N2200e Thin Client Express Referenzhandbuch September 2000

N2200e Thin Client Express Referenzhandbuch September 2000
NetVista
IBM
N2200e Thin Client Express
Referenzhandbuch
September 2000
Die neueste Version finden Sie unter http://www.ibm.com/nc/pubs
SA12-4851-01
NetVista
IBM
N2200e Thin Client Express
Referenzhandbuch
September 2000
Die neueste Version finden Sie unter http://www.ibm.com/nc/pubs
SA12-4851-01
Anmerkung
Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die allgemeinen
Informationen in den Abschnitten „Sicherheitshinweise“ auf Seite v und „Garantie und Bemerkungen“ auf
Seite 67 gelesen werden.
Zweite Ausgabe (September 2000)
Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs
N2200e Thin Client Express Reference, September 2000
herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA
 Copyright International Business Machines Corporation 2000
 Copyright IBM Deutschland GmbH 2000
Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz
nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen.
Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und
verfügbar; vor Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle.
Änderung des Textes bleibt vorbehalten.
Herausgegeben von:
SW NLS Center
Kst. 2877
September 2000
Inhaltsverzeichnis
Sicherheitshinweise
. . . . . . . . . . . . . .
v
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise
. . . . v
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise . . . . vi
Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten . vi
Zu diesem Handbuch
vii
. . . . . . . . . . . .
Zielgruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Im World Wide Web verfügbare Informationen .
Bezugsinformationen
. . . . . . . . . . . . . . .
Kommentare zu dieser Veröffentlichung . . . . .
vii
vii
vii
viii
Kapitel 1. NetVista Thin Client Express
- Überblick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Kapitel 2. Informationen zur Hardware
Standardhardware . . . . . . . . . . . . . .
Hardwareanschlüsse . . . . . . . . . . . . .
Übertragungshardware
. . . . . . . . . . .
. . . . .
Technische Daten für Bildschirme
Stromverbrauch
. . . . . . . . . . . . . . .
Upgrades mit Hardwarezusatzeinrichtungen
Kapitel 3. Hardware installieren
Kapitel 4. Startreihenfolge
3
.
.
.
.
.
.
3
3
4
4
4
5
. . . . .
7
.
.
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.
.
.
.
. . . . . . . . .
9
Kapitel 5. N2200e Thin Client Express
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Workstation mit dem Setup Utility konfigurieren . 11
Workstation mit dem Configuration Tool
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Kapitel 6. Thin Client Service Utility
und Operations Utility installieren .
. .
15
PPP-Wählverbindung herstellen . . . . . . . . .
Hinweise zum Fenster 'NC Dialer' . . . . . . . . .
Parameter für PPP-Wählverbindung verwalten und
rekonfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
PPP-Wählverbindung für Zugriff auf
FLASH-Images verwenden . . . . . . . . . . . . .
Fehler bei PPP-Wählverbindungen beheben . . . .
Kapitel 9. FLASH-Image einer
Workstation ändern . . . . . . .
Hardwarefehler bestimmen . . .
Erkennbarer Hardwarefehler . .
Signaltonfolgen . . . . . . . . . .
LED-Anzeigen . . . . . . . . . .
Fehlercodes und Fehlernachrichten
.
.
.
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.
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.
.
.
.
.
.
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.
.
Kapitel 7. Thin Client Express fern
verwalten . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anhang D. Boot-Block-Image
wiederherstellen . . . . . . . . .
Kapitel 8. PPP-Wählverbindung für
Thin Client Express Workstations .
. . 21
. . . . . 21
Vorbedingungen für Wählzugriff mit PPP
Workstation für PPP-Wählverbindung konfigurieren 21
Workstation für Konfiguration einer
PPP-Wählverbindung vorbereiten . . . . . . . . 22
Modemvorgaben für Wählzugriff mit PPP
konfigurieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
. . .
25
26
27
27
28
29
29
32
33
35
.
.
.
.
.
35
36
39
40
43
47
Logikeinheit austauschen . . . . . . . . . . . . . . 47
Zusatzeinrichtungen austauschen . . . . . . . . . . 48
Hardwarekomponenten zurückgeben
. . . . . . . 51
Anhang C. CompactFlash-Karte
19
.
.
.
.
.
Anhang A. Hardwarekomponenten
austauschen . . . . . . . . . . . . . . .
Dienstprogramme von der CD 'NetVista Thin Client
Utilities' installieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Dienstprogramme von der Website zum NetVista
Thin Client herunterladen . . . . . . . . . . . . . . 17
. . .
.
.
.
.
.
25
27
. . . . . .
Softwareaktualisierung für eine Workstation . . . .
Softwareaktualisierung für eine Workstation mit
dem Configuration Tool . . . . . . . . . . . . .
Softwareaktualisierung für eine Workstation mit
dem Thin Client Manager Operations Utility . .
FLASH-Image einer Workstation wiederherstellen
FLASH-Image einer Workstation mit einer
anderen Workstation wiederherstellen
. . . . .
FLASH-Image einer Workstation mit dem Setup
. . . . . . . . . . . . .
Utility wiederherstellen
FLASH-Image einer Workstation mit dem Thin
Client Manager Operations Utility
wiederherstellen
. . . . . . . . . . . . . . . . .
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
24
24
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
.
53
. . . .
55
. . . . . .
57
Anhang E. Technische Daten für
Bildschirme . . . . . . . . . . . . . .
Anhang F. Steckerstifte
. . . .
61
. . . . . . . . . .
63
Anhang G. FLASH-Datei auswählen
.
65
Inhaltsverzeichnis
iii
Garantie und Bemerkungen
67
. . . . . . .
Bemerkungen
. . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Maßnahmen zum Umweltschutz . . . . . . . . .
Hinweis zur Wiederverwertbarkeit . . . . . . . .
Marken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Hinweise zur elektromagnetischen Verträglichkeit
.
.
.
.
72
72
72
73
73
Federal Communications Commission (FCC)
Statement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Liste der Abkürzungen
Index
iv
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
. . . . . . . . . . .
75
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
77
Sicherheitshinweise
Die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise enthalten Informationen zur
sicheren Verwendung des IBM NetVista Thin Client. Diese Hinweise sind mit
VORSICHT oder ACHTUNG gekennzeichnet.
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise
Mit VORSICHT gekennzeichnete Hinweise machen auf eine Gefahr aufmerksam,
die tödliche oder schwere Verletzungen zur Folge haben kann. Solche Hinweise
kommen im gesamten Handbuch vor.
Vorsicht
Um einen Stromschlag zu vermeiden, bei einem Gewitter keine Kabel
oder Überspannungsschutzeinrichtungen (Blitzschutzvorrichtungen) für
DFV-Leitungen, Datensichtgeräte, Drucker oder Telefone anschließen
oder lösen. (RSFTD003)
Vorsicht
Signalkabel möglichst einhändig anschließen oder lösen, um einen
Stromschlag durch Berühren von Oberflächen mit unterschiedlichem
elektrischen Potenzial zu vermeiden. (RSFTD004)
Vorsicht
Bei nicht ordnungsgemäß angeschlossener Netzsteckdose können an
offenliegenden Metallteilen des Systems oder an angeschlossenen
Geräten gefährliche Berührungsspannungen auftreten. Für den
ordnungsgemäßen Zustand der Steckdose ist der Betreiber
verantwortlich. (RSFTD201)
Vorsicht
Um einen möglichen Stromschlag zu vermeiden, bei der Installation des
Systems vor dem Anschließen von Signalkabeln sicherstellen, dass die
Netzkabel aller Geräte gelöst sind. (RSFTD202)
Vorsicht
Um einen möglichen Stromschlag zu vermeiden, beim Anschließen des
Systems an ein vorhandenes System, sofern möglich, sämtliche
Netzkabel dieses Systems lösen, bevor das Signalkabel an das
betreffende Gerät angeschlossen wird. (RSFTD205)
Sicherheitshinweise
v
Vorsicht
Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, das Netzkabel
aus der Steckdose ziehen, bevor die Einheit geöffnet wird. (RSFTD215)
Vorsicht
Um die Gefahr eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nur von IBM
empfohlene Versorgungsstromkreise mit Wechselstrom verwenden.
(RSFTD216)
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise
Mit ACHTUNG gekennzeichnete Hinweise machen auf eine Gefahr aufmerksam,
die zu einer Personengefährdung sowie zur Beschädigung eines Programms, einer
Einheit, des Systems oder der Daten führen kann.
Umgang mit aufladungsempfindlichen Einheiten
Beim Umgang mit Komponenten sind die folgenden Vorsichtsmaßnahmen zu
beachten, um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische
Entladung zu vermeiden:
Die antistatische Verpackung mit der Komponente erst öffnen, wenn die
Vorbereitungen für die Installation der Komponente abgeschlossen sind.
Eigene Bewegungen einschränken. Durch Bewegung kann statische Aufladung
aufgebaut werden.
Komponenten nur an den Rändern anfassen. Niemals offenliegende Schaltlogik
berühren.
Vermeiden, dass andere Personen die Komponenten berühren.
Beim Installieren und Entfernen von Hardware die Komponenten in der
antistatischen Verpackung belassen oder auf dieser ablegen.
Komponenten nicht auf einer Metalloberfläche absetzen.
vi
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Zu diesem Handbuch
Das IBM NetVista N2200e Thin Client Express Referenzhandbuch (IBM Form
SA12-4851) enthält Informationen zum IBM NetVista N2200e Thin Client Express
des Typs 8363 (Modell Cxx), der im folgenden kurz als Workstation oder Thin Client
bezeichnet wird.
In dieser Veröffentlichung finden Sie Informationen zur Hardwareinstallation, zur
Softwarekonfiguration und -aktualisierung, zur Behebung von Hardwarefehlern,
zu Hardware-Upgrade-Optionen, zum Austauschen von Komponenten sowie
Bestellinformationen.
Zielgruppe
Die Informationen in dieser Veröffentlichung sollen folgende Personen
unterstützen:
Administrator der Workstation
Mitarbeiter des Hardwareservices und der Systemunterstützung für die
Workstation.
Im World Wide Web verfügbare Informationen
Die aktuelle Version der vorliegenden Informationen finden Sie unter folgender
URL-Adresse:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Die Adresse ist auch auf dem Deckblatt dieses Handbuchs angegeben.
Bezugsinformationen
Zur Hardware werden die nachfolgend genannten Veröffentlichungen geliefert.
Wenn Sie Informationen zu Ihrer Workstation benötigen, greifen Sie auf diese
Veröffentlichungen zurück.
In der IBM NetVista Installationsanleitung für N2200e Thin Client Express Typ
8363 (Modell Cxx) (IBM Form SA12-4852) finden Sie Hinweise zur schnellen
Installation bzw. Konfiguration von Hardware und Software.
Lesen Sie vor Verwendung der Workstation die IBM Nutzungsbedingungen für
Maschinencode (IBM Form Z125-5468).
Wichtige Sicherheitshinweise finden Sie in der Veröffentlichung IBM NetVista
Thin Client Sicherheitshinweise (IBM Form SA41-4143).
Wichtige Informationen zur Gewährleistung für Hardware finden Sie im
Abschnitt "Garantie und Bemerkungen" des vorliegenden Handbuchs.
Informationen zur Verwaltung Ihres Thin Client Express können Sie der
Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager Operations Utility (IBM Form
SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen sind unter der folgenden
URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Zu diesem Handbuch
vii
Kommentare zu dieser Veröffentlichung
Ihre Rückmeldung ist wichtig, um genaue und qualitativ hochwertige
Informationen bieten zu können. Sie können Ihre Kommentare zu dem
vorliegenden Handbuch oder einer anderen IBM Veröffentlichung auf der
Antwortkarte am Ende dieses Handbuchs vermerken und diese abschicken.
Falls Sie die Antwortkarte aus einem anderen Land als den USA schicken,
können Sie sie der örtlichen IBM Geschäftsstelle oder dem zuständigen IBM
Ansprechpartner zur gebührenfreien Weiterleitung übergeben.
Wenn Sie Kommentare per Fax schicken möchten, verwenden Sie eine der
folgenden Faxnummern:
— Vereinigte Staaten und Kanada: 1-800-937-3430
— Andere Länder: 1-507-253-5192
Sollten Sie Ihre Kommentare lieber per E-Mail schicken wollen, verwenden Sie
eine der folgenden Adressen:
— IBMMAIL an IBMMAIL(USIB56RZ)
— [email protected]
Vergessen Sie nicht die folgenden Angaben:
Titel und IBM Formnummer des Handbuchs
Seite oder Abschnitt, auf die bzw. den sich Ihr Kommentar bezieht.
viii
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 1. NetVista Thin Client Express - Überblick
Mit dem IBM NetVista N2200e Thin Client Express können Sie schnell und
komfortabel auf Anwendungen zugreifen, die sich auf den folgenden Plattformen
befinden:
Windows NT Server 4.0
Windows NT Server 4.0, Terminal Server Edition (TSE)
Windows NT Workstation 4.0
Windows 2000 Server
Windows 2000 Professional
Windows 2000 Advanced Server.
Als Hardware- und Softwarelösung stellt der Thin Client Express wichtige
Funktionen von Network Station Manager V2R1 auf einer vorinstallierten
CompactFlash-Karte bereit.
Der Thin Client Express hat die typischen Vorzüge eines Thin Client: geringe
Unterhaltungskosten bei flexibler Nutzung von Anwendungen. Da für den Thin
Client Express kein Boot-Server erforderlich ist, bietet er außerdem den Vorteil
eines schnellen Systemstarts.
Im Lieferumfang des Thin Client Express sind ein Setup Utility und ein
Configuration Tool enthalten, die dem Benutzer folgendes zur Verfügung stellen:
Optimierter Konfigurationsprozess
Möglichkeit zum lokalen Booten von einer CompactFlash-Karte
NetScape-Browser
3270-, 5250- und VTxx-Emulatorsitzungen
ICA Client und ICA Remote Application Manager
Gesonderte Dienstprogramme für FLASH-Aktualisierungsservice und
Ressourcenverwaltung
Desktop mit Startleiste bzw. einer oder mehreren Anwendung(en) im
Gesamtanzeigemodus
Erweiterte Diagnose.
Das IBM NetVista Thin Client Express Service Utility und das IBM NetVista Thin
Client Manager Operations Utility sind Verwaltungsdienstprogramme, die Sie für
die Verwaltung Ihrer Workstations verwenden können. Diese Dienstprogramme
können auf Workstations mit Windows 2000 und Windows NT ausgeführt werden
und werden kostenlos bereitgestellt. Sie können sie von einer CD oder aus dem
World Wide Web herunterladen. Informationen zum Erwerb der (kostenlosen) CD
finden Sie unter der folgenden URL-Adresse:
http://www.pc.ibm.com/us/netvista/thinclient/xpress.html
Klicken Sie unter der Überschrift More Info auf Express Utilities.
Falls Sie die Dienstprogramme aus dem World Wide Web herunterladen möchten,
lesen Sie die Informationen im Abschnitt „Dienstprogramme von der Website zum
NetVista Thin Client herunterladen“ auf Seite 17.
Kapitel 1. NetVista Thin Client Express - Überblick
1
2
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 2. Informationen zur Hardware
Die folgenden Abschnitte enthalten ausführliche Informationen zur Hardware des
N2200e Thin Client Express vom Typ 8363 (Modell Cxx), der nachfolgend kurz als
N2200e Thin Client Express bezeichnet wird.
Standardhardware
Zur Standardhardware des N2200e Thin Client Express gehört unter anderem
folgendes:
32 MB permanenter Speicher, davon 3 MB Videospeicher
Integrierter Ethernet-Übertragungsanschluss
Audiokomponente für internen und externen Ton mit 16 Bit
Eine 32-MB-CompactFlash-Karte mit vorinstallierter Software
2 USB-Anschlüsse für eine Tastatur und andere USB-Einheiten.
Anmerkung: Der NetScape-Browser erfordert 64 MB permanenten Speicher.
Informationen zur Erweiterung der Speicherkapazität einer
Workstation finden Sie in Anhang B, „Hauptspeicher erweitern“ auf
Seite 53.
Hardwareanschlüsse
Die Hardware Ihres N2200e Thin Client Express hat Standardanschlüsse und ist
mit genormten Kontaktstiften sowie Standardkomponenten für Übertragung und
Signalfluss ausgestattet. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in
Anhang F, „Steckerstifte“ auf Seite 63.
Anschluss für Ethernet-Netz
(Status-LEDs)
LEDs
Netzschalter
Betriebsanzeige
des Systems
USB-Anschlüsse
Kopfhöreranschluss
Mikrofonanschluss
Bildschirmanschluss
Buchse für Netzkabel
Vorderansicht
Rückansicht
RZAPK501-2
Abbildung 1. Hardwareanschlüsse
Kapitel 2. Informationen zur Hardware
3
Übertragungshardware
Der N2200e Thin Client Express stellt einen integrierten Ethernet-Anschluss bereit.
Für eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10 Megabit (Mbit) benötigen Sie
mindestens ein unabgeschirmtes verdrilltes Zwillingskabel (UTP, Unshielded
Twisted Pair) der Kategorie 3. Für eine Übertragungsgeschwindigkeit von 100 Mbit
benötigen Sie ein UTP-Kabel der Kategorie 5.
Technische Daten von Übertragungskabeln finden Sie in Anhang F, „Steckerstifte“
auf Seite 63.
Technische Daten für Bildschirme
Ein herkömmlicher VGA-Bildschirm (Video Graphics Array), der die
VESA-Standards (Video Electronics Standards Association) für Bildwiederholfrequenz und Auflösung erfüllt, kann zusammen mit dem N2200e Thin Client
Express verwendet werden. Der N2200e Thin Client Express unterstützt die
VESA-Standards DPMS (Display Power Management Signaling, Signale der
Stromsparfunktion für Bildschirme) und DDC2B (Display Data Channel, Version
2B).
Eine Liste der vom N2200e Thin Client Express unterstützten Auflösungen und
Bildwiederholfrequenzen finden Sie in Anhang E, „Technische Daten für
Bildschirme“ auf Seite 61. Ihr Bildschirm unterstützt möglicherweise nicht alle
Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen.
Stromverbrauch
Der normale Stromverbrauch des N2200e Thin Client Express liegt während der
Ausführung von Anwendungen bei ca. 14 Watt. Bei einigen Anwendungen oder
Konfigurationen kann der Stromverbrauch auf bis zu 18 Watt ansteigen. Weitere
Informationen hierzu erhalten Sie bei dem für Sie zuständigen IBM Ansprechpartner.
Wenn Sie den N2200e Thin Client Express mit einem Bildschirm verwenden, der
dem VESA-Standard DPMS entspricht, sinkt der Stromverbrauch durch die
Stromsparfunktion des Bildschirms.
4
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Upgrades mit Hardwarezusatzeinrichtungen
Für die Hardware können Sie die folgenden Prozeduren ausführen:
USB-Einheiten anschließen
Wenn Sie den N2200e Thin Client Express mit peripheren USB-Einheiten
verwenden möchten, lesen Sie die Informationen in der zu den peripheren
USB-Einheiten gelieferten Dokumentation.
Speicher-Upgrade ausführen
Im Stecksockel für Arbeitsspeicher des N2200e Thin Client Express können
SDRAM-DIMMs installiert werden. Der N2200e Thin Client Express stellt 32
MB permanenten Arbeitsspeicher auf der Systemplatine bereit und unterstützt
Hauptspeichererweiterungen auf bis zu 288 MB. Sie können den Arbeitsspeicher des N2200e erweitern, indem Sie DIMMs mit einer Kapazität von 32,
64, 128 oder 256 MB installieren. Weitere Informationen zum Speicher-Upgrade
finden Sie in Anhang B, „Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 53. Ausführliche
technische Daten zum Hauptspeicher sowie zu lieferbaren Komponenten für
den N2200e Thin Client Express enthält der Abschnitt „Zusatzeinrichtungen
austauschen“ auf Seite 48.
Anmerkung: Die Verwendung des NetScape-Browsers erfordert 64 MB
permanenten Arbeitsspeicher.
Kapitel 2. Informationen zur Hardware
5
6
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 3. Hardware installieren
Die IBM NetVista Thin Client Express Installationsanleitung (IBM Form SA12-4852), die zur
Hardware geliefert wird, enthält Angaben zu den nachfolgend genannten Bereichen. Den
folgenden Abschnitten können Sie weitergehende Informationen zur Installation entnehmen.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Hardware auspacken
Packen Sie die Hardware aus. Wenn Sie die
folgenden Standardteile nicht haben,
wenden Sie sich an Ihren Händler oder an
IBM:
1 Logikeinheit
2 Standfuß
3 Maus
4 USB-Tastatur
5 Netzteil
6 Netzkabel
Zusatzeinrichtungen:
Falls Sie zusätzliche Speicherkarten
haben, lesen Sie zuerst Anhang B,
„Hauptspeicher erweitern“ auf Seite 53,
und dann den Abschnitt Standfuß
montieren auf Seite 7.
Wenn Sie den Zugriff auf die
Logikeinheit einschränken möchten,
können Sie ein Sicherheitskabel durch
Lasche A führen.
Standfuß montieren
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
IBM empfiehlt die Installation der
Hardware in vertikaler Position.
1.
Richten Sie die Einkerbungen B des
Standfußes C an den Öffnungen auf
der Unterseite der Logikeinheit D aus.
2.
Schieben Sie den Standfuß C auf die
Unterseite der Logikeinheit D.
Wenn Sie den Standfuß C entfernen
möchten, müssen Sie die Verriegelung
E des Standfußes nach oben drücken
und den Fuß dann von der Logikeinheit
D schieben.
Kapitel 3. Hardware installieren
7
Hardware anschließen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Schließen Sie die nachfolgend
aufgeführten Einheiten an die
entsprechenden Anschlüsse an:
1 Netzübertragungskabel
2 USB-Tastatur und andere
USB-Einheiten (können an jeden
der beiden USB-Anschlüsse
angeschlossen werden)
3 Maus (wird an die Tastatur
angeschlossen)
4 Kopfhörer
5 Mikrofon
6 Bildschirm
7 Netzteil und Netzkabel.
2.
Stellen Sie sicher, dass das
Bildschirmkabel richtig an den Thin
Client angeschlossen ist.
3.
Schließen Sie alle Netzkabel an
ordnungsgemäß geerdete und
funktionsfähige Netzsteckdosen an.
Hardware einschalten
1.
Schalten Sie den Bildschirm und die
übrigen an den Thin Client
angeschlossenen Einheiten ein.
2.
Drücken Sie den Netzschalter 8, um
den Thin Client einzuschalten.
Daraufhin geht der Thin Client gemäß
der festgelegten Startreihenfolge vor.
Weitere Informationen hierzu finden Sie
in Kapitel 4, „Startreihenfolge“ auf
Seite 9.
3.
8
Wenn Sie den Thin Client zum ersten
Mal einschalten, fahren Sie mit
Kapitel 5, „N2200e Thin Client Express
konfigurieren“ auf Seite 11, fort. Sollten
Sie den Thin Client schon öfter
eingeschaltet haben, finden Sie in den
folgenden Kapiteln weitere
Informationen:
Kapitel 5, „N2200e Thin Client
Express konfigurieren“ auf Seite 11
Kapitel 7, „Thin Client Express fern
verwalten“ auf Seite 19
Kapitel 6, „Thin Client Service
Utility und Operations Utility
installieren“ auf Seite 15.
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 4. Startreihenfolge
Nachfolgend ist die typische Abfolge der Ereignisse beim Systemstart des NetVista
Thin Client Express beschrieben. Tritt eines der genannten Ereignisse nicht ein,
lesen Sie die Informationen in Kapitel 10, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 35.
1. Die folgenden Einheiten sind mit Anzeigern in Form von Leuchtdioden
ausgestattet:
Logikeinheit (Betriebsanzeige des Systems und LED für Netzwerkstatus)
Netzteil
Tastatur
Bildschirm1
Eventuell vorhandene USB-Einheiten2.
2. Die folgenden internen Hardwarekomponenten werden initialisiert:
Hauptspeicher
Cache der Stufe 1
Videospeicher
Tastatur-Controller.
3. Es wird die erste Anzeige des IBM NetVista Thin Client aufgerufen und auf
dem Bildschirm angezeigt.
4. Es erscheint eine der folgenden Anzeigen:
Das Thin Client Express Setup Utility. Das Setup Utility wird in einem der
folgenden Fälle angezeigt:
— Sie haben den NetVista Thin Client zum ersten Mal gestartet.
— Sie haben den NetVista Thin Client auf die werkseitigen Einstellungen
zurückgesetzt.
In beiden Fällen wird nach dem Setup Utility das Configuration Tool
gestartet.
Weitere Informationen zur Verwendung des Setup Utility finden Sie in
Kapitel 5, „N2200e Thin Client Express konfigurieren“ auf Seite 11.
Der NetVista Thin Client Express erkennt die CompactFlash-Karte und lädt
das Betriebssystems in den Hauptspeicher.
Es wird die mit dem Configuration Tool angegebene Schnittstelle
aufgerufen. Dabei kann es sich um eine der folgenden Schnittstellen
handeln:
— Eine oder mehrere Anwendung(en)
— Eine Startleiste mit einer oder mehreren Anwendung(en).
1
Wenn die LED am Bildschirm nicht leuchtet, lesen Sie die diesbezüglichen Informationen in der zum Bildschirm gelieferten
Dokumentation.
2
Sollte die LED der USB-Einheiten nicht leuchten, lesen Sie die diesbezüglichen Informationen in der den USB-Einheiten
beiliegenden Dokumentation.
Kapitel 4. Startreihenfolge
9
Weitere Informationen zum Konfigurieren Ihres NetVista Thin Client Express
finden Sie in den folgenden Kapiteln:
Kapitel 5, „N2200e Thin Client Express konfigurieren“ auf Seite 11
Kapitel 6, „Thin Client Service Utility und Operations Utility installieren“ auf
Seite 15
Kapitel 7, „Thin Client Express fern verwalten“ auf Seite 19.
10
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 5. N2200e Thin Client Express konfigurieren
Bevor Sie den N2200e Thin Client Express (der nachfolgend auch als Workstation
bezeichnet wird) für den Zugriff auf Server-Anwendungen verwenden können,
müssen Sie die Workstation konfigurieren.
Für das Konfigurieren von Workstations können Sie das NSBoot Setup Utility
(oder kurz Setup Utility) und das Thin Client Express Configuration Tool (oder
kurz Configuration Tool) verwenden.
Anmerkung: Zum Konfigurieren der Workstation benötigen Sie keinen Zugang
zu einem externen Server.
Dieses Kapitel enthält Informationen zu folgenden Themen:
„Workstation mit dem Setup Utility konfigurieren“
„Workstation mit dem Configuration Tool konfigurieren“ auf Seite 13.
Workstation mit dem Setup Utility konfigurieren
Im
Setup Utility können Sie die folgenden Tasks ausführen:
Spracheneinstellungen der Tastatur angeben
Auflösung und Frequenz des Bildschirms einstellen
IP-Einstellungen konfigurieren
Erweiterte Konfigurationsschritte wie das Ändern der Einstellungen für den
Boot-Datei-Server ausführen.
Wenn Sie die Workstation zum ersten Mal starten, müssen Sie das für die
Erstkonfiguration angezeigte Setup Utility verwenden, um die Workstation zu
konfigurieren. Nachfolgend sehen Sie ein Beispielmenü des Setup Utility:
Kapitel 5. N2200e Thin Client Express konfigurieren
11
Abbildung 2. Beispielmenü
Die Nummer des Menüs A erleichtert die Navigation durch das Setup Utility.
Menüs mit Nummern, die mit 2 beginnen, werden nur im Setup Utility für die
Erstkonfiguration angezeigt. Der Menütitel B gibt an, welches Menü gerade
verwendet wird.
Mit den Pfeiltasten können Sie aus der Liste der verfügbaren Optionen C eine
Option auswählen. Anschließend müssen Sie im zugehörigen Feld D einen Wert
angeben. Für bestimmte Felder können Sie mit der Taste zum Zurückblättern bzw.
der Taste zum Vorblättern einen Wert auswählen.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie in Form von Anweisungen und weiteren
Nachrichten (E und F). Fehlernachrichten G teilen Ihnen mit, wenn Sie erst
nach Eingabe eines Wertes in einem Feld bzw. Korrektur eines Wertes fortfahren
können.
Mit den aktiven Funktionstasten H können Sie durch das Setup Utility
navigieren.
Wenn Sie bei einem späteren Booten des Systems das Setup Utility aufrufen
möchten, drücken Sie unmittelbar nach dem Erlöschen der folgenden Nachricht die
Taste Esc:
Hardware testing in progress . . .
12
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Falls Sie beim ersten Booten nur mit dem Menü Simple Configuration gearbeitet
haben, wird das Menü Simple Configuration aufgerufen. Sollten Sie beim ersten
Booten jedoch das Menü Advanced Configuration verwendet haben, erscheint das
Menü Advanced Configuration.
Sie können Ihre Workstation auch für den Zugriff per Einwahl konfigurieren.
Diese Option ist verfügbar, wenn die Netzverbindung Ihres Clients keine Ethernetoder Token-Ring-Verbindung sondern eine über einen Modem hergestellte
Verbindung ist. Weitere Informationen können Sie Kapitel 8,
„PPP-Wählverbindung für Thin Client Express Workstations“ auf Seite 21,
entnehmen.
Informationen zur Verwendung des Setup Utility für die Aktualisierung von
CompactFlash-Karten finden Sie im Abschnitt „FLASH-Image einer Workstation
mit dem Setup Utility wiederherstellen“ auf Seite 32.
Workstation mit dem Configuration Tool konfigurieren
Mit dem Configuration Tool können Sie auf Ihrer Workstation die folgenden
Anwendungen konfigurieren:
ICA Client
ICA Remote Application Manager
NetScape-Browser 4.5 (ohne NetScape-JVM-Unterstützung)
3270-Emulator für S/390-Hosts
5250-Emulator für AS/400-Hosts
VT-Emulator
Erweiterte Diagnose.
Außerdem können Sie mit dem Configuration Tool bestimmte, von den
Anwendungen unabhängige Benutzervorgaben wie die Mausverwendung
(Links/Rechtshänder) konfigurieren. Das Tool stellt darüber hinaus Optionen für
die Aktualisierung von CompactFlash-Karten bereit.
Wenn Sie die Workstation zum ersten Mal einschalten, wird das Configuration
Tool nach Abschluss der Konfigurationsschritte im Setup Utility automatisch
angezeigt. Der Zugriff auf Anwendungen, die sich auf Netz-Servern befinden, ist
erst nach Ausführung der Konfiguration mit dem Configuration Tool möglich.
Zum Erstellen einer grundlegenden Arbeitskonfiguration müssen Sie allerdings
nicht die erweiterten Einstellungen festlegen. Klicken Sie nach Ausführung der
erforderlichen Schritte im Configuration Tool auf Save and Restart, um die
Einstellungen zu sichern und die Workstation mit der neuen Konfiguration zu
starten.
Das Configuration Tool bietet drei Benutzerschnittstellen im Workstation-Modus
an:
1. Beim Starten der Workstation wird automatisch eine Anwendung gestartet. Die
Anzeige dieser Anwendung füllt den gesamten Bildschirm aus.
2. Beim Starten der Workstation werden automatisch eine oder mehrere
Anwendung(en) gestartet.
Kapitel 5. N2200e Thin Client Express konfigurieren
13
Anmerkung: Wie viele Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden
können, richtet sich nach dem freien Speicher des N2200e. Ist
ein Arbeitsspeicher von 32 MB verfügbar, können Sie maximal
eine der folgenden Kombinationen angeben:
Vier simultane 5250- oder 3270-Emulatoren
Ein ICA Client und zwei simultane 5250- oder
3270-Emulatoren.
3.
Eine Startleiste mit einer oder mehreren Anwendung(en). Bei Bedarf kann das
Configuration Tool diese Anwendungen automatisch starten.
Netzadministratoren können den Zugriff auf das Configuration Tool mit einer der
beiden folgenden Methoden einschränken:
1. Legen Sie mit dem Configuration Tool selbst ein Administratorkennwort fest.
2. Verwenden Sie das Thin Client Manager Operations Utility. Weitere
Informationen zur Verwendung des Thin Client Manager Operations Utility
finden Sie in Kapitel 7, „Thin Client Express fern verwalten“ auf Seite 19.
Sie können jederzeit unten rechts in der Anzeige auf Help klicken, um zusätzliche
angepasste Hilfetexte aufzurufen. Die Hilfeanzeige stellt wiederum eine
Suchfunktion bereit.
Wenn Sie nach der Erstkonfiguration das Configuration Tool aufrufen möchten,
halten Sie auf der linken Seite der Tastatur die folgende Tastenkombination
gedrückt: Umschalttaste + Strg + Alt. Das Configuration Tool wird gestartet,
nachdem Sie die genannten Tasten einige Sekunden gedrückt gehalten haben.
Wenn Sie das Configuration Tool in die Startleiste aufnehmen, haben Sie immer
einen einfachen Zugriff auf das Tool.
Informationen zur Verwendung des Configuration Tool für die Aktualisierung von
CompactFlash-Karten finden Sie im Abschnitt „Softwareaktualisierung für eine
Workstation mit dem Configuration Tool“ auf Seite 27.
14
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 6. Thin Client Service Utility und Operations Utility
installieren
Das Thin Client Express Service Utility und das Thin Client Manager Operations
Utility sind Verwaltungsdienstprogramme, die auf folgenden Workstation- oder
Server-Plattformen ausgeführt werden können:
Windows NT Server 4.0
Windows NT Server 4.0, Terminal Server Edition (TSE)
Windows NT Workstation 4.0
Windows 2000 Server
Windows 2000 Professional
Windows 2000 Advanced Server.
Diese Dienstprogramme sind wahlfrei. IBM empfiehlt jedoch die Installation des
Service Utility, wenn Sie das FLASH-Image einer Workstation neu erstellen
möchten. Das Service Utility umfasst folgendes:
Image-Dateien des NetVista Thin Client Express
Netzunterstützungsservices, die die für den Zugriff des Clients auf die
Image-Dateien erforderliche NFS-Unterstützung bereitstellen.
Nach Abschluss der Installation werden automatisch die Dienste des Service Utility
gestartet. Diese Dienste werden nach einem Warmstart des Servers ebenfalls
automatisch gestartet. Falls Probleme auftreten, wenn Sie versuchen, das
FLASH-Image einer Workstation zu aktualisieren bzw. wiederherzustellen,
überprüfen Sie den Status der Netzunterstützungsdienste des Service Utility.
Informationen zur Prüfung des Status von Netzunterstützungsdiensten finden Sie
in der Informationsdatei (Readme) zum NetVista Thin Client Service Utility und
zum Operations Utility. Diese Datei ist auf der CD "NetVista Thin Client Utilities"
und auf der Website zum NetVista Thin Client enthalten.
Informationen zur Verwendung des Operations Utility können Sie der
Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager Operations Utility
(IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen sind unter der
folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Tabelle 1 können Sie entnehmen, welche Tools und Dienstprogramme IBM für die
verschiedenen Methoden des erneuten Erstellens eines FLASH-Images empfiehlt.
Tabelle 1 (Seite 1 von 2). Für das Aktualisieren und Wiederherstellen von
FLASH-Images erforderliche Tools und Dienstprogramme
Aktualisierungsoder Wiederherstellungstyp
Aktualisierung mit
dem Configuration
Tool
Aktualisierung mit
dem Operations
Utility
NSBoot
Setup
Utility
Configuration
Tool
X
Service
Utility
Operations
Utility
X
X
X
Kapitel 6. Thin Client Service Utility und Operations Utility installieren
15
Tabelle 1 (Seite 2 von 2). Für das Aktualisieren und Wiederherstellen von
FLASH-Images erforderliche Tools und Dienstprogramme
Aktualisierungsoder Wiederherstellungstyp
NSBoot
Setup
Utility
Wiederherstellung
mit Operations
Utility
Wiederherstellung
mit NS Boot Setup
Utility
X
Wiederherstellung
im Peer-Modus
X
Configuration
Tool
Service
Utility
Operations
Utility
X
X
X
Nur mit den in Tabelle 1 auf Seite 15 angegebenen Aktualisierungsmethoden
unter Verwendung des Operations Utility können Sie mehrere Workstations auf
einmal aktualisieren. Mit den übrigen in Tabelle 1 auf Seite 15 genannten
Methoden zur Wiederherstellung eines FLASH-Images kann jeweils nur das
FLASH-Image einer Workstation wiederhergestellt werden. Weitere Informationen
zur Wiederherstellung oder Aktualisierung von CompactFlash-Karten mit dem
TCM Operations Utility können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client
Manager Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen
sind unter der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Das Service Utility und das Operations Utility können Sie auf die beiden folgenden
Arten installieren:
1. Installation von der CD "NetVista Thin Client Utilities"
2. Herunterladen der Dienstprogramme von der Website "NetVista Thin Client".
Dienstprogramme von der CD 'NetVista Thin Client Utilities' installieren
Legen Sie zum Installieren des Service Utility und des Operations Utility von der
CD "NetVista Thin Client Utilities" die CD in das CD-ROM-Laufwerk Ihres Servers
ein. Das Menü "IBM NetVista Thin Client Utilities" wird automatisch aufgerufen.
Anmerkung: Sollte das Menü "Thin Client Utilities" nicht automatisch aufgerufen
werden, können Sie die Datei install.bat im Stammverzeichnis der
CD ausführen.
Klicken Sie zum Installieren des Operations Utility auf "Install NetVista Thin Client
Manager Operations Utility".
Klicken Sie zum Installieren des Service Utility auf "Install NetVista Thin Client
Express Service Utility".
16
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Dienstprogramme von der Website zum NetVista Thin Client
herunterladen
Für das Herunterladen des Service Utility und des Operations Utility von der IBM
Website zum Thin Client müssen Sie einen Aktualisierungs-Server konfigurieren.
Dieser Aktualisierungs-Server muss die folgenden Anforderungen erfüllen:
Zuverlässiger Zugang zum Internet
Ausführung des File Transfer Protocol (FTP) oder des Hypertext Transfer
Protocol (HTTP)
Zugänglichkeit für Workstations über eine
Hochgeschwindigkeits-TCP/IP-Verbindung (z. B. ein LAN)
Ausreichender Speicherbereich für das Herunterladen der Dateien.
Gehen Sie nach dem Konfigurieren eines Aktualisierungs-Servers wie folgt vor, um
das Service Utility und das Operations Utility von der IBM Website zum Thin
Client herunterzuladen:
Anmerkung: Unter dieser Internet-Adresse sind das Thin Client Express Service
Utility, das Thin Client Manager Operations Utility und
Informationsdateien (Readme) zu diesen Dienstprogrammen
verfügbar.
1.
Öffnen Sie auf dem Server, auf dem Sie die Dienstprogramme installieren
möchten, einen Internet-Browser und rufen Sie die folgende URL-Adresse auf:
http://www.ibm.com/pc/support
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Klicken Sie auf NetVista.
Klicken Sie auf NetVista thin client.
Klicken Sie in der linken Spalte auf den Link Hot news.
Klicken Sie auf NetVista Thin Client Express - Service and Operations
Utilities.
Klicken Sie auf download NetVista Thin Client Express Service and
Operations Utilities.
Klicken Sie im Fenster Downloads auf die Komponente, die Sie herunterladen
möchten.
Kapitel 6. Thin Client Service Utility und Operations Utility installieren
17
18
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 7. Thin Client Express fern verwalten
Mit dem IBM NetVista Thin Client Manager Operations Utility können Sie Ihren
N2200e Thin Client Express fern verwalten. Sie können das Thin Client Manager
Operations Utility zur Verwaltung von einzelnen Workstations und Gruppen von
Workstations verwenden. Vor Verwendung des Operations Utility zur Ausführung
einer Task für eine Workstation müssen Sie die folgenden Tasks ausgeführt haben:
Installieren des Operations Utility auf Ihrem Computer. Informationen zur
Installation des Operations Utility finden Sie in Kapitel 6, „Thin Client Service
Utility und Operations Utility installieren“ auf Seite 15.
Einschalten der Workstation, für die Sie eine Task ausführen möchten.
Weitere Informationen zur Verwaltung von Thin Clients mit dem Thin Client
Manager Operations Utility können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista Thin
Client Manager Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese
Informationen sind im World Wide Web unter der folgenden URL-Adresse
verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Kapitel 7. Thin Client Express fern verwalten
19
20
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 8. PPP-Wählverbindung für Thin Client Express
Workstations
Sie können Ihren Thin Client Express (der nachfolgend kurz als Workstation
bezeichnet wird) für Wählzugriff mit dem Protokoll für Punkt-zu-PunktVerbindungen (PPP) konfigurieren. Diese Option können Sie nutzen, wenn
Ihre Workstation über einen Modem mit einem Netz verbunden ist. Für die
Verwendung von PPP-Wählverbindungen gelten mehrere Vorbedingungen.
Vorbedingungen für Wählzugriff mit PPP
Für den PPP-Wählzugriff von Ihrer Workstation aus müssen Sie folgendes
bereitstellen:
Eine Workstation, auf deren CompactFlash-Karte eine BOM-FLASH-Datei
(Funktionsaktualisierung 1) installiert ist. (Informationen zur FLASHAktualisierung finden Sie in Kapitel 9, „FLASH-Image einer Workstation
ändern“ auf Seite 27.)
Einen USB-Modem oder einen seriellen Analogmodem.
Anmerkung: Wenn Sie einen seriellen Modem mit einer N2200e-Workstation verwenden möchten, benötigen Sie einen Adapter
(USB-zu-Seriell).
Eine analoge Telefonleitung.
Einen Internet Service Provider (ISP), der PPP-Verbindungen und die
Authentifizierung mit dem Password Authentication Protocol (PAP)
unterstützt.
Anmerkung: Die Workstation erkennt standardmäßig nicht die DNSAngaben (Domain Name System) von Internet Service
Providern. Zur DNS-Aktivierung müssen Sie die im Abschnitt
„Modemvorgaben für Wählzugriff mit PPP konfigurieren“ auf
Seite 23 beschriebene Prozedur ausführen.
Eine Liste getesteter Modems finden Sie unter der folgenden URL-Adresse:
http://www.ibm.com/pc/support
Klicken Sie nacheinander auf NetVista —> NetVista thin client —> Advanced
Search. Suchen Sie dann unter IBM NetVista Thin Client nach modems.
Workstation für PPP-Wählverbindung konfigurieren
Zum Konfigurieren einer Workstation für Wählzugriff mit PPP müssen Sie die
folgenden Prozeduren ausführen:
1. „Workstation für Konfiguration einer PPP-Wählverbindung vorbereiten“ auf
Seite 22
2. „Modemvorgaben für Wählzugriff mit PPP konfigurieren“ auf Seite 23
3. „PPP-Wählverbindung herstellen“ auf Seite 24.
Kapitel 8. PPP-Wählverbindung für Thin Client Express Workstations
21
Workstation für Konfiguration einer PPP-Wählverbindung
vorbereiten
Führen Sie zum Konfigurieren Ihrer Workstation für Wählzugriff mit PPP die
folgenden Schritte aus:
1. Schalten Sie die Workstation ein.
2. Wenn nicht automatisch das Menü Simple configuration des Setup Utility
angezeigt wird, drücken Sie die Taste Esc, um das Setup Utility aufzurufen.
Falls das Menü Advanced configuration angezeigt wird, wählen Sie Simple
configuration aus und drücken Sie die Eingabetaste.
3. Gehen Sie im Menü Simple configuration des Setup Utility wie folgt vor:
a. Wählen sie eine Spracheneinstellung aus.
b. Wählen Sie eine Einstellung für die Anzeigeauflösung und die
Bildwiederholfrequenz aus.
c. Konfigurieren Sie wie folgt die IP-Einstellungen der Workstation:
1) Inaktivieren Sie im Menü CompactFlash Boot - Configure IP settings
den Eintrag "Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP)".
2) Prüfen Sie, ob alle IP-Werte auf ... gesetzt sind.
3) Aktivieren Sie im Menü CompactFlash Boot - Configure IP settings
den Eintrag Dial Access.
4) Drücken Sie die Eingabetaste. Daraufhin wird die Workstation erneut
gestartet und das Configuration Tool angezeigt. Falls das Configuration Tool nicht aufgerufen wird, drücken Sie auf der linken Seite der
Tastatur die folgende Tastenkombination: Umschalttaste + Strg + Alt.
Das Configuration Tool wird gestartet, nachdem Sie die genannten
Tasten einige Sekunden gedrückt gehalten haben.
Anmerkung: Wenn Sie das Configuration Tool nicht aufrufen können,
hat die Workstation möglicherweise keinen Zugriff auf
das Configuration Tool. Wie Sie die Berechtigung für
den Zugriff auf das Configuration Tool erteilen oder
entziehen, können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista
Thin Client Manager Operations Utility (IBM Form
SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen sind unter
der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
4.
Wählen Sie im Configuration Tool eine Sprache aus.
Damit ist die Erstkonfiguration Ihrer Workstation für Wählzugriff mit PPP
abgeschlossen. Fahren Sie mit dem Abschnitt „Modemvorgaben für Wählzugriff
mit PPP konfigurieren“ auf Seite 23 fort.
22
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Modemvorgaben für Wählzugriff mit PPP konfigurieren
Nachdem Sie die Workstation für den Wählzugriff mit PPP vorbereitet haben,
müssen Sie die Modemvorgaben der Workstation konfigurieren. Führen Sie für
diese Task im Menü Communication Options des Configuration Tool die
folgenden Schritte aus:
1. Wählen Sie einen Modemtyp aus. N2200e-Workstations verwenden einen
USB-Modem oder einen seriellen Modem mit USB-Adapter.
2. Wählen Sie die Baudrate der DEE aus. Wenn Sie mit einem 56K-Modem
arbeiten, sollten Sie die Baudrate auf 57.600 oder einen höheren Wert setzen.
3. Wählen Sie eine Wählmethode aus. Sie können Tone (Mehrfrequenzwahl) oder
Pulse (Impulswahl) auswählen.
4. Der folgende Schritt kann je nach verwendetem Modem wahlfrei sein:
a. Geben Sie in dem dafür vorgesehenen Feld die Initialisierungszeichenfolge
für den Modem ein. Diese Zeichenfolge kann zusätzliche Befehle für den
Modem enthalten.
b. Geben Sie in den entsprechenden Feldern eine Befehlszeichenfolge und
eine Antwortzeichenfolge ein. Die einzelnen Befehle können Sie der zum
Modem gelieferten Dokumentation entnehmen. Ein Beispiel für eine
Befehlszeichenfolge und eine Antwortzeichenfolge ist atz&fL1 OK.
5. Der folgende Schritt kann in Abhängigkeit von den Anwendungen, die Sie
benutzen möchten, wahlfrei sein:
a. Falls Sie DNS-Unterstützung benötigen, wählen Sie im Aktionsfenster DNS
active den Eintrag Yes aus.
b. In den Feldern IP address 1 und IP address 2 können Sie maximal zwei
IP-Adressen von DNS-Servern eingeben.
c. Geben Sie im Feld Domain einen wahlfreien Domänennamen ein.
6. Geben Sie im Feld Phone number die Telefonnummer des ISP ein. In die
Angabe der Telefonnummer können Sie Kommata für Zeitverzögerung
aufnehmen. Die Nummer darf jedoch keine Leerstellen enthalten. Kommata
signalisieren der PPP-Wählverbindung, dass auf einen Wählton gewartet
werden muss, bevor das Wählen der Telefonnummer des ISP fortgesetzt wird.
7. Geben Sie in den dafür vorgesehenen Feldern eine Benutzer-ID und ein
Kennwort ein. Geben Sie hier keine Benutzer-ID mit Kennwort ein, werden Sie
jedesmal, wenn Sie eine Verbindung zum Netz herstellen, zur Eingabe von
Benutzer-ID und Kennwort aufgefordert.
Nachdem Sie die Modemvorgaben für den Wählzugriff mit PPP konfiguriert
haben, können Sie die PPP-Wählverbindung herstellen. Die PPP-Wählverbindung
muss jetzt aktiviert werden, um die Konfiguration der Workstation für Wählzugriff
mit PPP vollständig abzuschließen.
Kapitel 8. PPP-Wählverbindung für Thin Client Express Workstations
23
PPP-Wählverbindung herstellen
Sie können die PPP-Wählverbindung herstellen, sobald Sie die Konfiguration
der Modemvorgaben auf der Workstation abgeschlossen haben. Wenn Sie die
PPP-Wählverbindung aktivieren, nachdem Sie die Modemvorgaben definiert
haben, kann die Workstation die von Ihnen festgelegten Modemeinstellungen
testen. Gehen Sie zum Aktivieren der PPP-Wählverbindung wie folgt vor:
1. Im letzten Schritt der im Abschnitt „Modemvorgaben für Wählzugriff mit PPP
konfigurieren“ auf Seite 23 beschriebenen Prozedur wird auf der Workstation,
die Sie für Wählzugriff mit PPP konfigurieren, das Menü Communication
Options angezeigt. Klicken Sie im Menü Communication Options auf OK, um
die PPP-Wählverbindung herzustellen.
2. Klicken Sie im Fenster NC Dialer auf Connect. Möglicherweise fordert die
Workstation Sie zur Eingabe einer Benutzer-ID und eines Kennworts auf.
Nachdem Sie auf Connect geklickt haben, ändert sich die Angabe unter State
von Offline in Connecting. Warten Sie, bis der Status Online angezeigt wird.
Anhand des Statusprotokolls im Fenster können Sie feststellen, ob
Verbindungsfehler aufgetreten sind.
Wenn die Workstation die Wählverbindung erfolgreich hergestellt hat, wird das
Menü Configure a Workstation Mode angezeigt. Jetzt können Sie den Desktop
der Workstation konfigurieren. Weitere Informationen zum Konfigurieren des
Workstation-Desktops finden Sie im Abschnitt „Workstation mit dem
Configuration Tool konfigurieren“ auf Seite 13.
Hinweise zum Fenster 'NC Dialer'
Im Fenster NC Dialer werden Informationen zur PPP-Verbindung der Workstation
angezeigt. Das Fenster enthält ein Protokoll mit Statusinformationen zur aktuellen
Wählverbindungssitzung. Während einer erfolgreichen PPP-Wählverbindung
werden im Fenster "NC Dialer" die folgenden Informationen angezeigt:
Modem Speed — gibt die Baudrate der DEE an.
Local IP — gibt die IP-Adresse der lokalen Workstation an.
Remote IP — gibt die Gateway-Adresse der Workstation an.
Bytes in — gibt die Anzahl der von der Workstation empfangenen Byte an.
Bytes out — gibt die Anzahl der von der Workstation übertragenen Byte an.
Time online — gibt die Online-Zeit für die aktuelle Verbindung an.
Connect — bei Auswahl dieser Option kann der Benutzer eine Verbindung
manuell herstellen.
Disconnect — bei Auswahl dieser Option kann der Benutzer eine Verbindung
manuell trennen.
24
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Parameter für PPP-Wählverbindung verwalten und rekonfigurieren
Die Konfigurationsparameter für PPP-Wählverbindungen können Sie mit dem
Configuration Tool ändern. Führen Sie zum Rekonfigurieren der Parameter für die
PPP-Wählverbindung die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie an der Workstation, die aktualisiert werden soll, wie folgt das
Configuration Tool auf:
a. Drücken Sie auf der linken Seite der Tastatur die folgende
Tastenkombination: Umschalttaste + Strg + Alt.
b. Das Configuration Tool wird gestartet, nachdem Sie die genannten Tasten
einige Sekunden gedrückt gehalten haben.
Anmerkung: Wenn Sie das Configuration Tool nicht aufrufen können,
hat die Workstation möglicherweise keinen Zugriff auf das
Configuration Tool. Wie Sie die Berechtigung für den Zugriff
auf das Configuration Tool erteilen oder entziehen, können Sie
der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager
Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese
Informationen sind unter der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
2.
3.
4.
Klicken Sie auf Workstation Configuration.
Wählen Sie nacheinander Hardware —> Communications aus. Daraufhin wird
das Fenster Dial Access Configuration angezeigt.
Ändern Sie die Parameter für PPP-Wählverbindungen entsprechend Ihren
Anforderungen.
Die Änderungen werden ohne Warmstart der Workstation wirksam.
Wenn Sie die nächste PPP-Wählverbindungssitzung aufbauen, werden für die
PPP-Wählverbindung die von Ihnen konfigurierten Parameter verwendet.
PPP-Wählverbindung für Zugriff auf FLASH-Images verwenden
Mit dem Configuration Tool auf der Workstation können Sie das FLASH-Image
einer Workstation aktualisieren. Wenn Sie die Workstation für die Verwendung
von PPP-Wählverbindungen konfiguriert haben, greift die Workstation über die
Wählverbindung auf das Aktualisierungs-FLASH-Image zu. Weitere Informationen
zur Verwendung des Configuration Tool für Softwareaktualisierungen finden Sie
im Abschnitt „Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem Configuration
Tool“ auf Seite 27. Zum Konfigurieren einer Workstation für die Verwendung von
PPP-Wählverbindungen müssen Sie die im Abschnitt „Workstation für
PPP-Wählverbindung konfigurieren“ auf Seite 21 beschriebene Prozedur
ausführen.
Kapitel 8. PPP-Wählverbindung für Thin Client Express Workstations
25
Fehler bei PPP-Wählverbindungen beheben
Im Fenster "NC Dialer" werden Informationen zur PPP-Verbindung angezeigt.
Die Workstation sichert diese Informationen in der Datei /tmp/ncdialer/log.
Anmerkung: Die Datei /tmp/ncdialer/log geht bei einem Warmstart verloren.
Zusätzliche Informationen zur PPP-Verbindung speichert die Workstation im
Systemprotokoll. Auf diese Informationen können Sie zugreifen, indem Sie die
folgenden Schritte ausführen:
1. Konfigurieren Sie den Desktop der Workstation mit dem Configuration Tool
so, dass dieser ein Fenster Advanced Diagnostics (erweiterte Diagnose)
enthält. (Diesbezügliche Informationen finden Sie im Abschnitt „Workstation
mit dem Configuration Tool konfigurieren“ auf Seite 13.)
2. Rufen Sie vom Desktop der Workstation aus das Fenster "Advanced
Diagnostics" auf und geben Sie den Befehl dmesg ein. Daraufhin werden
Informationen und Nachrichten zur aktuellen Wählverbindungssitzung
angezeigt.
26
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 9. FLASH-Image einer Workstation ändern
Für das Ändern des FLASH-Images einer Workstation gibt es zwei Methoden:
„Softwareaktualisierung für eine Workstation“ auf Seite 27
„FLASH-Image einer Workstation wiederherstellen“ auf Seite 29.
Anmerkungen:
1. Wenn Sie eine Softwareaktualisierung für das FLASH-Image ausführen, werden
lediglich die Softwaredateien aktualisiert. Während der
Software-FLASH-Aktualisierung sichert die Workstation alle definierten
Konfigurationseinstellungen.
2. Bei einer Wiederherstellung des FLASH-Images einer Workstation wird die
CompactFlash-Karte der Workstation vom Server für Wiederherstellung neu
formatiert. Anschließend wird das FLASH-Image auf der Workstation
wiederhergestellt. Alle für die Workstation definierten Konfigurationseinstellungen werden gelöscht.
Softwareaktualisierung für eine Workstation
Eine Softwareaktualisierung für Workstations sollten Sie nur ausführen, wenn eine
neuere Version des Software-FLASH-Images verfügbar ist. Bei Ausführung einer
Softwareaktualisierung werden Dateien mit Konfigurationsdaten von der
Workstation nicht neu geschrieben. Konfigurationsdateien können vom Benutzer
hinzugefügte IP-Konfigurationseinstellungen, Emulatoreinstellungen, Dateien für
Tastaturneubelegung und ICA-Client-Sitzungen (Independent Computing
Architecture) enthalten.
Eine Softwareaktualisierung für eine Workstation können Sie auf eine der beiden
folgenden Arten ausführen:
„Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem Thin Client Manager
Operations Utility“ auf Seite 28
„Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem Configuration Tool“.
Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem
Configuration Tool
Mit dem Configuration Tool können Sie eine Softwareaktualisierung für eine
Workstation ausführen. Wenn Sie das Configuration Tool verwenden möchten,
müssen Sie sich an der zu aktualisierenden Workstation befinden. Falls Sie das
IBM NetVista Thin Client Express Service Utility (nachfolgend kurz als Service
Utility bezeichnet) installiert haben, können Sie dieses als Quelle für die
FLASH-Aktualisierung verwenden. Gehen Sie zum Ausführen einer Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem Configuration Tool wie nachfolgend
beschrieben vor:
1. Rufen Sie an der Workstation, die aktualisiert werden soll, wie folgt das
Configuration Tool auf:
a. Drücken Sie auf der linken Seite der Tastatur die folgende
Tastenkombination: Umschalttaste + Strg + Alt.
b. Das Configuration Tool wird gestartet, nachdem Sie die genannten Tasten
einige Sekunden gedrückt gehalten haben.
Kapitel 9. FLASH-Image einer Workstation ändern
27
Anmerkung: Wenn Sie das Configuration Tool nicht aufrufen können,
hat die Workstation möglicherweise keinen Zugriff auf das
Configuration Tool. Wie Sie Workstations die Berechtigung für
den Zugriff auf das Configuration Tool erteilen oder entziehen,
können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client
Manager Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen.
Diese Informationen sind unter der folgenden URL-Adresse
verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
2.
Falls Sie das Service Utility auf einem Netz-Server installiert haben,
vergewissern Sie sich, dass die Dienste des Service Utility aktiviert sind.
Sollten Sie das Service Utility nicht auf einem Netz-Server installiert haben,
können Sie eine andere Workstation als Quelle für die FLASH-Aktualisierung
verwenden. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
3. Klicken Sie im Configuration Tool auf Remote Management / Software
Update.
4. Klicken Sie auf Configure Software Update Server Access.
5. Geben Sie die IP-Adresse des Service-Utility-Servers an. Wenn Sie eine andere
Workstation als Quelle für die FLASH-Aktualisierung verwenden, geben Sie
die IP-Adresse der Workstation an, von der Sie die Softwareaktualisierung
laden möchten.
6. Überprüfen Sie, ob der Server für die Softwareaktualisierung und der
Dateisystemtyp richtig angegeben sind.
7. Geben Sie für Software update file list name die richtige FLASH-Datei oder
BOM-Datei an. Informationen zur Auswahl der richtigen FLASH-Datei finden
Sie in Anhang G, „FLASH-Datei auswählen“ auf Seite 65.
8. Klicken Sie auf OK.
9. Klicken Sie auf Request Immediate Software Update.
10. Klicken Sie im Bestätigungsfenster auf OK.
Achtung: Der Server kann nach dem Klicken auf OK bis zu 10 Minuten für die
Aktualisierung der CompactFlash-Karte benötigen. Schalten Sie die
Workstation nicht während eines Warmstarts aus.
Wenn Sie mehr über das Configuration Tool erfahren möchten, lesen Sie den
Abschnitt „Workstation mit dem Configuration Tool konfigurieren“ auf Seite 13.
Softwareaktualisierung für eine Workstation mit dem Thin
Client Manager Operations Utility
Mit dem Thin Client Manager Operations Utility können Sie eine Softwareaktualisierung für eine Workstation ausführen. Hinweise zur Ausführung einer
Softwareaktualisierung und anderer Verwaltungs-Tasks für den Thin Client
Express können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager
Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen sind
unter der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
28
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
FLASH-Image einer Workstation wiederherstellen
Wenn das FLASH-Image einer Workstation beschädigt ist, können Sie es
wiederherstellen. Dieser Prozess wird auch als erneutes Erstellen des
FLASH-Images einer Workstation bezeichnet. Bei einer Wiederherstellung des
FLASH-Images einer Workstation wird die CompactFlash-Karte vom Server für
Wiederherstellung neu formatiert. Anschließend wird das FLASH-Image auf der
Workstation wiederhergestellt. Alle für die Workstation definierten
Konfigurationseinstellungen werden gelöscht.
Anmerkung: Eine Wiederherstellung des FLASH-Images sollten Sie nur
ausführen, wenn das FLASH-Image der Workstation beschädigt ist.
Sie können das FLASH-Image einer Workstation auf eine der folgenden Arten
wiederherstellen:
„FLASH-Image einer Workstation mit einer anderen Workstation
wiederherstellen“
„FLASH-Image einer Workstation mit dem Setup Utility wiederherstellen“ auf
Seite 32
„FLASH-Image einer Workstation mit dem Thin Client Manager Operations
Utility wiederherstellen“ auf Seite 33.
Unabhängig von der angewendeten Methode müssen Sie die für den Prozess zu
verwendende FLASH-Datei angeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in
Anhang G, „FLASH-Datei auswählen“ auf Seite 65.
FLASH-Image einer Workstation mit einer anderen
Workstation wiederherstellen
Mit einer Peer-Workstation können Sie auf einer anderen Workstation eine
Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus ausführen. Wiederherstellung des
FLASH-Images im Peer-Modus bezeichnet das Wiederherstellen des FLASH-Images
einer Workstation unter Verwendung einer anderen Workstation.
Anmerkung: Eine Wiederherstellung des FLASH-Images sollten Sie nur
ausführen, wenn das FLASH-Image der Workstation beschädigt ist.
Eine Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus ist an die folgenden
Bedingungen geknüpft:
Beide Workstations müssen vom selben Hardwaretyp sein (z. B. N2200e).
In beiden Workstations muss eine CompactFlash-Karte installiert sein.
Die CompactFlash-Karte der Workstation für Wiederherstellung ist hinsichtlich
der Sprache und der Speicherkapazität mit der CompactFlash-Karte der
Workstation kompatibel, deren FLASH-Image wiederhergestellt werden soll.
Für die Wiederherstellung eines FLASH-Images müssen Sie die folgenden
Prozeduren ausführen:
1. „Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus für eine Workstation
aktivieren“ auf Seite 30
2. „FLASH-Image auf der im Peer-Modus gebooteten Workstation
wiederherstellen“ auf Seite 30
3. „Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus für eine Workstation
inaktivieren“ auf Seite 31.
Kapitel 9. FLASH-Image einer Workstation ändern
29
Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus für eine
Workstation aktivieren
Als ersten Schritt für die Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus
müssen Sie auf der Workstation, die die Wiederherstellung im Peer-Modus
ausführen soll, diese Wiederherstellung aktivieren. Gehen Sie dazu an der
Workstation, die die Wiederherstellung im Peer-Modus ausführen soll, wie
nachfolgend beschrieben vor:
1. Schalten Sie die Workstation ein.
2. Rufen Sie wie folgt das Configuration Tool auf:
a. Drücken Sie auf der linken Seite der Tastatur die folgende
Tastenkombination: Umschalttaste + Strg + Alt.
b. Das Configuration Tool wird gestartet, nachdem Sie die genannten Tasten
einige Sekunden gedrückt gehalten haben.
Anmerkung: Wenn Sie das Configuration Tool nicht aufrufen können,
hat die Workstation möglicherweise keinen Zugriff auf das
Configuration Tool. Wie Sie die Berechtigung für den Zugriff
auf das Configuration Tool erteilen oder entziehen, können Sie
der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager
Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese
Informationen sind unter der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
3.
4.
5.
6.
7.
Klicken Sie im Configuration Tool auf Remote Management / Software
Update.
Klicken Sie auf Enable / Disable Peer Software Recovery.
Wählen Sie Enable Peer Software Recovery aus.
Klicken Sie auf OK.
Verlassen Sie das Configuration Tool noch nicht, da Sie die im Abschnitt
„Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus für eine Workstation
inaktivieren“ auf Seite 31 beschriebene Prozedur ebenfalls in diesem Menü
ausführen müssen.
Fahren Sie mit der im Abschnitt „FLASH-Image auf der im Peer-Modus
gebooteten Workstation wiederherstellen“ beschriebenen Prozedur fort.
FLASH-Image auf der im Peer-Modus gebooteten Workstation
wiederherstellen
Als zweiten Schritt für die Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus
müssen Sie das Image auf der im Peer-Modus gebooteten Workstation
wiederherstellen. Die im Peer-Modus gebootete Workstation ist die Workstation,
deren FLASH-Image wiederhergestellt werden soll. Führen Sie zur Wiederherstellung des Images die folgenden Schritte aus:
1. Schalten Sie die Workstation ein, die im Peer-Modus gebootet werden soll.
2. Drücken Sie unmittelbar nach dem Erlöschen der folgenden Nachricht die
Taste Esc:
Hardware testing in progress . . .
3.
4.
30
Drücken Sie zum Fortfahren eine Taste.
Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen, bis das Menü
Advanced configuration (MENU3) aufgerufen wird.
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
5.
6.
7.
8.
Wählen Sie Configure network settings aus.
Drücken Sie zum Fortfahren die Eingabetaste.
Setzen Sie Boot file source auf Network.
Prüfen Sie, ob die folgenden Werte für Ihre IP-Konfiguration richtig sind:
Workstation-IP-Adresse
Gateway-IP-Adresse
Teilnetzmaske.
9. Drücken Sie zum Fortfahren die Eingabetaste.
10. Legen Sie unter Boot file server IP address die IP-Adresse der im
FLASH-Modus gebooteten Workstation als erste Option (First) fest.
11. Geben Sie unter Boot file server directory and file name den Pfad- und
Dateinamen des Wiederherstellungs-Kernels als erste Option (First) an.
Beispiel für einen Pfad- und Dateinamen:
/kernel.22
12. Setzen Sie unter Boot file server protocol den Eintrag NFS auf First.
13. Drücken Sie die Taste F3, um die Einstellungen zu sichern und erneut das
Menü Advanced Configuration aufzurufen.
14. Drücken Sie die Taste F10, um für die Workstation einen Warmstart
durchzuführen. Nachdem die im FLASH-Modus gebootete Workstation das
FLASH-Image der im Peer-Modus gebooteten Workstation erfolgreich
aktualisiert hat, wird auf dem Bildschirm das Configuration Tool angezeigt.
Anmerkung: Die im FLASH-Modus gebootete Workstation kann bis zu 10
Minuten für die Aktualisierung der CompactFlash-Karte der im
Peer-Modus gebooteten Workstation benötigen. Schalten Sie die
Workstations während dieser Zeit nicht aus.
15. Schreiben Sie die Einstellungen der Workstation mit dem Menü Simple
Configuration des Setup Utility zurück.
Informationen zur Verwendung des Setup Utility finden Sie im Abschnitt
„Workstation mit dem Setup Utility konfigurieren“ auf Seite 11.
16. Fahren Sie mit der im Abschnitt „Wiederherstellung des FLASH-Images im
Peer-Modus für eine Workstation inaktivieren“ beschriebenen Prozedur fort.
Wiederherstellung des FLASH-Images im Peer-Modus für eine
Workstation inaktivieren
Als dritten Schritt für die Wiederherstellung des FLASH-Images einer Workstation
im Peer-Modus müssen Sie die Wiederherstellung im Peer-Modus inaktivieren.
Gehen Sie dazu an der Workstation, auf der Sie die Wiederherstellung des
FLASH-Images im Peer-Modus aktiviert haben, wie nachfolgend beschrieben vor:
1. Klicken Sie im Menü Remote Management / Software Update auf Enable /
Disable Peer Software Recovery.
2.
3.
Das Menü Remote Management / Software Update müsste noch angezeigt
werden, das Sie es zur Ausführung der im Abschnitt „Wiederherstellung des
FLASH-Images im Peer-Modus für eine Workstation aktivieren“ auf Seite 30
beschriebenen Prozedur verwendet haben.
Wählen Sie Disable Peer Software Recovery aus.
Klicken Sie nacheinander auf OK —> Exit.
Kapitel 9. FLASH-Image einer Workstation ändern
31
FLASH-Image einer Workstation mit dem Setup Utility
wiederherstellen
Zum Wiederherstellen des CompactFlash-Images einer Workstation können Sie das
NS Boot Setup Utility (nachfolgend kurz als Setup Utility bezeichnet) verwenden.
Wenn Sie das IBM NetVista Thin Client Express Service Utility (oder kurz Service
Utility) installiert haben, können Sie dieses als Quelle für die Wiederherstellung
von FLASH-Images verwenden.
Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
1. Schalten Sie die Workstation ein, deren FLASH-Image Sie wiederherstellen
möchten.
2. Vergewissern Sie sich, dass auf dem Service-Utility-Server die Dienste des
Service Utility gestartet sind. Sollten Sie das Service Utility nicht auf einem
Netz-Server installiert haben, können Sie eine andere Workstation als Quelle
für die Wiederherstellung des FLASH-Images verwenden. Fahren Sie mit dem
nächsten Schritt fort.
3. Drücken Sie unmittelbar nach dem Erlöschen der folgenden Nachricht die
Taste Esc:
Hardware testing in progress . . .
4.
5.
Drücken Sie zum Fortfahren eine Taste.
Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen, bis das Menü
Advanced Configuration (MENU3) aufgerufen wird.
6. Wählen Sie Configure Network Settings aus.
7. Drücken Sie zum Fortfahren die Eingabetaste.
8. Legen Sie unter Network Priority folgendes fest:
Setzen Sie DHCP auf Disabled.
Setzen Sie BOOTP auf Disabled.
Setzen Sie Local (NVRAM) auf First.
9. Setzen Sie Boot file source auf Network.
10. Prüfen Sie, ob die folgenden Werte für Ihre IP-Konfiguration richtig sind:
Workstation-IP-Adresse
Gateway-IP-Adresse
Teilnetzmaske.
11. Drücken Sie zum Fortfahren die Eingabetaste.
12. Legen Sie unter Boot file server IP address die IP-Adresse des
Service-Utility-Servers als erste Option (First) fest. Wenn Sie eine andere
Workstation als Quelle für die Wiederherstellung des FLASH-Images
verwenden, geben Sie die IP-Adresse der Workstation für Wiederherstellung
an.
Anmerkung: Vor der Wiederherstellung eines FLASH-Images im PeerModus müssen Sie die im Abschnitt „Wiederherstellung des
FLASH-Images im Peer-Modus für eine Workstation aktivieren“
auf Seite 30 beschriebene Prozedur ausführen.
32
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
13. Geben Sie unter Boot file server directory and file name den folgenden
Verzeichnis- und Dateinamen als erste Option (First) an:
/NS/flashbase/x86/kernel.22
14. Setzen Sie unter Boot file server protocol den Eintrag NFS auf First.
15. Drücken Sie die Taste F3, um die Einstellungen zu sichern und erneut das
Menü Advanced Configuration aufzurufen.
16. Drücken Sie die Taste F10, um für die Workstation einen Warmstart
durchzuführen.
17. Geben Sie die gewünschte FLASH- bzw. BOM-Datei an. Drücken Sie dann
zum Fortfahren die Eingabetaste. Informationen zur Auswahl der richtigen
FLASH-Datei finden Sie in Anhang G, „FLASH-Datei auswählen“ auf Seite 65.
Anmerkung: In folgenden Fällen fordert die Workstation Sie nicht zur
Angabe einer BOM-Datei auf:
a. Wenn Sie ein FLASH-Image im Peer-Modus
wiederherstellen
b. Wenn der Administrator des Service-Utility-Server bereits
eine BOM-Datei für die Wiederherstellung des FLASHImages angegeben hat.
Achtung: Die Wiederherstellung des FLASH-Images einer Workstation kann
bis zu 10 Minuten dauern. Schalten Sie die Workstation nicht aus, solange der
Wiederherstellungsprozess für das FLASH-Image läuft.
Nach dem Warmstart der wiederhergestellten Workstation wird auf dem
Bildschirm das Configuration Tool angezeigt.
18. Nehmen Sie ggf. erforderliche Konfigurationsänderungen vor und klicken Sie
auf Save and Restart.
Wenn Sie mehr über das Configuration Tool erfahren möchten, lesen Sie den
Abschnitt „Workstation mit dem Configuration Tool konfigurieren“ auf Seite 13.
FLASH-Image einer Workstation mit dem Thin Client Manager
Operations Utility wiederherstellen
Mit dem Thin Client Manager Operations Utility können Sie das FLASH-Image
einer Workstation wiederherstellen. Hinweise zur Wiederherstellung eines
FLASH-Images und zur Ausführung anderer Verwaltungs-Tasks für den Thin
Client Express können Sie der Veröffentlichung IBM NetVista Thin Client Manager
Operations Utility (IBM Form SA23-2813) entnehmen. Diese Informationen sind
unter der folgenden URL-Adresse verfügbar:
http://www.ibm.com/nc/pubs
Kapitel 9. FLASH-Image einer Workstation ändern
33
34
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
In diesem Kapitel finden Sie Informationen zum Bestimmen und Beheben von
Hardwarefehlern. Wenn Sie einen Hardwarefehler nicht identifizieren können,
haben Sie die Möglichkeit, technische Unterstützung von IBM anzufordern. Sie
müssen den Maschinentyp sowie die Modell- und Seriennummer Ihres NetVista
Thin Client angeben.
Zusätzliche Informationen zu Services und Unterstützungsleistungen finden Sie
unter der folgenden URL-Adresse:
http://www.ibm.com/nc/support
Anmerkungen:
1. Wenn Sie für Ihren NetVista Thin Client einen Gewährleistungs- oder
Wartungsvertrag haben, wenden Sie sich an den IBM Kundendienst, um eine
durch den Kunden austauschbare Funktionseinheit zu erhalten. Weitere
Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Garantie und Bemerkungen"
des vorliegenden Handbuchs.
2. Befolgen Sie zur Behebung von Softwarefehlern die Anweisungen in der
Fehlernachricht. Wenden Sie sich an den IBM Kundendienst, um weitere
Informationen zu erhalten.
3. Ausführliche Informationen zur Behebung von Hardwarefehlern, die mit dem
Bildschirm und den USB-Einheiten zusammenhängen, finden Sie in der
zugehörigen Dokumentation.
Hardwarefehler bestimmen
In Tabelle 2 sind mögliche Symptome von Hardwarefehlern aufgeführt, die
während des Systemstarts (siehe Kapitel 4, „Startreihenfolge“ auf Seite 9) oder
beim normalen Betrieb Ihres NetVista Thin Client auftreten können.
Tabelle 2. Symptome von Hardwarefehlern
Prüfpunkte für
den Systemstart
Erkennbarer
Hardwarefehler
LED-Anzeigen
(Betriebsanzeige des
Systems)
Signaltonfolgen
Fehlercodes
und
-nachrichten
(NSBxxxx)
Einschalten
X
X
X
Bildschirminitialisierung
X
X
Tastaturinitialisierung
X
X
Eingangsanzeige
X
X
Wenn Symptome von Hardwarefehlern auftreten, müssen Sie überprüfen, ob diese
nicht durch ein leicht zu vermeidendes Problem verursacht werden. Notieren Sie
alle Hinweise auf einen Hardwarefehler sowie eine Beschreibung des Fehlers.
Fahren Sie dann mit den nachfolgend beschriebenen Anweisungen fort. Diese
Anweisungen stellen sicher, dass Sie jeden Hardwarefehler zunächst durch
Unterbrechung der Stromversorgung der Hardware zu beheben versuchen.
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
35
Führen Sie zum Bestimmen der Ursache von Hardwarefehlern am NetVista Thin
Client sowie zur Unterbrechung der Stromversorgung der Hardware die folgenden
Schritte aus:
1. Schalten Sie den NetVista Thin Client aus.
2. Ziehen Sie den Stecker des Netzteils aus der Netzsteckdose.
3. Vergewissern Sie sich, dass alle Einheiten ordnungsgemäß an den NetVista
Thin Client angeschlossen sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie im
Abschnitt Hardware anschließen auf Seite 8.
4. Schließen Sie das Netzteil des NetVista Thin Client an eine ordnungsgemäß
geerdete und funktionierende Netzsteckdose an.
5. Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
6. Warten Sie, bis die Anzeige des IBM NetVista Thin Client auf dem
Bildschirm erscheint.
Wenn die Anzeige des IBM NetVista Thin Client erscheint und der
NetVista Thin Client beim Starten keine Hardwarefehler angezeigt hat,
liegt kein Hardwarefehler vor.
Wenn der NetVista Thin Client auf einen Hardwarefehler hinweist,
notieren Sie alle Fehlernachrichten sowie eine Beschreibung des
jeweiligen Fehlers. Tabelle 3 können Sie entnehmen, wo Sie
Informationen zum aufgetretenen Symptom finden.
Tabelle 3. Informationen zur Behebung von Hardwarefehlern
Symptome von Hardwarefehlern
Zugehöriger Abschnitt
Erkennbarer Hardwarefehler
„Erkennbarer Hardwarefehler“
Signaltonfolgen
„Signaltonfolgen“ auf Seite 39
LED-Anzeigen
„LED-Anzeigen“ auf Seite 40
Fehlercodes und -nachrichten
„Fehlercodes und Fehlernachrichten“ auf
Seite 43
Erkennbarer Hardwarefehler
Ein erkennbarer Hardwarefehler bei normalem Betrieb liegt vor, wenn eine an die
Logikeinheit angeschlossene Einheit nicht ordnungsgemäß funktioniert. Zu den
erkennbaren Hardwarefehlern gehören unter anderem:
Eine an die Logikeinheit angeschlossene Einheit fällt vollständig aus.
Beispiel:
— Der Maus-Cursor lässt sich nicht mehr bewegen.
— Die Bildschirmanzeige ist schwarz.
— Auf der Tastatur eingegebene Zeichen werden nicht am Bildschirm
angezeigt.
Eine an die Logikeinheit angeschlossene Einheit funktioniert nicht richtig.
Beispiel:
— Die Bildschirmanzeige ist nicht lesbar.
— Der Maus-Cursor lässt sich nicht leicht verschieben.
— Einige Tasten der Tastatur reagieren nicht richtig.
36
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Wenn bei Ihrem NetVista Thin Client ein erkennbarer Hardwarefehler auftritt,
lesen Sie die Informationen in Tabelle 4. Sollten Sie den Fehler durch Ergreifung
der angegebenen Maßnahmen nicht beheben können, wenden Sie sich an den
Kundendienst.
Tabelle 4 (Seite 1 von 2). Erkennbarer Hardwarefehler
Symptom
Maßnahme
Logikeinheit
Die Betriebsanzeige des Systems beginnt
nicht zu leuchten, wenn Sie den weißen
Netzschalter drücken, um den NetVista
Thin Client einzuschalten.
1.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose
angeschlossen haben.
2.
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils
grün ist und kontinuierlich leuchtet.
3.
Unterbrechen Sie die
Stromversorgung des NetVista Thin
Client, indem Sie den weißen
Netzschalter drücken.
4.
Wenn die Betriebsanzeige des
Systems nicht leuchtet, ist
möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Netzteil
Prüfen Sie, ob die LED des
Netzteils grün ist und
kontinuierlich leuchtet.
Netzkabel
Ersetzen Sie eine defekte Einheit
durch eine ordnungsgemäß
funktionierende Einheit. Wiederholen
Sie die vorherigen Schritte. Weitere
Informationen hierzu finden Sie in
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
5.
Falls die Betriebsanzeige des Systems
noch immer nicht leuchtet, müssen
Sie möglicherweise die Logikeinheit
des NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten
Logikeinheit finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
Bildschirm
Die Bildschirmanzeige ist schwarz.
Die Bildschirmanzeige ist nicht lesbar.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin
auftreten, lesen Sie die Informationen zur
Fehlerbehebung in der zum Bildschirm
gelieferten Dokumentation.
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
37
Tabelle 4 (Seite 2 von 2). Erkennbarer Hardwarefehler
Symptom
Maßnahme
Tastatur
Die Pfeiltasten reagieren nicht auf
Tastendruck.
Auf der Tastatur eingegebene Zeichen
werden nicht am Bildschirm
angezeigt.
1.
Prüfen Sie, ob das Tastaturkabel
ordnungsgemäß an den NetVista
Thin Client angeschlossen ist.
2.
Sollte der Fehler weiterhin auftreten,
ist unter Umständen die Tastatur
defekt.
3.
Schließen Sie eine
ordnungsgemäß funktionierende
Tastatur an und wiederholen Sie
die vorherigen Schritte.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten
Tastatur finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
Falls die Tastatur noch immer nicht
funktioniert, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des
NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen einer defekten
Logikeinheit finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
Maus
Der Maus-Cursor lässt sich nicht
mehr bewegen bzw. die Maus
funktioniert überhaupt nicht mehr.
Der Maus-Cursor lässt sich nicht
leicht verschieben.
1.
Prüfen Sie, ob das Mauskabel
ordnungsgemäß an die Tastatur des
NetVista Thin Client angeschlossen
ist.
2.
Wenn die Maus nicht funktioniert, ist
möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Maus
Tastatur.
Ersetzen Sie eine defekte Einheit
durch eine ordnungsgemäß
funktionierende Einheit. Wiederholen
Sie die vorherigen Schritte. Weitere
Informationen hierzu finden Sie in
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
3.
38
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Falls die Maus noch immer nicht
funktioniert, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des
NetVista Thin Client austauschen.
Weitere Informationen zum
Austauschen der defekten
Logikeinheit finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47.
Signaltonfolgen
Der NetVista Thin Client meldet Hardwarefehler durch akustische und optische
Anzeigen. Bei einem Hardwarefehler gibt der NetVista Thin Client Signaltöne aus,
bevor der Bildschirm initialisiert wird. Nach der Initialisierung des Bildschirms
werden Fehlercodes und -nachrichten angezeigt (siehe Abschnitt „Fehlercodes und
Fehlernachrichten“ auf Seite 43).
Signaltonfolgen können aus kurzen und langen Signaltönen sowie Pausen
zwischen den einzelnen Tönen bestehen. In Tabelle 5 auf Seite 39 sind die bei
einem Hardwarefehler möglichen Signaltonfolgen näher erläutert.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 35 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und
Signaltonfolgen ausgibt, greifen Sie auf die Informationen in Tabelle 5 zurück.
Sollten Sie den Fehler durch Ergreifung der angegebenen Maßnahmen nicht
beheben können, wenden Sie sich an den Kundendienst.
Anmerkungen:
1. Die Angabe der Signaltonfolgen erfolgt im numerischen Format.
2. Nach Initialisierung des Bildschirms werden keine Signaltonfolgen mehr
ausgegeben.
Tabelle 5. Signaltonfolgen
Symptom
Der NetVista Thin Client gibt
eine 1-3-1-Signaltonfolge aus.
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und blinkt.
Der NetVista Thin Client gibt
eine 2-3-2-Signaltonfolge aus.
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und blinkt.
Maßnahme
Speicherfehler
1.
Überprüfen Sie die Speicherkarte und tauschen
Sie sie ggf. aus. Diesbezügliche Anweisungen
finden Sie in Anhang B, „Hauptspeicher
erweitern“ auf Seite 53.
2.
Prüfen Sie, ob das Netzübertragungskabel
ordnungsgemäß an den Netzwerkanschluss des
NetVista Thin Client angeschlossen ist.
3.
Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
4.
Falls der Fehler weiterhin auftritt, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Informationen hierzu
finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“ auf
Seite 47.
Fehler beim Videospeicher
1.
Prüfen Sie, ob das Netzübertragungskabel
ordnungsgemäß an den Netzwerkanschluss des
NetVista Thin Client angeschlossen ist.
2.
Schalten Sie den NetVista Thin Client ein.
3.
Falls der Fehler weiterhin auftritt, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Informationen hierzu
finden Sie in Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“ auf
Seite 47.
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
39
LED-Anzeigen
Bei normalem Betrieb sind die LED-Anzeigen der folgenden Einheiten grün und
leuchten kontinuierlich:
Logikeinheit (Betriebsanzeige des Systems und LED für Netzwerkstatus)
Netzteil
Bildschirm
Tastatur.
Bei normalem Betrieb ist die LED für den Netzwerkstatus grün und leuchtet
kontinuierlich. Bei Aktivitäten im Netz ist die LED für den Netzwerkstatus gelb
und blinkt.
Die Betriebsanzeige des Systems ist während des normalen Systemstarts gelb und
blinkt, wechselt dann zu grün und leuchtet kontinuierlich. Die Betriebsanzeige des
Systems kann wie folgt auf Hardwarefehler hinweisen:
Anzeige ist grün und blinkt
Anzeige ist gelb und blinkt
Anzeige ist gelb und leuchtet kontinuierlich
Anzeige ist ausgefallen.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 35 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und die
LED-Anzeigen nicht grün sind und kontinuierlich leuchten, greifen Sie auf die
Informationen in Tabelle 6 auf Seite 41 zurück. Sollten Sie den Fehler durch
Ergreifung der angegebenen Maßnahmen nicht beheben können, wenden Sie sich
an den Kundendienst.
40
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Tabelle 6 (Seite 1 von 2). LED-Anzeigen
Symptom
Maßnahme
Betriebsanzeige des Systems
Die Betriebsanzeige des Systems
leuchtet nach dem Einschalten
nicht.
1.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose angeschlossen
haben.
2.
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils grün ist
und kontinuierlich leuchtet.
3.
Drücken Sie den weißen Netzschalter, um die
Stromversorgung des NetVista Thin Client zu
unterbrechen.
4.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems nicht
leuchtet, ist möglicherweise eine der folgenden
Einheiten defekt:
Netzteil
Prüfen Sie, ob die LED des Netzteils grün
ist und kontinuierlich leuchtet.
Netzkabel
Ersetzen Sie eine defekte Einheit durch eine
ordnungsgemäß funktionierende Einheit.
Wiederholen Sie die vorherigen Schritte.
Wenden Sie sich an Ihren Händler oder direkt
an IBM, um ein Ersatzteil zu bestellen (siehe
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“
auf Seite 48).
5.
Falls die Betriebsanzeige des Systems noch
immer nicht leuchtet, müssen Sie
möglicherweise die Logikeinheit des NetVista
Thin Client austauschen. Wenden Sie sich an
Ihren Händler oder direkt an IBM, um ein
Ersatzteil zu bestellen (siehe Abschnitt
„Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf
Seite 48).
Während einer
Softwareaktualisierung kommt
es zu einer Stromunterbrechung.
Wenn Sie den NetVista Thin
Client einschalten, ist die
Betriebsanzeige des Systems
grün und leuchtet kontinuierlich
bzw. ist gelb und blinkt. Auf
dem Bildschirm erscheinen
keine Anzeigen.
Unter Umständen ist die Software des NetVista
Thin Client beschädigt. Wenden Sie sich an den
IBM Kundendienst und lesen Sie die Informationen
zur Wiederherstellung der Software auf dem
NetVista Thin Client in Anhang D,
„Boot-Block-Image wiederherstellen“ auf Seite 57.
Die Betriebsanzeige des Systems
ist gelb und leuchtet
kontinuierlich oder blinkt.
1.
Drücken Sie den weißen Netzschalter, um die
Stromversorgung des NetVista Thin Client zu
unterbrechen.
2.
Wenn die Betriebsanzeige des Systems noch
immer gelb ist und kontinuierlich leuchtet oder
blinkt, müssen Sie möglicherweise die
Logikeinheit des NetVista Thin Client
austauschen. Wenden Sie sich an Ihren Händler
oder direkt an IBM, um ein Ersatzteil zu
bestellen (siehe Abschnitt „Zusatzeinrichtungen
austauschen“ auf Seite 48).
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
41
Tabelle 6 (Seite 2 von 2). LED-Anzeigen
Symptom
Maßnahme
Die Betriebsanzeige des Systems
blinkt nach dem Ausschalten
kurz gelb auf.
Die Hardware des NetVista Thin Client aktiviert
automatisch die Funktion Wake-On-LAN (WOL).
Dies ist kein Hinweis auf einen Hardwarefehler.
LED des Netzteils
Die LED des Netzteils leuchtet
nach dem Einschalten nicht.
1.
Prüfen Sie, ob das Netzteil ordnungsgemäß an
den NetVista Thin Client angeschlossen ist.
2.
Prüfen Sie, ob Sie das Netzteil an eine
funktionierende Netzsteckdose angeschlossen
haben.
3.
Wenn die LED des Netzteils nicht grün ist und
kontinuierlich leuchtet, ist möglicherweise eine
der folgenden Einheiten defekt:
Netzteil
Netzkabel.
Ersetzen Sie eine defekte Einheit durch eine
ordnungsgemäß funktionierende Einheit.
Wiederholen Sie die vorherigen Schritte.
Wenden Sie sich an Ihren Händler oder direkt
an IBM, um ein Ersatzteil zu bestellen (siehe
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“
auf Seite 48).
Betriebsanzeige des Bildschirms
42
Die Betriebsanzeige des
Bildschirms leuchtet nach dem
Einschalten nicht.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin auftreten,
lesen Sie die entsprechenden Informationen in der
zum Bildschirm gelieferten Dokumentation.
Die Betriebsanzeige des
Bildschirms ist gelb und
leuchtet kontinuierlich oder
blinkt.
Sollte der Fehler nach Prüfung der
Bildschirmkabelverbindungen oder nach
Anschließen eines ordnungsgemäß
funktionierenden Bildschirms weiterhin auftreten,
lesen Sie die entsprechenden Informationen in der
zum Bildschirm gelieferten Dokumentation.
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Fehlercodes und Fehlernachrichten
Fehlercodes und -nachrichten können während des Systemstarts des NetVista Thin
Client unten auf dem Bildschirm angezeigt werden. Fehlercodes und -nachrichten
der Kategorie NSBxxxx weisen nur auf Hardwarefehler hin.
Führen Sie die Anweisungen im Abschnitt „Hardwarefehler bestimmen“ auf
Seite 35 aus, um sicherzustellen, dass beim NetVista Thin Client ein
Hardwarefehler vorliegt.
Wenn der NetVista Thin Client nicht ordnungsgemäß funktioniert und auf dem
Bildschirm ein Fehlercode oder eine Fehlernachricht angezeigt wird, greifen Sie auf
die Informationen in Tabelle 7 zurück. Sollten Sie den Fehler durch Ergreifung der
angegebenen Maßnahmen nicht beheben können, wenden Sie sich an den
Kundendienst, Ihren Händler oder an IBM.
Tabelle 7. Fehlercodes und -nachrichten
Symptom
Maßnahme
Auf dem Bildschirm wird ein
Fehlercode oder eine
Fehlernachricht angezeigt.
Es erscheint eine
Boot-Unterbrechungsanzeige.
1.
Notieren Sie alle Fehlernachrichten,
Signaltonfolgen oder LED-Anzeigen sowie eine
Beschreibung des Fehlers.
2.
Ergreifen Sie alle in der Fehlernachricht
angegebenen Maßnahmen.
3.
Wenden Sie sich an den Kundendienst.
Drücken Sie die Taste F10, um für den NetVista
Thin Client einen Warmstart durchzuführen.
In Tabelle 8 sind die Fehlernachrichten, die beim Einschalten des NetVista Thin
Client angezeigt werden können, näher erläutert. Diese Tabelle enthält
Anweisungen, die Sie nur unter Anleitung durch den IBM Kundendienst
ausführen sollten.
Tabelle 8 (Seite 1 von 4). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
Allgemeine Nachrichten (NSB0xxxx)
NSB00020
Press a key to
continue.
Schalten Sie den NetVista Thin Client
aus. Vergewissern Sie sich, dass die
CompactFlash-Karte richtig installiert ist
(siehe Anhang C, „CompactFlash-Karte“
auf Seite 55). Schalten Sie den NetVista
Thin Client ein. Falls der
Hardwarefehler weiterhin auftritt,
tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
43
Tabelle 8 (Seite 2 von 4). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
NSB00030
Fehlernachricht
Canceled by user.
Maßnahme
Schalten Sie den NetVista Thin Client
aus. Vergewissern Sie sich, dass die
CompactFlash-Karte richtig installiert ist
(siehe Anhang C, „CompactFlash-Karte“
auf Seite 55). Schalten Sie den NetVista
Thin Client ein. Falls der
Hardwarefehler weiterhin auftritt,
tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Nachrichten zum Hauptspeicher (NSB10xxx)
NSB11500
On board memory
failure.
Vergewissern Sie sich, dass der Speicher
richtig installiert ist. Tauschen Sie ihn
ggf. aus (siehe Abschnitt Speicherkarte
installieren auf Seite 53).
NSB11510
Slot %d memory
failure.
Vergewissern Sie sich, dass der Speicher
richtig installiert ist. Tauschen Sie ihn
ggf. aus (siehe Abschnitt Speicherkarte
installieren auf Seite 53).
Nachrichten zum nicht flüchtigen Speicher (NVRAM) (NSB11xxx)
NSB12500
Checksum failure for
nonvolatile memory.
Keine Maßnahmen erforderlich.
NSB12510
Not able to access
nonvolatile memory.
Tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
NSB12520
Setting nonvolatile
memory to
manufacturing
defaults.
Keine Maßnahmen erforderlich.
NSB12530
Detected reset jumper.
Keine Maßnahmen erforderlich.
NSB12540
New nonvolatile
memory structure
detected.
Keine Maßnahmen erforderlich.
Nachrichten zu Audioeinheiten (NSB21xxx)
NSB21500
Audio failure.
Tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Nachrichten zu Eingabeeinheiten (NSB3xxxx)
Nachrichten zu Tastatur und Maus (NSB3xxxx, NSB31xxx und NSB32xxx)
44
NSB30500
No input device
detected. NS Boot will
continue in 10 seconds.
Überprüfen Sie die Verbindungen von
Tastatur- und Mauskabel.
NSB31500
Keyboard did not
respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels.
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Tabelle 8 (Seite 3 von 4). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
NSB31510
Keyboard controller
did not respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels. Falls das Symptom
weiterhin auftritt, tauschen Sie die
Logikeinheit des NetVista Thin Client
aus (siehe Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“
auf Seite 47).
NSB31520
Keyboard was not
recognized.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Tastaturkabels.
NSB32500
Mouse did not
respond.
Überprüfen Sie die Verbindungen des
Mauskabels.
USB-Nachrichten (NSB4xxxx)
NSB40500
USB failure.
Trennen Sie alle USB-Einheiten vom
NetVista Thin Client und starten Sie das
System erneut. Falls das Symptom
weiterhin auftritt, tauschen Sie die
Logikeinheit des NetVista Thin Client
aus (siehe Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“
auf Seite 47).
NSB40510
USB initialization
failure.
Trennen Sie alle USB-Einheiten vom
NetVista Thin Client und starten Sie das
System erneut. Falls das Symptom
weiterhin auftritt, tauschen Sie die
Logikeinheit des NetVista Thin Client
aus (siehe Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“
auf Seite 47).
Nachrichten zur CompactFlash-Karte (NSB51xxx)
NSB51500
File not found on flash
card.
Schalten Sie den NetVista Thin Client
aus. Vergewissern Sie sich, dass die
CompactFlash-Karte richtig installiert ist
(siehe Anhang C, „CompactFlash-Karte“
auf Seite 55). Schalten Sie den NetVista
Thin Client ein. Falls der
Hardwarefehler weiterhin auftritt,
tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
NSB51510
Cannot close file on
flash card.
Schalten Sie den NetVista Thin Client
aus. Vergewissern Sie sich, dass die
CompactFlash-Karte richtig installiert ist
(siehe Anhang C, „CompactFlash-Karte“
auf Seite 55). Schalten Sie den NetVista
Thin Client ein. Falls der
Hardwarefehler weiterhin auftritt,
tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Kapitel 10. Hardwarefehler beheben
45
Tabelle 8 (Seite 4 von 4). Fehlercodes und -nachrichten der Kategorie NSBxxxx
Fehlercode
Fehlernachricht
Maßnahme
Ethernet-Nachrichten (NSB62xxx)
NSB62500
Line speed automatic
negotiation failed.
Prüfen Sie, ob das
Netzübertragungskabel ordnungsgemäß
an den Netzwerkanschluss des NetVista
Thin Client angeschlossen ist.
NSB62510
No network device
found.
Tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Nachrichten zum Abbruch des Boot-Prozesses (NSB83xxx)
NSB83589
46
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Failed to boot after 3
attempts.
Schalten Sie den NetVista Thin Client
aus. Vergewissern Sie sich, dass die
CompactFlash-Karte richtig installiert ist
(siehe Anhang C, „CompactFlash-Karte“
auf Seite 55). Schalten Sie den NetVista
Thin Client ein. Falls der
Hardwarefehler weiterhin auftritt,
tauschen Sie die Logikeinheit des
NetVista Thin Client aus (siehe
Anhang A, „Hardwarekomponenten
austauschen“ auf Seite 47).
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
Für den Thin Client können Sie IBM Ersatzteile bestellen. Wenden Sie sich wegen
der Bestellung von Komponenten, die unter die Gewährleistung fallen, sowie
Komponenten ohne Gewährleistung an IBM oder Ihren Händler. IBM leistet
während des Gewährleistungszeitraums kostenlosen Garantieservice für
Austauschkomponenten.
Wenn Sie eine Komponente zurückgeben müssen, lesen Sie die Informationen im
Abschnitt „Hardwarekomponenten zurückgeben“ auf Seite 51.
Logikeinheit austauschen
IBM ersetzt eine defekte Logikeinheit komplett. Wird die Logikeinheit
ausgetauscht, muss der Kunde Zusatzeinrichtungen (z. B. ein DIMM) in der
Ersatzeinheit installieren. Werden die Zusatzeinrichtungen nicht installiert, kann
die Ersatzeinheit nicht ordnungsgemäß funktionieren. Informationen zum Umgang
mit Komponenten von Funktionseinheiten, die durch den Kunden ausgetauscht
werden, finden sie im Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Gemäß dem Basisserviceangebot liefert IBM den Kunden solche Funktionseinheiten
zum Austauschen. Die Kunden senden im Gegenzug die defekten Komponenten
an IBM zurück. Kunden sollten defekte Logikeinheiten mit Abdeckung, aber ohne
Standfuß oder DIMMs zurückgeben. Bei Vorliegen erweiterter Serviceangebote
bringt ein Kundendiensttechniker die Austauschkomponenten, installiert die
Zusatzeinrichtungen in der Austauscheinheit und kümmert sich um den Versand
defekter Komponenten an die IBM.
Lesen Sie die Informationen in Kapitel 10, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 35,
um festzustellen, wann ein Austausch der Logikeinheit des Thin Client oder
anderer Komponenten erforderlich ist. Wenn Sie die Logikeinheit austauschen
müssen, benötigen Sie die Teilenummer, die auf der rechten Seite des Thin Client
angegeben ist. Die Angabe sieht wie folgt aus, wobei ##X#### für die Teilenummer
der durch den Kundendienst austauschbaren Funktionseinheit (FRU, Field
Replaceable Unit) steht:
FRU P/N ##X####
Sollten Sie die Teilenummer der Logikeinheit nicht finden, können Sie sie
Tabelle 9 entnehmen. Es gelten die länderspezifischen Garantiebedingungen.
Tabelle 9 (Seite 1 von 2). Logikeinheiten für Thin Client Express
Beschreibung
Modell
Teilenummer
Logikeinheit und zugehörige Komponenten
Logikeinheit für Modell Cxx
CUS (amerikanisches Englisch),
CAP (Asien/Pazifik), CLS
(lateinamerikanisches Spanisch),
CCF (kanadisches Französisch),
CBP (brasilianisches
Portugiesisch)
34L4189
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
47
Tabelle 9 (Seite 2 von 2). Logikeinheiten für Thin Client Express
Beschreibung
Modell
Teilenummer
Logikeinheit für Modell Cxx
CUI (amerikanisches Englisch,
ISO 9995), CUK (britisches
Englisch), CEU (Europa), CGE
(Deutsch), CFR (Französisch),
CSW (Schwedisch/Finnisch),
CDK (Dänisch), CNO
(Norwegisch), CND
(Niederländisch)
34L4187
Logikeinheit für Modell Cxx
CIL (Isländisch), CSG (Schweiz:
Deutsch, Französisch,
Italienisch), CIT (Italienisch),
CLE (Luxemburg), CSP
(Spanisch), CBE
(Flämisch/Englisch), CPO
(Portugiesisch)
34L4188
Zusatzeinrichtungen austauschen
Anhand der folgenden Tabellen können Sie die zu verwendenden Ersatzteile
bestimmen. Es gelten die länderspezifischen Garantiebedingungen.
Tabelle 10 (Seite 1 von 2). Ersatzteile für Thin Clients des Typs 8363
Beschreibung
Land
Teilenummer
Standfuß (Montageuntersatz)
Alle Länder
03N2725
Schlitzrändelschrauben
Alle Länder
03N3882
Hauptspeicher
Anmerkung: In diesem Thin Client können nicht gepufferte 168-polige
SDRAM-DIMMs mit Goldkontakten (3,3 Volt, ohne Parität, 100 MHz)
installiert werden.
Speicher (SDRAM-DIMM mit 32
MB)
Alle Länder
01K1146
Speicher (SDRAM-DIMM mit 64
MB)
Alle Länder
01K1147
Speicher (SDRAM-DIMM mit 128
MB)
Alle Länder
01K1148
Speicher (SDRAM-DIMM mit 256
MB)
Alle Länder
01K1149
Netzteil
Netzteil (ohne Netzkabel)
Alle Länder
03N2662
Maus
Maus (mit zwei Tasten)
Alle Länder
76H0889
Tastaturen (USB)
48
Tastatur
Belgien (Englisch)
37L2651
Tastatur
Brasilianisches Portugiesisch
37L2648
Tastatur
Kanadisches Französisch
37L2646
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Tabelle 10 (Seite 2 von 2). Ersatzteile für Thin Clients des Typs 8363
Beschreibung
Land
Teilenummer
Tastatur
Dänisch
37L2654
Tastatur
Niederländisch
37L2655
Tastatur
Französisch
37L2656
Tastatur
Kanadisches Französisch
37L2645
Tastatur
Finnisch
37L2671
Tastatur
Deutsch
37L2657
Tastatur
Italienisch
37L2662
Tastatur
Japanisch
37L2680
Tastatur
Lateinamerika (Spanisch)
37L2647
Tastatur
Norwegisch
37L2663
Tastatur
Spanisch
37L2670
Tastatur
Schwedisch
37L2671
Tastatur
Schweiz (Französisch und
Deutsch)
37L2672
Tastatur
Britisches Englisch
37L2675
Tastatur
Amerikanisches Englisch, ISO
9995
37L2677
Tastatur
Amerikanisches Englisch
37L2644
Tabelle 11 (Seite 1 von 2). Netzkabel für Netzteil
Netzstecker
Netzsteckdose
Land
Teilenummer
Netzkabel für Netzteil
Argentinien, Australien, Neuseeland
13F9940
Abu Dhabi, Ägypten, Belgien, Botswana,
Bulgarien, Deutschland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Indonesien, Island, Jugoslawien,
Korea (Süd), Libanon, Luxemburg,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal,
Saudi Arabien, Schweden, Spanien, Sudan,
Türkei
13F9978
Bahamas, Barbados, Bolivien, Brasilien, Costa
Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El
Salvador, Guatemala, Guyana, Haiti,
Honduras, Jamaika, Japan, Kanada,
Niederländische Antillen, Panama, Peru,
Philippinen, Taiwan, Thailand, Trinidad,
Tobago, USA (außer Chicago), Venezuela
1838574
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
49
Tabelle 11 (Seite 2 von 2). Netzkabel für Netzteil
Netzstecker
50
Netzsteckdose
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Land
Teilenummer
Bahamas, Barbados, Bermuda, Bolivien,
Brasilien, Costa Rica, Dominikanische
Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala,
Guyana, Haiti, Honduras, Jamaica, Japan,
Kaimaninseln, Kanada, Kolumbien, Korea
(Süd), Mexiko, Nicaragua, Niederländische
Antillen, Panama, Peru, Philippinen, Puerto
Rico, Saudi Arabien, Surinam, Taiwan,
Trinidad, USA
6952301
Bahrain, Bermuda, Brunei, Ghana,
Großbritannien, Hongkong, Indien, Irak,
Irland, Jordanien, Kanalinseln, Katar, Kenia,
Kuwait, Malawi, Malaysia, Nigeria, Oman,
Sambia, Singapur, Tansania, Uganda,
Vereinigte Arabische Emirate (Dubai),
Volksrepublik China, Zypern
14F0032
Bangladesh, Burma, Pakistan, Südafrika, Sri
Lanka
14F0014
Dänemark
13F9996
Israel
14F0086
Äthiopien, Chile, Italien
14F0068
Liechtenstein, Schweiz
14F0050
Hardwarekomponenten zurückgeben
Unter Umständen müssen Sie nicht alle defekten Teile an IBM zurückgeben.
Überprüfen Sie stets, ob zum Ersatzteil Anweisungen bezüglich der Rückgabe von
defekten Komponenten geliefert wurden. Senden Sie eine defekte Komponente in
der Verpackung des Ersatzteils an die IBM.
Anmerkung: Zusatzeinrichtungen wie DIMMs dürfen nicht mit einer defekten
Logikeinheit an die IBM geschickt werden. IBM kann solche
Zusatzeinrichtungen nicht an den Kunden zurücksenden.
Kunden, die die Versandanweisungen der IBM nicht befolgen, müssen für alle an
einer defekten Komponente entstehenden Schäden aufkommen. Bei Hardware mit
Garantie oder Wartungsvertrag übernimmt IBM sämtliche Versandkosten. Die
Ersatzteile gehen in das Eigentum des Kunden über. Die defekten Komponenten
gehen in das Eigentum der IBM über.
Informationen zur Bestellung von Komponenten für den Thin Client finden Sie im
Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf Seite 48.
Anhang A. Hardwarekomponenten austauschen
51
52
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
Lesen Sie die Informationen in Kapitel 10, „Hardwarefehler beheben“ auf Seite 35, um
festzustellen, wann ein Austausch der Logikeinheit oder anderer Komponenten erforderlich
ist. Informationen zur Bestellung von Hardwarekomponenten für den Thin Client finden Sie
im Abschnitt „Zusatzeinrichtungen austauschen“ auf Seite 48.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Logikeinheit entnehmen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Schalten Sie den Thin Client aus und
ziehen Sie alle Kabel vom Thin Client
ab.
2.
Entfernen Sie die beiden
Rändelschrauben A auf der Rückseite
der Logikeinheit.
3.
Schieben Sie die Logikeinheit B aus
der Abdeckung.
4.
Legen Sie die Logikeinheit auf einer
ebenen Oberfläche ab.
5.
Fahren Sie mit dem Abschnitt
Speicherkarte installieren auf Seite 53
fort, um eine Speicherkarte zu
installieren.
Speicherkarte installieren
Führen Sie vor Ausführung der folgenden
Anweisungen zunächst alle Anweisungen
im Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 53 aus und lesen Sie die
Informationen im Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
1.
Drücken Sie zum Entfernen einer
bereits installierten Speicherkarte die
Halterungen A auf beiden Seiten der
Speicherkarte B nach außen, bis sich
die Speicherkarte B aus dem
Stecksockel C löst.
2.
Beim Installieren einer Speicherkarte
müssen Sie die Einkerbungen am
unteren Rand der Speicherkarte B an
den passenden Einkerbungen des
Stecksockels C ausrichten.
3.
Drücken Sie die Speicherkarte in den
Stecksockel C. Die Halterungen A
sollten dabei nach innen klappen und
die Speicherkarte in ihrer Position
sichern.
4.
Fahren Sie mit dem Abschnitt Thin
Client wieder zusammensetzen auf
Seite 54 fort.
Anhang B. Hauptspeicher erweitern
53
Thin Client wieder zusammensetzen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
54
1.
Setzen Sie den Thin Client wieder
zusammen. Schieben Sie dazu die
Logikeinheit D vorsichtig mit den
Anschlüssen voran zurück in die
Abdeckung.
2.
Setzen Sie die beiden Rändelschrauben
C auf der Rückseite des Thin Client
ein und ziehen Sie sie fest.
3.
Fahren Sie mit den Abschnitten
Standfuß montieren auf Seite 7 und
Hardware anschließen auf Seite 8 fort.
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang C. CompactFlash-Karte
Überprüfen Sie mit den folgenden Schritten, ob die CompactFlash-Karte ordnungsgemäß
installiert ist.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
1. Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 53 aus.
A
2. Richten Sie die Nuten an den Seiten der
CompactFlash-Karte A an den Nuten
des FLASH-Kartensteckplatzes B aus.
B
Die CompactFlash-Karte ist so
konstruiert, dass Sie sie nicht falsch
einsetzen können.
3.
Drücken Sie die CompactFlash-Karte
vorsichtig in den
FLASH-Kartensteckplatz. Drücken Sie
die Karte nicht mit Gewalt in den
FLASH-Kartensteckplatz, um Schäden
an der Hardware zu vermeiden.
4.
Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 54 aus.
RBBSU505-4
Anhang C. CompactFlash-Karte
55
56
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
Dieser Anhang enthält Anweisungen, die nur unter Anleitung durch den IBM Kundendienst
ausgeführt werden sollten. Diese Anweisungen sind nur auszuführen, wenn es bei einer
Softwareaktualisierung zu einem Stromausfall gekommen ist.
Lesen Sie vor Ausführung der Anweisungen den Abschnitt „Sicherheitshinweise“ auf
Seite v.
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
57
CompactFlash-Karte für Wiederherstellung
des Boot-Blocks konfigurieren
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Kontaktstift 1
Führen Sie an einem ordnungsgemäß
funktionierenden Thin Client die
folgenden Anweisungen aus:
1.
Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 53 aus.
2. Wenn bereits eine CompactFlash-Karte
installiert ist, ziehen Sie diese vorsichtig
aus dem FLASH-Kartensteckplatz. Ist
keine CompactFlash-Karte installiert,
fahren Sie mit Schritt 3 fort.
3. Setzen Sie vorsichtig eine leere
CompactFlash-Karte in den
FLASH-Kartensteckplatz ein. Diese
CompactFlash-Karte ist Ihre
CompactFlash-Karte für
Wiederherstellung. Weitere
Informationen zu CompactFlash-Karten
finden Sie in Anhang C,
„CompactFlash-Karte“ auf Seite 55.
4. Stecken Sie die Brücken auf den Sockeln
A und B in die Positionen für
Konfiguration 2.
5. Schließen Sie das Netzkabel wieder an
die Logikeinheit an.
6. Schalten Sie den Thin Client ein und
warten Sie, bis die Betriebsanzeige des
Systems grün blinkt. Wenn die
Betriebsanzeige des Systems gelb ist
und blinkt, wurde das Image nicht
erstellt. Wiederholen Sie die Prozedur
mit einer anderen CompactFlash-Karte.
7. Schalten Sie den Thin Client aus.
8. Entfernen Sie die CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung.
9. Stecken Sie die Brücken wieder in die
Positionen für die
Standardkonfiguration 1.
10. Sollten Sie bei Schritt 2 eine
Original-CompactFlash-Karte
entnommen haben, setzen Sie diese
wieder in den FLASH-Kartensteckplatz
ein. Fahren Sie andernfalls mit Schritt
11 fort.
11. Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 54 aus.
12. Fahren Sie mit dem Abschnitt
Boot-Block von der CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung neu erstellen auf
Seite 59 fort.
58
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
B
A
Standardeinstellung
1
1 1
1 1
A
B
1
A
B
2
1
A
B
3
RZAPJ505-1
Boot-Block von der CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung wiederherstellen
Lesen Sie vor Ausführung der
Anweisungen den Abschnitt
„Sicherheitshinweise“ auf Seite v.
Kontaktstift 1
Führen Sie die folgenden Anweisungen auf
dem Thin Client, für den ein neuer
Boot-Block erforderlich ist, aus:
1.
Führen Sie die Schritte 1 bis 4 im
Abschnitt Logikeinheit entnehmen auf
Seite 53 aus.
2. Wenn bereits eine CompactFlash-Karte
installiert ist, ziehen Sie diese vorsichtig
aus dem FLASH-Kartensteckplatz. Ist
keine CompactFlash-Karte installiert,
fahren Sie mit Schritt 3 fort.
3. Drücken Sie die CompactFlash-Karte für
Wiederherstellung vorsichtig in den
FLASH-Kartensteckplatz. Weitere
Informationen zu CompactFlash-Karten
finden Sie in Anhang C,
„CompactFlash-Karte“ auf Seite 55.
4. Stecken Sie die Brücken auf den Sockeln
A und B in die Positionen für
Konfiguration 3.
5. Schließen Sie das Netzkabel wieder an
die Logikeinheit an.
6. Schalten Sie den Thin Client ein und
warten Sie, bis die Betriebsanzeige des
Systems grün blinkt. Wenn die
Betriebsanzeige des Systems gelb ist
und blinkt, wurde das Image nicht
fehlerfrei kopiert. Tauschen Sie die
Logikeinheit aus (siehe Anhang A,
„Hardwarekomponenten austauschen“
auf Seite 47).
7. Schalten Sie den Thin Client aus.
8. Entfernen Sie die CompactFlash-Karte
für Wiederherstellung.
9. Stecken Sie die Brücken wieder in die
Positionen für die
Standardkonfiguration 1.
10. Sollten Sie bei Schritt 2 eine
Original-CompactFlash-Karte
entnommen haben, setzen Sie diese
wieder in den FLASH-Kartensteckplatz
ein. Fahren Sie andernfalls mit Schritt
11 fort.
11. Führen Sie die Schritte im Abschnitt
Thin Client wieder zusammensetzen auf
Seite 54 aus.
B
A
Standardeinstellung
1
1 1
1 1
A
B
1
A
B
2
1
A
B
3
RZAPJ505-1
Anhang D. Boot-Block-Image wiederherstellen
59
60
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang E. Technische Daten für Bildschirme
Ein herkömmlicher VGA-Bildschirm (Video Graphics Array), der die
VESA-Standards für Bildwiederholfrequenz und Auflösung erfüllt, kann
zusammen mit dem Thin Client verwendet werden. Der Thin Client unterstützt die
VESA-Standards DPMS (Display Power Management Signaling, Signale der
Stromsparfunktion für Bildschirme) und DDC2B (Display Data Channel, Version
2B). Ein an den Thin Client angeschlossener Bildschirm muss jedoch keinem der
beiden Standards entsprechen. Die Auflösung wird in jedem Fall über das
Betriebssystem des Clients konfiguriert.
Ihr Bildschirm unterstützt möglicherweise nicht alle Auflösungen und
Bildwiederholfrequenzen.
Tabelle 12. Bildschirmunterstützung
High Color (16 Bit) und 256 Farben (8 Bit)
Auflösung (Bildpunkte)
Bildwiederholfrequenz (Hz)
640 x 480
60, 72, 75
800 x 600
60, 72, 75
1024 x 768
60, 75
256 Farben (8 Bit)
640 x 480
60, 72, 75
800 x 600
60, 72, 75
1024 x 768
60, 75
1280 x 1024
60
Anhang E. Technische Daten für Bildschirme
61
62
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang F. Steckerstifte
In den folgenden Tabellen sind die Steckerstifte der für den Thin Client
verwendeten Stecker definiert.
Tabelle 13. Bildschirmanschluss
Kontaktstift
Signal
Sende-/Empfangssignal
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Video rot
Video grün
Video blau
Bildschirmerkennung 2
Masse
Masse für Video rot
Masse für Video grün
Masse für Video blau
Keine Verbindung
Masse
Bildschirmerkennung 0
Bildschirmerkennung 1 /
DDCSDA
Horizontale Synchronisierung
Vertikale Synchronisierung
Bildschirmerkennung 3 /
DDCSCL
Schutzerdung
Sendesignal
Sendesignal
Sendesignal
Empfangssignal
–-----------Empfangssignal
Empfangs-/Sendesignal
13
14
15
Anschluss-Shell
Sendesignal
Sendesignal
Empfangs-/Sendesignal
---
Tabelle 14. RJ-45-Stecker (verdrilltes Zwillingskabel)
Kontaktstift
Bezeichnung
Funktion
1
2
3
4/5
6
7/8
TPOP
TPON
TPIP
Nicht verwendet
TPIN
Nicht verwendet
Senden +
Senden Empfangen +
--Empfangen ---
Tabelle 15. USB-Anschluss
Kontaktstiftnummer
Richtung
Beschreibung
1
2
3
4
5
6
7
8
Stromversorgung
Bidirektional
Bidirektional
Stromversorgung
Stromversorgung
Bidirektional
Bidirektional
Stromversorgung
Stromversorgung (5 V) für USB0
Daten für USB0, positiv
Daten für USB0, negativ
Masse für USB0
Stromversorgung (5 V) für USB1
Daten für USB1, positiv
Daten für USB1, negativ
Masse für USB1
Anhang F. Steckerstifte
63
Tabelle 16. Netzteilanschluss
64
Kontaktstiftnummer
Eingangsspannung + 12 V Gleichstrom
1
2
3
+ 12 V Gleichstrom
Masse
Masse
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Anhang G. FLASH-Datei auswählen
Unabhängig von der zum Aktualisieren des FLASH-Images einer Workstation
angewandten Methode müssen Sie die zu verwendende FLASH-Datei angeben. Die
FLASH-Dateien werden manchmal auch als BOM-Dateien (Bill of Material)
bezeichnet und enthalten eine Liste der Dateien, aus denen ein FLASH-Image
besteht. Wenn Sie das FLASH-Image Ihrer FLASH-Karte neu erstellen möchten,
müssen Sie das gewünschte Image angeben.
Anmerkung: Die ersten drei der nachfolgend aufgelisteten Images unterstützen
den NetScape-Browser und PPP-Wählverbindungen.
Tabelle 17. FLASH-Dateien (auch als BOM-Dateien bezeichnet)
BOM-Datei
Unterstützte Sprachen
NS-x86-0000-e-032-020-01.BOM
Amerikanisches Englisch, Spanisch
(Lateinamerika), kanadisches Französisch,
brasilianisches Portugiesisch, britisches
Englisch, Französisch, Französisch (Schweiz),
belgisches Französisch
NS-x86-0000-e-032-020-02.BOM
Amerikanisches Englisch, Deutsch,
Französisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch,
Norwegisch, Niederländisch, britisches
Englisch, Deutsch (Schweiz), Flämisch,
kanadisches Französisch, Französisch
(Schweiz), belgisches Französisch
NS-x86-0000-e-032-020-03.BOM
Amerikanisches Englisch, Deutsch (Schweiz),
Spanisch, belgisches Französisch, Französisch
(Schweiz), Italienisch (Schweiz), Italienisch,
Flämisch, Portugiesisch, britisches Englisch,
Deutsch, Niederländisch, Französisch,
kanadisches Französisch
NS-x86-2200-e-032-010-01.BOM
Amerikanisches Englisch, Spanisch
(Lateinamerika), kanadisches Französisch,
brasilianisches Portugiesisch, britisches
Englisch, Französisch, Französisch (Schweiz),
belgisches Französisch
NS-x86-2200-e-032-010-02.BOM
Amerikanisches Englisch, Deutsch,
Französisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch,
Norwegisch, Niederländisch, britisches
Englisch, Deutsch (Schweiz), Flämisch,
kanadisches Französisch, Französisch
(Schweiz), belgisches Französisch
NS-x86-2200-e-032-010-03.BOM
Amerikanisches Englisch, Deutsch (Schweiz),
Spanisch, belgisches Französisch, Französisch
(Schweiz), Italienisch (Schweiz), Italienisch,
Flämisch, Portugiesisch, britisches Englisch,
Deutsch, Niederländisch, Französisch,
kanadisches Französisch
Folgendes ist unabhängig von der ausgewählten FLASH-Datei verfügbar:
Basisunterstützung für die Spracheinstellung der Tastatur
In amerikanisches Englisch übersetzte Nachrichten.
Anhang G. FLASH-Datei auswählen
65
66
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Z125-5697-01 11/97
Garantie und Bemerkungen
IBM
Garantie
Teil 1 - Allgemeine Bedingungen
Diese Garantie umfasst Teil 1 - Allgemeine Bedingungen und Teil 2
- Länderspezifische Bedingungen. Die Bedingungen von Teil 2
ersetzen oder ändern möglicherweise die Bedingungen von
Teil 1. Die IBM erbringt die nachfolgend beschriebenen
Garantieleistungen nur für Maschinen, die für den Eigenbedarf
erworben wurden und nicht für von IBM oder einem
Wiederverkäufer zum Weiterverkauf erworbene Maschinen. Der
Begriff „Maschine“ steht für eine IBM Maschine, ihre
Zusatzeinrichtungen, Typen- und Modelländerungen,
Modellerweiterungen, Maschinenelemente oder Zubehör bzw. deren
beliebige Kombination. Der Begriff „Maschine“ umfasst weder
vorinstallierte noch nachträglich auf der Maschine installierte
Softwareprogramme. Sofern von IBM nichts anderes angegeben ist,
gelten die folgenden Gewährleistungen nur in dem Land, in dem die
Maschine erworben wurde. Gesetzlich unabdingbare
Verbraucherschutzrechte gehen den nachfolgenden Bestimmungen
vor. Bei Fragen wenden Sie sich an IBM oder den Wiederverkäufer.
Maschine - IBM Thin Client Express - Typen 8363 und 8364
Garantiezeitraum* - 3 Jahre
*Informationen zum Garantieservice erhalten Sie von Ihrer
Verkaufsstelle. Bei einigen IBM Maschinen besteht abhängig vom
Land, in dem der Service ausgeführt wird, Anspruch auf
Garantieservice vor Ort.
Die IBM Garantie für Maschinen
IBM gewährleistet, dass jede Maschine 1) in Material und
Ausführung fehlerfrei ist und 2) den veröffentlichten
Spezifikationen der IBM entspricht. Der Garantiezeitraum ist
für jede Maschine festgelegt und beginnt mit dem Datum der
Installation. Sofern von IBM bzw. dem Wiederverkäufer nicht
anders angegeben, ist das Datum auf Ihrem Kassenbeleg das
Installationsdatum.
Im Garantiezeitraum stellt IBM bzw. der Wiederverkäufer,
falls dieser von IBM zur Ausführung des Garantieservice
autorisiert ist, im Rahmen der für die jeweilige Maschine
vorgesehenen Serviceleistungen kostenlos Reparatur- bzw.
Ersatzservice zur Verfügung und führt die für die jeweilige
Maschine erforderlichen technischen Änderungen aus.
Wenn eine Maschine im Garantiezeitraum nicht wie
beschrieben funktioniert und IBM bzw. der Wiederverkäufer
nicht in der Lage ist 1) diesen Zustand herzustellen oder 2) sie
durch eine funktionell mindestens gleichwertige Maschine zu
ersetzen, sind Sie berechtigt, die Maschine an Ihre
Verkaufsstelle zurückzugeben und den bezahlten Kaufpreis
zurückzuerhalten. Die Ersatzmaschine ist unter Umständen
keine neue Maschine, befindet sich jedoch in einem
einwandfreien Betriebszustand.
Umfang der Garantieleistungen
Nicht Bestandteil dieser Garantie sind erforderliche
Reparaturen und das Ersetzen von Maschinen infolge von
Schäden, verursacht durch: nicht sachgerechte Verwendung,
Unfälle, Änderungen, ungeeignete Betriebsumgebung,
unsachgemäße Wartung oder Schäden, die von Produkten
herbeigeführt wurden, für die IBM nicht verantwortlich ist.
Bei Entfernung oder Veränderung der Typenschilder bzw.
Teilenummern erlischt diese Garantie.
DIESE GARANTIEBEDINGUNGEN SIND
ABSCHLIESSEND UND ERSETZEN SÄMTLICHE
ETWAIGE SONSTIGE GARANTIEANSPRÜCHE.
ZUSÄTZLICH ZU DIESEN
GARANTIEBEDINGUNGEN KÖNNEN SIE JE
NACH DEN IN DEM LAND DES ERWERBS
GELTENDEN GESETZEN UND VERORDNUNGEN
NOCH WEITERGEHENDE RECHTE GELTEND
MACHEN. SOWEIT DIE IM LAND DES ERWERBS
GELTENDEN GESETZE UND VERORDNUNGEN
DIE OBEN AUFGEFÜHRTEN EINSCHRÄNKUNGEN
UND AUSSCHLÜSSE NICHT ZULASSEN, TREFFEN
DIESE FÜR SIE NICHT ZU. DIE DANN NICHT
EINGESCHRÄNKTEN ODER
AUSGESCHLOSSENEN GARANTIELEISTUNGEN
WERDEN DANN NUR WÄHREND DER
GARANTIEZEIT ERBRACHT. NACH ABLAUF DER
GARANTIEZEIT WERDEN KEINERLEI
GARANTIELEISTUNGEN MEHR ERBRACHT.
Haftungsausschluss
IBM garantiert nicht den unterbrechungsfreien oder
fehlerfreien Betrieb einer Maschine.
Sofern nicht anders angegeben, stellt IBM Maschinen anderer
Hersteller OHNE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER
ART zur Verfügung.
Technische oder andere Unterstützung, die für eine Maschine
im Rahmen der Garantie zur Verfügung gestellt wird, wie z.
B. Unterstützung per Telefon bei Fragen zu
„Vorgehensweisen“ und solchen Fragen, die sich auf die
Einrichtung und Installation der Maschine beziehen, wird
OHNE GEWÄHRLEISTUNG JEGLICHER ART
bereitgestellt.
Garantieservice
Um Garantieservice für die Maschine zu erhalten, wenden Sie
sich an den Wiederverkäufer oder an IBM. Hier werden Sie
eventuell zur Vorlage eines Kaufnachweises aufgefordert.
IBM oder der Wiederverkäufer stellt bestimmte Reparaturbzw. Ersatzservices direkt bei Ihnen vor Ort oder in einem
Servicecenter zur Verfügung, damit die Maschinen in einem
Zustand bleiben bzw. den Zustand wiedererlangen, der den
Spezifikationen entspricht. Welche Serviceleistungen für eine
Maschine in dem Land, in dem die Installation erfolgt, zur
Verfügung stehen, können Sie von IBM oder dem
Wiederverkäufer erfahren. IBM steht es frei, die fehlerhafte
Maschine nach eigenem Ermessen zu reparieren oder zu
ersetzen.
Garantie und Bemerkungen
67
Z125-5697-01 11/97
Muss eine Maschine oder ein Teil im Rahmen des
Garantieservice ersetzt werden, geht die von IBM oder dem
Wiederverkäufer ersetzte Maschine bzw. das ersetzte Teil in
das Eigentum von IBM oder dem Wiederverkäufer über,
während die Ersatzmaschine oder das Ersatzteil in Ihr
Eigentum übergeht. Sie gewährleisten, dass es sich bei allen
entfernten Teilen um unveränderte Originalteile handelt. Die
Ersatzmaschine oder die Ersatzteile sind unter Umständen
nicht neu, befinden sich jedoch in einem einwandfreien
Betriebszustand und sind dem ersetzten Teil funktionell
mindestens gleichwertig. Die Ersatzmaschine oder das
Ersatzteil erhält den Garantieservicestatus der entfernten
Maschine oder des entfernten Teils.
Jede Zusatzeinrichtung, Modellumwandlung oder
-erweiterung, für die IBM oder der Wiederverkäufer
Serviceleistungen anbietet, muss auf einer Maschine installiert
sein, bei der es sich 1) bei bestimmten Maschinen um eine
genau bezeichnete Maschine mit einer bestimmten
Seriennummer handelt, und 2) deren Stand der technischen
Änderungen mit der Zusatzeinrichtung, Modellumwandlung
oder -erweiterung kompatibel ist. Bei vielen
Zusatzeinrichtungen, Modellumwandlungen oder
-Erweiterungen müssen Teile der Maschine entfernt und an
IBM zurückgegeben werden. Ein Ersatzteil erhält den
Garantiestatus des entfernten Teils.
Sie erklären sich damit einverstanden, alle nicht durch diesen
Garantieservice abgedeckten Funktionen, Teile, Optionen,
Änderungen und Zubehörteile zu entfernen, bevor IBM oder
der Wiederverkäufer eine Maschine oder ein Teil ersetzt.
Weiterhin erklären Sie sich damit einverstanden,
1.
2.
3.
sicherzustellen, dass keine rechtlichen Verpflichtungen
bzw. Einschränkungen bestehen, die dem Ersetzen der
Maschine oder eines Teils entgegenstehen.
bei einer Maschine, die nicht Ihr Eigentum ist, die
Genehmigung des Eigentümers für den Garantieservice
dieser Maschine durch IBM oder den Wiederverkäufer
einzuholen und
soweit zutreffend, vor Erbringung des Garantieservices:
a. die von IBM oder dem Wiederverkäufer vorgegebene
Vorgehensweise zur Fehlerbestimmung,
Problemanalyse und Serviceanforderung zu zu
befolgen.
b. alle auf einer Maschine befindlichen Programme,
Daten und Ressourcen zu sichern.
c. IBM oder dem Wiederverkäufer den für die
Ausführung ihrer Aufgaben erforderlichen freien und
sicheren Zugang zu Ihren Einrichtungen zu gewähren
und
d. IBM oder den Wiederverkäufer von einer
Standortänderung der Maschine in Kenntnis zu setzen.
IBM trägt die Gefahr des Verlustes bzw. der Beschädigung
Ihrer Maschine, 1) während sie sich im Besitz der IBM
befindet oder 2) in Fällen, in denen IBM die Transportkosten
trägt, während sie sich auf dem Transportweg befindet.
Weder IBM noch der Wiederverkäufer sind verantwortlich für
jegliche vertraulichen, privaten oder persönlichen Daten auf
68
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
einer Maschine, die Sie, gleich aus welchem Grund, an IBM
oder den Wiederverkäufer zurückgeben. Solche Informationen
müssen vor Rückgabe der Maschine entfernt werden.
Produktionsstatus
In IBM Maschinen werden neue Teile oder neue und bereits
verwendete Teile eingebaut. In manchen Fällen ist die
Maschine unter Umständen nicht mehr neu, sondern wurde
bereits zuvor installiert. Unabhängig vom Produktionsstatus
der Maschine gelten die jeweiligen Garantiebedingungen der
IBM.
Haftung
Soweit Sie aus Verschulden der IBM oder aus sonstigen
Gründen von der IBM Schadensersatz fordern, ist die Haftung
der IBM unabhängig von der Rechtsgrundlage, auf der Ihr
Schadensersatzanspruch an IBM beruht (einschließlich
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, Fahrlässigkeit,
unrichtige Angaben oder andere Ansprüche aus dem Vertrag
oder aufgrund unerlaubter Handlungen), begrenzt auf: für:
1.
Körperverletzung (einschließlich Tod) und Schäden an
Immobilien und Mobilien und
2.
bei anderen direkten Schäden bis zu einem Betrag von
100.000 US-Dollar (oder dem entsprechenden Betrag in der
Landeswährung) oder darüber hinaus höchstens bis zu
den für die Maschine zu entrichtenden Gebühren (bei
regelmäßig anfallenden Gebühren gilt die Jahresgebühr),
die Grundlage des Rechtsanspruches ist.
Diese Haftungsbegrenzung gilt auch für alle
Unterlieferanten von IBM und den Wiederverkäufer. Dies
ist der maximale Betrag, für den IBM, die Unterlieferanten
und der Wiederverkäufer insgesamt haftbar gemacht
werden können.
AUF KEINEN FALL IST IBM IN FOLGENDEN
FÄLLEN HAFTBAR: 1) ANSPRUCH DRITTER AUF
SCHADENSERSATZ GEGENÜBER IHNEN
(ANDERE ANSPRÜCHE ALS OBEN UNTER DEM
ERSTEN PUNKT ANGEGEBEN), 2) VERLUST ODER
BESCHÄDIGUNG IHRER DATEN, ODER 3)
FOLGESCHÄDEN ODER MITTELBARE SCHÄDEN
ODER WIRTSCHAFTLICHER MITTELBARER
SCHADEN (EINSCHLIESSLICH ENTGANGENER
GEWINN ODER NICHT ERZIELTER
EINSPARUNGEN), AUCH WENN IBM, DIE
UNTERLIEFERANTEN ODER DER
WIEDERVERKÄUFER ÜBER DAS EINTRETEN
SOLCHER SCHÄDEN INFORMIERT WAREN.
SOWEIT DIE RECHTSPRECHUNG IM LANDE DES
ERWERBS DER MASCHINE EINSCHRÄNKUNGEN
ODER AUSSCHLÜSSE BEI SCHADENSERSATZ
FÜR AUFWENDUNGEN BEI
VERTRAGSERFÜLLUNG ODER FOLGESCHÄDEN
NICHT ZULÄSST, ENTFALLEN DIESE
EINSCHRÄNKUNG BZW. AUSSCHLÜSSE.
Z125-5697-01 11/97
IBM Garantie
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Wenn die Maschinen nicht für Geschäftszwecke, wie im
"Consumer Guarantee Act 1993" definiert, verwendet werden,
gelten die Haftungseinschränkungen dieses Abschnitts nur
insoweit, als sie im "Consumer Guarantee Act 1993"
beschrieben sind.
ASIEN/Pazifik
EUROPA, MITTLERER OSTEN, AFRIKA (EMEA)
AUSTRALIA: Die IBM Garantie für Maschinen: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die in diesem Abschnitt beschriebenen Garantieleistungen
werden zusätzlich zu den sonstigen Ansprüchen gewährt, die
Sie unter dem "Trade Practices Act.1974" oder aus der
Rechtsprechung hergeleitet werden können und sind nur
insoweit eingeschränkt, als dies die entsprechende
Rechtsprechung zulässt.
Die folgenden Bedingungen gelten für alle EMEA-Länder.
Teil 2 - Länderspezifische Bedingungen
Umfang der Garantieleistungen: Der erste und zweite Satz
dieses Abschnitts wird wie folgt ersetzt
Der Umfang der Garantieleistungen umfasst nicht die
Reparatur oder den Ersatz der Maschine, wenn Schäden
verursacht wurden durch: unsachgemäße Benutzung, Unfall,
Maschinenänderung, unzureichende physikalische
Umgebungseinflüsse, Betrieb in einer anderen, als der
angegebenen Anwendungsumgebung, nicht fachgerechter
Wartung oder durch Fehler, die durch Maschinen verursacht
wurden, für die IBM nicht verantwortlich zeichnet.
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Wenn die IBM aufgrund der Anwendung des "Trade Practices
Act 1994" die Garantieverpflichtungen nicht erfüllt, ist die
Haftung der IBM auf die Reparatur oder den Ersatz der
Maschine oder der Ersatzlieferung mit einer gleichwertigen
Maschine begrenzt. Wenn die Maschine normalerweise für
persönliche, Haushalts- oder Konsumzwecke benutzt wird,
oder die Voraussetzung oder Garantie zur Verschaffung des
Eigentums oder das Recht zum Verkauf betroffen sind, finden
die Haftungsbegrenzungen dieses Abschnitts keine
Anwendung.
PEOPLE'S REPUBLIC OF CHINA: Geltendes Recht: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Diese Garantiebedingungen unterliegen den Gesetzen des
Staates New York.
INDIA: Haftungsbeschränkung: Die Absätze 1 und 2 dieses
Abschnitts werden wie folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden (einschließlich Tod)
und für direkte Schäden an Immobilien und nicht
immateriellen beweglichen Sachen nur bei Fahrlässigkeit der
IBM.
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche Schäden, die durch
Nichterfüllung von Lieferungen oder Leistungen hinsichtlich
der Garantiebedingungen höchstens bis zu dem Betrag, den
Sie für die Maschine bezahlt haben, die Gegenstand des
Anspruchs ist.
NEW ZEALAND: Die IBM Garantie für Maschinen: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die in diesem Abschnitt beschriebene Garantieleistung gilt
zusätzlich zu den Ansprüchen, die der Kunde aus dem
"Consumer Guarantee Act 1993" oder aus sonstigen Gesetzen
herleiten kann, soweit diese weder eingeschränkt noch
ausgeschlossen werden können. Der "Consumer Guarantee
Act 1993" findet keine Anwendung, wenn die Lieferungen der
IBM für Geschäftszwecke, wie sie in diesem Act definiert sind,
verwendet werden.
Diese Garantiebedingungen gelten für von IBM
Wiederverkäufern erworbene Maschinen. Wurde diese
Maschine von IBM erworben, sind die Vertragsbedingungen
der entsprechenden IBM Vereinbarung anstelle dieser
Garantiebedingungen maßgebend.
Garantieservice
Haben Sie eine IBM Maschine in Österreich, Belgien,
Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland,
Griechenland, Island, Irland, Italien, Lettland, Litauen,
Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien,
Schweden, der Schweiz oder Großbritannien erworben,
können Sie für diese Maschine Garantieservices in jedem der
genannten Länder von (1) einem zum Ausführen von
Garantieserviceleistungen autorisierten IBM Wiederverkäufer
oder (2) von IBM in Anspruch nehmen.
Wenn Sie einen IBM Personal Computer in Albanien,
Armenien, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina,
Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Georgien, Ungarn,
Kasachstan, Kirgisien, Jugoslawien, in der früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien, Moldawien, Polen,
Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien oder der
Ukraine erworben haben, können Sie für diese Maschine
Garantieserviceleistungen in jedem der genannten Länder von
(1) einem zum Ausführen von Garantieserviceleistungen
autorisierten IBM Wiederverkäufer oder (2) von IBM in
Anspruch nehmen.
Diese Garantiebedingungen unterliegen der Gesetzgebung,
den länderspezifischen Bedingungen und der Gerichtsbarkeit
des Landes, in dem der Garantieservice zur Verfügung gestellt
wird. Diese Garantiebedingung unterliegt jedoch der
österreichischen Gesetzgebung, wenn der Garantieservice in
Albanien, Armenien, Weißrussland, Bosnien und
Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Jugoslawien,
Georgien, Ungarn, Kasachstan, Kirgisien, der früheren
jugoslawischen Republik Mazedonien, Moldawien, Polen,
Rumänien, Russland, der Slowakei, Slowenien und der
Ukraine zur Verfügung gestellt wird.
Die folgenden Bedingungen gelten jeweils für die
genannten Länder:
EGYPT: Haftungsbeschränkung: Der zweite Absatz dieses
Abschnitts wird wie folgt ersetzt:
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche direkte Schäden bis
zu der Betrag, den Sie für die betreffende Maschine bezahlt
haben.
Anwendbarkeit für Programmentwickler und
Unterauftragnehmer (ungeändert).
FRANCE: Haftungsbeschränkung: Der zweite Satz des ersten
Absatzes dieses Abschnitts wird folgt ersetzt:
Die IBM ist in solchen Fällen, unabhängig davon, aus
welchem Grund Sie Schadensersatz verlangen können,
höchstens für folgenden Schadensersatz haftbar: (Unterziffern
1 und 2 unverändert).
Garantie und Bemerkungen
69
Z125-5697-01 11/97
DEUTSCHLAND: Die IBM Garantie für Maschinen: Der
folgende Satz ersetzt den ersten Satz im ersten Absatz dieses
Abschnitts:
Die Garantie für eine IBM Maschine umfasst die Funktionalität
einer Maschine bei normalem Gebrauch und die
Übereinstimmung der Maschine mit ihren Spezifikationen.
Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Der Garantiezeitraum für Maschinen beträgt mindestens sechs
Monate.
Das Ende dieses Abschnittes wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für Schäden aus Vertrag oder
unerlaubter Handlung.
ITALY: Haftungsbeschränkung: Der zweite Satz des ersten
Absatzes wird wie folgt ersetzt:
Soweit nicht anderslautend gesetzlich zwingend
vorgeschrieben, ist die Haftung der IBM in jedem dieser Fälle
wie folgt begrenzt: Unterziffer 1 (ungeändert),2) Die IBM
haftet für sonstige tatsächliche Schäden, die aus der
Nichterfüllung eines Vertrages durch die IBM oder in
sonstiger Weise im Zusammenhang mit diesen
Garantiebedingungen gegenüber der IBM entstanden sind,
höchstens bis zu einem Betrag, den Sie für die betroffene
Maschine bezahlt haben.
Sind IBM oder der Wiederverkäufer nicht in der Lage, die
IBM Maschine zu reparieren, können Sie nach Ihrer Wahl die
Herabsetzung des Preises entsprechend der
Gebrauchsminderung der nicht reparierten Maschine oder die
Rückgängigmachung des Vertrages hinsichtlich der
betroffenen Maschine verlangen und sich den bezahlten
Kaufpreis rückerstatten lassen.
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert).
Umfang der Garantieleistungen: Der zweite Absatz entfällt.
Der zweite Absatz dieses Abschnitts wird wie folgt ersetzt:
Garantieservice: Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Während des Garantiezeitraums übernimmt IBM die Kosten
für den Hin-und Rücktransport der Maschine, wenn sie bei
der IBM repariert wird.
Soweit durch zwingendes Recht nicht anders bestimmt, ist die
Haftung des Wiederverkäufers und der IBM für folgende
Schäden ausgeschlossen (Unterziffer 1 und 2 ungeändert) 3)
Folgeschäden, auch wenn der Wiederverkäufer oder die IBM
über ihr mögliches Entstehen informiert wurden.
Produktionsstand: Dieser Abschnitt wird wie folgt ersetzt:
Jede Maschine ist fabrikneu hergestellt. Sie kann neben neuen
auch wiederverwendete Teile enthalten.
Haftungsbeschränkung: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Die in diesem Abschnitt genannten Haftungsbegrenzungen
und -ausschlüsse entfallen bei Vorsatz und grober
Fahrlässigkeit, sowie bei zugesicherten Eigenschaften.
In der Unterziffer 2 wird der Betrag von „100.000 US-Dollar“
durch „1.000.000 DM.“ ersetzt.
Das Ende des ersten Absatzes von Klausel 2 wird wie folgt
ergänzt:
Die IBM haftet nur bei leicht fahrlässiger Verletzung
wesentlicher Vertragspflichten.
IRELAND: Umfang der Garantieleistungen: Dieser Abschnitt
wird wie folgt ersetzt:
Mit Ausnahme der in dieser Garantiebedingungen
ausdrücklich genannten Ansprüche sind sämtliche
gesetzlichen Ansprüche ausgeschlossen. Ausgeschlossen sind
auch stillschweigende Ansprüche, jedoch ohne ihre
Präjudizwirkung auf die Allgemeingültigkeit des oben
gesagten. Ausgeschlossen sind weiterhin alle Ansprüche aus
dem "Sale of Goods Act 1893 und dem " Sale of Goods and
Supply of Services Act 1980".
Haftungsbeschränkung: Die Unterziffern eins und zwei des
ersten Absatzes dieses Abschnittes werden wie folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden und Tod, sowie für
materielle Schäden an Immobilien nur, soweit die Schäden
fahrlässig von der IBM verursacht wurden; 2. Die IBM haftet
für sonstige tatsächliche direkte Schäden bis zu einem Betrag
von 75,000 irischen Pfund für die betroffene Maschine oder
darüberhinaus bis zu 125 % ihres Preises (oder im Falle von
wiederkehrenden Gebühren 12 monatliche Beträge).
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert)
70
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
SOUTH AFRICA, NAMIBIA, BOTSWANA, LESOTHO
AND SWAZILAND: Haftungsbeschränkung: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für tatsächliche Schäden, die aus
der Nichterfüllung des Vertrages durch die IBM im
Zusammenhang mit diesen Garantiebedingungen entstanden
sind, höchstens bis zu dem Betrag, den Sie für die betroffene
Maschine bezahlt haben.
TURKIYE: Produktionsstand: Dieser Abschnitt wird wie
folgt ersetzt:
Die IBM erfüllt Kundenaufträge hinsichtlich IBM Maschinen
mit IBM Maschinen, die entsprechend den
Produktionsstandards der IBM neu hergestellt sind.
UNITED KINGDOM: Haftungsbeschränkung: Die
Unterziffern 1 und 2 des ersten Abschnittes werden wie wie
folgt ersetzt:
1. Die IBM haftet für Personenschäden und Tod, sowie für
materielle Schäden an Immobilien nur, soweit die Schäden
von der IBM fahrlässig verursacht wurden;
2. Die IBM haftet für sonstige tatsächliche direkte Schäden nur
bis zu einem Betrag von 150,000 Pfund Sterling, oder
darüberhinaus höchstens bis zu 125 % des Preises der
betroffenen Maschine (bei wiederkehrenden Gebühren 12
monatliche Gebühren).
Dieser Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
3. Die IBM haftet für ihre Verpflichtungen aus der Ziffer 12
des "Sales of Goods Act 1979" oder aus der Ziffer 2 des
"Supply of Goods and Services Act 1982".
Anwendbarkeit für Unterauftragnehmer und
Programmentwickler (ungeändert).
Das Ende dieses Abschnittes wird wie folgt ergänzt:
Die IBM haftet insgesamt nur für Schäden aus Vertrag oder
aus unerlaubter Handlung.
Z125-5697-01 11/97
NORDAMERIKA
CANADA: Garantieservice: Dieser Abschnitt wird wie folgt
ergänzt:
Rufen Sie den Garantieservice der IBM bitte unter folgender
Nummer ab 1-800-465-6666.
UNITED STATES OF AMERICA: Garantieservice: Dieser
Abschnitt wird wie folgt ergänzt:
Rufen Sie den Garantieservice der IBM bitte unter folgender
Nummer ab: 1-800-IBM-SERV.
Garantie und Bemerkungen
71
Bemerkungen
Die vorliegenden Informationen wurden für Produkte
und Services entwickelt, die auf dem deutschen Markt
angeboten werden. Möglicherweise bietet IBM die in
dieser Dokumentation beschriebenen Produkte, Services
oder Funktionen in anderen Ländern nicht an.
Informationen über die gegenwärtig im jeweiligen
Land verfügbaren Produkte und Services sind beim
IBM Ansprechpartner erhältlich. Hinweise auf IBM
Lizenzprogramme oder andere IBM Produkte bedeuten
nicht, dass nur Programme, Produkte oder
Dienstleistungen von IBM verwendet werden können.
Anstelle der IBM Produkte, Programme oder
Dienstleistungen können auch andere ihnen
äquivalente Produkte, Programme oder
Dienstleistungen verwendet werden, solange diese
keine gewerblichen Schutzrechte der IBM verletzen. Die
Verantwortung für den Betrieb der Produkte in
Verbindung mit Fremdprodukten liegt beim Kunden,
soweit solche Verbindungen nicht ausdrücklich von
IBM bestätigt sind. Die Verantwortung für den Betrieb
von Fremdprodukten, Fremdprogrammen und
Fremdservices liegt beim Kunden.
Für in diesem Handbuch beschriebene Erzeugnisse und
Verfahren kann es IBM Patente oder
Patentanmeldungen geben. Mit der Auslieferung dieses
Handbuchs ist keine Lizenzierung dieser Patente
verbunden. Lizenzanfragen sind schriftlich an die
nachstehende Adresse zu richten. Anfragen an diese
Adresse müssen auf englisch formuliert werden.
IBM Europe
Director of Licensing
92066 Paris La Defense Cedex
France
Trotz sorgfältiger Bearbeitung können technische
Ungenauigkeiten oder Druckfehler in dieser
Veröffentlichung nicht ausgeschlossen werden.
Änderung des Textes bleibt vorbehalten.
Verweise in diesen Informationen auf Websites anderer
Anbieter dienen lediglich als Benutzerinformationen
und stellen keinerlei Billigung des Inhalts dieser
Websites dar. Das über diese Websites verfügbare
Material ist nicht Bestandteil des Materials für dieses
IBM Produkt. Die Verwendung dieser Websites
geschieht auf eigene Verantwortung.
Informationen über Produkte anderer Hersteller als
IBM wurden von den Herstellern dieser Produkte zur
Verfügung gestellt bzw. aus von ihnen veröffentlichten
Ankündigungen oder anderen öffentlich zugänglichen
Quellen entnommen. IBM hat diese Produkte nicht
getestet und übernimmt im Hinblick auf Produkte
anderer Hersteller keine Verantwortung für
einwandfreie Funktion, Kompatibilität oder andere
Ansprüche.
72
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Die oben genannten Erklärungen bezüglich der
Produktstrategien und Absichtserklärungen von IBM
stellen die gegenwärtige Absicht der IBM dar,
unterliegen Änderungen oder können
zurückgenommen werden und repräsentieren nur die
Ziele der IBM.
Wird dieses Buch als Softcopy (Book) angezeigt,
erscheinen keine Fotografien oder Farbabbildungen.
Diese Veröffentlichung wurde von der IBM für das
Kundenpersonal als Planungs- und
Bedienungsanleitung für die beschriebenen Maschinen
erstellt. Für eine anderweitige Verwendung übernimmt
die IBM keine Verantwortung.
Als ENERGY-STAR-Partner gewährleistet die IBM, dass
der Thin Client des Typs 8363 die
Energy-Star-Richtlinien für niedrigen Stromverbrauch
erfüllt.
Maßnahmen zum Umweltschutz
Die umweltschutztechnischen Erfolge, die bei der
Konzeption des Systems verwirklicht wurden, belegen
die Anstrengungen der IBM zur Verbesserung der
Qualität ihrer Produkte und Prozesse. Einige dieser
Aktivitäten umfassen den Ausschluss von FCKWs im
Herstellungsprozess, die Verwendung von Kunststoffen
aus Recycling-Material, die Reduzierung von
Produktionsabfällen und verbesserte Nutzung von
Energie. Der normale Stromverbrauch des Thin Client
liegt während der Ausführung von Anwendungen bei
ca. 18 Watt. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie
bei dem für Sie zuständigen IBM Ansprechpartner.
Hinweis zur Wiederverwertbarkeit
Die Komponenten des Systems, wie z. B. Bauteile und
Schaltkreiskarten, können wiederverwertet werden,
sofern entsprechende Recycling-Einrichtungen
vorhanden sind. Die IBM Deutschland nimmt jedes
IBM Gerät zurück und sorgt für die ordnungsgemäße
Verwertung/Entsorgung. Berechnet wird dafür der
Selbstkostenpreis. Für weitere Informationen sprechen
Sie bitte Ihren IBM Vertriebsbeauftragten oder IBM
Händler an.
Die Schaltkreiskarten dieses IBM Thin Client enthalten
Bleilot. Bevor dieses Gerät entsorgt wird, müssen die
Schaltkreiskarten ausgebaut und entsprechend den
gesetzlichen Auflagen entsorgt werden.
Marken
Folgende Namen sind in gewissen Ländern Marken der
IBM:
AS/400
IBM
NetVista
Network Station
S/390
Wake On LAN
Java sowie alle Java-Marken und -Logos sind in
gewissen Ländern Marken oder eingetragene Marken
von Sun Microsystems, Inc.
Microsoft, Windows, Windows NT und das
Windows-Logo sind in gewissen Ländern Marken der
Microsoft Corporation.
Hinweise zur
elektromagnetischen
Verträglichkeit
Die folgenden Hinweise gelten für dieses IBM Produkt.
Hinweise zu anderen IBM Produkten, die zusammen
mit diesem Produkt verwendet werden sollen, können
Sie den Handbüchern entnehmen, die den anderen
Produkten beiliegen.
Federal Communications
Commission (FCC) Statement
Note: This equipment has been tested and found to
comply with the limits for a class B digital devices,
pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are
designed to provide reasonable protection against
harmful interference in a residential installation. This
equipment generates, uses, and can radiate radio
frequency energy and, if not installed and used in
accordance with the instructions, may cause harmful
interference to radio communications. However, there
is no guarantee that interference will not occur in a
particular installation. If this equipment does cause
harmful interference to radio or television reception,
which can be determined by turning the equipment off
and on, the user is encouraged to try to correct the
interference by one or more of the following measures:
Reorient or relocate the receiving antenna.
Increase the separation between the equipment and
receiver.
Connect the equipment into an outlet on a circuit
different from that to which the receiver is
connected.
Consult an IBM authorized dealer or service
representative for help.
Properly shielded and grounded cables and connectors
must be used in order to meet FCC emission limits.
Proper cables and connectors are available from IBM
authorized dealers. IBM is not responsible for any radio
or television interference caused by using other than
recommended cables or connectors or by unauthorized
changes or modifications to this equipment.
Unauthorized changes or modifications could void the
user's authority to operate the equipment. This device
complies with Part 15 of the FCC Rules. Operation is
subject to the following two conditions: (1) this device
may not cause harmful interferences, and (2) this
device must accept any interferences received,
including interference that may cause undesired
operation.
Responsible Party:
International Business Machines Corporation
New Orchard Road
Armonk, NY 10504
Telephone: 1-919-543-2193
Industry Canada Compliance Statement
This Class B digital apparatus meets the requirements
of the Canadian Interference-Causing Equipment
Regulations.
Avis de conformité à la réglementation d'Industrie
Canada
Cet appareil numérique de la classe B respecte toutes
les exigences du Réglement sur le matériel brouilleur
du Canada.
Zulassungsbescheinigung laut dem deutschen Gesetz
über die elektromagnetische Verträglichkeit von
Geräten (EMVG) vom 30. August 1995 (bzw. der EMC
EG Richtlinie 89/336)
Dieses Gerät ist berechtigt, in Übereinstimmung mit
dem deutschen EMVG das EG-Konformitätszeichen CE - zu führen.
Verantwortlich für die Konformitätserklärung nach
Paragraph 5 des EMVG ist die IBM Deutschland
Informationssysteme GmbH, 70548 Stuttgart.
Informationen in Hinsicht EMVG Paragraph 3, Absatz
(2) 2: Das Gerät erfüllt die Schutzanforderungen nach
EN 50082-1 und EN 55022 Klasse B.
EN 50082-1 Hinweis: Wird dieses Gerät in einer
industriellen Umgebung betrieben (wie in EN 50082-2
festgelegt), dann kann es dabei eventuell gestört
werden. In solche einem Fall ist der Abstand bzw. die
Abschirmung zur industriellen Störquelle zu
vergrößern.
Anmerkung: Um die Einhaltung des EMVG
sicherzustellen, sind die Geräte wie in den IBM
Handbüchern angegeben zu installieren und zu
betreiben.
Garantie und Bemerkungen
73
74
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Liste der Abkürzungen
A
H
AC. Alternating Current (Wechselstrom)
HTTP. Hypertext Transfer Protocol
ARP. Address Resolution Protocol
Hz. Hertz oder Zyklen pro Sekunde
B
I
BOM. Bill of Material
IBM. International Business Machines
BOOTP. Bootstrap Protocol
ICA. Independent Computing Architecture
ICMP. Internet Control Message Protocol
C
CD. Compact Disc
ID. Kennung
CRU. Customer-Replaceable Unit (durch den Kunden
austauschbare Funktionseinheit)
IEEE. Institute of Electrical and Electornics Engineers
(Internationaler Verband der Elektroingenieure und
-techniker)
Cxx. Modell des Thin Client Express
IP. Internet Protocol
IRQ. Interrupt Request (Unterbrechungsanforderung)
D
ISO. International Organization for Standardization
DBCS. Double Byte Character Set
(Doppelbytezeichensatz)
L
d.d.d.d. IP-Adressformat
LA. Lateinamerika
DC. Direct Current (Gleichstrom)
LAN. Local Area Network (lokales Netz)
DDC. Display Data Channel
LED. Light Emitting Diode (Leuchtdiode)
DDC2B. Display Data Channel (Version 2B)
LLC. Logical Link Control (Steuerung logischer
Verbindungen)
DEE. Datenendeinrichtung
DHCP. Dynamic Host Configuration Protocol
DIMM. Dual In-line Memory Module (duales internes
Speichermodul)
DMA. Direct Memory Access (direkter
Speicherzugriff)
DNS. Domain Name Server (Domänennamens-Server)
DPMS. Display Power Management Signaling (Signale
der Stromsparfunktion für Bildschirme)
M
MAC. Medium Access Control
Mbit. Megabit
MB. Megabyte
MHz. Megahertz
MTU. Maximum Transmission Unit (maximale
Übertragungseinheit)
DÜE. Datenübertragungseinrichtung
F
FAX. Telefax
FCC. Federal Communications Commission
FTP. File Transfer Protocol
FRU. Field Replaceable Unit (durch den Kundendienst
austauschbare Funktionseinheit)
N
N2200e. IBM NetVista Thin Client Express
NFS. Network File Server (Netzdatei-Server)
NS. Network Station
NSB. Network Station Boot (Booten der Network
Station)
NSBXXXXX. Nachricht mit der Identifikationsnummer
(XXXXX) beim Booten der Network Station
Liste der Abkürzungen
75
NSM. Network Station Manager
NVRAM. Nonvolatile Random Access Memory (nicht
flüchtiger Arbeitsspeicher, lokale Einstellungen)
T
TCM. Thin Client Manager
TCP/IP. Transmission Control Protocol / Internet
Protocol
O
OS. Operating System (Betriebssystem)
TFTP. Trivial File Transfer Protocol
TSE. Windows NT Server 4.0, Terminal Server Edition
P
PC. Personal Computer
POST. Power On Self Test (Selbsttest beim
Einschalten)
PPP. Protokoll für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
U
UDP. User Datagram Protocol
URL. Uniform Resource Locator (URL-Adresse)
US. United States
USB. Universal Serial Bus
R
RAM. Random Access Memory (Arbeitsspeicher)
RAP. Remote Authentication Protocol
RIF. Routing Information Field (Feld mit
Route-Informationen)
RFS. Remote File System
UTP. Unshielded Twisted Pair (unabgeschirmtes
verdrilltes Zwillingskabel)
V
V. Volt
VESA. Video Electronics Standards Association
VGA. Video Graphics Array
S
VM. Virtual Machine
SDRAM. Synchronous Dynamic Random Access
Memory (synchroner dynamischer Arbeitsspeicher)
VT. Virtual Terminal
SNMP. Simple Network Management Protocol
W
WAN. Wide Area Network (Weitverkehrsnetz)
WBT. Windows-Based Terminal
WOL. Wake On LAN
WWW. World Wide Web
76
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Index
A
E
Aktualisierung
Softwareaktualisierung für eine
Workstation 27
Softwareaktualisierung mit dem
Configuration Tool 27
Softwareaktualisierung mit
TCM 28
Anschlüsse
Hardware 3
Austauschen von
Hardwarekomponenten 47
Einführung 1
Einschalten 9
Startreihenfolge 9
Einstellungen
Modemvorgaben für
Wählzugriff mit PPP
konfigurieren 23
B
Beheben von Fehlern 35
Bestellen von Ersatzteilen 48
Bestimmen von Fehlern 35
Bildschirm
Anzeigeauflösungen 4
Bildwiederholfrequenz 4
technische Daten 4
BOM-Datei auswählen 65
Boot-Block-Image 57
wiederherstellen 57
C
CD
Dienstprogramme von der CD
'NetVista Thin Client Utilities'
installieren 16
CompactFlash-Karte 55
Configuration Tool 13
Softwareaktualisierung für eine
Workstation 27
Zugriff 14
D
Dienstprogramm
Operations Utility 15
Service Utility 15
Setup Utility 11
Dienstprogramme
von der CD 'NetVista Thin
Client Utilities' installieren
F
Fehler
bei PPP-Wählverbindungen
beheben 26
Fehlerbehebung 35
PPP-Wählverbindungen 26
Fernzugriff
Thin Client Express
verwalten 19
FLASH
Auswählen einer
FLASH-Datei 65
FLASH-Datei auswählen 65
FLASH-Image
für eine Workstation
ändern 27
im Peer-Modus
wiederherstellen 29
mit dem Setup Utility
wiederherstellen 32
mit TCM wiederherstellen 33
wiederherstellen 29
FLASH-Image
wiederherstellen 29
Peer-Modus aktivieren 30
Peer-Modus inaktivieren 31
FLASH-Images
Zugriff mit
PPP-Wählverbindung 25
H
16
Hardware
Anschlüsse 3
Anzeigeauflösungen 4
ausführliche Informationen
Bildwiederholfrequenz 4
Boot-Block-Image 57
CompactFlash-Karte 55
Ersatzteile bestellen 48
Ethernet 4
3
Hardware (Forts.)
Fehler beheben 35
Fehler bestimmen 35
Fehlersymptome 35
Hardwareprozeduren 5
Hauptspeicher 53
Hauptspeicher erweitern 53
installieren 7
Komponenten 47
Komponenten austauschen 47
Komponenten zurückgeben 51
Logikeinheit austauschen 47
Speicher-Upgrade 5
Standard 3
Stromverbrauch 4
Stromverbrauch senken 4
technische Daten für
Bildschirme 4
Typ und Modell 3, 4
Übertragungskabel 4
USB-Einheiten 5
Hardwarefehler
erkennbarer
Hardwarefehler 36
Fehlercodes und
-nachrichten 43
LED-Anzeigen 40
Signaltonfolgen 39
Hardwarekomponenten 47, 48, 51
Hardwarezusatzeinrichtungen
Speicher-Upgrade 5
USB-Einheiten 5
Hauptspeichererweiterung 53
Herunterladen der
Dienstprogramme von der
Website zum NetVista Thin
Client 17
I
Image
FLASH-Image einer
Workstation ändern 27
FLASH-Image im Peer-Modus
wiederherstellen 29
Images
PPP-Wählverbindung für
Zugriff auf FLASH-Images
verwenden 25
Inaktivieren der Wiederherstellung
des FLASH-Images einer
Workstation im Peer-Modus 31
Index
77
Installieren
Dienstprogramme von der
NetVista CD 'NetVista Thin
Client Utilities' 16
Verwaltungsdienstprogramme
Installieren von
Verwaltungsdienstprogrammen
für den NetVista Thin Client
von der Website 17
K
Konfiguration
Workstation für
PPP-Wählverbindung
vorbereiten 22
Konfigurieren
mit dem Configuration
Tool 13
mit dem Setup Utility 11
N2200e 11
Konfigurieren einer Workstation
für PPP-Wählverbindung 21
Konfigurieren von
Modemvorgaben für Wählzugriff
mit PPP 23
M
Modemeinstellungen für
Wählzugriff mit PPP 23
Modemvorgaben für Wählzugriff
mit PPP konfigurieren 23
N
N2200e
Boot-Block-Image 57
CompactFlash-Karte 55
Ersatzteile bestellen 48
Fernverwaltung 19
Hardware 3
Hardwarefehler 35
Hardwarekomponenten 47, 48,
51
Hardwarekomponenten
austauschen 47
Hauptspeicher 53
installieren 7
Komponenten zurückgeben 51
konfigurieren 11
Startreihenfolge 9
Überblick 1
Verwaltungsdienstprogramme
installieren 15
NC Dialer (Fenster), Hinweise 24
NetVista Thin Client
Website 17
78
Netzübertragungskabel
4
O
15
Operations Utility
FLASH-Image einer
Workstation
wiederherstellen 33
installieren 15
Softwareaktualisierung für eine
Workstation 28
P
Parameter
für PPP-Wählverbindung
verwalten und
rekonfigurieren 25
Peer-Modus für Wiederherstellung
des FLASH-Images 29
aktivieren 30
inaktivieren 31
PPP
Vorbedingungen für
Verwendung 21
PPP-Wählverbindung
aktivieren 24
Fehlerbehebung 26
für Thin Client Express
Workstations 21
für Zugriff auf FLASH-Images
verwenden 25
Modemvorgaben
konfigurieren 23
Workstation konfigurieren 21
Workstation vorbereiten 22
PPP-Wählverbindung, Parameter
verwalten und
rekonfigurieren 25
PPP-Wählzugriff,
Vorbedingungen 21
R
Rekonfigurieren von Parametern
für PPP-Wählverbindung 25
S
Service Utility 15
Setup Utility 11
Beispielmenü 11
FLASH-Image einer
Workstation
wiederherstellen 32
Navigation 12
Softwareaktualisierung
IBM NetVista N2200e Thin Client Express
Softwareaktualisierung (Forts.)
für eine Workstation 27
mit dem Configuration
Tool 27
mit TCM 28
Startreihenfolge 9
Steckerstifte 3, 63
Stromverbrauch 4
T
Technische Daten für
Bildschirme 61
Thin Client Express
Boot-Block-Image 57
CompactFlash-Karte 55
Ersatzteile bestellen 48
Fernverwaltung 19
Hardware 3
Hardwarefehler 35
Hardwarekomponenten 47, 48,
51
Hardwarekomponenten
austauschen 47
Hauptspeicher 53
installieren 7
Komponenten zurückgeben 51
konfigurieren 11
PPP-Wählverbindung 21
Startreihenfolge 9
Überblick 1
Verwaltungsdienstprogramme
installieren 15
Thin Client Manager Operations
Utility
FLASH-Image einer
Workstation
wiederherstellen 33
Softwareaktualisierung für eine
Workstation 28
V
Verwalten des Thin Client Express
von einem fernen Standort 19
Verwalten und Rekonfigurieren
von Parametern für
PPP-Wählverbindung 25
Vorbedingungen
für Wählzugriff mit PPP 21
W
Wählverbindung
Fehler bei PPP-Verbindungen
beheben 26
Modemvorgaben für Zugriff mit
PPP konfigurieren 23
Wählverbindung (Forts.)
Parameter für PPP-Verbindung
verwalten und
rekonfigurieren 25
PPP 21
PPP-Verbindung aktivieren 24
PPP-Wählverbindung für
Zugriff auf FLASH-Images
verwenden 25
Workstation für
PPP-Verbindung
konfigurieren 21
Workstation für
PPP-Verbindung
vorbereiten 22
Wählzugriff
Vorbedingungen für
Verwendung von PPP 21
Website
NetVista Thin Client 17
Website mit NetVista Thin Client
Utilities 17
Wiederherstellen des
FLASH-Images einer
Workstation 29
Wiederherstellung
FLASH-Image 30
FLASH-Image einer
Workstation mit dem Setup
Utility 32
FLASH-Image einer
Workstation mit TCM 33
FLASH-Image im
Peer-Modus 29
für FLASH-Image im
Peer-Modus aktivieren 30
Peer-Modus für
Wiederherstellung des
FLASH-Images
inaktivieren 31
Windows 2000 Advanced
Server 15
Windows 2000 Professional 15
Windows 2000 Server 15
Windows NT Server 4.0 15
Windows NT Server 4.0 Terminal
Server Edition (TSE) 15
Windows NT Workstation 4.0 15
Workstation
Fernverwaltung 19
FLASH-Image ändern 27
FLASH-Image auf der im
Peer-Modus gebooteten
Workstation
wiederherstellen 30
FLASH-Image im Peer-Modus
wiederherstellen 29
FLASH-Image mit dem Setup
Utility wiederherstellen 32
Workstation (Forts.)
FLASH-Image mit TCM
wiederherstellen 33
FLASH-Image
wiederherstellen 29
für PPP-Wählverbindung
konfigurieren 21
Peer-Modus für
Wiederherstellung des
FLASH-Images
inaktivieren 31
PPP-Konfiguration
vorbereiten 22
PPP-Wählverbindung für Thin
Client Express 21
Softwareaktualisierung 27
Softwareaktualisierung mit dem
Configuration Tool 27
Softwareaktualisierung mit
TCM 28
Wiederherstellung des
FLASH-Images im
Peer-Modus aktivieren 30
Workstation, im Peer-Modus
gebootet
FLASH-Image
wiederherstellen 30
Z
Zugriff
Modemvorgaben für
PPP-Wählverbindung
konfigurieren 23
Vorbedingungen für
Verwendung von PPP 21
Zurückgeben von
Hardwarekomponenten 51
Index
79
IBM
SA12-4851-1
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