D - Heidolph

D - Heidolph
LABOROTA 4000eco
Betriebsanleitung
Instruction Manual
Mode d’Emploi
Instrucciones de
Empleo
Instruzioni per l’uso
D
DEUTSCH
Seite
3 - 35
E
ENGLISH
page
36 - 67
F
FRANCAISE
page
68 - 100
ES
ESPAÑOL
página
101 - 132
I
ITALIANO
pagina
134 - 167
2
D
Wir danken Ihnen für den Kauf dieses Gerätes. Sie haben ein Produkt erworben, das von
der Firma Heidolph Instruments nach DIN EN ISO 61010 gefertigt und geprüft wurde. Mit
diesem Gerät werden Sie Ihre Arbeit einwandfrei und problemlos durchführen können.
INHALT
LIEFERUMFANG UND ZUBEHÖR .....................................................................................5
ALLGEMEINE HINWEISE...................................................................................................5
SICHERHEITSHINWEISE ...................................................................................................6
AUFBAU..............................................................................................................................8
1
Aufstellen des Gerätes..............................................................................................8
2
Elektrischer Anschluss ..............................................................................................9
3
Montage der Kühlerhalterung bei Verwendung der Glassätze G3 und G5eco..........9
4
Montage der Dampfdurchführung ...........................................................................10
5
Montage Glassatz G1 .............................................................................................11
6
Montage Glassatz G3 .............................................................................................13
7
Montage Glassatz G5eco........................................................................................15
8
Anschluss Kühlwasser am Glassatz (G1,G3) .........................................................17
9
Anschluss Vakuum am Glassatz.............................................................................17
10
Montage Woulff´sche Flasche / Vakuumventil ........................................................18
11
Vakuumverbindungen .............................................................................................19
12
Montage Schutzhaube (Zubehör Nr. 591.00010.00) ...............................................20
13
Montage Schutzschild (Zubehör Nr. 591.00020.00)................................................20
BEDIENUNG UND BETRIEB............................................................................................22
14
15
16
17
18
19
20
Einstellung der Verdampferkolbenneigung .............................................................22
Bedienung des Handlifts .........................................................................................22
Einstellung der Kolbeneintauchtiefe ........................................................................23
Kolbenabdrückvorrichtung ......................................................................................24
Verschieben des Heizbades ...................................................................................25
Befüllen des Heizbades ..........................................................................................25
Arbeiten mit Schutzhaube und Schutzschild (Zubehör Nr. 591.00010.00 und
591.00020.00) .........................................................................................................26
21
Zuführen von zusätzlichem Destillationsgut ............................................................27
22
Belüften von Hand...................................................................................................27
23
Einstellung der Heizbadtemperatur .........................................................................27
24
Einschalten und Einstellen der Rotationsdrehzahl ..................................................28
HINWEISE ZU DESTILLATIONSEINSTELLUNGEN........................................................28
25
26
27
28
28.1
28.2
Drehzahl des Verdampfungskolbens ......................................................................28
Temperaturdifferenz zwischen Heizbad und Dampftemperatur ..............................28
Temperaturdifferenz zwischen Dampftemperatur und Kühlmedium........................29
Lösungsmitteldaten .................................................................................................29
bei Siedetemperatur 40°C.......................................................................................29
bei Siedetemperaturen ungleich 40°C.....................................................................29
3
D
28.3 bei Lösungsmitteln die nicht aufgeführt sind ...........................................................29
REINIGUNG UND WARTUNG ..........................................................................................31
ABBAU, TRANSPORT UND LAGERUNG .......................................................................32
ENTSORGUNG .................................................................................................................32
STÖRUNGEN UND DEREN BESEITIGUNG ....................................................................32
TECHNISCHE DATEN ......................................................................................................33
GARANTIE, HAFTUNG UND URHEBERRECHTE ..........................................................33
FRAGEN / REPARATUREN .............................................................................................34
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG .................................................................................35
Wichtiger Hinweis
Hinweis zur Anschlussleitung / Netzanschluss
Achtung, unbedingt beachten
Achtung, Brand- oder Explosionsgefahr
Achtung: Verbrennungsgefahr, heiße Oberfläche
Hinweis zur Reparatur / Wartung
4
D
LIEFERUMFANG UND ZUBEHÖR
oder
oder
oder
oder
oder
Bestellnummer
230/240V
50/60Hz
Bestellnummer
115V 50/60Hz
Bezeichnung
Menge
Basisgerät LABOROTA 4000eco
Heizbad WB eco
Glassatz G1
Glassatz G3
Glassatz G5eco
Glassatz G1 beschichtet
Glassatz G3 beschichtet
Glassatz G5eco beschichtet
Lose Teile:
Verschraubung
Spannfeder
Dichtung PTFE 26
Klemmhülse 26
Verschraubung-Dampfdurchführung
Geräteanschlussleitung
Verbindungskabel-Heizbad
Betriebsanleitung
1
1
1
1
1
1
1
1
519-00000-00
517-01000-00
513-00100-00
513-00300-00
513-00501-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00511-00
519-00000-01
517-01000-01
513-00100-00
513-00300-00
513-00541-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00551-00
1
1
1
1
1
1
1
1
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-003-81
14-007-045-08
01-005-002-73
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-045-10
14-007-045-11
01-005-002-73
Bestellnummer
Bestellnummer
230/240V
50/60Hz
115V 50/60Hz
Zubehör (optional)
Bezeichnung
Schutzhaube
Schutzschild
Verlängerungsplatte
Vakuumpumpe ROTAVAC valve control
Vakuumcontroller VAC control automatic
Vakuum Switchbox für 3 Verbraucher
ROTACOOL
Woulff`sche Flasche
Vakuumventil
Kondensatkühler für ROTAVAC valve control
591-00010-00
591-00020-00
591-00090-00
591-00130-00
591-00130-01
591-00340-00
591-00340-01
591-00400-00
591-00400-01
591-00200-00
591-00200-01
591-00071-00
591-24000-00
591-00081-00
ALLGEMEINE HINWEISE
Bitte packen Sie das Gerät sorgfältig aus.
Achten Sie auf mögliche Beschädigungen und melden Sie Schäden oder fehlende
Teile unverzüglich dem Lieferanten.
Lesen Sie die Betriebsanleitung bitte gründlich und aufmerksam und sorgen Sie
dafür, dass jeder Betreiber des Gerätes vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung
sorgfältig gelesen hat.
5
D
Bitte bewahren Sie die Betriebsanleitung an einem für jedermann zugänglichen
Ort auf.
Die Geräte sind standardmässig mit einem EURO- Stecker (DIN 49441 CEE 7/VII
10/ 16 A 250 V) versehen.
Für Nordamerika mit einem US.NORM Stecker (NEMA Pub.No.WDI.1961 ASA C
73.1 . 1961 Seite 8 15A 125V).
Falls Sie das Gerät in einem Land mit anderem Stecker-System betreiben
möchten, müssen Sie einen zugelassenen Adapter verwenden oder der
mitgelieferte Stecker muss durch Fachpersonal ausgewechselt und durch einen
für dieses Netz passenden und zugelassenen Stecker ersetzt werden.
Bei Lieferung ist das Gerät geerdet. Beim Auswechseln des Originalsteckers
achten Sie bitte unbedingt darauf, dass der Schutzleiter am neuen Stecker
angeschlossen wird!
SICHERHEITSHINWEISE
Bitte beachten Sie alle im Labor geltenden Sicherheits- und
Unfallverhütungsvorschriften!
Beim Betrieb von Rotationsverdampfern ist die erforderliche
Sorgfaltspflicht anzuwenden.
Während des Betriebes Augenschutz und geeignete Arbeitskleidung
tragen.
Äußerste Vorsicht beim Umgang mit leicht entzündlichen Medien.
Beachten Sie die Sicherheitsdatenblätter.
Vorsicht bei der Anwendung in der Nähe von leicht entzündlichen und
explosiven Stoffen. Die Motoren arbeiten zwar funkenfrei, das Gerät ist
jedoch nicht explosionsgeschützt.
Bitte achten Sie vor der Verbindung des Gerätes mit dem Stromnetz
darauf, dass die Netzspannung mit den Angaben auf dem Typenschild
übereinstimmt.
Bitte schließen Sie das Gerät nur an eine geerdete Netzsteckdose an.
Schalten Sie den Netzschalter aus, wenn das Gerät nicht in Betrieb ist,
bzw. bevor es vom Netz genommen wird.
Achtung! Verbrennungsgefahr beim Betrieb des Heizbades über 60°C.
Heißen Metallrand des Badbehälters, Verdampferkolben und
Badflüssigkeit nicht berühren. Zum Wechsel des Verdampferkolbens
geeigneten Wärmeschutzhandschuh benutzen.
Heizbad nie ohne Flüssigkeit betreiben.
Reparaturen dürfen nur von durch Heidolph Instruments autorisiertem
Fachpersonal ausgeführt werden.
6
D
Bitte achten Sie auf sicheren Stand des Gerätes!
Den Rotationsverdampfer auf einer glatten, horizontalen Tischfläche
oder auf der Stellfläche des Umlaufkühlers ROTACOOL aufstellen.
Darauf achten, dass im Bewegungsraum des Verdampfers genügend
Sicherheitsabstand gewährleistet ist!
Darauf achten, dass niemals Überdruck im System entstehen kann.
Explosionsgefahr. Beim Arbeiten ohne Vakuum aus Sicherheitsgründen
Belüftungshahn öffnen, um unzulässigen Überdruck zu vermeiden
7
D
AUFBAU
1
Aufstellen des Gerätes
Bild 1
Das Basisgerät auf eine ebene, feste Unterlage stellen, z. B. auf einen Labortisch oder bei
Einsatz des Umlaufkühlers ROTACOOL auf dessen Stellfläche. Das Gerät muss
waagerecht stehen.
Das Heizbad (2) mit den Füßen in die dafür vorgesehenen Schienen der Grundkonsole
(1a) stellen. Die Bedienelemente zeigen dabei nach vorne.
Alle vier Füße des Heizbades sind in der Höhe verstellbar. Damit kann ein Kippeln des
Heizbades ausgeglichen werden. Bei Bedarf die Füße nachjustieren, damit das Heizbad
(2) fest, waagerecht und ohne zu wackeln in den Schienen der Grundkonsole (1a) steht.
8
D
2
Elektrischer Anschluss
Vor dem Anschluss an das Stromnetz prüfen, dass:
die Netzspannung mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmt (siehe
auch „Sicherheitshinweise“); bei abweichender Steckernorm siehe „Allgemeine
Hinweise“
die Netzschalter (1b u. 2a) für das Gerät und das Heizbad ausgeschaltet sind,
die Drehregler (1c u. 2b) für Rotation und Heizbadtemperatur auf NULL stehen
(Linksanschlag).
Geräteanschlussleitung an Netzsteckdose anschließen.
Mit dem Verbindungskabel-Heizbad das Heizbad (2) an das Gerät anschließen(s. Bild 2).
Bild 2
X
Geräteanschlussleitung
Y
Verbindungskabel Heizbad
3
Montage der Kühlerhalterung bei Verwendung der Glassätze G3 und G5eco
siehe Bild 1,3
Die Glassätze G3 und G5eco werden zur Sicherheit gegen Abkippen mit einer
Kühlerhalterung gestützt.
Als erstes den Stativstab (3) an der Gewindebohrung am Antrieb (4) mit der
Innensechskantschraube (5) befestigen. Der Stativstab (3) lässt sich entsprechend der
Neigung des zu befestigenden Kühlers (K) einstellen.
9
D
Bild 3
Kreuzmuffe (6) auf den Stativstab (3) schieben und mit der Klemmschraube fixieren.
Kühlerklemme (7) in die Querbohrung der Kreuzmuffe (6) stecken und mit Klemmschraube
festklemmen.
4
Montage der Dampfdurchführung
siehe Bild 1,4,5
Die Dampfdurchführung (8) ist in der Verpackung des Glassatzes enthalten. Zuerst die
Verschraubung-Flansch (12) abschrauben, Spannfeder (13) und Dichtung-PTFE (11)
herausnehmen, dann die Verschraubung-Dampfdurchführung (9) vom Antrieb (4)
abschrauben und Klemmhülse (10) herausziehen.
Bild 4
10
D
Die Verschraubung-Dampfdurchführung (9) und die Klemmhülse (10) mit der Wulst voraus
auf die Dampfdurchführung (8) schieben.
Darauf achten, dass der kleine Wulst am Innendurchmesser der Klemmhülse
(10) in die Nut der Dampfdurchführung (8) einrastet.
Die Dampfdurchführung (8) mit den vormontierten Teilen von rechts in den Antriebskopf
einführen und mit der Verschraubung-Dampfdurchführung (9) am Antriebskopf
festschrauben (handfest ist ausreichend).
Zum Festziehen und Lösen der Verschraubung-Dampfdurchführung (8) kann
der Antrieb (4) mit dem Verriegelungsknopf (23) blockiert werden.
Dichtung PTFE (11) von links, mit der Dichtlippe voraus auf die
Dampfdurchführung (8) schieben. Bei falsch positionierter Dichtlippe kann die
Vakuumdichtigkeit nicht erreicht werden.
Bild 5
5
Montage Glassatz G1
siehe Bild 1,5,6
Lift nach oben fahren.
Die Verschraubung-Flansch (12) vom Antriebskopf abschrauben und Spannfeder (13)
entfernen. Verschraubung-Flansch (12) über den Flansch des Kühlers (K) schieben.
Spannfeder (13) ebenfalls über den Flansch schieben. Kühler (K) mit der VerschraubungFlansch (12) am Antriebskopf festschrauben; dabei wird der Flansch gegen die Dichtung
PTFE (11) gedrückt.
11
D
Kühlwasseranschluss erfolgt mit Olive (H) und Schraubverbindungskappe GL 14 (G) an
den Anschlüssen (W).
Auffangkolben (N) wird mit der Kolbenklemme (O) am Kühler (K) befestigt. Die
Kolbenklemme (O) kann mit der integrierten Rändelschraube durch Rechtsdrehen
gesichert werden. Verdampfungskolben (P) mit Kolbenklemme (Q) an der
Dampfdurchführung (8) befestigen.
Bild 6
*Position der Abtropfscheibe
Das Einleitrohr (M) wird in den Schliff am oberen Ende des Kühlers (K) eingesetzt. Den
PTFE-Schlauch soweit kürzen, dass er bis knapp an den Boden des
Verdampfungskolbens (P) reicht.
Die Abtropfscheibe auf dem PTFE-Schlauch so positionieren, dass kondensierte
Flüssigkeit nicht in den Verdampfungskolben (P) zurücklaufen kann.
Den beiliegenden Einleitschlauch (S) durch die am Einleithahn montierte Kappe (E) und
Dichtung (D) führen. Durch Rechtsdrehen Schlauch sichern.
Der Vakuumanschluss erfolgt mit der Olive (H) und der Schraubverbindungskappe GL 14
(G) am Anschluss (V).
Vor dem Absenken des Lifts das Heizbad mittig unter den Verdampfungskolben (P)
schieben).
Bestell-Nr.:
514.00000.01
514.00100.00
514.00110.00
514.51000.00
514.74000.00
514.84000.00
Pos. Bestellbezeichnung
8
K
K
M
P
N
Dampfdurchführung, NS 29/32
Kühler G1
Kühler G1B, kunststoffbeschichtet
Einleitrohr
Verdampfungskolben 1000 ml, NS 29/32
Auffangkolben 1000 ml, S 35/20
12
Stück
1
1
(1)
1
1
1
D
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
N
Q
O
L
G
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
11.300.005.22
E
D
S
H
Auffangkolben 1000 ml, S 35/20, kunststoffbeschichtet
Kolbenklemme NS 29/32
Kolbenklemme S 35/20
Schraubverschlusskappe GL 18
Schraubverbindungskappe GL 14 (für Kühlwasser- und
Vakuumanschluss)
Schraubverb.-Kappe GL10 rot
Dichtung O-Ring 3,2x2,5
Einleitschlauch (PTFE-) 3,5/4,5x600
Olive für Schraubverbindungskappe GL 14
(1)
1
1
1
3
1
1
1
3
Bei der Demontage benutzen Sie einen Schraubendreher zur Entfernung der
Spannfeder (13) vom Flansch des Kühlers G1 (K).
6
Montage Glassatz G3
siehe Bild 1,5,7
Lift nach oben fahren.
Die Verschraubung-Flansch (12) vom Antriebskopf abschrauben und Spannfeder (13)
entfernen. Verschraubung-Flansch (12) über den Flansch des Kühlers (K) schieben.
Spannfeder (13) ebenfalls über den Flansch schieben. Kühler (K) mit der VerschraubungFlansch (12) am Antriebskopf festschrauben; dabei wird der Flansch gegen die Dichtung
PTFE (11) gedrückt.
Kühlerklemme (7) um den Kühler (K) legen und am Stativstab (3) mit den
Klemmschrauben befestigen. Stativstab (3) der Schräge des Kühlers anpassen. Montage
der Kühlerhalterung siehe Bild 1.
Kühlwasseranschluss erfolgt mit Olive (H) und Schraubverbindungskappe (G) an den
Anschlüssen (W).
Auffangkolben (N) wird mit der Kolbenklemme (O) am Kühler (K) befestigt. Die
Kolbenklemme (O) kann mit der integrierten Rändelschraube durch Rechtsdrehen
gesichert werden. Verdampfungskolben (P) mit Kolbenklemme (Q) an der
Dampfdurchführung (8) befestigen.
Das Einleitrohr (M) wird in den Schliff an der linken Seite des Kühlers (K) eingesetzt.
Dabei ist darauf zu achten, dass die Abtropfscheibe auf dem PTFE-Schlauch so
positioniert ist, dass kondensierte Flüssigkeit nicht in den Verdampfungskolben (P)
zurücklaufen kann.
Den PTFE-Schlauch soweit kürzen, dass er bis knapp an den Boden des
Verdampfungskolbens (P) reicht.
Den beiliegenden Einleitschlauch (S) durch die am Einleithahn montierte Kappe (E) und
Dichtung (D) führen. Durch Rechtsdrehen Schlauch sichern.
13
D
Bild 7
*Position der Abtropfscheibe
Den Vakuumaufsatz (T) in den Schliff am oberen Ende des Kühlers (K) setzen.
Der Vakuumanschluss erfolgt mit der Olive (H) und der Schraubverbindungskappe GL 14
(G) am Anschluss (V).
Bestell-Nr.:
514.00000.01
514.00300.00
514.00310.00
514.51000.00
514.00001.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
11.300.005.22
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
591.00060.00
Pos. Bestellbezeichnung
8
K
K
M
T
P
N
N
Q
O
L
G
H
E
D
S
Dampfdurchführung, NS 29/32
Kühler G3
Kühler G3B, kunststoffbeschichtet
Einleitrohr
Vakuumaufsatz, NS 29/32
Verdampfungskolben 1000 ml
Auffangkolben 1000 ml, S35/20
Auffangkolben 1000 ml, S35/20, kunststoffbeschichtet
Kolbenklemme NS 29/32
Kolbenklemme S 35/20
Schraubverschlusskappe GL 18
Schraubverbindungskappe GL 14 (für Kühlwasseranschluss)
Olive für Schraubverbindungskappe GL 14
Schraubverb.-Kappe GL10 rot
Dichtung O-Ring 3,2x2,5
Einleitschlauch (PTFE-) 3,5/4,5x600
Kühlerhalterung
14
Stück
1
1
(1)
1
1
1
1
(1)
1
1
2
3
3
1
1
1
1
D
7
Montage Glassatz G5eco
siehe Bild 1,5,8
Lift nach oben fahren.
Die Verschraubung-Flansch (12) vom Antriebskopf abschrauben und Spannfeder (13)
entfernen. Verschraubung Flansch (12) über den Flansch der Mantel-Kühlfalle (K)
schieben. Spannfeder ebenfalls über den Flansch schieben. Mantel-Kühlfalle (K) mit der
Verschraubung-Flansch (12) am Antriebskopf festschrauben; dabei wird der Flansch
gegen die Dichtung PTFE (11) gedrückt.
Montage der Kühlhalterung siehe Bild 1. Halterung kpl. (A) in die Querbohrung der
Kreuzmuffe (6) stecken und mit Klemmschraube festklemmen. Stativstab (3) der Schräge
des Glassatzes anpassen und Halterung kpl. (A) an Mantel-Kühlfalle (K) anlegen. Mit dem
Spannband der Halterung kpl. (S) Mantel-Kühlfalle fixieren.
Auffangkolben (N) wird mit der Kolbenklemme (O) an Mantel-Kühlfalle (K) befestigt. Die
Kolbenklemme (O) kann mit der integrierten Rändelschraube durch Rechtsdrehen
gesichert werden.
A
H
G
K
V
Y
M
B
X/X1
D
Q
E
S
8
O
N
P
Bild 8
Den Verdampfungskolben (P) mit Kolbenklemme (Q) an der Dampfdurchführung (8)
befestigen.
15
D
Das Einleitrohr (M) wird in den Schliff an der linken Seite der Mantel-Kühlfalle (K)
eingesetzt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Abtropfscheibe auf dem PTFE-Schlauch
so positioniert ist, dass kondensierte Flüssigkeit nicht in den Verdampfungskolben (P)
zurücklaufen kann.
Den PTFE-Schlauch soweit kürzen, dass er bis knapp an den Boden des
Verdampfungskolbens (P) reicht.
Den beiliegenden Einleitschlauch (S) durch die am Einleithahn montierte Kappe (E) und
Dichtung (D) führen. Durch Rechtsdrehen Schlauch sichern.
Die Dichtung (X=Silicon mit FEP-Ummantelung oder X1= Silicon) in die Dichtnut der
Mantel-Kühlfalle (K) einlegen. Zentrierring (B) in Mantel-Kühlfalle einsetzen, EinsatzKühlfalle (Y) in Mantel-Kühlfalle fügen.
Der Vakuumanschluss erfolgt mit Olive (H) und Schraubverbindungskappe GL 14 (G) am
Anschluss V.
Bestell-Nr.:
514-00000-01
514-00020-03
514-00520-00
514-00520-01
514-00501-00
23-30-01-01-39
23-30-01-01-88
514-51000-00
514-74000-00
514-74000-05
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-40000-01
515-42000-00
23-09-03-01-27
11-300-005-22
591-00061-00
23-30-01-04-88
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
Pos. Bestellbezeichnung
8
8
K
K
Y
X
X1
M
P
P
N
N
Q
Q
O
G
H
A
B
E
D
S
Dampfdurchführung, NS 29/32
Dampfdurchführung, NS 24/40
Mantel-Kühlfalle eco
Mantel-Kühlfalle, kunststoffbeschichtet eco
Einsatz-Kühlfalle
Dichtung G5 (Silikon/FEP)
Dichtung G5 (Silikon)
Einleitrohr
Verdampfungskolben 1000 ml, NS 29/32
Verdampfungskolben 1000 ml, NS 24/40
Auffangkolben 1000 ml, S 35/20
Auffangkolben 1000 ml, S 35/20, kunststoffbeschichtet
Kolbenklemme NS 29/32
Kolbenklemme NS 24/40
Kolbenklemme S 35/20
Schraubverbindungskappe GL 14 (für Vakuumanschluss)
Olive für Schraubverbindungskappe GL 14
Halterung kpl.
Zentrierring
Schraubverb.-Kappe GL10 rot
Dichtung O-Ring 3,2x2,5
Einleitschlauch (PTFE-) 3,5/4,5x600
16
Stück
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
D
8
Anschluss Kühlwasser am Glassatz (G1,G3)
siehe Bild 6,7
Das Kühlwasser wird – außer beim Glassatz G5eco – an den Glasgewindestutzen GL 14
der Kühlschlange mit den Oliven (H) und Schraubverbindungskappen GL 14 (G)
angeschlossen. Geeigneten Schlauch mit Innendurchmesser 7 - 8 mm verwenden und mit
Schlauchklemmen sichern.
Bei der Einstellung der Destillationsparameter ist immer die
Kühlwassertemperatur zu beachten (siehe Kapitel Hinweise zur
Destillationseinstellung).
9
Anschluss Vakuum am Glassatz
siehe Bild 6,7,8
Das Vakuum wird an den Glasgewindestutzen GL 14 mit den Oliven (H) und
Schraubverbindungskappen GL 14 (G) angeschlossen. Geeigneten Vakuumschlauch mit
Innendurchmesser 7 - 8 mm verwenden und mit einer Schlauchklemme sichern.
Für das Arbeiten mit Vakuum sind die einschlägigen Sicherheitsvorschriften
und die Einstellhinweise in den entsprechenden Kapiteln zu beachten.
Um ausreichende Vakuumdichtigkeit zu erreichen, empfiehlt es sich, alle
Schliffverbindungen mit laborüblichem Silikonfett zu fetten oder an den Schliffen
handelsübliche PTFE Schliffeinsätze zu verwenden.
17
D
10
Montage Woulff´sche Flasche / Vakuumventil
Woulff´sche Flasche und Vakuumventil werden direkt miteinander gekoppelt
(siehe Bild 9). Verwenden Sie dazu das der Woulff´schen Flasche beigefügte PTFESchlauchstück (V1, Bild 9). Werden Woulff´sche Flasche oder Vakuumventil einzeln
montiert, benutzen Sie bitte die mitgelieferte PTFE Schlauchwelle (V2, Bild 10) zum
Anschluss des Vakuumschlauches.
Mit den beigefügten Befestigungsbügeln werden Woulff´sche Flasche und/oder
Vakuumventil neben der Liftsäule am Basisgerät mit 2 Schrauben befestigt. (Bild 10)
Bild 9
Bild 10
18
D
11
Vakuumverbindungen
Die Schlauchführung für die einzelnen Vakuumsysteme ist wie folgt:
Bild 11
1
Kühler
7
Woulff’sche Flasche
2
Belüftung
8
Vakuumschlauch
3
Pumpen Auspuff
9
Kabel Vakuumventil
4
Kondensatkühler (optional)
10
Stromanschluss
5
Vakuumventil
11
Vakuumanschluss
6
Y-Stück
Bild 12
19
D
12
Montage Schutzhaube (Zubehör Nr. 591.00010.00)
Die Schutzhaube (25) schützt den Bediener vor Glassplittern, eine mögliche Druckwelle
wird nach oben abgeleitet. Sie bietet sowohl in Arbeitsstellung als auch bei gehobenem
Lift optimalen Schutz.
Die Schutzhaube (25) wird mit dem Träger-Schutzhaube (14) am Höhenanschlag (15) mit
2 Schrauben befestigt. Am Griff-Schutzhaube (25a) kann die Schutzhaube (25) um 90°
geöffnet bzw. geschlossen werden. Nach Lösen der Klemmschraube (16) lässt sich die
Schutzhaube (25) verschieben und über der Mitte des Heizbades ausrichten;
beispielsweise wenn bei größeren Verdampfungskolben das Heizbad weiter nach rechts
verschoben werden muss, kann die Schutzhaube (25) so wieder auf das Heizbad
eingerichtet werden. Nach dem Einrichten die Klemmschraube (16) wieder festziehen.
Bild 13
13
Montage Schutzschild (Zubehör Nr. 591.00020.00)
Das Schutzschild (17) bietet auch bei hochgefahrenem Lift Schutz vor Splittern,
beispielsweise beim Kolbenwechsel, wenn zu Beginn noch Vakuum anliegt.
Das Schutzschild wird am metallenen Rand des Heizbades (2) eingehängt und mit
Schraube (18) verklemmt (180° Drehung). Darauf achten, dass die Fläche am
Klemmexzenter beim Einhängen oben steht.
Schutzschild (17) vor dem Verklemmen so positionieren, dass die Schutzhaube (25) ohne
Kollision abgeklappt werden kann (ausprobieren).
20
D
Bild 14
21
D
BEDIENUNG UND BETRIEB
Bevor die Geräteanschlussleitung an die Netzsteckdose
angeschlossen wird, darauf achten, dass:
die Spannung und Frequenz des Gerätes mit der Netzspannung
übereinstimmt. (Angaben über die Spannung des Gerätes finden
sich auf dem Typenschild).
die Netzschalter auf Stellung “0“ stehen und sich die Bedienknöpfe
am linken Anschlag befinden, um ungewollt einsetzende Rotation
des Verdampferkolbens zu vermeiden.
14
Einstellung der Verdampferkolbenneigung
Die Neigung des Verdampfungskolbens kann durch Verdrehen des Rotationsantriebes
eingestellt werden.
Bild 15
Dazu den Kühler (K) des Glassatzes mit der rechten Hand fassen, den grauen Drehknopf
(19) mindestens 1 Umdrehung nach links in Richtung „unlock“ drehen und durch
vorsichtiges Schwenken des Kühlers (K) die gewünschte Kolbenneigung einstellen.
Den Drehknopf (19) wieder in Richtung „lock“ festziehen.
15
Bedienung des Handlifts
Der Lift wird mit dem großen Liftgriff (20) an der Frontseite des Gerätes bedient. Der Lift
hat einen Gewichtsausgleich, der auf eine durchschnittliche Belastung durch den Glassatz
abgestimmt ist.
Niederdrücken des Liftgriffs (20) „push“ entriegelt den Lift. Bewegen des Liftgriffs (20)
nach links senkt, bewegen nach rechts hebt den kompletten Antrieb mit Glassatz und
Verdampfungskolben.
22
D
Bild 16
Beim Loslassen des Liftgriffs (20) „push“ wird der Lift automatisch in der gewählten
Position verriegelt.
16
Einstellung der Kolbeneintauchtiefe
Mit dem Lift wird der Verdampfungskolben in die Badflüssigkeit eingetaucht. Damit beim
Arbeiten mit dem Rotationsverdampfer der Verdampfungskolben immer gleich tief in die
Badflüssigkeit eintaucht, ist es von Vorteil, die Eintauchtiefe fest einzustellen.
Dazu den schwarzen Drehknopf (22 Bild 15) an der Liftsäule durch Linksdrehen, „unlock“
lösen. Der Höhenanschlag (15 Bild 17) fällt nach unten (evtl. von Hand nachhelfen). Den
Lift soweit nach unten fahren, bis die gewünschte Eintauchtiefe im Heizbad (2) erreicht ist.
Auch hier kann es notwendig werden, den Höhenanschlag (15) etwas von Hand
nachzuführen. Drehknopf (22 Bild 15) durch Rechtsdrehen, „lock“ wieder festziehen. Die
Eintauchtiefe des Verdampfungskolbens ist nun fest
eingestellt.
Bild 17
Ist die Eintauchtiefe bei der ersten Einstellung noch nicht ganz befriedigend, Vorgang
wiederholen.
Bei montierter Schutzhaube muss der Höhenanschlag (15) von Hand
verschoben werden:
Höhenanschlag (15) am schwarzen Drehknopf (22 Bild 15) lösen („unlock“), TrägerSchutzhaube (14 Bild 13) fassen und Höhenanschlag (15) ganz nach oben schieben.
Drehknopf (22 Bild 15) festziehen („lock“).
Lift nach unten fahren, bis die gewünschte Eintauchtiefe erreicht ist.
23
D
Träger-Schutzhaube (14) mit der einer Hand fassen, mit der anderen den schwarzen
Drehknopf (22) lösen („unlock“) und Höhenanschlag (15) bis zum Anschlag nach unten
schieben. Drehknopf (22) wieder festziehen („lock“).
Bei Verwendung der Schutzhaube wird diese am Höhenanschlag (15)
befestigt (siehe Bild 22). Bei abgesenktem Lift hat die Schutzhaube somit
immer einen definierten Abstand zum Heizbad.
Bild 18
17
Kolbenabdrückvorrichtung
Mit der Kolbenabdrückvorrichtung kann ein festsitzender Verdampfungskolben (P) von der
Dampfdurchführung (8) gefahrlos gelöst werden.
Bild 19
Hierzu die Kolbenklemme (Q) abnehmen. Mit der rechten Hand den Verdampferkolben
festhalten (unbedingt geeigneten Handschuh wegen Verbrennungsgefahr benutzen).Mit
der linken Hand Abdrückmutter (24) entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis der
Verdampferkolben abgedrückt ist.
24
D
Verdampfungskolben (P) festhalten und nicht in den Badbehälter fallen
lassen. Bruch und Spritzgefahr!
Verdampfungskolben (P) kann heiß sein! Erst anfassen, wenn dieser
genügend abgekühlt ist oder Schutzhandschuh verwenden.
Das Heizbad sollte soweit abgekühlt sein, dass keine Verbrennungsgefahr
mehr besteht.
18
Verschieben des Heizbades
Werden große Verdampfungskolben oder Zwischenstücke zwischen Verdampfungskolben
(P Bild 19) und Dampfdurchführung (8 Bild 19) verwendet, ist es erforderlich, den Abstand
des Heizbades zum Antriebskopf zu vergrößern.
Da bei allen LABOROTA –Modellen das Heizbad mit den Füssen in Schienen steht, kann
es einfach auf den erforderlichen Abstand verschoben werden.
Bild 20
Eintauchtiefe und Neigung des Verdampfungskolbens (P) bei Bedarf nach
dem Verschieben neu einstellen (siehe Kapitel „Einstellen der
Kolbeneintauchtiefe“).
Für extreme Anwendungen, bei denen der Verschiebebereich nicht ausreicht, steht als
Zubehör eine Verlängerungsplatte Bestell Nr. 591-00090-00 zur Verfügung, die mit
wenigen Handgriffen montiert werden kann und den Verschiebebereich auf 160 mm
erweitert.
19
Befüllen des Heizbades
Wird entionisiertes oder destilliertes Wasser als Wärmeträger verwendet,
muss dieses mit 0,2 % Borax (Na2B4O7 *10H2O) versetzt werden
(Korrosionsschutz).
Es ist darauf zu achten, dass es bei der Verwendung von Leitungswasser
als Wärmeträger zu Ablagerungen von Kalk kommt. Hierdurch kann es zu
frühzeitiger Entstehung von Rost durch Spaltkorrosion kommen. Es wird
daher empfohlen, das Bad in regelmäßigen Abständen mit einer
entsprechenden Politur zu reinigen.
25
D
Heizbad (2) nie ohne Flüssigkeit betreiben!
Heizbad (2) vor dem Aufheizen mit geeignetem Medium auffüllen. Mindest- und MaximalFüllhöhe sind an der Behälterinnenseite durch Markierungen (2c) gekennzeichnet.
Die max. Füllhöhe darf nur bei eingetauchten Verdampferkolben erreicht
werden. Vor allem bei Verwendung großer Verdampferkolben ist darauf zu
achten, dass beim Eintauchen des Verdampferkolbens in das Heizbad die
Heizflüssigkeit nicht überschwappt.
An den beiden Griffflächen mit Griffnoppen (2d) lässt sich das Heizbad (2) sicher
transportieren.
Beim Betrieb des Heizbades (2) über 60°C besteht Verbrennungsgefahr.
Den Metallrand des Heizbadbehälters, die Badflüssigkeit und den
Verdampfungskolben in heißem Zustand nicht berühren.
Bild 21
20
Arbeiten mit Schutzhaube und Schutzschild (Zubehör Nr. 591.00010.00 und
591.00020.00)
Kann der Rotationsverdampfer nicht komplett hinter einer Schutzscheibe aufgestellt
werden, bieten die Schutzhaube (25) und das Schutzschild (17) aus dem
Zubehörprogramm optimalen Schutz für den Bediener.
Die Schutzhaube (25) fährt beim Hochfahren des Liftes mit nach oben und macht den
Raum zum Wechseln des Verdampfungskolbens (P) frei.
Klappt man die Schutzhaube (25) an dem Griff-Schutzhaube (25a) um 90° nach oben, ist
der gesamte Bereich des Verdampfungskolbens (P) ohne Behinderung zugänglich. Wie in
Kap. 12 beschrieben, lässt sich die Schutzhaube leicht auf die Heizbadposition einstellen,
beispielsweise wenn das Heizbad verschoben werden muss.
Bei gleichzeitiger Verwendung von Schutzschild und Schutzhaube, die
Schutzhaube bei abgesenktem Lift nicht öffnen. Es besteht Kollisionsgefahr
mit dem Schutzschild.
26
D
21
Zuführen von zusätzlichem Destillationsgut
siehe Bild 6-8
Über das Einleitungsrohr (M) kann während der Destillation unter Vakuum Destillationsgut
zugeführt werden.
Den Schlauch (S) auf Länge schneiden und in den Vorratsbehälter mit dem
Destillationsgut stecken.
Mit dem Hahnküken (M) kann die Destillationsgutzufuhr geöffnet werden (Öffnung des
Hahnkükens zum Schlauchnippel drehen). Beim Schließen des Hahnes (M) darauf achten,
dass das Hahnküken nur um ca. 90° verdreht wird.
22
Belüften von Hand
Mit dem Hahn am Einleitungsrohr (M) kann das System auch von Hand
belüftet werden. Dazu die Öffnung des Hahnkükens nach oben zur
Belüftungsöffnung (gegenüber der Schlauchtülle) drehen.
23
Einstellung der Heizbadtemperatur
Eingeschaltet wird das Heizbad mit Drucktaster (2a), der Schalter leuchtet bei Betrieb
grün.
Betriebsbereitschaft des Heizbades muss zuvor mit Hauptschalter (1b Bild 1)
hergestellt werden.
Die gewünschte Heizbadtemperatur wird mit dem Drehknopf (2b) vorgewählt.
Bild 22
Die Temperaturskala um den Drehknopf (2b) dient als Orientierung bei der
Einstellung der Solltemperatur.
Die gelbe Kontrollleuchte (2e) über dem Schalter zeigt die Heizphase an.
Zur Sicherheit wird die Heizbadtemperatur durch einen zusätzlichen
Maximaltemperaturbegrenzer überwacht. Fällt der Temperaturregler aus und
übersteigt die Heizbadtemperatur um ca. 10 % die maximale Temperatur,
schaltet der Maximaltemperaturbegrenzer die Heizung bleibend ab.
Sachschaden an der Schutzhaube! Beim Betrieb mit Schutzhaube nur einen
Sollwert von maximal 120 °C einstellen.
27
D
Der Maximaltemperaturbegrenzer befindet sich auf der Unterseite des Heizbades. Hat er
abgeschaltet, ragt der rote Knopf (2f) ca. 2 mm aus dem Bodenblech heraus. Durch
Eindrücken des roten Knopfes (2f) kann der Maximaltemperaturbegrenzer wieder
zurückgestellt werden, vorausgesetzt das Heizbad ist weit genug abgekühlt.
Bild 23
Spricht der Maximaltemperaturbegrenzer an, ist grundsätzlich eine
Überprüfung des Heizbades durch einen von Heidolph autorisierten
Servicetechniker notwendig.
24
Einschalten und Einstellen der Rotationsdrehzahl
Die Rotationsdrehzahl wird mit dem Drehknopf 1c eingestellt. Die eingestellte Drehzahl
kann anhand der Skalenbeschriftung abgelesen werden. Bei Linksanschlag ist die
Drehzahl Null.
Betriebsbereitschaft des Rotationsverdampfers muss zuvor mit
Hauptschalter (1b) hergestellt werden.
Der Drehknopf (1c) sollte vor dem Einschalten immer auf Linksanschlag
stehen, um ungewolltes Rotieren des Verdampferkolbens zu vermeiden.
HINWEISE ZU DESTILLATIONSEINSTELLUNGEN
Bei der Verwendung eines Rotationsverdampfers zur thermischen Stofftrennung sollten
verschiedene Punkte beachtet werden, um bestmögliche Destillationsergebnisse zu
erzielen. Für eine optimale Einstellung müssen folgende Parameter berücksichtigt werden:
25
Drehzahl des Verdampfungskolbens
Durch Erhöhung der Drehzahl lässt sich die Destillationsgeschwindigkeit steigern. Dies
trägt durch die verkürzte Destillationszeit zur thermischen Schonung des
Destillationsgutes bei.
26
Temperaturdifferenz zwischen Heizbad und Dampftemperatur
Diese Temperaturdifferenz sollte bei mindestens 20 K liegen, um eine ausreichend hohe
Destillationsgeschwindigkeit zu erreichen. Wenn es die thermische Stabilität des
Destillationsgutes erlaubt, kann die Temperaturdifferenz auch größer gewählt werden.
Faustregel: die Verdoppelung der Temperaturdifferenz führt zu einer
Verdoppelung der Destillationsgeschwindigkeit.
28
D
27
Temperaturdifferenz zwischen Dampftemperatur und Kühlmedium
Diese Temperaturdifferenz sollte ebenfalls bei mindestens 20 K liegen, um eine
ausreichende Kondensation zu gewährleisten. Bei zu niedriger Temperaturdifferenz wird
die Effektivität der Lösungsmittelrückgewinnung verschlechtert. Insbesondere bei
Substanzen mit hoher Verdampfungswärme sollte eher eine größere Temperaturdifferenz
gewählt werden.
28
Lösungsmitteldaten
Beispiele für die Anwendung der Tabelle und des Nomogramms:
Die Tabelle gibt die für die Destillation wichtigsten Stoffdaten wieder, das Nomogramm
gibt die Beziehung zwischen Druck und Siedetemperatur einiger Lösungsmittel wieder.
Hierfür wurde entsprechend der Gleichung von Clausius-Clapeyron 1/T gegen log p
aufgetragen.
28.1
bei Siedetemperatur 40°C
Am Vakuum-Controller wird der in der Spalte „Vakuum für Sdp.“ bei 40°C angegebene
Wert als Sollwert Set Vac eingestellt.
28.2
bei Siedetemperaturen ungleich 40°C
Auf der Temperaturachse des Nomogramms wird der gewünschte Siedepunkt markiert.
Durch ziehen einer Linie nach rechts wird der Schnittpunkt mit der Lösungsmittel-Geraden
ermittelt.
Von diesem Schnittpunkt senkrecht nach unten kann das notwendige Vakuum abgelesen
werden.
28.3
bei Lösungsmitteln die nicht aufgeführt sind
Für die Ermittlung des richtigen Vakuums können folgende Punkte eine Hilfestellung sein:
Die Steigung der Geraden wird durch die Verdampfungsenthalpie bestimmt. Sie ist für
chemisch verwandte Substanzen mit naheliegendem Siedepunkt ähnlich. Die
eingezeichneten Geraden können somit als Orientierung für Substanzen mit leicht
abweichendem Siedepunkt dienen.
Mit einer Wasserstrahl- oder Membranpumpe lässt sich eine Siedepunkterniedrigung von
ca. 100 °C erreichen.
Faustregel: Die Reduzierung des Druckes um die Hälfte erniedrigt den Siedepunkt um
etwa 15 °C.
29
D
Lösungsmittel
Aceton
Acetonitril
Benzol
n-Butanol (Butylalkohol)
tert.-Butanol (tert.-Butylalkohol)
2-Butanon (Methylethylketon)
tert.-Butylmethylether
Chlorbenzol
Cyclohexan
1,2-Dichlorethan
1,2-Dichlorethylen (cis)
1,2-Dichlorethylen (trans)
Dichlormethan (Methylenchlorid)
Diethylether
Diisopropylether
Dimethylformamid
1,4-Dioxan
Ethanol
Ethylacetat
Heptan
Hexan
Methanol
3-Methyl-1-Butanol
(Isoamylalkohol)
Pentachlorethan
Pentan
n-Pentanol (Amylalkohol)
1-Propanol (n-Propylalkohol)
2-Propanol (Isopropylalkohol)
1,1,2,2-Tetrachlorethan
Tetrachlorethylen
Tetrachlormethan
(Carbontetrachlorid)
Tetrahydrofuran
Toluol
1,1,1-Trichlorethan
Trichlorethylen
Trichlormethan (Chloroform)
Wasser
Xylol (Isomeren-Gemisch)
Summenformel
MW
Sdp.
ΔHvap
[g/mol]
[°C]
[J/g]
Vacuum für Sdp.
bei 40°C
[mbar]
[mm(Hg)]
550
833
549
619
588
473
556
230
236
25
130
243
387
173
177
19
98
182
375
389
336
320
313
373
392
318
27
176
158
134
563
atm.
atm.
281
8
80
131
180
90
251
253
11
C3H6O
C2H3N
C6H6
C4H10O
C4H10O
C4H8O
C5H12O
C6H5CI
C6H12
C2H4CI2
C2H2CI2
C2H2CI2
CH2CI2
C4H10O
C6H14O
C3H7NO
C4H8O2
C2H6O
C4H8O2
C7H16
C6H14
CH4O
C5H12O
58,08
41,05
78,11
74,12
74,12
72,11
88,15
112,60
84,16
98,96
96,94
96,94
84,93
74,12
102,20
73,09
88,11
46,07
88,11
85,09
86,18
32,04
88,15
56,5
81,8
80,1
117,5
82,9
79,6
55,0
132,2
80,7
82,4
59,0
47,8
40,7
34,6
67,5
153,0
101,1
78,4
77,1
98,4
68,7
64,7
130,6
406
879
394
439
370
1225
593
36
235
210
479
751
atm.
atm.
375
11
107
175
240
120
335
337
14
C2HCI5
C5H12
C5H12O
C3H8O
C3H8O
C2H2CI4
C2CI4
CCI4
202,30
72,15
88,15
60,10
60,10
167,90
165,80
153,80
160,5
36,1
137,8
97,8
82,5
145,9
120,8
76,7
203
382
593
787
701
247
233
225
13
atm.
11
67
137
35
53
271
10
atm.
8
50
103
26
40
203
C4H8O
C7H8
C2H3CI3
C2HCI3
CHCI3
H2O
C8H10
72,11
92,14
133,40
131,40
119,40
18,02
106,20
66,0
110,6
74,1
86,7
61,3
100,0
137-143
425
251
265
263
2259
390
357
77
300
183
474
72
25
268
58
225
137
356
54
19
Umrechungsfaktor [mbar] auf [mm(Hg)]: [mm( Hg )] ≈ 3 [mbar ]
4
30
D
REINIGUNG UND WARTUNG
Zur Reinigung Gehäuse und Oberfläche des Gerätes mit einem feuchten Tuch (milde
Seifenlauge) abwischen.
HINWEIS: Auf keinen Fall zur Reinigung Chlorbleiche, auf Chlorbasis
aufbauende Putzmittel, Scheuermittel, Ammoniak, Putzwolle oder
Reinigungsmittel mit metallischen Bestandteilen verwenden. Die
Oberfläche des Gerätes würde dadurch Schaden erleiden.
Dampfdurchführung (8 Bild 5) und Dichtung PTFE (11 Bild 5) bedürfen
einer regelmäßigen Wartung. Dazu Dampfdurchführung (8 Bild 5) und
Dichtung PTFE (11 Bild 5) ausbauen, reinigen und überprüfen (Dichtlippe).
Die Dichtung PTFE ist gegebenenfalls auszutauschen.
Es ist darauf zu achten, dass es bei der Verwendung von Leitungswasser
als Wärmeträger zu Ablagerungen von Kalk kommt. Hierdurch kann es zu
frühzeitiger Entstehung von Rost durch Spaltkorrosion kommen. Es wird
daher empfohlen, das Bad in regelmäßigen Abständen mit einer
entsprechenden Politur zu reinigen.
Das Gerät ist wartungsfrei. Eine eventuell notwendige Reparatur ist unbedingt von durch
Heidolph autorisiertem Fachpersonal auszuführen. Wenden Sie sich hierzu an Ihren
HEIDOLPH-Händler bzw. an die HEIDOLPH-Vertretung.
31
D
ABBAU, TRANSPORT UND LAGERUNG
Abbau
Bitte schalten Sie das Gerät ab und ziehen sie den Netzstecker.
Transport und Lagerung
Das Gerät und seine Teile in der Originalverpackung lagern oder in einem anderen
geeigneten Behälter, um Schäden während eines Transportes zu vermeiden. Die
Verpackung mit Klebestreifen verschließen.
Das Gerät ist an einem trockenen Ort aufzubewahren.
Vorsicht: Beim Transport des Gerätes ist darauf zu achten, dass
Stöße und Erschütterungen vermieden werden.
ENTSORGUNG
Wir bitten Sie, darauf zu achten, Altgeräte bzw. defekte Geräteteile bei einer Sammelstelle
fachgerecht entsorgen zu lassen. Trennen Sie bitte auch das Altmaterial in Metall, Glas,
Kunststoff usw.
Entsorgen Sie bitte auch das Verpackungsmaterial umweltgerecht (Materialtrennung).
STÖRUNGEN UND DEREN BESEITIGUNG
Keine Heizfunktion:
Netzleitung überprüfen
Hauptschalter (1b) defekt (Servicefall)
Maximaltemperaturbegrenzer hat angesprochen
Heizbadheizung defekt (Servicefall)
Hauptschalter (1b) am LABOROTA ist ausgeschaltet. (Hauptschalter 1b einschalten)
Antrieb dreht nicht:
Netzleitung überprüfen
Hauptschalter (1b) defekt (Servicefall)
Drehzahlknopf ist auf Linksanschlag, nach rechts drehen
Motor defekt (Servicefall)
Kein ausreichendes Vakuum:
Dichtungen und Anschlüsse überprüfen
Schliffe überprüfen, evtl. fetten
32
D
PTFE-Dichtung auf korrekten Einbau überprüfen (Dichtlippe muss in Antriebskopf
weisen). Siehe „Aufbau Dampfdurchführung und Dichtung“
Vakuumleitung Vakuumpumpe überprüfen
TECHNISCHE DATEN
Modell
LABOROTA 4000eco
Kondensatormotor mit elektronischer
Drehzahlregelung
Drehzahlbereich
20-270/min
Drehzahlkontrolle
Skala
Antrieb Lift
von Hand
Hubgeschwindigkeit
von Hand
Hubweg
140 mm
Heizleistung
1300 W
Temperaturbereich Heizbad
20-100°C
Regelgenauigkeit Heizbad
±2.5 K
Regelung Heizbadtemperatur
analog
Material Heizbad
V4A (1.4404)
Durchmesser Heizbad
240 mm
Anschlussspannung
230V/50/60Hz oder 115V/50/60Hz
Anschlussleistung
1400 W
Gewicht ohne Glassatz
17 kg
Abmessungen (BxTxH) Antrieb in unterster Position 396 x 440 x 360 mm
ohne Glassatz
Stellfläche mit Lifthebel
Anschlusskabel
2m
Schutzart
IP 20
zulässige Umgebungsbedingungen
0-40°C
bei 80% rel. Luftfeuchtigkeit
Verdampfungsleistung
ca. 1000 ml H2O/h
Kühlfläche
1200 cm²
Antrieb
GARANTIE, HAFTUNG UND URHEBERRECHTE
Garantie
Die Firma Heidolph Instruments gewährt Ihnen auf die hier beschriebenen Produkte
(ausgenommen Verschleißteile) eine Garantie von drei Jahren, gerechnet ab Auslieferung
vom Hersteller-Lager. Diese Garantie umfasst Material- und Herstellungsfehler.
Transportschäden sind ausgeschlossen.
Im Falle eines Garantieanspruchs benachrichtigen Sie bitte Heidolph Instruments
(Tel.: (+49) 9122 - 9920-69) oder Ihren Heidolph Instruments Händler. Wenn es sich um
einen Material- oder Herstellungsfehler handelt, wird Ihnen im Rahmen der Garantie das
Gerät kostenfrei repariert oder ersetzt.
Für Schäden durch unsachgemäße Behandlung kann von der Firma Heidolph Instruments
keine Garantie übernommen werden.
Eine Änderung dieser Garantieerklärung bedarf in jedem Fall einer schriftlichen
Bestätigung durch die Firma Heidolph Instruments.
33
D
Haftungsausschluss
Für Schäden durch unsachgemäße Behandlung und Verwendung kann von der Firma
Heidolph Instruments keine Haftung übernommen werden. Folgeschäden sind von der
Haftung ausgeschlossen.
Urheberrecht
Das Urheberrecht (Copyright) für alle Bilder und Texte in dieser Betriebsanleitung liegt bei
Heidolph Instruments.
FRAGEN / REPARATUREN
Haben Sie nach dem Lesen der Betriebsanleitung noch Fragen zu Installation, Betrieb
oder Wartung, wenden Sie sich bitte an die im Folgenden genannte Adresse.
Bei Reparaturen wenden Sie sich bitte vorab telefonisch an Heidolph Instruments direkt
(Tel.: (+49) 9122 - 9920-69) oder an Ihren autorisierten Heidolph Instruments Händler.
Hinweis
Bitte senden Sie Geräte ausschließlich nach vorheriger Rücksprache an diese
Anschrift:
Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Vertrieb Labortechnik
Walpersdorfer Str. 12
D-91126 Schwabach / Deutschland
Tel.: +49 – 9122 - 9920-69
Fax: +49 – 9122 - 9920-65
E-Mail: [email protected]
Sicherheitshinweis
Bitte sorgen Sie bei der Anlieferung von Reparaturgeräten, die mit
gefährlichen Arbeitsstoffen in Berührung gekommen sind für:
Möglichst genaue Stoffangaben des entsprechenden Mediums
Schutzmassnahmen zum sicheren Umgang für unser Annahme- und
Wartungspersonal.
Kennzeichnung der Verpackung gemäß der Gefahrenstoffverordnung.
34
D
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Wir erklären, dass dieses Produkt mit folgenden Normen und normativen Dokumenten
übereinstimmt:
EMV-Richtlinie:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001+ A3 2003
EN 61000-3-2: 2000
EN 61000-3-3: 1995 + 1997 + A1:2001
EN 61000-4-2:1995 +A1:1998+A2:2001
EN 61000-4-3:2002 +A1:2002
EN 61000-4-4:1995 +A1:2001 + A2:2001
EN 61000-4-5:1995 +A1:2001
EN 61000-4-6:1996 +A1:2001
EN 61000-4-11:1994 + A1:2001
Niederspannungs-Richtlinie:
EN 61010-1 + EN 61010-2-010
35
E
Thank you for purchasing a Heidolph Instruments product. This item has been designed,
made and inspected in compliance with DIN EN ISO 61010 for long performance and
continuous operation.
SUMMARY
STANDARD ITEM PLUS OPTIONS .................................................................................38
GENERAL .........................................................................................................................39
SAFETY INFORMATION ..................................................................................................39
SET-UP..............................................................................................................................41
1
Item set-up ..............................................................................................................41
2
Electric wiring ..........................................................................................................41
3
Install condenser support bar, when using G3 and G5eco glassware kits ..............43
4
Install vapor tube.....................................................................................................44
5
Install glassware set G1 ..........................................................................................45
6
Install glassware set G3 ..........................................................................................47
7
Install glassware set G5eco ....................................................................................48
8
Cooling water fitting on glassware kit (G1, G3) .......................................................50
9
Connect vacuum pressure to glassware kit.............................................................50
10
Install Woulff flask / vacuum valve ..........................................................................51
11
Vacuum lines ..........................................................................................................52
12
Install protective hood, (option P/N 591.00010.00) .................................................53
13
Install protective shield, (option P/N 591.00020.00) ................................................54
CONTROLS AND OPERATION........................................................................................54
14
15
16
17
18
19
20
Adjust evaporator flask angle ..................................................................................54
Use of hand lift ........................................................................................................55
Adjust immersion depth of evaporator flask ............................................................55
Evaporator flask draw-off fixture..............................................................................57
Displace heating bath..............................................................................................57
Fill hot bath .............................................................................................................58
Work with protective hood and protective shield (optional, P/N 591.00010.00
and 591.00020.00) ..................................................................................................59
21
Add substance to be distilled ..................................................................................59
22
Aerate by hand........................................................................................................59
23
Adjust hot bath temperature....................................................................................59
24
Turn on and set rotary speed ..................................................................................60
INFORMATION ABOUT DISTILLATION SETTINGS .......................................................61
25
26
27
28
28.1
28.2
Rotary speed of evaporator flask ............................................................................61
Temperature difference between hot bath and vapor..............................................61
Temperature difference between vapor temperature and coolant...........................61
Solvent data ............................................................................................................61
At boil temperature of 40°C.....................................................................................61
At boil temperatures deviating from 40°C................................................................61
36
E
28.3 Solvents not depicted..............................................................................................61
CLEANING AND MAINTENANCE ....................................................................................63
DISASSEMBLE, FORWARD & STORE ...........................................................................63
DISPOSAL ........................................................................................................................64
TROUBLESHOOTING ......................................................................................................64
SPECIFICATIONS.............................................................................................................65
WARRANTY, LIABILITY & COPYRIGHT .........................................................................65
FAQ / REPAIR WORK ......................................................................................................66
CE-DECLARATION OF CONFORMITY............................................................................67
Important information
Advice about power cord / mains supply
Caution: mandatory action
Caution: fire- and explosion hazard
Caution: hazard of burns, hot surface
Advice about maintenance / repair
37
E
STANDARD ITEM PLUS OPTIONS
item
or
or
or
or
basic item LABOROTA 4000eco
heating bath WB eco
glass set G1
glass set G3
glass set G5eco
glass set G1 coated
glass set G3 coated
glass set G5eco coated
loose parts:
coupling
cocking spring
PTFE 26 seal
clamping sleeve 26
coupling ring, vapor tube
power cord
link wire to heating bath
Owner's Manual
qty.
P/N
230/240V 50/60Hz
P/N
115V 50/60Hz
1
1
1
1
1
1
1
1
519-00000-00
517-01000-00
513-00100-00
513-00300-00
513-00501-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00511-00
519-00000-01
517-01000-01
513-00100-00
513-00300-00
513-00541-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00551-00
1
1
1
1
1
1
1
1
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-003-81
14-007-045-08
01-005-002-73
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-045-10
14-007-045-11
01-005-002-73
P/N
230/240V
50/60Hz
P/N
115V 50/60Hz
Accessories
item
protective hood
protective shield
extension panels
ROTAVAC valve control vacuum pump
VAC control automatic vacuum controller
vacuum switchbox for 3 ea. separate items
ROTACOOL
Woulff-flask
vacuum valve
condensate cooler for ROTAVAC valve control
38
591-00010-00
591-00020-00
591-00090-00
591-00130-00
591-00130-01
591-00340-00
591-00340-01
591-00400-00
591-00400-01
591-00200-00
591-00200-01
591-00071-00
591-24000-00
591-00081-00
E
GENERAL
Unpack your item carefully.
Inspect for damage and report such damage or missing parts to your supplier
immediately.
Read your Instruction Manual carefully. Take the time to read the manual
which will save time while working with your product. Make sure that every
user has read and understood the Instruction Manual.
Please store the Instruction Manual in a place easily accessible to every
user.
IF ALL ELSE FAILS, READ THESE INSTRUCTIONS !
A so-called EURO-plug (DIN 49441 CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V) is standard on
all of the products.
For the Continental US they feature a US-standard plug (NEMA
Pub.No.WDI.1961 ASA C 73.1 . 1961 page 8 15A 125V).
For using the item in a country with deviating outlet / plug systems, we
recommend to use approved adapters or to have an electrician replace the
standard plug with one mating your local system.
As shipped, the item features a protective ground wire. When replacing the
original plug, make sure to reconnect this protective ground wire in the new
plug !
SAFETY INFORMATION
Please comply with all safety and accident prevention regulations as in
force for laboratory work !
Use extra care while working with rotary evaporators.
Use eye protection and adequate clothing.
Use extra care while working with flammable substances; refer to safety
data sheets.
Use extra care while working close to flammable and explosive
substances. Motors are of non-sparking type, the item itself is not
explosion-protected.
Before connecting your item with the local power supply, make sure the
item has been designed for your local voltage; refer to data plate on
item.
Connect your item with a grounded outlet only.
39
E
Turn power switch to OFF when item is not in use, or before
disconnecting from mains.
Caution ! Hazard of burns when running the hot bath at temperatures
exceeding 60°C. Avoid touching hot edge of bowl, evaporator flask and
fluid in bowl. Use gloves when replacing evaporator flask.
Never run hot bath dry.
Repair work is limited to skilled personnel so authorized by Heidolph.
Your item needs a solid stand.
Locate the rotary evaporator on a smooth, horizontal table or on the
ROTACOOL reflux cooler. Make sure not to obstruct area around
evaporator.
Avoid overpressure in the system. Explosion hazard. For reasons of
safety open aerating valve, when working at ambient pressure, in order
to avoid excessive overpressure.
40
E
SET-UP
1
Item set-up
fig. 1
Locate basic item on a smooth and solid surface, e.g. lab table or on ROTACOOL reflux
cooler. Item is set-up horizontally.
Locate hot bath (2) feet in rails of console (1a). Controls facing forward.
All of the four feet of the hot bath feature height adjustment, to prevent tipping. Re-adjust
feet as required until hot bath (2) properly is seated on console (1a).
2
Electric wiring
Before connecting with your local power supply, double check to be sure:
your item has been designed for your local voltage as depicted on the data plate
(also refer to "Safety Information" section). Refer to "General", if you use a
different outlet / plug system;
41
E
power switches (1b & 2a) for item and hot bath are OFF;
rotary controls (1c & 2b) for rotation and hot bath temperature are set to ZERO
(LH stop).
Connect power cord with outlet. Use connectors installed in the rear panel.
Use junction cable to connect hot bath (2) with the item.
fig. 2
X
power cord
Y
junction cable, hot bath
42
E
3
Install condenser support bar, when using G3 and G5eco glassware kits
view fig. 1,3
G3 and G5eco glassware kits are protected against tipping with condenser support bar.
First secure bar (3) in threaded hole (4) with hex-key screw (5). Tilt bar (3) to fit the
condenser (K) to be held.
fig. 3
Fit cross sleeve (6) on bar (3) and secure with clamp screw.
Plug condenser clamp (7) in cross hole of cross sleeve (6) and secure with clamp screw.
43
E
4
Install vapor tube
view fig. 1,4,5
The vapor tube ass'y. (8) is packed with the glassware kit. First remove coupling ring from
flange (12), remove cocking spring (13) and PTFE-seal (11), unthread vapor tube coupling
ring (9) from drive (4) and remove clamping sleeve (10) by pulling.
Slip coupling ring (9) and clamping sleeve (10) on vapor tube (8), bead pointing forward.
fig. 4
Make sure, small bead on ID of clamping sleeve (10) snaps into groove of vapor
tube (8).
Introduce vapor tube ass'y. (8) into drive head from the right and secure on drive head with
coupling ring (9). Pull ring hand-tight.
For pulling tight and loosening the vapor tube's coupling ring (8), drive shaft (4)
can be locked with button (23).
Slip PTFE seal (11), sealing edge pointing forward, over vapor tube (8), from the
left. Location of sealing edge is very important to guarantee proper sealing
action under vacuum.
44
E
fig. 5
5
Install glassware set G1
view fig. 1,5,6
Raise lift
Unscrew coupling ring (12) from drive head and remove cocking spring (13). Slide
coupling ring (12) over condenser (K) flange. Slide cocking spring (13) over flange as well.
Screw condenser (K) on drive head with coupling ring (12), pressing flange against PTFE
seal 26 (11).
Cooling water is connected to studs (W) with fitting (H) and threaded cap GL 14 (G).
Collecting flask (N) is secured to condenser (K) with a clamp (O). The clamp (O) is
secured by turning the knurled screw clockwise. Attach evaporator flask (P) to vapor tube
26 (8) with clamp (Q).
Inlet pipe (M) is inserted into ground glass fitting at the far end of the condenser (K). Doing
this connection, make sure drip ring is located on the PTFE tube as to prevent condensate
from flowing back into evaporator flask (P).
Insert supplied inlet tube (S) through cap (E) and washer (D) mounted on inletcock.
Secure tube by turning cap clockwise.
Vacuum is connected to fitting (V) with connector (H) and threaded cap GL 14 (G).
Before lowering the lift, locate hot bath centrally underneath evaporation flask (P).
45
E
fig. 6
* location of drip ring
P/N
item
514-00000-01
514-00020-03
514-00100-00
514-00110-00
514-51000-00
514-74000-00
514-74000-05
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-40000-01
515-42000-00
23-09-03-01-24
23-09-03-01-27
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
11-300-005-22
8
8
K
K
M
P
P
N
N
Q
Q
O
L
G
E
D
S
H
name
qty.
vapor tube 26, NS 29/32
vapor tube 26 NS 24/40
condenser G1
condenser G1B, plastic-coated
inlet pipe
evaporator flask 1000 ml, NS 29/32
evaporator flask 1000 ml, NS 24/40
collecting flask 1000 ml, S 35/20
collecting flask 1000 ml, S 35/20 plastic-coated
clamp NS 29/32
clamp NS 24/40
clamp S 35/20
threaded cap GL 18
threaded cap GL 14 (for cooling water and vacuum)
Threaded cap GL10 red
O-ring 3,2x2,5
inlet tube (PTFE-) 3,5/4,5x600
hose fitting for threaded cap GL14
Use screwdriver to remove cocking spring (13) from condenser flange G1 (K)
46
1
1
1
(1)
1
1
1
1
(1)
1
1
1
1
3
1
1
1
3
E
6
Install glassware set G3
view fig. 1,5,7
Raise lift.
Unscrew coupling ring (12) from drive head and remove cocking spring (13). Slide
coupling ring (12) over condenser flange (K).
Slide cocking spring (13) over the flange as well. Screw condenser (K) on drive head with
coupling ring (12), pressing flange against PTFE seal 26 (11).
Arrange condenser clamp (7) on condenser (K) and secure on column (3) with clamp
screws. Match column (3) tilt to condenser (K). For more details about installation of
condenser holder, refer to page 31.
fig. 7
* location of drip ring
Cooling water is connected with studs (W), hose fitting (H) and threaded cap (G).
Collecting flask (N) is secured on condenser (K) with a clamp (O). The flask clamp (O) is
secured in place by turning the knurled-head screw clockwise. Connect evaporator flask
(P) with vapor tube 26 (8); use clamp (Q).
The inlet pipe (M) is inserted into the ground glass stud on the left of the condenser. When
doing this connection, make sure drip ring is located on the PTFE tube as to prevent
condensate from flowing back into evaporator flask (P).
47
E
Trim PTFE hose until reaching bottom of the evaporator flask (P).
Insert supplied inlet tube (S) through cap (E) and washer (D) mounted on inletcock.
Secure tube by turning cap clockwise.
Install the vacuum fitting (T) into the ground glass stud on top of condenser (K).
Connect vacuum with stud (V), fitting (H) and threaded fitting GL 14 (G).
P/N
item
514-00000-01
514-00020-03
514-00300-00
514-00310-00
514-51000-00
514-00001-00
514-74000-00
514-74000-05
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-40000-01
515-42000-00
23-09-03-01-24
23-09-03-01-27
11-300-005-22
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
591-00060-00
7
8
8
K
K
M
T
P
P
N
N
Q
Q
O
L
G
H
E
D
S
name
qty.
vapor tube 26, NS 29/32
vapor tube 26, NS 24/40
condenser G3
condenser G3B, plastic-coated
inlet pipe
vacuum fitting, NS 29/32
evaporator flask 1000 ml, NS 29/32
evaporator flask 1000 ml, NS 24/40
collecting flask 1000 ml, S 35/20
collecting flask 1000 ml, S 35/20 plastic-coated
clamp NS 29/32
clamp NS 24/40
clamp S 35/20
threaded cap GL 18
threaded fitting GL 14 (for cooling water and vacuum)
connector for the threaded fitting GL14
threaded cap GL10 red
O-ring 3,2x2,5
inlet tube (PTFE-) 3,5/4,5x600
condenser holder
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
(1)
1
1
1
2
3
3
1
1
1
1
Install glassware set G5eco
view fig. 1,5,8
Raise lift
Unscrew coupling ring (12) from drive head and remove cocking spring (13). Slide
coupling ring (12) over flange of cold-trap (K). Slide cocking spring (13) over flange as
well.
Screw cold trap shroud (K) on drive head with coupling ring (12), seating flange against
PTFE seal 26 (11).
Refer to fig. 1 for installation of condenser bracket.
Plug bracket ass'y. (S) into horizontal cross-clamp bore (6) and secure with clampscrew.
Match stand column (3) with glass kit inclination and fit retainer ass'y. (A) over cold trap
shroud (K). Secure cold trap shroud (K) with clamp strap being part of retainer ass'y. (A).
Collecting flask (N) is secured to cold-trap shroud with clamp (O). Secure clamp (O) by
turning the knurled-head screw clockwise.
Fasten evaporator flask (P) to vapour tube 26 (8) with clamp (Q).
The inlet pipe (M) is inserted into ground glass stud on the left of the cold-trap shroud.
Doing this connection, make sure drip ring is located on the PTFE tube as to prevent
condensate from flowing back into evaporator flask (P).
Trim PTFE hose until reaching bottom of evaporator flask (P).
48
E
Insert supplied inlet tube (S) through cap (E) and washer (D) mounted on inletcock.
Secure tube by turning cap clockwise.
Locate gasket (X= silicon with FEP, or X1= silicon) in sealing groove of cold trap shroud
(K). Insert centering ring (B) in cold trap shroud (K) and insert cold trap (Y) in cold trap
shroud (K).
Connect vacuum sourcewith stud (V), connector (H) and threaded fitting GL 14 (G).
A
H
G
Y
V
K
M
B
D
X/X1
E
Q
S
8
O
N
fig. 8
49
P
E
P/N
item
514-00000-01
514-00020-03
514-00520-00
514-00520-01
514-00501-00
23-30-01-01-39
23-30-01-01-88
514-51000-00
514-74000-00
514-74000-05
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-40000-01
515-42000-00
23-09-03-01-27
11-300-005-22
591-00061-00
23-30-01-04-88
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
8
8
8
K
K
Y
X
X1
M
P
P
N
N
Q
Q
O
G
H
A
B
E
D
S
name
qty.
vapor tube 26, NS 29/32
vapor tube 26, NS 24/40
cold-trap shroud eco
cold-trap shroud eco, plastic-coated
cold-trap
seal G5 (Silicon/FEP)
Seal G5 (Silicon)
inlet pipe
evaporator flask 1000 ml, NS 29/32
evaporator flask 1000 ml, NS 24/40
collecting flask 1000 ml, S 35/20
collecting flask 1000 ml, S 35/20 plastic-coated
clamp NS 29/32
clamp NS 24/40
clamp S 35/20
threaded fitting GL 14 (for cooling water and vacuum)
connector for threaded fitting GL14
retainer ass`y
centering ring
Threaded cap GL10 red
O-ring 3,2x2,5
inlet tube (PTFE-) 3,5/4,5x600
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
Cooling water fitting on glassware kit (G1, G3)
view fig. 6,7
Cooling water is connected (except G5eco glassware kit) with the threaded glass stud GL
14 of the cooling coil, using barbs (H) and threaded caps GL 14 (G). Use hose with 7 - 8
mm ID and secure with hose clamps.
When selecting parameters of distillation, you need to make reference to
cooling water temperature all the time (refer to Chapter "Remarks about
distillation setting).
9
Connect vacuum pressure to glassware kit
view fig. 6,7,8
Connect vacuum pressure with threaded glass stud GL 14, using barbs (H) and threaded
caps GL 14 (G). Use vacuum hose with an ID of 7 - 8 mm and secure with hose clamp.
While working with vacuum pressure make reference to local safety
regulations and setting instructions.
To guarantee proper vacuum tightness, we recommend to coat all ground mating surfaces
with industrial quality silicone grease; another option would be use of conventional PTFE
inserts.
50
E
10
Install Woulff flask / vacuum valve
Woulff flask and vacuum valve are interlinked directly (refer to fig. 9). To this end use the
PTFE-hose shipped with the Woulff flask (V1 fig. 9). If you are going to install Woulff flask
and vacuum valve separately, use the PTFE adapter (V2, fig. 10) for connecting the
vacuum hose.
Use brackets from your hardware kit to attach the Woulff flask and / or vacuum valve
beside the lift column of the basic item with two screws (fig. 10).
fig. 9
fig. 10
51
E
11
Vacuum lines
How to route hoses for the individual vacuum systems:
fig. 11
1
condenser on unit
7
Woulffs’ bottle
2
ventilation
8
vacuum hose
3
pump exhaust
9
line vacuum valve
4
exhaust condenser (optional)
10
power supply
5
Vacuum valve
11
vacuum connection
6
Y hose connector
fig. 12
52
E
12
Install protective hood, (option P/N 591.00010.00)
This protective hood (25) protects the user from glass fragments, a possible shock wave
will escape via the top end. This hood guarantees adequate protection in both, the
operational mode and with the lift in upper position.
The protective hood (25) with its structural member is attached to the vertical stop (15)
with 2 screws. For opening or closing the protective hood (25) through 90 degrees, use
the handle provided. To displace the protective hood (25) loosen clamp screw (16); this
way, you can locate the hood over the center of the hot bath; if, for example (using biggersize evaporator flasks), the hot bath may be displaced to the right and the protective hood
(25) arranged in the right place. Secure with clamp screw (16).
fig. 13
53
E
13
Install protective shield, (option P/N 591.00020.00)
With the lift in its upper position, a protective shield (17) will protect the operator from
fragments, e.g. when replacing a flask still being under vacuum.
The protective shield is hooked-up at the hot bath's metallic frame (2) and clamped with
screw (18) (180° turn). Make sure plane of eccenter is pointing up.
Before clamping, position protective shield (17) in a manner that allows to open the
protective hood (25) without collision (try out).
fig. 14
CONTROLS AND OPERATION
Before connecting power cord with outlet, make sure that:
Item's voltage and frequency are the same as your local power
supply network (refer to data plate on item).
Power switches are OFF ("0"). control knobs are at their lefthand
stop, in order to avoid accidential rotation of the evaporator flask.
14
Adjust evaporator flask angle
Evaporator flask angle may be adjusted by turning the rotary drive.
To this end hold condenser (K) of your glassware kit with your right hand, turn grey knob
(19) CCW through at least one revolution ("unlock"), carefully tilt condenser (K) to adjust
evaporator flask angle.
54
E
fig. 15
Pull rotary knob (19) tight by turning clockwise ("lock").
15
Use of hand lift
The hand lift features a big-size handle (20) at the front end of the item. The lift is balanced
for the average weight of a standard glassware kit.
fig. 16
Depress lift handle (20) ("push") to unlock lift mechanism. Move lift handle (20) to the left
to lower, or to the right to raise the complete drive mechanism with glassware kit and
evaporator flask.
Release handle (20) ("push“) to lock lift in the present position.
16
Adjust immersion depth of evaporator flask
The lift is used to immerse the evaporator flask in the bath fluid. To use the same
immersion depth for all distilling jobs, we recommend to firmly set immersion depth.
To this end loosen black rotary knob (22, fig. 15) on lift column by turning CCW ("unlock").
Vertical stop (15, fig. 17) drops (sustain by pulling down). Descend lift until reaching proper
immersion depth in heating bath (2). It may be required to sustain this action by hand. Pull
rotary knob tight (22, fig. 15) by turning clockwise ("lock"). At this point, immersion depth of
the evaporator flask is set permanently.
55
E
fig. 17
If immersion depth is not satisfactory after adjustment, repeat above steps.
If protective hood is installed, you will need to displace
vertical stop (15) by hand:
Loosen vertical stop (15) with black rotary knob (22, fig. 15) ("unlock"), hold protective
hood's frame (14, fig. 18) and move vertical stop till hitting upper end. Pull rotary knob (22,
fig. 15) tight ("lock“).
Descend lift until reaching immersed depth wanted.
Hold protective hood's frame with your hand, the other hand is going to loosen the black
rotary knob (22) ("unlock"), and slip vertical lock (15) down to its extreme position. Pull
rotary knob (22) tight ("lock").
Protective hood goes on the vertical stop (15), refer to fig. 17. The lift being
lowered will guarantee permanent immersed depth in the hot bath, as
specified before.
fig. 18
56
E
17
Evaporator flask draw-off fixture
An evaporator flask draw-off system allows to loosen a stuck evaporator flask (P) from the
vapor tube (8) at ease.
fig. 19
Remove flask clamp (Q). Hold evaporator flask with your right hand (use gloves to avoid
burns). With your left hand turn draw-off nut (24) CCW until evaporator flask is drawn off.
Hold evaporator flask (P), do not drop into hot bath (flask might be broken,
hazard of splashes).
Evaporator flask (P) may be hot ! Allow to chill before handling, or use
gloves.
Allow hot bath to chill, in order to avoid burns.
18
Displace heating bath
Using bigger-size evaporator flasks or couplings between evaporator flasks and vapor
tube (8, fig. 19), you will need to increase clearance between hot bath and drive head.
All of the LABOROTA –models feature feet in rails, the heating bath can be displaced as
required.
57
E
fig. 20
After displacing, re-adjust immersed depth and angle of the evaporator flask.
For extra extension beyond the range of displacement, an optional extension panel (P/N
591-00090-00) is available; it attaches on the item with ease to give an added extension
range of displacement to 160 mm.
19
Fill hot bath
Using deionized or distilled water for filling the hot bath, you need to add 0.2 %
of borax (Na2B4O7 *10H2O) as corrosion inhibitor.
Please note:The use of tabwater as heating media can lead to calcification
which can provoke crevice corrosion. Therefore the user is strongly
recommended to clean the heating bath with an adequate polish on a regular
basis.
Never run your heating bath (2) dry !
Before heating, fill heating bath (2) with fluid. The bowl features min- and max. marks (2c).
Max. fill level may be reached with the evaporator flask immersed only. Using
big-size evaporator flasks carefully immerse item in order to avoid spillage.
For ease of transport, the hot bath (2) features rubber grips (2d) to improve friction.
Hazard of burns when running hot bath (2) at temperatures of more than 60° C.
Beware of metal edge of hot bath, fluid and evaporator flask.
58
E
fig. 21
20
Work with protective hood and protective shield (optional, P/N 591.00010.00
and 591.00020.00)
If you cannot locate the rotary evaporator behind a glass shield, optional protective hood
(25) and shield (17) offer adequate protection for the user.
The protective hood raises together with the lift, hence giving room for replacing the
evaporator flask (P).
Folding the protective hood up though 90° with its handle (25a) the evaporator flask's
section (P) is accessible. As described in Chapter 12, the protective hood easily adjusts to
fit position of the hot bath, e.g. if the hot bath needs to be displaced.
Do not open protective hood in lower position of lift, if you use hood and
shield together (collision between hood and shield).
21
Add substance to be distilled
Substance to be distilled may be added through feeder tube (M) under vacuum.
Trim inlet tube (S) (ref. fig. 6-8) and immerse end of hose in container with the substance
to be distilled.
Open feed with plug of cock (M) (turn aperture of cock towards nipple). When closing cock
(M) make sure not to turn the plug through more than 90 degrees.
22
Aerate by hand
The cock in feeder tube (M) also allows system aeration by hand. To this end
turn aperture in cock's plug up towards aerating hole (opposite hose liner).
23
Adjust hot bath temperature
Turn hot bath ON with push-button (2a); button lighted green.
Turn power switch (1b, fig. 1) to ON before starting adjusting work.
Select heating bath temperature with rotary knob (2b).
Temperature marks arranged around rotating knob (2b) just are a rough
59
E
reference for setting nominal temperature.
A yellow pilot light (2e) on top of the switch lights when item is heating.
fig. 22
For reasons of safety, hot bath temperature is monitored by a temperature limiter.
If temperature control fails and actual temperature exceeds max. temperature by
about 10 %, the temperature limiter permanently disconnects heater.
Damage to the guard hood! Set a maximum setpoint of 120 °C for operation with
a guard hood.
This temperature limiter is located on the underside. Disconnect status is displayed by a
red button (2f) protruding over the base panel by about 2 mm. To reset temperature limiter
just depress red button (2f) after some time for chilling off.
fig. 23
The temperature limiter having dropped, is an indication to have the hot bath
inspected by a service engineer authorized by Heidolph.
24
Turn on and set rotary speed
First turn rotary evaporator's power switch (1b) to ON.
Before turning power switch to ON, make sure temperature control knob (1c)
is in extreme left position to avoid accidential rotation of the evaporator flask.
Adjust rotational speed with knob 1c. Refer to scale for speed setting. In extreme left
position of this knob, speed is zero.
60
E
INFORMATION ABOUT DISTILLATION SETTINGS
Using a rotary evaporator for thermal cracking of substances some basic consideration
should be made to achieve the best results possible. Optimize settings as described
below:
25
Rotary speed of evaporator flask
Raise distillation speed by raising rotational speed. This methods cuts distillation time and
protects the substances handled.
26
Temperature difference between hot bath and vapor
This temperature difference should at least be 20 K to reach adequate distillation speed. If
acceptable by thermal stability of the substances handled, you even may raise
temperature difference.
Rule of thumb: double temperature to double distillation speed.
27
Temperature difference between vapor temperature and coolant
This temperature difference should be no less than 20 K to guarantee adequate
condensation. Low temperature difference, effectiveness of solvent recovery drops.
Choose an as high as possible temperature difference in particular for high-boiling
substances.
28
Solvent data
Examples for using reference table and nomogram:
This reference table details substance data needed for distillation, whereas the nomogram
reflects relationship between pressure and boil temperature of some solvents. Go by the
Clausius-Clapeyron equation and plot 1/T against log p.
28.1
At boil temperature of 40°C
At the vacuum controller: in column "vacuum for boil temperature" use the "Set Vac"
nominal value as depicted for 40°C.
28.2
At boil temperatures deviating from 40°C
On temperature axis of the nomogram mark boil temperature needed.
Draw a line to the right and determine intersection with the solvent line.
From this intersection draw a straight line down to determine the vacuum pressure needed
for this particular application.
28.3
Solvents not depicted
The following items might help in determining the right vacuum pressure:
61
E
Rise of the straight line is a function of evaporation enthalpy. It is similar for similar
chemical substances with similar boil temperature. Hence, straight lines depicted may be
used for rough reference to a lightly deviating boil point.
A water jet pump or diaphragm-type pump may lower boil temperature by about 100°C.
Rule of thumb: decrease pressure to ½ will decrease boil point by about 15°C.
Solvent
Aceton
Acetonitril
Benzol
n-Butanol (Butylalkohol)
tert.-Butanol (tert.-Butylalkohol)
2-Butanon (Methylethylketon)
tert.-Butylmethylether
Chlorbenzol
Cyclohexan
1,2-Dichlorethan
1,2-Dichlorethylen (cis)
1,2-Dichlorethylen (trans)
Dichlormethan (Methylenchlorid)
Diethylether
Diisopropylether
Dimethylformamid
1,4-Dioxan
Ethanol
Ethylacetat
Heptan
Hexan
Methanol
3-Methyl-1-Butanol
(Isoamylalkohol)
Pentachlorethan
Pentan
n-Pentanol (Amylalkohol)
1-Propanol (n-Propylalkohol)
2-Propanol (Isopropylalkohol)
1,1,2,2-Tetrachlorethan
Tetrachlorethylen
Tetrachlormethan
(Carbontetrachlorid)
Tetrahydrofuran
Toluol
1,1,1-Trichlorethan
Trichlorethylen
Trichlormethan (Chloroform)
Wasser
Xylol (Isomeren-Gemisch)
MW
MW
ΔHvap
[g/mol]
[°C]
[J/g]
C3H6O
C2H3N
C6H6
C4H10O
C4H10O
C4H8O
C5H12O
C6H5CI
C6H12
C2H4CI2
C2H2CI2
C2H2CI2
CH2CI2
C4H10O
C6H14O
C3H7NO
C4H8O2
C2H6O
C4H8O2
C7H16
C6H14
CH4O
C5H12O
58,08
41,05
78,11
74,12
74,12
72,11
88,15
112,60
84,16
98,96
96,94
96,94
84,93
74,12
102,20
73,09
88,11
46,07
88,11
85,09
86,18
32,04
88,15
56,5
81,8
80,1
117,5
82,9
79,6
55,0
132,2
80,7
82,4
59,0
47,8
40,7
34,6
67,5
153,0
101,1
78,4
77,1
98,4
68,7
64,7
130,6
550
833
549
619
588
473
C2HCI5
C5H12
C5H12O
C3H8O
C3H8O
C2H2CI4
C2CI4
CCI4
202,30
72,15
88,15
60,10
60,10
167,90
165,80
153,80
C4H8O
C7H8
C2H3CI3
C2HCI3
CHCI3
H2O
C8H10
72,11
92,14
133,40
131,40
119,40
18,02
106,20
Total
formula
406
879
394
439
370
1225
593
36
235
210
479
751
atm.
atm.
375
11
107
175
240
120
335
337
14
27
176
158
134
563
atm.
atm.
281
8
80
131
180
90
251
253
11
160,5
36,1
137,8
97,8
82,5
145,9
120,8
76,7
203
382
593
787
701
247
233
225
13
atm.
11
67
137
35
53
271
10
atm.
8
50
103
26
40
203
66,0
110,6
74,1
86,7
61,3
100,0
137-143
425
251
265
263
2259
390
357
77
300
183
474
72
25
268
58
225
137
356
54
19
Conversion factor [mbar] to [mm(Hg)]: [mm( Hg )] ≈ 3 [ mbar ]
4
62
375
389
336
320
313
373
392
318
Vacuum for
Boiling point
at 40°C
[mbar] [mm(Hg)]
556
387
230
173
236
177
25
19
130
98
243
182
E
CLEANING AND MAINTENANCE
For cleaning, wipe housing with a damp cloth (add some sort of mild liquid soap).
NOTE: To avoid damage to the surface finish, avoid using chlorine bleach,
chlorine-based cleaners, abrasive substances, ammonia, rags or cleaning
pads containing metallic particles.
Please note:The use of tabwater as heating media can lead to calcification
which can provoke crevice corrosion. Therefore the user is strongly
recommended to clean the heating bath with an adequate polish on a regular
basis.
Vapor tube (8, fig. 5) and PTFE seal (11, fig. 5) need regular upkeep. To
this end, remove, clean, and inspect vapor tube and PTFE seal (sealing
edge); replace PTFE seal on condition.
The item is maintenance-free. Repair work is limited to engineers authorized to do so by
HEIDOLPH. So therefore get in touch with your local HEIDOLPH dealer or field
respresentative.
DISASSEMBLE, FORWARD & STORE
Disassemble
Turn the item OFF and disconnect mains plug.
Transport and store
Use original box or a similar pack to store your item in order to prevent damage in transit.
Tape box as required.
Store item in a dry place.
63
E
CAUTION: avoid shocks and vibration while in transit.
DISPOSAL
For disposal, please comply with your local or national regulations.
Split by metal, plastic, etc.
Packing material to be treated as described above (material split).
TROUBLESHOOTING
No heat:
check power cord
power switch (1b) broken (call service engineer)
max. temperature limiter dropped (refer to Chapter “Adjust hot bath temperature”)
hot bath heater broken (call service engineer)
LABOROTA master switch (1b) OFF; (turn master switch 1b ON)
Drive won't run:
check power cord
master switch (1b) broken (call service engineer)
speed control knob at lefthand end, turn right
motor problem (call service engineer)
Insufficient vacuum:
check seals and fittings
check ground fittings, lubricate on condition
check PTFE seal for proper installation (sealing edge faces drive head). Refer to "setup, vapor tube and seal",
check vacuum pump's suction line
64
E
SPECIFICATIONS
model
LABOROTA 4000eco
drive
speed range
speed control
lift actuation
lift speed
vertical travel
heating power
temperature range, hot bath
accuracy, hot bath
heating bath temperature control
material, hot bath
heating bath diameter
power supply
dissipated power
weight, glassware not included
size (wxdxh), lift in position low, glassware
not installed
power cord
protective class
ambient conditions
evaporative power
cooling area
condenser motor with electronic speed control
20-270/min
scale
manual
manual
140 mm
1300 W
20-100°C
±2.5 K
analog
V4A (1.4404)
240 mm
230V/50/60Hz oder 115V/50/60Hz
1400 W
17 kg
396 x 440 x 360 mm
space requirement, includes lift lever
2m
IP 20
0-40°C at 80% rel. humidity
abt. 1000 ml H2O/h
1200 cm²
WARRANTY, LIABILITY & COPYRIGHT
Warranty
Heidolph Instruments warrants that the present product shall be free from defects in
material (except wear parts) and workmanship for 3 years from the date shipped from the
manufacturer’s warehouse.
Damage in transit is excluded from this warranty.
To file for such warranty service, contact Heidolph Instruments (phone ++49-9122-992068) or your local Heidolph Instruments Dealer. If defects in material or workmanship are
found, your item will be repaired or replaced at no charge.
Misuse, abuse, neglect or improper installation are not covered by this warranty.
Alterations to the present warranty need Heidolph Instruments’ consent in writing.
Exclusion Clause
Heidolph Instruments cannot be held liable for damage from improper use or misuse.
Remedy for consequential damage is excluded.
Copyright
Copyright in pictures and wording of the present Instruction Manual is held by Heidolph
Instruments.
65
E
FAQ / REPAIR WORK
If any aspect of installation, operation or maintenance remains unanswered in the present
Manual, please contact the following address:
For repair services please call Heidolph Instruments (phone: +49 - 9122 - 9920-68) or
your local, authorized Heidolph Instruments Dealer.
Note
You will receive approval for sending your defective item to the following address:
Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Lab Equipment Sales
Walpersdorfer Str. 12
D-91126 Schwabach / Germany
phone: ++49–9122-9920-68
Fax: ++49–9122-9920-65
E-Mail: [email protected]
Safety Information
When shipping items for repair that may have been contaminated by
hazardous substances, please:
Advise exact substance.
Take proper protective measures to ensure the safety of our receiving and
service personnel.
Mark the pack IAW Hazardous Materials Act.
66
E
CE-DECLARATION OF CONFORMITY
We herewith declare that the present product complies with the following standards and
harmonized documents:
EMC-Guideline:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001+ A3 2003
EN 61000-3-2: 2000
EN 61000-3-3: 1995 + 1997 + A1:2001
EN 61000-4-2:1995 +A1:1998+A2:2001
EN 61000-4-3:2002 +A1:2002
EN 61000-4-4:1995 +A1:2001 + A2:2001
EN 61000-4-5:1995 +A1:2001
EN 61000-4-6:1996 +A1:2001
EN 61000-4-11:1994 + A1:2001
Low-voltage Guideline:
EN 61010-1 + EN 61010-2-010
67
F
Nous vous remercions pour l'achat de cet appareil. Vous êtes en possession d'un produit
qui a été fabriqué et contrôlé par la société Heidolph Instruments selon DIN EN ISO
61010. Vous pourrez, avec cet appareil, réaliser vos travaux à la perfection et sans
problème.
TABLE DES MATIERES
CONTENU DE LA LIVRAISON ET ACCESSOIRES ........................................................70
INSTRUCTIONS GENERALES.........................................................................................70
CONSIGNES DE SECURITE ............................................................................................71
STRUCTURE.....................................................................................................................73
1
2
3
Installation de l'appareil...........................................................................................73
Raccordement électrique ........................................................................................74
Montage du support du refroidisseur lors de l'utilisation des jeux de verres G3 et
G5eco .....................................................................................................................74
4
Montage de la traversée de vapeur.........................................................................75
5
Montage verrerie G1 ...............................................................................................76
6
Montage verrerie G3 ...............................................................................................78
7
Montage verrerie G5eco .........................................................................................80
8
Raccordement eau de refroidissement sur le jeu de verres (G1, G3) .....................82
9
Raccordement du vide sur le jeu de verres.............................................................82
10
Montage flacon de Woulfe / vanne à vide ...............................................................83
11
Raccords à vide ......................................................................................................84
12
Montage capot de protection (Accessoire n° 591.00010.00)...................................85
13
Montage panneau de protection (accessoires n° 591.00020.00) ............................85
UTILISATION ET FONCTIONNEMENT ............................................................................86
14
15
16
17
18
19
20
Réglage de l'inclinaison du ballon de l'évaporateur.................................................86
Utilisation du dispositif de levage manuel ...............................................................87
Réglage de la profondeur de plongée du ballon .....................................................87
Dispositif de dégagement du ballon ........................................................................89
Déplacement du bain chauffant ..............................................................................90
Remplissage du bain chauffant ...............................................................................90
Travail avec capot de protection et panneau de protection (accessoires n°
591.00010.00 et 591.00020.00) ..............................................................................91
21
Ajout de produit de distillation supplémentaire........................................................91
22
Aération manuelle ...................................................................................................92
23
Réglage de la température du bain chauffant .........................................................92
24
Mise sous tension et réglage de la vitesse de rotation............................................93
REMARQUES SUR LES REGLAGES DE LA DISTILLATION.........................................93
25
26
27
28
28.1
Vitesse du ballon d'évaporation ..............................................................................93
Différence de température entre le bain chauffant et la vapeur ..............................93
Différence de température entre la vapeur et le produit réfrigérant.........................93
Caractéristiques du solvant.....................................................................................94
Pour une température d'ébullition de 40°C .............................................................94
68
F
28.2 Pour les températures d'ébullition différentes de 40°C ...........................................94
28.3 Pour les solvants non mentionnés ..........................................................................94
NETTOYAGE ET ENTRETIEN..........................................................................................96
DEMONTAGE, TRANSPORT ET ENTREPOSAGE .........................................................97
ELIMINATION ...................................................................................................................97
ANOMALIES ET REMEDES .............................................................................................97
CARACTERISTIQUES TECHNIQUES..............................................................................98
GARANTIE, RESPONSABILITE ET DROITS DE REPRODUCTION...............................98
QUESTIONS / REPARATIONS.........................................................................................99
DECLARATION DE CONFORMITE CE..........................................................................100
Remarque importante
Remarque concernant la ligne de connexion / la
connexion au réseau
Attention: à respecter absolument
Attention: danger d’incendie ou d’explosion
Attention : Risque de brûlure, surface chaude
Remarque concernant la réparation / la maintenance
69
F
CONTENU DE LA LIVRAISON ET ACCESSOIRES
Désignation
ou
ou
ou
ou
ou
Unité de base LABOROTA 4000eco
Bain chauffant WB eco
Verrerie G1
Verrerie G3
Verrerie G5eco
Verrerie G1 recouvert de matière plastique
Verrerie G3 recouvert de matière plastique
Verrerie G5eco recouvert de matière plastique
Pièces détachées :
Raccord à vis
Ressort tendeur
Joint PTFE 26
Douille de serrage 26
Raccord à vis traversée de vapeur
Conduite de raccordement de l'appareil
Câble de raccordement - bain chauffant
Instructions d'utilisation
Quantité
Référence
230/240V
50/60Hz
Référence
115V 50/60Hz
1
1
1
1
1
1
1
1
519-00000-00
517-01000-00
513-00100-00
513-00300-00
513-00501-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00511-00
519-00000-01
517-01000-01
513-00100-00
513-00300-00
513-00541-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00551-00
1
1
1
1
1
1
1
1
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-003-81
14-007-045-08
01-005-002-73
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-045-10
14-007-045-11
01-005-002-73
Accessoires (en option)
Désignation
Référence
230/240V
50/60Hz
Référence
115V 50/60Hz
Capot de protection
Panneau de protection
Plaque de rallonge
Pompe à vide ROTAVAC valve control
Contrôleur de vide VAC control automatic
Boîte de commutation du vide pour 3 consommateurs
ROTACOOL
Flacon de Woulfe
Vanne à vide
Condenseur pour ROTAVAC valve control
591-00010-00
591-00020-00
591-00090-00
591-00130-00
591-00130-01
591-00340-00
591-00340-01
591-00400-00
591-00400-01
591-00200-00
591-00200-01
591-00071-00
591-24000-00
591-00081-00
INSTRUCTIONS GENERALES
Veuillez retirer l'appareil de son emballage avec précaution.
Vérifiez si l'appareil n'est pas endommagé et, le cas échéant, signalez
immédiatement au fournisseur les défauts constatés ou les pièces
manquantes.
Veuillez lire le mode d'emploi avec attention et assurez-vous que chaque
personne manipulant l'appareil a scrupuleusement lu le mode d'emploi avant
la mise en service.
Veuillez conserver le mode d'emploi à un emplacement accessible à tous.
70
F
Les appareils sont équipés de manière standard avec une fiche EURO (DIN
49441 CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V).
Pour l'Amérique du Nord avec une fiche US.NORM (NEMA
Pub.No.WDI.1961 ASA C 73.1 . 1961 Page 8 15A 125V).
Si vous souhaitez utiliser l'appareil dans un pays possédant un autre
système de connexion, vous devez employer un adaptateur agréé ou faire
changer la fiche comprise dans la livraison par un spécialiste et la faire
remplacer par une fiche qui est homologuée dans le pays en question et qui
s'adapte au secteur.
Lors de la livraison, l'appareil est mis à la terre. Si vous faites changer la
fiche originale, veillez absolument à ce que le fil de protection soit raccordé à
la nouvelle fiche !
CONSIGNES DE SECURITE
Veuillez respecter toutes les prescriptions de sécurité et de protection
contre les accidents en vigueur dans le laboratoire !
Lors de l'utilisation d'évaporateurs rotatifs, faites preuve du soin
nécessaire.
Pendant le fonctionnement, portez une protection oculaire et des
vêtements de travail adaptés.
Soyez extrêmement attentifs lors de la manipulation de produits
facilement inflammables. Respectez les fiches techniques de sécurité .
Attention lors de l'utilisation à proximité de matières facilement
inflammables et explosives. Même si les moteurs fonctionnent sans
étincelles, l'appareil n'est pas protégé contre les explosions.
Avant de raccorder l'appareil au secteur, veillez à ce que la tension
réseau soit conforme aux indications figurant sur la plaque
signalétique.
Veuillez raccorder l'appareil à une prise secteur raccordée à la terre.
Mettez le commutateur secteur hors tension lorsque l'appareil n'est pas
utilisé ou avant de le débrancher.
Attention ! Risque de brûlure lors du fonctionnement du bain chauffant
au-delà de 60°C. Bord métallique chaud de la cuve du bain, ne touchez
pas le ballon d'évaporation ni le liquide du bain. Pour remplacer le
ballon d'évaporation, utilisez un gant de protection thermique adapté.
N'utilisez jamais le bain chauffant sans liquide.
Les réparations ne doivent être exécutées que par un spécialiste agréé
par Heidolph Instruments.
Veillez à ce que l'appareil soit bien stable !
71
F
Placez l'évaporateur rotatif sur une table lisse et horizontale ou sur la
surface d'appui du refroidisseur en circuit fermé ROTACOOL. Veillez à
ce que la distance de sécurité soit suffisante dans la zone de
déplacement de l'évaporateur !
Veillez à ce qu'aucune surpression ne puisse apparaître dans le
système. Risque d'explosion. Lors de l'utilisation sans vide, pour des
raisons de sécurité, ouvrez le robinet d'aération afin d'éviter toute
surpression non autorisée.
72
F
STRUCTURE
1
Installation de l'appareil
fig. 1
Placez l'appareil de base sur un support plan et stable, par exemple sur une table de
laboratoire ou sur la surface d'appui du refroidisseur en circuit fermé ROTACOOL si celuici est utilisé. L'appareil doit être à l'horizontale.
Placez le bain chauffant (2) avec les pieds dans les rails prévus à cet effet de la console
de base (1a). Les commandes sont alors tournées vers l'avant.
Les quatre pieds du bain chauffant sont réglables en hauteur. Cela évite que le bain
chauffant soit branlant. Si nécessaire, ajustez les pieds de sorte que le bain chauffant (2)
soit bien fixé, à l'horizontale et sans vaciller dans les rails de la console de base (1a).
73
F
2
Raccordement électrique
Avant de raccorder l'appareil au secteur, vérifiez que :
La tension de réseau est conforme aux indications figurant sur la plaque
signalétique (voir également les "Consignes de sécurité") ; Si les prises sont
différentes, voir „Remarques générales"
Les commutateurs secteur (1b et 2a) de l'appareil et du bain chauffant sont hors
tension.
Les régulateurs à induction (1c et 2b) pour la rotation et la température du bain
chauffant sont réglés sur ZERO (butée gauche).
Branchez l'appareil sur la prise secteur. Toutes les fiches femelles se trouvent au dos de
l'appareil.
A l'aide du câble de raccordement du bain chauffant, raccordez ce dernier (2) à l'appareil.
fig. 2
X
Ligne de raccordement de l’appereil
Y
Câble de raccordement bain chauffant
3
Montage du support du refroidisseur lors de l'utilisation des jeux de verres G3
et G5eco
Les jeux de verres G3 et G5eco sont protégés contre le renversement par un support de
refroidisseur.
Fixez tout d'abord la barre du statif (3) sur le trou fileté situé sur l'entraînement (4) avec la
vis à six pans creux (5). La barre du statif (3) peut être réglée en fonction de l'inclinaison
du refroidisseur à fixer (K).
Poussez le manchon en croix (6) sur la barre du statif (3) et fixez-le avec la vis de serrage.
74
F
fig. 3
Introduisez la fixation du refroidisseur (7) dans le trou transversal du manchon en croix (6)
et bloquez-la avec la vis de serrage.
4
Montage de la traversée de vapeur
voir fig.1,4,5
La traversée de vapeur (8) se trouve dans l'emballage du jeu de verres. Dévissez tout
d'abord le raccord à vis de la bride (12), retirez le ressort tendeur (13) et le joint PTFE (11)
puis dévissez le raccord à vis de la traversée de vapeur (9) de l'entraînement (4) et
enlevez la douille de serrage (10).
fig. 4
75
F
Au préalable, poussez le raccord à vis de la traversée de la vapeur (9) et la douille de
serrage (10) avec le bourrelet sur la traversée de vapeur (8).
Veillez à ce que le petit bourrelet situé sur le diamètre intérieur de la douille de
serrage (10) s'enclenche dans la rainure de la traversée de vapeur (8).
Introduisez la traversée de vapeur (8) avec les pièces montées au préalable par la droite
dans la tête d'entraînement et vissez-la sur la tête d'entraînement avec le raccord à vis de
la traversée de vapeur (9) (à la main seulement).
Pour le serrage et le desserrage du raccord à vis de la traversée de vapeur (8),
l'entraînement (4) peut être bloqué avec le bouton de verrouillage (23).
Au préalable, poussez le joint PTFE (11) depuis la gauche avec la lèvre
d'étanchéité sur la traversée de vapeur (8). Si la lèvre d'étanchéité est mal
positionnée, l'étanchéité au vide ne peut pas être atteinte.
fig. 5
5
Montage verrerie G1
voir fig.1,5,6
Faites monter l'élévateur.
Dévissez le vissage de la bride (12) de la tête d'entraînement et retirez le ressort de
tension (13). Poussez le vissage de la bride (12) pardessus la bride du réfrigérant (K).
Poussez aussi le ressort de tension (13) par dessus la bride. Vissez à fond le réfrigérant
(K) avec le vissage de la bride (12) sur la tête d’entraînement: la bride est alors pressée
contre le joint PTFE 26 (11).
76
F
Le raccordement d'eau du réfrigérant se fait par l'olive (H) et le bouchon fileté GL 14 (G)
sur les raccordements (W).
Le ballon récepteur (N) est fixé sur le réfrigérant (K) par le dispositif de serrage du ballon
(0). Le dispositif de serrage du ballon (0) peut être arrêté en tournant la vis moletée
intégrée vers la droite. Fixe 7 le ballon évaporateur (P) sur le conduit de vapeur 26 (8) par
le dispositif de serrage du ballon.
fig. 6
*position de la bague d'égouttement
Le robinet d'introduction (M) est implanté dans le rodage sur l'extrémité supérieure du
réfrigérant (K). Raccourcissez le tuyau PTFE de façon qu'il atteigne juste le fond du ballon
évaporateur (P). Positionnez la bague d'égouttement sur le tuyau PTFE de telle manière
que le liquide de condensation ne puisse pas retourner dans le ballon évaporateur (P).
Introduisez le tube d'introduction (S) dans le bouchon GL 10 (E) monté sur le raccord
d'introduction et dans le joint d'étanchéité (D). Fixez le tube en tournant le bouchon à
droite
Le raccordement de vide se fait avec l'olive (H) et le bouchon fileté de raccordement GL
14 (G) sur le raccordement (V).
Avant de faire redescendre l'élévateur, poussez le bain-marie centralement sous le ballon
d'évaporation (P).
77
F
N° de corn.
Pos. Désignation
514.00000.01
514.00100.00
514.00110.00
514.51000.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
8
K
K
M
P
N
N
Q
O
L
23.09.03.01.27
G
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
11.300.005.22
E
D
S
H
Nombre
Conduit de vapeur 26, NS 29/32
Réfrigérant G1
Réfrigérant G1B, recouvert de matière plastique
Robinet d'introduction
Ballon évaporateur 1000 ml, NS 29/32
Ballon récepteur 1000 ml, S 35/20
Ballon récepteur 1000 ml, S 35/20, recouvert de matière plastique
Dispositif de serrage de ballon NS 29/32
Dispositif de serrage de ballon S 35/20
Bouchon fileté de fermeture GL 18
Bouchon fileté de raccordement GL 14 (pour raccordement d'eau
de refroidissement et de vide)
Bouchon de raccordement GL 10 rouge
Joint d’étanchéité 3,2x2,5
Tube d'introduction (PTFE) 3,5/4,5x600
Olive pour bouchon fileté de raccordement GL 14
1
1
(1)
1
1
1
(1)
1
1
1
3
1
1
1
3
Lors du démontage, utilisez un tournevis pour retirer le ressort de tension (13)
de la bride du réfrigérant G1 (K).
6
Montage verrerie G3
voir fig.1,5,7
Faites monter l'élévateur.
Dévissez le vissage de la bride (12) de la tête d'entraînement et retirez le ressort de
tension (13). Poussez le vissage de la bride (12) par-dessus la bride du réfrigérant (K).
Poussez aussi le ressort de tension (13) par dessus la bride. Vissez à fond le réfrigérant
(K) avec le vissage de la bride (12) sur la tête d'entaînement; la bride est alors pressée
contre le joint PTFE26(11).
Placez le dispositif de serrage du réfrigérant (7) autour du réfrigérant (K) et fixez le statif
(3) à l'aide des vis de serrage. Adaptez le statif (3) à l'inclinaison du réfrigérant (K). Pour le
montage de la fixation du réfrigérant, cf. fig. 1.
Le raccordement d'eau du réfrigérant se fait par l'olive (H) et le bouchon fileté (G) sur les
raccordements (W).
Le ballon récepteur (N) est fixé sur le réfrigérant (K) par le dispositif de serrage du ballon
(0). Le dispositif de serrage du ballon (0) peut être bloqué en tournant vers la droite la vis
moleté intégrée . Fixez le ballon évaporateur (P) sur le conduit de vapeur 26 (8) par le
dispositif de serrage du ballon (Q).
Le robinet d'introduction (M) est implanté dans le rodage sur le côté gauche du réfrigérant
(K). Il faut veiller, ce faisant, à ce que la bague d'égouttement soit positionnée sur le tuyau
PTFE de telle manière que le liquide de condensation ne puisse pas retourner dans le
ballon évaporateur (P).
Raccourcissez le tuyau PTFE de façon qu'il atteigne juste le fond du ballon évaporateur
(P).
78
F
Introduisez le tube d'introduction (S) dans le bouchon GL 10 (E) monté sur le raccord
d'introduction et dans le joint d'étanchéité (D). Fixez le tube en tournant le bouchon à
droite
fig. 7
*position de la bague d'égouttement
Placez la garniture de vide (T) dans le rodage sur l'extrémité supérieure du réfrigérant (K).
Le raccordement de vide se fait avec l'olive (H) et le bouchon fileté de raccordement GL
14 (G) sur le raccordement (V)
N° de corn.
Pos. Désignation
514.00000.01
514.00300.00
514.00310.00
514.51000.00
514.00001.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
8
K
K
M
T
P
N
N
Q
O
L
G
Nombre
Conduit de vapeur 26, NS 29/32
Réfrigérant G3
Réfrigérant G3 B, recouvert de matière plastique
Robinet d'introduction
Garniture de vide, NS 29/32
Ballon évaporateur 1000 ml
Ballon récepteur 1000 ml S35/20
Ballon récepteur 1000 ml, S35/29, recouvert de matière plastique
Dispositif de serrage de ballon NS 29/32
Dispositif de serrage de ballon S 35/20
Bouchon fileté de fermeture Gl 18
Bouchon fileté de raccordement GL 14 (pour raccordement d'eau
79
1
1
(1)
1
1
1
1
(1)
1
1
2
3
F
11.300.005.22
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
591.00060.00
7
de refroidissement)
Olive pour bouchon fileté de raccordement GL 14
Bouchon de raccordement GL 10 rouge
Joint d’étanchéité 3,2x2,5
Tube d'introduction (PTFE) 3,5/4,5x600
Fixation du réfrigérant
H
E
D
S
3
1
1
1
1
Montage verrerie G5eco
voir fig.1,5,8
Faites monter l'élévateur.
Dévissez le vissage de la bride (12) de la tête d'entraînement et retirez le ressort de
tension (13). Poussez le vissage de la bride (12) par-dessus la bride de l'enveloppe du
piège de refroidissement (K). Poussez aussi le ressort de tension (13) par dessus la bride.
Vissez à fond l'enveloppe du piège de refroidissement (K) avec le vissage de la bride (12)
sur la tête d'entraînement; la bride est alors pressée contre le joint PTFE 26(11).
Montage du support de condenseur - cf. fig. 1. Insérer le support complet (A) dans l'orifice
d'alésage transversal du manchon en croix (6) et serrer fermement au moyen des vis de
blocage. Adapter le statif (3) à l'inclinaison de la verrerie et monter le support complet (A)
sur l'enveloppe du piège à condensât (K). Fixer l'enveloppe du piège à condensât (K) à
l'aide de la bande de serrage du support complet (A).
A
H
G
Y
V
K
M
B
D
X/X1
E
Q
S
8
O
N
80
P
F
Le ballon récepteur (N) est fixé sur l'enveloppe du piège de refroidissement (K) à l'aide du
dispositif de serrage du ballon (0). Le dispositif de serrage (0) peut être arrêté en tournant
vers la droite la vis moletée intégrée.
Fixez le ballon évaporateur (P) sur le conduit de vapeur 26 (8) à l'aide du dispositif de
serrage du ballon (Q).
Le robinet d'introduction (M) est implanté dans le rodage sur le côté gauche de l'enveloppe
du piège de refroidissement (K). Il faut veiller, ce faisant, à ce que la bague d'égouttement
soit positionnée sur le tuyau PTFE de telle manière que le liquide de condensation ne
puisse pas retourner dans le ballon évaporateur (P).
Raccourcissez le tuyau PTFE jusqu'à ce qu'il atteigne juste le fond du ballon d'évaporation
(P).
Introduisez le tube d'introduction (S) dans le bouchon GL 10 (E) monté sur le raccord
d'introduction et dans le joint d'étanchéité (D). Fixez le tube en tournant le bouchon à
droite.
Insérez le joint d’étanchéité (X= silicone avec revêtement de FEP ou X1= silicone) dans la
rainure étanche de l'enveloppe du piège de refroidissement (K). Mettez la bague de
centrage (B) dans l'enveloppe du piège de refroidissement et après l’insert du piège de
refroidissement (Y) dans l'enveloppe du piège de refroidissement.
Le raccordement de vide se fait avec l'olive (H) et un bouchon fileté de raccordement GL
14 (G) sur le raccordement (V).
N° de corn.
Pos. Désignation
Nombre
514.00000.01
514.00520.00
514.00520.01
8
K
1
1
514.00501.00
23.30.01.01.39
23-30-01-01-88
514.51000.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.27
Y
X
X1
M
P
N
N
Q
O
11.300.005.22
591.00061.00
23-30-01-04-88
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
H
A
B
E
D
S
K
G
Conduit de vapeur 26, NS 29/32
Enveloppe du piège de refroidissement eco
Enveloppe du piège de refroidissement eco, recouverte de matière
plastique
Insert du piège de refroidissement
Joint G5eco
Joint G5
Robinet d'introduction
Ballon évaporateur 1000 ml, NS 29/32
Ballon récepteur 1000 ml, S 35/20
Ballon récepteur 1000 ml, S 35/20, recouvert de matière plastique
Dispositif de serrage de ballon NS 29/32
Dispositif de serrage de ballon S 35/20
Bouchon fileté de raccordement GL 14 (pour raccordement de
vide)
Olive pour bouchon fileté de raccordement GL 14
Support complet
Bague de centrage
Bouchon de raccordement GL 10 rouge
Joint d’étanchéité 3,2x2,5
Tube d'introduction (PTFE) 3,5/4,5x600
81
(1)
1
1
1
1
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
1
1
1
F
8
Raccordement eau de refroidissement sur le jeu de verres (G1, G3)
voir fig.6,7
Sauf pour le jeu de verres G5eco, l'eau de refroidissement est raccordée sur les supports
filetés pour verres GL 14 du serpentin de condensation avec les olives (H) et les
capuchons des raccords à vis GL 14 (G). Utilisez un flexible adapté d'un diamètre intérieur
compris entre 7 et 8 mm et fixez-le à l'aide de pinces pour flexibles.
Lors du réglage des paramètres de distillation, tenez toujours compte de la
température de l'eau de refroidissement (voir chapitre Remarques sur le réglage
de la distillation).
9
Raccordement du vide sur le jeu de verres
voir fig. 6,7,8
Le vide est raccordé aux supports filetés du verre GL 14 avec les olives (H) et les
capuchons de raccords à vis GL 14 (G). Utilisez un flexible à l'épreuve du vide adapté d'un
diamètre intérieur compris entre 7 et 8 mm et fixez-le avec une pince pour flexibles.
Pour les travaux avec du vide, respectez les prescriptions de sécurité en vigueur et
les consignes de réglage figurant dans les chapitres correspondants.
Afin d'obtenir une étanchéité suffisante au vide, il est recommandé de graisser tous les
joints rodés de graisse silicone classique ou d'utiliser des éléments de polissage PTFE
normaux sur les sections polies.
82
F
10
Montage flacon de Woulfe / vanne à vide
Le flacon de Woulfe et la vanne à vide sont accouplés directement (voir figure 9). Pour
cela, utilisez le morceau de flexible PTFE fourni avec le flacon de Woulfe (V1, Figure 9). Si
le flacon de Woulfe ou la vanne à vide est monté séparément, utilisez l'arbre de flexible
PTFE fourni (V2, Figure 10) pour raccorder le flexible à l'épreuve du vide.
Le flacon de Woulfe et/ou la vanne à vide sont fixés avec les étriers de fixation fournis à
côté de la colonne de levage située sur la base de l'appareil à l'aide de 2 vis. (Figures 10)
fig. 9
fig. 10
83
F
11
Raccords à vide
Le tracé des flexibles pour les différents systèmes de vide est le suivant :
fig. 11
1
condenseur de l’unité
7
flacon de Woulff
2
ventilation
8
tube à vide
3
sortie de la pompe
9
ligne de la vanne à vide
4
condenseur de la pompe (en option)
10
branchement au réseau électrique
5
vanne à vide
11
connection du vide
6
pièce en Y
12
ligne de données
fig. 12
84
F
12
Montage capot de protection (Accessoire n° 591.00010.00)
Le capot de protection (25) protège l'opérateur des éclats de verre et dévie une onde de
pression éventuelle vers le haut. Il constitue une protection optimale tant en position de
travail qu'en position levée.
Le capot de protection (25) est fixé au support du capot de protection (14) sur la butée en
hauteur (15) par 2 vis. Le capot de protection (25) peut être ouvert ou fermé de 90° au
moyen de la poignée (25a). Une fois la vis de serrage (16) desserrée, le capot de
protection (25) peut être décalé et orienté au centre au-dessus du bain chauffant ; Par
exemple, lorsque le bain chauffant doit être décalé davantage vers la droite en présence
de ballons d'évaporation de grande taille, le capot de protection (25) peut ainsi être à
nouveau réglé en fonction du bain chauffant. Une fois le réglage terminé, resserrez la vis
de fixation (16).
fig. 13
13
Montage panneau de protection (accessoires n° 591.00020.00)
Lorsque le dispositif de levage est monté, le panneau de protection (17) constitue
également une protection contre les éclats, par exemple lors du changement de ballon,
lorsqu'il reste encore du vide au début.
Le panneau de protection est accroché au bord métallique du bain chauffant (2) et fixé
avec une vis (18) (rotation de 180°). Veillez à ce que le flacon se trouve en haut sur
l'excentrique de serrage lors de l'accrochage.
Positionnez le panneau de protection (17) avant de le serrer de sorte que le capot de
protection (25) puisse être rabattu sans provoquer de collision (faites des essais).
85
F
fig. 14
UTILISATION ET FONCTIONNEMENT
Avant de raccorder la ligne de raccordement de l'appareil à la prise secteur,
veillez à ce que :
La tension et la fréquence de l'appareil soient conformes à la tension secteur.
(Des indications sur la tension de l'appareil figurent sur la plaque signalétique).
Les commutateurs secteurs se trouvent en position "0" et à ce que les boutons
de commande se situent sur la butée gauche pour éviter toute rotation
involontaire du ballon de l'évaporateur.
14
Réglage de l'inclinaison du ballon de l'évaporateur
Pour modifier l'inclinaison du ballon de l'évaporateur, tournez l'entraînement rotatif.
Pour cela, prenez le refroidisseur (K) du jeu de verres de la main droite, tournez le bouton
gris (19) d'au moins 1 tour vers la gauche vers "Unlock" et pivotez prudemment le
refroidisseur (K) jusqu'à l'obtention de l'inclinaison souhaitée du ballon.
86
F
fig. 15
Tournez de nouveau le bouton rotatif (19) dans la direction "lock".
15
Utilisation du dispositif de levage manuel
Le dispositif de levage est actionné à l'aide de la grosse poignée (20) située à l'avant de
l'appareil. Le dispositif de levage a un équilibrage de poids défini par le jeu de verres sur
une charge moyenne.
Abaissez la poignée (20) „push" pour déverrouiller le dispositif de levage. Actionnez la
poignée (20) vers la gauche pour descendre, vers la droite pour monter l'entraînement
complet avec le jeu de verres et le ballon d'évaporation.
fig. 16
Lorsque vous relâchez la poignée (20) „push", le dispositif de levage se verrouille
automatiquement dans la position choisie.
16
Réglage de la profondeur de plongée du ballon
Le dispositif de levage permet également de plonger le ballon d'évaporation dans le
liquide du bain. Pour que le ballon d'évaporation plonge toujours à la même profondeur
dans le liquide lors de l'utilisation de l'évaporateur rotatif, il est pratique de fixer la
profondeur de plongée.
87
F
fig. 17
Pour cela, débloquez le bouton rotatif noir (22 figure 15) sur la colonne de levage en le
tournant vers la gauche. La butée en hauteur (15 figure 17) tombe en bas (aidez-la à la
main si nécessaire). Descendez le dispositif de levage jusqu'à ce que la profondeur de
plongée souhaitée dans le bain chauffant (2) soit atteinte. Il faudra peut-être là aussi
pousser légèrement la butée en hauteur (15) à la main si le dispositif de levage ne se
déplace. Bloquez le bouton rotatif (22 figure 15) en le tournant vers la droite. La
profondeur de plongée du ballon d'évaporation est maintenant réglée de manière fixe.
Si la profondeur de plongée n'est pas tout à fait satisfaisante lors du premier réglage,
recommencez l'opération.
Une fois le capot de protection monté, déplacez la butée en hauteur (15) à
la main :
Desserrez la butée en hauteur (15) sur le bouton rotatif noir (22 figure 15) ("unlock"),
saisissez le capot de protection du support (14 figure 22) et poussez complètement la
butée en hauteur (15) vers le haut. Serrez le bouton rotatif (22 figure 15) ("lock").
Descendez le dispositif de levage jusqu'à ce que la profondeur de plongée souhaitée soit
atteinte.
Saisissez le capot de protection du support (14) d'une main et débloquez le bouton rotatif
noir (22) ("unlock") de l'autre puis déplacez la butée en hauteur (15) vers le bas jusqu'à la
butée. Resserrez le bouton rotatif (22) („lock").
Lors de son utilisation, fixez le capot de protection à la butée en hauteur (15) (voir figure 17).
du bain chauffant.
88
F
fig. 18
17
Dispositif de dégagement du ballon
Le dispositif de dégagement du ballon permet de dégager sans danger un ballon
d'évaporation (P) coincé de la traversée de vapeur (8).
fig. 19
Pour cela, retirez la fixation du ballon (Q). Maintenez le ballon d'évaporation de la main
droite (utilisez impérativement un gant adapté en raison du risque de brûlure). De la main
gauche, tournez l'écrou de dégagement (24) en sens inverse horaire jusqu'à ce que le
ballon d'évaporation soit dégagé.
Maintenez le ballon d'évaporation (P) et ne le laissez pas tomber dans le
bain. Risque de casse et de projections !
Le ballon d'évaporation (P) peut être chaud ! Ne le prenez que lorsqu'il a
suffisamment refroidi ou utilisez des gants de protection.
89
F
Le bain chauffant doit avoir refroidi de sorte que tout risque de brûlure soit écarté.
18
Déplacement du bain chauffant
Si de grands ballons d'évaporation ou des pièces intermédiaires sont utilisés entre le
ballon d'évaporation (P figure 19) et la traversée de vapeur (8 figure 19), augmentez la
distance entre le bain chauffant et la tête d'entraînement.
fig. 20
Les pieds du bain chauffant étant installés dans des rails sur tous les modèles
LABOROTA, le déplacement peut se faire de la distance nécessaire sans que cela pose
problème.
Si nécessaire, après le décalage, réglez de nouveau la profondeur de
plongée et l'inclinaison du ballon d'évaporation (P).
Dans les cas extrêmes où la plage de décalage ne suffit pas, une plaque de rallonge
référence 591-00090-00 disponible en option et se fixant en quelques gestes peut être
utilisée pour agrandir la plage de décalage à 160 mm.
19
Remplissage du bain chauffant
Si vous utilisez de l'eau déionisée ou distillée comme caloporteur, mélangez-la à
0,2 % de borax (Na2B4O7 *10H2O) (protection contre la corrosion).
Attention: L’utilisation de l’eau du robinet comme caloporteur peut causer des
dépots calcaires dans le bain chauffant. Cela peut provoquer la création précoce
de rouille en raison de corrosion caverneuse. C’est pourquoi nous vous
recmmandons de nettoyer le bain chauffant régulièrement avec un détartant
resp. d’enlever les dépots calcaires avec un produit lustrant.
N'utilisez jamais le bain chauffant (2) sans liquide !
Remplissez le bain chauffant (2) d'un produit adapté avant le chauffage. La hauteur de
remplissage minimale et maximale est indiquée par des marques (2c) à l'intérieur du
réservoir.
La hauteur de remplissage max. ne doit être atteinte que lorsque les ballons
d'évaporation sont immergés. Notamment lors de l'utilisation de ballons
d'évaporation de grande taille, veillez à ce que le liquide chauffant ne fluctue pas
90
F
de manière excessive lors de la plongée du ballon dans le bain chauffant.
Le bain chauffant (2) peut être transporté en toute sécurité au moyen des deux poignées à
nopes (2d).
Lors de l'utilisation du bain chauffant (2) à plus de 60°C, il y a un risque de
brûlure. Ne touchez pas le bord métallique du réservoir du bain chauffant, le
liquide ni le ballon d'évaporation tant qu'ils sont chauds.
fig. 21
20
Travail avec capot de protection et panneau de protection (accessoires n°
591.00010.00 et 591.00020.00)
Si l'évaporateur rotatif ne peut pas être placé complètement derrière une vitre de
protection, le capot de protection (25) et le panneau de protection (17) vendus en option
constitueront une protection optimale pour l'opérateur.
Lorsque le dispositif de levage monte, le capot de protection (25) en fait autant et libère la
place nécessaire au changement du ballon d'évaporation (P).
Si vous relevez le capot de protection (25) sur la poignée (25a) de 90°, toute la zone du
ballon d'évaporation (P) est parfaitement accessible. Comme décrit au chap. 12, le capot
de protection peut être facilement réglé sur la position du bain chauffant, par exemple
lorsque le bain chauffant doit être décalé.
Lors de l'utilisation simultanée du panneau de protection et du capot de
protection, n'ouvrez pas ce dernier tant que le dispositif de levage est
descendu. Il y a risque de collision avec le panneau de protection.
21
Ajout de produit de distillation supplémentaire
Le tube d'introduction (M) permet d'ajouter du produit de distillation sous vide pendant la
distillation.
Coupez le tuyau (S) selon la longueur désirée et insérez-le dans le récipient avec le
médium à distiller.
Utilisez le boisseau du robinet (M) pour ouvrir l'alimentation en produit de distillation
(tournez l'ouverture du boisseau relié au raccord fileté du flexible). Lors de la fermeture du
robinet (M), veillez à ce que le boisseau ne soit tourné que de 90° environ.
91
F
22
Aération manuelle
Le système peut également être aéré à la main avec le robinet situé sur le
tube d'introduction (M). Pour cela, tournez l'ouverture du boisseau du robinet
vers le haut vers l'ouverture d'aération (face à la l'embout à olive).
23
Réglage de la température du bain chauffant
Pour mettre le bain chauffant sous tension, appuyez sur le bouton (2a). Le commutateur
s'allume en vert pendant le fonctionnement.
Le bain chauffant doit d'abord être prêt à fonctionner au moyen du
commutateur principal (1b figure 1).
fig. 22
Sélectionnez la température souhaitée du bain chauffant à l'aide du bouton rotatif (2b).
L'échelle de température située autour du bouton rotatif (2b) sert d'aide lors
du réglage de la température théorique.
Le témoin de contrôle jaune (2e) situé au-dessus du commutateur indique la phase de
chauffage.
A des fins de sécurité, la température du bain chauffant est contrôlée par un
limiteur de température maximale supplémentaire. En cas de panne du
régulateur de température et si la température du bain chauffant est
supérieure de plus de 10 % environ à la température maximale, le limiteur
de température maximale désactive le chauffage de manière permanente.
Dommages matériels au capot de protection! En cas de service avec le
capot de protection, régler seulement une valeur de consigne de maximum
120 °C.
Le limiteur de température maximale se situe sur la face inférieure du bain chauffant. S'il
se désactive, le bouton rouge (2f) dépasse de 2 mm environ du fond. Pour réinitialiser le
limiteur de température maximale, appuyez sur le bouton rouge (2f), à condition que le
bain chauffant ait suffisamment refroidi.
92
F
fig. 23
Si le limiteur de température maximale se déclenche, en principe, le bain
chauffant doit être examiné par un technicien de service agréé par Heidolph.
24
Mise sous tension et réglage de la vitesse de rotation
L'évaporateur rotatif doit tout d'abord être placé en état prêt à fonctionner au
moyen du commutateur principal (1b).
Avant la mise sous tension, le bouton rotatif (1c) doit toujours se trouver sur
la butée gauche afin d'éviter toute rotation involontaire du ballon
d'évaporation.
Utilisez le bouton rotatif 1c pour régler la vitesse de rotation. La vitesse de rotation réglée
se lit sur l'échelle. Sur la butée gauche, la vitesse de rotation est nulle.
REMARQUES SUR LES REGLAGES DE LA DISTILLATION
Lors de l'utilisation d'un évaporateur rotatif pour le transfert thermique de matière,
différents points doivent être respectés pour obtenir les meilleurs résultats de distillation
possibles. Pour un réglage optimal, les paramètres suivants doivent être pris en compte :
25
Vitesse du ballon d'évaporation
A mesure que la vitesse augmente, la distillation s'accélère. Grâce au temps de distillation
réduit, le produit de distillation est ainsi épargné.
26
Différence de température entre le bain chauffant et la vapeur
Cette différence de température doit être de 20 K minimum afin d'obtenir une vitesse de
distillation suffisante. Lorsque la stabilité du produit de distillation le permet, une différence
de température supérieure peut également être sélectionnée.
Règle : Lorsque la différence de température double, la vitesse de distillation
est multipliée par deux.
27
Différence de température entre la vapeur et le produit réfrigérant
Cette différence de température doit également être de 20 K minimum afin de garantir une
condensation suffisante. En cas de différence de température insuffisante, la récupération
du solvant se fait mal. Notamment pour les substances à chaleur d'évaporation élevée ,
choisissez plutôt une grande différence de température.
93
F
28
Caractéristiques du solvant
Exemples d'utilisation du tableau et de l'abaque :
Le tableau fournit les principales caractéristiques nécessaires pour la distillation tandis que
l'abaque indique le rapport entre la pression et la température d'ébullition de quelques
solvants. On applique pour cela l'équation de Clapeyron 1/T contre log p.
28.1
Pour une température d'ébullition de 40°C
Sur le contrôleur de vide, la valeur indiquée dans la colonne "Vide pour Sdp à 40 °C" est
réglée comme valeur théorique Set Vac.
28.2
Pour les températures d'ébullition différentes de 40°C
Le point d'ébullition souhaité est indiqué sur l'axe de température de l'abaque.
Tirez une ligne vers la droite pour calculer le point d'intersection avec les droites de
solvant.
Le vide nécessaire est indiqué en bas à la verticale de ce point d'intersection.
28.3
Pour les solvants non mentionnés
Pour le calcul du vide correct, les points suivants peuvent être utiles :
La pente des droites est déterminée par l'enthalpie de vaporisation. Elle est similaire à
celle des substances utilisées à des fins chimiques présentant un point d'ébullition proche.
Les droites indiquées peuvent ainsi servir d'orientation pour les substances présentant un
point d'ébullition légèrement différent.
Utilisez une pompe à jet d'eau ou à membrane pour réduire le point d'ébullition de 100 °C
environ.
Règle : Une réduction de moitié de la pression abaisse le point d'ébullition de 15 °C
environ.
94
F
Solvant
Acétone
Acétonitrile
Benzène
Alcool butylique
Alcool butylique tert.
2-méthyléthylkétone
Ether de méthyle butylique tert.
Chlorure de benzène
Cyclohexane
Dichloro 1,2-éthane
Dichloréthylène 1,2 (cis)
Dichloréthylène 1,2 (trans)
Dichlorméthane (chlorure de
méthylène)
Ether diéthylique
Ether isopropylique
Diméthyl-formamide
1,4-Dioxanne
Ethanol
Ester acétique
Heptane
Hexane
Alcool méthylique
3-méthyle-1-butyl (alcool
isoamylique)
Pentachloréthylène
Pentane
n-Pentanol (alcool amylique)
1-Propanol (n-alcool propylique)
2-Propanol (alcool isopropylique)
1,1,2,2-Tétrachloréthane
Tétrachloréthylène
Tétrachlorméthane
Tétrahydrofurane
Toluène
1,1,1-Trichloréthane
Trichloréthylène
Eau
Trichlorméthane (chloroforme)
Xylène (mélange isomérique)
ΔHvap
C3H6O
C2H3N
C6H6
C4H10O
C4H10O
C4H8O
C5H12O
C6H5CI
C6H12
C2H4CI2
C2H2CI2
C2H2CI2
[g/mol]
58,08
41,05
78,11
74,12
74,12
72,11
88,15
112,60
84,16
98,96
96,94
96,94
Pt.
d’ébul.
[°C]
56,5
81,8
80,1
117,5
82,9
79,6
55,0
132,2
80,7
82,4
59,0
47,8
375
389
336
320
313
36
235
210
479
751
CH2CI2
84,93
40,7
373
atm.
C4H10O
C6H14O
C3H7NO
C4H8O2
C2H6O
C4H8O2
C7H16
C6H14
CH4O
74,12
102,20
73,09
88,11
46,07
88,11
85,09
86,18
32,04
34,6
67,5
153,0
101,1
78,4
77,1
98,4
68,7
64,7
392
318
406
879
394
439
370
1225
atm.
375
11
107
175
240
120
335
337
C5H12O
88,15
130,6
593
14
C2HCI5
C5H12
C5H12O
C3H8O
C3H8O
C2H2CI4
C2CI4
CCI4
C4H8O
C7H8
C2H3CI3
C2HCI3
H2O
CHCI3
C8H10
202,30
72,15
88,15
60,10
60,10
167,90
165,80
153,80
72,11
92,14
133,40
131,40
18,02
119,40
106,20
160,5
36,1
137,8
97,8
82,5
145,9
120,8
76,7
66,0
110,6
74,1
86,7
100,0
61,3
137-143
203
382
593
787
701
247
233
225
13
atm.
11
67
137
35
53
271
357
77
300
183
72
474
25
MW
Formule
brute
conversion [mbar] á [mm(Hg)]: [mm( Hg )] ≈ 3 [ mbar ]
4
95
[J/g]
550
833
549
619
588
473
425
251
265
2259
263
390
Vide pour
Pt. d’ébull. à 40°C
[mbars] [mm(Hg)]
556
387
230
173
236
177
25
19
130
98
243
182
27
176
158
134
563
atm.
atm.
281
8
80
131
180
90
251
253
11
10
atm.
8
50
103
26
40
203
268
58
225
137
54
356
19
F
NETTOYAGE ET ENTRETIEN
Pour le nettoyage, essuyez le boîtier et la surface de l'appareil à l'aide d'un chiffon humide
(lessive douce).
REMARQUE : Pour le nettoyage, n'utilisez en aucun cas le blanchiment au
chlore, des produits de nettoyage à base de chlore, des produits abrasifs,
de l'ammoniac, de la laine de nettoyage ou des produits de nettoyage
contenant des composants métalliques. Vous endommageriez la surface
de l'appareil.
L’utilisation de l’eau du robinet comme caloporteur peut causer des dépots
calcaires dans le bain chauffant. Cela peut provoquer la création précoce de
rouille en raison de corrosion caverneuse. C’est pourquoi nous vous
recmmandons de nettoyer le bain chauffant régulièrement avec un détartant
resp. d’enlever les dépots calcaires avec un produit lustrant.
La traversée de vapeur (8 figure 6) et le joint PTFE (11 figure 6)
nécessitent un entretien régulier. Pour cela, démontez la traversée de
vapeur (8 figure 6) et le joint (11 figure 6), nettoyez-les et vérifiez-les (lèvre
d'étanchéité). Remplacez le joint PTFE si nécessaire. Montage de la
traversée de vapeur et du joint PTFE, voir chapitre 4.
L'appareil ne nécessite aucun entretien. Toute réparation nécessaire doit impérativement
être confiée à un spécialiste agréé par Heidolph. Pour cela, adressez-vous à votre
vendeur HEIDOLPH ou à la représentation HEIDOLPH.
96
F
DEMONTAGE, TRANSPORT ET ENTREPOSAGE
Démontage
Veuillez mettre l'appareil hors tension et hors secteur.
Transport et entreposage
Rangez l'appareil et ses pièces dans leur emballage d'origine ou dans un autre conteneur
adapté afin d'éviter tout dommage pendant le transport. Fermez l'emballage avec de la
bande adhésive.
Conservez l'appareil dans un endroit à l'abri de l'humidité.
Attention : Lors du transport de l'appareil, veillez à éviter les
chocs et les secousses.
ELIMINATION
Veuillez éliminer les vieux appareils ou les pièces défectueuses comme il se doit, en les
rapportant à un point de collecte.
Veuillez également trier les vieux matériaux en séparant métal, verre, plastique etc.…
Le matériel d'emballage doit également être éliminé conformément aux réglementations
de protection de l'environnement (séparation des matériaux).
ANOMALIES ET REMEDES
Pas de fonction chauffage :
Vérifiez la ligne secteur
Commutateur principal (1b) défectueux (faites appel au service après-vente)
Le limiteur de température maximale s'est déclenché
Chauffage du bain chauffant défectueux (faites appel au service après-vente)
Le commutateur principal (1b) sur le LABOROTA est hors tension. (Mettez le
commutateur principal 1b sous tension)
L'entraînement ne tourne pas :
Vérifiez la ligne secteur
Commutateur principal (1b) défectueux (faites appel au service après-vente)
Le bouton de vitesse se trouve sur la butée gauche, tournez-le vers la droite
Moteur défectueux (faites appel au service après-vente)
Vide insuffisant :
Vérifiez les joints et les raccordements
Vérifiez les surfaces polies, graissez-les éventuellement
97
F
Vérifiez que le joint PTFE soit correctement installé (la lèvre d'étanchéité doit dépasser
dans la tête d'entraînement). Voir "Structure traversée de vapeur et joint"
Vérifiez la conduite à l'épreuve du vide de la pompe à vide
CARACTERISTIQUES TECHNIQUES
Modèle
Entraînement
Plage de vitesse
Contrôle de la vitesse
Entraînement dispositif de levage
Vitesse de levage
Course de levage
Puissance de chauffage
Plage de température bain chauffant
Précision de réglage bain chauffant
Réglage température du bain chauffant
Matériau bain chauffant
Diamètre bain chauffant
Tension de raccordement
Puissance de raccordement
Poids sans jeu de verres
Dimensions (lxPxH) entraînement en position
basse sans jeu de verres
Câble de raccordement
Type de protection
Conditions environnantes autorisées
Capacité d'évaporation
Surface de refroidissement
LABOROTA 4000eco
Moteur du condensateur avec réglage électronique de la
vitesse
20-270/min
Echelle
Manuel
Manuel
140 mm
1300 W
20-100°C
±2.5 K
analogique
V4A (1.4404)
240 mm
230V/50/60Hz ou 115V/50/60Hz
1400 W
17 kg
396 x 440 x 360 mm
Surface d'installation avec levier du dispositif de levage
2m
IP 20
0-40°C
à une humidité relative de 80% humidité
environ. 1000 ml H2O/h
1200 cm²
GARANTIE, RESPONSABILITE ET DROITS DE REPRODUCTION
Garantie
La société Heidolph Instruments accorde une garantie de 3 ans sur les produits décrits ici
(à l'exception des pièces d'usure) à compter du jour de livraison par le dépôt du fabricant.
Cette garantie inclut les défauts de matériel et de fabrication.
Les avaries de transport sont exclues de cette garantie.
Dans le cas d'une réclamation pour laquelle vous pouvez faire valoir la garantie, veuillez
informer la société Heidolph Instruments (tél.: +49 - 9122- 9920-68) ou votre
concessionnaire Heidolph Instruments. S'il s'agit d'un défaut de matériel ou de fabrication,
l'appareil sera, dans le cadre de la garantie, réparé ou remplacé sans frais.
Dans le cas d'endommagements résultant d'une manipulation incorrecte, la société
Heidolph Instruments ne pourra se porter garante.
Toute modification de cette déclaration de garantie nécessite une confirmation écrite de la
part de la société Heidolph Instruments.
98
F
Exclusion de garantie
La société Heidolph Instruments ne pourra se porter responsable pour tout
endommagement résultant d'une manipulation ou d'une utilisation incorrecte. Les
dommages consécutifs à ce mauvais traitement sont exclus de la garantie.
Droits d'auteur
La société Heidolph Instruments détient les droits d'auteur (copyright) pour toutes les
illustrations et tous les textes contenus dans ce mode d'emploi.
QUESTIONS / REPARATIONS
Si, après la lecture de ce mode d'emploi, vous avez encore des questions au sujet de
l'installation, du fonctionnement ou de la maintenance, veuillez contacter l'adresse
mentionnée ci-après.
Dans le cas de réparations, veuillez auparavant prendre contact par téléphone avec la
société Heidolph Instruments directement (tél. : +49 – 9122- 9920-68) ou avec votre
concessionnaire Heidolph Instruments agréé.
Remarque
Veuillez n'expédier des appareils qu'après avoir consulté l'adresse suivante :
Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Lab Equipment Sales
Walpersdorfer Str. 12
D-91126 Schwabach / Germany
Tel.: +49 – 9122 - 9920-68
Fax: +49 – 9122 - 9920-65
E-Mail: [email protected]
99
F
Consigne de sécurité
Lors de l'expédition d'appareils endommagés qui ont été en contact avec des
substances dangereuses, veuillez nous communiquer :
La description la plus précise possible des substances du milieu
correspondant.
Les mesures de sécurité que doit adopter notre personnel de réception des
marchandises et de maintenance pour une manipulation en toute sécurité
Les caractéristiques de l'emballage conformément à l'ordonnance sur les
substances dangereuses.
DECLARATION DE CONFORMITE CE
Nous déclarons que ce produit est conforme aux normes et aux documents normatifs
suivants :
Directive sur la compatibilité électromagnétique :
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001+ A3 2003
EN 61000-3-2: 2000
EN 61000-3-3: 1995 + 1997 + A1:2001
EN 61000-4-2:1995 +A1:1998+A2:2001
EN 61000-4-3:2002 +A1:2002
EN 61000-4-4:1995 +A1:2001 + A2:2001
EN 61000-4-5:1995 +A1:2001
EN 61000-4-6:1996 +A1:2001
EN 61000-4-11:1994 + A1:2001
Directive sur la basse tension :
EN 61010-1 + EN 61010-2-01
100
ES
Le agradecemos la compra de este aparato. Ha adquirido un producto fabricado y
certificado según DIN EN ISO 61010 por la empresa Firma Heidolph Instruments. Con
este equipo podrá ejecutar su trabajo perfectamente y sin problemas.
CONTENIDO
VOLUMEN DE SUMINISTRO Y ACCESORIOS .............................................................103
ADVERTENCIAS GENERALES .....................................................................................103
INDICACIONES DE SEGURIDAD ..................................................................................104
MONTAJE .......................................................................................................................106
1
2
3
Emplazamiento del equipo....................................................................................106
Conexión eléctrica.................................................................................................107
Montaje del soporte del condensador en caso de utilizar los juegos de tubos G3 y
G5eco ...................................................................................................................107
4
Montaje del paso de vapor....................................................................................108
5
Montaje del juego de vidrio G1 .............................................................................110
6
Montaje del juego de vidrio G3 .............................................................................112
7
Montaje del juego de vidrio G5eco........................................................................113
8
Conexión del agua de refrigeración en el juego de tubos .....................................115
9
Conexión del vacío en el juego de tubos (véanse las Ilus. 9-13) ..........................115
10
Montaje de la botella de Woulfe / válvula de vacío ...............................................116
11
Conexiones de vacío.............................................................................................117
12
Montaje de la cubierta de protección (Accesorio Nº 591.00010.00)......................118
13
Montaje de la placa de protección (Accesorio Nº 591.00020.00)..........................118
MANEJO Y FUNCIONAMIENTO ....................................................................................119
14
15
16
17
18
19
20
Ajuste de la inclinación del matraz de vaporización ..............................................119
Manejo del ascensor de mano ..............................................................................120
Ajuste de la profundidad de inmersión del matraz ................................................120
Dispositivo de separación del matraz....................................................................122
Desplazamiento del baño caliente ........................................................................123
Llenado del baño caliente .....................................................................................123
Trabajos con la cubierta y la placa de protección (Accesorio Nº 591.00010.00 y
591.00020.00) .......................................................................................................124
21
Alimentación de material adicional a destilar ........................................................124
22
Ventilación manual................................................................................................125
23
Ajuste de la temperatura del baño caliente ...........................................................125
24
Conexión y ajuste de la velocidad de rotación ......................................................126
INDICACIONES PARA LA CONFIGURACIÓN DE LA DESTILACIÓN .........................126
25
26
27
28
28.1
Velocidad del matraz de vaporización...................................................................126
Diferencia de temperatura entre el baño caliente y la temperatura del vapor .......126
Diferencia de temperatura entre la temperatura de vapor y el medio
refrigerante............................................................................................................127
Datos del disolvente..............................................................................................127
Con una temperatura de ebullición de 40°C .........................................................127
101
ES
28.2 Con temperaturas de ebullición diferentes de 40°C ..............................................127
28.3 Con disolventes que no se encuentren en la lista .................................................127
LIMPIEZA Y MANTENIMIENTO .....................................................................................129
DESMONTAJE, TRANSPORTE Y ALMACENAMIENTO...............................................129
ELIMINACIÓN .................................................................................................................130
FALLOS Y SU REPARACIÓN ........................................................................................130
DATOS TÉCNICOS.........................................................................................................131
GARANTÍA, RESPONSABILIDAD Y DERECHOS DE PROPIEDAD ............................131
PREGUNTAS / REPARACIONES ..................................................................................132
DECLARACION DE CONFORMIDAD CE ......................................................................132
Advertencia importante
Advertencia para la línea de
alimentación/conexión a la red
Atención: es necesario observar
Atención: peligro de incendio o explosión
Atención: Peligro de quemaduras,
superficie caliente
Advertencia para la reparación/el
mantenimiento
102
ES
VOLUMEN DE SUMINISTRO Y ACCESORIOS
Designación
o
o
o
o
o
Equipo básico LABOROTA 4000eco
Baño caliente WB eco
Juego de vidrio G1
Juego de vidrio G3
Juego de vidrio G5eco
Juego de vidrio G1 recubierto de plástico
Juego de vidrio G3 recubierto de plástico
Juego de vidrio G5eco recubierto de plástico
Piezas sueltas:
Uniones roscadas
Muelle tensor
Junta de PTFE 26
Manguito de retención 26
Unión roscada de paso de vapor
Línea de conexión de los equipos
Cable de conexión del baño caliente
Manual de instrucciones
Número de pedido
Cantidad
230/240V 50/60Hz
115V 50/60Hz
1
1
1
1
1
1
1
1
519-00000-00
517-01000-00
513-00100-00
513-00300-00
513-00501-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00511-00
519-00000-01
517-01000-01
513-00100-00
513-00300-00
513-00541-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00551-00
1
1
1
1
1
1
1
1
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-003-81
14-007-045-08
01-005-002-73
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-045-10
14-007-045-11
01-005-002-73
Accesorios (opcionales)
Número de pedido
Designación
230/240V 50/60Hz
Cubierta de protección
Placa de protección
Placa de prolongación
Bomba de vacío ROTAVAC valve control
Controlador de vacío VAC control automatic
Vakuum Switchbox para 3 consumidores
ROTACOOL
Botella de Woulfe
Válvula de vacío
Condensador para ROTAVAC valve control
115V 50/60Hz
591-00010-00
591-00020-00
591-00090-00
591-00130-00
591-00130-01
591-00340-00
591-00340-01
591-00400-00
591-00400-01
591-00200-00
591-00200-01
591-00071-00
591-24000-00
591-00081-00
ADVERTENCIAS GENERALES
Desempaquete el aparato cuidadosamente.
Compruebe el contenido del suministro y, si se da el caso, informe
inmediatamente al proveedor de los posibles daños o piezas que falten.
Lea las instrucciones de empleo detallada y atentamente y asegúrese de
que cada uno de los operarios del aparato haya leído cuidadosamente las
instrucciones antes de la puesta en marcha.
Guarde las instrucciones de empleo en un lugar accesible para todos.
Los aparatos vienen provistos de forma estándar con un enchufe EURO
(DIN 49441 CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V).
103
ES
Para Norteamérica, con un enchufe US.NORM (NEMA Pub.No.WDI.1961
ASA C 73.1 . 1961 página 8 15A 125V).
Si en algún país, el aparato debe utilizarse con otro sistema de enchufe
para su funcionamiento, es necesario un adaptador homologado o bien que
un profesional sustituya el enchufe suministrado por un enchufe autorizado
y adecuado a esta red.
En el suministro estándar, el equipo está puesto a tierra. ¡Al sustituir el
enchufe original, sobre todo tenga en cuenta que el conductor de seguridad
quede conectado al nuevo enchufe!
INDICACIONES DE SEGURIDAD
Tenga en cuenta todas las normas de seguridad y prescripciones para
la prevención de accidentes vigentes en el laboratorio!
Mientras los vaporizadores de rotación estén en funcionamiento, es
imprescindible prestar el deber de cuidado necesario.
Durante el servicio es obligatorio ponerse protección para los ojos y
llevar ropa de trabajo apropiada.
Precaución máxima al manipular medios fácilmente inflamables. Tenga
en cuenta las hojas de datos de seguridad.
Precaución al utilizar en las proximidades de sustancias fácilmente
inflamables y explosivas. Aunque los motores trabajan sin chispas, el
equipo no está protegido contra explosiones.
Antes de conectar el equipo a la red de corriente asegúrese de que la
tensión de la red coincide con los datos de la placa de características.
Conecte el equipo únicamente en un enchufe de red con toma a tierra.
Desconecte el interruptor de red cuando el equipo no esté en
funcionamiento o antes de separarlo de la red.
Atención. Peligro de quemaduras durante el funcionamiento del baño
caliente a más de 60°C. Procure no rozar el borde metálico caliente del
depósito del baño, el matraz del vaporizador ni el líquido del baño. Para
cambiar el matraz del vaporizador utilice unos guantes de protección
térmica apropiados.
No ponga en marcha nunca el baño caliente sin líquido.
Sólo está permitido que las reparaciones sean efectuadas por un
técnico especialista autorizado por Heidolph Instruments.
Es muy importante que el equipo esté bien estabilizado!
Coloque el vaporizador de rotación sobre la superficie horizontal y lisa
de una mesa o sobre la superficie de apoyo del refrigerador de
104
ES
circulación ROTACOOL. Al hacerlo, procure garantizar una distancia
suficiente de seguridad en la cámara de movimiento del vaporizador.
Tenga en cuenta que nunca puede producirse sobrepresión en el
sistema. Peligro de explosión. Por motivos de seguridad, al trabajar sin
vacío es necesario abrir la llave de ventilación para evitar una
sobrepresión inadmisible.
105
ES
MONTAJE
1
Emplazamiento del equipo
Ilus. 1
Coloque el equipo básico sobre una base plana y estable, p. ej., sobre una mesa de
laboratorio o, si utiliza el refrigerador de circulación ROTACOOL, sobre su superficie de
apoyo. El equipo tiene que estar en horizontal.
Ponga los pies del baño caliente (2) en los carriles previstos al efecto situados en la
consola básica (1a). Los instrumentos de mando tienen que mirar hacia delante.
La altura de los cuatro pies del baño caliente se puede reajustar. De esta manera se
puede compensar cualquier desnivel en el baño caliente. En caso necesario, reajuste los
pies para que el baño caliente (2) quede fijado, horizontal y sin tambalearse en los carriles
de la consola básica (1a).
106
ES
2
Conexión eléctrica
Antes de efectuar la conexión a la red de corriente compruebe que:
la tensión de la red coincide con los datos de la placa de características (véanse
también las "Indicaciones de seguridad"); en el caso de que se aparte de la
norma del conector, véanse las "Indicaciones generales",
los interruptores de red (1b y 2a) del equipo y del baño caliente están
desconectados,
los reguladores de giro (1c y 2b) de la rotación y de la temperatura del baño
caliente se encuentran en CERO (tope izquierdo).
Conecte la línea de conexión del equipo en el enchufe de la red. Todas las hembrillas de
conexión se encuentran en la parte posterior del equipo.
Conecte el baño caliente (2) al equipo con el cable de conexión del baño caliente.
Ilus. 2
X
Linea de conexión del equipo
Y
Cable de conexión baño caliente
3
Montaje del soporte del condensador en caso de utilizar los juegos de tubos
G3 y G5eco
véase las Ilus. 1 u. 3
Los juegos de tubos G3 y G5eco se apoyan por seguridad con un soporte del
condensador para que no vuelquen.
Primero fije la barra de soporte (3) en el agujero roscado situado en el accionamiento (4)
mediante el tornillo de hexágono interior (5). La barra de soporte (3) puede ajustarse en
función de la inclinación del condensador que quiera fijar (K).
107
ES
Desplace el manguito en cruz (6) por la barra de soporte (3) y bloquéelo con el tornillo de
retención.
Acople la abrazadera del condensador (7) en el agujero transversal del manguito en cruz
(6) y bloquéela con el tornillo de retención.
Ilus. 3
4
Montaje del paso de vapor
véase las Ilus. 1,4,5
El paso de vapor (8) está incluido en el embalaje del juego de tubos. Primero desatornille
la brida de la unión roscada (12), extraiga el muelle tensor (13) y la junta de PTFE (11), a
continuación desenrosque la unión roscada del paso de vapor (9) del accionamiento (4) y
saque el manguito de retención (10).
Mueva la unión roscada del paso de vapor (9) y el manguito de retención (10) con el
reborde hacia delante por el paso de vapor (8).
108
ES
Ilus. 4
Procure encajar el pequeño reborde del diámetro interior del manguito de
retención (10) en la ranura del paso de vapor (8).
Introduzca el paso de vapor (8) con las piezas premontadas por la derecha en la cabeza
del accionamiento y fíjelo mediante tornillos con la unión roscada del paso de vapor (9) en
la cabeza del accionamiento (es sucifiente con apretarlo con la mano).
Para apretar o aflojar la unión roscada del paso de vapor (8) puede bloquearse
el accionamiento (4) con el botón de bloqueo (23).
Pase la junta de PTFE (11) por la izquierda, con la falda de obturación hacia
delante, por el paso de vapor (8). Si la falda de obturación se coloca mal, no se
podrá conseguir la hermeticidad de vacío.
109
ES
Ilus. 5
5
Montaje del juego de vidrio G1
véase las Ilus. 1,5,6
Subir el lift.
Aflojar la tuerca de brida (12) del cabezal de accionamiento y retirar los resortes (13).
Colocar la tuerca de brida (12) en la brida del serpentín enfriador (K). Colocar igualmente
los resortes (13) en la brida. Atornillar el serpentín enfriador (K) con la tuerca de brida (12)
al cabezal de accionamiento, de manera que la brida haga presión contra la junta PTFE
26 (11).
La acometida de agua refrigerante se efectúa con cierre (H) y tapón atornillado GL 14 (G)
en las conexiones (W).
El matraz recolector (N) se fija al serpentín (K) con la abrazadera (0). La abrazadera (0)
se fija girando a la derecha el tornillo moleteado integrado. Fijar el matraz (P) al tubo de
paso del vapor 26 (8) mediante abrazadera (Q).
El tubo de alimentación (M) se introduce en el extremo del serpentín (K). Acortar el tubo
PTFE de manera que llegue justo al fondo del matraz de evaporación (P). Lia arandela de
goteo se debe posicionarse posicione en el tubo PTFE de tal manera que el líquido
condensado no retorne al matraz de evaporación (P).
Introducir la manguera de alimentación (S) por el tapón (E) colocado en la tubuladura de
alimentación y por la empaquetadura (D). La manguera se fija girando a la derecha.
En el caso de que no se utilice la sonda de temperatura de ebullición, tapar el empalme
con un tapón atornillable GL 18 (L).
110
ES
La acometida del vacío se realiza con el cierre (H) y el tapón atornillado GL 14 (G) en la
conexión V.
Antes de bajar el lift, desplazar el baño hacia el centro por debajo del matraz de
evaporación (P).
Ilus. 6
Número de pedido
* Posición para la arandela de goteo
Pos. Identif. del pedido
514.00000.01
514.00100.00
514.00110.00
514.51000.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
8
K
K
M
P
N
N
Q
O
L
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
11.300.005.22
E
D
S
H
G
Tubo de paso del vapor 26, NS 29/32
Serpentín enfriador G1
Serpentín enfriador G1B, recubierto de plástico
Tubo de alimentación E1
Matraz 1000 mi, NS 29/32
Matraz recolector 1000 ml, S 35/20
Matraz recolector 1000 ml, S 35/20, recubierto de plástico
Abrazadera NS 29/32
Abrazadera S 35/20
Tapón atornillable GL 18
Tapón roscado GL 14 (para la acometida de agua refrigerante
y de vacio)
Tapón roscado rojo GL 10
Empaquetadura en forma de anillo 3,2 x 2,5
Manguera de alimentación (de PTFE) 3,5/4,5 x 600
Cierra para el tapón atornillado GL 14
111
Unidades
1
1
(1)
1
1
1
(1)
1
1
1
3
1
1
1
3
ES
Para el desmontaje, utilice un destornillador para retirar los resortes (13) de la
brida del serpentín G1 (K)
6
Montaje del juego de vidrio G3
véase las Ilus. 1,5,7
Subir el lift.
Aflojar la tuerca de brida (12) del cabezal de accionamiento y retirar los resortes (13).
Colocar la tuerca de brida (12) en la brida del serpentín enfriador (K). Colocar igualmente
los resortes (13) en la brida. Atornillar el serpentín enfriador (K) con la tuerca de brida (12)
al cabezal de accionamiento, de manera que la brida haga presión contra la junta PTFE
26 (11)
Colocar la abrazadera (7) alrededor del serpentín enfriador (K) y fijarlo al trípode o soporte
(3) con los tornillos prisioneros. Ajusfar el trípode (3) a la inclinación del serpentín (K).
Para montar la sujeción del serpentín, véase la Ilus. 4)
La acometida de agua refrigerante se efectúa con cierre (H) y tapón atornillado(G) en las
conexiones (W).
Ilus. 7
** Posición para la arandela de goteo
112
ES
El matraz recolector (N) se fija al serpentín enfriador (K) con la abrazadera (0). La
abrazadera (0) se fija girando a la derecha el tornillo moleteado integrado. Fijar el matraz
de evaporación (P) al tubo de paso del vapor 26 (8) con abrazadera (Q).
El tubo de alimentación (M) se introduce en la apertura izquierda del serpentín (K). Al
hacer esto, hay que poner espe-cial atención en que la arandela de goteo se posicione en
el tubo PTFE de tal manera que el líquido condensado no retorne al matraz de
evaporación (P).
Acortar el tubo PTFE de manera que llegue justo al fondo del matraz de evaporación (P).
Introducir la manguera de alimentación (S) por el tapón (E) colocado en la tubuladura de
alimentación y por la empaquetadura (D). La manguera se fija girando a la derecha.
En el caso de que no se utilice la sonda de temperatura de ebullición, tapar el empalme
con un tapón atornillable GL 18 (L).
Introducir el conjunto de vacío (T) en el extremo superior del serpentín enfriador (K).
La acometida de vacío se efectúa con cierre (H) y tapón atornillado GL 14 (G) a la
conexión (V).
Número de
pedido
514.00000.01
514.00300.00
514.00310.00
514.51000.00
514.00001.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
11.300.005.22
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
591.00060.00
7
Pos. Identif. del pedido
8
K
K
M
T
P
N
N
Q
O
L
G
H
E
D
S
Tubo de paso vapor 26, NS 29/32
Serpentín enfriador G3
Serpentín enfriador G3B, recubierto de plástico
Tubo de alimentación
Conjunto de vacío, NS 29/32 para sonda térmica
Matraz de evaporación 1000 ml
Matraz recolector 1000 ml S35/20
Matraz recolector 1000 mi, S35/20, recubierto de plástico
Abrazadera NS 29/32
Abrazadera S 35/20
Tapón atornillable GL 18
Tapón roscada GL 14 (para la acometida de agua refrigerante)
Cierre para el tapón atornillado GL 14
Tapón roscado rojo GL 10
Empaquetadura en forma de anillo 3,2 x 2,5
Manguera de alimentación (de PTFE) 3,5/4,5 x 600
Sujeción del serpentín enfriador
Unidades
1
1
(1)
1
1
1
1
(1)
1
1
2
3
3
1
1
1
1
Montaje del juego de vidrio G5eco
véase las Ilus. 1,5,8
Subir el lift.
Aflojar la tuerca de brida (12) del cabezal de accionamiento y retirar los resortes (13).
Colocarla la tuerca de brida (12) en la brida de la trampa de enfriamiento (K). Colocar
igualmente los resortes (13) en la brida. Atornillar la trampa de enfriamiento (K) con la
tuerca de brida (12) al cabezal de accionamiento. La brida tiene que hacer presión contra
la junta PTFE 26 (11).
Montaje de la sujeción del serpentín enfriador, véase Ilus.4. Inserte completamente la
sujeción (A) en el orificio transversal del manguito en cruz (6) y fíjelo con tornillos
prisioneros. Acomode el soporte (3) de la diagonal del juego de vidrio e instale la sujeción
113
ES
completa (A) en la envoltura de la trampa de frío (K). Con la cinta de sujeción de la
sujeción completa (A), fije la envoltura de la trampa de frío (K).
El matraz recolector (N) se fija a la trampa de enfriamiento (K) con la abrazadera (0). La
abrazadera (0) se fija girando a la derecha el tornillo moleteado integrado.
El matraz de evaporación (P) se fija al tubo de paso del vapor 26 (8) también con
abrazadera (Q). El tubo de alimentación (M) se introduce en la apertura izquierda de la
trampa de enfria-miento.
Al hacer esto, hay que poner especial atención en que la arandela de goteo se posicione
en el tubo PTFE de tal manera que el líquido condensado no retorne al matraz de
evaporación (P).
Acortar el tubo PTFE de manera que llegue justo al fondo del matraz de evaporación (P).
Introducir la manguera de alimentación (S) por el tapón (E) colocado en la tubuladura de
alimentación y por la empaquetadura (D). La manguera se fija girando a la derecha.
Incrustar la junta (X= silicona con revestimiento de FEP ou X1= silicona) en la ranura de
obturación de la envoltura de la trampa de enfriamiento (K). Poner el anillo de centraje (B)
en la envoltura de la trampa de enfríamiento y después la trampa de enfriamiento (Y) en la
envoltura de la trampa de enfriamiento.
La acometida del vacío se realiza con un cierre (H) y un tapón atornillado GL 14 (G) en la
conexión V
A
H
G
Y
V
K
M
B
D
X/X1
E
Q
S
8
O
N
114
P
ES
Número de
pedido
514-00000-01
514-00520-00
514-00520-01
514-00501-00
23-30-01-01-39
23-30-01-01-88
514-51000-00
514-74000-00
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-42000-00
23-09-03-01-27
11-300-005-22
591-00061-00
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
23-30-01-04-88
8
Pos. Identif. del pedido
8
K
K
Y
X
X1
M
P
N
N
Q
O
G
H
A
E
D
S
B
Unidades
Tubo de paso del vapor 26, NS 29/32
Camisa para la trampa de enfriamiento eco
Camisa de trampa de enfriamiento eco, recubierta de plástico
Pieza de trampa de enfriamiento
Empaquetadura G5 silicona FEP
Empaquetadura G5 silicona
Tubo de alimentación
Matraz de evaporación 1000 ml, NS 29/32
Matraz recolector 1000 ml, S 35/20
Matraz recolector 1000 mi, S 35/20, recubierta de plástico
Abrazadera NS 29/32
Abrazadera S 35/20
Tapón roscado GL 14 (para la acometida de vacío)
Cierre para el tapón atornillado Gl 14
Sujeción completa
Tapón roscado rojo GL 10
Empaquetadura en forma de anillo 3,2 x 2,5
Manguera de alimentación (de PTFE) 3,5/4,5 x 600
Anillo de centraje
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
(1)
1
1
2
2
1
1
1
1
1
Conexión del agua de refrigeración en el juego de tubos
véase las Ilus. 6,7
El agua de refrigeración se conecta (excepto en el caso del juego de tubos G5eco) en las
bocas roscadas del tubo GL 14 del serpentín de condensación con los botones en forma
de oliva (H) y los tapones de conexión roscada GL 14 (G). Utilice una manguera
apropiada con un diámetro interior de 7 - 8 mm y asegúrela con abrazaderas para
mangueras.
Al configurar los parámetros de destilación es necesario tener en cuenta
siempre la temperatura del agua de refrigeración (véase el capítulo
Indicaciones para la configuración de la destilación).
Para poder trabajar con el agua de refrigeración a temperaturas muy bajas sin depender
de una red de suministro de agua de refrigeración, Heidolph ofrece los refrigeradores de
circulación ROTACOOL, especialmente desarrollados para vaporizadores de rotación.
9
Conexión del vacío en el juego de tubos (véanse las Ilus. 9-13)
véase las Ilus. 6,7,8
El vacío se conecta en las bocas roscadas del tubo GL 14 con los botones en forma de
oliva (H) y los tapones de conexión roscada GL 14 (G). Utilice una manguera de vacío
apropiada con un diámetro interior de 7 - 8 mm y asegúrela con una abrazadera para
mangueras.
Para el trabajo con vacío es imprescindible tener en cuenta las
prescripciones de seguridad pertinentes y las indicaciones de ajuste que se
encuentran en los capítulos correspondientes.
Para conseguir suficiente hermeticidad de vacío, se recomienda engrasar todas las
uniones esmeriladas con grasa de silicona habitual en los laboratorios o utilizar en las
115
ES
secciones esmeriladas bocas esmeriladas de PTFE habituales en el comercio
especializado.
10
Montaje de la botella de Woulfe / válvula de vacío
La botella de Woulfe y la válvula de vacío se acoplan directamente entre sí
(véase la Ilus. 9). Para ello utilice el trozo de manguera de PTFE que se incluye con la
botella de Woulfe (V1, Ilus. 9). Si la botella de Woulfe o la válvula de vacío se montan por
separado, utilice la manguera ondulada de PTFE (V2, Ilus. 10) para conectar la manguera
de vacío.
Con las bridas de fijación que se incluyen en el volumen de suministro y 2 tornillos se
aseguran la botella de Woulfe y/o la válvula de vacío junto a la columna del ascensor
situada en el equipo básico. (Ilus. 10)
Ilus. 9
Ilus. 10
116
ES
11
Conexiones de vacío
La manguera para los sistemas individuales de vacío se conduce como se describe a
continuación:
Ilus. 11
1
refrigerante de la unidad
7
botella Woulff
2
ventilación
8
tubos de vacío
3
sálida de la bomba
9
línea piloto de la válvula de vacío
4
refrigerante de condensación (opcional)
10
conexión a la red
5
válvula de vacío
11
conexión de vacío
6
unión de tubos en forma de Y
Ilus. 12
117
ES
12
Montaje de la cubierta de protección (Accesorio Nº 591.00010.00)
La cubierta de protección (25) protege al usuario de las astillas de cristal y se desvía hacia
arriba cualquier onda de presión que se pueda formar. Esta cubierta ofrece una óptima
protección, tanto en la posición de trabajo como con el ascensor elevado.
La cubierta de protección (25) se asegura con el soporte de la cubierta de protección (14)
en el tope superior (15) mediante 2 tornillos. Por la empuñadura (25a) de la cubierta de
protección puede abrirse o cerrarse la cubierta de protección (25) 90°. Después de aflojar
el tornillo de retención (16) puede desplazarse la cubierta de protección (25) y alinearse
encima del centro del baño caliente; por ejemplo, si es necesario seguir desplazando a la
derecha el baño caliente cuando los matraces de vaporización son mayores, es posible
volver a alinear la cubierta de protección (25) con el baño caliente. Una vez alineada la
cubierta vuelva a apretar el tornillo de retención (16).
Ilus. 13
13
Montaje de la placa de protección (Accesorio Nº 591.00020.00)
La placa de protección (17) también ofrece protección contra las astillas con el ascensor
elevado, por ejemplo al cambiar el matraz cuando aún hay vacío al principio.
La placa de protección se cuelga en el borde metálico del baño caliente (2) y se aprieta
con un tornillo (18) (vuelta de 180°). Tenga en cuenta que la superficie esté arriba en la
excéntrica de retención al colgar.
Coloque la placa de protección (17) antes de apretar el tornillo de tal manera que la
cubierta de protección (25) pueda cerrarse sin colisionar (pruébelo varias veces).
118
ES
Ilus. 14
MANEJO Y FUNCIONAMIENTO
Antes de conectar la línea de conexión del equipo en el enchufe de la
red, tenga en cuenta que:
La tensión y la frecuencia del equipo coincide con la tensión de la red.
(Los datos sobre la tensión del equipo se encuentran en la placa de
características).
Los interruptores de red se encuentran en la posición "0" y los botones
de mando se encuentran en el tope izquierdo para evitar que el matraz
de vaporización se ponga en movimiento accidentalmente.
14
Ajuste de la inclinación del matraz de vaporización
La inclinación del matraz de vaporización puede ajustarse girando el accionamiento de
rotación.
Para ello agarre el condensador (K) del juego de tubos con la mano derecha, gire el
selector gris (19) al menos 1 vuelta a la izquierda en dirección "unlock" y ajuste la
inclinación del matraz que desee moviendo cuidadosamente a un lado y a otro el
condensador (K).
119
ES
Ilus. 15
Vuelva a apretar el selector (19) en dirección "lock".
15
Manejo del ascensor de mano
El ascensor se maneja con la empuñadura grande (20) situada en el lado frontal del
equipo. El ascensor tiene una compensación de peso que está coordinada a una carga
media determinada por el juego de tubos.
Si empuja hacia abajo la empuñadura del ascensor (20) "push", se desbloquea el
ascensor. Si mueve la empuñadura del ascensor (20) a la izquierda, baja, y si la mueve a
la derecha, sube el accionamiento completo con el juego de tubos y matraz de
vaporización.
Ilus. 16
Al soltar la empuñadura del ascensor (20) "push" el ascensor se bloquea
automáticamente en la posición seleccionada.
16
Ajuste de la profundidad de inmersión del matraz
Con el ascensor se sumerge el matraz de vaporización en el líquido del baño. Para que el
matraz de vaporización siempre se sumerja a la misma profundidad en el líquido del baño
cuando se realicen trabajos con el vaporizador de rotación, es muy ventajoso ajustar la
profundidad de inmersión de forma fija.
120
ES
Ilus. 17
Para ello desbloquee el selector negro (22 Ilus. 15) situado en la columna del ascensor
girándolo a la izquierda, "unlock". El tope de altura (15) cae (es posible que tenga que
ayudarlo con la mano). Mueva el ascensor hacia abajo hasta que se alcance la
profundidad de inmersión que desee en el baño caliente (2). Aquí también puede ser
necesario guiar un poco el tope de altura (15) con la mano si el ascensor no se mueve a
pesar de. Vuelva a bloquear el selector (22 Ilus. 15) girándolo a la derecha, "lock". Ahora
está ajustada de forma fija la profundidad de inmersión del matraz de vaporización.
Si la profundidad de inmersión no es del todo satisfactoria con el primer ajuste, repita el
proceso.
Con la cubierta de protección montada es necesario mover el tope de altura
(15) con la mano:
Desbloquee el tope de altura (15) situado en el selector negro (22 Ilus. 15) ("unlock"),
agarre el soporte de la cubierta de protección (14 Ilus. 15) y mueva completamente hacia
arriba el tope de altura (15). Bloquee el selector (22 Ilus. 15) ("lock").
Agarre la cubierta de protección del soporte (14) con una mano y con la otra desbloquee
el selector negro (22) ("unlock") y mueva hacia abajo el tope de altura (15) hasta el tope.
Vuelva a bloquear el selector (22) ("lock").
Si utiliza la cubierta de protección, ésta se fija en el tope de altura (15)
(véase la Ilus. 15). Por lo tanto, con el ascensor bajado, la cubierta de
protección siempre tiene una distancia determinada con el baño
caliente.
121
ES
Ilus. 18
17
Dispositivo de separación del matraz
Con el dispositivo de separación del matraz es posible soltar sin peligro del paso de vapor
(8) un matraz de vaporización bien asentado (P).
Ilus. 19
Para ello retire la abrazadera del matraz (Q). Con la mano derecha sujete el matraz de
vaporización (es imprescindible utilizar unos guantes apropiados contra quemaduras).
Con la mano izquierda gire la tuerca de separación (24) en el sentido contrario a las
agujas del reloj hasta que el matraz de vaporización esté separado.
Sujete el matraz de vaporización (P) y no deje que caiga en el depósito del
baño. Rotura y peligro de salpicaduras!
El matraz de vaporización (P) puede estar caliente! No lo agarre hasta que
se haya enfriado bien o utilice guantes de protección.
122
ES
Es conveniente refrigerar el baño caliente hasta que no haya más peligro de
quemaduras.
18
Desplazamiento del baño caliente
Si se utilizan matraces de vaporización grandes o piezas intermedias entre los matraces
de vaporización (P Ilus. 19) y el paso del vapor (8 Ilus. 19), es necesario aumentar la
distancia del baño caliente con la cabeza del accionamiento.
Ilus. 20
Como los pies del baño caliente de todos los modelos LABOROTA están introducidos en
carriles, es muy fácil poder moverlo a la distancia necesaria.
Vuelva a ajustar la profundidad de inmersión y la inclinación del matraz de
vaporización (P) en caso necesario después de mover el matraz.
Para aplicaciones extremas en las que la zona de desplazamiento no es suficiente, hay
disponible como accesorio una placa de prolongación, nº de pedido 591-00090-00, la
cual, una vez montada en pocos pasos de trabajo, puede ampliar la zona de
desplazamiento a 160 mm.
19
Llenado del baño caliente
Si se utiliza agua desionizada o destilada como portador de calor, es
necesario mezclarla con 0,2 % de bórax (Na2B4O7 *10H2O) (protección
contra la corrosión)
Atención: La utilización de agua del grifo como aportador de calor puede
causar depósitos calcáreos en el baño caliente.Esto puede provocar la
creación precipitada de herrumbre por corrosión cavernosa. Por eso les
recomendamos limpiar regularmente el baño caliente con un descalcificador
o bien quitar los depósitos calcáreos con un pulimento.
No haga funcionar nunca el baño caliente (2) sin líquido!
Llene el baño caliente (2) con el medio apropiado antes de calentarlo. Las alturas de
llenado mínima y máxima están señalizadas en el lado interior del depósito mediante
marcas (2c).
123
ES
Sólo está permitido alcanzar la altura de llenado máx. con el matraz de
vaporización sumergido. Es muy importante tener en cuenta, sobre todo
cuando se utilicen matraces de vaporización grandes, que el líquido
calefactor no rebose al sumergir el matraz de vaporización en el baño
caliente.
El baño caliente (2) puede transportarse de forma segura por las dos superficies de
agarre con botones (2d).
Si el baño caliente (2) funciona a una temperatura superior a los 60°C, hay
peligro de sufrir quemaduras. No roce el borde metálico del depósito del
baño caliente, el líquido del baño ni el matraz de vaporización cuando estén
calientes.
Ilus. 21
20
Trabajos con la cubierta y la placa de protección (Accesorio Nº 591.00010.00 y
591.00020.00)
Si no es posible emplazar el vaporizador de rotación completo detrás de un vidrio
protector, la cubierta de protección (25) y la placa de protección (17) del catálogo de
accesorios ofrecen una óptima protección para el usuario.
La cubierta de protección (25) sube cuando el ascensor se eleva y deja el espacio libre
para cambiar el matraz de vaporización (P).
Si se levanta 90° la cubierta de protección (25) por la empuñadura de la cubierta de
protección (25a), es posible acceder a toda la zona del matraz de vaporización (P) sin
obstáculos. Tal y como se describe en el cap. 12, la cubierta de protección se puede
ajustar fácilmente a la posición del baño caliente, por ejemplo, cuando es necesario mover
el baño caliente.
En el caso de utilizar a la vez la placa de protección y la cubierta de
protección, no abra la cubierta de protección cuando el ascensor esté
bajado. Hay peligro de que colisione con la placa de protección.
21
Alimentación de material adicional a destilar
Es posible alimentar por el tubo de introducción (M) material a destilar durante la
destilación con vacío.
124
ES
Se corta el tubo (S) a la largura necesaria y se introduce dentro del recipiente de
alimentación con el material para destilar.
Con la llave de macho (M) se puede abrir la alimentación del material a destilar (para abrir
la llave de macho gírela hacia la boquilla de la manguera). Al cerrar el grifo (M) tenga en
cuenta que la llave de macho sólo gire 90° aprox.
22
Ventilación manual
Con la llave situada en el tubo de introducción (M) también es posible
ventilar el sistema manualmente. Para ello gire la abertura de la llave de
macho hacia arriba en dirección a la abertura de ventilación (en sentido
contrario a la boquilla portatubo).
23
Ajuste de la temperatura del baño caliente
El baño caliente se conecta con el pulsador (2a) y el interruptor se enciende en verde
mientras esté en funcionamiento.
Es preciso establecer antes la disponibilidad para el servicio del baño
caliente con el interruptor principal (1b Ilus. 1).
Ilus. 22
La temperatura del baño caliente que desee se preselecciona con el selector (2b).
La lámpara de control amarillo (2e) sobre el interruptor indica la fase de calentamiento.
Para seguridad la temperatura de baño calefactor se controla mediante un
limitador de temperatura máxima adicional. Si el regulador de temperatura
falla y la temperatura de baño calefactor sobrepasa la temperatura máxima
en un 10 %, el limitador de temperatura máxima desconecta
permanentemente la calefacción.
¡Daños materiales en la campana protectora! Durante el funcionamiento con
campana protectora ajustar solamente un valor nominal de máximo 120 °C.
El limitador de temperatura máxima se encuentra en la parte inferior del baño caliente. Si
se ha desconectado, el botón rojo (2f) sobresale unos 2 mm aprox. de la chapa de fondo.
Pulsando el botón rojo (2f) es posible volver a poner el limitador de temperatura máxima
en su estado inicial, con la condición de que el baño caliente ya esté bien enfriado.
125
ES
Ilus. 23
En principio, si reacciona el limitador de temperatura máxima, es necesario
que un técnico de mantenimiento autorizado por Heidolph lleve a cabo una
inspección del baño caliente.
24
Conexión y ajuste de la velocidad de rotación
Es necesario establecer antes la disponibilidad para el servicio del
vaporizador de rotación con el interruptor principal (1b).
Es conveniente que el selector (1c) esté siempre en el tope izquierdo antes
de conectar para evitar que el matraz de vaporización gire accidentalmente.
La velocidad de rotación se ajuste con el selector 1c. La velocidad ajustada puede
consultarse en la escala. En el tope izquierdo, la velocidad es cero.
INDICACIONES PARA LA CONFIGURACIÓN DE LA DESTILACIÓN
En el caso de utilizar un vaporizador de rotación para la separación térmica de las
sustancias, es conveniente tener en cuenta algunos aspectos importantes para obtener
unos resultados de destilación lo mejor posibles. Para una configuración óptima es muy
importante considerar los siguientes parámetros:
25
Velocidad del matraz de vaporización
Aumentando las revoluciones se puede incrementar la velocidad de destilación. Esto
contribuye a la protección térmica del material a destilar gracias a la reducción del tiempo
de destilación.
26
Diferencia de temperatura entre el baño caliente y la temperatura del vapor
Es conveniente que esta diferencia de temperatura se encuentre al menos a 20 K para
obtener una velocidad de destilación suficientemente alta. Cuando la estabilidad térmica
del material a destilar lo permita, también es posible seleccionar más alta esta diferencia
de temperatura.
Regla empírica: La duplicación de la diferencia de temperatura hace que se
duplique también la velocidad de destilación.
126
ES
27
Diferencia de temperatura entre la temperatura de vapor y el medio
refrigerante
Es conveniente que esta diferencia de temperatura se encuentre también a 20 K por lo
menos para garantizar una condensación suficiente. Si la diferencia de temperatura es
muy baja, disminuye la efectividad de la recuperación del disolvente. Con sustancias con
alto calor de vaporización en especial, es conveniente seleccionar más bien una
diferencia de temperatura mayor.
28
Datos del disolvente
Ejemplos de aplicación de la tabla y del nomograma:
La tabla reproduce los datos de la sustancia más importantes para la destilación y el
nomograma reproduce la relación entre la presión y la temperatura de ebullición de
algunos disolventes. Para ello se ha aplicado 1/T por log p en correspondencia con la
ecuación de Clausius-Clapeyron.
28.1
Con una temperatura de ebullición de 40°C
En el controlador de vacio, el valor que se indique en la columna "Vacío para pto. ebul. a
40°C" se configura como valor teórico Set Vac.
28.2
Con temperaturas de ebullición diferentes de 40°C
El punto de ebullición que desee se marca en el eje de temperatura del nomograma.
Trazando una línea a la derecha se determina el punto de intersección con la recta del
disolvente.
Desde este punto de intersección verticalmente hacia abajo se puede consultar el vacío
necesario.
28.3
Con disolventes que no se encuentren en la lista
Para determinar el vacío correcto pueden ser de ayuda los puntos siguientes:
La inclinación de la recta es determinada por la entalpía de vaporización. Es igual para
sustancias utilizadas químicamente con punto de ebullición muy próximo. Por lo tanto, las
rectas marcadas pueden servir de orientación para sustancias con un punto de ebullición
ligeramente diferente.
Con una bomba de chorro de agua o con una bomba de membrana puede alcanzarse una
reducción del punto de ebullición de 100 °C aprox.
Regla empírica: La reducción de la presión en la mitad disminuye el punto de ebullición
unos 15 °C aprox.
127
ES
Fórmula
aditiva
Disolvente
Acetona
Nitrilo de acetona
Bencenol
n-Butanol (alcohol butílico)
Butanol terc. (alcohol butílico terc.)
2-Butanona (metiletilcetona)
Butilmetileter terc.
Clorobenceno
Ciclohexano
1,2-Dicloroetano
1,2-Dicloroetileno (cis)
1,2-Dicloroetileno (trans)
Diclorometano (cloruro de metileno)
Éter de dietilo
Éter de diisopropileno
Dimetilformamida
1,4-Dioxano
Etanol
Acetato etílico
Heptano
Hexano
Metanol
3-Metil-1-Butanol (alcohol isoamílico)
Pentacloroetano
Pentano
n-Pentanol (alcohol amílico)
1-Propanol (n-alcohol propílico)
2-Propanol (isopropilalcohol)
1,1,2,2-Tetracloroetano
Tetracloroetileno
Tetraclorometano (tetraclorido de
carbono)
Tetrahidrofurano
Tolueno
1,1,1-Tricloroetano
Tricloroetileno
Triclorometano (cloroformo)
Agua
Xileno (mezcla isomérica)
C3H6O
C2H3N
C6H6
C4H10O
C4H10O
C4H8O
C5H12O
C6H5CI
C6H12
C2H4CI2
C2H2CI2
C2H2CI2
CH2CI2
C4H10O
C6H14O
C3H7NO
C4H8O2
C2H6O
C4H8O2
C7H16
C6H14
CH4O
C5H12O
C2HCI5
C5H12
C5H12O
C3H8O
C3H8O
C2H2CI4
C2CI4
Acción
Pto. ebul. ΔHvap
de masas
[°C]
[J/g]
[g/mol]
58,08
56,5
550
41,05
81,8
833
78,11
80,1
549
74,12
117,5
619
74,12
82,9
588
72,11
79,6
473
88,15
55,0
112,60
132,2
375
84,16
80,7
389
98,96
82,4
336
96,94
59,0
320
96,94
47,8
313
84,93
40,7
373
74,12
34,6
392
102,20
67,5
318
73,09
153,0
88,11
101,1
406
46,07
78,4
879
88,11
77,1
394
85,09
98,4
439
86,18
68,7
370
32,04
64,7
1225
88,15
130,6
593
202,30
160,5
203
72,15
36,1
382
88,15
137,8
593
60,10
97,8
787
60,10
82,5
701
167,90
145,9
247
165,80
120,8
233
CCI4
153,80
76,7
225
C4H8O
C7H8
C2H3CI3
C2HCI3
CHCI3
H2O
C8H10
72,11
92,14
133,40
131,40
119,40
18,02
106,20
66,0
110,6
74,1
86,7
61,3
100,0
137-143
425
251
265
263
2259
390
Vacío para
Cpe a 40°C
[mbar]
[mm(Hg)]
556
230
236
25
130
243
387
173
177
19
98
182
36
235
210
479
751
atm.
atm.
375
11
107
175
240
120
335
337
14
13
atm.
11
67
137
35
53
271
27
176
158
134
563
atm.
atm.
281
8
80
131
180
90
251
253
11
10
atm.
8
50
103
26
40
203
357
77
300
183
474
72
25
268
58
225
137
356
54
19
Factor de conversión de [mbar] a [mm(Hg)]: [mm( Hg )] ≈ 3 [mbar ]
4
128
ES
LIMPIEZA Y MANTENIMIENTO
Para limpiar la carcasa y la superficie del equipo pase un paño húmedo (lejía jabonosa
suave).
INDICACIÓN: En ningún caso utilice agentes blanqueadores de cloro,
medios de limpieza con base de cloro, medios de limpieza abrasivos,
amoníaco, lana de limpieza o medios de limpieza con componentes de
partes metálicos. Todos estos agentes podrían dañar la superficie del
equipo.
La utilización de agua del grifo como aportador de calor puede causar
depósitos calcáreos en el baño caliente.Esto puede provocar la creación
precipitada de herrumbre por corrosión cavernosa. Por eso les
recomendamos limpiar regularmente el baño caliente con un descalcificador
o bien quitar los depósitos calcáreos con un pulimento.
El paso de vapor (8 Ilus. 5) y la junta de PTFE (11 Ilus. 5) necesitan un
mantenimiento regular. Para ello desmonte el paso de vapor y la junta de
PTFE, límpielos y compruébelos (falda de obturación). En caso necesario
se deberá cambiar la junta de PTFE.
El equipo está libre de mantenimiento. En el caso de que se tuviese que hacer alguna
reparación, es obligatorio que ésta sea llevada a cabo por un técnico especializado
autorizado por Heidolph. Para ello póngase en contacto con su distribuidor HEIDOLPH o
con el representante de HEIDOLPH.
DESMONTAJE, TRANSPORTE Y ALMACENAMIENTO
Desmontaje
Desconecte el equipo y desenchufe el conector de red.
129
ES
Transporte y almacenamiento
Guarde el equipo y sus piezas en el embalaje original o en un contenedor apropiado para
evitar daños cuando se transporte. Cierre el embalaje con cinta adhesiva.
Es muy importante guardar el equipo en un lugar seco.
Atención: Durante el transporte del equipo es necesario
procurar evitar los golpes y las sacudidas.
ELIMINACIÓN
I vecchi apparecchi o le eventuali parti guaste vanno accuratamente smaltiti depositandoli
in un centro di raccolta. Si prega di eliminare il materiale separando il metallo dal vetro e
dalla plastica, ecc.
Anche il materiale dell’imballo deve essere smaltito nel rispetto delle norme ecologiche
(raccolta differenziata).
FALLOS Y SU REPARACIÓN
No funciona la calefacción:
Compruebe la línea de la red
Interruptor principal (1b) defectuoso (caso de reparación)
El limitador de la temperatura máxima ha reaccionado
Calefacción del baño caliente defectuosa (caso de reparación)
El interruptor principal (1b) del LABOROTA está desconectado. (Conecte el interruptor
principal 1b)
El accionamiento no gira:
Compruebe la línea de la red
Interruptor principal (1b) defectuoso (caso de reparación)
El selector de velocidad está en el tope izquierdo, gírelo a la derecha
Motor defectuoso (caso de reparación)
No hay suficiente vacío:
Compruebe las juntas y las conexiones
Compruebe las superficies esmeriladas; engráselas en caso necesario
Compruebe si la junta de PTFE está montada correctamente (la falda de obturación
debe mirar hacia la cabeza del accionamiento). Véase "Montaje del paso de vapor y de
la junta"
Compruebe la línea de vacío de la bomba de vacío
130
ES
DATOS TÉCNICOS
Modelo
LABOROTA 4000eco
Motor de capacitor con regulación electrónica de la
velocidad
Margen de velocidad
20-270/min
Control de velocidad
Escala
Accionamiento del ascensor
Manual
Velocidad de elevación
Manual
Trayecto de la carrera
140 mm
Potencia de calefacción
1300 W
Margen de temperatura del baño caliente
20-100°C
Precisión del regulación del baño caliente
±2.5 K
Regulación de la temperatura del baño caliente
análogo
Material del baño caliente
V4A (1.4404)
Diámetro del baño caliente
240 mm
Tensión de conexión
230V/50/60Hz ó 115V/50/60Hz
Potencia de conexión
1400 W
Peso sin juego de tubos
17 kg
Dimensiones (largo x ancho x alto) Accionamiento en la 396 x 440 x 360 mm
posición inferior sin juego de tubos
Superficie de apoyo con palanca del ascensor
Cable de conexión
2m
Clase de protección
IP 20
Condiciones ambientales admisibles
0-40°C
a 80% rel. Humedad atmosférica
Potencia de vaporización
ca. 1000 ml H2O/h
Superficie de refrigeración
1200 cm²
Accionamiento
GARANTÍA, RESPONSABILIDAD Y DERECHOS DE PROPIEDAD
Garantia
La empresa Heidolph Instruments le otorga para el producto aquí descrito (excepto piezas
de desgaste) una garantía de 3 años, a contar a partir del suministro del almacén del
fabricante. Esta garantía abarca fallos del material y de fabricación.
Quedan excluidos los daños de transporte.
En un caso de garantía, informe Heidolph Instruments (Tel.: +49 – 9122 - 9920-68) o a su
distribuidor Heidolph Instruments. Si se trata de un fallo del material o de fabricación, se le
reparará o sustituirá el aparato gratuitamente dentro del marco de la garantía.
Para daños causados por un manejo indebido, la empresa Heidolph Instruments no puede
asumir ninguna garantía.
Para una modificación de esta declaración de garantía se requiere en cualquier caso una
confirmación por escrito de la empresa Heidolph Instruments.
Exclusión de responsabilidad
Por daños debidos a manipulación y utilización inapropiadas la empresa Heidolph
Instruments no puede asumir ninguna garantía. Los fallos consecutivos quedan excluidos
de responsabilidad.
Derecho de autor
El derecho de autor (Copyright) para todos los dibujos y textos de estas Instrucciones de
empleo son propiedad de Heidolph Instruments.
131
ES
PREGUNTAS / REPARACIONES
Si después de haber leído las Instrucciones de empleo aún tiene preguntas acerca de la
instalación, funcionamiento o mantenimiento del aparato, diríjase a las direcciones
siguientes.
Para reparaciones diríjase primero por teléfono directamente a Heidolph Instruments
(Tel.: +49 – 9122 - 9920-68) o a su distribuidor autorizado Heidolph Instruments.
Advertencia
Envíe los equipos exclusivamente después de haber consultado con la
siguiente dirección:
Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Vertrieb Labortechnik
Walpersdorfer Str. 12
D-91126 Schwabach / Germany
Tel.: +49 – 9122 - 9920-68
Fax: +49 – 9122 - 9920-65
E-Mail: [email protected]
Advertencia de seguridad
Al enviar aparatos para reparar que han entrado en contacto con materiales
peligrosos, indique:
datos lo más precisos posible del medio correspondiente
medidas de seguridad de manipulación para nuestro personal de recepción
y mantenimiento.
rotulación del embalaje según las disposiciones del material peligroso
DECLARACION DE CONFORMIDAD CE
Declaramos que este producto está conforme con las normas y documentos normativos
siguientes:
Directivas EMV:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001+ A3 2003
EN 61000-3-2: 2000
132
ES
EN 61000-3-3: 1995 + 1997 + A1:2001
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2: 2001+ A3 2003
EN 61000-4-2:1995 +A1:1998+A2:2001
EN 61000-4-3:2002 +A1:2002
EN 61000-4-4:1995 +A1:2001 + A2:2001
EN 61000-4-5:1995 +A1:2001
EN 61000-4-6:1996 +A1:2001
EN 61000-4-11:1994 + A1:2001
Directivas de baja tensión:
EN 61010-1 + EN 61010-2-010
133
I
La ringraziamo per aver acquistato questo apparecchio. Lei ha scelto un prodotto che è
stato realizzato e testato dalla ditta Heidolph a norma DIN EN ISO 61010. Questo
apparecchio Le consentirà di svolgere il suo lavoro a regola d‘arte e senza alcun
problema.
INDICE
COMPONENTI DELLA FORNITURA E ACCESSORI ....................................................136
INFORMAZIONI GENERALI ...........................................................................................136
AVVERTENZE DI SICUREZZA.......................................................................................137
MONTAGGIO ..................................................................................................................139
1
Installazione dell’apparecchio ...............................................................................139
2
Allacciamento elettrico ..........................................................................................140
3
Montaggio del supporto del condensatore con le vetrerie G3 e G5eco.................140
4
Montaggio del passante vapore ............................................................................142
5
Montaggio della vetreria G1 ..................................................................................143
6
Montaggio della vetreria G3 ..................................................................................145
7
Montaggio della vetreria G5eco ............................................................................146
8
Allacciamento dell’acqua di raffreddamento alla vetreria ......................................149
9
Collegamento del vuoto alla vetreria .....................................................................149
10
Montaggio della bottiglia di Woulf / valvola per vuoto............................................149
11
Collegamenti per il vuoto.......................................................................................151
12
Montaggio del casco di protezione (accessorio no. 591.00010.00) ......................152
13
Montaggio della barriera di protezione (accessorio no. 591.00020.00).................152
COMANDO E FUNZIONAMENTO ..................................................................................153
14
15
16
17
18
19
20
Regolazione dell’inclinazione del pallone dell’evaporatore ...................................153
Comando del dispositivo di sollevamento manuale ..............................................154
Regolazione della profondità di immersione del....................................................154
Dispositivo di estrazione del pallone .....................................................................156
Spostamento del bagno riscaldante ......................................................................157
Riempimento del bagno riscaldante ......................................................................157
Utilizzo del casco e della barriera di protezione (accessorio no. 591.00010.00
e 591.00020.00) ....................................................................................................158
21
Alimentazione di sostanze aggiuntive da distillare ................................................158
22
Ventilazione manuale............................................................................................159
23
Regolazione della temperatura del bagno riscaldante ..........................................159
24
Attivazione e regolazione della velocità di rotazione .............................................160
IMPOSTAZIONI DI DISTILLAZIONE: AVVERTENZE ....................................................160
25
26
27
28
28.1
Numero di giri del pallone di evaporazione ...........................................................160
Differenza di temperatura tra il bagno riscaldante e il vapore ...............................160
Differenza di temperatura tra il vapore e il fluido refrigerante................................161
Dati relativi ai solventi ...........................................................................................161
Temperatura di distillazione pari a 40°C ...............................................................161
134
I
28.2 Temperature di distillazione diverse da 40°C........................................................161
28.3 Solventi non previsti ..............................................................................................161
PULIZIA E MANUTENZIONE..........................................................................................163
SMONTAGGIO, TRASPORTO E STOCCAGGIO...........................................................164
SMANTELLAMENTO......................................................................................................164
DISFUNZIONI E LORO ELIMINAZIONE.........................................................................164
DATI TECNICI .................................................................................................................165
GARANZIA, RESPONSABILITÀ E DIRITTI D’AUTORE................................................165
DOMANDE / RIPARAZIONI ............................................................................................166
DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ CE.........................................................................167
Avvertenze utili
Istruzioni per l’allacciamento alla rete
Attenzione: rispettare rigorosamente
Attenzione: pericolo di incendio o di esplosioni
Attenzione: Pericolo di scottature, superfici calde
Istruzioni per la riparazione / manutenzione
135
I
COMPONENTI DELLA FORNITURA E ACCESSORI
o
o
o
o
o
Descrizione
Quantità
Articolo no.
230/240V
50/60Hz
LABOROTA 4000eco
Bagno riscaldante WB eco
Vetreria G1
Vetreria G3
Vetreria G5eco
Vetreria G1 con rivestimento in plastica
Vetreria G3 con rivestimento in plastica
Vetreria G5eco con rivestimento in plastica
Parti sfuse:
Raccordo filettato
Molla di trazione
Guarnizione in PTFE 26
Bussola di serraggio 26
Raccordo filettato per passante vapore
Linea di allacciamento apparecchio
Cavo di collegamento bagno riscaldante
Istruzioni per l’uso
1
1
1
1
1
1
1
1
519-00000-00
517-01000-00
513-00100-00
513-00300-00
513-00501-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00511-00
519-00000-01
517-01000-01
513-00100-00
513-00300-00
513-00541-00
513-00110-00
513-00310-00
513-00551-00
1
1
1
1
1
1
1
1
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-003-81
14-007-045-08
01-005-002-73
23-09-03-01-03
22-03-02-01-05
23-30-01-01-30
23-30-01-02-89
11-300-005-19
14-007-045-10
14-007-045-11
01-005-002-73
Articolo no.
115V 50/60Hz
Accessori (optional)
Articolo no.
230/240V 50/60Hz
Descrizione
Casco di protezione
Barriera di protezione
Piastra di prolunga
Pompa per vuoto ROTAVAC valve control
Unità di controllo VAC control automatic
Centralina vuoto per 3 utenze
ROTACOOL
Bottiglia di Woulf
Valvola per vuoto
Condensatore per ROTAVAC valve control
Articolo no.
115V 50/60Hz
591-00010-00
591-00020-00
591-00090-00
591-00130-00
591-00130-01
591-00340-00
591-00340-01
591-00400-00
591-00400-01
591-00200-00
591-00200-01
591-00071-00
591-24000-00
591-00081-00
INFORMAZIONI GENERALI
Estrarre delicatamente l’apparecchio dall’imballo.
Si prega di verificare la presenza di eventuali danni e di comunicare
immediatamente i danni riscontrati o le parti mancanti al fornitore.
Leggere con attenzione le istruzioni d’uso nella loro completezza,
assicurandosi che ogni utente dell’apparecchio abbia fatto lo stesso prima di
procedere all’utilizzo.
Si prega di conservare le istruzioni d’uso in un luogo accessibile ad ogni
persona.
La dotazione standard degli apparecchi prevede una spina “EURO” (DIN
49441 CEE 7/VII 10/ 16 A 250 V).
136
I
Per l’America del Nord è compresa una spina a norma US (NEMA
Pub.No.WDI.1961 ASA C 73.1. 1961 Pagina 8 15A 125V).
Qualora fosse necessario azionare l’apparecchio in un paese in cui si utilizza
un diverso tipo di spina, si dovrà adoperare un adattatore omologato, oppure
richiedere l’intervento di un tecnico per sostituire la spina in dotazione con
una spina omologata e idonea a questo tipo di rete.
L’apparecchio viene consegnato già messo a terra. Se si sostituisce la spina
originale, occorre assicurarsi che il conduttore di protezione venga collegato
alla nuova spina!
AVVERTENZE DI SICUREZZA
Si raccomanda di rispettare tutte le norme di sicurezza e le norme per la
prevenzione degli infortuni vigenti nel laboratorio!
Durante il funzionamento dell’evaporatore rotante occorre agire con la
dovuta prudenza.
Durante l’utilizzo dell’apparecchio si raccomanda di indossare occhiali
di protezione e adeguato abbigliamento da lavoro.
Si raccomanda di agire con la massima prudenza nel maneggiare
prodotti facilmente infiammabili. Attenersi alle specifiche in materia di
sicurezza.
Si consiglia di operare con la massima prudenza anche qualora si
azioni l’apparecchio vicino a sostanze facilmente infiammabili ed
esplosive. I motori girano senza provocare scintille, l’apparecchio non è
tuttavia antideflagrante.
Prima di allacciare l’apparecchio alla rete elettrica, verificare che la
tensione di rete coincida con i dati riportati sulla targhetta posta
sull’apparecchio.
Si raccomanda di collegare l’apparecchio solo ad una presa di corrente
messa a terra.
Disinserire l’interruttore di rete quando l’apparecchio non è in funzione
o prima di scollegarlo dalla rete elettrica.
Attenzione! Pericolo di ustioni derivanti dall’utilizzo del bagno
riscaldante ad una temperatura superiore ai 60°C. Non toccare i bordi
metallici bollenti del recipiente bagno, il pallone dell’evaporatore e il
liquido del bagno. Utilizzare adeguati guanti che isolino dal calore
durante la sostituzione del pallone dell’evaporatore.
Non azionare mai il bagno riscaldante in assenza di liquido.
Le riparazioni devono essere eseguite esclusivamente da un tecnico
autorizzato della ditta Heidolph Instruments.
Si raccomanda di garantire la sicurezza dell’apparecchio!
137
I
Installare l’evaporatore rotante su un tavolo con superficie liscia e
piana, oppure sulla superficie di regolazione del condensatore a
circuito chiuso ROTACOOL. Prevedere una distanza di sicurezza
sufficiente nella zona di movimentazione dell’evaporatore!
Agire con la dovuta prudenza onde evitare la formazione di
sovrapressione all’interno del sistema e successive eventuali
esplosioni. Durante l’esercizio in assenza di vuoto, aprire a scopo di
sicurezza il rubinetto di aerazione, per evitare che si formi una
sovrapressione non ammessa.
138
I
MONTAGGIO
1
Installazione dell’apparecchio
fig. 1
Da laboratorio, oppure sulla superficie di regolazione del condensatore a circuito chiuso
ROTACOOL, qualora lo si utilizzi. L’apparecchio deve essere disposto orizzontalmente.
Posizionare il bagno riscaldante (2) disponendo i piedini nelle guide della consolle base
(1a) appositamente previste. Gli elementi di comando sono rivolti verso il lato anteriore.
Tutti e quattro i piedini del bagno riscaldante sono regolabili in altezza, con la possibilità di
compensare in tal modo l’eventuale inclinazione del bagno riscaldante. Se necessario,
procedere ad un’ulteriore regolazione dei piedini, per bloccare orizzontalmente il bagno
riscaldante (2) nelle guide della consolle base (1a) ed escluderne qualsiasi movimento.
139
I
2
Allacciamento elettrico
Prima di allacciare l’apparecchio alla rete elettrica verificare che:
La tensione di rete corrisponda ai dati riportati sulla targhetta (si vedano anche le
“Avvertenze di sicurezza“); nel caso di una spina non conforme si consultino le
“Avvertenze generali“
Gli interruttori di rete (1b e 2a) dell’apparecchio e del bagno riscaldante siano
disinseriti.
I regolatori del numero di giri (1c e 2b) relativi alla rotazione e alla temperatura del
bagno riscaldante siano su NULL (sullo zero, ruotati completamente a sinistra fino
all’arresto).
Allacciare la linea di collegamento dell’apparecchio alla presa di rete. Tutte le boccole
delle prese si trovano sul retro dell’apparecchio.
Collegare il bagno riscaldante (2) all’apparecchio con l’apposito cavo.
fig. 2
X
Linea di collegamento apparecchio
Y
Cavo di collagamento bagno riscaldante
3
Montaggio del supporto del condensatore con le vetrerie G3 e G5eco
si veda fig. 1,3
Le vetrerie G3 e G5eco sono sostenute per ragioni di sicurezza dal supporto del
condensatore, onde evitarne il ribaltamento.
Fissare in primo luogo la barra di supporto (3) all’alesatura filettata della trasmissione (4)
con la vite ad esagono cavo (5). La barra di supporto (3) può essere regolata in base
all’inclinazione del condensatore (K) da fissare.
140
I
Fare scorrere il manicotto a incrocio (6) sulla barra di supporto (3), fissandolo con la vite di
arresto.
fig.. 3
Inserire il morsetto del condensatore (7) nell’alesatura trasversale del manicotto a incrocio
(6) e serrare con la vite di arresto.
141
I
4
Montaggio del passante vapore
si veda fig. 1,4,5
Il passante vapore (8) è imballato unitamente alla vetreria. Svitare in primo luogo la flangia
filettata (12), estrarre la molla di trazione (13) e la guarnizione in PTFE (11), svitare quindi
il raccordo filettato del passante vapore (9) dalla trasmissione (4) ed estrarre la bussola di
serraggio (10).
Fare scorrere il raccordo filettato del passante vapore (9) e la bussola di serraggio (10)
sul passante vapore (8), con il rigonfiamento posto anteriormente.
fig. 4
Assicurarsi che il piccolo rigonfiamento posto nel diametro interno della bussola
di serraggio (10) si blocchi nella scanalatura del passante vapore (8).
Introdurre da destra il passante vapore (8) con le parti premontate nella testa di comando
e serrare a fondo il raccordo filettato del passante vapore (9) sulla testa di comando (è
sufficiente avvitare bene manualmente).
Per serrare e allentare il raccordo filettato del passante vapore (8), la
trasmissione (4) può essere bloccata con il pulsante di bloccaggio (23).
Fare scorrere da sinistra la guarnizione in PTFE (11) sul passante vapore (8),
con il labbro di tenuta posto anteriormente. Se il labbro di tenuta non è ben
posizionato, la tenuta ermetica del vuoto può anche non essere garantita.
142
I
fig. 5
5
Montaggio della vetreria G1
si veda fig. 1,5,6
Portare in alto il dispositivo di sollevamento.
Svitare la flangia filettata (12) dalla testa di comando e rimuovere la molla di trazione (13).
Fare scorrere la flangia filettata (12) sulla flangia del condensatore (K). Fare scorrere
anche la molla di trazione (13) sulla flangia. Avvitare a fondo il condensatore (K) con la
flangia filettata (12) alla testa di comando; la flangia viene in tal modo premuta contro la
guarnizione in PTFE 26 (11).
Il collegamento dell’acqua di raffreddamento viene eseguito con l’oliva (H) e il tappo di
collegamento a vite GL 14 (G) nei raccordi (W).
Il pallone di raccolta (N) viene fissato mediante il morsetto del pallone (O) al condensatore
(K). Il morsetto del pallone (O) può essere assicurato ruotandolo a destra mediante la vite
zigrinata integrata. Fissare il pallone di evaporazione (P) tramite il morsetto del pallone (O)
al passante vapore 26 (8).
Il tubo di immissione (M) va inserito nella smerigliatura posta all’estremità superiore del
condensatore (K). Accorciare il tubo flessibile in PTFE in modo che raggiunga a malapena
il fondo del pallone di evaporazione (P). La rondella di sgocciolatura deve essere collocata
sul tubo flessibile in PTFE in modo tale da impedire il riflusso del liquido condensato nel
pallone di evaporazione (P).
Si prega di infilare la canuccia (S) compresa attraverso il tappino (E) e la guarnizione (D)
che sono montati al rubinettino d'introduzzione. La canuccia si fissa girando il tappino a
destra.
143
I
Se non si utilizza alcuna sonda della temperatura di distillazione, chiudere il raccordo con
un tappo di chiusura a vite GL 18 (L).
Il collegamento del vuoto viene effettuato mediante l’oliva (H) e il tappo di collegamento a
vite GL 14 (G) sul raccordo (V).
Prima di abbassare il dispositivo di sollevamento, spingere il bagno riscaldante al centro
sotto il pallone di evaporazione (P).
fig. 6
No. articolo
* Posizione della rondella di sgocciolatura
Pos. Denominazione articolo
514.00000.01
514.00100.00
514.00110.00
514.51000.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
8
K
K
M
P
N
N
Q
O
L
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
11.300.005.22
E
D
S
H
G
Passante vapore 26, NS 29/32
Condensatore G1
Condensatore G1B, con rivestimento in plastica
Tubo di immissione
Pallone di evaporazione 1000 ml, NS 29/32
Pallone di raccolta 1000 ml, S 35/20
Pallone di raccolta 1000 ml, S 35/20, con rivestimento in plastica
Morsetto pallone NS 29/32
Morsetto pallone S 35/20
Tappo di chiusura a vite GL 18
Tappo di collegamento a vite GL 14 (per raccordo acqua di
raffreddamento e vuoto)
Tappo di chiusura a vite GL10
Guarnizione O-ring 3,2x2,5
canuccia (PTFE-) 3,5/4,5x600
Oliva per tappo di collegamento a vite GL 14
144
Unità
1
1
(1)
1
1
1
(1)
1
1
1
3
1
1
1
3
I
Durante lo smontaggio, si consiglia di utilizzare un cacciavite per estrarre la molla
di trazione (13) dalla flangia del condensatore G1 (K).
6
Montaggio della vetreria G3
si veda fig. 1,5,7
Portare in alto il dispositivo di sollevamento.
Svitare la flangia filettata (12) dalla testa di comando e rimuovere la molla di trazione (13).
Fare scorrere la flangia filettata (12) sulla flangia del condensatore (K). Fare scorrere
anche la molla di trazione (13) sulla flangia. Avvitare a fondo il condensatore (K) con la
flangia filettata (12) alla testa di comando; la flangia viene in tal modo premuta contro la
guarnizione in PTFE 26 (11).
Collocare il morsetto del condensatore (7) intorno al condensatore (K) e fissarlo alla barra
di supporto (3) con le viti di serraggio. Adattare la barra di supporto (3) all’inclinazione del
condensatore (K). Per il montaggio del supporto condensatore si veda la figura1.
fig. 7
* Posizione della rondella di sgocciolatura
145
I
Il collegamento dell’acqua di raffreddamento viene eseguito con l’oliva (H) e il tappo di
collegamento a vite (G) nei raccordi (W).
Il pallone di raccolta (N) viene fissato mediante il morsetto del pallone (O) al condensatore
(K). Il morsetto del pallone (O) può essere assicurato ruotandolo a destra mediante la vite
zigrinata integrata. Fissare il pallone di evaporazione (P) tramite il morsetto del pallone (O)
al passante vapore 26 (8).
Il tubo di immissione (M) va inserito nella smerigliatura posta sul lato sinistro del
condensatore (K). Assicurarsi a tal punto che la rondella di sgocciolatura venga collocata
sul tubo flessibile in PTFE in modo tale da impedire il riflusso del liquido condensato nel
pallone di evaporazione (P).
Accorciare il tubo flessibile in PTFE in modo che raggiunga a malapena il fondo del
pallone di evaporazione (P).
Si prega di infilare la canuccia (S) compresa attraverso il tappino (E) e la guarnizione (D)
che sono montati al rubinettino d'introduzzione. La canuccia si fissa girando il tappino a
destra.
Se non si utilizza alcuna sonda della temperatura di distillazione, chiudere il raccordo con
un tappo di chiusura a vite GL 18 (L).
Inserire il sopralzo del vuoto (T) nella smerigliatura posta all’estremità superiore del
condensatore (K).
Il collegamento del vuoto viene effettuato mediante l’oliva (H) e il tappo di collegamento a
vite GL 14 (G) sul raccordo (V).
No. articolo
Pos. Denominazione articolo
514.00000.01
514.00300.00
514.00310.00
514.51000.00
514.00001.00
514.74000.00
514.84000.00
514.84000.02
515.40000.00
515.42000.00
23.09.03.01.24
23.09.03.01.27
8
K
K
M
T
P
N
N
Q
O
L
11.300.005.22
23.30.01.04.69
23.08.06.03.26
23.30.01.04.72
591.00060.00
H
E
D
S
7
G
Passante vapore 26, NS 29/32
Condensatore G3
Condensatore G3B, con rivestimento in plastica
Tubo di immissione
Sopralzo vuoto, NS 29/32
Pallone di evaporazione 1000 ml,
Pallone di raccolta 1000 ml, S 35/20
Pallone di raccolta 1000 ml. S 35/20 con rivestimento in plastica
Morsetto pallone NS 29/32
Morsetto pallone S 35/20
Tappo di chiusura a vite GL 18
Tappo di collegamento a vite GL 14 (per raccordo acqua di
raffreddamento)
Oliva per tappo di collegamento a vite GL 14
Tappo di chiusura a vite GL10
Guarnizione O-ring 3,2x2,5
canuccia (PTFE-) 3,5/4,5x600
Supporto condensatore
Unità
1
1
(1)
1
1
1
1
(1)
1
1
2
3
3
1
1
1
1
Montaggio della vetreria G5eco
si veda fig. 1,5,8
Portare in alto il dispositivo di sollevamento.
Svitare la flangia filettata (12) dalla testa di comando e rimuovere la molla di trazione (13).
Fare scorrere la flangia filettata (12) sulla flangia del mantello del dispersore termico (K).
Fare scorrere anche la molla di trazione (13) sulla flangia. Avvitare a fondo il mantello del
146
I
dispersore termico (K) con la flangia filettata (12) alla testa di comando; la flangia viene
così premuta contro la guarnizione in PTFE 26 (11).
Per il montaggio del supporto condensatore si veda la pagina 8.
Inserire il supporto completo (A) nel foro trasversale del manicotto a incrocio (6) e serrare
a fondo con la vite di arresto. Adattare la barra di supporto (3) all’inclinazione della vetreria
e montare il supporto completo (A) sul mantello del dispersore termico (K). Fissare il
mantello del dispersore termico con l’espansore del supporto completo (A).
Il pallone di raccolta (N) viene fissato mediante il morsetto del pallone (O) al mantello del
dispersore termico (K). Il morsetto del pallone (O) può essere assicurato ruotandolo a
destra mediante la vite zigrinata integrata.
Fissare il pallone di evaporazione (P) tramite il morsetto del pallone (Q) al passante
vapore 26 (8).
Il tubo di immissione (M) va inserito nella smerigliatura posta sul lato sinistro del mantello
del dispersore termico (K). Assicurarsi a tal punto che la rondella di sgocciolatura venga
collocata sul tubo flessibile in PTFE in modo tale da impedire il riflusso del liquido
condensato nel pallone di evaporazione (P).
Accorciare il tubo flessibile in PTFE in modo che raggiunga a malapena il fondo del
pallone di evaporazione (P).
Si prega di infilare la canuccia (S) compresa attraverso il tappino (E) e la guarnizione (D)
che sono montati al rubinettino d'introduzzione. La canuccia si fissa girando il tappino a
destra.
Inserire la guarnizione (X=silicon con rivestimento FEP oppure X1= silicone) nella
scanalatura di tenuta del mantello del dispersore termico (K).Settare l’anello di centratura
(B) sul mantello del dispersore termico. L’inserto del dispersore termico (Y) incastrarlo nel
mantello (K).
Il collegamento del vuoto viene effettuato mediante l’oliva (H) e il tappo di collegamento a
vite GL 14 (G) sul raccordo (V).
147
I
A
H
G
Y
V
K
M
B
D
X/X1
E
Q
S
8
O
N
P
fig. 8
No. articolo
514-00000-01
514-00520-00
514-00520-01
514-00501-00
23-30-01-01-39
23-30-01-01-88
514-51000-00
514-74000-00
514-84000-00
514-84000-02
515-40000-00
515-42000-00
23-09-03-01-27
11-300-005-22
591-00061-00
23-30-01-04-69
23-08-06-03-26
23-30-01-04-72
23-30-01-04-88
Pos. Denominazione articolo
8
K
K
Y
X
X1
M
P
N
N
Q
O
G
H
A
E
D
S
B
Passante vapore 26, NS 29/32
Mantello del dispersore termico
Mantello del dispersore termico con rivestimento in plastica
Inserto del dispersore termico
Guarnizione G5eco
Guarnizione G5eco
Tubo di immissione
Pallone di evaporazione 1000 ml, NS 29/32
Pallone di raccolta 1000 ml, S 35/20
Pallone di raccolta 1000 ml. S 35/20 con rivestimento in plastica
Morsetto pallone NS 29/32
Morsetto pallone S 35/20
Tappo di collegamento a vite GL 14 (per raccordo vuoto)
Oliva per tappo di collegamento a vite GL 14
Supporto completo
Tappo di chiusura a vite GL10
Guarnizione O-ring 3,2x2,5
canuccia (PTFE-) 3,5/4,5x600
Anello di centratura
148
Unità
1
1
(1)
1
1
1
1
1
1
(1)
1
1
2
2
1
1
1
1
1
I
8
Allacciamento dell’acqua di raffreddamento alla vetreria
si veda fig. 6,7
L’acqua di raffreddamento viene collegata, eccetto che nel caso della vetreria G5eco, ai
raccordi filettati in vetro GL 14 della serpentina di refrigerazione con le olive (H) e i tappi di
collegamento a vite GL 14 (G). Utilizzare un flessibile adeguato con un diametro interno di
7 - 8 mm ed assicurare con gli appositi morsetti.
Nella regolazione dei parametri di distillazione è sempre necessario tenere
conto della temperatura dell’acqua di raffreddamento (si veda la sezione
Impostazioni di distillazione: avvertenze).
Per poter lavorare con l’acqua di raffreddamento a temperature molto basse ed essere
indipendenti dalla rete di distribuzione dell’acqua di raffreddamento, Heidolph propone il
condensatore a circuito chiuso ROTACOOL, appositamente sviluppato per l’utilizzo
abbinato all’evaporatore rotante.
9
Collegamento del vuoto alla vetreria
si veda fig. 6,7,8
Il vuoto viene collegato ai raccordi filettati in vetro GL 14 con le olive (H) e i tappi di
collegamento a vite GL 14 (G). Utilizzare un adeguato flessibile per vuoto con un diametro
interno di 7 - 8 mm e assicurare con gli appositi morsetti.
Per poter lavorare con il vuoto è indispensabile osservare le relative norme
di sicurezza e le avvertenze concernenti le regolazioni riportate nei capitoli
corrispondenti.
Al fine di poter garantire una sufficiente tenuta ermetica del vuoto, si raccomanda di
ingrassare tutti i raccordi smerigliati con del grasso siliconico normalmente utilizzato in
laboratorio, oppure di applicare alle smerigliature inserti smerigliati in PTFE disponibili in
commercio.
10
Montaggio della bottiglia di Woulf / valvola per vuoto
La bottiglia di Woulf e la valvola per vuoto devono essere collegate direttamente l’una
all’altra (si veda fig. 9). Utilizzare a questo scopo il raccordo flessibile in PTFE (V1, fig. 9)
di cui è provvista la bottiglia di Woulf. Se si monta separatamente la bottiglia di Woulf o la
valvola per vuoto, si prega di utilizzare il flessibile ondulato in PTFE in dotazione
(V2, fig. 10) per il collegamento del tubo flessibile del vuoto.
La bottiglia di Woulf e/o la valvola per vuoto vengono fissate vicino alla colonna di
sollevamento nell’apparecchio base con 2 viti e le staffe di serraggio fornite (fig. 10 ).
149
I
fig. 9
fig. 10
150
I
11
Collegamenti per il vuoto
La guida dei flessibili per i singoli sistemi del vuoto è la seguente:
fig. 11
1
unità condensatrice
7
bottiglia di Woulff
2
vetilazione
8
tubo del vuoto
3
pompa di scarico
9
valvola della linea del vuoto
4
condensatore di scarico (opzionale)
10
presa di alimentazione elettrica
5
valvola del vuoto
11
connessione linea del vuoto
6
connettore a „Y“per tubo
fig. 12
151
I
12
Montaggio del casco di protezione (accessorio no. 591.00010.00)
Il casco di protezione (25) serve a riparare l’utente da schegge di vetro e a dirigere in alto
un’eventuale onda d’urto. Offre la massima protezione sia in posizione di lavoro sia
quando il dispositivo di sollevamento si trova in alto.
Il casco di protezione (25) va fissato con l’apposito supporto (14) all’arresto in altezza (15)
mediante 2 viti. Utilizzando la maniglia posta sul casco di protezione (25a), si può aprirlo di
90° o chiuderlo (25). Svitando la vite di serraggio (16), si può spostare il casco di
protezione (25) e allinearlo sopra il centro del bagno riscaldante; il casco di protezione (25)
potrà essere in tal modo riallineato sul bagno riscaldante qualora quest’ultimo dovesse
essere spostato ulteriormente a destra a causa della presenza di palloni di evaporazione
più grandi. Dopo aver eseguito l’allineamento, serrare di nuovo la vite di arresto (16).
fig. 13
13
Montaggio della barriera di protezione (accessorio no. 591.00020.00)
La barriera di protezione (17) costituisce un riparo dalle schegge anche quando il
dispositivo di sollevamento si trova in alto, ad esempio quando occorre sostituire il pallone,
se all’inizio si rileva ancora la presenza di vuoto.
La barriera di protezione va agganciata al bordo metallico del bagno riscaldante (2) e
serrata con la vite (18, rotazione di 180°). Assicurarsi che la superficie dell’eccentrico di
serraggio rimanga in alto durante l’applicazione.
Posizionare la barriera di protezione (17) davanti al bloccaggio in modo tale da poter
ribaltare il casco di protezione (25) senza provocare collisioni (accertarlo mediante prove).
152
I
fig. 14
COMANDO E FUNZIONAMENTO
Prima di allacciare la linea di collegamento dell’apparecchio alla presa di rete,
assicurarsi che:
La tensione e la frequenza dell’apparecchio coincidano con la tensione di rete. (I
dati relativi alla tensione dell’apparecchio sono riportati sulla targhetta).
L’interruttore di rete sia in posizione “0“ e le manopole di comando si trovino
completamente ruotate a sinistra fino all’arresto, per evitare di provocare
inavvertitamente la rotazione involontaria del pallone dell’evaporatore.
14
Regolazione dell’inclinazione del pallone dell’evaporatore
L’inclinazione del pallone di evaporazione può essere regolata ruotando il comando di
rotazione.
Afferrare a questo scopo il condensatore (K) della vetreria con la mano destra, ruotare la
manopola grigia (19) a sinistra in direzione “unlock“ eseguendo almeno un giro, e regolare
l’inclinazione desiderata del pallone ruotando delicatamente il condensatore (K).
153
I
fig. 15
Serrare nuovamente la manopola (19) ruotandola in direzione “lock“.
15
Comando del dispositivo di sollevamento manuale
Il dispositivo di sollevamento viene azionato mediante l’apposita manopola grande (20)
posta sul lato anteriore dell’apparecchio. Il dispositivo di sollevamento è provvisto di un
contrappeso, calibrato in funzione di un carico medio della vetreria.
Premendo la manopola di sollevamento (20) “push”, il dispositivo di sollevamento si
sblocca. Ruotando la manopola di sollevamento (20) a sinistra o a destra, si procede
rispettivamente all’abbassamento e al sollevamento del comando completo di vetreria e
pallone di evaporazione.
fig. 16
Rilasciando la manopola di sollevamento (20) “push”, il dispositivo di sollevamento viene
automaticamente bloccato nella posizione selezionata.
16
Regolazione della profondità di immersione del
Il pallone di evaporazione viene immerso nel liquido del bagno mediante il dispositivo di
sollevamento. Per poter garantire sempre la stessa profondità di immersione del pallone di
evaporazione nel liquido del bagno durante il funzionamento dell’evaporatore rotante, è
preferibile impostare una regolazione fissa della profondità di immersione.
154
I
fig. 17
Allentare a questo scopo la manopola nera (22, fig. 15) posta in prossimità della colonna
di sollevamento ruotandola a sinistra, in direzione “unlock”. L’arresto in altezza (15) si
abbassa (aiutarsi eventualmente con la mano). Abbassare il dispositivo di sollevamento
fino a raggiungere la profondità desiderata di immersione nel bagno riscaldante (2). Anche
a questo punto potrebbe essere necessario regolare manualmente l’arresto in altezza
(15), se il dispositivo di sollevamento non si muove nonostante siano stati. Serrare
nuovamente la manopola (22, fig. 15), ruotandola a destra in direzione “lock”. La
regolazione fissa della profondità di immersione del pallone di evaporazione è stata così
conclusa.
Qualora la prima regolazione della profondità di immersione non dovesse rivelarsi del tutto
soddisfacente, si consiglia di ripetere la procedura.
Se il casco di protezione è già montato, l’arresto in altezza (15) dovrà essere
spostato manualmente:
Allentare l’arresto in altezza (15) con la manopola nera (22, fig. 15) (“unlock“), afferrare il
supporto del casco di protezione (14, fig. 15) e spostare l’arresto in altezza (15)
completamente in alto. Serrare la manopola (22, fig. 15) (“lock“).
Afferrare il supporto del casco di protezione (14) con una mano e con l’altra allentare la
manopola nera (22) (“unlock“), spingendo l’arresto in altezza (15) completamente in basso
fino all’arresto. Serrare nuovamente la manopola (22) (“lock“).
Se si fa uso del casco di protezione, occorrerà fissarlo all’arresto in altezza
(15, si veda la fig. 15). In tal modo, quando il dispositivo di sollevamento è
abbassato, il casco di protezione verrà sempre mantenuto ad una distanza
ben definita dal bagno riscaldante.
155
I
fig. 18
17
Dispositivo di estrazione del pallone
Il dispositivo di estrazione del pallone permette di rimuovere senza alcun pericolo un
pallone di evaporazione fisso (P) dal passante vapore (8).
fig. 19
Estrarre quindi il morsetto del pallone (Q). Tenere ben fermo il pallone dell’evaporatore
con la mano destra (si raccomanda di indossare adeguati guanti di protezione per ripararsi
da possibili ustioni). Ruotare il dado di estrazione (24) con la mano sinistra in senso
antiorario, fino ad aver estratto il pallone dell’evaporatore.
Tenere saldamente il pallone di evaporazione (P) e non farlo cadere nel
contenitore del bagno, per non rischiare di romperlo o provocare la
fuoriuscita di spruzzi!
Il pallone di evaporazione (P) potrebbe scottare! Afferrarlo solo dopo averlo
lasciato raffreddare a sufficienza o indossare dei guanti di protezione.
156
I
Attendere che il bagno riscaldante si sia sufficientemente raffreddato, al fine
di escludere qualsiasi rischio di ustioni.
18
Spostamento del bagno riscaldante
Qualora si utilizzino palloni di evaporazione di grosse dimensioni o raccordi intermedi tra
pallone di evaporazione (P, fig. 35) e passante vapore (8, fig. 35), sarà necessario
incrementare la distanza che intercorre tra il bagno riscaldante e la testa di comando.
In tutti i modelli LABOROTA, i piedini del bagno riscaldante sono collocati in apposite
guide, onde poterlo facilmente spostare alla distanza desiderata.
fig. 20
Dopo lo spostamento, se necessario, procedere ad una nuova regolazione
della profondità di immersione e dell’inclinazione del pallone di evaporazione
(P), (si veda il capitolo 21).
In caso di applicazioni estreme, ove non sussista un sufficiente spazio per spostare il
bagno riscaldante, tra gli accessori previsti vi è anche una piastra di prolunga, articolo no.
591-00090-00, che può essere montata in tutta facilità e consente di ampliare la zona
adibita allo spostamento fino a 160 mm.
19
Riempimento del bagno riscaldante
Nel caso in cui il termovettore utilizzato sia acqua deionizzata o distillata,
essa dovrà essere miscelata con lo 0,2 % di borace (Na2B4O7 *10H2O)
(anticorrosivo).
Attencione: L’uso dell’acqua del rubinetto come portatore di calore puó
causare sedimenti die calcerie.Questo può provocare ruggine prematura a
causa della corrosione fessurante. Si raccomanda di pulire regolaremente il
bagno riscaldante con un decalcificatore oppure con un detersivo.
Non mettere mai in funzione il bagno riscaldante (2) senza liquido!
Prima di avviare il riscaldamento, riempire il bagno riscaldante (2) con un fluido
appropriato. I livelli di riempimento minimo e massimo sono contrassegnati all’interno del
contenitore mediante apposite marcature (2c).
157
I
Il livello massimo di riempimento può essere raggiunto solo quando il
pallone dell’evaporatore è immerso. Mentre si immerge il pallone
dell’evaporatore nel bagno riscaldante, occorre accertarsi che il liquido di
riscaldamento non fuoriesca, soprattutto se si utilizzano palloni di
evaporazione di grosse dimensioni.
Le due superfici zigrinate di presa (2d) garantiscono il trasporto sicuro del bagno
riscaldante (2).
Qualora la temperatura del bagno riscaldante (2) superi i 60°C, sussiste il
pericolo di ustioni. Non toccare i bordi metallici del contenitore del bagno
riscaldante, il liquido e il pallone di evaporazione quando sono ancora caldi.
fig. 21
20
Utilizzo del casco e della barriera di protezione (accessorio no. 591.00010.00
e 591.00020.00)
Se non fosse possibile installare l’evaporatore rotante in modo da schermarlo
completamente con un vetro di protezione, il casco (25) e la barriera di protezione (17),
compresi negli accessori, costituiscono un riparo ideale per l’utente.
Il casco di protezione (25) si alza insieme al dispositivo di sollevamento mentre
quest’ultimo viene portato in alto, creando lo spazio libero necessario alla sostituzione del
pallone di evaporazione (P).
L’apertura del casco di protezione (25) di 90° verso l’alto mediante l’apposita impugnatura
(25a) garantisce l’accesso all’intera zona che ospita il pallone di evaporazione (P). Come
già descritto al cap. 12, è possibile regolare con facilità il casco di protezione in funzione
della posizione del bagno riscaldante, ad esempio se occorre spostare quest’ultimo.
Qualora si utilizzino contemporaneamente barriera e casco di protezione,
non aprire il casco di protezione quando il dispositivo di sollevamento è
abbassato, onde evitare il rischio di collisione con la barriera di protezione.
21
Alimentazione di sostanze aggiuntive da distillare
Il tubo di immissione (M) consente l’alimentazione di sostanze da distillare mentre è in
corso il processo di distillazione sotto vuoto.
Tagliare il tubo (S) esistente a lunghezza adatta e infilarlo nel contenitore con la sostanza
da distillare.
158
I
L’alimentazione della sostanza da distillare può essere avviata con il rubinetto a maschio
(M) (ruotare l’apertura del rubinetto a maschio in direzione del nippel flessibile). Mentre si
chiude il rubinetto (M), accertarsi che il rubinetto a maschio venga ruotato solo di ca. 90°.
22
Ventilazione manuale
Il sistema può anche essere aerato manualmente utilizzando il rubinetto
posto sul tubo di immissione (M). A questo scopo, ruotare l‘apertura del
rubinetto a maschio in alto verso l‘apertura di ventilazione (di fronte al
portagomma).
23
Regolazione della temperatura del bagno riscaldante
Il bagno riscaldante si aziona premendo il tasto (2a), l’interruttore si accende e diviene
verde durante il funzionamento.
fig. 22
La temperatura desiderata del bagno riscaldante viene predefinita con la manopola (2b).
La scala di temperatura presente attorno alla manopola (2b) serve da ausilio
nella regolazione della temperatura nominale.
La spia di controllo gialla (2e) posta sopra l’interruttore segnala la fase di riscaldamento.
Per una maggiore sicurezza, la temperatura del bagno riscaldante è
monitorata da un ulteriore limitatore di temperatura massima. Nel caso in cui
il regolatore di temperatura fosse guasto e la temperatura del bagno
riscaldante superasse del 10% ca. la temperatura massima, il limitatore di
temperatura massima disinserirà il riscaldamento in modo permanente.
Danni materiali alla cappa protettiva! Nel funzionamento con cappa
protettiva impostare un valore nominale di massimo di 120 °C.
Il limitatore di temperatura massima è collocato nella parte inferiore del bagno riscaldante.
Se è scattato, il pulsante rosso (2f) sporgerà di ca. 2 mm all’esterno della lamiera di fondo.
Per ripristinare il limitatore di temperatura massima, premere il pulsante rosso (2f), a
condizione che nel frattempo il bagno riscaldante si sia raffreddato a sufficienza.
159
I
fig. 23
Se si verifica un intervento del limitatore di temperatura massima, è
solitamente necessario fare revisionare il bagno riscaldante da un tecnico
autorizzato dell’assistenza Heidolph.
24
Attivazione e regolazione della velocità di rotazione
In primo luogo è necessario predisporre l’evaporatore rotante per l’esercizio
mediante l’interruttore principale (1b).
Prima dell’attivazione, la manopola (1c) dovrebbe essere sempre ruotata
completamente a sinistra fino all’arresto, per non azionare inavvertitamente
la rotazione del pallone dell’evaporatore.
La velocità di rotazione viene regolata con la manopola 1c. Si può controllare la velocità
impostata consultando l’apposita scala. Se la manopola è ruotata completamente a
sinistra, la velocità sarà pari a zero.
IMPOSTAZIONI DI DISTILLAZIONE: AVVERTENZE
Se si utilizza un evaporatore rotante per la separazione termica delle sostanze è
necessario tenere conto di una serie di considerazioni, al fine di ottenere i migliori risultati
di distillazione.
Si raccomanda il rispetto dei seguenti parametri per assicurare la distillazione ottimale:
25
Numero di giri del pallone di evaporazione
L’incremento del numero dei giri provoca un aumento della velocità di distillazione.
Riducendo pertanto la durata della distillazione si contribuisce a preservare maggiormente
la sostanza da distillare dal punto di vista termico.
26
Differenza di temperatura tra il bagno riscaldante e il vapore
Tale differenza di temperatura dovrebbe essere pari ad almeno 20 K, per ottenere una
velocità di distillazione sufficientemente elevata. Se la stabilità termica della sostanza da
distillare lo consente, è possibile impostare anche una differenza di temperatura superiore
a tale valore.
Regola generale: raddoppiando la differenza di temperatura si raddoppia la
velocità di distillazione.
160
I
27
Differenza di temperatura tra il vapore e il fluido refrigerante
Questa differenza di temperatura dovrebbe essere almeno nell’ordine dei 20 K, per
garantire una sufficiente condensazione. Differenze di temperature troppo esigue possono
compromettere l’efficacia dell’azione di recupero dei solventi. Si consiglia di impostare una
differenza di temperatura maggiore soprattutto in presenza di sostanze caratterizzate da
un forte calore latente di evaporazione.
28
Dati relativi ai solventi
Esempi di utilizzo della tabella e del nomogramma:
La tabella riporta i dati delle sostanze più importanti ai fini della distillazione, il
nomogramma definisce il rapporto tra pressione e temperatura di distillazione di alcuni
solventi. Secondo l‘equazione di Clausius-Clapeyron, si è tracciato a questo proposito 1/T
in funzione di log p.
28.1
Temperatura di distillazione pari a 40°C
Nel unità di controllo vacuo, il valore indicato nella colonna “Vuoto per punto di distillazione
a 40°C” viene impostato come valore nominale con la funzione Set Vac.
28.2
Temperature di distillazione diverse da 40°C
Il punto di distillazione desiderato viene indicato sull’asse della temperatura nel
nomogramma.
Tracciando una linea verso destra si determina il punto di intersezione con le rette
corrispondenti ai solventi.
Partendo da questo punto di intersezione e scendendo verticalmente si può rilevare il
valore del vuoto necessario.
28.3
Solventi non previsti
I seguenti punti possono servire da ausilio nella determinazione del corretto valore di
vuoto:
La pendenza delle rette viene determinata dall‘entalpia di evaporazione. Essa è simile per
le sostanze che presentano affinità chimiche e un punto di distillazione analogo. Le rette
tracciate possono servire anche da orientamento per le sostanze con un punto di
distillazione leggermente diverso.
Con una pompa a getto d‘acqua o una pompa a membrana è possibile ottenere un
abbassamento del punto di distillazione di ca. 100°C.
Regola generale: dimezzando la pressione, si ottiene un abbassamento del punto di
distillazione di ca. 15 °C.
161
I
Valore
medio
[g/mol]
Punto di
distillazione
[°C]
ΔHvap
C3H6O
C2H3N
C6H6
C4H10O
58,08
41,05
78,11
74,12
C4H10O
74,12
56,5
81,8
80,1
117,5
82,9
C4H8O
C5H12O
C6H5CI
C6H12
C2H4CI2
C2H2CI2
C2H2CI2
CH2CI2
C4H10O
C6H14O
C3H7NO
C4H8O2
C2H6O
C4H8O2
C7H16
C6H14
CH4O
C5H12O
C2HCI5
C5H12
C5H12O
C3H8O
C3H8O
C2H2CI4
C2CI4
72,11
88,15
112,60
84,16
98,96
96,94
96,94
84,93
74,12
102,20
73,09
88,11
46,07
88,11
85,09
86,18
32,04
88,15
202,30
72,15
88,15
60,10
60,10
167,90
165,80
CCI4
153,80
79,6
55,0
132,2
80,7
82,4
59,0
47,8
40,7
34,6
67,5
153,0
101,1
78,4
77,1
98,4
68,7
64,7
130,6
160,5
36,1
137,8
97,8
82,5
145,9
120,8
76,7
C4H8O
C7H8
C2H3CI3
C2HCI3
CHCI3
H2O
C8H10
72,11
92,14
133,40
131,40
119,40
18,02
106,20
Formula
chimica
Solvente
Acetone
Acetonitrile
Benzolo
n-butanolo (alcool butilico)
Butanolo terziario (alcool butilico
terziario)
2-butanone (metiletilchetone)
Ossido di metile butilico terziario
Clorobenzolo
Cicloesano
1,2-dicloroetano
1,2-dicloretilene (cis)
1,2-dicloretilene (trans)
Diclorometano (cloruro di metilene)
Etere etilico
Etere diisopropile
Dimetilformamide
1,4-diossano
Etanolo
Acetato d’etile
Eptano
Esano
Metanolo
3-metile-1-butanolo (alcool amilico)
Pentacloroetano
Pentano
n-pentanolo (alcool amilico)
1-propanolo (n-alcool propilico)
2-propanolo (alcool isopropilico)
1,1,2,2-tetracloroetano
Tetracloroetilene
Tetraclorometano (Tetracloruro di
carbonio)
Tetraidrofurano
Toluolo
1,1,1-tricloroetano
Trielina
Triclorometano (cloroformio)
Acqua
Xilene (mescola di isomeri)
66,0
110,6
74,1
86,7
61,3
100,0
137-143
[J/g]
Vuoto per punto
di distillazione a
40°C
[mbar]
[mm(Hg)]
550
833
549
619
556
230
236
25
387
173
177
19
588
130
98
473
243
182
375
389
336
320
313
373
392
318
406
879
394
439
370
1225
593
203
382
593
787
701
247
233
36
235
210
479
751
atm.
atm.
375
11
107
175
240
120
335
337
14
13
atm.
11
67
137
35
53
27
176
158
134
563
atm.
atm.
281
8
80
131
180
90
251
253
11
10
atm.
8
50
103
26
40
225
271
203
425
251
265
263
2259
390
357
77
300
183
474
72
25
268
58
225
137
356
54
19
Fattore di conversione [mbar] in [mm(Hg)]: [mm( Hg )] ≈ 3 [mbar ]
4
162
I
PULIZIA E MANUTENZIONE
Per pulire l’apparecchio, si consiglia di passare un panno inumidito con liscivia di sapone
delicata sull’alloggiamento e sulla superficie dell’apparecchio stesso.
AVVERTENZA: È vietato l’utilizzo di prodotti candeggianti, detergenti a
base di cloro, prodotti abrasivi, ammoniaca, filaccia o detergenti con
componenti metallici, per non arrecare danni alla superficie
dell’apparecchio.
L’uso dell’acqua del rubinetto come portatore di calore puó causare
sedimenti die calcerie.Questo può provocare ruggine prematura a causa
della corrosione fessurante. Si raccomanda di pulire regolaremente il bagno
riscaldante con un decalcificatore oppure con un detersivo.
Il passante vapore (8, fig. 5) e la guarnizione in PTFE (11, fig. 5) devono
essere sottoposti a regolare manutenzione. Smontare a tale scopo il
passante vapore e la guarnizione in PTFE, pulire le parti e controllarle
(linguetta di tenuta). Se necessario, sostituire la guarnizione in PTFE.
L’apparecchio non necessita di manutenzione. Eventuali riparazioni che possono rendersi
indispensabili devono essere eseguite esclusivamente da un tecnico autorizzato della ditta
Heidolph. A questo scopo si prega di rivolgersi al proprio rivenditore/rappresentante
HEIDOLPH.
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I
SMONTAGGIO, TRASPORTO E STOCCAGGIO
Smontaggio
Spegnere l’apparecchio ed estrarre dalla presa la spina di collegamento alla rete elettrica.
Trasporto e stoccaggio
Conservare l’apparecchio e i suoi componenti nell’imballo originale oppure in un altro
contenitore idoneo, al fine di escludere qualsiasi danno legato al trasporto. Sigillare
l’imballo con nastro adesivo.
Conservare l’apparecchio in un luogo asciutto.
Attenzione: si raccomanda di proteggere l’apparecchio da urti
e vibrazioni durante il trasporto.
SMANTELLAMENTO
I vecchi apparecchi o le eventuali parti guaste vanno accuratamente smaltiti depositandoli
in un centro di raccolta. Si prega di eliminare il materiale separando il metallo dal vetro e
dalla plastica, ecc.
Anche il materiale dell’imballo deve essere smaltito nel rispetto delle norme ecologiche
(raccolta differenziata).
DISFUNZIONI E LORO ELIMINAZIONE
La funzione di riscaldamento non si attiva:
Verificare la linea di collegamento alla rete
Guasto all’interruttore principale (1b) (richiedere l’intervento dell’assistenza)
Intervento del limitatore di temperatura massima (si veda il paragrafo 31.1)
Guasto al riscaldamento del bagno riscaldante (richiedere l’intervento dell’assistenza)
L’interruttore principale (1b) del LABOROTA è disinserito. (Inserire interruttore
principale 1b)
La trasmissione non funziona:
Verificare il cavo di collegamento alla rete elettrica
Guasto all’interruttore principale (1b) (richiedere l’intervento dell’assistenza)
La manopola di regolazione del numero di giri è ruotata completamente a sinistra,
regolarla in senso opposto
Guasto al motore (richiedere l’intervento dell’assistenza)
Il vuoto non è sufficiente:
Verificare guarnizioni e raccordi
Controllare le smerigliature, ingrassare se necessario
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I
Verificare il corretto montaggio della guarnizione in PTFE (la linguetta di tenuta deve
essere rivolta verso la testa di comando). Si veda la sezione “Montaggio passante
vapore e guarnizione”
Controllare la linea vuoto della pompa per vuoto
DATI TECNICI
Modello
LABOROTA 4000eco
Motore a condensatore con regolazione elettronica
del numero di giri
20-270/min.
Scala
manuale
manuale
140 mm
1300 W
20-100°C
±2.5 K
analogica
V4A (1.4404)
240 mm
230V/50/60Hz o 115V/50/60Hz
1400 W
17 kg
396 x 440 x 360 mm
Superficie di comando con leva di sollevamento
2m
IP 20
0-40°C
con 80% di umidità relativa dell’aria
ca. 1000 ml H2O/h
1200 cm²
Trasmissione
Campo del numero di giri
Controllo del numero di giri
Comando sollevamento
Velocità corsa
Corsa
Potenza termica
Campo di temperatura bagno riscaldante
Precisione di regolazione bagno riscaldante
Regolazione temperatura bagno riscaldante
Materiale bagno riscaldante
Diametro bagno riscaldante
Tensione di alimentazione
Potenza allacciata
Peso al netto della vetreria
Dimensioni (l x p x h) con comando in posizione
inferiore senza vetreria
Cavo di allacciamento
Classe di protezione
Condizioni ambientali ammesse
Potenza di evaporazione
Superficie di raffreddamento
GARANZIA, RESPONSABILITÀ E DIRITTI D’AUTORE
Garanzia
La ditta Heidolph Instruments garantisce i prodotti descritti in questo manuale (escluse le
parti soggette ad usura) per un periodo di 3 anni, che decorre a partire dall’uscita della
merce dal magazzino del produttore. La presente garanzia comprende i difetti dei materiali
e gli errori di produzione.
I danni derivanti dal trasporto non sono coperti dalla garanzia.
Qualora fosse necessario fare valere la garanzia, si prega di informare la Heidolph
Instruments (Tel.: (+49) 9122 - 9920-68) oppure il proprio rivenditore Heidolph
Instruments. Se si tratta di un difetto dei materiali o di un errore di produzione che
rientrano nell’ambito della garanzia, l’apparecchio verrà riparato o sostituito gratuitamente.
La ditta Heidolph Instruments non può assumersi alcuna responsabilità per i danni causati
da un utilizzo improprio.
L’eventuale modifica delle condizioni di questa garanzia necessita in ogni caso di una
conferma scritta da parte della ditta Heidolph Instruments.
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I
Esclusione della responsabilità
La ditta Heidolph Instruments non si assume alcuna responsabilità per i danni derivanti da
un utilizzo o un funzionamento non conformi. I danni indiretti sono esclusi dalla
responsabilità.
Diritto d’autore
I diritti d’autore (copyright) relativi a tutte le immagini e i testi contenuti nelle presenti
istruzioni d’uso rimangono di Heidolph Instruments.
DOMANDE / RIPARAZIONI
Se, dopo aver letto il manuale d’uso, si volessero chiarire ulteriormente questioni legate
all’installazione, all’esercizio o alla manutenzione, si prega di rivolgersi all’indirizzo di
seguito riportato.
In caso di riparazioni si prega di contattare prima telefonicamente la Heidolph Instruments
direttamente (Tel.: (+49) 9122 - 9920-69) oppure di rivolgersi al proprio rivenditore
autorizzato Heidolph Instruments.
Avvertenza
Si raccomanda di inviare l’apparecchio al seguente indirizzo solo previo
accordo telefonico:
Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Vertrieb Labortechnik
Walpersdorfer Str. 12
D-91126 Schwabach / Deutschland
Tel.: +49 – 9122 - 9920-68
Fax: +49 – 9122 - 9920-65
E-Mail: [email protected]
Avvertenze di sicurezza
Nel caso in cui sia necessario spedire un apparecchio che deve essere
riparato e che è stato a contatto con sostanze pericolose, si raccomanda di:
Fornire indicazioni quanto più precise sulle sostanze che compongono il
mezzo in questione.
Prendere le dovute misure di sicurezza per garantire l’incolumità del nostro
personale addetto al ricevimento merce e alla manutenzione.
Contrassegnare l’imballo conformemente alla normativa sulle sostanze
nocive.
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I
DICHIARAZIONE DI CONFORMITÀ CE
Dichiariamo che il presente prodotto è conforme alle seguenti norme e documenti
normativi:
Direttiva CEM:
EN 61326: 1997 + A1:1998 + A2:2001+ A3 2003
EN 61000-3-2: 2000
EN 61000-3-3: 1995 + 1997 + A1:2001
EN 61000-4-2:1995 +A1:1998+A2:2001
EN 61000-4-3:2002 +A1:2002
EN 61000-4-4:1995 +A1:2001 + A2:2001
EN 61000-4-5:1995 +A1:2001
EN 61000-4-6:1996 +A1:2001
EN 61000-4-11:1994 + A1:2001
Direttiva sulla bassa tensione:
EN 61010-1 + EN 61010-2-010
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01-005-002-73-1 20.10.2008
© Heidolph Instruments GmbH & Co. KG
Technische Änderungen sind ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.
Technical changes reserved. Publication not mandatory.
Sous réserve de modifications techniques sans notification préalable.
Nos reservamos el derecho de introducir modificaciones técnicas sin previo aviso.
Ci si riserva il diritto di apportare modifiche tecniche senza preavviso.
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