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ZIPCUTTER

34-A 950

de

Betriebsanleitung

fr

Notice originale

www.bio-circle.ch

2 von 16

Erklärung

*2) 2011/65/EU 2006/42/EC

2004/108/EC

*3) EN 60745

2015-03-01,

Dipl. Ing. Ulrich Berens

Geschäftsführender

Gesellschafter

(executive director)

Bio-Circle Surface Technology

AG

Bauenstrasse 5

CH-6466 Isleten

3 von 16

Betriebsanleitung

1. Konformitätserklärung

Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese

Winkelschleifer, identifiziert durch Type und

Seriennummer *1), entsprechen allen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinien *2) und Normen *3).

2. Bestimmungsgemässe

Verwendung

Die Akku-Winkelschleifer sind mit original Walter-

Zubehör geeignet zum Schleifen,

Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und

ähnlichen Materialien ohne Verwendung von

Wasser.

Für Schäden durch nicht bestimmungsgemässen

Gebrauch haftet allein der Benutzer.

Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.

3. Allgemeine

Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres

Elektrowerkzeugs!

WARNUNG

– Zur Verringerung eines

Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen.

WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen.

Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und

Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und

Anweisungen für die Zukunft auf.

Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.

4. Spezielle Sicherheitshinweise

4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen,

Arbeiten mit Drahtbürsten und

Trennschleifen:

a)

Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle

Sicherheitshinweise, Anweisungen,

Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten.

Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag,

Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.

DEUTSCH

de

b)

Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren.

Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen. c)

Verwenden Sie kein Zubehör, das vom

Hersteller nicht speziell für dieses

Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde.

Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem

Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. d)

Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk- zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene

Höchstdrehzahl.

Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen. e)

Aussendurchmesser und Dicke des

Einsatzwerkzeugs müssen den Massangaben lhres Elektrowerkzeugs entsprechen.

Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. f)

Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz müssen genau auf die Schleifspindel des

Elektrowerkzeugs passen. Bei mit Flanschen befestigten Einsatzwerkzeugen, muss die

Aufnahmebohrung genau zur Flanschform passen.

Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die

Aufnahmevorrichtung des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmässig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. g)

Verwenden Sie keine beschädigten

Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder

Verwendung Einsatzwerkzeuge wie

Schleifscheiben auf Absplitterungen und

Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiss oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerk- zeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt,

überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes

Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwer- kzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten

Sie und in der Nähe befindliche Personen sich ausserhalb der Ebene des rotierenden

Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen.

Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit. h)

Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung.

Verwenden Sie je nach Anwendung

Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder

Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie

Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und

Materialpartikel von Ihnen fernhält.

Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen

Anwendungen entstehen. Staub- oder

Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem

Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.

de

DEUTSCH i)

Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich.

Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen.

Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener

Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und

Verletzungen auch ausserhalb des direkten

Arbeitsbereichs verursachen. j)

Halten Sie das Gerät nur an den isolierten

Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene

Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann.

Der Kontakt mit einer spannungs- führenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen

Schlag führen. k)

Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden

Einsatzwerkzeugen fern.

Wenn Sie die Kontrolle

über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.

I)

Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum

Stillstand gekommen ist.

Das sich drehende

Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der

Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle

über das Elektrowerkzeug verlieren können. m)

Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen.

Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. n)

Reinigen Sie regelmässig die

Lüftungsschlitze lhres Elektrowerkzeugs.

Das

Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. o)

Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien.

Funken können diese Materialien entzünden. p)

Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern.

Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.

4.2 Rückschlag und entsprechende

Sicherheitshinweise

Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden

Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe,

Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder

Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die

Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der

Blockierstelle beschleunigt.

Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der

Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen.

Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die

Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach

4 von 16

Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle.

Hierbei können Schleifscheiben auch brechen.

Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmassnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a)

Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und lhre Arme in eine

Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den

Zusatzgriff, falls vorhanden, um die grösstmögliche Kontrolle über Rückschlag- kräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben.

Die Bedienperson kann durch geeignete

Vorsichtsmassnahmen die Rückschlag- und

Reaktionskräfte beherrschen. b)

Bringen Sie lhre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge.

Das

Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über lhre Hand bewegen. c)

Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem

Rückschlag bewegt wird.

Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der

Schleifscheibe an der Blockierstelle. d)

Arbeiten Sie besonders vorsichtig im

Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw.

Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom

Werkstück zurückprallen und verklemmen.

Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen

Kontrollverlust oder Rückschlag. e)

Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes

Sägeblatt.

Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag oder den Verlust der

Kontrolle über das Elektrowerkzeug.

4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum

Schleifen und Trennschleifen:

a)

Verwenden Sie ausschliesslich die für Ihr

Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene

Schutzhaube.

Schleifkörper, die nicht für das

Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher. b)

Gekröpfte Schleifscheiben müssen so angebracht sein, dass sich die Schleiffläche unterhalb der Schutzhaubenkante befindet.

Eine falsch angebrachte Schleifscheibe, die die

Schutzhaubenkante überragt, kann nicht angemessen abgeschirmt werden. c)

Die Schutzhaube muss sicher am Elektro- werkzeug angebracht und für ein

Höchstmass an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstmögliche Teil des

Schleifkörpers offen zur Bediener zeigt.

Die

Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor

Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem

Schleifkörper sowie Funken, die Kleidung entzünden könnten, zu schützen. d)

Schleifkörper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet

5 von 16

werden.

Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe.

Trennscheiben sind zum

Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt.

Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen. e)

Verwenden Sie immer unbeschädigte

Spannflansche in der richtigen Grösse und

Form für die von Ihnen gewählte

Schleifscheibe.

Geeignete Flansche stützen die

Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines

Schleifscheibenbruchs. Flansche für

Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden. f)

Verwenden Sie keine abgenutzten

Schleifscheiben von grösseren

Elektrowerkzeugen.

Schleifscheiben für grössere Elektrowerkzeuge sind nicht für die höheren Drehzahlen von kleineren

Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.

4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:

a)

Vermeiden Sie ein Blockieren der

Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck.

Führen Sie keine übermässig tiefen Schnitte aus.

Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum

Verkanten oder Blockieren und damit die

Möglichkeit eines Rückschlags oder

Schleifkörperbruchs. b)

Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe.

Wenn Sie die

Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das

Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden. c)

Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das

Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die

Scheibe zum Stillstand gekommen ist.

Versuchen Sie nie, die noch laufende

Trennscheibe aus dem Schnitt zu ziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen.

Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. d)

Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen.

Anderenfalls kann die

Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen. e)

Stützen Sie Platten oder grosse Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern.

Grosse Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das

Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Trennschnitts als auch an der Kante. f)

Seien Sie besonders vorsichtig bei

"Taschenschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche.

Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische

DEUTSCH

de

Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.

4.5 Besondere Sicherheitshinweise zum

Sandpapierschleifen:

a)

Benutzen Sie keine überdimensionierten

Schleifblätter, sondern befolgen Sie die

Herstellerangaben zur Schleifblattgrösse.

Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreissen der

Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.

4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum

Arbeiten mit Drahtbürsten:

a)

Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drähte nicht durch zu hohen Anpressdruck.

Wegfliegende

Drahtstücke können sehr leicht durch dünne

Kleidung und/oder die Haut dringen. b)

Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und

Drahtbürste berühren können.

Teller- und

Topfbürsten können durch Anpressdruck und

Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergrössern.

4.7 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNUNG

– Tragen Sie immer eine

Schutzbrille.

Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.

Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!

Schleifscheiben müssen sorgsam nach

Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden.

Niemals Trennschleifscheiben zum

Schruppschleifen verwenden!

Trennschleifscheiben dürfen keinem seitlichen

Druck ausgesetzt werden.

Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen

Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von

Spannvorrichtungen. Grosse Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.

Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet, darf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren. Darauf achten, dass das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist, um die Spindellänge aufzunehmen.

Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum

Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und

Spindelgewinde siehe Seite 2 und Kapitel 14.

Technische Daten.

Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen.

Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder

Einatmen der Stäube können allergische

Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des

de

DEUTSCH

Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen.

Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in

Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung

(Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges

Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.

- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung.

- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.

- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit

Filterklasse P2 zu tragen.

Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.

Materialien, die bei der Bearbeitung gesundheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden.

Sorgen Sie dafür, dass beim Arbeiten unter

Staubbedingungen die Lüftungsöffnungen frei sind.

Falls es erforderlich werden sollte, den Staub zu entfernen, entnehmen Sie zuerst den Akkupack

(verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile.

Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden.

Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen

Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.

Akkupack aus der Maschine entnehmen bevor irgendeine Einstellung, Umrüstung, Wartung oder

Reinigung vorgenommen wird.

Vergewissern Sie sich, dass die Maschine beim

Einstecken des Akkupacks ausgeschaltet ist.

Ein beschädigter oder rissiger Zusatzgriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusatzgriff nicht betreiben.

Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.

4.8 Sicherheitshinweise zum Akkupack:

Akkupacks vor Nässe schützen!

Akkupacks nicht dem Feuer aussetzen!

Keine defekten oder deformierten Akkupacks verwenden!

Akkupacks nicht öffnen!

Kontakte der Akkupacks nicht berühren oder kurzschliessen!

Aus defekten Li-Ion-Akkupacks kann eine leicht saure, brennbare Flüssigkeit austreten!

Falls Akkuflüssigkeit austritt und mit der

Haut in Berührung kommt, spülen Sie sofort mit reichlich Wasser. Falls Akkuflüssigkeit in

Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem

Wasser aus und begeben Sie sich unverzüglich in

ärztliche Behandlung!

6 von 16

5. Überblick

Siehe Seite 2.

1 Bügel zum Anziehen/Lösen der Spannmutter

(werkzeuglos) von Hand *

2 Spannmutter (werkzeuglos) *

3 Stützflansch

4 Spindel

5 Spindelarretierknopf

6 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten *

7 Elektronik-Signal-Anzeige *

8 Taste zur Akkupack-Entriegelung

9 Taste der Kapazitätsanzeige

10 Kapazitäts- und Signalanzeige

11 Akkupack

12 Staubfilter

13 Zusatzgriff / Zusatzgriff mit

Vibrationsdämpfung *

14 Schutzhaube

15 Spannmutter *

16 Zweilochschlüssel *

17 Hebel zur Schutzhaubenbefestigung

* ausstattungsabhängig / nicht im Lieferumfang

6. Inbetriebnahme

6.1 Zusatzgriff anbringen

Nur mit angebrachtem Zusatzgriff (13) arbeiten! Den Zusatzgriff auf der linken oder rechten Maschinenseite fest einschrauben.

6.2 Schutzhaube anbringen

Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschliesslich die für den jeweiligen

Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube! Siehe auch Kapitel 11. Zubehör!

Schutzhaube zum Schleifen

Bestimmt zum Arbeiten mit Schruppscheiben,

Lamellenschleifteller, Diamant-Trennscheiben.

Siehe Seite 2, Abbildung E.

- Am Hebel (17) ziehen. Die Schutzhaube (14) in der gezeigten Stellung aufsetzen.

- Hebel loslassen und Schutzhaube verdrehen, bis der Hebel einrastet.

- Am Hebel (17) ziehen und Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum

Anwender zeigt.

- Auf sicheren Sitz prüfen: Der Hebel muss eingerastet sein und die Schutzhaube darf sich nicht verdrehen lassen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der

Schutzhaube um mindestens 3,4 mm überragt werden.

6.3 Staubfilter

Siehe Seite 2, Abbildung A.

Bei stark verschmutzter Umgebung stets den

Staubfilter (12)anbringen.

7 von 16

Mit angebrachtem Staubfilter (12) erwärmt sich die Maschine schneller. Die Elektronik schützt die Maschine vor Überhitzung (Siehe

Kapitel 10.).

Anbringen:

Siehe Abbildung Seite 3. Staubfilter (12) wie gezeigt anbringen.

Abnehmen:

Den Staubfilter (12) an den oberen Kanten geringfügig anheben und nach unten abnehmen.

6.4 Drehbarer Akkupack

Siehe Seite 3, Abbildung B.

Der hintere Maschinenteil lässt sich in 3 Stufen um

270° drehen und dadurch die Form der Maschine den Arbeitsbedingungen anpassen. Nur in eingerasteter Stellung arbeiten.

6.5 Akkupack

Vor der Benutzung den Akkupack (11) aufladen.

Laden Sie den Akkupack bei Leistungsabfall wieder auf.

Die optimale Aufbewahrungstemperatur liegt zwischen 10°C und 30°C.

Li-Ion-Akkupacks „Li-Power“

haben eine

Kapazitäts- und Signalanzeige (10):

- Taste (9) drücken und der Ladezustand wird durch die LED-Leuchten angezeigt.

- Blinkt eine LED-Leuchte, ist der Akkupack fast leer und muss wieder aufgeladen werden.

6.6 Akkupack entnehmen, einsetzen

Entnehmen:

Taste zur Akkupack-Entriegelung (8) drücken und

Akkupack (11) nach vorne herausziehen.

Einsetzen:

Akkupack (11) bis zum Einrasten aufschieben.

7. Schleifscheibe anbringen

Vor allen Umrüstarbeiten: Akkupack aus der

Maschine entnehmen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen.

Für Arbeiten mit Trennscheiben aus

Sicherheitsgründen die Trennschleif- schutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.

7.1 Spindel arretieren

- Spindelarretierknopf (5) eindrücken und

Spindel (4) von Hand drehen, bis der

Spindelarretierknopf spürbar einrastet.

7.2 Schleifscheibe auflegen

Siehe Seite 2, Abbildung C.

- Stützflansch (3) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen lässt.

DEUTSCH

de

- Schleifscheibe auf den Stützflansch (3) auflegen.

Die Schleifscheibe muss gleichmässig auf dem

Stützflansch aufliegen. Der Blechflansch von

Trennschleifscheiben muss auf dem Stützflansch aufliegen.

Hinweis: Der Stützflansch (3) ist gegen Verlieren gesichert. Abnehmen: eventuell mit Kraftaufwand abziehen.

7.3 Spannmutter (werkzeuglos) befestigen/ lösen

(austattungsabhängig)

Spannmutter (werkzeuglos) (2) ausschliesslich von Hand festziehen!

Zum Arbeiten muss der Bügel (1) immer flach auf die Spannmutter (2) geklappt sein.

Spannmutter (werkzeuglos) (2) befestigen:

Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 6 mm ist, darf die Spannmutter

(werkzeuglos) nicht verwendet werden! Verwenden

Sie dann die Spannmutter (15) mit

Zweilochschlüssel (16).

- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).

- Den Bügel (1) der Spannmutter hochklappen.

- Spannmutter (2) auf die Spindel (4) aufsetzen.

Siehe Abbildung, Seite 3.

- Am Bügel (1) die Spannmutter

von Hand

im

Uhrzeigersinn festziehen.

- Den Bügel (1) wieder nach unten klappen.

Spannmutter (werkzeuglos) (2) lösen:

- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).

- Den Bügel (1) der Spannmutter hochklappen.

- Spannmutter (2) gegen den Uhrzeigersinn

von

Hand

abschrauben.

Hinweis: Bei sehr festsitzender Spannmutter (2) kann auch ein Zweilochschlüssel zum Abschrauben verwendet werden.

7.4 Spannmutter befestigen/lösen

(austattungsabhängig)

Spannmutter (15) befestigen:

Die 2 Seiten der Spannmutter sind unterschiedlich.

Die Spannmutter wie folgt auf die Spindel aufschrauben:

Siehe Seite 2, Abbildung D.

-

A) Bei dünnen Schleifscheiben:

Der Bund der Spannmutter (15) zeigt nach oben, damit die dünne Schleifscheibe sicher gespannt werden kann.

B) Bei dicken Schleifscheiben:

Der Bund der Spannmutter (15) zeigt nach unten, damit die Spannmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.

- Spindel arretieren. Die Spannmutter (15) mit dem

Zweilochschlüssel (16) im Uhrzeigersinn festziehen.

Spannmutter lösen:

- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die

Spannmutter (15) mit dem Zweilochschlüssel (16) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.

de

DEUTSCH

8. Benutzung

8.1 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.

Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Es ist zu vermeiden, dass die Maschine zusätzlichen Staub und Späne einsaugt. Beim

Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der

Motor zum Stillstand gekommen ist.

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der

Akkupack aus der Maschine entnommen wird.

Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.

Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.

Maschinen mit Schaltschieber:

6

Einschalten:

Schaltschieber (6) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet.

Ausschalten:

Auf das hintere Ende des

Schaltschiebers (6) drücken und loslassen.

8.2 Arbeitshinweise

Schleifen:

Maschine mässig andrücken und über die

Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückober- fläche nicht zu heiss wird.

Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30° - 40° arbeiten.

Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im

Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt.

Mit mässigem, dem zu bearbeitenden

Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drücken, nicht schwingen.

Sandpapierschleifen:

Maschine mässig andrücken und über die

Fläche hin- und herbewegen, damit die

Werkstückober- fläche nicht zu heiss wird.

Arbeiten mit Drahtbürsten:

Maschinemässig andrücken.

9. Reinigung

Staubfilter

regelmässig reinigen: Abnehmen und mit Druckluft ausblasen.

8 von 16

10. Störungsbeseitigung

Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) leuchtet und die Lastdrehzahl nimmt ab.

Die

Temperatur ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen lassen, bis die Elektronik-Signal-Anzeige erlischt.

Die Elektronik-Signal-Anzeige (7) blinkt und die Maschine läuft nicht.

Der

Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Akkupack bei eingeschalteter Maschine eingesteckt, läuft die Maschine nicht an. Die

Maschine aus- und wieder einschalten.

11. Zubehör

Verwenden Sie nur original Walter Zubehör.

Siehe Seite 4.

Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser

Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.

A Ladegeräte

B Akkupack

C Schutzhaube zum Trennschleifen

Bestimmt zum Arbeiten mit Trennscheiben,

Diamant-Trennscheiben.

D Handschutz zum Sandpapierschleifen,

Arbeiten mit Drahtbürsten

Bestimmt zum Arbeiten mit Stützteller, Schleifteller,

Drahtbürsten.

Handschutz unter dem seitlichen Zusatzgriff anbringen.

E Spannmutter (15)

F Spannmutter (werkzeuglos) (2)

G Staubfilter (12)

Zubehör-Komplettprogramm siehe www.Walter.com oder Zubehörkatalog.

12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden!

Mit reparaturbedürftigen Walter Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Walter-

Vertretung. Adressen siehe www.Walter.com.

Ersatzteillisten können Sie unter www.Walter.com herunterladen.

13. Umweltschutz

Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Nicht über den Hausmüll, sondern sachgerecht an einer Sammelstelle für Sondermüll entsorgen.

Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und

Zubehör.

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Akku-Packs dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden! Geben Sie defekte oder verbrauchte Akku-

Packs an den Walter-Händler zurück!

Akku-Packs nicht ins Wasser werfen.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäss Euro- päischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in natio- nales Recht müssen verbrauchte Elektrowerk- zeuge getrennt gesammelt und einer umweltge- rechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Vor dem Entsorgen den Akkupack im Elektrowerk- zeug entladen. Die Kontakte gegen Kurzschluss sichern (z. B. mit Klebeband isolieren).

DEUTSCH

de

L

L pA

K

WA pA

, K

WA

= Schalldruckpegel

= Schallleistungspegel

= Unsicherheit

Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A)

überschreiten.

Gehörschutz tragen!

14. Technische Daten

Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 2.

Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. t t

D max t max,1 max,2

= max. Durchmesser des Einsatzwerk- zeugs

= max. zulässige Dicke des Einsatzwerk- zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (15)

= max. zulässige Dicke des Einsatzwerk- max,3 zeugs im Spannbereich bei Verwendung von Quick-Spannmutter (2)

= Schruppscheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des

Einsatzwerkzeugs l = Schleifspindel

P

P

1

2

= Nennaufnahmeleistung

= Abgabeleistung

Gewicht Netzkabel

Messwerte ermittelt gemäss EN 60745.

Gleichstrom

Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).

Emissionswerte

Diese Werte ermöglichen die Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den

Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des

Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung höher oder geringer ausfallen. Berücksichtigen Sie zur

Abschätzung Arbeitspausen und Phasen geringerer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte

Schutzmassnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Massnahmen.

Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier

Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: a h, SG a

K h, DS h,SG/DS

= Schwingungsemissionswert

(Oberflächen schleifen)

= Schwingungsemissionswert

(Schleifen mit Schleifteller)

= Unsicherheit (Schwingung)

Typische A-bewertete Schallpegel:

fr

FRANÇAIS

Notice originale

1. Déclaration de conformité

Nous déclarons sous notre seule responsabilité :

Ces meuleuses d'angle, identifiées par le type et le numéro de série *1), sont conformes à toutes les prescriptions applicables des directives *2) et normes *3). Documents techniques pour *4) - voir page 3.

2. Utilisation conforme à la destination

Les meuleuses d'angle sans fil sont destinées avec les accessoires Walter d'origine au meulage, au ponçage, aux travaux à la brosse métallique et au tronçonnage de pièces de métal, de béton, de pierre et d'autres matériaux similaires, sans utiliser d'eau.

L'utilisateur sera entièrement responsable de tous dommages résultant d'une utilisation non conforme

à la destination de la machine.

Il est impératif de respecter les consignes générales de protection contre les accidents ainsi que les consignes de sécurité ci-jointes.

3. Consignes générales de sécurité

Pour des raisons de sécurité et afin de protéger l'outil électrique, respecter les passages de texte marqués de ce symbole !

AVERTISSEMENT

– Lire la notice d'utilisa- tion afin d'éviter tout risque de blessure.

AVERTISSEMENT Lire toutes les consignes de sécurité et instructions.

Le non-respect des consignes de sécurité et des instructions peut être à l'origine d'un choc élec- trique, d'un incendie et/ou de blessures graves.

Conserver toutes les consignes de sécurité et instructions.

Remettre l'outil électrique uniquement accompagné de ces documents.

4. Consignes de sécurité particulières

4.1 Avertissements de sécurité communs pour les opérations de meulage, de ponçage, de brossage métallique ou de tronçonnage par meule abrasive :

a)

Cet outil électrique est destiné à fonctionner comme meuleuse, ponceuse, brosse métallique ou outil à tronçonner. Lire toutes les mises en garde de sécurité, les instructions, les illustrations et les spécifications fournies avec cet outil électrique.

Le fait de ne pas suivre toutes les instructions données ci-dessous peut provoquer

10 von 16 un choc électrique, un incendie et/ou une blessure grave. b)

Les opérations de lustrage ne sont pas recommandées avec cet outil électrique.

Les opérations pour lesquelles l’outil électrique n’a pas

été conçu peuvent provoquer un danger et causer un accident corporel. c)

Ne pas utiliser d’accessoires non conçus spécifiquement et recommandés par le fabricant d’outils.

Le simple fait que l’accessoire puisse être fixé à votre outil électrique ne garantit pas un fonctionnement en toute sécurité. d)

La vitesse assignée de l’accessoire doit être au moins égale à la vitesse maximale indiquée sur l’outil électrique.

Les accessoires fonctionnant plus vite que leur vitesse assignée peuvent se rompre et voler en éclat. e)

Le diamètre extérieur et l’épaisseur de votre accessoire doivent se situer dans le cadre des caractéristiques de capacité de votre outil

électrique.

Les accessoires dimensionnés de façon incorrecte ne peuvent pas être protégés ou commandés de manière appropriée. f)

Les accessoires avec insert fileté doivent

être adaptés avec précision à la broche porte- meule de l'outil électrique. Dans le cas d'acces- soires fixés au moyen de brides, le perçage de fixation doit être adapté avec précision à la forme de la bride.

Les accessoires qui ne s'adaptent pas avec précision au dispositif de fixa- tion fonctionnent de façon irrégulière, vibrent excessivement et peuvent conduire à une perte de contrôle. g)

Ne pas utiliser d’accessoire endommagé.

Avant chaque utilisation examiner les accessoires comme les meules abrasives pour détecter la présence éventuelle d'ébréchures et de fissures, les patins d’appui pour détecter des traces éventuelles de fissures, de déchirure ou d’usure excessive, ainsi que les brosses métalliques pour détecter des fils desserrés ou fissurés. Si l’outil électrique ou l’accessoire a subi une chute, examiner les dommages éventuels ou installer un accessoire non endommagé. Afrprès examen et installation d’un accessoire, placer toutes les personnes présentes à distance du plan de l’accessoire rotatif et faire marcher l’outil

électrique à vitesse maximale à vide pendant une minute.

Les accessoires endommagés seront normalement détruits pendant cette période d’essai. h)

Porter un équipement de protection individuelle. En fonction de l’application, utiliser un écran facial, des lunettes de sécurité ou des verres de sécurité. Le cas échéant, utiliser un masque antipoussières, des protections auditives, des gants et un tablier capables d’arrêter les petits fragments abrasifs ou des pièces à usiner.

La protection oculaire doit être capable d’arrêter les débris volants produits par les diverses opérations. Le

11 von 16 masque antipoussières ou le respirateur doit être capable de filtrer les particules produites par vos travaux. L’exposition prolongée aux bruits de forte intensité peut provoquer une perte de l’audition. i)

Maintenir les personnes présentes à une distance de sécurité par rapport à la zone de travail. Toute personne entrant dans la zone de travail doit porter un équipement de protection individuelle.

Des fragments de pièce à usiner ou d’un accessoire cassé peuvent être projetés et provoquer des blessures en dehors de la zone immédiate d’opération. j)

Tenir l’outil uniquement par les surfaces de préhension isolantes, pendant les opérations au cours desquelles l’accessoire coupant peut

être en contact avec des conducteurs cachés ou avec son propre câble.

Le contact de l’accessoire coupant avec un fil «sous tension» peut également mettre «sous tension» les parties métalliques exposées de l’outil électrique et provoquer un choc électrique sur l’opérateur. k)

Placer le câble éloigné de l’accessoire de rotation.

En cas de perte de contrôle, le câble peut

être coupé ou subir un accroc et votre main ou votre bras peut être tiré dans l’accessoire de rotation. l)

Ne jamais reposer l’outil électrique avant que l’accessoire n’ait atteint un arrêt complet.

L’accessoire de rotation peut agripper la surface et arracher l’outil électrique hors de votre contrôle. m)

Ne pas faire fonctionner l’outil électrique en le portant sur le côté.

Un contact accidentel avec l’accessoire de rotation pourrait accrocher vos vêtements et attirer l’accessoire sur vous. n)

Nettoyer régulièrement les orifices d’aération de l’outil électrique.

Le ventilateur du moteur attirera la poussière à l’intérieur du boîtier et une accumulation excessive de poudre de métal peut provoquer des dangers électriques. o)

Ne pas faire fonctionner l’outil électrique à proximité de matériaux inflammables.

Des

étincelles pourraient enflammer ces matériaux. p)

Ne pas utiliser d’accessoires qui nécessitent des réfrigérants fluides.

L’utilisation d’eau ou d’autres réfrigérants fluides peut aboutir à une

électrocution ou un choc électrique.

4.2 Rebonds et mises en garde correspondantes

Le rebond est une réaction soudaine au pincement ou à l’accrochage d’une meule, d’un patin d’appui, d’une brosse ou de tout autre accessoire. Le pincement ou l’accrochage provoque un blocage rapide de l’accessoire en rotation qui, à son tour, contraint l’outil électrique hors de contrôle dans le sens opposé de rotation de l’accessoire au point du grippage.

Par exemple, si une meule est accrochée ou pincée par la pièce à usiner, le bord de la meule qui entre dans le point de pincement peut creuser la surface du matériau, provoquant des sauts ou l’expulsion de la meule. La meule peut sauter en direction de l’opérateur ou encore en s’en éloignant, selon le sens du mouvement de la meule au point de

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fr

pincement. Les meules peuvent également se rompre dans ces conditions.

Le rebond résulte d’un mauvais usage de l’outil et/ ou de procédures ou de conditions de fonctionnement incorrectes et peut être évité en prenant les précautions appropriées spécifiées ci- dessous. a)

Maintenir fermement l’outil électrique et placer le corps et les bras de manière à pouvoir résister aux forces de rebond. Toujours utiliser une poignée auxiliaire, le cas échéant, pour une maîtrise maximale du rebond ou de la réaction de couple au cours du démarrage.

L’utilisateur peut maîtriser les couples de réaction ou les forces de rebond, si les précautions qui s’imposent sont prises. b)

Ne jamais placer votre main à proximité de l’accessoire en rotation.

L’accessoire peut effectuer un rebond sur votre main. c)

Ne pas se placer dans la zone où l’outil

électrique se déplacera en cas de rebond.

Le rebond pousse l’outil dans le sens opposé au mouvement de la meule au point d’accrochage. d)

Apporter un soin particulier lors de travaux dans les coins, les arêtes vives etc. Eviter les rebondissements et les accrochages de l’accessoire.

Les coins, les arêtes vives ou les rebondissements ont tendance à accrocher l’accessoire en rotation et à provoquer une perte de contrôle ou un rebond. e)

Ne pas fixer de chaîne coupante, de lame de sculpture sur bois, de chaîne coupante ni de lame de scie dentée.

De telles lames provoquent des rebonds fréquents et des pertes de contrôle.

4.3 Mises en garde de sécurité spécifiques aux opérations de meulage et de tronçonnage abrasif :

a)

Utiliser uniquement des types de meules recommandés pour l'outil électrique et le protecteur spécifique conçu pour la meule choisie.

Les meules pour lesquelles l’outil

électrique n’a pas été conçu ne peuvent pas être protégées de façon satisfaisante et sont dangereuses. b)

Les meules coudées doivent être fixées de façon à ce que la surface de rectification se trouve sous le bord du capot de protection.

Une meule incorrectement fixée, qui dépasse du bord du capot de protection, ne peut pas être protégée de façon adaptée. c)

Le protecteur doit être solidement fixé à l’outil électrique et placé en vue d’une sécurité maximale, de sorte que l’utilisateur soit exposé le moins possible à la meule.

Le capot de protec- tion contribue à protéger l'utilisateur contre les frag- ments, le contact accidentel avec la meule, ainsi que contre les étincelles, qui pourraient enflammer les vêtements. d)

Les meules doivent être utilisées uniquement pour les applications recommandées.

Par exemple : ne pas meuler avec le côté de la

fr

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meule à tronçonner.

Les meules à tronçonner abrasives sont destinées au meulage périphérique, l’application de forces latérales à ces meules peut les briser en éclats. Tout effort latéral sur ces meules peut les briser. e)

Toujours utiliser des flasques de serrage non endommagés qui sont de taille et de forme correctes pour la meule choisie.

Des flasques de meule appropriés supportent la meule réduisant ainsi la possibilité de rupture de la meule. Les flasques pour les meules à tronçonner peuvent être différents des autres flasques de meule. f)

Ne pas utiliser de meules usées d’outils

électriques plus grands.

La meule destinée à un outil électrique plus grand n’est pas appropriée pour la vitesse plus élevée d’un outil plus petit et elle peut

éclater.

4.4 Mises en garde de sécurité additionnelles spécifiques aux opérations de tronçonnage abrasif :

a)

Ne pas «coincer» la meule à tronçonner ou ne pas appliquer une pression excessive. Ne pas tenter d’exécuter une profondeur de coupe excessive.

Une contrainte excessive de la meule augmente la charge et la probabilité de torsion ou de blocage de la meule dans la coupe et la possibilité de rebond ou de rupture de la meule. b)

Ne pas se placer dans l’alignement de la meule en rotation ni derrière celle-ci.

Lorsque la meule, au point de fonctionnement, s’éloigne de votre corps, le rebond éventuel peut propulser la meule en rotation et l’outil électrique directement sur vous. c)

Lorsque la meule se bloque ou lorsque la coupe est interrompue pour une raison quelconque, mettre l’outil électrique hors tension et tenir l’outil électrique immobile jusqu’à ce que la meule soit à l’arrêt complet.

Ne jamais tenter d’enlever la meule à tronçonner de la coupe tandis que la meule est en mouvement sinon le rebond peut se produire.

Rechercher et prendre des mesures correctives afin d’empêcher que la meule ne se grippe. d)

Ne pas reprendre l’opération de coupe dans la pièce à usiner. Laisser la meule atteindre sa pleine vitesse et rentrer avec précaution dans le tronçon.

La meule peut se coincer, venir chevaucher la pièce à usiner ou effectuer un rebond si l’on fait redémarrer l’outil électrique dans la pièce

à usiner. e)

Prévoir un support de panneaux ou de toute pièce à usiner surdimensionnée pour réduire le risque de pincement et de rebond de la meule.

Les grandes pièces à usiner ont tendance à fléchir sous leur propre poids. Les supports doivent être placés sous la pièce à usiner près de la ligne de coupe et près du bord de la pièce des deux côtés de la meule. f)

Être particulièrement prudent lors d'une

« coupe en retrait » dans des parois existantes ou dans d’autres zones sans visibilité.

La meule saillante peut couper des tuyaux de gaz ou d’eau,

12 von 16 des câblages électriques ou des objets, ce qui peut entraîner des rebonds.

4.5 Mises en garde de sécurité spécifiques aux opérations de ponçage :

a)

Ne pas utiliser de papier abrasif trop surdimensionné pour les disques de ponçage.

Suivre les recommandations des fabricants lors du choix du papier abrasif.

Un papier abrasif plus grand s’étendant au-delà du patin de ponçage présente un danger de lacération et peut provoquer un accrochage, une déchirure du disque ou un rebond.

4.6 Mises en garde de sécurité spécifiques aux opérations de brossage métallique :

a)

Garder à l’esprit que des brins métalliques sont rejetés par la brosse même au cours d’une opération ordinaire. Ne pas soumettre à une trop grande contrainte les fils métalliques en appliquant une charge excessive à la brosse.

Les brins métalliques peuvent aisément pénétrer dans des vêtements légers et/ou la peau. b)

Si l’utilisation d’un protecteur est recommandée pour le brossage métallique, ne permettre aucune gêne du touret ou de la brosse métallique au protecteur.

Le touret ou la brosse métallique peut se dilater en diamètre en raison de la charge de travail et des forces centrifuges.

4.7 Autres consignes de sécurité :

AVERTISSEMENT

– Portez toujours des lunettes de protection.

Utiliser des intercalaires souples s'ils ont été fournis avec l'accessoire de meulage et que leur utilisation s'impose.

Respecter les indications de l'outil ou du fabricant d'accessoires ! Protéger les disques des graisses et des coups !

Les meules doivent être conservées et manipulées avec soin, conformément aux instructions du fabricant.

Ne jamais utiliser de meule à tronçonner pour les travaux de dégrossissage ! Ne pas appliquer de pression latérale sur les meules à tronçonner.

La pièce à usiner doit être fermement fixée de sorte

à ne pas glisser, par exemple à l'aide de dispositifs de serrage. Les pièces à usiner de grande taille doivent être suffisamment soutenues.

Si les outils de travail sont utilisés avec un insert fileté, l'extrémité du mandrin ne doit pas toucher le fond perforé de l'outil de meulage. S'assurer que le filetage de l'accessoire soit suffisamment long pour accueillir le mandrin dans sa longueur. Le filetage de l'accessoire doit s'adapter au filetage du mandrin. Voir la longueur et le filetage du mandrin à la page 2 au chapitre 14. Caractéristiques techniques.

Les poussières de matériaux tels que les peintures au plomb, certains types de bois, de minéraux et de métaux peuvent s'avérer nocives pour la santé.

13 von 16

Toucher ou inhaler ces poussières peut entraîner des réactions allergiques et/ou des maladies respiratoires chez l'utilisateur ou les personnes se trouvant à proximité.

Certaines poussières provenant par exemple du chêne ou du hêtre sont considérées comme cancérigènes, particulièrement lorsqu'elle sont associées à des adjuvants de traitement du bois

(chromate, produit de protection du bois). Seuls des spécialistes sont habilités à traiter les matériaux contenant de l'amiante.

- Utiliser le plus possible un système d'aspiration des poussières.

- Veiller à une bonne aération du site de travail.

- Il est recommandé de porter un masque antipoussières avec filtre de classe 2.

Respecter les directives nationales en vigueur relatives aux matériaux à traiter.

Le sciage de matériaux produisant des poussières ou vapeurs nocives (p. ex. amiante) au moment de la découpe est proscrit.

Si le travail à effectuer génère de la poussière, veiller à ce que les orifices d'aération soient dégagés. S'il devait s'avérer nécessaire d'enlever la poussière, retirer tout d'abord le bloc batteries

(utiliser des objets non métalliques) et éviter d'endommager les composants internes.

Ne jamais utiliser d'élément endommagé, présentant des faux-ronds ou vibrations.

Éviter les dommages sur les conduites de gaz ou d'eau, les câbles électriques et les murs porteurs

(statiques).

Retirer le bloc batterie de l'outil avant toute opération de réglage, de changement d'accessoire, de maintenance ou de nettoyage.

S'assurer que l'outil est débranché au moment de placer le bloc batterie.

Une poignée supplémentaire endommagée ou craquelée doit être remplacée. Ne pas utiliser la machine si la poignée supplémentaire est défectueuse.

Un capot de protection endommagé ou craquelé doit être remplacé. Ne pas utiliser la machine si le capot de protection est défectueux.

4.8 Consignes de sécurité relatives au bloc batteries :

Protéger les blocs batteries de l'humidité !

Ne pas exposer les blocs batteries au feu !

Ne pas utiliser de blocs batteries défectueux ou déformés !

Ne pas ouvrir les blocs batteries !

Ne jamais toucher ni court-circuiter entre eux les contacts d'un bloc batterie.

Un bloc batterie défectueux Li-Ion peut occasionner une fuite de liquide légèrement acide et inflammable !

En cas de fuite d'acide d'accumulateur et de contact avec la peau, rincer immédiatement

à grande eau. En cas de projection dans les

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fr

yeux, les laver à l'eau propre et consulter immédiatement un médecin !

5. Vue d'ensemble

Voir page 2.

1 Etrier destiné au serrage/desserrage de l'écrou de serrage (sans outil) à la main *

2 Ecrou de serrage (sans outil) *

3 Flasque d'appui

4 Broche

5 Bouton de blocage du mandrin

6 Interrupteur coulissant de marche/arrêt *

7 Témoin électronique *

8 Touche de déverrouillage des blocs batteries

9 Touche de l'indicateur de capacité

10 Indicateur de capacité et de signalisation

11 Bloc batterie

12 Filtre antipoussières

13 Poignée supplémentaire / poignée supplémentaire avec amortissement des vibrations *

14 Couvercle de protection

15 Écrou de serrage *

16 Clé à ergots *

17 Levier de fixation du capot de protection

* suivant version/non compris dans la fourniture

6. Mise en service

6.1 Placement de la poignée supplémentaire

Travailler uniquement si la poignée supplémentaire (13) est mise en place !

Visser la poignée supplémentaire sur le côté gauche ou droit de la machine.

6.2 Fixation du capot de protection

Pour des raisons de sécurité, utilisez unique- ment exclusivement le capot de protection prévu pour la meule respective ! Voir également chapitre 11. "Accessoires" !

Capot de protection pour le meulage

Conçu pour les travaux avec des disques à dégrossir, meules à lamelles, meules de tronçon- nage diamant.

Voir page 2, illustration E.

- Tirer sur le levier (17). Placer le capot de protection (14) dans la position indiquée.

- Relâcher le levier et orienter le capot de protection jusqu'à ce que le levier s'enclenche.

- Tirer sur le levier (17) et orienter le capot de protection de sorte que la zone fermée soit tournée vers l'opérateur.

- Vérifier la fixation : le levier doit s'enclencher et le capot de protection ne doit pas changer de position.

Utiliser exclusivement des outils accessoires, qui sont au minimum en retrait de 3,4 mm par rapport au capot de protection.

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6.3 Filtre antipoussières

Voir page 2, illustration A.

En cas d'environnement fortement encrassé, toujours monter le filtre antipoussières (12).

Lorsque le filtre antipoussières (12) est monté, la machine s'échauffe plus rapidement. L'électronique protège la machine contre la surchauffe (voir chapitre 10.).

Montage :

Voir l'illustration de la page 3. Monter le filtre antipoussières (12) comme illustré.

Retrait :

Soulever légèrement le filtre antipoussières (12) aux bords supérieurs et le retirer vers le bas.

6.4 Bloc batteries tournant

Voir page 3, illustration B.

La partie arrière de la machine peut être tournée selon 3 niveaux de 270° et adapter ainsi la forme de la machine aux conditions de travail. Ne travailler qu'en position enclenchée.

6.5 Bloc batterie

Charger le bloc batterie avant utilisation. (11)

En cas de baisse de puissance, recharger le bloc batterie.

La température de stockage optimale se situe entre

10°C et 30°C.

Les blocs batteries Li-Ion Li-Power

sont pourvus d'un indicateur de capacité et de signalisation : (10)

- (9)Presser la touche pour afficher l'état de charge par le biais des voyants DEL.

- Si un voyant DEL clignote, le bloc batterie est presque épuisé et doit être rechargé.

6.6 Retrait et mise en place du bloc batterie

Retrait :

Appuyer sur la touche de déverrouillage (8) du bloc batterie et tirer sur le bloc batterie (11) vers l'avant.

Mise en place :

Faire glisser le bloc batterie (11) jusqu'à enclenchement.

7. Placement de la meule

Avant tous les travaux de rééquipement : retirer le bloc batteries de la machine. La machine doit être débranchée et le mandrin immobile.

Dans le cadre de travaux avec des meules à tronçonner, utiliser le capot de protection de meulage pour des raisons de sécurité (voir chapitre

11. Accessoires).

7.1 Bloquer le mandrin

- Enfoncer le bouton de blocage du mandrin (5) et

(4) tourner le mandrin à la main jusqu'à ce que le bouton de blocage du mandrin entre dans son cran.

14 von 16

7.2 Placement de la meule

Voir page 2, illustration C.

- Placer le flasque d'appui (3) sur le mandrin. Il est correctement placé s'il est impossible de le déplacer sur le mandrin.

- Placer la meule sur le flasque d'appui (3).

La meule doit être placée de manière équilibrée sur le flasque d'appui. Le flasque en tôle des meules à tronçonner doit être placé sur le flasque d'appui.

Remarque : Le flasque d'appui (3) est imperdable.

Retrait : retirer en faisant éventuellement usage de la force.

7.3 Fixation/détachement de l'écrou de serrage (sans outil)

(suivant la version)

Serrer l'écrou de serrage (sans outil) (2) uniquement à la main !

Pour le travail, l'étrier (1) doit toujours être rabattu à plat sur l'écrou de serrage (2).

Fixer l'écrou de serrage (sans outil) (2) :

Si l'outil de travail situé dans la zone de serrage est d'une épaisseur supérieure à 6 mm, l'écrou de serrage (sans outil) ne doit pas être utilisé ! Dans ce cas, utiliser l'écrou de serrage (15) avec une clé à ergots (16).

- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1).

- Rabattre l'étrier (1) de l'écrou de serrage vers le haut.

- Monter l'écrou de serrage (2) sur la broche (4).

Voir figure, page 3.

- Au niveau de l'étrier (1), serrer l'écrou de serrage

à la main

, dans le sens des aiguilles d'une montre.

- Rabattre de nouveau l'étrier (1) vers le bas.

Desserrer l'écrou de serrage (sans outil) (2) :

- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1).

- Rabattre l'étrier (1) de l'écrou de serrage vers le haut.

- Dévisser l'écrou de serrage (2)

à la main

, dans le sens inverse des aiguilles d'une montre.

Remarque : en cas d'écrou de serrage (2) grippé, il est possible d'utiliser une clé à ergots pour le dévissage.

7.4 Fixation/détachement de l'écrou de serrage

(suivant la version)

Serrer l'écrou de serrage (15) :

Les 2 côtés de l'écrou de serrage sont différents.

Visser l'écrou de serrage sur le mandrin suivant les schémas ci-dessous :

Voir page 2, illustration D.

-

A) Avec une meule fine :

Le lien de l'écrou de serrage (15) est tourné vers le haut afin qu'une meule fine y soit fixement serrée.

A) Avec une meule épaisse :

Le lien de l'écrou de serrage (15) est tourné vers le bas afin que l'écrou de serrage soit fixement serré sur le mandrin.

15 von 16

- Bloquer le mandrin. Visser fermement l'écrou de serrage (15) à l'aide de la clé à ergots (16) dans le sens horaire.

Desserrage de l'écrou de serrage

- Bloquer la broche (voir chapitre 7.1). Dévisser l'écrou de serrage (15) à l'aide de la clé à ergots

(16) dans le sens anti-horaire.

8. Utilisation

8.1 Marche/arrêt

Toujours guider la machine des deux mains.

Mettre la machine sous tension avant de la positionner sur la pièce à usiner.

Veiller à éviter que la machine aspire des poussières et copeaux supplémentaires. Lors de la mise en route et de l'arrêt de la machine, la tenir loin des dépôts de poussière. Après l'avoir arrêtée, ne poser la machine qu'une fois que le moteur a cessé de tourner.

Eviter un démarrage involontaire : toujours mettre la machine hors tension lorsque le bloc batteries est retiré de la machine.

Lorsque l'outil est en position de marche continue, il continue de tourner s'il échappe des mains. Afin d'éviter tout comportement inattendu de l'outil, le tenir avec les deux mains au niveau des poignées, veiller à un bon équilibre et travailler de manière concentrée.

Outils à interrupteur coulissant :

6

Marche :

Pousser l'interrupteur coulissant (6). Pour un fonctionnement en continu, le basculer vers l'arrière jusqu'au cran.

Arrêt :

Appuyer sur l'arrière de l'interrupteur coulissant (6), puis relâcher.

8.2 Consignes pour le travail

Meulage :

Exercer sur la machine une pression mesurée et effectuer des allers-retours sur la surface, afin que la surface de la pièce à usiner ne devienne pas trop chaude.

Dégrossissage : pour obtenir un résultat correct, travailler à un angle d'application compris entre 30° et 40°.

Tronçonnage :

lors des travaux de tronçonnage, toujours travailler en sens opposé (voir l'illustration). Sinon, la machine risque de sortir de la ligne de coupe de façon incontrôlée. Toujours travailler avec une avance mesurée, adaptée au matériau à usiner. Ne pas positionner la machine de travers, ne pas l'appuyer ni l'osciller.

Ponçage :

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fr

Exercer sur la machine une pression mesurée et effectuer des allers-retours sur la surface, afin que la surface de la pièce à usiner ne devienne pas trop chaude.

Travaux avec les brosses métalliques

Exercer une pression mesurée sur la machine.

9. Nettoyage

Nettoyer régulièrement le

filtre antipoussières

: le retirer et le nettoyer à l'air comprimé.

10. Dépannage

Le témoin électronique (7) s'allume et la vitesse en charge diminue.

La température est trop haute ! Laisser fonctionner la machine

à vide jusqu'à ce que le témoin électronique s'éteigne.

Le témoin électronique (7) clignote et la machine ne fonctionne pas.

La protection contre le redémarrage s'est déclenchée. Si le bloc batteries est introduit lorsque la machine est sous tension, la machine ne démarre pas. Arrêter et redémarrer la machine.

11. Accessoires

Utiliser uniquement des accessoires Walter.

Voir page 4.

Utiliser exclusivement des accessoires, qui sont conformes aux exigences et données caractéris- tiques indiquées dans la présente notice d'utilisa- tion.

A Chargeurs

B Bloc batterie

C Capot de protection pour le tronçonnage

Conçu pour les travaux avec des meules de tron-

çonnage, meules de tronçonnage diamant.

D Protège-main pour le ponçage au papier de verre, travaux avec brosses métalliques

Conçu pour les travaux avec disques supports, patins de ponçage, brosses métalliques.

E Ecrou de serrage (15)

F Ecrou de serrage (sans outil) (2)

G Filtre antipoussières (12)

Voir programme complet des accessoires sur www.Walter.com ou dans le catalogue principal.

12. Réparations

Les travaux de réparation sur les outils

électriques ne peuvent être effectués que par un spécialiste !

Pour toute réparation sur un outil Walter, contacter le représentant Walter. Voir les adresses sur www.Walter.com.

Les listes des pièces détachées peuvent être téléchargées sur www.Walter.com.

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13. Protection de l'environnement

La poussière produite lors du meulage peut contenir des substances toxiques : ne pas les jeter dans les déchets ménagers, mais de manière conforme dans une station de collecte pour les déchets spéciaux.

Suivre les réglementations nationales concernant l'élimination dans le respect de l'environnement et le recyclage des machines, emballages et acces- soires.

Les blocs batteries ne doivent pas être jetés avec les ordures ménagères ! Ramener les blocs batteries défectueux ou usagés à un revendeur

Walter !

Ne jetez pas les blocs batteries dans l'eau.

Pour les pays européens uniquement : Ne pas jeter les appareils électriques dans les ordures ménagères ! Conformément à la directive européenne 2002/96/CE relative aux déchets d'équipements électriques ou

électroniques (DEEE), et à sa transposition dans la législation nationale, les appareils électriques doivent être collectés à part et être soumis à un recyclage respectueux de l’environnement. Avant d'éliminer l'outil électrique, décharger son bloc batterie. Protéger les contacts de tout court- circuit (par ex. isoler à l'aide de ruban adhésif).

14. Caractéristiques techniques

Commentaires sur les indications de la page 2 .

Sous réserve de modifications allant dans le sens du progrès technique.

U

D max t max,1

= Tension du bloc batterie

=diamètre max. de l'accessoire

= Épaisseur max. admise de l'outil de travail dans la zone de serrage avec utilisation d'un écrou de serrage (15) t t max,2

= Épaisseur max. admise de l'outil de travail max,3 dans la zone de serrage avec utilisation d'un écrou de serrage Quick (2)

= Disque de dégrossissage/Meule à tronçonner: Épaisseur max. admise de l'outil de travail

16 von 16 ou moins.. Pour l'estimation, tenir compte des pauses de travail et des phases de sollicitation moindre. Définir des mesures de protection pour l'utilisateur sur la base des valeurs estimatives adaptées en conséquence, p. ex. mesures organi- sationnelles.

Valeurs totales de vibration (somme vectorielle triaxiale) déterminées selon EN 60745 : a h, SG

= Valeur d'émission de vibrations (meulage de surfaces) a h, DS

= Valeur d'émission de vibrations (meulage au plateau)

K h,SG/DS

=Incertitude (vibration)

Niveau sonore typique pondéré A :

L pA

L

WA

= niveau de pression acoustique

= niveau de puissance sonore

K pA

, K

WA

= Incertitude

Pendant le fonctionnement, il se peut que le niveau sonore dépasse les 80 db(A).

Porter un casque antibruit !

n

P

1

P

2

= Vitesse à vide (vitesse max.)

= Puissance absorbée

= Puissance débitée

Poids cordon

Valeurs de mesure calculées selon EN 60745.

Courant continu

Les caractéristiques indiquées sont soumises à tolérance (selon les normes en vigueur correspondantes).

Valeurs d'émission

Ces valeurs permettent l'estimation des émis- sions de l'outil électrique et la comparaison entre différents outils électriques. Selon les conditions d'utilisation, l'état de l'outil électrique ou les acces- soires utilisés, la sollicitation réelle peut varier plus

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