ranbei die e

ranbei die e
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
D-Nr.: 394282/0000
Teilegutachten
10-TAAP-2233/CIN/AB
über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeuges bei bestimmungsgemäßem Ein- oder
Anbau von Teilen gemäß Anlage XIX StVZO.
Prüfgegenstand
: Begutachtung von Rad-/Reifenkombinationen
OXIGIN 14 – 9 ½ Jx19EH2+ (VA)
OXIGIN 14 – 9 ½ Jx20EH2+ (VA) und 11Jx20EH2+ (HA)
GMC
des Herstellers
: OXIGIN
AD VIMOTION bvba
Schaanstraat 79
3470 Kortenaken
Belgien
Vertrieb
0.
TÜV AUSTRIA
AUTOMOTIVE GMBH
Geschäftsstelle:
Deutschstraße 10
1230 Wien
Telefon:
+43(0)1 610 91-0
Fax:
DW 6555
automotive@tuv.at
Ansprechpartner:
Ing. Andreas CINIBULK
DW 6463
cin@tuv.at
TÜV ®
AH Car Design ,
Kirchweg 143 ,
24558 Henstedt-Ulzburg , Deutschland
Hinweise für den Fahrzeughalter
Unverzügliche Durchführung und Bestätigung der Änderungsabnahme:
Durch die vorgenommene Änderung erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges, wenn
nicht unverzüglich die gemäß StVZO § 19 Abs. 3 vorgeschriebene Änderungsabnahme
durchgeführt und bestätigt wird oder festgelegte Auflagen nicht eingehalten werden! Nach
der Durchführung der technischen Änderung ist das Fahrzeug unter Vorlage dieses
Teilegutachtens unverzüglich einem amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer
einer Technischen Prüfstelle oder einem Prüfingenieur einer amtlich anerkannten
Überwachungsorganisation zur Durchführung und Bestätigung der vorgeschriebenen
Änderungsabnahme vorzuführen.
Einhaltung von Auflagen und Hinweisen
Die unter III. und IV. aufgeführten Auflagen und Hinweise sind dabei zu beachten.
Mitführen von Dokumenten
Nach der durchgeführten Abnahme ist der Nachweis mit der Bestätigung über die
Änderungsabnahme mit den Fahrzeugpapieren mitzuführen und zuständigen
Personen auf Verlangen vorzuzeigen; dies entfällt nach erfolgter Berichtigung der
Fahrzeugpapiere.
Berichtigung der Fahrzeugpapiere
Die Berichtigung der Fahrzeugpapiere (Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein,
Betriebserlaubnis nach
§ 18 Abs. 5 StVZO oder Anhängerverzeichnis) durch die zuständige Zulassungsbehörde
ist durch den Fahrzeughalter entsprechend der Festlegung in der Bestätigung der
ordnungsgemäßen Änderung zu beantragen.
Weitere Festlegungen sind der Bestätigung der ordnungsgemäßen Änderung zu
entnehmen.
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Prüfstelle,
Überwachungsstelle,
Technischer Dienst (KBA)
Geschäftsführung:
Dipl.-Ing. Walter BUSSEK
Mag. Christoph
WENNINGER
Sitz:
Krugerstraße 16
1015 Wien/Österreich
weitere
Geschäftsstellen:
Bludenz, Gallneukirchen,
Lauterach, Marz, und
Filderstadt (D)
Firmenbuchgericht/
-nummer:
Wien / FN 288473 a
Bankverbindungen:
BA CA 52949001084
IBAN
AT121200052949001084
BIC BKAUATWW
RZB 001-04.093.266
IBAN
AT593100000104093266
BIC RZBAATWW
UID ATU 63237036
DVR 3002479
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
D-Nr.: 394282/0000
I.
Übersicht
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
Kennzeichnung
Rad
9,5x19 ET 20
9,5x19 ET 36
9,5x20 ET 40
9,5x20 ET 40
9,5x20 ET 18
11x20 ET50
11x20 ET35
11x20 ET50
14 9,5x19
14 9,5x19
14 9,5x20
14 9,5x20
14 9,5x20
14 11x20
14 11x20
14 11x20
Distanzscheibe/
Zentrierring
72,5/70,2
72,5/70,2
DS5 72,5/70,2
DS20 72,5/70,2
72,5/70,2
72,5/70,2
72,5/70,2
DS15 72,5/70,2
Lochzahl /
-kreis
[mm]
Mittenloch
[mm]
Einpresstiefe
[mm]
zul.
Radlast
[kg]
zul.
Abrollumfang
[mm]
gültig
ab
Fertig.
Datum
5/120
5/120
5/120
5/120
5/120
5/120
5/120
5/120
72,6
72,6
72,6
72,6
72,6
72,6
72,6
72,6
20
36
35
20
18
50
35
50
900
900
900
900
900
900
900
900
2275
2275
2275
2275
2275
2275
2275
2275
03/09
03/09
03/09
03/09
03/09
03/09
03/09
03/09
Folgende Sonderrad-Ausführungen müssen mit Distanzscheiben verwendet werden, siehe folgende
Auflistung:
Radausführung
Ausführungsbezeichnung
Kennzeichnung
Rad
9,5x19 ET 20
9,5x19 ET 36
9,5x20 ET 40
14 9,5x19
14 9,5x19
14 9,5x20
9,5x20 ET 40
14 9,5x20
9,5x20 ET 18
11x20 ET 50
11x20 ET35
11x20 ET50
14 9,5x20
14 11x20
14 11x20
14 11x20
I.1
Distanzscheibe/
Zentrierring
72,5/70,2
72,5/70,2
DS5 72,5/70,2
HR10757258
+ Zentierring
72,4/70,1
DS20 72,5/70,2
HR40757258
+ Zentierring
72,4/70,1
72,5/70,2
72,5/70,2
72,5/70,2
DS15 72,5/70,2
HR30757258
+ Zentierring
72,4/70,1
Breite
Distanzscheibe
Einpresstiefe
Gesamt
[mm]
[mm]
20
36
5
35
20
20
18
50
35
15
35
Radbeschreibung
I.1.1 Vorderachse
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
:
:
:
:
9,5x19 ET 20
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
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Korrosionsschutz
Masse des Rades
: Mehrschichtlackierung
: 14,3 kg
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
Korrosionsschutz
Masse des Rades
:
:
:
:
:
:
9,5x19 ET 36
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
Mehrschichtlackierung
14,3 kg
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
Korrosionsschutz
Masse des Rades
:
:
:
:
:
:
9,5x20 ET 40
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
Mehrschichtlackierung
15,9 kg
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
Korrosionsschutz
Masse des Rades
:
:
:
:
:
:
9,5x20 ET 18
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
Mehrschichtlackierung
15,9 kg
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
Korrosionsschutz
Masse des Rades
:
:
:
:
:
:
11x20 ET 35
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
Mehrschichtlackierung
17,4 kg
Radausführung
Hersteller
Handelsmarke
Art der Sonderräder
Korrosionsschutz
Masse des Rades
:
:
:
:
:
:
11x20 ET 50
s.o.
-LM-Sonderräder, einteilig, Mittenbohrung mit Kappe abgedeckt
Mehrschichtlackierung
17,4 kg
I.1.2 Hinterachse
I.2
Radanschluss
Siehe Anlage
I.4
Verwendungsbereich
Die Sonderräder sind für Personenkraftwagen vorgesehen.
Siehe dazu Anlage 1 zu G-Zl. 10-TAAP-2233/CIN/AB
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I.4
Kennzeichnung
An den Sonderrädern wird folgende Kennzeichnung an der Außen- bzw. Innenseite eingegossen bzw.
eingeschlagen, siehe Beispiel der Radausführung 9,5x20 ET 40
I.4.1 Kennzeichnung Vorderachse
: Außenseite
: Innenseite
Herstellerzeichen
: -: JAW
Radtyp
: -: 14 9,5x20
Radgröße
: -: 9 1/2Jx20EH2+
Einpresstiefe
: -: ET40
Herstellungsdatum
: -: Monat und Jahr
Herkunftsmerkmal
: -: Made in Germany
Japanisches Prüfwertzeichen
: -: JWL
Zusätzlich können an der Radinnenseite bzw. -außenseite verschiedene Kontrollzeichen angebracht sein.
I.4.2 Kennzeichnung Hinterachse
: Außenseite
: Innenseite
Herstellerzeichen
: -: AD VIMOTION
Radtyp
: -: 14 11x20
Radgröße
: -: 11Jx20EH2+
Einpresstiefe
: -: z.B. ET35
Herstellungsdatum
: -: Monat und Jahr
Herkunftsmerkmal
: -: Made in Germany
Japanisches Prüfwertzeichen
: -: JWL
Zusätzlich können an der Radinnenseite bzw. -außenseite verschiedene Kontrollzeichen angebracht sein.
II. Prüfgegenstand / Änderungsumfang
Die Dauerfestigkeit, der hier beschriebenen Sonderräder, wurde gemäß der "Richtlinien für die Prüfung von
Sonderrädern für Kfz und ihre Anh. BMV/StV 13/36.25.07-20.01, VkBl S 1377" vom 25.11.1998 geprüft.
II.1 Felge
Die Maße und Toleranzen der Felgenkontur entsprechen der E.T.R.T.O. Norm.
II.2 Werkstoff der Sonderräder
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Zusammensetzung, Festigkeitswerte und Korrosionsverhalten des Werkstoffes sind in der Beschreibung des
Herstellers aufgeführt; diese Angaben wurden durch uns nicht überprüft.
II.3 Festigkeitsprüfung
Festigkeitsnachweise 09-TAAP-0052, 2010-FG-PSA-0016, 2010-FG-PSA-0022 der TÜV AUTOMOTIVE
GMBH und des PSA liegen vor.
III. Hinweise zur Kombinierbarkeit mit weiteren Änderungen
Hinsichtlich der Kombinierbarkeit mit anderen möglichen Umrüstmaßnahmen, wie Fahrwerkstieferlegung,
Spoiler, Federn, Stoßdämpfer, Spur, Sturz, Motorleistung, Lenkrad ist eine neuerliche Begutachtung
durchzuführen.
IV. Auflagen und Hinweise
Auflagen und Hinweise für den Hersteller
Dieses Teilegutachten ist mit den Teilen mitzuliefern. Um die Lesbarkeit zu gewährleisten, darf dabei das
Teilegutachten höchstens auf DIN A5-Format verkleinert werden.
Mit der Beigabe des Teilegutachtens bescheinigt der Hersteller die Übereinstimmung von Prüfmuster und
Handelsware.
Hinweise und Auflagen für den Einbaubetrieb, Anbau, Änderungsabnahme und Fahrzeughalter
Siehe Anlage 1 zu 10-TAAP-2233/CIN/AB (Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise)
Berichtigung der Fahrzeugpapiere
Eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere ist erforderlich, aber zurückgestellt. Sie ist der zuständigen
Zulassungsbehörde bei deren nächster Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch den Fahrzeughalter zu
melden.
V. Prüfgrundlagen und Prüfergebnisse
V.1 Anbauuntersuchung am Fahrzeug
Wenn die Auflagen und Hinweise in den Anlagen erfüllt sind, haben die Räder ausreichenden Abstand von
Brems- und Fahrwerksteilen, und die Freigängigkeit der Reifen ist bei den im Straßenverkehr üblichen
Bedingungen gewährleistet.
V.2. Fahrversuche
Freigaben der Fahrzeughersteller über Felgengröße, Einpresstiefe und Größen der Bereifung liegen
teilweise nicht vor.
Für die Verwendung der Sonderräder wurden Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingprüfungen durchgeführt.
Der Untersuchungsumfang entspricht den Kriterien der Richtlinie für die Prüfung von Sonderrädern für Kfz
und ihre Anhänger (BMV/StV 13/36.25.07-20.01 vom 25.11.1998, VkBl S. 1377), Punkt 4.6.8 Anbauprüfung,
und des VdTÜV-Merkblattes Nr. 751 ((Begutachtung von baulichen Veränderungen an M- und NSeite 5 von 7
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Fahrzeugen unter besonderer Berücksichtigung der Betriebsfestigkeit) Ausgabe 08.2008 Anhang I). Bei den
durchgeführten Prüfungen ergaben sich im Vergleich zur serienmäßigen Ausrüstung der Fahrzeuge keine
Beanstandungen. Kriterien des Fahrkomforts lagen der Beurteilung nicht zugrunde. Der Kraftstoffverbrauch
mit den von der Serie abweichenden Rad/Reifen-Kombinationen wurde nicht gemessen.
Die Spurverbreiterung beträgt an den geprüften PKW weniger als 2 % der serienmäßigen Spurweite.
Deshalb ist eine Prüfung der Fahrwerksfestigkeit nicht erforderlich.
VI. Anlagen
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Anlage 1
GMC
Anlage 2
GMC
Anlage 3
GMC
Anlage 4
GMC
Anlage 5
GMC
VA :
HA :
VA :
HA :
VA :
HA :
VA :
HA :
VA :
HA :
9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 8,5x20 ET36
11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET40+DS5
11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET20
11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET40+DS20
11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET18
11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
VII. Schlussbescheinigung
Gegen die Abnahme des Anbaues des Sonderrades nach § 19 StVZO bei festgelegtem
Verwendungsbereich bestehen keine technischen Bedenken.
Der Gutachteninhaber muss eine gleichmäßige und reihenweise Fertigung der Räder gewährleisten.
Er hat darüber hinaus dafür zu sorgen, dass dieses Gutachten sowie dessen Anlagen durch Nachtrag
ergänzt werden, wenn
- sich am Sonderrad Änderungen in maßlicher, werkstofflicher oder fertigungstechnischer Hinsicht
ergeben.
- sich berührte Bau- und Betriebsvorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO)
bzw. hierzu ergangene Richtlinien und Anweisungen ändern.
- ein Verwendungsbereich definiert ist und sich in diesem anbau-, freigängigkeits- oder
fahrzeugfunktionsrelevante Daten ändern.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den heute
gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende
Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Der Hersteller Fa. AD VIMOTION GmbH hat den Nachweis (Zertifikats Nr. 2010282002826,
Zertifizierungsstelle der TÜV AUSTRIA Cert GmbH) erbracht, dass er ein Qualitätssicherungssystem gemäß
Anlage XIX, Abschnitt 2 StVZO, unterhält.
Das Teilegutachten umfasst die Blätter 1 - 6 einschließlich der unter VI. aufgeführten Anlagen und darf nur in
vollem Wortlaut vervielfältigt und wiedergegeben werden.
W i e n - 27.07.2010
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TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
Akkreditiert von der Akkreditierungsstelle
des Kraftfahrt-Bundesamtes, Bundesrepublik Deutschland
KBA-P 00055-00...
.....
Der Sachverständige
Prüfer
(Dipl.-Ing. ABEL)
(Ing. Cinibulk)
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Anlage 1
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET36
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
9,5x19 5/120 ET36
11x20 5/120 ET50
Kennzeichnung Kennzeichnung
Rad
Distanzscheibe
14 9,5x19
72,5/70,2
14 11x20
72,5/70,2
Hersteller
Mittenloch
[mm]
ET
mm
72,6
72,6
36
50
zul. Radlast
[kg]
900
900
zul.
Abroll
umf.
[mm]
2275
2275
gültig ab
Fertig
datum
03/09
03/09
GMC
Prüfgegenstand 1
:
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
GMC
PKW Sonderrad OXIGIN 14
PKW Sonderrad OXIGIN 14
kWReifen
Bereich
297-321 265/30R19
Corvette C6
GMX-245
GMX-245S
e13*2001/116*0150*..
e13*KS07/46*0008*..
285/30R20
VA: 9,5x19 ET36
HA: 11x20 ET50
Reifenbezogene
Auflagen und
Hinweise
57E;
Auflagen und Hinweise
22B; 24M; 57F;
745; S01;
10B; 11B; 11G; 11H; 11K;
12A;
51A; 530; 71A: 723; 724;
729; 73C;
Befestigungsmittel
Nr.
S01
Art der Befestigungsmittel
Serienradschrauben M12x1,25
Bund
Kegel
Anzugsmoment [Nm]
110
Schaftlänge [mm]
33
Auflagen und Hinweise
10B) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindices, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
10N) Gegebenenfalls aufgeführte Fabrikatsbindungen/-empfehlungen in den Fahrzeugpapieren bzw. der
Betriebsanleitung sind zu beachten oder es dürfen nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen
Reifenfabrikate verwendet werden.
11B) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung
genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten
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Anlage 1
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET36
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen
Betriebserlaubnis bzw. der Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
11G) Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern
müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen.
Für die Sonder-Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten
vorliegen; gegen die Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken
bestehen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen,
so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu
achten, daß nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im
Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen
12A) Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten
Fahrzeugtyp eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist. Für diese Umrüstung mit der
Einschränkung in Spalte Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen und
Hinweise zu beachten.
22B) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel
in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch
Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad
hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung,
Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist.
Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
51A) Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten.
Die Verwendung von Reifen mit Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit
Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
530) Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer
250 km/h nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende
Tragfähigkeit der Reifengröße vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren
mitzuführen.
57E) Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse zulässig.
57F) Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
71A) Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußen- und -innenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
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Anlage 1
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET36
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
723) Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend
den Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen VentillochNenndurchmesser von 11,3 mm geeignet sind, zulässig.
Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
724) Es dürfen nur die vom Radhersteller vorgesehenen und mitgelieferten Ventile verwendet werden.
729) Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Druckmesssensor am Rad kann
das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C) Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
745) Es dürfen nur die serienmäßigen Radbefestigungsteile der Leichtmetallräder vom Fahrzeughersteller
verwendet werden.
S01) Zur Befestigung der Sonderräder sind die Befestigungsmittel Nr. S01 zu verwenden.
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Anlage 2
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET35
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
Kennzeichnung Kennzeichnung
Rad
Distanzscheibe
14 9,5x20
DS5 72,5/70,2
HR10757258
+ Zentierring
72,5/70,
14 11x20
72,5/70,2
9,5x20 5/120 ET40
11x20 5/120 ET50
Hersteller
Mittenloch
[mm]
ET
mm
72,6
35
72,6
50
zul. Radlast
[kg]
900
zul.
Abroll
umf.
[mm]
2275
gültig ab
Fertig
datum
03/09
900
2275
03/09
GMC
Prüfgegenstand 2
:
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
GMC
PKW Sonderrad OXIGIN 14
PKW Sonderrad OXIGIN 14
kWReifen
Bereich
297-321 265/25R20
Corvette C6
GMX-245
GMX-245S
e13*2001/116*0150*..
e13*KS07/46*0008*..
285/30R20
VA: 9,5x20 ET35
HA: 11x20 ET50
Reifenbezogene
Auflagen und
Hinweise
57E;
Auflagen und Hinweise
22B; 24M; 57F;
745; S01;
10B; 11B; 11G; 11H; 11K;
12A;
51A; 530; 71A: 723; 724;
729; 73C;
Befestigungsmittel
Nr.
S01
Art der Befestigungsmittel
Serienradschrauben M12x1,25
Bund
Kegel
Anzugsmoment [Nm]
110
Schaftlänge [mm]
33
Auflagen und Hinweise
10B) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindices, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
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Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 2
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET35
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
10N) Gegebenenfalls aufgeführte Fabrikatsbindungen/-empfehlungen in den Fahrzeugpapieren bzw. der
Betriebsanleitung sind zu beachten oder es dürfen nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen
Reifenfabrikate verwendet werden.
11B) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung
genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten
Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen
Betriebserlaubnis bzw. der Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
11G) Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern
müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen.
Für die Sonder-Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten
vorliegen; gegen die Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken
bestehen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen,
so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu
achten, daß nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im
Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen
12A) Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten
Fahrzeugtyp eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist. Für diese Umrüstung mit der
Einschränkung in Spalte Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen und
Hinweise zu beachten.
22B) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel
in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch
Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad
hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung,
Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist.
Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
51A) Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten.
Die Verwendung von Reifen mit Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit
Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
530) Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer
250 km/h nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende
Tragfähigkeit der Reifengröße vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren
mitzuführen.
57E) Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse zulässig.
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G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 2
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET35
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50
57F) Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
71A) Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußen- und -innenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
723) Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend
den Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen VentillochNenndurchmesser von 11,3 mm geeignet sind, zulässig.
Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
724) Es dürfen nur die vom Radhersteller vorgesehenen und mitgelieferten Ventile verwendet werden.
729) Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Druckmesssensor am Rad kann
das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C) Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
745) Es dürfen nur die serienmäßigen Radbefestigungsteile der Leichtmetallräder vom Fahrzeughersteller
verwendet werden.
S01) Zur Befestigung der Sonderräder sind die Befestigungsmittel Nr. S01 zu verwenden.
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G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 3
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
Mittenloch
[mm]
Kennzeichnung Kennzeichnung
Rad
Distanzscheibe
14 9,5x19
72,5/70,2
72,6
14 11x20
72,5/70,2
72,6
14 11x20
DS 15 72,5/70,2 72,6
HR30757258
+ Zentierring
72,5/70,2
9,5x19 5/120 ET20
11x20 5/120 ET35
11x20 5/120 ET50
Hersteller
ET
mm
20
35
50
zul. Radlast
[kg]
900
900
900
zul.
Abroll
umf.
[mm]
2275
2275
2275
gültig ab
Fertig
datum
03/09
03/09
03/09
GMC
Prüfgegenstand 3
:
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
GMC
PKW Sonderrad OXIGIN 14
PKW Sonderrad OXIGIN 14
kWReifen
Bereich
377
Corvette C6 Z06 7,0
GMX-245
GMX-245A
e13*2001/116*0150*..
e13*KS07/46*0009*..
265/30R19
315/25R20
325/25R20
VA: 9,5x19 ET20
HA: 11x20 ET35 oder
HA: 11x20 ET35 (ET50+DS15)
Reifenbezogene
Auflagen und
Hinweise
57E;
Auflagen und Hinweise
22B; 24M; 57F;
745; S01;
10B; 11B; 11G; 11H; 11K;
12A;
51A; 530; 71A: 723; 724;
729; 73C;
Befestigungsmittel
Nr.
S01
Art der Befestigungsmittel
Serienradschrauben M12x1,25
Bund
Kegel
Anzugsmoment [Nm]
110
Schaftlänge [mm]
33
Auflagen und Hinweise
10B) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindices, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
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Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 3
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
10N) Gegebenenfalls aufgeführte Fabrikatsbindungen/-empfehlungen in den Fahrzeugpapieren bzw. der
Betriebsanleitung sind zu beachten oder es dürfen nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen
Reifenfabrikate verwendet werden.
11B) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung
genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten
Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen
Betriebserlaubnis bzw. der Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
11G) Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern
müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen.
Für die Sonder-Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten
vorliegen; gegen die Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken
bestehen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen,
so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu
achten, daß nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im
Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen
12A) Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten
Fahrzeugtyp eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist. Für diese Umrüstung mit der
Einschränkung in Spalte Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen und
Hinweise zu beachten.
22B) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel
in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch
Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad
hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung,
Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist.
Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
51A) Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten.
Die Verwendung von Reifen mit Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit
Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
530) Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer
250 km/h nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende
Tragfähigkeit der Reifengröße vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren
mitzuführen.
57E) Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse zulässig.
Seite 2 von 3
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schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 3
GMC
VA : 9 1/2Jx19EH2+ Typ 14 9,5x19 ET20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
57F) Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
71A) Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußen- und -innenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
723) Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend
den Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen VentillochNenndurchmesser von 11,3 mm geeignet sind, zulässig.
Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
724) Es dürfen nur die vom Radhersteller vorgesehenen und mitgelieferten Ventile verwendet werden.
729) Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Druckmesssensor am Rad kann
das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C) Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
745) Es dürfen nur die serienmäßigen Radbefestigungsteile der Leichtmetallräder vom Fahrzeughersteller
verwendet werden.
S01) Zur Befestigung der Sonderräder sind die Befestigungsmittel Nr. S01 zu verwenden.
Seite 3 von 3
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schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 4
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET40+DS20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
Mittenloch
[mm]
Kennzeichnung Kennzeichnung
Rad
Distanzscheibe
14 9,5x20
DS20 72,5/70,2 72,6
HR40757258
+ Zentierring
72,5/70,2
14 11x20
72,5/70,2
72,6
14 11x20
DS 15 72,5/70,2 72,6
HR30757258
+ Zentierring
72,5/70,2
9,5x20 5/120 ET40
11x20 5/120 ET35
11x20 5/120 ET50
Hersteller
ET
mm
zul. Radlast
[kg]
20
900
zul.
Abroll
umf.
[mm]
2275
35
50
900
900
2275
2275
Fertig
datum
03/09
03/09
03/09
GMC
Prüfgegenstand 4
:
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
GMC
PKW Sonderrad OXIGIN 14
PKW Sonderrad OXIGIN 14
kWReifen
Bereich
377
Corvette C6 Z06 7,0
GMX-245
GMX-245A
e13*2001/116*0150*..
e13*KS07/46*0009*..
265/25R20
315/25R20
325/25R20
VA: 9,5x20 ET20 (ET40+DS20)
HA: 11x20 ET35 oder
HA: 11x20 ET35 (ET50+DS15)
Reifenbezogene
Auflagen und
Hinweise
57E;
Auflagen und Hinweise
22B; 24M; 57F;
745; S01;
10B; 11B; 11G; 11H; 11K;
12A;
51A; 530; 71A: 723; 724;
729; 73C;
Befestigungsmittel
Nr.
S01
gültig ab
Art der Befestigungsmittel
Serienradschrauben M12x1,25
Bund
Kegel
Anzugsmoment [Nm]
110
Schaftlänge [mm]
33
Seite 1 von 3
Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 4
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET40+DS20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Auflagen und Hinweise
10B) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindices, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
10N) Gegebenenfalls aufgeführte Fabrikatsbindungen/-empfehlungen in den Fahrzeugpapieren bzw. der
Betriebsanleitung sind zu beachten oder es dürfen nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen
Reifenfabrikate verwendet werden.
11B) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung
genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten
Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen
Betriebserlaubnis bzw. der Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
11G) Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern
müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen.
Für die Sonder-Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten
vorliegen; gegen die Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken
bestehen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen,
so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu
achten, daß nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im
Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen
12A) Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten
Fahrzeugtyp eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist.\rFür diese Umrüstung mit
der Einschränkung in Spalte Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen
und Hinweise zu beachten.
22B) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel
in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch
Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad
hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung,
Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist.
Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
51A) Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten.
Seite 2 von 3
Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 4
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET40+DS20
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Die Verwendung von Reifen mit Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit
Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
530) Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer
250 km/h nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende
Tragfähigkeit der Reifengröße vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren
mitzuführen.
57E) Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse zulässig.
57F) Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
71A) Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußen- und -innenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
723) Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend
den Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen VentillochNenndurchmesser von 11,3 mm geeignet sind, zulässig.
Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
724) Es dürfen nur die vom Radhersteller vorgesehenen und mitgelieferten Ventile verwendet werden.
729) Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Druckmesssensor am Rad kann
das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C) Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
745) Es dürfen nur die serienmäßigen Radbefestigungsteile der Leichtmetallräder vom Fahrzeughersteller
verwendet werden.
S01) Zur Befestigung der Sonderräder sind die Befestigungsmittel Nr. S01 zu verwenden.
Seite 3 von 3
Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 5
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET18
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Verwendungsbereich, Auflagen und Hinweise
Ausführung
Ausführungsbezeichnung
Mittenloch
[mm]
Kennzeichnung Kennzeichnung
Rad
Distanzscheibe
14 9,5x20
72,5/70,2
72,6
14 11x20
72,5/70,2
72,6
14 11x20
DS 15 72,5/70,2 72,6
HR30757258
+ Zentierring
72,5/70,2
9,5x20 5/120 ET18
11x20 5/120 ET35
11x20 5/120 ET50
Hersteller
ET
mm
18
35
50
zul. Radlast
[kg]
900
900
900
zul.
Abroll
umf.
[mm]
2275
2275
2275
gültig ab
Fertig
datum
03/09
03/09
03/09
GMC
Prüfgegenstand 5
:
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
GMC
PKW Sonderrad OXIGIN 14
PKW Sonderrad OXIGIN 14
kWReifen
Bereich
377
Corvette C6 Z06 7,0
GMX-245
GMX-245A
e13*2001/116*0150*..
e13*KS07/46*0009*..
265/25R20
315/25R20
325/25R20
VA: 9,5x20 ET18
HA: 11x20 ET35 oder
HA: 11x20 ET35 (ET50+DS15)
Reifenbezogene
Auflagen und
Hinweise
57E;
Auflagen und Hinweise
22B; 24M; 57F;
745; S01;
10B; 11B; 11G; 11H; 11K;
12A;
51A; 530; 71A: 723; 724;
729; 73C;
Befestigungsmittel
Nr.
S01
Art der Befestigungsmittel
Serienradschrauben M12x1,25
Bund
Kegel
Anzugsmoment [Nm]
110
Schaftlänge [mm]
33
Auflagen und Hinweise
10B) Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche der zu verwendenden Reifen sind unter
Berücksichtigung der Loadindices, mit Ausnahme der Reifen mit M+S-Profil, den Fahrzeugpapieren zu
entnehmen, soweit im Verwendungsbereich keine Abweichungen festgelegt sind.
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Eine auszugsweise Vervielfältigung oder Wiedergabe dieses Schriftstückes bedarf der
schriftlichen Zustimmung der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH
G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 5
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET18
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
10N) Gegebenenfalls aufgeführte Fabrikatsbindungen/-empfehlungen in den Fahrzeugpapieren bzw. der
Betriebsanleitung sind zu beachten oder es dürfen nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen
Reifenfabrikate verwendet werden.
11B) Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in der
Fahrzeuggenehmigung für diesen Fahrzeug-Typ/ -Variante/ -Version bzw. Fahrzeugausführung
genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengrößen in den Fahrzeugpapieren bei der nächsten
Befassung mit den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle unter Vorlage der Allgemeinen
Betriebserlaubnis bzw. der Abnahmebestätigung nach §19 Abs. 3 der StVZO berichtigen zu lassen.
Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von
der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
11G) Die Brems-, Lenkungsaggregate und das Fahrwerk mit Ausnahme von Sonder-Fahrwerksfedern
müssen, sofern diese durch keine weiteren Auflagen berührt werden, dem Serienstand entsprechen.
Für die Sonder-Fahrwerksfedern muss eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder ein Teilegutachten
vorliegen; gegen die Verwendung der Rad/Reifenkombination dürfen keine technischen Bedenken
bestehen. Wird gleichzeitig mit dem Anbau der Sonderräder eine Fahrwerksänderung vorgenommen,
so ist diese und ihre Auswirkung auf den Anbau der Sonderräder gesondert zu beurteilen.
11H) Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als
erforderlich gefahren werden. Hierbei müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb ist bei Verwendung des Ersatzrades darauf zu
achten, daß nur Reifen mit gleich großem Abrollumfang zulässig sind.
11K) Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeuges ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Abschnitt 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
unter Angabe von FAHRZEUGHERSTELLER, FAHRZEUGTYP und
FAHRZEUGIDENTIFIZIERUNGSNUMMER auf einem Nachweis entsprechend dem im
Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen
12A) Die Verwendung von Schneeketten ist nicht möglich, es sei denn, dass für den hier aufgeführten
Fahrzeugtyp eine weitere Umrüstmöglichkeit im Gutachten aufgeführt ist.\rFür diese Umrüstung mit
der Einschränkung in Spalte Auflagen "Reifen mit Schneeketten" sind die dort aufgeführten Auflagen
und Hinweise zu beachten.
22B) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel
in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination herzustellen.
24M) Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder durch
Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30 Grad vor der Radmitte und 50 Grad
hinter der Radmitte herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung,
Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist.
Die gesamte Breite der Rad/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), im oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
51A) Der vom Fahrzeughersteller (siehe Betriebsanleitung oder Reifenfülldruckhinweis am Fahrzeug) bzw.
Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck ist zu beachten.
Die Verwendung von Reifen mit Notlaufeigenschaften ist laut Hersteller nur mit
Reifenfülldrucküberwachungssystem zulässig.
530) Diese Rad/Reifen-Kombination ist an PKW mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer
250 km/h nur zulässig, wenn eine Bestätigung des Reifenherstellers über die ausreichende
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G-Zl.: 10-TAAP-2233/CIN/AB
Anlage 5
GMC
VA : 9 1/2Jx20EH2+ Typ 14 9,5x20 ET18
HA : 11 Jx20EH2+ Typ 14 11x20 ET50+DS15 oder ET35
Tragfähigkeit der Reifengröße vorliegt; der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren
mitzuführen.
57E) Die Verwendung dieser Reifengröße ist auf dieser Radgröße nur an der Vorderachse zulässig.
57F) Die Verwendung dieser Reifengröße ist nur an der Hinterachse zulässig.
71A) Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußen- und -innenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter angebracht werden.
723) Es ist nur die Verwendung von Metallschraubventilen mit Überwurfmutter von außen, die weitgehend
den Normen (DIN, E.T.R.T.O. bzw. Tire and Rim) entsprechen und die für einen VentillochNenndurchmesser von 11,3 mm geeignet sind, zulässig.
Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.
724) Es dürfen nur die vom Radhersteller vorgesehenen und mitgelieferten Ventile verwendet werden.
729) Bei Fahrzeugen mit serienmäßigen Reifenfülldruckkontrollsystem mit Druckmesssensor am Rad kann
das serienmäßige System verwendet werden, wenn beim Einbau in Sonderräder die Hinweise des
Fahrzeugherstellers bzw. des Systemherstellers und bei nachgerüsteten Reifenfülldrucksensoren die
Einbauanleitung des Teileherstellers beachtet werden.
73C) Es ist nur die Verwendung von schlauchlosen Reifen zulässig.
745) Es dürfen nur die serienmäßigen Radbefestigungsteile der Leichtmetallräder vom Fahrzeughersteller
verwendet werden.
S01) Zur Befestigung der Sonderräder sind die Befestigungsmittel Nr. S01 zu verwenden.
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