uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung - NT-ware

uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung - NT-ware
uniFLOW für SMB V5.3 Print
Installationsanleitung
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Thursday, October 16, 2014, Bad Iburg (Deutschland)
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uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
Inhalt
Inhalt
1
Vorbereitungen .......................................................................................... 1
1.1
Vom Kunden benötigte Informationen .......................................................................... 2
1.2
Bevor Sie beginnen ....................................................................................................... 4
2
Systemvoraussetzungen ............................................................................. 5
2.1
Betriebssysteme ........................................................................................................... 6
2.2
Hardware ...................................................................................................................... 8
3
Installation ................................................................................................. 9
3.1
uniFLOW-Installation .................................................................................................. 10
3.2
Installation von Windows-Drucker .............................................................................. 12
3.3
Installation des MEAP-Applets .................................................................................... 15
4
Konfiguration ........................................................................................... 17
4.1
Aktivierung ................................................................................................................. 18
4.2
Konfigurieren der Benutzer ......................................................................................... 22
4.3
Konfigurieren des E-Mail-Servers................................................................................. 25
4.4
Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen............................................................... 27
4.5
Konfigurieren der Preisprofile ..................................................................................... 28
4.6
Secure Print - Eingangsdrucker .................................................................................... 30
4.7
Secure Print - Eingangsdrucker für Mobile Printing ...................................................... 32
4.8
"Secure Print - Ausgabegeräte" für MEAP-Geräte ........................................................ 35
4.9
"Secure Print - Ausgabegeräte" für CMFP-Geräte......................................................... 37
4.10
Konfiguration von "Secure Print - Ausgabegerät" ........................................................ 39
4.11
Verhalten für MEAP-Anwendungen ............................................................................. 42
4.12
Verhalten für CMFP-Anwendungen ............................................................................. 43
5
Index ........................................................................................................ 45
I
Vorbereitungen
1
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
1.1
Vom Kunden benötigte Informationen
Tabelle 1: Konfiguration des Kundennetzwerks
(muss vor der Installation ausgefüllt werden)
IP-Adressen der Geräte
1.1
IP-Adresse von Canon MFP 1 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.2
IP-Adresse von Canon MFP 2 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.3
IP-Adresse von Canon MFP 3 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.4
IP-Adresse von Canon MFP 4 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.5
IP-Adresse von Canon MFP 5 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.6
IP-Adresse von Canon MFP 6 (+ Seriennummer,
wenn CMFP)
1.7
(fügen Sie wie erforderlich weitere
IP-Adressen/Seriennummern hinzu)
POP3-Serverinformationen
2.1
POP3-Serveradresse
2.2
E-Mail-Adresse für mobilen Druck
2.3
POP3-Passwort von E-Mail-Adresse für mobilen
Druck
2.4
Benötigt der POP3-Server SSL?
2.5
POP3-Aktualisierungsintervall (Sekunden)
2.6
Support-E-Mail-Adresse der IT-Abteilung
Ja/Nein
LDAP-Informationen
3.1
LDAP-Servername
3.2
Benutzername von Benutzer mit LDAP-Zugriff
3.3
Passwort von Benutzer mit LDAP-Zugriff
3.4
Name der LDAP-OU mit Benutzerdetails
SMTP-Serverinformationen
4.1
uniFLOW Absender-E-Mail-Adresse
4.2
SMTP-Serveradresse
4.3
Ist Authentifizierung auf dem SMTP-Server
erforderlich?
4.4
SMTP-Authentifizierungsserver (falls erforderlich)
Ja/Nein, Art:
2
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.5
SMTP-Authentifizierungskonto (falls erforderlich)
4.6
SMTP-Authentifizierungspasswort (falls erforderlich)
Allgemeine Informationen
5.1
Erforderliches Maximalalter von Druckaufträgen
(Std.)
Tabelle 2: Informationen zum Gerätebestand
(muss während der Installation ausgefüllt werden)
IP-Adressen der Geräte
1.1
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 1
1.2
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 2
1.3
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 3
1.4
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 4
1.5
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 5
1.6
Eindeutige Bestandsnummer von Canon MFP 6
1.7
(fügen Sie wie erforderlich weitere
Bestandsnummern hinzu)
3
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
1.2
Bevor Sie beginnen
Bevor Sie mit der Installation beginnen, treffen Sie bitte die folgenden Vorbereitungen:
 Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste uniFLOW-Datei mom.exe verfügbar haben.
 Vergewissern Sie sich, dass IIS auf dem Server installiert ist.
 Optional: Halten Sie eine fertige Preisprofildatei (im CSV-Format) bereit.
 Die Informationen auf der ersten Seite müssen vom IT-Manager Ihrer Organisation
ausgefüllt werden.
4
Systemvoraussetzungen
2
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
2.1
Betriebssysteme



Die Installation des uniFLOW Server-Systems auf Client-Betriebssystemen wird von
NT-ware nicht unterstützt.
uniFLOW und die Remotedruckserver müssen auf dedizierten Servern installiert
sein.
Die Installation auf einem Active Directory Domain Controller (DC) oder einem
Microsoft Exchange Server wird nicht unterstützt.
Die Installation auf einem Microsoft Small Business Server (SBS) wird unterstützt, aber
nicht standardmäßig. Nähere Informationen zu diesem Thema entnehmen Sie bitte
dem Whitepaper Installing uniFLOW on a Microsoft Windows Small Business Server in
der NT-ware Knowledgebase.
Windows Server 2003


Internet Information Services (IIS) 6.0 oder höher
Internet Explorer 6 oder höher erforderlich (Internet Explorer 7 oder höher
empfohlen)
Windows Server 2008



Standardinstallation mit grafischer Benutzeroberfläche
Internet Information Services (IIS) 7.0 (für eine uniFLOW-Installation vorbereitet)
Internet Explorer 7 oder höher empfohlen
Windows Server 2008 R2



Standardinstallation mit grafischer Benutzeroberfläche
Internet Information Services (IIS) 7.5 (für eine uniFLOW-Installation vorbereitet)
Internet Explorer 8 oder höher empfohlen
Windows Server 2012



Standardinstallation mit grafischer Benutzeroberfläche
Internet Information Services (IIS) 8 (für eine uniFLOW-Installation vorbereitet)
Internet Explorer 10 oder höher empfohlen
Windows Server 2012 R2



Standardinstallation mit grafischer Benutzeroberfläche
Internet Information Services (IIS) 8.5 (für eine uniFLOW-Installation vorbereitet)
Internet Explorer 11 oder höher empfohlen
6
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
uniFLOW wird ab V5.2 SR1 auf einem Microsoft Windows Server 2012 unterstützt.
7
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
2.2
Hardware
In diesem Abschnitt werden die empfohlenen Mindestanforderungen an die Hardware
von uniFLOW-Servern und Remotedruckservern beschrieben.
Die tatsächlichen Anforderungen variieren dabei je nach Ihrer Systemkonfiguration
und den von Ihnen installierten Anwendungen und Funktionen.
Mindestanforderungen für Hardware



Prozessor
o Systeme mit Single-Core-CPU – x86/x64 mit mindestens 2,5 GHz Taktfrequenz
RAM
o 4 GB
Festplatte
o Mindestens 50 GB freier Speicherplatz
Empfohlene Hardwarekonfiguration



Prozessor
o Systeme mit Multi-Core-CPU – x86/x64 mit mindestens 1,5 GHz Taktfrequenz
o Systeme mit mehreren physischen CPUs – x86/x64 mit mindestens 1,5 GHz
Taktfrequenz
RAM
o 4 GB
Festplatte
Mindestens 80 GB freier Speicherplatz
8
Installation
3
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
3.1
uniFLOW-Installation
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 45 Minuten
1. Doppelklicken Sie auf die Datei mom.exe, um das Installationsprogramm zu
starten.
2. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus und klicken Sie auf Weiter.
3. Wenn Sie zur Installation von Microsoft Visual C++ 2008 SP1 Redistributable
Package aufgefordert werden, klicken Sie auf Installieren.
4. Installieren Sie Microsoft .NET Framework (falls Sie dazu aufgefordert werden) und
klicken Sie auf Weiter.
5. Klicken Sie im Fenster Willkommen bei InstallShield für uniFLOW auf Weiter.
6. Wählen Sie die passende Region aus und klicken Sie auf Weiter.
7. Klicken Sie auf Ja, um die Lizenzvereinbarung zu akzeptieren.
8. Wenn Sie ein 64-Bit-System verwenden, werden Sie aufgefordert, IIS auf die
Ausführung im 32-Bit-Modus einzurichten. Falls bestehende 64-Bit-Anwendungen
unter IIS ausgeführt werden, könnten diese dadurch beschädigt werden, daher
müssen Sie hier Ihr Einverständnis erklären. Wählen Sie Ja, um fortzufahren.
9. Eine Webseite wird angezeigt. Stellen Sie sicher, dass alle auf der Webseite
angeführten Schritte abgeschlossen sind, bevor Sie fortfahren.
10. Klicken Sie auf der Seite Installationsort wählen auf Weiter, es sei denn, Sie haben
von Ihrer IT-Abteilung andere Anweisungen erhalten.
11. Wählen Sie uniFLOW UND SQL 2008 Express als Installationsart und klicken Sie
auf Weiter.
12. Akzeptieren Sie die Vorgabe für den Datenbankordner, wenn nicht anderweitig
angewiesen, und klicken Sie auf Weiter.
13. Akzeptieren Sie im Fenster Programmordner auswählen die Vorgabe uniFLOW
und klicken Sie auf Weiter.
10
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
14. Die
Seite Wichtige Informationen wird angezeigt, auf der Sie drei
Sicherheitsoptionen sehen (SSL und HTTPS). Alle drei Optionen sollten ausgewählt
sein (Vorgabe). Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren.
15. Akzeptieren Sie die Standardeinstellung unter Erzwinge HTTPS Kommunikation
16.
17.
18.
19.
20.
21.
für den internen HTTP Server und klicken Sie auf Weiter.
Das Installationsprogramm beginnt daraufhin, Dateien zu kopieren und SQL Server
2008 R2 Express zu installieren. Während dieses Vorgangs kann der Bildschirm
blinken und es können eine Reihe von Installationsfensters angezeigt werden.
Nachdem SQL 2008 R2 Express installiert wurde, müssen Sie den Server neu
starten. Klicken Sie auf Weiter, um das Installationsprogramm zu beenden.
Akzeptieren Sie die Option Ja, Computer jetzt neu starten und klicken Sie auf
Fertig stellen.
Nach dem Neustart des Servers wird die Installation fortgesetzt, sobald ein
Benutzer sich anmeldet.
Sie sehen eine Meldung, dass ein Schnappschuss der Installation aufgenommen
wird.
Nach
Abschluss
der
Installation
erscheint
eine
Webseite
mit
"Read-Me"-Informationen. Stellen Sie sicher, dass die erforderlichen Schritte
ausgeführt werden, besonders in Bezug auf "Sicheren Druck mit MEAP" und
"Potenzielle Probleme mit lokal generierten Kopien der Spooldatei".
11
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
3.2
Installation von Windows-Drucker
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 30 Minuten für Spooler und 20 Minuten pro
MEAP-Gerät
1. Als erstes müssen die Windows-Druckspooler eingerichtet werden.
Spooler Name
Druckertreiber
Drucker Anschluss
Secure Print
Canon
PCL 6
Canon
PCL 6
Canon
PCL 6
Canon
PCL 6
Generic
NUL:
Freige
geben
JA
Generic
NUL:
NEIN
Generic
NUL:
NEIN
Generic
<Einfacher
TCP/IP-Port
IP-Adresse
Canon-MFP>
NEIN
Mobiler Druck
ConvertToUD
<Name
Canon-MFP>
einer
Canon-MFP


des
pro
mit
von
Hilfe zum Erstellen des NULL-Druckeranschlusses finden Sie unter
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc782436(WS.10).aspx
(siehe:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc782436(ws.10).aspx
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc782436(ws.10).aspx)
Der Canon Generic PCL 6-Druckertreiber kann von der
Canon-Website heruntergeladen werden:
http://www.canon.com (http://www.canon.com)
Diese Spooler ermöglichen den Druck über eine sichere Druckwarteschlange, ohne
dass Direktdruck dabei zugelassen ist. Wenn der Kunde auch direktes Drucken an
Canon-Geräte benötigt, erstellen Sie für jeden Canon-Drucker einen zweiten
Windows-Druckspooler. Diese zweite Druckwarteschlange sollte den gleichen
Druckeranschluss wie der sichere Druckeranschluss und der Canon Generic PCL
6-Treiber verwenden. Die zweite Druckwarteschlange sollte freigegeben sein,
damit Benutzer über das Netzwerk auf sie zugreifen können. Alle
Kostenerfassungsinformationen werden automatisch vom Canon-Gerät
abgerufen.
12
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
Für einen Kunden mit 3 Canon-MFPs in eine sicheren Druckumgebung sollten Sie
z. B. insgesamt 6 Windows-Druckspooler haben: "Sicherer Druck", "Mobildruck"
und "ConvertToUD", die an den Port NULL angeschlossen sind, und 3 Canon-MFPs
mit einer einfachen TCP/IP-Verbindung zum physischen Canon-Gerät.
o
1.
Die Spooler "Sicherer Druck" und "Mobildruck" werden in uniFLOW als
"Eingangsdrucker" bezeichnet. Benutzer verwenden diese Drucker, um
Druckaufträge an das uniFLOW-System zu senden.
o Die Canon-Geräte werden in uniFLOW als "Ausgangsdrucker" bezeichnet.
Über diese Druckspooler kann uniFLOW die Aufträge vom Eingangsdrucker an
den korrekten Ausgangsdrucker weiterleiten. Diese Druckwarteschlangen
brauchen nicht freigegeben zu sein, es sei denn, der Kunde möchte auch
direkt an die Geräte drucken können (d. h. ohne sicheren Druck).
o Der Drucker "ConvertToUD" wird in uniFLOW als "Hilfsdrucker" bezeichnet. Er
wird von uniFLOW intern verwendet.
Da der Spooler "Sicherer Druck" nicht mit einem physischen Drucker verbunden
ist, müssen die Treibereinstellungen manuell eingerichtet werden. Stellen Sie
dabei sicher, dass die Einstellungen für den Spooler "Sicherer Druck" auf die
MAXIMALE Leistungsfähigkeit der installierten Geräte eingerichtet sind. Beispiel:
o Gerätetyp: Farbe [A3]
o Anzahl Papierschächte: 4
o Papiermagazin: Ja
o Doppelseitiger Druck: Ja
o Heften: Ja
o Lochen: Ja
o Sattelheftung: Ja
o Speichern in Mailbox: Nein
o Abteilungs-ID-Verwaltung: Nein
o Benutzerinformationen einrichten: Nein
13
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
o
2.
Beim Speichern Mailboxnummer angeben: Nein
Senden Sie an jeden Canon-MFP einen Test-Druckauftrag, um die
Netzwerkverbindung zu prüfen. Wenn der Auftrag nicht ausgegeben wird, liegt ein
Problem mit der Verbindung vom Druckserver zum Gerät vor.
14
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
3.3
Installation des MEAP-Applets


Für MEAP-Geräte:
o Installieren Sie den uniFLOW MEAP Client auf jedem Canon-Gerät und stellen
Sie sicher, dass es gestartet ist. Die Installationsdateien sind unter
Verbindungen > Agents/Terminals > MEAP & miniMIND > Ressourcen
verfügbar.
o Installieren Sie Universal Login Manager auf jedem MFP. Wählen Sie Universal
Login Manager in den erweiterten Systemoptionen als die standardmäßige
Anmeldemethode und starten Sie jedes Gerät neu. Die Installationsdateien
sind unter Verbindungen > Agents/Terminals > MEAP & miniMIND >
Ressourcen verfügbar.
Für CMFP-Geräte:
o Es sind zu diesem Zeitpunkt keine zusätzlichen Schritte erforderlich, da die
uniFLOW-Software in die Firmware eingebettet ist. Zum Zeitpunkt der
Drucklegung waren die Firmware-Mindestebenen für CMFP-Geräte wie folgt:
Gerät
Einfache Auftragsfreigabe Vollständige Auftragsauswahl
imageRUNNER 17xx
WLaa 08.01
WLaa 53.01
imageRUNNER 25xx
WLaa61.01
(neue Firmware verfügbar Mitte
Januar 2012)
imageRUNNER 1133
WLaa10.24
Nicht verfügbar
iR C1028
WLaa07.02
Nicht verfügbar
15
Konfiguration
4
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.1
Aktivierung
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten
1. Rufen Sie den uniFLOW-Server-Konfigurationsbildschirm auf, indem Sie entweder
auf das Desktopsymbol doppelklicken, oder indem Sie Internet Explorer starten
und die Adresse https://localhost/pwserver (siehe: https://localhost/pwserver https://localhost/pwserver) eingeben.
2. Sie sehen eine Warnmeldung, dass ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der
Website besteht. Dies ist normal, da HTTPS-Sicherheitsfunktionen verwendet
werden, um den uniFLOW-Server zu schützen. Klicken Sie auf die Option Laden
dieser Website fortsetzen (nicht empfohlen). Wenn diese Warnung in Zukunft
nicht mehr erscheinen soll, folgen Sie den nachfolgenden Anweisungen im
uniFLOW-Benutzerhandbuch:
http://www.nt-ware.com/mom/5.2/HTML/EN/index.htm#21721.htm
(http://www.nt-ware.com/mom/5.2/HTML/EN/index.htm#21721.htm)
3.
Sie werden aufgefordert, sich bei uniFLOW anzumelden. Geben Sie den
Benutzernamen und das Passwort ein, mit denen Sie sich beim Server angemeldet
haben.
18
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.
Eine Seite mit Sicherheitshinweisen wird angezeigt. Klicken Sie auf OK, um diese
Seite zu schließen. Sie können nur über die oben eingegebene Kombination von
Benutzername und Passwort auf die Konfigurationsseiten des uniFLOW-Servers
zugreifen.
5.
Die Seite "uniFLOW Quick Start" wird angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche
Aktivierung.
6.
Geben Sie die folgenden Informationen ein:
a. Geben Sie unter Lizenzcode (Edition) den uniFLOW-Lizenzcode ein. Da jedes
Gerät seine eigene Lizenz hat, müssen Sie diesen Vorgang wiederholt
durchführen (siehe Punkt 11 unten).
19
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
b. Geben Sie unter Kundenname den Namen des Kunden ein.
c. Wählen Sie unter Branche den Marktsektor aus, der am besten für den
Kunden zutrifft.
d. Wählen Sie unter Land das Land der Installation aus.
e. Wählen Sie unter Vertriebskanal, ob die Installation über den direkten oder
über den Partnerkanal erfolgt. Nachdem Sie die zutreffende Option
ausgewählt haben, geben Sie dann die entsprechenden Informationen im Feld
"Channel Name" bzw. "Partner Name" ein.
f. Wählen Sie Kundeninstallation im Feld Verwendungszweck.
7.
8.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Edition aktivieren.
Ein Bestätigungsbildschirm zur Lizenz wird angezeigt. Bestätigen Sie die
Informationen, indem Sie auf der rechten Seite in der Nähe von Automatisch
aktivieren auf die Schaltfläche Aktivieren klicken.
20
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
9.
HINWEIS: Wenn der uniFLOW-Server keine Internetverbindung hat, lesen Sie bitte
in der Lizenzierungsanleitung, wie Sie die Software manuell aktivieren können.
10. Nach der Aktivierung wird die Seite "Quick Start" angezeigt. Wenn Sie prüfen
11.
12.
13.
14.
wollen, welche Lizenzen aktiviert sind, klicken Sie links unten auf der Seite auf die
Schaltfläche "Info".
Wählen Sie für jeden zusätzlichen uniFLOW-Lizenzcode Aktivierungauf der Seite
Quick Start.
Der Aktvierungsbildschirm ist für ein aktiviertes System leicht unterschiedlich.
Geben Sie den neuen Lizenzcode in das Feld Lizenzprüfung ein und wählen Sie die
Art der Lizenz aus (z. B. "Gerätlizenz für MEAP" oder "Gerätlizenz für CMFP").
Klicken Sie auf Modul aktivieren, um die Lizenz zu aktivieren.
Wiederholen Sie die Schritte 11-13 für jeden uniFLOW-Lizenzcode.
21
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.2
Konfigurieren der Benutzer
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 30 Minuten
Um sicherzustellen, dass Benutzer korrekt drucken können, muss eine Verbindung zum
LDAP-System der Organisation eingerichtet werden.
1. Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option Benutzerkonten.
2.
3.
4.
Stellen Sie sicher, dass uniFLOW Standard, Online LDAP Authentifizierung
aktiviert ist.
Klicken Sie auf Speichern und klicken Sie dann auf die Menüoption Quick Start auf
der linken Seite des Bildschirms.
Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option LDAP.
22
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
5.
Klicken Sie auf das Symbol Neu in der rechten oberen Ecke des Bildschirms.
6.
Geben Sie LDAP-Verbindung als Namen ein.
Geben Sie unter LDAP Server Name den Namen des LDAP-Servers der
Kundenorganisation ein. Dieser wurde von der IT-Abteilung des Kunden
bereitgestellt in TABELLE 1: 3.1 - LDAP Servername.
Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort für einen Benutzer ein, der
Zugriff auf den LDAP-Server hat. Dieser wurde von der IT-Abteilung des Kunden
bereitgestellt in TABELLE 1: 3.2 - Benutzername von Benutzer mit LDAP-Zugriff
und 3.3 - Passwort von Benutzer mit LDAP-Zugriff.
Klicken Sie auf Verbindung mit LDAP Server überprüfen, um die Einstellungen zu
bestätigen. Wenn die bereitgestellten Informationen korrekt sind, erscheint ein
grünes OK und das Feld LDAP Verzeichnis (Distinguished) sowie der LDAP-Filter
werden automatisch ausgefüllt.
7.
8.
9.
23
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
10. Wenn die Benutzer auf dem LDAP-Server in einer anderen Organisationseinheit
gespeichert sind, wurden diese Informationen von der IT-Abteilung des Kunden
bereitgestellt in TABLE 1: 3.4 - Name der LDAP-OU mit Benutzerdetails.
11. Klicken Sie auf die Registerkarte Feldschema.
12. Wählen Sie unter Feldschema die Option Active Directory aus und klicken Sie auf
Laden.
13. Bestimmte Informationen werden automatisch auf dem Bildschirm angezeigt.
Über diese Informationen können Sie prüfen, ob das LDAP-Verzeichnis des Kunden
den korrekten uniFLOW-Feldern zugeordnet wird. Klicken Sie auf Speichern +
Zurück, um diese Informationen zu speichern.
14. Ein Fenster mit einem "uniFLOW-Hinweis" wird angezeigt. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Speichern, um die Konfiguration zu speichern.
15. Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
24
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.3
Konfigurieren des E-Mail-Servers
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten
Damit uniFLOW E-Mails senden kann, ist eine SMTP-Konfiguration erforderlich.
1. Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option SMTP Server.
2.
3.
4.
5.
Geben Sie im Feld Absenderadresse die E-Mail-Adresse, wie von der IT-Abteilung
des Kunden bereitgestellt in TABELLE 1: 4.1 - uniFLOW Absender-E-Mail-Adresse.
Geben Sie im Feld SMTP Server den Namen des SMTP-Servers der Organisation
ein, wie bereitgestellt in TABELLE 1: 4.2 - SMTP-Serveradresse.
Wenn auf dem SMTP-Server des Kunden Authentifizierung erforderlich ist
(TABELLE 1: 4.3 - Ist Authentifizierung auf dem SMTP-Server erforderlich?),
geben Sie die Einzelheiten unter Authentifzierungstyp ein. Wenn erforderlich,
wurden diese von der IT-Abteilung des Kunden bereitgestellt in TABELLE 1: 4.4 SMTP-Authentifizierungsserver, 4.5 - SMTP-Authentifizierungskonto, 4.6 SMTP-Authentifizierungspasswort.
Klicken Sie auf Erstellen, um den SMTP-Konnektor einzurichten.
25
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
6.
Geben Sie im Feld Testmail an eine gültige Kunden-E-Mail-Adresse ein und klicken
Sie auf Speichern & Email senden, um zu prüfen, ob die Verbindung zum
SMTP-Server korrekt funktioniert. Daraufhin sollte die Meldung Die Testmail
wurde erfolgreich versandt! in grüner Schrift erscheinen.
7.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
26
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.4
Konfigurieren der allgemeinen Einstellungen
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 10 Minuten
1. Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option Allgemeine Einstellungen.
2.
3.
4.
5.
Geben Sie unter Druckaufträge einen Wert für Max. Alter von Druckaufträgen
(Std.) ein. Die Standardeinstellung ist 10. Diese Informationen wurden vom
Kunden bereitgestellt in TABELLE 1: 5.2 - Erforderliches Maximalalter von
Druckaufträgen (Std.)
Mit dem folgenden Schritt wird Benutzern ermöglicht, Druckaufträge über die
uniFLOW Mobile-App für iOS oder Android-Geräte an uniFLOW zu senden. Geben
Sie unter Mobile Print App die Email-Adresse für Auftragsweiterleitung ein, die in
TABELLE 1: 2.2 bereitgestellt wurde, und geben Sie die Support Emailadresse aus
TABELLE 1: 2.6 ein. Sie können darüber hinaus eine Support-Meldung hinzufügen,
die im Fall eines Fehlers auf dem Mobilgerät angezeigt wird.
Klicken Sie auf Speichern.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
27
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.5
Konfigurieren der Preisprofile
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 10 Minuten
Preisprofile können aus einer CSV-Datei importiert werden. Das Standard-Preisprofil
enthält eine Reihe von Beispielpreisen. Diese können vor Beginn der Installation in
einem CSV-Editor (wie z. B. Microsoft Excel) bearbeitet werden, so dass sie den
Anforderungen des Kunden entsprechen. Wenn erforderlich können Preise auch in
uniFLOW geändert werden.
1. Wählen Sie auf der Seite "Quick Start" die Option Preisprofile.
2.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Import/Export in der rechten oberen Ecke des
Bildschirms. Dies ist die erste in einer Gruppe von vier Schaltflächen.
28
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Klicken Sie auf Import und dann auf die Schaltfläche Durchsuchen.
Wählen Sie die Datei Export_PriceProfile.csv aus und klicken Sie auf Öffnen.
Klicken Sie auf Weiter.
Ein Bestätigungsbildschirm wird angezeigt. Klicken Sie auf OK. Importieren Sie die
Daten.
Wenn der Vorgang erfolgreich war, klicken Sie auf OK/Schließen.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
29
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.6
Secure Print - Eingangsdrucker
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten
1. Wählen Sie auf der Seite "Quick Start" die Option Drucker.
Klicken Sie auf das Symbol Neu in der rechten oberen Ecke des Bildschirms.
3. Wählen Sie Einzelner Drucker und klicken Sie auf Neu.
4. Wählen Sie Secure Print - Eingangsdrucker aus der Liste der Assistenten aus und
klicken Sie auf Weiter.
5. Wählen Sie unter Spooler Name den oben erstellten Spooler "Sicherer Druck" aus.
Der Name des Druckers wird automatisch auf den Namen des Spoolers
eingerichtet. Klicken Sie auf Weiter.
6. Übernehmen Sie unter uniFLOW Universal Driver die Standardeinstellung
uniFLOW Universal Driver verwenden und klicken Sie auf Weiter.
7. Übernehmen Sie unter Papierschacht Auswahl die Standardeinstellung Kein und
klicken Sie auf Weiter.
8. Übernehmen Sie unter Standardkostenstelle die Standardeinstellung Keine und
klicken Sie auf Weiter.
9. Ändern Sie die Option Kostenerfassung über Spooldateien zu Nein und klicken Sie
auf Weiter.
10. Übernehmen Sie unter Farbseitenerkennung die Standardeinstellung Automatisch
und klicken Sie auf Weiter.
11. Übernehmen Sie die vorgegebenen Workflow-Einstellungen und klicken Sie auf
Weiter.
2.
30
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
12. Übernehmen Sie die vorgegebenen Einstellungen für uniFLOW Universal Driver
13.
14.
15.
16.
17.
und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter uniFLOW Universal Driver die Standardeinstellung Nein
und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Routing Gruppe die Standardeinstellungen und klicken Sie
auf Weiter.
Wählen Sie unter Preisprofil das oben erstellte Preisprofil aus und klicken Sie auf
Weiter.
Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Assistenten zu beenden.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
31
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.7
Secure Print - Eingangsdrucker für Mobile
Printing
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten
Bei den folgenden Anweisungen wird davon ausgegangen, dass POP3 verwendet wird,
um E-Mails from Server des Kunden abzurufen. Wenn der Kunde eine andere Methode
verwendet, können Schritte 8-14 anders sein.
1. Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option Drucker.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
Klicken Sie auf das Symbol Neu in der rechten oberen Ecke des Bildschirms.
Wählen Sie Einzelner Drucker und klicken Sie auf Neu.
Wählen Sie Mobile Printing - Secure Print aus der Liste der Assistenten aus und
klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Spooler Name den oben erstellten Spooler "Mobildruck" aus.
Der Name des Druckers wird automatisch auf den Namen des Spoolers
eingerichtet. Klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Standardkostenstelle die Standardeinstellung Keine und
klicken Sie auf Weiter.
Ändern Sie die Option Kostenerfassung über Spooldateien zu Nein und klicken Sie
auf Weiter.
Warten Sie auf die Aktivierung der externen Software und gehen Sie dann zum
nächsten Schritt weiter.
32
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
Wählen Sie unter Art der Email Abfrage die Option Emails über POP3 laden und
klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie unter Email Server den Servernamen oder die IP-Adresse ein, die in
TABELLE 1: 2.1 bereitgestellt wurde.
Geben Sie unter POP3 Konto den Namen des E-Mail-Kontos ein, der in TABELLE 1:
2.2 bereitgestellt wurde.
Geben Sie unter Passwort das E-Mail-Passwort ein, das in TABELLE 1: 2.3
bereitgestellt wurde.
Geben Sie unter Updateintervall in Sekunden den Zeitraum ein, der in TABELLE 1:
2.5 bereitgestellt wurde.
Wählen Sie unter SSL verwenden die Option aus, die in TABELLE 1: 2.4
bereitgestellt wurde.
Klicken Sie auf Weiter. Das System prüft daraufhin, ob die eingegebenen Details
korrekt sind.
Übernehmen Sie unter Routing Gruppe die Standardeinstellungen und klicken Sie
auf Weiter.
Fragen Sie für Erlaube unbekannte Benutzer den Kunden, ob Gastbenutzer (d. h.
für das System nicht bekannte Benutzer) die Möglichkeit zum Drucken erhalten
sollen. Wählen Sie dann entsprechend entweder Ja oder Nein aus der
Dropdownliste.
Übernehmen Sie für die restlichen E-Mail-Optionen auf dieser Seite die
Standardeinstellungen und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie auf der Seite Email-Benachrichtigung für unbekannte Benutzer
die Standardeinstellungen und klicken Sie auf Weiter.
Fragen Sie für Einzufügende Jobtypen den Kunden, welche Arten von Aufträgen
verarbeitet werden sollen.
Fragen Sie für Zulässige Anhangformate den Kunden, welche Arten von
Dateianlagen zulässig sein sollen. Wenn nur der Nachrichtentext von E-Mails
gedruckt werden soll, können Sie diese Option ignorieren.
Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für die restlichen Optionen und
klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Dokument Konvertierer entweder "OpenOffice" oder "Neevia
Doc Converter Pro". In beiden Fällen muss die betreffende Anwendung auf dem
Server installiert werden. Wenn Neevia Doc Converter Pro verwendet wird, ist
darüber hinaus eine Dateiformat-Konvertierungslizenz auf dem Server
erforderlich. OpenOffice ist zwar kostenlos, aber es produziert keine 100 %ig
genauen
Konvertierungen
von Microsoft
Office-Dateien.
Für
die
PDF-Konvertierung benötigen Sie keine weitere Software und keine weiteren
Lizenzen.
Wählen Sie unter Spooler Name den oben erstellten Konvertierungs-Spooler aus.
Normalerweise hat dieser den Namen "ConvertToUD".
Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für die restlichen Optionen und
klicken Sie auf Weiter. Wenn nur die PDF-Konvertierung benötigt wird, erscheint
eine Warnmeldung, dass entweder Neevia oder OpenOffice nicht installiert ist. Sie
können diese Meldung ignorieren.
33
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
26. Übernehmen Sie auf der Seite zu Dateiformat-Konvertierungsproblemen die
Standardeinstellungen und klicken Sie auf Weiter.
27. Wählen Sie unter Preisprofil das oben erstellte Preisprofil aus und klicken Sie auf
Weiter.
28. Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Assistenten zu beenden.
29. Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
34
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.8
"Secure Print - Ausgabegeräte" für
MEAP-Geräte
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten pro MEAP-Gerät
Die folgenden Schritte müssen für jedes MEAP-fähige Gerät wiederholt werden. Für
CMFP-Geräte finden Sie weiter unten getrennte Anweisungen.
1. Wählen Sie auf der Seite Quick Start die Option Drucker.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Klicken Sie auf das Symbol Neu in der rechten oberen Ecke des Bildschirms.
Wählen Sie Einzelner Drucker und klicken Sie auf Neu.
Wählen Sie Secure Print Ausgangsdrucker mit uniFLOW Login Manager aus der
Liste der Assistenten aus und klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Spooler Name den oben erstellten MFP-Spooler aus. Der Name
des Druckers wird automatisch auf den Namen des Spoolers eingerichtet. Klicken
Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Standardkostenstelle die Standardeinstellung Keine und
klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen
Sie
unter
Kostenerfassung
über
Spooldateien
die
Standardeinstellung Nein und klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie unter Bestandsinformationen optional Verwaltungs- oder
Bestandsinformationen ein und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Routing Gruppe die Standardeinstellungen und klicken Sie
auf Weiter.
35
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
10. Wählen Sie unter Preisprofil das oben erstellte Preisprofil aus und klicken Sie auf
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
Weiter.
Geben Sie für die Gerätekonfiguration den IP/DNS Namen ein, sofern dieser nicht
aus dem Druckeranschluss übernommen wurde, und klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Druckermodell (DIF) eine für den MFP passende DIF-Datei aus,
wenn uniFLOW diese nicht bereits vorgegeben hat. Klicken Sie dann auf Weiter.
Wählen Sie unter Ausgabedatentyp die Option PCL XL (PCL 6 / XL) und klicken Sie
auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Einstellungen für die druckerspezifische
DIF-Konfiguration und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Papierschacht Auswahl die Standardeinstellungen und
klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie unter Benutzername die Systemmanager-ID ein, wie auf dem Gerät
konfiguriert.
Geben Sie unter Passwort das Passwort des Systemmanagers ein.
Ändern Sie die Option Kopierkostenerfassung zu Ja und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Optionen für Access Control und klicken Sie
auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Optionen für Extra Funktionen und klicken Sie
auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Optionen für Advanced Device Management
und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Assistenten zu beenden.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
36
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.9
"Secure Print - Ausgabegeräte" für
CMFP-Geräte
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten pro CMFP-Gerät
Die folgenden Schritte müssen für jedes CMFP-Gerät wiederholt werden. Für
MEAP-Geräte finden Sie weiter oben getrennte Anweisungen.
1. Wählen Sie auf der uniFLOW-Hauptseite die Option Drucker.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
Klicken Sie auf das Symbol Neu in der rechten oberen Ecke des Bildschirms.
Wählen Sie Einzelner Drucker und klicken Sie auf Neu.
Wählen Sie Secure Print - Ausgangsdrucker mit CMFP aus der Liste der
Assistenten aus und klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Spooler Name den oben erstellten CMFP-Spooler aus. Der Name
des Druckers wird automatisch auf den Namen des Spoolers eingerichtet. Klicken
Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Standardkostenstelle die Standardeinstellung Keine und
klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen
Sie
unter
Kostenerfassung
über
Spooldateien
die
Standardeinstellung Nein und klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie unter Bestandsinformationen optional Verwaltungs- oder
Bestandsinformationen ein und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Routing Gruppe die Standardeinstellungen und klicken Sie
auf Weiter.
37
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
10. Wählen Sie unter Preisprofil das oben erstellte Preisprofil aus und klicken Sie auf
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
Weiter.
Übernehmen Sie die standardmäßige MIND/microMIND-Konfiguration und
klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie für die Gerätekonfiguration den IP/DNS Namen ein, sofern dieser nicht
aus dem Druckeranschluss übernommen wurde, und klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie unter Druckermodell (DIF) eine für den MFP passende DIF-Datei aus,
wenn uniFLOW diese nicht bereits vorgegeben hat. Klicken Sie dann auf Weiter.
Wählen Sie unter Ausgabedatentyp die Option PCL XL (PCL 6 / XL) und klicken Sie
auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Einstellungen für die druckerspezifische
DIF-Konfiguration und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie unter Papierschacht Auswahl die Standardeinstellungen und
klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie unter Benutzername die Systemmanager-ID ein, wie auf dem Gerät
konfiguriert.
Geben Sie unter Passwort das Passwort des Systemmanagers ein, wie auf dem
Gerät konfiguriert.
Ändern Sie die Option Kopierkostenerfassung zu Ja und klicken Sie auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Optionen für Extra Funktionen und klicken Sie
auf Weiter.
Übernehmen Sie die vorgegebenen Optionen für Advanced Device Management
und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie auf Fertig stellen, um den Assistenten zu beenden.
Klicken Sie auf die Menüoption Quick Start auf der linken Seite des Bildschirms.
38
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.10
Konfiguration von "Secure Print Ausgabegerät"
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 15 Minuten plus 10 Minuten pro Gerät
1. Wählen Sie Stammdaten > Medientypen auf der uniFLOW-Hauptseite.
2. Daraufhin wird eine Liste von 15 standardmäßigen Medientypen angezeigt.
Löschen Sie hier alle Medientypen, die vom Kunden nicht verwendet werden. Die
einfachste Methode dazu ist, "Alle markieren" zu wählen und dann die Markierung
derjenigen Medientypen aufzuheben, die der Kunde verwendet. Nachdem Sie die
gewünschte Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf Ändern und folgen Sie den
Anweisungen auf dem Bildschirm, um die nicht verwendeten Medientypen zu
löschen. Für die meisten Fälle wird empfohlen, nur A4 Normal 80 und A3 Normal
zu verwenden.
3.
Klicken Sie auf Drucker > Ausgabeoptionen. Eine Liste aller konfigurierten
Drucker wird angezeigt. Führen Sie für jeden der Ausgangsdrucker die folgenden
Arbeitsschritte aus:
a. Klicken Sie auf den Ausgangsdrucker, dessen Optionen Sie ändern wollen.
39
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
b. Ändern Sie auf der Seite Papierschacht Auswahl für jeden Papierschacht die
Papierformate, so dass sie den Formaten entsprechen, die auf dem physischen
Drucker in den betreffenden Schacht eingelegt werden. Der Inhalt der
Papierschachtliste hängt von der Konfiguration des beim Kunden installierten
Druckers ab.
c. Auf der Registerkarte DIF Konfiguration sehen Sie auf der rechten Seite die
Liste Verfügbare DIF Optionen. Heben Sie hier die Auswahl jeglicher Optionen
aus, die auf dem physischen Ausgangsdrucker NICHT verfügbar sind. Wenn der
physische Drucker z. B. keinen Hefter hat, deaktivieren Sie alle Heftoptionen.
Dies hängt von der Konfiguration des beim Kunden installierten Druckers ab.
40
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
d. Klicken Sie auf Speichern + Zurück und wiederholen Sie die obigen Schritte für
alle verbleibenden Ausgangsdrucker.
41
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.11
Verhalten für MEAP-Anwendungen
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 5 Minuten
Die folgenden Schritte gelten für MEAP-Geräte, andere Anweisungen finden Sie weiter
unten.
1. Wählen Sie Verbindungen > Agents/Terminals auf der uniFLOW-Hauptseite.
2. Erweitern Sie die Gruppe MEAP & miniMIND und klicken Sie auf
Standardverhalten.
3.
4.
Wählen Sie Secure Print Behavior für den uniFLOW MEAP Client.
Wählen Sie den Anmeldetyp Benutzername/Passwort für uniFLOW Login
Manager und klicken Sie dann auf Speichern.
Beachten Sie bitte, dass es sich bei den angegebenen Einstellungen für uniFLOW MEAP
Client und uniFLOW Login Manager nur um Empfehlungen handelt. Sie können daher
jederzeit den gegebenen Anforderungen entsprechend geändert werden.
42
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
4.12
Verhalten für CMFP-Anwendungen
Erforderliche Zeit für diese Aufgaben: 5 Minuten
Die folgenden Schritte gelten für CMFP-Geräte, andere Anweisungen finden Sie weiter
oben.
1. Wählen Sie Verbindungen > Agents/Terminals auf der uniFLOW-Hauptseite.
2. Erweitern Sie die Gruppe "CMFP" und klicken Sie auf Standardverhalten.
3.
4.
Wählen Sie Applikation (Secure Print) unter Identifizierungsebene.
Wählen Sie Benutzername + Passwort als Identifikationsart und klicken Sie dann
auf Speichern.
Beachten Sie, dass es sich bei den angegebenen Einstellungen für
Identifizierungsebene und Identifikationsart nur um Empfehlungen handelt. Sie
können daher jederzeit den gegebenen Anforderungen entsprechend geändert
werden.
43
Index
uniFLOW für SMB V5.3 Print Installationsanleitung
Index
INDEX###
Secure Print - Input Printer for Mobile Printing 32
A
Activation............................................................18
Secure Print - Output Printer Configuration ...... 39
Secure Print - Output Printer for CMFP Devices 37
B
Secure Print - Output Printer for MEAP Devices 35
Before You Start ................................................... 4
System Requirements ...........................................5
Behavior for CMFP Applications .........................43
Behavior for MEAP Applications.........................42
C
Configuration ......................................................17
D
U
uniFLOW Installation ......................................... 10
User Configuration............................................. 22
W
Windows Printer Installation ............................. 12
Disclaimer ............................................................. 3
E
Email Server Configuration .................................25
G
General Settings Configuration ..........................27
H
Hardware .............................................................. 8
I
Icons...................................................................... 5
Index ...................................................................45
Information Required From the Customer........... 2
Installation ............................................................ 9
M
MEAP Applet Installation....................................15
O
Operating Systems................................................ 6
P
Preparations ......................................................... 1
Price Profiles Configuration ................................28
S
Secure Print - Input Printer.................................30
47
© NT-ware 2009-2014
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