Betriebsanleitung /PDF

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NA - 1.2
Inhaltsverzeichnis
1
Warn- und Sicherheitshinweise
2
allgemeine Produktbeschreibung
3
Funktion
4
Funktionsanzeige und Bedienelemente
5
zu beachten
6
Anschluss
7
Aufbauzeichnung
8
technische Daten
9
Normen
1.0
Warn- und Sicherheitshinweise für die Installation und Inbetriebnahme des Gerätes
1.1
Einsatzgebiete
Der netzunabhängige Alarm ist für die Kombination mit den Kompaktschaltgeräten
PS1-LCD N und PS2-LCD vorgesehen. Das Schaltgerät selbst ist außerhalb der Ex-Bereiches
zu montieren. Bei der Verwendung von externen Schwimmschaltern, die im Ex-Bereich
montiert sind, müssen Komponenten mit den entsprechenden Zulassungen eingesetzt
werden.
1.2
Personalqualifikationen
Das Personal für die Montage, Inbetriebnahme und Wartung des Schaltgerätes muss
entsprechende Qualifikationen aufweisen.
1.3
Sicherheitshinweise für den Betreiber
Die bestehenden Vorschriften zur Unfallverhütung, des VDE und der örtlichen
Energieversorgungsunternehmen sind zu beachten.
1.4
Betriebsanleitung
Bei der Montage, Inbetriebnahme und Wartung des Schaltgerätes ist die Betriebsanleitung zu
beachten. Die dort aufgeführten Grenzwerte sind unbedingt einzuhalten.
1.5
Transport und Lagerung
Das Schaltgerät ist so zu lagern und transportieren, dass Beschädigung durch Stoß und
Schlag und Temperaturen außerhalb des Bereiches von -20°C bis +60°C ausgeschlossen
werden.
2.0
Allgemeine Produktbeschreibung
Das Modul NA - 1.2 wird eingesetzt, um eine Alarmmeldung auch bei einem Ausfall der
Netzspannung zu erhalten. Es stehen ein potentialfreier Kontakt zur Anbindung an
Fernwirksysteme, sowie ein Ausgang (12 V max. 1A) zum Betrieb von Signalgebern zur
Verfügung. Der interne Akku 12V 1.2 AH wird automatisch geladen. Das Modul eignet sich zur
Ergänzung der PS1-LCD und PS2-LCD.
3.0
Funktion
Wird Klemme 6/7 geschlossen, oder fehlt die Netzspannung fällt das Alarmrelais im Modul
NA - 1.2 ab, der interne Summer ertönt, an Klemme 1 / 2 liegen nun 12 Volt an und Klemmen
3 /4 sind geschlossen. Durch Betätigung des Quittierungs-Tasters kann die Alarmmeldung
unterbrochen werden.
4.0
Funktionsanzeigen
Im Gehäuse auf der Platine befinden sich drei LED’s
4.1
grüne LED
=
Netzspannung ist vorhanden es findet eine Ladung bzw.
Ladungserhaltung des Akkus statt.
rote LED
=
Es steht ein Alarm an Klemme 6/7 an oder die Netzspannung fehlt.
gelbe LED
=
die gelbe LED leuchtet parallel zu der roten nach einer
Alarmauslösung, sie erlischt jedoch wenn der Alarm quittiert wurde.
Bedienelemente
Auf der Platine befindet sich eine Codierbrücke die werksmäßig nach rechts gesteckt ist. Wird
sie nach links umgesetzt findet eine Alarmauslösung statt, wenn Klemme 6/7 geöffnet wird.
Der potentialfreie Alarmausgang ist als Wechsler ausgeführt. Nach Betätigung des
Quittierungstasters werden die Alarmmeldungen unterbrochen.
5.0
Zu beachten
Die Alarmauslösung an Klemme 6 / 7 muß potentialfrei erfolgen.
Der Alarmausgang an Klemme 1 / 2 ist mit 1A abgesichert.
Die Steckschuhe am Akku dürfen nicht vertauscht werden.
Zum Transport und zur Lagerung ist der Stecker + vom Akku zu
entfernen und der Kontakt am Akku mit beiliegender Tülle zu isolieren.
Bei Inbetriebnahme muß der Anschluß dann hergestellt werden.
Die Inbetriebnahme muß durch einen qualifizierten Elektriker erfolgen.
6.0
Anschluß
Klemme PE / N / L1 = Netzanschluß
Klemme 1 / 2 Alarmausgang 12 V/ DC max. 1A (1 = Plus, 2 = Minus)
Klemme 3 / 4 / 5 potentialfreier Alarmausgang (3 / 4 bei Alarm geschlossen)
Klemme 6 / 7 Alarmeingang muß (potentialfrei beschaltet werden)
7.0
Aufbauzeichnung
8.0
Technische Daten:
Betriebsspannung:
Gehäuse:
Schutzart:
Akku:
Temperaturbereich:
Schaltkontakt:
Alarmausgang:
Kabelverschraubungen:
230V/AC 50/60Hz
125 x 175 x 75 Polycarbonat
IP 65
12 Volt 1.2 AH Bleigel
-20 bis +50 °C
4 A (1AG/Cd0)
12 V 1A max.
3Stk. M16 x 1,5
Im Betrieb wird der Trafo bis zu 70 °C warm!
Bei vollständiger Entladung des Akkus kann die Ladezeit bis zu 100 Stunden betragen.
9.0
Normen:
Zutreffende EG – Richtlinien:
EG – Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
EG – Richtlinie Elektromagnetische Verträglichkeit
2004/108/EG
Angewandte harmonisierte Normen
insbesondere:
EN 61000 - 6 - 2: 2005
EN 61000 - 6 - 3:2007
EN 61010 - 1:2001
+ Berichtigung 1:2002
+ Berichtigung 2:2004
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