ANHANG A

ANHANG A
Anmerkungen zum Modulhandbuch
Zur Vermeidung unnötiger Kopien listet das Modulhandbuch alle Module aller zur Akkreditierung
eingereichter Studiengänge auf, d.h für
- Bachelor Elektrotechnik
- Bachelor Kommunikationstechnik
- Master Elektrotechnik
- Master Communication Systems and Networks
Die organisatorischen und inhaltlichen Daten zu den einzelnen, von der Fakultät IME
angebotenen, Modulen werden seit dem Wintersemester 2006/2007 mittels einer web-basierten
Datenbank erfasst und zyklisch ausgewertet.
Auf Wunsch können studiengangsspezifische Zusammenstellungen der Modulbögen
vorgenommen und elektronisch nachgereicht werden.
Die einzelnen Modulbögen sind auf Basis eines Exportes aus dieser Datenbank unter Verwendung
einer (statischen) "Serienbrieffunktionalität" entstanden. Leider lässt es sich deshalb, mit
tragbarem Aufwand, nicht vermeiden, dass die Modulbögen zuweilen einige unnötige Leerzeilen
enthalten. Nach der Akkreditierung werden die Modulbögen in Form von dynamischen Webseiten
für die Studierenden zugänglich gemacht, so dass dieses Manko dann entfällt.
Neben den für die Modulbögen verwendeten Daten werden in dieser Datenbank auch noch
weitere interne organisatorische Daten (z.B. verwendete Räume) erfasst. Deshalb haben Module,
die von mehren Dozenten parallel angeboten werden, jeweils einen Modulbogen für einen
Dozenten. Dies ist auch im Hinblick auf die web-basierte Darstellung für die Studierenden von
Vorteil, da die Modulbögen dann auch dozentenspezifische Daten (z.B. besonders empfohlene
Literatur) enthalten, die abgerufen werden können.
Auflistung der verwendeten Abkürzungen
Im folgenden sind die bei den Modulbögen verwendeten Abkürzungen, sortiert nach den Rubriken
(linke Spalte) der Modulbögen aufgeführt.
Zuordnung zum Curriculum
Verwendete Abkürzungen in der Kopfzeile:
Gang
Richt.
Pflicht
Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
SWS
Studiengang
Studienrichtung
Pflichtfach
Wahlpflichtfach
Semester
Semesterwochenstunden, die die Studierenden in der Lehrveranstaltungen verbringen.
Die Summe der Stunden für ein Semester ergibt sich durch Multiplikation mit 15
(15 Vorlesungswochen je Semester)
Semesterwochenstunden, die die Studierenden für das Eigenstudium bzgl. des Modul im
Mittel benötigen. Die Summe der Stunden für ein Semester ergibt sich durch Multiplikation
mit 15 (15 Vorlesungswochen je Semester)
ECTS-Punkte
Semesterwochenstunden
Verwendete Abkürzungen für die Studiengänge und Studienrichtungen:
BATI
BAET
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Bachelor Technische Informatik*
Bachelor Elektrotechnik mit den Studienrichtungen (AU, EE, OT)
Bachelor Kommunikationstechnik
Master Technische Informatik*
Master Elektrotechnik
Master Communication Systems and Networks
* Arbeitstitel, endgültige Bezeichnung ist in Klärung
Verwendete Abkürzungen für die Studienrichtungen:
AU
EE
OT
Automatisierungstechnik
Elektrische Energietechnik
Optische Technologien
Bei den Voraussetzungen verwendete Modulkürzel
Die verwendeten Abkürzungen für die Module werden in der o.g. Datenbank auch als
Datenbankindex verwendet, der bei Umbenennung eines Moduls nicht "mal schnell mit" geändert
werden kann. Hierdurch bedingt, sind die Abkürzungen deshalb in wenigen Fällen "unpassend" zu
den Modulbezeichnungen. Bei der zukünftigen web-basierten dynamischen Darstellung der
Modulbögen werden diese Kürzel durch die vollständigen Modulbezeichnungen automatisch
ersetzt, was sicherlich auch im Sinne der Studierenden ist.
ABEE
ABKO
ABT
ACC
ADM
ALLT
ALT
AM1
AMC
AME
AMEE
AMKO
AMT
AO
ASS
AVC
BKM
BO
BWL
CAP
CH
CHM
DC
DGL
DIST
DMC
DMV
DN2
DRD
DRFS1
DRFS2
DSS
DSV
DT
DUST
DW
EA
EBB
EEV
EEZ
EFS
EL1
EL2
EMA1
EMM
EMM2
EMV
ENE1
ENE2
ENFS
ENS
ES
ESES1
Abschlussarbeit Bachelor Elektrotechnik
Abschlussarbeit Bachelor Kommunikationstechnik
Abbildungstheorie
Advanced Channel Coding (CS3)
Advanced Mathematics
Advanced Link Layer Technologies (CN1)
Ausgewaehlte Kapitel der Lichttechnik
Angewandte Mathematik 1
Advanced Multimedia Communications (CN2)
Angewandte Mechanik
Abschlussarbeit Master Elektrotechnik
Abschlussarbeit Master CSN
Ausgew. Kapitel der Messtechnik
Angewandte Optik
Analoge Signale u. Systeme
Audio and Video Coding Technologies and their Applications (CS4)
Ber. u. Konstr. v. el. Masch.
Bauelemente der Optik
Betriebswirtschaftliche Aspekte fuer Ingenieure
Chemie u. Anwendungen von Photoresisten
Chemie
Chemie f. Mikroelektronik
Digital Communications
Gew. & part. DGLs
Dickschichttechnik
Digital Motion Control
Digitale Modulationsverfahren
Datennetze 2
Digital Receiver Design (CS2)
Digitale Rundfunk-u. Fernsehsysteme 1
Digitale Rundfunk-u. Fernsehsysteme 2
Diskrete Signale u. Systeme
Digitale Signalverarbeitung mit FPGA
Digitaltechnik
Duennschichttechnik
Webapplikationsentwicklung
Elektrische Antriebe
Elektrische Fahrzeugantriebe
Elektrische Energieverteilung
Elektrische Energieerzeugung
Anwendung Elektromagnetische Felder und Strahlung
Elektronik 1
Elektronik 2
Elektr. Maschinen 1
Energiemanagement in Energieverbundsystemen
Betriebliche Energiemanagementsysteme und Energiecontrolling
Elektromagnetische Vertraeglichkeit
Erneuerbare Energien 1
Erneuerbare Energien 2
Englischsprachiges Fachseminar
Energiespeicher
Eingebettete Systeme
Entwurf und Simulation elektronischer Schaltungen
ESRE
ESWK
ESWS
EW
FBEE
FBKO
FC
FEM
GDT
GE1
GE2
GE3
GFB
GO1
GO2
GRT
GTI
HAST
HF1
HF2
HFMT
HFST
HLP
HO
HS
IB1
IB2
INS
ITAU
KAU
KBEE
KLE
KMEE
KMKO
KRY
LBT1
LEL1
LM1
LSS
LT
MA1
MA2
MBV1
MDT
MK
MRT
MST
MT
MTGP
NBEE1
NGN
NP
NWS
OEF
OMT1
ON
ON2
OS
PDV1
PDV2
PH1
PH2
PI1
Elektronische u. elektromagnetische Stellglieder f. regenerative Energien
Entwurf komplexer Softwaresysteme mit Komponenten und Mustern
Entwurf komplexer SW-Systeme
Energiewirtschaft
Fachpraktikum Bachelor Elektrotechnik
Fachpraktikum Bachelor Kommunikationstechnik
Fotochemie
Finite Elemente Methode
Grundlagen der Displaytechnik
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
Grundgebiete d. Elektrotechnik 3
Feldbusse Grundlagen
Grundgebiete der Optik1
Grundgebiete der Optik2
Graphentheorie
Grundl. d. Technischen Informatik
Hochspannungstechnik 1
Hochfrequenztechnik1
Hochfrequenztechnik2
Hochfrequenzmesstechnik
Hochfrequenzschaltungstechnik
Higher Layer Protocols
Holographie
Hochspannungstechnik 2
Industrielle Bildverarbeitung1
Industrielle Bildverarbeitung2
Information Security (MA CSN)
Informationstechnik in der Automatisierungstechnik
Kommunikation in der Automatisierung
Kolloqium Bachelor Elektrotechnik
Kabel u. Leitungen fuer die Energie- u.Automatisierungstechnik
Kolloqium Master Elektrotechnik
Kolloqium Master CSN
Kryptographie
Licht- und Beleuchtungstechnik
Leistungselektronik 1
Lumineszierende Materialien
Laserstrahlenschutz
Lasertechnik
Mathematik 1
Mathematik 2
Lichtmikroskopie
Moderne Displaytechniken
Mobilkommunikation
Mess- u. Regelungstechnik
Mikrosystemtechnik
Messtechnik
Praktische Mathematik mit Matlab
Numerische Berechnungsmethoden in der elektrischen Energietechnik 1
Next Generation Networks
Netze und Protokolle
Network Security (CN3)
Optoelektronische Bauelemente
Optische Messtechnik
Optische Nachrichtentechnik
Optische Nachrichtentechnik 2
Optische Sensorik
Prozessdatenverarbeitung1
Prozessdatenverarbeitung2
Physik 1
Physik 2
Praktische Informatik1
PI2
PLS
PLT1
PLT2
PM
QKC
QM
QMM
QT
RAEO
RFSD
RHW
RM
RP1
RP2
RT1
RTE
SE
SIW
SNLB
SNT
SREA
SS
ST
STE
STH
STO
SUS1
SUS2
TA1
TA2
TCIS
TE1
TE2
TEMB
THET
TPP
UT
UX
VA
WK
WO1
WO2
MSV
ZR
Praktische Informatik2
Produktionsleitsysteme
Prozessleittechnik 1
Prozessleittechnik 2
Project Management
Quellen- und Kanalcodierung
Quantenmechanik
Qualitaetsmanagement
Qualitaetstechnik
Ringvorlesung BA AEO
RF System Design (CS1)
Rechneraufbau und hardwarenahe Programmierung
Raster-Mikroskopie
Research Project 1 (MA CSN)
Research Project 2 (MA CSN)
Regelungstechnik 1
Routing and Traffic Engineering (CN4)
Software Engineering
Simulation in der Ingenieurwissenschaft
Systems and Network Lab
Schaltnetzteile
Steuerungs- u. Regelungstechnik Elektrischer Antriebe
Schaltanlagen u. Schaltgeraete
Sensortechnik
Steuerungstechnik
Systemtheorie
Stochastik
Signale u. Systeme 1
Signale u. Systeme 2
Technische Akustik1
Technische Akustik2
TC/IS Seminar (MA CSN)
Techn. Englisch 1
Techn. Englisch 2
Technologie im Elektromaschinenbau
Theorie elektromagnetischer Felder
Theoret. und praktische Projektbearbeitung
Einfuehrung in die Uebertragungstechnik
Einfuehrung in UNIX-Systeme
Vektoranalysis
Werkstoffkunde
Wellenoptik
Ausgew. Kapitel der Optischen Messtechnik
Messsignalverarbeitung
Zustandsregelung
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Abbildungstheorie
ABT
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik, Studienrichtung
Optische Technologien, 6tes Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA2 Differenzieren, Integrieren, Fourier-Integral, Vektorraum, Basis,
Skalarprodukt, Norm
AO Beugung, Punktbild, Apertur, Auflösungsvermögen
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Kompletter mathematisch-physikalischer Werkzeugkasten für die Beschreibung und
das Design optisch abbildender Systeme.
Seidel'sche Linsenfehler
Näherungen der geometrischen Optik, Fehlerrechnung dritter Ordnung zur
Erweiterung der geometrischen Optik, Behandlung der 5 Seidelfehler: sphärische
Aberration, Koma, Astigmatismus, Bildfeldwölbung, Verzeichnung
Strahl- und Wellenfrontkonzept
Beschreibung der Seidel-Fehler im Strahl- und Wellenfrontkonzept, Funktionsweise
einer Shearing-Platte
Wellenfront-Aberrationsfunktion
Definition der Wellenfront-Aberrationsfunktion, Verlegung der WellenfrontAberrationsfunktion in die Hauptebene, komplexwertige Pupillenfunktion,
Zusammenhang zum Punktbild über die Fourier-Transformation
Eigenschaften linearer Systeme
Definition eines linearen Systems, Normen einer Funktion, Skalarprodukt von
Vektoren und Funktionen, Fourier-Transformation als Skalarprodukt im HilbertRaum, Fourier-Theoreme: Linearität, Shift, Ähnlichkeit, Faltung, Autokorrelation,
Parseval ; Delta-Funktional, Impuls-Antwortfunktion und Übertragungsfunktion
Kohärente und inkohärente Übertragungsfunktion
Herleitung der Grenzfrequenz und des Verlaufs der kohärenten und inkohärenten
Übertragungsfunktion.
Kohärenz
Mathematische Beschreibung von räumlicher und zeitlicher Kohärenz, Einführung
des komplexen Kohärenzgrades, Zusammenhang von Power-Spektrum, Kontrast
und Kohärenz im Interferometer
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
E. Hecht, Optik, Oldenbourg Verlag ; J. Goodman, Introduction to Fourier Optics,
Roberts & Co. Publishers ; T. Kurz, Coherent Optics, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Abschlussarbeit Bachelor Elektrotechnik
ABEE
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
6
6
6
0
0
0
24
24
24
12
12
12
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Studentin / der Student soll zeigen, dass sie/er eine ingenieurwissenschaftliche
Aufgabe selbstständig mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden und innerhalb eines
beschränkten Zeitraumes bearbeiten kann. Dabei sollen die im Studium erworbenen
praktischen und theoretischen Kenntnisse eingesetzt werden.
Selbständige Bearbeitung einer ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellung
Selbständige Bearbeitung einer elektrotechnischen Aufgabenstellung der
Vertiefungen Automatisierungstechnik, Elektrische Energietechnik bzw. Optische
Technologien.
Schriftliche Ausarbeitung
Beschreibung und Erläuterung der elektrotechnischen Aufgabenstellung,
Darstellung der durchgeführten Arbeiten und der daraus hervorgegangenen
Lösungen unter Zuhilfenahme einschlägiger Literatur
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Praktische Arbeit, Bachelorarbeit
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Themenabhängig, in Absprache mit dem Betreuer
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Abschlussarbeit Bachelor Kommunikationstechnik
ABKO
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
0
24
12
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Die Studentin / der Student soll zeigen, dass sie/er eine ingenieurwissenschaftliche
Aufgabe selbstständig mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden und innerhalb einer
beschränkten Frist bearbeiten kann. Dabei sollen die im Studium erworbenen
praktischen und theoretischen Kenntnisse eingesetzt werden.
Selbständige Bearbeitung einer ingenieurwissenschaftlichen Aufgabenstellung
Selbständige Bearbeitung einer kommunikationstechnischen Aufgabenstellung, wie
z.B. Hard- oder Software-Entwurf, theoretsche Untersuchung, Machbarkeitsstudie,
etc., unter Anleitung mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden.
Schriftliche Ausarbeitung
Beschreibung und Erläuterung der Aufgabenstellung und ihrer Lösung und ggfs. der
dazu verwendeten
Hard- und Software.
Vortrag
Mündliche Präsentation der Aufgabenstellung, Umsetzung und der Ergebnisse in
Vortragsform.
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Praktische Arbeit, Bachelorarbeit, Vortrag
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Themenabhängig, in Absprache mit dem Betreuer
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Abschlussarbeit Master CSN
AMKO
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
0
50
25
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Masterarbeit stellt eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit dar. Sie soll
zeigen, dass die oder der Studierende befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen
Frist eine Aufgabe aus seinem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten
als auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und
fachpraktischen Methoden selbständig zu bearbeiten. Die Masterarbeit ist in der
Regel eine Untersuchung mit einer konstruktiven, experimentellen,
entwurfstechnischen, theoretischen oder einer anderen ingenieurwissenschaftlichen
Aufgabenstellung und einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer
Lösung.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
ja
Praktikum:
Seminarvortrag:
ja
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Bewertung der Abschlussarbeit
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Abschlussarbeit Master Elektrotechnik
AMEE
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
0
50
25
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Masterarbeit stellt eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit dar. Sie soll
zeigen, dass die oder der Studierende befähigt ist, innerhalb einer vorgegebenen
Frist eine Aufgabe aus seinem Fachgebiet sowohl in ihren fachlichen Einzelheiten
als auch in den fachübergreifenden Zusammenhängen nach wissenschaftlichen und
fachpraktischen Methoden selbständig zu bearbeiten. Die Masterarbeit ist in der
Regel eine Untersuchung mit einer konstruktiven, experimentellen,
entwurfstechnischen, theoretischen oder einer anderen ingenieurwissenschaftlichen
Aufgabenstellung und einer ausführlichen Beschreibung und Erläuterung ihrer
Lösung.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Advanced Channel Coding (CS3)
ACC
Prof. Dr. Dettmar
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
WPM
1
4
6
5
CS
3
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ADM Algebra endlicher Zahlenkörper
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Grundkenntnissen der Informationstheorie/Codierungstheorie
Einsatz von fehlerkorrigierenden Codes in modernen Systemen der
Kommunikationstechnik
Schulung des algorithmischen Denkens
Befähigung zur wissenschaftlichen Tätigkeit in F&E Bereichen der
Kommunikationstechnik
Inhalt:
Some principles on Information Theory
System Model
Channel Coding Theorem
Channel Capacity
Example Calculations
Review of Error Correcting Block and Convolutional Codes
Review of Linear Block Codes and Convolutional Codes, Generator and Parity
check matrices, decoding principles, Trellis and Viterbi Algorithm
Reed Solomon Codes
Encoding and Decoding, Euklidean and Berlekamp-Massey Algorithm for Decoding
Trellis and Block Coded Modulation
Design of Trellis Codes, Decoding for the AWGN Channel
Design of BCM Codes, Multilevel Decoding
Basics on LDPC und TURBO Codes
Low Density Parity Check Codes and Gallagers Decoding Algorithm
Recursive Convolutional Codes and the iterative decoding algorithm
Basics on Space Time Coding
Channel Model, Capacity improvement, Alamouti Scheme, STBC and STTC and
their decoding
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
50 %
Multimedia:
50 %
Skript als Druck verfügbar:
geplant
Skript im Web verfügbar:
Blahut, R.E., Algebraic Codes for Data Transmission, Cambridge 2003
Hanzo et al, Turbo Coding, Turbo Equalisation and Space-Time Coding for
transmission over fading channels, Wiley 2002
Glisic, S., Advanced Wireless Communications, Wiley 2004
H.Jafarkhani, Space-Time Coding, Cambridge 2005
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Advanced Link Layer Technologies (CN1)
ALLT
Prof. Dr. Böhmer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CN
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Veranstaltung soll theoretisch fundiert die Konzepte, Techniken, Methoden und
Protokolle der OSI Sicherungsschicht (Schicht 2)in Kommunikationsnetzen
vertiefen sowie die aktuellen Anwendungsgebiete und deren Aufgaben und
Problemstellungen vermitteln. Zugleich soll die Kompetenz für das selbstständige
und wissenschaftliche Arbeiten ausgebaut werden.
Elements of Link Layer Protocol Design
Link Layer Algorithms
Switch Architectures
Multilayer Switching
VLAN Technologies
Link Layer Protocols (SPT, RSPT, MPLS, 802.1 q)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
0
Multimedia:
90
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Standards:
- IETF
- ITU
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Advanced Mathematics
ADM
Nachfolge Prof. Gerling, i.V.Prof. Dr. Knospe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
1
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ziel ist die Vermittlung von weiterführenden Kenntnissen über
höhere Analysis, die eine Grundlage der Methoden der modernen
Kommunikationstechnik bildet.
In diesem Modul sollen Begriffe, Aussagen und Verfahren aus der Maß- und
Integrationstheorie, der Vektoranalysis und der
Funktionalanalysis behandelt werden.
Measure and Integration Theory
Measurable Spaces and Functions, Measures (positiv, complex), Probability
Measures, Random Variables, Lebesgue Measure on R^n , Lebesgue Integral.
Vector Analysis
Vector Fields, Differential Forms, Gradient, Curl, Divergence, Stokes’ Theorem.
Operator Theory
Banach Spaces, Hilbert Spaces, Finite Dimensional and Sequence Spaces, Lebesgue
Spaces of integrable Functions, Functionals and Dual space, Complete orthonormal
Sets, Fourier Series, Unitary Operators, Fourier- and Z-Transform, Adjoint
Operator, Normal-, Self-Adjoint-, Compact Operators, Spectrum, Spectral Analysis,
Applications of Hilbert Space Theory, Stochastic Processes.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
Multimedia:
ja
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
C. Blatter, Ingenieur Analysis 2, Springer-Verlag.
P. Bremaud, Mathematical Principles of Signal Processing, Springer-Verlag.
S. Lang, Real Analysis, Addision Wesley.
A. W. Naylor, G. R. Sell, Linear Operator Theory in Engineering and Science,
Springer-Verlag.
W. Rudin, Real and Complex Analysis, McGraw-Hill.
W. Rudin, Functional Analysis, McGraw-Hill.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Advanced Multimedia Communications (CN2)
AMC
Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CN
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Fundierte theoretische Kenntnisse in Eigenschaften und Anforderungen von
Multimedia-Anwendungen an Netze, Warteschlangentheorie, DienstgüteMechanismen(Quality-of-Service), Queueing-Verfahren, Multimedia-Dienste.
Selbstorganisation in kleinen Teams; Information aus umfangreichem Textmaterial
der internationalen Entwicklungs- und Standardisierungsgremien in Englisch.
Inhalt:
Anforderungen an Multiservicenetze
Multiservicenetzarchitektur
Sprach- und Videocodierung
Voice-over-IP
Video over IP
Warteschlangentheorie
Quellenmodellierung, einfache Bedienmodelle
Dienstgüteverfahren (Quality-of-Service)
Schicht-2-QoS, IntServ, DiffServ, Queueing-Verfahren
QoS Signalisierung
SIP/SDP, NetConf, COPS
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
dnserver.nt.fh-koeln.de
Ralf Steinmetz: Multimedia Systems, Springer 2004
Ferguson P., Huston,G.: Quality of Service, J. Wiley 2000
Gerd Siegmund: Next Generation Networks, Hüthig 2002
Aktuelle Literatur aus den relevanten Gremien IETF www.ietf.org, 3GPP/IMS
www.3gpp.org, etc., ETSI TISPAN www.tispan.org
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Analoge Signale u. Systeme
ASS
Prof. Dr. Bartz
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
3
3
3
3
4
4
4
4
6
6
6
6
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
3
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse zu Theorie und Anwendung analoger Signale
und analoger Systeme
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der gängigen Beschreibun-gen analoger
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, sowie der Prinzipien der Faltungsoperation,
der Fourier-Transformation und der Laplace-Transformation. Kenntnisse der
grundsätzlichen An-forderungen an einen Filterentwurf, des Abtasttheorems und der
wichtigsten Effekte des Abtastvorgangs.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit zur An-wendung gängiger
Algorithmen zur Verarbeitung von analogen Signalen im Zeit- und
Frequenzbereich: (i) Faltung (ii) Fourier-Transformation (iii) LaplaceTransformation. Fähigkeit, mit sy-stemtechnischen Blockschaltbildern zu arbeiten,
die Eigenschaften eines Systems im Zeit- und Frequenzbereich zu ermitteln, darzustellen und zu interpretieren, die Stabilität eines Systems zu beur-teilen und einfache
analoge Filter zu entwerfen
Möglichkeit zur Nutzung englischsprachiger Begleitliteratur.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Fähigkeit, von realen Sy-stemen (hier:
elektrische Schaltungen) Modelle zu bilden, diese auf abstrahierter Ebene zu
behandeln und bei Bedarf den Bezug zum realen System herzustellen
Inhalt:
Grundlagen von Signalen und Systemen
Faltung im Zeitbereich
Fourier-Transformation analoger Signale; Korrelationsfunktionen
Systembeschreibung im Frequenzbereich; Frequenzgang
Laplace-Transformation; Stabilität eines Systems
analoge Filter
Abtastung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20%
Folien:
OHP-Rolle: 70%; vorgefertigte Folie: 10%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Carlson: Signals and Linear System Analysis, Wiley (empf.)
Hsu: Schaum's Outline of Signals&Systems, McGrawHill (empf.)
Lüke, H.D.: Signalübertragung; Springer Verlag
und weitere
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Analoge Signale u. Systeme
ASS
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
3
3
3
3
4
4
4
4
6
6
6
6
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
3
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 trigonometrische Funktionen, Arcusfunktionen, Potenz- und
Wurzelfunktionen, Exponential- und Logarithmusfunktion, Grenzwerte; komplexe
Zahlen, Differentialrechnung
MA2 Differentialrechnung, Integralrechnung, Partialbruchzerlegung
GE2 komplexe Wechselstromrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundlegende Kenntnisse über Theorie und Anwendung analoger Signale und
Systeme: Charakterisierung und Klassifizierung von analogen Signalen und
Systemen, Beschreibung von analogen Signalen und Systemen im Zeit- und
Frequenzbereich (mit Hilfe der Faltung, bzw. der Fourier- und LaplaceTransformation), Untersuchung der Stabilität von Systemen, Anforderungen bei
Entwurf realer analoger Filter, Abtastung analoger Signale, Abtasttheorem
Grundbegriffe
Klassifikation von Signalen: Analoge, zeitdiskrete, wertdiskrete und digitale
Signale, Deterministische und stochastische Signale, Periodische und aperiodische
Signale, Der Systembegriff, Beispiele für Systeme
Deterministische Signale und lineare zeitinvariante Systeme
Elementarsignale, Lineare zeitinvariante Systeme, Berechnung des Ausgangssignals
mit Hilfe der Superpositionseigenschaft, Dirac-Impuls und Impulsantwort, Das
Faltungsintegral, Eigenschaften des Faltungsprodukts, Integrator und Differentiator,
Eigenschaften zeitkontinuierlicher Systeme
Korrelationsfunktionen deterministischer Signale
Energie und Leistung von Signalen, Impulskorrelationsfunktion für Energiesignale,
Korrelation und Faltung, Impulskorrelationsfunktion und LTI-Systeme
Fourier-Transformation
Eigensignale von LTI-Systemen, Das Fourier-Integral, Theoreme und Beispiele zur
Fourier-Transformation, Das Energiedichtespektrum, Charakterisierung von LTISystemen im Frequenzbereich
Abtastung
Die Fourier-Transformation der Dirac-Impulsfolge,
Abtastung im Zeitbereich, Abtastung im Frequenzbereich,
Laplace-Transformation
Die einseitge Laplace-Transformation, Eigenschaften der Laplace-Transformation,
Die s-Übertragungsfunktion, Stabilität, Bode-Diagramme
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 0%, Übung: 100%
Folien:
Vorlesung: 60%, Übung: 0%
Multimedia:
Vorlesung: 40%, Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Klausuren & Übungsaufgaben mit Lösungen
Jens-Rainer Ohm, Hans Dieter Lüke: Signalübertragung, 9. Auflage, SpringerVerlag, 2002.
Martin Meyer: Signalverarbeitung, 3. Auflage, Vieweg, 2003.
Martin Werner: Signale und Systeme, 2.Auflage, Vieweg, 2005.
B. Girod, R. Rabenstein, A. Stenger: Einführung in die Systemtheorie, 2.Auflage,
Teubner 2003.
U. Kiencke, H. Jäckel: Signale und Systeme, 2. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2002.
Steven W. Smith: Digital Signal Processing, Newnes, 2003.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Analoge Signale u. Systeme
ASS
Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
3
3
3
3
4
4
4
4
6
6
6
6
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
3
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse zu Theorie und Anwendung analoger Signale
und analoger Systeme
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der gängigen Beschreibun-gen analoger
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, sowie der Prinzipien der Faltungsoperation,
der Fourier-Transformation und der Laplace-Transformation. Kenntnisse der
grundsätzlichen An-forderungen an einen Filterentwurf, des Abtasttheorems und der
wichtigsten Effekte des Abtastvorgangs.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit zur An-wendung gängiger
Algorithmen zur Verarbeitung von analogen Signalen im Zeit- und
Frequenzbereich: (i) Faltung (ii) Fourier-Transformation (iii) LaplaceTransformation. Fähigkeit, mit sy-stemtechnischen Blockschaltbildern zu arbeiten,
die Eigenschaften eines Systems im Zeit- und Frequenzbereich zu ermitteln, darzustellen und zu interpretieren, die Stabilität eines Systems zu beur-teilen und einfache
analoge Filter zu entwerfen
Möglichkeit zur Nutzung englischsprachiger Begleitliteratur.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Fähigkeit, von realen Sy-stemen (hier:
elektrische Schaltungen) Modelle zu bilden, diese auf abstrahierter Ebene zu
behandeln und bei Bedarf den Bezug zum realen System herzustellen
Inhalt:
Grundlagen von Signalen und Systemen
Faltung im Zeitbereich
Fourier-Transformation analoger Signale; Korrelationsfunktionen
Systembeschreibung im Frequenzbereich; Frequenzgang
Laplace-Transformation; Stabilität eines Systems
analoge Filter
Abtastung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
schriftliche Modulprüfung; 100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
0%
Folien:
OHP mit vorgefertigten Folie: 90%
Multimedia:
PSIM, Matlab: 10%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Carlson, G. E.: Signal and Linear System Analysis, John Wiley & Sons, Inc.
Girod, B.: Einführung in die Systemtheorie, Teubner Verlag
Lücke, H. D.: Signalübertragung, Springer-Verlag,
von Grünigen, D. Ch.: Digitale Signalverarbeitung, Fachbuchverlag Leipzig
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Analoge Signale u. Systeme
ASS
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
3
3
3
3
4
4
4
4
6
6
6
6
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
3
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse zu Theorie und Anwendung analoger Signale
und analoger Systeme
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der gängigen Beschreibun-gen analoger
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, sowie der Prinzipien der Faltungsoperation,
der Fourier-Transformation und der Laplace-Transformation. Kenntnisse der
grundsätzlichen An-forderungen an einen Filterentwurf, des Abtasttheorems und der
wichtigsten Effekte des Abtastvorgangs.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit zur An-wendung gängiger
Algorithmen zur Verarbeitung von analogen Signalen im Zeit- und
Frequenzbereich: (i) Faltung (ii) Fourier-Transformation (iii) LaplaceTransformation. Fähigkeit, mit sy-stemtechnischen Blockschaltbildern zu arbeiten,
die Eigenschaften eines Systems im Zeit- und Frequenzbereich zu ermitteln, darzustellen und zu interpretieren, die Stabilität eines Systems zu beur-teilen und einfache
analoge Filter zu entwerfen
Möglichkeit zur Nutzung englischsprachiger Begleitliteratur.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Fähigkeit, von realen Sy-stemen (hier:
elektrische Schaltungen) Modelle zu bilden, diese auf abstrahierter Ebene zu
behandeln und bei Bedarf den Bezug zum realen System herzustellen
Inhalt:
Grundlagen von Signalen und Systemen
Faltung im Zeitbereich
Fourier-Transformation analoger Signale; Korrelationsfunktionen
Systembeschreibung im Frequenzbereich; Frequenzgang
Laplace-Transformation; Stabilität eines Systems
analoge Filter
Abtastung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Carlson: Signals and Linear System Analysis, Wiley (empf.)
Hsu: Schaum's Outline of Signals&Systems, McGrawHill (empf.)
Lüke, H.D.: Signalübertragung; Springer Verlag
und weitere
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Angewandte Mathematik 1
AM1
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
3
4
4
4
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/
Automatisierungstechnik/optische Technologien/
Pflichtfach/3
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1 Funktionsbegriff, Differentialrechnung, lineare Algebra
MA2 Funktionen mehrere Variabler, Integralrechnung, gewöhnliche DGL
PI1 Algorithmen, Zahldarstellung und Verarbeitung im Computer,
Kontrollstrukturen, Grundkenntnisse in Java
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlernen der Methodik der Modellbildung und Simulation, Erkennen des
Zusammenhangs zwischen Numerik und Informationsverarbeitung im Rechner,
Anwendung numerischer Verfahren zur Lösung technischer Probleme
Einführung
Ziele und Inhalt
Problemanalyse und mathematische Modellbildung
Einführende Beispiele
Reelle Funktionen
Wiederholung des Funktionsbegriffes für eine und mehrere Variable,
Kurvendiskussionen,
angewandte Extremwertaufgaben
Rechnerarithmetik
Zahldarstellung im Rechner
Gleitpunktarithmetik
Runden, Auslöschung
Fehler und Fehlerfortpflanzung
Numerische Lösung von Nullstellenproblemen
Problemstellung
Bisektion
Fixpunktiteration
Newtonverfahren
Anwendungsbeispiele
Numerische Lösung linearer Gleichungssysteme
Gauß-Algorithmus
Dreieckszerlegungen
Iterative Verfahren
Anwendungen in der Elektrotechnik
Inhalt:
Numerische Lösung nichtlinearer Gleichungssysteme
Problemstellung
Newton-Verfahren für Systeme
Modifikationen des Newton-Verfahrens
Approximationen
Interpolation
Numerische Differenziation
Numerische Integration
Numerische Lösung gewöhnlicher DGL
Modellbildung und Simulation
Modellentwicklung
Regressionsanalyse
Anwendungen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
60
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/dv/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Angewandte Mechanik
AME
Prof. Dr. Meckbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
3
4
4
4
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Erlangung von Grundkenntnissen und Methoden der Technischen Mechanik und
bearbeiten von einfachen Festigkeits- und Schwingungsproblemen. Einarbeiten in
mechanische Problemstellungen
Zentrale Kräftesysteme
Axiome der Statik
Resultierende
Zerlegung von kräften
Ebenes Kräftesystem
Resultierende
Schwerpunkt
Gleichgewichtsbedingungen
Statische Bestimmtheit
Mehrteilige Tragwerke
Mehrteilige Tragwerke
Cremonaplan
Rittersches Schnittverfahren
Schnittgrößen
Schnittgrößen am Balken
Stoffgesetze
Spannungsbegriff
Zugversuch
Hooke`sches Gesetz
Gesetz von Poisson
Schubversuch
Biegung des geraden Balkens
Spannungsverteilung am Balken
Trägheitsmomente
Schubspannung bei Biegung
Die elastische Biegelinie
Superpositionsprinzip
Torsion
Verdrehsteifigkeit
Formändrung
Der zweiachsige ebene Spannungszustand
Moor`scher Spannungskreis
Beanspruchungszustände
Festigkeitsnachweis
Kerbwirkung
Eigenresonanz von Wellen
Ein-Massen Schwinger
Mehr-Massen schwinger
Seileckverfahren
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20 %
Folien:
80 %
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
auf CD
Skript im Web verfügbar:
B. Assmann, Technische Mechanik, Ooldenburg
Hauger,Schnell,Gross, Technische Mechanik, Springer-Lehrbuch
H.D. Motz, Technische Mechanik im Nebenfach, Harri Deutsch
Mönch, Einführungsvorlesung Technische Mechanik, Oldenburg
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Angewandte Optik
AO
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik, Studienrichtung
Optische Technologien, 4tes Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA2 Differenzieren, Integrieren
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Grundzüge der Strahlen- und Wellenoptik erläutert anhand und entlang von
Anwendungsbeispielen aus dem Aufbau und dem Design von optischen Geräten
Überblick über gegenwärtige Forschungsschwerpunkte der Optischen
Technologien.
Aktuelle Forschungsthemen aus den Optischen Technologien gegliedert nach den
Bereichen
Information & Kommunikation, Beleuchtung & Umweltschutz, Medizintechnik,
Verkehr & Mobilität.
Grundlagen
Vorzeichenkonvention, Kardinalebenen und -punkte, Abbildungsgleichung in
Newton- und klassischer Form. Anwendungsbeispiele: Auslegung eines
Teleobjektivs und eines Reverse-Telefoto-Objektivs für die LaserMaterialbearbeitung
Vergrößerung
Abbildungsmaßstab, angulare Vergrößerung, Lupenvergrößerung, axiale
Vergrößerung
Mehrlinser
Brennweite eines Zweilinsers, Übertragung auf Mehrlinser, Anwendungsbeispiel:
Fokussierglied einer Kamera.
Bildhelligkeit
Sinussatz, Numerische Apertur, Blende, effektive Blende, Bildhelligkeit als
Funktion von N.A. und Abbildungsmaßstab. Anwendungsbeispiel: Bildhelligkeiten
in der Mikroskopie
Beugung
Beugung an der Kreisblende, Rayleigh-Kriterium, Airy-Scheibchen und dessen
Größe, kleinster auflösbarer Abstand im Gegenstand und im Bild, förderliche
Gesamtvergrößerung. Anwendungsbeispiele: Lithographie-Objektiv, Mikroskop,
CD/DVD pick-up
Mikroskop
Aufbau eines ein- und zweistufigen Mikroskops, Vergrößerung, Reziprozität von
Abbildungs- und Feldlinsen sowie Pupillen und Luken, Köhlersche Beleuchtung.
Abbe'sche Theorie der Bildentstehung
Abbe'sche Theorie der Bildentstehung, Bedeutung der Apertur, Kontrast, off-axis
Beleuchtung. Anwendungsbeispiel: Off-axis Lithographie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
70
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
F. Pedrotti, Optik für Ingenieure, Springer Verlag ; E. Hecht, Optik, Oldenbourg
Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Anwendung Elektromagnetische Felder und Strahlung
EFS
Ringv., i.V.Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
OT
MACSN
Auslaufende Studiengänge: harm. Dipl. Elektrotechnik/Wahlpflichtfach/5+6
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
SWS
2
1
0
0
1
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 30
Voraussetzungen:
THET
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundlagen, Wechselwirkungen und Grenzwerte für Elektromagnetische Felder und
Strahlung im gesamten Frequenzbereich sind verstanden. Die Charakterisierung der
Strahlung durch Frequenz, Wellenlänge und Photonenenergie ist möglich und die
Messverfahren und die Wirkung auf Materie/biologisches Gewebe kann abgeschätzt
werden.
Niederfrequenz ( 0 – 3x10E4 Hz )
Messungen und spezifische biologische Wirkungen der niederfrequenten
elektrischen und magnetischen Felder. Getrennte Behandlung elektrischer und
magnetischer Felder: das elektrische Feld, das magnetische Feld,
elektromagnetische Wellen, Bestimmungen und Normen, Sicherheitswerte für
Exposition in elektrischen und magnetischen Feldern
Hochfrequenz (3x104 Hz – 3x1011 Hz )
Auftreten der Polarisation und der elektromagnetischen Induktion, Elektronenspinund Kernspinresonanz, Biologische Wirkungen hochfrequenter elektromagnetischer
Strahlung, Mobilfunk
Optische Strahlung (3x10E11 Hz – 3x10E16 Hz ), inkohärent
Fernes Infrarot über sichtbaren bis kurzwelligen UV-Bereich; Unterteilung in
inkohärente ( Solar- u. künstliche Strahlung, Lumineszenz ) und kohärente
Strahlung ( Laser ), photobiologische Wirkung, Grundlagen, Lumineszenz, optische
Detektoren, Solarstrahlung, biologische Wirkung
Optische Strahlung (3x10E11 Hz – 3x10E16 Hz ), kohärent
Laserprinzip, -arten, -kenngrößen, Wechselwirkung Laserstrahl-Materie,
Grenzwerte, Schutzmaßnahmen, Laseranwendungen
Ionisierende Strahlung ( >3x10E16 Hz )
Röntgen-, Alpha-, Betha-, Gamma-Strahlung; Ionisation und Aufbrechen von
Bindungen durch Photonen extrem hoher Energie, d.h. starke Wechselwirkung mit
Materie und biologischem Gewebe, Grundlagen, historische Entwicklung,
Teilchenaspekt, Wechselwirkungen, Phänomenologie, Compton-u. Photo-Effekt,
Paarbildung, Detektion, Maßeinheiten, Biologische Wirkungen u. Grenzwerte,
Inhalt:
Strahlenschäden, Schutzmaßnahmen, Richtlinien, Anwendungen in Medizin u.
Wissenschaft
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
50
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
50
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
60
Multimedia:
20, elearning Plattform
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
in Planung
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Audio and Video Coding Technologies and their Applications
(CS4)
AVC
Ringv., i.V.Prof. Dr. Pörschmann
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CS
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
ASS
Lernziele /
Kompetenzen:
Bezogen auf das Modul:
Grundlegende Kenntnisse der Audio und Video-Quellenkodierung und deren
Anwendungen in aktuellen Kommunikationssystemen. Die Interaktion von Audio
und Video wird bezogen auf das Ge-samtsystem erläutert.
Kompetenzen:
Verständnis und Fähigkeit zur Anwendung der Modelle im Be-reich des Audio- und
Videocoding. Analyse der relevanten Krite-rien für unterschiedliche Applikationen.
Berufsbezogene Vorbereitung:
Kenntnisse der Prinzipien der Audio- und Videocodierung ist in einem weiten
Anwendungsbereich erforderlich, z.B. in der IP-(Video)-Telephonie. Weitere
Applikationen liegen in dem Bereich der Entwicklung, dem Betrieb und der Analyse
des “Quality of Service” mobiler Kommunikationssysteme.
Grundlagen der Videokompression
Digitale Bildformate
Relevanz- und Irrelevanzreduktion
Entropiekodierung
DPCM
Transformationskodierung
JPEG- und MPEG-Standards
DCT
zick-zack-scan
Macroblöcke
Bewegungsvektoren
Hybride Kodierung
DVB- und DMB/DXB-Standards
Systemarchitekturen
Zusatzdaten
Multiplexing
Kanalkodierung
Dienste und Profile
Inhalt:
Empfängerarchitekturen
Architekturen für DVB-Endgeräte
Architekturen für mobile Endgeräte
Broadcast-Netzwerke
HDTV
IPTV
Schallwahrnehmung und Spracherzeugung
Prinzipien der menschlichen auditiven Wahrnehmung
Grundlagen der Spracherzeugung
Sprachkodierung
Prinzipien der Sprachkodierung
Entwicklung der Sprachcoder
Beispiele aktueller Sprachcoder (z.B.. GSM-FR, WB-AMR)
Evaluation von Audiocodern basierend auf der Sprachqualität
Musikkodierung
Verfahren zur perzeptiv orientierten Musikkodierung (z.B. MP3)
Verfahren zur räumlichen Musikkodierung (z.B. Dolby Surround)
Konzepte der Analyse und Synthese auditiver Szenen
Konzepte der Verbesserung der Klangqualität
Störgeräuschreduktion
Automatic Gain Control (AGC)
Echo Canceller
Quellentrennung
Audiovisuelle Interaktion
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
33
Folien:
33
Multimedia:
33
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Blauert, J. (2005). „Communication Acoustics, (Hrsg.)” Springer,
Berlin/Heidelberg/New York
Vary, P., Heute, U., Hess, W. (1998). „Digitale Sprachsignal-verarbeitung,“ B.G.
Teubner, Stuttgart.
Reimers, U. (2004). „Digital Video Broadcasting,“ 2. Auflage, Springer
Verlag,Berlin.
In der Vorlesung werden aktuelle Artikel aus der einschlägigen Literatur
herangezogen und im Rahmen der Vorlesung erläutert und analysiert
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ausgew. Kapitel der Messtechnik
AMT
Prof. Dr. Nachtigall
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
Pflicht Wahl
WPM
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2, DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Verständnis für Wirkungsweise und Aufbau optischer Messsysteme sowie die
physikalischen Zusammenhänge der veschiedenen Lasermecha-nismen. Umgang
mit Hochgeschwindigkeits-aufnahmen, Smear- und Schlierenaufnahmen,
Laserphysik, klassische und QuantenOptik.
Verständnis für die Wirkungsweise eines akustischer Messsysteme zur
Klangprüfung auf der Basis neuronaler Netze. Klassifizierung und Beurteilung der
Messergebnisse.
Neue Messverfahren wie z.B. Lichtwellenleiter als Stromsensor im
Hochspannungs- und Hochstrom-bereich
Klassische Optik
Hochgeschwindigkeitsfotografie
Schattenaufnahmen
Schlierenaufnahmen
Einzelbildaufnahmen
Radioskokie
Lasermesstechnik
Interferrometrie
Holografie
Speckle
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
50
Multimedia:
50
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Ausgew. Kapitel der Optischen Messtechnik
WO2
Prof. Dr. Wilhein
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
WPM
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
2
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1
PH1
WO1
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vielstrahlinterferenz, Beugung, Reflexion
Studien-
Studienleistungen:
Praktikum:
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 15
Vielstrahlinterfererenz
Fabry-Perot-Interferometer, hochauflösende Emissionsspektroskopie, Lasermoden,
freier Spektralbereich, Interferenzfilter
Beugung I
Beugung am Gitter, Beugungsordnungen, Beugungswirkungsgrad, Amplituden- und
Phasengitter, Blaze-Gitter, Zonenplatte
Beugung II
Beugung am Spalt, Fraunhofer Beugung, Fourierebene, Auflösungsvermögen
optischer Instrumente, Abbesche Theorie der Bildentstehung
Gitterspektrometer
Aufbau und Anwendung von Gitterspektrometern, Linear- und Winkeldispersion,
spektrales Auflösungsvermögen
Reflexion I
Fresnelsche Formeln, komplexer Brechungsindex, Reflexion an Metallen,
Totalreflexion, Wellenleiter
Reflexion II
Dielektrische Schichtsysteme, Einfach- und Mehrfachentspiegelungen, Multilayerund Laserspiegel, polarisierende Strahlteiler
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Ausgewaehlte Kapitel der Lichttechnik
ALT
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
WPM
1 bzw. 2 4
bzw. 3
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Optische Technologien, WLT1 und
WLT2 im 5. und 6. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
LBT1 Strahlungsphysikalische und geometrische Grundlagen
Grundlegende Kenntnisse in der Photometrie und Farbmetrik, Physikalische
Grundlagen der Lichterzeugung
Lernziele /
Kompetenzen:
Aufbauend auf der Vorlesung Licht- und Beleuchtungstechnik des
Bachelorstudiums werden weitere Kenntnisse von speziellen Aspektern der Lichtund Beleuchtungstechnik vermittelt.
Überblick über die technischen Lichtquellen (Lampen)
Lampen als Temperaturstrahler: Glühlampen, Halogenglühlampen
Lampen als Lumineszenstrahler: Entladungslampen, LEDs
Ausführungsformen und Kennwerte (elektrische, lichttechnische) von Lampen
Lampenleuchten:
Inhalt:
Leuchtmittel, Betriebsmittel, Betriebsgeräte, Vorschaltgeräte
Leuchtenausführungsformen, Leuchtenwirkungsgrade
Ausgewählte Kapitel der Beleuchtungsttechnik
Licht und Arbeitsplatz: Normengerechte Beleuchtung, Störeinflüsse (Blendung),
ergonomische Grundsätze
Beleuchtungsplanung im Innenraum
Grundsätze zur Beleuchtunsplanung, Einbinden von Tageslicht,
Beleuchtungssteuerung
Wirtschafliche und ergonomische Beleuchtung
Konzepte der energiesparenden und wirtschaflichen Beleuchtung, Licht und
Gesundheit, Wirtschaftlichkeitsberechnungen für verschiedene Lichtkonzept
Lichttechnische Berechnungen
Berechnungsmethoden: Wirkungsgradverfahren, Punktberechnunsverfahren,
Berechnung des Lichtstromes und der Beleuchtungsstärke, Blendungsbewertung,
das Lichtberechnungsprogramm DIALux
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
100
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
60
Multimedia:
30
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hentschel: „Licht und Beleuchtung“, Baer: „Beleuchtunstechnik, Grundlagen“, Ris:
„Beleuchtungstechnik für Praktiker“
Lange (Herausgeber): "Handbuch der Beleuchtung"
Seminarunterlagen zur ergonomischer Beleuchtung, Herstellspezifische technische
Daten und Unterlagen (Kataloge, Datenblätter, Internetseiten), lichttechnische
Schriften der LiTG, EN-Normen-Blätter
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Bauelemente der Optik
BO
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
4
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
MA2 Differenzieren, Integrieren
PH2 Grundlagen der Elektrostatik und -Dynamik
AO Beugung, optisches Auflösungsvermögen
Lernziele /
Kompetenzen:
Physikalische Grundlagen der Strahlungserzeugung und –Detektion. Breite
Anwendung der physikalischen Grundgesetze auf eine ganze Reihe natürlicher und
technischer optischer Systeme. Erkennen wiederkehrender optischer
Grundprinzipien in verschiedenen Zusammenhängen, Rückführung optisch
relevanter Zusammenhänge auf physikalische Grundprinzipien.
Inhalt:
Elektromagnetisches Spektrum
Erzeugung, Nachweis und Nutzbarmachung von elektromagnetischen Wellen über
den gesamten Spektralbereich, Gültigkeit der gleichen optischen Gesetze auf allen
Größenskalen, Schwerpunkt Röntgenstrahlung: Physik der Röntgenprozesse,
Aufbau konventioneller Röntgenröhren, Femtosekundenlaser als Röntgenkanonen.
Quantenmechanik in der Optik
Unschärferelation, Interpretation von Beugung, Punktstrahler, ebener Welle und
optischem Auflösungsvermögen mit der Unschärferelation
Strahlungsphysikalische Größen:
Strahlungsenergie, Strahlungsfluss, Strahlstärke, Strahldichte, Bestrahlungsstärke,
spezifische Ausstrahlung, Bestrahlung, Kugelstrahler und Lambert’sche Strahler.
Strahlungsgesetze
Schwarzkörperstrahlung, Boltzmannverteilung, harmonische Oszillatoren klassisch
und quantenmechanisch, Planck’sches Strahlungsgesetz, Wien’sches und RayleighJeans’sches Gesetz, Wien’sches Verschiebungsgesetz, Stefan-Boltzmann’sches
Gesetz, Kirchhoff’sches Gesetz
Atmosphärenoptik
Regenbogen mit Haupt- und Nebenbögen sowie schwarzer Zone ;
Rayleighstreuung: Himmelsblau, Morgen- und Abendrot, Halo's ; Mie-Streuung:
Charakteristik, Atmosphärischer Spot-Effekt
Das menschliche Auge
Physiologischer Aufbau des Auges, Übertragung der Verhältnisse auf technische
Optik – Augenmodell von Helmholtz und Laurance, Akkomodation, Adaption,
Auflösungsvermögen, Fehlsichtigkeiten, Korrektur von Fehlsichtigkeit mit Brille
und Laser-Operationen: radiale Keratotomie, photorefraktive Keratektomie,
konventionelle Laser in-situ Keratomileusis, Femtosekunden-Laser in-situ
Keratomileusis, objektive Messung von Abbildungsfehlern des Auges, ShackHartmann Sensor, Wellenfrontaberrometer, Zernicke-Polynome zur Beschreibung
von Abbildungsfehlern, Optische Täuschungen
Lichttechnische Größen
Spektraler Hellempfindlichkeitsgrad, mathematischer Übergang von
strahlungsphysikalischen auf lichttechnische Größen, Lichtmenge, Lichtstrom,
Lichtstärke, Leuchtdichte, Beleuchtungsstärke, Belichtung, Lichtausbeute, visueller
Nutzeffekt.
Technische Lichterzeugung
Glühlampen: Lichtausbeute, Lebensdauer, Inert-Gasfüllungen, Langmuir’sches
Gesetz, Wendel und Doppelwendel, Halogenfüllungen, Kreisprozess,
Kolbenschwärzung, Wendel-Regeneration, Eigenschaften von Hoch- und
Niedervoltsystemen, Infrarot-coatings und dielektrische Vielfachschichten.
Entladungslampen: Gasentladung, Regime der Entladung, Leuchtstoffe,
Konversionseffizienzen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
70
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ber. u. Konstr. v. el. Masch.
BKM
Prof. Dr. Brämer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
WPM
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET
Wahlpflichtfach, 5.Semester
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
EMA1 Grundlagen der Elektrischen Maschinen
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Unterschiede in der Wicklungsauslegung, Berechnung der Nenngrößen aus
Abmessungen, Abschätzung des Einflusses der Stromrichterspeisung
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Gleichstrommaschine
Erregerfeld, Ankerwicklung, Stromwendung, Energieverbrauch eines
batteriegespeisten Fahrantriebs
Drehstromasynchronmaschine
Drehstromwicklung, Oberwellen, Streufelder, Stromverdrängung, Blechschnitt
Synchronmaschine
Steuerkennlinien, Potierdreieck, Schenkelpolmaschine, Reaktanzen, Ortskurve
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Keve und Roeloffzen, Baustein Elektrische Maschine, Berliner Union Verlag
Karl Vogt, Berechnung elektrischer Maschinen,
VCH Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ber. u. Konstr. v. el. Masch.
BKM
Prof. Dr. Meckbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
EE
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Konstruktion und Auslegung von in Serienfeertigung hergestellten elktrischen
Maschinen
Einflüsse auf den Gesamtaufbau von Maschinen
Erwärmung und Verluste an elektrischen Maschinen, Beriebsarten, Bauformen,
Baureihen, Schtzarten, Schtzklassen
Bauelemente elektrischer Maschinen
Rotoren, Wellen
Konstruktion und Dimensionierung, auf Trägfähigkeit, Verformung, kritische
Drehzahl
Kommutierung
Bürsten und Kommutatorverschleiß, Verschleißparameter, Kommutatorbauarten,
Kohlebürstenwerkstoffe
Lagerung
Wälzlager, Bauformen, Einbaurichtlinien, Lebensdauerberechnung
Gleitlager, Berechnung, Ausführungsbeispiele
Sinterlager, Kunststoffgleitlager
Anforderungen
Tragfähigkeit, Einbaubeispiele
Werkstoffe
Gehäuse
Leichtmetallgehäuse,Kuststoffgehäuse,
Spritzgießvorgang, Richtlinien für das gestalten von Kunststoffspritzgießteilen
Wicklungen
Wicklungsarten, Eigenschaften von Lakdrähten
Paketisolierungen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20%
Folien:
80%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Ja
Skript im Web verfügbar:
Fischer, Elektrische Maschinen
Tzscheuttschler,Olbisch,Jordan Technologie des Elektromaschinenbaus, Verlag
Technik
Wiedemann, Kellenberger, Kontruktion elektrischer Maschinen, Springer
Niemann G. , MMaschinenelemente; Band 1
Erhard, Gunter, Konstruieren mit Kunststoffen, Hanser
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Betriebliche Energiemanagementsysteme und Energiecontrolling
EMM2
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PLS Aufbau und Funktion von Energiemanagementsystemen für die
Energieversorgung
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Kenntnissen und Methoden zur Analyse und Optimierung
betrieblicher Energiesysteme
Inhalt:
Struktur der betrieblichen Energieversorgung
Energieversorgungssysteme für Gebäude, Dienstleistungs- und
Industrieunternehmen, dezentrale Energieversorgung, Technologien der KraftWärme-Kopplung, "virtuelles Kraftwerk"
Energieanalyse
Energie Audits, Energiebilanzen, betriebliche Energieinformationssysteme,
Gebäudesimulation, Lastprofile
Optimierungspotenziale
Gebäudehülle, Wärme- und Kälteversorgung, Kraft-Wärme-(Kälte)-Kopplung,
Optimierung des Stromverbrauchs
Energiecontrolling
Funktion und Aufbau von Energiecontrollingsystemen,
Energiedatenmanagement,
Portfoliooptimierung, Energiehandel
Energieversorgungskonzepte
Versorgungsvarianten, Projektmanagement, Lasten- und Pflichtenheft,
Wirtschaftlichkeitsvergleich
Betriebliche Energiemanagementsysteme
Aufbau und Funktion, Anforderungsprofile, informationstechnische Realisierung,
Anwendungsbeispiele
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
40
Seminarvortrag:
60
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
70
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/dv/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Betriebswirtschaftliche Aspekte fuer Ingenieure
BWL
Lehrbeauftragte(r), i.V.Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
5
3
3
3
3
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
4
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
2
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Den Studierenden werden die wichtigsten nichttechnische Aspekte vermittelt, mit
denen ein Ingenieur beim Berufseinstieg in Kontakt kommt. Hierbei werden auch
ganz bewusst Aspekte des Managements mit behandelt. Auch wenn der Ingenieur
nicht immer in Managementpositionen aufsteigt (Subjekt wird), so wird er doch mit
den Techniken (als Objekt) in Berührung kommen.
Zu wissen nach welchen Regeln eine Firma geführt wird und Entscheidungen
getroffen werden ist für den erfolgreichen beruflichen Alltag unerläßlich. Die
Inhalte des Moduls sind stark angelenht an das Buch "Managementwissen für
Ingenieure" von Adolf J. Schwab angelehnt und werden stets anhand konkreter
(wenn auch nicht immer allumfassender) Beispiele vorgestellt und diskutiert.
Einführung
Sinn und Zweck eines Unternehmens; Unternehmen und ihr geschäftliches Umfeld;
innere Organisation von Unternehmen (Funktional strukturierte organisation;
Spartenorganisation, matrixorganisation, Profit Center)
Elementare Begriffe des Rechnungswesens
Ein-(Aus-)zahlungen; Ein-(Aus-)gaben; Erträge, Aufwendungen; Leistungen,
Kosten; Abschreibungen
Kosten- und Leistungsrechnung
Vollkostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger,
Maschinenstundensätze, Verrechnungspreise); Teilkostenrechnung
( Deckungsbeitragsrechnung, Gewinnschwellenanalyse, relative Einzelkosten);
Zielkostenrechnung
Elementare Managementfunktionen
Planen (Strategische Planung, Geschäftsplan, Budgetierung); Steuern
(Führungstechniken und - stile); Kontrolle und Controlling
Projektmanagement
Projekt, Aufgaben eine Projektleiters, Projektrisiken, Ablauf- und Terminplan,
Kostenplan, Projekt-Conrolling, Netzplantechnik (Struktur- und Zeitanalyse,
Kapazitätsplanung, Kostenplanung), Entwicklungsmodelle (Wasserfallmodell, VModell)
Marketing
vertriebsnahes Marketing, strategisches Marketing, Produktdefinition als
"Teamarbeit" zwischen Marketing und Entwicklung
Prozesse und Prozeßoptimierung
Prozeßanalyseverfahren, Prozeßverbesserung und deren Controlling,
Elementare Managementtechniken
Analysemethoden; Prognosen und Szenarien; Brain Storming; Pareto-Prinzip;
Murphys Law
Gesprächsführung und Präsentation
Formale Besprechungen; informelle Besprechungen, Gesprächsdurchführung und
-leitung; Ausarbeitung und Aufbau eine Vortrages; grafische Gestaltung;
Vortragstechnik
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
70
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
30
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
80
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Managementwissen für Ingenieure, Adolf J. Schwab, Springer-Verlag, 2004, ISBN
3-540-44372-X
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Chemie
CH
Prof. Dr. Löbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: harmonisierter Dipl.Studiengang ET, Richtung OT
Pflichtfach, 5.Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
WK Atombau
Periodensystem der Elemente
Bindungsbegriffe (Ionenbindung und Atombindung,Sigma-Bindung und PIBindung)
Atommasse, Molmasse
Summenformeln
Lernziele /
Kompetenzen:
Kenntnisse über Grundbegriffe in der Chemie, die für ein Studium der ET wichtig
sind:
Energetik und Kinetik von Chemische Reaktionen
Eigenschaften von Lösungsmitteln, insbesondere Wasser, Säure-Base-Reaktionen,
Redoxreaktionen
Grundlagen der Elektrochemie und Anwendungen,
grundlegende Stoffklassen in der org. Chemie
Formeln in der Chemie
Summenformeln und ihre Bedeutung in der anorganischen und organischen Chemie
Strukturformeln in der organischen Chemie
rationelle Formeln und das Konzept der funktionellen Gruppen
Bedingungen für den Ablauf von chemischen Reaktionen
Thermodynamik mit 1. und 2. Hauptsatz und ihre Anwendung auf wichtige
Reaktionen zur Energieerzeugung
Kinetik und Arrheniusgleichung
Kinetische Herleitung des Massenwirkungsgesetzes
Hess scher Satz am Beispiel der Wasserstoff-Sauerstoffknallgasreaktion,
Einführung der Entropie und der Gibbs-Helmholtz-Gleichung
Definition der Reaktionsgeschwindigkeit und die Temperaturabhängigkeit der
Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten
Herleitung des Massenwirkungsgesetztes für die Veresterung von Essigsäure und
Ethanol
Wasser mit seinen physikalisch-chemischen Eigenschaften
Phasendiagramm von Wasser, der Molekülbau von Wasser und die verschiedenen
Inhalt:
Bindungsarten von Wasser (Dipol-Dipol, Wasserstoffbrückenbindung, v.d.Waals )
Eigendissoziation von Wasser, das Ionenprodukt und der pH-Wert
Säure-Base Reaktionen
Brönstedt-Definition von Säuren und Basen, das Konzept der konjugierten SäureBase-Paare, für die Anwendung in der "Elektronikindustrie" wichtige Säuren- und
Basen, die quantitative Einordnung von Säuren und Basen über das
Massenwirkungsgestz (pK-Werte), pH-Wert-Berechnungen und Pufferungskurven
Redoxreaktionen
Definition von Reduktion und Oxidation
Erstllen von Redoxgleichungen mit Hilfe von Oxidationszahlen
Wichtige Redoxreaktionen im Bereich der Mikroelektronik
Die Nernst`sche Gleichung und die Funktionsweise von einfachen
elektrochemischen Stromquellen
Herleitung der Nernst`schen Gleichung und die quantitative Einordnung von
Reduktions- bzw. Oxidationsmitteln in der Spannungsreihe
Einfache Stromquellen wie das Daniellelement oder das Leclanche-Element
Akkumulatoren am Beispiel der Blei/Bleidioxidbatterie
Grundlegende Stoffklassen in der organnischen Chemie
Kohlenwasserstoffe ( Aliphaten, Olefine und Aromaten)
Funktionalisierung am Kohlenstoff und wichtige Stoffklassen (Alkohole,
Halogenverbindungen, Amine und Carbonsäuren)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
30
Multimedia:
20 Beamer + Rechner für 3D Darstellung von Molekül
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Latscha Klein, Anorganische Chemie
Schwister, Taschenbuch der Chemie
Mortimer, Chemie
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Chemie f. Mikroelektronik
CHM
Prof. Dr. Löbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: harmonisierter Diplomstudiengang ET, Richtung OT,
Wahlpflichtfach im 5. und 6. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
WK Peridensystem der Elemente
Atombau
Bindungsarten wie Ionenbindung und Atombindung
CH Thermodynamische Grundlagen
Säure-Base-Systeme
Redoxreaktionen
Grundlegende Stoffklassenkenntnisse der Kohlenwasserstoffe und des Konzepts der
funktionellen Gruppen in der organischen Chemie
Lernziele /
Kompetenzen:
Kenntnisse über Photoresiste
a)Negativ-Photoresiste
b) Positiv-Photoresiste
Inhalt:
Kenntnisse über die Halbleitermaterialien, insbesondere Silicium
Kenntnisse über die Materialien für organische LEDs (OLEDs)
Kenntnisse über die Materialien für druckbare Schaltungen
Kenntnisse über Flüssigkristalle
Halbleitermaterialien
Herstellung von monokristallinem Reinstsilicium
gezielte Dotierung von Silicium für p- und n-Leitung
andere Halbleitermaterialien
Positivfotoresiste
Diazonaphtochinonsysteme, chemischer Aufbau der Resiste, Photoreaktion,
Strukturierung durch Entwicklung
chemisch-physikalische Kenndaten der Photresiste
Negativfotoresiste
-Acrylatssystem
Belichtungsreaktion und Photovernetzung,
Reaktionen,die die Ausbeute begrenzen
- aromatische Bisazide / Cyclokautschuksysteme
Photoreaktion und Photovernetzung
Flüssigkristalle
- der flüssigkristalline Zustand
- flüssigkristalline Verbindungen
-Modifizierung der physikalisch chemischen Eigenschaften durch geringfügige
Strukturänderung der flüssigkristallinen Verbindungen
OLEDs und druckbare Schaltungen
die Synthese organischer Halbleiter
chemische Modifizierung der organischen Halbleiter
und Erzeugung von Blau, Gelb und Rot
Tintestrahldruckverfahren zur Herstellung von flexiblen OLEDs
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
30
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Latscha Klein, Organische Chemie
Christen Vögtle, Organische Chemie I und II
Folienserie des Fonds der Chemischen Industrie, Chemie-Grundlage der
Mikroelektronik
Folienserie des Fonds der Chemischen Industrie, Reprographie-Kommunikation
durch Chemie
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Chemie u. Anwendungen von Photoresisten
CAP
Prof. Dr. Löbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
WPM
1 bzw. 2 4
bzw. 3
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Die Vorlesung ist neu konzipiert für den
Masterstudiengang und enthält Teilinhalte aus Chemie für Mikroelektronik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Kenntnisse über die verschiedenen Arten von Photoresisten und ihre chemische
Zusammensetzung a) Negativ-Resiste (Cyclokautschuk, Acrylatsysteme)
b)
Positiv-Resiste (Diazonaphtochinonsysteme)
Das Element Silicium als Grundlage für die Herstellung von
Halbleiterbauelementen
Physikalisch chemische Grundlagen von Silicium und die Herstellung von
Reinstsilicium
Gezielte Dotierung von Einkristall-Halbleitern
Dotierung von Silicium mit Phospor zum n-Typ bzw. mit Bor zum p-Typ und
Aufbau einer Diode
Prozeß-Schritte und Chemie der IC-Technologie
Vom Polieren der Si-Wafer zum Auftragen des Photoresistes , Belichten,
Entwickeln des Resists, Entfernung des Resists und Dotieren
Negativ-Photoresiste
Cyclokautschuk mit Vernetzung durch Diazidosysteme Acrylatsysteme
Postivphotoresiste
Diazochinion-Derivate
Neuere Entwicklungen zu "Printable electronics" mit Ink Jet Drucken an
Stelle der Mikrolithographie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
30
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Folienserie des Fonds der Chemischen Industrie Nr.18: Chemie-Grundlagen der
Mikroelektronik
Folienserie
des Fonds der Chemischen Industrie Nr 21: Reprographie-Kommunikation durch
Chemie
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Datennetze 2
DN2
Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BWI
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
4
6
5
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
6
4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom I, WPF
Diplom K, WPF
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
DN1 bzw. NP
Lernziele /
Kompetenzen:
Sehr gutes Verständnis von Sicherheitsaspekte und Schutzmaßnahmen in
Rechnernetzen,
Netzmanagementverfahren, sowie Protokollbeschreiung (SDL, MSC, FSM) und
Umsetzung (Socket-Programmierung)
Informationsgewinnung aus Textmaterial der internationalen Standardisierung
(überwiegend in Englisch).
Netzsicherheit
Bedrohungen und Sicherheitsziele
Verschlüsselung, Authentifikation
Tunnelingprotokolle
Verschlüsselungsprotokolle
Packetfilter
Firewalls
Sicherheit in mobilen Netzen
WLAN Protokoll
Sicherheit in WLAN
Netzmanagement
Managmentaufgaben und -ziele
TMS und SNMP
SNMPv1
MIB-2
SNMPv2 und v3
Protokollbeschreibung und Umsetzung
Einführung in SDL
Wiederholung Message Sequence Charts (MSC)
Finate State Machines (FSM)
Socketprogrammierung
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Ja
Projektdurchführung:
Ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
40
Multimedia:
40
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
dnserver.nt.fh-koeln.de
Tanenbaum, Andrew S.: Computernetzwerke, 4. Auflage Prentice Hall 2003l
Sikora, Axel: Technische Grundlagen der Rechnerkommunikation, Fachbuchverlag
Leipzig 2003
Comer, Douglas E.: Computernetzwerke und Internets, 3. Auflage Prentice Hall
2002
Hegering, Abeck, Neumair: Integriertes Management vernetzter Systeme, Dpunkt
1999
Pohlmann: Firewallsysteme, 5. Auflage mitp-Verlag 2003
Internet-Standards (RFC) www.ietf.org
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Dickschichttechnik
DIST
Prof. Dr. Brunner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
EL1
EL2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung grundlegender technologischerKenntnisse über Realisierung, Aufbau
und Funktion von Dickschichtschaltungen
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
(keine Angaben dann nicht
Siebdruckmaschiene
Aufbau, Funktionsweise, Einstell-Parameter
Siebe für Siebdruck
Materialien, Fadenstärke, Fadenwinkel,
Beschichtung
Siebdruckpasten
Widerstandspasten ,Leitpasten,Eigenschaften, Druckparameter
Brennofen
Aufbau, Funktion, Brennprogramme für verschiedene Pasten, Schreiben von
Programmen
Schichtdickenmessung
Aufbau und Funktion der Messaparatur,Einstellung der Messbereiche,
Wahl des Messpunktes
Reinraum
Aufbau, Funktionweise,Bekleidung,Messung der Reinraumklasse
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
100
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hybridintegration, Hüthig Verlag
Baugruppen-Technologie der Elektronik, Verlag Technik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digital Communications
DC
Ringv., i.V.Prof. Dr. Dettmar
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Prinzipien und Methoden der modernen digitalen
Übertragungstechnik und Signalverarbeitung im Basisband
Fähigkeit zur Lösung komplexer Probleme der digitalen Kommunikationstechnik
Grundkenntnisse zur Umsetzung der behandelten Verfahren in SW (C,
Matlab/Simulink, CCSS) oder auf HW Plattformen (DSP, FPGA)
Befähigung zur selbstständigen, wissenschaftlichen Tätigkeit in F&E Bereichen der
Kommunikations-technik
Inhalt:
Communication Signals and Systems
Elements of a Digital Communication System
Channels and their Characteristics and Models
Digital representation of source signals
Signal Space Representation
Bandpass Signals and Systems
Random variables and stochastic processes
Random Variables, Probability Distributions and Probability Densities (Review)
Functions of Random Variables
Central Limit Theorem
Channel Capacity for the AWGN Channel
Statistical Averages, Power Density Spectrum
Linear Systems and Stochastic Signals
Digital Modulation and Demodulation
Basic Modulation Methods
Spectral Characteristics of Digitally Modulated Signals
Optimum Receivers for the AWGN Channel
Performance on the AWGN Channel
Wideband Systems
Spread Spectrum Communication: Principles and Performance
Orthogonal Frequency Division Multiplex: Principles and Performance
Ultra Wideband Communication: Principles and Performance
Comparison of the three Methods
Multiple Input Multiple Output (MIMO) Systems
System Model
Channel Capacity
Optimum Receiver for the AWGN Channel
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100 %
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
40 %
Multimedia:
Beamer 60 %
Skript als Druck verfügbar:
geplant
Skript im Web verfügbar:
Proakis, Digital Communications, McGraw Hill 1995,
Benedetto, Biglieri, Principles of Digital Transmission, Kluwer 1999,
Glisic, Advanced Wireless Communications, Wiley 2004
Sklar, Digital Communications, Prentice Hall 2001
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Digital Motion Control
DMC
Prof. Dr. Krah
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
6
5
5
AU
EE
OT
Kreditpunkte:
BAKO
MATI
MAET
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2 auch als DSR zweites Semester
DPO 3 auch als DSR 2
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
RT1 Grundkenntnisse in klassischer Regelungstechnik
DSS Grundkenntnisse in analoger und digitaler Signalverarbeitung
Lernziele /
Kompetenzen:
Einführung in die Abtastregelung
Es werden Kenntnisse über die Parametrierung und Implementie-rung von
Regelalgorithmen auf digitalen Antriebsreglern vermittelt.
Inhalt:
Grundbegriffe der digitalen Signalverarbeitung,
WPMK
WPM
AU
1
4
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Beschreibung zeitdiskreter Systeme,
Analog-Digital-Umsetzung und Abtast- Halteglied,
z-Transformation und bilineare Transformation,
Quasistetige Regelung - Direct Digital Control
Reglerentwurf und Optimierung mit CAE-Werkzeugen,
Stabilität
Prozessidentifikation und Modellbildung im Frequenzbereich,
Smith Predictor
Luenberger Beobachter
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Ja
Vorlesungsskript
Schultz, G.:
Regelungstechnik, Oldenbourg Verlag, München-Wien
Lutz, Wendt: Taschenbuch der Regelungstechnik, Verlag Harri Deutsch
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digital Receiver Design (CS2)
DRD
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CS
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
DC Digital Modulation and Demodulation: Basic Modulation Methods, Spectral
Characteristics of Digitally Modulated Signals, Optimum Receivers for the AWGN
Channel, Spread Spectrum Communications, Orthogonal Frequency Division
Multiplex
ADM Fourier Series & Transforms, Spectrum, Spectrum Analysis, Stochastic
Processes
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Prinzipien und Methoden moderner digitaler Empfänger
Fähigkeit zum Entwurf von digitalen Empfängern
Umsetzung der Verfahren als Sofware-Defined Radio
Befähigung zur Tätigkeit in F&E Bereichen der Kommunikationstechnik
Short Review of Digital Communication Fundamentals
Digital Receiver Principles,
Modulation and Demodulation Revisited
RF System Imperfections
Nonlinearities, IQ imbalances, Phase Noise, Linear Distortion
Sampling
Baseband Sampling and IF-Sampling
Optimal Synchronisation Algorithms
ML Parameter Estimation
Carrier Recovery
Frequency and Phase Synchronisation
Timing Recovery
Symbol Synchronisation, Interpolation and Sample Rate Conversion
Channel Estimation and Equalization
ML Channel Estimation, Equalization: Zero-forcing Equalization, MMSEEqualization, Decision-Feedback Equalization, MLSE Equalization
Example Digital Receiver Design
DS-CDMA or OFDM Receiver
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
60%
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Two mid-term written exams: 20% each (=40%)
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung 10%, Übung: 90%
Folien:
Multimedia:
Vorlesung 90% (Beamer/Folien), Übung: 10% (Matlab)
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Proakis, Digital Communications, McGraw Hill 1995
Meyr, Moeneclaey, Fechtel, Digital Communication Receivers, Wiley, 1997
Johnson, Sethares, Telecommunication Breakdown: Concepts of Communication
Transmitted via Software-Defined Radio, Prentice Hall, 2004
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digitale Modulationsverfahren
DMV
Prof. Dr. Dettmar
deutsch
Gang
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
4
6
5
BAKO
P
4
4
8
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
6
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
Voraussetzungen:
ASS Zeitbereichsdarstellung von Signalen, Faltung, Fouriertransformation, Filter
UT1 Zufallsvariablen und Zufallsprozesse, Verteilungsdichte- und
Verteilungsfunktionen, AWGN, Grundlagen der digitalen Übertragungstechnik,
Grundlagen eines Matched Filter Empfangs, 1. Nyquist-Kriterium
MA1 Komplexe Zahlen, Differential- und Integralrechnung, Lineare
Gleichungssysteme, Vektorräume
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung der Grundprinzipien und Verfahren der digitalen Nachrichtentechnik
und Übertragungstechnik
Erlernen von Methoden der modernen Nachrichtentechnik,
Befähigung zur Einarbeitung in konkrete Aufgabenstellungen aus dem Bereich der
Kommunikationstechnik
Einführung und Begriffsbestimmung
Blockdiagramm einer digitalen Übertragungsstrecke
Motivation, Übersicht über aktuelle digitale Übertragungsstandards,
Begriffsbestimmung, Funktionale Beschreibung einer Übertragungsstrecke
Basisbandübertragung, Leitungscodes
Unterschied Basisband/Bandpassystem, Empfängermodell, Vorstellung und
Vergleich einiger gebräuchlicher Leitungscodes, wichtige Eigenschaften,
Leistungsdichtespektrum
Digitale geträgerte Modulationsverfahren Teil 1: Modulation
Das Bandpasssignal
Signalraumdarstellung, Orthogonalitätsprinzip,
Geträgerte digitale Modulationsverfahren (ASK, PSK, QAM, FSK)
Leistungsdichtespektren
Digitale geträgerte Modulationsverfahren Teil 2: Demodulation
kohärenter und nicht-kohärenter Empfang, Empfängermodelle, Demodulation,
Bitfehlerraten auf dem AWGN Kanal
Kanäle und Kanalmodelle
Eigenschaften von leitungsgebundenen Kanälen und Funkkanälen, Telefonkanäle,
auftretende Störungen wie Dämpfung, Fadingeffekte etc.
Modellierung von Kanälen im Basisband, Beispiele
Orthogonal Frequency Division Multiplex
Ein- und Mehrträgersysteme, parallele Übertragung und Kanalkapazität, Frequenzund Zeitselektivität, Verwendung der DFT zur Modulation und Demodulation,
Inhalt:
zyklischer Präfix, Leistungsdichtespektrum
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100 %
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
40%
Multimedia:
60%
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Sklar: "Digital Communications",Prentice Hall 2001
Proakis: "Digital Communications",McGraw 1995
Roppel: "Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik" Hanser 2006
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Digitale Rundfunk-u. Fernsehsysteme 1
DRFS1
Prof. Dr. Silverberg
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWN
5
4
6
5
WPM
WPMK
5
1
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
ASS
DSS
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlangung eines detaillierten Verständnisses von analogen und digitalen
Fernsehsystemen bezügl. der Basisbandverarbeitung
Erlangung der Fähigkeit Systemkomponenten für analoge und digitale
Fernsehsysteme zu analysieren und zu entwickeln (Basisbandverarbeitung)
Inhalt:
Theorie der mehrdimensionalen Bildabtastung und Bildwiedergabe
Eindimensionale Systemtheorie
Reale Abtastung und Wiedergabe
Zweidimensionale Systemtheorie
Dreidimensionale Systemtheorie
Anwendungen
Mehrdimensionale Bildsignalverarbeitung
Vertikale Vor- und Nachfilterung
Diagonale Vor- und Nachfilterung
Vertikale Interpolation
Planare Filtertechniken
Zeitliche Filterung
Bildformatkonversionen
50/60 Hz-Scanconversion
100 Hz-Wiedergabe
De-Interlacing
Scaling für Flat Screens
Konversion von Filmmaterial
Bildqualitätsverbesserungen
Crispening
Rauschreduktion
Nichtlineare Signalverarbeitung
Medianfilterung
Nichtlineare Kantenversteilerung
Grundzüge der Videokompression
DCT
Entropiekodierung
Quantisierung
Makroblöcke
Bewegungskompensation
Einführung in das DVB-System
Multiplexing
PSI-Daten
SI-Daten
Scrambling
EPG
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Broder Wendland: Fernsehtechnik
Ulrich Reimers: Digital Video Broadcasting
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Digitale Rundfunk-u. Fernsehsysteme 2
DRFS2
Prof. Dr. Silverberg
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
2
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
WPMK
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
ASS
DSS
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlangung eines detaillierten Verständnisses von digitalen Fernsehsystemen bezügl.
der Übertragungs- und Empfangstechnik
Erlangung der Fähigkeit Systemkomponenten für digitale Fernsehsysteme zu
analysieren und zu entwickeln (Übertragung und Empfang)
Inhalt:
DVB-S
QPSK-Modulation
Interleaving
Energieverwischung
Reed-Solomon-Code
Faltungs-Code
DVB-S 2
Multiplexstruktur
Amplitudenkonstellationen
Datenraten
Shannon-Grenze
Anwendungen
Satellitenempfangstechnik
LNBs und LNB-Steuerung
QPSK/QAM-Konversion
kanalselektive Signalaufbereitung
Kopfstellentechnologien
Planung von Netzen
DVB-C
QAM-Konstellationen
FEC
Spekrum-Shaping
Signal/Rausch-Abstände
Shannon-Grenze
DVB-T
Motivation für COFDM
COFDM
Hierachische Modulation
Guard Interval
Pilotsignale
DVB-H
MPE-Protokoll
Zusätzlicher RS
Signalisierung
Endgeräte
Dienste und Anwendungen
Mobiler Empfang
Probleme der Mehrwegeausbreitung
Dopplereffekt
man made noise
Anwendungsgrenzen
Dienste und Anwendungen
Antennendiversity
Antennenkonzepte
Selection Combining (RF)
Selection Combining (TS)
Maximum Ratio Combining
Systemkonzepte
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Ulrich Reimers: Digital Video Broadcasting
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digitale Signalverarbeitung mit FPGA
DSV
Prof. Dr. Krah
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BWI
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
4
6
5
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
5 bzw. 6 4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 3 C-Fach DSR 1
DPO 2 AU DSR 1. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
ASS
DSS Abtastung
Z-Transformation
DT VHDL
RHW C
Lernziele /
Kompetenzen:
Es werden Kenntnisse über die Parametrierung und Implementierung von digitalen
Filterstrukturen zur Signalverarbeitung auf µController- und FPGA-Systemen
vermittelt.
Grundbegriffe der digitalen Signalverarbeitung,
Beschreibung zeitdiskreter Systeme
Inhalt:
Analog-Digital-Umsetzung und Abtast- Halteglied
Sigma-Delta-Modulation
Quantisierungsrauschen
Praktische Anwendung von
z-Transformation und bilinearer Transformation
Auslegung digitaler Filter
Festkommaarithmetik
Implementierung in einer DSP-Umgebung
(„C“ + Assembler)
Implementierung in einer FPGA-Umgebung („VHDL“)
FPGA Entwicklungssystem Quartus II
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
erforderlich
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
Multimedia:
50
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Lehrbuch VHDL
Ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digitaltechnik
DT
Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
1
4
6
5
BAKO
P
1
4
6
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom_Elektrotechnik/Pflichtfach/1
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
5
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Erlernen der grundlegenden Methoden und Systeme der Digitaltechnik, Entwurf
digitaltechnischer Systeme in diskreter Hardware und unter Verwendung
programmierbaren Bausteinen zur Steuerung elektromechanischer Modelle,
Erlernen der Grundlagen von VHDL.
Zahlensysteme, Codes und Boolsche Algebra
Zahlensysteme zur Basis N und deren Umrechnung bzgl. des Dezimalsystems,
schriftliche Grundrechenarten im Dualsystem, Boolsche Postulate und -Theoreme,
Boolsche Funktionen verdeutlicht anhand von Schalterimplementierung, Boolsche
Funktionen verdeutlicht anhand von Schalterimplementierung, Klassifizierung u.
Eigenschaften von Codes(Redundanz, Hamming-Distanz, Stetigkeit,
Einschrittigkeit) BCD-Codes, spez. Gray-Code
Schaltnetze
Beschreibung Boolscher Funktionen als Schaltplan und Funktionstabelle,
Disjunktive- und Konjunktive- (Normal)form, KV-Diagramme, Don't-CareBedingungen, Typische Schaltnetze (1-aus-n-Decoder, Multiplexer, Demultiplexer,
Halbaddierer), Volladdierer, Vergleicher und deren Kaskadierung
Flip-Flops und Register
RS- JK- D-Flip-Flop, Taktzustandssteuerung, Taktflankensteuerung, Master-SlavePrinzip, erste praxisrelevante Spezifikationen ( setup time, hold time, minimum puls
width), statische Setz- und Rücksetz-Eingänge, Schreib-Lese-Register und
Schieberegister auf Basis von D-Flip-Flops
Synchrone Zähler
Aufbaus eines synchronen binären Zählers, Zählerbeschreibung mittels
Zustandsüberführungsdiagramm, Zählerentwurf mittels diskreter D- und JK-FlipFlops, Nachteile asynchroner Zähler
Automaten
Allgemeine Typen von Automaten (Moore, Mealy) sowie deren Beschreibung
mittels Zustandsüberführungsdiagramm, Umwandlung von Mealy nach Moore,
Automatenimplementierung mittels diskreter D- und JK-Flip-Flops, Vor- und
Nachteile von Moore und Mealy, Zu beachtende Eigenschaften von MooreAutomaten (Determinismus, Vollständigkeit)
Hasards
Schaltungshasard und deren Vermeidung in zweistufigen (gemäß disjunktiver Form)
implementierten Schaltnetzen, Funktionshasards deren Feststellung mittels KVDiagramm und deren Vermeidung
CMOS-Technologie
Grober Aufbau eines MOS-FETransistors (n-Kanal, p-Kanal, Pinch-Off-Spannung),
MOS-FET als Schalter (Relais), Realisierung von Grundfunktionalitäten eines
Gatter (Gegentakt-Stufe, Tri-State- und Open-"Collector"-Ausgang, ), Aufbau
einfacher Gatter unter Verwendung von MOS-FETs (CMOS-Technologie)
Kenngrößen digitaler Schaltungen
Statische Kenngrößen: Spannungspegel, Eingangs- sowie Ausgangs- und
Übertragungskennlinie, Störabstand, Tatsächliche Belastbarkeit eines Gatter, FanIn, Fan-Out); Dynamische Kenngrößen: Gatterlaufzeit, Flankensteiheit;
Verlustleistung
VHDL-Grundlagen
Parallel zu den Themen o.g. (Schaltnetze, Flip-Flops und Register, synchrone
Zähler, synchrone Automaten) werden die für deren Implementierung in VHDL
notwendigen VHDL-Grundkenntnisse anhand von Entwurfsmustern eingeführt.
Diese sind: Aufbau eines einfachen VHDL-Programms ( entity, architecture, in, out,
std_logig, logische operatoren, signal, einfache Signalzuweisung, bedingte
Signalzuweisung); Prozesse und sequentielle Anweisungen ( process, variable, if,
case, 'event); Vektoren (vector, for-generate); Realisierung von Zählern und
Automaten in VHDL (+/- Operatoren, ieee.std_logic_arith, conv_std_logic_vector,
type)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
90
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Urbanski K., Woitowikz R.: Digitaltechnik, 4. Auflage Springer 2004
Beuth K.: Elektronik Bd. 4 Digitaltechnik, Vogel Verlag 2001
Lipp H.M.: Grundlagen der Digitaltechnik, 4. Auflage Oldenbourg 2002
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Digitaltechnik
DT
Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
1
4
6
5
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
1
4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Erlernen der grundlegenden Methoden und Systeme der Digitaltechnik, Entwurf
digitaltechnischer Systeme in diskreter Hardware und unter Verwendung
programmierbaren Bausteinen zur Steuerung elektromechanischer Modelle,
Erlernen der Grundlagen von VHDL.
Zahlensysteme, Codes und Boolsche Algebra
Zahlensysteme zur Basis N und deren Umrechnung bzgl. des Dezimalsystems,
schriftliche Grundrechenarten im Dualsystem, Boolsche Postulate und -Theoreme,
Boolsche Funktionen verdeutlicht anhand von Schalterimplementierung,
Klassifizierung u. Eigenschaften von Codes(Redundanz, Hamming-Distanz,
Stetigkeit, Einschrittigkeit), BCD-Codes, spez. Gray-Code
Schaltnetze
Beschreibung Boolscher Funktionen als Schaltplan und Funktionstabelle,
Disjunktive- und Konjunktive- (Normal)form, KV-Diagramme, Don't-CareBedingungen, Typische Schaltnetze (1-aus-n-Decoder, Multiplexer, Demultiplexer,
Halbaddierer), Volladdierer, Vergleicher und deren Kaskadierung
Einfache Synthese von Schaltnetzen in VHDL inkl. Simulation.
Flip-Flops und Register
RS- JK- D-Flip-Flop, Taktzustandssteuerung, Taktflankensteuerung, Master-SlavePrinzip, erste praxisrelevante Spezifikationen ( setup time, hold time, minimum puls
width), statische Setz- und Rücksetz-Eingänge, Schreib-Lese-Register und
Schieberegister auf Basis von D-Flip-Flops.
Implementierung von FF und Registern in VHDL.
Synchrone Zähler
Aufbaus eines synchronen binären Zählers, Zählerbeschreibung mittels
Zustandsüberführungsdiagramm, Zählerentwurf mittels diskreter D- und JK-FlipFlops, Nachteile asynchroner Zähler.
Implementierung von Zählern in VHDL.
Automaten
Allgemeine Typen von Automaten (Moore, Mealy) sowie deren Beschreibung
mittels Zustandsüberführungsdiagramm, Umwandlung von Mealy nach Moore,
Automatenimplementierung mittels diskreter D- und JK-Flip-Flops, Vor- und
Nachteile von Moore und Mealy, Zu beachtende Eigenschaften von MooreAutomaten (Determinismus, Vollständigkeit.
Umsetzung von Automaten in VHDL inkl. Simulation und Test.
Hasards
Schaltungshasard und deren Vermeidung in zweistufigen (gemäß disjunktiver Form)
implementierten Schaltnetzen, Funktionshasards deren Feststellung mittels KVDiagramm und deren Vermeidung
CMOS-Technologie
Grober Aufbau eines MOS-FE-Transistors (n-Kanal, p-Kanal, Pinch-OffSpannung), MOS-FET als Schalter (Relais), Realisierung von Grundfunktionalitäten
eines Gatter (Gegentakt-Stufe, Tri-State- und Open-"Collector"-Ausgang, ), Aufbau
einfacher Gatter unter Verwendung von MOS-FETs (CMOS-Technologie)
Kenngrößen digitaler Schaltungen
Statische Kenngrößen: Spannungspegel, Eingangs- sowie Ausgangs- und
Übertragungskennlinie, Störabstand, Tatsächliche Belastbarkeit eines Gatter, FanIn, Fan-Out); Dynamische Kenngrößen: Gatterlaufzeit, Flankensteiheit;
Verlustleistung
VHDL-Grundlagen (zusammengefasst)
Parallel zu den Themen o.g. (Schaltnetze, Flip-Flops und Register, synchrone
Zähler, synchrone Automaten) werden die für deren Implementierung in VHDL
notwendigen VHDL-Grundkenntnisse anhand von Entwurfsmustern eingeführt.
Diese sind: Aufbau eines einfachen VHDL-Programms ( entity, architecture, in, out,
std_logig, logische operatoren, signal, einfache Signalzuweisung, bedingte
Signalzuweisung); Prozesse und sequentielle Anweisungen ( process, variable, if,
case, 'event); Vektoren (vector, for-generate); Realisierung von Zählern und
Automaten in VHDL (+/- Operatoren, ieee.std_logic_arith, conv_std_logic_vector,
type)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
80
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Urbanski K., Woitowikz R.: Digitaltechnik, 4. Auflage Springer 2004
Beuth K.: Elektronik Bd. 4 Digitaltechnik, Vogel Verlag 2001
Lipp H.M.: Grundlagen der Digitaltechnik, 4. Auflage Oldenbourg 2002
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Diskrete Signale u. Systeme
DSS
Prof. Dr. Bartz
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P AU
4
4
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ASS
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse zu Theorie und Anwendung diskreter Signale
und diskreter Systeme
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der gängigen Beschreibun-gen zeitdiskreter
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, sowie der Prinzipien der zeitdiskreten
Faltung, der Fourier-Transformation zeitdiskreter Signale und der z-Transformation.
Kenntnisse einfacher Entwurfsverfahren zeitdiskreter Filter, der bilinearen
Transformation sowie der DFT und FFT.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit zur An-wendung gängiger
Algorithmen zur Verarbeitung von diskreten Signalen im Zeit- und
Frequenzbereich: (i) Faltung (ii) z-Transformation. Fähigkeit, mit
Blockschaltbildern diskreter Syste-me zu arbeiten, die Eigenschaften eines Systems
im Zeit- und Frequenzbereich zu ermitteln, darzustellen und zu interpretieren, die
Stabilität eines Systems zu beurteilen und einfache diskrete Filter zu entwerfen.
Erfahrung in der Teamarbeit (Praktikum) sowie Möglichkeit zur Nutzung
englischsprachiger Begleitliteratur.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Erfahrungen im Umgang mit klassischen
Messgeräten; erste Schritte im Umgang mit Matlab
Grundlagen diskreter Signale und Systeme
Inhalt:
diskrete Faltung im Zeitbereich
Fourier-Transformation diskreter Signale (DTFT)
Frequenzgang zeitdiskreter Systeme
z-Transformation, Stabilität eines Systems
diskrete Filter; bilineare Transformation; Fensterfunktionen
DFT und FFT
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20%
Folien:
OHP-Rolle: 70%; vorgefertigte Folie: 10%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Diskrete Signale u. Systeme
DSS
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P AU
4
4
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ASS LTI-Systeme, Faltung, Fourier-Transformation, Abtastung und Abtasttheorem,
Laplace-Transformation
MA2 Differentialrechnung, Integralrechnung, Partialbruchzerlegung
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundlegende Kenntnisse über Theorie und Anwendung diskreter Signale und
Systeme: Charakterisierung und Klassifizierung von diskreten Signalen und
Systemen, Beschreibung von diskreten Signalen und Systemen im Zeit- und
Frequenzbereich (mit Hilfe der Faltung, der DTFT, der DFT und der zTransformation), Untersuchung der Stabilität von diskreten Systemen,
Diskrete Signale und Systeme
Faltung von Abtastwertfolgen, Zeitdiskrete Signale, Zeitdiskrete Systeme,
Zeitdiskrete Faltung, Differenzengleichungen und Blockschaltbilder, Eigenschaften
zeitdiskreter Systeme
Die Fourier-Transformation zeitdiskreter Signale (DTFT)
Energie zeitdiskreter Signale, Die normierte DTFT, Das Faltungstheorem der
DTFT, Das Multiplikationstheorem der DTFT, Überabtastung
Die diskrete Fourier-Transformation (DFT)
Abtastung eines periodischen Spektrums, Die DFT, Auflösung im Zeit- und
Frequenzbereich, das Faltungstheorem der DFT
Die z-Transformation
Die zweiseitige z-Transformation, Die einseitige z-Transformation, Eigenschaften
der z-Transformation, Die inverse z-Transformation, Die z-Übertragungsfunktion
Digitale Filter
Die bilineare Transformation
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
20%
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 0%, Übung: 100%
Folien:
Vorlesung: 60%, Übung: 0%
Multimedia:
Vorlesung: 40%, Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Klausuren & Übungsaufgaben mit Lösungen
Jens-Rainer Ohm, Hans Dieter Lüke: Signalübertragung, 9. Auflage, SpringerVerlag, 2002.
Martin Meyer: Signalverarbeitung, 3. Auflage, Vieweg, 2003.
Martin Werner: Signale und Systeme, 2.Auflage, Vieweg, 2005.
B. Girod, R. Rabenstein, A. Stenger: Einführung in die Systemtheorie, 2.Auflage,
Teubner 2003.
U. Kiencke, H. Jäckel: Signale und Systeme, 2. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2002.
Steven W. Smith: Digital Signal Processing, Newnes, 2003.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Diskrete Signale u. Systeme
DSS
Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P AU
4
4
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
BKM
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse zu Theorie und Anwendung diskreter Signale
und diskreter Systeme
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der gängigen Beschreibun-gen zeitdiskreter
Systeme im Zeit- und Frequenzbereich, sowie der Prinzipien der zeitdiskreten
Faltung, der Fourier-Transformation zeitdiskreter Signale und der z-Transformation.
Kenntnisse einfacher Entwurfsverfahren zeitdiskreter Filter, der bilinearen
Transformation sowie der DFT und FFT.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit zur An-wendung gängiger
Algorithmen zur Verarbeitung von diskreten Signalen im Zeit- und
Frequenzbereich: (i) Faltung (ii) z-Transformation. Fähigkeit, mit
Blockschaltbildern diskreter Syste-me zu arbeiten, die Eigenschaften eines Systems
im Zeit- und Frequenzbereich zu ermitteln, darzustellen und zu interpretieren, die
Stabilität eines Systems zu beurteilen und einfache diskrete Filter zu entwerfen.
Erfahrung in der Teamarbeit (Praktikum) sowie Möglichkeit zur Nutzung
englischsprachiger Begleitliteratur.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Erfahrungen im Umgang mit klassischen
Messgeräten; erste Schritte im Umgang mit Simulationstools
Grundlagen diskreter Signale und Systeme
Inhalt:
diskrete Faltung im Zeitbereich
Fourier-Transformation diskreter Signale (DTFT)
Frequenzgang zeitdiskreter Systeme
z-Transformation, Stabilität eines Systems
diskrete Filter; bilineare Transformation; Fensterfunktionen
DFT und FFT
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
DSS
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
schriftliche Modulprüfung; 100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
0%
Folien:
OHP mit vorgefertigten Folie: 100%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Carlson, G. E.: Signal and Linear System Analysis, John Wiley & Sons, Inc.
Girod, B.: Einführung in die Systemtheorie, Teubner Verlag
Lücke, H. D.: Signalübertragung, Springer-Verlag,
von Grünigen, D. Ch.: Digitale Signalverarbeitung, Fachbuchverlag Leipzig
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Duennschichttechnik
DUST
Prof. Dr. Kohlhof
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: WDÜ in Diplom-Studiengang Elektrotechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PH1 Grundkenntnisse der Mechanik, Hydromechanik
PH2 Grundkenntnisse der Gaskinetik
WK mechanische, elektrische, magnetische, optische und thermische Eigenschaften
fester Körper
Lernziele /
Kompetenzen:
Verständnis, Ableitung und Anwendung physikalischer und
werkstoffwissenschaftlicher Zusammenhänge zur anwendungsspezifischen
Anpassung von Materialoberflächen. Verständnis, Dimensionierung,
Automatisierung und Bedienung komplexer plasmagestützter VakuumBeschichtungsanlagen.
Schlüsseltechnologie Dünnschichttechnik
Dünnschichttechnik am Markt, Interdisziplinarität der Wissenschaftsbereiche
Wachstum dünner Schichten
Adsorption-Desorption, Keimbildung, Keimwachstum, Einfluß von Energie und
Druck
Vakuumtechnik
Gas- und Pumpkinetik, Vakuumkomponenten, Vakuummeßtechnik, Betrieb von
Vakuumanlagen
Plasmatechnik
Grundlagen und Eigenschafter technischer Plasmen, Plasmaerzeugung,
Plasmaanalyse
Oberflächen- und Schichttechnik
Schichteintrag: Wärmebehandlung, Ionenimplantation; Schichtauftrag: PVD- und
CVD-Verfahren; Schichtabtrag: Ionen- und Plasmaätzen
Anwendung dünner Schichten
Elektronik: Halbleiterschichten, Dünnschichtsolarzellen, Mikrosystemtechnik;
Maschinenbau: Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten TiN, diamantartiger
Elektronik: Halbleiterschichten, Dünnschichtsolarzellen, Mikrosystemtechnik;
Maschinenbau: Verschleiß- und Korrosionsschutzschichten TiN, diamantartiger
Kohlenstoff; Kommunikationstechnik: magnetische Speicherschichten, CDBeschichtung; Optik: Antireflexschichten, Wärmeschutzbeschichtung, Farbfilter;
Verfahrenstechnik: wasserabweisende Schichten
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
alternativ zur Prüfung
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
50
Multimedia:
30
Skript als Druck verfügbar:
ja, in Vorbereitung
Skript im Web verfügbar:
ja, in Vorbereitung
G. Kienel, H. Frey: "Vakuuumbeschichtung 1-5, VDI-Verlag; R. Haefer:
"Oberflächen- und Dünnschicht-Technologie I+II, Springer-Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Einfuehrung in die Uebertragungstechnik
UT
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
4
8
6
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
SUS1 Modul ist gleichzeitig im 3. Semester beim selben Dozent zu hören. LTISysteme, Faltung, Fourier-Transformation, Abtastung.
STO Wahrscheinlichkeiten, Erwartungswerte, Verteilungsfunktionen
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung der Grundlagen moderner Übertragungssysteme und der grundlegenden
Prinzipien & Methoden der Nachrichtenübertragung
Inhalt:
Grundbegriffe
Grundbegriffe: Information, Nachricht und Signal, Anforderungen an
Übertragungssysteme, Vorzüge der digitalen Übertragung, Blockschaltbild digitaler
Übertragungssysteme, Beispiele zur grundlegenden Funktionsweise von Quelle,
Quellencodierung, kanalcodierung und Übertragungskanal.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Kurze Wiederholung der Themen Wahrscheinlichkeit, Erwartungswert,
Verteilungsfunktionen
Grundbegriffe der Informationstheorie
Information, Redundanz, Irrelevanz, Huffman-Codierung, Kanalkapazität,
Kanalkapazität des Gauss-kanals
Statistische Signalbeschreibung
Stochastische Signale, Korrelationsfunktionen, Leistungsdichtespektrum,
Zufallsprozesse und LTI-Systeme
Grundlegende Verfahren zur digitalen Übertragung
Binäre Übertragung: Optimalempfänger, Unipolare, bipolare und orthogonale
Übertragung, Kontinuierliche Übertragung: 1. Nyquist-Kriterium, Leitungscodes,
Spektrum digital modulierter Signale, Einführung Bandpassübertragung anhand der
BPSK,
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
20%
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 10%, Übung: 100%
Folien:
Multimedia:
Vorlesung: 90% (Beamer), Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Folien der Vorlesung
Jens-Rainer Ohm, Hans Dieter Lüke: Signalübertragung, Springer-Verlag.
Martin Meyer: Kommunikationstechnik, Verlag Vieweg.
Martin Werner: Nachrichtentechnik, Verlag Vieweg.
Bernhard Sklar: Digital Communications: Fundamentals & Applications, Prentice
Hall.
John Proakis, Masoud Salehi: Communications System Engineering, Prentice Hall.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Einfuehrung in UNIX-Systeme
UX
Lehrbeauftragte(r), i.V.Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
5
4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom K, WF
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Aufbau eines Von-Neumann-Rechners
Zahlen- und Zeichendarstellung
Sichere Programmierkenntnisse in C oder Java
PI2 Sichere Programmierkenntnisse in C oder Java
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Architekturkonzepten und Implementierung des Betriebsystems
UNIX bzw. Linux. Grundlegende Kenntnisse über Aufbau und Arbeitsweise von
Betriebssystemen. Kenntnisse zur Programmierung von und mit dem UNIX/Linux
Betriebssystem und Systemtools.
Inhalt:
Grundlegende Einführung in UNIX/Linux
Marktübersicht, Distributionen, Einsatzgebiete, grundlegende Konzepte der
Betriebssysteme
Dateiorganisation
Zugriffssteuerung
Filesystemhierarchien (FHS)
Kernelzugriffe
UNIX Shell
Grundlegende Dateisystemkommandos
Ein-/Ausgabeumlenkungen,
Filterprogramme
Editoren
Editorkonzepte
vi Editor
Grundlagen der Shellprogrammierung
Skripting (if, else, while, for, ...)
Reguläre Ausdrücke
sed
awk
Aufbau von init-Skripten
UNIX/Linux Prozesse und IPC
Konzepte der Nebenläufigkeit
Prozesse und Signale
Prozesse, Scheduling und Prioritäten
IPC im Detail (Semaphore, Message Queue, Shared Memory, Unix-Domain
Sockets)
UNIX/Linux im Netzwerk
Grundlegende Konfiguration
Routing
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://troubadix.nt.fh-koeln.de/UNIX/
Johannes Plötner: "Linux - das distributionsunabhängige Handbuch inkl. BSD",
Galileo Press
Ellen Siever: "Linux in a Nutshell", O'Reilly
Carsten Vogt: "Betriebssysteme", Hanser
http://www.howtux.de/
http://www.linuxfibel.de/
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Eingebettete Systeme
ES
Prof. Dr. Hartung
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Richt.
Pflicht Wahl
BWI
WPM
AU
AU
Sem.
Präs.
5
4
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
8
6
6
5
EE
OT
Kreditpunkte:
BAKO
WPM
5 bzw. 6 4
6
5
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET, Studienrichtung I, WPF, 5. Semester
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Voraussetzungen:
DT Zahlensysteme und Boolsche Algebra, Register, Automaten
RHW Rechneraufbau, hardwarenahe Programmierung
PI1 Grundlagen der Programmierung und des Programmentwurfs
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung des Wissens, mit dem eingebettete Systeme aufgebaut und
programmiert werden können.typ. Hardwareaufbau von ES,
Programmierumgebungen (Sprachen, Betriebssystene) für eingebettete Systeme,
verteilte Eingebettete Systeme
Inhalt:
Beschreibungsverfahren für eingebettete Systeme
strukturierte Analyse mit Echtzeiterweiterungen, Ausführbare Modelle (gefärbte
Petri-Netze) mit Simulation
Aufbau von ES
Aufbau eines typ. ES mit Mikrocontroller; Arbeitsweise (Polling, Interruptgesteuert)
Vor- und Nachteile gängiger Programmiersprachen für ES
Programmierung in Assembler, C und Java
Betriebssysteme für eingebettete Systeme
Begriff des Realzeit-Betriebssystems; Prozesse und Threads; Prozessverwaltung mit
Scheduler, Prozesssynchronisation und -kommunikation; OSEK/VDX und POSIX(RT) als Beispiele
Verteilte eingebettete Systeme
Grundbegriffe Verteilte Systeme; ISO-OSI-Schichtenaufbau; Protokolle und
Schnittstellen; Feldbusse; Nachrichtenbasierte und RPC-basierte Kommunikation;
OSEK/VDX Kommunikationsmittel
SWS
2
1
1
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
50
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
10%: Bewertung der Projektpräsentationen (s.o.)
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
5
Folien:
75 (per Beamer)
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Wayne Wolf: Computers as Components: Principles of Embedded System Design;
M. Barr: Programming Embedded Systems in C and C++; Lemieux: OSEK/VDX
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektr. Maschinen 1
EMA1
Prof. Dr. Brämer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE2 Magnetische Felder, Stromkreise, Drehstrom
Lernziele /
Kompetenzen:
Lösung einfacher Antriebsaufgaben mit Gleichstrom- Asynchron- und
Synchronmaschinen.
Berechnung des Betriebsverhaltens von Leistungs- und Energieumformern.
Transformator
Realer Transformator,Betriebsverhalten, Drehstromtransformator, Schaltgruppen,
Parallelschaltung, Ausgleichsvorgänge, Spartransformator
Einsatzanforderungen an Elektrische Maschinen
Lastenheft, Maschinengröße, Betriebsart, Isolierstoffklassen, Schutzart, Normung
Gleichstrommaschine
Aufbau, Wirkungsweise, Kommutierung, Ankerrückwirkung, Erregerarten,
Ersatzschaltung, Leistungsbilanz, Kennlinien, Drehzahlstellung, Universalmotor
Asynchronmaschine
Aufbau, Drehfeld, Ersatzschaltbild, Betriebskennlinien, Stromverdrängung,
Drehzahlstellung, Ortskurve, 2-Phasen-Motor
Synchronmaschine
Aufbau, Spannungserzeugung, Ersatzschaltbild, Betriebsverhalten, Zeigerdiagramm,
Reluktanzmotor, Hysteresemotor
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Rolf Fischer, Elektrische Maschinen, Hanser Verlag
Eckhard Spring, Elektrische Maschinen, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektrische Antriebe
EA
Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Automatisierungstechnik Pflichtfach
Diplom Elektrische Energietechnik Wahlfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
LEL1
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen die wichtigsten Prinzipien elektromechanischer
Leistungswandler kennenlernen. Ihnen wird die grundlegende Funktionsweise von
Gleichstrom- und Drehstrommotoren sowie deren leistungselektronischer
Ansteuerung vermittelt. Den Studierenden wird die Bedeutung der Antriebstechnik
für die Automatisierungstechnik bewußt.
Mechanische Grundlagen
Stationäres und dynamisches Verhalten linearen und rotierender Antriebe
Gleichstromantriebe
Aufbau und Funktion des Gleichstrommotors,
Stromrichtergespeister Gleichstromantrieb,
Drehzahl- und Momentenregelung
Drehstromantrieb mit Asynchronmaschine
Aufbau und Funktion der Asynchronmaschine,
Funktion von dreiphasigen Pulswechselrichtern, Frequenzumrichtergespeister
Asynchronmaschinenantrieb,
Prinzipien der Momenten- und Drehzahlregelung
Drehstromantrieb mit Permanenterregter Synchronmaschine
Aufbau und Funktion der Synchronmaschine mit Permanentmagnet,
Berieb der Synchronmaschine am Pulswechselrichter,
Strom und Momentenregelung,
Wirkungsweise von Servoantrieben mit umrichtergespeisten PM
Synchronmaschinen, Wirkungsweise hochdynamischer Antriebe
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
70
Folien:
Multimedia:
30
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Werner Leonhard: Regelung elektrischer Antriebe Springer-Verlag, 2000;
Dierk Schröder, Elektrische Antriebe – Grundlagen Springer-Verlag;
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektrische Energieerzeugung
EEZ
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/Energietechnik/Pflichtfach/6
Master Elektrotechnik/Wahlfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
1
bis 15
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Es sollen die technischen Grundlagen der Energieumwandlung vermittelt werden
ohne eine Empfehlung für eine zukünftige Energieversorgung. Der Student soll
anschließend in der Lage sein, sich ein eigenes Bild von den verschiedenen
Kraftwerkstypen machen zu können.
Theoretische Grundlagen der Energieumwandlung
Zustandsgrößen, Zustandsänderungen, Hauptsätze der Thermodynamik,
Kreisprozesse, Energieumwandlungsfaktor
Theoretische Grundlagen der Dampfkraftwerke und Gasturbinenanlagen
Zustandsdiagramme des Wassers, Clausius-Rankine-Prozess, Realer Kreisprozess
des Wassers, Maßnahmen zur Verbesserung des Energieumwandlungsfaktor
Dampfkraftwerke auf Basis fossiler Brennstoffe
Brennstoffe, Turbinen, Kondensation und Kühlung,
Ausführung von Anlagen, Gasturbinenanlagen, GUD-Anlagen
Dampfkraftwerke auf Basis nuklearer Brennstoffe
Kernphysikalische Grundlagen, Reaktor im kritischen Zustand, grundsätzliche
Ausführungsarten von Reaktoren, wichtigste Ausführungen von Leistungsreaktoren
Wasserkraftwerke
Prinzip, Planungsgrundlagen,Niederdruckanlagen,
Hochdruckanlagen, Pumpspeicherkraftwerke und sonstige Anlagen
Windkraftanlagen und sonstige Kraftwerke
Theoretische Grundlagen von Windkraftanlagen, Anlagen mit Propeller-Rotoren,
geothermische Kraftwerke, solarthermische Kraftwerke
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
60
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
50
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Ja
Skript im Web verfügbar:
Knies, W. und Schierack, K. Elektrische Anlagentechnik, Carl Hanser Verlag;
Flosdorf, R. und Hilgarth, G. Elektrische Energieverteilung, Teubner; Happoldt, H.
und Oeding, O. Elektrische Kraftwerke und Netze, Springer-Verlag; Zahoransky, R.
Energietechnik, vieweg Studium Technik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektrische Energieverteilung
EEV
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/ Energietechnik/Pflichtfach/5
Master Elektrotechnik/Wahlfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE2 komplexe Wechselstromrechnung, Zeigerdiagramme
MA1 Integralrechnung, Differentialrechnung
GE3 Magnetische und elektrische Felder, Kapazität, Induktivität
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, kleinere Netzberechnungen
selbst von Hand vornehmen zu können. Außerdem sollen sie die nötigen
theoretischen Vorkenntnisse erhalten, um mit den in der Industrie vorhandenen
Netzberechnungsprogrammen
Berechnungen durchführen zu können.
Symmetrische Komponenten
Prinzip der symmetrischen Komponenten, Bestimmung der Impedanzen,
Anwendung auf die wichtigsten Fehler
Die Leitungsgleichungen und ihre Anwendungen
Theorie der Leitungsgleichungen, Ersatzschaltungen der
Drehstromleitungen,Betriebsdiagramm, Spannungsabfall, Lastflußberechnung
Übertragungsmittel und Leitungsbeläge
Freileitungen, Kabel, Induktivitäts-, Widerstands-, Ableit- und Kapazitätsbelag
Kurzschlüsse in Drehstromnetzen
Generatornaher und generatorferner dreipoliger
Kurzschluss, sonstige Kurzschlussarten, Erdschlussberechnungen, Berücksichtigung
von Übergangswiderständen
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
20
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Knies W. und Schierack K., Elektrische Anlagentechnik, Carl Hanser Verlag;
Happoldt H. und Oeding D., Elektrische Kraftwerke und Netze, SpringerVerlag;
HÜTTE, Elektrische Energietechnik Band 3, Springer Verlag; Flosdorff R. und
Hilgarth G., Elektrische Energieverteilung, Teubner Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektrische Fahrzeugantriebe
EBB
Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
AU
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1
GE2
ASS
SREA
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Den Studierenden werden fahrzeugantriebssystemspezifische Strukturen und
Regelungsverfahren vermittelt.
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Drehfeldtheorie
Zweiachsentheorie, Drehfeldbildung etc.
drehzahlvariabler Antrieb mit Asynchronmaschine
Direktpulsumrichter, dreiphasige PWM etc.
Feldorientierte Regelung der Asynchronmaschine
DFO, IFO, alternative Regelungsverfahren für die Asynchromaschine etc.
Antrieb mit permanterregter Synchronmaschine
Prinzipien des Antriebs mit permanenter Synchronmaschine
Elektrisch angetriebene Schienenfahrzeuge
Antriebstopologien, spezifische Regelungen etc.
Hybridfahrzeuge
Funktionsweise, Vor- und Nachteile verschiedener hybrider Antriebstopologien für
Straßenfahrzeuge
Energiespeichertechnologien
Technische Details, Vor- und Nachteile verschiedener Speichertechnologien; Blei-,
NiMH-, LiIon-Batterie, Doppelschichtkondensator, Schwungrad
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
60
Multimedia:
40
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Leonhard, W.: Regelung Elektrischer Antriebe, Springer Verlag
Wellenreuter, G.: Automatisieren mit SPS, Vieweg Verlag
Hameyer, K.: Elektrische Maschinen I und II, RWTH Aachen
De Doncker, R. W.: Elektrische Antriebe, RWTH Aachen
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektromagnetische Vertraeglichkeit
EMV
Prof. Dr. Reinhardt
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
3
4
6
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Elektrotechnik, Wahlfach, ab 5.Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
5
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die in der Elektromagnetischen Umwelt erzeugten Signale können in anderen
Systemen zu Störungen führen. Durch die Klassifizierung der elektromagnetischen
Signale,Mathematischen Methoden wie Fouriertransformation und die
charakteristischen Eigenschaften der Störgrößen wird berechnet wie die Störgrößen
am Ende ihres Koppelweges, nach Schirmung und Filterung , auf das gestörte Gerät
einwirken.
Im Hinblick auf das Modul:
Hier werden dem Studierenden Methoden vermittelt, wie eine Störgröße am
Eingang des gestörten Gerätes berechnet werden kann und wie sie durch Filterung
oder Schirmung verringert werden kann.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen:
Die Studierenden sollen erlernen wie vorhandene Störgrößen verringert werden
können und wie durch entsprechendes lay-out auch die Erzeugung von Störgrößen
verringert werden kann. Außerdem muss ihnen bewusst werden, dass die EMVRichtlinien eingehalten werden müssen.
Einbindung in die Berufsvorbereitung:
Bei der Elektromagnetischen Verträglichkeit sollen „Geräte/Systeme keine
unzulässigen Störgrößen aussenden und sie müssen gewisse Störgrößen vertragen“
Die Pegel sind gesetzlich festgelegt und sie müssen unter Anordnung hoher Strafen
eingehalten werden.
Begriffsbestimmungen in der EMV, Entwicklung der EMV Problematik,
Zustandsbeshreibung der Elektromagnetischen Umwelt, Klassifizierung
elektromagnetischer Signale, Kopplung elektromagnetischer Signale von der
Quelle zur Senke.
Es soll klargestellt sein wie sich Elektromagnetische Signale über den Koppelweg
ausbreiten und wie ihre Wirkung am Ende des Koppelweges, also an der Senke,
grundsätzlich berechnet werden kann, dies kann im Zeitberich durch
Differenzialgleichungen oder im Frequenzbereich über Spektren geschehen.
Mathematische Methoden, komplexe Fouriertransformation, Transformation
in den Frequenzbereich und zurück in den Zeitbereich, Impulsdichtespekten,
normierte Dichtespektren, Spektren von Impulspaketen.
Es wird gezeigt welche Störspannung eine Störgröße, die über einen einfachen
Koppelweg auf eine Senke wirkt, erzeugt durch Lösen der Differzialgleichung im
Zeitbereich. Anschließend wird das Problem mit Hilfe der Fouriertransformation im
Frequenzbereich gelöst und, zu Veranschaulichung, wieder zurück in den
Zeitbereich transformiert.
Transiente Störgrößen, ihre Entstehung, ihre Kenngrößen, ihre Wirkung und
Schutzmaßnahmen: ESD (Elektrostatische Entladung), LEMP (Blitz), NEMP
(nuklearer Puls).
Es wird beschrieben wie sich ein Körper elektrostatisch auflädt, welche Spannungen
und welche Ströme bei der Entladung entstehen und wie diese Entladungen auf
elektronische Bauelemente wirken. Die Auswirkungen einer Blitzentladung werden
diskutiert und Blitzschutzmaßnahmen werden vorgetellt.
Störgrößen durch Schalthandlungen, ihre Entstehung, und
Schutzmaßnahmen: SEMP (Schalthandlungen) und Burst(Impulspakete bei
Schalthandlungen).
Es wird gezeigt, dass auch in Systemen mit kleiner Betriebspannung beim Schalten
von induktiven Lasten sehr hohe Spannungsimpulspakete entstehen können, die
benachbarte Stromkreise stören können.
Koppelwege, ihr Einfluss auf die Störspannungen und Verminderung des
Einflusses: Galvanische Kopplung mit Berücksichtigung der
Stromverdrängung
Koppelwege, ihr Einfluss auf die Störspannungen und Verminderung des
Einflusses: induktive, kapazitive und Strahlungskopplung
Maßnahmen zur Störunterdrückung: Schutz empfindlicher Eingänge gegen
Überspannungsspitzen, Eigenschaften von Überspannungsableitern,
Einschränkung der Bandbreite durch die Ableiter.
Maßnahmen zur Störunterdrückung in Strahlungsfeldern: Berechnung von
Schirmungen, Störunterdrückung durch Filterung leitungsgebundener
Störungen, Berechnung von Filtern.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
20%
Projektdurchführung:
80%
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30%
Folien:
Multimedia:
70%
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Elektromagnetische Verträglichkeit EMV Störschutz und Simulation, Schaffner
Elektronik AG Schweiz;
Habiger, Elektromagnetische Verträglichkeit Verlag Technik GmbH
Berlin/München;
Elektromagnetische Verträglichkeit(EMV) Expert Verlag, Techn. Akademie
Esslingen;
Vorlesungsskript; Skripte zum Praktikum
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektronik 1
EL1
Prof. Dr. Pörschmann
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
3
3
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik, Pflichtfach, 3.
Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE1
GE2
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender technologischer und theoretischer Kenntnisse über
Aufbau, Funktionsweise von elektronischen Bauelementen, Kenntnis und
Verständnis elementarer analoger Schaltungen.
Verständnis für die Beschreibung von Übertragungseigenschaften, Funktionsweise
und Beschreibung von Dioden und Bipolartransistoren, Verständnis der
Grundschaltungen
Inhalt:
Mathematische und elektrotechnische Grundlagen
Wiederholung komplexe Rechnung, Knoten- und Maschengleichungen,
Knotenpotenzialverfahren
Übertragungsgrößen linearer Zweitore
Unabhängige und gesteuerte Quellen
Ideale Strom- und Spannungsquellen, Quellen mit Innenwiderstand, Ideale
gesteuerte Spannungs- und Stromquellen, reale gesteuerte Quellen
Funktionsweise, Grundschaltungen, z.B. Gleichrichterschaltungen
PN-Diode
Halbleitergrundlagen, PN-Übergang, Diodenkennlinie, Diodengleichung,
Gleichrichterschaltungen
Bipolartransistoren
Kennlinie und Gleichungen, Arbeitspunkteinstellung, Kleinsignalbeschreibung,
Verstärkergrundschaltungen, Frequenzverhalten, Stromspiegelschaltung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
nein
Elektronik, Heiner Herberg, Vieweg,
Elektronik für Ingenieure, Hering/Bressler/Gutekunst
Analoge Schaltungen, Seifart
Bauelemente und Grundschaltungen, Jungclaus/Neukamm
Grundschaltungen, Beuth/Schmusch
Elementare Elektronik, Beuth
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektronik 1
EL1
Prof. Dr. Schneider
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
3
3
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik,Pflichtfach, 3.
Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE1
GE2
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender technologischer und theoretischer Kenntnisse über
Aufbau, Funktionsweise von elektronischen Bau-elementen, Kenntnis und
Verständnis elementarer analoger Schaltungen.
Verständnis für die Beschreibung von Übertragungseigenschaften, Funktionsweise
und Beschreibung von Dioden und Bipolartransistoren, Verständnis der
Grundschaltungen
Inhalt:
Mathematische und elektrotechnische Grundlagen
Wiederholung komplexe Rechnung, Knoten- und Maschengleichungen,
Knotenpotenzialverfahren
Übertragungsgrößen linearer Zweitore
Übertragungsfunktion, Ein-Ausgangswiderstand, log. Größenverhältnisse in Neper
und Dezibel, Pegel, Grenzfrequenz, Bandbreite, Darstellung im Bodediagramm,
Verhalten einfacher RC-Filter im Frequenzbereich
Unabhängige und gesteuerte Quellen
Ideale Strom- und Spannungsquellen, Quellen mit Innenwiderstand, Ideale
gesteuerte Spannungs- und Stromquellen, reale gesteuerte Quellen
PN-Diode
Halbleitergrundlagen, PN-Übergang, Diodenkennlinie, Diodengleichung,
Gleichrichterschaltungen
Bipolartransistoren
Kennlinie und Gleichungen, Arbeitspunkteinstellung, Kleinsignalbeschreibung,
Verstärkergrundschaltungen, Frequenzverhalten, Stromspiegelschaltung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
100
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Elektronik, Heiner Herberg, Vieweg,
Elektronik für Ingenieure, Hering/Bressler/Gutekunst
Analoge Schaltungen, Seifart
Bauelemente und Grundschaltungen, Jungclaus/Neukamm
Grundschaltungen, Beuth/Schmusch
Elementare Elektronik, Beuth
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektronik 1
EL1
Prof. Dr. Brunner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
3
3
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik, Pflichtfach 3.
Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE1 Grössen und Einheiten, Kirchhoffsche Sätze,Leitungsmechanismen,
Temperaturabhängigkeit von Widerständen, Metalle, Halbleiter,Isolatoren,
Bändermodell,Diodenkennlinie, Elektrisches Feld, Plattenkondensator und
Zylinderkondensator
GE2 Komplexe Wechselstromrechnung, Übertragungsfunktion und BodeDiagramm, Amplitude, Frequenz, Periodendauer, Effektivwert, Gleichrichtwert,
Impedanz der Grundpole R,L und C,komplexe Zeiger,graphische Darstellung
MA1 Reele Zahlen, Gleichungen, Koordinatensysteme,
Polynome, Potenz-, Wurzel- und Hyperbelfunktion, Exponential- und
Logarithmusfunktionen, Geraden und Ebenen, Ortsvektoren, Matrizen, Lineare
Gleichungen Gleichungssysteme
MA2 Komplexe Zahlen, Integralrechung, Differentialgleichungen, lineare Differentialgleichungen,
partielle Ableitung, Mittelwert, Fehlerrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender technologischer Kenntnisse über Aufbau und
Funktionsweise
von elektronischen Bauelementen
Passive Bauelemente
Widerstände,Kondensatoren, Spulen
Aufbau und Eigenschaften, Normung, Farbcodes
Dioden, Transistoren
PN-Übergang,bipolare und unipolare Transistoren,IGBT
Aufbau und Funktionsweise
Kennlinien, Anwendung
Thyristoren
Triode,Vierschichtdiode,DIAC,TriAC
Eigenschaften,Aufbau, Kennlinien, Anwendung
Operationsverstärker
Idealer OPV,Realer OPV,Kenngrößen realer OPV,
Eigenschaften,Anwendungen, Kennlinien
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Elektronik für Ingenieure,VDI-Verlag
Elektronik, Lehr-und Übungsbuch,Fachbuchverlag Leibzig
Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer-Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektronik 2
EL2
Prof. Dr. Pörschmann
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik / Pflichtfach / 4. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
EL1
GE1
GE2
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender technologischer und theoretischer Kenntnisse über
Aufbau und Funktionsweise von elektronischen Schaltungen.
Festigung der Analyseverfahren zum Schaltungsverhalten, Erweiterung der
Kenntnisse um Feldeffekttransistoren und Operationsverstärker, Erweiterung des
Verständnisses für kombiniert eingesetzte Grundschaltungen
Inhalt:
Feldeffekttransistoren
J-FET und MOS-FET, Kennlinien, Transistorgleichungen, Arbeitspunkteinstellung,
Kleinsignalbeschreibung, Verstärkergrundschaltungen
Differenzverstärker
Gleichtakt- und Gegentaktgrößen, DV-Grundschaltung, Berechnung der Differenzund Gleichtaktverstärkung
Operationsverstärker
Anforderungen an OPV, Kenngrößen realer OPV, lineare OPV-Grundschaltungen,
nichtlineare OPV-Schaltungen, Komparator, Schmitt-Trigger
Leistungsverstärker
Betriebsarten A,B,C-Betrieb, Leistungsdefinitionen, Wirkungsgrad, Berechnung im
A,B,AB-Betrieb bei Sinusaussteuerung
Schaltungssimulation
Optional: Schaltungssimulation
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
nein
Elektronik, Heiner Herberg, Vieweg,
Elektronik für Ingenieure, Hering/Bressler/Gutekunst
Analoge Schaltungen, Seifart
Bauelemente und Grundschaltungen, Jungclaus/Neukamm
Grundschaltungen, Beuth/Schmusch
Elementare Elektronik, Beuth
Halbleiter-Schaltungstechnik, Tietze, Schenk, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektronik 2
EL2
Prof. Dr. Schneider
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik,Pflichtfach,4.Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
EL1
GE1
GE2
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender technologischer und theoretischer Kenntnisse über
Aufbau und Funktionsweise von elektronischen Schaltungen.
Festigung der Analyseverfahren zum Schaltungsverhalten, Erweiterung der
Kenntnisse um Feldeffekttransistoren, Differenz-, Operations- und
Leistungsverstärker, Erweiterung des Verständnisses für kombiniert eingesetzte
Grundschaltungen
Inhalt:
Feldeffekttransistoren
J-FET und MOS-FET, Kennlinien, Transistorgleichungen, Arbeitspunkteinstellung,
Kleinsignalbeschreibung, Verstärkergrundschaltungen
Differenzverstärker
Gleichtakt- und Gegentaktgrößen, DV-Grundschaltung, Berechnung der Differenzund Gleichtaktverstärkung
Operationsverstärker
Anforderungen an OPV, Kenngrößen realer OPV, lineare OPV-Grundschaltungen,
nichtlineare OPV-Schaltungen, Komparator, Schmitt-Trigger
Leistungsverstärker
Betriebsarten A,B,C-Betrieb, Leistungsdefinitionen, Wirkungsgrad, Berechnung im
A,B,AB-Betrieb bei Sinusaussteuerung
Optional: Schaltungssimulation
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
100
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Elektronik, Heiner Herberg, Vieweg,
Elektronik für Ingenieure, Hering/Bressler/Gutekunst
Analoge Schaltungen, Seifart
Bauelemente und Grundschaltungen, Jungclaus/Neukamm
Grundschaltungen, Beuth/Schmusch
Elementare Elektronik, Beuth
Halbleiter-Schaltungstechnik, Tietze, Schenk, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Elektronik 2
EL2
Prof. Dr. Brunner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
4
4
4
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik, Pflichtfach 4.
Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
EL1 Widerstände, Kondensatoren, Spulen,
Normung und Farbcodes,pn-Übergang,
Eigenschaften von Dioden und Transistoren, Operationsverstärker, Kennlinien,
Eigenschaften und Grundschaltungen
GE1 Grössen und Einheiten, Kirchhoffsche Sätze,
Leitungsmechanismen, Temperaturabhängigkeit von
Widerständen, Metalle, Halbleiter, Isolatoren,
Bändermodell, Diodenkennlinie, Elektrisches Feld, Plattenkondensator und
Zylinderkondensator
GE2 Komplexe Wechselstromrechnung, Übertragungsfunktion und BodeDiagramm,
Amplitude, Frequenz, Periodendauer, Effektivwert, Gleichrichtwert, Impedanz der
Grundpole R, L und C, Komplexe Zeiger, graphische Darstellung
MA1 Reele Zahlen, Gleichungen, Koordinatensysteme,
Polynome, Potenz-, Wurzel- und Hyperbelfunktion, Exponential- und
Logarithmusfunktionen, Geraden und Ebenen,
Ortsvektoren, Lineare Gleichungen
MA2 Komplexe Zahlen, Integralrechnung, Differentialrechnung, Lineare
Differentialgleichungen, partielle Ableitung, Mittelwert, Fehlerrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung grundlegender technologischer und theoretischer Kenntnisse über
Aufbau und Funktionsweise von elektronischen Schaltungen
Gleichrichterschaltungen
einpolige und zweipolige Schaltungen mit und ohne Glättungskondensator,
auftretende Ströme und Spannungen, Welligkeit der Ausgangsspannung,
Berechnung des Glättungskondensators
Verstärkerschaltungen mit bipolaren Transistoren
Arbeitspunkteinstellung,Strom- und Spannungs-Gegenkopplung, H-Parameter,
Kleinsignalersatzschaltung, Berechnung der Verstärkung,
Kippschaltungen mit bipolaren Transistoren
monostabile, bistabile und astabile Kippschaltungen, Eigenschaften, Kennlinien
digitale Schaltungen mit bipolaren Transistoren
Multiemittertransistor, Eigenschaften von TTL-Schaltungen am Beispiel einer
Nand-Schaltung
Verstärkerschaltung mit FET
Arbeitspunkteinstellung, Stromgegenkopplunmg,
Y-Parameter, Kleinsignalersatzschaltung,
Berechnung der Verstärkung
digitale Schaltungen mit MOSFET
Eigenschaften und Kennlinien eines CMOS-Inverters,Funktion einer CMOS-NandSchaltung
Spannungsstabilisierungs-Schaltungen mit bipolaren Transistoren
Serien- und Parallelregelung, Schaltungen mit und ohne Differenzverstärker,
Festspannungsregler
Stromstabilisierungs-Schaltungen mit bipolaren Transistoren
Serienreglung,Schaltungen mit und ohne Z-Diode
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Halbleiter-Schaltungstechnik,Springer-Verlag
Elektronik 3, Grundschaltungen, Vogel-Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Elektronische u. elektromagnetische Stellglieder f. regenerative
Energien
ESRE
Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
AU
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1
GE2
ASS
SREA
SNT
Lernziele /
Kompetenzen:
Den Studierenden werden Strukturen, Topologien und Regelungsverfahren
verschiedener erneuerbarer Energieerzeugungsanlagen (Photovoltaik, Wind etc.),
mit dem Fokus auf deren Stellglieder, erläutert.
Kurzer Überblick über die verschiedenen erneuerbaren Energieträger und
deren Potentiale
Photovoltaik; Windkraft etc.
Prinzipien von netzgeführten wie von Inselwechselrichtern für
Photovoltaikanlagen
Physik der Solarzelle; Stromrichtertopologie; Systemarchitekturen: Zentral-, Stringund Modulwechselrichter; Steuerungsverfahren: PWM, MPP-Tracking etc.
Prinzipien von Windkraftanlagen
doppeltgespeiste Asynchronmaschine; Anlage mit Synchronmaschine;
windkraftspezifische Regelungsverfahren
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
30
Multimedia:
30
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Quaschning, Volker: Regenerative Energiesysteme: Technologie, Berechnung,
Simulation, Springer Verlag
Gfrörer, Wolf-Günter: Wechselrichter für Solaranlagen, Franzis
etc.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Energiemanagement in Energieverbundsystemen
EMM
Prof. Dr. Stadler
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
WPM
EE
MACSN
Auslaufende Studiengänge: MAEE
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
1
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Elektroenergiesysteme sind äußerst komplexe und sensible Gebilde. Die bekannte
Zuverlässigkeit wird nur durch einen hohen Automatisierungsgrad erreicht. Die
Studierenden lernen die Organisation großer Verbundnetze kennen.
Im Hauptteil lernen die Studierenden die Herausforderungen zukünftiger
Elektroenergieversorgungssysteme mit hohem Anteil erneuerbarer Energien kennen.
Es werden unterschiedliche Lösungsansätze für zu erwar-tende Probleme diskutiert
und analysiert.
Inhalt:
Des Weiteren lernen die Studierenden Maßnahmen auf der Verbraucherseite
kennen, um den elektrischen Energiebezug und das Energiesytem als ganzes zu
optimieren, ohne die Energiedienstleistung einzuschränken.
Aufbau von elektrischen Verbundnetzen
- Erzeugung
- Übertragung
- Verteilung
- Regelung
Das Netz der "Union for the Co-ordination of Transmission of Electricity"
UCTE
- Erzeugerkapazitäten
- Regelleistung
- Ausgleichsenergie
- Energiespeicherung
- Vorhersagen
Grundzüge der Schutztechnik und Netzleittechnik
- Fehlerquellen in elektrischen Energieversorgungssystemen
- Schutzkriterien zur Unterscheidung von Betriebs- und Fehlerfall, heute und in
Zukunft
- Transformatorschutz, Generatorschutz, Leitungsschutz, Sammelschienenschutz
- Zuverlässigkeit von Schutzsystemen, digitale Schutztechnik
- Aufgaben der Netzleittechnik
- Fernwirktechnik und Nachrichtenübertragung
- Aufbau von Netzleitstellung und deren Energieversorgung
Diskussion von Optionen zukünftiger Energieversorgungssysteme und die
damit auftretenden Herausforderungen und Probleme
- Systeme mit hohem Anteil erneuerbarer Energien
- großflächige Verbundnetze
- Wasserstoffwirtschaft
- etc.
Diskussion von Lösungsansätzen
- Großräumiger Stromtransport
- Thermische Energiespeicherung in Zusammenspiel mit Kraft-Wärme-Kopplung
und Wärmepumpen
- Lastmanagement anhand von Beispielen wie Druckluftanlagen, Lüftungsanlagen
und Pum-penanlagen
- Demand Response
- Druckluftspeicherung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
20
Projektdurchführung:
60
Praktikum:
Seminarvortrag:
20
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
Multimedia:
60
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
- D. Oeding: Elektrische Kraftwerke und Netze
- H. Clemens, K. Rothe: Schutztechnik in Elektroenergiesystemen
- D. Rumpel, J. Sun: Netzleittechnik – Informationstechnik für den Betrieb
elektrischer Netze
- I. Stadler: Demand Response
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Energiespeicher
ENS
Prof. Dr. Nachtigall
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
WPM
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2, DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Vermittlung von grundlegenden theoretischen und praktischen Kenntnissen zu
elektrischen und elektronischen Systemen der Energiespeicherung sowie der
grundliegensden Prüfverfahren und -gerät. Planung, Konstruktion, Prüfung und der
Betrieb von Energiespeichern
Energieformen und Energiewandlung
Umweltverträglichkeit
Elektrochemische Speicher, Akkumulatoren
Bauformen
Elektrostatische Speicher, Doppelschichtkondensatoren
Bauformen
Mechanische, pneumatische Speicherverfahren
Bauformen, Wirkunngsweise und Möglichkeiten der Optimierung
Brennstoffzellen, Brennstofferzeugung und Speicherung
Lebensdauer, Werkstoffe und Gefahren
Beispiele für chemische, biologische und thermische Speicherverfahren
Materialien, Lebensdauer, Wirkungsgrad
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
60
Projektdurchführung:
30
Praktikum:
Seminarvortrag:
10
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
0
Folien:
30
Multimedia:
70
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
nein
Halaczek T. L., Radecke H. D.: Batterein und Ladekonzepte, Franzis, 2001
Kurzweil P.: Brennstoffzellentechnik, Vieweg 2003
Heinloth K.: Die Energiefrage, Vieweg 1997
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Energiewirtschaft
EW
Prof. Dr. Stadler
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
Pflicht Wahl
WPM
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO2, DPO3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
Projekt
1
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Studierenden lernen die Zusammenhänge zwischen den Energiesystemen der
Welt und den Auswirkungen auf die Umwelt bzw. des Ressourcenmanagements
kennen. Sie können die Energieflüsse der verschiedensten Primärenergieträger und
deren Wandlungsschritte beurteilen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls
kennen die Studierenden die die Energiewirtschaft betreffenden Gesetze und
Vereinbarungen und kennen die Funktionsweise von Energie- und
Emissionsmärkten.
Die Entwicklung des weltweiten Energiebedarfs und dessen Deckung
- Entwicklung des weltweiten Energieverbrauchs, Korrelation mit
Bevölkerungswachstum, Korrelation mit dem Anstieg des Kohlendioxidgehalts der
Luft
- Entwicklung der Zusammensetzung der Primärenergieträter zur Deckung des
weltweiten Energieverbrauchs
- Entwicklung des Energieverbrauchs in Deutschland
- Gegenüberstellung zu anderen Volkswirtschaften mit deutlich geringerem und
deutlich höherem Energieverbrauch
Energiesystem in Deutschland
- Elektrizitäts- und Wärmeversorgung Deutschlands
- leitungs- und nicht leitungsgebundene Energieträger
- Herausstellen der Bedeutung thermischer Energie im Gesamtkontext des
Energieverbrauchs im allgemeinen und Raum- bzw. Prozesswärme im Besonderen
- Energienutzungskette
Grundlagen der Energiepolitik
- Gesetze und Verordnungen
- Energiewirtschaftsgesetz
- Verbändevereinbarung
- GridCode
- Erneuerbare Energien Gesetz
- KWK-Gesetz
- Energieeinsparverordnung
Dynamische Wirtschaftlichkeitsberechnungen
- Annuitätenmethode
- Kapitalwertmethode
- Barwertmethode
- Amortisationsrechnungen
- Vergleich von Investitionsalternativen
Stromhandel und Strombörsen
- Funktionsweise
- Spotmarkt
- Terminmarkt
- Auktionen
- Betrachtung verschiedener europäischer Strombörsen
Emissionen und Emissionshandel
- Arten und Auswirkungen von Emissionen
- Funktionsweise des Emissionshandels
- Besonderheiten in Deutschland
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
20
Projektdurchführung:
60
Praktikum:
Seminarvortrag:
20
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
Multimedia:
60
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
- K. Heinloth: Die Energiefrage
- L. Müller: Handbuch der Elektrizitätswirtschaft
- Hensing: Energiewirtschaft
- Pfaffenberger: Elektrizitätswirtschaft
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Englischsprachiges Fachseminar
ENFS
Prof. Dr. Welker
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
1
3
5
MACSN
Auslaufende Studiengänge: MAEE (Wahlpflichtfach) 3. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
3
bis 30
4
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Der Teilnehmer erlernt einen Fachvortrag in englischer Sprache zu halten und sich
aktiv an der fachlichen Diskussion ebenfalls auf Englisch zu beteiligen. Zur
Verbesserung der Präsentationstechnik wird angeleitet.
Sitzungen mit Gastreferenten
Je nach Verfügbarkeit halten hochschulinterne und -externe Referenten einen 45
min Vortrag über ihr Fachgebiet in englischer Sprache mit anschließender
Diskussion (3 Sitzungen mit jeweils 2 Vorträgen) Der Einführungsvortrag hat in der
Regel ein Thema über Präsentationstechniken.
Pro-Seminar
Die Studierenden halten einen 15 min Probevortrag in englischer Sprache mit
anschließender Diskussion und Verbesserungsvorschlägen (3 Sitzungen mit jeweils
5 Vorträgen).
Seminar
Die Studierenden halten einen 15 min Fachvortrag in englischer Sprache mit
anschließender Diskussion (3 Sitzungen mit jeweils 5 Vorträgen). Auf Wunsch kann
für den Fachvortrag ein anderes Thema als das vom Probevortrag gewählt werden.
Laboratory-Tour
Besuch von ausgewählten Laborbereichen. Englischsprachige Führung und
Diskussion.
Final Get-Together
Abschlusssitzung mit kleinem Imbiss. Dazu werde auch die Gastreferenten
eingeladen. Englischsprachige Fach- und Allgemeindiskussion. Prämierung des
besten Vortrags.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
100
Hausaufgaben:
Sonstiges:
PowerPoint-Folien, Abstract
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
100
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Jeder Teilnehmer führt dazu eigenständige Lieteraturrecherchen durch
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Entwurf komplexer Softwaresysteme mit Komponenten und
Mustern
ESWK
Prof. Dr. Kreiser
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
WPMI
(1), 2
4
6
5
MAET
P
3
4
6
5
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET (DPO3), Wahlfach 6.Semester (inhaltlich
verschobener Schwerpunkt: Muster allgemein, auch Basismuster)
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Lösen komplexer softwaretechnischer Problemstellungen auf der Basis modularer
Best Practise Lösungen. Verständnis des Aufbaus verteilter, komponentenbasierter,
technischer Softwaresysteme und des angepassten Entwicklungsprozesses.
Verständnis spezifischer Softwarekonstrukte (Komponente: Black-Box, Grey-Box,
White-Box, Framework, Abstraktionsschicht, Middleware), Wiederverwendung,
Programmierung vs. Konfiguration im Hinblick auf eine planbare,
qualitätsgesteuerte Softwareentwicklung in verteilten Teams.
Informationsgewinnung aus Textmaterial der internationalen Standardisierung und
Entwicklung (Deutsch/Englisch).
Einführung
Begriff Softwaresystem, Qualität und Wert von Softwaresystemen, Strukturelle
Komplexität von Softwaresystemen, Wiederverwendung von Softwareartefakten
durch Symmetriebetrachtung, Begriffe Black-Box, Grey-Box, White-Box,
Musterbegriff
Muster für nebenläufige und vernetzte Echtzeitsysteme
Kurze Auffrischung grundlegender Architekturmuster (z.B. Singleton, Fassade,
Fabrik), Spezifische Anforderungen verteilter Echtzeitsysteme, Muster für
Echtzeitsysteme (z.B. Scoped Locking, Active Object). Anwendung von
Musterkatalogen.
Komponentensysteme
Komponenten und Konfiguration, Frameworkarchitektur, Anforderungen an
Hardware und Systemsoftware, Qualitätssicherung, Wiederverwendung,
Ausführung von Komponenten, problemgerechte Kommunikation / Message
Passing
Design von Komponenten und Frameworks
Code-Portabilität durch Middleware- Abstraktionsschichten, Entwicklung
komponentenbasierter SW-Systeme im Team
Beispiel: Prozessführungssystem
Kommerzielle Verteilungsmodelle am Beispiel CORBA
Grundkonzept, Dienstschnittstellen (Common Facilities etc.)
Ausblick: Multiagentensysteme
(falls die Zeit reicht)
Begriffe: Agent, Agentensystem. Struktur von Agenten, Kooperation in
Multiagentensystemen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja (Projektpraktikum)
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja (s.o.)
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
ja
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja (Projektpraktikum)
Seminarvortrag:
ja (s.o.)
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
nein
Multimedia:
Beamer, Entwicklungswerkzeuge UML, C++
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja (Prodo)
Tanenbaum: Verteilte Systeme. Grundl. u. Paradigmen (Pearson)
Schmidt et.al..: Pattern-Oriented Software Architecture 2. Patterns for Concurrent
and Networked Objects (Wiley)
Gamma et.al.: Design Patterns, (Addison-Wesley)
OMG Unified Modeling Language Spec., www.omg.org/uml
Quibeldey-Cirkel, Entwurfsmuster (Springer)
Andresen: Komponentenbasierte Softwareentwicklung mit MDA, UML2 u. XML
(Hanser)
Fowler: Refactoring (Addison-Wesley)
Ferber, Multiagentensysteme (Addison-Wesley)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Entwurf komplexer SW-Systeme
ESWS
Prof. Dr. Nissen
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWI
5
4
8
6
WPM
5
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
SE Java, Systemstrukturierung, objekt-orientierte Modellierung in UML
DT Automaten
Lernziele /
Kompetenzen:
Im Hinblick auf das Modul:
- Kategorien und Beschreibungen von Mustern in der Software-entwicklung
verstehen können
- Wiederverwendbare Entwurfsmuster verstehen und einsetzen können
- Spezifikation eines komplexen Systems erstellen, beherrschen und bewerten
können
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen:
•
Typische Entwurfsmuster kennen und anwenden können
•
Spezielle Spezifikationssprachen verstehen und auf konkrete Probleme
anwenden können
Inhalt:
Vorstellung und Anwendung existierender Muster in der SoftwareEntwicklung
Es werden besprochen:
- Antimuster
- Entwurfsmuster
- Analysemuster
Einführung in standardisierte Spezifikationsverfahren und –sprachen zur
Erstellung verteilter Echtzeit-Software-Systeme
SDL (Specification and Description Language)
MSC (Message Sequence Charts)
TTCN-3 (Testing & Test Control Notation)
ASN.1 (Abstract Syntax Notation No. 1)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
70
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
E. Gamma, R. Helm, R. Johnson, J. Vlissides: Design Patterns, Addison-Wesley,
1997.
J. Ellsberger, D. Hogrefe, A. Sarma: SDL - Formal Object-Oriented Language for
Communicating Systems, Prentice Hall 1997.
A. Mitschele-Thiel: Systems Engineering with SDL, John Wiley, 2001.
C. Willcock, T. Deiß, S. Tobies, S. Schulz, S. Keil, F. Engler: An Introduction to
TTCN-3, John Wiley, 2005.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Entwurf und Simulation elektronischer Schaltungen
ESES1
Prof. Dr. Brunner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 30
Voraussetzungen:
EL1 Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Dioden, Transistoren, Kennlinien,
Anwendungen,
Operationsverstärker, Eigenschaften,Grundschaltungen
EL2 Gleichrichterschaltungen mit und ohne Glättungskondensator,
Verstärkerschalltungen mit bipolaren und unipolaren Transistoren,
Kippschaltungen, Arbeitspunkteinstellung,digitale Schaltungen mit MOSFETs,
Stabilisierungsschaltungen für strom und Spannung
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse über die Simulation elektronischer
Schaltungen mit den Programmen PSpice und Electronic Workbench
Studien-
Studienleistungen:
Simulation von Gleichrichterschaltungen
einpolige und zweipolige Gleichrichter-Schaltungen, Simulation von Ströme und
Spannungen der Schaltung
Simulation von Verstärkerschaltungen
mit bipolaren und unipolaren Transistoren, einstufige und mehrstufige Schaltungen,
Darstellung der Verstärkung und Bandbreite
Simulation von OPV-Schaltungen
Integrator, Differentiator, Verstärkerschaltungen, Astabile Kippstufe
Simulation von Schaltungen mit einer Vielzahl von Bauelementen
TTL-Schaltung, AD und DA-Schaltungen,Funktionsgeneratoren,Stereo-Endstufen
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
100
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
100
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
PSpice,Einführung in die Elektroniksimulation,
Hanser Verlag
Elektronik-Aufgaben mit PSPICE, Vieweg-Verlag
Handbücher PSpice und Electronics Workbench
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Erneuerbare Energien 1
ENE1
Prof. Dr. Stadler
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
3
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO2, DPO3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
1
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Hinsichtlich endlicher fossiler Ressourcen und Klimaveränderungen befindet sich
die europäische Energieversorgung im Umbruch. Die Studierenden sollen einen
Überblick über die unterschiedlichsten Technologien zur Nutzung erneuerbarer
sowie energieeffizienter Technologien zur Erzeugung elektrischer Energie (und
Wärme) bekommen, Anlagen planen und deren Potenziale kennen lernen. Teil 1
der Vorlesung behandelt Windenergie, Biomasse, Geothermie und Wasserkraft.
Einführung
- Entwicklung der Energie- und Umweltsitutation
- Notwendigkeit erneuerbarer und effizienterer Energietechnologien
- State of the Art und Potenziale erneuerbarer Energien
Windenergie
- Windressourcen, Physik des Windes, Aerodynamik
- Windmessungen
- Geschichte der Windkraft, Typen von Windkraftanlagen
- Maschinenhaus mit Triebstrang, Getriebe, Bremse, etc.
- Elektrische Systeme von Windkraftanlagen
- Regelung und Betriebsführung
- Leistung und Energieertrag von Windkraftanlagen
- Planung und Betrieb von Windkraftanlagen
Energetische Nutzung der Biomasse
- Biomassedargebot und Potenziale
- Nutzformen der Biomasse
- Techniken zur Nutzung der Biomasse zur Stromerzeugung und zum Heizen
Wasserkraft
- Laufwasser
- Speicherwasser
- Pumpspeicher
- "low head hydro", "micro-hydro"
Geothermie
- Erdwärme zur Stromerzeugung und Nutzung zu Heizzwecken
- Tiefengeothermie
- Bodennahe Geothermie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
20
Projektdurchführung:
60
Praktikum:
Seminarvortrag:
20
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
Multimedia:
60
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
- M. Kaltschmitt: Erneuerbare Energien
- E. Hau: Windkraftanlagen
- S. Heier: Windkraftanlagen
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Erneuerbare Energien 2
ENE2
Prof. Dr. Stadler
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO2, DPO3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
1
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Hinsichtlich endlicher fossiler Ressourcen und Klimaveränderungen befindet sich
die europäische Energieversorgung im Umbruch. Die Studierenden sollen einen
Überblick über die unterschiedlichsten Technologien zur Nutzung erneuerbarer
sowie energieeffizienter Technologien zur Erzeugung elektrischer Energie (und
Wärme) bekommen, Anlagen planen und deren Potenziale kennen lernen. Teil 2 der
Vorlesung behandelt die Solarenergie (Photovoltaik, Solarthermie, Solare
Dampfkraftwerke), Brennstoffzellen und autarke Energieversorgungssysteme auf
der Basis erneuerbarer Energien
Einführung
- Entwicklung der Energie- und Umweltsitutation
- Notwendigkeit erneuerbarer und effizienterer Energietechnologien
- State of the Art und Potenziale erneuerbarer Energien
Photovoltaik
- Solare Strahlung
- Photovoltaikzelle, Photovoltaikmodul
- Vom Modul zur Anlage, Abschattung
- Netzgekoppelte PV-Anlagen
- Auslegung von Photovoltaiksystemen
Autarke Systeme zur Stromversorgung
- Solar-Home-Systems
- Batterien
- Dieselaggregate
- Leistungselektronische Komponenten
- Hybridsysteme
- Typische Anwendungen
Solarthermische Dampfkraftwerke
- Parabolrinnenkraftwerke
- Turmkraftwerke
Solarthermie
- Kollektoren
- Solarthermische Systeme zur Warmwasserbereitung
- Solarthermische Systeme zur Raumwärmeerzeugung
- Wärmespeicherung
Brennstoffzellen
- Typen und Systeme
- Wasserstoffgewinnung
- Reformierung
- Wasserstoffspeicherung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
20
Projektdurchführung:
60
Praktikum:
Seminarvortrag:
20
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
Multimedia:
60
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
- M. Kaltschmitt: Erneuerbare Energien
- J. Schmid: Photovoltaik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Fachpraktikum Bachelor Elektrotechnik
FBEE
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
6
6
6
0
0
0
18
18
4
9
9
2
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien-
Das Fachpraktikum verfolgt das Ziel der praxisnahen Bearbeitung einer
elektrotechnischen Frage- oder Aufgabenstellungen der Vertiefungen
Automatisierungstechnik, Elektrische Energietechnik bzw. Optische Technologien
in einem industriellen oder betrieblichen Umfeld.
Projektskizze
Der/die Studierende erstellt vor Beginn des Fachpraktikums nach Rücksprache mit
der betreffenden Firma eine Projektskizze. Diese wird daraufhin begutachtet, ob der
Inhalt ingenieurwissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Ist die Begutachtung
positiv, wird der/die Studierende zum Praktikum zugelassen.
Praktikumsbericht
Der/die Studierende erstellt einen Praktikumsbericht, der die ausgeführten
Tätigkeiten und die dabei verwendeten Methoden und Mess- und
Auswerteverfahren darstellt und die erzielten Ergebnisse kritisch beschreibt.
Qualifiziertes Zeugnis des Unternehmens
Über die Tätigkeit während des Praktikums stellt die Firma ein qualifiziertes
Zeugnis aus.
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Praktikumsbericht
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Fachpraktikum Bachelor Kommunikationstechnik
FBKO
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
0
18
9
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Das Fachpraktikum verfolgt das Ziel der praxisnahen Bearbeitung einer
kommunikationstechnischen Frage- oder Aufgabenstellungen in einem industriellen
oder betrieblichen Umfeld.
Projektskizze
Der/die Studierende erstellt vor Beginn des Fachpraktikums nach Rücksprache mit
der betreffenden Firma eine Projektskizze. Diese wird daraufhin begutachtet, ob der
Inhalt ingenieur- wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. Ist die Begutachtung
positiv, wird der/die Studierende zum Praktikum zugelassen.
Qualifiziertes Zeugnis des Unternehmens
Über Praktikantentätigkeit stellt die Firma ein qualifiziertes Zeugnis aus.
Praktikumsbericht
Der/die Studierende erstellt einen Praktikumsbericht, der die ausgeführten
Tätigkeiten, und ggfs. die dabei verwendeten Methoden, Verfahren, Hard- und
Software-Werkzeuge und die erzielten Ergebnisse beschreibt.
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Praktikumsbericht
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Feldbusse Grundlagen
GFB
Prof. Dr. Bartz
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
Eigen.
ECTS
BWI
WPM
AU
5
4
4 bzw. 5 4
Sem.
Präs.
8
6
6
5
WPM
5
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
4
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
DT
RHW
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Grundlegende Kenntnisse über Kommunikationsmechanismen im
Feldbereich
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der wichtigsten Netzwerk-Topologien, der
Prinzipien des ISO/OSI Modells und der Aufgaben der unteren OSI-Layer.
Kenntnisse der wesentlichen Aufgaben des Physical und des Data Link Layers im
Feldbereich. Kenntnisse der wichtigsten Buszugriffs- und DatensicherungsVerfahren im Feldbereich. Detail-Kenntnisse der Eigenschaften sowie der
Übertragungsprotokolle von Netzen nach CAN-Standard.
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit die Stärken und
Schwächen verschiedener Aspekte der OSI-Layer 1 und 2 zu beurteilen,
Kommunikationslösungen auf Basis von CAN zu planen und zu implementieren,
CAN Kommunikation mit einem embedded System zu implementieren sowie
Sensoren und Aktoren von einem Programm aus anzusprechen. Übung im Umgang
mit Themen die viel Detail-Information beinhalten. Erfahrungen mit Teamarbeit (im
Praktikum).
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Praktische Erfahrungen im Umgang mit
einem Micro-Controller, in der Implementierung von CAN Kommunikation auf
Basis eines Micro-Controllers sowie in der Nutzung von Sensoren und Aktoren in
einem embedded System
Inhalt:
Topologien; Einordnung von Feldbussen; Grundlagen der Kom-munikation
nach ISO/OSI
wesentliche Aspekte/Aufgaben eines Physical Layer; RS-485;
Leitungscodierung
wesentliche Aspekte/Aufgaben eines Data Link Layer; DatensicherungsPrinzipien (u.a. CRC); Buszugriffs-Verfahren (M/S, Token, CSMA);
Synchronisierung
Details zur Spezifikation des Controller Area Network (CAN)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
OHP
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Finite Elemente Methode
FEM
Prof. Dr. Meckbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung det theoretischen Grundlagen zur FEM, anwenden von FEMProgrammsystemen, Umsetzen von Physikalisch/ Technischen Problemen in ein
FEM - Modell
Mechanische Grundlagen
Lineare Elastizität, Stoffgesetze, Sterifigkeitsmatrix
Stbelemente
Steifigkeitsmatrix im lokalen Eelmntkoordinatensystem und
Strukturkoordinatensystem, Gesamtsteifigkeitsmatrix
Einführen der Formfunktionen
Scheibenelemente
Dreieck-Element
Variationsprinziep
Variationsrechnung
Viereck-Element
Konvergenz von Dreieck- und Rechteckelementen
Verschiedene Konvergenzkriterien am Beispiel eines Kragbalkens
Verschiebungsansätze höherer Ordnung
Unterschiedliche Verschiebungsansätze
(linear,bilinear,quadratisch,biquadratisch usw.)
Kopplung von Elementen
Elementmatrix zur Berechnung elekrischer Felder
und magnetischer Felder
Potentialfunktionen,
Gradient
Systemmatrix
Symmetrieeigenschaften
Ausnutzen von Symmetrieeigenschaften an Beispielen (mechanisch, elektrisch,
magnetisch, thermisch)
Nichtlinearitäten
Geometrische Nichtlinearitäten
Struktur Nichtlinearitäten
Nichtlineares Materialverhalten
Direkte Iteration,
Newton–Raphson-Methode,
Modifiziertes Newton-Raphson-Verfahren
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Nathan Ida, J.P.A Bastos, Elektromagnetcs and Calculation of Fields, Springer
Adolf J.Schwab, Begriffwelt der Feldtheorie, Springer
R.Paul, S. Paul
Repetitorium Elektrotechnik, Springer
B. Klein, FEM Grundlagen und Anwendungen, Vieweg
Betten, Finite Elemente für Ingenieure,
Bd.1 Grundlagen, Bd. 2 Varationsrechnung Nichtliearitäten, Springer
G. Müller, C.Groth, FEM für Praktiker
Bd.1 Grundlagen, expert
Bd.2 Temperaturfelder, expert
Bd.4 Elektrotechnik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Fotochemie
FC
Prof. Dr. Löbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Dipl.Studiengang Photoingenieurwesen für alle
Richtungen und harmonisierter Dipl.Studiengang ET, Richtung OT, Wahlfach ab 4.
Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Kenntnisse über die Herstellung von analogem Fotomaterial(Silberhalogenid), der
sensitometrischen Charakterisierung und der Verarbeitung in nasschemischen
Prozessbädern.
Insbesondere sollen die Probleme bei der Massenherstellung von Colorfotografien
(Photofinishing) erkannt werden und die dazu notwendigen Lösungsstrategien, um
optimal verarbeitete Bilder hinsichtlich der Farbwiedergabe und der Farbstabilität zu
erhalten.
Inhalt:
Silberhalogenid als lichtempfindlicher Sensor
Die Eigenschaften von Silberhalogenid.
Die Belichtung von Silberhalogenid und das latente Bild. Die Sensitometrie von
SW-Materialien (Schwarz-Weiss)
Die Herstellung fotografischer Emulsionen auf Basis Silberhalogenid/Gelatine
Die Fällung der Silberhalogenide in Gelatine
Die physikalische und chemische Reifung
Das Entfernen von löslichen Salzen
Die gezielte Einstellung der Kristallformen (Topografie) und die Verteilung der
Korngrößen der Silberhalogenidkristalle bei der Fllung.
Der Verguß der Emulsionen
Die Fotografische Verarbeitung am Beispiel von SW-MAterialien
Die Entwicklung und die chemische Zusammensetzung des Entwicklers.
Abbruch der Entwicklung und das Stopbad
Stabilisierung des entwickelten Fotomaterials und die verschiedenen Fixierbäder
Entfernen der Prozesschemikalien durch das Stoppbad
Verschiedene SW-Entwicklertypen
Entwickler für die Negativverarbeitung, die Positivverarbeitung, Spezielle
Entwickler für die Röntgenfotografie und die Mikroverfilmung
Die Colorfotografie
Der Schichtaufbau von Colornegativmaterial
Die Funktion von Sonderschichten zur Verbesserung der Schärfe und Farbbrillanz
Der Schichtaufbau von Fotopapieren
unterschiede in der Sensibilisierung von Negativmaterial und Positivmaterial
Die Colorverarbeitung
Die Colornegativverarbeitung und die Zusammensetzung der Prozessbäder
Die Colorpositivverarbeitung und die Verarbeitung der Prozessbäder
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
70
Projektdurchführung:
30
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
50
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Walther, Fotografische Verfahren mit Silberhalogeniden
Keller, Science and Technology of Photography
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Gew. & part. DGLs
DGL
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
1
4
8
MACSN
Auslaufende Studiengänge: MAEE/Wahlpflichtfach/ 2. oder 3. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
6
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein:Vermittlung mathematischer Methoden zur vertieften mathematischen
Behandlung elektrotechnischer Probleme
Im Hinblick auf das Modul: Vertiefte Behandlung gewöhnlicher
Differentialgleichungen, Behandlung von Differentialgleichungssystemen und
partieller Differentialgleichungen (Grundlagen)
Inhalt:
Gewöhnliche Differentialgleichungen (vertiefende und weiterführende
Behandlung)
Existenz und Lösungsmethodik, Lösungen durch Variation der Konstanten,
Bernoullische DGL,
Lineare DGL n-ter Ordnung
Lösungmethodik der Linearen DGL 2-ter Ordnung mit konstanten Koeffizienten:
homogene Lösung, inhomogene Lösung durch Ansatz oder durch Variation der
Konstanten, Verallgemeinerung der Lösungsmethodik auf Lineare DGL n-ter
Ordnung, Lösungsansätze bei DGL mit variablen Koefizienten: Reduktion der
Variablen, Riccati-DGL
Systeme Linearer DGL
Integration des homogenen Systems mit Methoden der Linearen Algebra (Auffinden
der Eigenwerte), Lösungsmethoden im inhomogenen Fall (Aufsuchen einer
partikulärer Lösung, Einsetzungs- oder Eliminationsverfahren), Verallgemeinerung
auf Systeme Linerarer DGL n-ter Ordnung
Partielle Differentialgleichungen (PDGL), Grundlagen, PDGL 1. Ordnung
Beispiele für direkte Lösungen, Beispiele für Rückführung auf gewöhnliche DGL,
Lineare PDGL 1. Ordnung mit konstanten Koefizienten: Beispiel eindimensionale
Wellengleichung, Nebenbedingungen, Anfangsbedingungen, die allgemeine Lineare
PDGL 1. Ordnung: die Rumpf-PDGL , Rückführung auf gewöhnliche DGL
Partielle Differentialgleichung 2-ter Ordnung
Lineare, Quasilineare PDGL 2-Ordnung, Klassifizierung: hyperbolisch, parabolisch,
elliptisch, Reduktion auf die Normalform, Lösungsansätze für die Normalform in
Beispielen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Papula, "Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler" Bd. 2
Mayberg, Vachenauer, "Höhere Mathematik", Bd. 2
Dallman, Elster, "Einführung in die höhere Mathematik", Bd. 3
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Graphentheorie
GRT
Nachfolge Prof. Gerling, i.V.Prof. Dr. Knospe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWI
6
4
6
5
WPM
5 bzw. 6 4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ziel des Moduls ist die Vermittlung von Kenntnissen über Graphen und
Algorithmen und ihrer Anwendungen in der Informatik.
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Grundbegriffe der Kombinatorik
Grundlagen über endliche Mengen und ihre Abbildungen, Rekursion, Summation,
Erzeugende Funktion, Abzählung
Einführung in Graphen
Definition Graph, Wege und Kreise, Zusammenhang von Graphen, Bipartite
Graphen, Gerichtete Graphen
Bäume
Wälder, Bäume, Kürzeste Wege
Färbungen
Eckenfärbungen, Kantenfärbungen
Matchings und Netzwerke
Matchings, Netzwerke, Flüsse, Eulersche Graphen, Traveling Salesman Problem
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
Multimedia:
ja
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
M. Aigner, Diskrete Mathematik, vieweg Verlag.
R. Diestel, Graphentheorie, Springer Verlag.
P. Tittmann, Graphentheorie - Eine anwendungsorientierte Einführung,
Fachbuchverlag Leipzig.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
GE1
Prof. Dr. Dederichs
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Elektrotechnische Grundgroessen
Analyse einfacher elektrischer Netzwerke
Berechnung einfacher elektrischer und magnetischer Felder
Kenntnis von Bauelementen
Umgang mit Messgeraeten
Inhalt:
Groessen und Einheiten
SI-Einheiten
Spannung, Strom, Leistung, Arbeit
Widerstand
Tabelle mit elektrischen und magnetischen Groessen
Gleichstrom, Wechselstrom
Effektivwert bei sinusfoermigem Wechselstrom
Leitung und Arbeit
Verbraucher als Widerstand
linearer Widertand als Sonderfall
Ohmsches Gesetz
Zaehlpfeilsysteme
Kirchhoffsche Saetze
Ohmsches Gesetz bei linearen Widerstaenden
Maschen und Zweige
Zaehlpfeilsysteme
Serien- und Parallelschaltung von Widerstaenden
die Kirchhoffschen Saetze zur Netzwerkananlyse
1 Ohm - 1 Volt - 1 Ampere-Methode
Quellen
Netzwerkanalyse:
Ersatzzweipol
Stern-Dreieck-Transformation
Ideale und reale Strom- und Spannungsquellen
Satz von der Ersatzzweipolquelle
Schaltungsvereinfachung durch Stern-Dreieck-Transformation
Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung
Messgeraete
Messbereichserweiterung
Leistungsanpassung
Ideales Voltmeter
Reales Voltmeter
Ideales Amperemeter
Reales Amperemeter
Messbereichswerweiterung durch Vor- und Nebenwiderstaende
Anpassungsbedingung, Wirkungsgrad
Leitungsmechanismen
Temperaturabhaengigkeit von Widerstaenden
Metalle, Halbleiter, Isoaltoren
Bauelemente mit nichtlinearer Strom-Spannungskennlinie
Baendermodell
linearer und quadratischer Temperaturbeiwert
Widerstandsberechnung aus Geometrie und Materialdaten (Geometrieformel)
Diodenkennlinie
statische Kennlinien von PTC und NTC
Elektrisches Feld
Materialgleichungen
Kapazitaet
Feldgroessen E und D
Elektrisches Stroemungsfeld
Stromdichte, Materialgleichung
Elektrisches Feld, Plattenkondensator
Zylinderkondensator
Magnetisches Feld
Magnetischer Kreis
Magnetische Werkstoffe, Hysterese
Feldgroessen B und H
Materialgleichung
Einfache Feldberechnungen: Feld ausserhalb eines langen geraden Drahtes, Feld im
Innern eines Drahtes, Zylinderspule
Geschlossener Eisenkreis
Eisenkreis mit Luftspalt
Schaltvorgaenge mit einem Energiespeicher
Auf- und Entladung eines Kondensators
Ladekurve
Energiebetrachtung im Zusammenhang mit elektronischen Schaltern
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Tafel:
Folien:
Multimedia:
50
50
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
L: Als Lehr-und Lernbuch geeignet.
V: Zur Vertiefung des Stoffes geeignet.
1. Altmann, Schlayer(L)
Lehr- und Übungsbuch Elektrotechnik
Umfaßt den Inhalt der Vorlesung beider Semester. Viele gerechnete Beispiele.
Fachbuchverlag Leipzig-Köln
2. Führer, Heidemann, Nerreter (V)
Grundgebiete der Elektrotechnik
2 Bände; Ausführliche Darstellung mit vielen Beispielen und Aufgaben. Geht über
den Inhalt der Vorlesung hinaus.
Hanser Verlag
3. Gert Hagman (L)
Grundlagen der Elektrotechnik.
Knappe, verständliche Darstellung. Zum Lehrbuch gibt es einen Band mit
Übungsaufgaben. Nahe am Inhalt der Vorlesung.
AULA-Verlag
4. Moeller, Frohne, Löcherer,Müller (L,V)
Grundlagen der Elektrotechnik
Gut lesbare Darstellung der Grundlagen mit vielen Beispielen und Aufgaben.
Teubner Verlag
5. Ose(L)
Elektrotechnik für Ingenieure
Band1: Grundlagen
Lesbare Darstellung mit vielen Beispielen.
Fachbuchverlag Leipzig
Taschen- und Tabellenbücher
1. Benz, Heinks, Starke
tabellenbuch elektronik
Kohl+Noltemeyer Verlag
2. Elektrotechnik Tabellen
Kommunikationselektronik
Westermann
3. Friedrich
Tabellenbuch der Elektrotechnik Elektronik
Dümmler, Bonn
4. Kories, Schmidt-Walter (L)
Taschenbuch der Elektrotechnik
Harri Deutsch
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
GE1
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen mit den wichtigsten Grundbegriffen und Bauelementen der
Elektrotechnik vertraut gemacht werden. Sie sollen in der Lage sein, lineare Netze
zu berechnen sowie einfache nichtlineare Netze.
Inhalt:
Grundbegriffe, Strom, Widerstand
Ursache der Elektrizität, Größengleichungen und Maßsysteme, Strom und
Stromdichte, ohmsches Gesetz, spezifischer Widerstand, Temperaturabhängigkeit
Die Kirchhoffschen Gesetze und deren Anwendung
Knotenpunktsregel, Maschenregel, Reihen- und Parallelschaltung, SternDreieckumwandlung, aktive Zweipole
Berechnung linearer Netze
Direkte Anwendung der Kirchhoffschen Sätze, Maschenstromverfahren,
Knotenspannungsverfahren, Überlagerungssatz, Ersatzzweipolquelle
Berechnung von Netzen mit nichtlinearen Zweipolen
Beispiele für nichtlineare Zweipole, Netze mit einem nichtlinearen Zweipol, Netze
mit mehreren nichtlinearen Zweipolen
Kondensator und Indultivität, Ausgleichsvorgänge
Kondensator, Induktivität, Einschaltvorgänge beim Kondensator, Einschaltvorgänge
bei einer Induktivität
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Moeller u.a. Grundlagen der Elektrotechnik, B.G.Teubner Stuttgart; Paul R.
Elektrotechnik 1,
Springer Verlag; Weißgerber W., Elektrotechnik für Ingenieure 1, Viewegs
Fachbücher der Technik;
Ameling W. Grundlagen der Elektrotechnik, Vieweg
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
GE1
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Kenntnis der Basiselemente und Grundschaltungen der Elektrotechnik, Fähigkeit
diese anhand von Modellen mit Hilfe der Mathematik zu beschreiben und zu
berechnen
Physikalische Größen, Einheiten, Gleichungen
Physikalische Größengleichung, internationales Eiheitensystem
Grundbegriffe
Strom, Spannung, Widerstand, Arbeit und Leistung, Wirkungsgrad, Zählpfeile,
Kirchhoffsche Gesetze, Ersatzquellen
Berechnung von Gleichstromkreisen
Reihen-, Parallelschaltung, Stern-Dreieck-Umwandlung, Ersatzquellenverfahren,
Überlagerungsverfahren, Maschenstrom- und Knotenpotenzialverfahren,
Leistungsanpassung, einfache nichtlineare Schaltungen
Die Verbrauchergesetze
Klemmenverhalten von Kondensator und Spule, Zusammenschaltung
Schaltvorgänge in RC- und RL-Schaltungen (im Zeitbereich)
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Hagmann G., Grundlagen der Elektrotechnik, Aula-Verlag
Hagmann G., Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik mit
Lösungen und ausführlichen Lösungswegen, Aula-Verlag
Lindner H., Elektro-Aufgaben Band 1: Gleichstrom, Fachbuchverlag Leipzig
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
GE1
Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien-
Vermittlung der allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik, Vermittlung der
Berechnung und Analyse von Gleichstromkreisen, Einführung in die Theorie der
stationären elektrischen und magnetischen Felder
Einführung in die elektrophysikalischen Grundlagen
Physikalische Grundbegriffe, Einheitensystem,
Herleitung der Begriffe Strom, Spannung, Widerstand, Ohmsches Gesetz,
spezifischer Widerstand, Stromquelle, Spannungsquelle, Messen von Strömen und
Spannungen, Leistung, Anpassung
Gleichstromnetzwerke
allgemeine Berechnung von Widerstandnetzwerken, reale Quellen,
Knotengleichungen, Maschengleichungen, Maschenstromanalyse,
Knotenpotentialanalyse, Überlagerungssatz
Stationäre magnetische Felder
Kräfte auf Ladungen, Magnetfeld des Leiteres, Durchflutungsgesetz, Werkstoffe,
magnetischer Kreis, Induktivität, Induktion, Energie
Elektrostatische Felder
Feldstärke und Potential, elektrische Flussdichte, elektrische Feld , Kapazität,
Energie
Schaltvorgänge
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
10
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
10
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
10
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Albach, Manfred; Grundlagen der Elektrotechnik
Band 1: Gleichstromschaltungen
2004, Pearson Studium
Moeller: Grundlagen der Elektrotechnik, Teubner Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 1
GE1
Prof. Dr. Berger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Kenntnis der Basiselemente und Grundschaltungen der Elektrotechnik, Fähigkeit
diese anhand von Modellen mit Hilfe der Mathematik zu beschreiben und zu
berechnen
Physikalische Größen, Einheiten, Gleichungen
Physikalische Größengleichung, internationales Eiheitensystem
Grundbegriffe
Strom, Spannung, Widerstand, Arbeit und Leistung, Wirkungsgrad, Zählpfeile,
Kirchhoffsche Gesetze, Ersatzquellen
Berechnung von Gleichstromkreisen
Reihen-, Parallelschaltung, Stern-Dreieck-Umwandlung, Ersatzquellenverfahren,
Überlagerungsverfahren, Maschenstrom- und Knotenpotenzialverfahren,
Leistungsanpassung, einfache nichtlineare Schaltungen
Die Verbrauchergesetze
Klemmenverhalten von Kondensator und Spule, Zusammenschaltung
Schaltvorgänge in RC- und RL-Schaltungen (im Zeitbereich)
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
90
Folien:
10
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Hagmann G., Grundlagen der Elektrotechnik, Aula-Verlag
Hagmann G., Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik mit
Lösungen und ausführlichen Lösungswegen, Aula-Verlag
Lindner H., Elektro-Aufgaben Band 1: Gleichstrom, Fachbuchverlag Leipzig
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
GE2
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
5
5
5
5
5
5
5
5
5
7
5
5
5
5
6
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1 Alle Inhalte
MA1 Komplexe Zahlen
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, Probleme aus dem
Wechselstrombereich zu behandeln mit Hilfe komplexer Rechnung, komplexer
Zeiger und Ortskurven. Das Grundverständnis für Drehstromsysteme soll vermittelt
werden.
Kenngrößen sinusförmiger Funktionen
Beschreibung im Zeit- und Winkelbereich, Zeigerdiagramme, Wechselstromgesetze,
Ideale Bauelemente
Komplexe Darstellung sinusförmiger Vorgänge
Komplexe Zahlen, Komplexe Zeiger, Komplexe Widerstände, Komplexe
Wechselstromgesetze
Komplexe Netzwerke
Netzwerkanalyse, Ersatzschaltungen, Leistungsanpassung,
Blindleistungskompensation,
Netzwerksynthese
Darstellung der Frequenzabhängigkeit
Frequenzkennlinien, Schwingkreise, Filter
Dreiphasensysteme
Drehstromgeneratoren, Drehstromverbraucher,
Leistung, Kompensation
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
90
Folien:
10
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Weyh, U., Die Grundlagen der Wechselstromlehre,
R. Oldenbourg Verlag; Moeller u.a., Grundlagen der Elektrotechnik, B.G. Teubner;
Paul R. Elektrotechnik 1, Springer Verlag; Weißgerber W., Elektrotechnik für
Ingenieure 1, Viewegs Fachbücher der Technik; Ameling W. Grundlagen der
Elektrotechnik, Vieweg
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
GE2
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
5
5
5
5
5
5
5
5
5
7
5
5
5
5
6
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1 lineare Schaltungen
Lernziele /
Kompetenzen:
Kenntnis der Basiselemente und Grundschaltungen der Wechselstromtechnik,
Fähigkeit diese mit Hilfe der komplexen Rechnung zu berechnen und das Verhalten
mit Zeigern, Frequenzgang und Ortskurve zu beschreiben.
Grundbegriffe der Wechselstromtechnik
Beschreibung von zeitabhängigen Größen:
Amplitude, Gleichrichtwert, Effektivwert,
Beschreibung sinusförmige Wechselgrößen:
Zeiger, komplexe Darstellung,
Komplexe Rechnung in der Wechselstromtechnik
Berechnung von Wechselstromnetzen
Grundschaltungen, Ersatzschaltungen realer Bauelemente, Komplexe
Scheinleistung, Leistungsanpassung, Blindleistungskompensation
Ortskurve und Frequenzgang
Ermittlung von Ortskurven
Berechnung der Frequenzgänge einfacher Filter
Schwingkreise
Reihen-, Parallelschwingkreis
Verhalten bei Resonanz
Transformator
Das Klemmenverhalten des verlustfreien Übertragers, Ersatzschaltbild
Drehstromtechnik
Stern- und Dreieckschaltung
Leistung
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Hagmann G., Grundlagen der Elektrotechnik, Aula-Verlag
Hagmann G., Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik mit
Lösungen und ausführlichen Lösungswegen, Aula-Verlag
Lindner H., Elektro-Aufgaben Band 2: Wechselstrom, Fachbuchverlag Leipzig
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
GE2
Prof. Dr. Dederichs
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
5
5
5
5
5
5
5
5
5
7
5
5
5
5
6
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1 Groessen
Netzwerkanalyseverfahren
Leistung
Anpassung
Lernziele /
Kompetenzen:
Komplexe Wechselstromrechnung
Analyse einfacher Wechselstromnetzwerke
Übertragungsfunktionen und Bode- Diagramm
Kennwerte von Wechselstrom
Wechselgroessen
Definition von Wechselgroessen
sinusfoermige Wechselgroessen
Amplitude, Frequenz, Periodendauer, Phasenwinkel
Mischgroessen
Kennwerte von Wechsel- und Mischgroessen
Mittelwert
Effektivwert
Gleichrichtwert
Formfaktor, Gleichrichtfaktor
Begriff der Impedanz bei sinusfoermigen Groessen
Ueberlagerung sinusfoermiger Groessen
Impedanz als Quotient aus Scheitelwert von Spannung und Strom
Impedanz der Grundzweipole R, L ud C
Ueberlagerung mittels Additionstheoremen
Komplexe Wechselstromrechnung
Uebergang zur komplexen Darstellung sinusfoermiger Vorgaenge im stationaeren
Zustand
Komplexe Impedanzen R, L, C
Allgemeine Impedanz
Reihen- und Parallelschaltung von Impedanzen
Netzwerke mit Impedanzen
Netzwerkanalyse in Wechselstromnetzwerken
Komplexe Leistung
Inhalt:
Alle aus der Gleichstromlehre bekannten Analyseverfahren koennen benutzt werden
Komplexe Scheinleistung
Wirkleistung und Blindleistung
Leistungsfaktor
Blindstromkompensation
Leistungsanpassung bei Wechselstrom
Graphische Darstellung, komplexe Zeiger
Zeigerdiagramme
Darstellung von Spannungen, Strömen, Leistungen und Impedanzen in der
komplexen Ebene
Zeigerdiagramme als Methode zur Netzwerkananlyse
Ortskurven(sehr kanpp)
Uebertragungsfunktionen
Hochpass
Tiefpass
RC- und RL- Hoch- und Tiefpass
Komplexe Übertragungsfunktion
Darstellung nach Betrag und Phase
Doppelt/halblogarithmische Darstellung, Bode-Diagramm
Ortskurven
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
Multimedia:
50
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
L: Als Lehr-und Lernbuch geeignet.
V: Zur Vertiefung des Stoffes geeignet.
1. Altmann, Schlayer(L)
Lehr- und Übungsbuch Elektrotechnik
Umfaßt den Inhalt der Vorlesung beider Semester. Viele gerechnete Beispiele.
Fachbuchverlag Leipzig-Köln
2. Führer, Heidemann, Nerreter (V)
Grundgebiete der Elektrotechnik
2 Bände; Ausführliche Darstellung mit vielen Beispielen und Aufgaben. Geht über
den Inhalt der Vorlesung hinaus.
Hanser Verlag
3. Gert Hagman (L)
Grundlagen der Elektrotechnik.
Knappe, verständliche Darstellung. Zum Lehrbuch gibt es einen Band mit
Übungsaufgaben. Nahe am Inhalt der Vorlesung.
AULA-Verlag
4. Moeller, Frohne, Löcherer,Müller (L,V)
Grundlagen der Elektrotechnik
Gut lesbare Darstellung der Grundlagen mit vielen Beispielen und Aufgaben.
Teubner Verlag
5. Ose(L)
Elektrotechnik für Ingenieure
Band1: Grundlagen
Lesbare Darstellung mit vielen Beispielen.
Fachbuchverlag Leipzig
Taschen- und Tabellenbücher
1. Benz, Heinks, Starke
tabellenbuch elektronik
Kohl+Noltemeyer Verlag
2. Elektrotechnik Tabellen
Kommunikationselektronik
Westermann
3. Friedrich
Tabellenbuch der Elektrotechnik Elektronik
Dümmler, Bonn
4. Kories, Schmidt-Walter (L)
Taschenbuch der Elektrotechnik
Harri Deutsch
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
GE2
Prof. Dr. Berger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
5
5
5
5
5
5
5
5
5
7
5
5
5
5
6
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO2, DPO3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1 Berechnung von Gleichstromkreisen
Berechnung von elektrostatischen und magnetischen Feldern
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Rechnerische und graphische Behandlung von Wechsel- und Drehstromkreisen
Zeitabhängige Signale
- Art der Signale
- Stationäre Vorgänge
- Quasistationäre Vorgänge
Sinusförmige Vorgänge
- Zeitbereichsbeschreibung
- Kenngrößen
- Beschreibung im Winkelbereich
- Zeigerdiagramm
- Sinusfunktion an idealen Bauelementen
Komplexe Darstellung harmonischer Vorgänge
- komplexer Widerstand
- komplexe Wechselstromgesetze
- komplexe Leistung
Komplexe Netzwerke
- Netzwerkanalyse
- komplexe Ersatzschaltungen
- Leistungsanpassung
- Kompensation
- Netzwerksynthese
Frequenzabhängigkeit
- Kennlinien
- Schwingkreise
- Filter
Drehstromsysteme
- Drehstromerzeugung
- Drehstromverbraucher
- Leistungsberechnung
Vierpoltheorie
- Grundschaltungen
- Bestimmung Vierpolparameter
- Verschaltung von Vierpolen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
M. Albach: Grundlagen der Elektrotechnik 2; Pearson Studium, 2005
W. Nerreter: Grundlagen der Elektrotechnik; Hanser Verlag, 2006
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 2
GE2
Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
5
5
5
5
5
5
5
5
5
7
5
5
5
5
6
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
2
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
GE1
Einführung in die Wechselstromlehre
Kenngrößen periodischer Signale
Erzeugung von Wechselgrößen
Darstellung von sinusförmigen Signalen durch Zeigern
Die linearen Elemente R,L,C in Wechselstromschaltungen
Komplexe Größen in der Wechselstromtechnik
Komplexe Rechnung
Berechnung linearer WS-Netzwerke mit komplexen Größen
Leistung und Energie im WS-Kreis
Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung
Komplexe Leistung
Blindstromlompensation
Lesitungsanpassung, Fehlanpassung und Reflexion
WS-Netzwerke und spezielle Schaltungen
Das WS-Verhalten realer Bauelemente
Resonanzerscheinungen
Vierpole mit frequenzabhängiger Übertragung
Ortskurven
Transformatoren
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
10
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
10
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
70
Folien:
20
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Albach, Manfred; Grundlagen der Elektrotechnik
Band 2: Wechselstromschaltungen
2004, Pearson Studium
Moeller: Grundlagen der Elektrotechnik, Teubner Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 3
GE3
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BATI
BAET
AU
P
AU/EE
P
AU/EE
3
3
3
3
3
3
3
3
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 Vektorrechnung, Integralrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen ein grundsätzliches Verständnis für elektromagnetische
Felder erhalten. Mit diesem Rüstzeug soll es möglich werden, darauf aufbauende
Vorlesungen verfolgen und verstehen zu können. Auch Probleme in der beruflichen
Praxis erfordern sowohl in der Energietechnik als auch in der Hochfrequenztechnik
entsprechende Kenntnisse.
Elektrische Feldstärke und Potential
Skalare und vektorielle Feldgrößen,
Kraft, Feldstärke, Punktladung, Superpositionsprinzip, Potential,
Äquipotentiallinien, Linienintegral der Feldstärke
Stationäres, elektrisches Strömungsfeld
Stromdichte als Vektorgröße, Materialgleichung
Quellenfreiheit, Verhalten an Grenzflächen, Widerstand bei inhomogenen Feldern
Elektrostatisches Feld
Verschiebungsflußdichte, Gaußsches Gesetz, Materialgleichung, Influenz,
Kapazität, Kondensator, Kraft und Energie, Analogie zum Strömungsfeld
Magnetisches Feld
Magnetische Flußdichte, Vektorprodukt zur Kraftberechnung, magnetische
Feldstärke, Materialgleichung, Feldstärke beim Vorhandensein mehrerer Leiter,
Durchflutungsgesetz, magnetischer Fluß, Verhalten an Grenzflächen
Magnetischer Kreis
Hystereseschleife, Scherung, magnetischer Kreis mit und ohne Luftspalt,
Dauermagnete, Analogie zu den anderen Feldern
Zeitlich veränderliche, magnetische Felder
Induktionsgesetz, verketteter Fluß, Selbst- und Gegeninduktivität, Transformator,
Maxwellsche Gleichungen
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Moeller u.a. Grundlagen der Elektrotechnik, B.G.Teubner Stuttgart; Paul R.,
Elektrotechnik 1,
Springer Verlag; Ameling W., Grundlagen der Elektrotechnik, Vieweg
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete d. Elektrotechnik 3
GE3
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BATI
BAET
AU
P
AU/EE
P
AU/EE
3
3
3
3
3
3
3
3
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 Integralrechnung
MA2 Vektorrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Für elektrische, Strömungs- und magnetische Felder:
Kenntnis der Eigenschaften
Berechnung vektorieller und skalarer Größen für einfache Anordnungen
Wechselwirkungen auch mit mechanischen Größen
Statisches, elektrisches Feld
Coulombsches Gesetz
Elektrische Feldstärke
Superposition
Integralsatz von Gauß
Elektrische Flussdichte
Elektrostatisches Potential
Spannung
Wirbelfreiheit
Materie im elektrischen Feld
Grenzflächen
Kräfte, Energie
Influenz
Kapazität
Stationäres Strömungsfeld
Bewegung von Ladungen im elektrischen Feld
Stromdichte
Quellenfreiheit
Stom
Leitwert
Inhomogenes Strömungsfeld
Magnetisches Feld
Kraft zwischen stromdurchflossenen Leitern
Magnetische Flussdichte
Inhalt:
Lorentzkraft
Magnetische Feldstärke
Materie im Magnetfeld
Durchflutungsgesetz
Gesetz von Biot-Savart
Magnetischer Fluss
Quellenfreiheit
Grenzflächen
Lineare und nichtlineare magnetische Kreise
Zeitlich veränderliche, magnetische Felder
Induktionsgesetz
Lenzsche Regel
Verketteter Fluss
Magnetische Feldenergie
Kräfte bei Elektromagneten
Selbst- und Gegeninduktivität
Transformator
Maxwellsche Gleichungen in Integralform
Zusammenhänge und Zusammenfassung
über die Vorlesungen
"Grundgebiete der Elektrotechnik"
Vierpole, Leitungen
Beschreibung mit Matrizen
Umrechnung, Zusammenschaltung
Reziprozität, Symmetrie, Umdrehen
Transformationseigenschaften
Wellenwiderstand
Leitungsmodell
Kettenmatrix der homogenen Leitung
Wellenausbreitung
Reflexionsfaktor
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
ja
Literatur:
Hagmann G., Grundlagen der Elektrotechnik, Aula-Verlag
Hagmann G., Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik mit
Lösungen und ausführlichen Lösungswegen, Aula-Verlag
Philippow E., Grundlagen der Elektrotechnik, Hüthig-Verlag
Küpfmüller K., Einführung in die theoretische Elektrotechnik, Springer-Verlag
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete der Optik1
GO1
Prof. Dr. Poncar
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
3
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: keine
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Vorausgesetzt werden Kenntnisse der elementaren Geometrie und Mathematik, wie
es im ersten und zweiten Semester angeboten wird. Grundlegende trigonometrische
Beziehungen sind unentbehrlich sowie Grundeigenschaften von Funktionen mit
Differenzieren und Integrieren.
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundbegriffe des Strahlenoptik: Reflexions- und Brechungsgesetz, Strahlengang
durch ein Prisma, Abbildung durch Reflexion (sphärische Spigel), Abbildung an
sehr dünnen Linsen und dicken Linsen, Begriff der Haupebenen, Linsensysteme,
Abbildungsfehler (spärische Aberration, Astigmatismus, verzeichnung),
Bündelbegrenzende Elemente (Pupillen, Luken, Feldblenden etc.), Vignettierung,
optische Instrumente (Lupe, Fernrohr, Kollimator, Autokollimator. Auf diesen
Grundkenntnissen können sie in den Fächern Mikroskopie, optische Bauelemente,
optische Messtechnik vertiefendes Studium aufbauen.
Grundbegriffe der Strahlenoptik: Reflexions- und Brechungsgesetz,
Strahlengang durch ein Prisma, Abbildung durch Reflexion (sphärische
Spiegel).
Inhalt:
Abbildung an sehr dünnen Linsen und dicken Linsen, Begriff der Haupebenen,
Linsensysteme,
Abbildungsfehler (spärische Aberration, Astigmatismus, Verzeichnung),
Bündelbegrenzende Elemente (Pupillen, Luken, Feldblenden etc.),
Vignettierung,
Optische Instrumente (Lupe, Fernrohr, Kollimator, Autokollimator)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
95
Folien:
5
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Bergmann, Schäfer: Experimentalphysik, Band 3 Optik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundgebiete der Optik2
GO2
Prof. Dr. Poncar
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
4
3
3
3
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
GO1 Strahlengänge in optischen Systemen
Lernziele /
Kompetenzen:
Im ersten Teil der Vorlesung werden die Grundgrößen der Strahlungsmessung,
Strahlungsgrößen und die lichttechnischn Größen vermittelt auf denen die
Fotometrie beruht. Im zweiten Teil werden die die Grundbegriffe der Welleoptik,
Interferenzen und Beugegung, behandelt.
Licht als Strahlung, Lichtgeschwindigkeit.
Das menschliche Auge, optische Täuschungen
Inhalt:
Messung der Strahlungsleistung, Strahlungsfluß und übrige Strahlungsgrößen;
photometrisches Grundgesetz
lichttechnische Größen und ihre Messung
Aufbau von Fotometern
Begriff einer Welle, Grundeigenschaften und Beschreibung
Aufbauend auf dem allgemeinen Wellenbegriff wird speziell die ebene Sinuswelle
behandelt.
Zweistrahlinterferenz, Begriff der Kohärenz; Anwendung der
Zweistrahlinterfernz bei der Oberflächenvergütung
Newtonsche Ringe, Michelson-Interferometer, Messung der Brechzahl der Luft
N-Strahlinterferenz, Interfernzfilter, Interferometer
Anwendung der N-Strahlinterferenz bei Fabry-Perot Interferometer und LummerGehrcke-Platte
Begriff der Beugung, Beugung am Einzelspalt
Herleitung der Beziehung für die Beugung am Einzelspalt mit Hilfe der NStrahlinterferenz
Beugung am Doppelspalt und Strichgitter
Beugung an einer kreisförmigen Öffnung
Auflösung optischer Instrumente
Begriff der Polarisation, lineare und elliptische Polarisation, Doppelbrechende
Medien
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Praktikum und Übung für GO1 und GO2
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
90
Folien:
10
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Bergmann, Schäfer: Experimentalphysik, Band 3, Optik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundl. d. Technischen Informatik
GTI
Prof. Dr. Kreiser
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
3
3
3
4
4
4
6
6
6
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: 1. Semester ET (DPO3)
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 speziell Grundkenntnisse in strukturierter Programmierung (C oder Java)
PI2 speziell Grundkenntnisse in strukturierter Programmierung (C oder Java)
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung theoretischer und praktischer Grundkenntnisse zum Aufbau und zur
Implementierung digitaltechnischer Systeme, insbesondere kombinatorischer
Systeme und einfacher Automaten.
Erlernen universeller, abstrakter Methoden zur Modellierung digitaltechnischer
Systeme. Implementierung digitaltechnischer Systeme mit modernen Technologien
(programmierbare ASICs, Programmieren von µC in C). Differenzierung zwischen
Modellierungsmethoden und Implementierungstechnik. Bewertung aktueller und
zukünftiger Implementierungstechniken hinsichtlich technischer Anwendbarkeit und
technischen Einschränkungen.
Einführung Digitaltechnik und Technische Informatik
Typische Anwendungen und Einsatzgebiete, Begriffe
Bool’sche Algebra, Schaltnetze, Beschreibung digitaltechnischer Systeme mit
VHDL
Mengenalgebra, Axiome und Gesetze, Bool'sche Grundfunktionen, DNF, Minterme,
KNF, Maxterme,
Entwurf und Optimierung von Schaltnetzen
Datendarstellung und Codierungen
Polyadische Zahlensysteme, Basiswechsel, Festkommastandards,
Gleitkommastandard, Zeichencodes, Anordnungscodes, Codebewertung,
Codeumsetzung, MUX, DMUX, Decoder
Schaltwerke und Zustandsautomaten
Zustandsdiagramme, Asynchrone Schaltwerke
Synchrone Schaltwerke, Flip-Flop Schaltungen, Endliche Automaten, MealyAutomat, Moore-Automat,
Modellbildung, Entwurf
Programmierung digitaltechnischer Systeme in ANSI-C
Grundaufbau eines C-Programms, Basistypen und Kontrollflusssteuerung,
Erweiterte Datentypen,
Operatoren, Programmgliederung mit Funktionen
Programmerzeugung, Entwurfsmuster: Programmierung von Zustandsautomaten
Einführung Mikroprozessoren und Grundstruktur von Computern
Inhalt:
Universelle digitale Maschine, Von Neumann Maschine: Rechenwerk, Steuerwerk,
Speicher, Bus
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
3 Pflichtübungen als Vorleistung für Praktikum
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
nur bei geringer Teilnehmerzahl (<10)
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
nein
Multimedia:
Beamer
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja (Prodo)
K. Beuth: Elektronik, Bd. 4, Digitaltechnik (Vogel Verlag)
B. Lang: Script Digitaltechn. / Rechnerarchitektur, (FH Osnabrück)
H.M. Lipp: Grundlagen der Digitaltechnik (Oldenburg)
M.V. Künzli: Vom Gatter zu VHDL. Einführung in die Digitaltechnik (vdf
Hochschulverlag ETH Zürich)
K. Urbanski, R. Woitowitz: Digitaltechnik. (Springer)
Wakerly: Digital Design - Principles and Practices (Prentice Hall)
B. Holdsworth: Digital Logic Design, (Butterworth-Heinemann)
B. Johnson: C in a Nutshell (O'Reilly)
Rechenzentrum Uni Hannover: Die Programmiersprache C.
(Zentrum für Informationstechnologie, FH Köln)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Grundl. d. Technischen Informatik
GTI
Prof. Dr. Hartung
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
3
3
3
4
4
4
6
6
6
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PI1 Kenntnisse in der Programmiersprache C, u.a.
- elementare Typen und ihre Bitdarstellung
- Ausdrücke (Operatoren +-*/&|~)
- Vergleichsoperatoren
- Logik-Ausdrücke (&&, ||)
- Bildung zusammengesetzter Typen
- Typdefinition (typedef)
- Variablen
- Kontrollstrukturen
- Zeiger, Zeigertypen, Operatoren *, &, ->
- Funktionen
* Unterschied Deklaration zu Definition
* Speicherklassen von Variablen (auto/static/register)
- Funktionen der stdio, u.a. printf, scanf
- Algorithmenbeschreibung mit Flussdiagramm und Zustandsdiagramm
PI2 soweit Inhalte unter PI1 erst hier erscheinen
GE1 Strom, Spannung, Leistung, Widerstand, Zweipol
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlernen der grundlegenden Methoden und Systeme der Digitaltechnik, Entwurf
digitaltechnischer Systeme in diskreter Hardware und unter Verwendung
programmierbaren Bausteinen zur Steuerung elektromechanischer Modelle,
Erlernen der Grundlagen von VHDL;
Programmierung Microcontroller mit C
Inhalt:
Zahlensysteme und Boolsche Algebra
Zahlensysteme zur Basis N und deren Umrechnung bzgl. des Dezimalsystems,
schriftliche Grundrechenarten im Dualsystem, Boolsche Postulate und -Theoreme,
Boolsche Funktionen verdeutlicht anhand von Schalterimplementierung,
Realisierung Boolscher Funktionen mittels Relais, Negative- und Positive-Logik;
Shannon-Darstellung
Digitale Schaltnetze
Beschreibung Boolscher Funktionen als Schaltplan und Funktionstabelle,
Disjunktive- und Konjunktive- (Normal)form, KV-Diagramme, Don't-CareBedingungen, Typische Schaltnetze (1-aus-n-Decoder, Multiplexer, Demultiplexer,
Halbaddierer), Volladdierer, Vergleicher und deren Kaskadierung
Flip-Flops und Register
RS- JK- D-Flip-Flop, Taktzustandssteuerung, Taktflankensteuerung, Master-SlavePrinzip, erste praxisrelevante Spezifikationen ( setup time, hold time, minimum puls
width), statische Setz- und Rücksetz-Eingänge, Schreib-Lese-Register und
Schieberegister auf Basis von D-Flip-Flops
Zähler
Synchrone/Asynchrone Taktung; Aufbau eines synchronen binären Zählers,
Zählerbeschreibung mittels Zustandsüberführungsdiagramm, Zählerentwurf mittels
diskreter D- und JK-Flip-Flops
Automaten
Allgemeine Typen von Automaten (Moore, Mealy) sowie deren Beschreibung
mittels Zustandsüberführungsdiagramm, Umwandlung von Mealy nach Moore,
Automatenimplementierung mittels diskreter D- und JK-Flip-Flops, Vor- und
Nachteile von Moore und Mealy, Zu beachtende Eigenschaften von MooreAutomaten (Determinismus, Vollständigkeit)
VHDL-Grundlagen
Parallel zu den Themen o.g. (Schaltnetze, Flip-Flops und Register, synchrone
Zähler, synchrone Automaten) werden die für deren Implementierung in VHDL
notwendigen VHDL-Grundkenntnisse anhand von Entwurfsmustern eingeführt.
Diese sind: Aufbau eines einfachen VHDL-Programms ( entity, architecture, in, out,
std_logig, logische operatoren, signal, einfache Signalzuweisung, bedingte
Signalzuweisung); Prozesse und sequentielle Anweisungen ( process, variable, if,
case, 'event); Vektoren (vector, for-generate); Realisierung von Zählern und
Automaten in VHDL (+/- Operatoren, ieee.std_logic_arith, conv_std_logic_vector,
type)
Grundlagen der C-Programmierung
Ähnlichkeiten zwischen Java und C (Datentypen, Operatoren, Syntax,
Kontrollstrukturen); Unterschiede und damit thematische Schwerpunkte:
Strukturierte Datentypen, Zeiger, Bitfelder, Speicherklassen, Prinzip der Funktion,
Prinzip der Bibliothek
Aufbau und Arbeitsweise eines Rechners
Rechenwerk, Steuerwerk, Akkumulator, Speicher, Aufbau eines Maschinenbefehl,
Typischer Aufbau eines Befehlssatzes, Ablauf einer Programmabarbeitung
Automaten-Programmierung für Mess- und Steuer-Aufgabe unter
Verwendung von Treiberschnittstellen
Memory-Mapped-IO, Polling und Interrupt, Zugriff auf IO-Register aus C; Nutzung
eines Treibers; Implementierung von Automaten in C
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Literatur:
Urbanski K., Woitowitz R.: Digitaltechnik, 4. Auflage Springer 2004
Beuth K.: Elektronik Bd. 4 Digitaltechnik, Vogel Verlag 2001
Lipp H.M.: Grundlagen der Digitaltechnik, 4. Auflage Oldenbourg 2002
Johnson: C in a Nutshell, O'Reilly
Reg. Rechenzentrum der Uni Hannover: Die Programmiersprache C.
(Nachschlagewerk erhältlich beim Zentrum für Informationstechnologie (ZI) der FH
Köln)
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Grundlagen der Displaytechnik
GDT
Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWN
5
4
6
5
WPM
OT
WPM
WPMK
5 bzw. 6 4
6
5
Kreditpunkte:
BAKO
5
4
6
5
MATI
1
4
6
5
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/Kommunikationstechnik,
Informationstechnik, Optische Technologien/Wahlpflicht/5
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
SWS
2
0,5
1
0
0,5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
bis 30
Voraussetzungen:
PH1 Mechanik
PH2 Elektrizitätslehre, Optik
GE1
GE2
EL1 Transistor
Lernziele /
Kompetenzen:
Das Funktionsprinzip (Adressierverfahren, energetische Anregung des Bildpunkts,
Lichterzeugung/Lichtmodulation) und die Kenngrößen von Displays können
beurteilt werden. Messverfahren zur Bestimmung der Kenngrößen sind bekannt.
Funktionsprinzip und Kenngrößen von Displays
Teilprozesse: Adressierung, Anregung, elektrooptischer Effekt Kenngrößen:
elektooptische Kennlinie, Helligkeit, Kontrast, Schaltzeiten, elektrooptischer
Wirkungsgrad
Inhalt:
das menschliche Auge
Aufbau des Auges, radiometrische u. photometrische Größen, Farbe
Unterteilung der Displaytechnik
die verschiedene Technologien, Formate, Datenfluß
Forderungen an hochinformative Anzeigen
Nichtlinearität der el.opt. Kennlinie, kurze Schaltzeit, Speicherverhalten
Matrixadressierung
Funktionsweise, Halbansteuerung, Berechnung der parasitären Spannungen,
nichtlineare elektrooptische Kennlinie
weitere Adressierverfahren
Schiebeadressierung, Bildpunkt als UND-Glied, Abschätzung u. Vergleich der
Treiberzahl
Aufprägung der geforderten Eigenschaften durch nicht lineare Schaltelememte
Varistor, Diode, TFT, Herstellung, Beschaltung Erreichte Verbesserungen
Anregung des elektrooptischen Materials mit Energie, Elektrooptischer Effekt
Feld- od. stromgesteuert, äußere od. innere Elektronen Beispiele: TN LCD, ac PDP,
Ansprechen auf Spitzenspannung bzw. Effektivwert
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
70
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
30
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
60
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
in Planung
P. M. Knoll, Displays, Hüthig Verlag, 1986 TFT/LCD, T. Tsukada, Japanese
Technology Reviews vol. 29, Gordon and Breach Publishers, 1996 Display
Systems, L. W. MacDonald, A. C. Lowe, Wiley SID, 1997
Seminar Lecture Notes, SID Konferenzberichte
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Higher Layer Protocols
HLP
Prof. Dr. Leischner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Neben einem Überblick über die Protokollarchitektur der höheren Schichten soll die
Lehrveranstaltungen den Studierenden an Hand ausgewählter Protokollbeispielen an
die die strukturierte methodische Entwicklung dieser Protokollen heranführen.
Besonderer Wert wird darauf gelegt, die Problem- oder Fragestellung im
betrachteten Anwendungsbereich herauszuarbeiten und Protokolldesign als
ingeneurwissenschaftlichen Prozess zu verstehen, der von den speziellen
Anforderungen des jeweiligen Anwendungsbereich (zuverlässiger Transport,
Netzmanagement, E-Businesskommunikation) getrieben wird und historisch
gewachsen ist.
Hierdurch soll der Studierende angeregt werden, aktuelle Lösungen und Protokolle
im Netzbereich kritisch zu analysieren und zu hinterfragen und basierend auf
aktuellen Anforderungen weiterzuentwickeln.
Einführung Protokolle höherer Schichten
Einordnung, Problemstellung
Anforderungsanalyse und Protokolldesign am Beispiele TCP
RTT-Schätzung, TCP congestion control, SACK, etc.
Anforderungen des Netzmanagements und das Protokoll SNMP
E-Businesskommunikation:
Anforderungen der Unternehmenskommunikation,
EDI, XML, lose gekoppelte Systeme, Standards und E-Business-Frameworks,
Semantic WEB, Web Services und E-Business-Transaktionen.
Weitere Protokollbeispiele
werden in der Übung in Überblicksvorträgen vorgestellt.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
- Coyle Frank P.: XML, Web Services and the Data Revolution, Addison Wesley,
2002
- Hegering, H.-G.; Abeck, S.; Neumair, B., Integriertes Management vernetzter
Systeme: Konzepte, Architekturen und deren betrieblicher Einsatz, dpunkt-Verlag,
Heidelberg, 1999.
- Merz Michael: E-Commerce und E-Business, dpunkt.verlag, 2002
- Perkins David, McGinnis Evan: Understanding SNMP MIBs, Prentice Hall, 1997
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Hochfrequenzmesstechnik
HFMT
Prof. Dr. Schneider
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWN
5
4
6
5
WPM
WPMK
5
1
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Den Teilnehmern sollen grundsätzliche Meßmethoden- und verfahren in der HFTechnik vermittelt werden. Ziel ist der kompetente Umgang mit HF-Meßsystemen.
Beschreibung von Wellenvorgängen, Wellenausbreitung auf Leitungen,
Entstehung von Reflexionen, Stehende Wellen, Verhalten von Impulsen auf
Leitungen
Zweitorbeschreibung im HF-Bereich, Kettenmatrix, Transmissionsmatrix, SMatrix
Das Smith-Diagramm, Umwandlung der komplexen Impedanzebene in die
komplexe Reflexionsebene, Kreise mit konstantem Realteil bzw. Imaginärteil,
Transformation der Impedanzebene in die Leitwertebene, Anpaßpunkt
Das Signalfluß-Diagramm, Vereinfachungsregeln, Bestimmung von
Übertragungsgrößen
Das Heterodynprinzip, Frequenzumsetzung(Mischung), Aufgabe und
Kenngrößen eines Mischers
HF-Meßsysteme, Leistungsmessung, Messleitung, Netzwerkanalysator,
Spektrumanalysator
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Radio Frequency and Microwave Electronics, M. Radmanesh
Meßsysteme der Hochfrequenztechnik, B.Schiek
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Hochfrequenzschaltungstechnik
HFST
Prof. Dr. Schneider
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
1
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
WPMK
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Den Studierenden sollen die besonderen Methoden zur Entwicklung von HFSchaltungen vermittelt werden.
Bauelemente im HF-Bereich, Verhalten von passiven Bauelementen,
Ersatzschaltbilder,
HF-Halbleiterbauelemente und deren Anwendungen, Schottky-Diode, PINDiode, Varaktor-Diode, Tunnel-Diode
Koppler mit Leitungselementen in Microstreifenleitertechnik,
Parallelleitungskoppler, Hybridkoppler, Rat-Race-Koppler
Rauschen, weißes Rauschen, 1/f-Rauschen, Schrotrauschen,
Rauschleistungsdichte, Rauschspannung, Rauschstrom, Rauschzahl
Stabilitätsbedingung für aktive HF-Schaltungen, Stabilitätskriterien, bedingte
und absolute Stabilität
Entwurf von HF-Verstärkern, Leistungsverstärkung, Unilateralverstärkung,
Anpaßschaltungen,Arbeitspunkteinstellung, Stabilisierungsmöglichkeiten
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10%
Folien:
20%
Multimedia:
70%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Radio Frequency and Microwave Electronics, M. Radmanesh
Mikrowellentechnik, W. Bächthold
Grundlagen der Hochfrequenz-Schaltungstechnik, Bernhard Huder
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Hochfrequenztechnik1
HF1
Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BWN
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
6
5
5
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE2 Wechselstromlehre
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung der Besonderheiten und Unterschiede elektrotechnischer
Grundprinzipien, Vorgänge und Schaltungen bei hohen und höchsten Frequenzen
In der Vorlesung werden theoretischen Grundlagen in Verbindung mit praktische
Anwendungsbeispielen der Hochfrequenztechnik gelehrt. Der Unterschied zur
konventionellen Elektrotechnik wird erklärt und geschult. Praxisnahe
Übungsbeispiele ergänzen die Vorlesung. Im Praktikum werden grundlegende
Messverfahren und -geräte der Hochfrequenztechnik angewandt.
Vorlesungs- und Übungsbegleitend wird ein professionelles HFSimulationsprogramm eingesetzt, das allen Studierenden im Labor als auch zu
Hause zur Verfügung steht. Hierdurch wird schnell die praktische Anwendung des
Erlernten möglich sowie eine Problemlösung trainiert.
Inhalt:
Werkstoffeigenschaften im HF-Bereich
konzentrierte passive HF-Bauelemente
lineare, passive Transformationsschaltungen mit L und C
Ströme, Spannungen und Leistung in passiven HF-Schaltungen,
Smith-Diagramm,
Resonanzschaltungen,
Filterschaltungen,
Leitungstheorie und Leitungsschaltungen,
Streuparameter und Streumatrizen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
10
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
10
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
70
Folien:
20
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Meinke/ Gundlach: Taschenbuch der Hochfrequenztechnik Bd. 1-3 Springer Verlag
Zinke/ Brunswig: Hochfrequenztechnik 1, Filter, Leitungen, Anten-nen, Springer
Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Hochfrequenztechnik2
HF2
Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
1
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
WPMK
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
HF1
Lernziele /
Kompetenzen:
Sichere Anwendung und Beherrschung des Grundwissens HF1 Vertiefung des
Wissens in ausgewählten Fachrichtungen und Kapiteln der Hochfrequenztechnik.
Vermittlung der Funktionsprinzipien hochfrequenztechnischer Anlagen und Geräte
in ihrer Gesamtheit.
Praxisnahe Übungsbeispiele und Praktikumsversuche ergänzen die Vorlesung.
Vorlesungs- und Übungsbegleitend wird ein professionelles HFSimulationsprogramm eingesetzt, das allen Studierenden zur Verfügung steht.
Das Praktikum wird in Form einer realitätsnahen Projektarbeit durchgeführt. Dies
beinhaltet die Entwicklung einer hochfrequenz-technischen
Schaltung/Baugruppe/Antenne von der Simulation bis zur Messung, einschließlich
Projektbericht und Präsentation.
Inhalt:
Mikrostreifenleitungsschaltungen und HF-Leitungselemente,
Richtkoppler und Filter,
Antennenmesstechnik
HF-Systemtechnik,
Elektromagnetische Felder und Wellen,
Wellenausbreitung, Polarisation,
Antennen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
60
Folien:
20
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Meinke/ Gundlach: Taschenbuch der Hochfrequenztechnik Bd. 1-3 Springer Verlag
Zinke/ Brunswig: Hochfrequenztechnik 1, Filter, Leitungen, Anten-nen, Springer
Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Hochspannungstechnik 1
HAST
Prof. Dr. Reinhardt
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom/ Wahlpflichtfach/ Elektrische Energietechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE1 Spannung,Strom,Leistung, Netzwerkberechnung
GE2 Spannung,Strom,Leistung, Netzwerkberechnung komplex
PH1 Wärmewiderstand, Wärmekapazität
PH2 Elektrisches Feld, Magnetisches Feld
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein:
Der Durchschlag in festen, flüssigen, und gasförmigen elektropositiver und
elektronegativer Isolierstoffe. Berechnung und Optimierung von Isolationen.
Mechanismen der Gleit- und Teilentladungen.
Im Hinblick auf das Modul:
In Modul 1 wird die Vorgehensweise zur Dimensionierung von Isolationen
behandelt.
Die Studierenden sollen erlernen wie Isolationen zu dimensionieren sind. Die bei
hohen Spannungen und Feldstärken auftretenden elektrotechnischen und
physikalischen Vorgänge müssen berücksichtigt werden.
Einbindung in die Berufsvorbereitung:
Die Übertragung elektrischer Energie wird auch in Zukunft mit hohen Spannungen
erfolgen. Die Maßnahmen zur Herstellung der Isolations-festigkeit und
Betriebssicherheit der
Energieverteilung können beurteilt werden.
Aufgaben der Hochspannungstechnik. Anwendung hoher Spannungen. Die
Luft als Isolier-mittel. Verhalten idealer Gase.
Vorstellung der Hochspannungstechnik, ihre Anwendungsgebiete und die Angabe
der Berufsfelder in denen Hochspannungstechnik benötigt wird. Entwicklung der
Hochspannungsübertragung von 1882 bis heute, voraussichtliche Entwicklung in
der Zukunft.
Die Gasdichte in Abhängigkeit von der Höhe. Experimentelle Ergebnisse des
elektrischen Durchschlages in Gasen.
Einführung der relativen Gasdichte, die für die Durchschlagfestigkeit eines Gases
von entscheidender Bedeutung ist. Berücksichtigung der mit zunehmender Höhe
abnehmenden Gasdichte.
Durchschlagtheorien. Ionisierungsenergien, Ionisierungsmechanismen. Die
Townsentheorie, das Paschengesetz.
Freie Elektronen werden im elektrischen Feld beschleunigt und stoßen auf neutrale
Gasmoleküle. Wenn die Stoßgeschwindigkeit groß genug ist werden die
Gasmoleküle ionisiert und die Anzahl der freien Elektronen erhöht sich.
Inhalt:
Systematisch zusammengefasst ergibt sich, unter Berücksichtigung der
Stoßwahrscheinlichkeit, der Ionisierunsenergie des Gases, der mittleren freien
Weglänge und der Austrittsarbeit der Kathode, die Townsendtheorie.
Die Streamertheorie, der Kanalaufbau. Der Leader.
Bei größeren Gasdichten erfolgt der Durchschlag so schnell, dass die
Townsendtheorie nicht zutreffen kann. Hier beschreibt die Streamertheorie das
Durchschlagverhalten besser. Die Austrittarbeit der Elektroden spielt keine Rolle
mehr.
Wenn die Streamer sehr lang werden tritt in ihnen Thermoionisation auf und es
entsteht ein Leader mit sehr kleinem Spannungbedarf für sein Längenwachstum
(Blitz!).
Elektronegative Gase. Die Abweichung vom Paschengesetz. Berechnung der
Durchschlagspannung, die Peek'schen Formeln für homogen, zylinder und
Kugelfeld.
In gekapselten Anlagen werden elektronegative Gase (SF6) eingesetzt, die eine
deutlich größere Festigkeit als Luft haben. Bei höheren Gasdichten treten hier
Abweichungen vom Paschengesetz auf, die Festigkeit steigt beim übersteigen einer
kritischen Gasdichte weniger als nach dem Paschengesetz.
Der Ausnutzungsgrad, Berechnung der Durchschlagspannung.
Der elektrische Durchschlag wird von der höchsten Feldstärke in einer
Isolieranordnung hervorgerufen. Entweder führt man eine Feldberechnung durch
oder man verwendet die Ergebnisse schon berechneter Felder, die als
Ausnutzungsgrad Eta= (U/2)/Emax tabelliert sind.
Das elektrische Feld und die Kapazität. Optimale Gestaltung von Zylinder und
Kugelelektroden. Die maximale Feldstärke an Leitungen. Bündelleiter.
Koronaverluste.
Hier wird das Elektrische Feld einfacher Elektrodengeometrien berechnet.
Das Feld in Dielektrika. Schichtung von Dielektrika. Optimierung von
Schichtungen. Dielektrische und Leitfähigkeitsverluste. Frequenzabhängigkeit.
Durch konzentrische Schichtung in koaxialen Anordnungen (Kabeln) mit
verschiedenen Isolieratoffen kann die elektrische Festigkeit verbessert werden.
Wenn der ohmsche Widerstand und die dielektrischen Verluste der Isolierstoffe
berücksichtigt werden, wird die Durchschlagfestigkeit frequenzabhängig. Es werden
die Festigkeiten bei verschiedenen Frequenzen berechnet.
Feste Isolierstoffe: elektrischer Durchschlag, Wärmedurchschlag,
Alterungsdurchschlag.
Wegen der Veluste in einem Isolierstoff erwärmt sich dieser im Betrieb. Dies kann
unter Umständen zu einer Verringerung der Durchschlagspannung führen
(Wärmedurchschlag).
Die Theorie dazu wird entwickelt und die Wärmedurchschlagspannung wird
berechnet.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Der Überschlag. Die Gleitentladung.Die Durchführung.
Der Überschlag als eine Entladung entlang einer Grenzfläche zweier Medien
verschiedenen Aggregatzustandes, kann zu Gleitentladungen führen, die sehr leicht
große Längen überbrücken. Diese Entladung entsteht sehr leicht an Kabelenden und
Durchführungen die dementsprechend zu dimensionieren sind.
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30%
Folien:
Multimedia:
70%
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Beyer, Boeck, Zaengl, Hochspannungstechnik, Springer
Hilgarth, Hochspannungstechnik, Teubner
Küchler, Hochspannungstechnik, VDI Verlag
Kupfmüller, Theoretische Elektrotechnik, Springer
Vorlesungsskript
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Hochspannungstechnik 2
HS
Prof. Dr. Reinhardt
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
Pflicht Wahl
WPM
EE
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom/ Wahlpflichtfach/ Elektrische Energietechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
HS Durchschlag in Gasen/Berechnung der Durchschlagspannung/Geschichtete
Dielektrika/ Frequenzabhängigkeit der Feldverteilung/
Überschlag/Stützer/Gleitentladung/Durchführung
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein:
Entstehung und Ausbreitung von Wanderwellen. Schutz von Anlagen gegen hohe
Überspannungen. Berechnung der zulässigen Erdungswiderstände.
Erzeugung hoher Gleich- Wechsel- und Impuls- Prüfspannungen.
In Modul 2 sollen die Studierenden lernen welchen Beanspruchungen Isolationen in
der Praxis ausgesetzt sind, wie die Isolationen zu koordienieren und zu schützen
sind, wie Isolationen geprüft werden und wie die Gleich- Wechsel- und - ImpulsPrüfspannungen erzeugt und gemessen werden können.
Einbindung in die Berufsvorbereitung:
Die Übertragung elektrischer Energie wird auch in Zukunft mit hohen Spannungen
erfolgen. Die Maßnahmen zur Herstellung der Isolations-festigkeit und
Betriebssicherheit der
Energieverteilung können beurteilt werden.
Entstehung von Wanderwellen auf Hochspannungsleitungen/
Wanderwellengesetze/ Reflexion und Brechung/ Überspannungen/ Schutz von
Anlagen/ erforderlicher Erdungswiderstand
Es wird dargestellt wie auf Hochspannungsleitungen bei direktem oder indirektem
Blitzeinschlag Überspannungen entstehen. Die Wanderwellengleichungen werden
abgeleitet. Es wird gezeigt wie die dabei entstehenden hohen Überspannungen
begrenzt werden und welcher Erdausbreitungswiderstand nicht überschritten werden
darf.
Erzeugen hoher Prüfspannungen/ Wechselspannung/ Ausführungen von
Prüftransformatoren
Es wird dargestellt wie Hochspannungsprüftransformatoren aufgebaut sind und
welchen Beanspruchungen die Transformatoren ausgesetzt sind.
Erzeugen hoher Gleichspannungen/ Bandgenerator/ Gleichrichterschaltungen
Das Funktionsprinzip des, früher viel verwendeten "Van de Graaff-Generators" und
Inhalt:
ausgeführte Anlagen werden gezeigt.
Die verschiedenen Gleichrichterschaltungen von der Einweggleichrichtung bis zu
Vervielfacherschaltungen werden dargestellt.
Erzeugen hoher Stoßspannungen/ Blitz- Stoßspannung/ Schaltstoßspannung/
Marxgeneratoren
Definition und Bestimmungsgrößen. Aufbau von einstufigen Stoßkreisen und
Berechnung der Bauelemente. Mehrstufige Stoßkreise, der Marxgenerator,
Begrenzung der Stufenzahl.
Messen hoher Gleichspannungen/ die Kugelfunkenstrecke/ Elektrostatische
Messgeräte/ Ohmscher Vorwiderstand und Spannungsteiler
Die DIN/VDE-Anforderungen an eine Mess- Kugelfunkenstreke werden behandelt,
die Funktionsweise der elektrostatischen Messgeräte und die Dimensionierung von
Ohmschen Messwiderständen und Spannungsteilern wird erklärt.
Messen hoher Wechselspannungen/ Ohmscher oder
Kapazitiver Vorwiderstand und Spannungsteiler/ Scheitelwertmessung nach
Chupp-Fortescue
Es wird diskutiert welche Messfehler bei Verwendung von Ohmschen oder
kapazitiven Messwiderständen und Spannungsteilern auftreten und wie groß die
Widertände sein dürfen um die Messfehler genügend klein zu halten.
Messen hoher Stoßspannungen/ Grundsätzliches zum Messaufbau und der
Messtechnik/
Stoßspannungen sind hohe Impulsspannungen im Mirosekundenbereich. Die
Bandbreite und die Anpassung der Spannungteiler an das Messkabel sind von
entscheidender Bedeutung. Es wird gezeigt wie groß die untere und obere
Grenzfrequenz des Messaufbaus sein muss um die erforderliche Messgenauigkeit
einzuhalten.
Messen hoher Stoßspannungen/ Der Ohmsche Spannungsteiler/ der kapazitive
ohmsch gedämpfte Teiler
Beim Ohmschen Spannungsteiler wird die obere Grenzfrequenz entscheidend von
der Erdkapazität und der Größe des Ohmschen Widerstandes des Teilers bestimmt.
Zumindest eine kapazitive Steuerung des Teilers mit Toroiden ist erforderlich.
Wenn der Teiler nicht zu niederohmig gemacht werden kann, muss ein kapazitiv
ohmsch gedämpfte Teiler verwendet werden. Die Dämpfung ist notwendig um
Schwingungen des Teilers mit seiner Aufbauiduktivität zu vermeiden.
Messen hoher Stoßspannungen/ Die Antwortzeit und die Sprungantwort von
Teilern/ Vergleich zwischen den verschiedenen Teileraten
Die Definition der Antwortzeit und der Sprungantwort wird vorgestellt. Die
Sprungantwort der verschiedenen Teileraten wird mit und ohne Messkabel
berechnet und gezeigt.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30%
Folien:
Multimedia:
70%
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Beyer, Boeck, Zaengl, Hochspannungstechnik, Springer
Hilgarth, Hochspannungstechnik, Teubner
Küchler, Hochspannungstechnik, VDI Verlag
Kupfmüller, Theoretische Elektrotechnik, Springer
Vorlesungsskript
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Holographie
HO
Prof. Dr. Wilhein
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
2
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 15
Voraussetzungen:
WO1 Kohärenz, Interferenz, Wellenfunktion
GO1 optische Strahlengänge, Abbildungsgleichung
MA1 Grundlagen der Mathematik, Vektorrechnung
MA2 Infinitesimalrechnung, Fouriertransformation
Lernziele /
Kompetenzen:
Beherrschung der Grundlagen der Holographie, Verfahren der Displayholographie,
Methoden der holographischen Interferometrie, Speckle-Interferometrie,
Shearographie
Prinzip der Holographie
Beschreibung der optischen Eigenschaften des holographischen Objekts durch
Amplitude und Phase der Objektwelle, Holographie als verallgemeinerte
Zweistrahlinterferometrie.
Holographische Aufnahme
Zeitliche Kohärenzbedingung für die holographische Aufnahme, Gitter und
Zonenplatte als Zweistrahlinterferenzmuster, optischer Aufbau für Inline- und
Seitenbandhologramm
Holographische Rekonstruktion
Beugung an Gitter, Zonenplatte und beliebigen Beugungsmustern, rekonstruierte
Objektwelle, reelles und virtuelles, orthoskopisches und pseudoskopisches Bild
Mathematische Beschreibung der Holographie
Kennlinie holographischen Films, Berechnung Interferenzmuster bei Aufnahme,
Modulation der Referenzwelle bei Rekonstruktion
Verfahren der Displayholographie
Regenbogenholographie, Denisyukholographie, holographische Kopierverfahren,
Druckhologramme
Methoden der holographischen Interferoemtrie
Doppelbelichtungsholographie, Time-Average-Holographie, Real-TimeHolographie, Schwinguns- und Verformungsanalyse
Speckle-Interferometrie und Holographie
Digitale Aufzeichnung von Hologrammen, Shearographie
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
20
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Holografie - Grundlagen, Experimente und Anwendungen, J. Ostrowski (Teubner,
1989)
Optical Holography, P. Hariharan (Cambridge UP, 1996)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Industrielle Bildverarbeitung1
IB1
Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
Pflicht Wahl
BWI
WPM
AU
Sem.
Präs.
5
4
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
8
6
6
5
6
5
EE
OT
BAKO
WPM
5
4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Diplom_Elektrotechnik/Kommunikationstechnik/Wahlfach/5
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1 Vektor, Matrizen, Matrizenprodukt
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlangung des Grundwissens zur Bildverbesserung (Bildvorverarbeitung) und zum
Lösen von einfachen berührungslosen Inspektionsaufgaben (Meßaufgaben) mittels
digitaler Bildverarbeitung, Programmierung von Problemlösungen in C
Aufbau digitaler Bilder
Ortsauflösung, Nachbarschaftsrelation, Diskrete Geometrie, Grauwert- und
Frabbilder, Helligkeits- bzw. Farbauflösung
Globale Eigenschaften und Bearbeitungen von Bildern
Statistische Werte (Mittelwert, Kontrast, Entropie), Histogramme,
Grauwerttransformation, Lineare Grauwertskalierung, Histogrammausgleich
(global, lokal), Äquidensiten
Farbbildverarbeitung
Prinzipien bei Farbkameras, additive und subtraktive Farbmischung, RGB- und
HSI-Farbraum mit entsprechender Farbraumtransformation
Darstellung und Bearbeitung von Bildern im Frequenzbereich
Fouriertransformation (eindimensional), Eigenschaften der Fouriertransformation
(eindimensional), Diskrete Fouriertransformation (eindimensional),
zweidimensionale diskrete Fouriertransformation von Bildern, Lineare Filterung
(Hoch-, Tief-, Bandpass) , Inverse Filter
Filterung im Ortsbereich
Faltung, Zusammenhang zwischen Faltung und Filterung (Transferfunktionen),
tiepaßähnlich Filter (Mittelwertbildung, Binomial-und Gaußfilterung), hoch-/bandpaßähnliche Filter (Sobel, Gradientenfilter, Laplace-Filter),
Rangordnungsoperatoren (Max, Min, Median)
Morphologische Operatoren
Erosion, Dilatation, Closing, Opening, Hit-Or-Miss
Subpixelgenaue Bestimmung von Grauwertkanten
Gradient (Betrag und Richtung)
Operatoren zur Kantenverstärkung und -extraktion
Subpixelauflösung
Inhalt:
Einfache Modellierung des bildgebenden Systems
Telezentrische Objektive, Bildmaßstab, Parallelprojektion, Vermessen von ebenen
Teilen unter Verwendung dieses einfachen Modells
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
90
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Wolfgang Abmayer, Einführung in die digitale Bildverarbeitung,Teubner ;Rafael C.
Gonzalez, Richard E. Woods, Digital Image Processing, Prentice Hall; Scott E
Umbaugh, COMPUTER VISION and IMAGE PROCESSING: A Practical
Approach Using CVIPtools, Prentice Hall;
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Industrielle Bildverarbeitung2
IB2
Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
ECTS
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
6
4
MATI
WPMI
2
4
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Diplom_Elektrotechnik/Kommunikationstechnik/Wahlfach/6
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Eigen.
SWS
2
0
2
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 15
Voraussetzungen:
IB1 Aufbau Digitaler Bilder, Globale Eigenschaften von Bildern, HSI-Farbraum
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Lösung von Inspektionsaufgaben mittels Bildverarbeitung mit den Schwerpunkten
im Bereich der Mustererkennung, Programmierung von Problemlösungen in C
Segmentierung von Bildbereichen
Segmentierung mittels Binarisierung, Shading-Problem, Region FillingAlgorithmus, Split-And-Merge-Algorithmus, Region-Growing-Algorithmus
Segmentierung von Konturen
Konturbestimmung auf Basis von Gradientenbildern, Konturpunktverkettung,
Konturapproximation, Hough-Transformation
Merkmalsextraktion
Flächenmerkmale (Fläche, Formfaktor, Zentralmomente, normierte
Zentralmomente), Konturmerkmale (Schwerpunkt, Umfang, Polarabstand, DFT des
Polarabstandes)
Klassifikation von Merkmalen
normierte Kreuzkorrelation, normierte Kovarianz, Merkmale und Merkmalsräume,
Arten der Klassifikation (überwacht, nicht überwacht, selbstlernend),
Quadermethode, Methode des geringsten Abstandes, Statistische Klassifikation
(Bayes)
Neuronale Netze
Arbeitsweise eines Neurons, Aufbau und Arbeitsweise eines Multilayer Perceptrons,
Backpropagation Trainingsalgorithmus, Trainingsverhalten eines Neuronalen
Netzes
Modellierung des bildgebenden Systems
allgemeine Anforderungen an eine 2D-Vermessungsaufgabe, Modellierung von
Kamerageometrie, Linsensystem, CCD-Flächensensor, Video-Signalübertragung,
Videosignal-Abtastung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
90
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Wolfgang Abmayer, Einführung in die digitale Bildverarbeitung,Teubner ;Rafael C.
Gonzalez, Richard E. Woods, Digital Image Processing, Prentice Hall; Scott E
Umbaugh, COMPUTER VISION and IMAGE PROCESSING: A Practical
Approach Using CVIPtools, Prentice Hall;
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Information Security (MA CSN)
INS
Prof. Dr. Pohl
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
KRY Mathematische Grundlagen der Kryptographie
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung und Einübung sicherheitsrelevanter Grundlagen (Mechanismen,
Methoden und Verfahren) moderner Kommunikationssysteme:
- Die Studierenden sind auf der Grundlage der erarbeiteten regulatorischen
Grundlagen und der implementierten Sicherheitsmaßnahmen in der Lage, den
Rahmen eines Information Security Management Systems (ISMS) zu sehen und
methodisch/technisch zu bewerten.
- Das erfordert ein hohes Maß an individueller Durchdringungsfähigkeit des Stoffes
(ISMS, Sachziele, Mechanismen).
- Insgesamt sind die Studierenden in der Lage, ein ISMS zu etablieren, mit Tools zu
implementieren und zu bewerten.
Regulative Grundlagen, Technisches Management der Information Security in
CE
ISO 27000 (Familie)
Basel II
Modelle und Quantitative Information Security: Metriken und
Bewertungsverfahren
Systems Securty Engineering - Capability Maturity Model (SSE-CMM): ISO 21827
Trust Management
Trusted Computing
Hierarchische und dezentrale Ansätze: Public Key Infrastrukturen, P2P basierte
Lösungen
Sicherheit-generierende Systeme
Intrusion Detecton Systems (IDS)
Intrusion Protection Systems (IPS)
Selbstschutz
Kontrolle & Beobachtung
Other Mechanisms Controlling and Evaluating Trust
Biometrics
Digital Signatures
Certificates
Bewertung des Sicherheitsniveaus
Inhalt:
Bewertung des Restrisikos
Net security, mobile security
Netz-Penetrationsansätze wie Attack Trees, Threat Trees, Attack Graphs, Fault Tree
Analysis (FTA), Flaw Hypothesis Methodology (FHM)
Integration von Sicherheitsdiensten und -protokollen in die
Kommunikationsarchitektur
Sicherheit der Anwendungsschicht: PKI, P2P-Ansätze: Web-Services-Security, WSSecurity, iKP-Protokolle), Identitymanagementkonzepte und –systeme
Mobile Security: Schwachstellen und Angriffspunkte, Sicherheitsmechanismen.
Drahtlose Nahverkehrsnetze, Mobile Endgeräte (small devices), Mobiler Code,
Protokolle und Anwendungen (Payment, Wahlen, Ticketing, Käufe, Auktionen)
Sicherheit in Ad-hoc-Netzen: Grundlagen Ressourcen-begrenzter Systeme:
Schwachstellen, Mechanismen , Protokolle, Routing, Schwachstellen und spezielle
Angriffe, Service Discovery, Schlüsselverwaltung und –verteilung
Secure Software Engineering: Design, Implementation, Tests
Access Control, Least Privilege
Secure Sockets, Pipes, shared Memory
Secure .NET Code
Designing Secure Systems
Security Testing, Code Review
Secure Software Installation
Security Documentation, Error Messages
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteilnahme am Praktikum
Pflichtteiln. Vorlesungen: Pflichtteilnahme an der Vorlesung des Moduls
Pflichtteiln. Übungen:
Pflichtteilnahme an der Übung des Moduls
Hausaufgaben:
Hausarbeit und darauf aufbauender Vortrag
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Klausur 30%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Vortrag und Präsentation 30%
Hausaufgaben:
Hausarbeit 40%
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30%
Folien:
50%
Multimedia:
20%
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Anderson, R.: Security Engineering. New York 2001
Garfinkel, S.: Web Security, Privacy & Commerce. Sebastopol 2002
Gollmann, : Computer Security. New York 1999
Howard, M.: Writing Secure Code. Redmond 2003
Schäfer, G.: Netzsicherheit. Algorithmische Grundlagen und Protokolle. Heidelberg
2003
Schoder, D.; Fischbach, K.; Teichmann, R.: Peer-to-Peer. Berlin 2002
Stajano, F.: Security for Ubiquitous Computing. New York 2002
Vahid, F.; Givargis, T.: Embeded System Design. New York 2002
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Informationstechnik in der Automatisierungstechnik
ITAU
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/
Automatisierungstechnik/Wahlpflichtfach/5
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Grundkenntnisse in der Informationsverarbeitung und in der Programmierung in
Java
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Kenntnissen über die Struktur von Informationssystemen in den
verschiedenen Unternehmensebenen sowie über die Projektplanung und
-abwicklung zum Aufbau von Informationssystemen
Inhalt:
Einführung (Gr, Sche)
Ziele und Inhalt
Organisationshinweise zur Projektarbeit
Ebenenmodell eines Unternehmens (Gr, Sche)
Abbildung der organisatorischen und technischen Leitungsaufgaben eines Unternehmens in verschiedenen Ebenen,
Informationsfluss,
Aufgaben der Systemintegration
Methoden der Softwareentwicklung (Sche)
Strukurierter und objektorientierter Softwareentwurf, relationale Datenbanken
Prozess, Anlage (Gr)
Strukturierung von Anlagen (ER-Modell)
Kennzeichnungssysteme (AKZ, KKS)
Strukturierung von Prozessen (Phasenmodell)
Prozessleitebene (Gr)
Prozessleitsysteme
Steuersprachen (DIN EN 61131-3)
Rezeptsteuerung
Aufgaben (ggf. CIM)
Betriebsleitebene (Sche)
Aufgaben (Anlagen-, Personal-, Kostendisposition)
BDE, MES, Betriebsleitsysteme
Optimierung
Rezeptverwaltung (Gr)
Produktionsleitebene (Sche)
Aufgaben (z. B. EMS, Netzleittechnik)
PPS (z. B. PP-PI)
Optimierung
Rechnertechnik (Gr, Sche)
Hardware auf Ebenen bezogen (Sch)
Betriebssysteme (Gr)
Realzeitsysteme (Gr)
Task-Kommunikation (Gr, Sche)
Netzwerke (Gr, Sch)
Datensicherung (Gr)
Büroorganisation (Sch)
Projektmanagement (Gr, Sche)
Projektsteuerung (Sch, Gr)
Phasenmodell (Gr)
Planungsdokumente (Gr, Sch)
Qualitätssicherung in der Planung (Gr)
Validierung (Gr)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
60
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
80
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/plt/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Informationstechnik in der Automatisierungstechnik
ITAU
Prof. Dr. Große
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/
Automatisierungstechnik/Wahlpflichtfach/5
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Grundkenntnisse in der Informationsverarbeitung und in der Programmierung in
Java
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung von Kenntnissen über die Struktur von Informationssystemen in den
verschiedenen Unternehmensebenen sowie über die Projektplanung und
-abwicklung zum Aufbau von Informationssystemen
Inhalt:
Einführung (Gr, Sche)
Ziele und Inhalt
Organisationshinweise zur Projektarbeit
Ebenenmodell eines Unternehmens (Gr, Sche)
Abbildung der organisatorischen und technischen Leitungsaufgaben eines Unternehmens in verschiedenen Ebenen,
Informationsfluss,
Aufgaben der Systemintegration
Methoden der Softwareentwicklung (Sche)
Strukurierter und objektorientierter Softwareentwurf, relationale Datenbanken
Prozess, Anlage (Gr)
Strukturierung von Anlagen (ER-Modell)
Kennzeichnungssysteme (AKZ, KKS)
Strukturierung von Prozessen (Phasenmodell)
Prozessleitebene (Gr)
Prozessleitsysteme
Steuersprachen (DIN EN 61131-3)
Rezeptsteuerung
Aufgaben (ggf. CIM)
Betriebsleitebene (Sche)
Aufgaben (Anlagen-, Personal-, Kostendisposition)
BDE, MES, Betriebsleitsysteme
Optimierung
Rezeptverwaltung (Gr)
Produktionsleitebene (Sche)
Aufgaben (z. B. EMS, Netzleittechnik)
PPS (z. B. PP-PI)
Optimierung
Rechnertechnik (Gr, Sche)
Hardware auf Ebenen bezogen (Sch)
Betriebssysteme (Gr)
Realzeitsysteme (Gr)
Task-Kommunikation (Gr, Sche)
Netzwerke (Gr, Sch)
Datensicherung (Gr)
Büroorganisation (Sch)
Projektmanagement (Gr, Sche)
Projektsteuerung (Sch, Gr)
Phasenmodell (Gr)
Planungsdokumente (Gr, Sch)
Qualitätssicherung in der Planung (Gr)
Validierung (Gr)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
60
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
80
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/plt/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Kabel u. Leitungen fuer die Energie- u. Automatisierungstechnik
KLE
Prof. Dr. Späth
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
EE
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1 komplett
MA2 komplett
GE1 komplett
GE2 komplett
GE3 komplett
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Studierende soll in die Lage versetzt werden, bei Planungs- und
Projektierungsaufgaben in der Energieversorgung und in der
Automatisierungstechnik die benötigten Kabel und Leitungen unter
Berücksichtigung der sehr vielfältigen, unterschiedlichsten Randbedingungen
auszuwählen. Darüber hinaus soll der Studierende für einen Ingenieur in der
Kabelindustrie erforderliche Grundlagenkenntnisse erwerben.
Theoretische Grundlagen
Leitungsgleichungen, Leitungsbeläge, Wellenwiderstand, Reflektion
Belastbarkeit
Grundlagen der Lichtwellenleitung
Werkstofftheorie
Aufbau der Kabel und Leitungen
Aufbauelemente
Werkstoffe
Technologie der Kabel- und Leitungsfertigung
Garnituren
Normen und Vorschriften
Aufbauvorschriften
Anwendungsnormen
Prüfvorschriften
Internationale Normung
Kabel für feste Verlegung
Niederspannungskabel
Mittelspannungskabel
Hochspannungskabel
Halogenfreie Kabel
Leitungen für die Automatisierungstechnik
Standartleitungen
Starkstrom- und Steuerleitungen
Daten- und Busleitungen
Inhalt:
Lichtwellenleiter
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
50
Folien:
50
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Kabel und Leitungen für Starkstrom von L. Heinhold u.a. Verlag: Publicis
Kommunikationsag
Kabel und Leitungen, Kabelwerk Oberspree, VEB Verlag Technik, Berlin
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Kolloqium Bachelor Elektrotechnik
KBEE
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
6
6
6
0
0
0
4
4
18
2
2
9
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Darstellung und Verteidigung der im Rahmen der Bachelorarbeit durchgeführten
ingenieurwissenschaftlichen Arbeit
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Vortrag
In einer kurz gehaltenen Präsentation soll die Aufgabenstellung der Bachelorarbeit,
der gewählte Lösungsweg und die erzielten Ergebnissen kritisch dargestellt werden
mündliche Prüfung zur Bachelorarbeit
Die in der Bachelorarbeit angewandten ingenieurwissenschaftlichen Methoden, die
benutzten Mess- und Auswerteverfahren und die fachlichen Inhalte werden
Überprüft
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Vortrag, Verteidigung der Arbeit in einem Gespräch
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Kolloqium Master CSN
KMKO
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
0
10
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Das Kolloquium ergänzt die Masterarbeit und soll innerhalb von drei Monaten nach
Abgabe der Masterarbeit stattfinden. Es dient der Feststellung, ob der Student oder
die Studentin befähigt ist, die Ergebnisse der Masterarbeit, ihre fachlichen und
methodischen Grundlagen, fachübergreifende Zusammenhänge und außerfachliche
Bezüge mündlich darzustellen, selbständig zu begründen und ihre Bedeutung für die
Praxis einzuschätzen.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
ja
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Kolloqium Master Elektrotechnik
KMEE
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
0
10
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Gruppengröße
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Das Kolloquium ergänzt die Masterarbeit und soll innerhalb von drei Monaten nach
Abgabe der Masterarbeit stattfinden. Es dient der Feststellung, ob der Student oder
die Studentin befähigt ist, die Ergebnisse der Masterarbeit, ihre fachlichen und
methodischen Grundlagen, fachübergreifende Zusammenhänge und außerfachliche
Bezüge mündlich darzustellen, selbständig zu begründen und ihre Bedeutung für die
Praxis einzuschätzen.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Kommunikation in der Automatisierung
KAU
Prof. Dr. Bartz
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
BWI
WPM
AU
Sem.
Präs.
6
4
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
6
5
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GFB
Lernziele /
Kompetenzen:
Allgemein: Vertiefende Kenntnisse über gängige Kommunikationslösungen im
Feldbereich sowie über typische Mechanismen des Layer 7 im Feldbereich.
Im Hinblick auf das Modul: Kenntnisse der wichtigsten Prinzipien des Interbus-SSystems (Ring-Topologie; Summenrahmenprotokoll) und des Profibus Systems
(Token-Verwaltung; Dienstgruppen mit Sende/Anforderungsspeicher, Protokolle).
Kenntnisse der wesentlichen Eigenschaften des Layer 7 im Feldbereich
(Prozessobjekte, Objektverzeichnis, Dienste, Zugriffsschutz-Mechanismen)
Fach-/Methoden-/Lern-/soziale Kompetenzen: Fähigkeit, die Stärken und
Schwächen verschiedener Kommunikationslösungen zu beurteilen, gängige
Kommunikationslösungen im Feldbereich zu planen und zu implementieren,
Sensoren und Aktoren von einem Programm aus anzusprechen sowie Software für
Micro-Controller zu entwickeln, die auf DLL-Ebene CAN Nachrichten versendet
und empfängt. Übung im Umgang mit Themen, die viel Detail-Information
beinhalten. Erfahrungen in der Teamarbeit (im Praktikum) und der
Zusammenführung der Ergebnisse mehrerer Teams.
Einbindung in die Berufsvorbereitung: Vertiefende Erfahrungen im Umgang mit
einem Micro-Controller, in der Implementierung von CAN Kommunikation auf
Micro-Controller-Basis sowie in der Nutzung von Sensoren und Aktoren in einem
embedded System
Inhalt:
Interbus-S (OSI-Layer 2 in den wesentlichen Aspekten)
Profibus (OSI-Layer 2 in den wesentlichen Aspekten)
Bedeutung und prinzipielle Eigenschaften des OSI-Layer 7 im Feldbereich;
KBL; Objektverzeichnis; Betrachtung des OSI-Layer 7 am Beispiel Interbus;
Dienste; Mechanismen zum Zugriffsschutz.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
OHP
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Kryptographie
KRY
Prof. Dr. Knospe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
4
6
5
1
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
P
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Studierenden sollen die wichtigsten kryptographischen Verfahren und
Techniken verstehen, beurteilen und zur Erreichung von Sicherheitszielen anwenden
können.
Grundbegriffe der Kryptographie, Kryptologie und IT-Sicherheit
Mathematische Grundlagen, Elemente der Algebra,
Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitstheorie. Komplexität von Algorithmen,
Asymptotische Notation
Kryptographische Systeme und Krypto-Protokolle
Klassische Verschlüsselungsverfahren, lineare und affine Chiffren
Symmetrische Verschlüsselungsverfahren, Blockchiffren, Stromchiffren,
Pseudozufallszahlen
Public-Key Verfahren
Hashfunktionen, Digitale Signaturen und Message Authentication Codes
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
Multimedia:
ja
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
J. Buchmann, Einführung in die Kryptographie, Springer Lehrbuch.
S. Goldwasser, M. Bellare, Lecture Notes on Cryptography.
A.J. Menezes, P.C. Van Oorschot, S.A. Vanstone, Handbook of Applied
Cryptography, CRC Press.
J. Pieprzyk, T. Hardjono, J. Seberry, Fundamentals of Computer Security, Springer
Verlag.
B. Schneier, Angewandte Kryptographie. Protokolle, Algorithmen und Sourcecode
in C, Addison-Wesley.
J. Talbot, D. Welsh, Complexity and Cryptography, Cambridge University Press.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Laserstrahlenschutz
LSS
Prof. Dr. Reidenbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Diese Lehrveranstaltung befasst sich mit dem aktuellen Stand von Wissenschaft und
Technik im Umgang mit Lasern soweit es sich um Sicherheit und
Gesundheitsschutz handelt. Darüber hinaus vermittelt die Lehrveranstaltung die
Kenntnisse zum Erwerb der Sachkunde als Laserschutzbeauftragter
nach der Unfallverhütungsvorschrift "Laserstrahlung" BGV B 2 bzw. GUV-VB 2.
Im einzelnen muss ein Laserschutzbeauftragter nach UVV "Laserstrahlung"(BGV B
2 bzw. GUV-VB 2) Sachkunde besitzen über
•
Einsetzbare Lasertypen
•
Biologische Wirkungen der Laserstrahlung auf Auge und Haut
•
Schutzvorschriften und Schutzvorkehrungen
•
Richtige Anwendung des Laserschutzes (einschließlich
persönlicher Schutzausrüstungen)
und in Unterweisungen an Personen weitergeben können, die mit einem Laser
arbeiten.
Der Inhalt stützt sich außer auf dem Stand der Technik und Wissenschaft auf
den geltenden Gesetzen, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Normen
und Richtlinien ab.
Es geht dabei um Kenntnisse über Aufbau und Betrieb von Lasereinrichtungen, den
Erwerb der Sachkunde nach UVV „Laserstrahlung“ (BGV B 2), die Einführung in
spezielle Rechtsnormen, einen
Überblick über technische und
organisatorische Schutzmaßnahmen sowie über persönliche Schutzausrüstungen
beim Umgang mit Laserstrahlen
Inhalt:
Grundlagen der Laserphysik und Strahlungsbegriffe
Geschichte des Lasers,
Laserbegriff,
Physikalische Elementarakte (Absorption, Spontane Emission, stimulierte
Emission),
Besetzungsinversion (3- und 4-Niveau-System),
Laserprinzip,
Laserresonator,
emittierter Laserstrahl (Strahldivergenz, Nah- und Fernfeld),
Transversale Moden, Strahltaille, - durchmesser,
Leistungsdichteverteilung,
Strahlleistung, - energie, Bestrahlung und Bestrahlungsstärke, Strahldichte,
integrierte Strahldichte
Lasertypen und -arten, Betriebsarten
Gaslaser (atomare, Ionen-, Molekül-, Excimer-Laser),
Flüssigkeitslaser,
Festkörperlaser,
Halbleiterlaser,
Dauerstrichbetrieb,
Pulsbetrieb (Cavity Dumpnig, Q-switch, Modelocking, Femtosekundenbetrieb)
Biologische Wechselwirkungen,
Gefährdungen von Auge und Haut
Reflexion,
Rückstreuung,
Streuung (Rayleigh, Mie),
Absorption,
Extinktion,
Eindringtiefe (in Wasser und Hämoglobin),
Das Auge nach Norm,
Eigenschaften des Auges,
Pupillenöffnung,
Schädigungen im UV-Bereich,
Fokussierung des Auges,
Retina- und Hornhautschädigungen,
Ort der Schädigung,
Art der Schädigung, Thermische und photochemische Schädigung,
Eindringtiefe in die Haut,
Hautschädigungen,
Parameter der Wechselwirkung,
Übersicht über Wechselwirkungen
DIN EN 60825-1
Begriffsbestimmungen,
Anwendungsbereich,
Klassifierungsregeln,
Laserklassen und GZS,
Laserstrahlmesstechnik,
Beschilderung,
Schutzmaßnahmen am Gerät
MZB-Werte
Zulässige Grenzwerte,
Blendendurchmesser,
Netzhautbilddurchmesser,
Quellenabmessung, Wiederholt gepulste oder modulierte Laser,
Messbedingungen, Empfangswinkel,
Laser als ausgedehnte Quelle,
MZB-Werte für die Hornhaut und die Haut
Rechtliche Grundlagen (BGV B 2 bzw. GUV-VB 2
und BGI 832)
Stellung einer UVV,
Inhalt der UVV BGV B2,
Unfallverhütung,
Duales System im Arbeitsschutz,
Anzeige einer Lasereinrichtung,
Tangierte UVVen,
BGI 832 und deren Stellung,
Neues zu Laserklassen, insbesondere Klasse 1 und 2,
Untersuchungen zum Lidschlussreflex
Schutzmassnahmen
TOP,
Technische Maßnahmen,
Anforderungen an den Hersteller,
Organisatorische Maßnahmen,
Sekundäre Gefährdungen,
Betriebsanleitung
Persönliche Schutzausrüstungen
Laserschutzbrillen,
Laserjustierbrillen,
Laserabschirmungen
Anwendungen
Industrie,
Medizin,
Telekommunikation,
Sondergebiete
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
5
Folien:
0
Multimedia:
95
Skript als Druck verfügbar:
ja und Zusatzmaterial (UVV und BGI 832) +
Buch
Skript im Web verfügbar:
Unfallverhütungsvorschrift Laserstrahlung BGV B2
Berufsgenossenschaftliche Information BGI 832
Internationale Norm DIN EN 60825-1
Internationale Norm DIN EN 207
Europäische Richtlinie 2006/25/EG
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lasertechnik
LT
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
3
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA2 differenzieren, integrieren
PH2 Schwingungen und Wellen, Wellengleichung
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Laser ist die einzige hochkohärente Strahlungsquelle für Licht. In diesem
Modul wird ausgehend vom Kohärenzbegriff ein tiefes Verständnis für die
Erzeugung, Formung und Nutzung hochkohärenter Strahlungsfelder erzeugt. Ein
hinreichender Anwendungsbezug wird durch Beispiele der industriellen Praxis
gegeben.
Kohärenz
Zeitliche und räumliche Kohärenz, Korrelationsfunktionen, Kohärenzgrad
Laser Medium
Bindungstypen, Energieniveaus, Boltzmannverteilung, spontane Emission,
Absorption, induzierte Emission, Inversion, 3 und 4 Niveau-Systeme, Quasi-2Niveau-Systeme, Ratengleichungen, Lösung der Ratengleichungen im stationären
Fall
Pulse
Erzeugung von cw-Strahlung, aktive und passive Güteschaltung, Modenkopplung,
Dispersionskompensation
Laser Resonator
Beugung und Fresnelzahl, laterale Moden als Eigenwertproblem des Resonators,
Mathematische Beschreibung des Gaußmode ; axiale Modenfrequenz, axialer
Modenfrequenzabstand und axiale Modenfrequenzbandbreite ; Resonanzkennlinie
des Resonators als Fabry-Perot Interferometer mit Verlusten ; Güte ;
Resonatortypen, g-Parameter, Stabilitätsbereiche des Resonators,
Stabilitätsdiagramm
Laser-Strahlausbreitung
Strahlqualität, Matrizenoptik, ABCD-Formalismus für Gauß’sche Strahlenoptik,
Übergang vom Gaußmode in Airyverteilung
Lasertypen
CO2 Laser, Nd:YAG Laser, Excimerlaser, Diodenlaser, ns- ps- und fs-Pulslaser
Laser-Anwendungen
schneiden, bohren, abtragen, löten, schweißen, beschriften, härten, auftragen,
Stereolithographie, Aspekte der Lasermeßtechnik
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100 %
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
70
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
J. Eichler, Laser, Springer Verlag ; J. Eichler, Laser - Bauformen, Strahlführungen,
Anwendungen, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Leistungselektronik 1
LEL1
Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
P EE
3
5
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Automatisierungstechnik und Bachelor
Elektrotechnik: Pflichtfach
Diplom Elektrische Energietechnik: Wahlflichtfach
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Den Studierenden werden die grundlegenden Prinzipien der elektronischen
Umwandlung und Steuerung elektrischer Leistung vermittelt. Ihnen wird die
Bedeutung der Leistungselektronik zur Einsparung elektrischer Energie bewußt. Sie
lernen die Funktionsweise der wichtigsten netz- und selbstgeführten Stromrichter
bzw. Umrichter kennen
Mathematische Grundlagen
Beschreibung periodischer nicht sinusförmiger Spannungs- und Stromverläufe im
Zeit- und Frequenzbereich: Spitzenwert, Mittelwert, Gleichgerichteter Mittelwert,
Effektivwert Einfache Fouriertransformation, Oberschwingungen
Gleichrichterschaltungen
B2, M3, B6 Schaltung:Einfluß der Pulszahl und der Induktivität auf die Welligkeit
des Ausgangsstromes
Wechselstromsteller
Verhalten bei ohmscher und induktiver Last.
Einsatz zum Dimmen und zur steuerbaren Blindleistungskompensation.
Netzrückwirkungen
Beschreibung der Netzrückwirkungen mit Hilfe der Wirkleistung, der
Grundschwingungsblindleistung und der Verzerrungsleistung sowie mit dem
Leistungsfaktor.
Vollgesteuerte und halbgesteuerte Thyristor – Brückenschaltungen B2C und
B2H
Funktion und Überragungsverhalten.
Einfluß der Netzinduktivitäten auf die Stromkommutierung.
Vollgesteuerte dreiphasige Thyristorbrückenschaltung B6C
Funktion und Übertragungsverhalten.
Berücksichtigung der Kommutierung.
Erweiterung zum UmkehrstromrichterEinsatz zur Netzkopplung.
Prinzip der Hochspannungsgleichstromübertragung
Inhalt:
SWS
2
1
1
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Einsatz von abschaltbaren Halbleitern
Bipolarer Transistor, MOSFET, IGBT, GTO, Treiberschaltungen
Gleichspannungsstellerschaltungen
Tiefsetzsteller, Hochsetzsteller,
Steuer- und Regelungsverfahren,
Anwendungen in der Photovoltaik und für PFC- Gleichrichter
PWM Transistorpulswechselrichter
Halbbrücken- und Vollbrückenschaltung, Vierquadrantensteller,
Prinzip der Pulsweitenmodulation,
LC Filterung,
Anwendungen des Pulswechselrichters
Einsatz zur Stromeinprägung im Wechselstromnetz bei beliebigen Leistungsfluß
( Beispiel bei E-Bahnen). Einsatz zur elektronischen Erzeugung sinusförmiger
Spannungen ( Beispiel: USV Anlage )
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Jäger; Stein: Leistungselektronik - Grundlagen und AnwendungenVDE-Verlag,
Berlin,
Hartel: StromrichterschaltungenSpringer Verlag, Berlin,
Schröder: Elektrische Antriebe Band 4:Leistungselektronische SchaltungenSpringer
Verlag, Stuttgart
Mohan; Undeland: Power Electronics – Converters, Applications and Design Wiley
Verlag, USA,
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Licht- und Beleuchtungstechnik
LBT1
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Studiengang Elektrotechnik,
Wahlfach, 2 Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
PH1 Physikalische Größen und Einheiten
Messung physikalischer Größen und Einheiten
PH2 Licht als elektromagnetische Strahlung
Wellencharakter und Quantecharakter des Lichts
Strahlungsphysikalische Größen und Einheiten
GO1 Grundkenntnisse in den optischen Abbildungen
GO2 Messung optischer Größen
MSV Allgemeine Grundlagen und Regeln der Messtechnik
MA1 Grundlagen der Ingenieuranalysis:
Funktionen, Differentialrechnung
MA2 Ingenieuranalysis:
Integralrechnung
Partielle Ableitungen
Grundlegende Kenntnisse in der Photometrie und Farbmetrik
Kenntnisse der Messung lichttechnischer Größen
Kenntnisse von in der Lichttechnik eingesetzten Meßgeräte und angewandten
Meßverfahren
Strahlungsphysikalische und geometrische Grundlagen
Licht als Teil der elektromagnetischen Strahlung
Geometrische Grössen: Raumwinkel, Raumwinkelprojektion
Strahlungsphysikalische Grössen und Einheiten
Photometrische Gesetze, Lambertsches Kosinusgesetz
Spektrale strahlungsphysikalische Grössen, Strahlungsbewertung
Das menschliche Auge als Photoempfänger
Aufbau und physiologische Funktion des Auges
Sehleistung – Adaptation
Strahlungsbewertung durch das menschliche Auge,
Spektraler Helleempfindlichkeitsgrad für Tagessehen und Nachtsehen
Grundlagen der Photometrie
Lichttechnisches Grössen- und Einheitensystem,
Wirkungsgrad/Lichtausbeute, Stoffkennzahlen
Grundregeln der Lichtmessung,
(Visuelle), Physikalische Photometrie,
Anpassung an die Augenempfindlichkeit (Filter)
Photometer, Kalibrierung
Photometrische Messverfahren Meßgeräte und Meßanordnungen
Messung lichttechnischer Größen mit V(lambda)-Empfängern
Messung lichttechnischer Größen aus spektroradiometrischen Werten
Photoelement, Photozelle, Photodiode, Diodenarray, Photomultiplier, Thermische
Empfänger, Photographische Empfänger, Photometerbank, Goniophotometer,
Ulbrichtkugel
Grundlagen der Farbmetrik
Farbmetrische Grundbegriffe, spektrale Empfindlichkeit des menschlichen Auges,
Grundlagen der Farbmessung, Normspektralwertkurven, Normfarbwertanteile,
Darstellung der Farbwerte in einer Farbtafel, Verfahren der Farbmessung:
Gleichheitsverfahren
Spektralverfahren
Dreibereichsverfahren
Physikalische Grundlagen der Lichterzeugung
Temperaturstrahler:
Farbtemperatur des Schwarzen Strahlers und beliebigen Strahlers, Farbwiedergabe
Lumineszenzstrahler:
Elektronische Strahlungsübergänge in einer Gasentladung und durch
Stromdurchgang im Halbleiter
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Benotete Hausarbeit
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
70
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hentschel: „Licht und Beleuchtung“, Baer: „Beleuchtunstechnik, Grundlagen“, Ris:
„Beleuchtungstechnik für Praktiker“
Bergmann Schaefer: Lehrbuch der Experimentalphysik, Bd.3, Optik (Kapitel zu
Farbmetrik)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lichtmikroskopie
MBV1
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: In anderer Form mit anderer Schwerpunktsetzung gibt
es das Modul als Mikroskopie / Bildgebende Verfahren I und II im
Diplomstudiengang Elektrotechnik, Studienrichtung Optische Technologien
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA2 differenzieren, integrieren
AO Grundlagen(!) der Abbe'schen Theorie der Bildentstehung, Aperturen und
Luken, Abbildende- und Feldlinsen.
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundzüge der Abbildungstheorie und Konzepte zur Sichtbarmachung der
verschiedenen Eigenschaften von Licht: Amplitude, Wellenlänge, Phase,
Phasendifferenzen. Aufbau und Design optischer Mikroskope. Praktische
Erfahrungen beim Umgang mit Mikroskopen.
Schärfentiefe
geometrisch-optische Schärfentiefe, Nahpunkt, Fernpunkt, hyperfokale Distanz,
nichtlineare Abhängigkeit vom Abbildungsmaßstab
Abbe'sche Theorie der Bildentstehung
Eigenschaften von Amplituden- und Phasenobjekten, Eigenschaften der FourierTransformierten von Amplituden- und Phasenobjekten, Phasenlagen in den
verschiedenen Beugungsordnungen
Amplituden-Mikroskopie
Bildcharakteristika der Amplituden-Mikroskopie und Rückführung auf die
Verhältnisse in der Fourier-Ebene
Phasen-Mikroskopie
Betrachtung der Verhältnisse in der Fourier-Ebene bei einführung eines
Phasenobjektes, Eingriff in die Fourier-Ebene mit Phasenplättchen oder Phasenring
nach Zernicke, Analytische Berechnung des Kontrastes im Phasenmikroskop mit
und ohne Dämpfung der 0-ten Beugungsordnung
Interferenz-Mikroskopie
Räumliche und Zeitliche Kohärenzbedingung, Weglängen- und
Dispersionskompensation im Michelson- und Mach-Zehnder-Interferometer,
Phasensprung-Betrachtung und unsymmetrische Teilung in Michelson- und MachZehnder-Interferometer, Interferenz-Mikroskope nach Linnik, Michelson und
Mirau, Shearin- und Differential-Interferenz-Kontrast Systeme, VielstrahlInterferenz und Tolansky Systeme
Neue Methoden der Lichtmikroskopie
Inhalt:
4 Pi Mikroskopie, STED (stimualted emission depleted) Mikroskopie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
66,6 %
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
33,3 %
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
70
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
H. Robenek, Mirkoskopie in Forschung und Praxis, Git Verlag, S. Amelinckx,
Handbook of Microscopy I-III, Wiley VCH, E. Hecht, Optik, Oldenbourg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Lumineszierende Materialien
LM1
Prof. Dr. Welker
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 3
Eigen.
ECTS
7
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik alle Studienrichtungen/Wahl/bzw. Wahlpflichtfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
GE1 Grundkenntnisse
PH1 Grundkenntnisse
GO1 Grundkenntnisse
EL1 Gundkenntnisse
WK Grundkenntnisse
ANLA1 Grundkenntnisse
LA1 Grundkenntnisse
Physikalisches Verständnis des Lumineszenzprozesses in Zusammenhang mit
Material und Aufbau lumineszierender Strukturen. Abschätzung physikalischen
Grenzwerte von Ausbeuten, um das Potential neuer Entwicklungen auf diesem
Gebiet einschätzen zu können. Erwerbung von Kenntnissen für Einsatzgebiete der
Lumineszenz.
Elektronische Zustände
Elektronen Zustände von Atom, Molekül, Festkörper (Band, Störstellen),
Quantenzustände, Haftstellen und Killerzentren
Rekombinationsprozesse
Band-Band-Übergänge (direkte und indirekte), Energie und Impuls von Phononen,
Band-Störstellen-, Inter- Intra-Störstellen-Rekombination.
Wirtsgitter und Aktivatorzentren
Allgemeine Anforderungen, Zusammenhang zwischen Lumineszenzeigenschaften
und Position der Aktivator- und Wirtsgitteratome im Periodensystem der Elemente
Emissionsspektrum
Breite und Form bei Band-Bandemission, Zentrenemission,
Konfigurationsdiagramm (Stoke-Shift, Temperaturverbreiterung und -Auslöschung)
, Charakterische Lumineszenzemission
Ausbeuten
Energie-, Quanten- und Lumenausbeuten
Photolumineszenz
Bandanregung, Zentrenanregung, gebundene Excitonen, Energietransfer
Anwendungen: Leuchstofflampe, Lumineszenzkonversion, Plasmadisplay, Biochip
Katodolumineszenz
Anregungsprozess, Anwendungen: Elektronenstrahlröhre( OszilloskopFarbbildröhre Projektionsfernseher), Vakuumfluoreszenz-, Microtip-Display
Radiolumineszenz
Anregungsprozess, Anwendungen: Röntgenfilmkasette, CCD-Detektoren,
Röntgenbildverstärker, Speicherfolien für digitale Lumineszenz-Radiographie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Elektrolumineszenz
Injektions- (LED, OLED) und Hochfeld- (Dickschicht- und Dünnschicht)
Elektrolumineszenz, Funktionsweise und Devicestruktur, Anwendungen
Faktorisierung der Lumineszenz-Ausbeute
Transfer- und Aktivatorausbeute, Lichtauskopplung, maximale Ausbeute
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
70
Projektdurchführung:
30
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
powerpointfolien als pdf im Netz
Skript, PowerPoint-Folien und Internet
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 1
MA1
Prof. Dr. Knospe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien-
Ziel des Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über mathematische
Grundbegriffe, Analysis und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige
mathematische Begriffe und Techniken verstehen und anwenden können.
Mathematische Grundbegriffe
Mengen, Mengenoperationen, natürliche, ganze, rationale, reelle Zahlen, Körper,
Teilbarkeit, Restklassen, Endliche Körper, Aussagenlogik, Vollständige Induktion,
Binomischer Lehrsatz, Gleichungen, Ungleichungen
Elementare Funktionen
Funktionsbegriff, injektiv, surjektiv, bijektiv, Umkehrfunktion, reelle Funktionen,
Polynome, rationale Funktionen, trigonometrische Funktionen, Arcusfunktionen,
ebene Trigonometrie, Potenz- und Wurzelfunktionen, Exponential- und
Logarithmusfunktion, Hyperbelfunktionen
Grenzwerte und Stetigkeit
Grenzwerte von Folgen, geometrische Reihe, Grenzwerte bei Funktionen, Stetigkeit.
Differentialrechnung
Definition, Ableitungsregeln, Ableitung elementarer Funktionen, Extremwerte.
Anwendungen der Differentialrechnung: Regel von de l’Hospital, Taylorreihen,
Newtonverfahren.
Vektorrechnung
Ortsvektoren, Geraden und Ebenen, Skalarprodukt, Vektorprodukt
Matrizen
Definition, Elementare Matrizenrechnung.
Lineare Gleichungssysteme
Notation, Lösungsmenge, Gaußsches Eliminationsverfahren
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
Multimedia:
ja
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
P. Hartmann: Mathematik für Informatiker, vieweg Verlag.
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag.
W. Schäfer, G. Trippler, G. Engeln-Müllges (Hrg.), Kompaktkurs
Ingenieurmathematik, Fachbuchverlag Leipzig.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 1
MA1
Prof. Dr. Stoffel
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang
Elektrotechnik/Kommunikationstechnik und Informationstechnik, Pflichtfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
5
bis 90
Übung
3
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ziel des Fachs ist die Vermittlung grundlegender mathematischer Kenntnisse.
Die Studierenden sollen wichtige mathematische Begriffe und Techniken verstehen
und anwenden können.
Grundbegriffe: Mengen, natürliche und ganze Zahlen, Teilbarkeit, Summenund Produktzeichen, Binomischer Lehrsatz, Reelle Zahlen, Gleichungen,
Ungleichungen.
Funktionen: Funktionsbegriff, injektiv, surjektiv, bijektiv, Umkehrfunktion,
reelle Funktionen, Polynome, rationale Funktionen, trigonometrische
Funktionen, Arcusfunktionen, ebene Trigonometrie, Potenz- und
Wurzelfunktionen, Exponential- und Logarithmusfunktion,
Hyperbelfunktionen.
Komplexe Zahlen: Darstellung und Rechenregeln, Eulersche Identität,
komplexe Exponentialfunktion, Potenzen und Wurzeln, Lösung algebraischer
Gleichungen.
Grenzwerte: Grenzwerte von Folgen, geometrische Reihe, Grenzwerte von
Funktionen, Stetigkeit.
Differentialrechnung: Definition, Ableitungsregeln, Ableitung elementarer
Funktionen, Extremwerte.
Vektorrechnung: Ortsvektoren, Geraden und Ebenen, Skalarprodukt.
Lineare Gleichungssysteme: Notation, Lösungsmenge, Gaußsches
Eliminationsverfahren.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80 %
Folien:
5%
Multimedia:
15 %
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
(1) Knorrenschild, Michael: Vorkurs Mathematik. Ein Übungsbuch für
Fachhochschulen. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, München, 2004.
(2) Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure (2 Bände). 5. Auflage, Vieweg,
Braunschweig, 1990.
(3) Fetzer, Albert; Fränkel, Heiner: Mathematik 1 und 2 (2 Bände). Lehrbuch für
ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Springer, Berlin, 5. Auflage 1997 (Band
1) und 1999 (Band 2).
(4) Rießinger, Thomas: Mathematik für Ingenieure. Eine anschauliche Einführung
für das praxisorientierte Studium. Springer, Berlin, 1996
(5) Strang, Gilbert: Calculus. Wellesley-Cambridge Press, Wellesley (USA), 1991.
(6) Strang, Gilbert: Introduction to linear algebra. Wellesley-Cambridge Press,
Wellesley (USA), 1993.
(7) Strang, Gilbert: Linear algebra and its applications. Third edition, Harcourt
Brace Jovanovich, San Diego (USA), 1988
(8) Beutelspacher, Albrecht: Lineare Algebra. Eine Einführung in die Wissenschaft
der Vektoren, Abbildungen und Matrizen. 3. Auflage, Vieweg,
Braunschweig/Wiesbaden,1998
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 1
MA1
Prof. Dr. Bold
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ziel des Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über mathematische
Grundbegriffe, Analysis und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige
mathematische Begriffe und Techniken verstehen und anwenden können.
Mathematische Grundbegriffe
Mengen, Mengenoperationen, natürliche, ganze, rationale, reelle Zahlen,
Aussagenlogik, Binomischer Lehrsatz, Gleichungen, Ungleichungen,
Koordinatensysteme
Elementare Funktionen
Funktionsbegriff, injektiv, surjektiv, bijektiv, Umkehrfunktion, reelle Funktionen,
Polynome, rationale Funktionen, Potenz- , Wurzel- und Hyperbelfunktionen,
Exponential- und Logarithmusfunktionen, hyperbolische Funktionen und AreaFunktionen, trigonometrische Funktionen und Arcusfunktionen, Funktionen in
Polarkoordinaten, Parameterfunktionen
Grenzwerte und Stetigkeit
Grenzwerte von Folgen, Reihen und Funktionen, geometrische Reihe, Stetigkeit
Differentialrechnung
Definition, Ableitungsregeln, Ableitung elementarer Funktionen, Extremwerte,
Regel von de l’Hospital, Newtonverfahren
Vektorrechnung
Geraden und Ebenen, Ortsvektoren, Skalarprodukt, Vektorprodukt
Matrizen
Elementare Matrizenrechnung, Determinante, Rang, Laplacescher
Entwicklungssatz, inverse Matrix, Transponierte Matrix
Lineare Gleichungssysteme
Notation, Lösungsmenge, Gaußsches Eliminationsverfahren, Cramersche Regel
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Klausur zu o.a. Inhalten
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
5%
Folien:
5%
Multimedia:
90% (Beamer)
Skript als Druck verfügbar:
in Arbeit
Skript im Web verfügbar:
in Arbeit
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 1
MA1
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ziel des Moduls ist die Vermittlung von Grundkenntnissen über mathematische
Grundbegriffe, Analysis und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige
mathematische Begriffe und Techniken verstehen und anwenden können.
Mathematische Grundbegriffe
Mengen, Mengenoperationen, natürliche, ganze, rationale, reelle Zahlen,
Aussagenlogik, Binomischer Lehrsatz, Gleichungen, Ungleichungen,
Koordinatensysteme
Elementare Funktionen
Funktionsbegriff, injektiv, surjektiv, bijektiv, Umkehrfunktion, reelle Funktionen,
Polynome, rationale Funktionen, Potenz- , Wurzel- und Hyperbelfunktionen,
Exponential- und Logarithmusfunktionen, hyperbolische Funktionen und AreaFunktionen, trigonometrische Funktionen und Arcusfunktionen, Funktionen in
Polarkoordinaten, Parameterfunktionen
Grenzwerte und Stetigkeit
Grenzwerte von Folgen, Reihen und Funktionen, geometrische Reihe, Stetigkeit
Grenzwerte von Folgen, Reihen und Funktionen, geometrische Reihe,
Stetigkeit
Definition, Ableitungsregeln, Ableitung elementarer Funktionen, Extremwerte,
Regel von de l’Hospital, Newtonverfahren
Vektorrechnung
Geraden und Ebenen, Ortsvektoren, Skalarprodukt, Vektorprodukt
Matrizen
Elementare Matrizenrechnung, Determinante, Rang, Laplacescher
Entwicklungssatz, inverse Matrix, Transponierte Matrix
Lineare Gleichungssysteme
Notation, Lösungsmenge, Gaußsches Eliminationsverfahren, Cramersche Regel
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10%
Folien:
90%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 2
MA2
Prof. Dr. Knospe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P
P
P
2
2
2
2
2
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 Grundbegriffe, Elementare Funktionen, Grenzwerte und Stetigkeit,
Differentialrechnung, Vektorrechnung, Matrizen, Lineare Gleichungssysteme
Lernziele /
Kompetenzen:
Ziel der Moduls ist die Vermittlung von weiterführenden Kenntnissen über Analysis
und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige mathematische Begriffe und
Techniken verstehen und anwenden können.
Komplexe Zahlen
Darstellung und Rechenregeln, Eulersche Identität, komplexe Exponentialfunktion,
Potenzen und Wurzeln, Lösung algebraischer Gleichungen
Integralrechnung
bestimmtes Integral, Integralfunktion, Hauptsatz der Differential- und
Integralrechnung, unbestimmtes Integral, Grundintegrale, elementare
Integrationsregeln, Substitutionsregel, partielle Integration, Partialbruchzerlegung,
uneigentliche Integrale, komplexwertige Integrale
Differentialgleichungen
Lineare DGL mit konstanten Koeffizienten
Reellwertige Funktionen mehrerer Veränderlicher
Partielle Ableitungen, Gradient, Tangentialebene
Matrizenrechnung
Determinante, Laplacescher Entwicklungssatz, Cramersche Regel, inverse Matrix,
Eigenwerte, Eigenvektoren
Lineare Algebra
Vektorraum, lineare Abbildungen, Darstellung durch Matrizen, lineare
Unabhängigkeit, Basis und Dimension, Koordinaten, Basiswechsel
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
Multimedia:
ja
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
P. Hartmann: Mathematik für Informatiker, vieweg Verlag.
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag.
W. Schäfer, G. Trippler, G. Engeln-Müllges (Hrg.), Kompaktkurs
Ingenieurmathematik, Fachbuchverlag Leipzig.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 2
MA2
Prof. Dr. Stoffel
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P
P
P
2
2
2
2
2
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang
Elektrotechnik/Kommunikationstechnik und Informationstechnik, Pflichtfach
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
5
bis 90
Übung
3
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1 alle Inhalte von MA 1, da MA 2 die Fortsetzung von MA 1 ist.
Lernziele /
Kompetenzen:
Ziel des Fachs ist die Vermittlung grundlegender mathematischer Kenntnisse.
Die Studierenden sollen wichtige mathematische Begriffe und Techniken verstehen
und anwenden können.
Anwendungen der Differentialrechnung: Regel von de l’Hospital,
Taylorreihen, Newtonverfahren.
Inhalt:
Integralrechnung: bestimmtes Integral, Integralfunktion, Hauptsatz der
Differential- und Integralrechnung, unbestimmtes Integral, Grundintegrale,
elementare Integrationsregeln, Substitutionsregel, partielle Integration,
Partialbruchzerlegung, Mittelwerte, Effektivwerte, uneigentliche Integrale.
Lineare Differentialgleichungen: lineare DGL mit konstanten Koeffizienten.
Reellwertige Funktionen mehrerer Veränderlicher: partielle Ableitung,
Gradient, Tangentialebene.
Matrizenrechnung: Addition, Multiplikation, Determinante, Laplacescher
Entwicklungssatz, Cramersche Regel, inverse Matrix, Eigenwerte,
Eigenvektoren.
Lineare Algebra: Vektorraum, lineare Abbildungen, Darstellung durch
Matrizen, lineare Unabhängigkeit.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80 %
Folien:
5%
Multimedia:
15 %
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
(1) Papula, Lothar: Mathematik für Ingenieure (2 Bände). 5. Auflage, Vieweg,
Braunschweig, 1990.
(2) Fetzer, Albert; Fränkel, Heiner: Mathematik 1 und 2 (2 Bände). Lehrbuch für
ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Springer, Berlin, 5. Auflage 1997 (Band
1) und 1999 (Band 2).
(3) Rießinger, Thomas: Mathematik für Ingenieure. Eine anschauliche Einführung
für das praxisorientierte Studium. Springer, Berlin, 1996
(4) (5) Strang, Gilbert: Calculus. Wellesley-Cambridge Press, Wellesley (USA),
1991.
(5) Strang, Gilbert: Introduction to linear algebra. Wellesley-Cambridge Press,
Wellesley (USA), 1993.
(6) Strang, Gilbert: Linear algebra and its applications. Third edition, Harcourt
Brace Jovanovich, San Diego (USA), 1988
(7) Beutelspacher, Albrecht: Lineare Algebra. Eine Einführung in die Wissenschaft
der Vektoren, Abbildungen und Matrizen. 3. Auflage, Vieweg,
Braunschweig/Wiesbaden, 1998
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 2
MA2
Prof. Dr. Bold
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P
P
P
2
2
2
2
2
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 Grundbegriffe, Elementare Funktionen, Grenzwerte und Stetigkeit,
Differentialrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Ziel der Moduls ist die Vermittlung von weiterführenden Kenntnissen über Analysis
und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige mathematische Begriffe und
Techniken verstehen und anwenden können.
Komplexe Zahlen
Darstellung und Rechenregeln, Potenzen und Wurzeln, Lösung algebraischer
Gleichungen, Eulersche Identität, komplexe Exponentialfunktion, komplexe
Logarithmusfunktion, weitere komplexe Funktionen
Integralrechnung
bestimmtes Integral, Integralfunktion, Hauptsatz der Differential- und
Integralrechnung, unbestimmtes Integral, Grundintegrale, elementare
Integrationsregeln, Substitutionsregel, partielle Integration, uneigentliche Integrale
Differentialgleichungen
Trennung der Variablen, Variation der Konstanten, Lineare Differentialgleichungen
Reellwertige Funktionen mehrerer Veränderlicher
Partielle Ableitungen, Gradient, Tangentialebene, Extrema, Mehrfachintegrale
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Kombinatorik, Zufallsgröße, Mittelwert, Varianz, bedingte Wahrscheinlichkeit,
Fehlerrechnung, Regression
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
20
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
5%
Folien:
5%
Multimedia:
90% Beamer
Skript als Druck verfügbar:
in Arbeit
Skript im Web verfügbar:
in Arbeit
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mathematik 2
MA2
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P
P
P
2
2
2
2
2
8
8
8
8
8
12
12
12
12
12
10
10
10
10
10
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
5
Übung
3
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
MA1 Grundbegriffe, Elementare Funktionen, Grenzwerte und Stetigkeit,
Differentialrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Ziel der Moduls ist die Vermittlung von weiterführenden Kenntnissen über Analysis
und Lineare Algebra. Die Studierenden sollen wichtige mathematische Begriffe und
Techniken verstehen und anwenden können.
Komplexe Zahlen
Darstellung und Rechenregeln, Potenzen und Wurzeln, Lösung algebraischer
Gleichungen, Eulersche Identität, komplexe Exponentialfunktion, komplexe
Logarithmusfunktion, weitere komplexe Funktionen
Integralrechnung
bestimmtes Integral, Integralfunktion, Hauptsatz der Differential- und
Integralrechnung, unbestimmtes Integral, Grundintegrale, elementare
Integrationsregeln, Substitutionsregel, partielle Integration, uneigentliche Integrale
Differentialgleichungen
Trennung der Variablen, Variation der Konstanten, Lineare Differentialgleichungen
Reellwertige Funktionen mehrerer Veränderlicher
Partielle Ableitungen, Gradient, Tangentialebene, Extrema, Mehrfachintegrale
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Kombinatorik, Zufallsgröße, Mittelwert, Varianz, bedingte Wahrscheinlichkeit,
Fehlerrechnung, Regression
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10%
Folien:
90%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
L. Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 und 2,
vieweg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mess- u. Regelungstechnik
MRT
Prof. Dr. Nachtigall
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2, DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MT Fehlergrössen und - fortplanzung, Messabweichungen, Messunsicherheit,
Statisches und dynamisches Verhalten von Messeinrichtungen, Strom,Spannungsmessung, Widerstandsmessung, Elektromechanische Messwerke,
Messbrücken
PH1 Grundlagen
PH2 Thermodynamik und Felder
MA1 Differentialrechnung, Integralrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studenten sollen den Umgang mit Messmitteln lernen sowie die Ergebnisse
richtig werten und beurteilen können als auch das geeignete Messmittel auswählen
lernen. Dabei werden sie auch mit der Sensorik vertraut gemacht. Bei der
Entwicklung von Produkten z.B. bei der Automatisierung von Prozessabläufen etc.
hat die Sensorik mit nachgeschalteter Messtechnik zentrale Bedeutung. Es müssen
Entscheidungen getroffen werden über den Einsatz von Messmitteln hinsichtlich der
notwendigen Genauigkeit, der Umgebung, Baugrösse und der Kosten etc.
Der Student soll vertraut gemacht werden mit Messverstärker mit
Operationsverstärker und deren Beschaltung, Messung der Leistung u.a. mit der
Aron-Schaltung bei symmetrischer und unsymmetrischer Last, Wanler, Strom- und
Spannungsmessung in der Hoschstrom- und Hochspannungstechnik als auch mit
digitalen Zählern als zentraler Baustein bei der digitalen Messung elektrischer
Grössen und AD-Konvertierung mittels Zeit- und Frquenzmessung.
Darüber hinaus soll der Student Aufgaben aus dem Bereich der Regelungstechnik,
Regelstrecke, Regeleinrichtung, Regelkreisglieder, Beharrungs- und Zeitverhalten
elementarer Regelkreisglieder (P-, P-T1-, I-, D-, D-T1-, und Trotzverhalten)
erhalten.
Inhalt:
Leistungsmessung
Messung der Wirkleistung im Drehstromsystem ohne Nullleiter, künstlicher
Nullpunkt, Aron-Schaltung, Messung der Blindleistung, Hummelschaltung,
Messung des Leistungsfaktors, Normung, Betrachtung der Messfehler bei der
Berücksichtigung des Messgerätes als Fehlergrösse
Spannungs- und Strommessung
Verwendung des Starke-Schröder-Messwerks bei der Messung hoher Spannungen.
Schering-Messbrücke und Wandler
Verwendung des Lichtwellenleiters als Stromsensor (Farraday-Effekt, Laser)
Sensorik
Lichtwellenleiter, Dehnungsmessstreifen, Piezosensoren, Thermoelemente etc. zur
Messung im Bereich hoher Spannungen und Ströme
Messung von kraft, Druck, Länge Temperatur
Durchfluss, Feuchte
Regelungstechnik
Einschleifiger Regelkreis
Regelstrecke, Regeleinrichtung, Regelkreisglieder,
Zeitverhalten von Regelglieder
Verhalten des geschlossenen Regelkreises im Zeitbereich, Stabilität, Einstellregeln
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
20
Multimedia:
70
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Schrüfer: Elektrische Messtechnik
Unbehauen: Regelungstechnik, Skript Ruhr - Universität Bochum
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Messsignalverarbeitung
MSV
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Automatisierungstechnik WPF
Master Electrical Engineering
Master Mechatronik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
PI1 Programmiersprache, möglichst C
MA1 Funktionen, Differential-, Integralrechnung, Kurvendiskussion,
Taylorreihenentwicklung
MA2 Funktionen, Differential-, Integralrechnung, Kurvendiskussion,
Taylorreihenentwicklung, komplexe Zahlen
GE1 Gleichstromschaltungen, -netzwerke, Begriff der Ersatzschaltung, nichtlineare
Bauelemente, passive Bauelemente, Temperaturabhängigkeit von Widerständen
GE2 Komplexe Zeiger, Wechselstromschaltungen, -netzwerke, Filter und
Schwingkreise, passive Bauelemente
EL1 Das Verhalten realer, passiver Bauelemente
diskrete Halbleiter
EL2 Grundschaltungen mit diskreten Halbleiter-Bauelementen
Auswahl, Entwicklung, Optimierung und Anwendung von Geräten und
Einrichtungen für die elektronische Messung von Größen im industriellen Umfeld
Analoge und digitale Messsignalverarbeitung. Elektronische Messverfahren und
Schaltungen für Messumformer.Rechnergestützte Messsignalerfassung und –
verarbeitung (für PC, Mikrocontroller, Digitaler Signalprozessor und Embedded
Systems)
Die industrielle Messkette
Aufbau, Einsatzbereiche, besondere Anforderungen, Standardisierung, Installation
und Wartung
Eigenschaften von Messeinrichtungen
Ideale und reale Eigenschaften, Nullpunkt-, Spannen-, Linearitätsfehler,
Abgleichmethoden, Linearisierung, Einflussgrößen
Messschaltungen mit idealen Operationsverstärkern
Eigenschaften und Grundschaltungen, Entwurf und Berechnung von
Messschaltungen
Schnittstellen zwischen Messgliedern
Potentialbezüge, Einheitssignale, Versorgungstechnik, 4...20mA-Technik,
galvanische Trennung, gesteuerte Stromquellen
Differenzverstärker
Gleichtaktunterdrückung, Eingangsimpedanzen, Instrumentenverstärker
Messschaltungen mit realen Operationsverstärkern
Kleinsignal-Makromodell des realen Operationsverstärkers, Wirkung der
Fehlerquellen am Eingang, Einfluß von Driften und deren Minimierung
Nichtlineare Funktions- und Verknüpfungsgeräte
Multiplizierer, Trägerfrequenz-Verfahren, elektronische Analogschalter,
Komparatoren, spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCO), Phase-Locked Loop
(PLL), Analog-Digital-Wandler
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Vorlesungsskript mit Übungsaufgaben (prodo.fh-koeln.de)
Tietze U., Schenk Ch.: Halbleiter-Schaltungstechnik, Springer
Horowitz P., Hill W.: Die Hohe Schule der Elektronik, Elektor
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Messtechnik
MT
Prof. Dr. Nachtigall
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2, DPO 3
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
2
2
2
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1 Wesen des Stromes, Berechnung linearer Netzwerke, elektrostatisches Feld,
stationäres Strömungsfeld, magnetisches Feld, magnetischer Kreis,
zeitveränderliches magnetisches Feld, Netzwerke mit nichtlinearen Zweipolen,
Einführung in die Wechselstromlehre
MA1 Integral- und Differentialrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studenten sollen den Umgang mit Messmitteln lernen sowie die Ergebnisse
richtig werten und beurteilen können als auch das geeignete Messmittel auswählen
lernen. Dabei werden sie auch mit der Sensorik vertraut gemacht. Bei der
Entwicklung von Produkten z.B. bei der Automatisierung von Prozessabläufen etc.
hat die Sensorik mit : nachgeschalteter Messtechnik zentrale Bedeutung. Es müssen
Entscheidungen getroffen werden über den Einsatz von Messmitteln hinsichtlich der
notwendigen Genauigkeit, der Umgebung, Baugrösse und der Kosten etc.
Fehlerbetrachtung
Statististische und systematische Fehlergrössen und -quellen und deren
Berücksichtigung bei der Beurteilung von Messergebnissn, Fehlerfortplanzung,
Messunsicherheit, relativer und absoluter Fehler sowie Übungen zum Thema
Analoge Messwerke
Wirkungsweise, Mittelwertbildung, Genauigkeitsklasse, dynamisches Verhalten,
Messfehler
Strom, -Spannungsmessung und Sensorik
Kompensationsschaltungen und Messverstärker mit Operationsverstärker, Spannung
und Strom liefernde Sensoren
Brückenschaltungen
Wheatstone- , Maxwell-, Wien-, Maxwell-Wien-, Thomson-Messbrücke zur
Bestimmung von Ohmschen und komplexen Widerständen
Widerstandsmessung, Sensorik
Strom-, Spannungsmessung, Kreuzspulmesswerk, widerstandsgebende Sensoren
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
100
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
nein
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Messtechnik
MT
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
2
2
2
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Kenntnis der wichtigsten Labormessgeräte für die Messung elektrischer Größen,
Auswahl eines geeigneten Messverfahrens, Berücksichtigung der Messfehler
Grundlagen des Messens, Messfehler
Maßsysteme, systematische, zufällige Messfehler, Normalverteilung, Mittelwert,
Standardabweichung, Vertrauensbereich, Fortpflanzung zufälliger Fehler,
Auswertung von Messreihen, Regressionsfunktion
Analoges Messen elektrischer Größen
Elektromechanische Messgeräte
Messung von Gleichstrom und Gleichspannung
Messung von Wechselstrom und Wechselspannung
Messverstärker mit idealem Operationsverstärker
Messung der elektrischen Leistung, Arbeit und des Effektivwertes
Gleichstromkreis
Wechselstromkreis
Einphasennetz, Drehstromsystem
Messfehler durch Übersteuerung
Messung von elektrischen Impedanzen
Messung von ohmschen Widerständen
Kompensationsschaltungen
Gleichstrommessbrücken
Messung von Schein- und Blindwiderständen
Wechselstrommessbrücken (Abgleich, Ausschlag)
Besondere Messbrücken (hohe Spannung, hohe Frequenz, kleine Widerstände)
Darstellung des Zeitverlaufs elektrischer Signale
Analoges Elektronenstrahl-Oszilloskop
Tastköpfe
Digital-Speicheroszilloskop (auch in Verbindung mit PC)
Fehler und Vergleich
Digital-Analog- und Analog-Digital-Umsetzer
Digitalmultimeter
Grundlagen und Kenngrößen, Fehler
Grundprinzipien
Schaltungstechnische Realisierungen
Abtast-Halte-Schaltung
Messung von Zeit und Frequenz
Messungen mit dem Universalzähler
Zeit-Spannungs-Umsetzer, Frequenz-Spannungs-Umsetzer
(Mess-)Oszillatoren
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Lerch R., Elektrische Messtechnik - Analoge, digitale und computergestützte
Verfahren, 3. Aufl. Springer-Verlag 2006
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Messtechnik
MT
Prof. Dr. Silverberg
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
2
2
2
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Erwerb von grundlegenden Kenntnissen bezügl. Messeinrichtungen und
Messanwendungen für analoge und digitale (elektrische) Größen
Einführung
Allgemeine Betrachtungen
Historischer Rückblick
Das SI-System
Messmethoden
Messabweichungen
Bekannte systematische Messabweichungen
Unbekannte systematische Messabweichungen
Fortpflanzung systematischer Messabweichungen
Zufällige Messabweichungen
Vollständiges Messergebnis
Grundlagen der Stochastik
Zufallsexperimente
Relative Häufigkeit
Das Laplace-Experiment
Bedingte Wahrscheinlichkeit
Unabhängige Ereignisse
Beschreibung statistischer Größen
Zufallsvariable
Verteilungsdichtefunktion
Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung
Zentraler Grenzwertsatz, Normalverteilung und Gleichverteilung
Stichprobe einer Messgröße
Vertrauensbereich für den Erwartungswert
Fortpflanzung zufälliger Abweichungen
Lineare Regression
Elektromechanische und digitale Messgeräte
Eigenschaften elektrischer Messgeräte
Drehspulmesswerk
Elektrodynamisches Messwerk
Dreheisenmesswerk
Messbereichserweiterung bei Gleichspannungsmessung
Messbereichserweiterung bei Gleichstrommessung
Begrenzerschaltungen mit Dioden
Wechselstrom- und Wechselspannungsmessung
Grundlagen der digitalen Messtechnik
Analoge und digitale Oszilloskope
Grundsätzlicher Aufbau
Spezielle Betriebsarten
Messanwendungen
Tastköpfe
Digitale Zeit- und Frequenzmessung
Logische Grundgatter
Speicherelemente und Zähler
Digitale Zeitmessung
Digitale Frequenzmessung
Messanwendungen
Widerstandsbestimmung
Gleichspannungs-Messbrücken
Wechselspannungs-Messbrücken
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Thomas Mühl: Einführung in die elektrische Messtechnik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Messtechnik
MT
Prof. Dr. Krah
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
P
P
P
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
2
2
2
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Erwerb von grundlegenden Kenntnissen bezügl. Messeinrichtungen und
Messanwendungen für analoge und digitale (elektrische) Größen
Studien-
Studienleistungen:
Einführung
Allgemeine Betrachtungen Historischer Rückblick Das SI-System Messmethoden
Messabweichungen
Bekannte systematische Messabweichungen Unbekannte systematische
Messabweichungen Fortpflanzung
Grundlagen der Stochastik
Zufallsexperimente Relative Häufigkeit Das Laplace-Experiment Bedingte
Wahrscheinlichkeit Unabhängige Ereignisse
Beschreibung statistischer Größen
Zufallsvariable Verteilungsdichtefunktion Erwartungswert
Elektromechanische und digitale Messgeräte
Eigenschaften elektrischer Messgeräte Drehspulmesswerk Elektrodynamisches
Messwerk Dreheisenmesswerk Messbereichserweiterung bei
Gleichspannungsmessung Messbereichserweiterung bei Gleichstrommessung
Begrenzerschaltungen mit Dioden Wechselstrom- und Wechselspannungsmessung
Grundlagen der digitalen Messtechnik
Analoge und digitale Oszilloskope
Grundsätzlicher Aufbau Spezielle Betriebsarten Messanwendungen Tastköpfe
Digitale Zeit- und Frequenzmessung
Logische Grundgatter Speicherelemente und Zähler Digitale Zeitmessung Digitale
Frequenzmessung
Messanwendungen
Widerstandsbestimmung Gleichspannungs-Messbrücken WechselspannungsMessbrücken
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Thomas Mühl: Einführung in die elektrische Messtechnik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Mikrosystemtechnik
MST
Prof. Dr. Kohlhof
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
1 bzw. 2 4
bzw. 3
MACSN
Auslaufende Studiengänge: derzeitiger Diplom Elektrotechnik/Wahlfach
Mikrofertigung WMF/5-6
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PH1 Grundkenntnisse der Mechanik, Analogien Mechanik-Elektrotechnik
PH2 Grundkenntnisse der Optik, Wärmelehre, Elektrodynamik, Analogien
Wärmelehre-Elektrotechnik
WK mechanische, elektrische, magnetische, optische und thermische Eigenschaften
fester Körper
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Verständnis, Planungs- und Designwerkzeuge sowie Fertigungsmethoden für
Mikrosysteme
Studien-
Studienleistungen:
Einleitung
Mikrosystemtechnik am Markt, Fertigungsprinzipien, -strategien
Sensoren und Aktoren
Signalumwandlung, Werkstoffe, Klassifizierung
Fertigungstechnologien
Reinraum , Lithographie, Mikrostrukturierung, Wärmebehandlung,
Dünnschichttechnologie, Aufbau- und Verbindungstechnik, Massenfertigung
Design und Simulation
MEMSpro - Spice basierte Schaltungssimulation, ANSYS - Finite Element
Simulation physikalischer Prozesse
Anwendungsbeispiele
Mikropumpe, Mikromotor, Beschleunigungssensoren: Airbag-, Drehratensensor,
Mikroklimasensor, Mikrospektrometer, Mikrospiegel- Display: Digital Light
Processor
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja, teils in Übung integriert
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
ggf. alternativ zur mündl. Prüfung
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Simulationswerkzeuge MEMSpro, ANSYS
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
W. Menz, P. Bley: "Mikrosystemtechnik für Ingenieure", VCH Verlagsgesellschaft /
S. Büttgenbach: "Mikromechanik", Teubner Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Mobilkommunikation
MK
Prof. Dr. Dettmar
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
2
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
WPMK
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung von Grundlagen von modernen nachrichtentechnischen Systemen,
insbesondere aus dem Bereich der mobilen Kommunikation
OSI Modell, Layer 2 und 3 Protokolle, Grundlagen zu Funkübertragung und
zellularen Netzen, GSM und dessen Erweiterungen zur Datenübertragung
Verständnis moderner nachrichtentechner Systeme und Prinzipien, Erarbeitung
neuer Wissensfelder
Standardisiserung, OSI Modell
Medienzugriffsverfahren
Multiplex und Medium Access Control: deterministische und
Zufallszugriffsverfahren
Systembeispiele GSM, UMTS, IEEE802.11, Ethernet
Grundlagen mobiler Kommunikation
Zellulare Netze
Frequenzen
Modulation
Störquellen
Dämpfungs- und Kanalmodelle für outdoor und indoor Netze
Grundlagen von TCP/IP, Mobile IP
Mobilfunksysteme und Erweiterungen
Global System of Mobile Communication
Erweiterungen: High Speed Circuit Switched Data (HSCSD), General Packet Radio
Service (GPRS), Enhanced Data Rates vor GSM Evolution (EDGE)
Universal Mobile Telecommunication Standard (UMTS)
Drahtlose lokale Netze, BRANS und PANs
Einführung, Grundlagen zur Kommunikation in WLANs, Blue-tooth, IEEE802.11,
die Standards IEEE802.15 und IEEE802.16
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
80
Projektdurchführung:
20
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
20
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
geplant
Skript im Web verfügbar:
geplant
Schiller: Mobilkommunikation, Pearson 2003
Rappaport; Wireless Communications, Prentice hall 1996
Schwarz: Mobile Wireless Communications, Cambridge 2005
Walke, Seidenberg, Althoff: UMTS The Fundamentals, Wiley 2003
P; Shankar: "Wireless Systems", Wiley, 2002
Morrow: "Bluetooth Operation and Use", McGraw, 2002
Gast: "802.11 Wireless Networks", O'Reilly, 2005
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Moderne Displaytechniken
MDT
Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
2
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
WPMK
WPM
OT
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Das hier beschriebene Modul ist deutlich verändert
(wissenschaftlicher ausgerichtet) gegenüber dem z. Zt. gelesen Modul
Anzeigetechnik 2. Diplom Elektrotechnik/Kommunikationstechnik,
Informationstechnik, Optische Technologien/Wahlpflicht/5
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0,5
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0,5
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Verstehen der Technologie moderner Displaytechniken, Abschätzung zukünftiger
technologischer Möglichkeiten, Vergleichende Gegenüberstellung: strom- bzw.
feldgesteuerter Bildpunkt, Verfahren zur Strombegrenzung, Verfahren zur Erzielung
inhärenter Speichereigenschaft
Kurzdarstellung: Funktionsprinzip von Displays
Adressierung, Anregung, elektrooptischer Effekt, Forderungen an hochinformative
Anzeigen: nicht lineare el.-optr. Kennlinie, kurze Schaltzeiten, Speicherverhalten,
hoher el.-opt. Wirkungsgrad
neuste LCD-Techniken
Zellenaufbau u. Wirkunsweise, Theorie der Doppelbrechung, Vertical Alignment
(VA), Multidomänen (MD), In Plane Switching (IPS)
PDP, EL
Zellenaufbau u. Wirkunsweise, Vorteile der ac-Ansteuerung,
Strombegrenzungsmechanismen, Spannungstransfer durch Wandladungen,
Speichereffekt
TV, Mikrodisplays
TV: gegenwärtige Technologien LCD, PDP, Vergleich, zukünftige technologische
Entwicklung, Mikrodisplays: gegenwärtige Technologien LCD, LCoS, DMD,
Einsatzgebiete, zukünftige Entwicklungen
OLED, E-Papier
Ziel: Vollplastikanzeige, Aufbau u. Funktionsweise, Vergleich: selbstemittierend
(aktive OLED) u. Umgebungslicht modulierend (passives E-Papier) Unterschied
zw. strom- (OLED) od. feldgesteuerter Anzeige (E-Papier)
organische Elektronik
verwendete Substanzen, Kenngrößen, Vergleich mit der Si-Technologie, neue
Einsatzmöglichkeiten, spezielle Anwedungen bei Displays
großflächige Kaltkathoden
Übertragung des Funktionsprinzips der CRT auf Flachanzeigen, Möglichkeiten der
Herstellung großflächiger Kaltkathoden, Verfahren zur Elektronenemission:
Glühemission, Spitzenentladung, Gasentladung, neueste Technologie: Carbon
Nanotubes
3D-Displays
menschliche Tiefenwahrnehmung, Verwendung von mikrooptiken, Einsatz von 3DDisplays
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
50
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
50
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
60
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Organic Light Emitting Devices, K. Müllen, U. Scherf (Editor), Wiley-VCH, 2006;
Organic Elektronics, H. Klauk (Editor), Wiley-VCH, 2006; Handbook of
Optoelectronics, J. P. Dakin, R.G.W. Brown, Taylor & Francis, 2006, Chapter
Imaging and Displays; Seminar Lecture Notes, SID Konferenzberichte
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Network Security (CN3)
NWS
Prof. Dr. Leischner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CN
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Über die Thematik „Angriffe, Schwachstellen, Schutzziele“ (siehe Inhalte) soll der
Studierende als Ausgangspunkt und Motivation ein vertieftes Verständnis der
Probleme und Fragestellung des Themengebiets „sichere Netze“ erhalten.
Durch eine Heranführung an Modellbildungen, Prinzipien, Methoden und
Vorgehensweisen für eine sichere Kommunikation in vernetzten Systemen soll der
Studierende lernen, selbst sichere Kommunikationsprotokolle und
Sicherheitslösungen zu konzipieren, zu analysieren, fachlich kritisch zu diskutieren,
zu bewerten und weiterzuentwickeln.
Außerdem soll er lernen, Originalarbeiten in einen fachwissenschaftlichen Kontext
einzuordnen, deren Inhalt fachlich kritisch zu beurteilen und auf reale
Anwendungsszenarien zu transferieren.
Über das Studium von Originalarbeiten (siehe Praxisanteil) soll der Studierende an
die Konventionen ingenieurwissenschaftlichen Arbeitens herangeführt werden.
Inhalt:
Angriffe, Schwachstellen, Schutzziele
Design, Analyse und Methoden für sichere Netzprotokolle
Protokolle für die Netzsicherheit
IPsec, TLS, secure VoIP
Sichere E-Businesskommunikation
WS-Security, Secure XML, secure Web-Services
Authentication, Autorization, Access Control
Beispiel Kerberos
Ausgewählte Protokolle auf Anwendungsebene
z.B. iKP-Protokolle
Sicherheitsarchitekturen
Zusammenwirken Firewalls, IDS
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
ja
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
- Kaufman C., Perlman R., Speciner M.: Network Security - PRIVATE
Communication in a PUBLIC World, Prentice Hall, 2nd ed., 2002.
- Mitchell John C., Shmatikov Vitaly, Stern Ulrich : Finite state analysis of SSL 3.0,
7th USENIX Security Symposium, pages 201-15, 1998
- Schäfer Günter: Netzsicherheit - algorithmische Grundlagen und Protokolle,
dpunkt.verlag, 2003.
- Schneier Bruce: Angewandte Kryptographie, Addison-Wesley, 1996.
- Uyless Black: Internet Security Protocols - Protecting IP Traffic, Prentice Hall
Series in Advanced Communications Technologies, 2000.
- Viganò L.: Automated Security Protocol Analysis with the AVISPA Tool.
Proceedings of the XXI Mathematical Foundations of Programming Semantics
(MFPS'05), ENTCS 155:61--86, Elsevier, 2006
- Weaver Randy: Network Defense and Countermeasures. Thomson, second Ed.,
2007
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Netze und Protokolle
NP
Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
8
6
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Sehr gutes Verständnis von grundlegenden Kommunikationsarchitekturen,
Schichtenmodellen und Protokollen.
Kenntnisse über Mechanismen und Verfahren in Netzen und den Aufbau von IPbasierten Kommunikationsnetzen (Internet, Intranet). Praktische Erfahrungen mit
Rechnernetzen und Diensten bis hin zu Netzdesign und intensiver Protokollanalyse.
Informationsgewinnung aus Textmaterial der internationalen Standardisierung
(überwiegend in Englisch).
Einführung in Rechnernetze
Überblick, Entwicklung von Netztechiken, Anwendungsgebiete und Anforderungen,
Netzstrukturen, Topologien, Charakterisierung von Netzen, Vermittlung,
Verbindungsorientierung
Kommunikations- und Schichtenmodelle
Modellierung von Netzwerkaufgaben
Protokollumsetzung
ISO OSI Referenzmodell
TCP/IP Schichtenmodell
IEEE Schichtenmodell
Übertragungstechnik
Informationstheoretische Grundlagen
Übertragungsmedien
Modulationsverfahren
Leitungscodierung
Synchronisation
Multiplexverfahren
Kanalcodierung
Fehlersicherung
Quellencodierung
Netze der Sicherungsschicht
Rahmenbildung
ARQ-Verfahren
Medienzugriffsverfahren
LAN
ETHERNET-Varianten
LAN Bridging und Switching
Spanning-Tree-Algorithmus
Routing-Verfahren
Vermittlungsdienste
Verbindungsorientierung
Internetworking
Internet Protokoll
IP Adressierung, IPv4
Wegewahl / Routing
ARP
DHCP
Routing Protokolle (RIP, OSPF)
Interdomain Routing (BGP)
IPv6
Transport Protokolle
Transport-Dienste und Klassen
UDP (Transport Multiplex)
TCP (gesicherte Transportdienste)
zustandsgesteuerte Protokolle
Flusskontrolle
Überlastabwehr
Timersteuerung
Ausgewählte Anwendungsprotokolle
Filetransfer
FTP, TFTP
Domain Name Service (DNS)
Email-Dienst (SMTP)
Web-Dienst (HTTP, HTTPS)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
40
Multimedia:
40
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
dnserver.nt.fh-koeln.de
Literatur:
Tanenbaum, Andrew S.: Computernetzwerke, 4. Auflage Prentice Hall 2003
Sikora, Axel: Technische Grundlagen der Rechnerkommunikation, Fachbuchverlag
Leipzig 2003
Comer, Douglas E.: Computernetzwerke und Internets, 3. Auflage Prentice Hall
2002
Comer, Douglas E.: Internetworking with TCP/IP, Vol. I 3rd edition Prentice Hall
Comer/Stevens: Internetworking with TCP/IP, Vol. II 3rd edition Prentice Hall
Internet-Standards (RFC) www.ietf.orgxx
Beabsichtigte Leerseite damit die Modulbögen stets auf der Vorderseite eines zweiseitig bedruckten
Blattes beginnen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Next Generation Networks
NGN
Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
4
6
5
1
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPMI
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Wissenschaftliche Analyse und Bewertung der Anforderungen an moderne
Kommunikationsnetze, Verständnis der zugrunde liegenden
Kommunikationsarchitekturen und Mechanismen, Migrationsschritte zwischen
Festnetz (LAN, ISDN), Mobilfunknetzen (GSM, UMTS) und IP-Netzen (Internet,
WLAN).
Informationsgewinnung aus Textmaterial der internationalen Standardisierung
(überwiegend in Englisch).
Introduction to NGN
Multi-service support
NGN architectures
Fixed / mobile convergence
Migration paths to NGN
Multimedia services support
Service requirements
Integration of voice, video data
Data services
Voice-over-IP (VoIP)
Video-over-IP
IPv4 - IPv6
TCP - UDP - RTP - RTCP
Quality-of-Service (QoS)
QoS criteria
IntServ - RSVP
DiffServ
MPLS
ATM
Signaling protocols
SIP (Session Initiation Protocol)
SDP (Session Description Protocol
Compüarison to H.323 family
Media gateways
Media gateway architectures
MGCP
MEGACO
Service platforms
SIP-based services
IP Multimedia Subsystem (IMS)
Authentification, Autorisation, Accounting (AAA)
Mobility in NGN
Mobile IP architectures
Mobile IP
Mobile IPv6
Location based services
Peer-to-Peer networks
Peer-to-Peer architecture
Peer-to-Peer services
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
100%
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20%
Folien:
40%
Multimedia:
40%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
dnserver.nt.fh-koeln.de
Badach, Anatol: Voice over IP, Hanser 2. Auflage 2005
Trick, Ulrich; Weber, Frank: SIP, TCP/IP und Telekommunikationsnetze,
Oldenbourg 2. Auflage 2005
Siegmund, Gerd: Next Generation Networks, Hüthig 2002
In der Lehrveranstaltung wird auf aktuelle Literatur aus den relevanten Gremien
IETF/SIP www.ietf.org, 3GPP/IMS www.3gpp.org und ETSI/TISPAN
www.etsi.org zurückgegriffen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Numerische Berechnungsmethoden in der elektrischen
Energietechnik 1
NBEE1
Prof. Dr. Meckbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
EE
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
bzw. 6
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Methoden der Feldberechnung und anwenden von FEM-Programmsystemen
Das finite Differenzenverfahren
Ebene Feldprobleme
Einführung in die Finite Elemente Methode
Steifigkeitsmatrix im lokalen Eelmntkoordinatensystem und
Strukturkoordinatensystem, Gesamtsteifigkeitsmatrix
Einführen der Formfunktionen
Scheibenelemente
Dreieckelement
Variationsrechnung
Viereckelement
Erzeugen einer Geometrie im FEM Programm Ansys
"Bottom Up" Methode
"Top Down" Methode
Boole'sche Operationen
Erzeugen einer strukturierten Vernetzung
Ereugen einer strukturierten Vernetzung an Beispielen mit verschieden Metoden
("free mesh" und "mapped mesh" ) im FEM Programm Ansys
Symmetrieeigenschaften
Ausnutzen von Symmetrieeigenschaften an Beispielen (mechanisch, elektrisch,
magnetisch, thermisch)
Erzeugen von 3-D Strukturen
Extrudieren von Vernetzungen
Vom Problem zum Modell
Zulässige und nicht zulässige Vereinfachungen
an Beispielen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
33 %
Folien:
66 %
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
auf CD
Skript im Web verfügbar:
Günter Müller, Clements Groth, FEM für Praktiker, expert
Adolf J. Schwab, Begriffswelt der Feldtheorie, Spinger
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Optische Messtechnik
OMT1
Prof. Dr. Wilhein
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
2
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
PH1
PH2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Anwendungen von Methoden der optische Messtechnik
Studien-
Studienleistungen:
Spektroskopie
Emissions- und Absorptionsspektroskopie, Aufbau von Spektrometern, erreichbare
spektrale Auflösungen, Kalibrierung und Normierung
Optische Detektoren I
Thermische Detektoren, optische Kalorimeter, photoelektrischer Effekt,
Photomultiplier, Photodiode, Bandlücke, Impedanzwandler
Optische Detektoren II
CCD-Detektoren, CCD-Architekturen, Rauschquellen, Slow-Scan-Readout,
Correlated Double Sampling, Detective Quantum Efficiency, quantitative
Bildauswertung
Laser-Doppler-Anemometrie (LDA)
Interferometrische Geschwindigkeitsmessung, Heterodyn-Prinzip, Braggzelle,
Richtungserkennung, Strömungsmessung, Laserradar
Particle-Imaging-Velocimetry (PIV)
Doppelpuls-Aufnahmetechnik, gläserner Motor, Streuung und Seeding, Lichtschnitt,
2-dim-Kreuzkorrelation, vektorielle Strömungsprofile
Optische Kohärenztomographie (OCT)
Weisslichtinterferometrie, Autokorrelation, optische Tiefenmessung,
Tiefenauflösung, 3-dim Datenerfassung, Anwendungen in der Medizintechnik
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Optische Nachrichtentechnik
ON
Prof. Dr. Reidenbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWN
5
4
6
5
WPM
OT
WPM
WPMK
5 bzw. 6 4
6
5
5
1
6
6
5
5
4
4
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Das Modul vermittelt die Grundlagen der Halbleiterlichtquellen als Sender in der
Optischen Nachrichtentechnik.
Die theoretischen Grundlagen und das Fachwissen der modernen Halbleitertechnik
zur Realisierung von optoelektronischen Bauelementen, die als Sender bei einer
Optischen Übertragungsstrecke zum Einsatz kommen, werden vermittelt. Im
Praktikum lernen Studierende Messmethoden zur Bestimmung von
Laserstrahlkenngrößen kennen und setzen dabei einfache Messgeräte der
Strahldiagnostik ein.
Zur Durchführung der Praktikumsversuche ist die Teilnahme an einer
Laserstrahlenschutzunterweisung erforderlich. Diese erfolgt in einer PPTPräsentation.
In einem Seminar werden aktuelle Themen der Optischen Nachrichtentechnik,
insbesondere der Optoelektronik und Photonik, referiert und in der Seminargruppe
diskutiert.
Die Studierenden lernen das wichtige Element „Optischer Sender“ kennen und
werden auf dessen Einsatz bei der Optischen Übertragungstechnik vorbereitet.
Im Seminarvortrag wird die Präsentation der Erarbeitung eines weitgehend
vorgegebenen Fachthemas eingeübt.
1. Einleitung
1.1 Aufgaben der optischen Nachrichtentechnik
1.2 Informationsdarstellung durch Signalfunktionen
2. Grundlagen der optoelektronischen Halbleitertechnik
Laserprinzip und Strahlkenngrößen
3. Halbeiterlichtquellen
3.1 Allgemeines
3.1.1 Lumineszenzdioden (LED) und Superstrahler
3.1.2 Strahlungsentstehung
3.1.3 Direkte und indirekte Halbleiter
3.1.4 Physikalische Mechanismen in einer LED
3.2 Halbleiterlaser-Einteilungen und Superlumineszenzstrahler
3.2.1 Einteilung nach emittierter Wellenlänge
3.2.2 Einteilung nach dem Aufbau
3.2.3 Mischkristallhalbleiter
3.2.3 Superlumineszenzdioden
3.3 Halbleiterlaser
3.3.1 Grundlagen
3.3.1.1 Erzeugung kohärenten Lichtes in Halbleiter-Materialien
3.3.1.2 Inversionsbedingung (n. BERNARD, DURAFOURG)
3.3.1.3 Generation und Rekombination
3.3.1.4 Bandstruktur
3.3.1.5 Elektronische Übergänge in einem Halbleiter
3.3.1.6 Materialauswahl
3.3.2 Halbleiterlasertypen
3.3.2.1 Optisch gepumpter Halbleiterlaser
3.3.2.2 Elektronenstrahlgepumpter Halbleiterlaser
3.3.2.3 Injektionshalbleiterlaser
3.3.3 Bauformen - Lumineszenzdiode
3.3.3.1 Kennlinie einer Leuchtdiode
3.3.3.2 Optische Eigenschaften der LED
3.3.4 Bauformen - Laserdiode, Halbleiterlaser-Strukturen
3.3.4.1 Homostruktur-Laser
3.3.4.2 Heterostruktur-Laser
3.3.4.3 Gewinn- und Index-Geführte Laser
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
1 aktiver Vortrag und Teilnahme am Seminar
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Praktikumsausarbeitung ist Pflicht
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
10
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Optische Nachrichtentechnik 2
ON2
Prof. Dr. Reidenbach
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
2
4
4
6
6
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
WPMK
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ON
Lernziele /
Kompetenzen:
Optische Wellenleiter ("Lichtleiter", "Glasfasern")
Die theoretischen Grundlagen und das Fachwissen der modernen „Lichtwellenleitertechnik“ (Technik optischer Wellenleiter) zum Einsatz in optischen
Übertragungsstrecken und -netzen werden vermittelt.
Im Praktikum lernen Studierende Messmethoden zur Bestimmung der
Transmissions- und Dämpfungseigenschaften moderner optischer Wellenleiter
[Monomodefaser (SM) und Plastic optical fibre (POF)] kennen und setzen dabei
moderne Messgeräte der Labor- und Feldpraxis ein.
In einem Seminar werden aktuelle Themen der Optischen Nachrichtentechnik als
Planspiel im Rahmen eines vorgegebenen Themas durch eine Gruppe mit
anschließender Präsentation und Diskussion in der Gruppe eingeübt.
Die Studierenden lernen „Optische Wellenleiter“ als zentrales Element einer
optischen Übertragungsstrecke kennen und werden auf deren Einsatz vorbereitet.
Ein Seminarplanspiel „Gruppe präsentiert Rechercheergebnis bei Meeting“ dient der
gezielten Berufsvorbereitung in Leitungsfunktionen.
1. Freier Raum und Atmosphäre
Eigenschaften der Atmosphäre, Freiraumtechnikanwendungen
2. Lichtleiter (Optische Wellenleiter)
2.1 Einführung
2.1.2 Brechungs- und Reflexionsgesetze
2.1.3 Geometrische Optik bei Lichtleitern
2.1.2.1 Kenngrößen
2.1.2.2 Transmission
2.2 Wellenoptische Theorie
2.2.1 Stufenindex-Fasern
2.2.1.1 Monomode
2.2.1.2 Multimode
2.2.2 Brechungsindex-Gradienten-Faser
2.3 Pulsverbreiterung
2.3.1 Moden-Dispersion
2.3.2 Material-Dispersion
Inhalt:
2.4 Dämpfungsmechanismen
Dämpfungsursachen bei Glasfasern und bei Kunststofffasern (POF)
2.5 Technologie der Faserherstellung
2.5.1 Vorteile
2.5.2 Kabel-Techniken
2.5.3 Ein- und Mehrfaser-Kabel
2.6 Verbindungen und Spleiße
2.6.1 Lösbare Verbindungen
2.6.2 Spleiße
2.6.3 Optischer Dämpfungsplan
2.7 Faseroptische Verstärker (z.B. EDFA)
EDFA und andere Verstärker
2.8 Sicherheit im Ungang mit LWL
Anwendung der DIN EN 60825-2;
Inhalte der BGI "Sicherheit im Umgang mit
Lichtwellenleiterkommunkationssystemen (LWLKS)"
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
10
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Optische Sensorik
OS
N.N., i.V.Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Methoden der optischen Sensorik für industrielle Fertigungsprozesse und
Qualitätskontrollen, sowie in diversen anderen Anwendungsgebieten z.B. in der
Medizintechnik
Methoden zur Formvermessung streuender Oberflächen
Gitterprojektion, Triangulation, Kohärenzradar, Moire, Holographie, Speckletechnik
Methoden zur statischen und dynamischen Deformationsmessung
Vibrometer, Holographie, Speckletechnik
Wegaufnehmer
Schwebungsinterferometrie, Moire, Specklekorrelation
Dehnungsmessung
Markentracing mit Bildverarbeitung, Speckletechnik, Shearing-Speckle
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
50
Projektdurchführung:
50
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
80
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
W. Lauternborn, T. Kurz, Coherent Optics, Springer Verlag ; J.W. Goodman,
Fourier Optics, Roberts & Company Publishers ; P. Hariharan, Optical Holography,
Cambridge University Press ; P. Hariharan, Basics of Interferometry, Academic
Press
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Optoelektronische Bauelemente
OEF
Prof. Dr. Welker
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
OT
1 bzw. 2 4
bzw. 3
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik als Wahlpflichtfach
LM2
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
GE1 Grundkenntnisse
PH1 Grundkenntnisse
EL1 Grundkenntnisse
WK Grundkenntnisse
MA1 Grundkenntnisse
Lernziele /
Kompetenzen:
Verständnis des physikalischen Aufbaus und der Funktionweise von
optoelektronischen Bauelementen. Erwerbung von Kenntnissen zur Auswahl und
Einsatz von Detektoren und Emittern für optische Strahlung.
Elektronische und und phononische Zustände von Festkörpern
Energieband-Orts und Impuslsdiagram, Phononenzustände, Zustandsdichte,
Besetzungswahrscheinlichkeit, Fermienergie, Austrittsarbeit, Glüh- und
Feldemission
Absorption Emission und Brechung von Licht in Festkörpern
Band-Band -Übergänge (direkte und indirekte), Übergänge mit Störstellen,
Phononenabsorption und -Emission, innerer und äußerer Photoeffekt, optische
Konstanten und Lorentz-Oszillatoren
Elektrische Leitungungsmechanismen in Festkörpern
Thermische Geschwindigkeit, Driftgeschwindigkeit, Leitfähigkeit von Halbleitern,
effektive Masse, Beweglichkeit, n- und p-Leiter, Leitfähigkeit bei hohen
Feldstärken( warme, heiße und ballistische Elektronen)
pn-Übergang
Shockley‘sche Diodengleichung, reale Diodenstrukturen (Raumladungs- und
Hochstromeffekt, Bahnwiderstand), Einfluss des Halbleitermaterials
Heterostrukturen
Metall-Halbleiter, Halbleiter-Halbleiter (Einfach und Doppel-Heterostrukturen),
Band-Gap-Engineering, Metall- Isolator-Halbleiter (MOS-Struktur), QuantentopfStruktur
Lumineszenz Dioden (LEDs)
Funktionweise, Bauformen, Materialeinfluss auf elektrische und optische
Eigenschaften, Abstrahlcharakeristik, Lumenausbeuten, thermisches Verhalten,
Weiße LEDs für Beleuchtung
Laserdioden
Lichtverstärung durch stimulierte Emission, Besetzungsinversion, optischer
Resonator, Quasi-Fermi-Niveau in Halbleiterübergängen, electrical und optical
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Confinement, Homo- und Hetero-(SH und DH)-Laserdioden, Streifen- und MQWLaserdioden, Materialien, Kennlinien, Ausblick UV-Laserdioden
Weitere Emitterstrukturen
Organische LEDs, Hochfeldelektrolumineszenz (Dick- und Dünnschicht)
Optische Detektoren: Quantendetektoren (Aufbau und Funktionsweise,
Einsatzgebiete)
Photozelle, Photovervielfacherröhre, Photowiderstände, Photodioden (pn-, pin-,
Avalanche- und Schottky), Bau- und Funktionsweise, Empfindlichkeit, Materialien,
ortsaufösende Photodioden, Phototransistor, Charge-Coupled-Devices
Optische Detektoren: Thermische Detektoren (Aufbau und Funktionsweise,
Einsatzgebiete)
Thermoelement-Detektor, Bolometer, Pyroelektrischer Detektor, Golay-Detektor
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
ja
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
70
Projektdurchführung:
30
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
PowerPoint-Folien als pdf im Netz
Wolfgang Bludau, Halbleiter-Optoelektronik, Hanser; Michael Reisch,
Elektronische Bauelemente, Springer; Waldemar von Münch, Elektrische und
magnetische Eigenschaften der Materie, Teubner
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Physik 1
PH1
Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
3
1
1
1
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH1 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (3,1,0) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
SWS
3
1
0
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Kinematik
Physikalische Erkenntnis, physikalische Größen, die die Bewegung beschreibenden
Größen, geradlinige Bewegung, Drehbewegung, dreidimensionale Bewegung
Dynamik
Newton'sche Axiome, Bewegungsgleichung, Kraft, Impuls, Arbeit, Energie,
Leistung, Drehmoment, Drehimpuls
Erhaltungssätze
Energie-, Impuls, -Drehimpulserhaltung
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
deformierbare Medien, Hydromechanik
Aggregatzustände, molekulare Wechselwirkungen, Elastizität, Druck, Auftrieb,
Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung, laminare und turbulente Strömung
Thermodynamik
Kinetische Gastheorie, Wärmeausdehnung, ideale Gase, Hauptsätze der
Wärmelehre, Kreisprozesse, Entropie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
65
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
70
Multimedia:
e-learning Plattform Verlag Wiley VCH
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
in Erarbeitung
Hering, Martin, Stohrer: "Physik für Ingenieure", Springer-Verlag; Tippler:
"Physik", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker: "Physik",
Wiley-VCH
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Physik 1
PH1
Prof. Dr. Kohlhof
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
3
1
1
1
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH1 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (3,1,0) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
SWS
3
1
0
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Inhalt:
Kinematik
Physikalische Erkenntnis, physikalische Größen, Bewegungsgleichung, geradlinige
Bewegung, Drehbewegung
Dynamik
Kraft, Impuls, Arbeit, Energie, Leistung, Drehmoment, Drehimpuls
Erhaltungssätze
Energie-, Impuls, -Drehimpulserhaltung
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
Hydromechanik
Druck, Auftrieb, Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung, laminare und
turbulente Strömung
Thermodynamik
Kinetische Gastheorie; Wärmeausdehnung; ideale Gase; Hauptsätze der
Wärmelehre: Kreisprozesse, Entropie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja (65%)
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
elearning Plattformen
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Hering, Martin, Stohrer: "Physik für Ingenieure", Springer-Verlag; Tippler:
"Physik", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker: "Physik",
Wiley-VCH
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Physik 1
PH1
Prof. Dr. Richter
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
3
1
1
1
3
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH1 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (3,1,0) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Kinematik
Physikalische Erkenntnis, physikalische Größen, Bewegungsgleichung, geradlinige
Bewegung, Drehbewegung
Dynamik
Kraft, Impuls, Arbeit, Energie, Leistung, Drehmoment, Drehimpuls
Erhaltungssätze
Energie-, Impuls, -Drehimpulserhaltung
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
Hydromechanik
Druck, Auftrieb, Kontinuitätsgleichung, Bernoulli-Gleichung, laminare und
turbulente Strömung
Thermodynamik
Kinetische Gastheorie; Wärmeausdehnung; ideale Gase; Hauptsätze der
Wärmelehre: Kreisprozesse, Entropie
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80%
Folien:
20%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hering, Martin, Stohrer: ""Physik für Ingenieure"", Springer-Verlag; Tippler:
""Physik"", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker:
""Physik"", Wiley-VCH; Duoglas C. Gioancoli:""Physik"",Person Education
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Physik 2
PH2
Prof. Dr. Schwedes
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
4
2
2
2
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH2 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (2,1,1) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Voraussetzungen:
PH1
Lernziele /
Kompetenzen:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
Wellen
Wellenausbreitung, Interferenz, stehende Wellen, Dopplereffekt, Wechselwirkung
an Grenzflächen
Optik
Huygens`sches Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung; Dopplereffekt,
geometrische Optik, Spiegelung, Linsen, Wellenoptik, Dünne Schichten
Thermodynamik
Temperatur, Kinetische Gastheorie, Wärmeausdehnung, ideale Gase, Hauptsätze der
Wärmelehre, Kreisprozesse, Entropie
Elektrostatik
Ladungen, Coulombkraft, elektrisches Feld, elektrisches Potential,
Verschiebungsfeld, elektrostatische Energie
Elektrodynamik
Ladungstransport, Ströme, Widerstände, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoff'sche Gesetze,
Ladung im elektrischen Feld, Kapazitäten, stromdurchflossene Leiter, Magnetfeld,
magnetische Energie, Induktion, Induktivität, Lorentzkraft, elektromagnetischer
Schwingkreis
Feldgleichungen
Inhalt:
SWS
2
1
1
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Gauß'sches Gesetz, Ampere`sches Durchflutungsgesetz, Induktionsgesetz
Grundzüge der modernen Physik
Atommodell, Quantenmechanik, Wahrscheinlichkeitsaussagen, Unschärferelation
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
65
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
1 Demonstrationsversuch + 3 eigene Versuche
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
30
Folien:
70
Multimedia:
elearning Plattformen
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
in Erarbeitung
Hering, Martin, Stohrer: "Physik für Ingenieure", Springer-Verlag; Tippler:
"Physik", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker: "Physik",
Wiley-VCH
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Physik 2
PH2
Prof. Dr. Kohlhof
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
4
2
2
2
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH2 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (2,1,1) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
Voraussetzungen:
PH1
Lernziele /
Kompetenzen:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
Wellen
Wellenausbreitung, Interferenz, stehende Wellen, Dopplereffekt
Optik
Huygens`sches Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung; Dopplereffekt,
geometrische Optik, Spiegelung, Linsen, Dünne Schichten
Thermodynamik
Temperatur, Kinetische Gastheorie, Wärmeausdehnung, ideale Gase, Hauptsätze der
Wärmelehre, Kreisprozesse, Entropie
Elektrostatik
Ladungen, Coulombkraft, elektrisches Feld, elektrisches Potential,
Verschiebungsfeld, elektrostatische Energie
Elektrodynamik
Ladungstransport, Ströme, Widerstände, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoff'sche Gesetze,
Leiter im elektrischen Feld, Kapazitäten, stromdurchflossene Leiter, Magnetfeld,
magnetische Energie, Induktion, Induktivität, Lorentzkraft, elektromagnetischer
Schwingkreis
Feldgleichungen
Gauß'sches Gesetz, Ampere`sches Durchflutungsgesetz, Induktionsgesetz
Inhalt:
SWS
2
1
1
0
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Grundzüge der modernen Physik
Quantenmechanik, Wahrscheinlichkeitsaussagen, Unschärferelation
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
65
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
1 Demonstrationsversuch + 3 eigene Versuche
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
elearning Plattformen
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Hering, Martin, Stohrer: "Physik für Ingenieure", Springer-Verlag; Tippler:
"Physik", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker: "Physik",
Wiley-VCH
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Physik 2
PH2
Prof. Dr. Richter
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
4
2
2
2
4
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: PH2 in harm. Dipl. Elektrotechnik, DPO3, mit
Einführung der BA-Studiengänge wurde dies Physikmodul neu strukturiert mit
deutlich reduzierter Anzahl von SWS (2,1,1) (V, Ü, P) gegenüber früher (4,2,1).
Bezogen auf die inhaltliche Tiefe ist das Modul mit dem Physikmodul im
auslaufenden Diplomstudiengang nicht zu vergleichen
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PH1
Lernziele /
Kompetenzen:
Klassische Physik als Grundlage der Ingenieurwissenschaften, Anwendung
mathematischer Methoden zur Beschreibung der unbelebten Natur, Kenntnis
einfacher physikalischer Sachverhalte und Problemlösungen über Kraft-und
Energieansatz, Erhaltungssätze, Verstehen analoger Beschreibungensweisen insb.
zur Elektrotechnik
Schwingung
Masse-Feder-Pendel, Mathematisches Pendel, Dämpfung, Güte, Resonanzverhalten,
Überlagerung von Schwingungen, Schwebungen, gekoppelte Pendel
Wellen
Wellenausbreitung, Interferenz, stehende Wellen, Dopplereffekt
Optik
Huygens`sches Prinzip, Reflexion, Brechung, Beugung; Dopplereffekt,
geometrische Optik, Spiegelung, Linsen, Dünne Schichten
Thermodynamik
Temperatur, Kinetische Gastheorie, Wärmeausdehnung, ideale Gase, Hauptsätze der
Wärmelehre, Kreisprozesse, Entropie
Elektrostatik
Ladungen, Coulombkraft, elektrisches Feld, elektrisches Potential,
Verschiebungsfeld, elektrostatische Energie
Elektrodynamik
Ladungstransport, Ströme, Widerstände, Ohm'sches Gesetz, Kirchhoff'sche Gesetze,
Leiter im elektrischen Feld, Kapazitäten, stromdurchflossene Leiter, Magnetfeld,
magnetische Energie, Induktion, Induktivität, Lorentzkraft, elektromagnetischer
Schwingkreis
Feldgleichungen
Gauß'sches Gesetz, Ampere`sches Durchflutungsgesetz, Induktionsgesetz
Grundzüge der modernen Physik
Inhalt:
Quantenmechanik, Wahrscheinlichkeitsaussagen, Unschärferelation
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
65
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
1 Demonstrationsversuch + 3 eigene Versuche
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80%
Folien:
20%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hering, Martin, Stohrer: ""Physik für Ingenieure"", Springer-Verlag; Tippler:
""Physik"", Spektrum Akademischer Verlag; Halliday, Resnick, Walker:
""Physik"",Wiley-VCH;
Duoglas C. Gioancoli:""Physik"",Person Education.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik1
PI1
Prof. Dr. Vogt
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang E-Technik, alle Richtungen,
Pflichtfach, 1. Sem.
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt von PI1 liegt auf der Einführung der objektorientierten
Programmiersprache Java. Zudem werden grundlegende allgemeine Konzepte der
Praktischen Informatik gelehrt. Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und
Techniken der Praktischen Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen
können, so insbesondere die objektorientierte Programmierung. Sie sollen sie
Anwendungsprobleme algorithmisch lösen und ihre Lösungen
programmiersprachlich umsetzen können. Besonderer Wert wird hierbei auf eine
systematische, zielgerichtete Vorgehensweise gelegt.
Inhalt:
Informatik und Computer
Daten und Algorithmen, Eigenschaften und Darstellungsmöglichkeiten von
Algorithmen, Digitalrechner (Bits und Bytes, Hardwarearchitektur, Schichtenmodell
mit Hardware, System- und Anwendungssoftware).
Programmierung - eine allgemeine Einführung
Motivation und Vorgehensweise der Software-Entwicklung. Höhere
Programmiersprachen: Eigenschaften von C und Java. Programmausführung:
Übersetzung versus Interpretation, Mischform daraus.
Darstellung und Verarbeitung von Daten in Java
Variablenbegriff, Zahlenverarbeitung (Typen, Konstanten, arithmetische
Operatoren, Wertzuweisungen, Ein-/Ausgabe), aussagenlogische Daten und
Operationen, Zeichen und Zeichenketten.
Ablaufsteuerung
Spezifikation (Struktogramme, Programmablaufpläne), strukturierte Anweisungen
in Java (Blöcke, bedingte Anweisungen, Mehrfachverzweigung, kopfgesteuerte
Schleifen, fußgesteuerte Schleifen), Java-Programme im Vergleich mit CProgrammen.
Methoden
Motivation und grundlegende Prinzipien, Realisierung in Java (Definition, Aufruf
mit Parameterübergabe, Überladung), Speicherklassen.
Felder / Arrays
Grundlegende Eigenschaften (Speicherorganisation, Indizierung), Realisierung in
Java (Array-Deklaration und Benutzung, mehrdimensionale Arrays, Zusammenhang
zu Zeichenketten).
Objektorientierte Programmierung: Objekte und Klassen
Motivation, Grundbegriffe, Java-Konzepte (Objekte nur mit Attributen, Objekte mit
Attributen und Methoden, klassenbezogene Attribute und Methoden).
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
als Voraussetzung zur Klausurteilnahme
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
- Vogt, Informatik, Spektrum-Verlag
- http://www.nt.fh-koeln.de/vogt/dv.html
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik1
PI1
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/
Automatisierungstechnik/optische Technologien
Pflichtfach/1
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse der Arbeitsweise von Computern, der
Informationsverarbeitung und der Programmierung in Java
Einführung
Ziele und Inhalt
Geschichte der Informatik
Anwendungen in der Automatisierungstechnik und Energiewirtschaft
Informationssysteme
Aufbau und Funktionsweise eines Digitalrechners
Hard- und Softwareschnittstellen
Rechnerarchitekturen
Systemanalyse und Systementwicklung
Systemanalyse
Algorithmus-Begriff
Darstellung von Algorithmen
Kontrollstrukturen in Java
Programmierung
Phasen der Programmierung
Compiler und Interpreter
Struktur und Abarbeitung von Java-Applikationen
Entwicklungsumgebungen
Einführung in die Programmiersprache Java
Geschichte und Entwicklung von Java
Grundelemente der Sprache Java
Zahl- und Zeichenverarbeitung
Arrays
Zeichenketten
Aussagenlogik
Ablaufsteuerung
Methoden
Objekte als Einheit von Attributen und Methoden
Deklaration und Zugriff auf Methoden
Parameterübergabe
Softwaresysteme
Aufgaben und Funktionen von Betriebssystemen
Prozedurale und objektorientierte Programmiersprachen
Standardsoftware
Lösung technischer Aufgaben mit Excel
Methoden der Softwareentwicklung
Entwicklungsphasen
Strukturierter und objektorientierter Programmentwurf
IT-Projektmanagement
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
70
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/dv/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik1
PI1
Prof. Dr. Büchel
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt von PI1 liegt auf der Einführung der objektorien-tierten
Programmiersprache Java. Zudem werden grundlegende allgemeine Konzepte der
Praktischen Informatik gelehrt.
Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und Techniken der Praktischen
Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen können, so insbesondere die
objektorientierte Programmierung. Sie sollen sie Anwendungsprobleme
algorithmisch lösen und ihre Lö-sungen programmiersprachlich umsetzen können.
Besonderer Wert wird hierbei auf eine systematische, zielgerichtete Vorgehensweise
gelegt.
Inhalt:
- Architektur eines Digitalrechners (Kurzeinführung)
- Algorithmusbegriff
- Übersetzung und Ausführung von Programmen
- Skalare Datentypen: Zahlen, Zeichen, aussagenlogische Werte mit
Grundoperationen
- Strukturierte Datentypen: Arrays, Zeichenketten
- Struktogramme, Flussdiagramme, Modulübersichtsdiagramme
- Kontrollstrukturen: bedingte Anweisungen, Schleifen
- Unterprogramme (statische Methoden)
- Objekte mit Methoden. Klassen
- Klassenhierarchien: Vererbung, Überladen / Überschreiben von Methoden.
- Einfache UML-Klassendiagramme.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
90%
Folien:
5%
Multimedia:
Rechnerdemo 5%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik1
PI1
Prof. Dr. Rosenthal
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt liegt auf der Einführung der Programmiersprache C. Zudem
werden grundlegende allgemeine Konzepte der Praktischen Informatik gelehrt.
Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und Techniken der Praktischen
Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen können. Sie sollen
Anwendungsprobleme algorithmisch lösen und ihre Lösungen
programmiersprachlich umsetzen können. Besonderer Wert wird hierbei auf eine
systematische, zielgerichtete Vorgehensweise gelegt.
Inhalt:
Architektur eines Digitalrechners (Kurzeinführung), Zahlen- und
Zeichendarstellungen
Zahlensysteme, Umwandlungen, Zeichencodierungen
Anwendungen hierfür.
Übersetzung und Ausführung von Programmen, Grundbegriffe der Sprache C
Werkzeuge zum Programmieren wie Editor, Compiler, Linker, skalare Datentypen,
grundlegende arithmetische und logische Ausdrücke
Struktogramme, Flussdiagramme. Kontrollstrukturen
Umsetzung vorgegebener Algorithmen in Struktogramme, bedingte Anweisungen,
Schleifen
Strukturierte Datentypen: Arrays, Zeichenketten
Aufbau, Speicherung und Anwendungen von arrays und Strings
Unterprogramme und Speichertechniken
Modularer Programmaufbau, pointer, Parameterübergabe, Call by value, call by
reference
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Regelmäßige Anfertigung von Praktikumsberichten
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Zur Erläuterung von Sachverhalten, Beispiele 10%
Folien:
Online handbeschriebene Folien zur Mitarbeit 70%
Multimedia:
PC/Beamer: Online Programmierung, Demos
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Praktische Informatik2
PI2
Prof. Dr. Vogt
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang E-Technik, alle Richtungen,
Pflichtfach, 2. Sem.
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Alle.
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt von PI2 liegt auf der Einführung der objektorientierten
Programmiersprache Java. Zudem werden grundlegende allgemeine Konzepte der
Praktischen Informatik gelehrt. Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und
Techniken der Praktischen Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen
können, so insbesondere die objektorientierte Programmierung. Sie sollen sie
Anwendungsprobleme algorithmisch lösen und ihre Lösungen
programmiersprachlich umsetzen können. Besonderer Wert wird hierbei auf eine
systematische, zielgerichtete Vorgehensweise gelegt.
Inhalt:
Objektorientierte Programmierung: Klassenstrukturen
Klassenhierarchien in Java (Vererbungs-Begriff, explizite und implizites TypCasting, Überladen und Überschreiben von Methoden, Zugriffsschutz), abstrakte
Klassen und Interfaces, Pakete.
Formale Spezifikation syntaktischer Strukturen
Motivation und Grundlagen (Begriffe "Sprache", "Syntax"), Syntaxdiagramme,
Backus-Naur-Form.
Ausnahmebehandlung
Motivation, Schritte einer Ausnahmebehandlung in Java, Java-Ausnahmeklassen.
Graphische Benutzeroberflächen
Java-Fensterklassen, grundlegendes Arbeitsprinzip von Dialogelementen (Listener
und Events), Java-Oberflächenelemente (u.a. Eingabefelder, Schaltflächen,
Auswahllisten, Menus), Layout, Grafikprogrammierung.
Java-Standardpakete und -klassen
Ein-/Ausgabe, Dateiverarbeitung, Applets, mathematische Funktionen,
Hilfsmethoden für Arrays.
Dynamische Datenstrukturen: einfache Strukturen
Arten von Datenstrukturen (Mengen, Listen, Abbildungen), Java-Interfaces
(Collection mit Set, List, Stack; Map.
Dynamische Datenstrukturen: Graphen
Grundlegende Eigenschaften von Graphen, rekursive Funktionen, Bäume (insbes.
Binärbäume und Suchbäume), Algorithmen auf Bäumen (Eingabe, Durchlaufen,
Suchen, Löschen).
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
je nach Dozent verschieden; bei Vogt:
- Vogt, Informatik, Spektrum-Verlag
- http://www.nt.fh-koeln.de/vogt/dv.html#literatur
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik2
PI2
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PI1 Systemanalyse, Algorithmen, Struktogramme, Grundkenntnisse in der JavaProgrammierung, Entwicklungsumgebungen
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und Techniken der
objektorientierten Programmierung erlernen.
Die Studierenden sollen lernen, grundlegende Konzepte der Praktischen Informatik
anzuwenden und einzuordnen. Insbesondere sollen sie Anwendungsprobleme
algorithmisch lösen und ihre Lösungen programmiersprachig umsetzen können.
Einführung
Ziele und Inhalt
Organisatorische Hinweise
Einführendes Beispiel aus der Automatisierungstechnik
Java-Applikationen
Struktur und Verarbeitung einer Applikation
Definition, Typen und Aufruf von Methoden in Java,
Ein- und Ausgabe
Streams
Fehlerbehandlung
Objektorientierte Programmierung mit Java
Objektkonzept in Java,
Klassen und Objekte, Klassenhierarchien, Vererbung,
Überschreiben von Methoden
Java-Applets
Struktur und Verarbeitung eines Applets
Sicherheitseinschränkungen
Applet-Klasse
Einbindung in Websites
HTML - Einführung und Grundlagen
Grafische Benutzeroberflächen
Grundelemente einer Benutzeroberfläche
Dialogelemente, Layout
Ereignissteuerung
Benutzeroberflächen in Applets
Inhalt:
Grafik- und Audioprogrammierung
Grundlagen der Datenkompression
Verlustfreie Kompression
Datenreduktion
Grafikelemente in Java
Grafik- und Audioprogrammierung in Java
Standardpakete und -klassen in Java
Java-Klassenbibliothek
Pakete, Interfaces
mathematische Funktionen
Threads
Workshop
Präsentationen von besonders guten Beispiel-programmen aus dem Praktikum durch
die Studierenden
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
70
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnik-koeln.de/dv
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik2
PI2
Prof. Dr. Büchel
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PI1 Java-Programmierkenntnisse von PI1; Grundbegriffe der Praktischen
Informatik aus PI1.
Bestandenes Praktikum PI1.
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt von IN2 liegt auf der Einführung der objektorientierten
Programmiersprache Java. Zudem werden grundlegende allgemeine Konzepte der
Praktischen Informatik gelehrt.
Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und Techniken der Praktischen
Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen können, so insbesondere die
objektorientierte Programmierung. Sie sollen sie Anwendungsprobleme
algorithmisch lösen und ihre Lösungen programmiersprachlich umsetzen können.
Besonderer Wert wird hierbei auf eine systematische, zielgerichtete Vorgehensweise
gelegt.
Inhalt:
- Programmiertechniken in Klassenhierarchien (Fortsetzung von PI1)
- Formale Spezifikation syntaktischer Strukturen: Backus-Naur-Form,
Syntaxdiagramme
- Ausnahmebehandlung
- Grafische Benutzeroberflächen: Grundkonzept und Einzeltechniken in Java,
Applets
- Dateiverarbeitung in Java: Ein-/Ausgabe, Dateizugriff (sequentielle
Verarbeitung von zeichen- und byteorientierten Datei-Streams, Serialisierung
von Objekten)
- Dynamische Datenstrukturen: Standardklassen in Java
- Graphen: u.a. rekursive Methoden für Bäume.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
90%
Folien:
5%
Multimedia:
Rechnerdemo: 5%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
siehe Literaturliste der Vorlesung:
http://www.nt.fh-koeln.de/fachgebiete/inf/buechel/dvlit01.txt
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Informatik2
PI2
Prof. Dr. Rosenthal
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
2
2
2
2
2
4
4
4
4
4
6
6
6
6
6
5
5
5
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PI1 Grundlegende Programmierkenntnisse, Umsetzung von Algorithmen in
Struktogramme und Programme
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt liegt auf der Einführung der objektorientierten
Programmiersprache Java. Zudem werden grundlegende allgemeine Konzepte der
Praktischen Informatik gelehrt.
Die Studierenden sollen fundamentale Konzepte und Techniken der Praktischen
Informatik kennenlernen, anwenden und einordnen können, so insbesondere die
objektorientierte Programmierung. Sie sollen Anwendungsprobleme algorithmisch
lösen und ihre Lösungen programmiersprachlich umsetzen können. Besonderer
Wert wird hierbei auf eine systematische, zielgerichtete Vorgehensweise gelegt.
Inhalt:
Programmiertechniken in Klassenhierarchien (Klassenbildung, Vererbung,
Polymorphie). Ausnahmebehandlung. Grafische Benutzeroberflächen:
Grundkonzept und Einzeltechniken in Java. Standardpakete in Java: Ein/Ausgabe, Dateizugriff, Applets. Dynamische Daten-strukturen:
Standardklassen in Java. Graphen: u.a. rekursive Me-thoden für Bäume.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Testierung der Praktikumsberichte erforderlich
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Zur Erläuterung von Sachverhalten, Beispiele 10%
Folien:
Online handbeschriebene Folien zur Mitarbeit 70%
Multimedia:
PC/Beamer: Online Programmierung, Demos
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Praktische Mathematik mit Matlab
MTGP
Prof. Dr. Stoffel
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
1
3
2
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Einführung in die wichtigste Software zur praktischen Mathematik und
Signalverarbeitung. Die Studierenden sollen die Möglichkeiten dieser
Standardsoftware zur numerischen Mathematik und Signalverarbeitung
kennenlernen und lernen dieses Werkzeug, wie einen mächtigeren Taschenrechner,
auch in anderen Fächern zu verwenden.
Einführung in Matlab
Grundlegende Eigenschaften, Starten von Matlab, Einfache Rechenoperationen,
Laden und Speichern von Ergebnissen, Hilfe und Online-Handbuch
Matrizen und Vektoren
Erzeugung, Zuweisung, Indizierung von Matrizen und Vektoren, Matrixoperation,
Polynome
Grafik
Zweidimensionale Grafiken, Optionen, Achsenbeschriftung, Logarithmische
Skalierung der Achsen, dreidimensionale Grafiken
Matlab als Programmiersprache
m-files, Script-Dateien und Matlab-Funktionen, Datentypen, Kontrollstrukturen und
Ablaufsteuerung
Symbolisches Rechnen
Die Symbolic Toolbox, Definition von symbolischen Variablen, Auswerten und
Umformen von symbolischen Ausdrücken, Lösen von Gleichungen, Differentialund Integralrechnung
Signalverarbeitung
Darstellung von Audio-und Videodaten, Laden und Speichern von Audio-und
Videodaten, einfache Beispiele
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100% (beim betreuenden Dozenten)
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Vorlesung: 100%
Multimedia:
Projekt: 100% (Matlab oder ähnliches SW-Werkzeug)
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Produktionsleitsysteme
PLS
Prof. Dr. Schellong
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik/
Automatisierungstechnik/Elektrische Energietechnik/Wahlpflichtfach/6
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Systemanalyse und Systementwicklung,
Methoden der Softwareentwicklung,
IT-Projektmanagement
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung des aktuellen Standes der Technik für rechnergestützte Methoden der
Produktionsplanung und Betriebsführung,
Untersuchung informationstechnischer Aspekte der Produktionsplanung und
-steuerung am Beispiel von Energiemanagementsystemen
Einführung
Ziele und Inhalt
Organisatorische Hinweise
Einführung in die Projektarbeit
Ebenenmodell eines Energieversorgungs-unternehmens
Ebenenmodell und Unternehmenspyramide
Struktur von regionalen Energieversorgern
Unbundling, Energiehandel
Informationssysteme
Informationsfluss in der Unternehmenspyramide
Datenstrukturen
Informationssysteme im Ebenenmodell
Process Information Management System (PIMS)Enterprise-Resource-PlanningSysteme (ERP)
Betriebsführungssysteme
Kraftwerksberichterstattung
Betriebsdatenanalyse
Energiecontrolling
Optimierung
Energiedatenmanagement (EDM)
EDM beim Energieversorger
EDM beim Energieverbraucher
Aufbau und Aufgaben von EDM-Systemen
Inhalt:
Energiemanagementsysteme (EMS)
Aufbau und Funktion
Datenbasis
Projektmanagement zur Einführung von EMS
Lastprognose
Aufgaben und Funktionen von Lastprognoseverfahren
Regressionsmodelle
Wärmebedarfsprognose für einen Fernwärmeverbund
Fahrweiseoptimierung
Mathematisches Erzeugungsmodell
Betriebswirtschaftliches Verflechtungsmodell
Optimierungsverfahren
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
60
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://www.automatisierungstechnikkoeln.de/dv/
Fachliteratur wird aktualisiert auf der veranstaltungsspezifischen Webseite
angeboten
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Project Management
PM
Prof. Dr. Braehmer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Präs.
Eigen.
ECTS
2
3
7
5
AU
EE
OT
Voraussetzungen:
Studien/Prüfungsleistungen:
Sem.
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Prozessdatenverarbeitung1
PDV1
Prof. Dr. Uerlings
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWI
5
4
8
6
WPM
5
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
RHW Rechneraufbau und hardware-nahe Programmierung,
Grundkenntnisse von Aufbau und Funktionsweise von Rechensystemen und
Betriebssystemen, eine Höhere Programmiersprache
Lernziele /
Kompetenzen:
Gutes Verständnis von grundlegenden Architekturen von
Automatisierungssystemen,.
Theoretische und praktische Kenntnisse über Aufbau, Ein-satzform und
Programmierung von Prozessrechensystemen sowie deren Konfiguration und
Interaktion mit dem techni-schen Prozess
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
4 Versuche
Pflichtteiln. Vorlesungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
2%
Folien:
93%
Multimedia:
5%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Schnieder, Prozessinformatik.
Lauber, Prozessautomatisierung
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Prozessdatenverarbeitung2
PDV2
Prof. Dr. Uerlings
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
BWI
6
4
6
5
WPM
6
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
RHW Rechneraufbau und hardware-nahe Programmierung
Grundkenntnisse von Aufbau und Funktionsweise von Rechensystemen und
Betriebssystemen,
eine höhere Programmiersprache
PDV1 kompletter Lehrstoff
Lernziele /
Kompetenzen:
Projektierung, Realisierung und Funktionsweise von Automa-tisierungssystemen,
insbesondere Aufbau, Einsatzform und Programmierung von
Prozessrechensystemen sowie deren Konfiguration und Interaktion mit dem
technischen Prozess,
Anwendung von Methoden der Realzeit-Datenverarbeitung
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
3 Versuche
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
2%
Folien:
93%
Multimedia:
5%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Schnieder, Prozessinformatik.
Lauber, Prozessautomatisierung
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Prozessleittechnik 1
PLT1
Prof. Dr. Große
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik, Studienrichtung
Automatisierungstechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
1
bis 15
Seminar
0
Voraussetzungen:
MT Grundlagen der Messtechnik, Fehlerbetrachtungen
STE Grundlagen der Steuerungstechnik
Lernziele /
Kompetenzen:
Prozessleittechnik 1 dient zum automatischen Betrieb einer Produktionsanlage,
wobei der Mensch einen Soll-Prozessverlauf vorgibt. Die Technik umfasst die
Sensoren und Aktoren, die Steuerungen sowie die Anzeige- und
Bedienkomponenten und natürlich die Rechnernetzwerke sowie die Methoden zur
Er-stellung der Software. Die Prozessleittechnik hat sich als
„Rahmen“-Wissenschaft für alle zur Automatisierung und zum Anlagenbetrieb
benötig-ten Techniken in der Prozessindustrie etabliert. Sie beinhaltet den Entwurf
und die Planung aller zugehörenden Geräte und Systeme in Hardware und Software
im Produktionsanlagenbau.
Projektplanung, Ingenieurbürogründung
Die Plaungsphasen nach NAMUR und HOAI werden erläutert und hiernach der
Zeitplan für das Semester festgelegt. Die Lastenhefterstellung für eine
Produktionsanlge beginnt.
Prozessleitsysteme
Prozessnahe Komponenten, Anzeige- und Bedienkomponenten, Enigeering
Worksstations, Rechnernetzwerke der Automatisierung
Verfügbarkeit
Grundsätzliche Definitionen, Redundanz, Backups
Anlagensicherheit
Funktionale Sicherheit (Safety), gesetzliche Auflagen, Planungsvorgehen;
Datensicherheit (Security)
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Lasten- und Pflichtenheft zur Musteranlage
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Präsentation der Projektergebnisse
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
mündliche Prüfung
Projektdurchführung:
Projektergebnisse
Praktikum:
Seminarvortrag:
Lastenheft-, Angebotspräsentation
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Folien
Multimedia:
PowerPoint, www.et.fh-koeln.de/ia/plt
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
530 Seiten Text und Bilder
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Prozessleittechnik 2
PLT2
Prof. Dr. Große
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
6
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik, Studienrichtung
Automatisierungstechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
1
bis 15
Seminar
0
Voraussetzungen:
PLT1 Projektplanung, Prozessleitsysteme, Verfügbarkeit, Anlagensicherheit
RT1 Grundlagen der Regelungstechnik, Analyse dynamischer Systeme
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Geräte, die Software und die Entwurfsmethoden für alle Ebenen der
Automatisierungspyramide werden behandelt
Studien/Prüfungsleistungen:
Prozessmesstechnik
Generische Merkmale von Sensorsystemen zum Erfassen von Temperatur,
Füllstand, Durchfluss, Druck, Drehzahl. Physikalische Prinzipien und Einbindung in
Prozessleitsysteme.
Prozessstelltechnik
Auslegung von Ventilen
Signale
Planung von Sensor- und Aktorsignalen. Messkette, Umsetzung analog, diskret,
zeitkontinuierlich und zeitdiskret.
Praktische Regelungstechnik
Empirische Verfahren, Steuerungen in Reglerstrukturen, Auswahlempfehlungen.
Programmierbare Steuerungstechnik
Verknüpfungs- und Ablaufsteuerungen mittels genormter Sprachen nach DIN EN
61131-3.
Feldbus
Profibus PA und DP, Profibus-SegmentKoppler,-Multibarrieren, Konfiguration
Explosionsschutz, Überspannungsschutz, Brandschutz.
ATEX, Explosionsschutzdokument, Zonen, Temperaturklassen, Gerätegruppen.
Prozessleitsysteme
Strukturen und Beispiele
Instandhaltung
Asset Management, Alarm-Management
Prozessmesstechnik
Messung von Temperatur, Druck, Durchfluss und Füllstand
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Seminarfachvortrag zu technischem Thema
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
mündliche Prüfung
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Pruefungsleistung_Seminarvortrag
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
PowerPoint, Unterlagen im Internet
Skript als Druck verfügbar:
Skriptum der Vorlesung (530 Seiten)
Skript im Web verfügbar:
Skriptum der Vorlesung mit ausführlichem Text und allen Bildern (530 Seiten)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Qualitaetsmanagement
QMM
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: alle
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements und der Qualtitätssicherung,
Verständnis als Managementaufgabe, Kenntnis der wichtigsten Methoden und
Standards, Bewertung der Vorteile und Probleme bei der Einführung und dem
Unterhalt eines QM-Systems
Aufgaben, Abläufe und Strukturen in Unternehmen
Unternehmensziele, Interessengruppen, Aufgaben des Managements, Systemmodell
des Industriebetriebes, Unternehmensführung, Aufbau- und Ablauforganisation,
Führungsmodelle, Organisationsentwicklung
Grundlagen des Qualitätsmanagements und Qualitätskosten
Modell Regelkreis, Begriffe, Hebelwirkung der Planung, Fehlerverursachung und
Fehlerentdeckung, Konkurrenz Qualität-Kosten-Zeitplan
Total Quality Management (TQM)
Qualitätspolitik, Kundenorientierung, Qualitätsverbesserung, Q-Planung, Quality
Function Deployment (QFD), HoQ, Produktentstehung
Leitsätze und Qualitätsphilosophie von Deming
Kaizen
Innovation und ständige Verbesserung,
Die 5 Kaizen-Schritte,
Die 6 W-Fragen
Die 7 M Einflussfaktoren
Die 3 Mu-Indikatoren
Fehler- und Zuverlässigkeitsanalysen
Null-Fehler-Strategie, Pareto-Prinzip, Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse
(FMEA), Fehlerbaumanalyse (FTA), Ursache-Wirkungsdiagramm
Problemlösungstechniken
Plan-Do-Check-Act (PDCA-Zyklus)
Die 7 statistischen QC-Werkzeuge
Entscheidungsfindung nach Kepner-Tregoe
Qualitätssicherung nach ISO 9000
Die ISO-9000-Normenfamilie
Mindestanforderungen nach ISO 9000
QM-Elemente, Aufbau und Inhalte der QM-Dokumentation (Handbuch, Verfahrens, Arbeitsanweisungen)
Einführung eines QM-Systems in 7 Phasen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Pfeifer T., Qualitätsmanagement, Carl Hanser Verlag
Schmidt G., Tautenhahn F., Qualitätsmanagement, Vieweg Verlag
Geiger W., Qualitätslehre, Vieweg Verlag
Hering (Hrsg.), Qualitätssicherung für Ingenieure, VDI-Verlag
Greßler U., Göppel R., Qualitätsmanagement, Bildungsverlag Eins
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Qualitaetstechnik
QT
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: alle
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
WPM
OT
Sem.
Präs.
5 bzw. 6 4
Eigen.
ECTS
6
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Grundkenntnisse über statistischer Verfahren in der Qualitätssicherung bezüglich
Auswahl, Anwendung, Vorbereitung, Berechnung und Durchführung
Statistische Prozesslenkung (SPC): Grundbegriffe
Wahrscheinlichkeitsverteilungen für diskrete und stetige Zufallsgrößen
Stichproben
Stichprobenanweisung n-c, Stichprobensystem AQL, Stichprobenpläne,
Stichprobenanweisung n-k, einfache und doppelte Grenzwerte
Qualitätsregelkarten (QRK)
QRK für Zählergebnisse, Messwerte, Überwachung der Lage und der Streuung
einer Verteilung
Prozessfähigkeit, Six-Sigma
Statistische Versuchsplanung (Design Of Experiments, DOE)
Verlustfunktion von Taguchi, Einfaktormethode, Vollständiger und unvollständiger
Versuch, Wechselwirkungsanalyse, Response Surface Design (KennlinienfeldMethode)
Verfahren nach Shainin
Multi-Variations-Karten, Komponententausch, Paarweiser Vergleich,
Variablensuche, Vollständiger Versuch (Durchführung), A-zu-B-Prozessvergleich,
Streudiagramme
Studien-
Studienleistungen:
Praktikum:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Timischl W., Qualitätssicherung - Statistische Methoden Hanser Verlag
Bhote K. R., Qualität - Der Weg zur Weltspitze, IQM
Hering (Hrsg.), Qualitätssicherung für Ingenieure, VDI Verlag
Masing W. (Hrsg.), Handbuch der Qualitätssicherung, Hanser Verlag
Pfeifer T., Qualitätsmanagement, Hanser Verlag
Schmidt G., Tautenhahn F., Qualitätsmanagement, Vieweg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Quantenmechanik
QM
Prof. Dr. Welker
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
2
4
8
6
MACSN
Auslaufende Studiengänge: derzeitiger MAEE (Wahlpflichtfach) 1. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
bis 30
Voraussetzungen:
PH1
PH2
MA1
MA2
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung des Verständnis zur Notwendigkeit der Quantisierung von
physikalischen Größen und des Dualismus Teilchen-Welle. Lösungsverfahren von
komplexeren Differntialgleichungen durch Separationsansätze,
Reihenentwicklungen, Betrachtungen von Randbedingungen und
Grenzwertverhalten. Einführung von Eigenwertmethoden und Operatoren
Das Versagen der klassischen Physik
Schwarzer Strahler, spezif. Wärme, Lichtelektrischer Effekt, Comptoneffekt, SternGerlach Experiment, Bohrsches Atommodell, Materiewellen.
Quantenverhalten
Experimente mit Kugeln, Wellen und Elektronen, Grundprinzipien der
Quantenmechanik, Unbestimmtheitprinzip,
Welle, Teilchen und Wahrscheinlichkeitsamplituden
Gesetze zur Kombination von Amplituden, identische Teilchen, gefilterte Zustände
Die Schrödinger Gleichung
Entwicklung der Wellengleichung, einfache rechteckige Potentiale (Potential- Topf,
- Stufe, - Barriere), harmonischer Ozillator, System vieler Teilchen, ZweiteilchenZentralkraft Problem
Anwendungen der Quantenmechanik
Farbzentren, Quantum-Size-Effekt, Farbfilter, poröses Silizium, Quantum-Dots
Das H-Atom
Schrödinger Gleichung in Kugelkoordinaten, Berechnung der Wellenfunktion durch
Separation in Radial-, Azimutal- und Polar-Gleichungen, Ausblick: Atome mit
mehren Elektronen, Periodensystem der Elemente
Der Festkörper
periodische Potential, Kronig- Penney-Modell, Blochsches Theorem
Störungsrechnung
Störungstheorie in stationären Zuständen mit diskretem Spektrum.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
20
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Richard Feynmann, Vorlesungen über Physik, Band III: Quantemmechanik,
Oldenbourg, Leonard Schiff, Quantum Mechanics, McGraw-Hill Book Company,
Lehrbücher über Physik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Quellen- und Kanalcodierung
QKC
Prof. Dr. Dettmar
deutsch
Gang
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
6
5
BAKO
P
5
4
6
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang Elektrotechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
5
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BNT
AU
EE
OT
Voraussetzungen:
AM1 Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechniúng und Statistik, Reihen
DMV Blockdiagramm einer digitalen Übertragungsstrecke
Basisbandübertragung, Leitungscodes
Digitale geträgerte Modulationsverfahren
Kanalmodelle
DSS Darstellung zeitdiskreter Signale, Diskrete Fourier Transformation
MA2 Vektorräume, Matrizen
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung der Grundprinzipien und Verfahren der digitalen Nachrichtentechnik,
insbesondere der Quellen- und Kanalcodierung
Erlernen von Methoden, Erarbeitung neuer Wissensfelder,
Befähigung zur Einarbeitung in konkrete Aufgabenstellungen aus dem Bereich der
Kommunikationstechnik
Formatierung, Quantisierung und Irrelevanzreduktion
Abbildung von analogen Signalen und von Texten auf Binärsequenzen
Quantisierungsverfahren (linear und nicht-linear)
PCM, DPCM, Delta-PCM, ADPCM
Analyse-Synthese Verfahren
Redundanzreduzierende Quellencodierung
Information, Redundanz und Entropie
Quellencodiertheorem
gedächtnisfreie und gedächtnisbehaftete Quellen
Anforderungen an praktiksche Codes
Huffman und Lempel-Ziv Codes
Codierung zur Fehlerkorrektur: Lineare Blockcodes
Kanalcodiertheorem und Kanalkapazität
Unterschied zwischen Block- und Faltungscodes
lineare Blockcodes
Generator und Prüfmatrix, Syndrom
systematische Codes
Decodierprinzipien
Codierschranken
Binäre Beispielcodes: Codier- und Decodierverfahren
Codierung zur Fehlerkorrektur: Faltungscodes
Codierverfahren
Zustandsdiagramm
Inhalt:
Trellis und Viterbi-Algorithmus
freie Distanz, katastrophische Codes
Beispiele für BSC und AWGN Kanäle
Codierte Modulation
Trellis Coded Modulation (TCM):
Grundprinzip und Codedesignregeln
Decodierung in der Euklidischen Ebene, Mindestdistanz und Performance
Block Coded Modulation (TCM):
Grundprinzip und Codedesignregeln
Multileveldecodierung
Mindestdistanz und Performance
Einführung in die Spreizbandübertragung
Grundprinzip von Spread Spectrum
pn-Sequenzen
Direct-Sequence und Frequency-Hopping Spread Spectrum
Performance bei Störungen durch Jammer
Link Budget Berechnung
Rauschende Vierpole
Rauschtemperatur und Rauschfaktor
Dämpfungsmodelle
Berechnen eines Beispiel Link Budgets
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100 %
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
40%
Multimedia:
60%
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Sklar: "Digital Communications",Prentice Hall 2001
Blahut: "Algebraic Codes for Data Transmission", Cambridge 2003, Cambridge
Roppel: "Grundlagen der digitalen Kommunikationstechnik", Hanser 2006
Glisic: "Advanced Wireless Communications", Wiley 2004
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Raster-Mikroskopie
RM
Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
WPM
OT
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Elemente der Vorlesung sind gegenwärtig in den
Modulen "Mikroskopie und Bildgebende Verfahren 1&2" enthalten. MB1 und MB2
sind Wahlpflichtfächer im 5ten und 6ten Semester des Diplomstudiengangs AOE
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
0
Praktikum
2
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Überwindung der Grenzen der klassischen Mikroskopie; Wirkprinzip,
Möglichkeiten und Grenzen der Elektronenmikroskopie, Tunnel- und
Kraftmikroskopie; Optisches Schneiden und 3D-Bildgebung mit konfokalen
Systemen
Konfokales Laser-Scanning Mikroskop
Konfokales Messprinzip ; Punktbildfunktion ; Übergang von Gaußverteilung der
Laserstrahlung in Airy-Verteilung ; Pupillenausleuchtung und laterales
Auflösungsvermögen ; konfokale Blende und axiales Auflösungsvermögen
Raster-Elektronenmikroskopie
Welle-Teilchen Dualismus bei Elektronen ; de Broglie Wellenlänge ; relativistischer
Massenzuwachs ; Auflösungsvermögen von elektronenoptischen Systemen ;
Tiefenschärfe im Elektronenmikroskop ; Physik der Elektronenemission: thermische
Emission, Schottky Emission, Feldemission ; technischer Aufbau und
anwendungsbezogene Spezifika von thermischen-, Schottky- und Feldemittern ;
Erhaltungsgrößen im Strahl: die brightness ; elektrische und magnetische Linsen
einschließlich Bewegungsgleichungen für Elektronen darin ; Abbildungsfehler und
deren Minimierung in elektronenoptischen Systemen ; Grundzüge der
Elektronenstrahl-Lithographie ; Wechselwirkung schneller Elektronen mit Materie:
Rückstreuelektronen, Sekundärelektronen, Auger-Elektronen, Röntgenkontinuum
und charakteristische Röntgenstrahlung, Kathodoluminiszenz ; Verfahren der
Bildgebung auf Basis obiger Wechselwirkungen ; Topographie-, Material-,
Gitterorientierungs- und Leitfähigkeitskontrast
Tunnel- und Kraftmikroskopie
Quantenmechanische Behandlung des Tunneleffektes ; Piezoelektrischer Effekt ;
Nichtlinearität, Hysterese und Creep von Piezo-Antrieben ; Prinzip der closed-loop
Regelung, Geometrie und Präparationsmethoden von Tunnelspitzen aus Wolfram
und Platin-Iridium ; elektronische Zustandsdichte ; Messsignal als Faltung aus
Geometrie von Probe und Sonde ; atomare Auflösung vs. Gitterauflösung ; Kontakt-
und dynamischer Modus beim AFM ; Amplituden- und Phasensignal.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
50
Projektdurchführung:
Praktikum:
50
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
80
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
C. Sheppard, Confocal Laser Scanning Microscopy, BIOS Scientific Publishers ;
Ludwig Reimer, Scanning Electron Microscopy. Physics of Image Formation and
Microanalysis, Springer Verlag ; R. Wiesendanger, Scanning Probe Microscopy,
Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Rechneraufbau und hardwarenahe Programmierung
RHW
Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
2
4
6
5
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: als DT2 im Diplom Elektrotechnik/Pflichtfach/4
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
DT Zahlensysteme und Boolsche Algebra, Register, Automaten
PI1 Grundlagen der Programmierung
Lernziele /
Kompetenzen:
Erlernen der wesentlichen Arbeitsweise eines digitalen Rechners, so dass
insbesondere nachvollzogen werden kann nach welchen Prinzipien ein
Hochsprachenprogramm auf Assemblerebene implementiert wird und wie
Hardwarekomponenten zur Ein-Ausgabe mittels Treiber angesprochen werden. Als
praktische Kompetenzen werden die Programmierung mit Treibern in C, das Lesen
von Assembler-Code sowie die Steuerungen elektromechanischer Modelle mit
Industrie-PC und in C programmierten Automaten erlernt.
Zahlen- und Informationsdarstellung
Zweierkomplement, Festkommadarstellung, Gleitkommadarstellung, ASCII-Code
Grundlagen der C-Programmierung
Ähnlichkeiten zwischen Java und C (Datentypen, Operatoren, Syntax,
Kontrollstrukturen); Unterschiede und damit thematische Schwerpunkte:
Strukturierte Datentypen, Zeiger, Bitfelder, Speicherklassen, Prinzip der Funktion,
Prinzip der Bibliothek
Automaten-Programmierung für Mess- und Steuer-Aufgabe unter
Verwendung von Treiberschnittstellen
Memory-Mapped-IO, Ein-Ausgabe über gesonderten IO-Bereich, Treiberbibliothek
für die im Praktikum verwendete IO-Hardware, Implementierung von Automaten in
C
Aufbau und Arbeitsweise eines Rechners
Rechenwerk, Steuerwerk, Akkumulator, Speicher, Aufbau eines Maschinenbefehl,
Typischer Aufbau eines Befehlssatzes, Ablauf einer Programmabarbeitung, alle
Inhalte werden anhand eines Simulationsmodells eins einfachen Von-NeumannRechners vorgestellt.
Intel Prozessorarchitektur (IA32)
Black-Box und Registermodell des Prozessors, Speichermodell, Befehlsaufbau,
Adressierungsarten, elementarer Befehlssatz (mov, in, out, arithmetisch-logische
Befehle, Sprungbefehle ), C-In-Line-Assembler, Schreiben und Lesen von
Assembler-Sequenzen
Prinzipien der Implementierung von C-Programmen in Assembler
Assembler-Unterprogramm, Stack und Stackoperationen, Programmzustandsrettung
Inhalt:
und -wiederherstellung mittels Stack, Verwaltung lokaler Variablen mittels Stack,
Parameterübergabe (by value, by reference) mittels Stack, Typische AssemblerSequenz (für IA32) bei einen Funktionsaufruf, manuelle Interpretation des Stacks
bei Funktionsaufrufen, entsprechend erweiterter Befehlssatz (call, ret, push, pop,
lea)
Interrupts
Sinn und Zweck von Interrupts, Klassifikation von Interrupts, Realisierung der
Interrupts bei der IA32-Architektur ( Interrupt-Vektor-Nummer, InterruptDescriptor, Interrupt-Descriptor-Tabelle), Arbeitsweise eine Interrupt-Controllers,
Ablauf eines Hardware-Interrupts, Software-Interrupts
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
90
Multimedia:
10
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Tanenbaum, Goodman: Computerarchitektur, Pearson Studium (Prentice Hall)
Messmer, Dembowski: PC-Hardwarebuch, Addison-Wesley
Märtin: Rechnerarchitektur, Fachbuchverlag Leipzig (Carl Hanser)
Johnson: C in a Nutshell, O'Reilly
Reg. Rechenzentrum der Uni Hannover: Die Programmiersprache C.
(Nachschlagewerk erhältlich beim Zentrum für Informationstechnologie (ZI) der FH
Köln)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Rechneraufbau und hardwarenahe Programmierung
RHW
Prof. Dr. Hartung
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
2
4
6
5
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
2
4
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Dipl. ET, Studienrichtungen I, K
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Programmierkenntnisse für einfache Algorithmen in einer imperativen
Programmiersprache, z.B. Java
DT Zahlensysteme und Boolsche Algebra, Register, Automaten
Lernziele /
Kompetenzen:
Kennenlernen der Arbeitsweise eines Computers auf der Maschinenbefehlsebene
(Assemblerebene) und der Methoden, mit denen Hochsprachenprogramme auf
Assemblerebene ausgeführt werden; Kennenlernen von E/A-Bibliotheken (Treibern)
zum Zugriff auf Hardwarekomponenten.
Praktische Kompetenzen, die erworben werden: Erweiterung der
Programmierfähigkeiten; Erfahrungen in hardwarenaher Programmierung;
Entwicklung der Steuerung eines elektromechanischen Modells unter Verwendung
eines "Industrie-PC's" mittels in C programmierten Automaten und Treiber
Zahlen- und Informationsdarstellung (Wiederholung aus PI1)
Ganze Zahlen, Zweierkomplement, Festkommadarstellung (insbes. für
Sensoreingangswerte), Gleitkommadarstellung, Zeichendarstellung (ASCII-Code)
Grundlagen der hardwarenahen C-Programmierung
Grundlagen von C (Konstanten und Variablen, Datentypen, Operatoren,
Kontrollstrukturen); Strukturierte Datentypen, Zeiger, Bitfelder; Geltungsbereich
von Variablen, Funktion und Parameterübergabe; Aufbau von
Mehrdateienprogrammen mit Zugriff auf Bibliotheken; Programmtest mit Debugger
Automaten-Programmierung für Mess- und Steuer-Aufgaben unter
Verwendung von IO-Bibliotheken (Treibern)
Treiberbibliothek für die im Praktikum verwendete IO-Hardware, Implementierung
von Automaten in C
Aufbau und Arbeitsweise eines Rechners
Digitaltechnischer Aufbau eines Von-Neumann-Rechners mit Rechenwerk,
Steuerwerk, Register/Akkumulator, Speicher; Aufbau eines Maschinenbefehls,
Befehlsarten, Ablauf der Programmabarbeitung (Inhalte werden anhand eines
Simulationsmodells vorgestellt).
Intel Prozessorarchitektur (IA32)
Black-Box und Registermodell des Prozessors, Speichermodell, Befehlsaufbau,
Adressierungsarten, elementarer Befehlssatz (mov, in, out, arithmetisch-logische
Befehle, Sprungbefehle ), C-In-Line-Assembler, Schreiben und Lesen von
Assembler-Sequenzen,
Inhalt:
Memory-Mapped-IO, Ein-Ausgabe über IO-Bereich
Prinzipien der Ausführung von C-Programmen auf Computern
Unterprogrammbefehle (call, ret), Stack und Stackoperationen (push, pop, lea),
Aufgaben bei einem C-Funktionsaufruf u.a. Programmzustandsrettung und
-wiederherstellung, Parameterübergabe (by value, by reference), Anlegen lokaler
Variablen; manuelle Interpretation des Stackinhalts mit Debugger
Behandlung asynchroner Ein-Ausgabe-Vorgänge
Polling; Interrupts, Klassifikation von Interrupts, Realisierung der Interrupts bei der
IA32-Architektur ( Interrupt-Vektor-Nummer, Interrupt-Descriptor, InterruptDescriptor-Tabelle), Arbeitsweise eine Interrupt-Controllers, Ablauf eines
Hardware-Interrupts, Software-Interrupts (Traps)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
ja
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
ja
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Tanenbaum, Goodman: Computerarchitektur, Pearson Studium (Prentice Hall)
Messmer, Dembowski: PC-Hardwarebuch, Addison-Wesley
Märtin: Rechnerarchitektur, Fachbuchverlag Leipzig (Carl Hanser)
Oberschelp/Vossen: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen, Oldenbourg Verlag
Johnson: C in a Nutshell, O'Reilly
Reg. Rechenzentrum der Uni Hannover: Die Programmiersprache C.
(Nachschlagewerk erhältlich beim Zentrum für Informationstechnologie (ZI) der FH
Köln)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Regelungstechnik 1
RT1
Prof. Dr. Große
Arbeitsaufwand:
BAET
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
deutsch
Gang
Richt.
BATI
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
3 bzw.
4
4
4
6
5
4
6
5
4
4
6
5
4
4
6
5
P
AU/OT
P
AU/OT
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ASS Differenzialgleichungen, Laplace-Transformation, Fourier-Transformation,
Bodediagramme
MA2 Lösung linearer Differenzialgleichungen durch mathematische Ansätze und
Linearisierung
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen dynamische Systeme analysieren und durch geeignete
regelungstechnische Maßnahmen so beeinflussen können, dass sich ein gewünschtes
Verhalten ergibt. Diese Grundlagen sind für alle anderen Studienrichtungen
relevant.
Statisches Verhalten von Regelstrecken und Regelkreisen
Kennlinienfelder, Linearisierung, Regelfaktor
Dynamisches Verhalten von Regelstrecken
Empirische Betrachtung, Differentialgleichungen, Laplace-Transformation,
Übertragungsfunktion, Frequenzgang, Bode-Diagramm
Stabilität von Regelkreisen
Algebraische Stabilitätskriterien, Nyquist-Kriterium
Einstellung von Reglern
Einstellempfehlungen, Entwurf im Bode-Diagramm, Polvorgabe
Gerätetechnik
Dedizierte Regler, elektronische Regler, Software-Realisierung
Vermaschte Regelkreise
Vorregelung, Störgrößenaufschaltung, Kaskadenregelung, Split-Range-Regelung
Zeitdiskreter Regelkreis
Differenzengleichungen
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Praktikum Grundlagen der Regelungstechnik
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Tafel ergänzend
Folien:
Folien, Folien im Internet verfügbar
Multimedia:
Reglervorführung mittels Beamer
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Krah/Große, Skriptum im Internet;
Große/Schorn, Taschenbuch der praktischen Regelungstechnik, Hanser Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Regelungstechnik 1
RT1
Prof. Dr. Silverberg
Arbeitsaufwand:
BAET
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
deutsch
Gang
Richt.
BATI
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
3 bzw.
4
4
4
6
5
4
6
5
4
4
6
5
4
4
6
5
P
AU/OT
P
AU/OT
P
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
ASS Differenzialgleichungen, Laplace-Transformation, Fourier-Transformation,
Bodediagramme
MA2 Lösung linearer Differenzialgleichungen durch mathematische Ansätze und
Linearisierung
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen dynamische Systeme analysieren und durch geeignete
regelungstechnische Maßnahmen so beeinflussen können, dass sich ein gewünschtes
Verhalten ergibt. Diese Grundlagen sind für alle anderen Studienrichtungen
relevant.
Statisches Verhalten von Regelstrecken und Regelkreisen
Kennlinienfelder, Linearisierung, Regelfaktor
Dynamisches Verhalten von Regelstrecken
Empirische Betrachtung, Differentialgleichungen, Laplace-Transformation,
Übertragungsfunktion, Frequenzgang, Bode-Diagramm
Stabilität von Regelkreisen
Algebraische Stabilitätskriterien, Nyquist-Kriterium
Einstellung von Reglern
Einstellempfehlungen, Entwurf im Bode-Diagramm, Polvorgabe
Gerätetechnik
Dedizierte Regler, elektronische Regler, Software-Realisierung
Vermaschte Regelkreise
Vorregelung, Störgrößenaufschaltung, Kaskadenregelung, Split-Range-Regelung
Zeitdiskreter Regelkreis
Differenzengleichungen
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Praktikum Grundlagen der Regelungstechnik
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Übung
Folien:
Multimedia:
Beamer
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Krah/Große, Skriptum im Internet; Große/Schorn, Taschenbuch der praktischen
Regelungstechnik, Hanser Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Research Project 1 (MA CSN)
RP1
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
2
8
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
2
Gruppengröße
bis 30
Voraussetzungen:
Fachspezifische Kenntnisse aus Kommunikationsnetzen/-systemen
Lernziele /
Kompetenzen:
Anwendung erlernter theoretischer Kenntnisse in der Praxis
Umgang mit aktuellen SW und HW-Tools Projektmanagement
Berufsspezifische praktische Ausbildung
Inhalt:
Die Studierenden bearbeiten ein studiengangsübergreifen-des Thema aus der
Kommunikationstechnik in Kleingruppen im Verlauf eines Semesters. Die
Arbeit wird in Projektgruppen geplant und durchgeführt. Ein
Projektmanagement begleitet die Arbeiten.
Das Thema kann von den Hochschullehrern, den Studierenden oder einem
externen Partner vorgeschlagen werden, wobei eine Einbettung in die
Forschungsaktivitäten des FSP NEGSIT angestrebt wird.
Die Ergebnisse werden in vorgegebenen zeitlichen Abstän-den und am Ende
des Semesters als Abschlußbericht präsentiert. Eine Supervision der
Projektgruppen wird ange-strebt
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
ja
Praktikum:
Seminarvortrag:
ja
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
themenspezifisch
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Research Project 2 (MA CSN)
RP2
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Böhmer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
2
8
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
2
Gruppengröße
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Im Rahmen abgegrenzter Projekte sollen die Studierenden Ihre Befähigung zur
wissenschaftlichen Arbeit und den Transfer in die Praxis weiter vertiefen.
Alle weiteren Angaben: siehe Research Project 1 (MA CSN)
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
RF System Design (CS1)
RFSD
Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
2
3
3
7
7
5
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
WPM
CS
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Grundlagen Elektrotechnik und Elektronik
Grundlagen Übertragungstechnik und Telekommunikation, Grundlagen
Hochfrequenztechnik und Hochfrequenzsysteme
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Vermittlung von Kenntnissen über die Funktionsweise der anlogen
Hochfrequenzkomponenten einer Nachrichtenübertragungsstrecke
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Komponenten der Nachrichtenübertragungsstrecke
Sender, Empfänger, Übertragungsstrecke, Antennen, Ausbreitung, Störungen
Einführung in die Wellenausbreitung
Feldtheorie, Maxwellsche Gleichungen, Ausbreitung von Wellen, Reflexion,
Transmission, Dämpfung
Antennen
Elementarstrahler, Richtcaharakteristik, Gewinn, Dipol, Gruppenantennen
Empfängersystemtechnik
Komponenten eines Empfänger, Rauschen, Vorverstärkung, Mischung, Filter,
Oszillator
Sendersystemtechnik
Senderkomponenten, Leistungsverstärkung, Betriebsarten
Schaltungsdesign ausgewählter Funktionsblöcke
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
70
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
15
Hausaufgaben:
15
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
60
Folien:
20
Multimedia:
20
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Meinke/Gundlach: Taschenbuch der Hochfrequenztechnik. Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ringvorlesung BA AEO
RAEO
Teil e. Ringv.,Prof. Dr. Altmeyer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
1
1
1
2
2
2
2
2
2
2
2
2
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Übersichtsartige Einführung in die verschiedenen Bereiche der Optik und
Erläuterung typischer Anwendungsgebiete
Einführung, grundlegende Eigenschaften und Anwendungen von Licht in der
Elektrotechnik
- Lichtschranke
- Messung von Geschwindigkeit und schnellen Vorgängen mit Licht
- Geschwindigkeit des Lichts
- Lichtgeschwindigkeit als eine vom Material abhängige Größe
Adressierte Anwendungen: Geschwindigkeitsmessung mit Licht, Zeitmessung mit
Licht, Entfernungsmessung mit Licht
- Herleitung des Snellius’schen Brechungsgesetzes
- Totalreflektion
- Glasfaser und Lichtleitung
Adressierte Anwendung: Datenübertragung mit Licht
Licht als Teilchen, Lichtstrahlen
- Vorzeichendefinition in der Optik nach DIN 1312 und DIN 1335
- Heuristische Herleitung der Abbildungsgleichung, Definition des
Abbildungsmaßstab
- Prinzip der Kamera
- Differenzbilder, Streifen- und Gitterprojektion
Adressierte Anwendungen: Bewegungsmessung und -detektion mit
Kamerasystemen, Verfolgung bewegter Objekte mit einer Kamera,
Konturmessung, z.B. für Automatisierte Zahnprothetik, Toll-Collect Mautbrücke
oder Massenfertigung von Maßanzügen.
Licht als Welle
- Frequenz, Wellenlängen, Farben, infrarotes Licht
Adressierte Anwendungen: Fernseher-Fernsteuerung, Messung von
Energieverlusten an Häusern mit Wärmebildkamera, Auffinden von Lagerschäden
in geschlossenen Motoren mit Wärmebildkamera, Gurken-Ernte-Roboter
- Polarisation, Polarisationsfilter,
Adressierte Anwendungen: Handy-Display, LCD Monitor, Messung mechanischer
Spannungen in Bauteilen
- Dipolstrahlung und Brewster-Winkel
Adressierte Anwendung: Bildaufnahmen ohne störende Reflexe
- Beugung, Beugung am Spalt und am Gitter
Adressierte Anwendung: Spektrometer, ultrapräzise Abstandsmessung
- Holografie
Adressierte Anwendungen: Lichtlenkung für Gebäude, Projektionstechnik, hochdichte Datenspeicherung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
40
Folien:
30
Multimedia:
30
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Hecht, Optik, Oldenbourg Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ringvorlesung BA AEO
RAEO
Teil e. Ringv.,Prof. Dr. Stadler
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
1
1
1
2
2
2
2
2
2
2
2
2
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien-
Übersichtsartige Einführung in die verschiedenen Bereiche der elektrischen
Energietechnik und Diskussion der Herausforderungen und Aufgabengebiete, denen
sich Ingenieure der Energietechnik stellen müssen.
Energiesituation
- Energieversorgung in Deutschland
- Energieversorgung weltweit
- zukünftige Herausforderungen unter Ressourcen- und Umweltgesichtspunkten
Der Begriff Energie
- Energie und Leistung
- gebräuchliche Einheiten
- elektrische, mechanische, thermische Energie
Kette von der Primärenergie zur Energieverwendung
- Erzeugung elektrischer Energie (Kraftwerke und Generatoren)
- Übertragung und Verteilung elektrischer Energie (elektrische Netze,
Netzleittechnik, Schutztechnik, Hochspannungstechnik)
- Verwendung elektrischer Energie (Energiemanagement)
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Ringvorlesung BA AEO
RAEO
Teil e. Ringv.,Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
1
1
1
2
2
2
2
2
2
2
2
2
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Einführung in die Automatisierungstechnik, sowie Darstellung der Vorgehensweise
in der Automatisierungstechnik - allgemein und anhand eines Beispiels.
Automatisierungstechnik – Bewegung für die Industrie
- Was ist Automatisierungstechnik?
- Wo ist Automatisierungstechnik?
- Einführung in die Struktur/Grundelemente der Automatisierungstechnik:
- Sensorik
- Aktorik
- Steuerungstechnik
- Bussysteme
- Software
Vorgehensweise in der Automatisierungstechnik
- Prozeß-/Anlagenanalyse
- Modellbildung
- Simulation
- Synthese
Vom Automobil zum Automaten - Automatisierungstechnik im Kraftfahrzeug
- Automatisierungstechnik im Kraftfahrzeug: Funktionen, Aufgaben, Realisierungen
- Systemarchitektur: Steuerungstechnik, Bussysteme, Sensorik/Aktorik
- Zukunftstechnologie: Hybridantrieb
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
40
Multimedia:
60
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Routing and Traffic Engineering (CN4)
RTE
Prof. Dr. Böhmer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
CN
Gruppengröße
bis 90
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Die Veranstaltung soll theoretisch fundiert die Konzepte, Techniken, Methoden und
Verfahren der Verkehrsführung und Verkehrslenkung in Kommunikationsnetzen
vertiefen sowie die aktuellen Anwendungsgebiete und deren Aufgaben und
Problemstellungen vermitteln. Zugleich soll die Kompetenz für das selbstständige
und wissenschaftliche Arbeiten ausgebaut werden.
• Algorithmen von Routing Protokollen
• Adaptive -, nicht adaptive und hierarchische Routing Verfahren
• Redundanz, Symmetrie und Lastverteilung
• Design und Optimierung von Netzinfrastrukturen
• Simulative Leistungsbewertung von Netzinfrastrukturen
• Anwendungen und Protokolle, u.a. OSPF, BGP, Mobile IP und SIP
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
Multimedia:
90
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Standards:
- IETF
- ITU
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Schaltanlagen u. Schaltgeraete
SS
Prof. Dr. Nachtigall
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P EE
5
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: DPO 2, DPO 3
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Kenntnisse in Auswahl , Aufbau und Wirkungsweise von Schaltern sowie
Vermittlung der plasmaphysikalischen Zusammenhänge beim Schalten von hohen
Strömen Verständnis für das Verhalten von Schaltgeräten im Netz , für Lichtbogenund Kontaktphysik sowie für die Auswahl von Schaltgeräten im Haushalt und
Industrie.Schütze, Leistungsschalter, Motorschutzschalter, Vakuumschalter ...
Wissensvermittlung auch an Studenten, die bereits eine Ausbildung als
Energieingenieur etc. abgeschlossen haben, da die Inhalte dieser Vorlesung i.a. nicht
Gegenstand der Ausbildung sind. Bei der Automatisierung von Prozessabläufen etc.
wird deren Steuerung durch Sensoren, Elektronik und
durch Schalter (elektronisch oder mechanisch) realisiert. Um den ungestörten
Prozessablauf zu gewährleisten, müssen u.a. die Schalter hinsichtlich ihrer
Schaltleistung und Selektivität etc. richtig dimensioniert werden, um unerwarten
kostenintensiven Anlagenstillstand zu verhindern.
Inhalt:
Schaltprinzipien
Es werden die verschiedenen Schaltprinzipien für die Bereiche Nieder-, Mittel- und
Hochspannung vrorgestellt sowie neuartige Schaltmethoden vorgestellt
Führen und Schalten von Strömen
Einhaltung der Normen bzgl. der Erwärmung des Widertstands der
Kurzschlussfestigkeit, Lebensdauer elktrisch, mechanisch
Schaltgeräte
Die Schaltgeräte für verschiedene Einsätze werden vorgestellt.
Motorschutz-, Leistungs-, Leitungsschutz-, Hilfsschalter werden diskutiert, SF6und Vakuumschalter für die Hochspannung aber auch elektronische und
Hybridanordnungen.
Schaltanlagen
Selektivität zwischen den einzelnen Ebenen dr Energieverteilung und der
ausgewählte Einsatz von Schaltgeräten im Verbund
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: ja
Pflichtteiln. Übungen:
ja
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
Demonstrationsvideo eines Anlagenschutzsystems
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
nein
Köhnen, Peter-Lorentz: Energieverteilung in der Niederspannungsschalttechnik,
Pflaum-Verlag München ISBN 3-7905-0724-5
Franken, Herbert: Niederspannungsleistungsschalter, Springer Verlag 1979
Franken, Herbert: Motorschutz, Springer Verlag 1962
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Schaltnetzteile
SNT
Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Wahlpflichtfach Diplom Automatisierungtechnik
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
MA1
MA2
GE1
GE2
GE3
LEL1
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden lernen die grundlegende Wirkungsweise von Schaltnetzteilen
kennen, die für die Stromversorgung von Geräten eingesetzt werden. Ihnen wird die
Bedeutung von Schaltnetzteilen für die Verbessung des Wirkungsgrades, die
Erhöhung der Leistungsdichte und die Reduzierung von Netzrückwirkungen
bewußt. Dies wird durch die selbstständige Auslegung und den anschließenden
Aufbau von Schaltnetzteilen im Praktikum besonders anschaulich vermittelt. Die
Lehrveranstaltung orientiert sich an dem aktuellen Stand von Schaltnetzteilen in der
Industrie, im Automobilbereich und in Konsumerprodukten.
Probleme klassischer Stromversorgungen
Gewicht der 50Hz Trafos
Verluste im Längsregler
Netzrückwirkungen
Bauelemente für Schaltnetzteile
MOSFET, Treiber, Steuer IC, Speicherinduktivität, Speicher- und
Stützkondensatoren,
Transformator
Elementare Grundschaltungen von Schaltnetzteilen
Tiefsetzsteller, Hochsetzsteller, Hoch-Tiefsetzsteller, Übertragungsverhalten
Kontinuierlicher und diskontinuierlicher Betrieb
Durchflußwandler
Funktion und Beschreibung des Betriebsverhaltens der SchaltungÜbertragbare
Leistung von TransformatorenSchaltungsvarianten und Einsatzbereiche
Sperrwander
Funktion und Beschreibung des Betriebsverhaltens der Schaltung,
Energiespeicherung im Luftspalt des Kerns.
Hilfsstromversorgung, Ausgangsspannungsregelung,
Konverter mit Mehrfachspannungsausgängen,
Bedeutung der Streuinduktivität
Serienresonanzkonverter
Halbbrückenschaltungen und deren Ansteuerung, Grenzen Leistungsübertragung bei
Inhalt:
Transformatoren,
Serienschwingkreis,
Funktion des Serienresonanzwandlers
Selbstschwingende Wandler für Energiesparlampen
Zündung und Betrieb Gasentladungslampen. Lampenstrombegrenzung durch die
Impedanz einer Induktivität.
Verringerung der Baugröße der Drossel durch die Erhöhung der Frequenz.
Erzeugung der Zündspannung mittels Resonanzüberhöhung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
Otmar Klingenstein, „Schaltnetzteile in der Praxis"
Vogel Buchverlag Würzburg;
Mohan; Undeland: Power Electronics – Converters, Applications and Design Wiley
Verlag, USA, 3. Auflage
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Sensortechnik
ST
Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik Automatisierungstechnik
Master Electrical Engineering
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
GE1 Gleichstromschaltungen, -netzwerke, Begriff der Ersatzschaltung, nichtlineare
Bauelemente, passive Bauelemente, Temperaturabhängigkeit von Widerständen
GE2 Komplexe Zeiger, Wechselstromschaltungen, -netzwerke, Filter und
Schwingkreise, passive Bauelemente
EL1 Das Verhalten realer, passiver Bauelemente
diskrete Halbleiter
EL2 Grundschaltungen mit diskreten Halbleiter-Bauelementen
PH1 Mechanik starrer und deformierbarer Körper (Kinematik, Dynamik,
Trägheitskräfte)
PH2 Grundbegriffe
MT Messung elektrischer und magnetischer Größen,
Messbrücken
Auswahl, Anwendung und Optimierung von Sensoren und Messeinrichtungen
Kenntnis der wichtigsten Messprinzipien und -verfahren für die elektronische
Messung nichtelektrischer Größen im industriellen Umfeld
Anpassungsschaltungen für passive Sensoren, spannungs-, strom-, ladungslieferne Sensoren
Widerstände, Kondensatoren, Spulen als Sensoren
aktive Sensoren
Temperaturmessung
Berührungsthermometer, Strahlungsthermometer
Messung geometrischer Größen
Länge, Position, Dehnung, Schwingungsmessung
Messung mechanischer Größen
Druck, Durchfluss, Füllstand, Dichte, ViskositätWaagen, Volumen- und
Massendurchfluss von Flüssigkeiten und Gasen, Messung direkt, indirekt und mit
Wellen
Zeit und Frequenzmessung
Geschwindigkeit, Beschleunigung, Drehzahl
Konzentrationsmessung, Analysenmesstechnik
Spektroskopie, Chromatografie, thermische Verfahren, Sauerstoff-,
Feuchtemessung, pH-Wert
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja (Aufgabensammlung)
Hoffmann J., Taschenbuch der Messtechnik, Fachbuchverlag Leipzig
Niebuhr J., Lindner G., Physikalische Messtechnik mit Sensoren, Oldenbourg
Tränkler, Obermeier (Hrsg.), Sensortechnik, Springer Verlag
Gevatter (Hrsg.), Handbuch der Mess- und Automatisierungstechnik, Springer
Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Signale u. Systeme 1
SUS1
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
MA1 trigonometrische Funktionen, Arcusfunktionen, Potenz- und
Wurzelfunktionen, Exponential- und Logarithmusfunktion, Grenzwerte; komplexe
Zahlen, Differentialrechnung
MA2 Differentialrechnung, Integralrechnung, Partialbruchzerlegung
GE2 komplexe Wechselstromrechnung
Lernziele /
Kompetenzen:
Grundlegende Kenntnisse über Theorie und Anwendung Signale und Systeme:
Charakterisierung und Klassifizierung von Signalen und
Systemen, Beschreibung von analogen und zeitdiskreten Signalen und Systemen im
Zeit- und Frequenzbereich (mit Hilfe der Faltung und der Fourier-Transformation),
Untersuchung der Stabilität von Systemen, Abtastung analoger Signale,
Abtasttheorem
Grundbegriffe
Klassifikation von Signalen: Analoge, zeitdiskrete, wertdiskrete und digitale
Signale, Deterministische und stochastische Signale, Periodische und aperiodische
Signale, Der Systembegriff, Beispiele für analoge und zeitdiskrete Systeme
Deterministische Signale und lineare zeitinvariante Systeme
Elementarsignale, Lineare zeitinvariante Systeme, Das Superpositionsprinzip, Die
diskrete Faltung, Impuls und Impulsantwort, Das Faltungsintegral, Eigenschaften
des Faltungsprodukts, Spezielle Systeme: Integrator, Summierer, Differentiator und
Differenz,
Weitere Eigenschaften von Systemen: Kausalität, Stabilität, Differenzengleichung
und Blockschaltbilder, FIR- und IIR Systeme
Die Fourier-Transformation analoger Signale
Eigensignale von LTI-Systemen, Das Fourier-Integral, Theoreme und Beispiele zur
Fourier-Transformation, Das Energiedichtespektrum, Charakterisierung von LTI
Systemen
im Frequenzbereich
Abtastung
Die Fourier-Transformation der Dirac-Impulsfolge,
Abtastung im Zeitbereich, Periodische Wiederholung im Zeitbereich, Die FourierReihe
Die Fourier-Transformation zeitdiskreter Signale (DTFT)
Energie zeitdiskreter Signale, Die normierte DTFT, Das Faltungstheorem der
DTFT, Das Multiplikationstheorem der DTFT, Überabtastung
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
20%
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 10%, Übung: 100%
Folien:
Vorlesung: 85%, Übung: 0%
Multimedia:
Vorlesung 5%, Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
PDF: Folien, Klausuren, Übungsaufgaben +
Lösungen
Jens-Rainer Ohm, Hans Dieter Lüke: Signalübertragung, 9. Auflage, SpringerVerlag, 2002.
Martin Meyer: Signalverarbeitung, 3. Auflage, Vieweg, 2003.
Martin Werner: Signale und Systeme, 2.Auflage, Vieweg, 2005.
B. Girod, R. Rabenstein, A. Stenger: Einführung in die Systemtheorie, 2.Auflage,
Teubner 2003.
U. Kiencke, H. Jäckel: Signale und Systeme, 2. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2002.
Steven W. Smith: Digital Signal Processing, Newnes, 2003.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Signale u. Systeme 2
SUS2
Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
SUS1 Alle Inhalte von Signale und Systeme 1 insbesondere LTI-Systeme, Faltung,
Fourier-Transformation, Abtastung und
Abtasttheorem,
Lernziele /
Kompetenzen:
Weiterführende Kenntnisse über Theorie und Anwendung analoger und zeitdiskreter
Signale und
Systeme: Beschreibung von LTI-Systemen mit Hilfe der Laplace- bzw. zTransformation, Stabilität, Charakterisierung von LTI-Systemen durch Pol- und
Nullstellen, Filterentwurf, Signalanalyse mit Hilfe der FFT
Die diskrete Fourier-Transformation (DFT)
Abtastung eines periodischen Spektrums, Die DFT, Auflösung im Zeit- und
Frequenzbereich, Faltungstheorem der DFT, Die schnelle Fourier-Transformation
(FFT), Der Leakage-Effekt, Fensterfunktionen
Laplace-Transformation
Inhalt:
Die einseitge Laplace-Transformation, Eigenschaften der Laplace-Transformation,
Die s-Übertragungsfunktion, Differentialgleichungen, Pol- und Nullstellen,
Stabilität, Bode-Diagramme
Die z-Transformation
Die zweiseitige z-Transformation, Die einseitige z-Transformation, Eigenschaften
der z-Transformation, Die inverse z-Transformation, Die z-Übertragungsfunktion,
Pol- und Nullstellen, Stabilität
Filterentwurf
Anforderungen beim Filterentwurf, Toleranzschemata, Entwurf analoger Filter,
Beispiele, Entwurf digitaler Filter, impulsinvariante Transformation, bilineare
Transformation, Vergleich von FIR- und IIR-Filtern, Beispiele
Dezimation und Interpolation
Dezimation, Interpolation, Interpolation bei der A/D-Umsetzung
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
80%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
20%
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 10%, Übung: 100%
Folien:
Vorlesung: 85%, Übung: 0%
Multimedia:
Vorlesung 5%, Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
PDF: Folien, Klausuren, Übungsaufgaben +
Lösungen
ens-Rainer Ohm, Hans Dieter Lüke: Signalübertragung, 9. Auflage, SpringerVerlag, 2002.
Martin Meyer: Signalverarbeitung, 3. Auflage, Vieweg, 2003.
Martin Werner: Signale und Systeme, 2.Auflage, Vieweg, 2005.
B. Girod, R. Rabenstein, A. Stenger: Einführung in die Systemtheorie, 2.Auflage,
Teubner 2003.
U. Kiencke, H. Jäckel: Signale und Systeme, 2. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2002.
Steven W. Smith: Digital Signal Processing, Newnes, 2003.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Simulation in der Ingenieurwissenschaft
SIW
Prof. Dr. Brämer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
BAKO
MATI
MAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
WPM
EE
MACSN
Auslaufende Studiengänge: MAEE im WS
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Ersatz von realen Systemen durch Modelle und Lösung der
Differentialgleichungssysteme am Computer. Komplexe Systeme in der
Berufspraxis lassen sich besser verstehen und leichter einer Lösung zuführen.
Dynamische Systeme
Modellierung, Analyse und Optimierung,
Klassifizierung, Linearität, Differentialgleichungssysteme, Lösung mit RungeKutta-Verfahren
Systemdarstellungen
Zustandsraum, Übertragungsfunktion, Pol-Nullstellenform, grafische Darstellung,
Strukturbilder, Übertragungsglieder.
Dynamisches Verhalten
Feder-Masse-Systeme, Elektrische Netzwerke, Gleichstrommaschine
Optimierung von dynamischen Systemen am Beispiel des Hochlaufs einer
Asynchronmaschine
3-Achsen-Darstellung, Koordinatentransformation, Raumzeiger, transiente
Induktivität, dynamisches Verhalten
Optimierung von dynamischen Systemen am Beispiel der Pendelungen von
Synchrongeneratoren in der Energieerzeugung
Synchronisierendes Moment, mechanische Pendelungen, Leistungspendelungen,
Operationsimpedanzen, Maschinendaten, Einfluss des Dämpferkäfigs, Turboläufer,
Schenkelpolmaschine, freie und erzwungene Pendelungen
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Gipser, Michael "Systemdynamik und Simulation" Teubner Verlag
Weh, Herbert "Elektrische Netzwerke und Maschinen in Matrizendarstellung" BI
Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Software Engineering
SE
Prof. Dr. Kreiser
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P AU
3
5
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET (DPO3, WF), Diplom ET (DPO2 I, PF)
jeweils 5. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
1
bis 15
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Grundlegende Programmierkenntnisse
PI2 Grundlegende OO-Programmierkenntnisse, Objektbegriff
GTI Grundlegende C-Kenntnisse, Zustandsautomaten
Lernziele /
Kompetenzen:
Verstehen und Anwenden von linearen, evolutionären und agilen
Vorgehensmodellen zur qualitätsgesteuerten Entwicklung technischer
Softwaresysteme im Rahmen einer wirtschaftlichen Projektorganisation. Fachliche
und technische Modellierung komplexer Softwaresysteme mit UML, Nutzung von
UML-Modellierungswerkzeugen im Projektteam, speziell zur Modellentwicklung
und zum Generieren und Rückführen von Quellcode. Grundverständnis für die
Programmiersprache C++. Informationsgewinnung aus typischen
Auftraggeberdokumenten sowie Textmaterial der internationalen Standardisierung
und Entwicklung (Deutsch/Englisch).
Einführung in Software Engineering
Komplexitätsbegriff, Fehlerbeispiele, Fehlerpotenziale, Qualitätsmerkmale von
Software, Folgerungen für SE
fachliche Modellierung
Schnittstellen-, Struktur- und Verhaltensmodellierung, Entitätsbegriff, Struktur und
Anwendung der UML 2, Kontextdiagramm, Anwendungsfalldiagramm,
Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm, Zustandsdiagramm
Softwareentwurf
Technische Anforderungen an SW-Systeme, Best Practise Design Prinzipien,
Szenarien, Modellstrukturierung mit UML, Standardarchitekturen, Prinzipien der
Ablaufsteuerung, Kommunikationsprinzipien, Echtzeitaspekte
Projektmanagement für technische Softwaresysteme
Betriebswirtschaftliche Hintergründe, Vorgehensmodelle
Anforderungsanalyse, Systementwurf, Implementierung
Requirements Engineering, Lastenheft, Risikobetrachtung, Machbarkeit,
Pflichtenheft, Auswahl der Programmiersprache, Implementierungsstandards,
integrierte Entwicklungswerkzeuge, Werkzeuge zur Steuerung des
Entwicklungsprozesses
Verifizierung & Validierung
Begriffsklärung, systematische SW-Tests, Reviews, Audits
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
ja (40% techn. Fragestellungen, 60% nichttechn.)
Mündliche Prüfung:
bei kleiner Teilnehmerzahl (<10) statt Klausur
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
nein
Multimedia:
Beamer, SW-EW-Werkzeuge
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja (Prodo)
I. Sommerville, Software Engineering (Addison-Wesley / Pearson)
G.E. Thaller: Software- und Systementwicklung (Heise)
G.E. Thaller: Design u. Implementierung. Kerntätigkeiten der SoftwareEntwicklung (Verlag Technik)
Bernd Oestereich: Analyse und Design mit UML 2.1 (Oldenbourg)
Gamma et.al.: Design Patterns, (Addison-Wesley)
OMG Unified Modeling Language Spec., www.omg.org/uml
K. Beck: eXtreme Programming (Addison-Wesley Professional)
H.D. Litke: Projektmanagement (Hanser)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Software Engineering
SE
Prof. Dr. Nissen
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
AU
EE
OT
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
P
P AU
3
5
4
4
6
6
5
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
1
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Systematische Entwicklung komplexer Softwaresysteme mit hoher und
vorhersagbarer Qualität unter Verwendung zielgerichteter, bewährter Methoden und
Techniken; Beherrschen des Softwareentwicklungsprozesses
Kenntnisse über qualitätsgesteuerte Methoden und Verfahren zur Entwicklung
komplexer Softwaresysteme
Anforderungserhebung und -management
verschiedene Techniken zur Spezifikation unterschiedlicher
Systemeigenschaften
Systemumgebung, Funktionen, Daten, Verhalten
Systementwurf
Architektur, Verteilung, Steuerung
Softwareentwurf
Codierungsrichtlinien
statische Qualitätssicherungsmaßnahmen
Review, Inspektion
systematische Testverfahren im Rahmen der dynamischen Qualitätssicherungsmaßnahmen
Black-Box, White-Box, Test objekt-orientierter Programme
Konfigurations-Management
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja
I. Sommerville: Software Engineering, Addison-Wesley.
H. Balzert: Lehrbuch der Softwaretechnik 1, Spektrum Akade-mischer Verlag.
B. Oestereich: Analyse und Design mit UML 2.1, R. Oldenbourg Verlag.
•
B. Brügge, A.H. Dutoit: Objektorientierte Softwaretechnik mit UML,
Entwurfsmustern und Java, Pearson Studium.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Steuerungs- u. Regelungstechnik Elektrischer Antriebe
SREA
Prof. Dr. Lohner
deutsch
Gang
Richt.
BATI
BAET
AU
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Pflicht Wahl
WPM
AU
Sem.
Präs.
4 bzw. 5 4
Eigen.
ECTS
6
5
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
GE1
GE2
ASS
EA
LM1
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die Funktionali-täten eines modernen
Antriebssystems zu erfassen. Sie kennen und verstehen die wesentlichen
Steuerungs- und Regelungs-konzepte der unterschiedlichen Antriebsmaschinen.
Weiterhin sind sie in der Lage, einfache regelungstechnische Simulatio-nen
durchzuführen und hiermit gewonnen Erkenntnisse am An-trieb umzusetzen.
Basiswissen der Anlagen- bzw. Antriebsautomatisierung mit strukturiertem
Steuerungsprogrammentwurf
Inhalt:
Grundlagen der Modellierung und Simulation schwingungsfähiger Antriebe
drehzahlvariable Umrichterantrieb
fremderregten Gleichstrommaschine mit Vierquadrantsteller
Drehzahl- und die Lageregelung
Antrieb mit Geschalteter Reluktanzmaschine
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
Studienleistungen:
Praktikum:
SREA
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100%
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
OHP mit vorgefertigten Folien: 100%
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Leonhard, W.: Regelung Elektrischer Antriebe, Springer Verlag
Wellenreuter, G.: Automatisieren mit SPS, Vieweg Verlag
Hameyer, K.: Elektrische Maschinen I und II, RWTH Aachen
De Doncker, R. W.: Elektrische Antriebe, RWTH Aachen
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Steuerungstechnik
STE
Prof. Dr. Kreiser
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P AU
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET (DPO3), SR AU und EE, 4. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PI1 Grundkenntnisse Programmierung
PI2 Grundkenntnisse Programmierung
GTI Digitaltechnische Systeme, Zustandsautomaten
ASS Zeit- und Wertdiskretisierung amplitudenanaloger Signale
Lernziele /
Kompetenzen:
Modellierung diskreter, nebenläufiger Prozesse mit Petri-Netzen, Steuerungsentwurf
basierend auf Petri-Netzen oder vernetzten Zustandsautomaten.
Programmtechnische Umsetzung grafisch modellierter Steuerungen. Analyse und
Gliederung komplexer Automatisierungsaufgaben in steuerungstechnisch
handhabbare Teilaufgaben, Integration von Teillösungen zu einer Gesamtlösung.
Informationsgewinnung aus typischen Auftraggeberdokumenten (z.B. Lastenheft).
Definition geeigneter Teilsystemgrenzen, Definition und Einhaltung von
Schnittstellen im Entwicklerteam, Auswahl optimaler steuerungs- und
leittechnischer Systemkomponenten auf Grundlage projektspezifischer
Rahmenbedingungen. Erfolgreiche Zusammenarbeit im internationalen Team.
Einführung
Begriffe Automatisierungstechnik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik,
Beispielsysteme und Anwendungsbereiche, Auffrischung vorausgesetzter zur Wertund Zeitdiskretisierung amplitudenanaloger Signale
Modellierung und Simulation diskreter, nebenläufiger Prozesse mit PetriNetzen (PN)
S/T-Netze, Muster zur Modellierung Standardverhalten, Hierarchisierung von PN,
Bewertung von PN, steuerungstechnisch interpretierte PN.
Aufbau und Entwurf verteilter Steuerungssysteme
Automatisierungsebenen, Geräteklassen, anwendungsbezogene
Komponentenauswahl, OSI-Modell, Feldbuskommunikation, Bürokommunikation,
Vernetzung zum Leitsystem
Echtzeitprogrammierung
auf Industrie-PC und Mikrocomputern
auf SPS nach IEC 61131-3
Entwurf SPS-basierter Steuerungen am Beispiel einer kommerziellen
Entwicklungsumgebung.
Vorstellung der Entwicklungsumgebung, Übergang vom Modell zur
Implementierung
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
ja
Mündliche Prüfung:
nur bei geringer Teilnehmerzahl (<10)
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
ja
Folien:
nein
Multimedia:
Beamer, PN-Simulator
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
ja (Prodo)
Lauber, Göhner: Prozessautomatisierung Bd. 1 u. 2 (Springer)
John, Tiegelkamp: SPS-Progr. mit IEC 61131-3 (Springer)
Wellenreuther, Zastrow: Automatisieren m. SPS Theorie u. Praxis (Vieweg), B.
Baumgarten: Petri-Netze (Spektrum Akad.)
Priese, Wimmel: Theoretische Informatik - Petri Netze (Springer)
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Stochastik
STO
Nachfolge Prof. Gerling, i.V.Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
3
5
4
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
MA1 Grundlagen über Mengen und Abbildungen, Differential- und
Integralrechnung
MTGP Matlab-Kenntnisse
Ziel des Fachs ist die Vermittlung grundlegender Kenntnisse in
Wahrscheinlichkeitsrechnung und in beschreibender Statistik.
In dem Modul werden insbesondere statistische Maßzahlen, Grundlagen der
Wahrscheinlichkeitstheorie, Zufallsvariablen und Verteilungsfunktionen, wichtige
spezielle Verteilungen und die lineare Regression behandelt.
Die Studierenden sollen wichtige Begriffe und Techniken der
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik verstehen und anwenden und
insbesondere Daten statistisch untersuchen können.
Inhalt:
Kenntnisse in Statistik stellen eine wichtige Qualifikation für eine Vielzahl
anspruchsvoller beruflicher Tätigkeiten dar.
Messreihen und ihre Darstellung
Maßzahlen: Mittelwert, Median, Quantile, empirische Varianz
Kombinatorik
Permutationen, Variationen, Kombinationen
Zufallsexperiment und Wahrscheinlichkeit
Diskrete Zufallsexperimente, Definition der Wahrscheinlichkeit eine Ereignisses,
Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit
Zufallsvariablen und Verteilungsfunktion
Diskrete Verteilungen, Binomial-Verteilung
Stetige Verteilungen, Dichtefunktion, Histogramm, Normalverteilung
Erwartungswert und Varianz
Zwei- und mehrdimensionale Verteilungen
Kovarianz, Korrelation
Einführung in die schließende Statistik
Schätzverfahren, Konfidenzintervall, Hypothesentests
Lineare Regression
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100%
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Vorlesung: 10%, Übung: 100%
Folien:
Vorlesung: 85%, Übung: 0%
Multimedia:
Vorlesung 5%, Übung: 0%
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Lehn, Wegemann, Einführung in die Statistik. Teubner Verlag.
Papula, Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 3, vieweg
Verlag.
Weber, Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik für Ingenieure.
Teubner-Verlag.
u.a.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Systems and Network Lab
SNLB
Ringv., i.V.Prof. Dr. Leischner
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
4
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Der Studierende soll lernen Konzepte und Methoden in einem aktuellen
Entwicklungsprojekt aus dem Bereich Netzwerk und Telekommunikation praktisch
umzusetzen.
Hierbei soll der Student die Fähigkeit entwickeln nach einer Analyse der
Problemstellung geeignete Entwicklungswerkzeuge auszuwählen und diese in
überschaubaren Szenarien bzw. Aufgabenstellungen anzuwenden.
Ein weiteres Zeil ist es, durch die projektbezogene Ausrichtung des Praktikums die
Fähigkeit zur Teamarbeit zu fördern und einzuüben
Darstellung der Entwicklungsaufgabe, Planung der Realisierung.
Zerlegung der Aufgabe in Teilaufgaben.
Praktische Umsetzung mit Hilfe von SW und HW-Werkzeuge.
Reflexion der Ergebnisse.
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Entwurf bzw. Praktikumsbericht
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
themenspezifisch
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Systemtheorie
STH
Prof. Dr. van der Broeck
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
1
4
8
6
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Master EE
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
1
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 30
Voraussetzungen:
ASS
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen die wichtigsten Methoden und Verfahren der
Systemtheorie verstehen und eigenständig nutzen können. Insbesondere sollten Sie
in der Lage sein, mit Hilfe der Systemtheorie komplexe Aufgabenstellungen der
elektrischen Energie- und Nachrichtentechnik zu analysieren, zu beschreiben und zu
lösen. Hierbei sollten sie auch befähigt sein, geeignete Simulationswerkzeuge
auszuwählen und einzusetzen.
Elementarsignale der Systemtheorie
Sinus, Rechteck, Dreieck, Sprung, Diracstoß, Diracstoßfolge
Signal- und Systemeigenschaften
Gerade und ungerade Funktionen, Orthogonale Funktionen, Linerarität,
Zeitinvarianz und Kausalität
Faltungsintegral
Herleitung, Faltungsoperationen, Übertragung auf bekante Netzwerke, Erweiterung
auf zeitdiskrete Systeme
Fourierintegral
Allgemeine Herleitung, Theoreme der Fouriertransformation, Abtasttheorem,
Frequenz-Filter, Übertragung auf zeitdiskrete Systeme.
Korrelationsfunktionen
Energie- und Leistungssignale, Ähnlichkeit, Mustererkennung, Schätzverfahren
Modulationsverfahren
Betrachtung der Amplituden- und Pulsdauermodulation, Analytische Beschreibung
im Zeit und Frequenzbereich
Anwendungen der Methoden der Systemtheorie auf ausgewählte Bereiche der
Nachrichtentechnik und der Energietechnik
Funktion von Korrelationsempfängern Funktion von Class D Audio Verstärkern
Charakterisierung von Netzrückwirkungen Analytische Beschreitung des Verhaltens
von Multilevelpulskonvertern
Zur Zeit wird kein Praktikum eingesetzt.
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
50
Multimedia:
50
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Girod, B.: Einführung in die Systemtheorie, Teubner Verlag;
H. D. Lüke, Signalübertragung, Springer Verlag;
Carlson, G. E.: Signal and Linear System Analysis, John Wiley & Sons, Inc.;
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
TC/IS Seminar (MA CSN)
TCIS
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Kronberger
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
3
3
7
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
MACSN
P
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
3
Gruppengröße
bis 30
Voraussetzungen:
Fachspezifische Kenntnisse aus Kommunikationsnetzen/-systemen der ersten
beiden Semester
Lernziele /
Kompetenzen:
Einarbeitung in ein begrenztes aktuelles Thema der Kommunikationstechnik
- Darstellung und Präsentation eines anspruchsvollen technischen Zusammenhangs
- Verbessern von Präsentationstechniken
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
ja
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Wird individuell vorgegeben, i.d.R. Artikel aus Fachzeitschriften oder zu aktuellen
Problemen und Themen der Kommunikationssysteme und Kommunikationssnetze
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Techn. Englisch 1
TE1
Lehrbeauftragte(r), i.V.Prof. Dr. Thieling
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P
P
P
P
P
1
1
1
1
1
2
2
2
2
2
2
4
4
4
4
2
3
3
3
3
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
Kenntnisse der engl. Sprache entspr. Fachhochschulqualifikation
Lernziele /
Kompetenzen:
Förderung des Lesens, Verstehens und Sprechens der englischen Sprache mit
technischen Inhalten; Fragen stellen, sie beantworten und Sachverhalte in Englisch
erklären können; Wiederholung und Vertiefung ausgewählter Kapitel der
Grammatik; Erweiterung des Wortschatzes für technische Inhalte
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Lesen und Besprechen von Texten mit technischen Inhalten; Beantwortung von
Fragen zum Textinhalt; Diskussion; Spezielle Übungen zu häufig auftretenden
Grammatik-Fehlern
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
50%
Sonstiges:
50% Bewertung d. mündl. Teiln. a. d. Diskussion
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
100
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Keine spezielle Literatur; Texte werden in den Veranstaltungen verteilt
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Techn. Englisch 2
TE2
Lehrbeauftragte(r), i.V.Prof. Dr. Elders-Boll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
4
2
4
3
AU
EE
OT
BAKO
P
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
Voraussetzungen:
TE1 Kenntnisse der engl. Sprache entsprechend der im ersten Modul erworbenen
Fähigkeiten.
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Verfeinerung der Allgemeinsprache. Aufbau und Erweiterung des technischen
Wortschatzes.
Lesen und Besprechen von Texten mit technischen Inhalten
Beantwortung von Fragen zum Textinhalt; Diskussion;
Mathematische Zeichen und Symbole.
Diskussion eines Bewerbungsschreibens / Lebenslaufes / Geschäftsbriefes etc
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
50%
Sonstiges:
Mündliche Teilnahme an Diskussionen: 50%
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Keine spezielle Literatur, Texte werden ausgeteilt.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Technische Akustik1
TA1
Prof. Dr. Pörschmann
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
BWN
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
5
4
6
MATI
WPMK 1
4
6
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik,WP, 5. Semester
Lehrform
Vorlesung
Übung
Praktikum
Projekt
Seminar
SWS
2
1
1
0
0
5
5
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Übersicht über die Themen der
Technischen Akustik
Im Hinblick auf das Modul:
Einführung der akustischen Grundgrößen sowie die Beschreibung der akustischen
Schallausbreitung, Aufbau von Lautsprechern und Mikrophonen inkl. der Prinzipien
zur Wandlung
Inhalt:
Einführung der akustischen Grundgrößen
Mechanische und akustische Schwingungssysteme und deren
elektromechanische und elektroakustische Analogien
Schallausbreitung einer homogenen ebenen Welle, von Punktschallquellen
sowie in geschlossenen Volumen
Schallwandler (Lautsprecher und Mikrophone)
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
50
Mündliche Prüfung:
50
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Prüfung entweder mündlich oder schriftlich
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
nein
Pörschmann, C. (2006). Vorlesungsskript zur Vorlesung Techni-sche Akustik an der
FH Köln
Kuttruff, H. (2004). „Akustik – Eine Einführung,“ S. Hirzel Verlag, Stuttgart.
In der Lehrveranstaltung wird auf aktuelle Literatur von einschlägi-gen Konferenzen
und Journalen (z.B. Jahrestagung der Dtsch. Ges., Acustica/Acta Acustica/ JASA)
zurückgegriffen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Technische Akustik2
TA2
Prof. Dr. Pörschmann
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
BWN
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
5
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
6
4
6
MATI
WPMK 2
4
6
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik / WP / 6. Semester
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
5
5
Voraussetzungen:
TA1 Kenntnisse Grundlagen der Schallausbreitung, Grundkenntnisse der
elektroakustischen Wandlung
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse und Übersicht über die Themen der
Technischen Akustik
Im Hinblick auf das Modul:
Anwendung der akustischen Grundprinzipien in auf Bezug auf Raumakustik,
Lärmschutz, menschl. Schallwahrnehmung, Spracherzeugung, Methoden der
Audiosignalverarbeitung
Inhalt:
Raumakustik, Bauakustik
Lärmschutz
Audiosignalverarbeitung
Hörakustik und menschliche Schallwahrnehmung
Sprachsignalverarbeitung und -kodierung
Studien/Prüfungsleistungen:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
100
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
nein
Pörschmann, C. (2006). Vorlesungsskript zur Vorlesung Techni-sche Akustik an der
FH Köln
Kuttruff, H. (2004). „Akustik – Eine Einführung,“ S. Hirzel Verlag, Stuttgart.
Blauert, J. (1999), „Spatial Hearing,” MIT Press, Cambridge, Mass.
Zwicker, E., Feldtkeller, R. (1967). „Das Ohr als Nachrichtenemp-fänger,“ S. Hirzel
Verlag, Stuttgart.
Blauert, J. (2005). „Communication Acoustics, (Hrsg.)” Springer,
Berlin/Heidelberg/New York 2005
Kuttruff, H. (2000). „Room Acoustics,“ 4th Edition, Spon Press London.
In der Lehrveranstaltung wird auf aktuelle Literatur von einschlä-gigen Konferenzen
und Journalen (z.B. Jahrestagung der Dtsch. Ges., Acustica/Acta Acustica/ JASA)
zurückgegriffen.
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Technologie im Elektromaschinenbau
TEMB
Prof. Dr. Brämer
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
EE
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom ET
Wahlpflichtfach, 6.Sem.
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
1 bzw. 2 4
bzw. 3
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
Dimensionierung von Permanentmagneten, Fertigungstechnische Besonderheiten
von Grenzleistungsmaschinen, Betriebsverhalten supraleitender Generatoren,
Sonderausführungen von Transformatoren, Steuerung von Robotern
Permanenterregte Maschine
Sonderbauformen, dauermagnetischer Kreis, Magnetwerkstoffe, Stromrichtermotor
Synchrongenerator in der Energieerzeugung
Schleifringlose Erregung, direkte Leiterkühlung, Stoßkurzschluss,
Operationsimpedanzen
Supraleitender Generator
Aufbau, Wärmeisolation, Leistungsdiagramm, Kettenleiter-Ersatzschaltbild
Leistungstransformatoren
Steuung, Wirkungsgradoptimum, unsymmetrische Belastung,
Gießharztransformator, SF6-Kühlung, Stromrichtertransformatoren, Vorspannkräfte
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
Tzscheutschler, Olbrisch, Jordan: Technologie des Elektromaschinenbaus, Verlag
Technik
Veröffentlichungen von Firmen
K. Bonfert, Betriebsverhalten der Synchronmaschine, Springer Verlag
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Theoret. und praktische Projektbearbeitung
TPP
Alle Dozenten, i.V.Prof. Dr. Stoll
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
6
4
4
4
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
0
Übung
0
Praktikum
0
Projekt
2
Seminar
2
Gruppengröße
bis 15
bis 30
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Strukturierte Planung eines Projektes in einer Laborumgebung, Durchführung von
Recherchen, Vorexperimenten und Berechnungen.
Präsentation des Arbeitsergebnisses.
Projektplanung
Betreut von einem Dozenten wird das Projektthema entwickelt, das Projektziel
definiert, Maßnahmen und Termine bestimmt.
Recherchen und Vorexperimente
In und außerhalb der Hochschule werden Wege zur Zielerreichung recherchiert
sowie durch Rechnungen und Simulationen überprüft.
Konzepterstellung
Das endgültige Projektziel wird definiert und eine Projektplanung wird
ausgearbeitet
Dokumentation und Präsentation
In Absprache mit dem betreuenden Dozenten wird die Projektplanung dokumentiert
un im Institutsseminar in Form einer PowerPoint-Präsentation vor- und zur
Diskussion gestellt.
Abschluß
Auswertung der Rückmeldungen und Zusammenfassung der Erfahrungen
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen: Pflichtteilnahme am Institutsseminar
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
ja
ja
ja
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
40
Praktikum:
Seminarvortrag:
30
Hausaufgaben:
30
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Projektmanagement: Schwab A.J., Managementwissen für Ingenieure, Springer
1998 (Kap 7 u. 9).
Fachliteratur wird bei Vereinbarung des Themas angegeben oder muss im Rahmen
der Bearbeitung selbst gesucht werden
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Theorie elektromagnetischer Felder
THET
Prof. Dr. Kohlhof
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
2
4
8
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Master Electrical Engineering/ Theoretische
Elektrotechnik/3
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
6
Voraussetzungen:
VA Differential-Operatoren grad, div, rot und "Laplace", dreidimensionale
Integration, Gauss'scher- und Stokes'scher Integralsatz
GE1 makroskopische Beschreibung von: Ladungen, Ströme, elektrische und
magnetische Felder, Widerstand, Kapazität, Induktivität; Ohm'sches Gesetz,
Kirchhoff'sche Gesetze;
Maxwell`sche Feldgleichungen in integraler Form
Lernziele /
Kompetenzen:
Mikroskopische/differentielle Behandlung der Elektrodynamik; Herleitung,
Verständnis und Anwendung der Maxwell-Gleichungen, Lösungsansätze zu den
Maxwell-Gleichungen
Einführung in die Elektrodynamik
Ladungen, Ströme, Kräfte, Felder
Mathematik und Elektrodynamik
Mathematisch Grundlagen: Krummlinige Koordinatensysteme, mehrdimensionale
Integration, Differentialoperatoren, Integralsätze, spezielle Funktionen; Elektrisches
Feld; Magnetisches Feld; Feldgleichungen der Elektrodynamik; Strukturierung der
Elektrodynamik
Klassische Elektrodynamik
Elektrostatik: Feld, Potential, Polarisation, elektrostatische Energie, Kapazität,
Multipolentwicklung, Wechselwirkung von Ladungsverteilungen; stationäres elektr.
Strömungsfeld; Magnetostatik; Stationäres Magnetfeld: Vektorpotential,
Magnetisierung, magnetostatische Energie, Induktivität; quasistationäre
elektromagnetische Felder: Induktionsvorgänge, Skineffekt; schnellveränderliche
elektromagnetische Felder: Elektromagnetische Wellen, Reflexion und Beugung
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
ja (50%)
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
ggf. bei Minderbeteiligung statt schriftl. Prüfung
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
20
Folien:
80
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Günther Lehner "Elektromagnetische Feldtheorie für Ingenieure", Springer, Gerhard
Wunsch "Elektromagnetische Felder", Verlag Technik
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Vektoranalysis
VA
Prof. Dr. Gornik
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
8
6
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
P
1
4
MACSN
Auslaufende Studiengänge: MAEE/Wahlpflichtfach/1
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
Vermittlung mathematischer Methoden zur theoretischen Behandlung
elektrotechnischer Probleme. Einsatz mathematischer Methoden bei der
Forumlierung und Lösung Maxwellscher Gleichungen
Mehrfachintegrale
Einführung und Lösung von Merhfachintegralen (Zweifach- und Dreifachintegrale)
Vektoranalysis von Kurven und Flächen
Ebene und räumliche Kurven, Flächen im Raum
Vektoranalysis von Skalar- und Vektorfeldern
Einführung der Differentialoperatoren: Gradient, Divergenz, Rotation, LaplaceOperator Anwendung auf einfache elektrotechnische Beispiele.
Integrale in der Vektoranalysis
Einführung weiterer Integrale: Linien- oder Kurvenintegrale, Oberflächenintegrale,
Anwendung auf einfache elektrotechnische Beispiele, Integralsätze von Gauss und
Stokes
Spezielle ebene und räumliche Koordinatensysteme
Kartesische Koordinaten, Polar-, Zylinder- und Kugelkoordinaten. Lösung von
Integralen in den Koordinatensystemen, Differentialoperatoren in den
Koordinatensystemen
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
90
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Papula, "Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler", Vieweg Bd 2, 3
Strassacker, "Rotation, Divergenz und das Drumherum"
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Webapplikationsentwicklung
DW
Lehrbeauftragte(r), i.V.Prof. Dr. Grebe
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
6
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
WPM
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom I, WF
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
1
Praktikum
1
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 30
bis 15
Voraussetzungen:
PI1 Zahlen- und Zeichendarstellung
Sichere Programmierkenntnisse in C oder Java
PI2 Sichere Programmierkenntnisse in C oder Java
Lernziele /
Kompetenzen:
Der Schwerpunkt liegt in der Einführung von Programmierkonzepten und Sprachen
zur Gestaltung von dynamsichen Webapplikationen. Die Studierenden sollen
fundamentale Konzepte und Techniken theoretisch und praktisch kennenlernen,
anwenden und einordnen können. Die Porgrammierung soll systematisch und
zielgerichtet umgesetzt werden.
Inhalt:
Einführung in die Webapplikationsentwicklung
Grundlagen der Webseitengestaltung
Einführung in HTML
Einführung in XHTML
Browser unabhängige Systemprogramierung
Einführung in CSS
Systemoptimierung
Barriere freies Web
Entwicklung dynamischer Webseiten
Grundlagen von PHP
MySQL/PostgreSQL in PHP (SQL, ERD, ...)
Erstellen von Templatesystemen in PHP
Multiusersysteme in PHP (Sessions)
Einführung in JavaScript
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Vorleistung zur Klausurteilnahme
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
10
Folien:
10
Multimedia:
80
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
http://troubadix.nt.fh-koeln.de
Chuck Musciano: "HTML und XHTML. Das umfassende Referenzwerk", O'Reilly
Eric A. Meyer: "Cascading Style Sheets - Das umfassende Handbuch"O'Reilly
Hugh E. Williams: "Web Database Applications with PHP and MySQL. Building
Effective Database-Driven Web Sites", O'Reilly
David Sklar: "Einführung in PHP 5" O'Reilly
http://www.selfhtml.org/
http://www.php.net/
http://www.selfphp.de/
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Wellenoptik
WO1
Prof. Dr. Wilhein
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
3
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge:
Lehrform
SWS
Vorlesung
2
Übung
0
Praktikum
2
Projekt
0
Seminar
0
Gruppengröße
bis 90
bis 15
Voraussetzungen:
MA1
PH1
Lernziele /
Kompetenzen:
Inhalt:
Mathematisch-physikalische Beschreibung von Licht als elektromagnetische Welle,
Berechnung von Interferenzphänomenen
Studien-
Studienleistungen:
Praktikum:
Wellenfunktionen
E-Feld-Vektor einer Lichtwelle, Amplitude und Phase, ebene Welle, Kugelwelle,
komplexe Schreibweise der Wellenfunktion, Wellenpropagation
Kohärenz
Zusammenhang spektrale Verteilung und zeitliche Kohärenz, geometrische
Parameter und räumliche Kohärenz
Interferenz
Prinzip der linearen Superposition, Definition der Intensität, Berechnung der
Zweistrahlinterferenz, Michelson Interferometer
Interferometrische Messtechnik
Interferometrische Spektroskopie, Präzisions-Weglängenmessung, Bestimmung von
Brechungsindices mittels Zweistrahlinterferometrie
Polarisation I
Brewsterwinkel, Linear-, Zirkular- und elliptische Polarisation,Darstellung von
Polarisationszuständen als Überlagerung zweier linear polarisierter Wellen
Polarisation II
Doppelbrechung, polarisationsoptische Komponenten, Jones-Vektoren, JonesMatrizen
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Werkstoffkunde
WK
Prof. Dr. Welker
deutsch
Gang
BATI
BAET
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
AU
EE
OT
P OT
4
4
6
5
BAKO
MATI
MAET
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplomstudiengang ET Pflichtfach für ET und OT
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
3
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
0
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
PH1 Grundkenntnisse
GE1 Grundkenntnisse
GO1 Grundkenntnisse
Lernziele /
Kompetenzen:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse zum Aufbau von Werkstoffen und ihren
elektrischen, magnetischen und dielektrischen und optischen Eigenschaften. Die
Studierenden sollen ingenieurmäßige Betrachtungsweise von Werkstoffe lernen.
Aufbau der Atome
Atom-Kern und -Hülle, Bohrsches Atommodell, wellenmechanisches Atommodell,
Elektronenkonfiguration, Periodensystem der Elemente
Chemische Bindungen
Kovalente, ionische, metallische und Dipol Bindung
Kristallstrukturen
Kristallgittertypen, kristallographische Ebenen und Richtungen, Realstrukturen
(Verunreinigungen, Gitterbaufehler, polykristalline Werkstoffe
Elektrische Eigenschaften (Leiter)
spezifischer Widerstand, Elektronenleitung, Halleffekt, Supraleitung
Halbleiter
Zusammensetzung und Struktur, Bändermodell, Eigen- und Störstellenleitung, pnÜbergang
Dielektrische Werkstoffe
Materialeinteilung, Leitfähigkeit und Durchschlagfestigkeit, dielektrische
Polarisation, dielektrische Verluste
Optische Eigenschaften
Wellenmodel: Lorentzoszillatoren (Zusammenhang zwischen der
Dielektrizitätsfunktion und den optischen Konstanten), Absorption, Transmission
und Reflexion (Beersche Formel), Plasmafrequenz, reale Materialien
Teilchenmodell: Absorption, innerer Photoeffekt, Photoleitfähigkeit, Lumineszenz
Magnetische Werkstoffe
Materialeinteilung (Dia-, Para-, Ferro- und Ferrimagnetismus), Atomistisches
Modell, Magnetisierung, Hysteresekurve, Verlustmechanismen
Inhalt:
Studien/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Studienleistungen:
Praktikum:
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
80
Folien:
20
Multimedia:
Skript als Druck verfügbar:
Skript im Web verfügbar:
Waldemar von Münch, Werkstoffe der Elektrotechnik, Teubner; Hanno
Schaumburg, Einführung in die Werkstoffe der Elektrotechnik, Teubner
Modulbezeichnung:
Kürzel:
Dozent:
Sprache:
Zuordnung zum
Curriculum:
Zustandsregelung
ZR
Prof. Dr. Große
deutsch
Gang
BATI
BAET
Arbeitsaufwand:
Kreditpunkte:
Lehrform / SWS/
Gruppengröße:
Richt.
Pflicht Wahl
Sem.
Präs.
Eigen.
ECTS
2
4
6
5
AU
EE
OT
BAKO
MATI
MAET
WPM
AU
MACSN
Auslaufende Studiengänge: Diplom Elektrotechnik
/Automatisierungstechnik/Pflichtfach/5
Lehrform
SWS
Gruppengröße
Vorlesung
2
bis 90
Übung
1
bis 30
Praktikum
1
bis 15
Projekt
0
Seminar
0
Voraussetzungen:
ASS Laplace-Transformation, Stabilität
MA2 Lösung linearer Differenzialgleichungen durch mathematische Ansätze und
Linearisierung; Matrizenrechnung, Lösung von Gleichungssystemen
RT1 Grundlagen der Regelungstechnik
DSS Zeitdiskrete Systeme, Differenzengleichungen, z-Transformation
Lernziele /
Kompetenzen:
Die Studierenden sollen dynamische Systeme höherer Ordnung im Zustandsraum
analysieren und durch geeignete regelungstechnische Maßnahmen so beeinflussen
können, dass sich ein gewünschtes Verhalten ergibt. Die Zustände werden
vollständig oder aus beobachteten Größen oder als Ausgangsrückführungen
zurückgeführt. Hierbei wird auch die zeitdiskrete Arbeitsweise von Rechnern
berücksichtigt.
Einführung in die Zustandsraumbeschreibung; Mathematische Grundlagen
LTI-Systeme; allgemeine Form der Zustandsgleichungen; Normalformen;
Steuerbarkeit, Beobachtbarkeit, Regelbarkeit; Simulation
Zustandsregler im Zeitbereich
Regelkreis mit Beobachter; Störgrößenkompensation; Ausgangsrückführung
Zustandsregler im Frequenzbereich
Übertragungsfunktion; Vorfilter; Regelkreis mit Beobachter
Reglerentwurf
Polvorgabe; Optimale Zustandsregelung; Kalman-Filter; Ausgangsrückführung
Inhalt:
Studien-
Studienleistungen:
/Prüfungsleistungen:
(keine Angaben dann nicht
relevant)
Medienformen:
(keine Angaben dann nicht
relevant, d.h. 0%)
(keine Angaben, dann nein)
Literatur:
Praktikum:
ja
Pflichtteiln. Vorlesungen:
Pflichtteiln. Übungen:
Hausaufgaben:
Seminarvortrag:
Projektdurchführung:
Prüfungsleistungen (Anteile in Prozent):
Schriftliche Prüfung:
100
Mündliche Prüfung:
Projektdurchführung:
Praktikum:
Seminarvortrag:
Hausaufgaben:
Sonstiges:
Eingesetzte Medien (Anteile in Prozent)
Tafel:
Folien:
Folien
Multimedia:
Programmvorführungen
Skript als Druck verfügbar:
ja
Skript im Web verfügbar:
ja
Taschenbuch der praktischen Regelungstechnik; Große; Schorn; Hanser Verlag
2006
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Thank you for your participation!

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