Installations-anleitung CoPTel

Installations-anleitung CoPTel
Installationsanleitung
zum Anschluss an
Telefonanlagen
(Mehrplatzversion)
Installationsanleitung
Mehrplatzversion
CoPTel (Mehrplatzversion) besteht aus zwei unterschiedlichen Programmen:
CoPTel Server und CoPTel Client.
Installationsvarianten:
eigenständiger CoPTel-Server
CoPTel-Server und CoPTel-Client auf einem PC
Installationsschritte
Die gesamte Installation sollte in folgender Reihenfolge ausgeführt werden:
•
•
CoPTel Server
o
Server mit TK-Amnlage verbinden (USB, Serielle Verbindung, ... - je nach TK-Anlage)
o
TAPI-Treiber installieren (Lieferung durch den Hersteller der TK-Anlage)
o
CoPTel Server installieren und konfigurieren
CoPTel Client
o
CoPTel Client installieren und konfigurieren
Installation auf dem Server
Die Voraussetzung ist ein Computer mit Microsoft Windows (XP, Vista, 7), der mit der TK-Anlage
verbunden ist und auf dem bereits der entsprechende Tapi-Treiber installiert ist. Falls noch kein
TAPI-Treiber vorhanden ist, installieren Sie ihn bitte entsprechend der Vorgaben des TK-AnlagenHerstellers auf diesem Computer selbst.
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Mehrplatzversion
Zudem benötigen Sie zum Installieren administrative Rechte. Sofern auf dem Server kein Microsoft
.NET-Framework ab Version 3.5 vorhanden ist, wird dies im Laufe der Setup-Prozedur über das
Internet herunter geladen und installiert.
Durch das Ausführen der Datei Setup.exe starten Sie die Installation. Nach dem Abschluss der
Installation erscheint auf dem Desktop und im Start-Menü eine neue Verknüpfung CoPTel.Server.
Einspielen der Lizenz
Nach der Erstinstallation läuft CoPTel nur mit einer zeitlich begrenzten Demo-Lizenz für 1
Benutzer. Bei jedem Aufruf der CoPTel-Konsole wird darauf hingewiesen.
Zum Anfordern einer Lizenz/Testlizenz rufen Sie in der CoPTel-Server-Konsole den Menüpunkt
Lizenz - Anfordern auf. Füllen Sie das Formular aus und speichern es als Datei. Senden Sie die so
er zeugte Lizenzanforderungsdatei per E-Mail an [email protected] Daraufhin erhalten Sie eine
entsprechende Lizenzdatei.
Zum Einspielen der Lizenz rufen Sie den Menüpunkt Lizenz - Einspielen auf und wählen die
zugesandte Datei aus.
Die Informationen zu Ihrer verwendeten Lizenz können Sie sich über den Menüpunkt Lizenz Lizenzinformationen anzeigen lassen.
Konfiguration des Servers
Über den Menüpunkt Einstellungen gelangen Sie zur Konfiguration des Servers.
Im Feld Listener Port (TCP) wird der Port eingestellt, über den die Clients mit dem Server
kommunizieren. Dieser Wert muss im CoPTel-Client ebenfalls eingetragen werden. Ändern Sie
den Vorgabewert nur, wenn es Port-Konflikte gibt. Portkonflikte werden beim Starten von CoPTelServer oder beim Speichern der Einstellungen gemeldet. Tragen Sie im Falle eines belegten
Portes einen anderen Wert im Bereich von 49152 bis 65535 ein.
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Die erweiterte Protokollierung kann im normalen Betrieb deaktiviert bleiben. Sie wird nur zur
Erzeugung eines detaillierten Protokolles im Fehlerfall benötigt.
Über interne Anrufe an CoPTel Client signalisieren steuern Sie, ob sich bei einem internen Anruf
das CoPTel-Fenster am Client öffnet.
Zur korrekten Unterscheidung von internen und externen Gesprächen ist die Angabe der Max.
internen Rufnummernlänge notwendig. Tragen Sie bitte die maximal mögliche Anzahl der Stellen
einer internen Nebenstelle ein.
Ist zum anwählen einer externen Telefonnummer eine zusätzliche Ziffer notwendig, so muss diese
bei Amtsvorwahl eingetragen werden.
In der Tabelle erfolgt die Zuweisung von Namen und Telefonen zu den überwachten Leitungen der
Telefonanlage. In der Spalte Anzeigename (in Belegtliste) kann ein beliebiger Text eingegeben
werden, der bei den CoPTel-Clients in der Übersicht der belegten Leitungen erscheint.
Die Spalte Leitungsbezeichnung (aus TK Anlage) wird von CoPTel aus der Telefonanlage
ausgelesen und kann nicht verändert werden. In der Regel wird hier die anlageninterne
Bezeichnung der jeweiligen Nebenstellenleitung angezeigt.
Hinweis: Sollten keine Leitungsbezeichnungen erscheinen, überprüfen Sie bitte die TAPITreiberinstallation - von der TK-Anlage wurde dann keine Leitungsinformationen an den CoPTelServer übergeben.
In der Spalte interne Rufnummer tragen Sie die (interne) Telefonnummer ein, die dem CoPTelClient jeweils zugewiesen wird. Die Zuordnung zwischen Leitung und interner Rufnummer
entnehmen Sie bitte Ihrer Anlagenkonfiguration. Dieser Wert muss in den Einstellungen des
jeweiligen CoPTel-Clients ebenfalls eingetragen werden.
Gegen unberechtigte Nutzung ist es notwendig, dass sich die CoPTel-Clients am Server
authentifizieren. Die Zugangsdaten werden in die Spalte Login (CoPTel) und Passwort (CoPTel)
eingetragen. In jedem CoPTel-Client müssen exakt diese Werte (interne Rufnummer, Login und
Passwort) jeweils eingegeben werden.
Die Überwachung der einzelnen Leitungen steuern Sie über die Spalte Aktiv. Ist dieser Haken
nicht gesetzt, erfolgt am entsprechenden CoPTel-Client keinerlei Signalisierung oder
Protokollierung.
Das Programm CoPTel-Server wird bei der Installation als Windows-Dienst eingerichtet, der beim
Systemstart automatisch gestartet wird. Änderungen an der Startart können über die Windows
Systemsteuerung (Dienste) vorgenommen werden.
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Installation auf dem Client
Die Voraussetzung ist ein Computer mit Microsoft Windows (XP, Vista, Winwows 7), der über ein
Netzwerk mit dem CoPTel-Server verbunden ist. Sofern auf dem Server kein Microsoft .NETFramework ab Version 3.5 vorhanden ist, wird dies im Laufe der Setup-Prozedur über das Internet
herunter geladen und installiert.
Durch das Ausführen der Datei Setup.exe starten Sie die Installation. Nach dem Abschluss der
Installation erscheint auf dem Desktop und im Start-Menü eine neue Verknüpfung CoPTel.Client.
Konfiguration des Clients
Nach der Installation muss der CoPTel-Client erstmalig gestartet werden (Doppelklick auf das Icon
CoPTel). Im normalen Betrieb wird er beim Systemstart automatisch geladen. Sofern noch keine
Konfiguration vorgenommen wurde, erscheint ein Hinweisfenster und das Symbol im Info-Bereich
ist mit einem roten Hinweis versehen.
Klicken Sie auf das Symbol CoPTel im Infobereich (Taskleiste) mit der rechten oder linken
Maustaste und wählen den Menüpunkt Einstellungen.
Einstellungen
Hier können Sie über Suchen im CoP.Track und Suchen im Outlook steuern, ob die anrufende
Telefonnummer in den jeweiligen Programmen gesucht werden soll.
Eine unscharfe Suche in Outlook können Sie über die Option nur genaue Treffer beim Suchen
in Outlook anzeigen steuern. Deaktivieren Sie dieses Feld, wird nur die Anzahl der Stellen
verglichen, die in min. Anzahl Ziffern zum Vergleich beim Suchen in Outlook eingetragen
werden. Dadurch bekommen Sie z.B. alle eingetragenen Kontakte angezeigt, deren
Hauptrufnummer übereinstimmt.
Im Feld Interne Rufnummer muss die Nebenstellennummer Ihres Telefons eingetragen werden.
Bitte achten Sie darauf, dass dieser Wert mit der Zuordnung auf dem CoPTel-Server (interne
Rufnummer) überein stimmt. Die in den Einstellungen des CoPTel-Server hinterlegten
Zugangsdaten müssen in Login (CoPTel) und Passwort (CoPTel) eingetragen werden. Stimmen
die Werte nicht überein, werden Sie beim Speichern darauf hingewiesen.
Über die Localhost Einstellungen Listener Port (TCP) und Listener Port (HTTP) werden die Ports
eingestellt, auf denen der CoPTel-Client hört. Die Werte sind beliebig, dürfen jedoch nicht identisch
sein. Ändern Sie die Vorgaben nur bei Portkonflikten. Portkonflikte werden beim Starten von
CoPTel-Client oder beim Speichern der Einstellungen gemeldet. Tragen Sie im Falle eines
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belegten Portes einen anderen Wert im Bereich von 49152 bis 65535 ein.
Setzen Sie den CoPTel Client zusammen mit CoPTrack ein, so müssen Sie den Wert aus
Listener Port (HTTP) auch in Ihren CoPTrack Einstellungen eintragen.
Überprüfen Sie zusätzlich, dass die Firewall des Computers, auf dem der CoPTel-Client läuft, vom
CoPTel-Server eingehende Verbindungen auf dem Listener Port (TCP) zulässt. Alternativ kann
auch die Kommunikation des Programms SmcTapi3.Client zugelassen werden.
Im Feld Server (IP Adresse) muss die IP-Adresse des CoPTel-Servers eingegeben werden und
bei Port der Listener Port des Servers (wurde dort in den Einstellungen „Listener Port (TCP)“
festgelegt).
Rückwärtssuche
In diesem Bereich können Sie bis zu 3 URLs eingeben, mit denen bei einem Anruf eine
Rückwärtssuche über einen Webdienst (z.B. Onlinetelefonbuch) durchgeführt werden kann.
Der Eintrag im Feld Linkname der Rückwärtssuche erscheint im CoPTel-Aktionsfenster zur
Zuordnung der jeweiligen Suche. Im darunter liegenden Feld wird der entsprechende Webseitenaufruf eingetragen (z.B. http://www.dasoertliche.de/Controller?form_name=search_inv&ph={0} )
Tragen Sie dabei als Platzhalter für die aus CoPTel übergebene Telefonnummer {0} an die
entsprechende Stelle innerhalb der URL ein.
Wählregeln
Im Feld Eigene Landesvorwahl muss die internationale Landesvorwahl des eigenen Landes
eingetragen werden (z.B. für Deutschland 0049). Das Feld +(++) wird ersetzt durch dient der
Umwandlung von Telefonnummern, die im Kanonischen Format vorliegen.
Die Amtskennziffer für Ortsgespräche ist die Nummer, die Sie beim Anrufen einer
Telefonnummer zusätzlich wählen müssen.
Zugangsdaten (nur bei Nutzung von CoP.Track erforderlich)
Eingaben in diesem Formular sind nur notwendig, wenn Sie CoPTel zusammen mit CoPTrack
einsetzen.
Bei Login und Passwort tragen Sie Ihre Zugangsdaten ein, mit denen Sie sich am CoPTrackSystem anmelden.
Die URL und der Port des CoPTrack-Servers tragen Sie in das Feld URL.
Ist die Verbindung zum CoPTrack-Server nur über einen Proxy-Server möglich, tragen Sie die
notwendigen Daten in die entsprechenden Felder im Bereich Proxy ein.
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Aktionen (nur bei Nutzung von CoP.Track erforderlich)
Eingaben in diesem Formular sind nur notwendig, wenn Sie CoPTel zusammen mit CoPTrack
einsetzen.
In diesem Formular können Sie auswählen, in welchen Bereichen nach der anrufenden
Telefonnummer innerhalb von CoPTrack gesucht wird.
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