3410s 3420s 3430s 3440s

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Gebrauchsanweisung
Manuel d'utilisation
Gebruiksaanwijzing
Instruzoni per l'uso
Manual del usuario
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15.12.2010 / 97-9647
Inhaltsverzeichnis, Deutsch
Zeichnungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-6
Installationsanleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Feuerungsanleitung - Holz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Allgemeines über Feuerung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Wartung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Betriebsstörungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Inhoud, Nederlands
Tekenings. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-6
Opstellings-, montage- en gebruikshandleiding. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Handleiding stoken - hout. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Algemeen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Onderhoud. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Bedrijfstoringen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Conformiteitsverklaring. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Table de matières, Français
Illustrations. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-6
Guide de montage et d'installation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Guide de chauffage - bois . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Généralités. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Entretien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Défauts de fonctionnement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Déclaration de conformité. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Indice, Italiano
Disegni. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-6
Istruzioni per l’installazione. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Uso iniziale della stufa. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Ragguagli generali . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Manutenzione. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Disturbi del funzionamento. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Dichiarazione di conformità. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Indice, Español
Ilustracións. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4-6
Instrucciones para la instalación. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Instrucciones para la alimentación del fuego - leña. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Generalidades. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Mantenimiento . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Problemas de funcionamiento. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Declaración de conformidad. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
A.
1
1
2
1
45˚
4
3
3
4
11
B.
4
C.
11
9
3
10
12
17
14
14
16
13
4
1
6
14
12
15
3
15
5
2
7
8
D.
E.
F.
6
4
3
5
2
1
1
G.
30°
Installationsanleitung
Deutsch
Gesetzliche Vorschriften
Bei der Installation Ihres HWAM-Ofens sollten stets alle gesetzlichen Vorschriften sowie die vor Ort
geltenden Baubestimmungen eingehalten werden. Lassen Sie sich vor Montage des Ofens von Ihrem
Schornsteinfegermeister beraten. Er dürfte sich in diesen Dingen auskennen.
Räumliche Anforderungen
Im Raum, in dem der Ofen aufgestellt wird, muß eine Zufuhr von frischer Verbrennungsluft gewährleistet
sein. Ein aufklappbares Fenster oder ein justierbares Luftventil genügen, ideal aber wäre der Anschluß an
ein HWAM-Verbrennungsluftsystem. Luftventil/Lufschlitzt muss so angebracht werden, dass er/es nicht
blockiert wird. Es ist darauf zu achten, dass Glas nicht unbedingt hitzefest sein muss. Da eine Glasfläche
ggf. in die Kategorie ‚brennbare Wand’ einzustufen ist, sollte der Hersteller bzw. der Schornsteinfegermeister befragt werden.
Tragende Unterlage
Vergewissern Sie sich vor Montage des Ofens, daß die Unterlage das Gewicht von Ofen und Schornstein
tragen kann. Das Gewicht des Schornsteins errechnet sich aus der Dimension und der Höhe.
Kaminofengewicht
HWAM 3410s: 90 kg
HWAM 3420s m. Gusseisentopplatte: 100 kg HWAM 3430s: 76 kg
HWAM 3440s m. Gusseisentopplatte: 90 kg
HWAM 3410s m. Specksteinverkleidung: 142 kg
HWAM 3420s m. Specksteintopplatte: 112 kg
HWAM 3430s m. Specksteinverkleidung: 125 kg
HWAM 3440s m. Specksteintopplatte: 102 kg
Abstand zu brennbarem Material
Stellen Sie Ihren HWAM-Ofen auf eine nicht-brennbare Unterlage. Steht der Ofen auf einem Holzfußboden
o.ä., muß der Boden 50 cm vor und 30 cm beiderseits des Ofens (von der Heizöffnung aus gesehen) mit
einem nicht brennbaren Material ausgelegt werden.
HWAM 3410s, HWAM 3420s, HWAM 3430s, HWAM 3440s (Zeichnung A)
1. Zu einer gemauerten Wand
1. Zu einer brennbaren Wand dahinter
2. Zu einer brennbaren Wand an der Seite
1. Zu einer brennbaren Wandseite, Aufstellung in einer Ecke
3. Möblierungsabstand davor
4. Feuerfester Bereich davor, Breite
10 cm
10 cm
20 cm
10 cm*
80 cm
94 cm
*Maße bei einer Eckplatzierung sind Richtmaße.Wenden Sie sich bezüglich einer abschließenden Klärung an Ihren Schornsteinfeger.
Ggf. bestehende Vorschriften bezüglich Abstand zwischen Wand und Rauchrohr sind zu
beachten.
Um an die Frischluftautomatik herankommen zu können, ist der festgelegte Abstand zur Wand einzuhalten.
Zwar lässt sich der Kaminofen mittels Halterung an einer gemauerten Wand anbringen, doch muss man
ihn abnehmen, um an die Frischluftautomatik heranzukommen.
Anforderungen an den Schornstein
Der Schornstein muß so hoch sein, daß ein guter Zug gewährleistet ist, und der Rauch keine Belästigung
darstellt. Nomineller Zug: ca. 12 Pa
Der Schornstein sollte eine Lichtöffnung von mindestens Ø 150 mm haben.Als weitere Mindestanforderung
gilt, daß die Öffnung stets dem Auslaßstutzen des Ofens größenmäßig entsprechen muß. Der Schornstein
sollte außerdem eine leicht zugängliche Reinigungstür haben.
Änderung des Rauchabgangs von oberem Rauchabgang zu hinterem Rauchabgang
(Zeichnung B)
Verfahren bei Kaminöfen mit Specksteintopplatte, Gusseisen-Topplatte oder Stahltopplatte.
Bei Kaminöfen für Specksteinverkleidung (ohne montierte Specksteinverkleidung) werden nur die Punkte
3 bis 8 ausgeführt.
1. Demontage der Seitenteile. Seitenteil etwa 10 mm anheben und vom Kaminofen wegziehen, sodass
das Seitenteil aus den Führungszapfen an der Bodenplatte des Kaminofens gehoben werden kann. Mit
dem anderen Seitenteil ebenso verfahren.
2. Demontage der Topplatte des Kaminofens (1). Die 4 Schrauben (Torx Bit Nr. 30 oder M6 Mutter/2 an
jeder Seite) unter der Topplatte abschrauben und die Topplatte abheben.
3. Demontage der Rückwand (2). Rückwand anheben und vom Kaminofen wegziehen, sodass die Rückwand aus den Führungszapfen der Bodenplatte des Kaminofens gehoben werden kann. Die Rückwand
hat eine Aussparung für das Rauchrohr. Die Platte an dieser Aussparung so ausbrechen, dass in der
Rückwand ein für das Rauchrohr passendes Loch entsteht.
4. Demontage der Abdeckplatte (3). Die Abdeckplatte an der Rückwand des Kaminofens durch Abschrauben der 3 Schrauben (Torx Bit Nr. 30) abmontieren. Jetzt lässt sich die Abdeckung entfernen.
5. Demontage des Rauchrings (4). Zur Demontage des Rauchrings die 3 Schrauben entfernen oben am
Kaminofen. Jetzt kann der Rauchring abgenommen werden.
6. Montage des Rauchrings (4). Den Rauchring in das Rauchabgangsrohr an der Rückseite des Kaminofens
einsetzen und mit den 3 Schrauben befestigen.
7. Montage der Abdeckplatte (3). Die Abdeckplatte über das obere Loch des Kaminofens legen und mit
den 3 Schrauben befestigen.
8. Montage der Rückwand (2). Die Rückwand in die Führungszapfen an der Rückseite der Bodenplatte
des Kaminofens einsetzen und dann an den Kaminofen andrücken. Rückwand anheben und leicht nach
innen drücken, sodass sie einrastet.
9. Montage der Topplatte des Kaminofens (1). Die Topplatte auf die Beschläge setzen und wieder mit den
4 Schrauben (2 an jeder Seite) festschrauben.
10.Montage der Seitenteile. Das Seitenteil in die Führungszapfen der Bodenplatte des Kaminofens einsetzen
und an den Kaminofen andrücken. Das Seitenteil anheben und leicht nach innen drücken, sodass es
einrastet. Mit dem anderen Seitenteil ebenso verfahren.
Anschluß an den Schornstein
Die Serie hat sowohl einen hinteren als auch einen oberen Rauchabzug. Der Ofen kann nach oben, oder
direkt nach hinten an einen Schornstein angeschlossen werden.
Vertikalschnitt im Rauchkanal (Zeichnung B und C):
B: Rauchabzug nach oben
C: Rauchabzug nach hinten
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Stahlschornstein (9).
HWAM Knierohr (10). Innen im Rauchrohranschluß montieren.
Gemauerte Schornsteinwange (11).
Mauerbuchse (12). Entspricht der Größe der Rauchrohre.
Wandrosette (13). Kaschiert Reparaturen im Bereich der Mauerbuchse.
Verbindungsstelle (14). Mit Dichtungsschnur abdichten.
Rauchkanäle des HWAM-Kaminofens (15).
Regelschieber des Rauchrohres (16).
Reinigungstür (17).
Montage von Einzelteilen
Bevor Sie den Ofen aufstellen, sollten Sie sich vergewissern, daß alle Einzelteile vorschrifts-gemäß montiert wurden.
Senkrechter Schnitt (Zeichnung B):
• Rauchleitplatte aus Skamolex (5). Muss auf der Stahlschiene und den seitlichen Haltern ruhen.
• Stählerne Rauchleitplatte (6). 2-teilige Rauchleitplatte, bei der beide Hälften an einem Haken unter der
oberen Platte aufgehängt sind. Sie werden in den Halter hinter dem Rohr für die Luftzufuhr gesteckt.
Nach dem Aufstellen des Ofens sind die Transportsicherungen mittels Zange oder Schraubenzieher
von den beiden Haken zu entfernen.
• Abdeckplatte (7). Wird über dem Rost angebracht.
• Lose aufliegende Rückwand (2), hinter der sich die Automatik verbirgt. Muß immer dann montiert sein,
wenn der Ofen an einer brennbaren Wand steht.
• Loses Hitzeschild (8) unterhalb des Aschenfachs. Kann beim Entleeren des Aschenfachs als Deckel dienen.
Deckplatte (Zeichnung D)
Zu Ihrem HWAM-Ofen gehört ebenfalls eine abnehmbare Deckplatte für den Rüttelrost. Die Deckplatte
ist eine 3 mm starke Eisenplatte, die auf den Rüttelrost gelegt wird, und verhindern soll, daß die Glut in
die Aschenschublade gelangt. Der Spalt zwischen der Deckplatte und dem Rost beträgt 8 mm. Somit ist
gewährleistet, daß die automatisch gesteuerte primäre Verbrennungsluft gleichmäßig in der Brennkammer
verteilt wird.
Schornstein
Der Schornstein ist der Motor des Kaminofens und für die allgemeine Ofenfunktion von ent-scheidender
Bedeutung. Der Zug im Schornstein erzeugt im Ofen einen Unterdruck. Dieser entfernt den Rauch im
Ofen, saugt durch den Schieber Luft für die Scheibenspülung an, die die Scheibe rußfrei hält. Außerdem
wird durch den Unterdruck dafür gesorgt, daß durch den primären bzw. sekundären Schieber Luft für
die Verbrennung zugeführt wird.
Der Schornsteinzug wird durch die unterschiedlichen Temperaturen im und außerhalb des Schornsteins
erzeugt. Je höher die Temperatur im Schornstein, desto besser der Zug. Deshalb ist es besonders wichtig,
daß der Schornstein gut durchgeheizt wird, bevor die Schieber vorgeschoben und die Verbrennung im
Ofen gedrosselt werden (ein gemauerter Schornstein wird nicht so schnell warm wie ein Schornstein
aus Stahl). An Tagen, an denen der Zug im Schornstein aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse
schlecht ist, ist es besonders wichtig, den Schornstein schnellstmöglich anzuwärmen. Es müssen schnell
Flammen entfacht werden. Hacken Sie das Holz besonders klein, benutzen Sie einen zusätz-lichen
Anzündklotz usw.
Nach einer längeren Stillstandsperiode ist es wichtig, das Schornsteinrohr auf Blockierungen zu untersuchen.
Es können mehrere Vorrichtungen an denselben Schornstein angeschlossen werden. Die geltenden Regeln
hierfür müssen jedoch zuvor untersucht werden.
Auch bei einem erstklassigen Schornstein kommt es zu Funktionsfehlern, wenn er falsch bedient wird.
Umgekehrt kann ein schlechter Schornstein durchaus gut funktionieren, wenn er richtig zum Einsatz
kommt. Da HWAM Öfen einen hohen Wirkungsgrad haben, ist der richtige Schornsteinzug wichtig.
Schornsteinfegen
Um dem Risiko eines Schornsteinbrands zu begegnen, muss der Schornstein jährlich gerei-nigt werden.
Das Rauchrohr und die Rauchkammer über der Rauchleitplatte aus Stahl müssen gleichzeitig mit dem
Schornstein gereinigt werden. Sofern die Höhe des Schornsteins eine Reinigung von oben unmöglich
macht, muss eine Reinigungsklappe montiert werden.
Im Falle eines Schornsteinbrands müssen sämtliche Klappen geschlossen und die Feuerwehr benachrichtigt werden.Vor einem weiteren Gebrauch muss der Schornstein vom Schornsteinfeger kontrolliert
werden.
Testergebnisse des Nennleistungstests
gemäß EN 13240
Nennheizleistung
Rauchtemperatur
Rauchgasmassendurchfluss
4,5 kW
254ºC
5,1 g/s
Feuerungsanleitung - Holz
Wenn Sie den Ofen das erste Mal befeuern, ist Vorsicht geboten, da sich alle Materialien erst an die Hitze
gewöhnen müssen. Der Lack härtet beim ersten Befeuern aus, weshalb die Tür und die Aschenschublade
vorsichtig geöffnet werden müssen, da anderenfalls die Dichtungen am Lack festkleben können.Außerdem
kann der Lack etwas Geruch verursachen, weshalb man für eine gute Entlüftung sorgen sollte.
Zum Thema Brennstoff
Zulässige Brennstoffe
Kaminöfen von HWAM sind gemäß Normvorschriften (EN) nur für die Verbrennung von Holz zugelassen.
Es wird empfohlen, trockenes Holz mit einer Restfeuchte von höchstens 20% zu verwenden. Bei Holz mit
einem höheren Feuchtigkeitsgrad sind Versottung, umweltschädliche Emissionen und schlechte Brennwertausnutzung die Folge.
Empfohlene Holzarten
Als Brennstoff für diesen Ofen eignet sich Holz von Birken, Buchen, Eichen, Ulmen, Eschen, Nadel- und
Obstbäumen usw. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Arten sind weniger im Brennwert als vielmehr
im Raumgewicht zu suchen. Da 1 m³ Buchenholz mehr wiegt als die gleiche Menge Rotfichte, muss man
von Letzterer zur Erzielung des gleichen Heizeffekts mehr nehmen.
Unzulässige Brennstoffe
Folgende Brennstoffe dürfen nicht verfeuert werden:
• Bedrucktes Papier
• Spanplatten
• Kunststoffe
• Gummi
• Brennbare Flüssigkeiten
• Abfall wie Milchpackungen
• Lackiertes, bemaltes oder imprägniertes Holz
Eine Verfeuerung dieser Materialien ist unzulässig, weil sich dabei gesundheits- und umweltschädliche
Stoffe bilden. Da hierbei auch Kaminofen und Schornstein Schaden nehmen können, entfällt die Garantie
bei Zuwiderhandlung.
Lagerung des Brennholzes
Eine Restfeuchte von höchstens 20% kann durch mindestens einjährige (besser zweijährige) Lagerung im
Freien erreicht werden, wobei eine Überdachung vorzusehen ist. Im Haus aufbewahrtes Holz wird leicht
zu trocken und verbrennt daher zu schnell. Dies gilt jedoch nicht für Anmachholz, das vor der Benutzung
einige Tagen drinnen liegen sollte.
Die richtige Größe
Da die Größe der Holzstücke Einfluss auf die Verbrennung hat, sollten folgende Angaben beachtet werden:
Brennstoff
Anmachholz
Holzscheite
Länge in cm
25-30
25-30
Durchmesser in cm
2-5
7-9
Speckstein
Speckstein ist ein Naturprodukt, das sich an die Temperaturveränderungen gewöhnen muss, weshalb
man bei den ersten Befeuerungen besonders vorsichtig sein sollte. Es wird empfohlen, folgendermaßen
zu verfahren:
1. Erste Befeuerung
Nehmen Sie einige lose zusammengeknüllte Seiten Zeitungspapier und legen Sie diese in den Kaminofen.
Legen Sie anschließend einige kleine Stücke völlig trockenes Anzündholz mit einem Durchmesser von ca.
3-cm senkrecht auf das Zeitungspapier und zünden Sie an. Nach dem Anzünden, wenn das Feuer richtig
gefangen hat, wird weiteres Anzündholz aufgelegt. Wenn dieses Feuer ganz ausgegangen ist, wird die Tür
geöffnet und bleibt offen, während der Ofen auf Zimmertemperatur abkühlt.
2. Zweite Befeuerung
Füllen Sie die Brennkammer knapp bis zur Hälfte mit trockenem Holz mit einem Durchmesser von ca.
6-10 cm auf. Zünden Sie wie beim ersten Mal anlassen Sie es brennen und den Ofen vor der nächsten
Befeuerung auf Zimmertemperatur abkühlen.
3. Dritte Befeuerung
Wiederholen Sie die 2. Befeuerung, aber verwenden Sie diesmal mehr Brennholz. Lassen Sie das Feuer
brennen und den Ofen erneut abkühlen, nachdem das Feuer ausgegangen ist.
Anzünden (Zeichnung E)
Schieben Sie den Einstellhebel (1) ganz nach oben.
Legen Sie eine Menge gehackter Anzündholzscheite in den Kaminofen, die ca. 2-3 Holzscheiten (ungefähr
2 kg) entspricht. Legen Sie 2 Anzündklötze zwischen die obere Schicht Anzündholzscheite. Zünden Sie
an und lassen Sie das Feuer sich ruhig ausbreiten.
Während der Befeuerung kann sich Kondenswasser auf der Innenseite des Glases bilden. Um dies zu
vermeiden, lassen Sie die Tür etwa 5 bis 10 Minuten angelehnt, bis sich kein Kondensat mehr bildet.Wenn
alle Anzündhölzer gut Feuer gefangen haben, wird der Einstellhebel (1) in die Mittelposition gestellt.
Wenn das Feuer bei der Regulierung erstickt wird, wird der Einstellhebel erneut in die Max. Position
gestellt, bis das Feuer besser gefangen hat. Schieben Sie den Einstellhebel wieder in die Mittelposition.
Lassen Sie die Anzündholzscheite ganz ausbrennen, bis keine Flammen mehr sichtbar sind. Anschließend
kann befeuert werden.
Achtung! Das Aschefach beim Anheizen bitte nicht öffnen. Lassen Sie das Aschefach beim Benutzen
des Ofens stets geschlossen, sonst kann die Automatik zerstört werden. Die Tür darf nur während des
Anzündens, der erneuten Befeuerung und der Reinigung geöffnet werden.
Befeuerung (Zeichnung E)
Wenn keine gelben Flammen mehr sichtbar sind und eine ausreichende Glutschicht entstanden ist, kann
erneut befeuert werden. Eine ausreichende Glutschicht ist dann erreicht, wenn die Holzstücke auseinander
fallen und die Glut am Schüttelrost leuchtet. Legen Sie 2-3 Stück neues Brennholz, Stücke bis zu 1 kg, in
den Kaminofen. Der Kaminofen muss nun nicht weiter reguliert werden, dafür sorgt die Automatik. Die
Temperatur kann jedoch mit dem Einstellhebel (1) nach oben oder unten reguliert werden. Wird der
Einstellhebel mehr nach unten gestellt, wird die Verbrennung vermindert, und die Brennzeit verlängert.
10
Wird er nach oben gestellt, steigt die Temperatur, und die Brennzeit wird verkürzt. Warten Sie mit jeder
neuen Einfeuerung, bis die Glutschicht wieder passend niedrig ist.
Während der Verbrennung werden die Außenflächen des Kaminofens heiß, und es muss
deshalb die nötige Vorsicht gezeigt werden.
Anleitung für das Heizen mit Kohle, Briketts und Kohle
Der Ofen ist nicht für die Verfeuerung von Steinkohle und Koks ausgelegt. Zulässig sind jedoch Braunkohlenbriketts, die auf die Glut des Anmachholzes gelegt werden. Der Einstellhebel soll ganz nach oben
gestellt werden, bis die Briketts durchgeglüht sind.
Der Einstellhebel muss dann wieder gedrosselt werden.
Bitte achten Sie darauf, dass die Scheibe beim Heizen mit anderen Brennmaterialien als
Holz verrußen wird.
Allgemeines über Feuerung
Schnelle oder kräftige Erwärmung
Zu einer schnellen oder kräftigen Erwärmung kommt es, wenn mit vielen kleinen Holzstücken geheizt wird.
Maximale Verbrennung
Es darf pro Stunde maximal befeuert werden mit:
Holz: 2,0 kg
Briketts: 1,6 kg
Typisches Befeuerungsintervall bei Nennleistung
Holz: 65 min
Briketts: 65 min
Wird diese Grenze überschritten, entfällt die für den Ofen übliche Werksgarantie. Es besteht zudem die
Gefahr einer Beschädigung durch zu intensive Wärme. Der Kaminofen ist für intermittierende Verbrennung zugelassen.
Lange Brenndauer
Eine lange Brenndauer erreicht man, wenn man nur einige (mindestens 2), aber große Holzscheite abbrennt
und gleichzeitig den Einstellhebel auf die niedrigste Stufe stellt.
Die langsamste Verbrennung erfolgt, wenn der Einstellhebel ganz nach unten geschoben ist. Bei dieser
Minimumeinstellung kann keine Primärluft durch den Rost strömen, und es ist beim Nachlegen möglicherweise schwierig, eine gute Flammenbildung im Holz aufrechtzuerhalten. Ist der Einstellhebel auf etwa
¼ über Minimum (etwa 25 % Leistung) gestellt, startet die Verbrennung im Kaminofen nach erneutem
Nachlegen ohne weitere Regulierung.
Zu schwaches Heizen
Sollten die feuerfesten Materialien in der Brennkammer nach dem Einheizen schwarz angelaufen sein, droht
der Ofen zu verschmutzen, und die Automatik kann nicht optimal arbeiten. Darum muss die Luftzufuhr
erhöht werden. Zum Öffnen der Luftzufuhr wird der Einstellhebel nach oben gestellt. Außerdem kann in
solchen Fällen das Verbrennen größerer Mengen Holz von großem Nutzen sein.
Optimale Verbrennung
•Verwenden Sie sauberes, trockenes Holz!
Nasses Holz führt zu schlechter Verbrennung und damit zu Rußbildung und Versottung. Ferner geht viel
Energie für die Trocknung verloren, die dann zum Heizen fehlt.
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•Maßvoll nachlegen!
Beste Verbrennung erreichen Sie durch Nachlegen kleiner Mengen. Wird zu viel auf einmal nachgelegt,
vergeht bis zum Erreichen einer optimalen Verbrennungstemperatur zu viel Zeit.
•Sorgen Sie für ausreichend Luftzufuhr!
Es ist dafür zu sorgen, dass – insbesondere während der Anheizphase – reichlich Luft zugeführt wird,
damit die Temperatur im Ofen schnell ansteigt. Auf diese Weise verbrennen nämlich auch die beim Verbrennungsvorgang entstehenden Gase und Partikel. Geschieht das nicht, führt das entweder zu einerVersottung
des Schornsteins mit der Gefahr eines Schornsteinbrandes oder zu einer umweltschädlichen Emission.
Eine falsch dosierte Luftzufuhr führt zu schlechter Verbrennung und damit zu einem geringen Wirkungsgrad.
•Durchheizen sollte unterbleiben!
Vor dem Zubettgehen sollte man kein Brennholz mehr auflegen und die Luftzufuhr drosseln, um bis zum
Morgen durchzuheizen. In diesem Fall käme es nämlich zu einer starken Entwicklung von gesundheitsschädlichem Rauch. Ferner kann sich Ruß im Schornstein ablagern, was wiederum zum Schornsteinbrand
führen kann.
Glasreinigung
Wir empfehlen Ihnen, die Scheibe nach dem Heizen mit einem trockenen Papiertuch abzuwischen.
Brennmaterialien
Bei hohen Temperaturen kann der Ofen Schaden nehmen, bspw. kann das Glas weiß werden. Dies wird
vermieden, indem man niemals mit offener Ascheschublade befeuert, und beim Befeuern mit Brennstoffarten, die große Hitze entwickeln, wie bspw. Briketts besonders vorsichtig ist.
Verwenden Sie Birken- oder Buchenholz. Von dem Gebrauch muß das Holz zerkleinert und mindestens
1 Jahr im Freien unter einem Schutzdach aufbewahrt worden sein. Holz, das drinnen aufbewahrt wird,
trocknet leichter aus und verbrennt deshalb beim Heizen zu schnell.
Briketts geben viel Wärme ab. Bestimmte Typen weiten sich sehr stark aus, was eine unkontrollierbare
Verbrennung zur Folge haben kann.
Die Verbrennung von Kohle erfolgt bei sehr hohen Temperaturen. Bei der Verbrennung kommt es zu
starken Rußbildungen. Deshalb empfiehlt sich der Gebrauch des Kohleeinsatzes.
Nicht geeignet für das Heizen in diesen Modellen.
Ebenso wie bei Kohle wird bei der Verbrennung von Energiekoks bei hohen Temperaturen viel Ruß erzeugt.
Deshalb empfiehlt sich auch hier die Anwendung eines Kohleeinsatzes. Energiekoks sind sehr schwefel/salzhaltig. Dies kann beim Schornstein, Ofen und der Brennkammer zu frühzeitigem Verschleiß führen.
Nicht geeignet für das Heizen in diesen Modellen.
Der Kaminofen ist nur für die Befeuerung mit Holz EN 13240-genehmigt. Verwenden Sie auf keinen Fall
Spanplatten, lackiertes, bemaltes oder imprägniertes Holz, Kunststoffe oder Gummi.
Wartung
Reinigung
Wartungsarbeiten sollten nur bei einem kalten Ofen erfolgen. Die tägliche Wartung des Ofens beschränkt
sich auf ein Minimum. Nehmen Sie am besten einen Staubsauger mit kleinem Mundstück und weichen
Borsten und saugen Sie den Ofen damit von außen ab, oder reinigen Sie ihn mit einem weichen, trockenen
Tuch oder einem weichen Staubwedel. Sie können den Ofen auch mit einem trockenen, weichen Lappen
oder einem weichen Handfeger abstauben. Aber denken Sie daran – nur bei einem kalten Ofen.
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Kein Wasser, Alkohol und keinerlei Reinigungsmittel verwenden, weil dadurch der Lack beschädigt wird.
Einmal im Jahr sollte der Ofen gründlich überholt werden. Besonders wichtig ist dabei die Reinigung der
Brennkammer, da sich dort Asche und Ruß ansammeln.
Wartung
Mindestens alle zwei Jahre sollte der Ofen einer gründlichen Durchsicht unterzogen werden. Die Durchsicht beinhaltet u. a.:
• Gründliche Reinigung des Kaminofens
• Kontrolle der Feder in der Automatik sowie evtl. Auswechseln.
• Die Dichtungen sind zu überprüfen und auszutauschen, wenn sie beschädigt oder nicht mehr weich sind.
• Kontrolle des wärmeisolierenden Materials sowie evtl. Auswechseln
• Kontrolle des Bodens/Schüttelrosts
Die Wartung muss von einem qualifizierten Monteur vorgenommen werden. Verwenden
Sie ausschließlich originale Ersatzteile.
Säuberung
Damit beim Schornsteinfegen weder Ruß noch Asche in die Automatik gelangt, muss der Einstellhebel
vorher ganz nach unten gestellt werden.
Die Rauchplatte und die Rauchleitplatte vor Reinigung aus den Ofen nehmen (Zeichnung F).
• Zunächst wird die Rauchleitplatte (1) von der hinten im Feuerraum befindlichen Stahlschiene (2)
abgehoben. Danach wird sie unter die Halter (3) abgesenkt und durch Kanten herausgenommen.
• Die beiden Hälften der Rauchleitplatte (4) werden vom Halter (5) hinter dem Rohr für die Luftzufuhr
abgehoben und in den Haken (6) unter der oberen Platte eingehängt.
Asche
Das Entleeren der Aschenschublade ist denkbar einfach. Eine Abfalltüte wird über die Schub-lade gestreift,
der Inhalt in die Tüte gekippt, und die Schublade wieder behutsam aus der Tüte gehoben. Die Asche bei
der Müllabfuhr abgeben.
Beachten Sie bitte, daß bis zu 24 Stunden nach Erlöschen des Feuers die Asche noch vereinzelt glühen kann!
Isolierung
Die effektive, aber poröse Isolierung der Brennkammer unterliegt einem gewissen Verschleiß und kann
mit der Zeit Beschädigungen aufweisen. Dies hat zunächst keinen negativen Einfluß auf die Effektivität
des Ofens. Sobald aber der Verschleiß die Hälfte der ursprünglichen Dicke übersteigt, sollte die Isolierung
unbedingt ausgewechselt werden.
HWAM automaticTM (Zeichnung G)
Die Rückwandplatte wird abgehoben. Der Ausgangspunkt der Fühlerstange wird bei kaltem Ofen kontrolliert. Der Ausgangspunkt im kalten Zustand ist ca. 30° über waagerecht.
Die Stange muß leicht gehen und federnd sind, wenn man ihn berührt, sowohl im kalten als auch im
warmen Zustand. Bei steigender oder fallender Temperatur darf er sich nicht Ruckweise bewegen. Die
Schieber müssen trocken und sauber sein und müssen ungehindert ineinander gleiten. Die Regelstangen
und die Scheiber können eventuell mit WD40 (nie Öl) geschmiert werden.
Tür/Glas
Bei Verrußung am besten Glastür mit Papiertuch reinigen.
Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen, daß die Dichtungen an der Tür und am Aschenfach weich
und unbeschädigt sind. Ist dies nicht der Fall, müssen sie unbedingt ausgewechselt werden. Bitte nur
Originaldichtungen verwenden.
13
Oberfläche
Normalerweise erweist sich eine nachträgliche Behandlung der Oberfläche als nicht erforderlich. Eventuelle
Lackschäden lassen sich schnell und mühelos mit Senotherm-spray aus bessern.
Garantie
Bei nicht erfolgter Wartung entfällt die Garantie des Ofenherstellers!
Betriebsstörungen
Verrußtes Glas
• Zu feuchtes Holz. Heizen Sie nur mit gelagertem Holz (12 Monate unter Schutzdach) mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 20%.
• Die Dichtung der Tür kann undicht sein. Dichtung auswechseln.
Rauchbildung beim Öffnen der Fronttür
• Die Drosselklappe im Schornstein kann geschlossen sein. Drosselklappe öffnen.
• Fehlender Zug im Schornstein. Siehe Abschnitt über den Schornstein oder mit dem Schornsteinfeger
Kontakt aufnehmen.
• Reinigungstür undicht oder rausgefallen. Diese auswechseln oder neu montieren.
• Die Tür nie öffnen, solange es Flammen gibt.
Unkontrollierbare Verbrennung
• Dichtung in der Tür bzw. im Aschenfach ist undicht. Dichtung auswechseln.
• Bei zu kräftigem Zug im Schornstein muß u.U. der Einstellhebel geschlossen werden. Wenn der Ofen
nicht in Betrieb ist, sind alle Schieber zu schließen.
• Wenn es zu Abbrand oder zu Deformierung der Stahlplatten in der Brennkammer kommt, wird falsch
geheizt. Stellen Sie den Gebrauch ein, und wenden Sie sich an den Fachmann.
Bei Betriebsstörungen, den Sie nicht selber abhelfen können, bitten wir Sie, sich an die
Kaufstelle des Ofens zu wenden.
14
Konformitätserklärung
Der Hersteller:
HWAM A/S
Nydamsvej 53
DK – 8362 Hørning
erklärt hierdurch, dass sich das
Produkt:
Modell:
Kaminofen
HWAM 3410s
HWAM 3420s
HWAM 3430s
HWAM 3440s
in Übereinstimmung mit den Vorschriften folgender EU-Richtlinien befindet:
Bezeichnung
Titel:
89/106/EWG
Richtlinie über Bauprodukte
Dazu gehören auch folgende angeglichenen Normen:
Nr.:
Titel:
Ausgabe:
EN 13240
Raumheizer für feste Brennstoffe
2001
EN 13240/A2
Raumheizer für feste Brennstoffe
– Anforderungen und Prüfung
2004
sowie folgende Normen und/oder technische Vorgaben
Nr.:
Titel:
Ausgabe:
NS 3058
Geschlossene, holzbefeuerte Feuerstätten - Rauchemissionen
NS 3059
Geschlossene, holzbefeuerte Feuerstätten - Anforderungen
Teil:
Hørning, 03.02. 2010
Torsten Hvam Sølund
Werksleiter, verantwortlich für Qualitätssicherung
15
Opstellings-, montage- en gebruikshandleiding
Nederlandss
Wettelijke voorschriften
Bij de installatie van uw HWAM-kachel moeten steeds zowel alle wettelijke voorschriften als de plaatselijk
geldende bouwvoorschriften worden gerespecteerd. Laat u voor de montage van de kachel adviseren
door uw HWAM verkoper.
Ruimtelijke verreisten
In de ruimte waar de houtkachel zal worden opgesteld moet een toevoer van verse verbrandingslucht
gewaarborgd zijn. Een opklapbaar venster of een regelbare luchtklep volstaan, maar ideaal is toch de
aansluiting op een HWAM-verbrandingsluchtsysteem. Breng de luchtklep of het luchtrooster zo aan dat
de toevoer niet kan worden geblokkeerd.
Let op: niet alle soorten glas zijn hittebestendig. Daarom moet een glazen wand in sommige gevallen als
een brandbare wand worden beschouwd. Neem contact op met een plaatselijke schoorsteenveger of
glasproducent om de juiste afstand tot glas na te gaan.
Dragende ondergrond
Vergewis er u voor de montage van de kachel van dat de ondergrond het gewicht van de kachel en de
schoorsteen kan dragen. Het gewicht van de schoorsteen kunt u berekenen uit de omvang en de hoogte.
Kachelgewicht
HWAM 3410s: 90 kg
HWAM 3420s m. gietijzer bovenplaat: 100 kg HWAM 3430s: 76 kg
HWAM 3440s m. gietijzer bovenplaat: 90 kg
HWAM 3410s m. speksteen bekleding: 142 kg
HWAM 3420s m. speksteen bovenplaat: 112 kg
HWAM 3430s m. speksteen bekleding: 125 kg
HWAM 3440s m. speksteen bovenplaat 102 kg
Afstand tot brandbaar materiaal
Plaats uw HWAM-kachel op een niet-brandbare ondergrond. Staat de kachel op een houten vloer of een
gelijkaardig materiaal, dan moet de bodem met een niet-brandbaar materiaal worden afgedekt.
HWAM 3410s, HWAM 3420s, HWAM 3430s, HWAM 3440s (Tekening A)
1. Voor gemetselde wand
10 cm
1. Voor brandbare wand
10 cm
2. Voor brandbare wand, zijkant
20 cm
1. Tot brandbare wand, opstelling in hoek
10 cm*
3. Inrichtingsafstand, vooraan
80 cm
*Afmetingen bij plaatsing in een hoek zijn slechts indicatief. Neem contact op met uw schoorsteenveger voor een definitieve berekening.
Houd rekening met eventuele voorschriften voor de afstand tussen muur en rookbuis.
De afstand tot gemetselde muren is vastgelegd in verband met het onderhoud van de automaat. De kachel
met muurbeslag kan op een gemetselde muur worden aangebracht, maar de kachel moet dan wel worden
gedemonteerd om de automaat te kunnen bedienen.
Vereisten voor de schoorsteen
De schoorsteen moet zo hoog zijn dat een goede trek gewaarborgd wordt en de rook geen belasting
vormt. Nominale trek: 12 Pa.
16
De schoorsteen moet een dagmaat van min. 150mm in diameter hebben.Als bijkomende minimale vereiste
geldt echter dat de opening in grootte steeds overeen moet stemmen met het afvoeraansluitstuk van de
kachel. De schoorsteen moet bovendien voorzien zijn van een makkelijk toegankelijke reinigingsdeur.
Wijzigen van rookafvoer van bovenafvoer naar achterafvoer (Tekening B)
Werkwijze bij kachels met een topplaat van speksteen, gietijzer of plaatijzer.
Indien het gaat om een kachel die geschikt is voor een bekleding van speksteen (zonder gemonteerde
bekleding van speksteen) begint u bij punt 3 en eindigt u bij punt 8.
1. Demontage van zijwanden. Til de ene zijkant ca. 10 mm naar boven en trek deze weg van de kachel,
zodat de zijwand los komt van de geleidepennen in de bodemplaat van de kachel. Herhaal dit met de
andere zijwand.
2. Demontage van de topplaat van de kachel (1).Verwijder de vier schroeven (Torx Bit nr. 30 of M6-moer)
onder de topplaat, twee stuks aan elke kant, en til de topplaat van de kachel.
3. Demontage van achterplaat (2). Til de achterplaat naar boven en trek deze weg van de kachel, zodat
de achterplaat los komt van de geleidepennen in de bodemplaat van de kachel. De achterplaat heeft
een uitsparing voor het rookkanaal. Breek de plaat binnen deze uitsparing af zodat een gat in de
achterwand ontstaat waar het rookkanaal in past.
4. Demontage van afdekplaat (3). Demonteer de afdekplaat aan de achterzijde van de kachel door de
drie schroeven te verwijderen (Torx Bit nr. 30). Nu kan de afdekplaat worden verwijderd.
5. Demontage van rookring (4). Demonteer de rookring aan de bovenzijde van de kachel door de drie
schroeven te verwijderen. Nu kan de rookring worden verwijderd.
6. Montage van rookring (4). Plaats de rookring in het rookafvoergat achter op de kachel en zet deze
vast met de drie schroeven.
7. Montage van afdekplaat (3). Plaats de afdekplaat boven het gat boven op de kachel en zet deze vast
met de drie schroeven.
8. Montage van achterplaat (2). Plaats de achterplaat op de geleidepennen achter op de bodemplaat
van de kachel. Druk de achterplaat vervolgens naar de kachel toe. Til de achterplaat op en druk deze
voorzichtig naar binnen tot hij op zijn plaats valt.
9. Montage van de topplaat van de kachel (1). Plaats de topplaat op de beslagen en schroef deze weer
vast met de vier schroeven, twee aan elke kant.
10.Montage van zijwanden. Plaats de zijwanden op de geleidepennen in de bodemplaat van de kachel en
duw ze naar de kachel.Til de zijwanden op en druk deze voorzichtig naar binnen tot ze op hun plaats
vallen.
Aansluiting op de schoorsteen
Alle kachels hebben een achter- en een bovenaansluiting voor de rookafvoer. De kachel kan op een
goedgekeurde stalen schoorsteen met bovenaansluiting of rechtstreeks op de achteraansluiting van een
schoorsteen worden aangesloten.
Verticale doorsnede van de rookafvoer (Tekening B en C)
B: Rookafvoer langs boven
C: Rookafvoer langs achter
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Stalen schoorsteen (9).
De bocht (10) past inwendig op het aansluitstuk van de kachel.
Gemetselde schoorsteenwand (11).
Ingemetselde mof (12). Past op de rookpijp.
Muurrosace (13).Verbergt reparatie rond de gemetselde mof.
Pakking (14). Wordt gedicht met dichtingsstrip.
Rookkanalen (15) van de HWAM kachel.
Regelschuif (16)in rookpijp.
Reinigingsluikje (17).
17
Het monteren van afzonderlijke delen
Controleer voor het opstellen van de kachel of alle afzonderlijke delen correct gemonteerd zijn.
Verticale doorsnede van de kachels (Tekening B):
• Rookplaat (5). Dient te rusten op de rails en de houders aan de zijkanten.
• Rookgeleidingsplaat (6) in 2 delen. Elk deel hangt aan een haak onder de bovenplaat. De twee delen
komen samen in de houder achter op de luchtbuis. Haal, als de kachel geïnstalleerd is, de transportzekering van de twee haken met behulp van een tang of een schroevendraaier.
• Afdekplaat (7). Wordt op het rooster geplaatst.
• Losse achterplaat (2), die de automatiek afdekt. Dient altijd gemonteerd te zijn als de kachel tegen
een brandbare wand staat.
• Los warmteschild (8) onder de aslade. Kan als deksel worden gebruikt als de aslade wordt verwijderd
om geleegd te worden.
Dekplaat (Tekening D)
Uw HWAM kachel wordt met een losse afdekplaat voor het schudrooster geleverd. De afdekplaat is
een ijzeren plaat van 3mm. Deze wordt boven het schudrooster aangebracht en moet voorkomen dat er
gloeiende deeltjes in de aslade vallen. De dekplaat zit ca. 8mm boven het rooster, zodat de automatisch
geregelde primaire verbrandingslucht gelijkmatig over de bodem van de brandkamer wordt verdeeld.
De schoorsteen
De schoorsteen is de motor van de kachel en allesbepalend voor de werking van de kachel. De schoorsteentrek geeft een onderdruk in de kachel. Deze onderdruk verwijdert de rook uit de kachel, zuigt lucht
door de klep naar de zgn. smoorklep, die de ruit vrij van roet houdt, en zuigt lucht aan door de primaire
en secundaire kleppen voor de verbranding.
De schoorsteentrek ontstaat door het temperatuursverschil tussen binnen en buiten de schoorsteen. Hoe
hoger de temperatuur in de schoorsteen, hoe beter de schoorsteentrek. Het is daarom belangrijk dat de
schoorsteen goed is opgewarmd voordat u de schuiven sluit en de verbranding in de kachel vermindert
(een stenen schoorsteen is niet zo snel warm als een stalen schoorsteen). Als de trek in de schoorsteen
door weers- en windomstandigheden slecht is, is het extra belangrijk dat de schoorsteen zo snel mogelijk
wordt verwarmd. Er moet dan snel voor vlammen worden gezorgd. Maak de stukken hout extra klein,
gebruik een extra aanmaakblokje, of dergelijke.
Als de kachel enige tijd niet meer is gebruikt, moet worden gecontroleerd of de schoorsteenpijp niet
verstopt is.
Er kunnen verschillende installaties op één schoorsteen worden aangesloten.Wel moet dan eerst worden
nagegaan welke voorschriften hierop van toepassing zijn.
Zelfs een goede schoorsteen kan slecht functioneren indien hij verkeerd wordt gebruikt.
Daarentegen kan zelfs een slechte schoorsteen bij goed gebruik functioneren.
Reiniging van de schoorsteen
De schoorsteen moet jaarlijks worden geveegd om te voorkomen dat er brand in ontstaat. De rookafvoerbuis en de rookkamer boven de stalen rookgeleidingsplaat moeten samen met de schoorsteen worden
gereinigd. Als reiniging van de schoorsteen van bovenaf onmogelijk is vanwege de hoogte van de schoorsteen, moet er een reinigingsluikje worden aangebracht.
Als er in de schoorsteen brand ontstaat, moeten alle kleppen worden gesloten en moet de brandweer
worden gewaarschuwd. De schoorsteen mag pas weer in gebruik worden genomen, wanneer deze door
een schoorsteenveger is geïnspecteerd.
18
Testresultaten van nominale test EN 13240
Nominale warmteopbrengst
Rooktemperatuur
Stroming rookgasmassa
4,5 kW
254ºC
5,1 g/s
Handleiding stoken - hout
Als u voor de eerste keer uw kachel wilt aanmaken, moet u voorzichtig stoken, omdat alle materialen aan de
warmte moeten wennen. De lak wordt afgehard wanneer de kachel voor het eerst brandt en het deurtje en de
aslade moeten zeer voorzichtig worden geopend, omdat anders het risico bestaat dat de pakkingen in de lak
blijven vastplakken. Bovendien kan de lak een onaangename geur produceren, dus zorg voor goede ventilatie.
Belangrijke brandstofinformatie:
Toegestane typen brandstof
Uw houtkachel is uitsluitend EN-goedgekeurd voor hout. U kunt het beste droog, gekloven hout gebruiken
met een vochtgehalte van maximaal 20%. Als u met vochtig hout stookt, ontstaat er roet. Bovendien is
dit slecht voor het milieu en is het stookrendement laag.
Aanbevolen houtsoorten
Alle soorten hout, bijvoorbeeld berken, beuken, eiken, iepen, essen, naaldhout en vruchtenhout, zijn
geschikte brandstoffen voor uw kachel. Het grote verschil tussen de verschillende houtsoorten is niet de
brandwaarde, maar het gewicht per kubieke meter.Aangezien beukenhout per kubieke meter meer weegt
dan bijvoorbeeld sparrenhout, is er meer sparrenhout dan beukenhout nodig om dezelfde hoeveelheid
warmte te krijgen.
Niet toegestane typen brandstof
Er mag niet met de volgende materialen worden gestookt: bedrukt materiaal • spaanplaat • plastic • rubber
• vloeibare brandstoffen • afval zoals melkpakken • gelakt, beschilderd of geïmpregneerd hout. Er mag met
bovenstaande materialen niet worden gestookt omdat ze bij verbranding stoffen afgeven die schadelijk
zijn voor de gezondheid en het milieu. Bovendien kunnen deze stoffen uw kachel en uw schoorsteen
beschadigen. De garantie komt daarbij te vervallen.
Opslag van hout
Een vochtgehalte van maximaal 20% komt tot stand als u het hout minimaal één jaar, maar liefst twee
jaar buiten onder een afdak bewaart. Hout dat binnen wordt bewaard, wordt al gauw te droog en brandt
daardoor te snel. Het is echter wel zinvol aanmaakhout een paar dagen vóór gebruik binnen te leggen.
Aanbevolen afmetingen
Hoe goed de verbranding is, is sterk afhankelijk van de afmetingen van het hout. De volgende afmetingen
worden aanbevolen:
Type hout
Lengte in cm
Diameter in cm
Aanmaakhout (kleine stukken)
25-30
2-5
Gekloven brandhout
25-30
7-9
Speksteen
Speksteen is een natuurproduct dat aan temperatuurveranderingen moet wennen en u moet daarom
de eerste keren dat u de kachel stookt zeer voorzichtig zijn. Het verdient aanbeveling onderstaande
procedure te volgen:
19
1. De eerste keer stoken
Neem wat losjes opgerolde vellen krantenpapier en plaats deze in de kachel. Breng hierna wat fijn en
zeer droog brandhout met een diameter van ongeveer 3-5 cm loodrecht op de kranten aan en steek het
geheel dan aan. Nadat het vuur is aangestoken en het materiaal goed vlam heeft gevat, moet er meer fijn
brandhout op worden gelegd. Als dit vuur helemaal uit is, moet het deurtje worden geopend en open
blijven, terwijl de kachel tot kamertemperatuur afkoelt.
2. De tweede keer stoken
Vul de stookruimte voor net de helft met droog brandhout met een diameter van ongeveer 6-10 cm.
Steek het vuur op dezelfde manier aan als de eerste keer, laat het branden en laat de kachel vervolgens
tot kamertemperatuur afkoelen voordat u weer gaat stoken.
3. De derde keer stoken
Herhaal de procedure van de tweede keer stoken, maar gebruik deze keer meer brandhout. Laat het
vuur branden en laat de kachel weer afkoelen als het vuur uit is.
Aanmaken (Tekening E)
Til de regelstang (1) helemaal op (max. hoeveelheid primaire lucht). Breng in de kachel een hoeveelheid
houtsnippers aan die ongeveer overeenkomt met 2 à 3 houtblokken (max. 2 kg). Leg twee aanmaakblokjes
in de bovenste laag houtsnippers. Steek het geheel aan en laat het vuur zich rustig verspreiden.
Wanneer de kachel wordt gevuld, kan er condens ontstaan aan de binnenkant van het glas.
U kunt dit verhelpen door de deur half open te houden tot zich geen condens meer op het glas vormt
(ca. 5 - 10 min.).
Als alle snippers goed branden, kan de regelstang (1) in de middelste stand worden gezet. Als het vuur
uit lijkt te gaan als u de regelstang verstelt, zet u deze terug in de maximale stand totdat het vuur beter
brandt. Zet de regelstang opnieuw in de middelste stand. Laat de houtsnippers helemaal opbranden, d.w.z.
totdat er geen vlammen meer zichtbaar zijn. Er kan nu worden gestookt.
Belangrijk! De aslade mag tijdens de aansteekfase niet worden geöpend en dient altijd gesloten te
zijn wanneer de kachel wordt gebruikt. De deur mag alleen worden geopend wanneer de kachel wordt
aangestoken, bijgevuld of gereinigd.
Bijvullen (Tekening E)
Als er geen gele vlammen meer zichtbaar zijn en er een goede laag gloeiend materiaal is ontstaan, kunt u
de kachel bijvullen. De gloeilaag is goed als de stukken hout uit elkaar vallen en het gloeiende materiaal
het schudrooster verlicht.
Leg 2 à 3 stukken nieuw brandhout met een gewicht van max. 1 kg per stuk in de houtkachel. Regel
verder niets aan de kachel. Het automatische systeem zorgt hiervoor. U kunt echter wel de temperatuur
regelen met de regelstang (1). Als u de stang in de minimale stand zet (helemaal naar beneden), neemt
de verbranding af en de verbrandingstijd toe. Als u de stang in de maximale stand zet (helemaal naar
boven), neemt de verbranding toe en de verbrandingstijd af. Wacht met bijvullen totdat de laag gloeiend
materiaal voldoende is gezakt.
Als de kachel brandt, worden de buitenvlakken van de kachel warm. Wees dus voorzichtig.
Stoken met kolen, briketten en cokes
De kachel is niet gebouwd om te worden gestookt op kolen en cokes.
U kunt echter briketten gebruiken, die op de as van het hout worden gelegd.
Zet de regelstang helemaal naar boven totdat de briketten goed gloeien.
20
Vergeet niet dat de regelstang daarna weer naar beneden moet worden gezet.
Wees opmerkzaam op het feit dat stoken met andere brandstoffen dan hout, roet op de
ruit als gevolg kan hebben.
Algemeen
Snelle of krachtige warmte
Snelle of krachtige warmte kan worden bereikt door veel, maar vooral kleine stukken te verbranden.
Maximale verbranding
De volgende hoeveelheden brandstof mogen maximaal per uur worden verstookt:
Hout: 2,0 kg
Briketten: 1,6 kg
Gebruikelijke bijvulinterval bij nominale capaciteit
Hout: 65 min Briketten: 65 min
Wordt deze grens overschreden, dan valt de kachel niet langer onder de fabrieksgarantie, daar deze dan
door overhitting beschadigd kan worden. De houtkachel is goedgekeurd voor periodiek gebruik.
Lange brandtijd
De langzaamste verbranding ontstaat door de regelstang helemaal naar beneden te zetten. Als u de
regelstang helemaal naar beneden zet, krijgt de houtkachel geen primaire lucht (lucht door het rooster).
De kachel kan na bijvullen niet branden als de regelstang niet naar boven wordt gezet om de kachel
primaire lucht te geven.
Bij een stand waarbij de regelstang ca. ¼ boven het minimum is opgetild (ca. 25 % capaciteit), kan de
houtkachel na het bijvullen opnieuw starten zonder dat verder instellen nodig is.
Te koud stoken
Als de vuurvaste materialen zwart zien na het stoken, dan is er sprake van verontreiniging, en functioneert
de automaat niet optimaal.
Daarom moet meer luchttoevoer mogelijk worden gemaakt door de regelstang naar boven te zetten.
Wellicht is het nodig een grotere hoeveelheid hout te verbranden.
Zo ontstaat een optimale verbranding
• Gebruik schoon en droog hout.
Vochtig hout heeft een slechte verbranding en veel rook en roet tot gevolg. Bovendien wordt de warmte
gebruikt om het hout te drogen en niet om de ruimte te verwarmen.
• Verstook niet te veel hout tegelijk.
Als er vaak en met niet al te veel hout wordt gestookt, is de verbranding optimaal. Als u te veel brandhout in de kachel legt, duurt het te lang voordat de temperatuur hoog genoeg wordt voor een goede
verbranding.
• Zorg voor voldoende luchttoevoer.
Zorg voor voldoende lucht, vooral wanneer u begint te stoken, zodat de temperatuur in de kachel
snel genoeg oploopt. Alleen dan verbranden namelijk de gassen en deeltjes die vrijkomen tijdens het
verbrandingsproces. Deze hechten zich anders in de vorm van roet aan de schoorsteenwand (waardoor een schoorsteenbrand kan ontstaan) of ze komen onverbrand in het milieu terecht. Een onjuiste
luchttoevoer brengt een slechte verbranding en onvoldoende rendement met zich mee.
• Laat het vuur ’s nachts niet laag branden
We raden u af om ’s avonds hout in de kachel te leggen en de luchttoevoer laag te draaien in een poging
om het vuur tot de ochtend smeulend te houden.Als u dat doet stoot de houtoven grote hoeveelheden
21
schadelijke rook uit en wordt uw schoorsteen aan onnodig veel roet blootgesteld, wat risico op een
schoorsteenbrand oplevert.
Het reinigen van het glas
Wij adviseren u de ruit te reinigen na het stoken. Dit kan het beste gebeuren met een stuk keukenrolpapier.
Brandstoftypen
Bij hoge temperaturen kan de kachel schade oplopen. Het glas kan bijvoorbeeld wit worden. Dit kan
vermeden worden door nooit met de aslade open te stoken en zeer voorzichtig te zijn als men met
brandstof stookt die erg veel warmte kan ontwikkelen, zoals bijvoorbeeld briketten.
Wij adviseren het gebruik van in stukken gehakt berke- of beukehout dat reeds min. 1 jaar buiten onder een
afdak heeft gelegen. Hout dat binnen wordt bewaard, wordt vaak te droog en verbrandt derhalve te snel.
Briketten geven veel warmte af. Sommige typen dijen snel uit, met als gevolg een niet te controleren
verbranding.
Steenkool verbrandt bij een hoge temperatuur en geeft veel roet.
Steenkool dient in een koleninzetstuk verbrand te worden.
Niet geschikt voor verbranding in deze modellen.
Petroleumcokes verbrandt bij een hoge temperatuur en geeft veel roet. Petroleumcokes dient in een
koleninzetstuk te worden verbrand. Cokes verhogen de slijtage van de kachel en de brandkamer, en
verminderen derhalve de levensduur wezenlijk.
Niet geschikt voor verbranding in deze modellen.
De kachel voldoen uitsluitend aan de EN 13240-goedkeuring als ze worden gestookt met
hout. Het is verboden te stoken met spaanplaat, gelakt, geverfd of geïmpreg-neerd hout,
plastic of rubber.
Onderhoud
Reinigen
Het onderhoud van de kachel dient alleen te geschieden als deze koud is. Het dagelijks onderhoud is minimaal.
Het eenvoudigste is de kachel uitwendig te stofzuigen met een klein mondstuk met een zachte borstel. U
kunt de kachel ook met een droge, zachte doek of een zachte stoffer afstoffen. Maar denk eraan: alleen als
de kachel koud is. Gebruik geen water, alcohol of reinigingsmiddel, dit kan de lak beschadigen.
Eén keer per jaar is het tijd voor de grote schoonmaak. Alle as en roet moeten dan uit de stookkamer
worden verwijderd.
Servicebeurt
De kachel dient tenminste één keer in de twee jaar een grondige, preventieve servicebeurt te krijgen.
Deze servicebeurt moet o.a het volgende omvatten:
• Grondige reiniging van de kachel.
• Controle van warmteisolerende materialen en eventueel vervanging.
• Controle en eventuele vervanging van de veren in de automatiek.
• Controle van bodem/schudrooster.
• Controle van de pakkingen. De pakkingen moeten worden vervangen als ze niet meer gaaf en soepel zijn.
De inspectie moet door een bevoegd monteur worden uitgevoerd. Gebruik uitsluitend originele reserveonderdelen.
22
Schoonmaken
Voor het vegen moet de regelstang helemaal naar beneden worden gezet om te vermijden dat er roet
en as in de automaat komen.
De rookgeleidingsplaten neemt u voor het schoonmaken uit te kachel (Tekening F).
• Eerst tilt u de rookgeleidingsplaat (1) uit de rails (2) achterin de verbrandingskamer. Daarna laat u deze
onder de houders (3) zakken aan de zijkant.
• De twee delen van de rookgeleidingsplaat (4) tilt u van de houder (5) af achter op de luchtbuis, en haalt
u van de haak (6) onder de bovenplaat.
As
De aslade kan het eenvoudigst worden leeggehaald door een vuilniszak over de lade heen te trekken,
deze om te keren en daarna weer voorzichtig uit de zak te halen. De as kunt u bij het dagelijks huisvuil
storten.
Denk er aan dat er zelfs 24 uur nadat het vuur in de kachel gedoofd is, gloeiende deeltjes
in de as kunnen zitten!
Isolatie
Het effectieve maar poreuze isolatiemateriaal van de brandkamer kan mettertijd slijten of beschadigd raken.
Het barsten van het isolatiemateriaal heeft geen gevolgen voor de werking van de kachel. Het materiaal
dient echter vervangen te worden zodra de slijtage de helft van de oospronkelijke dikte overschrijdt.
Mechanisme (Tekening G)
De achterplaat kan er af worden getild. Controleer de uitgangspositie van de voelarm. Het uitgangspunt
bij een koude kachel is ca. 30° boven waterpas.
De voelarm moet gemakkelijk meegeven als u er tegen duwt, zowel bij een koude als warme kachel. Bij
een stijgende of dalende temperatuur, mag de voelarm niet haperen. De platen met luchtkleppen moeten
droog en schoon zijn en zonder moeite in elkaar schuiven. De regelstangen en schuifplaat moeten eventueel met WD40 (nooit met olie) worden gesmeerd.
Deuren/glas
Zit de glasdeur vol roet, dan kan deze eenvoudig gereinigd worden met keukenrolpapier. Controleer
regelmatig of de pakkingen in deuren en aslade volledig en zacht zijn. Is dit niet het geval, dan dienen zij
vervangen te worden. Gebruik uitsluitend originele pakkingen.
Oppervlak
Gewoonlijk is het niet noodzakelijk het oppervlak een nabehandeling te geven. Eventuele verfschade kan
behandeld worden met Senothermspray.
Garantie
Bij gebrekkig onderhoud vervalt de garantie!
23
Bedrijfstoringen
Beroet glas
-Het hout is te vochtig. Stook alleen met brandstof die minimaal 12 maanden onder een afdak heeft
gelegen en een vochtgehalte heeft van ca. 20%.
-Het is mogelijk dat de deur niet meer dicht afsluit. Monteer een nieuwe pakking.
Rook in de kamer bij openen van de deur
-De by-pass schuif of de schuif in de schoorsteen kunnen gesloten zijn. Open de schuif.
-Onvoldoende schoorsteentrek. Laat de schoorsteenveger komen.
-Het reinigingsluik sluit slecht of is er uit gevallen.Vervangen of opnieuw monteren.
-Open nooit de deur zolang er vlammen zichtbaar zijn.
Onregelmatige verbranding
-De pakking in de deur of de aslade sluit niet goed af. Monteer een nieuwe pakking.
-Als de schoorsteen te sterk trekt, kan het noodzakelijk zijn de regelknop van de kachel naar de minimale
stand te draaien. Sluit alle kleppen wanneer de kachel niet in gebruik is.
-Indien de staalplaten in de brandkamer gloeien of vervormen, wordt er verkeerd gestookt. Stel het
gebruik bij en neem contact op met uw leverancier.
Als er zich storingen voordoen die u niet zelf kunt verhelpen, kunt u het beste contact
opnemen met de dealer waar u de kachel hebt gekocht.
24
Conformiteitsverklaring
Fabrikant:
HWAM A/S
Nydamsvej 53
DK – 8362 Hørning
verklaart hierbij dat
Product:
Type:
Houtkachel
HWAM 3410s
HWAM 3420s
HWAM 3430s
HWAM 3440s
is vervaardigd conform de bepalingen van de volgende richtlijnen:
Referentienr.
Titel:
89/106/EEC
Voor de bouw bestemde producten
en conform de volgende geharmoniseerde normen:
Nr.
Titel:
Utgave:
EN 13240
Met vaste brandstof gestookte ruimteverwarmingen
2001
EN 13240/A2
Met vaste brandstof gestookte ruimteverwarmingen
2004
en conform de volgende andere normen en/of technische specificaties:
Nr.
Titel:
NS 3058
Rookuitstoot bij gesloten, op hout gestookte stookplaatsen
NS 3059
Rookuitstoot bij gesloten, op hout gestookte stookplaatsen - Eisen
Hørning, 03.02. 2010
Torsten Hvam Sølund
Hoofd productie en kwaliteit
25
Guide de montage et d'installation
Français
Prescriptions légales
Veillez à respecter les préscriptions légales et techniques lorsque vous installez votre poêle HWAM.
Demandez conseil à votre vendeur HWAM pour le montage de votre poêle.
Encombrement
La pièce, dans laquelle le poêle doit être installé, doit être pourvue d’une arrivée d’air frais de combustion. Une fenêtre basculante ou une ventouse d’aération réglable sont suffisantes, l’idéal serait cependant
le raccordement à un système à air de combustion HWAM. Placer le clapet d’air/registre d’aération de
telle sorte qu’il ne puisse pas être bloqué.
Attention! Tous les éléments vitrés ne sont pas résistants à la chaleur. Une paroi vitrée doit donc, dans
certains cas, être considérée comme matériau inflammable. Veuillez contacter votre ramoneur ou le
fabricant de la paroi vitrée en ce qui concerne l’écart de sécurité aux éléments vitrés.
Portance du support
Avant de placer le poêle, il convient de s’assurer que le support est capable de supporter le poids du poêle
et de la cheminée. Le poids de la cheminée se calcule à partir de sa dimension et de sa longueur.
Le poids du poêle
HWAM 3410s: 90 kg
HWAM 3410s avec habillage pierre ollaire: 142 kg
HWAM 3420s avec plaque supériure en fonte:
100 kg
HWAM 3420s avec plaque supériure pierre ollaire: 112 kg
HWAM 3430s: 76 kg
HWAM 3430s avec habillage pierre ollaire: 125 kg
HWAM 3440s avec plaque supériure en fonte: 90 kg
HWAM 3440s avec plaque supériure pierre ollaire: 102 kg
Distance par rapport aux materiaux inflammables
Posez votre poêle HWAM sur un support non inflammable. Si le poêle est posé sur un sol en parquet ou
une autre matière inflammable, une plaque de sol doit recouvrir la surface devant le poêle.
HWAM 3410s, HWAM 3420s, HWAM 3430s, HWAM 3440s (Illustration A)
1. Paroi maçonnée
1. Paroi arrière, inflammable
2. Paroi latérale, inflammable
1. Distance à une cloison inflammable, (installation en coin)
3. Distance par rapport au mobilier vers l'avant
10 cm
10 cm
20 cm
10 cm*
80 cm
*Les mesures pour l’installation en coin sont données à titre indicatif. Contactez un ramoneur pour une clarification finale.
Tenez compte de la réglementation éventuelle sur l’écart entre le mur et le conduit.
L’écart au mur est déterminé pour permettre la maintenance de l’automatisme. Avec le dispositif de
fixation, le poêle peut se fixer sur un mur. Mais il faut alors le décrocher du mur pour effectuer la maintenance de l’automatisme.
Exigences imposées à la cheminée
La cheminée doit posséder une hauteur garantissant des caractéristiques de tirage suffisantes et ne doit
pas provoquer de nuisance par la fumée qui s’en échappe. Tirage nominal requis: 12 Pa.
26
La section minimale de la cheminée est de 150 mm. L’exigence minimale est cependant que la section
doit toujours correspondre à la section de la sortie du poêle. La cheminée devrait en outre être pourvue
d’une porte de nettoyage facilement accessible.
Remplacement d’un échappement par le dessus par un échappement par l’arrière (illustration B)
Marche à suivre pour les poêles avec dessus en pierre ollaire, en fonte ou en plaque de fer.
Pour un poêle avec revêtement en pierre ollaire (revêtement non fixé), commencer par le point 3 et
terminer après le point 8.
1. Démontage des côtés. Levez un des côtés d’env. 10 mm et le retirer du poêle, de manière à ce que le côté
soit dégagé des ergots de guidage de la plaque de fond du poêle. Répétez l’opération avec l’autre côté.
2. Démontage de la plaque supérieure du poêle (1). Retirez les 4 vis (Torx Bit No 30 ou écrou M6 ) sous
la plaque supérieure, 2 vis de chaque côté et levez la plaque supérieure.
3. Démontage de la plaque arrière (2). Levez la plaque arrière pour la retirer du poêle, de manière à
ce qu’elle soit dégagée des ergots de guidage de la plaque de fond du poêle. La plaque arrière a une
découpe pour le conduit de fumée. Brisez la plaque à l’intérieur de cette découpe afin d’obtenir un
orifice dans la plaque arrière correspondant au conduit de fumée.
4. Démontage de la plaque de protection (3). Démontez la plaque de protection à l’arrière du poêle en
retirant les 3 vis (Torx Bit No 30). La plaque de protection peut maintenant être enlevée.
5. Démontage de la couronne (4). Démontez la couronne sur le haut du poêle en retirant les 3 vis. La
couronne peut maintenant être levée.
6. Montage de la couronne (4). Placez la couronne dans l’orifice de l’échappement de fumée à l’arrière
du poêle. Serrez à l’aide des 3 vis.
7. Montage de la plaque de protection (3). Placez la plaque de protection sur l’orifice du haut du poêle.
Serrez à l’aide des 3 vis.
8. Montage de la plaque arrière (2). Placez la plaque arrière sur les ergots de guidage à l’arrière de la
plaque de fond du poêle. Appuyez ensuite sur la plaque arrière contre le poêle. Levez la plaque arrière
et appuyez légèrement vers l’intérieur pour qu’elle s’emboîte dans l’encoche.
9. Montage de la plaque supérieure du poêle (1). Placez la plaque supérieure sur les fixations. Revissez
à l’aide des 4 vis, 2 de chaque côté.
10.Montage des côtés. Placez les côtés sur les ergots de guidage de la plaque de fond du poêle et appuyez
vers le poêle. Levez les côtés et les appuyez légèrement vers l’intérieur pour qu’ils s’emboîtent dans
l’encoche.
Raccordement à la cheminée
Les poêles comportent une sortie de fumées à l’arrière et sur le dessus. Il peut ainsi être raccordé soit par le
dessus à un conduit de raccordement conforme en acier, soit par l’arrière directement à une cheminée.
Coupe verticale du conduit de fumées (Illustration B et C):
B: Sortie de fumée arrière, par le haut.
C: Sortie de fumée arrière.
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Conduit de raccordement (9) en acier.
Coude HWAM (10) s’ajustant dans le manchon de sortie des fumées du poêle.
Cheminée maçonnée (11).
Manchon (12) encastré dans la maçonnerie. S’adapte au conduit de raccordement.
Rosace (13). Dissimule le scellement effectué autour du manchon dans la maçonnerie.
Jointure (14). A boucher à l’aide d’un cordon d´étanchéité.
Conduits de fumée (15) du poêle HWAM.
Clé de tirage (16) (placée dans le conduit de raccordement).
Trappe de ramonage (17).
27
Montage des pièces détachées
Avant l’installation du poêle, vérifiez que toutes les pièces détachées ont été correctement installées.
Coupe verticale des poêles (Illustration B):
• Clayette (5). Doit reposer sur le support d’acier et sur les supports latéraux.
• Plaque de conduit (6) en 2 parties. Chaque moitié est fixée à un crochet sous la plaque supérieure. Pousser
les deux moitiés ensemble dans le support derrière le conduit d’aération. Une fois le poêle installé, retirer
des deux crochets, la protection de transport en la tordant à l’aide d’une pince ou d’un tournevis.
• Plaque de recouvrement (7) . A placer au-dessus de la grille.
• Plaque d’habillage (2) amovible couvrant le régulateur automatique. Doit toujours être montée sur
les poêles installés contre une cloison inflammable.
• Bouclier (8) placé sous le cendrier. Peut servir de couvercle au cendrier lorsque l’on retire celui-ci
pour le vider.
Plaque de recouvrement (Illustration D)
Votre poêle HWAM est livré avec une plaque de recouvrement amovible en tôle de 3 mm. Placez-la audessus de la grille afin d’éviter que les braises ne tombent dans le cendrier. La plaque étant dégagée de 8
mm environ de la grille, l’air primaire commandé auto-matiquement se répartit de façon régulière dans
le fond de la chambre de combustion.
La cheminée
La cheminée est le moteur du poêle et donc essentielle au fonctionnement de ce dernier. Le tirage de
la cheminée crée une dépression dans le poêle. Cette dépression évacue la fumée provenant du poêle,
aspire de l’air, à travers le registre, vers ce que l’on appelle le balayage du verre, qui empêche le dépôt de
suie, et aspire de l’air, à travers les registres primaire et secondaire, pour alimenter la combustion.
Le tirage se forme en raison de la différence de température entre l’intérieur et l’extérieur de la cheminée.
Plus la température à l’intérieur de la cheminée est élevée, plus le tirage sera fort. Il est donc essentiel que
la cheminée soit bien chaude avant de fermer les registres et de réduire le niveau de combustion dans le
poêle (une cheminée maçonnée met plus de temps à chauffer qu’une cheminée en acier). Si le tirage est
mauvais dans la cheminée du fait des conditions météo, il est très important de réchauffer la cheminée
le plus vite possible. Il s’agit d’obtenir rapidement des flammes. Utiliser du bois fendu très mince ou un
bloc d’allumage supplémentaire,
Après une longue période de non utilisation, il est important de vérifier qu’il n’y a pas de blocage dans
le conduit de la cheminée.
Plusieurs dispositions de raccord sont possibles pour la même cheminée. Vérifier cependant les règlements en vigueur.
Mal utilisée, une bonne cheminée peut mal fonctionner. Inversement, une mauvaise cheminée peut fonctionner de façon satisfaisante si elle est bien utilisée.
Ramonage de la cheminée
Faire ramoner la cheminée une fois par an pour prévenir le risque de feu de cheminée. Nettoyer en même
temps le conduit et la chambre à combustion au-dessus de la chicane de fumée. Si la cheminée est trop
haute pour permettre un nettoyage par le haut, monter une trappe de nettoyage
En cas de feu de cheminée, fermer tous les registres et contacter les services d’incendie. Avant d’utiliser
à nouveau la cheminée, la faire vérifier par le ramoneur.
28
Résultats de tests nominaux selon EN 13240
Rendement calorifique
Température de fumée
Débit massique du gaz de combustion
4,5 kW
254ºC
5,1 g/s
Guide de chauffage - bois
Lors de la première utilisation de votre poêle, chauffez modérément pour permettre à tous les matériaux de
s’accoutumer à la chaleur. La laque se durcit lors de la première utilisation. Ouvrez donc très prudemment
la porte et le tiroir à cendres. Sinon les joints risquent de rester bloqués dans la laque. La laque peut aussi
dégager des odeurs désagréables.Veillez donc à ce que la pièce soit bien aérée.
Informations concernant le combustible
Types de combustibles autorisés
Le poêle est conforme aux normes européennes EN uniquement pour la combustion de bois. Il est
conseillé d’utiliser du bois fendu sec avec une teneur en eau maximale de 20%. La combustion de bois
humide est moins bonne pour l’environnement et pour la rentabilité.
Types de bois conseillés
Tous les types de bois tels que le bouleau, le hêtre, le chêne, l’orme, le frêne, les conifères et les arbres
fruitiers peuvent être utilisés dans votre poêle. Ce qui fait la différence, ce n’est pas la combustibilité du
bois mais son poids au m3. Le hêtre pèse plus au m3 que le sapin, par exemple. Il faudra donc davantage
de sapin que de hêtre pour produire la même quantité de chaleur.
Types de combustibles à proscrire
Il est interdit de brûler les matériaux suivants : imprimés • aggloméré • matières plastiques • caoutchouc
• combustibles liquides • déchets tels que cartons de lait • bois vernis, peint ou imprégné. Ces matériaux
sont prohibés puisque leur combustion dégage des matières nuisibles à la santé et à l’environnement.
Ces produits peuvent aussi endommager votre poêle et votre cheminée et leur utilisation entraîne une
perte de garantie.
Stockage du bois
Une teneur en eau maximale de 20 % est atteinte en stockant le bois au moins un an (au mieux deux)
en extérieur sous abri mi-couvert. Le bois stocké en intérieur a tendance à devenir trop sec et à brûler
trop vite. Il est cependant conseillé de stocker le bois à l’intérieur, quelques jours avant l’utilisation.
Dimensions conseillées
Il est important de respecter les dimensions des bûches pour obtenir une bonne combustion. Ces
dimensions sont les suivantes.
Type de bois
Longueur en cm
Diamètre en cm
Bois d’allumage (fendu mince)
25 à 30
2à5
Bûches fendues
25 à 30
7à9
Pierre ollaire
La pierre ollaire est un produit naturel qui doit s’habituer aux variations de température. Il faut donc être
très prudent lors des premières utilisations. Il est conseillé de suivre la procédure suivante.
29
1. Première utilisation
Formez quelques rouleaux de papier de journal et placez-les dans le poêle. Placez ensuite quelques
petites bûches très sèches d’un diamètre d’environ 3 à 5 cm à la verticale du papier et allumez le feu.
Après l’allumage et une fois que le feu a bien pris, ajoutez des bûches supplémentaires. Une fois le feu
complètement éteint, ouvrez la porte et laissez-la ouverte. La température du poêle descend alors à la
température ambiante.
2. Deuxième utilisation
Remplissez juste la moitié de la chambre de combustion avec du bois sec d’un diamètre d’environ 6 à 10
cm. Allumez comme pour la première utilisation – laissez brûler puis laissez le poêle refroidir jusqu’à la
température ambiante avant l’allumage suivant.
3.Troisième utilisation
Procédez comme pour la deuxième utilisation mais avec davantage de bois. Laissez le bois brûler puis,
une fois le feu éteint, laissez à nouveau le poêle refroidir.
Allumage (Illustration E)
Déplacer la tige de réglage (1) tout en haut (air primaire max.). Placer dans le poêle, des bûchettes fendues
correspondant à environ deux à trois bûches (env. 2 kg). Placer deux blocs d’allumage entre les bûchettes
de la couche supérieure. Allumer sur le dessus et laisser le feu se propager doucement.
Pendant la combustion, il se peut que de la condensation apparaisse sur l’intérieur de la vitre. Pour y remédier,
maintenir la porte entrouverte jusqu’à ce qu’il n’y ait plus de condensation sur la vitre (env. 5 à 10 min.).
Quand les bûchettes brûlent bien, régler la tige de régulation (1) en position médiane. Si le feu s’étouffe
pendant le réglage, remettre la tige de régulation en position maximum jusqu’à ce que le feu reparte
mieux. Remettre à nouveau la tige de régulation en position médiane.
Laisser brûler complètement les bûchettes jusqu’à ce qu’aucune flamme ne soit visible. Un nouveau
remplissage peut alors être effectué.
Important! Ne pas ouvrir le cendrier pendant la phase d’allumage. Le cendrier doit toujours être fermé lorsque
le poêle est en fonctionnement. N’ouvrir la porte que lors de l’allumage, du remplissage et du nettoyage.
Remplissage (Illustration E)
Quand il n’y a plus de flammes jaunes et que la quantité de braises est suffisante, procéder à un nouveau
remplissage. La quantité de braises est suffisante quand les morceaux de bois tombent en morceaux et
que les braises rougissent sur la grille de secousse.
Placer dans le poêle, deux ou trois nouvelles bûches d’un maximum de 1 kg chacune. Le poêle n’a pas besoin
de réglage supplémentaire. L’automatisme s’en charge. Il est cependant possible de régler la température
à la hausse ou à la baisse grâce à la tige de régulation (1). Pour réduire la combustion et augmenter la
durée de combustion, la déplacer sur minimum (tout en bas). Pour augmenter la combustion et réduire
la durée de combustion, la déplacer sur maximum (tout en haut).
Avant chaque nouveau remplissage, attendre que la couche de braises soit suffisamment mince.
Pendant la combustion, la surface extérieure du poêle se réchauffe. Une certaine prudence
est donc de rigueur.
Combustion au charbon, briquettes et coke
Le poêle n’est pas conçu pour la combustion au charbon ou au coke. On peut néanmoins y brûler des
30
briquettes, en les plaçant sur les braises de bois. Déplacer la tige de régulation tout en haut jusqu’à ce
que les briquettes soient incandescentes.
Ne pas oublier de déplacer ensuite la tige de régulation vers le bas.
L’utilisation d’autres types de combustibles que le bois provoque des dépots de suie sur le
verre.
Généralités
Chaleur rapide ou forte
Pour obtenir une chaleur rapide ou forte, brûlez un grand nombre de bûches de petite taille.
Combustion maximale
Remplissage maximal par heure :
Bois: 2,0 kg
Briquettes: 1,6 kg
Intervalle de remplissage normal en rendement nominal
Bois: 65 min
Briquettes: 65 min
Si ces limites sont dépassées, le poêle n’est alors plus couvert par la garantie de fabrication, et risque
d’être endommagé par la trop forte chaleur. Le poêle est approuvé pour utilisation intermittente.
Combustion longue
Pour obtenir la combustion la plus lente, déplacez la tige de régulation tout en bas. Si la tige de régulation
est déplacée tout en bas, l’air primaire n’entre pas dans le poêle (air qui passe au travers de la grille). Pour
allumer le poêle après un nouveau chargement, il est nécessaire de déplacer la tige de régulation vers le
haut pour que le poêle soit alimenté en air primaire.
Lors d’un nouveau chargement, si la tige de régulation est levée d’env. ¼ au-dessus du minimum (env. 25
% de rendement), il est possible de redémarrer le poêle sans réglage supplémentaire.
Combustion trop faible
Si les matériaux ignifugés sont “noirs” après une utilisation, cela signifie que le poêle pollue et que le
dispositif automatique ne fonctionne pas de façon optimale. Il est donc nécessaire d’ouvrir encore plus
l’arrivée d’air en déplaçant la tige de régulation vers le haut. Il peut en outre être nécessaire de brûler
davantage de bois.
Pour une combustion optimale
• Utilisez du bois sec et propre.
Le bois humide entraîne une mauvaise combustion, beaucoup de fumée et de la suie. De plus, la chaleur
est utilisée pour le séchage du bois, au lieu de réchauffer la pièce.
• Remplissez par petites quantités.
Vous obtiendrez une meilleure combustion si vous remplissez le poêle souvent et par petites quantités.
Si vous mettez trop de bois à la fois, la température permettant une bonne combustion s’élève trop
lentement.
• Veillez à ce que la quantité d’air convienne.
Réglez bien l’arrivée d’air, surtout au début. Le poêle atteindra ainsi plus rapidement une température
élevée. Les gaz et particules qui se dégagent lors de la combustion seront ainsi consumés. Sinon, ils
resteront dans la cheminée sous forme de suie (risque de feu de cheminée) ou bien ils s’échapperont
non consumés, dans l’environnement. Si l’air arrive en quantité insuffisante, cela entraîne une mauvaise
combustion et un mauvais rendement.
31
• Ne faites pas brûler au ralenti pendant la nuit.
Nous vous déconseillons de mettre des bûches sur le feu, en fin de soirée et de baisser l’arrivée d’air
pour essayer d’avoir des braises le lendemain. Le poêle risquerait en effet de dégager, dans ce cas,
d’importantes quantités de fumées nocives.Votre cheminée se remplirait alors inutilement de suie, ce
qui pourrait entraîner un feu de cheminée.
Nettoyage du verre
Il est recommandé d’essuyer le verre une fois le poêle éteint, de préférence avec du papier essuie-tout.
Types de combustibles
Le poêle peut subir des dommages à hautes températures, par exemple un blanchiment de la vitre. Pour
éviter cela, fermez toujours le tiroir à cendres pendant la combustion. Soyez aussi très prudent si vous
utilisez un combustible dégageant une chaleur importante, comme par exemple des briquettes.
Il est recommandé d’utiliser du bois de bouleau ou de hêtre qui a été débité et entreposé pendant au
moins un an à l’extérieur, sous abri. Le bois entreposé à l’intérieur a tendance à devenir trop sec et à
brûler trop vite.
Les briquettes émettent beaucoup de chaleur. Certains types se dilatent fortement, ce qui résulte en une
combustion incontrôlable.
Le charbon brûle à haute température et produit beaucoup de suie. Le charbon doit être placé dans la
corbeille à charbon.
Impropre à la combustion pour ces poêles.
Le coke brûle à haute température et produit beaucoup de suie. Le coke doit être placé dans la corbeille
à charbon. Ce combustible use fortement le poêle et la chambre de combustion, et en réduit donc considérablement la durée de vie.
Impropre à la combustion pour ces poêles.
Les modèles sont approuvés selon la norme EN 13240, uniquement pour la combustion de
bois. Il est interdit d’y brûler des panneaux de particules, du bois laqué, peint ou imprégné,
du plastique ou du caoutchouc.
Entretien
Nettoyage de l'extérieure du poêle
Ne procéder à l’entretien du poêle que lorsque celui-ci est froid. L’entretien quotidien se limite au strict
minimum. Pour le nettoyage extérieur du poêle, nous vous conseillons de vous servir de votre aspirateur,
équipé d’une brosse à épousseter à poils doux. Vous pouvez également essuyer le poêle avec un chiffon
doux ou avec un plumeau. Mais n’oubliez pas: Seulement lorsque le poêle est froidN’utilisez pas d’eau,
d’alcool ou autre produit de nettoyage, cela pourrait endommager la laque.
Il est recommandé de nettoyer le poêle à fond une fois par an. Eliminer la cendre et la suie de la chambre
de combustion.
Contrôle
Au moins tous les deux ans, faites effectuer un contrôle préventif approfondi de votre poêle. Ce contrôle
comprend entre autres:
• Nettoyage à fond du poêle.
• Contrôle du ressort de l’automatisme et remplacement éventuel.
• Vérification des joints d’étanchéité. Changez les joints s’ils ne sont plus intacts ou s’ils ont durci.
32
• Contrôle des matériaux isolants. changement éventuel.
• Contrôle du fond/de la grille de secousse.
Le contrôle doit être effectué par un installateur qualifié. N’utiliser que des pièces de
rechange d’origine.
Nettoyage du poêle intérieur
Avant le ramonage, la tige de régulation doit être complètement abaissée pour empêcher les cendres et
la suie de pénétrer dans l’automatisme.
Sortir la plaque de déviation et le déflecteur de fumée, avant le nettoyage (Illustration F).
• Retirez d’abord la clayette (1) du support d‘acier (2) le plus au fond dans la chambre de combustion,
en le soulevant. La faire descendre sous les supports (3) et la retirer en la faisant basculer.
• Retirer du support (5) derrière le conduit d’aération, chaque moitié de la plaque de conduit (4) en
les soulevant puis les retirer du crochet (6) sous la plaque supérieure.
Cendres
Le cendrier se vide très facilement en l’enfilant dans un sac en matière plastique et en le retournant, puis en retirant le sac avec précaution. Les cendres seront enlevées par le service de ramassage des ordures ménagères.
Attention, il peut y avoir des braises dans la cendre jusqu’à 24 heures après l’extinction du
feu!
Isolation
L’isolation de la chambre de combustion, efficace mais poreuse peut s’user avec le temps et être endommagée. Le fait que l’isolation se fendille ne réduit en rien l’efficacité du poêle. Il est cependant recommandé
de la remplacer lorsque l’usure a réduit l’isolation à moins de la moitié de son épaisseur d’origine.
Automatisme (Illustration G)
Retirez la plaque arrière en la soulevant. Lorsque le poêle est froid, contrôler la position initiale de la
sonde. Avec un poêle froid, elle se trouve à un angle d’environ 30° par rapport à l’horizon-tale.
Que le poêle soit froid ou chaud, on doit pouvoir la pousser facilement et de manière souple. Elle ne
doit pas se déplacer par à-coups lorsque la température augmente ou diminue. Les plaques du registre
doivent être sèches et propres et glisser sans frottement l’une dans l’autre. Lubrifier éventuellement les
tiges de réglage et le registre à guillotine avec du WD40 (jamais de l’huile).
Porte/verre
Si le verre est couvert de suie, il peut facilement être nettoyé avec du papier essuie-tout. Contrôler
régulièrement l’état des joints de la porte et du cendrier. S’ils ne sont pas souples et intacts, les remplacer.
Utiliser exclusivement des joints originaux.
Surface
Normalement, aucun retraitement de la surface n’est nécessaire. D’éventuels défauts de la laque peuvent
cependant être réparés à l’aide d’un spray Senotherm.
Garantie
La garantie ne s’applique pas en cas de manque d’entretien!
33
Défauts de fonctionnement
Verre couvert de suie
- Le bois est trop humide. Utilisez uniquement du bois qui a été stocké au moins durant 12 mois sous
un auvent et dont le taux d’humidité est de 20 % environ.
- Il se peut que les joints de la porte ne soient plus étanches. Changer le joint.
Formation de fumée au moment d'ouvrir la porte
- Il se peut que le registre de la cheminée soit fermé. Ouvrir le registre.
- Le tirage de la cheminée est insuffisant.Voir paragraphe sur la cheminée ou contacter le ramoneur.
- La trappe de ramonage n’est plus étanche ou manquante. Changer ou installer une trappe de ramonage.
- Ne jamais ouvrir la porte tant que le bois est enflammé.
Combustion incontrôlée
- Le joint de la porte ou du cendrier n’est plus étanche. Changer le joint.
- Si le tirage de la cheminée est trop fort, il peut s’avérer nécessaire de fermer complétement la tige de
réglage de droite (secondaire). Lorsque le poêle n’est pas en marche, fermer tous les registres.
- Si les plaques d’acier de la chambre de combustion s’écaillent ou se déforment, la combustion est trop
forte. Interrompre l’utilisation du poêle et contacter le revendeur.
En cas de défaut de fonctionnement auquel vous ne pouvez pas remédier, contacter le
revendeur.
34
Déclaration de conformité
Fabricant:
HWAM A/S
Nydamsvej 53
DK – 8362 Hørning
déclare par la présente que
Produit:
Type:
Poêle à bois
HWAM 3410s
HWAM 3420s
HWAM 3430s
HWAM 3440s
est fabriqué conformément aux dispositions des directives suivantes :
Référence
Titre:
89/106/EEC
Produits de Construction - DPC
ainsi qu’aux normes harmonisées suivantes :
No:
Titre
Édition
EN 13240
Poêles à combustible solide
2001
EN 13240/A2
Poêles à combustible solide
2004
et autres normes et/ou spécifications techniques
No:
Titre
NS 3058
Foyers fermés - Échappement de fumée
NS 3059
Foyers fermés - Échappement de fumée
Hørning, le 3. février 2010
Torsten Hvam Sølund
Responsable d’usine et responsable de qualité
35
Istruzioni per l’installazione
Italiano
Norme di legislazione ambientale
L'installazione delle stufe HWAM deve sempre avvenire secondo le prescrizioni di legge.
È sempre bene consigliarsi con chi ha installato la canna fumaria.
Requisiti del locale di installazione
È necessario un apporto costante di aria di combustione pulita nel locale di installazione della stufa. A
tale fine una finestra apribile o una valvola regolabile sono considerate sufficienti, ma è possibile anche
collegare alla stufa un sistema dell'area di combustione. La valvola/griglia dell’aria deve essere collocata
in modo da non essere ostruita.
Ricordare che non tutto il vetro è termoresistente. Pertanto, in alcuni casi, le pareti di vetro dovranno
essere considerate infiammabili. Per la corretta distanza da una parete di vetro rivolgersi allo spazzacamino
di zona o al fabbricante del vetro.
Basamento della stufa
Prima di installare la stufa ci si deve assicurare che il pavimento possa sopportare il peso della stufa e della
canna fumaria. Il peso della stufa canna fumaria si calcola a secondo della dimensione e dell'altezza.
Il peso della stufa
HWAM 3410s: 90 kg
HWAM 3420s con top in ghisa:100 kg HWAM 3430s: 76 kg
HWAM 3440s con top in ghisa: 90 kg
HWAM 3410s con rivestimento in pietra ollare: 142 kg
HWAM 3420s con top in pietra ollare:
112 kg
HWAM 3430s con rivestimento in pietra ollare: 125 kg
HWAM 3440s con top in pietra ollare: 102 kg
Distanza da materiale infiammabile
La stufa HWAM deve essere sempre messa su un pavimento ignifugo. Se la si pone su pavimenti in legno
o simili, questi si devono coprire con piastre di materiale resistente al calore.
Modelli HWAM 3410s, HWAM 3420s, HWA 3430s, HWAM 3440s (Disegno A)
1. Distanza consigliata da parete in muratura
10 cm
1. Parete dietro, infiammabile
10 cm
2. Parete di lato, infiammabile
20 cm
1. Parete laterale in muratura, posizionamento in angolo
10 cm*
3. Distanza mobili di fronte
80 cm
*Le dimensioni per il posizionamento in angolo sono indicative. Per ulteriori informazioni, contattare il rivenditore.
Prestare attenzione a eventuali normative circa la distanza tra parete e tubo di uscita fumi.
Stabilire la distanza dal muro in modo da consentire l’accesso all’automatismo a fini di manutenzione. La
stufa con staffa a parete può essere montata alla parete, ma in tal caso è necessario abbassare la stufa
per poter intervenire sull’automatismo.
Requisiti della canna fumaria
L'altezza della canna fumaria deve consentire un buon tiraggio. Il tiraggio nominale è di 12 Pa.
Il diametro minimo della canna fumaria deve essere di 150 mm e questa deve essere sempre provvista
di uno sportello per la pulizia.
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Modifica dell’uscita fumi da superiore a posteriore (disegno B)
Procedura relativa alle stufe con ripiano superiore in pietra ollare, in ghisa o in lamiera.
Nel caso di stufe con rivestimento in pietra ollare (senza rivestimento montato), iniziare dal punto 3 e
finire al punto 8.
1. Smontaggio dei pannelli laterali. Sollevare un pannello laterale di circa 10 mm e rimuoverlo liberandolo
dai perni sulla base della stufa. Ripetere l’operazione con l’altro pannello.
2. Smontaggio del ripiano superiore della stufa (1). Svitare le 4 viti (Torx Bit n. 30 o dado M6) sotto al
pannello superiore, 2 per lato, e rimuovere il ripiano sollevandolo.
3. Smontaggio del pannello posteriore (2). Sollevare il pannello posteriore e rimuoverlo liberandolo dai
perni sulla base della stufa. Il pannello posteriore è predisposto per l’uscita fumi. Eliminare il materiale
delimitato in modo da ottenere l’apertura per il tubo.
4. Smontaggio del pannello di copertura (3). Per smontare il pannello di copertura sul retro della stufa
rimuovere le 3 viti (Torx Bit n. 30). Rimuovere quindi il pannello di copertura.
5. Smontaggio dell’anello dell’uscita fumi (4). Per smontare l’anello dell’uscita fumi sulla sommità della
stufa, svitare le 3 viti e rimuovere l’anello sollevandolo.
6. Montaggio dell’anello dell’uscita fumi (4). Posizionare l’anello dell’uscita fumi in corrispondenza
dell’apposita apertura di uscita sul retro della stufa, e serrare per mezzo delle 3 viti.
7. Montaggio del pannello di copertura (3). Posizionare il pannello di copertura sopra l’apertura posta
sulla sommità della stufa, e serrare per mezzo delle 3 viti.
8. Montaggio del pannello posteriore (2). Posizionare il pannello posteriore sui perni posti lungo il lato
posteriore della base della stufa, quindi premere il pannello verso la stufa. Sollevare il pannello posteriore e premerlo leggermente verso l’interno fino a bloccarlo.
9. Montaggio del ripiano superiore della stufa (1). Posizionare il ripiano superiore sui dispositivi di fissaggio e avvitare per mezzo delle 4 viti, due per lato.
10.Montaggio dei pannelli laterali. Posizionare i pannelli laterali sui perni ubicati sulla base della stufa e premere verso la stufa. Sollevare i pannelli laterali e premerli leggermente verso l’interno fino a bloccarli.
Collegamento alla canna fumaria
Tutte le stufe della serie hanno lo scarico fumi superiore o posteriore. Possono essere montate con una
canna fumaria in acciaio omologata o collegate a una canna fumaria in muratura.
Sezione verticale della canna fumaria (Disegno B e C):
B: Uscita del fumo superiore
C: Uscita del fumo posteriore
• Canna fumaria (9) in acciaio.
• Gomito HWAM (10) con isp.e valvola.
• Supporti murati (11) della canna fumaria.
• Foro nel muro (12). Combacia con l'entrata in canna fumaria.
• Rosetta murale (13). Nasconde le imperfezioni.
• Montaggio (14).
• Canali del fumo (15) della stufa HWAM.
• Valvola di regolazione (16) nel tubo del fumo.
• Sportelletto di pulizia (17).
Alloggiamento delle parti singole
Prima di installare la stufa, occorre accertarsi che tutti i suoi componenti siano posizionati correttamente.
Sezione verticale delle stufe a legna HWAM (Disegno B):
• Girofumi (5). Deve appoggiare sulla guida in acciaio e sui supporti laterali.
• Deflettore fumi (6) in 2 parti. Ogni metà è appesa a un gancio sotto al ripiano superiore. Fare combaciare le due metà sul supporto dietro al tubo del fumo. Dopo aver installato la stufa, rimuovere dai
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due ganci il dispositivo di fissaggio per il trasporto per mezzo di una tenaglia o di un cacciavite.
• Il coperchio (7) si pone al di sopra della griglia.
• Piastra posteriore staccabile (2) che nasconde l’automatismo. Deve essere sempre montata.
• Schermo anticalore mobile (8) sotto il cassetto cenere. Utilizzabile come coperchio quando il cassetto
cenere si estrae per svuotarlo.
Piastra di copertura (Disegno D)
La stufa HWAM viene fornita con una piastra di copertura per la griglia oscillante della cenere. Essa consiste in una piastra di metallo tonda di circa 3 mm, va posata sulla griglia per evitare la caduta della brace
nel cassetto della cenere ed è sollevata circa 8 mm, in modo che l'aria primaria regolata automaticamente
venga distribuita uniformemente.
La canna fumaria
La canna fumaria costituisce il motore della stufa essendo essa determinante­ per la sua funzione.
Il tiraggio della canna fumaria si crea con la differenza di­ temperatura tra la canna fumaria e l'esterno. Una
maggiore temperatura­ all’interno della canna fumaria crea un miglior tiraggio. Diviene quindi­ determinante
che si riscaldi bene la canna fumaria prima di chiudere le ­valvole e di limitare la combustione nella stufa
(per riscaldarsi, la canna­ fumaria in muratura richiede maggior tempo della canna fumaria in acciaio).
Nei giorni in cui le condizioni atmosferiche e il vento impediscono un buon tiraggio, è importantissimo
riscaldare più rapidamente possibile la canna fumaria. A tal fine è necessario accendere velocemente il
fuoco. Tagliare la legna in pezzi più piccoli del solito, utilizzare più blocchi di accensione, ecc.
In seguito a un periodo di inutilizzo prolungato è importante verificare che il tubo della canna fumaria
non sia ostruito.
È possibile collegare più dispositivi alla stessa canna fumaria. In tal caso occorre prima informarsi sulle
norme vigenti in materia.
Avere una buona canna fumaria non vuol dire essere liberi dal cattivo­ funzionamento quando la si usa in
modo anomalo. Poiché le stufe a legna HWAM hanno un alto grado di rendimento, è molto importante
avere il giusto tiraggio della canna fumaria.
Pulizia della canna fumaria
Al fine di prevenire il rischio di incendi nella canna fumaria, quest’ultima deve essere pulita ogni anno. Il
tubo di evacuazione fumi e la camera dei fumi sopra al deflettore in acciaio deve essere pulito in occasione
della pulizia della canna fumaria. Se l’altezza della canna fumaria rende impossibile la pulizia dall’alto, è
necessario montare uno sportello che consenta l’accesso per la pulizia.
In caso di incendio nella canna fumaria, chiudere tutte le valvole e rivolgersi ai vigili del fuoco. Prima di
utilizzare di nuovo è necessario far controllare la canna fumaria a uno spazzacamino.
Risultanti del collaudo nominale EN 13240
Potere riscaldante nominale
4,5 kW
Temperatura dei fumi
254ºC
Portata fumi
5,1 g/s
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Uso iniziale della stufa
La prima volta che si accende la stufa, è necessario osservare alcune precauzioni poiché tutti i materiali
devono abituarsi al calore.Alla prima accensione, la vernice si indurisce. L’anta e il cassetto raccoglicenere
devono essere aperti con estrema attenzione per evitare che le guarnizioni si attacchino alla vernice.
In questa fase è possibile che la vernice emani dei vapori. Si raccomanda quindi di garantire una buona
aerazione del locale.
Informazioni utili sulla combustione:
Tipi di combustibile consentiti
La stufa è omologata esclusivamente a norma EN per l’alimentazione a legna. Si consiglia di utilizzare
blocchi di legna secca con un contenuto d’acqua max. del 20%. L’alimentazione con legna umida produce
fuliggine, danni ambientali e una cattiva economia di combustione.
Tipi di essenze consigliati
Per alimentare la stufa è possibile utilizzare tutti i tipi di essenze, per es. betulla, faggio, quercia, olmo,
frassino, conifere e alberi da frutta. La differenza principale non risiede nel potere riscaldante ma nel
peso specifico delle varie specie. Poiché il faggio ha un peso specifico superiore, per esempio, a quello
dell’abete rosso, per ottenere la stessa quantità di calore prodotta dal faggio occorre una maggiore
quantità di abete rosso.
Tipi di combustibile non consentiti
È proibito bruciare: Stampe • Pannelli di compensato • Plastica • Gomma • Combustibili liquidi • Rifiuti
come i cartoni del latte • Legna verniciata, smaltata o impregnata. Il motivo per cui è proibito bruciare i
materiali sopra elencati è che la loro combustione produce sostanze dannose per la salute e per l’ambiente.
Tali sostanze inoltre possono danneggiare la stufa e la canna fumaria invalidandone la garanzia.
Conservazione della legna
Per ottenere un contenuto d’acqua max. del 20% è necessario conservare la legna per almeno un anno,
meglio se 2, all’aperto sotto una tettoia. La legna conservata in locali chiusi ha la tendenza ad essiccarsi
eccessivamente e quindi a procurare una combustione troppo rapida; la legna riservata all’accensione
tuttavia può essere conservata al chiuso un paio di giorni prima dell’uso.
Dimensioni consigliate
Le dimensioni dei blocchi di legna sono importanti ai fini di una combustione ottimale. Le dimensioni
consigliate sono le seguenti:
Tipo di legna
Lunghezza in cm
Diametro in cm
Legna da accensione (pezzi sottili)
25-30
2-5
Blocchi da ardere
25-30
7-9
Pietra ollare
La pietra ollare è un prodotto naturale che deve adattarsi alle variazioni della temperatura. Pertanto è
necessario eseguire le prime accensioni procedendo con estrema cautela. Si raccomanda di seguire la
procedura di seguito descritta:
1. Prima accensione
Arrotolare alcune pagine di giornale e introdurle nel vano di combustione. Aggiungere quindi alcuni
ramoscelli sottili e molto secchi, del diametro di circa 3-5 cm, orizzontalmente sulle pagine di giornale
e accendere. Dopo l’accensione e quando la fiamma si è assestata, aggiungere altri ramoscelli. Dopo che
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la fiamma si è esaurita, aprire l’anta e lasciarla aperta in modo che la stufa possa raffreddarsi di nuovo a
temperatura ambiente.
2. Seconda accensione
Riempire il vano di combustione a metà con legna secca del diametro di circa 6-10 cm.Accendere come la
volta precedente lasciando esaurire la fiamma e consentire quindi alla stufa di raffreddarsi a temperatura
ambiente prima dell’accensione successiva.
3.Terza accensione
Ripetere il procedimento come per la seconda accensione ma utilizzando una maggiore quantità di legna.
Lasciare esaurire la fiamma e consentire quindi alla stufa di raffreddarsi completamente.
Accensione (Disegno E)
Sollevare completamente la leva di regolazione (1) (max. aria primaria). Introdurre legnetti di accensione
spezzati corrispondenti a circa 2-3 blocchi di legna (approssimativamente 2 kg) nella stufa. Introdurre 2
blocchi di accensione tra gli strati superiori dei legnetti di accensione. Accendere e lasciare che le fiamme
si propaghino lentamente.
Durante l’accensione può depositarsi della condensa sul lato interno del vetro. Per risolvere questo inconveniente, tenere lo sportello socchiuso fino a quando non si formi più condensa sul vetro (circa 5 - 10 min.).
Quando tutti i legnetti saranno accesi, impostare la leva di regolazione (1) sulla posizione intermedia.
Se la fiamma si smorza durante la regolazione, impostare nuovamente la leva sulla posizione massima fino
a stabilizzare le fiamme. Riportare la leva di regolazione sulla posizione intermedia.
Lasciare consumare completamente i legnetti di accensione fino a quando non vi siano più fiamme visibili.
È quindi possibile procedere all’accensione.
Attenzione! Il cassetto della cenere non va aperto nella fase di accensione e deve sempre restare chiuso
durante l’uso della stufa, altrimenti si può distruggere l’automatismo. Aprire lo sportello solo durante
l’accensione, l’alimentazione e la pulizia.
Alimentazione (Disegno E)
Quando non sono più visibili fiamme di colore giallo e si è ottenuto uno strato sufficiente di tizzoni, è
possibile attizzare nuovamente il fuoco. Lo strato di tizzoni è sufficiente quando i pezzi di legna si staccano
l’uno dall’altro e ricoprono la griglia scuoticenere.
Introdurre 2-3 pezzi di legna. Da questo momento non occorre più regolare la stufa. A ciò provvede il
dispositivo automatico. È tuttavia possibile aumentare o ridurre la temperatura per mezzo dell’apposita
leva (1). Abbassandola sul minimo (posizione inferiore), si riduce la combustione e si prolunga la durata.
Abbassandola sul massimo (posizione superiore), si intensifica la combustione e si abbrevia la durata. Prima
di ogni nuova accensione attendere che lo strato dei tizzoni sia sufficientemente basso.
Durante la combustione, le pareti esterne della stufa si scaldano e richiedono cautela.
Accensione con carbone, formelle e coke energetico
La stufa non è progettata per l’alimentazione con carbone e coke energetico. È tuttavia possibile utilizzare formelle da introdurre sui tizzoni a una certa distanza dalla legna. Spingere la leva di regolazione
completamente verso l’alto fino ad accendere adeguatamente le formelle.
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Ricordare quindi di abbassare nuovamente la leva di regolazione. Fare attenzione che il
riscaldamento con altri tipi di combustibili comporta un vetro più sporco.
Ragguagli generali
Combustione elevata
La combustione elevata si raggiunge quando vengono bruciati molti pezzi piccoli di legna.
Combustione massima
L’omologazione della stufa prevede un consumo massimo all'ora:
Legna: 2,0 kg
Formelle: 1,6 kg 65 min
Intervallo di alimentazione tipico alla potenza nominale
Legna: 65 min
Formelle: 65 min
Non essendo rispettati questi limiti, la garanzia della stufa­ decade, oltre al rischio che la stufa si rovini per
via dell’eccessiva combustione. La stufa è omologata per l’uso non continuato.
Tempo di combustione prolungato
Per rallentare al massimo la combustione, abbassare completamente la leva di regolazione. Quando la
leva di regolazione è completamente abbassata, la stufa non riceve aria primaria (attraverso la griglia).
Non è quindi possibile accendere nuovamente la stufa senza sollevare la leva di regolazione in modo da
consentire l’accesso dell’aria primaria.
Sollevando la leva di regolazione di circa ¼ rispetto al minimo (circa il 25% della capacità), è possibile
riaccendere la stufa senza ulteriori regolazioni.
Combustione troppo debole
Se il materiale refrattario della camera di combustione diventa “nero” dopo un’accensione, significa che
la stufa si sporca e che l’automatismo non funziona in modo ottimale. Pertanto occorre aumentare ulteriormente l’apporto dell’aria sollevando la leva di regolazione. Inoltre può essere necessario bruciare un
quantitativo maggiore di legna.
Come ottenere una combustione ottimale
• Utilizzare legna asciutta e pulita.
La legna umida provoca una cattiva combustione con abbondante produzione di fumo e fuliggine.
Inoltre l’energia termica viene utilizzata per l’essiccazione della legna anziché per il riscaldamento della
stanza.
• Bruciare poca legna per volta.
Per ottenere una combustione ottimale è necessario bruciare poca legna per volta. Se si introduce troppa
legna, occorre troppo tempo per ottenere la temperatura necessaria per una buona combustione.
• Procurare il corretto apporto d’aria.
Occorre inoltre fare in modo che vi sia aria a sufficienza – soprattutto all’inizio – così che la temperatura all’interno della stufa possa salire velocemente. In tal modo i gas e le particelle rilasciati durante
la combustione vengono consumati rapidamente. In caso contrario si depositano nella canna fumaria
come fuliggine (aumentando il rischio di incendio della stessa) oppure vengono rilasciati, incombusti,
nell’atmosfera. Un quantitativo d’aria non corretto comporta una combustione e un funzionamento
insoddisfacenti.
• Non alimentare la stufa durante la notte
Si sconsiglia di aggiungere legna e ridurre l’apporto d’aria durante la notte al fine di mantenere della brace
accesa per il mattino. In tal modo infatti la stufa emana gas tossici in abbondanza e, al tempo stesso, la canna
fumaria viene esposta a un eccesso di fuliggine che potrebbe provocare l’incendio della canna stessa.
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Pulizia del vetro
Raccomandiamo di pulire il vetro prima di usare la stufa.
Tipi di combustibile
Si raccomanda l’uso di legna di betulla o faggio conservati per almeno un anno all’aperto sotto una
copertura. Il legno conservato in un locale chiuso ha la tendenza a seccarsi eccessivamente, procurando
una combustione troppo rapida.
Le formelle producono molto calore. Alcuni tipi si dilatano considerevolmente, producendo di conseguenza
una combustione incontrollabile.
La stufa HWAM sono a norma EN 13240 esclusivamente per la combustione a legna. Si
vieta quindi di usare in essa legname truciolato, verniciato, pressato e impregnato, come
pure pure plastica o gomma.
Manutenzione
Pulizia
La pulizia della stufa va fatta solo quando questa è fredda. La manutenzione quotidiana si limita ad un
minimo lavoro. Passare l’aspiratore all’esterno con una bocchetta piccola avente le­ spazzole soffici oppure
utilizzare un panno soffice ed asciutto. Spolverare la stufa con un panno morbido asciutto oppure con una
spazzola morbida. Questa operazione deve essere eseguita esclusivamente a stufa fredda. Non utilizzare
acqua, alcool o altri tipi di detergente che potrebbero danneggiare la smaltatura.
Una volta all’anno occore fare la manutenzione a fondo della stufa. La camera di combustione va liberata
dalla cenere e dalla fuliggine.
Assistenza post-vendita
La stufa deve essere sottoposta a un controllo approfondito almeno una volta l’anno. L’assistenza postvendita comprende tra l’altro:
• Pulizia completa della stufa.
• Controllo delle molle del dispositivo automatico ed eventuale sostituzione.
• Controllo delle guarnizioni. Le guarnizioni devono essere sostituite se non sono integre o se si
presentano indurite.
• Controllo del rivestimento isolante ed eventuale sostituzione.
• Controllo del fondo/griglia scuoticenere.
Il controllo deve essere eseguito da un installatore qualificato Utilizzare esclusivamente
ricambi originali.
Pulizia della camera di combustione
Prima della pulizia è necessario abbassare completamente la leva di regolazione per evitare la penetrazione
di cenere e fuliggine nell’automatismo.
Il girofumi di vermiculite e il girofumi d'acciaio si estraggono dalla stufa prima della pulizia (Disegno F).
• Sollevare dapprima il girofumi (1) dalla guida in acciaio (2) sul retro della camera di combustione.
Abbassandola di nuovo al di sotto dei supporti (3) ed estrarla.
• Liberare entrambe le metà del deflettore fumi (4) dal supporto (5) dietro al tubo del fumo e sganciarla
dal gancio (6) sotto al ripiano superiore.
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Cenere
Il cassetto della cenere si può vuotare facilmente. La cenere è un ottimo concime per l'orto.
Fare attenzione! La cenere puo contenere ancora brace viva anche 24 ore dopo lo spegnimento della stufa!
Isolamento
A lungo andare l’efficace ma poroso isolamento in vermiculite nella camera di combustione si consuma
o si può danneggiare. In questo caso è necessario cambiare lo vermiculite solo quando il suo spessore
è meno della metà.
Dispositivo automatico (disegno G)
Rimuovere il pannello posteriore. Controllare il punto di uscita a stufa fredda della lancetta del sensore.
Il punto di uscita a stufa fredda è a circa 30° rispetto all’asse orizzontale.
Deve essere libera di muoversi e molleggiata quando la si spinge, indipendentemente dal fatto che la stufa
sia calda o fredda. In caso di aumento o di diminuzione della temperatura, non devono verificarsi movimenti
bruschi. Le alette del registro di tiraggio devono essere asciutte e pulite e scivolare liberamente l’una
sull’altra. Lubrificare eventualmente le barre di regolazione e la saracinesca con WD40 (mai con olio).
Superficie
Normalmente non occorre trattare la superficie. Gli eventuali graffi alla vernice possono venir rimediati
spruzzandoli con spray senotherm.
Garanzia
La mancata manutenzione provoca la decadenza della garanzia!
Disturbi del funzionamento
Se il vetro si sporca
-La legna è probabilmente troppo umida. Usare solo legna ben stagionata.
-È possibile che la guarnizione dello sportello sia danneggiata. Montare una nuova guarnizione.
Uscita di fumo all'apertura dello sportello
-La valvola di regolazione nel tubo può essere chiusa, aprirla.
-Mancanza di tiraggio nella canna fumaria.
-Lo sportello di accesso per la pulizia non chiude ermeticamente o si è staccato. Sostituire o montare
un nuovo sportello.
-Non aprire mai lo sportello quando la combustione è molto forte.
Combustione troppo forte
-Guarnizione usurata nello sportello o nel cassetto della cenere. Sostituirla con una nuova­.
-Se la canna fumaria ha un tiraggio troppo forte chiudere l'aria secondaria o addirittura tutte le
valvole.
- Se nelle lastre d'acciaio della camera di combustione si verificano delle deformazioni, vuol dire che si
è usato la stufa in modo scorretto. Spegnere la stufa stessa e rivolgersi al rivenditore.
In caso di problemi di funzionamento non risolvibili personalmente, rivolgersi al rivenditore.
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Dichiarazione di conformità
Fabbricante:
HWAM A/S
Nydamsvej 53
DK – 8362 Hørning
dichiara con il presente documento che:
Prodotto:
Modello:
:
Stufa a legna
HWAM 3410s
HWAM 3420s
HWAM 3430s
HWAM 3440s
È fabbricato in conformità con le seguenti direttive:
Num. di riferimento:
Titolo:
89/106/EEC
Prodotti da costruzione - CPD
con i seguenti standard armonizzati:
Num.:
Titolo:
EN 13240
Roomheaters fired by solid fuel (dispositivi per riscaldamento 2001
domestico alimentati con combustibili solidi)
Edizione:
EN 13240/A2
Roomheaters fired by solid fuel (dispositivi per riscaldamento 2004
domestico alimentati con combustibili solidi)
e con altri standard e/o specifiche tecniche
Num.:
Titolo:
NS 3058
Lukkede vedfyrte ildsteder Røykudslipp (Caminetti chiusi, fumi di scarico)
Edizione:
Parte:
NS 3059
Lukkede vedfyrte ildsteder Røykudslipp (Caminetti chiusi, fumi di scarico
- Requisiti)
Hørning, 03.02.2010
Torsten Hvam Sølund
Responsabile fabbrica e qualità
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Instrucciones para la instalación
Español
Leyes
La instalación de su estufa HWAM debe seguir siempre las ordenanzas y regulaciones locales. Es aconsejable consultar con un maestro deshollinador antes de instalar la estufa. Después de todo es él quien
tendrá que deshollinar la estufa y la chimenea.
Requisitos de la habitación
Para que funcione la estufa se necesita aire de combustión, por lo tanto es necesario que en la habitación
haya una ventana que se pueda abrir o entradas de aire.También se puede conectar la estufa a un sistema
HWAM de aire de combustión.
Deberá tenerse en cuenta que no todos los tipos de vidrio son resistentes al calor. Por tanto una pared
de cristal en algunos casos se puede considerar inflamable. Se recomienda consultar con el deshollinador
local o el proveedor del vidrio sobre las distancias a guardar respecto a la estufa.
Soporte de la base
Antes de instalar la estufa hay que asegurarse que la base pueda sostener el peso de la estufa y de
la chimenea. El peso de la estufa se encuentra en el manual y el peso de la chimenea depende de sus
dimensiones.
Peso de la estufa
HWAM 3410s: 90 kg
HWAM 3410s con revestimiento de esteatita: 142 kg
HWAM 3420s con placa superior de hierro fundido: 100 kg
HWAM 3420s con placa superior de esteatita:
112 kg
HWAM 3430s: 76 kg
HWAM 3430s con revestimiento de esteatita: 125 kg
HWAM 3440s con placa superior de hierro fundido: 90 kg
HWAM 3440s con placa superior de esteatita: 102 kg
Distancia de seguridad
La estufa HWAM debe instalarse siempre sobre una base no inflamable. Si se coloca sobre un piso de
madera o similar, deberá cubrirlo con material no inflamable.
Modelos HWAM 3410s, HWAM 3420s, HWAM 3430s, HWAM 3440s (Ilustración A)
10 cm
1.Hacia una pared de ladrillo se ecomienda
10 cm
1.Hacia una pared inflamable en la parte de atrá
20 cm
2.Hacia una pared inflamable a los lados,
10 cm*
1.Hacia una pared inflamable, colocación de la esquina
80 cm
3.Distancia hacia los muebles en la parte delantera
*Las medidas para la colocación de la esquina son orientativas. Si desea obtener más información, póngase
en contacto con el deshollinador.
Cumpla la normativa relativa a distancia entre la pared y el conducto del humo.
La distancia hasta la pared depende de la reparación de las piezas automáticas. La estufa con soporte
para pared se puede montar directamente en el muro, pero eso significa que hay que descolgar la estufa
para poder reparar el dispositivo.
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Requisitos de la chimenea
La chimenea siempre ha de tener una altura tal que permita un buen tiro y que el humo no produzca
molestias. Tiro promedio: 12 pascales aproximadamente. La chimenea debe tener un diámetro interior
mínimo de 150 mm. El diámetro interior de la chimenea debe corresponder exactamente al tubo roscado
de salida de la estufa. La chimenea debe estar provista de una compuerta de limpieza a la que se pueda
acceder fácilmente.
Cambio de salida de humos superior a salida trasera (Ilustración B)
Procedimiento para estufas con revestimiento de esteatita, placa superior en hierro fundido o en chapa.
En las estufas que vienen con revestimiento de esteatita (pero sin que esté montado), empezar por el
punto 3 y terminar por el 8.
1. Desmontaje de laterales. Elevar uno de los laterales unos 10 mm y apartarlo de la estufa de modo
que se retire de los soportes guía de la placa de asiento. Repetir el mismo procedimiento con el otro
lateral.
2. Desmontaje de placa superior de estufa (1). Desmontar los 4 tornillos (Torx Bit n° 30 o tuercas M6)
bajo la placa superior, 2 a cada lado, y retirar la placa.
3. Desmontaje de placa trasera (2). Elevar la placa trasera y apartarla de la estufa haciéndola salir de
los soportes guía de la placa de asiento. La placa trasera tiene una apertura para el tubo de salida
de humos. Romper el trozo de la placa trasera por dentro de esta apertura de modo que quede un
agujero adaptado al tubo de salida de humos.
4. Desmontaje de cubiertas (3). Para desmontar la cubierta de detrás de la estufa, retirar los 3 tornillos
(Torx Bit nº 30). A continuación, retirar la cubierta.
5. Desmontaje de anillo en salida de humos (4) Para desmontar el anillo localizado en la salida de humos
en la parte superior de la estufa, retirar los 3 tornillos. A continuación, retirar el anillo.
6. Montaje de anillo en salida de humos (4). Colocar el anillo en el agujero para la salida de humos de
detrás de la estufa y fijar con los 3 tornillos.
7. Montaje de cubiertas (3). Colocar la cubierta en el agujero de arriba de la estufa y fijar con los 3
tornillos.
8. Montaje de placa trasera (2). Colocar la placa trasera en los soportes guía del reverso de la placa de
asiento y, seguidamente, empujar la placa trasera hacia la estufa. Elevar la placa trasera y empujarla
suavemente adentro hasta que quede encajada.
9. Montaje de placa superior de estufa (1). Colocar la placa superior en los herrajes y volverla a fijar con
4 tornillos, 2 a cada lado.
10.Montaje de laterales. Colocar los laterales en los soportes guía de la placa de asiento de la estufa y
empujarlos hacia la estufa. Elevar los laterales y empujarlos suavemente adentro hasta que queden
encajados.
Conexión a la chimenea
Las estufas tienen una salida de humo posterior y otra hacia arriba para conectarlas respectivamente a
una chimenea de ladrillos o una chimenea de acero.
Ranura vertical en el canal para humos (Ilustración B y C):
B: Canal de humos en la parte delantera
C: Canal de humos en la parte trasera
• Chimenea de acero (9).
• El tubo (10) para humos de HWAM pasa a la estufa a través de los agujeros para los tubos de
humos.
• Lateral de la chimenea (11) de ladrillo.
• Casquillo empotrado (12). Se introduce el tubo para el humo.
• Fijador del muro (13). Oculta la obra que se haya realizado (15) alrededor del casquillo.
• Junta (14). Para hermetizar se han de utilizar juntas originales.
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• Tuberías (15) para el humo de la estufa HWAM.
• Ranura de regulación (16) en el tubo de humo.
• Compuerta de limpieza (17).
Posición de la piezas sueltas
Antes de instalar la estufa hay que asegurarse de que todas las piezas sueltas están bien colocadas.
Ranura longitudinal de las estufas (Ilustración B):
• Placa para el humo (5). Debe montarse sobre el riel de acero y los soportes laterales.
• Placa de chimenea (6) en 2 partes. Cada mitad debe fijarse a un gancho situado bajo la placa superior.
Presione las dos mitades para unirlas en el soporte situado detrás del tubo de ventilación. Cuando la
estufa esté instalada, retire los dos ganchos y la abrazadera de transporte retorciéndola con la ayuda
de unas pinzas o un destornillador.
• Chapa de protección (7). Siempre debe estar sobre la parrilla.
• La placa posterior (2) desmontable que oculta el automatismo. Debe siempre estar montada.
• Placa antitérmica (8) suelta debajo del cajón de las cenizas. Se puede utilizar como tapa cuan-do se
saque el cajón de las cenizas para vaciarlo.
Tapa de la cubierta (Ilustración D)
Su estufa HWAM se entrega con una tapa suelta para la parrilla sacudidora. Esta tapa es una chapa de
hierro de 3 mm. que se coloca sobre la parrilla para evitar que las brasas caigan al cajón de cenizas. La
tapa se coloca a unos 8 mm. por encima de la parrilla para que el aire de combustión primario, que está
controlado automáticamente, se reparta por toda la parte inferior de la cámara de combustión.
La chimenea
La chimenea es el 'motor' de la estufa y es esencial para su buen funcionamiento. El tiro de la chimenea
proporciona la presión negativa necesaria en la estufa. Esta presión elimina el humo de la estufa, succiona
aire a través del regulador hasta el limpiavidrios (que mantiene el cristal libre de hollín) y succiona aire
para la combustión a través de los reguladores primario y secundario.
El tiro de la chimenea se produce por la diferencia de temperatura entre el interior y el exterior de la
chimenea. Cuanto más alta sea la temperatura en el interior de la chimenea, mejor será el tiro. Por eso
es esencial que la chimenea se caliente en toda su extensión antes de cerrar los reguladores y limitar la
combustión en la estufa (una chimenea de ladrillo tardará más en calentarse que una de acero). Los días
que por cuestiones climatológicas el tiro sea malo, es especialmente importante calentar la chimenea lo
antes posible. y lograr hacer llama rápidamente. Para ello se recomienda cortar la madera en trozos más
finos, utilizar más pastillas de encendido, etc.
Tras largos períodos de inactividad deberá comprobarse que el conducto de la chimenea no esté bloqueado.
Se pueden conectar diversos dispositivos en la misma chimenea. No obstante, deberán revisarse las
reglas vigentes a este respecto. Consulte con el deshollinador local las opciones disponibles para su
chimenea.
Una buena chimenea puede funcionar mal si se utiliza incorrectamente. E inversamente, una mala chimenea
puede funcionar bien si se utiliza correctamente.
Barrido de la chimenea
Para prevenir el riesgo de incendio, la chimenea debe limpiarse una vez al año. Los tubos de paso del
humo y la cámara de humo situada encima de la plancha de acero de conductos del humo debe limpiarse
al mismo tiempo. En los casos en que la altura de la parte superior de la chimenea dificulte su limpieza,
deberá instalarse una puerta de limpieza.
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En caso de que la chimenea se cierre y no se peda controlar póngase en contacto con los bomberos.
Para tener un mayor control de la chimenea, hay que barrerla.
Resultados de pruebas nominales con el EN 13240
Rendimiento nominal de calor
4,5 kW
Temperatura del humo
254ºC
Flujo de la masa de humo
5,1 g/s
Instrucciones para la alimentación del fuego - leña
La primera vez que encienda la estufa deberá hacerlo extremando las precauciones, ya que todos los materiales deben acostumbrarse al calor.Al encender la estufa por primera vez las juntas de sellado se endurecen,
por lo que tanto la puerta, como el cajón de las cenizas deben abrirse con mucho cuidado, ya que existe
el riesgo de que las juntas se queden pegadas. Por lo tanto es posible que desprenda un olor desagradable,
por lo que recomendamos que haya una buena ventilación.
Hay que saber:
Cuáles son con combustibles permitidos
El horno de combustión está previsto SOLAMENTE para quemar leña. Se recomienda utilizar ramas
secas con un contenido de agua máximo del 20%. La quema de leña húmeda produce hollín, problemas
ambientales y una mala economía de la combustión.
Tipos de leña recomendados
De todo tipo de árboles, por ejemplo abedul, haya, roble, olmo, fresno, coníferos y frutales se pueden
utilizar en este horno. La mayor diferencia no reside en el valor como combustible sino en los diferentes
pesos por m3 que tienen las distintas especies de árboles. Mientras que ha haya pesa más por m3 que,
por ejemplo, el abeto, habrá que poner una mayor cantidad de abeto para obtener a misma cantidad de
calor que produce la haya.
Tipos de combustible prohibidos
Está prohibido quemar: Impresos • Tablero de viruta de madera • Plástico • Caucho • Combustibles líquidos
• Basura, tal como cartones de leche • madera lacada, pintada o impregnada. El motivo por el que no se
deben quemar esos materiales es que su combustión provoca emisiones de sustancias perjudiciales para
la salud y el medio ambiente. Esas sustancias también pueden estropear su horno y la chimenea, con lo
cual la garantía de los productos deja de ser válida.
Conservación de la leña
El contenido de humedad de máximo 20% se consigue manteniendo la leña mínimo un año y mejor aún 2,
en el exterior bajo un alero. La leña que se guarda dentro de un recinto tiende a resecarse demasiado y se
quema demasiado pronto, no obstante, se puede mantener un par de días en l interior antes de utilizarla.
Dimensiones recomendadas
La dimensión del combustible es importante para conseguir una buena combustión. Las dimensiones
deben ser las siguientes:
Tipo de combustible
Leña de encendido (fina)
Leña cortada
Longitud en cm
25-30
25-30
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Diámetro en cm
2-5
7-9
Esteatita
La esteatita es un producto natural que debe acostumbrarse a los cambios de temperatura, por lo que
deberá extremar las precauciones al encender la estufa pro primera vez. Recomendamos realizar el
siguiente procedimiento:
1. Primer encendido
Coloque varias hojas de periódico arrugadas en el fondo de la estufa. A continuación, coloque algunos
trozos pequeños, muy secos, de leña menuda de un diámetro aproximado de 3-5 cm sobre los periódicos y préndalos. Cuando hayan prendido fuego, deberá añadir más trozos de leña menuda. Cuando el
fuego se haya apagado, abra la puerta y manténgala abierta hasta que la estufa se enfríe a la temperatura
ambiente.
2. Segundo encendido
Llene la estufa hasta la mitad con leña seca de un diámetro de 6-10 cm aproximadamente. Prenda la
leña realizando el mismo procedimiento que se ha descrito para el primer encendido de la estufa, deje
que se consuma y vuelva a dejar que la estufa se enfríe a la temperatura ambiente antes de volver a
encenderla.
3.Tercer encendido
Vuelva a realizar el paso nº 2, pero esta vez añada más leña. Deje que se queme toda la leña y, cuando lo
haya hecho, que se enfríe la estufa.
Encendido (Ilustración E)
Subir la palanca de regulación (1) hasta la posición máxima (aire primario al máximo). Intro¬ducir astillas
equivalentes a unos 2 ó 3 trozos de madera (aprox. 2 kg) en la estufa. Colocar 2 pastillas de encendido
entre la capa superior de las astillas. Encender dejando que el fuego se vaya extendiendo.
Durante el proceso de encendido puede producirse condensación en la cara interior del cristal. Para
evitarlo, dejar la puerta entreabierta hasta que ya no se forme condensación en el cristal (aprox. 5 - 10
min.). Una vez todas las astillas hayan prendido con fuerza, colocar la palanca de regulación (1) en la
posición intermedia.
Si el fuego se ahoga al realizar el ajuste, volver a colocar la palanca de regulación en la posición máxima
hasta que el fuego prenda mejor. y, después, de vuelta a la posición intermedia. Dejar consumirse todas
las astillas hasta que no haya llama. A continuación puede realizarse un nuevo encendido.
Importante: No abrir el cajón de las cenizas en la fase de encendido. Siempre debe estar
cerrado cuando se utilice la estufa, ya que puede averiarse el automático.
Alimentación (Ilustración E)
Cuando ya no haya más llama y quede una buena capa de brasas, puede volverse a alimentar el fuego.
La capa de brasas es suficiente cuando las piezas de madera se han desintegrado y el fondo ha quedado
cubierto de brasas.
Introducir en la estufa 2 ó 3 trozos de leña de 1 kg como máximo cada una. Ya no es necesario realizar
más ajustes en la estufa. El resto de los ajustes los realizará el sistema automático. Es posible, no obstante,
subir o bajar la temperatura con la palanca de regulación (1). Si se baja la temperatura al mínimo (abajo
del todo), se reduce la combustión y el tiempo de combustión se prolonga. Si se sube al máximo (arriba
del todo), aumenta la combustión y el tiempo de combustión se reduce.
Esperar a que la capa de brasas esté lo suficientemente baja antes de introducir más leña.
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Durante la combustión, las superficies exteriores de la estufa se calientan, por lo que deberá procederse
con suma precaución.
Alimentación del fuego con carbón, briquetas y coques de energía
La estufa no está concebida para la combustión de carbón o coque. No obstante pueden utilizarse briquetas, que se colocan sobre las brasas de la madera. Subir al máximo la palanca de regulación hasta que
las briquetas estén incandescentes.
Acordarse de volver a bajar la palanca de regulación después.
Recordar que si el fuego se alimenta con otros tipos de combustible que no sea madera, el
cristal se ennegrecerá de hollín.
Generalidades
Calor rápido y fuerte
Se obtiene calor rápido y fuerte si se queman muchos trozos de leña pequeños:
Cantidad máxima de combustible
La combustión máxima por hora es de:
Madera: 2,0 kg Briquetas: 1,6 kg
Intervalo normal de encendido a capacidad nominal
Madera: 65 min Briquetas: 65 min
Si se sobrepasan estos límites la garantía de fábrica quedará invalidada ya que la estufa puede resultar
dañada por el excesivo calor. La estufa está aprobada para un uso intermitente (periódico).
Tiempo de combustión prolongado
Para obtener una combustión lenta, bajar al máximo la palanca de regulación. Al hacerlo, la estufa no
recibe aire primario (aire por la rejilla). Para encender la estufa tras una nueva carga, subir la palanca de
regulación para que la estufa reciba aire primario.
Con la palanca de regulación a una posición elevada de aprox. ¼ por encima del mínimo (en torno al 25 %
de su capacidad), es posible volver a encender la estufa tras una nueva carga sin necesidad de más ajustes.
Combustión muy débil
Si los materiales refractarios dentro de la cámara de combustión están ‘negros’ después de una alimentación, la estufa se contamina y el automatismo no funcionará óptimamente. Por eso es necesario subir
la palanca de regulación para abrir más la entrada de aire. Puede también hacer falta que se utilicen
cantidades mayores de leña.
De esta forma consigue la mejor combustión
• Utilice leña seca y limpia.
La leña húmeda produce una mala combustión, mucho humo y hollín. Además, el calor se utiliza para
secar la leña y no para calentar la habitación.
• Encienda poca cantidad a la vez.
La mejor combustión se obtiene quemando poco a poco y con frecuencia. Si quema mucho material
de una sola vez, tarda mucho en aumentar la temperatura hasta conseguir una combustión adecuada.
• Vigile que haya una cantidad suficiente de aire.
Garantice que haya suficiente aire, especialmente al comienzo, para que la temperatura en el horno suba
rápidamente. Durante la combustión se liberan gases y partículas. Estos se depositan en la chimenea
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en forma de hollín (lo que conlleva el riesgo de incendio) o se expelen sin quemar a la atmósfera. Una
cantidad inadecuada de aire produce una mala combustión y una menor eficacia.
• No alimentar el fuego durante la noche
Se desaconseja alimentar la estufa con leña y reducir el tiro de aire por la noche para que queden
brasas por la mañana. De hacerlo, la estufa desprenderá grandes cantidades de humo nocivo y producirá
mucho hollín, lo que puede provocar un incendio en la chimenea.
Limpieza del vidrio
Se recomienda que se limpie la ventanilla al terminar una quema. Esto se puede hacer con papel absorbente.
Tipos de combustible
A temperaturas muy altas, la estufa puede dañarse, por ejemplo, el cristal pude volverse blanco. Esto pude
evitarse si mantiene la chimenea con el cajón de las cenizas cerrado y extrema las precauciones si utiliza
combustibles con gran capacidad calorífica como, por ejemplo, briquetas.
Se recomienda usar madera de abedul o de haya que se haya cortado y guardado por lo menos un año
al aire libre pero al resguardo. La leña que se guarda en espacios cerrados tiende a secarse mucho y, por
lo tanto, se quema muy rápidamente.
Las briquetas producen más calor. Algunos tipos de briquetas se expanden fuertemente produciendo
una combustión sin control.
El carbón se quema a temperaturas elevadas y produce mucho hollín. Para utilizar carbón debe colocarse la
pieza suplementaria.
No disponible para este modelo.
Los coques de energía se queman a temperaturas elevadas y producen mucho hollín. Para utilizar coques
debe colocarse la pieza suplementaria. Los coques desgastan mucho la estufa y la cámara de combustión,
lo que acorta su tiempo de vida.
No disponible para este modelo.
Mantenimiento
Limpieza exterior
Sólo se puede hacer el mantenimiento de la estufa cuando ésta esté fría. El mantenimiento diario se reduce
al mínimo. Lo mejor es pasarle la aspiradora con la boquilla del cepillo suavemente.También puede limpiar
la estufa con un paño suave y seco o bien, con un deshollinador suave. No se olvide hacerlo siempre con
la estufa en frío. No usar agua, alcohol ni otros detergentes, ya que dañan el barniz.
Una vez al año hay que limpiar la estufa en profundidad. Hay que limpiar la cámara de combustión de
ceniza y hollín.
Mantenimiento
La estufa debe someterse a una rigurosa inspección cada dos años como mínimo. Durante esta inspección se debe:
• Limpieza completa de la estufa.
• Control del material aislante térmico. Cambiar en caso necesario.
• Control del muelle del sistema automático y cambio en caso necesario.
• Control del fondo/rejilla sacudidora.
• Controlar las juntas. Cambiar las juntas si no están enteras y blandas.
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Las revisiones deberán ser realizadas por un montador cualificado. Se deben utilizar exclusivamente repuestos originales.
Limpieza interior
Antes de deshollinar, bajar al máximo la palanca de regulación para evitar que el hollín y las cenizas se
introduzcan en el sistema automático.
Para limpiar la estufa debe desmontar el canal y la placa para el humo (Ilustración F).
• Primero levante la placa para el humo (1) y retírela del riel de acero (2) al fondo de la cámara de
combustión. Hágala descender bajo los soportes (3) y retírela haciéndola bascular.
• Retire el soporte (5) situado detrás del tubo de ventilación, levantando cada mitad de la placa de
chimenea (4) y después retírelas del gancho (6) situado detrás de la placa superior.
Cenizas
Para vaciar el cajón de cenizas, colóquelo con cuidado dentro de una bolsa de basura y póngalo boca
abajo. A continuación, saque el cajón con cuidado y cierre la bolsa.
Precaución: Puede haber brasas en las cenizas hasta 24 horas después de que se haya apagado el fuego en la estufa.
Aislamiento
El aislamiento efectivo pero poroso de la cámara de combustión tiende a desgastarse y a deteriorarse. Si
el aislamiento se desgarra no perjudicará el funcionamiento de la estufa. Si el grosor del aislante original
se ha reducido a más de la mitad habrá que reemplazarlo.
HWAM automaticTM (Ilustración G)
Levante la placa posterior. El punto de salida del brazo sensor se controla con el horno frío. El punto de
salida con el horno frío está aproximadamente unos 30º por encima de la horizontal. Puede ser ligero
y elástico, si se empuja hacia él, independientemente de si el horno está frío o caliente. Cuando la temperatura aumente o disminuye, no se debe mover de golpe. Las placas de la válvula deben estar secas y
limpias y deslizarse libremene unas dentro de otras. Las barras de regulación y la válvula corrediza deben
lubricarse eventualmente con WD40 (nunca aceite).
Puerta/vidrio
Compruebe que los hierros del marco de la puerta estén libres de cenizas y partículas de hollín. Especialmente hay que aspirar la ranura inferior. Si la puerta de vidrio está sucia de hollín se puede limpiar
fácilmente con papel absorbente. Compruébelo con regularidad. Utilice sólo juntas originales.
Superficie
Generalmente no hace falta aplicar ningún tratamiento a la superficie. Si fuera necesario hacerlo, puede
aplicar spray senotérmico (senothermspray) en los lugares en que se haya dañado la laca.
Garantía
Si no se realizar un mantenimiento de la estufa la garantía perderá su validez.
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Problemas de funcionamiento
La ventanilla se llena de hollín
-La madera es demasiado húmeda.Alimente el fuego sólo con leña que ha estado guardada por lo menos
un año al aire libre pero bajo techo y que tenga como máximo un 20% de humedad.
-La junta de la puerta puede estar desgastada. Cambiar la junta.
Entra humo en la habitación cuando se abre la puerta
-Es posible que la válvula del tiro de la chimenea esté cerrada. Abra la válvula.
-Hace falta más tiro en la chimenea. Ver la sección sobre chimeneas o póngase en contacto con un
deshollinador.
-El buzón de la chimenea no cierra bien o se ha caído. Cámbielo o vuelva a montarlo.
-No abra nunca la puerta mientras haya llamas.
Combustión descontrolada
-Las juntas en la puerta o en el cajón de las cenizas cierran. Coloque juntas nuevas.
-Si el tiro de la chimenea es fuerte, es posible que sea necesario ajustarlo con el regulador. Cuando no
se utilice la estufa deben cerrarse todas las válvulas.
-Si la placa de acero de la cámara de combustión se pone incandescente y aparecen escamas o se deforma,
se debe a que se enciende de la forma incorrecta. Procure no utilizar la estufa y póngase en contacto
con su proveedor.
Si tiene problemas a al hora de utilizar la estufa y no puede solucionarlos por sí mismo, le
rogamos que se ponga en contacto con el proveedor que le vendió la estufa.
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Declaración de conformidad
Fabricante:
HWAM A/S
Nydamsvej 53
DK – 8362 Hørning
Declara por la presente, que
El producto:
Tipo:
Horno de combustión
HWAM 3410s
HWAM 3420s
HWAM 3430s
HWAM 3440s
Está fabricado de conformidad con las disposiciones de las directivas siguientes:
Nº de referencia:
Título:
89/106/EEC
Directiva sobre los productos de construcción
Y de las posteriores normas de armonización:
Nº.
Titolo:
Edición:
EN 13240
Chimenea para la calefacción de habitaciones con combustibles 2001
sólidos
EN 13240/A2
Chimenea para la calefacción de habitaciones con combustibles 2004
sólidos
Y otras normas y / o especificaciones técnicas
Nº.
Titolo:
NS 3058
Lukkede vedfyrte ildsteder – Røykudslipp (Chimeneas cerradas para utilizar
leña como combustible)
NS 3059
Lukkede vedfyrte ildsteder – Røykudslipp (Chimeneas cerradas para utilizar
leña como combustible)
Hørning, el 3 de febrero de 2010
Torsten Hvam Pedersen
Jefe de fábrica y director de calidad
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www.hwam.com
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