Consoir BETA Software Installationshandbuch
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Seite: 1 Installationshandbuch Systemvoraussetzungen Rechner Pentium ab 400 MHz aufwärts Festplatten Platzbedarf Programm und Datenbankeninstallation ca. 20 MB; Platzbedarf für Ihre Daten von 15 MB an aufsteigend. Monitor ab 17 Zoll und größer wegen der benötigten Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten Jede Art von Drucker mit entsprechendem Windows-Druckertreiber. Mögliche Systeminstallationen Einplatzsystem: mögliche Betriebssysteme: enthält: Windows 98 nicht möglich Windows ME Datenbankserver + Client Windows NT Server / Workstation ’’ Windows 2000 ’’ Windows XP Home - / Professional ’’ Unter Windows ME ist eine Übernahme aus ALPHA-Handwerk nicht möglich Bei der Installation wird die Standard-Installation vorgeschlagen, die es Ihnen wenigen Handgriffen ermöglicht, das Programm auf Ihrer Festplatte Laufwerk C: zu installieren. Die Standard-Installation kann ausgeschaltet werden, wenn die vereinfachte Installation des Interbase Servers – Programms nicht funktionieren sollte. Lesen dann weiter unten, welche Schritte Sie zur Installation vornehmen müssen. Für eine Installation unter Windows 98 fragen Sie bitte bei uns nach der Version Interbase 7.1 nach. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 2 Nachdem Sie die CD eingelegt haben, sollte diese automatisch starten, ansonsten gehen Sie bitte über die Funktion START | Ausführen | CD-Laufwerk:SETUP Es erscheint dann folgendes Bild: Hierzu rufen Sie einfach die Punkte 1 bis 4, 6, 7 und 9 der Reihe nach auf. Für die Installation auf dem NT-Rechner müssen Sie als Administrator angemeldet sein! Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 3 Installation 1. Interbase Client und Server Wenn dieser Punkt angeklickt wird, müssen Sie ein wenig Geduld aufbringen, weil ein sehr großer Programmteil (60 MB) erst einmal ausgepackt werden muss. Die Installation findet im Hintergrund statt, es kann sein, dass der Bildschirm mal flackert. Es werden je nach vorgefundenem Betriebssystem verschiedene Dos-Fenster kurzfristig aufleuchten. Am Ende der Installation wird eine Registrierung verlangt. Detaillierte Anleitung mit Bildern dazu finden Sie auf Seite 17. Hier geben Sie bitte an: „Have Activation File“ und klicken auf Next Dann werden Sie nach dem Speicherort dieser Datei gefragt. Die einzulesende Datei mit dem Namen „DESKTOP.SLIP“ finden auf der InstallationsCD im Verzeichnis Consoir\Interbase. 2. InterBase Lizenz kopieren Hierdurch wird die Interbase-Lizenz (Nutzungsrechte, Registrierung etc.) kopiert. In der Standard-Installation wird das Interbase-Serversystem gestartet und der Benutzer HDW automatisch angelegt (daher der abgedunkelte Punkt „5. User in Interbase anmelden“). Bitte warten Sie das Schließen der beiden schwarzen Dos-Fenster ab, bevor Sie jeweils auf OK drücken. 3. BDE installieren Dieses Setup-Programm läuft automatisch ohne Nachfragen ab und installiert ein Programm in der Systemsteuerung. Es werden die Verzeichnisse BETA und Consoir angelegt. Gleichzeitig wird die Programmgruppe „Consoir BETA“ mit Programmaufruf und Sicherungs- und Wiederherstellungsbatch unter Programme angelegt, sowie ein Programmaufruf des Consoir-BETA Programms auf den Desktop gelegt. 4. WibuKey installieren Der WibuKey – Dongle (Schutzstecker) wird pro Interbase Lizenz durch die Firma Consoir mitgeliefert. Das Consoir BETA Programm ist nur mit einem solchen Dongle lauffähig. Dafür muss eine entsprechende Software installiert werden. Lassen Sie die vorgeschlagenen Einstellungen bei der Installation ohne Änderung, dann läuft das Installationsprogramm bis auf ein paar OK oder Weiter Bestätigungen automatisch ab Anschließend den grünen Dongle-Stecker auf die jeweilige Schnittstelle stecken. Wird dann evtl. nochmals nach einem Treiber für die Wibu-Box gefragt, so geben Sie als Quelle die Installations-CD und hier das Verzeichnis WibuKey an. Evtl. muss der Rechner neu gestartet werden, oder der Dienst aus dem Dienst-Manager gestartet werden. Bei einem seriellen WibuKey-Dongle muss die serielle Schnittstelle in der Systemsteuerung unter WibuKey aktiviert werden. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 4 5. User in Interbase anmelden (entfällt bei Standardinstallation) Das Programm IBConsole wird für alle Prozesse rund um den im Hintergrund laufenden Interbase Server benötigt. Klicken Sie auf Interbase Servers doppelt, falls der Server noch nicht gestartet sein sollte, so werden Sie jetzt gefragt, ob er gestartet werden Falls nicht schon eingestellt, stellen Sie um auf Local Server. Es muss der Datenbank-User HDW anlegt (Passwort hdw) werden. Wähle Server | Register Passwort in Kleinschrift ! masterkey Wenn der Server jetzt erst gestartet werden muß, wird das nachgefragt, und Sie sollten dies bejahen. Wähle Server | User security Wähle dann New um einen neuen leeren Eintrag zu erhalten. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 5 hdw Den User „HDW“ nur auf dem Server anlegen! Passwort „hdw“ in Kleinschrift! zum Anlegen des neuen Benutzers die Taste Apply betätigen, anschließend diesen Programmteil mit Close beenden. Programm beenden 6. BETA-Programm und Handbuch speichern Dieser Programmschritt kopiert das neue Programm auf Ihre Festplatte. Dazu öffnet sich ein „Datei-Speicher-Dialog“, der folgende Voreinstellung hat: Standard Vorschlag: C:\PROGRAMME\CONSOIR\WINHDW In das gleiche Verzeichnis wird auch das Handbuch abgelegt. 7. Datenbank speichern Dieser Programmschritt kopiert eine neue leere Datenbank auf Ihre Festplatte. Dazu öffnet sich ein „Datei-Speicher-Dialog“ der folgende Voreinstellung hat: Standard Vorschlag: C:\BETA Wählen Sie hier in jedem Falle ein Laufwerk mit großer Kapazität! Wenn Sie die Datei HDW.GDB mit Explorer etc. kopieren müssen Sie anschließend auf jeden Fall die Datei HDW.GDB mit der rechten Maustaste anklicken und bei Eigenschaften die Eigenschaft „Schreibgeschützt“ entfernen Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 6 8. Datenbank verbinden (entfällt bei Standard-Installation) Wähle Start | Einstellungen | Systemsteuerung | BDE – Verwaltung Hier muss schon der Eintrag HDW erscheinen. Einmal auf dem Text „HDW“ klicken. Wenn der Eintrag HDW nicht vorhanden ist, kann mit dem Punkt „BDE anpassen“ (auf der CD das Programm CONSOIR\DB-TOOL\BDEDAT.EXE) die Möglichkeit der Selbstanlage dieses Eintrags vorgenommen werden. Wenn Sie dieses Programm aufgerufen haben, klicken Sie auf ‚Anpassen’, danach können Sie das Programm wieder schließen. Anschließend lässt sich ein neuer Eintrag in der BDE-Verwaltung erzeugen. Nachdem Sie die markierten Zeilen evtl. geändert haben, müssen Sie anschließend auf den blauen nach rechts drehenden Pfeil klicken, damit die Änderungen gespeichert werden. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 7 9. Datenbank aktualisieren Mit diesem letzten Punkt wird die Datenbank (wenn notwendig) an die Version des BetaProgramms angepasst. Dieselbe Routine wird auch bei einem Update des BetaProgramms durchlaufen. Das Update-Programm fragt als erstes, ob Sie eine aktuelle Datensicherung haben. Dies ist bei einer Erstinstallation jedoch nicht notwendig Auf dem nächsten Bildschirm wird Ihnen angezeigt, welche Datenbank(en) mit diesem Update angepasst wird. In der Regel finden Sie hier nur den Eintrag HDW. Sollten hier Namen auftauchen, die Sie nicht in Verbindung mit dem BETA-Programm bringen, brechen Sie den Vorgang jetzt ab und rufen uns an. Es gibt dann die Möglichkeit die Auswahl der anzupassenden Datenbanken einzuschränken. Klicken Sie nun auf 'Datenbanken anpassen'. Der Fortschritt der Datenbankanpassung wird angezeigt. Als nächstes wird das neu BETA-Programm gespeichert, klicken Sie hierzu auf 'Neues Programm speichern' Bei Einplatzsystem wird dies automatisch funktionieren und das Update ist damit beendet. Bei Netzwerkinstallationen wird das Verzeichnis, wohin das neu BETA-Programm gespeichert werden soll, vorgeschlagen, kann aber von Ihnen geändert werden. 10. Bildschirmeinstellungen verändern siehe „Eigenschaften von Anzeige“ Registerkarte „Einstellungen“: Bildschirmbereich Auflösung: 1024 x 768 !!! keinesfalls unter Weitere Optionen „Große Schriftarten“ wählen. Registerkarte „Darstellung“: Windows – Standard (groß) Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 8 11. Programmstart Erster Programmstart um die bisherige Installation zu testen, bzw. die leere Datenbank and die Programmversion anzupassen. (Wichtig, bevor Daten aus ALPHA-Handwerk importiert werden!) 12. Acrobat Reader installieren Der Acrobat Reader (egal welche Version) wird gebraucht, um die Bedienungsanleitung zum BETA Programm anzuzeigen. Das Handbuch und auch die letzten Neuerungen können während des Arbeitens im Consoir BETA Programm aufgerufen werden über den Punkt Hilfe Beachten Sie bitte den Hinweis auf der Seite 10 13. BETA-CAD installieren Wenn zur Programmauslieferung das BETA-CAD (Grundversion oder Vollversion) mit dazugehörten, dann können Sie dies mit diesem Punkt installieren. Der StandardInstallationspfad ist immer C:\BETA-CAD. 14. DATEV-Übergabe Mit diesem Punkt wird immer auf Laufwerk C: im Verzeichnis Consoir das Programm zum Erstellen einer DATEV-Diskette abgelegt. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 9 Mögliche Fehlerquellen: - Benutzer / Computer sind auf dem NT-Rechner nicht angelegt. Auf dem Client: Systemsteuerung | Netzwerk | Identifikation | Computername muss Identisch sein mit der Benutzerverwaltung auf NT Server Festplatte oder Pfad auf NT Server muss freigegeben sein, um Programm über das Netzwerk aufrufen zu können. Es ist der Client für Microsoft-Netzwerke nicht auf der Maschine installiert Es ist überhaupt kein Netzwerkprotokoll eingerichtet Bei der Interbase Anmeldung ist das Passwort des SYSDBA irrtümlich auf „hdw“ geändert worden Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 10 Nachtrag zur Installation Im Modul Einstellungen/Module unter dem Punkt „Weitere Einstellungen“ muss das Laufwerk, wenn abweichend von Laufwerk C: , bei jedem Benutzer separat eingetragen werden. Umgebungsvariable: NETUSER=0 Laufwerkbuchstabe kontrollieren *1.) siehe Installation BETA-CAD Installation BETA-CAD (optional) Wenn mit dem Erwerb der BETA-Software auch das Programm BETA-CAD erworben wurde, so können Sie die Installationsroutine von dieser CD aus starten. Installation immer auf Laufwerk C: *1.) Seit September 2002 ist das Verzeichnis C:\BETA-CAD\Projekte Installation Word-Makros und Vorlagen (optional) Wenn auf Ihrem Rechner das Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word (entweder Word97, Word 2000 oder Word 2002) installiert ist, so können Sie aus dem BETA-Programm Listenausgaben erzeugen, die mit Word weiter zu verarbeiten sind. Die Installationsroutine kopiert Vorlagen für Word (Version 97, 2000 oder 2002) in das Verzeichnis C:\CONSOIR. Diese Vorlagen müssen an jedem Arbeitsplatzrechner vorhanden sein. Anschließend wird Word gestartet und ein Text (siehe nächste Seite) angezeigt, der Ihnen helfen soll, die benötigten Makros in Word einzubinden. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 11 Wie Sie die benötigten Makros in Word einbinden Word ist gestartet und Sie sehen den umrandeten Text als Dokument auf dem Bildschirm: Hierzu klicken Sie auf Extras und wählen Makro und dann Makros..... Wählen Sie den Punkt Organisieren und klicken Sie auf Makroprojektelemente Bringen Sie die „BETA-Makros“ von der linken Fensterseite mit der Schaltfläche „Kopieren“ in die rechte Fensterseite „Nach normal.dot“ auf der rechten Seite. Hierbei können sich auf der rechten Seite schon irgendwelche Makros befinden, was jedoch keine Rolle spielt. Wählen Sie nicht ’Datei schließen’ sondern verlassen diesen Punkt mit ’Schließen’. Schließen Sie die evtl. auf Ihren Bildschirm vorhandene Steuerelement-Toolbox. Beenden Sie Word; danach sind die für Etikettendruck und Serienbrief erforderlichen Makros in Ihrem System eingebaut. Im Listengenerator kann über die Taste Zusatzfunktion der Etikettendruck oder der Serienbriefdruck gestartet werden. Bei Word 2002 lautet das Verzeichnis: Office11 Bei Word Xp lautet das Verzeichnis Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 12 Installation DATEV-Übergabe (optional) Wenn Sie das Modul Finanzen des BETA-Programms nutzen, so können Sie eine Diskette für die DATEV erstellen lassen. Das dazu benötigte Programm wird immer auf Laufwerk C: in das Verzeichnis Consoir installiert. Datenbank in Interbase registrieren (optional am Hauptarbeitsplatz) Nachdem die Datenbank registriert ist, erscheinen verschiedene Untermenüs zum bearbeiten der Datenbank. Diese Menüs dürfen Sie ohne telefonische Rücksprache nicht anwählen, da dadurch die Datenbank sofort und unweigerlich zerstört werden kann. Per Telefon können wir Sie über die Taste Interactiv SQL führen, um Änderungen an der Datenbank vorzunehmen. hdw Datenbank Sicherung Im Ordner BETA befindet sich der Batch-Aufruf „SICHERUNG.BAT“, mit der von der Datenbank ein Backup, auf während weiterer Benutzung der Datenbank, gemacht werden kann. Es wird dadurch die gepackte Datenbank HDWS1.GBK erzeugt. Der Batch-Aufruf „WIEDERHERSTELLEN.BAT“ macht einen Restore einer gepackten Datenbank. Vorher wird die bestehende Datenbank auf den Namen HDWALT.GDB gebracht. Bei Ausführung dieser Punkt funktioniert nicht, wenn die Datenbank in Benutzung ist. Die Batch-Dateien müssen angepasst werden, wenn die Datenbank nicht auf Laufwerk C: liegt. Erster Programmstart Beim ersten Programmstart wird immer nach der Lizenzdiskette gefragt. Programmupdate Liegt der Installations-CD eine Updatediskette „BETA-Update Vers. X.y“ bei, so sollte dieses Update erst dann installiert werden, wenn die Installation vollständig ausgeführt wurde und das Programm an allen Arbeitsplätzen läuft. Beachten Sie bitte den Hinweis auf der Seite 22 Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 13 Dateien und Verzeichnisstruktur Der Ordner BETA enthält nach der Installation die Unterordner Dateien (hier können beliebige Dateien in der Baustelle hinterlegt werden, optionales Modul) Bilder (hier können Bilder zu einer Baustelle hinterlegt werden, optionales Modul) Scans (hier können Scan-Dateien zu einer Baustelle hinterlegt werden, optionales Modul) Listenschablonen (hier sind für alle Benutzer die Schablonen für den Listengenerator hinterlegt) UGLDateien (hier werden bei dem optionalen Modul UGL Schnittstelle, die Preisinformationen des Großhändlers abgelegt) Formularvorlagen sowie HDW.GDB SICHER.BAT SICHERUNG.BAT aktuelle Interbase-Datenbank für automatische tägliche Datensicherung für manuelle Sicherung auf Knopfdruck, Ergebnis wird auf Bildschirm angezeigt Wiederherstellen.BAT für die ausdrücklich gewünschte Wiederherstellung aus der letzten vorhandenen Sicherung (autom. oder manuell) BETA_sichern_auf_CDRW Sicherungsbatch wie vor jedoch mit anschließendem Kopieren aller notwendigen Dateien auf eine CDRW (mit InCD oder Direct-CD). Laufwerksbuchstabe für das CD-Laufwerk muss angepasst werden! Der Ordner BETASICHER (der durch die Sicherung automatisch erzeugt wird) enthält: HDWS1.GBK HDWS2.GBK HDWS3.GBK Install_IB7_5_Desktop.doc letzte aktuelle Sicherung als Interbase-Backup vorletzte aktuelle Sicherung vorvorletzte aktuelle Sicherung 23.03.2006 Seite: 14 Nicht Standard Installation 1. Interbase Client und Server Wenn dieser Punkt angeklickt wird, müssen Sie ein wenig Geduld aufbringen, weil ein sehr großer Programmteil (60 MB) erst einmal entpackt werden muss. Dann meldet sich: Klicken Sie auf ‚Next“ und anschließend auf „I accept.....“ und wieder auf „Next“ Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 15 Aus dem folgenden Bildschirm wählen Sie Die Abfrage bei Multi-Instance Interbase bleibt bei No. Wichtig: Installationspfad prüfen ggf. ändern !!! Ändern Sie den Zielort von Progam Files auf Programme Es geht weiter mit „Next“ Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 16 Auch diese Übersicht über die gewählten Einstellungen bestätigen Sie mit „Install“ Nun beginnt die eigentliche Installation von Interbase 7. Es werden je nach vorgefundenem Betriebssystem verschiedene Dos-Fesnter kurzfristig aufleuchten. Zum Abschluss der Installation erscheint: Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 17 Wählen Sie unbedingt „Have Activation File“ und wählen dann das CD-Rom-Laufwerk, in dem die Installations-CD liegt, das ‚Verzeichnis „Consoir“, öffnen durch Doppelklick und wählen dann das Verzeichnis „Interbase“ durch Doppelklick aus: DESKTOP.slip CDLaufwerk Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 18 Nach Vollendung der Installation erscheint: Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 19 5. User in Interbase anmelden Falls nicht schon eingestellt, stellen Sie um auf Local Server. Es muss der Datenbank-User HDW anlegt (Passwort hdw) werden. Start | Programme | InterBase | IBConsole Wähle Server | Register User Name : SYSDBA Password : masterkey Passwort in Kleinschrift ! masterkey Wenn der Server jetzt erst gestartet werden muß, wird das nachgefragt, und Sie sollten dies bejahen. Wähle Server | User security Wähle dann New um einen neuen leeren Eintrag zu erhalten. hdw Den User „HDW“ nur auf dem Server anlegen! Passwort „hdw“ in Kleinschrift! zum Anlegen des neuen Benutzers die Taste Apply betätigen, anschließend diesen Programmteil mit Close beenden. Programm beenden Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 20 Weitere Programme Windows XP mit Servicepack 2 anpassen Hierhinter verbergen sich eigentlich zwei Programmteile. Zum einen wird die Windows Firewall bei Servicepack 2 für Interbase geöffnet, was aber für eine Desktop-Installation nicht notwendig ist, zum anderen wird ein störender Eintrag in der Datei „Filelist.xml“ gelöscht. In allen Windows XP Versionen gibt es einen Eintrag in der Datei Filelist.xml, der den ersten Programmstart von BETA dadurch verlangsamt, dass erst einmal eine Sicherheitskopie der Datenbank angelegt wird. Diese Funktion kann man über „GDB Eintrag in Filelist.xml ändern“ abgeschaltet werden. PDF Mailer Der PDF Mailer ist ein Freeware-Programm, das eine beliebige Druckausgabe in ein mit dem Acrobat Reader lesbares Dokument umwandelt. Aus dem Consoir BETA Programm können Sie so z. B. ein Angebot per Email versenden, ohne das Dokument vorher auf Papier gebracht zu haben. Dieses Freeware-Programm kann durch Erwerben einer Nutzungslizenz bei „gotomaxx.com“ von dem Werbeeindruck zu Beginn jeder Seite befreit werden. Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 Seite: 21 Installationshandbuch................................................................................................................. 1 Systemvoraussetzungen ......................................................................................................... 1 Installation.............................................................................................................................. 3 Nachtrag zur Installation ...................................................................................................... 10 Installation BETA-CAD (optional)...................................................................................... 10 Installation Word-Makros und Vorlagen (optional)............................................................. 10 Wie Sie die benötigten Makros in Word einbinden ............................................................. 11 Installation DATEV-Übergabe (optional)............................................................................ 12 Datenbank in Interbase registrieren...................................................................................... 12 Datenbank Sicherung ........................................................................................................... 12 Erster Programmstart............................................................................................................ 12 Programmupdate .................................................................................................................. 12 Dateien und Verzeichnisstruktur.......................................................................................... 13 Weitere Programme.............................................................................................................. 20 Windows XP mit Servicepack 2 anpassen ....................................................................... 20 PDF Mailer....................................................................................................................... 20 Install_IB7_5_Desktop.doc 23.03.2006 ">
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