GasCondens ECO-Wärmezentrum

GasCondens ECO-Wärmezentrum
ECO-Wärmezentrum
Technische Information
Montageanleitung
für den Heizungsfachmann
Wartungsanleitung
Stand: 05/2015
für den Heizungsfachmann
Inhaltsverzeichnis
Seite
Symbolerläuterung ....................................................................................................................... 2
Produktbeschreibung ................................................................................................................... 3
Aufbau .......................................................................................................................................... 4
Allgemeine Hinweise .................................................................................................................... 6
Sicherheitshinweis, Richtlinien ..................................................................................................... 6
Installationshinweise ..................................................................................................................... 8
Hydraulik-Beispiele .......................................................................................................................... 10
Montage ........................................................................................................................................... 11
Gasanschluss .............................................................................................................................. 11
Abgasanschluss ............................................................................................................................ 12
Hydraulische Einbindung ...........................................................................................................12
Restförderdruck der Kessel- bzw. Heizkreispumpe ....................................................................... 12
Elektrischer Anschluss .................................................................................................................... 14
Kondenswasserableitung ..................................................................................................................14
Inbetriebnahme ................................................................................................................................ 15
Umstellung auf Flüssiggas .......................................................................................................... 17
Inbetriebnahmeprotokoll .............................................................................................................. 18
Wartung ....................................................................................................................................... 19
Widerstandswerte der Temperaturfühler ..................................................................................... 21
Abmessungen und Anschlüsse ....................................................................................................... 21
Wirkschaltplan ................................................................................................................................. 22
Stromlaufplan ................................................................................................................................. 23
Technische Daten ............................................................................................................................ 24
lnstallationsanleitung
• Deponieren Sie diese Anleitung bitte sichtbar in unmittelbarer Nähe des Kessels.
• Unterrichten Sie den Anlagenbetreiber über die Handhabung und Wirkungsweise des
•
Gerätes und seiner Sicherheitseinrichtungen.
Beachten Sie bitte auch die weiteren Technischen Informationen zur Heizungsanlage.
Symbolerläuterung
Sicherheitshinweise
Bitte beachten!
Wichtige Informationen !
Installationsanleitung
Bedienungsanleitung
für den Heizungsfachmann
für den Heizungsbetreiber
Anleitung sorgfältig lesen !
2
Produktbeschreibung
Auf einen Blick
• Kompaktes Wärmezentrum ...
... auf einer Stellfläche von 840 x 600 mm.
... zur schnellen und einfache Montage, da
sämtliche Bauteile und Verrohrungen
bereits vorinstalliert.
... zur leichteren Einbringung demontierbar.
... zur Nutzung regenerativer Energieen
über speziell abgestimmte Zubehörpakete
• Gas-Brennwertkessel ...
... in den Leistungsbereichen von
... 2,6-14,9 kW und
... 2,6-25,4 kW.
... mit großem Modulationsbereich von bis
zu 1:10.
... mit Aluminium-/Silizium- MonoblockWärmetauschers, ermöglicht in Verbindung mit dem Edelstahl-Metallvliesbrenner eine hohe Energieausnutzung.
... mit integrierten Pumpen für Heizung und
Warmwasserbereitung.
Die Heizkreispumpe wird über eine Drehzahl-Steuerung an den jeweiligen
Wärmebedarf angepasst und ersetzt
damit in einfachen Heizkreisen eine
Hocheffizienzpumpe.
• Die integrierte Regelung ...
... bietet die Möglichkeit einer raumgeführten, bzw. witterungsgeführten Regelung
mit Raumeinfluss.
... mit Klartextanzeige für Bedienung und
Störmeldungen
... zur Ansteuermöglichkeit auch komplexer
hydraulischer Anlagen.
• Der integrierte, emailierte Warmwasser
speicher ...
... mit 180 Liter Inhalt.
... mit hochwertiger PU-Schaum-Isolierung.
• Servicefreundlichkeit ...
... da alle relevanten Bauteile von vorn zugänglich
3
Produktbeschreibung
Aufbau - Grundausstattung
Wärmetauscher
Zündtrafo
Vorlauffühler
Abgasanschluss mit
Messöffnungen
Abgasfühler
Druckausdehnungsgefäß 16 Liter
Zündelektrode
WW
Z
Gas-/Luft-Mischkanal
mit Rückschlagklappe
Ionisationselektrode
Schauglas
Ansaugschalldämpfer
Gebläse
Rücklauffühler
Gasmagnetventil mit
Stellmotor
Kondensatwanne
drehzahlgeregelte
Heizungspumpe
Speicherladepumpe
Kesselschaltfeld
KV
KR
Sicherheitsventil 3 bar
Kondensat-Siphon
Anschluss
FußbodenheizkreisRücklauf
Magnesium-Anode
Kabelkanal
KW
Sicherheitsgruppe mit
Sicherheitsventil 10 bar
KA
Ablauftrichter
Montageflansch mit
Isolierkappe
Trinkwasserspeicher
MPS 180
4
Anschlüsse:
KA
Kondensatablauf
KR Kesselrücklauf
KV
Kesselvorlauf
KW Kaltwasser
WW Warmwasser
Z
Zirkulationsanschluss
Produktbeschreibung
Typenschild des Kessels am Beispiel GASCondens ECO-Wärmezentrum 25 / 180
Typbezeichnung
GASCondens ECO-Wärmezentrum
25 / 180
Zulassungsnummer der Prüfstelle
Zulassung für Länder
Seriennummer des Kessels
Kesselkategorie nach DIN
zugelassen für Luft-/Abgasführungen
Technische Daten
Typschild des Speichers
Typbezeichnung
Trinkwasserspeicher für
GASCondens ECO-Wärmezentrum 15 / 25 - 180
Modellbezeichnung
Inhalt
Artikelnummer
Seriennummer
Korrosionsschutz
Technische Daten
Erläuterung der Typschilder
5
Allgemeine Hinweise
Sicherheitshinweis!
Bitte lesen Sie diese Installationsanleitung vor Installationsbeginn aufmerksam durch.
Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Anleitung entstehen, entfallen alle Haftungsund Gewährleistungsansprüche!
Unsachgemäß ausgeführte Arbeiten können zu Verletzungen oder Sachschäden führen!
Richtlinien
Beachten Sie bitte folgende Richtlinien und Normen für die Erstellung und den Betrieb der
Heizungsanlage:
2009/142/EG
EG-Gasgeräterichtlinie
92/42/EWG
EG-Wirkungsgradrichtlinie
EnEV
Energieeinsparverordnung
FeuVo
Feuerungsverordnungen der Bundesländer
1. BlmschV
Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-lmmissionsschutzgesetzes
DVGW
Arbeitsblatt G 600, Technische Regeln für Gasinstallationen (TRGI)
ATV-DVWK
Merkblatt M 251, Einleitung von Kondenswasser aus gas- und ölbetriebenen
Feuerungsanlagen in öffentliche Abwasseranlagen und Kleinkläranlagen
VDI 2035
Richtlinien zur Verhütung von Schäden durch Korrosion und Steinbildung in
Warmwasserheizungsanlagen
VDE 0100
Starkstromanlagen bis 1000 V
VDE
Vorschriften und Sonderanforderungen der Energieversorgungsunternehmen
DIN EN 437
Prüfgase, Prüfdrücke, Gerätekategorien
DIN EN 483
Heizkessel für gasförmige Brennstoffe, Typ C
DIN EN 677
Heizungskessel für gasförmige Brennstoffe
DIN EN 806
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen
DIN EN 60335
Sicherheit elektrischer Geräte für den Haushalt und ähnliche Zwecke
DIN EN 1717
Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in Trinkwasser-Installationen
und allgemeine Anforderungen an Sicherungseinrichtungen zur Verhütung von
Trinkwasserverunreinigungen durch Rückfließen
DIN 1986
Werkstoffe Entwässerungsanlagen
DIN 1988
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen
DIN 4751
Warmwasserheizungsanlagen - Sicherheitstechnische Ausrüstung
TRF 1996
Technische Regeln Flüssiggas
TRWI
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen
Weiterhin sind die regionalen Bauordnungen zu beachten.
Richtlinien in Österreich
ÖVE
Vorschriften und Anforderungen der Energieversorgungsunternehmen
ÖVGW
Richtlinie G1 (ÖVGW TR-Gas)
ÖVGW
Richtlinie G2 (ÖVGW TR-Flüssiggas)
ÖNORM
7443,7444,7446,7457
Richtlinien in der Schweiz
- Gasleitsätze G1 und Richtlinien des SVGW
- Brandschutzrichtlinien der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF
- EKAS-Richtlinien, Flüssiggas, Teil 2
- Richtlinien der kantonalen und örtlichen Instanzen
- Luftreinhalteverordnung LRV
Allgemeine Hinweise
•
•
•
•
•
•
6
Bei der Erstellung und dem Betrieb der Anlage müssen die bauaufsichtlichen Vorschriften und
die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
Die Installation des Brennwertkessels und der Abgasanlage, die Erstinbetriebnahme und Wartung
dürfen nur von einer anerkannten Fachfirma ausgeführt werden. Es dürfen nur Originalersatzsteile
des Herstellers verwendet werden.
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur durch eine konzessionierte Fachfirma ausgeführt
werden. Bestätigen Sie dem Anlagenbetreiber, dass die Anlage auf Gasdichtheit geprüft wurde.
Die Errichtung einer Gasfeuerstätte muss beim zuständigen Gasversorgungsunternehmen
angezeigt und von diesem genehmigt werden.
Den Brennwertkessel nur mit den auf dem Typenschild angegebenen Gasarten betreiben.
Vor der lnbetriebnahme ist die werkseitige Einstellung des Gerätes mit den örtlichen Versorgungsbedingungen zu vergleichen.
Eine eventuell notwendige Umstellung muss durch einen Heizungsfachmann erfolgen.
Installationshinweise
• Brennwertkessel benötigen ein speziell auf die Betriebsweise abgestimmtes Abgas- bzw. Zuluft/
Abgas-System. Die Ausführung ist abhängig vom Aufstellort und den baulichen Gegebenheiten.
• Baurechtlichen Bestimmungen der Bundesländer sind zu beachten. Die Abgasanlage ist genehmigungsbedürftig. Schalten Sie deshalb frühzeitig den Bezirks-Schornsteinfegermeister ein.
• Bei Anschluss an eine feuchteunempfindliche Abgasanlage muss deren Brennwerttauglichkeit
geprüft werden - minimal zulässige Abgastemperatur beachten.
• Abstände des konzentrischen Abgassystems und des Kessels zu brennbaren Bauteilen
•
•
•
•
sind nicht erforderlich. Bei Nennwärmeleistung der Feuerstätte werden keine höheren
Bauteiltemperaturen als 85°C erreicht!
Die Errichtung einer Brennwertfeuerstätte ist der zuständigen Abwasserbehörde anzuzeigen.
Maßgebend für die Einleitung von Kondenswasser in die öffentliche Kanalisation sind die
kommunalen Abwasserbestimmungen.
Das Kondenswasser des Brennwertkessels unterschreitet die geforderten Grenzwerte für die
,,Konzentration von Abwasserinhaltsstoffen in Abgaskondensaten“ des ATV-Merkblattes M 251.
Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur durch einen Fachmann nach den jeweils
geltenden Vorschriften durchgeführt werden.
Bei der Erstellung des elektrischen Anschlusses müssen die gültigen Vorschriften und
die Vorgaben des zuständigen Energieversorgungsunternehmens berücksichtigt werden.
Anforderungen an das Heizungswasser
• Vor der lnbetriebnahme muss die Heizungsanlage sowohl bei Neu- als auch bei Altanlagen gespült
werden.
• Bei einer Gesamthärte von 17°dH (=3mmol/l) darf die gesamte Füllmenge an Auffüll- oder
Nachfüllwasser 20 l/kW nicht überschreiten, d.h. bis zu einer Gesamthärte von 17° dH dürfen
beim ECO-Wärmezentrum max. 500 l Wasser unbehandelt in die Anlage eingefüllt werden.
Wenn die Gesamthärte unter oder über 17° dH liegt, wird die zulässige Gesamtfüllmenge in
Litern/kW nach folgender Formel errechnet:
17 x 20
l / kW
mmax =
Härtegrad des Füllwassers in ° dH
Beispiel: ECO-Wärmezentrum 25/180, Trinkwasser mit Gesamthärte von 20 º dH
340/20 = 17 l / kW
17 l/kW * 25 kW = 425 l
max. unbehandelte Füllmenge 425 l
•
•
•
•
•
•
Wenn das Anlagenvolumen größer als die errechnete maximale Füllmenge unbehandelten
Trinkwassers ist, muss das Füllwasser zum Teil enthärtet, besser entsalzt werden, so dass die
oben genannten Werte für die gesamte Füllmenge sicher eingehalten werden. Das so gemischte
Heizungswasser sollte noch eine Resthärte von 7 – 8 °dH haben. Größere Anlagenvolumen sind
vor allem in Bestandsanlagen mit Radiatoren für den Schwerkraftbetrieb und bei Einbindung von
Pufferspeichern vorzufinden. Beachten Sie, dass eine Wasserenthärtung mittels Kationenaustausch grundsätzlich nicht zulässig ist, es sei denn, die Leitfähigkeit des Füllwassers
überschreitet dadurch nicht den Wert von 700 µS/cm.
Füllen Sie die Heizungsanlage auch niemals ausschließlich mit demineralisiertem oder
destilliertem Wasser, weil es schwere Korrosionsschäden an Anlagenbauteilen hervorrufen kann.
Mischungen von demineralisiertem Wasser (VE-Wasser) mit Trinkwasser sind hingegen zur
Füllung von Heizungsanlagen hervorragend geeignet.
Zur Vermeidung von Korrosionsschäden an dem Aluminium-Wärmetauscher ist ein pH-Wert
des Füllwassers zwischen 6,5 und 8,5 einzuhalten (bei Heizungsanlagen mit Bauteilen aus Eisenund Kupferwerkstoffen liegt der optimale Wert zwischen pH 8 und pH 8,5). Wir empfehlen eine
Kontrolle des pH-Werts ca. 3 – 6 Monate nach der Erstinbetriebnahme bzw. nach einer Neubefüllung der Heizungsanlage und bei jeder Wartung. Um den pH-Wert stabil zu halten, empfehlen
wir bei der Aufbereitung des Heizungswassers eine Resthärte von 7 – 8°dH einzustellen.
Die Leitfähigkeit des Füllwassers darf 700 µS/cm nicht überschreiten.
Der max. zulässige Chloridgehalt des Füllwassers ist 250 mg/l.
Das Eindiffundieren von Sauerstoff durch z.B. nicht diffusionsdichte Fußbodenheizungen oder
zu klein bemessene Ausdehnungsgefäße muss vermieden werden. ggf. ist ein Wärmetauscher
zur Systemtrennung bzw. ein zusätzliches Ausdehnungsgefäß einzubauen.
Bei Verwendung von Frost- und Korrosionsschutzmittel ist darauf zu achten, dass diese für
Aluminium Werkstoffe geeignet sind. Die Anwendungskonzentration und deren regelmäßige
Kontrolle ist nach Angaben des Zusatzmittel-Herstellers durchzuführen.
Weiterführende Hinweise liefern die VDI-Richtlinie 2035 Blatt 2 und das gemeinsame Arbeitsblatt
von BDH und ZVSHK „Vermeidung von Betriebsstörungen und Schäden durch Steinbildung in
Warmwasserheizungsanlagen“.
7
Installationshinweise
Aufstellraum
• Der Gas-Brennwertkessel sollte in einem frostfreien, belüftbaren Raum installiert werden. Die
Aufstellung in Räumen mit starkem Staubanfall, Wasch- oder Trockenräumen, ist nicht zulässig.
Insbesondere bei raumluftabhängigem Betrieb darf er nicht in Räumen aufgestellt werden, in
denen Lösungsmittel, chlorhaltige Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe usw. gelagert werden.
Verdunstungen dieser Stoffe können zu Korrosion des Kessels führen.
• Für Kesselschäden, die auf diese Ursachen zurückzuführen sind, entfällt die Gewährleistung.
• Wird die Feuerstätte in einem Raum aufgestellt, in dem sich ständig Personen aufhalten, so
muss eine konzentrische Zuluft-/Abgasanlage eingesetzt werden.
• Bei der Aufstellung des Kessels Schutzart IP 42 (IPX2D) beachten.
Aufstellung in Garagen
• Der Gas-Brennwertkessel darf entsprechend der TRGI’86 Ausgabe 1996 als Gasgerät der Art C
mit CE-Kennzeichnung auch in Garagen aufgestellt werden.
• Die gesamte Anlage muss gegen mechanische Beschädigungen ausreichend geschützt sein
(z.B. durch Bügel oder Abweiser).
• Die Garage muss frostfrei sein, der Kessel muss an eine konzentrische Verbrennungsluftzu-/
Abgasabführung (raumluftunabhängig) angeschlossen werden.
Abgasführung
Informieren Sie sich vor dem Installieren
der Abgasleitung bei der zuständigen Baubehörde und beim Bezirks-Schorsteinfegermeister, ob Einwände bestehen.
Die Oberflächentemperatur an der Abgasleitung liegt unter 85°C. Nach TRGI bzw.
TRF sind keine Mindestabstände zu brennbaren Baustoffen erforderlich.
Die Vorschriften (LBO, FeuVo) der einzelnen Bundesländer können hievon abweichen und Mindestabstände zu brennbaren
Baustoffen vorschreiben.
Installationsvarianten
Der Gas-Brennwertkessel wurde durch die
Zertifizierungsstelle für die nachfolgenden
Luft- / Agasführungs - Installationsvarianten zugelassen.
B23, B33, C13x, C33x, C43x, C63x, C83x,
C93x
Für die Abgasführung der Gas-Brennwertkessel können fogende Durchmesser
verwendet werden:
- Abgassystem:
Konzentrisch DN 60/100 mm
- Abgassystem:
Einwandig DN 60 mm,
Einwandig DN 80 mm
- Abgassystem:
Flexibel im Schacht DN 80 mm
8
Installationshinweise
Zulässige Abgasleitungslängen nach DIN 4705 für Abgasrohre PP Kunststoff
Kesselanschluss
mm ∅
GASCondens ECO-Wärmezentrum
15/180
Abgasleitung
max. senkwaagerecht
senkrecht
rechte Länge
mm ∅
mm ∅
m
Raumluftabhängig im Schacht B23
25 / 180
max. senkrechte Länge
m
60
60
60
8
10
60
60
80
13
16
60
60
Flex 80
9
10
Raumluftunabhängig, Dachdurchführung C13X
60/100
60/100
60/100
6
8
Raumluftunabhängig konzentrisch, und konzentrisch im Schacht C33X
60/100
60/100
60/100
10
11
80/125
9
10
Raumluftunabhängig, mit getrennter Luftzuführung C83X
60/100
60
80
16
Raumluftunabhängig, einwandig, im Schacht C93X
60/100
60/100
60
7
8
60/100
60/100
80
9
11
60/100
Flex 80
8
9
60/100
Mehrfachbelegung LAS,Raumluftunabhängig, einwandig, im Schacht C43x
60/100
60/100
Flex130
10
14
Abgaskaskade,Raumluftunabhängig, einwandig, im Schacht B23
von 60/100
auf 80/125
von 60 auf 100
80/125
Flex130
8
11
Abgaskaskade,Raumluftabhängig, einwandig, im Schacht B23
100
Flex130
11
17
Schachtabmessungen:
In diesen Berechnungsbeispielen der Abgasrohrlängen ist als
Basis eine Schachtabmessung von 160 mm rund, bzw. von
160 x 160 mm quadratisch angenommen worden.
Prüfen, ob der Schacht die zulässigen Maße für den vorgesehenen Einsatzfall erfüllt. Wenn die „A“- Maße von 130 mm
unterschritten werden, ist die Installation nicht zulässig.
Ebenfalls dürfen die maximalen Schachtmaße von 400 mm
nicht überschritten werden,da sonst die Abstandshalter im
Schacht nicht mehr fixiert werden können.
Randbedingungen
Verbindungsrohre waagerecht: 1 m vom Gas-Brennwertkessel bis zum Schacht
Formstücke entsprechend den Grundbausätzen:
1 Kesselanschlussstück,1 Revisions-T-Stück ,1 Stützbogen 90°
Abweichungen
Bei Abweichungen von den angegebenen Randbedingungen (zusätzliche Verbindungsrohre und/
oder Umlenkungen) reduziert sich die max. senkrechte Abgasleitungslänge im Schacht bzw. an der
Außenwand. Überschlägig können folgende Längenreduzierungen in Ansatz gebracht werden:
pro 1 m Verbindungsrohr reduziert sich die
- zusätzliche waagerechte Verbindungsrohre:
max. senkrechte Abgaslänge um 1 m.
- zusätzliche Umlenkungen: pro Umlenkung reduziert sich die max. zul. senkrechte Abgasleitungslänge in Abhängigkeit des Umlenkungsgrades:
pro Bogen
Reduzierung der Gesamtlänge
87°
0,75 m
45°
0,50 m
30°
0,30 m
15°
0,30 m
Weitere Informationen über die Abgassysteme und Grundbausätze finden Sie in der gesonderten
Planungsunterlage bzw. Montageanleitung der Abgasleitungen.
9
Installationshinweise
Hydraulik-Beispiele
GASCondens ECO-Wärmezentrum mit einem Heizkreis ohne Mischer
GASCondens ECO-Wärmezentrum mit einem direkten und einem Heizkreis mit Mischer
GASCondens ECO-Wärmezentrum mit Solareinbindung, einem direkten und
einem Heizkreis mit Mischer
10
Installationshinweise
328464
Montagekonsole
WW
Z
Zp
Mitte Kesselanlage
Meterriss
Gas
R1
V1
KV
632
562
492
420
RFB
191,5
100
Elektro
490
562
632
682
KR
KW
Kondensat
42
Oberkante
fertig Fußboden
55
Für den Betrieb von raumluftabhängigen Anlagen werden besondere Anforderungen an die
Be- und Entlüftung des Aufstellraumes gestellt. Aufstellung nach den gültigen örtlichen
Vorschriften vornehmen.
• Verpackung entfernen.
• Kessel/Speichereinheit kann für die leichtere
Einbringung in den Aufstellraum mit wenigen
Handgriffen in zwei Einheiten demontiert
werden (siehe gesonderte Anleitung).
• Aufstellort und Montageart festlegen.
Halten Sie für Montage- und Servicearbeiten
auf der linken Kesselseite einen Mindestabstand von 500mm ein.
Die optionale Wandmontagekonsole erleichtert
den Einbau und legt die erforderlichen hydraulischen Anschlusspositionen fest.
Beachten Sie die Mindestabstände je nach
gewählter Montage Unterputz bzw. Aufputz.
Bitte beachten Sie die Positionen der
- Gasanschlussleitung
- Heizkreisanschlussleitungen
- Abgasabführung.
• Bei Anschluss an eine Abgasleitung im Schacht
Kessel in der Nähe des Schachtes aufstellen große waagerechte Abgasrohrlängen sind zu
vermeiden.
• Bei raumluftabhängiger Betriebsweise Be- und
Entlüftungsöffnungen des Aufstellraumes entsprechend den Vorschriften erstellen.
Als Entlüftung kann eventuell die Hinterlüftung
der Abgasleitung dienen.
1566,5
1466,5
1221,5
1000
Montage
max. Putzaufbau
WW = Warmwasser
Z
= Zirkulation
ZP = Zirkulationspumpe
(optional)
KV = Kesselvorlauf
KR = Kesselrücklauf
RFB = Rücklauf Fußboden
kreis (optional)
KW = Kaltwasser
R1 = Rücklauf Solar/
Wärmepumpe
V1 = Vorlauf Solar/
Wärmepumpe
Gasanschluss
Montage
Unterputz
Montage
Aufputz
328350
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur
von konzessionierten Fachfirmen durchgeführt werden.
• Nennweite der Gasanschlussleitung nach den
geltenden Vorschriften bestimmen.
Eines thermisch auslösender Gas-Absperrhahnes (TAS) ist werksseitig eingebaut.
• Gasleitung spannungsfrei anschließen Verschraubung am Kessels mit Rohrzange
gegenhalten.
Wir empfehlen den Einbau eines Gasfilters.
11
Installationshinweise
Gasleitung überprüfen
Max. Prüfdruck der Gasarmatur: 65 mbar.
Bei höheren Prüfdrücken Brennwertkessel an
der Verschraubung des Gasabsperrhahnes
von der Gasleitung trennen. Das Schließen des
Gasabsperrhahnes reicht nicht aus.
• Gasleitung bis einschließlich Gasarmatur auf
Dichtheit prüfen.
• Alle Absperrhähne der Gasleitung öffnen.
• Gasleitung fachgerecht entlüften.
• Der Gasvordruck kann an Pos. 1 gemessen
werden (Soll bei Erdgas: 20±3 mbar, bei
Flüssiggas: 50±3 mbar).
1
Abgasanschluss
•
•
Beachten Sie bitte hierzu die Installationshinweise mit Angabe der zulässigen AbgasLeitungslängen.
Abgasleitung bzw. Zuluft-/Abgassystem nach
der Montageanleitung montieren.
Abgasleitung auf Dichtheit prüfen - geeignetes
Dichtheitsprüfgerät verwenden.
- Statischer Prüf-Überdruck: 1000 Pa
- Maximale Leckrate: 50 l/hm2 bezogen auf
die innere Oberfläche der Abgasleitung:
A∅60 = 0,18 m2/m, A„, = 0,25 m2/m,
A∅60 = 0,31 m2/m, A„„ = 0,40 m2/m.
Bei konzentrischen Abgassystemen kann auch
der CO2-Gehalt im Ringspalt am Messstutzen
3 geprüft werden.
Die Abgasanlage gilt als dicht, wenn der
gemessene CO2-Gehalt unter 0,2% liegt.
324199
•
3
Abgasanschluss
Hydraulische Einbindung
Das nachfolgende Diagramm ,,Restförderdruck der Kessel- bzw. Heizkreispumpe“ gibt Auskunft
über die Wassermenge, die in Abhängigkeit des Strömungswiderstandes fließt.
Restförderdruck der Kessel- bzw. Heizkreispumpe
Restförderhöhe bei 0,83 m3/h =
470 mbar - 40 mbar = 430 mbar
0,83 m3/h entspricht einer Belastung
vom 14,5 kW und einem ∆t von 15 K
max. Förderdruck
12
Kesselleistung: 15/25 kW
Installationshinweise
Der Gas-Brennwertkessel darf nur in geschlossenen Heizungsanlagen betrieben werden.
Bei Fußbodenheizkreisen muss bauseits eine Übertemperatursicherung installiert werden.
Im Fußbodenheizkreis ohne Systemtrennung sind nur sauerstoffdichte Kunststoffrohre nach DIN
4726 zu verwenden.
Besteht die Forderung nach einer Wasserbehandlung, so ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung
insbesondere für Anlagenteile aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen vom Hersteller der Kunststoffrohre einzuholen.
Für Fußbodenheizungen aus nicht sauerstoffdichten Kunststoffrohren muss eine Systemtrennung
mit einem Wärmeübertrager erfolgen.
In diesem Fall muss der Fußbodenheizkreis mit einem Sicherheitsventil und einem Ausdehnungsgefäß separat abgesichert werden.
Eine Wassermangelsicherung nach DIN 4751, T2 ist nicht erforderlich, die Absicherung wird durch
den eingebauten Druckschalter übernommen. Die Kesselfreigabe erfolgt erst oberhalb eines
Anlagendrucks von ca. 0,8 bar.
Der Heizkessel benötigt keine Mindestumlaufwassermenge. Ein Sicherheitsventil (3 bar) ist bereits
im Kessel eingebaut.
Wichtiger Hinweis!
In den internen Rohrleitungen der Kessel sind
werkseitig Rückflussverhinderer eingebaut !
Speichervorlauf
Kessel, bzw.
Heizungsrücklauf
(Ansicht der Rückflussverhinderer im Rohr
von unten)
Bei Fließgeräuschen
Bei Heizungsanlagen mit direkten Heizkreisen mit
Thermostatventilen können unter bestimmten
Betriebsbedingungen bei nicht optimal abgeglichenen Hydrauliken Fließgeräusche auftreten.
Die Kesselregelung bietet die Möglichkeit die
Pumpendrehzahl der Heizungsanlage anzupassen (siehe Bedienungsanleitung).
In den Fällen, wo mit einer Begrenzung der
Pumpendrehzahl keine Abhilfe geschaffen werden
kann, empfehlen wir den Einbau eines Überströmventils A mit entsprechender Voreinstellung
(200-250 mbar) zwischen Vor- und Rücklaufleitung
der Heizungsanlage.
Eine falsche Einstellung des Überströmventils
kann zur dauernden Rücklaufanhebung des
Brennwertkessels führen.
Bei besonderen Anforderungen an einen geräuscharmen Betrieb ist der Einbau eines
Differenzdruckreglers B (Einstellung 100-150
mbar) vorzusehen.
B
A
bei Fließgeräuschen
13
Installationshinweise
Elektrischer Anschluss
Der elektrische Anschluss darf nur durch einen Fachmann ausgeführt werden.
Es müssen die geltenden Richtlinien und die örtlichen Vorschriften beachtet werden.
Bei Arbeiten an elektrischen Einrichtungen, Zuleitungen allpolig spannungsfrei schalten.
Notschalter DIN VDE 0116 (DVGW-TRGI)
(erforderlich bei einer Gesamt-Nennleistung > 50 kW)
Die Brenner von Gasfeuerstätten müssen durch einen außerhalb des Aufstellraumes angeordneten
Schalter jederzeit abgeschaltet werden können.
Neben dem Schalter muss ein gut sichtbarer, dauerhafter Anschlag mit der Aufschrift „NotschalterFeuerung“ vorhanden sein.
Der Netzanschluss ist bauseits mit 10 Ampere abzusichern.
Unter dem Schaltfeld befinden sich alle Anschlüsse für eine standardmäßige Heizungsanlage.
• Der Netzanschluss erfolgt am beschrifteten 3-poligen Stecker.
• Es stehen zwei programmierbare 230V-Ausgänge zur Verfügung (Ausgang QX1 und QX2, z.B.
für den Anschluss von weiteren Heizkreispumpen, externes Gasmagnetventil für Flüssiggasanlagen, Alarmausgang, usw.).
Die Programmierung ist in der Bedienungsanleitung für den Heizungsfachmann beschrieben.
• Der Witterungsfühler wird am 2-poligen grauen Stecker angeschlossen.
• Der Speicherfühler wird am 2-poligen roten Stecker angeschlossen. Bei der Combi-Ausführung
ist an dieser Stelle bereits werksseitig der Zapffühler angeschlossen.
• Für den Anschluss der Raumgeräte ist der 4-polige grüne Stecker vorgesehen. Anschluss nach
Schaltplan vornehmen.
• Weitere Anschlüsse, z.B. für einen Mischerheizkreis nach Einbau eines Erweiterungsmoduls,
werden in separaten Montageanleitungen beschrieben.
230VAC
PWMSignal
Heizkreispumpe
(intern)
Speicherladepumpe
(intern)
Witterungsfühler
(grau)
Speicherfühler
(rot)
Elektrischer Anschluss
Raumgeräte
(grün)
(B5 = CL+; T7 = G+;
T6/T8 = CL-)
Netzanschluss
230VAC/50Hz
230V-Ausgang QX1
Funktion programmierbar
z.B. für Heizkreispumpen
230V-Ausgang QX2
Funktion programmierbar
z.B. für ein externes Gasmagnetventil
Kondenswasserableitung
14
Das Arbeitsblatt ATV- A251 „Kondensate aus Brennwertkessel“ enthält wichtige Hinweise zur
Einleitung des Kondenswassers aus Brennwertkesseln in öffentliche Abwasseranlagen.
In jedem Fall müssen jedoch die Bestimmungen der örtlichen Abwasserbehörde erfüllt werden. Für
den Brennwertkessel kann im Bedarfsfall eine Neutralisationseinrichtung geliefert werden (Art. -Nr.
324757).
Eine separate Ableitung des Kondenswassers der Abgasleitung kann entfallen, es wird mit dem
Kesselkondenswasser über den Siphon abgeführt.
Gas-Brennwertkessel kühlen die Abgase bestimmungsgemäß bis unter den Wasserdampftaupunkt
ab. Das hierbei entstehende Kondenswasser hat
üblicherweise einen pH-Wert von 3,5 bis 4,5.
Wird aufgrund der kommunalen Bestimmungen
eine Neutralisation vorgeschrieben, so kann mit
der Neutralisationseinrichtung der pH-Wert über
den gemäß ATV-Merkblatt geforderten minimalen
pH-Wert von 6,5 angehoben werden.
Gebrauchtes Granulat stellt keinen Sondermüll
dar. Es kann in trockenem Zustand dem normalen Hausmüll beigegeben werden, gegebenenfalls vorher trocknen lassen.
Neutralisationseinrichtung
Inbetriebnahme
Kesselanlage mit Wasser füllen
Die Inbetriebnahme darf nur von einer konzessionierten Fachfirma durchgeführt werden.
Vor der Inbetriebnahme muss die Heizungsanlage vollständig entleert und gespült werden.
Die anschließende Befüllung darf nur mit unbehandeltem, frischem Trinkwasser erfolgen.
Für den Einsatz von Inhibitoren ist entweder eine
Unbedenklichkeitsbestätigung vom Hersteller
einzuholen, oder es ist eine Systemtrennung
vorzunehmen.
Bei Inbetriebnahme ist das Wärmetauschersystem über das Handventil zu entlüften.
• Fronthaube öffnen und Deckel des Wärmetauschersystems abnehmen.
• Bei der Befüllung der Heizungsanlage und des
Kessels das Handrad 1 zur Entlüftung solange
öffnen, bis keine Luftblasen mehr austreten.
• Handrad fest zudrehen.
• Deckel des Wärmetauschersystems wieder
schließen.
Damit keine Abgase über den Siphon in den
Aufstellungsraum gelangen ist bei Inbetriebnahme der Siphon mit Wasser zu füllen.
• Die Befüllung erfolgt über das Entleerungsventil 3 des Kessels, die Füllleitung 2 ist bereits
vormontiert. Siphon bis zum Überlaufen füllen.
Der Betrieb ohne gefüllten Siphon kann zu Beschädigungen des Brennwertkessels führen!
• Anlagendruck am Manometer kontrollieren Mindestbetriebsüberdruck des Kessels: 0,8
bar.
• Wasserseitige Dichtheit kontrollieren.
1
2
3
Kondenswassersiphon füllen
Kaltwassserdurchfluss
Um eine gleichmäßige Schichtung im Warmwasserspeicher zu erzielen ist es sinnvoll die Kaltwasserdurchfluss-Menge bei Warmwasser-Entnahme zu begrenzen.
Ein Durchfluss von ca. 15 Liter pro Minute ist
hierfür eine geeignete Größe.
Diese Einstellung kann am Regulierventil (siehe
nebenstehende Abbildung) vorgenommen werden.
Regulierventil
15
Inbetriebnahme
Inbetriebnahme der Kesselregelung
Bei Erst-Inbetriebsetzung sind folgende Arbeiten
durchzuführen:
• Voraussetzung ist die korrekte Montage und
elektrische Installation aller nötigen Zusatzgeräte, und bei Funklösungen eine korrekt
erfolgte Funkverbindung.
• Betriebsschalter 1 (siehe Abb.) einschalten.
• Alle anlagenspezifischen Einstellungen für
zusätzlich angeschlossene Erweiterungsmodule, bzw. weitere Fühler und Belegung von
Relaisausgänge mit Hilfe der Bedienungsanleitung des Kessels vornehmen.
Diese Einstellungen sind zu Beginn in der
Bedienseite Konfiguration vorzunehmen.
Die Bedienebene ist wie folgt anzuwählen:
- An der Bedieneinheit mit der Taste OK in
die Programmierung wechseln
- Die Infotaste mindestens für 3 Sekunden
drücken und mit dem Drehknopf die Bedienebene Fachmann auswählen.
Danach OK-Taste drücken und in die Bedienseite Konfiguration wechseln.
In dieser Bedienseite sind weitere Heizkreise
freizugeben, zusätzliche Fühlerbelegungen an
Anschluss BX1 und BX2, mögliche Belegungen der Relaisausgänge QX1 und QX2, sowie
Einsatz und Funktion angeschlossener Erweiterungsmodule einzustellen.
• Alle angeschlossenen Fühler und Relaisausgänge können in der Bedienzeile Ein-/Ausgangstest auf Funktion überprüft werden.
• Weitere kundenspezifische Einstellungen
überprüfen bzw. vornehmen:
in Bedienzeile Uhrzeit und Datum
- aktuelle Uhrzeit,
- aktuelles Datum
in Bedienzeile Zeitprogramm Heizkreis und
Trinkwasser
- gewünschte Zeitprogramme einstellen
(Standard: 6:00 ... 22:00 Uhr)
in Bedienzeile Heizkreis 1/2/3
- Komfortsollwert (Standard: 21°C)
- Reduziertsollwert (Standard: 16°C)
- Kennlinien Steilheit (Standard: 1.50)
- Kennlinien Verschiebung (Standard: 0.0)
- Vorlaufsollwert Minimum (Standard: 8°C)
- Vorlaufsollwert Maximum (Standard: 80°C)
in Bedienzeile Trinkwasser
- Nennsollwert (Standard: 55°C)
- Reduziertsollwert (Standard: 40°C)
• Tragen Sie Änderungen an den Grundeinstellungen in die Bedienungsanleitung des
Kessels ein.
1
Inbetriebnahme
Sie befinden sich in der Grundanzeige.
Falls nicht die Grundanzeige eingestellt ist,
gelangen Sie mit der Taste ESC zurück.
Drücken Sie die Taste OK. Sie befinden sich
in der Benutzerebene Endbenutzer.
Drücken Sie während 3 Sekunden die
Taste INFO.
Drehen Sie den Drehknopf bis zur gewünschten Benutzerebene.
Drücken Sie die Taste OK.
Sie befinden sich nun in der gewählten
Benutzerebene.
16
Einstellungen für Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Entriegelung von Fehlermeldungen
Erscheint im Display eine Fehlermeldung (z.B. Wasserdruckschalter hat angesprochen), kann diese
nach Fehlerbehebung durch Drücken der Entriegelungstaste für ca. 1s entriegelt werden.
Funktionskontrolle
Zur Erleichterung der Inbetriebsetzung und der Fehlersuche verfügt der Regler über einen Ein-/
Ausgangstest. Damit können die Ein- und Ausgänge des Reglers kontrolliert werden. Wechseln Sie
dazu in die Bedienseite Ein-/Ausgangstest und gehen Sie alle vorhandenen Einstellzeilen durch.
Der aktuelle Betriebszustand kann in der Bedienseite Status überprüft werden.
Für eine detaillierte Diagnose der Anlage bitte die Bedienseiten Diagnose Erzeuger und Diagnose
Verbraucher überprüfen.
Umstellung auf Flüssiggas oder Erdgas
Der Gas-Brennwertkessel ist standardmäßig auf die Gaskategorie I2N (Erdgas E) eingestellt.
Wird eine Ausführung für Flüssiggas benötigt, kann dieses bei Bestellung angegeben werden, es
erfolgt dann bereits eine allumfassende werksseitige Umstellung.
Für die Umschaltung zwischen den Gasarten ist lediglich die Software des Kessels durch Parameteränderung anzupassen. Ein Austausch von Düsen oder Blenden ist nicht erforderlich.
Es besteht jedoch die Möglichkeit in der Heizungsanlage durch einen Sevicetechniker den Kessel
mittels eines Programmier-Sticks auf die gewünschte Gasart umzustellen.
Für den störungsfreien Betrieb des Gas-Brennwertkessels ist die Einstellung auf die richtige Gaskategorie zwingend erforderlich, andernfalls können sich falsche Verbrennungswerte
einstellen (unter Umständen erhöhte CO-Werte), oder es können Störungen auftreten.
Aufkleber Gaskategorie
Ein Aufkleber auf dem Modulgehäuse des Gas-Brennwertkessels informiert über die eingestellte Gaskategorie:
- I2N (Erdgas E),
- I3B/P (Flüssiggas).
Bei Umstellung vor Ort ist der vorhandene Aufkleber auf
dem Modulgehäuse zu überkleben.
Beispiel:
Gerät eingestellt auf:
Flüssiggas
Kategorie: I3B/P
Gasanschlußdruck: 35 / 50 mbar
Hinweis aus der Feuerungsverordnung
Nach der M-FeuVO §4 Absatz 7 dürfen Feuerstätten für Flüssiggas (Propan, Butan und deren
Gemische) in Räumen, deren Fußboden an jeder Stelle mehr als 1m unter der Geländeoberfläche
liegt, nur aufgestellt werden, wenn ...
1. die Feuerungsstätten eine Flammenüberwachungseinrichtung haben, und ...
2. sichergestellt ist, dass auch bei abgeschalteter Feuerungseinrichtung Flüssiggas aus den im
Aufstellraum befindlichen Brennstoffleitungen in gefahrdrohender Menge nicht austreten kann
oder über eine mechanische Lüftungsanlage sicher abgeführt werden kann.
Externes Gasmagnetventil
Ein externes Gasmagnetventil (z.B. bei Flüssiggasanlagen unter Erdgleiche) kann am Kesselschaltfeld an der Steckverbindung QX1 oder QX2 angeschlossen werden (siehe Schaltplan S. 26). Der
verwendete Relais-Ausgang (QX1 oder QX2) muß dann in der Fachmannebene im Menue Konfiguration auf Meldeausgang K35 programmiert werden (s. Bedienungsanleitung S. 23, 77, 79).
Programmier-Stick
Mit dem Programmier-Stick lassen sich die Gas-Brennwertkessel mit kompletten Parametersätzen programmieren. Auf dem Programmier-Stick befinden sich die
standardmäßigen Parametersätze der unterschiedlichen
Kesseltypen für Erdgas- und Flüssiggas-Ausführung.
Die Benutzung des Programmier-Sticks ist nur durch
unterwiesenes Servicepersonal bzw. Heizungsfachleute zulässig.
Eine Verwendung des Programmier-Sticks als USBSpeichermedium ist technisch nicht möglich.
Eine dem Programmier-Stick beiliegende Beschreibung
gibt Hinweise zur Parametrierung.
17
Inbetriebnahme
Inbetriebnahmeprotokoll
Bitte ausgeführte Arbeiten ankreuzen bzw. Messwerte eintragen
Anlage:
Installationsfirma:
1. Gasleitung auf Dichtheit prüfen
2. Zuluft- und Abgasführung überprüfen
3. Abgasleitung auf Dichtigkeit prüfen
4. Neutralisationseinrichtung, falls vorhanden, überprüfen
5. Angaben auf dem Geräteschild mit der vorhandenen Gasart vergleichen
6. Wobbezahl Wo (international Ws) der vorhandenen Gasart
kWh/m³
7. Betriebsheizwert HUB (international HIB) der vorhandenen Gasart
kWh/m³
8. Gasanschlussdruck (Fließdruck) prüfen
9. Kesseltemperatur prüfen
10. Abgastemperatur / Raumtemperatur prüfen
mbar
°C
°C /°C
1 1. Kohlendioxidgehalt (CO2) der Abgase messen
%
12. Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase messen
ppm
13. Abgasverlust ermitteln
%
14. Funktionsprüfung durchführen
15. Regelung einstellen
16. Anlagenbetreiber in die Bedienung einweisen und Bedienungsanleitung aushändigen
18
Datum / Firmenstempel / Unterschrift
Wartung
Wartung
•
•
•
•
•
•
•
•
Es ist eine jährliche Wartung des Gas-Brennwertkessels durchzuführen.
Diese darf nur durch einen Fachmann erfolgen.
Wir empfehlen den Abschluss eines Wartungsvertrages.
Die Unterlassung von Wartungen erhöht das Sicherheitsrisiko.
Bei Unterlassung von Wartungen entfallen alle Haftungs und Gewährleistungsansprüche!
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers verwendet werden.
Arbeiten an gasführenden Teilen dürfen nur durch konzessionierte Fachfirmen durchgeführt werden.
Bei Arbeiten an elektrischen Einrichtungen, Zuleitungen allpolig spannungsfrei schalten.
Außerbetriebsetzung
• Die untere Kesselverkleidung aushängen.
• Betriebsschalter 1 auf Position „0“ stellen.
• Notschalter auf Position „AUS“ stellen.
• Gasabsperrhahn schließen.
• Vorlauf- und Rücklaufhahn schließen.
• Kesselfronthaube entfernen
- Befestigungsschrauben 3 lösen.
- Kesselfronthaube 4 unten etwas vorziehen
und nach oben abheben.
• Schaltfeldabdeckung wieder zuklappen.
Bei Außerbetriebsetzung in frostgefährdeten
Jahreszeiten:
• Heizungsanlage und Speicher-Wassererwärmer entleeren
• Restentleerung des Kessels über Entleerungsventil am Wärmetauscher durchführen.
Brenner ausbauen
Achtung Verbrennungsgefahr!
Brenner und Wärmetauscher können heiß sein
• Zündleitung 1, Ionisationsleitung 2 und Schutzleiter 3 abziehen.
• Vor dem Ausbau des Brenner die Ionisationselektrode 2 vorsichtig ausbauen. Hierzu die
beiden Befestigungsschrauben 7 entfernen.
Achtung! Elektrode nicht verbiegen, bzw.
mechanisch beschädigen!
• Die beiden Anschlussstecker vom Gebläse 4
abziehen.
• Gasanschluss-Sicherung 5 herausziehen, und
Gasrohr vorsichtig nach unten herausziehen.
• Die vier Brennerschrauben 6 losschrauben.
• Die Gebläseeinheit mit Gas-Luft-Mischer kann
jetzt vorsichtig herausgenommen werden.
• Zünd- und Ionisationselektrode kontrollieren.
Wenn der Brenner erkaltet ist:
• Zylinderbrenner komplett mit Dichtung herausnehmen und auf Verschmutzung prüfen.
• Evtl. Zylinderbrenner mit Pressluft reinigen.
Wärmetauscher überprüfen
• Wärmetauscher auf Verschmutzung überprüfen.
• Wärmetauscher mit harter Bürste reinigen.
• Verbrennungsrückstände mit Staubsauger
oder Pressluft entfernen.
• Wärmetauscher gegebenenfalls mit Wasser
spülen.
1
2
Außerbetriebsetzung
3
1
6
2
4
5
Brenner ausbauen
2
7
Ionisationselektrode ausbauen
19
Wartung
4 ± 0,5 mm
Brenner wieder einbauen
Achtung! Auf die korrekte Ausrichtung von Zünd- und Ionisationselektrode achten.
Bei Austausch der Ionisationselektrode ist ein Drifttest durchzuführen.
Elektrodenabstand der Zündelektrode
Bauform der Ionisationselektrode
Drifttest nach Austausch der Ionisationselektrode
Um die Ionisationselektrode zu überwachen, wird in regelmäßigen Abständen ein automatischer
Drifttest durchgeführt. Bei diesem Test wird untersucht, ob sich das System bestehend aus
Ionisationselektrode und Brenner verändert hat.
Nach einem Elektrodentausch muss ein manueller Drifttest durchgeführt werden.
Hierzu in der Fachmann-Ebene unter Sitherm-Pro den Menüpunkt 2749 mit „Ja“ anwählen. Es
werden die gespeicherten Drifttestergebnisse gelöscht. Der Brenner geht in Betrieb und führt 6
Drifttests aus, um den Speicher mit den Drifttestergebnissen wieder aufzufüllen.
Diese Aktion ist zum Beispiel nach einem Elektrodentausch notwendig, das heißt, vor der Entstörung
einer Verriegelung aufgrund eines Drifttestfehlers sind zuerst die bisherigen Drifttestergebnisse zu
löschen.
20
Anodenfunktion prüfen
Die Funktion der Anode sollte in Abständen von
höchstens zwei Jahren durchgeführt werden. Die
Prüfung kann durch Messung des Schutzstroms
ohne Betriebsunterbrechnung erfolgen.
• Masse-Anschlusskabel von der Steckfahne
ziehen
• Messgerät (Messbereich bis 5 mA) zwischen
Steckfahne und Masseleitung in Reihe schalten
• Ist kein Strom messbar ist die Anode wahrscheinlich verbraucht. Anode prüfen und ggf. mit
Original-Ersatzteil tauschen.
• Messgerät abnehmen
• Steckverbindung wieder herstellen
Anodenaufbau
Speicher reinigen
Die Reinigungsintervalle sind abhängig von der
Wasserqualität und den Betriebstemperaturen.
Wir empfehlen eine jährliche Kontrolle.
Speicher öffnen
• Kaltwasserzuleitung absperren und Speicher
entleeren
• Schrauben des Kontrollflansches lösen und
Flanschdeckel abnehmen
• Härteausfälle nach Möglichkeit mit scharfem
Was-serstrahl durch die Kontrollöffnung lösen.
• Großschalige Härteausfälle lassen sich vor dem
Spülen mit einem Holzstab lösen.
• Auf keinen Fall scharfkantige, metallische Gegen-stände verwenden, dies kann zu Beschädigungen des Emails führen.
Speicher reinigen
Anlage überprüfen
• Wasserstand kontrollieren, bei Bedarf nachfüllen und Anlage entlüften.
- Mindestüberdruck: 0,8 bar.
• Wasserseitige Dichtheit kontrollieren.
Technische Daten
Gasleitung prüfen
• Gasleitung vom Gasabsperrhahn bis einschließlich Gasarmatur prüfen - mit antikorrosivem
Lecksuchspray absprühen - nicht auf elektrische Leitungen sprühen.
Max. zulässiger Prüfdruck der Gasarmatur 150 mbar.
Bei Feststellung von Undichtigkeiten Gasarmatur und Gasleitung prüfen, gegebenenfalls
auswechseln.
Sonstige Funktionsprüfungen
• Elektrische Verbindungen überprüfen.
• Fühler auf richtigen Sitz überprüfen.
• Regel- und Sicherheitseinrichtungen auf Funktion prüfen.
• Kesselumwälz- und Speicherladepumpe auf Funktion prüfen.
• Automatischen Entlüfter auf Funktion prüfen.
• Einstellung und Funktion der witterungsgeführten Regelung nach deren Anleitung überprüfen.
Gerätesicherungen
Das Brennersteuermodul des Gas-Brennwertkessels ist über zwei Sicherungen T6,3A/250V
abgesichert, diese sind nach Abnahme der Schaltfeld-Abdeckungen zugänglich.
Defekte interne Sicherungen dürfen nur einmalig gewechselt werden!
Da das Risiko einer Relaisbeschädigung nach einem Überstromereignis besteht, ist eine Sicherheitsüberprüfung der Anlage vorzunehmen.
Widerstandswerte der Temperaturfühler
Für die Temperaturfühler sind die Widerstandswerte bei verschiedenen Temperaturen in den
nebenstehenden Tabellen angegeben.
Bei Verdacht auf einen defekten Fühler kann mit
Hilfe eines Messgerätes mit entsprechendem
Messbereich (z.B. Multimeter) der Widerstand bei
verschiedenen Temperaturen überprüft werden.
Zur Vermeidung von Fehlmessungen muss der
Fühler abgeklemmt werden.
Die Fühler sind NTC-Fühler mit einem Widerstandswert von 1kOhm bei 25°C (Witterungsfühler), sowie 10kOhm bei 25°C (Kesselvorlauf-,
Kesselrücklauf-, Abgas-, Speicher-, Heizungsvorlauf-, Solarfühler).
Widerstandswerte Witterungsfühler
T (°C)
-30
-25
-20
-15
-10
-5
R (Ohm)
13034
9889
7578
5861
4574
3600
T (°C)
0
5
10
15
20
25
R (Ohm)
2857
2284
1840
1492
1218
1000
T (°C)
25
30
35
40
45
50
R (Ohm)
1000
827
687
575
483
407
Widerstandswerte Temperaturfühler
T (°C)
R (O hm )
T (°C)
R (O h m )
T (°C)
R (O hm )
-30
175203
50
3605
130
298
-25
129289
55
2989
135
262
-20
96360
60
2490
140
232
-15
72502
65
2084
145
206
-10
55047
70
1753
150
183
-5
42158
75
1481
155
163
0
32555
80
1256
160
145
5
25339
85
1070
165
130
10
19873
90
915
170
117
15
15699
95
786
175
105
20
12488
100
677
180
95
25
10000
105
586
185
85
30
8059
110
508
190
77
35
6535
115
443
195
70
40
5330
120
387
200
64
45
4372
125
339
596
Maße
O 100
O 60
WW
Z
Zp
WW
Warmwasseraustritt G 3/4“
Z
Zirkulationsanschluss G 1/2“
Zp
Zirkulationspumpe (optional)
HV
Heizungsvorlauf G 1“
HR
Heizungsrücklauf G 1“
HRF Heizungsrücklauf Fußboden-
1221
1726
*
396
600
491
561
631
681
631
561
KW
101
190
10 max 30 mm
328806-00
HV
HR
HRF
1466
1566
kreis G 1“ (optional)
250
523
631
840
247
252
KW
Kaltwassereintritt RP 1/2“
Gas
Gasanschluss RP 1/2“
Kondensatablauf DN 20
*
Einheit ist für die Einbringung
in die Heizungsanlage demontierbar.
Gewicht:
- Speichereinheit ca. 120 kg,
Kondensat
- Kesseleinheit ca. 75 kg.
21
XF2
1 2 3
B5 T6 T7 T8
1 2 3
2
1
2
1
GV
XGV1
XGV2
X30
8 7 6 5 4 3 2 1
X10a
2 1
M
XG3
- P H +
XG2
X15
X16
1 2 3 4 5
L
X3a
X5a
12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
1 2
N
X8
BE
G
AF
3 2 1
1 2 3 4
5 4 3 2 1
BMU
ZT
KVF
X6a
8 7 6 5 4 3 2 1
X4
X7a
DS P
KRF
6 5 4 3 2 1
Z.-Nr.: 323959-01, Stand: 02/2012
XF1
WF
XF3
T8 T7 T6 B5
2
1
2
1
SF
M
BX2
M
BX1
M
H6
1 2 3 4
FB01
3 2 1
X18
T6,3A/250V
9 8 7 6 5 4 3 2 1
X14
T6,3A/250V
FB02
IE
ZE
X17
X1f
X1b
X1a
3 2 1
X3
XG1
N L
1 2
+ - + 3 2 1
B
N L
+
XEM
3 2 1
XP1a 2 1
XP1
HP1
L´
N L
4 3 2 1
XSP
SP
4 3 2 1
XSP
~
UV
M
QX2
L1
L1
+ 5 4 3 2 1
QX2
N
N
+ 7 6 5 4 3 2 1
L1
QX1
QX1
L1
+ -
N
N
a
N L
N
N
b
NA
XN
L1
L1
22
RG1 RG2
H6 BX1 BX2
*
*
*
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
RG1(2)
SF
SP
WF
ZE
ZT
=
=
=
=
=
=
QX1/2 =
IE
KRF
KVF
NA
H6
DS
G
GV
HP1
BX1/2
AF
B
BE
BMU
Abgasfühler
Betriebsschalter
Bedieneinheit
Brenner-ManagementUnit
programmierbarer
Fühlereingang,
z.B.: Pufferspeicherfühler, Solarkollektorfühler, usw.
an BX1 ist bei der CombiAusführung der Trinkwasserzirkulationsfühler
B39 angeschlossen
Druckschalter
Gebläse
Gasventil
Kessel- bzw.Heizkreispumpe, intern
programmierbarer
Funktions-Eingang,
siehe Bedienungsanleitung
Ionisationselektrode
Kesselrücklauffühler
Kesselvorlauffühler
Netzanschluss
230VAC/50Hz
programmierbarer
Relaisausgang
z.B.: Heizkreispumpe 2/3,
ext. Gasventil für Flüssiggas, Störmeldung, usw.
Raumgerät Heizkreis 1(2)
Speicherfühler B3
Speicherladepumpe
Witterungsfühler
Zündelektrode
Zündtrafo
Wirkschaltplan
Z.-Nr.: 323958-01, Stand:: 02/2012
BMU
B
XN.N
FB01
FB02
WF SF
T6,3A/250V T6,3A/250V
X1a.3
L
QX2
AF
HP1
QX1
SP
H6
BX2 BX1
X5a.6
N
X5a.2
NA
1 2 3
UV
1 2 3
RG1 RG2
XF1.T6
XN.PE
X1a.2
XF1.T7
PE
~
M
DS
P
XEM.1
XN.L
X1a.1
X1b.1
XF3.1
X5a.12
XF2.1
X5a.10
XF2.2
X5a.9
XF6.1
X5a.8
XF6.2
X5a.7
XF3.2
X5a.11
QX1.PE
X1b.2
QX2.PE
X5a.4
QX1.N
X5a.5
XP1.3
QX2.L1
QX2.N
X15.1
XP1a.2
X15.2
XP1a.1
X1f.1
X5a.3
XP1.1
XP1.2
QX1.L1
X5a.1
XP3.3
X7a.4
X1b.5
XF1.T8
X7a.2
XP3.4
XF1.B5
X1b.3
XP3.1
XP3.2
X4.2
X1f.4
XF5.2
KVF
KRF
XF4.2
XF4.1
G
X4.6
XF5.1
X4.8
X1f.7
XG1.2
X7a.5
XP3.1
XP3.3
BE
GV
X14.6
X14.9
X14.7
X14.8
M
XGV2.1
XGV2.2
XGV2.3
XGV2.4
X1f.3
XEM.2
XEM.3
X14.5
X14.3
XGV1.2
XGV1.1
X30
X8.1
X8.2
X8.3
X8.4
XG3.5
XG3.1
XG3.2
XG3.4
XG1.3 XG1.1
XG1.1
XG2.1
XG2.3
X7a.6
XP3.2
ZT
X18.1
b
a
ZE
IE
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
BX1/2
DS
G
GV
HP1
H6
IE
KRF
KVF
NA
RG1(2)
SF
SP
WF
ZE
ZT
=
=
=
=
=
=
QX1/2 =
=
=
=
=
AF
B
BE
BMU
Abgasfühler
Betriebsschalter
Bedieneinheit
Brenner-ManagementUnit
programmierbarer
Fühlereingang,
z.B.: Pufferspeicherfühler, Solarkollektorfühler, usw.
an BX1 ist bei der CombiAusführung der Trinkwasserzirkulationsfühler
B39 angeschlossen
Druckschalter
Gebläse
Gasventil
Kessel- bzw.Heizkreispumpe, intern
programmierbarer
Funktions-Eingang,
siehe Bedienungsanleitung
Ionisationselektrode
Kesselrücklauffühler
Kesselvorlauffühler
Netzanschluss
230VAC/50Hz
programmierbarer
Relaisausgang
z.B.: Heizkreispumpe 2/3,
ext. Gasventil für Flüssiggas, Störmeldung, usw.
Raumgerät Heizkreis 1(2)
Speicherfühler B3
Speicherladepumpe
Witterungsfühler
Zündelektrode
Zündtrafo
Stromlaufplan
23
X3.a
X3
X18.2
X14.1
X14.2
X1f.6
X4.7
Technische Daten
GASCondens ECO-Wärmezentrum
Bauart-Zulassungskennzeichen
Nennwärmebelastung - min./max. - Erdgas I2N
Nennwärmebelastung - min./max. - Flüssiggas I3B/P
Nennwärmeleistung 50/30°C - min./max. - Erdgas I2N
Nennwärmeleistung 50/30°C - min./max. - Flüssiggas I3B/P
Nennwärmeleistung 80/60°C - min./max. - Erdgas I2N
Nennwärmeleistung 80/60°C - min./max. - Flüssiggas I3B/P
Leistungsverhältnis min./max. - Erdgas I2N
Leistungsverhältnis min./max. - Flüssiggas I3B/P
Normnutzungsgrad 30% (92/42 EWG)
Abgasmassenstrom - min./max.
CO 2 -Gehalt der Abgase bei Erdgas I2N
CO 2 -Gehalt der Abgase bei Flüssiggas I3B/P
max. Abgastemperatur 50/30°C
max. Abgastemperatur 80/60°C
Nutzbarer Gebläse-Restförderdruck [Pa]
Abgas-/Zuluftanschluss
NOx-Emission (Erdgas, nach DIN 4702 Teil 8)
CO-Emission (Erdgas, nach DIN 4702 Teil 8)
max. zulässige Betriebstemperatur
zul. Gesamtüberdruck heizungsseitig
Mindest - Umlaufwassermenge
Hydraulischer wasserseitiger Widerstand
Wasserinhalt heizungsseitig
Ausdehnungsgefäß (Volumen)
zul. Gesamtüberduck heizungsseitig
Speicherinhalt
Verlustleistung
zul. Betriebsduck Trinkwasser
Leistungskennzahl
Anfangsleistung
65°C/45°C/10°C
Dauerleistung max. tvl = 65°C
Fläche der Trinkwasserwendel
Gasanschluss
Vorlaufanschluss (Überwurfmutter)
Rücklaufanschluss (Überwurfmutter)
Warmwasseranschluss (Überwurfmutter)
Kaltwasseranschluss
Zirkulationsanschluss (Überwurfmutter)
Kondenswasserabfluss
Kondensatmenge
Elektroanschluss
Max. Elektrische Leistungsaufnahme (mit Pumpe)
Min. Elektrische Leistungsaufnahme (mit Pumpe)
Elektrische Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb
Schutzart
Höhe/Breite/Tiefe
Gewicht / Transportgewicht
15 / 180
25 / 180
CE-0085CN0012
kW
2,6 - 14,9
2,6 - 25,4
kW
5,8 - 24,4
kW
2,7 - 15,4
2,7 - 25,8
kW
6,2 - 25,8
kW
2,4 - 14,0
2,5 - 24,4
kW
6,0 - 25,4
1:7
1 : 10
1:4
%
109,5
109,5
g/s
0,9 - 4,8
0,9 - 9,1
Vol%
9,5
9,5
Vol%
11,0
°C
44
58
°C
59
72
Pa
180
180
[Ø mm]
60/100
60/100
mg/kWh
62
62
mg/kWh
10
20
°C
95
95
bar
0,8 - 3,0
0,8 - 3,0
l/h
keine
keine
mbar
80
80
Liter
10,5
10,5
Liter
16
16
bar
0,8 - 3,0
0,8 - 3,0
Liter
180,0
180,0
kWh/24h
1,56
1,56
bar
10
10
NL
1,8
2
l/10min
182
205
l/h
370
577
m²
0,8
0,8
R
1/2"
1/2"
G
1"
1"
G
1"
1"
G
3/4"
3/4"
Rp
1/2"
1/2"
G
1/2"
1/2"
[Ø mm]
25
25
L/h
1,4 - 2,5
1,4 - 3,3
[V~/Hz/A]
230/50/10
230/50/10
W
50/85
104/120
W
25
28
W
ca. 4
ca. 4
EN 60529
IP 42
IP 42
mm
1726/600/840 1726/600/840
kg
195 / 230
195 / 230
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