ICdoc pro - Installations- und Bedienungshandbuch 2015

ICdoc pro - Installations- und Bedienungshandbuch 2015

ICdoc pro

Installation und Bedienung

2015

ICdoc

Inhaltsübersicht der Hilfe

Installation von ICdoc

Schrittweise Anleitungen zur Installation von ICdoc.

Inkludiert Anweisungen zum ICdoc-Update bei Versionswechsel.

Bedienungsanleitung ICdoc

Arbeiten mit ICdoc:

Anleitungen zur Anmeldung am System, zum Umgang mit dem ICdoc-Manager, zur

Benutzung der Datenerfassungsbildschirme und deren Schaltflächen, sowie Informationen zur Bettenliste und zur Stationskonfiguration.

Datensicherung

Anleitungen zur Datensicherung vonICdoc:

Hinweise zur Benutzung des Backup und Recovery Managers der Oracle-Datenbank, sowie Verweise auf allgemeine Informationsquellen zum Thema Datensicherung der zugrundeliegenden Datenbank.

Der Datensatz

Informationen über die Eingabefelder:

Beschreibung des spezifischen Datensätze und deren Felder. Für jedes Feld werden die

Vollbezeichnung, der Langname, sämtliche Datenbank- und Eingabeparameter, die

Wertebereiche, eine Eingabehilfe und eine Beschreibung mit Kommentar angeführt.

Selektionskriterium (Interpretation von Datumsgrenzen)

Speziell für Reports, Diagramme und im freien Export müssen für die Auswahl mehrerer

Patienten einer Station zwei Datumsgrenzen angegeben werden.ICdoc kennt 11 Varianten der Interpretation dieser Datumsgrenzen.

LKF Fehlerliste

Hier finden Sie Informationen über die Anzeige der vom LKF-Subsystem zurückgelieferten

Fehlermeldungen und deren Behandlung.

Information

Allgemeine Informationen zu ICdoc: Hotline Telefonnummern und Hinweise für den Support sowie technische Voraussetzungen der vorliegenden Version.

Sponsoren

ICdoc besitzt eine Reihe von Sondermodulen, die mit freundlicher Unterstützung der hier genannten Sponsoren entwickelt wurden.

Installation

Willkommen bei der Installation von ICdoc. Um eine reibungslose Installation zu gewährleisten,

überprüfen Sie bitte ob Ihr Computersystem die notwendigen Voraussetzungen erfüllt (Technische

Voraussetzungen).

Administrator Logon

Um ICdoc vollständig installieren zu können, müssen Sie für die Betriebssysteme Windows

2000, Windows XP oder Windows Vista als Benutzer mit Administrator-Rechten angemeldet sein. Ist dies nicht der Fall, so melden Sie sich bitte neu am System an. Besitzen Sie keine

Benutzerkennung mit Administrator-Rechten für das Betriebssystem, so lassen Sie die

Anwendung von Ihrem zuständigen Systembetreuer installieren.

Plattformspezifische Unterschiede bei der Installation

Für die Betriebssysteme Windows Windows 2000, Windows XP und Windows Vista gilt nachfolgend beschriebene Vorgangsweise für das Starten der Setup-Anwendung.

Installationsreihenfolge

Die Installation von ICdoc gliedert sich in zwei Teilinstallationen. Zuerst müssen Sie die Oracle-

Datenbank installieren. Derzeit werden zwei Oracle Datenbank Versionen unterstützt: siehe

Installationsanleitung zu Oracle V8i oder Installationsanleitung zu Oracle V10g . Ist die

Installation der Datenbank erfolgreich abgeschlossen, so starten Sie die ICdoc-Installation.

Upgrade

Wollen Sie eine neuere über eine ältere Version installieren, dann installieren Sie nur ICdoc

Starten der Installation neu. Das Update der Datenbank erfolgt beim darauffolgenden Starten von ICdoc mittels eines automatisch gestarteten Patchjob.

Stellen Sie sicher, daß sich die ICdoc-CD im CD-ROM Laufwerk befindet. Sofern das

Installationsprogramm nicht nach Einlegen der CD automatisch startet, starten Sie das

Programm INSTALL.EXE im Hauptverzeichnis der CD von Hand. Abhängig von der Datanbank

Version, die sich auf der CD befindet, kann das angezeigte Layout leicht differieren:

Installations Bildschirm für Oracle V8i:

Schritt 1:

Starten Sie das Setup Programm für die Installation der Datenbank mit Click auf den Button

"Schritt 1: Datenbank installieren". Bitte beachten Sie, dass der Start einer Applikation von der CD langsamer sein kann, als Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind!

Schritt 2:

Starten Sie das Setup Programm für ICdoc mit Click auf den Button "Schritt 2: ICdoc

installieren". Bitte beachten Sie, dass der Start einer Applikation von der CD langsamer sein kann, als Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind!

Installations Bildschirm für Oracle V10g:

Schritt 1:

Starten Sie das Setup Programm für die Installation der Datenbank mit Click auf den Button

"Schritt 1: Datenbank installieren". Bitte beachten Sie, dass der Start einer Applikation von der CD langsamer sein kann, als Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind!

Schritt 2:

Starten Sie das Programm zum initialisieren der Datenbank mit Click auf den Button "Schritt

2: Datenbank initialisieren". Bitte beachten Sie, dass der Start einer Applikation von der CD langsamer sein kann, als Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind!

Schritt 3:

Starten Sie das Setup Programm für ICdoc mit Click auf den Button "Schritt 3: ICdoc

installieren". Bitte beachten Sie, dass der Start einer Applikation von der CD langsamer sein kann, als Sie es von Ihrem Rechner gewohnt sind!

Anmerkung: Der Button "Freigabeschlüssel" wird nur bei Auslieferung einer DEMO-CD von ICdoc angezeigt. Der dort angezeigte Freigabeschlüssel kann nach der Installation von ICdoc mit

Copy/Paste in den Freigabeschirm von ICdoc kopiert werden. Zum Freigabeschirm in ICdoc gelangen Sie über das Menü: "Ansicht/Optionen/Module".

Über die Buttons "Installationsanleitung", "Dokumentation" und "Bedienungsanleitung" können jederzeit die einzelnen Dokumente angezeigt und ausgedruckt werden. Alle Dokumente sind auf der CD im Adobe Reader Format abgelegt. Sollte auf Ihrem Rechner noch kein Adobe Reader installiert sein, können Sie diesen mit dem Button "Adobe Reader" sofort installieren.

Detailbeschreibung der Installationen

Oracle V8i für Windows installieren

Oracle V10g für Windows installieren

ICdoc für Windows

Versionskontrolle und Datenbankupdate

Installation - Oracle V8i für Windows

Mit der Oracle Version 8 besteht die Möglichkeit, die Applikation von der Datenbank zu trennen und auf verschiedenen Rechnern zu installieren. Deshalb haben wird die Installation der Datenbank und die Installation des Datenbank-Clients (zuständig für den Zugriff auf eine Datenbank, die auf einem anderen Rechner installiert wurde) getrennt. Bei der Standalone-Variante von ICdoc (ICdoc und

Datenbank befinden sich auf demselben Rechner) benötigen Sie nur die Installation der Datenbank.

Installation der Datenbankumgebung

Stellen Sie sicher, dass sich die ICdoc-CD im CD-ROM Laufwerk befindet. Starten Sie aus dem

Installationsprogramm die Oracle-Installation über den Button "Datenbank installieren". Bei

Installationen über das Netzwerk lässt sich das Installationsprogramm für die Datenbank auch direkt starten: Starten Sie dazu den Windows Explorer und wechseln Sie in das Stammverzeichnis der CD-

ROM Laufwerks. Gehen Sie von dort in das Verzeichnis Ora817 und starten Sie dort das Programm

Setup.exe. Nach dem Start erscheint der Oracle Installer auf dem Bildschirm (Bild 1).

Bild 1: Oracle Installer; Startbildschirm

Achtung: Da es sich bei dem Installationsprogramm von Oracle um eine Java-Applikation handelt, kann es einige Zeit dauern, bis der erste Bildschirm des Installationsprogramms erscheint!

Der Oracle Installer ist das Oracle Installationsprogramm für die Oracle Datenbank. Während des

Ladens des Oracle Installers wird die Basis-Initialisierung für das Setup vorgenommen und am

Bildschirm die Meldung 'Loading...' ausgegeben. Benötigen Sie während der Installation weitere

Informationen, so aktivieren Sie die Oracle Hilfe durch Drücken des Hilfe-Buttons.

Bild 2: Oracle Installer; Willkommen

Nach dem Laden des Oracle Installer, wird der Hauptdialog angezeigt (Bild 2). Betätigen Sie den

Weiter-Button um mit der Installation der Datenbank fortzufahren.

Bild 3: Oracle Installer; Dateiverzeichnisse

Im Bild 3 wird angezeigt (unter Ziel\Pfad), wohin die Datenbank und alle von Oracle benötigten

Applikationen von der CD kopiert werden. Sie können das Laufwerk frei wählen. Als Root-Directory sollten Sie jedoch das Verzeichnis "Oracle\ora81" belassen, da dieser Name als Teil der für Oracle

üblichen Namenskonventionen gilt. Drücken Sie den Weiter-Button um fortzufahren.

Wichtig: Legen Sie die Datenbank auf eine lokale Platte mit den größten Speicherreserven. Legen Sie die Oracle-Installation auf keinen Fall unter "c:\Programme" oder "c:\program files"!

Sollten Sie im Zuge der Installation entdecken, das auf diesem Rechner eine Oracle7 Version bereits installiert ist (dann steht im Feld Ziel/Name der Eintrag "OracleHome" und nicht "OracleHome81"), brechen Sie die Installation ab und entfernen Sie die Version 7 der Oracle Datenbank.

Hinweis: unsere Hotline kennt alle Tricks, wenn sich die Version gegen das Deinstallieren wehrt!

Bild 4: Oracle Installer; Produktinformationen werden geladen

Warten Sie ab, bis Oracle alle Produktinformationen geladen hat (Bild4).

Bild 5: Oracle Installer; Verfügbare Produkte

Wählen Sie den Punkt "Oracle8i 8.1.7.0.0" im Bild 5 und drücken Sie den Weiter-Button

Bild 6: Oracle Installer; Installationsarten

Wählen Sie den Punkt "Minimal (591 MB)" im Bild 6 und drücken Sie den Weiter-Button.

Bild 7: Oracle Installer; Start-Datenbank auswählen

Wählen Sie die Antwort "No" im Bild 7 und drücken Sie den Weiter-Button.

Anmerkung: Die für ICdoc notwendige Datenbank wird zu einem späteren Zeitpunkt angelegt. Mit der hier angegebenen Möglichkeit kann nur eine völlig leere Datenbank angelegt werden, die für ICdoc nicht tauglich ist!

Bild 8: Oracle Installer; Überblick

Drücken Sie den Installieren-Button, um mit der eigentlichen Installation zu beginnen.

Bild 9: Oracle Installer; Installieren

Der Fortschritt während der Installation wird in Prozenten angezeigt (Bild 9). Im Normalfall darf es hier zu keine weitern Fehlermeldungen kommen, falls doch, wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere

Hotline.

Bild 10: Oracle Installer; Konfigurationswerkzeug

Von diesem Bildschirm (Bild 10) aus wird automatisch der Net8 Konfigurations-Assistent gestartet. Da der Startprozess im allgemeinen einiges an Zeit benötigt, bitten wir Sie um etwas Geduld.

Bild 11: Net8-Konfigurationsassistent; Willkommen

Kreuzen Sie das Feld "Typische Konfiguration" (Bild 11) an und drücken Sie den Weiter-Button.

Anmerkung: Während Sie sich im Net8-Konfigurationsassistenten befinden, wird im Hintergrund immer noch der Oracle-Installer (Bild 10) angezeigt. Da dieser Bildschirm etwas größer als der Net8-

Konfigurationsassistent ist, kann es vorkommen, dass dieser während der Ausführung in den

Hintergrund rutscht. Durch Verschieben des Oracle-Assistenten kann diese Panne behoben werden.

Bild 12: Oracle Installer; Ende der Installation

Nachdem die Net8-Konfiguration erfolgreich durchgeführt wurde, erscheint der Oracle-Installer wieder im Vordergrund (Bild 12). Beenden Sie die Installation durch Drücken des Beenden-Buttons.

Quittieren Sie das Nachfragen, ob Sie den Oracle-Installer wirklich verlassen wollen, mit "Ja".

Installation der ICdoc-Datenbank

Die Datenbank für ICdoc wird nach der Installation des Oracle Datenbankumgebung durchgeführt.

Starten Sie dazu den Datenbank Konfigurations-Assistenten unter "Start/Programme/Oracle

OracleHome81/Database Administration/Database Configuration Assistent".

Bild 1: Datenbank-Konfigurationsassistent; Willkommen

Wählen Sie die Option "Erstellen einer Datenbank" (Bild 1) und drücken Sie den Weiter-Button um fortzufahren.

Bild 2: Datenbank-Konfigurationsassistent; Wählen des Datenbanktyps

Sie haben jetzt das ORACLE Datenbanksystem erfolgreich installiert und können nun das

Dokumentationssystem ICdoc aufsetzen. Dazu starten Sie wie beschrieben Schritt 2, das ICdoc

Setup.

Bild 3: Datenbank-Konfigurationsassistent; Wählen der Erstellungsmethode

Wählen Sie die Option "Bestehende Datenbankdateien von der CD kopieren" (Bild 3) und drücken Sie den Weiter-Button um fortzufahren.

Anmerkung: Die Vorlage für die Datenbank befindet sich in Wirklichkeit bereits auf Ihrer Platte. Eine

CD ist tatsächlich nicht mehr erforderlich!

Bild 4: Datenbank-Konfigurationsassistent; Namenswahl der Datenbank

Tragen Sie jetzt den Datenbankname im Feld "Globaler Datenbankname" (Bild 4) ein. Halten Sie sich dabei bitte an folgende Namenskonvention: Der Buchstabe "i" gefolgt von der ICdoc Stations-ID (z.B.

1000). Der System-Identifier (SID) wird automatisch gleich ausgefüllt.

Bild 5: Datenbank-Konfigurationsassistent; Fortfahren?

Bestätigen Sie die Frage in Bild 5 mit "Ja".

Bild 6: Datenbank-Konfigurationsassistent; Installationshinweis

Das hier nicht angeführte Passwort für den INTERNAL-Account lautet "Oracle".

Die Passworte für SYS und SYSTEM wurden aus Sicherheitsgründen bereits verändert. Für den laufenden Betrieb werden diese beiden Accounts nicht benötigt!

Bild 7: Datenbank-Konfigurationsassistent; Fortschritt

Während des Anlegens der Datenbank wird der Fortschritt (Bild 6) laufend aktualisiert.

Bild 8: Datenbank-Konfigurationsassistent; Erstellung beendet

Quittieren Sie die Anzeige mit dem OK-Button um fortzufahren.

Reduktion der Hintergrund Services für Oracle

Oracle legt eine Reihe von Services an, die für den Betrieb von ICdoc nicht benötigt werden und deshalb aus Performance-Gründen deaktiviert werden müssen.

Starten Sie die Übersicht über die am Rechner installierten Services mit

"Start/Programme/Verwaltung/Dienste".

Bild 1: Dienste

Im Bild 1 sind alle Oracle betreffenden Dienste angezeigt. Das hier angeführte Service

"OracleServiceI1000" entspricht dem Verweis auf die eigentliche ICdoc-Datenbank und kann deshalb auf Grund unterschiedlicher ICdoc Stations-

ID’s vom angezeigten Beispiel abweichen. Bei der mandantenfähigen Version von ICdoc können mehrere dieser Services angezeigt werden. Für jede verwaltete Intensivstation wird eine Datenbank und entsprechend ein Oracle Service eingerichtet.

Setzen Sie den Status und den Autostarttyp wie in Bild 1 angezeigt.

Nach der Installation der Oracle Datenbankumgebung und der Datenbank sollte der Rechner in jedem

Fall neu gebootet werden!

Installation - Oracle V10g für Windows

Die Installation von Oracle V10g muss in zwei Teilschritten durchgeführt werden. Im ersten Schritt wird die Oracle-Umgebung und eine leere Standard Datenbank erzeugt. Im zweiten Schritt wird die

Datenbank für ICdoc befüllt und vorbereitet.

Schritt 1: Installation der Datenbankumgebung mit leerer Datenbank

Stellen Sie sicher, dass sich die ICdoc-CD im CD-ROM Laufwerk befindet. Starten Sie aus dem

Installationsprogramm die Oracle-Installation über den Button "Schritt 1: Datenbank installieren". Bei

Installationen über das Netzwerk lässt sich das Installationsprogramm für die Datenbank auch direkt starten: Starten Sie dazu den Windows Explorer und wechseln Sie in das Stammverzeichnis der CD-

ROM Laufwerks. Gehen Sie von dort in das Verzeichnis Ora10XE und starten Sie dort das Programm

OracleXEUniv.exe. Warten Sie, bis der Installations-Assistent entpackt ist und gestartet hat (Bild 1).

Bild 1: Oracle Installer; Installations-Assistent

Drücken Sie "Weiter" um mit der Installation fortzufahren.

Akzeptieren Sie die Lizenzbedingungen von Oracle, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Bild 2: Oracle Installer; Zielspeicherort wählen

Sie können selbst bestimmen, in welchem Ordner auf Ihrem Rechner die Dateien für die Oracle-

Installation abgelegt werden sollen. Bitte beachten Sie, dass sich der Zielordner auf einer lokalen

Festplatte befinden muss und dass dieses Verzeichnis nicht komprimiert sein darf!

Wenn Sie dazu aufgefordert werden, eine Port Nummer einzugeben, dann folgen Sie den

Anweisungen:

Folgende Port Nummern werden von Oracle als Standard verwendet:

1521: Oracle Datenbank Listener

2030: Oracle Services für den Microsoft Transaction Server

8080: HTTP Port für das Oracle XE grafische User Interface

Wenn diese Port Nummern in Ihrem System nicht verwendet werden, werden diese Nummern automatisch verwendet. Andernfalls werden Sie nach alternativen Port Nummern gefragt.

Bild 3: Oracle Installer; Datenbankkennwörter eingeben

Der Installer möchte von Ihnen ein System Passwort wissen. Da ICdoc mit eigenen Datenbank-Usern arbeitet, wird dieses System Passwort in weiterer Folge nicht mehr benötigt!

Bild 4: Oracle Installer; Zusammenfassung

Drücken Sie "Installieren", um mit der Installation fortzufahren.

Beobachten Sie den Fortschritt des Installationsprozesses und notieren Sie sich gegebenenfalls angezeigte Fehler. Bei Schwierigkeiten während der Installation hilft Ihnen unsere Technische Hotline gerne weiter.

Die Option "Datenbank-Homepage starten" ist auf der letzten Seite standardmäßig angekreuzt. Da die

ICdoc-Installation in weiterer Folge diese Homepage nicht benötigt, deaktivieren Sie bitte das entsprechende Kästchen. Sollte diese Option angekreuzt bleiben, sollten Sie die angezeigte

Homepage gleich wieder schließen, bevor Sie mit der Initialisierung der Datenbank fortfahren.

Schritt 2: Initialisieren der Datenbank

Stellen Sie sicher, dass sich die ICdoc-CD im CD-ROM Laufwerk befindet. Starten Sie aus dem

Installationsprogramm die Initialisierung der Datenbank über den Button "Schritt 2: Datenbank initialisieren". Für die Initialisierung der Datenbank können Sie zwischen einer leeren ICdoc-

Datenbank und einer ICdoc-Datenbank mit Testdaten wählen (Bild 5).

Bild 5: Datenbank Initialisierung

Nachdem Sie eine Datenbankvariante ausgewählt haben, beginnt die eigentliche Initialisierung der

Datenbank. Während der Initialisierung wird ein DOS-Fenster angezeigt. Warten Sie bitte, bis sich das

DOS-Fenster selbständig geschlossen hat. Danach ist die Datenbank für den Betrieb von ICdoc verwendbar.

Wichtig: Der für ICdoc eingerichtete Standard-User (icdoc) hat das Password: pleasechange.

Installation - ICdoc

Stellen Sie sicher, dass sich die ICdoc-CD im CD-ROM Laufwerk befindet. Bei Installationen über das Netzwerk lässt sich das Installationsprogramm für ICdoc auch direkt starten: Starten Sie dazu den Windows Explorer und wechseln Sie in das Stammverzeichnis der CD-ROM Laufwerks.

Gehen Sie von dort in das Verzeichnis ICdoc und starten Sie dort das Programm Setup.exe.

Während des Startvorgangs des Setup-Programms können Sie gegebenenfalls die Sprache

ändern.

Sprachwahl

Nach dem Start erscheint das Installationsprogramm, der Setup-Assistent für ICdoc auf dem

Bildschirm (Bild 1) und der untenstehende Willkommens-Bildschirm erscheint. Es wird empfohlen, dass alle anderen laufenden Programme für die Dauer der Installation beendet werden. Lesen Sie die Anweisungen am Bildschirm und drücken Sie dann den 'Weiter'-Button um mit der Installation fortzufahren.

Bild1: Willkommen

Drücken Sie den Weiter-Button (Bild 1) um mit der Installation zu beginnen.

Bild2: Lizenzvereinbarung

Quittieren Sie die Lizenzbedingungen (Bild 2) der Österreichischen Gesellschaft für

Dokumentation und Qualitätssicherung (ASDI) mit dem Button „Ich akzeptiere die Vereinbarung“ und drücken Sie „Weiter“ um fortzufahren.

Bild3: Ziel-Ordner wählen

Wollen Sie die Anwendung in ein anderes Verzeichnis installieren, so drücken Sie den

'Durchsuchen'-Button und folgen den Anweisungen im Dialog. Bestätigen Sie das Verzeichnis in

dem die ICdoc-Anwendung installiert werden soll und drücken Sie den 'Weiter'-Button um mit der

Installation fortzufahren.

Bild4: Startmenü-Ordner auswählen

Das Setup Programm fügt Programm-Symbole in eine von Ihnen gewählte Programmgruppe hinzu. Standardmäßig wird die Programmgruppe 'ICdoc' vorgeschlagen. Wollen Sie eine andere

Programmgruppe auswählen, so geben Sie entweder einen neuen Namen ein. Drücken Sie dann den „Weiter'-Button um mit der Installation fortzufahren.

Bild5: Installation durchführen

Das Setup Programm verfügt nun über genügend Informationen um mit der Installationen der

ICdoc-Anwendung zu beginnen. Wollen Sie einige Optionen ändern, so betätigen Sie den

'Zurück'-Button. Drücken Sie dann den 'Weiter'-Button um mit der Installation der Dateien zu beginnen.

Bild6: Setup - ICdoc

Während ICdoc auf Ihrem Rechner installiert wird, zeigt der Balken am unteren Bildschirmrand den aktuellen Status der Installation an.

Bild7: Setup

– ICdoc beendet

Nach der Installation der ICdoc-Dateien, erscheint der Abschlußdialog des Install Shield Wizards

(Bild 8). Drücken Sie den 'Fertigstellen'-Button um die Installation abzuschließen.

Sie haben nun die Installation erfolgreich beendet und können ICdoc oder ICVerChk (nur zur

Versionskontrolle von ICdoc) starten. Nach dem Start erscheint der Anmeldeschirm , dessen

Bedienungsanleitung Sie im allgemeinen Bedienungsteil finden. ICVerChk benötigt kein Passwort, um die Versionskontrolle durchzuführen.

Versionskontrolle und Datenbankupdate

Haben Sie ein Upgrade von ICdoc vorgenommen, oder ein ICdoc-Servicepack eingespielt (Installation einer neueren Version von ICdoc über eine ältere Version), muß auch ein Update der Datenbank durchgeführt werden.

Die Realisierung des Updates erfolgt mit Hilfe einer Patchdatei (z.B. patch200.bat). Die

Versionskontrolle (Vergleich der Versionen von ICdoc und Datenbank) wird automatisch

nach dem Starten von ICdoc durchgeführt. Anstelle von ICdoc kann für die

Versionskontrolle auch die Applikation ICVerChk verwendet werden. Diese Applikation verlangt im Gegensatz zu ICdoc nicht nach einem Paßwort und wurde für das unterstützende EDV-Personal zur Wartung und Pflege von ICdoc eingerichtet. Wenn Sie mit

Administrator-Rechten auf Ihrem System angemeldet sind, sucht ICdoc die aktuelle

Patchdatei. Aktivieren Sie das Patchprogramm mit dem OK-Button und warten Sie, bis der

Patchjob beendet ist. Starten Sie ICdoc erneut, um fortzufa hren.

Automatische Versionskontrolle beim Start von ICdoc

Nachdem ICdoc gestartet wurde, wird jedesmal die zugehörige Version der Datenbank überprüft. Wird eine Versionsdifferenz festgestellt, erscheint folgendes Fenster, in dem Sie aufgefordert werden, die

Datenbank auf den Versionsstand von ICdoc zu bringen:

Achtung: Die Aktualisierung der Datenbank kann nur unter der Voraussetzung erfolgen, daß die neue

ICdoc Version eine Folgeversion der Alten ist. Wurden eine oder mehrere Versionen übersprungen oder ist die Version der Datenbank neuer als die von ICdoc kann die Datenbank nicht automatisch aktualisiert werden. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer oder die

Technische Hotline von ICdoc.

Bedienungsanleitung

Formulare und Dialoge:

A.I.S. Auswahl

Anmelden

ASDI Aufnahmegründe

LKF Export

Berichte

Betten/Zeit Übersicht

Bettenwechsel

Diagramm

Eingabeelemente

Eingabeschirme

Ernährung

Externe Patientenliste

Freier Export

Gelöschte Patienten wieder herstellen

ICD9 Katalog

ICD10 Katalog

ICdoc Manager

Infektionen

ASDI Benchmarking Export

MEL Katalog

Neuaufnahme

Optionen

Passwort ändern

Sondermodule

Stationskonfiguration

Suche Diagnosen

Suche Leistungen

Suche Patienten

Vollständiger Export

A.I.S. Auswahl

Dieser Schirm dient zur A.I.S.-Auswahl (Abbreviated Injury Scale). Er wird geöffnet, wenn Sie im

TRISS-Schirm (Scores) den Button "A.I.S." drücken. Im oberen Fenster befindet sich die Liste der möglichen A.I.S Einträge. Unten wird Ihre Auswahl angezeigt. Bei erstmaligem Zugriff auf diese

Auswahl nach Neustart der Applikation ICdoc wird die Auswahlliste neu in den Speicher geladen. Dies kann je nach eingesetzter Hardware einige Sekunden dauern. Bei mehrfachem Aufruf dieser Auswahl entfällt die Wartezeit.

A.I.S. auswählen

Um einen Eintrag aus der A.I.S.-Liste auszuwählen, selektieren Sie einen Eintrag im oberen Fenster und drücken den Button mit dem roten, nach unten zeigenden Dreieck oberhalb des unteren Fensters.

Sie können auch durch Doppelklicken einen Eintrag der untersten Ebene auswählen.

A.I.S. entfernen

Eine Auswahl kann folgendermaßen entfernt werden. Selektieren Sie den Eintrag im unteren Fenster, den Sie aus der Auswahl löschen wollen und drücken Sie den Button mit dem grünen, nach oben zeigenden Dreieck.

Alles löschen

Diesen Button drücken Sie, wenn Sie die gesamte Auswahl löschen wollen.

OK

Der OK Button übernimmt Ihre A.I.S.-Auswahl in das Feld A.I.S. im TRISS-Schirm und berechnet die

Felder Trauma, AIS maximum injury und ISS neu.

Auswahlfenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Auswahlfenster kann bei höherer Bildschirmauflösung der eingesetzten Hardware angepasst werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach außen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

Am unteren Ende der oberen Auswahlliste befindet sich eine Trennlinie (Horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung) Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Auswahlfensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Auswahlfensters werden die Position und Größe beibehalten.

Anmelden

Mit Hilfe dieser Dialogbox melden Sie sich bei der ICdoc Datenbank an. Geben Sie bitte den

Benutzernamen (Username) und Passwort (Password) ein. Der Standardbenutzername für ICdoc ist

"ICdoc". Dieser kann in dieser Version nicht geändert werden. Zur Änderung des Passwortes benutzen Sie bitte das Kommando "Passwort ändern" im Menü "System". Nach Eingabe des

Passwortes drücken Sie auf den OK-Button.

Die Auswahl der Datenbank (Database) verweist nach durchgeführter Standardinstallation auf die lokal installierte Datenbank (Station). Bei Installationen, in denen die Datenbank auf einen anderen

Rechner gelegt wurde (Serverinstallation) kann die Datenbankauswahl nachträglich angepaßt werden.

Dazu muß die Datei /ICdoc/DBalias.ini auf /ICdoc/UsrDBalias.ini kopiert werden. Die Datei

/ICdoc/UsrDBalias.ini wird in weiterer Folge an die Netzwerkinstallation angepaßt. Diese Anpassung ist gemeinsam mit unserer telefonischen Hotline durchzuführen und zu überprüfen.

Windows NT

Unter Windows NT wird die Oracle-Datenbank bereits beim Hochfahren des Rechners als

Hintergrundprozeß gestartet.

Zum Zeitpunkt des Applikationsstarts von ICdoc müssen alle Oracle-spezifischen

Hintergrundprozesse bereits gestartet sein. Da Windows NT die Anmeldung eines Users bereits wesentlich früher zuläßt, kann der automatische Start von ICdoc (über Eintrag eines Verweises auf

ICdoc.exe im Autostart-Verzeichnis) nicht empfohlen werden. Starten Sie bitte ICdoc nach dem

Anmelden Ihres NT-Users von Hand.

ASDI Aufnahmegründe

Dieser Schirm dient zur Auswahl der ASDI Aufnahmegründe. Er wird geöffnet, wenn Sie im

Aufnahmeschirm den Button "Aufnahmegründe modifizieren" drücken. Im obersten Fenster befinden sich alle auswählbaren Aufnahmegründe. Das mittlere Fenster beinhaltet die ausgewählten

Aufnahmegründe und das unterste Fenster den primären Aufnahmegrund. Bei erstmaligem Zugriff auf diese Auswahl nach Neustart der Applikation ICdoc wird die Auswahlliste neu in den Speicher geladen. Dies kann je nach eingesetzter Hardware einige Sekunden dauern. Bei mehrfachem Aufruf dieser Auswahl entfällt die Wartezeit.

Aufnahmegründe auswählen

Um einen Aufnahmegrund auszuwählen, selektieren Sie einen ASDI Aufnahmegrund im obersten

Fenster und drücken Sie den Button mit dem roten, nach unten zeigenden Dreieck oberhalb des mittleren Fensters. Die Auswahl des primären Aufnahmegrundes erfolgt nach dem selben Prinzip mit dem Unterschied, daß ein Aufnahmegrund im mittleren Fenster ausgewählt wird und der Button oberhalb des untersten Fensters gedrückt wird. Auf unterster Ebene der hierarchischen Darstellung der Aufnahmegründe ist die Übernahme des Aufnahmegrundes auch durch Doppelklick möglich.

In die Auswahl

Eine weitere Möglichkeit einen Aufnahmegrund in die Auswahl zu übernehmen besteht darin, die Zahl, die vor dem Aufnahmegrund steht, in das Editierfeld in der Mitte des Schirms einzugeben und den

Button "In die Auswahl" zu drücken.

Aufnahmegründe entfernen

Eine Auswahl kann folgendermaßen entfernt werden. Selektieren Sie den Aufnahmegrund im mittleren

Fenster, die Sie aus der Auswahl löschen wollen und drücken Sie den Button mit dem grünen, nach oben zeigenden Dreieck. Das Entfernen des primären Aufnahmegrundes erfolgt analog.

Alles löschen

Diesen Button drücken Sie, wenn Sie die gesamte Auswahl und den primären Aufnahmegrund löschen wollen.

OK

Der OK Button übernimmt die ausgewählten Aufnahmegründe in das Feld Aufnahmegründe im

Aufnahmeschirm und kennzeichnet den primären Aufnahmegrund durch fette Schrift.

Auswahlfenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Auswahlfenster kann bei höherer Bildschirmauflösung der eingesetzten Hardware angepaßt werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach außen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

Am unteren Ende der oberen Auswahlliste befindet sich eine Trennlinie (horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung). Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Auswahlfensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Auswahlfensters werden die Position und Größe beibehalten.

LKF Export

Der LKF Export erstellt Exportdateien für das Bundesministerium für Gesundheit.

Für Patienten, die im Jahr 1998 aus der Station entlassen wurden, gilt das Modell: "Datensatz intensiv

BMAGS 1998" mit spezifischer Sationsauswertung bezüglich neonatologisch ausgerichteter Stationen.

Für alle Patienten, die nach dem 31.12.1998 entlassen wurden, gilt das Modell: "BMGF 2003". Für alle

Patienten, die nach dem 31.12.2003 entlassen wurden, gilt das Modell: "BMGF 2004+". Für alle

Patienten, die nach dem 31.12.2011 entlassen wurden, gilt das Modell: "LKF 2012". Ab dieser Version werden in Abhängigkeit des Patiententypus die spezifischen Patientenparameter übertragen. Das

Modell wird automatisch aufgrund der Datumsgrenzen ausgewählt.

Aufrufsperre bei fehlender Krankenhausidentifikation

Der LKF-Export kann nur gestartet werden, wenn die Krankenhausidentifikation vollständig in der

Stationskonfiguration eingetragen wurde. Die Krankenhausidentifikation besteht aus den Feldern KA-

Nummer, Funktionscode: Intensivstation und Funktionscode: Subcode.

Aktuelles Monat inklidieren

Sofern das aktuelle Monat im gewählten Zeitraum vorkommt, kann auch dieses bei der Erstellung des

Exports inkludiert werden. Normalerweise werden nur bereits abgeschlossene Monate exportiert.

Datumsgrenzen

Das Zeitintervall kann nur über die Zeit-Shortcuts ausgewählt werden. Nicht abgeschlossene Intervalle

(z.B. laufendes Monat) können nicht ausgewählt werden.

Auswahl

Sie können wählen, ob nur die im ausgewählten Zeitraum aus der Station entlassenen Patienten erportiert werden sollen, oder ob zusätzlich noch Patienten mit einem Spitalsentlassungsdatum im ausgewählten Zeitraum ebenfalls exportiert werden sollen.

Datei

Der Dateiname wird automatisch aufgrund der Datumsgrenzen erstellt.

Pfad

Geben Sie den Pfad an wohin ICdoc die Exportdatei speichern soll. Der Browser hilft Ihnen dabei.

Export

Der Button Export startet den BMGF-Export.

Auswahlbereich der zu exportierenden Patientendaten

Die Datumsgrenzen definieren den Zeitraum, im dem die zu exportierenden Patienten das

Krankenhaus verlassen haben. Für diese Patienten werden sämtliche für das Bundesministerium relevanten Daten exportiert. Bei Mehrfachaufnahmen in der Station werden sämtliche Aufenthalte protokolliert.

Zu diesem Zweck muß das Entlassungsdatum aus dem Spital nach Verfügbarkeit im

Entlassungsschirm nachgetragen werden.

Berichte

Mit diesem Dialog erstellen Sie druckbare Berichte.

Patient

Hier finden Sie Berichte, die sich auf einen Stationsaufenthalt beziehen. Wenn Sie gerade einen

Patienten bearbeiten, dessen Daten Sie drucken wollen, so drücken Sie den Knopf: aktuellen

Patienten übernehmen. Wollen Sie die Daten eines anderen Patienten drucken, so drücken Sie den

Suchen-Button. Nachdem Sie einen Patienten gewählt haben, müssen Sie einen Bericht aus der Liste der verfügbaren Berichte auswählen. Anschließend drücken Sie den Button Bericht erstellen. Es wird der Report Manager gestartet und der Bericht erstellt. Das kann - je nach Rechner und Bericht - bis zu einigen Minuten dauern.

In Abhängigkeit vom Patiententypus (Kinder, Erwachsene,...) kann die Auswahl der zur Verfügung stehenden Berichte variieren.

Station

Hier finden Sie Stations-bezogenen Auswertungen. Anstatt eines Patienten müssen Sie nun einen

Zeitraum eingeben, anschließend wählen Sie einen Bericht aus der Liste und drücken Bericht

erstellen.

Patientenzuordnung

Bei ausgewählten Berichten besteht die Möglichkeit, das Kollektiv der ausgewählten

Patienten/Stationsaufenthalte auf bestimmte Patientengruppen zu beschränken. Dazu ist es

erforderlich, dass jeder Patient bei der Stationsaufnahme einer Gruppe zugeordnet wird. Zu diesem

Zweck gibt es ein Eingabefeld gleichen Namens im Aufnahmeschirm.

Bettenliste

Graphische Darstellung der vorhandenen Betten und der aktuell aufgenommenen Patienten. Pro Bett finden Sie den Namen des Patienten, die Bettenbezeichnung und den Pflegetag (Beginnend bei 0).

Achtung: Da an einem Tag pro Bett mehrere Patienten aufgenommen und entlassen werden können, kann ein Bett mehrmals angezeigt werden!

Um das Datum zu wechseln, können Sie

- das Datum in das Editierfeld eingeben,

- mit den Pfeilen einen Tag vor oder zurückspringen,

- einen Tag mit Hilfe der Kalenderbuttons auswählen oder

- durch Doppelklicken des Editierfeldes auf das aktuelle Datum springen.

Um die Daten eines bestimmten Patienten bearbeiten zu können, wählen Sie den entsprechenden

Patienten auf der Bettenliste aus und

- drücken Sie auf den Daten - Button,

- doppelklicken Sie auf den Patientennamen oder

- siehe rechte Maustaste

Schließen

Schließt die Bettenliste.

Alle Betten

Zeigt alle Betten (inklusive Reservebetten) an.

Mit Patientenkartei verknüpfen

Ist diese Option ausgewählt, dann wir das Datum bei Änderung in der Patientenkartei auch in die

Bettenliste übernommen. Für ein schnelleres Arbeiten in der Patientenkartei schalten Sie diese Option aus.

Mit Aufnahme/Entlassung

Ist diese Option gewählt, wird am Aufnahme-/Entlassungstag der jeweilige Text anstelle des

Pflegetags angezeigt.

Auffrischen

Das Aktualisieren der Anzeige erfolgt durch Drücken des Buttons links neben dem Datum. ICdoc frischt die Bettenliste bei jeder, den angezeigten Tag betreffenden Modifikation selbständig auf. Dieser

Button findet nur in der Client-Server Variante von ICdoc Anwendung und kann im Normalfall ignoriert werden.

Rechte Maustaste

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Patientennamen. Es erscheint ein Menü, mit dem Sie bestimmen können, welcher Schirm geöffnet werden soll.

Betten/Zeit Übersicht

Die Betten/Zeit Übersicht dient zur überblicksmäßigen Darstellung der Bettenbelegung. Das Fenster ist in zwei Teile gegliedert. Im oberen Teil befindet sich ein Betten/Zeit Raster. Die Belegung der

Betten wird durch Balken symbolisiert. Der untere Teil beinhaltet eine Kurzinformation über den einem

Balken zugeordneten Patienten.

Betten/Zeit Raster

Der dargestellte Zeitraum läßt sich mit den Pfeilen und der Kalenderfunktion oben rechts verändern.

Es ist nur möglich den Zeitraum bis zum aktuellen Datum (rot) zu wählen.

Alle Betten

Zeigt alle Betten (inklusive Reservebetten) an.

Raster

Hier wird bestimmt, welcher Zeitraum (Tag, Woche oder Monat) einer Spalte im Betten/Zeit Raster zugeordnet werden soll.

Balken

Ein Balken stellt die Belegung eines Bettes dar. Wird ein Balken ausgewählt (anklicken mit der Maus), so erscheint im unteren Teil des Fensters eine Kurzinformation über den Patienten, der diesem Balken zugeordnet ist. Es werden weiters alle anderen Balken markiert, die im Zusammenhang mit diesem

Patienten stehen. Wechselt ein Patient das Bett, so sind das Ende des Balken im alten Bett und der

Anfang des Balken im neuen Bett mit einem w gekennzeichnet. Ein kleines Dreieck am Beginn bzw. am Ende eines Balken bedeutet, daß dieser über den sichtbaren Zeitraum hinausgeht. Existiert eine

Überlappung von Balken (Fehlerfall bei mehrfacher Bettenbelegung im gleichen Zeitintervall), so werden die Balken vertikal versetzt dargestellt. Wird die Anzahl von drei überlappenden Balken

überschritten, dann nehmen die weiteren Balken die vertikale Position des dritten Balken ein.

Kurzinformation

Hier werden Aufnahmezeitpunkt, Entlassungszeitpunkt, Tage, der Name, Patient ID und KH-

Aufnahmezahl des Patienten angezeigt, der dem markierten Balken zugeordnet ist.

Neu Zeichnen

Aktualisiert das Fenster. Diese Funktion ist notwendig, um Änderungen in der Datenbank, die die

Betten/Zeit Übersicht betreffen, sichtbar zu machen.

Auswahl übernehmen

Diese Funktion öffnet die Aufnahme in der Patientenverwaltung mit dem Patienten, dessen Balken im

Betten/Zeit Raster markiert sind. Ausgelöst werden kann diese Funktion entweder durch den Button oder durch Doppelklicken auf einen Balken.

Rechte Maustaste

Klicken Sie zuerst mit der linken dann mit der rechten Maustaste auf einen Balken. Es erscheint ein

Menü mit dem Sie bestimmen können zu welchem Schirm der Patientenverwaltung gewechselt werden soll.

Fenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Fenster der Betten-/Zeitübersicht kann bei höherer Bildschirmauflösung der eingesetzten

Hardware angepaßt werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach aussen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

Am unteren Ende des grafischen Anzeigebereiches befindet sich eine Trennlinie (Horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung) Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Fensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Fensters werden die Position und Größe beibehalten.

Schließen

Schließt die Betten/Zeit Übersicht.

Bettenwechsel

Dieser Schirm dient zum Wechseln des Bettes eines Patienten.

Patient

Familienname, Vorname, Patient ID und KH-Aufnahmezahl des Patienten für den ein Bettenwechsel vorgenommen werden soll. Diese Felder sind nicht editierbar. Beim Öffnen dieses Dialoges wird automatisch der Patient übernommen, der gerade bearbeitet wird.

Wechsel

Parameter für den Bettenwechsel. Das Datum wird von der Patientenbearbeitung übernommen und ist nicht editierbar. Weiters wird das Bett angezeigt, in dem sich der Patient vor dem Wechsel befindet. In dem Feld in Bett kann ein Bett für den Wechsel ausgewählt werden.

Bett belegt von

Daten des Patienten, der sich in dem Bett befindet, das für den Bettenwechsel bestimmt wurde (Feld

in Bett). Sind diese Felder leer, so ist zum Zeitpunkt des Wechsels kein Patient in diesem Bett. Ein

Bett gilt auch als leer für den Wechsel, wenn am angegebenen Tag aus diesem Bett ein Patient entlassen wurde und noch keine Neuaufnahme bzw. Wechsel aus einem anderen Bett stattgefunden hat.

Tauschen von Patienten

Ist das für den Bettenwechsel bestimmte Bett zum Zeitpunkt des Wechsels belegt, so werden die

Patienten getauscht. Das heißt, der Patient der das Bett belegt, wird in das frei werdende Bett verlegt.

Diagramm

Auswahl

Ansicht

Optionen

Diagramm (Auswahl)

Mit diesem Dialog erstellen Sie konfigurierbare, druckbare Diagramme.

Patient

Hier finden Sie Patienten-bezogene Diagramme. Wenn Sie gerade einen Patienten bearbeiten, dessen Daten Sie auswerten wollen, so drücken Sie den Knopf: aktuellen Patienten übernehmen.

Wollen Sie die Daten eines anderen Patienten darstellen, so drücken Sie den Suchen-Button.

Nachdem Sie einen Patienten gewählt haben, müssen Sie ein Diagramm aus der Liste der verfügbaren Diagramme auswählen (anklicken). Anschließend drücken Sie den Button Diagramm

erstellen. Sie können ein Diagramm auch durch Doppelklicken einer Diagrammform aus der Liste erstellen.

In Abhängigkeit vom Patiententypus kann die Auswahl der zur Verfügung stehenden Diagramme variieren.

Station

Hier finden Sie Stations-bezogene Auswertungen. Anstatt eines Patienten müssen Sie nun einen

Zeitraum eingeben, anschließend wählen Sie eine Diagramm aus der Liste und drücken Diagramm

erstellen.

Patientenzuordnung

Bei ausgewählten Diagrammen besteht die Möglichkeit, das Kollektiv der ausgewählten

Patienten/Stationsaufenthalte auf bestimmte Patientengruppen zu beschränken. Dazu ist es

erforderlich, dass jeder Patient bei der Stationsaufnahme einer Gruppe zugeordnet wird. Zu diesem

Zweck gibt es ein Eingabefeld gleichen Namens im Aufnahmeschirm.

Diagramm (Ansicht)

Dieser Schirm dient zur Darstellung von Diagrammen. Innerhalb eines Diagramms können entweder ein oder mehrere Graphen verschiedenster Art vorhanden sein.

Zoomen

Sie können einen Ausschnitt des Diagramms vergrößern indem Sie mit der Maus einen

Positionsrahmen über den gewünschten Bereich ziehen. Positionieren Sie den Mauscursor auf dem linken oberen Eck des gewünschten Ausschnittes und drücken Sie die linke Maustaste (Taste in unterer Stellung lassen). Bewegen Sie die Maus zum rechten unteren Eck des Bereiches und lassen

Sie die linke Maustaste wieder los. Der so definierte Rahmen wird nun formatfüllend dargestellt.

Verschieben

Um den sichtbaren Ausschnitt des Diagramms zu verschieben, positionieren Sie den Mauscursor

(Schwarzer Pfeil) über der Darstellung, drücken die rechte Maustaste (Taste in unterer Stellung lassen), bewegen die Maus bis der gewünschte Bereich sichtbar ist und lassen die Taste wieder los.

Originalansicht herstellen

Wollen Sie nach einem Zoomvorgang oder Verschieben die Ansicht wieder in den Anfangszustand bringen, drücken Sie die linke Maustaste, nachdem Sie die Maus über der Diagrammdarstellung positioniert haben, bewegen die Maus ein Stück nach links oben und lassen die Taste wieder los.

Datei

Einstellungen speichern

Speichert die für diese Diagrammart eingestellten Optionen.

Originale Einstellungen herstellen

Stellt das Diagramm in den vom Hersteller ausgelieferten Optionen dar.

Seite einrichten

Öffnet einen Dialog zum Einrichten der Seite für den Druck. Stellen Sie in diesem Dialog die Breite der Ränder, die frei bleiben sollen, ein. Wählen Sie für die KGopf- und Fußzeile allfällige

Zusatzinformationen aus und bestimmen Sie, ob im Hoch- oder Querformat gedruckt werden soll.

Drucken

Es erscheint ein Dialog für das Einrichten des Druckers. Der Ok-Button startet das Drucken des

Diagramms.

Schließen

Schließt das Fenster.

Ansicht

Optionen

Öffnet den für die Einstellung des Diagramms bestimmten Dialog.

Ein Dialog zum Einstellen der Optionen für das Diagramm kann entweder durch den Menüpunkt

Ansicht/Optionen oder durch Doppelklicken des Diagramms geöffnet werden. Um Änderungen in der Darstellung der einzelnen Graphen durchzuführen, doppelklicken Sie den Graphen, den Sie bearbeiten wollen.

Farblegende

Sind Graphen farbkodiert, erscheint beim Öffnen des Diagramms ein weiteres Fenster (die

Farblegende). Darin sind die Farben für den Verlauf von niedrigen bis zu hohen Werten dargestellt.

Der Button "Ändern", vergrößert die Farblegende und es erscheint ein Feld in dem Sie die Farbpalette auswählen können. Sie können weiters bestimmen welche Farben einer Palette für hohe und welche für niedrige Werte stehen (Checkbox Invers). Um die Farblegende mit dem Diagramm zu drucken, wählen Sie den Menüpunkt Datei/Seite einrichten und selektieren Sie Farblegende in einer der vier

Positionen für die Kopf- oder Fußzeile.

Farbkodierte Graphen sollten nur auf Bildschirmen mit einer Farbkodierung von mehr als 256 Farben

(Highcolor oder Truecolor) verwendet werden, da die Anzahl der darstellbaren Farben die Auflösung der farbcodierten Werte bestimmt.

Diagramm (Optionen)

Dieser Schirm dient zum Einstellen von Optionen für ein Diagramm.

Allgemein/Legende

Hier können Sie das Erscheinungsbild der Achsen, 3D-Darstellung und Position und Sichtbarkeit der

Legende einstellen.

Hintergrund

Dieser Schirm bietet Ihnen die Möglichkeit das Aussehen des Hintergrundes zu verändern. Sie können ihn einfärbig oder mit einem Farbverlauf gestalten. Weiters besteht die Option ein

Hintergrundbild einzufügen. In der Auswahl der Hintergrundbilder erscheinen die Namen aller Bitmaps

(.bmp Files) die sich im Verzeichnis von ICdoc befinden. Wollen Sie ein eigenes Bild als Hintergrund verwenden, so kopieren Sie es (nur in Form eines Bitmapfiles) vor dem Öffnen dieses Dialoges in

Ihren ICdoc-Ordner.

Titel

Für das Editieren und das Formatieren der Texte des Diagramms wählen Sie diesen Schirm.

Dieser Schirm dient zum Einstellen von Optionen für einzelne Graphen.

Graph

Wählen Sie in dieser Liste den zu bearbeitenden Graphen aus.

Typ

Sie können den Darstellungstyp nur ändern, wenn es sich um Punkt- Linien oder Balkengraphen handelt. Weiters können Sie als neuen Typ nur wieder einen dieser Typen wählen.

Eingabeelemente

Eingabeelemente

Textfeld

Numerisches Eingabefeld

Datumsfeld

Datum-Zeitfeld

Combobox; Einfache Auswahl

Checkbox

Mehrfach-Checkbox; Mehrfache Auswahl

Hierarchische Auswahlliste

Aktivieren

Siehe Einzelbeschreibungen der Eingabeelemente.

Es kann immer nur ein Element aktiv sein.

Tabreihenfolge

Eine Möglichkeit ein Eingabeelement zu aktivieren besteht darin, mit der Maus auf das gewünschte Element zu klicken. Weiters können Sie mit der Tabulatortaste von einem Eingabeelement zum nächsten springen. Welches

Element dabei wann aktiviert wird bestimmt die Tabreihenfolge.

Die Tasten <Tab> bzw. <Bild hinauf> aktivieren das Eingabeelement, das in der Tabreihenfolge nach dem aktiven Feld liegt.

Die Tastenkombination <Shift>-<Tab> oder die Taste <Bild hinunter> aktiviert das Eingabeelement, das in der

Tabreihenfolge vor dem aktiven Feld liegt.

Nur Anzeige

Wird ein Eingabeelement nur zum Anzeigen von Werten verwendet, so wird die Schrift mit einem grauen

Hintergrund versehen. Es kann bei diesen Feldern der angezeigte Wert nicht verändert werden.

Hilfe

Drücken Sie die Taste F1 und Sie erhalten die Hilfe des aktiven Eingabeelementes.

Textfeld

Beispiel

Das Textfeld dient zur Eingabe von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Bedienung

Aktivieren Sie das Feld und geben Sie den gewünschten Text ein.

Aktivieren

Das Textfeld ist aktiviert, wenn sich der Eingabecursor im umrahmten Teil des Feldes befindet oder der Inhalt markiert ist.

Numerisches Eingabefeld

Beispiel

Das numerische Eingabefeld dient zur Eingabe von ganzen Zahlen oder Zahlen mit

Nachkommastellen.

Bedienung

Aktivieren Sie das Feld und geben Sie die gewünschte Zahl ein.

Aktivieren

Das numerische Eingabefeld ist aktiviert, wenn sich der Eingabecursor im umrahmten Teil des Feldes befindet oder der Inhalt markiert ist.

Datumsfeld

Beispiel

Das Datumsfeld dient zur Eingabe von einem Datum.

Bedienung

Aktivieren Sie das Feld und geben Sie das gewünschte Datum ein.

Durch Doppelklicken auf ein Datumsfeld erscheint das aktuelle Datum.

Aktivieren

Das Datumsfeld ist aktiviert, wenn sich der Eingabecursor im umrahmten Teil des Feldes befindet oder der Inhalt markiert ist.

Format

TT.MM.JJJJ (Tag, Monat, Jahr)

Datum-Zeitfeld

Beispiel

Das Datum-Zeitfeld dient zur Eingabe eines Zeitpunktes.

Bedienung

Aktivieren Sie das Feld und geben Sie den gewünschten Zeitpunkt ein.

Durch Doppelklicken auf ein Datum-Zeitfeld erscheint der aktuelle Zeitpunkt.

Aktivieren

Das Datum-Zeitfeld ist aktiviert, wenn sich der Eingabecursor im umrahmten Teil des Feldes befindet oder der Inhalt markiert ist.

Format

TT.MM.JJJJ HH:MI (Tag, Monat, Jahr, Stunde, Minute)

Combobox; Einfache Auswahl

Beispiel

Die Combobox dient zur einfachen Auswahl eines Textes einer vorgefertigten Liste.

Bedienung

Klicken Sie mit der Maus auf den Button mit dem Dreieck. Es erscheint eine Liste von

Auswahlmöglichkeiten. Klicken Sie auf den gewünschten Text. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Combobox zu aktivieren und dann mit den Cursortasten mit den Pfeilen nach unten bzw. nach rechts zum nächsten Text in der Liste zu springen oder mit den Cursortasten mit den Pfeilen nach oben bzw. nach links zum vorhergehenden Text zu wechseln.

Aktivieren

Die Combobox ist aktiviert, wenn der Inhalt markiert ist.

Checkbox

Beispiel

Die Checkbox dient zur Eingabe von Ja/Nein-Werten.

Bedienung

Klicken Sie mit der Maus auf das Feld um dessen Wert zu ändern. Ein weiterer Weg um den Wert einer Checkbox zu ändern ist sie zu aktivieren und dann die Leertaste zu drücken.

Aktivieren

Die Checkbox ist aktiviert, wenn der Text durch Punkte eingerahmt ist (siehe Beispiel).

Mehrfach-Checkbox; Mehrfache Auswahl

Beispiel

Die Mehrfach-Checkbox dient zur mehrfachen Auswahl von Texten einer vorgefertigten Liste.

Bedienung

Klicken Sie mit der Maus auf einen Text um ihn in die Auswahl aufzunehmen bzw. aus der Auswahl zu entfernen. Verwenden Sie den Scrollbalken am rechten Rand der Mehrfach-Checkbox, wenn der gewünschte Text nicht sichtbar ist. Ein weiterer Weg um Texte einer Mehrfach-Checkbox auszuwählen ist diese zuerst zu aktivieren, den gewünschten Text mit Hilfe der Cursortasten (nach oben und nach unten) zu selektieren und ihn mit der Leertaste in die Auswahl aufnehmen bzw. aus der Auswahl zu entfernen.

Aktivieren

Die Mehrfach-Checkbox ist aktiviert, wenn ein Text selektiert ist.

Hierarchische Auswahlliste

Hierarchische Auswahllisten bestehen aus einer nicht editierbaren Anzeige der Auswahl und einem

Button, der einen Schirm für das Editieren öffnet.

Beispiel

Hierarchische Auswahllisten

A.I.S. Auswahl

ASDI Aufnahmegründe

Diagnosen ICD9

Diagnosen ICD10

Katalogisierte Leistungen

Eingabeschirme

Für eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Datenfelder gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen

Sie im Hauptmenü der Hilfe den Punkt "Der Datensatz" aus, oder stellen den Eingabecursor in das fragliche Feld und drücken die Taste F1.

Zusätzlich zu den einzelnen Eingabefeldern befinden sich am oberen und unteren Bildschirmrand folgende Funktionsbuttons:

Schließen

Schließt den Eingabeschirm und speichert alle Einträge.

Datum

Hier können Sie innerhalb eines Bettes auf jedes beliebige Datum innerhalb der Liegezeit des

Patienten wechseln. Doppelklick auf das Datumsfeld setzt das aktuelle Datum (sofern sich der ausgewählte Patient am aktuellen Tag noch in der Station befindet).

Bett

Hier können Sie innerhalb des im Feld Datum festgelegten Datums durch Wechseln der

Bettennummer die Daten der aktuellen Patienten bearbeiten.

Speichern oder Speichern und neu berechnen

Speichert die Änderungen, die seit Aufruf des Eingabeschirms (bzw. nach dem letzen Speichern) durchgeführt wurden. In den Score-Eingabeschirmen wird zusätzlich der erfaßte Score neu berechnet und am unteren Bildschirmrand eingeblendet.

Löschen

Dieser Button befindet sich nur im Aufnahmeschirm. Mit diesem Button werden alle Daten des ausgewählten Patienten gelöscht! Für die Entlassung des Patienten aus der Station muß lediglich der

Entlassungszeitpunkt aus der Station im Entlassungsschirm eingetragen werden.

Zurücksetzen

Macht die Änderungen rückgängig, die seit dem Aufruf des Eingabeschirms (bzw. nach dem letzten

Speichern) durchgeführt wurden.

Sprungmarken

Diese bringen Sie zu den jeweiligen Eingabegruppen. Der Eingabecursor wird automatisch in das erste Feld der gewählten Eingabegruppe gesetzt.

Vortagswerte übernehmen

In einigen der Score-Schirme (TISS-28, NeoTISS, PedTISS und NWS) steht diese Funktion zur

Verfügung, um die Werte des Vortages (sofern sie am Vortag erfaßt wurden) zu übernehmen. Die manuelle Tätigkeit reduziert sich damit auf die Bearbeitung der tatsächlichen Änderungen zum Vortag.

In den beiden Eingabeschirmen Katheter und Drainagen finden Sie noch folgende Zusatzbuttons:

Anlegen

Legt einen Katheter oder eine Drainage mit dem aktuellen Datum an. Dieses Datum kann

überschrieben werden. Anschließend wählen Sie in den entsprechenden Feldern aus den vorhandenen Listen: Kathetertyp (Drainagentyp) und Lokalisation.

Sie können einen neuen Katheter oder eine neue Drainage auch anlegen, indem Sie den

Eingabecursor in der Tabelle einfach mit den Cursortasten nach unten über die bereits eingetragenen

Zeilen bewegen. Die Funktion Anlegen wurde auch auf die Taste <Einf.> bzw. <Ins.> (Tastenblock oberhalb der Cursortasten) der erweiterten Microsoft-Tastatur gelegt.

Wechseln

Wählen Sie einen Katheter oder eine Drainage aus und drücken Sie Auf Wechseln. Der ausgewählte

Katheter oder die Drainage wird mit dem aktuellen Tagesdatum entfernt (abgeschlossen) und ein gleichartiger mit dem aktuellen Datum angelegt.

Löschen

Löscht einen Katheter oder eine Drainage aus der Datenbank.

Auswahl aus den Selektionslisten

Die Auswahl von Typ und Lokalisation erfolgt wie gewohnt mit der Maus.

Zusätzlich kann das entsprechende Auswahlmenü auch durch die Funktionstaste <Alt> und die

Cursortaste <Down> (gleichzeitig drücken) aufgeklappt werden. Die Auswahl erfolgt mit Hilfe der

Cursortasten <up> und <down>. Nach der Auswahl wird die Eingabe mit der Taste <Enter>

(<Eingabe>) abgeschlossen.

Datumseingabe bei Kathetern und Drainagen

Die Datumseingabe kann spezifisch für jedes Datum (innerhalb des Aufenthaltszeitraums +/- 30

Tagen) erfolgen.

Zusätzlich existiert eine Eingabehilfe für die Eingabe des aktuellen Datums: Doppelklick mit der Maus oder mit der Leertaste, wenn der Eingabecursor bereits in einem Datumsfeld steht. Das eingegebene

Datum kann ganz leicht um einen Tag in die Zukunft oder Vergangenheit korrigiert werden: Die

Cursortaste <up> geht in die Zukunft, die Cursortaste <down> in die Vergangenheit.

Achten Sie bei der Datumseingabe darauf, daß bei einem eventuellen Wechsel eines Katheters oder einer Drainage das Entfernungsdatum des gewechselten Katheters oder der Drainage mit dem neuen

Anlegedatum übereinstimmt.

Folgende Eingabeschirme stehen für den Patiententyp Erwachsener Pat. (>=16J) zur Verfügung:

Aufnahme

Physiologie

Dekurs

MEL Intensiv

Ernährung

Infektionen

Drainagen

Katheter

Scores Übersicht

Score: TRISS

Score: SAPS II

Score: SAPS 3

Score: APACHE II

Score: SOFA

Score: TISS-28

Entlassung

ICD9/ICD10 Katalog

MEL Katalog

Leistung kum.

Folgende Eingabeschirme stehen für den Patiententyp Pädiatrischer Pat. (>28T,<16J) zur

Verfügung:

Aufnahme

Dekurs

MEL Intensiv

Ernährung

Infektionen

Drainagen

Katheter

Scores Übersicht

Score: PRISM III (24h)

Score: PedTISS

Entlassung

ICD9/ICD10 Katalog

MEL Katalog

Folgende Eingabeschirme stehen für den Patiententyp Neonat. Pat. (<=1500g) zur Verfügung:

Aufnahme

Physiologie

Dekurs

Scores Übersicht

Score: NWS

Score: CRIB (12h)

Score: NTISS

Entlassung

Folgende Eingabeschirme stehen für den Patiententyp Neonat. Pat. (>1500g) zur Verfügung:

ICD9/ICD10 Katalog

MEL Katalog

Aufnahme

Physiologie

Dekurs

Scores Übersicht

Score: NWS

Score: SNAP (24h)

Score: NTISS

Entlassung

ICD9/ICD10 Katalog

MEL Katalog

Ernährung

Dieses Erfassungs- und Auswertungsmodul wurde mit freundlicher Unterstützung von Fresenius Kabi entwickelt.

Der Begleittext zu diesem Erfassungsmodul wurde von Prof. Dr. Wilfred Druml (AKH Wien) verfasst.

Der Ernährungsschirm kann für Erwachsene und pädiatrische Patienten im Optionenschirm unter

" Eingabeschirme " aktiviert und deaktiviert werden. Bei Auslieferung ist der Ernährungsschirm aktiv.

Der Ernährungsschirm ist in den Konfigurationsgruppen "Maximal" und "Dokumentation" enthalten.

Zusätzlich zur Erfassung der Ernährungsparameter wurde ICdoc um zwei zusätzliche Scores erweitert: "BEE nach Harris Benedict" und "Body Mass Index". Diese Scores werden im Hintergrund bei Modifikationen im Aufnahmeschirm berechnet und im Ernährungsschirm angezeigt. Da es sich um

Datenbank-Scores handelt, werden diese Werte bei Einspielen des Updates automatisch für alle bereits erfassten Patienten berechnet (sofern Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht erfasst wurden).

Die Parenterale Ernährung wird entweder über fertige Produkte oder freie Zusammenstellung aus

Lipide, Proteine und Kohlenhydraten erfasst. Zusätzlich können bis zu vier Zusätze ausgewählt werden. Von dieser Grundmenge kann wahlweise über "Infusionsgeschwindigkeit" oder

"Vorgeschriebene Menge" gewählt werden. Diese beiden Eingabeparameter berechnen sich wechselseitig.

Die Enterale Ernährung wird ebenfalls über Fertigprodukte und Menge ausgewählt. Um einen

Produktwechsel im Laufe eines Tages dokumentieren zu können, darf auch ein zweites Produkt gewählt werden.

Sämtliche Referenzwerte (Menge, Kalorien, Lipide, Proteine und Kohlenhydrate werden dynamisch während der Eingabe berechnet.

Das Feld "Dokumentation abgeschlossen" ist manuell nach abgeschlossener Dokumentation zu setzen. Diese Feld dient zur Überprüfung der Dokumentationstätigkeit und kann im entsprechenden

Bericht (Infektionen, fehlende Werte) überprüft werden. Bei Änderungen in diesem Bildschirm wird vor

dem Speichern nachgefragt, ob die Dokumentation für diesen Tag und diesen Patienten bereits abgeschlossen ist.

Abhängig vom Zustand dieses Feldes, erfolgt auch der Abgleich mit dem TISS28-Eingabeschirm.

In der Zusammenfassung (Parenterale/Enterale Ernährung) am unteren Bildschirmrand werden kumulative Werte für den Eingabeschirm angezeigt. Diese Zusammenfassung besteht aus einer Fixen

Anzeige (Vorgeschrieben) und einer variablen Anzeige, die vom Benutzer gewählt werden kann. Zu

Auswahl stehen:

·Vorgeschrieben je kg Körpergewicht,

·Verabreicht,

·Verabreicht je kg Körpergewicht,

·Verabreicht in %,

·BEE nach Harris Benedict,

·BEE nach Harris Benedict * 1,3

Die jeweilige Einstellung wird gespeichert und bleibt auch bei Neustart von ICdoc erhalten.

Zur Eingabehilfe steht die Funktion "Vortagswerte übernehmen" zur Verfügung, die alle Einstellungen des Vortags übernimmt. Die tatsächlich verabreichten Mengen werden dabei nicht übernommen!

Hinweise zu den einzelnen Parametern bekommen Sie wie gewohnt mit der F1-Taste. Stellen Sie dazu den Eingabe-Cursor in das entsprechende Feld in der Eingabemaske und drücken Sie F1.

Über den Button " Optionen " im Ernährungsschirm rechts unten wird ein Dialogfenster eingeblendet, in dem die verfügbaren Produkte gereicht, aktiviert und deaktiviert werden können. Weitere Hinweise dazu finden sie in der Beschreibung des Optionenschirms für Ernährungserfassung .

Ernährung (Optionen)

Die Abbildung zeigt die All-in-one Produkte für die parenterale Ernährung.

Nicht aktive Produkte werden in der Auswahlbox im Ernährungsschirm ausgeblendet. Durch die reduzierte Anzahl der mögliche Produkte lässt sich die Eingabegeschwindigkeit und Übersichtlichkeit erhöhen. Sollte ein bereits verabreichtes Produkt deaktiviert werden, wird dieses Produkt nur für neue

Erfassungen ausgeblendet. Für bereits erfasste Patienten mit diesem Produkt wird die Anzeige automatisch wieder ergänzt! Durch die beiden Pfeile auf der rechten Seite lassen sich die Produkte in

Ihrer Position verschieben. Damit können oftmals verwendete Produkte an den Anfang geschoben werden.

Die Optionenschirme "PE:Zusätze", "PE:Lipide", "PE:Proteine", "PE:KH" und "E:Produkte" sind gleich aufgebaut wie "PE:All-in-one".

Bei Produkten, die mit einem "*" gekennzeichnet sind, handelt es sich um krankenhaus- bzw. stationsspezifische Produkte, die gesondert erfasst werden können. Auch diese Produkte lassen sich wie die Standardprodukte aktivieren und deaktivieren, sowie in Ihrer Position verändern.

Mit diesem Schirm lassen sich spezielle, für die Station gemischte All-in-one Produkte erfassen,

ändern und begrenzt löschen (bereits verabreichte Produkte dürfen nicht mehr gelöscht werden, allerdings können diese im Schirm "PE:All-in-one" deaktiviert werden).

Die Kalorien berechnen sich aus der Näherungsformel: (Lipide*10)+(Proteine*4)+(KH*4).

Alle mit diesem Schirm zusätzliche erfassten Produkte werden mit einem vorangestellten Stern (*) in den Auswahllisten gekennzeichnet. Neu hinzugekommene Produkte werden in der Liste der verfügbaren Produkte ans Ende gestellt.

Ernährung, Begleittext von Prof. Dr. Wilfred Druml (AKH Wien)

Das ICdoc Ernährungsfenster dient einerseits der Dokumentation durchgeführter ernährungstherapeutischer Interventionen (parenteral - enteral), soll aber auch Denkanstöße für die

Optimierung der Nahrstoffzufuhr liefern und durch den Soll-Ist Vergleich (wieviel von dem, was verordnet wurde, hat der Patient tatsächlich erhalten ?) eine Tag-zu-Tag Qualitätskontrolle der vorgenommenen Maßnahmen gestatten.

Als Basis für die Berechnung der Soll-Energiezufuhr wird der basale Energieumsatz nach der Formel von Harris-Benedict herangezogen. Zu diesem Basic Energy Expenditure (BEE), der bei Gesunden etwa 25 kcal/kgKG/Tag ausmacht, kommt noch ein Krankheitsfaktor. Aber auch bei schwerstkranken

Patienten (mit Ausnahmen) ist der Energieumsatz kaum über 130% des BEE erhöht, daher soll die

Energiezufuhr 30 kcal/kgKG/Tag in der Regel nicht überschreiten.

CAVE:Eine überhöhte Energiezufuhr ist mit schwerwiegenden Nebenwirkung verbunden und daher strikte zu vermeiden !!

MERKE:Auch eine (selbst kurzfristige) Hyperglykämie führt zu Komplikationen, insbesondere Störung der Immunkompetenz und Verstärkung der Gewebsschädigung und ist daher ebenfalls zu vermeiden (bei Patienten mit hochgradiger Insulinresistenz muß daher häufig die

Nahrstoffzufuhr gesenkt werden - weniger ist dann besser als zuviel)

Die Aminosäuren- bzw. Proteinzufuhr der Intensivpatienten sollte zwischen 1,2 bis 1,5 g/kgKG/Tag betragen.

Fett sollte - wenn immer möglich - bei Intensivpatienten verabreicht werden. Beachte, daß unter einer

Propofol-Sedierung beträchtliche Fett-Mengen verabfolgt werden (diese muß daher dokumentiert werden!). Die Serum-Triglyceride sollen unter der Ernährung nicht über 400 mg/dl ansteigen.

Eine künstliche Ernährung ist nur dann vollständig, wenn alle notwendigen Nahrungsbestandteile, und damit auch Vitamine und Spurenelemente zugeführt werden.

MERKE:Patienten unter Nierenersatztherapie haben einen erhöhten Vitaminbedarf.

Die Ernährung (parenteral - enteral) sollte nicht sofort mit der geplanten Soll-Infusionsrate begonnen werden, sondern innerhalb 2 bis 3 Tagen schrittweise aufgebaut werden, um die Verwertung der zugeführten Nährstoffe sicherstellen zu können und die Ausbildung metabolischer Entgleisungen zu verhindern.

Dies sind nur allgemeine Angaben und Richtwerte. Die Arbeitsgemeinschaft für klinische Ernährung

(AKE) hat in einer Konsensus-Konferenz Ernährungsempfehlungen erarbeitet, die weiterführende

Informationen bieten (Sie können über www.ake-nutrition.at

oder der e-mail [email protected]

abgefragt werden).

Zurück zur Ernährung .

Frei konfigurierbarer Datenexport

Der frei konfigurierbare Datenexport dient dem Export von Daten für die Weiterverarbeitung (z.B. mit

MS EXCEL, MS ACCESS usw.). Dem Anwender wird ein Wizard zur Verfügung gestellt mit dem

Konfigurationsdateien erstellt werden. Eine Konfigurationsdatei enthält Informationen über die zu exportierenden Daten wie z.B. Bezeichnung der Datenbankfelder, Formate usw.

Konfigurationsdatei erstellen

ICdoc-Manager Menü Schnittstellen/Freier Export/konfigurieren/...

Freier Export

ICdoc-Manager Menü Schnittstellen/Freier Export/ausführen

Konfigurationsdatei erstellen (Export Wizard)

Konfigurationsdatei erstellen

Auswahl der Felder (2. Feldauswahl)

Reihenfolge festlegen (3. Feldreihenfolge)

Formate festlegen (4. Felddarstellung)

Sortierkriterien festlegen (5. Sortierung)

Auswahl von Exportkriterien (6. Auswahl)

Globale Einstellungen (7. Formatoptionen)

Speichern der Konfigurationsdatei (8. Speichern)

<Zurück und Weiter>

Um nach Beendigung eines Schrittes zum nächsten zu springen drücken Sie den Button Weiter>.

Wenn Sie zum vorhergehenden Punkt springen wollen drücken Sie <Zurück. Sie können aber auch direkt am oberen Schirmrand zu den einzelnen Kapiteln springen.

Abbrechen

Drücken Sie den Abbrechen-Button wird der Export Wizard beendet ohne die Änderungen zu speichen.

Beenden

Beendet den Export Wizard und speichert die Änderungen.

Auswahl der Felder

Die linke Liste enthält alle Datenbanktabellen mit deren Feldern. In der rechten Liste erscheinen die ausgewählten Felder. Die Einträge bestehen aus Tabellen- bzw. Feldnamen und einer

Kurzbeschreibung.

Datenbankfeld auswählen

Sie können ein Feld entweder durch Doppelklicken auswählen oder durch Drücken des Buttons mit dem Pfeil nach rechts, nachdem Sie das Feld selektiert haben. Sie können ein bestimmtes Feld auch mehrfach in die Auswahl übernehmen, beispielsweise um dieses Feld gleichzeitig in mehreren verschiedenen Darstellungen zu exportieren.

Datenbankfeld aus der Auswahl löschen

Doppelklicken Sie das Feld in der rechten Liste oder selektieren Sie das Feld und drücken den Button mit dem Pfeil nach links.

Reihenfolge festlegen

Reihenfolge der Datenbankfelder

Die Felder erscheinen in der Reihenfolge, in der sie in der Feldauswahl ausgewählt wurden.

Selektieren Sie ein Feld und drücken Sie die Buttons mit den Pfeilen nach oben oder unten um die

Reihenfolge zu verändern.

Formate festlegen

In diesem Schirm besteht die Möglichkeit, für jedes ausgewählte Feld ein Format festzulegen.

Selektieren Sie ein Feld in der Liste und bestimmen Sie dann auf der rechten Seite das Format. Dabei sind verschiedene Datentypen zu unterscheiden.

Ganzzahlige Werte

Keine Formatoptionen.

Datum und Zeit

Datum- und Zeitwerte werden global für alle Felder bestimmt (siehe 7.Formatoptionen). Es gibt daher für diesen Typ hier keine Formatoptionen.

Text

Original (wie in Datenbank) ... Das Format wird von der Datenbank übernommen.

Großbuchstaben ... Alle Buchstaben werden in Großbuchstaben umgewandelt.

Kleinbuchstaben ... Alle Buchstaben werden in Kleinbuchstaben umgewandelt.

Anfangsbuchstaben großgeschrieben ... Die Anfangsbuchstaben werden großgeschrieben, der Rest klein.

Dezimalwerte

Zwingende Null vor Dezimalpunkt ... Bestimmt, ob bei Werten >= -1 und <= 1 vor dem Dezimalpunkt eine Null steht.

Zwingende Null nach Dezimalpunkt ... Bestimmt, ob bei Werten ohne Nachkommerstellen eine Null hinter dem Dezimalpunkt steht.

Boolesche Werte

Als Zahl ... 0 steht für FALSE und 1 für TRUE.

Als Text ... Es stehen ihnen folgende Formate zur Verfügung: JA/NEIN, J/N, WAHR/FALSCH, W/F.

Dabei steht jeweils der Text vor dem "/" für TRUE und der Text nach dem "/" für FALSE.

Hierarchische Auswahlliste

Original (wie in Datenbank) ... Numerische Darstellung.

Text ... Textuelle Darstellung.

Betten

Original (wie in Datenbank) ... Numerische Darstellung.

Text ... Textuelle Darstellung.

Einfache Auswahl

Original (wie in Datenbank) ... Numerische Darstellung der Feldwerte wie sie in der Datenbank gespeichert werden.

Text ... Textuelle Darstellung.

JA/NEIN ... Darstellung in boolschen Werten.

Als Zahl ... 0 steht für FALSE und 1 für TRUE.

Als Text ... Es stehen Ihnen folgende Formate zur Verfügung: JA/NEIN, J/N, WAHR/FALSCH, W/F.

Dabei steht jeweils der Text vor dem "/" für TRUE und der Text nach dem "/" für FALSE.

Die Texte hängen weiters von der Sprachauswahl ( 7. Formatoptionen ) ab. Zur Zeit kann zwischen

Englisch und Deutsch gewählt werden.

Mehrfache Auswahl

Siehe Einfache Auswahl.

Sortierkriterien festlegen

Es besteht die Möglichkeit die Ausgabe der Daten zeilenweise zu sortieren. In diesem Schirm werden die Schlüsselfelder und das Suchkriterium ausgewählt. Wird kein Suchkriterium benötigt bleibt die

Auswahl der Felder leer.

ACHTUNG: Ohne Anwahl eines Sortierkriteriums bleibt die Reihenfolge der exportierten Zeilen unbestimmt!

Auswahl von Exportkriterien

Ein bestimmter Patient

Für den Export der Daten eines Patienten über dessen gesamte Pflegetage.

Mehrere Patienten (im Zeitraum: Start - Ende)

Für den Export der Daten aller Patienten innerhalb eines Zeitraumes. Wenn Sie diese Auswahl treffen, müssen Sie die Interpretation der Datumsgrenzen bestimmen, nach der später während des Exports, die Daten ausgewählt werden sollen.

Globale Einstellungen

Dieser Schirm bestimmt das Format der Exportdatei.

Erste Zeile beinhaltet Feldnamen

Wählen Sie diese Checkbox, wenn in der ersten Zeile die Datenbankfeldnamen angeführt werden sollen.

Feldnamen mit Tabellennamen anzeigen

Wurde die erste Checkbox angekreuzt, besteht die Möglichkeit, in der ersten Zeile vor den Feldnamen auch die Tabellennamen auszugeben.

Auch Pflegetage inkludieren, an denen keine Tageswerte erfaßt wurden

Export auch jener Pflegetage möglich, an denen keine Daten für diesen Patienten eingegeben wurden. Diese Option erzeigt für jeden fehlenden Tag zumindest eine Leerzeile, um speziell bei grafischen Auswertungen den zeitlichen Bezug der Daten durch fehlende Zeilen nicht zu verfälschen.

Überschrift

Bestimmt, ob die Feldnamen wie in der Datenbank lauten oder die ICdoc-Bezeichnungen verwendet werden.

Gruppieren

Je Patient ... Stehen in der Exportdatei mehrere Datensätze eines Patienten untereinander, so werden

Daten die in jeder Zeile gleich sind (z.B. der Name) nur in der ersten Zeile angeführt. Diese Funktion ist nur sinnvoll, wenn bereits bei der Sortierreihenfolge ( 5. Sortierung ) darauf geachtet wurde, dass die

Ausgabe sortiert nach Patienten erfolgen soll.

Texte

HTML - kodiert ... verwendet Standards des HTML-Formates um Umlaute und Sonderzeichen nach internationalem Standard zu kodieren.

Sonderzeichenunterdrückung ... Auslassen aller Sonderzeichen (z.B. RETURN). Diese Option ist gerade für tabellarische Auswertungen interessant, da spezielle Sonderzeichen die Formatierung zerstören und die gesamte exportierte Datei damit unbrauchbar machen würden.

CSV Format

Es stehen Ihnen zwei vorgefertigte Formate zu Verfügung: CSV-Auswahl Deutsch und CSV-Auswahl

Englisch.

Wenn Sie in der Combobox CSV-Auswahl eines der beiden auswählen brauchen Sie nur noch die

Dateierweiterung angeben. Wählen Sie hingegen Eigene dann können Sie Trennzeichen, Textmarker,

Datumsformat, Datum-Zeit Format, Dezimalpunkt und Ja/Nein Auswahl selber bestimmen.

Speichern der Konfigurationsdatei

In der Liste stehen bereits vorhandene Konfigurationsdateien. Es besteht die Möglichkeit eine bereits vorhandene Datei zu überschreiben, oder die Konfiguration unter einem neuen Namen zu speichern.

Löschen einer Konfigurationsdatei

Selektieren Sie die zu löschende Datei und drücken Sie den Button löschen.

Beenden

Der Button Beenden speichert die Konfiguration und schließt den Export Wizard.

Freier Export

Sie können im freien Export entweder die Daten eines Patienten über dessen gesamte Pflegetage exportieren oder die Daten aller Patienten innerhalb eines Zeitraumes.

Ein Patient alle Pflegetage

Zuerst wählen Sie einen Patienten aus. Wollen Sie die Daten des Patienten der gerade bearbeitet wird exportieren, dann drücken Sie Akt. Patient übernehmen. Sie können auch nach beliebigen

Patienten suchen. Dazu drücken Sie den Suchen-Button. Geben Sie den Dateinamen und den Pfad für die Exportdatei ein. Sie können dafür den Windows-Browser verwenden. Wählen Sie eine

Konfigurationsdatei aus und klicken Sie auf den Export-Button um den Export zu starten.

Patienten innerhalb eines Zeitraumes

Wählen Sie zuerst ein Zeitintervall aus. Die Interpretation der Datumsgrenzen erfolgt den

Einstellungen der Konfigurationsdatei entsprechend (Export Wizard Kapitel

6.Auswahl

). Geben Sie

den Dateinamen und den Pfad für die Exportdatei ein. Sie können dafür auch den Browser verwenden. Wählen Sie eine Konfigurationsdatei aus und klicken Sie auf den Export-Button um den

Export zu starten.

Gelöschte Patienten wieder herstellen

Mit Hilfe dieses Bildschirms kann ein bereits gelöschter Patient wieder hergestellt werden.

Liste wieder herstellbarer Patienten

In dieser Liste werden alle Patienten aufgelistet, die in der Vergangenheit (Ab ICdoc V6.1.4) gelöscht wurden. Der Lösch-Button befindet sich im Aufnahmeschirm!

Die Sortierung dieser Liste kann durch Klick auf eine Spalte in der Überschrift geändert werden.

Button: "wieder herstellen"

Nachdem Sie einen Patienten aus der Liste ausgewählt haben, wird durch Drücken dieses Buttons die

Wiederherstellungsprozedur ausgelöst.

Nach dem erfolgreichen Wiederherstellen springt die Applikation automatisch in den Aufnahmeschirm dieses Patienten.

Diagnosen ICD9

Dieser Schirm dient zur Auswahl der ICD9-Diagnosen. Er wird geöffnet, wenn Sie im "ICD9 Katalog"

Schirm den Button "ICD9 modifizieren" drücken. Im obersten Fenster befinden sich alle auswählbaren

Diagnosen. Das mittlere Fenster beinhaltet die ausgewählten Diagnosen und das unterste Fenster die

Hauptdiagnose.

Diagnosen auswählen

Um eine Diagnose auszuwählen, selektieren Sie eine ICD9 Diagnose im obersten Fenster und drücken Sie den Button mit dem roten, nach unten zeigenden Dreieck oberhalb des mittleren

Fensters. Die Auswahl der Hauptdiagnose erfolgt nach dem selben Prinzip mit dem Unterschied, daß eine Diagnose im mittleren Fenster ausgewählt wird und der Button oberhalb des untersten Fensters gedrückt wird. Auf unterster Ebene der hierarchischen Darstellung der Diagnosen ist die Übernahme der Diagnose auch durch Doppelklick möglich.

In die Auswahl

Eine weitere Möglichkeit eine Diagnose in die Auswahl zu übernehmen besteht darin, die Zahl, die vor der Diagnose steht, in das Editierfeld in der Mitte des Schirms einzugeben und den Button "In die

Auswahl" zu drücken.

Suchen

Dieser Button öffnet einen Dialog zum Suchen von Diagnosen.

Historie

Dieser Button öffnet einen Dialog mit einer Liste von den letzten 40 ausgewählten Diagnosen. Damit können Sie rasch und einfach oft verwendete Diagnosen auswählen.

Diagnosen entfernen

Eine Auswahl kann folgendermaßen entfernt werden. Selektieren Sie jene Diagnose im mittleren

Fenster, die Sie aus der Auswahl löschen wollen und drücken Sie den Button mit dem grünen, nach oben zeigenden Dreieck. Das Entfernen der Hauptdiagnose erfolgt analog.

Alles löschen

Diesen Button drücken Sie, wenn Sie die gesamte Auswahl und die Hauptdiagnose löschen wollen.

OK

Der OK Button übernimmt die ausgewählten Diagnosen in das Feld "ICD9" im "ICD9 Katalog" Schirm und kennzeichnet die Hauptdiagnose durch fette Schrift.

Auswahlfenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Auswahlfenster kann bei höherer Bildschirmauflösung (größer als 640x480) der eingesetzten

Hardware angepaßt werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach außen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

An unteren Ende der oberen Auswahlliste befindet sich eine Trennlinie (Horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung) Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Auswahlfensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Auswahlfensters werden die Position und Größe beibehalten.

Diagnosen ICD10

Dieser Schirm dient zur Auswahl der ICD10-Diagnosen. Er wird geöffnet, wenn Sie im "ICD10

Katalog" Schirm den Button "ICD10 modifizieren" drücken. Im obersten Fenster befinden sich alle auswählbaren Diagnosen. Das mittlere Fenster beinhaltet die ausgewählten Diagnosen und das unterste Fenster die Hauptdiagnose.

Diagnosen auswählen

Um eine Diagnose auszuwählen, selektieren Sie eine ICD10 Diagnose im obersten Fenster und drücken Sie den Button mit dem roten, nach unten zeigenden Dreieck oberhalb des mittleren

Fensters. Die Auswahl der Hauptdiagnose erfolgt nach dem selben Prinzip mit dem Unterschied, daß eine Diagnose im mittleren Fenster ausgewählt wird und der Button oberhalb des untersten Fensters gedrückt wird. Auf unterster Ebene der hierarchischen Darstellung der Diagnosen ist die Übernahme der Diagnose auch durch Doppelklick möglich.

Im Unterschied zum ICD9 wird die Auswahl der ICD10 Diagnose auf Alter und Geschlecht des

Patienten validiert. Sollte eine für den Patienten nicht zulässige Diagnose ausgewählt werden, wird dies durch eine Fehlermeldung angezeigt und die Diagnose nicht übernommen.

In die Auswahl

Eine weitere Möglichkeit, eine Diagnose in die Auswahl zu übernehmen, besteht darin, die Zahl, die vor der Diagnose steht, in das Editierfeld in der Mitte des Schirms einzugeben und den Button "In die

Auswahl" zu drücken. Auch bei dieser Funktion wird die Diagnose auf Alter und Geschlecht des

Patienten validiert.

Hauptdiagnose

Mit dem roten bzw. grünen Button kann eine der ausgewählten Diagnosen als Hauptdiagnose ausgewählt werden. Eine spezielle Prüfung verhindert, dass eine Diagnose, die nur als

Nebendiagnose ausgewählt werden darf, als Hauptdiagnose übernommen wird. Die hier ausgewählte

Hauptdiagnose wird für spätere Auswertung in ICdoc auch als ICD9 Hauptdiagnose gespeichert.

Damit lassen sich vergleichende Berichte mit gemischtem Patientenkollektiv (vor- und nach

01.01.2001) über die ICD9-Hauptdiagnose erstellen.

Suchen

Dieser Button öffnet einen Dialog zum Suchen von Diagnosen.

Historie

Dieser Button öffnet einen Dialog mit einer Liste von den letzten 40 ausgewählten Diagnosen. Damit können Sie rasch und einfach oft verwendete Diagnosen auswählen.

Diagnosen entfernen

Eine Auswahl kann folgendermaßen entfernt werden. Selektieren Sie jene Diagnose im mittleren

Fenster, die Sie aus der Auswahl löschen wollen und drücken Sie den Button mit dem grünen, nach oben zeigenden Dreieck. Das Entfernen der Hauptdiagnose erfolgt analog.

Alles löschen

Diesen Button drücken Sie, wenn Sie die gesamte Auswahl und die Hauptdiagnose löschen wollen.

OK

Der OK Button übernimmt die ausgewählten Diagnosen in das Feld "ICD10" im "ICD10 Katalog"

Schirm und kennzeichnet die Hauptdiagnose durch fette Schrift.

Auswahlfenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Auswahlfenster kann bei höherer Bildschirmauflösung (größer als 640x480) der eingesetzten

Hardware angepaßt werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach außen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

An unteren Ende der oberen Auswahlliste befindet sich eine Trennlinie (Horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung) Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Auswahlfensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Auswahlfensters werden die Position und Größe beibehalten.

ICdoc Manager

Dies ist das Kontrollzentrum der Applikation. Von hier aus können alle Aktionen gestartet werden.

Auf der linken Seite finden Sie die Bettenliste. Pro Bett finden Sie den Namen des Patienten, die

Bettenbezeichnung und den Pflegetag (Beginnend bei 0).

Achtung: Da an einem Tag pro Bett mehrere Patienten aufgenommen und entlassen werden können, kann ein Bett mehrmals angezeigt werden!

Um das Datum zu wechseln, können Sie

- das Datum in das Editierfeld eingeben,

- mit den Pfeilen einen Tag vor oder zurückspringen,

- einen Tag mit Hilfe der Kalenderbuttons auswählen oder

- durch Doppelklicken des Editierfeldes auf das aktuelle Datum springen.

Um die Daten eines bestimmten Patienten bearbeiten zu können, wählen Sie den entsprechenden

Patienten auf der Bettenliste aus und

- drücken Sie auf den Daten - Button,

- doppelklicken Sie auf den Patientennamen oder

- siehe rechte Maustaste

Schließen

Schließt die Bettenliste.

Alle Betten

Zeigt alle Betten (inklusive Reservebetten) an.

Mit Patientenkartei verknüpfen

Ist diese Option ausgewählt, dann wir das Datum bei Änderung in der Patientenkartei auch in die

Bettenliste übernommen. Für ein schnelleres Arbeiten in der Patientenkartei schalten Sie diese Option aus.

Mit Aufnahme/Entlassung

Ist diese Option gewählt, wird am Aufnahme-/Entlassungstag der jeweilige Text anstelle des

Pflegetags angezeigt.

Auffrischen

Das Aktualisieren der Anzeige erfolgt durch Drücken des Buttons links neben dem Datum. ICdoc frischt die Bettenliste bei jeder, den angezeigten Tag betreffenden Modifikation selbständig auf. Dieser

Button findet nur in der Client-Server Variante von ICdoc Anwendung und kann im Normalfall ignoriert werden.

Rechte Maustaste

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Patientennamen. Es erscheint ein Menü, mit dem Sie bestimmen können, welcher Schirm geöffnet werden soll.

Patientenverwaltung

Startet ein Dialogfenster: Patientensuche, Neuaufnahme, Bettenwechsel und Betten/Zeit Übersicht.

Für Anweisung zu den einzelnen Kommandos sehen Sie unter den entsprechenden Hilfethemen nach.

Mit Beenden schließen Sie die Applikation.

Ansicht

Symbolleiste anzeigen

Blendet die Symbolleiste ein und aus.

Optionen

Öffnet Optionendialog.

Schnittstellen

LKF Export

Datenbank-Export

Datenbank-Import

Freier Export

Vollständiger Export

ASDI Benchmarking Export

Auswertung

Bericht

Diagramme

System

Stationskonfiguration

Passwort ändern

Gelöschte Patienten wieder herstellen

Fenster

Dient zum Wechseln zwischen Fenstern. Zeigt immer alle gerade offenen Fenster.

Hilfe

Inhalt

Startet das Hilfeprogramm.

Hotline

Sie Erhalten Informationen über Hotline und Support.Berechtigungen

Berechtigungen

Hier werden die Einzelberechtigungen für Ihren Datenbank-User aufgelistet. Diese können vom

Systemadministrator bei Bedarf geändert werden. Nähere Auskünfte dazu erteilt unsere Technische

Hotline.

Release Notes

Die Release Notes informieren über alle Änderungen und Ergänzugen in ICdoc, die im Zuge eines

Versionswechsels durchgeführt wurden.

Über...

Öffnet Fenster mit Informationen über ICdoc.

PDF-Dateien

Hier finden Sie die Hilfe und die Parameterbeschreibung als PDF-Dateien.

Infektionen

Dieses Erfassungs- und Auswertungsmodul wurde mit freundlicher Unterstützung von Roche entwickelt.

Der Begleittext zu diesem Erfassungsmodul wurde von Prof. M. Hiesmayr und H. Burgmann (AKH

Wien) verfasst.

Die Dokumentation der nosokomialen Infektionen in ICdoc betrifft drei Eingabeschirme: Die

Stationskonfiguration, den Aufnahmeschirm und den zusätzlich integrierten Schirm zur täglichen

Erfassung der Infektionen.

Stationskomfiguration:

In der Stationskonfiguration (unter "System/Stationskonfiguration") wurden auswerterelevante

Zusatzinformationen der Station zur Art der Infektionserhebung integriert.

Stationsaufnahme:

Diese Abbildung zeigt die zusätzlichen Parameter, die bei Aufnahme des Patienten für die

Dokumentation der Infektionen benötigt werden. Diese Teil des Aufnahmeschirms wird nur angezeigt, wenn im Optionenschirm die Dokumentation der Infektionen aktiviert ist.

Das Feld "ZVK b. A." wird auch automatisch gefüllt, wenn im Katheterschirm ein ZVK vor dem oder zum Zeitpunkt der Aufnahme dokumentiert wird.

Die Dauer der Hospitalisierung kann derzeit leider nicht automatisch übernommen werden (sofern der

Zeitpunkt der Spitalsaufnahme eingetragen wurde), da bei der Spitalsaufnahme der Zeitpunkt fehlt und so die 48h nicht berechnet werden können.

Infektionserfassung pro Pflegetag

Die tägliche Dokumentation der Infektionen teilt sich auf in die Dokumentation der eingesetzten Geräte bzw. Katheter und der tatsächlichen Dokumentation der Infektionen.

Die drei Katheter unter "Geräte/Katheter Einsatz" entsprechen den Feldern im TISS-28 und wirken auch vice-versa. Die Harnkatheter besitzen kein Äquivalent im TISS-28, können aber auch im

Drainagenschirm eingepflegt werden. In diesem Fall werden die Werte aus dem Drainagenschirm

übernommen. Die Beatmung wird ebenfalls aus dem TISS-28 Schirm übernommen (aus dem Feld

"Atemwegszugang"), der hier eingetragene Wert kann allerdings nicht in den TISS-28 Schirm

übernommen werden.

Das Feld "Dokumentation abgeschlossen" ist manuell nach abgeschlossener Dokumentation zu setzen. Diese Feld dient zur Überprüfung der Dokumentationstätigkeit und kann im entsprechenden

Bericht (Infektionen, fehlende Werte) überprüft werden. Bei Änderungen in diesem Bildschirm wird vor dem Speichern nachgefragt, ob die Dokumentation für diesen Tag und diesen Patienten bereits abgeschlossen ist.

Der Button "Vortagswerte übernehmen" bezieht sich in diesem Schirm lediglich auf die Übernahme der Geräte bzw. Katheter.

Im unteren Bereich können die Keime (maximal 2 pro Bereich und Tag) entweder aus einer Liste gewählt werden, oder direkt in den beiden Eingabefeldern mit ihrer Kennung eingetragen werden.

Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit der Schnellauswahl aus den 10 in der Station am häufigsten dokumentierten Keime.

Die Auswahl der Keime aus der Keimliste erfolgt aus einer hierarchischen Liste (ähnlich ICD10). Pro

Bereich dürfen pro Tag nur maximal 2 Keime gewählt werden. Die Auswahl kann unspezifisch (ohne

Angabe der Resistenz) oder spezifisch erfolgen. Wird ein Keim mit einer bestimmten Resistenz gewählt, kann dieser Keim kein 2. mal ausgewählt werden.

Die Auswahl der Keime aus der Schnellauswahl erfolgt durch Doppelklick auf einen der bereits früher verwendeten Keime. Diese Schnellauswahl ist über den Button links neben dem entsprechenden

Keimfeld (durch einen Pfeil nach rechts gekennzeichnet) erreichbar.

Weiter zum Medizinischen Begleittext

Infektionen, Begleittext von Prof. M. Hiesmayr und H. Burgmann

(AKH Wien)

Überwachung nosokomialer Infektionen: Zusammenfassung und

Definitionen

Prof. M. Hiesmayr und H. Burgmann

Das neue Modul soll Ihnen erlauben alle Infektionen, die bei Ihren Patienten auftreten zu dokumentieren. Ein besonderes Augenmerk wird jenen Infektionen zu widmen sein, welche nach einem Aufenthalt von mindestens 48 Stunden auftreten, die als nosokomiale Infektionen bezeichnet werden. Die Dokumentation nosokomialer Infektionen kann zur Qualitätsbeurteilung innerhalb der

Station über die Zeit und zwischen Stationen bei Teilnahme an dem Projekt Intensiv 2000 angewandt werden. Die Beurteilung ergibt sich aus dem Vergleich Risikoexposition und Häufigkeit der

Infektionen. Eine Voraussetzung der Vergleichbarkeit ist die Verwendung definierter Kulturmethoden insbesondere die Verwendung von quantitativen oder semi-quantitativen Kulturmethoden für gewisse

Materialien, wie Katheter und Lavageflüssigkeiten.

Voraussetzungen für eine korrekte Dokumentation sind die Definition der angewandten mikrobiologischen Methoden in der Stationskonfiguration, die einmalige Bewertung des Patienten bei der Aufnahme und die tägliche Dokumentation von Risikoexposition und aufgetretenen Infektionen.

Wenn Sie auch die Antibiotikaentscheidungen dokumentieren, können Sie auch ihre typische

Vorgangsweise beurteilen.

Drei Punkte sollten konsequent eingehalten werden:

1.

tägliche Dokumentation der Risikoexposition

2.

Dokumentation der Abnahme von Kulturen am Tag der Abnahme sowie die gleichzeitige klinische Bewertung im Feld Beurteilung

3.

Dokumentation der nachgewiesenen Keime und wenn möglich die Indikatorresistenzen am Tag der Kulturabnahme

Wann sollen Kulturen abgenommen werden?

-jeder Katheter, ob arteriell oder zentralvenös, der nach einem Aufenthalt von mindestens 48 Stunden entfernt wird.

-alle anderen Kulturen (Lunge, Harn und Blutkulturen) werden üblicherweise nur bei

Infektionsverdacht durchgeführt.

-Kulturen aus dem Bereich der Operationswunden wurden in die Erfassung aufgenommen, da ihnen eine große Bedeutung im operativen Bereich zukommt und sie eine deutliche Verlängerung der

Aufenthaltsdauer und der Morbidität bewirken können.

Beurteilung der Infektionen und Kulturen:

Es erscheint uns auch besonders wichtig und hilfreich für Ihre Auswertung, bei jeder abgenommenen

Kultur eine Beurteilung vorzunehmen. Damit ist es möglich die Beziehung zwischen den

Kulturergebnissen -auch den negativen- und den lokalen oder systemischen Infektionszeichen herzustellen.

Definitionen bei der Dokumentation der einzelnen nosokomialen

Infektionen:

Lunge: Nosokomiale Lungeninfektion:

Sicher oder wahrscheinlich bei gleichzeitigem Vorliegen von:

1. Lungenröntgen oder CT Scan mit neuer Verschattung, welche 48 Stunden nach Aufnahme auftritt

2. Positive Kultur nach einer semiquantitativen Methode:

BAL>104 CFU/ml

Bürste Wimberley>103 CFU/ml

Combicath>103 CFU/ml

Mini_BAL>103 CFU/ml

Oder

Pleuraler oder Lungenabszess mit positiver Kultur

Positive Kultur aus der Pleuradrainage und Keim identisch mit Trachealsekret

Positive Blutkultur, wenn kein anderer Herd vorliegt und Keim identisch mit Trachealsekret

Sputum falls Legionellen, Aspergillus, Mykobakterien

Positive Legionellen Serologie oder Antigene im Harn

Definition multipler Episoden:

Falls nach einer Periode der Verbesserung die Kriterien erneut erfüllt sind mit einem anderen als dem vorherigen Keim. Ein Intervall von 3 Tagen zwischen den Untersuchungen erscheint vernünftig.

Nicht als neue Episode zu werten sind folgende Situationen:

-falls zwischenzeitlich keine klinische Besserung eintritt, auch wenn neue Keime nachgewiesen werden (Superinfektion)

-Ausweitung der Symptome an andere Orte mit gleichem Keim (Extension)

-Klinishce Besserung aber am selben Ort den selben Keim (Rückfall)

-Klinische Besserung und identischer Keim mit anderem Antibiogramm.

Zentralvenöse und arterielle Katheterinfektion:

Zwingend ist eine semiquantitative oder quantitative Kultur des Katheters

- semiquantitativ nach MAKI>15 CFU (Standardmethode)

- quantitativ nach Brun-Buisson>103 CFU/ml

Die Verwendung eines Transportmediums schließt eine semiquantitative Kultur aus, daher sollten

Katheter in sterilen Nativröhrchen mit 1 ml NaCl 0.9% -um eine Austrocknung zu verhindern- zur mikrobiologischen Analyse geschickt werden.

Katheter müssen mindestens 48 Stunden nach Aufnahme gelegen sein.

Technik bei der Entfernung: einfacher Alkohol oder antiseptische Seife, Spülen, Trocknen lassen.

Keine Desinfektionsmittel, da Keimwachstum behindert werden kann.

Falls ein Patient einen Katheter am letzten Tag seines Aufenthaltes auch noch dokumentiert hat und keine Kultur an diesem Tag abgenommen wurde, wird angenommen, daß der Patient die Station mit liegendem Katheter verlassen hat.

Harnwegsinfekte:

-Harnkatheter in den letzten 7 Tagen und Harnkultur > 105 Keime/ml, jedoch maximal 2 Keime isoliert

-Bei fehlender Katheterisierung oder fehlenden klinischen Symptomen, 2 konsekutive Kulturen mit

>105 Keimen/ml, wiederum mit maximal 2 Keimen.

-Fieber > 38°C, Pollakisurie, Dysurie, Suprapubischer Schmerz

und

Harnkultur mit >105 Keimen/ml oder Harnkultur >103 Keime/ml und gleichzeitig Leukozyturie >104/ml

Bakterämie:

-eine positive Blutkultur mit bekannt pathogenen Keimen oder

-zwei Blutkulturen innerhalb von 48 Stunden mit folgenden Keimen

Staph koag neg

Acinetobacter sp

Corynebacterium sp

Bacillus sp

Micrococcus sp

Propionibacterium sp

Bazillen gram neg und aerobier: Alcaligenes, Stenotrophomonas

Pseudomonas außer aeruginosa

Oder andere Hautkeime.

Bei positivem Keimnachweis in der Blutkultur kann auch eine Zuordnung zu einem möglichen

Infektionsursprung erfolgen.

Zurück zur Infektionserfassung .

ASDI Benchmarking Export

Der Export für das ASDI Benchmarking Projekt erstellt Exportdateien zur wissenschaftlichen

Auswertung der Daten.

Datumsgrenzen

Das Zeitintervall kann entweder direkt in die Datumsfelder eingegeben oder über die Zeit-Shortcuts ausgewählt werden.

Datei

Der Dateiname wird automatisch beim Öffnen dieses Dialoges erstellt. Er setzt sich zusammen aus: I,

Stations ID und dem Tagesdatum im Format JJJJMMTT. Dieser Dateiname ist nur ein Vorschlag. Sie können auch jeden anderen Dateinamen verwenden.

Pfad

Geben Sie den Pfad an wohin ICdoc die Exportdatei speichern soll. Der Browser hilft Ihnen dabei.

Export

Der Button Export startet den Export für das ASDI Benchmarking Projekt.

Anmerkungen

Der Export basiert auf dem Standard Datenbank-Export. Der Unterschied besteht in der automatischen Auswahl von:

-Nicht Incl. Station

-Anonym

-Komprimierte Ausgabe (es wird automatisch eine *.ZIP - Datei erstellt)

-Passwortgeschützte Ausgabe

Schnittstellen zwischen Krankenhaussystemen und ICdoc

Folgende manuelle Schnittstellen zu Krankenhaussystemen (KIS) sind in ICdoc integeriert:

KAV-KIS

Alle anderen Schnittstellen sind als automatisch arbeitende Hintergrundprozesse implementiert und besitzen daher keine spezifische Oberfläche in ICdoc.

Schnittstelle zwischen KAV-KIS und ICdoc

Die Schnittstelle zwischen KAV-KIS und ICdoc wird in Zusammenarbeit mit dem EDV-Personal der

Gemeinde Wien und Mitarbeitern der Firma büll informatik in den dafür vorgesehenen Stationen vor

Ort installiert.

Nach erfolgter Installation erweiterte sich die Funktionalität von ICdoc um folgende Punkte:

Übernahme der demografischen Patientendaten bei Neuaufnahme

Der Neuaufnahmeschirm wird ergänzt um einen zusätzlichen Button KIS-Übernahme.

Geben Sie die KH-Aufnahmezahl im entsprechenden Eingabefeld ein und drücken Sie den Button

KIS-Übernahme. Die demografischen Daten werden vom KIS übernommen und sofort angezeigt. Der

Patiententyp wird automatisch berechnet.

Folgende Informationen müssen noch zusätzlich erfaßt werden: Aufnahmedatum und Zeitpunkt in der

Station und das Bett, in das der Patient gelegt werden soll.

Nachträgliche Korrektur der demografischen Patientendaten im Aufnahmeschirm

Der Aufnahmeschirm wird in der unteren Leiste ergänzt um einen zusätzlichen Button KIS-

Übernahme.

Mit diesem Button können demografische Patienteninformationen nachträglich mit den im KIS gespeicherten Patienteninformationen abgeglichen werden.

Übernahme der demografischen Patienteninformationen und der Entlassungsparameter aus dem

Krankenhaus für Patienten in einem frei wählbaren Zeitraum

Das Menü Schnittstellen wird um den Eintrag KAV-KIS erweitert. Nach Auswahl dieser Funktion wird folgender Eingabeschirm angezeigt:

Die Auswahl des Zeitraums für die Datenübernahme erfolgt wie gewohnt entweder über direkte

Eingabe der beiden Datumsgrenzen oder durch Auswahl eines vordefinierten Intervalls mit Hilfe der

Auswahlbuttons in der Schnellauswahl.

Mit dem Button Datenübernahme simulieren, werden alle Aktivitäten in einem separaten Textfenster angezeigt, aber nicht in der Datenbank gespeichert. Diese Funktion ist für die Übernahme der Altdaten gedacht und im laufenden Betrieb nicht mehr notwendig.

Mit dem Button KIS-Daten übernehmen erfolgt ein Abgleich der in ICdoc gespeicherten demografischen Patientendaten mit den im KIS gespeicherten Patientendaten. Zusätzlich werden aus dem KIS die Entlassungsparameter (Spitalsentlassung und Entlassungszustand) für alle ausgewählten Patienten übernommen.

Katalogisierte Leistungen

Dieser Schirm dient zur Auswahl der vom Patienten in Anspruch genommenen medizinischen

Leistungen. Er wird geöffnet, wenn Sie im MEL Katalog-Schirm den Button "MELs modifizieren"

drücken. Im oberen Fenster befinden sich alle auswählbaren, katalogisierten Leistungen. Das untere

Fenster beinhaltet die ausgewählten Leistungen.

Leistungen auswählen

Um eine Auswahl vorzunehmen, selektieren Sie eine Leistung im oberen Fenster und drücken Sie den

Button mit dem roten, nach unten zeigenden Dreieck. Sie können auch durch Doppelklicken einen

Eintrag auswählen.

In die Auswahl

Eine weitere Möglichkeit eine Leistung in die Auswahl zu übernehmen besteht darin, die

Identifikationsnummer, die vor der Leistung steht, in das Editierfeld in der Mitte des Schirms einzugeben und den Button "In die Auswahl" zu drücken.

Anzahl der Leistungen

Bevor Sie diesen Schirm öffnen, können im MEL Katalog-Schirm die Leistungen automatisch aus den bisher eingegebenen selektiven Leistungen berechnet werden, indem Sie den Button "MELs

übernehmen" drücken. Wenn Sie nun in diesem Schirm eine Leistung markieren, wird die Anzahl im unteren Fensterausschnitt angezeigt. Um die Anzahl zu erhöhen, editieren Sie das Feld "Anzahl man.". Die Gesamtanzahl ("Anzahl sum") wird durch Addition des Feldes "Anzahl auto." und "Anzahl man." berechnet. Durch das Entfernen der Leistung können Sie die automatische Berechnung wieder rückgängig machen.

Anmerkung: zeigt der zulässige Höchstwert 0, bedeutet dies, dass laut Katalog kein Limit eingetragen wurde.

Suchen

Dieser Button öffnet einen Dialog zum Suchen von Leistungen.

Historie

Dieser Button öffnet einen Dialog mit einer Liste der letzten 40 ausgewählten Leistungen. Damit können Sie rasch und einfach oft verwendete Leistungen auswählen.

Leistungen entfernen

Eine Auswahl kann folgendermaßen entfernt werden: Selektieren Sie die Leistung im unteren Fenster, die Sie aus der Auswahl löschen wollen und drücken Sie den Button mit dem grünen, nach oben zeigenden Dreieck.

Auswahl löschen

Diesen Button drücken Sie, wenn Sie die gesamte Auswahl löschen wollen.

OK

Der OK Button übernimmt die ausgewählten Leistungen in das Feld "katalogisierte Leistungen" im

MEL Katalog-Schirm

Auswahlfenster der Bildschirmgröße anpassen

Das Auswahlfenster kann bei höherer Bildschirmauflösung (größer als 640x480) der eingesetzten

Hardware angepaßt werden. Ziehen Sie dazu das rechte untere Eck des Fensters so lange nach außen, bis die von Ihnen gewünschte Größe erreicht ist.

An unteren Ende der oberen Auswahlliste befindet sich eine Trennlinie (horizontale Linie mit verstärkter Schattenzeichnung). Diese Linie kann mit der Maus angeklickt und nach oben oder unten verschoben werden.

Die Modifikationen am Erscheinungsbild des Auswahlfensters werden bei Verlassen des Fensters gespeichert. Bei mehrmaligem Aufruf dieses Auswahlfensters werden die Position und Größe beibehalten.

Neuaufnahme

Mit Hilfe dieses Bildschirmes wird ein neuer Patient aufgenommen.

Aufnahmezeitpunkt

Doppelklicken setzt das aktuelle Tagesdatum, oder geben Sie ein entsprechendes Datum ein.

Bett

Wählen Sie aus der Bettenliste ein Bett aus.

Achtung: Sie können Patienten nur auf leere Betten aufnehmen.

Familienname

Geben Sie den Familiennamen des Patienten ein.

Vorname

Geben Sie den Voramen des Patienten ein.

Patienten ID

Geben Sie die intern benutzte Identifikationsnummer ein (z.B. die Protokollbuchnummer).

KH-Aufnahmezahl

Geben Sie die Krankenhaus Identifikationsnummer ein.

Achtung: Patienten ID oder KH-Aufnahmezahl und Aufnahmezeitpunkt sind notwendig, um den

Patienten eindeutig zu identifizieren und aufnehmen zu können.

Geburtsdatum

Geben Sie das Geburtsdatum des Patienten ein.

GebGew

Dieses Eingabefeld erscheint, wenn das sich aus Aufnahmezeitpunkt und Geburtsdatum errechnete

Alter kleiner gleich 28 Tage ist. Geben Sie das Geburtsgewicht ein. Dieses Feld wird benötigt, um in

Abhängigkeit des Geburtsgewichts bei Neugeborenen den Patiententypus festzulegen.

Generierter Patiententypus

Anzeige des sich aus Alter und Geburtsgewicht errechneten Patiententypus.

Patiententypus

Sie können den Patiententypus auch manuell ändern. Allerdings laut Verordnung nur in die Richtung des fortgeschrittenen Patientenalters. Alle weiteren Erfassungsspezifika, wie beispielsweise Score-

Erfassungsschirme, hängen von der in diesem Feld getroffenen Auswahl ab und nicht vom vorgeschlagenen, sprich Generierten Patiententypus.

Externe Liste

Öffnet das Fenster zur Übernahme aus der Externen Patientenliste .

Felder leeren

Mit diesem Button können alle Eingabefelder im Neuaufnahmeschirm neu initialisiert werden. Dieser

Vorgang erfolgt automatisch bei Neustart von ICdoc bzw. bei der Aufnahme eines Patienten. Drücken

Sie jedoch Abbrechen, so bleiben die Einträge beim erneuten Starten dieses Schirmes erhalten.

Bestätigen Sie die Eingabe mittels des Eintragen Buttons oder brechen Sie mittels Abbrechen ab.

Optionen

Standard

Module

LKF

Externe Liste

Eingabeschirme

Sprache

Optionen (Standard)

Obligat/Fakultativ

Sie können bestimmen, ob Leereinträge bei obligaten Feldern farbig (blau) hinterlegt werden sollen.

Als Obligat gelten alle Felder aus dem Datensatz BMSG Intensiv.

MDS-Erweiterung

Wählen Sie den für Sie gültigen Datensatz für 1998 aus.

ASDI Datensatz Intensivmedizin

ASDI Datensatz Neonatologie

Diese Funktion betrifft nur Patienten, die vor dem 31.12. 1998 erfaßt wurden.

Performance

Wenn die Datenbank auf einem externen Server installiert wurde und ICdoc auf dem lokalen Rechner, kann es zweckmäßig sein, die Diagnosen aus einer lokal verfügbaren Datei zu lesen. Welche Variante

(aus der Datenbank lesen oder aus der lokalen Datei lesen) die schneller ist, muss für jede Installation ausgetestet werden.

Optionen (Module)

Mit diesem Fenster können einzelne Module (wie z.B. Betten/Zeit Übersicht) oder Modulgruppen (wie z.B. Pro) freigeschalten werden.

ICdoc Stations-ID

Für jede Station wird von der ASDI eine 4-stellige Stations-ID vergeben. Diese Stations-ID muß bei

Anforderung eines neuen Freigabeschlüssels bekanntgegeben werden. Diese Stations-ID muß nach der Erstinstallation im Eingabeschirm für die Stationskonfiguration gesetzt werden.

Rechnername

Der Rechnername ist nur bei Netzwerkinstallationen von Bedeutung.

Rechnerkennung

Für jeden Rechner wird eine hexadezimale Zahl ermittelt. Geben Sie diese bekannt, wenn ein neues

Modul freigeschalten werden soll, oder wenn die Laufzeit des aktuellen Freigabeschlüssels verlängert werden soll.

Freigabeschlüssel

Tragen Sie hier Ihren Freigabeschlüssel ein. ICdoc überprüft diesen und zeigt den Status der Module in der darunter liegenden Liste an.

Optionen (LKF)

LKF Stationstyp

Folgende Stationstypen stehen zur Auswahl:

Allgemeine IBS

Pädiatrische IBS

Neonatologische IBS

In Abhängigkeit des gewählten Stationstyps versucht ICdoc für neu aufgenommene Patienten den für die Station üblichen Patiententyp auszuwählen. So werden in den Allgemeinen Intensivstationen

(Allgemeine IBS) alle Patienten mit dem Patiententyp "Erwachsener Pat. (>= 16J)" erfasst. Die entsprechenden Ersetzungsregeln sind der Beschreibung des Datensatzes BMGF Intensiv bzw. LKF

Intensiventnommen.

Die Auslieferung von ICdoc erfolgt ohne Auswahl eines speziellen Stationstyps. Das heißt, daß alle neu aufgenommenen Patienten vorerst mit dem berechneten Patiententyp gespeichert werden. Eine nachträgliche Änderung des Patiententyps im Rahmen der Verordnung für den LKF Intensiv ist im

Aufnahmeschirm weiterhin möglich, muß aber für jeden einzelnen Patienten manuell eingestellt werden.

Prefix für KH-Aufnahmezahl

Im Normalfall besteht die KH-Aufnahmezahl aus der Jahreszahl und einer fortlaufenden Nummer.

Soll dieser erfaßten Nummer zusätzlich noch eine immer gleich bleibende Kennung vorangestellt werden, ist diese Kennung im Feld Prefix für KH-Aufnahmezahl einzugeben. Diese Kennung wird im

Aufnahmeschirm angezeigt, läßt sich dort aber nicht mehr ändern. Die Kennung wird bei dem Export laut LKF Intensiv der KH-Aufnahmezahl vorangestellt.

Achtung:Die laufende Jahreszahl darf in keinem Fall in dieses Prefix eingetragen werden, da sonst die Eindeutigkeit über den Jahreswechsel hinaus nicht mehr gegeben ist!

Auswahl Automatische LKF Eingabeprüfung

Hier kann eingestellt werden, ob die automatische LKF-Eingabeprüfung aktiviert werden soll. Wenn diese aktiviert ist, werden die Eingaben automatisch nach den von der LKF vorgegebenen Regeln validiert.

Sollte in Ihrem Haus eine automatische LKF-Schnittstelle installiert sein, ist die Auswahl voreingestellt auf "Schnittstelle" und kann nicht geändert werden.

Externe Patientenliste

Die externe Patientenliste dient zur Übernahme von Aufnahmedaten.

Wählen Sie im Optionenschirm (Menü Ansicht-Optionen) den Reiter Patientenliste.Die Daten für die

Externe Patientenliste werden in einer Datei mit dem Namen expatls.ini gespeichert. Wählen Sie einen

Pfad für die Datei der Patienten die Sie in Ihrer Station aufnehmen wollen und einen für die Datei in der entlassene Patienten gespeichert werden können. Sie können dabei auch die gleiche Datei verwenden. Wenn Sie einen Netzwerkpfad verwenden, versichern Sie sich, daß Sie ausreichende

Rechte zum Lesen bzw. zum Schreiben besitzen.

Aufnahmedatenübernahme

Wird im Neuaufnahmeschirm der Button Externe Liste gedrückt, dann erscheint das Fenster Externe

Patientenliste. Markieren Sie auf den Patienten, dessen Daten Sie aus der Liste übernehmen wollen und drücken Sie dann auf Auswahl übernehmen. Mit Löschen wird der markierte Patient aus der

Patientenliste gelöscht. Abbrechen schließt das Fenster ohne Übernahme.

Patient in Externe Patientenliste aufnehmen

Drücken Sie im Entlassungsschirm den Button ->Externe Liste.

Optionen (Eingabeschirme)

Wählen Sie im Optionenschirm (Menü Ansicht/Optionen) den Reiter Eingabeschirme.Mit diesem

Optionenschirm läßt sich konfigurieren, welche optionalen Bildschirme für die Erfassung der

Patientendaten angezeigt werden sollen. Eingabeschirme, die für die Erfassung von Patientendaten laut Datensatz BMSG Intensiv vorgeschrieben sind, lassen sich nicht ausblenden und sind deshalb in der obigen Auswahl auch nicht angeführt.

Für den Scoreschirm TRISS läßt sich noch angeben, ob dieser Schirm nur bei Traumapatienten angezeigt werden soll. Die Entscheidung, ob es sich bei dem ausgewählten Patienten um einen

Traumapatienten handelt, hängt von der Auswahl des Haupt-Aufnahmegrundes im Aufnahmeschirm, ab.

Im unteren Teil befindet sich noch eine Kurzauswahl mit einigen Standardkonfigurationen, wie sie

üblicherweise in den Intensivstationen verwendet werden. Die Auslieferung von ICdoc erfolgt mit der

Einstellung:Maximal, in der alle verfügbaren Eingabeschirme angezeigt werden.

Passwort ändern

Mit dieser Dialogbox können Sie das Passwort ändern. Der Standard User in ICdoc heißt ICdoc. Bitte geben Sie das alte und das neue Passwort ein und bestätigen Sie mit OK oder brechen Sie den

Vorgang mit Abbrechen ab.

Sondermodule

Ernährung mit freundlicher Unterstützung von Fresenius Kabi und Begleittext von Prof. Dr.

Wilfred Druml (AKH Wien).

Infektionen mit freundlicher Unterstützung von Roche .und Begleittext von Prof. M. Hiesmayr und H. Burgmann (AKH Wien).

Stationskonfiguration

Dieser Schirm dient zur Eingabe der Stations-spezifischen Daten. Für eine detaillierte

Beschreibung der einzelnen Datenfelder gehen Sie folgendermaßen vor: Wählen Sie im

Hauptmenü der Hilfe den Punkt Der ASDI Minimale Datensatz aus, oder Sie stellen den Cursor in das fragliche Feld und drücken die Taste F1.

ACHTUNG! Nicht angezeigt ist hier dieBettenkonfiguration. Bevor Sie mit ICdoc arbeiten können, müssen Sie dem Programm die Anzahl der Betten bekannt geben. Drücken Sie dazu auf den "Bett hinzufügen" - Knopf um ein neues Bett zu generieren und geben Sie den Namen des Bettes ein. Bitte immer nur ein Bett auf einmal konfigurieren!

Der Name des Bettes (standardmäßig als "Bett n" bezeichnet) kann geändert werden.

ICdoc stellt zwei Arten von Betten zur Verfügung:

Standard

Diese Betten werden in der Benutzeroberfläche immer angezeigt.

Reserve

Diese Betten werden normalerweise ausgeblendet und nur bei Anwahl der Option "alle

Betten anzeigen" sichtbar gemacht.

Schließen

Schließt den Schirm und speichert alle Einträge.

Datum

Hier können Sie innerhalb eines Bettes auf jedes beliebige Datum springen.

Speichern

Speichert die Änderungen, die seit Aufrufen des Schirmes (bzw. nach dem letzten Speichern) durchgeführt wurden.

Zurücksetzen

Macht die Änderungen rückgängig, die seit Aufrufen des Schirmes (bzw. nach dem letzten

Speichern) durchgeführt wurden.

Suche Diagnosen

Dieser Dialog dient zum Suchen von Diagnosen.

Suchmuster

Geben Sie den Text ein, der in den Diagnosen, die Sie suchen, enthalten ist.

Suchsteuerung

Wollen Sie, daß nur die Diagnosen angezeigt werden, die das Suchmuster enthalten, dann wählen

Sie Exaktes Muster. Soll das Suchergebnis auch alle übergeordneten Diagnosen beinhalten, dann markieren Sie Teilbäume.

Suchen

Startet die Suche.

OK

Übernimmt die selektierte Diagnose in die Diagnosenauswahl.

Suche Leistungen

Dieser Dialog dient zum Suchen von Leistungen.

Suchmuster

Geben Sie den Text ein, der in den Leistungen, die Sie suchen, enthalten sein soll.

Suchen

Startet die Suche.

OK

Übernimmt die selektierte Leistung in die Leistungsauswahl.

Suche Patienten

Mittels dieser Dialogbox können Sie Patienten suchen.

Die Suche erfolgt abhängig davon, welche Felder Sie für die Suche ausgewählt haben.

Der Zeitraum für die Suche läßt sich ebenfalls einschränken. Standardmäßig ist die Suche auf die letzten beiden Jahre begrenzt.

Drücken Sie den "Suchen"-Button, um die Suche zu Starten. Das Ergebnisse wird in der Liste dargestellt.

Auswahl übernehmen

Mit Auswahl übernehmen wird ein markierter Patient zur Datenbearbeitung, Berichtserstellung oder

Diagrammerstellung übernommen.

Rechte Maustaste

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Patienten, dann erscheint ein Menü. Wenn die

Patientensuche vom ICdoc Manager gestartet wurde, können Sie auswählen welcher Schirm geöffnet werden soll. Ansonsten können Sie mit diesem Menü den Patienten übernehmen.

Sortieren

Wollen Sie die Suchergebnisse nach einem Sortierkriterium (z.B. Aufnahmedatum) sortieren, dann klicken Sie auf die Überschrift der jeweiligen Spalte (z.B. Aufn.) der Ergebnisliste. Um die

Sortierreihenfolge umzukehren, klicken Sie wieder auf die Überschrift der Spalte.

Spaltenbreite

Bewegen Sie den Mauscursor auf den rechten Rand des Feldes der Überschrift einer Spalte, drücken die linke Maustaste und verschieben den Rand bis die Spalte die gewünschte Breite besitzt. Lassen

Sie die linke Maustaste wieder los.

Vollständiger Export

Der vollständige Export dient dem Export sämtlicher Daten der Datenbank.

Datumsgrenzen

Das Zeitintervall wird automatisch gewählt. Die Untergrenze ist das Aufnahmedatum des (zeitmäßig) ersten Patienten und die Obergrenze ist das Tagesdatum.

Datei

Der Dateiname wird automatisch beim Öffnen dieses Dialoges erstellt. Er setzt sich zusammen aus: V,

Stations ID und dem Tagesdatum im Format JJJJMMTT. Dieser Dateiname ist nur ein Vorschlag. Sie können auch jeden anderen Dateinamen verwenden.

Pfad

Geben Sie den Pfad an wohin ICdoc die Exportdatei speichern soll. Der Browser hilft Ihnen dabei.

Export

Der Button Export startet den vollständigen Export.

Anmerkungen

Der vollständige Export basiert auf dem Standard Datenbank-Export. Der Unterschied besteht in der automatischen Auswahl von:

-Datumsgrenzen

-Incl. Station

-Nicht Anonym

-Komprimierte Ausgabe (es wird automatisch eine *.ZIP - Datei erstellt)

-Keine passwortgeschützte Ausgabe

Datensicherung

Die Datensicherung geschieht ausschließlich über die von Oracle zur Verfügung gestellten

Sicherungsmechanismen. Weitere Informationen zum Thema Datenbanksicherung entnehmen Sie bitte der Oracle-spezifischen Dokumentation.

Selektionskriterium (Interpretation von Datumsgrenzen)

Folgende Interpretationen von Datumsgrenzen bei der Auswahl von Berichten und Diagnosen, sowie im Export-Wizard sind in ICdoc möglich.

Fall 1/11

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Ja

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Zeitraum

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Fall 2/11

Fall 3/11

Fall 4/11

Fall 5/11

Fall 6/11

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Nein

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Zeitraum

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Ja

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Alle

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Nein

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Alle

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Ja

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Nein

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Alle

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist möglich.

Fall 7/11

Fall 8/11

Fall 9/11

Fall 10/11

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Unerheblich

<betreut>: Ja

<entlassen>: Ja

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden:

Unerheblich

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Zeitraum

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Ja

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Nein

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Zeitraum

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Ja

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Nein

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Alle

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Ja

<betreut>: Ja

<entlassen>: Unerheblich

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Ja

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Zeitraum

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Ja

<betreut>: Ja

<entlassen>: Nein

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden: Ja

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Alle

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist nicht möglich.

Fall 11/11

Die Patienten wurden im angegebenen Zeitraum:

<aufgenommen>: Ja

<betreut>: Ja

<entlassen>: Ja

Inkludiert Patienten, die sich heute noch in der Station befinden:

Unerheblich

Berücksichtigt werden folgende Pflegetage: Unerheblich

Daraus folgt: Auswertung kumulative Einträge ist möglich.

LKF Fehlerliste

Mit Aktivierung des LKF-Zusatzmoduls zum Abgleich der Patientendaten laut Vorschrift des

Ministeriums mit den Verlegungsdaten aus dem Krankenhausinformationssystem (KIS) erscheint im

ICdoc Manager (Hauptschirm) ein neuer Button in der Ikonenleiste (in Form eines Bundesadler).

Dieser Bundesadler kennt zwei Zustände:

Still:In diesem Fall gibt es in ICdoc keine anstehenden Fehler aus der Patientenübertragung.

Blinkend:Das LKF-Zusatzmodul hat die abgeschlossenen Patientenaufenthalte überprüft und Fehler festgestellt. In diesem Fall klicken Sie bitten den Bundesadler an, um die LKF-Fehlerliste anzuzeigen.

Die LKF-Fehlerliste können Sie auch über das Menü, mit dem Menüpunkt: "Schnittstellen/LKF", auswählen.

ICdoc Manager

Mit Aktivierung der LKF-Fehlerliste erscheint folgender Bildschirm. Sie können die Position und Größe des Schirms ihren Bedürfnissen anpassen. Position und Größe werden für jeden Benutzer separat gespeichert und bleiben auch bei Neustart des Programms erhalten.

LKF Fehlerliste

Die LKF Fehlerliste gliedert sich in drei Teile:

Kopfleiste:

Die Checkbox "Infos anzeigen" dient zum Ein- und Ausblenden von Informationen in der Liste (Blauer

Ball). Dies betrifft alle Informationen, die nicht separat als bereits gelesen markiert wurden.

Der Button mit den beiden blauen Pfeilen dient wie bereits in der Bettenliste zum neu Einlesen der

Listeninformation aus der Datenbank. Behandelte Fehler werden zwar als bearbeitet markiert, die

Anpassung der Liste an den neuen Zustand erfolgt allerdings erst nach Aktivierung dieses Buttons beziehungsweise nach dem Wiederöffnen dieses Schirms (LKF-Fehlerliste).

Der Button "Hilfe" führt Sie direkt zu dieser Hilfeseite.

Der Button "Schließen" beendet die Anzeige dieses Schirms. Der Status der angezeigten Fehler bleibt dadurch unverändert.

Fehlerliste:

Die Liste zeigt alle nicht behandelten und vom LKF-Modul zurückgelieferten Fehler.

Die Reihenfolge, nach der die Liste sortiert ist, lässt sich durch Klick auf eine der Überschriften Ihren

Bedürfnissen anpassen.

Folgende Parameter werden in der Liste angezeigt:

Status:Wir unterscheiden für die angezeigten Fehler drei Kategorien:

Info(Blauer Ball) In diese Kategorie fallen alle Mitteilungen über automatisch vom LKF-Modul durchgeführten

Änderungen und Zustände in der Patientendokumentation, die von der Norm abweichen, vom

LKF-Modul aber ohne Beanstandung akzeptiert werden.

Warnung(Gelber Ball) In diese Kategorie fallen alle vom LKF-Modul zurückgelieferten Warnungen. Diese

Warnungen führen zwar zu keinen Daten- und damit Punkteverlusten für die Abrechnung, müssen aber auf jeden Fall kontrolliert werden. Gegebenfalls sind die dazu führenden

Einträge zu korrigieren.

Fehler(Roter Ball) In diese Kategorie fallen alle vom LKF-Modul zurückgelieferten Fehler. Diese Fehler müssen unbedingt korrigiert werden, damit die Patientendokumentation den Vorgaben des

Ministeriums entspricht. Bei weiterbestehenden Fehlern führt dies zu Punkteverlusten in der

Abrechnung!

KH-Aufnz.:KH-Aufnahmezahl des angeführten Patienten.

Tag:Datum des beanstandeten Datensatzes (Aufnahme, Entlassung oder Datum der TISS-28 Dokumentation).

Fnr.:Fehlernummer. Jedem Fehler (auch Info und Warnung) wurde eine eindeutige Fehlernummer zugewiesen. Diese

Fehlernummer soll die Kommunikation zwischen der Anwenderbetreuung und dem Stationspersonal bei

Rückfragen erleichtern. Zusätzlich zu dieser Fehlernummer gibt es Fehler mit bestimmten Codes am Anfang des Fehlertextes in eckigen Klammern. Diese Fehlercodes stammen aus dem LKF-Subsystem des

Ministeriums und sind bei Anfragen ebenfalls hilfreich.

Fehler:Kurzbeschreibung zum angezeigten Fehler. Zu jedem Fehler existiert auch eine längere Version, die erst bei Auswahl einer Fehlerzeile im unteren Abschnitt des Schirms (Verfahrensanweisung) angezeigt wird.

Verfahrensanweisung:

Im dritten Abschnitt dieses Schirms werden Detailinformationen zur ausgewählten Fehlermeldung angezeigt.

Mit diesen Detailinformationen lässt sich der Patient mit seinem genauen Aufenthalt bestimmen. Ebenso werden in der längeren Version der Fehlermeldung noch zusätzliche Werte zur genaueren Fehlerdiagnose angezeigt.

Bei Fehlertexten, die mit einem Fehlercode (in eckigen Klammern) beginnen, handelt es sich um Fehler, die direkt aus dem

Prüfmodul des Ministeriums stammen. Bei Anfragen im Ministerium zu einem dieser Fehler ist dieser Fehlercode unbedingt anzuführen!

Je nachdem, um welche Art es sich bei dem ausgewählten Fehler handelt, ändert sich der Bildschirmaufbau unterhalb der angezeigten Fehlermeldung. Hier werden alle Hinweise angeführt, die Ihnen bei der Korrektur der angezeigten Fehler helfen sollen. Bei einigen Fehlern besteht auch die Möglichkeit, die Fehler automatisch korrigieren zu lassen. Bitte beachten Sie, dass die Kontrolle der Patientendaten durch das Erfassungspersonal auf der Station auch bei automatischen und teilautomatischen Änderungen durchgeführt werden muss!

Die im letzten Teil eingeblendeten Buttons zum Auslösen der beschriebenen Funktion können ebenfalls je nach Art des ausgewählten Fehlers variieren.

Die angezeigten Fehler in der Liste bleiben so lange angezeigt, bis im betroffenen Eingabeschirm

(Aufnahme, Entlassung, SAPS-II, TRISS, TISS-28 oder Entlassung) eine Änderung durchgeführt wurde.

Nachdem die Änderung durchgeführt wurde, kann die Liste mit dem Refresh-Button (Button mit den beiden blauen Pfeilen am oberen Bildschirmrand) auf den aktuellen Stand gebracht werden. Beachten

Sie bitte, dass mit einer Änderung in einer der Eingabeschirme alle davon betroffenen

Fehlermeldungen aus der Fehlertabelle gelöscht werden. Sollten Sie die Fehler durch Ihre Änderung in der Karteikarte nicht tatsächlich beseitigt haben, erscheint der Fehler nach der Neuübertragung an das LKF-Modul wieder. Änderungen werden täglich einmal an das LKF-Modul geliefert. Die erstmalige

Übertragung der Patientendaten erfolgt innerhalb von 24 Stunden nach der Entlassung aus der

Station (Eintrag eines Zeitpunkts für die Stationsentlassung im Entlassungs-Schirm).

Information

ICdoc 5 Pro/Lite

(c)1996-2002 Österreichisches Zentrum für Dokumentation und Qualitätssicherung in der

Intensivmedizin (ASDI).

Technische Hilfe

Die vorliegende Version wurde in mehreren Stationen ausgiebig getestet. Trotzdem werden wir Ihre

Mithilfe benötigen, um das System laufend zu verbessern. Für die rasche und unbürokatische

Kontaktaufnahme stellt Ihnen die Firma Firma Büll Informatik GesmbH sowohl eine Telefonnummer als auch eine Email Adresse zur Verfügung. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der

Technischen Hotline ist ein abgeschlossener Wartungsvertrag mit der Firma Firma Büll Informatik

GesmbH gesmbh.

Medizinische Fragen

Für Fragen medizinischen Inhalts steht für Mitglieder des Vereins das Sekretariat zur Verfügung. Bitte faxen Sie uns die Anfrage oder senden sie via Postweg oder als Email. Bitte beachten Sie, daß technische Fragen ausschließlich an die Technische Hotline der Firma Firma Büll Informatik GesmbH gerichtet werden können.

Technische Voraussetzungen für Oracle V7

Hardware:

- IBM kompatibler PC mit mindestens i486 CPU (besser: Pentium), mindestens 32 MB Ram und VGA

Grafikkarte mindestens 800 x 600 Punkten Auflösung

- 200 MB freie Festplattenkapazität (besser 1GB für online-Sicherungen)

- CD-ROM Laufwerk zur Installation von ICdoc.

- Gerät zur Datenarchivierung (ZIP, JAZ o.ä. Laufwerke)

Software:

- Betriebssystem:

Microsoft Windows NT 3.51 oder

Microsoft Windows NT 4.0

Technische Voraussetzungen für Oracle V8

Hardware:

- PC Pentium mit mindestens 600 Mhz, mindestens 192 MB Ram und VGA Grafikkarte mit mindestens 800 x

600 Punkten Auflösung

- 800 MB freie Festplattenkapazität (besser 2GB für online-Sicherungen)

- CD-ROM Laufwerk zur Installation von ICdoc.

- Gerät zur Datenarchivierung (extern verfügbares Netzwerk-Lafuwerk, ZIP, JAZ o.ä. Laufwerke)

Software:

- Betriebssystem:

Microsoft Windows NT 4.0 oder

Microsift Windows 2000 Professional

Sponsoren

Fresenius Kabi Sondermodul: Ernährung mit Begleittext von Prof. Dr. Wilfred Druml (AKH Wien).

Roche Sondermodul: Infektionen mit Begleittext von Prof. M. Hiesmayr und H. Burgmann (AKH

Wien).

Fresenius Kabi

Ihr kompetenter Partner für klinische Ernährung

Hafnerstraße 36, 8055 Graz

Tel: 0316/249

Sondermodul: Ernährung

Enterale Ernährung

Ingrid Gratzer DW 465 [email protected]

Parenterale Ernährung

Andrea Pommer DW 460 [email protected]

www.fresenius-kabi.at

Roche

Ihr kompetenter Partner im Management von Infektionskrankheiten

Roche Austria GmbH und

Roche Diagnostics Wien GmbH

Engelhorngasse 3

A - 1211 Wien

Tel.: +43-1-27739

Sondermodul: Infektionen

Produktmanagement

Mag. Martin Munte DW 353 [email protected]

www.roche.at

www.antibiotika.at

www.influenza.at

Hinweis betreffend die prognostizierte Spitalsmortalität

Scoresysteme zur Berechnung des Schweregrades der Erkrankung beschreiben den mathematischen

Zusammenhang zwischen den unabhängigen Variablen (Patienteneigenschaften) und der abhängigen

Variable (Krankenhausmortalität) in Form einer mathematischen Gleichung. Das Ergebnis der

Gleichung liefert eine Sterbewahrscheinlichkeit zwischen 0% und 100%. Da die Kategorie "Vitalstatus bei Entlassung aus dem Krankenhaus" jedoch ein Ereignis mit lediglich zwei Ausprägungen darstellt

(Überleben/Nichtüberleben), ist festzuhalten, daß diese Scores für individuelle Vorhersagen einzelner

Patienten nicht geeignet sind. Selbst wenn man davon ausgehen könnte, daß diese Systeme fehlerfreie Vorraussagen liefern (was nicht der Fall ist!) würde eine (extrem hohe)

Mortalitätswahrscheinlichkeit von 90% noch immer bedeuten, daß 10 von 100 dieser Patienten daß

Krankenhaus lebend verlassen würden.

Die so berechneten Sterbewahrscheinlichkeiten dienen also lediglich der Klassifizierung von

Patientengruppen, keinesfalls aber sind sie für die individuelle Prognosestellung geeignet!

Literatur:

Metnitz PhGH, Vesely H, Valentin A, Lang T, Le Gall JR. Ratios of observed to expected mortality are affected by differences in case mix and quality of care. Intensive Care Med 2000; 26:146-1472.

Predicting outcome in ICU patients. 2nd European Consensus Conference in Intensive Care Medicine.

Intensive-Care-Med. 1994; 20(5): 390-7

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