Vorstand & Team der WAVM - Gesunde

Vorstand & Team der WAVM - Gesunde
Nr.Nr.
???
3 2013
2011
f ak t um
m
Die aktuelle Ärzteinformation der Wissenschaftlichen Akademie für Vorsorgemedizin
Jubiläum
Die Akademie ist 15!
Eltern Kind Info Service
Schwangere einbinden!
Service
Neuanmeldung
zum Impfnetzwerk
Vorstand & Team der WAVM
wünschen allen Mitgliedern & KooperationspartnerInnen ein
frohes Fest, erholsame Feiertage & Prosit 2014!
In zehn Minuten haben Sie diesen Newsletter gelesen und wissen Bescheid über Impfung und MKP
Wissenschaftliche
Akademie für
Vorsorgemedizin
Aus der_Praxis
Aus dem_Amt
Liebe Kolleginnen
und Kollegen!
Die Wissenschaftliche
Akademie arbeitet nun
schon seit 15 Jahren
im Bereich der medizinischen Vorsorge für
Kinder und Jugendliche
– vieles ist uns geglückt,
wenn ich an die positiven Rückmeldungen zum
Eltern-Kind-Informationssystem oder zum „Gesund. Und
wie!“ denke, oder mir die Durchimpfungsraten speziell einiger
Vorschulimpfungen wie der
6-fach-Impfung anschaue. Unsere Arbeit ist aber nur möglich, weil
wir als Wissenschaftliche Akade-
mie in einem Netzwerk von KooperationspartnerInnen arbeiten,
seien es Sie als niedergelassene
ÄrztInnen und AmtsärztInnen,
seien es die ApothekerInnen, die
MitstreiterInnen in der Fachabteilung Gesundheit oder EntscheidungsträgerInnen im öffentlichen
Gesundheitssystem.
An dieser Stelle ein herzliches
Danke für Ihre tägliche Mitarbeit
bei der Umsetzung des ElternKind-Informationssystems und
des
Gratisimpfprogramms,
ohne Ihre Unterstützung und
aktive Umsetzung wären die
Erfolge der WAVM nicht möglich. Aber 15 Jahre bedeuten
auch Auftrag für die Zukunft.
Die HPV-Impfung soll im nächsten
Jahr Eingang ins Gratisimpfprogramm finden und muss auf allen
Ebenen implementiert werden, die
Zahl der verunsicherten Eltern, ob
sie Kinder impfen lassen sollen, hat
ein sehr hohes Niveau erreicht – hier
ist wiederum fundierte medizinische
Information auf allen Ebenen gefragt
und einige Ideen schlummern noch
in meinem Kopf. Die Arbeit wird uns
nicht ausgehen und ich hoffe daher
auf eine weiterhin so gute Kooperation und Zusammenarbeit mit Ihnen,
wie bisher.
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes
Fest, einen guten Rutsch und viel
Gesundheit im Neuen Jahr!
Dr. Jörg Pruckner, Obmann
Liebe Kolleginnen
und Kollegen!
Die Schule als Impfort wurde dieses
Jahr – bis Mitte November – 17.000
Mal von Eltern bzw. SchülerInnen in
Anspruch genommen. Dies beweist
wiederum deutlich, wie wichtig die
Reihenimpfungen in den Schulen sind.
Gerade
die
Hepatitis-B-Auffri­
schungs­impfung wurde in diesem
und letzten Jahr wieder verstärkt
in Anspruch genommen, sodass es
derzeit einen Impfstoffengpass gibt.
Wir hoffen aber, dass Mitte Dezember wieder ausreichend Impfstoff für
diese Impfung vorhanden sein wird.
Auch die HPV-Impfung, die im nächsten Jahr kommen soll, wird als Rei-
henimpfung in der Schule angeboten
werden – dies bedeutet zwar für
Sie als impfende/r Amtsärzt­In, eine
weitere Impftour zu planen, Eltern
und Jugendliche zu motivieren, sich
impfen zu lassen und die Impfungen
zu dokumentieren, es bedeutet aber
auch, viele Mädchen und Burschen
vor Gebärmutterhalskrebs und Genitalwarzen zu schützen.
Der anstrengende Arbeitsalltag lässt
uns die Bedeutung unserer Tätigkeit
für die medizinische Versorgung der
Kinder und Jugendlichen sehr oft
vergessen – daher an dieser Stelle an
Sie alle ein herzliches Dankeschön für
Ihren unermüdlichen und täglichen
Einsatz, dieses Ziel voranzutreiben!
Und last but not least – Gratulation
an die WAVM für ihren langjährigen
Einsatz, herzlichen Dank
für die Kooperation und auf eine
weiterhin gute
Zusammenarbeit!
Schöne
Weihnachten und ei­nen guten
Rutsch ins
neue Jahr!
Dr.in Marianne
WassermannNeuhold
Auf 1en Blick
NIEDERGELASSENE ÄRZTiNNEN
Scheckheft-/Bonbögen-Bestellungen bitte zusammenfassen
Wenn Sie neue Scheckhefte oder
Bonbögen bei der WAVM bestellen,
schauen Sie nach, ob Sie nicht auch
Bonbögen für verschiedene GratisImpfungen (Hepatitis B, Meningokokken, Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio, MMR) benötigen, damit
möglichst alles in einer Lieferung
übermittelt werden kann. Sie helfen
damit, Porto und Zeit zu sparen.
Datenblätter bitte herausreißen
Auch wenn es nur selten vorkommt
– bitte überprüfen Sie bei jedem
Erstkontakt, ob im Scheckheft das
Personendatenblatt herausgetrennt
wurde (es sollte nur der Durchschlag
im Heft sein).
Falls das Original-Datenblatt noch im
Heft ist, trennen Sie es bitte heraus
und schicken es gemeinsam mit
den Impfbons an die WAVM. Nur
wenn das unterschriebene OriginalDatenblatt in der WAVM einlangt,
können die Impfungen ordnungsgemäß dokumentiert und mit dem Land
abgerechnet werden. Dasselbe gilt
naturgemäß auch für die Bonbögen
im Schulalter.
2
» faktum 3 2013 «
Nimenrix® und Rotateq® in der
Gratisimpfaktion verwenden
Bitte verwenden Sie nur mehr Nimenrix® und Rotateq® für die Impfungen gegen Meningokokken bzw.
Rotaviren. Menveo® und Rotarix®Erstimpfungen werden nicht mehr
honoriert. Nachdem bei Rota ein
Wechsel innerhalb einer Impfserie
nicht vorgesehen ist, können zweite
Teilimpfungen weiterhin mit Rotarix®
gemacht werden, wenn die Impfserie
mit Rotarix® begonnen wurde. Bitte
vergessen Sie nicht den verabreichten
Impfstoff auf dem Impfgutschein anzukreuzen. Derzeit sind folgende Gratisimpfstoffe freigegeben: RotaTeq®,
Infanrix-hexa®, M-M-R-VaxPRO®,
Synflorix®, Repevax®, Boostrix®,
HBVaxPro 5µg®, Nimenrix®.
AMTSÄRZTiNNEN
Umstieg auf Win 7: Installation des
Schulimpfprogramms
Wenn Sie bisher mit dem „alten“
Programm auf Win XP Computern
gearbeitet haben und das Schulimpfprogramm auf einem neuen
Rechner benötigen, wenden Sie sich
bitte an den EDV-Administrator/die
EDV-Administratorin in Ihrer Bezirkshauptmannschaft. Die Installations-
dateien und den Installations-Support erhalten Sie beim EDV-Helpdesk
des Landes Steiermark. Das aktuelle
Handbuch inkl. Installationsanleitung
finden Sie auch unter Downloads
zur Schulimpfaktion im DownloadCenter auf www.kinder-impfen.at.
FAQs Schulimpfprogramm
Warum werden keine SchülerInnen
angezeigt, wenn ich eine Schule/Klasse auswähle?
Die WAVM kontaktiert jede Schule mehrmals, um alle Klassenlisten
bereitstellen zu können. Rund 580
der 620 Schulen haben bis jetzt
Klassenlisten übermittelt. Wenn eine
Schule in zwei aufeinander folgenden
Schuljahren keine Schülerlisten übermittelt hat, werden im Schulimpfprogramm keine Klassenlisten angezeigt
und die Impfungen der SchülerInnen
dieser Schule können nicht elektronisch dokumentiert werden.
Was mache ich, wenn eine Schülerin/
ein Schüler nicht auf der Klassenliste
aufscheint?
Verwenden Sie die Suchfunktion STRG+F, um die Schülerin/den
Schüler in der Liste anzuzeigen oder
STRG+N, um einen neuen Schülerdatensatz anzulegen. Danach sollten
Sie noch im Kontextmenü (rechte
Maustaste) die betreffende Schülerin/
den betreffenden Schüler zur Klasse
hinzufügen. Wenn Sie diesen Schritt
unterlassen, wird zwar eine registrierte Impfung an die Impfdatenbank
übermittelt, allerdings die Schülerin/
der Schüler nicht zu einer Schule/
Klasse zugeordnet. Cave: Sie können
SchülerInnen nur zu vorhandenen
Klassen hinzufügen. Neue Klassen
können nicht angelegt werden.
Ich habe nur Einverständniserklärungen vom Impftag, weil die Schülerliste noch nicht da war. Kann ich diese
als Impfdokumentation an die WAVM
übermitteln?
Damit „nicht-elektronisch-erfasste“
Impfungen in der WAVM in die Impfdatenbank eingegeben werden können, müssen Name, Geburtsdatum,
SVNR und/oder Adresse des Impflings sowie Impfstoff, Impfdatum
und Impfarzt/-ärztin an die WAVM
gemeldet werden. Es empfiehlt sich,
in einem solchen Fall die Schulleitung dieser Schule beim Impftermin
zu ersuchen, die Klassenlisten an
die WAVM nachzureichen, damit die
Impfungen registriert werden können und die Klassenlisten auch für
zukünftige Impftermine zur Verfügung stehen.
Tipps:
• Vor dem Impftermin Daten aktua­
lisieren (Menü Datei/Daten aktualisieren oder STRG+K), nach der
Impfung Daten senden (Menü Datei/
Daten senden oder STRG+S)
• SchülerIn nicht gefunden? Sie
können auch mit dem Geburtsdatum nach SchülerInnen suchen,
z.B. bei Namensänderung. Eingabe
„240702“ listet alle Schüler­Innen mit
Geburtsdatum 24. Juli 2002 auf.
• Schulen mit fehlenden Klassenlisten anzeigen (Menü Extras/Liste
fehlende Schülerdaten)
AMT & PRAXIS
Hepatitis B: Gratisimpfstoff knapp
Beim Hepatitis-B-Impfstoff aus dem
Gratisimpfkonzept (HBVaxPro® 5µg)
kommt es lt. Fachabteilung Gesundheit vorübergehend zu einer Verknappung. Ev. gibt es im Dezember eine
neue Lieferung. Innerhalb des Gratisprogramms darf auf keinen Fall auf
Engerix-B® ausgewichen werden,
sonst ist der gültige Apothekenverkaufspreis zu bezahlen.
Impfvademecum 2013
Das Impfvademecum der WAVM wur­
de wieder auf den neuesten Stand
gebracht. Mit der fachlichen Expertise
der Prof.en Spork, Zenz und Mutz
wurde das handliche und informative
Büchlein aktualisiert.
Falls Sie bereits Mitglied im Verein
WAVM sind, haben Sie es bereits gratis bekommen, wenn nicht können Sie
es für einen Unkostenbeitrag von 14
EUR auch käuflich erwerben – oder
Sie werden Vereinsmitglied (weitere
Infos unter www.kinder-impfen.at oder
Tel. 0316/829727).
15 Jahre WAVM
Am 20.11.2013 feierte die WAVM das
15-jährige Bestehen. Unter der Rubrik
News gibt es auf www.kinder-impfen.
at auch einen kurzen Film, der die
Ziele und Aufgaben, aber auch die
bisherigen Leistungen der Akademie
darstellt.
WAVM-Öffnungszeiten während der Weihnachtsfeiertage:
Vom 24. bis 31. Dezember 2013 ist
unser Büro geschlossen.
Am 2. und 3. Jänner 2014 sind wir
von 8:00 bis 12:00 für Sie da.
Ab 7.1.2014 erreichen Sie uns wie
gewohnt: Mo-Do: 8:00 bis 17:00 Uhr,
Fr. 8:00 bis 15:00 Uhr.
» faktum 3 2013« 3
Info_Jubiläum
Jubiläum_Info
Die Akademie ist 15
Am 20. November 2013 beging die Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin (WAVM) 15 Jahre
Arbeit für die Gesundheitsvorsorge in der Steiermark. Dr. Jörg Pruckner, Obmann seit der Gründung
des Vereins, über Vergangenheit und Zukunft der WAVM.
stelligen. Gleichzeitig informiert das
Scheckheft auch über die Impfungen, Elternberatungsstellen des
Landes und über die Abwicklung –
und wie wir evaluiert haben, werden
diese Seiten auch wirklich von den
Eltern gelesen. 2001 kam dann die
Implementierung der verabreichten
Schulimpfungen der AmtsärztInnen
in die Impfdatenbank
hinzu, sodass wir eine
umfassende steirische
Impfdatenbank haben,
die auch für epidemiologische Auswertungen genutzt werden kann und die auch
den ÄrztInnen nützt,
wenn sie Kinder mit
nicht bekanntem Impfstatus in ihrer Ordination haben. Das jüngste
(v.l.) WAVM Mitglieder Nr 300 + 301: I. Grigorow und C. Heher
"Kind" der WissenDiese wollte man nicht verlieren,
schaftlichen Akademie ist nun die
bloß weil man die Bezahlung der
IKA – die Interdisziplinäre KontaktEltern für diese Vorsorgeuntersuund Anlaufstelle für drogenabhänchungen stark reduzierte. Die öffentgige Menschen – ein Projekt, das
liche Hand sah sich auf Grund der
diese PatientInnen nicht nur allgeRückgänge gezwungen, hier etwas
meinmedizinisch und substituär verzu tun. Der zweite Beweggrund war,
sorgt, sondern auch psychosozial.
dass man auch für die flächendeckenden Impfungen, auf Grund
einer Masernepidemie neue Wege
suchte. Da war die WAVM zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte
die richtigen Kooperations- und
Ansprechpartner­Innen.
faktum: Herr Dr. Pruckner, was waren
die Beweggründe, mit der WAVM zu
beginnen?
Pruckner: Es war vor allem der
Druck der zurückgehenden Teilnahme an den Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen. Man hat befürchtet und
vermutet, dass es einen wirklichen
Verlust an Vorsorgequalität gibt.
faktum: Welche Meilensteine gibt es
in der bisherigen Arbeit der WAVM?
Pruckner: Nach der Einführung
des Eltern-Kind-Informationsservices war der erste sicherlich die
Implementierung des „Scheckhefts
Gesundheit für Eltern und Kind“,
das die Möglichkeit für die Eltern
bietet, die Impfungen und den Impfstoff durch ein Heft kostenfrei zu
erhalten, die Dokumentation darüber
in der Steirischen Impfdatenbank
abzuwickeln und gleichzeitig die Verrechnung der Impfungen der niedergelassenen ÄrztInnen zu bewerk4
» faktum 3 2013 «
faktum: Welche Rolle spielt die Information?
Pruckner: Die WAVM bietet zahlreiche Materialien und Medien an,
um die Eltern, ÄrztInnen, LehrerInnen und Interessierte kontinuierlich zu informieren. Sei es das
Elternmagazin "Gesund. Und Wie!",
die Sporkbroschüre "Nur impfen
schützt!", die Unterrichtsmaterialien
für SchülerInnen oder die Websites.
Ziel ist immer, auf hohem medizinischen Niveau zu informieren und
dadurch speziell den Eltern eine Entscheidungsgrundlage in die Hand
zu geben, sich bewusst für einen
gesunden Weg für ihre Kinder zu
entscheiden. Für uns ÄrztInnen bieten die Materialien Unterstützung in
der Kommunikation mit den Eltern.
Diese können in Ruhe zu Hause
nachlesen, wenn sich nach dem
Arztbesuch noch Fragen ergeben
haben. Motivation durch Information
– das ist der Leitsatz der WAVM.
faktum: Die Einführung der Gratis­
impfungen bis 15 Jahre ist ein Meilenstein in der medizinischen Vorsorge. Welches sind für Sie die
wichtigsten Impfungen darin?
Gratulationen von Gesundheitslandesrätin Edlinger-Ploder und ÄK-Präsident Lindner
Pruckner: Da gehört natürlich als
erstes die 6-fach-Impfung dazu, die
ja auch bei den Eltern sehr gut angenommen wird. Die Impfung gegen den
Rotavirus hat wiederum nachweislich
eine Vielzahl an Krankenhausaufenthalten verringert. Die Masern haben
leider noch immer bei einigen Eltern
den Stellenwert einer „Kinderkrankheit“. Hier ist also noch einiges an
Überzeugungsarbeit zu leisten, speziell darin, dass auch die 2. Teilimpfung
für einen guten Schutz notwendig
und unerlässlich ist. Aber hier gibt es
auch Pläne im Ministerium, Überzeugungsarbeit zu leisten, da Österreich
die WHO-Ziele erreichen möchte. Und
die Gratis­impfungen im Schulalter, die
nun ja auch bei den niedergelassenen
ÄrztInnen nachgeholt werden können,
sind mir insofern alle wichtig, weil
damit der Impfschutz, der durch die
Vorschulimpfungen gelegt wird, erhalten bleibt.
faktum: Im nächsten Jahr soll die
HPV-Impfung eingeführt werden, finden Sie das zielführend?
Pruckner: Basierend auf überzeugenden Studien hat das österreichische Impfgremium schon 2007
diese Impfung für Mädchen und Burschen empfohlen. Andere Staaten,
wie Australien oder Kanada, haben
Geballte medizinische Kompetenz im Haus der Medizin
diese Impfungen inzwischen längst
eingeführt. In Österreich haben wir
2014 endlich die Chance, die niedrigen Durchimpfungsraten durch die
Kostenfreiheit auf ein europäisches
Niveau zu heben. Ich bin von der
Wichtigkeit dieser Impfung überzeugt, ist es doch die erste Impfung,
die dem gefürchteten Gebärmutterhalskrebs etwas entgegensetzt.
faktum: Die WAVM wirkt nun schon
15 Jahre sehr erfolgreich in der Vorsorge – gibt es für die nächsten 15
Jahre noch Visionen?
Pruckner: Ja, die Ideen gehen mir
nicht aus. Im nächsten Jahr werden wir in der Akademie die interne Abwicklung umstellen, Arbeitstitel „papierloses Büro“. Denn man
muss sich vorstellen, dass jährlich
rund 80.000 Impfbons durch die
Hände der MitarbeiterInnen gehen,
ins System eingepflegt, bei Unklarheiten recherchiert und abgerechnet werden müssen. Diese interne Umstellung werden aber unsere
KooperationspartnerInnen nur insofern wahrnehmen, als wir zukünftig Kommunikation und Recherchen
vermehrt per Mail abwickeln werden.
Ein weiteres Anliegen ist jenes, dass
wir in der Impfdatenbank seit 15
Jahren die Gratisimpfungen erfassen. Diese Personengruppen gehen
nun in Richtung Erwachsenenalter
und wir wissen, dass die Erwachsenen sehr stark dazu neigen, die Auffrischungsimpfungen zu vergessen
– hier würde ich mir ein Impferinnerungssystem auch für diese jungen
Erwachsenen wünschen. Und eine
weitere Sache, die mir am Herzen liegt, ist natürlich, die Errungenschaften der kostenfreien Impfungen
zu erhalten und in der Bevölkerung
dafür Überzeugungsarbeit zu leisten,
dass die Eltern diese weiterhin in
Anspruch nehmen. Aber hier ist der
Einsatz aller, die wir uns um Vorsorge bemühen jeden Tag auf´s Neue
gefragt. Wir in der WAVM werden
unseren Teil dazu beitragen.
(v.r.) Am Podium: A. Mühlgassner, M. Kurz, L. Rücker, D. Hubmann, W. Zenz, M. Novak
» faktum 3 2013 « 5
info Statistik
info MKP
Eltern-Kind-Infoservice: Schwangere stärker einbinden
Die Wissenschaftliche Akademie
für Vorsorgemedizin in Zahlen
Damit das Eltern-Kind-Infoservice bereits im pränatalen Bereich wirken kann und möglichst viele zukünftige Mütter in der Steiermark erreicht, ist eine möglichst rege Teilnahme der FachärztInnen für Gynäkologie
notwendig: Je früher die werdenden Eltern über vorsorgemedizinische Basics wie Ernährung, Bewegung,
aber auch postnatalen Mutter-Kind-Pass und Impfung informiert werden, umso besser.
Neuzugänge Eltern-Kind-Infoservice
1.10.2012 bis 30.9.2013: gesamt 10.650
Zuweiser zum MKP-Infoservice
1.10.2012 bis 30.9.2013
1.200
5%
1.000
1998 wurden erstmals steirische
Eltern via Eltern-Kind-Infoservice über
Zeitpunkt und Inhalt der individuell
bevorstehenden Mutter-Kind-PassUntersuchungstermine informiert.
Die Anmeldung erfolgt entweder
bereits in der Schwangerschaft bei
der Gynäkologin/beim Gynäkologen oder – spätestens – mit dem
Bezug des „Scheckheft Gesundheit
für Eltern und Kind“, meist nach der
Entbindung im Krankenhaus oder
bei den niedergelassenen AllgemeinmedizinerInnen oder Kinderfachärzt­
Innen. Anlass, dieses Service einzurichten war ein drastischer Rückgang der Teilnahme am gesamten
Mutter-Kind-Pass-Programm 1996,
als die Geburtenbeihilfe im Rahmen eines Sparpaketes drastisch
gesenkt wurde.
Das Eltern-Kind-Infoservice zielt
darauf ab, den steirischen Müttern/
Eltern über fundierte und trotzdem
SCHECKHEFT
GESUNDHEIT
Fotolia
für Eltern und Kind 2012
Eltern Kind Informations Service
Eltern Kind Informations Service, Radetzkystraße 9/1, 8010 Graz
Österreichische Post AG/Sponsoring.Post 8010 Graz GZ 03Z034825
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ZVR 485850183
Herzlich willkommen beim Mutter-Kind-Infoservice der Wissenschaflichen Akademie für Vorsorgemedizin!
Sehr geehrte Frau KindWeiblich!
Wir gratulieren herzlich zu Ihrer Schwangerschaft und hoffen, dass Sie sie unbeschwert und bei bester Gesundheit genießen! Das kostenlose Mutter-Kind-Infoservice der Wissenschaftlichen Akademie für Vorsorgemedizin wird Sie mit medizinischen Gesundheitstipps durch Ihre Schwangerschaft begleiten.
Ein wichtiger Bereich, um die Gesundheit von werdender Mutter und Kind zu fördern, ist die richtige Ernährung. Schwangere sollen nicht „für 2 essen“. Schwangere benötigen im Durchschnitt nur 255 Kilokalorien
mehr pro Tag. Das ist zum Beispiel täglich zusätzlich ...
1 Grahamweckerl + 2 Scheiben mageren Käse + 1 Tomate
oder
1 Schüssel Müsli mit 250 ml fettarmer Milch
oder
1 Apfel + 1 Packerl Buttermilch
Ab dem 4. Schwangerschaftsmonat steigt aber der Bedarf an Eiweiß: Nehmen Sie bitte täglich 3 Portionen
fettarme Milch und Milchprodukte sowie zusätzlich täglich 1 Extraportion Milchprodukt zu sich. Die österreichische Ernährungspyramide für Schwangere finden Sie auf der Rückseite dieses Briefes.
Auch sehr wichtig: Es wäre an der Zeit, sich für einen Geburtsvorbereitungskurs (Schwangerschaftsgymnastik, Schwangerschaftsturnen) anzumelden. Diese Kurse werden von Hebammen abgehalten. Informationen
über die steirischen Mütter- bzw. Elternberatungsstellen und -Zentren finden Sie auf der Rückseite.
Mit den besten Wünschen für Sie und Ihr Baby!
Dr. Jörg Pruckner
Obmann Eltern-Kind-Informationsservice und Arzt für Allgemeinmedizin
> Beim 2. MKP-Termin in der 17. – 20. Schwangerschaftswoche steht eine gynäkologische, eine Ultraschallund eine interne Untersuchung am Programm. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt auch über
Fragen zur richtigen Ernährung und Bewegung während der Schwagerschaft.
>> Noch eine Bitte: Falls sich Ihre Daten (Name, Adresse, Versicherungsnummer, Geburtstermin) ändern,
geben Sie bitte Bescheid (Tel 0316 829727, Fax 0316 829727, E-Mail: [email protected]), damit Ihre Mutter-Kind-Infopost zur rechten Zeit ankommt.
Eltern Kind Informations Service
Radetzkystraße 9/1, 8010 Graz
Tel. (0316) 82 97 27, Fax (0316) 83 14 11
E-Mail: [email protected]
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6
22.08.2012 11:57:50
» faktum 3 2013 «
gut lesbare und verständliche Information die Wichtigkeit der präventivmedizinischen Begleitung näherzubringen – von der ersten gynäkologischen Untersuchung bis zur letzten Mutter-Kind-Pass-Untersuchung
im 5. Lebensjahr.
Rezept ausgedruckt oder per Hand
ausgefüllt werden. Die Datenblätter sollten regelmäßig – womöglich wöchentlich – an die WAVM
geschickt werden, damit sich das
Infomail für die nächsten MKP-Termine auch zeitlich ausgeht.
Rund 2.500 Briefe werden in
14-tägigem Abstand von der WAVM
gedruckt, adressiert und verschickt,
damit die Einladung zum und die
Information über den nächsten MKPTermin auch rechtzeitig einlangt.
Um eine ordinationsinterne Information zu haben, welche zukünftige
Mutter bereits beim EK-Informationsservice teilnimmt, gibt es eigene
Kleber, die auf dem Mutter-KindPass aufgeklebt werden können.
Bei den Informationsbriefen an die
Schwangeren (17.-20., 25.-28., 30.34. und 35.-38. Schwangerschaftswoche) steht die Ernährung während
der Schwangerschaft sowie Hinweise auf Ultraschall- und interne Untersuchung im Vordergrund.
Teilnehmende ÄrztInnen erhalten
automatisch den Ärztenewsletter
"faktum", den Sie gerade in Händen halten und das Elternmagazin
„Gesund. Und wie!“ zur Auflage in
der Ordination. Die pränatal teilnehmenden Patientinnen erhalten ebenfalls das Vorsorgemagazin „Gesund.
Und Wie!“, das 2x pro Jahr erscheint,
kostenfrei zugeschickt.
Auf der Rückseite jedes Briefes finden die Eltern neben der empfohlenen Ernährungspyramide in der
Schwangerschaft auch die Kontaktdaten von Mütter- und Elternberatungsstellen der Steiermark. Zukünftig sollen auch die Ernährungsworkshops der GKK darin angekündigt
werden.
Damit das Eltern-Kind-Infoservice
bereits im pränatalen Bereich wirken
kann und möglichst viele zukünftige
Mütter/Eltern in der Steiermark die
Informationsbriefe bekommen, trat/
tritt die WAVM an die FachärztInnen
für Gynäkologie heran, und ersucht,
ihre Patientinnen über das Service
zu informieren und zur Anmeldung
zu motivieren.
Für eine gesunde Reise ins Leben: Das Mutter-Kind-Pass-Programm
www.gesunde-kinder.at
Mütter- & Elternberatung – damit kleine Fragen nicht zu großen Problemen werden.
Das Land Steiermark betreibt zur Zeit 63 Mütter- und Eltern-Beratungsstellen und 6 Elternberatungszentren in 15 steirischen Bezirken. Das Ziel ist, Eltern
von Säuglingen und Kleinkindern bei der Pflege und Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Die Angebote reichen von ärztlicher Untersuchung, Pflegeund Ernährungsberatung bis hin zu psycho-sozialen Vorsorgeangeboten wie z.B. Eltern-Kind-Treffen, Stillgruppen, Vorträgen u.v.m. Professionelle
Beratung durch ÄrztInnen, Dipl.-SozialarbeiterInnen, Dipl.-Hebammen, Säuglingsschwestern sowie weitere Fachleute aus dem Eltern-Kind-Bereich ist
garantiert. So kann die körperliche, seelische und soziale Gesundheit möglichst früh gefördert werden. Genaue Auskünfte erhalten Sie bei den DiplomsozialarbeiterInnen Ihrer Bezirkshauptmannschaft bzw. beim Magistrat Graz:
MÜTTER- & ELTERNBERATUNG
Bruck/Mur
Deutschlandsberg
Feldbach
Fernitz
Fürstenfeld
Graz, 15 Elternberatungsstellen Magistrat
Graz-Umgebung
Halbenrain
Hartberg
Murtal
Köflach
Leibnitz
Leoben
Liezen
Murau
Mürzzuschlag
Radkersburg
Trofaiach
Voitsberg
Weiz
Tel. 03862 / 899-0
Tel. 03462 / 26 06-0
Tel. 03152 / 25 11-0
Tel. 0676 / 86640091
Tel. 03382 / 50 25-0
Tel. 0316 / 872-30 43
Tel. 0316 / 70 75-0
Tel. 0676 / 866 40 418
Tel. 03332 / 606-0
Tel. 03572 / 83 201-0
Tel. 0676 / 866 40 296
Tel. 03452 / 82 911-0
Tel. 03842 / 45 571-0
Tel. 03612 / 28 01-0
Tel. 03532 / 21 01-241
Tel. 03852 / 21 04-0
Tel. 03476 / 40 04-257
Tel. 03847 / 340 93
Tel. 03142 / 21 520-0
Tel. 03172 / 600-0
ZWEI UND MEHR -ELTERN-KIND-ZENTREN
www.zweiundmehr.steiermark.at
Aichfeld
Deutschlandsberg
Feldbach
Fürstenfeld
Gleisdorf
Graz
Mitterdorf: EKIZ Mürztal
Radkersburg
Voitsberg
Wagna: EKIZ Süd
Weiz
Tel. 03512 / 71 322
Tel. 0676 / 56 35 308
Tel. 0664 / 73 11 4496
Tel. 03382 / 55 846
Tel. 0664 / 33 38 200
Tel. 0316 / 37 81 40
Tel. 0664 / 80 55 329
Tel. 0664 / 34 30 440
Tel. 03142 / 28 379
Tel. 0664 / 91 14 080
Tel. 03172 / 44 606
14%
800
43%
600
400
200
0
38%
Gynäkologie
Pädiatrie
Allgemeinmedizin
Zuweisungen zum MKP-Infoservice
1.10.2012 bis 30.9.2013; gesamt 10.856
10000
8732
9000
8000
Impfungen nach Impfstelle: 1.10.2012 bis 30.9.2013
gesamt: 114.946 Impfungen nach Impfstelle: 1.10.2012 bis 30.9.2013
7000
6000
Scheckheft
5000
Schulimpfungen
4000
MMR Aktion 15+
Magistrat Graz
gesamt: 114.946
Scheckheft
Schulimpfungen
4%
12%
<1%
4%
<1%
12%
Magistrat Graz
MMR Aktion 15+
3000
1783
2000
1000
231
84%
110
0
Gynäkologie
Spital/Inst.
Pädiatrie
Allgemeinmedizin
Impfungen nach Impfstoff: 1.10.2012 bis 30.9.2013
gesamt: 114.946
4%
www.steiermark.hebammen.at
Website der steirischen Hebammen
www.gesundheit.steiermark.at
Gesundheitsserver des Landes Steiermark
www.soziales.steiermark.at
Sozialserver des Landes Steiermark
Spital/Inst.
4%
4%
<1%
25%
8%
DT-PEA-IPV-HIB-HBV
PNC
RTV
Impfungen nach Altersgruppe: 1.10.2012 bis 30.9.2013
gesamt: 114.946
MMR
dT-PEA-IPV
Ab Schulalter: 21%
MEC_ACWY
dT-PEA
16%
Für die Anmeldung der zukünftigen
Mütter/Eltern gibt es ein eigenes
Anmeldeblatt. Die Personendaten
können darauf entweder wie ein
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Die österreichische
Ernährungspyramide für Schwangere
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HBV
Sonstige
Säuglinge &
Kleinkinder: 79%
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info Verein
Neuanmeldung zum
steirischen Impfnetzwerk
Sie eröffnen demnächst eine Praxis und/oder möchten ebenfalls die im Rahmen der Gratisimpfaktion inkludierten
Impfungen Ihren jungen PatientInnen und Jugendlichen bzw. MMR auch Ihren erwachsenen PatientInnen bis zum
45. Lebensjahr anbieten? Dann können Sie sich beim steirischen Impfnetzwerk anmelden, denn die Honorierung
der Impfungen im Rahmen der Gratisimpfaktion wird über das steirische Impfnetzwerk abgewickelt.
Hier erfahren Sie, wie die Gratisimpfaktion und das Eltern-KindInfoservice funktionieren, und wie
Sie als niedergelassene Ärztin/niedergelassener Arzt an der Gratisimpfaktion für Kinder und Jugendliche von 0 bis 15, bzw. MMR bis 45
Jahre, teilnehmen.
Gratisimpfaktion und Eltern-Kind-Informationsservice
In der Steiermark wird die von Bund
und Ländern gemeinsam finanzierte
öffentliche Gratisimpfaktion für Kinder von 0-6 Jahren von der Wissenschaftlichen Akademie für Vorsorgemedizin im Auftrag des Landes
abgewickelt. Das vor mehr als 10
Jahren für diesen Zweck entwickelte
Scheckheft Gesundheit für Eltern
und Kind ermöglicht…
• den Impfstoff gratis bei den Apotheken zu beziehen,
• die von niedergelassenen
ÄrztInnen durchgeführten Impfungen in der steirischen Impfdatenbank zu dokumentieren und
• das Impfhonorar (derzeit EUR 9,00 pro Impfung) mit dem Land abzurechnen.
Das Scheckheft Gesundheit für
Eltern und Kind wird in den Gebärabteilungen der Krankenhäuser, bei
niedergelassenen ÄrztInnen für Allgemeinmedizin sowie FachärztInnen
für Kinder- und Jugendheilkunde
an die Eltern ausgegeben. An das
Scheckheft gekoppelt ist auch das
Eltern-Kind-Informationsservice der
Wissenschaftlichen Akademie für
Vorsorgemedizin, das die Eltern „just
in time“ zu den jeweils bevorstehenden Mutter-Kind-Pass-Untersuchungsterminen einlädt, über die
Inhalte der Untersuchungen und
wichtige Impfungen informiert und
zusätzlich Impfmemos enthält, wenn
bestimmte Impfungen des Kindes
noch fehlen.
Seit Mitte 2011 sind auch die bis
dahin nur im Rahmen der Schul­
impfaktionen gratis angebotenen Impfungen (z.B. Hepatitis B,
Diphtherie-Tetanus-Pertussis-Polio,
Meningokokken) bei niedergelassenen ÄrztInnen kostenlos bis zum
15. Lebensjahr erhältlich, die MMRImpfung kann bis zum 45. Lebensjahr kostenfrei über dieses System
verabreicht werden. Abwicklung,
Impfstoffbezug und Dokumentati-
on erfolgen mit eigenen Impfbonbögen, die analog zum Scheckheft
für Säuglinge und Kleinkinder verwendet werden.
Voraussetzungen für die Teilnahme an der Gratisimpfaktion
Grundsätzlich sind alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, die in
ihrer Praxis Kinder/Jugendliche impfen, berechtigt an der Gratisimpfaktion
teilzunehmen. Vorwiegend wird dies
für ÄrztInnen für Allgemeinmedizin und
FachärztInnen für Kinder- und Jugendheilkunde zutreffen. Ein Kassenvertrag
ist nicht zwingend erforderlich, auch
Wahlärztinnen und -ärzte können sich
also kostenlos beim steirischen Impfnetzwerk anmelden.
Anmeldung
Falls Sie Interesse haben, Gratisimpfungen für Ihre PatientInnen anzubieten, melden Sie sich bitte bei der
Wissenschaftlichen Akademie für
Vorsorgemedizin, Tel. 0316/829727.
Sie erhalten dort alle nötigen Informationen und Auskünfte, die Sie für
die Durchführung und Abrechnung
der Impfungen im Rahmen der Gratisimpfaktion benötigen.
FAX-Beitrittserklärung 0316 / 831411
An die Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin, Radetzkystraße 9/I, 8010 Graz;
Ich möchte dem steirischen Impfnetzwerk beitreten.
Name Ärztin/Arzt
Ordinationsadresse
Telefon-Nr. für ev. Rückfragen
Datum
8
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Stempel und Unterschrift
Impressum: Wissenschaftliche Akademie für Vorsorgemedizin, Radetzkystraße 9/I, 8010 Graz, Tel. (0316) 829727, Fax (0316) 831411; Redaktion: Dr. Jörg Pruckner; Fotos:
Fotolia, Schiffer; Gestaltung: CONCLUSIO PR Beratungsgesellschaft, Graz. Druck: Stmk. Landesdruckerei, 8020 Graz. Gedruckt auf Kosten des Landes Steiermark
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