TRADESIGNAL SCHNELLSTART UND FUNKTIONSÜBERSICHT
TRADESIGNAL SCHNELLSTART
UND FUNKTIONSÜBERSICHT
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INHALTSVERZEICHNIS
SETUP GUIDE ............................................................................................................................................... 5
1. INSTALLATION TRADESIGNAL DATACONNECT ............................................................................ 5
1.1.
Vorbereitung
5
1.2.
Installation
5
2. INSTALLATION TRADESIGNAL .......................................................................................................... 6
2.1.
Für Thomson Reuters
6
2.2.
Für Bloomberg
6
2.3.
Für Trayport
6
2.4.
Für Teletrader
7
2.5.
Mögliche Fragen
7
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN .................................................................................................................. 8
QUICKSTART ................................................................................................................................................ 9
3. KLASSISCHE CHARTANALYSE ........................................................................................................... 9
3.1.
Chart erstellen
9
3.2.
Angezeigte Perioden und Zeitspanne ändern
9
3.3.
Zeichenelemente einfügen
10
3.4.
Chart-Design ändern
10
3.5.
Weitere aktien im selben Arbeitsbereich darstellen
11
4. DEN ÜBERBLICK ÜBER WERTPAPIERE BEHALTEN ..................................................................... 12
4.1.
Wertpapier und Wertpapierlisten
12
4.2.
Wertpapier zu existierender Liste hinzufügen
12
4.3.
Eigene Wertpapierliste erstellen
13
4.4.
Eine Watchliste erstellen
13
4.5.
Scannen von Wertpapieren
14
5. INDIKATOREN UND HANDELSSYSTEME (STRATEGIEN) ........................................................... 15
5.1.
Indikator auf Chart anwenden
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5.2.
Eigenschaften des Indikators bearbeiten
15
5.3.
Indikator auf einen Indikator anwenden
15
5.4.
Handelssysteme auf einen Chart anwenden
16
5.5.
Handelssystem optimieren
16
5.6.
Portfolio Trading
17
5.7.
Position Manager
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SETUP GUIDE
Die folgende Installationsanleitung teilt sich in Erklärungen für Thomson Reuters-, Bloomberg-, Trayport-, TeleTrader- und
OpenConnect-Anwender. Am Schluss finden Sie eine Auflistung von speziellen Fragen, die bei oder auch schon vor einer
Installation auftreten können.
Die Installation dauert ca. 15 Minuten und sollte in jedem Fall mit dem Support der Tradesignal GmbH gemeinsam
durchgeführt werden.
1. INSTALLATION TRADESIGNAL DATACONNECT
Nachfolgend erhalten Sie die Installation des DataConnect
für das Sammeln von Kursdaten für Tradesignal.
Tradesignal mit den Datenservern von Trayport und
bezieht ihre Daten.
• Der GV8 API muss installiert sein.
1.1. VORBEREITUNG
Installations-Dateien für Tradesignal bereithalten.
Die DataConnect-Infrastruktur und das Lizenzmodel
festlegen (siehe auch DataConnect User Guide).
Der Server muss den Installations-Systemanforderungen
entsprechen (siehe System-Voraussetzung).
Administrative Rechte für die Installation müssen auf dem
Server vorhanden sein.
Thomson Reuters
• Eine zusätzliche ILA bzw. DACS ID für den DataConnect
muss vorliegen.
• Infrastruktur-Informationen von Thomson Reuters: Sink
Distributor, Feed (IDN_Selectfeed) und Struktur (Triarch,
RMDS, etc.) müssen vorliegen.
• Port 8211 muss zwischen dem DataConnect und Reuters
in der Firewall freigeschaltet sein.
• Für die Nutzung der Funktion zum Auffüllen der Daten
über die Excel-API ist ggf. eine separate Lizenzierung bei
Reuters notwendig.
Bloomberg
• Bloomberg Terminal muss installiert sein.
• Das DataConnect muss lokal installiert werden.
1.2. INSTALLATION
•
•
•
•
•
•
•
•
Bitte öffnen Sie die Installations-Dateien und starten Sie
das Setup des DataConnect.
Folgen Sie den Installationsanweisungen (siehe
DataConnect User Guide).
Es öffnet sich der Lizenzadministrator, welcher zur
Eingabe einer gültigen Lizenz auffordert.
Nun benötigen Sie einen gültigen Lizenzcode, den Sie
vom Tradesignal-Support erhalten. Bitte rufen Sie
Nummer +49 (0) 421 20 10 911 an, nennen Ihren Namen
und das Unternehmen und fordern einen Lizenzcode an.
Der Supportmitarbeiter wird Sie nach einer MaschinenID fragen die im Lizenzadministrator angezeigt wird.
Nachdem Sie die Maschinen-ID durchgegeben haben,
erhalten Sie einen Lizenzcode der aus Buchstaben und
Zahlen besteht. Dieser Lizenzschlüssel muss im
Lizenzadministrator von Tradesignal eingegeben werden.
Nach der Lizensierung zeigt das MDS Control Center den
Status des Servers. In der Statusbar muss stehen:
„Connection: connected to local host“.
Die Installation für den DataConnect ist abgeschlossen.
Nun müssen die Clients mit Tradesignal versehen
werden.
Trayport
• Der Port 11997 muss In- und Outbound in der Firewall
freigeschaltet sein. Über diesen Port verbindet sich
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2. INSTALLATION TRADESIGNAL
2.1. FÜR THOMSON REUTERS
Vorbereitung:
• Installations-Dateien für Tradesignal bereithalten.
• Der PC muss den Systemanforderungen für die
Installation entsprechen (siehe Systemvoraussetzung).
• Administrative Rechte für die Installation müssen auf
dem PC vorhanden sein.
• Halten Sie die ILA bzw. DACS ID des entsprechenden
Anwenders bereit.
Installation:
• Bitte öffnen Sie die Installations-Dateien und starten Sie
das Setup von Tradesignal.
• Folgen Sie den Installationsanweisungen.
• Im Verbindungsassistenten wählen Sie den
Datenprovider „Tradesignal DataConnect“ aus.
• Bitte tragen Sie im Verbindungsassistenten die
entsprechenden Verbindungsdaten ein:
• Geben Sie Ihre DACS ID ein.
• Damit Tradesignal Daten vom DataConnect erhält,
tragen Sie im Feld „Host“ den Rechnernamen des
DataConnect ein.
• Alle anderen Felder werden nicht verändert. Mit der
Schaltfläche „OK“ wird Tradesignal mit dem Datenfeed
verbunden.
• Es erscheint die Meldung, dass Tradesignal sich
verbunden hat und der Installationsvorgang ist nun
abgeschlossen.
• Zum Test der Verbindung und Datenzugriffsrechte kann
probehalber ein einfacher Chart geöffnet werden.
• Geben Sie in der Kommandozeile: „GDAXI“ oder „EUR=“
ein und drucken Sie „Enter“.
2.2. FÜR BLOOMBERG
Vorbereitung:
Installations-Dateien für Tradesignal bereithalten.
• Der PC muss den Systemanforderungen für die
Installation entsprechen (siehe Systemvoraussetzung).
• Administrative Rechte für die Installation müssen auf
dem PC vorhanden sein.
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•
Bitte starten Sie das Bloomberg Terminal und melden
Sie sich an. Das Bloomberg Terminal muss im
Hintergrund zwecks Datenversorgung geöffnet sein.
Installation:
• Bitte öffnen Sie die Installations-Dateien und starten Sie
das Setup von Tradesignal.
• Folgen Sie den Installationsanweisungen.
• Im Verbindungsassistenten wählen Sie den
Datenprovider „Tradesignal DataConnect“ aus.
• Bitte tragen Sie im Verbindungsassistenten die
entsprechenden Verbindungsdaten ein:
• Damit Tradesignal Daten vom DataConnect erhält,
tragen Sie im Feld „Host“ den Rechnernamen des
DataConnect ein.
• Alle anderen Felder werden nicht verändert. Mit der
Schaltfläche „OK“ wird Tradesignal mit Bloomberg
verbunden.
• Zum Test der Verbindung und Datenzugriffsrechte kann
probeweise ein einfacher Chart geöffnet werden. Dazu
geben Sie in der Kommandozeile „DAX IND“ oder „EUR
CRNCY“ ein und drücken Sie „Enter“.
2.3. FÜR TRAYPORT
Vorbereitung:
• Installations-Dateien für Tradesignal bereithalten.
• Der PC muss den Systemanforderungen für die
Installation entsprechen (siehe Systemvoraussetzung).
• Administrative Rechte für die Installation müssen auf
dem PC vorhanden sein.
• Zusätzlicher Trayport Account muss vorliegen.
• Datenbank Zugänge, für den Zugriff auf die Trayport
Datenbank, müssen vorliegen.
Installation:
• Bitte öffnen Sie die Installations-Dateien und starten Sie
das Setup von Tradesignal.
• Folgen Sie den Installationsanweisungen.
• Im Verbindungsassistenten wählen Sie den
Datenprovider „Tradesignal DataConnect“ aus.
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•
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•
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•
•
Bitte geben Sie Ihr Ihren Trayport Namen und Password
ein.
Damit Tradesignal Daten vom DataConnect erhält,
tragen Sie im Feld „Host“ den Rechnernamen des
DataConnect ein.
Alle anderen Felder werden nicht verändert. Mit der
Schaltfläche „OK“ wird Tradesignal mit dem Datenfeed
verbunden.
Es erscheint die Meldung, dass Tradesignal sich
verbunden hat und der Installationsvorgang ist nun
abgeschlossen.
Zum Test der Verbindung und Datenzugriffsrechte kann
probehalber ein einfacher Chart geöffnet werden.
Wählen Sie auf der rechten Seite, in den
Wertpapierlisten, ein Trayport- Instrument aus und
öffnen dieses.
•
•
•
•
•
•
2.4. FÜR TELETRADER
Vorbereitung:
• Installations-Daten für Tradesignal bereithalten.
• Der PC muss den Installations-Systemanforderungen
entsprechen (siehe Systemvoraussetzung).
• Administrative Rechte für die Installation müssen auf
dem PC vorhanden sein.
• Alle Zugangsberechtigungen für den TeleTrader
Datenfeed liegen vor (Benutzername und Passwort)
• Der Port 2088 muss In- und Outbound in der Firewall
freigeschaltet sein. Über diesen Port verbindet sich
Tradesignal mit den Datenservern von TeleTrader und
bezieht seine Daten.
Installation:
• Bitte öffnen Sie die Installations-Dateien und starten Sie
das Setup von Tradesignal.
• Folgen Sie den Anweisungen von Tradesignal.
• Im Verbindungsassistenten wählen Sie den
Datenprovider TeleTrader aus.
• Tragen Sie nun bitte unter "Username" und "Password"
den TELETRADER Usernamen und das Passwort ein.
• Nun benötigen Sie einen gültigen Lizenzcode, den Sie
vom Tradesignal-Support erhalten. Bitte rufen Sie die
Nummer +49 (0) 421 2010 911 an, nennen Ihren Namen
und Unternehmen und fordern einen Lizenzcode an.
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Der Supportmitarbeiter wird Sie nach einer MaschinenID fragen die in den Verbindungseinstellungen von
Tradesignal zu finden sind.
Nachdem Sie die Maschinen-ID durchgegeben haben,
erhalten Sie einen Lizenzschlüssel, der aus Buchstaben
und Zahlen besteht. Dieser Lizenzschlüssel muss im
Verbindungsassistenten von Tradesignal eingegeben
werden.
Alle anderen Felder werden nicht verändert und mit der
Schaltfläche „OK“ wird Tradesignal mit dem TeleTrader
Datenfeed verbunden.
Es erscheint die Meldung, dass Tradesignal sich
verbunden hat und der Installationsvorgang ist nun
abgeschlossen.
Zum Test der Verbindung und Datenzugriffsrechte kann
probeweise ein einfacher Chart geöffnet werden.
Dazu geben Sie in der Kommandozeile „.DAX“ oder
„EURUSD“ ein und drücken Sie „Enter“.
2.5. MÖGLICHE FRAGEN
Es folgt eine Liste spezieller Fragen, die vor oder im Laufe
der Installation auftreten können. Sofern Sie hier
Informationsbedarf haben, steht Ihnen der Tradesignal
Support jederzeit gerne zur Beantwortung und
Unterstützung zur Verfügung.
• Läuft Tradesignal auch auf einem Citrix Server?
• Kann Tradesignal paketiert werden?
• Kann eine Lizenz auch zwischen mehreren Anwendern
geteilt werden (Stichwort: Floating-Lizenz)?
• Wie kann eine Verbindung zur Webseite
www.tradesignalonline.com aufgebaut werden, um
zusätzliche Indikatoren oder Handelssysteme
herunterzuladen?
• Müssen Firewalls/Proxy-Server für Tradesignal geöffnet
werden?
• Kann die Änderung an der ILA/DACS durch einen
Anwender beschränkt werden (NUR THOMSON
REUTERS)?
• Können Kursdaten importiert werden?
• Kann der Pfad für die persönlichen Daten wie Charts,
Indikatoren oder Handelssysteme umgelegt werden,
damit ein Firmenbackup leichter fällt?
• Können Kursdaten korrigiert werden?
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•
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Was muss beachtet werden, wenn die DatenproviderInfrastruktur sich ändert?
Was passiert wenn der Anwender einen neuen PC
erhält?
Welche Vorteile ziehe ich aus den unterschiedlichen
DataConnect Infrastrukturen?
Können eigene Kurszeitreihen in den DataConnect
importiert werden?
Kann eine hauseigene Kursdatenbank an Tradesignal
angeschlossen werden? Was kostet ein DataConnect?
Wie oft darf der DataConnect dieser installiert werden?
Was für eine Art von Trayport-Lizenz benötige ich?
Was kostet die benötigte Trayport-Lizenz für den
DataConnect?
Wann werden Kursdaten auf dem DataConnect
gesammelt? Werden alle herein sofort kommenden
Daten gesammelt?
• Können an den DataConnect sowohl Trayport als auch
Bloomberg angebunden werden, so dass diese
gleichzeitig genutzt werden können?
• Werden Rolling-Instrumente von Trayport unterstützt?
• Ist ein Symbolmapping auf dem DataConnect für die
verschiedenen Datenprovider notwendig?
•
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN
Nachfolgend finden Sie sowohl die Mindestvoraussetzungen, als auch die empfohlenen Voraussetzungen für den Einsatz von
Tradesignal.
2. Tradesignal DataConnect
Supported operating systems (32/64 Bit):
• Windows XP
1. Tradesignal
• Windows 2003 Server (incl. R2)
Systemvoraussetzungen:
• Microsoft .NET Framework 3.0
• Windows 2008 Server (incl. R2)
• Windows Vista / Windows 7
(bereits enthalten im Setup von Tradesignal)
Unterstützte Betriebssysteme (32/64 Bit):
• Windows XP
Minimale Systemanforderungen:
• Windows 2003 Server (incl. R2)
• Prozessor: 1,4 GHz P4
• Windows 2008 Server (incl. R2)
• Arbeitsspeicher: 1 GB
• Windows Vista/ Windows 7
Empfohlene Systemanforderungen:
• Prozessor: Core i3 (o. besser)
Minimale Systemanforderungen:
• Prozessor: Pentium 4
• Arbeitsspeicher: 4 GB (o. mehr)
• Arbeitsspeicher: 2 GB
• Grafikkarte: 256 MB
• Monitor Auflösung: 1024x768 (o. höher)
• Monitor Auflösung: 1280x1024 o. höher
• Grafikkarte: 64 MB
• Raid System
• Unabhängige Stromversorgung (USV)
Empfohlene Systemanforderung:
• Prozessor: Core i3 (o. besser)
• Arbeitsspeicher: 4 GB (o. mehr)
• Monitor Auflösung: 1280x1024 o. höher
• Grafikkarte: 256 MB
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QUICKSTART
3. KLASSISCHE CHARTANALYSE
Tradesignal macht es Ihnen einfach, für eine oder mehrere Aktien, Indikatoren oder Handelssysteme Charts zu erstellen. Sie
haben dabei viele Gestaltungsmöglichkeiten. Im Folgenden werden einige wichtige Funktionen erklärt.
3.1. CHART ERSTELLEN
Um einen leeren Chart zu öffnen, klicken Sie auf die
Schaltfläche Chart in der Symbolleiste. In diesen Chart
können Sie dann Wertpapiere aus der Werkzeugleiste mit
„Drag & Drop“ hineinziehen.
Sie können einen Chart aber auch sehr schnell mit einem
Wertpapier aus der Werkzeugleiste erstellen:
• Klicken Sie auf die Schaltfläche Wertpapiere in der
Werkzeugleiste.
• Öffnen Sie die Wertpapierliste mit den deutschen
Aktienindizes und suchen Sie den ".DAX". (Abhängig vom
Datenprovider).
• Doppelklicken Sie auf den Eintrag. Sie können auch mit
der rechten Maustaste darauf klicken und Neuen Chart
erstellen aus dem Kontextmenü wählen.
Alternativ können Sie über die Kommandozeile gehen.
• Geben Sie das Wertpapierkürzel .Dax in der
Kommandozeile ein.
• Wählen Sie "Neuer Chart" aus dem aufklappenden
Menü.
Die Daten werden in einem Candlestick-Chart angezeigt.
Diese Standardeinstellung können Sie in den Tradesignal
Optionen ändern. Als weitere Standard-Charttypen sind
Linienchart und Barchart möglich
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Generell stehen Ihnen 15 weitere Charttypen zur
Verfügung, wie Histogramm, Equi-Volume, Kagi und Point
& Figure.
Oben links im (Sub-)Chart finden Sie die Chartlegende. Hier
stehen Informationen zum Wertpapier, Indikatoren und
Handelssysteme, Periode usw. Die Chartlegende bietet ein
Kontextmenü, in dem Sie je nach Art des Eintrags
unterschiedliche Funktionen zur Auswahl haben.
3.2. ANGEZEIGTE PERIODEN UND ZEITSPANNE
ÄNDERN
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, die Anzeige zu
verändern. Oben in der Symbolleiste finden Sie die
Schaltflächen Periode und Zeitspanne. Klicken Sie auf die
kleinen Pfeile, um die Schaltflächenmenüs zu öffnen.
• Lassen Sie die Periode auf Tageschart. Damit wird pro
Tag ein Candlestick eingezeichnet.
• Wählen Sie für die Zeitspanne den Eintrag Aktuelles
Jahr.
Sie können die angezeigte Zeit- und Preisspanne auch
direkt an den Achsen verändern. Klicken Sie dazu mit der
rechten Maustaste auf die Zeitachse und verschieben Sie
diese bei gedrückter Maustaste nach rechts und links. Sie
sehen, wie die Achse gestaucht oder gestreckt wird.
Dasselbe ist mit der Preisachse möglich.
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3.3. ZEICHENELEMENTE EINFÜGEN
3.4. CHART-DESIGN ÄNDERN
Mit den Chartwerkzeugen können Sie sowohl reine
Zeichenelemente wie Linien, Kreise oder Rechtecke, aber
auch Elemente mit einem rechnerischen Anteil, wie
Fibonacci-Folgen oder Andrew's Pitchfork einzeichnen.
Sie können Detaileinstellungen zum Chart vornehmen,
indem Sie in der Werkzeugliste, in den Eigenschaften des
Charts die Parameter ändern.
Sie können aber auch den Chart-Stil großflächig ändern.
• Klicken Sie auf Stile in der Symbolleiste, um das
Schaltflächenmenü zu öffnen.
Klicken Sie auf das Symbol der Trendlinie in der
Symbolleiste.
• Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste eine Trendlinie
zwischen zwei Punkten in Ihrem aktuellen Chart. Sie
sehen, wie eine Linie eingezeichnet wird.
• Klicken Sie dann auf das Symbol des linearen
Regressionskanals in der Symbolleiste.
• Ziehen Sie bei gedrückter Maustaste einen linearen
Regressionskanal von einem Tief zum nächsten Hoch.
Sie sehen, wie eine Linie mit einem Regressionskanal
eingezeichnet wird, der sich je nach Endpunkt des
Elements verändert, da die Regression auf Basis der
Candles/Bars zwischen Start- und Endpunkt berechnet
wird.
•
•
Wählen Sie den Stil Blau aus der Liste. Falls Sie
Zeichenelemente im Chart haben, können Sie sehen,
dass Stile auch Auswirkungen darauf haben.
Auf die gleiche Art und Weise können auch alle weiteren
Zeichenelemente benutzt werden. Einige Zeichenelemente
können mit der Alarmfunktion verbunden werden.
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3.5. WEITERE AKTIEN IM SELBEN
ARBEITSBEREICH DARSTELLEN
Sie können mehr als eine Aktie im selben Arbeitsbereich
darstellen, z.B. als sogenannte Sub-Charts. Dabei ist es
wichtig, die Einstellungen für Sub-Charts in den
Tradesignal Optionen zu prüfen.
•
Öffnen Sie das Dateimenü (in der Kopfzeile des
Tradesignal-Fensters)
Dieser Eintrag hat folgende Auswirkung:
• Es soll kein eigener Sub-Chart geöffnet werden: Wenn
ein Chart mit einem Wertpapier offen ist und Sie ein
Wertpapier hinzufügen, indem Sie im Kontextmenü des
Wertpapiers den Eintrag Wertpapier einfügen wählen,
so wird es zusätzlich zum vorhandenen Wertpapier
eingefügt. Dies kann es schwierig machen, die beiden
Preisverläufe zu sehen.
• Es soll ein eigener Sub-Chart geöffnet werden: Das
hinzugefügte Wertpapier wird als eigener Sub-Chart
unter dem aktuellen Chart geöffnet.
Sub-Charts zeichnen sich dadurch aus, dass die Charts eine
gemeinsame Zeit- und Preisachse haben. Dies hat aber
auch den Nachteil, dass alle Änderungen von z.B. Periode
und Zeitspanne auf alle Sub-Charts gleichermaßen wirkten.
Tipp: Sie können die Periode auch direkt über das
Kontextmenü eines einzelnen Wertpapiers im Chart
ändern.
und wählen Sie den Eintrag Tradesignal Optionen. Es
öffnet sich das Optionen Fenster.
•
Sie können auch mehrere Charts auf einer Arbeitsfläche
anzeigen. Dazu fügen Sie das Wertpapier über Im Chart
öffnen im Kontextmenü hinzu. In diesem Fall öffnet sich ein
neuer Chart mit eigenen Achsen.
Klicken Sie links auf den Menüpunkt Chart und prüfen
Sie, ob der Eintrag Instrumente in ihrem eigenen SubChart öffnen markiert ist.
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4. DEN ÜBERBLICK ÜBER WERTPAPIERE
BEHALTEN
4.1. WERTPAPIER UND WERTPAPIERLISTEN
Wertpapiere und Wertpapierlisten finden Sie, indem Sie in
der Werkzeugleiste auf die Schaltfläche Wertpapiere
klicken.
Wertpapiere
werden
in
Wertpapierlisten
zusammengefasst, welche entweder vordefiniert sind oder
vom User zusammengestellt werden können. Diese
erkennen Sie am Verzeichnis-Symbol. Klicken Sie auf das
Plus-Symbol davor, um die Wertpapierlisten anzuzeigen.
Wertpapierlisten sind mit einem Dokumentensymbol
gekennzeichnet. Wertpapiere sind mit einem Stern
gekennzeichnet.
Über das Kontextmenü sind viele Funktionen zugänglich. So
können Sie beispielsweise Wertpapiere direkt in einem
Chart- oder in einem Markttiefe-Dokument öffnen.
Wertpapierlisten können direkt im Scanner, in einer
Watchliste oder in einem Portfolio geöffnet werden.
Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf das
gewünschte Wertpapier und wählen Sie z.B. in Watchlist
öffnen.
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4.2. WERTPAPIER ZU EXISTIERENDER LISTE
HINZUFÜGEN
Sie können eigene Wertpapiere zu Listen hinzufügen.
• Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf Neues Wertpapier
(oder wählen Sie im Kontextmenü einer Wertpapierliste
den Eintrag Neues Wertpapier). Der WertpapierAssistent öffnet sich.
• Sie haben dann die Wahl zwischen drei Optionen: ein
Wertpapier vom Provider beziehen, ein CompositeWertpapier erstellen (z.B. eine Kombination von zwei
Aktien), oder adjustierte Kontrakte für Futures erstellen.
Wählen Sie das Standard-Wertpapier vom
Datenprovider.
• Die Wertpapier-Suche öffnet sich. Hier können Sie ein
Wertpapier suchen.
• Wertpapiere können durch das drücken von Hinzufügen
oder Doppelklick, auf das jeweilige Wertpapier,
hinzugefügt werden.
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4.3. EIGENE WERTPAPIERLISTE ERSTELLEN
•
Sie können eigene Wertpapierlisten zusammenstellen,
beispielsweise um Ihre Favoriten zu sammeln.
• Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf Neue
Wertpapierliste. Der Wertpapierlisten-Assistent öffnet
sich.
• Sie haben die Wahl zwischen vier Optionen: eine
vordefinierten Wertpapierliste vom Provider beziehen,
eine benutzerdefinierte Wertpapierliste zu erstellen, eine
Wertpapierliste im CSV-Format zu importieren oder
Benutzerdefinierte Wertpapierliste wählen.
• Das zweite Fenster des Wertpapierlisten-Assistenten
öffnet sich. Geben Sie hier einen Namen für die Liste
ein.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine
Wertpapierliste in der Werkzeug- leiste und wählen Sie
In Watchlist öffnen. Der Assistent öffnet sich.
Sie können nun einen oder mehrere Indikatoren
auswählen und hinzufügen, beispielsweise den "Relative
Strength Index" (RSI).
• In einem weiteren Schritt können Sie ein oder mehrere
Handelssysteme auswählen und hinzufügen.
• Klicken Sie auf Fertig, um die Auswahl zu beenden.
• Nun öffnet sich die Watchlist mit den ausgewählten
Indikatoren und Handelssystemen.
•
Analog dazu können Sie über das Kontextmenü auch
einzelne Wertpapiere in einer Watchlist öffnen.
Um eine leere Watchlist zu öffnen, klicken Sie auf
Watchlist in der Symbolleiste.
Klicken Sie dann auf Hinzufügen, um die
Wertpapiersuche zu öffnen. Suchen Sie Wertpapiere,
markieren Sie diese in der Liste und klicken Sie auf
Hinzufügen.
• Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf Fertig. Die neue
Wertpapierliste erscheint dann in der Werkzeugleiste.
•
4.4. EINE WATCHLISTE ERSTELLEN
Die Watchlist ist dafür optimiert, die Daten für die dort
aufgeführten Wertpapiere in Echtzeit zu analysieren. In
Kombination mit Indikatoren (siehe unten) können Alarme
ausgelöst werden, wenn bestimmte Werte von Interesse
werden.
Am einfachsten ist es, eine vorhandene Wertpapierliste in
der Watchlist zu öffnen.
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Sie können die Spalten in der Watchlist sortieren, indem
Sie auf den entsprechenden Spaltenkopf klicken, wie
bspw. bei Excel. Es erscheint ein kleines Dreieckssymbol,
das nach oben oder unten zeigt, je nach Sortierrichtung.
Um die Richtung zu ändern, klicken Sie nochmals auf den
Spaltenkopf. Alternativ können Sie die Spalten auch mit
Hilfe des Kontextmenüs sortieren. Klicken Sie hierzu mit
der rechten Maustaste in die zu sortierende Spalte und
wählen Sie dort die Sortierrichtung der Spalte aus.
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Über "Drag & Drop" können Sie von anderen Tabellen, wie
z.B. einem Scanner, Wertpapiere in die Watchlist ziehen.
Andersherum können Sie auch aus der Watchlist heraus
Wertpapiere in andere Tabellen hineinziehen.
über "Drag & Drop" Wertpapiere aus dem Scanner in
andere Tabellen ziehen oder aus anderen Tabellen
Wertpapiere in den Scanner füllen.
• die Spalten im Scanner sortieren, indem Sie auf den
entsprechenden Spaltenkopf klicken
•
Klicken Sie auf das Wertpapier in der Watchlist und
halten Sie die Maustaste gedrückt. Der Mauszeiger wird
mit einem Plus-Symbol ergänzt.
• Ziehen Sie das Wertpapier in die Zieltabelle (z.B. eine
andere Watchlist) und lassen Sie die Maustaste los.
•
4.5. SCANNEN VON WERTPAPIEREN
Der Scanner hilft Ihnen, in der riesigen Anzahl (bis zu
5.000) von Wertpapieren, die an den Börsen gehandelt
werden, die passenden Kandidaten für den Handel zu
finden. Im Gegensatz zur Watchlist liefert der Scanner
keine Echtzeitinformationen. Er ist daher besser geeignet,
große Mengen von Wertpapieren zu analysieren, z.B. über
Nacht.
Sie können den Scanner analog zur Watchlist am
schnellsten dadurch füllen, dass Sie im Kontextmenü eines
Wertpapiers oder einer Wertpapierliste den Eintrag Im
Market Scanner öffnen wählen. Es öffnet sich der
Assistent, über den Sie Indikatoren und Handelssysteme
hinzufügen können.
Wie bei der Watchlist können Sie
• einen leeren Scanner über die Symbolleiste öffnen
• beim Anlegen des Scanners direkt Indikatoren und
Handelssystem hinzufügen
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5. INDIKATOREN UND HANDELSSYSTEME
(STRATEGIEN)
Indikatoren und Handelssysteme sind zentrale Themen in der Analyse von Wertpapierkursen.
Neben den klassischen Zeichenelementen wie Trendlinien oder Kanälen helfen die Indikatoren Trends zu bestimmen oder
bieten klare Signale. Tradesignal ermöglicht es Ihnen, Indikatoren in Charts, Scanner, Watchlist usw. zu verwenden.
Indikatoren können miteinander kombiniert, voneinander abgeleitet oder auf mehrere Wertpapiere berechnet werden.
Handelssysteme kombinieren Indikatoren mit Ein- und Ausstiegssignalen (Exit/Entry). Dieses ermöglicht Ihnen
automatisierten Handel zu betreiben.
5.1. INDIKATOR AUF CHART ANWENDEN
Öffnen Sie ein beliebiges Wertpapier in einem Chart.
Klicken Sie auf die Indikatoren-Schaltfläche in der
Werkzeugleiste.
• Ziehen Sie den Indikator MACD per "Drag & Drop" auf
die Chartlegende des Wertpapiers. Sie können auch aus
dem Kontextmenü des Indikators den Eintrag Anwenden
wählen.
Analog dazu können Sie Indikatoren auch direkt auf
Watchlist, Scanner und Portfolios anwenden.
•
•
5.2. EIGENSCHAFTEN DES INDIKATORS
BEARBEITEN
Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Eigenschaften
eines Indikators zur Bearbeitung zu öffnen:
• Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den IndikatorEintrag in der Chartbeschriftung und wählen Sie
Eigenschaften (Abb. 13) im Kontextmenü. Die
Eigenschaften des Indikators werden in der
Werkzeugleiste angezeigt.
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Alternativ klicken Sie direkt auf Eigenschaft in der
Werkzeugleiste und wählen den Indikator oben in der
Liste der verfügbaren Elemente. (Für einen Chart sind
dies beispielsweise "Chart", "Money Management", das
Wertpapierkürzel sowie Indikatoren und
Handelssysteme.)
Stellen Sie beispielsweise für den Indikator MACD den
Parameter PeriodSlow auf "42", indem Sie in das
entsprechende Feld klicken und die neue Zahl eingeben.
Sie können auch auf die kleinen Rollschalter klicken, um
die Zahl zu vergrößern oder zu verkleinern.
•
5.3. INDIKATOR AUF EINEN INDIKATOR
ANWENDEN
Auf einen bereits im Chart verwendeten Indikator wie
bspw. Moving Average Exponential können Sie seinerseits
einen zweiten Indikator anwenden, beispielsweise direkt
über die Kommandozeile.
• Klicken Sie auf die Legende des Moving Average
Exponential im Chart, um den Indikator zu markieren.
• Geben Sie den Shortcode MACD in die Kommandozeile
ein.
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Wählen Sie Indikator hinzufügen aus dem aufklappenden
Menü.
Der Indikator „MACD“ wird jetzt auf den Indikator „Moving
Average Exponential“ angewandt.
•
5.4. HANDELSSYSTEME AUF EINEN CHART
ANWENDEN
Handelssysteme sind eines der wichtigsten Themen in der
Technischen Analyse. Sie erlauben Ihnen, auf Basis von
Ein- und Ausstiegssignalen mechanisch zu handeln.
Handelssysteme werden analog zu Indikatoren angewandt.
Sie können Handelssysteme direkt auf Chart, Watchlist,
Scanner und Portfolio anwenden. Im Folgenden ein
Beispiel, dass Sie auch für die folgende Optimierung
verwenden können.
• Starten Sie mit einem beliebigen Wertpapier in einem
Chart, z.B. einem Dax-Wert.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche Handelssysteme in der
Werkzeugleiste.
• Suchen Sie das Handelssystem Moving Average Double
Crossover und ziehen Sie es mit "Drag&Drop" in den
Chart.
•
Crossover in der Liste der Elemente im Chart (im oberen
Teil des Fensters).
• Stellen Sie PeriodFast auf "5" Tage und PeriodSlow auf
"10" Tage.
Damit ist das Handelssystem eingerichtet. Alternativ dazu
können Sie auch Handelssysteme hinzuzufügen, indem Sie
in der Handelssystem-Gruppe in der Symbolleiste auf
Hinzufügen klicken. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie
Handelssysteme thematisch sortiert finden, z.B. Strategien
für Stopps oder Positionsgrößen.
5.5. HANDELSSYSTEM OPTIMIEREN
Handelssysteme basieren oft auf mathematischen oder
statistischen Berechnungen und beinhalten zahlreiche
variable Parameter. Der Optimierer hilft Ihnen bei der
Suche nach guten und stabilen Einstellungen Ihrer
Systeme. Bitte benutzen Sie das Handelssystem, das Sie
oben zusammengestellt haben.
• Klicken Sie auf die Schaltfläche Optimieren in der
Symbolleiste. Der Optimierungs-Assistent öffnet sich.
• Wählen Sie als Methode Brute Force.
• Markieren Sie den Parameter PeriodFast auf der rechten
Seite.
• Entfernen Sie diesen durch Anklicken der <<Schaltfläche in der Mitte.
• Markieren Sie dann PeriodSlow und geben Sie als
Startwert die "10", als Endwert die "50" ein und lassen
Sie die Schrittweite bei "1".
Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften und
wählen Sie das Handelssystem Moving Average Double
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•
Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie dann noch einmal auf
Weiter (so optimieren Sie auf den gesamten
Datenbestand) und im letzten Fenster auf Optimieren.
Der Optimiervorgang läuft an. Dies kann einige Zeit dauern,
daher finden Sie die Schaltfläche Pause in der OptimizerGruppe in der Symbolleiste. Klicken Sie darauf, um die
Optimierung anzuhalten und die Zwischenergebnisse zu
sehen.
Wenn die Optimierung durchläuft, wird Ihnen das Ergebnis
für die Optimierung des Moving Average Double CrossoverHandelssystems angezeigt.
Sie können das Portfolio analog zu Scanner und Watchlist
direkt über die Symbolliste öffnen. Sie können es aber auch
über das Kontextmenü einer Wertpapierliste oder eines
Wertpapieres erstellen, indem Sie In Portfolio öffnen
wählen.
Wie bei der Watchlist können Sie:
Tradesignal hat dabei eine große Zahl an
Kombinationsmöglichkeiten getestet und herausgefunden,
dass bestimmte Tageseinstellungen für PeriodSlow
besonders profitabel gewesen wären.
Um das Ergebnis des Optimierens anzuwenden, hier eine
Beispieleinstellung für PeriodSlow, die den höchsten Profit
ergeben. Doppelklicken Sie einfach auf die Zeile mit dem
höchsten Profit und bestätigen die ggf. auftretende
Sicherheitsabfrage mit "Ja".
Beachten Sie, dass es sich beim Optimieren immer nur um
Backtests, d.h. Tests auf Basis vergangener Werte handelt.
Es ist daher sinnvoll, die Optimierung regelmäßig zu
verfeinern.
beim Anlegen des Portfolios direkt Indikatoren und
Handelssystem hinzufügen
• über "Drag & Drop" Wertpapiere aus dem Portfolio in
andere Tabellen ziehen oder aus anderen Tabellen
Wertpapiere in das Portfolio füllen
• die Spalten im Portfolio sortieren, indem Sie auf den
entsprechenden Spaltenkopf klicken.
•
5.6. PORTFOLIO TRADING
Der Handel eines Handelssystems auf mehreren
Wertpapieren oder auch mehrere Systeme mit einem oder
mehreren Wertpapieren kann besonders effektiv mit einem
Portfolio erledigt werden. Sie können damit den Handel
über ein zentrales Konto mit Einstellungen zu Money
Management und Risikomanagement steuern. Außerdem
bietet Ihnen das Portfolio die Möglichkeit, einen globalen
Performance Report zu erstellen.
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5.7. POSITION MANAGER
Wenn Sie mechanisch handeln, so bietet der Position
Manager den Überblick über Ihre Aktivitäten von Ihren
ausstehenden, gefüllten oder abgebrochenen Orders bis
hin zu Ihren aktuell gehaltenen Positionen.
• Sie können den Position Manager über die Schaltfläche
Positionen (Abb. 19) in der Symbolleiste aufrufen.
•
Verbinden Sie alle Charts mit dem Position Manager,
indem Sie auf das Symbol in der unteren rechten Ecke
jedes Charts klicken und Position Manager wählen.
Allerdings sind im Position Manager nur dann Einträge
sichtbar, wenn eine Reihe von Vorbedingungen erfüllt wird.
Der Chart muss beispielsweise ein Handelssystem
enthalten.
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