Hand-Gabelhochhubwagen Electric Stacker-Push Travel

Hand-Gabelhochhubwagen Electric Stacker-Push Travel
D Original Betriebsanleitung
GB Translated Operating Instructions
F Traduction du manuel d’utilisation
Nr. 040049247_DE-EN-Fr-06.2012
Hand-Gabelhochhubwagen
Electric Stacker-Push Travel Type
Gerbeur semi-électrique
EHH PS
www.pfaff-silberblau.com
F 08.01.154_PDF_02.07.2012 / UD
D
GB
F
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
Electric Stacker EHH PS- Push Travel Type
Gerbeur semi-électrique EHH PS
Technische Daten
Abmessungen
Technische Änderungen vorbehalten
Technical Data
Dimensions
Design changes under reserve
F 08.01.154
Données techniques
Dimensions
Sous réserve de modifications techniques !
2
D
GB
F
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
Electric Stacker EHH PS- Push Travel Type
Gerbeur semi-électrique EHH PS
F 08.01.154
EHH PS
Lastschwerpunkt
Load centre
Centre de gravité
Radstand
Wheelbase
Ecartement des roues
Gewicht
(inkl. Batterie)
Bereifung*
vorne/hinten
Weight
(incl. battery)
Poids
(avec la batterie)
Wheels * front/rear
Roues * avant/arrière
Lenkrollen
Tire size front
Roues directrices
Lastrollen
Tire size rear
Galets
Anzahl Räder
vorne/hinten
Höhe Hubgerüst
eingefahren
No. of wheels
front/rear
Height of mast,
lowered
nombre roués
avant/arrière
Freihub
040044426
Capacité
(jusqu’à 2,5 m)
1235
040044425
Capacity
(up to 2,5 m lift)
1229
040044424
Tragfähigkeit
(bis Hub 2,5 m)
1225
040044423
F
1020
040044422
GB
[kg]
1000
1000
1000
1200
1200
1200
c
[mm]
600
600
600
600
600
600
y
[mm]
965
965
965
1155
1155
1155
[kg]
296
311
321
433
449
496
VG/PA
VG/PA
VG/PA
VG/PA
VG/PA
VG/PA
[mm]
200x50
200x50
200x50
200x50
200x50
200x50
[mm]
82x70
82x70
82x70
82x70
82x70
82x70
2/2
2/2
2/2
2/2
2/2
2/2
Type
D
1016
040046051
f.
1009
Hauteur du mât abaissé
h1
[mm]
1300
1970
2370
1780
1980
2250
Free lift
Course libre
h2
[mm]
810
1510
1910
-
-
80
Hub
Lift
Course
h3
[mm]
810
1510
2910
2410
2810
3410
Höhe Hubgerüst
ausgefahren
Höhe Deichsel
max.
Height of mast,
extended
Hauteur du mât déployé
h4
[mm]
1300
1970
2370
2985
3385
3915
Max. handle height
Hauteur du timon
max.
h14
[mm]
1081
1081
1081
1081
1081
1081
Gabelhöhe max.
max. fork height
Hauteur de fourche max.
h3+h13
[mm]
900
1600
2000
2500
2900
3500
Gabelhöhe min.
min. fork height
Hauteur de fourche min.
h13
[mm]
90
90
90
90
90
90
Gesamtlänge
Overall length
Longueur totale
l1
[mm]
1750
1750
1750
1850
1850
1850
Vorbaulänge
Head length
Longueur tablier
l2
[mm]
600
600
600
700
700
700
Gesamtbreite
Overall width
Largeur totale
b1/b2
[mm]
750
750
750
850
850
850
Gabelzinkenlänge
Fork length
Longueur de la benne de
fourche
l
[mm]
1150
1150
1150
1150
1150
1150
Gabelzinkenbreite
Fork width
Largeur de fourche
e
[mm]
150
150
150
150
150
170
Epaisseur de la benne de
fourche
Ecartement extérieur des
fourches
s
[mm]
70
70
70
70
70
70
b5
[mm]
560
560
560
560
560
560
b3
[mm]
650
650
650
650
650
650
Gabelzinkendicke
Fork thickness
Gabeltragbreite
Carrying fork width
Gabelträgerbreite
Fork carriage width
Largeur du tablier
Bodenfreiheit
Ground clearance
En garde au sol
m2
[mm]
20
20
20
20
20
20
Arbeitsgangbreite bei
Palette
Aisle width pallet
Couloir de travail pour
euro palette
Ast
[mm]
2210
2210
2210
2375
2375
2375
Wenderadius
Turning radius
Rayon de braquage
Wa
[mm]
1440
1440
1440
1760
1760
1760
Hubgeschwindigkeit
mit/ohne Last
Senkgeschwindigkeit
mit/ohne Last
Lifting speed with /
without load
Lowering speed
with/without load
[m/s]
0,09/0,12
0,09/0,12
0,09/0,12
0,08/0,12
0,08/0,12
0,08/0,12
[m/s]
0,4/0,1
0,4/0,1
0,4/0,1
0,4/0,1
0,4/0,1
0,4/0,1
Hubmotor, Leistung
Hoist motor, power
[kW]
1,6
1,6
1,6
2,2
2,2
2,2
Batterie nach
DIN 43531
Batteriespannung
Nennkapazität
Battery acc. to
DIN 43531
Battery voltage
nominal capacity
Vitesse de levage
à pleine/à vide charge
Vitesse de descente
à pleine/à vide charge
Moteur de levage,
puissance
Batterie selon la norme
DIN 43531
Tension de batterie capacité nominale
Starter
Starter
Starter
Starter
Starter
Starter
V/Ah
12/74
12/74
12/74
24/74
24/74
24/74
Batterieladegerät
Battery charger
Chargeur de batterie
V/A
12/10
12/10
12/10
24/13
24/13
24/13
geeignet für Umgebungstemperatur / Suitable for ambient temperature / convenable pour température ambiante de
0°C / +40°C
*VG = Vollgummisolid / rubber / caoutchouc
PUR = Polyurethan / Polyurethane / Polyuréthane
Starter = Starter batterie
Technische Änderungen vorbehalten
PA = Polyamid / Polyamide / Polyamide
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
3
Deutsch
1
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
F 08.01.154
Allgemeines
Vor Inbetriebnahme sind unbedingt die vorliegende Betriebsanleitung sowie
die Unfallverhütungsvorschrift BGV D27 aufmerksam durchzuarbeiten.
Sicherheitshinweise beachten!
Dokument aufbewahren!
Diese Betriebs- und Wartungsanleitung muss allen Personen, die mit Bedienung,
Wartung und Betrieb des Hand-Gabelhochhubwagens beschäftigt sind, zugänglich sein
und ist bei deren Tätigkeit zu beachten.
1.1 Einführung
Mit diesem Handbuch stellen wir Ihnen Ihren neuen Hand-Gabelhochhubwagen vor.
Typenbezeichnung
Art. Nr.
Typenbezeichnung
Art. Nr.
EHH PS 1009
040046051
EHH PS 1225
040044424
EHH PS 1016
040044422
EHH PS 1229
040044425
EHH PS 1020
040044423
EHH PS 1235
040044426
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges ist folgende Betriebs- und Wartungsanleitung aufmerksam
durchzuarbeiten, unsere Ratschläge sind zu beachten. Dadurch können Sie Zeit und Kosten sparen.
Außerdem bietet Ihnen sachgemäße Behandlung Gewähr, für ständige Einsatzbereitschaft und lange
Lebensdauer. Die am Hand-Gabelhochhubwagen angebrachte Typen- und Prüfnummer (Typenschild )
ist zur genauen Identifizierung des Gerätes erforderlich. Wir bitten Sie deshalb, bei eventuellen
Rückfragen oder Ersatzteilbestellungen die Prüfnummer sowie Typennummer und Baujahr anzugeben.
1.2 Probe- und Übungsfahrten
Wir empfehlen Ihnen vor dem eigentlichen Einsatz des Hand-Gabelhochhubwagens, Probe- und
Übungsfahrten durchzuführen. Durch Übung erlernen Sie das feinfühlige Arbeiten mit dem Fahrzeug.
1.3 Einsatzbereitschaft - Ersatzteile
Auch kleinere Schäden sollten, um einen Ausfall zu vermeiden, umgehend von Fachkräften beseitigt
werden. Nur Originalersatzteile verwenden, da ansonsten die sichere Funktion nicht gewährleistet ist.
2
Unfallverhütung
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der Hand-Gabelhochhubwagen ist ein Flurförderzeug zum elektrischen Heben, Senken und zum
manuellem Verfahren von Lasten. Es handelt sich um ein Mitgängergeführtes Geh-Flurförderzeug mit
dem Kurzzeichen EHH PS.
Der Hand-Gabelhochhubwagen ist ein Radarmstapler mit Gabel, die über den festen Radarmen angeordnet sind. Es können Paletten ohne quer zur Fahrtrichtung angeordnete Bodenauflage (freie
Einfahröffnung) unterfahren werden.
Der Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS ist dazu bestimmt als Stückgutförderer im innerbetrieblichen
Verkehr, z. B. in Lagerhallen der Industrie, Spedition usw. zum Transport im Nahbereich von genormten
Paletten, Gitterboxen und anderen palettierten Lasten verwendet zu werden.
Der Einsatz setzt ebene und befestigte Fahrbahnen voraus.
2.2 Unfallverhütungsvorschriften
Der Hand-Gabelhochhubwagen ist Bestimmungs- und ordnungsgemäß zu verwenden und zu betreiben.
Es sind jeweils die im Einsatzland gültigen Vorschriften1) zu beachten.
In Deutschland z.Zt.
EG Richtlinie 2006/42/EG
UVV BGV D 27 Flurförderzeuge
DIN EN 1757-1; EN 1726-1; EN 1175-1;
EN 50081-1; EN 50082-2; EN 61000-4-2
1)
in der jeweiligen Fassung
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
4
Deutsch
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
F 08.01.154
2.3 Sicherheitshinweise
 Die Last nie in gehobenem Zustand unbeaufsichtigt lassen.
 Das Befördern und das Mitfahren von Personen ist verboten !
 Aufenthalt unter gehobener Last verboten!
 Die angegebene Nutzlast darf nicht überschritten werden.
 Der Betrieb ist nur auf ebenen und befestigtem Boden zulässig.
 Das Ladegut muss gleichmäßig auf den Gabeln verteilt werden.
 Der Hand-Gabelhochhubwagen darf niemals bei angehobenen Gabeln
zusätzlich beladen werden.
 Nie in bewegliche Teile greifen
 Vor und während dem Betrieb sind die Sicherheitsfunktionen zu prüfen
(Feststelleinrichtung, Senkbremsventil, Batterietrennschalter).
 Bei festgestellten Mängeln ist der Betrieb sofort einzustellen.
 Nicht geeignet für Verwendung in explosionsgefährdeten Räumen.
 Nicht geeignet für Verwendung in aggressiver Umgebung.
 Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen ist der Hand-Gabelhochhubwagen nicht für Kühlhausbetrieb
geeignet und darf auch nicht in direkten Kontakt mit Lebensmitteln kommen.
 Änderungen am Hand-Gabelhochhubwagen, sowie das Anbringen von Zusatzgeräten, sind nur mit
unserer ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung erlaubt.
 Fahren auf öffentlichen Straßen ist nicht erlaubt.
 Mängel sind sofort zu beheben.
2.4 Bedienungspersonal
Bedienung, Montage und Wartung nur durch:
Beauftragtes, qualifiziertes Personal
(Definition für Fachkräfte nach IEC 364) Qualifiziertes Personal sind Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung,
Erfahrung, Unterweisung sowie Kenntnisse über einschlägige Normen und Bestimmungen, Unfallverhütungsvorschriften und Betriebsverhältnisse von den für die Sicherheit der Anlage Verantwortlichen berechtigt worden sind, die jeweils erforderliche Tätigkeit auszuführen und dabei mögliche Gefahren erkennen und vermeiden
können.
Der Hand-Gabelhochhubwagen darf nur von geeigneten Personen, die ausreichen eingewiesen und mit
der Führung beauftragt sind, verwendet werden.
2.5 Prüfung
Gem. BGV D 27 § 20 ist der Hand-Gabelhochhubwagen nach Bedarf jedoch jährlich mindestens
einmal, durch einen Sachverständigen zu prüfen.
Die Ergebnisse der Prüfung sind in ein Prüfbuch einzutragen.
2.6 Transport
Beim Heben von Flurförderzeugen und Anbaugeräten müssen die vom Hersteller
vorgesehenen Anschlagpunkte für die Befestigung der Anschlagmittel benutzt
werden. Oben am Rahmen des Gabelhochhubwagens wurden zwei Anschlagpunkte
vorgesehen.
2.7 Inbetriebnahme
Vor Inbetriebnahme sind unbedingt die vorliegende Betriebsanleitung, sowie die jeweils gültigen Unfallverhütungsvorschriften aufmerksam durchzuarbeiten.
Es ist darauf zu achten, dass die Antriebsbatterie vollgeladen ist.
Fahrzeug nur mit Batteriestrom fahren! Gleichgerichteter Wechselstrom beschädigt die Elektronikbauteile.
Getriebe- und Hydraulikölstand überprüfen.
Sicherheitsfunktionen wie:
 Hauptschalter (Schlüsselschalter)
 Überdruckventil
 Bremse
überprüfen.
Probefahrt durchführen.
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
5
Deutsch
3
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
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Betriebsanleitung
3.1 Gesamtansicht – Übersicht
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
Handdeichsel
Hydraulikaggregat
Gabeln
Innenmast
Rahmen
Hubzylinder
Hauptschalter
Lenkrolle
Senkbremsventil
Batterie
Feststellbremse
Lastrolle
Schutzscheibe
Batterieladegerät
3.2 Bedienelemente
1
2
3
4
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Hebel Heben/Senken
Hauptschalter
Deichsel
Feststellbremse
Sous réserve de modifications techniques !
6
Deutsch
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
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3.2.1 Hauptschalter
Knebelschalter in den Schlüsselschalter stecken und bis auf Anschlag im
Uhrzeigersinn drehen.
Stromkreis ist geschlossen, der Hand-Gabelhochhubwagen ist Betriebsbereit.
3.2.2 Hubhydraulik
Durch Ziehen des Hebels in Deichselrichtung zum Bediener werden die
Gabeln gehoben.
Zum Senken der Gabeln den Hebel in Gabelrichtung drücken.
Die Senkgeschwindigkeit kann durch feinfühliges Bewegen des Hebels
gesteuert werden.
Sobald der Hebel losgelassen wird, kehrt dieser automatisch in seine
Mittelstellung zurück, und stoppt damit sofort den Hebe- bzw.
Senkvorgang.
3.2.3 Hubsperre
1
Der Hand-Gabelhochhubwagen ist mit einer Hubsperre ausgestattet. Diese wird aktiv wenn die Batterie einen Endladungsstand
von 80% erreicht hat.
LED 1 leuchtet auf.
Der Hub wird blockiert, die Gabeln können nicht mehr gehoben
werden.
Die Batterie muss umgehend geladen werden.
3.3 Handhabung
3.3.1 Vor Arbeitsbeginn
Hauptschalter einstecken, einschalten und folgende Prüfungen durchführen:
 einwandfreie Funktion der Stellteile
 Funktion der Feststelleinrichtung
 Säurespiegel und Ladezustand der Batterie
 Zustand der Laufrollen und Rollenachsen
 Lastketten auf Einstellung, Kettenspannung und Verschleiß
3.3.2 Fahren und Lenken mittels der Lenkdeichsel
Die Lenkdeichsel ist durch ein doppelseitiges Gestänge mit den Lenkrollen verbunden. Die Lenkung der
Räder erfolgt zwangsweise beim Drehen der Deichsel. Der Radstand verändert sich beim Lenken nicht.
3.3.3 Feststelleinrichtung
Eine Lenkrolle ist mit einer Rad-Feststelleinrichtung ausgestattet.
Die Bremskraft kann eingestellt werden.
lösen
feststellen
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
7
Deutsch
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
F 08.01.154
3.4 Aufnehmen der Last
Sich mit den rechtwinkligen Gabeln in der Tiefstellung dem Regal nähern und unter die letzte Palette
fahren.
Mit den Gabeln außerhalb der Palette zurückstoßen.
Die Gabeln auf die gewünschte Höhe heben und sich langsam auf die zu entnehmende Palette zu
bewegen. Gleichzeitig darauf achten, dass die Gabeln ganz leicht unterhalb der Palette eingeführt
werden können und die Last sicher auf den Gabeln sitzt.
Die Gabeln heben bis die Palette vom Regal gehoben wird.
Sich langsam auf dem Gang nach hinten bewegen.
Die Last langsam senken und gleichzeitig darauf achten, dass die Gabeln während des Senkvorgangs
auf keinerlei Hindernis stoßen.
ACHTUNG:
Nachdem die Last angehoben wurde, müssen die Lenk- und Bremsbewegungen langsam und sehr
vorsichtig durchgeführt werden.
3.4.1 Belastungsdiagramme
Eine Abbildung des Belastungsdiagramms finden Sie seitlich am Hubmast
des Staplers.
Vorliegendes Diagramm zeigt das Verhältnis zwischen der zu hebenden
Höchstlast und der entsprechenden größten Hubhöhe vom Boden aus
gesehen, beim Be- und Entladen einer Palette von einem Regal.
Achtung!
Es ist verboten, die auf dem Lastschwerpunktdiagramm angegebene Last
zu überschreiten. Das Schema der skizzierten Gabel zeigt die Stellung des
Schwerpunktes der Last an.
Die Last muss so gleichmäßig wie möglich auf beide Gabelzinken und
auf der gesamten Gabellänge verteilt werden.
3.5 Fahren mit Last
Die Last möglichst niedrig, unter Beachtung der Bodenfreiheit unter der Last, über den Flur transportieren.
Mit hochgestellter Gabel darf die Last nur zum Auf - und Absetzen, bei ebener Fahrbahn, verfahren
werden.
Mit gleichmäßiger, der Last und den Bodenverhältnissen angepasster, Geschwindigkeit fahren. Beim
Abstellen ist die Feststelleinrichtung zu betätigen.
3.6 Absetzen der Last
Kurz vor dem Stapelort anhalten und die Last mit einem Sicherheitsabstand über den Stapel anheben.
Sich vergewissern, dass die Beine des Hubwagens unter der Palette oder in dem Regal einen Freiraum
haben.
Am besten darauf achten, dass sich die Seite der zu hebenden Palette und die Seite des Regals als
Bezugspunkt in einer Linie befinden. Auf diese Weise werden das Stapeln und Entladen erleichtert.
Den Hubwagen bremsen und die Last anheben, bis diese eindeutig über der Lagerfläche steht.
Die Bremse des Hubwagens lösen, sich langsam nach vorne bewegen und stehenbleiben, wenn die Last
über dem Regal steht; jetzt die Gabeln so senken, dass die Palette ohne auf das untere Regal zu
drücken, entladen werden kann. Prüfen, dass die Last ganz genau ausgerichtet wurde.
Sich langsam nach hinten bewegen und darauf achten, dass die Palette weiterhin gut gestapelt
liegenbleibt.
Prüfen, ob der Weg nach hinten frei ist, wegfahren und Gabelzinken absenken.
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
8
Deutsch
4
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
F 08.01.154
Wartungsanleitung
4.1 Übersicht Wartung- und Inspektionsarbeiten
Wartungsintervalle
alle 50 Betriebsstunden bzw. monatlich
Wartungsarbeiten
Die Führungsrollen sind mit Langzeitschmierung versehen und
somit weitgehend wartungsfrei.
Laufbahnen und seitliche Anlaufflächen der Führungsrollen in den
Hubgerüstprofilen mit Schmierfett versehen.
Hydraulikölstand bei ganz abgesenkten Gabelzinken und
waagrechter Stellung des Hand-Gabelhochhubwagens prüfen.
Hydraulikanlage auf Dichtheit, festen Sitz und Scheuerstellen
(Leitungen) prüfen.
alle 200 Betriebsstunden bzw. vierteljährlich
Hubkette auf Spannung prüfen, notfalls nachstellen, reinigen und
schmieren.
Sämtliche Schraubenverbindungen auf festen Sitz prüfen.
Laufrollen und Deichsellager schmieren.
Batterie - Polschrauben prüfen, falls erforderlich reinigen, einfetten und nachziehen.
Sämtliche Steuerstrom- und Hauptstromleitungen auf einwandfreien Zustand und festen Sitz prüfen.
Alle 500 Betriebsstunden bzw. halbjährlich
Kohlebürsten des Elektromotors auf Leichtgängigkeit und
Verschleiß kontrollieren.
Hebel Heben/Senken auf einwandfreien Rücklauf kontrollieren.
Festen Sitz und Leichtgängigkeit der Deichsel prüfen.
Alle 1000 Betriebsstunden bzw. jährlich Hydraulikölwechsel durchführen *)
nach Bedarf, jedoch mind. alle 6 Jahre
Hydraulikdruckschläuche austauschen
*) Bei Neugeräten ist ein erster Ölwechsel nach max. 20 Betriebsstunden erforderlich
4.2 Hydrauliköl- und Schmierstoffempfehlung
Für eine einwandfreie Funktion des Elektrostaplers, wird ein Hydrauliköl, bzw. werden Schmierstoffe aus
untenstehender Tabelle empfohlen. Diese Spezialöle genügen den technischen Anforderungen hinsichtlich Viskosität ( Walkpenetration ) und Pourpoint am besten.
Die Schmierstoffe sind für Umgebungstemperaturen - 10° bis + 40° C ausgelegt.
Bei extremen Temperaturverhältnissen wenden Sie sich an uns oder an die " Technischen Dienste " der
nachstehend genannten Mineralölgesellschaften.
Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für Einsatz bei niedrigen Temperaturen.
empf. Druckflüssigkeit für Hydraulikanlage:
Hydrauliköl HLP - DIN 51524 T2 ISO VG 46
empf. Schmierstoff für Fettschmierstellen:
Mehrzweckschmierfett - DIN 51825 T1 K 2 K
Optimol Hydo Öl 5045
Optimol Olit 2 EP
Esso Nuto H 46
Esso Beacon 2
BP Energol HLP 46
BP Energrease LS 2
Shell Tellus Öl 46
Shell Alvania Fett R 2
Aral Vitam GF 46
Aral Aralub HL 2
Mobil D.T.E. 25
Mobil Mobilux 2
DEA
Astron HLP 46
Glissando FT 2
UK-Mineralölwerke
Eschweiler
UKABIOL HY 32 *)
Marke
Es kann aber auch jedes andere Markenschmiermittel mit den der Tabelle entsprechenden
Spezifikation verwendet werden.
*) ist in 21 Tagen zu 98,8 % biologisch abbaubar.
Das Altöl ist entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen !
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
9
Deutsch
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Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
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Inspektions- und Wartungsdetailbeschreibungen
5.1 Hydraulikanlage
Die Hydraulikanlage besteht im wesentlichen aus einem Hydraulikaggregat mit angebautem Ablassventil
(geschwindigkeitsregulierbar) und Sicherheitsventil, sowie Hubzylindern mit eingebautem Senkbremsventil.
Außer den gemäß Wartungsanleitung vorgeschriebenen Prüfungen und dem erforderlichen Ölwechsel
bedarf die Hydraulikanlage kaum einer Wartung.
Vor Beginn der Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Hydraulikanlage, ist diese drucklos zu machen. Die Gabel ist ganz abzusenken und zu entlasten!
Sind Reparaturarbeiten am ausgefahrenem Hubgerüst unvermeidlich, so sind alle Teile ( Gabel, Mast, Zylinder ) gegen unbeabsichtigtes Absenken zu sichern.
Hydraulikpumpe nicht ohne Öl laufen lassen !
Beim Ölwechsel muss das Öl aus dem Öltank abgesaugt werden.
Druckschläuche sind bei Beschädigungen, bzw. nach Bedarf, jedoch spätestens nach 6
Jahren auszutauschen.
5.2 Einstellen der Hubkette
1
2
Die Kettenlänge ist durch Anziehen der beiden Mutter  und  so einzustellen, dass
die Lastkette bei ganz abgesenkter Gabel straff gespannt ist.
Die Hubkette ist regelmäßig auf Risse, Kerben und Abnutzungserscheinungen zu
prüfen. Die zulässige Längung darf max. 3% betragen. Beschädigte oder über 3%
gelängte Ketten sind zu tauschen.
5.3 Elektroanlage
Bei allen Arbeiten an der elektrischen Anlage, ist der Batteriestecker zu ziehen.
Wegen Kurzschlussgefahr dürfen keine metallischen Gegenstände auf die Batterie gelegt werden.
Wartungsarbeiten dürfen nur von autorisierten Personen durchgeführt werden.
5.3.1 Sicherungen
Die Schutzsicherung befindet sich an der elektrischen Anlage im Batteriekasten.
Eine defekte Schutzsicherung ist ausschließlich durch eine neue Sicherung, die für gleiche Stromstärke
geeignet ist, zu ersetzen. Auf gar keinen Fall dürfen geflickte Sicherungen oder mehrere Sicherungen
gleichzeitig montiert werden.
Vor dem Einsetzen einer neuen Sicherung sollte die elektrische Anlage auf Fehler überprüft werden.
6
Batterie
Bei der Einrichtung und dem Betrieb von
Batterieladestationen sind die entsprechenden
gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten.
1 LED ”Batterie im Ladezustand”
2 LED „Batterie geladen“
3 LED „Hubsperre“ Batterie ist zu 80% entladen, Hub
wird gestoppt
4 Sicherung
Steckdose-Ladegerät
3
2
1
4
6.1 Batteriewechsel
Das Aufladen, die Wartung und das Auswechseln von Batterien darf nur von hierfür ausgebildetem Personal, entsprechend den Anweisungen des Herstellers von Batterie, Ladegerät und Flurförderzeug
durchgeführt werden. Die Behandlungsvorschrift der Batterie und die Betriebsanleitung des Ladegerätes
sind zu beachten.
Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sollte die Batterie mit einer Gummimatte abgedeckt werden.
Die Batterie von den Feststellvorrichtungen lösen. Die Kabel von den Batteriepolen entfernen.
Die Batterie entfernen. Die neue Batterie in, der umgekehrten Reihenfolge installieren, in ihrem Sitz
feststellen und korrekt anschließen. Vor dem Einbau sollte die Batterie auf mechanisch einwandfreien
Zustand geprüft werden.
Die Polklemmen sind sicher an den jeweiligen Endpolen + und  der Batterie zu befestigen. Diese
Verbindung dient nur zum einmaligen Anschluss und ist keinesfalls für dauerndes An- und Abklemmen
bestimmt.
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
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6.2 Batterieentsorgung - Entsorgung von Altbatterien
Verbrauchte Batterien sind entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen!
Rechtsgrundlage der Batterieentsorgung ist das am 01.12.2009 erlassene Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Batterien und Akkumulatoren.
(Batteriegesetz- BattG)
Als Hersteller ihrer Batterie sind wir gleichzeitig auch ihr Entsorgungsfachunternehmen.
D
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing
GERMANY
Telefon +49 8233 2121-800
Telefax +49 8233 2121-805
info.kissing@cmco.eu
www.cmco.eu/pfaff-silberblau
6.3 Allgemeine Betriebsregeln und Hinweise
In erster Linie gelten die Anweisungen, bzw. Behandlungsvorschriften des Batterieherstellers.
Moderne Blei - Antriebsbatterien sind wartungsarm und wartungsfreundlich ausgeführt.
Die Lebensdauer der Batterie hängt im Wesentlichen von den Einsatz - und Wartungsbedingungen ab.
Um eine möglichst lange Lebensdauer zu erreichen sollten die folgenden Hinweise beachtet werden.
 Batterien niemals im entladenen Zustand stehenlassen. Baldmöglichst aufladen !
 Tiefentladungen vermeiden, das heißt, nie mehr als 80% der Nennkapazität entnehmen.
 Die Säuredichte sollte einen Wert von 1,13 kg/l nicht unterschreiten.
 Tiefentladungen vermindern Kapazität und Lebensdauer.
 Die günstigste Betriebstemperatur liegt zwischen +25° C und +40° C.
 Vor Überschreiten der Grenztemperatur +55° C ist der Ladevorgang zu unterbrechen.
 Beim Ladevorgang ist mit einem Temperaturanstieg von ca. 10° - 12° C zu rechnen.
 Bei Temperaturen über 40° C verdunstet mehr destilliertes Wasser. Säurestand öfter kontrollieren.
 Bei hoher Beanspruchung bzw. bei Wintertemperaturen sollte die Batterie täglich geladen werden, auch
bei weniger Entnahme als 80% der Nennkapazität.
 Batterie stets sauber und trocken halten und vor Verunreinigungen schützen.
 Polklemmen ( Polschrauben ) gut einfetten.
 Nur gereinigtes Wasser gem. DIN 43530 nachfüllen.
 Zum Laden dürfen nur Ladegeräte die der Batteriegröße (Kapazität) und den Ladezeiten angepasst sind
verwendet werden.
 Vor dem Laden sind die Batterieabdeckungen abzunehmen bzw. der Batterieraumdeckel zu öffnen.
 Die Entlüftungslöcher der Einfüllstutzen müssen frei sein, damit die Gase der Batterie entweichen können.
 Reparaturen an Batterie und Ladegerät sollten nur von geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.
 Nach Abschluss des Ladevorgangs muss der Hand-Gabelhochhubwagen noch solange im gelüfteten
Raum verbleiben, bis alle Gase sicher entwichen sind. Das Hantieren an der elektrischen Anlage ist
während des Ladevorganges und in der anschließenden Ruhephase zu vermeiden.
6.4 Wartung
Die Wartungsanleitung des Batteriehersteller ist zu beachten!
Intervalle
täglich
Batterie laden
Elektrolytstand kontrollieren, falls erforderlich gereinigtes Wasser nach DIN 43530
wöchentlich
gegen Ende der Ladung nachfüllen.
Alle Zellen gegen Ende der Ladung auf gleichmäßiges gasen prüfen.
monatlich
Säuredichte und -temperatur kontrollieren
Polklemmen auf festen Sitz prüfen.
vierteljährlich
Gegen Ende des Ladungsvorganges Spannung prüfen. Ladegerät prüfen.
6.5 Gefahren und Gegenmaßnahmen
Gefahren
Die beim Laden der Batterien
entstehenden Gase sind explosiv
Der Elektrolyt (verdünnte
Schwefelsäure) ist ätzend
Blei und Bleiverbindungen sind
gesundheitsschädlich
Gegenmaßnahmen
Laderaum gut lüften, offene Flammen und Funkenbildung sind zu vermeiden. Rauchen verboten.
Schutzkleidung, Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen.
Beim Umgang mit Batterien nicht essen und trinken.
Nach Arbeiten an Batterien stets Hände gründlich waschen !
Verbrauchte Batterien sind entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu entsorgen!
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Deutsch
Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
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6.6 Laden der Batterie
Beim Umgang mit Batterien darf nicht geraucht und kein offenes Feuer verwendet
werden.
Es wird empfohlen, die Batterie nach dem Einsatz des Hubwagens aufzuladen und
dabei folgendes zu beachten:
Den Schlüsselschalter in die Position AUS bringen.
Batterieladegerät und 230 V Steckdose mit Batterieladekabel (wird lose mitgeliefert) verbinden. Das
Ladegerät darf nur an vorschriftsmäßig installierten Schukosteckdosen betrieben werden.
Der Ladevorgang startet automatisch.
Sobald der Ladevorgang beendet ist, wird die Stromzufuhr vom
Ladegerät automatisch unterbrochen. Ladekabel entfernen. Eine
Trennung von Stecker und Steckdose darf nur bei
ausgeschaltetem Fahrzeugerfolgen.
Während des Aufladens sind die Sicherheitsvorschriften des
Batterieherstellers zu beachten.
Beim Ladevorgang müssen die Batteriezellen freiliegen um eine
ausreichende Belüftung zu garantieren (Gefahr von
Knallgasbildung).
Feuerschutzmittel ( Feuerlöschgeräte ) sind bereitzuhalten.
Auf die Batterien dürfen keine metallischen Gegenstände gelegt
werden.
Einmal pro Woche ist das Niveau der Elektrolyten in den Batteriezellen zu überprüfen.
Der Elektrolytstand in den einzelnen Zellen muss 10 bis 15 mm über den Plattengruppen sein und bei
Bedarf mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden.
Wichtig: Wenn man die Batterie austauscht, ist darauf zu achten, dass die Pole nicht
vertauscht werden, um die elektrische Anlage nicht zu beschädigen.
6.7 Einsatz bzw. Betrieb im Winter oder bei niedrigen Temperaturen
Kapazität K5 %
Der Hand-Gabelhochhubwagen sollte, um ein auskühlen der Batterie bzw. der Hydraulikanlage zu
verhindern, nicht unnötig lange im kalten Bereich stehen.
Die Batterieladestation sowie der Abstellraum sollten Temperaturen nicht unter +15°C aufweisen.
Bei Temperaturen unter +15°C dauert die Ladung der Batterien sehr lange und ist unter wirtschaftlichen
Gesichtspunkten praktisch nicht mehr möglich.
100
80
60
40
20
0
Die Kapazität der Batterie sinkt bei niedrigen
Temperaturen sehr rasch ab (Anhaltswerte siehe Bild),
d.h. die Betriebszeit verkürzt sich mit sinkenden Temperaturen.
-20 -10
0
10
20
30
40
Elektrolyttemperatur ° C
Batterien sollten täglich oder öfter, auch bei Kapazitätsentnahmen von weniger als 80%, aufgeladen werden.
Der Elektrolyt einer zu 80% entladenen Batterie (Säuredichte 1,13 kg/l) gefriert bereits bei -12°C
Tiefentladende Batterien können schon früher, d.h. schon knapp unter 0°C einfrieren.
Bei einer frisch geladenen Batterie ( Säuredichte 1,28 kg/l ) gefriert der Elektrolyt erst bei ca. -68°C
Die Auskühlzeit einer frisch geladenen Batterie kann je nach Temperaturverhältnissen bis zu 12 Stunden
betragen.
Vor Inbetriebnahme des Fahrzeuges sollte, um eine Erwärmung des Öles zu bewirken, noch vor dem
Verlassen des temperierten Abstellraumes die Hubvorrichtung mehrmals unbelastet betätigt werden.
Bei regelmäßigem Einsatz unter winterlichen Temperaturverhältnissen empfehlen wir für die Hydraulikanlage sowie für das Radnabengetriebe Mehrbereichschmiermittel einzusetzen.
Bezüglich des Einsatzes bzw. der Schmiermittelsorte bitten wir um Rückfrage in unserer techn. Abteilung.
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Deutsch
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Hand-Gabelhochhubwagen EHH PS
F 08.01.154
Betriebsstörungen und ihre Ursachen
7.1 Elektrische Anlage
Störung
Hydraulikpumpe läuft
nicht an
Die Batterie entlädt
sich zu rasch
Ursache
Sicherung ist durchgebrannt
Batterie ist zu weit entladen
Ein Kabelschuh ist gelockert
Kabelanschlussschraube ist lose
Die Bürsten im Motor sind verschliffen bzw. die Andruckfedern sind erlahmt
Im Schaltschütz ist eine Störung
Leitungen zum Schaltschütz oder Motor sind beschädigt
Batterie ist verschlammt
Sulfatation oder andere Störungen in der Batterie
Masseschluss in der elektrischen Anlage oder Batterie
Beseitigung
Sicherung erneuern
Batterie laden
Anschrauben bzw. nachziehen
Anschrauben bzw. nachziehen
Bürsten mit Federn austauschen
Prüfen bzw. austauschen
Reparieren
Batterie erneuern
Batterie erneuern
Störungen beseitigen bzw. Batterie erneuern
7.2 Hydraulische Anlage
Störung
Gerät hebt Last nicht
an (Pumpenaggregat
läuft)
Gerät hebt bei laufendem Pumpenmotor, mit oder ohne
Last, langsam oder
gar nicht
Pumpenmotor läuft
nicht
Gehobene Last sinkt
selbständig ab
Ölverlust am Hydraulikzylinder
Ursache
Beseitigung
Last zu schwer, Druckbegrenzungsventil ist
wirksam
Last verringern
Ablassventil schließt nicht mehr oder Ventilsitz
ist durch Verschmutzung undicht.
Reinigen bzw. austauschen
Druckbegrenzungsventil verstellt oder Ventilsitz
verschmutzt
Ventil einstellen oder reinigen
Hydraulikpumpe ist defekt
Hydraulikpumpe reparieren oder austauschen
Batterie ist zu stark entladen oder defekt
Batterie laden oder austauschen
Anschlusskabel ist lose
Anschlusskabel befestigen
Sicherung ist durchgebrannt
Sicherung austauschen
Startschütz ist defekt
Startschütz austauschen
Bürsten im Pumpenmotor sind abgeschliffen
bzw. Andruckfedern sind erlahmt
Neue Bürsten mit Andruckfedern einbauen
Pumpenmotor ist defekt
Motor bzw. Aggregat austauschen
Undichtigkeit im Hydrauliksystem
Abdichten
Ablassventil schließt nicht mehr oder Ventilsitz
ist durch Ölverschmutzung undicht.
Reinigen bzw. austauschen
Rückschlagventil (Pumpe) undicht (Pumpe
dreht langsam zurück)
Ventil reinigen bzw. austauschen
Dichtungselemente sind verschlissen
Dichtungselemente auswechseln
Stapler bzw. Hydrauliksystem entlasten
Öl aus Zylinder auslaufen lassen, Verschraubungen entfernen
Zylinder ausbauen
Hydraulikzylinder durch Aufschrauben des
Führungsstückes zerlegen
Kolbenführungsring entfernen
Kolbenstange nach oben aus Führungsstück
herausziehen und Dichtungen wechseln
Nur Originalersatzteile verwenden
Die gehobene Last
sinkt zu langsam ab
Temperatur zu niedrig - Hydrauliköl zu zäh
Warmlaufen lassen (siehe Punkt 6.7)
Rücklauffilter (Ablassventil) verschmutzt
Reinigen
Entsorgung:
Nach Außerbetriebnahme sind die Teile des Gabelhochhubwagens entspr. den gesetzlichen Bestimmungen der Wiederverwertung zuzuführen bzw. zu entsorgen.
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1
Manual drive stacker EHH PS
F 08.01.154
General
Before taking into operation, please carefully read this operating instructions
and the BGV D27 regulations for prevention of accidents.
Observe the safety instruction!
File documentation!
This Operating- and Maintenance Instruction should be accessible to all persons involved
with the operation, maintenance and service of the Electric Pedestrian Stacker and should
be regarded during their activities.
1.1 Introduction
With this manual we present to you your new Electric pedestrian stacker.
Model
Ref. No.
Model
Art. No.
EHH PS 1009
040046051
EHH PS 1225
040044424
EHH PS 1016
040044422
EHH PS 1229
040044425
EHH PS 1020
040044423
EHH PS 1235
040044426
Prior to initial operation, we recommend you to carefully study the following Operating and Maintenance instructions and to consider our suggestions. This will help you to save time and costs. Appropriate handling
will also guarantee permanent serviceability and long working life.
The name plate fixed to the stacker giving type and Test no. (serial number) is required for exact identification of the stacker. Therefore, you are requested to advise the Test no., type number and year of manufacture in case of questions or spare part orders.
Battery and Battery charger are to be ordered separately.
1.2 Trial and Practice Runs
Before using the Manual drive stacker, we recommend you to make trial and practice runs. By practising,
you will learn sensitive handling of the stacker.
1.3 Readiness for Duty - Spare Parts
In order to avoid failure, even small damages should be repaired immediately by a competent person.
Only use original spare parts as per the enclosed spare parts list, otherwise safe function is not guaranteed.
2
Prevention of Accidents
2.1 Destined use
The manual drive stacker is a high lift fork truck for electric lifting, lowering and manual moving of loads. It is
a travelling floor conveyor with the short name EHH PS.
The manual drive stacker is a wheel arm stacker with forks situated above the fixed roller arms.
This enables to move under pallets without support situated crosswise to the drive direction (wheel
opening) .
The manual drive stacker is suited as a unit load carrying device in works traffic, for example in warehouse
storage, forwarding agencies, etc. and for transportation in the close range of standardised pallets, box
pallets and other palletised loads.
The operation requires even and fixed travel surface.
2.2 Regulations for the Prevention of Accidents
The Electric Pedestrian Stacker must be operated and used acc. to the current rules and regulations.
Observe any rules which are valid for the respective country1).
Presently valid in Germany:
EC directive 2006/42/EC
German UVV safety standard BGV D 27
EC Directive DIN EN 1757-1; EN 1726-1; EN 1175-1;
EN 50081-1; EN 50082-2; EN 61000-4-2
1)
in the respective version
technische Änderungen vorbehalten
design changes under reserve
changements techniques sous réserve
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Manual drive stacker EHH PS
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2.3 Safety Instructions
 Never leave the load unattended in a raised position.
 Transporting of persons and a presence within the danger zone is not permitted.
 A presence under a raised load is not permitted.
 The specified load capacity must not be exceeded.
 Operation is only permitted on a level and firm floor/ground surface.
 The loaded material must be distributed evenly on the fork.
 The hydraulic stacker must never be loaded whilst the fork is in a raised position.
 Never reach into moving parts.
 Check safety functions before and during operation (brake, safety button, lowering
brake valve, emergency stop / key switch)
 In case of occurring faults immediately stop operation.
 Not suitable for use in potentially explosive environments.
 Not suitable for use in corrosive environments.
 Without additional safeguards, the manual pedestrian stackers not suitable for cold store operation and
must not come into direct contact with food.
 Alterations to the Stacker or fitting of accessories are only allowed with our written approval.
 Driving on public roads is not allowed.
 The high-lift pallet truck is not made for or capable of off-loading lake a fork lift truck or crane.
 Defects are to be dealt with competently as soon as they become apparent.
2.4 Operating Personnel
Operation, installation and maintenance work should only be executed by:
Competent, qualified persons
(definition of experts acc. to IEC 364) Qualified persons for reasons of their training, experience and
instruction are persons who do their necessary activities without danger and who can avoid this danger due
to their knowledge of directives, regulations for the prevention of accidents and standards. These persons
are responsible for the security of the installation.
The manual drive stacker should only be operated by competent personnel aged 18 years and over, who
are sufficiently trained and authorised to operate the stacker.
2.5 Examination
According to BGV D 27 § 20 the Electric Pedestrian Stacker has to be examined if required, but
at least once a year by a competent person.
We recommend you to register the results in a test book.
2.6 Transport
Two harness positions on the frame are provided to transport the truck.
2.7 Taking into Operation
Before taking into operation it is absolutely essential to carefully study this operating instructions as well as
the valid Regulation for the Prevention of Accidents.
Ensure that the battery is fully charged and connected.
Only operate the truck with battery power! Never use rectified AC current as this will damage the electrical
components.
Check the gear- and hydraulic oil level.
Check safety functions, e.g.:
 Main switch
 over pressure valve
Make a test run.
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Manual drive stacker EHH PS
F 08.01.154
Operating Instructions
3.1 General Arrangement Drawing
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
Steering bar
Hydraulic unit
Forks
Telescoping mast
Frame
Hydraulic cylinder
Main switch
Steering wheel
Lowering valve
Battery
Parking brake
Load roller
Shield
Battery charger
3.2 Operating elements – General arrangement drawing
1
2
3
4
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Lever (Lifting–Lowering)
Master switch
Steering bar
Parking brake
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Manual drive stacker EHH PS
F 08.01.154
3.2.1 Key-operated switch
Insert the key into the key switch and turn it clockwise onto ON position.
Current circuit is closed – operating position.
3.2.2 Hubhydraulik
Pressing the lever in the direction of control handle the forks are raised.
To lower the forks press the lever in fork direction.
Changing the position of the lowering lever, enables to adjust the lowering
speed sensitively.
Once the lever is released, it automatically switches in center position so
that the lifting or lowering operation stops immediately
3.2.3 Lift locking device
1
The truck is fitted with an automatic device which stops the
lifting operation if the batteries have reached a discharge level
of over 80% . LED 1 is on.
Charge the battery.
3.3 Handling
3.3.1 Before taking into operation
Plug in, turn the main switch, and perform the following tests:
 Perfect function of the operating elements
 Acid level and charging state of the battery
 State of the travelling rollers, firm seat of the wheel screws and roller axles
 Function of the safety button
 Load chains for adjustment, chain tension and wear
3.3.2 Manoeuvring and Steering via Tie Bar
The tie bar is connected with the steering rollers through a double sided rod assembly. Consequently,
steering of the wheels is effected when turning the tie bar.
The wheelbase does not change during steering.
loosening
3.3.3 Parking brake
One of the steering wheels is equipped with a parking brake.
The working force of the brake is adjustable.
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locking
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Manual drive stacker EHH PS
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3.4 Picking up the load
Slowly drive to the stacking area. Level forks to equal height with the pallet and move into the pallet until
the back of the fork touches the load (pallet)
Make sure that the legs of the truck are free to move under the pallet or in the shelving. The best way to do
this is to put the side of the pallet to be lifted in a perfect
line with the top pallet in the shelving using it as reference. In this way loading and unloading will be easier.
BRAKE THE TRUCK and lift the load until it rises above the level of the shelf.
Release the brake, move slowly forwards and stop when the load is above the shelf; at this point lower the
forks so as to free them from the pallet and not exert force
on the underlying shelf. Make sure that the load is safely positioned.
Move slowly backwards making sure the pallet remains firmly positioned.
Lower the forks to their position of movement.
Warning:
When the load is lifted steering and braking manoeuvres must be carried out slowly and very carefully.
3.4.1 Load Diagrams
Make sure the load does not exceed the carrying capacity of the stacker.
Observe the respectively applicable load diagram which is fixed laterally on
the lift mast of the stacker.
This chart shows the relationship seen between the maximum load to be
lifted and the biggest lift from the ground during loading and unloading a
pallet from a shelf.
Attention!
It is forbidden to exceed the load capacity shown on the load centre
diagram. The load centre diagram shows the max. load capacity relevant to
the lifting height.
The load must be uniformly distributed along the whole length of the
forks.
3.5 Travelling with Load
Hand Stacker may not be used on inclines and descents.
Travel with the load in lowest possible position in consideration of the floor clearance under the load.
The load should be moved with lifted fork only for stacking and depositing on even surface.
Travel with steady speed adapted to the load and the floor conditions.
For depositing actuate the parking brake.
3.6 Depositing the load
Stop just before the stacking area and lift the load in safe distance over the pile.
Manoeuvre the load directly above the pile and bring the tie bar in upper braking position.
Lower the load until fork arms are discharged.
Ensure safe reversing, move away and lower the fork arms.
With the forks lowered and perpendicular approach the shelving and enter under the bottom pallet.
Return with the forks out of the pallet. Raise the forks to the required height and slowly move towards the
pallet to be unloaded. At the same time make sure that the forks enter under the pallet easily and that the
load is safely positioned on the forks.
Raise the forks until the pallet is lifted from the level of the shelf. Move slowly backwards in the corridor.
Lower the load slowly at the same time making sure that the forks do not touch obstacles while lowering.
Ensure safe reversing, move away and lower the fork arms.
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Manual drive stacker EHH PS
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Maintenance Instructions - View
4.1 Summary: Maintenance and Inspection Works
Maintenance Intervals
every 50 operating hours or monthly
Maintenance Works
The guiding rollers are provided with long-term lubrication and are
thus virtually maintenance-free.
Grease running paths and lateral faces of guide rollers in the lifting
carriage.
every 200 operating hours or quarterly
Check the level of the hydraulic oil with forks completely lowered
and the stacker in horizontal position.
Check the hydraulic system for leakage, seating of unions and
chafe marks (hoses).
Check adjustment of the lifting chain, if necessary adjust, clean
and grease
Check seating of all screw connections.
Lubricate rollers and tie bar bearing.
Check battery pole screws, if necessary clean, grease and re-adjust.
Check proper state and tight seat of all electric wires for control
current and main current
every 500 operating hours or every 6
months
Check the carbon brushes of the electric motor for smooth running
and wear.
Check lever lifting/lowering for spring pressure and perfect return
movement.
Check seating and smooth running of the tie bar.
every 1000 operating hours or annually Change hydraulic oil. *)
if required, but at least every 6 years
Replace hydraulic pressure hoses.
*) New units require the first oil change after max. 20 operating hours.
4.2 Recommended Hydraulic Oil and Lubricant
For perfect function of the Manual drive stacker we recommend to use a hydraulic oil respectively a
lubricant as per the below table. These special oils fulfil best the technical requirements with regard to
viscosity (walk penetration) and pour point.
The lubricants are based on ambient temperatures of - 10° up to + 40°C.
In case of extreme temperatures please contact us or the "Technical Services" of the below-listed mineral
oil companies. Please also observe our instruction for the operation at low temperatures
Rec. working substance for the hydraulic system
Hydraulic Oil HLP-DIN 51524 T2 SO VG 46
Rec. lubricant for greasing points multipurpose grease-DIN 51825 T 1 K 2 K
Optimol Hydo Öl 5045
Optimol Olit 2 EP
Esso Nuto H 46
Esso Beacon 2
BP Energol HLP 46
BP Energrease LS 2
Shell Tellus Öl 46
Shell Alvania Fett R 2
Aral Vitam GF 46
Aral Aralub HL 2
Mobil D.T.E. 25
Mobil Mobilux 2
DEA
Astron HLP 46
Glissando FT 2
UK-Mineralölwerke
UKABIOL HY 32 *)
Eschweiler
Every other reputed brand of lubricant corresponding to the applicable specification of the table may be
used.
*) decomposable by 98,8% within 21 days
Used oil to be disposed according to legal regulations !
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English
5
Manual drive stacker EHH PS
F 08.01.154
Description of Required Inspection and Maintenance
5.1 Hydraulic System
The hydraulic system consists of the hydraulic aggregate with mounted-on speed-adjustable lowering
valve and safety valve, as well as lifting cylinder with incorporated lowering brake valve.
The hydraulic system requires almost no maintenance apart from the recommended tests and the
required oil change.
Prior to maintenance or repair relieve the pressure in the hydraulic system. Lower the fork completely and
remove the load.
If repair is unavoidable on the extended lifting structure, secure all parts (fork, mast, cylinder) against unintended lowering.
Do not run the hydraulic pump without oil!
Replace the pressure hoses in case of damage or on demand, but at least after 6 years.
For oil changing suck the oil out of the oil tank.
5.2 Adjustment of the Lifting Chain
Adjust the chain length by tightening the tension nut  and  so that the load chain
is tightened when the fork is completely lowered.
At regular intervals, check the lifting chains for fractures, scores and marks of wear.
The permissible elongation must not exceed 3%.
Replace damaged chains or those elongated by more than 3%
1
2
5.3 Electric System
During all works on the electric system, pull the battery plug out of the feeding
socket.
Due to danger of short circuit, no metallic objects must be laid on the battery.
Maintenance works may only be executed by authorised and competent personnel.
5.3.1 Fuses
Fuses are located on the electrical installation in the battery box. Before replacing a fuse check the
system for reasons why the fuse failed.
Only use the recommended fuse size. Replace failed fuses with a new fuse of the same current strength.
In no case it is allowed to mount repaired fuses or several fuses together.
6
Battery
Socket-battery charger
1 LED "battery is charging"
2 LED "battery is full"
3 LED "lift lock" battery is discharged to 80%, lifting
will be stopped
4 Sicherung
3
2
1
4
6.1 Substituting the battery
To avoid short circuits, batteries with unprotected terminals or connectors should be covered with a
rubber mat. When replacing batteries with lifting tackle the crane should execute a vertical movement so
that the battery tray is not compressed. Hooks are to be attached in such a way that they cannot fall on
the battery cells when the lifting tackle is not tensioned. Where the battery replacement is made with a
battery trolley it must be ensured that the vehicle and trolley are secured against involuntary movement
while the battery is being shifted.
Remove the battery from its retainers; Remove the cables from the battery terminals; Slide out the
battery; Mount the battery following the above instructions in reserve order, fixing in place and
connecting it correctly.
Before assembly check the battery for correct mechanical condition.
Fix the pole terminals safely to the respective end poles + and - of the battery. This is a permanent
connection and shall not be used for continuous changes.
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6.2 Battery disposal - disposal of waste batteries
Used batteries must be disposed of according to law!
Legal basis for the disposal of the battery on 01.12.2009 Law on the placing on the market, return and
environmentally sound disposal of batteries and accumulators. (Battery-law-BattG)
As a manufacturer of their battery, we are also their waste management companies.
D
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing
GERMANY
Telefon +49 8233 2121-800
Telefax +49 8233 2121-805
info.kissing@cmco.eu
www.cmco.eu/pfaff-silberblau
6.3 General Rules and Advice for Operation
Above all, the battery manufacturer's directions and instructions are applicable.
Modern sulphuric acid batteries require little maintenance and are easy to maintain.
The working life of the battery depends mainly on the manner of application and maintenance.
To ensure longest possible working life, observe the following rules:
 Do not retain discharged batteries. Recharge as soon as possible.
 Avoid heavy discharge of more of 80% of nominal capacity.
 The acidity should not be lower than 1,13 kg/l .
 Heavy discharges reduce capacity and working life.
 The most favourable operating temperature is between + 25°C and + 40°C. Do not exceed the
electrolyte temperature of + 55°C.
 Expect a temperature increase of approx. 10° up to 12°C during charging.
 Interrupt charging before having exceeded the temperature limit of 55°C.
 At temperatures of more than 40°C more distilled water will evaporate. Control the acid level more often.
 Heavy duty and winter temperatures require a daily charging of the battery, even if less than 80% of the
nominal capacity have been consumed.
 Always keep the battery clean and dry and protect against soiling.
 Thoroughly grease the pole terminals (pole screws)
 Only refill distilled water according to DIN 43530.
 For charging, only use charging devices which are suited for the battery size (capacity) and charging
times.
 Before charging, remove the battery covers respectively open the battery storage cap.
 The ventilation holes of the fillers must be free to allow battery gasses to escape.
 Repairs on the battery and charging device should only be executed by trained and competent
personnel.
 After having completed the charging process the stacker has to remain in a ventilated room until all gasses have safely escaped. Avoid handling the electric installation during charging and in the subsequent
non-working time.
6.4 Maintenance
Observe the battery manufacturer's maintenance instructions!
Intervals
daily
Charge Battery
Control the electrolyte level. If required, refill cleaned water as per DIN 43530 (distilled water)
weekly
towards the end of recharging.
monthly
Control all cells for equal gassing at the end of recharging. Check acidity and temperature.
Check the pole terminals for tight connection.
quarterly
Towards the end of the recharging control voltage
Check charging device and charge the battery.
6.5 Dangers and Preventive Measures
Dangers
The gasses developed during
charging are explosive.
The electrolyte (diluted sulphuric
acid) is corrosive.
Lead and lead connections are
harmful.
Preventive Measures
Have charging area well ventilated. Avoid open flames and sparks.
Smoking prohibited.
Wear protective clothing, eye protectors and safety gloves.
When handling batteries do not eat or drink.
Wash your hands thoroughly after having worked on batteries.
Used batteries to be disposed according to legal regulations.
Technische Änderungen vorbehalten
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6.6 Charging the battery
Smoking and the use of naked flames are prohibited when filling the tank and
checking the fuel level.
We recommend that the battery is charged after each shift.
The vehicle and charging appliance must be switched off before the plug is
removed from the socket outlet. When charging, the surface of the battery cells
must be exposed so as to provide sufficient ventilation. No metallic objects may
be placed on the batteries.
Return the key switch to position “off”.
Connect the battery charger to a 230 V mains supply
and to the battery using a suitable battery
charge cable. The charging sequence starts
automatically.
When the battery is fully charged the battery charger
disconnects the current supply automatically.
Please refer to the separate battery charger
operating instructions. Remove the charge cable.
During charging adhere to the battery manufacturer’s
recommendations.
Check weekly the level of the battery electrolyte in
the individual battery cells.
The electrolyte level must be 10 to 15 mm above the
cell plates and is to be replenished with distilled
water as required.
When batteries are exchanged do not interchange the battery poles to prevent damage
to the electric circuits.
6.7 Operation in Winter Time or at low Temperatures
Capacity K5 %
To avoid excessive cooling of the battery and the hydraulic system, the Manual drive stacker with electric
travel shall not be unnecessarily exposed to cold areas.
The storage area should have normal temperatures not below + 15°C.
Charging of the batteries below +15°C will take longer and is not economical.
100
80
60
At low temperatures the battery capacity is
quickly reduced (reference values see
diagram), that means the operating time is
reduced with descending temperatures.
40
20
0
-20 -10 0
10 20 30 40
Temperature of the electrolyte
Batteries should be recharged daily or more often, although consumption has been less than 80% of the
capacity.
The electrolyte of a battery discharged by 80% (acidity 1,13 kg/l) will already freeze at -12° C.
Heavy discharged batteries are subject to freezing at temperatures just under 0°C.
The electrolyte of a newly charged battery (acidity 1,28 kg/l) will freeze only at approx. - 68°C.
The cooling period of a newly charged battery may last up to 12 hours depending on temperatures.
Before taking the stacker into operation and in order to warm up the oil, the lifting system should be
operated in unloaded state several times prior to leaving the temperature storage area.
For permanent operation at winter temperatures we recommend the use of multigrade lubricants for the
hydraulic system and the wheel hub gear.
Please contact our Technical Department for questions concerning application and type of lubricant.
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English
7
Manual drive stacker EHH PS
F 08.01.154
Operating Failures and Their Causes
7.1 Electric System
Failure
Hydraulic pump does
not start
Too early battery discharge
Cause
defective fuse
battery discharged
loose cable lug
loose cable connecting plug
abraded bushes in the motor or weakened springs of the
brushes
failure in the contactor
defective wiring to the contactor or motor
silted battery
sulphation or other failure in the battery.
accidental earth contact in the electric system or battery
Remedy
Replace the fuse
charge the battery
reconnect and tighten
reconnect and tighten
replace bushes with springs
Check and replace
repair
replace battery
replace battery
repair or replace battery
7.2 Hydraulic System
Failure
Cause
Remedy
Stacker does not lift
the load (pump aggregate operates)
load is too heavy, overload valve is actuated
lowering valve does not close or valve face
is leaky due to soiling
pressure relieve valve not correctly adjusted
or valve face is soiled
hydraulic pump is defective.
battery discharged or defect
reduce the load
clean or replace.
Stacker lifts slowly
or not at all with
running pump
motor, with or
without load
Pump motor does
not start
Lifted load is no
longer suspended
loose connecting cable.
blown fuse
defective starter relay
abraded brushes in the pump motor or
weakened pressure springs
Defective pump motor
leakage in the hydraulic system
lowering valve does not close or valve face
is leaky due to soilingpressure relief valve (pump) is leaky (pump
turns slowly backwards)
Loss of oil on the hydraulic cylinder
sealing elements are worn out
Lifted load lowers too
slowly.
temperature too low - hydraulic oil too viscous
Soiled filter for return flow (lowering valve)
adjust or clean valve
repair or replace hydraulic pump
charge or replace the battery
fix connecting cable
replace the fuses
replace starter relais
replace brushes with springs
replace motor or aggregate
seal accordingly
clean or replace
clean or replace the valve
Replace sealing elements
Discharge the stacker or the hydraulic
system
Let oil flow out of the cylinder
Dismount the cylinder
Disassemble the hydraulic cylinder by
unscrewing the guide piece
Remove the piston guiding
Draw the piston rod upwards out of the
guide piece and replace the sealing elements
Use original spare parts only
Ventilate the cylinder after reassembly and
oil filling
warm up. (see 6.7)
clean
Disposal:
After placing out of service, the pallet truck parts must be disposed of or
recycled in accordance with legal provisions.
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
F 08.01.154
Généralités
Avant la mise en service, il convient d’étudier attentivement les présentes instructions
de service et la prescription BGV D27 en matière de sécurité et de prévention des
accidents.
Observer les consignes de sécurité !
Conserver ce document !
Les présentes consignes d’utilisation et de maintenance doivent être accessibles à
toutes les personnes chargées du maniement, de l’entretien et de la conduite du gerbeur
semi-électrique, et il y a lieu d’en tenir compte pendant l’utilisation de l’appareil.
1.1 Introduction
Dans le présent manuel, nous vous présentons notre nouveau gerbeur semi-électrique.
Type
Réf. de l’article
Type
Réf. de l’article
EHH PS 1009
040046051
EHH PS 1225
040044424
EHH PS 1016
040044422
EHH PS 1229
040044425
EHH PS 1020
040044423
EHH PS 1235
040044426
Avant la mise en service du véhicule, il convient d’étudier attentivement les présentes consignes
d’utilisation et de maintenance ; et nos conseils devront être observés. Ceci permet d’économiser du
temps et de l’argent. En plus, une manipulation conforme offre la garantie d’une disponibilité
opérationnelle permanente et d’une grande longévité du chariot. Le numéro de type et de contrôle
(plaque signalétique) apposé sur le gerbeur est nécessaire, car il permet d’identifier clairement l’appareil.
C’est pourquoi nous vous prions d’indiquer le numéro de contrôle, le numéro du type d’appareil et
l’année de fabrication.
1.2 Essais et exercices d’entraînement
Nous vous conseillons d’effectuer des essais et des exercices d’entraînement avant la mise en œuvre
proprement dite du transpalette, car c’est en vous exerçant que vous apprendrez à bien connaître votre
engin de travail.
1.3 Disponibilité opérationnelle - Pièces de rechange
Afin d’éviter une panne, il conviendra que des spécialistes remédient immédiatement même à des
dommages de moindre importance. Utiliser uniquement des pièces de rechange d’origine ; dans le cas
contraire, la fiabilité du fonctionnement ne pourrait être garantie.
2
Prévention des accidents
2.1 Utilisation conforme à l'affectation
Le gerbeur semi-électrique EHH est destiné à être utilisé comme appareil de manutention dans le
périmètre de l’entreprise, par ex. dans les entrepôts de l’industrie et des transports, etc. pour transporter
des palettes, des palettes grillagées et d’autres charges palettisées, sur une distance relativement
courte.
Il sert aussi à charger et décharger des camions, des rayonnages, etc. Sa mise en œuvre présuppose
des sols plans et consolidés. Le gerbeur semi-électrique Type EHH est un chariot de manutention doté
d’un mécanisme de déplacement manuel et de levage actionné par moteur électrique. Il s’agit d’un
chariot de manutention à conducteur accompagnant appelé en abrégé EHH. Les fourches sont prévues
pour pénétrer sous les palettes même en l’absence de traverses au sol (ouverture pour les roues).
Sa mise en œuvre présuppose des sols plans et consolidés.
2.2 Prescriptions en matière de prévention des accidents
Il convient d’utiliser et de mettre en service le gerbeur en respectant l’usage prévu et les réglementations
en vigueur. Il y a lieu de toujours observer les prescriptions en vigueur dans le pays où vous opérez.
En Allemagne, ce sont actuellement les directives et prescriptions suivantes :
Directive CE 2006/42/EG
UVV BGV D 27 Chariots de manutention
DIN EN 1757-1; EN 1726-1; EN 1175-1;
EN 50081-1; EN 50082-2; EN 61000-4-2
1)
dans la version actuellement en vigueur
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
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F 08.01.154
2.3 Consignes de sécurité
 Ne jamais laisser une charge en suspension sans surveillance.
 Il est interdit de transporter des personnes ou de les prendre comme passager !
 Il est interdit de se placer sous des charges en suspension !
 Il est interdit de dépasser la charge utile indiquée sur la plaque.
 L’exploitation est autorisée uniquement sur des sols plans et consolidés.
 La marchandise doit être répartie uniformément sur les fourches.
 Il est absolument interdit d’ajouter des charges sur le gerbeur lorsque les fourches sont levées.
 Ne jamais introduire la main dans des éléments mobiles
 Il convient de vérifier les fonctions de sécurité avant et pendant le service (dispositif de blocage, soupape
de freinage de descente, sectionneur de batterie).
 Si des défauts sont constatés, suspendre immédiatement le fonctionnement.
 Ne convient pas à l’utilisation dans des locaux comportant un risque d’explosion
 Ne convient pas à l’utilisation dans un environnement agressif.
 Ne convient pas à l’utilisation dans des zones en contact direct avec des denrées alimentaires.
 Toute modification à pratiquer sur le gerbeur ainsi que tout montage d'appareils auxiliaires nécessitent
impérativement notre autorisation écrite préalable.
2.4 Operateur
L'utilisation se fait uniquement par: Personnel qualifié et dûment habilité
(Définition du personnel qualifié selon la directive IEC 364) On entend par personnel qualifié les personnes qui, en
raison de leur formation, de leur expérience et des instructions dont elles ont bénéficié, ainsi que de par leur
connaissance des normes, directives, règlements de prévoyance contre les accidents et conditions de service
concernés, ont été habilitées par le responsable de la sécurité de la machine à accomplir la tâche nécessaire et sont
en mesure de reconnaître et d'éviter les dangers pouvant éventuellement survenir dans ce contexte.
Le gerbeur semi-électrique peuvent être utilisés que par du personnel compétent, qui sont bien formés et
chargés de la gestion.
2.5 Contrôle
Conformément aux dispositions BGV D 27 § 20, le gerbeur semi-électrique doit être inspecté à
chaque fois que cela semble nécessaire, et au moins une fois par an, par un expert.
Les résultats de ces vérifications seront consignés sur un registre
2.6 Transport
Pour transporter le chariot deux points d’élingage sont prévus et sont indiqués sur les
plaquettes attachées sur la machine. Pendant le transport il est conseillé de bien
fixer le chariot pour qu’il ne se renverse pas.
Vérifier qu’aucune fuite d’acide ou de vapeurs ne sort de la batterie (si présente).
2.7 Mise en marche
Avant de mettre en marche la machine contrôler que toutes les parties sont en parfaite condition, vérifier
le fonctionnement de tous les groupes et l’intégrité des dispositifs de sécurité. Déplacer le chariot avec le
courant de la batterie et jamais avec le courant alterné relevé pour ne pas endommager les composants
électriques..
2.8 Vérifications quotidiennes:





Etat de chargement de la batterie
Touche de sécurité,
Klaxon
Eléments de commande
Arrêt d’urgence




Frein
Clapet de surpression
Vérifier le niveau d’huile d’engrenage et de fluide hydraulique.
Etanchéité au système hydraulique
Effectuer un trajet d’essai.
2.9 Installation électrique
Conduire le véhicule uniquement avec du courant de batterie !
Les travaux sur l'installation électrique doivent être effectués en débranchant le courant
par des électriciens qualifiés
Observer les directives de sécurité et les normes de l'énergie électrique.
Les travaux sur l'installation électrique doivent être effectués en débranchant le courant.
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Instructions de service
3.1 Vue générale – Aperçu
1
Gouvernail de guide
2
Pompe hydraulique
3
Fourche
4
Mât télescopique
5
Chassis
6
Cylindre de soulevement
7
Interrupteur général
8
Roue directrice
9
Valve limitatrice de flux
10 Batterie
11 Frein stationnement
12 Rouleaux de charge
13 Protection mains
14 Chargeur du batterie
3.2 Organes de commande - Utilisation
1
2
3
4
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Levier Elévation / Descente
Timon
Interrupteur général
Frein stationnement
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3.2.1 Interrupteur général
Enfoncer la clé dans le bouton à clé et la faire tourner en sens horaire.
Le circuit électrique est fermé, le gerbeur est prêt à fonctionner.
3.2.2 Equipment de levée hydraulique
Pour soulever et abaisser les fourches il est suffisant d’agir sur le levier de
commande du groupe motopompe
L’énergie nécessaire au travail effectif est fournie par la batterie
Plus la course d'actionnement est importante, plus la vitesse de descente
est rapide.
3.2.3 Dispositif de blocage du levage
1
Le chariot est muni d’un dispositif automatique qui bloque le
levage si les batteries atteignent un niveau de décharge
excédant 80%. L’intervention de ce dispositif est indiquée par le
signal No. 1, qui s’allume quand le dispositif est activé. Si le
dispositif intervient, il est nécessaire de conduire le chariot à un
chargeur de batteries et procéder comme décrit au paragraphe
“charge des batteries”.
3.3 Utilisation
3.3.1 Avant utilisation
Connecter la batterie - mettre en route et procéder aux contrôles suivants
 Fonction de marche
 Fonction du frein de parking
 Niveau d´eau de la batterie et état de charge de la batterie
 État des roues et galets
 État tension et usure des chaînes
3.3.2 Conduite et diriger via le timon
Le timon sert à diriger l´appareil - l´empattement ne change pas pendant la conduite.
3.3.3 Frein stationnement
La roue directrice droite monte un frein à pédale et quand on
l’actionne il empêche au chariot n’importe quel type de
mouvement.
La force de frein peut être réglée.
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Frein desseré
Frein serré
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
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3.4 Prise de la charge
Assurez-vous que la charge ne dépasse pas la capacité de levage du transpalette..
Lever la charge en actionnant le levier.
Bouger avec soin auprès des étagères avec la charge en position basse.
Être sûr que les pieds du chariot aient un passage libre sous le palet ou dans l’étagère. La meilleure
façon est de mettre en ligne parfaite le côté du palet à soulever avec le dernier qui est dans l’étagère en
le prenant comme référence. De cette façon le travail d’empilement sera plus facile.
Faire ralentir le chariot et soulever la charge jusqu’elle dépasse librement le niveau du plan de stockage.
Faire repartir le chariot et bouger lentement en avant et s’arrêter quand la charge est sur l’étagère; à ce
moment-là abaisser les fourches de façon à les libérer du palet et à ne pas forcer sur le plan qui est en
dessous. Contrôler que la charge soit placée sûrement.
Bouger lentement en arrière en faisant attention que le palet reste bien empilé.
Abaisser les fourches dans la position de translation.
Faire attention du diagramme de la charge
Attention:
Quand la charge est soulevée les mouvements de braquage et de frein doivent être faits lentement et
avec grande attention.
3.4.1 Diagramme de charge
Ce diagramme illustre le rapport entre la charge maximum que l’on peut
soulever et la relative hauteur maximum par rapport à la terre dans les
opérations de chargement et déchargement d’une palette à partir d’un
rayon.
Le schéma de la fourche représenté à côté indique la position du
barycentre de la charge qui doit être, cependant, distribuée le plus
uniformément possible sur toute la longueur de la fourche-même !
IMPORTANT :
Il est interdit d’excéder la portée fixée sur la plaquette type c attachée a la
machine au moment de l’acte de vente.
La charge doit être répartie symétrique et soutenue par les deux
longerons.
3.5 Déplacement avec la charge
Les gerbeurs à translation manuelle doivent être exclusivement utilisés sur des surfaces planes
Transporter la charge le plus bas possible au-dessus du sol, en tenant compte de la garde au sol sous la
charge.
Rouler à vitesse régulière, adaptée à la charge et aux conditions de terrain. Un arrêt brusque n’est
permis qu’en cas de danger. Réduire suffisamment la vitesse en abordant les virages.
3.6 Dépose la charge
Avec les fourches en position basse et perpendiculaire s’approcher de l’étagère et entrer sous le dernier
palet. Tourner avec les fourches en dehors du palet.
Soulever les fourches à la hauteur désirée et lentement bouger vers le palet à décharger. En même
temps faire attention à ce que les fourches entrent sous le palet sans
diffi culté et que la charge soit placée de façon sûre sur les fourches.
Soulever les fourches jusqu’à soulever le palet du niveau du plan.
Bouger lentement en arrière dans le couloir.
Abaisser la charge lentement et en même temps faire attention à ce que les fourches ne rencontrent pas
d’obstacles durant la descente.
Abaisser les bras de fourche et s’assurer que le périmètre arrière est dégagé, mettre en marche arrière.
Pour la déposé, activez le frein stationnement.
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
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Notice d’entretien
4.1 Aperçu des travaux d’inspection et d’entretien
Intervals de maintenance
Travaux de maintenance
Les galets de guidage du tablier sont graissés pour de longue
période de temps et pratiquement sans maintenance.
Toutes les 50 heures ou 1 fois par mois
Prévoir de la graisse sur la face latérale des galets de guidage
et sur la face des profiles intérieurs du mât.
Contrôler le niveau d´huile hydraulique avec les fourches en position basse et le gerbeur en position horizontale.
Contrôler l´éventualité de fuite sur le système hydraulique et les
conduites.
Contrôler la tension de la chaîne de levage et la tendre si nécessaire - nettoyer et graisser la chaîne.
Toutes les 200 heures ou 1 fois par
Contrôler l´ensemble des vis et boulons et le serrage de ceux-ci.
trimestre
Mettre de la graisse aux graisseurs prévus à cet effet - graisser
également les roues et galets et le roulement du timon.
Batterie - contrôler et nettoyer les cosses, graisser et contrôler la
fixation des câbles.
Contrôler l´ensemble du circuit électronique et l´état des fils et
câbles en rapport
Contrôler les balais de charbons du monteur électrique et
s´assurer de leur bon fonctionnement
Toutes les 500 heures ou 1 fois par
Vérifications fonctionnement du levier Elévation / Descente
semestre
Vérifications du jeu, du mouvement latéral
Vérifications retour position verticale du gouvernail de guide
Toutes les 1000 heures ou annuellement Changer/vidanger la totalité de l´huile hydraulique *)
en cas de besoin, au après 6 ans
remplacer les tuyaux
*) Les appareils neufs nécessitent une vidange totale de l´huile hydraulique au plus tard à 20 heures d´utilisation.
4.2 Fluides hydrauliques / lubrifiants recommandés
Pour assurer le parfait fonctionnement du transpalette, nous recommandons d’utiliser un fluide hydraulique et des
lubrifiants mentionnés dans le tableau ci-après. Ces huiles spéciales répondent aux exigences techniques relatives
à la viscosité (pénétration par foulage) et au point d’écoulement.
Les lubrifiants sont conçus pour des températures ambiantes comprises entre -10°C et + 40°C.
En cas de températures extrêmes, veuillez nous contacter ou vous adresser aux "Services techniques" des sociétés
pétrolières citées ci-après.
Veuillez aussi tenir compte de nos recommandations relatives à une utilisation à basse température.
Classe de
viscosité
Fluide hydraulique conseillé pour les insLubrifiant conseillé pour les points de graissage:
tallations hydrauliques: Fluide hydraulique HLPLubrifiant polyvalent
DIN 51524 T2 - ISO VG 46
DIN 51825 T1 - K 2 K
Optimol Hydo Öl 5045
Optimol Olit 2 EP
Esso Nuto H 46
Esso Beacon 2
BP Energol HLP 46
BP Energrease LS 2
Shell Tellus Öl 46
Shell Alvania Fett R 2
Aral Vitam GF 46
Aral Aralub HL 2
DEA
Mobil D.T.E. 25
Astron HLP 46
Mobil Mobilux 2
Glissando FT 2
UK-Mineralölwerke
Eschweiler
UKABIOL HY 32 *)
Toute autre huile de réputation, correspondant aux recommandations ci-dessus peut, bien sûr,
être utilisée.
*) décomposable a 98,8% en 21 jours
L’huile usée doit être en fonction des réglementations en vigueur !
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Descriptions détaillées relatives à l'inspection et à la maintenance
5.1 Installation hydraulique
Le système hydraulique est essentiellement constitué d’un groupe hydraulique à purgeur rapporté
(vitesse réglable) et d’une soupape de sûreté, ainsi que d’un vérin de levage avec soupape intégrée de
freinage à la descente.
A l’exception des vérifications prescrites dans les instructions d’entretien et de la vidange d’huile
obligatoire, le système hydraulique ne nécessite pratiquement aucune maintenance.
Avant de commencer les travaux d’entretien et de mise en état sur le système hydraulique, supprimer la
pression. Abaisser complètement la fourche et la décharger !
En cas de travaux de réparation inévitables à effectuer sur le gerbeur lorsque la fourche est en position
sortie, il convient de protéger toutes les pièces (fourche, vérin) contre un abaissement intempestif..
Ne pas faire fonctionner la pompe hydraulique sans fluide !
En cas de vidange, aspirer le fluide contenu dans le réservoir
Il convient de remplacer les tuyaux si l’on constate qu’ils sont endommagés ou encore
en cas de besoin, et au plus tard après 6 ans d’utilisation.
5.2 Réglage de la chaîne
1
2
La tension de la chaîne se fait par l'intermédiaire des l'écrous des réglages  et .La
chaîne doit 1etre tendue lorsque les fourches sont en position bas.
Il et obligatoire de contrôler régulièrement l'état de la chaîne en particulier en ce qui
concerne les cassures, fissures, résidus métalliques et usures.
L’allongement mécanique de la chaîne ne doit pas être supérieure à 3%. Toute
chaîne abîmée ou détendue à plus de 3% doit être changée.
5.3 Installation électrique
Avant tous travaux à effectuer sur l’installation électrique, ôter la fiche de la batterie de la prise
d’alimentation.
En raison du risque de court-circuit, ne jamais déposer d’objets métalliques sur la batterie.
5.3.1 Fusibles
Seul la taille de fusible prescrite par nos soins doit être utilisée. Il est interdit de mettre en place des
fusibles réparés provisoirement ou plusieurs fusibles simultanément.
6
Batterie
La création et le fonctionnement de la batterie
stations de charge, les dispositions législatives
pertinentes sont respectées.
1 LED ”Charge de la batterie”
2 LED „Batterie chargée
3 LED „Dispositif de blocage du levage “ si le batterie atteignent un niveau de décharge
excédant 80%.
4 Fusibles
prise du recharge
3
2
1
4
6.1 Montage et démontage
L’inspection, la charge et le changement de batterie doit être fait par un personnel autorisé en suivant les
instructions d’utilisation du constructeur de celle-ci.
Le milieu doit être bien aéré. Pour un bon entretien les bouchons des éléments doivent être secs et
propres. Éliminer l’acide qui sort, appliquer un peu de vaseline sur les bornes et les serrer. Le poids et
les dimensions de la batterie peuvent influer sur la stabilité du chariot et donc si l’on monte une batterie
différente des batteries standard il est conseillé d’interpeller la maison de construction pour une
autorisation nécessaire.
Avant le montage, s’assurer que la batterie est en parfait état sur le plan mécanique.
Fixer fermement les cosses sur le pôle positif (+) et négatif (-) respectif de la batterie. Cette connexion
sert uniquement pour un raccordement unique et n’est en aucun cas destinée à effectuer des
branchements et débranchement continus.
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6.2 Mise au rebut de la batterie – mise au rebut des batteries usagées
Éliminer les batteries usagées conformément aux règlementations légales ! Base légale pour l’élimination
des batteries au 01.12.2009 : Loi sur la mise sur le marché, le retour et l’élimination respectueuse de
l’environnement des batteries et accumulateurs. (Loi sur les batteries-BattG)
En tant que fabricant de batterie, nous nous occupons également de leur élimination.
D
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing
ALLEMAGNE
Téléphone +49 8233 2121-800
Fax +49 8233 2121-805
info.kissing@cmco.eu
www.cmco.eu/pfaff-silberblau
6.3 Consignes de sécurité
Il convient en premier lieu d’observer les consignes et prescriptions du fabricant de batteries en ce qui
concerne leur manipulation.
Les batteries de traction au plomb ont une maintenance réduite et se caractérisent par leur facilité
d’entretien.
La durée de vie de la batterie dépend essentiellement des conditions d’utilisation et d’entretien.
Une haute durée de la vie à un petit auto-déchargement, 3% par mois à 20 ° C.
Pour obtenir la plus grande longévité possible, il convient d’observer les remarques suivantes.
 Ne jamais laisser les batteries déchargées. Les charger le plus rapidement possible !
 Eviter que la batterie soit presque vide, autrement dit, ne jamais la décharger à plus de 80 % de sa
capacité nominale. La densité d’acide ne doit pas être inférieure à une valeur de 1,13 kg/l.
 Lorsque les batteries sont presque vides, cela réduit leur capacité et leur durée de vie.
 La température de service optimale est située entre +25°C.et +40°C. Ne pas dépasser une température
d’électrolyte de +55°C.
 Pendant l’opération de charge, il faut escompter une augmentation de température de l’ordre de 10-12°C.
 Interrompre l’opération de charge avant que la température limite de +55°C soit dépassée.
 En cas de fortes sollicitations ou de températures hivernales, il convient de charger la batterie chaque
jour, même si moins de 80 % de la capacité nominale ont été utilisés.
 Toujours conserver la batterie propre et sèche, la protéger contre les impuretés.
 Bien graisser les cosses (vis de pôles).
 Seuls des chargeurs adaptés à la taille de la batterie (capacité) et aux durées de charge peuvent être
utilisés pour recharger la batterie.
 Le chargeur doit toujours être raccordé correctement aux pôles, c.à.d. « + » à « + », « - » à « - ».
 Les réparations à effectuer sur la batterie et sur le chargeur sont strictement l’affaire du personnel
spécialisé dûment formé.
 Une fois la batterie rechargée, le transpalette doit rester dans la pièce bien ventilée, jusqu’à ce que tous
les gaz aient pu s’échapper fiablement. Eviter de manipuler le système électrique pendant l’opération de
charge de la batterie et pendant la période de repos qui suit.
6.4 Maintenance
Il convient de tenir compte de la notice d’entretien du fabricant de batteries !
Intervalle
quotidien
hebdomadaire
mensuel
trimestriel
Charger la batterie
Contrôler le niveau électrolytique, si nécessaire rajouter de l’eau purifiée conformément à la
norme DIN 43530 (eau déminéralisée), vers la fin de la charge.
Vers la fin de la charge, vérifier le dégagement homogène de gaz de tous les éléments.
Vérifier la densité d'acide et la température
S’assurer que les cosses sont fermement en place. Vers la fin de la charge, vérifier la tension,
contrôler le chargeur, charger la batterie.
6.5 Dangers et Contremesures
Dangers
Les gaz qui se forment pendant la
charge de la batterie sont explosifs
L’électrolyte (acide sulfurique dilué) est
corrosif.
Contremesures
Bien ventiler le local de charge, éviter les flammes nues et la formation
d’étincelles. Ne pas fumer.
Porter des vêtements de protection, des lunettes de sécurité et des gants de
protection
Ne pas manger et ne pas boire lors de la manipulation des batteries.
Le plomb et les composés du plomb sont
Toujours se laver soigneusement les mains après avoir effectué des travaux
nocifs pour la santé.
sur les batteries !
Les batteries usées devront être éliminées conformément aux dispositions légales !
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
F 08.01.154
6.6 Rechargement de la batterie
Il est interdit de fumer et de laisser à côté du chariot et de l’appareil de charge des
matériaux inflammables ou qui provoquent des scintilles.
Avant de commencer le rechargement vérifier que les conducteurs sont intègres.
Il est préférable de recharger la batterie à la fi n des heures d’utilisation du chariot.
Tournez la clé de contact sur la position OFF.
Brancher la prise du recharge-batteries avec la fiche. Le
processus de charge démarre automatiquement.
A la fi n du rechargement le recharge-batterie interrompt
l’errogation de courant après le chargement le chargeur de
batteries arrêté l’alimentation de courant et le voyant stop
s’allume et détacher la prise de la fiche.
Un rechargement normal demande de 8 à 10 heures
Le recharge-batteries est conçu pour assurer un rechargement
d’entretien pour un certain temps après le rechargement
complet. Le risque de surcharge n’existe pas et donc il n’est pas
nécessaire de détacher le recharge-batteries après le
rechargement total.
N.B. Ne jamais décharger complètement les batteries, et éviter les rechargements
incomplets; en outre toujours laisser le recharge-batteries signaler la fi n de la recharge.
ATTENTION: Décharger excessivement les batteries signifie leur réduire la vie!
6.7 Utilisation et mise en service en hiver ou à basse température
Pour éviter le refroidissement de la batterie et du système hydraulique, il convient de ne pas laisser le
transpalette électrique dans une zone froide au-delà du temps nécessaire.
Le local de charge de la batterie et le local de rangement ne doivent pas présenter de températures
inférieures à +15°C.
Lorsque les températures sont inférieures à +15°C, l’opération de charge des batteries dure très longtemps et
capacité K5 %
n’est pratiquement plus possible selon des aspects de rentabilité.
100
80
60
40
20
0
-20
-10
0
10
20
30
40
La capacité de la batterie baisse très rapidement à faible température (valeurs à titre
indicatif, voir fig.), autrement dit la durée de
service diminue, plus les températures sont
basses.
température électrolyte ° C
Il convient de recharger les batteries quotidiennement ou encore plus fréquemment, même si elles n’ont
pas été déchargées à plus de 80 % de leur capacité.
L’électrolyte d’une batterie déchargée à 80% (densité d’acide 1,13 kg/l) gèle déjà à -12°C
Les batteries presque vides peuvent même geler à une température légèrement inférieure à 0°C.
Lorsqu’une batterie vient d’être chargée (densité d’acide 1,28 kg/l ), l’électrolyte ne gèle qu’à - 68°C
environ.
Le délai de refroidissement d’une batterie qui vient d’être chargée peut durer jusqu’à 12 heures, en
fonction de la température ambiante.
Avant la mise en service du véhicule, il convient, pour obtenir un réchauffement du fluide, d’actionner
plusieurs fois hors charge le dispositif de levage, et ce avant de quitter le local de rangement tempéré.
Si le transpalette est régulièrement utilisé à des températures hivernales, nous conseillons d’utiliser des
lubrifiants multigrade pour le système hydraulique et pour les entraînement de moyeux de roues.
En ce qui concerne le mode d’utilisation et le type de lubrifiant, veuillez consulter notre service
technique.
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
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Gerbeur semi-électrique EHH PS
F 08.01.154
Les dérangements et leurs causes
7.1 Système électrique
Dérangement
La pompe hydraulique
ne démarre pas.
La batterie se
décharge trop
rapidement.
Cause
Remède
Le fusible est grillé
La batterie est presque vide
Une cosse est desserrée
Une vis de raccordement de câble est desserrée
Les balais du moteur sont émoussés ou les ressorts de
pression donnent des signes de fatigue
Un dérangement s'est produit dans l'interrupteur-contacteur
Les conduites connectées à l’interrupteur-contacteur ou au
moteur sont endommagées
La batterie est colmatée
Sulfatation ou autres dérangements dans la batterie
Remplacer le fusible
Charger la batterie
Visser ou serrer à nouveau
Visser ou serrer à nouveau
Remplacer les balais et les
ressorts
A vérifier ou remplacer
Contact à la masse dans le système électrique ou la batterie
A réparer
Remplacer la batterie
Remplacer la batterie
Remédier aux dérangements
ou remplacer la batterie
7.2 Système hydraulique
Dérangement
L’appareil n’effectue pas le
levage de la charge (le
groupe motopompe fonctionne)
L’appareil soulève lentement ou pas du tout, avec
charge ou à vide, le moteur de pompe étant en
marche
Cause
La charge est trop lourde, la soupape de limitation de pression est activée
Le purgeur ne ferme plus ou le siège de soupape n'est plus étanche à cause de l'encrassement.
La soupape de limitation de pression est mal
ajustée ou le siège de soupape est encrassé
La pompe hydraulique est défectueuse
La batterie est presque vide ou défectueuse
Le moteur de la pompe ne Le câble de raccordement est lâche
fonctionne pas
Le fusible est grillé
Le contacteur de démarrage est défectueux
Les balais du moteur de pompe sont émoussés
ou les ressorts de pression donnent des signes
de fatigue
Le moteur de pompe est défectueux
La charge levée s’abaisse Fuite dans le système hydraulique
automatiquement
Le purgeur ne ferme plus ou le siège de soupape n'est plus étanche à cause de l'encrassement par le fluide.
La soupape anti-retour (pompe) n’est pas étanche (la pompe revient lentement)
Perte de fluide sur le vérin Les pièces d’étanchéité sont usées
hydraulique
La charge levée s’abaisse
trop lentement.
Remède
Diminuer la charge
Procéder au nettoyage ou au remplacement.
Régler la soupape ou la nettoyer.
Réparer ou remplacer la pompe hydraulique
Charger la batterie ou la remplacer
Fixer le câble de raccordement
Remplacer le fusible
Remplacer le contacteur de démarrage
Installer des balais et des ressorts de
pression neufs
Remplacer le moteur ou le groupe
Assurer l'étanchéité
Procéder au nettoyage ou le remplacer.
Nettoyer la soupape ou la remplacer
Remplacer les pièces d’étanchéité
Décharger le gerbeur ou le système hydraulique
Laisser le fluide hydraulique s’écouler du
vérin, ôter les raccords
Enlever le vérin
Démonter le vérin cylindrique par vissage de la pièce de guidage.
Ôter la bague de guidage du piston
Ôter la tige de piston en la faisant coulisser par le haut, hors de la pièce de guidage, et remplacer les joints
Utiliser uniquement des pièces de rechange d’origine
Température trop basse - fluide hydraulique trop laisser se réchauffer (voir point 6.7)
visqueux
Filtre de retour (purgeur) encrassé.
Procéder au nettoyage
Elimination:
Après la mise hors service, les pièces du transpalette devront être amenées au
recyclage ou éliminées conformément aux dispositions légales.
Technische Änderungen vorbehalten
Design changes under reserve
Sous réserve de modifications techniques !
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EG-Konformitätserklärung
EC-Declaration
of Conformity
Déclaration "CE"
de Conformité
im Sinne der EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG,
Anhang II, Nr. 1A
as defined by EC Machinery
Directive 2006/42/EC,
annex II, No. 1A
conformément à la directive
"CE" relative aux machines
2006/42/CE, Annexe II No. 1A
Hiermit erklären wir, dass
Herewith we declare that the supplied model
of
Hand-Gabelhochhubwagen
Nous ne déclarons que le modèle
Electric pedestrian stacker
Gerbeur à translation
électrique
Type
Type
EHH PS 1009
040046051
EHH PS 1225
040044424
EHH PS 1016
040044422
EHH PS 1229
040044425
EHH PS 1020
040044423
EHH PS 1235
040044426
zum Befördern, Heben und Senken
von palettierten Gütern
for transport, lifting and lowering of
palletised goods
pour le transport, lever et baisser de
marchandises
mit allen einschlägigen Bestimmungen der
EG Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in
Übereinstimmung ist
complies with the relevant provisions of the
EC Machinery directive 2006/42/EC applying
to it
est conforme à l’ensemble des dispositions
selon la directive 2006/42/CE relative aux
machines
Die Maschine ist auch in Übereinstimmung
mit allen einschlägigen Bestimmungen der
folgenden EG-Richtlinien:
The engine is also in agreement with all
relevant regulations of the following EC
directives:
L’appareil est également conforme aux
dispositions selon les directives
européennes suivantes :
EG-Niederspannungsrichtlinie
2006/95/EG
EG-Richtlinie EMV 2004/108/EG
Angewendete harmonisierte Normen,
insbesondere:
Low voltage directive 2006/95/EC
EMC Directive 2004/108/EC
Applied harmonised standards, in particular:
Directive „Basse tension“ 2006/95/CE
Directive „Compatibilité
électromagnétique“ 2004/108/CE
Normes harmonisées utilisées, notamment
DIN EN ISO 12100-1; DIN EN ISO 12100-2;
EN 1157-1; DIN-EN 1757-1; EN 50081-1; EN 50082-2; EN 61000-4-2
Angewendete nationale Normen und
technische Spezifikationen, insbesondere:
Applied national technical standards and
specifications, in particular:
Normes et spécifications techniques
nationales qui ont été utilisées, notamment
UVV BGV D 27
Ort/Datum
Kissing, 01.04.2011
ppa. Ulrich Hintermeier
Der Unterzeichnende ist bevollmächtigt die technischen
Unterlagen gem. Anhang VII A zusammenzustellen und der
zuständigen Behörde auf Verlangen zu übermitteln.
The signing is authorised to put together the technical
documents in accordance with appendix VII A and to
transmit to the responsible authority on demand.
Le signant est habilité à rassembler les documents
techniques selon l'annexe VII A et à les transmettre, sur
demande, aux autorités compétentes.
Für Komplettierung, Montage und Inbetriebnahme gem. Betriebsanleitung zeichnet verantwortlich:
Ort:
.................................................................
Verantwortlicher: .............................................
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing/Germany
Datum:
..................................................................
Firma:
..................................................................
Telefon: +49 8233 2121-0
Telefax: +49 8233 2121-805
www.pfaff-silberblau.com
Prüfnachweise
Inspection Certificate / Certificat d’inspection
Datum der Inbetriebnahme:
Date of commissioning / Date de la mise en service
Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme:
Inspection prior to first commissioning
Inspection avant la première mise en service
durch:
by / par
Firmenstempel / company stamp / cachet d’entreprise
Sachverständiger / Competent person / expert
Sachkundiger
Wiederkehrende Prüfungen
Regular Inspections / Inspections régulières
Prüfdatum
Inspection Date
Date d’inspection
Befund
Result / Résultat
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing/Germany
Unterschrift des Sachkundigen/Sachverständiger
Signature of a competent
inspector
Signature de l’expert
Telefon: +49 8233 2121-0
Telefax: +49 8233 2121-805
www.pfaff-silberblau.com
Mängel behoben
Defects eliminated
am
durch
on
by
le
par
Alle Standorte finden Sie auf / All locations can be found at
www.pfaff-silberblau.com
D
COLUMBUS McKINNON Engineered Products GmbH
Am Silberpark 2-8
86438 Kissing
GERMANY
Telefon +49 8233 2121-0
Telefax +49 8233 2121-805
info.kissing@cmco.eu
www.cmco.eu/pfaff-silberblau
Händler:
Merchant / commerçant
Bei Inbetriebnahme
Typenschilddaten eintragen:
Firmenstempel/stamp/cachet de la maison
Note name-plate data when taking
into operation:
Prüf.- Nr.
Test no.
No. de vérification
Type
Type
Type
Art. Nr.
Art. No.
Réf. de l’article
Basismodell
Base model
Modèle de base
Geräte/Fabrik-Nr.
Device / Serial number
Numéro de série
Baujahr
Year of manufacture
Année de construction
Hublast
Capacity
Capacité
Inscrire les données sur la plaque du
constructeur pendant l’utilisation :
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