2014 - Lange Nacht der Wissenschaften

2014 - Lange Nacht der Wissenschaften
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INHALT
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 Studium in kleinen Gruppen
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 keine Studiengebühren
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 www.beuth-hochschule.de
 Studienberatung: Tel. 0 30 45 04-20 20
Wir freuen uns auf Sie!
Partner. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
Willkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3
Grußwort der Schirmherrinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Eröffnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Allgemeine Informationen/Tickets.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Shuttlebusse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
Routen
■ 1 Adlershof........................................................................................... 12
■ 2 Friedrichshagen............................................................................... 33
■ 3 Späth-Arboretum der HU................................................................ 35
■ 4 Schmetterlingshorst......................................................................... 36
■ 5Archenhold-Sternwarte................................................................... 38
■ 6 Lise-Meitner-Schule......................................................................... 40
■ 7 Buch.................................................................................................. 44
■ 8 Wedding/Mitte-Nord....................................................................... 55
■ 9 Moabit.............................................................................................. 84
■ 10 Mitte-Süd......................................................................................... 89
■ 11 Games Academy Hochschule......................................................... 106
■ 12 Macromedia Hochschule............................................................... 108
■ 13 Berliner Technische Kunsthochschule.......................................... 109
■ 14 Charlottenburg................................................................................ 112
■ 15 Emovis............................................................................................. 158
■ 16 Dahlem/Steglitz............................................................................. 160
■■ 17 Dahlem GRÜN................................................................................170
■■ 18Dahlem BLAU.................................................................................181
■■ 19 Dahlem PINK.................................................................................204
■■ 20 Dahlem ORANGE......................................................................... 209
■ 21 Potsdam-Telegrafenberg................................................................. 217
Teilnehmerregister. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .226
Schlagwortregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .233
Übersichtskarte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
www.langenachtderwissenschaften.de
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PARTNER
Unsere Medienpartner:
WILLKOMMEN
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„Schau rein, schlau raus.“
Unter diesem Motto laden über 70 Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und
Potsdam gemeinsam zur 14. Langen Nacht der Wissenschaften ein. Lassen Sie sich
von der Vielfalt unserer Wissenschaftslandschaft anregen und gewinnen Sie spannende Ein- und Aussichten. Die Bandbreite der präsentierten Themen ist dabei
so groß und vielfältig wie unsere Welt: Ob Geschichte oder Naturwissenschaften,
Nanotechnologie oder Sportwissenschaft, Musik oder Medizin – im umfangreichen
Programm ist für jede(n) etwas dabei.
Mit Unterstützung von:
Zahlreiche Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche, die bei Mitmachexperimenten und altersgerechten Präsentationen selbst erfahren können, wie spannend Wissenschaft und Forschung sind. Für Schülerinnen und Schüler bieten wir
wieder das vergünstigte Schülergruppenticket an, das über die Schulen bis zum
5. Mai online bestellt werden kann.
Ob jung oder alt – bleiben Sie neugierig, schauen Sie herein, blicken Sie hinter die
Kulissen der Forschung und kommen Sie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch. Wissenschaft ist ein wesentlicher Teil unsere Kultur und
nicht zuletzt die entscheidende Basis der wirtschaftlichen Entwicklung. Die „Klügste
Nacht des Jahres“ bietet die Gelegenheit, diese Potenziale unserer Region besser
kennen zu lernen.
Ich wünschen Ihnen viel Spaß und Inspiration bei Ihrer Entdeckungstour!
Ihr
Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Vorsitzender des Lange Nacht der Wissenschaften e.V. (LNDW e.V.)
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
Im Rahmen von:
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GRUSSWORT DER SCHIRMHERRINNEN
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Berlin, die höchste Forschungsdichte Europas.
Rund 200.000 experimentierfreudige Menschen
studieren, lehren und arbeiten an 14 staatlichen
und 28 privaten Hochschulen sowie rund 70
außeruniversitären Forschungsstätten. Darunter
internationale Institute wie die Fraunhofer- und
Max-Planck-Gesellschaften. Die enge Verzahnung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik
sowie attraktive Förderbedingungen sind Katalysatoren für eine dynamische Szene im Dienste
der Wissenschaft. Erforschen auch Sie diesen
lebendigen Nährboden für Wissenschaftler und
Unternehmen. Im Berliner Wissenschaftsportal
mit aktuellen Terminen, Projekten und Navigator
durch die gesamte Berliner Wissenschaft.
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GRUSSWORT
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum vierzehnten Mal findet die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und
Potsdam statt – ein Highlight im Kalender aller wissbegierigen Berlinerinnen und
Berliner und vieler Gäste unserer Stadt.
Die „Klügste Nacht des Jahres“ begeistert aus gutem Grund jedes Jahr tausende
Besucherinnen und Besucher: Für Kinder und Erwachsene gibt es keine bessere
Gelegenheit, die Vielfalt der Ideen in Forschung und Lehre an Hochschulen, Universitäten, an Schulen, Forschungsinstituten und in Unternehmen hautnah kennenzulernen, einen Blick in Archive, Bibliotheken und Labore zu werfen, mit den
hier arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen oder sich sogar selbst an wissenschaftlichen Experimenten zu versuchen.
Der Blick auf die teilnehmenden Einrichtungen und die über zweitausend vorge­stellten Projekte zeigt auch in diesem Jahr, wie breit und hochkarätig die Forschungs- und Wissenschaftslandschaft Berlins aufgestellt ist – von der Lebendigkeit und Faszination der hier jeden Tag geleisteten Arbeit können Sie sich selbst
überzeugen.
Wir wünschen Ihnen eine kurzweilige Lange Nacht der Wissenschaften 2014 voller
erhellender Momente, Freude beim Zuhören und Diskutieren, beim Zuschauen
und Experimentieren. Den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
sowie den vielen Helferinnen und Helfern danken wir herzlich für ihr Engagement
und ihren Einsatz.
Cornelia Yzer
Sandra Scheeres
Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Senatorin für Bildung, Jugend
und Wissenschaft
www.langenachtderwissenschaften.de
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ERÖFFNUNG
SCHAU REIN, SCHLAU RAUS.
Eröffnung der
Klügsten Nacht des Jahres 2014
Der Auftakt zur „Klügsten Nacht des Jahres“ verbindet Wissenschaft mit musischen
Komponenten. Seien Sie dabei, wenn der
humanoide Roboter “Myon” sein Showtalent zeigt. Er ist eine Schöpfung von Dr.
Manfred Hild und seinem Team aus dem
Labor für Neurorobotik der Humboldt-Universität. Derzeit ist „Myon“ Gast an der
Komischen Oper Berlin, um dort zu lernen,
wie Theater funktioniert.
Danach steht ein musikalisches Experiment auf dem Programm. Chorleiter Sven
Ratzel wird gemeinsam mit Ihnen und prominenten Vertretern aus Wissenschaft
und Politik neue Wege gehen, um die vielstimmige Präsentation von Wissenschaft
in der Langen Nacht in ein gemeinsames musikalisches Klang-Erlebnis zu verwandeln. Unterstützt wird er dabei von Thomas Hebold, der auch als Beatboxer HeBeat
bekannt ist, und Mitgliedern seines frisch gegründeten Studierendenchors.
Pünktlich um 17 Uhr gibt die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft
gemeinsam mit Ihnen das Startsignal für die „Klügste Nacht des Jahres“ 2014.
Durch das Programm führt radioeins-Moderator Sven Oswald.
Lassen Sie sich überraschen und stimmen Sie sich auf einen interessanten und
unterhaltsamen Abend ein!
IHR EX oder EXPERIMENTE?
WAS SETZT SIE UNTER STROM?
SAMSTAG, 10. MAI 2014
Die LANGE NACHT
DER WISSENSCHAFTEN
an der TU BERLIN
17.00–0.00 Uhr
Mit Weltraum-Special,
Science Slam im
Audimax und weiteren
240 Projekten
aus Forschung und
Technik.
Sommernachtssalon
zum 1. Weltkrieg
in der Universitätsbibliothek.
16 –17 Uhr, im Audimax des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, 10099 Berlin (weiterer Eingang über Dorotheenstraße)
Mit dabei sind: Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft,
Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Vorsitzender des Langen Nacht der Wissenschaften e. V./
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident
der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien
Universität Berlin, Prof. Dr. Monika Gross, Präsidentin der Beuth Hochschule für
Technik Berlin, Prof. Dr. Gesche Joost, Telekom Innovation Laboratories/UdK Berlin
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www.lndw.tu-berlin.de
und auf Facebook
V.i.S.d.P.: TU Berlin, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit, Str. des 17. Juni 135, 10623 Berlin
www.langenachtderwissenschaften.de
Foto:
TU Berlin, Ulrich Dahl · TU Berlin, Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und omnisatz GmbH, Berlin
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ALLGEMEINE INFORMATIONEN / TICKETS
ALLGEMEINE INFORMATIONEN / TICKETS
Allgemeine Informationen
Familienticket
Von 17.00 bis 24.00 Uhr öffnen am 10. Mai 2014 mehr als 70 wissenschaftliche
Einrichtungen in Berlin und Potsdam ihre Türen und präsentieren ein Programm
mit über 2.000 Einzelveranstaltungen. Die Anfangszeiten der jeweiligen Veranstaltungen finden Sie im Programmteil ab Seite 12. Angebote ohne Zeitangabe können während der gesamten Veranstaltungszeit besucht werden. Bitte nutzen Sie bei
Programmpunkten, die nur eine begrenzte Personenzahl zulassen, ggf. die angegebenen Möglichkeiten der Voranmeldung. In diesem Zusammenhang weisen wir
darauf hin, dass von Ihnen ausgesuchte Einzelveranstaltungen auch schon einmal
überfüllt sein können. Dafür bitten wir um Verständnis.
Das Familienticket ist gültig für den gemeinsamen Veranstaltungsbesuch von
Erwachsenen und Kindern, unabhängig von einer familiären Bindung. Es gilt für
maximal fünf Personen, darunter nicht mehr als zwei Erwachsene und mindestens
ein Kind.
Aktualisierungen oder Änderungen im Programm finden Sie auf unserer Website
unter www.langenachtderwissenschaften.de.
Zeichenerklärung
Der Veranstaltungsort ist für
Rollstuhlfahrer zugänglich,
Einschränkungen für einzelne
Veranstaltungen sind möglich
speziell für Kinder angebotene
Veranstaltung
Für Kinder ab 10 Jahren
Für Kinder unter 10 Jahren
Speisen und Getränke
Haltestellen der Shuttlebusse
Eintrittspreise
Preise
Erwachsene ohne Ermäßigung
Ermäßigtes Ticket
14 EUR
9 EUR
für Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner, Menschen mit Behinderung (für Schwerbehinderte Begleitperson frei), ALG-Empfänger und Bundesfrei­willigendienstleistende
Familien-Ticket
Late-Night-Ticket
Eltern und Großeltern können außerdem die Vergünstigungen des Berliner Familienpasses und des Familienpasses Brandenburg in Anspruch nehmen. Auch hier
ist die Teilnahme mindestens eines Kindes (bis einschließlich 17 Jahren) Voraussetzung. Zum Ticketerwerb sind an einer der Abendkassen die Familienpass-Karte
(die Angaben darauf müssen mit dem Personalausweis übereinstimmen) und der
Gutschein für die Lange Nacht der Wissenschaften vorzulegen. Darauf erhält ein
Kind in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen freien Eintritt.
Ticket-Verkauf
Abendkasse
Veranstaltungsort mit
Kinderprogramm
Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit, im Vorverkauf oder an den Abendkassen erworbene Familientickets in Familieneinzeltickets umzutauschen. Der
Um­tausch erfolgt ausschließlich an den Abendkassen. Damit können getrennt
vonein­ander verschiedene Veranstaltungen besucht werden. Die Gültigkeit der
Familien­einzelkarten ist der des Familientickets gleichgestellt.
27 EUR
Die Tickets sind ab dem 24. April 2014 in allen Verkaufsstellen und an allen Automaten von S-Bahn Berlin und BVG, den DB-Service-Stores sowie an Theaterkassen
(zzgl. VVK-Gebühren) und in den Filialen der MAZ-Ticketeria (Potsdam und Städte
in Brandenburg, zzgl. VVK-Gebühren) erhältlich.
Unter www.langenachtderwissenschaften.de ist vom 9. April bis zum 5. Mai
2014 eine Online-Bestellung möglich. Die Tickets werden per Post zugesandt. Für
Online-Bestellungen wird ein Aufschlag für Versandkosten und Porto erhoben.
Über www.eventim.de und die Tickethotline 01806-570070 (0,20 €/Anruf inkl.
MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen)
können ebenfalls Tickets bestellt werden. Beim Ticketkauf über CTS eventim sind
zusätzliche Gebühren zu zahlen.
Während der Langen Nacht der Wissenschaften selbst sind in vielen beteiligten
Wissenschaftseinrichtungen Abendkassen eingerichtet. Im Programmheft sind
gekennzeichnet.
diese Orte mit einem
Eine Liste der Abendkassen ist unter www.langenachtderwissenschaften.de
veröffentlicht.
6 EUR
(Verkauf nur an den Abendkassen ab 22.00 Uhr)
Die Tickets zur Langen Nacht der Wissenschaften berechtigen zum Besuch aller
in diesem Programmheft aufgeführten Einzelveranstaltungen und zur Nutzung
der eingesetzten BVG-Shuttlebusse. Sie gelten als VBB-Fahrausweis für die öffentlichen Verkehrsmittel im Tarifbereich Berlin ABC (einschließlich Potsdam) von
Samstag, 10. Mai, 14.00 Uhr bis Sonntag, 11. Mai 2014, 4.00 Uhr.
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Wann immer wir in diesem Heft von Menschen sprechen, meinen wir selbstverständlich gleichberechtigt
Frauen und Männer. Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit beschränken wir uns in der Regel auf die
zurzeit noch häufiger gebrauchte männliche Form.
www.langenachtderwissenschaften.de
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SHUTTLEBUSSE
Shuttlebusse
Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Einrichtungen wird auf dafür eigens eingerichteten Shuttlebus-Routen angefahren, die auch Haltestellen des öffentlichen
Nahverkehrs einbeziehen. Im Programmteil dieses Heftes sind die Routenverläufe
dargestellt. Hier sind auch Anbindungen an S- und U-Bahn sowie Übergänge zwischen den Routen vermerkt.
Die Shuttlebusse fahren – sofern nicht anders ausgewiesen – zwischen 17.00 und
24.00 Uhr im angegebenen Takt. Die Benutzung der Shuttlebusse ist für Besitzer
eines Lange-Nacht-Tickets kostenlos (siehe Tickets, Seite 8). Sie können an jeder
Haltestelle auf der Route zusteigen. Bitte beachten Sie dabei die Fahrtrichtung
der Busse. Die Shuttlebusse erkennen Sie an der Leuchtschrift „Lange Nacht der
Wissenschaften“ und der Nummer der jeweiligen Route. Die Haltestellen sind mit
Plakaten der Langen Nacht und Streckenplänen der jeweiligen Route gekennzeichnet. Auf den großen Routen geben Ihnen Guides in den Shuttlebussen gern weitere
Auskünfte.
■ 1 Adlershof (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 12)
■ 2 Friedrichshagen (Anbindung über den ÖPNV, Seite 33)
■ 3 Späth-Arboretum der HU (Anbindung über den ÖPNV, Seite 35)
■ 4 Schmetterlingshorst (Taktzeit 30 Minuten, Seite 36)
■ 5 Archenhold-Sternwarte (Taktzeit 30 Minuten, Routenverlauf Seite 38)
■ 6 Lise-Meitner-Schule (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 40)
■ 7 Buch (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 44)
■ 8 Wedding/Mitte-Nord (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 55)
■ 9 Moabit (Anbindung über den ÖPNV, Seite 84)
■ 10 Mitte-Süd (Taktzeit 15 Minuten, Seite 89)
■ 11 Games Academy Hochschule (Anbindung über den ÖPNV, Seite 106)
■ 12 Macromedia Hochschule (Anbindung über den ÖPNV, Seite 108)
■ 13 Berliner Technische Hochschule (Anbindung über den ÖPNV, Seite 109)
■ 14 Charlottenburg (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 112)
■ 15 Emovis (Anbindung über den ÖPNV, Seite 158)
■ 16 Dahlem/Steglitz (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 160)
■■ 17 Dahlem GRÜN (Taktzeit 5–8 Minuten, Routenverlauf Seite 170)
■■ 18Dahlem BLAU (Taktzeit 5–8 Minuten, Routenverlauf Seite 181)
■■ 19 Dahlem PINK (Taktzeit 5–8 Minuten, Routenverlauf Seite 204)
■■ 20 Dahlem ORANGE (Taktzeit 12–15 Minuten, Routenverlauf Seite 209)
■ 21 Potsdam-Telegrafenberg (Taktzeit 15 Minuten, Routenverlauf Seite 217)
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Walther-Nernst-Straße
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Wo die wilden Tiere wohnen (Where the wild things are) Wo streifen
wilde Bisons umher, baut der Sternmull seine Tunnel, ist der heißeste Ort der Erde
oder blüht die seltenste Orchidee Europas? Entdecken Sie geheime Orte und noch
viel mehr mit unserem interaktiven Biogeographie-Spiel. n Spiel: Neubau/Foyer
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Erwin-Schrödinger-Zentrum
JamesFranck-Str.
WildCam Spannende Einblicke in die Tierwelt der Erde: Versteckte Wildtier-Kameras filmen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum – von Bären in den
Karpaten bis zu Jaguaren am Amazonas. n Ausstellung: 18.30, 20.30, 22.30 Uhr, Dauer:
15 Min., Neubau/Foyer
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Johann-Hittorf-Str.
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Deutschland und Europa in der klassischen deutschen Geographie n Vorträge:
Dauer: 60 Min., Neubau 1. OG, Raum 1'101
• Deutschlandbilder – Grenzen suchen, finden, setzen Es wird erläutert, wie
die Vertreter der klassischen deutschen Geographie Grenzen und Charakter des
deutschen Nationalstaates und seine Rolle in Europa und der Welt zu bestimmen
versucht haben. n 17.30 Uhr
• Europa – eines, keines oder viele? Und wenn eines, warum einzigartig?
Räume sind nicht, Räume werden gemacht. Das gilt selbst für die klassischen
Kontinente. Auch Europa ist ein solches Konstrukt, wie der wissenschaftshistorisch angelegte Vortrag zeigen soll. n 20.30 Uhr
Klimavariabilität und Extremereignisse Die Variabilität im Klimasystem ist auf
verschiedene Mechanismen zurückzuführen, die sich einander überlagern. Die
Auswirkungen eines sich global ändernden Klimas können regional unterschiedlich
sein. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Neubau, 1. OG, Raum 1.101
Geographien der Begegnung Ein bedeutender Teil der empirischen Arbeit in
der Kultur- und Sozialgeographie ist die Beobachtung von städtischen Räumen mithilfe einer Videokamera. Wir zeigen am Rohmaterial in Endlosschleife, wie Begegnungen im öffentlichen Raum stattfinden können. n Film: Neubau, 2. OG, Raum 2'104
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R S8, S9, S45, S46, Tram 60, Tram 61
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WISTA-MANAGEMENT GMBH IN KOOPERATION MIT DEM KOCHATELIER BERLIN
Rudower Chaussee 14, 12489 Berlin Dekonstruieren – Inspirieren Küche und Wissenschaft – wir zeigen Ihnen, wie
das zusammenpasst. Mithilfe von Kochatelier und Cube 9 werden wir durch Dekonstruktion und Inspiration von Gerichten und Cocktails ein Feuerwerk der Sinne
darstellen. n Demonstration: Eingang ggü. Parkhaus Groß-Berliner Damm Alfred-Rühl-Haus, Geographisches Institut der HU
Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin Eine Welt = Deine Welt Wie viel Prozent der in Deutschland gegessenen
Tomaten werden hier produziert? Wie weit reist eine Jeans, bis sie in Deutschland
auf den Ladentisch kommt? Quiz mit Fragen aus dem „Globalen Lernen“ zu EineWelt-Themen. n Spiel: 17.30-18.00 Uhr, 19.30-20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau 2. OG,
Raum 2'108
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Wasserdialog – Werde Pate des Wissens! Was wissen Sie über Wasser? Das Pro­jekt sucht interessierte Berliner, die mit Menschen aus dem südlichen Afrika in
einen transkontinentalen Dialog über Wasser treten möchten, um ihre Erfahrungen miteinander zu teilen. n Infostand, Live-Musik: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Raum 2'104
Mental Maps/Kognitive Karten „Die Welt in unseren Köpfen“ Menschen ha­ben in ihrem Bewusstsein ein Vorstellungsbild der Wirklichkeit. Wir laden Kinder
und Erwachsene ein mit uns „Mental Maps“ zu zeichnen und zu analysieren. n Mit­
machexperiment: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, 2. OG, Raum 2'108
Das Internetportal klimafolgenonline.com Darstellung der Einflüsse von Klimaänderungen auf Bereiche wie Wasser-, Land-, Forst- und Energiewirtschaft,
Tourismus und Gesundheit im Zeitraum von 1901 bis 2100. n Demonstration, Info­
stand: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Wie kommt die Straße auf die Karte? Im Projekt OpenStreetMap die Welt
per GPS und Luftbild vermessen und in einer freien Datenbank erfasst. Doch wie
kommt die Straße auf die Karte? n Demonstration, Workshop: Neubau/Foyer
Geocaching, die GPS-Schnitzeljagd Wir stellen GPS-Empfänger, fachkundige
Betreuung und eine einfache Aufgabe, die auch von Anfängern gemeistert werden
kann. n Spiel: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Neubau/Foyer
www.langenachtderwissenschaften.de
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1 ADLERSHOF
Was geht mich die Abholzung am Amazonas an? Wie hängen unser tägliches
Leben, Globalisierung und Abholzung großer Waldflächen in den Tropen zusammen? n Podiumsdiskussion, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 0-101
Sandkastenexperiment Wie hoch muss ein Damm sein, damit das Wasser
nicht das Hinterland überflutet? Was passiert bei einem Dammbruch? Wie ist das
Fließverhalten von Lava an einem Vulkankegel? n Demonstration, Experiment: Dauer:
30 Min., EG, Raum 0'201
Boden des Jahres Darstellung aller Böden der Aktion „Boden des Jahres“.
n Ausstellung, Infostand: Neubau, Mezzanine
• Bodenmemory Spielend Boden erleben mit einem riesengroßen Memoryspiel.
n Infostand, Spiel: Dauer: 15 Min., vor dem Institutsgebäude
• Bodenkunst Boden in der Kunst. Die ausgestellten Erdobjekte bieten einzigartigen Boden(in)formationen. n Ausstellung: Dauer: 30 Min., EG Foyer, Altbau
• Faszinosum Boden – Der Boden lebt! „Faszinosum Boden“ zeigt die Vielschichtigkeit, die Zusammenhänge mit unserem Leben, die Bedeutung im Kreislauf des Lebens, aber auch die Bedrohungen für diese elementare Grundlage.
n Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., vor dem Institutsgebäude
• Waldbodenbe(tr)achtungen Anschauen, Anfassen und Begreifen - Neues entdecken. Erfahren Sie Interessantes über den Waldboden, betrachten Sie ihn und
seine kleinen Bewohner aus der Nähe, testen und erweitern Sie spielerisch Wissen. n Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., EG Foyer, Altbau
Kontinente bewegen Wie sind die Konturen unserer heutigen Kontinente
entstanden? Spielerisch Kontinente bewegen. n Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min.,
Neubau, Mazzanine
Spielend experimentieren zum Thema Umwelt Kinder experimentieren
mit Böden und lernen dabei, wie wichtig der Boden in unserem Leben ist. n Mit­
mach­experiment: Dauer: 15 Min., EG 0'228
Gesteine erzählen Geschichte Es gibt wohl kaum einen Menschen, der in
seinem Leben durch ein Flussbett ging und sich nicht gebückt hat, um Schätze der
Erde zu heben. Hier kann spielerisch erkundet werden, wie die Erde ihr heutiges
Gesicht bekam. n Führung, Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., EG 0'230
Wolfgang-Köhler-Haus, Institut für Psychologie der HU
Rudower Chaussee 18, 12489 Berlin Berlin wird sauber – Untersuchungen zu Sauberkeit und Litteringverhalten
Warum werden Plätze und Straßen als verschmutzt wahrgenommen? Warum werfen Menschen Abfall auf die Straße? Was kann man dagegen tun? Die BSR und
die Humboldt-Universität sind diesen Fragen nachgegangen. n Mitmachexperiment,
Vortrag: 17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum 1'101
Augenblick bitte! Blickbewegungen und Pupillengröße geben Einblicke in unsere
geistigen und emotionalen Prozesse. Wir führen Sie in die Sprache der Augen ein
und Sie können sehen, was uns Ihre Blicke verraten. n Mitmachexperiment: ab 17.30
Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Altbau, 2. OG, Raum 2‘206
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Emotionen im Alltag Sind Emotionen irrational? Sind Frauen emotionaler als
Männer? Warum ärgert man sich über Kleinigkeiten? Diese und ähnliche Fragen
sollen durch die Teilnahme an einer kleinen Studie und einem anschließenden
Kurzvortrag behandelt werden. n Experiment: 18.00, 19.00, 21.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45
Min., Raum 3'201
Gehirntraining Halten Trainingsprogramme geistig fit? Wir demonstrieren Effekte bei verschiedenen Gehirnprozessen anhand von Gedächtnis- und Videospieltrainings. n Mitmachexperiment: Raum 2'234
Zufrieden altern: Wo und mit wem? Wohlbefinden am Lebensabend im Schnittpunkt zwischen Psychologie und Soziologie. Spielen die Region (Ost/West), Verfügbarkeit von Pflegeeinrichtungen und soziale Umgebung für zufriedeneres Altern
eine Rolle? n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
„Wie ein altes Ehepaar“ Die Arbeitsgruppe Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie stellt ein Projekt vor, in dem der Lebensalltag älterer Paare näher untersucht wird, unter anderem mithilfe einer iPad-gestützen Befragung. n Vortrag: 18.00
Uhr, Dauer: 30 Min., Neubau, EG, Raum 0'101
Spielen für die Altersforschung Tragen Sie persönlich zur Altersforschung bei!
Unsere unterhaltsame Studie dauert ca. 10 Min. und richtet sich an (Ehe-)Paare
jeden Alters; besonders freuen wir uns über ältere Paare (gerne 65+). Testen Sie
Ihre Fähigkeiten! n Mitmachexperiment, Spiel: Neubau, Raum 3'106
Habe ich den Herd wirklich ausgemacht? Die klinische Hirnforschung untersucht Zusammenhänge zwischen Veränderungen von Prozessen im Gehirn und
psychischen Störungen und trägt zum Verständnis von Erkrankungen, wie zum
Beispiel der Zwangsstörung, bei. n Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Altbau, Raum 2'213
Zwänge: Werde ich jetzt verrückt? Zwangserkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen und sind mit Vorurteilen belegt. Das Erscheinungsbild der Störung wird erläutert und die Kernelemente der psychotherapeutischen
Behandlung vorgeführt. n Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Altbau, Raum 0'234
Emotionen messen und visualisieren Wir möchten Ihnen zeigen, wie man unbewusste Emotionen messen und visualisieren kann. Mitmach- und Zuschau-Experiment im emolyzr Lab. n Mitmachexperiment, Vortrag: ab 18.00 Uhr
Psychologie der (Un-)Fairness Menschen nehmen häufig persönliche Nachteile
in Kauf, um unfaires Verhalten zu bestrafen. n Mitmachexperiment: 20.00-22.00 Uhr
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Forum Adlershof
Rudower Chaussee 24, 12489 Berlin WISTA-MANAGEMENT GMBH, Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer
Forschungseinrichtungen in Adlershof (IGAFA e. V.)
Hochbegabung – Fluch oder Segen? Aktuelle Modelle der Begabungsforschung,
Möglichkeiten der Diagnostik von Hochbegabung sowie Probleme und Chancen im
Umgang mit hochbegabten Kindern. n Vortrag: 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.,
3. OG, Raum 3‘208
Innovationen aus Adlershof: Führungen und Rundfahrten Lernen Sie den
Wisse­nschafts- und Technologiepark Adlershof aus unterschiedlichen Perspektiven kennen. Treffpunkt, Information und Anmeldung vor Ort am Infostand. Hinweis: Pro Führung sind maximal 25 Personen möglich. Eine schriftliche Anmeldung unter [email protected] ist erforderlich. Die Anmeldungen werden nach dem
Datum des Eingangs gewertet. n Führungen: Melli-Beese-Kabinett
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www.langenachtderwissenschaften.de
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1 ADLERSHOF
• Das Adlershofer Netzwerk Rundfahrt durch den Technologiepark. Anmeldung
erforderlich unter 030/63923583 oder an [email protected] bis 9. Mai 14.00 Uhr.
n 17.00, 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 50 min
• Highlights aus Wissenschaft und Forschung Anmeldung erforderlich unter
030/63923583 oder an [email protected] bis 9. Mai 14.00 Uhr n 18.00, 20.00 Uhr,
Dauer: 60 min
• Geheime Orte entdecken n 18.00, 20.30 Uhr, Dauer: 90 min
• Adlershof auf dem Weg zur energieeffizienten Stadt n 18.00, 20.00 Uhr, Dauer:
90 min
• Städtebauliche Entwicklung und preisgekrönte Architektur n 19.00 Uhr, Dauer: 90 min
• Das neue Adlershof – 25 Jahre nach dem Fall der Mauer n 18.30, 21.00 Uhr,
Dauer: 90 min
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Film- und Fernsehgeschichte Ausstellung und Vorträge zur Luftfahrt- sowie
Film- und Fernsehgeschichte Johannisthals. n Ausstellung, Vortrag: Hans-Grade-Saal
Abschlussfeuerwerk Genießen Sie mit uns ein atemberaubendes und von Ihnen
mitgestaltetes Feuerwerk. n Aufführung: 24.00 Uhr, Dauer: 10 min
Erwin-Schrödinger-Zentrum
Rudower Chaussee 26, 12489 Berlin WISTA-MANAGEMENT GMBH
WissensWertes zur Langen Nacht Kommen und schauen Sie, was Adlershof in
der Klügsten Nacht zu bieten hat. Wir informieren Sie über alle wichtigen Programmpunkte. n Infostand: EG, Foyer
Unterhaltung und Betreuung der kleinen Besucher Die kleinen Gäste
werden durch liebevolle und fachkundige Erzieher/-innen betreut. Beim Basteln,
Schminken, Spielen und Experimentieren fühlen sich Ihre Kinder bei uns garantiert gut aufgehoben. n Spiel: bis 21.00 Uhr, 1. OG, Raum 1.308
Ortsgeschichte Adlershof und Johannisthal Was Sie schon immer wissen
wollten, zum Beispiel über den ehemaligen Flugplatz Adlershof-Johannisthal, die
Flugzeugbaubetriebe sowie die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt und Höhere Fliegertechnische Schule Adlershof von der Gründung im Jahre 1909 bis heute.
n Infostand: EG, Foyer
Humboldt-Universität zu Berlin
Vorträge des Instituts für Mathematik n Vorträge: Dauer: 60 min
• Wie man der NSA ein Schnippchen schlägt 1986 fand man eine Methode,
um Codes zur Übertragung geheimer Informationen mittels elliptischer Kurven
abhörsicher zu machen. Wir erklären das Verfahren und zeigen, warum 1-2=5 ist.
n 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, EG, Raum 0'313
• Forsicht! Fiele Fehler! Auch Mathematiker machen Fehler. Es werden typische
und skurrile Beispiele aus den verschiedenen Teilgebieten gebracht, gewürzt
mit Fehlern, die großen Mathematikern unterlaufen sind (Ingmar Lehmann).
n 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, EG, Raum 0'313
• Das macht nach Adam Ries... Wir stellen einige Aufgaben aus Rechenbüchern
von Adam Ries (1492?-1559) vor, lösen diese sowohl wie zu damaligen Zeiten als
auch auf heutige Weise (Wolfgang Schulz). n 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, EG, Raum 0'311
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Erwin-Schrödinger-Zentrum
Mathe mit dem Känguru – zum Vorbeischauen und Verweilen Auch im
Jahr des 20. Känguru-Mathematikwettbewerbs gibt es jede Menge verzwickte
Logik-Spiele, geometrische Knobeleien, spannende Strategiespiele und natürlich
die kniffligen, kleinen Mathe-Aufgaben. n Infostand, Spiel: EG, Foyer
Zwangsgedanken und -handlungen. Was ist das, woher kommen sie, was
kann man dagegen tun? Wie grenzt man normale von auffälligen Zwängen ab?
Mit welchen Therapien kann man Änderungen erreichen? Wie findet man Hilfe im
Dschungel des Gesundheitssystems? n Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG,
Hörsaal 0'310
Kulturen mit allen Sinnen erleben – Jiddischer Abend Ein Arbeitsschwer­
punkt von S.A.C.S. (Structural Analysis of Cultural Systems) betrifft das Jiddische
und die Holocaust-Überlebenden. Einblicke in die Welt des Jiddischen, unter anderem mit einer Hawdala-Zeremonie (20.00 Uhr). n Demonstration, Infostand: 19.0021.00 Uhr, EG, Raum 0'101 und 0'119
Kulturen mit allen Sinnen erleben – Wahrnehmung und Interpretation
von Produktwerbung Kulturelle Prozesse: Welche Funktionen hat Produktwerbung? n Ausstellung, Führung: alle 30 Min., EG, Raum 0'101 und 0'119
Kulturen mit allen Sinnen erleben – Studien zum Teilnehmen Beteiligen
Sie sich an der interkulturellen Geruchsstudie, an einer Studie zum Erkennen von
Icons und am Cultural Identity Test. n Mitmachexperiment: EG, Raum 0'101 und 0'119
Kulturen mit allen Sinnen erleben – Was ist Kultur? Wie funktioniert Kultur und wie wandelt sie sich? Dies betrifft theoretische Ansätze ebenso, wie konkrete Fragestellungen, etwa zum Tourismus. Lernen Sie, wie sich Besucher in anderen
Kulturen richtig verhalten! n Vortrag: 18.00-20.00 Uhr, EG, Raum 0'101 und 0'119
Kulturen mit allen Sinnen erleben – S.A.C.S. und die UNO Unsere Forschungseinrichtung ist regelmäßig an UN-Sitzungen beteiligt und bietet die einzige universitäre Ausbildung zur Arbeit in indigenen Kulturen in Orientierung an den UN-Normen an. n Film: 21.00-22.00 Uhr, EG, Raum 0'119
Kulturen mit allen Sinnen erleben – Ethnographische Filmnacht S.A.C.S.
(Struc­tural Analysis of Cultural Systems) führt Forschungsexkursionen zu indigenen Völkern durch und kooperiert mit außereuropäischen Universitäten und
Ministerien. Filmische Einblicke in den indigenen Alltag. n Film: 22.00-24.00 Uhr,
EG, Raum 0'119
Kennen Sie Hase und Igel? Früher wurden Motoren in diesen Hallen geprüft,
heute wachsen Ideen. Entdecken Sie im Rahmen unserer Führungen alte Bücher
und elektronische Zeitschriften, Multimedia-PCs und konzentrierte Stille. Dazwischen Hase und Igel, die Roboter mit den Namen aus Grimms Fabel. n Führung,
Infostand: ab 17.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Von der Zettelwirtschaft zur Literaturverwaltung Literaturverwaltungsprogramme helfen, Überblick über Quellen zu behalten und Literaturreferenzen effizient zu speichern, zu verwalten und weiterzuverarbeiten. Welche Programme bietet
die HU? n Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Roboter und RFID – Technik in der Bibliothek Bücher und Computer gehören
in jede Bibliothek – aber Roboter? Und warum können Bücher funken? Wir zeigen Ihnen unsere Technik, welche Möglichkeiten sie bietet und welche Grenzen ihr
gesetzt sind. n Führung: 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
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1 ADLERSHOF
Newtonstraße/Am Großen Windkanal
Universitätsbibliothek und Schule – passt das? In den letzten Jahren verzeichnen wir immer neue Teilnehmerrekorde bei den Angeboten für Schulen. Wie wurden Bibliothekare (wieder) zu wichtigen Ansprechpartnern für Schulen? n Vortrag:
21.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Namensgeber Adlershofer Häuser: Lise Meitner Die Physikerin Lise Meitner
forschte fast 30 Jahre mit Otto Hahn in Berlin, anfangs im Keller der heutigen
Zweigbibliothek Campus Nord. Überblick über Leben und Werk der ungewöhnlichen Forscherin. n Vortrag: 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Papierfliegerwettbewerb in der
Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Foto: David Ausserhofer
Papierflieger-Wettbewerb Welcher Papierflieger fliegt am weitesten? Faltet euren Favoriten am Basteltisch der Bibliothek. Die drei, die am weitesten fliegen,
können sich über einen kleinen Preis freuen. n Wettbewerb: 22.00 Uhr, Dauer: 15 min
Geschick können beim Aufbau zum „schwingenden Weihrauchkessel von Santiago
de Compostela“ Preise gewonnen werden. n Mitmachexperiment, Spiel: vor dem Prüfstand
(Vor)Lesungen: Bilderbuchkino Im Bilderbuchkino könnt Ihr die G­eschichte von Hase und Igel und vieles mehr hören und sehen. Wer mag, besucht
Hase und Igel danach noch persönlich. n Lesung: 17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Konzert der Blue Baba Swing Band Auch in diesem Jahr spielt die Blue Baba
Swing Band unter der Leitung von Thomas Germer. Die 20 Damen und Herren
begeistern mit Stücken aus der Ära des Swings bis zur Moderne. n Live-Musik: vor
dem Prüfstand
Juniorführungen Wer schon lesen kann, besucht besser eine der Juniorführungen: Auf den Spuren von Hase und Igel erkundet Ihr die Bibliothek und löst
kleine Quizaufgaben. n Führung: 17.45, 18.45, 19.45, 20.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Zweigbibliothek Naturwissenschaften
Getränke- und Grillstand n vor dem Prüfstand
Roboter spielen Fußball RoboCup ist ein internationaler Wettbewerb für
10- bis 20-Jährige um Roboter, die tanzen, Verletzte retten und Fußball spielen.
Tritt an gegen die Lego-Roboter – wer schießt mehr Tore? n Demonstration: 17.0022.00 Uhr, EG, 0'115, Großer Hörsaal
Daten-Striptease An einem alltäglichen Szenario zeigen wir, wie Ihre Daten im
Internet (zum Beispiel in sozialen Netzwerken) aufgespürt und zu Informationen
kombiniert werden, die Ihnen beruflich, sozial oder finanziell schaden können. n Mitmachexperiment, Vortrag: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., EG, Hörsaal 0'110, Kleiner Hörsaal
Forschungsverbund Berlin e.V. (FVB)
Acht Leibniz-Institute unter einem Dach Wir geben Ihnen einen Überblick über
die acht Leibniz-Institute des Forschungsverbundes Berlin e.V. (FVB) sowie über
die Leibniz-Gemeinschaft. Testen Sie Ihr Wissen über Laser in einem Quiz! n Ausstellung, Infostand: EG, Foyer
Newtonstraße/Am Großen Windkanal
Motorenhöhenprüfstand der HU
Brook-Taylor-Straße 6, 12489 Berlin Hohe Spannungen und Ionen-Beschleuniger Eindrucksvolle Experimente de­mon­strieren Effekte sehr hoher Spannungen. Mutige können sich diesen hohen
Spannungen, geschützt durch einen Faradayschen-Käfig, aussetzen. Besichtigung
von Ionen-Beschleuniger und Laboren zur Oberflächenphysik. n Demonstration,
Experiment
Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU
Newtonstraße 15, 12489 Berlin Die Physik stellt sich vor Interessantes über Festkörperphysik, Optik und
Nano-Optik, Hybride Systeme, Kristalle, Laser, Quantensprünge, Makromoleküle
die man sehen kann, die Welt der kleinsten Teilchen, nichtnewtonsche Flüssigkeiten, Physikdidaktik und das Studium. n Ausstellung, Demonstration: Institut (gesamt)
Abbildung und Manipulation von DNS – Baustein des Lebens Feinste Technik
macht einzelne Moleküle wie zum Beispiel DNS sichtbar. Dazu verwenden wir die
Raster-Kraft-Mikroskopie, die Kräfte zwischen einzelnen Atomen und Molekülen
zur Abbildung ausnutzt. n Demonstration, Führung: Dauer: 20 Min., 1. OG, Raum 1.503
Nicht-Newtonsche Flüssigkeiten Physikstudierende präsentieren Flüssigkeiten, die in der Hand fest werden und zu Musik tanzen. n Demonstration, Mitmach­
experiment: 1. OG, Raum 1.108
Laser-Graffiti Malt mit dem Laser bunte Bilder an die Wand oder versucht in
verschiedenen Laser-Spielen Euer Glück! n Spiel: 2. OG
Moleküle und Kristalle: Das beste aus beiden Welten für Solarzellen und
Laser Computer, Laser und Solarzellen haben die Welt verändert, doch deren kristalline Halbleiter stoßen an ihre Grenzen. Durch die Kombination von Molekülen
und Halbleitern sind kleinere und effizientere Bauteile möglich. n Demonstration,
Infostand: EG, Raum 0'704
Quantensprünge – von den Grundlagen der Quantenphysik bis zur Atomuhr
Was sind Quantensprünge? Wo treten sie auf? Welche Anwendungen gibt es? Im
Labor demonstrieren wir eine Paul-Falle, in der einzelne Quantenobjekte untersucht werden können. n Demonstration, Vortrag: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG
Wie funktioniert eine Kinderschaukel Der Eichwalder Kulturverein
„Kind & Kegel“ präsentiert physikalische Experimente zum Thema „Schaukel“. Mit
Das Higgs und weitere Höhepunkte von der Weltmaschine LHC Der
LHC hat 2013 eine wissenschaftliche Sensation vollbracht: Die Entdeckung des
Higgs-Teilchens, welches bereits vor 50 Jahren vorhergesagt wurde. Erfahren Sie
in spannenden Gesprächen mit den Wissenschaftlern mehr über das größte Experiment der Menschheit. n Ausstellung, Vortrag: Foyer und Gerthsen-Hörsaal
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1 ADLERSHOF
Newtonstraße/Am Großen Windkanal
DESY-Schülerlabor physik.begreifen Was passiert, wenn die Luft fehlt?
Wecker hören auf zu klingeln, Luftballons blasen sich von selbst auf, Wasser steigt
oder sinkt in einem Zylinder scheinbar ohne Grund. Staunt und erforscht diese Phänomene mit unseren Experimenten zu den Themen Luftdruck und Vakuum. n Info­stand, Mitmachexperiment: Foyer
Himmelsboten Die Astroteilchenphysik auf der Suche nach kosmischen
Quellen. Wir stellen internationale Forschungsprojekte zum Nachweis hochenergetischer Neutrinos und Gammastrahlung aus kosmischen Quellen vor. n Ausstellung,
Führung: 19.00-23.00 Uhr stündlich, Foyer, Gerthsen-Hörsaal und Prototyp-Teleskop (Magnusstr./
Havestadtplatz)
Die Welt der kleinsten Teilchen Spannendes aus den Forschungsgebieten der
Teilchen-, Astroteilchen- und Beschleunigerphysik bei DESY und an der HU Berlin.
Im Anschluss jeweils persönliche Gespräche mit den Wissenschaftlern. n Vorträge:
Gersthen-Hörsaal
18.00 Uhr: Die Welt als Hologramm: Anwendungen der Stringtheorie
19.00 Uhr: Von explodierenden Sternen und schwarzen Löchern
20.00 Uhr: Die Suche nach dem Higgs am LHC
21.00 Uhr: Forschung am Südpol: Entdeckung hochenergetischer Neutrinos aus
dem Kosmos
22.00 Uhr: Die Vermessung des Mikrokosmos: Teilchendetektoren
23.00 Uhr: Beschleuniger-Technologien der Zukunft
Quanten-Jazz mit echten Quantenzufallszahlen Zufallszahlen spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, zum Beispiel bei der verschlüsselten Kommunikation über das Internet. Warum ist der Zufall so wichtig und wie kann man mithilfe
von Licht-Quanten echte Quanten-Zufallszahlen erzeugen? n Demonstration, Vortrag:
ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG
Club Lise stellt sich vor Der Club Lise ist das Mentoring-Programm zur Förderung
der naturwissenschaftlichen Interessen von Schülern mit Einwanderungsgeschichte ab der 10. Klassenstufe. Schüler stellen Experimente bereit und berichten über
den Club. n Demonstration, Experiment: bis 22.30, Seminarraum 1´101
Walther-Nernst-Haus, Lehrraumgebäude der HU
Newtonstraße 14, 12489 Berlin Experimentalvorträge n Experimente, Vorträge
• Chemie im Alltag n 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'06
• Chemie mit „Pauken und Trompeten“ Viele chemische Reaktionen verlaufen
ohne sonderliche Effekte. Manche sind anders: Feuer, Licht und Lärm! Explo­
sionsartige Reaktionen der anorganischen Chemie für (nicht schreckhafte) Besucher. n 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Hörsaal 0'05
• Zucker – nicht nur ein Süßungsmittel n 19.00 Uhr, 1. OG, Raum 1'02
• Das Geheimnis gesunder Ernährung n 21.00 Uhr, 1. OG, Raum 1'02
Experimente zum Mitmachen n 3. OG, Raum 3'11
UniLab der HU
Brook-Taylor-Straße 1, 12489 Berlin Paul-Falle
Foto: Nanooptik
decken, sich durch optische Täuschungen knobeln und das Leben der Kriechtiere
erkunden. n Experiment, Mitmachexperiment: letzter Einlass 23.00 Uhr, UniLab Schülerlabor
Emil-Fischer-Haus, Institut für Chemie der HU
Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin Infostand n EG, Foyer
Hüpfburg n Spiel: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Institutsgebäude
Heliumballons n Spiel: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Institutsgebäude
Informationen und Gedankenaustausch beim Grillen n Infostand: bis 23.00 Uhr,
vor dem Institutsgebäude
Gleich und doch nicht gleich: Die unglaubliche Vielfalt von SiO2-Systemen
und ihr Verhältnis zum Wasser n Demonstration, Infostand: 17.00-20.00 Uhr, EG, Foyer
Kamm B
Polymere & Plastik: von Superfasern, Datenspeichern und Fingerabdrücken
n Experiment, Infostand: Kamm A
MOx-Nanopartikel: vom Lotus-Effekt bis zur Batterie Metalloxid-Nanopartikel
stecken in vielen Alltagsgegenständen. Wie werden sie hergestellt, wie kann man
ihre Eigenschaften identifizieren? Einblicke in moderne Syntheseverfahren und die
theoretische und praktische Analyse der winzigen Allrounder. n Demonstration, Experiment: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 3. OG, Raum 3'211-3'219
Faszinierende Chemie: eine Experimentierstraße für Groß und Klein
Große und kleine Besucher können chemische Probleme in spielerischen Experimentierduellen lösen. Das verlangt Kreativität, Ausdauer und Geschick. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, 1. OG, Raum 1'105
Großer Windkanal der HU
Brook-Taylor-Straße 2, 12489 Berlin Großer Windkanal
• Rundgang n Führung: 17.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Dauer: 30 min
• Freie Besichtigung n 22.00-23.00 Uhr
IRIS Adlershof, HU
Zum Großen Windkanal 6, 12489 Berlin Reise durch die Naturwissenschaften Spannende naturwissenschaftliche
Phänomene aus dem Alltag – als Mitmachexperimente, Experimentiershow oder
zum Selberbauen und mit nach Hause nehmen. Hier kann man Spiegelwelten ent-
HIOS: Licht und Strom aus Hybridmaterialien! Hybridsysteme aus organischen
und anorganischen Komponenten eröffnen vollkommen neue Möglichkeiten für
optische und elektronische Bauelemente wie preiswerte flexible Displays oder
Solarzellen. n Ausstellung, Film: EG
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1 ADLERSHOF
Solarzellen zum Selberbauen aus Kirschsaft Ein Farbstoff, der das Sonnenlicht absorbiert (Kirschsaft), Titanoxid aus Zahnpasta oder Sonnencreme sowie
eine Kochsalzlösung: Unter Anleitung können organische Solarzellen selbst gebaut
und getestet werden. n Experiment: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG
Die Welt als Hologramm – Anwendungen der Stringtheorie Im Laufe der Jahre haben sich die Anwendungsgebiete der Stringtheorie von der Beschreibung der
Starken Wechselwirkung über die Quantengravitation bis hin zur Festkörperphysik
gewandelt und erweitert. Sie erhalten einen Überblick über die vielen Gesichter der
Stringtheorie und wie sie zum neundimensionalen Hologramm unserer Welt wurde. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., EG
Wolkendrucker Bei schönem Wetter drucken wir Wolken und lassen sie bis zum
Sonnenuntergang in den Himmel steigen. n Installation: 17.00-21.00 Uhr, vor dem Haus
Johann-Hittorf-Straße/Max-Born-Straße
WISTA-MANAGEMENT GMBH in Kooperation mit Pfeiffer Vacuum
Carl-Scheele-Straße 12, 12489 Berlin Vakuumerzeugung Wir zeigen Ihnen, wie Sie Vakuum erstellen, analysieren und
mit dem neu entwickelten Vakuum-Experimentierkoffer messen können. Ein Highlight, mit dem Studierende vor kurzem einen Innovationswettbewerb gewinnen
konnten. n Demonstration, Infostand
Natur- und ingenieurwissenschaftlich interessiert? Dann schauen Sie bei uns
vorbei. Mit interessanten Experimenten bekommen Sie einen tollen Einblick und
können erste Erfahrungen sammeln. n Experiment, Mitmachexperiment
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Carl-Scheele-Straße 6, 12489 Berlin Licht und Laser – ultrakurz und ultrastark Was ist eigentlich Licht? Was erzählen
uns Wasserwellen über Licht? Wie frieren Lichtblitze schnelle Bewegungen ein?
Was ist ein Interferometer? Wie erzeugt man ultrakurze Lichtpulse? Wie funktioniert ein CD-Player? n Ausstellung, Demonstration: Max-Born-Saal
Femtosekunden-Röntgenbeugung: Wir schauen den Atomen beim
Arbeiten zu Wir zeigen die Beugung von Wasserwellen, die Eigenschaften von
Röntgenstrahlen und das Grundprinzip eines Anregungs-Abtast-Experimentes.
n Demonstration, Führung
Scheibenlaser – wie lassen sich besonders große Leistungen erzeugen? Ge­
zeigt wird ein Laser, dessen Laserkristall die Form einer Scheibe hat. Diese hat eine
hochreflektierende Beschichtung, wodurch der Laser besonders gut gekühlt werden
kann. n Ausstellung
Welche Farbe hat das Licht? Groß und Klein können Handspektroskope basteln, mit denen Licht in seine spektralen Komponenten zerlegt werden kann. n Mitmachexperiment
Aus Lichtwellen entsteht Musik Mithilfe eines Minilaseraufbaus kann Musik
über mehrere Meter rein optisch durch die Luft übertragen werden. Sehen Sie es
selbst! n Mitmachexperiment: ab 10 Jahren
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Johann-Hittorf-Straße/Max-Born-Straße
Wie lang ist ein kurzer Laserpuls? Messen Sie selbst! Experiment im Kurzpulslaserlabor. n Führung, Mitmachexperiment: alle 30 Min., ab 10 Jahren, max. 5 Teilnehmer
Woran dreht ein Laserphysiker? Versuchen Sie selbst, in einem einfachen Experiment einen Laserstrahl zu justieren! n Mitmachexperiment: ab 10 Jahren
Jugend forscht: Wie klingt Licht? Schüler zeigen ihr Jugend-forscht-Experiment
aus dem Regionalwettbewerb 2014. n Ausstellung, Demonstration
Licht-Spiele Einfache Experimente zu optischen Phänomenen und Laserschach am Spieletisch. n Mitmachexperiment, Spiel
Laserlaborführungen n Führung: ab 17.00 Uhr, alle 30 Min., Treffpunkt: Max-Born-Saal
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Max-Born-Straße 2, 12489 Berlin Kristalle für Schlüsseltechnologien Ohne kristalline Materialien würde unser
modernes Leben nicht funktionieren. Kristalle sind das Herzstück von Leuchtdioden, Lasern, elektronischen Bausteinen, Sensoren, Mobiltelefonen und Solarzellen.
Viel Wissenswertes rund um die Kristalle.
Führung durch die Züchtungshallen n Führung: bis 23.00 Uhr alle 30 Min., Treffpunkt:
Infostand, Voranmeldung möglich unter (030) 6392 3001
Interessantes und Wissenswertes rund um Kristalle und Kristallzüchtung
n Vor­träge: Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Infostand
• 2014: 100 Jahre moderne Kristallographie 2014 ist das Internationale Jahr
der Kristallographie. n 19.45, 22.00 Uhr
• Die weiße LED – effiziente Beleuchtung mit Kristallen n 19.00, 21.15 Uhr
• Silizium – Energie aus Sand und Sonne n 20.30 Uhr
Kristalle ziehen aus der Schmelze Jan Czochralski entdeckte 1916 das Verfahren zur Kristallzüchtung, als er seine Schreibfeder versehentlich in flüssigen Zinn
tauchte. Versuchen Sie es auch und besuchen Sie die Züchtungshalle! n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 21.30 Uhr
Der Blick ins Innere Wie kann man kleine Strukturen, wie den Aufbau von Kristallen untersuchen? Wie erkennt man, wie gut ein Kristall ist? Lernen Sie verschiedene Methoden kennen. n Demonstrationen
• Dreidimensionale Innenansichten von Kristallen
• Vorführung des Transmissions-Elektronenmikroskops Ein Einblick in den
Nanometerbereich. n ab 17.00 Uhr stündlich, Treffpunkt/Anmeldung am Info-Stand
Was passiert mit den Kristallen nach der Züchtung? Wir zeigen Ihnen das
Schneiden von Kristallen, die Bearbeitung und Untersuchung der Wafer-Oberflächen und Siliziumwafer in verschiedenen Bearbeitungsstadien. n Demonstration
• Ein Blick durch das Stereomikroskop Wir untersuchen Kristalle, Bauelemente
oder mitgebrachte Exponate. n Mitmachexperiment
Schatzsuche im Buddelkasten n Spiel
Kristalle züchten Wir zeigen, wie man aus Lösungen Kristalle züchten kann.
Anleitungen erhältlich. n Demonstration
Gesteinsbestimmung Die Mineralien- und Fossilienfreunde Berlin führen
eine kostenlose Bestimmung Ihrer mitgebrachten Fundstücke durch! Eine Aus-
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1 ADLERSHOF
wahl von Kristallen für Groß und Klein gibt es natürlich auch an unserem Stand.
n Demonstration
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Audi Zentrum Berlin Adlershof
Rudower Chaussee 47, 12489 Berlin Die große Show der Physikanten Erleben Sie in 3 atemberaubenden Shows Physik einmal anders. Ab 18:00 Uhr sind die Imbiss-Profis von Curry36 da und sorgen
für das leibliche Wohl aller Gäste. n Aufführung, Experiment: 20.00, 21.00, 22.00 Uhr,
Dauer: 30 Min., EG
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Science Slam Ein Forschungs-Feuerwerk der besonderen Art erwartet Sie beim
Science Slam zum Abschluss der Langen Nacht: Die besten Slammer Deutschlands
wetteifern in Adlershof um die Gunst des Publikums: Wer präsentiert Forschung
am unterhaltsamsten? Wer hält den spannendsten Vortrag? Es liegt in Ihrer Hand,
den Slam-Champion 2014 zu küren! n Aufführung: ca. 22.45 Uhr, Dauer: 60 Min., Auditurm
Feuerwerk selbst gemacht Wir informieren über die Chemie der Pyrotechnik
und die Risiken des Umgangs mit Sprengstoffen. Bauen Sie mit uns das Feuerwerk
für den Abend auf! n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr, Forumsplatz
Abschlussfeuerwerk Genießen Sie mit uns ein atemberaubendes und von Ihnen
mitgestaltetes Feuerwerk. n Aufführung: 24.00 Uhr, Dauer: 10 min
Kreativität ist gefragt Sie sind kreativ und können aus vorgegebenen Buchstaben
neue, lustige, interessante oder inspirierende Sätze oder Wörter bilden? Zeigen Sie
uns, was Sie aus unserem Claim „Adlershof. Science at Work.“ zaubern können. Die
3 besten Vorschläge gewinnen. n Mitmachexperiment, Spiel: 17.00-22.00 Uhr
„Die Physikanten“ im
Audi Zentrum Berlin Adlershof
3 atemberaubende Shows zur
Langen Nacht der Wissenschaften
10. Mai 2014
20 | 21 | 22 Uhr
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Standort Adlershof
Rudower Chaussee 47
12489 Berlin
Rudower Chaussee/Wegedornstraße
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Berlin-Adlershof
Rutherfordstraße 2, 12489 Berlin 24
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Eine Curry Wurst
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Gültig nur am
10.05.2014
Institut für Planetenforschung
• Ein 3D-Flug über den Roten Planeten Entdecken Sie den Mars dreidimensional! Mithilfe einer besonderen Projektionstechnik ist es gelungen, Bilder der
ESA-Mission Mars Express von der Marsoberfläche zu einem 3D-Film zusammenzufügen. n Film, Vortrag: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Seminarraum, ab 10 Jahren,
begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
• Planetare Bildbibliothek – Die etwas andere Bibliothek Nicht nur Bücher
stehen hier, sondern auch Bilder und Videos von anderen Planeten. Lassen Sie
sich von den Planeten und Monden unseres Sonnensystems faszinieren. n Ausstellung, Demonstration: Gebäude 103, Raum 331
• Die Planeten-Bastelstation Hier kann rund um die Planeten unseres Sonnensystems gebastelt und gemalt werden. Was es ganz konkret gibt, wird noch nicht
verraten... n Demonstration, Workshop
• Laborpräsentation zur Infrarot-Spektroskopie Im Labor testen wir Infrarot-Spektrometer vor ihrer Anwendung bei Raumfahrtmissionen. n Demonstration,
Führung: ab 18.00 Uhr stündlich, Labor, begrenzte Teilnehmerzahl
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Junge Wissenschaft stellt sich vor n Vortragsraum
• Ausstellungs-, Diskussions- und Experimentierraum zu Projekten des Insti­
tuts unter dem Fokus Planetenentwicklung und Leben Erfahren Sie mehr
über Fluiddynamik, Kraterzählen und Impakte! n Demonstration, Mitmachexperiment
• Laser-Altimetrie Forscher berichten über die Entwicklung der Laser-Technologie in Bezug auf ihre geplanten Einsätze in den ESA-Missionen BepiColombo und
JUICE. n Vortrag: siehe Information vor Ort, Dauer: 30 min
• MASCOT mit Kamera-Demonstration Die japanische Mission Hayabusa-2 plant
Proben von einem Asteroiden zu sammeln. Im Institut für Planetenforschung
wurde für das Landemodul MASCOT eine Kamera entwickelt. n Vortrag: siehe
Information vor Ort, Dauer: 30 min
Vorträge zu aktuellen DLR-Forschungsthemen n Vorträge: Dauer: 30 Min., Zelt und
Sinuskabinett
• Ein Leben ohne Stau? Erfahren Sie, welche Lösungen die Forschung bereitstellt!
n 17.30 (Zelt), 20.00 Uhr (Sinuskabinett)
• Erderkundung mit Kompsat3 Das DLR hat entscheidend zum Erfolg bei der
Entwicklung eines koreanischen Erderkundungs-Satelliten (Kompsat3) beigetragen. n 18.00 Uhr
• Navigation mit optischen Sensoren Wie wir vom Menschen lernen können,
Maschinen das Sehen beizubringen. n 18.30 Uhr
• InSight goes to Mars Für die NASA-Mission InSight zum Mars wird das Instrument HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) entwickelt, das sich auf
dem Lander befindet. n 19.30 Uhr
• Das Weltraumwetter – Ursprung und Auswirkungen auf die Infrastruktur
unserer Gesellschaft n 19.00 (Sinuskabinett), 20.30 Uhr (Zelt)
• Infrarot-Fernerkundung mit Kleinsatelliten n 21.00 Uhr
• Mission PLATO Auf der Suche nach extrasolaren Planeten startet 2018 die Mission PLATO. PLATO soll genauere Kenntnisse über die Bedingungen der Planetenentstehung und die Entwicklung von Leben im Universum liefern. n 21.30 Uhr
• Sicheres Navigieren auf See Das DLR forscht auch im Bereich maritimer Verkehrstechnik. n 22.00 Uhr
• Next Generation Train – wie sieht der Zug der Zukunft aus? Im Projekt „Next
Generation Train“ wird daran gearbeitet, wie schnell, sicher, komfortabel und
umweltverträglich die Hochgeschwindigkeits-Züge der nächsten Generation sein
müssen. n 22.30 Uhr
• Die Beobachtung der Erde aus dem All: Wie funktioniert Fernerkundung?
Anhand von Satellitenbildern wird erklärt, wie man verschiedene Vegetationen
auf dem Land, Algen im Wasser und Verschmutzung in der Luft mithilfe der Fernerkundung erkennen kann. n 23.30 Uhr
Rudower Chaussee/Wegedornstraße
• Die Mobility-App der Zukunft Erfahren Sie mehr über einen Routenplaner, der
alle Verkehrsmittel einbezieht und die Auswahl nach Ihren Wünschen vornimmt.
Institut für Verkehrssystemtechnik n Experimente, Infostände
• Wie funktioniert eine Ampelsteuerung? Steuern Sie an einer Computersimulation spielerisch eine Ampel und erfahren Sie dabei, wie komplex diese Aufgabe
wirklich ist.
• Kommen Sie sicher durch den Straßenverkehr? Durch Verkehrsszenen-Analyse können in Echtzeit Unfälle und potentielle Zusammenstöße vorhergesagt
werden. Fernsteuern Sie Autos durch eine nachgebildete Verkehrsfläche und lassen Sie sich anzeigen, wie sicher Sie fahren.
Institut für Fahrzeugkonzepte n Ausstellung, Demonstration
• Next Generation Train (NGT) Zugmodell- Ausstellung Modelle des „Next
Generation Train“ werden gezeigt und erklärt.
Institut für Methodik der Fernerkundung n Demonstration, Experiment
• Farbspalterei – Was kann ein Spektrometer? Was ist ein Spektrometer und
wozu braucht man es im DLR? Einfache Experimente demonstrieren Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten.
Institut für Optische Sensorsysteme n Demonstrationen, Mitmachexperimente
• MERTIS (Mercury Radiometer and Thermal Infrared Spectrometer) MERTIS
wird 2015 zum Merkur starten und den Planeten bis 2022 observieren. Doch was
gilt es herauszufinden?
• IPS-Sensorkopf (Integral Positioning System) Wie funktioniert ein integriertes Positionierungssystem zur Positions- und Lagemessung in einer unbekannten, inneren wie äußeren Umgebung?
• BIRD-Exponat BIRD, der Feuer-Fernerkundungssatellit des DLR ist ein Pilotprojekt, um international quantitative Feuerdaten aus dem Weltraum zu gewinnen.
• TET-1 (Technologie-Erprobungsträger) und BIROS-Exponat Am 22. Juli
2012 startete der deutsche Mikrosatellit TET-1. Er ist der erste deutsche Satellit, der innovative Technologien direkt im All testet. 2014 wird der Kleinsatellit
BIROS (Berlin Infrared Optical System) folgen.
• Luftbildkamera: MACS-Projekt (Modular Airborne Camera System) Wir zeigen Ihnen dreidimensional, welche Datenprodukte sich aus den hochaufgelösten
Bildaufnahmen ableiten lassen.
• Oktokopter-Modelle Zur genauen Vermessung und im zivilen Sicherheitsbereich werden kompakte unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) eingesetzt. Wir stellen die Fluggeräte, ihre Eigenschaften und die optischen Nutzlasten vor.
DLR_School_Lab: Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit Untersuche Meteoriten unter dem Mikroskop! Darüber hinaus werden Roboterarme vorgeführt. Bei guter Wetterlage kann man sich beim Fliegen eines Quadrocopters üben. Die Robotik AG der Käthe-Kollwitz-Oberschule stellt sich erstmals
vor. n Mitmachexperiment: School_Lab
Institut für Verkehrsforschung n Infostände, Mitmachexperimente
• Was ist Ihr Mobilitätstyp? Ein Tag mit dem Mobility-Calculator Wir sind viel
unterwegs und der Verkehr ist unser ständiger Begleiter. Häufig lassen sich in der
Abfolge unserer Aktivitäten Muster erkennen. Welcher Mobilitätstyp sind Sie?
• Forschungsinformationssystem für Verkehr, Mobilität und Stadtentwicklung (FIS) Auf der internetbasierten Wissensplattform werden Wissen und Forschungsarbeiten aus den Bereichen Mobilität, Verkehr und Stadtentwicklung
aufbereitet dargestellt.
• Malen Sie Ihre persönliche Mobilitätslandkarte! Wir wollen gemeinsam mit
Ihnen herausbekommen, welchen Einfluss unsere individuelle Wahrnehmung
auf Themen der Verkehrsforschung hat.
spaceclub_berlin zu Gast im DLR Welche Farben hat das Licht? Wie baut
man Raketen mit Luftantrieb? Dies und vieles mehr kann man im spaceclub_berlin
erfahren. n Mitmachexperiment: School_Lab
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orbitall zu Gast im DLR Bereite Dich auf den Flug ins All vor: Wissen und
Geschicklichkeit sind gefragt, um den Astronautentest zu bestehen. n Mitmachexperiment: School_Lab
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Straßenname
Sternenfreunde im FEZ zu Gast im DLR Sie können durch Teleskope und Fernrohre einen Blick ins Weltall werfen. Wir beantworten Fragen rund um die Astronomie. n Demonstration: ab 17.30 Uhr, alle 30 Min., Dachterrasse, begrenzte Teilnehmerzahl,
Anmeldung vor Ort
Magnusstraße/Albert-Einstein-Straße
Zentrum für IT und Medien II
Albert-Einstein-Straße 14, 12489 Berlin WISTA-MANAGEMENT GMBH
Kinder-Science-Slam „Was forschen Forscher eigentlich den ganzen Tag?“
Diesen und anderen Kinderfragen gehen unsere Wissenschaftler in unterhaltsamen
und kindgerechten Kurzvorträgen auf den Grund. Und die Kinder machen mit: Sie
dürfen bestimmen, wer am besten erklären kann. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 60 Min.,
EG, Foyer
Das Heinrich-Hertz-Gymnasium lädt ein zum Mitmachen und Staunen Mathe­matische Knobeleien, naturwissenschaftliche Experimente und vieles mehr. n Mitmachexperiment: 17.00-21.00 Uhr, EG, Foyer
Wie witzig ist Wissenschaft? Wissenschaft ist keine staubtrockene Angelegenheit
und keine todernste obendrein. Das hat die Lange Nacht der Wissenschaften längst
bewiesen. Wie witzig aber ist Wissenschaft? Dazu mehr am 10. Mai in Adlershof.
Lassen Sie sich überraschen! n Demonstration, Infostand: EG, Foyer
Abhörsicher telefonieren Abhörsicher telefonieren mit iPhone, Android & Co.
Die Rohde & Schwarz SIT GmbH zeigt, wie man mit modernen Smartphones & PCs
abhörsicher telefonieren kann und gibt Einblicke in das Gebiet der Kryptografie.
n Demonstration, Infostand: EG, Foyer
Adlershof wird 260! Von der Gründung des Zinsgutes „Adlershoff“ und der Colonistensiedlung „Süszen Grundt“ am 14. April 1754 bis zur Gründung der Landgemeinde Adlershof 1879. Die Gründerzeit Adlershofs – Industriestandort und Arbeiterwohnort. n Demonstration, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG, Foyer
Lüge und Wahrheit in Wikipedia Wikipedia hat die klassischen Enzyklopädien
längst überholt. Aktualität, Funktionaliät und Umfang sind einzigartig. Wissenschaftler haben einige Kuriositäten, schöngefärbte Werbetexte und Unkorrektheiten entdeckt: Was ist falsch, was ist richtig in Wikipedia? n Vortrag: 17.15–18.45 Uhr,
EG, Besprechungsraum
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
Albert-Einstein-Straße 15, 12489 Berlin Rundgang durch den Elektronenspeicherring BESSY II Mit Synchrotronstrahlung lassen sich kleinste Strukturen und ultraschnelle Prozesse im Inneren von
Materialien sichtbar machen. Um sie zu erzeugen, werden Elektronen im Elek­
tronenspeicherring BESSY II beschleunigt. n Dauer: 45 Min., Startpunkt: 1. OG, auch
für Kinder
• Elektronen geben Gas und spendieren Licht Damit das begehrte Licht entsteht, braucht man viele Komponenten. Im Speicherring erklären wir an verschiedenen Stationen, was man alles tun muss, damit den Forschern Licht mit höchster Brillanz zur Verfügung steht.
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• Der heiße Blick – Thermografie der Infrastruktur Mithilfe der Infrarotkamera
werden die Wartungsarbeiten durchgeführt und Fehler gesucht. Schlechte Kontakte, überhitzte Bauelemente und zu enge Kabelführungen kann man damit
meist auf den ersten Blick erkennen.
• Was verrät das Licht über Stoffe? Verschiedene Atome senden Licht unterschiedlicher Farbe aus. Im charakteristischen Spektrum können die in einer Probe
vorhandenen Atomsorten und ihre chemische Beschaffenheit bestimmt werden.
• Farbfächer Unsere Experimente erfordern Licht in einer bestimmten Farbe
(Wellenlänge). Ein Monochromator filtert das Licht in der benötigten Farbe heraus.
• Wie viel DNA steckt in einer Tomate? Bei den makromolekularen Kristallographen können Sie die Erbinformation aus einer Tomate extrahieren. Nehmen
Sie das Reagenzglas mit – samt einer Anleitung, wie Sie zu Hause selbst Gemüse
untersuchen können. n stündlich
• Wie kristallisiert man ein Protein? Im Versuch wird das Protein Lysozym kristallisiert. Sehen Sie, wie aus einer durchsichtigen Lösung faszinierende 3D-Proteinkristalle wachsen. Ein Highlight für junge Besucher: Wir frieren Marshmellows und Gummibären in flüssigem Stickstoff ein. n stündlich
• Was hat Alufolie mit Vakuum zu tun? Wir verraten, welchen Zweck sie in der
Experimentierhalle erfüllt.
• Was passiert mit Schokoküssen im Vakuum? Unser Experiment wird bleibenden Eindruck hinterlassen! Lernen Sie etwas über das Nichts und lassen Sie sich
die Leckerei schmecken.
• Material im Fokus Untersuchung von Materialien mit Röntgenstrahlung: Wir
zeigen, wie man dem Geheimnis von alten Meistern, kleinen Insekten und gerade
entstehenden Kristallen auf die Spur kommt.
• Unsichtbare Geheimnisse aus Kunst und Geschichte Aus welchen Pigmenten
besteht eine Farbe? Wo kommt die Himmelsscheibe von Nebra her? Unser Synchrotronlicht dient Forschern als Sonde, um diese Fragen zu klären.
• „Kunst des Messens“ in Kooperation mit dem Laboratorium der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) Synchrotronstrahlung ist ein ideales
Werkzeug für Messungen bei Wellenlängen vom ultravioletten bis zum Röntgen-Spektralbereich.
Stationen außerhalb des Rundgangs n Infostände: 1. OG
• Neue Wege in der Beschleunigerphysik Mit dem Bau des Prototypen BERLinPro wollen wir die Möglichkeiten und Grenzen von Linearbeschleunigern mit
Energierückgewinnung ausloten. Der Vorteil dieses Prinzips: Es entstehen kurze,
hochbrillante Lichtpulse bei sehr hohen Strömen, die sehr interessante Anwendungen ermöglichen.
• Komplementärer Weg mit dem BESSY-VSR Projekt Dieser Ausbau von „BESSY II“ erweitert das Angebot um kurze, intensive Strahlungspulse. Durch den Einsatz supraleitender Technologie werden hierbei gleichzeitig Forscher an bis zu 50
Experimenten versorgt.
Magnusstraße/Albert-Einstein-Straße
Das leibliche Wohl Bei Getränken und leckerem Essen unterhält Sie unser DJ. n vor
dem Gebäude
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) –
Institut für Silizium-Photovoltaik
Kekuléstraße 5, 12489 Berlin Markt der Wissenschaften n vor dem Gebäude, auch für Kinder
• Infozelt Hier erhalten Sie Informationen zum Institut und Programmpunkten sowie die Eintrittskarten für die Laborführungen und für die Veranstaltung
„Solarzellen aus Früchtetee und Zahnpasta“. n Infostand
• Solarzelle aus Früchtetee und Zahnpasta Wir bauen mit Euch eine richtige
Solarzelle! Mit Früchtetee und Zahnpasta. n Experiment: ab 17.00 Uhr stündlich
• Energiefahrrad Wie viel Energie benötigt man, um eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen oder einen Fernseher zu betreiben? Treten Sie selbst in die Pedalen
und erstrampeln Sie Strom! n Experiment
• Siliziumstraße – vom Sand zur Solarzelle In Reinraumkleidung darf sich jeder
wie ein Siliziumforscher fühlen. Lasst Euch überraschen! n Experiment
• Spaß mit Stickstoff Wir experimentieren mit flüssigem Stickstoff und sorgen
mit Blumen, Obst und allerlei Gegenständen für Überraschungen. n Experiment
• Photovoltaik – Marktentwicklung und Förderung Die deutsche und internationale Entwicklung des Photovoltaikmarktes werden dargestellt und die Förderbedingungen für die Installation von Photovoltaiksystemen in Deutschland erläutert. n Vortrag: 19.15, 21.45 Uhr, Dauer: 20 min
• Vom Sand zum Solarmodul – Wie Silizium die Energiewende antreibt Silizium als zweithäufigstes Element der Erdkruste ist ungiftig und breit verfügbar.
Welchen Beitrag kann Silizium zur globalen Energieversorgung leisten? n Vortrag:
21.15, 22.15 Uhr, Dauer: 20 min
• EMIL – Ein Zukunftsprojekt des HZB zur Solarenergieforschung am Synchrotron Energy materials in situ laboratory Berlin (EMIL), das High-Tech Präparations- und Analyselabor für Energie-Materialien. n Vortrag: 18.15, 20.15, 22.45
Uhr, Dauer: 20 min
• Kindervorlesung: Strom aus Sand und Sonne Wie man aus Sand Silizium-Solarzellen herstellt und damit Sonnenlicht in Strom verwandelt. n Vortrag: 17.45,
18.45, 19.45, 20.45 Uhr, Dauer: 20 min
• PVcomB – Solarzellenforschung und Industrie unter einem Dach Mit dem
Kompetenzzentrum Dünnschicht- und Nanotechnologie für Photovoltaik Berlin
(PVcomB) bilden wir die Brücke zwischen der Grundlagenforschung und der
wirtschaftlichen Anwendung von aktuellen und zukünftigen Solarzellentechnologien. n Infostand
Kinderprogramm n Experimente, Spiele
• Schöne Kristalle, schlaue Funktionen Was haben Tischtennisbälle mit Kristallen zu tun? Und wie kann man große Kristalle soweit zerkleinern, dass man
sie schließlich unter dem Mikroskop betrachten kann? Erkundung der Welt der
Kristalle im Schülerlabor.
• Kinderspaß Basteln, malen und spielen mit den Eltern. n bis 22.00 Uhr, 1. OG
• Schnipseljagd im Ring Sucht die versteckten Hinweisschilder beim Rundgang
im Speicherring, beantwortet die Fragen und gewinnt! n EG
Laborführungen Tickets für Führungen im Infozelt! Die Veranstaltungen sind
nicht barrierefrei. n Führungen: Dauer: 20 min, max. 6 Teilnehmer
• Rasterelektronenmikroskopie – Dünnen Schichten auf der Spur Superdünne
Siliziumschichten im Vergleich zu einem Fliegenbein. n ab 17.00 Uhr, alle 30 Min.
• Faszination Graphen: Unsichtbare Elektronik Optische und elektrische Eigenschaften des dünnsten Materials der Welt. n ab 17.00 Uhr, alle 40 Min.
• Elektronenspinresonanz - Der Elektronenspin als Materialsonde Mit Mikrowellen und starken Magnetfeldern Quanteneffekte untersuchen. n ab 17.00 Uhr
stündlich
• Spektralphotometrie - Untersuchungen mit spektral zerlegtem Licht Hält
Ihre Sonnenbrille, was sie verspricht? n ab 17.00 Uhr, alle 30 Min.
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Albert-Einstein-Straße
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BTB Blockheizkraftwerks- Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin/
Heizkraftwerk Adlershof
Albert-Einstein-Straße 22, 12489 Berlin Richard-Willstätter-Straße
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Haus 8.15, Richard-Willstätter-Straße 11, 12489 Berlin Per Anhalter durch die Analytik Wir nehmen Sie mit auf den Weg durch die Analytik! Dabei können Sie als Forscher auf Schatzsuche gehen und mit uns in eine
unsichtbare Welt der Nano- und Mikropartikel eintauchen.
• Schatzsuche mit Lasern Am Beispiel verschiedener Münzen zeigen wir, wie
mit Lasern die chemische Zusammensetzung von Materialien bestimmt wird.
n Demonstration, Experiment
• Forschung mit Licht – Fluoreszenz-Phänomene eröffnen leuchtende Perspektiven Bioanalytik, medizinische Diagnostik und Materialforschung nutzen
Licht zur Untersuchung winziger fluoreszierender Objekte. Wir geben wundervolle Einblicke in die für das menschliche Auge unsichtbare Welt von Nano- bzw.
Mikropartikeln! n Experiment, Installation
• Atemalkohol-Kontrolle Mit unseren Ethanol-Referenzmaterialien werden die
Atemalkohol-Messgeräte der Polizei kalibriert. Wir demonstrieren das Verfahren
und messen auch Ihren Atemalkohol – vor und nach dem Genuss von Pralinen.
Mithilfe von Rauschbrillen können Sie selbst die Beeinträchtigung nach dem
Konsum von Alkohol simulieren. n Demonstration, Mitmachexperiment
• Material im Fokus Untersuchung von Materialien mit Röntgenstrahlung: Wir
zeigen Ihnen, wie man den Geheimnissen von großen Meistern, kleinen Insekten
und gerade entstehenden Kristallen auf die Spur kommt. n Demonstration, Experiment: Station des Rundgangs durch den Elektronenspeicherring beim HZB.
Walther-Nernst-Straße
Programm an dieser Haltestelle siehe S. 12
Scharnweberstr.
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Leibniz-Institut
für Gewässerökologie und Binnenfischerei
im Kino Union
Bölschestr.
Führungen durch das Heizkraftwerk in Adlershof Wir zeigen Ihnen, wie Strom,
Wärme und Kälte in modernen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugt und wie
Wärmespeicher intelligent eingesetzt werden können. n Führung, Infostand: ab 17.00
Uhr stündlich, Dauer: 60 Min.
Fürstenwalder Damm
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Am Goldmannpark
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den
öffentlichen Nahverkehr: S3 bis S Friedrichshagen, Tram 60 und 61.
S-Bahnhof Friedrichshagen
R S3, Tram 60, Tram 61
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
Kino Union, Bölschestraße 69, 12587 Berlin Wissenschaft im Gespräch Gesprächstische: Unsere Wissenschaftler freuen sich
auf Ihre Fragen und auf lebhafte Diskussionen rund um das Thema Gewässer.
n 18.00-21.30 Uhr, Kinosaal
• Müggelsee, Spree und Co. Zustand der Gewässer in Berlin und Brandenburg.
• Frischer Fisch Ist Aquakultur die Lösung?
• Gemeinsam klüger Erkenntnisse aus der Schwarmforschung.
• Lebende Fossilien Die Wiederansiedlung des Europäischen Störs.
• und weitere spannende Themen aus der Gewässerökologie
Wissenschaft für kleine Ohren Wassergeschichten: In der Kinderecke
erwartet unsere Müggelnixe Groß und Klein mit spannenden Geschichten aus der
Unterwasserwelt. n Lesung, Spiel: 18.00-20.30 Uhr
Wissenschaft für große Ohren Kurzvorträge n 18.30-21.00 Uhr, Kinorang
18.30 Uhr: Forschen für die Zukunft unserer Gewässer.
19.00 Uhr: Gestern, heute, morgen – Der Müggelsee im Wandel der Zeit.
19.30 Uhr: Was stört den Stör? Die Wiederansiedlung eines lebenden Fossils.
20.00 Uhr: Durch Brandenburg und Berlin – Unser Fluss die Spree.
20.30 Uhr: Schwarmintelligenz. Gemeinsam sind wir klüger.
Wissenschaft zum Mitmachen Live-Schwarmexperiment: Fische, Vögel
und auch Menschen treffen in der Gruppe oft die bessere Entscheidung. Bei unserem Mitmachexperiment können Sie dieses Prinzip selbst ausprobieren. n Mitmach­
experiment: 20.45 Uhr, Kinorang, Dauer: 20 Min.
Wissenschaft für wache Augen n Kinosaal
18.15-21.30 Uhr: Was lebt im Müggelsee? Planktonkino mit Live-Übertragung vom
Mikroskop an die Leinwand. Experiment
21.30 Uhr: Filmeinführung zu „Verlust der Nacht“. Besuch der Filmemacher Anja
Freyhoff und Thomas Uhlmann. Vortrag. Dauer: 20 min
22.00 Uhr: Wissenschaftskino. „Verlust der Nacht“. Film. Dauer: 20 min
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Wissenschaft für flotte Beine Party zur Langen Nacht: Tanzvergnügen querbeet.
n Party, ab 23.00 Uhr, Kino Union
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Baumschulenstr./
Königsheideweg
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Sax Puppets
Foto: Gert Anklam
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Späth-Arboretum der
Humboldt-Universität zu Berlin
Musik von den Sax Puppets n Live-Musik: 18.00, 19.45 und 22.30 Uhr
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Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den
öffentlichen Nahverkehr: Linienbusse 170 bzw. 265 zur Haltestelle Baumschulenstraße/
Königsheideweg.
Baumschulenstraße/Königsheideweg
R Bus 170, Bus 265
Späth-Arboretum der HU
Späthstraße 80/81, 12437 Berlin Klimaschutz für Berlin
Dämmerungsführungen durch das Arboretum Heimische und exotische sowie
gartenhistorisch bedeutsame Pflanzen im Gehölzgarten: Wir erfreuen uns zunächst
an dem durch den Berliner Stadtgartendirektor Gustav Meyer im englischen Stil
angelegten Arboretum. In der Dunkelheit entdecken wir mit Kopflampen ausgestattet interessante Details an den Bäumen und Sträuchern. n Führung: 17.00-23.00
Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., Freigelände
Klein aber oho – Das Sexualleben der Farne Wie pflanzen sich Farne fort? Es
gibt weder Blüte noch Zapfen. Erst das Mikroskop zeigt die faszinierend andere
Fortpflanzungsweise der Farne. n Demonstration, Mitmachexperiment: EG, Wintergarten
Blütenbeobachtung und Pflanzenbestimmung Angeleitete Blütenbeobachtungen für Jung und Alt am Stereomikroskop. Die Größeren können um die korrekte
Benennung von Pflanzen wetteifern! n Mitmachexperiment: 1. OG, Kursraum
Ungleiche Freunde: Wie Pflanzen mit Tieren kooperieren Tiere bestäuben
Blüten, verbreiten Samen, beschützen und ernähren Pflanzen – diese bieten dafür
Nahrung, Behausung oder einen Brutplatz. Manche spiegeln allerdings falsche Tatsachen vor... n Vortrag: nach Bedarf, Dauer: 45 Min., EG, Bibliothek
Gaußstr. 11 · 10589 Berlin · fon +49 30 34 99 07 0 · E-Mail [email protected] · www.btb-berlin.de
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SCHMETTERLINGSHORST
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Schmetterlingshorst
eng hielt sich Brecht an die historischen Tatsachen, als er sein Schauspiel „Leben
des Galilei“ schrieb? n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Krankenhaus Köpenick/Südseite
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Die Jacobs-Sammlung – Schmetterlingsausstellung Unsere Sammlung umfasst
76 Schaukästen mit Schmetterlingen (und Insekten) und ihren metamorphosen
Entwicklungsphasen. Sie gewährt Einblick in deren große Formen- und Artenvielfalt. Bei Bedarf gibt es für kleine Gruppen Führungen durch die Ausstellung. n Ausstellung: auch für Kinder
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Schmetterlingshorst des
Bezirkssportbundes
Treptow-Köpenick e.V.
TAKTZEIT: 30 MINUTEN
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Schmetterlings- und Insekten-Quiz für Kinder Junge Entomologen können ihr Wissen unter Beweis stellen. n Spiel
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Reptilien und exotische Heuschrecken Die Zoo-AG des Emmy-NoetherGymnasiums präsentiert ihre Bartagamen, Chamäleons und exotische Heuschrecken. n Ausstellung, Führung: 14.00-19.00 Uhr
Schmetterlingshorst
Krankenhaus Köpenick/Südseite
Schmetterlingshorst w S.36
Krankenhaus Köpenick/Südseite
Vogelberingung am Schönefelder See Ein Dia-Vortrag über persönliche Erfahrungen bei dem Langzeitprojekt Vogelberingung am Schönefelder See. n Vortrag:
17.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Die Schmetterlinge in Berlin und um Schmetterlingshorst Über 1.000 Schmet­terlingsarten in Berlin zeugen von einer großen Artenvielfalt. Man findet sie auch
im Wuhletal oder am Tegeler Fließ, wichtigen Erholungsgebieten. Jürgen Kurdas
präsentiert Ergebnisse der Artenerfassung und Populationsdynamik ausgewählter
Arten um Schmetterlingshorst. n Ausstellung, Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min.,auch für
Kinder
Dinner in der Dämmerung – Insektenfütterung Zum Anlocken von Faltern und
anderen Insekten existiert eine Vielzahl von „Rezepten“ für Köder. Mit deren Hilfe kann man das Vorkommen einer Art in einer bestimmten Region nachweisen.
Sehen wir, wer heute Abend zum Essen kommt. Experten informieren außerdem
über Schädlinge und beantworten Ihre Fragen. n Experiment, Mitmachexperiment: ab
ca. 21.30 Uhr, auch für Kinder.
Imbiss am Kiosk
Um diesen Standort zu erreichen, benutzen Sie bitte den öffentlichen Nahverkehr (Tram 27
bzw. 67, Bus X69) bis zur Haltestelle Krankenhaus Köpenick/Südseite; von dort verkehrt
zwischen 17.00 und 23.00 Uhr ein Shuttlebus zum Schmetterlingshorst im 30-Minuten-Takt (Start jeweils zur vollen und halben Stunde).
Krankenhaus Köpenick/Südseite
R Tram 27, Tram 67, Bus X69
Schmetterlingshorst
Schmetterlingshorst des Bezirkssportbundes
Treptow-Köpenick e.V.
Zum Schmetterlingshorst 2, 12559 Berlin Prof. Dr. Dieter B. Herrmann: Galileo Galilei – Legenden, Fakten, Fälschungen
Zum 450. Geburtstag des Forschers beschreibt der Vortrag Leben und Leistungen
des Physikers anhand einer Reise zu seinen Wirkungsstätten in der italienischen
Toskana und Venezien. Wie kam es zum Konflikt mit der katholischen Kirche? Wie
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ARCHENHOLD-STERNWARTE
Alt-Treptow
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Treptower Park
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• Freihandversuche zur einfachen Beobachtung des Sonnenspektrums
n 17.00 - 20.00 Uhr
• Beobachtung des Mondes n ab 20.00 Uhr
• Beobachtung von Saturn, Mars, Jupiter n ab 22.00 Uhr
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Alt-Treptow
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Vorträge von Amateur-Astronomen n Vorträge: Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal
• Beobachtungen von Sternenfinsternissen aller Art n 19.30 Uhr
• Astronomie und Amateurfunk n 20.00 Uhr
• Welches Teleskop passt zu mir? n 20.30 Uhr
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TAKTZEIT: 30 MINUTEN
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Das Schwarze Loch Betriebsanleitung für ein kosmisches Krümelmonster. n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Einstein-Saal
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S Treptower Park
Das Treptower Riesenfernrohr Baugeschichte und Vorführung des Instruments.
n Demonstration, Vortrag: 18.00, 19.00, 20.00, 22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Kleiner Hörsaal,
1. OG und Dachterrasse
Astronomie jenseits des Lichts Radioastronomische Experimente und Demonstration der Weltraumstrahlung in einer Funkenkammer. n Demonstration: Experimentallabor und Dachterrasse
Alt-Treptow w S.38
S Treptower Park
30-Minuten-Takt, Start jeweils zur vollen und halben Stunde ab S Treptower Park
S Treptower Park
R S8, S85, S9, S41, S42
Alt-Treptow
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1, 13125 Berlin Bau und Start von Wasserraketen Aus einer leeren Pfandflasche entsteht
unter Anleitung eine Wasserrakete, die anschließend im Freigelände gestartet wird.
n Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Ausstellung der Amateurastronomie und Freigelände
Wir basteln ein Piratenfernrohr Unter Anleitung entsteht aus einem Bausatz ein funktionsfähiges Fernrohr. n Workshop: 17.00-20.00 Uhr, Ausstellung der Amateurastronomie
Einfach mehr Kultur erleben
Theater Oper Ballett Konzert Musical Kabarett Off-Theater
25
Euro
Star tg uthabe
n
Jetzt funkt's! Unter Anleitung können Kinder selbst funken lernen. n Demons­tration, Workshop: 17.00-20.00 Uhr, Ausstellung der Amateurastronomie
Als der Mond zum Schneider kam Eine unterhaltsame Mondkunde für
Kinder. n Aufführung: 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Kleinplanetarium
Himmelsbeobachtung Himmelsbeobachtung an verschiedenen Instrumenten
n De­monstrationen: Freigelände
• Beobachtung der Sonne am Coudé-Teleskop n 17.00-18.00 Uhr
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Weitere
Informationen unter www.tg-berlin.de/LNDW
www.langenachtderwissenschaften.de
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Foto: Drama
Sterne über Berlin Projektion des aktuellen Sternenhimmels im Zeiss-Kleinplanetarium. n Aufführung: ab 20.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Kleinplanetarium
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LISE-MEITNER-SCHULE
Lipschitzallee/Rudower Straße
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Lise-Meitner-Schule
TAKTZEIT: 20 MINUTEN
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U Johannisthaler Chaussee
Lipschitzallee/Rudower Str.w S.40
U Johannisthaler Chaussee
U Johannisthaler Chaussee
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Lipschitzallee/Rudower Straße
Lise-Meitner-Schule (Oberstufenzentrum Chemie,
Physik und Biologie)
Rudower Straße 184, 12351 Berlin Ausbildungsberatung Individuelle Schullaufbahnberatung und Informationen
über die Bildungsgänge der Lise-Meitner-Schule. n Infostand: EG
Videoanalyse im Tischtennis Analyse von Bewegungen mittels einer computergestützten Videoanalyse am Beispiel des Tischtennisspiels. n Demonstration, Spiel:
18.00–20.00, EG
Pharmazeutische Technologie: Salben, Kapseln, Zäpfchen Hier kann
man beim Befüllen von Kapseln und Herstellen von Salben und Zäpfchen zuschauen und das Ergebnis auch probieren. n Demonstration, Infostand: Dauer: 10 Min., EG
Campus Efeuweg – mit Bildung zusammen wachsen Im Netzwerk arbeiten
Schulen, das Bezirksamt und die degewo AG mit anderen Akteuren zusammen, um
die Gropiusstadt als moderne und soziale Großsiedlung Berlins zu entwickeln und
aufzuwerten. n Infostand: EG
Elektronenmikroskopie macht Bakterien und Viren sichtbar. Erfahren Sie mehr
über die Probenvorbereitung und die Funktionsweise der Geräte. n Demonstration,
Mitmachexperiment: Raum 1.1.20
Möchten Sie Ihre Zellen mal sehen? Eigene Mundschleimhautzellen mikrosko­
pieren. Histologische Präparate verschiedener Organe ansehen. n Experiment, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Raum 3.1.24
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(Blumen)Symbiose: Unterrichts- und Kunstprojekt Pflanzen sind eine relativ
unbekannte mikroskopische Welt: Wir präsentieren von unseren Schülern erarbeitete Innenansichten und parallel dazu Arrangements im Stil von Ikebana. Ein eigenes kleines Arrangement kann erarbeitet werden. n Ausstellung, Mitmachexperiment:
Raum 1.1.16
Infotisch Kinderprogramm Information, Anmeldung, Gruppen- und Zeiteinteilung zu den Veranstaltungen mit speziellem Kinderprogramm. n Infostand: EG
Die Monsterschabe und ich Fotos mit Schabe. Traust Du Dich schon oder
guckst Du noch? n Spiel: Dauer: 10 Min., Raum 3.1.09
Die Monsterschabe von innen Präparieren Sie eigenhändig eine Schabe von innen.
Nehmen Sie ein Aufklebepräparat der Mundwerkzeuge und Beine als Andenken
mit. n Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., Raum 3.1.12
CSI Berlin In unserem Labor nehmt Ihr die Spurensuche wie bei CSI auf.
Werdet Ihr den Täter entlarven? Information und Anmeldung am Infostand im EG.
n Experiment, Mitmachexperiment: 17.00, 17.45, 18.30, 20.00, 20.45 Uhr, Raum 3.1.20
Was krabbelt da? Tierhaltung: Schaben, Grillen und mehr. n Ausstellung,
Demonstration: Raum 3.1.10
Tetrahymena raucht (Nawi für Einsteiger Biologie) Was passiert, wenn
Wimpertierchen rauchen? Was lernen wir für uns selbst daraus? n Demonstration,
Mitmachexperiment: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum 3.1.14, Information und Anmeldung
am Infostand im EG
Neurolab: reine Nervensache! Wir lassen Muskeln zucken, Herzen höher
schlagen, Bälle daneben fliegen. Versuche zum Mitmachen und Anschauen. n Mitmachexperiment, Workshop: Raum 3.1.13
Schon mal eine Maus von innen gesehen? Wir präparieren eine Maus, zeigen
Ihnen verschiedene Präparationsstadien und erläutern unterschiedliche Aspekte
der inneren Organe. n Demonstration: Raum 3.1.12
Fischstäbchen mal anders Präparieren Sie eigenhändig einen Fisch unter Anleitung. n Experiment, Mitmachexperiment: Dauer: 60 Min., Raum 3.1.12
DNA-Angeln Sie können Ihre eigene DNA aus Mundschleimhautzellen
gewinnen und mit nach Hause nehmen. n Mitmachexperiment: Raum 3.1.17
Süße Bienen auf den Dächern Waben entdeckeln, Honig schleudern, Honig
schlecken. n Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., Raum 3.1.20
Glibbern bis der Arzt kommt (Nawi für Einsteiger Chemie) Kleine und
große Besucher können selbst farbigen Glibber herstellen und mit nach Hause nehmen. n Mitmachexperiment, Spiel: Dauer: 20 Min., Raum 3.1.25
Und welche Blutgruppe haben Sie? Betreut durch unsere Auszubildenden können Sie Ihre eigene Blutgruppe bestimmen. n Mitmachexperiment: 17.30-21.00 Uhr,
Dauer: 15 Min., Raum 3.1.26
Mikrobiologiequiz Testen Sie auf unterhaltsame Weise Ihr Wissen. n Spiel: Raum
3.1.27
Speicher- und verbindungsprogrammierte Steuerungen Einfache Grundschaltungen mit Digitalbausteinen, SPS-Ansteuerung eines chemischen Reaktor-
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LISE-MEITNER-SCHULE
modells, eines Modells zum Fräsen von geprüften Werkstücken sowie Ansteuerung
eines Transferbandes. n Demonstration: Raum 3.1.32
SPS und Digitaltechnik. n Demonstration, Führung: Dauer: 15 Min., Raum 3.1.32
Roboterprogrammierung Baue einen Lego-Mindstorms-Roboter und programmiere ihn mit der grafischen Programmiersprache LabVIEW. n Demonstration:
Raum 3.1.33
Testen Sie Ihre Kenntnisse in Microsoft Office Prüfungssimulation für Microsoft-Office-Specialist-Zertifikate (MOS) für Word und Excel 2010. n Mitmachexperiment: Raum 3.1.33
Mitmachexperimente für unsere kleinen Besucher Mathematische Knobeleien, interessante Legespiele, verflixte Drehkörper, mathematische Wissenstests. n Mitmachexperiment: Raum 3.1.36
Lipschitzallee/Rudower Straße
Den Kunstfälschern auf der Spur dank chemischer Analytik Welches Bild ist
die Fälschung? Wir ermitteln den Betrüger mithilfe der Dünnschichtchromatographie. n Demonstration, Mitmachexperiment: 18.00-22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 4. OG
Viel Spaß mit Glas Auf diesem Basar findet jeder etwas. Vom praktischen Dreihals-Kolben als Muttertagsgeschenk bis zur Petrischale als Blumenuntersetzer für
Vaters Primel. n Ausstellung: 4. OG
Kunterbunte Seifenblasen Chemische Experimente für Kinder. n Mitmach­
experiment: 17.00 -22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum 5.1.35
Fossilien Wir bestimmen Ihre mitgebrachten Fossilien. Fossilienverkauf. n Info­
stand: 17.00-23.00 Uhr, 4. OG
Organische Synthese Demonstration von Synthesen organischer Moleküle. n Expe­riment: 18.00-22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 5.1.07
Wie können wir uns Rechenarbeit mit CAS-Systemen erleichtern? n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum 3.1.36
Präsentation von Schülerarbeiten Schüler prästieren ihre Projektarbeiten und
die instrumentelle Analytik an unserer Schule. n Demonstration, Experiment: Dauer:
30 Min., Raum 5.1.10
Das Ende der Ritterburgen – das Trebuchet. Wir erklären Funktionsweise und
Physik einer Wurfmaschine am originalgetreuen Modell. Bekommen Sie ein Gefühl
dafür, was mittelalterliche Physik anrichten konnte. n Demonstration: 3.OG
Magische Chemie Vorführung spannender chemischer Experimente. n Aufführung, Experiment: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 5.1.16
Beeindruckende physikalische Experimente Strahlt immer noch – Gammaspektroskopie an Tee, der kurz nach der Katastrophe in Tschernobyl geerntet
wurde. Werkstoffprüfung von Metalloberflächen mit einem Mikroskop. Lissajous-Figuren. n Experiment: 3. OG
Solartechnik und Wasserstofftechnologie In Experimenten veranschaulichen
unsere physikalisch-technischen Assistenten die Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie. n Experiment: 3. OG
Von Spektren und Farben Wie groß ist ein Regenbogen, wo fängt er an, wo
hört er auf? Wie ensteht ein Spektrum? Welche Farben ergeben Weiß? n Demons­
tration, Experiment: Raum 4.1.05
Chemie be-greifen Experimente zum Selbermachen rund um die Themen
Farbenspiele, kleine Teilchen ganz groß und sauer ist lustig. n Mitmachexperiment:
18.00-21.00 Uhr, Raum 5.1.22, Information und Anmeldung am Infostand im EG
Chemie für kleine Menschen: Entführung in die Welt der Chemie
Kin­der, auch ohne Chemie-Vorkenntnisse, führen chemische Experimente unter
Anleitung durch. n Mitmachexperiment: 17.30, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 5.1.24,
Information und Anmeldung am Infostand im EG
Leuchtende Chemie Lichterscheinungen bei chemischen Experimenten. n Experiment: 17.00-23.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum 5.1.05
Wasseranalytik Photometrische Anionenanalysen und anderes. n Demonstration:
Raum 5.1.33
Experimente mit elektromagnetischen Wellen. Versuche zu den Eigenschaften
von Mikro- und Radiowellen: Entstehung, Ausbreitung, Nachrichtenübertragung.
n Experiment: Raum 4.1.09
Phänomene der magnetischen Induktion n Demonstration, Mitmachexperiment:
Raum 4.1.10
Physik zum Staunen n Experiment, Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 4.1.17
MicroLAB: Milli – Mikro – Nano oder: Wie entstehen kleine Strukturen? Ein
Ein­blick in die Arbeitsmethoden der Mikrotechnologie. n Demonstration, Experiment:
Raum 4.1.22
Physik für Kids Kleine Forscher experimentieren unter Anleitung zu Licht,
Schall, Luft und Bewegung. n Mitmachexperiment, Workshop: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 20
Min., Raum 4.1.32
Schwache Säuren ­– starke Erfrischung! n Mitmachexperiment: 4. OG
Interessante chemische Experimente n Mitmachexperiment: 5.1.01
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Campus Berlin-Buch
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Unsichtbar-Sichtbar-Durchschaut.
Foto: Peter Himsel/Campus Berlin-Buch
Das Experiment der Götter Theaterstück um die Naturphilosophen der Antike,
das babylonische Liebespaar Pyramos und Thisbe, einen Wettstreit der Götter und
die Naturgewalten Wasser, Feuer und Erde. n Aufführung: 16.00 Uhr, Dauer: 40 Min.,
3. OG, Dendrit 3
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Campus
Berlin-Buch
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
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S Berlin Buch
Campus Berlin Buch w S.44
Klinikum Buch w S.51
S Berlin Buch
Das Programm in Buch findet abweichend vom Gesamtprogramm von
15.00 bis 22.00 Uhr statt.
S Berlin-Buch
R S2
Campus Berlin-Buch
„Speakers‘ Corner“: Bleiben Sie kritisch! Wir machen Sie skeptisch! Gute Wissenschaft erkennen, die Wahrheit hinter der Schlagzeile entdecken: Unsere Wissenschaftler bieten Denkversuche zum Mitmachen an und erklären ihre Lieblingsthemen aus der biomedizinischen Forschung. Kurzvorträge mit offener Diskussion.
n Podiumsdiskussion, Vortrag: 15.30-20.30 Uhr, Foyer
Magic Andys fantastische Chemie-Show Wenn es knallt, zischt, schäumt,
dampft und dröhnt, ist der Chemievirtuose Dr. Andreas Korn-Müller am Werk. Der
Meister der Säuren und Salze fasziniert mit stofflichen Umwandlungsprozessen
und geistreicher Unterhaltung. n Aufführung, Experiment: 17.00, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.,
Hörsaal Axon, 1. OG.
Hacker auf dem Campus Die kreative Hacker-Szene löst Probleme, wie die Wissenschaft, mit begrenzten Ressourcen. Wenn Wissenschaftler zu Hackern werden:
3D-Drucker, selbstgebastelte Mikroskope, eine Laser-Lampe, die das Leben in
einem Speicheltropfen sichtbar macht und mehr! n Demonstration, Workshop: 15.0020.30 Uhr, Foyer
Science Slam Campus Buch: Wissenschaft auf der Bühne Junge Wissenschaftler stellen in 10 Min. ihre Arbeit vor. Wer erklärt am spannendsten? Kein Fachchinesisch, nur die Faszination zählt. Den Gewinner wählen Sie! n Vortrag, Wettbewerb:
20.30 Uhr, Dauer: 90 Min., Foyer
Eine Reise in die Welt der Stammzellen Stammzellen sind spannende Objekte
für Forschung und Medizin. Wir setzen uns multimedial mit diesen Zellen auseinander. n Film, Spiel: 16.30, 18.00, 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., ab 12 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am zentralen Infopunkt
Holt Euch das Forscherdiplom! Eifrige kleine Forscher können an 8 Stationen experimentieren und Stempel sammeln. Wer 5 oder mehr Stempel hat, erhält
sein persönliches Forscherdiplom. n Mitmachexperiment: 15.00-21.00 Uhr; das Forscherdiplom gibt es am zentralen Infopunkt und im FMP.
Vorträge aus dem Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) n Vor­träge: Dauer: 45 Min., Dendrit 2
• Stille Post – wie Nervenzellen miteinander kommunizieren Der Direktor des
FMP stellt Ihnen auf verständliche Weise seine Forschung über die neuronale
Kommunikation in unserem Gehirn vor. Schwerpunkte sind auch Erkrankungen
wie Autismus, Alzheimer und Epilepsie. n 17.30 Uhr
• Arzneimittel, Drogen, Gifte, Homöopathie – was Sie darüber wissen sollten
Arzneimittel spielen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit eine
große Rolle. Drogen und Gifte sind jedoch eine Gefahr für unseren Körper. Wie
wirken sie auf den Organismus? n 18.30 Uhr
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Max Delbrück Communications Center/MDC.C (C83)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin Zentraler Infopunkt Standort der Abendkasse und Startpunkt der teilnehmerbegrenzten Führungen. Hier können Sie sich für Veranstaltungen mit begrenzter
Teilnehmerzahl anmelden. n Infostand: ab 14.00 Uhr, Foyer
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BUCH
• Wie man im 21. Jahrhundert neue Wirkstoffe findet Automatisch können
mehr als 35.000 Substanzen pro Tag auf ihre Wirkung geprüft und Wirkstoffe
identifiziert werden. Bis zum fertigen Arzneimittel vergehen jedoch mehr als 10
Jahre. n 19.30 Uhr
Führungen im Experimental and Clinical Research Center n Demonstrationen,
Führungen: Dauer: 60 Min., ab 16 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am
zentralen Infopunkt.
• Zeig mir, wie Du atmest, und ich sage Dir, wie viel Fett Du verbrennst! In
einer Respirationskammer kann man aus der Messung von Sauerstoffverbrauch
und Kohlendioxidproduktion den Energieverbrauch sowie den Kohlenhydratund Fettumsatz bestimmen. n 16.00, 17.30, 19.00, 20.30 Uhr (Kombitour)
• Workout in großen Höhen – ein wiederbelebter Ansatz im Kampf gegen
Übergewicht und Diabetes In der DDR investierte man in Training auf großen
Höhen. Inzwischen gibt es neue, sichere Methoden zur Simulation großer Höhen
im Labor. Probieren Sie es aus, mit einem Professor als „Personal Trainer“. n 16.00,
17.30, 19.00, 20.30 Uhr (Kombitour)
Führungen durch Forschungslabore im Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) Wir informieren über aktuelle Entwicklungen im Bereich der
Neurowissenschaften und Strukturbiologie, moderne Wirkstoffforschung und erste
Entwicklungsschritte eines neuen Diagnoseverfahrens in der medizinischen Bildgebung. n Demonstrationen, Führungen: Dauer: 60 Min., ab 12 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl,
Anmeldung und Start am zentralen Infopunkt
• Irrungen und Wirrungen: Grundlagenforschung seit 1845 im Kontext der
MR-Tomographie Am Beispiel der Magnetresonanz-Tomographie erläutern
wir die Bedeutung physikalischer und chemischer Grundlagenforschung für die
moderne Diagnostik. Besucher mit Herzschrittmachern können leider NICHT an
dieser Führung teilnehmen! n 15.00, 17.00 Uhr
• Was uns Mäuse über menschliche Erbkrankheiten verraten Versuchen Sie
sich als Forscher bei der Charakterisierung von Mausmodellen für menschliche
Erbkrankheiten: Demonstration von Röntgenbildern und Gewebeschnitten, Mitmachversuche mit leuchtender DNA. n 15.30, 17.00, 18.30, 20.00 Uhr
• Labor total Wir nehmen Sie mit in eines unserer Forschungslabore, zeigen Ihnen
die gängigsten Arbeitsschritte und beantworten Ihre Fragen zur Ausbildung.
n 15.30, 17.30, 19.30 Uhr
• Reine Nervensache: Warum kleine Bläschen eine große Rolle spielen Kommunikation im Gehirn wird durch die Ausschüttung von Botenstoffen aus winzigen Bläschen ermöglicht. Erfahren Sie mehr darüber im Zellkulturlabor! n 16.00,
17.30, 19.00, 20.30 Uhr
• Medizinische Diagnose 2020: Biosensoren finden Krankheiten im Körper
Als neuartiges Kontrastmittel lässt das magnetisierte Edelgas Xenon zukünftig
krankhaftes Gewebe in der MR-Tomographie „aufleuchten“. Besucher mit Herzschrittmachern können leider NICHT an dieser Führung teilnehmen! n 16.00,
18.00 Uhr
• Mit Robotern auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen – der Anfang
eines Medikamentes im 21. Jahrhundert Woher kommen neue Wirkstoffe
und wie findet man sie? Besuchen Sie die Screening Unit! n 16.00, 18.00, 20.30 Uhr
• Das Unsichtbare sichtbar machen: superstarke Magneten und NMR-Spektroskopie Wir informieren über technische Voraussetzungen, am FMP angewandte Techniken und deren Bedeutung für die Wissenschaft. Besucher mit
Herzschrittmachern können leider NICHT an dieser Führung teilnehmen!
n 16.00, 17.30, 19.00 Uhr
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Campus Berlin-Buch
• Von Würmern und Menschen – was wir von Nematoden übers Altern lernen können Wir versuchen die molekularen Grundlagen des Alterungsprozesses
und der Krankheitsentstehung zu verstehen, indem wir die Alzheimer Krankheit, Huntington Erkrankung und Parkinson im Nematoden-Modell simulieren.
n 16.30, 18.30, 20.30 Uhr
Führungen durch Forschungslabore im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch Wir stellen aktuelle Entwicklungen der
Forschung in den Bereichen Herz-Kreislauf, Krebs und Neurowissenschaften vor.
n Demonstrationen, Führungen: begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am zentralen
Infopunkt
• Glia – der Kitt denkt mit Von wegen „Klebstoff“ – Gliazellen halten nicht nur
das Gehirn zusammen, sondern haben noch viele andere Aufgaben: Energietransport, Müllabfuhr, Polizei. Wir zeigen Ihnen, was Gliazellen alles können. n 15.30,
16.30 Uhr, Dauer: 60 min
• Kristalle und Strahlen – die 3D-Struktur von molekularen Maschinen Röntgenstrahlen und ausgefeilte Computermethoden lehren uns, wie molekulare
Maschinen in der Zelle arbeiten. n 15.45, 17.15, 18.45 Uhr, Dauer: 60 min
• Moderne Vampir Analyse – „You give blood we give you peaks“ Vom Blut
zur Diagnose. Wir messen die Moleküle, die der Körper aus unserer Nahrung herstellt und wie er sie verwertet. n 16.00, 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 min
• Systembiologie: Von Würmern lernen, wie wir unsere Gene nutzen Erleben
Sie die erstaunliche Fähigkeit des unsterblichen Plattwurms Schmidtea mediterranea zur Selbstheilung und wie wir den Fadenwurm C. elegans nutzen, um den
Code der Genregulierung zu entschlüsseln. n 16.00, 17.30, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Das Handwerkszeug der Lebenswissenschaften – von der DNA zum Protein Zellen übersetzen den genetischen Code in Eiweißmoleküle, die verschiedenste Aufgaben erledigen. Wir zeigen anhand einfacher Labortechniken die
einzelnen Schritte dieses Vorgangs und wie sie für die Forschung genutzt werden.
n 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Genomsequenzierung – wieso, weshalb, warum? Wir zeigen modernste
DNA-Sequenzierungstechnologien und erklären, wie Chipanalysen und genomweite Sequenzierung funktionieren und welche Bedeutung diese für Ihr Leben
haben. n 17.00, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Live und in Farbe: Welche Gene sind aktiv in Muskeln, Nerven oder Hautzellen? Wir machen das Unsichtbare sichtbar! C. elegans ist ein Fadenwurm,
der in prachtvollen fluoreszierenden Farben die geheimnisvolle Welt der Gene
sichtbar macht. Fluoreszenz-Mikroskope gewähren Einblicke in den Alltag dieser
Nematoden. n 17.30, 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Tumorstammzellen in soliden Tumoren Wir zeigen, welche Rolle Tumorstammzellen bei der Entwicklung neuer Krebstherapien spielen und welche
Methoden wir anwenden, um diese Zellen zu analysieren. n 18.00, 20.00 Uhr, Dauer:
45 Min.
Best Scientific Images Contest: Ästhetik der Forschung Wissenschaftler des
Campus Berlin-Buch präsentieren ihre besten wissenschaftlichen Fotos. Bestimmen Sie das Siegerfoto! n Ausstellung, Wettbewerb: 15.00-22.00 Uhr, Foyer
Hochleistungsrechnen am MDC Moderne Wissenschaft ist ohne Computer nicht
mehr denkbar. Wir zeigen Ihnen unseren „Computer Cluster“ mit dem riesigen
Festplatten-Speicher für die Daten und erklären die Funktionsweise. n Führung:
15.15, 17.45, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Mindestalter 8 Jahre. Start am zentralen Infopunkt,
begrenzte Teilnehmerzahl
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Campus Berlin-Buch
Meine DNA Isolieren Sie Ihre eigene DNA aus der Mundschleimhaut. n Mitmach­
experiment: 15.30-22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 3. OG, Lehrlingslabor, ab 14 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Gentechnik zum Mitmachen Der Klassiker ist wieder da! Wie sieht die Erbsubstanz (DNA) aus? Extrahieren Sie im Genlabor DNA aus einer Frucht. n Mitmach­
experiment: 15.00, 16.00, 17.00, 18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 55 Min., ab 14 Jahren,
begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am zentralen Infopunkt
Die bunte Welt der Chemie Wie bleibt unsere Kleidung bunt, was leuchtet in der
Natur und wie kann man blaue Farbe herstellen? Du kannst die Chemie der Farben erforschen und erfahren, wie aus Blau die Farben Grün, Gelb und Rot werden.
n Mitmachexperiment: 15.30, 16.30, 17.30, 18.30, 19.30, 20.30, 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., ab
12 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am zentralen Infopunkt
Gläsernes Labor – Prävention: Rauchende Wimpertierchen Was passiert mit
den Flimmerhärchen in der Lunge, wenn wir rauchen? Dies untersuchen wir mithilfe des Modellorganismus Tetrahymena. n Mitmachexperiment: 16.30, 18.30, 20.30
Uhr, Dauer: 45 Min., ab 12 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung und Start am zentralen
Infopunkt
Wieso – weshalb – warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm! n Demonstra­
tionen, Mitmachexperimente: 15.00-21.00 Uhr, Foyer, für Grundschüler und deren Eltern, Stationen des Forscherdiploms
• Experimente zur Physik Zauberei oder Physik? Wie funktioniert ein Kompass?
Warum fällt nichts nach oben? Warum gewinnt der Schwerere?
• Experimente zur Biologie Quiz: Wie gut kennst Du dein Skelett? Welches
Skelett gehört zu welchem Tier. Experimente mit und um den Knochen.
Der Campus heute: Forschung – Kliniken – Unternehmen Rundgang über den
Campus. n Führung: 16.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Start am zentralen Infopunkt
Prävention ist mehr als Prophylaxe Testen Sie Ihre optische, akustische und Folge-Reaktionsfähigkeit und probieren Sie aus, wie sich ein Training unter erhöhtem
Sauerstoffangebot (Hyperoxie) anfühlt. n Demonstration, Mitmachexperiment: 16.00,
17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung am Infotisch
Freigelände Campus Berlin-Buch
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin Wanderexperiment: Evolution zum perfekten Monster Wie sieht das perfekte Monster aus? Hat es große Zähne, Pelz und Hörner? Oder ein freundliches
Lächeln? Durch Publikumsabstimmung und „natürliche“ Selektion entwickelt sich
das beste Monster. Lernen Sie, wie Evolution funktioniert. n Mitmachexperiment:
15.00-22.00 Uhr, auf dem gesamten Campus
Isolieren Sie Ihre eigene DNA aus der
Mundschleimhaut.
Foto: HELIOS Klinimun Berlin-Buch
• Offene Tür im BIOTechnikum Erkunden Sie die unsere Ausstellung oder nehmen Sie an einem geführten Rundgang teil. n 17.00-22.00 Uhr (geführte Rundgänge
18.00, 20.00 Uhr)
• Zukunft? - Biotechnologie! Karriere-Kurzvortrag zu Ausbildung, Studium und
Berufen. n 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 20 min
Das Berliner Rote Kreuz präsentiert sich mit der Schnellen Einsatzgruppe Rettungsdienst Lernen Sie verschiedene Fahrzeuge von Rettungswagen bis
Motorrad kennen. Außerdem: Parcours und Quiz zu Erster Hilfe. n Demonstration,
Mitmachexperiment: 15.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit, Wiese vor dem Hermann-vonHelmholtz-Haus
… und zwischendurch: Süßes und Herzhaftes, Grill und Imbissstände in Biergartenatmosphäre, Kuchen und Eis, Live-Musik, Hüpfburg, Kinderschminken.
Torhaus (A8)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin Historie des Campus Berlin-Buch Rundgang zur Geschichte des Campus Berlin-Buch. n Führung: 18.00 Uhr, Dauer: 60 min
Hop on – Hop off: Kremserfahrten über den Campus Berlin-Buch n Führung:
15.30-19.30 Uhr, Dauer: 30 min
Gläsernes Labor (A13)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin www Veranstaltungen des Gläsernen Labors, bei denen die Teilnehmerzahl
begrenzt ist, finden Sie im Programmteil des Max Delbrück Communications Centers (MDC.C). Anmeldung und Start am zentralen Infopunkt im MDC.C.
Unsichtbar – sichtbar – durchschaut Wozu brauchen Forscher Mikroskope? Ein kleiner Kurs mit Lichtmikroskopen und unterschiedlichsten Präparaten!
Mitgebrachte Objekte, wie Blütenblätter, Insekten oder Haare, können ebenfalls
mikroskopiert werden. n Mitmachexperiment, Workshop: 16.00, 17.00, 18.00, 19.00 Uhr,
DG, Raum 202
BIOTechnikum: Erlebnis Forschung – Gesundheit, Ernährung, Umwelt Willkommen in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum. Vielschichtig, abwechslungsreich und überraschend wie die Biotechnologie selbst ist das doppelstöckige
Ausstellungsfahrzeug BIOTechnikum: Labor, Ausstellung, Multimedia-Raum und
Dialogforum zugleich. n Infostände, Mitmachexperimente: 15.00-22.00 Uhr, Wiese am Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
• Das kleine Käselabor Erster Schritt der Käseherstellung mit Milch, Enzymen
und Salz als Hilfsstoff. Praktikum für Einsteiger: Laborluft schnuppern! n 15.0016.15 Uhr, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich, von 11-15 Jahren
www Alle Laborführungen des FMP finden Sie im Programmteil des Max Delbrück
Communications Centers (MDC.C). Anmeldung und Start der Führungen am zentralen Infopunkt im MDC.C.
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www.langenachtderwissenschaften.de
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)
im Forschungsverbund Berlin e.V. (C81)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin 49
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Klinikum Buch
WissenSchafftSpaß – CheMagie: coole Experimente und heiße Zauberei
Zauberkünstler und Biochemiker Oliver Grammel entführt Sie in die zauberhafte
Welt der Chemie. Der Wissenschafts-Spaß für die ganze Familie. n Aufführung, Experiment: 15.30, 17.00, 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, großer Seminarraum
Zauberhafte Chemie In Schauversuchen zeigen Wissenschaftler, wie man
mit Chemie „zaubern“ kann. Sie ist bunt, leuchtet im Dunkeln und macht vor allem
Spaß! Für Schüler und neugierige Erwachsene. n Demonstration, Mitmachexperiment:
15.00-22.00 Uhr, EG, Foyer, ab 12 Jahren, Station des Forscherdiploms
TKKG 2.0: Mithilfe von 3D-Simulationen den Tätern auf der Spur Mit einer
3D-Brille tauchen Sie ein in die Welt der Proteinstrukturen und lernen etwas über
den genetischen Fingerabdruck. n Demonstration, Mitmachexperiment: 15.00, 16.00,
17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Seminarraum, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor
Ort, ab 8 Jahren (mit freundlicher Genehmigung von EUROPA)
Experimente rund ums Kraut! Kräuter schmecken, riechen, rühren
Mische Dein eigenes Kräutersalz und stelle Dein eigenes Glitzerduschgel her. n Mit­machexperiment: 15.00-21.00 Uhr, Foyer, für Vor- und Grundschulkinder und deren Eltern, Station
des Forscherdiploms
Seifenblasen & Co. Seifenlauge anrühren und los geht's. Wer schafft die
größte Seifenblase? n Mitmachexperiment, Spiel: 15.00-21.00 Uhr, Wiese am FMP
Was hat Fußball mit Physik zu tun? Mit der Bananenflanke und der Magnus-Kraft zur Weltmeisterschaft. Finde heraus, wie Du andere mithilfe der Physik
auf dem Fußballplatz zum Staunen bringst. n Mitmachexperiment, Spiel: 15.00-21.00
Uhr, Torwand auf Wiese am FMP, für Vor- und Grundschulkinder und deren Eltern
Wieso – weshalb – warum? Die Welt der Chemie: Feuer, Wasser, Kälte
Baue eine Lavalampe. Wir machen Wasserberge. Feurige Teebeutel. Kältemischung.
n Mitmachexperiment: 15.00-21.00 Uhr, 1. OG, für Grundschüler und deren Eltern, Station des
Forscherdiploms
Comics zeichnen mit einem Grafiker von den Abrafaxen n Workshop:
16.30, 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., EG, Kleiner Seminarraum
Biodiversitätsforschung am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) Wir erforschen Ökologie und Biologie großer Populationen von Wildtieren in ihren natürlichen Lebensräumen. n 15.00-21.00 Uhr, im und am FMP
• Bürgerwissenschaften Projekt Wildschwein & Igel. Wie rettet man den Iberischen Luchs vor dem Aussterben? Die Rückkehr der Wölfe. Das Sabah-Nashorn
ist bedroht. n Infostand
• Tiere-Raten für Kinder und Erwachsene Tierstimmenraten, wissenschaftliches
Blasrohrschießen und Tierschädelquiz! Die Biodiversität der Fledermäuse und
der Tequila (nur für Erwachsene). n Mitmachexperiment: Station des Forscherdiploms
Von der Stange zum Spielzeug Auf dem Weg zu unserem großen Traum,
einem Sandlabor für unsere Kita, kommt unsere Werkbank zum Einsatz. Die Sägen
werden sirren, denn Erzieher der Kita CampusSterne fordern Dich handwerklich
heraus. n Mitmachexperiment: 15.00-18.00 Uhr, Wiese am FMP
Hermann-von-Helmholtz-Haus (C84)
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin Experimente rund ums Kraut!
Foto: Peter Himsel/Campus Berlin-Buch
• Kochen mit Stickstoff oder das 15. Element Entdecke die molekulare Küche
und verkoste ein Nitrobaiser.
• Summ, Summ, Summ: Fleißiges Bienchen Ohne Bienen würde es uns bald
nicht mehr geben. Erkunde die wichtige Aufgabe der Bienen und wie sie leben.
Station des Forscherdiploms.
• Riechen, Fühlen, Hören Wie gut sind Deine Sinne? Station des Forscherdiploms.
• Wie funktioniert unser Gehör? Wie wirken Schallwellen? An kleinen Experimenten werden Fragen rund ums Ohr beantwortet.
• Tief durchatmen! Prüfe dein Lungenvolumen.
Wenn ich groß bin, werde ich... Forscher! Was heißt „Forscher sein“?
Wie kommt man zu so einem Beruf? Muss man dafür ein Genie sein? Ist das was
für Mädchen? Und wie sieht der Forscheralltag eigentlich aus? Eine Frage-Antwort-Stunde nicht nur für die Kleinen. n Podiumsdiskussion: 15.30, 17.00, 18.00 Uhr,
Dauer: 45 Min., EG, Seminarraum 1007, Anmeldung am Infotisch im MDC.C (C83)
White Tub – Schwimmlabyrinth Ob Raum, Käfige, Körper oder die Zellen der Versuchstiere: Im sterilen Genlabor wird alles streng kontrolliert. Der Künstler Boris
Hars-Tschachotin vollzieht ein echtes Verhaltensexperiment an Mäusen nach, mit
dem die Alzheimersche Krankheit erforscht wird. n Film, Installation: Foyer
Kunststoffe Folien und Kunststoffe verschmutzen Meere und gefährden
Meerestiere. Kinder können bei uns die Herstellung umweltverträglicher, verwitternder Folien entdecken und erfahren, welche Möglichkeiten noch in alten CDs
und DVDs stecken. n Experiment, Infostand: 15.00-21.00 Uhr, Foyer
Was hat mehr Zucker: Müsliriegel oder Schokoriegel? Wie viele Zuckerwürfel stecken in einzelnen Lebensmitteln. Ernährungsquiz mit Ernährungsberatung und Rezeptvorschlägen. Hörtest mit der Hörpuppe Hugo. Für kleine und
große Besucher. n Infostand, Mitmachexperiment: 15.00–21.00 Uhr, Foyer
Müll-DNA, springende Gene und Evolution – ein Spiel Lange haben wir
gedacht, unser Erbgut behält jeden im Laufe der Evolution angesammelten Müll.
Heute wissen wir es besser! Der Erbgut-Müll ist Recyclinghof, Kommandozentrale
und Bauherr zugleich. Wie das funktioniert, lernen Sie in unserem „Das Erbgut ist
kein Messie“-Spiel. n Spiel: 16.00, 17.30, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Foyer
Klinikum Buch
HELIOS Klinikum Berlin-Buch
Klinikcampus C. W. Hufeland, Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin Forschergarten Naturwissenschaftliche Experimente für Kinder. n Mitmachexperimente: 15.00-21.00 Uhr, Foyer, für Vor- und Grundschulkinder und deren Eltern.
Medizin entdecken Informationen zu Veranstaltungsorten, Einlasskarten für
Führungen und Immatrikulation zur KinderUni am Infotisch im Foyer. n ab 14.00 Uhr
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Unser Klinikum – Kompetenz in Medizin und Pflege Die Krankenhausleitung
führt durch Kliniken und Stationen. n Führungen: Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
16.30 Uhr: Mit dem Klinikgeschäftsführer, Dr. med. Mate Ivančić
18.00 Uhr: Mit dem Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. med. Josef Zacher
19.30 Uhr: Mit der Pflegedienstleiterin, Sylvia Lehmann
Chefarztvorträge n Dauer: 45 min
• Kalte Hände, kalte Füße: Was steckt dahinter? Dr. med. Peter Klein-Weigel
n 16.00 Uhr
• Welche Informationen benötigen Patienten für eine sichere Arzneitherapie? Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig. n 17.00 Uhr
• Medizin im Alter – was ist warum anders als in jungen Jahren? Prof. Dr.
med. Michael Berliner. n 18.00 Uhr
• Brauchen wir auf der Intensivstation Patientenverfügungen? Prof. Dr. med.
Jörg Brederlau. n 19.00 Uhr
• Nicht hören trennt von den Menschen Prof. Dr. med. Marc Bloching. n 20.00
Uhr
Ausstellungseröffnung „Kraftwerk Mensch“ mit Kinderzeichnungen un­
ter Anwesenheit der kleinen Künstler. n Ausstellung: 15.30 Uhr, Dauer: 20 Min., Foyer
Nicht-Hören trennt von den Menschen Wir informieren am begehbaren Ohrmodell zum anatomischen Aufbau des Organs. Haptisch und visuell wird verdeutlicht, wie Hören funktioniert; zeigt aber auch krankhafte Veränderungen, moderne
Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. n Demonstration, Mitmachexperiment: auch
für Kinder
Operationssäle – Mittelpunkt unseres Klinikums MIC, Narkosearbeitsplatz/
Anästhesieverfahren; Reanimation; OP-Equipment zum Anfassen: Nähen, Koagulieren, Sauerstoff messen; Hightech-OP-Tisch „Magnus“ stellt sich vor; Einblick in
die „Knochenwerkstatt“ und Knie-Arthroskopie; Intraoperative Bestrahlungsdemonstration (IOERT). n Demonstration, Mitmachexperiment: 16.00-21.00 Uhr stündlich,
Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Blauer Traum – nix gemerkt! Keine Angst vor der Narkose – es gibt Zauberpflaster und Schlafluft! Aktionen für die Kleinen im Kinderaufwachraum. n De­monstration, Mitmachexperiment: 15.30, 17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
KinderUni n Mitmachexperimente, Vorträge: Dauer: 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
• Warum tut es nicht weh, wenn ich operiert werde? Mit Dr. Alexander Döpke
(Anästhesie). n 15.00 Uhr
• Sinne spielend erleben Mit Chefarzt Prof. Dr. med. Georg Hagemann (Neurologie). n 15.00 Uhr
• Läuse, Flöhe und andere Besucher Mit Chefärztin Dr. med. Kerstin Lommel
(Dermatologie). n 16.00 Uhr
• Optische Täuschungen Mit Chefarzt PD Dr. med. Jörn Kuchenbecker (Augenheilkunde). n 16.00 Uhr
• Der Fluss in uns – wie funktioniert der Blutkreislauf und wozu brauchen wir
ihn? Mit Chefarzt Dr. med. Peter Klein-Weigel (Angiologie). n 17.00 Uhr
• Das Tor zur Welt: Hören Mit Chefarzt Prof. Dr. med. Marc Bloching (HNO-Heilkunde). n 17.00 Uhr
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Klinikum Buch
Keine Chance den Krankenhausinfektionen Nachweis einer optimalen Hände­
desinfektion mit UV-Lampe, Wax-Cloning Event. n Demonstration, Mitmachexperiment: auch für Kinder
Magenspiegelung und Kapselendoskopie Endoskopieren am Dummy. n De­mons­tration, Mitmachexperiment: 16.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl; auch für Kinder
Vakuumbiopsie und minimalinvasive Chirurgie Demonstration der Methoden
mit „Gummibärchenfischen“ für Groß und Klein. Mit OP-Instrumenten am MICTurm. n Demonstration, Mitmachexperiment: auch für Kinder
Rund um die Geburt Was ist ein Perinatalzentrum Level 1? Mit virtueller Kreißsaalführung, Eltern- und Familienprojekt „Haus Kugelrund“ und Babyfotografie.
n Demonstration, Infostand: auch für Kinder
Brustkrebs? Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen;
Selbstuntersuchung – aber wie? n Infostand, Workshop: 16.00, 18.00, 20.00 Uhr, Dauer:
45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Wunderwerk Mensch Knifflige Spiele für Geschicklichkeit und Koordination. Fit
sein und Entspannung finden: Tipps zur Rückengesundheit. n Demonstration, Mitmachexperiment: ab 15.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., auch für Kinder
Mein Blutbild Was ist ein Blutbild und wie funktioniert die Blutgerinnung?
Mit Mikroskopieren und Blutzellen malen. n Demonstration, Mitmachexperiment: 15.00,
16.30, 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Herzinfarktrisiko? Infos zur Diagnose und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Mit Echokardiographie, EKG, Herzkatheterlabor, Nierenultraschall und
Dialyse. n Demonstration, Infostand
Der Blick ins Herz – sanft und sicher Das Kardio-MRT-Team demonstriert
modernste Medizintechnik. Zu Gast: Deutsche Herzstiftung e.V. n Führung: 16.00,
17.30, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 50 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Was macht ein Krankenhauslabor? Blutbild durch das Mikroskop, Analytik,
Blutgruppenbestimmung, Blutkonservenbereitstellung. n Demonstration, Führung:
17.00-19.00 Uhr stündlich, Dauer: 50 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, für Kinder geeignet
30:2 = Formel für das Leben Verbandtechniken und Reanimation, Übungen
zur Ersten Hilfe und richtigen Wiederbelebung, Selbst-Check von Kreislauf und
Atmung. n Führung, Mitmachexperiment: 16.30, 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 50 Min., ab 10 Jahren, begrenzte Teilnehmerzahl
Ein neues Leben(sgefühl) durch künstliche Gelenke Chancen und Risiken der
Endoprothetik. n Demonstration, Infostand
Bohren, Messen, Schrauben Methoden zur Knochenstabilisierung und Demonstration von modernen Implantaten. n Infostand, Mitmachexperiment: auch für Kinder
Wahrnehmungsparcours: Hören, Sehen, Tasten Durch Ausprobieren,
Betrachten, Experimentieren werden die Sinne angeregt und die Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 19.00 Uhr
Vom Röntgen bis zum MRT Was bietet die moderne Radiologie? n Führung, Mitmach­
experiment: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
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Kuscheltierröntgen Kinder erfahren, was man beim Durchleuchten im
Inneren sieht. Kuscheltier bitte mitbringen! n Demonstration, Mitmachexperiment: bis
19.00 Uhr
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Vorsorgevollmacht, Schwerbehindertenrecht, Reha, Hilfsmittel, Pflegestufe
Wir informieren und beraten. n Infostand, Vortrag
• Rechte des Krebspatienten n 16.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• PIA-Projekt: Patienten Informiert und Aktiv n 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung n 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Lebensqualität im Alter, sicher zu Hause leben n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
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Was macht eigentlich die Apotheke im Krankenhaus? Ein Blick hinter die
Kulissen. n Demonstration, Führung: 15.00, 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., begrenzte
Teilnehmerzahl
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Strahlen helfen heilen Tomotherapie, Brachytherapie und Röntgentiefentherapie; Hilfe bei gut- und bösartigen Tumoren durch strahlentherapeutische Behandlung: Wie funktioniert das? n Demonstration, Führung: 16.30, 18.00, 19.30, 21.00 Uhr,
Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
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Für die Gesundheit Informationen über die 50-jährige Geschichte des Bucher Klinikums und die über 100-jährige Geschichte des Ludwig-Hoffmann-Krankenhausgeländes. n Führung: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., begrenzte Teilnehmerzahl
Rollstuhlparcours Was bedeutet es, sich auf zwei Rädern statt auf zwei Beinen fortzubewegen? Seht selbst – unter Anleitung von Schülern, Lehrern und Erziehern der Marianne-Buggenhagen-Körperbehinderten-Schule Buch. n Demonstra­
tion, Mitmachexperiment: bis 19.00 Uhr
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Spiel-Spaß für die ganze Familie Bewegungsübungen, Hüpfburg, Gipskurs, Kinderschminken, Malen, Basteln. n Mitmachexperiment, Spiel: bis 19.00 Uhr, auf
der Wiese
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Wiesen-Sportfest Das Mitmachprogramm für kleine Leute. Zu Gast sind
Junioren vom Fußballverein SV Blau-Gelb Weißensee. Mit Torwandschießen. n Spiel,
Wettbewerb: bis 19.00 Uhr, auf der Wiese
Unter den
Straße des
Linden
17. Juni
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Kinderliedermacher Max und Tini Das große Mitmachprogramm für kleine Leute: Aktions-, Spiel-, und Spaßlieder sowie klitzekleine Zaubereien. n Aufführung, Live-Musik: 16.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Bühne
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Les Belles du Swing Berliner Damensextett mit Swing-Klassikern der 30er und
40er Jahre sowie Partyphone-DJ-Entertainment. n Live-Musik: 17.30-22.00 Uhr, Bühne
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Von Grill und Blech, aus Topf, Pfanne und Fass n Cafeteria, Terrasse, Wiese
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Marschallbrücke
Entrée Mit kleinen Gästen aus Buch und dem Barnim: Kindertanzgruppe der
Bucher Grundschule am Sandhaus und Cheerleaders vom Sportverein SG Schwanebeck 98 e.V. n Aufführung, Live-Musik: 15.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Bühne
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U Amrumer Straße
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Charité Campus Virchow-Klinikum
Eingang Augustenburger Platz 1, Glashalle
(auf dem Campus: Mittelallee 10), 13353 Berlin Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. Treffpunkt aller Programmpunkte ist der zentrale Informationsstand in der Glashalle. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt, bitte tragen
Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Hören Sie das Gras wachsen? Das Team der HNO-Klinik zeigt, was moderne
Hörimplantate heute leisten. Schauen Sie sich doch mal Ihr Trommelfell an oder
lassen Sie Ihr Gehör testen! n Führung, Workshop: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer:
45 Min.
Therapie und Forschung von Krebs im Kindesalter
• Krebs im Kindesalter – neue Forschungsansätze n Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr,
Dauer: 60 Min.
• Leukämie im Kindesalter: Von der Forschung in die Therapie Wie sehen
Leukämiezellen aus, wie entstehen sie und was unterscheidet sie von gesunden
Zellen? Wie können wir sie nachweisen und was lernen wir damit? n Workshop:
17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., max. 10 Personen
Einblicke in eine Tagesklinik Die Krankheit ist schwer, doch Berührungsängste
sind unnötig: Kommen Sie mit uns auf die pädiatrisch-hämatologische/onkologische Tagesklinik und gewinnen Sie einen Eindruck über unsere tägliche Arbeit
mit erkrankten Kindern und Jugendlichen. n Demonstration, Führung: 17.00-23.00 Uhr
stündlich, Dauer: 45 Min., max. 10 Personen, Abt. T23 der Tagesklinik
Eierstockkrebs, Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs Mythen und Fakten
zum Thema Diagnostik, Therapie und Nachsorge. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
U Amrumer Straße
• Im Inkubator ins Leben starten Unsere kleinsten Frühgeborenen kommen bis
zu 16 Wochen zu früh auf die Welt, aber sie können leben und sie wollen es. Die
neonatologische Station zeigt, wie Frühgeborene versorgt werden. n Führung:
17.00–21.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., max.15 Personen, ab 14 Jahren
• Frühgeborene und coole Babys Frühgeborene brauchen Wärme aus dem
Inkubator. Und es gibt Situationen, die eine Kühlung auf der Kühlmatte bei reifen
Neugeborenen zur Verhinderung einer bleibenden Hirnschädigung notwendig
machen. Fühlen Sie den Unterschied. n Führung: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45
Min., max. 15 Personen, ab 14 Jahren
• Das „Geschwisterdiplom“ für alle großen Schwestern und Brüder Spielerisch erfährt Ihr Kind, was das Baby in Mamas Bauch macht und was es alles
braucht, wenn es geboren ist. Verunsicherungen und Ängste, die durch ein neues
Geschwisterkind entstehen können, sollen genommen werden. n Workshop: 17.15
Uhr, Dauer: 45 Min.
• Ins Leben tragen Sie erfahren, warum und wie Babys getragen werden wollen
– theoretische Aspekte und praktisches Erlernen. n Workshop: 18.15 Uhr, Dauer: 60
Min., max. 12 Personen
• Das Baby verstehen – Signale deuten und richtig interpretieren Die elterliche Kompetenz bewusst machen, verfeinern und schärfen mit verbalen Erklärungen und Videobeispielen. n Workshop: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 12 Personen
• ...Vater sein, dagegen sehr Schwangerschaft, Geburt und die ersten Wochen
danach – aus Sicht der Väter. n Workshop: 20.45 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 12 Personen
Im „TEAM“ gegen Infektionen Das „Team“ kennt seine Gegner: Es schreibt resistente Erreger zur Fahndung aus und geht gemeinsam mit Ihnen auf eine virtuelle
Verfolgungsjagd im Kampf gegen Infektionen. n Vortrag: 17.00-23.00 Uhr stündlich,
Dauer: 20 Min.
Zucker ist nicht nur süß Zucker hat keinen guten Ruf. Und doch ist er einer der
Grundbausteine des Lebens. Ausgerechnet der Zucker bietet jetzt neue Perspektiven für die Diagnose von Krankheiten. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Nuklearmedizinische Verfahren: Krankheiten erkennen und therapieren,
noch ehe man sie spürt Grundlagen und Möglichkeiten der Molekularen Bildgebung in der Onkologie. Sie macht Krankheitsprozesse in einem sehr frühen Stadium sichtbar und zielgerichtete radionuklide Therapien können folgen. n Führung:
17.00, 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max.15 Personen
Von der Geburt zum Baby Sie finden unsere Angebote in der Elternberatung.
Auskünfte erhalten Sie am zentralen Informationsstand in der Glashalle.
• Das Fenster zum Ungeborenen Live-Ultraschall. n Demonstration, Infostand
• Diabetes in der Schwangerschaft Schwangerschaftsdiabetes ist gut zu behandeln, wenn er früh erkannt wird. Lassen Sie sich testen! Durch welche Ernährung
in der Schwangerschaft können Sie dem Diabetes vorbeugen? n Infostand
• Willkommen im Leben Hier werden Babys empfangen! Lernen Sie unseren
Kreißsaal und die modernen Methoden kennen, die helfen, das Erlebnis der
Geburt so sicher, sanft und schonend wie möglich zu gestalten. n Führung: 17.30,
19.30, 21.30, 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., max. 12 Personen
• Geburtsmedizin und Neonatologie Informationen zur Zusammenarbeit der
Bereiche, Stillberatung, Hilfe zur Entspannung und vieles mehr n Infostand
• Wochenbettstation und Neugeborenenüberwachung Ganzheitlichkeit und
Familienorientierung stehen bei uns im Vordergrund. Sie erfahren, wie das
24h-Rooming-in funktioniert und erhalten einen Einblick in die pflegerische
Versorgung sowie die Förderung von Mutter-Kind-Familien-Bindung. n Führung:
17.30-21.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., max. 10 Personen
• Rund um das Neugeborene Was ist nötig zur Pflege eines Neugeborenen?
n Workshop: 17.00-23.00 Uhr
Roboter als Behandlungshelfer Die Systeme NOVALIS, ein Linearbeschleuniger für stereotaktische Bestrahlungen und CYBERKNIFE, ein bildgeführter
Bestrahlungsroboter dienen der Radiochirurgie und Präzisionsbestrahlung am
ganzen Körper. n Demonstration, Führung: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max.15
Personen
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Zellen unter der Lupe Warum ließen sich die Folgen von Krankheiten besser
behandeln, wenn wir mehr über das Verhalten von Zellen wüssten?
• Chancen der Ionenkanalforschung In winzigen Kanälen reisen elektrische
Teilchen im Zellinneren umher. Dieser Grundprozess des Lebens ist heute messbar und bahnbrechend für die Arzneimittelentwicklung. Sehen Sie, wie Störungen
dieses Transports durch neue Medikamente bekämpft werden. n Führung: 19.00,
21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., max. 10 Personen
• Kleine Löcher, große Wirkung Zellphysiologie im Chip-Format. Wie die PatchClamp-Technik hilft, Medikamente zu entwickeln. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
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Deutsches Herzzentrum Berlin (DHZB)
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin Deutsches Herzzentrum Berlin n Führungen: alle 30 Min., Treffpunkt: Eingangshalle,
max. 30 Teilnehmer
• Hybrid-OP und Innovationen Besuchen Sie Berlins hochmodernen Hybrid-OP,
der für gleich- oder zweizeitige operative und Katheter-Eingriffe mit einer Angiographie- und HD-Video-Anlage ausgerüstet ist.
• Kunstherzsysteme Am DHZB besteht das größte Kunstherzprogramm der Welt.
Schon Kleinkinder können mit speziellen Kreislaufunterstützungspumpen gerettet werden.
• (Baby-)Herz-Lungen-Maschine Ohne dieses Gerät, das den Blutkreislauf im OP
zeitweise übernimmt, wäre die moderne „offene“ Herzchirurgie bei Frühgeborenen, Kindern und Erwachsenen nicht möglich.
• Cloud-Computing Auch für Kliniken wird sich das Leben mit Computern in
Zukunft möglicherweise in der „Wolke“ abspielen.
• Flash-CT Schnellster Computer-Tomograph der Welt mit bis zu 90 Prozent geringerer Strahlenbelastung als bei herkömmlichen Geräten.
• Herzkatheterlabore für Kinder und Erwachsene Besuch zweier hochmoderner Herzkathetermessplätze.
• Cardiac Magnet Resonanz Tomographie Faszinierende Einblicke in das schlagende Herz!
Science Slam Nachwuchswissenschaftler stellen in Kurzvorträgen von je 5 Minuten ihre Projekte vor. Das Publikum wählt seinen Favoriten. n Vortrag, Wettbewerb:
18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Kompetenznetz Angeborene Herzfehler Ihre Herztöne zum Mitnehmen. n Mitmachexperiment
DZHK-Studie Wann ist der optimale Zeitpunkt für die Implantation eines
„Kunstherzens“ bei Patienten, die auf eine Herztransplantation warten? n Infostand
Medizinisches-Biofilm Center mit Fotoinstallationen Bakterien leben in Ge­
meinschaft und bilden schleimige, Infektionen verursachende Biofilme. Wir erklären anhand von Fotoinstallationen einige Fragen. n Führung
Telemetrie Mehr Sicherheit und Komfort für Patienten durch telemetrische Verfahren in der Kardiologie und nach der Herztransplantation. n Infostand
Begehbares Herz und begehbare Lunge n Ausstellung
Kinderprogramm Lachende Herzchen. n Spiel, Wettbewerb: bis 19.00 Uhr
Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT)
Augustenburger Platz 1 (Eingang: Föhrer Straße 15), 13353 Berlin Regenerative Therapien Das BCRT erforscht moderne Therapien, die auf der
körpereigenen Regeneration basieren. Wir stellen unsere Arbeit in den Bereichen
Immunologie, Bewegungsapparat- und Biomaterialforschung vor. n Foyer
• Zentraler Infostand Allgemeine Infos. Anmeldung und Startpunkt für teilnehmerbegrenzte Veranstaltungen.
• RegenerierBAR Hier wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt.
Blutjung geblieben? Ihre Blutzellen verraten Ihr wahres Alter (und noch viel
mehr). Wir untersuchen dies direkt vor Ort. Ob alt oder jung, Kaffee oder Tee, Alko58
Deutsches Herzzentrum Berlin
Schwerpunktklinik von internationalem Rang auf den Gebieten
Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie; Kinder- und Erwachsenenkardiologie,
Herz- und Lungentransplantationen; Kunstherz-Implantationen.
Hybrid-Operationssaal
Ausnahmsweise öffnet das DHZB für Sie den OP-Trakt mit seinem hochinnovativen
Hybrid-OP für operative und Katheter-Eingriffe an Herz und Gefäßen. Hier gibt es
viel Digitaltechnik. Sie sehen u. a. einen röntgendurchlässigen Spezial-OP-Tisch, eine
große Angiografieanlage und modernste digitale Full-HD-Bildgebung.
Herz - Science Slam
Mit seinen Nachwuchs-Wissenschaftlern veranstaltet das Deutsche Herzzentrum
Berlin wieder einen Science Slam in Form von unterhaltsamen und überzeugenden
Kurzvorträgen über unterschiedliche Forschungsprojekte rund um das Thema Herz.
Das Publikum ist Jury und wählt seinen Favoriten. (18.00-19.00 Uhr)
Titan-Herzen zum Überleben
Ohne innovative Technologien, keine Hochleistungsmedizin von Weltruf. Das Deutsche
Herzzentrum Berlin hat das größte Kunstherzprogramm der Welt. Der dramatische Mangel an Spenderorganen führt dazu, dass immer mehr Patienten ein Kunstherz benötigen,
um die lange Wartezeit auf ein neues Herz zu überleben. Wir zeigen Ihnen eine Vielzahl
von Kreislaufunterstützungssystemen für Säuglinge, Kinder und Erwachsene.
Biofilm – die tödliche Gefahr
Eine schmierige Schleimschicht (Biofilm), in der Mikroorganismen eine hervorragend
funktionierende, widerstandsfähige Lebensgemeinschaft bilden, ist Ursache von rd.
80% aller Infektionen. Biofilme gibt es überall, im Wasserrohr genauso wie an Herzklappen, Prothesen, Wunden etc. Das Biofilm-Zentrum am DHZB stellt seine Arbeit vor und
zeigt faszinierende fotografische Installationen.
Deutsches Herzzentrum Berlin
Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h. c. Roland Hetzer
Augustenburger Platz 1 · 13353 Berlin
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www.langenachtderwissenschaften.de
Tel. 030/45 93 1000 · E-Mail: [email protected] · Internet: www.dhzb.de
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hol oder Zigaretten. Präsentation und Diskussion von Ergebnissen direkt vor Ort.
Ab 18 Jahren n Demonstration, Experiment: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60
Min., Start am zentralen Infostand, Anmeldung ab 30 Min. vor dem jeweiligen Durchgang
Schall rein, Schall raus Kann man Ultraschall hören? Nein – aber man kann mit
ihm die Qualität von Knochen und Gewebe verstehen. Wir schicken Schallwellen
durch Gewebe und Knochen und erklären, wie man mit Ultraschall den Körper
untersuchen kann. n Mitmachexperiment: Foyer, begrenzte Teilnehmerzahl
Der Knochen – ein lebendes Organ Tolle Mitmach-Aktionen rund um das
Thema Knochenbau für Groß und Klein. Helft uns verschiedene Knochenbrüche zu
fixieren. Färbt Gewebeschnitte an und betrachtet sie unter dem Mikroskop. Lernt
spielend, wie der Knochen heilt und wie wir ihn unterstützen können. Es winken
tolle Preise. n Mitmachexperiment: Foyer
CSI Wedding: Tatort BCRT Mord auf dem Charité Campus Virchow!
Schlüpft in die Rolle des Ermittlers: Findet den Mörder durch die Analyse des genetischen Fingerabdrucks! Lernt etwas über Kriminologie, die DNA und was sie über
einen Menschen verrät. Dabei könnt ihr eigene DNA isolieren und mit nach Hause
nehmen. n Mitmachexperiment: 17.30, 19.15, 21.00, 22.45 Uhr, Dauer: 60 Min., Anmeldung
am zentralen Infostand, ab 30 Min. vor Beginn; begrenzte Teilnehmerzahl
Zellsortierung für kleine Wissenschaftler Wie lassen sich verschiedene
Zelltypen voneinander trennen? Und wer von Euch ist die schnellste Zellsortiermaschine? Schlüpfe selbst in die Rolle eines Wissenschaftlers und isoliere eigenständig verschiedene Zellen. n Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, für Kinder ab 4 Jahren
mit Begleitperson
Stimuli-sensitive Kunststoffe – Polymere für die moderne Medizin Experi­
mente zu Kunststoffen für medizinische und andere Anwendungen und deren
Beeinflussung durch verschiedene Stimuli. n Demonstration, Experiment: 17.30, 22.00
Uhr, Dauer: 45 Min., Experimentalvorlesung im Hörsaal (0.0044) und Infostand im Foyer
Luxemburger Straße
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Grashof
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin Infostand der Pressestelle: Beuth Hochschule in der Langen Nacht Auf kurzen
Wegen können Sie mehr als 90 Technikstationen erreichen. Der Campus verwandelt sich dabei in ein Feuerwerk der Wissenschaften. Wir geben Tipps und halten
Informationen rund um die lange Nacht und die Hochschule für Sie bereit. n Info­
stand: EG, rechts am Haupteingang
3D-Copyshop Scannen Sie einfache dreidimensionale Gegenstände und drucken
Sie sie anschließend über einen 3D-Drucker als Kunststoffmodell aus. Lernen Sie
die Funktionsweise eines neuartigen Delta Robot 3D-Printers kennen. n Demonstration, Mitmachexperiment: EG links, neben der Treppe
Katastrophenschutz – Leuchttürme als Anlaufstelle in Krisensituationen Vorgestellt werden Forschungsarbeiten zur Entwicklung einer Sicherheitsarchitektur,
um die Versorgung der Bevölkerung in Katastrophenfällen aufrecht zu erhalten.
n Demonstration, Infostand: 1. OG rechts
Mobile Roboter erkennen ihre Umgebung Mobile Roboter nutzen Kameras und
Lasersensoren, um sich in einer vorgegebenen Umgebung zu orientieren oder
Gegenstände zu erkennen. n Demonstration, Infostand: UG, gegenüber der Cafébar
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Luxemburger Straße
Hydraulischer Abgleich in Heizungsanlagen Der hydraulische Abgleich ist eine
Pflichtaufgabe bei allen Heizungsanlagen – egal ob Neu- oder Altbau. Dadurch
lässt sich Heizenergie sparen und die Umwelt schonen. Wie funktioniert dieser
Abgleich? n Demonstration, Infostand: EG links, Raum C 25
Forschungs- und Entwicklungsprojekt „MoMo“ seit 2011 Bestehend aus den
Teilvorhaben Mobile Computing und Eco-Mobilität forscht das Team zu aktuellen
und komplexen Themen. n Demonstrationen, Mitmachexperimente: EG links
• Leiten und Koordinieren im Chaos Behalten Sie den Überblick: Übernehmen
Sie die Einsatzleitung bei Havarien oder Notsituationen, wo Menschenmassen
involviert sind! Smartphones, Tablets und Multitouch-Tische dienen als digitale
Machete im Dickicht auf dem Weg zum Einsatzort.
• Mobile Dienste im Verkehrswesen Verkehrschaos? Staus? Gedränge in der
S-Bahn? Intelligente mobile Hilfssysteme unterstützen uns im täglichen Berliner
Verkehrsdschungel. Entdecken Sie, wie das Fahren zukünftig mit technischen
Systemen erleichtert wird.
• Orte jüdischen Lebens in Berlin 1933-1945 Wo gab es jüdisches Leben? Wie
behaupteten sich Juden in der Zeit des Nationalsozialismus? Eine App ermöglicht
informative Touren zu Orten, Personen und Ereignissen.
• Hilfe, mein Tablet versteht mich nicht! Problemlos die neue App benutzen! So
wünscht es sich jeder! Wir untersuchen gemeinsam mit Ihnen, wie die Bedienelemente in Apps den Bedürfnissen des Benutzers besser angepasst werden können.
• Ja, wo laufen wir denn? Orientierung in Gebäuden Mit dem Navi bis zum
Gebäude ist heute Alltag. Aber wie kann auch der richtige Raum oder Laden ohne
GPS gefunden werden? Vorgestellt werden moderne Verfahren zur Indoor-Ortung.
Optische Täuschungen: Wie uns die Augen belügen Wie kann man Auge und
Gehirn aufs Glatteis führen und warum fallen wir bspw. schon auf simple Strichzeichnungen herein? Wir zeigen Wahrnehmungsphänomene. n Demonstration,
Infostand: UG, gegenüber der Cafébar
Tränen lügen nicht – müde Augen am Computer? Bequemes Sehen braucht
einen gesunden Tränenfilm. Wenn die Augen am Computer müde werden, könnte
das an den Tränen liegen. Lassen Sie Ihren Tränenfilm testen und erfahren Sie, wie
es ihm noch besser geht. n Demonstration, Infostand: UG, gegenüber der Cafébar
Wie schützt man sich vor 100.000 Volt? Moderne Schutzrelais können Störungen im Energieversorgungsnetz sicher erkennen und betroffene Netzabschnitte
schnell und selektiv abschalten. Studierende geben Einblicke in die Möglichkeiten
eines Schutztechnik-Labors. n Demonstration, Experiment: EG links, C L47
„H2-Blitz“ – der Brennstoffzellen-GoKart Testen Sie die Zukunft: Fahren Sie
eine Runde mit Wasserstoff im Brennstoffzellen-Gokart. n Demonstration, Mitmach­
experiment: Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof, hinten links
Elektromobilität für die Praxis Der duale Studienschwerpunkt Elektronische
Systeme präsentiert von Studierenden entwickelte Fahrzeuge aus dem Bereich der
Elektromobilität. n Demonstration, Mitmachexperiment: Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof, hinten links
Batterie- und Energiemanagement Aktuelle Forschungsergebnisse werden praxisnah vorgestellt. Erleben Sie eine Fahrt im ElektroKart und im E-Bike „Showcase“. n Demonstration, Mitmachexperiment: Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof, hinten links
Energie, Blitz und Donner Wie kommt Strom zum Verbraucher? Wie funktionie­
ren Energienetze? Was passiert, wenn der Blitz einschlägt? Antworten gibt's im
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Luxemburger Straße
Hochspannungslabor mit zischenden Entladungen und sprühenden Funken.
Begrenz­te Teilnehmerzahl, kostenlose Einlasskarten am Infostand der Pressestelle
jeweils eine Std. vor Beginn. n Demonstration, Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Treffpunkt
EG links, neben den Aufzügen
Der heiße Draht Schneide mit Strom – ganz ungefährlich – Deine Lieblingsfiguren aus Styropor aus und nimm sie mit nach Hause. n Demonstration, Info­
stand: EG links, C L47
Alles dreht sich – bewegende Momente Das Labor für Elektrotechnik stellt
aktuelle Antriebslösungen für Elektromotoren vor. Experten stehen für Ihre Fragen
zur Verfügung. n Demonstration, Experiment: EG links, C L47
Beuth on Air – Digitales Radio zum Mitmachen Sie wollten schon immer mal
Radio machen? Gehen Sie mit der Beuth Hochschule auf Sendung! Erstellen Sie
einen kurzen Sendebeitrag und erleben Sie sich selbst live im Radio. n Demonstra­
tion, Mitmachexperiment: 1. OG links
Setzen und Drucken – vom Buchdruck zur Onlinedruckerei Mit Bleilettern und dem „Klingeltiegel“ können Sie die Gutenbergsche Buchdruckkunst erproben und das Ergebnis mitnehmen. n Demonstration, Workshop: 1. OG links
Wie die Limo mit Mathe verbessert wird Limonade und Nährmedien für Mikroorganismen haben eines gemeinsam: Sie müssen den Konsumenten schmecken!
Also wird die Rezeptur variiert, bis es schmeckt. Das geht mit mathematischen
Kniffen viel schneller. n Demonstration, Mitmachexperiment: EG, Zwischenebene gegenüber
Haupteingang
Wie funktioniert ein Laser? In spannenden Experimenten zum Mitmachen wird
die Funktionsweise des Lasers vorgestellt. n Demonstration, Mitmachexperiment: EG
rechts, neben der Treppe
Laser-Radar: Schneller, als die Polizei erlaubt! Die rasante Fahrt von
Carrera-Autos wird mit einem echten Laser live gemessen und das Prinzip der
Laser-Geschwindigkeitsmessung erklärt. n Demonstration, Infostand: EG rechts, neben
der Treppe
Energie, Blitz und Donner
Foto: Beuth Hochschule
Foucault-Pendel beweist: Die Erde dreht sich! Dass sich Erde und Fixsternhimmel gegeneinander drehen, ist am Nachthimmel sichtbar. Die Frage, ob die Erde
oder der Fixsternhimmel rotiert, beantwortet das Foucaultsche Pendel. n Demonstration, Installation: EG links
Brückenbau-Wettbewerb Nehmen Sie mit Ihrem eigenen Modell am Brückenbau-Wettbewerb im Studiengang Bauingenieurwesen teil! Für die tragfähigsten
und schönsten Brücken gibt es Preise. Wettbewerbsbedingungen unter: www.
beuth-hochschule.de/2050. n Wettbewerb: EG rechts
beuthBOX: Multimedia-Plattform Die beuthBOX stellt eine innovative MedienPlattform zur multimedialen Live-Übertragung von Vorträgen sowie zur On-Demand Präsentation. n Demonstration, Experiment: EG links, Raum C 20
Innovative Infosysteme: Smartphone-App & Touch-Terminal Zwei neue Infor­mationssysteme (studentische Projekte) werden vorgestellt: Die mobile App der
Beuth Presse und das „Beuth Interactive Information Terminal“ für einen TouchMonitor. n Demonstration, Mitmachexperiment: EG links, Raum C 25
Wie verschwindet der Elektromotor im Segelboot? Alternative elektrische
Antriebe erfreuen sich bei Segelbooten zunehmender Beliebtheit. Der im Labor für
Förder- und Getreidetechnik entwickelte und motorisch voll im Rumpf versenkbare
E-Antrieb löst Probleme wie hohen Strömungswiderstand beim Segeln, An- und
Abbau sowie Diebstahlsicherung. n Demonstration, Infostand
Laserpointer – gefährlicher als Laserschwerter Moderne Laserpointer überschreiten häufig deutlich die zulässigen Leistungswerte. Wir demonstrieren ihre
Zerstörungskraft und geben Tipps für den richtigen Umgang. n Demonstration, Infostand: EG rechts, neben der Treppe
Die gläserne Waschmaschine Das Kooperationsprojekt „Simulation Wäschepflege“ analysiert und optimiert den komplexen Wäschepflegeprozess, um ein möglichst gutes Waschergebnis bei minimalem Einsatz von Ressourcen zu erreichen.
n Demonstration, Infostand: EG links, Raum C L17 (Labor für konventionelle und erneuerbare
Energien)
Beuth-Haartest und Körperfettwaage Stimmen die Versprechungen der Haarpflegemittel-Industrie? Der Beuth-Haartest prüft die Dehnbarkeit Ihres Haares!
Körperfettwaagen gibts in vielen Badezimmern, aber wie funktionieren sie? n Infostand, Mitmachexperiment: EG rechts
Computersimulation hautnah erleben Informieren Sie sich über die Möglichkeiten von Computersimulationen. Gezeigt werden aktuelle Forschungsprojekte und
Beispiele von Simulationen in der Lehre. n Demonstration, Experiment: EG links, Raum
C L17 (Labor für konventionelle und erneuerbare Energien)
Wie kann man mit Magnetfeld und Röntgen in den Körper schauen? Erleben
Sie eine nachgestellte Kernspin- oder CT-Untersuchung inkl. Sound. Die Ergebnisse werden mit Schnittbildern von anonymisierten Personen simuliert. Besonders
eindrucksvoll sind Beobachtungen der Hirnaktivität zur Handbewegung. n Ausstellung, Mitmachexperiment: EG rechts
Formula Student Team: CURB Beim internationalen Konstruktionswettbewerb
Formula Student gewinnt das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion, Performance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. n Demonstration, Info­
stand, Parkplatz, Zugang durch Haus Grashof, hinten links
GeoQuiz Satelliten helfen uns, die Erde zu erkunden. Aber wissen wir auch, was
wir auf den farbigen Satellitenbildern sehen? Testen Sie Ihr Geowissen bei einem
Satellitenbild-Quiz. n Infostand, Mitmachexperiment: EG links
Labor für konventionelle und erneuerbare Energien Auf Besucher warten span­nende und kurzweilige Vorträge aus dem Bereich Maschinenbau/Erneuerbare
Energien. n Demonstrationen, Vorträge: EG links, Raum C L14 (Labor für konventionelle und
erneuerbare Energien)
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• Wie funktioniert ein Dampfkessel? Dampfkessel haben ein breit gefächertes
Anwendungsgebiet. Lernen Sie während der Führung durch die Dampfkraftanlage die einzelnen Komponenten und deren Funktion im Gesamtprozess kennen.
n 19.30, 23.10 Uhr
• Power to Gas – Wasserstoff aus Wind- und Sonnenenergie Wasserstoff kann
problemlos aus Elektrizität und Wasser erzeugt werden. Wir erklären Ihnen, wie
diese Tatsache dazu beitragen kann, Strom aus erneuerbaren Energien langfristig
zu speichern. n 18.00, 22.15 Uhr
• Kerze oder Bunsenbrenner - Was bedeutet die Flammenfarbe für den Verbrennungsprozess? Kerzen brennen gelb-orange, Bunsenbrenner blau. Bei uns
erfahren Sie, warum das so ist und was dies für technische Verbrennungsprozesse
bedeutet. n 18.45, 21.30 Uhr
• Wie funktioniert ein solarthermisches Kraftwerk? Thermische Kraftwerke
können mit den unterschiedlichsten Wärmequellen gespeist werden. Mithilfe von
Exponaten zeigen wir deren Funktionsweise. n 17.15, 20.45 Uhr
Luxemburger Straße
Kerze oder Bunsenbrenner – was bedeutet
die Flammenfarbe für den Verbrennungsprozess?
Foto: Beuth Hochschule
Kurzfilmrolle Die 5- bis 10-minütigen Filme entführen Sie in skurrile Welten, absurde Alltagsszenarien oder phantastische Begebenheiten. Auch für Kinder.
n Aufführung, Film: 1. OG, Raum C 119
Vorträge im Haus Grashof Jeweils mit anschließender Diskussion. n Dauer: 30 Min.
• Giving Effective Presentations in English (and German) You want to pursue
a career in an internationally operating organization? This workshop provides
insight into comprehending the fears and expectations of the presenter and how
these interplay with the expectations of the audience. n 21.30 Uhr, EG links, Raum C 24
• Eigen- und Traumtore beim Management der Nachfolge Ein begeisterter
Fußball-Fan und Professor geht der Frage nach, was Unternehmen sich in der
Nachfolgesituation von den Gladiatoren des Profifußballs abschauen können.
n 17.30 Uhr, EG links, Raum C 24
• Transporte optimieren – Kosten senken und Umwelt schonen Zunehmender
Güterverkehr auf europäischen Straßen belastet Infrastruktur und Umwelt. Innovative Methoden können helfen, LKW-Fahrten zu reduzieren und den CO2-Ausstoß zu verringern. n 21.00 Uhr, 1. OG links, Raum C 116
• Phänomene der Entscheidungspsychologie Wie rational treffen wir Entschei­
dungen? Wodurch werden diese beeinflusst, verzerrt, verfälscht? n 20.30 Uhr,
1. OG, Raum C 113
• Mit „Credit Points“ zum interkulturellen Erfolg Wie können sich Hochschulen
den vielfältigen Veränderungen der modernen Migrationsgesellschaften stellen?
Das Modellprojekt „Credit Points“ widmet sich dieser Frage. n 20.30 Uhr, EG links,
Raum C 24
• Was macht Handwerker fit für die Zukunft? Die Berufsgruppe ist vom demografischen Wandel zunehmend bedroht. Wir erkläutern, warum wir über das
Handwerk forschen und was Kleinbetriebe tun müssen, um sich zukunftsfähig
aufzustellen. n 18.30 Uhr, EG links, Raum C 24
• Medizinische Physik – Was ist das? Was wäre Medizin ohne Röntgenstrahlen,
MRT, Ultraschall, Laser und Co.? Dahinter stehen physikalische Grundlagen, die
Ärzte zur Diagnose und Therapie von Patienten nutzen. n 22.00 Uhr, 1. OG links,
Raum C 116
• Laser vs. Laserschwerter Der Laser kann inzwischen mehr als die Laserschwerter bei STAR WARS®. n 19.00 Uhr, 1. OG links, Raum C 116
• Medikament-Herstellung, gewusst wie? Bei der Herstellung kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, bei Tabletten zum Beispiel benötigt man Tablettenpresse, Wirkstoff und Zusatzstoff. n 17.30 Uhr, 1. OG, Raum C 113
• Der Wilde Westen aus dem Weltraum Steigende Bevölkerung und abnehmende
Niederschläge machen das Wasser für den Wilden Westen zu einem wertvollen
Gut. Betrachten Sie auf Satellitenbildern den Lauf des Colorado Rivers mit seinen
Staustufen und lernen Sie, die Wassernutzung zu analysieren und zu kartieren.
n 21.30 Uhr, 1. OG, Raum C 113
• Das Büro der Zukunft Wie sieht das Büro von morgen aus? Mobile Geräte halten
Einzug, Büromöbel werden verbessert. Dennoch werden immer mehr Menschen
im Büro krank. Die Abwesenheit der kranken Mitarbeiter kostet 130 Mio. € pro
Jahr. Was muss sich verbessern? n 18.00 Uhr, 1. OG, Raum C 116
• Der gesunde Shrimp oder: Wie kommen Antibiotika in Lebensmittel? Häufig
werden Lebensmittel für Antibiotikaresistenzen verantwortlich gemacht. Warum
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Labor für Produktionstechnik 7 spannende Themen aus dem Bereich Maschinenbau. n EG links, Raum C L26 (Labor für Produktionstechnik)
• Woher kommen die Kreisel? Lernen Sie die Herstellung von Kreiseln auf einer
Drehmaschine kennen! n Demonstration, Infostand
• Was hat eine Eisenbahnschiene mit einem Haar gemeinsam? Prüfen Sie, wie
stark Sie eine Eisenbahnschiene durchbiegen können und warum dies im Maschinenbau von Bedeutung sein könnte! n Demonstration, Infostand
• Wie kommt der Name auf den Schlüsselanhänger? Erfahren Sie, wie die
CAD/CAM-Prozesskette funktioniert. Mit einer CNC-Fräse können Sie selbst Ihre
Initialien auf einen Schlüsselanhänger fräsen. n Demonstration, Infostand
• Wie entsteht ein Einkaufschip? Erfahren Sie, wie Produkte aus Kunststoff entstehen. n Demonstration, Infostand
• Die Vortex-Kanone: die Kraft der Luft Lassen Sie die Kraft der Luft für Sie
arbeiten. Hier können große und kleine Leute Tricks mit Luft testen. n Demons­
tration, Mitmachexperiment
• Was machen Maschinenbauer mit Magneten? Lernen Sie die Kraft und die
Wirkung von Magneten kennen! Betätigen Sie eine Induktionskanone und lernen
Sie, wie man eine ruhige Kugel schiebt. n Demonstration, Mitmachexperiment
• Testen Sie Ihr Können als Schweißer! An einem virtuellen Versuchsstand können Besucher selbst schweißen und dabei erfahren, welche Herausforderungen
dieses Fertigungsverfahren bereithält. n Demonstration, Workshop
Licht des Jahrtausends: Laser durchfluten die Beuth Hochschule Tauchen Sie
ab in eine schwerelose Welt aus purem Laserlicht, in ein Schauspiel aus räumlichen
Laserstrahlen in 16.7 Millionen Farben, die exakt zur Musik synchronisiert werden.
n Aufführung: jeweils um 20 und um 50 (nicht 22.50 Uhr), EG rechts, Ingeborg-Meising-Saal
Hochhauslauf: be fit for science Der 1. Beuth-Hochhauslauf für alle sportlichen
Wissenshungrigen. Elf Etagen müssen bezwungen werden. n Wettbewerb: 17.30 Uhr
(Kinder- und Jugendlauf), 18.30 Uhr (Erwachsenenlauf), Treppenhaus, Anmeldung erforderlich:
www.beuth-hochschule.de/zeh
Individuelle Fliesen: Kleb' Dir eine! Fliesen mit Namen ehemaliger „Beuthianer“
zieren den Innenhof im Haus Beuth. Die Keramikerin Wallburga Hellwig zeigt, wie
die Kunstwerke entstehen. n Demonstration, Infostand: EG links
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sind Lebensmittel mit Antibiotika belastet, wie kommen sie hinein? Wie sollte
ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika aussehen? n 20.00 Uhr, 1. OG,
Raum C 116
• Fliegen: Wie geht das? Vorgestellt werden strömungsmechanische Grundlagen. n 19.30 Uhr, 1. OG, Raum C 113
• Energieeffizienz, Erneuerbare Energieerzeugung, Nachhaltigkeit – Modewörter oder Erfolgsrezepte? n 18.30 Uhr, 1. OG, Raum C 113
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen
Luxemburger Straße 9, 13353 Berlin Infostand: Beuth Hochschule in der Langen Nacht Am Stand der Pressestelle
(Eingang Haus Bauwesen) beraten wir Sie bei der Gestaltung Ihrer individuellen
Route, damit Sie kein Highlight in unserer „Erlebniswelt Campus“ verpassen. n Infostand: Foyer, Eingangsbereich
Laborrundgänge Wir stellen aktuelle Forschungsthemen vor und erläutern praxisnahe Versuchsaufbauten, an denen Studierende ihre theoretischen Kenntnisse
vertiefen. n Experiment, Führung: 17.00-22.00 Uhr stündlich und 23.10 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Treffpunkt: EG, Pförtnerloge
• Führungen im Labor Heizungstechnik Erfahren Sie alles Wissenswerte von
den Professoren im Bereich Gebäude- und Energietechnik beim Rundgang durch
das Labor. n Experiment, Führung
• Führungen im Labor Klimatechnik Beim Rundgang beantworten wir Ihre Fragen und geben Informationen über Realisierungsmöglichkeiten der optimalen
Wohnungslüftung im Hinblick auf Energieeinsparung. n Experiment, Führung
• Führungen im Labor Regelungstechnik Spannendes erwartet Sie beim Rundgang durch das Labor. n Experiment, Führung
Beton: Den fließenden Stein gestalten Informationen aus erster Hand
rund um den Baustoff Beton. Sie erhalten Tipps von Betonkünstlern und haben die
Gelegenheit, eigene Figuren aus Zementabgüssen herzustellen und mitzunehmen.
n Mitmachexperiment, Workshop: Foyer links, auch für Kinder
Schneealarm im Sommer Um Dacheinstürze zu verhindern, wird auf öffentlichen
Gebäuden die Schneelast zunehmend kontrolliert. 2 Beuth-Forscher arbeiten an
einem zuverlässigen Frühwarnsystem, das Sie live in Aktion erleben können. n Demonstration, Mitmachexperiment: Foyer links
Luxemburger Straße
Können Pflanzen Wasser reinigen? Pflanzen benötigen zum Leben Licht und
Nährstoffe, die aus der direkten Umgebung kommen. Für Wasserpflanzen sind die
im Wasser gelösten Stoffe Nahrung. Wie das funktioniert, zeigt der Versuchsstand
„pflanzliche Wasseraufbereitung“. n Demonstration, Installation: Foyer rechts
3D-Laserscanning Mit modernen Laserscannern können Bauwerke schnell, in 3D
und millimetergenau erfasst werden. Diese Modelle dienen Bauforschern, Architekten oder Archäologen als Grundlage für Planungen, Untersuchungen und Visualisierungen. n Infostand, Mitmachexperiment: Foyer rechts
Beuth Hochschule für Technik Berlin, Gewächshaus
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin Die Zeichensprache der Pflanze Geben wir Pflanzen zu wenig oder zu viel Dünger, zeigen sich typische aber auch untypische Symptome. Können Sie anhand der
Anzeichen erkennen, welcher Nährstoff der Pflanze fehlt? n Infostand, Mitmachexperiment
Gartenbauliche Phytotechnologie – Trockenstress vermeiden! Wasser ist der
wichtigste Wachstumsfaktor für Obst und Gemüse. Die moderne gartenbauliche
Phytotechnologie entwickelt innovative Sensoren, die Informationen an der lebenden Pflanze aufzeichnen, um Trockenstress zu vermeiden. n Demonstration, Infostand
Schmecken Sie den Unterschied? Bio oder konventionell? Über die Qualität
unserer Lebensmittel wird heftig diskutiert. Wir informieren Sie über moderne
Anbaumethoden und Sie können versuchen, den Unterschied zwischen Tomaten
aus biologischem und konventionellem Anbau zu schmecken. n Experiment, Infostand
Farbiges Licht und Pflanzenwachstum – LEDs im Gartenbau Pflanzen benötigen Licht. Chlorophyll absorbiert v.a. im roten und blauen Spektrum, das mit energiesparenden LED-Lampen generiert werden kann. Wir zeigen, welchen Einfluss
die Farbe des Lichts auf das Wachstum haben kann. n Demonstration, Infostand
Mord im Gewächshaus Nützlinge sind wichtige Partner in der Gesunderhaltung
von Pflanzen. Ihr gezielter Einsatz erlaubt biologische Pflanzenschutzstrategien
als Alternative zum chemischen Pflanzenschutz und bietet sich gerade im urbanen
Bereich vielfältig an. n Demonstration, Infostand
Campus der Beuth Hochschule für Technik Berlin
Luxemburger Straße 9-20, 13353 Berlin Stadtinspektor: Der Bürger als Sensor Mit der App „Stadtinspektor“ können Sie
Ihre Umwelt beobachten und dies direkt ans Ordnungsamt melden. Sie fotografieren zum Beispiel eine defekte Straßenlaterne und fügen einen Kommentar hinzu.
n Ausstellung, Demonstration: Foyer links
Interaktive Lichtinstallation am Campustower Theatertechnik-Studierende verwandeln den Campustower in eine farbenprächtige Lichtinszenierung. n Installation
Zukunftsweisende Stadtmodelle für Berlin Wie sieht Berlins Mitte in der Zu­
kunft aus? Lassen Sie sich von den ausgestellten Stadtbaumodellen inspirieren.
n Ausstellung: Foyer rechts
Collegium Musicum Nicht verpassen: Eine Überraschungseinlage erwartet die
Besucher. n Aufführung, Live-Musik: 19.00, 21.00 Uhr, bei schönem Wetter auf dem Campus,
ansonsten im Haus Grashof
Aktuelle Arbeiten des Studiengangs Architektur Präsentiert werden herausragende Arbeiten von Architektur-Studierenden der Beuth Hochschule. n Ausstellung,
Demonstration: Foyer rechts
Brandereignisse begrenzen Besichtigen Sie ein Feuerwehrfahrzeug und beobachten Sie Brandversuche wie zum Beispiel Löschen von Fettbränden, Simulation
von Staubverpuffungen und Explodieren von Spraydosen. n Ausstellung, Experiment:
ab 17.30 Uhr, alle 30 Min., vor dem Gewächshaus
Brauchen Giraffen einen Schal? Tiere wappnen sich unterschiedlich gegen
den Verlust von Wärmeenergie an die Umwelt, Menschen brauchen Kleidung. Die
Wärmebildkamera verrät, wie Tiere sich gegen Wärmeverlust schützen und wo der
Körper am wärmsten und am kältesten ist. n Demonstration: Foyer rechts
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Feuerwerk: Campus sprüht Funken Als krönender Höhepunkt der Nacht findet
auf dem Campus eine öffentliche Laborübung statt - ein Feuerwerk steigt in den
Himmel. n Aufführung, Installation: 22.50 Uhr
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Charité Campus Mitte
S+U Wedding
R S41, S42, U6
Die „Science For A Better Life“Ausstellung lädt vor dem BayerGebäude zum Mitmachen ein.
U Reinickendorfer Straße
R U6
Bayer Pharma AG
Müllerstraße 178, 13353 Berlin 150 Jahre „Science For A Better Life - Wissenschaft für ein besseres Leben“
Eine multimediale Ausstellung zum Sehen, Hören und Anfassen weckt den
Spieltrieb und lädt Sie ein, hinter die Kulissen der 150-jährigen Geschichte von
Bayer zu blicken. n Ausstellung, Installation: Außenbereich Eingang, Balkon 2. OG
Vom Molekül zum Medikament in zehn Stationen Hier erfahren Sie, wie eine
Krankheit entschlüsselt und der dazu passende Wirkstoff entdeckt wird und welche
Schritte dieser durchlaufen muss, bevor ein neues Arzneimittel entstehen kann.
Interaktive Module veranschaulichen den Prozess. n Ausstellung: Foyer 1. & 2. OG
Führungen zu Vor-Ort-Stationen der Arzneimittelforschung Treffpunkt der
Führungen ist an der jeweiligen Station im Foyer. Achtung: Die Teilnehmeranzahl
der Führungen ist begrenzt. Bitte tragen Sie sich rechtzeitig in den ausliegenden
Listen ein. n Treffpunkt an der jeweiligen Station im Foyer 1. & 2. OG
• Hoch-Durchsatz-Screening-Labore Erleben Sie Laborroboter bei der Arbeit,
die in wenigen Wochen mehr als 3 Millionen Substanzen testen. n Demonstration,
Führung: ab 17.15 Uhr alle 45 Min., Station 2, Foyer 1. OG
• Hightech-Chemie im Synthese-Labor Gewinnen Sie Einblick in die Spezial-Chemie-Labore der Bayer Arzneimittelforschung. n Führung: ab 17.30 Uhr alle
45 Min., Station 4, Foyer 1. OG
• Probanden-Station der Klinischen Phase 1 Die Räumlichkeiten unseres Partners CRS in der klinischen Forschung können besichtigt und Blutdruck- oder
Lungenfunktion gemessen werden. n Führung, Mitmachexperiment: ab 17.30 Uhr alle
30 Min., Station 7, Foyer 2. OG
Treffen Sie Experten unserer Arzneimittelforschung Kommen Sie mit auf eine
virtuelle Reise durch die Welt der Pharmaforschung. Ein 20-min. Film führt Sie
durch die Labore und Büros bei Bayer, Wissenschaftler berichten aus ihrem Forscheralltag. Treffen Sie im Anschluss die Experten der Bereiche persönlich. n Film,
Podiumsdiskussion: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Auditorium 2. OG
Den Chemienobelpreis 2013 hautnah erleben - Die Revolution der computerbasierten Chemie Blicken Sie durch eine 3D-Brille und tauchen Sie ein in die
molekulare Welt von Krankheitsprozessen. n Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer:
45 Min., Auditorium 2. OG
Molekülbaukasten Hier dürfen Sie selbst Hand anlegen und chemische Moleküle
nachbauen oder selbst erfinden, von H2O bis Aspirin. Besonders experimentierfreudigen Besuchern winken kleine Preise. n Mitmachexperiment: Station 3, Foyer 1. OG
Auf der Suche nach der stabilsten Form Tauchen Sie ein in die Wunderwelt der
Kristalle und ihrer unterschiedlichen Modifikationen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Station 6, Foyer 1. OG
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Foto: Bayer AG
Heute forsche ich! Schülerlabor Baylab Health Mach mit! Zum Beispiel
bei der Papierchromatografie mit Filzstiften oder Kreidechromatografie von Blattgrün, betrachte Zellen deiner Mundschleimhaut unterm Mikroskop und übe Dich
in der Extraktion von DNA. n Mitmachexperiment: Foyer 1. OG
Wie fühlt es sich an, alt zu sein? Erleben Sie es selbst mit allen Sinnen und erfahren Sie, wie einfache Tätigkeiten und Handgriffe zu Herausforderungen werden.
n Demonstration, Mitmachexperiment: Foyer 1. OG
Wie fit sind Sie? Testen Sie Ihre Fitness beim Wii und gewinnen Sie kleine Preise.
n Mitmachexperiment: Foyer 1. OG
Als Nachwuchs in die Forschung Möchten Sie eventuell bei uns in Zukunft mitforschen? Wir informieren über Einstiegsmöglichkeiten bei Bayer als Schüler, Student oder Berufserfahrener. n Infostand, Mitmachexperiment: Foyer 1. OG
Invalidenpark
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin siehe Route 8 Wedding/Mitte-Nord, Seite 76
Charité Campus Mitte
Humboldt Graduate School
Luisenstraße 56, 10115 Berlin Informationsstand Wir informieren über die Berlin School of Mind and Brain mit
internationalem Master- und Doktorandenprogramm. n Infostand: EG, Foyer
Wer wird Neurowissenschaftler? Beantworten Sie fünf Fragen zu Wissenschaft
und Forschung – gerne mithilfe Ihres Telefonjokers, des Publikums oder einem der
anwesenden Wissenschaftler. n Spiel, Wettbewerb: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, EG, Raum 114
Wie man mithilfe seines Geistes Gegenstände bewegt Das Phänomen der
Psychokinese beschreibt die Fähigkeit, durch die Kraft des Geistes Materie zu
beeinflussen. Ein Experiment zum Mitmachen erklärt und veranschaulicht die
wissenschaftlichen Grundlagen der Elektroenzephalografie (EEG). n Experiment,
Mitmachexperiment: EG, Raum 122
Kabinett der Illusionen Können Sie Ihren Augen trauen? Wieso scheint die Zeit
manchmal zu „rennen“ und dann wieder still zu stehen? Lassen Sie Ihre Sinne täuschen! n Vortrag: EG, Raum 144
Sinnestäuschungen Sie sind faszinierend und scheinen unerklärlich. Häufig lassen sie sich mithilfe grundlegender neuro-kognitiver Erkenntnisse erklären. Erfah-
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WEDDING/MITTE–NORD
Schumannstraße
ren Sie einige Sinnestäuschungen und lernen Sie etwas über Ihre Wahrnehmung.
n Mitmachexperiment, Workshop: EG, Raum 123
Die Augen sind das Fenster zur Seele Unsere Augen können einiges darüber verraten, welche Informationen das Gehirn aufnimmt, um Entscheidungen zu treffen.
Hier können Sie erfahren, wie Neurowissenschaftler „Eyetracking“ dazu nutzen,
um herauszufinden, wie das Gehirn arbeitet. n Demonstration, Vortrag: EG, Raum 122
Still aus dem Film „The Halfmoon Files.
A Ghost Story ...“ von Philip Scheffner
Tieranatomisches Theater der HU
Philippstraße 13 (Zugang über Campus), 10115 Berlin „THE MAKING OF“ ... GHOSTS. Stimmen und Erscheinungen in Archiven
des Ersten Weltkriegs“ – Vernissage Videoinstallation mit Tonaufnahmen aus
dem Lautarchiv der Humboldt-Universität: Ein fragiles audiovisuelles Netz von
Geschichten über die Verflechtungen von Kolonialismus, Krieg, Medien, Politik,
Unterhaltungskultur und Wissenschaft. n 19.00 Uhr
Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience
Phillippstraße 13, Haus 6 (Zugang über Campus), 10115 Berlin BCCN Berlin Science Slam 6-8 Wissenschaftler präsentieren in kurzen anschaulichen Vorträgen ihre Forschung. Wer kann am meisten für seine
Forschung begeistern? Das Publikum bestimmt den Gewinner durch tosenden
Applaus. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 70 Min., Hörsaal, EG
Neuronales Feuern als Sprache des Nervensystems Sinnesempfindungen
werden im Nervensystem in elektrische Pulse umgewandelt, die enthaltenen Informationen verarbeitet. Mathematische Modellierung hilft beim Verständnis dieser
Vorgänge. n Demonstration, Vortrag: 17.00-23.00, stündlich, Dauer: 20 Min., EG, Raum 114
Graduiertenprogramm und Bernstein Zentrum Berlin Informationen über das
Berliner Zentrum mit seinem internationalen Master und PhD-Programm in Computational Neuroscience sowie über das gesamte Bernstein Netzwerk. n Infostand:
17.00-23.00 Uhr, Foyer
Change-blindness Trauen Sie Ihren Augen? Schaut man durch unsere
Augenblink-Brille, sieht man ein statisches Bild auf dem Bildschirm. Aber in Wirklichkeit ändert sich das Bild immer, wenn der Beobachter blinzelt. n Installation,
Mitmachexperiment: 17.30-23.00 Uhr, EG, Raum 115
Schumannstraße
Charité Campus Mitte
Eingang Schumannstraße 20/21, Charité, CrossOver-Gebäude
(auf dem Campus: Virchowweg 6), 10117 Berlin Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. Treffpunkt aller Programmpunkte ist der zentrale Informationsstand im CharitéCrossOver-Gebäude. Die Anzahl der Teilnehmer ist
begrenzt, bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Foto: Philip Scheffner, 2007
Kardiologie hautnah – ein Blick hinter die Kulissen Wir möchten den Informationsstand über Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Herzerkrankungen
verbessern. Deshalb haben wir für Sie ein Programm aus Vorträgen, Infoständen
und einer Führung zusammengestellt. Holen Sie sich an einem Abend umfassende
Informationen rund ums Herz!
• Informationen über die allgemeine Kardiologie und unsere Klinik Herzkatheter, Schrittmacher und Intensivmedizin zum Anfassen. n Führung, Infostand:
stündlich
• Hygiene live Krankenhauskeime und gezielte Maßnahmen zur Verringerung
von Infektionen. n Infostand
• Führungen in das Herzkatheterlabor Besuchen Sie das Herzkatheterlabor und
blicken Sie am Herzultraschall in Ihr Herz. n Führung: 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr,
Dauer: 60 Min., max.15 Personen
• Arterieller Hypertonus: „silent killer“ n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Koronare Herzerkrankungen und Herzinfarkt Todesursache Nummer eins.
n Vortrag: 18.45 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Herzinsuffizienz: Das schwache Herz im Fokus n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 45
Min.
• Herz und Schlaf n Vortrag: 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Herzklappenersatz ohne Schneiden n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Geburtshilfe hautnah
• Größtmögliche Sicherheit für ein Naturereignis Besuchen Sie unseren Kreißsaal und lernen Sie die modernen Methoden kennen, die uns helfen, das Erlebnis
der Geburt so sicher, sanft und schonend wie möglich zu gestalten. n Führung:
17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., max. 15 Personen
• Live-Ultraschall Es ist das erste Bild im Album eines neuen Lebens – Live-Ultraschallaufnahme Ihres Kindes! n Workshop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., max.
12 Personen
• Das „Geschwisterdiplom“ für alle großen Schwestern und Brüder Was
macht das Baby in Mamas Bauch und was braucht es alles, wenn es geboren ist?
n Workshop: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 10 Personen
• Wie ernähre ich mein Baby? Was füttere ich, wenn ich nicht stillen kann? Tipps
und Tricks rund ums Stillen. Unsere Still- und Laktationsberaterin beantwortet auch alle Fragen über die weiterführende Ernährung und vermittelt neueste
Erkenntnisse aus der Allergieprophylaxe. n Workshop: 18.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max.
10 Personen
Warum dünn nicht immer gut ist Schlankheit gilt als gesund und als Voraussetzung für gesellschaftlichen Erfolg, bei Frauen wie Männern. Millionen hungern sich
mit verschiedensten Methoden ihrer angeblichen Idealfigur entgegen – warum tut
das zumindest der Gesundheit nicht immer gut? n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die Neonatologie stellt sich vor Unsere kleinsten Frühgeborenen kommen bis
zu 16 Wochen zu früh auf die Welt, aber sie können leben und sie wollen es! Seien
Sie Gast auf unserer Neonatologischen Station. Wir zeigen Ihnen unsere Hilfsmittel
wie Inkubatoren und Wärmebetten. n Führung: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 40 Min.,
max. 15 Personen ab 14 Jahren
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Klimaadaptive Gesundheitsvorsorge In unseren Klima-Bus informieren wir Sie,
wie sich die Luftqualität auf die Gesundheit Ihrer Lungen auswirkt und wir zeigen
Ihnen, wie man Luftqualität messen kann. Lassen Sie Ihre Lungenfunktion gleich
vor Ort von Experten überprüfen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Der Bus steht auf
dem Campusgelände am Durchgang Luisenstraße 9.
Hypnose in der Wissenschaft Lernen Sie die Zusammenhänge der Hypnosetherapie und ihrer Anwendung in der Begleitung von Patienten vor und nach großen
Operationen kennen. Oder erleben Sie einmal selbst einen hypnotischen Zustand
und spüren Sie Tiefe der Trance. Das Ergebnis wird Sie überraschen. n Demonstra­
tion, Mitmachexperiment: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., ab 18 Jahre
Die Therapie der Alzheimerschen Erkrankung Wir informieren Sie über Therapiemöglichkeiten und eine laufende klinische Studie zur Behandlung der Alzheimerschen Erkrankung. n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Chirurgie 2.0: Berliner Schülerinnen und Schüler operieren mit dem
Roboter Erfahre alles über die „Schlüsselloch“-Chirurgie von heute. Schlüpfe im
Anschluss an die theoretische Vorbereitung selbst in die Rolle des Arztes: Schleuse Dich in den OP ein, bereite Dich zur Operation vor und operiere mithilfe der
„Schlüsselloch“-Instrumente und des Roboters wie ein Chirurg. n Vortrag, Workshop:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 120 Min., max. 10 Personen, 12-18 Jahre
Neurowissenschaften am Puls der Zeit
• Live-Cell-Imaging in Nervenzellen Um die Funktion von Zellen zu verstehen
und unter dem optischen Auflösungsvermögen von Lichtmikroskopen liegende
Strukturen aufzulösen, werden verschiedene moderne optische, chemische und
biologische Methoden verwendet bzw. kombiniert. n Führung: 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 15 Personen
• Innovative Strategien in Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose
(MS) Warum regelmäßige Untersuchungen der Netzhaut mit OCT helfen, die
Auswirkungen der Krankheit schneller zu erkennen und zu behandeln. Wir präsentieren das OCT, werden Beispielmessungen durchführen und die 3D-Aufnahmen analysieren. n Demonstration, Führung: 19.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min.,
max. 10 Personen
• Neuronale Prozesse der Sinneswahrnehmung Wir fühlen, schmecken, sehen,
riechen und hören: Aber wie werden diese Sinnesreize verarbeitet? Wie zeigen,
wie Millionen von Nervenzellen miteinander arbeiten. n Führung: 18.00-21.00 Uhr
stündlich, Dauer: 45 Min., max. 5 Personen
• Blicke ins Gehirn – im Berlin Center for Advanced Neuroimaging (BCAN)
Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasserstoffatomkernen, die in einem Magnetfeld zu kreiseln beginnen. Dies gilt für das Erdmagnetfeld genauso wie für das
60.000-fach stärkere Magnetfeld unserer modernen Kernspintomographen, mit
denen wir einen – völlig ungefährlichen – Blick in das lebende Hirn werfen. n Führung: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 12 Personen
Schumannstraße
die einzelnen Stationen der (Routine-)Diagnostik der jeweiligen Institute für
Pathologie und Neuropathologie erläutert (Labore, Präparaten, gemeinsame Mikroskopierstation). n Führung, Mitmachexperiment: 18.00, 19.00, 20.00, 21.00 Uhr. Dauer: 60
Min. max. 2x15 Personen, ab 16 Jahre
• Tierschutz in der Forschung. Einführung in den Tierschutz und moderne Tierhaltung in der wissenschaftlichen Forschung. n 17.00-22.00 Uhr, stündlich, Dauer: 30
Min., max. 10 Personen
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)
Campus Charité Mitte, Eingang Schumannstraße 21/22
(auf dem Campus: Virchowweg 12), 10117 Berlin Rheuma – oder warum unser Immunsystem manchmal verrückt spielt Chronische Entzündungen sind die Ursache vieler Krankheiten, die durch eine Fehlreaktion spezieller Zellen des Immunsystems ausgelöst werden. Biologen und Mediziner suchen und finden diese Zellen, um sie gezielt aus dem Körper zu entfernen,
damit die chronischen Entzündungen eines Tages geheilt werden können. Wir zeigen Ihnen wie das geht. n Infostände, Mitmachexperimente
Institutsführung auf den Spuren der Zell-Forschung Einblick in die Labore in
die Technologien und Forschungsmethoden am DRFZ. Gehen Sie den Weg, den
sonst Blut- und Gewebeproben durch unser Institut nehmen. n Führung: ab 17.30
Uhr stündlich, Dauer: 40 Min., Anmeldung am Infopoint notwendig
• FACS-Zellsortier- und Zellanalyse-Labor
• „Life Imaging“ – das Fenster ins Leben High-Tech-Mikroskopie ermöglicht die
Beobachtung von sich bewegenden Zellen im lebenden Organismus!
• Ramin-Labor Mithilfe von „Biomarkern“ suchen die Wissenschaftler nach den
Auslösern von chronischen Entzündungen.
• Ausblick ins „wirkliche“ Leben Endstation Dachterrasse mit Ausblick ins
Regierungsviertel und in den Berliner Hauptbahnhof!
Pathologie heute: Vom Organ zur Zelle mit Mikroskop und Computer Führungen durch das Charité Comprehensive Cancer Center, das Institut für Pathologie und das Institut für Neuropathologie.Vorstellung der interdisziplinären
Zusammenarbeit, aktuelle Forschungsprojekte und eine Live-Schaltung über das
Videokonferenzsystem auf Großbildschirmen. Anhand eines Beispielfalls werden
Das Labor im Institutsfoyer Arbeiten Sie mit dem Handwerkszeug eines Wissenschaftlers, um den Tücken des Immunsystems auf die Schliche zu kommen.
n Mitmachexperiment
• Station Zellsortierung Welche Aufgaben erfüllen die Immunzellen, um Eindringlinge abzuwehren? Warum können sie aber manchmal auch schädlich für
uns sein? Sortieren Sie mit uns diese Zellen, wie die Wissenschaftler es hier im
Hause jeden Tag tun. n Mitmachexperiment Dauer: 15 Min.
• Station Zellanalyse Wir wollen die Ursache von Rheuma finden – aber wofür
brauchen wir dafür Zellen von Rheumapatienten? Helfen Sie uns beim Analysieren der Zellen und erfahren Sie, warum diese dazu leuchten müssen. n Mitmach­
experiment Dauer: 15 Min.
• Station „DNA to go“ – wie kommen Gene aus der Spucke in die Tasche? In
einem kleinen Selbstversuch kann jeder seine eigene DNA aus den Zellen seiner
Mundschleimhaut isolieren, in die Tasche stecken und mitnehmen. n Mitmach­
experiment Dauer: 20 Min.
• Wie funktioniert das Immunsystem? Wir geben Einblicke in die Funktionen,
aber vor allem in die „Fehler“ des menschlichen Immunsystems. In Buchform und
mit Filmen erfahren Sie, warum es immer wieder den eigenen Körper angreift,
wenn es einmal durcheinander geraten ist. n Demonstration, Infostand
• Ausstellung „ScienceWorker“ Fotografien zeigen Wissenschaftler an ihren
Arbeitsplätzen im DRFZ oder in der Rheuma-Klinik. Alltag im Labor, im Krankenzimmer oder im Dunkelraum – weder geschönt noch aufgeräumt geben die
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Rund um die Psychiatrie Lernen Sie die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
kennen und erfahren Sie mehr über moderne Behandlungsmöglichkeiten psychischer Störungen. n Führung: 17.00, 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., max. 15 Personen
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S+U Freidrichstraße
Fotografien Einblicke in das, was die Wissenschaftler täglich tun. n Ausstellung:
Foyer
Mobile Rheuma-Sprechstunde – Ultraschall Ihrer Gelenke Ultraschall und kostenlose Beratung durch Fachärzte der Berliner Rheuma-Kliniken: Charité, Immanuelkrankenhaus Wannsee und Buch, Schlosspark-Klinik. Lassen Sie Ihren aktuellen Gesundheitszustand checken! n Infostand, Mitmachexperiment
Aktiv gegen Rheumaschmerz Was Betroffene und Angehörige über Früherkennung, Rehabilitation und Bewegung wissen sollten. Die Deutsche Rheuma-Liga
Berlin und die Stiftung Wolfgang Schulze informieren über Therapiemöglichkeiten,
Kurse, Selbsthilfeangebote und Förderung der Rheuma-Forschung. n Infostand
Diagnostik zum Mitmachen – Mikroskopieren im „Kinderlabor“ Der
„hospital Laborverbund“ lädt Kinder und Erwachsene zum interaktiven Diagnostik-Quiz ein: Blutkrankheiten und Ursachen rheumatischer Erkrankungen unter
dem Mikroskop. Junge Forscher lernen mikroskopische Bilder zu unterscheiden und
zu sortieren. Ohne Diagnose keine passende Therapie! n Infostand, Mitmachexperiment
Immuno-Cocktail-Bar: Löscht auch den Wissensdurst Drinks mit und ohne Alkohol.
Catering Für den kleinen Hunger zwischendurch hält der Haus-Caterer ein experimentelles Angebot bereit. Bei trockenem Wetter wird gegrillt!
Marschallbrücke
Wissenschaft im Dialog gGmbH
Ausstellungsschiff MS Wissenschaft 2014
Höhe Schiffbauerdamm 15, 10117 Berlin „Digital unterwegs“ – die Mitmach-Ausstellung auf der MS Wissenschaft Bits
und Bytes statt Kohle und Container: Besuchen Sie die „MS Wissenschaft“ und
erfahren Sie, woran Forscher arbeiten, um die digitale Revolution mit neuen
Lösungen voranzutreiben. n Ausstellung, Mitmachexperiment
Kreatives Roboterbasteln Bastle und gestalte Deinen eigenen Papierroboter und mache mit beim Kreativwettbewerb auf der „MS Wissenschaft“. n Mitmach­
experiment: 17.00-19.00 Uhr
Improtheater „Die Gorillas“ Keine Drehbücher, keine Regieanweisungen, keine Requisiten oder Textvorlagen. Beim Improtheater „Die Gorillas“ bestimmt das
Publikum, was auf der Bühne geschieht. n Aufführung: 19.30, 21.30 Uhr, Dauer: 25 Min.
Deutsch-österreichischer Science Slam Wer denkt, dass wissenschaftliche Vorträge langweilig sind, der kann sich eines Besseren belehren lassen. Vier Slammer
treten jeweils 8 Min. gegeneinander an und stellen ihr Forschungsprojekt spannend
und witzig dem Publikum vor. n Vortrag, Wettbewerb: 20.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft
„Digital unterwegs“
Foto: T. Gabriel / 3pc
der „Heldenwerkstatt“ könnt Ihr Euren Ideen freien Lauf lassen, eine große Helden-Karte gestalten und Euer eigenes Helden-Outfit basteln. n Spiel: 17.00-20.00 Uhr
„Denken. Handeln. Wirken.“ So lautet unser Motto in der Lehre. Wir wollen
Wissenschaft mit Praxis verbinden und geben einen interaktiven Einblick in unsere Kurse „Gesellschaftliche Veränderungen bewirken“ und „Kreative Ressourcen“.
n Vortrag, Workshop: 18.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Governance Gespräch Diskutieren Sie mit Prof Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der
HUMBOLDT-VIADRINA, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin a. D. und
Prof. Dr. Udo Steinbach, Leiter GOVERNANCE CENTER Middle East | North Africa über Erfahrungen demokratischer Politik. n Podiumsdiskussion: 19.15 Uhr, Dauer:
60 Min.
„Markt der Mitgestalter“ Ob Lernkultur an Schulen, Sanitärversorgung in Indien, Korruptionsbekämpfung oder Recycling in Brasilien – Studierende und Mitarbeiter der HUMBOLDT-VIADRINA setzen sich in unterschiedlichsten Bereichen
für gesellschaftliche Veränderung ein. Erleben Sie unsere vielfältigen Projekte.
n Ausstellung, Infostand
HUMBOLDT-VIADRINA Bibliothek – Zivilgesellschaft, Philanthropie und
Nonprofit-Sektor Wir beherbergen in Berlin-Mitte die in Deutschland einzige
interdisziplinäre Fachbibliothek zu den Themen Zivilgesellschaft, Philanthropie
und Nonprofit-Sektor. Erleben Sie unsere Bibliothek und stöbern Sie in den Regalen
oder tauschen Sie sich mit unseren Alumnis über ihre Masterarbeiten aus. n Ausstellung, Führung: Bibliothek
S+U Friedrichstraße
R S1, S2, S25, S5, S7, S75, U6, Tram 12, M1, RE und RB, Übergang zur Route 10 Mitte-Süd
Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin
Friedrichstraße 134 (Spreekarree), 10117 Berlin „Kinder Helden Lab“ – Heldenwerkstatt Stellt Euch vor, Ihr wärt Helden –
was würdet Ihr besser machen in der Welt, was gerne können, was verändern? In
Reise- und Tropenmedizin Mitarbeiter informieren über ihre Arbeitsgebiete, be­ant­
worten Ihre Fragen und bieten Kurzberatungen an. n Vorträge: Dauer: 30 Min., 1. OG,
17.00 Uhr: Borreliose: Neues aus der Forschung
18.00 Uhr: Malaria: Maßnahmen zur Prophylaxe
19.00 Uhr: Impfung gegen Gürtelrose
20.00 Uhr: Mückenschutz: von der Räucherspirale zum Moskitonetz
21.00 Uhr: Influenzaviren: Vogel- und Menschengrippe
22.00 Uhr: Höhenkrankheit und -training
23.00 Uhr: Dengue-Fieber: erste Ansätze zur Impfung
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Quiz an Deck Für alle User, Bingospieler, Daddler, Wikipedia-Leser, Follower,
Besserwisser und Internetverweigerer: Der Spieleabend der anderen Art. Natürlich
gibt's auch Kaltgetränke und etwas zu gewinnen. n Spiel: 22.30 Uhr
HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance
Wilhelmstraße 67, 10117 Berlin 75
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WEDDING/MITTE–NORD
U Naturkundemuseum
Alles über Zecken Zecken übertragen Borreliose und FSME. Erfahren Sie mehr
über Übertragungswege und Stadien der Erkrankungen sowie über Schwierigkeiten
bei Diagnose, Therapie und Prophylaxe. n Ausstellung: 1. OG
Mückenschutz & Reiseapotheke Wir zeigen, welche Präperate und Möglichkeiten des Mückenschutzes es gibt. Was gehört in die Reiseapotheke bei Tauchurlauben, Expeditionen und Urlauben mit Kindern oder am Meer. n Ausstellung: 1. OG
Labor Wir demonstrieren Würmer und Protozoen unter dem Mikroskop und informieren über die Lebenszyklen der Parasiten. Besprochen werden auch Verfahren
der Malaria-Diagnose. n Ausstellung, Demonstration: 1. OG
Höhentauglichkeit und Höhentraining Wie fühlt man sich auf 4.500 Metern
Höhe? Testen Sie sich selbst! n Ausstellung, Demonstration: 1. OG
Wissenschaft im Dialog gGmbH
Ausstellungsschiff MS Wissenschaft 2014
Höhe Schiffbauerdamm 15, 10117 Berlin siehe Route 8 Wedding/Mitte-Nord, Seite 74
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin siehe Route 10 Mitte-Süd, Seite 89
U Naturkundemuseum
R U6
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutionsund Biodiversitätsforschung
Invalidenstraße 43, 10115 Berlin Bits & Bytes: Die Digitale Wissenschaft Ob Sammlung, Forschung oder Mitmachprojekt: Ohne High-Tech Geräte, Apps und Internet kommt die moderne
Wissenschaft schon lange nicht mehr aus. Bei Führungen hinter die Kulissen und
in der Ausstellung zeigen wir, wie die digitale Welt Forschung und Sammlungen am
Museum prägt und verändert. n Ausstellung, Infostand
LiveSpeaker und Forscherstationen Halten Sie Ausschau nach unseren Museumspädagogen, die in der ganzen Ausstellung Erläuterungen und Einblicke geben.
Forscherstationen und das Ratespiel „Schau genau!“ laden zum Anfassen und
selbst Erkunden ein. n Demonstration, Vortrag
Digitale Forschung Der technische Fortschritt eröffnet stetig neue spannende
Möglichkeiten in der Forschung.
• µCT-Technik als Tor zu verborgenem Wissen Erhalten Sie Einblicke in das
Innenleben von winzigen Tieren in unserem µCT-Labor. n Führung: 17.15, 18.15,
19.15, 20.15, 21.15 Uhr, Dauer: 40 Min.
• Akustische Mustererkennung zur Bestimmung von Vögeln Erfahrene Ornithologen erkennen die meisten einheimischen Vogelarten sicher an ihrem Gesang
oder ihren Rufen. Wir zeigen Verfahren zur Artbestimmung mittels Computer.
n Demonstration, Infostand
• „Tiefenzeit“-Geschichten der Zukunft: von Plankton, Muscheln und Klimawandel Wie kann uns der Blick in die Vergangenheit helfen, das Leben von morgen zu verstehen? n Infostand, Mitmachexperiment
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Zecke
Foto: Borreliose Initiative Berlin
• Auf Spinnenjagd in der Gegenwart und Vergangenheit Im Mikroskopierzentrum können lebende und ausgestorbene Spinnentiere selbst untersucht werden. n Infostand, Mitmachexperiment
Digitale Sammlungen Das Herz eines jeden Museums sind die Objekte und
Sammlungen. Um diese für die Ewigkeit zu erhalten, setzt man heutzutage nicht
nur auf die richtige Pflege, sondern vielmehr auch auf die Erhaltung in digitaler
Form – eine Mammutaufgabe.
• Spiderman goes online – Furchterregende Kreaturen erobern Filmwelt
Oder: Was Leute alles ins Netz stellen. n Infostand: 17.00-23.30 Uhr
• Satscan: Digitalisierung im Schnelldurchlauf Spezialscanner zur Digitalisierung von ganzen Insektenkästen in der entomologischen Sammlung. n Führung:
18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 40 Min.
• Projekt EoS (Erschließung objektreicher Spezialsammlungen) Mit den Bildern aus unserem SatScan und dieser Plattform können nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Hobby-Entomologen und Interessierte einen Blick in Sammlungen werfen. n Demonstration, Infostand
Bürgerwissenschaften – wie jeder mitforschen kann Tiere und Pflanzen können digital erfasst, altes Schriftgut in ein lesbares Format übersetzt oder die Luftverschmutzung gemessen werden.
• Neues Portal I: www.buergerschaffenwissen.de n Demonstration, Infostand
• Neues Portal II: www.portal-beee.de Wir erklären das Portal und veranstalten
ein Quiz, bei dem jeder Besucher sein Wissen über die wilden Nachbarn der Berliner auf die Probe stellen kann. n Demonstration, Infostand
Mit Smartphone und Tablet durchs Museum
• Spiel mit uns Entdecke das Museum von einer neuen Seite und löse gemeinsam
mit Sara das Geheimnis hinter einem mysteriösen Schriftstück. n Mitmachexperiment, Spiel
• Wie viel Gold ist in Ihrem Handy? Testen Sie als einer der Ersten den Prototyp
eines neuen Smartphone-Guides und machen Sie mit bei einem Quiz. n Mitmach­
experiment, Spiel: Mineraliensaal
Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft
Chausseestraße 111, 10115 Berlin Quiz-Rallye durch die Leibniz-Zentrale Kinder und Junggebliebene raten
sich in 15 Fragen durch die Leibniz-Forschungswelt. Am Leibniz-Stand winkt eine
Belohnung. n Spiel: Atrium, Start und Ziel am Leibniz-Stand
Wanderbildausstellung zur Lichtverschmutzung Im Forschungsverbund „Verlust der Nacht“ untersuchen Wissenschaftler unter Federführung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei die Auswirkungen von künstlicher
Beleuchtung bei Nacht auf Mensch und Umwelt. n Ausstellung: Atrium
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U Naturkundemuseum
Die Abrafaxe zu Gast bei der Leibniz-Gemeinschaft Der Comic-Zeichner Thomas Schiewer vom „Mosaik (Die unglaubliche Reise der Abrafaxe)“ im
Gespräch mit den Besuchern und bei der Arbeit. n Spiel: 17.00-22.00 Uhr, Innenhof
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)
Luftbildausstellung: Die DDR von oben Entdecken Sie Bauwerke und Stadt-Ensembles aus der DDR aus ungewohnter Perspektive. Erfahren Sie mehr zur
IRS-Forschung über die Baugeschichte der DDR. n Ausstellung, Infostand: Atrium
Handschrift des Begründers des Kinder­
gartens Friedrich Fröbel (1782–1852)
Wie bringen Enthusiasten-Communities Innovationen hervor? Am Beispiel
vom Fingerboarding erklären Forscher Innovationsverläufe in Raum und Zeit.
n Infostand: Atrium
Energiewende – überall gleich? Die Energielandschaft Deutschlands ist im Um­bruch. Testen Sie Ihr Wissen über die räumliche Verteilung erneuerbarer Energien.
n Infostand, Spiel: alle 20 Min., Atrium
Netzwerke unter der Lupe Sie können mit spezieller Software persönliche Netzwerke visualisieren und erfahren Neues über Netzwerkforschung in Stadtquartieren. n Infostand: Atrium
Hinter den Kulissen des Stadtumbaus Im Osten Deutschlands wird der Wohnungsbestand seit gut 10 Jahren systematisch umgebaut. Im Quiz erhalten Sie neue
Einblicke in den Stadtumbau Ost. n Infostand, Spiel: Atrium
Führungen durch die Leibniz-Geschäftsstelle Erfahren Sie mehr zur Geschichte
und Architektur des Hauses von 1957 und genießen Sie den spektakulären Blick von
der Dachterrasse. n Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr. Bitte melden Sie sich bis 15 Min. vor
Beginn an., Dauer: 30 Min., Foyer
Sozialwissenschaftliche Raumforschung n Vorträge: Dauer: 30 Min., 1. OG
18.00 Uhr: Nach der Show ist vor der Show. Der schwierige Arbeitsmarkt der Musical­
darsteller, ein Spiegelbild der modernen Arbeitswelt? Raum 1.15
20.00 Uhr: Über den Umgang von Städten und Regionen mit Gefährdungen. Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen, Peripherisierung: Eine Einführung in
die Vulnerabilität (Verwundbarkeit) und Resilienz (Widerstandsfähigkeit) von Räumen. Raum 1.15
21.00 Uhr: Wie arbeitet ein bauhistorisches Archiv? Anhand von Plänen, Karten
und Multimedia-Anwendungen erklären Forscher, wie bauhistorische
Forschung funktioniert. Mitmachen erwünscht! Raum 1.06
Foto: Fotorismus für DIPF
Fraktur-Scrabble Scrabble, bei dem die Spieler aus Buchstaben Wörter legen,
kennt fast jeder. Wer hat es aber schon einmal in der uns heute fremden alten deutschen Druckschrift Fraktur gespielt? Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade machen
es zu einer Herausforderung für alle von 5 bis 99. Jedes richtige Wort wird belohnt!
n Spiel: EG, Glasgang
Wer kann Uromas Briefe noch entziffern? Testen Sie Ihre Kenntnisse der alten
deutschen Schreibschriften: Aus unserem Archiv haben wir Auszüge aus Originaldokumenten verschiedener Zeiten für Sie ausgewählt. n Mitmachexperiment, Spiel:
EG, Glasgang
Bilderraten mit „PPO-Klick“ Wie damals bei der Sendung „Dalli Dalli“ werden alte Buchillustrationen aus Pictura Paedagogica Online (PPO), der Online-Bilddatenbank zur Bildungsgeschichte, zunächst abgedeckt und dann Stück für Stück
enthüllt. Wer erkennt zuerst, was sich da verbirgt? n Infostand, Spiel: 19.00, 21.00,
23.00 Uhr, Dauer: 15 Min., EG, Glasgang
Lesen und Schreiben – unser Führerschein durch die Welt 7,5 Mio. Erwachsene in Deutschland sind funktionale Analphabeten: Sie können einzelne Buchstaben oder Wörter lesen, sie aber nicht zu Texten zusammensetzen und verstehen.
Wie finden Sie Förderangebote und Hilfen über den Deutschen Bildungsserver?
n Infostand: EG, Glasgang
Schreiben und Lesen wie anno dazumal Hast Du schon einmal in einer
uralten Fibel gelesen, mit einem Griffel auf einer echten Schiefertafel geschrieben
oder versucht, ob Du Deinen Namen in der alten deutschen Schreibschrift auf dem
Smartboard (nach)schreiben kannst? Probiere es aus! Wir helfen Dir und es gibt
„Spickzettel“, auch zum Mitnehmen. n Mitmachexperiment, Spiel: EG, Glasgang
Vorträge zu Forschungsthemen der Bildungsgeschichte n Vorträge
• Vom Pauker zum Kumpel? Wandel des Lehrer-Schüler-Verhältnisses in
den 1950er und 60er Jahren Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelt sich das
Verhältnis westdeutscher Schüler zu ihren Lehrern von der eher strikten Anerkennung traditioneller Autoritätsbeziehungen hin zu mehr Kritik, Partizipation
und liberaleren Formen des Umgangs. Wie zeigt sich das in Schülerzeitungen aus
jener Zeit? n 17.15 Uhr, Dauer: 20 Min., 1. OG, Raum 1.06
• Kreativ – Schülerzeitungen der 1950er und 60er Jahre Die Schülerzeitungen der BRD aus dieser Zeit sind sowohl journalistische Zeitdokumente als auch
Zeugnisse gestalterischer und redaktioneller Kreativität. Gezeigt wird auch, wie
sich mit der Verbesserung der (druck-)technischen Rahmenbedingungen auch
die gestalterischen Fähigkeiten entwickeln. n 17.45 Uhr, Dauer: 20 Min., 1. OG, Raum
1.06
• Das ist doch Sütterlin, oder? Wie kam es dazu, dass der Schriftname „Sütterlin“
zum Synonym für alle alten deutschen Schreibschriften wurde? Und was hat die
Schrift mit der Weimarer Republik und dem Nationalsozialismus zu tun? n 21.20
Uhr, Dauer: 25 Min., 1. OG, Raum 1.15
• Hebräisch Lesen lernen, aber wie? „Ner Israel (Licht Israel)“ – eine Fibel
von 1929 Hebräisch lesen zu können war für den jüdischen Gottesdienst zen-
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Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen
Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
Von der Fibel zum Smartboard Wie haben sich die Schreib- und Lesepraktiken
in den letzten 250 Jahren Schulwirklichkeit verändert? Auf Wandtafeln wird die
Geschichte des Lesen- und Schreibenlernens nachgezeichnet. Ergänzt durch Objekte zum Anfassen und Ausprobieren: Faksimile alter Fibeln, Schiefertafel und Griffel, Feder und Tusche und ein Smartboard zeigen die Veränderungen der Praktiken. n Ausstellung, Infostand: EG, Glasgang
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WEDDING/MITTE–NORD
Gartenplatz
tral. Erfahren Sie anhand der liebevoll von einer Schülerin Lovis Corinths, Erna
Pinner, illustrierten, handkolorierten Fibel, wie deutsche Kinder jüdischen Glaubens in die hebräische Schrift eingeführt wurden. n 22.00 Uhr, Dauer: 25 Min., 1. OG,
Raum 1.15
Morgenstunden des 29.5.1958 auf der
U-Bahnlinie E zwischen Friedrichsfelde und
Alexanderplatz: Berliner auf dem Weg zur
Arbeit lesen, dass die Lebensmittelkarten
wegfallen
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Foto: Bundesarchiv, Fotograf: Rudolf Hesse
Tageszeitungen in der DDR Wie formulierte die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) ihre Sicht auf die Welt? Was stand überhaupt im 'Neuen
Deutschland' an Nachrichten? n Demonstration, Infostand: Atrium
Gastvorträge im Programm des WIAS
Multimediale Dokumentation der Geschichte der Berliner Mauer Entdecken
Sie mit uns die Geschichte der Berliner Mauer 1961-1990: Mit bisher teilweise
unveröffentlichten Dokumenten, Film- und Tonmaterial, Fotos und Zeitzeugen­
interviews. n Demonstration, Infostand: Atrium
Wie findet man ∫(1/|x-y|)dμ(x)dμ(y) im www? Wir zeigen Entwicklungen und
Tools zur effizienten Suche nach mathematischen Inhalten und Formeln: vom
Datenformat über Suchalgorithmen bis zum Aufbau mathematischer Semantik.
n Vor­trag, Workshop: 18.20 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 1.06
Vorträge zu Forschungsthemen der Zeitgeschichte n 1. OG, Raum 1.15
• Schabowskis Zettel oder Der Fall der Berliner Mauer Wie kam es in der Nacht
vom 9. auf den 10. November 1989 zum Mauerdurchbruch? Fiel die Berliner
Mauer, als erstes welthistorisches Ereignis, als Folge der vorauseilenden Verkündung durch Presseagenturen, Fernsehen und Hörfunk? n 18.40 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Tageszeitungen in der DDR: Zwischen Propaganda und Wirklichkeit Wer
hat die Tageszeitungen in der DDR gelesen und warum? Ein Blick auf das
DDR-Pressesystem aus zeithistorischer Perspektive. n 19.10 Uhr, Dauer: 25 Min.
• Potsdamer Landtag, Berliner Stadtschloss oder Frankfurter „Neue Altstadt“: Wie erklärt sich unsere Sehnsucht nach „historischer Authentizität“? Der Wiederaufbau historischer Bauten wie des Potsdamer und Berliner
Stadtschlosses zeugen von einer neuen Sehnsucht nach dem vermeintlich Echten
und Originalen. Was sind die Charakteristika? n 19.35 Uhr, Dauer: 25 Min.
Forschung als Facebook: Wie soziale Netze die Wissenschaft prägen Die
Analyse der großen Datenmengen sozialer Netzwerke hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Daneben gibt es aber schon länger Forschungsdaten, die
durch Anwendung aktueller Analyseverfahren Strukturen in der Wissenschaft aufzeigen können. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 1.06
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS)
Medienlounge Treffpunkt für alle Gäste mit Live-Musik, Science Slam, Getränken
und Imbiss. n Infostand, Live-Musik
Mathematische Knobeleien für Schüler n Mitmachexperiment, Spiel: 17.0022.00 Uhr, Atrium
Organische LEDs (OLEDs) – eine heiße Sache OLEDs sorgen schon heute für ein
klares Bild im Smartphone-Display. Sie könnten auch die Beleuchtung von Räumen
revolutionieren – wenn nur nicht bei höheren Spannungen plötzlich ein merkwürdiger Selbstaufheizungs-Effekt auftreten würde. n Demonstration, Vortrag: 19.40 Uhr,
Dauer: 30 Min., Raum 1.06
Nichts als die mathematische Wahrheit Was sind mathematische Erkenntnisse?
Wie kommt der Mathematiker zu seinen Erkenntnissen? Warum hat sich die Natur
an die Mathematik zu halten? n Vortrag: 20.40 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 1.15
Mit Mathematik und dem richtigen 'Mittel' von Mikro zu Makro Viele Materialien, die uns im Alltag begegnen, besitzen eine periodisch-mikroskopische Struktur. Um deren Einfluss auf die mit bloßem Auge erkennbaren Materialeigenschaften zu verstehen, haben Mathematiker effiziente Entscheidungsmethoden zur Wahl
des richtigen Mittelwerts entwickelt. n Vortrag: 22.20 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 1.06
Unendlichkeit Unendlichkeit hat schon Tausende von Jahren die Menschheit
beschäftigt, fasziniert und verwirrt. Aber ein präziser Begriff von Unendlichkeit
wurde erst am Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. Der Begriff ist einfach und
elegant und leitet zu sehr überraschenden und der Intuition widersprechenden
Ergebnissen... n Vortrag: 22.40 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 1.15
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Gartenplatz
HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Ackerstraße 76, Aufgang A, 2./3. OG, 13355 Berlin Science Slam Die kurzweiligste Form, die wissenschaftliche Vermittlung zu bieten
hat: Präsentation von wissenschaftlichen Themen im Minutentakt. n Vortrag, Wettbewerb: 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min.
Über Design sprechen Was lässt sich im Design nicht alles über Design sagen:
Bedeutendes und Banales, Altbackenes und Erfrischendes. Inwiefern aber ist
Design an sich eine Verständigungsform, gar eine Sprache – und welcher Prinzi­
pien und Regeln bedient sie sich? n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Social Media im Eventmanagement Social Media verändert nicht nur unser
Kommunikationsverhalten, sondern führt auch zu neuen Ansätzen in der Organisation und Gestaltung von Events. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Creative Coding – kreatives Programmieren nicht nur für Nerds und Geeks
Heute schlägt Programmieren Sport, Hacker machen Herzen schwach. Wenn es
nur nicht so schwer wäre, die erste Sprache zu lernen! Leichter fällt es mit „Creative
Coding“. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Kreatives Schreiben – von der ABC-Liste über das Haiku zur Short Story Vom
weißen Blatt zum großen Roman: Kreativitätstechniken zum Schreiben von fiktionalen Texten werden vermittelt, kreatives Schreiben anhand von Übungen ausprobiert und Ergebnisse reflektiert. n Workshop: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Am Kiosk – Qualitätsjournalismus oder schlichte Unterhaltung? Wie beeinflusst Visuelle Kommunikation, insbesondere Typografie – fett, schräg oder gerade – die Wahrnehmung von journalistischen Inhalten auf Titelseiten? n Vortrag:
19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
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WEDDING/MITTE–NORD
Verkehrspsychologisches Experiment: Mit offenen Augen in den
Crash Sie führen ein Fahrzeug durch den computersimulierten Verkehr. Die Situationen werden komplexer! Um einen Crash zu vermeiden, muss Ihr Gehirn immer
mehr Informationen verarbeiten. n Experiment: 19.00 Uhr, Dauer: 90 Min.
Ist das noch Realität oder schon Reality? Tatsächlich steckt auch in „Reality-TV“
sehr viel mediale Inszenierung, die aber oft gar nicht auffällt. Aus gutem Grund:
Auch in dem, was wir für unsere Realität halten, spielen mediale Inszenierungen
eine große Rolle… n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Perform yourself! Strategie und Praxis des wirkungsvollen Live-Auftritts Sie
sind cool? Rücken Sie Ihre beste Seite ins Licht! Hier probieren Sie die Optimierungstricks der Profis aus. n Mitmachexperiment, Workshop: 20.00 Uhr, Dauer: 120 Min.
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Inside TV-Programming Wie Programmplaner unsere Sehgewohnheiten beeinflussen. n Vortrag: 20.30, Dauer: 45 Min.
Nicht nur fürs Auge! Grafikdesign und Gebrauch Wie wirkt Grafikdesign in den
Alltag der Nutzer hinein und wie wird es dort gebraucht? Dies im Blick zeigt, welche
Praxis durch Grafikdesign ermöglicht und befördert – aber auch welche verhindert
wird. n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Berlin Startup – In 5 einfachen Schritten zum neuen Geschäftsmodell Gemeinsam entwickeln wir spielerisch und interaktiv in fünf einfachen Schritten ein
Geschäftsmodell zu Ihrer Idee. n Workshop: 20.30 Uhr, Dauer: 120 Min.
How to E-Book? Vom Script zum Webshop Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit mit
einem Mac und (fast) Null Kapital zum eigenen Verlag gelangen, egal ob Businessoder Hobby-Verleger. n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
KITSCH – Emotionen, Affekte, Surrogate – Performative Modelle des Medialen Wenn es echte Gefühle gibt, sind es dann unechte, die wir in Konzert, Kino,
Theater erleben? Wo schlägt echtes in unechtes Gefühl um? Beginnt da Kitsch? Und
ist Kitsch schlimm? n Vortrag: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Bilder der Korruption Wie „funktionieren“ journalistische Berichte über Korruption und wie recherchiert man bei diesem Thema investigativ? Erkenntnisse
und Erklärungen, warum deutsche Medien über Korruption häufig lieber schweigen. n Vortrag: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Technik schlecht oder User blöd – Nutzergerechte Mediengestaltung Frust,
wenn das Gerät nicht intuitiv bedienbar ist? Psychologisches Know-how hilft bei
der Gestaltung benutzerfreundlicher Geräte. n Vortrag: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
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Stromstraße 2, 10555 Berlin Berliner Psychoanalytische Institute
Die Berliner Psychoanalytischen Institute stellen sich vor n Infostand: 3. OG, Flur
Psychoanalyse (be)wirkt... In kurzen Vorträgen präsentieren wir Ihnen Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Erforschung zentraler psychoanalytischer Themen. n 3. OG, Raum 5
20.00 Uhr: Kann Reden allein nachhaltig helfen? Im Dialog mit dem Publikum werden die Grundzüge einer bundesweiten Praxisstudie dargestellt. Info­
stand, Workshop. Dauer: 45 Min.
21.00 Uhr: Wie wirkt Psychoanalyse? Wie ist ihre Wirkungsweise zu verstehen,
was daran ist heilsam, was nicht? Und welche Veränderungen sind es,
die durch das analytische Gespräch in Gang gebracht werden? Vortrag.
Dauer: 30 Min.
21.30 Uhr: Eine kurze Einführung in gruppenanalytisches Denken. Früh erworbene
Verhaltensmuster, die in der Gruppe reinszeniert werden, können von
den anderen und der Gruppenleitung erkannt werden. Die Konsequenzen werden diskutiert. Vortrag. Dauer: 30 Min.
22.00 Uhr: Abwehrmechanismen: Wie wir uns vor schmerzlichen Wahrnehmungen
und Gefühlen schützen. Vortrag. Dauer: 50 Min.
Die Couch Psychoanalytiker laden Sie ein, verschiedene Aspekte ihrer klinischen
Praxis näher zu beleuchten und ins Gespräch zu kommen. n 1. OG, Raum 1
• Ein Raum der Couch als innere und äußere Realität Die Couch ist das Sinnbild
der Psychoanalyse. In ihrer buchstäblichen und metaphorischen Qualität bildet
sie den Angelpunkt dieser Rauminstallation, die Bildprojektionen zur Couch,
ihrer Geschichte und Wirkung enthält. n Installation, 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Was tut sich hinter der Couch? Die innere Arbeit des Psychoanalytikers.
Was bedeutet analytisches Zuhören bei „gleichschwebender Aufmerksamkeit“
(Freud)? n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
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• Die freie Assoziation Diese grundlegende Behandlungsmethode der Psychoanalyse dient dem Verständnis von unbewussten und vorbewussten Prozessen.
Aspekte dieses Basiskonzepts werden anhand eines Filmausschnitts erläutert.
n Vortrag, 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Borderline Alle sprechen darüber. Aber was ist eine Borderlinestörung? n Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Zur psychoanalytischen Betrachtung der Geschwisterbeziehung Wie stark
werden psychische Störungen nicht nur durch die Eltern-Kind-Ebene, sondern
auch durch die Ebene der Geschwisterbeziehung verursacht? n Vortrag: 19.30 Uhr,
Dauer: 30 Min.
• „... emotionale Probleme können nur in der Anwesenheit von Emotionen
gelöst werden“ (Rollwagen 2004). Freud sah in der „Übertragung“, den
Gefühlskonstellationen, die der Patient auf den Analytiker überträgt, das zentrale
Arbeitsfeld der Psychoanalyse. Wie hat sich dieses in den letzten 100 Jahren weiterentwickelt? n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Alles „Psy...“ oder was? Psychotherapie, Psychiatrie, Psychologie, Psychosomatik, Psychoanalyse: Was sind die Unterschiede, wie hängen die Bereiche zusammen? n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die Dritten in der Psychoanalyse Eine Psychoanalyse findet in der Dyade statt.
Was bedeutet das für das analytische Paar in der Behandlung und was für die
ausgeschlossenen Dritten? n Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Freud's Bar Analytiker sprechen miteinander und mit dem Publikum über ihr eigenes theoretisches Werkzeug und wie es helfen kann, innere und äußere Realitäten
zu verstehen und zu verändern. n 3. OG, Raum 4
• Psychotherapie mit älteren Menschen Wenn ältere Menschen zur Psychotherapie kommen: Was sind ihre Konflikte und Motive? n Vortrag,17.30 Uhr, Dauer:
50 Min.
• Das Unbewusste und wir Was macht das Unbewusste mit und in uns? Wozu ist
Es da, wie zeigt Es sich, wie kriegen wir Es bewusst? Ein kleiner Workshop neben
der Couch. n Workshop, 18.30 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Flucht vor der Realität Was würde Freud über unseren „modernen“ Umgang
mit den Unannehmlichkeiten und Begrenzungen des Lebens sagen? n Workshop,
19.30 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Zwischen Scylla und Charybdis: Gruppenanalytische Arbeit in der Klinik
Diskussion über Modifikationen und Grenzen stationärer gruppenanalytischer
Arbeit im multipersonalen Beziehungsfeld der Klinik. n Vortrag, 20.30 Uhr, Dauer:
30 Min.
• Interkulturalität und Transkulturalität in analytischen Gruppentherapien
Berlin ist eine interkulturelle Weltstadt. Der Beitrag schildert die Entwicklung
einer transkulturellen gruppenanalytischen Konzeption, von der alle Beteiligten
unabhängig von ihrem kulturellen, religiösen Hintergrund profitieren. n Vortrag,
21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Von der Couch zur Gruppe Während es auf der Freudschen Couch darum geht,
in einer Zweierbeziehung dem Unbewussten einer Person mehr Geltung zu verschaffen, entwickelt die Gruppenanalyse Raum für eine Gemeinschaft, die Erfahrungen
teilt und seelische Vorgänge miteinander entziffert. n Vortrag, 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Gruppe – Gesellschaft – Kultur Die Psychoanalyse versteht sich von jeher sowohl
als Behandlungsmethode als auch als Theorie, um seelische Prozesse und ihre
Dynamik im Individuum, in Gruppen und in Institutionen zu verstehen. Insofern
ist sie auch Kulturtheorie. Die Beiträge widmen sich aktuellen gesellschaftlichen
und politischen Themen und sollen zur Diskussion anregen. n 3. OG, Raum 6
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• Zur Psychopathologie des digitalen Alltags Das Eindringen von Algorithmen
in unser Leben wird aus einer ethno-psychoanalytischen Perspektive untersucht:
Welche Erlebnisweisen werden durch Digitalisierung begünstigt? n Vortrag, 17.00
Uhr, Dauer: 50 Min.
• Krippenbetreuung in Deutschland – Quantität vor Qualität? 2007 wurde der
Krippenausbau beschlossen: 500.000 neue Betreuungsplätze in 6 Jahren. Das
quantitative Ziel wurde erreicht – auf Kosten der Qualität? n Vortrag, Film: 18.00
Uhr, Dauer: 60 Min.
• „Irgendeinmal wird das Gewissen der Gesellschaft erwachen und sie mahnen, daß der Arme ein ebensolches Anrecht auf seelische Hilfeleistung
hat, wie bereits jetzt auf lebensrettende chirurgische...“ (Freud 1918). Der
Beitrag der Psychoanalyse zur Behandlung seelischer Erkrankungen. n Infostand,
Vortrag, 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Paargeleitete Ausbildungsgruppen ermöglichen Ost-West-Integration Die
zwischenmenschliche Begegnung, das Verstehen der Lebensgeschichten, des
Gewordenseins haben die Entwicklung von etwas Drittem ermöglicht. n Vortrag,
20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Der Nahost-Konflikt – Empirisches aus einer psychoanalytischen Small
Study Group Gruppenkonferenz mit Deutschen, Israelis und Palästinensern auf
Zypern 2010. Die Konfliktspannung entlädt sich in heftiger Aggression gegen den
Consultant einer Small Study Group. Aber dann erarbeitet die Gruppe paradigmatisch eine erstaunliche Friedenslösung! n Vortrag, 21.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Annäherung an das Versagen der Sicherheits- und Ermittlungsbehörden in
Bezug auf den NSU In der Aufklärung der NSU Morde sind erschreckende Zeichen gedanklicher Einengungen sichtbar geworden. Welche gruppenanalytischen
Perspektiven und welche Denkprozesse können diese Befunde weiter aufklären?
n Vortrag, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Was Sie schon immer über den Geheimdienst wissen wollten, Ihren Psychoanalytiker aber nie zu fragen wagten Auch die psychoanalytische Gemeinschaft arbeitete mit Geheimdiensten zusammen. Wie diese Zusammenarbeit aussah, wird anhand einiger Beispiele skizziert. n Vortrag, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Filme
• „Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter...“ Dokumentarfilm über eine Ausstellung zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland vor und nach 1933. Anschließend Gelegenheit zur Diskussion. n 18.00 Uhr,
Dauer: 117 Min., 2. OG, Arbeitsraum
• „Stephan Lebensmut“ Der Film berichtet von einem Mann, der jahrelang in der
Berliner U-Bahn selbst verfasste Lebensweisheiten verkaufte. Aufgrund seiner
extrem dünnen Gestalt und kommunikativen Art blieb er vielen in Erinnerung.
n 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 2. OG, Arbeitsraum
• Nachtmeerfahrten – Eine Reise in die Psychologie von C.G. Jung Eine filmische Reise in die Biographie C.G. Jungs und in die wirkmächtige Welt der
Mythen, Träume und Symbole. n 17.00, 21.30 Uhr, Dauer: 90 Min., 2. OG, Arbeitsraum
Träume – Märchen – Mythen n 3. OG, Raum 05
• Träume Warum träumen wir – und was ist die Funktion unserer Träume? Wie
werden Träume innerlich gebildet? Welche Bedeutung hat ein Traum? n Vortrag:
17.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Seelische Entwicklung im Märchen Im Unbewussten leben sie noch, Phantasien aus der Kinderzeit: ein Pferd, mit dem man fliegen kann, eine Lampe, die uns
die Schätze der Erde herbeizaubert... Anhand von Märchen nähern wir uns einer
reichen Symbolwelt. n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
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U Turmstraße
• Ödipus und die Zauberflöte oder Glauben Sie an den Ödipuskomplex? Der
Ödipuskomplex ist eines der bekanntesten Konzepte der Psychoanalyse. Heute
gebrauchen ihn Psychoanalytiker, um Beziehungen und Gruppen zu verstehen:
Wer hält zusammen? Wer wird ausgestoßen? n Workshop: 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
Night-Talk n Podiumsdiskussion: 3. OG, Raum 3
• Antiquitäten? Oder: Was die Psychoanalyse heute auch Nachbardisziplinen zu bieten hat ...wissenschaftliche und soziale Stärke, Erfahrungen in der
Krankenversorgung, an Universitäten und im psychosozialen Bereich. n 20.00
Uhr, Dauer: 60 Min.
Psychoanalyse mit Kindern und Jugendlichen – wie geht das? n 1. OG, Raum 2
• „Unserem Kind wurde eine Spieltherapie verordnet – machen Sie das?“
Über das Spiel (zum Beispiel am Sandkasten) kommen analytische Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapeutinnen in Kontakt mit dem Unbewussten des Kindes. n Demonstration, Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Kissenzipfel, Kuscheltier Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen erklären Sinn und Wichtigkeit des „Kuscheltiers“. n Demonstration,
Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Früh in der Welt – Einblicke in den Anfang psychischen Erlebens aus psychoanalytischer Perspektive Mittels der teilnehmenden Säuglingsbeobachtung
wird das Erleben von Frühgeborenen in den ersten Lebenswochen erfasst und aus
psychoanalytischer Perspektive reflektiert. n Film, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Was will uns der Säugling sagen? Der Film führt in die frühkindlichen Verhaltensweisen eines 3 Monate alten Säuglings beim Wickeln und Spielen mit seiner
Mutter ein. n Film: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Die psychodynamische Psychotherapie der Emerging Adulthood Ein neues
entwicklungspsychologisches Phänomen nach J.J. Arnett: die Lebensphase der
„Emerging Adulthood“ (18-25 Jahre), die eine spezifische Psychodynamik aufweist. n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• „Ich hasse Sie! Ich liebe Sie! Ich hasse Sie! Ich liebe Sie...“ Per Rollenspiel
(Videoaufnahme mit einer Jugendlichen) wird ein wirksames, auf psychoanalytischer Theorie basierendes Therapieverfahren zur Behandlung von Borderlinestörungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen demonstriert. n Demonstration,
Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 50 Min.
• Analytische Gruppenpsychotherapie für Adoleszente – ein wirkungsvolles
Setting Ein wissenschaftlich begründetes Verfahren mit hoher Effektivität für
Nachreifung und Persönlichkeitsentwicklung. n Vortrag: 22.30 Uhr, Dauer: 50 Min.
Psychoanalyse zum Mitmachen n Mitmachexperimente
• Psychoanalyse und Tango Tango ist mehr als ein Tanz. Er ist die getanzte Be­
gegnung zweier Menschen. Die Psychoanalyse ist eine Möglichkeit, diese Zweierbeziehung tiefer, i.S. einer psychosexuellen Regression zu verstehen. Nach Videoclips von einem Tangoabend und Interviews mit Tangotänzern laden wir dazu
ein, es selbst zu probieren. Denn: Wer gehen kann, kann Tango tanzen. n 22.00,
23.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1.OG, Foyer
• Wie kompensiere ich meine Minderwertigkeitsgefühle? Jeder Besucher
kann seine Antwort anonym auf eine Karte schreiben und an eine große Wand
pinnen. Je länger der Abend, desto mehr persönliche Antworten, die ganz individuelle Bewältigungsideen und Lebensstile verkörpern. n 3. OG, Gang
„Was wäre aus meinem Leben geworden, wenn ich keine Psychoanalyse
gemacht hätte?“ 6 Jahre nach Beendigung einer Psychoanalyse nach C. G. Jung
werden aus einer empirischen Nachuntersuchung der ehemaligen Patienten frei
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MITTE–SÜD
Berliner Centrum für
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Leipziger Str.
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Was Psychoanalyse alles leistet Wir zeigen wie, seit wann und mit welchen Mitteln Psychoanalytiker ihre Arbeit evaluieren, was eine Effektstärke ist, was man
damit macht und welche Rolle das Schweigen spielt. n Vortrag, Workshop: 21.30 Uhr,
Dauer: 30 Min., Raum 3
Französische
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Spieglein, Spieglein an der Wand... Wer ist die Schönste, der Schnellste und
Schlauste im Land? High-Speed-Gesellschaft, Perfektionierungstechniken, Power-Yoga, Botox, Neuro-Enhancement... Menschen sehen sich dem Reichtum der
Verheißungen ausgesetzt. Wie reagiert die Psyche auf diesen Boom der Ego-Optimierung? Das APAS-Projekt stellt sich vor. n Vortrag, Workshop: 19.30 Uhr, Dauer: 30
Min., Raum 3
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TAKTZEIT: 15 MINUTEN
Demonstration: Videos von Mutter-Kleinkind-Interaktionen Mithilfe videobasierter Interaktionen zwischen Mutter und Kleinkind oder Säugling kann das
Gelingen sowie Misslingen von Abstimmungsprozessen beobachtet werden, woraus
Schlussfolgerungen für mögliche Entwicklungsrisiken des Kindes sichtbar werden.
Interessierte können sich im Beobachten üben und eigene Einschätzungen versuchen. n Film, Workshop: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 3
Was lange währt, wird endlich gut – Wieviel Zeit braucht Psychotherapie? In
unserem Zeitalter wird Zeit ein immer kostbareres Gut. Es ist nicht nur die Zeit im
Leben, die Lebenszeit, die kostbar ist, sondern auch die Zeit in der Psychotherapie,
also die Behandlungszeit, die Kosten für die Gesellschaft verursacht. Aber wieviel
Zeit brauchen Patienten für eine wirkliche und anhaltende Veränderung? n Vortrag:
19.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum 3
Unter den
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MS Wissenschaft
Angststörungen – Vergleich von Therapien – eine neue Studie Angststörungen
sind weit verbreitet. Die Angst- und Persönlichkeitsstörungen-Studie (APS) vergleicht in 5 Zentren Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit von psychoanalytischer Psychotherapie mit Verhaltenstherapie. n Vortrag: 17.00 Uhr, 22.00
Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 3
Was ein Hallo alles mitteilt – Konversation im Alltag Beständig tauschen wir
durch Sprache unsere Gefühle und Erfahrungen aus. Doch wie diese sensiblen
sprachlichen Konstruktionen hergestellt werden, ist uns oft nicht bewusst. Anhand
eines alltäglichen Telefongesprächs zeigen wir, wie kleinste Abweichungen ihre
Wirkung entfalten, repariert und umgeformt werden. n Workshop: 18.00 Uhr, 21.00
Uhr, Dauer: 20 Min., Raum 3
Polnisches Institut/
Theologische Fakultät der HU
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Friedrichstr.
International Psychoanalytic University (IPU)
Gefühlsblindheit – was ist das? Gefühlsblinde oder alextihyme Personen haben
Schwierigkeiten beim Erkennen und Beschreiben eigener Emotionen. Wir geben
einen Überblick über Ursachen und Konsequenzen von Alexithymie und thematisieren mögliche Interventionsansätze. n Vortrag, Workshop: 17.30 Uhr, Dauer: 20 Min.,
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Burgst
Luisenstr.
Aktualität der Psychoanalyse – ein Radiobeitrag im Kulturradio vom RBB Die
Psychoanalyse kann auf eine gut 100-jährige Geschichte zurückblicken. Heute ist
sie eigenständige Wissenschaft und anerkannte psychotherapeutische Methode
und hat zahlreiche Nachbardisziplinen inspiriert. n Installation: Dauer: 55 Min., 1. OG
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Route 8
S+U Friedrichstraße
R S1, S2, S25, S5, S7, S75, U6, Tram 12, M1, RE und RB, Übergang zur Route 8 Wedding/Mitte-Nord
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin Architektur-Highlights: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum Wir führen Sie
in das Planungskonzept der größten Freihandbibliothek Deutschlands ein und
erläutern die architektonische Gestaltung im Kontext der Funktionen einer großen
Universitätsbibliothek. n Führung: 17.15, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Treffpunkt EG Foyer
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formulierte Zitate zur Wirkung und Nachhaltigkeit ihrer früheren Psychoanalyse
zitiert. n Installation: 2. OG
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Das Grimm-Zentrum: Wie funktioniert die Bibliothek? Mitarbeiter führen Sie
durch öffentliche und nicht-öffentliche Bereiche der Bibliothek, die Sie sonst nicht
zu sehen bekommen. n Demonstration, Führung: ab 17.15 Uhr stündlich, Foyer
Wie kommt das Buch ins Regal? Was passiert, bis ein bestelltes Buch ausleihfertig im Regal oder im Abholautomaten bereitsteht? Vom Anschaffungswunsch eines
Nutzers durch die Medienbearbeitung bis zur Bereitstellung. n Demonstration, Führung: 17.30, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Treffpunkt Foyer
Das Discovery-System PRIMUS Online-Katalog ade! Heute wird in Bibliotheken
mittels Suchmaschinentechnologie recherchiert. Wir zeigen Ihnen unser neues
Suchportal PRIMUS und bringen Ihnen Suchstrategien und Zugänge zu gedruckten
und elektronischen Materialien näher. n Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Foyer
Heute bin ich der Bibliothekar! Lösen Sie einige typische bibliothekarische Aufgaben und erwerben Sie ein Schnell-Diplom. n Mitmachexperiment: 17.00-21.00 Uhr,
Foyer
Digitalisierung LIVE Wie digitalisiert man den schützenswerten Altbestand? Was
muss getan werden, damit der Nutzer das digitalisierte Buch im Internet lesen
kann? n Demonstration: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., 1. OG (Treffpunkt im Foyer)
Wort, Schrift und Buch mal spielerisch Wer gewinnt bei ANNO DOMINI?
Spielen Sie mit! n Spiel: ab 18.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., Foyer
Junger Salon: Judentum 2.0 Das ZJS und die Bildungsinitiative „on.tour
– Das Jüdische Museum Berlin macht Schule“ laden junge Forscher ein, sich interaktiv und kreativ mit deutsch-jüdischer Geschichte, Religion und Kultur auseinanderzusetzen. n Ausstellung, Workshop: 17.00-19.30 Uhr, Dauer: 25 Min., Foyer und Lounge
Salonfähig: Einsichten in die Jüdischen Studien Einladung zum wissenschaftlichen Salon! Wir greifen diese Tradition der deutsch-jüdischen Geschichte auf und
bieten einen kurzweiligen Abend mit vielfältigen Perspektiven auf die Jüdischen
Studien. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.00-24.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Foyer und Lounge
Das transdisziplinäre Genderquiz Die Fragen um alltägliches und akademisches
Wissen vom Geschlecht entsprechen den unterschiedlichen Fachdisziplinen der
Geschlechterstudien und benötigen kein spezifisches Vorwissen. n Spiel: 17.00-24.00
Uhr, Dauer: 10 Min., EG, Foyer
Wissen, wie man sucht Sprechen Sie Google? Wir zeigen Ihnen Tricks und Probleme bei der Online-Recherche. n Workshop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., EG, Foyer
Bibliotheks- und Informationswissenschaft studieren? Warum? Darum! Studierende berichten über Inhalte, Studienalltag und Berufsmöglichkeiten. n Ausstellung, Infostand: 17.00–24.00 Uhr, EG, Foyer
Informationsträger im Wandel der Zeit Was haben Papyrus und USBSticks gemeinsam? Unsere kleine interaktive Ausstellung verrät es! Beantwortet die
Fragen im Quiz und gewinnt einen tollen Preis! n Ausstellung, Wettbewerb: 17.00–24.00
Uhr, EG, Foyer
Am Kupfergraben
Börsenpoesie Spekulanten bewegen sich in einer abgehobenen Welt, von der
die Gesellschaft trotzdem auf unerklärliche Weise abhängt. Das Graduiertenkolleg „Das Wissen der Literatur“ verfolgt das kulturgeschichtliche Making-of dieser
ambivalenten Sozialfigur. n Lesung, Vortrag: 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 50 Min., EG, Foyer
Katalanisch, eine einfach zu lernende Sprache Schnupperkurs mit einer kleinen
kulinarischen Kostprobe für die Teilnehmer! n Workshop: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Die spinnen, die Katalanen?! Dokumentarfilm über die aktuelle Situation des
Katalanischen (mit deutschen Untertiteln). n Film: 18.00 Uhr, Dauer: 70 Min. Auditorium
Katalanisch, eine moderne Sprache mit Geschichte Weder in Spanien noch in
Europa ist Katalanisch hinreichend bekannt. Erfahren Sie mehr über die katalanische Sprache und Kultur, ihre Geschichte und Gegenwart. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer:
30 Min., EG, Foyer
Katalanisch Studieren in Berlin Wir beantworten gerne Ihre Fragen über die Sprache, die Kultur und das Studium der Katalanistik an der HU n Infostand: ab 19.15 Uhr
Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin
Friedrichstraße 134 (Spreekarree), 10117 Berlin siehe Route 8 Wedding/Mitte-Nord, Seite 75
Wissenschaft im Dialog gGmbH
Ausstellungsschiff MS Wissenschaft 2014, Höhe Schiffbauerdamm 15, 10117 Berlin siehe Route 8 Wedding/Mitte-Nord, Seite 74
Am Kupfergraben
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU
Georgenstraße 36, 10117 Berlin Doch nicht sprachlos?! Wie kann man mit den Augen Sätze bilden? Kann ein Stift
vorlesen und ein Tablet-PC sprechen? Die „Unterstützte Kommunikation“ zeigt,
dass auch Menschen, die scheinbar sprachlos sind, etwas sagen können und etwas
zu sagen haben. n Film, Demonstrationen: 17.00–24.00 Uhr, 2. OG
Institut für Sozialwissenschaften
Universitätsstraße 3 B, 10117 Berlin Diversität der Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität Wir stellen
unsere Studiengänge vor und zeigen die Vielfältigkeit der Forschungsschwerpunkte: unter anderem Stadtplan zu Gentrifizierungsprozessen in Berlin (Gentrimap),
Muslimbilder in Deutschland (JUNITED) und Posterausstellung zu Alternativen
Ökonomien. n Mitmachexperiment, Workshop: 18.00-23.00 Uhr, EG, Räume 001-005
Narrationen des Deutschseins – Wer oder was ist deutsch? Welche Konstruktionen und Erzählungen gibt es über das Deutschsein? Wer gehört dazu und wer
nicht?“ Welche Erzählungen vom Einwanderungsland Deutschland, werden der
Realität unserer Gesellschaft gerecht? n Infostand: EG
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
Unter den Linden 6, 10117 Berlin Lesen in der Zukunft – Malwettbewerb Gibt es noch Bücher? Können
Tiere lesen? Nimm an unserem Malwettbewerb teil und zeige uns, wie Du Dir das
Lesen in der Zukunft vorstellst! n Wettbewerb: 17.00–24.00 Uhr, EG, Foyer
Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaften Seien Sie dabei, wenn unser
humanoider Roboter „Myon“ sein Showtalent zeigt und wissenschaftliche Promi-
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Am Kupfergraben
nenz den Saal zum Singen bringt. Ein Experiment der besonderen Art! Geben Sie
gemeinsam mit der Wissenschaftssenatorin Berlins das Startsignal für die klügste
Nacht des Jahres 2014. n 16.00-17.00 Uhr, 1. OG, Audimax
Forschen im HUMBOLDT BAYER MOBIL Die Natur entdecken mit allen
Sinnen: Welche Bäume wachsen um uns herum? Welche Spuren hinterlässt ein
Hirsch? Wie sieht eine Erdbeerblüte aus? Diese und mehr Fragen können erforscht
werden. n Mitmachexperiment, Spiel: vor dem Hauptgebäude
Kann man einem Roboter in die Augen schauen? Myon, ein 1,25 m großer, 15 kg schwerer humanoider Roboter lernt zur Zeit in der Komischen Oper,
wie Theater funktioniert. Zur Langen Nacht möchte er aber auch gerne Menschen
treffen, die sich für Wissenschaft und Forschung interessieren. n Demonstration:
17.30-18.30 Uhr, Foyer
Science Magic für Kinder Wissenschaftliche Zaubertricks und Experimente.
n Experiment, Mitmachexperiment: 18.30-19.30 Uhr, EG, Foyer
Erkundung des Hauptgebäudes Besuchen Sie die Schmiede berühmter Gelehrter, Forscher und Wissenschaftler: Die Humboldt-Universität im Herzen Berlins.
Erkunden Sie die älteste Universität der Stadt! n Führung: 17.00-23.00 Uhr stündlich,
Dauer: 40 Min., EG, Foyer
Studieren an der HU Bachelor, Master, Bewerbung, Lehramt... Alle Infos rund
um Studium und Bewerbung an der Humboldt-Unversität erhalten Sie die ganze
Lange Nacht lang. Reinschauen, nachfragen, reinschnuppern. n Infostand: EG, Foyer
Bin ich in Balance? Das Team des Hochschulsports testet Ihre Hauptmuskelgruppen per isometrischer Kraftdiagnostik, wertet die Messergebnisse aus und macht so
muskuläre Dysbalancen sichtbar. n Infostand, Mitmachexperiment: EG, Foyer
South Africa – Celebrating Diversity! Mit wissenschaftlichen und kulturellen Beiträgen, Infos zu Forschungsprojekten, Dokumentarfilmen und Literaturlesungen feiern wir den 20. Jahrestag der Abschaffung der Apartheid. n Ausstellung,
Infostand: 1. OG und Audimax
Messung der Platzfestigkeit
von Rapsschoten
Foto: Andreas Muskolus
Northern Sotho people in South Africa. n Film: 19.00-20.00 Uhr, 22.15-23.15 Uhr, 1. OG
und Audimax
Kurzfilme aus der Sprachdokumentation des Taa Fünf Kurzfilme (12 min.) zeigen das kulturelle Wissen zu Geografie sowie die mündliche Erzähltradition. Das
Taa wird als letzte vitale Sprache des Südkhoisan nördlich des Kgalagadi National Park im Grenzgebiet zwischen Südafrika, Botswana und Namibia gesprochen.
n Film: fortlaufend über Kopfhörer/am Computer, 1. OG und Audimax
Die Antike im Film Antike Filme aus unterschiedlichsten Epochen der Filmgeschichte werden vorgestellt und die Transformation der antiken Stoffe beleuchtet.
n Film, Vortrag: ab 19.00 Uhr, Kinosaal
Pars pro toto – Das Menzel-Dach Die Führung durch die Räume unter dem Dach
der Universität bietet Einblicke in die künstlerischen Werkstätten des Seminars für
Künstlerisch-Ästhetische Praxis. n Führung: 18.00-22.00 Uhr, Menzel-Dach, 2. OG, Ostflügel (über Audimax) EG Medientheater
Vom Seminarraum in die Welt der Praxis: Die Humboldt Law Clinic stellt sich
vor Studierende bearbeiten in Zusammenarbeit mit NGOs, Kanzleien und staatlichen Stellen „echte“ Fälle. Die Ergebnisse kommen betroffenen, ratsuchenden Personen oder Organisationen zugute. n Vortrag, Workshop: 18.00-20.00 Uhr, 1. OG, Hörsaal
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Lesung aus Nelson Mandelas Buch „Meine afrikanischen Lieblingsmärchen“ Wer war Nelson Mandela und warum sind Märchen in (Süd-)Afrika
ebenso wichtig wie in Deutschland? n Lesung: 18.00 Uhr, 1. OG und Audimax
Herzhafte Regionalität zum Anbeißen! Wertvolle Inhaltsstoffe von Rotwein
(Gluconsäure) führen zu einer Beschleunigung der Fermentation von Rohwürsten.
Der Einsatz von Zusatzstoffen kann reduziert und ein vollmundiges Aroma aufgebaut werden. Guten Appetit! n Ausstellung, Demonstration: 1. OG
Lesung mit Antjie Krog (Südafrika) und Helon Habila (Nigeria) Die Lyrikerin und Anti-Apartheidaktivistin Antjie Krog und der Autor Helon Habila lesen
Gedichte und kurze Prosaskizzen. Zwei der schönsten Stimmen der afrikanischen
Gegenwartsliteratur kommen hier zusammen. n 21.00-22.00 Uhr, 1. OG und Audimax
Wie stabil sind Rapsschoten? Erntereife Rapsschoten platzen leicht auf, ihr Er­
trag geht verloren. Um die Platzfestigkeit von Rapsschoten ermitteln zu können,
wurde vom IASP eine neue Messmethode angewendet. n Ausstellung, Demonstration:
1. OG
Film „Entwicklungshilflos?“ „Entwicklungshilflos?“ stellt 12 Fragen an Politiker,
NGOler und Wissenschaftler, die sich mit Entwicklungszusammenarbeit auseinandersetzen. n 17.30-18.00 Uhr, 20.30-21.00 Uhr, 1. OG und Audimax
Ernährungssicherung und -qualität in Entwicklungsländern Wie Forschungsergebnisse in die Politik und Praxis der landwirtschaftlichen Betriebe einfließen.
Am Beispiel des Verbundprojekts HORTINLEA n Infostände: 1. OG
• Quiz zum Thema Bio-Markt-Gutscheine sind zu gewinnen.
Film on Intervention Theatre for Gender Awareness – African & European
Perspectives The film documents the work of a Master Seminar entitled „Introduction to Intervention Theatre. Theory and Practice“. n Film: 17.00-17.30 Uhr, 20.0020.30 Uhr, 1. OG und Audimax
Speaking Images – Speaking of Images Die Ausstellung des Exzellenzclusters
„Bild Wissen Gestaltung. Ein interdisziplinäres Labor“ fragt danach, wie Bilder in
den Wissenschaften verstanden und gebraucht werden. n Ausstellung: 1. OG
Film „The Making of a Missionary“ Documentary on the life and work of the
Lutheran missionary Carl Hoffmann who left Germany in 1894 to work among the
Antigone, Agrippina und Co. – Frauengestalten der Antike In einem abwechslungsreichen Lesemarathon präsentieren wir bekannte und auch weniger bekannte
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Frauengestalten aus der Antike, die uns in der Literatur der Griechen und Römer
überliefert wurden. n Lesung: ab 17.00 Uhr, alle 15 Minuten, 2. OG, R. 3059, Klassische Philologie
Globale Geschichten der Arbeit Sie gehört zu unserem Leben. Aber was wissen
wir wirklich darüber? Ist Lohnarbeit weltweit ein Standard? Wie arbeiteten die
Menschen vor 200 oder 100 Jahren? Wie ändert sich Arbeit mit dem Alter und von
Generation zu Generation? n Ausstellung, Live-Musik: 1. OG, Raum 2103
The Pleasure of Leisure – A Regency Ball with Jane Austen Das Großbritannien-Zentrum lädt zum Ball: Tanzen Sie mit Mr. Darcy oder lernen Sie, die
perfekte Tea-Party zu veranstalten. Beteiligen Sie sich an literarischen Diskussio­
nen und genießen Sie unseren Ball, Kostüme und britische Kost. n Ausstellung, Mitmachexperiment: Senatssaal
„Bild Wissen Gestaltung“ – Das interdisziplinäre Labor stellt sich vor Es präsentieren sich verschiedene Basisprojekte des interdisziplinären Labors mit ihren
aktuellen Arbeiten, Instrumenten und Geräten, wie dem 3D-Drucker. n Demonstration, Infostand: Raum 3031 (Helmholtz-Zentrum)
Promovieren an der Humboldt-Universität Die Humboldt-Universität unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs. Wir informieren über Promotionsmöglichkeiten als Einzelpromotion oder in strukturierten Programmen und deren
Finanzierungsmöglichkeiten sowie weitere Karrierewege in der Wissenschaft. n Infostand: 1. OG
Studentische Forschung und Lehre – geht das? Mit einem „Markt der Möglichkeiten“ und drei Workshops zu studentischer Forschung bzw. zum „forschenden
Lernen“ präsentieren Studierende aus der 3. Runde der Q-Tutorien und Mitarbeiter des bologna.labs der HU die Ergebnisse ihrer Arbeit im Wintersemester 2013/14.
n Ausstellung, Workshop: 17.00-23.00 Uhr, 2. Zwischengeschoss, Raum 2249
Probier Dich aus! – Der erste Schritt zum Wunschstudium Erkunde
gemeinsam mit Wissenschaftlern, was Dein Lieblingsfach nach der Schule bereithält, lerne das Unileben kennen und komme mit anderen interessierten Schülern
in Kontakt. n Infostand: 1. OG
Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz
Auf dem Vorplatz vor dem Hauptgebäude der HU, Unter den Linden 6, 10117 Berlin Handystrahlung: Schädlich oder nicht? Wie gefährlich ist Handystrahlung wirklich? Messen Sie die Strahlung Ihres Handys im Infomobil des Bundesamtes für
Strahlenschutz (BfS)! n Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 5 Min.
Seminargebäude am Hegelplatz der HU
Haus 1, Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin Kurzfilme aus dem Norden Komik, Drama, Spannung, Mitgefühl und Ironie.
Typisch skandinavisch! Kurzfilme aus Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland
und Island im Original mit Untertiteln. n Ausstellung, Film: 18.00-22.00 Uhr, Dauer: 4
Min., EG, Foyer
Am Kupfergraben
Nordisches Musikquiz mit der Zeitschrift „norroena“ Passend zum aktuellen
Heft mit dem Schwerpunktthema Musik, gibt es ein Quiz, bei dem der Eurovision
Song Contest eine Rolle spielen wird, der ebenfalls am 10. Mai in Kopenhagen stattfindet. n Infostand, Spiel: EG, Foyer
Skandinavien-Domino Erfahren Sie spielerisch Interessantes und Kurioses aus
den Bereichen Politik und Gesellschaft, Kultur und Sprache, Landeskunde und
Küche. n Spiel: Haus 1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
Typisk Norsk Malerische Fjordlandschaften, Edvard Grieg's Peer-Gynt-Suite,
Trolle und lange, kalte Winter – das verbinden viele mit Norwegen. Doch was ist
eigentlich „typisch norwegisch“? n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Haus 1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
Geschichte des Nordeuropa-Instituts Seit 20 Jahren besteht das Nordeuropa-Institut der Humboldt-Universität. Kurzer Einblick in die Geschichte dieser wissenschaftlichen Einrichtung. n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Haus 1, 1. OG, Hörsaal
1.101 und Vorraum
Wanderstudent – ein studentisches Dokumentationsfilm-Projekt 2013 machten sich 7 Studierende zu Fuß auf den St. Olavsweg zum Nidaros Dom in Trondheim.
720 km Wanderstrecke, spannende Interviews und atemberaubende Landschaft:
Auf der Suche nach Norwegens heidnischer Geschichte auf einem christlichen Pilgerweg. n Infostand: Haus 1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
Die Sprachen Nordeuropas – Minisprachkurse Studierende der Skandinavistik
geben in 20 Minuten eine Einführung in die nordeuropäischen Sprachen. n Workshop: Dauer: 20 Min., Haus 1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
• Schwedisch n 17.00, 19.30 Uhr
• Norwegisch n 17.30, 20.00 Uhr
• Isländisch n 18.00, 20.30 Uhr
• Finnisch n 18.30, 21.00 Uhr
• Dänisch n 19.00, 21.30 Uhr
Kubb – Wikingerschach 2 Teams, 6 Wurfhölzer, 10 Klötze, 1 König – hier wird das
vor allem in Norwegen und Schweden beliebte Kubb gespielt. n Spiel: 17.00-22.00
Uhr stündlich, Haus 1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
Nordeuropäisches Kinderquiz Quizfragen rund um Nordeuropa, zu denen
alle kleinen und großen Kinder herzlich eingeladen sind! n Spiel: Dauer: 10 Min., Haus
1, 1. OG, Hörsaal 1.101 und Vorraum
Isländische Handschriften Ob Sagas oder Eddalieder, isländische Handschriften beinhalten einige der spannendsten Texte des Mittelalters. Wie entsteht eine
Handschrift, wie liest man sie? Die Schreibstube lädt ein, selbst einmal zu Federkiel
und Griffel zu greifen. n Vortrag: 18.00, 20.00 Uhr, Workshop: 17.00–24.00 Uhr, Haus 1, 1. OG,
Hörsaal 1.101 und Vorraum
Deutschdidaktik nachgefragt Sie überlegen, Deutschlehrer zu werden, oder
wollten schon immer einmal wissen, wie das eigentlich geht? n Infostand: EG, Foyer
Lyrik-Lounge Genießen Sie Verse von Goethe, Eichendorff, Heine und anderen großen Dichtern mal auf andere Weise – Audio-Guides zu Gedichten. n Lesung: EG, Foyer
Delikatessen und Sonderlinge. Dänisches Kino Susanne Bier, Mads Mikkelsen,
Thomas Vinterberg oder Asta Nielsen – große Namen aus einem kleinen Land:
Dänemark. Die Ausstellung zeigt ein international inspirierendes Kino und die
künstlerische Arbeit von Menschen mit einer ganz besonderen Haltung zur Welt.
n Ausstellung, Film: EG, Foyer
Literarische Paarungen Was verbindet einen Pudel und ein Schmuckkästchen und was haben eine Hupe und 140 Mark gemeinsam? Findet es heraus in
unserem Memory. n Spiel: EG, Foyer
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Was ist ein Text? Ein Experiment mit Freude am Spiel mit Wörtern: Aus einem
zufällig entstehenden „Wortsalat“ formen wir einen sinnvollen Text. n Mitmach­
experiment: EG, Foyer
Sprachbildung im Deutschunterricht Der Schwerpunkt Deutschunterricht im
Kontext von Mehrsprachigkeit wird anhand ausgewählter Beispiele anschaulich
präsentiert. n Infostand: EG, Foyer
Grammatik-Führerschein In der Prüfung zum Mittleren Schulabschluss wird
grammatisches Wissen abgefragt. Bearbeiten Sie Originalaufgaben und erwerben
Sie Íhren Grammatik-Führerschein. n Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., EG, Foyer
Sprachspiel als Internetphänomen Das Internet prägt unsere Sprache: Begriffe wie LOL und googlen haben längst ihren Weg in den Alltag gefunden. Wie der
Nutzer mit linguistischer Finesse und Witz die Sprache des Internets selbst prägt,
zeigen Sprachspiele mit und aus dem World Wide Web. n EG, Foyer
Spannender Sprachspielspaß In diesem Spiel geht es um bewusste Entscheidungen, ob eine grammatische Struktur oder ein bestimmtes Wort normentsprechend
oder -abweichend ist. n Spiel: EG, Foyer
Am Kupfergraben
Polnisches Institut Berlin
Burgstraße 27, 10178 Berlin Klang – Kunst – Akustische Physik Was ist Musik für einen Physiker und
was ist sie für einen Künstler? Musik kann man sowohl künstlerisch, wie auch physikalisch auffassen. n Demonstration, Experiment: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr,
Dauer: 30 Min., Galerie
Polnische Wissenschaft Wir zeigen Erfolge der polnischen Wissenschaft aus den
letzten 25 Jahren und präsentieren die Errungenschaften der bedeutendsten polnischen Wissenschaftler von A bis Z. Darunter sind Erfindungen, denen man im
Alltag oft begegnet, ohne zu wissen, dass sie auf polnische Forscher zurückzuführen
sind. n Ausstellung, Installation: Galerie
Theologische Fakultät der HU
Burgstraße 56, 10117 Berlin Videokommunikationssysteme bei Piazza virtuale und Service area a.i. „Kon­ferenzschaltung“ mit Videokommunikationssystemen für interaktives Fernsehen
von 1992/94. Diese frühe Form des „Video-Chats“ kann nach der Vorführung
besichtigt und selbst probiert werden. n Aufführung, Installation: ab 20.00 Uhr, EG,
Medientheater
20 Theologische Salons n EG, Foyer
• Theologie im Fahrstuhl Der Fahrstuhl der Theologie ist das verbindende Element
zwischen den Fachrichtungen. Er spiegelt die theologische Vielfältigkeit und ist idelaer Ort, um über Sinn und Nicht-Sinn an der theologischen Fakultät zu diskutieren.
n Mitmachexperiment, Vortrag: ab 17.30 Uhr alle 30 Min., letzte Veranstaltung 23.30 Uhr
• Schleiermacher und die Berliner Salons der Romantik n Podiumsdiskussion,
Vortrag: 18.00 Uhr
• Musik im Hause Bonhoeffer n Aufführung, Vortrag: 19.00 Uhr
• Das religionspolitische Sofa. Theologie und Politik im Gespräch über aktuelle Themen n Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• „Pfarrer und Komödiant“ – ein Gespräch über Theologie und Theater n Aufführung, Vortrag: 21.00 Uhr
• Theologiestudierende in der Politik oder: Was bleibt von der Wende
1989/1990? n Podiumsdiskussion, Vortrag: 21.30 Uhr
• Auf den Spuren des Paulus in Rom und Kleinasien n Ausstellung, Vortrag: 20.30
Uhr
• Berliner Altes Testament im Heiligen Land Seit ihrem Bestehen erforscht die
Theologische Fakultät die Region Israel/Palästina und zeigt nun zum ersten Mal
bisher unbekanntes Fotomaterial. n Ausstellung, Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• „Balgende Mönche“? – Szenen antiker christlicher Konzilien n Demonstration,
Vortrag: 23.00 Uhr
• Luther disputiert über Gott und die Welt Luther, der große protestantische
Reformator, ist gerade jetzt, zur Zeit der Luther-Dekade, ein spannendes Thema, dem wir uns anhand von zeitgenössischen Bekenntnisbildern nähern wollen.
n Podiumsdiskussion, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Im Schlaf gesund geworden – Lesungen aus antiken Wundererzählungen
n Lesung, Vortrag: 20.30 Uhr
• Frauen in der Theologie n Podiumsdiskussion, Vortrag
• Theologie und Kultur im Dreieck: Berlin – Stellenbosch – Oslo n Podiumsdiskussion, Vortrag: 22.30 Uhr
• Die Bibel im Streit um Kopernikus n Vortrag: 22.00 Uhr
• Theologie über Grenzen: Institut Kirche und Judentum n Infostand
• Theologie über Grenzen: Christentum und Islam im Gespräch n Podiumsdiskussion, Vortrag
• Unkraut unter dem Weizen. Jesu Gleichnis in der Geschichte der Toleranz
n Vortrag: 17.00 Uhr
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Fachunterricht und Deutsch als Zweitsprache Wie kann Sprache im
Fachunterricht gefördert werden? Welches Sprachwissen benötigen Lehrkräfte,
wenn sie mehrsprachige Schüler unterrichten? n Infostand: EG, Foyer
Spiele zur Sprache n Spiel: EG, Foyer
• Das magische Dreieck Die deutsche Schule ist von einer mehrsprachigen Schülerschaft geprägt. Wo trifft sich die deutsche Sprache mit der russischen oder türkischen? n Spieldauer: 20 Min.
• Schreiben auf Arabisch, Russisch oder Türkisch Schreibe einen Gruß und Deinen Namen auf Arabisch, Russisch oder Türkisch! Lerne ein paar Besonderheiten
des arabischen, russischen, türkischen Alphabets kennen! n Spiel, Workshop: 17.0021.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Teste Deine Sprachkompetenz! Hier könnt Ihr selbst testen, wie sicher
Ihr in der deutschen Sprache unterwegs seid. n Spiel: Dauer: 15 Min., EG, Foyer
Die fantastische Bilderwelt der Redewendungen im Rumänischen Rumänisch-Schnupperkurs anhand von Sprachbildern: Luați-vă inima în dinți! – Nehmen Sie sich das Herz zwischen die Zähne! So macht man im Rumänischen jemandem Mut. n Vortrag, Workshop: 19.00-22.00 Uhr, 1. OG, Raum 1.102
Mythen zum Lernen Erwachsener auf wissenschaftlichem Prüfstand „Was
Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ ist eines von vielen Vorurteilen
zum lebenslangen Lernen. Erwachsenenpädagogische Forschung stellt solche Vorurteile auf den Prüfstand und präsentiert ausgewählte Ergebnisse. n Ausstellung,
Film: 17.00-21.00 Uhr, 1. OG, Raum 1.103 (Seminarraum mit Beamer)
Pergamon-Palais der HU
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• Das Religionspolitische Sofa – Religionspolitische Late Night Talkshow
n Podiumsdiskussion, Vortrag: 23.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Theology-Slam Poetry Slam – das kennt jeder. Aber was Theologiestudierende
zu aktuellen Themen der Politik und Theologie beitragen können, braucht neue
Wege der Kommunikation. Deshalb reden wir hier – denn wir können nicht
anders! n Aufführung: 19.40 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Menschenbilder – Christusbilder – Gottesbilder. Bildbetrachtung im Ge­spräch Immer schon haben sich Menschen Gedanken über Gott und die Welt
gemacht. Die Kunst ist ein sichtbares Produkt ihres Schaffens. Wir wollen uns
Bildern vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart zuwenden und ihnen im
Gespräch mit dem Publikum ihre Geheimnisse entlocken. n Ausstellung, Vortrag:
22.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
S+U Friedrichstraße
R S1, S2, S25, S5, S7, S75, U6, Tram 12, M1, RB, RE, Übergang zur Route 8 Wedding/Mitte-Nord
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der HU
Geschwister-Scholl-Straße 1-3, 10117 Berlin siehe Route 10 Mitte-Süd, Seite 89
Wissenschaft im Dialog gGmbH
Ausstellungsschiff MS Wissenschaft 2014, Höhe Schiffbauerdamm 15, 10117 Berlin siehe Route 8 Wedding/Mitte-Nord, Seite 74
Neumannsgasse
Sehen Atome wirklich so aus?
Foto: Martinez-Blanco/PDI
auch bewegen und so die kleinsten denkbaren Strukturen bauen. Wir demonstrieren das live an unserem Raster-Tunnel-Mikroskop und am gigantischen
Atom-Manipulator. n Dauer: 30 Min.
Neumannsgasse
ESMT European School of Management and Technology
Schlossplatz 1, 10178 Berlin Führungen durch die ESMT Rundgang durch das ehemalige Staatsratsgebäude
der DDR und den vorrübergehenden Sitz des Bundeskanzleramts. Lernen Sie eine
der modernsten Hochschulen Deutschlands von innen kennen! n Führung: 17.-23.30
Uhr alle 30 Min., Foyer
Zum Anfassen und Mitmachen
• Materialforschung am Computer Leuchtender Nanorasen. Warum (einem)
dank wissenschaftlicher Simulationen ein Licht aufgehen kann: Wie man ausrechnet, wie winzig kleine Nanodrähte leuchten. n Dauer: 30 Min.
• Einzelne Atome bewegen - was macht ein Giant Atom Manipulator? Mit
den besten Mikroskopen der Welt kann man nicht nur Atome sehen, sondern
Vorträge und Diskussionsrunden Achtung: Begrenzte Zeilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich vor Ort an! n Vortrag: Dauer: 30 Min., Anmeldung und Treffpunkt: EG, Foyer
• Was bewirkt eigentlich mein Taschengeld? Woher kommt mein Taschengeld,
und was kann ich damit anfangen? Welchen Unterschied macht es, wenn ich es
ausgebe oder spare? Woher kann ich Geld bekommen, wenn ich mir einen größeren Wunsch erfüllen möchte? Was muss ich dabei beachten? Welche Bedeutung
hat Geld allgemein für unser heutiges Leben? n 17.15 Uhr, für Kinder
• Psychology and Economic Decisions The human mind evolved over time and
adapted to specific environments, but our powerful mental tools are not well-suited for all situations and may bias our judgment rather than help us. We will show
surprising findings from recent research in psychology and economics to illustrate common cognitive traps in managerial decision making. n 18.15 Uhr
• Annealing: A Method for Leading in a Cloud of Uncertainty When executives are deeply uncertain about the future, they often treat their employees like
a sword-maker treats a sword. They „anneal“ them. Annealing is the process of
heating metal, glass - or an organization - and then cooling it in a better state.
Outside the laboratory, annealing is a method for leading in a cloud of uncertainty. n 19.15 Uhr
• Lektionen aus dem Cockpit – Fehlerkultur für das Management In Unternehmen überwiegt das Leitbild der fehlerfreien Arbeit. Folgerichtig wird über
Fehler nur ungern gesprochen und wenn, dann möglichst nur unter vier Augen.
Ein Blick in die Cockpits von Flugzeugen zeigt ein ganz anderes Verfahren, von
dem Manager lernen können. n 20.15 Uhr
• Märkte für Technologie – Gerät das Patentsystem aus den Fugen? Zuletzt
waren mehr und mehr Schlagzeilen über Patentstreitigkeiten zu lesen. Insbesondere im Bereich der Smartphones verging kaum ein Tag, an dem nicht über
spektakuläre Streitigkeiten oder Einigungen berichtet wurde. Dieser Vortrag
beleuchtet die Funktion von Märkten für Technologie und ihre Auswirkungen auf
Innovation und Fortschritt. n 21.15 Uhr
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U Hausvogteiplatz
R U2
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI)
im Forschungsverbund Berlin e.V.
Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin Vorträge am Paul-Drude-Institut n Vorträge: Dauer: 40 Min., EG, Vortragssaal
• Halbleiterstrukturen der Zukunft – darf's noch etwas kleiner sein? Elektronische Bauelemente werden immer kleiner, immer schneller und sollen immer
weniger Energie verbrauchen. Dazu bedarf es maßgeschneiderter Materialien.
Wie diese hergestellt werden und aussehen, zeigt Ihnen der Direktor des PDI.
n 18.30 Uhr
• Wundermaterial Graphen (Station von „Schaufenster Mitte“) Graphen be­
steht aus nur einer Lage von Kohlenstoffatomen und hat faszinierende Eigenschaften, die es zu einem vielversprechenden Material für diverse Anwendungen
macht. n 20.30 Uhr
Demonstrationen und Laborbesuche Mittels der Molekularstrahlepitaxie kann
man atomlagengenau maßgeschneiderte Nanostrukturen unterschiedlicher Materialien herstellen. Im neuen Epitaxie-Reinraum geben wir Einblick in das aufwändige Verfahren. n Demonstration, Führung: ab 17.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., EG
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MITTE–SÜD
• Warum Schaffnerinnen Teenager in Winternächten aus dem Zug werfen.
Erklärungsansätze für ethisch fragwürdiges Verhalten in Unternehmen In
einer Winternacht warf eine Mitarbeiterin der DB eine 15-Jährige an einem Provinzbahnhof aus dem Zug, weil sie keine gültige Fahrkarte besaß. Schnell stand
fest, dass dieses Vorgehen falsch war. Der Vortrag befasst sich mit der Verantwortung für solches Verhalten und welche Rolle das Unternehmen und die Unternehmensführung dabei spielen. n 22.15 Uhr
• Ausgetrickst! Wie Werbefachleute und Verkäufer unsere Kaufentscheidung manipulieren Unternehmen haben ein klares und sehr einfaches Ziel: Wir
sollen ihre Produkte kaufen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen Werbefachleute
und Verkäufer eine Reihe psychologischer Tricks ein – sogenannte Beeinflussungsstrategien. Wir stellen die geläufigsten und fiesesten dieser Strategien vor.
n 23.15 Uhr
U Spittelmarkt
R U2
Bundesdruckerei GmbH
Foyer, Kommandantenstraße 15, 10969 Berlin Kupferstich Traditionelle Drucktechniken sind auch im digitalen Zeitalter ein
wichtiges Sicherheitsmerkmal. Beim Kupferstich trifft Technik auf Kunst. n Ausstellung: Foyer 1. OG
Holografie Jeder kennt die silberfarbenen Hologramme auf Banknoten oder Kreditkarten. Durch ihre leichte Erkennbarkeit und erschwerte Nachahmung dienen
sie auch als hochwertige Sicherheitsmerkmale in Ausweisdokumenten. n Ausstellung
Der Personalausweis Jeder trägt ihn täglich bei sich, aber welche Technologien
stecken wirklich in ihm? Wir zeigen die Dokumententechnologien und -anwendungen von heute und morgen für die analoge und digitale Welt. n Ausstellung,
Demonstration
Identitätsmanagement Der Forschungsschwerpunkt ID-Management wird
immer allgegenwärtiger. Das Management von Personen-, Objekt- und Prozess­
identitäten wird an aktuellen Beispielen präsentiert.
Industrie 4.0 Die Produktion von morgen wird immer intelligenter. In einer interaktiven Animation können Sie aus einer Auswahl an Karten-Elementen und -Funktionen eine individualisierte Karte der Zukunft zusammenstellen und die virtuelle
Produktion beobachten. n Demonstration
Schützenstraße
Schützenstraße
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS)
Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)
Zentrum Moderner Orient (ZMO)
Schützenstraße 18, 10117 Berlin Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft
Vorträge aus unseren Forschungsbereichen Gewinnen Sie Einblicke in unsere
Forschungsthemen und diskutieren Sie mit uns. Wir stellen Ihnen unsere Arbeitsbereiche Phonetik/Phonologie, Theoretische Sprachwissenschaft und Korpuslinguistik/Feldforschung vor. n Vorträge: Dauer: 30 Min., 2. OG, Bibliothek
• Wer hat den längeren Atem? Welche Rolle spielt die Atmung beim Sprechen
und Zuhören? Stimmen sich zum Beispiel Gesprächspartner in ihrer Atmung aufeinander ab? n 19.00 Uhr
• Ganz schön schwer zu verstehen! „Wer's nicht einfach und klar sagen kann,
der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er's klar sagen kann.“ Nicht nur der
Philosoph Karl R. Popper ärgerte sich über unverständliche Texte. n 21.00 Uhr
• Kreuzcousinen, Mutterbrüder und drei Arten von Nachkommen Was erzählen uns die Verwandtschaftsbegriffe der Secoya-Indianer über ihre traditionelle
Sozialstruktur und Kommunikationskultur? Wir zeigen, dass die Analysen von
Adress- und Referenztermini einen Einblick in die zugrundeliegenden Konzepte
bieten. n 22.00 Uhr
Das Deutsch–Türkische Wissenschaftsjahr 2014/Türk–Alman Araştırma, Eğitim
ve İnovasyon Yılı 2014 ist das Deutsch-Türkische Jahr der Forschung, Bildung
und Innovation. Wir erklären Ihnen, warum Sprachtherapie bei Kindern in der
Türkei etwas Neues ist und wie die türkische Satzmelodie klingt. n Vorträge: Dauer:
30 Min., 4. OG, Raum 403
• Cleft Palate and Speech/Yarık Damak ve Konuşma Cleft lip and palate does
not only affect the facial appearance but can cause severe problems – for example
with speech, hearing, and language. n 21.00 Uhr
• Gegenwart, Vergangenheit, Vorvergangenheit: Ein Logiker blickt auf die
Sprache: Hans Reichenbach. Wir sprechen über sein Leben und Werk – und darüber, wie unterschiedlich Sprachen mit Zeit umgehen. n 22.00 Uhr
• Satzmelodie im Türkischen und im Deutschen Wie kann der Computer den
Schall sichtbar machen, und wie die Satzmelodie? Darauf aufbauend vergleichen
wir Eigenheiten der türkischen und deutschen Satzmelodie. n 23.00 Uhr
Art meets Machine Ein Künstler gestaltet live Ihr individuelles Kartendesign, das
anschließend mit unserem neuen Sicherheitsdrucker auf eine Ausweiskarte aufgebracht wird. n Demonstration
Wie Menschen mit Maschinen reden Dialogsysteme sind ein spannendes Forschungsfeld an der Schnittstelle zwischen Informatik und Linguistik. Man braucht sie
zum Beispiel, um sich mit künstlichen Agenten in virtuellen Welten zu unterhalten.
• Computerlinguistik in Berlin und Potsdam Was machen Computerlinguisten?
Wo kann man Computerlinguistik studieren? Woran wird geforscht? Wie sieht
es mit den Berufschancen von Computerlinguisten aus? n Vortrag: 18.00 Uhr, 2.
OG, Bibliothek
• Handy–Beratung gefällig? Die an der Uni Potsdam entstandene Software kennt
sich mit Handy-Modellen aus und schlägt Ihnen Geräte vor, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. n Mitmachexperiment: 19.00-22.30 Uhr, 4. OG, Raum 411
• Mit Computern kann man reden! Computerlinguistik-Studierende zeigen Programme, mit denen man sich mit künstlichen Charakteren in virtuellen 3D-Welten unterhalten kann – einfach, indem man ins Mikrofon spricht. n Mitmach­
experiment: 19.00-22.30 Uhr, 4. OG, Raum 411
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Sicherheitsanalyse von Apps Sie haben Zugriff auf viele persönliche Daten.
Gemeinsam mit unserem Forschungspartner, das Fraunhofer AISEC, präsentieren
wir einen Dienst zur automatischen Sicherheitsuntersuchung von Android-Apps
und zum Aufdecken von Schwachstellen, Datenlecks und Datenschutzverletzungen.
n Demonstration
3D-Technologien Aktuelle Projekte mit dem Themenschwerpunkt 3D-Technologien werden vorgestellt und zeigen auf, welche Rolle diese Techniken zukünftig für
sichere Identitäten spielen. n Demonstration
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MITTE–SÜD
Schützenstraße
• Wohnung gesucht? Der virtuelle Immobilienmakler hilft Wir entwickeln
derzeit einen Beratungsassistenten, der Nutzern von Immobilienbörsen helfen
soll, eine passende Wohnung in Berlin zu finden. n Mitmachexperiment: 19.00-22.30
Uhr, 4. OG, Raum 416
Aber, aber... eine experimentelle Studie zum Spracherwerb Einwand,
Widerspruch und eigene Meinung – bei Kindern kommt das kleine Wort „aber“
ganz groß raus. Im Experiment wird deutlich, wie viele sprachliche Informationen ein Hörer verbinden muss, um eine Kontrast- oder Korrekturäußerung richtig zu interpretieren. n Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 15 Min.,
4. OG, Raum 431
Warum hast Du soo grooße Ohren... ? Testen Sie in unserem Phonetiklabor Ihr
Gehör mit audiometrischen Verfahren, Ihre Stimme mit dem Laryngographen und
lernen Sie ein Sprachstudio kennen. n Demonstration, Führung: 17.00-19.00 Uhr, 20.0022.00 Uhr, 4. OG, Raum 437 (Phonetiklabor)
Wie groß ist groß? Wörter wie groß, teuer und lang benutzen wir jeden Tag, aber
was bedeuten sie genau? Nehmen Sie an einem Experiment zur Interpretation von
„ungenauen“ Wörtern teil und lernen Sie etwas über Theorien der Vagheit. n Mitmachexperiment: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 4. OG, Raum 425
ZfL-Sommerakademie
Foto: Amélie Losier/ZfL
maßen für Fachkräfte (Erzieher, Sprachförderkräfte) und Wissenschaftler von
Interesse sein. n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 4. OG, Raum 403
• Mehrsprachigkeit in Berlin Wie werden Sprachen erworben? Wie kann man
Spracherwerb optimal fördern? Welche aktuellen Erkenntnisse aus der Forschung gibt es? Kommen Sie mit uns in Gespräch! n Infostand: 17.00-22.00 Uhr,
4. OG, Flur
Zentrum für Literatur- und Kulturforschung
Die Zukunft gehört der Mehrsprachigkeit Fast jedes zweite Kind in Berlin
wächst mehrsprachig auf. Der Berliner Interdisziplinäre Verbund für Mehrsprachigkeit (BIVEM) trägt zur Erforschung des Spracherwerbs und zur Förderung der
Sprachen bei.
• Familiensprache erhalten und gleichzeitig Deutsch lernen? Kinder können das! Tipps und Tricks für Eltern… n Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.,
4. OG, Raum 410
• Sprachförderung bei mehrsprachigen Kindern im Kindergarten Die ersten
Ergebnisse aus aktueller BIVEM-Studie werden vorgestellt und können gleicher-
Schlüsselbegriffe der Kulturwissenschaft Was bedeutet kulturwissenschaftliche Forschung heute? Am ZfL heißt es, die Prägung unserer Gesellschaft durch
wesentliche Begriffe und Praktiken zu untersuchen. n Vorträge: Dauer: 45 Min., 3. OG,
Seminarraum 303
• „Fabulieren“ und „Gedankenexperiment“ Fantasie ist eine Grundvoraussetzung kreativen Denkens. Anhand der Begriffe „Fabulieren“ und „Gedankenexperiment“ werden sprachliche Prozesse diskutiert, bei denen Neues auf den Weg
gebracht wird. n 17.00 Uhr
• „Kritik“ und „Intervention“ Was unterscheidet Kritik von Mäkelei? Welche
Maßstäbe liegen ihr zugrunde? Anhand der Begriffe „Kritik“ und „Intervention“
wollen wir diskutieren, welches kritische Potenzial in den Kulturwissenschaften
steckt. n 18.00 Uhr
• „Edition“ und „Übersetzung“ Herausgeber und Übersetzer arbeiten an Texten, sie bereiten sie auf und schreiben sie neu. Anhand der Begriffe „Edition“
und „Übersetzung“ wollen wir diskutieren, in welchem Maße diese Praktiken
der Interpretation immer auch der Herstellung von aktuellem Wissen dienen.
n 19.00 Uhr
• „Historischer Index“ und „Archiv“ Wann ist Geschichte für die Gegenwart
brisant? Warum lohnt es sich, die im Archiv ‚begrabene‘ Geschichte wieder zum
Leben zu erwecken? Anhand der Begriffe „Archiv“ und „Historischer Index“ stellen wir die Aktualität kulturhistorischer Forschung zur Debatte. n 20.00 Uhr
• „Affektkultur“ und „Religionskultur“ Wenig wiegt so schwer wie die Verletzung religiöser Gefühle. Anhand der Begriffe „Affektkultur“ und „Religionskultur“ diskutieren die Referenten über zwei wesentliche Kräfte menschlicher
Gemeinschaften: Emotionen und Glaubensvorstellungen. n 21.00 Uhr
• „Textkultur“ und „Palimpsest“ Das Palimpsest ist mehr als ein zum wiederholten
Male beschriebenes Stück Tierhaut, es macht Kulturgeschichte in der Überlagerung
von Texten deutlich. Anhand der Begriffe „Textkultur“ und „Palimpsest“ zeigen die
Referenten Dimensionen unseres Umgangs mit Texten auf. n 22.00 Uhr
• „Deformation“ und „Operation“ Was unterscheidet die körperliche Abweichung von der Missbildung? Was ist normal und wann soll der Arzt eingreifen?
Anhand der Begriffe „Deformation“ und „Operation“ werden zentrale Schnittstellen zwischen Medizin und Kultur thematisiert. n 23.00 Uhr
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Satz-Scrabble Lust auf ein Kartenspiel, bei dem Sie nicht nur Spaß haben,
sondern auch Einsichten in den deutschen Satzbau bekommen? Unsere ZAS-Datenbank zu satzeinbettenden Prädikaten hilft beim Schlichten von Streitfällen. n Spiel:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., 4. OG, Raum 403
Schülerführungen durch das ZAS Du bist kurz vor dem Abitur und möchtest vielleicht Sprachwissenschaft studieren? Wir stellen einige Arbeits- und Forschungsbereiche vor. n 17.00 Uhr (2. OG, Bibliothek) , 20.00 Uhr (4. OG, Raum 425)
Olympische Knobelsession Beim Training für die Linguistikolympiade
geht es darum, Teile einer echten, unbekannten Sprache zu entziffern und grammatisch zu analysieren. Probieren Sie es selbst! n Spiel, Wettbewerb: 18.00 (4. 0G, Raum
403), 20.00 Uhr (2. OG, Bibliothek), Dauer: 45 Min., 4. OG
Eine Sprache wie die andere? Das Potsdam Research Institute for Multilingualism (in Kooperation mit BIVEM) testet in einem Reaktionsexperiment, wie schnell
Sie Wörter in verschiedenen Sprachen erkennen können. n Demonstration, Mitmach­
experiment: 18.00, 20.00 Uhr, alle 15 Min., Dauer: 60 Min., 4. OG, Raum 410
OpenLab How does the brain process language? We’ll show you how we study this!
Don’t worry – no brain dissections involved! You will learn about the history of
psycholinguistics, as well as the methods available for studying language processing
in adults and children. n Demonstration, Mitmachexperiment: 18.45-23.45 Uhr, alle 45 Min.,
4. OG, Raum 405
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MITTE–SÜD
Zentrum Moderner Orient
Das Zentrum Moderner Orient (ZMO) stellt sich vor und präsentiert mit interaktiven Vorträgen, Diashows, Speed-Debating und einer Installation seine vielfältigen
Forschungsthemen zum Nahen Osten, zu Afrika, Zentralasien, Süd- und Südostasien.
n 3. OG, Trajekte-Tagungsraum 308/310
• Schulkinder in Afrika Wie sieht das Alltagsleben von Kindern in einer ländlichen
Region im Norden Benins/Westafrika aus? Welche Herausforderungen müssen
die Kinder dort bewältigen – im Familienleben, aber vor allem auch hinsichtlich
des Schulbesuchs? n Vortrag: 17.00 Uhr, speziell für Kinder, Dauer: 30 Min.
• Our Coming Annihilation: Enduring Dams Along the Çoruh River, Turkey
How is the planning, imagining and manufacturing of future through hydro-electricity endured by the local people? They respond in often conflicting political,
economic and religious means to their sacrifice by the state in the name of regio­
nal development and progress. n Vortrag: 17.45 Uhr, Vortrag findet auf Englisch statt,
Dauer: 30 Min.
• Religiöse Radiosender und Medienwandel in Benin (Westafrika) Religiöse
Medien werden in Afrika immer präsenter. Es ist nicht nur ein medialer Wettbewerb um Anteile am öffentlichen Raum, es sind verschiedene Motive des religiösen Medien-Engagements, die mit neuen religiösen Praktiken korrespondieren.
n Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Wie schreibt man eine (arabische) Stadtgeschichte? Wie schreibt man die
Geschichte der saudischen Hafenstadt Jidda, deren Archive für Forscher nicht
zugänglich sind? Welche Informationen bieten imperiale, welche konsularische
Archive? Wie geht man mit Reiseberichten aus einer Vielzahl unterschiedlicher
Länder um? n Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Was Sie schon immer über den „Arabischen Frühling“ wissen wollten! Die
Besucher haben die Gelegenheit, in Speed-Debating-Runden (jeweils 3 Min.) mit
Wissenschaftlern des ZMO über die Entwicklungen zum „Arabischen Frühling“
seit 2010 zu diskutieren. n Mitmachexperiment: ab 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Der Minirock in Afrika. Kleidung als sozialer Zündstoff Als Sinnbild für
Fortschritt und Sittenverfall, Emanzipation und Verwestlichung spielte er in
den 60ern auf spezifische Weise in die Selbstfindung der jungen Nationalstaaten
hinein. Wie reagiert(e) man in Tansania, Äthiopien, Malawi und Sambia auf das
strittige Kleidungsstück? n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Biographie – was ist das? Wissen, Lebensläufe und biographische Wenden
Warum schreiben heute so viele Akademiker Biographien? Warum interessieren
wir uns für eine bestimmte Person? Und was macht die Beschäftigung mit dem
Leben einer historischen Person mit uns als Forscher? n Podiumsdiskussion: 22.00
Uhr, Dauer: 30 Min.
• Inschallah – Unterwegs mit dem LKW zwischen Bamako und Abidjan Was
hat es mit den Bibelsprüchen, Allah-Anrufungen und Lebensweisheiten auf
LKWs auf sich, deren Wege sich auf der vielbefahrenen Straße zwischen den beiden Städten Bamako (Mali) und Abidjan (Elfenbeinküste) kreuzen? n Vortrag:
23.00 Uhr, Vortrag findet auf Englisch statt, Dauer: 30 Min.
In Search of Europe? Die Ära, in der Europa als weltweites Vorbild (im Guten wie
im Schlechten) galt, geht langsam zu Ende. Aber wird die Welt dadurch besser?
n Installation: EG, Eingangsbereich der GWZ, Schützenstr. 18
U Stadtmitte
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin)
Mohrenstraße 58, 10117 Berlin Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) & Infratest Volksvertreter sind risikofreudiger als das Volk. Heiraten macht glücklich – aber nur für ein Jahr. Im Laufe ihres
Lebens werden die Deutschen religiöser. Diese Ergebnisse basieren auf Daten des
SOEP – der am längsten laufenden sozialwissenschaftlichen Erhebung in Deutschland. n Infostand, Mitmachexperiment: 1. OG, Joan Robinson-Lounge
Die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende Die Energiewende ist realisierbar. Aber ist sie auch ökonomisch sinnvoll? Oder isoliert sich
Deutschland dabei völlig? Und: Wer trägt die Kosten? Müssen wir mit Blackouts
und Strompreisexplosionen leben? Claudia Kemfert beantwortet diese Fragen und
unterstreicht die wirtschaftlichen Chancen einer klugen Energiewende. n Vortrag:
17.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter-Saal
Die Entwicklung der Einkommens- und Vermögensungleichheit in Deutschland Seit dem letzten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung wird
das Thema Verteilungsgerechtigkeit kontroverser diskutiert denn je. Markus M.
Grabka beschreibt sowohl die Entwicklung der Ungleichheit der Einkommen als
auch der Vermögen und zeigt Erklärungsansätze für die gestiegene Ungleichheit.
n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter-Saal
Imagepflege oder Sympathiebekundung? Private Equity in der Bundesliga
Hertha BSC erhält 60 Millionen Euro von einer Beteiligungsgesellschaft. Hat der
Investor eine Schwäche für die alte Dame oder hofft er auf Imagegewinn? Eines
scheint klar: Eine große Rendite ist nicht zu erwarten. Finanzmarktexpertin Dorothea Schäfer über Kapitalgesellschaften in der deutschen Fußball-Bundesliga.
n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter-Saal
Parteianhänger: Unterschiede zwischen arm und reich? Besserverdiener und
Wohlhabende neigen zu Union und FDP, aber auch zu den Grünen. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich für die SPD und vor allem für Die Linke. Stefan Bach erklärt die
steuer- und finanzpolitischen Vorschläge der Parteien im letzten Bundestagswahlkampf und zeigt, wie Einkommensgruppen und Parteianhänger betroffen gewesen
wären. n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter-Saal
Wann sich Investitionen in Bildung lohnen Uni, FH, Ausbildung – welche
Fächer lohnen sich? Mit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt
höhere Einkommen erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Das Risiko arbeitslos zu sein, ist bei Akademikern geringer als in der Gesamtbevölkerung.
Doch wie weit liegen die Einkommen innerhalb eines Bildungsabschlusses auseinander? n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 50 Min., 1. OG, Schumpeter-Saal
Freud und Leid eines Konjunkturforschers Konjunkturprognosen liegen immer
falsch? Von wegen! Das sagen wir nicht nur, weil wir selbst seit Jahrzehnten eine
ganze Menge davon produzieren. Ist eine Prognose nur gut, wenn sie ganz genau
eintrifft, und wann ist das überhaupt der Fall? Selbst wenn ich erkannt habe, dass
eine Rezession bevorsteht, wer wird mir glauben? n Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 50 Min.,
1. OG, Schumpeter-Saal
U Stadtmitte
R U2, U6
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GAMES ACADEMY HOCHSCHULE
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S+U Jannowitzbrücke
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U Heinrich-Heine-Str.
Was Ego-Shooter und Brennball gemeinsam haben Spiele wie zum Beispiel
Counterstrike in der Version 1.6 gehören bereits jetzt schon zu den Klassikern.
Besucher können in Echtzeit mit dem Dozenten gemeinsam in einer geführten
Begehung das Spiel erkunden und sich mit einem der klassischen Spielkonzepte
der Post-Moderne auseinandersetzen. n Mitmachexperiment, Vortrag: 18.00, 21.00, 23.00
Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 302, ab 16 Jahren
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Games Academy Hochschule
tauchen? Was macht ein gutes Spielerlebnis aus? Lernen Sie den der Homo Ludens,
den „spielenden Menschen“ kennen. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 306
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den
öffentlichen Nahverkehr: U8 bis U Heinrich-Heine-Straße oder S5, S7, S75, U8 bis S+U
Janno­witzbrücke.
S+U Jannowitzbrücke
R U8, S5, S7, S75
U Heinrich-Heine-Straße
R U8
GA Hochschule der digitalen Gesellschaft
Rungestraße 18, 10179 Berlin Wie entsteht ein Computerspiel? Sie sehen die Entwicklung eines Computerspiels und seiner Inhalte, wie zum Beispiel von 3D-Objekten. Von den ersten Prototypen bis zur verkaufsfertigen Version wird der Entwicklungsprozess Schritt für
Schritt dargestellt. n Ausstellung: Raum 306
Entwicklung von Computerspielen Präsentationen studentischer Projekte zu
verschiedenen Themen rund um die Entwicklung von Computerspielen. Details
entnehmen Sie bitte dem Online-Programm. n Demonstration, Vortrag: Raum 306
GA Hochschule der
digitalen Gesellschaft
Fortgeschrittene Technologien für Computerspiele und Animationsfilme
Installationen zeigen die neuesten Technologien aus den Bereichen Computerspiel,
Film und Virtuelle Realität: zum Beispiel innovative Eingabemöglichkeiten wie
Augensteuerung oder Bewegungserkennung sowie die völlige Immersion mit einem
Virtual-Reality-Headset. n Installation: Raum 305
Werkstatt Spiel und Film Mit Papier und Stiften wird ohne Computer die
Welt der Spiele und des Films erkundet. Mit den unterschiedlichsten Materialien
können eigene Ideen als Brettspiel umgesetzt und an professionellen Leuchttischen
eigene Animationsfilme erstellt werden. n Workshop: Raum 303
Hinter den Kulissen der Spiele-Entwicklung Wie sehen Computerspiele aus der
Perspektive der Entwickler aus? Welche Möglichkeiten gibt es, Spielmechaniken zu
gestalten und zu visualisieren? Experimentieren Sie an unseren Arbeitsstationen.
n Mitmachexperiment, Vortrag: 17.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum 302
Ich spiele, also bin ich Designer von Computerspielen erschaffen vielfältigste
Erlebniswelten. Was fasziniert und begeistert uns, wenn wir in diese Welten ein106
B.A. Digital Art
B.A. Medienwissenschaft:
Game Design und Gamification
SPIELEN – LERNEN – VISUALISIEREN
Besuchen Sie unseren neuen Campus
zum Tag der offenen Tür am 24. Mai.
Mehr unter ga-hochschule.de
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BERLINER TECHNISCHE KUNSTHOCHSCHULE
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Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den
öffentlichen Nahverkehr: U7 oder U6 bis U Mehringdamm.
Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr: S1, S2, S25 bis S Anhalter Bahnhof, S1, S2, S25, U2, RE und RB bis
S Potsdamer Platz oder U2 bis U Mendelssohn-Bartholdy-Park.
U Mehringdamm
R U6, U7
MHMK Macromedia Hochschule für Medien- und Kommunikation
Mehringdamm 33 M33 Höfe, 10961 Berlin „Design Thinking“ and „Design Strategy“ – Creative Methods as Principles
for Design Education and Profession Over the last decades, design has become a
key driver in product innovation and economic success, yet many see it as „decorative“. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 120 Min., 2. OG, Loft
Die Macht des Mainstreams – Warum wir so gern medialen Großangriffen
erliegen. Seit F. Martels Buch „Mainstream“ ist die Debatte neu entflammt, warum
eine so große Zahl von Menschen immer wieder ähnlichen kulturellen Produkten
erliegt. n Workshop: 20.30 Uhr, Dauer: 120 Min., 1. OG, Treffen im Foyer
Die Welt ist ein Videoclip – Wundersames und Bemerkenswertes aus dem
Alltag Es ist ganz einfach: Wir probieren etwas aus – wir machen neue Erfahrungen – wir gehen den Dingen auf den Grund. Und wir machen einen Film darüber.
n Film, Installation: 17.15 Uhr, Dauer: 35 Min., 2. OG, Seminarraum
Psychologie der Werbung – Wie Kaufentscheidungen beeinflusst werden In
einer komplexer werdenden Konsumlandschaft gewinnt das Wissen um Wirkungsmechanismen der Markenkommunikation immer mehr an Bedeutung. n Experiment, Workshop: 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min., 1. OG, Seminarraum
Welches Image hat Deutschland? Im Zeitalter der globalen Kommunikation
wird der Imagefaktor immer wichtiger. n Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 60 Min., 2. OG, Seminarraum
S Anhalter Bahnhof
R S1, S2, S25
S+U Potsdamer Platz
R S1, S2, S25, U2, RE und RB
U Mendelssohn-Bartholdy-Park
R U2
BTK Hochschule für Gestaltung
Bernburger Straße 24-25, 10963 Berlin Kollodium-Nassplatte Mit dem Verfahren aus dem Jahr 1850 werden Portraits
der Besucher angefertigt. Entstehung einer solchen Platte. n Dauer: 30 Min.,
Namedropping Aus 40 am Boden liegenden mobilen Formaten werden im Puzzlesystem Motive aus kalligraphischen Zeichen gemalt und zu einem gemeinsamen
Bild montiert. n Mitmachexperiment: Illustrationsstudio 1, EG
Motion Design: Tricks und Illusionen Im Animationsstudio der BTK dürfen die
Besucher verschiedene analoge und digitale Animationstechniken ausprobieren,
Daumenkinos erstellen oder an digitalen Staffeleien arbeiten. n Installation, Workshop: Animationsstudio
3D-Projection & Printing Das 3D-Labor präsentiert stereoskopische Animationen
auf einem 3D-Monitor sowie großformatige Bodenprojektionen, die z.T. interaktiv
gesteuert werden können. Zukünftige Möglichkeiten des 3D-Druckens werden mit
unterschiedlichen Materialien demonstriert. n Film, Installation: Foyer und Raum 4.08
Warum das Fernsehen stirbt… und Menschen trotzdem noch in 100 Jahren
Wörter in Stein meißeln Die digitale Revolution steht noch am Anfang, trotzdem
verändert sich die Mediennutzung dramatisch. n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 2.
OG, Seminarraum
Und jedes Mal wirklich Die besten Texte der letzten 7 Jahre aus den Kursen von
Dr. Marina Neubert werden ausgestellt. n Beginn 22.00 Uhr, 5. OG, Bibliothek
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BERLINER TECHNISCHE KUNSTHOCHSCHULE
S+U Potsdamer Platz
Mobile Service Design in West-Africa Wasser heißt Leben – zumindest dort, wo
sauberes Trinkwasser zur Verfügung steht. Auf der Erde sind 97,5 % Salzwasser und
nur 2,5 % Süßwasser. Die Menge verfügbaren Wassers wird sich reduzieren, was
auch unmittelbare Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln hat.
n Demonstration
Die Welt ist ein Videoclip - Wundersames
und Bemerkenswertes aus dem Alltag
Mirror Move - Spiegel in Bewegung Bewegliche Spiegel werden von einer Lichtquelle angestrahlt. Sie reagieren auf die Besucher und reflektieren ihre Gesten. n Ausstellung, Installation
Data Carpet - Ein Teppich voller Informationen Während der Ausstellung wird
ein Teppich aus von Benutzern generierten Daten gewebt. n Ausstellung, Demonstra­
tion
Musicale Die Anzahl von Personen sowie deren Körperwärme und Bewegungen
werden analysiert und in klassische Musikstücke übersetzt. Diese wiederum werden
in die Farbskala übertragen – eine besondere Art der Musikvisualisierung. n Ausstellung, Installation
Neue Arbeitsfelder in der Designbranche Was ist eigentlich ein Motion Designer? Und was lernt man im Studium Interaction Design? Der Workshop ist interaktiv und bietet Interessenten die Möglichkeit, ganz ohne Vorkenntnisse in diese
spannenden Bereiche hineinzuschnuppern. n Workshop
BiTS-Hochschule, Campus Berlin
Bernburger Straße 31, 10963 Berlin Zurück in die Zukunft: Digitales Gold – Countdown für das Geld von morgen
Sie glauben, Ihr Geld liegt auf der Bank? Sie glauben, Geld könne nur vom Staat und
seiner Zentralbank kommen? Der Kurs stellt Ihnen das Thema Geld und Kredit so
vor, wie Sie es in Lehrbüchern vergeblich suchen. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 17.00,
20.00 Uhr, Dauer: 90 Min., 1. OG, Raum 1.05
Hightech-Fußball-Training wie bei den Stars aus der 1. Bundesliga Mit­hilfe von Hightech-Messverfahren werden gezielt Schusskraft, -genauigkeit und
Treffsicherheit analysiert, ausgewertet und in ein individuelles Training umgesetzt.
Besucher können ihr Können testen und am Wettbewerb um Alba-VIP-Tickets teilnehmen. n Mitmachexperiment, Wettbewerb: Innenhof
Foto: MHMK Macromedia Hochschule für Medien und
Kommunikation Berlin
Unsere Wahrnehmung und ihre Folgen – ein interaktiver Selbstversuch Nicht nur Magier versuchen in ihren Shows unsere Aufmerksamkeit gezielt
zu lenken. Vom Webdesign bis zur Produktplatzierung im Supermarkt ringen alle
Akteure um unsere Gunst. Wie wir diese Flut an Informationen auswerten und weshalb wir vieles unbewusst nicht mitbekommen, betrachten wir im Selbstversuch.
n Mitmachexperiment, Vortrag: 20.00, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.08
Campus Führung Nutzen Sie die Möglichkeit sich über unser Studienangebot zu
informieren. n Führung: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG im Foyer
Futter fürs Studiumssparschwein – Wie finanziere ich mein Studium? Vielen
stellt sich vor der Aufnahme eines Studiums die Frage nach der Finanzierung der
kommenden 3 bis 5 Jahre. Weshalb lohnt sich die Finanzierung eines privaten
Hochschulstudiums? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten und lichten den
Angebots-Dschungel. n Vortrag, Workshop: 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 1. OG,
Raum 1.08
Die Hochschule BiTS: Ein Blick vor und hinter die Kulissen Wer führt hier
Regie? Werfen Sie einen Blick vor und hinter die Kulissen einer privaten Hochschule. Was ist unsere Mission und unsere Philosophie und wie setzen wir sie um?
n Vortrag: 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.02
Gehören Doping-Sünder ins Gefängnis? Diese Frage wird derzeit in der Politik
diskutiert. Sportler sollen strafrechtlich verfolgt werden können, wenn sie gedopt
haben. Welche anderen Möglichkeiten der Dopingbekämpfung gibt es? n Podiumsdiskussion, Vortrag: 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.04
Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast – Online Reputationsmanagement Social Media Plattformen sind aus unserem digitalen Leben nicht
mehr wegzudenken. Jedoch sind viele Nutzer leichtfertig im Umgang mit ihren
persönlichen Daten. Welche Risiken aber auch Chancen bergen diese Plattformen?
n Vortrag, Workshop: 18.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 1.02
„Kinetic Change“: 3D-Visualisierung und 3D-Druck von Daten Mittels
Datenvisualisierung machen wir die Wahrheit über Schönheit und Intuition erfahrbar und ergänzen damit die Ebene klassischer Datenanalyse um allseits verständliche Elemente. Ein Klein- und Selbstversuch mit psychometrischen Messungen.
n Ausstellung, Mitmachexperiment: 1. OG, Raum 1.09
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sind Wirklichkeit geworden? Kommen Sie ins Audimax zum Weltraum-Special und
zum großen Science Slam. Für die Kleinen gibt es spannende Experimente und eine
Bühnenshow auf dem Kindercampus. Außerdem starten hier die Kindertouren.
n Haus der Ideen
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Infos zur Klügsten Nacht und zum Studium Wir helfen mit Tipps durch die Lange Nacht und auf dem Weg zum Studium an der TU Berlin. Für das leibliche Wohl
gibt es Deftiges vom Grill, Vegetarisches, Süßes und Erfrischungen. n Infostand:
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Straße des 17. Juni 135
Haus der Ideen/Hauptgebäude der
Technischen Universität Berlin (TUB)
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Science ohne Fiction: Außerirdisches Leben und Satelliten der Zukunft in
der Wissenschaftsshow Radio-Eins-Moderator Volker Wieprecht entführt Sie
in den Weltraum. TU-Wissenschaftler erforschen, ob es außerirdisches Leben gibt
und ob ein Meteoriteneinschlag vorhersagbar ist. Sie schicken Mini-Satelliten auf
Mission, bauen einen Mars-Rover und den montierbaren Satelliten der Zukunft.
n Demonstrationen, Mitmachexperimente: 19.00 Uhr, Dauer: 100 Min., Audimax
• Gibt es Leben auf anderen Planeten? Das Leben auf der Erde ist vielfältig und
kreativ. Gibt es mikrobielles Leben auch anderswo im Sonnensystem und sogar
intelligentes auf Exoplaneten? Aktuelle Forschungen zeigen, welche Planeten und
Monde ein Habitat für Leben sein könnten. n 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Minisatelliten im Einsatz Ein Satellit ist eigentlich so groß wie ein Auto oder
Bus. An der TU Berlin werden Mini-Satelliten entwickelt, die in eine Handtasche
passen. Sie sollen Funkamateure unterstützen, vor Feuer warnen oder miteinander kommunizieren. n 19.30 Uhr, Dauer: 25 Min.
• Mars-Rover SEAR SEAR ist ein Rover für Erkundungsfahrten auf fremden Planeten und wurde von TU-Studierenden entwickelt. Steuern Sie ihn über einen
Parcours! n 19.55 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Satellit der Zukunft: Montage im Orbit Was tun, wenn das Auto kaputt ist?
Klar, ab in die Werkstatt. Aber was ist, wenn es Satelliten im Weltall trifft? n 20.10
Uhr, Dauer: 20 Min.
• Feuerkugeln und Meteoriten: Botschafter aus dem All Mehr als 10.000 Tonnen außerirdische Materie regnen jährlich auf die Erde. Mitunter fallen Gesteinsbrocken wie der 500-Kilo-Meteorit von Tscheljabinsk vom Himmel. Sie können
erheblichen Schaden anrichten, sind aber wertvoll für die Forschung. Kann man
Meteoritenfall vorhersagen? n 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Filme aus dem Weltraum: Alltag auf der ISS Astronauten dokumentieren
ihre Alltagserfahrungen auf der ISS: Wie schläft man in der Schwerelosigkeit? Wie
funktioniert der Toilettengang auf der Raumstation? Sehen Sie Kurzfilme (englisch), die im Weltraum aufgenommen wurden! n Film: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Audimax
Méliès‘ „Die Reise zum Mond“ von 1902 Die Geschichte um 6 Wissenschaftler, die auf einer Rakete zum Mond reisen und dabei direkt im Auge des Mondes landen, schrieb Science-Fiction Filmgeschichte. Wir zeigen den Klassiker von
Georges Méliès in der nachkolorierten Version mit dem Soundtrack von AIR. n Film:
17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Audimax
Ein Haus voller Ideen – Highlights 2014 Kann man Geräte mit Gedanken steuern? Erleben Sie technische Innovationen im Lichthof. Welche Star Trek-Visionen
Star Trek: Wie aus technischen Visionen Wirklichkeit wurde Der Kommunikator von Captain Kirk erinnert an unsere Handys, auch der Touchscreen hat unseren
Alltag erobert. Werden wir in Zukunft mit Computern reden? Und werden wir statt
Fernsehen ein Holodeck nutzen? n Demonstration, Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 75 Min.,
Audimax
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Straßenname
Science [email protected] Charlottenburg Künste treffen auf Technik: Junge Ge­stalterinnen und Künstler der UdK Berlin und Wissenschaftlerinnen und Ingenieure der TU Berlin treten beim Science Slam gegen- und miteinander an. n Aufführung, Vortrag: ab 23.00 Uhr, Audimax
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Botschafter aus dem All – Meteoritenexponate Seht Euch Materie an, die
aus dem All auf unsere Erde herabfiel. Wir zeigen typische Eisen- und Steinmeteoriten von berühmten Fundpunkten und erläutern, wie sie entstehen und woran
man erkennen kann, dass sie nicht von der Erde stammen. n Ausstellung: Foyer links
BROMMI:TAK – der bionische Roboterrüssel BROMMI:TAK ist ein
beweglicher und modular aufgebauter Roboterrüssel nach dem Vorbild des Elefantenrüssels. n Demonstration, Experiment: alle 30 Min., Dauer: 10 Min., Lichthof
Lernende Technik – Symbiose und Wettkampf von Mensch und
Maschine n Demonstrationen, Mitmachexperimente: Lichthof
• Intelligente Neuroprothesen zur Gangunterstützung Gelähmte Muskeln von
Querschnittgelähmten oder Schlaganfallpatienten lassen sich durch Elektrostimulation aktivieren. Um eine Fußheberschwäche zu kompensieren, entwickeln
wir eine Neuroprothese, die sich durch lernende Regelung den Bedürfnissen des
Patienten anpasst. Probieren Sie es aus!
• Wettkampf Mensch gegen Maschine Eine an einem langen Seil aufgehängte Kugel muss einen engen Parcours durchqueren, ohne die Begrenzungsstäbe
zu berühren. Nehmen Sie die Herausforderung an und versuchen Sie die Kugel
durch den Parcours zu manövrieren!
Aus Erfahrung klug – wie Computer lernen „Maschinelles Lernen“ erforscht
Algorithmen, die aus Erfahrung lernen. Schon heute durchdringen sie unser Leben:
in Spamfiltern, Suchmaschinen oder in der medizinischen Forschung. Wir zeigen
Ihnen, wie Computeralgorithmen lernen. Steuern Sie eine Maus durch ein Labyrinth oder lassen Sie vom Computer Ihr Gesicht oder Objekte erkennen! n Mitmach­
experiment: Lichthof
Ganzkörper-Interaktion mit Großbildschirmen Nutzt Euren Schatten,
um mit virtuellen Objekten zu interagieren. Euer Schatten wird dabei simuliert,
indem der gesamter Körper mit einer Tiefenkamera dreidimensional erfasst wird.
n Demonstration, Mitmachexperiment: Lichthof
Ab auf das Smartbike! Eine beliebige Stadt für die virtuelle Radtour wählen und loslegen: Auf einem Bildschirm erscheinen die Route in 3D über „Google
Earth“ sowie Informationen zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. n De­
monstration, Mitmachexperiment: Lichthof
Amateurfunk DKØTU: Hochfrequenzwellenreiten auch für Nichtschwimmer Morsetelegrafie, Fernschreiben, Satellitenfunk und andere digitale
Betriebsarten – die Anwendungen der Hochfrequenztechniken sind vielfältig.
Wir geben Einblicke in das facettenreiche Hobby der Amateurfunker – in unserer
Funkstation, aber auch auf dem Dach des TU-Hauptgebäudes sowie am Mitmachstand im Lichthof. n Demonstration, Führung (nicht barrierefrei): alle 30 Min., Lichthof und
Funkstation (9. OG, Aufgang zum Dach)
• Besichtigung der Funkstation Seit den 70er Jahren gibt es die Amateurfunkstation der TU Berlin. Wir zeigen Ihnen historische und moderne Funktechnik:
Kurzwellensender in analoger Sprach- und digitaler Datenübertragung, Fernschreiber, Software Defined Radio (SDR), Satellitenfunk und natürlich eine Ecke
mit spannenden Bastelprojekten. n Ausstellung, Demonstration Dauer: 30 Min.
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• Amateurfunk zum Anfassen: Ihr SWL-Diplom Machen Sie mit! Als sogenannte
SWL (Short Wave Listener oder Interessierte ohne Funklizenz) absolvieren Sie
bei uns spannende Stationen: Morsen Sie, finden Sie in einer „Fuchsjagd“ den
Peilsender und nutzen Sie den Fernschreiber. n Demonstration, Infostand
Computer mit Gedanken steuern Das Berliner Brain-Computer Interface (BBCI)
ermöglicht die Steuerung von Computeranwendungen direkt über Gehirnaktivität,
die durch Elektroden (EEG) an der Kopfhaut gemessen wird. Dies eröffnet neuartige Möglichkeiten der Kommunikation für gelähmte Patienten. n Demonstration,
Experiment: bis 23.00 Uhr, Raum H 1036 am Lichthof
Versteckspiel mit Robotern Leider funktioniert Lokalisierung in Innenräumen noch bei Weitem nicht so gut wie unter freiem Himmel mit GPS. Deshalb
vergleichen und bewerten wir verschiedene Lösungswege. Um uns die Arbeit zu
erleichtern, benutzen wir kleine Roboter. Besuche unsere Roboter und spiele mit
ihnen Verstecken. n Demonstration, Spiel: Raum H 1035 am Lichthof
Objektreihenfolge erkennen Wenn man herausfinden will, wo sich ein Objekt
im Raum befindet, misst man dessen Abstand zu einigen bekannten Orten. Nicht
immer gibt es diese Orte. MachenSie mit! Wir führen vor, wie wir trotzdem herausfinden können, wo sie sich befinden. Dazu benutzen wir ausschließlich kleine
günstige Funkmodule. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum H 1035 am Lichthof
Ein Orgelkonzert aus dem Kölner Dom
im TU-Hörsaal erleben
Foto: Kölner Dommusik/Bernhard Walterscheid
• Vorträge zu den Themen: „Fly me to the moon“ – Astronautentraining im Planetarium und „Zwischen Sternglaube und Sternkunde“ – Bildgeschichte im Planetarium n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Mobilitätsschule – zukünftige Mobilität erlernen Die Mobilität von morgen –
elektrisch und multimodal! Die Technik macht es möglich, aber erst die Nutzer lassen die Vision zur Realität werden. Was bedeuten multimodale Verkehrs­prinzipien
und Elektromobilität für die Mobilität der Menschen? Wie können sie gelehrt und
erlernt werden? n Ausstellung, Infostand: Foyer links, 1. OG
Fantastische Klangwelten in 3D Durch 2.700 Lautsprecher, angesteuert von
einem großen Rechnercluster und einer Software zur Wellenfeld-Synthese, entstehen akustisch-holografische Eindrücke. n Aufführung, Demonstration: Raum H 104
17.00 Uhr: HörSaal. Eine Wellenfeld-Installation von Bernhard Leitner. Klangschichten und Stimmen von Physikern an einzelnen Orten im Raum.
Dauer: 60 Min.
18.00 Uhr: Zeitreise. Vom Grammofon zur akustischen Holografie. 130 Jahre
Audiowiedergabe mit Klangbeispielen. Dauer: 60 Min.
19.00 Uhr: Kölner Dom. Den Raumklang des Kölner Doms in der TU Berlin hören.
Aufzeichnung des Orgelstücks „Livres du Saint Sacrement“ von Olivier
Messiaen aus dem Kölner Dom. Dauer: 60 Min.
20.00 Uhr: Zeitreise. Vom Grammofon zur akustischen Holografie. 130 Jahre
Audiowiedergabe mit Klangbeispielen.
21.00 Uhr: Boris Hegenbart: „Ebenen-20000“ Eine medienspezifische Komposition, die sich mit Eigenarten des WFS-Systems künstlerisch auseinandersetzt: Technische Eigenschaften werden formgebend. In Kopfhöhe
der Zuhörer schieben sich Klangflächen extrem langsam wie auf einem
Fließband in den Hörsaal und wieder hinaus. Dauer: 60 Min.
22.00 Uhr: Robert Henke: Tau. 2011 adaptierte Robert Henke seine 2005 für das
Akusmonium entstandene Komposition „Tau“ im Auftrag des Fachgebiets Audiokommunikation für Wellenfeld-Synthese. Die Live-Performance hat Henke nun in eine Fixed-Media-Fassung überführt, die wir
hier erstmals präsentieren. Dauer: 60 Min.
23.00 Uhr: HörSaal. Eine Wellenfeld-Installation von Bernhard Leitner. Klangschichten und Stimmen von Physikern an einzelnen Orten im Raum.
Dauer: 60 Min.
Das „Wunder von Jena“ Lernen Sie das „Wunder von Jena“ und die technischen
Möglichkeiten des revolutionären Projektionsgeräts Cosmorama kennen! In einer
Ausstellung und Vorträgen präsentieren wir die Facetten des Projektionsplanetariums, das am Anfang einer Wissenskultur des Simulierens und einer Medienkultur
der Immersion steht. Besuchen Sie die Experimentierstation! n Ausstellung, Mitmach­
experiment: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Raum H 1029
Bionik: Erfindungen der Natur – Modelle für die Technik Die Evolution hat sie geschaffen: die stille Wasserpumpe der Eiche, die kratzfeste Schuppe
der Glattechse, das Laufen und Rollen der Saharaspinne, die strömungsflexiblen
Federn des Adlers, das Nebelernten des Namibkäfers und den Elektro-Fadenflug
der Spinne. Bestaunt die Erfindungen der Natur, die Ingenieure technisch nachzubilden versuchen. n Ausstellung, Demonstration: Eingangsfoyer
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dEIn Labor: Bauen Sie Ihren eigenen Elektromotor! Wussten Sie, dass man
schon aus drei Teilen einen Elektromotor bauen kann? Lernen Sie in diesem Workshop, wie ein Gleichstrommotor funktioniert, und nehmen Sie ein selbst gebautes
Exemplar mit nach Hause! n Mitmachexperiment, Workshop: bis 23.30 Uhr, Dauer: 60 Min.,
Lichthof, Teilnehmerzahl begrenzt, auch für Kinder
Ausstellung GET-IT! [Girls, Education, Technology] Woran forschen junge
Wissenschaftlerinnen und Studentinnen an der Fakultät IV? Wie sieht ihr Lebensweg aus? Auf hellen und farbenfrohen Bildtafeln werden junge Frauen und ihre
Arbeitsinhalte anschaulich präsentiert. n Ausstellung: Lichthof
Crowdee, der Knowledge- und Micro-Job-Marktplatz Mit Crowdee können Sie
Arbeiten wie das Erstellen von Informationen, Übersichten oder Texten und Grafiken vergeben. Wir zeigen Ihnen, wie! n Demonstration: Lichthof
Ohne Schlüssel zum Erfolg – Probefahrt mit Elektroauto Probieren Sie etwas
Neues, schonen Sie die Umwelt, mieten Sie das Auto des Nachbarn! Außerdem
erfahren Sie hier, wie Sie Geld mit Ihrem eigenen Auto verdienen können und wie
man Autotüren mit dem Handy öffnet. n Demonstration, Mitmachexperiment: Vorplatz
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CHARLOTTENBURG
Straße des 17. Juni 135
Hack me if you can! Welcher Technik kann man heutzutage noch trauen? Unsere
studentische AG Rechnersicherheit zeigt, wie leicht sich Ihre Internetverbindungen
abhören und aktuelle Nachrichten fälschen lassen. Buchen Sie sich mit Ihrem Handy in unser WLAN ein und probieren Sie es aus! Außerdem veranstalten wir einen
kleinen Hackerwettbewerb. n Demonstration, Infostand: Foyer links
• Hack me if you can – der Wettbewerb Knacken Sie unsere Rechner und lernen Sie dabei, was man bei der Rechnersicherheit alles falsch machen kann! Wir
haben Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, somit ist für Einsteiger
und Erfahrene aller Altersklassen etwas dabei. n Mitmachexperiment, Wettbewerb
Sicherheitslücken auf Smart-TVs Wir zeigen, wie ein Angreifer die volle Kontrolle
über einen handelsüblichen Smart-TV erlangen und zum Beispiel die eingebaute
Kamera und das Mikrofon anzapfen kann. Dazu reichen manipulierte Filmdateien,
die ein argloser Nutzer auf seinem Gerät abspielt. n Demonstration: Foyer links
Schallschlucker-Prototyp aus dem
studentischen Entwurfsprozess
Foto: FG Bildende Kunst
lang bei uns eine Sprache zu lernen. n Film, Spiel: 18.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 30
Min., Foyer links, 1. OG, auch für Kinder
Bunte Sprachen – bunte Kulturen Eine Mischung aus englischen Akzenten, russischer Teekultur, lateinamerikanischer Jazz-Musik, Karamanlica-Mundart und
indischer Mode erwarten Sie. Wer am Quiz teilnimmt, hat die Chance, ein Semester
Abenteuer Sprachenlernen Wie sprechen die Elben in „Herr der Ringe“? Können nur Kinder Fremdsprachen gut lernen? Wir liefern Tricks zum Vokabellernen,
räumen mit Mythen über das Sprachenlernen auf, servieren interkulturelle Leckerbissen und laden zum Quiz mit tollen Preisen ein. n Mitmachexperiment, Vortrag: 2. OG,
Raum H 2038, auch für Kinder
• Info-Stand DaF Masterstudiengang Kommunikation und Sprache mit dem
Schwerpunkt Deutsch als Fremdsprache an der TU Berlin n Infostand
• Deutsche Sprache – schwere Sprache? Quiz mit kniffligen Fragen rund um
die deutsche Sprache. Wie schwierig ist Deutsch wirklich? Unter den richtigen
Lösungen werden attraktive Preise verlost. n Wettbewerb, Dauer: 5 Min.
• Ihr Name auf Chinesisch und im Scherenschnitt Unsere chinesischen Austauschstudierenden des Doppelmaster-Programms zwischen der TU Berlin und
der Zhejiang Universität in Hangzhou schreiben Ihren Namen mit chinesischen
Schriftzeichen und stellen die Kunst des Scherenschnitts vor. n Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr
• Türkisch für Feinschmecker Kulinarische Wörter auf Wanderschaft: eine Einführung ins Türkische – mit türkischem Tee n Mitmachexperiment, Workshop:
17.15–18.00 Uhr
• Ein Workshop zum Vokabellernen Sprachen zu lernen macht Spaß, wenn da
nicht das leidige Vokabellernen wäre. Aber es gibt Alternativen, die die Freude
nicht verderben. Überzeugen Sie sich durch Beispiele aus dem Deutschen, Englischen und Französischen. n Workshop: 18.15-19.00 Uhr
• Fangen nur die frühen Vögel den Wurm? Wir ergründen den Einfluss des
Alters auf das Fremdsprachenlernen. Ergebnisse aus der Forschung zum lebenslangen Lernen werden vorgestellt. Mythen und Missverständnisse zum Thema
Fremdsprachenfrühbeginn werden ausgeräumt. n Vortrag: 19.15-20.00 Uhr
• Sprache lernen heißt Sprache benutzen Wir erforschen unsere kulturelle
Identität in einer interaktiven Theaterperformance, in der das Publikum zu Wort
kommt und mit uns gemeinsam in den Strom der Erinnerung eintaucht. n Aufführung, Mitmachexperiment: 20.15-21.00 Uhr
• Wie die Elben sprechen J. R. R. Tolkien, Schriftsteller und Sprachwissenschaftler, kreierte eine Sprache, die bis heute Tausende begeistert: das Elbisch. Neben
Einblicken in die Aussprache und Schrift wird die Entwicklung der Kunstsprache
Elbisch näher erläutert. n Workshop: 21.15-22.00 Uhr
• Unhöflichkeit in Gesprächen Was passiert, wenn wir unhöflich sind? Wie lässt
sich Unhöflichkeit linguistisch beschreiben? Welche Möglichkeiten haben wir,
andere verbal anzugreifen, und wie werden sie genutzt? n Vortrag: 22.15-22.45 Uhr
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Steinerne Schätze auf dem Campus Wenn Sie wissen wollen, welche Steine die
TU-Gebäude schmücken, warum man diese ausgewählt hat und was sie bei genauerer Betrachtung über die Erdgeschichte verraten, dann lassen Sie sich von einer
Geologin über den Campus führen. n Führungen, Infostände: Foyer links, Treffpunkt am
Büchertisch, nicht barrierefrei
• Gesteine an den Außenfassaden der TU Berlin Die Fassade des Hauptgebäudes ist ein klassisches Beispiel für farbliche Gliederung durch bewusst ausgewählte Gesteinssorten. n 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Steingestaltung im Innern des TU-Haupgebäudes Sehen Sie die prachtvolle
Steingestaltung des TU-Hauptgebäudes im Inneren wie die Reliefwand am Audimax, das Treppenhaus und die Säulen im Lichthof. Anschließend geht es weiter
zur großformatigen Stein-Mustersammlung im Architekturgebäude und zum
Haus der Kristalle in die Mineralogische Sammlung. n 21.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Navigation durch das Hauptgebäude Mit dem Cluster „Virtuelle Stadt- und
Landschaftsmodelle“ entwickeln wir Karten für Innenräume, die zukünftig auch in
Navigationssystemen für Fußgänger integriert werden sollen. Testen Sie diese Karten und finden Sie am schnellsten den Weg auf das Dach der TU Berlin! n Infostand,
Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer links, auch für Kinder, nicht barrierefrei
ReUse – Elektronische Geräte wiederverwenden! Überzeugen Sie sich von der
Leistungsfähigkeit gebrauchter IT-Technik. Wir zeigen Umweltwissen und umweltgerechtes Verhalten anhand von Wieder- und Weiterverwendung von EDV-Technik. n Infostand: Foyer links, auch für Kinder
Shoppen zur Langen Nacht! Nächtliches Shopping im Uni-Shop: Im Angebot
sind Kapuzen-Sweatshirts, USB-Sticks, Umhängetaschen und eine attraktive Auswahl von Schreibgeräten. Aber auch Taschenlampen mit Dynamoenergie (ganz
ohne Batterien), Schnürsenkel mit TU-Logo und Thermobecher, die 100 % auslaufsicher sind. n Uni-Shop im Foyer links
Im Fokus der Forschung: der Berliner Wasserkreislauf Er läuft rund – der Berliner Wasserkreislauf! Mit neuen Aufbereitungsverfahren und modernen Analysemethoden die Wasserqualität ständig zu verbessern - das sind die Aufgaben der
aktuellen Wasserforschung. n Experiment, Film: Foyer links, 1. OG, auch für Kinder
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• Spracherwerbstheorien Wie werden Fremdsprachen gelernt? Die graue Theorie des Fremdsprachenlernens wird anhand zahlreicher Beispiele zum Leben
erweckt. n Vortrag: 23.15-23.45 Uhr
Moderne Sprachen lernen An der ZEMS werden neun moderne Fremdsprachen
für das Studium, den Auslandsaufenthalt oder auch den akademischen Austausch
gelernt. Wir zeigen, wie man Sprachen schnell und mit Freude lernen kann. n Info­
stand, Mitmachexperiment: 2. OG, Raum H 2037
• Die ZEMS stellt sich vor Jährlich lernen 4.000 Studierende moderne Fremdsprachen an der ZEMS. Informieren Sie sich über unser Angebot und lernen Sie
die ZEMS kennen! n Infostand
• Wie gut kann ich Englisch, Französisch, Deutsch? Testen Sie Ihren Sprachstand mit unseren C-Tests und erfahren Sie etwas über den „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen“ für Sprachen! n Mitmachexperiment
• Wörter lernen Jede Sprache besteht aus Wörtern. Wie man schnell und effizient
einen Wortschatz aufbauen kann, erfahren Sie bei uns. n Mitmachexperiment
• Hörquiz Welche Sprache ist denn das? Wie viel können Sie verstehen? Ein Quiz
auch für Anfänger in vielen modernen Sprachen n Mitmachexperiment
Kinderwelten in Deutschland – Kinder als Co-Forscher Wie leben Kinder
in Deutschland? Welche Erfahrungen machen sie in Familie, Schule und Freizeit?
Wie ernst genommen fühlen sie sich und wovon hängt ihr Wohlbefinden ab? In der
neuen Kindheitsforschung gelten Kinder selbst als Experten für diese Fragen. Wir
probieren aus, wie Kinder zu Co-Forschern werden und so eine öffentliche Stimme
bekommen. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, 2. OG, Raum H 2036, geeignet für
Kinder zwischen 6 und 12 Jahren
Lerne Deine Stärken kennen Welcher Lerntyp bin ich? Wie gut ist meine
räumliche Wahrnehmung? Wie strategisch ist mein Denken? Wie ausgeprägt ist
mein technisches Verständnis? Bin ich interkulturell kompetent? n Infostand, Mit­
machexperiment: bis 21.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum H 2035, H 2036
Schallschlucker Der Schallschlucker ist eine Kunstinstallation: Eine textile Membran schafft auf innovative Weise eine neue akustische und ästhetische Atmosphäre. n Ausstellung: ab 21.00 Uhr, 2. OG, Raum H 2035
Entdecke die Chancen – Studieren an der TU Berlin Die TU Berlin hat viel zu
bieten: über 100 Studiengänge und viele Möglichkeiten, die Universität schon während der Schulzeit kennenzulernen. Neben Kurzvorträgen und einer Videoshow
bietet das CampusCenter Gelegenheit zum Gespräch rund ums Studium. n Film,
Infostand: CampusCenter, auch für Kinder
• Studieren ohne Abitur Die Zugangsmöglichkeiten zum Studium für beruflich
Qualifizierte ohne Abitur haben sich stark erweitert. Wir erklären, wie es geht und
was man beachten sollte. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Videoshow für Schülerinnen und Schüler Was macht man eigentlich so an der
Universität? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hast, ist hier richtig. Du
erlebst, was Du schon während der Schulzeit an der Uni forschen kannst und wie
das Studierendenleben so aussieht. n Film: 17.30-23.00 Uhr
• TU-Frühstudium „Studieren ab 16“ Langeweile in der Schule? Lust auf mentale Herausforderungen? Da haben wir was: Unser Projekt „Studieren ab 16“ für
Schüler ab Klasse 10. Schon während der Schulzeit an TU-Lehrveranstaltungen
teilnehmen und anrechenbare Studienleistungen erbringen. n Vortrag: 18.00 Uhr,
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• Entscheidung vor Mitternacht – die richtige Studienwahl Wie entdecke ich
meine Stärken? Wie finde ich „meinen“ Studiengang? Wie hängen Studium und
Beruf zusammen? Falls Sie noch keinen Plan haben oder herausfinden möchten,
ob Ihre bereits getroffene Studienentscheidung auf solider Basis ruht, sind Sie
hier richtig. n Vortrag: 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Rollstuhl–Parcours Wie fährt sich ein Rollstuhl? Entdeckt auf dem Rollstuhl-Parcours die alltäglichen Herausforderungen eines Rollstuhlfahrers. Kinder
können kleine und große Hindernisse mit dem Rollstuhl praktisch „erfahren“. n Mit­machexperiment, Spiel: Vorplatz
Projektwerkstatt „Stadt ohne Barrieren – Stadt zum Begreifen“ Verschiedene
interaktive Angebote sollen für das Thema „Stadt ohne Barrieren – Stadt zum Begreifen“ sensibilisieren, darunter das Testen von verschiedenen Hilfsmitteln im Rahmen
von Führungen, das Sichtbarmachen von Barrieren auf dem TU-Campus und informative Angebote zum Thema Hilfestellung und Einschränkungen beim Sehen und
Hören. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Foyer links, 1. OG, auch für Kinder
• Wie barrierefrei ist der TU-Campus? Wie ist es, wenn man in einem Rollstuhl
sitzt oder sehbehindert bzw. blind ist und einen Blinden-Stock benötigt? Bei Führungen können Besucher erfahren, wie barrierefrei der TU-Campus ist. Ausleihe
von Rollstühlen, Blindenstöcken und Sehbehinderungsbrillen gegen Personalausweis am Stand im Hauptgebäude. n Führung, Mitmachexperiment: bis 21.00 Uhr
• Experimentelle Wegbeschreibung Vom Ernst-Reuter-Platz bis zur VW-Bibliothek wird der Weg umgestaltet. Auf diesem Abschnitt werden Anregungen
und Hinweise für eine bessere Orientierung und eine optimierte Erschließung für
körperlich beeinträchtigte Menschen in Form von Hinweisschildern oder Markierungen dargestellt. n Infostand, Installation: bis 21.00 Uhr
• Mängel und Sehbeeinträchtigungen im TU-Hauptgebäude In Zusammenarbeit mit dem Lorm-Glove-Team der UdK Berlin wird über die Themen Blindheit
und Gehörlosigkeit aufgeklärt. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr
Ingenieure ohne Grenzen: gemeinsam Grenzen überwinden Wie liefert man
für hunderte Menschen dezentral Wasser und Energie? Wie lässt sich die sanitäre
Grundversorgung sicherstellen? In Kooperation mit lokalen Partnern entwickeln
wir Lösungen für Probleme in Entwicklungsländern und setzen diese mit den Menschen vor Ort um. n Film, Infostand: Foyer links, 1. OG, auch für Kinder
• Brückenbauwettbewerb: Wer baut aus Papier die stärkste Brücke? n Infostand,
Mitmachexperiment
• Die Arbeit von „Ingenieure ohne Grenzen“ in Tansania n Film
• CaSa – hygienisch unbedenklich „Carbonization and Sanitation“ (CaSa): De­
monstration einer Sanitärversorgung, mit der alle Nährstoffe hygienisch unbedenklich in den Boden zurückgeführt werden können. n Demonstration
• BiogaST Projekt „Biogas support for Tanzania“ (BiogaST): Biogas ersetzt in
Tansania Feuerholz und sorgt für warme Mahlzeiten. Demonstration einer
Kleinstbiogasanlage anhand eines Modells. n Demonstration
• Zisternen bringen Wasser „Wassertanks für Tansania“: 1.000 Menschen in
Tansania haben dank dieses Projektes direkten Zugang zu Wasser aus Regenwasserzisternen. Demonstration des Wasserfilterverfahrens, Modell der Wassertanks
im Dorf Chonyonyo. n Demonstration, Film
• Umgang mit Abfall „Bali Limbah Management“: Das neueste Projekt der Berliner Regionalgruppe will auf Bali für einen bewussteren Umgang mit Abfall
sorgen. Demonstration der Ist-Situation, von Projektideen und der weiteren Planung. n Demonstration
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Straße des 17. Juni 135
• Kochen mit dem Mikrovergaser „Effizientes Kochen in Tansania“: Erfahren
Sie, wie man umweltfreundlich mit einem Mikrovergaser kocht, und kosten Sie
tansanischen Kaffee. n Demonstration
Kindercampus im Haus der Ideen der TUB
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Die ultimative Kindershow Wir laden Euch wieder zur großen Bühnen­
show ein: mit Kinder-Science-Slam, Zauberei und vielem mehr. Nehmt teil an den
Kindertouren und verdient Euch euren „Mini-Master“! n Aufführungen, Spiele: bis
23.00 Uhr, Raum H 110
17.00 Uhr: Zauberspaß mit Clown Elli Pirelli. Dauer: 60 Min.
18.00 Uhr: Kinder-Science-Slam. Wieso, weshalb, warum – Wissenschaftler zeigen
Euch, was sie eigentlich machen! Der spannendste und unterhaltsamste
Beitrag gewinnt. Kürt Euren Sieger oder Eure Siegerin! Dauer: 60 Min.
19.00 Uhr: Luftschiffe fliegen um die Wette! Foyer rechts. Dauer: 30 Min.
19.30 Uhr: Verleihung der „Mini-Master“-Urkunde der TU Berlin. Dauer: 20 Min.
19.50 Uhr: Die Kids der Tanzbasis begeistern Euch mit Street und Modern Dance!
Dauer: 15 Min.
20.05 Uhr: Hula-Hoop-Tanz zum Mitmachen. Dauer: 15 Min.
20.20 Uhr: Zauberspaß mit Clown Elli Pirelli. Dauer: 60 Min.
21.20 Uhr: Verleihung der „Mini-Master“-Urkunde der TU Berlin. Dauer: 20 Min.
21.40 Uhr: Die Kids der Tanzbasis begeistern Euch mit Street und Modern Dance!
Dauer: 15 Min.
21.55 Uhr: Hula-Hoop-Tanz mit Mitmachen. Dauer: 15 Min.
22.30 Uhr: Verleihung der „Mini-Master“-Urkunde der TU Berlin. Dauer: 30 Min.
Menüs für Kids mit großem Appetit Wenn Ihr beim Experimentieren
Hunger bekommt, könnt Ihr Euch an Pommes-, Würstchen- und Getränkeständen
stärken. n bis 23.00 Uhr, Foyer rechts, Hof II
8. Berliner Luftschiffrennen zur Langen Nacht Studierende der Projektwerkstatt „AirTrak Airship“ präsentieren Euch elegante Modell-Zeppeline, die in
einem Luftschiffrennen gegeneinander antreten. n Demonstrationen: bis 23:00 Uhr
• 1. Rennen n 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer rechts
• 2. Rennen n 22.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Lichthof
Bionik – was wir von der Natur lernen können Vieles haben sich Forscher
bei der Natur abgeschaut. Auch Ihr könnt an 4 Experimentierinseln nach bionischen Prinzipien bauen, forschen und experimentieren. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
• Stabilität in Natur und Technik: Türme und Brücken bauen Wer baut den
höchsten, stabilsten und schönsten Turm aus Papier oder eine Brücke, die eine
ganze Menge aushält? Baut eine begehbare Brücke aus Holz ganz ohne Schrauben, Nägel und Leim. n bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
• Oberflächen: Flip-Flop und Bienenbeine Wie schaffen es Schnecken oder
Geckos, sich kopfüber festzuhalten? Findet heraus, was hinter dem Lotus- und
dem Flip-Flop-Effekt steckt und was wir von Bienenbeinen lernen können! n bis
23.00 Uhr, Foyer rechts
• Robotik: Fischflossen und Roboterhände Eine Forscherstation für geduldige
Tüftler: Wer wissen möchte, was eine Fischflosse und eine Roboterhand gemeinsam haben, kann mit uns einen einfachen Finray-Greifer basteln und ausprobieren. n bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
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Fasanenstraße
• Flugbionik: von Fliegen und Pflanzen fliegen lernen Beim Fliegen denkt
man sofort an Vögel. Doch Ihr werdet staunen, welche raffinierten Flieger es bei
den Pflanzen gibt. Hier könnt Ihr verschiedene Flieger bauen, Flugsamen basteln
und sie im Wettkampf testen. n bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Strömungsexperimente und Kunst mit Seifenblasen Warum wird die
Wäsche sauber? Kann man auf dem Wasser gehen? Du kannst kleine Kunstwerke
zum Mitnehmen gestalten und interessante Experimente zu Wasser- und Luftströmungen durchführen. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Chemie für Groß und Klein – experimentiere mit uns! Du kannst einen
Schaumvulkan bauen, Luftballons ohne zu pusten aufblasen, Geheimtinte wieder
sichtbar machen, farbiges Wasser mit Kohle reinigen und vieles mehr! n Mitmach­
experiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Medizintechnik anfassen, erleben, verstehen Hier kannst Du Hand- und
Beinprothesen selbst ausprobieren und deren Vor- und Nachteile begreifen und
erlaufen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer rechts
Sei Dein persönlicher Detektiv! Wie arbeitet Dein Herz? Wie sehen Deine
Fingerabdrücke aus und wie kann die Polizei sie unterscheiden? Was haben Schleifen und Wirbel damit zu tun? Du kannst DNA aus Fruchtsaft isolieren und mit nach
Hause nehmen. n Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
„Roberta“ – Roboter erkunden die Welt Dein Roboter soll Gegenstände
sehen, eine Linie finden und ihr folgen oder rückwärts einparken können? Kein
Problem mit unseren Robertas aus LEGO! Mit einem Programmierprogramm
schafft Ihr es, verschiedene Aufgaben mit Euren Robotern zu lösen! n Demonstration, Infostand: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
• Programmierworkshops n Workshop: 17.00, 18.00, 19.00, 20.00, 21.00, 22.00 Uhr, für
Kinder zwischen 10 und 14 Jahren, max. 6 Teilnehmer, Dauer: 30 Min.
Mysteriöse Zeichen – streng geheim! Knacke geheime Codes und verschlüssele Deine Nachrichten mit genialen Tricks und einfachen Chiffriermethoden! Geheimnisvolle Symbole und Apparate aus einer anderen Zeit – das ist die
faszinierende Wissenschaft der Schrift. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr,
Foyer rechts
ErfahrBAR – Hast Du sie noch alle? Hast Du alle Deine Sinne beisammen?
An der exploribox-ErfahrBAR gibt's Geruchsmemory und optische Täuschungen,
Du musst anfassen, rum-manschen, die Ohren spitzen, schnüffeln und experimentieren. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
exploribox – Spiele für kleine Wissenschaftler Bei uns können kleine
Wissenschaftler Geister zum Schweben bringen, Badewannenkapitäne Mini-UBoote abtauchen lassen und Leichtgewichte den Schwerpunkt entdecken. Komm,
experimentier mit uns! n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Wenn mich nicht alles täuscht... Wie funktioniert das Sehen? Was bedeutet kurz- oder weitsichtig, farbenblind oder blind sein? Manchmal sehen wir Dinge,
die es gar nicht gibt. Wir versuchen hinter die Geheimnisse einiger optischer Täuschungen zu kommen. n Infostand, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Kleine Wissenschaftler
Foto: Experimentierkind GmbH
Deine Lieblingskleidung für ihn! Video, Quiz und eine spannende Reise durch die
Universität! n Mitmachexperiment, Wettbewerb: bis 23.00 Uhr, Foyer rechts
Ein Polizei-Motorrad erleben und Verkehrszeichen lernen Hier muss
die Mutter ihr Kind an die Hand nehmen – oder was bedeutet das Verkehrszeichen?
Ihr könnt Verkehrszeichen zusammensetzen, deren Bedeutung erfahren und ein
echtes Polizei-Motorrad erleben! n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr,
Foyer rechts
Wie versorgt man eine Wunde? Beim Berliner Jugendrotkreuz lernt Ihr,
wie man spielend leicht Erste Hilfe leisten kann. Hierzu könnt Ihr Euch eine Wunde schminken lassen und lernen, wie man diese richtig versorgt. n Demonstration,
Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Raum H 107
Fasanenstraße
Haus der Biochemie der TUB
Müller-Breslau-Straße 10, 10623 Berlin Die Farben der Quallen Die Natur spielt oft mit den prächtigsten Farben. An
besonders farbigen Proteinen, die ihren Ursprung in Lebewesen aus den Tiefen
der Meere haben, erklären wir Grundlagen der täglichen Arbeit in einem biochemisch-molekularbiologischen Laboratorium. n Demonstration, Experiment: Dauer: 15
Min., Seminarraum L 002 und Praktikumsraum
Mitmachexperimente mit DNA Wir pipettieren kleinste Mengen an Lösungen,
isolieren das Erbgut (DNA) aus Kiwi-Früchten und trennen Farben mithilfe der
Chromatographie auf. n Mitmachexperiment: Raum L 002
Der Alltag eines Gen-Ingenieurs: die Erschaffung künstlicher Organismen
n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum L 002
Das grün fluoreszierende Protein aus den Tiefen der Meere n Vortrag: 19.0023.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Seminarraum L 002
Versuchsanstalt auf der Schleuseninsel der TUB
Müller-Breslau-Straße (Schleuseninsel), 10623 Berlin Berliner Herzinfarktregister Wie werden Patienten nach einem Herzinfarkt be­han­delt? Das Berliner Herzinfarktregister (BHR) sammelt Daten, wertet sie aus
und macht die daraus gewonnenen Erkenntnisse den Krankenhäusern und der
Öffentlichkeit zugänglich, um so die stationäre Versorgung der Patienten zu verbessern. n Ausstellung, Infostand: bis 21.00 Uhr, Foyer und vor dem Gebäude
Wer gestaltet das schönste TUhu-Maskottchen? Unser TUhu ist neugierig und deswegen viel unterwegs. Hilf uns, ihn noch schöner zu machen, und male
Willkommen in den zentralen Werkstätten der TU Berlin! Du interessierst Dich für Handwerksberufe? Gewinne einen lebhaften Eindruck von den Ausbildungsberufen Maler/Lackierer, Tischler und Metallbauer. Wir führen Maschinen und handwerkliche Arbeiten vor. Du kannst mitmachen, Dich ausprobieren
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und zu den Ausbildungsmöglichkeiten der TU beraten lassen. n Demonstrationen,
Mitmachexperimente: Werkstätten im EG
• Tischlerei Kreativ- und Probierecke im Umgang mit Werkzeugen und Herstellung eigener kleiner Holzspiele.
• Schlosserwerkstatt Schatzsuche mittels Minibagger.
• Maler- und Lackierwerkstatt Vorführungen und Probierecke für Airbrush, farbliche Gestaltung der im Metallbaubereich gefertigten Exponate.
Berufsausbildungen an der TU Berlin Wir informieren Euch über Ausbildungsangebote an der TU Berlin und unsere Aktivitäten. Probiert unsere Sandwiches und einen eigens für die Lange Nacht der Wissenschaften kreierten alkoholfreien Früchtecocktail. Macht mit bei unserer Preisverleihung! n Infostand:
Werkstätten im EG
Fasanenstraße
Sie die Vibrationen am eigenen Leib erleben! n Demonstration: Dauer: 15 Min., Energielabor, Treffpunkt am Eingang
Tanzende Flüssigkeiten Welche Eigenschaften haben unterschiedliche Fluide
und welche sind musikalisch? Wir regen sie mit Lautsprechern an und erkunden
die dynamischen Eigenschaften einiger Flüssigkeiten aus Natur und Alltag. n Instal­
lation, Mitmachexperiment: Raum HF 010
Universitätsbibliotheken der TU Berlin und UdK Berlin
im VOLKSWAGEN-Haus
Fasanenstraße 88, 10587 Berlin Flammen-Subwoofer: Erleben Sie akustische Wellen am Verbrennungsprüfstand! Instabilitäten in der Brennkammer einer Turbine können Maschinen mit
einer Masse von über 400 t in Schwingung bringen. An unserem Prüfstand können
Sommernachtssalon der schönen Künste: Inferno und Fanal – wie der Erste
Weltkrieg Europas Kultur prägte Die Nofretete kam nach Berlin, John Maynard
Keynes verließ Versailles, und Neugierige pilgerten zu den Schlachtfeldern von Verdun. Der Sommernachtssalon thematisiert den Krieg aus überraschenden Blickwinkeln. In den Pausen spielt Marlene Preubsch Klavierstücke. n Podiumsdiskussion,
Vortrag: 18.30-22.30 Uhr, Foyer
• Der Erste Weltkrieg – die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts Der Krieg
offenbarte nicht nur die Zerstörungspotenziale der industriellen Moderne. Er
erfasste alle Bereiche von Staat, Gesellschaft und Kultur – und prägte den weiteren Geschichtsverlauf. Oktoberrevolution, Stalinismus und Nationalsozialismus
sind ohne ihn nicht denkbar. n Vortrag: 18.30-18.45 Uhr
• John Maynard Keynes: politische und wirtschaftliche Folgen des Versailler
Friedens 1919 erkannte der Pazifist Keynes bei den Versailler Verhandlungen,
dass es zu keinem gerechten und wirtschaftlich vernünftigen Frieden kommen
würde. Aus dieser Erfahrung schrieb er sein brillantes Buch „Die ökonomischen
Konsequenzen des Friedens“. n Podiumsdiskussion: 18.45-19.15 Uhr
• Nofretete – Kunst und Krieg 1912 wurde in Ägypten die etwa 3.300 Jahre alte
Büste der Nofretete von Ludwig Borchardt ausgegraben. Seit 1925 wird ihre
Rückgabe gefordert. In Paris entdeckte Akten brachten jedoch kürzlich neue
Erkenntnisse. n Vortrag: 19.15-19.45 Uhr
• Ohne Prothese wäre ich behindert! Ein Blick in die Geschichte der Prothetik für Amputierte Der Verlust eines Körperteils ist schmerzlich. Das weiß jeder,
der einen Zahn verlor. Schlimmer ist es, Teile der Extremitäten zu verlieren. Seit
circa 100 Jahren gibt es Prothesen für Amputierte, die wichtige Funktionen der
Hände, Arme und Beine wiederherstellen können. n Demonstration, Vortrag: 19.4520.30 Uhr
• Warum Krieg? Besorgt über die weltpolitische Lage wendet sich der Pazifist
Albert Einstein im Juli 1932 an Sigmund Freud und erhofft sich Aufklärung über
die Möglichkeiten eines friedlichen Zusammenlebens. Doch hat der Psychoanalytiker eine Lösung? n Aufführung, Lesung: 20.30-21.00 Uhr
• Sonntagsausflug zur Hölle – das Phänomen des Schlachtfeld-Tourismus
Kaum war der Erste Weltkrieg zu Ende, organisierten findige Veranstalter Kurzreisen zu den Stätten des Grauens. Doch schon in der Antike pilgerte man zu
berühmten Schlachtfeldern – und tut es heute noch. Welche Faszination üben
diese Erinnerungsorte aus? n Podiumsdiskussion: 21.00-21.30 Uhr
• Installation zum Weltkrieg I – Gedenktag auf dem Brandenburger Tor Bei
der Gelegenheit, die Quadriga direkt von der Seite zu malen, kam Prof. Matthias
Koeppel die Idee, die triumphierende Siegesgöttin mit einem von Otto Dix gemalten Kriegsinvaliden zu konfrontieren. n Ausstellung, Vortrag: 21.30-21.45 Uhr
• Die Radikalisierung des Antisemitismus in Europa Doktoranden des Forschungskollegs „Der Erste Weltkrieg und die Konflikte der europäischen Nachkriegsordnung“ stellen unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Bergmann und
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Haus des Windes der TUB
Müller-Breslau-Straße 8, 10623 Berlin Flugzeug-Memory: Hörst Du den Unterschied? Bei uns werden Fluggeräusche Bildern von verschiedenen Flugzeugtypen zugeordnet. Lerne so typische
Schallquellen wie Triebwerke, Fahrwerk oder Landeklappen kennen! n Spiel, Wettbewerb: Vorraum am Haupteingang
Strömungsmechanik in der Medizin Wir führen Ihnen Errungenschaften
aus dem Labor für Biofluidmechanik zur Lösung medizinischer Probleme vor.
n Demons­trationen, Mitmachexperimente: Raum HF 006
• Aufblasbare Bakteriensperre Infektionen im Innern des Katheters können mit
dieser neuartigen aufblasbaren Bakteriensperre verhindert werden.
• Strömung in einem künstlichen Herzen Wir zeigen die Strömung und wie viel
unser Herz täglich leistet.
• Belastungsarme Blutdruckmessung mit Ultraschall Eine neue Messtechnik
misst den Blutdruck mithilfe von Ultraschall am Handgelenk.
Hurrikan im Windkanal Erleben Sie einen künstlichen Hurrikan! Waghalsige
können in den Windkanal steigen und der Kraft des Windes trotzen. n Aufführung,
Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Raum HF 010
Holt Euch das Kinderdiplom zum Strömungstechniker! Forscher von
morgen, aufgepasst! Bei unseren Experimenten lernt Ihr, wie eine Rakete aus
einem Luftballon gemacht wird und wie ein Föhn Bälle zum Schweben bringt! Die
Besten bekommen ein Diplom zum Strömungstechniker und -akustiker. n Experimente, Workshops: Raum HF 010
• Flaschenstrudel
• Ringwirbelkanone
• Die schwebenden Bälle
• Luftballonkran
• Luftballonrakete
• Mariotte’sche Flasche
Feurige Resonanz Wir lassen mit dem „Rubens‘schen Rohr“ Flammen nach
Musik tanzen und machen so akustische Wellen und ihre Resonanz sichtbar. n Ins­tallation: Raum HF 010
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Straßenname
Prof. Dr. Ulrich Wyrwa Flugblätter, Aufrufe und Pamphlete zum Beginn des Krieges aus europäischen Ländern vor. n Podiumsdiskussion: 21.45-22.30 Uhr
„Gefährten“ – der weltweite Theatererfolg Erleben und bestaunen Sie den
Titelhelden Joey aus dem preisgekrönten, international erfolgreichen Theaterstück
„Gefährten“ („War Horse“). Es ist eines der wenigen deutschsprachigen Stücke, das
sich thematisch mit dem 1. Weltkrieg befasst. „Gefährten“ erzählt eine ermutigende
Geschichte über Versöhnung und grenzenlose Freundschaft. n Aufführung: 18.30,
20.30 Uhr, Dauer: 15 Min., Foyer
Das Leben der Bilder – ein Art Slam durch die Gemäldegalerie Der Mann mit
dem Goldhelm oder die Bilder von Raffael und Botticelli aus der Berliner Gemäldegalerie: Wo kommen sie her? Wer hat Cranach oder Dürer erworben? Oder sind
sie gar von wohlhabenden Sammlern geschenkt worden? n Aufführung, Vortrag: 20.30
Uhr, Dauer: 60 Min., Ausstellungsforum
Pecha Kucha: China in 6,40 Minuten Pecha Kucha? Das ist eine asiatische Vortragsform mit Maßgabe: 20 Folien in genau 6,40 Minuten. Das China-Center der
TU Berlin und Stadtkultur International e.V. präsentieren unterhaltsame Beiträge
über das Reich der Mitte. Informieren Sie sich über Elektromobilität, Ai Weiwei,
Urban Villages, Hochzeiten und Hochschulen sowie vieles andere mehr. n Vortrag:
18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum BIB 012
• Pecha Kucha 1 Sanna Rehfeld: „Feng Shui in der modernen chinesischen Architektur“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 2 Eva Sternfeld: „Elektromobilität“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 3 Tania Becker: „Der chinesische Traum. Ai Weiweis Teahouse im
Museum für asiatische Kunst Dahlem“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 4 Renate Krieg: „Das Hochzeitsalbum“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 5 Tanja Reith: „Lebenswelt Hochschule“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 6 Johannes Sichter: „Urban Villages“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 7 Peter Ruge: „Green Health City“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 8 Fabienne Frauendorfer: „China in der Arktis“ n Dauer: 6 Min.
• Pecha Kucha 9 Friederike Assandri: Urbanisierung und Tradition: Ein historischer Tempel in einem Schanghaier Abrissgebiet n Dauer: 6 Min.
Bratsche – Instrument des Jahres 2014 Ausstellung mit Instrumenten und Noten
aus den Sammlungen der UdK Berlin. Im Mittelpunkt steht die schöne, aber derzeit
nicht spielbare Viola des Geigenbauers Joannes Florenus Guidantus (Bologna, ca.
1685-1740) aus dem Jahr 1736. Eine Fotoinszenierung stellt die 11 Bratschen der
UdK-Instrumentensammlung vor. n Ausstellung: Ausstellungsforum, EG hinterer Lichthof
Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. und der des Zweiten Weltkrieges zum 75.
Mal. Seit der Revolution in der DDR sind 25 Jahre vergangen. Eine Ausstellung
zeigt auf 26 Tafeln die europäische Geschichte von 1914 an. n Ausstellung: Foyer
Spraycan Die Installation „Spraycan“ spielt mit der Verschmelzung von
Realität und virtuellem Raum. Über Google Street View wird der Zugang zum
urbanen Raum möglich, der mithilfe einer Sprühdose bemalt werden kann. Die
besprühten Spots werden dokumentiert und so der digitalen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. n Installation, Mitmachexperiment: Foyer
— delphi filmpalast am zoo —
Tanz auf dem Vulkan – konzertante Rauminszenierung und Wandellesung
Zum Auftakt ein Blick in das letzte Friedensjahr. Inspiriert von Florian Illies „1913“
bannen vorlesende Schauspielstudierende der UdK Berlin das Publikum. Studierende und Lehrende der UdK-Bratschenklassen spielen in Raumklanginszenierungen
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Jebensstraße/S+U Zoologischer Garten
Musik von Johann Strauß, Paul Hindemith und Max Ritter von Weinzierl. n Auf­führung, Live-Musik: 17.15 Uhr, Dauer: 75 Min., Foyer
Kinderrallye: Die Bibliothek zieht an Wo lauern Anziehungskräfte und
was könnt ihr mit ihnen anstellen? Lernt die Bibliothek in einer experimentellen
Schnitzeljagd kennen. Für wissensdurstige Nachwuchswissenschaftler von 7 bis 10
Jahren. n Führung, Spiel: 17.30, 19.30 Uhr, Anmeldung ab 17.00 Uhr., Dauer: 60 Min., Foyer
Wissen im Zentrum Werfen Sie einen Blick in sonst verschlossene Büchermagazine, staunen Sie über technische Highlights wie die transpondergesteuerte
Buchtransportanlage, Selbstausleihe und -rückgabe und lassen Sie sich von neuen
Medien und alten Schätzen überraschen! n Führung: 19.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer:
30 Min., Foyer
Forschung nach geraubten Büchern: Wie findet man sie? Seit 2012 laufen in
der Universitätsbibliothek der TU Forschungen nach NS-Raubgut. Anhand ausgewählter Exemplare wird gezeigt, welche Informationen der Blick auf Einbände,
Stempel, Nummern liefert und welch detektivische Arbeit nötig ist, um aus mitunter spärlichen Hinweisen Herkunft und Schicksal von Büchern und Zeitschriften zu
rekonstruieren. n Vortrag: 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Zeitschriften-Freihandmagazin,
Treffpunkt Foyer der Bibliothek
Wunschlesungen: „Prima vista“ Leseproben von Klassikern wie Erich Maria
Remarques „Im Westen nichts Neues“ oder Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“, aber
auch ergreifende Briefe gefallener Studenten und Tagebuchnotizen tragen Studierende des UdK-Studiengangs Schauspiel „Prima vista“ (auf den ersten Blick) vor.
n Lesung: 19.30-22.30 Uhr, Zeitungsleseecke, EG
Silent Disco Eine stille Disco ist die Alternative zum Nachtclub mit Lautsprechersystem. Jeder Besucher erhält kabellose Kopfhörer mit einer Auswahl zwischen
zwei DJs per Umschaltfunktion. Menschen tanzen, singen und bewegen sich in
scheinbarer Stille, akustisch isoliert und räumlich vereint. n Live-Musik: 22.00-02.00
Uhr, Cafeteria
Lange Filmnacht zum Thema 1. Weltkrieg n Film: bis 22.00 Uhr, Raum BIB 014
• Krieg in den Medien Wir zeigen Ihnen in Zusammenarbeit mit der Deutschen
Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Dokumentar-, Kurz- und Propagandafilme. Sie wurden für das Projekt „ European Film Gateways 1014 – Filme
zum Ersten Weltkrieg“ bearbeitet.
• „Im Westen nichts Neues“, Regie: Lewis Milestone, USA 1930 „Der wohl
bedeutendste und ehrlichste Antikriegsfilm der USA – eine realistische Abrechnung mit dem Ersten Weltkrieg“ (Lexikon des internationalen Films) basiert auf
dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque (1929) und wurde 1930
mit dem Oscar für Film und Regie ausgezeichnet.
Silent Disco
Foto: UB TU Berlin / J. Keil
rimentierfeld. Unter realen Bedingungen wird hier mit echter Stellwerkstechnik
Betrieb gemacht. n Führung, Mitmachexperiment: Eisenbahnanlage im 1. OG und Außenanlage
• Grundlagen des Eisenbahnbetriebs Es werden zentrale Aspekte des Verkehrssystems Bahn erläutert und das Eisenbahn-Betriebs- und Experimentierfeld vorgestellt. Der Vortrag dient als Vorbereitung für die darauffolgende Besichtigung.
n Vortrag Dauer: 10 Min.
• Eisenbahn zum Anfassen Wo sitzt eigentlich das Herz einer Weiche? Wie bleibt
ein Formsignal in Form? Was passiert am Bahnübergang bei Stromausfall? Die
Außenlage mit Weichen, Bahnübergang und Signalgarten bietet Eisenbahntechnik zum Anfassen. n Demonstration, Führung
• Eisenbahnbetrieb live Verfolgen Sie den Eisenbahnbetrieb direkt am Betriebsfeld!
Das Team des Experimentierfeldes erläutert, was gerade passiert. Es zeigt im Modell
aktuelle Forschungsansätze des Eisenbahnwesens. Ein vorheriger Besuch des Einführungsvortrags wird empfohlen. n Demonstration, Mitmachexperiment Dauer: 20 Min.
• Was macht eigentlich ein Fahrdienstleiter? Ein Blick hinter die Kulissen:
Werfen Sie einen Blick in unseren „Kommandostand“! Von dort aus werden die
jüngeren Netzteile des Betriebsfeldes gesteuert. Ganz wie bei der großen Bahn (im
Anschluss an „Eisenbahnbetrieb live“). n Demonstration Dauer: 15 Min.
Haus der Logistik der TUB
Campuszugang über Fasanenstraße (Nähe Müller-Breslau-Straße), 10623 Berlin Logistik real erleben Versorgung der Produktion mit Bauteilen, Belieferung des
Supermarktes, Transport von Produkten aus Asien nach Deutschland – alles Logistik! Erleben Sie Logistik hautnah: bei der Kommissionierung sowie Ein- und Auslagerung der Waren. n Demonstration, Führung: 17.00-21.00 Uhr, Versuchshalle
Jebensstraße/S+U Zoologischer Garten
R S5, S7, S75, U2, U9, RE und RB
Haus der Stadt der TUB
Hardenbergstraße 16-18, 10623 Berlin Wer sorgt für sicheren Eisenbahnbetrieb? Der Lokführer, der Fahrdienstleiter
oder die Technik? Züge im Modell können die Antwort liefern. Wir zeigen Ihnen
das Zusammenspiel von Mensch und Maschine im Eisenbahn-Betriebs- und Expe-
Stadt und digitale Medien Die Stadtforschungsinstitute bieten eine spannende
Mischung aus Infoständen, Ausstellungen, Mitmachaktionen und Spielen rund um
die Themen „Stadt“ und „digitale Medien“. n Foyer
• Das Center for Metropolitan Studies (CMS) Posterausstellungen, Wissenstests, Spiele und weitere Mitmachaktionen rund um das Thema „Die Welt in der
Stadt“. Angeboten vom Studiengang „Historische Urbanistik“ n Ausstellung, Info­
stand
• IG[K]arambolage Berlin – New York – Toronto Städte sind einzigartig und doch
ähnlich. Finden Sie heraus, welches Foto in Berlin, in Toronto bzw. in New York
geknipst wurde. n Spiel
• „Stadtaspekte – Die dritte Seite der Stadt“ Das Magazin „Stadtaspekte“
berichtet von der Stadt am anderen Ende der Welt – und vom anderen Ende der
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Getanzter Schrecken Schreckensschilderungen von der Bibel bis zum Kriminalroman in einer Tanz- und Medien-Performance! Erleben Sie die Choreografie von
Jascha Viehstädt, Absolvent des Masterstudiengangs Choreografie am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin. n Aufführung: ab 23.00 Uhr, Foyer
Haus der Eisenbahn der TUB
Campuszugang über Fasanenstraße (Nähe Müller-Breslau-Straße), 10623 Berlin 131
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eigenen Stadt. Reportagen, Reflexionen und Visualität machen Diskurse zum
Städtischen für ein größeres Publikum zugänglich. n Infostand
• „LichtGestalten!“ Wie wird in Städten künstliches Licht eingesetzt und welche
Konflikte ergeben sich durch die nächtliche Beleuchtung? Sehen Sie ein Zeitraffer-Video vom Alexanderplatz bei Nacht. n Ausstellung
• FlashPoll – mobile Bürgerbeteiligung selbst gestalten Testen Sie eine Smartphone-App des ZTG, mit der Sie an Umfragen unterschiedlichster Art teilnehmen
oder selbst Umfragen erstellen können. n Experiment, Mitmachexperiment
Kriminalitätsprävention durch städtebauliche Instrumente Das innovative
und interdisziplinäre Projekt untersucht die Zusammenhänge zwischen Bauplanungsrecht, Kriminalität und Stadtplanung anhand von Berliner Brennpunkten
und zeigt kriminalpräventive Ansätze auf. n Infostand, Lesung: alle 30 Min., Dauer: 30
Min., Foyer
Bau Dir Deine Stadt! Wie könnte eine Stadt aussehen? Mit Bausteinen und
der Hilfe von Stadtplanern könnt Ihr ausprobieren, wie eine Stadt funktioniert:
Welche Orte muss es in einer Stadt geben, wie fühlen sich die Bewohner wohl?
n Spiel: bis 22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Foyer
Megacities und internationale Stadtplanung In vielen Teilen der Welt wachsen „Megacities“. Stadtverkehr und Klimaschutz sind nur Beispiele für die dortigen
Herausforderungen. Wir diskutieren sie mit Ihnen. n bis 23.00 Uhr, Raum HBS 0.02
• Panel „El Gouna – Stadtentwicklung in Ägypten“ Berichte von den Ergebnissen einer internationalen Winterschule zur Erneuerung von Downtown El Gouna
in Ägypten. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Panel „El Gouna – Stadtentwicklung in Ägypten“ – Studierendenprojekte
(englisch) Examples of integrated study projects in Urban Development. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Filmprogramm „Future Megacities“ – Teil I (englisch) „Future Megacities –
Introduction“, „Energy and Climate Protection in Gauteng, South-Africa“, „New
Town Development in Tehran-Karaj Region, Iran“, „Water Management in Lima,
Peru“, „Urban Agriculture in Casablanca, Morocco“, „Resource Efficiency in
Urumqi, China“. n Film: 18.00 Uhr, Dauer: 105 Min.
• Vom täglichen „Überqueren des Ozeans“. Alltag in brasilianischen Megastädten n Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Mobil bleiben an den Rändern von Mexiko-Stadt n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer:
15 Min.
• Urban Informality as ‚culture‘ in Cairo megacity‘s daily life n Vortrag: 20.15
Uhr, Dauer: 15 Min.
• Panel und Film „Ohne Auto läuft es besser!“ Was Länder in der Dritten Welt
vom Autoland Deutschland lernen sollten und was nicht. Referat und Diskussion.
Anschließend der Film „Transportation Management in Hefei, China“. n Film,
Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 90 Min.
• Filmprogramm „Future Megacities“ – Teil II (englisch) „Adaptation Planning
in Ho Chi Minh City, Vietnam“, „Governance for Sustainability in Hyderabad,
India“ und „Solid Waste Management in Addis Ababa, Ethiopia“. n Film: 22.00
Uhr, Dauer: 60 Min.
Jebensstraße/S+U Zoologischer Garten
Landwirtschaft und Ernährungsverhalten in Berlin Wir geben Ihnen interessante Einblicke zu den Themen Ernährungsverhalten und urbane Landwirtschaft
in Berlin. Diskutieren Sie mit! n 17.30-19.30 Uhr, Raum HBS 0.05
• Round table: „Veggie Burger meets Bulette“ Jugendliche essen Fast Food und
lümmeln vor dem Fernseher. Ältere legen Wert auf Hausmacher-Kost und essen
immer zur selben Zeit. Pauschale Meinungen über Essgewohnheiten bestimmter
Altersgruppen sind verbreitet. n Podiumsdiskussion: 17.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Neue urbane Landwirtschaft – Der Hype um das Gärtnern in der Stadt
n Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Essen für die nachhaltige (Stadt-)Entwicklung? Stadtplanung macht‘s
möglich! n Vortrag: 18.45 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Urbane Landwirtschaft im, auf dem und ums Haus herum n Vortrag: 19.00 Uhr,
Dauer: 15 Min.
• Roof water-farm. Urbane Dachgärten n Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 15 Min.
Geteilte Mobilität und Berlin als Metropolregion Welchen Raumbezug haben
Planung und Politik in Berlin? Wie wird über das Regieren in der Stadtpolitik Einfluss auf das Verhalten der Bürger genommen und welche Effekte hat die Privatisierung in der Metropolregion? n 20.00-22.00 Uhr, Raum HBS 0.05
• Geteilte Mobilität – Carsharing in Berlin Besitz war gestern, heute wird geteilt.
Warum nicht auch das Auto? Wie profitabel ist Carsharing und für wen? Wer
nutzt es? Wie kann zukünftige geteilte Mobilität aussehen? n Vortrag: 20.00 Uhr,
Dauer: 30 Min.
• Berlin als metropolitaner Raum? Konstruktion einer Metropolregion in Planung und Politik. n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Regierungstechniken in der neoliberalen Stadt n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Bodenprivatisierung und Wiedervereinigung der Metropolregion Berlin-Brandenburg n Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Wer macht die Stadt? Mithilfe einer bundesweiten Umfrage, von Experteninterviews und umfassenden Analysen beantworten Studierende Fragen zu Aufgaben,
Herausforderungen und Studium im Berufsfeld Stadtplanung. n Vortrag: 21.00 Uhr,
Dauer: 30 Min., Raum HBS 0.10
Von langen und hellen Nächten Welche Auswirkungen hat die nächtliche
Beleuchtung? Wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner nächtliches Licht wahr?
Experten geben Antwort. n 21.30-23.00 Uhr, Raum HBS 0.10
• Es werde Licht und es wurde zu viel Licht n Podiumsdiskussion, Vortrag: 21.3021.45 Uhr
• Wo die Nacht noch dunkel ist ... n Vortrag: 21.45-22.00 Uhr
• Bewertung von Licht und Dunkelheit – Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung n Vortrag: 22.00-22.15 Uhr
• Sex and the City – die andere Seite der Stadt n Vortrag: 22.15-22.30 Uhr
• Vor- und Nachteile der langen und hellen Nächte in der Stadt Diskutieren
Sie mit uns. n Podiumsdiskussion: 22.30-23.00 Uhr
Berlin-Stadtquiz „Berlin – Die Welt in der Stadt“. Kennen Sie sich mit Berlin und
anderen Großstädten der Welt aus? Testen Sie Ihr Wissen bei unserem spannenden
Quiz! n Spiel: 19.30, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum HBS 0.05
Digitale Datenspuren und die ungeahnten Folgen: Ist die Privatsphäre verloren gegangen? Zunehmend spielt sich das Leben im digitalen Raum ab, von
Telefonie bis zu Bankgeschäften. Verlieren wir langsam die Kontrolle über die entstehenden Daten? n Infostand, Podiumsdiskussion: Foyer und Raum HBS 0.10
• Panel „Digitale Datenspuren“ Einblick in die Hintergründe und Ansätze, wie
man etwas Kontrolle bewahren kann. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 20.00-21.00 Uhr
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CHARLOTTENBURG
Die bewegte Stadt: Beteiligung und Proteste Wie und warum protestiert man
heute? n bis 20.00 Uhr, Raum HBS 0.10
• Dokumentarfilm „Die Protestmacher“ mit anschließender Diskussion Portrait über 4 Menschen, die sich in Protestbewegungen gegen Atomenergie und
Gentechnik sowie für Bankenregulierung engagieren. Sie sprechen über Beweggründe, Aktionen, Rückschläge und ihren Alltag. n Film, Podiumsdiskussion: 17.0019.00 Uhr
• FlashPoll – mobile Bürgerbeteiligung selbst gestalten Im Rahmen des Panels
„Alternative Formen des Partizipierens“ – Bürgerbeteiligung per App. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 19.00-19.30 Uhr
• Blick in die Raumwerkstatt – das Dresdner Stadtlabor Im Rahmen des Panels
„Alternative Formen des Partizipierens“. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 19.30-20.00 Uhr
Steinplatz
Mensa der TU Berlin, Studentenwerk
Hardenbergstraße 34, 10623 Berlin Speisen und Getränke Wissenschaft macht hungrig. Die TU-Mensa vom Studentenwerk öffnet ihre Cafeteria mit Außenterrasse zum Stärken und Genießen. Neben
kalten Getränken, Kaffee, Kuchen und Eis gibt es auch warme Speisen wie Bratkartoffeln, Suppe oder Currywurst und das beliebte Salatbuffett. n bis 22.00 Uhr
Haus der Physik/Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TUB
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin Atome „sehen“ mit dem Rastertunnelmikroskop Wir entführen Sie in die
Nanowelt und zeigen in einem Experiment, wie wir Atome „sichtbar“ machen.
n Demonstration, Experiment: alle 30 Min., Raum EW 412
Zurück in die Zukunft! Physik beschreibt die Welt. Im 20. Jahrhundert veränderte sich die Sicht der Physiker auf die Welt radikal und die „klassische“ Physik
wurde um Quantenmechanik und Relativitätstheorie erweitert. Nach dem Vorbild
von „Wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal janz dumm ...“ werden Ideen
der Physik anhand von Experimenten vorgestellt. n Experiment, Vortrag: 18.00, 22.00
Uhr, Dauer: 40 Min., Raum EW 202
Quantenkommunikation: ultrasicherer Informationsaustausch In Zeiten des
digitalen Datenklaus und diverser Überwachungsskandale zeigen wir Ihnen den
Weg zur ultrasicheren Datenübertragung mittels Quantenkryptografie. Wir stellen
Ihnen unser Experiment vor, in dem winzige Halbleiter-Nanostrukturen einzelne
Lichtquanten aussenden, die digitale Informationen sicher übertragen können. n Demonstration, Mitmachexperiment: alle 30 Min., Dauer: 30 Min., Raum EW 273, auch für Kinder
Green Photonics Der Energieverbrauch von Rechenzentren, die das Internet mit
Inhalt füllen, steigt jedes Jahr um 12 Prozent. Das bedeutet eine Verdoppelung in
nur 6 Jahren. Um diesem Dilemma zu entkommen, müssen neue Technologien auf
dem Gebiet der „Green Photonics“ erschlossen werden. Die Lasertechnologie könnte helfen. n Film, Vortrag: stündlich, Dauer: 30 Min., Raum EW 431, auch für Kinder
Mond, Planeten und Sterne zum Greifen nah! Beobachten Sie mit dem
Übungsteleskop des Zentrums für Astronomie und Astrophysik den Berliner
Nachthimmel! Lassen Sie sich in den Bann der Sterne ziehen – vorausgesetzt, der
Himmel ist klar. n Film, Führung: Freifläche im 2. OG, gegenüber von Raum EW 201
• Astro-Quiz Testen Sie Ihr Wissen über das Universum und gewinnen Sie beispielsweise Karten für die Kuppelführung! n Spiel, Wettbewerb
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Steinplatz
• Cosmic Cinema Begeben Sie sich auf eine filmische Expedition in den Weltraum
und erfahren Sie, wie Astrophysiker dass Universum erforschen. Oder unternehmen Sie eine cineastische „Reise zum Mond“. n Film: 17.00, 23.00 Uhr (Astrophysiker),
19.00, 21.00 Uhr (Reise zum Mond), Dauer: 45 Min.
• Kuppelführung Die Kuppelbesichtigung ist nur in kleinen Gruppen möglich.
Nur mit Karte, die beim Astro-Quiz gewonnen werden kann. Treffpunkt: Foyer
im Erdgeschoss des EW-Gebäudes. n Führung: ab 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Exoplaneten und ihre Atmosphären – kann man außerirdisches Leben finden? Wir befinden uns im goldenen Zeitalter der Entdeckung von Exoplaneten,
also von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Wie sieht das Klima auf solchen Planeten aus? Kann dort Leben entstehen? Und falls ja, wie würde man dieses
Leben nachweisen können? n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Subraum, Warpantrieb und Co.: Science Fiction und die Astrophysik Vieles,
was in Science-Fiction-Filmen zu sehen ist, scheint zu unglaublich, verwirklicht
werden zu können. Doch ist das wirklich so? Was ist tatsächlich denkbar – und was
bleibt einstweilen Fiktion? n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Kosmische Feuerwerke: der Kreislauf der Materie Woher kommt die Materie
und wie entwickelt sie sich? Wie entstehen Galaxien und Sterne? Woher kommen
die chemischen Elemente? Wie verändern sich Raum und Zeit, sind Zeitreisen
möglich? n Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum EW 201
Sind Ihre Diamanten echt? Prüfen Sie Ihre Edelsteine auf Echtheit! Mit Laserlicht
angeregt, zeigen die Steine, wie sie zusammengesetzt sind. Abhängig vom Material schwingen die Atome unterschiedlich schnell um ihre Gleichgewichtsposition.
Innerhalb einer Minute können wir Ihnen sagen, ob Ihr Schmuck echt ist oder eine
schöne Fälschung. n Demonstration, Experiment: alle 30 Min., Dauer: 20 Min., Foyer
Die effizienteste Lichtquelle der Welt – von Nanostrukturen bis zur
weißen LED Die Effizienz weißer Leuchtdioden (LED) übertrifft heute die herkömmlicher Lichtquellen bei Weitem. Inzwischen werden sie auch für die Beleuchtung im Alltag eingesetzt. Wir erklären die Funktionsprinzipien, von der Abscheidung der Halbleiter-Nanostrukturen bis zum fertigen LED-Chip. Mit Experiment
zu Konzepten zur Realisierung weißer LED. n Führung, Mitmachexperiment: 18.0023.00 Uhr alle 30 Min., Dauer: 45 Min., Treffpunkt Foyer
Bist du ein Forscher? Habt Ihr schon einmal eine gefrorene Seifenblase
gesehen? Oder eine Banane als Hammer benutzt? Oder einen Motor aus Kerzen und
Murmeln gebaut? Bei uns ist das möglich! Unsere Studierenden erkunden mit Euch
die spannende Welt der Physik. Erlebt musikalische Lichtstrahlen, leuchtendes
Chaos, lebendige Flüssigkeiten – alles zum Anfassen und Mitmachen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum EW 230
Was haben Zebrastreifen, Herzkammerflimmern und Grippe-Epidemien
gemeinsam? Die meisten Strukturen in der Natur, die uns begegnen, sind das
Ergebnis von Selbstorganisationsprozessen. Diese These wird anschaulich und
allgemein verständlich anhand von Beispielen aus Physik, Biologie, Medizin und
Chemie illustriert. Erfahren Sie, wie Strukturbildungsprozesse gezielt beeinflusst
und kontrolliert werden können! n Demonstration, Vortrag: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer:
60 Min., Treffpunkt vor Raum EW 047/048, max. 12 Personen
Heute bleibt die Küche kalt – „Kochen“ bei minus 200 Grad Celsius Flüssig-Stickstoff ermöglicht dank seiner Temperatur von etwa minus 200 Grad Celsius
vielfältige Spielereien. Einige schmecken sogar besonders gut: Mit flüssigem Stick-
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CHARLOTTENBURG
U Ernst-Reuter-Platz
stoff hergestellte Eiscreme ist traumhaft locker und zart. Probieren Sie! n Demons­
tration, Experiment: bis 22.00 Uhr, 3. OG, auch für Kinder
Physikerzoo Wandern Sie über unseren Flur im Institut für Optik und Atomare Physik und schauen Sie hinter die Kulissen: Wir öffnen unsere Labortüren und
geben Ihnen einen Einblick in unsere Forschungswelt. Unsere Mitarbeiter stehen
Ihnen Rede und Antwort: Was machen wir? Wie sehen Experimente aus? n Info­
stand: bis 22.00 Uhr, 3. OG
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bürger treffen Experten: Nanotechnologie – Chancen, Risiken, Perspektiven
Viele Hightech-Anwendungen und Alltagsprodukte wie Smartphones, Autoreifen
oder Sonnencremes basieren auf Nanotechnologie. Ist das gefährlich? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt dazu ein, sich über Chancen, Risiken
und Perspektiven dieser Schlüsseltechnologie zu informieren und mit Experten ins
Gespräch zu kommen. n Podiumsdiskussion: 19.00-21.00 Uhr, Raum EW 202
Haus der Physik/Ernst-Ruska-Gebäude der TUB
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin Schauen Sie einem Computerchip mit einem Mikroskop beim Arbeiten zu
Computerchips sind allgegenwärtig. Es gibt sie in Smartphones, Computern, in fast
allen Haushaltsgeräten und Fahrzeugen. Wir analysieren die Signalwege der Chips
mithilfe eines physikalischen Effekts: der Emission von Licht beim Schalten von
Transistoren. Wir zeigen Ihnen eine solche Analyse live an einem Mikrocontroller.
n Demonstration, Experiment: stündlich, Dauer: 30 Min., Treffpunkt Foyer
Physik für Einsteiger: Staunen und Verstehen Wir öffnen einige Türen
des Physikalischen Grundpraktikums und gewähren Einblicke in interessante
Experimente. Vom Wechselstrom über Mikrowellen und Licht bis hin zu Röntgenstrahlen. n Demonstration, Experiment: Raum ER 150
Warum hat ein Bioreaktor „Abgase“? Viele Stoffe des täglichens Umgangs wie
Antibiotika oder Zitronensäure werden mikrobiell in Bioreaktoren hergestellt. Diese verfügen unter anderem über ein Belüftungssystem. In diesem Experiment wird
mithilfe von Sonden gezeigt, wie sich die gelöste Luft verändert, sobald Hefen hinzugegeben werden und zu wachsen beginnen. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis
23.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum ER 005
Lageregelung mit magnetischem Stellantrieb In optischen Geräten wird der
magnetische Stellantrieb angewendet, um Spiegel, Blenden und Linsen einzustellen. Allein durch die Veränderung des Magnetspulenstroms lässt sich die Position
des Zugankers aber nicht steuern. Wenn wir jedoch einen Regler dazwischenschalten, lässt sie sich präzise einstellen. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr,
Raum ER 110
Mit der Handwärme Licht erzeugen Wenn eine warme Hand eine Metallplatte über sogenannten Peltier-Elementen berührt, kann die Körperwärme eine
LED zum Leuchten bringen. n Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr, Raum ER 110
Bundesministerium für Bildung und Forschung
NAO-Roboter
Foto: DAI-Labor/TU Berlin
Beschäftigung mit dieser vielversprechenden Querschnittstechnologie. n Demons­
tration, Mitmachexperiment: Stellplatz auf der Campus-Seite
U Ernst-Reuter-Platz
R U2
Haus des vernetzten Lebens der TUB/TU-Hochhaus
Telekom Innovation Laboratories (T-Labs), 15. OG
Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin Gesundheitscoach Wie fit sind Sie? Testen Sie den Gesundheitscoach, der das
gesunde Leben zu Hause und unterwegs unterstützt. Er bietet verschiedene Funktionen und Hilfestellungen zu den Themen Aktivität und Ernährung. Dazu gehören
ein Gesundheitsportal und die Aktivitätsdienste SmartBike und Smart Workout.
Probieren Sie es aus! n Mitmachexperiment, Spiel: 15. OG, Showroom
Intelligent vernetzt im Home Control Center Das Home Control Center bietet
dem Benutzer einen zentralen Zugang zur vernetzten Heimumgebung. Eine übersichtliche Benutzeroberfläche zeigt die angeschlossenen Geräte und stellt Steuerungsmöglichkeiten bereit. Neben den Geräten findet man im Home Control Center
die Mehrwertdienste der Heimumgebung, wie einen Energieassistenten. n Ausstellung, Demonstration: 15. OG, Showroom
Humanoide Roboter in Forschung und Alltag NAOs sind humanoide
Roboter, auf die Menschen erstaunlich emotional reagieren. Sie eignen sich für
vielfältige Anwendungen in Forschung, Lehre und im Alltag. Am Beispiel Fußball
demonstrieren wir, wie NAOs programmiert werden, wie sie die Umgebung wahrnehmen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben, damit sie autonom
handeln können. n Demonstration, Mitmachexperiment: 15. OG, Showroom
Smart Kitchen Assistant Was kocht man abends, wenn man nicht weiß,
was man zu Hause hat? Ob man eine Zutat für ein Rezept noch benötigt oder die
Milch bald abläuft, muss man sich nicht mehr merken. Der Smart Kitchen Assistant
kennt die Lebensmittel im Haushalt und die passenden Rezepte dazu. Beim Kochen
begleitet er den Benutzer durch die einzelnen Kochschritte. n Aufführung, Demons­
tration: 15. OG, Showroom
SOE – System zur Optimierung des innerhäuslichen Energiebedarfs Anhand
der Verbrauchsdaten von Strom, Wärme, Kalt- und Warmwasser, Situationen
und Verhaltensweisen der Bewohner werden Optimierungspotenziale für die Heizungssteuerung abgeleitet. Wir demonstrieren es Ihnen mit dem System „SOE“.
n Demonstration: 15. OG, Showroom
nanoTruck – Treffpunkt Nanowelten Unser doppelstöckige Wissenschafts-Truck
holt die Nanotechnologie mit selbst bedienbaren Ausstellungsstücken und einfachen Experimenten aus den Laboren und ermöglicht damit sowohl Kindern,
Jugendlichen als auch Erwachsenen eine anschauliche und praxisbezogene
Ist mein Smartphone sicher? Androlyzer gibt dem Benutzer Einblicke in die
Interna von Applikationen. Die Android-Sicherheitsarchitektur ist sehr grobmaschig. Das nutzen manche Apps aus, indem sie die Privatsphäre des Benutzers und
die Sicherheit des Geräts kompromittieren. Wir untersuchen die Datenflüsse innerhalb der Apps und stellen die Ergebnisse bereit. n Demonstration: 15. OG, Showroom
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CHARLOTTENBURG
Mit IMA den besten Weg finden Die „Intermodale Mobilitätsassistenz“ (IMA)
ist eine webbasierte Anwendung, die dem Anwender beispielsweise die schnellste
Route zu einem Ziel vorschlägt. Dafür verknüpft das System Fortbewegungsmittel
und -alternativen, wie etwa Fahrräder, Elektroautos oder Bus und Bahn. Der Verkehrssituation entsprechend werden die Daten stets aktualisiert. n Demonstration,
Infostand: 15. OG, Showroom
Marchstraße
misierte Laufwege und Aufenthaltsdauern in das Verhalten der Kunden. n Demonstration: 15. OG, Raum Treasure Island
LiteDesk – webbasierter Arbeitsplatz für Geschäftskunden LiteDesk wird
zentral und einfach administriert und erfordert damit geringere Investitionen bei
Infrastruktur, Administration, Support und Schulung. Das spart Kosten und Ressourcen. n Demonstration: Raum Treasure Island, 15. OG
Interaktives Medienerlebnis im eigenen Haus Semantic IPTV ist eine
internetbasierte Multimedia- und Entertainment-Plattform für zu Hause. Neben
personalisierten Fernseh-, Kommunikations- und Informationsdiensten, die ein
interaktives Medienerlebnis ermöglichen, werden durch semantische Verfahren
Dienste und Inhalte auf die Bedürfnisse der Zuschauer abgestimmt. n Demonstration: 15. OG, Showroom
ComGreen – Wie kann man Mobilfunknetzen das Stromsparen beibringen?
Mit ComGreen werden Methoden entwickelt, die die bereitgestellte Kapazität eines
Netzes (GSM, UMTS, LTE, WLAN) an die tatsächliche Nachfrage anpassen – indem
es WLAN-Access Points auf Basis der benötigten Kapazität automatisch an- und
ausschaltet. n Demonstration: 15. OG, Raum Treasure Island
Telefonieren über das Internet: Wie funktioniert das? Welche Vorteile ergeben
sich aus der Internet-Telefonie? Bei uns können Sie es selbst ausprobieren und erleben, wie sich Störungen anhören. n Demonstration, Mitmachexperiment: 15. OG, Raum
Nautilus und Pinta
Future Wallet by T–Labs Künftig wird eine digitale Brieftasche der sichere Begleiter in vielen Lebenslagen sein. Dabei sind die technischen Möglichkeiten mit dem
Bezahlen an der Kasse noch längst nicht ausgeschöpft. n Demonstration: 15. OG, Raum
Treasure Island
Sprachqualität beim Telefonieren – ein Demonstrator zum Anfassen
Sprachqualität beim Telefonieren: Hier könnt Ihr live erfahren, wie gut Telefongespräche klingen könn(t)en und wie sich bestimmte Störungen anhören. n Demonstration: 20. OG, Auditorium
Connected [email protected] Wir zeigen konvergente Heimszenarien auf Basis der
Smart Home Plattform QIVICON: Eingehende Anrufe werden auf dem TV angezeigt. Dabei wird das Programm angehalten und kann anschließend unterbrechungsfrei weitergeschaut werden. n Demonstration: 15. OG, Raum Treasure Island
ColorPlate – der Einfluss von Licht auf das Esserlebnis Nehmt an der
Erforschung des guten Geschmacks von Essen teil und kommt zum „ColorPlate“
der TU Berlin. Dabei gilt es, eine Speise direkt vor Ort zu verzehren und zu bewerten, inwiefern das Licht den Geschmack und die Stimmung beeinflusst. n Installa­
tion, Mitmachexperiment: Dauer: 10 Min., 15. OG, Raum Calypso
Wink Control – Steuern per Wimpernschlag Mobile Endgeräte haben
als ständiger Begleiter unseren Alltag stark verändert. Im hier vorgestellten Projekt kann man per Augenzwinkern einen Befehl auf dem Gerät auslösen. Mit dem
neu entwickelten Interface können Anwender bereits nach einem kurzen Training
Befehle ausführen. n Demonstration, Mitmachexperiment: 15. OG, Raum Calypso
3D-Videoübertragung – Kino und Fernsehen heute Kaum ein Weg
führt vorbei an 3D, wenn es um neue Fernsehgeräte geht. Zudem schauen wir uns
Videoinhalte auf unterschiedlichen Geräten und in unterschiedlichen Umgebungen
an – zu Hause oder unterwegs. Aber wie funktionieren 3D-TV und 3D-Kino? In
unserem Workshop zeigen wir, wie man 3D-Filme produziert und sie auf den Bildschirm bringt. n Mitmachexperiment: Workshop: 20. OG, Auditorium
Wie funktioniert YouTube? Wie funktionieren Videoübertragungsdienste
wie IPTV und YouTube? Warum friert das Bild manchmal ein oder wird unscharf?
n Demonstration, Mitmachexperiment: 20. OG, Auditorium
FlashPoll – mobile Bürgerbeteiligung Durch kontextbasierte Blitzumfragen mit unserem FlashPoll-Tool haben Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Smartphone
spontan an einer öffentlichen Diskussion teilzunehmen. Noch nie war Beteiligung
so einfach! n Demonstration, Mitmachexperiment: 15. OG, Raum Calypso
Haus der Kristalle der TUB
Ernst-Reuter-Platz 1, 10587 Berlin Die Mineralogische Schausammlung der TU Berlin gehört zu den 5 größten und bedeutendsten in Deutschland. Sie ist seit 1781 ein unverzichtbares und
weltweit genutztes Archiv der Rohstoff-Forschung. n Ausstellung: Raum BH 609
• Ihr Edelstein auf dem Prüfstand Wir prüfen Ihren Stein zerstörungsfrei mit­
hilfe kristalloptischer Methoden wie Refraktometer, Polariskop und Edelsteinmikroskop. n Demonstration
• Wir bestimmen Ihr Mineral und Gestein Ein interessanter Stein aus dem
Urlaub? Wir bestimmen Ihr Mineral oder Gestein mit Härteskala, Lupe und Binokular und beantworten Ihre Fragen. n Demonstration
Marchstraße
Haus der Architektur der TUB
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin BrainBox – Stadtplanung der Zukunft In diesem Instrument der Kosmovision
kommen Klimawandel und Datenflut zusammen, um mit den Instrumenten der
Smart City zu harmonieren. Globale Veränderungen betreffen unseren Alltag und
lokale Entscheidungen führen wieder zu Innovation. n Aufführung, Ausstellung: bis
23.00 Uhr stündlich, Fakultätsforum
Haus der Luft- und Raumfahrt der TUB
Marchstraße 12 (Eingang hinten, blaue Tür), 10623 Berlin Indoor Analytics Traditionelle Ladengeschäfte wissen wenig über das Verhalten
ihrer Kunden im Markt. Indoor Analytics bietet einen tiefen Einblick über anony-
Wie werden Luftschiffe gebaut? Wir lassen den ganzen Abend unsere Aerostaten für Sie fliegen. Erfahren Sie bei uns (fast) alles über Luftschiffe, aus welchen
Materialien sie gebaut werden und wie man sie zum Fliegen bringt. n Ausstellung,
Installation: bis 22.00 Uhr, auch für Kinder
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Telekom Innovation Laboratories (T-Labs)
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CHARLOTTENBURG
Flugzeugentwurf live! Warum fliegt ein Flugzeug und warum ähneln sich moderne Flugzeuge? Gestalten Sie mit uns im originalen Fokker-Flugzeugrumpf Ihr
Traumflugzeug! n Demonstration, Vortrag: bis 23.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., begrenzte
Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort, auch für Kinder
Winzlinge im Weltall Lernen Sie die Satelliten der TU Berlin kennen und seien Sie
live beim Satellitenbetrieb in unserem Missionskontrollzentrum dabei. n Ausstellung, Demonstration: ab 17.15 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort, auch für Kinder
DAS VOLLE PROGRAMM
SZENE
Einmal Pilot sein! Komm ins Flugsimulationslabor und fliege gemeinsam
mit Deinen Freunden über Berlin! n Demonstration, Mitmachexperiment: 18.00, 20.00,
22.00 Uhr, Dauer: 70 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung vor Ort
Jetsdream – umweltfreundliche Kleingasturbine Besuchen Sie den Versuchsund Teststand einer Kleingasturbine für alternative Kraftstoffe, die das studentische Projektteam eigenständig konstruiert hat und weiterentwickelt. n Ausstellung,
Demonstration: 18.00-23.45 Uhr stündlich, Dauer: 25 Min., begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung
vor Ort, auch für Kinder
Straße des 17. Juni 136
Haus der Chemie der TUB
Straße des 17. Juni 124, 10623 Berlin Minigolfen und Energiesparen mit Katalysatoren Werden Sie Golfspieler und
erleben Sie spielerisch, wie Katalyse funktioniert! Auf zwei Minigolfbahnen können
Klein und Groß testen, wie viel Energie man aufbringen muss, um den Ball einzulochen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer: 15 Min., Foyer links, auch für Kinder
Wie Goethe Feuer machte und die erste Brennstoffzelle Feuer ohne Streichhölzer? Mit Chemie und Katalyse! Noch vor der Erfindung des Streichholzes
haben der Chemiker J.W. Döbereiner und der Dichter J.W. von Goethe katalytisch
Feuer gemacht – die Grundlage für die erste Brennstoffzelle nur 160 Jahre später.
n Demonstration, Experiment: Dauer: 10 Min., Foyer
Zellen in 3D-Mikroskopie „in touch“ Enormer Fortschritt in der hochauflösenden Mikroskopie und grenzenlose Kommunikation via Internet: Wir demonstrieren
ein internetgesteuertes Forschungsmikroskop, an das Sie selbst Hand anlegen können. n Aufführung, Demonstration: Dauer: 15 Min., Foyer, auch für Kinder
Restaurierung von Kunstwerken – eine interdisziplinäre Wissenschaft Warum werden auch moderne Kunstwerke restauriert? Neben Verderblichem zerfallen
Kunststoffe besonders schnell. Oft ist unbekannt, aus welchem Material ein Werk
ist. Chemie, Physik und Materialforschung ermöglichen es, Konservierungsmöglichkeiten zu entwickeln. n Ausstellung, Infostand: Foyer, auch für Kinder
Chemie im Haushalt Wir blasen mit Euch Luftballons nur mithilfe von
Backpulver und Essig auf. Frischer Rotkohl ist eher blau. Rot wird er oft erst durch
die Zubereitung. Ausgewählte Versuche zum Mitmachen und Zuschauen! n Mitmach­
experiment: Dauer: 15 Min., Foyer
Wasserstoff – Energieträger der Zukunft In einer Stunde strahlt genug Sonnenlicht auf die Erde, um den Energiebedarf der Menschheit für ein Jahr zu decken!
Bei bei „Light2Hydrogen“ wird daran gearbeitet, dies mittels photokatalytischer
Wasserspaltung nutzbar zu machen. n Demonstration, Infostand: Foyer
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rbb-online.de
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CHARLOTTENBURG
Polymere – mehr als nur Plastik Polymere befinden sich in CDs, Windeln,
LEGO-Steinen, Getränkeflaschen oder Kleidung und sind aus dem täglichen Leben
nicht mehr wegzudenken. Experimente und kleiner Einblick in die Welt dieser faszinierenden Materialien. n Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer
Recycling – Plastikmüll, das Gold der Zukunft? Gegenwärtig werden Kunststoffabfälle in Deponien gelagert, verbrannt oder zu minderwertigen Produkten umgewandelt. Aufgrund der Verknappung von Ressourcen ist Recycling eine interessante Option. n Demonstration, Experiment: Dauer: 20 Min., Foyer
Hau den Lukas!? Kristallzüchtung bei 3.000°C Erleben Sie die Geburt künstlicher Edelsteine im weltweit einmaligen Hochtemperatur-Kristallzüchtungslabor!
Zur Erinnerung gibt‘s einen Kristallsplitter aus der Schmelze. n Demonstration, Vortrag: 17.00-18.30 Uhr, Großer Hörsaal TC 6
• Besichtigung des Kristallzüchtungslabors Im Anschluss an den Vortrag kann
das Hochtemperaturlabor besichtigt werden. Dazu wechseln wir gemeinsam auf
die andere Straßenseite und gehen in das Alte Chemie-Gebäude. n Experiment,
Führung: 17.50-18.30 Uhr, Dauer: 40 Min.
Die faszinierende Welt der Technischen Chemie Führung durch unsere Labore. Hier werden Katalysatoren zur Umwandlung von Erd- oder Biogas zu Ethylen
getestet. Thematisch bietet sich anschließend der Programmpunkt „Im Zeichen des
Rohstoffwandels“ an. n Führung: bis 23.30 Uhr alle 2 Stunden, Dauer: 30 Min., Foyer
Im Zeichen des Rohstoffwandels: Gas statt Erdöl – von der Kuh zur Plastiktüte Kunststoffe sind in Zahnbürsten, Teppichen, Autos. Heute werden sie noch
aus Erdöl hergestellt. In unserer Chemiefabrik von morgen zeigen wir im Kleinmaßstab, wie wir mit alternativen Rohstoffen wie Erd- oder Biogas die Grundlagen
für die Zukunft unserer modernen Gesellschaft legen. n Demonstration, Experiment:
18.00-23.45 Uhr jeweils zur vollen Stunde, Dauer: 45 Min., Treffpunkt Eingangsfoyer, auch für Kinder, nicht barrierefrei
Straße des 17. Juni 136
Wissenschaftlerinnen im Exzellenzcluster UniCat Womit beschäftigen sich
Wissenschaftlerinnen in Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie oder Physik?
Was hat sie motiviert und wie sind sie dazu gekommen? n Ausstellung: Foyer
Probefahrt mit Wasserstoffautos der Clean Energy Partnership (CEP) Emissionsfrei und leise auf der Straße unterwegs – mit Wasserstoff im Tank. Aus dem
Auspuff strömen keine giftigen Abgase, sondern lediglich Wasserdampf. Wir zeigen
Ihnen, wie das funktioniert. n Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., Parkplatz
vorm Gebäude, Anmeldung im Zelt
Haus der Mathematik der TUB
Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin 3D: Zukunft zum Anfassen Im ersten Teil zeigen wir live, wie man mit einem
3D-Scanner Gegenstände digitalisiert und im Computer weiter bearbeitet; aus
den Objekten werden Daten. Im zweiten Teil sehen Sie, wie aus den 3D-Daten mit
3D-Druckern wieder reale Objekte entstehen. n Demonstration, Führung: alle 30 Min.,
Dauer: 60 Min., Raum MA 201, auch für Kinder
Forschung im Cyberspace – Mathe im 3D-Virtual-Reality-Theater In unserem
dreiseitigen „PORTAL“ können Sie in 3D in virtuelle Datenwelten eintauchen und
sich darin bewegen. Erleben Sie, wie komplizierte mathematische Flächen und
Zusammenhänge erforscht werden! Interagieren Sie mit den virtuellen Objekten
n Demonstration, Mitmachexperiment: 18.00-19.20 Uhr, 21.00-22.20 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum
MA 205a, max. 12 Pers., Anmeldung im Foyer, auch für Kinder
3D: virtuelle Anatomie exotischer Tiere Im „PORTAL“ – einer Drei-Seiten-Stereoprojektion – zeigen wir den inneren Aufbau verschiedener Wildtiere. n Demonstration, Führung: 19.30, 20.10, 22.30, 23.10 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum MA 201, max. 10 Pers.,
Anmeldung im Foyer, auch für Kinder
Hier stimmt die Chemie Von künstlichem Leben, Katalysatoren und Enzymen,
Leben außerhalb der Erde und Einsteins Relativitätstheorie: Wissenswertes, Kurioses und Unterhaltsames aus der bunten Welt der Chemie und der Katalyse! n Experimente, Vorträge: 18.00-23.20 Uhr, Großer Hörsaal TC 6
• Erzeugung von Wasserstoff aus Sonnenlicht und Wasser Fossile Brennstoffe
werden knapp. Bereits heute müssen die Weichen für die zukünftige Energieversorgung gestellt werden. Wasserstoff spielt dabei eine zentrale Rolle. Ist die solare
Wasserstofferzeugung der Schlüssel? n 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Überraschende Effekte bei kolloidalen Systemen Sie lassen sich aufgrund
der Kleinheit ihrer Stukturen und der schwachen Kräfte oft sehr einfach manipulieren, was zu verblüffenden optischen, mechanischen und rheologischen Eigenschaften führt. n 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Kann die Wissenschaft neues Leben erzeugen? „Was ist Leben?“ Ist es möglich, im Labor Leben zu erschaffen, das auf anderen Grundlagen als den bisher
bekannten basiert? n 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Gibt es Leben außerhalb der Erde? Mikrobielles Leben gibt es sicher häufiger als intelligentes Leben und könnte es auch in unserem Sonnensystem geben.
Up-to-date-Forschungsresultate werden vorgestellt. n 21.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
• Was Einstein und Dirac nicht ahnten Zur Bedeutung der speziellen Relativitätstheorie in Chemie und Alltag. n 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Proteine bei der Arbeit Zeitaufgelöste Einzelphotonenspektroskopie zur Untersuchung von Lichtabsorption und Energieleitung in photosynthetischen Lichtsammelkomplexen. n 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
3D: Computerspiele beflügeln die Mathematik Stellen Sie sich vor: Mit Computerspielen betreiben Mathematiker ernsthafte Forschung. Lassen auch Sie sich
von unseren 3D-Stereoprojektionen und den Grafik-Engines einfangen! Erkunden
Sie verschiedene virtuelle Landschaften mit mathematischen Flächen auf eigene
Faust wie in einem Computerspiel! n Demonstration, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr,
Dauer: 45 Min., Raum MA 005
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3D-Technologien für Berliner Museen Das 3D-Labor stellt mit seinen Kooperationspartnern praktische Anwendungen von 3D-Techniken für Museen vor. In diesem durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderten Projekt
arbeitet das 3D-Labor mit der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin, dem
Stadtmuseum Berlin, dem Museum Neukölln und der Zitadelle Spandau zusammen. n Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum MA 001
Tangram Wir präsentieren eine Tangram-Variation, die Ihr wahrscheinlich
noch nicht kennt. Egal ob groß oder klein, alt oder jung, Tangram-Experte oder
Anfänger: Jeder ist willkommen! Hier könnt Ihr logisches Denkvermögen bei Aufgaben verschiedener Schwierigkeitsstufen trainieren. n Spiel: Raum MA 141
Nim-Spiel – mit Strategie zum Sieg Wir zeigen Euch ein Spiel, das einfach zu erlernen ist und bei dem Ihr mit der richtigen Strategie fast jeden Gegner
bezwingen könnt. Klingt das interessant? Dann kommt zu unserem Nim-Spiel! Testet Euer Geschick im Zweikampf in diesem strategischen Legespiel und probiert zu
erkennen, wie der Profi den Sieg erzwingt! n Spiel: Raum MA 141
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CHARLOTTENBURG
Mathemagie – Kartenzauber und magische Spielereien Wir zeigen
Euch Kartentricks, die mathematisch begründet sind, und andere magische Spiele­
reien. Unter der Auflage größter Geheimhaltung verraten wir Euch auch den Trick.
n Spiel: Raum MA 141
Orientierungsstudium MINTgrün ist ein zweisemestriges Orientierungsstudium für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bei uns
können Sie Experimente aus der Mathematik, Optik, Robotik und den Ingenieurwissenschaften ausprobieren sowie Software und kleine Roboter unserer MINTgrün-Studierenden testen. Wir informieren Sie über das Studienprogramm. n Ausstellung, Demonstration: Foyer
Die Uni sucht den Mathe-Champion! Bei unserem mathematischen Wettbewerb können Schüler sowie ihre Eltern miteinander wetteifern. Hierbei steht nicht
schnelles Rechnen im Vordergrund, sondern auf logisches Denken, Vorstellungsvermögen und Einfallsreichtum kommt es an. Testen Sie Ihr mathematisches Verständnis! Machen Sie mit und gewinnen Sie tolle Preise! n Wettbewerb: bis 22.00 Uhr,
Foyer, auch für Kinder
• Preisverleihung und Auflösung n Wettbewerb: ab 23:00 Uhr
Risiken und Ungewissheiten des Alltags Sollte ich mich gegen Grippe impfen
lassen? Ist es sicherer, mit dem Auto oder dem Flugzeug zu reisen? n Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Foyer
• Risikoquiz: Sind Sie risikokompetent? Wie bewerten wir Risiken, die uns im
Alltag begegnen – wie Nebenwirkungen, Unfälle oder die Regenwahrscheinlichkeit? Im Risikoquiz finden Sie heraus, wie gut Sie derlei Zahlen schätzen können.
n Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
• Wasser, Luft und CO2 – ein Entscheidungsspiel zum Klimaschutz für Kinder
Was ist eigentlich ein CO2-Fußabdruck und wie kommt er zustande? Warum werden durch Flugreisen 500kg CO2 ausgestoßen und durch den Obstkauf 324g? In
unserem Mitmachexperiment wollen wir herausfinden, wie man diese Informationen am besten versteht. n Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Menschen zählen – Computer auch! Elektronische Personenzähler werden vielfältig, beispielsweise in Bussen, eingesetzt. Wir verbessern sie weiter. Besucher
können sich von uns über die einzelnen Sensoren und ihre Funktionsweise informieren lassen, aber auch durch unser Zähltor hindurchgehen. Jedem, der dabei
unser Zähltor täuschen kann, winkt eine kleine Belohnung. n Installation, Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr, Foyer, auch für Kinder
Wie man Unendlichkeiten zähmt Wie groß kann das Unendliche wirklich
sein? Wie viele unterschiedliche Arten von Unendlichkeiten gibt es in der (mathematischen) Natur? Wir werden zeigen, dass es viele gibt. Sogar unendlich viele.
Wir werden erklären, wie man sie unterscheiden und konstruieren kann. n Vortrag:
17.30, 18.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
Wie baut man einen fliegenden Teppich aus Glas und Stahl? Wie kann
man ein gekrümmtes Glasdach am besten in einzelne Scheiben zerlegen? Wir erläutern anhand von Beispielen, wie dem Louvre, dem Eiffelturm und anderen Gebäuden, wo heutzutage bei komplexen Fassaden die Mathematik ins Spiel kommt.
n Vortrag: 18.00, 19.00 Uhr, Dauer: 25 Min., Raum MA 004
Straße des 17. Juni 136
International Mathematical Union (IMU) gewählt. Sehen Sie dazu einen Kurzfilm
in 3D. n Film: 19.00-21.20 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum MA 005
Bis zur Unendlichkeit und zurück Die projektive Geometrie entwickelte sich aus
der Entdeckung der Fluchtpunkte der perspektiven Malerei, da, wo sich parallele
Geraden treffen. Komm mit auf eine Entdeckungsreise durch diesen faszinierenden
Zweig der Mathematik. n Vortrag: 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 042
Zaubern mit Mathematik Mathematik erscheint manchen Menschen wie Magie
– sie ist aber keine. Jedoch kann man mithilfe von Mathematik überraschende Zauberkunststücke vorführen. Wir zeigen Ihnen einige Tricks, die Sie auch leicht selbst
lernen können. n Demonstration, Vortrag: 20.00, 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004,
auch für Kinder
Raum – Zeit – Mathematik: gerechte Stundenpläne mit Mathematik erstellen Räume zu verschiedenen Zeiten auf Nutzer zu verteilen, das ist ein klassisches
Stundenplanungs-Problem. Die meisten haben sich schon einmal über einen Stundenplan geärgert, weil er aus ihrer Sicht ungünstig ist. Wir zeigen, wie Mathematik
hilft, einen „gerechten“ Stundenplan zu erstellen, und wie wir dies an der TU Berlin
anwenden. n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum MA 004
Haus der Funken der TUB
Campuszugang über Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin Prüfstand für Elektromobile Mittels Gas- und Bremspedal könnt Ihr auf
unserem Testprüfstand virtuell Elektroauto oder Elektrofahrrad fahren. n Demonstration, Mitmachexperiment: stündlich, Raum EM 061, Maschinenhalle
Hochspannungstechnik Mit eindrucksvollen und anschaulichen Experimenten vermitteln wir ein Gefühl für Hochspannung. n Demonstration, Experiment:
18.30, 20.00, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Große Hochspannungshalle
Atari Punk-Console Wir bauen einen Mini-Synthesizer, mit dem wir die
verrücktesten Geräusche erzeugen können! Lernt auf einer Platine zu löten und
nehmt Euren selbst gebauten Synthesizer mit nach Hause. n Mitmachexperiment,
Workshop: ab 18.00 Uhr, Raum EMH 028, Teilnehmerzahl begrenzt
Haus der Elektotechnik der TUB
Campuszugang über Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin Stromerzeugung mit Muskelkraft Wie kommt der Strom aus der Steckdose? Wir zeigen Ihnen, was sich tatsächlich hinter der Steckdose verbirgt. Erfahren
Sie selbst, wie mühsam es wäre, wenn wir unseren eigenen Strom mit Muskelkraft
erzeugen müssten. n Demonstration, Mitmachexperiment: Foyer
Wer steuert den Elektromotor am schnellsten an? Die normale Ansteuerung eines Elektromotors erfolgt durch eine leistungselektronische Baugruppe.
Per Hand wird sie Schritt für Schritt durchgeschaltet. Im Wettbewerb können zwei
Kontrahenten zeigen, wer die Maschine am schnellsten ansteuert. n Demonstration,
Mitmachexperiment: Foyer
Die Borromäischen Ringe Welche Form hat ein festgezogener Knoten? Die feste
Form der Borromäischen Ringe hat eine schöne Symmetrie und wurde als Logo der
Schwebender Ring Wir erzeugen mit einem Wechselrichter und einer Spule ein sich stetig änderndes Magnetfeld. In diesem Feld lassen wir einen Aluminiumring schweben. Ihr könnt untersuchen, wie eine Variation der Frequenz und der
Amplitude des Magnetfeldes die Schwebehöhe des Ringes verändert. n Demonstration, Experiment: Foyer
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Erkenne das Licht! Mit einer Ulbricht-Kugel testen wir LED- und normale
Lampen auf ihre physikalischen Eigenschaften und zeigen, wie sich der Lichtstrom
messen lässt. Kinder experimentieren und erforschen die Lichtausbeute. n Demonstration, Mitmachexperiment: Treppenhaus am Aufzug im EG
Wie funktioniert eine Windkraftanlage? Die Windenergie ist eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen. Was ist die Zukunftstechnologie für die
Windkraft? Wie funktioniert eine Windkraftanlage? An einem Versuchsstand aus
Maschinen und Leistungselektronik wird die Wirkungsweise visualisiert. n Ausstellung, Demonstration: Foyer
Leistungselektronik im Haushalt Eine „gläserne Waschmaschine“ gibt den Blick
frei auf die dort verbaute Leistungselektronik und Steuerung. Informieren Sie sich!
Mit der Demonstration einer „Phasenanschnittssteuerung“ enthüllen wir zudem,
was eigentlich in einem Dimmer für die Wohnzimmerlampe verbaut ist. n Ausstellung, Demonstration: Foyer
Mit Gummibärchen und Smarties Farbe messen Über 80 % unserer Information nehmen wir über die Augen auf. Wie wir Farbe wahrnehmen, könnt Ihr
selbst im Experiment zu Farbmischungen, Spektren und Farbwiedergabe anhand
unserer bunten Leckereien ausprobieren. Gezeigt werden additive und subtraktive
Farbmischungen sowie Spektralmessung. n Demonstration, Mitmachexperiment: Treppenhaus am Aufzug im EG
Im Labyrinth der optischen Täuschung Schlängeln Sie sich mit Ihren
Augen durch das Labyrinth der optischen Täuschungen! Lernen Sie die Unterschiede zwischen objektiver und subjektiver Wahrnehmung kennen! Sie werden Ihren
Augen nicht trauen! Basteln Sie spannende Illusionen zum Mitnehmen! n Demonstration, Experiment: Treppenhaus am Aufzug im EG
Lichtorgel und Theremin Das Fachgebiet Elektronik und medizinische
Signalverarbeitung präsentiert spannende Studierendenprojekte aus der Welt der
Elektronik und Elektrotechnik. Lernen Sie unsere Lichtorgel kennen, beweisen Sie
Ihr musikalisches Talent an unserem Theremin und machen Sie bei unseren Spielen mit! n Ausstellung, Demonstration: Foyer im 1. OG
Haus der Maschinen der TUB
Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin Tonnenschweres Flugzeugtriebwerk Ein echtes Flugzeugtriebwerk
wird ausgestellt. Das Exponat wurde der Universität vom Triebwerkshersteller
Rolls-Royce Deutschland zur Verfügung gestellt: ein Schnittmodell eines RollsRoyce-BR715-Triebwerks. Als Antrieb der Boeing 717 sind diese Triebwerke weltweit im Einsatz. n Ausstellung, Infostand: Glaspavillon an der Versuchshalle
Lichtbogendrahtspritzanlage In Vorführungen wird der Prozess von thermisch gespritzten (metallischen) Schichten an einer Lichtbogendrahtspritzanlage
demonstriert. Die Besucher können zusehen, wie kleine Mitnahmeproben für sie
angefertigt werden. n Demonstration, Experiment: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.,
Versuchshalle
Elektronenstrahlschweißen live Schweißen, Beschichten, Härten und
Gravieren metallischer Werkstoffe – die Elektronenstrahlanlage ist vielfältig einsetzbar. Wir stellen die verschiedenen Möglichkeiten der Anlage vor. n Demonstra­
tion, Experiment: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchshalle
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Laserscanner Wir präsentieren einen neuen Laserscanner für die dreidimensionale Bearbeitung von Oberflächen, zum Beispiel im Automobilbau. Damit
können besonders schnell Materialien bearbeitet werden. Der Laserstrahl wird
durch hochdynamische Spiegel stets exakt auf das Bauteil ausgerichtet. n Demons­
tration, Experiment: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchshalle
Wie entstehen die Funken beim Schweißen? Wollen auch Sie einmal
die Funken sprühen lassen? Es stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die
unter fachmännischer Anleitung ausprobiert werden können. n Demonstration, Mitmachexperiment: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchshalle
Virtuelle Räume erleben – Digital Cube Test Center Das Digital Cube
Test Center (DCTC) in der Wasserbauhalle ist ein multifunktionales Zentrum der
virtuellen Produktentstehung. In Echtzeit kann zum Beispiel das Zusammenspiel
zwischen Fahrer und Fahrzeug simuliert werden. Zur Langen Nacht zeigen wir
Videos und Bilder dazu, wie das Zentrum genutzt werden kann. n Demonstration,
Infostand: Versuchshalle
Bremsen, bis die Scheibe glüht Arbeitsmaschinen sind unter verschiedensten
Bedingungen im Einsatz: Bei Nässe und Trockenheit, bei Hitze und Kälte, mit
hohen und niedrigen Geschwindigkeiten – Bremsen müssen immer zuverlässig
arbeiten. Seht mit eigenen Augen, wie Bremsen an unseren Prüfständen auf ihre
Funktionsfähigkeit hin getestet werden können. n Demonstration, Experiment: Versuchshalle
• Vollbremsung am Bremsenprüfstand Der Bremsenprüfstand im Einsatz mit
der Demonstration einer Vollbremsung. n Demonstration, Experiment Dauer: 20 Min.
Windkanalversuche an einem Fahrzeugmodell Es wird die Reaktion
eines Fahrzeugmodells auf Böen im Seitenwindkanal untersucht. Über spezielle
Aktuatoren am Fahrzeugheck kann die Strömung dabei gezielt beeinflusst werden.
Wir zeigen Euch, wie sich mittels einer Strömungsregelung der Luftwiderstand und
die Seitenwindempfindlichkeit verbessern lassen. n Experiment: bis 23.30 Uhr alle
30 Min., Dauer: 20 Min., Raum W 051
Wie der Computer das Auto verbessert Mit neuer Software und Optimierungsalgorithmen werden crashrelevante Fahrzeugstrukturen wie die sogenannte
„Crashbox“ verbessert. So können Fahrzeuge sicherer gebaut und Verletzungen
reduziert werden. Sehen Sie PC-Simulationen und einzelne Bauteile! n Demonstra­
tion, Infostand: 18.00-23.00 Uhr, Versuchshalle
Straße des 17. Juni 136
Intelligente Gadgets aus dem Robotik-Projektlabor MINTgrün Wir
lassen aus ein paar Bestandteilen Maschinen entstehen, die ihre Umwelt wahrnehmen und verändern: WLAN-Richtantennen, Laserpointer, Kreide, Motoren,
Arduino-Plattformen und ein wenig Programmcode. Wie das funktioniert, könnt
Ihr Euch am Stand des Projektlabors Robotik MINTgrün anschauen. n Demonstra­
tion, Mitmachexperiment: Versuchshalle
• Robotiklabor MINTgrün Die Projektarbeiten der Studierenden des MINTgrün-Orientierungsstudiums werden live in Aktion zu sehen sein – Ausprobieren
ist erlaubt und erwünscht. n Demonstration, Experiment
Kreativität und Technik im Orientierungsstudium MINTgrün ist ein
Modul des Orientierungsstudiums MINTgrün. Es soll jungen Menschen vor oder
zu Beginn des Studiums die Verbindung zwischen Kunst, Kreativität, Konstruktion und Technik aufzeigen und erfahrbar machen. In diesem Projekt zeigen MINTgrün-Studierende die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens. n Ausstellung, Demonstration: Versuchshalle
Bauen mit Klimahüllen Lernt in unserem Demonstrationspavillon die
Klimahülle als eine energieoptimierte und klimagerechte Technologie kennen!
Sie bietet behagliche Bedingungen und ist abgeschirmt von der sich verändernden
Außenwelt. Mit anderen Worten: Sie schafft einen dauerhaft „klimaadaptierten“
Lebensraum. n Ausstellung, Demonstration: Gewächshaus vor der Versuchshalle
Intelligente und vollautomatische Bewässerung von Pflanzen Mit
unserem Berechnungsmodell kann man die exakte Menge Wasser bestimmen, die
eine Pflanze benötigt. Die bedarfsgerechte Wassermenge wird in Abhängigkeit der
Bedürfnissen der Pflanze wie einer bestimmten Bodenfeuchtigkeit und -temperatur
sowie den Umweltparametern Sonnenschein, Regen und Wind ermittelt. n Demonstration, Infostand: Versuchshalle
Blue Engineering – Ingenieure mit sozialer und ökologischer Verantwortung Ingenieure gestalten die Zukunft und tragen damit auch Verantwortung.
Erfahren Sie selbst, wie Studierende mit kreativen Methoden über eine sozial und
ökologisch verträgliche Technikentwicklung nachdenken und sich mit der gesellschaftlichen Rolle und Nutzung von Technik auseinandersetzen. n Infostand, Spiel:
bis 22.00 Uhr, Versuchshalle
Haus der Mechanik der TUB
Einsteinufer 5, 10587 Berlin Das Zappelteile-Suchspiel mit dem Straßenlokomobil In Maschinen
findet man viele Teile, die bestimmte Bewegungen ausführen. Hier können solche
Teile, Mechanismen und Getriebe ausprobiert und untersucht werden. In unserem
Suchspiel können Kinder sie in dem Dampfstraßenlokomobil und anderen Maschinen suchen und dabei etwas über die Maschinen lernen. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, vor der Versuchshalle
• Mitfahren auf dem Straßenlokomobil Einsteigen und mitfahren auf dem Straßenlokomobil. n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 23.00 Uhr, Dauer: 10 Min.
Schwingungen: Hören, sehen, fühlen. Es gibt unterschiedliche Arten von
Schwingungen. Manche kann man hören, andere sehen oder fühlen. Manchmal
sind Schwingungen erwünscht, wie bei Lautsprechern oder einer Schaukel. Häufig
sind sie jedoch auch störend oder sogar gefährlich, wie zum Beispiel beim Bremsenquietschen oder bei Gebäudeschwingungen. n Ausstellungen, Experimente: Raum
MS 06, auch für Kinder
• Resonanzkatastrophe? Warum dürfen Menschen nicht im Gleichschritt über
eine Brücke laufen? Warum können sich Hubschrauber durch Rotorschwingungen selbst zerstören? Warum ist die Tacoma-Brücke eingestürzt?
• Gemäldeschwingungen Wir erklären, wie ein Ölgemälde im Museum durch die
Besucher zu Schwingungen angeregt wird.
• Experimente mit Schwingungen Wir zeigen Experimente zum Thema Schwingungen und laden Sie ein, mitzumachen! Erfahren Sie etwas über die klassische
Mechanik eines Zwei-Massen-Schwingers, über Erdbeben, Bremsenquietschen
und testen Sie Ihre Schlagkraft an einem Mess-Boxsack.
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Mit dem Traktor über Stock und Stein Mobile Arbeitsmaschinen müssen häufig auf verschiedensten Untergründen fahren: Entweder sehr langsam über
Stock und Stein oder mit höheren Geschwindigkeiten auf asphaltierten Straßen.
Erfahrt am eigenen Leib, welchen Schwingungen der Fahrer in un- sowie in vollgefederten Fahrzeugen ausgesetzt ist. n Demonstration, Experiment: stündlich, Dauer: 20
Min., Versuchshalle
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CHARLOTTENBURG
Pascalstraße
Glasbläserei der TUB
Straße des 17. Juni 124, 10623 Berlin Erleben Sie die Glasbläserei und werden Sie selbst zum Glasbläser!
Schaut dem Glasbläser über die Schulter und bewundert die Ergebnisse, zum Beispiel Glasapparaturen für die Labore. Stellt Eure eigene Glaskugel her! n Aufführung, Mitmachexperiment: Raum K 132
Marchstraße
Programm an dieser Haltestelle siehe S. 139
Marchbrücke
Haus des Lernens der TUB
Marchstraße 23, 10587 Berlin Steuern Sie einen Computer mit Gedanken Das Berliner Brain-Computer
Interface (BBCI) ermöglicht die Steuerung von Geräten direkt über Gehirnaktivität. Dies eröffnet neuartige Möglichkeiten für gelähmte Patienten. Testen Sie die
Gehirn-Computer-Steuerung! n Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min., 4. OG,
Raum MAR 4.044
elis – eLearning im Strafvollzug Die elis-Lernplattform unterstützt die berufliche Bildung von Strafgefangenen und bereitet sie auf ein Leben in der Freiheit vor.
Entdecken Sie elis und spannende Lernprogramme für die berufliche Bildung im
Strafvollzug. n Aufführung, Demonstration: Foyer
Abschluss mit Anschluss Mitmachen, Mitreden, Mitwirken: Wie kann man
Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf professionell beraten und
unterstützen? Wir informieren Sie über aktuelle Angebote. n Ausstellung, Experiment:
bis 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum MAR 1.001
Werkstätten des Studiengangs Arbeitslehre Besucht unsere Kunststoff-,
Metall-, Holz-, und Elektrowerkstatt. Erlebt das Spritzguss-Projekt und stellt Euren
eigenen Kreisel her. n Führung, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min.,
Untergeschoss
Lernen für die Arbeit – Lernen in der Arbeit Kurzvorträge, Gespräche und Forschungspräsentationen zu beruflicher Aus- und Weiterbildung, dualen Studiengängen, Karrierewegen im Handwerk und dem Nachholen von Berufsabschlüssen.
n Infostand, Vortrag: bis 23.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Raum MAR 0.001
Kommen Sie mit auf eine Probefahrt mit unseren Elektrofahrzeugen! Die
elektrischen Ein-, Zwei- und Dreiräder vermitteln neue Bewegungs- und Gleichgewichtserlebnisse. Testen Sie den Ladezustand einer Batterie und die Möglichkeiten
der Kurvenfahrt von elektrischen Dreirädern. n Demonstration, Experiment: 17.3023.00 Uhr, vor dem Gebäude und im EG
• Bürgerbeteiligung zur Elektromobilität Kurzeinführungen zu Planungszellen,
Technologiesalons und Bürgerausstellungen. Partizipative Verfahren im Schnelldurchgang. n Ausstellung, Mitmachexperiment: 17.30-22.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
Computer steuern mit Gedanken
Foto: TU Berlin
„Tag des Stromausfalls“ Was in New York schon mehrfach passiert ist,
scheint hier unmöglich: ein Blackout. Das Projekt „Tag des Stromausfalls“ präsentiert Vorschläge für die Vorbereitung auf diesen Tag X im Schulunterricht.
n Demonstration, Infostand: 18.00-22.30 Uhr, Dauer: 20 Min., Raum MAR 0.002
Zentrum für Energie der TUB
Marchstraße 18, 10587 Berlin Manche mögen’s heiß, andere mögen’s kalt Warum bekommt man trockene
Augen in klimatisierten Fahrzeugen? Ein Ei wird in der Sauna gar, weshalb ist dies
beim Mensch nicht so? Fragen, Antworten und ein Quiz! n Versuchshalle
• Energiequiz Sammeln Sie Antworten auf spannende Fragen der Energietechnik
und werden Sie Sieger unseres Quiz‘. n Wettbewerb
• Thermischer Turbolader Wir erklären, wie man mit Abgas kühlt und dadurch
weniger Benzin verbraucht. n Demonstration, Infostand
• Sieden Wir demonstrieren, wie man mit Eis Wasser kochen kann. n Demonstration, Experiment
• Selbstkühlendes Bierfass Wir zapfen kühles Bier aus einem heißen Fass. Die
Adsorption von Gasen an Feststoffen macht es möglich. n Demonstration, Infostand
• Kühlen mit Solarenergie und Fernwärme Wir zeigen, wie das funktioniert!
n Demonstration, Infostand
• Hitzestress Erfahren Sie, weshalb Klimatisierung auch gesellschaftlich relevant
ist. n Infostand, Wettbewerb
Solarbasteln Bastelt kleine Exponate mit Solarzellen und nehmt sie mit
nach Hause! n Demonstration, Mitmachexperiment: bis 22.00 Uhr, Versuchshalle
Pascalstraße
Fabrik der Zukunft der TUB (PTZ)
Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik und
TU Berlin
Alles bewegt und dreht sich: Samara und Sasmo Auf einem Roboter
mitfliegen? Samara und Sasmo zeigen mit neuartigen Bewegungsformen, wie
Roboter in Zukunft gemacht sein könnten. Sie sind energieeffizienter und schneller
als ihre Artgenossen. n Demonstration: Versuchsfeld
Kann man auf dem Mond 3D-drucken? Woher kommen dann Strom und
Rohstoffe? Fragen wie diese beantworten wir Euch in der Mini-Fabrik „CubeFactory“,
die alles hat, was man zum nachhaltigen Produzieren braucht. n Demonstration:
Versuchsfeld
Bietet die Schule von heute zeitgemäße Bildung? Schulen verändern sich:
Integrierte Sekundarschule, das neue Lehrkräftebildungsgesetz, das Schulfach Wirtschaft-Arbeit-Technik. Was muss sich noch verändern? Diskutieren Sie mit uns über
die Schule von heute. n Podiumsdiskussion, Vortrag: 18.00-22.00 Uhr, Raum MAR 0.001
Nachhaltige Sanitärsysteme 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu
funktionierenden Sanitärsanlagen. Leitungen, Kanäle, Kläranlagen – herkömmliche
Systeme basieren auf komplexen Infrastrukturen. Wir zeigen Wege, weniger Wasser
zu verschwenden und Nährstoffe zurückzuführen. n Demonstration: Versuchsfeld
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Bismarckstraße
Rund ums Fahrrad – „Hilfe zur Selbsthilfe“ Wir zeigen Euch, wie man sein
Fahrrad ohne technische Vorkenntnisse selbst reparieren und in Selbsthilfe-Werkstätten an individuelle Wünsche anpassen kann. n Demonstration: Versuchsfeld
Aus Licht mach' Strom – Solarlabor Wie kann man aus Licht elektrischen
Strom erzeugen? Im Solarlabor kommen wir mit einfachen Versuchen der Sonnenenergie auf die Schliche und beobachten spannende Phänomene, über die Ihr vielleicht noch nie nachgedacht habt! n Demonstration, Mitmachexperiment: Versuchsfeld
Mit Laserstrahlen reparieren Beschädigte Bauteile nicht wegwerfen, sondern
weiter benutzen? Sogar besser als vorher? Mit Lasern! Wir zeigen, wie wir mittels
Laserstrahlung Reparaturschweißungen durchführen und damit Teile nicht nur
reparieren, sondern auch widerstandsfähiger machen. n Demonstration: Versuchsfeld
Wettbewerb: Roboter selbst steuern Wer steuert einen Roboter am
schnellsten selbstständig durch einen Hindernisparcours? Wir bieten einen spielerischen Einblick in die industrielle Robotik. Die Schnellsten erhalten kleine Preise.
n Demonstration, Wettbewerb: Versuchsfeld
Bären aus Stahlblech – geschnitten mit Wasser Wir fertigen Berliner
Bären zum Mitnehmen! Ein Wasserstrahl mit bis zu 6.000 Bar und Abrasivmittel
trennen nahezu jeden Werkstoff, auch Innenverkleidungen für Flugzeuge und Tiefkühlfisch. n Demonstration: stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Qualitätswissenschaft der Zukunft Wie Firmen im Zeitalter von Globalisierung
und Industrie 4.0 die Nase vorn behalten, darum kümmert sich die Qualitätswissenschaft. n Demonstration: 4. OG, Raum 420
Wissen, wann’s kaputtgeht Was wäre, wenn man mit seinem Auto nicht mehr
alle 2 Jahre zum TÜV müsste, sondern nur genau dann, wenn etwas nicht stimmt?
Nach ähnlichen Lösungen suchen wir für Maschinen und Anlagen. n Demonstration:
Versuchsfeld
Industrieroboter durch den Raum führen Hier können Sie über natürliche
Bewegungen schnell und intuitiv einzelne Posen und Bewegungen eines Roboters
lenken! Dank Augmented Reality können Roboterprogramme im realen Umfeld
simuliert und überprüft werden. n Demonstration, Mitmachexperiment: Versuchsfeld
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Bachelor of Arts (B.A.) in
Business Administration | International Management |
Gesundheits- und Sozialmanagement | Steuerrecht
Bauteile aus Pulver und Licht Mit „Selective Laser Melting“ können komplexe Bauteile Schicht für Schicht mit einem Laser aus Metallpulvern wie Stahl und
Titan herausgeschmolzen werden. Entstehung eines Bauteils live an unserer Versuchsanlage. n Demonstration: stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Tischfußball: Messung und Genauigkeit in der Produktion Was hat Tischfußball mit Fertigungstechnik oder Werkzeugmaschinen zu tun? Eine Live-Vorführung
– aktive Teilnahme erforderlich – zeigt es! n Demonstration, Mitmachexperiment: stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Wir fertigen Kickerfiguren Auf einem modernen Fünf-Achs-Dreh-und-Fräs-Zentrum enstehen Figuren für den Kickertisch. Sehen Sie eines der leistungsfähigsten
Bearbeitungszentren in Aktion! n Demonstration: stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Kickerfiguren reparieren: Der Roboter macht’s möglich Erleben Sie in einer
Roboterzelle, wie Kickerfiguren repariert werden. Der Zustand der Figur wird
zuerst in 3D erfasst. Ist eine Reparatur sinnvoll, übernimmt der Roboter alle weiteren Bearbeitungsschritte. n Demonstration: stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Nachhaltige Produkte treffen auf Mikroenergiesysteme Probefahrt mit dem
dreirädrigen Pedelec (Fahrrad mit elektronischer Unterstützung)! Wir erproben,
wie es sich über den gesamten Lebensweg nachhaltiger, also ökologisch freundlicher und sozial verträglicher, gestalten läßt. n Demonstration, Mitmachexperiment:
stündlich, Dauer: 15 Min., Versuchsfeld
Skizzieren in der Luft Sketching in Space – direkt in der Luft skizzieren und
modellieren – in der CAVE des Fraunhofer IPK, einem dreidimensionalen begehbaren Würfel, ist das möglich. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum 063
3D-Rekonstruktion zum Anfassen 3D-Digitalisierung hält Einzug in den Alltag.
Wie funktioniert die Technologie? Wo liegen die Anwendungsbereiche? Welche
Entwicklungen sind denkbar? Erstellen Sie mit uns 3D-Scans von ausgewählten
Testobjekten. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum 063
Mit dem Roboter kommunizieren Mit einem Roboter wie mit Menschen
zu kommunizieren, mittels Sprache, Gesten und physischen Kontakten, ist keine
Zukunftsvision mehr. Wir zeigen, wie Interaktion mit Industrierobotern funktioniert. n Demonstration, Experiment: Versuchsfeld und Raum 071
Master
Master of Arts (M.A.) in Management, deutschsprachig |
Management Vertiefung Kommunales Management
Bachelor of Science (B.Sc.) in
Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie |
Wirtschaftsinformatik
Master of Science (M.Sc.) in Corporate Communication |
Finance & Accounting | Human Resource Management |
IT-Management | Sales Management | Technologie- und
Innovationsmanagement
Bachelor of Laws (LL.B.) in
Wirtschaftsrecht
Master of Laws (LL.M.) in Unternehmensrecht, Mergers
& Aquisitions
Master of Business Administration (MBA) englischsprachig
Die lange Nacht der Wissenschaften im Berliner Studienzentrum am 10. Mai 2014 ab 17:00 Uhr
Informieren Sie sich über unsere nächsten Infotermine zum Studienangebot unter:
art:
Semesterst
fon 0800 1 95 95 95
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[email protected]
Kleiner als klein: höchste Präzision im Mikrometerbereich Wenn
andere Ingenieure von kleinen Bauteilen sprechen, können Mikrotechniker nur
schmunzeln. Wir zeigen Herstellung und messtechnische Erfassung von Bauteilen
im Mikrometerbereich. n Demonstration: Pascalstr. 13–14
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Bismarckstraße
bbw Hochschule
Leibnizstraße 11-13, 10625 Berlin bbw Hochschule meets InnoZ – Pedelecs, e-Roller und e-Autos selbst ausprobieren Intermodale Vernetzung, Car- und Bikesharing sowie Elektromobilität
werden hier demonstriert. Dabei werden auch Lösungen der regenerativen Energieversorgung und einer entsprechenden Vernetzung von Mobilität und Verkehr
vorgestellt. n Ausstellung, Mitmachexperiment
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14
CHARLOTTENBURG
Bismarckstraße
E-Mobility, die Spaß macht – elektrische Mobilität zum Ausprobieren! Erleben Sie ein von Studierenden entwickeltes und gebautes Elektrocart. Dieses wurde
so konzipiert, dass die verwendeten Teile aus „Standardteilen“ und 3D gedruckten
Bauteilen bestehen. Testen und fahren Sie selbst! n Demonstration, Mitmachexperiment: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., Parkplatz, Hof
Genuss und Weitblick: Dachterrassen-Catering Genießen Sie den Blick über
Berlin bei einem exklusiven Catering und musikalischer Untermalung auf unserer
Dachterrasse. n 7. OG
Immer bestens informiert Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen zur Studienberatung
zur Verfügung und beantworten alle Fragen. Erfahren Sie alles über Ablauf, Organisation und Perspektiven eines Studiums an der bbw Hochschule. n Infostand: 3. OG
E–Fashion: Vom reinen ‚Look’ zum vernetzten Menschen – Mode in Zeiten
der Informationsgesellschaft Social Media in der Alltagskleidung!? n Vortrag: ab
17.30 stündlich, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 123
M-Edien I: Verständnis von Medien im Zeitalter der Digitalisierung Das Verständnis von Medien sowie deren Nutzung damals und heute wird anhand aktueller
Beispiele vorgestellt. n Vortrag: ab 17.30 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 121
M-Edien II: Medienproduktion – damals und heute Anhand aktueller Produktionsverfahren und -technologien wird ein Einblick in die Medienproduktion von
Heute gegeben. n Vortrag: ab 18.00 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 121
E-Health 1: Telemedizin – mehr Versorgungsqualität im Gesundheitswesen
Es wird diskutiert, inwieweit der Einsatz der Telemedizin zukünftig tatsächlich im
Alltag der Patienten eine Berücksichtigung finden wird. n Vortrag: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum 223
E-Health 2: Ärztliche Zweitmeinung via Internet – seriös oder unseriös? Ist
die Einholung einer Zweitmeinung vor einer Operation – zulasten der gesetzlichen
Krankenkassen – mittels virtuellem Kontakt zwischen Arzt und Patient über das
Internet möglich? n Vortrag: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum 223
E–mmobilien Trends in Informations- und Kommunikationstechnologien in der
Wohnungswirtschaft n Vortrag: ab 17.30 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 2. OG, Raum 221
E-Mobility und E-Logistics: Aktueller Stand und Herausforderungen an die
zukünftige Gestaltung der Verkehrsinfrastruktur für E-Mobility und E-Logistics
in Berlin-Brandenburg n Vortrag: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., 4. OG, Raum 427
Erlebe Physik live! Aus 10 Einzelteilen eines Bausatzes baust Du Dir Dein
von Solarkraft getriebenes Auto selbst! n Experiment, Mitmachexperiment: 4. OG
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gGmbH
VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Berlin gGmbH
Bismarckstraße 107, 10625 Berlin FOM Hochschule für Oekonomie & Management gGmbH
Aufmerksamkeit bitte! Warum ist es keine gute Idee, bei den Hausaufgaben fernzusehen? Warum sollten die Eltern beim Autofahren nicht telefonieren,
auch wenn sie eine Freisprecheinrichtung benutzen? Warum ist Werbung immer
so laut und bunt? Und warum kann uns das ausgerechnet ein Gorilla erklären?
n Vortrag: 17.30 (Raum 2.03), 19.30 Uhr (Raum 2.02), Dauer: 20 Min., 2. OG
Employer Branding als erfolgreiche Waffe im ‚war of talents‘ – Ein Konzept
zwischen Personalentwicklung und Unternehmenskommunikation Demografischer Wandel und Fachkräftemangel – immer mehr Branchen müssen sich im
‚war of talents‘ behaupten. Können sich Bewerbende bald den Arbeitsplatz aussuchen? Werden Arbeitgeber zu Bewerbern? Was ist Employer Branding? Und was hat
Kommunikation damit zu tun? n Vortrag: 17.30, 19.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.01
Feedback – die Königin der Kommunikation: Der richtigen Person zur richtigen Zeit die richtigen Worte Wer klar und konstruktiv kommunizieren will,
hat viel zu bedenken. Doch was, wenn am Ende ein ungeschicktes Feedback alles
zerstört? Sie erfahren, worauf es bei einer gelungenen Rückmeldung ankommt und
was alles schief gehen kann. Geeignet für alle, die gekonnt sagen wollen, was los ist.
n Vortrag: 18.30 (Raum 2.02), 20.30 Uhr (Raum 2.03), Dauer: 20 Min., 2. OG
Wieso der Traumprinz oft dem Vater ähnelt – psychologische Erkenntnisse
zur Attraktivitätsforschung Wie „bewusst“ ist unsere Partnerwahl? Ist der Traumprinz am Ende doch eine Replik des eigenen Vaters und wird „schön geredet“? Finden wir schön, was wir kennen? Ein Thema – für Paare, Ex-Paare, Prä-Paare und
Furchtlose. n Vortrag: 17.30 (Raum 2.02), 18.30 Uhr (Raum 2.03), Dauer: 20 Min., 2. OG
Vorlesungen am Abend. Studieren im Hörsaal. Studium auch ohne Abitur.
Das 3-Stufen-Hochschulstudium
für Berufstätige
Stufe für Stufe zum Bachelor-Abschluss:
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
Hochschulzertifikat
Hochschulzertifikat
Hochschulabschluss
Associate Degree
Diploma in
Business Studies
Bachelor of Arts
Ökonom/in (GoBS)
B.A.
Betriebswirt/in (GoBS)
Das 3-Stufen Master-Studium in den Studiengängen:
Master of Arts in Wirtschaftspsychologie (M.A.)
Master of Arts in Projekt- und Prozessmanagement (M.A.)
Master of Business Administration (MBA)
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Die neue Hochschule in Berlin.
Die lange Nacht der Wissenschaften
im Berliner Studienzentrum am
10. Mai 2014 ab 17:00 Uhr
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0800 50 12345 (gebührenfrei)
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go-bs.de
New News & Fast News – Wie digitale Technologien den Journalismus verändern Internet, Social Media, Tablet & Co. – im Wettlauf um Nachrichten in Echtzeit hat unser beschleunigter Alltagsmodus dramatische Folgen für den Umgang
mit Informationen. Wie reagieren Journalisten auf diese Beschleunigung? Und
warum wird emotionales Storytelling für die Darbietung von harten Fakten immer
wichtiger? n Vortrag: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.01
Mord und Ruf Über Schuld oder Unschuld entscheiden die Gerichte. Aber selbst
ein Freispruch ist nichts wert, wenn die Presse vorher ihr Urteil gefällt hat. Für
den Einzelnen kann das eine Katastrophe bedeuten, doch auch der Rechtsstaat leidet. Wir erläutern, was die größten Gefahren für Betroffene, ihre Vertreter und für
unser Rechtssystem sind. n Vortrag: 20.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 2. OG, Raum 2.02
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CHARLOTTENBURG
Bismarckstraße
Wie kann Psychologie beim Abnehmen helfen? Jenseits strenger Ernährungsund Fitnesspläne bietet uns die Psychologie viele Hilfen, wie wir mit Genuss und
Freude abnehmen können und über Jahre hinweg unser Traumgewicht mit Leichtigkeit halten – erfahren Sie, wie dies praktisch umgesetzt werden kann. n Vortrag:
19.30 (Raum 2.03), 21.30 Uhr (Raum 2.01), Dauer: 20 Min., 2. OG
Warum schauen wir so gerne Kriminalfilme? Warum fesseln uns Kriminalfilme
und die Morde, von denen sie erzählen? Warum sind Figuren wie ein Serienmörder
so faszinierend für uns? Offensichtlich regen psychologische Mechanismen Motive
in den Tiefen unserer Psyche an, denen wir uns selbst nicht bewusst sind. n Vortrag:
20.30, 22.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.02
Kreativecke für die Kleinen: Buttons basteln Hier kommt keine Langeweile auf: Gestaltet mit uns Eure eigenen Buttons. n Spiel: 17.30-22.00 Uhr, 2. OG
Sommer, Sonne, Urlaubszeit – Warum Urlaub allein nicht reicht Leerer Akku?
Und bis zum Urlaub ist es noch so lang hin? Und dann lesen Sie in Ihrer Bettlektüre
noch: „Der Stress fliegt mit“! Erfahren Sie, warum Urlaub allein nicht reicht und
was Sie das ganze Jahr über tun können, um sich richtig zu erholen und neue Kraft
zu schöpfen. n Vortrag: 17.30 (Raum 4.02), 20.30 Uhr (Raum 4.03), Dauer: 20 Min., 4. OG
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gGmbH
Löst die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) die Haftungsprobleme des Existenzgründers? Seit 2008 kann mit nur einem Euro Stammkapital
eine Mini-GmbH gegründet werden. Lassen sich damit sorglos Schulden machen,
für die der Gesellschafter nicht haften muss? Chancen und Risiken der Mini-GmbH
werden vorgestellt. n Vortrag: 17.30, 21.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.03
Dantes Inferno und Mecklenburger Stille – der Megatrend Demografie
Bevölkerungsexplosion und Fachkräftemangel, Diskussionen über Armutswanderungen und die Entvölkerung ganzer Landstriche – die Demografie gehört zu den
facettenreichsten und widersprüchlichsten Rahmenbedingungen der gesellschaftlichen Entwicklung. Was sind die Herausforderungen dieser Entwicklungen für
deutsche Unternehmen? n Vortrag: 18.30, 19.30 Uhr, Dauer: 20 Min., 4. OG, Raum 4.02
Fallen im Projektmanagement Ist es ein Naturgesetz, dass Projekte ihre Ziele
meist verfehlen? Oder dass der Mensch einfach nicht aus seinen Fehlern lernen
will? Diese Vermutungen liegen nahe, da Projekte immer wieder aus den gleichen
Gründen scheitern. Erfahren Sie mehr über typische Fallen im Projektmanagement. n Vortrag: 18.30 (Raum 4.03), 21.30 Uhr (Raum 4.02), Dauer: 20 Min., 4. OG
Der Supermarkt als psychologische Falle Sie dachten, Sie treffen selbst die Kauf­
entscheidungen im Supermarkt? Licht, Architektur, Sonderangebote: Sie sind ein
Opfer Ihres Unterbewusstseins. Erfahren Sie, welche Tricks Supermärkte anwenden, um Sie in einen Kaufrausch zu versetzen. n Vortrag: 19.30, 22.30 Uhr, Dauer: 20
Min., 4. OG, Raum 4.03
vwa-gruppe-bcw.de
Wirtschaftsstudium für Berufstätige mit und ohne Abitur.
Das Akademiestudium in Stufen.
Stufe 3: Bachelor*
Aufbau-Studium Bachelor of Arts (deutschsprachig)
Stufe 2: Wirtschafts-Diplom
Betriebswirt/-in (VWA) oder Informatik-Betriebswirt/-in (VWA)
Stufe 1: Ökonom/-in (VWA)
Fachspezifischer Abschluss
Einkaufs- und Beschaffungsmanagement | Finanzen und Controlling |
General Management | Gesundheits- und Sozialmanagement |
Immobilienmanagement | IT-Systemmanagement |
Logistikmanagement | Marketing-Kommunikation | Marketing und
Vertrieb | Personalmanagement | Projektmanagement
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* in Kooperation mit der GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung
Die lange Nacht der
Wissenschaften im Berliner
Studienzentrum am
10. Mai 2014 ab 17:00 Uhr
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nächsten Infotermine zum
Studienangebot unter:
fon 0800 2 95 95 95 (gebührenfrei)
fax 0800 8 95 95 95 (gebührenfrei)
vwa-gruppe.de
[email protected]
Uni-Abschluss auf Probe Werde ich vielleicht einmal studieren und meinen
Abschluss in der Hand halten? Bei uns können Sie sich in Talar und Hut einkleiden
und fotografieren lassen. n Demonstration: 17.30-22.00 Uhr, 4. OG
VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Berlin gGmbH
Geldanlage und Psychologie – So überlisten Sie Ihren Kopf Die Behavioral
Finance beschäftigt sich mit der Psychologie der Anleger – dass Akteure der Finanzmärkte nur begrenzt rational entscheiden. Wir geben Anregungen, wie Sie Ihre
eigene Psyche bei der privaten Geldanlage besser in den Griff bekommen. n Work­shop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., 5. OG, Raum 5.02
Gute Rezepte – schlechte Rezepte. Was sollen der Bund und das Land Berlin gegen Preisanstieg und Wohnungsknappheit tun und was unterlassen?
Was können Staat und Gemeinden tun, um Wohnungsmärkte auszugleichen? Der
Vortrag beleuchtet die Berliner Wohnungspolitik und setzt sich kritisch mit den
wohnungspolitischen Zielen des Koalitionsvertrags auf Bundesebene auseinander.
n Vortrag: 18.00, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 5. OG, Raum 5.01
Irrheit oder Wahrtum? – Ein Lern-Quiz zum Lernen und Mitmachen „Im Schlaf
lernt man am besten!“, „Tägliches Gehirnjogging trainiert das Lernen!“, „Graue
Theorie zu lernen macht keinen Spaß!“, „Wer rastet, der rostet!“ – Kennen Sie die
Antworten? Was sind die Irrtümer? n Vortrag: 18.00, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 5. OG,
Raum 5.04
Mathematik ist keine Zauberei – Kopfrechnen leicht gemacht Kopfrechnen?
Schriftliches Rechnen? Nichts für Sie? Vielleicht ist die Vedische Mathematik ein
Weg! Staunen Sie! Auch Sie werden 9.995*9.997 ohne Taschenrechner ausrechnen!
n Vortrag: 18.45, 21.15 Uhr, Dauer: 30 Min., 5. OG, Raum 5.01
Männer gehen auf die Pirsch, Frauen gehen shoppen? Warum unterscheiden
sich Frauen und Männer in ihrem Kaufverhalten? Sie geht konzentriert shoppen, er
will sein Mammut erlegen. Ein Beitrag über humorvolle Unterschiede und zielgerichtetes Verkaufen. n Vortrag: 18.45, 21.15 Uhr, Dauer: 30 Min., 5. OG, Raum 5.04
Besser vorbeugen als heilen – Burnout verhindern! Die Analysen der Krankenkassen belegen die Zunahme der Arbeitsunfähigkeit durch Stress und seelische
Belastungen. Sie erhalten einen Überblick über Angebote der Gesundheitsförderung sowie praxiserprobte Entscheidungshilfen für eine mögliche Teilnahme an
diesen Programmen. n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min., 5. OG, Raum 5.04
Kinderschminken Was gibt es Schöneres, als einzutauchen in eine Welt aus
Farben, Mustern und Phantasiegestalten? n Spiel: 17.30-22.00 Uhr, 5. OG
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EMOVIS
S+U Charlottenburg
Mommsenstr.
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Dahlmannstr.
Droysenstr.
109, N7
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Wonach Ihnen bei Ihrer Freizeitplanung auch der Sinn steht –
die MAZ Ticketeria sorgt für die passende Eintrittskarte.
Schauen Sie doch mal vorbei! Unsere freundlichen Mitarbeiter
beraten Sie gern.
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Dieser Standort ist nicht an eine Shuttlebus-Route angebunden. Bitte benutzen Sie den
öffentlichen Nahverkehr: S5, S7, S75 bis S Charlottenburg oder U7 bis U Adenauerplatz.
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Wilmersdorfer Straße 79, 10629 Berlin Telefonische Buchung bei Kreditkartenzahlung
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Schlaflos in Berlin Eine spannende Führung durch unser Schlaflabor wartet auf
Sie. Anschließend können Sie sich durch unser Schlaflabor-Team untersuchen lassen. n Demonstration, Führung: Dauer: 45 Min., 2. OG, Empfang
Memory mal anders Wie fit ist Ihr Gehirn? Lassen Sie sich von uns testen! n Mit­
machexperiment: Dauer: 20 Min., 2. OG, Empfang
Bis(s) zum Ende der Nacht An einem Modellarm lernen Sie, unter fachlicher
Anleitung, Blut abzunehmen. n Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., 2. OG, Empfang
Lass Dein Herz sprechen Unter Anleitung können Sie ein EKG (Elektrokardiogramm) schreiben. Unsere Ärzte werten Ihr EKG aus und Sie erhalten den Befund.
Wissenshungrige können bei uns auch das Blutdruckmessen lernen. Bitte kommen
Sie zu zweit. n Mitmachexperiment: Dauer: 30 Min., 2. OG, Empfang
Impfsprechstunde Zeigen Sie uns Ihren Impfpass. Unsere Ärzte geben Ihnen Auskunft über ihren aktuellen Impfstatus. n Infostand: Dauer: 15 Min., 2. OG, Empfang
Die lange Reise eines Medikaments Von der Idee bis zur Apotheke: Wie Medikamente entdeckt und erforscht werden. n Vorträge: 17.00, 19.00, 22.00 Uhr, Dauer: 40
Min., 2. OG, Empfang
Alles, was fremd ist, macht Angst Vorurteile gegenüber psychischen Erkrankungen. n Podiumsdiskussionen, Vorträge: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 40 Min., 2. OG, Empfang
Biologie der Depression Weshalb entsteht eine Depression? Über die Entstehung
depressiver Erkrankungen. n Vorträge: 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 40 Min., 2. OG, Empfang
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DAHLEM/STEGLITZ
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
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Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
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R Buslinie 18 Dahlem BLAU, siehe S. 181
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Königin-Luise-Str.
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R U3, Buslinie 19 Dahlem PINK, siehe S. 204
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Rathaus Steglitz
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S. 204 und 20 Dahlem ORANGE, siehe S. 209
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Botanischer Garten
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Hindenburgdamm
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Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin bu
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Habelschwerdter Allee/
Hittorfstr.
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Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
R Buslinie 17 Dahlem GRÜN, siehe S. 170, 18 Dahlem BLAU, siehe S.181, 19 Dahlem PINK siehe
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Logik-Quiz Testen Sie Ihre logischen Intuitionen! Tutoren für philosophisches
Argumentieren stellen Aufgaben und geben Hilfestellungen für erfolgreiches Lösen
von Logikrätseln sowie allgemein für die Beurteilung von Argumenten. n Spiel,
Wettbewerb: 17.00-18.00 Uhr, Sitzungsraum
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
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Was machen Sprachwissenschaftler im Labor? Im Audiolabor zeigen wir, wie
Sprachlaute sichtbar werden und wie der Computer Sprache verändern kann. Und
wir verraten Tricks, wie man Sprecher dazu bringt, sich ganz normal zu verhalten
– und dennoch genau das zu sagen, was der Wissenschaftler hören will. n Mitmach­
experiment: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer: 30 Min., Labor im Keller
Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin en
Thielalle
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Arnimallee
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R Buslinien 18 Dahlem BLAU, siehe S. 181 und 19 Dahlem PINK, siehe S. 204
Schmidt-Ott-Str.
Königin-Luise-Platz/
Botanischer Garten
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Route 18 BLAU
Route 19 PINK
Route 18 BLAU
Route 17
Route 18
Route 19
Route 20
Route 19 PINK
GRÜN w S.170
BLAU w S.181
PINK w S.204
ORANGE w S.209
Auf Route 16 verkehren BVG-Busse als Verbindung zwischen dem S+U-Bahnhof Rathaus
Steglitz und dem Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU Berlin. Dort starten vier weitere
Buslinien (17 GRÜN, 18 BLAU, 19 PINK und 20 ORANGE), die sämtliche Wissenschaftseinrichtungen im Südwesten Berlins direkt anfahren.
S+U Rathaus Steglitz
Philosophische Praxis: Keine Psychologie! Eine sokratische Denkübung: Wie
geht man menschliche Probleme philosophisch an? Was unterscheidet Philosophie
von Psychologie? n Vortrag: 18.00-19.00 Uhr, Seminarraum
Bewegtes Wissen. Transkulturelle Dynamiken in der Philosophie des Mittelalters Was meinen wir mit „Wissen“ und wie verändern sich Wissensansprüche
in gesellschaftlichen Strukturen? Ein Beispiel des Mittelalters zeigt, dank welcher
Akteure und Medien sich Wissen im transkulturellen Kontext in Bewegung setzt
und verändert. n Vortrag: 19.00-20.00 Uhr, UG, Alte Bibliothek
Ohne Fleiß kein Preis? Über Leistungsgerechtigkeit Man kann auch durch
Erbschaft, Begabungen oder pures Glück zu Geld kommen, ohne sich sonderlich
anzustrengen. Wie verhalten sich dann Verdienst und Gerechtigkeit zueinander?
Gibt es so etwas wie Leistungsgerechtigkeit? n Vortrag: 20.00-21.00 Uhr, UG, Alte Bibliothek
Gebäude Habelschwerdter Allee 45
der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin R Buslinie 18 Dahlem BLAU, siehe S. 181
Wir stellen uns vor Unser Fachbereich ist mit seinen Abteilungen Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Allgemeine Psychologie
und Neuropsychologie, Hochschulambulanz, Center for Applied Neuroscience, der
Erziehungswissenschaftlichen Zukunftsforschung, der Grundschulpädagogik (inkl.
Deutsch, Mathematik, FU.MINT-Lehrerbildung) vertreten.
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R S1, U9
Schmidt-Ott-Straße
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DAHLEM/STEGLITZ
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
Gehirn-Parcours Wie schätze ich meine geistige Leistungsfähigkeit ein? Und wie gut
ist sie tatsächlich? Wir zeigen Ihnen, wie es um Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Gedächtnis bestellt ist. Lassen Sie sich überraschen, wie gut Ihr Gehirn noch funktioniert.
n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Dauer: 40 Min., Raum JK 25/130 und K 25/11
Bewegter Alltag: Paare kommen in Schwung! Bereits mit kleinen Entscheidungen, wie zum Beispiel die Treppe statt der Rolltreppe zu nehmen, können wir unsere alltägliche Bewegung steigern und so viel für unsere Gesundheit tun. n Infostand:
17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., JK 30/150 (Nische), ab 18 Jahren
Vom Wachsen und Werden: Seelische Gesundheit fördern Was zeichnet Menschen aus, die widerstandsfähig gegenüber Belastungen sind? Und welche Wege
können Menschen helfen, selbst widerstandsfähiger zu werden? n Mitmachexperiment: 18.30-23.00 Uhr, Raum K 24/11
• Zentrale Ideen und Konzepte zur Förderung der seelischen Gesundheit
n Vortrag: 19.00-21.00 Uhr stündlich, Dauer: 20 Min., Raum K 24/11
Die Katastrophe im Kopf: Macht Denken depressiv? Gedanken bestimmen
unser Verhalten, unsere Gefühle und auch unsere psychische Gesundheit. Wir
erläutern den Einfluss des Denkens auf depressive Symptome. Stellen Sie Ihr eigenes Denken auf die Probe! n Mitmachexperiment, Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer:
60 Min., Raum KL 32/102
• Depressionsfreie Gedanken – „Denk-Abwärtsspiralen“ n Vortrag: 18.00, 20.00,
22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum KL 32/102
Wohin das Auge blickt... Ich sehe, was du siehst? Im Sehlabor können Sie Ihren
Augen beim „Schauen“ zuschauen. Wir beantworten Ihre Fragen, zum Beispiel
warum sich Lesestörungen mittels moderner Blickbewegungsmessung leichter
erkennen lassen. n Demonstration, Experiment: Raum JK 25/130 (Sehlabor), Raum JK 25/132
(Auswertung)
FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Lehrerbildungsinitiative Lehramtsstudierende (Grundschulpädadogik/Sachunterricht) profitieren von der reformierten
Studieneingangsphase, integrierten Schülerlaboren und dem neuen Fach „Inte­
grierte Naturwissenschaften“ für die Grundschule. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum KL 23/121a, 123, 125
• SuNawi trifft Schule – Das Schulkooperationsprojekt des Arbeitsbereichs
Sachunterricht Das Projekt SuNawi wird anhand einiger Beispiele aus aktuellen
Kooperationsprojekten an Schulen vorgestellt. n Demonstration: Raum KL 23/121a
und KL 23/125
• Erfinden, Bauen und Gestalten – Technik und Textiles für Grundschulkinder
und interessierte Lehrkräfte Interessante Mitmach-Angebote: Entdeckt selbst
etwas, erforscht, baut und konstruiert mit Studierenden des Sachunterrichts!
n Mitmachexperiment: 17.00-21.30 Uhr, Raum KL 23/123 (SuNawi Lernwerkstatt)
Mathe mal anders: Rechnenlernen ist nicht schwer Spiele, Rätsel und
Zaubertricks: Rechnen lernen, entdecken und hinterfragen. Unterhaltsame und
spannende Beispiele aus der (Grundschul)-Mathematik. Lernspiele für Kinder,
denen das Rechnenlernen schwer fällt. n Demonstration, Spiel: 17.00-20.00 Uhr, Raum
K 23/11, ab 6 Jahren
• Rechnen lernen, wie geht das? n Vortrag: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.,
Raum KL 23/122d
Spielerisch Rechnen lernen
Foto: Grundschulpädagogik/Mathematik
Lesen? Wie erzählt man eine Bilderbuchgeschichte? Wir zeigen konkrete Möglichkeiten „intermedialer Leseförderung“ in Familie und Schule. n Demonstration, Vortrag: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
• Interaktives Bilderbuchkino Spannende Vorlese- und Erzählsituationen in
unserer Leseecke. Die phantasievollen Gedanken unserer kleinen Gäste halten
wir mit selbst gestalteten und gebastelten Bilderbüchern fest. Mehrsprachiges
Angebot. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Raum KL 23/140
INA – Über Grenzen hinweg interkulturell handeln, forschen und entwickeln
Wir stellen die Arbeit der INA-Institute vor. Bitte informieren Sie sich zum ausführlichen Programm. n Ausstellung, Demonstration: Raum JK 28/130 und JK 28/130 (Nische)
Gesichter der Macht. Historische Persönlichkeiten im Film Kleopatra, Oskar
Schindler, Marie Antoinette – die Liste der historischen Persönlichkeiten, die durch
Spielfilmproduktionen zu (neuer) Berühmtheit gelangten, ist lang. Sie stehen am
Schnittpunkt zwischen Story und History. n Ausstellung: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle)
„Kleines Rebellarium“ – Aus den Schätzen des APO-Archivs Studentenbewegung der 1960er Jahre: Begleiten Sie uns in die Zeit von SDS und Kommune I, von
politischen Diskussionen, Demonstrationen und Straßenschlachten. n Demonstra­
tion: 18.30-19.30 Uhr, Raum JK 26/140 (max. 50 Personen)
Jubiläum: 50 Jahre Judaistik Sie erfahren vieles über die Geschichte, Studieninhalte und Forschung unseres Instituts. Dazu gibt es eine Schreibschule. n Infostand,
Workshop: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/102 und JK 31/152 (Nische)
Keren’s Jewish Kitchen lockt mit Speisen und Getränken und vielen Informationen rund um die koschere Küche. n Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Raum JK 31/152
(Nische)
Geschichten unter dem Baldachin Hier erzählen wir Euch spannende,
wundersame und unglaubliche Geschichten aus der Hebräischen Bibel. Einige
davon spielen wir mit Euch nach oder bringen sie mit Farben aufs Papier. n De­
monstration, Lesung: 17.00-21.00 Uhr stündlich, Raum JK 31/102 (vor Café)
Hebräisch für Anfänger Lassen Sie sich in die Geheimnisse der hebräischen
Sprache einweihen! Sie werden mit dem Alphabet und einigen grammatikalischen
Besonderheiten dieser Sprache vertraut gemacht. n Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer:
30 Min., Raum JK 31/102
Grüffelo und Co. – Bilderbuchgeschichten Eltern fragen sich oft: Welche (Bilder-)Bücher sind pädagogisch wertvoll? Wie motiviere ich mein Kind zum
Was Sie schon immer über Judaistik wissen wollten Erfahrungsberichte unserer Studierenden. n Infostand: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
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DAHLEM/STEGLITZ
Vortragsreihe und Infostände n Raum JK 31/102
• Offenes Seminar: Alles koscher? Wir erläutern an ausgesuchten Beispielen
Hintergründe, Funktion und Interpretationen jüdischer Reinheitsvorschriften.
n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die emotionale und soziale Dimension der jüdischen Mystik Religion ist
nicht einfach nur Glaube, sondern wird auch von vielfältigen Emotionen und dem
Streben nach Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft geprägt. n Vortrag: 18.30 Uhr,
Dauer: 30 Min.
• Spurensuche: Die „Erfurter Handschriften-Sammlung“ als kulturhistorisches Zeugnis jüdischen Lebens im Mittelalter Die wertvollen mittelalterlichen Handschriften gehören zu einer der spektakulärsten Sammlungen der
Staatsbibliothek zu Berlin. Anhand vieler Bilder wird ihre wechselvolle Geschichte durch die Bibliotheken, die Handschriften selbst und das Forschungspotential
der Sammlung vorgestellt. n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Dov der Schreiber – ein Filmportrait von Annett Martini Dov, ein Jerusalemer Sofer, gewährt faszinierende Einblicke in seine streng reglementierte Welt als
Toraschreiber und lässt sich beim rituellen Schreiben beobachten. Anschließend
Diskussion der Dokumentation. n Film: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
50 Jahre Judaistik: Von der Wissenschaft des Judentums Die Wurzeln dessen, was man heute Judaistik oder Jüdische Studien nennt, reichen bis in die erste
Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück, als sich die „Wissenschaft des Judentums“ um
jüdische Gelehrte wie Leopold Zunz, Moritz Steinschneider oder Heinrich Graetz
herausbildete. n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Die Frau im Judentum Welche Rolle spielt die Frau in der jüdischen Religion? Wie
veränderte sich ihre Position im Laufe der jüdischen Geschichte? Welche Erzählungen aus der Bibel und der rabbinischen Literatur geben uns ein Bild von ihrer
Stellung in der Gesellschaft? Und wie sieht sie sich selbst? n Demonstration, Infostand:
21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 31/102
Es wird ein großer Stern in meinen Schoß fallen Tauchen Sie in die Welten
großer jüdischer Poeten wie Else Lasker-Schüler, Mascha Kaleko oder Erich Fried.
Der Schauspieler Manfred Eisner liest für Sie eine Auswahl ihrer schönen, sehnsuchtsvollen, traurigen und manchmal auch explizit jüdischen Gedichte. n Lesung:
22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 31/102
Lessing und das Judentum oder wie Nathan der Weise ins Kino kam G.E.
Lessing ist mit seinem Spätwerk „Nathan der Weise“ uneingeschränkt für Toleranz
und gegenseitige Anerkennung von Judentum, Christentum und Islam eingetreten.
Der jüdische Regisseur Manfred Noa kämpfte mit dem damals ganz neuen Medium
des Films gegen den immer virulenter werdenden Antisemitismus an. n Film: 22.45
Uhr, Dauer: 60 Min., Raum JK 31/102
Zeus, Athene, Herakles & Co. Über griechische Götter- und Heldensagen.
Eine spielerische Begegnung mit dem Olymp, veranstaltet vom Institut für Religionswissenschaft. n Demonstration, Spiel: 17.00-18.20 Uhr, alle 20 Min., Raum K 24/10
Spurensuche: Von der Antike bis zur Gegenwart Anhand von Texten, Bildern,
Videos, Installationen und Handschriften wird mittels Einführungen, Kurzvorträgen und Gesprächen ein Überblick über das breite inhaltliche Spektrum des Faches
gegeben; dazu ein kleiner Imbiss. n Installation, Demonstration, Raum K 24/10
• Im Anfang waren die Wörter – Zum Verhältnis von Religion und Literatur
n 18.20 Uhr, Dauer: 50 Min.
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Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
• Götter im Exil. Vom Wandel eines Pilgerweges in Indien n 19.00 Uhr, Dauer:
15 Min.
• Gottesliebe und Fortschrittsglaube: Religion und Politik im Narmadā-Tal
(Indien) n 19.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Inspiration und Subversivität. Künstlerische Kreation als ästhetisch-religiöse
Erfahrung n 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Der Reiz der Verwandlung. Maske und Ritual n 20.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Das antike Symposion als Wissens- und Erfahrungsraum n 21.00 Uhr, Dauer:
15 Min.
• Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Geschichten von der Liebe
n 21.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Der differente Gott. Konstruktionen des Dionysos in der Moderne n Demonstration: 22.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Dionysos 69 n 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• „God is in the house“. Religion und Populärmusik n 23.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Cross Currents: Image/Sound/Object Die Installation Cross Currents der Masterstudentin Gabriela Daedelow entwickelt aus minimal bewegten Bildern, einem
Soundloop aus komponierten Herztönen sowie analogen Materialien einen kontemplativen Raum. Zwischen Bild, Klang und Objekten findet eine subtile Korrespondenz statt. n Installation: Raum KL 24/105
FUture Slam 2014 – Wissenschaft trifft Zukunft! Renommierte Forscher verschiedener Fachgebiete aus Natur-, Sozial- und Kulturwissenschaften slammen zu
zukunftsrelevanten Themen um die Wette. n Vorträge, Wettbewerbe: 21.00-23.00 Uhr,
Dauer: 10 Min., KL 19, Hörsaal 1a
• Ethik der Buschtrommel – Hat Kommunikation eine Zukunft?
• Leben im Anthropozän – Urbanität 2050
• Interaktive Werbewelten
• … und noch viel mehr mit anschließender Siegerwahl
Lernen für eine zukunftsfähige Welt. SchülerUni Nachhaltigkeit + Klimaschutz Wie kommen Raps und Sonne in den Tank? Und wie Wind und Kuhmist
in die Steckdose? Was steckt hinter den abstrakten Begriffen Nachhaltigkeit und
Klimaschutz? n Mitmachexperimente, Workshops: 17.00-21.00 Uhr, Dauer: 75 Min., Raum KL
29/110
• Energiewerkstatt: Erneuerbare Energien verstehen, entdecken und selbst
machen Kommt vorbei und probiert Solarboote und Windräder aus, stellt Euch
unserem Energiequiz oder baut Eure eigene Biogasanlage.
Mitmachen beim Nachhalten! Initiative SUSTAIN IT Offene Dialog- und Aktionsplattform für alle, die die FU-Berlin mit eigenen Ideen und Projekten nachhaltig
und zukunftsfähig gestalten wollen. n Experiment, Workshop: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101
(Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110)
Urbanes Gärtnern to go – Offenes Gartenlabor In der GartenWerkstatt können
Sie „Saatbälle“ selbst machen, um Ihren Balkon, Garten oder Hinterhof schöner,
vielleicht sogar essbar zu machen. n Demonstration, Film: 18.00-21.00 Uhr, KL 29/101
(Foyer der Hörsäle, nahe KL29/110)
Ein Blick hinter die Energiekulissen Mit über 33.000 Studierenden, 4.200 Mitarbeitern und 200 Instituts- und Verwaltungsgebäuden zählt die FU zu den größten
Hochschulen Deutschlands. Wie viel Energie verbraucht die FU-Berlin eigentlich
und wie werden die zahlreichen Gebäude, Labore, Hörsäle und Bibliotheken mit
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DAHLEM/STEGLITZ
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
Energie versorgt? n Demonstration, Führung: 18.00-19.15 Uhr, Treffpunkt: Raum KL 29/110,
max. 20 Personen
Environmental Justice? – Die Flughäfen BER und TXL Der Bau des Flughafens
Berlin Brandenburg ist eng gekoppelt an die Schließung des Flughafens Tegel.
Eröffnung und Schließung verzögern sich, Lärm, Gesundheitsbelastung und Grundstückswertminderung an beiden Standorten dauern an. Analyse der Studien­
ergebnisse 2012 und 2013. n Vortrag, Podiumsdiskussion: 20.30-21.30 Uhr, Raum K23/11
Farben des Islam – Colours of Islam Muslimischer Kulturen und Gesellschaften
werden kontrovers diskutiert. Wir möchten Farbe in diese schwarz-weiß Malerei
bringen. n Raum KL 29/111, deutsch und englisch
• Kinder sind besonders willkommen Children are warmly invited to attend our
activities between 5pm and 7pm n Demonstration: 17.00-19.00 Uhr
• Farben des Islam: Präsentation laufender Dissertationsprojekte Colors of
Islam: Presentation of current dissertation projects. n Demonstration: 19.00-21.00 Uhr
• Filmvorführung zum Thema – Film Screening n 21.00-22.00 Uhr
• Abschlussdiskussion – Discussion n Podiumsdiskussion: 22.00 Uhr
Werbeplakat für einen pakistanischen
Film vor einem Kino in der Altstadt.
Kabul, Afghanistan, 2013
Foto: Usman Zahirzai
Vortragsreihe n ab 16 Jahren
• 100 façons de raconter une histoire – 100 Formen eine Geschichte zu
erzählen 1947 zeigt der französische Autor Raymond Queneau in seinen sogenannten ,Exercices de style‘ auf sehr unterhaltsame Art, dass man in ganz unterschiedlicher Weise ein und dieselbe Geschichte erzählen kann. Doch wie funktioniert das eigentlich? n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
• Fremde Sprachen, fremde Laute Warum ist es so schwierig, eine Fremdsprache
wie Spanisch ohne Akzent zu sprechen? Und warum verstehen wir oft nur „Bahn-
hof“, wenn wir als Fremdsprachenlerner zwei Franzosen beim Gespräch belauschen? Wir erläutern, wie Sprachlaute im Mund hervorgebracht und wie sie von
unseren Ohren wahrgenommen werden. n Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 30
Min., Raum KL 29/139
• Die Romania: Quiz zu Entstehung, Verbreitung und Varietäten der romanischen Sprachen Spanier und Italiener können sich verständigen, ohne die Sprache des jeweils anderen gelernt zu haben. Welche romanischen Sprachen gibt es
noch? Und wo kommen sie eigentlich her? n Vortrag: 17.45, 19.45, 21.45 Uhr, Dauer:
30 Min., Raum KL 29/139
• „Mutterseelenallein“, „Pumpernickel“, „mausetot“ und vieles andere
kommt aus dem Französischen Wörter, die auf den ersten Blick nicht aus dem
Französischen zu kommen scheinen, werden hinsichtlich ihrer Herkunft erklärt.
Anschließend werden typisch französische Gesten mit dem französischen Kontext
und der Übersetzung vorgeführt. n Film, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL
29/137
• Im sprachlichen Dickicht lateinamerikanischer Megastädte Die Sprachen
der Welt werden in den Entstehungsgeschichten der großen Ballungsräume
Lateinamerikas neben- und durcheinander gesprochen. Dazu kommen neue
urbane Sprachstile, die in vielen Aspekten an Berliner Kiezdeutsch erinnern. Was
bedeutet Urbanität für die Sprachen? n Vortrag: ab 18.20 Uhr, alle 2 Std., Dauer: 30
Min., Raum KL 29/139
• Commedia dell’arte. Masken, Improvisationstheater und Karneval in Italien Es wird die Entwicklungsgeschichte des Improvisationstheaters panoramaartig skizziert. Im Fokus stehen die einzelnen Masken und die Bestimmung der
gebräuchlichsten Figurenkonstellationen, die diese Tradition bis heute lebendig
gestalten. n Aufführung, Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum KL 29/137
• ‚Im Namen der Rose’. Gelehrtes und populäres Mittelalter bei Umberto
Eco und Jean-Jacques Annaud Ecos Erfolgsroman hat die italienische Erzählliteratur Anfang der 1980er Jahre in eine neue Ära katapultiert. Die Poetik des
Romans wird skizziert und mit Annauds Romanverfilmung abgeglichen: Beide
Werke weisen eine besondere Mischung von gelehrten und populären Elementen
auf, die 'postmodern' genannt werden kann. n Vortrag: 19.45 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Raum KL 29/137
• Oper-a(k)tion Traviata: Text, Musik und Inszenierungen im Spannungsfeld
der Interpretationen Die Traviata von Verdi und Piave stellt ein Paradebeispiel für die italienische Oper dar. Das Zusammenspiel von Text und Musik wird
anhand audiovisueller Beispiele gezeigt, ebenso die Vielfalt an verschiedenen szenischen Interpretationen eines Musikdramas, das seit 160 Jahren „croce e delizia“
der Opernregisseure ist. n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL 29/137
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Folter: Recht durch Unrecht? Das Folterverbot gehört zu den entscheidenden
Fortschritten der Humanität. Denkbare Situationen, in denen das Verbot zu wanken droht, werden anhand realer Beispiele diskutiert. Stimmen namhafter Philosophen kommen zu Wort. n Demonstration, Vortrag: 18.15, 21.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum
JK 24/140
Fragen und Antworten zum Ethikunterricht Die Einführung des verbindlichen
Ethikunterrichts war in Berlin von harten Kontroversen begleitet. Wir informieren
über den aktuellen Stand der Entwicklung und beantworten Fragen zur Ausbildung, Unterrichtsgestaltung und Qualifikation. n Vortrag: 19.30, 22.45 Uhr, Dauer: 45
Min., Raum JK 24/140
Abschuss entführter Flugzeuge: bittere Notwendigkeit oder moralischer
Absturz? Die Frage, wie mit entführten Flugzeugen zu verfahren ist, wird kontrovers diskutiert. Es erwarten Sie ein Gedankenexperiment und eine Dilemma-Diskussion. n Demonstration, Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum JK 24/140
Philosophieren mit Kindern Gedankenexperimente und philosophieren
über Sein und Schein sowie Gut und Böse. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.15
Uhr, Dauer: 30 Min., Raum JK 24/140
Wie Europa christlich wurde – 1700 Jahre nach der Schlacht an der Milvischen Brücke 313 unterzeichnete Konstantin die Mailänder Vereinbarung zur
Religionsfreiheit. Damit war die sogenannte „Konstantinische Wende“ eingeleitet,
der das Christentum von einer unterdrückten zu einer erlaubten, privilegierten
Staatsreligion machte – mit langfristigen Folgen für die europäische Geschichte.
n Demonstration, Vortrag: 20.00-22.00 Uhr, Raum KL 29/110
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DAHLEM/STEGLITZ
• Pelote de textes – Textverstrickungen Was hat Racine mit Vergil gemein?
Und mit Proust? Welchen Unterschied macht es, wenn Rotkäppchen am Ende
nicht gerettet wird? Jeder Text verweist auf andere Texte, die wiederum Bezüge
zu weiteren Texten herstellen... Eine spielerische Suche nach dem Text im Text.
n Vortrag: 21.30 Uhr, Dauer: 45 Min., Raum KL29/137
Lesung auf Galicisch, Baskisch und Katalanisch Gelesen wird in den drei Sprachen und deutsch aus drei Werken des 20. und 21. Jahrhunderts: Fragmente von A
leiteira de Vermeer von Manuel Rivas, Soinujolearen semea von Bernardo Atxaga
und La plaça del Diamant von Mercè Rodoreda. n Lesung: 22.30 Uhr, Dauer: 45 Min.,
Raum KL 29/137
Lehrer werden – Lehrer sein: Einblicke in die Lehrerbildung der Romanistik
Wo wohnen meine Sprachen? Ein Selbstporträt erstellen. | Kann ich Lehrer? Ein
Eignungstest. | Was bringt das Praktikum? Die ersten Gehversuche als Lehrer. |
Ist auch mein Französischbuch dabei? Lehrwerke aus einem halben Jahrhundert.
n Ausstellung, Mitmachexperiment: Raum KL 29/137, ab 12 Jahren
Sprache und Denken In einer Serie kleiner Experimente aus dem Bereich der Psycholinguistik der Englischen Philologie werden anschaulich die komplexen Beziehungen zwischen Sprache und Denken erkundet. n Demonstration, Experiment: 17.00,
19.00, 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., KL29, Hörsaal 2
Was das Gehirn uns über Sprache lehrt Wir erforschen die neuronale Basis der
Sprache und nutzen die Technik der Elektroenzephalographie, die die elektrische
Aktivität des Gehirns misst. Teilgebiete der Linguistik werden vorgestellt und
erklärt, wie und wo sie sich mit der Neurowissenschaft treffen. Voranmeldung vor
Ort (Anmeldelisten). n Führung, Vortrag: 17.00, 18.00, 19.00, 23.00 Uhr (deutsch), 22.00 Uhr
(englisch), Dauer: 20 Min., Treffpunkt: JK 31/152 (Nische), max. 15 Teilnehmer
Habelschwerdter Allee/Hittorfstraße
• PhotoShop-Kurs Tipps und Tricks für raffinierte Effekte. n 17.30-19.00, 19.3021.00 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum Sahel)
• PREZI – Dynamische Präsentationen n 21.00-22.30 Uhr, Raum JK 26/133 (Raum
Sahel)
Bücherbasar des Förderkreises der Philologischen Bibliothek mit Buchverkauf. n Infostand: Bereich KL 29/101, Foyer zw. den Hörsälen 1 und 2
Familiengerechte Hochschule! Eine Wissenschaft für sich? Es kann eine
hohe Wissenschaft sein, Studium oder Beruf mit Familienaufgaben zu vereinbaren.
Damit dies gut gelingt, unterstützt das Familienbüro der FU-Berlin Studierende
und Beschäftigte in ihrem Universitätsalltag mit vielfältigen Maßnahmen. n Info­
stand: JK 29/102 (Nische)
• Kinder-Mitmach-Angebote Masken malen, Geschicklichkeit und starke Nerven
beweisen am „heißen Draht“, Luftballons. n Spiel: 17.00-21.00 Uhr, JK 29/102 (Nische)
Uni Bigband Berlin des Collegium Musicum Die Bigband der Freien Universität
und der Technischen Universität Berlin. n Live-Musik: 19.30-20.30 Uhr, alle 30 Min.,
Dauer: 25 Min., KL 29, Hörsaal 1a
Kammerchor des Collegium Musicum A-cappella-Chormusik von Barock bis
Moderne mit 30 Akteuren. n Live-Musik: 22.45-23.15 Uhr, KL 29, Hörsaal 1a
Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien
Universität Berlin e.V., Alumni der FU-Berlin und Unishop der FU-Berlin n Infostand: KL 29/101 (Foyer der Hörsäle, nahe der Treppe)
Speisen und Getränke Kulinarische Angebote n 17.00-23.30 Uhr, KL 29/101 (Foyer der Hörsäle) und Vorplatz des Gebäudes
Das Zentrum für Weiterbildung der FU stellt sich vor In über 1.000 Veranstaltungen pro Jahr bieten wir wissenschaftliche und berufsbezogene Weiterbildung
für verschiedene Zielgruppen an. n Infostand: 17.00-21.00 Uhr, Nische vor Raum JK 30/151
Entspannung mit der mobilen Massage n Demonstration: 17.00-21.00 Uhr, Nische
vor Raum JK 30/151
Workshops und Übungen zum Mitmachen n Workshops: Dauer: 60 Min.
17.00 Uhr: Sofortmaßnahmen für eine möglichst sichere Internetnutzung. Raum
JK 30/151
17.00 Uhr: Ich übe mich in Gelassenheit. Stresskompetenz im beruflichen Alltag.
Raum JK 31/202
18.00 Uhr: 10 Gebote einer gelungenen Präsentation. Raum JK 30/151
18.00 Uhr: Umgang mit Unterbrechungen im Arbeitsalltag. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Gut sehen – jeden Tag. Ganzheitliches Sehtraining. Raum JK 31/202
19.00 Uhr: Einführung in die Sprache und Kultur Japans. Schnuppersprachkurs aus
dem Programm Sprachen und Kulturen der Welt. Raum JK 30/151
20.00 Uhr: MBSR-Achtsamkeitstraining. Raum JK 31/202
Kurse zur Medienkompetenz am Hochschulrechenzentrum (ZEDAT) Wir
laden Sie dazu ein, sich praktische Handlungskompetenzen anzueignen. Was Sie
hier lernen, können Sie unmittelbar in Ihrem digitalen Alltag anwenden. n Workshops
• HTML-Kurs für Einsteiger So erstelle ich meine eigene Internetpräsenz. n 17.3019.00, 19.30-21.00 Uhr, Raum JK 26/139 (Raum Schirokko)
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DAHLEM GRÜN
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Po
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Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin Schmidt-Ott-Str.
Königin-Luise-Platz/
Botanischer Garten
in-L
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Engleral
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Route 17 GRÜN
Pacelliallee
17
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Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin ee
Königin-Luise-Str.
siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Exzellenzcluster TOPOI der FU: The Formation and Transformation of Space and
Knowledge in Ancient Civilizations
Hittorfstraße 18, 14195 Berlin Botanischer Garten
Cla
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Habelschwerdter Allee/
Hittorfstr.
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siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
B
TAKTZEIT: 5–8 MINUTEN
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Institut für Philosophie der FU w S.161
Exzellenzcluster TOPOI der FU w S.171
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU w S.173
Henry-Ford-Bau der FU w S.174
Universitätsbibliothek der FU w S.176
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik w S.177
Universitätsbibliothek der FU w S.176
Henry-Ford-Bau der FU w S.174
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU w S.173
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft w S.178/179
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Institut für Philosophie der FU w S.161
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Eic
Identität – Mensch und Gesellschaft Dieses Jahr dreht sich das Programm der
archäologisch/altertumswissenschaftlichen Fächer um den Menschen und seine
Rolle in den Gesellschaften des Altertums. n Vorträge: Dauer: 30 Min., Topoi-Villa
17.00 Uhr: Identität und Bild im frühen Griechenland (Klassische Archäologie)
18.00 Uhr: 3.000 Jahre vor Homer und Sappho – Enheduanna: erste Schriftstellerin der Weltliteratur (Vorderasiatische Archäologie)
20.00 Uhr: Das zeitlose Ich. Persönlichkeitstransfer im Alten Orient (Vorderasiatische Archäologie)
20.30 Uhr: Wer bist Du und aus welcher Stadt kommst Du? – Herkunft und Identität im Alten Ägypten (Ägyptologie)
21.00 Uhr: Der Schmied und seine Rolle in der Gesellschaft (Prähistorische Archäologie)
21.30 Uhr: Die Grabmonumente aus Ghirza: Römische Identitäten am Rande der
Wüste (Klassische Archäologie)
22.00 Uhr: In der Fremde: Wie es Deportierten und Flüchtlingen im Alten Orient
er­ging (Vorderasiatische Archäologie)
Der Tempel der Göttin von Dahlem – eine Ausgrabung Durch intensive
oberirdische Untersuchung sind wir überzeugt, dass sich im Garten des Topoi-Hauses ein antikes Heiligtum befunden haben muss. Junge Forscher können die Reste
des Tempels der Göttin von Dahlem freilegen. n Mitmachexperiment: 17.00–22.00 Uhr,
Garten
Brot und Spiele In der römischen Kaiserzeit bedeutete „Brot und Spiele“, dass das
römische Volk im Grunde durch zwei Dinge befriedigt werden konnte – nämlich
Getreide und Schauspiele. Machen Sie mit uns eine Rallye durch eine Ausgrabung
und Kulinarisches des Alten Rom. n Demonstration: 17.00–22.00 Uhr, Garten
Ein Klumpen Lehm Seit der Jungsteinzeit stellt die Töpferei aus formlosem Lehm
Alltagsdinge her. Entdecken Sie die Schöpfungskraft, die in einem Klumpen Lehm
verborgen ist und töpfern Sie und Ihre Kinder mit uns! n Demonstration, Mitmach­
experiment
Pharao, Schreiber, Nubier… – „Identität“ im Alten Ägypten Das schwarze Land
– Kemet, war der Name, den die alten Ägypter ihrer Heimat gegeben hatten. Das
fruchtbare Nildelta und die majestätischen Wüsten und Berge boten ihnen für über
3.000 Jahre ein Zuhause. n Führung, Mitmachexperiment
siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Ich bin was, was du nicht bist Lernen Sie, wann man das erste Mal von einem
geeintem Ägypten sprechen konnte und was es bedeutete, ein Beamter zu sein. Treffen Sie Cheti, der sich in einem langen Text über alle lustig machte, die keine Schrei­ber waren. n Demonstration, Mitmachexperiment
170
www.langenachtderwissenschaften.de
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin 171
17
DAHLEM GRÜN
Stratigraphie zum Anfassen Anhand eines lebensgroßen Stratigraphiemodells
der Ausgrabungen in Tell Feheriye (Syrien) erhalten Sie Einblicke in archäologische
Arbeitstechniken. n Führung: 17.00-21.00 Uhr stündlich
Enheduanna – erster homme des lettres der Weltliteratur Szenische Lesung
aus den Hymnen der Dichterin an die sumerische Göttin Inanna. n Aufführung:
18.30, evtl. auch 20.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Wir fahren auf Ausgrabung und nehmen mit… Helft den Archäologen,
ihren Grabungskoffer zu packen! Entdeckt Bilder von 7000 Jahre alten Fundobjekten, kleinen Tieren und verlassenen Häusern, von Wandbemalungen mit menschlichen Figuren aus der Ausgrabung Monjukli Depe in Turkmenistan im archäologischen Memory. Wie sieht es in einem Grabungszelt aus? n Demonstration, Spiel:
17.30-21.30 Uhr stündlich
Mesopotamische Keramikwerkstatt Die Bemalung und Verzierung der
vielfältigen Keramik aus dem Alten Vorderen Orient war eine kunstvolle Technik,
die erlernt und geübt werden musste. Probiert Maltechniken auf Keramik aus und
ahmt die Muster antiker Künstler nach. n Demonstration, Workshop: 17.00-20.00 Uhr
stündlich
Altorientalische Schreiberschule Lernen Sie die grundlegenden Schritte der
Schreiberausbildung kennen: Wie wurden Tontafeln geformt und der Schreibgriffel
gehalten, wie setzten sich die Zeichen zusammen und wie wurden einfache Texte
geschrieben. Nehmen Sie Ihre selbstgeschriebenen Keilschrifttafeln mit nach Hause.
n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.30 Uhr, alle 30 Min.
Babylonian Medicine Kinder können ausprobieren, wie antike „Mediziner“ Amulettketten zur Heilung zum Beispiel von Kopfschmerzen oder Nervosität herstellten. n Demonstration, Mitmachexperiment: Haus
Dokumentationsmethoden von Alter und Neuer Welt Was noch vor 10 Jahren mit Bleistift und Zollstock passierte, wird heute mit moderner, hochpräziser
Lasertechnik und CAD-Software absolviert. Wir zeigen, wie sich diese Techniken
entwickelt haben und welche Wechselwirkungen ihre Verwendung auf die archäologischen Fachdisziplinen hatte und hat. n Garten und Haus
• Vortrag über Dokumentationsmethoden des GIS-Labors n 19.00, 22.00 Uhr,
Dauer: 45 Min., Haus
• 3D-Laserscannervorführung n Demonstration: 20.00, 23.00 Uhr, Dauer: 15 Min., im
Garten
Was Sie schon immer über die Altertumswissenschaften wissen wollten Was
unterscheidet die Prähistorische von der Klassischen Archäologie? Was macht ein
Philologe im Unterschied zu einem Historiker? Das Interdisziplinäre Zentrum Alte
Welt beantwortet Ihre Fragen. n Infostand
Route 17 GRÜN
• Gespräch mit in Berlin lebenden japanischen Sportlern n Demonstration, Podiumsdiskussion: 19.30 Uhr, Topoi-Villa
Mitmach-Programm für Kinder und Erwachsene n Japanologie (R.0.17)
• Japanisch-Schnupperkurs für Kinder n Workshop: 17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Mitmach-Vorträge für Kinder n Vortrag, Workshop: 18.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Meine Zeit in Japan: Studierende berichten n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Japan-Quiz zum Mitmachen n Spiel, Wettbewerb: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Außerdem Japanisch kulinarisch, Ausstellung zu Sport in Japan, Japanisches
Na­menschreiben, Bücherbasar. n Ausstellung, Demonstration: Garten und Foyer
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU
Garystraße 21, 14195 Berlin Geschickt verhandelt? Jeder Mensch verhandelt täglich. Von uns erfahren Sie
Tipps dafür und Sie können Ihre Verhandlungsfähigkeit testen. n Experiment, Vortrag: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, Hörsaal 103
Corporate Responsibility im Spiegel der Forschung Unternehmensverantwortung ist ein neues Schlagwort im Bereich der Unternehmensführung. Unternehmen
verpflichten sich zunehmend zu verantwortungsvolleren Geschäftspraktiken – wir
betrachten diese aus unterschiedlichen Blickwinkeln. n Hörsaal 104
• Posterpräsentation und Informationsstand Wir präsentieren aktuelle Fragestellungen aus der Forschung zu Unternehmensverantwortung (Corporate Social
Responsibility) und Nachhaltigkeit. n 17.00-23.00 Uhr, Foyer
• Böse oder bemüht – gierig oder grün? (Un-)verantwortliches Firmenhandeln als Phänomen unserer Zeit n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Nachhaltigkeit bei Unternehmen in Deutschland: Vorreiter oder Nachzügler? Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer:
30 Min.
• Durchsetzung globaler Arbeitsstandards und internationale Rahmenabkommen: Chancen und Risiken n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Frauen in Spitzengremien und die Diskussion um die Frauenquote n Vortrag:
20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Geheimnisse in Organisationen: Praktiken, Funktionen, Implikationen
n Vortrag: 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Lieferdienste, demographischer Wandel und Gründungslehre – IT-Systeme
der Zukunft Aktuelle und praxisnahe Fragestellungen der Wirtschaftsinformatik,
unter anderem IT-gestützte Planung im ÖPNV, Exzellenzinitiative – Focus Area
Dyn­Age, studentische Personaleinsatzplanung, Entrepreneurial Network University. n Ausstellung, Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, Foyer
Von Sumo, Judo und Baseball: Sport in Japan – japanischer Sport in der Welt
Anlässlich der Vergabe der Olympischen Spiele 2020 nach Tokio stellen wir die
sozialen, wirtschaftlichen sowie kulturellen Aspekte von Sport in Japan vor.
• Vorführung japanischer Sportarten n Aufführung, Demonstration: 17.30, Garten
• Die Olympischen Spiele von Tokio 1964 im Dokumentarfilm n Demonstration,
Film: 18.30 Uhr, TOPOI-Villa
• Jūdō ohne Grenzen: Japanische Jūdō-Diplomatie im frühen 20. Jahrhundert n Demonstration: 19.00 Uhr, TOPOI-Villa
Vortragsreihe n Dauer: 15 Min., Raum 104a
• Mit Wirtschaftsinformatik zu den Lieferdiensten der Zukunft? Warum
Lebensmittelheimbelieferung in Deutschland (noch) nicht funktioniert. Eine
Geschäftsmodellanalyse. n 18.30 Uhr
• Serviceangebote von Amazon, Rewe & Co. Serviceangebote wie die Lebensmittelheimbelieferung stellen große Herausforderungen an die Logistik, denn
Staus und enge Lieferzeitfenster setzen eine verlässliche Planung voraus. Wir diskutieren Grenzen und Möglichkeiten von IT-Systemen für die Logistik. n 19.00
Uhr
• IT-gestützte Gesundheitsversorgung Gesundheitsdaten können heute leicht
zwischen Ärzten kommunizieren – und trotzdem beobachten wir, dass diese
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www.langenachtderwissenschaften.de
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DAHLEM GRÜN
Technologien nur sehr zögerlich in die medizinische Praxis gelangen. Wir diskutieren, warum das so ist und zeigen Problemlösungen auf. n 21.00 Uhr
• Beispiele für die Zukunft der Lehre: Blended Learning für Entrepreneure
Wir koordinieren und unterstützen die „Gründungslehre“ an der FU Berlin sowie
der Charité (ENU – Entrepreneurial Network University). Konkrete Beispiele
bieten Einblicke in eine mögliche Zukunft der Lehre. n 21.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
Pfadabhängigkeit in Forschung und Praxis Erfahren Sie, wie es dazu kommt,
dass Verhalten in Organisationen ein Eigenleben entwickelt, und wie schwierig es
ist, einmal eingeschlagene Pfade wieder zu verlassen. n Infostand, Mitmachexperiment:
17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 102
Zur Relevanz der Pfadforschung Wissenschaftler geben Auskunft über die ge­sell­schaftliche Relevanz der Pfadforschung. Mit Beispielen aus der Textilindustrie,
Beratungsbranche und Betriebssystemmarkt. n Podiumsdiskussion: 18.30 Uhr, Dauer:
45 Min., Hörsaal 106
Zur Bedeutung von Pfaden in der betrieblichen Praxis Praktiker diskutieren,
in welcher Form und wie häufig pfadabhängige Prozesse betriebliche Entscheidungen prägen. n Podiumsdiskussion: 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., Hörsaal 106
Erfolgreich in die Sackgasse? Leica Camera Filmvorführung sowie begleitender
Vortrag über organisationale Pfadabhängigkeit am Beispiel Leica Camera. n Film,
Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal 106
Pfadabhängige Arbeitszeitregime in der Beratungsbranche Warum fällt es
vielen Unternehmen so schwer, Maßnahmen zu einer flexibleren und familienbewussteren Arbeitsgestaltung erfolgreich umzusetzen? Im Fokus ein Bespiel aus der
Praxis. n Vortrag: 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal 106
Steuer- und Sozialpolitik bei wachsender Ungleichheit „Wir sind die 99 %“
verkündet die Occupy Bewegung und fordert die Gier und Korruption der reichsten
1 % nicht länger zu tolerieren. Wie haben sich Topeinkommen und Ungleichheit in
Deutschland entwickelt? Machen Sie Ihren Einkommenscheck! n Demonstration,
Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 107 A
• Fällt der Apfel nicht weit vom Stamm? – Aufstiegschancen in Deutschland
Wie misst man Ungleichheit: Jahreseinkommen vs. Lebenseinkommen? Robin
Hood oder Sparschwein? Was zeigen die Topeinkommen in Deutschland vom
Kaiserreich bis heute? Und wozu dient der deutsche Sozialstaat? n Demonstration:
17.00-23.00 Uhr, Hörsaal 107 A
• Zum Mitmachen Der Atlas der Ungleichheit; Einkommenscheck n Mitmachexperiment: Hörsaal 107 A
Henry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35–37, 14195 Berlin Pulverfass Ukraine: eine Podiumsdiskussion über die jüngsten Ereignisse Im
Winter kommt es in der Ukraine zu Massendemonstrationen und Straßenschlachten, die fast 100 Tote fordern und schließlich zum Zerfall des Regimes führen. Wer
demonstrierte da genau – und gegen wen bzw. für was? Welche Zukunftsszenarien
zeichnen sich nun für das Land „am Rande Europas“ ab? Welche Rolle spielen dabei
Russland und die EU? n 17.00-19.00 Uhr, Konferenzraum K I
Route 17 GRÜN
over 25 countries across the world, will offer a series of interactive panels in order to
present to and discuss with visitors some of the most topical international political
subjects of 2014. n Demonstration: 18.00-20.00 Uhr, Konferenzraum
• The tools provided by the CGP's Alumni Network and Alumni Association
How alumni provided live and on-the-ground information and analyses during
the protests in Turkey and the massive displacement of refugees from Syria into
Jordan, and the 2013 alumni workshop on digital citizenship and education.
• The initiatives of the Berlin Forum on Global Politics (a non-profit founded
by doctoral candidates of the CGP) its 2013 international conference, and its
2013 publication and efforts throughout 2014 to offer information to civil society
on the transatlantic free trade Agreement.
• Individual research presentations and their implications The role of emerging powers in development assistance to Africa; transborder migration in the
China-Central Asia-Russia region; the global politics of surveillance and securitization of information and communications Technologies.
Sonderforschungsbereich 700 der DFG: Governance in Räumen begrenzter
Staatlichkeit In der Posterausstellung werden 17 Forschungsprojekte präsentiert,
die zusammen den SFB 700 ausmachen. Mit Diskussion zu den Forschungsprojekten. n Ausstellung: 18.00-22.30 Uhr, Foyer, EG
Vorsicht zerbrechlich! Fragile Staatlichkeit als Herausforderung für die internationale Politik Gewalttätige Auseinandersetzungen in Ländern wie Südsudan,
der Zentralafrikanischen Republik, Mexiko oder Afghanistan dominieren seit Jahren
die Berichterstattung der Medien und die Debatten in der internationalen Politik.
n Podiumsdiskussion: 20.00-21.30 Uhr, Hörsaal B
Manufacturing Race – Contemporary Memories of a Buildings's Colonial Past
Wir beleuchten die Verstrickung von Wissenschaft, Kolonialismus und Rassenforschung anhand der Geschichte der Ihnestrasse 22 – des ehemaligen „Kaiser-Wilhelm-Instituts für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik“ (KWI-A) –
heute Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft. n Ausstellung, Führung: 18.00, 20.00,
22.00 Uhr, Foyer (Führungen in deutsch)
„Madre d’Israel“ Die sephardisch-jüdische Kultur Thessalonikis. 70 Jahre
nach den Deportationen Die Juden von Saloniki. Betrachtungen der Neogräzistik
als Gedenkveranstaltung an die 1943 nach Ausschwitz 45.000 deportierten Juden
von Saloniki. Mit Ausstellungsführung in der Universitätsbibliothek (Garystr. 39).
n Vorträge: 18.30-20.30 Uhr, Hörsaal D
• „En la guerra, la ley queda cayada. Im Krieg schweigt das Recht“ – Thessaloniki März bis August 1943, Untergang einer jüdischen Großstadt
• Spanisch – Ladino – Spaniolisch – Judenspanisch. Anmerkungen zur Sprache der Sepharden
• Das „Jerusalem des Balkans“ gibt es nicht mehr: die Jüdische Gemeinde
von Thessaloniki und die Endlösung
• Die Akte Alois Brunner: Über den Umgang der griechischen Justiz mit dem
Schlächter von Thessaloniki
Innovating the Academics of Global Politics. These subjects of these panels
include: The Center for Global Politics, which counts with over 800 alumni from
Salonika, City of Silence Gegenstand dieses Dokumentarfilmes von Maurice
Amaraggi ist das Verschwinden einer Kultur, ihre Vernichtung und Eliminierung.
Der Film ist wie ein Spaziergang durch die heutige Stadt – mit Aussagen von Überlebenden der Vernichtungslager von 1943 und des Regisseurs. n Film: 20.30-21.30
Uhr, Hörsaal D
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DAHLEM GRÜN
Forschungsverbund SED-Staat der FU und Forschungsabteilung der
Stasi-Unterlagen-Behörde
Alte Akten, neue Einsichten Historiker präsentieren ihre Forschung über die
SED-Diktatur und deren Geheimpolizei: die Stasi. Der Forschungsverbund SEDStaat informiert über Fluchthelfer von der FU und Spitzel in der West-Berliner Polizei. Wissenschaftler der Stasi-Unterlagen-Behörde berichten aus Stasi-Akten, wie
der Deutsche Bundestag oder Willy Brandt bespitzelt wurden. n www.bstu.bund.de
Ausstellungen n Foyer
• Stasi Ohn(e) Macht Die Auflösung der DDR-Geheimpolizei.
• „Westarbeit im Osten“ Die Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Ostberlin im Fokus der DDR-Staatssicherheit.
Filme n Foyer und Hörsaal A
• Virtuelle Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen Dokumentation. n jeweils 14 min
• ARD-Korrespondenten in Ost-Berlin Lothar Löwe, Fritz Pleitgen und andere
ständige Korrespondenten der ARD in Ost-Berlin. n 22.30, 23.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Vorträge und Diskussion n Hörsaal A
• Die Strafanstalt Cottbus. Neue Forschungsergebnisse, Gespräch mit dem ehemaligen politischen Häftling Enrico Seewald. n 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Fluchthilfe durch Studierende der Freien Universität Berlin Film, neue Forschungsergebnisse, Gespräch mit Burkhart Veigel (Fluchthelfer). n 17.30 Uhr,
Dauer: 60 Min.
• Die Daten der Stasi-Spione im Westen Die Wiederherstellung der DDR-Spionageinformationen aus dem Westen. n 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Kampagnen, Spione, geheime Kanäle Die Stasi und Willy Brandt (Prof. Dr.
Daniela Münkel, BStU) n 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die DDR im Blick der Stasi Die geheimen Berichte an die SED-Führung (Prof.
Dr. Daniela Münkel, Dr. Christian Adam, BStU). n 19.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die Stasi und die Bonner Politik Der deutsche Bundestag als Ziel der DDRSpio­nage (Dr. Georg Herbstritt, BStU). n 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• SED, MfS und die West-Berliner Polizei Karl-Heinz Kurras und andere
MfS-Agenten in der West-Berliner Polizei. n 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• West-Diplomatem in Ost-Berlin Die Botschaft Österreichs in Ost-Berlin und
das MfS. n 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die Virtuelle Rekonstruktion zerrissener Stasi-Unterlagen (Dr. Juliane Schüt­terle, Joachim Häußler, BStU). n 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Route 17 GRÜN
Bibliothek im 21. Jahrhundert n Führung, Vortrag: 20.15 Uhr, Dauer: 60 Min.
Holocaust-Archive an der FU Die Universitätsbibliothek präsentiert einen Überblick, ausgewählte Inhalte und Recherchemethoden zu den genannten Online-Archiven. n Führung, Vortrag: 21.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kurzführungen durch die Universitätsbibliothek Diese bieten wir je nach Besucherbedarf an. n Führung: Dauer: 20 Min.
Bücherbasar n Demonstration
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik
Ihnestraße 63-73, 14195 Berlin Zentraler Info-Tisch Die Teilnehmerzahl für Laborführungen und Mitmach-Experimente ist begrenzt. Bitte melden Sie sich am Info-Tisch für die einzelnen Veranstaltungen an. Die letzte Führung beginnt um 23.30 Uhr. n Infostand
Vorträge Im großen Seminarraum stellen Wissenschaftler aktuelle Forschungsarbeiten vor und diskutieren über ihre Arbeit. n Dauer: 45 Min.
• Der virtuelle Patient: der Weg zu einer echten Personalisierung der Medizin Viele Medikamente in der Tumortherapie helfen nur einem kleinen Teil der
Patienten und verursachen erhebliche Nebenwirkungen. Fortschritte in der
Genom-Sequenzierung und systembiologische Ansätze können zu einer verbesserten Therapie beitragen. n 17.30, 20.30 Uhr
• Das „1000$-Genom“ und seine Konsequenzen für die Krankenversorgung
Die Materialkosten für die Sequenzierung des Erbguts eines Menschen sind unter
1000$ gesunken. Diese Entwicklung wird die Aufklärung genetisch bedingter
Krankheiten entscheidend vereinfachen und eröffnet neue Möglichkeiten für ihre
Diagnose, Verhütung und Behandlung. n 18.30, 21.30 Uhr
• Krankheitsursachen und Möglichkeiten der neuen molekulargenetischen
Diagnostik Wie werden „genetische Ursachen von Krankheiten“ erkannt? Was
bedeutet dies für werdende Eltern, den vielleicht noch ungeborenen Patienten
und die betroffene Familie? n 19.30, 22.30 Uhr
• Medizinische Genetik: neue Herausforderungen für die Bioinformatik Die
„Entschlüsselung“ des menschlichen Erbgutes wäre ohne Computer-gestützte
Methoden undenkbar. Anhand aktueller Projekte wird dargestellt, wie die Bioinformatik hilft, wichtige Fragen der Krebsforschung und genetischen Diagnostik
zu untersuchen. n 17.45, 19.15, 20.45, 22.15 Uhr
n Vortrag: 19.15 Uhr, Dauer: 60 Min.
Laborführungen und Mitmach-Experimente In kleinen Gruppen haben Besucher die Möglichkeit, sich direkt im Labor über aktuelle Forschungsarbeiten zu
informieren und gemeinsam mit den Forschern zu experimentieren. n Demonstrationen, Mitmachexperimente
• Das Genom des Menschen Die Forscher erklären Aufbau und Funktion des
Genoms und diskutieren, was die Einzigartigkeit eines Menschen ausmacht. Im
Labor können Gäste ihre eigene DNA isolieren. n 17.00, 18.30, 20.00, 21.30 Uhr,
Dauer: 60 Min.
• Keep (it) cool Kein Laboralltag ohne Kühlmittel. Mit kleinen Versuchen werden
die physikalischen Eigenschaften von Trockeneis und flüssigem Stickstoff und ihre
Auswirkungen auf biologische Stoffe erklärt. n Dauer: 45 Min., 17.15, 18.30, 19.45,
21.00, 22.15 Uhr
• Technologische Revolution in der Genomforschung DNA-SequenzierungsMethoden ermöglichen heute einzigartige Einblicke in das Erbgut und können
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Universitätsbibliothek der FU
Garystraße 39, 14195 Berlin Gedenkausstellung „Madre d’Israel“ Geschichte und Kultur der Sephardim in
Thessaloniki seit der Zeit Einwanderung aus Spanien im 16. Jahrhundert bis zur
Massendeportation durch die deutsche Besatzung 1943. n Ausstellung, Führung:
17.15, 22.15 Uhr, Dauer: 30 Min., Foyer
Gedenkausstellung „Madre d’Israel“ – drei einzigartige Online-Quellen Die
Universitätsbibliothek detailliert die Geschichte des Holocausts: Visual History
Archive, Fold3 Holocaust Archives, Testaments to the Holocaust. Darüberhinaus:
Informationen zur Ortsgeschichte Dahlems und zur UB. n Ausstellung, Infostand
Straßennamen in Dahlem: Stadtplanung und Identität im Wandel der Zeiten
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17
DAHLEM GRÜN
individuelle Genome entschlüsseln. n 17.15, 18.45, 20.15, 21.45, 23.15 Uhr, Dauer:
60 Min.
• Von der Zelle zum Molekül – Methoden der modernen Elektronenmikro­
skopie Das Elektronenmikroskop ermöglicht die Abbildung feinster Details
biologischer Zellen und Gewebe. An aktuellen Beispielen wird gezeigt, wie sogar
3D-Strukturen von großen Molekülkomplexen bestimmt werden können. n 17.15,
18.45, 20.15, 21.45, 23.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Stammzelle – Embryo – Organismus: Wie Gene die Entwicklung steuern
Regenerative Medizin und Stammzellbiologie sind ohne Entwicklungsgenetik
undenkbar. An Embryonalstadien verschiedener Modelltiere zeigen die Forscher,
wie aus „Alleskönnerzellen“ komplexe Organismen entstehen. n 17.30, 19.00,
20.30, 22.00, 23.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Die Struktur der DNA Die Entdeckung der DNA-Doppelhelix gehört zu den
Grundlagen der modernen Genetik. Die Besucher erfahren, wie mithilfe von
Röntgenbeugungs-Diagrammen die DNA-Struktur aufgeklärt wurde, und können
selber DNA-Modelle bauen. n 17.45, 19.15, 20.45, 22.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Wie entstehen Skelett-Erkrankungen ? – Vom Mensch zur Maus und wieder
zurück Wie entstehen vererbte Fehlbildungen des Skeletts? Mithilfe von Modell­
organismen untersuchen die Forscher die molekularen Mechanismen bei der
Skelett-Entwicklung und führen mit den Gästen molekulargenetische Analysen
durch. n 18.00, 19.30, 21.00, 22.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Die wunderbare Welt der Proteine Glühen, Ziehen, Hände schütteln. Proteine
können (fast) alles. Noch immer lernen Forscher neue Fähigkeiten der „Wundermoleküle“ kennen. In der Welt der Proteine lernen Besucher durch eigene Experimente, wie Proteine gereinigt und in der Forschung eingesetzt werden können.
n 18.00, 19.30, 21.15, 22.45 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Massenspektometrie, die „Waage“ für Moleküle Wie finden Wissenschaftler
heraus, welche organischen Moleküle in einer Probe enthalten sind? An kleinen
Experimenten zeigen die Forscher, wie Moleküle mithilfe eines Massenspektrometers „gewogen“ und identifiziert werden. n 18.15, 19.45, 21.15, 22.45 Uhr, Dauer:
45 Min.
Universitätsbibliothek der FU
Garystraße 39, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem GRÜN, Seite 176
Henry-Ford-Bau der FU
Garystraße 35-37, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem GRÜN, Seite 174
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU
Garystraße 21, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem GRÜN, Seite 173
Route 17 GRÜN
Untersuchung der Herzfunktion
bei Mausembryonen
Foto: © MPIMG, Bild: L. Wittler
Ohne Präzision keine Wissenschaft?!
• Fünf-Achsen-Frästechnik, Startloch-Bohrmaschine und Erodierzentrum
Einblicke in die Geheimnisse einer modernen Werkstatt n Demonstration, Führung
• Selbstgemacht und mitgenommen Kleines für die Hand und Großes für den
Kopf n Demonstration, Führung
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Brümmerstraße/Faradayweg, 14195 Berlin Oberflächen unter dem Mikroskop n Demonstrationen, Führungen
• Große Maschinen für kleine Dinge – das Rastertunnelmikroskop
• Kann man einzelne Atome „sehen“?
• Kunst oder Wissenschaft? Eine Reise durch atomare Welten
• Eine Fahrt durch atomare Gebirge
• Die Chemie in der Nanowelt sichtbar machen – das Photoelektronen-Emissionsmikroskop
Wie binde ich ein Buch? Die verschiedenen Bindeverfahren werden vorgestellt
und es besteht für Sie die Möglichkeit, ein eigenes Notizbuch zu binden. n Führung,
Mitmachexperiment: 17.30, 19.30, 21.30 Uhr
Energie der Zukunft – Zukunft der Energie n Demonstrationen, Mitmachexperimente
• Regenerative Energiequellen: Nachfrage und Verfügbarkeit
• Speichermöglichkeiten: mobil oder fest?
• Energiebilanzen
• Wasserstoff als Energieträger und Speichermedium
• Brennstoffzelle
• Vorträge zum Thema: Herausforderung Energiewende
• Kinderprogramm: Basteln von Solarspielzeug, Wasserspalten durch Muskelkraft, Entdecken des Mikroskosmos durch das Lichtmikroskop
Theorie findet (nicht) nur am Computer statt n Demonstration, Mitmachexperiment
• Molekülwerkstatt
• Computermodelle chemischer Reaktionen
• Kartoffeln und Platin als Katalysatoren
Wozu brauchen Chemiker und Physiker ein eigenes Elektroniklabor?
Wie gehe ich vor, wenn ein Wissenschaftler einen Auftrag hat? Von der Idee zur
Skizze, vom Material zum Produkt. Die mechanischen Bauteile aus der Werkstatt
werden mit elektronischen Bauteilen bestückt – und fertig ist die Taschenlampe.
n Mitmachexperiment, Workshop
Nanomaschinen und schnelle Kameras n Demonstration, Experiment
• Einzelne Atome und Moleküle sehen und manipulieren Mit dem Rastertunnelmikroskop können einzelne Atome und Moleküle abgebildet, untersucht und
sogar beliebig hin und her geschoben werden.
• Chemische Nanomaschinen Proteine können durch bestimmte Änderungen
ihrer Konformation verschiedene Funktionen innerhalb einer lebenden Zelle ausführen und wirken dabei als Enzyme oder molekulare Motoren. Wir zeigen ein
Beispiel einer reellen chemischen Maschine sowie eines synthetischen molekularen Motors.
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Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft
Elektroniklabor und Werkstätten, Van't-Hoff-Str. 17, 14195 Berlin 179
DAHLEM BLAU
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Königin-Luise-Str.
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Königin-Luise-Platz/
Botanischer Garten
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Transfer in einem Porphycene-Molekül
Pacelliallee
• Magnetische Domänen werden sichtbar In ferromagnetischen Materialien
richten sich die atomaren Magnete (Spins) parallel aus. Dies geschieht in begrenzten Gebieten (Domänen), und in verschiedenen Domänen zeigen die Spins in verschiedene Richtungen. Wir machen magnetische Domänen mithilfe eines Lichtmikroskops sichtbar und verändern sie durch ein Magnetfeld.
• Ultrakurze Laserpulse: die schnellsten Kameras der Welt Photoreaktionen in
Molekülen und festen Stoffen laufen innerhalb von Femtosekunden ab. Elektrische Messmethoden sind deutlich zu langsam, um sie zu beobachten. Wir zeigen,
wie mit ultrakurzen Laserpulsen die Bewegung von Elektronen und Atomen während einer Photoreaktion „gefilmt“ wird.
• Eisiges mit Flüssigstickstoff Wir zeigen, wie man diesen Stoff in seiner exotischen flüssigen Form im „Alltag“ verwenden kann, um zum Beispiel Speiseeis
oder Werkzeug aus Obst herzustellen.
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TAKTZEIT:U 5–8 MINUTEN
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Institut für Philosophie der FU w S.161
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien w S.182
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU w S.183
Institut für Chemie und Biochemie der FU w S.183
Fachbereich Physik der FU w S.184
Institut für Informatik der FU w S.187
Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung / Institut Futur der FU w S.191
Institut für Mathematik der FU – Pi-Gebäude w S.191
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB) w S.192
Institut für Biologie der FU w S.194
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU w S.194
Institut für Pharmazie der FU w S.196
Institut für Theaterwissenschaft der FU w S.196
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU w S.197
Institut für Theaterwissenschaft der FU w S.196
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU w S.194
Institut für Pharmazie der FU w S.196
Institut für Biologie der FU w S.194
Institut für Prähistorische Archäologie der FU w S.199
Seminar für Semitistik und Arabistik w S.200
Zukünftiges Gründer- und Technologiezentrum in Dahlem w S.201
Institut für Chemie und Biochemie der FU w S.202
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
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Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin Eröffnung mit Programm 1995 erhielt Koreanische Halbinsel mit Pulguksa und
Sŏkkuram im Südosten von Südkorea ihr erstes Welterbe in der Geschichte. 2004
folgte mit den Koguryŏ-Grabstätten das erste Welterbe in Nordkorea (zusammen
mit China). Diese Auszeichnungen stehen im Mittelpunkt. n Demonstration: 17.00
Uhr, Dauer: 30 Min.
Thematisches Theaterstück n Aufführung: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
Kimchi-Workshop Seit Oktober 2013 ist Kimchi, genauer deren Zubereitung, Teil
des Welterbes in Korea. Bereiten Sie mit uns diese typische Komponente der koreanischen Küche zu! n Workshop: 18.00-20.00 Uhr
Mini-Sprachkurse König Sejong führte 1446 das Hunmin Chŏngŭm ein und somit
auch die native Schrift der Koreaner. Nach mehreren Reformen entstand das heuti­
ge Hangŭl. Dies und die Sprache vermitteln wir mit einem kleinen Sprachkurs. n De­monstration, Workshop: 18.00, 19.00, 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltdokumenten- und immaterielles Kulturerbe Die Begriffe Weltkulturerbe
und Weltnaturerbe kennt jeder. Was sind das Weltdokumentenerbe und das immaterielle Kulturerbe? n Demonstration: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea Die meisten Welterbestätten
stehen in direkter Relation zur südkoreanischen Hälfte der Halbinsel. Deshalb liefern wir Ihnen einen Überblick über das Weltkulturerbe in Südkorea. n Demonstration: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe Kaesŏng und Kyŏngju n Demonstration: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
Weltkulturerbe in Nordkorea und Koguryŏ n Demonstration: 21.00 Uhr, Dauer:
45 Min.
Tombola mit Preisen rund um Korea Am Eingang erhalten Sie ein Tombolalos,
mit dem Sie kleine und größere Preise rund um das Thema Korea gewinnen können. Von Restaurant-Gutscheinen bis zu Büchern ist alles dabei. n Spiel: 22.00 Uhr,
Dauer: 30 Min.
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John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU
Lansstraße 7-9, 14195 Berlin Das Jahr 1914 – 100-jähriger Rückblick 1914 ist „ein ganz normales Jahr“ in den
USA: modern und rückwärtsgewandt zugleich, der Krieg in Europa ist weit weg.
Willkommen in der Welt und Kultur der USA von 1914. Alle Kinder und Erwachsene, die sich der Zeit entsprechend (1914) verkleiden, erhalten eine kleine Aufmerksamkeit. Dazu zeitgenössische Erfrischungen. n Demonstration, Film
1914: Töne und Bilder – durchlaufende audiovisuelle Ausstellung Was sahen
und hörten US-Amerikaner 1914? Bilder, Titelseiten, Poster aus der Zeit; wir spielen zeitgenössische Musik, wie zum Beispiel Ragtime; und hören eine Rede von
US-Präsident Woodrow Wilson. n Ausstellung, Film: 1. OG, Flur
1914: Stummfilme Durchlaufende Auswahl von Stummfilmen, wie zum Beispiel
Charlie Chaplin, Kid’s Auto Race (7 Min.) Charlie Chaplin, Mable’s Strange Predicament (12 Min.) und andere mehr. n Film: 17.00-21.00 Uhr, 1. OG, Raum 201
Birth of a Nation – D. W. Griffith – mit Diskussion n Demonstration: 21.00–00.30
Uhr, 1. OG, Raum 201
Kid’s Life 1914 Wie haben Kinder 1914 gelernt und gespielt? Hier gibt es Spiele und Bastelanleitungen, Bücher und Buntstifte und Süßigkeiten zum Probieren.
n De­monstration, Spiel: 17.00-21.00 Uhr, 1. OG, Raum 203
Eine Schulstunde aus dem Jahre 1914 ...mit unseren Besuchern als Schüler –
nicht nur für Kinder! n Spiel: 17.30, 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min., 1. OG, Raum 203
Immer noch deutsch? Deutschamerikaner in den USA 1914 Die Historikerin
Jessica Gienow-Hecht berichtet vom Schicksal der Deutschamerikaner. n Vortrag:
17.00, 19.00 Uhr, Dauer: 20 Min., EG, Raum 113
Die Geburtsstunde der US-amerikanischen Zentralbank 1914 Der Ökonom
Irwin Collier erzählt von der Gründung der Federal Reserve Bank. n Vortrag: 18.00,
20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., EG, Raum 113
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Takustraße 3, 14195 Berlin Nawi(e) FUNtastisch – KieWi-Kinder zeigen’s anderen Kindern Im Labor
der Chemiedidaktik könnt Ihr selbstständig experimentieren – unter Anleitung von
Kindern, die seit fast zwei Jahren an den KieWi & Co.-Experimentierkursen der
Didaktik der Chemie teilnehmen. n Mitmachexperimente: Dauer: 60 Min., OG, KieWie-Labor, für Kinder von 8 bis 10 Jahren, max. 25 Teilnehmer, nur telefonische Anmeldung bis 8.5.2014
unter (030) 838 56 708 (Anmeldungen per Fax bzw. E-Mail werden nicht berücksichtigt!)
• 1. Reise durch unser FUNtastisches Labor n 17.00 Uhr
• 2. Reise durch unser FUNtastisches Labor n 18.30 Uhr
Vom Spüli zu Riesenseifenblasen Experimentalshow der Chemie und Biochemie für Jung und Alt: Seifenblasen faszinieren jeden, aber was steckt hinter dem
„Zauber“? Warum platzen Seifenblasen? Wie entstehen die Farben? Warum sind
sie kugelförmig? n Mitmachexperiment, Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Erfahrungsberichte der Austauschstudierenden der Koreanistik Studierende
der Koreastudien, die bereits an koreanischen Universitäten studiert haben, berichten von ihrem Leben in Korea. n Demonstration, Infostand: 22.00-24.00 Uhr
Chemische Bindung verstehen – ein Molekülparcours Vorführung mit Computerunterstützung: Wasser, Zucker, Alkohol, … Wie sind diese alltäglichen Substanzen aufgebaut und was hält sie zusammen? Im Molekülparcours können Sie
die chemische Struktur verschiedener Substanzen herausfinden sowie Modelle der
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Moleküle bauen und am Computer konstruieren. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr
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Laborführungen und Projekte Das Labor – Herzstück physikalischer Forschung:
Hier werden die Gesetze der Natur erkundet. n Experimente, Führungen
• Protonen und Proteine – Wie Wasserstoff-Ionen die molekulare Maschinerie des Lebens koordinieren Mit interdisziplinären Ansätzen wollen wir
die Vorgänge der Protonenbewegung in Proteinen verstehen. Spielen Sie aktiv
an einem „Protonenflipper“ den Protonentransfer eines der Membranproteine
durch! n Raum 1.1.25
• Von der Solarzelle bis zur Wasserstoffproduktion: EPR-Spektroskopie in
Materialforschung und Biophysik Mithilfe von Mikrowellenstrahlung und
sehr starken Magnetfeldern untersuchen wir Solarzellen und Proteine, um deren
Funktionsweise auf molekularer Ebene zu verstehen. n Raum 0.4.42
• Von der Natur lernen – Biologische Solarenergie-Nutzung Die Photosynthese könnte den Weg öffnen, um Solarenergie zur direkten Bildung von Wasserstoff
– dem Treibstoff der Zukunft – zu nutzen. n Gang zwischen Trakt 1 und 2 (OG)
• Biophysik – Wie Moleküle sich bewegen Biologische Moleküle und andere
Makromoleküle werden mit spektroskopischen und mikroskopischen Methoden
auf ihre physikalischen Eigenschaften untersucht: zum Beispiel ihre Fähigkeit
zum Transport anderer Moleküle oder zur Informationsweiterleitung. n Treffpunkt: Raum 1.1.25
• Die Physik biologischer Nanomaschinen Die richtige Funktionsweise von
Proteinen ist wichtig für das Überleben jeder biologischen Zelle. Computeranimationen in atomarer Auflösung zeigen, wie Proteine als biologische Nanomaschinen verschiedene Funktionen als Motor, Pumpe oder Lichtsensor übernehmen.
n Raum 1.1.25
• Wo kommen die Proteine her? Lichtrezeptoren sind wichtige Proteine, mit
denen man Zellen durch Licht anregen kann. Apparaturen und Techniken zur
Zellanzucht sowie zum Reinigen und Analysieren von Proteinen helfen uns dabei.
n ab 18.00-22.00 Uhr stündlich, Treffpunkt Gangkreuzung zwischen Trakt 1 und 2 im EG
• 3D-Darstellungen von Proteinen Proteine sind die „Nanomaschinen“ der Zellen. Wie sind die kleinen Maschinen aufgebaut, wie groß sind sie und wie sehen
sie aus? Kann man anhand ihrer Struktur sogar ihre Funktion verstehen? Sehen
Sie Fernsehbilder in 3D. n Raum 1.1.38
• Absorption von Strahlung durch Sonnenbrillen Sonnenbrillen erfüllen zwei
Funktionen: Sie sollen helles Sonnenlicht dämpfen und UV-Strahlung blocken.
Filtert Ihre Sonnenbrille das UV-Licht genügend? Der Verlauf des Lichtspek­
trums im sichtbaren Bereich ermittelt die Farbe und Stärke der Tönung Ihrer
Sonnenbrille. n Raum 0.4.56
• Wie gefährlich ist Ihr Laserpointer? Wir messen das Spektrum und die Leistung Ihres Laserpointers. Nebenbei erfahren Sie, wie ein Laser funktioniert und
was wir mit ultrakurzen Laserpulsen erforschen. n Raum 0.4.56
• Abhörsichere Kommunikation dank Quantenmechanik? Sind klassische
Kommunikationskanäle abhörsicher? Ja! Die Quantenmechanik erlaubt Verschlüsselungsverfahren, die nicht geknackt werden können. n Gang vor Raum 1.3.08
• Hochauflösende optische Mikroskopie (SNOM) Durch das Rastern einer ex­trem kleinen Lichtquelle ganz nah über einer Oberfläche erreicht man eine extrem
hohe Auflösung und kann damit sogar Nanoteilchen untersuchen. n Raum 0.1.42
• Phänomene in der Nanowelt – einzelne Moleküle sehen und manipulieren
Ein Rastertunnelmikroskop „fühlt“ die Atome mittels einer feinen Metallspitze
und setzt diese Informationen in Bilder um. Sogar einzelne Atome lassen sich
gezielt bewegen und mit ihnen Nanostrukturen bauen, die völlig neue technische
Anwendungen eröffnen. n Raum 0.3.16
• Wie speichern Festplatten Informationen? Die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstandes (GMR) erhielt 2007 den Nobelpreis für Physik. Was hat dies mit
den heutigen Festplatten zu tun und welche Rolle spielen atomar dünne magnetische Schichten dabei. n Raum 1.2.30 und benachbarte Gänge
• Optische Experimente mit Lasern Faszinierende optische Erscheinungen am
Himmel verstehen und Informationen über die Atmosphäre und die Entstehung
von Gewittern gewinnen. Und: Wie man sich mit einfachen Mitteln einen Stickstofflaser baut. n 19.00-23.00 Uhr, Raum 1.4.39
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Chemie in der Küche: Essen in der Chemie n Demonstration: 17.00–23.00 Uhr, Cafeteria
Aller Anfang ist leicht: Ein Semester Biologie studieren Was gehört zum
Bio-Studium? Was mache ich zu Beginn meines Studiums? Spielen Sie mit uns ein
Biologiestudium. n Spiel: 18.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Studieninformation Chemie Bei kleinen Experimenten erfahren Interessierte
alles Wissenswerte über das Chemiestudium an der FU. n Infostand: 17.00–23.00 Uhr,
Foyer
Chemische Küchengeheimnisse – von der Chemie des Kochens Wir kochen
Kaffee oder löffeln unsere selbst eingebrockte Suppe aus. Auf den ersten Blick alles
ganz normal. Nur wenige wissen, dass sie morgens eigentlich eine chemische Extraktion mit anschließender Filtration durchführen, wenn sie ihren Kaffee „kochen“.
n Infostand
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es
für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (zum Beispiel Kinogutscheine, Bücher,
T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner
erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post. n Wettbewerb: Dauer: 120 Min.
Fachbereich Physik der FU
Arnimallee 14, 14195 Berlin Blitze, Protonenflipper und ein Nano-Transrapid für Wassermoleküle Was
bringt die Zukunft? Biologische Solarzellen, die Sonnenlicht in für uns nutzbare
Energieformen umwandeln? Quantencomputer, die ihre Bits auf molekularer Basis
schalten? Nanopumpen, die Wasser durch elektrische Wechselfelder bewegen?
Vortragsreihe n Dauer: 45 Min., Hörsaal A
• „MINT“ studieren? „MINT“-Absolventen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sind in Industrie, Forschung und Schule gefragte Fachkräfte. Wissenswertes über Ablauf, Anforderungen und Berufsperspektiven des
Studiums. n 19.00 Uhr
• Erforschung der Atmosphäre mit Lasern Wir erläutern die physikalischen
Grundlagen des Laserprozesses und wie ultrakurze Lichtblitze zur Atmosphärenforschung verwendet werden. Wir blicken in die Zukunft und erklären, wie sich
Wetterphänomene mithilfe von Lasern beeinflussen lassen. n 20.30 Uhr
• Die Zukunft der magnetischen Datenspeicherung Funktionsweise und
Grundlagen der aktuell verwendeten magnetischen Datenspeichertechnologie
werden erklärt. Wie sehen neue Konzepte zur Entwicklung zukünftiger magnetischer Datenspeicher und Ansätze zur Erhöhung der Schreib-/Lesegeschwindigkeit aus? n 22.00 Uhr
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• „Wassertropfen balancieren“ – Experimente an wasserabweisenden Oberflächen Mittels Computersimulationen wird das Verhalten von Wasser an Grenzflächen untersucht, um es auf atomarem Niveau zu verstehen. Wir geben einen
Einblick in diese Forschung und experimentieren an (super)hydrophoben Oberflächen. n 1. OG, Trakt 4, an der Treppe
• Nano-Transrapid für Wassermoleküle Bei der Magnetschwebebahn „Transrapid“ wird der Zug von einem wandernden magnetischen Feld entlang der Schienen gezogen. Wir zeigen Simulationen, wie man mit einem ähnlichen Effekt Wassermoleküle durch „Nanotubes“ bewegt. n EG, Gangkreuzung zw. Trakt 3 und 4
• Das Galton-Brett Zufallsprozesse spielen in der Physik eine große Rolle. Das Galton-Brett ist ein mechanisches Modell, bei dem Kugeln eine Irrfahrt absolvieren.
Wir führen vor, wie dieses Modell die theoretisch erwartete Wahrscheinlichkeitsverteilung reproduziert. n EG, Trakt 4 , an der Treppe
• Zweiphotonen-Mikroskopie mit Ultrakurzzeit-Lasern Neueste Verfahren
ermöglichen es, immer genauer und tiefer in biologische Zellen und Gewebe hineinzublicken. Wie gelangt man an solche Bilder und können von jedem Gegenstand so genaue Bilder aufgenommen werden? Sind wir schon an der Grenze des
Machbaren? n 19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr, Treffpunkt Gangkreuzung zwischen Trakt 1
und 2 im EG
• Was steckt in Ihrem Atem? Am Beispiel eines Ionenmobilitäts-Massenspektrometers wird gezeigt, wie in der modernen Medizin Atemtests verwendet werden,
um biochemische Vorgänge im Körper und Krankheiten zu erkennen. n 19.30,
20.30, 21.30, 22.30 Uhr, EG, Treffpunkt Gangkreuzung zw. Trakt 1 und 2
Experimente und Kinderprogramm n Experimente, Mitmachexperimente
• Schülerlabor „PhysLab“ – Reise durch die Physik 100 kleine Experimente
zum Selbermachen – verblüffend und spannend! n Raum 1.1.26 (Seminarraum E1)
und angrenzende Gänge
• Physik für Grundschulkinder Viele kleine Mitmach-Experimente. n OG, vor
der Brücke
• Chaos und Strukturbildung (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Willkommen im Mini-Science-Center! Chaos und Strukturbildung sind in vielen Alltagsphänomenen zu finden, wie zum Beispiel fraktale Verästelungen bei Bäumen und
Flussläufen, das Ausbilden von Wetterzellen, die Bewegungen chaotischer Pendel
und die Entstehung von Sanddünen. n MediaLab (Raum 1.3.43/47)
• Spielen in der Physik: Physik für Spielkinder (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Spiel- und Bastelspaß mit Optik für Groß und Klein. n Raum 1.4.53
• Experimente mit flüssigem Stickstoff Bei tiefen Temperaturen gibt es viel zu
entdecken! Gase werden flüssig, Gummi wird spröde, elektrische Ströme fließen
ohne Widerstand, Stimmgabeln verändern ihren Ton, Magnete schweben wie von
Geisterhand… n Gangkreuzung zw. Trakt 1 und 2, Station der Science Rallye
• Physikalische Grundlagenexperimente Chladni‘sche Klangfiguren, Photoeffekt, Vakuumexperimente, physikalisches Spielzeug, … Ansehen, experimentieren, staunen, mitmachen! n im gesamten Gebäude
• Jugend forscht Die „Physiker von morgen“ zeigen die schönsten Experimente
des Wettbewerbs 2014. n OG, Gangkreuzung zw. Trakt 3 und 4
• PhyMagie-Show von und mit Schülern der Sophie-Charlotte-Oberschule: Hier
können Sie Physik einmal magisch, witzig und clever erleben! n 20.00, 22.30 Uhr,
Raum 1.3.48 (Seminarraum T3)
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Physikerstübchen Großer Grillstand mit Getränkeausschank. n äußerer Lichthof
Let's talk about Physics Die studentische Fachschaftsinitiative bietet Ihnen anregende Gespräche über das Fach und das Studium der Physik. Zur körperlichen
Erbauung gibt es frisch gebackene Waffeln. n Infostand: neben Raum 1.1.41
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es
für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (zum Beispiel Kinogutscheine, Bücher,
T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner
erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post. n Wettbewerb: Dauer: 120 Min., unter anderem Raum 1.1.26 (Seminarraum E1)
Institut für Informatik der FU
Takustraße 9 (Zugang auch über Arnimallee 6 und
Altensteinstraße 23), 14195 Berlin Fliegender Roboter: Archaeocopter Die autonom fliegenden Hexacopter können miteinander kommunizieren und in ständiger Abstimmung größere Areale
aufnehmen, um mittels Sensorfusion die notwendigen Daten und 3D-Modelle zu
generieren. Bei schönem Wetter: Flug im Lehrer-Schüler-Betrieb. n Demonstration:
17.00-21.00 Uhr, Wiese vor Gebäude
FUManoids Die fußballspielenden Roboter zeigen, wie zweibeinige Roboter laufen,
dribbeln und Tore schießen. Drum herum: Videos der letzten Weltmeisterspiele,
Hintergründe zum RoboCup und zu den FUmanoids sowie zur Funktionsweise der
Hard- und Software. n Demonstration: Raum SR005
Berlin United: autonome Modellfahrzeuge Man nehme: Ein Modellauto, einen
kleinen Computer und eine omnidirektionale Kamera (360°-Sicht) und montiert
diese Komponenten zusammen. Selbständige Fahrten auf einem Parcours zeigen,
wie es funktioniert. n Demonstration: Raum SR053
Berlin Brain Controlled Wheelchair – Roboter zur Küche! An dem autonomem, elektrischen Rollstuhl sind Lasersensoren und ein Computer angeschlossen.
Der Rollstuhl versteht sprachliche Befehle und kann Ziele selbsttätig anfahren.
n Demonstration: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., vor Gebäude (bei Regen Raum
SR051 oder im ZIB, 1. OG)
LNDW-App Treffen Sie die Entwickler der LNDW-App der FU-Berlin persönlich.
Sie können die App vor Ort ausprobieren und mit Ihrer Kritik maßgeblich bei der
Weiterentwicklung helfen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Raum SR055
OpenStreetCrimes Mit öffentlich verfügbaren Daten, einer geschickten Analyse
und einer anschaulichen Karte werden Polizeimeldungen visualisiert. Sehen Sie,
wie aus einem schnöden Newsticker eine spannende und interaktive Karte wird.
n Demonstration: Raum SR055
SAFEST – Wie können wir Massenpaniken verhindern? Wie nehmen Menschen
Risiken und Gefahren wahr? Sind alle gefühlten Bedrohungen auch wirklich reale
Bedrohungen oder gibt es Unterschiede zwischen der Realität und dem Gefühl?
n Demonstration: Raum SR055
Die Geschichte der Physik in Berlin Welchen Stellenwert hatte die Physik in Berlin und wie hat sie sich entwickelt? Eine Reise durch die Jahrhunderte. n Ausstellung: OG, Trakt 3, nahe Hörsaal A
SAFEST – von kleinen und großen Ansammlungen: Wie erkennen wir Menschenmengen und bestimmen deren Größe? Das Erkennen von Menschenmengen ist für viele Anwendungsbereiche wichtig, zum Beispiel um Massenpani-
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ken zu vermeiden. Mittels Infrarottechnik und cleveren Algorithmen lässt sich dies
lösen, ohne dass wir uns davor fürchten müssen. n Demonstration: Foyer
SAFEST – Wo vor wir uns fürchten und was wirklich gefährlich ist Was ist
eigentlich Sicherheit und was sind Bedrohungen, wie nehmen Menschen Risiken
und Gefahren wahr? Unterschiedliche Bedrohungslagen und die neusten Erkenntnisse der Sicherheitsforschung werden diskutiert. n Demonstration, Vortrag: Foyer
Stand der Forschung zur „Sicheren Identität“ in der IKT Im Fokus: Probleme
industrieller Kontrollsysteme und Entwicklung neuer Schutzkonzepte. Wie groß ist
das Problem durch verwundbare Industrieanlagen? Die „Industrial Risk Assessment Map“ zeigt, wie sich mit dem Internet verbundene Anlagen weltweit verteilen.
n Demonstration: Raum SR046
• Landkarte industrieller Systeme Digitale Steuergeräte sind überall, aber wo
genau? Auf der Industrial Risk Assessment Map zeigen wir die geographische
Verteilung von mit dem Internet verbundenen Geräten.
• Hacking industrieller Systeme Die Medien berichten häufig über verwundbare
industrielle Anlagen durch Hacker. Wir zeigen typische Vektoren, demonstrieren
Angriffe live und geben einen Ausblick.
GeoCrowd Mit diesem EU-Projekt wird ein Prototyp zur personalisierten Mitteilung bei interessanten Ereignissen entwickelt sowie Crowdsourcing-Prozesse und
deren Anwendung in Navigationssystemen untersucht. n Demonstration: Raum SR055
GeoStream With the rise of the mobile web there is a huge amount of data being
generated by users on social networks like twitter, facebook, foursquare, etc. Can
we use this data to derive meaningful information about a location? This is the goal
of the GeoStream Project. n Demonstration, Vortrag: 18.00-22.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer:
15 Min., Raum SR055
Indoor Lokalisierung – live! Finden Sie sich selbst! Oder lassen Sie sich von unserem Roboter verfolgen. Mit unseren Geräten bestimmen Sie Ihre Position innerhalb von Gebäuden in Echtzeit und ohne GPS. Rettungskräfte können mit unserem
Gerät im Ernstfall besser arbeiten. n Demonstration: Foyer
VIVE – Digitales Nervensystem mahnt bei Bewegungsfehlern Nach Verletzungen können einige Bewegungsabläufe die Genesung verhindern. Das BMBF-Projekt VIVE erforscht, wie drahtlose und tragbare Sensornetze Bewegungen bewerten
können und wie ein Nervensystem mit Feedback vor Fehlern warnt. n Ausstellung,
Experiment: Foyer
VIVE – Brücken melden sich selbst krank Trotz Brückenprüfungen sind Deutschlands Brücken in keinem guten Zustand. Mit einem drahtlosen Sensornetz könnte eine Brücke selbst Probleme detektieren und Inspektoren dabei unterstützen,
Defekte auch in ihrer Abwesenheit zu bemerken. n Ausstellung, Experiment: Foyer
RIOT – Entwickeln für das Internet der Dinge Damit Alltagsgegenstände wie
Uhren oder Glühlampen miteinander kommunizieren, braucht es eine gemeinsame
Sprache und ein Betriebssystem für Mini-Computer. Mit dem neuen Open Source
Betriebssystem RIOT programmieren wir eine Smart Watch, die die Beleuchtung
steuert. n Demonstration: Foyer
Peeroskop: Pakete auf Abwegen – Wie können wir Daten im Internet umleiten? Ähnlich wie bei der Post folgen die Pakete im Internet bestimmten Wegen.
Das Internet ist aber viel dynamischer und so leichter angreifbar. Wir zeigen live,
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Samstag, 10. Mai, 19-23 Uhr:
Sondersendung zur Langen Nacht
aus dem Bambuswald im Institut
für Informatik der FU Berlin
radioeins.
Wie eine Reise
mit offenem Ende.
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wo das Internet verwundbar ist und wie sich Pakete absichtlich umleiten lassen.
n Demonstration: Foyer
Vortragsreihe n Großer Hörsaal
• Kurt Gödels Gottesbeweis auf dem Computer n 17.00 Uhr
• Wer wird Mathe-Millionär? Mathematiker behaupten für eine Reihe von Spielen eine Formel für die optimale Gewinnstrategie zu kennen. Bei „WWMM?“ können Sie zeigen, dass Intuition, Glück und geballtes Wissen optimale Gewinnstrategien sind. Mathematik ist mehr als eine Formel. n Wettbewerb: 18.00, 20.00 Uhr
• Mein Genom im Alltag Wir informieren über die neuen, faszinierenden Möglichkeiten der modernen Genomforschung. Werden Medikamente bald persönlich dosiert? Was hat Google und Smartphones mit dem Genom zu tun? Und ist
Genomik bei Nahrungsmitteln wirklich immer schlecht? n 19.00 Uhr
• Multicopterboom in Wissenschaft und Wirtschaft n 21.00 Uhr
• Entschlüsselung durch Quantencomputer? Die NSA soll die Entwicklung
eines Quantencomputers zum Entschlüsseln selbst schwierigster Codes planen.
Wir skizzieren die Grundideen der Ver- und Entschlüsselung sowie der Arbeitsweise von Quantencomputern. n 22.00 Uhr
Brand – Wissenschaft – Feuerwehr: Wie Mathematik hilft, Ihr Leben zu retten
Warum ist Rauch so gefährlich? Welchen Sinn haben Rauchmelder? Wie kann die
Brand- und Rauchausbreitung berechnet werden? Wie sieht es nach einem Zimmerbrand aus? n Raum SR 006
• Brandrauch: die unterschätzte Gefahr Am Modell-Rauchhaus zeigen wir verschiedene Brandsituationen in einem Wohnhaus. In einer begehbaren Rauchkammer erfahren Sie, warum Brandrauch gefährlich ist und Rauchmelder Leben
retten. n Experiment, Mitmachexperiment: 17.30, 19.30, 21.30, 23.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
• Moderne Zimmerbrände. Heißer, schneller, tödlicher? Früher hat es doch
auch gebrannt. Und uns gibt es immer noch. Anhand von Filmen zeigen wir,
warum Zimmerbrände heute gefährlicher sind als früher. n Demonstration, Vortrag:
18.00, 20.00, 22.00, 23.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Was passiert, bis die Feuerwehr kommt? In Zusammenarbeit mit der Berliner
Feuerwehr erklären wir das richtige Verhalten im Brandfall sowie Rettungsgeräte.
Mit Live-Feuerwehreinsatz! n Demonstration, Vortrag: 18.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Wenn Menschen flüchten sollen. Räumungsplanung am Computer Sicherheit im Gefahrenfall für tausende Veranstaltungsbesucher? Simulationen am
Computer geben Antworten und Einblicke, wie das funktioniert. n Vortrag: 22.30
Uhr, Dauer: 30 Min.
Puppentheater: Jann schnuppert Rauch Jann und Lutz erklären Euch,
wie man sich bei einem Brand richtig verhält. Welche Informationen sind für einen
Notruf wichtig und was wisst Ihr schon alles zum Thema Feuer? n Aufführung, Spiel:
17.00, 19.15, 21.15 Uhr, Dauer: 15 Min., Raum SR 006
Projekt IGNIS: Verrauchter Flur
Foto: Informatik der FU-Berlin
Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung/Institut Futur der FU
Arnimallee 9, 14195 Berlin Zukunft – Studieren, Erforschen, Gestalten Unser Arbeitsbereich präsentiert
Ihnen Einblicke in die Möglichkeiten zur Erforschung der Zukunft und diskutiert
Fragen im Rahmen eines Lernkarussells. Was kann jeder zu einer zukunftsfähigen
Gesellschaft beitragen. n Demonstrationen, Vorträge
• Die UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ stellt sich vor: „Auf
dem Weg zum Weltaktionsprogramm“ n 17.00, 18.30, 20.00 Uhr, Dauer: 15 Min.
• Vom Akteur zum Agenten oder wie man unser soziales Miteinander im
Computer untersuchen kann n 17.15, 18.45, 20.15 Uhr, Dauer: 15 Min.
• EWI online – Die Lehre der Zukunft? Vorlesung und Betreuung im Internet
n 17.30, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 15 Min.
• NaSch-Community – Nachhaltige Schülerfirmen gehen online n 17.45, 19.15,
20.45 Uhr, Dauer: 15 Min.
Informationen zur Zukunftsforschung Die Wunschmauer sammelt die Wünsche
der Besucher n Infostand, 20.00–24.00 Uhr
Institut für Mathematik der FU/Pi-Gebäude
Arnimallee 6, 14195 Berlin FU.MINT-Lehrerbildung neu denken: Geometrie – Alles eine Frage der Perspektive Was passiert mit uns im Spiegel? Wie konstruiert man im Kopf ein Dodekaeder? Und warum sind wir manchmal so groß wie der Fernsehturm? Studentische Ergebnisse aus den Seminaren und eigener geometrischer Knobeleien.
• Mathematische Spiele n Demonstration, Experiment: EG, Raum 007/008
• Mathematische Vorstellungsübungen n Demonstration, Experiment: EG, Raum
007/008
• Mathematische Entdeckungen n Demonstration: EG, Raum 007/008
Human Kicker Auf einem aufblasbaren 13x5 Meter Human-Kicker-Spielfeld spielen 5 Teilnehmer pro Mannschaft im Fußball gegeneinander. Wer zuerst 10 Treffer
hat, gewinnt. Jeder jeweils an seinem Platz, an der Stange versteht sich! n Spiel:
17.00-22.00 Uhr, Wiese vor dem Gebäude des Zuse-Instituts (wetterabhängig)
Das Schülerlabor MI.Lab (FU.MINT-Lehrerbildungsinitiative) Was haben
Affen, Julius Caesar und Spione mit Informatik zu tun? Antworten auf diese und
viele weitere faszinierende Fragen gibt es in der Mitmach-Ausstellung des Schülerlabors MI.Lab. n Demonstration, Mitmachexperiment
Science – Der virtuelle Mensch und molekulare Welten – Sehen und greifbar
Erleben! Durch unseren Roboter im Science-Raum und die Molekülsimulation
zeigen wir, wie und wo (angewandte) Mathematik überall vorhanden ist: in allen
Lebensbereichen. Z.B. kann Mathematik der Medizin helfen, effektive Therapien
zu entwickeln. Von der Formel bis zur Anwendung. n Demonstration, Experiment: EG,
Raum 032
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für
Schüler Preise zu gewinnen (zum Beispiel Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post. n Wettbewerb: Dauer: 120 Min.
Vulkanausbrüche, Tsunamis, schmelzende Gletscher: Kann man sie berechnen? Wie groß ist der Beitrag der mathematischen Wissenschaften zur Bewältigung dieser aktuellen ökologischen Probleme und Naturkatastrophen? Mit diesen
Fragen beschäftigt sich die interaktive Ausstellung „Mathematics of Planet Earth“.
n Ausstellung: EG
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3D-Geometrie zum Erforschen und Basteln – Gibt es eine Fläche mit nur
einer Seite? Und was hat ein Fußball mit Platons regelmäßigen Körpern gemeinsam? Wir erforschen bewegliche und starre Formen, basteln unsere eigenen
Modelle aus Papier und konstruieren neue Formen nach unseren Vorstellungen mit
Steckbaukästen. Am Computer experimentieren wir mit virtuellen Geometrien und
erhalten einen Einblick in die Welt der Computergrafik von Animationsfilmen und
3D-Spielen. n Demonstration, Workshop: 1.OG, Raum 108/109
Scannen und Drucken in 3D – Die Produktion der Zukunft? Wird der 3D-Replikator aus Science-Fiction Filmen wie Raumschiff Enterprise bald Realität? Werden
wir unsere Produkte in Zukunft mit einem „Heim-Drucker“ zuhause selbst ausdrucken? n Demonstration, Workshop: Raum 108/109 und Keller
• AG Geometrieverarbeitung gemeinsam mit der FU-Ausgründung trinckle
3D n Demonstration, Workshop: Raum 108/109 und Keller
Deutsche Mathematiker Vereinigung (DMV) präsentiert: Mathe-Spaß – von
den alten Ägyptern bis zur Gegenwart! Mathe-Rätsel aus 4.000 Jahren: Denksport aus Ägypten, Haus-Aufgaben aus der Antike, Kniffliges aus Asien – die Mathematik ist seit Tausenden von Jahren Quelle von Knobeleien für Jung und Alt. n De­mons­tration, Spiel: EG
• Gehirnjoggen Lesung und Signierung mit den Autoren von „Mathe-Wichtel“
Band 1 und 2 Stephanie Schiemann und Robert Wöstenfeld. n Lesung: 18.00-23.00
Uhr, EG
Kulinarische-mediterrane Grillspeisen von „eßkultur“
Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es
für Schüler bis 14 Jahre Preise zu gewinnen (zum Beispiel Kinogutscheine, Bücher,
T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner
erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post. n Wettbewerb: Dauer: 120 Min.
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB)
Takustraße 7 (Zugang auch von Arnimallee 6
und Altensteinstraße 23), 14195 Berlin Route 18 BLAU
liner Kulturhackathons, einer Kooperation mit Open Knowledge Foundation,
Wikimedia und der DDB. n 21.30 Uhr
• Herausforderungen bei der Programmierung aktueller und künftiger Supercomputer Unsere Supercomputer gehören regelmäßig zu den 100 schnellsten
der Welt. Sie werden immer schneller, doch wie dirigiert man zehn- oder gar hunderttausende Prozessoren effizient und sicher zum Ziel? n 22.30 Uhr
Der Ursprung des Computers Konrad Zuse wird heute fast einhellig als Konstrukteur des ersten funktionsfähigen programmierbaren Rechners (Z3, 1941) anerkannt. Prof. Dr. Horst Zuse, sein ältester Sohn, präsentiert mehr als 70 Jahre später
das Werk Zuses mit einmaligen Fotos und Videos. n Vortrag: 17.30-22.30 Uhr, ca. alle
60 Min., Dauer: 30 Min., Seminarraum
3D-Wissenschaftskino – Wissenschaft im Großformat Ein 2 m großes Wassermolekül? Eine Klimasimulation der gesamten Erde auf einer Leinwand? Durch moderne Forschung entstehen riesige Mengen an Daten, die nur dank schneller Rechner und moderner Visualisierungsverfahren dargestellt werden können. n Demonstration, Vortrag: 17.45, 18.30, 19.15, 20.00, 20.45, 21.30, 22.15, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., UG,
Studio da Vinci
Norddeutscher Hochleistungsrechner Gemeinsam mit einem identischen System an der Leibniz-Universität Hannover unterstützt der Supercomputer HLRNIII seit Herbst 2013 Wissenschaftler bei der Suche nach Lösungen von Kernfragen
der Naturwissenschaften. Präsentation und Führung durch die Rechneranlagen.
n Führung, Vortrag: 18.00-23.00 stündlich, Dauer: 40 Min., Hörsaal
Was summt denn da? Computergestützte Verfahren zur Klassifizierung von
Tierarten gewinnen an Bedeutung, zum Beispiel unser Verfahren Symbolic Fourier
Transformation (SFA) zur automatischen Klassifizierung von Audio-Aufnahmen
von Insekten. Können auch Sie Insekten anhand ihrer Geräusche unterscheiden?
n Infostand, Mitmachexperiment: Dauer: 20 Min., Foyer, auch für Kinder
Schiebepuzzle: Computer vs. Mensch Tretet im Schiebepuzzle gegen
unseren Supercomputer an und findet die beste Lösung! Einfache Beispiele zeigen,
wie sich Computer und Menschen beim Lösen von Problemen unterscheiden. n Mit­machexperiment, Spiel: Dauer: 20 Min., Foyer
Vortragsreihe n Vorträge: Dauer: 30 Min., Hörsaal
• Was haben Hormone mit Mathematik zu tun? Welche biologischen Vorgänge
stecken hinter dem Hormonzyklus bei Säugetieren? Wie kann man sie am Computer simulieren? Wir betrachten ein mathematisches Modell, das den Zyklus von
Milchkühen beschreibt, deren Fruchtbarkeit in den letzten Jahrzehnten erheblich
gesunken ist. n 18.30 Uhr
• Schwarzfahren: Ein Katz-und-Maut-Spiel Lohnt sich der Kauf einer Mautkarte
für einen LKW, denn kontrolliert wird selten? Wäre es schlimm, die Strafe zu zahlen? Wir zeigen, wie man mithilfe der Spieltheorie Kontrollen verbessern kann.
n 19.30 Uhr
• Die Vermessung der Nanowelt Moderne Halbleiterchips bestehen aus Komponenten, deren Größe nur 1/10 der Wellenlänge des Lichts entspricht. Noch vor
wenigen Jahren meinte man, dass man derart winzige Strukturen nicht mit Mikro­
skopen vermessen kann. Wir zeigen computerorientierte Methoden, mit denen
dies trotzdem im industriellen Maßstab gelingt. n 20.30 Uhr
• Kulturgut digital Was passiert, wenn Kultur auf Code trifft und beide ihre Kreativpotentiale entfalten? Wir zeigen Ergebnisse aus der Arbeit der Servicestelle
Digitalisierung und berichten über prototypische Anwendungen des ersten Ber-
Rundreise mit Köpfchen Kann man ein Gesicht in nur einem Zug zeichnen?
Wir wandeln das Traveling Salesman Problem (TSP) so ab, dass durch das Zeichnen
einer Rundreise ein Foto (zum Beispiel eines Gesichts) skizziert wird. n Demonstration, Infostand: Dauer: 20 Min., Foyer
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Der geheime Weg der Bücher Warum fährt ein Buch nachts nach Göttingen, um am nächsten Tag in Passau zu sein? Wie kommt das gewünschte Buch
in den Bücherbus vor der Haustür? Dieser und weitere Krimis um die Wege der
Bücher werden bei uns gelöst. n Infostand: Dauer: 15 Min., Foyer
Camera Facialis: Ein 3D-Portrait-Studio Unser 6-Kamera-Setup in Aktion:
Ge­sichter werden in 3D aufgenommen. Im Rahmen des Excellenzclusters „Bild
Wissen Gestaltung“ wird daraus ein digitales Mimik-Archiv erstellt, um Gesichtsausdrücke mit statistischen Methoden zu analysieren. n Demonstration, Infostand:
Dauer: 20 Min., Foyer/Bibliothek
Einblicke in Beton – das Innere von Bauwerken Die Untersuchung von
Baukonstruktionen ist immer eine Herausforderung, da sie von der Oberfläche
aus erfolgt. Das Innere eines Bauwerks aus Beton kann mithilfe zerstörungsfreier
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Prüfverfahren für das menschliche Auge sichtbar gemacht werden. n Demonstration,
Infostand: Dauer: 15 Min., Foyer
Science-Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für
Schüler bis 14 Jahre Preise wie Kinogutscheine, T-Shirts oder Bücher zu gewinnen. Teilnahmeunterlagen vor Ort. Bekanntgabe der Gewinner im Internet und per
Mail. Gewinne per Post. n Spiel, Wettbewerb: Dauer: 120 Min.
Leckeres aus „Barbaras Küche“ und dem „Kaffeemobil“
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin Lebewesen und ihre sinnliche Wahrnehmung Der Sinnesparcours entführt Sie in die vielfältige Welt der Wahrnehmung. Sie können die Sinne von Pflanzen, Tieren und Menschen erforschen. Entdecken Sie, zu welchen Sinnesleistungen
Ihr eigener Körper fähig ist. n Mitmachexperiment
Sechsbeiniges vom Bauernhof – Insekten als Nahrungsquelle der Zukunft In
vielen Ländern der Welt kommen Insekten regelmäßig auf den Tisch, in Europa ist
dies eher verpönt. Dabei bieten Insekten als Nahrungsquelle viele ökologische und
gesundheitliche Vorteile. Und für das leibliche Wohl wird auch gesorgt! n Demonstration, Experiment: 18.00-22.00 Uhr, Foyer
Mikroorganismen als Modelle für biomedizinische Forschung?! Welchen Beitrag leisten Mikroorganismen zum Verständnis von verschiedenen Krankheiten des Menschen? Wir erläutern und zeigen mikrobielle Modellorganismen der
Biomedizin. n Foyer
• Welche Mikroorganismen sind geeignete Modelle? n Ausstellung, Demonstration
• Welche Möglichkeiten bieten die einzelnen Organismen? n Ausstellung,
Demonstration
• Mikroskopieren Sie die Mikroorganismen n Demonstration, Mitmachexperiment
Besiedelte Gesteine – Stein-, Dach- und Wandbesiedler: der Widerspenstigen Zähmung Warum sind Gebäudeoberflächen manchmal mit einem grauen,
grünlichen oder schwarzen Schleier überzogen? Wer verfärbt diese Oberflächen
und was bedeutet dies für die Denkmalpflege und Baubranche? Wir erklären,
womit sich die Steinläuse in Wirklichkeit ernähren. n Demonstration, Infostand: Foyer
• Interaktiver Vortrag zur Präsentation „Stein-Mikroben“ Biofilme auf Photovoltaikanlagen: biologische Faktoren der Energiewende. n 19.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Besiedelte Gesteine mit Vergleich: vorher/nachher n Demonstration
• Materialangriff durch Mikroben und „Gesteins-WG“ n Demonstration
• Mikroskopie von besiedelten Gesteinen und von Präparaten von SteinMikroben n Mitmachexperiment
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin Expedition in die Welt der Pflanzen im Botanischen Garten und Botanischen
Museum Der drittgrößte Botanische Garten und eines der größten botanischen
Forschungszentren der Welt zeigt Ihnen eine große pflanzliche Artenfülle in Garten, Labor, Herbarium, in der Bibliothek, im Internet und im Museum. n Demons­
tration, Führung: Treffpunkt für alle Veranstaltungen: im Museum
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Ratespiel der Bibliothek für Kinder Wer alle Fragen zur bibliophilen
Pflanzenwelt Griechenlands richtig beantwortet, bekommt einen Forscher-Reisepass verliehen. n Spiel, Wettbewerb: 17.00-23.00 Uhr
Führungen
• Was Sie schon immer über Wiesen wissen wollten – Biodiversität vor der
Haustür Sie lernen ganz unterschiedliche Wiesentypen, ihre Ökologie und ihre
charakteristischen Pflanzenarten kennen. Am Ende wissen Sie ganz genau, dass
ein Fußballrasen keine Wiese ist. n 17.00, 18.15, 19.45 Uhr, Dauer: 35 Min.
• Was heißt denn hier eigentlich „bedroht“ oder „selten“? Pflanzenarten von
Australien bis Brandenburg am Vorabend ihres Verschwindens. Welche Tiere
und Pflanzen um uns herum sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht? Fachgutachten wie die Roten Listen geben uns die Antwort. n Führung: 17.15, 18.30,
20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 20 Pers.
• Heil-, Gift- und Zauberpflanzen – Riechen Anfassen, Schmecken von Kräutern Wir stellen Wirkungsweisen, Inhaltsstoffe und Anwendungen von Heilpflanzen vor sowie Mythen, die sich seit alten Zeiten um diese Pflanzen ranken. n Führung: 17.30 Uhr, Dauer: 60 Min., max. 30 Pers.
• Die botanische Schatzkammer – Führung im Farnherbar Das Berliner Herbarium ist eines der größten weltweit. Die ältesten Belege sind von 1700. n Führung:
17.45, 19.45 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 12 Pers.
• Wie lernten Seerosen schwimmen und warum sind ihre Blüten so groß? Seerosen, eine der ältesten Entwicklungslinien der Blütenpflanzen, sind weltweit
beheimatete Wasserpflanzen mit unterschiedlicher Entwicklung. Besuch der See­
rosen­gewächshäuser. n Führung: 19.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Auf nächtlicher Entdeckungsreise durch die Pflanzenwelt der Tropen und
Subtropen: Führung durch die Gewächshäuser n Führung: 20.00, 21.30, 23.00
Uhr, Dauer: 60 Min.
• Sneak-Preview: Kaukasus. Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer Exklusiv dürfen Sie vor der offiziellen Eröffnung am 16.05.2014
mit der Ausstellungskuratorin Kathrin Grotz hinter die Kulissen blicken und die
„Ausstellung in progress“ schon mal sehen. n Führung: 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
Bibliophile Expedition nach Griechenland Alte und neue Literatur zur griechischen Flora zum selbst Durchblättern mit Ratespiel. n Demonstration, Workshop:
17.00-23.00 Uhr
Die 5.752 Pflanzenarten von Griechenland Farne und Blütenpflanzen Griechenlands bilden einen botanischen Reichtum und finden sich allesamt in einer
„Checkliste“. Finden Sie heraus, wie so eine Checkliste erarbeitet wird und wer diese braucht. n Spiel, Vortrag: 17.15-22.15 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min.
Vom Netz ins Netz: Kieselalgen im Rasterelektronenmikroskop Wir demonstrieren die Stationen vom Wassertropfen über das Labor bis in die globalen Biodiversitätsnetzwerke im Internet. n Demonstration: 18.00, 19.00, 20.30 Uhr, Dauer: 45 Min.
Was sind Pflanzen? Halluzinationen? Die ganze Welt im Magen? Steinkohle?
Modeschmuck der Pharaonen? Pflanzen beeinflussen nicht nur unser Leben, ohne
sie würde es uns schlichtweg nicht geben. Sehen Sie mehr dazu in unseren Dauerausstellungen. n Ausstellung
Pflanzen im Labor: Wie entsteht der genetische Fingerabdruck? Wir zeigen
die einzelnen Arbeitsprozesse von der Probe, DNA-Isolierung bis zum Ergebnis der
sequenzierten Erbinformation, um Hinweise auf deren Verwandtschaftsverhältnisse und Evolution zu erlangen. n Ausstellung
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Crocher en Plein Air: Botanische Häkelkunst Katharina Krenkel kreiert seit 20
Jahren Kunstwerke mit Wolle und Häkelnadel. Sie häkelt verwelkte Blütendolden,
Kernobst, Blumenpressen, Erdschichten, Ungeziefer und mehr. n Ausstellung
Institut für Pharmazie der FU
Königin-Luise-Straße 2-4, 14195 Berlin Vortragsreihe n Vortrag: Dauer: 30 Min., Seminarraum 2
17.00 Uhr: Das Pharmaziestudium – eine Investition in die Zukunft
17.30 Uhr: Wie man Arzneiformen richtig anwendet
18.00 Uhr: Verbesserung von Krankheitsmodellen – Erhöhung der Trefferquote in
der Arzneimittelentwicklung und Reduzierung von Tierversuchen
18.30 Uhr: Homöopathie – was steckt dahinter?
19.00 Uhr: Damit nicht mehr alles grau erscheint: Wichtiges in der Behandlung von
Depressionen
19.30 Uhr: Doping im Freizeitsport – Missbrauch anaboler Steroide
20.00 Uhr: Leistungssteigerung – im Sport verboten, in Beruf und Studium akzeptiert?
21.00 Uhr: Maßgeschneiderte Moleküle: Wirkstoffdesign mit System
21.30 Uhr: Von tropischen Viren und Krebs. Wirkstoffentwicklung am Institut für
Pharmazie
22.00 Uhr: Überlebensberichte der Studierenden – von der A-Analyse bis zur Zimt­
säuresynthese!
Informationsstände, Präsentationen, Mitmach-Demonstrationen
• Studium und berufliche Möglichkeiten eines Pharmazeuten Ist es wirklich
so hart? Was für Chancen habe ich? n Foyer
• Organspende Wie kann ich helfen? Was sind meine Möglichkeiten?
• Weiß, rot, grün – Streifzug durch die pharmazeutische Biologie Mikroskopie
von Bakterien, Teedrogen kennen lernen, Gift- und Arzneipflanzen unterscheiden
können. n Foyer
• Arzneiformen zum Selbstmachen Herstellung von Salben, Kühlpads, Lippenstiften, Zäpfchen und Tabletten. Mitmachen! n Seminarraum 3
• Mit Sinn und Verstand – Wie gut sind ihre Sinne? Physiologische Versuche
und Spielereien rund ums Schmecken, Hören, Riechen, Sehen! n Seminarraum 4
• Spurensuche – quer durch die pharmazeutische Chemie Einblick in den
Labortalltag eines Pharmazeuten, chromatografische und analytische Verfahren,
pH-Wert-Bestimmung. n Seminarraum 1
• Heureka! – über die Forschung am Institut der Pharmazie Die Arbeitsgruppen der einzelnen Disziplinen stellen sich und ihre Arbeit vor.
Laborführung Ein Rundgang durchs Labor und Demonstration einiger kleiner
Experimente. n 18.00-23.00 Uhr stündlich, Treffpunkt: Foyer
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin Kongress der kleinen Dinge. Zur Attraktion des Alltäglichen in Theater, Tanz,
Film und Musik Neben dem hohen Pathos, mit dem große Persönlichkeiten und
Ereignisse behandelt wurden, entwickelten die Künste der Moderne mehr und
mehr einen Fokus für das Ephemere, das – so der Wortlaut – „nur einen Tag lang
dauert“. n Aufführung, Vortrag
• Panel 1 – Perform your footnotes & Dance your PhD Black Mountain College:
Lehre und Lernen als Aufführungskünste; Animal Comedy; Musik und Alltagsgeräusch n 17.00-18.30 Uhr
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• Panel 2 – Perform your footnotes & Dance your PhD Lumieres Babys; Was
man am Theater verpassen kann – und was nicht; Video rein – Alltag raus. n 19.00–
20.30 Uhr
Filmscreenings Studierende und Absolventen des Instituts stellen ihre aktuellen
Kurzfilme vor. Moderiert von Dr. des. Chris Tedjasukmana. n Demonstration, Film:
21.00-23.00 Uhr, Hörsaal
OPEN STAGE Präsentation von Dramatik, Lyrik, Prosa, Reportage, Musik, Kurzfilme von Studierenden der FU Berlin. n Demonstration, Film: 21.00-24.00 Uhr, Café des
Instituts für Theaterwissenschaft
Sprech-Labor – Rent a Scientist Exklusiv-Sprechstunden mit Experten des Wissens aus Theater, Tanz, Film und Musik. n Demonstration, Infostand: 18.00-21.00 Uhr
stündlich, Dauer: 20 Min., Seminarraum II
Bewegungs–Labor Singen nach fliegenden Textzeilen, Tanzen nach Schrittmustern. „Gestatten Sie?“ fragte das Ehepaar Fern in den 1960ern allabendlich im
WDR und lud zum sittlichen Lernen mit Spassfaktor ein. Das Institut lädt ein zum
Film-Tanz-ABC mit Ballett, zum Nachtanzen... nicht nur im eigenen Wohnzimmer.
n Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum I
Barnes Dance Berlin – Performance zum Mitmachen Wenn an der „Alle-gehen-Kreuzung“ die Fußgängerampel grün wird, gehen bis zu 15.000 Passanten
gleichzeitig über die Straße. Nach dem New Yorker Verkehrsingenieur Henry Barnes wird eine solche Kreuzung auf Englisch auch „Barnes Dance“ genannt. Wir
bringen den Barnes Dance Berlins ins Institut. n Demonstration, Mitmachexperiment:
17.30-22.30 Uhr stündlich, Dauer: 15 Min., Foyer
Institut für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU
Schmidt-Ott-Straße 13, 12165 Berlin Rundgang durch die Welt der Meteorologie Meteorologische Forschung zur
Entwicklung zukünftiger Klimaverhältnisse, aktuelle Wetteranalyse und ihre grafische Darstellung, Analyse von Extremereignissen und neue theoretische Ansätze.
Schülerlabor Earthlab des Fachbereichs Geowissenschaften Beantwortung von Fragen aus der Welt der Klima- und Umweltforschung. Schüler führen
und begleiten Kinder über die meteorologische Messwiese, wo selbst Wetterdaten
gemessen werden können. n Führung: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Turm, 1. OG
Kids-Tour über die Messwiese Begleitet von Schülern könnt Ihr selbst Wetterdaten messen. n Führung, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Treffpunkt: Turm, 1. OG, danach Wiese vor dem Hörsaal
Wetterbeobachtung Vorstellung der Wetterbeobachtung und weiterer Projekte,
die Studierende am Institut für Meteorologie durchführen. n Demonstration: Dauer:
15 Min., Turm, 6. OG
Von der Wetterkarte zur Vorhersage: Berliner Wetterkarte Welche Hilfsmittel
nutzen Meteorologen für die Wettervorhersage? Lernen Sie interaktiv eine Wetterkarte zu lesen und testen Sie Ihr Wissen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Dauer:
20 Min., Turm, 6. OG
Erstellung Ihrer eigenen Wettervorhersage an einem Meteorologen-Arbeitsplatz Nutzung des originalen Wettervorhersagesystems „NinJo“ des Deut-
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schen Wetterdienstes. n Demonstration, Mitmachexperiment: ab 18.00 Uhr stündlich, Dauer:
30 Min., Turm, PC-Raum, 2. OG
Die Theorie bewegt die Meteorologie Skizzierung wichtiger Prozesse zur Entstehung von Wirbelbewegungen in der Atmosphäre und deren Erklärung mithilfe
der Mathematik, als theoretische Grundlage der numerischen Wettervorhersage.
Dazu ein Film über Zecken. n Demonstration, Experiment: 17.00, 18.30, 20.00, 21.30,
23.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Turm, 2. OG, Raum 211
Zecken in der Stadt – Ticks and the City Wir zeigen die Entwicklung der Zecken
und die Übertragung von Krankheitserregern. Und klären die Frage: Sind Zecken
wetterabhängig? n Demonstration, Film: Turm, 2. Stock, Raum 212
• Dokumentarfilm „Die Zecke Ixodes ricinus und die Lyme-Krankheit“ n Film,
Infostand: ab 17.00 Uhr, alle 90 Minuten, Turm, 2. Stock, Raum 211
Katastrophenforschung zum Mitmachen Wir zeigen filmische Informationen
zu einem Katastrophenszenario, führen eine Befragung zum Verhalten in Extremsituationen durch und erläutern aktuelle Forschungsergebnisse. n Demonstration,
Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., PC-Pool Altbau
Forschungsforum Öffentliche Sicherheit Was ist Sicherheit? Sind gefühlte
Bedrohungen auch wirklich reale Bedrohungen? Es werden die aktuellen Fragen
der Sicherheitsforschung aufgezeigt. n Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Stadtklima Erfahren Sie hier mehr über das Klima im Berliner Stadtgebiet und die
Mikroklima-Modellierung. n Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Meteorologie-Studium an der Freien Universität Berlin Die Mentoren geben
Informationen zum Studiengang Meteorologie. n Infostand: Dauer: 15 Min., Gang-Altbau
Messwiese – meteorologische Messungen Erklärung der Messweise meteorologischer Daten und Vorführung der Geräte auf der Messwiese (für Erwachsene).
n Führung: 17.00-21.00 Uhr, Dauer: 15 Min., Wiese vor dem Hörsaal
Hoch hinaus Vertikalsondierung praktisch miterleben – beim Aufstieg eines Fesselballons mit Wettersensorik. (Der Aufstieg wird bei günstigem Wetter mehrfach
durchgeführt). n Demonstration: Dauer: 20 Min., Wiese vor dem Hörsaal
Ensemble-Labyrinth Veranschaulichung von Ensemblevorhersagen in der Klimawissenschaft und deren Nutzen. n Experiment: 17.00-22.00 Uhr, Dauer: 10 Min., Wiese
vor dem Hörsaal
Vorträge n Dauer: 30 Min., Hörsaal Altbau, Raum 041
17.30 Uhr: 40 Jahre Wettersatellitendaten über Europa
18.00 Uhr: Dekadische Vorhersagen: Wetter in 10 Jahren
19.00 Uhr: Wird das Ozonloch kleiner?
19.30 Uhr: Schadstoffeinträge in Deutschland: Wie gefährdet sind unsere Ökosysteme?
21.00 Uhr: Die physikalischen Grundlagen der Wirbelbewegungen in der Atmosphäre
21.30 Uhr: Vorhersage von meteorologischen Extremereignissen.
22.30 Uhr: Regenwahrscheinlichkeit 30 %: Schirm oder nicht?
23.00 Uhr: Was haben Miss Marple und Wetterwarnungen gemeinsam?
Wetter-Duell Für alle Besucher ein Quiz rund um das Thema Wetter und was Sie
in der Langen Nacht über Meteorologie und andere Dinge gelernt haben. n Spiel,
Wettbewerb: 18.30, 22.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Hörsaal Altbau, Raum 041
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Anheizen eines Lehmofens
Foto: Stephan Töpper
Science Slam Wissenschaft ist unterhaltsam, spannend, verständlich und mitreißend. Unsere Doktoranden verraten mit alltäglichen bis exotischen Hilfsmitteln,
was sie begeistert. n Vortrag, Wettbewerb: 20.00 Uhr, Dauer: 60 Min., Hörsaal Altbau, Raum
041 (deutsch und englisch)
Institut für Theaterwissenschaft der FU
Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 196
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 194
Institut für Pharmazie der FU
Königin-Luise-Straße 2-4, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 196
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 194
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin Auf heißen Spuren – Archäologie als experimentelle Wissenschaft Um Funde und Befunde adäquat ansprechen zu können, ist es manchmal vonnöten, ihre
Entstehung nachzuvollziehen. Und dazu geben wir Feuer! n Demonstration: Garten
Eintöpfe nach antiken Originalrezept Probieren Sie selbst! n Demonstration, Mitmachexperiment: Garten
Lu(p)penrein Experimentalarchäologischer Versuch, mit einem Brennofen Eisen
zu produzieren. n Demonstration, Experiment: Garten
Wir spielen mit Feuer Bronzeguss archäologischer Objekte in verlorener Form
mit originalgetreu rekonstruierten Schmieden sowie Eisenschmiedeexperimente.
n Experiment: Garten
Das ist schmuck! Schmuck aus Bast, Federn, Holunder und Muscheln selbst herstellen. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Hausbau in der Vorgeschichte n Film: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Seminarraum
Brotbacken im originalgetreu rekonstruierten Lehmofen Frisches Brot – Guten
Appetit! n Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
www.langenachtderwissenschaften.de
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So wird man zum Häuslebauer Das bestehende Modell eines vorgeschichtlichen
Hauses wird erweitert, jetzt bekommt es mit Lehm bestrichene Flechtwerkwände!
n Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00-24.00 Uhr
Wozu Geschirr? Kochen in der Erdgrube im Vergleich zum Kochen im Keramiktopf. n Demonstration, Experiment: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Garten
3D-Modelling in der Archäologie Demonstration der Arbeitsschritte zur Erzeugung einer 3D-Punktwolke mittels einer Fotoserie von unterschiedlichen Gegenständen (zum Beispiel eines Keramikgefäßes). n Demonstration: 18.00, 20.00, 22.00
Uhr, Seminarraum
Umfangreiches Vortragsprogramm aus der Forschung Kurzvorträge zu einigen
aktuellen Forschungsprojekten des Instituts. n Vortrag: ab 19.00 Uhr, siehe Aushang mit
Themen vor Ort, Dauer: 20 Min., Haus
Ausgrabung für große und kleine Kinder Fühlt Euch wie ein richtiger
Archäologe! Unter fachkundiger Anleitung könnt Ihr testen, wie man auf einer Ausgrabung arbeitet. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr,
Garten
An alle Kinder: Stürmt gemeinsam den besetzten den Burgwall! Ein
Abenteuerspiel für Kinder mit Schaumstoffschwert und -rüstung. n Spiel, Wettbewerb: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Gemütlich Lagerfeuer, Stockbrot und Geschichten für die kleinen
Archäologen n Demonstration, Spiel: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Garten
Seminar für Semitistik und Arabistik
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin Gründungsmythen Äthiopien: Das Land der Königin von Saba? Die Liaison
der Königin von Saba mit König Salomon wird ausführlich in dem bedeutenden
mittelalterlichen Werk „Der Ruhm der Könige“ (Kebrä nägäst) behandelt. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Bauchtanz als Kunstform der ägyptischen Kultur Was ist Bauchtanz und welche
Rolle spielt der Bauchtanz heute in der ägyptischen Kultur? Wir üben Grundbewegungen, die Rotationspunkte des ganzen Körpers – als Säulen des Bauchtanzes –
werden erforscht und trainiert. n Infostand, Workshop: 17.00 Uhr, Dauer: 45 Min., Garten
Arabische Märchenerzählungen Eine arabische Märchenstunde, die die
bekannten Geschichten aus „Tausendundeiner Nacht“ mit weitgehend unbekannten, mündlich überlieferten Märchenerzählungen ergänzt. Auf Deutsch und Arabisch für Jung und Alt. n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Der Koran: das erste arabische Buch Wie können die ältesten Handschriften
datiert werden? Wir erläutern die Entstehung des Korantextes und die Hintergründe der religiösen, sprachlichen und kulturellen Entwicklungen im Arabien des 5.-7.
Jahrhunderts. n Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Die „Arabellion“ und die Christen im Vorderen Orient In den arabischen Ländern des Vorderen Orients leben ca. 10–15 Millionen Christen unterschiedlicher
Konfessionen, Sprachen und Traditionen. Am Beispiel Syriens werden die politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen dieser Gläubigen seit Januar 2011
beleuchtet. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
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Live-Rezitationen und Gesänge aus drei Religionen Das musikalische Erbe des
kultischen Gesanges Alt-Israels – die Rezitationen der Tora und des Psalters – zeigt
sich sehr deutlich in den liturgischen Gesängen der Syrisch-Orthodoxen Kirche.
Auch im Koran finden sich Spuren, die in ihrer Komposition Ähnlichkeiten zu Psalmen besitzen. n Aufführung, Live-Musik: 20.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E003 Lesesaal
Wozu brauchen wir wissenschaftliche Koranforschung? Bis heute ist der Koran
nicht Teil unseres europäischen Wissenskanons, obwohl er ein Text ist, der wie die
jüdischen und christlichen Grundschriften fest in der biblischen Tradition wurzelt.
n Vortrag: 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min., E002 Großer Seminarraum
Intermezzo: Improvisationen auf der Oud von Andrea Mozzato n Aufführung,
Live-Musik: 21.45, 22.45 Uhr, Dauer: 15 Min., E003 Lesesaal
Rezitationen mystischer Poesie aus dem 13. Jahrhundert (Lesung) Ibn al-Farid (1181-1235) ist der bedeutendste mystische Dichter der arabischen Literatur.
Poetisch versucht er seine mystische Erfahrung zu vermitteln und bringt sein Heim­weh nach den Heiligen Stätten im Hidschas zum Ausdruck. n 22.00 Uhr, Dauer: 45
Min., E003 Lesesaal
„Das Leben ist ein Gedicht, seine Verse sind unsere Jahre.“ (Elia Abu Madi)
Ein Streifzug durch die arabische Literatur. Rezitationen kurzer, variationsreicher
Beispiele arabischer Poesie und Prosa auf Arabisch und Deutsch. n Lesung, Live-Musik: 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., E003, Lesesaal
Klassisch-arabische Musik für Oud (Andrea Mozzato) und Riqq (Mahmoud
Fayoumi) Die Kurzhalslaute Oud ist eines der angesehensten Instrumente der arabischen Welt. Ihre Tradition reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück und gilt als
Vorläufer und Namensgeber der europäischen Laute. n Aufführung, Live-Musik: 23.30
Uhr, Dauer: 30 Min., E003, Lesesaal
Fachschaftsinitiative Semitistik Arabistik mit Informationen über das Studium
und über die vielfältigen beruflichen Perspektiven. Literarische Impressionen und
Getränke aus dem semitisch-arabischen Sprachraum. n Infostand: Pavillon im Garten
Frauenverein der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien Es werden orientalische Spezialitäten gereicht; Fragen zu ihrer Zubereitung beantwortet und
über die Arbeit des Vereins informiert. n Infostand: Pavillon im Garten
Schriftlabor: Arabisch und Äthiopisch Warum haben wir unsere Schrift
den alten Phöniziern zu verdanken? Kinder und Erwachsene lernen unter Anleitung in verschiedenen Techniken Arabisch und Äthiopisch schreiben. n Demonstration: Keller
Alacris Theranostics GmbH und Erdmann Technologies GmbH
Zukünftiges Gründer- und Technologiezentrum in Dahlem
Fabeckstrasse 60-62, 14195 Berlin Personalisierte Medizin und Krebs – Wie sieht die Zukunft aus? Über den Einsatz von Bioinformatik und Genomsequenzierung bis hin zur neuen Medikamen­
tenentwicklung: Wir zeigen, wie in der Zukunft Krebs-Computersimulationen
Patienten und Ärzten helfen können, die richtigen Medikamente zu finden. n Demonstration, Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt an der Schranke zur
Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.
Spiegelbildliche molekulare Scheren – eine Erfindung aus Berlin Wir entwickeln „Spiegelzyme“: Spiegelbildliche Ribozyme, die als „Molekulare Scheren“
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DAHLEM BLAU
mRNA-Moleküle zerschneiden können. Sie erfahren Wissenswertes und Interessantes unter anderem über Personalisierte Medizin und Möglichkeiten der Tumorbekämpfung durch Spiegelzyme. n Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Treffpunkt an der Schranke zur Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.
Neue Wege in der Fabeckstraße 62 Auf dem Areal des ehemaligen US-Hospitals, bis Ende 2008 als Krankenhausstandort der Charité genutzt, soll ein neues
Technologie- und Gründerzentrum entstehen. Schon heute können Sie sich in einer
Führung über die jetzige Nutzung informieren und einen Blick in das Klinikgebäude werfen. n Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Treffpunkt an der Schranke zur
Fabeckstraße 60-62, max. 15 Pers.
Institut für Chemie und Biochemie der FU
Fabeckstraße 34–36, 14195 Berlin Science Rallye für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre In einer Rallye
durch die Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und das Zuse-Institut gibt es für
Schüler Preise zu gewinnen (zum Beispiel Kinogutscheine, Bücher, T-Shirts). Teilnahmeunterlagen gibt es vor Ort. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Internet, zusätzlich per E-Mail. Gewinne kommen per Post. n Wettbewerb: Dauer: 120 Min.
Eine Entdeckungsreise ins Forschungslabor Arbeiten wie die Alchemisten, Experimente bei -200 °C, kleine Blitzlichter, Versilbern und Färben von Glas,
Gummibärchen in Flammen und andere spannende Experimente der Chemie und
Biochemie. n Führung, Mitmachexperiment: 17.00-20.00 Uhr
Vortragsreihe Mit Experimenten. n Hörsaal
• Batterie gegen Brennstoffzelle – ein Streitgespräch Was tut sich auf dem
Gebiet der Energiespeicherung und -wandlung? Machen Batterien oder Brennstoffzellen das Rennen im automobilen Bereich? n 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Überlebensstrategien für den Fall der zerbrochenen Energiesparlampe
Chemische Produkte nutzen wir im Alltag und freuen uns über deren nutzbringende Wirkung. Als „Chemie“ werden sie oftmals erst später wahrgenommen,
zum Beispiel das Quecksilber in zerbrochenen Energiesparlampen. n 19.15 Uhr,
Dauer: 45 Min.
• Das Beste aus zwei Welten – der Chemie-Nobelpreis 2013 Enzyme sind
molekulare Maschinen, die in unseren Körpern Stoffe umwandeln. Aufbau und
Bewegung solcher Maschinen kann man mit der klassischen Mechanik beschreiben. Die Umwandlung von Stoffen, bei der chemische Bindungen gebrochen werden, ist ein quantenmechanischer Vorgang. Und jetzt? n 20.15 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die Chemie von Sex, Drugs and Rock'n'Roll Eine audiovisuelle, interaktive Reise durch die Geschichte von bewusstseinsverändernden Substanzen und
deren Einfluss auf die moderne Musik. n 21.00 Uhr, Dauer: 45 Min.
• Glühwürmchen und mehr Glühende Leuchtkäfer, flimmernde Flüssigkeiten,
leuchtender Phosphor, lichtaussendende Leuchtstäbchen: Chemolumineszenz ist
eines der bezauberndsten Phänomene in der Chemie. n 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
• Von Feuer und Flamme zu Schall und Rauch Die Chemie ist eine faszinierende Wissenschaft, die sich mit der Lehre vom Aufbau und der Umwandlung von
Materie beschäftigt. Kurz: eine spannende Welt der Chemie mit Feuer und Flamme. n 23.15 Uhr, Dauer: 45 Min.
Route 18 BLAU
Grundschulprojekt TuWaS! Bau von Rennwagen, Eigenschaften von Materialien,
Festkörpern, Entwicklung eines Schmetterlings, ... Tu was! n Demonstration, Mitmach­
experiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Lab2Venture Präsentation von Schülerprojekten, die sie über mehrere Monate aus
Aufträgen von Forschung und Wirtschaft im Rahmen des Lab2Venture Projekts
erarbeiteten. n Demonstration, Experiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Nanotechnologie von der Antike bis heute Werdet zum Nanoforscher! Ob alt­
römischer Glasbecher oder mittelalterliche Kirchenfenster: Nanotechnologie wurde bereits unbewusst sehr früh beim Glasschmelzen verwandt. n Demonstration,
Mitmach­experiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
Honigbiene – die beste Umweltschützerin n Demonstration: Seminarraum EG (rechts)
Verkostung von Bienenprodukten Pollen, Honig. n Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum EG (rechts)
Bienen – ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Honigbiene Honigbienen sind besonders wertvoll für die Landwirtschaft. Ihre Bestäubung hat positiven Einfluss auf die Qualität und Menge des Ertrags. Das Schülerlabor NatLab
zeigt, warum. n Vortrag: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr, Seminarraum EG (rechts)
Bienen- und Hummelvolk im Beobachtungsstock n Demonstration
Geburt von Drohnen und Arbeiterinnen Junge Bienen zum Anfassen. n Demonstration, Mitmachexperiment: Seminarraum EG (rechts)
Wir basteln summende Bienen! n Mitmachexperiment, Spiel: Seminarraum EG
(rechts)
E-Examinations in a Nutshell Erwerben Sie und Ihre Kinder das „Berlin-Diplom“!
Im Zentrum für computergestützte Prüfungen (E-Examination Center) testen Sie,
ob Sie ein wahrer Berlinkenner sind. n Demonstration, Wettbewerb: 17.00-23.00 Uhr
stündlich, Dauer: 45 Min., E-Examination Center (EEC), 1.OG
Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) An Rechnern des E-ExaminationCenters können sich unter anderem studieninteressierte Schüler über OSA der
FU-Berlin informieren. n Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, E-Examination Center (EEC), 1.OG
Biene an Tränke
Foto: NatLab/Bienen
Schülerlabor NatLab Biologische und chemische Experimente im NatLab. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, vor dem Hörsaal
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siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 182
Botanischer Garten
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Hochschulsport der FU
Königin-Luise-Straße 47, 14195 Berlin en
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Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien
Fabeckstraße 7, 14195 Berlin Habelschwerdter Allee/
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Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
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siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Königin-Luise-Platz/
Botanischer Garten
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Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin sk
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TAKTZEIT: 5–8 MINUTEN
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Institut für Philosophie der FU w S.161
Ostasiatisches Seminar der FU/Koreastudien w S.182
Hochschulsport der FU w S.205
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU – Wissenschaftscampus Dahlem w S.205
Institut für Biologie der FU w S.194
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU w S.194
Institut für Prähistorische Archäologie der FU w S.199
Seminar für Semitistik und Arabistik w S.200
Zukünftiges Gründer- und Technologiezentrum in Dahlem w S.201
Konfuzius-Institut und Ostasiatisches Seminar der FU/Sinologie w S.207
Exzellenzcluster TOPOI der FU w S.171
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin Bewegungsparcours – Bewegte Kinderbetreuung Durch spielerisches
Ausprobieren werden die koordinativen, konditionellen und sozialen Fähigkeiten
der Kinder angesprochen. Und erwachsene Begleitpersonen erkunden währenddessen andere Angebote der klügsten Nacht des Jahres. n Spiel: 17.00-22.00 Uhr,
Sporthalle, ab 6 Jahren
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU –
Wissenschaftscampus Dahlem
Albrecht-Thaer-Weg 3-7/Lentzeallee 75 (Forschungsgewächshaus), 14195 Berlin Klimawandel in Berlin/Brandenburg – Methoden der Klimawirkungsforschung Klimaveränderungen sind seit längerem für die Region nachgewiesen. Ein
Großteil der Pflanzen hat hierauf bereits mit einer verfrühten Entwicklung reagiert.
Das Verhalten von Gehölzen unter veränderten klimatischen Bedingungen wird
experimentell und am Modell erklärt. Außerdem kann die Dahlemer Wetterstation
besichtigt werden. n Ausstellung, Demonstration: 17.00-22.00 Uhr, EG
Developing Sustainable Food-Systems to Safeguard Food Security Die Weltbevölkerung wächst schneller als die Nahrungsmittelproduktion – kann nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft eine Lösung sein? Wir zeigen Forschungsprojekte in Afrika und Südamerika sowie Studienmöglichkeiten. n Demonstration,
Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Südafrikanische Zierpflanzen – bekannte, vergessene und neue Arten Viele
bekannte Zierpflanzenarten stammen aus Südafrika. Wir zeigen die Artenvielfalt
und beantworten Fragen zu Zimmerpflanzen. Ein eigener Geraniensteckling kann
eingetopft werden. n Ausstellung, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, EG
Aktuelle Forschungsprojekte aus der Umweltgovernance Projekte zur Anpassung an den Klimawandel aus Deutschland, Portugal, Äthiopien und Mosambik
werden anschaulich mit Quiz und filmisch dargestellt. n Film, Infostand: 17.00-22.00
Uhr, EG
GreenLab Berlin – von Blümchenfutter und Pimp my Gärtchen Ein im Rahmen
des EXIST-Programms gefördertes Projekt entwickelt und produziert flüssigen
und festen Biodünger, hergestellt durch Upcycling von pflanzlichen Abfällen der
Lebensmittelindustrie. n Infostand: 17.00-22.00 hr, EG
siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Aquaponik mit asiatischen Gemüsearten – Potenzial und Herausforderung
Aquakultur ist fester Bestandteil der Nahrungsmittelproduktion, Hydrokultur im
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Gartenbau weit verbreitet. Aquaponik führt die Stoffkreisläufe zusammen und
nutzt Nährstoffe aus dem Wasser einer Fischzucht für die Ernährung von Wasserspinat, Choi Sum und Wassersellerie. n Demonstration, Installation: 17.00-22.00 Uhr, EG
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Konfuzius-Institut an der FU und Ostasiatisches Seminar
der FU/Sinologie
Goßlerstraße 2-4, 14195 Berlin LandPakT – Potentiale und Kosten der Treibhausgasminderung Wie kann die
Vermeidung von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft umgesetzt werden: Innovative Antworten gibt die Leibniz Graduate School „LandPaKT – Landwirtschaftliche Verfahren“. n Film, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Peking im Fokus – 20 Jahre Städtepartnerschaft mit Berlin Peking als politisches, kulturelles und intellektuelles Zentrum Chinas ist mit Performances, Ausstellungen und Vorträgen, interaktiven Schnupperkursen und Spielen Schwerpunkt unseres diesjährigen Programms.
Bioressource Wasser im globalen Wandel – wie bereitstellen und nutzen?
Die Landwirtschaft ist weltweit gesehen der Hauptkonsument von Wasser. Vorgestellt werden Optimierungspotentiale beim Wassereinsatz im Weinbau sowie Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen auf die Land- und Wassernutzung in
Brandenburg. n Demonstration, Film: 17.00-22.00 Uhr, EG
Performances Auch (teilweise) mit Kinderprogramm. n Aufführung, Demonstration: Raum 203 und 114, bei schönem Wetter auch Garten
• Chinesische Kampfkunst-Show „Shaolin-Kungfu“ mit Akteuren des Shaolin
Tempel Deutschland e.V. n Aufführung: 17.00 Uhr, Dauer: 20 Min., Garten, bei Regen
Raum 203
• Chinapop-Konzert: „Feichang Fresh“ – Chinas erste deutsche Band n Aufführung, Live-Musik: 17.30, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Garten, bei Regen Raum 203
• Dramatische Lesung mit Kampfkunstdarbietungen: „Die Legende von Mulan“
n Aufführung, Lesung: 18.15 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 203
• Chinesische Teezeremonie und kleine Teekunde, mit Erklärungen und Verkostung n Demonstration: 20.00, 21.15 Uhr, Dauer: 60 Min., Raum 114
• Dein Name auf Chinesisch Du hast noch keinen chinesischen Namen? Hier be­
kommst du ihn – sogar als Kalligraphie! n Demonstration, Workshop: 17.30, 22.30 Uhr,
Dauer: 60 Min., Raum 114
Schwach elektrische Fische – ein Wunder der Natur? Schwach elektrische
Fische? „Knatterer“ und „Summer“? Wie orientieren sich nachtaktive Tiere in trüben tropischen Gewässern? Demonstrationen im Aquarium geben Antworten. n De­monstration, Infostand: 17.00-22.00 Uhr, EG
Machen Gene dick? Untersuchungen zum Einfluss von Erbgut, Bewegung und Ernährung auf Fettleibigkeit. Wir erforschen die genetischen Grundlagen zur Fettbildung, zum Muskelansatz und zum Wasserbindungsvermögen des
Muskels. Die Ergebnisse helfen bei der Aufklärung von Übergewicht. n Ausstellung,
Demonstration: EG
Honigbienen helfen Berlin! Können Sie Honigarten anhand ihres Geruches
unterscheiden? Erfahren Sie mehr über Bienenkunde, Honiganalysen und sensorische Tests zur Qualitätsbestimmung. Der echte Berliner Honig wird vorgestellt
und Fachberatung angeboten. n Demonstration, Mitmachexperiment: 17.00-22.00 Uhr, EG
Institut für Biologie der FU
Königin-Luise-Straße 12-16, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 194
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU
Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin Kurzvorträge n Dauer: 30 Min., Raum 203
• Kinder-Uni: „Das Kaiserliche China und die Verbotene Stadt mit Kinderaugen“ n 19.30 Uhr
• Über den Sinn oder Un-Sinn zivilgesellschaftlicher bilateraler Zusammenarbeit im Zeitalter der Globalisierung Kommunale Partnerschaften zwischen
Deutschland und China. n 20.30 Uhr
• Zeichen setzen: Einblick in die chinesische Sprache und Schrift (Wang Yan)
n 21.00 Uhr
• Zuwanderung und Stadtentwicklung in Beijing und Berlin n 21.30 Uhr
Geschichten aus dem fernen Osten: Neue Kurzfilme aus China Kurzfilmprogramm (Heinz Hermanns, interfilm Berlin). n Film: 22.15-23.45 Uhr, Raum 203
siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 201
Schnupperkurse zur chinesischen Sprache und Kultur n Demonstration,
Workshop
• Chinesische Kalligraphie n Demonstration, Workshop: 18.00, 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Raum 105
• Chinesische Tuschemalerei n Demonstration, Workshop: 19.00, 21.00, 22.00, 22.30
Uhr, Dauer: 30 Min., Raum 105
• Chinesisch am PC – Wie gebe ich chinesische Schriftzeichen am Computer
ein? n Demonstration, Workshop: 18.00-22.00 Uhr, Raum 119
• Chinesisch Lernen am PC – Einführung in diverse Lernsoftware und
online-Wörterbücher mit Anwendungsmöglichkeiten zum Ausprobieren n Demonstration, Workshop: 19.30, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K17/19
• Schnupperkurs Chinesisch für Kinder n Demonstration, Workshop: 18.00, 19.00 Uhr,
Dauer: 30 Min., Raum K17/19
• Schnupperkurs Chinesisch für Erwachsene n Demonstration, Workshop: 21.00,
22.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K17/19
• Spielerisch Chinesisch lernen mit dem Lernspiel „Yi He Zhongwen“ n Demonstration, Workshop: 18.30, 20.00, 21.30 Uhr, Dauer: 30 Min., Raum K17/19
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www.langenachtderwissenschaften.de
siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 194
Institut für Prähistorische Archäologie der FU
Altensteinstraße 15, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 199
Seminar für Semitistik und Arabistik
Altensteinstraße 34, 14195 Berlin siehe Buslinie Dahlem BLAU, Seite 200
Alacris Theranostics GmbH und Erdmann Technologies GmbH
Zukünftiges Gründer- und Technologiezentrum in Dahlem
Fabeckstrasse 60-62, 14195 Berlin 207
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Ausstellungen n Raum 117/118, 119
• Chinas Metropolen im Wandel: Die zweite Transformation mit geführten
Rundgängen auf Anfrage.
• Stein, Schere, Papier – Abzählreime und Kinderspiele mit Objekten und Reimen zum Ausprobieren. n
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Botanischer Garten
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Foto: Anne Larie Valentine
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Von chinesischen Drucklettern zu Chinesisch am PC
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siehe Buslinie Dahlem GRÜN, Seite 171
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Exzellenzcluster TOPOI der FU: The Formation and Transformation
of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
Hittorfstraße 18, 14195 Berlin n
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Sonstige Angebote
• Bücherstand, antiquarische Bücher und China-Basar Stöbern Sie mit dem
Förderkreis Sinologie im „Chinaladen“. n Infostand: Flur/Hochparterre
• Studium und Forschungsschwerpunkte der Sinologie/Chinastudien an der
FU n Infostand: Flur/Hochparterre
• Infotisch der Fachschaft Sinologie Beratung auf Anfrage. n Infostand: Flur/Hochparterre
• Chinaquiz für Kinder mit kleinen Preisen Quizbögen und Auflösung am Raum
114 n Spiel, Wettbewerb
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Kulinarisches Handgemachte, echte Pekinger Teigtaschen vom „House of Flying
Dumplings“ (Verkauf). n Demonstration: Hof
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Spiel und Spaß
• Chinesische Brettspiele zum Ausprobieren: Go und Xiangqi n Demonstration,
Spiel: 18.00-22.00 Uhr, Raum 119
• Peking-Opern-Masken bemalen, Scherenschnitt & Origami n Demonstration,
Spiel: 18.00-19.30 Uhr, Raum 114
• Kid's Corner: Chinabücher zum Schmökern und Blättern mit Kinderbuchvorlesungen nach Bedarf. n Lesung, Spiel: 18.00-21.00 Uhr, Raum 117/118
• Typisch Deutsch? Typisch Chinesisch? – Interkulturelle Spiele zum Mitmachen n Demonstration, Spiel: 22.30-24.00 Uhr, Raum 114
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Habelschwerdter Allee/
Hittorfstr.
GeoCampus
Lankwitz der FU
TAKTZEIT: 12–15 MINUTEN
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Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Institut für Romanische Philologie der FU w S.161
Institut für Philosophie der FU w S.161
Charité Campus Benjamin Franklin w S.210
GeoCampus Lankwitz der FU w S.213
Charité Campus Benjamin Franklin w S.210
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der FU w S.161
Gebäude Habelschwerdter Allee 45 der Freien Universität Berlin (FU)
Habelschwerdter Allee 45 (Zugang Fabeckstraße 25), 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Institut für Romanische Philologie der FU
Thielallee 50, 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
Institut für Philosophie der FU
Habelschwerdter Allee 30, 14195 Berlin siehe Route 16 Dahlem/Steglitz, Seite 161
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Charité Campus Benjamin Franklin
Eingang Hindenburgdamm 30,
Hauptgebäude, Westhalle, 12200 Berlin Bitte beachten Sie für alle Vorträge und Führungen auch die Informationstafeln vor Ort. Treffpunkt aller Programmpunkte ist der zentrale Informationsstand im Hauptgebäude, Westhalle. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt,
bitte tragen Sie sich rechtzeitig in die ausliegenden Listen ein.
Wenn das Herz aus dem Takt kommt – moderne Therapie von Herzrhythmus­
störungen Das Herz kann „bis zum Halse“ schlagen, flimmern, flattern oder auch
zu langsam sein. Wann sollte man zum Arzt gehen? Wir sagen es Ihnen, wenn Sie
die Räumlichkeiten der Kardiologie erkunden. n Führung: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr,
max. 20 Personen
Innovative Formen der Parkinsontherapie Alternativen zur Tablette und Telemedizin
• Was gibt es außer der Tablette? Vorstellung kontinuierlicher Behandlungsformen wie Pumpensysteme oder Pflaster-Therapie. n Vortrag: 19.00 Uhr, Dauer: 20 Min.
• Wie besucht der Arzt die Patienten? Einführung in die telemedizinische Parkinsonbehandlung. n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Knochenjob – Erproben Sie Ihr Operationstalent! Stabilisieren Sie einen Knochenbruch mit Platten und Schrauben und üben Sie im Nahtkurs das chirurgische
Nähen einer Wunde. Oder führen Sie eine Knie-Arthroskopie (Gelenkspiegelung)
durch. n Workshop: 18.00-23.00 Uhr, stündlich
Gewebe – Zelle – Therapie? Blicke durchs Mikroskop des unfallchirurgischen
Forschungslabors. Sie können am Modell und unter dem Mikroskop Zellen und
Gewebeveränderungen betrachten, die bei Arthrose und anderen orthopädischen
Erkrankungen wichtig sind. n Mitmachexperiment, Workshop: 18.30-23.30 Uhr, alle 30
Min., Dauer: 20 Min., 6 Personen
Das seltsame Kino im Kopf – wie unser Hirn Trugbilder erzeugt Die
Augen liefern Bilder, doch was unser Hirn daraus macht, ist manchmal überraschend. Dass wir dem Augenschein nicht immer trauen sollten, könnt Ihr in Hörsaalexperimenten miterleben. n Experiment, Vortrag: 18.00 Uhr, Dauer: 45 Min., ab 10 Jahre
Die Psychiatrie stellt sich vor
• Schlafen in Berlin Woran erkennt man Schlafstörungen? Wie kann man diese
diagnostizieren? Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es? n Vortrag: 17.00
Uhr, Dauer: 45 Min.
• Was ist Schizophrenie? Die Schizophrenie ist eine der häufigsten psychischen
Erkrankungen. Wie kann man sie möglichst früh erkennen? Welche Heilungschancen gibt es? Wissenswertes zu den wesentlichen Merkmalen der Schizophrenie, einschließlich Diagnostik und Therapie. n Vortrag: 17.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung im Erwachsenenalter Was ist Aufmerksamkeit überhaupt? Weshalb ist sie im Alltag so wichtig? Gibt
es eigentlich hyperaktive Erwachsene? n Vortrag: 18.00, 20.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Zwischen Mutterglück und Hilflosigkeit – in der Hölle der postpartalen Störungen Manchmal ist es nur der Babyblues. Doch einige Mütter durchleben kurz
nach der Geburt eine ernste psychische Störung. Was hat es mit diesen rätselhaften Erkrankungen auf sich? Wie gefährlich sind diese Erkrankungen und welche
Alarmsignale gibt es? n Vortrag: 18.30 Uhr, Dauer: 30 Min.
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Route 20 ORANGE
• Wie viel Vergesslichkeit ist noch gesund? Habe ich die Tür abgeschlossen?
Ist der Herd ausgestellt? Wie heißt nochmal dieser Kollege? Die kleinen Vergesslichkeiten des Alltags sind für viele ein Alarmzeichen. n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer:
30 Min.
• Warum verletzen sich junge Menschen selbst? Die Borderline-Persönlichkeitsstörung. n Vortrag: 20.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Schlaflos in Berlin Wie gut schlafen Sie ein? Wie lange dauert bei Ihnen der
erholsame Tiefschlaf? Erstellen Sie bei uns mithilfe von Fragebögen Ihr persönliches Schlafprofil. n Film, Infostand: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 30 Min., max.
10 Personen
• Selbstverliebt oder Selbsthass? Narzissmus und andere Persönlichkeitsstörungen im Überblick Circa 5-15 Prozent aller Menschen leiden an einer Persönlichkeitsstörung. Experten erklären, wie die Diagnose erfolgt. Oder Sie testen
sich selbst. n Infostand, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min.
• Gehirn-TÜV Sprache, Wahrnehmung, Gedächtnis, Lernen, Problem lösen: All
dies sind Gehirnprozesse, die bei manchen Erkrankungen beeinträchtigt sein
können. Wie und mit welchem Zweck werden kognitive Funktionen getestet? Wir
stellen das Gehirn auf den Prüfstand. n Workshop: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer:
30 Min., max. 10 Personen
• Stress und Kognition Was versteht man eigentlich unter Stress? Was sind mögliche Folgen? Und wie wird Stress wissenschaftlich untersucht? Informieren Sie
sich und probieren Sie Testverfahren zur Stressinduktion und Kognitionstestung
aus. n Mitmachexperiment, Workshop: 17.00-23.00 Uhr, alle 30 Min., Dauer: 20 Min., max.
5 Personen
Wenn der Darm undicht wird Patienten mit Crohn und Colitis haben Durchfall –
wir erklären warum und zeigen, was die Forschung dagegen entwickelt. Wir führen
durch unser Forschungslabor und präsentieren Ihnen einige typische Experimente.
n Führung, Vortrag: 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., max. 15 Personen
Experimente mit Lebensmitteln zum Mitmachen Stimmt es, dass
„Zero“-Getränke zuckerfrei sind? Wird Zitronensaft süß, wenn man Zucker einrührt? Jungforscher im Grundschulalter prüfen Geschmackseindrücke mit eigenen
Messungen bei unserem Schülerworkshop. n Mitmachexperiment, Workshop: 17.0022.00 Uhr
Immunzellen bei der Arbeit Sie beobachten die Zellen unseres Abwehrsystems
in Zellkulturen. Unterscheiden Sie durchflusszytometrisch verschiedene Zelltypen
und sehen Sie mikroskopisch Immunzellen in gesundem und krankem Darmgewebe. n 17.00-23.00 Uhr stündlich, Dauer: 35 Min., max. 10 Personen, ab 14 Jahre
Keine Angst vor der Darmuntersuchung Die wichtigste Untersuchung, um
Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen, wird oft aus Furcht nicht wahrgenommen. Wir
zeigen Ihnen, was bei einer Darmspiegelung passiert. n Demonstration: 18.00, 20.00,
22.00 Uhr, Dauer: 45 Min., max. 15 Personen
• Selbst endoskopieren Hier können Sie an einem Modell selbst eine Magenspiegelung durchführen. n Mitmachexperiment: 18.00, 20.00, 22.00 Uhr
Der OP Der Operationssaal – eine fremde Welt? Besuchen Sie uns in unseren
modernen Operationssälen – wir zeigen Ihnen den Alltag und die Abläufe und beantworten Ihre Fragen. n Führung: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer: 45 Min., max. 15 Personen
Infektiologische Komplikationen auf der Intensivstation Patienten haben
nach Operationen ein schwaches Immunsystem. Sie sind dann besonders gefährdet
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durch Infektionen. Wir erklären Ihnen, welche Schutzmechanismen die Intensivmedizin entwickelt hat. n Vortrag: 18.30, 21.00 Uhr, Dauer: 30 Min.
• Diagnose und Therapie von Herzmuskelerkrankungen n Vortrag: 19.00, 21.00
Uhr, Dauer: 30 Min.
Besichtigung der Intensivstation 44i n Führung: 17.00-20.00 Uhr stündlich, Dauer:
45 Min., max. 15 Personen
Die Onkologie stellt sich vor Unsere Infostände finden Sie im Bereich der Klinik
mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie.
• Krebsimmuntherapie: endlich am Ziel n Infostand
• Aktiv gegen Blutkrebs: Heute Stammzellspender werden! n Infostand
• Sicherheit von Blutproben und Blutprodukten – die digitale Technik bringt's
n Infostand
Chronischer Schmerz in Steglitz Chronische Schmerzen forderten althergebrachte Auffassungen vom Arzt-Patient-Verhältnis heraus. Im 20. Jahrhundert
wandelten sich die Vorstellungen der Schmerztherapie grundlegend. n Vortrag:
20.00, 22.00 Uhr, Dauer: 60 Min.
Placebo oder Nocebo – Freund oder Feind? n Vortrag: 19.30 Uhr, Dauer: 60 Min.
Christoph 31 Werfen Sie einen Blick in und auf den Rettungshubschrauber der
Hauptstadt im ADAC-Hangar am Campus Benjamin Franklin. Vor Ort können Sie
Ihre praktischen Fertigkeiten zur Wiederbelebung testen und sich über die Herzinfarktbehandlung informieren. n Demonstration, Workshop: 17.00-22.00 Uhr, nur möglich,
wenn sich der Hubschrauber nicht im Einsatz befindet.
Reanimationstraining für jedermann Wappnen Sie sich für einen Alltagsnotstand: Ein Passant bricht vor Ihren Augen zusammen. Was können Sie tun? Nach
einem Herz- und Kreislaufstillstand ist die Reanimation durch Ersthelfer besonders wichtig. n Workshop
Chirurgie von gestern bis heute Die Charité war einst das Zentrum der Chirurgie
in Europa. Reisen Sie mit uns durch die Zeit – von den ersten chirurgischen Instrumenten des Bernhard von Langenbeck bis zu den Möglichkeiten der Gegenwart.
Führung mit Vortrag in einem OP-Saal. n Führung, Vortrag: 17.00, 19.00, 21.00, 22.30
Uhr, Dauer: 60 Min., max. 15 Personen
Vom Leitsymptom zur Diagnose In der Rettungsstelle ist es wesentlich, dringende Fälle sofort zu erkennen. Gleichzeitig sollten die Wartezeiten so gering wie
möglich sein. Wir zeigen Ihnen die Abläufe in unserer Rettungsstelle und erläutern,
wie man von einem Leitsymptom schnell zur Diagnose kommt.
• Ältere Risikopatienten in der Notaufnahme: Screeningverfahren und Über­wachung mit der „Charité-Haube“ Wir präsentieren die „Charité-Haube“ zur
Überwachung und Abschirmung dementer Patienten von der hektischen Atmosphäre einer Notaufnahme und erläutern Verfahren zur Erkennung von Hochrisikopatienten im fortgeschrittenen Alter. n Führung, Workshop: 17.30, 19.00, 20.30 Uhr,
Dauer: 60 Min., max. 20 Personen, anschließende Führung durch die Rettungsstelle
• Berliner Schüler retten Leben – Wiederbelebung bei Kreislaufstillstand
Wissenswertes zum Projekt und im Anschluss üben die Schüler und Experten
gemeinsam mit den Teilnehmern Wiederbelebungsmaßnahmen an Simulationspuppen sowie die Anwendung von Defibrillatoren für Laien. n Vortrag, Workshop: 17.30, 19.00, 20.30, 22.00 Uhr, Dauer: 90 Min., max. 30 Personen, ab 12 Jahre
GeoCampus Lankwitz der FU
Malteserstraße 74-100, 12249 Berlin Das Institut für Geographische Wissenschaften mit Themen aus den Bereichen
Angewandte Geographie, Umwelthydrologie und Ressourcenmanagement sowie
mit dem Centre for Development Studies (ZELF).
Wann fangen Steine an zu fließen? In der hydraulischen Messrinne untersuchen
wir, welche Steine mit welcher Strömungsgeschwindigkeit ins „Rollen und Fliegen“
gebracht werden. n Demonstration: 17.00, 19.00, 21.00, 23.00 Uhr, Dauer: 30 Min., Haus E
Experimente für Kinder Untersucht an einem Bachmodell, ob und wie kleine und große Steinchen mit dem Wasser transportiert werden und wie sich dabei
ihr Transport verändert! Das Auenmodell zeigt, wie sich bei einem Hochwasser der
Bewuchs auf die Geschwindigkeit des fließenden Wassers auswirkt. n Demonstra­
tion, Mitmachexperiment: 17.00-23.00 Uhr, Haus E, Vorplatz Hydraulische Versuchsrinne
Mensch, Umwelt und Gesellschaft in Hochasien Bei Grünem Tee und Trockenfrüchten werden Ergebnisse des Centre for Development Studies jüngst durchgeführter Forschungen vorgestellt. n Demonstration: Haus C, Raum 0.13
Wir stellen uns vor mit Themen aus den Bereichen Tektonik und Sedimentäre
Geologie, Geophysik, Hydrogeologie sowie Planetologie und Fernerkundung.
Herzkatheter- und Forschungslabore Mit minimal-invasiven Methoden werden
Verengungen oder Verschlüsse an den Herzklappen und Herzkranzgefäßen schonend beseitigt. So kann die Leistungsfähigkeit des Herzens verbessert werden.
n Führung: 19.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 60 Min., max.10 Personen
Demonstrationen und Experimente n Demonstrationen, Mitmachexperimente: Haus B
• Die Fließfadenrinne: laminare und turbulente Strömung Wir zeigen die Übergänge vom laminaren zum turbulenten und vom schießenden zum strömenden
Fließverhalten. Experimentieren Sie mit Hindernissen und versuchen Sie, die vier
Zustände kontrolliert zu verändern.
• Turbulentes Fließen in der Miniflume Untermeerische Turbulenzströme können ohne Gefälle, angetrieben nur durch ihre Trägheit, bis zu 1.000 km zurücklegen und dabei Hügelkämme überwinden. Experimentieren Sie mit „gezähmten“
Turbiditen in unserer Zwei-Meter-Rinne!
• Textur und Mineralogie von Sanden: Schlüssel zum Verständnis der Erdoberfläche In jeder Hand voll Sand offenbart sich das spezifische Zusammenwirken von Erosionsgebiet, Transportprozessen, Klima, Tektonik, Biologie und
Ablagerungsraum. Bringen Sie Ihren „Feriensand“ zur Bestimmung mit.
• Porosität und Permeabilität Unzählbare mikroskopische Öffnungen in Sedimentgesteinen beherbergen die Öl-, Gas- und Wasservorräte der Welt. Wie entstehen sie, wie lässt sich ihre räumliche Verteilung vorhersagen, welche Eigenschaften haben die besten Reservoir-Gesteine?
• Organisches Material in Gesteinen: Petroleum und Kohle Der Energieverbrauch der Gegenwart liegt fest in den Händen der fossilen Träger Öl, Gas und
Kohle. Wir erläutern Ihnen an Handstücken und regionalen Beispielen unterschiedliche Rohölsorten und Kohlegrade.
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Stroke-Einsatz-Mobil STEMO Bereits während des Transports in die Klinik kann
hier durch den mobilen CT und modernste Labortechnik die Diagnose gestellt und
die Behandlung begonnen werden. Denn beim Schlaganfall zählt jede Minute.
n Demonstration, Führung: 19.15-23.00 Uhr, Stroke-Einsatz-Mobil steht vor dem Nordeingang
Klingsorstr.
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• Sand, Schleim und Sonne: Leben an den ältesten Stränden der Welt Wie,
wann und wo bildeten sich die ersten Mikrobenmatten? Welcher Atmosphäre
waren sie ausgesetzt und wie heiß waren die Ozeane? Antworten geben einige der
ältesten Gesteine der Welt im südlichen Afrika.
• Minerale und Gesteine zum Sammeln und Mitnehmen Prüfen Sie Ihr Wissen
an unserer Sammlung, nehmen Sie einige Gesteine und Minerale mit oder lassen
Sie uns Ihre Garten- und Urlaubsgesteine bestimmen.
• Rippelbildung in der Ringrinne Erforschen Sie mit uns das Muster von Rippelbildung in Abhängigkeit wechselnder Fließgeschwindigkeiten und Korngrößen.
• Ketchup, Mayo und Senf: Viskosität, Thixotropie und Dilatanz Je nach Zu­
sammensetzung hat Sediment charakteristische Fließeigenschaften, die wir mit
Küchenmaterialien nachstellen. Das ist nicht nur lehrreich, sondern macht auch
Spaß!
• Fallexperimente in Flüssigkeiten Warum verteilen sich Sandkörner am Strand
und in Flüssen in Streifen und Rinnen? Dichte, Form und Oberflächenbeschaffenheit von Sandkörnern führen manchmal zu überraschenden Ergebnissen.
• Die Erfindung der Tiere Die „kambrische Explosion“ brachte in geologisch ex­trem kurzer Zeit eine Vielzahl von Tierstämmen hervor und schuf die Grundlage
der modernen Biosphäre.
• Vibrierende Sande Wenn körniges Sediment transportiert wird, sortiert es sich
in vielfältiger Weise nach Korngröße. Wir experimentieren mit Murmeln, Glaskugeln und Korngemischen natürlicher Gesteine auf dem Rütteltisch!
• Warum das meiste Öl im Untergrund bleibt Der Entölungsgrad von Erdöllagerstätten hängt wesentlich davon ab, ob Rohöl an Kornoberflächen haftet oder
von ihnen abgestoßen wird. Aber wovon hängt diese Eigenschaft ab?
• Geokino Ausbildung findet in den Geowissenschaften nicht nur in Labor und
Hörsaal, sondern auch in der Natur statt. Filme und Standbilder zeigen die Highlights des letzten Jahres!
• Farben und Karten, die die Welt erklären Geologische Karten werden wie
Bücher gelesen, sind aber bunt und in der Sprache der Erde verfasst. Wie entstehen geologische Karten und was können wir von ihr lernen?
• Biegen, Brechen und Fließen der Erde „Rheologie“ nennt sich die Eigenschaft,
die maßgeblichen Einfluss auf das Fließverhalten von Gesteinen in der Erdkruste
und im -mantel hat.
• Erdbeben Sie gehören zu den eindrücklichsten und gefährlichsten Erscheinungen unserer bewegten Erde. Wie und womit untersucht man Erdbeben. Erfahren
Sie, warum man sie nicht prognostizieren kann.
• Walzer der Kontinente Die Erdoberfläche bewegt sich, mal kontinuierlich, mal
ruckartig. Kontinente bilden nur Teile von riesigen Erdplatten, die auch Ozeane
umfassen. Warum Vulkane, Erdbeben und sogar menschliche Siedlungen vorwiegend entlang der Grenzen zwischen den Erdplatten vorkommen.
• Wie Berge entstehen und Ozeane vergehen Karten, Satellitenaufnahmen
und Erdbebenmessungen zeigen, wie sich Berge erheben und Ozeane verschluckt
werden. Wir zeigen Gebirgs- und Grabenbildung im „Sandkasten“ mit Überschiebungen, Falten und Sedimentbecken.
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Experiment am Bachmodell
Foto: Mandy Baddack
Gebirgen an der Erdoberfläche. Die menschliche Zivilisation sowie alle Lebewesen stehen inmitten dieser Vorgänge. n 17.00-20.00 Uhr
• Einblick in die bewegte Erde – Gesteinskreislauf und wandernde Platten
Die Erde ist ein ruheloser Planet, der ständig kurz- und langfristigen Änderungen
unterworfen ist. Welche Kräfte bewirken diese ständigen Veränderungen und wie
sind sie am Aufbau der Erde beteiligt?
Wir blicken in das Erdinnere – Was uns die Seismologie über den Aufbau
der Erde verrät Erdbebenwellen breiten sich in den Gesteinen unserer Erde auf
unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen Geschwindigkeiten aus. Woher
wissen wir, wie die Erde aufgebaut ist, obwohl wir nicht in sie hineinschauen können? n vor Haus D
• Warum breiten sich Erdbebenwellen unterschiedlich schnell aus? n Demonstration: vor Haus D
• Elastische Eigenschaften von Gesteinen veranschaulicht n Demonstration: vor
Haus D
• Wie entstehen Erdbeben und was können wir aus ihnen über den Aufbau
der Erde lernen? n Demonstration: vor Haus D
• Neben dem Studium: der Student Geoscientific Society e.V. und seine interessanten Projekte n Demonstration: vor Haus D
• Hau den Lukas: Seismik Edition n Mitmachexperiment
Maltisch: Mal die Erde als Mandala aus! Unsere jüngeren Gäste können an
einem großen Maltisch den Aufbau der Erde spielerisch erkunden und ein selbstgestaltetes Erdmandala mit nach Hause nehmen. n Mitmachexperiment: vor Haus D
Das Berliner Trinkwasser – Herkunft, Aufbereitung, Zusammensetzung Berlin ist die einzige Großstadt in Europa, die sich zu 100 Prozent mit Trinkwasser
aus dem eigenen Stadtgebiet versorgt. Das ist möglich, weil der Grundwasservorrat
durch die Uferfiltration angereichert wird: Das Wasser, zum Beispiel der Havel,
wird durch den Untergrund in ufernahe Brunnen gepumpt. n Demonstration, Experiment: 17.00-23.00 Uhr, EG, B.029
• Grundwasserleitermodell und Vorführung von Schadstofftransport und
-verteilung im Untergrund n Experiment, Vortrag: 17.00-23.00 Uhr, EG, B.029
Vortragsreihe n Beginn nach Bedarf, Dauer: 30 Min., Haus C
• Auf der Spur des Lebens im Universum Wie begann und entwickelte sich das
Leben auf der Erde? Warum konnte auf Merkur nie Leben entstehen? Wie wahrscheinlich ist es, dass es Leben auf dem Mars gibt oder gab? n 17.00-20.00 Uhr
• Lärmend, schnell, geräuschlos und langsam zugleich – Bewegungen unserer Erde Bewegungen im Erdinneren verursachen die Bildung von Ozeanen und
Umweltmonitoring im Rahmen der Umweltprobenbank Die Umsetzung des
Vorsorgeprinzips in praktische Umweltpolitik des Bundes bedarf einer entsprechenden wissenschaftlichen Infrastruktur, das heißt einer umfassenden Datenbasis, um den Ist-Zustand der Umwelt zu ermitteln. n Demonstration: 17.00-23.00 Uhr,
EG, B.029
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S Potsdam Hbf
Geothermie und CO2-Speicherung in tiefen Gesteinsschichten „GeotIS“ verringert durch Informationen über tiefe Grundwassersysteme und Temperaturverteilungen im Untergrund das Fündigkeitsrisiko beim Bau von geothermischen
Anlagen. n Demonstration, Film: 17.00-23.00 Uhr, EG, B.029
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Havel
Entwicklung eines integrierten Landmanagements durch nachhaltige Wasser- und Stoffnutzung in Nordostdeutschland (ELaN) Zunehmende Trockenheit, sinkende Grundwasserstände und Nährstoffbedarfe der Böden bieten die
Nutzung von gereinigtem Abwasser als Bestandteil eines nachhaltigen Wasser- und
Landmanagements in der Region Berlin-Brandenburg an. n Demonstration: 17.0023.00 Uhr, EG, B.029
Neues von der Mars Express-, der Cassini- und der Dawn-Mission Erfahren Sie
mehr über diese fernen Welten, aktuelle Weltraummissionen und Entwicklung der
Planeten. 3D-Filme, Bilder und Informationen zum Nachbarplaneten Mars, dem
Saturn und seinen Monden sowie zu Kleinkörpern und Asteroiden in unserem Sonnensystem. n Ausstellungen, Demonstrationen: 17.00-23.00 Uhr, Haus D, 2. OG, auch für Kinder
• 10 Jahre Mars Express Eine Mission zum roten Planeten und seinen Monden.
• Saturn und seine Trabanten Unterwegs mit der Raumsonde Cassini-Huygens.
• Dawn Mission in den Asteroidengürtel.
• Entdecken Sie den Weltraum mit Eyes on the Solar System und Spielekonsole zum Mitmachen und Ausprobieren.
• Spazieren Sie durch das Sonnensystem auf unserem Planetenweg
gels-S
tr.
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Optimierung naturnaher Wasseraufbereitungsverfahren in Indien (Saph
Pani) Die Anwendung naturnaher Wasseraufbereitungsverfahren in Indien unter
dortigen Rahmenbedingungen. Seit Oktober 2011 wird unter anderem in Delhi
untersucht, was bei der Uferfiltration an dem stark von Abwasser beeinflussten
Yamuna Fluss im Grundwasserleiter passiert. n Demonstration: 17.00-23.00 Uhr, EG,
B.029
Fried
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Telegrafenberg
TAKTZEIT: 15 MINUTEN
H
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Potsdam Telegrafenberg. w S.217
S Potsdam Hauptbahnhof
3D-Bilder- und 3D-Filmvorführungen zu Mars, Saturn und den Asteroiden. n Demonstration, Film: 17.00-23.00 Uhr, Haus D, 2.OG
Familienprogramm n Demonstration, Spiel: 17.00-22.00 Uhr, Haus D, 2. OG
Bewegungsparcours – Bewegte Kinderbetreuung Durch spielerisches
Ausprobieren werden die koordinativen, konditionellen und sozialen Fähigkeiten
der Kinder angesprochen. Und erwachsene Begleitpersonen erkunden währenddessen andere Angebote der klügsten Nacht des Jahres. n Spiel: 17.00-22.00 Uhr, Haus
F, Sporthalle, ab 6 Jahren
Charité Campus Benjamin Franklin
Eingang Hindenburgdamm 30, Hauptgebäude, Westhalle, 12200 Berlin siehe Buslinie Dahlem ORANGE, Seite 209
Potsdam Hauptbahnhof
R S1, RE und RB
Telegrafenberg
GFZ Deutsches GeoForschungsZentrum,
Helmholtz-Zentrum Potsdam
Das System Erde Unsere Erde ist ein dynamischer Planet, der sich ständig verändert. Zu seiner Erforschung wird eine Fülle von Methoden und Geräten eingesetzt.
Das GFZ stellt mit Experimenten, Exponaten und Experten seine Forschung vor.
n Ausstellung, Experiment: Campus
Dr. Pohls Puppentheater: „Feuer für Fauch“ Ein Puppentheaterstück zur
nachhaltigen Energieversorgung: Schichtwechsel auf der Sonne. Personalchef
Helios teilt die Sonnenstrahlenmittagsschicht für die Erde ein. Doch die Sonnenstrahlen scheinen keine große Lust auf die Reise zu haben. Drache Fauch hat da
ganz andere Sorgen. Er kann kein Feuer mehr spucken. Energiemangel?! n Aufführung, Spiel: 17.15, 18.15 Uhr, Dauer: 45 Min., Haus H
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Telegrafenberg
GFZ Online-Service Erdbebengefährdung Wie sicher ist der Untergrund? Mithilfe des Online-Services kann man Basisdaten und Resultate von Erdbebengefährdungsanalysen abfragen und am PC visualisieren – von Erdbebenzonen in Deutschland bis zur Weltkarte der Erdbebengefährdung. n Mitmachexperiment: Haus G
Wissenschaftliche Tiefbohrung: interaktive Bohrlochbefahrung An einer drei
Meter hohen, senkrecht stehenden Monitorstele können Sie virtuelle Bohrlochbefahrungen durchführen. Mit einer speziellen ‚Bohrkernmaus’ vertiefen Sie sich an
den Bohrkernen entlang immer weiter in das Bohrloch. n Experiment, Infostand: Haus G
Digitale Gesellschaft: Chance und Risiko der weltweiten Vernetzung n Vorträge: Dauer: 30 Min., Haus H
18.00 Uhr: Die Android-App ,Geohazard‘ – Naturgefahren und Krisenmanagement
mit Mobile Apps
19.00 Uhr: Der Kontinent unter unseren Füßen – Brandenburgs Untergrund in 3D
20.00 Uhr: Digitale Gesellschaft – Wie Facebook, Youtube und Co. die Welt verändern
21.00 Uhr: Zusammenhänge zwischen dem Klima in der Arktis und Europa
Diamantstempel zur Erzeugung
sehr hoher Drücke.
Foto: R. Schulz, GFZ
Wechselwirkungen verschiedener Faktoren sowie Konsequenzen und Hintergrundwissen dar. n Demonstration, Experiment: Haus H
Wo ist wie viel Wasser? Immer noch ist es eine Forschungsaufgabe festzustellen,
wie viel Wasser in Atmosphäre, Gewässern und Boden vorliegt – vor allem beim
Wasser im Untergrund. n Demonstration, Infostand: vor Haus H
Seismische Tomografie der Erde Erdbeben sind Fenster in das Erdinnere, ohne
sie wüssten wir wenig über den Erdaufbau. Stellen Sie fest, wo es gerade auf der
Erde bebt. Welche starken Beben gab es in der Vergangenheit? Was ist Hüpfseismik? n Demonstration, Infostand: Haus G
Satellitenmissionen Die Satelliten des GFZ dienen der präzisen Erdbeobachtung.
Wir stellen Ihnen die Satelliten GFZ1, CHAMP GRACE und SWARM vor. Es kann
das Laserteleskop besichtigt werden und bei geeignetem Wetter werden Satelliten
mit dem Laserteleskop angepeilt. n Führung: Treffpunkt: vor Haus G
Hammerseismik und Erdbebendiplom Mit einem Hammerschlag könnt
Ihr ein Erdbeben erzeugen, das von einem Seismometer aufgezeichnet wird. Euer
handgemachtes Erdbeben wird dokumentiert und ausgedruckt. n Experiment, Info­
stand: Plaza zwischen Haus H und G
Das Magnetfeld der Erde und die SWARM-Satellitenmission Das Magnetfeld
der Erde ist im ständigen Wandel. Hier erfährt man, warum wir es für unser Leben
brauchen und wie es gemessen wird. n Mitmachexperiment: Haus H
Vulkane und Vulkanismus Wir demonstrieren die Messung von Gasausstoß am
Modell-Vulkan, eine Eruption auf Knopfdruck und das Prinzip der seismischen
Durchleuchtung eines Vulkans. Außerdem: Gesteinsproben und Lava von Vulkanen
zum Anfassen. n Demonstration, Infostand: vor Haus H
Klimastation Baum – mit Jahrringanalyse und Holzmikroskopie dem Klimawandel auf der Spur Die Analyse von Klimainformationen in Baumringen erlaubt
es, die zeitliche Dynamik des Klimas jahrgenau zu erfassen – und zwar über Zeiträume von bis zu mehreren Tausend Jahren. n Demonstration, Experiment: vor Haus G
Optische Telegrafie Im 19. Jahrhundert war der Telegrafenberg Teil einer Kette
optischer Telegrafiestationen von Berlin bis Koblenz. n vor Haus A 31
• Wir erklären den Nachbau eines Signalmastes. n Demonstrationen
• Das Telegraphenberg-Gebiet in seiner wechselvollen Geschichte n Vortrag:
20.30 Uhr, Dauer: 20 Min.
Erdbebenfrühwarnung und Überwachung der Gefährdung von Bauten Ein
Rütteltisch zeigt die Wirkung von Erdbebenwellen auf Häuser. Um die Gefährdung
abschätzen zu können, katalogisiert das GFZ in einem Forschungsprojekt die Bauweise von Städten mit einer Straßenkamera. n Mitmachexperiment: vor Haus H
Geo-Energie: Geothermie Unsere Erde ist voller Energie. Wie können wir Erdwärme nutzen? Ist das eine Option für Großstädte wie Berlin? n Infostand, Mitmach­
experiment: Haus H
Ein Blick ins Erdinnere: hohe Drücke und Temperaturen in Gesteinsproben
Niemand kann in den Erdmantel vordringen, um dort Gesteinsproben zu ziehen.
Im Labor erzeugen wir jedoch mit Diamantstempelpressen hohe Drücke und Temperaturen wie im Erdinnern. Wir erklären die Verfahren und ihren Nutzen. n Ausstellung, Demonstration: vor Haus H
Geo-Energie: Öl, Gas und Kohle: Energie und Rohstoffe aus der Tiefe Noch
über viele Jahrzehnte werden Erdöl, Erdgas und Kohle unentbehrliche Energieträger und Rohstoffe für die Menschheit sein. Aber wie und woraus entstehen Erdöl,
Erdgas und Kohle? Was ist Schiefergas und wie entsteht es? Wie werden diese Rohstoffe gefunden und gefördert? n Infostand: Haus H
ZeGIT - Anwendungen in der Geoinformatik Es werden die Android-App ,Geohazard‘ – Naturgefahren und Krisenmanagement mit Mobile Apps und das 3DModell von Brandenburgs und Berlins Untergrund vorgestellt. n Demonstration,
Infostand: Haus H
Geologische Speicherung von Treibhausgas Weltweit setzen industrielle Prozesse CO2 in großen Mengen frei. Um diese Emissionen zumindest teilweise aufzufangen, wird untersucht, ob eine langfristige und sichere Speicherung von Kohlendioxid im Untergrund möglich ist. n Infostand, Mitmachexperiment: Haus H
Wissensplattform ESKP Erde und Umwelt Erkunden Sie die neue Internet-Präsenz - die Wissensplattform „Erde und Umwelt“. Acht Forschungszentren erklären
Ihnen unter eskp.de ihre Forschungsergebnisse und stellen Zusammenhänge und
Besichtigung des SIMS-Labors Sekundärionenmassenspektrometer sind in der
Lage ein Atom unter einer Million anderer Atome herauszufinden. n Führung: Treffpunkt vor Haus H
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Geo-Experimente für Kinder GeoWunderWerkstatt für Kinder: Wir laden
junge Besucher ein, die Welt der Geowissenschaften zu erkunden und viele Georätsel zu lösen. Mit Malwettbewerb zum Thema „Wasser auf unserer Erde“. n Info­
stand, Mitmachexperiment: bis 23.30 Uhr, vor Haus A 27
Geo.X – Koordinierungsplattform der Geowissenschaften in Berlin und Potsdam Geo.X bündelt die geowissenschaftliche Kompetenz der Region und vernetzt
diese mit weiteren Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Gemeinsam arbeiten
die Wissenschaftler an Lösungsstrategien für das Management des Systems ErdeMensch. n Infostand: Haus H
Vortragsreihe im GeoLab n Teilnehmerzahl im Raum 102 ist begrenzt., Dauer: 30 Min.
17.00 Uhr: Das Magnetfeld der Erde. Experiment. Raum 101, Park
18.00 Uhr: Schülerlabor – Angebote für Schüler und Lehrer. Raum 102
19.00 Uhr: Das Satellitentrio SWARM – Chancen für die Beobachtung des Erdmagnetfelds. Raum 102
20.00 Uhr: CAWA: Wasser in Zentralasien. Raum 102
Relaxen bei Latin, Swing, Blues und gutem Essen und Trinken Auf der Terrasse unserer Mensa können Sie einen Imbiss zu sich nehmen und dabei Olaf Mücke
und seinem Mückenheimer Trio zuhören. n Live-Musik: Haus H, Mensa
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
Telegrafenberg A43, 14473 Potsdam Polarforschung in Potsdam Das Alfred-Wegener-Institut in Potsdam befasst sich
seit 1992 mit klimarelevanten Prozessen in den festländischen Dauerfrostregionen
und in der polaren Atmosphäre der Arktis und Antarktis. Unsere Wissenschaftler
geben Einblick in ihre Forschungsthemen. n Vorträge: Dauer: 25 Min., Gebäude A43,
Hörsaal
18.00 Uhr: Flugzeugmessungen in der Arktis
19.00 Uhr: Permafrost und Klimawandel
20.00 Uhr: Klimabeobachtungen auf Spitzbergen
21.00 Uhr: Die Arktis im Brennpunkt des Klimawandels
22.00 Uhr: Meereis oder weniger Eis?
23.00 Uhr: Geologische Zeugnisse des Umweltwandels in Sibirien
Die deutsch-französische Arktis-Station AWIPEV Mit einer begehbaren Außeninstallation vermitteln wir Ihnen einen Eindruck unserer wissenschaftlichen Arbeit
auf Spitzbergen. n Ausstellung, Installation: vor Gebäude A43
Innovatives Brandenburg
Spannende Großunternehmen und
innovativer Mittelstand bieten ausgezeichnete
Perspektiven in starken Clustern.
Eine hochmoderne
Forschungsinfrastruktur
sichert hervorragende Weiterentwicklungschancen.
Die vielfältige
Wissenschaftslandschaft
bietet ein herausragendes Potential für die Entwicklung
innovativer Produkte und Dienstleistungen.
Transferstellen unterstützen den Wissens‐ und
Technologietransfer zwischen
Wissenschaft und Wirtschaft.
www.innovatives-brandenburg.de
Was ist Schnee und wie entsteht er? Welche Rolle spielt Schnee im Klimasystem
und in Permafrostregionen? Diese Frage soll mit Experimenten, 3D-Abbildungen
und numerischen Simulationen beantwortet werden. n Demonstration, Mitmachexperiment: Gebäude A 43
Arktischer Landschaftswandel Erkunden Sie mithilfe von Satellitenbildern den
großen Formenschatz und die Wandelbarkeit von Permafrost-Landschaften in Sibirien und Kanada. Reisen Sie auf den Spuren der AWI Yukon Coast Expedition 2012
und suchen Sie eine versteckte Rentierherde in Sibirien! n Demonstration: Gebäude
A43
Geheimnisse in Permafrostböden und arktischen Seen Proben aus Permafrostböden und Seeschlämmen helfen, den Landschaftswandel in der Vergangenheit
und Gegenwart zu verstehen: Entdecken Sie unter dem Mikroskop Geheimnisse der
Arktis! n Mitmachexperiment: Gebäude A43
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Telegrafenberg
Expeditions-Camp Probieren Sie richtig warme Expeditionskleidung an und
sehen Sie, was das wissenschaftliche Team alles benötigt, wenn es auf einer Forschungsreise wochenlang auf sich allein gestellt ist. n Demonstration, Mitmachexperiment: vor Gebäude A43
Klimafolgen in Deutschland Was bedeutet die globale Erwärmung für die einzelnen Regionen und Sektoren in Deutschland? Wo muss sich die Landwirtschaft
anpassen, wo kann man künftig öfter baden gehen? KlimafolgenOnline gibt Antworten. n Demonstration, Infostand: Michelson-Haus (Haus A31), Rotunde, EG
Polarkino Einblicke in den Alltag Potsdamer Wissenschaftler auf ihren arktischen
und antarktischen Forschungsreisen. n Film: Gebäude A43
Wirtschaftsströme und Klimawandel Zeean.net: Wie können globale Versorgungsketten gegen Wetterextreme gesichert werden? Welche Datenbasis brauchen
wir dafür? n Demonstration, Infostand: Michelson-Haus (Haus A31), Rotunde, EG
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), Einsteinturm
Telegrafenberg, Haus A 22, 14473 Potsdam Sonnenforschung am Einsteinturm Die Sonne ist der einzige Stern, dessen Oberfläche wir detailliert beobachten und untersuchen können. Sonneneruptionen und
-stürme können teilweise noch auf der Erde Auswirkung haben. n Ausstellung
• Aktuelle Sonnenforschung n Vortrag: 17.00-22.00 Uhr stündlich, Dauer: 30 Min., EG,
Bibliothek
• Laborbesichtigung n Führung: UG, Laborräume
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), Großer Refraktor
Telegrafenberg, Haus A 27, 14473 Potsdam Basteltisch für Kinder n bis 20.30 Uhr
Astronomische Vorträge Informationen zu astronomischen Themen im historischen Kuppelraum des Großen Refraktors. n Vorträge: ab 18.00 Uhr bis Einbruch der
Dämmerung, Dauer: 30 Min., Kuppelraum
18.00 Uhr: Der Große Refraktor: Historie und Technik eines astronomischen Großinstruments
19.00 Uhr: Kosmologie: Eine Reise in die Geschichte des Universums
20.00 Uhr: Exo-Planeten: Auf der Suche nach einer zweiten Erde
Jazz-Session mit dem Bigge-Ring Duo mit astronomischen Impressionen n LiveMusik, ab ca. 20:40 Uhr, Kuppelraum
Beobachten mit dem Großen Refraktor Erleben Sie den Großen Refraktor von
1899 und werfen Sie einen Blick durch das Teleskop in den Potsdamer Nachthimmel. Wissenschaftler des Instituts demonstrieren und justieren das Instrument.
Nur bei klarer Sicht möglich! n Demonstration: ca. 21.30 Uhr, nach Einbruch der Dunkelheit, Kuppelraum
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Telegrafenberg, 14473 Potsdam Entdeckungsreise zum Südpol Hier erfahrt Ihr viel Interessantes zum Klimawandel und zum Forschen in der Antarktis. n Vortrag: 17.30 Uhr, Dauer: 30 Min.,
Michelson-Haus (Haus A31), Große Kuppel
Herausforderung Klimawandel Welche Möglichkeiten haben wir noch, die globale Erwärmung zu begrenzen und uns an unvermeidbare Folgen anzupassen? Das
PIK als Pionier der interdisziplinären Forschung zum globalen Wandel trägt zur
Beantwortung dieser Frage bei. n Vortrag: Michelson-Haus (Haus A31), Große Kuppel
19.00 Uhr: Wie die Sonne das Klima beeinflusst. Dauer: 30 Min.
20.00 Uhr: Wetterrekorde durch Klimawandel? Dauer: 30 Min.
21.00 Uhr: Energiewende – alles kein Problem, oder? Dauer: 30 Min.
22.00 Uhr: Die Visualisierung des Unvorstellbaren. Dauer: 30 Min.
222
Die Wirkung des Klimawandels auf die Vegetation der Erde Wälder, Gräser,
Savannen – wie sich die globale Erwärmung auf die Vegetation auswirkt. Experten
zeigen Computersimulationen. n Demonstration, Infostand: Michelson-Haus (Haus A31),
Rotunde, EG
Wie entstehen Meereszirkulationen?
Michelson-Haus (Haus A31), Rotunde, EG
n
Infostand, Mitmachexperiment:
Schmink- und Spielecke für Kinder Wolltest Du schon immer mal ein Windrad sein? Wir verwandeln uns und spielen den Klimawandel nach. n Mitmachexperiment: bis 20.00 Uhr, Michelson-Haus (Haus A31), Westflügel, EG
Institutsbibliothek in historischen Räumen Büchertisch und Informationsmaterial zum Klimawandel und zur Klimafolgenforschung n Infostand: 17.00-22.00 Uhr,
Michelson-Haus (Haus A31), Ostflügel, EG
Mission Blue Planet Interaktives Klima-Quiz mit spannenden Fakten zum
aktuellen Klimawissen. n Spiel: Michelson-Haus (Haus A31), Ostflügel, EG
Keep Cool. Setzen Sie das Klima aufs Spiel! Brettspiel für Jugendliche und jung
gebliebene Erwachsene. n Spiel: Michelson-Haus (Haus A31), EG
Das historische Michelson–Haus Ausstellung mit Bildern und Fotografien zur
Geschichte und Restaurierung. n Ausstellung: Michelson-Haus (Haus A31), OG
Historisches Michelson–Experiment Interferenz und Nobelpreis, Regenschirm
und Relativität – von der Technik zur Logik des Experiments. n Experiment, Führung:
18.00-22.00 Uhr, alle 30 Minuten, Dauer: 15 Min., Michelson-Haus (A31), Eingang Ostturm, UG
Kreatives in der Kleinen Kuppel Netzwerkspiele mit Klimaforschern und
Filme von der Initiative „Aufgeheizt“ & anderen. n Film, Spiel: bis 22.00 Uhr, Kleiner
Refraktor (Haus A32)
Messfeld des Deutschen Wetterdienstes (Säkularstation) Führung mit vielen
interessanten Fakten und Hintergrundinformationen. n Führung: 17.00-21.30 Uhr,
alle 30 Minuten, Dauer: 20 Min., Treffunkt: am Messfeld
Die Wetterküche – interaktive Ausstellung Geschichte und Gegenwart der Wetter- und Klimaforschung auf dem Telegraphenberg. n Ausstellung, Demonstration:
17.00-22.00 Uhr, Bildungs- und Informationszentrum (Nebengebäude von Haus A62), auch für
Kinder
www.langenachtderwissenschaften.de
223
Partnerschaftlich, engagiert
und interdisziplinär
TRINAVIS ist ein mittelständisches Berliner
Zu unseren Mandanten, die von dieser Erfah-
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsun-
rung profitieren, zählen dabei Universitäten,
ternehmen mit über 240 Mitarbeitern an den
Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen
Standorten Berlin, Essen und Kiel. Unsere
aller Art und Größe.
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte bieten Lösungen aus einer Hand für die
Erfahrener Dienstleister im öffentlichen
Rechnungslegung sowie steuerrechtliche und
Sektor
betriebswirtschaftliche Fragestellungen.
Seit vielen Jahren sind wir in der Beratung und
Prüfung von Kommunen, Anstalten des öffent-
Langjähriger Prüfer der EU
lichen Rechts sowie Beteiligungsgesellschaften
Die Prüfung und Zertifizierung von EU-Förder-
der öffentlichen Hand tätig. Wir unterstützen
geldern insbesondere im Forschungsbereich
diese in allen steuer- und handelsrechtlichen
bildet für uns ein Spezialgebiet, in dem wir seit
Belangen.
15 Jahren direkt mit den Europäischen Kommissionen zusammenarbeiten.
224
Ansprechpartner:
TRINAVIS GmbH & Co. KG
Thomas Goebel
[email protected]
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Tel.: +49 30 89 04 82-221
www.trinavis.com
www.langenachtderwissenschaften.de
225
TEILNEHMERREGISTER
Alacris Theranostics GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .201f
Fabeckstraße 60-62, 14195 Berlin, www.alacris.de
TEILNEHMERREGISTER
BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin/
Heizkraftwerk Adlershof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Gaußstr. 11, 10583 Berlin, www.btb-berlin.de
Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung,
Forschungsstelle Potsdam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .220f
Telegrafenberg A43, 14473 Potsdam, www.awi.de/de/institut/standorte/potsdam
Bundesamt für Strahlenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Willy-Brandt-Straße 5, 38226 Salzgitter, www.bfs.de
Archenhold-Sternwarte in der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin . . . . . . . . . . . . . . 38f
Trebbiner Str. 9, 10663 Berlin, www.sdtb.de
Bundesdruckerei GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .100
Oranienstr. 91, 10969 Berlin, www.bundesdruckerei.de
Audi Berlin GmbH, Standort Adlershof. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
Rudower Chaussee 47, 12489 Berlin,
www.audizentrum-berlin.de/de_partner/p_audi_zentrum_berlin/de.html
Bundesministerium für Bildung und Forschung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .136f
Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin, www.bmbf.de
BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Unter den Eichen 87, 12205 Berlin, www.bam.de
Charité - Universitätsmedizin Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56f, 71ff, 210ff
Charitéplatz 1, 10117 Berlin, www.charite.de
Bayer Pharma AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68f
Müllerstraße 178, 13353 Berlin, www.bayerpharma.com
Clean Energy Partnership (CEP). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .143
c/o be: public relations gmbh, Humboldtstr. 57, 22083 Hamburg,
www.cleanenergypartnership.de
BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44ff
Robert-Rössle-Straße 10, 13125 Berlin-Buch, www.bbb-berlin.de
Deutsches GeoForschungsZentrum, Helmholtz-Zentrum Potsdam (GFZ). . . . . . . . . . . . . . . 217ff
Telegrafenberg, 14473 Potsdam, www.gfz-potsdam.de
bbw Hochschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153ff
Leibnizstr. 11-13, 10625 Berlin, www.bbw-hochschule.de
Deutsches Herzzentrum Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin, www.dhzb.de
BCRT - Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75f
Friedrichstrasse 134, 10117 Berlin, www.bctropen.de
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .105
Mohrenstr. 58, 10117 Berlin, www.diw.de
Berlin Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT). . . . . . . . . . . . . . . . . . 58, 60
Charité Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Föhrerstraße 15, 13353 Berlin,
www.b-crt.de/home
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73f
Charitéplatz 1, 10117 Berlin, www.drfz.de
Berliner Psychoanalytische Institute . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84ff
c/o Goerzallee 5, 12207 Berlin, www.berlinerpsychoanalytischeinstitute.de
Berliner Technische Kunsthochschule GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .109f
Bernburger Str. 24-25, 10963 Berlin, www.btk-fh.de
Beuth Hochschule für Technik Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60ff
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin, www.beuth-hochschule.de
Bezirkssportbund Treptow-Köpenick e.V. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36f
Regattastr. 245, 12527 Berlin, www.bsbtk.de
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des
Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). . . . . . . . . . . . . . . . 78ff
Warschauer Str. 34 - 38, 10243 Berlin, www.bbf.dipf.de
BiTS - Business and Information Technology School. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .110f
Bernburger Str. 24-25 + 31, 10963 Berlin, www.bits-hochschule.de
226
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Berlin-Adlershof. . . . . . . . . . . . . . . .24, 26ff
Rutherfordstraße 2, 12489 Berlin, www.dlr.de/berlin
emovis GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158
Wilmersdorfer Str. 79, 10629 Berlin, www.emovis.de
Erdmann Technology GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .201, 206
Fabeckstraße 60-62, 14195 Berlin, keine
ESMT European School of Management and Technology. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99f
Schlossplatz 1, 10178 Berlin, www.esmt.org
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH. . . . . . . . . . . . . . .155f
Bismarckstr. 107, 10625 Berlin, www.fom.de
Forschungsverbund Berlin e.V.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin, www.fv-berlin.de
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und
Konstruktionstechnik IPK. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146, 148, 151ff
Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin, www.ipk.fraunhofer.de
www.langenachtderwissenschaften.de
227
TEILNEHMERREGISTER
Freie Universität Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160ff, 170ff, 181ff, 204ff, 209ff
Kaiserswerther Str. 16-18, 14195 Berlin, www.fu-berlin.de
Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Botanischer Garten und Botanisches Museum der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194ff
Center for Applied Neuroscience der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Center für Digitale Systeme (CeDiS) der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
Exzellenzcluster TOPOI: The Formation and Transformation of Space and
Knowledge in Ancient Civilizations. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
FB Biologie, Chemie, Pharmazie der FU
Institut für Biologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
Institut für Chemie und Biochemie der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183ff, 202
Institut für Pharmazie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
FB Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161f
FB Geowissenschaften der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Institut für Geographische Wissenschaften der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Institut für Geologische Wissenschaften der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213f
Institute für Meteorologie und Weltraumwissenschaften der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197f
Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der FU
Friedrich-Meinecke-Institut der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
Institut für Prähistorische Archäologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Institut für Klassische Archäologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Institut für Altorientalistik der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Institut für Altorientalistik der FU/Wissenschaftsgeschichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Ostasiatisches Seminar der FU
Institut für Japanologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .172, 173
Institut für Koreastudien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Institut für Sinologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207f
Konfuzius-Institut an der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207f
FB für Mathematik und Informatik der FU
Institut der Informatik der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187ff
Institut für Mathematik der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191f
FB für Philosophie und Geisteswissenschaften der FU
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
Institut für Englische Philologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
Institut für Griechische und Lateinische Philologie der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166, 175, 176
Institut für Judaistik der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163f
Institut für Philosophie der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Institut für Religionswissenschaft der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164f
Institut für Romanische Philologie der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161, 166ff
Institut für Theaterwissenschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196f
Institut für Vergleichende Ethik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
FB Physik der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184ff
FB für Politik- und Sozialwissenschaften der FU
Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165f, 175
FB für Wirtschaftswissenschaft
Institut für Betriebswirtschaftslehre der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Institut für Volkswirtschaftslehre der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Hochschulsport der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .205, 216
Interdisziplinäres Zentrum Alte Welt der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Internationale Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA). . . . . . 163
228
TEILNEHMERREGISTER
Osteuropa-Institut der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .174, 175
Universitätsarchiv der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
Universitätsbibliothek der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176f
Zentrale Universitätsverwaltung der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .168, 169
John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Zentrum für Weiterbildung der FU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
Ägyptologisches Seminar der FU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178ff
Faradayweg 4-6, 14195 Berlin, www.fhi-berlin.mpg.de
GA Hochschule der digitalen Gesellschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .106f
Rungestraße 20, 10179 Berlin, www.ga-hochschule.de
GoBS Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung gemeinnützige GmbH. . . . . . . . . . . . . . .156f
Bismarckstr. 107, 10625 Berlin, www.go-bs.de
HELIOS Klinikum Berlin-Buch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51ff
Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin, www.helios-kliniken.de/berlin-buch
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 30f
Albert-Einstein-Str. 15, 12489 Berlin, www.helmholtz-berlin.de
HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81f
Ackerstraße 76, 13355 Berlin, www.hmkw.de
Humboldt-Universität zu Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12ff, 16ff, 35, 70, 89ff, 94ff, 97f
Unter den Linden 6, 10099 Berlin, www.hu-berlin.de
Allgemeine Studienberatung und -information. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
August-Boeckh-Antikezentrum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Berlin School of Mind and Brain. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .69f
Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
bologna.lab der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Centre for British Studies der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung. Ein Interdisziplinäres Labor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, 94
Geographisches Institut der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12, 13, 14
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Humboldt-ProMinT-Kolleg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
HumboldtStore. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Institut für Asien- und Afrikawissenschaften der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .92f
Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Institut für Biologie der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Institut für Chemie der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20f
Institut für deutsche Literatur der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .91, 95, 96
Institut für Erziehungswissenschaften der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Institut für Informatik der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18, 92
Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Institut für Mathematik der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .16f
www.langenachtderwissenschaften.de
229
TEILNEHMERREGISTER
TEILNEHMERREGISTER
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22f
Max-Born-Str. 2 A, 12489 Berlin, www.mbi-berlin.de
Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Institut für Physik der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Institut für Psychologie der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14f, 17
Institut für Rehabilitationswissenschaften der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Institut für Romanistik der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91, 96
Institut für Sozialwissenschaften der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Institut für Theoretische Biologie der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Integrative Research Institute for the Sciences IRIS Adlershof der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21f
Juristische Fakultät der HU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Nordeuropa-Institut der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .94f
Servicezentrum Forschung der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Theologische Fakultät der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .97f
UniLab Adlershof. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20f
Universitätsbibliothek der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17f, 89f
Zentraleinrichtung Hochschulsport der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Zentralinstitut Professional School of Education der HU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin, www.pdi-berlin.de
HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance gGmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Wilhelmstraße 67, 10117 Berlin, www.humboldt-viadrina.org
Polnisches Institut Berlin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Burgstrasse 27, 10178 Berlin, www.polnischekultur.de
Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen
in Adlershof IGAFA. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15f
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin, www.igafa.de
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .222f
Telegrafenberg, 14473 Potsdam, www.pik-potsdam.de
International Psychoanalytic University Berlin GmbH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Stromstr. 2, 10555 Berlin, www.ipu-berlin.de
Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192ff
Takustr. 7, 14195 Berlin, www.zib.de
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .222
An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam, www.aip.de
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33f
Müggelseedamm 310, 12587 Berlin, www.igb-berlin.de
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23f
Max-Born-Str. 2, 12489 Berlin, www.ikz-berlin.de
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .45f, 49f
Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin, www.fmp-berlin.de
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Flakenstr. 28-31, 15537 Erkner, www.irs-net.de
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
Alfred-Kowalke-Str. 17, 10315 Berlin, www.izw-berlin.de
Lise-Meitner-Schule, OSZ Chemie, Physik und Biologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40ff
Rudower Str. 184, 12351 Berlin, osz-lise-meitner.eu
230
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44ff
Robert-Rössle-Str. 10, 13125 Berlin, www.mdc-berlin.de
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .177f
Ihnestraße 63-73, 14195 Berlin, www.molgen.mpg.de
MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .108
M33 Höfe, Mehringdamm 33, 10961 Berlin, www.mhmk.de
Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutionsund Biodiversitätsforschung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76f
Invalidenstr. 43, 10115 Berlin, www.naturkundemuseum-berlin.de
Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .176
Karl-Liebknecht-Str. 31-33, 10178 Berlin, www.bstu.bund.de
Technische Universität Berlin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .112ff, 116ff, 122ff, 130ff
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, www.tu-berlin.de
AFUTUB (Amateurfunk an der TU Berlin). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .114, 116
Allgemeine Studienberatung der TU. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Berlin International Graduate School of Natural Sciences and
Engineering (BIG-NSE)/Unified Concepts of Cartalysis (UniCat). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140, 142, 143
Center for Metropolitan Studies an der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130ff
DAI-Labor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114, 137f, 149
Gründungswerkstatt der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Institut für Angewandte Geowissenschaften der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114, 118, 139
Institut für Architektur der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Institut für Bauingenieurwesen der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150f
Institut für Chemie der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124ff, 140, 142, 150
Institut für Energie- und Automatisierungstechnik der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114, 145f
Institut für Energietechnik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Institut für Erziehungswissenschaft der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Institut für Festkörperphysik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134f
Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .122ff, 148f
Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Institut für Land- und Seeverkehr der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116, 130f
Institut für Luft- und Raumfahrt der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123, 139f, 146
www.langenachtderwissenschaften.de
231
TEILNEHMERREGISTER
Institut für Mathematik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143ff
Institut für Mechanik der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Institut für Optik und Atomare Physik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134f, 136
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TUB. . . . . . . . 116f, 128
Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114, 116f
Institut für Soziologie der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Institut für Sprache und Kommunikation der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117ff
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120ff, 131ff
Institut für Strömungsmechanik und Technische Akustik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124, 126f
Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Institut für Technischen Umweltschutz der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Institut für Technologie und Management der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .125, 131
Institut für Telekommunikationssysteme der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116f
Institut für Theoretische Physik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Institut für Verfahrenstechnik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117, 136, 148
Jugend- und Auszubildendenvertretung der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Studentenwerk Berlin der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Studierendenservice der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .120, 122
Universitätsbibliothek der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127f, 130
ZE Moderne Sprachen (ZEMS) der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
ZE Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Zentrum für Astronomie und Astrophysik der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Zentralinstitut El Gouna der TUB. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TUB . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Telekom Innovation Laboratories (T-Labs). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .138f
Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin, www.laboratories.telekom.com
VWA Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Berlin gemeinnützige GmbH. . . . . . . . . . . .157
Bismarckstr. 107, 10625 Berlin, www.vwa-gruppe.de
SCHLAGWORTREGISTER
Afrika 13, 70, 76, 92ff, 97, 103f, 110, 117f, 122f, 132, 175, 200, 213
Akustik 13, 42, 63, 67, 70, 96f, 101f, 117, 120, 126, 135, 145, 149, 154, 193, 220
Amerika 14, 93f, 118, 131ff
Archäologie und Kunstgeschichte 79, 93, 97, 127, 143, 151, 164f, 171f, 199f
Architektur und Bauwesen 49, 52, 54, 63, 66f, 77f, 80, 89, 93f, 118, 120, 122, 128, 130, 132f, 139,
143, 149, 155, 171f, 194, 199f, 202, 218
Asien 76, 94, 97, 103f, 118, 122, 128, 132, 165, 172f, 175, 182, 200, 207f, 213
Astronomie 20, 24, 27f, 33, 36, 38f, 116, 134f, 216, 218, 220, 222
Ausbildung und Arbeitswelt 40, 46, 52, 75, 81f, 90, 95, 99, 103, 105, 108, 124ff, 143, 145f, 148,
150ff, 155ff, 168, 220
Bank, Geld, Börse 37, 91, 99, 157
Berufsberatung 40, 82, 125f, 149f, 184
Bibliothek, Archiv, Datenbank 17f, 75, 78ff, 89f, 97, 130, 139, 169, 177, 192f
Bildung und Pädagogik 37, 40, 42, 52ff, 57, 69, 75, 77ff, 85ff, 90, 94ff, 102f, 116f, 120, 123ff, 128,
144, 150f, 155, 157, 161ff, 165f, 168, 183f, 191, 202f, 219f
Biochemie/Biotechnologie 20, 22, 32, 41, 44ff, 58, 60, 62, 68f, 73f, 125, 136, 140, 142, 177f, 184f,
196, 201f
Biodiversität 13f, 33, 35, 37, 50, 76f, 205
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80f
Mohrenstr. 39, 10117 Berlin, www.wias-berlin.de
Wissenschaft im Dialog gGmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Charlottenstr. 80, 10117 Berlin, www.wissenschaft-im-dialog.de
WISTA-MANAGEMENT GMBH. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12, 15f, 22, 24, 28
Rudower Chaussee 17, 12489 Berlin, www.adlershof.de
Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101ff
Schützenstr. 18, 10117 Berlin, www.zas.gwz-berlin.de
Biologie 18ff, 32f, 35, 37, 40f, 44ff, 57f, 60, 66ff, 70, 73f, 76f, 92, 94, 101f, 113, 117, 123ff, 135, 142f,
165, 177f, 185, 192, 194, 203, 205f, 210ff
Biomedizin 18, 32, 40f, 45f, 51, 57f, 60, 68, 73f, 114, 154, 177f, 196, 201
Botanik 35, 37, 41, 50f, 67, 194ff, 205
Chemie 15f, 19ff, 28, 32, 41ff, 62, 65, 67ff, 92, 118, 123ff, 135f, 140, 142f, 165, 179f, 183f, 187, 191f,
194, 196, 202f, 218f
Datenverarbeitung und -schutz 18, 20, 42, 81, 85f, 90, 96, 100, 117, 133f, 137f, 168, 184
Zentrum für Literatur- und Kulturforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .103
Schützenstr. 18, 10117 Berlin, www.zfl-berlin.org
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Am Neuen Markt 1, 14467 Potsdam, www.zzf-pdm.de
Demografie 69, 75, 78, 102f, 155f
Design 22, 62, 81f, 93, 100, 106ff, 120, 154, 156
Digitale Gesellschaft 74ff, 85f, 90f, 94, 100, 106ff, 118, 138f, 154f, 192f, 218
Zentrum Moderner Orient. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .104
Kirchweg 33, 14129 Berlin, www.zmo.de
Elektromobilität 32, 61, 68f, 116, 138, 140, 143, 145, 150, 153, 155
232
www.langenachtderwissenschaften.de
233
SCHLAGWORTREGISTER
Elektrotechnik 38, 42, 60ff, 98, 113f, 116, 118, 136, 138, 145f, 150, 153f
SCHLAGWORTREGISTER
Materialforschung/Materialtechnik 18f, 21ff, 26, 28, 30ff, 58, 60, 68, 80, 94, 98, 100, 113f, 118,
120, 134f, 139f, 142, 148, 193, 218
Energietechnik 27, 32, 42, 61, 63f, 66, 69, 116, 124, 126, 139, 145f, 151, 165, 185, 217, 219
Mathematik 16ff, 20, 22, 42, 70, 77f, 80f, 89, 101, 114, 126, 143ff, 157, 162, 165, 184, 187, 190ff, 202
Erneuerbare Energien 23, 32, 42, 63f, 66, 69, 75, 78, 104, 122f, 126, 134, 139f, 142f, 145f, 149,
153, 165, 185, 202, 215, 217
Ethnologie 17, 70, 91ff, 101, 103f
Mechanik 42, 45, 114, 134f, 148f, 155, 179
Medizin und Medizintechnik 40f, 44ff, 56ff, 60, 62, 65, 68ff, 84ff, 97, 101, 114, 116, 122, 124ff,
135, 146, 150, 154, 158, 162, 168, 172, 177f, 186, 196, 201, 206, 210ff
Fahrzeugtechnik 26f, 61, 63, 116, 130f, 139, 143ff, 148, 150, 153ff
Meeresforschung 27, 125, 206, 220, 222f
Fotografie 13, 68, 78, 104, 109, 157, 193
Messen und Wiegen 42, 62, 101, 108, 136, 140, 144, 149, 197
Gartenbau 35, 67, 149, 165, 205f
Mikroelektronik 42, 80, 98, 113f, 116, 118, 136, 149, 178f, 192
Gentechnologie 41, 47ff, 51, 125, 177f, 190, 201, 206
Geowissenschaften 12ff, 23, 33, 43, 62, 65ff, 76, 78, 112ff, 118, 120, 128, 139, 172, 188, 197ff,
213ff, 222
Geschichtswissenschaften 15f, 28, 32, 42, 49, 52, 54, 61, 77ff, 86, 90, 92ff, 97, 104, 127f, 131,
163ff, 171f, 174ff, 186, 200, 219
Gesundheit 16, 24, 28, 32f, 37, 40f, 49ff, 56ff, 60, 62, 68ff, 84ff, 91f, 114, 122, 125f, 130, 133f, 136f,
154, 156ff, 162, 168f, 173, 184f, 188, 194, 196, 201f, 210ff
Informatik und Computer Science 13, 18f, 26ff, 41f, 47f, 58, 60ff, 68, 70, 77, 81, 86, 90, 92, 94, 96,
100ff, 106f, 112ff, 116f, 132, 137ff, 143, 149f, 153, 168f, 173, 177, 184f, 187f, 190ff, 200ff, 207, 218
Ingenieurwissenschaften 19f, 22f, 26, 61, 63, 66, 100, 113f, 116ff, 122ff, 126f, 131, 134f, 138ff,
142, 144ff, 148f, 151ff, 206, 218
Musik und Theater 19, 34, 40, 45, 67, 81f, 87, 97f, 117, 123, 127f, 145, 165, 167ff, 182f, 196f, 200f,
207f, 220
Neue Technologien 19, 21ff, 26f, 32, 42, 46ff, 61, 68f, 82, 86, 90, 94, 98ff, 106, 108ff, 112, 114,
116ff, 126, 132ff, 142ff, 146, 148ff, 201f
Ökologie 13f, 26, 32f, 35, 37, 41, 43, 66, 76f, 92f, 122, 134, 149, 191, 194, 198, 203, 205f, 217f, 220,
222f
Optik/Optische Systeme 19ff, 26f, 42, 47, 61, 64, 67, 70, 98, 100, 124, 134ff, 139f, 142, 144, 146,
185, 192
Pädagogik 13, 16f, 52, 54, 71f, 75, 78ff, 82, 87, 96, 101f, 120, 123, 150f, 155, 157, 161ff, 190f, 202f,
205
Kartografie 13, 27, 65, 118, 218f
Physik 12, 16, 18ff, 27f, 30ff, 36, 38, 40ff, 47f, 50f, 53f, 62f, 65ff, 70, 80, 89, 92, 97f, 100ff, 114, 117,
123f, 126f, 134ff, 140, 142f, 145f, 179f, 184ff, 191f, 194, 202f, 218ff
Klima- und Umweltschutz 14, 26f, 32f, 37, 42f, 66, 69, 75, 77f, 116, 118, 122f, 128, 132ff, 139f,
142, 144, 149, 165, 198, 205f, 213, 217ff, 222f
Politik und Gesellschaft 12, 17, 26, 33, 36, 40, 52, 54, 69, 75, 77f, 80, 85ff, 97f, 101ff, 118, 122,
128, 132f, 143, 149f, 155ff, 163ff, 169, 171, 173ff, 182f, 191, 200f, 205, 207f, 213, 218, 220
Kommunikation und Medien 13, 16, 45, 62, 64, 78ff, 88, 90f, 94ff, 100, 103f, 106ff, 113f, 116ff,
120, 124, 132, 134, 138f, 150, 154ff, 163, 219
Psychoanalyse 84ff, 155
Kunst und Kultur 17, 40f, 50ff, 54, 64, 66f, 76, 78f, 81, 85, 90, 92ff, 100, 103f, 106ff, 113, 116ff, 120,
127f, 130, 140, 143, 149, 165, 171, 182f, 192, 200f, 207f, 217, 220
Psychologie 14f, 17, 26, 33, 57, 69f, 73, 81f, 84ff, 99f, 102, 108, 110f, 120, 127, 138, 144, 150, 155ff,
161ff, 168, 210f
Recht und Gesetz 41, 43, 93, 125, 133f, 155f, 166, 175, 187
Landschaftsarchitektur und Umweltplanung 128, 130, 132, 155, 218f
Rehabilitationswissenschaften 53, 91, 114, 122, 124, 150
Landwirtschaft 14, 67, 93, 122, 133, 148f, 205f, 213, 219
Religion und Philosophie 36, 45, 80, 87, 90, 95, 97f, 101, 103f, 128, 161, 163ff, 174ff, 200f
Lebensmitteltechnologie/-chemie 20, 32, 42f, 65f, 93, 205f
Robotik 27, 42, 60, 68, 100, 113f, 116f, 124, 136f, 149
Logistik 61, 65, 130f, 155, 193
Solarenergie 23, 31, 42, 69, 123f, 140, 149, 152, 155, 185
Maschinenbau 20, 26f, 39, 42, 63f, 126, 139f, 146, 148f, 151ff
234
www.langenachtderwissenschaften.de
235
SCHLAGWORTREGISTER
NOTIZEN FÜR MEINE KLÜGSTE NACHT
Sozialwesen 54, 61, 75, 78, 87, 95, 120, 132
Sportwissenschaft 40, 50, 54, 64, 92, 110f, 172f, 187, 196, 205, 207, 216
Sprache und Literatur 24, 62f, 65, 78ff, 84, 90ff, 101ff, 109, 118ff, 127f, 130, 155, 161, 163ff, 172f,
175, 182, 200f, 207f
Stadt und Metropole 12f, 15f, 26f, 40, 69, 75, 77f, 85f, 91, 95, 104, 108, 116, 118, 120, 128, 130ff,
138f, 151, 155, 157, 165, 176, 198, 207
Studieninformationen 19f, 69f, 75, 81f, 90ff, 94, 101, 108, 111f, 118, 120, 122, 133, 144, 149f,
154f, 157, 163, 172, 182, 184, 187, 191, 196, 198, 201, 208
Studium, Universität und Wissenschaft 19, 36, 51f, 60, 69f, 75, 81f, 84ff, 90ff, 103, 108, 111,
113f, 118, 120, 122, 134, 136, 140, 144ff, 148ff, 157, 163ff, 169, 172ff, 182, 184, 187, 191, 196, 198,
201, 203, 205f, 208
Toxikologie 41, 50
Verkehr, Transport, Logistik 26ff, 69, 82, 104, 113, 116, 118, 123, 126ff, 130ff, 138ff, 146, 148,
155, 166, 186f, 192, 202, 219
Vermessungswesen 13, 67, 113, 126
Veterinärmedizin 40, 143
Wasserwirtschaft 12f, 33, 43, 118, 122, 124, 206, 213, 215f, 218, 220
Weltraum 20, 24, 26ff, 36, 38, 112ff, 116, 134f, 140, 142f, 184, 197ff, 216, 218
Wetter und Klima 13f, 37, 76, 126, 149, 185, 191, 197ff, 205f, 217ff, 222f
Wirtschaftswissenschaften 65, 78, 82, 89, 91, 99f, 104f, 108, 110f, 127, 131, 154ff, 173f, 183, 190,
205
Wissenschaftsinformation 13, 16, 19, 24, 26, 28, 30ff, 58, 65, 70, 74, 76, 80f, 90, 92f, 96f, 99, 104f,
114, 116, 120, 133, 136, 139, 163, 172
Zoologie 13, 18, 35, 37, 40f, 50, 76, 143, 194, 199, 205f, 213f
236
www.langenachtderwissenschaften.de
237
ÜBERSICHTSKARTE
ÜBERSICHTSKARTE
Route 1 Adlershof
Seite 12
Route 2 Friedrichshagen
Seite 33
Route 3 Späth-Arboretum der HU
Seite 35
Route 4 Schmetterlingshorst
Seite 36
Route 5 Archenhold Sternwarte
Seite 38
Route 6 Lise-Meitner-Schule
Seite 40
Route 7 Buch
Seite 44
Route 8 Wedding/Mitte-Nord
Seite 55
Route 9 Moabit
Seite 84
Route 10 Mitte-Süd
Seite 89
Route 11 Games Academy Hochschule
Seite106
Route 12 Macromedia Hochschule
Seite108
S SBuch
Buch
77
Route 13 Berliner Technische Kunsthochschule Seite109
Wittenau
Wittenau
Alt-Tegel U U
U UAlt-Tegel
Route 14 Charlottenburg
Seite112
Route 15 Emovis
Seite158
Route 16 Dahlem/Steglitz
Seite160
Route 17 Dahlem Grün
Seite170
Route 18 Dahlem Blau
Seite181
Rathaus
Rathaus
Spandau
Spandau
Route 19 Dahlem Pink
Seite204
UU
Route 20 Dahlem Orange
Seite209
Route 21 Potdam-Telegrafenberg
Seite217
Osloer
Osloer
Str.Str.
99
88
Berlin
Berlin
HbfHbfS S
S
Friedrichstr.
Friedrichstr.
Ruhleben
Ruhleben
UU
Südkreuz
Südkreuz
UU
Rathaus
Rathaus
S SSteglitz
Steglitz
16–20
16–20
238
Warschauer
Warschauer Ost-Ostkreuz
U UStr.Str. kreuz
1212 U U
SS SS
Dahlem-Dorf
Dahlem-Dorf
UU
21
21
S S SAlexanderplatz
Alexanderplatz
Potsdamer
Potsdamer
Platz
Platz
Schöneberg
Schöneberg
S SPotsdam
Potsdam
HbfHbf
brunnen
brunnen
10
10 11U 11U
14
14
SS
S S 1515
1313
Krumme
Krumme
Lanke
Lanke
UU
Ahrensfelde
S SAhrensfelde
UU
UU UU
Schönhauser
Schönhauser
Allee
Allee
Leopoldplatz
Leopoldplatz
S GesundU U S GesundSS
Westkreuz
Westkreuz
S SWannsee
Wannsee
SS
U UPankow
Pankow
SS
Treptower
S STreptower
Park
Park
5 5
UU
Herrmannstr.
Herrmannstr.
BaumBaum-S
S
3 3schulenweg
schulenweg
Alt-AltMariendorf
U UMariendorf
Johannisthaler
Johannisthaler
UU
Chaussee
Chaussee
6 6
2 2
11 S S
Adlershof
Adlershof
Rudow
Rudow
UU
SS
4 4
Flughafen
FlughafenS S
Berlin-Schönefeld
Berlin-Schönefeld
www.langenachtderwissenschaften.de
239
IMPRESSUM
TEILNEHMERREGISTER
LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN 2014
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen.
Herausgegeben im Auftrag des Vereins
Lange Nacht der Wissenschaften e. V. (LNDW e. V.)
www.langenachtderwissenschaften.de
Vorsitz:
Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Geschäftsstelle:
Dr. Kathrin Buchholz
Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin
Motiv, Gestaltung, Redaktion:
Multitask // Agentur für Live-Markenführung GmbH
www.multitask.de
Druck:
Buch- und Offsetdruckerei H. Heenemann GmbH & Co. KG
www.heenemann-druck.de
Die HTW Berlin freut sich auf
Ihren Besuch in 2015.
2014 machen wir Jubiläumspause:
http://20jahre.htw-berlin.de
Auflage: 78.000 Exemplare
Redaktionsschluss: 14. März 2014
Innenteil gedruckt auf 100% Altpapier.
240
www.langenachtderwissenschaften.de
241
adlerschmidt.de
Die Abbildungen wurden freundlicherweise von den beteiligten Institutionen zur
Verfügung gestellt.
TEILNEHMERREGISTER
Mit
s
N A panne
E X P C H M A nden
ERI
C
ME HNT
EN
Gewusst wie?
Gewusst wo!
Berliner WissensWerte wissen, wann
und wo Wissenschaft passiert.
Für alle Interessierten, Neugierigen, Vorschüler, Schüler,
Lehrkräfte, Wissensdurstigen und Schlaumeier. Von der Langen Nacht der Wissenschaften bis zu den Tagen der Forschung.
©webersupiran.de
Die interessantesten und spannendsten Veranstaltungen, Vorträge, Labortermine, Führungen, Projekte, Programme, Ausstellungen, Experimente, Ferienangebote, Mitmachkurse,
Workshops aus Wissenschaft und Technik in der Region.
Dieses Vorhaben der Technologiestiftung Berlin wird aus Mitteln des
Landes Berlin und der Investitionsbank
Berlin gefördert, kofinanziert von
der Europäischen Union.
242
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