User Manual_SNV-1080R

User Manual_SNV-1080R
NETZWERKKAMERA
Benutzerhandbuch
SNV-1080R
Netzwerkkamera
Benutzerhandbuch
Copyright
©2012 Samsung Techwin Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.
Handelsmarke
ist eine eingetragene Marke der Samsung Techwin Co., Ltd.
Der Name dieses Produkts ist eine eingetragene Marke der Techwin Co., Ltd.
Ander eingetragenen Marken in diesem Handbuch eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber.
Richtlinien
Dieser Handbuch ist urheberrechtlich geschützt und Eigentum der Samsung Techwin Co., Ltd. Unter keinen
Umständen, dürfen dieses Dokument ohne die schriftliche Genehmigung der Samsung Techwin Co., Ltd
vollständig oder teilweise reproduziert oder anderweitig verfügbar gemacht werden.
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Samsung Techwin ist bemüht, die Korrektheit Integrität des Inhaltes dieses Dokuments sicherzustellen, wird
aber keine Garantie zur Verfügung gestellt. Die Verwendung dieses Dokuments und der darauffolgenden
Ergebnisse erfolgt auf alleinige Verantwortung des Benutzers. Samsung Techwin behält sich das Recht vor,
Änderungen der Dokumenteninhalte ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
™ Design und technische Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
™ Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
übersicht
WICHTIGE SICHERHEITSHINWEISE
1. Lesen Sie diese Anweisungen.
2. Bewahren Sie sie auf.
● ÜBERSICHT
3. Beachten Sie alle Warnungen.
4. Befolgen Sie alle Anweisungen.
5. Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von Wasser.
6. Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Lappen.
7. Blockieren Sie keine Belüftungsöffnungen. Installieren Sie es gemäß den
Herstelleranweisungen.
8. Installieren Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie beispielsweise von
Radiatoren, Heizkörpern oder anderen Geräten (einschließlich Verstärkern), die Wärme
erzeugen.
9. Bitte achten Sie darauf, die Schutzvorrichtung des gepolten bzw. geerdeten Steckers
nicht zu beschädigen. Ein gepolter Stecker verfügt über zwei Stifte, von denen einer
breiter als der andere ist. Ein geerdeter Stecker hat zwei Stifte und einen Erdungsstift.
Der breite Stift oder der dritte Stift ist für Ihre Sicherheit vorgesehen. Wenn der
vorgesehene Stecker nicht in Ihre Steckdose passt, wenden Sie sich an einen Elektriker,
um die veraltete Steckdose austauschen zu lassen.
10. Schützen Sie das Netzkabel so, dass nicht darauf getreten wird, und dass es
insbesondere an den Steckern oder passenden Steckdosen bzw. der Stelle, an der das
Kabel das Gerät verlässt, nicht abgeklemmt wird.
11. Verwenden Sie nur die vom Hersteller angegebenen Zusatzgeräte/Zubehörteile.
12. Verwenden Sie für das Gerät nur Gestelle, Ständer, Stative,
Konsolen und Tische, die vom Hersteller empfohlen oder in
Verbindung mit dem Gerät verkauft werden. Bei Verwendung eines
Transportwagens bewegen Sie das Gerät nur mit äußerster Vorsicht,
um Verletzungen durch Umkippen zu vermeiden.
13. Trennen Sie das Gerät bei Gewitter oder längerer Abwesenheit vom
Stromnetz.
14. Überlassen Sie alle Wartungsarbeiten qualifiziertem Kundendienstpersonal.
Wartungsarbeiten sind erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Weise beschädigt
wurde, wie zum Beispiel ein beschädigtes Netzkabel oder Stecker, verschüttete
Flüssigkeiten oder Gegenstände, die in das Gerät gefallen sind, das Gerät Regen oder
Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal funktioniert oder fallen gelassen wurde.
Deutsch _3
übersicht
WARNUNG
SETZEN SIE DIESES GERÄT NICHT REGEN ODER FEUCHTIGKEIT
AUS, UM DIE GEFAHR EINES BRANDS ODER ELEKTROSCHOCKS ZU
REDUZIEREN. STECKEN SIE KEINE METALLGEGENSTÄNDE DURCH
DIE BELÜFTUNGSSCHLITZE ODER ANDERE ÖFFNUNGEN DER
AUSRÜSTUNG.
Schützen Sie das Gerät vor Flüssigkeitsspritzern und Tropfen. Stellen Sie
keine mit Flüssigkeiten gefüllten Behälter auf dem Gerät ab (z. B. Vasen).
Zur Vermeidung von Verletzungen muss das Gerät gemäß der Montageanleitung
sicher an der Wand oder Decken befestigt werden.
VORSICHT
VORSICHT
GEFAHR EINES
ELEKTROSCHOCKSNICHT
ÖFFNEN
VORSICHT : NICHT DIE RÜCKSEITIGE ABDECKUNG ÖFFNEN,
ABDECKUNG (ODER RÜCKSEITE) NICHT ABNEHMEN.
KEINE VOM BENUTZER ZU WARTENDE TEILE INNEN.
WENDEN SIE SICH AN QUALIFIZIERTESKUNDENDIENSTPERSONAL.
ERKLÄRUNG DER GRAPHISCHEN SYMBOLE
Das Blitzsymbol im gleichseitigen Dreieck warnt den
Benutzer davor, dass im Inneren des Produkts nicht
isolierte, „gefährliche Spannungen“ anliegen. Dies kann zu
einem elektrischen Schlag führen und stellt eine ernsthafte
Verletzungsgefahr dar.
Das Ausrufezeichen im gleichseitigen Dreieck soll Benutzer
darauf hinweisen, dass die zum Lieferumfang des Produkts
gehörende Dokumentation wichtige Bedienungs- und
Instandhaltungsanweisungen (Reparaturanweisungen) enthält.
4_ übersicht
Klasse nbauart
Ein Gerät der KLASSE sollte nur an einen NETZ-Anschluss mit
Schutzerdung angeschlossen werden.
Akkus (Akkusatz oder eingelegter Akku) dürfen keiner extremen Hitze, z. B.
Sonneneinstrahlung, Feuer oder Ähnlichem, ausgesetzt werden.
Wenn die Akkus falsch eingelegt werden, droht Explosionsgefahr.
Verwenden Sie ausschließlich Akkus des gleichen Typs.
Trennung des Geräts
Trennen Sie den Hauptstecker vom Gerät, wenn dieser beschädigt ist. Und
wenden Sie sich bitte für die Reparatur an einen Fachmann in Ihrer Nähe.
Außerhalb der USA könnte ein HAR-Code verwendet werden. Eine
Fachwerkstatt wird mit Zubehör einer Fachwerkstatt beauftragt.
ACHTUNG
Diese Hinweise zur Wartung und Reparatur gelten nur für qualifiziertes
Kundendienstpersonal.
Um die Gefahr von Stromschlägen zu verringern, führen Sie nur die
Reparaturen aus, die in der Bedienungsanleitung enthalten sind. Überlassen
Sie alle weiterführenden Reparaturarbeiten qualifiziertem Personal.
Der BNC-Out-Anschluss des Produkts ist Zweck einer unkomplizierten
Installation mitgeliefert, und ist für die Überwachung nicht empfohlen.
Wenn das BNC-Kabel angeschlossen bleibt, können beim Produkt durch
Blitzschlag Schäden oder Fehlfunktionen hervorgerufen werden.
Deutsch _5
● ÜBERSICHT
Akku
übersicht
Lesen Sie die folgenden empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen sorgfältig durch.
 Stellen sie das Gerät nicht auf eine unebene Fläche.
 Setzen Sie das Gerät keiner direkten Sonneneinstrahlung aus, stellen Sie
es nicht in der Nähe von Heizgeräten oder in sehr kalten Bereichen auf.
 Das Gerät nicht in der Nähe von leitendem Material aufstellen.
 Versuchen Sie auf keinen Fall, selbst Reparaturarbeiten auszuführen.
 Stellen Sie kein Glas Wasser auf das Produkt.
 Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer magnetischen Quelle auf.
 Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen.
 Legen Sie keine schweren Gegenstände auf das Produkt.
Das Benutzerhandbuch ist ein Anleitungsbuch zur Art der Verwendung von Produkten
Die Verwendungshinweise im Handbuch bedeuten folgendes
 Referenz : Im Falle einer weiterleitenden Information als Hilfe bei der
Produktverwendung
 Hinweis : Wenn die Möglichkeit besteht, dass Güter oder Menschen
durch das Nichtbefolgen der Anleitung zu Schaden kommen
 Bitte lesen Sie das vorliegende Benutzerhandbuch zur eigenen Sicherheit
vor der Verwendung von Gütern sorgfältig durch, und heben Sie es an
einem sicheren Ort auf.
6_ übersicht
INHALTE
ÜBERSICHT
10
11
INSTALLATION &
VERBINDUNG
13
15
13
16
NETZWERKVERBINDUNG
UND KONFIGURATION
20
20
17
21
22
23
24
25
29
30
32
32
Wichtige Sicherheitshinweise
Produkt-Funktionen
Empfohlene PC-Spezifikationen
Empfohlene Technische
Daten Für Micro SD-/SDHC
Speicherkarten
Lieferumfang
Auf Einen Blick
Installation
Einlegen/Herausnehmen Einer
SD-Speicherkarte
Speicherkarteninformation
(Nicht Enthalten)
Anschluss an Andere Geräte
Direktes Verbinden der Kamera
an das LAN
Verbinden der Kamera Direkt mit
Einem DHCP Basierten DSL/
Kabelmodem
Die Kamera Direkt mit Einem
PPPoE-Modem Verbinden
Verbinden der Kamera an Einen
Breitband-Router über das
PPPoE/Kabelmodem
Schaltflächen des IPInstallationsprogramms
Einstellung der Statischen IP
Einstellung der Dynamischen IP
Portbereichweiterleitung
Konfigurieren (Port Mapping)
Von Einem Gemeinsamen
Lokalen PC Eine Verbindung zu
der Kamera Herstellen
Von Einem Entfernten PC eine
Verbindung zu der Kamera über
das Internet Herstellen
Deutsch _7
● ÜBERSICHT
3
3
9
9
10
übersicht
WEB VIEWER
33
SETUP-BILDSCHIRM
44
ANHANG
71
8_ übersicht
33
34
35
42
Verbindung mit der Kamera
Anmelden
ActiveX-Steuerelement
Installieren
Installieren der Silverlight Runtime
Den Live-Bildschirm Benutzen
Suche und Wiedergabe nach
Ereignis
Suche und Wiedergabe nach Zeit
44
44
52
59
66
Konfiguration
Audio und Video-Setup
Netzwerk-Setup
Ereigniss-Setup
System-Setup
71
76
77
79
80
83
Spezifikationen
Produktansicht
Fehlersuche
Open Source Announcement
License
GPL/LGPL Software License
36
38
41
PRODUKT-FUNKTIONEN
EMPFOHLENE PC-SPEZIFIKATIONEN
• CPU : Intel(R) Core(TM)2 2,4 GHz oder höher
• Betriebssystem : Windows XP, VISTA, 7
Mac OS
• Auflösung : 1280X1024 Pixel oder höher
• RAM : 2 GB oder höher
• Webbrowser : Internet Explorer 7.0 oder neuer, Firefox 3.0 oder neuer, Chrome 8.0 oder
neuer, Safari 4.0 oder neuer
 Im Gegensatz zu der auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Version, wird weder die die BetaTestversion noch die Entwickler-Version unterstützt.
 Es wird empfohlen, das IPv6-Protokoll unter Windows 7 zu verwenden.
• Videospeicher : 256MB oder höher
J
 Ist der Treiber oder der Video-Grafik-Adapter nicht ordnungsgemäß installiert oder wird nicht die
neueste Version verwendet, wird das Video möglicherweise nicht ordnungsgemäß wiedergegeben.
 Bei Mehrfach-Überwachungssystemen, die wenigstens 2 Bildschirme umfassen, kann die
Wiedergabeleistung je nach System verschlechtert sein.
Deutsch _9
● ÜBERSICHT
• Multi-Übertragung
Dieser Netzwerk Encoder kann Videos in verschiedenen Auflösungen und Qualitäten über
verschieden Codecs gleichzeitig anzeigen.
• Überwachung über Webbrowser
Der Webbrowser kann verwendet werden, um die Bildanzeige in einer lokalen
Netzwerkumgebung wiederzugeben.
• Alarm
Beim Auftreten eines Ereignisses, wird das mit dem Ereignis zusammenhängende Video an die
vom Benutzer festgelegte E-Mail Adresse gesendet oder auf der SD-Speicherkarte gespeichert.
• Video-Bewegungsmelder
Erkennt eine Bewegung auf das Video, bevor ein Ereignis ausgelöst wird.
• Gesichtserkennung
Erkennt ein Gesicht auf dem Kameraeingangsvideo, oder überträgt ein klares Bild Ihres
bestimmten Bereichs.
• Automatische Erkennung eines unterbrochenes Netzwerk
Erkennt ein unterbrochenes Netzwerk, bevor ein Ereignis ausgelöst wird
• ONVIF Compliance
Dieses Gerät unterstützt ONVIF.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.onvif.org.
übersicht
EMPFOHLENE TECHNISCHE DATEN FÜR MICRO SD-/SDHC
SPEICHERKARTEN
• 2GB ~ 32GB
• Wir empfehlen Ihnen eine Speicherkarte zu verwenden, die eine Schreib-/
Lesegeschwindigkeit von mindestens 10Mbps und Klasse 6 unterstützt, um eine korrekte
Aufnahme der Videodaten sicher zu stellen.
LIEFERUMFANG
Überprüfen Sie bitte, ob in der Produktverpackung die Kamera und alle Zubehörteile enthalten sind.
Aufbau
10_ übersicht
Bezeichnung
Menge
Beschreibung
Kamera
1
Benutzerhandbuch,
Installations-CD,
CMS Software DVD
2
Kurzanleitung
1
Testmonitor-Kabel
1
Wird zum Testen des Kameraanschlusses
an ein tragbares Displaygerät verwendet
Eisen Schraube
3
Zum Befestigen an eine eiserne Platte
L-förmiger Schraubenschlüssel
1
Zum Entfernen/Befestigen der
Kuppelabdeckung
Schablone
1
Installationsanleitung des Produkts
AUF EINEN BLICK
Aufbau
● ÜBERSICHT
Bezeichnung
Beschreibung
Kuppelabdeckung
Gehäuseabdeckung zum Schutz des Objektivs und der Haupteinheit.
b
Haupteinheit
Besteht aus: Objektiv, Schaltbrett, Platine und Schrauben.
c
Stromanschluss
Zum Anschluss des Stromkabels.
Alarmeingang
Netzwerkanschluss
Wird zum Anschließen eines PoE- oder Ethernet-Kabels verwendet.
Audioeingang
Wird zum Anschließen eines Mikrofons verwendet.
Audioausgang
Wird zum Anschließen von Lautsprechern verwendet.
BROWN = Alarm IN Für den Anschluss des Alarm Eingangssensors.
BLACK = GND
Masseanschluss
Deutsch _11
übersicht
Komponenten
3
4
5
6
7
VIDEO
OUT
RESET
Bezeichnung
Beschreibung
Zum Zurücksetzen der Kameraeinstellungen auf die Standardeinstellungen.
Drücken und 5 Sekunden gedrückt halten, um das System neu zu starten.
J Wenn Sie die Kamera zurücksetzen, werden die Netzwerkeinstellungen
so eingestellt, dass DHCP aktiviert sein kann. Wenn kein DHCP-Server
m Netzwerk verfügbar ist, muss das IP-Installer-Programm gestartet
werden und Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske,
Gateway usw. konfiguriert werden, damit das System mit dem Internet
verbunden werden kann.
Reset-Taste
b
Micro SDSpeicherkartenfach
Fach für die Micro SD-Speicherkarte
c
Beleuchtungssensor
Erkennt das einfallende Licht, und steuert die Infrarot-LED.
Monitor-Ausgang
Das Monitor-Testkabel ist mit einem nicht fest installierten Anzeigegerät
verbunden und dient dazu, die Kamera zu testen. (für die Installation)
Fokusregler
Durch Schieben nach links oder rechts kann der Fokus eingestellt werden;
drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn, um den Fokus zu fixieren.
ZOOM-Regler
Schieben Sie zum Scharfstellen den Griff nach links oder rechts oder drehen
Sie den Knopf im Uhrzeigersinn, um die Schärfe zu fixieren.
IR LED
Diese infrarot LEDs werden über den Beleuchtungssensor gesteuert.
12_ übersicht
installation & verbindung
INSTALLATION
Bevor Sie mit der Installation beginnen
Bitte lesen Sie die folgenden Anweisungen, bevor Sie die Kamera installieren:
Direkte Montage an der Decke
1. Verwenden Sie den mitgelieferten L-förmigen
Schraubenschlüssel, um die 3 Schrauben zu
lösen.
Drehen Sie diese gegen den Uhrzeigersinn und
nehmen Sie die Kuppelabdeckung ab.
2. Eine Öffnung (Durchmesser 5 mm, Tiefe
wenigstens 35 mm) an der Stelle für den
Gehäuseboden bohren und den Kunststoffdübel
(HUD 5) ganz einführen. Die Befestigungsöffnung
auf die Bohrung ausrichten und die
Befestigungsschraube (TH M4×L30) festziehen.
3. Schließen Sie Netz- und Videokabel an und arrangieren Sie die Kabel so, dass sie
nicht beschädigt oder zusammengedrückt werden. Montieren Sie die Kamera dann
wieder an der Einheit.
4. Stellen Sie das Objektiv in die gewünschte Richtung.
5. Setzen Sie die Kuppelabdeckung wieder auf.
Damit das Gerät wasserdicht ist, ziehen Sie die Bolzen mit dem mitgelieferten
L-förmigen Schraubenschlüssel fest an.
Deutsch _13
● INSTALLATION & VERBINDUNG
• Achten Sie darauf, dass die Stelle, an der Sie die Kamera installieren (Decke oder Wand)
mindestens das fünffache Gewicht der Kamera aushält.
• Verklemmte Kabel oder ein abgelöster Kabelschutz können zu Schäden an dem Produkt
und Brandgefahr führen.
• Halten Sie aus Sicherheitsgründen andere Personen von dem Ort der Kamerainstallation
fern. Achten Sie darauf, dass sich in der Nähe der Kamerainstallation keine Gegenstände
des Personals befinden.
installation & verbindung
Überwachungsrichtung der Kamera einstellen
Schwenken
Neigen
0˚
Objektivdrehung
17˚ ~ 90˚
❖ Anpassen der Überwachungsrichtung
Sie können die Richtung der Kamera nur einstellen, wenn die Kamera an der Decke befestigt ist.
Ein Drehen der Kamera nach links oder rechts wird als „Schwenken“ bezeichnet und „Neigen“ bezieht sich
auf den Neigungswinkel. Beim Schwenken kann die Kamera 177.5° im Uhrzeigersinn und 177.5° gegen
den Uhrzeigersinn gedreht werden. Dadurch steht ein gesamter Winkel von 352° zur Verfügung; möchten
Sie die Kamera über diese Begrenzung hinaus drehen, wird dies von einem Stopper blockiert.
- Stellen Sie den Schwenk-Winkel so ein, dass die Kamera in der richtigen horizontale
Position bleibt. Sie können das schwenken bis zu 177.5° in jeder Richtung und
177.5° in der anderen Richtung, insgesamt 352°, einstellen.
- Stellen Sie den Neige-Winkel so ein, dass die Kamera in der richtigen horizontale
Position bleibt. Sie können die Neigung zwischen 17° und 90° einstellen.
- Der total Rotationsbereich ist 351°. Sie können Anpassungen bis zu 124° in eine
Richtung und 227° in der anderen Richtung machen.
❖ Anpassungsmethode
• Im Falle einer Wandmontage
① Nach einer Wandmontage der Kamera, stellen Sie den Schwenkwinkel so ein, dass
beim Neigen, die Kamera eine gewünschte Richtung blickt.
② Stellen Sie die Drehposition ein, um das Video in der Bildschirm-Umrandung hineinzupassen.
③ Stellen Sie danach den Neigungswinkel so ein, dass die Kamera die Überwachungsrichtung blickt.
• Im Falle einer Deckenmontage
① Nach einer Deckenmontage der Kamera, stellen Sie den Schwenkwinkel entsprechend der Überwachungsrichtung
ein. Sie sollten den Schwenkwinkel einstellen, anderenfalls wird das Video verkehrt auf dem Bildschirm angezeigt.
② Stellen Sie die Drehposition ein, um das Video in der Bildschirm-Umrandung hineinzupassen.
③ Stellen Sie danach den Neigungswinkel so ein, dass die Kamera die Überwachungsrichtung blickt.
J
 Um eine reibungslose Rotationsanpassung zu erzielen, stellen Sie die Neigungsposition zwischen
60° und 80° ein.
14_ installation & verbindung
EINLEGEN/HERAUSNEHMEN EINER SD-SPEICHERKARTE
J
 Das Netzkabel von der Kamera abtrennen, bevor die SD-Speicherkarte eingelegt wird.
Die SD-Speicherkarte wie auf der Abbildung dargestellt in Pfeilrichtung drücken.
J
 Die SD-Speicherkarte nicht mit Gewalt einlegen. Prüfen, ob die Karte richtig herum eingelegt wird.
Ansonsten kann die SD-Speicherkarte beschädigt werden.
Herausnehmen einer SD-Speicherkarte
Drücken Sie leicht am ungeschützten Ende der Speicherkarte, wie im Schaubild zu sehen,
um die Speicherkarte aus dem Steckplatz auszuwerfen.
Deutsch _15
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Einlegen einer SD-Speicherkarte
installation & verbindung
J
 Wenn die SD-Speicherkarte zu stark hineingedrückt wird, kann die Karte beim Loslassen
unkontrolliert aus dem Steckplatz herausschießen.
 Um die SD-Speicherkarte herauszunehmen, <Aufnehmen> auf <Aus> stellen unter
<SD Aufnahme> und auf [Anwenden (
)] drücken. (Seite 60)
 Wenn auf der SD-Speicherkarte Daten gespeichert sind und die Speicherkarte herausgenommen
wird, bevor Aufnahme auf AUS geschaltet wurde, führt dies zur Beschädigung der auf der Karte
gespeicherten Daten.
SPEICHERKARTENINFORMATION (NICHT ENTHALTEN)
Was ist eine Speicherkarte?
Die Speicherkarte ist ein externes Datenspeichergerät, das entwickelt wurde, um einen
völlig neuen Weg für die Aufnahme und die Freigabe von Video-, Audio- und Textdaten
mithilfe digitaler Geräte anzubieten.
Wählen Sie eine für Ihre Zwecke geeignete Speicherkarte
Die Kamera unterstützt Micro SD/SDHC Speicherkarten.
Sie können jedoch Kompabilitätsprobleme abhängig vom Modell und der Marke der
Speicherkarte erhalten.
Wir empfehlen Ihnen für Ihre Kamera die Verwendung einer Speicherkarte der folgenden
Hersteller:
Micro SD/SDHC Speicherkarte : Sandisk, Transcend
Die Wiedergabeleistung kann abhängig von der Geschwindigkeit der Speicherkarte
beeinträchtigt werden, verwenden Sie deshalb eine Hochgeschwindigkeits-Speicherkarte.
16_ installation & verbindung
ANSCHLUSS AN ANDERE GERÄTE
Energie
Ethernet
Ethernet-Verbindung
Verbinden Sie das Ethernetkabel mit dem lokalen Netzwerk oder dem Internet.
Stromversorgung.
Verwenden Sie einen Schraubenzieher, um die verschiedenen Leitungen (+, –) des
Stromkabels an die entsprechenden Stromanschlüsse der Kamera anzuschließen.
J
 Achten Sie beim Anschluss des Stromkabels darauf, Plus- und Minuspol nicht zu vertauschen.
Sie können ebenfalls einen Router verwenden, der die Funktion PoE (Stromversorgung über Ethernet)
unterstützt, um die Kamera mit Strom zu versorgen.
 Wenn sowohl die PoE als auch die 12V Gleichstromversorgung angeschlossen sind, wird das
Gerät von der zuerst angeschlossenen Stromquelle gespeist.
 Beim Anschließen der Kamera an den Monitor sicherstellen, dass beide Geräte ausgeschaltet sind.
Deutsch _17
● INSTALLATION & VERBINDUNG
Monitor
(für die
Installation)
installation & verbindung
Audio E/A Blockdiagramm
Lautsprecher
Mikrofon
PC
Netzwerk
Verstärker
Mikrofon
Mikrofon
Lautsprecher Verstärker
1. Schließen Sie den MIC Port der Kamera direkt an das Mikrofon oder an den LINE
OUT Port des Verstärkers an, an dem das Mikrofon angeschlossen ist.
2. Schließen Sie den SPEAKER Port der Kamera an den LINE IN Port der Lautsprecher
an.
3. Überprüfen Sie die Spezifikationen für den Audioeingang.
• Audio Codec
G.711 PCM, μ-law 64kbps 8kHz Schaltfrequenz
• Vollduplex Audio
• Audio Ein
Dient für den Monosignal Leitungseingang (Max.2,4 Vpp)
• Audio Aus
Dient für den Monosignal Leitungsausgang (Max.2,4 Vpp)
• Line out Impedanz
600
18_ installation & verbindung
Alarm Eingang Kabelanschlussplan
ALARM IN
1
(5mA sink)
● INSTALLATION & VERBINDUNG
2
GND
Anschließen an den Alarm Eingang
Das Alarmeingangssignal an den Kabelanschluss anschließen.
N = Alarm IN
BROW
K = GND
BLAC
SENSOR
Port
Beschreibung
Port
Beschreibung
ALARM IN
Alarm Eingang Sensor
Anschluss
GND
Erdungsanschluss
Anschließen des Alarm-Eingangssignals
Eine Ader jedes Signalkabels (2-adrig) des Sensors an den [ALARM IN] Anschluss und die
zweite Ader an den [GND] Anschluss anschließen.
Deutsch _19
netzwerkverbindung und konfiguration
Sie können die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkkonfigurationen einrichten.
DIREKTES VERBINDEN DER KAMERA AN DAS LAN
Anschluss an die Kamera von einem lokalen PC im LAN
1. Starten sie einen Internetbrowser am lokalen PC.
2. Geben sie die IP-adresse der kamera in die adressenleiste des browsers ein.
Kamera
INTERNET
Switch
Kamera
Lokaler PC
Firewall
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
<Lokales Netzwerk>
M
 Ein Fern-PC in einem externen Internetausgang des LAN Netzwerks kann eventuell die im Intranet
installierte Kamera nicht ansteuern, wenn die Portweiterleitung nicht korrekt festgelegt oder eine
Firewall eingestellt ist.
Wenden Sie sich in dem Fall zur Lösung des Problems an Ihren Netzwerkadministrator.
 Standardmäßig, wird die IP-Adresse vom DHCP-Server automatisch zugeteilt. Wenn keinen DHCPServer verfügbar ist, wird die IP-Adresse auf 192.168.1.100 gesetzt.
Verwenden Sie die IP-Adresse, um den IP-Installer zu ändern.
Weitere Informationen zur Verwendung des IP-Installers finden Sie unter „Einstellung der
statischen IP“. (Seite 25)
20_ netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA DIREKT MIT EINEM DHCP
BASIERTEN DSL/KABELMODEM
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Kamera eine Verbindung herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNSEinstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den IPtyp auf
[DHCP].
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 54)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 53)
 Für das Einstellen des IPtyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 52)
Deutsch _21
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
INTERNET
DSL/Kabel
modem
netzwerkverbindung und konfiguration
DIE KAMERA DIREKT MIT EINEM PPPoE-MODEM VERBINDEN
INTERNET
PPPoE modem
Externer Fern-PC
Kamera
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
1. Benützen Sie das LAN-Crosskabel um das Netzwerkkabel direkt am PC
anzuschliessen.
2. Führen Sie den IP-Installer aus und ändern Sie die IP-Adresse der Kamera, damit
Sie den Webbrowser Ihres Desktops mit dem Internet verbinden können.
3. Verwenden Sie den Internetbrowser um mit der Kamera eine Verbindung
herzustellen.
4. Gehen Sie weiter zur [Konfiguration] Seite.
5. Gehen Sie weiter zum [Netzwerk] – [DDNS] und konfigurieren Sie die DDNSEinstellungen.
6. Gehen Sie weiter zu [Netzwerk] – [Schnittstelle] und stellen Sie den IPtyp auf
[PPPoE].
7. Verbinden Sie die Kamera, die von Ihrem PC entfernt wurde, direkt mit dem Modem.
8. Starten Sie die Kamera erneut.
M
 Für das Registrieren der DDNS-Einstellungen, siehe „Registrierung unter DDNS vornehmen”.
(Seite 54)
 Für die Konfiguration der DDNS-Einstellungen, siehe „DDNS”. (Seite 53)
 Für das Einstellen des IPtyps, siehe „Schnittstelle”. (Seite 52)
22_ netzwerkverbindung und konfiguration
VERBINDEN DER KAMERA AN EINEN BREITBANDROUTER ÜBER DAS PPPoE/KABELMODEM
Das ist für eine kleine Netzwerkumgebung wie zum Beispiel Eigenheime, SOHO und gewöhnliche Geschäfte.
INTERNET
Kamera
BreitbandRouter
PPPoE oder
Kabelmodem
PPPoE oder
Kabelmodem
Externer Fern-PC
DDNS-Server
(Datenzentrum, KOREA)
Lokaler PC
Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des an einen Breitband-Router
Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen
des an einen Breitband-Router angeschlossenen lokalen PCs.
• Wählen Sie : <Network Neighborhood>  <Properties>  <Local Area
Connection>  <Properties>  <General>  <Internet Protocol (TCP/IP)> 
<Properties>  <Obtain an IP address automatically> oder <Use the following
IP address>.
• Befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen bei der Auswahl von
<Use the following IP address>:
bsp1) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.1.1 ist
IP-Adresse : 192.168.1.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.1.1
bsp2) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.0.1 ist
IP-Adresse : 192.168.0.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.0.1
bsp3) Wenn die Adresse (LAN IP)des Breitband-Routers 192.168.xxx.1 ist
IP-Adresse : 192.168.xxx.100
Subnetz Maske : 255.255.255.0
Standard Gateway : 192.168.xxx.1
M
 Sehen Sie bezüglich der Adresse des Breitband-Routers in der Dokumentation des Gerätes nach.
 Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
“Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)” nachschlagen. (Seite 30)
Deutsch _23
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
Kamera
netzwerkverbindung und konfiguration
SCHALTFLÄCHEN DES IP-INSTALLATIONSPROGRAMMS
Bezeichnung
Beschreibung
Device Name
Modellname der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Modellnamen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
b
Alias
Diese Funktion steht zurzeit nicht zur Verfügung.
c
Mode
Für den aktuellen Verbindungsstatus des Netzwerkes wird entweder
<Static>, <Dynamic> oder <PPPoE> angezeigt.
MAC(Ethernet)
Address
Ethernetadresse der verbundenen Kamera.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach Ethernetadressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
IP Address
In der Kamera ist eine IP-Adresse festgelegt.
Klicken Sie auf die Spalte, um die Liste nach IP-Adressen zu sortieren.
Wenn Sie jedoch während einer Suche darauf klicken, wird die Suche gestoppt.
Der Standardwert lautet „192.168.1.100“.
Protocol
Netzwerkeinstellungen der Kamera.
Standardmäßig ist „IPv4“ eingestellt.
Kameras mit der Einstellung „IPv6“ werden mit „IPv6“ angezeigt.
24_ netzwerkverbindung und konfiguration
Bezeichnung
Beschreibung
URL
DDNS URL-Adresse für den externen Zugriff vom Internet aus.
Diese wird jedoch von der <IP Address> der Kamera ersetzt, wenn die
DDNS-Registrierung fehlschlug.
IPv4
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv4.
IPv6
Sucht nach Kameras mit der Einstellung IPv6.
Ist in einer IPv6 kompatiblen Umgebung aktiviert.
Search
Sucht nach Kameras, die zurzeit mit dem Netzwerk verbunden sind.
Wenn weder IPv4 noch IPv6 aktiviert sind, wird diese Schaltfläche grau dargestellt.
Auto Set
Der IP-Installer konfiguriert die Netzwerkeinstellungen automatisch.
Manual Set
Sie müssen die Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen.
Exit
Damit wird das IP-Installationsprogramm beendet.
m
M
 Bei der Installation des IP-Installers nur das auf der Installations-CD gelieferte
Installationsprogramm oder, falls vorhanden, die neueste Version verwenden. Die neueste
Softwareversion kann von der Samsung Electronics-Website (www.samsungipolis.com)
heruntergeladen werden.
EINSTELLUNG DER STATISCHEN IP
Manuelle Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_vX.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse,
die sich auf der Rückseite der Kamera
befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und
[Manual Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Manual Set].
Das Dialogfenster für die Manual Setting erscheint.
Die Standardwerte von <IP Address>, <Subnet Mask>, <Gateway>, <HTTP Port>
und <VNP Port> der Kamera werden angezeigt.
Deutsch _25
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
netzwerkverbindung und konfiguration
3. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Address> an.
• MAC (Ethernet) Address : Die MAC(Ethernet) Adresse der verwendeten
Kamera wird automatisch eingerichtet.
Sie müssen sie also nicht manuell
eingeben.
 Sie können die statistischen IPEinstellungen konfigurieren, nur wenn
Sie DHCP auswählen.
M
Wenn Sie keinen Breitband-Router verwenden
Kontaktieren Sie ihren Netzwerkadministrator für die Einstellung der <IP Address>,
<Subnet Mask> und für das <Gateway>.
4. Geben Sie die nötigen Informationen in
dem Fenster <Port> an.
• HTTP Port : Zum Zugriff auf die
Kamera über den Internetbrowser.
Standardmäßig ist der Wert 80
eingestellt. Verwenden Sie die
Drehschaltfläche, um den Wert des
HTTP-Ports zu ändern.
• VNP Port : Wird verwendet, um die Videosignalübertragung zu steuern.
Der Standardwert lautet 4520.
5. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum Anmelden des Benutzers „admin“, der auf
die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
J
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
6. Klicken Sie auf [OK].
Die manuelle Netzwerkeinstellung ist beendet.
26_ netzwerkverbindung und konfiguration
Bei Verwendung eines Breitband-Routers
M
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach verbundenem Breitband-Router modell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
 Für weitere Informationen über due Portweiterleitung des Breitband Routers, bitte unter
“Portbereichweiterleitung Konfigurieren (Port Mapping)” nachschlagen. (Seite 30)
Wenn mehrere Kameras mit dem Breitband-Router verbunden sind
Konfigurieren Sie die IP- und Port-Einstellungen für jede Kamera einzeln und in
Übereinstimmung mit den anderen.
Kategorie
Kamera #1
Kamera #2
IP-Einstellungen
IP Address
Subnet Mask
Gateway
192.168.1.100
255.255.255.0
192.168.1.1
192.168.1.101
255.255.255.0
192.168.1.1
Port-Einstellungen
HTTP Port
VNP Port
8080
4520
8081
4521
M
 Wenn der Wert des <HTTP port> nicht 80 ist, müssen Sie die <Port>-Nummer in die
Internetadresszeile eingeben, bevor Sie auf die Kamera zugreifen können.
bsp) http://IP-Adresse: HTTP-Port
http://192.168.1.100:8080
Deutsch _27
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
• IP Address : Geben Sie eine Adresse ein,
die sich im IP-Bereich des BreitbandRouters befindet.
bsp : 192.168.1.2~254,
192.168.0.2~254,
192.168.XXX.2~254
• Subnet Mask : Die <Subnet Mask>
des Breitband-Routers ist ebenfalls die
<Subnet Mask> der Kamera.
• Gateway : Die <Local IP Address> des
Breitband-Routers ist das <Gateway> der
Kamera.
netzwerkverbindung und konfiguration
Automatische Netzwerkeinstellung
Führen Sie die Datei <IP Installer_vX.XX.exe> aus, um die Kamerasuchliste anzuzeigen.
Anfangs werden sowohl [Auto Set] als auch [Manual Set] grau dargestellt.
M
 Für gefundene Kameras mit der Einstellung IPv6 werden diese Schaltflächen grau dargestellt, da
die Kameras diese Funktion nicht unterstützen.
1. Wählen Sie eine Kamera aus der
Suchliste.
Suchen Sie die MAC-(Ethernet)Adresse,
die sich auf der Rückseite der Kamera
befindet.
Die Schaltflächen [Auto Set] und [Manual
Set] sind nun aktiviert.
2. Klicken Sie auf [Auto Set].
Das Dialogfenster für die Auto Setting erscheint.
Die <IP Address>, <Subnet Mask> und das <Gateway> werden automatisch eingerichtet.
3. Geben Sie das Kennwort ein.
Es handelt sich um das Kennwort zum
Anmelden des Benutzers „admin“, der
auf die Kamera zugreift.
Das Standardkennwort lautet „4321“.
 Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation
zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und
andere durch ein unverändertes Passwort
verursachte Probleme der Benutzer die
Verantwortung trägt.
4. Klicken Sie auf [OK].
Die automatische Netzwerkeinstellung ist beendet.
28_ netzwerkverbindung und konfiguration
EINSTELLUNG DER DYNAMISCHEN IP
Einstellung der dynamischen IP-Umgebung
Die dynamische IP überprüfen
1. Führen Sie der IP-Installer auf dem lokalen
PC des Benutzers aus, um die auf der
Liste zugewiesene Kameras mit
<Dynamic IP> -Adresse anzuzeigen.
2. Wählen Sie eine Kamera aus der Liste
und klicken Sie auf [Manual Set], um
die <Dynamic IP> der Kamera zu
überprüfen.
Wenn die Markierung von <DHCP>,
gelöscht wird, kann IP auf <Static>
eingestellt werden.
Deutsch _29
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
• Beispiel einer dynamischen IP-Umgebung:
- Wenn einem Breitband-Router, mit dem Kameras verbunden sind, eine IP-Adresse
von einem DHCP-Server zugewiesen wird
- Wenn die Kamera direkt mit einem xDSL- oder Kabelmodem mithilfe eines DHCPProtokolls verbunden wird
- Wenn die IP-Adressen von dem internen DHCP-Server über eine LAN-Verbindung
zugewiesen werden
netzwerkverbindung und konfiguration
PORTBEREICHWEITERLEITUNG KONFIGURIEREN
(PORT MAPPING)
Wenn Sie einen Breitband-Router mit verbundener Kamera installiert haben, müssen Sie die
Weiterleitung des Portbereichs für den Breitband-Router einstellen, damit auch ein entfernter
Computer auf die verbundene Kamera zugreifen kann.
Manuelle Portbereichweiterleitung
1. Wählen Sie aus dem Einstellungsmenü
des Breitband-Routers <Applications &
Gaming> - <Port Range Forward>.
Für die Einstellung der
Portbereichweiterleitung eines
Breitband-Routers von einem
anderen Anbieter lesen Sie die
Bedienungsanleitung dieses BreitbandRouters.
2. Wählen Sie <TCP> und <UDP Port>
für jede Kamera, die mit dem BreitbandRouter verbunden ist.
Jede Portnummer des BreitbandRouters sollte mit den Werten übereinstimmen,
die im Einstellungsmenü der Kamera unter <Netzwerk> - <Port> festgelegt sind.
3. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf [Save Settings].
Ihre Einstellungen werden gespeichert.
M
 Die oben Beispielanweisungen basieren auf dem CISCO’s Breitband-Router (Model: LINKSYS).
 Die Netzwerkeinstellungen können sich je nach Breitband-Routermodell unterscheiden.
Für mehr Informationen, lesen Sie im Benutzerhandbuch des Routers nach.
30_ netzwerkverbindung und konfiguration
Einstellen des Portweiterleitungsbereichs für mehrere Netzwerkkameras
Wenn mehrere Netzwerkkamera an einen Breitband-Routergerät angeschlossen ist, sollten
Sie den TCP 943 -Port des Routers am TCP 943-Port der angeschlossenen Kamera
weiterleiten.
 Wenn Sie den TCP 943 Anschluss des Routers nicht richtig einstellen, können Sie kein
Videostream von der Webseite der Kamera empfangen.
• TCP 943-Port ist ein Port für die Silverlight-Sicherheitsrichtlinien einer Kamera.
• Sie können auf dem Breitband-Router-Gerät durch seine Webseitekonfiguration
Portweiterleitung-Richlinien setzen.
• Sie können den Silverlight-Sicherheitsrichtlinien-Port der Kamera nicht ändern.
• Sie können den Port der Kamera außer dem Sicherheitsrichtlinien-Port durch seine
Konfigurationswebseiten ändern.
Wenn Kamera 1 und Kamera 2 an einen Router angeschlossen sind :
Benutzer
Ù
Internet
Ú
Start
943
3000
3001
4520
4521
8080
8081
Breitband-Router
Ende
Protokoll
943
TCP
3000
TCP/UDP
3001
TCP/UDP
4520
TCP/UDP
4521
TCP/UDP
8080
TCP/UDP
8081
TCP/UDP
IP-Adresse
192.168.1.100
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
192.168.1.100
192.168.1.101
Ù
Kamera1 (192.168.1.100)
HTTP-Port
8080
VNP-Port
4520
RTSP-Port
3000
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
Ù
Kamera2 (192.168.1.101)
HTTP-Port
8081
VNP-Port
4521
RTSP-Port
3001
Sicherheitsrichtlinien-Port
943
Deutsch _31
● NETZWERKVERBINDUNG UND KONFIGURATION
J
web viewer
VON EINEM GEMEINSAMEN LOKALEN PC EINE VERBINDUNG
ZU DER KAMERA HERSTELLEN
1. Führen den IP-Installer aus.
Es wird nach verbundenen Kameras
gesucht und eine entsprechende Liste
angezeigt.
2. Doppelklicken Sie auf eine Kamera, um
auf sie zuzugreifen.
Der Internetbrowser wird gestartet und
stellt eine Verbindung zu der Kamera her.
M
 Sie können ebenfalls auf die Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der gefundenen Kamera
in der Adresszeile des Internetbrowsers eingeben.
VON EINEM ENTFERNTEN PC EINE VERBINDUNG ZU DER
KAMERA ÜBER DAS INTERNET HERSTELLEN
Da die Verwendung des IP-Installers auf einem Remotecomputer der nicht im Netzwerk-Cluster
des Breitband-Routersverbunden ist, nicht zugelassen wird, können Benutzer auf die Kameras
innerhalb des Breitband-Router-Netzwerks über die DDNS URL der Kamera zugreifen.
1. Bevor Sie auf eine Kamera im Breitband-Routernetzwerk zugreifen können, sollten
Sie die Portbereichweiterleitung für den Breitband-Router eingestellt haben.
2. Starten Sie den Internetbrowser auf dem entfernten Computer und geben Sie
die DDNS-URL der Kamera oder die IP-Adresse des Breitband-Routers in die
Adresszeile ein.
bsp) http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
32_ web viewer
web viewer
VERBINDUNG MIT DER KAMERA
Sie würden, normalerweise,
● WEB VIEWER
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Die IP-Adresse der Kamera in die
Adresszeile eingeben.
bsp) • IP Addresse (IPv4) :
192.168.1.100  http://192.168.1.100
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
• IP Adresse (IPv6) : 2001:230:abcd:
ffff:0000:0000:ffff:1111
 http://[2001:230:abcd:ffff:0000
:0000:ffff:1111] - Der Anmeldedialog
sollte erscheinen.
Falls die Nummer des HTTP-Ports nicht 80 ist:
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die IP-Adresse und die HTTPPortnummer ein.
bsp) IP Addresse: 192.168.1.100:HTTP-Portnummer(8080)
 http://192.168.1.100:8080 - Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
URL Benutzen
1. Starten Sie den Internetbrowser.
2. Geben Sie in die Adressleiste des Browsers die DDNS-URL-Adresse der Kamera ein.
bsp) URL-Addresse: http://www.samsungipolis.com/[Produkt ID]
- Der Anmeldedialog sollte erscheinen.
Deutsch _33
web viewer
So überprüfen Sie die DDNS-Adresse.
Wenn die Kamera direkt mit dem DHCP-Kabelmodem, DSL-Modem oder PPPoEModem verbunden ist, wird die IP-Adresse Ihres Netzwerks jedes Mal geändert, wenn Sie
versuchen eine Verbindung mit dem ISP (Internetserviceanbieter) -Server aufzunehmen.
In diesem Fall werden Sie nicht über die durch DDNS geänderte IP-Adresse informiert.
Sobald Sie ein auf dynamischer IP basierendes Gerät beim DDNS-Server registrieren,
können Sie die geänderte IP-Adresse einfach überprüfen, wenn Sie versuchen auf das
Gerät zuzugreifen.
Zum Hinzufügen der IP-Adresse des <DDNS> -Servers, besuchen Sie www.samsungipolis.
com und registrieren Sie Ihr Gerät, und stellen Sie die DDNS-Option auf <Samsung DDNS>
ein, bevor Sie die Bunutzer-ID für den DDNS-Server eingeben.
ANMELDEN
Die voreingestellte Benutzer-ID ist „admin“ und der voreingestellten Kennwort ist „4321“.
1. Geben Sie „admin“ in das
<User Name> Eingabefeld ein.
2. Geben Sie „4321“ in das <Password>
Eingabefeld ein.
Wurde das Kennwort verändert, geben Sie
stattdessen das veränderte Kennwort ein.
3. Klicken Sie auf [OK].
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet
haben, werden Sie den Live Viewer
Bildschirm sehen.
M
J
 Aus Sicherheitsgründen sollten Sie
sicherstellen das Passwort über <System> <Benutzer> zu ändern.
Die Administrator ID, „admin“, kann nicht verändert werden.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher empfohlen, das
Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte Probleme
der Benutzer die Verantwortung trägt.
 Wenn Sie die Option „Remember my password“ wählen, nachdem Ihre Eingabe beendet ist, werden
Sie automatisch angemeldet ohne zukünftig aufgefordert zu werden, Ihre Anmeldedaten einzugeben.
 Die beste Bildqualität wird erreicht, wenn die Bildschirmgröße auf 100% eingestellt ist. Reduzierung
des Bildseitenverhältnis kann das Bild an den Rändern abschneiden.
34_ web viewer
ACTIVEX-STEUERELEMENT INSTALLIEREN
Wenn Sie das erste Mal eine Verbindung zu einer Kamera herstellen, erscheint die
Installationsbenachrichtigung. Installieren Sie dann das erforderliche ActiveX-Steuerelement,
um auf die Kamera zugreifen zu können und das Video in Echtzeit zu steuern.
● WEB VIEWER
1. Beim Zugriff auf den Startbildschirm der
Überwachungsseite klicken Sie auf die
gelbe Warnmeldung im oberen Bereich
der Seite.
2. Klicken Sie auf <Install This Add-on
for All users on This Computer...>.
3. Das Fenster mit einer
Sicherheitswarnung erscheint. Klicken
Sie auf [Install].
4. Wenn das erforderliche ActiveXSteuerelement nach dem Zugriff auf die
Kamera erfolgreich installiert ist, sollte
der Live-Bildschirm erscheinen.
Deutsch _35
web viewer
INSTALLIEREN DER SILVERLIGHT RUNTIME
Wenn Ihr PC Silverlight Runtime nicht installiert hat oder nur eine ältere Version, werden Sie
automatisch auf die Silverlight Runtime Installationsseite weitergeleitet, wenn sie auf den Web
Viewer zugreifen.
1. Klicken Sie auf <Click Here>.
2. Wenn der Dateidownload-Dialog
erscheint klicken Sie auf <Run>.
3. Wenn der Download abgeschlossen ist
klicken Sie auf <Run>.
4. Die Silverlight Runtime Installationsseite
wird angezeigt werden. Klicken Sie
<Install now> um mit der Installation
fortzufahren.
36_ web viewer
5. Nach Abschluss klicken Sie <Close>.
● WEB VIEWER
6. Schließen und starten Sie den
Webbrowser neu und versuchen Sie den
Web Viewer aufzurufen.
Wenn Silverlight Runtime
ordnungsgemäß installiert ist, werden Sie
den Live-Bildschirm sehen.
J
 Für eine normale Installation stellen sie
die Einstellungen für das Blockieren von
Popups wie folgt ein:
bsp) Internet Explorer  Extra Popup Blockieren  Den Pop-up Blocker (B) abschalten
 MAC OS X Anwender die an das Internet nicht verbunden sind können die mitgelieferte Installation
CD benutzen um Silverlight Runtime (Führen Sie „Silverlight_xxx.dmg“ auf dem CD aus. Sie werden
durch die Installation der Software geführt) zu installieren.
Deutsch _37
web viewer
DEN LIVE-BILDSCHIRM BENUTZEN
Bezeichnung
Beschreibung
Überwachen
Gehen Sie zum Überwachungsbildschirm.
b
Wiedergabe
Schaltet zu dem Überwachungsbildschirm, der die auf der SD-Speicherkarte
gespeicherten Daten wiedergibt.
Setup
Gehen Sie zum Setup-Bildschirm.
c
Viewer-Bildschirm Gibt das Live-Video auf dem Bildschirm wieder.
Audio
Den Umschaltknopf für Hören und Reden am Bildschirm anzeigen.
Verbirgt die Alarmanzeige in der Nähe des Randes des Viewer Bildschirms.
Alarmanzeige
verbergen
38_ web viewer
 In den folgenden Fällen wird die Alarmmeldung am Rand des Viewers angezeigt:
- Wenn ein Ereignis (Alarm, Bewegungserkennung, Gesichtserkennung) eintritt
- Wenn die Kamera abgeschaltet wird
- Wenn die Netzwerkverbindung unterbrochen ist
Bezeichnung
Beschreibung
Digitalzoom
Bildschirmoptimierung, Der Bildschirm wird auf die optimale Größe gebracht, das Symbol für die
Vollbildanzeige
Vollbildanzeige wird am Live-Bildschirm angezeigt.
Aufnahme
Speichert den Schnappschuss als Bild im .bmp oder .jpg Format.
Videoformat
M Wenn die Meldung „Ungültiger Codec“ angezeigt wird, wählen Sie erneut aus der
Profilliste einen Profiltyp aus.
Für die Steuerung des Digital Zooms das Maus Rad verwenden.
M
 Die Webseiten für die Wiedergabe und die Einstellungsmenüs sind nur für den Administrator
zugänglich. Bei anderen Benutzerkonten sind diese Schaltflächen deaktiviert.
Den Schnappschuss aufnehmen
1. Klicken Sie [
] auf die Szene um
aufzunehmen.
Der Aufnahmedialog sollte erscheinen.
2. Klicken Sie [Save].
Der Bildschirmschnappschuss wird im
gewählten Pfad gespeichert.
M
 Wenn eine Videounterbrechung bei
der Aufnahme eines Bildes mit dem
IE8 auf einem Rechner mit Windows 7
Betriebssystem festgestellt wird, unter
“Extras – Internetoptionen – Sicherheit”
die Markierung bei “Geschützten Modus aktivieren” entfernen.
Deutsch _39
● WEB VIEWER
Sie können einen Profiltyp in <Video Profil> im <Audio & Video> Setupmenü auswählen.
web viewer
Die Audiowiedergabe umschalten.
1. Klicken Sie auf die Taste [Audio (
)].
Die entsprechende Taste wird im Viewer
angezeigt.
2. Betätigen Sie die Taste um nach
Wunsch den Ton zu hören oder ihn
stummzuschalten.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
J
 Die Audio Taste ist nur aktiv, wenn der
Audio Eingang auf <Verwendung> in der
<Video Profil> Option eingestellt wurde.
Der Ton des Mikrofons umschalten.
1. Klicken Sie auf die [Mik. (
)] Taste.
Die entsprechende Taste wird im Viewer
angezeigt.
J
 Die Meldung „Kein verfügb.Tonaufnahmeger.gefunden!“ erscheint wenn kein Mikrofon
vorhanden ist.
2. Betätigen Sie die Taste um mit dem Reden zu beginnen/zu enden.
Diese Taste wirkt als Umschalter.
Der Silverlight Berechtigungsdialog erscheint wenn Sie die Mikrofontaste drücken.
J
 Da die AUDIO und MIC Tasten (
,
) nur dazu dienen, die Umschalttaste auf dem
Anzeigebildschirm anzuzeigen oder auszublenden, kann die eigentliche Funktion dieser Tasten
nicht bedient werden. Wenn Sie die also Mikrofon- oder Audioeinstellungen einstellen möchten,
verwenden Sie die Umschalttaste auf dem Anzeigebildschirm.
An den Vollbildschirm anpassen.
1. Klicken Sie den [Vollbild (
)] Schalter.
Die entsprechende Taste wird im Viewer angezeigt.
2. Klicken Sie auf die Taste.
Dadurch wird der Viewer in den Vollbildschirmmodus gebracht.
3. Um den Vollbildschirmmodus zu verlassen drücken Sie [Esc] auf der Tastatur.
M
 Da die Tasten Audio E/A sowie Vollbild beim ActiveX Viewer nicht oben auf dem Bildschirm
angezeigt werden, können Sie zur Ausführung des Vorgangs einfach eine entsprechende
Schaltfläche der Seite anklicken.
40_ web viewer
SUCHE UND WIEDERGABE NACH EREIGNIS
1. Klicken Sie auf die Taste [Wiedergabe
(
)].
● WEB VIEWER
2. Legen Sie die Start- und Endzeit Ihrer
Suche fest.
3. Einen Ereignistyp für die Suche
innerhalb des angegebenen Zeitraums
auswählen.
4. Klicken Sie auf die Taste
[Suche (
)].
Die Suchresultate werden in der Liste angezeigt.
M
 Wenn während einem Suchzeitraum mehr
als 500 Ereignisse aufgezeichnet sind, wird Ihre Suche bis zu das Datum des 500. aufgezeichnete
Ereignis begrenzt.
Wenn beispielsweise ein Suchzeitraum zwischen 10. und 15. Tag des Monats liegt, und zwischen 10.
und 11.Tag mehr als 500 Ereignisse aufgezeichnet wurden, wird Ihre Suche bis zum 11. Tag mit eine
Summe von 500 Ereignisse begrenzt, und Ereignisse danach (von 12. Tag) werden nicht gefunden.
5. Wählen Sie einen Datenpunkt in der
Suchliste zum Abspielen.
6. Klicken Sie auf die Taste
)].
[Wiedergabe (
7. Um die Wiedergabe anzuhalten,
)].
drücken Sie auf [Anhalten (
Um zum Suchbildschirm
zurückzukehren drücken Sie [Beenden
)].
(
Deutsch _41
web viewer
SUCHE UND WIEDERGABE NACH ZEIT
1. Auf [Suche nach Zeit (
klicken.
)]
2. Ein gewünschtes Datum im Kalender
anklicken.
Das an diesem Tag aufgezeichnete
Video wird wiedergegeben.
3. Wenn die Videowiedergabe angehalten
wird, eine Zeit auswählen und
[Wiedergabe (
)] drücken, um das
Video an der ausgewählten Zeit wiederzugeben.
Während das Video wiedergegeben wird, wird die Aufnahmezeit für das aktuelle
Video angezeigt.
4. Sucht nach dem Video vorwärts oder rückwärts und steuert die
Wiedergabegeschwindigkeit.
Wenn die Aufnahme wiedergegeben wird, schaltet die Schaltfläche auf [ , , ,
, , , , ] mit Anzeige der Wiedergaberichtung und Geschwindigkeit um.
- Einstellen der Wiedergabegeschwindigkeit
Wenn ) ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x1, x2, x4, x8 und die
Wiedergabegeschwindigkeit steigt entsprechend.
Wenn ( ausgewählt wird, schaltet die Schaltfläche zwischen x8, x4, x2, x1, und die
Wiedergabegeschwindigkeit verringert sich entsprechend.
- Einstellen der Wiedergaberichtung
Wenn die Schaltfläche ) mit der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt, das
Video wird vorwärts wiedergegeben; wenn hingegen die Schaltfläche ( mit
der Wiedergabegeschwindigkeit angezeigt wird, wird das Video rückwärts
wiedergegeben.
)] zu dem gewünschten Zeitpunkt des Videos bevor die
5. Geht [ Zeitleiste (
Wiedergabe startet.
Die Zeit mit einer normalen Aufnahmedatei wird in blau markiert; die Zeit mit der
Ereignisaufnahme wird rot markiert.
J
 Die Zeit Suche steht für andere Webbrowser als den Internet Explorer nicht zur Verfügung.
So überprüfen Sie die verbleibende Aufnahmezeit des Videos.
1. Klicken Sie die Taste [Über (
)].
2. Datum- und Zeit- Information erscheinen auf dem Bildschirm.
42_ web viewer
Das herausgesuchte Video sichern.
1. Klicken Sie [
] auf der Szene um zu
sichern.
Speichern Sie sobald das Fenster erscheint.
● WEB VIEWER
2. Klicken Sie [Save].
Der Bildschirmschnappschuss wird im
festgelegten Pfad gesichert.
Zum Abspielen des Sicherungsvideos
Das Sicherungsvideo wird im .avi Format gespeichert. Das Backup Video kann mit
jedem Media Player wiedergegeben werden, der das Format unterstützt.
Deutsch _43
setup-bildschirm
KONFIGURATION
Sie können die Audio und Video, Netzwerk, Ereignis und Systemeinstellungen der Kamera im
Netzwerk vornehmen.
1. Klicken Sie [Setup (
)] im Live-Bildschirm.
2. Der Setup-Bildschirm erscheint.
AUDIO UND VIDEO-SETUP
Video Profil
1. Wählen Sie die Registerkarte <Audio &
Video (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Profil>.
3. Wählen Sie eine <Video Profil>
Nummer.
4. Klicken Sie in das Eingabefeld jedes
Punktes und geben Sie ein oder wählen
Sie einen gewünschten Wert aus.
 Das Kontextmenü kann abhängig vom
gewählten Codec-Typ verschieden sein.
• Standard Profil : Dies ist das
voreingestellte Videoprofil.
• E-mail/FTP Profil : Video-Profil zur
festgelegten E-Mail oder FTP-Seite
übertragen.
 Nur der MJPEG Codec kann als das E-mail/FTP Profil festgelegt werden.
• Aufnahmeprofil : Dieses Profil wird auf die Videoaufnahme angewendet.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
44_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Ein Videoprofil hinzufügen.
Sie können so viele codecs wie notwendig hinzufügen, sodass eine Vielfalt an Profilen je
nach Aufnahmebedingungen angewendet werden kann.
2. Geben sie einen namen und wählen sie ein codec aus.
3. Legen sie die umstände fest unter welchen der codec angewendet werden wird.
4. Legen sie die details des gewählten codec fest, inklusive auflösung und bildwiederholrate.
• Auflösung : Bestimmen Sie die Videogröße von H.264 und MJPEG Dateien.
• Bildfrequenz : Festlegen der Bildwiederholrate.
• Kompression : Legen Sie die Kompressionsrate des Videos fest.
• Maximale Bitrate : Legt die maximale Bitrate des Videos fest.
J
 Da die Bitrate entsprechend der Auflösung, der Bildfrequenz, und der Bildschirmkomplexität
eingestellt werden kann, kann die aktuelle Bitrate höher sein, als die maximale Bitrate.
Beachten Sie also diese Bedingungen bei der Einstellung dieses Werts.
• Bitrate-Kontr. : Sie können eine der Konstante Bitrate und variable Bitrate für
die Komprimierung auswählen. Konstante Bitrate (CBR) variiert die Videoqualität
und fixiert die Netzwerkübertragungsbitrate, während variable Bitrate die Qualität
durch das Variieren der Netzwerkübertragungsbitrate hervorhebt.
• Ziel-Bitrate : Legen Sie die Bitrate für die Videoübertragung fest.
• Priorität Kodierung : Die Videotransfermethode kann auf Bildfrequenz oder
Kompression gestellt werden.
• GOP-Size : Wählen Sie eine GOP-Größe zwischen 1 und 15.
• Profil : Sie können die H.264-Profilierungsmethode auswählen.
• Entropiekodierung : Reduziert den möglichen Kompressionsverlust durch das Codieren.
• Multicast(SVNP) : Legen Sie die Benutzung des SVNP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Legen die TTL für das SVNP Packet fest.
• Multicast(RTP) : Legen Sie die Benutzung des RTP-Protokolls fest.
- IPv4 : Geben Sie eine IPv4 Addresse ein, mit der Sie eine Verbindung zum IPv4
Netzwerk herstellen können.
- Port : Legen Sie den Port für die Videokommunikation fest.
- TTL : Sie können die TTL für das RTP-Packet festlegen.
• Audioeingang : Legt die Verwendung des Audio Eingangs fest.
Deutsch _45
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen sie eine profilnummer aus.
setup-bildschirm
Was ist GOP-Größe?
Die GOP (Group of Pictures (Bildgruppe)) ist eine Zusammenstellung von Videorahmen
für die H.264-Kompression, die verschiedene Bilderrahmen vom anfänglichen I-Rahmen
(Referenzbild) bis zum nächsten I-Rahmen, enthält. GOP besteht aus zwei Arten von
Einzelbildern: I-Frame und P-Frame.
I-Frame ist das grundlegende Einzelbild für die Kompression, auch als Key Frame bekannt,
welches die kompletten Bilddaten enthält. P-Frame enthält nur die Daten, die sich seit dem
vorhergehenden I-Frame geändert haben.
Sie können einen Wert zwischen 1 und 15 für den H.264-CODEC einstellen.
Video Setup
1. Wählen Sie die Registerkarte
)> aus dem
<Audio & Video (
Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Video Setup>.
3. Wählen Sie einen <Videoquelle> Modus.
• Modus Flip : Drehen Sie das von der Kamera
aufgenommene Bild herum.
• Spiegel Modus : Drehen Sie das von der
Kamera aufgenommene Bild horizontal.
4. Den <Videoausgang> einstellen.
- Falls <Aus> eingestellt wird, wird das
Videosignal nicht über den VIDEO
OUT Ausgang wiedergegeben.
5. Den Video Typ auswählen.
6. Legen Sie die Privatsphärenzone fest.
7. Klicken Sie auf [Anwenden (
46_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Privatezone einrichten
Sie können einen speziellen Bereich des Videos als geschützten Bereich für ihre Privatsphäre festlegen.
1. Stellen Sie es auf <Ein>.
● SETUP-BILDSCHIRM
)],
2. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
3. Auf dem Video Bildschirm einen
Eckpunkt des ausgewählten Bereichs
anklicken, um das Dialogfenster wie
abgebildet anzuzeigen.
4. Einen Namen und die Farbe eingeben.
Anschließend [OK] drücken.
5. Wenn ein Bereich aus der Liste gelöscht werden soll, das Element markieren und
)] klicken.
auf [Löschen (
Audio Setup
Sie können die Eingangs-/Ausgangseinstellungen der Audioquelle der Kamera einstellen.
1. Wählen Sie die Regiskarte
<Audio & Video (
)> aus dem
Setup-Menü aus.
2. Klicken Sie <Audio Setup>.
3. Passen Sie die Ein/Aus-Pegel nach
Ihrer Prefärenzen an.
• Audioeingang : Den Audio Eingang
Wert festlegen.
• Audioausgang : Sie können den
Gebrauch von Audioausgang einstellen
n
und den Ausgangswert festlegen.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _47
setup-bildschirm
Kamera Einstellungen
Sie können die Kameraeinstellungen je nach Kameraumgebung ändern.
1. Wählen Sie die Registerkarte <Audio &
Video (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie <Kamera Einstellungen>.
3. Konfigurieren Sie nach Bedarf die
Einstellungen für : SSDR, Weißabgleich,
Gegenlicht, Belichtung, Spezial, OSD,
Uhrzeit OSD
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
 Wenn innerhalb einer bestimmten Zeit
(240s) nach der Änderung von Einstellungen
die [Anwenden (
)] Taste nicht
gedrückt wird, werden die Änderungen nicht
übernommen.
SSDR (Samsung Super Dynamic Range) Setup
In einer Szene mit starkem Unterschied zwischen hell und dunkel, können Sie die Helligkeit
des dunklen Bereichs separat erhöhen um die allgemeine Heiligkeit zu regulieren.
1. Wählen Sie <SSDR>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <Ein> ein.
3. Die <Pegel> Einstellung wie erforderlich
einstellen.
• Pegel : Passt den Level des dynamischen Bereichs an.
Einstellungen für den Weißabgleich
Sie können die auf Weiß basierenden Bildfarben unter allen Lichtverhältnissen korrigieren.
1. Wählen Sie <Weißab>.
2. Wählen Sie <Modus>.
• ATW : Korrigiert die Farben des
Kamera-Videos automatisch.
• Manual : Regelt die Rot- und
Blauanteile des Kamera-Videos
manuell.
48_ setup-bildschirm
M
 Im AWC Modus die [AWC Set] drücken, wenn der der Grad des Weißabgleichs des aktuellen
Bildes beibehalten werden soll.
BLC Setup
Sie können manuell einen gewünschten Bereich im Video festlegen und diesen mit höherer
Klarheit darstellen.
1. Wählen Sie <Gegenlicht>.
2. Stellen Sie <Modus> auf <BLC> ein.
3. Stellen Sie <BLC pegel> ein.
Sie können den Pegel ändern um die
Helligkeit des Überwachungsbereichs
anzupassen.
4. Legen Sie die <Oben, Unten, Links,
Rechts> Pegel fest um den Zielbereich zu definieren.
Einst Belichtung
Sie können den Belichtungspegel der Kamera anpassen.
1. Wählen Sie <Belichtung>.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Helligkeit : Stellen Sie die
Bildschirmhelligkeit ein.
• Verschluss modus : Stellen Sie den
elektronischen Verschluss der Kamera ein.
- ESC (Elektronische
Verschlusssteuerung) : Stellt die
Auslösergeschwindigkeit automatisch
entsprechend des Umgebungslichts ein.
- Manual : Wählen Sie die Verschlussgeschwindikeit der Kamera manuell aus.
- A.FLK (Anti Flimmer) : Diesen Wert auswählen, wenn ein Flackern auf dem
Bildschirm aufgrund von Interferenzen mit der Beleuchtung auftreten.
Deutsch _49
● SETUP-BILDSCHIRM
• AWC : Regelt die Farben des Kamera-Videos um eine Optimierung entsprechend der
Lichtverhältnisse und des Bildschirmmodus zu erreichen.
• Außen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die Aussenumgebung
optimiert.
• Innen : Die Videofarben der Kamera werden automatisch für die Innenumgebung
optimiert.
setup-bildschirm
•
•
•
•
Verschluss geschwind : Steuern Sie die Verschlussgeschwindigkeit manuell.
SSNR3 : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
SSNR3 pegel : Stellen Sie den Pegel der Rauschunterdrückung ein.
Sens-up modus : Stellt automatisch den Grad der Dunkelheit bei Nacht oder in einer
Szene mit wenig Kontrast fest und erweitert die Akkumulationszeit entsprechend um
ein helles und scharfes Bild zu erreichen.
 Wenn Sie den Verschlussmodus auf Manual/A.FLK stellen, wird der Modus SENS-UP deaktiviert.
 Je größer der Sens-Up Faktor ist, desto heller wird der Bildschirm, es kann jedoch zu Nachbildern
oder Video Verzögerungen kommen.
• Sens-up limit : Stellen Sie in einer kontrastarmen Szene die Arbeitsweise in den
automatischen Modus.
• Iris : Den Modus der Blende auf Manuell oder Auto einstellen.
 Bei Kamera mit ESC-Auslösertyp, läß sich die Blende ordnungsgemäß bedienen nur wenn sie auf
<Manuell> gesetzt ist.
Wenn die Blende auf <Auto> gesetzt ist, wird die Auslösergeschwindigkeit im ESC-Modus auf
1/60 Sekunde fixiert.
• AGC modus : Den AGC Steuerungsmodus auswählen.
Den Verstärkungsfaktor für das Video wählen (insbesondere für Aufnahmen die
unter kontrastarmen Bedingungen aufgenommen wurden und die einen niedrigeren
Helligkeitsgrad aufweisen als normal), um die Helligkeit des Videos zu regeln.
Einst. Spezial
1. Wählen Sie <Spezial> aus.
2. Wählen Sie jeden Punkt aus und stellen
Sie ihn angemessen ein.
• Tag/nacht : Sie können den Modus
wechseln um den Schwarz/WeißPegel und die Farben anzupassen.
- Color : Stellt das Videobild immer
in Farbe dar.
- B/W : Stellt das Videobild immer in
schwarz und weiß dar.
- Auto : Wird während der
normalen Tageszeit im Farbmodus angezeigt und Schaltet in einen schwarzen-/
weißenmodus, im kontrastarmen Szenen bei nacht um.
 Wenn Sie den AGC-Modus auf Aus von <Belichtung> stellen, wird der AUTO TAG/NACHTModus entsprechend deaktiviert.
- Extern S/W : Kontrollieren Sie die Bild-Modi für Farbe und S/W, wenn ein
externer IR über den Alarm Ein-Port synchronisiert ist.
50_ setup-bildschirm
• Negativ Modus : Zeigt das invertierte Bild des Videos an.
OSD Setup
1. <OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Titel kam : Mit Hilfe der
alphanumerischen Zeichen aus der
Liste den gewünschten Namen in
das Feld eingeben.
 Der Name kann aus bis zu 15 Zeichen bestehen.
• Titel kam pos x, y : Legt die Koordinaten fest, an denen der Kameraname
angezeigt wird.
Uhrzeit OSD Setup
1. Time <Uhrzeit OSD> auswählen.
2. Jeden Menüpunkt auswählen und
richtig einstellen.
• Uhrzeit display : Schaltet die
Zeitanzeige auf dem Bildschirm ein
oder aus.
• Datumsformat : Legt das auf dem Bildschirm angezeigt Datumsformat fest.
• Time position display X, Y : Legt die Position für die Anzeige der Zeit fest.
• Wochentag anzeigen : Schaltet die Anzeige des Datums auf dem Bildschirm ein
oder aus.
Deutsch _51
● SETUP-BILDSCHIRM
• Schwellzeit : Das ist die Zeit in der jede anwendbare Beleuchtungssituation beibehalten
wird um das Umschalten zwischen Tag- und Nachtmodus zu ermöglichen.
• Zeitraum : Die Geschwindigkeit für die Beleuchtung auswählen, die den
Modusschalter auslöst.
• Schärfe : Verändert die allgemeine Bildschärfe.
Wenn Sie <Ein> auswählen, können Sie die Schärfe eines Bildes anpassen.
• Einst pegel schärfe : Je höher der Pegel, umso schärfer und klarer werden die Bildumrisse.
• Gamma : Verändert den Bildkontrast.
• Farb pegel : Passt den Farbpegel des Bildes an.
• Alarm ein : Stellt das Bild je nachdem, ob der Alarmsensor offen oder geschlossen
ist, auf Farbe oder B/W ein.
 Wenn der Tag und Nacht-Modus auf Extern-SW eingestellt wird, wird die Alarm-Ein-Funktion der
Event-Alarmeingangsseite deaktiviert.
setup-bildschirm
NETZWERK-SETUP
Schnittstelle
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Schnittstelle>.
3. Stellen Sie <Schnittstelle> und
<IPv6 Setup> wie notwendig ein.
• IP-Typ : Wählen Sie einen IPVerbindungs-Typ.
- Manuell : Legen Sie IP Addresse,
Subnetmaske, Gateway, DNS1, und
DNS2 fest.
- DHCP : Legen Sie DNS1 und DNS2 fest.
- PPPoE : Legen Sie DNS1, DNS2,
Name und Kennwort fest.
 Wenn Sie auf <Manuell> stellen, sollten Sie IP, SubnetzMaske, Gateway und DNS 1 & 2 manuell
festlegen.
•
•
•
•
•
•
•
MAC-Adresse : Zeigt die MAC Adresse an.
IP-Adresse : Zeigt die gegenwärtige IP Adresse an.
Subnetzmaske : Zeigt die <Subnetzmaske> für die gewählte IP.
Gateway : Hier wird das <Gateway> für die gewählte IP-Adresse angezeigt.
DNS1/DNS2 : Hier wird die Adresse des DNS (Domain Name Service)-Servers angezeigt.
IPv6 Verwendung : Legen Sie den Einsatzbereich von IPv6 fest.
Stndard IPv6 Adresse : Erlangt die IPv6 Adresse um Zugang zum IPv6 Netzwerk zu
erlangen.
- Nur die Standardadresse verwenden : Nur die Standard-IPv6-Adresse verwenden.
- IP-Adresse über DHCP beziehen : Die über den DHCP-Server bezogene IPv6Adresse anzeigen und verwenden.
- Die folgende IP-Adresse verwenden : Geben Sie händisch eine IP-Adresse ein
und verwenden Sie sie.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt.
Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch wieder
hergestellt.
52_ setup-bildschirm
Port
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <Port> aus.
• HTTP port : Der HTTP-Port, mit
dem über den Webbrowser auf die
Kamera zugegriffen wird.
Die Standardeinstellung ist 80 (TCP).
• VNP port : Legen Sie einen Port fest, der zur Übertragung von Videosignalen mit
Hilfe der Samsung-Protokolle verwendet wird.
• RTSP port : Wird verwendet, um Videos im RTSP-Modus zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 554.
• Viewer-Port : Wird verwendet, um Videos zum Web Viewer zu übertragen; die
Standardeinstellung ist 4520.
• Silverlight policy Port : Silverlight dient zur Genehmigung des Zugriffs auf ein
Netzwerk; die Voreinstellung ist 943.
 Der Port-Bereich des Viewers befindet sich zwischen 4502 und 4534. Wenn sich der
VNP-Port in diesem Bereich befindet, sollte für den Viewer der gleiche Port festgelegt werden.
 Der Server Port für die Viewer/Silverlight-Sicherheitsrichtlinie der Kamera kann nicht geändert werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
DDNS
DDNS steht für „Dynamic Domain Name Service“. Dieser Service konvertiert die IP-Adresse einer
Kamera in einen allgemeinen Hostnamen, damit der Benutzer sich besser daran erinnern kann.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <DDNS>.
3. Den zu verwendenden <DDNS> auswählen.
4. Geben Sie entsprechend des ausgewählten
Typs die DDNS-Angaben ein.
• Samsung DynDNS : Wählen Sie diese
Option, wenn Sie den von Samsung
Techwin zur Verfügung gestellten
DDNS-Server benutzen.
Deutsch _53
● SETUP-BILDSCHIRM
3. Machen Sie nach Bedarf Ihre Eingaben
im Port-Menü.
 Der Port-Bereich kann sich nicht zwischen 0
und 1023 befinden und der Port 3702 steht
nicht zur Verfügung.
setup-bildschirm
• Öffentliche DynDNS : Wählen Sie einer der verfügbaren Öffentlichen DDNS-Server
aus, wenn Sie einen Öffentlichen DDNS-Server benutzen.
- Hostname : Geben Sie den Hostnamen ein (z. B. einen Hostnamen von
Dyndns), der auf dem DDNS-Server registriert ist.
- Benutzername : Geben Sie einen Benutzernamen für den DDNS-Service ein.
(d. h. einen Benutzernamen, der bei Dyndns registriert ist)
- Kennwort : Geben Sie das Kennwort für den DDNS-Service ein.
(d. h. ein Passwort, das unter Dyndns registriert ist)
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Registrierung unter DDNS vornehmen
Ihr Produkt unter Samsung DDNS registrieren
1. Besuchen Sie die Webseite von
iPOLiS (www.samsungipolis.com) und
melden Sie sich mit einem gültigen
Benutzerkonto an.
2. Wählen Sie aus der oberen Menüleiste
<DDNS SERVICE >-<MY DDNS>.
3. Klicken Sie auf [PRODUCT
REGISTRATION].
4. Die Produkt-ID eingeben.
 Es muss geprüft werden, ob die von Ihnen
eingegebene ID bereits vorhanden ist.
54_ setup-bildschirm
5. Wählen Sie eine <CLASSIFICATION> und
geben Sie die <MODEL NUMBER> an.
6. Wenn nötig, geben Sie den Standort des
Produktes und eine Beschreibung an.
Über das Kamera-Setup eine Verbindung zu Samsung DDNS herstellen
1. Stellen Sie im DDNS-Setup <DDNS>
auf <Samsung DynDNS>.
2. Den <Hostname> eingeben, der bei
der Registrierung des Produkts auf der
DDNS-Seite festgelegt wurde.
3. Klicken Sie auf [Anwenden (
Wenn die Verbindung erfolgreich
hergestellt wurde, erscheint die
Nachricht <(Success)> auf dem
Bildschirm.
)].
Öffentliches DDNS in Kameraeinstellungen Konfigurieren
1. Öffnen Sie die Seite der DDNS-Einstellungen und wählen Sie <Öffentliche
DynDNS> für <DDNS> aus.
2. Geben Sie der entsprechenden Hostname der Seite, das Benutzerkennwort und
Passwort ein.
)].
3. Klicken Sie auf die Taste [Anwenden (
Wenn die Verbindung ordnungsgemäß hergestellt wird, erscheint <(Success)>.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
Deutsch _55
● SETUP-BILDSCHIRM
7. Klicken Sie auf [REGISTRATION].
Das Produkt wird zu der Produktliste
hinzugefügt, die Sie überprüfen können.
setup-bildschirm
IP-Entstörung
Sie können eine Liste von IPs erstellen, denen der Zugang erlaubt oder verweigert wird.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <IP-Entstörung>.
3. Wählen Sie <Filterung- Typ>.
• Abgelehnt : Wenn Sie diese Option
wählen, wird den IP-Adressen, die
dieser Filterliste hinzugefügt wurden,
der Zugang verweigert.
• Zulassen : Wenn Sie diese Option
wählen, wird nur den IP-Adressen,
die dieser Filterliste hinzugefügt
wurden, der Zugang erlaubt.
4. Geben Sie die IP-Adressen an, denen der
Zugang verweigert oder erlaubt werden soll.
Für das IPv4 lautet die Standard IP-Adresse
0.0.0.0 und das Präfix 32.
5. Unter den eingegebenen IP-Adressen die IP-Adressen auswählen, die zugelassen
oder abgelehnt werden sollen. Nur die ausgewählten IPs werden gefiltert.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
)],
wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
SSL
Sie können ein sicheres Verbindungssystem oder ein öffentliches Zertifikat zu diesem
Zweck auswählen.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SSL>.
3. Wählen Sie ein sicheres Verbindungssystem aus.
 Um über den HTTPS-Modus auf eine Kamera
zuzugreifen, müssen Sie die IP-Adresse wie
folgt eingeben: https://<Kamera_IP>.
4. Suchen Sie nach einem öffentlichen
Zertifikat, das Sie auf Ihrer Kamera
installieren möchten.
Sie müssen einen Zertifikatnamen (dieser kann beliebig vom Benutzer gewählt
werden), eine Zertifikatsdatei der Zertifikatsstelle und eine Schlüsseldatei angeben,
um das Zertifikat auf der Kamera zu installieren.
 Die Option <HTTPS (Sicherer Verb.modus verw. öffentliches Zertifikat)> ist nur aktiv, wenn ein
öffentliches Zertifikat installiert wurde.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
haben.
56_ setup-bildschirm
Einlegen des Zertifikats
1. Zertifikatname eingeben
2. Wählen Sie die Zertifikatdatei die installiert werden soll und die Zertifikatschlüssel aus,
)] button.
und klicken Sie auf die Taste [Installieren (
1. Klicken Sie auf die Taste [Löschen (
)] button.
2. Um ein öffentliches Zertifikat zu löschen, muss auf den Netzwerk Video Decoder im
<HTTP (Keine sichere Verb. verwend.)> oder <HTTPS (Sicherer Verb.modus
verw. besonderes Zertifikat)> Modus zugegriffen werden.
802.1x
Bei dem Verbindungsaufbau mit einem Netzwerk kann festgelegt werden, ob das 802.1x
Protokoll verwendet werden soll und anschließend das Zertifikat installiert werden.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem SetupMenü.
2. Klicken Sie auf <802.1x>.
3. <IEEE 802.1x Einstellung(EAPOL mit
EAP-TLS verwenden) > einstellen.
• IEEE 802.1x aktivieren : Die
Verwendung des 802.1x Protokolls
einstellen
• EAPOL Version : Version 1 oder 2 auswählen.
• EAPOL ID : Die EAPOL-ID eingeben.
• EAPOL Passwort : Das EAPOL Passwort eingeben.
J
 Wenn das angeschlossene Netzwerkgerät das 802. 1x Protokoll nicht unterstützt, funktioniert das
Protokoll nicht einwandfrei, selbst wenn sie es eingestellt haben.
Installieren/Löschen der 802.1x Zertifikate
1. Die [Durchsucher (
)] Tasten für jede Position drücken und das zu
installierende Zertifikat auswählen.
2. Wenn kein Zertifikat installiert ist, erscheint die Meldung “Nicht verfügbar” neben der
ausgewählten Position.
3. Die [Installieren (
4. Die [Löschen (
)] Taste neben der Information “Installiert” drücken.
)] Taste drücken, um das Zertifikat zu löschen.
Deutsch _57
● SETUP-BILDSCHIRM
Das Zertifikat Löschen
setup-bildschirm
QoS
Es kann die Priorität festgelegt werden, um eine stabile Übertragungsgeschwindigkeit für
eine bestimmte IP zu sichern.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <QoS>.
3. Die IP-Adresse eingeben.
Das voreingestellte Präfix lautet 32.
Für DSCP ist die Voreinstellung auf 63
eingestellt.
4. Eine IP-Adresse auswählen, der QoS
zugeordnet werden soll.
Nur die ausgewählten IPs werden priorisiert.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
wenn Sie die Einstellungen
vorgenommen haben.
)],
SNMP
Mit Hilfe des SNMP Protokolls kann der System- oder Netzwerk Administrator die
Netzwerkgeräte aus der Ferne überwachen und die Umgebungseinstellungen konfigurieren.
1. Wählen Sie die Registerkarte
<Netzwerk (
)> aus dem Setup-Menü.
2. Klicken Sie auf <SNMP>.
3. Das <SNMP> festlegen.
• SNMP v1 aktivieren : SNMP Version
1 ist aktiviert.
• SNMP v2c aktivieren : SNMP Version
2 ist aktiviert.
- Lesen Gruppe : Den Namen der
Read Community die auf die SNMP Informationen zugreifen kann.
Der voreingestellte Name lautet “public”.
- Schreiben Gruppe : Den Namen der Write Community die auf die SNMP
Informationen zugreifen kann. Der voreingestellte Name lautet “write”.
58_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 SNMP v3 kann nur dann eingestellt werden, wenn der sichere Datenübertragungsmodus HTTPS
eingestellt ist.
EREIGNISS-SETUP
FTP / E-mail
Sie können die Einstellungen des FTP-/E-mail-Servers so konfigurieren, dass Sie die Bilder, die auf
Ihrer Kamera gespeichert sind, auf den Computer übertragen können, wenn ein Ereignis auftritt.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <FTP / E-mail>.
3. Wählen Sie <FTP-Konfiguration> oder
<E-mail-Konfiguration> und geben/
löschen Sie einen gewünschten Wert ein.
• FTP-Konfiguration
- Serveradresse : Geben Sie die
IP-adresse des FTP-Servers ein,
an den die Alarmbilder gesendet
werden.
- Benutzer-ID : Geben Sie die
Benutzer-ID ein, mit der Sie sich auf
dem FTP-Server anmelden werden.
- Kennwort : Geben Sie ein Benutzerkennwort ein, um sich beim FTP-Server
anzumelden.
- Verzeichnis Hochladen : Geben Sie einen FTP-Pfad an, zu dem die Alarmbilder
gesendet werden.
- Port : Standardmäßig wird für den FTP-Server Port 21 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den FTP-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Passivmodus : Wählen Sie <Ein>, wenn aufgrund der Firewall- oder FTPServereinstellungen eine Verbindung mit Passivmodus erforderlich ist.
Deutsch _59
● SETUP-BILDSCHIRM
• SNMP v3 aktivieren : SNMP Version 3 ist aktiviert.
- Kennwort : Das Standard Passwort für SNMP Version 3 festlegen. Das voreingestellte
Passwort lautet “admin4321”.
 Das voreingestellte Passwort kann einem Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird daher
empfohlen, das Passwort nach der Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
setup-bildschirm
• E-mail-Konfiguration
- SSL Verwendung : Legen Sie die Verwendung von SSL fest.
- Serveradresse : Geben Sie die IP-Adresse des EMail-Servers ein, der zum
Versenden von E-Mails verwendet werden soll.
- Verwendung Authentifizierung : Berechtigung Benutzen: Wählen ob die
Berechtigung benutzt werden soll.
- Benutzer-ID : Geben Sie den Benutzernamen zur Anmeldung auf dem E-Mail-Server ein.
- Kennwort : Geben Sie das Benutzerkennwort ein, um sich beim E-Mail-Server
anzumelden.
- Port : Standardmäßig wird für den E-Mail-Server Port 25 verwendet; Sie können
die Portnummer jedoch den E-Mail-Servereinstellungen entsprechend ändern.
- Empfänger : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Empfängers ein.
- Absender : Geben Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ein. Wenn Sie eine
falsche Absenderadresse eingeben, wird die E-Mail vom E-Mail-Server eventuell
als SPAM eingestuft und nicht verschickt.
- Betreff : Geben Sie einen Betreff für Ihre E-Mail ein.
- Textfeld : Geben Sie den Text Ihrer Nachricht ein. Fügen Sie der E-Mail die
Alarmbilder hinzu.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
SD Aufnahme
Es kann eingestellt werden, ob eine SD-Speicherkarte für die Aufnahme verwendet werden
soll und es können die Größe der gespeicherten Daten geprüft die SD-Speicherkarte formatiert sowie die Aufnahmebedingungen festgelegt werden.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf <SD Aufnahme>.
60_ setup-bildschirm
Auf die SD-Speicherkarte aufnehmen
3. Aufnahmebedingungen festlegen.
• Aufnahmeprofil : Die aufzuzeichnende Profilzahl anzeigen.
• Überschreiben : Wenn die SD-Speicherkarte voll ist, werden die alten Daten
gelöscht und durch neue ersetzt.
• Vor-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt vor dem Alarmauftritt aus; alle Bilder,
die von diesem Zeitpunkt an aufgenommen wurden, werden übertragen. Sie
können bis 5 Sekunden vor dem Einsetzen des Alarms auswählen.
• Nach-Alarmdauer : Wählen Sie einen Zeitpunkt nach dem Alarmauftritt aus; alle
Bilder, die bis zu diesem Zeitpunkt aufgenommen wurden, werden übertragen. Sie
können bis 120 Sekunden nach dem Einsetzen des Alarms auswählen.
• Normal : Macht Aufnahmen bei einer bestimmten Bildfrequenz.
• Ereignis : Stellt den Aufnahmetyp für bestimmte eintretenden Ereignisse ein.
4. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
 Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
• Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
] : Setzt alle Einstellungen zurück.
• [
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _61
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Überprüfen Sie den <Gesamtgröße> und den <Freie Größe>.
2. Wenn auf der SD-Speicherkarte genügend Speicherplatz besteht, stellen Sie
<Aufnehmen> auf <Ein> ein.
Wenn dies nicht der Fall ist, die gespeicherten Daten überprüfen und falls diese
unwichtig sind, auf <Format> klicken, um die SD-Speicherkarte zu formatieren.
 Wenn die Speichergeschwindigkeit der SD-Speicherkarte niedrig ist, wird nur ein Bild pro Sekunde gespeichert.
 Bei SD-Speicherkarten mit hoher Speicherkapazität dauert die Formatierung entsprechend länger.
 Wenn die Größe der Daten mit der Zeit anwächst, kann nur 1 Einzelbild pro Sekunde gespeichert werden,
selbst wenn Sie die Aufnahmequalität auf Vollbild stellen.
setup-bildschirm
Alarmeingabe
Sie können die Art des Alarmeingangs, die Aktivierungszeit und den Betriebsmodus einstellen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)>.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Alarmeingabe>.
3. Legen Sie ein Eingangsgerät fest.
• Typ
- Normal Öffnen : Ist normalerweise
geöffnet, wird es jedoch geschlossen,
so wird ein Alarm ausgelöst.
- Normal Schliessen : Ist
normalerweise geschlossen, wird
es jedoch geöffnet, so wird ein
Alarm ausgelöst.
4. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Überprüfen Sie immer, wenn ein Alarmsignal auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
 Wenn Immer eingestellt ist, kann die Aktivierungszeit nicht geändert werden.
• Nur festgelegte Zeit : Überprüfen Sie of ein Alarm an einem bestimmten
Wochentag um eine bestimmte Zeitperiode auftritt. Bei Eintreten eines
Alarmzustands wird es im Betriebsmodus aktiviert.
] : Setzt alle Einstellungen zurück.
• [
5. Legen Sie eine Funktion fest, die durchgeführt werden soll, wenn ein Alarm auftritt.
• FTP-Senden : Legen Sie den Gebrauch von FTP-Übertragung im AlarmeingangsSetup fest.
• E-mail Senden : Legen Sie die Verwendung der E-Mail-Übertragung im Setup für
den Alarmeingang fest.
• Speichern : Legen Sie die Verwendung der Aufnahme im Setup für den
Alarmeingang fest.
6. Klicken Sie auf [Anwenden (
62_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Bewegungserkennung
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)>.
2. Klicken Sie auf
<Bewegungserkennung>.
❖ Bewegungserkennung
1. Die Verwendung der
Bewegungserkennung festlegen.
2. Stellt den Bewegungserkennungsmodus
auf Maske.
• Erkennen : Erkennt eine Bewegung,
die in dem ausgewählten Bereich
auftreten kann.
• Maskieren : Erkennt eine Bewegung, die
in anderen Bereichen auftreten kann, als
in dem ausgewählten Bereich.
3. Einen Empfindlichkeitslevel für die
Bewegungserkennung auswählen.
Je höher die Empfindlichkeit, desto
geringere Bewegungen werden erkannt.
4. Die Drag and Drop Methode verwenden, um den
Erkennungsbereich auf dem Video festzulegen.
 Es können bis zu vier Bewegungserkennungsbereiche festgelegt werden.
 Der rot markierte Bereich am unteren Rand steht für die Einstellung der Bewegungserkennung nicht zur Verfügung.
5. Legt die Größe des Objekts fest, das erkannt werden soll.
6. Auswählen, ob der dazugehörige Bereich bei der Bewegungserkennung markiert werden soll.
- <Ein> auswählen, um das sich auf dem Bildschirm bewegende Objekt mit einem
Rahmen zu markieren.
7. Legen Sie die Aktivierungszeit und Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 62)
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
 Wenn die Kamera ein sich nahe an der Kamera befindendes Objekt erfasst, kann die Bewegungserkennung
herabgesetzt sein.
Die Bewegungserkennung kann in folgenden Fällen nicht störungsfrei funktionieren.
- Die Farbe oder Helligkeit des Objekts ist ähnlich zum Hintergrund.
- Es treten laufend mehrere zufällige Bewegungen aufgrund eines Szenenwechsels oder anderer
Gründe auf.
- Ein feststehendes Objekt bewegt sich laufend an der selben Stelle.
Deutsch _63
setup-bildschirm
- Ein Objekt verbirgt andere Objekte hinter sich.
- Zwei oder mehr Objekte überlappen oder ein Objekt teilt sich in mehrere Teile auf.
- Das Objekt ist zu schnell (für eine korrekte Erkennung muss sich ein Objekt in den überlappenden Bereichen der aneinander angrenzenden Rahmen befinden).
- Reflexionen / Unschärfe / Schatten aufgrund starken Lichteinfalls, wie direkte Sonneneinstrahlung, Beleuchtung oder Scheinwerfer.
- Heftiger Regen, Schneefall, Wind oder bei Dämmerung / Halbdunkel.
Zeitplan
Sie können die Einstellungen so vornehmen, dass ein Ereignis zu einem geplanten
Zeitpunkt entdeckt wird, unabhängig von dem tatsächlichen Auftreten des Ereignisses.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)> tab.
2. Klicken Sie auf <Zeitplan>.
Den Timer für Ereignisse einstellen
1. Stellen Sie <Ereigniseinstellung-Zeit>
auf <Aktivieren>.
2. Legen Sie die <Aktivierungszeit> fest.
• Immer : Wird immer im Betriebsmodus
am eingestellten Intervall aktiviert.
• Nur festgelegte Zeit : Wird regelmäßig
im Betriebsmodus am festgelegten
Datum und Uhrzeit aktiviert.
3. Legen Sie das <Übertragungsintervall> fest.
4. Legen Sie die Aktivierungsbedingungen fest.
• FTP-Senden : Legen Sie die Verwendung der FTP-Übertragung fest, wenn ein
Ereignis auftritt.
• Speichern : Legen Sie die Verwendung der Aufnahme fest, wenn ein Ereignis auftritt.
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
64_ setup-bildschirm
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Netzwerkverbindung unterbrochen
Das Speichern kann nach Empfangen eines Ereignisses von einem Netzwerk ausgeführt
werden, das effektiv getrennt ist.
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> tab.
Registerkarte <Ereigniss (
2. Klicken Sie auf <Netzwerkverb.
Unterbrochen>.
3. Legen Sie den Gebrauch von
„Netzwerkverbindung unterbrochen“ fest.
4. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über
<Aktivierungszeit> und <Aktion> finden
Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 62)
5. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Gesichtserkennung
Diese Funktion kann aktiviert werden, um Gesichter auf dem Überwachungsbildschirm zu erkennen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <Ereigniss (
)> tab.
2. Klicken Sie auf <Gesichtserkennung>.
3. Die Verwendung der
Gesichtserkennungsfunktion festlegen.
4. Eine Empfindlichkeitsstufe für die
Gesichtserkennung festlegen.
Je höher die Stufe ist, desto besser
wird ein Gesicht erkannt.
5. Die Drag and Drop Methode
verwenden, um den Bereich für die
Gesichtserkennung festzulegen.
6. Die Anzeige der
Gesichtserkennungszone festlegen.
- Wenn die Option auf <Ein> eingestellt ist wird
die Erkennungszone umrandet dargestellt.
7. Legen Sie die Aktivierungszeit und
Aktivierungsbedingung fest.
 Weitere Informationen über <Aktivierungszeit> und <Aktion> finden Sie unter „Alarmeingabe“. (Seite 62)
8. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _65
setup-bildschirm
SYSTEM-SETUP
Produktinformation
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Produktinformation>.
3. Überprüfen Sie die
Kamerainformationen oder geben
Sie Einzelheiten bezüglich Ihrer
Netzwerkumgebung an.
• Gerätename : Den Gerätenamen
eingeben, der auf dem Live Screnn
angezeigt wird.
• Standort : Geben Sie den Ort an, an dem die Kamera installiert ist.
• Beschreibung : Geben Sie detaillierte Informationen des Installationsortes
der Kamera an.
• Memo (Notizen) : Geben Sie für ein besseres Verständnis eine Beschreibung der
Kamera an.
• Sprache : Wählen Sie die gewünschte Sprache für das OSD des Web Viewers.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Produktbezogene Information kann nur in Englisch eingegeben werden.
Datum und Uhrzeit
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf <Datum und Zeit>.
3. Legen Sie das Datum und die Uhrzeit
fest, die für die Kamera übernommen
werden sollen.
• Aktuelle Systemzeit : Die aktuellen
Zeiteinstellungen Ihres Systems
werden angezeigt.
• Timezone (Zeitzone) : Legen Sie die
lokale Zeitzone basierend auf der
Greenwich-Zeit (GMT) fest.
• Daylight Saving Time (Sommerzeit) :
Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Zeit für den festgelegten Zeitraum eine Stunde
vor der lokalen Zeitzone eingestellt.
Diese Option wird nur in Gegenden angezeigt, in denen die Sommerzeit angewendet wird.
66_ setup-bildschirm
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
haben.
J
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen
 Wenn die Zeiteinstellungen zwischen der Kamera und dem PC abweichen, kann bei der Auswahl
von <Mit dem PC Viewer Synchronisieren> immer noch eine Abweichung auftreten. Es wird
also empfohlen, an der Kamera und am PC die gleiche Zeit einzustellen.
Benutzer
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Benutzer>.
3. Geben Sie die nötigen
Benutzerinformationen an.
• Administrator-Kennwort Ändern :
Ändern Sie das AdministratorKennwort.
 Das voreingestellte Passwort kann einem
Hacker angriff ausgesetzt sein. Es wird
daher empfohlen, das Passwort nach der
Installation zu ändern.
Beachten Sie, dass für die Sicherheit und andere durch ein unverändertes Passwort verursachte
Probleme der Benutzer die Verantwortung trägt.
• Einstellung : Wenn <Gast-Zugriff> erlaubt ist, kann der Benutzer mit Gast Konto, der
auf den Web Viewer zugreift, sich nur den Live Viewer Bildschirm anzeigen lassen.
 Die ID/das Passwort für das Gast Konto lautet guest/guest und kann nicht geändert werden.
• Aktueller Benutzer : Sie können die Benutzerinformationen ändern und die
Zugriffsrechte eines Benutzers, der auf <Aktivieren> gestellt ist, anpassen.
- Video : In dem Bildschirm des Live Viewers können Sie ein Videoprofil auswählen.
- Audioeingang : Die Option für den Audioeingang wird auf dem Bildschirm des
Live Viewers aktiviert.
- Bedienelemente : Die Kamera Menütasten können gesteuert werden.
4. Klicken Sie auf [Anwenden (
)], wenn Sie die Einstellungen vorgenommen haben.
Deutsch _67
● SETUP-BILDSCHIRM
• Einstellung der Systemzeit : Legen Sie das Datum und die Zeit fest, die für Ihr System
angewendet werden.
- Manuell : Legen Sie die Zeit manuell fest.
- Mit dem NTP-Server Synchronisieren : Die Zeit wird mit der Zeit der festgelegten
Serveradresse synchronisiert.
- Mit dem PC Viewer Synchronisieren : Die Zeit mit dem angeschlossenen
Computer synchronisieren.
setup-bildschirm
Aktualisierung / Neustart
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
Registerkarte <System (
)> aus.
2. Klicken Sie auf <Aktualisierung /
Neustart>.
3. Wählen Sie einen bestimmten Menüpunkt
und stellen Sie ihn entsprechend ein.
• Upgraden : Führt eine
Systemaktualisierung durch.
• Standardwerte : Das System wird auf
die Werkseinstellungen zurückgesetzt.
- Außer netzwerkparameter : Setzt alle Einstellungen außer den Netzwerkeinstellungen
zurück.
- Alle : Alle Einstellungen, einschließlich der Kameraeinstellungen, werden
zurückgesetzt. (die Protokollinformationen werden jedoch beibehalten)
 Die Zuweisung der IP-Adresse wird auf DHCP voreingestellt, wenn die Kamera zurückgesetzt
wird. Wenn kein DHCP-Server gefunden wird, werden die vorherigen Einstellungen automatisch
wieder hergestellt.
• Konfiguration Backup und Wiederherstellen : Zur Erzeugung einer Sicherungskopie
der Systemeinstellungen, bevor der Wiederherstellungsprozess durchgeführt wird.
Das System startet automatisch neu nach einem Backup oder einer.
• Neu starten : Das System wird neu gestartet.
Eine Aktualisierung durchführen
1. Klicken Sie auf [Upgraden].
2. Klicken Sie auf [Durchsucher]
und legen Sie eine Datei für die
Aktualisierung fest.
3. Klicken Sie auf [Senden].
4. Der Dialog „Aktualisierung“ erscheint
und der Fortschritt wird im unteren
Bereich angezeigt.
M
 Wenn Sie den Aktualisierungsprozess
abbrechen, so kann er nicht fertiggestellt
werden.
68_ setup-bildschirm
Aktuelle Einstellungen speichern und die Einstellungen des Backups
wiederherstellen
● SETUP-BILDSCHIRM
1. Klicken Sie auf [Backup].
Das „Speichern unter“-Dialogfeld
erscheint.
2. Wählen Sie einen Backup-Pfad mit
einem ordnungsgemäßen Dateinamen
und klicken Sie auf [Save].
Die Backup-Datei wird unter dem
festgelegten Pfad und in dem Format
„.bin“ gespeichert.
3. Klicken Sie auf [Wiederhersteller] um
die Backup-Einstellungen.
4. Wählen Sie eine Backup-Datei und
klicken Sie auf [Open].
M
 Wenn Sie eine Sicherungskopie anlegen
oder eine Wiederherstellung der Daten
vornehmen, wird der Browser geschlossen
und die Kamera startet neu.
Deutsch _69
setup-bildschirm
Protokoll
Sie können das System- oder das Ereignisprotokoll überprüfen.
1. Wählen Sie aus dem Setup-Menü die
)> aus.
Registerkarte <System (
2. Klicken Sie auf <Protokoll>.
3. Wählen Sie einen Protokolltyp aus.
• Syslog : Sie können anhand der
Systemprotokolle nachprüfen, an
welcher Stelle Systemänderungen,
gemeinsam mit Zeitangaben,
aufgezeichnet wurden.
• Evtlog : Sie können die
Ereignisprotokolle gemeinsam mit
Zeitangaben überprüfen.
4. Wählen Sie aus der rechten Protokollliste ein Element, nach dem gesucht werden soll.
• Wenn Sie <All> in dem Aufklappmenü oben links wählen, werden alle Protokolle
des entsprechenden Protokolltyps angezeigt.
5. Wenn alle verfügbaren Protokolle nicht auf einer Seite angezeigt werden können,
verwenden Sie die unteren Schaltflächen, um zum vorherigen, nächsten oder letzten
Element zu wechseln.
M
 Wenn Sie Details eines Protokolls betrachten möchten, klicken Sie in der rechten Spalte des Protokolls
auf [Info. (
)]; die Informationen zu dem Protokoll werden im unteren Bereich angezeigt.
 Auf jeder Seite werden 15 Protokolle angezeigt, wobei das Aktuellste stets ganz oben angezeigt wird.
 Die Ereignis-/Systemprotokoll-Liste kann bis zu 1000 Protokolle beinhalten; wird diese Anzahl
überschritten, so wird jeweils das älteste Protokoll überschrieben, wenn ein neues erstellt wird.
70_ setup-bildschirm
anhang
SPEZIFIKATIONEN
Elemente
1/4” PS CMOS
Gesamtpixelanzahl
680(H) X 512(V)
Effektive Pixel
640(H) X 480(V)
Abtastsystem
Progressiv
Mindestbeleuchtung
Farbe : 0.7 Lux (F1.2, 50IRE)
S/W : 0Lux (F1.2, 50IRE, IR LED EIN)
Signal-Rauschabstand
50dB
Videoausgang
DIP Anschluss, für Installation
Brennweite (Zoomrate)
2,2~7,7mm (3.5x) Variofokus
Max. Blendenverhältnis
F1,2
Sichtwinkelfeld
H : 94˚ (W) ~ 26.5˚ (T), V : 70˚ (W) ~ 20˚ (T)
Mindestentfernung zum
Objekt
500 mm
Fokus-Steuerung
-
● ANHANG
Video
Beschreibung
Bildaufnahmegerät
Objektiv
ZoomBewegungsgeschwindigkeit
Objektivart
DC Autom.Blende
Montagetyp
Integriert (Ø14)
Deutsch _71
anhang
Elemente
Schwenken /
Neigen / Drehen
Funktionsweise
Beschreibung
Schwenkbereich
0°~352°
Schwenkgeschwindigkeit
-
Neigebereich
17°~90°
Neigegeschwindigkeit
-
Drehbereich
0°~351°
Voreinstellungen
-
Voreingestellte Präzision
-
Autom. Verfolgung
-
Infrarot-LED
12Stk.
Sichtweite
15m
Kameratitel
Aus / Ein (bis zu 15 Zeichen werden angezeigt) /us
Tag und Nacht
Autom. (ICR) / Farbe / B/W / Extern
Gegenlichtkompensation
Aus / BLC
BREIT-Dynamischer
Bereich
-
Kontraststeigerung
SSDR (Samsung Super Dynamischer Bereich) (Aus / Ein)
Digitale
Rauschunterdrückung
SSNRIII (2D+3D Rauschunterdrückung) (Aus / Ein)
Digitale Bildstabilisierung
-
Bewegungserkennung
Aus / Ein / (4 programmierbare Zonen)
Privatsphärenausblendung Aus / Ein (32x 4 Punkte Polygonal)
72_ anhang
Sens-up
(Rahmen-Integration)
Aus / Autom. (x2~x60)
Verstärkungssteuerung
Aus / Gering / Mittel / Hoch
Weißabgleich
ATW / AWC / Manuell / Außenbereich / Innenbereich
Elemente
Autom. / A.FLK / Manuell (x60~1/12000Sek.)
Digitalzoom
-
Umdrehen / Spiegel
Aus / Ein
Intelligente Video-Analyse
Gesichtserkennung
Alarm E/A
Eingang 1 Stk.
Fernbedienungsschnittstelle
-
RS-485 Protokoll
-
Ethernet
RJ-45 (10/100 BASE-T)
● ANHANG
Funktionsweise
Beschreibung
Elektronischer
Blendenverschluss
Videokomprimierungsformat H.264, MJPEG
Auflösung
Max. Framerate
Netzwerk
Video Qualität Anpassung
Bitrate Steuerungsmethode
<H.264>
4:3 Mode : 640x480 / 320x240 / 160x120
<MJPEG>
4:3 Mode : 640x480 / 320x240 / 160x120
Max. 30 BpS bei allen Auflösungen
H.264 : Komprimierungsstufe, Zielbitrate Pegelsteuerung
MJPEG : Pegelsteuerungs-Qualität
H.264 : CBR oder VBR
MJPEG : VBR
Streaming Kapazität
Mehrfach Streaming (Bis zu 10 Profile)
Audio E/A
Mikrofon / Line In , Line Out
Audiokomprimierungsformat G.711 μ-law
Audiokommunikation
2-Way
Deutsch _73
anhang
Elemente
IP
Beschreibung
IPv4, IPv6
TCP/IP, UDP/IP, RTP (UDP), RTP(TCP), RTSP, NTP,
Protokoll
HTTP, HTTPS, SSL, DHCP, PPPoE, FTP, SMTP, ICMP,
IGMP, SNMPv1/v2c/v3 (MIB-2), ARP, DNS, DDNS, QoS
HTTPS (SSL) Authentifizierungsprotokoll
Anmelde-Übersicht Authentifizierung
Sicherheit
IP-Adressfilter
Benutzerzugriff Protokoll
802.1X Authentifizierungsmethode
Netzwerk
Streaming-Methode
Unicast/Multicast
Max. Benutzerzugriff
10 Benutzer im Unicast-Modus
Speicherkartensteckplatz
Micro SD/SDHC Speicherkartensteckplatz
ONVIF-Übereinstimmung
Ja
Sprache der Webseite
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch,
Koreanisch, Russisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch,
Portugiesisch, Tschechisch, Polnisch, Türkisch, Rumänisch,
Niederländisch, Kroatisch, Hungarisch, Griechisch
Unterstützte Betriebssystem : Windows XP / VISTA / 7, MAC OS
Web Viewer
Software zur zentralen
Verwaltung
74_ anhang
Unterstützte Browser : Internet Explorer 7.0 oder Höher,
Firefox, Google Chrome, Apple Safari
NET-i viewer
Elemente
Betriebsbedingungen
Beschreibung
-10°C ~ +50°C (+14°F ~ +122°F) / 20% ~ 80% RH
Schutz vor Eindringling
IP66 (Wasserfest)
● ANHANG
Betriebstemperatur /
Feuchtigkeit
Eingangsspannung / Strom 12V Gleichstrom, PoE(IEEE802.3af)
Elektrisch
Mechanisch
Energieverbrauch
Max. 5,9W (12V Gleichstrom,), Max. 6,2W (PoE)
Farbe / Materiell
Elfenbein, Aluminium
Abmessungen (Ø x H)
Ø137,0 x H105,9 mm
Gewicht
788g
Deutsch _75
anhang
PRODUKTANSICHT
Einheit: mm (inch)
105.9 (4.17")
137.0 (5.39")
100.0 (3.94")
76_ anhang
FEHLERSUCHE
PROBLEM
LÖSUNG
Ich kann von einem Webbrowser
nicht auf die Kamera zugreifen.
y Kontrollieren Sie, oballe Netzwerkkabel korrekt angechlossen wurden.
y Prüfen Sie bei einer Verbindung über DHCP, ob die Kamera dynamische
IP-Adressen problemlos erhalten kann.
y Prüfen Sie, wenn die Kamera mit einem Breitband-Router verbunden ist,
ob die Portweiterleitung korrekt konfiguriert ist.
y Verbundene Viewer werden nach etwaigen Änderungen an der Kamera
oder den Netzwerkkonfigurationen getrennt.
Der Viewer wurde während der
Überwachung getrennt.
y Prüfen Sie alle Netzwerkverbindungen.
Ich kann mit einem
Registerbrowser von Internet
Explorer 7.0 nicht an das System
verbinden.
y Wenn Sie versuchen das System mit einem Registerbrowser zu
verbinden, wird dieselbe Cookie-Information gemeinsam benutzt
und führt bei der Verbindung zu Fehlern. Öffnen Sie deshalb ein
neues Browserfenster, um zum System zu verbinden, statt einen
Registerbrowser zu verwenden.
Die an das Netzwerk
verbundene Kamera wird im IPInstallationsprogramm nicht
erkannt.
y Schalten Sie die Firewall-Einstellungen an Ihrem PC aus und suchen Sie
dann die Kamera erneut.
Die Bilder überlappen.
y Prüfen Sie, ob zwei oder mehr Kameras auf einer einzigen MulticastAdresse anstelle verschiedener Adressen festgelegt sind. Wenn eine
einzige Adresse für mehrere Kameras verwendet wird, können die Bilder
überlappen.
Es wird kein Bild eingeblendet.
y Wenn die Übertragungsmethode auf Multicast festgelegt ist, müssen Sie
überprüfen, ob ein Router vorhanden ist der Multicast im LAN, an das die
Kamera verbunden ist, unterstützt.
y Wenn die Kamera über ein PPPoE-Netzwerk verbunden ist, kann der
Viewer bei schlechten Netzwerkbedingungen getrennt werden.
Deutsch _77
● ANHANG
y Überprüfen Sie, ob die Netzwerkeinstellungen der Kamera entsprechend
sind.
anhang
PROBLEM
Aufnahme auf die SDSpeicherkarte ist nicht möglich.
Eine SD-Speicherkarte ist
eingelegt, wird aber vom Produkt
nicht erkannt
Die SD-Speicherkarte kann nicht
formatiert werden.
78_ anhang
LÖSUNG
y Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
y Überprüfen Sie, ob die Speicherkarte richtig herum eingelegt wurde. Für
diese Kamera kann nicht garantiert werden, dass eine Speicherkarte,
die mit einem anderen Gerät formatiert wurde, reibungslos funktioniert.
y Formatieren Sie die Speicherkarte über das Menü <Konfiguration> 
<Ereignis>  <SD-Aufnahme>.
y Auf die SD-Speicherkarte kann nicht aufgenommen werden.
OPEN SOURCE ANNOUNCEMENT
Some software components of this product incorporate source code covered under the BSD license as follows.
Component Name
License
License URL
lighttpd 1.4.25
librtp 1.20
net-snmp-5.4
BSD 2.0
BSD 1.0
BSD
http://www.opensource.org/licenses/bsd-license.html
http://www.net-snmp.org/about/license.html
lighttpd is a secure, fast, compliant, and very flexible webserver that has been optimized for high-performance
environments. It has a very low memory footprint
compared to other webservers and takes care of cpuload. Its advanced feature-set (FastCGI, CGI, Auth, OutputCompression, URL-Rewriting and many more) make lighttpd
the perfect webserver-software for every server that suffers
load problems.
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OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
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London
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is used mostly in network management systems to monitor
the devices attached to the network for conditions that need
administrative attention. Net-SNMP is a suite of applications
used to implement SNMP v1, SNMP v2c and SNMP v3
using both IPv4 and IPv6.
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without modification, is permitted provided that the following
conditions are met :
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CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
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(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
Part 7: Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG
copyright notice (BSD)
Copyright (c) Fabasoft R&D Software GmbH & Co KG, 2003
[email protected]
Author: Bernhard Penz
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or without modification, are permitted provided that the
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SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
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Part 8: Apple Inc. copyright notice (BSD)
Copyright (c) 2007 Apple Inc.
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CONTRIBUTORS “AS IS” AND ANY EXPRESS OR IMPLIED
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Part 9: ScienceLogic, LLC copyright notice
(BSD)
Copyright (c) 2009, ScienceLogic, LLC
All rights reserved.
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or without modification, are permitted provided that the
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HOLDERS AND CONTRIBUTORS “AS IS” AND ANY
EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL
THE COPYRIGHT HOLDERS OR CONTRIBUTORS BE
LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
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IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
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GPL/LGPL SOFTWARE LICENSE
The software included in this product contains copyrighted software that is licensed under the GPL/LGPL. You may obtain
the complete Corresponding Source code from us for a period of three years after our last shipment of this product by
sending email to [email protected]
If you want to obtain the complete Corresponding Source code in the physical medium such as CD-ROM, the cost of
physically performing source distribution might be charged.
• GPL S/W
- Base Kernel, Busybox, Sysvinit, dosfstools
• LGPL S/W
- gLibc, Inetutils
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2, June 1991
Copyright (C)1989, 1991 Free Software Foundation, Inc.
51 Franklin Street,Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301, USA
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Finally, any free program is threatened constantly by software
patents. We wish to avoid the danger that redistributors of a
free program will individually obtain patent licenses, in effect
making the program proprietary. To prevent this, we have
made it clear that any patent must be licensed for everyone’s
free use or not licensed at all.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow.
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the
GNU General Public License is intended to guarantee your
freedom to share and change free software-- to make sure
the software is free for all its users.
This General Public License applies to most of the Free
Software Foundation’s software and to any other program
whose authors commit to using it. (Some other Free Software
Foundation software is covered by the GNU Lesser General
Public License instead.) You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom,
not price.
Our General Public Licenses are designed to make sure that
you have the freedom to distribute copies of free software (and
charge for this service if you wish), that you receive source
code or can get it if you want it, that you can change the
software or use pieces of it in new free programs ; and that
you know you can do these things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid anyone to deny you these rights or to ask you to
surrender the rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the software,
or if you modify it.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must give the recipients all
the rights that you have.
You must make sure that they, too, receive or can get the
source code. And you must show them these terms so they
know their rights.
We protect your rights with two steps :
(1)copyright the software, and (2)offer you this license which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the software.
Also, for each author’s protection and ours, we want to make
certain that everyone understands that there is no warranty
for this free software. If the software is modified by someone
else and passed on, we want its recipients to know that what
they have is not the original, so that any problems introduced
by others will not reflect on the original authors’ reputations.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
Version 2, June 1991 Copyright (C) 1989, 1991 Free
Software Foundation, Inc. 51 Franklin S
0. This License applies to any program or other work which
contains a notice placed by the copyright holder saying
it may be distributed under the terms of this General
Public License.
The “Program”, below, refers to any such program or
work, and a “work based on the Program” means either
the Program or any derivative work under copyright
law : that is to say, a work containing the Program or a
portion of it, either verbatim or with modifications and/or
translated into another language. (Hereinafter, translation
is included without limitation in the term “modification”.)
Each licensee is addressed as “you”.
Activities other than copying, distribution and modification
are not covered by this License ; they are outside its scope.
The act of running the Program is not restricted, and the
output from the Program is covered only if its contents
constitute a work based on the Program (independent of
having been made by running the Program). Whether that is
true depends on what the Program does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Program’s source code as you receive it, in any medium,
provided that you conspicuously and appropriately
publish on each copy an appropriate copyright notice and
disclaimer of warranty; keep intact all the notices that refer
to this License and to the absence of any warranty ; and
give any other recipients of the Program a copy of this
License along with the Program.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection
in exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Program
or any portion of it, thus forming a work based on the
Program, and copy and distribute such modifications or
work under the terms of Section 1 above, provided that
you also meet all of these conditions :
a) You must cause the modified files to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date
of any change.
b) You must cause any work that you distribute or publish,
that in whole or in part contains or is derived from
the Program or any part thereof, to be licensed as a
whole at no charge to all third parties under the terms
of this License.
c) If the modified program normally reads commands
interactively when run,you must cause it, when started
running for such interactive use in the most ordinary
way, to print or display an announcement including
an appropriate copyright notice and a notice that
there is no warranty (or else, saying that you provide a
warranty) and that users may redistribute the program
under these conditions, and telling the user how to
view a copy of this License. (Exception:if the Program
itself is interactive but does not normally print such an
announcement, your work based on the Program is not
required to print an announcement.)
These requirements apply to the modified work as a whole.
If identifiable sections of that work are not derived from the
Program, and can be reasonably considered independent
and separate works in themselves, then this License, and its
terms, do not apply to those sections when you distribute
them as separate works. But when you distribute the same
sections as part of a whole which is a work based on the
Program, the distribution of the whole must be on the terms
of this License, whose permissions for other licensees
extend to the entire whole, and thus to each and every part
regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you ; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution
of derivative or collective works based on the Program. In
addition, mere aggregation of another work not based on
the Program with the Program (or with a work based on the
Program)on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may copy and distribute the Program (or a work
based on it, under Section 2)in object code or executable
form under the terms of Sections 1 and 2 above provided
that you also do one of the following :
a) Accompany it with the complete corresponding
machine-readable source code, which must be
distributed under the terms of Sections 1 and 2
above on a medium customarily used for software
interchange ; or,
b) Accompany it with a written offer, valid for at least three
years, to give any third party, for a charge no more than
your cost of physically performing source distribution, a
complete machinereadable copy of the corresponding
source code, to be distributed under the terms of
Sections 1 and 2 above on a medium customarily used
for software interchange ; or,
c) Accompany it with the information you received as
to the offer to distribute corresponding source code.
(This alternative is allowed only for noncommercial
distribution and only if you received the program in
object code or executable form with such an offer, in
accord with Subsection b above.)
The source code for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. For an executable
work, complete source code means all the source code
for all modules it contains, plus any associated interface
definition files, plus the scripts used to control compilation
and installation of the executable. However, as a special
exception, the source code distributed need not include
anything that is normally distributed (in either source or binary
form)with the major components (compiler, kernel, and so on)
of the operating system on which the executable runs, unless
that component itself accompanies the executable.
If distribution of executable or object code is made by
offering access to copy from a designated place, then
offering equivalent access to copy the source code from the
same place counts as distribution of the source code, even
though third parties are not compelled to copy the source
along with the object code.
4. You may not copy, modify, sublicense, or distribute the
Program except as expressly provided under this License.
Any attempt otherwise to copy, modify, sublicense or
distribute the Program is void, and will automatically
terminate your rights under this License.
However, parties who have received copies, or rights, from
you under this License will not have their licenses terminated
so long as such parties remain in full compliance.
5. You are not required to accept this License, since you
have not signed it.
However, nothing else grants you permission to modify or
distribute the Program or its derivative works.
These actions are prohibited by law if you do not accept
this License.Therefore, by modifying or distributing the
Program (or any work based on the Program), you indicate
your acceptance of this License to do so, and all its terms
and conditions for copying, distributing or modifying the
Program or works based on it.
6. Each time you redistribute the Program (or any work based
on the Program), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute or
modify the Program subject to these terms and conditions.
You may not impose any further restrictions on the
recipients’ exercise of the rights granted herein.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties to this License.
7. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise)that contradict the
conditions of this License, they do not excuse you from
the conditions of this License. If you cannot distribute so
as to satisfy simultaneously your obligations under this
License and any other pertinent obligations, then as a
consequence you may not distribute the Program at all.
For example, if a patent license would not permit royaltyfree redistribution of the Program by all those who receive
copies directly or indirectly through you, then the only
way you could satisfy both it and this License would be to
refrain entirely from distribution of the Program.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances. It is not the purpose of
this section to induce you to infringe any patents or other
property right claims or to contest validity of any such
claims; this section has the sole purpose of protecting the
integrity of the free software distribution system, which is
implemented by public license practices. Many people have
made generous contributions to the wide range of software
distributed through that system in reliance on consistent
application of that system ; it is up to the author/donor to
decide if he or she is willing to distribute software through
any other system and a licensee cannot impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
8. If the distribution and/or use of the Program is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places the
Program under this License may add an explicit geographical
distribution limitation excluding those countries,so that
distribution is permitted only in or among countries not
thus excluded. In such case, this License incorporates the
limitation as if written in the body of this License.
9. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the General Public License from time
to time. Such new versions will be similar in spirit to the
present version, but may differ in detail to address new
problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies a version number of this License which
applies to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version or of
any later version published by the Free Software Foundation.
If the Program does not specify a version number of this
License, you may choose any version ever published by the
Free Software Foundation.
10. If you wish to incorporate parts of the Program into
other free programs whose distribution conditions are
different, write to the author to ask for permission. For
software which is copyrighted by the Free Software
Foundation,write to the Free Software Foundation ; we
sometimes make exceptions for this. Our decision will be
guided by the two goals of preserving the free status of
all derivatives of our free software and of promoting the
sharing and reuse of software generally.
one line to give the program’s name and an idea of what it
does.
Copyright (C)yyyy name of author
This program is free software ; you can redistribute it and/or
modify it under the terms of the GNU General Public License
as published by the Free Software Foundation ; either version
2 of the License, or (at your option)any later version.
This program is distributed in the hope that it will be
useful, but WITHOUT ANY WARRANTY ; without even the
implied warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR
A PARTICULAR PURPOSE. See the GNU General Public
License for more details.
You should have received a copy of the GNU General Public
License along with this program ; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc.,51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301, USA.
Also add information on how to contact you by electronic
and paper mail. If the program is interactive, make it output a
short notice like this when it starts in an interactive mode :
Gnomovision version 69,
NO WARRANTY
Copyright (C) year name of author
11. BECAUSE THE PROGRAM IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE PROGRAM, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE PROGRAM
“ASIS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH
YOU. SHOULD THE PROGRAMPROVE DEFECTIVE,
YOU ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY
SERVICING, REPAIR OR CORRECTION.
Gnomovision comes with ABSOLUTELY NO
12. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE DAMAGES,
INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL, INCIDENTAL
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING OUT OF
THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA
OR DATA BEING RENDERED INACCURATE OR
LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES OR
A FAILURE OF THE PROGRAM TO OPERATE WITH
ANY OTHER PROGRAMS), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New
Programs
If you develop a new program, and you want it to be of
the greatest possible use to the public, the best way to
achieve this is to make it free software which everyone can
redistribute and change under these terms.
To do so, attach the following notices to the program. It is
safest to attach them to the start of each source file to most
effectively convey the exclusion of warranty ; and each file
should have at least the “copyright” line and a pointer to
where the full notice is found.
WARRANTY ; for details type ‘show w’. This is free software,
and you are welcome to redistribute it under certain
conditions ; type ‘show c’ for details.
The hypothetical commands ‘show w’ and ‘show c’ should
show the appropriate parts of the General Public License.
Of course, the commands you use may be called something
other than ‘show w’ and ‘show c’ ; they could even be
mouse-clicks or menu items-- whatever suits your program.
You should also get your employer (if you work as a
programmer)or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the program,if necessary. Here is a sample ;
alter the names:
Yoyodyne, Inc.,hereby disclaims all copyright interest in the
program ‘Gnomovision’ (which makes passes at compilers)
written by James Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1989 Ty Coon, President of Vice
This General Public License does not permit incorporating
your program into proprietary programs. If your program
is a subroutine library, you may consider it more useful to
permit linking proprietary applications with the library. If this is
what you want to do, use the GNU Lesser General Public
License instead of this License.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 3, 29 June 2007
Copyright © 2007 Free Software Foundation, Inc. <http://fsf.
org/>
Everyone is permitted to copy and distribute verbatim copies
of this license document, but changing it is not allowed.
Preamble
The GNU General Public License is a free, copyleft
license for software and other kinds of works. The licenses
for most software and other practical works are designed
to take away your freedom to share and change the works.
By contrast, the GNU General Public License is intended to
guarantee your freedom to share and change all versions of
a program--to make sure it remains free software for all its
users.
We, the Free Software Foundation, use the GNU General
Public License for most of our software; it applies also to any
other work released this way by its authors.
You can apply it to your programs, too.
When we speak of free software, we are referring to freedom,
not price. Our General Public Licenses are designed to make
sure that you have the freedom to distribute copies of free
software (and charge for them if you wish), that you receive
source code or can get it if you want it, that you can change
the software or use pieces of it in new free programs, and
that you know you can do these things.
To protect your rights, we need to prevent others from
denying you these rights or asking you to surrender
the rights. Therefore, you have certain responsibilities if
you distribute copies of the software, or if you modify it:
responsibilities to respect the freedom of others.
For example, if you distribute copies of such a program,
whether gratis or for a fee, you must pass on to the recipients
the same freedoms that you received. You must make sure
that they, too, receive or can get the source code. And you
must show them these terms so they know their rights.
Developers that use the GNU GPL protect your rights with
two steps: (1) assert copyright on the software, and (2)
offer you this License giving you legal permission to copy,
distribute and/or modify it.
For the developers’ and authors’ protection, the GPL clearly
explains that there is no warranty for this free software.
For both users’ and authors’ sake, the GPL requires that
modified versions be marked as changed, so that their
problems will not be attributed erroneously to authors of
previous versions.
Some devices are designed to deny users access to install
or run modified versions of the software inside them,
although the manufacturer can do so. This is fundamentally
incompatible with the aim of protecting users’ freedom to
change the software. The systematic pattern of such abuse
occurs in the area of products for individuals to use, which is
precisely where it is most unacceptable. Therefore, we have
designed this version of the GPL to prohibit the practice for
those products. If such problems arise substantially in other
domains, we stand ready to extend this provision to those
domains in future versions of the GPL, as needed to protect
the freedom of users.
Finally, every program is threatened constantly by software
patents. States should not allow patents to restrict
development and use of software on general-purpose
computers, but in those that do, we wish to avoid the special
danger that patents applied to a free program could make it
effectively proprietary. To prevent this, the GPL assures that
patents cannot be used to render the program non-free.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow.
TERMS AND CONDITIONS
0. Definitions.
“This License” refers to version 3 of the GNU General Public
License.
“Copyright” also means copyright-like laws that apply to
other kinds of works, such as semiconductor masks.
“The Program” refers to any copyrightable work licensed
under this License. Each licensee is addressed as “you”.
“Licensees” and “recipients” may be individuals or
organizations.
To “modify” a work means to copy from or adapt all or part
of the work in a fashion requiring copyright permission, other
than the making of an exact copy. The resulting work is
called a “modified version” of the earlier work or a work “based
on” the earlier work.
A “covered work” means either the unmodified Program or a
work based on the Program.
To “propagate” a work means to do anything with it that,
without permission, would make you directly or secondarily
liable for infringement under applicable copyright law, except
executing it on a computer or modifying a private copy.
Propagation includes copying, distribution (with or without
modification), making available to the public, and in some
countries other activities as well.
To “convey” a work means any kind of propagation that
enables other parties to make or receive copies. Mere
interaction with a user through a computer network, with no
transfer of a copy, is not conveying.
An interactive user interface displays “Appropriate Legal
Notices” to the extent that it includes a convenient and
prominently visible feature that (1) displays an appropriate
copyright notice, and (2) tells the user that there is no
warranty for the work (except to the extent that warranties
are provided), that licensees may convey the work under
this License, and how to view a copy of this License. If the
interface presents a list of user commands or options, such
as a menu, a prominent item in the list meets this criterion.
1. Source Code.
The “source code” for a work means the preferred form of
the work for making modifications to it. “Object code” means
any non-source form of a work.
A “Standard Interface” means an interface that either is
an official standard defined by a recognized standards
body, or, in the case of interfaces specified for a particular
programming language, one that is widely used among
developers working in that language.
The “System Libraries” of an executable work include
anything, other than the work as a whole, that (a) is included
in the normal form of packaging a Major Component,
but which is not part of that Major Component, and (b)
serves only to enable use of the work with that Major
Component, or to implement a Standard Interface for which
an implementation is available to the public in source code
form. A “Major Component”, in this context, means a major
essential component (kernel, window system, and so on) of
the specific operating system (if any) on which the executable
work runs, or a compiler used to produce the work, or an
object code interpreter used to run it.
The “Corresponding Source” for a work in object code form
means all the source code needed to generate, install, and (for
an executable work) run the object code and to modify the
work, including scripts to control those activities. However,
it does not include the work’s System Libraries, or generalpurpose tools or generally available free programs which are
used unmodified in performing those activities but which are
not part of the work. For example, Corresponding Source
includes interface definition files associated with source files
for the work, and the source code for shared libraries and
dynamically linked subprograms that the work is specifically
designed to require, such as by intimate data communication
or control flow between those subprograms and other parts
of the work.
The Corresponding Source need not include anything that
users can regenerate automatically from other parts of the
Corresponding Source.
The Corresponding Source for a work in source code form is
that same work.
2. Basic Permissions.
All rights granted under this License are granted for the term
of copyright on the Program, and are irrevocable provided
the stated conditions are met. This License explicitly affirms
your unlimited permission to run the unmodified Program.
The output from running a covered work is covered by this
License only if the output, given its content, constitutes a
covered work. This License acknowledges your rights of fair
use or other equivalent, as provided by copyright law.
You may make, run and propagate covered works that you
do not convey, without conditions so long as your license
otherwise remains in force. You may convey covered
works to others for the sole purpose of having them make
modifications exclusively for you, or provide you with facilities
for running those works, provided that you comply with the
terms of this License in conveying all material for which you
do not control copyright. Those thus making or running the
covered works for you must do so exclusively on your behalf,
under your direction and control, on terms that prohibit them
from making any copies of your copyrighted material outside
their relationship with you.
Conveying under any other circumstances is permitted
solely under the conditions stated below. Sublicensing is not
allowed; section 10 makes it unnecessary.
3. Protecting Users’ Legal Rights From AntiCircumvention Law.
No covered work shall be deemed part of an effective
technological measure under any applicable law fulfilling
obligations under article 11 of the WIPO copyright treaty
adopted on 20 December 1996, or similar laws prohibiting or
restricting circumvention of such measures.
When you convey a covered work, you waive any legal
power to forbid circumvention of technological measures to
the extent such circumvention is effected by exercising rights
under this License with respect to the covered work, and
you disclaim any intention to limit operation or modification of
the work as a means of enforcing, against the work’s users,
your or third parties’ legal rights to forbid circumvention of
technological measures.
4. Conveying Verbatim Copies.
You may convey verbatim copies of the Program’s source
code as you receive it, in any medium, provided that you
conspicuously and appropriately publish on each copy an
appropriate copyright notice; keep intact all notices stating
that this License and any non-permissive terms added in
accord with section 7 apply to the code; keep intact all
notices of the absence of any warranty; and give all recipients
a copy of this License along with the Program.
You may charge any price or no price for each copy that you
convey, and you may offer support or warranty protection for a
fee.
5. Conveying Modified Source Versions.
You may convey a work based on the Program, or the
modifications to produce it from the Program, in the form of
source code under the terms of section 4, provided that you
also meet all of these conditions:
a) The work must carry prominent notices stating that you
modified it, and giving a relevant date.
b) The work must carry prominent notices stating that
it is released under this License and any conditions
added under section 7. This requirement modifies the
requirement in section 4 to “keep intact all notices”.
c) You must license the entire work, as a whole, under this
License to anyone who comes into possession of a copy.
This License will therefore apply, along with any applicable
section 7 additional terms, to the whole of the work, and
all its parts, regardless of how they are packaged. This
License gives no permission to license the work in any
other way, but it does not invalidate such permission if you
have separately received it.
d) If the work has interactive user interfaces, each must
display Appropriate Legal Notices; however, if the Program
has interactive interfaces that do not display Appropriate
Legal Notices, your work need not make them do so.
A compilation of a covered work with other separate and
independent works, which are not by their nature extensions
of the covered work, and which are not combined with it
such as to form a larger program, in or on a volume of a
storage or distribution medium, is called an “aggregate” if the
compilation and its resulting copyright are not used to limit
the access or legal rights of the compilation’s users beyond
what the individual works permit. Inclusion of a covered work
in an aggregate does not cause this License to apply to the
other parts of the aggregate.
6. Conveying Non-Source Forms.
You may convey a covered work in object code form under
the terms of sections 4 and 5, provided that you also convey
the machine-readable Corresponding Source under the
terms of this License, in one of these ways:
a) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by the Corresponding Source fixed on a
durable physical medium customarily used for software
interchange.
b) Convey the object code in, or embodied in, a physical
product (including a physical distribution medium),
accompanied by a written offer, valid for at least three
years and valid for as long as you offer spare parts or
customer support for that product model, to give anyone
who possesses the object code either (1) a copy of the
Corresponding Source for all the software in the product
that is covered by this License, on a durable physical
medium customarily used for software interchange, for
a price no more than your reasonable cost of physically
performing this conveying of source, or (2) access to
copy the Corresponding Source from a network server
at no charge.
c) Convey individual copies of the object code with a
copy of the written offer to provide the corresponding
Source. This alternative is allowed only occasionally and
noncommercially, and only if you received the object code
with such an offer, in accord with subsection 6b.
d) Convey the object code by offering access from a
designated place (gratis or for a charge), and offer
equivalent access to the Corresponding Source in the
same way through the same place at no further charge.
You need not require recipients to copy the Corresponding
Source along with the object code. If the place to copy
the object code is a network server, the Corresponding
Source may be on a different server (operated by you or
a third party) that supports equivalent copying facilities,
provided you maintain clear directions next to the object
code saying where to find the Corresponding Source.
Regardless of what server hosts the Corresponding
Source, you remain obligated to ensure that it is available
for as long as needed to satisfy these requirements.
e) Convey the object code using peer-to-peer transmission,
provided you inform other peers where the object code
and Corresponding Source of the work are being offered
to the general public at no charge under subsection 6d.
A separable portion of the object code, whose source code is
excluded from the Corresponding Source as a System Library,
need not be included in conveying the object code work.
A “User Product” is either (1) a “consumer product”, which
means any tangible personal property which is normally
used for personal, family, or household purposes, or (2)
anything designed or sold for incorporation into a dwelling.
In determining whether a product is a consumer product,
doubtful cases shall be resolved in favor of coverage. For
a particular product received by a particular user, “normally
used” refers to a typical or common use of that class of
product, regardless of the status of the particular user or of
the way in which the particular user actually uses, or expects
or is expected to use, the product. A product is a consumer
product regardless of whether the product has substantial
commercial, industrial or non-consumer uses, unless such
uses represent the only significant mode of use of the product.
c) Prohibiting misrepresentation of the origin of that material,
or requiring that modified versions of such material be
marked in reasonable ways as different from the original
version; or
“Installation Information” for a User Product means
any methods, procedures, authorization keys, or other
information required to install and execute modified versions
of a covered work in that User Product from a modified
version of its Corresponding Source. The information must
suffice to ensure that the continued functioning of the
modified object code is in no case prevented or interfered
with solely because modification has been made.
f) Requiring indemnification of licensors and authors of that
material by anyone who conveys the material (or modified
versions of it) with contractual assumptions of liability
to the recipient, for any liability that these contractual
assumptions directly impose on those licensors and
authors.
If you convey an object code work under this section in,
or with, or specifically for use in, a User Product, and the
conveying occurs as part of a transaction in which the right of
possession and use of the User Product is transferred to the
recipient in perpetuity or for a fixed term (regardless of how
the transaction is characterized), the Corresponding Source
conveyed under this section must be accompanied by the
Installation Information. But this requirement does not apply
if neither you nor any third party retains the ability to install
modified object code on the User Product (for example, the
work has been installed in ROM).
The requirement to provide Installation Information does not
include a requirement to continue to provide support service,
warranty, or updates for a work that has been modified or
installed by the recipient, or for the User Product in which it
has been modified or installed. Access to a network may be
denied when the modification itself materially and adversely
affects the operation of the network or violates the rules and
protocols for communication across the network.
Corresponding Source conveyed, and Installation Information
provided, in accord with this section must be in a format that
is publicly documented (and with an implementation available
to the public in source code form), and must require no
special password or key for unpacking, reading or copying.
7. Additional Terms.
“Additional permissions” are terms that supplement the
terms of this License by making exceptions from one or more
of its conditions. Additional permissions that are applicable
to the entire Program shall be treated as though they were
included in this License, to the extent that they are valid
under applicable law. If additional permissions apply only to
part of the Program, that part may be used separately under
those permissions, but the entire Program remains governed
by this License without regard to the additional permissions.
When you convey a copy of a covered work, you may at your
option remove any additional permissions from that copy, or
from any part of it. (Additional permissions may be written to
require their own removal in certain cases when you modify
the work.) You may place additional permissions on material,
added by you to a covered work, for which you have or can
give appropriate copyright permission.
Notwithstanding any other provision of this License, for
material you add to a covered work, you may (if authorized
by the copyright holders of that material) supplement the
terms of this License with terms:
a) Disclaiming warranty or limiting liability differently from the
terms of sections 15 and 16 of this License; or
b) Requiring preservation of specified reasonable legal notices
or author attributions in that material or in the Appropriate
Legal Notices displayed by works containing it; or
d) Limiting the use for publicity purposes of names of
licensors or authors of the material; or
e) Declining to grant rights under trademark law for use of
some trade names, trademarks, or service marks; or
All other non-permissive additional terms are considered
“further restrictions” within the meaning of section 10. If
the Program as you received it, or any part of it, contains a
notice stating that it is governed by this License along with a
term that is a further restriction, you may remove that term. If
a license document contains a further restriction but permits
relicensing or conveying under this License, you may add
to a covered work material governed by the terms of that
license document, provided that the further restriction does
not survive such relicensing or conveying.
If you add terms to a covered work in accord with this
section, you must place, in the relevant source files, a
statement of the additional terms that apply to those files, or
a notice indicating where to find the applicable terms.
Additional terms, permissive or non-permissive, may be
stated in the form of a separately written license, or stated as
exceptions; the above requirements apply either way.
8. Termination.
You may not propagate or modify a covered work except as
expressly provided under this License. Any attempt otherwise
to propagate or modify it is void, and will automatically
terminate your rights under this License (including any patent
licenses granted under the third paragraph of section 11).
However, if you cease all violation of this License, then your
license from a particular copyright holder is reinstated (a)
provisionally, unless and until the copyright holder explicitly
and finally terminates your license, and (b) permanently, if the
copyright holder fails to notify you of the violation by some
reasonable means prior to 60 days after the cessation.
Moreover, your license from a particular copyright holder is
reinstated permanently if the copyright holder notifies you of
the violation by some reasonable means, this is the first time
you have received notice of violation of this License (for any
work) from that copyright holder, and you cure the violation
prior to 30 days after your receipt of the notice.
Termination of your rights under this section does not
terminate the licenses of parties who have received copies
or rights from you under this License. If your rights have
been terminated and not permanently reinstated, you do not
qualify to receive new licenses for the same material under
section 10.
9. Acceptance Not Required for Having Copies.
You are not required to accept this License in order to receive
or run a copy of the Program. Ancillary propagation of a
covered work occurring solely as a consequence of using
peer-to-peer transmission to receive a copy likewise does
not require acceptance. However, nothing other than this
License grants you permission to propagate or modify any
covered work. These actions infringe copyright if you do not
accept this License. Therefore, by modifying or propagating
a covered work, you indicate your acceptance of this License
to do so.
10. Automatic Licensing of Downstream Recipients.
Each time you convey a covered work, the recipient
automatically receives a license from the original licensors, to
run, modify and propagate that work, subject to this License.
You are not responsible for enforcing compliance by third
parties with this License.
An “entity transaction” is a transaction transferring control
of an organization, or substantially all assets of one, or
subdividing an organization, or merging organizations.
If propagation of a covered work results from an entity
transaction, each party to that transaction who receives a
copy of the work also receives whatever licenses to the work
the party’s predecessor in interest had or could give under
the previous paragraph, plus a right to possession of the
Corresponding Source of the work from the predecessor in
interest, if the predecessor has it or can get it with reasonable
efforts.
You may not impose any further restrictions on the exercise
of the rights granted or affirmed under this License. For
example, you may not impose a license fee, royalty, or other
charge for exercise of rights granted under this License,
and you may not initiate litigation (including a cross-claim
or counterclaim in a lawsuit) alleging that any patent claim
is infringed by making, using, selling, offering for sale, or
importing the Program or any portion of it.
11. Patents.
A “contributor” is a copyright holder who authorizes use
under this License of the Program or a work on which the
Program is based. The work thus licensed is called the
contributor’s “contributor version”.
A contributor’s “essential patent claims” are all patent claims
owned or controlled by the contributor, whether already
acquired or hereafter acquired, that would be infringed by
some manner, permitted by this License, of making, using,
or selling its contributor version, but do not include claims
that would be infringed only as a consequence of further
modification of the contributor version. For purposes of
this definition, “control” includes the right to grant patent
sublicenses in a manner consistent with the requirements of
this License.
Each contributor grants you a non-exclusive, worldwide,
royalty-free patent license under the contributor’s essential
patent claims, to make, use, sell, offer for sale, import and
otherwise run, modify and propagate the contents of its
contributor version.
In the following three paragraphs, a “patent license” is any
express agreement or commitment, however denominated,
not to enforce a patent (such as an express permission
to practice a patent or covenant not to sue for patent
infringement). To “grant” such a patent license to a party
means to make such an agreement or commitment not to
enforce a patent against the party.
If you convey a covered work, knowingly relying on a patent
license, and the Corresponding Source of the work is not
available for anyone to copy, free of charge and under the
terms of this License, through a publicly available network
server or other readily accessible means, then you must
either (1) cause the Corresponding Source to be so available,
or (2) arrange to deprive yourself of the benefit of the patent
license for this particular work, or (3) arrange, in a manner
consistent with the requirements of this License, to extend
the patent license to downstream recipients. “Knowingly
relying” means you have actual knowledge that, but for the
patent license, your conveying the covered work in a country,
or your recipient’s use of the covered work in a country,
would infringe one or more identifiable patents in that country
that you have reason to believe are valid.
If, pursuant to or in connection with a single transaction
or arrangement, you convey, or propagate by procuring
conveyance of, a covered work, and grant a patent license
to some of the parties receiving the covered work authorizing
them to use, propagate, modify or convey a specific copy
of the covered work, then the patent license you grant is
automatically extended to all recipients of the covered work
and works based on it.
A patent license is “discriminatory” if it does not include
within the scope of its coverage, prohibits the exercise of,
or is conditioned on the non-exercise of one or more of
the rights that are specifically granted under this License.
You may not convey a covered work if you are a party to
an arrangement with a third party that is in the business of
distributing software, under which you make payment to the
third party based on the extent of your activity of conveying
the work, and under which the third party grants, to any of
the parties who would receive the covered work from you, a
discriminatory patent license
(a) in connection with copies of the covered work conveyed
by you (or copies made from those copies), or
(b) primarily for and in connection with specific products or
compilations that contain the covered work, unless you
entered into that arrangement, or that patent license was
granted, prior to 28 March 2007.
Nothing in this License shall be construed as excluding or
limiting any implied license or other defenses to infringement
that may otherwise be available to you under applicable
patent law.
12. No Surrender of Others’ Freedom.
If conditions are imposed on you (whether by court order,
agreement or otherwise) that contradict the conditions of this
License, they do not excuse you from the conditions of this
License. If you cannot convey a covered work so as to satisfy
simultaneously your obligations under this License and any
other pertinent obligations, then as a consequence you may
not convey it at all. For example, if you agree to terms that
obligate you to collect a royalty for further conveying from
those to whom you convey the Program, the only way you
could satisfy both those terms and this License would be to
refrain entirely from conveying the Program.
13. Use with the GNU Affero General Public License.
Notwithstanding any other provision of this License, you
have permission to link or combine any covered work with
a work licensed under version 3 of the GNU Affero General
Public License into a single combined work, and to convey
the resulting work. The terms of this License will continue to
apply to the part which is the covered work, but the special
requirements of the GNU Affero General Public License,
section 13, concerning interaction through a network will
apply to the combination as such.
14. Revised Versions of this License.
The Free Software Foundation may publish revised and/ or
new versions of the GNU General Public License from time to
time. Such new versions will be similar in spirit to the present
version, but may differ in detail to address new problems or
concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Program specifies that a certain numbered version of the
GNU General Public License “or any later version” applies to
it, you have the option of following the terms and conditions
either of that numbered version or of any later version
published by the Free Software Foundation. If the Program
does not specify a version number of the GNU General
Public License, you may choose any version ever published
by the Free Software Foundation.
If the Program specifies that a proxy can decide which future
versions of the GNU General Public License can be used,
that proxy’s public statement of acceptance of a version
permanently authorizes you to choose that version for the
Program.
Later license versions may give you additional or different
permissions. However, no additional obligations are imposed
on any author or copyright holder as a result of your choosing
to follow a later version.
15. Disclaimer of Warranty.
THERE IS NO WARRANTY FOR THE PROGRAM, TO THE
EXTENT PERMITTED BY APPLICABLE LAW. EXCEPT
WHEN OTHERWISE STATED IN WRITING THE COPYRIGHT
HOLDERS AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE
PROGRAM “AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY
KIND, EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING,
BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY AND
PERFORMANCE OF THE PROGRAM IS WITH YOU.
SHOULD THE PROGRAM PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. Limitation of Liability.
IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE LAW OR
AGREED TO IN WRITING WILL ANY COPYRIGHT HOLDER,
OR ANY OTHER PARTY WHO MODIFIES AND/OR CONVEYS
THE PROGRAM AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO
YOU FOR DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES ARISING
OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE PROGRAM
(INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS OF DATA OR DATA
BEING RENDERED INACCURATE OR LOSSES SUSTAINED
BY YOU OR THIRD PARTIES OR A FAILURE OF THE
PROGRAM TO OPERATE WITH ANY OTHER PROGRAMS),
EVEN IF SUCH HOLDER OR OTHER PARTY HAS BEEN
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
17. Interpretation of Sections 15 and 16.
If the disclaimer of warranty and limitation of liability provided
above cannot be given local legal effect according to their
terms, reviewing courts shall apply local law that most
closely approximates an absolute waiver of all civil liability
in connection with the Program, unless a warranty or
assumption of liability accompanies a copy of the Program in
return for a fee.
END OF TERMS AND CONDITIONS
GNU LESSER GENERAL PUBLIC LICENSE
Version 2.1, February 1999
Copyright (C) 1991, 1999 Free Software Foundation, Inc. 51
Franklin Street, Fifth Floor, Boston, MA 02110-1301
USA Everyone is permitted to copy and distribute verbatim
copies of this license document, but changing it is not
allowed.
[This is the first released version of the Lesser GPL. It also
counts as the successor of the GNU Library Public License,
version 2, hence the version number 2.1.]
Preamble
The licenses for most software are designed to take away
your freedom to share and change it. By contrast, the GNU
General Public Licenses are intended to guarantee your
freedom to share and change free software to make sure the
software is free for all its users.
This license, the Lesser General Public License, applies
to some specially designated software packages-typically
libraries-of the Free Software Foundation and other authors
who decide to use it. You can use it too, but we suggest you
first think carefully about whether this license or the ordinary
General Public License is the better strategy to use in any
particular case, based on the explanations below.
When we speak of free software, we are referring to freedom
of use, not price. Our General Public Licenses are designed
to make sure that you have the freedom to distribute copies
of free software (and charge for this service if you wish); that
you receive source code or can get it if you want it; that you
can change the software and use pieces of it in new free
programs; and that you are informed that you can do these
things.
To protect your rights, we need to make restrictions that
forbid distributors to deny you these rights or to ask you to
surrender these rights. These restrictions translate to certain
responsibilities for you if you distribute copies of the library or
if you modify it.
For example, if you distribute copies of the library, whether
gratis or for a fee, you must give the recipients all the rights
that we gave you. You must make sure that they, too,
receive or can get the source code. If you link other code
with the library, you must provide complete object files to the
recipients, so that they can relink them with the library after
making changes to the library and recompiling it. And you
must show them these terms so they know their rights.
We protect your rights with a two-step method: (1) we
copyright the library, and (2) we offer you this license, which
gives you legal permission to copy, distribute and/or modify
the library.
To protect each distributor, we want to make it very clear
that there is no warranty for the free library. Also, if the library
is modified by someone else and passed on, the recipients
should know that what they have is not the original version,
so that the original author’s reputation will not be affected by
problems that might be introduced by others.
Finally, software patents pose a constant threat to the
existence of any free program. We wish to make sure that
a company cannot effectively restrict the users of a free
program by obtaining a restrictive license from a patent
holder. Therefore, we insist that any patent license obtained
for a version of the library must be consistent with the full
freedom of use specified in this license.
Most GNU software, including some libraries, is covered
by the ordinary GNU General Public License. This license,
the GNU Lesser General Public License, applies to certain
designated libraries, and is quite different from the ordinary
General Public License. We use this license for certain
libraries in order to permit linking those libraries into non-free
programs.
When a program is linked with a library, whether statically or
using a shared library, the combination of the two is legally
speaking a combined work, a derivative of the original library.
The ordinary General Public License therefore permits such
linking only if the entire combination fits its criteria of freedom.
The Lesser General Public License permits more lax criteria
for linking other code with the library.
We call this license the “Lesser” General Public License
because it does Less to protect the user’s freedom than the
ordinary General Public License. It also provides other free
software developers Less of an advantage over competing
non-free programs. These disadvantages are the reason we
use the ordinary General Public License for many libraries.
However, the Lesser license provides advantages in certain
special circumstances.
For example, on rare occasions, there may be a special need
to encourage the widest possible use of a certain library, so
that it becomes a de-facto standard. To achieve this, nonfree programs must be allowed to use the library. A more
frequent case is that a free library does the same job as
widely used non-free libraries. In this case, there is little to
gain by limiting the free library to free software only, so we
use the Lesser General Public License.
In other cases, permission to use a particular library in nonfree programs enables a greater number of people to use a
large body of free software. For example, permission to use
the GNU C Library in non-free programs enables many more
people to use the whole GNU operating system, as well as
its variant, the GNU/ Linux operating system.
Although the Lesser General Public License is Less protective
of the users’ freedom, it does ensure that the user of a
program that is linked with the Library has the freedom and
the wherewithal to run that program using a modified version
of the Library.
The precise terms and conditions for copying, distribution
and modification follow. Pay close attention to the difference
between a “work based on the library” and a “work that
uses the library”. The former contains code derived from the
library, whereas the latter must be combined with the library
in order to run.
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING,
DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. This License Agreement applies to any software library
or other program which contains a notice placed by the
copyright holder or other authorized party saying it may
be distributed under the terms of this Lesser General
Public License (also called “this License”). Each licensee is
addressed as “you”.
A “library” means a collection of software functions and/
or data prepared so as to be conveniently linked with
application programs (which use some of those functions
and data) to form executables.
The “Library”, below, refers to any such software library
or work which has been distributed under these terms. A
“work based on the Library” means either the Library or any
derivative work under copyright law: that is to say, a work
containing the Library or a portion of it, either verbatim or
with modifications and/or translated straightforwardly into
another language. (Hereinafter, translation is included without
limitation in the term “modification”.)
“Source code” for a work means the preferred form of the
work for making modifications to it. For a library, complete
source code means all the source code for all modules it
contains, plus any associated interface definition files, plus
the scripts used to control compilation and installation of the
library.
Activities other than copying, distribution and modification are
not covered by this License; they are outside its scope. The
act of running a program using the Library is not restricted,
and output from such a program is covered only if its
contents constitute a work based on the Library (independent
of the use of the Library in a tool for writing it). Whether that
is true depends on what the Library does and what the
program that uses the Library does.
1. You may copy and distribute verbatim copies of the
Library’s complete source code as you receive it, in
any medium, provided that you conspicuously and
appropriately publish on each copy an appropriate
copyright notice and disclaimer of warranty; keep intact all
the notices that refer to this License and to the absence of
any warranty; and distribute a copy of this License along
with the Library.
You may charge a fee for the physical act of transferring a
copy, and you may at your option offer warranty protection in
exchange for a fee.
2. You may modify your copy or copies of the Library or any
portion of it, thus forming a work based on the Library,
and copy and distribute such modifications or work under
the terms of Section 1 above, provided that you also meet
all of these conditions:
a) The modified work must itself be a software library.
b) You must cause the files modified to carry prominent
notices stating that you changed the files and the date of
any change. c) You must cause the whole of the work to be
licensed at no charge to all third parties under the terms of
this License. d) If a facility in the modified Library refers to a
function or a table of data to be supplied by an application
program that uses the facility, other than as an argument
passed when the facility is invoked, then you must make a
good faith effort to ensure that, in the event an application
does not supply such function or table, the facility still
operates, and performs whatever part of its purpose remains
meaningful. (For example, a function in a library to compute
square roots has a purpose that is entirely well-defined
independent of the application. Therefore, Subsection 2d
requires that any application-supplied function or table used
by this function must be optional: if the application does
not supply it, the square root function must still compute
square roots.) These requirements apply to the modified
work as a whole. If identifiable sections of that work are not
derived from the Library, and can be reasonably considered
independent and separate works in themselves, then this
License, and its terms, do not apply to those sections
when you distribute them as separate works. But when you
distribute the same sections as part of a whole which is a
work based on the Library, the distribution of the whole must
be on the terms of this License, whose permissions for other
licensees extend to the entire whole, and thus to each and
every part regardless of who wrote it.
Thus, it is not the intent of this section to claim rights or
contest your rights to work written entirely by you; rather,
the intent is to exercise the right to control the distribution of
derivative or collective works based on the Library.
In addition, mere aggregation of another work not based
on the Library with the Library (or with a work based on the
Library) on a volume of a storage or distribution medium does
not bring the other work under the scope of this License.
3. You may opt to apply the terms of the ordinary GNU
General Public License instead of this License to a given
copy of the Library. To do this, you must alter all the
notices that refer to this License, so that they refer to the
ordinary GNU General Public License, version 2, instead
of to this License. (If a newer version than version 2 of the
ordinary GNU General Public License has appeared, then
you can specify that version instead if you wish.) Do not
make any other change in these notices.
Once this change is made in a given copy, it is irreversible
for that copy, so the ordinary GNU General Public License
applies to all subsequent copies and derivative works made
from that copy.
This option is useful when you wish to copy part of the code
of the Library into a program that is not a library.
4. You may copy and distribute the Library (or a portion
or derivative of it, under Section 2) in object code or
executable form under the terms of Sections 1 and 2
above provided t hat you accompany it with the complete
corresponding machine-readable source code, which
must be distributed under the terms of Sections 1 and
2 above on a medium customarily used for software
interchange.
If distribution of object code is made by offering access to copy
from a designated place, then offering equivalent access to copy
the source code from the same place satisfies the requirement
to distribute the source code, even though third parties are not
compelled to copy the source along with the object code.
5. A program that contains no derivative of any portion of
the Library, but is designed to work with the Library by
being compiled or linked with it, is called a “work that uses
the Library”. Such a work, in isolation, is not a derivative
work of the Library, and therefore falls outside the scope
of this License.
However, linking a “work that uses the Library” with the
Library creates an executable that is a derivative of the
Library (because it contains portions of the Library), rather
than a “work that uses the library”.
The executable is therefore covered by this License. Section
6 states terms for distribution of such executables.
When a “work that uses the Library” uses material from a
header file that is part of the Library, the object code for the
work may be a derivative work of the Library even though
the source code is not. Whether this is true is especially
significant if the work can be linked without the Library, or if
the work is itself a library. The threshold for this to be true is
not precisely defined by law.
If such an object file uses only numerical parameters, data
structure layouts and accessors, and small macros and small
inline functions (ten lines or less in length), then the use of the
object file is unrestricted, regardless of whether it is legally
a derivative work. (Executables containing this object code
plus portions of the Library will still fall under Section 6.)
Otherwise, if the work is a derivative of the Library, you may
distribute the object code for the work under the terms of
Section 6. Any executables containing that work also fall
under Section 6, whether or not they are linked directly with
the Library itself.
6. As an exception to the Sections above, you may also
combine or link a “work that uses the Library” with the
Library to produce a work containing portions of the
Library, and distribute that work under terms of your
choice, provided that the terms permit modification of the
work for the customer’s own use and reverse engineering
for debugging such modifications.
You must give prominent notice with each copy of the work
that the Library is used in it and that the Library and its use
are covered by this License. You must supply a copy of this
License. If the work during execution displays copyright
notices, you must include the copyright notice for the Library
among them, as well as a reference directing the user to the
copy of this License. Also, you must do one of these things:
a) Accompany the work with the complete corresponding
machine-readable source code for the Library including
whatever changes were used in the work (which must be
distributed under Sections 1 and 2 above); and, if the work
is an executable linked with the Library, with the complete
machine readable “work that uses the Library”, as object
code and/or source code, so that the user can modify the
Library and then relink to produce a modified executable
containing the modified Library. (It is understood that
the user who changes the contents of definitions files in
the Library will not necessarily be able to recompile the
application to use the modified definitions.)
b) Use a suitable shared library mechanism for linking with
the Library. A suitable mechanism is one that
(1) uses at run time a copy of the library already present
on the user’s computer system, rather than copying library
functions into the executable, and (2) will operate properly
with a modified version of the library, if the user installs one,
as long as the modified version is interface-compatible with
the version that the work was made with.
c) Accompany the work with a written offer, valid for at least
three years, to give the same user the materials specified
in Subsection 6a, above, for a charge no more than the
cost of performing this distribution.
d) If distribution of the work is made by offering access to
copy from a designated place, offer equivalent access to
copy the above specified materials from the same place.
e) Verify that the user has already received a copy of these
materials or that you have already sent this user a copy.
For an executable, the required form of the “work that uses
the Library” must include any data and utility programs
needed for reproducing the executable from it. However,
as a special exception, the materials to be distributed need
not include anything that is normally distributed (in either
source or binary form) with the major components (compiler,
kernel, and so on) of the operating system on which the
executable runs, unless that component itself accompanies
the executable.
It may happen that this requirement contradicts the license
restrictions of other proprietary libraries that do not normally
accompany the operating system. Such a contradiction
means you cannot use both them and the Library together in
an executable that you distribute.
7. You may place library facilities that are a work based on
the Library side-by-side in a single library together with
other library facilities not covered by this License, and
distribute such a combined library, provided that the
separate distribution of the work based on the Library and
of the other library facilities is otherwise permitted, and
provided that you do these two things:
a) Accompany the combined library with a copy of the
same work based on the Library, uncombined with any
other library facilities. This must be distributed under the
terms of the Sections above.
b) Give prominent notice with the combined library of the
fact that part of it is a work based on the Library, and
explaining where to find the accompanying uncombined
form of the same work.
8. You may not copy, modify, sublicense, link with, or
distribute the Library except as expressly provided under
this License. Any attempt otherwise to copy, modify,
sublicense, link with, or distribute the Library is void,
and will automatically terminate your rights under this
License. However, parties who have received copies,
or rights, from you under this License will not have their
licenses terminated so long as such parties remain in full
compliance.
9. You are not required to accept this License, since you
have not signed it. However, nothing else grants you
permission to modify or distribute the Library or its
derivative works. These actions are prohibited by law if
you do not accept this License. Therefore, by modifying or
distributing the Library (or any work based on the Library),
you indicate your acceptance of this License to do so,
and all its terms and conditions for copying, distributing or
modifying the Library or works based on it.
10. Each time you redistribute the Library (or any work based
on the Library), the recipient automatically receives a
license from the original licensor to copy, distribute, link
with or modify the Library subject to these terms and
conditions. You may not impose any further restrictions
on the recipients’
exercise of the rights granted herein. You are not
responsible for enforcing compliance by third parties
with this License.
11. If, as a consequence of a court judgment or allegation of
patent infringement or for any other reason (not limited to
patent issues), conditions are imposed on you (whether
by court order, agreement or otherwise) that contradict
the conditions of this License, they do not excuse
you from the conditions of this License. If you cannot
distribute so as to satisfy simultaneously your obligations
under this License and any other pertinent obligations,
then as a consequence you may not distribute the
Library at all. For example, if a patent license would not
permit royalty free redistribution of the Library by all those
who receive copies directly or indirectly through you, then
the only way you could satisfy both it and this License
would be to refrain entirely from distribution of the Library.
If any portion of this section is held invalid or unenforceable
under any particular circumstance, the balance of the section
is intended to apply, and the section as a whole is intended
to apply in other circumstances.
It is not the purpose of this section to induce you to infringe
any patents or other property right claims or to contest
validity of any such claims; this section has the sole purpose
of protecting the integrity of the free software distribution
system which is implemented by public license practices.
Many people have made generous contributions to the
wide range of software distributed through that system in
reliance on consistent application of that system; it is up to
the author/donor to decide if he or she is willing to distribute
software through any other system and a licensee cannot
impose that choice.
This section is intended to make thoroughly clear what is
believed to be a consequence of the rest of this License.
12. If the distribution and/or use of the Library is restricted
in certain countries either by patents or by copyrighted
interfaces, the original copyright holder who places
the Library under this License may add an explicit
geographical distribution limitation excluding those
countries, so that distribution is permitted only in or
among countries not thus excluded. In such case, this
License incorporates the limitation as if written in the
body of this License.
13. The Free Software Foundation may publish revised and/
or new versions of the Lesser General Public License
from time to time. Such new versions will be similar in
spirit to the present version, but may differ in detail to
address new problems or concerns.
Each version is given a distinguishing version number. If the
Library specifies a version number of this License which
applies to it and “any later version”, you have the option of
following the terms and conditions either of that version or of
any later version published by the Free Software Foundation.
If the Library does not specify a license version number, you
may choose any version ever published by the Free Software
Foundation.
14. If you wish to incorporate parts of the Library into
other free programs whose distribution conditions are
incompatible with these, write to the author to ask for
permission. For software which is copyrighted by the
Free Software Foundation, write to the Free Software
Foundation; we sometimes make exceptions for this. Our
decision will be guided by the two goals of preserving the
free status of all derivatives of our free software and of
promoting the sharing and reuse of software generally.
NO WARRANTY
15. BECAUSE THE LIBRARY IS LICENSED FREE
OF CHARGE, THERE IS NO WARRANTY FOR
THE LIBRARY, TO THE EXTENT PERMITTED BY
APPLICABLE LAW. EXCEPT WHEN OTHERWISE
STATED IN WRITING THE COPYRIGHT HOLDERS
AND/OR OTHER PARTIES PROVIDE THE LIBRARY
“AS IS” WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND,
EITHER EXPRESSED OR IMPLIED, INCLUDING, BUT
NOT LIMITED TO, THE IMPLIED WARRANTIES OF
MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE. THE ENTIRE RISK AS TO THE QUALITY
AND PERFORMANCE OF THE LIBRARY IS WITH YOU.
SHOULD THE LIBRARY PROVE DEFECTIVE, YOU
ASSUME THE COST OF ALL NECESSARY SERVICING,
REPAIR OR CORRECTION.
16. IN NO EVENT UNLESS REQUIRED BY APPLICABLE
LAW OR AGREED TO IN WRITING WILL ANY
COPYRIGHT HOLDER, OR ANY OTHER PARTY WHO
MAY MODIFY AND/OR REDISTRIBUTE THE LIBRARY
AS PERMITTED ABOVE, BE LIABLE TO YOU FOR
DAMAGES, INCLUDING ANY GENERAL, SPECIAL,
INCIDENTAL OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
ARISING OUT OF THE USE OR INABILITY TO USE THE
LIBRARY (INCLUDING BUT NOT LIMITED TO LOSS
OF DATA OR DATA BEING RENDERED INACCURATE
OR LOSSES SUSTAINED BY YOU OR THIRD PARTIES
OR A FAILURE OF THE LIBRARY TO OPERATE WITH
ANY OTHER SOFTWARE), EVEN IF SUCH HOLDER
OR OTHER PARTY HAS BEEN ADVISED OF THE
POSSIBILITY OF SUCH DAMAGES.
END OF TERMS AND CONDITIONS
How to Apply These Terms to Your New Libraries
If you develop a new library, and you want it to be of the
greatest possible use to the public, we recommend making it
free software that everyone can redistribute and change. You
can do so by permitting redistribution under these terms (or,
alternatively, under the terms of the ordinary General Public
License).
To apply these terms, attach the following notices to the
library. It is safest to attach them to the start of each source
file to most effectively convey the exclusion of warranty;
and each file should have at least the “copyright” line and a
pointer to where the full notice is found. one line to give the
library’s name and an idea of what it does.
Copyright (C) year name of author
This library is free software; you can redistribute it and/ or
modify it under the terms of the GNU Lesser General Public
License as published by the Free Software Foundation;
either version 2.1 of the License, or (at your option) any later
version.
This library is distributed in the hope that it will be useful,
but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied
warranty of MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A
PARTICULAR PURPOSE. See the GNU Lesser General
Public License for more details.
You should have received a copy of the GNU Lesser General
Public License along with this library; if not, write to the Free
Software Foundation, Inc., 51 Franklin Street, Fifth Floor,
Boston, MA 02110-1301 USA Also add information on how
to contact you by electronic and paper mail.
You should also get your employer (if you work as a
programmer) or your school, if any, to sign a “copyright
disclaimer” for the library, if necessary. Here is a sample; alter
the names:
Yoyodyne, Inc., hereby disclaims all copyright interest in the
library ‘Frob’ (a library for tweaking knobs) written by James
Random Hacker.
signature of Ty Coon, 1 April 1990 Ty Coon, President of Vice.
OpenSSL LICENSE
Copyright (c) 1998-2006 The OpenSSL Project. All rights
reserved. Redistribution and use in source and binary forms,
with or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgment:
“This product includes software developed by the
OpenSSL Project for use in the OpenSSL Toolkit. (http://
www.openssl.org/)”
4. The names “OpenSSL Toolkit” and “OpenSSL Project”
must not be used to endorse or promote products derived
from this software without prior written permission.
For written permission, please contact [email protected]
openssl.org.
5. Products derived from this software may not be called
“OpenSSL” nor may “OpenSSL” appear in their names
without prior written permission of the OpenSSL Project.
6. Redistributions of any form whatsoever must retain
the following acknowledgment: “This product includes
software developed by the OpenSSL Project for use in the
OpenSSL Toolkit (http://www.openssl.org/)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE OpenSSL
PROJECT “AS IS” AND ANY EXPRESSED OR IMPLIED
WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO,
THE IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY
AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE
DISCLAIMED. IN NO EVENT SHALL THE OpenSSL
PROJECT OR ITS CONTRIBUTORS BE LIABLE FOR ANY
DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY,
OR CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT
LIMITED TO, PROCUREMENT OF SUBSTITUTE GOODS
OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON
ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER IN CONTRACT,
STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF
THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY
OF SUCH DAMAGE. This product includes cryptographic
software written by Eric Young ([email protected]). This
product includes software written by Tim Hudson([email protected]
cryptsoft.com).
Original SSLeay License
Copyright (C) 1995-1998 Eric Young (eay[email protected] com)
All rights reserved. This package is an SSL implementation
written by Eric Young ([email protected] com). The
implementation was written so as to conform with Netscapes
SSL. This library is free for commercial and non-commercial
use as long as the following conditions are aheared to.
The following conditions apply to all code found in this
distribution, be it the RC4, RSA, lhash, DES, etc., code; not
just the SSL code. The SSL documentation included with this
distribution is covered by the same copyright terms except
that the holder is Tim Hudson ([email protected]).
Copyright remains Eric Young’s, and as such any Copyright
notices in the code are not to be removed. If this package
is used in a product, Eric Young should be given attribution
as the author of the parts of the library used. This can be
in the form of a textual message at program startup or in
documentation (online or textual) provided with the package.
Redistribution and use in source and binary forms, with
or without modification, are permitted provided that the
following conditions are met:
1. Redistributions of source code must retain the copyright
notice, this list of conditions and the following disclaimer.
2. Redistributions in binary form must reproduce the above
copyright notice, this list of conditions and the following
disclaimer in the documentation and/or other materials
provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this
software must display the following acknowledgement:
“This product includes cryptographic software written
by Eric Young ([email protected] cryptsoft.com)” The word
‘cryptographic’ can be left out if the rouines from the
library being used are not cryptographic related :-).
4. If you include any Windows specific code (or a derivative
thereof) from the apps directory (application code) you
must include an acknowledgement: “This product includes
software written by Tim Hudson ([email protected] cryptsoft.com)”
THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY ERIC YOUNG ‘‘AS
IS AND ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES,
INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE IMPLIED
WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS
FOR A PARTICULAR PURPOSE ARE DISCLAIMED. IN
NO EVENT SHALL THE AUTHOR OR CONTRIBUTORS
BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL,
SPECIAL, EXEMPLARY, OR CONSEQUENTIAL DAMAGES
(INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA,
OR PROFITS; OR BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER
CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY, WHETHER
IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING
NEGLIGENCE OR OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT
OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF ADVISED OF
THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.
The licence and distribution terms for any publically available
version or derivative of this code cannot be changed. i.e.
this code cannot simply be copied and put under another
distribution licence [including the GNU Public Licence.]
Samsung Techwin hat sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und wendet in allen Phasen des
Produktherstellungsprozesses umweltfreundliche Verfahren an, um seinen Kunden
umweltgerechtere Produkte zu liefern.
Das Eco-Gütesiegel ist ein Zeichen für die Absicht von Samsung Techwin, Produkte zu liefern,
und zeigt an, dass die Produkte die RoHS-Richtlinie der EU erfüllen.
Korrekte Entsorgung von Altgeräten (Elektroschrott)
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem
separaten Sammelsystem)
Die Kennzeichnung auf dem Produkt, Zubehörteilen bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation
gibt an, dass das Produkt und Zubehörteile (z. B. Ladegerät, Kopfhörer, USB-Kabel) nach ihrer
Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden dürfen.
Entsorgen Sie dieses Gerät und Zubehörteile bitte getrennt von anderen Abfällen, um der
Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu
schaden. Helfen Sie mit, das Altgerät und Zubehörteile fachgerecht zu entsorgen, um die
nachhaltige Wiederverwertung von stoffl ichen Ressourcen zu fördern.
Private Nutzer wenden sich an den Händler, bei dem das Produkt gekauft wurde, oder
kontaktieren die zuständigen Behörden, um in Erfahrung zu bringen, wo Sie das Altgerät bzw.
Zubehörteile für eine umweltfreundliche Entsorgung abgeben können.
Gewerbliche Nutzer wenden sich an ihren Lieferanten und gehen nach den Bedingungen des
Verkaufsvertrags vor. Dieses Produkt und elektronische Zubehörteile dürfen nicht zusammen
mit anderem Gewerbemüll entsorgt werden.
Korrekte Entsorgung der Batterien dieses Produkts
(In den Ländern der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit einem separaten
Altbatterie-Rücknahmesystem)
Die Kennzeichnung auf der Batterie bzw. auf der dazugehörigen Dokumentation oder Verpackung gibt
an, dass die Batterie zu diesem Produkt nach seiner Lebensdauer nicht zusammen mit dem normalen
Haushaltsmüll entsorgt werden darf. Wenn die Batterie mit den chemischen Symbolen Hg, Cd oder Pb
gekennzeichnet ist, liegt der Quecksilber-, Cadmium- oder Blei-Gehalt der Batterie über den in der
EG-Richtlinie 2006/66 festgelegten Referenzwerten. Wenn Batterien nicht ordnungsgemäß entsorgt
werden, können sie der menschlichen Gesundheit bzw. der Umwelt schaden.
Bitte helfen Sie, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die nachhaltige Wiederverwertung von
stofflichen Ressourcen zu fördern, indem Sie die Batterien von anderen Abfällen getrennt über Ihr
örtliches kostenloses Altbatterie-Rücknahmesystem entsorgen.
VERKAUFSNETZWERK
SAMSUNG TECHWIN CO., LTD.
Samsungtechwin R&D Center, 701, Sampyeong-dong, Bundang-gu, Seongnam-si, Gyeonggi-do, Korea, 463-400
TEL : +82-70-7147-8740~60 FAX : +82-31-8018-3745
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100 Challenger Rd. Suite 700 Ridgefield Park, NJ 07660
Toll Free : +1-877-213-1222 Direct : +1-201-325-6920
Fax : +1-201-373-0124
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www.samsungtechwin.com
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