Diplom Informatik(FH) - campusboard

Diplom Informatik(FH) - campusboard
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Modulhandbuch
Studiengang Angewandte Informatik (26.10.2015)
Diplom Informatik(FH)
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hochschule Kaiserslautern
Standort Zweibrücken
FB Informatik und Mikrosystemtechnik
Amerikastr. 1
66482 Zweibrücken
Telnr.:
+49 (0)631 / 3724-5301
Faxnr.:
+49 (0)631 / 3724-5305
E-Mail:
[email protected]
Homepage:
http://www.hs-kl.de
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Details zum Studiengang
Abschluss
Fachbereich
Regelstudienzeit
Zugangsvoraussetzung
Vorpraktikum
Studienbeginn
Akkreditierung
Besonderheiten
Diplom Informatik(FH)
Informatik und Mikrosystemtechnik
8 Semester
Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als
gleichwertig anerkannte Vorbildung.
nicht erforderlich
Sommersemester und Wintersemester
auslaufender Studiengang
Weitere Informationen
Links
Fachbereich: www.informatik.hs-kl.de
Studiengang: www.hs-kl.de/angewandte-informatik
Prüfungsordnung: campusboard.hs-kl.de/data/sv/po/PO_2004_Diplom_AI.pdf
Studierendensekretatriat Studierendensekretariat Zweibrücken
E-Mail: [email protected]
Homepage: www.hs-kl.de/fh/organisation/zentraleeinrichtungen/studierendensekretariat/ansprechpartner-in-zweibruecken.html
Dekanat
(Sekretariat) Christine Huemer
Telnr.: +49 (0)631 / 3724 5301
Faxnr.: +49 (0)631 / 3724 5305
E-Mail: [email protected]
Fachstudienberatung
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Telnr.: +49 (0)631 / 3724 5326
Faxnr.: +49 (0)631 / 3724 5313
E-Mail: [email protected]
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Grundstudium (1. - 3. Semester)
1. Semester Informationstechnik
Modulnummer:
Kurzzeichen: IT
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 1
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer erlangen das für einen Informatiker wichtige Basiswissen
in Digitaltechnik. Dazu zählen z.B. die binäre Logik und die
Automatentheorie. Dies führt zu einem grundlegenden Verständnis
bezüglich der Arbeitsweise von digitaltechnischen Geräten, allen voran
der PC.
schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich (Klausur)
0,0 %
1. Semester - Informationstechnik 4V
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Veranstaltung Informationstechnik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: IT
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Verantwortlich:
Semester: 1
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Daten und Kodierung, Boole`sche Algebra, Schaltfunktionen, Entwurf
und Optimierung von Schaltnetzen, Flipflops und Schaltwerke, Entwurf
von Automaten, Mikroelektronische Realisierung von Schaltnetzen und
Schaltwerken
Beuth, K.: Digitaltechnik, Oldenbourg-Verlag, München; Lipp, H.M.:
Grundlagen der Digitaltechnik, Oldenbourg-Verlag, München; Hering,
Bressler, Gutekunst: Elektronik für Ingenieure, VDI-Verlag, Düsseldorf;
Dr.-Ing. Hubert Zitt
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
1. Semester Mathematische Grundlagen
Modulnummer:
Kurzzeichen: MAT
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 1
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Verständnis darüber erwerben, was Mathematik ist; wesentliche
Grundlagen der Mathematik theoretisch und praktisch beherrschen.
Spätestens in der Mitte der Lehrveranstaltung werden, koordiniert mit
dem parallelen Modul Grundlagen der Informatik auch
Programmieraufgaben in den Übungen eingeführt (Programmiersprache
Java), um die Umsetzung von mathematischen Algorithmen auf dem
Rechner zu üben.
Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahmen an den Übungen
Prüfungsart: Mündliche Prüfung
Prüfungsleistung
mündlich
0,0 %
1. Semester - Mathematische Grundlagen 4V + 2Ü
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Mathematische Grundlagen
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: MAT
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 1
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Aussagenlogik, Mengenlehre, elementare Kombinatorik, Relationen
und Abbildungen, Zahlbereiche, Zahlentheorie, Graphentheorie
Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag.
Denecke: Algebra und Diskrete Mathematik für Informatiker, Teubner
Verlag.
Nehrlich: Diskrete Mathematik, Fachbuchverlag Leipzig.
Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg Verlag.
Rosen: Discrete Mathematics and Applications, McGraw-Hill.
Lehrsprache:
Witt: Algebraische Grundlagen der Informatik, Vieweg Verlag.
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
1. Semester Recht
Modulnummer:
Kurzzeichen: R
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 1
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen erkennen, wo die Grenze strafbaren Handelns
erreicht ist.
schriftliche Prüfung
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
1. Semester - Recht 2V
Veranstaltung Recht
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: R
Lehrsprache:
Semester: 1
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
1. Semester Lern- und Präsentationstechniken
Modulnummer:
Kurzzeichen: LPT
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 1
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die im Rahmen eines Studiums unumgängliche Aufnahme von großen
Informationsmengen soll von den Studierenden geübt und optimiert
werden.
Die Arbeit in Gruppen soll die Teamfähigkeit und damit auch das
Zusammenarbeiten im Studium fördern.
Keine
Pflichtveranstaltung für das 1. Semester AI
Vortrag - ohne Note - Anwesenheitspflicht
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
1. Semester - Lern- und Präsentationstechniken 2V
Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke
Prof. Dr. Dieter Wallach
Veranstaltung Lern- und Präsentationstechniken
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: LPT
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 1
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Im Rahmen von Überblicksvorlesungen und Projektarbeiten in Gruppen
werden in der Veranstaltung neben lerntechnischen und
informationstechnischen Grundlagen auch Fertigkeiten der Rhetorik
und der Moderation vermittelt, wie sie für überzeugende Präsentationen
und die effektive Leitung von Sitzungen unabdingbar sind. Zur
Steigerung der Lerneffektivität wird neben verschiedenen Techniken
der Stofferarbeitung (Mind-Mapping, Speed Reading, Erstellen von
Zeitplänen, Stoffnachbereitung) insbesondere auch die Bedeutung und
Strukturierung des kooperativen Lernens in Gruppen vorgestellt und in
studentischen Projekten eingeübt. In Rollenspielen vermittelt die
Veranstaltung Kenntnisse zu Methoden des Konfliktmanagements und
der Moderation, die jeweils in Fallbeispielen illustriert und in ihrer
Anwendung diskutiert werden. Grundlagen effektiver Präsentation
werden sowohl theoretisch vorgestellt, als auch in studentischen
Projekten umgesetzt, wobei insbesondere auch die Nutzung
einschlägiger Werkzeuge wie PowerPoint vermittelt wird. Hierbei wird
neben der Anfertigung von Fachvorträgen auch die Strukturierung von
Elevator Pitches im Mittelpunkt stehen.
Chevalier, B.: Effektiver Lernen. Frankfurt: Eichborn.
Finney, S.: Zusammen kann ich das - Effektive Teamarbeit lernen,
Mühlheim an der Ruhe: Verlag an der Ruhr
Lehrsprache:
Maro, F.: Showtime- Präsentieren und motivieren mit Laptop,
Düsseldorf: Fit for Business
deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
1. Semester Grundlagen der Informatik PO 06
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 1
Umfang: 0 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Prüfungsleistung
0,0 %
1. Semester - Grundlagen der Informatik PO 06
Veranstaltung Grundlagen der Informatik PO 06
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Lehrsprache:
Semester: 1
Umfang: ECTS CP
Häufigkeit:
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
1-2. Semester Grundlagen der Informatik
Modulnummer:
Kurzzeichen: GDI
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 1-2
Umfang: 17,5 ECTS CP, 14 SWS
Dauer: 2 Semester
Häufigkeit:
Grundverständnis für die Informatik: Warum betreiben wir elektronische
Datenverarbeitung? Welche Probleme sind damit sinnvoll lösbar? Wie
arbeitet die Maschine, wie wird sie programmiert? Darüber hinaus sollen
gute Grundkenntnisse in der Programmierung in der höheren
objektorientierten Programmiersprache Java und die Fähigkeit,
Problemlösungen in Algorithmen zu formulieren und diese selbständig in
Java zu implementieren, vermittelt werden.
schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
1. Semester - Grundlagen der Informatik I 4V + 4Ü
2. Semester - Grundlagen der Informatik II 4V + 2Ü
Prof. Dr. Michael Bender
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Grundlagen der Informatik I
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: GDI1
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 1
Umfang: 10 ECTS CP, 4V + 4Ü SWS
Häufigkeit:
Begrifflichkeit "Informatik", Entwicklung der Rechenmaschinen;
Informationsbegriff, Codierung; maschinelle Datenverarbeitung;
Algorithmen; Grundlagen der Programmierung; lexikalische Analyse,
Syntax, Semantik; Formale Sprachen; Backus-Naur-Formalismus;
grundlegende Programmierung in Java; Grundprinzip der
Objektorientierung, Klassen, Objekte und Referenzen, Vererbung,
Mehrfachvererbung/Interface; Zugriffsschutz; Ausnahmen, Arrays in
verschiedenen Dimensionen, Collections
Walter: Grundlagen der Informatik, Carl-Hanser-Verlag
Gumm/Sommer: Enführung in die Informatik, Oldenburg-Verlag
Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen
Ottmann/Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen, BI
Goos: Vorlesungen über Informatik, Springer-Verlag
Lehrsprache:
Sonstiges:
Arnold/Gosling/Holmes: The Java Programming Language
deutsch
Neben einer 2-stündigen vorlesungsbegleitenden Übung wird ebenfalls
ein 2-stündiges Programmierpraktikum angeboten
Veranstaltung Grundlagen der Informatik II
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: GDI2
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 2
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Rekursive Algorithmen; Komplexität von Algorithmen; Suchalgorithmen,
Sortieralgorithmen; Höhere (rekursive) Datenstrukturen: Sequenzen,
Listen und Bäume; Algorithmen der Graphentheorie; Maschinen;
Berechenbarkeit; Beispiel JVM; Markup-Languages
Walter: Grundlagen der Informatik, Carl-Hanser-Verlag
Gumm/Sommer: Enführung in die Informatik, Oldenburg-Verlag
Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen
Ottmann/Widmayer: Algorithmen und Datenstrukturen, BI
Goos: Vorlesungen über Informatik, Springer-Verlag
Arnold/Gosling/Holmes: The Java Programming Language
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Lehrsprache:
deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Analysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Modulnummer:
Kurzzeichen: AWS
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Analysis:
Wesentliche Konzepte der mathematischen Theorie der reellen Analysis
erkennen und beherrschen lernen; komplexe Probleme lösen können;
komplexe Zusammenhänge modellieren und behandeln können;
Problemlösungen auf dem Computer umsetzen können.
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik:
Wesentliche Konzepte der mathematischen Theorie
Wahrscheinlichkeitsrechnung erkennen und beherrschen lernen;
Fragestellungen der deskriptiven und induktiven Statistik analysieren und
lösen können; komplexe Zusammenhänge modellieren und behandeln
können; Problemlösungen auf dem Computer umsetzen können.
Mathematische Grundlagen
Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen
Prüfungsart: Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Analysis 2V + 1Ü
2. Semester - Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik 2V + 1Ü
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Analysis
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: AWS
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 2
Umfang: 3,75 ECTS CP, 2V + 1Ü SWS
Häufigkeit:
Folgen, Reihen, stetige Funktionen, differenzierbare Funktionen,
Taylorreihen, integrierbare Funktionen, trigonometrische Funktionen,
Polynome, parametrisierte Kurven; Differenzialgleichungen, reelle
Funktionen mehrerer Veränderlichen.
Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag.
Dörfler, Peschek: Einführung in die Mathematik für Informatiker, Carl
Hanser Verlag.
Hartmann: Mathematik für Informatiker, Vieweg Verlag.
Opfer: Numerische Mathematik für Anfänger, Vieweg Verlag.
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Salas, Hille: Calculus, Spektrum Verlag.
Deutsch
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 2
Umfang: 3,75 ECTS CP, 2V + 1Ü SWS
Häufigkeit:
Deskriptive Statistik, mehr-dimensionale Verteilungen,
Wahrscheinlichkeitsrechnung, Induktive Statistik, Markov-Ketten,
stochastische Algorithmen, Pseudo-Zufallszahlen.
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Allen: Probability, Statistics, and Queueing Theory with Computer
Science Applications, Academic Press.
Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag.
Greiner, Tinhofer: Stochastik für Studienanfänger der Informatik, Carl
Hanser Verlag.
Hesse: Angewandte Wahrscheinlichkeitstheorie, Vieweg Verlag.
Mathar, Pfeifer: Stochastik für Informatiker, Teubner Verlag.
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Pflanzagl: Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung, deGruyter Verlag.
Deutsch
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Betriebswirtschaftslehre
Modulnummer:
Kurzzeichen: BWL
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen:
- ein umfassendes Verständnis betriebswirtschaftlicher
Problemstellungen und Lösungsansätzen gewinnen,
- einen Überblick über die wichtigsten Teilgebiete der allgemeinen
Betriebswirtschaftslehre als angewandte Wissenschaft und über die
Funktionsbereiche von Unternehmen erhalten,
- ausgewählte betriebswirtschaftliche Methoden kennen lernen und
anwenden können.
Schriftliche Klausur. Voraussetzung zur Prüfungsteilnahme: Erfolgreiche
Bearbeitung der Übungsaufgaben.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Betriebswirtschaftslehre 4V
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Veranstaltung Betriebswirtschaftslehre
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: BWL
Inhalt:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
- Unternehmen und Umwelt
- Organisation
- Management
- Informationsmanagement
- Marketing
- Produktion
- Investition und Finanzierung
- Rechnungswesen
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Personal
- Thommen, J.-P.; Achleitner, A.-K.: Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre. Umfassende Einführung aus
managementorientierter Sicht. 4. Auflage. Gabler Wiesbaden 2003.
- Thommen, J.-P.; Achleitner, A.-K.: Allgemeine
Betriebswirtschaftslehre Arbeitsbuch. Repetitionsfragen - Aufgaben Lösungen. 3. Auflage. Gabler Wiesbaden 2002.
- Wöhe, G.; Döring, U.: Einführung in die allgemeine
Betriebswirtschaftslehre. 21. Auflage. Vahlen München 2001.
Lehrsprache:
- Wöhe, G.; Kaiser, H.; Döring, U.: Übungsbuch zur Einführung in die
allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 10. Auflage. Vahlen München
2002.
Deutsch.
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Rechnerarchitektur
Modulnummer:
Kurzzeichen: RA
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Lernziele: - Verständnis des Aufbaus und der Funktionsweise von
Rechnerarchitekturen - Verständnis der technologischen Probleme und
ihrer Lösungen - Kenntnis der Möglichkeiten und Grenzen von
Rechnersystemen - Fähigkeit zur Analyse und Leistungsbewertung von
Rechnersystemen - Unmittelbar und mittelbar anwendbare Kenntnisse
für + Effiziente Programmierung + Hardware-, Betriebssystem-,
Compilerentwicklung
Schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Rechnerarchitektur 4V
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Veranstaltung Rechnerarchitektur ()
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Grundlagen:
Grundbegriffe der Rechnerarchitektur, Historische Entwicklung von
Rechnersystemen, Grundlagen des Rechnerentwurfs,
Leistungsbewertung von Rechnersystemen, Grundstruktur von
Universalrechnern
Aufbau und Funktionsweise von Mikroprozessoren:
Befehlssatzarchitektur, CISC, RISC, Datentypen und -formate,
Mikroarchitektur,
Maßnahmen zur Leistungssteigerung: Pipelining, Superskalarprinzip,
VLIW, EPIC
Speicherorganisation: Register, Cache, Virtueller Speicher
Fallstudien, z. B. IA-32/64, MIPS64
Spezialisierte Mikroprozessoren, z. B. Mikrocontroller,
Signalprozessoren
Systemarchitektur:
Bussysteme, Ein-/Ausgabe, Systemkomponenten
Fallstudien, z. B. USB, Speichermedien, Grafikkarte
Multiprozessorsysteme:
Grundlagen, Nachrichten-/Speichergekoppelte Systeme
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
o Hennessy, Patterson: Computer Architecture - A quantitative
Approach. Morgan Kaufmann, 2002.
o Oberschelp, Vossen: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen.
Oldenbourg Verlag, 2003.
o Hermann: Rechnerarchitektur - Aufbau, Organisation und
Implementierung. Vieweg Verlag, 2002.
o Tanenbaum, Goodman: Computerarchitektur. Pearson Studium,
2001.
o Brinkschulte, Ungerer: Mikrocontroller und Mikroprozessoren.
Springer-Verlag, 2002.
Lehrsprache:
o Märtin: Rechnerarchitekturen. Fachbuchverlag Leipzig, 2001.
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2-3. Semester Softwaretechnik
Modulnummer:
Kurzzeichen: SWT
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2-3
Umfang: 15 ECTS CP, 12 SWS
Dauer: 2 Semester
Häufigkeit:
Die Programmiersprachen Java und C++ kennen und kompetent
einsetzen lernen. Relevante Bestandteile der sprachspezifischen
Standardbibliotheken, eine Bibliothek zur GUI-Programmierung und
wichtige Entwurfsmuster kennen und verwenden lernen. Wichtige
Werkzeuge zur Softwareentwicklung kennen und nutzen lernen.
schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Softwaretechnik I 4V + 2Ü
3. Semester - Softwaretechnik II 4V + 2Ü
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Prof. Adrian Müller
Prof. Dr. Manh Tien Tran
Veranstaltung Softwaretechnik I ()
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 2
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Programmiersprache Java:
- Zusammenfassung prozeduraler Konzepte.
- Objekte und Klassen.
- Schnittstellen.
- Vererbungen.
- Ausnahme und Ausnahmebehandlung.
- Java-Streams.
- Einführung in Java-Swing.
- Entwurfsmuster und Idiome.
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Einführung in Statecharts.
- Cay S. Horstmann, Gary Cornell: Core Java - Band 1, Markt+Technik.
2001.
- Cay S. Horstmann, Gary Cornell: Core Java - Band 2, Markt+Technik.
2002.
- Martin Schader/Lars Schmidt-Thieme: Java - Eine Einführung,
Springer-Verlag 2003.
- Bruce Eckel: Thinking in Java., Prentice Hall PTR 2002.
Lehrsprache:
- Mark Grand: Patterns in Java Vol. 1, John Wiley &Sons 2002
deutsch
Veranstaltung Softwaretechnik II ()
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Semester: 3
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Vertiefung der Konzepte der ersten Programmiersprache, Kenntnis
einer zweiten Programmiersprache. Kleinere Programme einschließlich
Benutzungsoberfläche entwickeln können.
Programmiersprache C++:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
C-spezifische Anteile: Präprozessor, freie Funktionen, Zeiger usw.;
Einführung in C++: Inlining, elementare und benutzerdefinierte
Datentypen, Referenzen, typedef, weitere Klassenbestandteile,
orthodoxe-kanonische Form, Spezifizierer für Zugriff und Vererbung,
sonstige Spezifizierer, Zuweisungsoperator und Vererbung,
Objektlebenszyklus, Operatoren, Inklusionspolymorphie, Assoziationen,
parametrische Polymorphie, Typüberladungspolymorphie,
Typumwandlungen, Dateien und Ströme, Namensräume,
Ausnahmebehandlung, Run-Time Type Identification, multiple
Vererbung, virtuelle Basisklassen, C++-Standardbibliothek,
insbesondere STL und Strings; ausgewählte Idiome und
Entwurfsmuster ereignisorientierte Programmierung und grafische
Benutzungsoberflächen; Werkzeuge: Debugger, Profiler, Beautifier,
Kontroll- und Versionierungssysteme, integrierte
Entwicklungsumgebung
Ulrich Breymann: C++ Einführung und professionelle Programmierung.
Carl Hanser Verlag 2003, 7., aktualisierte Auflage (oder neuer), ISBN 3446-21723-1
Ulla Kirch-Prinz, Peter Prinz: C++ Alles zur Objektorientierten
Programmierung. Galileo Computing 2001, 1. Auflage (oder neuer),
ISBN 3-89842-171-6
Scott Meyers: Effective C++: 50 Specific Ways to Improve Your
Programs and Design. Addison-Wesley 1997, 2. Auflage
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Scott Meyers: More Effective C++: 35 New Ways to Improve Your
Programs and Designs. Addison-Wesley 1995, 1. Auflage
deutsch
Prof. Dr. Ulrich W. Eisenecker
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Informationstheorie und Codierung
Modulnummer:
Kurzzeichen: ITC
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Der Studierende kennt die Modelle, Methoden und aktuellen Verfahren
der Informations- und Codierungstheorie und kann diese praktisch
anwenden.
Schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Informationstheorie und Codierung 4V
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zimmermann
Veranstaltung Informationstheorie und Codierung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: ITC
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Diskrete Informationsquellen, Entropie, Redundanz, Markoff-Prozesse,
Diskrete Übertragungskanäle, Transinformation, Kanalkapazität,
Kontinuierliche Informationsquellen und Kanäle, AWGN-Kanal,
Quellencodierung, Huffman-Code, LZW-Codierung, Kanalcodierung,
Hamming-Distanz, Blockcodierung, Faltungscodierung, Reed-SolomonCode, praktische Beispiele wie Datennetze, Audio-CD, Zip-Programme
Werner, Martin: Information und Codierung, Vieweg-Verlag,
Braunschweig, Wiesbaden, 2002
Mildenberger, Otto: Informationstheorie und Codierung, Vieweg Verlag,
Braunschweig, Wiesbaden, 1990
Proakis, John G.: Digital communications, McGraw HilI, 1995
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Papoulis, A.: Probability, random variables and stochastic processes,
McGraw-Hill, 1991
Deutsch
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Lineare Algebra und Geometrie
Modulnummer:
Kurzzeichen: LAG
Vorausgesetzte Module:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Analysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Mathematische Grundlagen
Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen.
Prüfung: Klausur.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Lineare Algebra und Geometrie 2V + 2Ü
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Lineare Algebra und Geometrie
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: LAG
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Lineare Gleichungssysteme, Matrizen, Vektorräume, Lineare
Abbildungen, Geometrie.
Anton: Lineare Algebra, Sprektrum Verlag.
Beutelspacher: Lineare Algebra, Vieweg Verlag.
Brill: Mathematik für Informatiker, Carl Hanser Verlag
Fischer: Lineare Algebra, Vieweg Verlag.
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Opfer: Numerische Mathematik für Anfänger, Vieweg Verlag.
Deutsch
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Manfred Brill
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Systemanalyse
Modulnummer:
Kurzzeichen: SA
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen:
- Aufgabe und Zweck der Systemanalyse kennen
- Anforderungen erheben können
- Informationssystem als solche erfassen, abgrenzen und modellieren
können
- Objektorientierung als Konzept verstehen und anwenden können
- UML theoretisch und praktisch beherrschen und anwenden können
Erforderlich: Grundlagen der Informatik. Nützlich: Softwaretechnik.
Schriftliche Prüfung. Voraussetzung: Erfolgreiche Bearbeitung der
Übungsaufgaben.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Systemanalyse 2V + 2Ü
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Veranstaltung Systemanalyse
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SA
Inhalt:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
- Einführung in Informationssysteme
- Ziele und Gegenstand der Analyse
- Vorgehensweise zur Anforderungsermittlung
- Erarbeitung der Inhalte von Lasten- und Pflichtenheft
- Einordnung in den Software-Entwicklungsprozess
- Objektorientierte Modellierung
- Unified Modeling Language (UML)
- Use Case-Diagramme
- Klassendiagramme
- Interaktions-Diagramme
- Zustands- und Aktivitätsdiagramme
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Praktische Anwendung an Fallbeispielen
- Balzert, Heide: Lehrbuch der Objektmodellierung. Analyse und
Entwurf; Spektrum Heidelberg Berlin 1999.
- Hitz, M.; Kappel, G.: [email protected] Von der Analyse zur Realisierung.
2. Aufl. dpunkt Heidelberg 2003.
Lehrsprache:
- Jeckle, M. et al.: UML 2 glasklar. Hanser München 2003.
Deutsch.
Seite 20
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Technische Physik
Modulnummer:
Kurzzeichen: TECHNPHYS
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Dauer: 1 Semester
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Häufigkeit:
Grundverständnis für physikalische Abläufe erlangen. Verstehen von
physikalischen Beschreibungsmethoden. Physikalische Vorgänge auf
dem Computer simulieren können.
Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Technische Physik 4V
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Technische Physik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: TECHNPHYS
Inhalt:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Ausgewählte Themen aus der Mechanik und der Optik.
Mechanik: Kinematik und Simulation von Bewegungsabläufen,
Newtonsche Axiome, Gravitation, Arbeit und Energie, Teilchensysteme
und Impulserhaltung, Simulation von Teilchensystemen, Schwingungen
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Optik: Licht, Geometrische Optik, Optische Instrumente
Paul A. Tipler: Physik, Spektrum VerlagJames
S. Walker: Arbeitsbuch zu Tiplers Physik, Spektrum
Thomas Sonar: Angewandte Mathematik, Modellbildung und Informatik,
Vieweg
Lehrsprache:
Wolfgang Preuß und Günter Wenisch: Lehr- und Übungsbuch
Numerische Mathematik, Fachbuchverlag Leibzig
Deutsch
Seite 21
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Softwaretechnik II
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 22
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
2. Semester Einführung in Linux
Modulnummer:
Kurzzeichen: Linux1
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
Die Veranstaltung hat das Ziel, in den Umgang mit Linux als
Betriebssystem einzuführen sowie die Verwendung der Unix-/Linuxtypischen Werkzeuge zu erläutern und sie in der Praxis (Studium /
Beruf) einsetzen zu können. Darüber hinaus soll die Installation und die
grundlegende Administration eines Linux-Systems vermittelt werden.
Dies soll Sie in die Lage versetzen, Linux im Rahmen von weiteren
Lehrveranstaltungen wie auch als eigenes Standardbetriebsystem
beispielsweise auf dem eigenen PC einzusetzen. Sie werden die
Vorteile der Unix-/Linux-Philosophie kennen und schätzen lernen.
2 tes oder 3 tes Semester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Einführung in Linux 2S
Veranstaltung Einführung in Linux
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: Linux1
Inhalt:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Was ist Linux, Debian/Ubuntu, Filesysteme, GNU-Tools, Hilfeseiten,
Laufwerke und Partitionierung, Rechteverwaltung, Administration
(Einfuehrung), Unix Shell (Verwendung), Text-Processing, ...
Deutsch
in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Seite 23
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization
Modulnummer:
Kurzzeichen: OM
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
The class will help students to understand the principles of Online
Marketing, Information Architectures and Search Engine Optimization.
Participants of the class will be able to analyze, implement, and
optimize viral marketing campaigns, and apply the lessons learned on
web pages, portals, and ecommerce solutions. Students will understand
the importance of search engines, directories, hits, pageviews, users,
and linkpopularity respective PageRank®.
2tes und 3tes Semester, Kenntnisse des Internets, Html
Programmierung
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Online Marketing, Information Architecture and Search
Engine Optimization 2V + 2P
Prof. Hendrik Speck
Veranstaltung Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: OM
Inhalt:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Online Marketing und Search Engine Optimization offers a brief
introduction into the history and different types of online and direct
marketing; discussing the fundamentals of marketing, advertising,
online business and ecommerce; evaluating online media, properties,
audience/ circulation, and affiliations/ relationships; optimizing
information architectures and page structures; and teaching how to
improve search engine rankings, maximize site traffic, and attract
targeted traffic.
The course will explore the general system architecture of search
engines, including crawling, indexing, and searching. Students will
learn about information retrieval, search engine generations, methods
and technologies; focusing on the linkpopularity and authority based
PageRanko ® system by Google, Inc. Lessons will clarify the
underlying procedures, algorithms, and implications. Students will
design and optimize information architectures and documents that
address to the aforementioned concerns.
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
The course will also cover advanced methods of code, page and
architecture optimization and discuss structural, legal and ethical
implications. Students will analyze several case studies, investigate
and improve the information architecture, page structure, search
engine ranking and traffic of several online examples and
assignments, and participate in several directories, Open Source and
online community projects. Students will devise and program several
related applications and solutions, and prepare a final project that
demonstrates the mastery of the methods and technology discussed
in the class.
Deutsch
keine Beschränkung
Blockkurs
Prof. Hendrik Speck
Seite 24
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Digitale Dokumente in der Medizin
Modulnummer:
Kurzzeichen: Digimed
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
Die Studierenden sollen einen grundsätzlichen Einblick die spezielle
Problematik von Informatikanwendungen in der Medizin erhalten.
2tes oder 3tes Semester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 06/07 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Digitale Dokumente in der Medizin 2V
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Digitale Dokumente in der Medizin
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DDidM
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Die LV DDidM beschäftigt sich mit der Anwendung digitaler,
multimedialer Dokumente im medizinischen Umfeld. Die
Hauptfragestellung ist: wie muß eine computerorganisierte (digitale)
Form der herkömmlichen Dokumenttypen wie Patientenakte,
Röntgenbild (und andere diagnostische Verfahren), Behandlungsplan
organisiert sein, um dem Praxis/Klinikbetrieb dienlich zu sein. Zur
Beantwortung dieser Frage werden wir uns zunächst mit einigen
allgemeinen Anforderungen des Anwendungsfeldes (Qualität,
Geschwindigkeit, Datenvolumen, Datenschutz) beschäftigen.
Weiterführend ist ein technisches Verständnis der diagnostischen
(speziell Röntgen, digitale Radiographie, CT, Kernspin, SPECT, PET,
etc.) und therapeutischen Verfahren (am Beispiel der Chirurgie,
Strahentherapie) notwendig, welches wir uns erarbeiten werden. Die
Gesamtheit der Anforderungen wird uns einen Eindruck von der
Komplexität der zu modellierenden Daten geben.
Laubenberger Theodor; â??Technik der Medizinischen
Radiologieâ??; Deutscher Ärzte Verlag
Krestel Erich; â??Bildgebende Systeme für die Medizinische
Diagnostikâ??; Siemens
Oberhausen Erich, et al.; â??Leitfaden der Technik der
Nuklearmedizinâ??; Deutscher Ärzte Verlag;
Fedtke Stephan, et al.; â??Computerunterstützte Chirurgieâ??;
Vieweg
Ehricke Hans-Heino; â??Medical Imagingâ??; Vieweg
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Seelos Hans-Jürgen; â??Theorie der Medizinischen Informatikâ??;
Vieweg
Deutsch
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Seite 25
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Programmierung von Mikrocontrollern
Modulnummer:
Kurzzeichen: ProgMC
Modulgruppe:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
2tes und 3tes Semester, nur PO 04
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu entnehmen.
Klausur + Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Programmierung von Mikrocontrollern 2S
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Veranstaltung Programmierung von Mikrocontrollern
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: ProgMC
Inhalt:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Das Lehrfach besteht aus einem theoretischen und einem praktischen
Teil. Im theoretischen Teil werden die Komponenten und die
Architektur eines Mikrocontrollers vorgestellt. Im praktischen Teil
werden Programme für einen Mikrocontroller geschrieben. Während
der Entwicklungsphase der Programme wird das Verhalten des
Mikrocontrollers auf einem PC emuliert. Das fertige Programm wird
anschließend in einen realen Mikrocontroller geladen und zum Laufen
gebracht.
Deutsch
keine Beschränkung
60 Stunden insgesamt, davon 20 Stunden Vorlesung, 20 Stunden
Vorbereitung und Durchführung der praktischen Übungen und 20
Stunden Vorbereitungen zur Prüfung
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Seite 26
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und moderne Systeme
Modulnummer:
Kurzzeichen: InforRetr1
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
Im WPF Information Retrieval I werden die Grundlagen des Information
Retrieval vermittelt (Indexierung von Texten, Query Sprachen, Interface
Design). Auf diesem Wissen aufbauend werden bekannte WebSuchmaschinen wie Google, die Suchmaschine der FH-Bibliothek, und
kostenlose Suchmaschinen für den eigenen PC (Desktop Engines)
vorgestellt.
Im WPF Information Retrieval II wird die Suche in multimedialen Daten
(Audio, Bild, Video) besprochen. Aktuelle Ansätze aus Forschung und
Entwicklung wie Gesichterkennung oder Fingerabdruckerkennenung,
Analyse gesprochener Sprache und MPEG-4 und MPEG-7 werden
vorgestellt.
2tes oder 3tes Semester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu entnehmen.
Mündliche Prüfung und Seminarbeitrag
Studienleistung
mündlich
0,0 %
2. Semester - Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und
moderne Systeme 1V + 1S
Prof. Adrian Müller
Veranstaltung Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und moderne Systeme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: InforRetr1
Semester: 2
Umfang: 2,5 ECTS CP, 1V + 1S SWS
Häufigkeit:
Seite 27
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
In dieser Wahlpflichtveranstaltung werden die Grundlagen des
Information Retrieval vermittelt (Indexierung von Texten, Query
Sprachen, Interface Design). Auf diesem Wissen aufbauend werden
bekannte Web-Suchmaschinen wie Google, die Suchmaschine der
FH-Bibliothek, und kostenlose Suchmaschinen für den eigenen PC
(Desktop Engines) vorgestellt.
Fragen, die in dieser Veranstaltung beantwortet werden:
- wie werden Texte im Computer dargestellt
- wann sind sich zwei Texte (für den Computer) ähnlich
- was sind die wichtigsten Retrieval-Modelle und Query Sprachen
- welche Interfaces erlauben eine effektive Suche
- worin liegen die Stärken von Google, von AltaVista, von MSN, von
Yahoo
- worin unterscheiden sich andere Suchmaschinen im Internet von
Google
- optimale Suchanfragen, Tipps und Tricks, und wie diese
funktionieren
- wie suche ich effektiv nach Büchern und Zeitschriften in der Fh
Bibliothek
- was konnen Google-4, Copernic und andere Desktop
Suchmaschinen ?
- was sind gute Suchstrategien (z.Bsp. fur eine Recherche in einem
Fachgebiet)
- wie verdienen Google &Co ihr Geld
- welche Systeme kann ich auf meinem Computer verwenden
(Desktop Engines)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- wie bewerte ich die Qualität eines Systems zur Informationssuche
Im Semesterapparat zur Veramstaltung in der Biblkiothek finden Sie
die wichtigsten Fachbücher zum Vertiefen.
Lehrsprache:
In der Veranstaltung steht ein Handapparat (Folien, Fachartikel) zur
Verfügung.
Deutsch.
Sonstiges:
Verantwortlich:
Englische Fachbegriffe werden eingeführt
Im Seminarbeitrag wird jeder Teilnehmer ein Thema zum Information
Retrieval vertieft
darstellen, und fur die anderen Teilnehmern eine praktischen U bung
ausrichten.
Prof. Adrian MüllerBeispiele früherer Seminararbeiten und Links zum
Thema finden Sie auf meiner Homepage.
Seite 28
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
2. Semester Entwurf Digitaler Hardware
Modulnummer:
Kurzzeichen: DigHardwG
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
• Kenntnis moderner Entwurfsmethoden für digitale Hardware
• Sicherer Umgang mit der Hardwarebeschreibungssprache VHDL
• Verständnis physikalischer Randbedingungen des Hardwareentwurfs
• Praktische Erfahrung im Umgang mit moderner Entwurfssoftware
Anmeldeformalitäten:
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 07/08 zu entnehmen.
Klausur (schriftlich und am Rechner)
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
2. Semester - Entwurf Digitaler Hardware 2V + 2P
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Veranstaltung Entwurf Digitaler Hardware
Veranstaltungsnr.:
Semester: 2
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Kurzzeichen: DigHardwG
Häufigkeit:
Inhalt:
Digitale Systeme aller Anwendungsbereiche (Computer,
Kommunikation, Konsumer, etc.) sind längst derart komplex, dass ihre
Hardware mit traditionellen Entwurfstechniken nicht mehr in effizienter
Weise entworfen werden kann. Es sind vielmehr Methoden und
Werkzeuge erforderlich, die den Entwurf auf höhere
Abstraktionsebenen verlagern und die darunter liegenden
Entwurfsschritte automatisieren. Die vorliegende Veranstaltung gibt
eine Einführung in moderne Methoden des Entwurfs digitaler
Hardware, die heute bei der Entwicklung digitaler Mikrochips jeglicher
Art (Prozessoren, Grafikchips, Controller, etc.) in der Industrie
angewandt werden. Behandelt wird zunächst die abstrakte
Verhaltensbeschreibung der zu entwerfenden Hardware mit der
Hardwarebeschreibungssprache VHDL. So wird der Hardwareentwurf
in gewisser Weise zur Softwareentwicklung, wenngleich wesentliche
Unterschiede bestehen. Wichtig ist, dass ein Hardwaremodell
tatsächlich in Hardware abgebildet werden kann. Die Validierung des
Hardwaremodells mittels Simulation stellt einen äußerst wichtigen
Entwurfsschritt dar, weil das Hardwaremodell als Referenz für alle
nachfolgenden Schritte dient. Die automatische Hardwaresynthese
mittels entsprechender Syntheseprogramme - ausgehend von
abstrakten und technologie-unabhängigen Hardwaremodellen - leistet
den größten Beitrag zur deutlich höheren Entwurfsproduktivität
gegenüber herkömmlichen Entwurfstechniken. Neben dem
funktionalen logischen Hardwareentwurf kommt es darauf an, dass die
resultierende Hardware auch gewisse physikalische
Randbedingungen erfüllt. Hierzu gehört insbesondere die Erreichung
einer spezifizierten Mindesttaktfrequenz. Die Veranstaltung gibt eine
Einführung in die Analyse des Zeitverhaltens digitaler Hardware
(Statische Timinganalyse) und zeigt die praktische Umsetzung in
Syntheseprogrammen auf. Die vorlesungsbegleitende Übung dient zur
praktischen Anwendung und Vertiefung des Stoffes am Rechner unter
Verwendung professioneller Entwurfssoftware (VHDL-Simulator,
VHDL-Syntheseprogramm). Die am Rechner entworfenen
Schaltungen werden in konfigurierbare integrierte Schaltkreise
abgebildet und in Betrieb genommen.
Hinweise zu
Skript und Folienabdrucke zur Veranstaltung Peter Ashenden: The
Literatur/Studienbehelfe: Designer‘s Guide to VHDL. Morgan Kaufmann Publishers, 2001 ISBN
1-558-60674-2 J. Reichardt/B. Schwarz: VHDL-Synthese.
Oldenbourg-Verlag, München, 2000 ISBN 3-486-25128-7 Göran
Herrmann/Dietmar Müller: ASIC Entwurf und Test. Fachbuch-Verlag,
Leipzig, 2004 ISBN 3-446-21709-6 G. Lehmann/B. Wunder/M. Selz:
Schaltungsdesign mit VHDL. Franzis-Verlag, Poing, 1994 ISBN 3-77236163-0
Lehrsprache:
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
keine Beschränkung
20 Stunden Vorlesung 30 Stunden Praktikum 75 Stunden Vor- und
Nachbereitung
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Seite 30
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Qualitätsmanagement und normkonformes Software Engineering
Modulnummer:
Kurzzeichen: QMSE
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
- Verstehen des Begriffes Qualität im Zusammenhang einer
Produktrealisierung
- Anwenden können des Begriffes Qualität auf Softwareentwicklung
- Branchen kennen, für die QM erforderlich ist
- Definition beherrschter Prozesse
- Fähigkeit, Prozesse der Softwareentwicklung zu identifizieren
- Metriken zu kennen, um die Prozessleistung zu verbessern
- Schritte kennen, die notwendig sind, um ein QM-System einführen zu
können
- Inhalte und Ablauf eines Audits kennen
keine
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Qualitätsmanagement und normkonformes Software
Engineering 4V
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung Qualitätsmanagement und normkonformes Software Engineering
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: QMSE
Inhalt:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
1. Definition des Besgriffes Qualität und Anwendung auf das Produkt
Software
2. Historische Entwicklung
3. Klärung des Begriffes Qualitätsmanagement
4. Alternative Vorschläge für den Aufbau von QM-Systemen
5. Die Normenreihe ISO 9000
6. Aufbau eines QM-Systems in einem Softwareunternehmen gemäß
ISO9001:2000
7. Dokumentation
8. Prozessbeschreibung und Messen der Prozessleistung
9. Organisieren und Durchführen von Tests
10. CE-Kennzeichnung von Software
11. Zertifizierung und Audits
12. Software als Medizinprodukt
13. Anforderungen an die allgemeine Sicherheit gemäß DIN EN
60601-1
14. Risikomanagement gemäß DIN EN 14971
15. Statistische Methoden
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Normen:
DIN EN ISO 9001
DIN EN ISO 13485
DIN EN ISO 14971
DIN EN 60601-1
Literatur:
Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik.SoftwareEntwicklung. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001, 2.
Auflage, ISBN 3-8274-0480-0
Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik.SoftwareManagement. Software-Qualitätssicherung,
Unternehmensmodellierung. Spektrum Akademischer Verlag,
Heidelberg 1998, ISBN 3-8274-0065-1
Heide Balzert: Lehrbuch der Objektmodellierung. Analyse und
Entwurf. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999, ISBN 38274-0285-9
Ian Sommerville: Software Engineering. Addison Wesley 2001, 6.
AuflageISBN 0-201-39815-X.
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
Carlo Ghezzi, Mehdi Jazayeri, Dino Mandrioli: Fundamentals of
Software Engineering. Prentice Hall 2003, 2. Auflage, ISBN 0-013099183-X
deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Seite 32
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Printmedientechnik für Informatiker
Modulnummer:
Kurzzeichen: PMfI
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
Die Veranstaltung vermittelt im Vorlesungsteil wie die Herstellung von
Printmedien mit Hilfe der digitalen Technologien funktioniert und welche
Bedeutung den Printmedien in der heutigen Medienlandschaft
zukommt. In der praktischen Projektarbeit wird anhand einer zu
erstellenden Druckproduktes die gesamte Prozesskette von der
Bildbearbeitung über die Seitenerstellung zur Druckformherstellung
umgesetzt. Die Druckproduktion wird auf einer Exkursion begleitet.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Printmedientechnik für Informatiker 2V + 2P
Veranstaltung Printmedientechnik für Informatiker
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: PMfI
Inhalt:
Semester: 3
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Die Studierenden lernen die gesamte Prozesskette des Drucks
kennen. Dazu gehören die verschiedenen in der Industrie
verwendeten Druckverfahren wie Offset-, Tief-, Flexo- und
Digitaldruck und deren Einsatzgebiete. Die in der Druckvorstufe
eingesetzten Technologien werden theoretisch unter Einbeziehung
der physikalischen und physiologischen Grundlagen erläutert und im
Praxisblock angewendet. Hierzu gehören u. a. das ICCFarbmanagement, die Rastertechnologien, die Druckformherstellung
und der PDF-Workflow. Ein weiterer Inhalt wird der unterschiedliche
Einsatz von XML in der Printmedien- und crossmedialen Produktion
sein Anwendung von XML im Printmedienworkflow sind
beispielsweise die Strukturierung von Texten, die automatisierte
Erstellung eines Printprodukts und die Automatisierung des
Printworkflows (JDF). Des Weiteren wird auf Funktion, Aufbau und
Einsatzbereiche von in der Printproduktion verwendeten
Datenformaten und qualitätssichernden Maßnahmen eingegangen.
Zwei Exkursionen sind geplant, die Besichtigung einer
Zeitungsdruckerei und die Druckproduktion der Projektarbeit.
Aus dem Script:
1 Druckindustrie
2 Workflow Printmedien
3 Druckverfahren
4 Halbtondarstellung/ Rasterung
5 Farbe und Farbmetrik
6 Farbmanagement
7 Seitenerstellung (XML)
8 Datenformate und Workflows
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
9 Die vernetzte Druckerei (XML/JDF)
Wird während der Veranstaltung bekannt gegeben
Deutsch
Seite 33
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
14-tägig (4 SWS) + Praxisblock
keine Beschränkung
Dipl.-Ing. Martin Schröer
Seite 34
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
3. Semester Seminar Linux
Modulnummer:
Kurzzeichen: SemLinux
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 3
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Grundstudium (ausgelaufen)
Der Studierende soll weiterführende und moderne Konzepte und
Techniken aus dem Bereich Betriebssysteme kennenlernen. Dies wird
durch die selbständige Erarbeitung von entsprechenden Themen am
Beispiel GNU/Linux erreicht.
Grundkenntnisse der Betriebssysteme GNU/Linux
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 2007/08 zu
entnehmen.
Seminararbeit mit Präsentation
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
3. Semester - Seminar Linux 2S
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Seminar Linux
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SemLinux
Semester: 3
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Seite 35
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Betriebssysteme der GNU/Linux-Familie sind heute aus dem
Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken und sie nehmen
oftmals für die Entwicklung neuer Konzepte und Techniken ein
Vorreiterrolle ein. Dieses Seminar richtet sich an die Studierenden, die
bei Linux "unter die Haube" schauen wollen.
Dazu wird vom Dozenten zunächst eine Einführung gegeben, die
einzelnen Themenbereiche werden vorgestellt und auf mögliche
Informationsquellen wird hingewiesen. Anschließend sollen die
Studierenden möglicht in kleinen Arbeitsgruppen die Themen
selbständig bearbeiten. Abschluß des Seminars ist eine Ausarbeitung
mit Präsentation.
Als Themenbereiche werden die folgenden vorgeschlagen; weitere
Themen können eingebracht werden:
- Kernelprogrammierung
- - Erstellen von Kernelmodulen
- - ...
- Virtualisierung durch Partitionierung
- - Linux-VServer
- - OpenVZ
- - ...
- Virtualisierung durch Hypervisor
- - Xen
- - ...
- Dateinsystemimplementierung
- - FUSE (file system in userspace)
- - ...
- Dateisystemkonzepte
- - transluzente Dateisysteme (unionfs, ...)
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- - ...
deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Seite 36
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hauptstudium (4. - 8. Semester)
Schwerpunktübergreifende Module
0. Semester Fortgeschrittene Datenbankkonzepte (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 37
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
0. Semester Fortgeschrittenen Kommunikationsnetze (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 38
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
0. Semester Computergrafik (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 39
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
0. Semester Bildverarbeitung (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 40
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Projektmanagement
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Ziel dieser Vorlesung ist es, den Teilnehmern die unterschiedlichen
Rollen und Aufgaben im Projektkontext zu vermitteln. In praktischen
Übungen zur Projektarbeit wird die Anwendung wichtiger
Vorgehensweisen vertieft und an Beispielen erprobt. Dabei wird in
Teams gearbeitet, präsentiert und bewertet. Zum Einsatz kommen MSProjekt und andere, in der beruflichen Praxis relevante, unterstützende
Software-Tools.
Betriebswirtschaftslehre
Recht
Systemanalyse
Lern- und Präsentationstechniken
schriftliche Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Projektmanagement 2V + 2Ü
Prof. Adrian Müller
Veranstaltung Projektmanagement
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Seite 41
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Projektmanagement im Studiengang Angewandte Informatik umfasst
eine Vielzahl von Prozessen, Methoden und Regeln. In der Vorlesung
wird eine allgemeine Übersicht sowie eine studiengang-spezifische
Vertiefung daraus gelesen:
() Basisdefinitionen im Projektmanagement, Merkmale eines
Projektes, Erfolgsfaktoren
() Teamprozesse, Kommunikation, MBTI (Persönlichkeitstypen)
() Vergleich von Projektformen der SW-Entwicklung, Moderne
Entwicklungsmodelle, Organisationsformen von Firmen
() Projektbeschreibung (Project Charter, Struktur Lasten- und
Pflichtenheft, WBS (Projektstrukturplan), Netzplanung)
() Aufwand- und Zeitplanung (parametrische Kostenschätzung, PERT,
Resourcenplan)
() Projektdarstellung (Terminverfolgung, Balkendiagramme, Reports,
Milestones)
() Projektsteuerung und -verfolgung (Kontrolle von Skopus, Zeit,
Kosten, Stichtaglinie, Earned-Value Reporting)
() Risiko-, Change- und Konfigurationsmanagement,
Fehlerüberwachung und Verfolgung, Integration
() Qualitätsmanagement in SW-Projekten, DIN ISO 9000:2000.ff,
CMMI, OPM3, Methoden und Tools, Testverfahren
() Projektfindung für Entwicklungsprojekte, Vertragsrecht,
Patentierung, Finanzierung, berufsbild-bezogene Tipps und Fallstricke
() Projektabschluss, post-mortem Analyse
Lernziele:
Ziel dieser Vorlesung ist es, den Teilnehmern die unterschiedlichen
Rollen und Aufgaben im Projektkontext zu vermitteln. In praktischen
Übungen zur Projektarbeit wird die Anwendung wichtiger
Vorgehensweisen vertieft und an Beispielen erprobt. Dabei wird in
Teams gearbeitet, präsentiert und bewertet. Zum Einsatz kommen
MS-Projekt und andere, in der beruflichen Praxis relevante,
unterstützende Software-Tools.
Seite 42
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Beck, Kent: Extreme Programming planen, Addison-Wesley, 2001
Beck-Texte: Arbeitsgesetz, 64. Auflage, dtv, 2004
Brooks, F. P.: The mythical man-month: essays on software
engineering
DeMarco, T: Der Termin - ein Roman über Projektmanagement,
Hanser, 1998
Knigge: Wer wirkt gewinnt, Beltz Verlag, 2003
Lister, T., DeMarco, T: Bärentango - mit Risikomanagement Projekte
zum Erfolg führen, Hanser, 2003
PMI Standards: A Guide to the Project Management Body of
Knowledge (PMBOK). PMI Bookstore, 2000
Schwab, J: MS Project 2000 Projektplanungen realisieren. Ein
praktischer Leitfaden. Hanser 2001
Siebel, U.: Projekte und Projektfinanzierung. Beck, 2001
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Yourdon, E: Death March - Survive Mission Impossible Projects.
Prentice Hall, 1997
deutsch, Einführung englischer Fachbegriffe
Prof. Adrian Müller
Seite 43
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Software-Engineering
Modulnummer:
Kurzzeichen: SE
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Standard-Notationen des Software-Engineerings sowie Prinzipien,
Methoden und Vorgehensweisen der ingenieurmäßigen
Softwareentwicklung kennen und anwenden lernen.
Schriftliche Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Software-Engineering 4V + 2Ü
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Veranstaltung Software-Engineering
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SE
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 4
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Fortgeschrittene Konzepte und Notationen der UML; Bestandteile der
Softwareentwicklung und Notationen: Planung, Definition, Entwurf,
Implementierung, Abnahme &Einführung, Wartung &Pflege; SoftwareArchitekturen: 3-Schichten-Architekturen, Client-Server-Architekturen,
Architekturmuster; Softwareentwicklungsprozesse: Wasserfallmodell,
iterative Modelle, evolutionäre Modelle, leichtgewichtige Modelle;
Qualitätssicherung, Metriken, Testen: Methoden und Werkzeuge;
CASE, Wiederverwendung, Model Driven Architecture und SoftwareSystemfamilien; Sanierung und Reengineering von Altsystemen
- Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik. SoftwareEntwicklung. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001, 2.
Auflage, ISBN 3-8274-0480-0
- Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik. SoftwareManagement, Software-Qualitätssicherung,
Unternehmensmodellierung. Spektrum Akademischer Verlag,
Heidelberg 1998, ISBN 3-8274-0065-1.
- Heide Balzert: Lehrbuch der Objektmodellierung. Analyse und
Entwurf. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999, ISBN 38274-0285-9.
- Ian Sommerville: Software Engineering. Addison-Wesley 2001, 6.
Auflage, ISBN 0-201-39815-X.
- Carlo Ghezzi, Mehdi Jazayeri, Dino Mandrioli: Fundamentals of
Software Engineering. Prentice Hall 2003, 2. Auflage, ISBN 0-13099183-X
Lehrsprache:
Verantwortlich:
- Frank Buschmann, Regine Meunier, Hans Rohnert, Peter
Sommerlad, Michael Stal: Pattern-Oriented Software Architecture. A
System of Patterns. Wiley 1996 oder neuer, ISBN 0-471-95869-7
deutsch
Prof. Dr. Ulrich W. Eisenecker
Seite 44
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4-5. Semester Datenbanken
Modulnummer:
Kurzzeichen: DB
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4-5
Umfang: 10 ECTS CP, 8 SWS
Dauer: 2 Semester
Häufigkeit: SS/WS
Die Studierenden sollen für eine vorgegebene Ausgangssituation über
ein erstes Datenmodell ein gutes Design für eine relationale Datenbank
erstellen lernen. Dazu gehört eine fundierte Grundlage der relationalen
Theorie. Weiter sollen die Studierenden die Prinzipien der Organisation
eines klassischen Datenbanksystems kennen lernen. Praktisch sollen
sie Datenbankentwürfe implementieren und Datenbank-Kommunikation
mit SQL ausführen können. Im zweiten Teil sollen die Studierenden die
Prinzipien der Entwicklung datenbankbasierter Anwendungen
kennenlernen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von
Internetanwendungen im J2EE Umfeld. Praktisch soll die
Implementierung von JAVA-basierten Datenbankanwendungen
beherrscht und von den Studierenden angewandt werden können.
schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Datenbanken I 2V + 2P
5. Semester - Datenbanken II 2V + 2Ü
Prof. Dr. Günter Brackly
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Veranstaltung Datenbanken I
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DB1
Inhalt:
Empfohlene Literatur:
Lehrsprache:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit: SS/WS
Datenbankmodelle, Datenbankentwurf, Abfragesprachen SQL und
OQL, Anfrageauswertung -Optimierung, Berechtigungskonzepte,
Trigger
• A.Heuer, G. Saake: Datenbanken -Konzepte und Sprachen, 2000
• C.J. Date: A Guide to the SOL Standard, 1997
• C.J. Date: An Introduction to Database Systems, 2004
• Elmasri, Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, 3. Aufl.,
2009
Deutsch
--
Veranstaltung Datenbanken II
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DB2
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Entwicklung von Datenbankanwendungen, Transaktionskonzepte,
Architekturmodelle, interne und physische Ebene, Optimierung von
Datenbankanwendungen
Elmasri, Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen, 3. Aufl., 2002
A. Silberschatz, H. Korth, S. Sudarshan: Database System Concepts,
1997
deutsch
Seite 45
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4-5. Semester Rechnernetze und Telekommunikation
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4-5
Umfang: 10 ECTS CP, 8 SWS
Dauer: 2 Semester
Häufigkeit:
Der Studierende kennt die Grundlagen und Prinzipien moderner
Netzwerke sowie deren Bedeutung und Anwendung in der Informatik.
Der Studierende kann die erlernten Erkenntnisse in der Netzwerkpraxis
einsetzen.
Mathematik, Grundlagen der Informatik, Softwaretechnik,
Informationstechnik und Rechnerarchitekur.
Zur Teilnahme an der Klausur muss das Labor erfolgreich
abgeschlossen werden. Die Anmeldung zum Labor muss spätestens
zum Beginn der zweiten Veranstaltung RN+TK II erfolgen.
Klausur am Ende der zweiten Veranstaltung.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Rechnernetze und Telekommunikation I 4V
5. Semester - Rechnernetze und Telekommunikation II 2V + 2P
Prof. Dr. Manuel Duque-Anton
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zimmermann
Veranstaltung Rechnernetze und Telekommunikation I
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Einführung und Übersicht, Kommunikationsprinzipien (Handshake,
Multiplex, Medienzugriff, peer-to-peer, client-server...),
Architekturmodelle (Prinzip, OSI und andere wie z.B. TCP/IP), Medien
(Glasfaser, Kupfer, Funk), Protokolle (z.B. HDLC, ARP, IP),
Netzstrukturen (Access, Backbone, LAN, WAN, Mobile Netze) und
typische Probleme wie Routing
F. Halsall: Multimedia Communications. Addison-Wesley.W. Stallings:
Data and computer communications. Prentice Hall.A. Tanenbaum:
Moderne Betriebssyteme, Hanser-Verlag.
Deutsch
Veranstaltung Rechnernetze und Telekommunikation II
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Dienste und Applikationen (Dienstbegriff nach ITU, Klassifikation,
Beispiele wie WWW, FTP, e-mail, Streaming, Multimedia). Folgende
Netzwerke dienen u.a. als Beispiele.Ethernet, W-LAN, Internet, ATMNetze, Rundfunkkontribution und -distribution, ISDN, GSM, UMTS.
Im zugehörigen Labor wird die Fähigkeit und Fertigkeit erlernt,
einfache Netzwerke zu konfigurieren, und deren Verhalten zu
verstehen.
F. Halsall: Multimedia Communications. Addison-Wesley.W. Stallings:
Data and computer communications. Prentice Hall.A. Tanenbaum:
Moderne Betriebssyteme, Hanser-Verlag.Interne Laborunterlagen.
Deutsch
Seite 46
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Softwaretechnik-Projekt
Modulnummer:
Kurzzeichen: SWTP
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Anhand eines Entwicklungsprojekts alle Aktivitäten, Werkzeuge und zu
erstellenden Artefakte (Programme, Dokumentationen usw.) zur
Softwareentwicklung innerhalb eines Teams abgestimmt einsetzen
beziehungsweise erstellen können.
Datenbanken
Projektmanagement
Software-Engineering
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Softwaretechnik-Projekt 4P
Prof. Dr. Jörg Hettel
Prof. Adrian Müller
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Veranstaltung Softwaretechnik-Projekt
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SWTP
Inhalt:
Lehrsprache:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4P SWS
Häufigkeit:
Aufbauend auf den Inhalten der Fächer Software-Engineering,
Datenbanken und Projektmanagement im Hauptstudium wird ein
umfangreiches Entwicklungsprojekt im Team durchgeführt, in
welchem die zuvor erworbenen Kenntnisse angewendet und vertieft
werden. Die Ausarbeitung zum Projekt umfasst eine vollständige
Projekplanung, alle relevanten Analyse- und Entwurfsdokumente, eine
prototypische Implementierung sowie eine Installationsanleitung und
eine Anwenderdokumentation.
deutsch
Seite 47
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
6. Semester Führungs- und Kommunikationstechniken
Modulnummer:
Kurzzeichen: FKT
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 6
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Lehrinhalt:
Führung und Kommunikation, Kommunikative Kompetenz, verbale und
nonverbale Kommunikation, die vier "Verständlichmacher",
Zusammenhang zwischen Inhalt, Situation und Darstellung
Phasen und Techniken der Präsentationsvorbereitung
Führung und Kommunikation im Team, Transaktionsanalyse, Wer führt
wen? - Teamrollen und Kommunikationsaufgaben, aktive
Gesprächsführung, überzeugend Argumentieren
Führungsmittel der Praxis, die (Mitarbeiter-) Besprechung, das
Mitarbeitergespräch, Angewandte Führung, die Rückmeldung,
Konfliktlösung
Lernziele:
Der Studierende erlernt:
⢠Techniken zur Präsentation (von Selbstdarstellung bis
Verkaufspräsentation)
⢠Kompetenzen zum Führungsverhalten (von Motivation bis zur
Konfliktlösung)
⢠Gesprächs- und Besprechungsführung in verschiedenen Situationen
Hauptstudium
Pflichtveranstaltung für das 6. Semester AI und DM
Anwesenheitspflicht
Studienleistung
mündlich
0,0 %
6. Semester - Führungs- und Kommunikationstechniken 2S
Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke
Veranstaltung Führungs- und Kommunikationstechniken
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: FKT
Inhalt:
Semester: 6
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Lehrinhalt:
Führung und Kommunikation, Kommunikative Kompetenz, verbale
und nonverbale Kommunikation, die vier "Verständlichmacher",
Zusammenhang zwischen Inhalt, Situation und Darstellung
Phasen und Techniken der Präsentationsvorbereitung
Führung und Kommunikation im Team, Transaktionsanalyse, Wer
führt wen? - Teamrollen und Kommunikationsaufgaben, aktive
Gesprächsführung, überzeugend Argumentieren
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Führungsmittel der Praxis, die (Mitarbeiter-) Besprechung, das
Mitarbeitergespräch, Angewandte Führung, die Rückmeldung,
Konfliktlösung
Hoyos, Frey (Hrsg.): Arbeits- und Organisationspsychologie,
Weinheim: Psychologie Verlags Union
Schulz von Thun, F. (1998): Miteinander reden 1 - Störungen und
Erklärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation. Reinbeck:
Rowohlt
Günther, U./ Sperber, W. (1993): Handbuch der Kommunikations- und
Verhaltenstrainer: psychologische und organisatorische Durchführung
von Trainingsseminaren. München, Basel: E. Reinhardt
Fittgau, B. et al. (1987): Kommunizieren lernen (und umlernen):
Trainingskonzepte und Erfahrungen. 5 Auflage. Aachen: Hahner
Verlagsgesellschaft
DeMarco, T./ Lister, T. (1999): Wien wartet auf Dich!: Der Mensch im
DV-Management, München, Wien: Hanser
Seite 48
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Lehrsprache:
deutsch
Seite 49
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
6. Semester Seminar zum Praxissemester
Modulnummer:
Kurzzeichen: SemPS
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 6
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Lehrinhalt:
Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten: Titel und erste Seiten,
Gliederung und sonstige Verzeichnisse, Struktur einer
wissenschaftlichen Arbeit, Quellenangaben, Einfügen von Grafiken und
Tabellen, Sprache und Ausdruck, Korrekturzeichen nach DIN,
Spielregeln für Beruf und Karriere: Vor dem Berufseintritt, Startposition,
Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitszeugnisse
Assessment-Center - die neue Art sich für einen Job zu qualifizieren:
Was ist anders als beim klassischen Vorstellungsgespräch?, Tipps zum
Verhalten im AC und Anforderungen vor Ort, Optimale Vorbereitung, 12
Tests und "heimliche Tests" und deren vorab Training
Selbstmanagement: das Direkt-Prinzip, das GSP-Prinzip (Gut - statt Perfekt), das Prioritäten-Prinzip, das VDN-Prinzip (Vorbereitung Durchführung - Nachbereitung), das Schriftlichkeitsprinzip
Praxisorientierter Fachvortrag: Die Studierenden stellen vor Kollegen
ihre Arbeit im Rahmen einer unternehmerischen kundenorientierten
Präsentation am Beamer vor
Messepräsentation: Im Rahmen einer fachbereichsweiten
messeähnlichen Veranstaltung stellen die Studierenden (nun als
"Fachleute") ihre Praxissemesterarbeiten vor (Poster, Vortrag,
Kommunikation mit Interessierten)
Lernziele:
Der Studierende soll:
⢠Wissenschaftliche Arbeiten verfassen können
⢠Erkennen, das Vorbereitung und Nachbereitung bei wichtigen
Projekten unabdingbar ist
⢠Sicherheit bei offiziellen Aktivitäten einüben
⢠für den S
Haupstudium,
Lern- und Präsentationstechniken (nützlich)
Führungs- und Kommunikationstechniken
Pflichtveranstaltung für das 7. Semester AI und DM
Anwesenheitspflicht - Note erfolgt aus Bericht zum Praxissemester
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
6. Semester - Seminar zum Praxissemester 2S
Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke
Veranstaltung Seminar zum Praxissemester
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SemPS
Semester: 6
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Seite 50
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten: Titel und erste Seiten,
Gliederung und sonstige Verzeichnisse, Struktur einer
wissenschaftlichen Arbeit, Quellenangaben, Einfügen von Grafiken
und Tabellen, Sprache und Ausdruck, Korrekturzeichen nach DIN,
Spielregeln für Beruf und Karriere: Vor dem Berufseintritt,
Startposition, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitszeugnisse
Assessment-Center - die neue Art sich für einen Job zu qualifizieren:
Was ist anders als beim klassischen Vorstellungsgespräch?, Tipps
zum Verhalten im AC und Anforderungen vor Ort, Optimale
Vorbereitung, 12 Tests und "heimliche Tests" und deren vorab
Training
Selbstmanagement: das Direkt-Prinzip, das GSP-Prinzip (Gut - statt Perfekt), das Prioritäten-Prinzip, das VDN-Prinzip (Vorbereitung Durchführung - Nachbereitung), das Schriftlichkeitsprinzip
Praxisorientierter Fachvortrag: Die Studierenden stellen vor Kollegen
ihre Arbeit im Rahmen einer unternehmerischen kundenorientierten
Präsentation am Beamer vor
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Messepräsentation: Im Rahmen einer fachbereichsweiten
messeähnlichen Veranstaltung stellen die Studierenden (nun als
"Fachleute") ihre Praxissemesterarbeiten vor (Poster, Vortrag,
Kommunikation mit Interessierten)
Standop, Meyer: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit, Quelle
&Meyer Verlag, Wiesbadne
Lutz von Werder: Kreatives Schreiben von wissenschaftlichen
Hausarbeiten und Referaten, Schibri-Verlag, Berlin, Milow
Ebel, H.-F., Bliefert, C.: Schreiben und Publizieren, VCH
Verlagsgesellschaft, Weinheim, New York
Mell, H..: Spielregeln für Beruf und Karriere, VDI-Verlag, Düsseldorf
Hesse, Schrader: Arbeitszeugnisse, Eichborn, Frankfurt
Leciejewski, K. D.; Fertsch-Röver, C.: Assessment-Center, HaufeVerlag, Breisgau
Koenig, Roth, Seiwert: 30 Minuten für optimale Selbstorganisation,
Gabal-Verlag, Offenbach
Bischof, Bischof: Selbstmanagement, Haufe-Verlag, Breisgau
Lehrsprache:
Hansen, K.: Zeit- und Selbstmanagement, Conelsen-Verlag, Berlin
deutsch
Seite 51
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
6. Semester Praxissemester
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 6
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
6. Semester - Praxissemester
Umfang: 25 ECTS CP
Häufigkeit:
Veranstaltung Praxissemester
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Lehrsprache:
Semester: 6
Umfang: 25 ECTS CP
Häufigkeit:
Deutsch
Seite 52
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
8. Semester Diplomandenseminar
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 8
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Darstellen der eigenen Aufgabenstellung, des gewählten Ansatzes und
der bisher erreichten Ergebnisse in einem fest vorgegebenen engen
Zeitrahmen.
Präsentation mit Vortrag
Prüfungsleistung
0,0 %
8. Semester - Diplomandenseminar 2S
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Diplomandenseminar ()
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Semester: 8
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Seite 53
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
8. Semester Diplomarbeit
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 8
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
8. Semester - Diplomarbeit
Umfang: 25 ECTS CP
Häufigkeit:
Veranstaltung Diplomarbeit
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Lehrsprache:
Semester: 8
Umfang: 25 ECTS CP
Häufigkeit:
Deutsch
Seite 54
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Datenbanken (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 55
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Kommunikationsnetze (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 56
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Diskrete Signalverarbeitung (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 57
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Einführung in die Computergrafik und Bildverarbeitung (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 58
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
CAD-Konstruktion (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 59
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Modulgruppe: Wahlflichtfächer Hauptstudium Angebot SS 2011
0. Semester Entwicklung verteilter Anwendungen auf Java EE Basis
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Modulgruppe:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Umfang: 0 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlflichtfächer Hauptstudium Angebot SS 2011
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Seite 60
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Advanced Topics in HCI
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Modulgruppe:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlflichtfächer Hauptstudium Angebot SS 2011
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Advanced Topics in HCI 2V + 2Ü
Veranstaltung Advanced Topics in HCI
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Arbeitsaufwand:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Die Veranstaltung «Advanced Topics in HCI» richtet sich an
fortgeschrittene Studierende der Medieninformatik und stellt aktuelle
Forschungsströmungen aus dem Bereich der Human-Computer
Interaktion vor. Neben inhaltlichen Forschungsarbeiten zu neuen
Interaktionsformen («Multi-Touch Interaction»,«Speech-based UIs»,
«Ubiquitous Computing») oder methodischen Ansätze («EyeTracking», «Konstruktion von Fragebogen», «Kognitive
Modellierung») werden insbesondere auch innovative
Forschungsprojekte präsentiert und deren Ergebnisse in ihrer
praktischen Relevanz diskutiert. Die Veranstaltung ist dezidiert
interdisziplinär ausgelegt und baut auf grundlegenden theoretischen
und methodischen Erkenntnissen verschiedener Beitragsdisziplinen
(Informatik, Psychologie, Philosophie, Linguistik, Soziologie) der
Human-Computer Interaction auf.
Als Literaturgrundlage der Veranstaltung dienen aktuelle
Forschungsbeiträge aus Konferenzbänden und wissenschaftlichen
Journals, die jeweils zu Semesterbeginn bekannt gegeben werden.
Deutsch, die verwendeten Folien sind jeweils in englischer Sprache
gefasst.
150 Stunden Gesamtaufwand:
48 Stunden Präsenzzeit, 102 Stunden Selbststudium
Seite 61
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Modulgruppe: Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
0. Semester Information Retrieval
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Modulgruppe:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Umfang: 0 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester XML: Einführung
Modulnummer:
Kurzzeichen: XML
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
XML in sich und bestimmte begleitende Standards (s. unten), die
gleichermaßen für alle Anwendungsbereiche relevant sind,
kennenlernen, verstehen und praktisch (teilweise in Verbindung mit
Java) verwenden können.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - XML: Einführung 2V + 2Ü
Prof. Dr. Michel Kuntz
Veranstaltung XML: Einführung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: XML
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Heutzutage ist XML so gut wie unentbehrlich in der
Softwareentwicklung geworden - - Vorstellung und Begründung
erübrigen sich also. Folgende Themen werden hier behandelt:
- - XML im Kontext der Web-Entwicklung
- - XML als Sprache: Konzepte und Syntax
- - XML-Code praktisch schreiben
- - Datenmodellierung mit XML
- - DTDs und XML-Schema
- - XML-Programmierung mit Java: Einführung
- - Parsen mit SAX
- - DOM: Document Object Model
- - XPath: Einführung
- - Stylesheets: XSL und XSLT
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- - Dokument-Umwandlung mit XSLT und Java
- - http://www.w3.org/XML/
- - http://xml.coverpages.org/
- - Hauser: "XML Standards", 2006, entwickler.press, ISBN: 3935042-91-4
- - Seeboerger-Weichselbaum: "XML", 2004, Vmi, ISBN:
3826672852
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
- - Erlenkötter: "XML", 2003, Rowohlt, ISBN: 3499612097
Deutsch
keine Beschränkung
150 Zeitstunden (?)
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Verantwortlich:
Prof. Dr. Michel Kuntz
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester VUIs mit VoiceXML
Modulnummer:
Kurzzeichen: VVXML
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Die guten alten GUIs bekommen zunehmend Konkurrenz von
anderen, zukunftsfähigeren Ansätzen. Darunter sind Voice User
Interfaces (VUIs) führend. Aus der Sicht des Entwicklers stellen diese
aber ziemliches Neuland dar: andere Design-Anforderungen, eine
andere Implementierungssprache, (teilweise) andere
Entwicklungswerkzeuge. Die beiden Hauptlernziele sind deshalb: (a)
die Problematik der Entwicklung von natürlichsprachlichen
Dialogsystemen kennenlernen und (b) einfache Voice User InterfaceAnwendungen Richtlinien-konform konzipieren und mit VoiceXML und
verwandten Sprachen (W3C Speech Recognition Grammar
Specification und Speech Synthesis Markup Language)
implementieren.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - VUIs mit VoiceXML 4V/Ü
Prof. Dr. Michel Kuntz
Veranstaltung VUIs mit VoiceXML
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: VVXML
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4V/Ü SWS
Häufigkeit:
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Die guten alten GUIs bekommen zunehmend Konkurrenz von
anderen, zukunftsfähigeren Ansätzen. Darunter sind Voice User
Interfaces (VUIs) führend. Aus der Sicht des Entwicklers stellen
diese aber ziemliches Neuland dar: andere Design-Anforderungen,
eine andere Implementierungssprache, (teilweise) andere
Entwicklungswerkzeuge. Es geht eigentlich darum, in diese neue
Welt einzutauchen und konkret zu sehen, was da los ist.
Schwerpunkt ist vor allem die tatsächliche VUI-Entwicklung mit
VoiceXML:
Funktionsweise von Sprachanwendungen, formale Grammatiken,
Einführung in VoiceXML 2.0, wichtigste Elemente, Form
Interpretation Algorithm, Speech Recognition Grammar
Specification, Speech Synthesis Markup Language,
anwendunggetriebene Dialoge, benutzergetriebene und mixedinitiative Dialoge, Anwendungsbeispiele und Fallstudie,
Multimodalität.
Weiterhin müßen zwei weitere, begleitende Themen einbezogen
werden:
- - die einschlägigen Basis-Technologien: Spracherkennung (ASR)
und Spracherzeugung (TTS)
- - Usability für Sprachanwendungen, d. h. human factors in speech
technologies und principles of VUI design
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Das Fach läuft seminarisch ab, auch mit kleinen tatsächlich zu
implementierenden Übungen. Das Abschlußprojekt geht in die
gleiche Richtung, nur etwas anspruchsvoller.
- - http://www.w3.org/Voice/
- - http://www.voicexml.org/
- - McTear: "Spoken Dialogue Technology", Springer, 2004, ISBN
1852336722
- - Cohen, Giangola, Balogh: "Voice User Interface Design", 2004,
Addison-Wesley, isbn 0-321-18576-5
- - Larson: "VoiceXML", 2003, Prentice Hall, isbn 0130092622
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
- - Günther &Klehr: "VoiceXML 2.0", 2003, mitp, isbn 3-8266-0885-2
Deutsch
keine Beschränkung
150 Zeitstunden (?)
Prof. Dr. Michel Kuntz
Seite 66
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Web Services
Modulnummer:
Kurzzeichen: WebServ
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
In der Vorlesung werden die Konzepte, Architekturen und
Anwendungen von Web Services behandelt. Die Teilnehmer sind
nach der Veranstaltung in der Lage, Web Services zu nutzen und
selbst zu entwickeln.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 06/07 zu entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Web Services 1V + 1P
Prof. Dr. Jörg Hettel
Veranstaltung Web Services
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: WebServ
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 1V + 1P SWS
Häufigkeit:
Web Services bilden die technologische Grundlage einer
sogenannten Service-Oriented Architecture, kurz SOA. Das
besondere der SOA ist, dass insbesondere heterogene ITSystemlandschaften (heterogen bezüglich
Implementierungssprache, Betriebssystem, etc.) damit vereinheitlicht
und zusammengefasst werden können. Systeminterne Dienste
können mit Hilfe von Web Services universell auch anderen
Systemen zur Verfügung gestellt werden. Dabei basiert die Web
Service Technologie auf offenen Standards.
In der Vorlesung werden die Konzepte, Architekturen und
Anwendungen von Web Services behandelt. In den Übungen
werden eigene Web Services entwickelt und in Anwendungen
integriert. Hierzu wird Java als Implementierungssprache benutzt.
Auszug aus dem Inhalt:
- SOA auf Basis von Web Services
- Basistechnologien
- XML, http
- SOAP, WSDL und UDDI
- Einsatz von Web Services
- Entwicklung und Umgang mit Web Services
- Web Services und die J2EE
- Sicherheitsaspekte
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Web Service Komposition
Skript: Folien und Aufgabenblätter als PDF-Dateien
Dostal et al.: Service-orientierte Architekturen mit Web Services.
Konzepte - Standards - Praxis; Spektrum Verlag
Lehrsprache:
Alonso et al.: Web Services. Concepts, Architectures and
Applications, Springer
Deutsch
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Nachbearbeitung der Vorlesung. Praktische Übungen vorbereiten
bzw. fertigestellen.
Prof. Dr. Jörg Hettel
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Einführung in die Programmierung mit AspectJ
Modulnummer:
Kurzzeichen: AspectJ
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Arbeiten mit dem Eclipse AspectJ Development Toolkit (AJDT);
Einführung grundlegender Konstrukte in AspectJ anhand von
Beispielen; Einüben aspektorientierter Programmiertechniken anhand
kleiner abgeschlossener Übungsaufgaben während des Seminars;
Beispiele für die Anwendung von AspectJ in der Softwareentwicklung.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 06/07 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Einführung in die Programmierung mit AspectJ 2S
Veranstaltung Einführung in die Programmierung mit AspectJ
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: AspectJ
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Einführung:
Eigenschaften und Nachteile "herkömmlicher" Modularisierung
(prozeduraler Programmierstil, OOP); Begriffsklärung ("Separation of
Concerns", Aspekt, "Crosscutting"); einführendes Beispiel für die
Anwendung von aspektorientierter Programmierung (AOP).
Programmierkonzepte in AspectJ:
Aspekte, Pointcuts; Advice; Joinpoints; statisches Crosscutting
(Introductions, Modifikation der Klassenhierarchie); AspektVererbung.
Beispiele für die Anwendung der AOP:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Entwurfsmuster; Implementierung von Geschäftsregeln in AspectJ.
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Deutsch
15
Der Gesamtaufwand für die Veranstaltung liegt bei 75 Stunden,
davon entfallen 25 Stunden auf die Anwesenheit im Seminar, 30
Stunden auf die Vor- und Nachbereitung der Seminarinhalte sowie
20 Stunden auf die Klausurvorbereitung.
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Thomas Allweyer.
Seite 69
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Verteilte Systeme
Modulnummer:
Kurzzeichen: VERT-SYS
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Der Student soll die wichtigen Eigenschaften, Modelle, Konzepte und
Realisierung Verteilter Systeme kennen- und anwendenlernen.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
30 minütige mündliche Prüfung
Studienleistung
mündlich
0,0 %
4. Semester - Verteilte Systeme 4V
Prof. Dr. Manuel Duque-Anton
Veranstaltung Verteilte Systeme
Veranstaltungsnr.:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Kurzzeichen: VERT-SYS
Häufigkeit:
Inhalt:
- Eigenschaften und Systemmodelle von Verteilten Systemen
- Realisierung: Kommunizierende FSM, RPC und Verteilte Objekte.
- Verteilte Algorithmen: Koordination und Übereinstimmung
- Zeit und globale Zustände
- Sicherheit in Verteilten Systemen
- Weitere Dienste: Verteilte Dateisysteme, Namensdienste,
Transaktionsdienste
und Nebenläufigkeitskontrolle, Replikation
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Fallstudien
Coulouris, George; Dollimore, Jean; Kindberg, Tim: Verteilte
Systeme, Konzepte und Design, Pearson Studium, 2001, ISBN
3827370221
Bengel, Günther: Verteilte Systeme: Client, Server und Computing
für Studenten und Praktiker, Vieweg, 2001, ISBN 3528057386
Tanenbaum, Andrew S.; van Steen, Maarten: Distributed Systems:
Principles and Paradigms, Prentice Hall, 2003, ISBN 0131217860
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Mullender, Sape: Distributed Systems, 2. Edition, Addisson-Wesley,
1995, ISBN 0201624273
Deutsch
Prof. Dr. Manuel Duque-Anton
Seite 70
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Anwenderorientierte Kommunikationstechnik
Modulnummer:
Kurzzeichen: AoKT
Modulgruppe:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Referat
Studienleistung
mündlich
0,0 %
4. Semester - Anwenderorientierte Kommunikationstechnik 2S
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Veranstaltung Anwenderorientierte Kommunikationstechnik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: AoKT
Inhalt:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Im Vordergrund stehen die Techniken zur Installation, Konfiguration
und Bedienung von Kommunikationsanlagen. Nach den
Erläuterungen der Grundlagen durch den Dozenten werden
spezifische Lehrinhalte von den Teilnehmern in seminaristischer
Weise erarbeitet und vorgetragen. Themen sind z.B.: ISDN, DSL,
LAN und WLAN, VoIP, DVB und HDTV, RFID usw.
Deutsch
keine Beschränkung
50 Stunden insgesamt, davon 25 Präsenzpflicht und 25 zur
Vorbereitung und Durchführung eines Referats.
Dr.-Ing. Hubert Zitt
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Seminar Linux
Modulnummer:
Kurzzeichen: SemLinux
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Der Studierende soll weiterführende und moderne Konzepte und
Techniken aus dem Bereich Betriebssysteme kennenlernen. Dies wird
durch die selbständige Erarbeitung von entsprechenden Themen am
Beispiel GNU/Linux erreicht.
Zulassung zum Hauptstudium
Grundkenntnisse der Betriebssystems GNU/Linux
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Seminararbeit mit Präsentation
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Seminar Linux 2S
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Seminar Linux
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SemLinux
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Seite 72
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Betriebssysteme der GNU/Linux-Familie sind heute aus dem
Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken und sie nehmen
oftmals für die Entwicklung neuer Konzepte und Techniken ein
Vorreiterrolle ein. Dieses Seminar richtet sich an die Studierenden,
die bei Linux "unter die Haube" schauen wollen.
Dazu wird vom Dozenten zunächst eine Einführung gegeben, die
einzelnen Themenbereiche werden vorgestellt und auf mögliche
Informationsquellen wird hingewiesen. Anschließend sollen die
Studierenden möglicht in kleinen Arbeitsgruppen die Themen
selbständig bearbeiten. Abschluß des Seminars ist eine
Ausarbeitung mit Präsentation.
Als Themenbereiche werden die folgenden vorgeschlagen; weitere
Themen können eingebracht werden:
- Kernelprogrammierung
- - Erstellen von Kernelmodulen
- - ...
- Virtualisierung durch Partitionierung
- - Linux-VServer
- - OpenVZ
- - ...
- Virtualisierung durch Hypervisor
- - Xen
- - ...
- Dateinsystemimplementierung
- - FUSE (file system in userspace)
- - ...
- Dateisystemkonzepte
- - transluzente Dateisysteme (unionfs, ...)
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- - ...
deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Seite 73
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester DVB und interaktives Fernsehen
Modulnummer:
Kurzzeichen: DVB&IF
Modulgruppe:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Hausarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - DVB und interaktives Fernsehen 4S
Prof. Dr. Christian Aichele
Veranstaltung DVB und interaktives Fernsehen
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DVB&IF
Inhalt:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4S SWS
Häufigkeit:
Hinter den Abkürzungen verbirgt sich im Fall DVB Digital Video
Broadcast, also digitales Fernsehen (DVB-T steht für DVBterrestrisch; in den nächsten Jahren wird das analog ausgestrahlte
Fernsehprogramm durch ein digitales Äquivalent ersetzt); MHP steht
für Media Home Platform, ein Java-API für das digitale Fernsehen
und die diversen Endgeräte, insbesondere den Settop-Boxen.
Inhalte: ·Grundzüge von Digital Video Broadcasting (DVB) und
seinen Unterarten (DVB-T, DVB-X, MPEG) sowie MHP ·Navigation
und Designhinweise speziell für den Fernseher
·Konvergenzmöglichkeiten von Fernsehen und Internet mit Hilfe
des Rückkanals ·Playout und Aufbereitung von Applikationen in
den DVB-Strom (in Mainz, ZDF)
Deutsch
20
Dipl.-Inf. (FH) Rainer Kirchknopf
Seite 74
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Internetprogrammierung
Modulnummer:
Kurzzeichen: IP
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Einführung in die Programmierung
aktiver (dynamischer) Websites mit den gängigen Techniken.
Ausgehend von den typischen Protokollen und dem Betrieb/der
Konfiguration eines Webservers wird der Kommunikationsprozess
über cgi sowie die typischen Scriptsprachen PERL und php behandelt.
Ein Anwendungsschwerpunkt liegt in der Anbindung relationaler
Datenbanken
an typische Webapplikationen.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Internetprogrammierung 2V + 2Ü
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Veranstaltung Internetprogrammierung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: IP
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
- die Protokolle, auf denen "das WWW" aufbaut
- Aufbau eines Webservers, typische Konfiguration des ApacheWebservers
- die cgi-Schnittstelle, Grundprinzien von CGI
- PERL
- PHP 4 und PHP 5
- Datenbankanbindungen mit PERL (DBI) und PHP
- Anbindung relationaler DBMS (MySQL, PostgreSQL, ODBC/JDBC)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Clientseitige Scriptsprachen: Java Script
Dehnhardt: Scriptsprachen für dynamische Webauftritte, Hanser
Lubkowitz: Webseiten programmieren und gestalten, Galileo
Wall, Christiansen, Schwartz: Programming Perl, O‘Reilly
Krause: PHP 4, Hanser
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
Brunner: PHP 5, Galileo
deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Seite 75
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Unified Modeling Language UML
Modulnummer:
Kurzzeichen: UML
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Die Teilnehmer erlernen den Umgang mit Programmgeneratoren mit
dem Ziel der automatischen Erzeugung von Programmen aus UMLDiagrammen. Einige der behandelten Themen sind Gegenstand
aktueller Forschung, das Seminar hat deshalb teilweise
experimentellen Character.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen.
Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Unified Modeling Language 2S
Veranstaltung Unified Modeling Language
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: UML
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Das Seminar behandelt voraussichtlich die folgenden Themen:
* Wiederholung der für den Kurs wichtigen UML-Elemente (haupts.
Klassendiagramme)
* Feature-Modelle als Mittel zur Beschreibung von Variabilität in
Software (-Familien)
* Überblick Programmgeneratoren, Verwendung von XVCL als
Beispiel
* Meta-Object Facility (MOF)
* UML-Spezifikation, UML Metamodell
* UML-Profile
* MDA, mit openArchitectureWare als Beispiel
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Zusätzlich werden vielleicht das Eclipse Modeling Framework (EMF)
sowie das Graphical Editing Framework (GEF) als weitere Beispiele
für Programmgeneratoren vorgestellt.
Werden vom Dozenten in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Deutsch
keine Beschränkung
75 Stunden insgesamt, davon 25 Stunden Anwesenheit im Seminar,
40 Stunden Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung und 10
Stunden Vorbereitung auf die Klausur.
in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Allweyer
Seite 76
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Quantencomputing
Modulnummer:
Kurzzeichen: QCOMP
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
1. Lernziel: Beschreibung der (mikrophysikalischen) Prozesse und
ihrer Repräsentation/mathematischen Codierung, auf denen ein
Quantencomputer konzeptuell beruht.
2. Lernziel: Beschreibung derjenigen Algorihmen, für die eine
Quantencomputer zunächst besonders geeignet erscheint.
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
3. Lernziel: Identifizierung derjenigen physikalischen Bausteine, aus,
denen sich ein Quantencomputer aufbauen lässt.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen.
Vortrag und schriftliche Ausarbeitung
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Quantencomputing 2V + 2S
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Veranstaltung Quantencomputing
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: QCOMP
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2S SWS
Häufigkeit:
Die Idee eines Quantencomuters wurde in den 80-er Jahren von
dem Physiker R.P. Feynman geäußert, der darin eine völlig neue
Qualität paralleler Informationsverarbeitung gesehn hat. Diese
beruht auf dem Phänomen beliebiger Zustandsüberlagerungen in
der Mikrowelt (Prinzip der Superposition). Codiert werden diese
mikrophysikalischen Phänomene mit den Mitteln der linearen
Algebra, also mit den Konzepten eines Vektorraumes und
zugehöriger linearer Abbildungen.
Natürlich hat man es hier mit spezialisierten Vektorräumen zu tun,
sog. Hilberträumen. Die betrachteten linearen Abbildungen sind
ebenfalls von einer speziellen Natur (sog. unitäre und hermitesche
Operatoren).
Ein Quantenrechner kann prinzipiell (vermutlich) nicht mehr
berechnen als eine Turing-Maschine (also ein konventioneller
Allzweckrechner), er kann aber in seinen Berechnungen so schnell
sein, dass selbst unsere besten Verschlüsselungsverfahren
gefährdet sind.
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Behandelt werden die beteiligten physikalischen Phänomene, ihre
mathematische Codierung, geeignete Algorithmen und mögliche
Implementierungen. (s. auch Lernziele)
Nielsen/Chuang: Quantum Computation and Quantum Information
(in Bibliothek vorhanden)
R.P. Feynman : Feynman Lectures on Computation
Lehrsprache:
div. Zeitschriftenartikel (werden zu gegebener Zeit verteilt)
deutsch
Seite 77
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Sonstiges:
Für wen ist die Lehrveranstaltung geeignet:
- für die, die ein faszinierendes neues Gebiet kennenlernen möchten
- für die, die wissen wollen, wozu die lineare Algebra (sonst noch)
gut ist
- für die, die den praktischen Bezug nicht aus den Augen verlieren
wollen, denn nichts ist praktischer als eine gute Theorie
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
- und last but not least für die, die "es wissen wollen".
keine Beschränkung
entsprechend den 5 ECTS Punkten
Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens
Seite 78
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Prozessorientierte Grundlagen des Handels I
Modulnummer:
Kurzzeichen: PGdH I
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Ziel der Veranstaltung ist es ein allgemeines Verständnis für das
Handelsumfeld zu schaffen.
Die Studierenden sollen insbesondere
- die begrifflichen Grundlagen des Handels kennen,
- einen Überblick über ausgewählte Erscheinungsformen des Handels
bekommen
- Aufbau und Funktionalitäten von Warenwirtschaftssystemen kennen
lernen.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Klausur über 60 Minuten
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Prozessorientierte Grundlagen des Handels I 2V
Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs
Veranstaltung Prozessorientierte Grundlagen des Handels I
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: PGdH I
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Die Vorlesung ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil vermittelt ein
Grundverständnis über Handelsunternehmen, deren Bedeutung im
Markt sowie deren Aufgaben und Herausforderungen.
Im Laufe der Zeit ist, durch Kosteneinsparung und Optimierung der
Faktorkombination, die Informationstechnologie zur Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit von Handelsunternehmen ein Schlüsselfaktor
geworden. Der zweite Teil der Vorlesung vertieft die Trends und
Herausforderungen an die Handelsunternehmen im Hinblick auf den
strategischen und operativen Einsatz von Informationstechnologie
bzw. Handelsinformationssystemen.
Seite 79
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Hertel, J.; Zentes, J.; Schramm-Klein, H.: Supply Chain
Management und Warenwirtschafstsysteme im Handel, (Springer
Verlag) Berlin-Heidelberg 2005
- Hertel, J.: Warenwirtschaftssysteme - Grundlagen und Konzepte, 3.
Aufl., (Physica Verlag) Heidelberg 1999
- Heinemeier, H.; Limpke, P.; Jecht, H.: Spezielle
Betriebwirtschaftslehre des Groß- und Außenhandels, (Verlag
Winklers) Darmstadt 2003
- Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln;
Bundesministerium für Wirtschaft (Hrsg.): Katalog E, 4. Ausgabe,
Köln 1995
- Rieckhof, H.-Chr. (Hrsg.): Retail Business in Deutschland, (Gabler
Verlag) Wiesbaden 2004
- Rivoli, P.: Reiseberichts eines T-Shirts, Ein Alltagsprodukt erklärt
die Weltwirtschaft, (Econ Verlag) Berlin 2006
- Rudolph, Th.: Modernes Handelsmanagement, (Perason Studium)
München 2005
- Tietz, B.: Der Handelsbetrieb, 2. Aufl., (Verlag Vahlen) München
1993
Lehrsprache:
Sonstiges:
- Zentes, J.; Liebmann, H.-P.: Handelsmanagement, (Verlag Vahlen)
München 2001
Deutsch
Möglichkeit der Teilnahme an einer zertifizierten SAP-Schulung nach
Erbringung folgender voraussetzender Studienleistungen:
â?¢ WPF PGdH I im 4. Semester jeweils im SS (Prof. Dr. ArendFuchs)
â?¢ Vorlesung bzw. WPF Standardsoftware (Prof. Dr. Schiefer)
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
â?¢ WPF PGdH III im 7. Semester jeweils im WS (Prof. Dr. ArendFuchs)
keine Beschränkung
Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs
Seite 80
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und moderne Systeme
Modulnummer:
Kurzzeichen: InforRetr
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
In dieser Wahlpflichtveranstaltung werden die Grundlagen des
Information Retrieval vermittelt (Indexierung von Texten, Query
Sprachen, Interface Design). Auf diesem Wissen aufbauend werden
bekannte Web-Suchmaschinen wie Google, die Suchmaschine der
FH-Bibliothek, und kostenlose Suchmaschinen für den eigenen PC
(Desktop Engines) vorgestellt.
In der Übung werden wir theoretische und praktische Aufgaben
durchführen. Die Übungen beginnen bei Fragen zur Aufbereitung von
Texten und enden mit eigenen Web-Crawls a la Google auf
ausgewählten Teilen des Internets.
Im Seminarbeitrag wird jeder Teilnehmer ein Thema zum Information
Retrieval vertieft darstellen, und für die anderen Teilnehmer eine
praktische Übung zu seinem Beitrag ausrichten.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Mündliche Prüfung und Seminarbeitrag
Studienleistung
mündlich
0,0 %
4. Semester - Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und
moderne Systeme 1V + 1S
Prof. Adrian Müller
Veranstaltung Information Retrieval I- Grundlagen, Anwendungen und moderne Systeme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: InforRetr
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 1V + 1S SWS
Häufigkeit:
Seite 81
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
In dieser Wahlpflichtveranstaltung werden die Grundlagen des
Information Retrieval vermittelt (Indexierung von Texten, Query
Sprachen, Interface Design). Auf diesem Wissen aufbauend werden
bekannte Web-Suchmaschinen wie Google, die Suchmaschine der
FH-Bibliothek, und kostenlose Suchmaschinen für den eigenen PC
(Desktop Engines) vorgestellt.
Fragen, die in dieser Veranstaltung beantwortet werden:
- wie werden Texte im Computer dargestellt
- wann sind sich zwei Texte (für den Computer) ähnlich
- was sind die wichtigsten Retrieval-Modelle und Query Sprachen
- welche Interfaces erlauben eine effektive Suche
- worin liegen die Stärken von Google, von AltaVista, von MSN, von
Yahoo
- worin unterscheiden sich andere Suchmaschinen im Internet von
Google
- optimale Suchanfragen, Tipps und Tricks, und wie diese
funktionieren
- wie suche ich effektiv nach Büchern und Zeitschriften in der Fh
Bibliothek
- was konnen Google-4, Copernic und andere Desktop
Suchmaschinen ?
- was sind gute Suchstrategien (z.Bsp. fur eine Recherche in einem
Fachgebiet)
- wie verdienen Google &Co ihr Geld
- welche Systeme kann ich auf meinem Computer verwenden
(Desktop Engines)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- wie bewerte ich die Qualität eines Systems zur Informationssuche
Im Semesterapparat zur Veramstaltung in der Biblkiothek finden Sie
die wichtigsten Fachbücher zum Vertiefen.
Lehrsprache:
In der Veranstaltung steht ein Handapparat (Folien, Fachartikel) zur
Verfügung.
Deutsch.
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
Englische Fachbegriffe werden eingeführt
Im Seminarbeitrag wird jeder Teilnehmer ein Thema zum Information
Retrieval vertieft
darstellen, und fur die anderen Teilnehmern eine praktischen U bung
ausrichten.
keine Beschränkung
Prof. Adrian MüllerBeispiele früherer Seminararbeiten und Links zum
Thema finden Sie auf meiner Homepage.
Seite 82
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester SVG Grundlagen
Modulnummer:
Kurzzeichen: SVG
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Scalable Vector Graphics (SVG) ist eine auf XML basierende und
durch das W3C definierte Sprache, welche die 2D-Grafik umfaßt und
darüber hinaus umfangreiche Animationsoptionen und durch
JavaScript unterstützte Interaktivität anbietet. Die Palette der
Anwendungsgebiete ist ebenso breit wie das Web selbst. SVG ist
bereits zum de-facto-standard webgerechten Präsentationsformat für
Daten z. B. in der Kartographie und der Meteorologie geworden. Im
mobilen Bereich findet eine SVG-Untermenge namens SVG Tiny
immer mehr und mehr Einsatzmöglichkeiten. Diese Sprache praktisch
gut zu kennen und auf nützlicher Weise verwenden zu können, sind
die Lernziele der Veranstaltung.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - SVG Grundlagen 2V + 2Ü
Prof. Dr. Michel Kuntz
Veranstaltung SVG Grundlagen
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SVG
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
- - Rendering-Modell &Datentypen
- - Strukturierung eines SVG Dokuments
- - Koordinatensysteme &Transformationen
- - Grundformen &Pfade
- - Verlaufe &Muster
- - Text &Fonts
- - Clipping, Masking &Compositing
- - Effekte mit Filtern
- - Interaktionsmöglichkeiten mit Java-Scripting
- - Deklarative Animation
Falls erforderlich (je nach Vorkenntnisstand der Teilnehmer) können
auch minimale, zweckbezogene Einführungen in folgende Materien
angeboten werden: XML im algemeinen, JavaScript, CSS.
Seite 83
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- - http://www.w3.org/Graphics/SVG/
- - http://svg.tutorial.aptico.de/
- - Ueberschär &Winter: "Visualieren von Geodaten mit SVG im
Internet", 2006,
Herbert Wichmann, ISBN 3-87907-431-3
- - Campesato: "Fundamentals of SVG Programming", 2003, Charles
River Media,
ISBN 1584502983
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- - Eisenberg: "SVG Essentials", 2002, O‘Reilly, ISBN 0-596-00223-8
Deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr. Michel Kuntz
Seite 84
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester SMIL kurz & bunt
Modulnummer:
Kurzzeichen: SMIL
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) ist eine auf
XML basierende, vom W3C entwickelte multimedia Autorensprache - eine textuelle Sprache zur kompakten Beschreibung und Erstellung
von Multimedia-Präsentationen. Sie widmet sich nicht den MediaDaten selber (ist also kein Format) sondern befasst sich mit deren
raümlichen Einbindung und zeitliche Steuerung innerhalb der
Anwendung. "Klebestoff" also, um Medienelemente zu organisieren
und zusammenspielen zu lassen. In seiner Variante namens 3GPP
SMIL spielt dieser Standard eine zunehmend wichtige Rolle im
mobilen Bereich und dient als Grundlage für multipart MMSNachrichte.
Nur die wichtigsten Merkmale dieser Sprache selbst praktisch
kennenzulernen und auf einfacher Weise verwenden zu können, sind
die eng abgesteckten und bewußt bescheiden gehaltenen Lernziele
dieser Veranstaltung.
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - SMIL kurz &bunt 2S
Prof. Dr. Michel Kuntz
Veranstaltung SMIL kurz & bunt
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SMIL
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
- - (vorab) einschlägige XML-Grundzüge
- - Grundstruktur von SMIL-Präsentationen
- - Zugriff auf Medien-Objekten
- - Layout
- - Timing und Synchronisierung
- - Verweise und Interaktion
- - Visuelle Übergänge
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- - Animation
- - http://www.w3.org/AudioVideo/
- - http://www.hdmstuttgart.de/streamingmedia/smil201skript/SMILStart.htm
- - http://www.xmediaSMIL.net
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- - Bulterman &Rutledge: "SMIL 2.0 . . .", 2004, Springer, ISBN 3540-20234-X
Deutsch
keine Beschränkung
Prof. Dr. Michel Kuntz
Seite 85
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Softwareentwicklung für Embedded-Systeme
Modulnummer:
Kurzzeichen: ES
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Erwerb der Kenntnisse und Fähigkeiten, die grundlegend für das
Verständnis von heutigen Embedded Systmen, wie sie z.B. im
automotiven oder industriellen Umfeld eingesetzt werden.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen. Da diese veranstaltung geblockt angeboten wird, endet
der Anmeldetermin am dritten Tag der Veranstaltung, d. h. am 7. März
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Softwareentwicklung für Embedded-Systeme 2V/S
Prof. Dr. Manh Tien Tran
Veranstaltung Softwareentwicklung für Embedded-Systeme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: ES
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V/S SWS
Häufigkeit:
Seite 86
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Inhalt:
Es werden die Grundideen von Embedded-Systemen am Beispiel
von Headunits im Auto besprochen. Im Vordergrund stehen ein
Framework und die SW-Bausteine dafür. Im ersten Teil werden die
Bausteine und Möglichkeiten prinzipiell besprochen, im zweiten Teil
schauen wir in Implementierungsaspekte.
Gliederung:
1. Begriffsklärung, Anforderungen: Embedded Systeme
2. Begriffsklärung, Anforderungen: Framework
3. Betriebssysteme, Scheduler, Abstraktionen
4. Bausteine eines Embedded-Frameworks
5. Design Rules
6. Speicherverwaltung, statisch, dynamisch, Pools, Allokatoren
7. Embedded Speicherkonzepte
8. Prozesse und Threads, Besonderheiten bei globalen Variablen
9. Interprozess-Kommunikationskanäle, IPC
10. Synchronisierungsmechanismen für Prozesse und Threads
11. externe Kommunikationskanäle, Schwerpunkt MOST
12. Kommunikationsprinzipien
13. Kommunikation per Events, Event-Verarbeitung, Synchrone
Events
14. Gemeinsame Nutzung von Code
15. Watchdog, Soft-Timer
16. Eventkommunikation im Framework
17. Vernetzung MOST
18. devices: physical, logical, MOST, Non-MOST
19. Ein Beispiel-Framework
Lehrsprache:
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
20. Übungen zum Selbststudium
Deutsch
Geblockt vom 5. März bis 8. März 2007. Start am Montag, 5. März
9:00 h in A 135.
keine Beschränkung
Prof. Dr. Manh Tien Tran
Prof. Dr. Joachim Wietzke
Seite 87
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Digitaler Rundfunk - Hörfunk, Fernsehen und neue Medien
Modulnummer:
Kurzzeichen: DigR
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Ziel der Wahlpflichtveranstaltung ist es zu vermitteln, wie Rundfunk
(ausgehend von der Studioproduktion und ausgestrahlt über die
verschiedenen Verbreitungswege bis zum Empfang beim Teilnehmer)
technisch funktioniert und welche Möglichkeiten sich in der Zukunft
eröffnen. Ergänzend dazu werden auch die regulatorischen und
wirtschaftlichen Rahmen-bedingungen betrachtet
Zulassung zum Hauptstudium
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Digitaler Rundfunk - Hörfunk, Fernsehen und neue
Medien 2V
Veranstaltung Digitaler Rundfunk - Hörfunk, Fernsehen und neue Medien
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DigR
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Einführung in Rundfunkgeschichte, Rundfunk- und
Telekommunikationsrecht, Nachrichtentechnik, digitale
Übertragungstechnik (Codierung, Modulation, Fehlerschutz)
Audio- und Hörfunktechnik: Hörfunksysteme, Digitales Radio (DAB,
DRM), MPEG-Audio (MP3, MPEG 4-aac+)
Video- und Fernsehtechnik: Produktions- und Studiotechnik, PAL,
MPEG-2 / MPEG-4, DVB, HDTV; Exkursion zum Offenen Kanal
Zweibrücken
Rundfunknutzung und -verbreitung: Kabel, Satellit, Terrestrik,
Internet, Mobilfunknetze
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Umstieg auf den digitalen Rundfunk: Szenarien (Markt und
Regulierung), Konvergenz, Digitale Mobile Broadcasting for
Handhelds ("Handy-TV": DVB-H und DMB)
Digitales Radio und Fernsehen verstehen und nutzen, Ulrich Freyer,
ISBN: 3-341-01430-6;
DAB Digitaler Hörfunk, Ulrich Freyer, ISBN: 3-341-01181-1;
Geschichte des deutschen Fernsehens, Knut Hickethier. Unter
Mitarb. von Peter Hoff, ISBN: 3-476-01319-7;
Digital Video Broadcasting (DVB), Ulrich Reimers, ISBN: 3-54060946-6;
Digitale Fernsehtechnik Datenkompression und Übertragung für
DVB, Ulrich Reimers, ISBN: 3-540-60945-8;
Fernsehtechnik, Rudolf Mäusl, ISBN: 3-7785-2857-2;
Professionelle Videotechnik, Ulrich Schmidt, ISBN: 3-540-43974-9;
Seite 88
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Lehrsprache:
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
Deutsch
14-tägig (4 SWS)
keine Beschränkung
Dipl.-Ing. Joachim LehnertHerr Lehnert ist Technischer Leiter der
Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz LMK
Seite 89
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Printmedientechnik für Informatiker
Modulnummer:
Kurzzeichen: PMfI
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Die Veranstaltung vermittelt im Vorlesungsteil wie die Herstellung von
Printmedien mit Hilfe der digitalen Technologien funktioniert und
welche Bedeutung den Printmedien in der heutigen Medienlandschaft
zukommt. In der praktischen Projektarbeit wird anhand einer zu
erstellenden Druckproduktes die gesamte Prozesskette von der
Bildbearbeitung über die Seitenerstellung zur Druckformherstellung
umgesetzt. Die Druckproduktion wird auf einer Exkursion begleitet.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Projektarbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Printmedientechnik für Informatiker 2V + 2P
Veranstaltung Printmedientechnik für Informatiker
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: PMfI
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Die Studierenden lernen die gesamte Prozesskette des Drucks
kennen. Dazu gehören die verschiedenen in der Industrie
verwendeten Druckverfahren wie Offset-, Tief-, Flexo- und
Digitaldruck und deren Einsatzgebiete. Die in der Druckvorstufe
eingesetzten Technologien werden theoretisch unter Einbeziehung
der physikalischen und physiologischen Grundlagen erläutert und im
Praxisblock angewendet. Hierzu gehören u. a. das ICCFarbmanagement, die Rastertechnologien, die Druckformherstellung
und der PDF-Workflow. Ein weiterer Inhalt wird der unterschiedliche
Einsatz von XML in der Printmedien- und crossmedialen Produktion
sein Anwendung von XML im Printmedienworkflow sind
beispielsweise die Strukturierung von Texten, die automatisierte
Erstellung eines Printprodukts und die Automatisierung des
Printworkflows (JDF). Des Weiteren wird auf Funktion, Aufbau und
Einsatzbereiche von in der Printproduktion verwendeten
Datenformaten und qualitätssichernden Maßnahmen eingegangen.
Zwei Exkursionen sind geplant, die Besichtigung einer
Zeitungsdruckerei und die Druckproduktion der Projektarbeit.
Aus dem Script:
1 Druckindustrie
2 Workflow Printmedien
3 Druckverfahren
4 Halbtondarstellung/ Rasterung
5 Farbe und Farbmetrik
6 Farbmanagement
7 Seitenerstellung (XML)
8 Datenformate und Workflows
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
9 Die vernetzte Druckerei (XML/JDF)
Wird während der Veranstaltung bekannt gegeben
Deutsch
Seite 90
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
14-tägig (4 SWS) + Praxisblock
Keine Beschränkung
Dipl.-Ing. Martin Schröer
Seite 91
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Entwurf Digitaler Hardware
Modulnummer:
Kurzzeichen: DigHardw
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
⢠Kenntnis moderner Entwurfsmethoden für digitale Hardware
⢠Sicherer Umgang mit der Hardwarebeschreibungssprache VHDL
⢠Verständnis physikalischer Randbedingungen des
Hardwareentwurfs
⢠Praktische Erfahrung im Umgang mit moderner Entwurfssoftware
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Klausur (schriftlich und am Rechner)
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Entwurf Digitaler Hardware 2V + 2P
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Veranstaltung Entwurf Digitaler Hardware
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DigHardw
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Digitale Systeme aller Anwendungsbereiche (Computer,
Kommunikation, Konsumer, etc.) sind längst derart komplex, dass
ihre Hardware mit traditionellen Entwurfstechniken nicht mehr in
effizienter Weise entworfen werden kann. Es sind vielmehr
Methoden und Werkzeuge erforderlich, die den Entwurf auf höhere
Abstraktionsebenen verlagern und die darunter liegenden
Entwurfsschritte automatisieren. Die vorliegende Veranstaltung gibt
eine Einführung in moderne Methoden des Entwurfs digitaler
Hardware, die heute bei der Entwicklung digitaler Mikrochips
jeglicher Art (Prozessoren, Grafikchips, Controller, etc.) in der
Industrie angewandt werden. Behandelt wird zunächst die abstrakte
Verhaltensbeschreibung der zu entwerfenden Hardware mit der
Hardwarebeschreibungssprache VHDL. So wird der
Hardwareentwurf in gewisser Weise zur Softwareentwicklung,
wenngleich wesentliche Unterschiede bestehen. Wichtig ist, dass ein
Hardwaremodell tatsächlich in Hardware abgebildet werden kann.
Die Validierung des Hardwaremodells mittels Simulation stellt einen
äußerst wichtigen Entwurfsschritt dar, weil das Hardwaremodell als
Referenz für alle nachfolgenden Schritte dient. Die automatische
Hardwaresynthese mittels entsprechender Syntheseprogramme ausgehend von abstrakten und technologie-unabhängigen
Hardwaremodellen - leistet den größten Beitrag zur deutlich höheren
Entwurfsproduktivität gegenüber herkömmlichen Entwurfstechniken.
Neben dem funktionalen logischen Hardwareentwurf kommt es
darauf an, dass die resultierende Hardware auch gewisse
physikalische Randbedingungen erfüllt. Hierzu gehört insbesondere
die Erreichung einer spezifizierten Mindesttaktfrequenz. Die
Veranstaltung gibt eine Einführung in die Analyse des Zeitverhaltens
digitaler Hardware (Statische Timinganalyse) und zeigt die
praktische Umsetzung in Syntheseprogrammen auf. Die
vorlesungsbegleitende Übung dient zur praktischen Anwendung und
Vertiefung des Stoffes am Rechner unter Verwendung
professioneller Entwurfssoftware (VHDL-Simulator, VHDLSyntheseprogramm). Die am Rechner entworfenen Schaltungen
werden in konfigurierbare integrierte Schaltkreise abgebildet und in
Betrieb genommen.
Skript und Folienabdrucke zur Veranstaltung Peter Ashenden: The
Designer‘s Guide to VHDL. Morgan Kaufmann Publishers, 2001
ISBN 1-558-60674-2 J. Reichardt/B. Schwarz: VHDL-Synthese.
Oldenbourg-Verlag, München, 2000 ISBN 3-486-25128-7 Göran
Herrmann/Dietmar Müller: ASIC Entwurf und Test. Fachbuch-Verlag,
Leipzig, 2004 ISBN 3-446-21709-6 G. Lehmann/B. Wunder/M. Selz:
Schaltungsdesign mit VHDL. Franzis-Verlag, Poing, 1994 ISBN 3772-36163-0
Seite 92
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Deutsch
keine Beschränkung
20 Stunden Vorlesung 30 Stunden Praktikum 75 Stunden Vor- und
Nachbereitung
Prof. Dr.-Ing. Matthias Leiner
Seite 93
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Von der analogen zur digitalen Fotografie
Modulnummer:
Kurzzeichen: DigFoto
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
In diesem Wahlpfichtfach für Studierende im Hauptstudium wird die
Entwicklung der Fotografie in ihrem Kontext dargestellt.
Die physikalischen Grundlagen der Fotografie werden behandelt,
insbesondere die Abbildungsgesetze, die Klassiker der
Linsenrechnung (Cooke-Linsen, Tessar, Planar) sowie typische DOF
(Depth-of-feld: Schärfentiefe) samt numerischer Simulationen und der
Aufbau moderner fotochemischer Farbfilme.
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Die Grundlagen der digitalen Fotografie sollen dann zeigen, wie heute
diese bewährten Ansätze übernommen werden. Dabei werden die
typischen Dateiformate, insbesondere das "Digitale Negativ" einer
raw-Datei und ihre Bearbeitung, dargestellt. Behandelt werden ferner
der gesamte digitale Workflow und typische neue "digitale" Effekte wie
die sogenannte Brennweitenverlängerung bei DSLR und die
wichtigsten Algorithmen zur Nachbearbeitung des digitalen Bildes. Die
digitale Bildbearbeitung wird kurz behandelt, ebenso die Präsentation
digitaler Bilder im Web mittels freier PHP-Frameworks. Die aktuellen
Fragen zum Bildnis- und Urheberrecht werden diskutiert.
Erfolgreicher Besuch der Lehrveranstaltung "Programmierung für das
Internet" oder
alternativ Kenntnisse in PHP;
⢠Grundkenntnisse in Adobe Photoshop;
⢠Grundlegende fotografische Kenntnisse.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Von der analogen zur digitalen Fotografie 2V
Veranstaltung Von der analogen zur digitalen Fotografie
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: DigFoto
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
o · Geschichte der Fotografie
o · Physikalische und chemische Grundlagen
o · Kontraststeuerung in der Analogfotografie
o · Grundlagen der Digitalfotografie
o · Farbe zum Digitalbild
o · Digitale Bildbearbeitung (Photoshop, gimp, Nikon Capture, Phase
One C1)
o · Schwarzweiß mit Digital
o · Die digitale Dunkelkammer
o · Let's go web
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
o · Das Recht und die Digitalfotografie
Thomas Walter, MediaFotografie - analog &digital, Springer
(X.media.press) 2005
Deutsch
keine Beschränkung
Seite 94
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Verantwortlich:
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Seite 95
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Modulgruppe:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 0 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Online Marketing, Information Architecture and Search
Engine Optimization
Veranstaltung Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Lehrsprache:
Semester: 4
Umfang: ECTS CP
Häufigkeit:
Deutsch
Seite 96
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Fotografische Techniken
Modulnummer:
Kurzzeichen: FT
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
In diesem Kurs werden die Grundlagen fotografischer Techniken
vermittelt. Der Teilnehmer soll die Entwicklung der Fotografie von
1800 bis heute grob überblicken können. Wichtig sind das Verständnis
optischer Systeme und insbesondere die Optimierung moderner
Optiken für digitale Systeme. Der Aufbau moderner Digitalsensoren
wie CCD und CMOS mit Bayer-Mosaik und modernen 4-Farb-Patterns
sollen verstanden werden, einschließlich der Auswirkungen auf die
fotografische Bidlbearbeitung. Verfahren der Interpolation zur
Auflösung des Bayer-Mosaiks sollen angewendet werden können
(adaptive und nicht-adaptive). Grundlagen der Bildbearbeitung werden
vermittelt. Der Teilnehmer sollte grundlegend Bilder mit Parametern
wie Gradation und Schärfung selbständig bearbeiten können. Aktuelle
Themen wie HDR-Fotografie und das moderne SW-Bild werden
behandelt.
Kenntisse digitaler Medien (Farbräume, Dateiformate) sowie der WebProgrammierung, insb. PHP
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Im Regelfall Klausur, bei geringer Teilnehmerzahl mündliche Prüfung
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Fotografische Techniken 2V + 2Ü
Veranstaltung Fotografische Techniken
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: FT
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Entwicklung der Fotografie ab 1822
optische Systeme
Optimierung von Optiken für die Digitalfotografie
Gradation, Zonensystem nach Anselm Adams
Digitalsensoren (CCD, CMOS, Foveaon, Bayer-Mosaik)
Auflösung des Bayer-Mosaiks
Farbe im Digitalen
SW im Digitalen
Bildbearbeitung
Digitalbilder im Web (gallery etc.)
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Rechtliche Fragen der Fotografie
Thomas Walter: MediaFotografie, Springer 2005
deutsch
Vorlesung 40; je Übung 20
150 Stunden Gesamtaufwand:
48 Stunden Präsenzzeit, 102 Stunden Selbststudium
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Seite 97
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Fortgeschrittene Programmierung für das Internet
Modulnummer:
Kurzzeichen: FPfI
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Die Entwicklung und der Betrieb fortgeschrittener Web-Applikationen
steht im Zentrum dieses Moduls. Hierzu gehören Techniken zur
Performance-Verbesserungen sowie Prinzipien der
Softwareentwicklung für das Web.
Dies wird mit unerschiedlichen Techniken, von fortgeschrittenen
Scriptsprachen wie Ruby über Frameworks wie Ruby on Rails bis hin
zu J2EE-Techniken behandelt.
ab 5ten Semester
erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung "Programmierung für das
Internet"
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 06/07 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Fortgeschrittene Programmierung für das Internet 2V
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Veranstaltung Fortgeschrittene Programmierung für das Internet
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: FPfI
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
- Aufbau eines Webservers
- Apache im Detail, insbesondere Modulkonzept
- Prinzipien schneller Webapplikationen
- FastCGI im Vergleich zu CGI
- die Scriptsprache Ruby
- OO mit Ruby
- ContentManagementSysteme: Zope, Typo3 und NPS
- Java Servlets
- Java Server Pages
- Datenbankanbindung mit JDBC
- Template-Frameworks: Smarty und Velocity
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
- Clientseitige Techniken: JavaScript und Flash/ActionScript
T. Walter: Kompendium der Web-Programmierung, Springer 2007
weitere Literaturangabe in der Veranstaltung
deutsch
Prof. Dr. Thomas Walter (Universität Tübingen)
Seite 98
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Mobilkommunikation
Modulnummer:
Kurzzeichen: MobKom
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Sie erhalten technische Grundkenntnisse der Mobilkommunikation.
Sie lernen wichtige Fachbegriffe und deren Bedeutung kennen. Sie
verstehen die Systeme GSM/GPRS und UMTS sowie Techniken zur
Nahbereichskommunikation wie W-LAN, IrDA, WIMAX oder Bluetooth.
Sie lernen anhand praktischer Beispiele Vorteile, Realisierung,
Möglichkeiten und Grenzen aktueller Mobilfunkdienste, Applikationen,
Endgeräte und Netze kennen.
ab 5ten Semester, Grundkenntnisse in Telekommunikationsnetzen
hilfreich jedoch nicht erforderlich.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Hausarbeit und Präsentation
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Mobilkommunikation 2V
Prof. Dr.-Ing. Thomas Zimmermann
Veranstaltung Mobilkommunikation
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: MobKom
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Die Mobilkommunikation hat für Sprache die Festnetzkommunikation
zahlenmäßig längst überholt. Das wird in Kürze bzgl. der
Internetzugänge ebenfalls erfolgen. Mobile Internetzugänge sind ein
Markterfolg mit großem Wachstum. Die mobile Kommunikation hat
jedoch eigene "Gesetze", die man kennen muß. Daher die
Möglichkeit, diese Kenntnisse in einem WPFach zu erlangen.
Die für die Mobilkommunikation nötigen Netzwerkgrundlagen (CS,
PS, IP.. werden vorab besprochen. Sie lernen typische, wichtige
Fragestellungen und Techniken digitaler Mobilfunksysteme kennen
(z.B. Funkausbreitung, Mobilität, Zellulare Strukturen, Netzaufbau,
Funknetzplanung).
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Sonstiges:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Die Anwendung dieser Techniken in modernen digitalen, mobilen
Netzen wie GSM oder UMTS ist integraler Bestandteil der
Veranstaltung. Betrachtungen zu heutigen und zukünftigen mobilen
Diensten, Applikationen und schnellen, mobilen
Datenzugangsnetzen (location based services, Multi-Media durch
die Luft, WAP, I-Mode, W-LAN, Blueetooth, PMR..) runden die
Veranstaltung ab.
wird in der Veranstaltung bekanntgegeben
Deutsch
Genau die richtige Veranstaltung für alle, die gerne wissen möchten
was sich in und hinter dem Handy bzw. der Laptop-Datenkarte
verbirgt und was man damit außer Telefonie, SMS und
Internetzugang noch alles machen kann.
2,5 ECTS-Punkte
Prof. Dr.-Ing. Thomas ZimmermannProf. Dr. Zimmermann hat mehr
als 15 Jahre einschlägige Erfahrung in Technik und Anwendungen
der Mobilkommunikation.
Seite 99
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Standardsoftware
Modulnummer:
Kurzzeichen: SSW
Modulgruppe:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Nicht für den Schwerpunkt Wirtschaft !!
erst ab 5ten Semester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2008 zu
entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Standardsoftware 2S
Veranstaltung Standardsoftware
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SSW
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
- Architektur betriebswirtschaftlicher Standardsoftware
- Die Module des SAP R/3 Systems
- Die Business Framework Architektur
- SAP Systemschnittstellen und Prozessarchitektur
- Informationsmodellierung und ABAP-Workbench
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Customizing
- mySAP SCM Materialwirtschaft, Andrea Bauer, Gisela Gratzl,
Addison-Wesley, München u.a. 2004
- mySAP Einführung, Peter Türk, Gisela Gratzl, Karsten Petri,
Michael Vetter, Addison-Wesley, München 2003
- ABAP Objects: Einführung in die SAP-Programmierung, Horst
Keller, Sascha Krüger, Galileo Press GmbH, Bonn 2001
- SAP Prozesse: Planung, Beschaffung und Produktion, Thomas
Teufel, Jürgeno ´Röhricht, Peter Willems, Addison-Wesley, München
u.a. 2000
- SAP R/3: Einführung mit ASAP, Hartwig Brand, Galileo Press
GmbH, Bonn 2000
- SAP R/3 prozeßorientiert anwenden, 3. Auflage, Gerhard Keller
&Partner, Addison-Wesley, München u.a. 1999
- SAP R/3 Business Blueprint: Business Engineering mit den R/3 Referenzprozessen, Thomas Aidan Curran, Gerhard Keller,
Addison-Wesley, Bonn, 1999
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- ABAP/4 Die Programmiersprache des SAP-Systems R/3 Bernd
Matzke, 3. erweiterte Auflage, Addison-Wesley, München u.a., 1999
deutsch
keine Beschränkung
Dipl.-Wirtschaftsing. Martin Bartels
Seite 100
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester 4GL Programmierung am Beispiel ABAP
Modulnummer:
Kurzzeichen: 4GL
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit: SS/WS
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Kennenlernen und Verstehen der Prinzipien von 4GL
Programmierumgebungen. Elementare Kenntnisse im Bereich der
Softwareentwicklung mit der Programmiersprache ABAP werden
vermittelt. Die Teilnehmer sollten anschließend in der Lage sein,
einfache Reports zu erstellen und sich weitergehende Kenntnisse
selbst zu erarbeiten.
Datenbanken
Schulmathematik
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan SS 2008 zu entnehmen.
Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - 4GL Programmierung am Beispiel ABAP 2V
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Veranstaltung 4GL Programmierung am Beispiel ABAP
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: 4GL
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Teilprüfung:
Sonstiges:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit: SS/WS
• Überblick 4 GL Programmierung
• ABAP im Überblick
• Datentypen
• Modularisierung (Unterprogramme, Business Application
Programming Interfaces)
• Datenbankschnittstelle
• Logische Datenbanken
Die Konzepte werden immer direkt mit Übungen am System vertieft.
• Skript zur Veranstaltung
• Matzke, Bernd: ABAP, Addison Wesley, 2002
• Horst Keller: ABAP Referenz, Galileo Press, 2004
Deutsch
Prüfungsart:
Prüfungsform:
Prüfungsnr.:
Prüfungsleistung
Klausur
2130
In jeder Veranstaltung werden neue Konzepte anhand von
Beispielen demonstriert und anschließend selbst implementiert.
Kontinuierliche Nachbereitung durch Fertigstellen unvollendeter
Übungen und Wiederholung zur Vorbereitung sind unumgänglich.
keine Beschränkung
75 Stunden insgesamt, davon 25 Präsenzveranstaltung und 50 zur
Vor- und Nachbereitung der einzelnen Veranstaltung sowie zur
Klausurvorbereitung.
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
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Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Prozessorientierte Grundlagen des Handels III
Modulnummer:
Kurzzeichen: PGdH III
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
- Sensibilisierung für aktuelle Themen des Handels
- Begreifen von praxisorientierten Herausforderungen im Handel und
selbständiges Erarbeiten von Lösungen
- Umsetzung der in PGdH I erlernten Inhalte
ab 5ten Semester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan WS 07/08 zu
entnehmen.
Seminararbeit
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Prozessorientierte Grundlagen des Handels III 2S
Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs
Veranstaltung Prozessorientierte Grundlagen des Handels III
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: PGdH III
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Sonstiges:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2S SWS
Häufigkeit:
Schriftliche Erarbeitung eines Themas (wird noch bekannt gegeben)
in einer 20-seitigen Seminararbeit (Worddokument) und Abgabe
einer ppt-Präsentation zu den Ergebnissen der Arbeit
eigenständige Literaturrecherche zum Thema
Deutsch und Englisch
Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme an einer SAP Schulung mit
abschließender Zertifizierung nach erfolgreichem Abschluss der 3
Voraussetzungen:
- WPF PGdH I bei Prof. Dr. Arend-Fuchs
- WPF Standardsoftware bei Prof. Dr. Schiefer
max. Teilnehmerzahl:
Verantwortlich:
- WPF PGdH III bei Prof. Dr. Arend-Fuchs
40
Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs
Seite 102
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester QM für Fortgeschrittene
Modulnummer:
Kurzzeichen: QMF
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Der Student wird mit den Anforderungen eines QualitätsmanagementSystems, das den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 genügt,
vertraut gemacht. Er wird informiert über die Unterschiede zur DIN EN
ISO 13485:2003 für Medizinpreodukte. Er erfährt die Besonderheiten
beim etablieren eines QM-Systems in einem Unternehmen. Es wird
vermittelt, wie ein QM-System grundsätzlich aufgebaut und
dokumentiert wird. Dabei lernt er, wie Prozesse identifiziert,
dokumentiert und evaluiert werden. Weiterhin lernt der Student, wie
das Auditwesen funktioniert. Dazu werden interne Audit geplant und
durchgeführt. Den Abschluss bildet ein externes Audit unter
Hinzuziehung eines von der European Organisation for Qualitiy (EOQ)
aggreditierten Auditors.
Zulassung zum Hauptstudium, ab 5. Lehrplansemester
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich.
Die Frist zur Anmeldung ist dem Prüfungsplan SS 2007 zu
entnehmen.
Mündliche Prüfung
Studienleistung
mündlich
0,0 %
5. Semester - QM für Fortgeschrittene 4V/S
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Veranstaltung QM für Fortgeschrittene
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: QMF
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4V/S SWS
Häufigkeit:
Erstellen eines QM-Handbuches gemäß DIN EN ISO 9001:2000 für
ein Softwareunternehmen.Analysieren der Normforderungen;
Vergleich zu den Normforderungen für MedizinprodukteAnalysieren
der Prozesse in einem SoftwareunternehmenFestlegen von
ProzessmetrikenDokumentation des QM-SystemsDurchführungen
von Audits
Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik.SoftwareEntwicklung. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001, 2.
Auflage, ISBN 3-8274-0480-0
Helmut Balzert: Lehrbuch der Software-Technik.SoftwareManagement. Software-Qualitätssicherung,
Unternehmensmodellierung. Spektrum Akademischer Verlag,
Heidelberg 1998, ISBN 3-8274-0065-1
Ian Sommerville: Software Engineering. Addison Wesley 2001, 6.
AuflageISBN 0-201-39815-X.
DIN EN ISO 9001:2000
DIN EN ISO 13485:2003
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
DIN EN 60601-1-4
deutsch
keine Beschränkung
Der Hauptteil besteht in der Dokumentation eines QM-Systemes und
damit im Erstellen von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen. Damit
ist ein aktives, kontinuierliches Mitarbeiten während des Semester
erforderlich.
Prof. Dr. Gerhard Schmidt
Seite 103
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Grafikprogrammierung
Modulnummer:
Kurzzeichen: GPROG
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Fortgeschrittene Programmierkonzepte in 3D-APIs kennen und
umsetzen können. Praktische Erfahrungen in den APIs OpenGL,
Direct3D, OpenInventor, OpenPerformer sammeln. Realtime-ShaderSprachen wie Cg oder GLSL einsetzen können.
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Projektarbeit mit Vortrag
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Grafik-Programmierung 2V + 2P
Prof. Dr. Manfred Brill
Veranstaltung Grafik-Programmierung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: GPROG
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Fortgeschrittene Konzepte der Realtime-Grafik:
• Texture Mapping
• Shadow Mapping
• Bump Mapping
• Environment Mapping
• Real-Time Shading mit GLSL
API-Programmierung in 3D Anwendungspaketen am Beispiel des
Autodesk Maya SDK und Scripting mit MEL/Python
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Szenengraph-basierte APIs (OpenInventor, OpenPerformer),
Frameworks
Bender, Michael; Brill, Manfred: Computergrafik, Hanser, 2003, ISBN
3446221506
Hill, Francis S.: Computer Graphics Using OpenGL, 2nd Edition,
Prentice Hall, 2000, ISBN 0023548568
Akenine-Möller, Tomas; Haines, Eric: Real-Time Rendering, AK
Peters, 2002, ISBN 1568811829
Schroeder, Will; Martin, Ken; Lorensen, Bill: The Visualization
Toolkit, Pearson, 1997, ISBN 0139546944
Fernando, Randima; Kilgard, Mark J.: The Cg Tutorial, AddisonWesley, 2003, ISBN 0321194969
Rost, Randi J.; Kessenich, John M. Lichtenbelt, Barthold: OpenGL
Shading Language, Addison-Wesley, 2004, ISBN 0321197895
Ebert, David S; Musrave, F. Kenton; Peachey, Darwin: Texturing
&Modeling, 3rd Edition, Morgan Kaufmann, 2002, ISBN 1558608486
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Eberly, David H.: 3D Game Engine Design, Morgan Kaufmann,
2000, ISBN 1558605932
Deutsch
keine Beschränkung
150 Stunden Gesamtaufwand:
48 Stunden Präsenzzeit, 102 Stunden Selbststudium
Prof. Dr. Manfred Brill
Seite 104
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Entwicklung angriffssicherer Software
Modulnummer:
Kurzzeichen: SecSoft
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Einschätzung des Stellenwerts sicherer Software für die ITSicherheit·
Kenntnisse über die wichtigsten Klassen von
Sicherheitsschwachstellen in Software·
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Methoden zur Berücksichtigung von Sicherheitszielen und zur
Vermeidung von Sicherheitsschwachstellen in allen Phasen des
Softwareentwicklungsprozesses, von der Anforderungserhebung bis
zur Qualitätssicherung
Grundwissen über Softwareentwicklung, Programmiererfahrung
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 07/08 zu entnehmen.
Vorgesehen 30 min mündliche Prüfung. Bei mehr als 25 Teilnehmern
Klausur
Studienleistung
mündlich
0,0 %
5. Semester - Entwicklung angriffssicherer Software 2V + 2Ü
Veranstaltung Entwicklung angriffssicherer Software
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: SecSoft
Inhalt:
Semester: 5
Empfohlene Literatur:
• GaryMcGraw: Software Security: Building Security In, AddisonWesley, 2006
• Michael Howard and David LeBlanc: Writing Secure Code, Second
Edition, Microsoft Press, 2003
• Mark Dowd, John McDonald and Justin Schuh: The Art of Software
Security
Assessment: Identifiying and Avoiding Software Vulnerabilities
• Michael Howard and Steve Lipner: The Security Development
Lifecycle,
Microsoft Press, 2006
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Details zum
Arbeitsaufwand:
Deutsch
keine Beschränkung
Insgesamt 150 Zeitstunden:
Verantwortlich:
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
• Informationssicherheit und Softwaresicherheit,
• Schwachstellen und Angriffsmethoden,
• Sicherheit im Softwareentwicklungsprozess,
• Sicherheitsanforderungen,
• Bedrohungsanalyse,
• Sicherheit bei Entwicklung und Architektur,
• Sicherheit bei der Implementierung,
• Qualitätssicherung,
• Prozessmodelle und Sicherheit,
• Benutzerschnittstelle und Sicherheit
Lösung/Vorbereitung der Übungsaufgaben, Nachbereitung der
Vorlesung
Kai Simon, Fraunhofer IESE, Kaiserslautern
Seite 105
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Architektur betrieblicher Informationssysteme
Modulnummer:
Kurzzeichen: ABI
Modulgruppe:
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Wahlpflichtfächer Hauptstudium nicht im aktuellen Angebot
Das Ziel besteht darin, den Aufbau und die Funktionsweise
betrieblicher Informationssysteme zu verstehen und unterschiedliche
Architekturansätze einordnen und bewerten zu können. Im Praktikum
werden dazu begleitend zur Vorlesung kleine abgeschlossene
Übungsaufgaben bearbeitet.
Betriebswirtschaftslehre
Datenbanken
Nur für den Schwerpunkt "Technik"
Zur Anerkennung der Studienleistung ist eine Anmeldung im
Prüfungsamt erforderlich. Die Frist zur Anmeldung ist dem
Prüfungsplan WS 08/09 zu entnehmen.
Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum Klausur
Studienleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Architektur betrieblicher Informationssysteme 2V + 2P
Veranstaltung Architektur betrieblicher Informationssysteme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: ABI
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Nach einem Überblick über prinzipielle Architekturansätze
betriebswirtschaftlicher Standardsoftwarepakete werden
ausgewählte kommerzielle Systeme anhand praktischer Übungen im
Anwendungslabor genauer untersucht. Ein Schwerpunkt liegt hier
insbesondere auf der Schnittstellenproblmatik bzw. auf Konzepten
zur Integration mit anderen betrieblichen Informationssystemen.
Schwerpunkte:
• ERP Architektur
• Schnittstellen zu ERP-Systemen
• Prozessintegration
• Portalsysteme
• Business Intelligence
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Arbeitsaufwand:
Verantwortlich:
Die Konzepte werden aktuell soweit möglich an SAP Systemen
verdeutlicht. Die begleitenden praktischen Übungen zur
Veranstaltung werden daher ebenfalls an SAP Systemen
durchgeführt.
Skript zur Veranstaltung
Deutsch
Vorlesung 60; je Praktikum 15
150 Stunden Gesamtaufwand:
48 Stunden Präsenzzeit, 102 Stunden Selbststudium
Dipl.-Wirtschaftsing. Martin Bartels
Seite 106
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Studienschwerpunkt Technik
4. Semester Computergrafik
Modulnummer:
Kurzzeichen: CG
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Studierenden sollen die Methoden der Computergrafik auf
gegebene Problemstellungen anwenden können. Dazu gehört eine
fundierte Auseinandersetzung mit den in der Computergrafik
verwendeten Algorithmen und Datenstrukturen.
Am Beispiel OpenGL lernen die Studierenden ein marktgängiges
Grafik-API kennen. Im Praktikum werden die Konzepte aus der
Vorlesung mit C++ und OpenGL umgesetzt.
Lineare Algebra und Geometrie
Softwaretechnik
Prüfungsvoraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme am Praktikum.
Prüfung: Klausur.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Computergrafik 2V + 2P
Prof. Dr. Michael Bender
Prof. Dr. Manfred Brill
Veranstaltung Computergrafik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: CG
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2P SWS
Häufigkeit:
Grundparadigmen der Computergrafik, Computergrafik-Pipeline
Geometrisches Modellieren am Beispiel polygonaler Netze
Bildsynthese, lokale Beleuchtungsmodelle, Shading,
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Texture Mapping
M. Bender, M. Brill: Computergrafik, Hanser Verlag, 2003.
A. Watt: 3D Computergrafik, Pearson Education, 2001.
F. Hill: Computer Graphics with OpenGL, Prentice Hall, 2001.
Lehrsprache:
Verantwortlich:
E. Angel: Computer Graphics - A top-down Approach using OpenGL,
Addison Wesley, 2001.
Deutsch
Prof. Dr. Michael Bender
Prof. Dr. Manfred Brill
Seite 107
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Systemtheorie
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Dauer: 1 Semester
Schriftliche Klausur
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Systemtheorie 4V
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Häufigkeit:
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Systemtheorie
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
Beschreibung zeitdiskreter Signale: Einheitsimpuls, Einheitssprung,
periodische Signale, Energie/Leistungssignale; zeitdiskrete LTISysteme: Linearität und Verschiebungsinvarianz, Impulsantwort,
Faltung, Stabilität, Kausalität, Differenzengleichungen mit Konst.
Koeffizienten, Signalflußgraphen, FIR/IIR-Systeme;
Frequenzbereichsdarstellung von zeitdiskreten Signalen und
Systemen: Fouriertransformation, Symmetrieeigenschaften,
Abtasttheorem; mehrdimensionale Signale: Erweiterung der zeit/frequenzberecihsdarstellung von Signalen und Systemen auf
mehrere Dimensionen, Ortsfrequenz, Bezug zur Bildverarbeitung;
Diskrete Fourietransformation/Fourierreihe: periodische Signale und
DFS, Eigenschaften, zeitbegrenzte Signale, periodische und lin.
Faltung, mehrdimensionale Erweiterung; Fast-Fourier-Transf.:,
Prinzip, Eigenschaften, Algorithmen; Schätzverfahren:
Leistungsdichteschätzungen, Autokorrelation, Autokovarianz,
Periodogramm, Kurzzeitschätzer (Fensterfunktionen)
Oppenheim/Schafer: Zeitdiskrete Signalverarbeitung, OldenbourgVerlag
Hayes: Digital Signalprocessing, Schaum‘s Outlines
deutsch
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Seite 108
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Bildverarbeitung
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Verstehen und Anwenden von BV Systemen insb. im Hinblick auf:
Optimierung der Bildaufnahme, Verstehen von klassischen Filtern und
Effektfiltern, Realisierung von Funktionen zur Objektvermessung und
Klassifikation im Hinblick auf Anwendungen in der Qualitätsprüfung und
Bild- bzw. Videoverarbeitung.
Analysis, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Mathematische Grundlagen
Grundlagen der Informatik
Erforderlich: Vorkenntnisse in Mathematik, Programmierung und
Statistik.
Nützlich: Vorkenntnisse in Computergrafik.
Prüfungsvorleistung für die Klausurteilnahme erforderlich
Kriterien: n-1 Übungsblätter bearbeitet und regelmäßige Anwesenheit in
den Übungen; Details werden in der Vorlesung bekanntgegeben
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Bildverarbeitung 2V + 2Ü
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Bildverarbeitung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: BV
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Optische Abbildung: Bilderfassung mit verschiedenen Modalitäten
(Kamera, Scanner), Einfache und professionelle
Ausleuchtungsverfahren
Einteilung von BV-Operatoren
Bildvorverarbeitung und lokale Operatoren, Fourieranalyse,
Faltungsintegral
Segmentierungsverfahren, Morphologische Operatoren
Merkmalsextraktion: Bestimmung von Maß und Formeigenschaften,
Statistische Verfahren / Mustererkennung
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Klassifikation
Steinbrecher; Bildverarbeitung in der Praxis; Oldenbourg
Abmayr; Einführung in die Bildverarbeitung; Teubner
Bässmann, Kreyss; Bilverarbeitung Ad Oculos; 3. Auflage; Springer
Gonzales / Woods; Digital Image Processing; Addison Wesley
Lehrsprache:
Sonstiges:
Verantwortlich:
Jähne; Digitale Bildverarbeitung; Springer
Deutsch
Übungsgruppengrösse laborbedingt maximal 20 Teilnehmer
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Seite 109
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester CAD Systeme und Modellierung
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Umgang mit Softwaresystemen insb. CAD Systemen in der
Produktentwicklung und Produktionsvorbereitung. Kenntnisse in CAD
Modellierung
Erforderlich: Mathematik, Grundplagen der Informatik, Programmieren
Klausur am Semesterende
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - CAD Systeme und Modellierung 2V
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung CAD Systeme und Modellierung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: CADMOD
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
Rechneranwendung und Informationssysteme in der Produktion:
CAx - Techniken
Product Lifetime Cycle insb. Produktentwicklung
Datenhaltung Kommunikationsformen
Techniken und Tools für MindMapping, Projektmanagement,
Versionmanagement
Einführung in die Funktionsweise von CAD-Systemen
Kennenlernen verschiedener geometrischer Modellierungsansätze
Kennenlernen verschiedener CAD-Systeme
Vergleich der Programmierschnittstellen
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Kleine Programmierübungen in der VL
Scheid; â??Elemente der Geometrieâ??; Spektrum
Lind; â??Koordinaten, Vektoren, Matritzenâ??; Spektrum
Tönnies, Lemke; â??3D-Computergrafike Darstellungenâ??;
Oldenbourg
Corney, Lim; â??3D Modelling with ACIS"; Saxe-Coburg Publ.
de Berg, et. al.; â??Computational Geometryâ??; Springer
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Foley; â??Computer Graphics Principles and Practiceâ??; AddisonWesley
Deutsch
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Seite 110
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Betriebssysteme
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Betriebssysteme 4V + 2P
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Betriebssysteme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 5
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2P SWS
Häufigkeit:
Geschichtliche Entwicklung von Betriebssystemen; Aufbau von
Rechnersystemen; Strukturen von Betriebssystemen; POSIXStandard; Prozeßkonzept und -verwaltung, inter/intra-ProzeßNebenläufigkeit, Threads; CPU-Scheduling: Verfahren
(non/preemptiv), Gantt-Diagramme, Charakteristika; Synchronisation:
Entwicklung von Synchronisationslösungen, wechselseitiger
Ausschluß auf konzentrierten Systemen, unbedingte/bedingte
kritische Bereiche, Semaphore (Mutex/CV), Monitore,
Messages/Channels als Synchronisationsprimitive, Synchronisation in
verteilten Systemen, Lamport/Vektor-Zeitstempel, verteilter
wechselseitiger Ausschluß; Deadlocks/Livelocks: Definition,
Erkennung, Vermeidung, Ressourcenbelegungsgraphen und algorithmen; Dateisysteme: Datei-/Datenträgerorganisation,
Allokationsstragien, reale Dateisysteme, verteilte Dateisysteme,
Fallbeispiele; Speicherverwaltung: Allokationsstrategien,
Speicherkontrolleinheit (MMU); virtueller Speicher: seiten- /
segmentbasierter Adressraum, Austauschstrategien, Fallbeispiele;
Bedientheorie, Little's Law, offene/geschlossene
Warteschlangenmodelle.
Tanenbaum, A.S.: â??Moderne Betriebssystemeâ??, Pearson, 2001
Silberschatz, A.; Galvin, P.; Gagne, G.; â??Applied Operating System
Conceptsâ??, Wiley, 2001
Tanenbaum, A.S.; von Steen, M.: â??VerteilteSysteme", Pearson,
2002
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Coulouris, G.; Dollimore, J.; Kindberg, T.; â??Verteilte Systeme",
Pearson, 2002
deutsch
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Seite 111
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Informatikprojekt Technik
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Das Ziel besteht darin, innerhalb einer Gruppe eine gegebene
Aufgabenstellung zu bearbeiten. Die verlangte Gruppenarbeit und der
damit verbundene Organisations- und Planungsaufwand ist ein
wesentlicher Faktor bei dem Projekt. Das Projekt ermöglicht so eine
Vertiefung der erlernten Methoden des Projektmanagements. Ein
weiteres, nicht unwesentliches Lernziel ist die Dokumentation von
Projektergebnissen.
Variiert je nach Projektthema
Anmeldung bei einem Professor des Studiengangs AI
Projektarbeit
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Informatikprojekt Technik 4P
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Informatikprojekt Technik
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: IPT
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 5 ECTS CP, 4P SWS
Häufigkeit:
Die Inhalte der Projekte orientieren sich am aktuellen
Studienverlaufsplan des Schwerpunktes.
Projekte können jedoch auch eine Gelegenheit bieten, sich auf der
Basis des bisher gelernten mit neuen Sprachen und Techniken
auseinanderzusetzen.
Variiert je nach Projektthema
Deutsch
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Seite 112
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Prozesssteuerungs- und Automatisierungssysteme
Modulnummer:
Kurzzeichen: PS&AT
Kompetenzen/Lernziele:
Vorausgesetzte Module:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Umgang mit rechnerunterstützten Produktionssystemen in Fertigung
und Montage
Datenbanken
Projektmanagement
Software-Engineering
Betriebssysteme
Erforderlich: Vordiplom, Datenbanken, Betriebssysteme, SoftwareEngineering, Projektmanagement
Nützlich: CAD-System und Modellierung
Projektarbeit während des Semesters mit anschließender Präsentation
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Prozesssteuerungs- und Automatisierungssysteme 2V +
4P
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Veranstaltung Prozesssteuerungs- und Automatisierungssysteme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: PS&AT
Inhalt:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 2V + 4P SWS
Häufigkeit:
Produktionssteuerung (aus PPS):
Schnittstellen zu den anderen CAx-Techniken
Fertigungssteuerung: Terminsteuerung (Durchlaufzeiten),
Kapazitätssteuerung (Auslastung), Mengensteuerung
(Bestandssteuerung), Personalsteuerung
Fertigung und Montage (CAM):
Automatisierungstechnik in Fertigung und Montage
Flexible Fertigungssysteme (FFS)
Handhabungssysteme
Lager- und Transportsysteme
NC-Programmierung
SPS-Programmierung
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Prozessleittechnik
Kurbel; â??Produktionsplanung und Steuerungâ??; Oldenbourg
John, Tiegelkamp; â??SPS-Programmierung mit IEC 1131-3â??;
Springer
Herrtwich Hommel; â??Nebenläufige Programmeâ??; Springer
Stoll; â??Pneumatische Steuerungenâ??; Vogel Fachbuch
â??Kraft und Arbeitsmaschienenâ??; Europa Lehrmittel
Lehrsprache:
Sonstiges:
Verantwortlich:
Weiterhin Dokumentationen zur Siemens S5 SPS, Phönix Interbus-S,
Accon Prosys SPS Programmierumgebung
Deutsch
Maximale Übungsgruppengrüs laborbedingt 20 Studierende
Prof. Dr.-Ing. Uwe Tronnier
Seite 113
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Signalverarbeitung
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Signalverarbeitung 4V + 2P
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Signalverarbeitung
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2P SWS
Häufigkeit:
Umsetzung analoger Signale in diskrete Darstellunsgformen:
Komponenten zur Analog/Digital-Wandlung, Abtastfolgen,
Digital/Analog-Wandler; Z-Transformation: Definition und
Eigenschaften, Methoden der Rücktransformation, bilineare
Transformation, Anwendungsbeispiele; Zeitdiskrete Signale und LTISysteme: Frequenzberecihsdarstellung, Pol-/Nullstellen-Diagramm,
Systemfunktion, Stabilitätskriterien; Anwendungen der
Signalverarbeitung: Korrelationsanalyse, Spektralanalyse, Filter und
Filterentwurfsmethoden, Reglertypen und Reglerentwurf,
Kompessionsverfahren: JPEG, MPEG; Mustererkennung; Wavelets
Oppen/Schafer: Zeitdiskrete SIgnalverarbeitung, Oldenbourg-Verlag
deutsch
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Dr.-Ing. Hubert Zitt
Seite 114
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
Studienschwerpunkt Wirtschaft
0. Semester Entwicklung betrieblicher Informationssysteme (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 115
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
0. Semester Architektur betrieblicher Informationssysteme (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester: 0
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 116
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Produktionsmanagement & Logistik (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Modulteilprüfungen:
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Prüfungsleistung
Prüfungsform:
Prüfungsnr.:
Gewichtung:
Klausur
1/2
schriftlich
1/2
0,0 %
4. Semester - Produktionsmanagement &Logistik (Ersatz)
Veranstaltung Produktionsmanagement & Logistik (Ersatz)
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Lehrsprache:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP
Häufigkeit:
Deutsch
Seite 117
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Betriebliche Leistungsprozesse
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen die wichtigsten betrieblichen Leistungsprozesse
mit ihren Anforderungen und Besonderheiten kennen und verstehen
sowie Methoden und Verfahren zur Gestaltung, zum Management und
zur Verbesserung von betrieblichen Leistungsprozessen kennen und
anwenden können.
Betriebswirtschaftslehre.
Schriftliche Prüfung.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Betriebliche Leistungsprozesse 4V
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Veranstaltung Betriebliche Leistungsprozesse
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4V SWS
Häufigkeit:
- Von der Funktions- zur Prozessorientierung
- Geschäftsprozessmanagement als betriebliche Aufgabe
- Die Wertschöpfungskette
- Logistikprozesse - vom Auftrag bis zur Lieferung
- Leistungsgestaltungsprozesse - von der Idee zum Produkt
- Querschnittsprozesse
- Überbetriebliche Geschäftsprozesse
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
- Branchenbezogene Leistungsprozesse
Scheer, A.-W.: Wirtschaftsinformatik - Studienausgabe.
Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse. 2. Aufl. Springer
Berlin 1998.
Deutsch.
Seite 118
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
4. Semester Produktionsmanagement
Modulnummer:
Kurzzeichen: ProdMan
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Der Studierende soll:
⢠die Umsetzung von unternehmensweiter Zielsetzung erkennen.
⢠Verständnis für die verschiedenen Formen der menschlichen Arbeit
gewinnen.
⢠den Produktionsprozess von der Idee zum Produkt bis zum Vertrieb
nach verfolgen können.
⢠kaufmännische und technische Zusammenhänge verstehen.
⢠den IT-Einsatz in den verschiedenen produktiven
Unternehmensbereichen umsetzen können.
Hauptstudium
Pflichtveranstaltung für das 4. Semester AIW /Prüfungsleistung
: Klausur / Projektaufgabe
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
4. Semester - Produktionsmanagement 2V + 2Ü
Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke
Veranstaltung Produktionsmanagement
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: ProdfMan
Inhalt:
Semester: 4
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Unternehmens- und Produktionsorganisation: Aufbau- und
Ablauforganisation, Qualitätsmanagement,
Unternehmensmodellierung, Prozessmodellierung, Informationswesen
in der Produktion
Arbeitssystemgestaltung: Gestaltung menschlicher Arbeit,
Arbeitsplatzgestaltung, Grundlagen des Arbeitsrechts, Arbeiten in
Gruppen, Führung im Team
Arbeitsplanung: Stufen, Arbeitsablaufplanung, Arbeitsmittel- und
Betriebsmittelplanung, Arbeitszeitplanung
Anforderungsermittlung und Entlohnung: Arbeitsbewertung,
Entlohnungsformen
Produktionsplanung und -steuerung: Grundlagen, Funktionen,
Verfahren und Strategien der PPS, Produktionsprogrammplanung,
Produktionsbedarfsplanung, Produktionsmengenplanung Kapazitätsund Terminplanung, Auftragsabwicklung mit einem PPS-System
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Logistik im Unternehmen: Beschaffungslogistik, Produktionslogistik,
Distributionslogistik, Entsorgungslogistik, Lagerung, Materialfluss,
Materialwirtschaft
Wieneke, F.: Produktionsmanagement, Europa-Lehrmittel, HaanGruiten
Gummersbah, Bülls, Nicolai, Schieferecke: Produktionsmanagement,
handwerk und Technik - REFA, Hamburg
Jünemann, R.: Materialfluss und Logistik, Springer-Verlag, Berlin
Heidelberg New York
Wiendahl, H.-P.; Betriebsorganisation, Hanser Verlag, München
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Eversheim, W.: Produktionstechnik Band I, Organisation in der
Produktionstechnik, VDI-Verlag, Düsseldorf
deutsch
20
Seite 119
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Standardsoftware
Modulnummer:
Kurzzeichen: STDSW
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Das Ziel des ersten Teils besteht darin, den Aufbau und die
Funktionsweise von ERP-Systemen zu verstehen. Im zweiten Teil
lernen die Studenten verschiedene Ansätze zur Anpassung und
Erweiterung von betriebswirtschaftlichen Standardsoftware-Paketen
kennen und anzuwenden. Die praktischen Teile werden am Beispiel
von SAP Systemen durchgeführt. Eingesetzte Programmiersprachen
sind derzeit schwerpunktmäßig: ABAP und JAVA.
Vordiplom
Schriftliche Prüfung
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Standardsoftware 2V + 4P
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Veranstaltung Standardsoftware
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: STDSW
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 7,5 ECTS CP, 2V + 4P SWS
Häufigkeit:
• Architektur betriebswirtschaftlicher Standardsoftwarepakete
• SAP Systemarchitektur
• Informationsmodellierung
• Workflow-Modellierung
• Business Objekte
• Realisierung von Anpassungen und Erweiterungen
• SAP ABAP Workbench
• Schnittstellen: Anbindung externer Systeme an ERP-Systeme
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
• Skript zur Veranstaltung
• Matzke, Bernd: ABAP, Addison Wesley, 2002
• Keller, Horst; Jacobitz, Joachim: ABAP Objects-Referenz, Galileo
Press, 2002
• Wolff, Frank: SAP Web Application Server, dpunkt.verlag, 2003
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Deutsch
Dipl.-Wirtschaftsing. Martin Bartels
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Seite 120
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
5. Semester Informationsmanagement
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen die Aufgaben des Informationsmanagements
sowie die verschiedenen Teilbereiche kennen und verstehen. Dabei
sollen sie die jeweils erforderlichen Methoden und Vorgehensweisen
kennen und anwenden können.
Betriebswirtschaftslehre, Grundlagen der Informatik, Systemanalyse,
Software Engineering, Projektmanagement.
Schriftliche Prüfung.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
5. Semester - Informationsmanagement 2V + 2Ü
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Veranstaltung Informationsmanagement
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 5
Umfang: 5 ECTS CP, 2V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
- Informationsmanagement als Managementaufgabe
- Führungsaufgaben des Informationsmanagements:
Strategie, Organisation, Personal, IV-Controlling
- Management der Informationswirtschaft:
Angebot, Nachfrage, Verwendung
- Management der Informationssysteme:
Daten, Prozesse, Anwendungszyklus
- Management der I+K-Technologie:
Speicherung, Verarbeitung, Kommunikation, Technologiebündel
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Fallstudien
- Krcmar, H: Informationsmanagement. 3. Auflage. Springer Berlin
2003.
- Voß, S.; Gutenschwager, K.: Informationsmanagement. Springer
Berlin 2001.
- Scheer, A.-W.: ARIS - Vom Geschäftsprozess zum
Anwendungssystem. Springer Berlin 1999.
- Stickel, E.: Informationsmanagement. Oldenbourg München 2001.
Lehrsprache:
- Schwarze, J.: Informationsmanagement. Planung, Steuerung,
Koordination und Kontrolle der Informationsverarbeitung im
Unternehmen. NWB Herne 1998.
Deutsch.
Seite 121
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester CA Techniken
Modulnummer:
Kurzzeichen: CA
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Der Studierende soll:
⢠den durchgängigen Einsatz der IT-Technologie im
Produktionsbereich organisieren können.
⢠Erfahrungen mit dem Umgang von CAx-Systemen erlangen (CADSystem, CAP-System, NC-Programmierung, Robotersteuerung,
Materialflusssysteme, Automatisierung)
⢠IT-basierte kaufmännisch-administrative Aufgaben für den
produktionstechnischen Bereich erfüllen können.
Hauptstudium
Produktionsmanagement
Pflichtveranstaltung für das 7. Semester AIW
Klausur / Projektaufgabe
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - CA Techniken 4V + 2Ü
Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke
Veranstaltung CA Techniken
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: CA
Inhalt:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2Ü SWS
Häufigkeit:
Die Unternehmensstruktur eines Industrieunternehmens, die
Produktion im Industrieunternehmen, Prozesskette der
rechnerintegrierten Produktion, Schnittstellen zwischen CAxTechniken zur PPS und zu anderen Unternehmensbereichen wie
Rechnungswesen, Logistik ua.
CAD - Computer aided design, CAP - computer aided planning, CAM computer aided manufacturing, CAR - computer aided robotics, CAA computer aided assembly, CAQ - computer aided quality management
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Strategien zur Einführung einer durchgängig rechnerintegrierten
Produktion
Haasis, S.: CIM - Einführung in die rechnerintegrierte Produktion,
Hanser-Verlag, München
Schüler, U.: CIM-Lehrbuch, Vieweg, Braunschweig
Ehrlenspiel, K.: Integrierte Produktentwicklung, Hanser-Verlag,
München
Eversheim, W.: Produktionstechnik Band II, Konstruktion, VDI-Verlag,
Düsseldorf
Eversheim, W.: Produktionstechnik Band III, Arbeitsvorbereitung, VDIVerlag, Düsseldorf
Lehrsprache:
max. Teilnehmerzahl:
Eversheim, W.: Produktionstechnik Band IV, Fertigung und Montage,
VDI-Verlag, Düsseldorf
deutsch
20
Seite 122
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Finanz- und Rechnungswesen (Ersatzveranstaltung IT-Kostenmanagement)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Kompetenzen/Lernziele:
Eingangsvorauss.:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Die Teilnehmer sollen die wesentlichen Aufgaben und Instrumente des
Finanzmanagements und des Rechnungswesens (Bilanzaufbau,
Investition und Finanzierung) kennen und verstehen und die
entsprechenden Verfahren anwenden können.
Erforderlich: Betriebswirtschaftslehre. Nützlich: Betriebliche
Leistungsprozesse.
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Finanz- und Rechnungswesen 2V
Prof. Dr. Thomas Allweyer
Prof. Dr. Rainer Hofmann
Veranstaltung Finanz- und Rechnungswesen
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Semester: 7
Umfang: 2,5 ECTS CP, 2V SWS
Häufigkeit:
- Finanzplanung und Finanzkontrolle
- Beteiligungsfinanzierung, Innenfinanzierung, Fremdfinanzierung
- Investition
- Unternehmensbewertung
- Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens
- Externes Rechnungswesen: Buchführung und Jahresabschluss,
Konzernabschluss, Internationale Rechnungslegung
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
- Internes Rechnungswesen: Kosten- und Leistungsrechnung,
Controlling
- Ditghes, J./ Arendt, U.: Bilanzen. 10. Aufl., Kiehl, Ludwigshafen,
2002
- Schellenberg, A.-C.: Rechnungswesen. Grundlagen,
Zusammenhänge, Interpretationen. 3. Aufl. Versus Zürich 2000.
- Olfert, K./ Reichel, C.: Finanzierung. 12. Aufl., Kiehl, Ludwigshafen,
2003.
- Olfert, K.: Investition. 9. Aufl., Kiehl, Ludwigshafen, 2003
- Olfert, K.: Kostenrechnung. 13. Aufl., Kiehl, Ludwigshafen, 2003.
Lehrsprache:
- Peridon. L.; Steiner, M.: Finanzwirtschaft der Unternehmung. 11.
Aufl. Vahlen München 2002.
Deutsch.
Seite 123
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Informatikprojekt Wirtschaft
Modulnummer:
Kurzzeichen: IPW
Kompetenzen/Lernziele:
Anmeldeformalitäten:
Sonstiges:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 5 ECTS CP, 4 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Das Ziel besteht darin, innerhalb einer Gruppe eine gegebene
Aufgabenstellung zu bearbeiten. Die verlangte Gruppenarbeit und der
damit verbundene Organisations- und Planungsaufwand ist ein
wesentlicher Faktor bei dem Projekt. Das Projekt ermöglicht so eine
Vertiefung der erlernten Methoden des Projektmanagements. Ein
weiteres, nicht unwesentliches Lernziel ist die Dokumentation von
Projektergebnissen.
Anmeldung bei einem Professor des Studiengangs AI sowie zusätzlich
zu den ausgehängten Fristen im Prüfungsamt.
Projektarbeit
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Informatikprojekt Wirtschaft 4P
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Veranstaltung Informatikprojekt Wirtschaft
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen: IPW
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Lehrsprache:
Verantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 5 ECTS CP, 4P SWS
Häufigkeit:
Die Inhalte der Projekte orientieren sich am aktuellen
Studienverlaufsplan des Schwerpunktes.o ·
Projekte können jedoch auch eine Gelegenheit bieten, sich auf der
Basis des bisher gelernten mit neuen Sprachen und Techniken
auseinanderzusetzen.
Variiert je nach Projektthema
Deutsch
Prof. Dr. Bernhard Schiefer
Seite 124
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
7. Semester Betriebssysteme
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
zugehörige
Veranstaltungen:
Modulverantwortlich:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 6 SWS
Dauer: 1 Semester
Häufigkeit:
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
7. Semester - Betriebssysteme 4V + 2P
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Meier
Veranstaltung Betriebssysteme
Veranstaltungsnr.:
Kurzzeichen:
Inhalt:
Hinweise zu
Literatur/Studienbehelfe:
Semester: 7
Umfang: 7,5 ECTS CP, 4V + 2P SWS
Häufigkeit:
Geschichtliche Entwicklung von Betriebssystemen; Aufbau von
Rechnersystemen; Strukturen von Betriebssystemen; POSIXStandard; Prozeßkonzept und -verwaltung, inter/intra-ProzeßNebenläufigkeit, Threads; CPU-Scheduling: Verfahren
(non/preemptiv), Gantt-Diagramme, Charakteristika; Synchronisation:
Entwicklung von Synchronisationslösungen, wechselseitiger
Ausschluß auf konzentrierten Systemen, unbedingte/bedingte
kritische Bereiche, Semaphore (Mutex/CV), Monitore,
Messages/Channels als Synchronisationsprimitive, Synchronisation in
verteilten Systemen, Lamport/Vektor-Zeitstempel, verteilter
wechselseitiger Ausschluß; Deadlocks/Livelocks: Definition,
Erkennung, Vermeidung, Ressourcenbelegungsgraphen und algorithmen; Dateisysteme: Datei-/Datenträgerorganisation,
Allokationsstragien, reale Dateisysteme, verteilte Dateisysteme,
Fallbeispiele; Speicherverwaltung: Allokationsstrategien,
Speicherkontrolleinheit (MMU); virtueller Speicher: seiten- /
segmentbasierter Adressraum, Austauschstrategien, Fallbeispiele;
Bedientheorie, Little's Law, offene/geschlossene
Warteschlangenmodelle.
Tanenbaum, A.S.: â??Moderne Betriebssystemeâ??, Pearson, 2001
Silberschatz, A.; Galvin, P.; Gagne, G.; â??Applied Operating System
Conceptsâ??, Wiley, 2001
Tanenbaum, A.S.; von Steen, M.: â??VerteilteSysteme", Pearson,
2002
Lehrsprache:
Coulouris, G.; Dollimore, J.; Kindberg, T.; â??Verteilte Systeme",
Pearson, 2002
deutsch
Seite 125
Modulhandbuch - Angewandte Informatik (AI04) - Diplom Informatik(FH)
IT-basierte Geschäftsprozesse (Ersatz)
Modulnummer:
Kurzzeichen:
Prüfungsart:
Prüfungsform::
Gesamtprüfungsanteil:
Semester:
Dauer: 1 Semester
Prüfungsleistung
schriftlich
0,0 %
Umfang: 0 ECTS CP
Häufigkeit:
Seite 126
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