweiterter Modus
STARTSEITE
Einfacher Modus
ÜBERSICHT
Kapitel 4 – Kamerabild in Vollansicht
EINLEITUNG
STARTSEITE
Das RealView-Kamerabild in Vollansicht gestattet die Anzeige eines Kamerabildes. Anzeige von Kamerabild(ern) und Einrichtung von Kameras ohne GPS.
In dieser Maske können keine Einstellungen für Spurführung in Realbild-Ansicht vorgenommen werden.
VOLLANSICHT
Bei Ausrüstung des Systems mit einem Video Selector Modul (VSM) sind die folgenden zwei (2) Einstellungen verfügbar:
►Einzelne Kamera
– Eines (1) von bis zu (8) Kamerabildern kann zur Vollansicht auf dem Bildschirm ausgewählt werden
►Geteilter Bildschirm
– Einer (1) von zwei (2) Bildsätzen mit jeweils vier (4) Kamerabildern (A/B/C/D oder E/F/G/H) kann ausgewählt werden, um
vier einzelne Kamerabilder auf dem Bildschirm anzuzeigen
Darüber hinaus verfügbar:
EINRICHTUNG
►Ertellung RealView Kamerafotos
– Speichert ein Standfoto der aktuellen Ansicht des Bildschirms auf ein USB-Laufwerk
1. Unterseitentaste REALVIEW-KAMERABILD IN VOLLANSICHT drücken
Abbildung 4-1: RealView-Kamerabild in Vollansicht
LEITFADEN
GPS
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
10
www.teejet.com
.
ÜBERSICHT
STARTSEITE
Die Systemeinrichtung wird zur Konfiguration der Bedienkonsole, der Maschine und seiner Geräte verwendet. Über vier Randtasten besteht Zugriff auf
Maschinen-/Gerätekonfiguration, Datenverwaltung, Einstellungen der Bedienkonsole und Tools.
EINLEITUNG
Kapitel 5 - SYSTEMEINRICHTUNG
Übersicht
Datenverwaltung
VOLLANSICHT
Einrichtungsoptionen der vier Randtasten für:
• Gerät (gerade, Streugerät, Versatz)
• Berichte
• Leuchtbalken
• Optionen: Auftragsmodus
• Servo-/Automatische Lenkung (Ventileinrichtung, Lenkeinstellungen,
• Maschineneinstellungen (Übertragen, Verwalten)
• Neigungskorrektur
• GPS
• Kameras
• Sensoren (Drucküberwachung)
• Tröpfchengrößenmonitor
Einstellungen Bedienkonsole
• Anzeige
• Kultur
• Lautstärke
LEITFADEN
Ventiltests, Ventildiagnose, Lenkradsensor, Lenkwinkelsensor)
EINRICHTUNG
• Auftragsdaten (Übertragen, Verwalten)
Maschinen-/Gerätekonfiguration
• Demomodus
• Info zu Systeminformationen
Tools (Taschenrechner, Umrechner Maßeinheiten)
GPS
Abbildung 5-1: Einrichtungsoptionen
Randtasten
Randtaste „Konfiguration“
GERÄT
Randtaste „Datenverwaltung“
Randtaste „Einstellungen Bedienkonsole“
TRÖPFCHENMONITOR
Randtaste „Tools“
Unterseitentaste „Grundeinstellungen“
98-05273-DE R4
11
ÜBERSICHT
Bei aktiven Aufträgen nicht verfügbare Optionen
Ist ein Auftrag aktiv, sind bestimmte Einrichtungsoptionen nicht verfügbar. Um sich einen Überblick über die nicht verfügbaren Optionen zu verschaffen,
ist die Menüstrukturtabelle „Grundeinstellungsmodus“ zu beachten.
Abbildung 5-2: Beispiele für nicht verfügbare Optionen
EINLEITUNG
STARTSEITE
VOLLANSICHT
Konfiguration
Mithilfe der Funktion „Konfiguration“ werden Gerät, Leuchtbalken, Servo-/Automatische Lenkung, Neigungskorrektur, GPS, Kameras, Sensoren und
Tröpfchengrößenmonitor konfiguriert.
EINRICHTUNG
HINWEIS: Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von den im Matrix Pro GS-System verfügbaren Geräten ab.
1. Drücken Sie die Schaltfläche Gerätekonfiguration unten auf dem Bildschirm
2. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
LEITFADEN
►Gerät – Zur Festlegung des Maschinentyps, der GPS-Antennenhöhe,
des Gerätetyps, des symmetrischen Gerätelayouts, des Abstands/
des Neigungskompensationsmoduls, um die Fahrzeugneigung am
der Richtung des Geräteversatzes, der Anzahl der Geräteteilbreiten,
Hang oder in hügeligem Gelände auszugleichen
der Führungsbreite, der Applikations-/Behandlungsbreite und der
Alarmzeiten für die behandelte Fläche
● Im geraden Modus – Gestängeversatz Richtung, Abstand Antenne
GPS
zu Gestänge, Prozentzahl Überlappung, Gerätezeit Verzögerung
An und Gerätezeit Verzögerung Aus
● Im Streugerätmodus – TeeJet – Abstand Antenne zu
Scheiben, Prozentzahl Überlappung, Gerätezeit Verzögerung
GERÄT
An und Gerätezeit Verzögerung Aus, Abstand Streuversatz,
Versatzabstände Teilbreite und Längen Teilbreiten
● Im Streugerätmodus – OEM – Abstand Antenne zu Scheiben,
Start-Abstand, Stopp-Abstand, Start-Versatz Teilbreite, Stopp-
TRÖPFCHENMONITOR
Versatz Teilbreite
● Im Versatz-Modus – Teilbreite 1 Versatzrichtung, Abstand AntenneTeilbreite 1, Prozentzahl Überlappung, Gerätezeit Verzögerung An,
Gerätezeit Verzögerung Aus und Versatz Teilbreiten
►Leuchtbalken – Zur Feststellung der LED-Helligkeit, des
Anzeigenmodus und des LED-Abstandes
►Servo-/Automatische Lenkung – Zur Aktivierung/Deaktivierung der
Servolenkung/automatischen Lenkung sowieso zur Festlegung
der Ventileinrichtungseinstellungen, der Lenkeinstellungen und der
Lenkwinkelsensoreinstellungen und zur Durchführung von Ventiltests
und Ventildiagnosen
12
►Neigungskorrektur – Zur Aktivierung/Deaktivierung und Kalibrierung
www.teejet.com
►GPS – Zur Festlegung des GPS-Typs, des GPS-Ports und der PRNNummer sowie zur Anzeige des GPS-Status
►Kamera – Zur Einrichtung der einzelnen Kameras
►Sensor – Zur Festlegung der Drucksensoreinstellungen
►Tröpfchengrößenmonitor – Zur Aktivierung/Deaktivierung und
Einrichtung voreingestellter und aktueller Düsen
Abbildung 5-3: Konfigurationsoptionen
Streugerätmodus verwendet. Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung
Die Gestänge- oder Lieferfläche wird als eine Teilbreite betrachtet.
finden Sie im Kapitel „Gerät“ in diesem Handbuch.
HINWEIS: Bei Ausstattung mit SmartCable bzw. einem Modul für
Die jeweiligen Einstellungen hängen davon ab, ob ein SmartCable oder ein
Modul für Teilbreitenschaltung (SDM) installiert ist.
Gerätetyp
Unter Gerätetyp lässt sich die Art der Applikation auswählen, die dem
jeweiligen System am nächsten kommt.
● Im geraden Modus – Die Teilbreiten haben keine Länge und befinden
sich auf einer Linie in einem bestimmten Abstand zur Antenne
● Im Streugerätmodus – Eine virtuelle Linie wird in Übereinstimmung
Teilbreitenschaltung (SDM) sind die entsprechenden Informationen
zur Einrichtung dem Kapitel „Einrichtung des SmartCables oder des
Moduls für Teilbreitenschaltung“ zu entnehmen.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Gerät .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maschinentyp – Zur Auswahl des Maschinentyps, der Ihrer
Maschine am ehesten entspricht
►Höhe GPS-Antenne– Zur Messung der Antennenhöhe vom Boden
Applikationsteilbreite(n) sowie deren Entfernung von der Linie variieren
►Gerätetyp – Zur Auswahl der Einteilung der Teilbreiten für die
Teilbreite 1 erstellt. Von hier haben die Applikationsteilbreiten keine
Länge und können unterschiedlich weit von der Antenne entfernt sein.
Abbildung 5-4: Gerätetyp – Gerade
VOLLANSICHT
mit den Lieferscheiben erstellt. Von hier können die Länge der
● Im Versatz-Modus – Eine virtuelle Linie wird in Übereinstimmung mit
ÜBERSICHT
einem SmartCable oder Modul für Teilbreitenschaltung (SDM) ausgestattet ist.
EINLEITUNG
im Zusammenhang mit dem geraden Modus, dem Versatz-Modus und dem
Die Einfache Teilbreiteneinrichtung wird verwendet, wenn das System nicht mit
STARTSEITE
Die Geräteeinrichtung wird zur Festlegung der verschiedenen Einstellungen
Einfache Teilbreiteneinrichtung
Stellen, die mit dem Produkt behandelt wurden
►Abstand Geräteversatz – Zur Eingabe des Abstands von der
Maschinenmitte zur Mitte des Geräts
►Richtung Geräteversatz – Richtung von der Maschinenmitte zur
Mitte des Geräts in Vorwärtsrichtung
►Führungsbreite – Zur Eingabe des Abstands zwischen den Leitlinien
►Applikationsbreite [Gerätetyp „Gerade“] – Zur Eingabe der
EINRICHTUNG
Gerät
►Behandlungsbreite [Gerätetyp – „Streugerät“] – Zur Eingabe der
Gesamtbreite des Geräts
►Alarm BehandEinfZeit – Zur Einrichtung eines Alarms, der das
Abbildung 5-5: Gerätetyp – Streugerät
LEITFADEN
Gesamtbreite des Geräts
Ausfahren aus oder das Einfahren in eine behandelte Fläche
signalisiert
4. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
, um die Optionen für
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
den ausgewählten Gerätetyp einzurichten.
Abbildung 5-6: Gerätetyp – Versatz
98-05273-DE R4
13
ÜBERSICHT
►Abstand Geräteversatz – Zur Eingabe des Abstands von der
Abbildung 5-7: Gerät
Maschinenmitte zur Mitte des Geräts
►Richtung Geräteversatz – Richtung von der Maschinenmitte zur
Mitte des Geräts in Vorwärtsrichtung
►Anzahl Geräteteilbreiten – Zur Auswahl der Anzahl der
EINLEITUNG
Geräteteilbreiten
►Führungsbreite – Zur Eingabe des Abstands zwischen den Leitlinien
►Applikationsbreite [Gerätetyp „Gerade“ oder „Versatz“] – Zur
Eingabe der Gesamtbreite aller Teilbreiten des Geräts
STARTSEITE
►Behandlungsbreite [Gerätetyp – „Streugerät“] – Zur Eingabe der
Gesamtbreite aller Teilbreiten des Geräts
4. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
den ausgewählten Gerätetyp einzurichten.
Abbildung 5-8: Gerät
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
LEITFADEN
Einrichtung des SmartCable oder des Moduls für
Teilbreitenschaltung
Die Einrichtung des SmartCables oder des Moduls für Teilbreitenschaltung
GPS
wird durchgeführt, wenn das System mit einem SmartCable oder Modul für
Teilbreitenschaltung (SDM) ausgestattet ist. Die Gestänge- oder Lieferfläche
kann in bis zu 15 Teilbreiten eingegeben werden. Die einzelnen Teilbreiten
können in der Breite und im Streugerätmodus auch in der Länge variieren.
Mit einem SDM sind zusätzliche Optionen wie Applikationsüberlappung,
GERÄT
Applikationsverzögerung und der Versatz-Modus verfügbar.
HINWEIS: Sind weder ein SmartCable noch ein Modul für
Teilbreitenschaltung (SDM) vorhanden, sind die entsprechenden
TRÖPFCHENMONITOR
Informationen zur Einrichtung dem Abschnitt „Einfache
Teilbreiteneinrichtung“ zu entnehmen.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Gerät .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maschinentyp – Zur Auswahl des Maschinentyps, der Ihrer
Maschine am ehesten entspricht
►Höhe GPS-Antenne– Zur Messung der Antennenhöhe vom Boden
►Gerätetyp – Zur Auswahl der Einteilung der Teilbreiten für die
Stellen, die mit dem Produkt behandelt wurden
►Symmetrisches Gerätelayout – Zur Feststellung, ob Teilbreiten
paarweise zusammengefasst sind und daher die gleichen Breiten-,
Versatz- und Längenwerte haben
14
www.teejet.com
, um die Optionen für
Servo-/Automatische Lenkung
Die Leuchtbalkeneinrichtung wird zur Konfiguration von LED-Helligkeit,
Wenn ein Lenksteuerungsmodul vorhanden ist, können Optionen
Anzeigenmodus und LED-Abstand verwendet.
für die Servo-/Automatische Lenkung ausgewählt werden.
Fahrzeug. Bei der Einstellung auf „Fahrzeug“, stellt die mittlere LED
das Fahrzeug dar und die sich bewegende LED die Führungslinie.
►LED-Abstand – Zur Einstellung des Abstands von der Leitlinie oder
dem Fahrzeug, für das jede erleuchtete LED steht
KONFIGURATION
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
Abbildung 5-9: Leuchtbalken
Die Einrichtung der Servo-/Automatische Lenkung wird zur Aktivierung/
Deaktivierung der Servolenkung bzw. der Servo-/Automatische Lenkung
sowie zur Konfiguration der Ventileinrichtung, der Lenkeinstellungen, der
STARTSEITE
die mittlere LED die Leitlinie dar und die sich bewegende LED das
Bedienkonsole->Info.
Ventiltests, der Ventildiagnose und des Lenkwinkelsensors verwendet.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Servo-/Autolenkung .
3. Wählen Sie aus, ob die Servo-/Automatische Lenkung aktiviert oder
deaktiviert werden soll.
4. Ist sie aktiviert, können Sie aus folgenden Optionen wählen:
►Ventileinrichtung – Zur Konfigurierung des Ventiltyps, der Ventilfrequenz,
der Mindestschaltdauer links/rechts und der maximalen Schaltdauer
►Lenkeinstellungen – Zur Festlegung der Grobeinstellung, der
Feineinstellung der Lenkautomatik, Totzone und Vorausschau
►Ventiltest – Zur Überprüfung, ob die Lenkung richtig ausgerichtet ist
►Ventildiagnose – Zum Testen der Ventile und zur Feststellung, ob sie
ordnungsgemäß angeschlossen sind
►Optionen: Lenkradsensor – Zur Auswahl des magnetischen bzw.
des druckbasierten Lenkdeaktivierungssensors
►Lenkwinkelsensor – Zur Festlegung und Konfigurierung des
Lenkwinkelsensors (LWS) als primärer Feedbacksensor für die
Servo-/Automatische Lenkung
5. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
GPS
oder das Fahrzeug darstellt Bei der Einstellung auf „Spur“ stellt
werden. Informationen zur Software-Version finden Sie unter
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
Abbildung 5-10: Auto Lenkung
GERÄT
►Anzeigenmodus – Zur Festlegung, ob der Leuchtbalken die Spur
Systemen muss möglicherweise die SCM-Software aktualisiert
TRÖPFCHENMONITOR
►LED-Helligkeit – Zur Einstellung der Helligkeit der LEDs
EINLEITUNG
HINWEIS: Bei einem Upgrade auf Matrix Pro GS von älteren Matrix-
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
Installationshandbuch für die Servo-/Automatische Lenkung zu entnehmen.
VOLLANSICHT
2. Drücken Sie Leuchtbalken .
Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung sind dem entsprechenden
EINRICHTUNG
.
LEITFADEN
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
ÜBERSICHT
Leuchtbalken
98-05273-DE R4
15
ÜBERSICHT
Servo-/Automatische Lenkung nicht verfügbar
Abbildung 5-12: Neigungskorrektur
Wenn keine Servo-/Automatische Lenkung installiert ist, sind keine
Einrichtungsoptionen verfügbar.
Abbildung 5-11: Keine Servo-/Automatische Lenkung erkannt
EINLEITUNG
STARTSEITE
VOLLANSICHT
Neigungskorrektur
Wenn ein Modul für die Lenkungssteuerung (SCM) oder ein Modul
EINRICHTUNG
für Neigungskorrektur (TGM) vorhanden ist, sind Optionen für die
Neigungskorrektur verfügbar. Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung sind
dem entsprechenden Installationshandbuch für die Servo-/Automatische
Lenkung bzw. dem Bulletin zur Neigungseinrichtung zu entnehmen.
Die Neigungskorrekturfunktion korrigiert das GPS-Signal, um beim Betrieb
in hügeligem Gelände Fehler in der GPS-Position auszugleichen.
LEITFADEN
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
Feldebene nicht verfügbar
Wenn das Fahrzeug in Bewegung ist, ist die Option „Feldebene“ nicht
verfügbar. Das Fahrzeug muss sich für mindestens 10 Sekunden im
Stillstand befinden, bevor mit der Kalibrierung der Neigungskorrektur
begonnen werden kann.
2. Drücken Sie Neigungskorrektur .
3. Wählen Sie aus, ob die Neigungskorrektur aktiviert oder deaktiviert werden soll.
4. Ist sie aktiviert, wählen Sie Feldebene aus, um die
Neigungskorrektur zu kalibrieren.
GPS
5. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
HINWEIS: Wenn FieldPilot oder UniPilot verwendet wird, ist ein Modul für
GERÄT
Neigungskorrektur in das System integriert.
HINWEIS: Vor der Neigungskalibrierung muss die Antennenhöhe
eingegeben werden.
TRÖPFCHENMONITOR
16
www.teejet.com
Neigungskorrektur nicht verfügbar
Wenn kein TGM oder SCM angeschlossen ist, sind die
Einrichtungsoptionen nicht verfügbar.
Abbildung 5-13: Neigungskorrektur nicht erkannt
GPS-Status angezeigt werden. Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung
PRN-Optionen verfügbar und werden auch nicht angezeigt.
finden Sie im Kapitel „GPS“ in diesem Handbuch.
Kameras
automatischen Lenkung und des Neigungssensors sowie für die
ordnungsgemäße Funktion des Geräts erforderlich.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
Die Kameraeinrichtung wird zur Einrichtung einer einzelnen direkt
angeschlossenen Kamera oder einzelner Kameras über ein Video Selector
Modul (VSM) mit acht (8) oder vier (4) Kanälen verwendet. Wenn ein VSM
installiert ist, können bis zu 8 Kameras konfiguriert werden.
2. Drücken Sie GPS .
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
2. Drücken Sie Kameras .
3. Aktivieren Sie die gewünschten Kontrollkästchen:
►GPS-Port – Zur Festlegung des Ports für die (D)GPS-Datenübertragung
►Gespiegelt –
►Daten zu GPS-Status – Zur Anzeige von Informationen zu GGA/
►Auf dem Kopf –
VTG (Übertragungsraten), Anzahl der Satelliten, HDOP, PRN,
GGA-Qualität, GPS-Empfänger, Empfängerversion und UTM-Zone
►Programm d. Empfangers – Zur direkten Programmierung des
GPS-Empfängers über eine Befehlszeile
►PRN – Zur Auswahl der SBAS-PRN-Nummer des Satelliten, von dem
GNSS-Differentialkorrekturdaten bereitgestellt werden Wählen Sie
Automatisch aus, wenn die PRN automatisch ausgewählt werden
Für die Normalansicht
müssen sämtliche Kästchen
deaktiviert werden.
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
Abbildung 5-15: Video mit 4-Kanal-VSM
EINRICHTUNG
►GPS-Typ – Zur Auswahl der GPS-Quellübertragungen
.
STARTSEITE
HINWEIS: Diese Einstellungen sind für den Betrieb der Servo-/
EINLEITUNG
Wenn „GPS+GLONASS“ als GPS-Typ ausgewählt wurde, sind keine
VOLLANSICHT
Unter „GPS“ können GPS-Typ, GPS-Port und PRN konfiguriert, sowie der
ÜBERSICHT
PRN wird nicht angezeigt
GPS
soll.
►Wechselnde PRN – wenn die PRN nicht automatisch ausgewählt
wird, wird von einer zweiten alternativen SBAS PRN ein zweiter
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
LEITFADEN
Satz von GNSS-Differentialkorrekturdaten bereitgestellt.
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
Kameraeinrichtung nicht verfügbar
Ist keine Kamera oder VSM angeschlossen, sind die Einrichtungsoptionen
nicht verfügbar.
98-05273-DE R4
17
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
Abbildung 5-14: GPS
ÜBERSICHT
Abbildung 5-16: Keine Kamera-Einstellungen möglich
Abbildung 5-18: Eingabe-/Ausgabemodul
EINLEITUNG
STARTSEITE
Sensoren
Wenn im System ein Sensor installiert ist, sind Optionen zur Einrichtung
VOLLANSICHT
und Konfigurierung des Sensoren verfügbar.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Sensoren .
Abbildung 5-17: Sensoren
EINRICHTUNG
Sensoren nicht verfügbar
Ist kein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert, sind keine
Einrichtungsoptionen verfügbar.
LEITFADEN
Abbildung 5-19: Drucksensor-Schnittstellenkit nicht erkannt
GPS
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
Drucksensor
Das Drucksensor-Schnittstellenkit wird auf dem CAN-Bus als Eingabe-/
Ausgabemodul (IOM) erkannt.
Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert ist, können die
Drucksensoroptionen zur Eingabe der maximalen Druckstufe des
Sensorherstellers und zur Festlegung der benutzerdefinierten Alarme für
Hoch- und Niedrigdruck verwendet werden.
HINWEIS: Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit verwendet wird, ist der
Tröpfchengrößenmonitor verfügbar.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Sensoren .
3. Drücken Sie Drucksensor .
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maximale Druckstufe – Zur Festlegung der maximalen Druckstufe
des Drucksensors gemäß Herstellerempfehlung
18
www.teejet.com
Abbildung 5-21: Tröpfchengrößenmonitor
ÜBERSICHT
►Alarm Niedrigdruck – Zur Eingabe des benutzerdefinierten
Niedrigdruckwerts, an dem ein Alarm ausgegeben wird
►Alarm Hochdruck – Zur Eingabe des benutzerdefinierten
Hochdruckwerts, an dem ein Alarm ausgegeben wird
KONFIGURATION
oder die Randtaste
EINLEITUNG
5. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
EINRICHTUNG
VOLLANSICHT
STARTSEITE
Abbildung 5-20: Drucksensor
Tröpfchengrößenmonitor nicht verfügbar
Ist kein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert, sind keine
Einrichtungsoptionen verfügbar.
LEITFADEN
Abbildung 5-22: Drucksensor-Schnittstellenkit nicht erkannt
Tröpfchengrößenmonitor
GPS
Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert ist, wird die
Option „Tröpfchengrößenmonitor“ zur Aktivierung/Deaktivierung des
Tröpfchengrößenmonitors (DSM), zur Voreinstellung von bis zu fünf (5)
Düsen und zur Auswahl der aktuellen Düse verwendet.
Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung finden Sie im Kapitel
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
GERÄT
„Tröpfchengrößenmonitor“ in diesem Handbuch.
.
2. Drücken Sie Tröpfchengrößenmonitor .
TRÖPFCHENMONITOR
3. Wählen Sie aus, ob der Tröpfchengrößenmonitor aktiviert oder
deaktiviert werden soll.
4. Bei Aktivierung können folgende Optionen gewählt werden:
►Voreinstellung Düse – Speicherung von bis zu fünf (5) Düsen für
den schnellen Aufruf
►Aktuelle Düse – Auswahl der aktuellen Düse zur Festlegung der
Tröpfchengröße
5. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
98-05273-DE R4
19
ÜBERSICHT
Auftragsdaten
Datenverwaltung
Im erweiterten Auftragsmodus werden die Auftragsdatenoptionen zur
Die Datenverwaltung ermöglicht das Übertragen und Verwalten von
Auftragsdaten, das Erstellen von Berichten zu Auftragsdaten, die
EINLEITUNG
Änderung des Auftragsmodus und das Übertragen und Verwalten von
Übertragung von Auftragsinformationen (Löschen, Importieren, Exportieren)
und zur Verwaltung von Auftragsdaten verwendet (Erstellen eines neuen
Auftrags, Löschen eines Auftrags oder Kopieren der Leitliniendaten,
Maschineneinstellungen.
Abgrenzungsdaten und/oder angewendeten Daten in einen neuen Auftrag).
1. Drücken Sie die Schaltfläche Gerätekonfiguration unten auf
Auftragsdaten umfassen Folgendes:
dem Bildschirm
.
2. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
.
STARTSEITE
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Auftragsdaten – im erweiterten Auftragsmodus zur Übertragung
von Auftragsinformationen (Löschen, Importieren, Exportieren)
und zur Verwaltung von Auftragsdaten (Erstellen eines
neuen Auftrags, Löschen eines Auftrags oder Kopieren der
VOLLANSICHT
Leitliniendaten, Abgrenzungsdaten und/oder angewendeten
• Auftragsname
• Kunden-, Betriebs- und Schlagname
• Feldumfahrung
• Behandelte Fläche
• Leitlinien
1. Drücken Sie die Randtaste Datenverwaltung
.
2. Drücken Sie Auftragsdaten .
Abbildung 5-24: Auftragsdaten
Daten in einen neuen Auftrag).
►Berichte – Zur Erstellung von Auftragsberichten und deren
Speicherung auf einem USB-Stick
►Optionen – Zur Auswahl des einfachen Auftragsmodus bzw. des
EINRICHTUNG
erweiterten Auftragsmodus
►Maschineneinstellungen – Zur Übertragung von
Maschineneinstellungen (Löschen, Importieren, Exportieren) und
zur Verwaltung von Maschineneinstellungen (Erstellen einer neuen
Maschineneinstellung, Kopieren einer Maschineneinstellung,
LEITFADEN
Löschen einer Maschineneinstellung, Speichern der aktuellen
Maschineneinstellung in der ausgewählten Datei oder Laden der
Maschineneinstellung der ausgewählten Datei)
Abbildung 5-23: Datenverwaltungsoptionen
GPS
GERÄT
Auftragsdaten nicht verfügbar
Im einfachen Auftragsmodus sind die Auftragsdatenoptionen nicht verfügbar.
Abbildung 5-25: Auftragsdaten nicht verfügbar
TRÖPFCHENMONITOR
20
www.teejet.com
Verwalten
Im erweiterten Auftragsmodus ermöglicht die Maske zum Übertragen von
Im erweiterten Auftragsmodus ermöglicht die Maske zum Verwalten von
Auftragsdaten die Übertragung ausgewählter Aufträge auf einen oder von
Auftragsdaten die Erstellung eines neuen leeren Auftrags und das Kopieren
einem USB-Stick sowie das Löschen von Aufträgen.
der Leitliniendaten, Abgrenzungsdaten und/oder verwendeten Daten des
HINWEIS: Wenn ein Auftrag aktiv ist/ausgeführt wird, können keine
kopieren/ändern, um die bereits erstellten Abgrenzungen und Leitlinien
Verwaltungsoptionen ausgewählt werden. Um die Funktion zu
wiederzuverwenden. Über Fieldware Link können Aufträge wieder zurück
aktivieren, muss der aktuelle Auftrag beendet werden.
internen Speicher der Bedienkonsole zunächst importiert und dann
verwendet zu werden.
HINWEIS: Wenn ein Auftrag aktiv ist/ausgeführt wird, können keine
Übertragungsoptionen ausgewählt werden. Zur Aktivierung der
Funktion muss der aktuelle Auftrag beendet werden.
Auf ein Speichergerät übertragene Aufträge werden aus der
Bedienkonsole entfernt und können nicht mehr verwendet
werden.
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
.
2. Drücken Sie Auftragsdaten .
.
2. Drücken Sie Auftragsdaten .
3. Drücken Sie Verwalten .
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Neuen Auftrag erstellen – Zur Erstellung eines neuen leeren
Auftrags ohne zugehörige Leitliniendaten, Abgrenzungsdaten und/
oder verwendeten Daten
►Auftragsdaten kopieren – Zum Kopieren der Leitliniendaten,
Abgrenzungsdaten und/oder verwendeten Daten des ausgewählten
Auftrags in einen neuen Auftrag
►Auftragsdaten aus internem Speicher löschen – Zum Löschen von
Auftragsdaten aus dem internen Speicher
3. Drücken Sie Übertragen .
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Auftragsdaten auf USB speichern – Zur Verschiebung von
Auftragsdaten vom internen Speicher auf einen USB-Speicher
►Auftragsdaten intern speichern – Zur Verschiebung von
5. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
DATENVERWALTUNG
oder der Taste
kehren Sie zur Hauptmaske der
Datenverwaltung zurück.
Abbildung 5-27: Auftragsdaten - Verwalten
LEITFADEN
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
STARTSEITE
auf einem USB-Speichergerät gespeichert werden, um von dort in den
EINLEITUNG
Anwender Kunden-/Betriebs- und Schlagdaten eingeben sowie Aufträge
ausgewählten Auftrags.
VOLLANSICHT
Link geöffnet und aktualisiert werden. In Fieldware Link kann der
ausgewählten Auftrags in einen neuen Auftrag sowie das Löschen des
EINRICHTUNG
Auf ein USB-Speichergerät übertragene Aufträge können über Fieldware
ÜBERSICHT
Übertragen
Auftragsdaten von einem USB-Speicher auf den internen Speicher
►Auftragsdaten löschen – Zum Löschen von Auftragsdaten aus dem
internen Speicher oder aus einem USB-Speicher
DATENVERWALTUNG
oder der Taste
kehren Sie zur Hauptmaske der
GPS
5. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
Datenverwaltung zurück.
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
Abbildung 5-26: Auftragsdaten - Übertragen
98-05273-DE R4
21
ÜBERSICHT
Berichte
Abbildung 5-29: Berichte - Einfacher Auftragsmodus
Wird zur Erstellung von Auftragsberichten und deren Speicherung auf
einem USB-Stick verwendet
HINWEIS: Bei Auswahl des einfachen Auftragsmodus auf der Optionsseite
EINLEITUNG
kann nur der aktuelle Auftrag gespeichert werden.
Wenn ein Auftrag aktiv ist/ausgeführt wird, können keine
Berichte ausgewählt werden. Um die Funktion zu aktivieren,
muss der aktuelle Auftrag beendet werden.
Wird ein Auftrag geschlossen, während ein USB-Stick an der
STARTSEITE
Bedienkonsole angeschlossen ist, können Sie einen Bericht
zum aktuellen Auftrag erstellen.
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
.
2. Drücken Sie Berichte .
VOLLANSICHT
3. Führen Sie einen USB-Stick in die Bedienkonsole ein.
4. Wählen Sie den Auftrag aus, der gespeichert werden soll.
5. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
►PDF
PDF
– Bericht zum Ausdrucken
►KML
KML
– Google Earth-Karte
EINRICHTUNG
►SHP
►ALL
SHP
ALL
Optionen
– ESRI-Shape-Daten
– alle verfügbaren Dateiformate
oder der Taste
6. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
DATENVERWALTUNG
kehren Sie zur Hauptmaske der
Datenverwaltung zurück.
LEITFADEN
HINWEIS: Die Dateisymbole
ALL
PDF
KML
SHP
oder Tasten sind so lange nicht
verfügbar (ausgegraut), bis ein USB-Stick korrekt eingeführt wird.
Abbildung 5-28: Berichte - Erweiterter Auftragsmodus
Hier kann der Fahrer zwischen einfachem und erweitertem Auftragsmodus wählen.
HINWEIS: Wenn ein Auftrag aktiv ist/ausgeführt wird, kann der
Auftragsmodus nicht geändert werden. Um die Funktion zu
aktivieren, muss der aktuelle Auftrag beendet werden.
ACHTUNG! Wird der Auftragsmodus geändert, kommt es zur Löschung
sämtlicher interner Auftragsdaten.
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
.
2. Drücken Sie Optionen .
GPS
3. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
aufzurufen.
, um die Liste der Optionen
4. Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
►Einfach – Auf der Startseite werden nur Feldumfahrung und behandelte
Flächen angezeigt. Nur der aktuelle Auftrag kann in Berichten gespeichert
werden. Die Verwendung mit Fieldware Link ist nicht möglich.
GERÄT
►Erweitert – auf der Startseite werden Kunden-, Betriebs-, Schlagsund Auftragsname, Feldumfahrung und behandelte Fläche sowie der
Abstand vom ausgewählten Auftrag angezeigt. Von den Namen kann
nur der Auftragsname über die Bedienkonsole eingegeben werden.
Alle gespeicherten Aufträge können über Daten->Berichte als PDF-,
SHP- oder KML-Datei gespeichert werden. In Fieldware Link kann
der Anwender Kunden-/Betriebs- und Schlagdaten eingeben sowie
Aufträge duplizieren/ändern, um die bereits erstellten Grenz- und
Leitlinien wiederzuverwenden. Kunden-, Betriebs- und Schlagdaten
können nur mit Fieldware Link eingegeben werden.
TRÖPFCHENMONITOR
5. „Bei Wechsel des Auftragsmodus werden alle Auftragsdaten gelöscht.
Auftragsmodus wechseln?“
Drücken Sie:
►„Ja“ – um die Änderung durchzuführen
►„Nein“ – um die aktuelle Einstellung beizubehalten
6. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
oder der Taste
DATENVERWALTUNG
kehren Sie zur Hauptmaske
der Datenverwaltung zurück.
22
www.teejet.com
ÜBERSICHT
Maschineneinstellungen
Die Maschineneinstellungen werden zur Übertragung von Profilen
für Maschineneinstellungen (Löschen, Importieren, Exportieren) und
zur Verwaltung von Profilen für Maschineneinstellungen verwendet
Speichern des aktuellen Profils im ausgewählten Profil oder Laden der
Maschineneinstellungen des ausgewählten Profils).
EINLEITUNG
(Erstellen eines neuen Profils, Kopieren oder Löschen eines Profils,
Zu den Maschineneinstellungen gehören:
• Geräteeinstellungen
STARTSEITE
• Einstellungen der Servo-/Automatische Lenkung
• Neigung aktiviert/deaktiviert
HINWEIS: Nicht alle Einstellungen werden als Teil der
Maschineneinstellungen gespeichert. Nähere Informationen
finden Sie in der Tabelle zu den verfügbaren Einstellungen.
.
VOLLANSICHT
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
2. Drücken Sie Maschineneinstellungen .
GERÄT
GPS
LEITFADEN
EINRICHTUNG
Abbildung 5-31: Maschineneinstellungen
TRÖPFCHENMONITOR
Abbildung 5-30: Optionen - Auftragsmodus ändern
98-05273-DE R4
23
ÜBERSICHT
Übertragen
Verwalten
In der Maske zum Übertragen von Maschineneinstellungen können
Die Maske zur Verwaltung der Maschineneinstellungen ermöglicht
ausgewählte Maschineneinstellungen auf einen bzw. von einem USB-Stick
die Erstellung neuer leerer Maschineneinstellungen, das Kopieren
übertragen und Maschineneinstellungen gelöscht werden.
ausgewählter Maschineneinstellungen in neue Maschineneinstellungen,
EINLEITUNG
Auf ein USB-Speichergerät übertragene Maschineneinstellungen können
mit Fieldware Link geöffnet und aktualisiert werden. Über Fieldware Link
können Maschineneinstellungen wieder zurück auf ein USB-Speichergerät
gespeichert werden, um von dort zur weiteren Verwendung in den internen
das Löschen ausgewählter Maschineneinstellungen, das Speichern
der aktuellen Maschineneinstellungen in den ausgewählten
Maschineneinstellungen oder das Laden der ausgewählten
Maschineneinstellungen in den aktuellen Einstellungen.
STARTSEITE
Speicher der Bedienkonsole importiert zu werden.
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
HINWEIS: Nicht alle als Teil der Maschineneinstellungen gespeicherten
2. Drücken Sie Maschineneinstellungen .
Einstellungen können in Fieldware Link bearbeitet werden.
3. Drücken Sie Verwalten .
Nähere Informationen finden Sie in der Tabelle zu den
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
verfügbaren Einstellungen.
►Neue Maschineneinstellungen erstellen – Zum Erstellen neuer
Auf ein Speichergerät übertragene Maschineneinstellungen
VOLLANSICHT
werden aus der Bedienkonsole entfernt und können nicht mehr
verwendet werden.
.
2. Drücken Sie Maschineneinstellungen .
3. Drücken Sie Übertragen .
EINRICHTUNG
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maschineneinstellungen auf USB speichern – Zum Übertragen von
Maschineneinstellungen aus dem internen Speicher auf ein USBSpeichergerät
►Maschineneinstellungen intern speichern – Zum Übertragen von
LEITFADEN
Maschineneinstellungen von einem USB-Speichergerät in den
internen Speicher
►Maschineneinstellungen löschen – Zum Löschen von
Maschineneinstellungen aus dem internen Speicher oder vom USBSpeichergerät
GPS
DATENVERWALTUNG
oder der Taste
kehren Sie zur Hauptmaske der
Datenverwaltung zurück.
Abbildung 5-32: Maschineneinstellungen - Übertragen
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
24
www.teejet.com
Maschineneinstellungen ohne zugehörige Geräteinformationen
►Maschineneinstellungen kopieren – Zum Kopieren der ausgewählten
Maschineneinstellungen in neue Maschineneinstellungen
1. Drücken Sie die Randtaste DATENVERWALTUNG
5. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
.
►Maschineneinstellungen aus internem Speicher löschen – Zum
Löschen der ausgewählten Maschineneinstellungen aus dem
internen Speicher
►Maschineneinstellungen speichern – Zum Speichern der
aktuellen Maschineneinstellungen in den ausgewählten
Maschineneinstellungen
►Maschineneinstellungen laden – Zum Laden der ausgewählten
Maschineneinstellungen in den aktuellen Einstellungen
5. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
DATENVERWALTUNG
oder der Taste
kehren Sie zur Hauptmaske der
Datenverwaltung zurück.
Abbildung 5-33: Maschineneinstellungen - Verwalten
Gestängeversatz Richtung
Abstand Antenne zu Gestänge
Überlappung
Verzögerung Ein/Aus-Zeit
















Setup-Typ: TeeJet
Abstand Antenne zu Scheiben
Überlappung
Verzögerung Ein/Aus-Zeit
Abstand Streuversatz
Versatz Teilbreiten
Längen Teilbreiten




























Setup-Typ: OEM
Abstand Antenne zu Scheiben
Start-/Stopp-Abstand
Start-/Stopp-Versatz Teilbreite
















Teilbreite 1 Offset-Richtung
Abstand Antenne zu Teilbreite 1
Überlappung
Verzögerung Ein/Aus-Zeit
Versatz Teilbreiten




















VersatzModus
Applikation
–











beibehalten von
Matrix Pro GS
Maschineneinstellungen
Produkt
– Aktiviert/deaktiviert
Servo-/
Automatische
Lenkung
Ventilein–
richtung
Ventiltyp
Ventilfrequenz
Mindestschaltdauer links/rechts
Maximale Schaltdauer












beibehalten von
Matrix Pro GS
Lenkeinstel–
lungen
Grobeinstellung Lenkung
Feineinstellung Lenkung
Totzone
Vorausschau












beibehalten von
Matrix Pro GS
– Ventiltest



beibehalten von
Matrix Pro GS
– Ventildiagnose



beibehalten von
Matrix Pro GS
Lenkradsensor



beibehalten von
Matrix Pro GS
Aktivieren
Sensorkalibrierung
Kalibrierung auf Linie









beibehalten von
Matrix Pro GS






beibehalten von
Matrix Pro GS
– Optionen
Neigungskorrektur
–
Lenkwinkelsensor
–
Aktiviert/deaktiviert
Feldebene
Fortsetzung...
98-05273-DE R4
EINLEITUNG









STARTSEITE









VOLLANSICHT









beibehalten von
Matrix Pro GS









EINRICHTUNG
Streugerät– modus
FieldWare Link

LEITFADEN
Gerät
Matrix Pro GS

Höhe GPS Antenne
Gerätetyp
Symmetrisches Gerätelayout
– Abstand Geräteversatz
Richtung Geräteversatz
Anzahl der Geräteteilbreiten
Führungsbreite
Applikations-/Behandlungsbreite
Alarm BehandEinfZeit
Gerader
Modus
FieldWare Link

25
GPS
Matrix Pro GS
Maschinentyp
GERÄT
Einstellung
In exportierte Datei gespeichert in
TRÖPFCHENMONITOR
Kann bearbeitet werden in
ÜBERSICHT
Verfügbarkeit der Maschineneinstellungen
ÜBERSICHT
Einstellung
Kann bearbeitet werden in
In exportierte Datei gespeichert in
Matrix Pro GS
Matrix Pro GS
FieldWare Link
FieldWare Link
EINLEITUNG
Leuchtbalken




GPS




Kameras
























Sensoren
– Druck:
Tröpfchengrößenmonitor
–
Maximale Druckstufe
Alarm Niedrigdruck
Alarm Hochdruck
Aktiviert/deaktiviert
Düsenauswahl
STARTSEITE
Bedienkonsole
VOLLANSICHT
Bei der Einrichtung der Bedienkonsole werden die Anzeige- und
Anzeige
Kultureinstellungen konfiguriert. Informationen zu anderen am System
„Anzeige“ wird zur Konfiguration des Farbschemas und der LCD-Helligkeit,
angeschlossenen Geräten finden Sie im Abschnitt „Info“.
sowie zur Festlegung der Screenshot-Verfügbarkeit und der Kalibrierung
1. Drücken Sie die Schaltfläche GERÄTEKONFIGURATION unten auf
dem Bildschirm
1. Drücken Sie die Randtaste BEDIENKONSOLE
.
2. Drücken Sie die Randtaste BEDIENKONSOLE
.
EINRICHTUNG
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Anzeige – Zur Konfigurierung des Farbschemas und der LCDHelligkeit sowie zur Festlegung der Screenshot-Verfügbarkeit und
der Kalibrierung des Berührungsbildschirms
►Kultur – Zur Konfigurierung der Maßeinheiten, der Sprache und der
LEITFADEN
Zeitzoneneinstellungen
►Lautstärke – Zur Einstellung der Lautstärke des Lautsprechers
►Demomodus – Zum Starten der Wiedergabe simulierter GPS-Daten
►Info – Zur Anzeige der Version der System-Software und der
Software-Versionen der am CAN-Bus angeschlossenen Modul
GPS
sowie zu Anzeige des QR-Codes zur direkten Verknüpfung mit
Bedienungsanleitungen
Abbildung 5-34: Bedienkonsolenoptionen
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
26
www.teejet.com
des Berührungsbildschirmes verwendet.
.
2. Drücken Sie Anzeige .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Farbschema Anzeige – Zur Änderung der Hintergrund- und
Textfarbe der Anzeige
►LCD-Helligkeit – Zur Einstellung der Bildschirmhelligkeit
►Screenshot – Zur Speicherung der Bildschirmansicht auf ein USBLaufwerk
►Touchscreen-Kalibrierung – Zur Ausführung einer Kalibrierung des
berührungsempfindlichen Bildschirms
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
BEDIENKONSOLE
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske der
Bedienkonsoleneinstellungen zurückzukehren.
Abbildung 5-35: Anzeigenoptionen
Lautstärke
Unter „Kultur“ werden Maßeinheiten, Sprache und Zeitzone konfiguriert.
Unter „Lautstärke“ können Sie die Lautstärke der Lautsprecher anpassen.
1. Drücken Sie die Randtaste BEDIENKONSOLE
1. Drücken Sie die Randtaste BEDIENKONSOLE
2. Drücken Sie Lautstärke .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
3. Drücken Sie dann:
►Maßeinheiten – Zur Festlegung der Maßeinheiten
►Pfeiltaste nach OBEN
►Sprache – Zur Festlegung der Systemsprache
►Pfeiltaste nach UNTEN
►Zeitzone – Zur Einstellung der lokalen Zeitzone
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
BEDIENKONSOLE
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske der
Bedienkonsoleneinstellungen zurückzukehren.
, um die Lautstärke zu erhöhen
, um die Lautstärke zu senken
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
BEDIENKONSOLE
EINLEITUNG
2. Drücken Sie Kultur .
.
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske der
Bedienkonsoleneinstellungen zurückzukehren.
STARTSEITE
.
ÜBERSICHT
Kultur
Abbildung 5-37: Lautstärkenoptionen
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
LEITFADEN
EINRICHTUNG
VOLLANSICHT
Abbildung 5-36: Kulturoptionen
98-05273-DE R4
27
ÜBERSICHT
Demomodus
Info
Im Demomodus können Sie die Wiedergabe eines simulierten GPS-Signals
In der Maske Info werden die Version der System-Software und die
starten.
Software-Versionen der am CAN-Bus angeschlossenen Modul sowie QR-
HINWEIS: Mit diesem Tool werden eingehende GPS-Positionen deaktiviert
Codes zur direkten Verknüpfung mit Bedienungsanleitungen angezeigt.
EINLEITUNG
und es wird die Wiedergabe simulierter Daten begonnen. Um das
Als Erleichterung der Fehlersuche vor Ort kann der Endbenutzer durch
tatsächliche GPS wiederherzustellen, muss die Bedienkonsole
Drücken von „Speichern“ eine Textdatei mit Angaben zur aktuellen Software
neu gestartet werden.
auf einen USB-Stick herunterladen und dann als E-Mail-Anhang an den
1. Drücken Sie die Randtaste MONITOR
.
technischen Support senden.
STARTSEITE
2. Drücken Sie Demomodus .
1. Drücken Sie die Randtaste MONITOR
3. Drücken Sie Start .
2. Drücken Sie auf Info zur Ansicht von Daten, einschließlich
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
BEDIENKONSOLE
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske der
Bedienkonsoleneinstellungen zurückzukehren.
Abbildung 5-38: Demomodus-Optionen
.
◄Gerätenummer
◄Software-Version
◄QR-Code – direkte Verknüpfung mit der Bedienungsanleitungs-Seite
von Matrix Pro GS unter www.TeeJet.com
VOLLANSICHT
◄Angeschlossene Modul
ODER
Drücken Sie Speichern , um die Informationen auf einem USB-Stick
zu speichern.
EINRICHTUNG
Der Speichervorgang wird durch die Meldung „Versionsdaten auf USBStick gespeichert“ bestätigt.
3. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
BEDIENKONSOLE
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske der
Bedienkonsoleneinstellungen zurückzukehren.
LEITFADEN
HINWEIS: Die Option Speichern ist nicht verfügbar (ausgegraut),
solange kein USB-Laufwerk korrekt angeschlossen ist.
Abbildung 5-39: Info-Optionen
GPS
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
28
www.teejet.com
ÜBERSICHT
Abbildung 5-41: Taschenrechner
TOOLS
Das Menü „TOOLS“ gestattet dem Fahrer mithilfe eines normalen
Taschenrechners oder eines Umrechners für Maßeinheiten die
EINLEITUNG
Durchführung verschiedener Berechnungen. Ausgehend von der Fläche,
der Länge, bzw. der Lautstärke berechnet der Umrechner für Maßeinheiten
verschiedene Maßeinheiten.
1. Drücken Sie die Schaltfläche GERÄTEKONFIGURATION unten auf
.
.
3. Drücken Sie Extras .
0.00
4. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
7
5
9
/
√
MR
4
5
6
*
x2
MS
1
2
3
-
1/x
M+
0
.
±
+
=
EINRICHTUNG
MC
Abbildung 5-42: Umrechner Maßeinheit
LEITFADEN
Abbildung 5-40: Tools
Alles löschen
GPS
Fläche, Länge und Volumen
Löschen
GERÄT
►Umrechner Maßeinheit – Zur Umrechnung von Maßeinheiten für
Rücktaste
TRÖPFCHENMONITOR
►Taschenrechner – Zur Durchführung mathematischer Berechnungen
STARTSEITE
2. Drücken Sie die Randtaste TOOLS
VOLLANSICHT
dem Bildschirm
98-05273-DE R4
29
ÜBERSICHT
Kapitel 6 – SPURFÜHRUNG
EINLEITUNG
Mit Matrix Pro GS können Produktapplikation und automatische Spurführung gleichzeitig ausgeführt werden. Nach Abschluss der Grundeinstellungen kann
die Spurführung beginnen. Zur Optimierung des Feldeinsatzes bieten sich dem Fahrer fünf Spurführungsmodi: Gerade A-B
, Kurve A-B
, Kreis
,
Letzte Spur
und Nächste Spur
. Weitere Optimierung lässt sich mithilfe der Modi Feldumfahrung
, Vorausschau Kurve
, Zum Punkt
zurückkehren
sowie Spurführung mit realen Kamerabildern
erreichen.
STARTSEITE
VOLLANSICHT
Für die Spurführung stehen dem Benutzer drei Bildschirmansichten zur Verfügung. Auswahl eines Spurführungsmodus:
Spurführung in Fahrzeugansicht: Hier wird ein
computergeneriertes Bild mit dem auf der zu behandelnden Fläche
positionierten Fahrzeug erstellt.
7,62
ha
EINRICHTUNG
> 0,0 <
6,1
km/h
1. Drücken Sie die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für den SPURFÜHRUNGSMODUS
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Spurführung „Gerade A-B“
►Spurführung „Kurve A-B“
►Spurführung „Kreis“
►Spurführung „Letzte Spur“
LEITFADEN
►Spurführung „Nächste Spur“
Abbildung 6-1: Einen Spurführungsmodus auswählen
Spurführung in Feldansicht: Hier wird ein computergeneriertes
0,00
ha
Bild aus der Vogelperspektive mit dem Fahrzeug in Position
Markiere A
A
innerhalb der zu behandelnden Fläche erstellt.
GPS
7,62
ha
Markiere A
0,0
km/h
A
6,1
km/h
GERÄT
0,00
TRÖPFCHENMONITOR
ha
RealView Spurführung: Hier wird ein Kamerabild statt eines
computergenerierten Bildes angezeigt.
7,62
ha
30
> 0,0 <
www.teejet.com
6,1
km/h
Markiere A
0,0
km/h
.
Nächste Spur Markiere B
Spur.
A
Sollkurs
– Festlegung einer geraden Leitlinie in Form
eines im Uhrzeigersinn gemessenen Winkels bezogen auf
den geografischen Norden. Nord = 0, Ost = 90, Süd = 180,
West = 270
A
– markiert den Endpunkt der
A+ Verschiebung – verschiebt die vorhandene Leitlinie auf
die aktuelle Fahrzeugposition.
Nächste Leitlinie Gerade A-B oder Sollkurs-Leitlinie – zeigt
die nächste im aktuellen Auftrag gespeicherte gerade
Leitlinie an.
Nächste Referenzlinie Kurve A-B – zeigt die nächste im
aktuellen Auftrag gespeicherte Leitlinie einer Kurve A-B an.
Nächste Referenzlinie Kreis – zeigt die nächste im aktuellen
Auftrag gespeicherte Leitlinie für einen Kreis A-B an.
Vorausschau Kurve – Darstellung der voraussichtlichen
weiteren Strecke aufgrund der aktuellen Lenkrichtung mit
einem „Zeiger“ als Spurführung.
Zum Punkt zurückkehren
Markiere Punkt
– markiert die aktuelle
Fahrzeugposition. Ausgegraut = GPS ist nicht verfügbar
Spurführung zurück zum Punkt – gibt die Entfernung zu
einem festgelegten Punkt an.
Punkt löschen – löscht den markierten Punkt.
Spurführung abbrechen – blendet Entfernung und
Spurführung zurück zum markierten Punkt aus.
Feldgrenzen
Feldumfahrung markieren – legt die Behandlungsfläche
und die nicht zu behandelnden Teilflächen fest. Bei der
Erstellung einer Außen- oder Erstumfahrung wird sich die
Grenzlinie außerhalb der äußersten Teilbreite befinden.
Bei der Erstellung einer Innenumfahrung oder zusätzlichen
Umfahrung wird sich die Grenzlinie innerhalb der innersten
Teilbreite befinden. Ausgegraut = GPS ist nicht verfügbar
Feldumfahrung abschließen – schließt die Feldumfahrung
ab. Diese kann bereits bei Einfahren in die am Startpunkt
eingegebene Arbeitsbreite beendet werden. Ausgegraut =
die Mindeststrecke wurde noch nicht abgefahren.
Auswahl Kamera – Auswahl von einer aus bis zu acht
Kameras, wenn das Modul VSM (Video Selection Modul)
angeschlossen ist
Geteilter Bildschirm – Auswahl eines von zwei Bildsätzen
mit jeweils vier Kamerabildern (A/B/C/D oder E/F/G/H), um
vier einzelne Kamerabilder auf dem Bildschirm anzuzeigen
Einrichtung Spurführung per Kamera – Einschalten
von Spurführung per Kamera bzw. Lenkwinkel sowie
Anpassung der Leitlinien
Spurführung per Kamera – in der Spurführung mit Realbild
werden zur Unterstützung der Navigation dreidimensionale
Leitlinien über das Kamerabild gelegt.
Lenkwinkel – zeigt die Richtung an, in welche das Lenkrad
zur Lenkkorrektur gedreht werden muss.
Pfeilsymbole nach oben/unten – Zur Anpassung der
Leitlinien und des Horizonts an das von der Kamera
bereitgestellte Bild
EINLEITUNG
STARTSEITE
B
Optionen für die RealView Spurführung
VOLLANSICHT
Markierung A abbrechen – bricht die Markierung von Punkt
A ab. Rückkehr zur eventuell bereits gesetzten A-B Leitline
SmartCable/SDM – Zur Auswahl des BoomPilot-Modus.
Ausgegraut = GPS ist nicht verfügbar
EINRICHTUNG
Markiere B
– markiert den Endpunkt der Leitlinie
Ausgegraut = die Mindeststrecke wurde noch nicht
abgefahren.
Erstellung von Kamerabildern – speichert ein Standfoto der
aktuellen Ansicht des Bildschirms auf einem USB-Stick.
LEITFADEN
B
– markiert den Anfangspunkt der Leitlinie.
Einfache Teilbreite – aktiviert oder deaktiviert alle
Gestänge. Ausgegraut = GPS ist nicht verfügbar
Bildschirmoptionen
Ein-/Auszoomen
Symbole – Zur Verwendung mit Matrix Pro 570GS
GPS
Markiere A
A
BoomPilot
Tasten – Zur Verwendung mit Matrix Pro 840GS
Fahrzeugansicht – die Fahrzeugansicht/Perspektive des
Horizonts kann mithilfe von Symbole und Schaltflächen
von der Fahrzeugansicht zur Vogelperspektive geändert
werden.
GERÄT
Leitlinien
Feldansicht – der Bildausschnitt kann mithilfe von
Symbolen und Tasten vergrößert/verkleinert werden.
Ausschnitt ändern
Pfeile – hiermit kann sich der Fahrer auf bestimmte
Kartenausschnitte konzentrieren, ohne das Fahrzeug zu
bewegen. Pfeile auf dem Bildschirm bewegen die Ansicht in
die gewünschte Richtung.
Global-Ansicht – größtmögliche Erweiterung des
Ausschnitts
Feldumfahrung abbrechen – bricht die aktuelle
Aufzeichnung der Feldgrenzen ab. Kehrt zur vorherigen
Feldumfahrung zurück (sofern festgelegt).
Feldumfahrung löschen – löscht alle im aktuellen Auftrag
festgelegten Grenzlinien.
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31
TRÖPFCHENMONITOR
Navigation und Spurführungsoptionen
ÜBERSICHT
Optionen der Navigationsmasken
ÜBERSICHT
Spurführungsleiste
Die Spurführungsleiste informiert Sie über die auswählbaren Informationen (aktuelle Geschwindigkeit, Hinführung, gesamte behandelte Fläche, aktuelle
Zeit, Spurnummer, aktueller Systemdruck und aktuelle Tröpfchengröße), die Navigation (Querabweichung [in Meter], aktuelle Tätigkeit und GPS-Status)
sowie den Gestängestatus.
EINLEITUNG
Abbildung 6-2: Beispiel für die Spurführungsleiste
Auswählbare Informationen
Navigation und Gestängestatus
Kein GPS
STARTSEITE
0,00
km/h
Auswählbare Informationen
0,0
ha
Geschwindigkeit
VOLLANSICHT
Hinführung
Ges.behandelt.Fläche
Anwendungszeit
EINRICHTUNG
Zeit
Spurnummer
Systemdruck
LEITFADEN
Tröpfchengröße
Auswählbare Informationen
Navigation und Gestängestatus
Geschwindigkeit – zeigt die aktuelle Fahrtgeschwindigkeit an
GPS-Status – zeigt „Kein GPS“ an, wenn kein GPS verfügbar ist, oder „GPS
GPS
Hinführung– zeigt die Fahrtroute ausgehend von einer nördlichen Grundlinie
langsam“, wenn die Frequenz der vom GPS empfangene Daten unter 5 Hz liegt.
im Uhrzeigersinn an. Nord = 0, Ost = 90, Süd = 180, West = 270.
Querabweichung – zeigt den Abstand von der gewünschten Leitlinie an.
Ges.behandelt.Fläche – zeigt die der Behandlung unterzogene
Aktuelle Tätigkeit – zeigt Tätigkeiten wie die Markierung von Punkt A oder B,
Gesamtfläche einschließlich Flächen mit doppelter Behandlung an
die Annäherung an das Spurende, den Hinweis auf eine durchzuführende
GERÄT
Anwendungszeit – zeigt die gesamte Dauer an, für die die Applikation
während des Auftrags aktiv ist.
Zeit – zeigt die aktuelle Zeit basierend auf der ausgewählten Zeitzone an
TRÖPFCHENMONITOR
Spurnummer – zeigt die aktuelle Spurnummer im Verhältnis zur ursprünglichen
Leitlinie an. Es wird eine positive Nummer angezeigt, wenn sich das Fahrzeug
rechts von der A-B-Grundlinie befindet, bzw. eine negative Nummer, wenn sich
das Fahrzeug links von der A-B-Grundlinie befindet.
Systemdruck – zeigt den aktuellen Systemdruck an (nur verfügbar, wenn im
System ein Drucksensor installiert ist)
Tröpfchengröße – zeigt die aktuelle Tröpfchengröße der Düsen an (nur
verfügbar, wenn im System ein Drucksensor installiert ist)
32
www.teejet.com
Wende und den Abstand zur Rückkehr zu einem markierten Punkt an.
Gestängestatus – für jede programmierte Teilbreite wird ein Punkt angezeigt.
Ein grüner Punkt zeigt an, dass die Teilbreite aktiv ist, ein roter Punkt zeigt
an, dass die Teilbreite derzeit nicht aktiv ist.
ÜBERSICHT
Statusleiste
Die Statuszeile enthält Informationen zum GPS-Status, zur Spurführung, zur Feldumfahrung, zur Aktivierung der Servo-/Autolenkung, zur
Abbildung 6-3: Statusleiste
Status Servo-/Autolenkung
Grün = in Betrieb, Lenkung aktiv
Gelb = aktiviert, sämtliche Voraussetzungen für den Betrieb der
EINLEITUNG
Neigungskorrektur, zum Gerätesteuerungsstatus und zur Tröpfchengröße.
Servo-/Autolenkung sind gegeben
Rot = deaktiviert, für den Betrieb der Servo-/Autolenkung sind
Status Feldumfahrung
Status Servo-/Autolenkung
Status Neigungskorrektur
Status BoomPilot
Tröpfchen-/Druckstatus
STARTSEITE
Spurführungsmodus
nicht alle Voraussetzungen gegeben
Kein Symbol = keine Servo-/Autolenkung installiert
Status Neigungskorrektur
Farbig = in Betrieb, Neigungskorrektur wird angewendet
Rot = Deaktiviert
Kein Symbol = im System ist kein Modul für Neigungskorrektur
installiert oder die Neigung ist mit dem Servo-/
VOLLANSICHT
GPS-Status
Autolenkungssystem verknüpft
EINRICHTUNG
Status BoomPilot
Rot = aus/manuell
Grün = automatisch
Gelb = Nur GPS
Grün = DGPS,WAAS/RTK, GLONASS
Orange = Glide/ClearPath
Spurführungsmodus
Kein Symbol = einfache Teilbreite (kein SmartCable bzw. SDM
installiert)
LEITFADEN
Rot = Kein GPS
Gelb = alle ein
Tröpfchen-/Druckstatus
Farbig = in Betrieb Die Tröpfchenfarbe steht direkt mit der
aktuellen Tröpfchengröße in Zusammenhang. Mögliche
Farboptionen:
GPS
GPS-Status
Spurführung „Gerade A-B“
Durchgestrichen = deaktiviert
Spurführung „Kurve A-B“
Kein Symbol = kein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert
Spurführung „Kreis“
Status-/Informationsbildschirme
Spurführung „Nächste Spur“
GPS-Status
Kein Symbol = Keine Spurführung
Hier werden Übertragungsraten, Anzahl der gesehenen Satelliten,
Signalqualität des Satelliten sowie die ID angezeigt.
Status Feldumfahrung
Außerhalb der Behandlungsfläche = Fahrzeug fährt außerhalb
der Behandlungsfläche.
Innerhalb der Behandlungsfläche = Fahrzeug fährt innerhalb
der Behandlungsfläche.
Kein Symbol = Keine Fläche festgelegt
1. Drücken Sie das Symbol für den GPS-STATUS
:
Abbildung 6-4: GPS-Status
27,00
ha
Markiere A
10,0
km/h
GGA Rate: 5 Hz
VTG-Rate: 5 Hz
Anzahl an Satelliten: 10
HDOP: 1
PRN: 135
GGA Qualität: 2
Empfänger: 1
Empfängerversion:
UTM Zone: 12
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33
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
Spurführung „Letzte Spur“
ÜBERSICHT
Status Spurführungsmodus
Status Neigungskorrektur
Hier werden Informationen zum Spurführungsmuster, zum Namen der
Hier werden Informationen zum aktuellen Status des
aktuellen Leitlinie und zur Anzahl der in der Bedienkonsole gespeicherten
Neigungskorrektursystems angezeigt.
Leitlinien angezeigt.
1. Drücken Sie auf das Symbol für STATUS NEIGUNGSKORREKTUR
EINLEITUNG
1. Drücken Sie auf das Symbol für den SPURFÜHRUNGSMODUS
.
.
Abbildung 6-8: Status Neigungskorrektur
Abbildung 6-5: Status Spurführungsmodus
27,00
ha
Markiere A
Markiere A
27,00
ha
10,0
km/h
10,0
km/h
Neigung X: 1,3 Grad
Neigung Y: 0,2 Grad
STARTSEITE
Spurführungsmuster: Spurführung „Gerade A-B“
Name der Leitlinie: Flussufer
Gesamtzahl der Leitlinien: 4
VOLLANSICHT
Status BoomPilot
EINRICHTUNG
Status Feldumfahrung
Hier werden Informationen zum aktuellen Status des BoomPilot-Systems
Hier werden Informationen zu den Flächen innerhalb der aktuellen Grenzen
angezeigt.
angezeigt.
1. Drücken Sie auf das Symbol für STATUS BOOMPILOT
1. Drücken Sie auf das Symbol für die BEHANDLUNGSFLÄCHE
.
Abbildung 6-6: Status Feldumfahrung
LEITFADEN
27,00
ha
Markiere A
Abbildung 6-9: Status BoomPilot
Markiere A
27,00
10,0
km/h
.
ha
10,0
km/h
Anzahl Teilbreiten: 15
Behandlungsfläche: 12,54 ha
Gesamtfläche: 10,49 ha
Unland: 2,05 ha
GPS
GERÄT
Tröpfchen-/Druckstatus
Status Servo-/Autolenkung
Der Tröpfchen-/Druckstatus umfasst Informationen zum aktuellen Status
Hier werden Informationen zum aktuellen Status des Servo-/
Autolenkungssystems einschließlich des Neigungsstatus angezeigt.
der Tröpfchengröße und des Systemdrucks.
TRÖPFCHENMONITOR
1. Drücken Sie auf das Symbol TRÖPFCHEN-/DRUCKSTATUS
1. Drücken Sie auf das Symbol für STATUS SERVO-/AUTOLENKUNG
.
Abbildung 6-10: Tröpfchen-/Druckstatus
Abbildung 6-7: Status Servo-/Autolenkung
27,00
ha
.
Markiere A
VC
10,0
km/h
Markiere A
34
www.teejet.com
bar
AIXR TeeJet® AIXR11004
LG: 0,1 Grad/sek
Neigungsausgleich deaktiviert
Servo-/Autolenkung Status:
Deaktiviert
Mindestgeschwindigkeit unterschritten
Sitz leer
Fehler Lenkradsensor
3,5
3,5
bar
Sehr Grob
0123 4567 bar
ÜBERSICHT
Navigationsbildschirme
Auf Spurführung und Navigation in Matrix Pro GS wird über die Fahrzeugansicht, die Feldansicht oder die RealView zugegriffen.
• Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um Optionen zur Kameraeinrichtung und Spurführung anzuzeigen.
EINLEITUNG
• Drücken Sie auf die Registerkarte RealViewOPTIONEN
, um Navigationsoptionen anzuzeigen.
Abbildung 6-11: Optionen Spurführungsmasken
> 0,0 <
12
Grad
Navigation und Spurführungsoptionen
A
STARTSEITE
-13
A
Die Symbole zum Ein- und Auszoomen sind in den Bildschirmen von
Matrix Pro 840GS
oder der RealView Spurführung nicht verfügbar.
> 0,0 <
12
Realbildoptionen
Grad
LEITFADEN
-13
EINRICHTUNG
B
VOLLANSICHT
A
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
Startseite/Auftragsseite
(oder Taste „Startseite“ drücken)
Grundeinstellungen
Spurführung in Fahrzeugansicht
Spurführung in Feldansicht
RealView Spurführung
98-05273-DE R4
35
ÜBERSICHT
Fahrzeugansicht
Hier wird ein computergeneriertes Bild mit dem auf der zu behandelnden Fläche positionierten Fahrzeug erstellt. Auf sämtliche Einrichtungs- und
Navigationsoptionen lässt sich über diese Maske mithilfe der rechten Registerkarte zugreifen.
Abbildung 6-12: Fahrzeugansicht
EINLEITUNG
Spurführungsleiste
27,00
ha
> 0,0 <
10,0
km/h
STARTSEITE
Statusleiste
Horizontkompass
Fahrzeug mit Realbilddarstellung der aktiven
Teilbreiten
Registerkarte „Navigations- und
Spurführungsoptionen“
Gestrichene behandelte Fläche
VOLLANSICHT
Navigationsleitlinien
Behandelte Fläche
Überlappung
Spurführung auf dem Bildschirm
• Ein-/Auszoomen und Perspektive – ändert die Fahrzeugansicht bzw.
EINRICHTUNG
• Leitlinien
Perspektive des Horizonts von Fahrzeugansicht in Vogelperspektive.
◄Orange – aktive Leitlinie
• Teilbreiten
◄Schwarz (mehrfach) – benachbarte Leitlinien
◄Schwarze Felder – inaktive Gestänge
◄Schwarz – Grenzlinie
◄Weiße Felder – aktive Gestänge
• Punkte – Markierungen für festgelegte Punkte
LEITFADEN
Tastenhilfe Matrix Pro 840GS Bedienkonsole
◄Roter Punkt – Zum Punkt zurückkehren
◄Blauer Punkt – Markiere A
• Ein-/Auszoomen und Perspektive – mithilfe der Aufwärts-/AbwärtsTasten
◄Grüner Punkt – Markiere B
lässt sich die Fahrzeugansicht bzw. Perspektive des
Horizonts von der Fahrzeugansicht zur Vogelperspektive umstellen.
• Horizontkompass – am Horizont kann eine allgemeine
Informationszeile angezeigt werden (beim Einzoomen)
• Startseite/Auftragsseite – die Startseite/Auftragsseite wird durch
GPS
• Behandelte Fläche – Anzeige der behandelten Fläche und Überlappung:
Drücken der Taste „Startseite“
aufgerufen.
◄Blau – eine Behandlung
◄Rot – Doppel- bzw. Mehrfachbehandlung
Um die Fahrzeugansicht aufzurufen:
GERÄT
1. Drücken Sie die Registerkarte SPURFÜHRUNG IN FAHRZEUGANSICHT
.
Abbildung 6-13: Fahrzeugansicht mit allgemeinen Symbolen
10,0
TRÖPFCHENMONITOR
km/h
> 0,0 <
27,00
ha
10,0
km/h
> 0,0 <
27,00
ha
A
A
36
www.teejet.com
A
In der Feldansicht wird ein computergeneriertes Bild aus der Vogelperspektive mit dem Fahrzeug in Position innerhalb der Spritzfläche erstellt. Sämtliche
ÜBERSICHT
Feldansicht
Einrichtungs- und Navigationsoptionen, sowie die Option „Ausschnitt ändern“, sind über diese Maske mithilfe der rechten Optionsregisterkarten verfügbar.
Abbildung 6-14: Feldansicht
27,00
10,0
> 0,0 <
ha
km/h
Registerkarte „Navigations- und
Spurführungsoptionen“
Statusleiste
STARTSEITE
Fahrzeugdarstellung
EINLEITUNG
Spurführungsleiste
Registerkarte „Bildschirmoptionen“
Behandelte Fläche
Überlappung
Spurführung auf dem Bildschirm
VOLLANSICHT
Gestrichene behandelte Fläche
Navigationsleitlinien
• Ausschnitt ändern – Anpassung des Kartenausschnitts, ohne dabei
• Leitlinien
das Fahrzeug zu bewegen
◄Orange – aktive Leitlinie
◄Schwarz – Grenzlinie
EINRICHTUNG
• Ein-/Auszoomen – Anpassung des Kartenausschnitts
◄Schwarz (mehrfach) – benachbarte Leitlinien
Tastenhilfe Matrix Pro 840GS Bedienkonsole
• Punkte – Markierungen für festgelegte Punkte
• Ein-/Auszoomen – mit den Aufwärts-/Abwärts-Tasten
wird der
Kartenausschnitt angepasst.
◄Roter Punkt – Zum Punkt zurückkehren
◄Blauer Punkt – Markiere A
Drücken der Taste „Startseite“
LEITFADEN
• Startseite/Auftragsseite – die Startseite/Auftragsseite wird durch
◄Grüner Punkt – Markiere B
aufgerufen.
• Behandelte Fläche – Anzeige der behandelten Fläche und
Überlappung:
◄Blau – eine Behandlung
27,00
ha
> 0,0 <
1. Drücken Sie auf die Registerkarte SPURFÜHRUNG
A
.
A
Abbildung 6-15: Feldansicht mit allgemeinen Symbolen
27,00
ha
> 0,0 <
km/h
A
10,0
km/h
-13
> 0,0 <
TRÖPFCHENMONITOR
IN FELDANSICHT
10,0
GERÄT
Um die Feldansicht aufzurufen:
GPS
◄Rot – Doppel- bzw. Mehrfachbehandlung
7,2
km/h
98-05273-DE R4
37
ÜBERSICHT
RealView Spurführung
Bei Spurführung mit Realbild zeigt der Bildschirm ein Kamerabild statt eines computergenerierten Bildes an. Über diese Maske kann mithilfe der
Registerkarten auf der rechten Seite auf sämtliche Einrichtungs- und Navigationsoptionen zugegriffen werden.
Bei Ausrüstung mit einem Video Selector Modul (VSM) sind die folgenden zwei Kameraoptionen verfügbar:
EINLEITUNG
• Ein Kamerabild – von bis zu acht Kamerabildern kann eines zur Vollansicht auf dem Bildschirm ausgewählt werden.
• Geteilter Bildschirm – einer von zwei Bildsätzen mit jeweils vier Kamerabildern (A/B/C/D oder E/F/G/H) kann ausgewählt werden, um vier einzelne
Kamerabilder auf dem Bildschirm anzuzeigen.
Hier lassen sich mithilfe der rechten Symbolregisterkarten die Spurführung mit Realbild sowie Anzeige der Lenkwinkelkorrektur aufrufen.
STARTSEITE
Abbildung 6-16: RealView Spurführung
Spurführungsleiste
27,00
ha
Navigationsleitlinien
> 0,0 <
10,0
km/h
Horizont
VOLLANSICHT
Registerkarte „Navigations- und
Spurführungsoptionen“
Statusleiste
Registerkarte „Realbildoptionen“
EINRICHTUNG
Lenkwinkel
Spurführung auf dem Bildschirm
LEITFADEN
• Leitlinien
◄Orange – aktive Leitlinie
◄Schwarz (mehrfach) – benachbarte Leitlinien
• ◄Horizontale schwarze Linie – anpassbarer Horizont
GPS
Um die Realbildansicht aufzurufen:
10,0
km/h
1. Drücken Sie auf die Registerkarte
REALVIEW-SPURFÜHRUNG
> 0,0 <
27,00
ha
A A A
.
Abbildung 6-17: Realbildansicht mit allgemeinen Symbolen
GERÄT
10,0
km/h
> 0,0 <
27,00
ha
TRÖPFCHENMONITOR
10,0
km/h
38
www.teejet.com
> 0,0 <
27,00
ha
ÜBERSICHT
Spurführungsmodi
Spurführung „Gerade A-B“
Der Modus Spurführung „Gerade A-B“ bietet eine gerade Leitlinie, die über die
EINLEITUNG
Referenzpunkte A und B vorher festgelegt wurde. Mithilfe dieser zu Beginn festgelegten
Punkte A und B werden alle weiteren Parallelspuren berechnet.
HINWEIS: Der Versatz zu benachbarten Leitlinien wird mithilfe der Führungsbreite
berechnet, die in den Grundeinstellungen in den Geräteoptionen codiert wird.
STARTSEITE
Spurführung „Kurve A-B“
Der Modus Spurführung „Kurve A-B“ bietet Spurführung entlang von Kurvenlinien auf der
Grundlage der ersten A-B-Referenzlinie. Auf der Grundlage dieser Referenzlinie werden
alle anderen Leitlinien berechnet.
HINWEIS:Der Winkel einer Kurve in der Kurvenspur sollte innerhalb der A-B-Leitlinie
VOLLANSICHT
nicht größer als 30° sein.
Der Versatz zu benachbarten Leitlinien wird mithilfe der Führungsbreite
berechnet, die in den Grundeinstellungen in den Geräteoptionen codiert wird.
HINWEIS:Beim Einsatz innerhalb einer per Feldumfahrung festgelegten Fläche erfolgt
EINRICHTUNG
die Spurführung über die Referenzlinie A-B hinaus in gerader Linie.
Spurführung „Kreis“
Dieser Modus bietet spiralförmige Spurführung nach innen/außen um einen
„Kreismittelpunkt“ ausgehend auf einer anfänglichen A-B-Referenzlinie. Auf der
Grundlage dieser Referenzlinie werden alle anderen Leitlinien berechnet.
LEITFADEN
Hier erfolgen Spurführung und Ausbringung ähnlich wie bei Kreisbewässerung.
HINWEIS:Der Versatz zu benachbarten Leitlinien wird mithilfe der Führungsbreite
berechnet, die in den Grundeinstellungen in den Geräteoptionen codiert wird.
Spurführung „Letzte Spur“
Dieser Modus bietet eine direkte Orientierung an der „letzten Spur“. Die Bedienkonsole
GPS
erkennt die unmittelbar benachbarte, bereits behandelte Fläche und benutzt diese als
Referenz zur Erstellung einer parallelen Leitlinie.
HINWEIS: Wurde eine Feldumfahrung ohne gleichzeitige Applikation erstellt, startet die
Spurführung nicht.
GERÄT
Spurführung „Nächste Spur“
Die Spurführung „Nächste Spur“ zeigt an, wo sich die nächste Spur befindet, und bietet
Spurführung vom Reihenende zur nächsten benachbarten Reihe. Markiert der Fahrer
das Ende der Reihe und dreht um zur nächsten Reihe wird in der nächsten Reihe eine
TRÖPFCHENMONITOR
gerade A-B-Leitlinie angezeigt. Befindet sich das Fahrzeug in der nächsten Reihe, wird
die Spurführung abgeschaltet.
HINWEIS: Der Versatz zur nächsten Spur wird mithilfe der Führungsbreite berechnet,
die in den Grundeinstellungen in den Geräteoptionen codiert wird.
Das Überspringen von Spuren wird von der Spurführung „Nächste Spur“
nicht unterstützt.
„Keine“ Spurführung
Hiermit wird die Spurführung ausgeschaltet.
HINWEIS: Ist „Keine“ Spurführung aktiviert, werden die festgelegten Leitlinien bzw. Markierungspunkte nicht von der Bedienkonsole gelöscht.
Informationen zum Löschen festgelegter/gespeicherter Daten von der Bedienkonsole finden Sie im Abschnitt „Datenverwaltung“
unter „Grundeinstellungen“.
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39
ÜBERSICHT
Leitlinien
Vorausschau Kurve
zeigt an, wohin das Fahrzeug beim Ansteuern
einer bestimmten Richtung fahren wird.
EINLEITUNG
A-B-Leitlinien, Sollkurs-Leitlinien sowie Leitlinien „Letzte Spur“ und
Punkte A und B markieren
A B
Um eine A-B-Leitlinie anzulegen:
„Nächste Spur“ sind jeweils abhängig vom aktuellen Spurführungsmodus
1. Bringen Sie das Fahrzeug in die gewünschte Position A
verfügbar. In der Bedienkonsole lassen sich bis zu 25 festgelegte
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
Leitlinien pro Auftrag speichern. Mit dem Wechsel zu einem anderen
Spurführungsmodus ändern sich auch die aktuell verfügbaren Leitlinien.
STARTSEITE
In jedem Spurführungsmodus können mehrere Leitlinien erstellt werden.
Wird in einem einfachen Spurführungsmodus mehr als eine Leitlinie
gespeichert, wird die Funktion „Nächste Leitlinie“ verfügbar. Wenn Sie auf
„Nächste Leitlinie“
drücken, wird das Fahrzeug zur nächsten
in der Bedienkonsole gespeicherten Leitlinie gesteuert.
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
.
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
3. Drücken Sie bei fahrendem Fahrzeug auf das Symbol für
MARKIERE A A .
.
4. Bringen Sie das Fahrzeug in die gewünschte Position B
5. Drücken Sie auf das Symbol für MARKIERE B B , um die A-B-Linie
festzulegen.
VOLLANSICHT
Über Fieldware Link oder die Option Daten->Auftragsdaten->Verwalten
kann der Anwender Aufträge duplizieren und bearbeiten, um die bereits
erstellten Grenz- und Leitlinien bei anderen Behandlungen auf demselben
Feld wiederzuverwenden.
6. „Diese Referenzlinie benennen?“
Drücken Sie:
►Ja – um eine Benennung einzugeben und die Leitlinie in der
Bedienkonsole zu speichern
►Nein – um eine automatische Benennung zu generieren und die
EINRICHTUNG
Leitlinie in der Bedienkonsole zu speichern.
Leitlinie „Vorausschau Kurve“
Die Leitlinie „Vorausschau Kurve“ bietet eine Darstellung der
Das Gerät beginnt nun mit der Anzeige von Navigationsdaten.
voraussichtlichen Strecke aufgrund der aktuellen Lenkrichtung,
HINWEIS: Das Symbol für MARKIERE B B ist so lange ausgegraut,
wobei als Spurführung ein „Zeiger“ verwendet wird. Die Option
„Vorausschau Kurve“ ist in sämtlichen Spurführungsmodi verfügbar.
der geraden oder der Kurvenspurführung, 50,0 Meter bei der
LEITFADEN
Kreisspurführung).
So aktivieren Sie die Leitlinie „Vorausschau Kurve“:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
bis eine Mindeststrecke abgefahren wurde (3,0 Meter bei
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
HINWEIS: Um die Kreisspurführung zu starten, muss nicht der gesamte
Kreisumfang abgefahren werden.
Drücken Sie auf das Symbol MARKIERUNG LÖSCHEN
, um die
GPS
2. Drücken Sie auf das Symbol VORAUSSCHAU KURVE
Markierung A zu löschen und zur vorherigen A-B-Leitlinie zurückzukehren
Der Zeiger wird auf dem Navigationsbildschirm angezeigt.
(sofern vorhanden).
Abbildung 6-18: Vorausschau Kurve
Abbildung 6-19: Punkt A markieren
-13
Markiere A
7,2
km/h
13:12
Markiere A
7,2
km/h
GERÄT
A
TRÖPFCHENMONITOR
So entfernen Sie die Leitlinie „Vorausschau Kurve“:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol VORAUSSCHAU KURVE
40
www.teejet.com
Mit der Funktion „A+ Verschiebung“ lässt sich die aktuelle Leitlinie auf die
7,2
Markiere B
aktuelle Fahrzeugposition verschieben.
km/h
B
Zur Anpassung der Leitlinie:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
EINLEITUNG
13:14
ÜBERSICHT
Funktion „A+ Verschiebung“
Abbildung 6-20: Punkt B markieren
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für A+ VERSCHIEBUNG A .
< 6,5
1
7,2
km/h
Abbildung 6-21: Leitlinie speichern
13:14
STARTSEITE
Abbildung 6-23: A+ Verschiebung
A
7,2
> 0,0 <
A
VOLLANSICHT
km/h
Diese Referenzlinie benennen?
Ja
Nein
13:14
> 0,0 <
7,2
km/h
EINRICHTUNG
1
7,2
Bezeichnung eingeben
6
7
e
r
t
y
u
i
o
p
Feststelltaste
Caps
a
s
d
f
g
h
j
k
l
q
3
w
z
4
5
x
c
vV
8
b
9
n
0
m
<---
Shift
GPS
Alt
2
LEITFADEN
1
km/h
Abbildung 6-22: Spurführung folgen
7,2
km/h
GERÄT
> 0,0 <
TRÖPFCHENMONITOR
13:18
98-05273-DE R4
41
ÜBERSICHT
Funktion „Nächste Leitlinie“
Leitlinien „Letzte Spur“
Wird mehr als eine Leitlinie gespeichert, wird die Funktion „Nächste
Dieser Modus bietet eine direkte Orientierung an der letzten Spur.
Leitlinie“ verfügbar. Wenn Sie auf „Nächste Leitlinie“
Die Bedienkonsole erkennt die unmittelbar benachbarte, bereits
drücken,
EINLEITUNG
wird das Fahrzeug zur nächsten in der Bedienkonsole gespeicherten
behandelte Fläche und benutzt diese als Referenz zur Erstellung einer
Leitlinie gesteuert.
parallelen Leitlinie.
Um zu anderen verfügbaren Leitlinien zu wechseln:
So aktivieren Sie die Leitlinien „Letzte Spur“:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
1. Fahren Sie zur Behandlung der „Ersten Spur“ in die gewünschte
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
Fahrzeugposition.
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Fahren Sie entlang der behandelten Fläche.
STARTSEITE
.
2. Drücken Sie auf das Symbol für NÄCHSTE LEITLINIE
Das Hin- und Herschalten zwischen den Leitlinien geschieht durch erneutes
.
Drücken auf das Symbol NÄCHSTE LEITLINIE
Abbildung 6-24: Nächste Leitlinie
VOLLANSICHT
-13
> 0,0 <
7,2
3. Die Bedienkonsole beginnt nun mit der Anzeige von Navigationsdaten.
HINWEIS: Wurde eine Feldumfahrung ohne gleichzeitige Applikation
erstellt, startet die Spurführung nicht.
Abbildung 6-26: Anwendung der ersten Spur
15:22
7,2
km/h
km/h
A
A
EINRICHTUNG
LEITFADEN
Um einzusehen, welche Leitlinie aktiv ist, drücken Sie auf das Symbol für
Spurführung in der Statusleiste.
16:16
Abbildung 6-25: Ansicht der aktiven Leitlinie
-13
> 0,0 <
GPS
Spurführungsmuster: Spurführung „Kreis“
Name der Leitlinie: Flussufer
Gesamtzahl der Leitlinien: 4
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
42
www.teejet.com
Abbildung 6-27: Spurführung folgen
7,2
km/h
> 0,0 <
7,2
km/h
der programmierten Führungsbreite die nächste Spur befindet, und
Sollkurs
A Festlegung einer geraden Leitlinie in Form eines im Uhrzeigersinn
gemessenen Winkels bezogen auf den geografischen Norden. Bei der
bietet Spurführung vom durch den Benutzer markierten Reihenende zur
Verwendung eines Sollkurses ist der Punkt, von dem der Sollkurs ausgeht,
nächsten benachbarten Reihe. Zeigt der Fahrer das Ende der Reihe an,
das Zentrum eines imaginären Kreises. Dieser Kreis umfasst 360°. Nord = 0,
wird in der aktuellen Reihe eine gerade A-B-Linie festgelegt und
Ost = 90, Süd = 180, West = 270.
Spurführung für die nächste Reihe geboten. Befindet sich das Fahrzeug in
der nächsten Reihe, wird die Spurführung abgeschaltet.
Durch Eingabe eines Sollkursgrades lässt sich der genaue Standort des
Fahrzeuges bestimmen. Wird ein Navigationsmodus ausgewählt, lässt sich
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
Um die Leitlinien „Nächste Reihe“ zu aktivieren:
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
anzuzeigen.
, um die Navigationsoptionen
2. Drücken Sie am Ende einer Reihe (beim Fahren einer Geraden) auf
das Symbol MARKIERUNG B B .
◄Das Ende der Reihe wird mit einem grünen Punkt markiert
.
3. Wenden Sie zur nächsten Reihe.
4. Abhängig von der neuen Richtung wird Spurführung für die nächste
benachbarte Reihe angezeigt.
◄Wenn sich das Fahrzeug in der Reihe befindet, wird die Leitlinie entfernt.
5. Wiederholen Sie diesen Vorgang am Ende der nächsten Reihe.
HINWEIS: Die Funktion „Spurführung Nächste Spur“ lässt kein Auslassen
von Reihen zu.
3. Der Grad des Sollkurses wird über die Eingabemaske festgelegt.
4. Drücken Sie:
►Annehmen
zum Abspeichern der Einstellungen
►Abbrechen
zum Verlassen des Zahlenfelds ohne Speichern.
5. „Diese Referenzlinie benennen?“
Drücken Sie:
►Ja – um einen Namen einzugeben und die Leitlinie zu speichern
►Nein – um einen automatischen Namen zu erstellen.
Die Bedienkonsole beginnt nun mit der Anzeige von Navigationsdaten.
Zur Erstellung weiterer Sollkurslinien wiederholen Sie die oben
Abbildung 6-28: Reihenende markieren
beschriebenen Schritte.
7,2
Abbildung 6-29: Spurführung Sollkurs
km/h
13:12
B
Markiere A
7,2
km/h
GPS
Spurende
, um die Navigationsoptionen
2. Drücken Sie zur Eingabe des Grads des Sollkurses auf das Symbol
SOLLKURS A .
anzuzeigen.
15:22
STARTSEITE
So legen Sie eine „Sollkursgrad“-Leitlinie fest:
VOLLANSICHT
festgelegt ist.
der Grad des Sollkurses eingeben.
EINRICHTUNG
berechnet, die in Konfiguration Matrix Gerät in Geräteeinrichtung
LEITFADEN
HINWEIS: Der Versatz zur nächsten Reihe wird mithilfe der Führungsbreite
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
ÜBERSICHT
Die Spurführung „Nächste Spur“ zeigt an, wo sich ausgehend von
EINLEITUNG
Leitlinien „Nächste Spur“
A
Jzt Wende
7,2
km/h
0,0 < (Grad)
Sollkurs>eingeben
13:14
7,2
km/h
TRÖPFCHENMONITOR
15:28
GERÄT
A
0
1
2
3
Löschen
4
5
6
<--
7
8
9
0
.
+/-
98-05273-DE R4
43
ÜBERSICHT
Applikationsgrenze
Applikationsgrenzen legen Bereiche fest, auf die sich die Behandlungen
Hinweis: Wird eine Grenzlinie aufgezeichnet, wenn einige Gestänge wie
EINLEITUNG
unter Verwendung von ABSC und BoomPilot beziehen, bzw. nicht beziehen.
oben beschrieben eingeklappt sind, muss für nachfolgende
Feldumfahrungen lassen sich in sämtlichen Spurführungsmodi erstellen. Sie
Spuren im Feld unter Umständen für die Leitlinie über der
korrekten Position das Symbol für A+ VERSCHIEBUNG A
können eine Außenfläche und bis zu fünf (5) Innenflächen auf einmal speichern.
Über Fieldware Link oder die Option Daten->Auftragsdaten->Verwalten
kann der Anwender Aufträge duplizieren und bearbeiten, um die bereits
erstellten Grenz- und Leitlinien bei anderen Behandlungen auf demselben
STARTSEITE
Feld wiederzuverwenden.
gewählt werden.
Abbildung 6-30: Noch nicht abgeschlossene Feldumfahrung
0,00
0,0
ha
km/h
Um eine Außenfläche festzulegen:
1. Fahren Sie zum gewünschten Ausgangspunkt an der Außenlinie des
Felds/der Behandlungsfläche.
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
VOLLANSICHT
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
3. Drücken Sie bei fahrendem Fahrzeug auf das Symbol für
FELDUMFAHRUNG
2,32
ha
.
Markiere A
7,2
km/h
EINRICHTUNG
4. Fahren Sie entlang der Außenlinie des Felds/der Fläche.
5. Feldumfahrung abschließen:
►Fahren Sie in die am Startpunkt markierte Arbeitsbreite ein. Die
Feldumfahrung wird automatisch geschlossen (die weiße Leitlinie
wird schwarz).
LEITFADEN
►Drücken Sie auf das Symbol für FELDUMFAHRUNG
ABSCHLIESSEN . Die Lücke zwischen der aktuellen
Fahrzeugposition und dem Startpunkt wird von einer geraden Linie
geschlossen.
Abbildung 6-31: Feldumfahrung abschließen – Gerade Linie zum Startpunkt
6. Drücken Sie:
►Speichern – um die umfahrene Behandlungsfläche zu speichern
2,32
ha
GPS
►Löschen – um die Behandlungsfläche zu löschen
HINWEIS:Das Symbol für FELDUMFAHRUNG ABSCHLIESSEN
Markiere A
7,2
km/h
ist
bei der Außen- oder Erstumfahrung so lange ausgegraut, bis eine
Mindeststrecke (fünfmal die Arbeitsbreite) zurückgelegt wurde.
GERÄT
Wenn beim Aufzeichnen einer Feldumfahrung mindestens ein Gestänge
eingeklappt und ausgeschaltet ist, muss diese Gestängekonfiguration bis zum
Abschluss dieser Feldumfahrung beibehalten werden. Jegliche Änderungen
an der Anzahl der eingeschalteten Gestänge und somit der Maschinenbreite
TRÖPFCHENMONITOR
nach Beginn der Feldumfahrung haben zur Folge, dass die Grenzlinie an
der Außenkante aller programmierten Gestänge aufgezeichnet wird – und
nicht notwendigerweise der Gestänge, die zu einem bestimmten Zeitpunkt
während der Feldumfahrung eingeschaltet sind.
geschaltet und die
Haupt- und Gestängeschalter müssen für alle Gestänge, die während
der Feldumfahrung verwendet werden, auf „Ein“ gestellt werden. Sobald
die Feldumfahrung abgeschlossen ist, können die Gestängeschalter auf
„Aus“ gestellt werden, während der Hauptschalter eingeschaltet bleibt.
BoomPilot kann wieder in den automatischen Modus
geschaltet und
die automatische Teilbreitenschaltung kann verwendet werden.
44
www.teejet.com
4,68
ha
Wird eine Grenzlinie aufgezeichnet, wenn einige Gestänge ausgeschaltet
sind, muss BoomPilot in den manuellen Modus
Abbildung 6-32: Feldumfahrung abschließen – Zum Startpunkt fahren
Markiere A
7,2
km/h
4,68
ha
Markiere A
Abbildung 6-36: Feldumfahrung abschließen – Zum Startpunkt fahren
7,2
km/h
5,48
ha
Markiere A
ÜBERSICHT
Abbildung 6-33: Feldumfahrung speichern
7,2
km/h
Löschen
STARTSEITE
Speichern
EINLEITUNG
Behandlungsfläche = 64,45 ha
Behandlungsfläche speichern?
Mit dem Symbol FELDUMFAHRUNG ABBRECHEN
brechen Sie den
Vorgang ab und kehren zum vorherigen Feldumriss zurück (falls festgelegt).
VOLLANSICHT
Die Festlegung einer oder mehrerer Innenumfahrungen erfolgt auf die
gleiche Weise wie die Erstellung der Erstumfahrung.
Abbildung 6-34: Innenfläche hinzufügen
5,48
Markiere A
7,2
km/h
LEITFADEN
EINRICHTUNG
ha
Bei der Erstellung einer Außen- oder Erstumfahrung wird sich die Grenzlinie
außerhalb der äußersten Teilbreite befinden. Bei der Erstellung einer
GPS
Innenumfahrung oder zusätzlichen Umfahrung befindet sich die Grenzlinie
innerhalb der innersten Teilbreite.
Mit dem Symbol FELDUMFAHRUNG LÖSCHEN
werden alle im
aktuellen Auftrag angelegten Feldumfahrungen gelöscht.
5,48
Markiere A
7,2
km/h
TRÖPFCHENMONITOR
ha
GERÄT
Abbildung 6-35: Feldumfahrung abschließen – Zum Startpunkt fahren
Je nach Ihrer aktuellen Position wird in der Statusleiste das Symbol
INNERHALB DER GRENZE
bzw. AUSSERHALB DER GRENZE
angezeigt, nachdem der Feldumriss erstellt wurde.
98-05273-DE R4
45
ÜBERSICHT
Zum Punkt zurückkehren
Die Spurführung „Zum Punkt zurückkehren“ führt zu einem festgelegten
Punkt in der Fahrzeugansicht und der Feldansicht zurück. In der
EINLEITUNG
Fahrzeugansicht leitet ein Pfeil das Fahrzeug zurück an den festgelegten
Abbildung 6-38: Punkt löschen
09:03
1,7
km/h
Punkt. In der Feldansicht wird nur der Punkt angezeigt.
Ein Rückkehrpunkt ist auftragsspezifisch und bleibt bis zur Löschung im
aktiven Auftrag aktiv.
STARTSEITE
Rückkehrpunkt markieren
Um einen Rückkehrpunkt zu markieren:
1. Fahren Sie das Fahrzeug zum gewünschten Rückkehrpunkt
.
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
VOLLANSICHT
anzuzeigen.
3. Drücken Sie auf das Symbol für PUNKT SETZEN
Spurführung zu einem Rückkehrpunkt
.
Um die Entfernung und Spurführungsdaten zum festgesetzten
Abbildung 6-37: Rückkehrpunkt festgelegt - Fahrzeugansicht
08:19
Rückkehrpunkt anzuzeigen:
1,7
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
km/h
EINRICHTUNG
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für ZUM PUNKT ZURÜCKKEHREN
.
Auf der Spurführungsleiste wird jetzt die Entfernung des Fahrzeugs zum
Punkt angezeigt.
LEITFADEN
Mit dem Symbol für SPURFÜHRUNG ZUM RÜCKKEHRPUNKT
08:21
1,7
km/h
ABBRECHEN
werden Entfernung und Spurführungsdaten zum
festgelegten Punkt ausgeblendet.
Die Spurführung kann nicht berechnet werden, wenn „?“ in der
Spurführungsleiste angezeigt wird.
GPS
Abbildung 6-39: Spurführung „Zum Punkt zurückkehren“ in Fahrzeugansicht
08:36
1,7
km/h
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
Rückkehrpunkt löschen
08:53
Um den festgelegten Rückkehrpunkt zu löschen:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für PUNKT LÖSCHEN
.
Ist die Spurführung „Zum Punkt zurückkehren“ aktiv, ist das Symbol „Punkt
löschen“ nicht verfügbar.
46
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45,7 m
1,7
km/h
ÜBERSICHT
Einfache Teilbreite
Sind weder ein SmartCable noch ein SD-Modul zur
Mit optionalem Schalter „Arbeit Ein/Aus“
Teilbreitenschaltung vorhanden, wird BoomPilot zur Ein-/
Mit dem optionalen Schalter „Arbeit Ein/Aus“ kann der
Ausschaltung sämtlicher Gestänge verwendet. Nur eine
BoomPilot außer Kraft gesetzt werden.
Teilbreitenbreite wird dargestellt und in der Statusleiste wird kein
HINWEIS:Ist der Schalter „Arbeit Ein/Aus“ in der „Ein“-Position, wird
Symbol angezeigt.
EINLEITUNG
BoomPilot
die gesamte Teilbreite aktiviert und das Symbol für
BOOMPILOT
HINWEIS: Bei Ausstattung mit SmartCable bzw. einem Modul für
hat keine Funktion.
dem Abschnitt „SmartCable oder SDM“ entnehmen.
STARTSEITE
Teilbreitenschaltung (SDM) können Sie weitere Informationen
Schalter „Arbeit Ein/Aus“ verwenden
Nur Bedienkonsole
Einschalten der Behandlung mit dem Schalter „Arbeit Ein/Aus“:
1. Stellen Sie den Schalter „Arbeit Ein/Aus“ auf „Ein“.
anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
.
, ist kein
HINWEIS: Wenn das Symbol für BOOMPILOT ausgegraut ist
GPS verfügbar.
Ausschalten der Behandlung mit dem Schalter „Arbeit Ein/Aus“:
1. Stellen Sie den Schalter „Arbeit Ein/Aus“ auf „Aus“.
Über die Bedienkonsole
So steuern Sie die Behandlung über die Bedienkonsole:
1. Der Schalter „Arbeit Ein/Aus“ muss ausgeschaltet bleiben.
Wenn es zu keiner Behandlung kommen soll:
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
.
◄Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
, um mit der
Drücken Sie erneut auf das Symbol für BOOMPILOT
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
Behandlung fortzufahren.
3. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
Abbildung 6-40: Alle Teilbreiten Aus/Ein – Kein SDM
HINWEIS: Wenn das Symbol für BOOMPILOT ausgegraut ist
kein GPS verfügbar.
0,00
ha
Wenn es zu keiner Behandlung kommen soll:
A
A
7,0
km/h
Markiere A
, ist
1. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
.
Drücken Sie erneut auf das Symbol BOOMPILOT
, um mit der
Behandlung fortzufahren.
GERÄT
Markiere A
.
0,02
ha
TRÖPFCHENMONITOR
0,0
km/h
VOLLANSICHT
, um die Navigationsoptionen
GPS
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
EINRICHTUNG
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
LEITFADEN
Schaltung der Applikation mithilfe der Bedienkonsole:
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47
ÜBERSICHT
SmartCable oder Modul für die Teilbreitenschaltung
Wenn ein SmartCable oder ein Modul zur Teilbreitenschaltung installiert ist,
Steuerungscomputer oder Schaltkasten
wird BoomPilot dazu verwendet, die automatische Teilbreitenschaltung auf
So wird der BoomPilot zwischen aus/manuell
„Aus/Manuell“
umgeschaltet, wenn ein Steuerungscomputer oder ein Schaltkasten
, „Automatisch“
oder „Alle ein“
einzustellen.
EINLEITUNG
HINWEIS: Ist weder ein SmartCable noch ein Modul für Teilbreitenschaltung (SDM)
vorhanden, sind die entsprechenden Informationen zur Einrichtung dem
Abschnitt „Einfache Teilbreiteneinrichtung“ zu entnehmen.
Wenn das Symbol für BOOMPILOT ausgegraut ist
installiert ist:
1. Stellen Sie den Hauptschalter des Steuerungscomputers auf „Ein“.
Die einzelnen Teilbreitenschalter sollten ausgeschaltet sein.
2. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
,
anzuzeigen.
STARTSEITE
an.
3. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
Abbildung 6-41: Automodus „Alle Teilbreiten Ein“
7,2
km/h
, um die Navigationsoptionen
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
steht kein GPS zur Verfügung. Das Symbol für BoomPilot
in der Statusleiste zeigt dann „Aus/Manuell“
und automatisch
.
◄Automatisch – Symbol „Statusleiste“ wird grün
> 0,0 <
2,07
Wenn es zu keiner Behandlung kommen soll:
ha
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
VOLLANSICHT
A
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
A
2. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
.
◄Aus/Manuell – Symbol „Statusleiste“ wird rot
Drücken Sie erneut auf das Symbol für BOOMPILOT
, um mit der
EINRICHTUNG
Behandlung fortzufahren.
ODER
1. Schalten Sie den Hauptschalter des Steuerungscomputers manuell
aus, um die Gestänge zu deaktivieren.
Nur Bedienkonsole
LEITFADEN
So schalten Sie BoomPilot auf „Automatisch“
◄Aus/Manuell – Symbol „Statusleiste“ wird rot
:
Um die Behandlung fortzuführen, wird der Hauptschalter wieder auf „Ein“
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
, um die Navigationsoptionen anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
.
gestellt.
Um alle Teilbreiten einzuschalten
◄Automatisch – Symbol „Statusleiste“ wird grün
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
GPS
Wenn es zu keiner Behandlung kommen soll:
, um die Navigationsoptionen anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol für BOOMPILOT
GERÄT
Steuerungscomputer mit internem Modul für
Teilbreitenschaltung
, um mit der
Bei Verwendung eines Steuerungscomputers mit internem Modul für
Behandlung fortzufahren.
Teilbreitenschaltung, müssen sowohl der Hauptschalter als auch die
:
Teilbreitenbreitenschalter auf „Ein“ gestellt sein.
TRÖPFCHENMONITOR
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
gedrückt.
◄Alle Ein – Symbol „Statusleiste“ wird gelb
◄Aus/Manuell – Symbol „Statusleiste“ wird rot
Um alle Teilbreiten einzuschalten
2. Halten Sie das Symbol für BOOMPILOT
.
Drücken Sie erneut auf das Symbol für BOOMPILOT
, um die Navigationsoptionen
anzuzeigen.
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
SPURFÜHRUNGSOPTIONEN
:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte NAVIGATIONS- UND
, um die Navigationsoptionen anzuzeigen.
2. Halten Sie das Symbol für BOOMPILOT
gedrückt.
◄Alle Ein – Symbol „Statusleiste“ wird gelb
Schalter „Arbeit Ein/Aus“
Falls ein Schalter „Arbeit Ein/Aus“ installiert ist, sollte dieser bei allen
Einrichtungsoptionen auf „Aus“ stehen.
Matrix Pro GS-BoomPilot-Schalterkonfiguration
Steuerungscomputer mit
Steuerungscomputer
BoomPilot(ABSC)-System
internem SDM
Hauptventil
Gestängeschalter
Hauptventil
Gestängeschalter
Arbeitsschalter
Automodus
Ein
Aus
Ein
Ein
Aus
Manueller Modus
Ein
Ein
Ein
Ein
Aus
48
www.teejet.com
Spritzsymbol
Perspektive des Horizonts von Fahrzeugansicht auf Vogelperspektive
umgestellt.
werden die Fahrzeugansicht und ein
Kompass am Horizont angezeigt.
ha
Symbol gedrückt wird.
Um den Modus „Ausschnitt ändern“ einzugeben und den Ausschnitt
7,2
km/h
1. Drücken Sie auf die Registerkarte BILDSCHIRMOPTIONEN
.
2. Drücken Sie:
►UND ZIEHEN SIE DEN BILDSCHIRM in die gewünschte Richtung,
um die Ansicht zu verschieben.
STARTSEITE
wird zur Vogelperspektive gewechselt.
> 0,0 <
Position auf dem Bildschirm wird so lange beibehalten, bis das Welt-
zu ändern:
Abbildung 6-42: Von Einzoomen zu Auszoomen
27,00
die gewünschte manuelle Positionierung des Bildschirms. Die dezentrierte
EINLEITUNG
Mithilfe von Ein-/Auszoomen und Perspektive wird die Fahrzeugansicht/
• Durch Auszoomen
Modus „Ausschnitt ändern“
In der Spurführung „Feldansicht“ gestattet der Modus „Ausschnitt ändern“
Fahrzeugansicht
• Durch Einzoomen
ÜBERSICHT
Ein-/Auszoomen
, um die Ansicht die entsprechende
►auf PFEILE
, um das Fahrzeug auf
►auf das Symbol GLOBAL-ANSICHT
dem Bildschirm zu zentrieren und die Bildschirmansicht so groß wie
möglich zu machen.
VOLLANSICHT
Richtung zu verschieben (nach unten, links, rechts, oben).
gedrückt, um die
HINWEIS: Halten Sie PFEILE
Optionen für den Modus „Ausschnitt ändern“ schließen:
1. Drücken Sie auf die Registerkarte OPTIONEN SCHLIESSEN
ha
> 0,0 <
7,2
km/h
.
Abbildung 6-43: Modus „Ausschnitt ändern“
> 0,0 <
7,2
km/h
GPS
-13
LEITFADEN
27,00
EINRICHTUNG
Einstellungen schnell zu ändern.
Feldansicht
• Durch Einzoomen
GERÄT
Durch Ein-/Auszoomen wird der Kartenausschnitt angepasst.
wird der sichtbare Kartenausschnitt
verkleinert.
• Durch Auszoomen
wird der sichtbare Kartenausschnitt
TRÖPFCHENMONITOR
vergrößert.
98-05273-DE R4
49
ÜBERSICHT
Spezifische Realbildoptionen
Bei Spurführung mit Realbild zeigt der Bildschirm ein Kamerabild statt eines
computergenerierten Bildes an.
Abbildung 6-45: Nur eine Kamera auswählen
0,0
km/h
EINLEITUNG
Bei Ausrüstung des Systems mit einem Video Selector Modul (VSM) sind
0,00
> 0,0 <
ha
die folgenden zwei (2) Einstellungen verfügbar:
►Einzelne Kamera
A
B
C
D
E
F
G
H
– eines (1) von bis zu (8) Kamerabildern
kann zur Vollansicht auf dem Bildschirm ausgewählt werden.
►Geteilter Bildschirm
– einer (1) von zwei (2) Bildsätzen mit
STARTSEITE
jeweils vier (4) Kamerabildern (A/B/C/D oder E/F/G/H) kann
ausgewählt werden, um vier einzelne Kamerabilder auf dem
Bildschirm anzuzeigen.
Darüber hinaus verfügbar:
VOLLANSICHT
►Erstellung realer Kamerabilder
– speichert ein Standfoto der
aktuellen Ansicht des Bildschirms auf ein USB-Laufwerk.
Die Optionen für die RealView Spurführung umfassen auch die
Kamerabildern.
EINRICHTUNG
Abbildung 6-44: Realbildoptionen
0,0
> 0,0 <
0,00
ha
LEITFADEN
0,0
0,00
> 0,0 <
km/h
ha
GPS
GERÄT
0,0
km/h
> 0,0 <
TRÖPFCHENMONITOR
50
www.teejet.com
0,00
ha
0,0
km/h
Spurführung per Kamera, einen Lenkwinkelindikator und die Erstellung von
km/h
Abbildung 6-46: Geteilten Bildschirm auswählen
> 0,0 <
0,00
ha
E F
C D G H
A B
ÜBERSICHT
Einrichtungsoptionen Realbild
„Einrichtungsoptionen Realbild“ greift auf zusätzliche
Spurführungswerkzeuge zu, einschließlich Spurführung per Kamera
und Lenkwinkelindikator.
1. Drücken Sie auf die Registerkarte REALBILDOPTIONEN
EINLEITUNG
Um auf Realbildoptionen zuzugreifen:
, um die
Realbildoptionen anzuzeigen.
2. Drücken Sie auf das Symbol OPTIONEN DER REALVIEW.
SPURFÜHRUNG
►Spurführung per Kamera
STARTSEITE
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
– in der Spurführung mit Realbild
werden zur Unterstützung der Navigation dreidimensionale
Leitlinien über das Kamerabild gelegt
– zeigt die Richtung an, in welche das
VOLLANSICHT
►Lenkwinkelindikator
Lenkrad zur Lenkkorrektur gedreht werden muss
►Horizontanpassung
– verschiebt den Horizont auf dem
Bildschirm nach oben oder unten.
Abbildung 6-47: Einrichtungsoptionen Realbild
> 0,0 <
0,00
EINRICHTUNG
0,0
ha
LEITFADEN
km/h
0,0
0,00
> 0,0 <
ha
GERÄT
GPS
km/h
> 0,0 <
0,00
ha
TRÖPFCHENMONITOR
0,0
km/h
98-05273-DE R4
51
ÜBERSICHT
Kapitel 7 – GPS
EINLEITUNG
Unter „GPS“ können GPS-Typ, GPS-Port und PRN konfiguriert, sowie der GPS-Status angezeigt werden.
STARTSEITE
GPS
HINWEIS: Diese Einstellungen sind für den Betrieb der Servo-/
automatischen Lenkung und des Neigungssensors sowie für die
VOLLANSICHT
ordnungsgemäße Funktion des Geräts erforderlich.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie GPS .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
EINRICHTUNG
►GPS-Typ – Zur Bestätigung der GPS-Quellübertragungen
►GPS-Port – Zur Festlegung des Ports für die (D)GPSDatenübertragung
►Daten zu GPS-Status – Zur Anzeige von Informationen zu GGA/VTG
(Übertragungsraten), Anzahl der Satelliten, HDOP, PRN, GGA-
LEITFADEN
Qualität, GPS-Empfänger, Empfängerversion und UTM-Zone
►Programm d. Empfängers – Zur direkten Programmierung des GPSEmpfängers über eine Befehlszeile
►PRN – Zur Auswahl der SBAS-PRN-Nummer des Satelliten, von dem
GNSS-Differentialkorrekturdaten bereitgestellt werden
►Wechselnde PRN – Wenn die PRN nicht automatisch ausgewählt
GPS
wird, wird von einer zweiten alternativen SBAS PRN ein zweiter Satz
von GNSS-Differentialkorrekturdaten bereitgestellt
4. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
KONFIGURATION
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
GERÄT
zurückzukehren.
TRÖPFCHENMONITOR
52
oder die Randtaste
www.teejet.com
Abbildung 7-1: GPS
bzw. beide Signalarten akzeptiert werden.
1. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
, um auf die Liste der
Optionen zuzugreifen.
Bevor Matrix an einen externen GPS-Empfänger angeschlossen werden
kann, müssen folgende Grundeinstellungen vorgenommen werden:
Einstellungen des seriellen Ports
Baud Rate:
19.200
Datenbits:
8
►Nur GPS – Für unkorrigierte Signale
Parität:
Keine
►Nur DGPS – Für korrigierte Signale
Stopp Bits
1
►GPS/DGPS – Für beide Signalarten
Ausstattung serieller Port
►GPS+GLONASS – Unkorrigierte Signale für GPS- und GLONASS-
9-poliges RS-232 Anschlusskabel, männlich
2. Wählen Sie:
Systeme
ÜBERSICHT
unkorrigierte Signale), DGPS-Quellübertragungen (nur korrigierte Signale)
Notwendige Grundeinstellungen für die Arbeit mit einem
externen Empfänger
EINLEITUNG
GPS-Typ kann so eingestellt werden, dass GPS-Quellübertragungen (nur
HINWEIS:Je nach Pinbelegung am Empfänger ist unter Umständen ein
Abbildung 7-2: GPS-Typ
STARTSEITE
GPS-Typ
Nullmodem Adapter erforderlich.
Nur GPS
Nur DGPS
GGA
5 Hz
Optionale VTG
5 Hz, 2 Hz, Aus
ZDA
0,2 Hz
VOLLANSICHT
NMEA Strings
GPS/DGPS
Daten zu GPS-Status
EINRICHTUNG
GPS+GLONASS
GPS-Status zeigt ein Foto der aktuellen GPS-Statusanzeige.
1. Drücken Sie auf Status anzeigen .
HINWEIS: Wenn „GPS+GLONASS“ ausgewählt ist, ist PRN weder
verfügbar noch auf dem Bildschirm sichtbar.
GPS-Port
◄GGA/VTG (Datenraten) – Anzahl der Positionsdaten pro Sekunde
◄Anzahl an Satelliter – Anzahl GPS-Satelliten, die angezeigt werden
(für DGPS sind mindestens 4 erforderlich)
LEITFADEN
2. Daten anzeigen, einschließlich:
◄HDOP – Dieser Wert gibt die Güte der Satellitengeometrie auf
vorhanden) zu nutzen und senden, bzw. auf „Extern“, um externe (D)GPSDaten zu empfangen.
horizontaler Ebene an Der HDOP Wert sollte kleiner als 2 sein
◄PRN – Zeigt die Identifikationsnummer des aktuellen DGPSGPS
Der COM-Port kann auf „Intern“ gesetzt werden, um internes (D)GPS (falls
Satelliten an
1. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
, um auf die Liste der
◄GGA Qualität – Zeigt den aktuellen Qualitätsindikator für das GPSSignal (siehe GGA-Tabelle) an
Optionen zuzugreifen.
entsprechender Ausrüstung Verwendung und Senden)
►Extern – Empfang von externen (D)GPS-Signalen
HINWEIS:Um mit GPS-Signalen wie Omnistar HP/XP oder RTK
zu arbeiten, muss der GPS-Port auf „Extern“ gesetzt werden.
◄Empfängerversion – Die auf dem Empfänger installierte SoftwareVersion
◄UTM Zone – Zone der aktuellen Position
3. Drücken Sie auf OK , um zum Bildschirm der GPS-Konfiguration
zurückzukehren.
HINWEIS:Steht kein GPS zur Verfügung, sind alle Einträge hier „ungültig“.
Abbildung 7-3: GPS-Port
Intern
Extern
98-05273-DE R4
53
TRÖPFCHENMONITOR
►Intern – Verwendung von internen (D)GPS-Signalen (bei
GERÄT
◄Empfänger – Der aktuelle Indikator für den Empfänger
2. Wählen Sie:
ÜBERSICHT
Programmierung des Empfängers
Abbildung 7-4: Daten zu GPS-Status
Das Programm gestattet die direkte Programmierung des GPSEmpfängers über eine Kommandozeile. Diese Funktion ist nur für TeeJetSupportmitarbeiter vorgesehen. Benutzung auf eigene Gefahr!
EINLEITUNG
1. Drücken Sie auf Start .
2. Stellen Sie die Programmierung nach Belieben ein.
Abbildung 7-5: Programmierung des Empfängers
STARTSEITE
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
Daten zu GPS-Status auf Spurführungsmasken
Hier werden Übertragungsraten, Anzahl der gesehenen Satelliten,
Signalqualität des Satelliten sowie die ID angezeigt.
LEITFADEN
1. Drücken Sie das Symbol für den GPS-STATUS
27,00
ha
Markiere A
:
10,0
km/h
GPS
GGA Rate: 5 Hz
VTG-Rate: 5 Hz
Anzahl an Satelliten: 10
HDOP: 1
PRN: 135
GGA Qualität: 2
Empfänger: 1
Empfängerversion:
UTM Zone: 12
PRN
PRN ermöglicht die Auswahl der SBAS PRN für die Nutzung der GNSSDifferential-Korrektur-Daten.
1. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
, um auf die Liste der
Optionen zuzugreifen.
2. Wählen Sie:
GERÄT
►Automatisch – Automatische PRN-Auswahl
►Nummer – Bei Ihrem lokalen Händler erhalten Sie die
entsprechende Nummer für Ihren Betriebsstandort
GGA Empfangsqualität
TRÖPFCHENMONITOR
Die GGA Empfangsqualität kann unterschiedlich gut sein. Dieser Parameter
Abbildung 7-6: PRN
ist für die Verwendung verschiedener Signalarten notwendig. In der
Automatisch
folgenden Tabelle ist die für die jeweiligen Korrekturdienste erforderliche
120
GGA Qualität aufgelistet.
121
122
123
Korrekturdienst
Indikator
Abweichung
Nur GPS
1
<3 m
WAAS/EGNOS/Beacon
2
<1 m
126
RTK
4
4 cm
127
Omnistar HP/XP
5
10 cm
Glide/ClearPath
9
<1 m
54
www.teejet.com
124
125
ÜBERSICHT
Wechselnde PRN
Wenn PRN nicht auf automatisch gestellt ist, wird eine zweite alternative SBAS
PRN einen zweiten Satz an differenziellen GNSS-Korrekturdaten liefern.
1. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
, um auf die Liste der
EINLEITUNG
Optionen zuzugreifen.
2. Wählen Sie:
►Keine – Keine alternative PRN-Nummer
►Nummer – Bei Ihrem lokalen Händler erhalten Sie die
entsprechende Nummer für Ihren Betriebsstandort
STARTSEITE
Abbildung 7-7: Wechselnde PRN
Keine
120
121
122
VOLLANSICHT
123
124
125
126
EINRICHTUNG
127
PRN wird nicht angezeigt
Wenn „GPS+GLONASS“ als GPS-Typ ausgewählt wurde, sind keine PRN-
LEITFADEN
Optionen verfügbar und werden auch nicht angezeigt.
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
Abbildung 7-8: PRN
98-05273-DE R4
55
ÜBERSICHT
Kapitel 8 – Geräteeinrichtung
EINLEITUNG
Die Geräteeinrichtung wird zur Festlegung der verschiedenen Einstellungen im Zusammenhang mit dem geraden Modus, dem Versatz-Modus und dem
Streugerätmodus verwendet.
Die Einstellungen hängen davon ab, ob ein SmartCable bzw. ein Modul für die Teilbreitenschaltung (SDM) vorhanden ist.
STARTSEITE
VOLLANSICHT
Gerätetyp
Unter Gerätetyp lässt sich die Art der Applikation auswählen, die dem jeweiligen System am nächsten kommt.
● Im geraden Modus – Für die Teilbreiten ist keine Länge festgelegt, und sie befinden sich auf einer Linie im festen Abstand von der Antenne.
● Im Streugerät-Modus – Eine virtuelle Linie wird konform zu den Scheiben erstellt; die Behandlungs-Teilbereiche können dabei in der Länge variieren
und sich in unterschiedlichen Entfernungen zur Linie befinden.
EINRICHTUNG
● Im Versatz-Modus – Eine virtuelle Linie wird konform zu Teilbereich 1 erstellt; hierbei haben die Behandlungs-Teilbereiche keine Länge und befinden
sich unter Umständen in unterschiedlichen Entfernungen zur Antenne.
Abbildung 8-1: Gerätetyp – Gerade
Abbildung 8-3: Gerätetyp – Versatz
LEITFADEN
5
4
3
2
4
1
GPS
5
Abbildung 8-2: Gerätetyp – Streugerät
GERÄT
6
5
7
4
3
2
1
TRÖPFCHENMONITOR
Teilbreitennummerierung
Teilbreiten sind in Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach rechts nummeriert.
56
www.teejet.com
3
2
1
ÜBERSICHT
Bei aktiven Aufträgen nicht verfügbare Optionen
Scrolling-Bildschirme
Ist ein Auftrag aktiv, sind bestimmte Einrichtungsoptionen nicht verfügbar. Um
In einigen Bildschirmen können nicht sämtliche Informationen bzw.
sich einen Überblick über die nicht verfügbaren Optionen zu verschaffen, ist
Optionen auf einmal angezeigt werden. Mit den Pfeiltasten nach OBEN/
die Menüstrukturtabelle „Grundeinstellungsmodus“ zu beachten.
UNTEN
Abbildung 8-4: Beispiele für nicht verfügbare Optionen
angezeigten Optionen bzw. Informationen.
oder dem Schieber gelangen Sie zu den aktuell nicht
EINLEITUNG
Grundlegende Bildschirmverwendung
EINRICHTUNG
VOLLANSICHT
STARTSEITE
Abbildung 8-6: Beispiel für Scrolling-Bildschirm
Tastatur-Eingabebildschirm
Drücken Sie auf das Symbol TASTATUR
. Um einen Wert
einzugeben, wird die numerische Tastatur verwendet.
Um die Einstellungen zu speichern, drücken Sie das Symbol
Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN,
um die Optionen aufzurufen.
oder dem Schieber
Mit den Pfeiltasten nach OBEN/UNTEN
können Sie durch die erweiterte Liste scrollen. Entsprechende Option
ANNEHMEN
. Drücken Sie das Symbol ABBRECHEN
, um
LEITFADEN
Optionen im Auswahlmenü
die Tastatur zu verlassen, ohne zu speichern.
Abbildung 8-7: Beispiel einer Tastatur
auswählen. Wenn Sie die Liste ohne Auswahl einer Option schließen
GPS
möchten, berühren Sie den Bildschirm an beliebiger Stelle außerhalb
des Auswahlmenüs.
GERÄT
Abbildung 8-5: Beispiel eines Auswahlmenüs
Hinter
Abst.Antenne-Gestänge (m)
4.30
(m)
1
2
3
Löschen
4
5
6
<--
7
8
9
0
.
+/-
98-05273-DE R4
57
TRÖPFCHENMONITOR
Vor
ÜBERSICHT
Einfache Teilbreiteneinrichtung
Die einfache Teilbreiteneinrichtung kommt zum Einsatz, wenn das System nicht
Abbildung 8-8: Gerät – einfache Teilbreite
mit einem SmartCable oder Modul für Teilbreitenschaltung (SDM) ausgestattet
ist. Die Gestänge- oder Lieferfläche wird als eine Teilbreite betrachtet.
EINLEITUNG
HINWEIS: Bei Ausstattung mit SmartCable bzw. einem Modul für
Teilbreitenschaltung (SDM) finden Sie die entsprechenden
Informationen zur Einrichtung unter „Einrichtung des
SmartCables oder des Moduls für Teilbreitenschaltung“.
STARTSEITE
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Gerät .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maschinentyp – Auswahl des Maschinentyps, der Ihrer Maschine
am ehesten entspricht.
VOLLANSICHT
►Höhe GPS-Antenne– Messung der Antennenhöhe vom Boden.
Einstellbereich: 0,0 bis 10,0 m.
►Gerätetyp – Die Einteilung der Teilbreiten für die Stellen, die mit dem
Produkt behandelt wurden.
►Abstand Geräteversatz  – Der Abstand von der Maschinenmitte
EINRICHTUNG
zur Mitte des Geräts. Einstellbereich: 0 bis 10,0 m.
HINWEIS: Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung finden Sie im
Abschnitt „Geräteversatz“ in diesem Kapitel.
►Richtung Geräteversatz  – Richtung von der Maschinenmitte bis
zur Mitte des Geräts bei Blick in Vorwärtsrichtung der Maschine
LEITFADEN
►Führungsbreite – Erfassung des Abstands zwischen den
Spurführungen. Einstellbereich: 1,0 bis 75,0 m.
►Applikationsbreite [gerades Gerät] – Erfassung der Gesamtbreite
des Geräts.
►Behandlungsbreite [Streugerät] – Erfassung der Gesamtbreite
GPS
des Geräts.
►Alarm behandelt – Festlegung eines Alarmsignals beim Einfahren in
bzw. Ausfahren aus einer behandelten Fläche
►Alarm BehandAusfZeit – An dieser Stelle können Sie angeben, wie
lange vor dem Ausfahren aus einer behandelten Fläche der Alarm
GERÄT
ausgelöst wird, insofern er aktiviert ist. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
►Alarm BehandEinfZeit – An dieser Stelle können Sie angeben,
wie lange vor dem Einfahren in eine behandelte Fläche der Alarm
TRÖPFCHENMONITOR
ausgelöst wird, insofern er aktiviert ist. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
4. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
den ausgewählten Gerätetyp einzurichten.
58
www.teejet.com
, um die Optionen für
Abbildung 8-9: Abstand und Richtung Geräteversatz
TeeJet-Streugerät
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Gerade .
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Streugerät .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs vor oder hinter der GPS-Antenne
angeordnet ist.
►Setup-Typ – Hiermit wird das TeeJet -Streugerät ausgewählt.
EINLEITUNG
►Gestängeversatz Richtung – Hier wird festgelegt, ob das Gestänge
►Abstand Antenne zu Scheiben  – Erfassung des
Abstands von der GPS-Antenne zu den Scheiben bzw. zum
►Abstand Antenne–Gestänge – Hier wird der Abstand zwischen
GPS-Antenne und Gestänge erfasst. Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
.
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
Konfigurationsmenü zurück.
Auswurfmechanismus. Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
►Abstand Streuversatz  – Erfassung des Versatzabstands
zwischen den Scheiben bzw. dem Auswurfmechanismus einerseits
und der Stelle, an der das Produkt ursprünglich den Boden berührt,
andererseits. Einstellbereich: 0,0 bis 75.0 m.
STARTSEITE
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
ÜBERSICHT
Gerades Gerät
►Streulänge  – Die Länge der Anwendung in jeder Teilbreite.
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
EINRICHTUNG
Konfigurationsmenü zurück.
VOLLANSICHT
Einstellbereich: 0,0 bis 75,0 m.
LEITFADEN
Abbildung 8-10: Geräteeinrichtungsoptionen im geraden Modus
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
Abbildung 8-11: Optionen zur Einrichtung von TeeJet-Streugeräten
98-05273-DE R4
59
ÜBERSICHT
OEM-Streugerät
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Streugerät .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
EINLEITUNG
►Setup-Typ – Hiermit wird das OEM -Streugerät ausgewählt.
►Abstand Antenne zu Scheiben – Erfassung des Abstands von der
GPS-Antenne zu den Scheiben bzw. zum Auswurfmechanismus.
Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
►Start-Abstand – Einstellung des Start-Abstands beim Ausfahren aus
STARTSEITE
einer behandelten Fläche. Die Werte können Sie beim Hersteller
des Streugerätes erfragen.
►Stopp-Abstand – Einstellung des Stopp-Abstands beim Einfahren
in eine behandelte Fläche. Werte beim Hersteller des Streugerätes
erfragen.
VOLLANSICHT
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
Konfigurationsmenü zurück.
Abbildung 8-12: Geräteeinrichtungsoptionen im OEM-Streugerätmodus
EINRICHTUNG
LEITFADEN
GPS
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
60
www.teejet.com
Die einfache Teilbreiteneinrichtung kommt zum Einsatz, wenn das
Abbildung 8-13: Gerät – SmartCable oder Modul für Teilbreitenschaltung
ÜBERSICHT
Einrichtung des SmartCables oder des Moduls für Teilbreitenschaltung
System nicht mit einem SmartCable oder Modul für Teilbreitenschaltung
(SDM) ausgestattet ist. Die Gestänge- oder Lieferfläche kann in bis zu
EINLEITUNG
15 Teilbreiten eingegeben werden. Die einzelnen Teilbreiten können
in der Breite und im Streugerätmodus auch in der Länge variieren. Mit
einem SDM sind zusätzliche Optionen wie Applikationsüberlappung,
Applikationsverzögerung und der Versatz-Modus verfügbar.
HINWEIS:Sind weder ein SmartCable noch ein Modul für
STARTSEITE
Teilbreitenschaltung (SDM) vorhanden, finden Sie die
entsprechenden Informationen zur Einrichtung im Abschnitt
„Einfache Teilbreiteneinrichtung“.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
VOLLANSICHT
2. Drücken Sie Gerät .
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Maschinentyp – Auswahl des Maschinentyps, der Ihrer Maschine
am ehesten entspricht.
►Höhe GPS-Antenne– Messung der Antennenhöhe vom Boden.
EINRICHTUNG
Einstellbereich: 0,0 bis 10,0 m.
►Gerätetyp – Die Einteilung der Teilbreiten für die Stellen, die mit dem
Produkt behandelt wurden.
►Symmetrisches Gerätelayout – Hiermit wird festgelegt, ob
Teilbereiche zusammengehören und damit die gleichen Werte für
LEITFADEN
Breite, Versatz und Länge aufweisen.
►Abstand Geräteversatz  – Der Abstand von der Maschinenmitte
zur Mitte des Geräts. Einstellbereich: 0 bis 10,0 m.
HINWEIS: Ausführliche Anweisungen zur Einrichtung finden Sie im
Abschnitt „Geräteversatz“ in diesem Kapitel.
GPS
►Richtung Geräteversatz  – Richtung von der Maschinenmitte bis
zur Mitte des Geräts bei Blick in Vorwärtsrichtung der Maschine.
►Anzahl Geräteteilbreiten – Festlegung der Anzahl
Geräteteilbereiche.
►Führungsbreite – Erfassung des Abstands zwischen den
GERÄT
Spurführungen. Einstellbereich: 1,0 bis 75,0 m.
►Applikationsbreite [gerades Gerät oder Versatzgerät] – Erfassung
der Gesamtbreite sämtlicher Teilbereiche des Geräts. Jede
Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach rechts nummeriert.
Abbildung 8-14: Abstand und Richtung Geräteversatz
TRÖPFCHENMONITOR
Teilbreite kann eine andere Breite haben. Teilbreiten sind in
Der Einstellbereich beträgt für jede Teilbreite 0,0 bis 75,0 m. Die
Gesamtbreite aller Teilbereiche muss mehr als 1,0 m betragen.
►Behandlungsbreite [Streugerät] – Erfassung der Gesamtbreite aller
Teilbereiche des Geräts. Jede Teilbreite kann eine andere Breite
haben. Teilbreiten sind in Vorwärtsrichtung der Maschine von
links nach rechts nummeriert. Der Einstellbereich beträgt für jede
Teilbreite 0,0 bis 75,0 m. Die Gesamtbreite aller Teilbereiche muss
mehr als 1,0 m betragen.
4. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
, um die Optionen für
den ausgewählten Gerätetyp einzurichten.
98-05273-DE R4
61
ÜBERSICHT
Gerades Gerät
Abbildung 8-15: Geräteeinrichtungsoptionen im geraden Modus
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Gerade .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
EINLEITUNG
►Gestängeversatz Richtung – Hier wird festgelegt, ob das Gestänge
bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs vor oder hinter der GPS-Antenne
angeordnet ist.
►Abstand Antenne–Gestänge – Hier wird der Abstand zwischen
GPS-Antenne und Gestänge erfasst. Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
STARTSEITE
►Überlappung – Hier wird festgelegt, wie viel Überlappung
zulässig ist, wenn die Teilbereiche bei aktivierter automatischer
Teilbreitenschaltung aktiviert und deaktiviert werden.
►Verzögerung Ein Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem
Zeitraum ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine noch
VOLLANSICHT
unbehandelte Fläche aktiviert wird. Wenn die Anwendung beim
Einfahren in eine nicht behandelte Fläche zu früh aktiviert wird,
muss der Wert für „Verzögerung Ein Zeit“ verringert werden. Wenn
die Anwendung zu spät eingeschaltet wird, muss der Wert für
„Verzögerung Ein Zeit“ erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
EINRICHTUNG
►Verzögerung Aus Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem
Zeitraum ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine behandelte
Abbildung 8-16: Überlappung
Fläche deaktiviert wird. Wenn die Anwendung beim Einfahren in
eine behandelte Fläche zu früh deaktiviert wird, muss der Wert für
„Verzögerung Aus Zeit“ verringert werden. Wenn die Anwendung
zu spät deaktiviert wird, muss der Wert für „Verzögerung Aus Zeit“
LEITFADEN
erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
Konfigurationsmenü zurück.
GPS
GERÄT
TRÖPFCHENMONITOR
0%
62
www.teejet.com
50 %
100 %
TeeJet-Streugerät
ÜBERSICHT
Abbildung 8-17: Optionen zur Einrichtung von TeeJet-Streugeräten
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Streugerät .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
EINLEITUNG
►Setup-Typ – Hiermit wird das TeeJet -Streugerät ausgewählt.
►Abstand Antenne zu Scheiben  – Erfassung des
Abstands von der GPS-Antenne zu den Scheiben bzw. zum
Auswurfmechanismus. Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
►Überlappung – Hier wird festgelegt, wie viel Überlappung
STARTSEITE
zulässig ist, wenn die Teilbereiche bei aktivierter automatischer
Teilbreitenschaltung aktiviert und deaktiviert werden.
►Verzögerung Ein Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem
Zeitraum ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine noch
unbehandelte Fläche aktiviert wird. Wenn die Anwendung beim
VOLLANSICHT
Einfahren in eine nicht behandelte Fläche zu früh aktiviert wird,
muss der Wert für „Verzögerung Ein Zeit“ verringert werden. Wenn
die Anwendung zu spät eingeschaltet wird, muss der Wert für
„Verzögerung Ein Zeit“ erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
►Verzögerung Aus Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem Zeitraum
EINRICHTUNG
ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine behandelte Fläche deaktiviert
wird. Wenn die Anwendung beim Einfahren in eine behandelte Fläche zu
früh deaktiviert wird, muss der Wert für „Verzögerung Aus Zeit“ verringert
werden. Wenn die Anwendung zu spät deaktiviert wird, muss der Wert für
„Verzögerung Aus Zeit“ erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
LEITFADEN
►Abstand Streuversatz  – Erfassung des Versatzabstands
zwischen den Scheiben bzw. dem Auswurfmechanismus einerseits
und der Stelle in Bereich 1, an der das Produkt ursprünglich den
Boden berührt. Einstellbereich: 0,0 bis 75,0 m.
►Versatz Teilbreiten  – Einstellung des Versatzabstands von der
Vorderkante von Teilbreite 1 (Streuversatz-Linie) bis zur jeweiligen
GPS
Vorderkante der weiteren Teilbreiten. Der Wert für Teilbreite 1 beträgt
immer 0,0 m. Alle anderen Teilbreiten können andere Abstände
aufweisen. Teilbreiten sind in Vorwärtsrichtung der Maschine von links
nach rechts nummeriert. Einstellbereich: 0,0 bis 75,0 m.
►Längen Teilbreiten  – Einstellung der Länge des
GERÄT
Applikationsbereichs für die einzelnen Teilbereiche. Jede
Teilbreite kann eine andere Länge aufweisen. Teilbreiten sind in
Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach rechts nummeriert.
Einstellbereich: 0,0 bis 75,0 m.
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
TRÖPFCHENMONITOR
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
kehren Sie zur Hauptmaske im
Konfigurationsmenü zurück.
98-05273-DE R4
63
ÜBERSICHT
Abbildung 8-18: Überlappung
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
Konfigurationsmenü zurück.
Abbildung 8-19: Geräteeinrichtungsoptionen im OEM-Streugerätmodus
EINLEITUNG
STARTSEITE
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
LEITFADEN
0%
50 %
100 %
OEM-Streugerät
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Streugerät .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
GPS
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Setup-Typ – Hiermit wird das OEM -Streugerät ausgewählt.
►Abstand Antenne zu Scheiben – Erfassung des Abstands von der
GPS-Antenne zu den Scheiben bzw. zum Auswurfmechanismus.
GERÄT
Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
►Start-Abstand – Einstellung des Start-Abstands beim Ausfahren aus
einer behandelten Fläche. Die Werte können Sie beim Hersteller
des Streugerätes erfragen.
TRÖPFCHENMONITOR
►Stopp-Abstand – Festlegung des Stopp-Abstands beim Einfahren in
eine behandelte Fläche. Die Werte können Sie beim Hersteller des
Streugerätes erfragen.
Versatzgerät
1. Wählen Sie im Bildschirm „Gerät“ die Option Versetzt .
2. Drücken Sie die Pfeiltaste NÄCHSTE SEITE
.
3. Wählen Sie aus folgenden Optionen:
►Teilbreite 1 Offset-Richtung – Hier wird festgelegt, ob sich
Teilbereich 1 (der Nullpunkt des Teilbereich-Versatzes) in
►Start-Versatz Teilbreite – Einstellung des Versatzabstands von der
Vorwärtsrichtung vor oder hinter der GPS-Antenne befindet.
Vorderkante von Teilbreite 1 bis zur jeweiligen Vorderkante der
►Abstand Antenne–Teilbreite 1  – Der Abstand zwischen der
weiteren Teilbreiten. Teilbreite 1 beträgt immer 0,0 Meter. Alle anderen
Teilbreiten können andere Abstände aufweisen. Teilbreiten sind in
Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach rechts nummeriert.
Die Werte können Sie beim Hersteller des Streugerätes erfragen.
►Stopp-Versatz Teilbreite – Einstellung des Versatzabstands von der
Vorderkante von Teilbereich 1 zur hinteren Kante der einzelnen
Teilbereiche. Jede Teilbreite kann andere Abstände aufweisen.
Teilbreiten sind in Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach
rechts nummeriert. Werte beim Hersteller des Streugerätes erfragen.
64
www.teejet.com
GPS-Antenne und Teilbereich 1 (dem Nullpunkt des TeilbereichsVersatzes). Einstellbereich: 0,0 bis 50,0 m.
►Überlappung – Hier wird festgelegt, wie viel Überlappung
zulässig ist, wenn die Teilbereiche bei aktivierter automatischer
Teilbreitenschaltung aktiviert und deaktiviert werden.
►Verzögerung Ein Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem
Zeitraum ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine noch
unbehandelte Fläche aktiviert wird. Wenn die Anwendung beim
Abbildung 8-20: Einrichtungsoptionen für Geräte im Versatzmodus
ÜBERSICHT
Einfahren in eine nicht behandelte Fläche zu früh aktiviert wird,
muss der Wert für „Verzögerung Ein Zeit“ verringert werden. Wenn
die Anwendung zu spät eingeschaltet wird, muss der Wert für
„Verzögerung Ein Zeit“ erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
►Verzögerung Aus Zeit – Hiermit legen Sie fest, nach welchem
EINLEITUNG
Zeitraum ein Teilbereich nach dem Einfahren in eine behandelte
Fläche deaktiviert wird. Wenn die Anwendung beim Einfahren in
eine behandelte Fläche zu früh deaktiviert wird, muss der Wert für
„Verzögerung Aus Zeit“ verringert werden. Wenn die Anwendung
zu spät deaktiviert wird, muss der Wert für „Verzögerung Aus Zeit“
STARTSEITE
erhöht werden. Einstellbereich: 0 bis 10 s.
►Versatz Teilbreiten  – Der Versatzabstand zwischen Teilbereich 1
(Abstandslinie zwischen Antenne und Teilbereich 1) und den
einzelnen Teilbereichen. Bei einem positiven Versatzwert befindet
sich die Teilbreite hinter Teilbreite 1. Bei einem negativen Versatzwert
VOLLANSICHT
befindet sich die Teilbreite vor Teilbreite 1. Teilbreite 1 beträgt immer
0 Meter. Alle anderen Teilbreiten können andere Abstände aufweisen.
Teilbreiten sind in Vorwärtsrichtung der Maschine von links nach
rechts nummeriert. Einstellberreich: -75,0 bis 75,0 m.
kehren Sie zum Gerätebildschirm, mit
der Randtaste KONFIGURATION
kehren Sie zur Hauptmaske im
EINRICHTUNG
4. Mit Pfeiltaste ZURÜCK
GPS
LEITFADEN
Konfigurationsmenü zurück.
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
Abbildung 8-21: Überlappung
0%
50 %
100 %
98-05273-DE R4
65
ÜBERSICHT
Änderung des Abstands beim Geräteversatz
Unter „Abstand Geräteversatz“ wird der Abstand von der Maschinenmitte
Abbildung 8-22: Abstand Geräteversatz
zur Mitte des Geräts erfasst. Wenn aus der Bildschirmkartierung keine
Überlappungen oder Lücken hervorgehen, bei der Vor-Ort-Anwendung
EINLEITUNG
jedoch eine Überlappung bzw. Lücke ausschließlich in eine Richtung
entsteht, sollte eine Anpassung des Versatzabstands errechnet und
eingegeben werden.
Berechnen Sie die Anpassung des Versatzabstands bei selbst
angetriebenen Sprühern oder Streugeräten mittels GPS.
STARTSEITE
Bei einem gezogenen Gerät wird der Anpassungswert über die
Geräteversatz-Anpassungsberechnung ermittelt.
HINWEIS: Wenn bei Verwendung von Servo-/Automatische Lenkung in der
Bildschirmkartierung Überlappungen und Lücken zu erkennen sind,
VOLLANSICHT
müssen unter Umständen Anpassungen an den Einstellungen für
Servo-/Automatische Lenkung vorgenommen werden.
GPS-Berechnung des Versatzabstands
So berechnen Sie eine GPS-Versatzanpassung mit identischer Spurführung:
EINRICHTUNG
1. Zeichnen Sie eine gerade AB-Linie.
2. Fahren Sie bei aktivierter Servo-/Automatischer Lenkung Spur  mindestens 30 m nach, und markieren Sie Stellen an der Anhängekupplung oder
neben der Maschine.
3. Kehren Sie um, und aktivieren Sie in Spur  die Servo-/Automatische Lenkung für die gleiche AB-Spurführung. Markieren Sie Stellen an der
Anhängekupplung oder neben der Maschine, oder halten Sie an, wenn Sie sich auf der AB-Spurführung neben den auf Spur  gesetzten
LEITFADEN
Markierungen befinden.
4. Messen Sie den Abstand  zwischen den Markierungen von Spur  und Spur .
5. Teilen Sie den gemessenen Abstand  durch zwei. Dieser Unterschied ist die Versatzanpassung.
6. Ändern Sie den Versatzabstand je nachdem, wo in der Vor-Ort-Anwendung die Überlappung auftritt und wie die aktuelle Einstellung für die
Geräteversatzrichtung lautet.
GPS
Aktuelle Versatzeinstellungen
Überlappung bei Vor-Ort-
GERÄT
Versatzrichtung = links
Versatzrichtung = rechts
Versatzabstand = 0 m
Rechts von Spur 
Abstandsversatzwert erhöhen
Abstandsversatzwert reduzieren
Abstandsversatzwert erhöhen
Links von Spur 
Abstandsversatzwert reduzieren
Abstandsversatzwert erhöhen
Änderung der Geräteversatzrichtung
nach links und Erhöhung des Werts
für den Abstandsversatz
Abbildung 8-23: GPS-Versatzabstand
TRÖPFCHENMONITOR
66
Versatzrichtung = rechts
Anwendung
www.teejet.com
ÜBERSICHT
Anpassung des Geräteversatzes
So berechnen Sie eine Geräteversatzanpassung bei benachbarter Spurführung:
1. Zeichnen Sie eine gerade AB-Linie.
des Gerätes.
3. Kehren Sie um, und aktivieren Sie in Spur  die Servo-/Automatische Lenkung für die benachbarte AB-Spurführung. Markieren Sie zusätzliche Stellen an
den Außenkanten des Geräts, oder halten Sie an, wenn Sie sich auf der AB-Spurführung neben den auf Spur  gesetzten Markierungen befinden.
EINLEITUNG
2. Fahren Sie bei aktivierter Servo-/Automatischer Lenkung Spur  wie beim Betrieb des Geräts nach, und markieren Sie Stellen an den Außenkanten
4. Messen Sie den Abstand  zwischen den Markierungen von Spur  und Spur .
5. Teilen Sie den gemessenen Abstand  durch zwei. Dieser Unterschied ist die Versatzanpassung.
STARTSEITE
6. Ändern Sie den Versatzabstand  je nachdem, wo in der Vor-Ort-Anwendung die Überlappung auftritt und wie die aktuelle Einstellung für die
Geräteversatzrichtung lautet.
Aktuelle Versatzeinstellungen
Lücke links von Spur 
Überlappung links von Spur  oder
Lücke rechts von Spur 
Versatzrichtung = rechts
Versatzabstand = 0 m
Abstandsversatzwert erhöhen
Abstandsversatzwert reduzieren
Abstandsversatzwert erhöhen
Abstandsversatzwert reduzieren
Abstandsversatzwert erhöhen
Änderung der Geräteversatzrichtung
nach links und Erhöhung des Werts
für den Abstandsversatz
EINRICHTUNG
Überlappung rechts von Spur  oder
Versatzrichtung = links
VOLLANSICHT
Versatzrichtung = rechts
Vor-Ort-Anwendung
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
LEITFADEN
Abbildung 8-24: Abstand und Richtung Geräteversatz
98-05273-DE R4
67
ÜBERSICHT
Werkseinstellungen und Bereiche
Einfache Teilbreite
EINLEITUNG
Beschreibung
Werkseinstellung
Maschinentyp
Zweiradlenkung
Höhe GPS-Antenne
3,81 m
Bereich
0,0 bis 10,0 m
STARTSEITE
Gerätetyp
Gerade
Abstand Geräteversatz
0,0 m
Richtung Geräteversatz
Rechts
Führungsbreite
18,288 m
1,0 bis 75,0 m
Applikationsbreite/
3,6576 m
1,0 bis 75,0 m
0,0 bis 10,0 m
Behandlungsbreite
SmartCable oder Modul für
Teilbreitenschaltung
Beschreibung
Werkseinstellung
Maschinentyp
Zweiradlenkung
Höhe GPS-Antenne
3,81 m
Gerätetyp
Gerade
Symmetrisches
Aktiviert
Bereich
0,0 bis 10,0 m
Gerätelayout
Abstand Geräteversatz
0,0 m
Richtung Geräteversatz
Rechts
0,0 bis 10,0 m
Anzahl der Geräteteilbreiten Abhängig von Kabel bzw. SDM
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
Alarm behandelt
Deaktiviert
Alarm beim Ausfahren
0,0 s
0,0 bis 10,0 s
Führungsbreite
18,288 m
Alarm beim Einfahren
0,0 s
0,0 bis 10,0 s
Applikationsbreite/
Die Gesamtbreite aller Teilbereiche muss
Behandlungsbreite
mehr als 1,0 m betragen.
Teilbereichsbreite
3,6576 m
0,0 bis 75,0 m
Beschreibung
Werkseinstellung
Bereich
Gestängeversatz Richtung
Rückwärts
Abstand Antenne
0,0 m
Gerades Gerät
Beschreibung
Werkseinstellung
Gestängeversatz Richtung
Rückwärts
Abstand Antenne
0,0 m
Bereich
0,0 bis 50,0 m
zu Gestänge
TeeJet-Streugerät
LEITFADEN
GPS
50 %
Verzögerung Ein Zeit
1,0 s
0,0 bis 10,0 s
0,0 bis 50,0 m
Verzögerung Aus Zeit
1,0 s
0,0 bis 10,0 s
0,0 m
0,0 bis 75,0 m
TeeJet-Streugerät
0,0 m
0,0 bis 75,0 m
Beschreibung
Werkseinstellung
Bereich
Setup-Typ
TeeJet
Abstand Antenne zu
0,0 m
Setup-Typ
TeeJet
Abstand Antenne zu
0,0 m
Abstand Streuversatz
Streulänge
Bereich
Scheiben
OEM-Streugerät
GERÄT
Bereich
Überlappung
50 %
0,0 bis 50,0 m
Verzögerung Ein Zeit
0,0 s
0,0 bis 10,0 s
Verzögerung Aus Zeit
0,0 s
0,0 bis 10,0 s
Wert kann beim Hersteller des
Abstand Streuversatz
0,0 m
0,0 bis 75,0 m
Streugerätes erfragt werden.
Versatz Teilbreite
0,0 m
0,0 bis 75,0 m
Wert kann beim Hersteller des
Streulänge
0,0 m
0,0 bis 75,0 m
Werkseinstellung
Setup-Typ
OEM
Abstand Antenne zu
0,0 m
Scheiben
TRÖPFCHENMONITOR
Streugerätes erfragt werden.
www.teejet.com
0,0 bis 50,0 m
Scheiben
Beschreibung
68
0,0 bis 50,0 m
Überlappung
Werkseinstellung
Stopp-Abstand
Gerades Gerät
zu Gestänge
Beschreibung
Start-Abstand
1,0 bis 75,0 m
Beschreibung
Werkseinstellung
Setup-Typ
OEM
Abstand Antenne zu
0,0 m
ÜBERSICHT
OEM-Streugerät
Bereich
0,0 bis 50,0 m
Start-Abstand
EINLEITUNG
Scheiben
Wert kann beim Hersteller des
Streugerätes erfragt werden.
Stopp-Abstand
Wert kann beim Hersteller des
Streugerätes erfragt werden.
Wert kann beim Hersteller des
STARTSEITE
Start-Versatz Teilbreite
Streugerätes erfragt werden.
Stopp-Versatz Teilbreite
Wert kann beim Hersteller des
Streugerätes erfragt werden.
Beschreibung
Werkseinstellung
Teilbreite 1 Offset-Richtung
Rückwärts
Abstand Antenne zu
0,0 m
VOLLANSICHT
Versatzgerät
Bereich
0,0 bis 50,0 m
0,0 bis 10,0 s
Verzögerung Aus Zeit
1,0 s
0,0 bis 10,0 s
Versatz Teilbreiten
0,0 m
-75,0 bis 75,0 m
LEITFADEN
1,0 s
GPS
Verzögerung Ein Zeit
GERÄT
50 %
TRÖPFCHENMONITOR
Überlappung
EINRICHTUNG
Teilbreite 1
98-05273-DE R4
69
ÜBERSICHT
Kapitel 9 – TröpfchengröSSenmonitor
EINLEITUNG
In der Konfiguration für den Tröpfchengrößenmonitor kann der Tröpfchengrößenmonitor (Droplet Size Monitor, DSM) konfiguriert und aktiviert werden.
Zur Aktivierung des DSM ist ein Drucksensor-Schnittstellenkit erforderlich. Der DSM kann auf allen Führungsseiten über die Statusleiste aufgerufen werden.
STARTSEITE
Konfiguration des TröpfchengröSSenmonitors
VOLLANSICHT
Drucksensor
Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert ist, können die
Abbildung 9-1: Drucksensor
Drucksensoroptionen zur Eingabe der maximalen Druckstufe des
Sensorherstellers und zur Festlegung der benutzerdefinierten Alarme für
Hoch- und Niedrigdruck verwendet werden.
EINRICHTUNG
HINWEIS: Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit verwendet wird, ist der
Tröpfchengrößenmonitor verfügbar.
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
.
2. Drücken Sie Sensoren .
LEITFADEN
3. Drücken Sie Drucksensor .
, und wählen Sie aus
4. Drücken Sie auf das Symbol TASTATUR
folgenden Optionen:
►Maximale Druckstufe – Zur Festlegung der maximalen Druckstufe
des Drucksensors gemäß Herstellerempfehlung
►Alarm Niedrigdruck – Zur Eingabe des benutzerdefinierten
GPS
Niedrigdruckwerts, an dem ein Alarm ausgegeben wird
►Alarm Hochdruck – Zur Eingabe des benutzerdefinierten
Hochdruckwerts, an dem ein Alarm ausgegeben wird
5. Um einen Wert einzugeben, wird die numerische Tastatur verwendet.
GERÄT
, um die Einstellungen zu
6. Drücken Sie das Symbol ANNEHMEN
speichern, oder das Symbol ABBRECHEN
, um die Tastatur ohne
zu speichern zu verlassen.
7. Drücken Sie die Pfeiltaste ZURÜCK
TRÖPFCHENMONITOR
KONFIGURATION
oder die Randtaste
, um zur Hauptmaske im Menü „Konfiguration“
zurückzukehren.
Alarm Niedrigdruck (bar)
0.0
70
www.teejet.com
1
2
3
Löschen
4
5
6
<--
7
8
9
0
.
+/-
Wenn ein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert ist, wird der Tröpfchengrößenmonitor
Ist kein Drucksensor-Schnittstellenkit installiert, sind keine
über die DSM-Option aktiviert bzw. deaktiviert. Außerdem können Voreinstellungen für
Einrichtungsoptionen verfügbar.
bis zu fünf (5) Düsen vorgenommen und die aktuelle Düse ausgewählt werden.
Abbildung 9-3: Drucksensor-Schnittstellenkit nicht erkannt
.
EINLEITUNG
1. Drücken Sie die Randtaste KONFIGURATION
ÜBERSICHT
Tröpfchengrößenmonitor nicht verfügbar
Tröpfchengrößenmonitor
2. Drücken Sie Tröpfchengrößenmonitor .
3. Wählen Sie aus, ob der Tröpfchengrößenmonitor aktiviert oder
deaktiviert werden soll.
4. Bei Aktivierung können folgende Optionen gewählt werden:
STARTSEITE
►Voreinstellung Düse – Speicherung von bis zu fünf (5) Düsen für
den schnellen Aufruf
►Aktuelle Düse – Auswahl der aktuellen Düse zur Festlegung der Tröpfchengröße
5. Mit der Pfeiltaste ZURÜCK
oder der Randtaste KONFIGURATION
VOLLANSICHT
kehren Sie zur Hauptmaske im Menü Konfiguration zurück.
Abbildung 9-2: Tröpfchengrößenmonitor und Düsen
Tröpfchengrößenmonitor aktivieren/deaktivieren
Aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Tröpfchengrößenmonitor (DSM).
1. Drücken Sie die Pfeiltaste nach UNTEN
, um auf die Liste der
EINRICHTUNG
Optionen zuzugreifen.
2. Wählen Sie:
►Aktiviert
►Deaktiviert
Falls der DSM deaktiviert wird, werden sämtliche Düsenfunktionen und
LEITFADEN
Konfigurationsoptionen deaktiviert (grau dargestellt).
TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
Abbildung 9-4: Deaktivierte und aktivierte DSM-Optionen
98-05273-DE R4
71
ÜBERSICHT
Voreinstellung Düse
Aktuelle Düse
Es können Voreinstellungen für bis zu fünf Düsen gespeichert und bei
Die aktuelle ausgewählte Düse zur Ermittlung der Tröpfchengröße.
Bedarf schnell aufgerufen werden.
Die Düsen müssen gemäß Voreinstellung zur Auswahl der aktuellen Düse
verfügbar sein.
1. Drücken Sie + .
EINLEITUNG
2. Wählen Sie eine TeeJet-Düsenserie aus.
1. Drücken Sie auf die gewünschte Düse.
3. Wählen Sie die Düsenkapazität aus.
Die ausgewählte Düse wird auch im Bildschirm zum Tröpfchen-/Druckstatus
angezeigt, der über die Statusleiste in der Spurführungsmaske aufgerufen
Abbildung 9-5: Düsenvoreinstellung
werden kann.
Abbildung 9-7: Aktuelle Düse
STARTSEITE
VOLLANSICHT
EINRICHTUNG
LEITFADEN
GPS
AI
GERÄT
AIXR
TRÖPFCHENMONITOR
Abbildung 9-6: Tröpfchengröße ausgewählter TeeJet-Düsen
TTI
AITTJ60
TTJ60
TT
XR
72
www.teejet.com
UC
XC
XC
XC
XC
VC
VC
VC
VC
VC
C
C
C
C
C
M
F
M
M
Fein
UC
Tröpfchengröße
Grob
ÜBERSICHT
Betrieb des TröpfchengröSSenmonitors
Spurführungsleiste
Der Tröpfchen-/Druckstatus umfasst Informationen zum aktuellen Status
In der Spurführungsleiste werden Sie über die Auswahl der auswählbaren
der Tröpfchengröße und des Systemdrucks.
Informationen, wie den aktuellen Systemdruck und die aktuelle
1. Drücken Sie auf das Symbol TRÖPFCHEN-/DRUCKSTATUS
Tröpfchengröße, informiert.
1. Drücken Sie auf AUSWÄHLBARE INFORMATIONEN.
.
2. Drücken Sie an einer beliebigen Stelle auf den Bildschirm, um zur
Spurführungsmaske zurückzukehren.
2. Folgende Optionen stehen zur Auswahl:
►Tröpfchengröße – Die Tröpfchengröße der aktuellen Düse.
Markiere A
3,5
bar
3. Drücken Sie außerhalb des Auswahlfelds auf den Bildschirm, um zur
STARTSEITE
►Systemdruck – Der aktuelle Systemdruck.
Abbildung 9-8: Tröpfchen-/Druckstatus
Spurführungsmaske zurückzukehren.
Abbildung 9-9: Auswählbare Informationen in der Spurführungsleiste
AIXR TeeJet® AIXR11004
3,5
VC
bar
Sehr Grob
Geschwindigkeit
Markiere
A
Hinführung
VOLLANSICHT
VC
EINLEITUNG
Statusleiste
3,5
bar
Ges.behandelt.Fläche
Anwendungszeit
EINRICHTUNG
0123 4567 bar
Zeit
Spurnummer
Farbig = in Betrieb Die Tröpfchenfarbe steht direkt mit der
aktuellen Tröpfchengröße in Zusammenhang. Mögliche
Farboptionen:
Systemdruck
Tröpfchengröße
LEITFADEN
Tröpfchen-/Druckstatus
Durchgestrichen = deaktiviert
Kein Symbol = kein Drucksensor-Schnittstellenkit auf dem
GPS
System installiert
Tröpfchengrößentabelle
Beachten Sie bei der Auswahl der Sprühdüse aus einer der acht nach
Tröpfchengröße aufgeteilten Klassifikation, dass eine Düse je nach Druck
unterschiedlichen Tröpfchengröße-Klassifizierungen entsprechen kann.
GERÄT
Eine Düse, die bei geringem Druck mittelgroße Tröpfchen produziert,
Kategorie
Symbol
Farbcode
Extrem fein
XF
Violett
Sehr fein
VF
Rot
Fein
F
Orange
Mittel
M
Gelb
Grob
C
Blau
Sehr grob
VC
Grün
Extrem grob
XC
Weiß
Ultragrob
UC
Schwarz
TRÖPFCHENMONITOR
erzeugt bei höherem Druck unter Umständen feine Tröpfchen.
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Matrix Pro 570GS
16,15 x 14,91 x 5,84 cm
Matrix Pro 840GS
27,0 x 18,0 x 6,0 cm
Gewicht
Matrix Pro 570GS
0,794 kg
Matrix Pro 840GS
1,06 kg
Anschlüsse
Stromversorgung/CAN
Conxall 8-polig
Kamera
Conxall 5-polig
EINLEITUNG
Abmessungen
ÜBERSICHT
Gerätespezifikationen
Geschwindigkeit/Status Conxall 8-polig
Betriebstemperatur
0 to +50°C
Luftfeuchtigkeit
90 % nicht kondensierend
Matrix Pro 570GS
320 x 240 Auflösung
14,5 cm
Matrix Pro 840GS
800 x 600 Auflösung
21,3 cm
USB 2.0
Stromversorgung
< 9 Watt bei 12 VDC
Urheberrecht
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SOLCHE DURCH TEEJET TECHNOLOGIES SOFTWARE VERURSACHTEN SCHÄDEN INFORMIERT WURDE.
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TRÖPFCHENMONITOR
GERÄT
GPS
LEITFADEN
Eingang/Ausgang
VOLLANSICHT
Anzeige
-10 to +70°C
EINRICHTUNG
Temperatur/Luftfeuchte Einlagerung
STARTSEITE
ACHTUNG! Einige ursprüngliche Matrix-Bedienkonsolen weisen
Conxall 4-polige-Kabelverbindungen auf. Die 4-poligen
und die 8-poligen Kabel sind NICHT gegenseitig
austauschbar.
MATRIX Pro GS
Bedienungsanleitung
Erhältliche Produkt-Upgrades
• FieldPilot® Automatische Lenkung
• UniPilot® Servolenkung
• BoomPilot® Automatische Teilbreitenschaltung
• Neigungskompensationsmodul
• Video Selector Modul für bis zu 8 Kameras
• Externer GPS-Empfänger bzw. Upgrade für die GPS-Antenne
• Verbesserte Datenverwaltung mit Fieldware® Link
• Drucksensor-Kit für Tröpfchengrößenmonitor
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1801 Business Park Drive
Springfield, Illinois 62703
USA
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98-05273-DE R4 German/Deutsch
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TeeJet Technologies GmbH
Königsallee 57
D-71638 Ludwigsburg
Deutschland
TeeJet Aabybro
Mølhavevej 2
DK 9440 Aabybro
Dänemark

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