Technische Info_Texprocess_D_2013

Technische Info_Texprocess_D_2013
Technische Info - Verkehrsleitfaden - Servicepartner
Stand: Januar 2013
1
Inhalt
Seite
■Terminübersicht
■ Häufig gestellte Fragen
■ Bauhöhen in den Ausstellungshallen
■ Technische Richtlinien
■ Technische Daten der Ausstellungshallen
■Verkehrsleitfaden
■Servicepartner-Verzeichnis (Who is who)
Messe Frankfurt (A - Z)
Hallenmanager
Elektriker
Rigging-Partner
Wasserinstallateure
Fotoservice
2
3
5
10
12
52
65
72
73
86
89
94
95
96
Terminübersicht
Standaufbau
vorzeitiger Standaufbau, kostenfrei
Tag
Donnerstag Freitag
Datum
30.05.2013 31.05.2013 01.06.2013 02.06.2013 03.06.2013 04.06.2013 05.06.2013 06.06.2013 07.06.2013 08.06.2013 09.06.2013
Zeiten
7.00-21.00
*1
7.00-21.00
*1
Samstag
regulärer Standaufbau, kostenfrei
7.00-21.00
*1
Sonntag
7.00-21.00
*1
Montag
Dienstag
7.00-21.00
*1
Hallen / Ebenen
4.0
5.0
5.1
5_6.1
6.0
*1 Die Serviceeinrichtungen der Hallen stehen nur eingeschränkt zur Verfügung.
*2 allgemeiner Aufbau
*3 Aufbau nur innerhalb der Stände: Teppichverlegung! Bitte Gänge freihalten.
3
7.00-21.00
*1
Mittwoch
7.00-24.00
*2
Donnerstag Freitag
0.00-24.00
*2
0.00-24.00
*2
Samstag
0.00-24.00
*2
Sonntag
0.00-15.00
*2
15.00-24.00
*3
Terminübersicht
Veranstaltungstage und Standabbau
Veranstaltungstage
Montag
Dienstag
regulärer Standabbau
Mittwoch
Donnerstag Donnerstag Freitag
verlängerter Standabbau, kostenfrei
Samstag
Sonntag
10.06.2013
11.06.2013
12.06.2013
13.06.2013
13.06.2013
14.06.2013
15.06.2013 16.06.2013
Aussteller
8.00-19.00
Aussteller
8.00-19.00
Aussteller
8.00-19.00
Aussteller 17.00-20.00
*4
8.00-18.00
0.00-24.00
0.00-24.00
Besucher
9.00-18.00
Besucher
9.00-18.00
Besucher
9.00-18.00
Besucher 20.00-24.00
*5
9.00-17.00
Montag
17.06.2013
Tag
Datum
7.00-21.00 7.00-21.00
Zeiten
Hallen / Ebenen
4.0
5.0
5_6.1
6.0
*4 Abbau nur innerhalb der Stände, da Teppichbodenaufnahme und Leergutzustellung durch Logistikservice.
*5 Einfahrt der Abbaufahrzeuge nach 20.00 Uhr.
4
Häufig gestellte Fragen / Bauhöhen
Stand: Januar 2013
5
Häufig gestellte Fragen
Standbau
Wie hoch darf ich meinen Stand bauen?
Die Grundbauhöhe beträgt 2,50 m.
Die Rückseiten zu Nachbarständen
sind ab einer Höhe von 2,50 m
glatt und weiss auszubilden.
Die Oberkante der Beleuchtung /
Werbung o.ä. ist ausschließlich bis
zur maximalen Bauhöhe zulässig.
Werbung direkt an der Grenze zum
Standnachbarn ist mind. 1 m einzurücken. Die Bauhöhen sind hallenspezifisch unterschiedlich und der
beigefügten Tabelle zu entnehmen
Wie ist die tatsächliche Standbreite in einem Reihen- und Eckstand?
Bei ein- und zweiseitig offenen
Ständen sind jeweils 6 cm von der
bestätigten Standbreite abzuziehen,
um das lichte Maß zu erhalten.
Verfügt mein Stand über Standbegrenzungswände?
Bitte kontrollieren Sie dies auf Ihrer
Standskizze, die Sie mit Ihren
Standbestätigungsunterlagen
erhalten haben.
Bei Fragen oder Änderungswünschen wenden Sie sich bitte an
Ihre zuständige Verkaufsreferentin.
Wie hoch ist die Halle? - Welche Bodenbelastung und Beleuchtung hat die jeweilige Halle?
Diese Informationen können Sie
den Technischen Daten der Hallen
ab Seite 52 entnehmen.
Kann zweigeschossig gebaut werden?
In einzelnen Hallen (siehe Hallenhöhe) kann zweigeschossig gebaut
werden. Hierzu sind in 2-facher
Ausfertigung genehmigungsfähige
Pläne inkl. geprüfter Statik bis spätestens 6 Wochen vor dem Aufbau
bei der
Messe Frankfurt Venue GmbH
Technisches Veranstaltungsmanagement
Ludwig-Erhard-Anlage 1
D-60327 Frankfurt am Main
([email protected]
messefrankfurt.com)
einzureichen. Genauere Angaben
entnehmen Sie bitte den Allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw.
den Technischen Richtlinien in der
jeweils gültigen Fassung.
Habe ich eine oder mehrere Hallenstütze(n) auf meinem Stand und wie sehen diese aus?
Die Hallenstützen sind in dem
Hallenplan als schwarze Rechtecke
bzw. Kreise eingezeichnet. Die
Stützen sind bis zu einer Höhe von
3,0 m mit einer weiß beschichteten
Spanplatte verkleidet (außer:
Halle 4.0, Höhe der Verkleidung
hier 7,00 m; Hallen 3 und 11.0 ohne
Stützenverkleidung). Die Verkleidungen dürfen weder belastet
noch beschädigt werden. Die genauen Maße und die Lage der
6
Stütze(n) entnehmen Sie bitte der
Standskizze. Die Bemaßung
bezieht sich auf die Stützenverkleidung. Eine Skizze können Sie
gerne separat bei uns anfordern.
Häufig gestellte Fragen
Standbau
Kann von der Hallendecke abgehängt werden?
In den meisten Hallen ist die Montage von Abhängungen gemäss
den in Easyorder genannten Konditionen möglich. Die Abhängungen
dürfen nur von dem Hallenelektri-
ker ausgeführt werden. Bitte benutzen Sie hier unseren OnlineShop Easyorder.
Bei Rückfragen wenden Sie sich
bitte an das Team
Abhängungen,
Tel.: +49 69 75 75-68 99
[email protected]
Wie und wo kann ich als Standbauer Serviceleistungen bestellen?
Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragspartner: Er hat in unserem
Online-Shop auf
www.easyorder.messefrankfurt.com
die Möglichkeit, Sie hierzu zu be-
rechtigen. Entweder richtet er
Ihnen einen Unteraccount ein, so
dass Sie in seinem Auftrag und
Namen Serviceleistungen bestellen
können, oder aber er fordert einen
eigenen Account für Sie an, damit
Sie auf eigene Rechnung bestellen
können.
Woher bekomme ich meinen Elektroanschluss?
Den Elektroanschluss können wir
Ihnen über die Hallendecke oder
über Versorgungskanäle im Hallenboden, an jeden beliebigen Punkt
in Ihrem Stand verlegen.
Bitte benutzen Sie auch hier unseren
Online-Shop Easyorder.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an das Team Strom,
Tel.: +49 69 7575-66 70
[email protected]
Woher bekomme ich einen Wasser- oder Druckluftanschluss?
Auf Ihrer Standskizze können Sie
sehen, ob sich in Ihrem Stand ein
Wasser- oder Druckluftanschluss
befindet.
Bitte benutzen Sie hier unseren
Online-Shop Easyorder.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an das Team Wasser,
Tel.: +49 69 75 75-66 78,
[email protected] bzw.
[email protected]
Kann ich meinen Messestand fotografieren?
NEU im Online-Shop: Unter der
Kategorie „Standservice“ können
Sie sich die „Fotografiergenehmi-
gung“ für Ihren Stand ausdrucken.
Nur mit dieser sind Sie legitimiert,
Ihren Stand zu fotografieren.
Organisation
Ab wann und wie lange kann ich aufbauen bzw. abbauen?
Die genauen Zeiten für Ihre Hallenebene entnehmen Sie bitte der
Terminübersicht auf den Seiten 3
und 4.
Am letzten Aufbautag wird ab
15.00 Uhr mit der Teppichboden-
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verlegung angefangen. Ab diesem
Zeitpunkt müssen die Hallengänge
frei und geräumt sein.
Häufig gestellte Fragen
Organisation
Bei wem kann ich vorgezogenen Aufbau und/oder verlängerten Abbau beantragen?
Wenn Sie einen vorgezogenen
Aufbau und/oder verlängerten Abbau benötigen, können Sie diesen
unter
www.easyorder.messefrankfurt.com
beantragen. Bei Fragen wenden
Sie sich bitte an:
Judith Späh
Tel.:
+49 69 75 75-61 53
Fax:
+49 69 75 75-67 88
[email protected]
Welcher Teppichboden liegt in den Hallengängen?
Zur Veranstaltung verlegen wir in
allen Gängen einen farbigen
Teppichboden.
Logistikservice
Wo bekomme ich Speditionsdienstleistungen auf der Messe?
Der Logistikservice der Messe
Frankfurt ist Ihr Kontakt, wenn es
um speditionelle Dienstleistungen
innerhalb des Messegeländes
geht. Gestellung von Gabelstaplern, Kränen und anderem
technischen Gerät, Handling Ihres
Voll- und Leergutes, sowie die Annahme, Überlagernahme und Zustellung Ihrer Frachtgüter zum
gewünschten Termin an Ihren
Stand sind Leistungen, die Sie
unter folgender Nummer in Auftrag
geben können:
Logistikservice,
Tel.: +49 69 75 75-60 75,
[email protected]
Ansprechpartner: Herr Bernd Gerdes.
Darf ich Elektrogabelhubwagen („Ameisen“) benutzen?
Elektrogabelhubwagen („Ameisen“)
dürfen zum ebenerdigen Transport
von Waren innerhalb und außerhalb der Messehallen benutzt
werden. Be- und Entladearbeiten
dürfen aus Sicherheitsgründen
NICHT mit den Elektrogabelhubwagen („Ameisen“) ausgeführt
Was muss ich bei Materialanlieferung beachten?
Entnehmen Sie dies bitte dem
Verkehrsleitfaden ab Seite 65.
8
werden.
Hierfür stellt Ihnen der Logistikservice der Messe Frankfurt entgeltpflichtig Gabelstapler zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen
Ansprechpartner in den Ausstellungshallen
Wo finde ich den Hallenmanager?
Die jeweiligen Hallenmanagerbüros sind durch entsprechende
Piktogramme ausgezeichnet. Der
Hallenmanager und dessen Ver-
tretungen sind Ihr erster Ansprechpartner für alle Probleme vor Ort.
Telefonisch sind unsere Hallenmanager über die internen Haus-
anschlüsse unter 31 XX (Hallennummer: z.B. Halle 3 = 03 oder
Halle 10 = 10) zu erreichen.
dort mittig). Sollten Sie den zuständigen Elektriker nicht finden,
wenden Sie sich einfach an den
Hallenmanager, der Ihnen gerne
den Weg erklärt oder einen
Kontakt herstellt.
Wo finde ich den Hallenelektriker?
Die Hallenelektriker befinden sich
in den meisten Fällen in den Randbereichen der Halle (außer Halle 4,
9
Bauhöhen
Bauhöhen in den Ausstellungshallen (Ostgelände)
Hallenebene
Standgröße bis 30 m²
Standgröße über 30 m²
CMF Harmonie
4,00 m
4,50 m; nach Absprache
Forum 0
4,00 m
6,00 m
Forum 1
4,00 m
6,00 m
1.1
4,00 m
4,00 m
1.2
4,00 m
6,50 m
2.0
4,00 m
8,00 m
Empore
4,00 m
4,00 m
3.0
4,00 m
8,00 m
Hallenrand Nord
4,00 m
6,50 m
3.1
4,00 m
8,00 m
Hallenrand West
4,00 m
6,00 m
Hallenrand Süd
4,00 m
5,00 m
4.0
4,00 m
7,00 m
Hallenrand Nord / Süd + Tore
4,00 m
Nach Absprache
4.1
4,00 m
4,00 m
4.2
4,00 m
4,00 m
5.0
4,00 m
6,00 m
Randnische Nord
4,00 m
4,00 m
Hallenstütze
4,00 m
Nach Absprache
5.1
4,00 m
5,00 m
Randnischen Süd
4,00 m
4,50 m
5.1 / 6.1
4,00 m
4,00 m
6.0
4,00 m
6,00 m
Randnischen Nord / Süd
3,50 m
4,00 m
Hallenstütze
4,00 m
Nach Absprache
6.1
4,00 m
4,00 m
6.2
4,00 m
4,00 m
6.3
4,00 m
4,00 m
Die genannten Bauhöhen gelten
nur für Eigenveranstaltungen der
Messe Frankfurt. Die gültigen Bauhöhen für Gastveranstaltungen
(z. B. IAA, Achema, Buchmesse
etc.) sind über den jeweiligen Veranstalter zu erfragen.
Alle Höhen sind vor Ort zu über-
prüfen. Die Messe Frankfurt übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bauliche Einschränkungen können
hallenspezifisch vorhanden sein.
Die Grundbauhöhe beträgt 2,50m.
Die Rückseiten zu Nachbarständen
10
sind ab einer Höhe von 2,50 m
glatt und weiss auszubilden.
Stand Juli 2012,
Messe Frankfurt Venue GmbH
Bauhöhen
Bauhöhen in den Ausstellungshallen (Westgelände)
Hallenebene
Standgröße bis 30 m²
Standgröße über 30 m²
8.0
4,00 m
8,00 m
Hallenrand West
3,50 m
Nach Absprache
9.0
4,00 m
8,00 m
9.1
4,00 m
4,00 m
9.2
4,00 m
4,00 m
9.3
4,00 m
4,00 m
Galleria 0
3,40 m
4,00 m; nach Absprache
Galleria 1
3,50 m
5,00 m
10.0
3,00 m
3,00 m
10.1
3,00 m
3,00 m
Randnischen Nord / Süd
2,50 m
2,50 m
10.2
3,50 m
3,50 m
Randnischen Nord / Süd
3,00 m
3,00 m
10.3
3,50 m
3,50 m
Randnischen Nord / Süd
3,00 m
3,00 m
10.4
3,50 m
3,50 m
Randnischen Süd
3,00 m
3,00 m
11.0
4,00 m
8,00 m
11.1
4,00 m
8,00 m
Die genannten Bauhöhen gelten
nur für Eigenveranstaltungen der
Messe Frankfurt. Die gültigen Bauhöhen für Gastveranstaltungen
(z. B. IAA, Achema, Buchmesse
etc.) sind über den jeweiligen Veranstalter zu erfragen.
Alle Höhen sind vor Ort zu über-
prüfen. Die Messe Frankfurt übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bauliche Einschränkungen können
hallenspezifisch vorhanden sein.
Die Grundbauhöhe beträgt 2,50m.
Die Rückseiten zu Nachbarständen
11
sind ab einer Höhe von 2,50 m
glatt und weiss auszubilden.
Stand Juli 2012,
Messe Frankfurt Venue GmbH
Technische Richtlinien
Stand: 1.1.2013
12
Technische Richtlinien
Inhaltsverzeichnis
Seite
1.Vorbemerkungen
1.1Hausordnung
1.2Öffnungszeiten
1.2.1 Auf- und Abbauzeiten
1.2.2.Veranstaltungslaufzeit
2.Verkehr im Messegelände,
Rettungswege, Sicherheitseinrichtungen 2.1. Verkehrsordnung 2.2 Rettungswege 2.2.1 Feuerwehrbewegungszonen,
Hydranten 2.2.2 Notausgänge, Notausstiege,
Hallengänge 2.3 Sicherheitseinrichtungen 2.4 Standnummerierung 2.5 Bewachung 2.6Notfallräumung
14
15
16
16
16
17
17
17
17
17
18
18
18
19
3.Technische Daten und
Ausstattung der Hallen und
des Freigeländes 20
3.1 Hallendaten 20
3.1.1 Allgemeine Beleuchtung, Stromart,
Spannung 20
3.1.2 Druckluft-, Elektro- und
Wasserversorgung 20
3.1.3 Kommunikationseinrichtungen 20
3.1.4 Sprinkleranlagen 20
3.1.5 Heizung, Lüftung 20
3.1.6 Störungen 20
3.1.7 Standklimatisierung 20
3.2 Freigelände 21
3.3 Durchfahrtshöhen 21
4. Standbaubestimmungen 22
4.1 Standsicherheit 22
4.2 Standbaugenehmigung 22
4.2.1 Prüfung und Freigabe
genehmigungspflichtiger
Bauten 22
4.2.2 Fahrzeuge und Container 23
4.2.3 Änderung nicht vorschriftgemäßer
Standbauten 23
4.2.4. Haftungsumfang 23
4.3 Bauhöhen 23
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
23
4.4.1 Brandschutz 23
4.4.2 Standüberdachung 30
4.4.3 Glas und Acrylglas 30
4.4.4Gefangene Räume/Aufenthaltsräume30
Seite
4.5 Ausgänge, Rettungswege
31
4.5.1 Ausgänge, Rettungswege 31
4.5.2 Türen 31
4.6 Podeste, Leitern, Treppen,
Stege 31
4.7 Standgestaltung 32
4.7.1 Erscheinungsbild 32
4.7.2 Barrierefreies Bauen
32
4.7.3 Prüfung der Mietfläche 32
4.7.4 Eingriffe in die Bausubstanz 32
4.7.5 Hallenfußböden 32
4.7.6 Abhängungen/Elektrokettenzüge/
Handkettenzüge/Verbindungsmittel 33
4.7.7 Standbegrenzungswände 34
4.7.8 Werbemittel/Präsentationen 34
4.7.9 Fundamente, Gruben 34
4.8 Freigelände 35
4.9 Zweigeschossige Bauweise 35
4.9.1 Bauanfrage 35
4.9.2 Auflagen zur Standflächenüber
bauung, Sicherheitsabstände,
Höhe der Standinnenräume 35
4.9.3 Nutzlasten/Lastannahmen 36
4.9.4 Rettungswege/Treppen 36
4.9.5 Baumaterialien 37
4.9.6 Obergeschoss 37
5. Betriebssicherheit, Technische
Sicherheitsbestimmungen,
Technische Vorschriften,
Technische Versorgung 5.1 Allgemeine Vorschriften 5.1.1 Schäden 5.2 Einsatz von Arbeitsmitteln 5.3 Elektroinstallation 5.3.1 Anschlüsse 5.3.2 Standinstallation 5.3.3 Montage- und Betriebsvor
schriften 5.3.4 Sicherheitsmaßnahmen 5.3.5 Sicherheitsbeleuchtung 5.4 Wasser- und
Abwasserinstallation 5.5 Druckluft- / Gasinstallation 5.5.1 Druckluftinstallation 5.5.2 Gasinstallation 5.6 Maschinen-, Druckbehälter-,
Abgasanlagen 5.6.1 Maschinengeräusche 5.6.2 Produktsicherheit 5.6.3 Druckbehälter 5.6.4 Abgase und Dämpfe 5.6.5 Abgasanlagen 13
38
38
38
38
38
38
38
38
39
39
39
40
40
40
40
40
40
41
41
42
Seite
5.7 Verwendung von Druckgasen,
Flüssiggasen und brennbaren
Flüssigkeiten 42
5.7.1 Druck- und Flüssiggasanlagen 42
5.7.2 Brennbare Flüssigkeiten 42
5.7.3 Brennpasten und andere
Brennstoffe 43
5.8 Asbest und andere Gefahrstoffe 43
5.9 Film-, Lichtbild-, Televisionsvor
führungen, Szenenflächen und
sonstige Präsentationen 43
5.10 Strahlenschutz 44
5.10.1Radioaktive Stoffe 44
5.10.2Röntgenanlagen und Störstrahler 44
5.10.3Laseranlagen 44
5.10.4LED
44
5.11 Hochfrequenzgeräte,
Funkanlagen, Elektromagnetische
Verträglichkeit und Oberschwingungen45
5.12 Kräne, Stapler, Leergut 46
5.13 Musikalische Wiedergaben 46
5.14 Getränkeschankanlagen 46
5.15 Lebensmittelüberwachung 47
6. Umweltschutz 6.1 Abfallwirtschaft 6.1.1 Abfallentsorgung 6.1.2 Gefährliche Abfälle 6.1.3 Mitgebrachte Abfälle 6.2 Wasser, Abwasser, Bodenschutz
6.2.1 Öl-/Fettabscheider 6.2.2 Reinigung/Reinigungsmittel 6.3 Umweltschäden 6.3.1 Verpackungsmaterial 6.3.2 Küchenabfälle 6.3.3 Produktionsabfälle 6.3.4 Standbauteile 48
48
48
48
49
49
49
49
49
49
49
49
49
7. Allgemeine Hinweise 7.1 Entsorgung 7.2 Parkkarten 7.3 Haftung 50
50
50
51
Technische Richtlinien
1.Vorbemerkungen
Die Messe Frankfurt hat für die
stattfindenden Fachmessen und
sonstigen Veranstaltungen Richtlinien erlassen mit dem Ziel, allen
Ausstellern / Veranstaltern optimale Gelegenheit zu geben, ihre Exponate darzustellen und ihre Besucher
und Interessenten anzusprechen.
Diese Richtlinien sind bindend für
alle Aussteller und Veranstalter.
Gleichzeitig enthalten sie Sicherheitsbestimmungen, die im
Interesse unserer Aussteller und
Besucher ein Höchstmaß an
Sicherheit bei der technischen und
gestalterischen Ausrüstung der
Veranstaltung bieten sollen.
Mit den zuständigen Behörden der
Stadt Frankfurt am Main sind die
Bauordnungs-, Brandschutz- und
sonstigen Sicherheitsbestimmungen abgestimmt.
Die Messe Frankfurt behält sich
vor, die Einhaltung dieser Bestimmungen zu prüfen.
Außerdem sind die gesetzlichen
Bestimmungen in der jeweils gültigen Fassung zu beachten.
Die Durchführung einer Veranstaltung / die Inbetriebnahme eines
Ausstellungsstandes kann im Inter-
esse aller Veranstaltungsteilnehmer
untersagt werden, wenn vorgefundene Mängel bis zu Beginn der
Veranstaltung nicht beseitigt worden sind.
Weitere Forderungen zur Sicherheit und zum Standbau, die sich
darüber hinaus durch die Messe
Frankfurt ergeben sollten, bleiben
vorbehalten.
Ebenso behält sich die Messe
Frankfurt vor, in Einzelfällen Ausnahmen von den Bestimmungen
zuzulassen.
Die Unterlagen zur Bestellung von
Serviceleistungen werden rechtzeitig vor der Veranstaltung versandt.
Allen Vertragspartnern des Ausstellers sind diese Technischen Richtlinien weiterzuleiten.
Weitere Informationen über Einzelheiten der Vorbereitung und
Durchführung der Veranstaltung
werden dem Aussteller gegebenenfalls übermittelt.
Die Messegesellschaften
Deutsche Messe AG Hannover
Leipziger Messe GmbH
Messe Berlin GmbH
Messe Düsseldorf GmbH
Messe Frankfurt Venue GmbH
14
Messe München GmbH
Kölnmesse GmbH
NürnbergMesse GmbH
haben diese Technischen Richtlinien in ein einheitliches Gliederungsschema gefasst.
Baurecht ist Landesrecht.
Dadurch und aufgrund unterschiedlicher baulicher Gegebenheiten der einzelnen Messeplätze
unterscheiden sich die jeweiligen
Ausführungsbestimmungen.
Im übrigen behält sich die Messe
Frankfurt Änderungen vor.
Der deutsche Text ist verbindlich.
Technische Richtlinien
1.1Hausordnung
Für das Begehen bzw. Befahren
des Geländes und der Gebäude der
Messe Frankfurt Venue GmbH und
der von ihr genutzten Parkflächen
und Gebäude gelten die nachfolgenden Grundsätze.
Die zusätzlich mit Ausstellern,
Versorgungs- oder Dienstleistungsunternehmen usw. getroffenen
Vereinbarungen bleiben unberührt:
1.Das Gelände und die Gebäude
dürfen nur mit den vorgesehenen
gültigen Ausweisen, Eintrittskarten oder Passierscheinen der
Gesellschaft zu festgesetzten
Zeiten betreten bzw. befahren
werden.
2. Während des Aufenthalts gelten
auf dem Gelände die Regeln
der Straßenverkehrsordnung
(StVO). Die entsprechenden
Hinweisschilder, die den Fahrund Fußgängerverkehr auf dem
Gelände regeln, sind zu beachten.
Für Kraftfahrzeuge beträgt die
zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h.
3.Die Messe Frankfurt Venue
GmbH hat das Recht, Laderäume
von Kraftfahrzeugen und von
Personen mitgeführte Behältnisse und Taschen zu kontrollieren. Bei einer Verweigerung der
Kontrollmaßnahme behält sich
die Messe Frankfurt Venue
GmbH das Recht der Verweisung
vom Betriebsgelände vor.
4.Die Messe Frankfurt Venue
GmbH ist berechtigt, einschränkende Bestimmungen bei der
Zulassung von Besuchern zu erlassen und das Mitbringen von
Tieren und Gegenständen zu
untersagen bzw. dies allgemein
oder im Einzelfall von der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen abhängig zu machen.
5.Die Messe Frankfurt Venue
GmbH übernimmt keinerlei
irgendwie geartete Haftung für
Personen, Sach- und Vermögensschäden bei Schadensfällen auf dem Gelände, den Parkplätzen, in den Hallen oder
sonstigen Gebäuden.
6.Ohne ausdrückliche Genehmigung der Messe Frankfurt
Venue GmbH ist außerhalb von
Ausstellungsständen Werbung
jeglicher Art, das Anbieten von
Waren und Dienstleistungen
jeglicher Art, die Entgegennahme von Aufträgen und die
Durchführung von Meinungsumfragen unzulässig.
7.Auf dem Messegelände ist jede
gewerbsmäßige Tätigkeit außer
im Auftrag der Messe Frankfurt
Venue GmbH oder der mit ihr in
einem Vertragsverhältnis stehenden Veranstalter, Aussteller,
Mieter, Dienstleistungsunternehmen oder sonstiger Vertragspartner untersagt.
Die Messe Frankfurt Venue
GmbH behält sich die Zulassung
der Tätigkeit von Drittunternehmen im Auftrag der Vertragspartner und die Festlegung von
Art, Umfang und Bedingungen
der Tätigkeit vor.
8.Die Messe Frankfurt Venue
GmbH hat das Recht, bei Verstößen gegen die Hausordnung, Missbrauch und Fälschen
von Ausweisen, Eintrittskarten
15
etc. oder bei störendem Verhalten die betreffenden Personen
vom Messegelände zu verweisen und ihre Eintrittsausweise
und Einfahrtsberechtigungen
entschädigungslos einzuziehen
sowie Kraftfahrzeuge auf Kosten und Gefahr der Eigentümer
abschleppen zu lassen.
9.Ausstellern ist während der
Messen und Ausstellungen die
Aushändigung von Waren
(Handverkauf) auf dem Messegelände nicht gestattet.
Werden Waren kostenfrei als
Muster ausgehändigt, ist dies
anhand einer Überlassungserklärung (Quittung) schriftlich zu
dokumentieren und diese auf
Verlangen vorzuweisen.
Werden Dritte ohne Quittung
angetroffen, behält sich die
Messe Frankfurt Venue GmbH
das Recht vor, die Waren entschädigungslos einzuziehen.
10. Der Abtransport von ausgestellten Waren vor Schluss einer
Veranstaltung ist auch Besuchern nicht erlaubt.
11.Auf dem gesamten von der
Messe Frankfurt Venue GmbH
betriebenen Gelände herrscht
ein grundsätzliches Mitführverbot von Geräten, die zur Herstellung oder Produktion von
Fotos oder Filmaufnahmen
tauglich sind. Filmen, Fotografieren und Skizzieren von ausgestellten Waren oder Ausstellungsständen auf dem Gelände
und in den Hallen ist nur in besonderen Ausnahmefällen und
mit schriftlicher Erlaubnis der
Technische Richtlinien
1.1Hausordnung
Messe Frankfurt Venue GmbH
gestattet. Die Messe Frankfurt
Venue GmbH ist bei begründetem Verdacht berechtigt, die
angefertigten Skizzen und das
belichtete Filmmaterial entschädigungslos einzuziehen
und zu vernichten. Dies gilt
auch dann, wenn dadurch
sonstiges Bildmaterial in Mitleidenschaft gezogen wird.
12.Auf dem gesamten von der
Messe Frankfurt Venue GmbH
betriebenen Gelände herrscht
ein eingeschränkter Winterdienst. Dieser bezieht sich sowohl auf das allgemein befriedete Betriebsgelände als auch
auf die öffentlich zugänglichen
Grundstücksteile der Messe
Frankfurt Venue GmbH.
13.Die Gesellschaft trifft ihre Entscheidungen hinsichtlich der
Hausordnung unter Ausschluss
des Rechtsweges. Sie behält
sich ebenfalls das Recht vor,
die vorstehende Hausordnung
zu ändern oder zu ergänzen.
ausstellereigenen Standaufbauten
und -einbauten muss im Allgemeinen
spätestens am zweiten Kalendertag
nach Schluss der Veranstaltung beendet und die Halle geräumt sein.
Die Standfläche ist besenrein an
den zuständigen Hallenservice zu
übergeben. In besonderen Fällen
kann die Messe Frankfurt Venue
GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement, erweiterte Auf- und
Abbauzeiten zulassen. Vor dem offiziellen Aufbaubeginn und nach
dem offiziellen Abbauende werden
die Hallen nicht temperiert.
Aus Gründen der allgemeinen
Sicherheit auf dem Messegelände
bleiben die Hallen und das Messegelände insgesamt außerhalb dieser
Zeiten geschlossen.
Messe Frankfurt Venue GmbH
16.09.2011
1.2Öffnungszeiten
1.2.1 Auf- und Abbauzeiten
Mit dem Standaufbau und der
Anlieferung der Messegüter kann
im Allgemeinen fünf Kalendertage
vor Veranstaltungsbeginn begonnen
werden.
Während der allgemeinen Auf- und
Abbauzeiten kann in den Hallen
und im Freigelände durchgehend,
das heißt 24 Stunden am Tag (am
letzten Aufbautag in der Regel bis
15.00 Uhr), gearbeitet werden soweit nicht veranstaltungsspezifisch
andere Zeiten mit der Terminübersicht bekannt gegeben werden.
Der Abbau der Standausstattung
und -einrichtung einschließlich der
16
1.2.2.Veranstaltungslaufzeit
Während der Veranstaltungslaufzeit werden die Hallen eine Stunde
vor Messebeginn geöffnet und
eine Stunde nach Messeschluss
verschlossen.
Aussteller, die in begründeten Einzelfällen über diesen Zeitpunkt hinaus
auf ihrem Stand tätig sein müssen,
bedürfen einer besonderen schriftlichen Erlaubnis der Messe Frankfurt.
Technische Richtlinien
2. Verkehr im Messegelände, Rettungswege, Sicherheitseinrichtungen
2.1Verkehrsordnung
Um einen reibungslosen Verkehrsablauf während der Auf- und
Abbauzeit und der Veranstaltungsdauer gewährleisten zu können,
sind verkehrsordnende und verkehrslenkende Regeln – wie z.B.
im Verkehrsleitfaden beschrieben –
unbedingt zu beachten.
Das Messegelände ist Privatgelände
der Messe Frankfurt.
Im gesamten Messegelände und
auf messeeigenen Parkplätzen
gelten die Bestimmungen der
Straßenverkehrsordnung.
Die im Messegelände zugelassene
Höchstgeschwindigkeit beträgt 30
km/h. In den Hallen und dort, wo
es die Verkehrslage erfordert, darf
nur Schrittgeschwindigkeit gefah-
ren werden. Vor Ein- oder Ausfahrt
aus den Hallen ist anzuhalten und
die ausreichende Tordurchfahrtshöhe zu prüfen. Ein Abstellen von
Fahrzeugen in den Hallen ist verboten. Während des Ladens ist der
Motor abzustellen. Wohnwagen/
Wohnmobile dürfen nicht im
Messegelände genutzt werden.
Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge,
Auflieger, Container, Behälter und
Güter jeder Art können von einem
autorisierten Abschleppunternehmen, das im Auftrag der Messe
Frankfurt arbeitet, auf Kosten und
Gefahr des Besitzers oder Halters
entfernt werden.
Den Anweisungen des von der
Messe Frankfurt zur Verkehrs-
lenkung und Verkehrsordnung eingesetzten Personals ist unbedingt
Folge zu leisten und die entsprechenden Informationen sind zu beachten.
Das Befahren des Geländes mit
Fahrzeugen aller Art ist nur nach
Erlaubnis durch die Messe Frankfurt gestattet, geschieht auf eigene
Gefahr und ist während der Veranstaltung grundsätzlich untersagt.
Für PKW bis 2,5 t zulässigem Gesamtgewicht können nur für die
gesamte Dauer der Veranstaltungstage je nach Parkplatzangebot
Parkplatzkarten mit dem entsprechenden Formular angefordert
werden.
Hydranten in den Hallen und im
Freigelände dürfen nicht verbaut,
unkenntlich oder unzugänglich gemacht werden.
nicht in den Hallengang aufschlagen.
Die Ausgangstüren und Notausstiege und deren Kennzeichnung
dürfen nicht verbaut, überbaut,
versperrt, verhängt oder sonst unkenntlich gemacht werden.
Die Gänge in den Hallen dürfen
nicht durch abgestellte oder in den
Gang hineinragende Gegenstände
eingeengt werden.
Sie dienen im Notfall als Rettungs-
2.2Rettungswege
2.2.1 Feuerwehrbewegungszonen, Hydranten
Die notwendigen und die durch die
Halteverbotszeichen gekennzeichneten Anfahrtswege und Bewegungszonen für die Feuerwehr
müssen ständig freigehalten werden. Fahrzeuge und Gegenstände,
die auf den Rettungswegen und
den Sicherheitsflächen abgestellt
sind, können auf Kosten und Gefahr des Besitzers entfernt werden.
2.2.2 Notausgänge, Notausstiege, Hallengänge
Die Rettungswege sind jederzeit
freizuhalten. Die Türen im Zuge
von Rettungswegen müssen von
innen leicht in voller Breite geöffnet werden können und dürfen
17
U
NE
Technische Richtlinien
2.2Rettungswege
wege!
Für den Standbau benötigte Materialien oder zur sofortigen Aufstellung auf der Standfläche angelieferte Exponate dürfen in der Auf- und
Abbauphase kurzzeitig im Hallengang abgestellt werden, wenn
hierdurch die aus Sicherheitsgründen geforderten Gangbreiten nicht
unterschritten und logistische Belange ausreichend berücksichtigt
werden.
Dies wird als erfüllt angesehen,
wenn entlang der Standgrenze
zum Hallengang ein Streifen von
maximal 0,9 m zum Abstellen genutzt wird. Unabhängig von der
Breite des Hallenganges und der
abgestellten Güter ist zwingend ein
Durchgang in einer Mindestbreite
von 1,2 m frei zu halten. Flächen
vor Notausgängen und die Kreuzungsbereiche der Hallengänge
sind hiervon ausgenommen und
müssen jederzeit in voller Breite
freigehalten werden. Die Hallen-
gänge dürfen nicht zur Errichtung
von Montageplätzen oder zur Aufstellung von Maschinen (z.B. Holzbearbeitungsmaschinen, Werkbänke) genutzt werden.
Auf Verlangen der Messegesellschaft kann aus logistischen Gründen die sofortige Räumung des
Hallengangs gefordert werden.
Eventuell entstehende Kosten der
Räumung trägt der Verursacher.
einrichtungen, deren Hinweiszeichen
sowie die grünen Notausgangskennzeichen müssen jederzeit
zugänglich und sichtbar sein. Sie
dürfen nicht zugestellt oder zugebaut werden.
2.3Sicherheitseinrichtungen
Sprinkleranlagen, Feuermelder,
Feuerlöscheinrichtungen, Rauchmelder, Schließvorrichtungen der
Hallentore und andere Sicherheits-
2.4Standnummerierung
Alle Stände werden vom Veranstalter
mit Standnummern gekennzeichnet,
soweit der Standbau dies technisch
zulässt.
2.5Bewachung
U
NE
Die allgemeine Bewachung der
Messehallen und des Freigeländes
während der Auf- und Abbauphase
sowie während der Laufzeit der
Veranstaltung erfolgt durch die
Messe Frankfurt und durch von ihr
beauftragte Servicepartner. Die
Messe Frankfurt übernimmt jedoch
keine Obhut für eingebrachte oder
angelieferte Einrichtungen und Ge-
18
genstände von Ausstellern und in
ihrem Auftrag tätigen Dritten.
Die Aussteller werden ausdrücklich
darauf hingewiesen, dass während
Technische Richtlinien
2.5Bewachung
der Auf- und Abbauzeiten erhöhte
Risiken für das Ausstellungsgut
und die sonstigen von den Ausstellern eingebrachten Gegenstände
bestehen. Wertvolle bzw. leicht bewegliche Gegenstände sollten
nachts stets unter Verschluss genommen werden.
Eine Bewachung des Standes und
der vom Aussteller eingebrachten
Gegenstände muss im Bedarfsfall
der Aussteller selbst organisieren.
Standposten (Stand Guards) dürfen
zwischen 18.00 Uhr und 8.00 Uhr
grundsätzlich nur durch die von
der Messe Frankfurt beauftragten
Servicepartner gestellt werden. Die
Bestellung von Standposten kann
der Aussteller bis sechs Wochen
vor Veranstaltungsbeginn mit dem
entsprechenden Formular (siehe
Servicemappe oder online über
„easyorder“) erteilen. Die Bestellung erfolgt durch die Einsendung
des für die Veranstaltung geltenden, vollständig ausgefüllten Bestellvordruckes. Mündliche oder
telefonische Bestellungen müssen
vom Antragsteller schriftlich bestä-
tigt werden. Die Bestellung muss
vom Antragsteller rechtsverbindlich unterschrieben sein. Das Servicepersonal der Messe Frankfurt
ist nicht befugt selber Aufträge zur
Bewachung von fremdem Eigentum zu übernehmen.
Firmeneigene Standwachen bedürfen für eine Bewachungszeit zwischen 18.00 Uhr und 8.00 Uhr einer besonderen Genehmigung, für
die eine Gebühr erhoben wird. Auf
Erteilung der Genehmigung besteht kein Rechtsanspruch. Firmeneigene Standwachen, die sich vor,
während und nach Veranstaltungen
in den Messehallen befinden, haben ferner folgende Bestimmungen einzuhalten: Die Wachpersonen müssen sich vor Dienstantritt
bei dem für die entsprechende
Halle zuständigen Hallenservice
melden. Durch Eintrag des eigenen
Namens, Name des Ausstellers,
Standnummer, Personalausweisoder Reisepassnummer sowie
Datum und Ankunftszeit in eine
dafür vorgesehene und vom Hallenservice geführte Liste ist die Anwesenheit zu bestätigen. Bei Ende
2.6Notfallräumung
Aus Sicherheitsgründen kann die
Schließung von Räumen oder Gebäuden und deren Räumen von
der Messe Frankfurt angeordnet
werden.
19
der Bewachungszeit und vor Verlassen der Halle muss sich die
Standwache bei dem Hallenservice
abmelden und das Ende der Bewachungszeit in der vorgenannten
Liste vermerken. Die Standwache
darf sich nur auf demjenigen Stand
aufhalten, für den sie einen Bewachungsauftrag hat. Das Betreten
und Verlassen des Standes muss
auf dem kürzesten Weg, über den
Hallenservice, erfolgen. Bei Nichteinhaltung dieser Auflagen geht
die Messe Frankfurt davon aus,
dass sich die am Stand oder in der
Halle angetroffene Person unberechtigterweise auf dem Messegelände aufhält und behält sich besondere Maßnahmen bzw. die
Verweisung vom Messegelände
sowie die Geltendmachung weiterer Ansprüche/ Schäden vor. Die
Mitnahme von Hunden zu Bewachungszwecken auf das Messegelände bedarf einer jederzeit widerrufbaren Genehmigung durch die
Messe Frankfurt. Hunde sind ohne
Ausnahme an der Leine zu führen.
Waffen dürfen auch zu Bewachungszwecken nicht mitgeführt
werden.
Technische Richtlinien
3. Technische Daten und Ausstattung der Hallen und des Freigeländes
3.1Hallendaten
Aufgrund der unterschiedlichen
Hallen sind diese Angaben gesondert
aufgeführt (siehe „Technische Daten
der Hallen der Messe Frankfurt“)
3.1.1 Allgemeine Beleuchtung,
Stromart, Spannung
Die allgemeine Beleuchtung hat, je
nach Halle, zwischen ca. 300 und
400 Lux, gemessen 1 m über dem
Hallenfußboden. Vorhandene
Stromart und Spannung auf dem
Messegelände:
Netzart: TN-C-S
Spannung 230 V / 400 V
Toleranzwerte nach DIN EN 50160
3.1.2 Druckluft-, Elektro- und
Wasserversorgung
Die Druckluft-, Elektro- und Wasserversorgung der Stände erfolgt in
den Hallen über die vorhandenen
Installationskanäle und Anschlusspunkte im Hallenfußboden. In Hallenebenen mit Stützen erfolgt die
Elektroversorgung zusätzlich über
Anschlusskästen, die sich an den
Hallenstützen befinden.
3.1.3Kommunikationseinrichtungen
Die Versorgung der Stände mit Telefon-, Telefax-, Daten- und Antennenanschlüssen erfolgt in den Hallen
im Allgemeinen über die vorhandenen Installationskanäle und Anschlusspunkte im Hallenfußboden.
In den Hallenebenen mit Stützen
erfolgt die Versorgung zusätzlich
über Anschlusskästen, die sich an
den Hallenstützen befinden.
3.1.4Sprinkleranlagen
Die Hallen sind mit Sprinkleranlagen
ausgestattet. Der Mindestabstand
von Exponaten und Dekorationen
zum Sprinklerkopf muss 1,00 m
betragen. Der Abstand von Leuchten
und Strahlern zum Sprinklerkopf ist
so zu wählen, dass eine Fehlauslösung der Löscheinrichtung durch
Wärmeeinwirkung ausgeschlossen
ist.
3.1.5 Heizung, Lüftung
In allen Hallen vorhanden.
Geheizt, gelüftet und gekühlt wird
20
bei Bedarf an den Veranstaltungstagen.
3.1.6Störungen
Bei Störungen der technischen
Versorgung (z.B. Elektro, Wasser,
Druckluft, Heizung, Lüftung, Telekommunikation usw.) ist unverzüglich die Messe Frankfurt zu
informieren.
Für Verluste und Schäden, die
durch diese Störungen entstehen,
haftet die Messe Frankfurt nicht.
3.1.7Standklimatisierung
Es besteht die Möglichkeit, Standareale individuell zu klimatisieren.
Die Messe Frankfurt, Ausstellerservice, unterbreitet auf Wunsch
ein individuelles Angebot. Eine
Standklimatisierung mit Trinkwasser
im Durchflussverfahren ist nicht
gestattet.
Technische Richtlinien
3.2Freigelände
Die Freigeländeflächen bestehen
aus gepflasterten oder asphaltierten Flächen. Das Gelände hat bei
Dunkelheit während der Öffnungszeiten eine allgemeine Straßenund Wegebeleuchtung.
3.3Durchfahrtshöhen
Geringere Durchfahrtshöhen als
4,00 m sind beschildert.
21
Notwendige Versorgungsanschlüsse
sind in unregelmäßigen Abständen
vorhanden.
Technische Richtlinien
4.Standbaubestimmungen
4.1Standsicherheit
Ausstellungsstände einschließlich
Einrichtungen und Exponate sowie
Werbeträger sind so standsicher zu
errichten, dass die öffentliche
Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit, nicht
gefährdet werden.
Für die statische Sicherheit ist der
Aussteller verantwortlich und gegebenenfalls nachweispflichtig.
Stehende bauliche Elemente bzw.
Sonderkonstruktionen (z.B. freistehende Wände, hohe Exponate,
hohe dekorative Elemente), die umkippen können, müssen mindestens
für eine horizontal wirkende Ersatzflächenlast qh bemessen werden:
qh1 = 0,125 kN/m² bis 4m Höhe ab
Oberkante Fußboden
qh2 = 0,063 kN/m² für alle Flächen
über 4 m Höhe ab Oberkante Fußboden
Bezugsfläche ist dabei die jeweilige
Ansichtsfläche.
Die dazu erstellten Nachweise sind
auf Verlangen der Messegesell-
schaft prüffähig vorzulegen.
Abweichungen sind im begründeten Einzelfall möglich, hierbei ist ein
genauer Nachweis zu führen.
Die Stabilisierung gegen Nachbarstände bzw. vorhandene Bausubstanz
ist nicht gestattet.
Die Messe Frankfurt behält sich
vor, in begründeten Fällen vor Ort
eine kostenpflichtige Überprüfung
der Standsicherheit durch einen
Statiker vornehmen zu lassen.
–Glaskonstruktionen
– bewegte Bauteile
dem Genehmigungsvermerk ist der
Standbau freigegeben.
Für die Genehmigung von:
– zweigeschossigen Bauten
– Kino- oder Zuschauerräumen
–Szenenflächen
– Messestände im Freigelände
– Fliegende Bauten
–Sonderkonstruktionen
werden folgende Unterlagen (in
zweifacher Ausfertigung) bis spätestens sechs Wochen vor Aufbaubeginn in deutscher Sprache benötigt:
a)Von einem zweiten, unabhängigen
Statiker geprüfte oder prüffähige
statische Berechnung nach
deutschen Normen
b)Baubeschreibung mit Angaben
zu den verwendeten Materialien
(ggfs. mit Zertifikaten)
c)Standbauzeichnungen in einem
geeigneten Maßstab, z.B. 1:100
4.2Standbaugenehmigung
Davon ausgehend, dass die
Technischen Richtlinien bei der
Gestaltung und Ausführung des
Messestands eingehalten werden,
ist es bei eingeschossigen Standbauten in den Hallen nicht erforderlich, Planunterlagen einzureichen,
soweit sie eine Grundfläche von
nicht mehr als 100 m² haben und
nicht höher als 4,00 m sind.
Messestände im Freigelände, Fliegende Bauten, mobile Stände,
2-geschossige Stände, Sonderaufbauten und Sonderkonstruktionen
sind genehmigungs- und kostenpflichtig.
Zu Sonderkonstruktionen zählen
u.a.:
– Wände über 4 m Höhe
– geschlossene Decken
– Podeste höher als 0,20 m
EU
N
4.2.1 Prüfung und Freigabe
genehmigungspflichtiger Bauten
Vermaßte Standpläne in einem
geeigneten Maßstab (z.B. 1:100)
mit Grundrissen und Ansichten
sind bis spätestens sechs Wochen
vor Aufbaubeginn in zweifacher
Ausfertigung zur Genehmigung bei
der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement Messen
Ludwig-Erhard-Anlage 1
D-60327 Frankfurt am Main
vorzulegen.
Ein Exemplar der Standpläne geht
nach Überprüfung mit dem Genehmigungsvermerk an den Aussteller/Standbauer zurück. Erst mit
22
U
NE
Technische Richtlinien
4.2Standbaugenehmigung
(Grundrisse, Ansichten, Schnitte) sowie Deckenplan mit Vermaßung der geschlossenenen
Deckenfläche(n)
d)Rettungswegplan mit Nachweis
der Rettungsweglängen und
-breiten
e)Bei Vorlage einer Typenprüfung/
eines Prüfbuchs entfällt Punkt a).
Sollte keine, von einem zweiten,
unabhängigen Statiker geprüfte
Statik vorliegen, wird das von der
Messe Frankfurt beauftragte
Ingenieurbüro die Prüfung selbst
vornehmen und separat an den
Aussteller weiterberechnen.
Der Statiker wendet sich zu gegebener Zeit bzw. nach Absprache an
den Standbauleiter, um den Standaufbau in statischer Hinsicht zu
überprüfen und abzunehmen.
Die Kosten des Genehmigungsverfahrens (Prüfung der eingereichten
Unterlagen und Abnahme vor Ort)
werden dem Aussteller/Standbauer
in Rechnung gestellt.
4.2.2 Fahrzeuge und Container
Fahrzeuge und Container sind als
Ausstellungsstände in den Hallen
genehmigungspflichtig.
4.2.3 Änderung nicht vorschriftgemäßer Standbauten
Standbauten, die nicht genehmigt
sind, den Technischen Richtlinien
oder dem Stand der Technik nicht
entsprechen, müssen geändert
oder beseitigt werden.
Bei nicht fristgerechter Ausführung
ist die Messe Frankfurt berechtigt,
auf Kosten des Ausstellers selbst
Änderungen vorzunehmen.
4.2.4.Haftungsumfang
Jegliche Schadensersatzansprüche
wegen Abhandenkommens, Beschädigung oder Beeinträchtigungen
der eingesandten Entwürfe,
Modelle oder sonstigen Unterlagen
gegen die Messe Frankfurt, gleich
auf welchem Rechtsgrund sie beruhen könnten, sind ausgeschlossen.
Sofern der Aussteller oder dessen
Nachunternehmer die vorstehenden
Standbaubestimmungen nicht einhalten, haftet der Aussteller für sämtliche Schäden, die aus der Verletzung
der Standbaubestimmungen resultieren.
Ferner hat der Aussteller die Messe
Frankfurt von sämtlichen Ansprüchen
Dritter freizustellen, die aufgrund der
Verletzung der vorstehenden Standbaubestimmungen geltend gemacht
werden.
4.3Bauhöhen
In der Anlage oder unter www.
messefrankfurt.com/frankfurt/de/
veranstalter/service/technische_
services.html finden Sie die maximalen Bauhöhen für Standbau,
Rigging sowie Werbung. Werbeträger, Logos etc. sind mindestens
1,00 m von der Grenze zum Nachbarstand einzurücken. Bauliche
Einschränkungen können hallenspezifisch vorhanden sein. Alle
Maße sind vor Ort zu überprüfen.
Die Messe Frankfurt übernimmt
keine Gewähr für die Richtigkeit
der Angaben. Die lichte Höhe von
Innenräumen muss mindestens
2,30 m betragen.
Die Rückseiten zu Nachbarständen
sind ab einer Höhe von 2,50 m
glatt und weiss auszubilden.
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
4.4.1Brandschutz
Die Ausstellungshallen sind mit
Brandmelde- bzw. Feuerlöschanlagen ausgerüstet. Sollten diese
Brandschutzanlagen durch Stand-
bau eingeschränkt werden (z.B.
durch geschlossene Decken), so
sind zusätzliche Maßnahmen seitens des Ausstellers erforderlich,
die im Einvernehmen mit der Messe
23
Frankfurt Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement,
zu treffen sind. Die erforderlichen
Maßnahmen sind den folgenden
Tabellen 1 und 2 zu entnehmen.
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
Tabelle 1: Brandschutzkonzept für eingeschossige Messestände mit geschlossenen EG-Decken und zweigeschossige Messestände
mit offenen OG-Decken
Deckenfläche
0 - 30 m²
31 - 100 m²
101 - 200 m²
201 - 400 m²
401 - 1.000 m²
Standbaumaterialien
Mindestens B1,
Mindestens B1,
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
einschl. Decken
schwerentflammbar
schwerentflammbar
flammbar
flammbar
flammbar
Treppen
Mindestens B1,
Mindestens B1,
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
schwerentflammbar
schwerentflammbar
flammbar
flammbar
flammbar
Flucht-
EG: max. 20 m zum
EG: max. 20 m zum
EG: max. 20 m zum Gang
EG: max. 20 m zum Gang
EG: max. 20 m zum Gang
Rettungsweglänge
Gang
Gang
OG: max. 20 m zum Gang
OG: max. 20 m zum Gang
OG: max. 20 m zum Gang
OG: max. 20 m zum
OG: max. 20 m zum
Gang
Gang
EG: zwei, entgegengesetzt,
EG: zwei, entgegengesetzt,
EG: zwei, entgegengesetzt,
< 200 m2: 0,9 m
< 200 m2: 0,9 m
Brandschutzmaßnahme
Ausgänge aus Messe- EG: einer; 0,9 m
EG: einer; 0,9 m
ständen oder Räumen OG: eine Treppe; 0,9 m OG: eine Treppe; 0,9 m < 200 m2: 0,9 m
in Messeständen
> 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m
(Mindestbreite)
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers.
OG: zwei Treppen entgegen-
OG: zwei Treppen entgegen-
OG: zwei Treppen entgegen-
gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m > gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m
Flucht-/Rettungsweg
Ja
Kennzeichnung
gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m
200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m
> 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers
je weitere 100 Pers
Ja
Ja
Ja
Ja
Rettungszeichen-
Sicherheitsbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtung
EG: ja
leuchten
Feuerlöscher
EG: ja
EG: ja
OG: ja, 1 + 1 je Treppe OG: ja, 1 + 1 je Treppe OG: ja, 1 + 1 je Treppe
OG: ja, 1 + 1 je Treppe
OG: ja, 1 + 1 je Treppe
Automatische Brand-
EG: nein
EG: ja
EG: ja
EG: ja
EG: ja
meldeanlage / (BMA)
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
Akustische/optische
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
Alarmierung
OG: nein
OG: ja
OG: ja
OG: ja
OG: ja
Wandhydrant „S“
EG: nein
EG: nein
EG: ja, einer
EG: ja, zwei
EG: ja, drei
im Stand
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: ja, drei
Rauchableitung
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
EG: ja
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
Sprinklerung
EG: ja
EG: ja
Anmerkung: Wenn kein durch Personen genutztes OG vorhanden ist, entfallen die jeweiligen Anforderungen für das OG
24
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
Tabelle 2: Brandschutzkonzept für zweigeschossige Messestände mit geschlossenen EG-Decken und mit geschlossenen OG-Decken
Deckenfläche
0 - 30 m²
31 - 100 m²
101 - 200 m²
201 - 400 m²
401 - 1.000 m²
Standbaumaterialien
Mindestens B1,
Mindestens B1,
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
einschl. Decken
schwerentflammbar
schwerentflammbar
flammbar
flammbar
flammbar
Treppen
Mindestens B1,
Mindestens B1,
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
Mindestens B1, schwerent-
schwerentflammbar
schwerentflammbar
flammbar
flammbar
flammbar
Flucht-
EG: max 20 m zum
EG: max 20 m zum
EG: max 20 m zum Gang
EG: max 20 m zum Gang
EG: max 20 m zum Gang
Rettungsweglänge
Gang
Gang
OG: max 20 m zum Gang
OG: max 20 m zum Gang
OG: max 20 m zum Gang
OG: max 20 m zum
OG: max 20 m zum
Gang
Gang
EG: zwei, entgegengesetzt,
EG: zwei, entgegengesetzt,
EG: zwei,entgegengesetzt,
< 200 m2: 0,9 m
< 200 m2: 0,9 m
Brandschutzmaßnahme
Ausgänge aus Messe- EG: einer; 0,9 m
EG: einer; 0,9 m
ständen oder Räumen OG: eine Treppe; 0,9 m OG: eine Treppe; 0,9 m < 200 m2: 0,9 m
in Messeständen
> 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m
(Mindestbreite)
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers.
OG: zwei Treppen entgegen-
OG: zwei Treppen entgegen-
OG: zwei Treppen entgegen-
gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m
gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m
gesetzt, je < 200 m2: 0,9 m
> 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m > 200 Pers: min. 1,2 m + 0,6 m
Flucht-/Rettungsweg
Ja
Kennzeichnung
je weitere 100 Pers.
je weitere 100 Pers
je weitere 100 Pers
Ja
Ja
Ja
Ja
Rettungszeichen-
Sicherheitsbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtung
Sicherheitsbeleuchtung
EG: ja
leuchten
Feuerlöscher
EG: ja
EG: ja
OG: ja, 1 + 1 je Treppe OG: ja, 1 + 1 je Treppe OG: ja, 1 + 1 je Treppe
OG: ja, 1 + 1 je Treppe
OG: ja, 1 + 1 je Treppe
Automatische Brand-
EG: nein
EG: ja
EG: ja
EG: ja
EG: ja
meldeanlage / (BMA)
OG: nein
OG: ja
OG: ja
OG: ja
OG: ja
Akustische/optische
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
Alarmierung
OG: nein
OG: ja
OG: ja
OG: ja
OG: ja
Wandhydrant „S“
EG: nein
EG: nein
EG: ja, einer
EG: ja, zwei
EG: ja, drei
im Stand
OG: nein
OG: nein
OG: ja, einer
OG: ja, zwei
OG: ja, drei
Rauchableitung
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
EG: ja
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: ja
OG: ja
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: nein
EG: ja
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: nein
OG: ja
Sprinklerung
EG: ja
EG: ja
25
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
Erläuterungen zu den Tabellen 1
und 2:
Allgemeines / Flächenangaben
Eine zweigeschossige Bauweise
und der Einbau von geschlossenen
Decken ist nur mit Zustimmung
der Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement, möglich. Die Flächenangaben in m² beziehen sich jeweils
auf die geschlossenen Deckenflächen je Geschoss, ggfs. ist eine
abschnittsweise Bewertung notwendig. Für Messestände mit geschlossenen Decken ab einer Fläche
von 1000 m² ist grundsätzlich ein
individuelles Brandschutzkonzept
basierend auf den Technischen
Richtlinien der Messe Frankfurt zu
erstellen; das Brandschutzkonzept
ist der Messe Frankfurt zur Genehmigung vorzulegen.
Geschlossene Deckenflächen
Die Wirkung der Sprinkleranlage
(in der Ausstellungshalle) darf
durch überdeckte oder mehrgeschossige Ausstellungsstände
nicht beeinträchtigt werden.
Decken sind als offen zu betrachten:
-wenn nicht mehr als 50 % der
Fläche bezogen auf den einzelnen m2 geschlossen sind
-wenn sprinklertaugliche Stoffe
mit einer Mindestmaschenweite
von 2 x 4 mm oder 3 x 3 mm
genutzt werden (kein Smoke
Out). Die Gewebeplane ist horizontal und ausschließlich einlagig zu verspannen.
Brandschutzmaßnahmen:
-Geschlossene Decken bis 30 m2
pro Stand, jedoch nicht mehr
als 50 % der Standfläche dürfen
ohne weitere Kompensationsmaßnahmen geschlossen ausgeführt werden, da die Wirksamkeit der Sprinkleranlage in
der Ausstellungshalle dadurch
nicht beeinträchtigt wird. Wenn
mehrere 30 m2 große Deckenflächen eingesetzt werden,
müssen diese einen Abstand
zwischen zwei Deckenfeldern
von mind. 3 m haben. Um durch
Addition mehrerer Deckenfelder
eine Fläche von 30 m2 nicht zu
überschreiten, ist zu den Standgrenzen hin ein Abstand von
mindestens 1,50 m einzuhalten.
-Geschlossene Deckenflächen
bis 100 m2 bedürfen einer automatischen Brandmeldeanlage.
-Geschlossene Deckenflächen
ab 100 m2 erfordern zusätzlich
die Installation von Wandhydranten zur unmittelbaren Aufnahme der Brandbekämpfung
-Geschlossene Deckenflächen
ab 400 m2 bedürfen einer
Sprinklerung des Bereiches
unterhalb der geschlossenen
Decke. Mehrere bis zu 400 m2
große geschlossene Deckenflächen dürfen ohne Sprinklerung
nicht unmittelbar aneinander
gebaut werden. Es ist ein Mindestabstand der Deckenflächen
untereinander von 5 m (Luft linie) einzuhalten.
Falls es bei einer Unterschreitung
der oben genannten Abstände
-auch standübergreifend- zu einer
größeren Deckenfläche kommen
sollte, trägt der Verursacher die
Kosten für die notwendigen Kom-
26
pensationsmaßnahmen gem.
Tabelle 1 oder 2, auch für den betroffenen Nachbarstand.
Die Decke von Obergeschossen ist
grundsätzlich offen zu gestalten,
damit Sprinkleranlagen in ihrer
Wirksamkeit nicht beeinträchtigt
werden. Sollten Decken von Obergeschossen geschlossen werden,
gelten die zusätzlichen Anforderungen wie an Flächen in eingeschossigen Ständen mit geschlossener
Decke. Siehe auch Punkt 4.4.2
Standbaumaterialien, Treppen
Alle Standbau- und Dekorationsmaterialien müssen entsprechend
DIN 4102 mindestens B1 bzw. entsprechend EN 13501-1 mindestens
class B/C s1 d0, d.h. schwerentflammbar sein und dürfen weder
brennend abtropfen noch toxische
Gase entwickeln.
An tragende Konstruktionsteile
können im Einzelfall aus Gründen
der Sicherheit besondere Anforderungen gestellt werden.
Alle Treppenanlagen sind nach DIN
18065 auszuführen.
Flucht- und Rettungswege
Die Führung und Bemessung der
Flucht- und Rettungswege richtet
sich nach den Anforderungen der
MVStättV. Die Entfernungen innerhalb der Messestände werden in
der Lauflinie gemessen.
Flucht- und Rettungswegkennzeichnung
Die Kennzeichnung der Flucht -und
Rettungswege erfolgt nach der
Berufsgenossenschaftlichen Vor-
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
schrift BGV A 8 „Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkennzeichnung
am Arbeitsplatz“ bzw. BGR 216
„Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit
künstlicher Beleuchtung und für
Sicherheitsleitsysteme“. Wenn
Messestände eingehaust sind oder
verdunkelt werden und die allgemeine Sicherheitsbeleuchtung der
Ausstellungshalle nicht ausreicht,
ist eine Sicherheitsbeleuchtung für
Sicherheitszeichen von Ausgängen
und Rettungswegen vorzusehen
(vgl. §15 MVStättV). Für Messestände bis zu einer eingehausten
Fläche von 30-100 m2 reichen
Rettungszeichenleuchten gem.
BGR 216 aus.
Wandhydranten
Zusätzliche Wandhydranten auf
Messeständen sind insbesondere
zur Selbsthilfe aber auch zum Einsatz durch unterwiesene Personen
vorzusehen. Wandhydranten zur
Selbsthilfe entsprechen DIN 14461
Teil 1 Typ „S“ und sind entsprechend zusätzlich zur Sicherheitskennzeichnung mit einem „S“ zu
kennzeichnen. Die Leistung der
Wandhydranten für die Selbsthilfe
beträgt 24 l/min bei gleichzeitigem
Betrieb zweier Wandhydranten mit
formbeständigem Schlauch mit 19
mm Durchmesser und Strahlrohr
mit Mundstück d = 4 mm.
Wandhydranten auf Messeständen
sind in unmittelbarer Nähe der Zugänge zu den Ständen bzw. an den
Treppenauf- bzw. -abgängen zu installieren. Die Wandhydranten sind
so anzuordnen, dass jede Stelle
eines Messestandes mit mindestens
einem Wandhydranten zu erreichen
ist. Das Standpersonal wird im
Umgang mit den Wandhydranten
durch die Messe Frankfurt unterwiesen.
Feuerlöscher
Jede Messestandebene muss mit
mindestens einem für die Brandgefahr geeigneten Feuerlöscher
ausgestattet sein. Je weitere 200 m²
ist ein zusätzlicher Feuerlöscher
vorzuhalten. Je Treppe in einem
Messestand ist ein zusätzlicher
Feuerlöscher am Treppenabgang
vorzuhalten. Die Feuerlöscher
müssen ein Löschvermögen von
mindestens 27 A für Brandklasse A
oder 144 B für Brandklasse B aufweisen und sollten nicht schwerer
als 12 kg sein. Sollten auf Messeständen Küchen vorhanden sein,
sind entsprechend geeignete Feuerlöscher vorzuhalten.
Brandmeldeanlage
Die automatische Brandmeldeanlage in Messeständen mit geschlossenen Decken soll eine frühzeitige Detektion eines Brandes
und die Alarmierung sowohl der
Messestandbesucher insbesondere
im Obergeschoss eines Messestandes sowie der Feuerwehr bewirken. Hierdurch werden die
Bedingungen zur Selbstrettung
deutlich verbessert und die Eingreifzeiten der Feuerwehr minimiert.
Neben Alarmierungseinrichtungen
können Anlagen zur Rauchableitung
durch eine automatische Brandmeldeanlage angesteuert werden.
Akustische/Optische Alarmierung
Eine optisch-akustische Alarmierungsanlage ist im Obergeschoss
27
von zweigeschossigen Messeständen erforderlich, sofern keine
Sichtverbindung zur Ausstellungshalle besteht. Somit kann eine
frühzeitige Alarmierung der Personen
im Obergeschoss bei einer Brandmeldung im Erdgeschoss sichergestellt werden. Die Ansteuerung /
Auslösung erfolgt über die automatische Brandmeldeanlage im
Erdgeschoss eines zweigeschossigen
Messestandes. In Messeständen
mit geschlossenen Decken größer
400 m² ist auch im Erdgeschoss
eine Alarmierungsanlage vorzusehen.
Schallhemmende Kabinen müssen
zusätzlich – unabhängig von ihrer
Größe – entweder eine Sichtverbindung nach außen haben oder mit
einer optisch akustischen Alarmierung in Verbindung mit einem
Alarm-Taster oder mit einem
Notaus-Taster außerhalb der Kabine
ausgestattet sein.
Rauchableitung
Die Rauchableitung von Messeständen erfolgt natürlich oder maschinell in die Messehalle und von
dort natürlich oder maschinell ins
Freie. Für Messestände mit einer
Deckenfläche von weniger als 200 m²
ist eine Rauchableitungsöffnung
nicht erforderlich.
Bis zu einer Grundfläche von 1000 m²
genügen Rauchableitungsöffnungen
mit einer freien Öffnungsfläche von
insgesamt 1 Prozent der Grundfläche, Fenster oder Türen mit einer
freien Öffnungsfläche von insgesamt
2 Prozent der Grundfläche oder
maschinelle Rauchabzugsanlagen
mit einem Luftvolumenstrom von
36 m³/h je Quadratmeter Grundfläche.
An die Anlagen zur maschinellen
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
Entrauchung von Messeständen
werden keine Anforderungen
hinsichtlich des thermischen und
elektrischen Funktionserhaltes
gestellt, da die Entrauchung nur
für die Phase der Selbstrettung
und ggf. Fremdrettung relevant ist
und auch keine Bauteilanforderungen
an Messestände gestellt werden.
Die Auslösung/Ansteuerung einer
maschinellen Entrauchungsanlage
erfolgt über die automatische
Brandmeldeanlage.
Sprinklerung
Ab einer geschlossenen Fläche von
mehr als 400 m2 erfolgt eine Sprinklerung des Bereiches unterhalb der
geschlossenen Decke.
Mehrere bis zu 400 m2 große geschlossene Deckenflächen dürfen
ohne Sprinklerung nicht unmittelbar aneinander gebaut werden. Es
ist ein Mindestabstand der Deckenflächen untereinander von 5 m
(Luftlinie) einzuhalten.
Falls es bei einer Unterschreitung
des Abstandes -auch standübergreifend- zu einer größeren Deckenfläche kommen sollte, trägt der Verursacher die Kosten für die
notwendigen Kompensationsmaßnahmen gem. Tabelle 1 oder 2, auch
für den betroffenen Nachbarstand.
4.4.1.1 Standbau- und
Dekorationsmaterialien
Alle Standbau- und Dekorationsmaterialien müssen entsprechend
DIN 4102 mindestens B1 bzw. entsprechend EN 13501-1 mindestens
class B/C s1 d0, d.h. schwerentflammbar sein und dürfen weder
brennend abtropfen noch toxische
Gase entwickeln.
An tragende Konstruktionsteile
können im Einzelfall aus Gründen
der Sicherheit besondere Anforderungen gestellt werden. Leichtentflammbare, brennend abtropfende
oder toxische Gase und stark
rauchbildende Materialien wie z.B.
Polystyrol-Hartschaum , PVC oder
ähnliche, sowie verschiedene
Acrylglasprodukte dürfen nicht verwendet werden. Die eingesetzten
Materialien dürfen im Brandfall
nicht zu einer starken Rauchentwicklung beitragen. Ein Prüfzeugnis über die Baustoffklasse und die
geforderten Eigenschaften des
Materials kann verlangt werden.
Laub- und Nadelgehölze dürfen
nur mit feuchtem Wurzelballen verwendet werden. Bambus, Reet,
Heu, Stroh, Rindenmulch, Torf oder
ähnliche Materialien dürfen nicht
verwendet werden.
Der Einsatz von Kunststoff-Kabelbindern zur Befestigung statisch
beanspruchter Teile ist nicht gestattet.
4.4.1.2 Ausstellung von Kraftfahrzeugen
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren dürfen in den Hallen nur mit
weitgehend leerem Tank ausgestellt werden. Die Batterie ist abzuklemmen und der Treibstofftank
muss abgeschlossen sein. Die Ausstellung gasbetriebener Fahrzeuge
in den Hallen ist nur mit entleertem
Druckbehälter und drucklos gestattet.
Bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb
ist die Batterie auszubauen oder
durch eine Attrappe zu ersetzen.
28
Ist dies aus technischen Gründen
nicht möglich, ist das weitere Vorgehen mit dem Technischen Veranstaltungsmanagement der Messe
Frankfurt Venue GmbH abzustimmen.
4.4.1.3Explosionsgefährliche
Stoffe
Explosionsgefährliche Stoffe unterliegen dem Sprengstoffgesetz und
dürfen auf Messen und Ausstellungen nicht ausgestellt werden. Dies
gilt auch für Munition im Sinne des
Waffengesetzes.
4.4.1.4Pyrotechnik
Pyrotechnische Vorführungen sind
genehmigungspflichtig und mit der
Messe Frankfurt abzustimmen.
Pyrotechnische Gegenstände ohne
Zulassung oder pyrotechnische
Gegenstände der Klassen II, III und
IV sind nicht zugelassen.
4.4.1.5 Luftballons und Flugobjekte
Die Verwendung von Luftballons
und Flugobjekten, die mit brennbarem Gas gefüllt sind, ist in den
Hallen und im Freigelände verboten.
Die Verwendung von mit Sicherheitsgas gefüllten Luftballons in
den Hallen und im Freigelände ist
bei der Messe Frankfurt Venue
GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement, anzumelden.
4.4.1.6 Nebelmaschinen, Hazer und Laseranlagen
Der Einsatz von Nebelmaschinen,
Hazer und Laseranlagen ist bei der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsma-
U
NE
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
nagement, anzumelden.
Bei dem Betrieb von Laseranlagen
sind die Anforderungen der Arbeitsschutzverordnung zu künstlich
optischer Strahlung 2006/25 EG/
OStrV, der DIN EN 60825-1, der
DIN EN 12254 sowie bei Showlasern die Anforderungen der DIN
56912 zu beachten.
Die Geräte/Anlagen der Klassen
3R, 3B oder 4 müssen vor Inbetriebnahme von einem öffentlich
bestellten und vereidigten Sachverständigen auf ihre sicherheitstechnische Unbedenklichkeit geprüft
worden sein.
Durch technische oder organisatorische Maßnahmen muss sichergestellt werden, dass Personen bei
Justierung und Betrieb der Laseranlage keiner Laserstrahlung oberhalb der maximal zulässigen Bestrahlung ausgesetzt sind. Bei der
Vorführung von Lasereinrichtungen
der Klassen 3R, 3B oder 4 auf Ausstellungen oder Messen muss
sichergestellt sein, dass keine unkontrolliert reflektierte Strahlung
auftreten kann und der Laserbereich um die Lasereinrichtungen
durch mit Laserwarnzeichen gekennzeichnete Abschrankungen
oder Verdeckungen räumlich so
eng begrenzt wird, dass er Personen nicht zugänglich ist. (OStrV §7)
4.4.1.7Aschenbehälter,
Aschenbecher
Sofern für den Stand oder Teile
desselben kein ausdrückliches
Rauchverbot angeordnet ist, muss
für die Bereitstellung einer ausrei-
chenden Zahl von Aschenbechern
oder Aschenbehältern aus nichtbrennbarem Material und für deren
regelmäßige Entleerung Sorge getragen werden.
4.4.1.8 Abfall-, Wertstoff-, Reststoffbehälter
In den Ständen dürfen keine Behälter für Abfall, Wertstoffe oder Reststoffe aus brennbaren Materialien
aufgestellt werden. Die Behälter in
den Ständen sind regelmäßig, spätestens jeden Abend nach Messeschluss, in die Wertstoff- oder
Reststoffstationen an den Hallenausgängen zu entleeren.
Fallen größere Mengen brennbarer
Abfälle an, sind diese mehrmals
am Tage zu entsorgen.
Abfallbeutel können nach dem täglichen Veranstaltungsende in den
Gang gestellt werden. Dort werden
sie abgeholt.
4.4.1.9 Spritzpistolen, Nitrolacke,
Reinigungsmittel, Lösungsmittel
Der Gebrauch von Spritzpistolen ist
in allen Messehallen verboten. Die
Verwendung von lösungsmittelhaltigen Stoffen und Farben ist ebenfalls untersagt.
4.4.1.10Trennschleifarbeiten und
alle Arbeiten mit offener Flamme
Schweiß-, Schneid-, Löt-, Auftauund Trennschleifarbeiten müssen
vor Arbeitsbeginn bei der Messe
Frankfurt Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement,
angezeigt werden. Die Arbeiten
dürfen erst nach Genehmigung
29
und Vorliegen der Erlaubnis begonnen werden. Bei den Arbeiten
ist die Umgebung gegen Gefahren
ausreichend abzuschirmen.
4.4.1.11Leergut
Die Lagerung von Leergut, brennbarer Materialien jeglicher Art (z. B.
Verpackungen und Packmittel) auf
den Ständen und außerhalb des
Standes in der Halle ist verboten.
Anfallendes Leergut ist unverzüglich zu entfernen. Es kann durch
den Logistikservice der Messe
Frankfurt eingelagert werden:
Logisticservices
Cargo Center Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Tel+49 69 75 75-60 75
Fax+ 49 69 75 75-9 60 75
[email protected]
Die Messe Frankfurt ist berechtigt,
falls der Aussteller einer Aufforderung zur Beseitigung widerrechtlicher Lagerung nicht nachkommt,
die Entfernung auf Kosten und
Gefahr des Ausstellers zu veranlassen.
4.4.1.12Feuerlöscher
Jeder Stand muss mit mindestens
einem Feuerlöscher ausgestattet
sein. Siehe auch Punkt 4.4.1
4.4.1.13Reinigungsmittel,
Lösungsmittel
Die Verwendung brennbarer Flüssigkeiten zu Reinigungszwecken
innerhalb der Hallen ist unzulässig.
Reinigungsmittel, die gesundheitsschädigende Mittel enthalten, sind
Technische Richtlinien
4.4 Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen
den Vorschriften entsprechend zu
verwenden.
4.4.2Standüberdachung
Um den Sprinklerschutz nicht zu
beeinträchtigen, müssen in gesprinklerten Hallen Stände nach
oben hin grundsätzlich offen sein.
Decken sind als offen zu betrachten, wenn nicht mehr als 50 % der
Fläche bezogen auf den einzelnen m²
geschlossen sind. Sprinklertaugliche Decken mit einer Maschen
weite von mindestens 2 x 4 mm
bzw. 3 x 3 mm sind zugelassen
(kein Smoke Out). Die Gewebeplane ist horizontal und ausschließlich
einlagig zu verspannen. Ein Durchhängen der Gewebeplane ist zu
vermeiden. Bei zweigeschossigen
Aufbauten, Decken als Exponat
oder Verdunklungen können geschlossene Decken mit Einschränkung zugelassen werden. (Für
zweigeschossige Bauweise siehe
auch Punkt 4.4.1 und Punkt 4.9.)
Bis zu 30 m² zusammenhängende
Deckenfläche pro Stand, jedoch
nicht mehr als 50 % der Standfläche, dürfen ohne weitere Maßnahmen geschlossen ausgeführt werden. Um durch Addition mehrerer
Deckenfelder die maximale Größe
der Fläche von 30 m² nicht zu
überschreiten, ist zu den Standgrenzen hin ein Abstand von mindestens 1,50 m einzuhalten. Falls
es bei einer Unterschreitung des
Abstandes -auch standübergreifend- zu einer größeren Deckenfläche kommen sollte, trägt der Verursacher die Kosten für die notwendigen Kompensationsmaßnahmen
gem. Tabelle 1 oder 2, auch für den
betroffenen Nachbarstand. Auch
mehrere bis zu 30 m² große Deckenfelder innerhalb eines Messestands
sind möglich, sofern ein Mindestabstand von 3.00 m zwischen den
Deckenfeldern eingehalten wird.
Kommt es durch Aneinanderreihen
von Deckenfeldern (auch standübergreifend) zur Überschreitung
der Fläche von 30 m², sind entsprechende Kompensationsmaßnahmen erforderlich (siehe Punkt
4.4.1, Tabelle 1 „Brandschutzanforderungen für eingeschossige Messestände mit geschlossenen Erdgeschossdecken und zweigeschossige Messestände mit offenen Obergeschossdecken“).
Geschlossene Decken größer als
30 m² sind genehmigungspflichtig.
Die Pläne zur Genehmigung sind
bis sechs Wochen vor Aufbaubeginn
bei der Messe Frankfurt Venue
GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement, einzureichen.
Die Installation der entsprechenden Einrichtungen (Wandhydrant,
Brandmeldeanlage, optisch-akustischer Alarm, maschinelle Rauchableitung, Sprinklerung) erfolgt durch
Vertragsfirmen der Messe Frankfurt und ist kostenpflichtig.
Schallhemmende Kabinen sind ab
einer Größe von 30 m² mit einer
Brandmeldeanlage auszustatten
und müssen zusätzlich – unabhängig von ihrer Größe – entweder
eine Sichtverbindung nach außen
haben oder mit einer optischen
Signalanlage in Verbindung mit einem Alarm-Taster oder mit einem
Notaus-Taster außerhalb der Kabine
30
ausgestattet sein.
Alle Anforderungen in Verbindung
mit dem Einbau geschlossener
Decken sind unter Punkt 4.4.1 in
den Tabellen 1 und 2 zu finden.
4.4.3 Glas und Acrylglas
Es darf nur für den Einsatzzweck
geeignetes Glas verwendet werden.
Für Konstruktionen aus Glas darf
nur Sicherheitsglas eingesetzt
werden. Bitte fordern Sie unser
„Merkblatt Glas und Acrylglas im
Standbau innerhalb von Messehallen“ an.
Kanten von Glasscheiben müssen
so bearbeitet oder geschützt sein,
dass eine Verletzungsgefahr auszuschließen ist. Ganzglasbauteile
sind in Augenhöhe zu markieren.
4.4.4 Gefangene Räume/AufU
NE
enthaltsräume
Die Anordnung gefangener Räume
(Aufenthaltsräume, die ausschliesslich über andere genutzte
Räume verlassen werden können)
ist nur unter folgenden Bedingungen gestattet:
- In den davorliegenden Räumen
muß ein geeignet breiter Rettungsweg vorhanden sein (Bemessung nach MVStättV, mindestens jedoch 90 cm), der zu keiner
Zeit verstellt oder unbrauchbar
gemacht werden darf.
- Sofern keine Sichtverbindung zur
Ausstellungshalle besteht, wird
die Installation einer optischen
und akustischen Warnanlage erforderlich, um eine jederzeitige
Alarmierung zu gewährleisten.
Die Installation erfolgt ausschließ-
Technische Richtlinien
4.5 Ausgänge, Rettungswege, Türen
lich durch Vertragsfirmen der
Messe Frankfurt und ist kostenpflichtig.
4.5.1 Ausgänge, Rettungswege
Die Entfernung von jeder Stelle auf
einer Ausstellungsfläche bis zu einem Hallengang darf nicht mehr
als 20 m Lauflinie betragen.
Für Aufenthalts- und Arbeitsräume
sowie Ausstellungsflächen bis 100 m²
genügt ein Ausgang mit mindestens
0,90 m Breite.
Ab einer Fläche von 100 m² sind
zwei möglichst weit auseinander
und entgegengesetzt liegende Ausgänge erforderlich. Die jeweilige
Breite der Ausgänge und Rettungswege ist abhängig von der Personenzahl (siehe hierzu auch Punkt
4.4.1):
– weniger als 200 Personen:
mindestens 0,90 m,
– mehr als 200 Personen:
mindestens 1,20 m.
Staffelungen sind nur in 0,60 m
Schritten pro 100 Personen zulässig.
Die Rettungswege sind nach den
Unfallverhütungsvorschriften,
BGV A8 zu kennzeichnen.
4.5.2Türen
Die Verwendung von Pendeltüren,
Vorhängen, Drehtüren, Codiertüren, Schiebetüren sowie sonstigen
Zugangssperren in Rettungswegen
ist nicht zulässig. Türen in Rettungswegen müssen in Fluchtrichtung aufschlagen, von innen leicht
in voller Breite geöffnet werden
können und dürfen nicht in den
Hallengang aufschlagen.
4.6 Podeste, Leitern, Treppen, Stege
Allgemein begehbare Flächen, die
unmittelbar an mehr als 0,20 m
tiefer liegende Flächen angrenzen,
sind mit Brüstungen zu umwehren,
soweit sie nicht durch Stufengänge
oder Rampen mit der tiefer liegenden Fläche verbunden sind. Rampen in Flucht- und Rettungswegen
dürfen max. eine Steigung von 6%
haben. Die Brüstung muss mindestens 1,10 m hoch sein. Umwehrungen
und Geländer von Flächen, auf
denen mit der Anwesenheit von
Kleinkindern zu rechnen ist, sind so
zu gestalten, dass ein Überklettern
erschwert wird. Der Abstand der
Geländerteile darf in einer Richtung
nicht mehr als 0,12 m betragen. Die
Handläufe sind fest, griffsicher und
ohne freie Enden auszuführen. Für
das Podest ist ein statischer Nachweis zu erbringen; für die Prüfung
und Abnahme dieser Sonderkonst-
ruktion entstehen Kosten, die an
den Aussteller/ Messebauer weiterberechnet werden.
Die Bodenbelastung muss je nach
Nutzung gemäß DIN 1055-3, Tabelle 1
(Kat. C1), mindestens für 3,0 kN/m²
ausgelegt sein. Für Brüstungen
und Geländer ist nach DIN 1055-3,
Tabelle 7, eine horizontale Nutzlast
(Kat. C) von qk = 1,0 kN/m in
Holmhöhe anzusetzen. Einstufig begehbare Podeste dürfen höchstens
0,20 m hoch sein. Die Unterkonstruktion des Podestfußbodens muss
entsprechend DIN 4102 mindestens B1 bzw. entsprechend EN
13501-1 mindestens class B/C s1
d0, d.h. schwerentflammbar sein
und dürfen weder brennend abtropfen noch toxische Gase entwickeln. Leitern, Treppen und Stege
müssen den geltenden Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.
31
Alle Treppenanlagen sind nach DIN
18065 auszuführen. Die Entfernung
von jeder Stelle im Stand bis zu
einem Hallengang darf nicht mehr
als 20 m Lauflinie betragen.
Die Anzahl und lichte Breite der
Treppen ergibt sich aus der Fläche
des Obergeschosses und der Personenzahl im Obergeschoss (siehe
hierzu auch Punkt 4.4.1):
– Bis 100 m² Obergeschossfläche, weniger als 200 Personen:
1 Treppe, Mindestbreite 0,90 m
–Ab 100 m² bis 200 m² Obergeschossfläche, weniger als 200
Personen:
2 Treppen: Mindestbreite je
0,90 m, entgegengesetzt angeordnet
–Ab 100 m² bis 200 m² Obergeschossfläche, mehr als 200
Personen:
2 Treppen: Mindestbreite je 1,20 m,
Technische Richtlinien
entgegengesetzt angeordnet
– Ab 200 m2 Obergeschossfläche:
2 Treppen: Mindestbreite je 1,20 m,
entgegengesetzt angeordnet
– Zuzüglich je weitere 100 Personen:
jeweils +0,60 m lichte Treppenbreite.
Wendel- bzw. Spindeltreppen sind
als zusätzliche Treppe zugelassen.
Bewegte Bauteile, wie Rolltreppen
oder Drehbühnen (Sonderkonstruktionen) bedürfen der vorherigen
Genehmigung der Messe Frankfurt
Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement.
Treppen mit einer Breite von 1,20
m müssen auf beiden Seiten mit
Handläufen ausgerüstet sein. Treppen mit einer Breite von mehr als
2,40 m benötigen Zwischenhandläufe
Stände und deren Einrichtungen
sollten auch für mobilitätseingeschränkte Personen ohne fremde
Hilfe zugänglich und nutzbar sein.
ist nicht gestattet.
Hallenteile und technische Einrichtungen dürfen weder durch Standaufbauten noch durch Exponate
statisch belastet werden. Hallenstützen können aber innerhalb der
Standfläche ohne Beschädigung
derselben im Rahmen der zulässigen
Bauhöhe umbaut werden.
Installationen an den Hallensäulen,
Wänden und technischen Einrichtungen müssen frei zugänglich
sein. Gegebenenfalls sind entsprechende Revisionsöffnungen
bauseitig vorzusehen.
4.7Standgestaltung
4.7.1Erscheinungsbild
Für die Gestaltung des Standes ist
der Aussteller zuständig. Hierbei
sind die typischen Ausstellungskriterien der Veranstaltung zu berücksichtigen.
Zu allen Ganggrenzen hin ist der
Standbau möglichst transparent zu
gestalten. Wünschenswert ist dabei eine zu 70% offen gestaltete
Front. Lange, geschlossene Standkonstruktionen sind an den Ganggrenzen nicht zulässig. Diese sind
durch den Einbau von Vitrinen,
Nischen, Displays u. ä. aufzulockern.
Standrückseiten, die an Nachbarstände grenzen, sind ab einer Höhe
von 2,50 m glatt und weiss zu gestalten oder mindestens 1,00 m
von der Grenze zum Nachbarstand
einzurücken, um den Nachbarstand
in dessen Gestaltung nicht zu beeinträchtigen.
Sofern Messebesucher auf Standdecken sehen können, sind diese
in die Gestaltung einzubeziehen
(Forum 0, Halle 3.0, Galleria 0,
Halle 5.0 West und Ost, Halle 6.0
Ost).
4.7.2 Barrierefreies Bauen
Beim Bau der Stände sollte auf
Barrierefreiheit geachtet werden.
4.7.3 Prüfung der Mietfläche
Die Mietfläche wird von der Messe
Frankfurt gekennzeichnet.
Jeder Aussteller ist verpflichtet,
sich nach der Standzuteilung über
Lage und Maß etwaiger Einbauten,
insbesondere Hallensäulen, Feuermelder, Verlauf der Versorgungskanäle, Lüftungssysteme sowie
Bodenunebenheiten usw., vor Ort
selbst zu informieren und gegebenenfalls den Standbauer zu unterrichten. Die Messe Frankfurt übernimmt keine Gewähr für die
Richtigkeit von Maßen auf Hallenund Standplänen.
Die Standfläche ist unbedingt einzuhalten, auch Beleuchtungskörper
und Schilder dürfen nicht über die
Standgrenzen hinausragen.
4.7.4 Eingriffe in die Bausubstanz
Hallenteile und technische Einrichtungen dürfen nicht beschädigt,
verschmutzt oder auf andere Art
verändert werden (z.B. Bohren,
Nageln, Schrauben). Auch das
Streichen, Tapezieren und Bekleben
32
4.7.5Hallenfußböden
Teppiche und andere Fußbodenbeläge sind unfallsicher zu verlegen
und dürfen nicht über die Standgrenzen hinausragen.
Zum Fixieren darf nur PE- oder PPKlebeband verwendet werden, das
rückstandsfrei zu entfernen ist.
Alle eingesetzten Materialien müssen von dem Aussteller rückstandsfrei entfernt werden. Substanzen
wie Öl, Fette, Farben und ähnliches
müssen sofort vom Fußboden entfernt werden.
Der Hallenfußboden darf weder
gestrichen noch beklebt werden.
Die technische Standversorgung,
Technische Richtlinien
4.7Standgestaltung
Leitungsverlegung, Revisionsöffnungen usw. dürfen nicht behindert
werden.
Verankerungen und Befestigungen
sind nicht gestattet.
Teppiche und andere Fußbodenbeläge in den Ausstellungsbereichen
müssen nach DIN 4102 B1 bzw.
entsprechend EN 13501-1 Klasse C
mindestens schwerentflammbar
sein. Ein Prüfzeugnis (Zertifikat)
über die Baustoffklasse des eingesetzten Materials ist am Messestand bereitzuhalten.
4.7.6Abhängungen/Elektrokettenzüge/Handkettenzüge/Verbindungsmittel
Abhängungen sind nur an den dafür vorgesehenen technischen Einrichtungen möglich.
Alle Abhängungen sind genehmigungspflichtig und nach der jeweils
gültigen BGV C1 auszuführen. Dies
gilt auch für Abhängungen von
Pre-Riggs und eigenem GroundSupport. Klappkarabiner in jeglicher
Form sind nicht gestattet. Die verwendeten Seile oder Anschlagketten müssen ebenfalls der BGV C1
entsprechen und sind für die eingebrachte Last entsprechend zu dimensionieren.
Die Durchführung von Abhängungen von der Hallendecke sind ausschließlich über die Messe Frankfurt und deren Vertragsfirmen
möglich. Den Bestellungen mit
Formblatt ist eine Grundrissskizze
beizufügen, aus der die Hängelasten und die gewünschten Platzierungen der Hängepunkte ersichtlich sind. Bei komplexen Systemen
muss ein sog. Lastenplan eingereicht werden, der neben der Gesamtlast auch alle Einzel- u. Streckenlasten abbildet. Ggf. ist auch eine
separate statische Berechnung erforderlich und kann von der Messe
Frankfurt angefordert werden. Die
Messe Frankfurt behält sich darüber
hinaus vor, ggf. die eingebrachten
Lasten sowie die verwendeten
Konstruktionen durch einen Statiker prüfen zu lassen. Diese Prüfung
ist kostenpflichtig und wird dem
Besteller/Aussteller in Rechnung
gestellt. Die maximalen Bauhöhen
gelten auch für die Höhe des Traversensystems und sind entsprechend zu beachten.
4.7.6.1Elektrokettenzüge
Elektrokettenzüge dürfen nur in
Hallen mit Schwerlastabhängungen
verwendet werden. Die Nutzung
von Elektrokettenzügen in den
Hallen mit 50 kg Punkten (Halfenschienen) ist nicht gestattet.
Die Verwendung dieser Motoren
ist an die Anforderungen für Elektrokettenzüge in der Veranstaltungstechnik (Igvw SQ P2) gebunden.
Download über: http://www.vbg.
de/rigging/struktur/8.htm.
Das Eigengewicht der Elektrokettenzüge ist entsprechend im Lastenplan zu berücksichtigen um eine
Überlast der Tragpunkte zur verhindern.
Der Unternehmer hat die Kettenzüge
einer jährlichen Prüfung zu unterziehen. Das Prüfsiegel ist sichtbar
an den Motoren anzubringen. Die
Prüfdokumente sind immer mitzuführen und am Betriebsort bereit
33
zu halten. Diese Prüfung ersetzt
nicht die erforderliche Prüfung
durch einen Sachverständigen alle
4 Jahre.
4.7.6.2Handkettenzüge
Handkettenzüge dürfen nur für
‚einsträngige’ Konstruktionen verwendet werden. Der Einsatz von
Handkettenzügen für komplexe
Systeme ist nicht erlaubt.
Der Trag- und Lasthaken des Hebezeuges muss sich in einer lotrechten
Geraden über dem Schwerpunkt
der Last befinden. Es müssen immer so viele Personen gleichzeitig
anheben, wie sich Handkettenzüge
im Einsatz befinden! Ein Anheben
der Lasten ohne die erforderliche
Personenzahl ist untersagt! Dabei
ist auf ein gleichmäßiges Anheben/
Hochziehen zu achten.
Es ist ebenfalls darauf zu achten,
dass sich während des Hebevorgangs keine Personen unter der
Last aufhalten.
Das Eigengewicht der Handkettenzüge ist entsprechend im Lastenplan zu berücksichtigen um eine
Überlast der Tragpunkte zur verhindern.
Alle Handkettenzüge als auch Hebebänder (Polyesterrundschlingen)
sind immer zusätzlich mit einem
Stahlseil oder einer zugelassenen
Kette zu sichern (sog. Safeties).
4.7.6.3 Verbindungsmittel
Der Einsatz von Kunststoff-Kabelbindern zur Befestigung statisch
beanspruchter Teile ist nicht gestattet. Als Verbindungsmittel als
auch zur Sicherung (Safeties) dür-
Technische Richtlinien
4.7Standgestaltung
fen nur zugelassene Verbindungsmittel (u.a. hochfeste Schäkel,
Schraubkarabiner) verwendet werden.
4.7.7Standbegrenzungswände
Von der Messe Frankfurt werden
im Allgemeinen einheitliche Standtrennwände in der Höhe von 2,50 m
mit Stellfüßen bis zu 0,12 m Länge
aufgestellt.
Einseitig offene Stände erhalten
eine Rückwand und zwei Seitenwände.
Zweiseitig offene Stände erhalten
eine Rück- und eine rechte oder
linke Seitenwand bzw. nur zwei
Seitenwände. Dreiseitig offene
Stände werden nur mit einer Rückwand versehen.
Vierseitig offene Stände erhalten
keine Trennwände. Die Flächen
dieser Stände werden auf dem Hallenboden abgegrenzt. Bei ein- und
zweiseitig offenen Ständen sind jeweils 6 cm von der bestätigten
Standbreite abzuziehen, um das
lichte Maß zu erhalten.
Die Trennwände dürfen auf keinen
Fall beschädigt werden. Die Messe
Frankfurt behält sich vor, dem Aussteller Kosten für eine gegebenenfalls erforderliche Instandsetzung
zu berechnen.
Werden bei Beginn des Standaufbaus an den kunststoffbeschichteten
Wänden vom Aussteller bzw. dessen
Standgestalter Beschädigungen
festgestellt, ist dies umgehend
dem zuständigen Hallenservice zu
melden.
Leichte Gegenstände können mit
Dekorationshaken, die beim Hallen-
service erhältlich sind, an den
Standwänden befestigt werden.
Die Haken sind an der Oberkante
des Stand-Wand-Systems einzuhängen. Sie sind maximal mit 4 kg
belastbar. Pro Wandelement dürfen
nicht mehr als zwei Haken angebracht werden.
Das Standwandsystem hat eine
kunststoffbeschichtete Oberfläche,
an der nicht genagelt, geschraubt,
geklebt und die nicht gestrichen
werden darf. In Ausnahmefällen
gestattet die Messe Frankfurt
Medien und Service GmbH (MFS)
auf gesonderten Antrag, dass
Wände mit geeignetem Material
tapeziert werden, sofern die Kosten
für die Zurückführung in den ursprünglichen Zustand vom Aussteller vor Ausführung der Arbeiten
erstattet werden. Das Anbringen
von Lacktapeten, abwaschbaren
Tapeten, Stannioltapeten oder
anderen Tapeten, die mit einer
Sperrschicht versehen sind, ist
nicht gestattet. Das Bekleben des
Standwandsystems mit selbstklebenden Bändern und Folien u.ä.
ist nicht zulässig.
Auf Wunsch können zusätzliche
Trennwände für Besprechungskabinen innerhalb der Stände oder
für sonstige Standaufteilungen zu
Lasten des Ausstellers aufgestellt
werden. Die MFS wird diese Arbeiten
durch eine Fachfirma vornehmen
lassen. Die MFS bietet darüber hinaus
dem Aussteller Komplettstände in
Standardgrößen und -ausstattungen
zwischen 15 und 49 m² sowie auf
Anfrage individuelle Standausstattungen für größere Standflächen zur
34
Miete an. Die Bestellung erfolgt
über den Online-Bestellshop der
Messe Frankfurt.
4.7.8Werbemittel/Präsentationen
Stand- und Exponatbeschriftung,
Firmen und Markenzeichen dürfen
die vorgeschriebene maximale
Bauhöhe (siehe Anlage) nicht überschreiten. Werbeträger, Logos etc.
sind mindestens 1,00 m von der
Grenze zum Nachbarstand einzurücken. Sie sollen ein ansprechendes Bild ergeben. Präsentationen,
optische, sich langsam bewegende
und akustische Werbemittel sowie
musikalische Wiedergaben sind erlaubt, sofern sie den Nachbarn
nicht belästigen, nicht zu Stauungen
auf den Gängen führen und die
messeeigene Ausrufanlage in den
Hallen nicht übertönen. Die Lautstärke darf 70 dB(A) an der Standgrenze nicht überschreiten.
Die Messe Frankfurt kann bei
Verstößen gegen diese Regelung
einschreiten und ggf. Stilllegung
verlangen.
Bei Showveranstaltungen sind die
Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften „Veranstaltungs- und
Produktionsstätten für szenische
Darstellung“ (BGV C1) zu beachten.
Shows oder Produktpräsentationen
mit Showeinlagen müssen bei der
Messe Frankfurt angemeldet werden.
Die Verteilung von Drucksachen
und der Einsatz von Werbemitteln
ist nur auf der eigenen Standfläche
zulässig.
4.7.9 Fundamente, Gruben
Werden Fundamente, Gruben oder
Technische Richtlinien
andere bauliche Veränderungen
vom Aussteller geplant, so sind
hierfür der Messe Frankfurt Venue
GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement, bis spätestens
sechs Wochen vor Veranstaltungs-
beginn maßstabsgerechte Pläne,
aus denen auch die Lasten und
Größen der Ausstellungsobjekte
und Lagerflächen zu ersehen sind,
zur Genehmigung vorzulegen.
Sämtliche hierdurch und zum ein-
wandfreien Rückbau nach der Veranstaltung entstehenden Kosten
hat der Aussteller zu tragen.
Aufträge sind ausschließlich an die
Messe Frankfurt zu richten.
mit einzureichen. Bei nicht geprüfter
Statik wird eine Prüfung durch ein
von der Messe Frankfurt beauftragtes
Ingenieurbüro erforderlich. Diese
Kosten werden dem Aussteller
separat vom Ingenieurbüro in
Rechnung gestellt.
Soweit die Aufbauten als sogenannte „Fliegende Bauten“ eingestuft werden, muss ein gültiges
Prüfbuch vorliegen. Die Aufstellung
des „Fliegenden Baus“ ist bei der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement, anzuzeigen. Die Genehmigungsunterlagen/Prüfbuch müssen vor Veranstaltungsbeginn zur
Abnahme am Stand vorliegen.
Die Kosten für die Abnahme des
„Fliegenden Baus“ werden dem
Aussteller/Standbauer in Rechnung
gestellt. Werden im Freigelände
vom Aussteller Bodenaufbrüche für
Fundamente, Gruben, Rohrleitungen,
Kabelgraben, Fahnenmaste usw.
geplant, so ist hierfür rechtzeitig
die Genehmigung der Messe
Frankfurt Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement,
einzuholen. Ohne eine Genehmigung dürfen diese Arbeiten nicht
ausgeführt werden.
Bodenverankerungen wie Erdnägel
o.ä. sind nicht gestattet.
4.8Freigelände
Die vorangehenden allgemeinen
Bestimmungen für den Standaufbau gelten sinngemäß für die
Stände im Freigelände.
Für Stände im Freigelände sind der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement, bis spätestens sechs
Wochen vor Aufbaubeginn maßstabsgerechte Grundrisse und Ansichten über den beabsichtigen
Standaufbau und die Ausgestaltung
der Stände mit den genauen Maßen
zur Genehmigung vorzulegen. Die
Genehmigung der Stände im Freigelände ist kostenpflichtig. Eine
geprüfte oder prüffähige Statik ist
4.9 Zweigeschossige Bauweise
4.9.1Bauanfrage
Eine zweigeschossige Bauweise ist
nur mit Zustimmung der Messe
Frankfurt Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement,
möglich. Die Anfrage ist bis spätestens sechs Wochen vor Aufbaubeginn an die
Messe Frankfurt Venue GmbH
Technisches Veranstaltungsmanagement Messen
Ludwig-Erhard-Anlage 1
D-60327 Frankfurt am Main
[email protected]
messefrankfurt.com
zu stellen.
Die Prüfung der zweigeschossigen
Bauweise ist für den Aussteller
kostenpflichtig. Diese Prüfkosten
enthalten nicht die Kosten einer
erforderlichen Brandmeldeanlage
oder anderer brandschutztechnischen
35
Maßnahmen, die erforderlich werden können.
4.9.2 Auflagen zur Standflächenüberbauung, Sicherheitsabstände,
Höhe der Standinnenräume
Die Messe Frankfurt behält sich
vor, nach eigenem Ermessen im
Interesse der Gesamtgestaltung
der Halle und aus Sicherheitsgründen zweigeschossige Aufbauten
Technische Richtlinien
4.9 Zweigeschossige Bauweise
abzulehnen.
Die lichte Höhe von Innenräumen
muss bei mehrgeschossiger Bauweise mindestens 2,30 m betragen.
Die durch das Obergeschoss überbaute Standfläche ist ab einer
Obergeschossfläche von 30 m² mit
einer automatischen Brandmeldeanlage auszustatten. Ggfs. sind
auch andere Maßnahmen erforderlich, genauere Angaben sind unter
Punkt 4.4.1 in den Tabellen 1 und 2
zu finden. Die erforderlichen Kompensationsmaßnahmen sind vom
Aussteller bei der Messe Frankfurt
Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement, zu bestellen. Von der Messe Frankfurt werden die entsprechenden
Installationen veranlasst und die
hierfür entstehenden Kosten dem
Aussteller in Rechnung gestellt.
Die der Messe Frankfurt überlassene, geprüfte oder prüffähige Baustatik wird zur Überprüfung auf
Übereinstimmung mit den vorgelegten Ausführungsplänen an ein
von der Messe Frankfurt beauftragtes
Ingenieurbüro übergeben. Sollte
keine, von einem zweiten, unabhängigen Statiker geprüfte Statik
vorliegen, wird das Ingenieurbüro
die Prüfung selbst vornehmen und
separat an den Aussteller weiterberechnen. Der Statiker wendet
sich zu gegebener Zeit bzw. nach
Absprache an den Standbauleiter,
um den Standaufbau in statischer
Hinsicht zu überprüfen.
4.9.3Nutzlasten/Lastannahmen
Für die Geschossdecke eines zweigeschossigen Messestandes innerhalb einer Messehalle sind nach
DIN 1055-3, Tabelle 1 [Kat. C] als
lotrechte Nutzlast anzusetzen:
–Eine eingeschränkte Nutzung
durch Fachbesucher oder
Standpersonal für Besprechungen und Kundenbetreuung,
d.h. Möblierung mit Tischen
und Stühlen in freier Anordnung oder in abgeteilten Besprechungsbüros erfordert eine
Nutzlast [Kat. C1]: qk = 3,0 kN/m².
–Eine uneingeschränkte Nutzung
als frei zugängliche Ausstellungs- und Versammlungsfläche oder Verkaufsraum, ohne
oder mit dichter Bestuhlung erfordert eine Nutzlast [ab Kat.
C3]: qk = 5,0 kN/m².
Die Nutzung ist jeweils deutlich erkennbar in die zur Genehmigung
eingereichten Pläne einzutragen.
Bei dem Standsicherheitsnachweis
ist zu berücksichtigen, dass Verankerungen nicht möglich sind.
Zur Erzielung einer ausreichenden
Längs-Querstabilität bei zweigeschossigen Messeständen oder
Tribünen ist in oberster Fußbodenhöhe eine Horizontallast von
H = qk/20 (qk = lotrechte Nutzlast)
anzusetzen.
Für Brüstungen und Geländer ist
nach DIN 1055-3, Tabelle 7, eine
horizontale Nutzlast [Kat. C] von
qk = 1,0 kN/m in Holmhöhe anzusetzen.
Es ist nachzuweisen, dass die zulässigen Lasten auf dem Hallenboden z. B. durch Einzelstützen nicht
überschritten werden (s. hierzu
auch „Technische Daten der Hallen
der Messe Frankfurt“). Für mehrgeschossige Bauten und Sonderkonstruktionen ist unterhalb der Stüt-
36
zen eine lastverteilende
Bodenplatte von mindestens
0,20 m x 0,20 m vorzusehen, bei
hohen Lasten entsprechend den
statischen Anforderungen. Treppen
und Treppenpodeste müssen
immer für eine Nutzlast [Kat. T2]:
qk = 5,0 kN/m² ausgelegt werden.
4.9.4Rettungswege/Treppen
Im Obergeschoss eines zweigeschossigen Ausstellungsstandes
darf die Entfernung über die Treppe
von jeder zugänglichen Stelle aus
zum nächstliegenden Hallengang
höchstens 20,00 m Lauflinie betragen.
Alle Treppenanlagen sind nach DIN
18065 auszuführen. Die Anzahl und
lichte Breite der Treppen ergibt
sich aus der Fläche des Obergeschosses und der Personenzahl im
Obergeschoss (siehe hierzu auch
Punkt 4.4.1):
–Bis 100 m² Obergeschossfläche,
weniger als 200 Personen:
1 Treppe, Mindestbreite 0,90 m
–Ab 100 m² bis 200 m² Obergeschossfläche, weniger als 200
Personen:
2 Treppen: Mindestbreite je
0,90 m, entgegengesetzt angeordnet
–Ab 100 m² bis 200 m² Obergeschossfläche, mehr als 200
Personen:
2 Treppen: Mindestbreite je
1,20 m, entgegengesetzt angeordnet
– Ab 200 m² Obergeschossfläche:
2 Treppen: Mindestbreite je
1,20 m, entgegengesetzt angeordnet
– Zuzüglich je weitere 100 Personen:
Technische Richtlinien
4.9 Zweigeschossige Bauweise
jeweils +0,60 m lichte Treppenbreite.
Wendel- bzw. Spindeltreppen sind
als zusätzliche Treppe zugelassen.
Bewegte Bauteile, wie Rolltreppen
oder Drehbühnen (Sonderkonstruktionen) bedürfen der vorherigen
Genehmigung der Messe Frankfurt
Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement.
Treppen mit einer Breite von mehr
als 2,40 m benötigen Zwischenhandläufe.
Die Handläufe sind fest, griffsicher
und ohne freie Enden auszuführen.
4.9.5Baumaterialien
Alle Standbau- und Dekorationsmaterialien müssen entsprechend
DIN 4102 mindestens B1 bzw. entsprechend EN 13501-1 mindestens
class B/C s1 d0, d.h. schwerentflammbar sein und dürfen weder
brennend abtropfen noch toxische
Gase entwickeln.
An tragende Konstruktionsteile
können im Einzelfall aus Gründen
der Sicherheit besondere Anforderungen gestellt werden. Leichtentflammbare, brennend abtropfende
oder toxische Gase bildende Materialien wie z.B. Polystyrol-Hartschaum, PVC oder ähnliche, sowie
verschiedene Acrylglasprodukte
dürfen nicht verwendet werden.
Die eingesetzten Materialien dürfen im Brandfall nicht zu einer starken Rauchentwicklung beitragen.
4.9.6Obergeschoss
Im Obergeschoss sind im Bereich
der Brüstungen, falls erforderlich,
auf dem Fußboden Abrollsicherungen von mindestens 0,05 m
Höhe anzubringen.
Brüstungen sind entsprechend
Punkt 4.6 und Punkt 4.9.3 auszuführen.
Das zweite Geschoss muss zu den
Nachbarständen einen Abstand
von mindestens 2,5 m haben, oder
die an den Nachbarstand angren-
37
zende Seite des Obergeschosses NEU
muss mit einer mindestens 2 m
hohen Wand geschlossen werden.
Die Decke von Obergeschossen ist
grundsätzlich offen zu gestalten,
damit Feuerlöschanlagen in ihrer
Wirksamkeit nicht beeinträchtigt
werden. Sollten Decken von Obergeschossen geschlossen ausgeführt werden, gelten die Anforderungen wie in Tabelle 2 unter Punkt
4.4. Brandschutz- und Sicherheitsbestimmungen dargestellt.
Sämtliche erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen
sind unter Punkt 4.4.1 Brandschutz
zu finden. Zusätzlich zu den bereits
im Erdgeschoss vorhandenen Feuerlöschern ist mindestens ein zugelassener und geeigneter Feuerlöscher (entsprechend EN3) pro
Treppenabgang gut sichtbar und
griffbereit anzuordnen.
Technische Richtlinien
5. Betriebssicherheit, Technische Sicherheitsbestimmungen, Technische Vorschriften,
Technische Versorgung
5.1 Allgemeine Vorschriften
Der Aussteller ist für die Betriebssicherheit und die Einhaltung der
Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften auf seinem Stand
selbst verantwortlich.
Die Auf- und Abbauarbeiten dürfen
nur im Rahmen der arbeits- und
gewerberechtlichen Bestimmungen durchgeführt werden.
5.1.1Schäden
Jede durch Aussteller oder deren
Beauftragte verursachte Beschädigung auf dem Messegelände,
seinen Gebäuden oder Einrichtungen wird nach Beendigung der
Veranstaltung auf Kosten des Ausstellers durch die Messe Frankfurt
beseitigt.
5.2 Einsatz von Arbeitsmitteln
U
NE
Bolzenschuss- und Bolzenschubgeräte können im Einzelfall zugelassen werden. Der Einsatz von Holzbearbeitungsmaschinen ohne
Späneabsaugung ist nicht zulässig.
Der Einsatz von Kränen, Gabelstaplern und sonstigen Be- und Entladehilfen ist ausschließlich dem Logistikservice der Messe Frankfurt
vorbehalten. Der Einsatz firmeneigener Gabelstapler ist aus
Sicherheitsgründen nicht erlaubt.
Gabelstapler zum Be- und Entladen
können bei Bedarf durch den
Logistikservice der Messe Frankfurt entgeltpflichtig zur Verfügung
gestellt werden.
Der Einsatz von elektrisch betriebe-
nen Hubwagen zum ebenerdigen
Warentransport ist erlaubt.
Elektrisch betriebene Hubwagen
sind ausschließlich für Montagearbeiten auf der angemieteten
Standfläche und nicht für Be- und
Entladungen gestattet.
5.3.2Standinstallation
Die Elektroinstallation innerhalb
des Standes kann durch die Messe
Frankfurt ausgeführt werden. Aufträge hierfür erteilt der Aussteller
direkt der Messe Frankfurt. Die
Ausführung erfolgt durch eine von
der Messe Frankfurt zugelassene
Elektroinstallationsfirma.
5.3.3 Montage- und Betriebsvorschriften
Die gesamte elektrische Einrichtung ist nach den neuesten Sicherheitsvorschriften des Verbandes
der Elektrotechnik (VDE) auszuführen. Besonders zu beachten sind
VDE 0100, 0100-718, 0128 und die
IEC-Norm 60364-7-711. Der Aus-
5.3Elektroinstallation
5.3.1Anschlüsse
Jeder Stand, der mit elektrischer
Energie versorgt werden soll, erhält
einen oder mehrere Anschlüsse.
Die Stromversorgung wird aus
Sicherheitsgründen am letzten Veranstaltungstag eine Stunde nach
Messeschluss eingestellt.
38
Technische Richtlinien
5.3Elektroinstallation
steller übernimmt die volle Haftung
für Schäden, die durch fehlerhafte
Elektroinstallationen an Hallen und
Gebäudeteilen der Messe Frankfurt
sowie an Messeständen und Exponaten von Mitausstellern entstehen
können.
Der Anteil von hoch- oder niederfrequenten, in das Netz abgegebenen Störungen darf die in VDE
0160 und VDE 0838 (EN 50 006)
angegebenen Werte nicht überschreiten.
Leitfähige Bauteile sind in die Maßnahmen zum Schutz bei indirektem
Berühren mit einzubeziehen (Standerdung).
Außerdem dürfen nur Leitungen,
wie die Typen NYM, H05VV-F,
H05RR-F, mit einem Mindestquerschnitt von 1,5 mm2 Cu verwendet
werden. Alle verwendeten Leitungstypen sind ausschließlich
nach Maßgabe der Vorschriften
der DIN VDE 0281 und 0282 zu
verwenden.
Unzulässig sind Flachleitungen jeder Art. In Niedervoltanlagen sind
blanke elektrische Leiter und Klemmen
unzulässig.
Die Sekundärleitungen sind gegen
Kurzschluss und Überlast zu schützen.
5.3.4Sicherheitsmaßnahmen
Zum besonderen Schutz sind
alle wärmeabgebenden Elektrogeräte (Kochplatten, Scheinwerfer,
Transformatoren usw.) auf nichtbrennbaren, wärmebeständigen und
nicht wärmeleitenden Unterlagen zu
montieren.
Entsprechend der Wärmeentwick-
lung ist ein ausreichend großer Abstand zu brennbaren Materialien
sicherzustellen.
Beleuchtungskörper dürfen nicht
an brennbaren Dekorationen o.ä.
angebracht werden.
5.3.5Sicherheitsbeleuchtung
Stände, in denen durch die
Besonderheit ihrer Bauweise die
vorhandene allgemeine Sicherheitsbeleuchtung nicht wirksam
ist, bedürfen einer zusätzlichen
eigenen Sicherheitsbeleuchtung, in
Anlehnung an VDE 0100-718. Sie
ist so anzulegen, dass ein sicheres
Zurechtfinden bis zu den allgemeinen Rettungswegen gewährleistet
ist.
5.4 Wasser- und Abwasserinstallation
Jeder Stand, der mit Wasser/Abwasser versorgt werden soll, erhält
einen oder mehrere Anschlüsse.
Bei der Ausführung des Wasseranschlusses wird die Zuflussleitung
mit einem ½ Zoll-Rohr und die Abflussleitung mit einem 40 mm Rohr
installiert. Die Zu- und Abflussleitungen des Wasseranschlusses
werden auf dem kürzesten Weg bis
zur Rück- bzw. Seitenwand des
Standes über dem Hallenboden
verlegt. In den Hallenebenen 4.0,
8.0, 9.0 sowie im Freigelände ist
eine Unterflurverlegung möglich.
Innerhalb des Standes wird die
Leitung über dem Fußboden entlang den Standwänden verlegt.
Um dem Aussteller bei Störungen
schnell zu helfen, unterhält die
Messe Frankfurt während der
Veranstaltungstage eine Störungswache, deren Standort bei der
Halleninspektion zu erfahren ist.
Auch die Anschlüsse innerhalb des
Standes dürfen ausschließlich
durch den Vertragsinstallateur der
Messe Frankfurt ausgeführt werden.
Die Kosten für zusätzliche sanitäre
Einrichtungen wie Vermietung von
Waschbecken, Spülen usw. sowie
die Montage von ausstellereigenen
Geräten werden dem Aussteller in
Rechnung gestellt.
Beide Vertragsparteien erkennen
die Anschluss- und Lieferbedin39
gungen für Wasser als für beide
Seiten verbindliche Bestandteile
des Vertrages an.
Die Wasserversorgung wird am
letzten Veranstaltungstag aus
Sicherheitsgründen – in der Regel
eine Stunde nach Messeschluss –
eingestellt.
Alle Installationen innerhalb der
Stände müssen der aktuell gültigen
Trinkwasserverordnung entsprechen, so dass durch Installation
und Betrieb eines Anschlusses eine
nachhaltige Beeinflussung der
Trinkwasserqualität ausgeschlossen wird.
Technische Richtlinien
5.5 Druckluft- / Gasinstallation
5.5.1Druckluftinstallation
Jeder Stand, der mit Druckluft versorgt werden soll, erhält einen oder
mehrere Anschlüsse. Die Installation dieser Anschlüsse wird durch
die Messe Frankfurt veranlasst.
Druck: max. 8 bar (ggf. Druckminderer vorsehen)
Druckluftschlauch mit Kugelhahn:
½’’ bis 1500 l/min
¾’’ über 1500 l/min
Druckluftversorgung ab letztem
Aufbautag. Danach jeweils morgens
ab 1 Stunde vor Veranstaltungsbeginn bis 30 Minuten nach Veranstaltungsende.
5.5.2Gasinstallation
Jeder Stand, der mit Gas/Erdgas
versorgt werden kann, erhält einen
oder mehrere Anschlüsse. Die
DVGW-Installationsvorschriften für
den Anschluss von Geräten sind
verbindlich. Abgase von Großgeräten
müssen ins Freie geführt werden.
Die Installation der Anschlüsse
wird von der Messe Frankfurt veranlasst.
Zugänge zu den Absperrschiebern
installierter Gasanlagen sind am
Stand gemäß BGV A8 (Sicherheitskennzeichnung) deutlich zu kennzeichnen.
5.6 Maschinen-, Druckbehälter-, Abgasanlagen
5.6.1Maschinengeräusche
Der Betrieb lärmverursachender
Maschinen und Geräte soll im Interesse aller Aussteller und Besucher
möglichst eingeschränkt bleiben.
Die Geräusche an der Standgrenze
dürfen 70 dB(A) nicht überschreiten.
5.6.2Produktsicherheit
Der Aussteller technischer Arbeitsmittel ist im Sinne des Produktsicherheitsgesetz verpflichtet, sich
nach dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) sowie den jeweiligen
harmonisierten Vorschriften der EU
zu richten. Benutzer oder Dritte müssen bei bestimmungsgemäßer Verwendung gegen Gefahren an Leben und Gesundheit geschützt
werden. In keinem Fall dürfen Maschinen und Geräte ohne die dazugehörigen Schutzeinrichtungen
vorgeführt werden. Sollten technische Arbeitsmittel in Funktion gezeigtwerden, können Geräteteile
oder Schutzeinrichtungen auch aus
durchsichtigem Werkstoff bestehen,
sofern damit die gleiche Sicherheit
gewährleistet ist.
Ausgestellte technische Arbeitsmittel
können während der Dauer der
Veranstaltung durch eine Kommission einer Sichtprüfung unterzogen
werden. Wird dabei festgestellt,
dass das technische Arbeitsmittel
nicht den Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes entspricht,
kann die zuständige Abteilung Arbeitsschutz und Sicherheits-technik des Regierungspräsidiums
Darmstadt u.a. ein Bußgeld verhängen oder das Ausstellen mit
sofortiger Wirkung untersagen,
selbst wenn dieses bereits für die
Ausstellung aufgestellt ist. Bei bestimmten Maschinen und Geräten
(technische Arbeitsmittel) ist eine
CE-Kennzeichnung als sichtbares
Zeichen für die Einhaltung o.g. Vorschriften anzubringen. Zur Überprüfung, ob die einschlägigen Vorschriften bei der CE-Kennzeich-
40
nung eingehalten wurden, sind
vom Aussteller am Ausstellungsstand in deutscher Sprache sowohl
die EU-Konformitätserklärung bzw.
Herstellererklärung als auch die
Betriebsanleitung bereitzuhalten.
Nach § 3 Abs 5 ProdSG ist es zulässig, dass bei Messen, Ausstellungen, Vorführungen und dergleichen den geltenden Gemeinschaftsbestimmungen nicht entsprechende technische Arbeitsmittel ausgestellt werden, sofern der
Aussteller deutlich darauf hinweist,
dass sie nicht den Anforderungen
entsprechen und erst erworben
werden können, wenn der Hersteller oder sein in der Gemeinschaft
niedergelassener Bevollmächtigter
die Übereinstimmung mit den Anforderungen hergestellt hat.
Bei einer Vorführung sind die erforderlichen Vorkehrungen zum
Schutz von Personen zu treffen.
Die Messe Frankfurt GmbH ist berechtigt, jederzeit das Vorführen
U
NE
Technische Richtlinien
5.6 Maschinen-, Druckbehälter-, Abgasanlagen
und Ausstellen von technischen
Arbeitsmitteln zu untersagen,
wenn nach ihrer Ansicht dabei Gefährdungen oder Belästigungen zu
befürchten sind.
Unberührt hiervon bleibt das Recht
des Regierungspräsidiums Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und
Umwelt Frankfurt a.M., Untersagungsverfügungen zu erlassen.
5.6.2.1Schutzvorrichtungen
Maschinen- und Apparateteile dürfen
nur mit allen Schutzvorrichtungen
in Betrieb genommen werden.
Statt der normalen Schutzabdeckungen dürfen sichere transparente
Abdeckungen verwendet werden.
Werden Geräte nicht in Betrieb
genommen, können die Schutzvorrichtungen abgenommen werden,
um dem Besucher die Bauart und
Ausführung der abgedeckten Teile
erkennbar zu machen.
Die Schutzvorrichtungen müssen
dann neben der Maschine sichtbar
aufgestellt bleiben.
5.6.2.2.Prüfverfahren
Die ausgestellten technischen
Arbeitsmittel werden hinsichtlich
ihrer unfallschutz- und sicherheitstechnischen Ausführung von der
zuständigen Aufsichtsbehörde (Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt,
Frankfurt) gegebenenfalls gemeinsam mit den zuständigen berufsgenossenschaftlichen Fachausschüssen besichtigt und auf die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen
hin überprüft.
Zur Überprüfung der CE-Kennzeichnung durch das Amt ist es geboten,
die EG-Konformitätserklärung auf
dem Messestand zur Einsichtnahme
bereitzuhalten.
In Zweifelsfällen sollen sich Aussteller frühzeitig vor Messebeginn
mit dem zuständigen Amt in Verbindung setzen.
5.6.2.3Betriebsverbot
Darüber hinaus ist die Messe
Frankfurt berechtigt, jederzeit den
Betrieb von Maschinen, Apparaten
und Geräten zu untersagen, wenn
nach ihrer Ansicht durch den
Betrieb Gefahren für Personen und
Sachen zu befürchten sind.
5.6.3Druckbehälter
5.6.3.1Abnahmebescheinigung
Druckbehälter dürfen auf dem
Stand nur betrieben werden, wenn
die gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in der jeweils
gültigen Fassung geforderten Prüfungen durchgeführt wurden. Die
darüber ausgestellten Prüfnachweise sind am Ausstellungsort
beim Druckbehälter aufzubewahren
und auf Verlangen der zuständigen
Aufsichtsbehörde vorzulegen.
Auskünfte zu den entsprechenden
Vorschriften erteilt das
Regierungspräsidium Darmstadt
Abt. Arbeitsschutz und Umwelt
Gutleutstraße 138
60327 Frankfurt am Main
Tel.
+49 69 2714-0
Fax
+49 69 2714-5951
41
5.6.3.2Prüfung
Die Bescheinigung über die Bauund Wasserdruck-Prüfung reicht
nicht aus. Diese Forderung gilt
auch für ausländische oder geliehene Behälter.
Bei Anmeldung bis sechs Wochen
vor Messebeginn können prüfpflichtige Druckbehälter bis einen
Tag vor Messeeröffnung unter Vorlage der Bau- und WasserdruckPrüfungsbescheinigung und der
Gestellung eines Monteurs auf
dem Messestand der Abnahmeprüfung durch den TÜV unterzogen werden.
Anfragen sind an die Messe Frankfurt zu richten.
5.6.3.3Mietgeräte
Da die Beurteilung ausländischer
Druckbehälter während der relativ
kurzen Messeaufbauzeit nicht
durchgeführt werden kann, ist der
Benutzung von geprüften Mietbehältern der Vorzug zu geben.
Mietbehälter sind gebührenpflichtig.
5.6.3.4Überwachung
Die erforderlichen Abnahmebescheinigungen sind während der
Veranstaltung für das Aufsichtsamt
bereitzuhalten. Auskünfte erteilt
das Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und
Umwelt, Frankfurt am Main, als die
zuständige Aufsichtsbehörde.
5.6.4 Abgase und Dämpfe
Von Exponaten und Geräten abgegebene brennbare, gesundheitsschädliche oder die Allgemeinheit
Technische Richtlinien
5.6 Maschinen-, Druckbehälter-, Abgasanlagen
belästigende Dämpfe und Gase
dürfen nicht in die Hallen eingeleitet
werden. Sie müssen über entsprechende Rohrleitungen nach Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetztes in der jeweils gültigen
Fassung ins Freie abgeführt werden.
5.6.5Abgasanlagen
Zur Ableitung brennbarer, gesund-
heitsgefährdender oder die Allgemeinheit belästigender Dämpfe
und Gase ist die Montage einer
Abgasleitung in Verbindung mit
einer Abgasöffnung notwendig.
Die Abzüge werden ausschließlich
von der Messe Frankfurt mit eigenem Material, soweit technisch
möglich, bis ins Freie montiert.
Die Anschlüsse an den Exponaten
sind von dem Aussteller herzustellen.
Dem formlosen Antrag ist eine
Grundrissskizze beizufügen, aus
der die gewünschte Platzierung der
Anschlüsse ersichtlich ist.
Dem Antragsteller wird ein Kostenvoranschlag übersendet. Die Arbeiten werden erst nach Anerkennung
des Kostenvoranschlags und nach
Auftragserteilung ausgeführt.
5.7 Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten
5.7.1 Druck- und Flüssiggasanlagen
Die Lagerung und Verwendung
von Druckund Flüssiggas in den
Messehallen und auf dem Gelände
ohne schriftliche Genehmigung der
Messe Frankfurt ist verboten.
5.7.1.1 Genehmigungsantrag für
Druckgasflaschen
Bei Verwendung von Flüssiggas
oder anderer brennbarer Gase in
Druckgasflaschen für die Präsentationen von Exponaten muss eine
Genehmigung bei der Messe
Frankfurt Venue GmbH, Technisches Veranstaltungsmanagement,
schriftlich und rechtzeitig eingeholt
werden.
Entsprechend den einschlägigen
Unfallverhütungsvorschriften sind
Druckgasflaschen gegen Stoß,
Umfallen, Zugriff Unbefugter sowie
vor Erwärmung zu schützen.
5.7.1.2 Verwendung von Flüssiggas
Die Verwendung von Flüssiggas ist
innerhalb der Ausstellungshallen
grundsätzlich nicht gestattet. In
genehmigten Ausnahmefällen (zur
Erzielung des Ausstellungszwecks)
darf nur eine Druckgasflasche bis
zu 11 kg Inhalt je Ausstellungsstand
aufgestellt werden. Leere Flaschen
dürfen nicht am Stand und in der
Halle aufbewahrt oder gelagert
werden.
5.7.1.3 Einrichtung und Unterhaltung
Für die Einrichtung und die Unterhaltung von Flüssiggasanlagen
sind die „Technischen Regeln Flüssiggas“ TRF 1996 (Herausgeber:
DVGW Deutscher Verein des Gasund Wasserfaches e.V. und DVFG
Deutscher Verband Flüssiggase
e.V.) sowie die „Richtlinien für die
42
Verwendung von Flüssiggas“ ZH
1/455 (Herausgeber: Hauptverband
der gewerblichen Berufsgenossenschaften) zu beachten.
5.7.2
Brennbare Flüssigkeiten
5.7.2.1 Lagerung und Verwendung
Die Lagerung und Verwendung
brennbarer Flüssigkeiten (siehe
Verordnung über brennbare Flüssigkeiten in der Fassung vom 24.02.1997
BGBl I, S. 447) in den Messehallen
und auf dem Gelände ohne schriftliche Genehmigung ist verboten.
Die Genehmigung zur Lagerung
und Verwendung brennbarer Flüssigkeiten kann für den Betrieb oder die
Vorführung von Exponaten erteilt
werden. Der entsprechende Antrag
ist bei der Messe Frankfurt mit dem
Sicherheitsdatenblatt einzureichen.
Technische Richtlinien
5.7 Verwendung von Druckgasen, Flüssiggasen und brennbaren Flüssigkeiten
5.7.2.2Bedarfslagerung
Zum Betrieb und zur Vorführung
darf jeweils nur der Bedarf an
brennbarer Flüssigkeit für einen
Tag am Stand vorgehalten werden.
Die Höhe dieses Bedarfs ist im
Antrag zu benennen.
5.7.2.3Vorratsbehälter
Der Tagesbedarf ist in geschlossenen, bruchsicheren Behältern übersichtlich zu lagern. Er muss dem
Zugriff Unbefugter entzogen sein.
Die Vorratsbehälter sind in nichtbrennbaren Auffangbehältern zu
verwahren.
5.7.2.4Lagerort
Am Lagerort hat absolutes Rauchverbot zu herrschen. Für entspre-
chende Beschilderung ist zu sorgen. Es müssen geeignete
Handfeuerlöscher bereitstehen.
ein besonderer Gefahrenmoment
eintritt, ist hier mit größter Sorgfalt
und Vorsicht zu verfahren.
5.7.2.5 Auflagen zum Betrieb
Anlagen, die mit brennbaren
Flüssigkeiten betrieben oder vorgeführt werden, sind an den Einfüllstutzen sowie an den Stellen, an
denen Flüssigkeiten austreten
können, mit nicht brennbaren Auffangbehältern zu versehen.
Ausgelaufene brennbare Flüssigkeiten sind wegen der möglichen
Brand- oder Explosionsgefahr
sofort aus den Behältern zu entfernen und gefahrlos zu beseitigen.
5.7.2.7 Leere Behälter
Leere Behälter, in denen brennbare
Flüssigkeiten enthalten waren, dürfen nicht am Stand bzw. nicht in
der Halle aufbewahrt oder gelagert
werden.
5.7.3 Brennpasten und andere
Brennstoffe
Heiz- und Kochgeräte, die mit Holz,
Kohle, Gas, brennbaren Flüssigkeiten oder Brennpaste betrieben
werden, sind nicht zulässig.
5.7.2.6 Einfüllen der Flüssigkeiten
Da beim Einfüllen der Flüssigkeiten
5.8 Asbest und andere Gefahrstoffe
Der Einsatz und die Verwendung
asbesthaltiger Baustoffe oder
asbesthaltiger Erzeugnisse sowie
anderer Gefahrstoffe ist verboten.
Grundlage hierfür ist das Gesetz
zum Schutz vor gefährlichen Stoffen
(Chem. Gesetz), BGBl I, Teil I,
Seite 1703, in Verbindung mit der
Chemikalien-Verbotsverordnung
(ChemVerbotsV) sowie der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).
5.9 Film-, Lichtbild-, Televisionsvorführungen, Szenenflächen und sonstige Präsentationen
Zuschauerräume über 100 m² Fläche
müssen mindestens zwei Ausgänge unmittelbar zu den Gängen der
Hallen haben.
Diese Ausgänge sind möglichst
weit voneinander entfernt und entgegengesetzt anzuordnen.
Zuschauerräume bedürfen einer
besonderen Genehmigung, wenn
sie mehr als 200 Personen fassen
43
(siehe Punkt 4.5).
Für Szenenflächen > 50m² gelten
die Bestimmungen des § 40 der
MVStättV.
Technische Richtlinien
5.10Strahlenschutz
5.10.1 Radioaktive Stoffe
Der Umgang mit radioaktiven Stoffen bedarf nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) der
Genehmigung; dies gilt auch für
das Ausstellen. Die Genehmigung
ist bei der für den Ausstellungsort
zuständigen Behörde schriftlich zu
beantragen und mindestens
6 Wochen vor Messebeginn der
Messe Frankfurt vorzulegen.
Soweit bereits eine Genehmigung
vorhanden ist, ist nachzuweisen,
dass der beabsichtige Umgang mit
radioaktiven Stoffen auf dem
Messegelände rechtlich abgedeckt
ist.
Die Branddirektion der Stadt
Frankfurt am Main, Vorbeugender
Brandschutz, ist über den genehmigten Umgang und den Aufstellungs-/Verwendungsort radioaktiver Stoffe schriftlich zu informieren.
5.10.2 Röntgenanlagen und
Störstrahler
Der Betrieb von Röntgenanlagen
und Störstrahlern ist genehmigungspflichtig und mit der Messe
Frankfurt abzustimmen.
Die Verordnung über den Schutz
vor Schäden durch Röntgenstrahlen (RöV) ist zu beachten.
Der Betrieb von Röntgenanlagen
und Störstrahlern ist genehmigungs-
oder anzeigepflichtig gemäß §§ 3,
4, 5, 8 RöV. Die zuständige Behörde
ist das
Regierungspräsidium Darmstadt,
Abt. Arbeitsschutz und Umwelt
Gutleutstraße 138
60327 Frankfurt am Main
Tel.
+49 69 2714-0
Fax
+49 69 2714-5951
bei dem die Anträge oder Anzeigen
mindestens sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn formlos dreifach
einzureichen sind.
Die Branddirektion der Stadt
Frankfurt am Main, Vorbeugender
Brandschutz, ist über den genehmigten Betrieb und den Aufstellungs-/ Verwendungsort von
Röntgenanlagen und Störstrahlern
schriftlich zu informieren.
U
NE
5.10.3Laseranlagen
Der Einsatz von Nebelmaschinen,
Hazer und Laseranlagen ist bei der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement, anzumelden.
Bei dem Betrieb von Laseranlagen
sind die Anforderungen der Arbeitsschutzverordnung zu künstlich
optischer Strahlung 2006/25 EG/
OStrV, der DIN EN 60825-1, der
DIN EN 12254 sowie bei Showlasern die Anforderungen der DIN
56912 zu beachten.
44
Die Geräte/Anlagen der Klassen
3R, 3B oder 4 müssen vor Inbetriebnahme von einem öffentlich
bestellten und vereidigten Sachverständigen auf ihre sicherheitstechnische Unbedenklichkeit geprüft
worden sein.
Durch technische oder organisatorische Maßnahmen muss sichergestellt werden, dass Personen bei
Justierung und Betrieb der Laseranlage keiner Laserstrahlung oberhalb der maximal zulässigen Bestrahlung ausgesetzt sind. Bei der
Vorführung von Lasereinrichtungen
der Klassen 3R, 3B oder 4 auf Ausstellungen oder Messen muss
sichergestellt sein, dass keine unkontrolliert reflektierte Strahlung
auftreten kann und der Laserbereich um die Lasereinrichtungen
durch mit Laserwarnzeichen gekennzeichnete Abschrankungen
oder Verdeckungen räumlich so
eng begrenzt wird, dass er Personen nicht zugänglich ist. (OStrV §7)
5.10.4LED
Der Betrieb von energie- oder lichtstarken LED-Anlagen ist mit der
Messe Frankfurt Venue GmbH,
Technisches Veranstaltungsmanagement, abzustimmen.
Technische Richtlinien
5.11 Hochfrequenzgeräte, Funkanlagen, Elektromagnetische Verträglichkeit und Oberschwingungen
Der Betrieb von Hochfrequenzgeräten, Funkanlagen und Elektromagnetischen Feldern ist durch die
Bundesnetzagentur genehmigungspflichtig und mit der Messe Frankfurt abzustimmen, um eine gleichmäßige Verteilung von Frequenzen
zu erreichen und gegenseitige
Beeinflussungen nach Möglichkeit
auszuschließen.
Die Branddirektion der Stadt
Frankfurt am Main, Vorbeugender
Brandschutz, ist über den genehmigten Betrieb und den Aufstellungs-/Verwendungsort von Hochfrequenzgeräten, Funkanlagen und
Geräten mit elektromagnetischen
Feldern (Fernmeldeanlagen) schriftlich zu informieren.
Der Betrieb von Hochfrequenzgeräten und Funkanlagen ist nur
dann gestattet, wenn sie den Bestimmungen des Gesetzes über
Fernmeldeanlagen BGBI sowie
dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von
Geräten (EMVG) entsprechen.
Personensuchanlagen, Mikroportanlagen, Gegensprechanlagen und
Fernwirkfunkanlagen dürfen nur
mit der Genehmigung der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas,
Telekommunikation, Post und
Eisenbahnen,
Außenstelle Eschborn,
Auf der Ludwigshöhe 204
64285 Darmstadt
Tel.: +49 6151 170-255
Fax: +49 6151 170-181
betrieben werden.
Die Inbetriebnahme drahtloser
Personensuchanlagen bedarf – unabhängig von der Genehmigung
durch die Behörde – der Zustimmung der Messe Frankfurt, um
eine gleichmäßige Verteilung von
45
Frequenzen zu erreichen und gegenseitige Beeinflussungen nach
Möglichkeit auszuschließen.
Diese Genehmigung ist unter Angabe der technischen Daten bei
der Messe Frankfurt zu beantragen.
Für die Bestellung einer Frequenzzuteilung verwenden Sie bitte das
entsprechende Formblatt.
Werden Exponate ausgestellt oder
Standdekorationen benutzt, bei
denen elektrische, magnetische
oder elektromagnetische Felder zur
Anwendung kommen, so sind die
Festlegungen der 26. Verordnung
zur Durchführung des
Bundesimmissionsschutzgesetzes
einzuhalten. Quellen starker Magnetfelder sind der Messe Frankfurt mit
Ortsangabe auf dem jeweiligen
Stand mitzuteilen.
Technische Richtlinien
5.12Kräne, Stapler, Leergut
Der Betrieb von eigenem Hebezeug auf dem Messegelände ist
aus Sicherheitsgründen nicht gestattet. Es dürfen nur Geräte der
Messe Frankfurt bzw. deren
Logistikpartner betrieben werden.
Stapler- und Kranleistungen innerhalb des Messegeländes sind ausschliesslich über die Messe Frankfurt zu bestellen und werden von
den Logistikpartnern ausgeführt.
Gleiches gilt für die Lagerung von
Leer- und Vollgut während der Veranstaltungszeit.
Zollabfertigungen zur temporären
bzw. definitiven Einfuhr werden
hingegen direkt von den Logistikpartnern angeboten und berechnet. Für alle Speditionsaufträge auf
dem Messegelände gelten die Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) in der jeweils
neuesten Fassung und der Speditionstarif für Messen und Ausstellungen in Frankfurt. Die Lagerung
von Leergut/brennbaren Materialien
jeglicher Art auf den Ständen und
außerhalb des Standes in der Halle
ist verboten.
Anfallendes Leergut ist unverzüg-
lich zu entfernen. Es kann durch
den Logistikservice der Messe
Frankfurt eingelagert werden:
Logisticservices
Cargo Center Messe Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 75 75-60 75
Fax: +49 69 75 75-9 6075
[email protected]
Das Abstellen von Verpackungsmaterial und Ausstellungsgütern
in den Hallengängen - auch kurzfristig - ist nicht zulässig.
rechte (GEMA):
GEMA Bezirksdirektion Stuttgart
Herdweg 63
70174 Stuttgart
Telefon +49 711 22 52-794
Telefax +49 711 22 52-800
[email protected]
www.gema.de
erforderlich.
Nicht angemeldete Musikwiedergaben können Schadenersatzansprüche der GEMA zur Folge
haben (§ 97 Urheberrechtgesetz).
vom Stadtgesundheitsamt überprüft. Anzuwenden ist die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 des Europäischen Parlaments und Rates
vom 29. April 2004 über Lebensmittelhygiene.
Die Kontrolle der Anlagen obliegt
dem Ordnungsamt der Stadt
Frankfurt am Main
Veterinärangelegenheiten
Ordnungsamt
Kleyerstraße 86
60326 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 212 47099
Email: [email protected]
stadt-frankfurt.de
5.13Musikalische Wiedergaben
Für musikalische Wiedergaben
aller Art ist unter den Voraussetzungen des Urheberrechtgesetzes,
§ 15 Urhebergesetz, die
Erlaubnis der Gesellschaft für
musikalische Aufführungs- und
mechanische Vervielfältigungs-
5.14Getränkeschankanlagen
Die Inbetriebnahme von Getränkeschankanlagen ist nicht mehr
anzeigepflichtig. Grundsätzlich ist
aber der Betreiber einer Getränkeschankanlage für deren Sicherheit
und Hygiene allein verantwortlich.
Die technische und lebensmittelhygienische Unbedenklichkeit muss
nachweisbar sein und wird ggf.
46
Technische Richtlinien
5.15Lebensmittelüberwachung
Bei der Abgabe von Kostproben
zum Verzehr an Ort und Stelle sind
die gesetzlichen Bestimmungen zu
beachten, insbesondere die
Lebensmittel-Hygiene-Verordnung.
Für Rückfragen steht das
Ordnungsamt
der Stadt Frankfurt am Main
Kleyerstraße 86
60326 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 212 47099
Email: [email protected]
stadt-frankfurt.de
zur Verfügung.
Handverkäufe von Speisen und Getränken, auf der Veranstaltung
47
selbst (einschließlich Barverkauf),
sind nicht gestattet. Dies gilt ausdrücklich auch für den letzten Veranstaltungstag.
Technische Richtlinien
6.Umweltschutz
Die Messe Frankfurt hat sich
grundsätzlich dem vorsorgenden
Schutz der Umwelt verpflichtet.
Als Vertragspartner der Messe
Frankfurt ist der Aussteller verpflichtet, dafür zu sorgen, dass
sämtliche den Umweltschutz
betreffende Bestimmungen und
Vorgaben auch von seinen Auftragnehmern verbindlich eingehalten
werden.
Die Aussteller sind verpflichtet, alle
artenschutzrechtlichen Vorschriften
einzuhalten und bleiben dafür
rechtlich und materiell für Ihre
Ausstellungsbeteiligung verantwortlich.
ten verfolgt werden. Generell sind
für Standbau und -betrieb wiederverwendbare und die Umwelt
möglichst wenig belastende Materialien einzusetzen.
Der Aussteller bzw. die von ihm beauftragte Standbaufirma ist für die
Reinigung und Abfallentsorgung
seines Standes während der Veranstaltung und für die Entsorgung
der beim Auf- und Abbau anfallenden Abfälle verantwortlich und verpflichtet. Mit der fachgerechten
Entsorgung von wiederverwertbaren
Stoffen ist die Messe Frankfurt zu
beauftragen.
Zur Abgeltung der während der
Messelaufzeit (ohne Auf- und Abbau) zu entsorgenden veranstaltungsüblichen, durchschnittlichen
Abfallmengen erhebt die Messe
Frankfurt einen Umweltbeitrag. Der
Aussteller bzw. die von ihm beauftragte Standbaufirma ist für die
sortenreine Trennung der Abfälle
nach wiederverwertbaren Stoffen
und Abfällen verantwortlich.
Aussteller in sauberem Zustand
spätestens bis zum Abbauende
zurückzugeben. Klebebänder, Farbreste u.a. müssen rückstandsfrei
entfernt sein. Die ordnungsgemäße Rückgabe wird auf Antrag in
der Halleninspektion nach gemeinsamer Begehung mit dem Beauftragten des Ausstellers schriftlich
bestätigt. Wurde die Ausstellungsfläche nicht ordnungsgemäß hinterlassen, wird die Messe Frankfurt
die Reinigung und Wiederherstellung zu Lasten des Ausstellers vornehmen lassen. Die Ausstellerhaftung für Unfälle und Folgeschäden endet erst nach ordnungsgemäßer Reinigung und Wiederherstellung.
Zurückgelassene Materialien werden ohne Prüfung des Wertes zu
Lasten des Ausstellers/ Veranstalters zu einer erhöhten Gebühr
entsorgt.
6.1Abfallwirtschaft
Grundlage für alle folgenden Regelungen sind die Vorgaben des
Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG, in der jeweils
gültigen Fassung), die dazugehörigen
Ausführungsbestimmungen und
Verordnungen sowie die Ländergesetze und kommunalen Satzungen.
Der Aussteller ist verantwortlich für
die ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung der Abfälle,
die bei Auf- und Abbau sowie
während der Veranstaltungszeit
anfallen.
Die technische Abwicklung der
Entsorgung zur Verwertung und
Beseitigung obliegt allein der
Messe Frankfurt bzw. den von ihr
benannten Vertragspartnern.
6.1.1Abfallentsorgung
Nach den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft sind Abfälle auf
Messeplätzen in erster Linie zu vermeiden.
Aussteller und deren Vertragspartner sind verpflichtet, in jeder Phase
der Veranstaltung wirkungsvoll
hierzu beizutragen. Dieses Ziel
muss bereits bei der Planung
und in Koordination aller Beteilig-
Hinterlassen der Ausstellungsflächen nach Veranstaltungsende:
Die Ausstellungsfläche ist vom
48
6.1.2 Gefährliche Abfälle
Der Aussteller ist verpflichtet, Abfälle, die nach Art, Beschaffenheit
oder Menge in besonderem Maße
gesundheits-, luft-, oder wassergefährdend, explosibel oder brenn-
Technische Richtlinien
6.1Abfallwirtschaft
bar sind (z. B. Batterien, Lacke,
Lösungsmittel, Schmierstoffe,
Farben etc.) der Messe Frankfurt
zu melden und deren ordnungsgemäße Entsorgung durch die
Messe Frankfurt zu veranlassen.
Für kleinere Mengen dieser Sonderabfälle sind auf dem Messegelände gekennzeichnete Behälter
aufgestellt.
6.1.3 Mitgebrachte Abfälle
Materialien und Abfälle, die nicht
im Zusammenhang mit der Veranstaltungslaufzeit, Auf- oder Abbau
entstehen, dürfen nicht auf das Gelände gebracht werden.
6.2 Wasser, Abwasser, Bodenschutz
6.2.1Öl-/Fettabscheider
Die Einleitungen in das Wassernetz
dürfen die üblichen Schadstoffmengen für Haushalte nicht übersteigen. Sollen öl-/ fetthaltige
Abwässer eingeleitet werden, welche diese Mengen überschreiten,
ist der Einsatz von Öl-/ Fettabscheidern notwendig.
Beim Einsatz mobiler Gastronomie
ist darauf zu achten, dass Fette
und Öle gesondert aufgefangen
und einer getrennten Entsorgung
zugeführt werden.
6.2.2Reinigung/Reinigungsmittel
Die Messe Frankfurt übernimmt
auf Bestellung und Kosten des
Ausstellers die Reinigung der Stände. Sie beauftragt ihrerseits die
dazu vorgesehenen Reinigungsfirmen. Die unmittelbare Vergabe von
Reinigungsarbeiten durch Aussteller ist ausgeschlossen.
Reinigungsarbeiten sind grundsätzlich mit biologisch abbaubaren
Produkten durchzuführen. Reinigungsmittel, die gesundheitsschädigende Lösungsmittel enthalten,
sind den Vorschriften entsprechend
nur im Ausnahmefall zu verwenden.
6.3Umweltschäden
Umweltschäden/Verunreinigungen
(z. B. durch Benzin, Öl, Lösungsmittel, Farbe) sind unverzüglich der
Messe Frankfurt zu melden.
6.3.1Verpackungsmaterial
Die Verpackungsverordnung vom
21.8.1998, BGBl. I, S. 2379 verpflichtet Hersteller und Vertreiber,
Verpackungen wie Kartonagen,
Folien, Kisten, Paletten usw.
zurückzunehmen oder einer stofflichen Verwertung zuzuführen. Für
Verpackungen, die zum Abbau
wieder benötigt werden, kann die
Leergut-Lagerung über unsere
Messespediteure vorgenommen
werden. Verpackungsmaterial, das
nicht wieder verwertet werden
kann, kann über die Messe Frankfurt einer stofflichen Verwertung
zugeführt werden.
6.3.2Küchenabfälle
Küchen- und Bewirtungsabfälle sind
getrennt nach Kunststoffen, Glas,
Papier, Restabfällen sortenrein zu
sammeln. Wenn die Abfallbeseitigung nicht vom Aussteller selbst
vorgenommen wird, kann sie als
Dienstleistung bei der Messe Frankfurt bestellt werden.
49
6.3.3Produktionsabfälle
Produktionsabfälle sind unter Angabe des Materials und der Menge bei
der Messe Frankfurt anzumelden.
6.3.4Standbauteile
Bei der Verlegung von Teppichböden und Abdeckfolien sind nur PE-,
bzw. PP-Klebebänder zulässig. Während des Auf- und Abbaus sind die
Materialien in die von der Messe
Frankfurt bereit gestellten Abfallcontainer zu entsorgen. Die Entsorgung
von losem Material kann auch bei
der Messe Frankfurt bestellt werden.
Technische Richtlinien
7. Allgemeine Hinweise
Für das gesamte Messegelände
gilt die Hausordnung der Messe
Frankfurt.
Der Aussteller ist für die Betriebssicherheit und die Einhaltung der
Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften auf seinem
Stand verantwortlich. Er haftet für
alle Schäden, die durch den Standbau und den Betrieb seines Standes
und der darauf platzierten Exponate entstehen.
Während der gesamten Auf- und
Abbauzeit herrscht innerhalb und
außerhalb der Hallen und im Freigelände ein baustellenähnlicher
Betrieb. Das eingesetzte Personal
ist auf die besonderen Gefahren
hinzuweisen.
Während der Auf- und Abbauzeiten und während der Veranstaltung
müssen die Hallengänge als Rettungswege freigehalten werden.
Das Lagern von Standbaumaterial,
Leergut und Exponaten in den
Gängen ist deshalb nicht zulässig.
Dem Staatlichen Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik, den
7.1Entsorgung
Der während der Veranstaltung
oder bei der Montage bzw. Demontage anfallende Abfall und Sonderabfall kann über die Messe Frank-
furt entsorgt werden. Bestellungen
sind mit dem entsprechenden
Formblatt möglich.
7.2Parkkarten
Auf dem Messegelände stehen
Pkw-Parkplätze für Aussteller in
begrenzter Zahl zur Verfügung. Die
Aussteller werden gebeten, ihren
Platzbedarf mit dem entsprechenden Formblatt zu bestellen (siehe
auch Verkehrsleitfaden).
50
Ordnungsbehörden, den berufsgenossenschaftlichen Institutionen,
der Polizei und der Feuerwehr sowie den Beauftragten der Messe
Frankfurt ist jederzeit zur Überprüfung der Betriebssicherheit und der
Unfallverhütungsmaßnahmen
Zutritt zu den Ständen zu gewähren. Werden Sicherheitsmängel
festgestellt, ist den Anordnungen
der vorgenannten Stellen unverzüglich Folge zu leisten.
Technische Richtlinien
7.3Haftung
Die Messe Frankfurt übernimmt
keine Obhutspflicht für Messegüter
und Standeinrichtungen und
schließt insoweit jede Haftung für
Schäden und Abhandenkommen
aus. Der Haftungsausschluss erfährt auch durch Bewachungsmaßnahmen der Messe Frankfurt keine
Einschränkung. Alle eingetretenen
Schäden müssen der Polizei, der
Versicherungsgesellschaft und der
Messe Frankfurt unverzüglich angezeigt werden.
Im Übrigen haftet die Messe Frankfurt in jedem Fall nur bei Vorsatz
oder grober Fahrlässigkeit.
Die Messe Frankfurt haftet auch
für Schäden, die durch einfache
Fahrlässigkeit verursacht werden,
soweit die Fahrlässigkeit die Verletzung solcher Vertragspflichten betrifft, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks von
besonderer Bedeutung ist (Kardinalpflichten). Schadensersatzansprüche sind in diesem Fall der
51
Höhe nach auf den bei Vertragsschluss typischen, vorhersehbaren
Schaden beschränkt. In diesem Zusammenhang besteht keine Haftung der Messe Frankfurt für den
Ersatz mittelbarer Schäden/Mangelfolgeschäden, insbesondere
nicht für entgangenen Gewinn.
Von vorgenannten Haftungsausschlüssen ausgenommen sind Verletzungen von Leben, Körper oder
Gesundheit.
Technische Daten der Hallen der Messe Frankfurt
Stand: Januar 2013
52
Hallenebene
Technische Daten der Hallen
Bauweise
Brutto- Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
fläche L x B in m
H in m
Art
*1
in m²
Hallenboden Hallentore
Belastbarkeit Tor Nr.
in KN/m2
Hallentore
B x H in m
1
2
4,80 x 4,40
4,80 x 4,40
1.1
Stahlbeton- 8883
konstruktion
140 x 64
4,35
Asphaltestrich
12,5
1.2
Stahlbeton- 8994
konstruktion
überspannt/
freitragend
140 x 64
7,50 - 15,30
Asphaltestrich
12,5
2.0
Massivbau/ 5646
Stahlkonstruktion
64 x 109
Empore 4,50 KunstharzKuppel 29
estrich mit
Epoxidharzbeschichtung
10;
im Randbereich 5
1
3,50 x 4,00
1
2
3,90 x 2,90
4,90 x 2,90
Forum 0 Massivbau
Stahl/Glas
2358
67 x 30
8,00
Bitumenterrazzo
12,5
(SLW 30) *2
Forum 1 Massivbau
Stahl/Glas
2432
67 x 36
6,50
Parkett
10
9,10 *8
Asphalt mit
25 (SLW 30) *2 1
Spartenkanälen
2
3
4
5
6
7
Asphalt mit
15
8
Spartenkanälen
9
10
Schiebetor E1
3.0
Stahlbeton- 18495
konstruktion
Stahlbau/
Glas-Betonfassade
161 x 114
3.1
Stahlbeton- 18736
konstruktion
Stahlbau/
Glas-Betonfassade
161 x 116
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
8,80 - 15,24
*11
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
53
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,40 x 3,40
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,90 x 4,90
4,40 x 3,60
3,50 x 3,30 *14
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Deckenabhängung
1.1
+
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
-/400
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
1.2
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
+/400
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
2.0
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
+/950
Luftheizung Rauchmelder
Forum 0 -
15 KN je Lasthängepunkt
(nur vertikal
belastbar)
+/300
Klima
Heizung
Lüftung
Sprinkler
Forum 1 -
3-28 KN
je Lasthängepunkt
(nur vertikal
belastbar)
+/500
Klima
Heizung
Lüftung
Sprinkler
3.0
-
+/300
Ja, siehe
Abhängeplan
(Ausstellerservices)
p = 3 bis 5 KN
(nur vertikal
belastbar)
3.1
-
+/300
Abhängepunkte mit
Last je Punkt
5 KN (nur vertikal belastbar)
Hallenebene
Rasterdecke
Technische Daten der Hallen
Tageslicht/
Heizung
Beleuchtung Klima
in LUX
Lüftung
Brandmelde- Aufzüge
Kabinenanlage
Aufzugsnr. größe
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
101
102
103 F
104 F
105 F
106 F
107
108
109
110
111
112 G
113 G
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
2,80 x 5,50
2,80 x 5,50
1,80 x 3,50
1,80 x 3,50
1,10 x 1,35
1,10 x 1,35
1,10 x 1,35
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
3,00 x 3,60
3,00 x 3,60
2,00 x 2,50
2,00 x 2,50
0,80 x 2,10
0,80 x 2,10
0,80 x 2,10
40
40
40
40
40
40
65
65
40
40
6,30
6,30
6,30
201
203
1,80 x 2,50
1,80 x 4,10
2,00 x 2,15
2,00 x 2,25
30
40
1
2
3G
4
5
6G
7H
8.1 H
8.2 H
2,70 x 5,10
2,70 x 5,10
1,20 x 3,30
1,20 x 2,10
1,20 x 2,10
1,20 x 3,30
2,00 x 3,04
2,00 x 3,20
2,00 x 3,20
2,70 x 3,00
2,70 x 3,00
1,00 x 2,10
1,00 x 2,10
1,00 x 2,10
1,00 x 2,10
2,00 x 2,00
keine
keine
100
100
20
10
10
20
30
15
30
4,00 x 5,50
4,00 x 5,50
4,00 x 5,50
4,00 x 5,50
4,00 x 5,50
1,10 x 2,10
1,10 x 2,10
4,00 x 5,50
4,00 x 5,50
1,10 x 2,10
1,10 x 2,10
4,00 x 5,50
4,00 x 3,70
4,00 x 3,70
4,00 x 3,70
4,00 x 3,70
4,00 x 3,20
0,90 x 2,10
0,90 x 2,10
4,00 x 3,20
4,00 x 3,20
0,90 x 2,10
0,90 x 2,10
4,00 x 3,20
150
150
150
150
150
10
10
150
150
10
10
150
Luftheizung/ Rauchmelder/ 301
Klima
Sprinkler
302
303
304 F
305 F
306
307
308
Luftheizung/ Rauchmelder/ 309
Klima
Sprinkler
310
311
312 FG
54
Hallenebene
Technische Daten der Hallen
Bauweise
Brutto- Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
fläche L x B in m
H in m
Art
*1
in m²
Hallenboden Hallentore
Belastbarkeit Tor Nr.
in KN/m2
Hallentore
B x H in m
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
5,70 x 4,20
4.0
Stahlbeton- 11267
konstruktion
119 x 106
7,50
Nord- und
Südseite
Sturz
lichte Höhe
4,00
Stelconplatten
auf Sand *4
25
4.1
Stahlbeton- 15685
konstruktion
119 x 144
4,50
Gussasphalt
12,5
4.2
Stahlbeton- 15746
konstruktion
119 x 144
4,50
Gussasphalt
12,5
5.0
Stahlbetonskelettbau
10243
173 x 59
6,85
Randnische
4,15
Asphalttragschicht *4
5.1
Stahlbetonskelettbau
10517
174 x 59
5,60
Randnische
4,70
Gussasphalt
5/6.1
Stahlbeton- 872
konstruktion
30 x 30
4,45
Estrich mit
Kunsstoffschicht
25 (SLW 30) *2 1
2
3
4
15
5
6
7
8
offen
CMF
Harm.
Stahlbeton- 1833
konstruktion
42 x 59
6,90 - 10,00
Parkett
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
55
1
2
3
4
9
10
11
3,80 x 3,95
3,25 x 3,95
3,25 x 3,95
4,05 x 3,95
4,25 x 4,00
3,30 x 4,00
3,35 x 4,00
4,25 x 4,00
10
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Deckenabhängung
4.0
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
4.1
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
4.2
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
5.0
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
5.1
+
nicht nutzbar
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
5.1/6.1
-
Nein
+/200
Luftheizung Sprinkler
CMF
Harm.
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
-/580
Klimatisierung
Hallenebene
Rasterdecke
Technische Daten der Hallen
Tageslicht/
Heizung
Beleuchtung Klima
in LUX
Lüftung
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
Brandmelde- Aufzüge
Kabinenanlage
Aufzugsnr. größe
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
401 G
403
404
406
407
408
409
410
411 G
412 G
413 F
414
416 F
420
1,10 x 1,40
1,80 x 2,70
2,80 x 6,30
1,80 x 2,70
1,70 x 1,70
1,70 x 1,70
1,70 x 1,70
1,70 x 1,70
1,10 x 1,40
1,10 x 1,40
1,80 x 2,70
2,80 x 6,30
1,80 x 2,70
1,90 x 2,50
0,90 x 2,00
1,90 x 2,45
2,90 x 2,50
1,90 x 2,45
1,00 x 2,00
1,00 x 2,00
1,00 x 2,00
1,00 x 2,00
0,90 x 2,00
0,90 x 2,00
1,90 x 2,45
2,80 x 2,95
1,90 x 2,45
1,60 x 2,20
8,25
30
100
30
13,50
13,50
13,50
13,50
6,30
6,25
30
100
30
25
501
502
503
504
505
506
507
508
1,70 x 2,50
1,70 x 2,50
3,80 x 8,40
1,70 x 2,50
1,70 x 2,50
3,80 x 8,40
2,90 x 4,80
2,90 x 4,80
1,60 x 2,15
1,60 x 2,15
3,80 x 3,15
1,60 x 2,15
1,60 x 2,15
3,80 x 3,15
2,90 x 3,40
2,90 x 3,40
30
30
110
30
30
110
100
100
3,00 x 3,50
1,73 x 2,30
1,73 x 1,30
1,73 x 1,30
3,00 x 5,95
1,60 x 2,10
1,10 x 2,10
1,10 x 2,10
50
30
12,50
12,50
Rauchmelder/ 1
Sprinkler
2
3
4
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
56
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Technische Daten der Hallen
Brutto- Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
fläche L x B in m
H in m
Art
*1
in m²
Hallenboden Hallentore
Belastbarkeit Tor Nr.
in KN/m2
Hallentore
B x H in m
6.0
Stahlbetonskelettbau
9081
149 x 59
6,75
AsphaltRandnischen tragschicht *4
4,50
6.1
Stahlbetonskelettbau
8858
149 x 65
4,20
Estrich mit
Kunststoffschicht
25 (SLW 30) *2 1
2
3
4
15
5
6
3,90 x 3,90
3,90 x 3,90
4,35 x 3,90
3,90 x 3,50
3,90 x 3,10
3,40 x 3,90
6.2
Stahlbetonskelettbau
8676
149 x 65
4,20
Estrich mit
Kunststoffschicht
5
6.3
Stahlbetonskelettbau
8834
149 x 65
4,20
Estrich mit
Kunsstoffschicht
5
8.0
Stahlbetonskelettbau
30223
181 x 181
11,75 *5
Stelconplatten
auf Sand *4
25 (SLW 30) *2 1
2
3
4
5
6
7
9
Hallenebene
Bauweise
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
57
4,50 x 4,35
4,50 x 4,35
4,70 x 4,35
4,50 x 4,35
4,50 x 4,35
4,50 x 4,35
6,80 x 3,60-7,60
4,70 x 3,55
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Deckenabhängung
6.0
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
6.1
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
6.2
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
6.3
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/300
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
8.0
-
Ja *10
+/400
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
Hallenebene
Rasterdecke
Technische Daten der Hallen
Tageslicht/
Heizung
Beleuchtung Klima
in LUX
Lüftung
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
Brandmelde- Aufzüge
Kabinenanlage
Aufzugsnr. größe
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
601
602
603
604
605
606
607
608
610
612
613
614
616
1,70 x 2,50
1,70 x 2,50
1,70 x 2,40
1,68 x 2,40
1,68 x 2,40
1,68 x 2,40
1,94 x 2,00
1,52 x 1,96
3,04 x 6,80
1,68 x 2,40
1,68 x 2,40
3,80 x 8,40
2,90 x 4,10
1,60 x 2,05
1,60 x 2,05
1,80 x 1,95
1,80 x 1,93
1,80 x 1,93
1,80 x 1,93
1,25 x 1,98
0,87 x 1,98
3,18 x 3,80
1,80 x 1,93
1,80 x 1,93
3,80 x 3,10
2,90 x 2,20
30
30
30
30
30
30
20
13,50
75
30
30
110
85
801
1,70 x 2,40
1,80 x 1,85
30
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
58
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Hallenebene
Technische Daten der Hallen
Bauweise
Brutto- Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
fläche L x B in m
H in m
Art
*1
in m²
Hallenboden Hallentore
Belastbarkeit Tor Nr.
in KN/m2
Hallentore
B x H in m
25
4,20 x 3,85
3,60 x 4,20
4,00 x 3,80
4,00 x 3,80
4,15 x 3,90
3,80 x 3,90
3,80 x 3,90
4,00 x 3,90
9.0
Stahlbeton- 13954
konstruktion
162 x 88
8,15
Stelconplatten
auf Sand *4
9.1
Stahlbeton- 14122
konstruktion
162 x 88
4,50
Industrieestrich 12,5
versiegelt
9.2
Stahlbeton- 14122
konstruktion
162 x 88
4,50
Industrieestrich 12,5
versiegelt
9.3
Stahlbeton- 14002
konstruktion
162 x 88
4,20
Betontrag12
schicht, geglättet mit Abdichtung
Galleria 0 Stahlbeton- 1348
konstruktion
81 x 20
4,80
Werkstein
Galleria 1 Stahlbeton- 2018
konstruktion/
Glas
121 x 25
12,30 - 26,00 Werkstein mit
Fußbodenheizung
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
59
1
2
3
4
5
6
7
8
12,5
5 *3
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Deckenabhängung
9.0
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/400
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
9.1
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
9.2
-
HTA 40/22
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
9.3
-
HTA 40/22
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/420
dimmbar
Luftheizung Sprinkler
Rauchmelder
Teilklimatisierung
Garagenlüfter
Galleria 0 -
Nein
+/100
Luftheizung Sprinkler/
Teilbereich
Galleria 1 -
Nein
+/145
Fußboden- Fassadenheizung/
schutz
Luftheizung
Hallenebene
Rasterdecke
Technische Daten der Hallen
Tageslicht/
Heizung
Beleuchtung Klima
in LUX
Lüftung
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
Brandmelde- Aufzüge
Kabinenanlage
Aufzugsnr. größe
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
1,80 x 3,70
1,80 x 4,20
1,80 x 3,20
1,80 x 3,20
1,80 x 3,20
1,90 x 2,50
2,80 x 6,30
1,59 x 1,79
1,59 x 1,79
1,59 x 1,79
1,59 x 1,79
1,80 x 3,70
1,59 x 1,79
1,90 x 2,20
1,80 x 3,70
1,80 x 3,20
1,80 x 3,20
1,59 x 1,79
1,80 x 3,20
2,80 x 6,30
1,59 x 1,79
2,30 x 1,95
2,30 x 1,95
2,30 x 1,95
2,30 x 1,95
2,30 x 1,95
1,60 x 2,20
2,80 x 3,45
1,10 x 2,00
1,10 x 2,00
1,10 x 2,00
1,10 x 2,00
2,30 x 1,95
1,10 x 2,00
1,80 x 2,10
2,30 x 1,95
2,30 x 1,95
1,90 x 2,45
1,10 x 2,00
2,30 x 1,95
2,80 x 3,45
1,10 x 2,00
12,50
40
30
30
30
25
100
13,50
13,50
13,50
13,50
30
13,50
23
12,50
30
30
13,50
30
100
6,30
903 G
904 F
905
906
907
908
910
911
912
913
916
919
920
922 G
923 G
925
927
928
930
931
932
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
60
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Technische Daten der Hallen
Brutto- Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
fläche L x B in m
H in m
Art
*1
in m²
Hallenboden Hallentore
Belastbarkeit Tor Nr.
in KN/m2
Hallentore
B x H in m
10.0
Stahlbetonskelettbau
9008
170 x 56
3,35 bis
Rasterdecke
Gussasphalt
25
10.1
Stahlbetonskelettbau
10491
179 x 59
3,20
Randbereich
2,70
Verbundestrich 5
versiegelt
1
2
3
4
5
6
2,80 x 2,85
2,80 x 2,85
2,80 x 2,85
2,80 x 2,85
3,05 x 2,35
2,85 x 2,35
10.2
Stahlbetonskelettbau
10551
179 x 59
4,00
Randbereich
3,50
Verbundestrich 5
versiegelt
10.3
Stahlbetonskelettbau
11020
179 x 59
siehe *6
Verbundestrich 5
versiegelt
10.4
Stahlbetonskelettbau
11280
179 x 59
siehe *6
Rohestrich
11.0
Stahlbeton- 11962
konstruktion
156 x 76
9,80
Asphalt mit
25 *2
Spartenkanälen
11.1
Stahlbeton- 11981
konstruktion
156 x 76
10,00
Asphalt mit
15
Spartenkanälen
1
2
3
4
5
6
7
8
3,65 x 4,15
3,65 x 4,15
3,65 x 4,15
3,65 x 3,95
3,65 x 3,95
3,65 x 3,95
4,65 x 4,30
4,65 x 4,30
Hallenebene
Bauweise
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
61
5
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Deckenabhängung
10.0
+
nein
-/350
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
Garagenlüfter
10.1
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/400
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
10.2
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/400
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
10.3
-
HTA 28/15
P = 0,5 KN
e = min. 0,25
-/140
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
10.4
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
-/140
Luftheizung Sprinkler
Teilklimatisierung
11.0
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
-/300
dimmbar
Luftheizung Rauchmelder
Sprinkler
Klimatisierung
11.1
-
Ja, nach
Rücksprache
mit dem Ausstellerservice
-/300
dimmbar
Luftheizung Rauchmelder
KlimaSprinkler
tisierung
Hallenebene
Rasterdecke
Technische Daten der Hallen
Tageslicht/
Heizung
Beleuchtung Klima
in LUX
Lüftung
Brandmelde- Aufzüge
Kabinenanlage
Aufzugsnr. größe
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
1001
1003 G
1006
1007
1008
1009 F
1011
1012
1013
1015 F
1016
1017
1,80 x 2,70
1,80 x 2,70
1,60 x 1,80
1,60 x 1,80
1,80 x 2,70
3,60 x 4,50
3,70 x 5,10
1,60 x 1,80
1,60 x 1,80
1,80 x 2,70
1,80 x 2,70
3,60 x 4,50
1,80 x 2,15
1,80 x 2,15
1,00 x 2,10
1,00 x 2,10
1,80 x 2,15
3,60 x 2,65
3,70 x 3,15
1,00 x 2,10
1,00 x 2,10
1,80 x 2,15
1,80 x 2,15
3,60 x 3,15
30
30
13,50
13,50
30
75
75
13,50
13,50
30
30
75
1101
1102
1103
1104
1105
1106
1107
1108
1109
1110
1111
1112
1113
1114
1115
1,60 x 2,20
5,90 x 4,00
2,80 x 3,80
2,80 x 3,80
5,90 x 4,00
1,60 x 2,20
1,60 x 2,20
5,90 x 4,00
2,80 x 3,80
2,80 x 3,80
5,90 x 4,00
1,00 x 2,00
1,00 x 2,00
1,60 x 2,40
1,60 x 2,40
1,20 x 2,30
3,60 x 3,30
2,60 x 3,30
2,60 x 3,30
3,60 x 3,30
1,20 x 2,30
1,20 x 2,30
3,60 x 3,30
2,60 x 3,30
2,60 x 3,30
3,60 x 3,30
0,80 x 2,00
0,80 x 2,00
1,40 x 2,00
1,40 x 2,00
25
160
72
72
160
25
25
160
72
72
160
10
10
24,50
24,50
62
Hallenebene
Technische Daten der Hallen
Bauweise
Bruttofläche Hallenmaße Hallenmaße Hallenboden
in m²
L x B in m
H in m
Art
*1
Hallenboden
Belastbarkeit
in KN/m2
Portalhaus 0
Stahlbetonkonstruktion mit
Glasfassade
734
5,40
Betonwerkstein Konferenzräume
und Büros 5 ;
Foyer 7,5
Portalhaus Via
Stahlbetonkonstruktion mit
Glasfassade
3300
5,40 *15
Betonwerkstein Konferenzräume
und Büros 5 ;
Foyer 7,5
Portalhaus 1
Stahlbetonkonstruktion mit
Glasfassade
418
5,40
Betonwerkstein Konferenzräume
und Büros 5 ;
Foyer 7,5
Portalhaus C
Stahlbetonkonstruktion mit
Glasfassade
230
5,20 *16
Betonwerkstein Konferenzräume
und Büros 5 ;
Foyer 7,5
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
63
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Portalhaus 0
-
Portalhaus
Via
-
Portalhaus 1
-
Portalhaus C
-
Ja/-
46 Hängepunkte
jeweils 2,5KN (keine
statische Verbindung/
Kurzschluss untereinander)
Brandmeldeanlage
Heizung
Klima
Lüftung
Deckenabhängung
Tageslicht/
Beleuchtung
in LUX
Rasterdecke
Hallenebene
Technische Daten der Hallen
Aufzüge
Ladefläche
Aufzugsnr. Kabine *2
A
B x L in m
Türgröße
B x L in m
Tragkraft KN
1112
1113
1114
1115
0,80 x 2,00
0,80 x 2,00
1,40 x 2,00
1,40 x 2,00
10
10
24,5
24,5
1,00 x 2,00
1,00 x 2,00
1,60 x 2,40
1,60 x 2,40
Ja/-
Ja/-
30 Hängepunkte,
20 mit Kettenzüge
(umhängbar) je 2,5KN
G = Gastronomie, F = Feuerwehr,
H = Hubplattform
*1Hallenmaße sind keine Bruttoausstellungsflächen
*2SLW30 (Schwerlastwagen) nach
DIN 1072
*3 Bodenbelastungsplan des Baumanagement
*4 mit Bodenkanälen/Versorgungskanälen
Ja/-
*5 Achtung Hallenkräne/Anz. 5/10 t Trag
kraft, 9,45 m bis Unterkante Hallenkran
*6 3,50 m max. Standbauhöhe und 3,30 m
bis Unterkante Gipskartonschürze
*74,50 m in den Randnischen der Nordund Südseite
*8 im nördl. Randbereich 7,50 m
*10siehe Deckenbelastungsplan für
Sommer/Winter
(Messe Frankfurt Venue GmbH)
64
*11westlicher Randbereich, Wartungsgang
mit lichter Höhe 6,30 m, Kopfbänder
beachten
*14Größe der Tordurchfahrt bis unterhalb
der Kranaufhängung
*15 Höhe der Unterzüge im Südfoyer 3,00 m
*16 Büros und Konferenzräume 3,20 m
Verkehrsleitfaden
Stand: Januar 2013
65
Verkehrsleitfaden
bu
m
Ha
Richtung Norden
northbound to
Kassel
Hannover
A
er
rg
e
lle
Eingang
Entrance
Torhaus
Messegelaende_u_Rebstock_05_2012
Richtung Westen
westbound to
Wiesbaden A66
Köln A3
Leonardo-da-Vinci-Allee
Tor West a
Pariser Straße
Kap Europa
Kongresshaus
Europa-Allee
Richtung Süden
southbound to
Frankfurter Kreuz
Mannheim
Karlsruhe
Basel
Öffentlicher Nahverkehr / Public transportation
Messe
Theodor-Heuss-Allee
Festhalle/Messe
Festhalle/Messe
Ludwig-Erhard-Anlage
Parkplatz-Bezeichnung
Car park description
Umweltzone Frankfurt
In der Stadt Frankfurt gibt es eine
Umweltzone. Diese kann seit
01.01.2012 nur noch von Fahrzeugen
der Schadstoffgruppe 4 befahren
werden, die mit entsprechenden
Umweltplaketten ausgerüstet sind
(www.umweltzone.frankfurt.de).
Fahrzeuge aus dem In- und Ausland, die entsprechende Schadstoffgruppen aufweisen, erhalten die
erforderliche Umweltplakette,
unter www.tuev-sued.de/auto_
fahrzeuge/feinstaub-plakette/feinstaubplakette_ausland.
Messeverkehr:
Die Umweltzone der Stadt Frankfurt befindet sich innerhalb des
„Autobahnrings“, der durch die
BAB A5 im Westen, die A3 im
Süden und die A661 im Osten geschlossen wird. Für Fahrzeuge mit
einer entsprechenden Schadstoffgruppe und der dazugehörigen
Umweltplakette ist die Zufahrt zur
Messe jederzeit möglich.
Auch Fahrzeuge ohne Plakette können das Messegelände erreichen:
Die Zufahrt zum Messegelände ist
für Fahrzeuge ohne Umweltplakette
über Tor West und Tor Nord möglich. Diese können von der A5
kommend über die A648, Abfahrt
Rebstock bzw. über den Katharinenkreisel erreicht werden. Auch das
Messe-Parkhaus Rebstock kann
über die Abfahrt Rebstock erreicht
werden. Das Befahren der Umweltzone ist nur mit Umweltplakette
möglich. Das Befahren der Um-
66
weltzone ohne Plakette ist eine
Ordnungswidrigkeit und kann mit
einem Bußgeld belegt werden.
Plaketten können erworben werden bei:
Zulassungsbehörde für Kraftfahrzeuge , Am Römerhof 19,
60486 Frankfurt am Main,
Tel.: +49 69 212 42750,
Mo, Di, Mi, Fr von 7:30 bis 12:00
Uhr, Do von 8:00 bis 12:00 Uhr und
von 15:00 bis 17:30 Uhr
TÜV Service Center Frankfurt
Rebstock, Am Römerhof 15,
60486 Frankfurt am Main,
Tel.: +49 69 - 7916 - 460
Mo - Sa von 8:00 bis 18:00 Uhr
Verkehrsleitfaden
Aufbau - Wir geben Ihnen volle 5 Tage Zeit
Mit dem Aufbau Ihres Messestandes können Sie bereits fünf Tage
vor Eröffnung der Messe, am
05.06.2013, beginnen. Diese Zeit
reicht normalerweise aus.
Möchten Sie jedoch vor diesem Termin mit dem Aufbau beginnen, wenden Sie sich bitte an
Frau Judith Späh
Tel.:
+49 69 75 75-61 53
Fax:
+49 69 75 75-67 88
[email protected]
Wo erhalten Sie die Aufbauscheine?
An allen offiziellen Aufbautagen
(05.-09.06.2013), werden alle Aufbauscheine von 6 - 22 Uhr ausschließlich am Tor West für alle
Hallen ausgegeben.
Zwischen 22 und 6 Uhr erfolgt die
Ausgabe am Tor Nord.
Wir sorgen für Ihre Sicherheit
Jedem Aussteller die Möglichkeit
zu geben, seine Fahrzeuge in der
Ladezone seiner Messehalle zu beoder entladen, ist ein Ziel unserer
Organisation. Ein zweites ist, alles
für Ihre Sicherheit zu tun, wofür
wir aber auch Ihre Unterstützung
brauchen:
Alle Rettungswege und -zufahrten
sind grundsätzlich freizuhalten.
Das Gleiche gilt für die Zugänge in
die Hallen und für die Flächen vor
den Aufzügen. Bitte beachten Sie,
dass beim Befahren des Messegeländes eine Höchstgeschwindigkeit
von 30 km/h vorgeschrieben ist.
Das Befahren der Messehallen mit
Kraftfahrzeugen ist nicht gestattet.
Wir lassen keine Fahrzeuge herein, die wichtiger sind als Ihre
Nur Fahrzeuge, die Standbaumaterial
und/oder Exponate anliefern, dürfen aufs Messegelände. Hierfür bekommen Sie Aufbauscheine, mit
denen Sie in das Messegelände
einfahren dürfen. Damit das Ausstellen der Aufbauscheine schnel-
ler geht, halten Sie bitte folgende
Informationen parat:
■Firmenname
■Standnummer
■ Mobiltelefonnummer des Fahrers
Die Aufbauscheine sind nur ausgefüllt gültig und müssen deutlich
67
sichtbar hinter der Frontscheibe
Ihres Fahrzeuges ausliegen, damit
bei Behinderungen der Fahrer
erreichbar ist. So lässt sich kostenpflichtiges Abschleppen vermeiden.
Verkehrsleitfaden
Die Ladezonen sind zum Laden da und nicht zum Parken
Damit alle Aussteller gleichermaßen
die Chance haben, direkt in der
Ladezone ihrer Halle zu entladen,
werden in die Aufbauscheine der
Fahrzeuge Zeiten eingetragen, die
vorgeben, wann das Fahrzeug das
Gelände spätestens verlassen haben
muss.
Grundsätzlich sind alle Fahrzeuge
unmittelbar nach Beendigung der
Ladevorgänge aus dem Messegelände zu entfernen. Folgende Ladezeiten dürfen nicht überschritten
werden:
LKW über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht:
05. - 07.06.2013 maximal 12 Stunden
08. - 09.06.2013 maximal 6 Stunden
Transporter bis 3,5 t zulässiges
Gesamtgewicht und PKW mit Anhänger:
05. - 07.06.2013 maximal 6 Stunden
08. - 09.06.2013 maximal 3 Stunden
Auch PKW, die Standbaumaterial
und/oder Exponate anliefern, dürfen aufs Messegelände. Hierfür bekommen Sie Aufbauscheine, mit
denen Sie für maximal 2 Stunden
an die Hallen im Messegelände
einfahren dürfen.
Diese Zeiten gelten natürlich auch
für die dazugehörigen Anhänger,
Auflieger oder Brücken.
Stressfreier Aufbau während der Nacht!
Die Messehallen sind während der
gesamten offiziellen Aufbauzeit
täglich 24 Stunden - „rund um die
Uhr“ - geöffnet. Nutzen Sie auch
die ruhigeren Stunden in der Nacht
zum Aufbau. Zwischen 22 Uhr
nachts und 6 Uhr morgens dürfen
Sie so lange an den Hallen stehen,
wie Sie möchten.
Es werden bei Stapler- und Personalbestellungen für die Nachtstunden
keine Nachtzuschläge erhoben!
Wir halten die Ladezonen von PKW frei
Wenn Sie nicht in die Ladezonen
fahren müssen oder nur kleine
Lasten auszuladen haben, halten
wir PKW-Parkplätze für Sie bereit.
Hierfür erhalten Sie einen kostenlosen Aufbauparkschein für PKW
68
während der Aufbautage vom
05. - 09.06.2013 am Tor Nord (für
Aussteller der Hallen 4-6).
Verkehrsleitfaden
Wir genehmigen Ihnen das Abstellen Ihrer Container, Brücken oder Auflieger
Jegliches Abstellen im Messegelände von so genannten Lagergefäßen, gemeint sind Container, LKWBrücken und -Auflieger,
sollten Sie mit einem unserer Messespediteure oder direkt mit uns
abstimmen. Senden Sie uns Ihre An-
frage per
Fax +49 69 75 75-64 53 oder E-Mail:
[email protected]
Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass wir während der Messelaufzeit
nur Lagergefäße genehmigen, die
für die unmittelbare Standversor-
gung notwendig sind, z.B. Prospektlager oder Kühlgefäße für leicht verderbliche Waren. Alle nicht von uns
genehmigten Lagergefäße werden
kostenpflichtig entfernt.
Wir stellen Ihnen Ladehilfen zur Verfügung
Der Einsatz von Kranen, Gabelstaplern und sonstigen Be- und
Entladehilfen ist ausschließlich
dem Logistikservice der Messe
Frankfurt vorbehalten. Der Einsatz
firmeneigener Gabelstapler ist aus
Sicherheitsgründen nicht erlaubt.
Gabelstapler zum Be- und Entladen
können bei Bedarf durch den
Logistikservice der Messe Frankfurt entgeltpflichtig zur Verfügung
gestellt werden. Der Einsatz von
elektrisch betriebenen Hubwagen
zum ebenerdigen Warentransport
ist erlaubt. Elektrisch betriebene
Hubwagen sind ausschließlich für
Montagearbeiten auf der angemieteten Standfläche und nicht für
Be- und Entladungen gestattet.
Näheres hierzu finden Sie auch in
unserem Service-Katalog und in
unseren Bestellformularen. Bestellungen über den Logistikservice,
Tel. +49 69 75 75-60 75.
das Gelände gereinigt und die
Gangteppiche gelegt werden können.
Bitte entfernen Sie Standbaumaterial, Exponate und Leergut kontinuierlich aus allen Gängen, damit diese
Arbeiten pünktlich um 15:00 Uhr
beginnen können.
Aufbauende
Das Aufbauende ist am Vortag der
Messe um 15:00 Uhr. Bis dann
müssen alle Hallengänge, Verkehrsund Sonderflächen frei gemacht
worden sein, damit die Hallen und
69
Verkehrsleitfaden
Messetage - Wir reservieren Parkplätze für die Veranstaltungstage
Für PKW bis 2,5 t zulässiges Gesamtgewicht stellen wir gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Reservieren Sie bitte frühzeitig
über Easyorder.
Für PKW-Anhänger richten wir im
Messegelände gebührenpflichtige
Stellplätze ein, diese sind ebenfalls
über Easyorder zu reservieren.
Transporter und LKW können auf
dem LKW-Parkplatz der Messe
Frankfurt Venue GmbH, Rebstock
Parkplatz E und E1, gegen Gebühr
abgestellt werden.
Wir lassen Ihre Versorgungsfahrzeuge auch während der Messe herein
Für die Anlieferung von Waren ist
die Einfahrt während der Messetage
(am letzten Messetag nur bis 14:00
Uhr) für eine Stunde möglich.
Dafür hinterlegt jeder Fahrer ein
Pfand von Euro 100,–, das bei Fristüberschreitung verfällt.
Einfahrtberechtigungen für Cateringunternehmen werden ausschließlich durch
Accente Gastronomie Service GmbH,
Telefax +49 69 75 60-21 67, ausgegeben.
Abbau
Am Donnerstag, 13.06.2013, ist ab
14:00 Uhr eine Einfahrt in das Messegelände nicht mehr möglich.
Wir leiten Ihre Abbaufahrzeuge in die Messe
Bitte fahren Sie mit Ihren Fahrzeugen
direkt auf den Abbausammelplatz
auf dem Rebstockgelände. Nur
dort erhalten Sie Abbaueinfahrt-
scheine für das Messegelände und
nur von diesem Platz beginnt die
Einfahrt nach 20:00 Uhr.
Erst wenn das letzte Fahrzeug von
70
diesem Platz im Messegelände ist,
werden die Zufahrten von anderen
Straßen geöffnet.
Verkehrsleitfaden
Sie haben nur eine „Kaffeemaschine“ rauszubringen
Wir geben Ihnen die Möglichkeit,
am Donnerstag, 13.06.2013, zwischen 17:00 und 19:00 Uhr kleine
Lasten bereits vor der Abbaueinfahrt aus dem Gelände zu bringen.
Hierfür geben wir – solange vorrätig – an den letzten beiden Aufbautagen sowie während der Messetage eine begrenzte Anzahl von
“Sonderabbauscheinen” für PKW
und Kleintransporter bis 3,5 t zul.
Gesamtgewicht aus.
Diese „Sonderabbauscheine“ er-
halten Sie an der Zentral-Information
im Torhaus, Ebene 03, gegen Hinterlegung von Euro 200,– Pfand in
bar.
Die Anzahl dieser Scheine ist begrenzt. Wir empfehlen daher, sich
frühzeitig darum zu bemühen, weisen
aber darauf hin, dass eine Vorbestellung nicht möglich ist!
Die Einfahrt ab 17:00 Uhr sowie die
Ausfahrt bis spätestens 19:00 Uhr
sind nur über das auf dem Schein
angegebene Tor möglich. Nur
wenn Sie bis 19:00 Uhr das Messegelände mit Ihrem Fahrzeug verlassen, erhalten Sie die Euro 200,–
Pfand bei der Ausfahrt zurück.
Nach 19:00 Uhr behalten wir das
Pfand und Sie die Genehmigung
als Quittung.
Bitte beachten Sie, dass wir wegen
der gleichzeitigen Aufnahme der
Gangteppiche in den Hallen keine
Lastenaufzüge zur Verfügung stellen
können.
Lothar Dreißigacker
Telefon +49 69 75 75-63 69
[email protected]
Ulrike Lamscheck
Telefon +49 69 75 75-62 38
[email protected]
Bernd Reißig
Telefon +49 69 75 75-62 92
[email protected]
Mario Hempfling
Telefon +49 69 75 75-69 60
[email protected]
Torsten Müller
Telefon +49 69 75 75-57 07
[email protected]
Telefax +49 69 75 75-64 53
Zum Schluss
Dieser Verkehrsleitfaden ist Bestandteil des Ausstellungsvertrages.
Noch Fragen ...
Fragen zum Thema Verkehr beantwortet gerne unser Team Verkehrsmanagement:
71
Who is who der Messe Frankfurt
Servicepartner-Verzeichnis
Stand: Januar 2013
72
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Abhängungen von der Hallendecke
Team Abhängungen
Telefon +49 69 75 75-68 99
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
Abfallentsorgung
Team Abfall
Telefon +49 69 75 75-69 11
Telefax +49 69 75 75-69 54
[email protected]
Abluft
siehe Druckluft
Advertising Services
Tanja Eschmann
Telefon +49 69 75 75-58 56
Telefax +49 69 75 75-64 62
[email protected]
Promotion, Megaposter, Banner,
Sonderwerbeformen:
Antennenkabel
Team Strom
Telefon +49 69 75 75-66 70
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
73
Anabell Condemi
Telefon +49 69 75 75-68 58
Telefax +49 69 75 75-64 62
[email protected]
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Arbeitssicherheit
Jürgen Steingötter
Telefon +49 69 75 75-68 95
Telefax +49 69 75 75-968 95
[email protected]
Beleuchtung
Denise Nickel
Telefon +49 69 75 75-65 70
Armin Betz
Telefon +49 69 75 75-60 01
Sebastian Scheftschik
Telefon +49 69 75 75-62 67
Manuel Olbrich
Telefon +49 69 75 75-58 39
Telefax +49 69 75 75-62 85
[email protected]
Besuchererfassungssystem
Multimedia-Shop
Telefon +49 69 75 75-13 20
[email protected]
Bewachung
Standbewachung
Bewachungsgenehmigung für
ausstellereigenes Personal
Jürgen Steingötter
Telefon +49 69 75 75-68 95
Telefax +49 69 75 75-968 95
[email protected]
Dimitrios Donis
Telefon +49 69 75 75-56 48
Telefax +49 69 75 75-956 48
[email protected]
74
Messesicherheit
Schadensaufklärung, Halle 5C
Telefon +49 69 75 75-65 15
Telefax +49 69 75 75-14 00
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Breitbandkabel
siehe Antennenkabel
Büroausstattung
Multimedia-Shop
Telefon +49 69 75 75-13 20
Telefax +49 69 75 75-711 74
[email protected]
Büroräume
Technische Ausstattung
Fred Erlenbach
Telefon +49 69 75 75-61 58
Telefax +49 69 75 75-67 66
[email protected]
Catering
Accente
Telefon +49 69 7 56 02-0
Telefax +49 69 7 56 02-2 56
[email protected]
Detektei
Messesicherheit
Schadensaufklärung
Halle 5C
Telefon +49 69 75 75-65 15
Telefax +49 69 75 75-14 00
75
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Druckluft
Team Wasser
Telefon +49 69 75 75-66 78
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
EDV-Service
Multimedia-Shop
Telefon +49 69 75 75-13 20
Telefax +49 69 75 75-59 49
[email protected]
Eintrittskarten
siehe Karten
Elektroanschluss und -installation
Team Strom
Telefon +49 69 75 75-66 70
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
Erdgas
Team Wasser
Telefon +49 69 75 75-66 78
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
76
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Floristik
siehe Mietpflanzen und Floristik
Fotoservice
siehe Seite 96
Frequenzzuteilung für Funkanlagen
Bundesnetzagentur für Elektrizität,
Gas, Telekommunikation, Post und
Eisenbahnen
Außenstelle Eschborn
Auf der Ludwigshöhe 204
64285 Darmstadt
Telefon +49 61 51 170-255
Hallenmanager/Hallenmeister
siehe Seite 86
Individualstandbau
siehe Mietstände
77
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Karten
Ausstellerkarten, kostenpflichtig
Mariya Delcheva
Telefon +49 69 75 75-63 60
Telefax +49 69 75 75-67 90
[email protected]
Begona Hernandez
Telefon +49 69 75 75-62 83
Telefax +49 69 75 75-67 90
[email protected]
Ausstellerkarten, kostenfrei
Auf- und Abbaukarten, kostenfrei
Roland Schnorr
Telefon +49 69 75 75-63 45
Telefax +49 69 75 75-60 43
[email protected]
Alexander Knoblauch
Telefon +49 69 75 75-67 41
Telefax +49 69 75 75-60 43
[email protected]
Gutscheinkarten, Besucher-Tageskarten, Besucher-Dauerkarten
Mariya Delcheva
Telefon +49 69 75 75-63 60
Telefax +49 69 75 75-67 90
[email protected]
Begona Hernandez
Telefon +49 69 75 75-62 83
Telefax +49 69 75 75-67 90
[email protected]
Konferenzräume
siehe Büroräume
Kundenbuchhaltung
Anfangsbuchstaben A – G
Michael Costache
Telefon +49 69 75 75-62 74
Telefax +49 69 75 75-66 11
[email protected]
Anfangsbuchstaben H - K
Nicole Herman
Telefon +49 69 75 75-68 56
Telefax +49 69 75 75-66 11
[email protected]
78
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Kundenbuchhaltung
Anfangsbuchstaben L - R
Monika Hampf
Telefon +49 69 75 75-65 42
Telefax +49 69 75 75-66 11
[email protected]
Anfangsbuchstaben S - Z
Emmi Interwies
Telefon +49 69 75 75-68 55
Telefax +49 69 75 75-66 11
[email protected]
Logistik/Spedition Leergutlagerung Gabelstapler
Bernd Gerdes
Telefon +49 69 75 75-60 75
Telefax +49 69 75 75-960 75
[email protected]
Karin Wolf
Telefon +49 69 75 75-60 75
Telefax +49 69 75 75-960 75
[email protected]
Thomas Rohrmeier
Telefon +49 69 75 75-60 75
Telefax +49 69 75 75-960 75
[email protected]
Malerarbeiten
Wilhelmine Görg
Baudekoration GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon
+49 69 56 88 87
Telefax
+49 69 75 75-63 96
Messetelefon
+49 69 75 75-63 96
[email protected]
E. Einfeldt Baudekoration GmbH
Orber Straße 42
60386 Frankfurt am Main
Telefon
+49 69 23 24 12
Telefax
+49 69 25 39 32
[email protected]
Mietmöbel - Beleuchtung - Teppichböden
Denise Nickel
Telefon +49 69 75 75-65 70
Armin Betz
Telefon +49 69 75 75-60 01
Sebastian Scheftschik
Telefon +49 69 75 75-62 67
Manuel Olbrich
Telefon +49 69 75 75-58 39
79
Telefax +49 69 75 75-62 85
[email protected]
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Mietpflanzen und Floristik
Messe Frankfurt Venue GmbH
[email protected]
Mietstände
Gerd Gauf
Telefon +49 69 75 75-68 11
Telefax +49 69 75 75-65 28
[email protected]
Haris Laspoulas
Telefon +49 69 75 75-60 27
Telefax +49 69 75 75-65 28
[email protected]
Mobiltelefon
siehe Telekommunikation
Musikwiedergabe
GEMA Bezirksdirektion Stuttgart
Herdweg 63
70174 Stuttgart
Telefon +49 711 22 52-794
Telefax +49 711 22 52-800
[email protected]
www.gema.de
Parkplätze
Fraport AG
HVM-PV Park-Service Messe
Flughafen Frankfurt, Gebäude 240
60547 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 69 07 44 54
Telefax +49 69 69 05 97 17
80
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Personal
Hostessen/Dolmetscher
Eventence
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 756 02-24 34
[email protected]
Standhilfen/Arbeitskräfte
Messe Frankfurt Venue GmbH
- Service und Technik
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Be- und Entladehilfen
siehe Logistik
Pflanzen
siehe Mietpflanzen und Floristik
Polizei
13. Polizeirevier
Messewache
Halle 4.2
Telefon +49 69 75 75-65 55
Präsentationstechnik
siehe Video- und TV-Service
81
Telefon +49 69 75 75-69 77
Telefax +49 69 75 75-63 54
[email protected]
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Reinigung
Team Reinigung
Telefon +49 69 75 75-69 11
Telefax +49 69 75 75-69 54
[email protected]
Schreinerarbeiten
Jean Abt GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Messetelefon
+49 69 74 67 46-0
Messetelefax
+49 69 75 17 30
[email protected]
mac messe- und ausstellungscenter
Service GmbH
Niederlassung Büro Frankfurt Messe
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 75 75-54 77
Telefax +49 69 75 75-54 19
[email protected]
Sicherheit
Jürgen Steingötter
Telefon +49 69 75 75-68 95
Telefax +49 69 75 75-968 95
[email protected]
Dimitrios Donis
Telefon +49 69 75 75-56 48
Telefax +49 69 75 75-956 48
[email protected]
Speditionen
siehe Logistik
Standausstattung
siehe Mietmöbel
82
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Standbau
siehe Mietstände
Standbewachung
siehe Bewachung
Strom
siehe Elektroanschluss und
-installation
Telekommunikation
Internetzugang/Netzwerk,
Telefon - und Faxanschlüsse
Birgit Braatz
Thomas Ebert
Dirk Schindewolf
Teppichböden
siehe Mietmöbel
83
Telefon +49 69 75 75-7 11 73
Telefax +49 69 75 75-7 11 74
[email protected]
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Verkehrsführung auf dem Messegelände
Lothar Dreißigacker
Telefon +49 69 75 75-63 69
Telefax +49 69 75 75-64 53
[email protected]
Mario Hempfling
Telefon +49 69 75 75-69 60
Telefax +49 69 75 75-64 53
[email protected]
Torsten Müller
Telefon +49 69 75 75-57 07
Telefax +49 69 75 75-64 53
[email protected]
Bernd Reißig
Telefon +49 69 75 75-62 92
Telefax +49 69 75 75-64 53
[email protected]
Versicherung
Allianz
Generalvertretung Beetz und Sohn
Offenbacher Landstraße 410
60599 Frankfurt
Telefon +49 69 65 50 49
Telefax +49 69 65 50 54
Video-/TV-Service
Videotechnik
Telefon +49 69 75 75-51 22
Telefax +49 69 75 75-51 11
Wasserinstallation
Team Wasser
Telefon +49 69 75 75-66 78
Telefax +49 69 75 75-66 02
[email protected]
84
Ulrike Lamscheck
Telefon +49 69 75 75-62 38
Telefax +49 69 75 75-64 53
[email protected]
Who is who der Messe Frankfurt (A - Z)
Zimmerreservierung
Tourismus und Congress GmbH
Kaiserstraße 56
60329 Frankfurt
Telefon +49 69 21 23 08 08
Telefax +49 69 21 24 05 12
[email protected]
Zollabfertigung
Agility Logistics GmbH
Cargo Center
Telefon +49 69 97 67 14-200
Telefax +49 69 97 67 14-299
[email protected]
DHL Trade Fairs & Events GmbH
Cargo Center
Telefon +49 69 97 67 14-100
Telefax +49 69 97 67 14-130
[email protected]
Zollamt
Zollamt Frankfurt Osthafen
-Abfertigungsstelle MesseCargo Center
Telefon +49 69 75 27 68
Telefax +49 69 75 27 68
85
Who is who der Hallenmanager
Halle 1
Ulrike Pesic
Telefon +49 69 75 75-31 01
Telefax +49 69 75 75-57 31
Halle 2
Helmut Frömelt
Telefon +49 69 75 75-54 17
Telefax +49 69 75 75-60 29
Ferdinand Nachbauer
Telefon +49 69 75 75-54 16
Telefax +49 69 75 75-60 29
Halle 3
Ulrike Pesic
Telefon +49 69 75 75-31 03
Telefax +49 69 75 75-69 73
Halle 4
Günter Andrä
Telefon +49 69 75 75-31 04
Telefax +49 69 75 75-57 34
Halle 5 + Halle 6
Valentin Neumann
Telefon +49 69 75 75-31 05 (Halle 5)
Telefax +49 69 75 75-57 35 (Halle 5)
Telefon +49 69 75 75-31 06 (Halle 6)
Telefax +49 69 75 75-57 36 (Halle 6)
86
Horst-Dieter Meier
Telefon +49 69 75 75-60 48
Telefax +49 69 75 75-60 29
Who is who der Hallenmanager
Halle 8
Stephan Meier
Telefon +49 69 75 75-31 08
Telefax +49 69 75 75-57 38
Halle 9
Stephan Meier
Telefon +49 69 75 75-31 09
Telefax +49 69 75 75-57 39
Halle 10, Halle 11 + Portalhaus
Tobias Fielenbach
Telefon +49 69 75 75-31 10 (Halle 10)
Telefax +49 69 75 75-66 50 (Halle 10)
Telefon +49 69 75 75-31 11 (Halle 11)
Telefax +49 69 75 75-57 18 (Halle 11)
Telefon +49 69 75 75-31 11 (Portalhaus)
Telefax +49 69 75 75-57 18 (Portalhaus)
Stefan Ackermann
Telefon +49 69 75 75-61 37
Telefax +49 69 75 75-9 61 37
Rainer Müller
Telefon +49 69 75 75-52 36
Telefax +49 69 75 75-34 84
Bernd Schlicht
Telefon +49 69 75 75-51 68
Telefax +49 69 75 75-34 84
Jürgen Krämer
Telefon +49 69 75 75-54 51
Telefax +49 69 75 75-34 84
Katharina Schneider
Telefon +49 69 75 75-51 67
Telefax +49 69 75 75-34 84
CMF
87
Who is who der Hallenmanager
Forum
Stefan Bathon
Telefon +49 69 75 75-53 99
Telefax +49 69 75 75-54 89
Torhaus
Gerald Klohn
Telefon +49 69 75 75-64 47
Telefax +49 69 75 75-67 44
88
Who is who der Elektriker
Halle 1
Elektro Bruder GbR
Florianweg 12
60388 Frankfurt am Main
Telefon
Messetelefon
+49 61 09 3 53 63
+49 69 75 75-69 31
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69 80 08 58 90
+49 69 75 75-69 41
Telefon
Messetelefon
+49 61 09 3 53 63
+49 69 75 75-69 31
Telefon
Messetelefon
+49 61 95 99 01 30
+49 69 75 75-69 44
Halle 2
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
Halle 3
H. Hildebrand Elektrotechnik
Am Alten See 23
60489 Frankfurt am Main
Halle 4
Elektro Bruder GbR
Florianweg 12
60388 Frankfurt am Main
Hallen 5 + 6
Electronica GmbH
Altkönigstraße 30
65779 Kelkheim/Ts.
89
Who is who der Elektriker
Halle 8
Wisag Gebäudetechnik
Hessen GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
Telefon
Messetelefon
+49 69-97 38 07 00
+49 69 75 75-67 53
Telefon
Messetelefon
+49 69 91 50 11 80
+49 69 75 75-69 39
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69-97 38 07 00
+49 69 75 75-67 54
Telefon
Messetelefon
+49 61 95 99 01 30
+49 69 75 75-69 44
Halle 9
Elektro Fuchs GmbH
Berner Straße 62-64
60437 Frankfurt am Main
Halle 10
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
Halle 11
Wisag Gebäudetechnik
Hessen GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
CMF
Electronica GmbH
Altkönigstraße 30
65779 Kelkheim/Ts.
90
Who is who der Elektriker
Forum
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69-97 38 07 00
+49 69 75 75-67 53
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69 80 08 58 90
+49 69 75 75-69 41
Galleria
Wisag Gebäudetechnik
Hessen GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
F1
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
F2
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
F3
H. Hildebrand Elektrotechnik
Am Alten See 23
60489 Frankfurt am Main
91
Who is who der Elektriker
Agora
Electronica GmbH
Altkönigstraße 30
65779 Kelkheim/Ts.
Telefon
Messetelefon
+49 61 95 99 01 30
+49 69 75 75-69 44
Telefon
Messetelefon
+49 69-97 38 07 00
+49 69 75 75-67 53
Telefon
Messetelefon
+49 69 91 50 11 80
+49 69 75 75-69 39
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69 91 50 11 80
+49 69 75 75-69 39
F8
Wisag Gebäudetechnik
Hessen GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
F9
Elektro Fuchs GmbH
Berner Straße 62-64
60437 Frankfurt am Main
F10
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
F11
Elektro Fuchs GmbH
Berner Straße 62-64
60437 Frankfurt am Main
92
Who is who der Elektriker
F12
Elektro Riess –
Ing. Philipp Brendel GmbH
Dillenburger Straße 25
60439 Frankfurt am Main
Telefon
Messetelefon
+49 69 9 58 02 00
+49 69 75 75-69 63
Telefon
Messetelefon
+49 69-97 38 07 00
+49 69 75 75-67 54
F13
Wisag Gebäudetechnik
Hessen GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
93
Who is who der Rigging-Partner
Hallen 1.2 + 3.0
Neumann & Müller GmbH & Co. KG
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main
Ansprechpartner: Tobias Nitsch
Telefon
Telefax
[email protected]
www.neumannmueller.com
+49 69 76 80 65 10 11
+49 69 76 80 65 10 99
Hallen 3.1, 8 + 11
Rigging Service GmbH
Gebäude 412
Gwinnerstraße 40-46
60388 Frankfurt am Main
Telefon:
+49 69 40 10 09 0
Telefax:
+49 69 40 10 09 38
Messetelefon +49 69 75 75-52 23
94
[email protected]
Who is who der Wasserinstallateure
Hallen 1, 2, 3, 4, Forum
Andreas Kämpf GmbH
In der Schildwacht 11
65933 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 3 80 31 40
Telefax +49 69 39 30 20
Messetelefon
Messetelefax
+49 69 75 28 96
+49 69 74 88 95
Messetelefon
Messetelefax
+49 69 75 75-67 53
+49 69 74 10 481
Hallen 5, 6, 8, 9, 10, 11, CMF
Wisag Gebäudetechnik Hessen
GmbH & Co. KG
Rebstöcker Straße 35
60326 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 97 38 07 00
95
Who is who Fotoservice
Hallen 1.1, 1.2, 3.1, 4.2, 6.0, 6.1, 6.2, 6.3, Freigelände Mitte, Agora
Ingeborg Wiessler
Paul-Reiss-Str. 5
65812 Bad Soden
Telefon +49 61 96 77 79 97 4
Telefax +49 61 96 65 23 83 8
Mobil +49 172 6 00 66 99
[email protected]
Telefon +49 69 77 99 81
Telefax +49 69 74 54 11
[email protected]
Telefon +49 69 77 37 37
Telefax +49 69 77 60 29
Mobil +49 177 6 44 26 95
[email protected]
Hallen 4.0, 5.1, 10.1
Robert Göllner
Cretschmarstraße 23
60487 Frankfurt am Main
Hallen 2.0, 5.0, 8 (Gang G–N)
Fotostudio Wachendörfer
Adalbertstraße 31
60486 Frankfurt am Main
Hallen 3.0, 4.1, 8 (Gang A–F), 10.3, 10.4, Freigelände West
Klaus Haase
Klingenweg 33
60388 Frankfurt am Main
Telefon +49 61 09 7 20 00
Telefax +49 61 09 7 20 02
Mobil +49 170 2 79 27 27
[email protected]
Telefon +49 69 59 80 96
Telefax +49 69 59 20 96
Mobil +49 160 94 90 21 28
[email protected]
Hallen 9.0, CMF, Forum
Creativ-Photo Laue & Mogdans GmbH
Wolfsgangstraße 58
60322 Frankfurt am Main
96
Who is who Fotoservice
Hallen 9.1, 9.2, 9.3, 10.0, 10.2, 10.4
Wolfgang Sauer
Limburger Str. 3
61462 Königstein
Telefon +49 61 74 33 30
Telefax +49 61 74 29 84 14
Mobil +49 172 6 99 84 11
[email protected]
Telefon +49 69 59 44 85
Telefax +49 69 59 44 85
Mobil +49 171 740 69 37
[email protected]
Hallen 11.0, 11.1, Portalhaus
Holger Peters Fotografie
Im Trutz Frankfurt 36
60322 Frankfurt
97
Technische Info 03/12/2012
Messe Frankfurt GmbH
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main Tel.+49 69 75 75 - 0
Fax +49 69 75 75 - 64 33
www.messefrankfurt.com
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