Technisches Rundschreiben

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0199 - 99 - 1115/6 DE
Ersatz für: TR0199-99-1115/5
Datum:
19.01.2011
Autor:
Bodeit, VE-Q2 / Fischer, VE-FI
DEUTZ AG
Ottostraße 1
51149 Köln
Tel.:
+49 (0) 221 822-2447
Fax:
+49 (0) 221 822-15 2447
www.deutz.com
DEUTZ Dieselmotoren
●
Alle oben genannten DEUTZ Motoren
●
Erzeugniskennziffer(n) EKZ:
Alle Erzeugniskennziffern der o. g. DEUTZ Motoren
●
Baugruppe(n):
99
Kühlflüssigkeit
Der Austausch erfolgt wegen:
●
Aktualisierung
●
Einführung
–
der Abgasemissionsstufen Tier 4 interim/Stufe IIIB
–
neuer Motorbaureihen
Allgemeine Information
Dieses TR gilt für alle flüssigkeitsgekühlten DEUTZ Motoren einschließlich der neu entwickelten Baureihen mit Abgasnachbehandlungssystemen für die Emissionsstife Tier 4 interim / Stufe IIIB.
Bemerkung:
Die in dieser Unterlage genannten Teilenummern dienen zur technischen Erläuterung.
Verbindlich für die Ersatzteilbestimmung ist ausschließlich die Ersatzteildokumentation.
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Alle Angaben entsprechen dem derzeitigen Kenntnisstand.
Sie befreien den Betreiber wegen der möglichen Einflüsse bei der Anwendung dieser Produkte nicht von der eigenen Sorgfaltspflicht.
Das Kühlsystemschutzmittel ist ausschließlich für den genannten Verwendungszweck zu
verwenden (bestimmungsgemäßer Gebrauch), jeder darüber hinausgehende Gebrauch
gilt nicht als bestimmungsgemäß.
Für hieraus resultierende Schäden haftet ausschließlich der Benutzer. Jeweilige
länderspezifische, gesetzliche Bestimmungen sind vom Benutzer in eigener Verantwortung zu beachten.
Bei flüssigkeitsgekühlten Motoren ist die Kühlflüssigkeit durch Zumischen eines
Kühlsystemschutzmittels zum Frischwasser aufzubereiten und innerhalb der vorgegebenen Wartungsintervalle zu prüfen.
Hierdurch werden Schäden durch
●
Korrosion
●
Kavitation
●
Gefrieren
●
Überhitzen
verhindert.
In der Anlage „Produktempfehlung Kühlsystemschutzmittel“ finden Sie Produkte, die für
flüssigkeitsgekühlte DEUTZ Motoren freigegeben sind.
Bei Verwendung nicht freigegebener Produkte sowie bei Nichtbeachtung der Wartungsintervalle sowie der Frischwasserqualität ist mit Schäden zu rechnen.
Beispiele für solche Schadensbilder finden sie im Anhang zu diesem Rundschreiben.
Schäden aufgrund Nichtbeachtung dieses Rundschreibens sind von der Gewährleistung
ausgeschlossen.
Frischwasserqualität
Zur Aufbereitung der Kühlflüssigkeit ist die richtige Frischwasserqualität wichtig.
Grundsätzlich ist klares, sauberes Frischwasser innerhalb nachfolgender Analysewerte zu
verwenden:
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Analysewerte des Frischwassers
pH-Wert bei 20 °C
6,5 bis 8,5
Chlorid-Ionengehalt
max. 100 mg/l
Sulfat-Ionengehalt
max. 100 mg/l
Wasserhärte (Ionengehalt an Calcium und Magnesium)
max. 3,56 mmol/l
Umrechnung in andere Einheiten:
Deutsche Grad:
max. 20 °dH
Englische Grad:
max: 25 °eH
Französische Grad:
max: 35,6 ° fH
mg/l CaCO3 (ppm)
max: 356
T1
Analysewerte
Für die Aufbereitung der Kühlflüssigkeit auf keinen Fall Seewasser, Flusswasser, Brackwasser, Industrieabwasser oder Sickerwasser verwenden.
Angaben über die Frischwasserqualität erteilen die örtlichen Wasserwerke.
Sind die Analysewerte des Frischwassers nicht bekannt, so sind diese mit Hilfe einer Wasseranalyse zu ermitteln.
Bei Abweichungen der Analysewerte ist das Frischwasser aufzubereiten.
●
pH-Wert zu niedrig:
Kann zu Korrosion an metallischen Bauteilen führen.
–
●
Zumischen von verdünnter Natron- oder Kalilauge. Kleine Probemischungen sind
ratsam.
Wasserhärte zu hoch:
Eine zu hohe Wasserhärte führt zu Kalkablagerung, die den Wärmeübergang vermindern. Dadurch kann es zu Überhitzungsproblemen kommen.
–
●
Abhilfe durch Mischen mit weichem, destilliertem oder vollentsalztem Wasser.
Chloride und/oder Sulfate zu hoch:
Ein zu hoher Chlorid- oder Sulfationengehalt führt zur Auflösung der Schutzschicht und
damit zu Korrosion der metallischen Bauteile.
–
Abhilfe durch Mischen mit destilliertem oder vollentsalztem Wasser.
Nach dem Aufbereiten des Frischwassers ist eine erneute Analyse durchzuführen.
●
Bilder von schadhaften Bauteilen
Siehe:
–
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Typische Schadensbilder
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Kühlsystemschutzmittel
Die Aufbereitung der Kühlflüssigkeit für flüssigkeitsgekühlte DEUTZ Motoren erfolgt durch
Zumischen eines Gefrierschutzmittels mit Korrosionsschutzinhibitoren auf Basis von Ethylenglykol.
Beste Ergebnisse werden erzielt mit dem DEUTZ Kühlsystemschutzmittel, siehe Anlage
Produktempfehlung.
Dieses Kühlsystemschutzmittel ist mit den Werkstoffen in DEUTZ Motoren abgestimmt und
unterliegt einer dauernden Überwachung. Zu beziehen ist das Mittel über die DEUTZ Organisation.
Falls aus wichtigen Gründen z.B. Lieferbeschränkungen im Ausland, das DEUTZ
Kühlsystemschutzmittel nicht zur Verfügung steht, können in Ausnahmefällen alternative
von DEUTZ freigegebene Produkte verwendet werden. Diese Produkte sind in Produktgruppen zusammengefasst und der Anlage Produktempfehlung zu entnehmen.
Es ist zu beachten, dass Produkte der gleichen Produktgruppe untereinander gemischt
werden können. Produkte unterschiedlicher Produktgruppen dürfen nicht gemischt werden.
Vor Produktwechsel zwischen den Gruppen ist dann das gesamte Kühlsystem zu reinigen.
Um einen ausreichenden Korrosionsschutz zu gewährleisten, muss das
Kühlsystemschutzmittel ganzjährig verwendet werden und darf folgende Konzentration
nicht unter- bzw. überschreiten:
Mischungsverhältnis
Kühlsystemschutzmittel
Frischwasser
Kälteschutz bis
min. 35 %
65 %
- 22 °C
40 %
60 %
- 28 °C
45 %
55 %
- 35 °C
max. 50 %
50 %
- 41 °C
T2
●
Mischungsverhältnis
Bei Verwendung der Kühlsystemschutzmittel reduziert sich der Wärmeübergangswert
der Kühlflüssigkeit.
–
DEUTZ Kühlanlagen sind für einen Anteil von 50 % Kühlsystemschutzmittel
(bis - 41 °C) ausgelegt.
Bei Temperaturen unter - 41 °C:
Sprechen Sie mit Ihrem zuständigen DEUTZ Ansprechpartner.
–
Ein Anteil von > 50 % Kühlsystemschutzmittel führt zu schlechteren
Kühlleistungen.
Es ist sicherzustellen, dass die Kühlanlage dafür ausgelegt ist.
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Bei Unterschreitung der Mindestkonzentration wird neben dem Frostschutz auch die
Korrosionsschutzfähigkeit herabgesetzt. Die Schutzwirkung geht damit nicht linear, sondern sprunghaft verloren.
Zusätzlich erhöht sich mit der Verringerung des Frostschutzgehaltes die Kavitationsgefahr,
insbesondere an Kühlflüssigkeitspumpe und Zylinderbuchse.
●
Bilder von schadhaften Bauteilen
Siehe:
–
●
Typische Schadensbilder
Die Verwendung eines chemischen Korrosionsschutzmittels (ohne Frostschutz) für
DEUTZ Motoren ist in begründeten Ausnahmefällen möglich.
Sprechen Sie mit Ihrem zuständigen DEUTZ Ansprechpartner.
Die Verwendung von Korrosionsschutzölen als Kühlsystemschutzmittel ist für DEUTZ Motoren verboten.
Angaben zum Kühlsystem
●
Das Kühlsystem muss ständig überprüft und in regelmäßigen Abständen gewartet
werden. Die Überwachung beinhaltet die Kontrolle des Kühlflüssigkeitsstandes, die
Verschmutzung
der
Kühlflüssigkeit
und
die
Überprüfung
der
Kühlsystemschutzkonzentration, z.B. durch Refraktometer, siehe Wartungsplan der
Betriebsanleitung.
●
Die Kühlflüssigkeit ist zu erneuern und evtl. das gesamte Kühlsystem zu reinigen, siehe TR 0199-99-1116
●
–
bei auffälliger Trübung durch Korrosionsrückstände oder andere Schwebstoffe
–
bei Schmieröleinbruch
–
bei Wechsel auf eine andere Produktgruppe, siehe Anlage
–
gemäß Wartungsplan der Betriebsanleitung, spätestens alle 2 Jahre.
Kühlflüssigkeit darf nicht in die Kanalisation abgelassen werden. Eine fachgerechte
Entsorgung ist nach den gesetzlichen Bestimmungen und Angaben des Lieferanten
vorzunehmen.
Entsorgung des DEUTZ Kühlsystemschutzmittels
Das DEUTZ Kühlsystemschutzmittel, Teile-Nr.: 01011490, 01016416 und 12211500
enthält Monoethylenglykol (1,2-Ethandiol). Gebrauchte Kühlflüssigkeit ist als Abfall zu verwerten. Für diese Verwertung ist der Abfallbesitzer selbst verantwortlich (vgl. KrW-/AbfG §
5 "Grundpflichten der Kreislaufwirtschaft).
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Gebrauchte Kühlflüssigkeit (Gemisch Kühlsystemschutzmittel - Frischwasser)
Die Abfallschlüssel-Nr. für gebrauchte Kühlflüssigkeit
Abfallschlüssel-Nr.
16-01-14
gemäß Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis-Verordnung AVV), gültig ab 10.12.2001
Gebrauchte Kühlflüssigkeit ist in der Liste der wassergefährdenden Stoffe in die
Wassergefährdungsklasse (Anhang 4 der VwVwS (Deutschland) vom 17. Mai 1999): (1)
Schwach wassergefährdend einzustufen.
Kennzeichnung nach Gefahrstoff-Verordnung: Gesundheitsschädlich (Xn)
Gemäß der Einstufung als Abfall mit der Abfallschlüssel-Nr. 16-01-14 ist gebrauchte
Kühlflüssigkeit gefährlich im Sinne des § 41 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.
Der als gefährlich eingestufte Abfall weist die im Anhang III der Richtlinie 91/689/EWG des
Rates vom 12. Dezember 1991 über gefährliche Abfälle (ABl. EG Nr. L 377 S. 20)
aufgeführten Eigenschaften bzw. Merkmale auf:
H4 (Gesamtkonzentration von  25% an einem oder mehreren als gesundheitsschädlich
eingestuften Stoffen).
Eine Nachweisführung über die Verwertung gebrauchter Kühlflüssigkeit richtet sich nach
der Nachweis-Verordnung (in der Regel Entsorgungsnachweis, Begleitschein). Etwaige
landesrechtliche Andienungspflichten sind im Einzelfall regional zu prüfen.
Die jeweils gültigen Vorschriften sind zu berücksichtigen.
Reines Kühlsystemschutzmittel
Reines, unverdünntes Kühlsystemschutzmittel muss in einer geeigneten Deponie oder einer geeigneten, zugelassenen Verbrennungsanlage entsorgt oder recycelt werden.
Wenden Sie sich bitte an ein zugelassenes Entsorgungsunternehmen.
Informationen über zulässige Entsorgungs- oder Recyclingmethoden erhalten Sie von Ihrem Vertreter oder den örtlichen Umwelt- oder Gesundheitsbehörden.
Ein Verdünnen mit Wasser zum Zweck der Entsorgung ist nicht zulässig.
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Sollten sich Fragen zu den hier aufgeführten Themen ergeben, wenden Sie sich bitte an
folgende(n) Ansprechpartner:
Ansprechpartner:
DEUTZ Engines
E-mail: [email protected]
oder
E-mail: [email protected]
Service Information
Dieses Dokument wurde digital erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.
Anlage(n):
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Produktempfehlung Kühlsystemschutzmittel
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Typische Schadensbilder
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Anlage - Produktempfehlung Kühlsystemschutzmittel
Produktgruppe Lieferant
Produktname
A
Bemerkungen
Verkaufsgebiet
DEUTZ AG
Kühlsystemschutzmittel
Teile-Nr.:
01011490
5 Liter Behälter
Teile-Nr.:
01016416
20 Liter Behälter
Teile-Nr.:
12211500
210 Liter Fass
ARAL
Antifreeze Extra
AVIA
AVIA ANTIFREEZE APN
BASF
Glysantin G48 Protect Plus
BUCHER
MOTOREX COOLANT G48
Castrol
Castrol Antifreeze NF
ESSO
ESSO Antifreeze Extra
FUCHS Petrolub
AG
MAINTAIN FRICOFIN
INA Industrja
INA Antifriz AL Super
Exxon Mobil
Mobil Antifreeze Extra
OMV
OMV coolant plus
Opet Petrolcülük
Antifreeze Special
Shell
GlycoShell
TOTAL
Glacelf MDX
Unico Ltd
Shell Triguard PM*
Schweiz
Afrika
Engmans Ready to Use Antifreeze and
Coolant *
VALVOLINE
G48 Antifreeze
Zerex G48
Eurolub / Hunold
PROCAR Kühlerschutz Extra
INEOS
INEOS C2270-1
* Produkt ist eine Mischung von 50% Gefrierschutzmittel und 50% Frischwasser, beim Einfüllen in den
Motor beachten.
T3
Produktempfehlung
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Produktgruppe Lieferant
Produktname
B
Bemerkungen
Verkaufsgebiet
AGIP
Antifreeze special
ARTECO
Havoline XLC
Europa
Südamerika
CALTEX
Caltex Extended Life Coolant
ohne Nitrit
Delo Extended Life Coolant
Caltex Extended Life Coolant - N
mit Nitrit
Delo Extended Life Coolant - N
Chevron
Havoline Dexcool Extended Life Coolant ohne Nitrit
USA
Havoline XLC
Osteuropa
Südamerika
Delo Extended Life Coolant NF
Osteuropa
Ursa Extended Life Coolant NF
Südamerika
Texaco Extended Life Coolant
mit Nitrit
Delo Extended Life Coolant
und
HDAX Extended Life Coolant
Molybdat
Ursa Extended Life Coolant
FUCHS Petrolub
AG
MAINTAIN FRICOFIN LL
LLK Finland Oy
Glycold XLC
Orvema B.V.
Orvema Protex LL
TOTAL
Glacelf Auto Supra
Niederlande
Total Organifreeze
Technoform
CoolStream Premium C
Osteuropa
CoolStream Premium 40
CoolStream Premium 65 *
YACCO
YACCO LR ORGANIQUE**
* Produkt ist eine Mischung von 65 % Gefrierschutzmittel und 35 % Frischwasser und entspricht einem
Frostschutz bis - 69 °C, beim Einfüllen in den Motor beachten.
** Produkt ist bereits eine fertige Mischung von 50 % Gefrierschutzmittel und 50 % Frischwasser; es ist
kein Nachfüllen mit Frischwasser notwendig.
T4
Produktempfehlung
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Typische Schadensbilder
Beispiele von Schäden bei Nichtbeachtung der empfohlenen Hinweise
Schadensbeschreibung
Ursachen
Korrosion
–
pH-Wert zu niedrig
–
Chloride und/oder Sulfate zu hoch
–
Betrieb mit zu geringer Konzentration
des Kühlsystemschutzmittels
A1
Kurbelgehäuse
A2
Gerissene Zylinderbuchse
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Schadensbeschreibung
Ursachen
Korrosion
–
pH-Wert zu niedrig
–
Chloride und/oder Sulfate zu hoch
–
Betrieb mit zu geringer Konzentration
des Kühlsystemschutzmittels
A3
Verschlussdeckel, korrodiert
Schadensbeschreibung
Ursachen
Korrosion
–
A4
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Chloride und/oder Sulfate zu hoch
Thermostatdeckel aus Aluminium, korrodiert
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Schadensbeschreibung
Ursachen
Kalkablagerung
–
Wasserhärte zu hoch
A5
Kalkablagerung an einer Zylinderbuchse
A6
Dicke von Kalkablagerungen in einem Kühlkanal eines Kurbelgehäuses.
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Schadensbeschreibung
Ursachen
Kavitation
–
A7
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Betrieb mit zu geringer Konzentration
des Kühlsystemschutzmittels
Flügelrad der Kühlflüssigkeitspumpe, kavitiert
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