Anhang - Siteco Beleuchtungstechnik

Anhang - Siteco Beleuchtungstechnik
Außenleuchten
Kapitel 10
Anhang
Anhang
10 Anhang |
Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock
Seite 2
Zeichenerklärungen
Seite6
Beleuchtung mit LED
Seite 14
LED-Garantie
Seite 16
Wartungsfaktor
Seite 17
Lampentechnologie
Seite 18
Lampenumschlüsselung
Seite 20
Hinweise zu Leuchtmitteln
Seite 26
Erläuterungen zur EuP-Richtlinie
Seite 27
Beleuchtungsplanung
Seite 28
Licht und Umweltschutz | Lichtimmission
Seite 34
Hinweise zu Schaltungen
Seite 36
Werkstoffe im Leuchtenbau
Seite 40
Farben und Oberflächen
Seite 41
Technologie- und Design-Center – TDC
Seite 42
Siteco Beleuchtungsversuchsstraße
Seite 43
Bestellnummernverzeichnis
Seite 44
Allgemeine Lieferbedingungen
Seite 52
Siteco Vertrieb
Seite 60
1
Anhang
10 Anhang | Inhaltsübersicht
2
10 Anhang | Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock
Lichtverteilungskurve
6
2
3
1
5NA559E1ST0C236
5NA559E1ST0C236
1 x HST 250W/220 φ 30000 lm
1 x HST
250W/220 φ180°
30000 lm
150°
150°
180°
150°
150°
3
C 0/180
C 0/180
120°
120°
90°
90°
120°
120°
80
80
4
160 240
320
5
160 240 320
90°
90°
60°
60°
Lichtstärkeklasse nach
Lichtstärkeklasse nach
EN13201-2: G4
EN13201-2: G4
0°
0°
30°
30°
cd/klm
cd/klm
φ: Lichtstrom der Leuchtmittel in [lm] nach
γ-Winkel) ist der Lichtschwerpunkt der Leuchte bzw.
Angabe des Leuchtmittelherstellers, bei 25°C
der Mittelpunkt der Lichtaustrittsfläche
Umgebungstemperatur und frei brennend
gemessen. Bei LED der Netto-Leuchtenlichtstrom φN
in der Regel nach dem Lampenbezeichnungs­
schließlich für die genannte Leuchtentype in
Kombination mit den genannten Leuchtmitteln
Lichtstärken I in der Ebene C270°
aussagekräftig. Abhängig von der Art der
Leuchte sind die jeweils sinnvollen bzw. mög-
3Lichtstärkeverteilung als Polardiagramm.
lichen Angaben ausgewählt.
Lichtstärken I in der Ebene C0°
Angabe der γ-Winkel in [° ]
Gestrichelte Linie:
Angabe der Lichtstärken I in [cd/klm].
Lichtstärken I in der Ebene C90°
Die tatsächlichen Lichtstärkewerte errechnen
6
Bestellnummer der Leuchte, ggf. mit Zubehör
des Leuchtmittels in [lm], dividiert durch 1000.
bzw. Anfangspunkt der Hilfslinien (Skala der
geltenden Messvorschriften und sind aus-
Gestrichelte Linie:
5Durchgezogene Linie:
Zentrum der Hilfskreise (Skala der Lichtstärken I)
beruhen auf Messergebnissen mit Gonio-
Lichtstärken I in der Ebene C180°
system des ZVEI
sich durch Multiplikation mit dem Lichtstrom
Die Angaben im lichttechnischen Datenblock
Photometern und Ulbricht-Kugeln nach
4Durchgezogene Linie:
2Anzahl, Typ und Lichtfarbe der Leuchtmittel,
Anhang
7
60°
60°
30°
30°
1
C 90/270
C 90/270
7Lichtstärkeklasse nach EN13201-2
für Außenleuchten
Detailiertere lichttechnische Angaben zu allen
Produkten finden Sie unter www.siteco.at
10 Anhang | Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock
3
Zusätzliche Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock bei eng strahlenden
Strahlern und Scheinwerfern im Außenbereich
5NA75601WP11
5NA75601WP11
1 x HIT-DE-h15
2000W/959 I=187 φ
200000 lm
1 x HIT-DE-h15 2000W/959 I=187 Imax
φ 30089 cd/klm bei γ 0°
8
31000
Imax 30089 cd/klm bei γ 0°
cd/klm
200000 lm
31000
cd/klm
α50%
α10%
23250
23250
C 0/180
C 90/270
2 x 2,2° C 0/180
2 x 3,6° C 90/270
2 xα50%
5,3° 2 x 2,2°
2 x 10,9° 2 x 3,6°
α10% 2 x 5,3°
2 x 10,9°
10
8
9
15500
15500
7750
7750
-90°
-60°
-90°
-30°
0°
-60°
30°
-30°
60°
0°
8Lichtstärkeverteilung als Karthesisches
30°
90°
60°
90°
α10%: Zehntelstreuwinkel in [°]. Er gibt an, bei
Diagramm mit den Ebenen C0° und C180°
welchem Winkel die Lichtstärke I noch 10% des
sowie C90° und C270°
Maximalwertes Imax beträgt.
10Imax : Maximalwert der Lichtstärke I in [cd/klm]
und γ-Winkel, bei dem dieser auftritt.
Die Winkelangaben bezeichnen in der Regel die
α50%: Halbstreuwinkel in [°]. Er gibt an, bei
9
welchem Winkel die Lichtstärke I noch 50% des
Summe aus den Winkeln in den Ebenen CO°
und C180° bzw. C90° und C270°, z.B. 2 x 10°
Anhang
Maximalwertes Imax beträgt.
4
10 Anhang | Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock
Zusätzliche Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock bei asymmetrischen strahlenden Flutern
5NA75901WS03
12
1 x HIT-DE-h15 2000W/854 I=274 φ
230000 lm
150°
180°
Imax 917 cd/klm Kippung 56°
1000
150°
cd/klm
11
A 0 (C 0/180)
120°
120°
90°
250 500 750 1000
90°
60°
60°
30°
0°
30°
cd/klm
750
500
250
-90°
-60°
-30°
0°
30°
60°
90°
11
3
11Lichtstärkeverteilung als Karthesisches
B0
12Kippung: Bei Flutern wird die Leuchte vor der
Einige Leuchten wurden in C-Ebenen gemes-
Diagramm mit den Ebenen A0° (identisch mit
Messung so weit gekippt, dass das Maximum
sen, hier ist keine Kippung angegeben.
den Ebenen C0° und C180°) und der Ebene B0°
in den Ebenen A0 und B0 bei γ = 0° liegt.
Der Kippwinkel im Karthesischen Diagramm
Auf diese Weise wird in der Messung die
entspricht dem Winkel, um den der Fluter im
Breite der Abstrahlung besser erfasst als
Polardiagramm asymmetrisch zur Vertikalen
bei einer Messung in C-Ebenen, und die
abstrahlt.
Messgenauigkeit erhöht wird.
13
Anhang
Lichtkegeldiagramm
Das Lichtkegeldiagramm beschreibt bei einer rotationssymmetrisch abstrahlenden Leuchte, welche
14
15
16
H(m)
ø(m)
Emax(lx)
Em(lx)
1
1,78
422
267
2
3,55
106
67
3
5,33
47
30
4
7,10
26
17
5
8,88
17
11
Beleuchtungsstärken in Abhängigkeit von der
Entfernung zur Leuchte auf Messebenen senkrecht
zur Lichtrichtung auftreten. Der Kegelmantel und
damit auch die kreisförmigen Schnittlinien zwischen dem Kegel und den Ebenen werden dabei
vom Halbstreuwinkel beschrieben, d.h. dem Winkel,
bei dem die Lichtstärke noch 50% der maximalen
Lichtstärke beträgt. Innerhalb dieser Kreise sind die
mittlere Beleuchtungsstärke Em und die maximale
Beleuchtungsstärke Emax angegeben bei einem
Wartungsfaktor von 0,8.
Wartungsfaktor = 0,8
13
Abstand der Ebene zur Leuchte in [m]
14
Durchmesser des Lichtkegels in [m]
15Maximale horizontale Beleuchtungsstärke
Emax innerhalb des Lichtkegels in [lx]
16Mittlere horizontale Beleuchtungsstärke Em
innerhalb des Lichtkegels in [lx]
10 Anhang | Erläuterungen zum lichttechnischen Datenblock
5
Isoluxkurven/Einzelleuchte
Isolux-Diagramme stellen die Beleuchtungsstärke-Verteilung auf virtuellen oder
Die Beleuchtungsstärke-Werte sind abhängig von der Entfernung zwischen
reellen Flächen dar, z.B. auf einer Straße, dem Boden oder der Wand.
Leuchte und Fläche. Es wird ein Wartungsfaktor von 0,8 verwendet.
Dabei werden Punkte gleicher Beleuchtungsstärke E in [lx] mit einer Kurve ver-
Isolux-Diagramme veranschaulichen die Auswirkung der Lichtcharakteristik einer
bunden („Isolux“).
Leuchte. (rotationssymmetrisch / asymmetrisch / bandförmig).
Lichtpunkthöhe 10 m Neigung 0°
lx
20
10
16
8
4
2
1
32
0
10
30
20
10
0
10
20
30
Anhang
m
Lichtpunktabstand Wand: 100mm
10°
6
10 Anhang | Zeichenerklärung
Lichtverteilung
Decken-Einbauleuchte direkt
eng strahlend
Decken-Einbauleuchte direkt
medium/breit strahlend
Decken-Einbauleuchte direkt
breit/diffus strahlend
Decken-Einbau-Wandfluter
Decken-Anbauleuchte direkt
asymmetrisch eng strahlend
Decken-Anbauleuchte direkt
eng strahlend
Decken-Anbauleuchte direkt
medium/breit strahlend
Decken-Anbauleuchte direkt
breit/diffus strahlend
Decken-Einbau-Boden-Wandfluter
Decken-Anbauleuchte direkt
diffus strahlend
Decken-Einbau-Richtstrahler
schwenkbar
Decken-Anbauleuchte direkt
eng strahlend mit Deckenaufhellung
Asymmetrischer Fluter
Decken-Anbaumontage
Pendelleuchte direkt
eng strahlend
Pendelleuchte direkt
medium/breit strahlend
Pendelleuchte direkt
breit/diffus strahlend
Pendelleuchte direkt/indirekt
breit/diffus strahlend
Pendelleuchte indirekt
medium/breit strahlend
eng strahlend
Decken-Einbau-Richtstrahler
Decken-Anbauleuchte direkt
schwenkbar
medium/breit strahlend mit
medium strahlend
Deckenaufhellung
Decken-Einbau-Wallwasher
schwenkbar
Decken-Anbauleuchte direkt
breit/diffus strahlend mit
Pendelleuchte direkt/indirekt
eng strahlend mit Deckenaufhellung
Pendelleuchte direkt/indirekt
medium/breit strahlend
Anhang
Deckenaufhellung
Decken-Halbeinbauleuchte direkt
Decken-Anbau-Wandfluter
eng strahlend
Decken-Halbeinbauleuchte direkt
Pendelleuchte direkt/indirekt
breit/diffus strahlend
Decken-Anbau-Boden-Wandfluter
Pendel-Deckenfluter
Symmetrischer Fluter/
Pendel-Boden-Wandfluter
medium/breit strahlend
Decken-Halbeinbauleuchte direkt
breit/diffus strahlend
Scheinwerfer/
Strahler an Systemschiene
Decken-Anbaumontage
eng strahlend
Decken-Halbeinbau­leuchte direkt
Symmetrischer Strahler
breit/diffus strahlend
Decken-Anbaumontage
mit Deckenaufhellung
direkt medium/breit strahlend
Pendelleuchte direkt
asymmetrisch strahlend
10 Anhang | Zeichenerklärung
7
Lichtverteilung
Strahler an gependelter
Wand-Anbauleuchte direkt/indirekt
Systemschiene direkt
Wand-Einbau-Deckenfluter
medium/breit strahlend
eng strahlend
Symmetrischer Strahler an gependel-
Wand-Anbauleuchte direkt
ter Systemschiene direkt medium/
medium/breit strahlend
Symmetrischer Fluter/
Scheinwerfer
breit strahlend
Bodenmontage
eng strahlend
Pendel-Wandfluter
Wand-Anbauleuchte direkt
Symmetrischer Fluter/
eng strahlend
Scheinwerfer
Wand-Anbaumontage
medium/breit strahlend
Wand-Anbauleuchte indirekt
Wand-Anbauleuchte direkt
asymmetrisch eng strahlend
Asymmetrischer Fluter
asymmetrisch eng strahlend
Wand-Anbauleuchte indirekt
Bodenmontage
Wand-Anbauleuchte
eng strahlend
Stehleuchte direkt/indirekt
diffus strahlend
Wand-Anbauleuchte indirekt
medium/breit strahlend
Asymmetrischer Fluter
medium/breit strahlend
Symmetrischer Fluter/
Wand-Anbaumontage
Scheinwerfer
Mastmontage
eng strahlend
Wand-Anbau-Deckenfluter
Symmetrischer Fluter/
Asymmetrischer Fluter
Scheinwerfer
Mastmontage
Wand-Anbaumontage
eng strahlend
Wand-Anbauleuchte direkt/indirekt
Symmetrischer Fluter/
eng strahlend
Scheinwerfer
Wand-Anbaumontage
Leuchtmittel
Leuchtdioden
Zweifachrohr-KompaktLeuchtstofflampe für EVG, Stecksockel
Stab-Leuchtstofflampe, d= 16mm,
für EVG, zweiseitig gesockelt
TC-D
G24d-1
Zweifach-Doppelrohr KompaktLeuchtstofflampe für VVG,
TC-TEL
GX24q-1
Dreifach-Doppelrohr-Kompakt-
TC-TELI
2G8-1
Dreifach-Doppelrohr-Kompakt-
Stecksockel
Leuchtstofflampe für EVG, Stecksockel
Leucht­stofflampe für erhöhte
Umgebungs­temperatur, für EVG,
Bajonettsockel
Stab-Leuchtstofflampe, d= 26mm, für
VVG oder EVG, zweiseitig gesockelt
Zweifachrohr-KompaktLeuchtstofflampe für VVG,
Stecksockel
TC-LEL
2G11
Zweifachrohr-Kompakt-Leuchtstoff-
TC-DEL
G24q-1
Zweifach-Doppelrohr-Kompakt-
TC-T
GX24d-1
Dreifach-Doppelrohr-Kompakt-
­Dreifach-Doppelrohr-Reflektor-
Leuchtstofflampe für VVG,
Kompakt-Leuchtstofflampe,
Stecksockel
EVG eingebaut
Leuchtstofflampe für EVG, Stecksockel
lampe für VVG und EVG, Stecksockel
Anhang
breit/medium strahlend
8
10 Anhang | Zeichenerklärung
Leuchtmittel
Ringform-Leuchtstofflampe für EVG,
Halogen-Metalldampflampe mit
Natriumdampfhochdrucklampe mit
Stecksockel
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Ellipsoidkolben, Schraubsockel
Bajonettsockel
Leuchtstofflampe in Schlingenform
für VVG, Stecksockel
HIT-CE-P
E27
Halogen-Metalldampflampe mit
Natriumdampfhochdrucklampe mit
Ellipsoidkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben, Schraubsockel
platzgeschützt, Schraubsockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Ellipsoidkolben und Quarzbrenner,
HIPAR51CE-P
GX10
HIT-CE/
S-od
E27
Halogen-Metalldampflampe mit
Natriumdampfhochdrucklampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben, zweiseitig gesockelt
Schraubsockel
für HS-Vorschaltgerät, Schraubsockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Halogen-Metalldampflampe mit
Ellipsoidkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben und Quarzbrenner,
Schraubsockel
Stecksockel
Stecksockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Niedervolt-Halogen-Glühlampe mit
Röhren­kolben und Quarzbrenner,
Reflektor, Stecksockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Reflektor und Keramikbrenner,
HIT
G22
HST-CRI
GX12-1
Natriumdampfhochdrucklampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
für Heißwiederzündung geeignet,
platzgeschützt, Bajonettsockel
Stecksockel
HIR111CE-P
GX8.5
Halogen-Metalldampflampe mit
Reflektor und Keramikbrenner,
HIT
GY22
platzgeschützt, Bajonettsockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Röhren­kolben und Quarzbrenner,
QR-LP111
G53
Niedervolt-Halogen-Glühlampe mit
Aluminiumreflektor, offen Ø 111,
Sockel G53
für Heißwiederzündung geeignet,
Stecksockel
Anhang
HIT-TC-CE
PGJ5
Halogen-Metalldampflampe mit
Halogen-Metalldampflampe mit
Niedervolt-Halogen-Glühlampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben und Quarzbrenner,
Röhrenkolben, Stecksockel
Bajonettsockel
Schraubsockel
Halogen-Metalldampflampe mit
Halogen-Metalldampflampe mit
­Hochvolt-Halogen-Glühlampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Reflektor, Schraubsockel
Bajonettsockel
zweiseitig gesockelt
Halogen-Metalldampflampe mit
Halogen-Metalldampflampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Röhrenkolben und Quarzbrenner,
Stecksockel
zweiseitig gesockelt
Halogen-Metalldampflampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
HIT-DE
K12s-36
I=187
QT32
E27
Hochvolt-Halogen-Glühlampe mit
Röhrenkolben, Schraubsockel
Halogen-Metalldampflampe mit
­Hochvolt-Halogen-Glühlampe mit
Quarzbrenner, zweiseitig gesockelt
Röhrenkolben, zweiseitig gesockelt
Halogen-Metalldampflampe mit
Hochvolt-Halogen-Glühlampe mit
Quarzbrenner, zweiseitiggesockelt
Reflektor, Bajonettsockel
Stecksockel
HIT-CE
G22
Halogen-Metalldampflampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
HIT-DE
K12s-36
I=274
für Heißwiederzündung geeignet,
Stecksockel
HIT-CE
GY22
Halogen-Metalldampflampe mit
Natriumdampfhochdrucklampe mit
Röhrenkolben und Keramikbrenner,
Ellipsoidkolben, internes Zündgerät,
für Heißwiederzündung geeignet,
Schraubsockel
A
E27
Hochvolt-Glühlampe mit
Ellipsoidkolben, Schraubsockel
Stecksockel
IT
E14
Hochvolt-Glühlampe mit
Röhrenkolben, Schraubsockel
10 Anhang | Zeichenerklärung
9
Zertifizierungszeichen
Leuchten mit dem VDE-Zeichen
Staubdichte Leuchte
Einbauleuchte, die nicht
sind durch das VDE Prüf- und
zur direkten Befestigung
Zertifizierungs­institut geprüft.
auf normal entflammbaren
Prüfgrundlage sind die in Deutschland
Oberflächen geeignet
geltenden Sicherheits­normen
Staubdichte und
ist (nur zur Bef. auf nicht
strahlwassergeschütze Leuchte
brennbaren Oberflächen
Das ENEC-Zeichen (European Norm
geeignet)
Electrical Certification) ist ein europäisches Prüf- und Zertifierungs­
Staubdicht und gegen starkes Strahl­
Leuchten mit FF-Zeichen sind geeignet
zeichen für Leuchten und elektrische
wasser geschützt.
für Betriebsstätten, die gemäß VDE
Komponenten in Leuchten.
Anm.: Bei Tunnelleuchten auch mit
0710, Teil 5 durch Staub oder Faserstoffe
Es bekundet die Einhaltung der euro-
der zusätzlichen Angabe 6 bar. Die
gefährdet sind (nicht mehr gültig seit
päischen Normen zur Sicherheit und
Leuchte wurde gemäß RVS 09.02.41
08/2005). Leuchten, die der Norm
Arbeitsweise. Eine nachgestellte 10
Abschn. 6.3.8 mit einem Druck von 6
EN 60 589-2-24 entsprechen werden
besagt, dass die Prüfung beim VDE
bar an der Strahldüse geprüft
mit dem D-Zeichen gekennzeichnet
durchgeführt wurde. Es kann zusätzlich das VDE-Zeichen an der Leuchte
angebracht werden
Staub- und wasserdichte Leuchte
Die Einbauleuchte ist nicht
zur Abdeckung mit Wärme­
dämmmaterial geeignet
spannungsführender Teile mit dem
Finger
Staubdicht und für dauerhaftes
Untertauchen in Wasser geeignet.
Schutz gegen das Berühren aktiver
Staubdichte und Waserdichte Leuchte.
Leuchten mit D-Zeichen sind gemäß
Teile mit dem Finger und gegen
Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/
EN 60 598-2-24 geeignet für
das Eindringen von Sprühwasser
Dampfstrahlreinigung, spezifisch für
Betriebsstätten, die durch Staub oder
(z.B. Regen). Nach EN 60598 wer-
Straßenfahrzeuge
Faserstoffe feuergefährdet sind.
Die Leuchte entspricht neben der
den Leuchten in ihrer jeweiligen
Montagesituation geprüft. Bei
Der Schutz gegen elektrischen
Anforderung zur D-Kennzeichnung
Innenleuchten ist diese der normative
Schlag beruht auf Basisisolierung
mit dem genannten Material der
Einbaukasten, welcher den Schutz
und Verbindung aller berührbaren
lichttechnischen Abdeckung den
gegen das Eindringen von Wasser in
Metallteile mit dem Schutzleiter
Anforderungen der VDS 2499.
Die FF-Kennzeichnung wir aufgrund
die Leuchte bildet. Erkennbar ist diese
spezielle Schutzart an der Angabe IPX3
Spannungsführende Teile sind mit
des hohen Bekanntheitsgrades noch
„Lichtaustrittsöffnung/Aperture“
einer zusätzlichen Schutzisolierung zur
verwendet. Die Anforderungen der
Basisisolation versehen. Der Anschluß
nicht mehr gültigen VDE 0710-5
Schutz gegen den Zugang in das
eines Schutzleiters ist nicht erlaubt, es
werden mit dem genannten Wannen­
Leuchtengehäuse mittels eines 1mm
sei denn, dass eine spezielle Klemme
material und den Abständen einge-
starken Drahtes
zur Durchverdrahtung vorgesehen ist
halten. Ein Aufkleber in der Leuchte
Schutz gegen den Zugang in das
Der Schutz gegen elektrischen Schlag
Leuch­tengehäuse mittels eines 1mm
beruht auf der Anwendung der
starken Drahtes und gegen Eindringen
Schutzkleinspannung
informiert über weitere Eigenschaften
von Sprühwasser
Leuchten sind gemäß Ex-Richtline
94/9/EG1) für Ex-Zone 1 zugelassen. Ex-Zone 1 gemäß ElexV 19962):
Leuchten mit F-Kennzeichnung sind
Bereich, in dem sich bei Normal­
Schutz gegen den Zugang in das
geeignet für die direkte Montage auf
betrieb gelegentlich eine explosions-
Leuchtengehäuse mittels eines 1mm
normal entflammbaren Oberflächen.
fähige Atmosphäre als Gemisch aus
starken Drahtes und gegen das
Die F-Kennzeichnung, als Anforde­
Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen
Eindringen von Spritzwasser
rungen der Normenreihe DIN VDE 0100,
oder Nebel bilden kann.
kann noch bis zum Ende des Übergang­­
Staubgeschützte Leuchte
szeitraumes 11.04.2012 verwendet werden. Danach darf die Kennzeichnung
nicht mehr an Leuchten angebracht
werden. Es erfolgt nur noch die
Staub- und spritzwassergeschützte
Negativkenn­zeichnung mit den beiden
Leuchte
nachstehenden Symbolen
Oberflächenmontierbare
Staub- und strahlwassergeschützte
Leuchte, die nicht zur
Leuchte
direkten Befestigung auf
normal entflammbaren
Oberflächen geeignet ist
(nur zur Bef. auf nicht
brennbaren Oberflächen
geeignet)
Leuchten sind gemäß Ex-Richtline
94/9/EG für Ex-Zone 2 zugelassen.
Ex-Zone 2 gemäß ElexV 1996:
Bereiche, in denen nicht damit zu
rechnen ist, daß eine explosionsfähige
Atmosphäre durch Gase, Dämpfe oder
Nebel auftritt, aber wenn sie doch
auftritt, dann aller Wahr­scheinlichkeit
nach nur selten und während eines
kurzen Zeitraums
Anhang
Schutz gegen das Berühren aktiver,
10
10 Anhang | Zeichenerklärung
Zertifizierungszeichen
Leuchten sind gemäß Ex-Richtline
Leuchte ist nach DIN VDE 0710
Leuchte ist für besondere, von
94/9/EG1) für Ex-Zone 21 zugelassen.
EN 60 598 abweichende max.
hinsichtlich Ballwurfsicherheit für
Ex-Zone 21 gemäß ElexV 19962):
Temperaturen geeignet. Gemäß
Tennisbereiche geprüft
Bereich, in dem sich bei Normal­betrieb
EN 60 598 sind Leuchten für
gelegentlich eine explosionsfähige
Nennumgebungstemperaturen von
Atmosphäre in Form einer Wolke aus
+25°C ausgelegt. Zeitweiliger Betrieb
in der Luft enthaltenem brennbarem
bei +35°C ist möglich.
Leuchte ist mit einer Schlagenergie
von 2,00 Joule geprüft. Kennzeichnung
IK 07 entsprechend EN 50102
Staub bilden kann.
Leuchten sind gemäß Ex-Richtline
Leuchte ist für den Einsatz an Bahn-
94/9/EG für Ex-Zone 22 zugelassen.
und Gleisanlagen geeignet.
Ex-Zone 22 gemäß ElexV 1996:
Die winkelabhängigen maximalen
Bereiche, in denen nicht damit zu
Lichtstärkewerte entsprechen den
rechnen ist, daß eine explosionsfähige
Vorgaben der Deutschen Bahn AG
Leuchte ist mit einer Schlagenergie
von 5,00 Joule geprüft. Kennzeichnung
IK 08 entsprechend EN 50102
Atmosphäre durch aufgewirbelten
Leuchte ist mit einer Schlagenergie
Staub auftritt, aber wenn sie dennoch
auftritt, dann aller Wahr­scheinlichkeit
von 10,00 Joule geprüft.
nach nur selten und während eines
Kennzeichnung IK 09 entsprechend
kurzen Zeitraums
EN 50102
Bestandene Schwingungsprüfung
Leuchten sind nach dem neuesten
Leuchte ist mit einer Schlagenergie
zum Nachweis der Sicherheit
europäischen Standard EN 12 193
gegen induzierte Erschütterungen
(bzw. DIN VDE 0710) hinsichtlich
Kennzeichnung IK 10 entsprechend
aus Erdbeben und vergleichbaren
Ballwurfsicherheit geprüft
EN 50102
Siteco Savelight
Funk-Management zur Übertragung
Das CE-Kennzeichen dokumentiert aus-
Sicherheits- und Komfortpaket zum
von Steuerbefehlen im 433,42 MHz
schließlich die Übereinstimmung mit
Schutz der Leuchte und für scho-
ISM-Band
den für das Produkt gültigen Europäischen
von 20,00 Joule geprüft.
Lastfällen. (z.B. für den Einsatz in
Kernkraftwerken erforderlich)
Prüfbescheinigungen auf Anfrage
Anhang
Produkttechnik und Gütezeichen
nenden Lampenbetrieb
Richtlinien.
• Zündgerät mit digitaler
Das CE-Kennzeichen wird in Eigenverantwortung des Herstellers angebracht
Abschaltautomatik
und ist somit kein Prüfzeichen
• Vorschaltgerät mit Thermoschutz
• Leistungsreduzierung (ECO) mit
integriertem Timer für Lampenstart
Recyclingzeichen der
bei Volllast
Wellpappenindustrie
DALI (Digital Adressable Lighting
Zeichen für gute Industrieform. Die
Findet für unsere Verpackung keine
Interface) ist eine Schnittstellen­
mit dem IF-Logo gekennzeichneten
Anwendung (siehe Interseroh)
Definition zum Ansteuern von digital
Produkte wurden vom Industrieforum
dimmbaren Vorschaltgeräten.
Design Hannover für die hervorra-
An einer Steuerleitung können maxi-
gende Produktgestaltung ausgezeich-
Alle Leuchtenverpackungen der Siteco
mal 64 DALI-Betriebsgeräte betrieben
net
Beleuchtungstechnik GmbH werden
werden. Diese sind in maximal 16
durch die Firma Interseroh kostenlos
Gruppen überlappend eingruppier-
zurückgenommen und umweltgerecht
bar. Es sind maximal 16 Lichtszenen
entsorgt
speicherbar. Die Protokolldefinition
ist im Anhang der EN 60929 geregelt
10 Anhang | Zeichenerklärung
11
Hinweiszeichen der Montageanleitungen
Achtung, besonders zu beachten
Netzstecker ziehen
Leuchte ist geeignet für den Einsatz
Es dürfen keine Senkkopfschrauben
Vor der Durchführung von Arbeiten
im Innenraum und in ungeschützten
zur Montage verwendet werden
an der Leuchte diese von der Netzspan-
Schutzhandschuhe benutzen
(Fingerabdrücke vermeiden)
nung trennen
Anlagen im Freien
Leuchte ist geeignet für den Einsatz
Endmarkierung/Kennzeichnung
im Innenraum
beachten (Kein Anschlag vorhanden)
Leuchte ist geeignet für den Einsatz in
Auf exakte Ausrichtung achten
Leuchte A
Leuchte B
Leuchte ist für Durchschleifen
geeignet
Leuchte A
Leuchte B
Leuchte ist für Durchschleifen
nicht geeignet
ungeschützten Anlagen im Freien
Leuchte darf nur außerhalb des
Es werden Verstellmöglichkeiten der
Die Anschlussleitung darf
Handbereichs montiert werden. Der
Lampenposition beschrieben
nach der Installation nicht
auf Zug belastet werden
Bereich erstreckt sich von der Standfläche der Person 2,5m nach oben und
Es werden Verstellmöglichkeiten zur
1,25m zur Seite und nach unten
Reflektorposition beschrieben
Leuchte ist für den
Einsatz in geschütz­t­en
Anlagen im Freien geeig-
Schutzleiteranschluß
Leuchte darf nur in offene
net. Sie darf nicht der
Deckenhohlräume einge-
Frei­bewitterung ausge-
baut werden. Der Einbau in
Schall- oder Brandschutz­
setzt sein. X und Y sind
Mindest­maß, die eine
Angaben zur Kapazität des
Überdachung über den
Kompensationskondensators
kästen ist nicht zulässig
Leuchtenrand hinausragen muß. Innen­leuchten
sind grundsätzlich nicht
Leistungsangabe und Anzahl
Leuchte darf, nach der
für den Einsatz in unge-
der einzusetzenden Lampen
Montage, nicht zu nahe an
schützten Anlagen im
der Unterkante der Rohdecke
Freien geeignet
sein, da sonst Funktion oder
Sicherheit beeinträchtigt ist.
„Zweimannmontage“ wird aus
Schaltung parallelkompensiert
Hinweise zu notwendigen
geanlei­tung enthalten
Montage und Wartung nur durch
­Vorschaltgeräte für angegebene
Es ist ein Mindestabstand
Lampenleistung geeignet
(hier z.B. 0,8m) zu beleuch-
Fachpersonal
teten Oberflächen einzuhalten
Achtung: in der Leuchte befindet sich
ein konventionelles Vorschaltgerät mit
Mit diesem Symbol gekennzeichnete
100/150W
Auslieferzustand: 100W
zwei Leistungsanzapfungen.
Abschnitte in der Montageanleitung
Beim Austausch des Geräts ist auf die
zeigen den Auslieferzustand
korrekte Klemmung gemäß Auslieferungszustand zu achten
• Weitere Angaben in den Montage­
anleitungen der Zubehörteile
• Angaben der Lampenhersteller zum
Einsatz der Lampe beachten
Vorsicht Spannung, vor dem Öffnen
unbedingt spannungsfrei schalten
Anhang
Abständen sind in der Monta­
Sicherheitsgründen empfohlen
12
10 Anhang | Zeichenerklärung
Hinweiszeichen der Montageanleitungen
Warnung vor Verletzungsgefahr für
Angabe von empfohlenen
die Hände, durch z.B. Quetschen oder
Reinigungsintervallen und
scharfe Kanten
Verfahren (z. B. alle 4000
Stunden die Leuchte mit
Aw
Windangriffsfläche in der gezeigten
Projektion ohne Bewertung mit dem
Luftwiderstandsbeiwert (max. Wert
ist 1,2 gemäß EN 60598-2-3)
Wasserstrahl und weichem
Warnung vor dem heißen Lampen­
fusselfreien Tuch reinigen)
kolben. Grundsätzlich ist bei allen
Funktionserde. Erdung eines Produktes
in einem System, einer Installation
Lampen, kurze Zeit nach dem Abschal­
Die Reinigung muss mit einem wei-
oder in einem Gerät, die für die ord-
ten, mit Verbrennungsgefahr zu rechnen
chen fuselfreien Tuch durchgeführt
nungsgemäße Funktion notwendig ist,
werden
jedoch kein Teil des Schutzes gegen
elektrischen Schlag darstellt
Leuchte ist nur für den Betrieb mit
Abschlußglas geeignet
Es darf nicht mit einem feuchten
Tuch gereinigt werden
Jede beschädigte Schutzabdeckung ist umgehend zu
Spezieller Reinigungshinweis für
ersetzen. Ein Betrieb mit
bestimmte Leuchtenmaterialien
beschädigter Abdeckung ist
nicht zulässig
Leuchtmittel muß für den Betrieb
Reinigung mittels Staub­­sauger mit
in „offenen“ Leuchten zugelassen
geeigneter Vorsatzdüse
sein. (als „offene“ Leuchten gelten
auch Leuchten mit Abdeckscheibe
aus Kunststoff bzw. mit Reflektor aus
Kunststoff)
Die Leuchte muss am Ende der Lebens­
dauer der Wiederverwertung zugeführt
Heiße Oberfläche z.B. im Bereich von
werden. Hinweise zu Entsorgungs­
Vorschaltgeräten: Nur geeignete
unternehmen siehe www.siteco.com
Leitungen verwenden bzw. auf geeig-
EAR-Nummer Siteco: DE 84791082
Anhang
nete Leitungsführung achten
13
Anhang
10 Anhang |
14
10 Anhang | Beleuchtung mit LED
Beleuchtung mit LED
Geschichte
Seit Ende der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts ist es möglich, mittels Halbleitern
Erst bei Überschreiten der Vorwärtsspannung fließt Strom durch die LED
weißes Licht zu erzeugen. Diese Leuchtdioden (Light Emitting Diodes, kurz LED)
und sie gibt Licht ab. Ein und dieselbe LED kann meist bei verschieden hohen
geben blaue oder ultraviolette Strahlung ab, die mittels Phosphorbeschichtung in
Stromstärken betrieben werden (z.B. 350mA, 700mA oder 1.000mA). Sie gibt
weißes Licht umgewandelt wird. Daneben existieren schon sehr viel länger LED,
dann unterschiedlich viel Licht ab. Jedoch ist das Verhältnis zwischen elektrischer
die fast monochromatisches Licht abgeben (z.B. rot, orange, grün), also Licht über-
Stromstärke und Lichtstrom nicht linear, d.h. mit steigender Stromstärke steigt
wiegend einer Wellenlänge. Lag die Effizienz weißer LED anfangs unter 30 lm/W,
der Lichtstrom zwar an, aber gleichzeitig auch die Vorwärtsspannung. Das bedeu-
so sind mittlerweile schon bis zu 150lm/W erzielt worden. Die LED unterliegen
tet, je niedriger eine LED bestromt wird, desto effizienter ist die Lichtausbeute
einer ständigen technischen Weiterentwicklung. Damit steht neben den schon
(Lumen/Watt).
bekannten Lichtquellen wie Glühlampen, Niederdruck- und Hochdruckentla­
dungslampen eine weitere technische Lichtquelle zur Verfügung.
Temperatur, Thermomanagement, Systemausfall, Kühlung
LED-Chip
Im Gegensatz zu anderen Lichtquellen emittiert eine LED in der Regel keine
ultraviolette Strahlung und keine infrarote Strahlung. Wärme entsteht am Chip,
LED sind sogenannte Halbleiterdioden, die zu den Elektrolumineszenzstrahlern
bzw. einer bestimmten Grenzfläche innerhalb des Halbleiters. Übersteigt diese
gehören. Sie basieren auf Halbleiterverbindungen, die in einem aufwändigen
die von Herstellern als T-Junction-Temperatur angegeben Grenzwerte, wirkt sich
Prozess (Epitaxie) auf einer Scheibe aus Trägermaterial (Wafer) erzeugt werden.
dies negativ auf den temperaturempfindlichen Halbleiter aus: Mit steigender
Nach der Epitaxie werden diese mittels Laser in kleine Rechtecke (LED-Chip) von
Temperatur sinkt der Lichtstrom, es drohen zudem irreparabele Schäden bis hin
ca. 0,3 x 0,3 mm bis 2,0 x 2,0 mm geschnitten.
zum Totalausfall. Je höher die anliegende Temperatur, desto größer die Gefahr
für den Eintritt dieses Szenarios.
Package, Chip on Board, Primäroptik, Platine, Betriebsgeräte
Voraussetzung für eine lange Systemlebensdauer und einen zuverlässigen
Betrieb sind deshalb Kühlsysteme, die die Wärme schnell und effizient in die
Die Chips werden vom LED-Hersteller in ein kleines Gehäuse eingesetzt (Package)
Umgebung abgeben und dadurch die Temperatur an der LED niedrig halten.
und dort elektrisch kontaktiert, mit dem Phosphor beschichtet und ggf. mit einer
Linse versehen (Primäroptik). Der Leuchtenhersteller lötet die Packages auf eine
Dazu ist die Auswahl von Materialien mit niedrigen thermischen Widerständen
Platine und verschaltet die Packages nach seinen Vorstellungen untereinander
und eine ausreichend große Oberfläche/Kühlkörper zur Abgabe der Wärme an
(z.B. Reihenschaltungen oder Parallelschaltungen). Die Betriebsgeräte werden auf
Luft erforderlich (passive Kühlung). Falls erforderlich, kann auch ein Lüfter/Ventilator
dieses Schaltungsschema abgestimmt.
eingesetzt werden (aktive Kühlung). Nur so können eine lange Lebensdauer, eine
hohe Energieeffizienz und eine geringe Ausfallrate gewährleistet werden.
Alternativ zum Package werden die Chips direkt auf eine Platine aufgebracht
(Chip on Board, COB) und elektrisch kontaktiert. Außerdem am Markt angeboten
Anhang
werden LED-Module, d.h. Platinen, auf der bereits die Packages oder die Chips in
Binning, Lichtfarbe, Farbwiedergabe
gewünschter Form aufgebracht sind und die der Leuchtenhersteller dann verbauen kann.
Jeder LED-Chip bzw. jedes Package wird vom Hersteller für einen kurzen
Augenblick eingeschaltet und Vorwärtsspannung, Lichtstrom und Farbort
(Lichtfarbe) gemessen.
Sekundäroptiken, Leuchtdichte, Blendung
Produktionsbedingt weisen diese drei Merkmale von LED zu LED Schwankungen
Der Leuchtenhersteller versieht die LED-Packages oder -Module ggf. mit weiteren
auf. Um ein homogenes Bild zu bekommen, sortiert der LED-Hersteller daher die
Optiken (Spiegel, Diffusoren oder Linsen) zur Lichtlenkung. Die geringe Größe
LEDs in sogenannte Bins („Eimer“) nach einem oder mehreren dieser Merkmale.
der LED-Chips ermöglicht eine sehr präzise Lichtlenkung bei gleichzeitig kleinen
optischen Bauteilen. Da eine LED nur in eine Richtung (Halbraum) abstrahlt
Damit bei späteren Nachkäufen oder Upgrades garantiert ist, dass Lichtfarbe
sind die Verluste an optischen Flächen in der Regel geringer als bei anderen
und/oder Helligkeit mit den LED der bereits bestehenden Anlage zusammenpas-
Leuchtmitteln. Die Leuchtdichte eines LED-Chips ist mit bis zu 50 Millionen cd/qm
sen, hat Siteco ein spezielles Tracking- und Tracing-System entwickelt. Es ermög-
sehr hoch. Aus diesem Grund sind in der Regel besondere Maßnahmen erforder-
licht die lückenlose Nachvollziehbarkeit der Leistungsdaten der verwendeten
lich, um Blendung zu vermeiden.
LED selbst bis auf das Binning. Für jede Leuchte sind die entsprechenden Werte
hinterlegt, so dass bei einem Austausch der LED bzw. LED-Module eine konstante
Lichtfarbe über LED-Generationen hinweg gewährleistet werden kann.
Spannung, Stromstärke, Leistung, Lichtstrom
Die Farbwiedergabe von weißen LEDs kann, je nach verwendetem Phosphorsystem,
Damit die LED Licht abgeben kann, muss eine geregelte Gleichstromspannung
massiv differieren. Es sind Lichtfarben von Warmweiß bis Tageslichtweiß möglich,
an Kathode und Anode der LED angelegt werden. Außerdem muss an jedem LED-
wobei die warmweißen Lichtfarben auf Grund einer dickeren Phosphorbeschich­
Chip mindestens die sogenannte Vorwärtsspannung (um 3V) angelegt werden.
tung eine geringere Effizienz aufweisen.
10 Anhang | Beleuchtung mit LED
Einschaltverhalten, Dimmung, Systemeffizienz
Sinnvolle Anwendungen
LED können fast ohne zeitliche Verzögerung ein- und ausgeschaltet werden.
Aus den genannten Eigenschaften der LED lassen sich ihre Stärken in der
Innerhalb einer Sekunde sind viele Ein- und Ausschaltvorgänge (Pulsen) möglich.
Anwendung ableiten.
Dies macht man sich auch für das DImmen der LED zu Nutze (Duales
Möglichkeiten:
DImmverfahren). Dieses Verfahren gewährleistet einen optimalen Wirkungsgrad
• bei farbigen LED: sehr reine, gesättigte Farben (z.B. für farbige Anstrahlungen
über den gesamten Dimmbereich hinweg. Alternativ kann die Leuchte durch
15
im Innen- und Außenbereich, Showeffekte, Farbmischanwendungen)
Verringerung der Stromstärke gedimmt werden. Dies erhöht die Effizienz.
• variierbarer Lichtstrom durch unterschiedliche Stromstärke
Die Gesamteffizienz der Leuchte wird aber auch durch die Effizienz der
• sehr schnelle Schaltbarkeit (z.B. Display-Anwendungen)
(z.B. gedimmter Betrieb im Innen- und Außenbereich/Straßenbeleuchtung)
Vorschaltgeräte bestimmt. Je exakter Vorschaltgerät, bzw. Betriebselektronik
• hohe Farbwiedergabe möglich (z.B. Shopbeleuchtung; Museumsbeleuchtung)
und LED aufeinander abgestimmt sind, desto höher die Systemeffizienz. Mit den
• keine UV- und IR-Strahlung (z.B. Museumsbeleuchtung; Beleuchtung
Funktionspaketen Basic, Plus und Premium setzt Siteco hier Meilensteine in derr
verderblicher Waren; Straßenbeleuchtung mit geringer Anziehungskraft
Effizienz durch bedarfsgerechte Steuerung von LED-Systemen. Dadurch lassen
auf nachtaktive Insekten)
sich bei vergleichbaren Außenbeleuchtungsanlagen bis zu 80% Energie gegenüber konventionellen Leuchtmitteln sparen.
• hoher Lichtstrom und Lebensdauer bei niedrigen Umgebungstemperaturen
(z.B. Straßenbeleuchtung; Beleuchtung von Kühltheken und Kühlhäusern)
• hohe Energieeffizienz und lange Lebensdauer bei Einhaltung optimaler
elektrischer und thermischer Randbedingungen möglich (wartungsarme/
Leuchtenbetriebswirkungsgrad, Leuchtenlichtstrom, Wartungsfaktor
wartungsfreie Leuchten im Innen- und Außenbereich)
• kleine, präzise und effiziente lichttechnische Systeme
Anders als bei anderen Leuchtmitteln kann der Lichtstrom der LED nicht unabhängig von ihrem Gehäuse gemessen werden, da sie der thermischen Anbindung
(z.B. Strahler, Straßenbeleuchtung)
• freie Formgebung
an das Gehäuse bedarf. Daher kann auch kein Leuchtenbetriebswirkungsgrad der
üblichen Art (Verhältnis Lichtstrom der Lampe bei 25°C zum Lichtstrom der Leuchte
bei 25°C) ermittelt werden. StaDer Leuchtenbetriebswirkungsgrad einer LED-
Herausforderungen und Qualitätsanspruch, Garantie
Leuchte beträgt 100%.
Die vielfältigen Eigenschaften, die beeinflussbaren Parameter und der schnelle
Für die Betrachtung der Güte einer LED-Leuchte und als Maß für Effizienz wird
technische Fortschritt bei LED stellen für den Leuchtenhersteller zahlreiche
das Verhältnis des Nettolichtstroms und der Systemleistung (lm/W) verwen-
Herausforderungen dar, die sich letztendlich in der Qualität, Anmutung und
det. Eine noch genauere Aussage über die Güte der Leuchte, deren Lichttechnik
Lebensdauer des Produktes widerspiegeln.
und Elektronik wird durch die zusätzliche Betrachtung des Lichtstroms auf der
Nutzebene (z.B. SLEEC-Faktor) erreicht..
LED-Produkte überzeugt ist, gibt es eine zusätzliche Garantie auf alle LED-Leuchten.
Eigenschaften der LED-Technologie neu definiert werden. Bisher, bei konventio-
Näheres dazu finden Sie auf Seite 16 in diesem Anhang.
nellen Leuchtmitteln, war allein der Leuchtenwartungsfaktor für Leuchtenhersteller
ausschlaggebend. Nun müssen alle drei Elemente des Wartungsfaktors – Lampen­
lichtstrom-Wartungsfaktor, Lampenlebensdauerfaktor und Leuchtenwartungs­
faktor berücksichtigt werden.
Wie sich dies für Siteco LED-Außenleuchten darstellt, ist auf Seite 17 in diesem
Anhang aufgeführt.
Anhang
Weil das Unternehmen Siteco von der Qualität und der Zuverlässigkeit seiner
Der Wartungsfaktor für Siteco LED-Außenleuchten muss durch die speziellen
16
10 Anhang | LED-Garantie
Garantie für LED-Komponenten
in Siteco-Leuchten
Garantiezeitraum
Garantieleistungen
Für Produkte mit einer Nennlebensdauer ≥ 50.000 Betriebsstunden gewährt
Bei Ausfällen, welche die Nennausfallrate überschreiten, behält sich Siteco vor,
Siteco eine Garantie über einen Zeitraum von 5 Jahren entsprechend den
die defekten Komponenten zu reparieren, Ersatzprodukte zu liefern oder dem
Garantiebedingungen.
Kunden defekte Komponenten gutzuschreiben.
Diese Garantie bezieht sich auf alle LED-Module, LED-Betriebsgeräte und sonstige
Alle im Zusammenhang mit der Garantieleistung anfallenden Nebenkosten (z.B.
LED-Komponenten, die in Leuchten eingesetzt sind für die eine Nennlebensdauer
für die De- und Neumontage, den Versand des fehlerhaften Produkts, Entsorgung,
≥ 50.000 Betriebsstunden in den technischen Unterlagen ausgewiesen sind.
Fahr- und Wegezeiten, Hebevorrichtungen und Gerüste) gehen zu Lasten des
Kunden. Andere Kosten, welche z.B. durch den Ausfall der Installation verursacht
Für Produkte mit einer Nennlebensdauer < 50.000 Betriebsstunden gewährt
werden oder sonstige Schäden sowie Folgeschäden sind von dieser Garantie nicht
Siteco eine Garantie über einen Zeitraum von 3 Jahren entsprechend den
erfasst.
Garantiebedingungen.
Garantieleistungen werden von Siteco solange erbracht, bis der Garantiezeitraum
Diese Garantie bezieht sich auf alle LED-Module, LED-Betriebsgeräte und sonstige
der Ursprungslieferung erschöpft ist. Die an Siteco zurückgegebenen Komponen­
LED-Komponenten, die in Leuchten eingesetzt sind für die eine Nennlebensdauer
ten oder Produkte wechseln im Garantiefall in das Eigentum von Siteco.
< 50.000 Betriebsstunden in den technischen Unterlagen ausgewiesen sind.
Der Garantiezeitraum beginnt mit dem Zeitpunkt der Installation, jedoch späte-
Geltendmachung des Garantieanspruchs
stens drei Monate nach der Auslieferung durch Siteco.
Der Garantieanspruch kann von jedermann gegen Vorlage der auf ihn ausgestellten Rechnung für die oben beschriebenen Produkte, welche in einem Land der
Garantiebedingungen
Europäischen Gemeinschaft, in der Türkei, in Kroatien, in Mazedonien,
Diese Garantie gilt unter den folgenden Bedingungen:
in der Schweiz und in Norwegen installiert sind, geltend gemacht werden.
Der Garantieanspruch ist unmittelbar nach Auftreten eines Defekts durch schrift-
• Die Produkte werden in Übereinstimmung mit den Produktinformationen und
liche Mitteilung der Registrierungsnummer bei
Anwendungshinweisen verwendet
• Die Produkte werden spätestens drei Monate nach Inbetriebnahme
bei Siteco registriert
Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
Abteilung QM3
• Das Produkt wird keinen mechanischen Belastungen ausgesetzt
Georg-Simon-Ohm-Straße 50
• Soweit gemäß Montage- und Betriebsanleitung Wartungarbeiten erforderlich
83301 Traunreut | Deutschland
sind, ist deren Ausführung dokumentiert
• Grenzwerte für Temperaturen und Spannungen
dürfen nicht überschritten werden
anzumelden. Nähere Informationen hierzu auf unserer Website
http://www.siteco.com/de/service/garantie.html
• Diese Garantie erfasst ausschließlich Produktausfälle, die durch Material-,
Konstruktions- oder Produktionsfehler verursacht wurden
Anhang
• Die Garantie bezieht sich ausschließlich auf die Mortalität oberhalb der
Siteco behält sich vor, die Gültigkeit des Garantieanspruchs gemäß den
Garantiebedingungen zu überprüfen.
Nennausfallrate von 0,2% pro 1.000 Betriebsstunden. Ein Lichtstromrückgang
ist bis zu einem Wert von 0,6% pro 1.000 Betriebsstunden normal und deshalb
Diese Garantie schränkt die vertraglichen oder gesetzlichen Ansprüche des
kein Grund für die Inanspruchnahme der Garantie
Käufers, die er gemäß den jeweiligen Bestimmungen gegen den Verkäufer oder
• Beim Ersatz von LED-Modulen kann es wegen nutzungsbedingter Veränderung
des Lichtstroms von betriebenen LED-Modulen und im Zuge des technischen
Fortschritts zu Abweichungen in den Lichteigenschaften kommen
• Die angegebene Lebensdauer wird erreicht, wenn die Leuchten in
Übereinstimmung mit den vom Hersteller vorgegebenen Bedingungen, den
zugrundeliegenden Normen und den geltenden Vorschriften betrieben werden
• Diese Garantie erfasst alle relevanten Lieferungen nach dem 1. Juli 2010,
jedoch keine Tunnelleuchten
Diese Garantie erlischt, wenn an LED-Leuchten und LED-Modulen Änderungen
oder Instandsetzungen ohne vorherige schriftliche Freigabe von Siteco vorgenommen werden.
den Hersteller geltend machen kann, nicht ein.
10 Anhang | Wartungsfaktor
17
Wartungsfaktor bei Siteco
LED-Außenleuchten
Der Technologiewandel durch LED-Technologie bewirkt auch einen Wandel in der
Betrachtung des Wartungsfaktors. Bislang musste sich der Leuchtenhersteller nur
mit dem Leuchtenwartungsfaktor (LMF) auseinandersetzen.
Wartungsfaktor bislang (konventionelle Lampe):
MF
=
Wartungsfaktor
LLMF
x
Konstantlichtstromsteuerung steht bei allen LED-Außenleuchten mit den
LSF
LampenlichtstromWartungsfaktor
Lampenlebensdauerfaktor
Lampenhersteller
x
LMF
LeuchtenWartungsfaktor
Leuchtenhersteller
Jetzt, bei Einsatz der LED-Technologie, muss ein Leuchtenhersteller alle drei
Funktionspaketen Plus und Premium zur Verfügung.
Der LLMF ist deshalb z. B.
• bei der Streetlight 10 mini Plus und Premium 1,0
• bei der Streetlight 10 midi Plus und Premium 1,0
2. Der LSF (Lampenlebensdauerfaktor)
Elemente des Wartungsfaktors berücksichtigen, da die LEDs integraler Bestandteil
des Gesamtkonzeptes einer Leuchte geworden sind.
Er berücksichtigt die Frühausfälle des Leuchtmittels. Durch den hohen Qualitäts­
anspruch bei der Auswahl von LEDs für die Siteco Außenleuchten ist die
MF
=
Wartungsfaktor
LLMF
x
LSF
LampenlichtstromWartungsfaktor
Lampenlebensdauerfaktor
x
LMF
LeuchtenWartungsfaktor
Leuchtenhersteller
Wartungsfaktor bei LED-Leuchten:
Wahrschein­lichkeit des Ausfalls einer LED sehr gering. Die Ausfallrate liegt zwischen 0 und 2 %. Der LSF ist deshalb bei allen Siteco LED-Außenleuchten 0,98.
3. Der LMF (Leuchtenwartungsfaktor)
Der LMF berücksichtigt folgende Faktoren:
1. die Schutzart im Lampenraum
Da sich die Funktionsweise und die Fähigkeiten einer LED grundlegend von denen
2. das Reinigungsintervall
konventioneller Leuchtmittel unterschieden, gibt es auch bei den einzelnen Faktoren
3. die Luftverunreinigung im Umfeld der Leuchte
dieser Wartungsfaktorgleichung Gesichtspunkte zu berücksichtigen, die neu sind.
Hier ist außerdem zu betrachten, wie die einzelnen Hersteller mit den technischen
Die Schutzart ist bei Siteco LED-Außenleuchten immer IP5x oder IP6x.
Möglichkeiten und Potenzialen der LEDs umgehen bzw. diese berücksichtigen.
Reinigungsintervall und Luftverunreinigung sind Kriterien, die indivuell nach der
Situation vor Ort bestimmt werden müssen.
Zu den einzelnen Faktoren:
Der Faktor ist für die jeweilige Schutzart in Bezug auf das Reinigungsintervall
1. Der LLMF (Lampenlichtstrom-Wartungsfaktor)
(1, 2, 3, 4 Jahre) und die Verunreinigung durch das Umfeld (gering, mittel, hoch)
bestimmbar. Abgelesen werden können die Werte in der für die speziellen
Eigenschaften der Siteco LED-Leuchten erweiterten Tabelle.
über die gesamte Lampenlebensdauer („Degradation“). Auch LEDs unterliegen
diesem Alterungsprozess. Auch hier gibt es einen alterungsbedingten
Reinigungsintervall (in Jahren)
Lichtstromrückgang. Wie sich dieser Lichstromrückgang im Detail darstellt,
Luftverunreinigung
ist abhängig von verschiedensten Faktoren, u. a. der Qualität der LEDs, ihrer
Schutzart des Lampenraumes
1,0
G
M
2,0
H
G
M
3,0
H
G
M
4,0
H
G
M
H
Bestromung und des Thermomanagements.
IP 5X
0,99 0,96 0,96 0,97 0,92 0,91 0,95 0,88 0,82 0,94 0,85 0,75
Deshalb gibt es bei Siteco LED-Außenleuchten keinen fixen LLMF-Wert, sondern
IP 6X
1,00 0,98 0,98 0,98 0,95 0,95 0,97 0,93 0,90 0,96 0,92 0,86
einen individuell auf die jeweils in der Leuchte verwendeten LEDs zugeschnittenen. Dieser Wert wird aus der vom Hersteller gelieferten Kennlinie entnommen.
Allen LLMF jedoch ist gemeisam, dass sie sich auf die Betriebsdauer von 50.000
Luftverunreinigung: G=gering; M=mittel; H=hoch
Tabelle zur Ermittlung des LMF für Siteco LED-Außenleuchten (05.2011)
Stunden und eine durchschnittliche Umgebungstemperatur von 25° C beziehen.
In Mitteleuropa beträgt die durchschnittliche Außentemperatur während der
Weitere Informationen zum Wartungsfaktor der Siteco LED-Außenleuchten auch
Leuchtenbetriebsstunden +5° C. Diese, im Vergleich zu den Laborbedingungen um
im Internet unter http://www.siteco.at/uploads/tx_usersitecodownloads/
20 K geringere Umgebungstemperatur, führt in der Praxis zu einer Verbesserung
Wartungsfaktor_LED_Aussenleuchten.pdf
bei Effizienz und Lebensdauer
Der Faktor ist z. B.
• bei der Streetlight 10 mini Basic 0,88
• bei der Streetlight 10 midi Basic 0,83
Verbesserung des LLMF durch intelligente Steuerung (bei der Variante Plus und
Premium): Weil Siteco die elektronischen Steuerungsmöglichkeiten der LEDs
für die Erhöhung der Effzienz geschickt ausnutzt, wird der alterungsbedingte
Lichtstrom­rückgang der LEDs durch Leistungsnachführung ausgeglichen. Das
sichert den konstantenLichtstrom über die gesamte Betriebsdauer von 50.000 h.
Diese Funktion der
Anhang
Er berücksichtigt den physikalisch bedingten Lichstromabfall eines Leuchtmittels
18
10 Anhang | Lampentechnologie
Neue Lampentechnologie bei Leuchtstofflampen
und Kompakt-Leuchtstofflampen
Seit der kommerziellen Einführung der Leuchtstofflampen in den 30er Jahren des
umso stärker, je höher die Temperaturen in der Leuchte sind. Amalgamlampen
20. Jahrhunderts sind diese technisch immer weiter entwickelt worden.
sind aber auch für Anwendungen mit niedrigen Umgebungs-temperaturen
Verbesserungen/Veränderungen betrafen u.a.
(z.B. Straßenbeleuchtung, Kühlraumbeleuchtung) gut geeignet.
• Farbwiedergabe
• Effizienz
Prinzipiell können alle normalen Lampen gegen Amalgamlampen gleicher
• Lichtfarben
• Bauformen
Wattage und Sockelung getauscht werden. Amalgamlampen zeigen ein lang-
• Lebensdauer
• Dimmbarkeit
sameres Anlaufverhalten als normale Lampen und eigenen sich deshalb nicht für
• Lichtstrom
• Betriebsgeräte
Sicherheitsbeleuchtung. In der Anlaufphase leuchten die Lampen rötlich.
• Temperaturabhängigkeit
des Lichtstromes
Amalgamlampen haben ein anderes Dimmverhalten als normale Lampen und
sollten deshalb nicht unter 30% gedimmt werden, da sich die Lichtfarbe ins röt-
Auf zwei aktuelle Entwicklungen soll im folgenden eingegangen werden: Bei
liche verschiebt. Bitte beachten Sie außerdem die technischen Informationen der
normalen Leuchtstofflampen ist im Lampenhüllkolben flüssiges und gasförmiges
Lampenhersteller.
Quecksilber eingeschlossen. Das Quecksilber wird durch Anlegen einer Spannung
an Elektroden zum Aussenden von UV-Strahlung angeregt, die UV-Strahlung am
Vergleich Lichtstrom Osram Lumilux T5 HO 54W Constant
Phosphor-Leuchtstoff auf der Kolben-Innenseite in Licht umgewandelt.
mit Osram Lumilux T5 HO 54W
Dieser Vorgang ist stark temperaturabhängig. Die Lampenleistung [W], der
Lichtstrom [lm] und die Lichtausbeute [lm/W] hängen vom Quecksilberdampf-
„ECO-Lampen“
druck ab. Bei sehr niedrigen Temperaturen (<0°C) geben Leuchtstofflampen
sehr wenig Licht ab (z.B. 25% bei 0°C), der Maximalwert der Lampenleistung
Seit kurzem werden stabförmige Leuchtstofflampen und Kompaktleuchtstoff-
wird meist zwischen 30°C und 35°C erreicht, der Maximalwert des Lichtstromes
lampen angeboten, die als ECO-Lampen bezeichnet werden, z.B. PHILIPS PL-R ECO,
zwischen 35°C und 40°C, der Maximalwert der Lichtausbeute zwischen 40°C und
OSRAM DULUX T/E HE, PHILIPS TL5 ECO, OSRAM T5 ES.
45°C. Oberhalb dieser Temperaturen sinken sie wieder ab. Der Lichtstrom nimmt
Diese Lampen sind prinzipiell genauso aufgebaut wie normale Lampen, jedoch
ab, weil die emittierte UV-Strahlung im Quecksilberdampf wieder absorbiert
sind die Gasfüllung und der Phosphor-Leuchtstoff verbessert.
wird. Maßgeblich für den Quecksilberdampfdruck ist die Temperatur an der
Das Temperaturverhalten ist nahezu identisch mit dem von normalen Lampen.
kühlsten Stelle im Hüllkoben, die Cold-Spot-Temperatur.
Prinzipiell können alle normalen Lampen gegen ECO-Lampen getauscht werden,
die für den Betrieb am gleichen Vorschaltgerät vorgesehen sind.
„Amalgamlampen“
Werden diese Lampen an stromgesteuerten Vorschaltgeräten betrieben (dies
trifft bei Siteco auf alle nicht-dimmbaren EVGs zu), so verringert sich bei nahezu
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts werden stabförmige Leuchtstofflampen und
gleichem Lichtstrom die Anschlussleistung im Mittel um bis zu 10%. Je nach Art
Kompaktleuchtstofflampen angeboten, die die sogenannte Amalgam-Technologie
der Leuchte und Wattage der Lampe schwankt dies aber.
verwenden. (z.B. OSRAM „CONSTANT“, PHILIPS „TOP“)
Werden diese Lampen an leistungsgesteuerten Vorschaltgeräten betrieben (dies
und im ungedimmten Zustand der Lichtstrom im Mittel um bis zu 10%. Je nach
Körper (Legierung aus Quecksilber mit anderen Metallen) angebracht.
Art der Leuchte und Wattage der Lampe schwankt dies aber. ECO-Lampen sind
Dieser absorbiert einen Teil des Quecksilbers und reguliert dadurch den
– wie normale Lampen – gut geeignet für den Betrieb in Leuchten, bei denen
Quecksilberdampfdruck. In der Folge bleiben der Quecksilberdampfdruck und
im Betrieb die Temperaturen am Cold-Spot der Lampe bei etwa 35…45°C lie-
damit der Lichtstrom über einen größeren Temperaturbereich nahezu konstant.
gen, da dort die Maximalwerte von Lichtstrom [lm] und Lichtausbeute [lm/W]
erreicht werden. Bitte beachten Sie außerdem die technischen Informationen der
Stabförmige Amalgamlampen haben bereits bei 25°C einen höheren Lichtstrom
Lampenhersteller.
als normale Lampen. Mit Amalgamlampen bestückte Leuchten haben in der Regel
einen höheren Leuchtenbetriebswirkungsgrad (Faktor bis zu 1,5). Der Effekt ist
Vergl. Philips Master TL5 HE ECO 25 = 28W mit Philips Master Tl5 HE 28W
Amalgamlampen
Leistung [W]
2500
Lichtstrom [lm]
4850
ECO-Lampen
3000
Lichtstrom [lm]
Anhang
trifft bei Siteco auf alle dimmbaren EVGs zu), so erhöht sich bei gleicher Leistung
Bei der Amalgamtechnologie ist im Lampenhüllkolben zusätzlich ein Amalgam-
30
28
2000
26
1500
24
3880
2910
1000
Lichtstrom Osram Lumilux T5 HO 54W
Lichtstrom Osram Lumilux T5 HO 54W Constant
1940
-20
500
Quelle: Osram
Temperatur [°C]
970
0
20
40
60
80
100
0
22
Lichtstrom Philips Master TL5 HE ECO 25 = 28W
Lichtstrom Philips Master TL5 HE 28W
Leistung Philips Master TL5 HE ECO 25 = 28W
Leistung Philips Master TL5 HE 28W
Temperatur [°C]
10
20
Quelle: Philips
20
30
18
40
50
60
19
Anhang
10 Anhang
20
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
GE
Anhang
Stab-Leuchtstofflampen
T16
13
G5
1150
88
ww
1B
FDH-13/30/1B-L/P-G5-16/550 –
MASTER TL5 HE Eco 13=14W/830
–
–
T16
13
G5
1150
88
nw
1B
FDH-13/40/1B-L/P-G5-16/550 –
MASTER TL5 HE Eco 13=14W/840
–
–
T16
14
G5
1200
86
ww
1B
FDH-14/30/1B-L/P-G5-16/549 HE 14 W/830
MASTER TL5 HE 14W/830
FHE 14W/830 F14W/T5/830/WM
T16
14
G5
1200
86
nw
1B
FDH-14/40/1B-L/P-G5-16/549 HE 14 W/840 MASTER TL5 HE 14W/840
FHE 14W/840 F14W/T5/840/WM
T16
21
G5
1900
90
ww
1B
FDH-21/30/1B-L/P-G5-16/849 HE 21 W/830 MASTER TL5 HE 21W/830
FHE 21W/830 F21W/T5/830/WM
T16
21
G5
1900
90
nw
1B
FDH-21/40/1B-L/P-G5-16/849 HE 21 W/840
MASTER TL5 HE 21W/840
FHE 21W/840 F21W/T5/840/WM
T16
25
G5
2450
98
ww
1B
FDH-25/30/1B-L/P-G5-16/1150 HE 25 W/830 ES MASTER TL5 HE Eco 25=28W/830
–
–
T16
25
G5
2450
98
nw
1B
FDH-25/40/1B-L/P-G5-16/1150 HE 25 W/840 ES MASTER TL5 HE Eco 25=28W/840
–
–
T16
28
G5
2600
93
ww
1B
FDH-28/30/1B-L/P-G5-16/1149 HE 28 W/830 MASTER TL5 HE 28W/830
FHE 28W/830 F28W/T5/830/WM
T16
28
G5
2600
93
nw
1B
FDH-28/40/1B-L/P-G5-16/1149 HE 28 W/840 MASTER TL5 HE 28W/840
FHE 28W/840 F28W/T5/840/WM
T16
32
G5
3100
97
ww
1B
FDH-32/30/1B-L/P-G5-16/1450 HE 32 W/830 ES MASTER TL5 HE Eco 32=35W/830
–
–
T16
32
G5
3100
97
nw
1B
FDH-32/40/1B-L/P-G5-16/1450 HE 32 W/840 ES MASTER TL5 HE Eco 32=35W/840
–
–
T16
35
G5
3300
94
ww
1B
FDH-35/30/1B-L/P-G5-16/1449 HE 35 W/830
MASTER TL5 HE 35W/830
FHE 35W/830 F35W/T5/830/WM
T16
35
G5
3300
94
nw
1B
FDH-35/40/1B-L/P-G5-16/1449 HE 35 W/840 MASTER TL5 HE 35W/840
FHE 35W/840 F35W/T5/840/WM
T16
20
G5
1650
83
ww
1B
FDH-20/30/1B-L/P-G5-16/550 –
MASTER TL5 HO Eco 20=24W/830
–
–
T16
20
G5
1650
83
nw
1B
FDH-20/40/1B-L/P-G5-16/550 –
MASTER TL5 HO Eco 20=24W/840
–
–
T16
24
G5
1750
73
ww
1B
FDH-24/30/1B-L/P-G5-16/549 HO 24 W/830
MASTER TL5 HO 24W/830
FHO 24W/830 F24W/T5/830/WM
T16
24
G5
1750
73
nw
1B
FDH-24/40/1B-L/P-G5-16/549 HO 24 W/840
MASTER TL5 HO 24W/840
FHO 24W/840 F24W/T5/840/WM
T16
39
G5
3100
79
ww
1B
FDH-39/30/1B-L/P-G5-16/849 HO 39 W/830
MASTER TL5 HO 39W/830
FHO 39W/830 F39W/T5/830/WM
T16
39
G5
3100
79
nw
1B
FDH-39/40/1B-L/P-G5-16/849 HO 39 W/840
MASTER TL5 HO 39W/840
FHO 39W/840 F39W/T5/840/WM
T16
50
G5
4400
88
ww
1B
FDH-50/30/1B-L/P-G5-16/1150 HO 50 W/830 ES MASTER TL5 HO Eco 50=54W/830
–
–
T16
50
G5
4400
88
nw
1B
FDH-50/40/1B-L/P-G5-16/1150 HO 50 W/840 ES MASTER TL5 HO Eco 50=54W/840
–
–
T16
54
G5
4450
82
ww
1B
FDH-54/30/1B-L/P-G5-16/1149 HO 54 W/830
MASTER TL5 HO 54W/830
FHO 54W/830 F54W/T5/830/WM
T16
54
G5
4450
82
nw
1B
FDH-54/40/1B-L/P-G5-16/1149 HO 54 W/840
MASTER TL5 HO 54W/840
FHO 54W/840 F54W/T5/840/WM
T16
45
G5
4100
91
ww
1B
FDH-45/30/1B-L/P-G5-16/1450 HO 45 W/830 ES MASTER TL5 HO Eco 45=49W/830
–
–
T16
45
G5
4100
91
nw
1B
FDH-45/40/1B-L/P-G5-16/1450 HO 45 W/840 ES MASTER TL5 HO Eco 45=49W/840
–
–
T16
49
G5
4300
88
ww
1B
FDH-49/30/1B-L/P-G5-16/1449 HO 49 W/830
MASTER TL5 HO 49W/830
FHO 49W/830 F49W/T5/830/WM
T16
49
G5
4300
88
nw
1B
FDH-49/40/1B-L/P-G5-16/1449 HO 49 W/840
MASTER TL5 HO 49W/840
FHO 49W/840 F49W/T5/840/WM
T16
73
G5
6150
84
ww
1B
FDH-73/30/1B-L/P-G5-16/1450 HO 73 W/830 ES MASTER TL5 HO Eco 73=80W/830
–
–
T16
73
G5
6150
84
nw
1B
FDH-73/40/1B-L/P-G5-16/1450 HO 73 W/840 ES MASTER TL5 HO Eco 73=80W/840
–
–
T16
80
G5
6150
77
ww
1B
FDH-80/30/1B-L/P-G5-16/1449 HO 80 W/830
MASTER TL5 HO 80W/830
FHO 80W/830 F80W/T5/830/WM
T16
80
G5
6150
77
nw
1B
FDH-80/40/1B-L/P-G5-16/1449 HO 80 W/840
MASTER TL5 HO 80W/840
FHO 80W/840 F80W/T5/840/WM
T16-I
24
G5
1950
81
ww
1B
FDH-24/30/1B-L/P-G5-16/550
HO 24 W/830 CONSTANT
–
–
–
T16-I
24
G5
1950
81
nw
1B
FDH-24/40/1B-L/P-G5-16/550
HO 24 W/840 CONSTANT
–
–
–
T16-I
39
G5
3400
87
ww
1B
FDH-39/30/1B-L/P-G5-16/850 HO 39 W/830 CONSTANT
–
–
–
T16-I
39
G5
3400
87
nw
1B
FDH-39/40/1B-L/P-G5-16/850 HO 39 W/840 CONSTANT
–
–
–
T16-I
49
G5
4650
95
ww
1B
FDH-49/30/1B-L/P-G5-16/1450 HO 49 W/830 CONSTANT –
–
–
T16-I
49
G5
4650
95
nw
1B
FDH-49/40/1B-L/P-G5-16/1450 HO 49 W/840 CONSTANT MASTER TL5 HO TOP 49W/840
–
–
T16-I
54
G5
4850
90
ww
1B
FDH-54/30/1B-L/P-G5-16/1150 HO 54 W/830 CONSTANT
–
–
–
T16-I
54
G5
4850
90
nw
1B
FDH-54/40/1B-L/P-G5-16/1150 HO 54 W/840 CONSTANT
MASTER TL5 HO TOP 54W/840
–
–
T16-I
80
G5
6800
85
ww
1B
FDH-80/30/1B-L/P-G5-16/1450 HO 80 W/830 CONSTANT
–
–
–
T16-I
80
G5
6800
85
nw
1B
FDH-80/40/1B-L/P-G5-16/1450 HO 80 W/840 CONSTANT
MASTER TL5 HO TOP 80W/840
–
–
T26
18
G13
1350
75
ww
1B
FD-18/30/1B-E-G13-26/590
L 18 W/830
MASTER TL-D Super 80 18W/830
F18W/830 F18W/T8/830/POLYLUX
T26
18
G13
1350
75
nw
1B
FD-18/40/1B-E-G13-26/590
L 18 W/840
MASTER TL-D Super 80 18W/840
F18W/840 F18W/T8/840/POLYLUX
T26
36
G13
3350
93
ww
1B
FD-36/30/1B-E-G13-26/1200 L 36 W/830
MASTER TL-D Super 80 36W/830
F36W/830 F36W/T8/830/POLYLUX
T26
36
G13
3350
93
nw
1B
FD-36/40/1B-E-G13-26/1200 L 36 W/840
MASTER TL-D Super 80 36W/840
F36W/840 F36W/T8/840/POLYLUX
T26
38
G13
3300
87
ww
1B
FD-38/30/1B-E-G13-26/1047 L 38 W/830
MASTER TL-D Super 80 38W/830
F38W/830 –
T26
38
G13
3300
87
nw
1B
FD-38/40/1B-E-G13-26/1047 L 38 W/840
MASTER TL-D Super 80 38W/840
F38W/840 –
T26
58
G13
5200
90
ww
1B
FD-58/30/1B-E-G13-26/1500
L 58 W/830
MASTER TL-D Super 80 58W/830
F58W/830 F58W/T8/830/POLYLUX
T26
58
G13
5200
90
nw
1B
FD-58/40/1B-E-G13-26/1500
L 58 W/840
MASTER TL-D Super 80 58W/840
F58W/840 F58W/T8/840/POLYLUX
Kompakt-Leuchtstofflampen
TC-S
9
G23
600
67
ww
1B
FSD-9/30/1B-I-G23
DULUX S 9 W/830
MASTER PL-S 9W/830/2P Lynx-S 9W 830 F9BX/830
TC-S
9
G23
600
67
nw
1B
FSD-9/40/1B-I-G23
DULUX S 9 W/840
MASTER PL-S 9W/840/2P Lynx-S 9W 840 F9BX/SPX41/840
TC-S
11
G23
900
82
ww
1B
FSD-11/30/1B-I-G23
DULUX S 11 W/830
MASTER PL-S 11W/830/2P Lynx-S 11W 830 F11BX/830
TC-S
11
G23
900
82
nw
1B
FSD-11/40/1B-I-G23
DULUX S 11 W/840
MASTER PL-S 11W/840/2P Lynx-S 11W 840 F11BX/840
TC-SEL
9
2G7
600
67
ww
1B
FSD-9/30/1B-E-2G7
DULUX S/E 9 W/830
MASTER PL-S 9W/830/4P
Lynx-SE 9W 830 –
TC-SEL
9
2G7
600
67
nw
1B
FSD-9/40/1B-E-2G7
DULUX S/E 9 W/840
MASTER PL-S 9W/840/4P
Lynx-SE 9W 840 F9BX/840/4P
TC-SEL
11
2G7
900
82
ww
1B
FSD-11/30/1B-E-2G7
DULUX S/E 11 W/830
MASTER PL-S 11W/830/4P
Lynx-SE 11W 830
–
TC-SEL
11
2G7
900
82
nw
1B
FSD-11/40/1B-E-2G7
DULUX S/E 11 W/840
MASTER PL-S 11W/840/4P
Lynx-SE 11W 840
F11BX/840/4P
TC-D
10
G24d-1
600
60
ww
1B
FSQ-10/30/1B-I-G24d=1 DULUX D 10 W/830
MASTER PL-C 10W/830/2P
Lynx-D 10W 830 F10DBX/T3/830/2P
TC-D
10
G24d-1
600
60
nw
1B
FSQ-10/40/1B-I-G24d=1 DULUX D 10 W/840
MASTER PL-C 10W/840/2P
Lynx-D 10W 840 F10DBX/T3/840/2P
TC-D
13
G24d-1
900
69
ww
1B
FSQ-13/30/1B-I-G24d=1
DULUX D 13 W/830
MASTER PL-C 13W/830/2P
Lynx-D 13W 830 F13DBX/T3/830/2P
TC-D
13
G24d-1
900
69
nw
1B
FSQ-13/40/1B-I-G24d=1
DULUX D 13 W/840
MASTER PL-C 13W/840/2P
Lynx-D 13W 840 F13DBX/T3/840/2P
TC-D
18
G24d-2
1200
67
ww
1B
FSQ-18/30/1B-I-G24d=2 DULUX D 18 W/830
MASTER PL-C 18W/830/2P
Lynx-D 18W 830 F18DBXT4/SPX30/830
TC-D
18
G24d-2
1200
67
nw
1B
FSQ-18/40/1B-I-G24d=2 DULUX D 18 W/840
MASTER PL-C 18W/840/2P
Lynx-D 18W 840 F18DBXT4/SPX41/840
TC-D
26
G24d-3
1800
69
ww
1B
FSQ-26/30/1B-I-G24d=3
DULUX D 26 W/830
MASTER PL-C 26W/830/2P
Lynx-D 26W 830 F26DBXT4/SPX30/830
TC-D
26
G24d-3
1800
69
nw
1B
FSQ-26/40/1B-I-G24d=3
DULUX D 26 W/840
MASTER PL-C 26W/840/2P
Lynx-D 26W 840 F26DBXT4/SPX41/840
TC-DEL
10
G24q-1
600
60
ww
1B
FSQ-10/30/1B-E-G24q=1
DULUX D/E 10 W/830
MASTER PL-C 10W/830/4P
Lynx-DE 10W 830 F10DBX/T3/830/4P
TC-DEL
10
G24q-1
600
60
nw
1B
FSQ-10/40/1B-E-G24q=1
DULUX D/E 10 W/840
MASTER PL-C 10W/840/4P
Lynx-DE 10W 840 F10DBX/T3/840/4P
TC-DEL
13
G24q-1
900
69
ww
1B
FSQ-13/30/1B-E-G24q=1
DULUX D/E 13 W/830
MASTER PL-C 13W/830/4P
Lynx-DE 13W 830 F13DBX/T3/830/4P
TC-DEL
13
G24q-1
900
69
nw
1B
FSQ-13/40/1B-E-G24q=1
DULUX D/E 13 W/840
MASTER PL-C 13W/840/4P
Lynx-DE 13W 840 F13DBX/T3/840/4P
TC-DEL
18
G24q-2
1200
67
ww
1B
FSQ-18/30/1B-E-G24q=2
DULUX D/E 18 W/830
MASTER PL-C 18W/830/4P
Lynx-DE 18W 830 F18DBX/SPX30/830/4P
TC-DEL
18
G24q-2
1200
67
nw
1B
FSQ-18/40/1B-E-G24q=2
DULUX D/E 18 W/840
MASTER PL-C 18W/840/4P
Lynx-DE 18W 840 F18DBX/SPX41/840/4P
TC-DEL
26
G24q-3
1800
69
ww
1B
FSQ-26/30/1B-E-G24q=3
DULUX D/E 26 W/830
MASTER PL-C 26W/830/4P
Lynx-DE 26W 830 F26DBX/SPX30/830/4P
TC-DEL
26
G24q-3
1800
69
nw
1B
FSQ-26/40/1B-E-G24q=3
DULUX D/E 26 W/840
MASTER PL-C 26W/840/4P
Lynx-DE 26W 840 F26DBX/SPX41/840/4P
TC-T
26
GX24d-3
1800
69
ww
1B
FSM-26/30/1B-I-GX24d=3
DULUX T 26 W/830 PLUS
MASTER PL-T 26W/830/2P
Lynx-T 26W 830 F26TBX/SPX30/830/A/2P
TC-T
26
GX24d-3
1800
69
nw
1B
FSM-26/40/1B-I-GX24d=3
DULUX T 26 W/840 PLUS
MASTER PL-T 26W/840/2P
Lynx-T 26W 840 F26TBX/SPX41/840/A/2P
TC-TEL
13
GX24q-1
900
69
ww
1B
FSMH-13/30/1B-GX24q=1 DULUX T/E 13 W/830 PLUS MASTER PL-T 13W/830/4P
–
–
TC-TEL
13
GX24q-2
900
69
nw
1B
FSMH-13/40/1B-GX24q=1 DULUX T/E 13 W/840 PLUS MASTER PL-T 13W/840/4P
–
–
TC-TEL
14
GR14q-1
1050
75
ww
1B
FSM6H-14/30/1B-L/P-GR14q=1 DULUX T/E 14 W/830 HE MASTER PL-R Eco 14W/830/4P
–
–
TC-TEL
14
GR14q-1
1050
75
nw
1B
FSM6H-14/40/1B-L/P-GR14q=1 DULUX T/E 14 W/840 HE MASTER PL-R Eco 14W/840/4P
–
–
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
GE
–
21
Kompakt-Leuchtstofflampen (Fortsetzung)
TC-TEL
17
GR14q-1
1250
74
ww
1B
FSM6H-17/30/1B-L/P-GR14q=1 DULUX T/E 17 W/830 HE MASTER PL-R Eco 17W/830/4P
–
TC-TEL
17
GR14q-1
1250
74
nw
1B
FSM6H-17/40/1B-L/P-GR14q=1 DULUX T/E 17 W/840 HE MASTER PL-R Eco 17W/840/4P
–
–
TC-TEL
18
GX24q-2
1200
67
ww
1B
FSMH-18/30/1B-GX24q=2 DULUX T/E 18 W/830 PLUS
MASTER PL-T 18W/830/4P
Lynx-TE FSD 18W 830 –
TC-TEL
18
GX24q-2
1200
67
nw
1B
FSMH-18/40/1B-GX24q=2 DULUX T/E 18 W/840 PLUS
MASTER PL-T 18W/840/4P
Lynx-TE FSD 18W 840 –
TC-TEL
26
GX24q-3
1800
69
ww
1B
FSMH-26/30/1B-GX24q=3 DULUX T/E 26 W/830 PLUS
MASTER PL-T 26W/830/4P
Lynx-TE FSD 26W 830 –
TC-TEL
26
GX24q-3
1800
69
nw
1B
FSMH-26/40/1B-GX24q=3 DULUX T/E 26 W/840 PLUS
MASTER PL-T 26W/840/4P
Lynx-TE FSD 26W 840 –
TC-TEL
32
GX24q-3
2400
75
ww
1B
FSMH-32/30/1B-GX24q=3 DULUX T/E 32 W/830 PLUS
MASTER PL-T 32W/830/4P
Lynx-TE FSD 32W 830 –
TC-TEL
32
GX24q-3
2400
75
nw
1B
FSMH-32/40/1B-GX24q=3 DULUX T/E 32 W/840 PLUS
MASTER PL-T 32W/840/4P
Lynx-TE FSD 32W 840 –
TC-TEL
42
GX24q-4
3200
76
ww
1B
FSMH-42/30/1B-GX24q=4 DULUX T/E 42 W/830 PLUS
MASTER PL-T 42W/830/4P
Lynx-TE FSD 42W 830 –
TC-TEL
42
GX24q-4
3200
76
nw
1B
FSMH-42/40/1B-GX24q=4 DULUX T/E 42 W/840 PLUS
MASTER PL-T 42W/840/4P
Lynx-TE FSD 42W 840 –
TC-TEL
57
GX24q-5
4300
75
ww
1B
FSMH-57/30/1B-E-GX24q=5 –
MASTER PL-T 57W/830/4P
–
F57QBX/830/A/4P/LL
TC-TEL
57
GX24q-5
4300
75
nw
1B
FSMH-57/30/1B-E-GX24q=5 –
MASTER PL-T 57W/840/4P
–
F57QBX/840/A/4P/LL
TC-TELI
13
GX24q-1
900
69
ww
1B
FSM-13/30/1B-E-GX24q=1 –
–
–
F13TBX/SPX30/830/A/4P
TC-TELI
13
GX24q-2
900
69
nw
1B
FSM-13/40/1B-E-GX24q=1 –
–
–
F13TBX/SPX41/840/A/4P
TC-TELI
18
GX24q-2
1200
67
ww
1B
FSM-18/30/1B-E-GX24q=2 –
MASTER PL-T TOP 18W/830/4P
Lynx-TE Amalgam 18W 830
F18TBX/SPX30/830/A/4P
TC-TELI
18
GX24q-2
1200
67
nw
1B
FSM-18/40/1B-E-GX24q=2 –
MASTER PL-T TOP 18W/840/4P
Lynx-TE Amalgam 18W 840
F18TBX/SPX41/840/A/4P
TC-TELI
26
GX24q-3
1800
69
ww
1B
FSM-26/30/1B-E-GX24q=3 DULUX T/E 26 W/830 CONSTANT MASTER PL-T TOP 26W/830/4P
Lynx-TE Amalgam 26W 830
F26TBX/SPX30/830/A/4P
TC-TELI
26
GX24q-3
1800
69
nw
1B
FSM-26/40/1B-E-GX24q=3 DULUX T/E 26 W/840 CONSTANT MASTER PL-T TOP 26W/840/4P
Lynx-TE Amalgam 26W 840
F26TBX/SPX41/840/A/4P
TC-TELI
32
GX24q-3
2400
75
ww
1B
FSM-32/30/1B-E-GX24q=3 DULUX T/E 32 W/830 CONSTANT MASTER PL-T TOP 32W/830/4P
Lynx-TE Amalgam 32W 830
F32TBX/SPX30/830/AP4P
TC-TELI
32
GX24q-3
2400
75
nw
1B
FSM-32/40/1B-E-GX24q=3 DULUX T/E 32 W/840 CONSTANT MASTER PL-T TOP 32W/840/4P
Lynx-TE Amalgam 32W 840
F32TBX/SPX41/840/A/4P
TC-TELI
42
GX24q-4
3270
78
ww
1B
FSM-42/30/1B-E-GX24q=4 DULUX T/E 42 W/830 CONSTANT MASTER PL-T TOP 42W/830/4P
Lynx-TE Amalgam 42W 830
F42TBX/830/A/4P
TC-TELI
42
GX24q-4
3270
78
nw
1B
FSM-42/40/1B-E-GX24q=4 DULUX T/E 42 W/840 CONSTANT MASTER PL-T TOP 42W/840/4P
Lynx-TE Amalgam 42W 840
F42TBX/841/A/4P
TC-TELI
57
GX24q-5
4300
75
ww
1B
FSMH-57/30/1B-GX24q=5 –
MASTER PL-T TOP 57W/830/4P
–
–
TC-TELI
57
GX24q-5
4300
75
nw
1B
FSMH-57/40/1B-GX24q=5 –
MASTER PL-T TOP 57W/840/4P
–
–
TC-TELI
60
2G8-1
4000
67
ww
1B
FSM6H-60/30/1B-L/P-2G8=1 –
MASTER PL-H 60W/830/4P
–
–
TC-TELI
60
2G8-1
4000
67
nw
1B
FSM6H-60/40/1B-L/P-2G8=1 –
MASTER PL-H 60W/840/4P
–
–
TC-TELI
85
2G8-1
6000
71
ww
1B
FSM6H-85/30/1B-L/P-2G8=1
–
MASTER PL-H 85W/830/4P
–
–
TC-TELI
85
2G8-1
6000
71
nw
1B
FSM6H-85/40/1B-L/P-2G8=1
–
MASTER PL-H 85W/840/4P
–
–
TC-TELI
120
2G8-1
9000
75
ww
1B
FSM-8H-120/30/1B-L/P-2G8=1 –
MASTER PL-H 120W/830/4P
–
–
TC-TELI
120
2G8-1
9000
75
nw
1B
FSM-8H-120/40/1B-L/P-2G8=1 DULUX 120 W/840 HO CONSTANT MASTER PL-H 120W/840/4P
–
–
TC-LEL
18
2G11
1200
67
ww
1B
FSD-18/30/1B-E-2G11 DULUX L 18 W/830
MASTER PL-L 18W/830/4P
Lynx-L 18W 830 F18BX/830
TC-LEL
18
2G11
1200
67
nw
1B
FSD-18/40/1B-E-2G11 DULUX L 18 W/840
MASTER PL-L 18W/840/4P
Lynx-L 18W 840 F18BX/840
TC-LEL
24
2G11
1800
75
ww
1B
FSD-24/30/1B-E-2G11 DULUX L 24 W/830
MASTER PL-L 24W/830/4P
Lynx-L 24W 830 F24BX/830
TC-LEL
24
2G11
1800
75
nw
1B
FSD-24/40/1B-E-2G11 DULUX L 24 W/840
MASTER PL-L 24W/840/4P
Lynx-L 24W 840 F24BX/840
TC-LEL
36
2G11
2900
81
ww
1B
FSD-36/30/1B-E-2G11 DULUX L 36 W/830
MASTER PL-L 36W/830/4P
Lynx-L 36W 830 F36BX/830
TC-LEL
36
2G11
2900
81
nw
1B
FSD-36/40/1B-E-2G11 DULUX L 36 W/840
MASTER PL-L 36W/840/4P
Lynx-L 36W 840 F36BX/840
TC-LEL
40
2G11
3500
88
ww
1B
FSDH-40/30/1B-2G11 DULUX L 40 W/830
MASTER PL-L 40W/830/4P
Lynx-LE 40W 830 F40BX/830
TC-LEL
40
2G11
3500
88
nw
1B
FSDH-40/40/1B-2G11 DULUX L 40 W/840
MASTER PL-L 40W/840/4P
Lynx-LE 40W 840 F40BX/840
TC-LEL
55
2G11
4800
87
ww
1B
FSDH-55/30/1B-2G11 DULUX L 55 W/830
MASTER PL-L 55W/830/4P
Lynx-LE 55W 830 F55BX/830
TC-LEL
55
2G11
4800
87
nw
1B
FSDH-55/40/1B-2G11 DULUX L 55 W/840
MASTER PL-L 55W/840/4P
Lynx-LE 55W 840 F55BX/840
TC-LEL
80
2G11
6500
81
ww
1B
FSDH-80/30/1B-2G11 DULUX L 80 W/830
MASTER PL-L 80W/830/4P
–
F80BX/830
TC-LEL
80
2G11
6500
81
nw
1B
FSDH-80/40/1B-2G11
DULUX L 80 W/840
MASTER PL-L 80W/840/4P
–
F80BX/840
TC-LELI
40
2G11
3500
88
nw
1B
FSDH-40/40/1B-2G11 DULUX L 40 W/840 CONSTANT –
–
–
TC-LELI
55
2G11
4800
87
nw
1B
FSDH-55/40/1B-2G11 DULUX L 55 W/840 CONSTANT –
–
–
TC-LELI
80
2G11
6500
81
nw
1B
FSDH-80/40/1B-2G11
DULUX L 80 W/840 CONSTANT –
–
–
6
GX53
235
39
ww
1B
–
–
–
Micro-Lynx Luna 6W
–
TCR-TSE flat
6
GX53
235
39
nw
1B
–
–
–
GX53 830 White
Micro-Lynx Luna 6W –
GX53 840 White
Ring-Leuchtstofflampen
T16-R 22
2GX13
1800
82
ww
1B
FC-22/30/1B-E-2GX13-16 FC 22 W/830
–
–
FC22W/T5/830
T16-R 22
2GX13
1800
82
nw
1B
FC-22/40/1B-E-2GX13-16 FC 22 W/840
–
–
FC22W/T5/840
T16-R 40
2GX13
3200
80
ww
1B
FC-40/30/1B-E-2GX13-16 FC 40 W/830
–
–
FC40W/T5/830
T16-R 40
2GX13
3200
80
nw
1B
FC-40/40/1B-E-2GX13-16 FC 40 W/840
–
–
FC40W/T5/840
T16-R 55
2GX13
4200
76
ww
1B
FC-55/30/1B-E-2GX13-16 FC 55 W/830
–
–
FC55W/T5/830
T16-R 55
2GX13
4200
76
nw
1B
FC-55/40/1B-E-2GX13-16 FC 55 W/840
–
–
FC55W/T5/840
T16-RI
22
2GX13
1800
82
ww
1B
FSCH-22/30/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 22W/830
–
–
T16-RI
22
2GX13
1800
82
nw
1B
FSCH-22/40/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 22W/840
–
–
T16-RI
40
2GX13
3300
83
ww
1B
FSCH-40/30/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 40W/830
–
–
T16-RI
40
2GX13
3300
83
nw
1B
FSCH-40/40/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 40W/840
–
–
T16-RI
55
2GX13
4200
76
ww
1B
FSCH-55/30/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 55W/830
–
–
T16-RI
55
2GX13
4200
76
nw
1B
FSCH-55/40/1B-L/P-2GX13-16 –
MASTER TL5 Circular 55W/840
–
–
F162D/827
Leuchtstofflampen in Schlingenform
TC-DD
16
GR8
1050
66
ww
1B
FSS-16/27/1B-I-GR8
CFL SQUARE 16 W/827 2-Pin
PL-Q 16W/827/2P Lynx-Q 16W 827 TC-DD
16
GR8
1050
66
ww
1B
FSS-16/30/1B-I-GR8 –
PL-Q 16W/830/2P
–
–
TC-DD
16
GR8
1050
66
nw
1B
FSS-16/35/1B-I-GR8 CFL SQUARE 16 W/835 2-Pin
–
Lynx-Q 16W 835 F162D/835
TC-DD
16
GR8
1050
66
nw
1B
FSS-16/40/1B-I-GR8 –
–
Lynx-Q 16W 840 –
TC-DD
16
GR8
1050
66
tw
1B
FSS-16/60/1B-I-GR8 –
–
–
F162D/860
Halogen-Metalldampflampen mit Ellipsoidkolben und Quarzbrenner
HIE m
70
E27
4700
67
ww
1B
MES/UB-70/30/1B-H-E27-55/144 HQI-E 70/WDL coated
–
HSI-MP 70W CO 3K E27 –
HIE m
70
E27
5100
73
nw
1B
MES/UB-70/38/1B-H-E27-55/144 HQI-E 70/NDL coated
–
HSI-MP 70W CO 4K E27 –
HIE m
100
E27
7900
79
ww
1B
MES/UB-100/29/1B-H-E27-55/144 HQI-E 100/WDL coated
–
HSI-MP 100W CO 3K E27 –
HIE m
100
E27
7700
77
nw
1B
MES/UB-100/38/1B-H-E27-55/144 HQI-E 100/NDL coated
–
HSI-MP 100W CO 4K E27 –
HIE m
150
E27
11600
77
ww
1B
MES/UB-150/29/1B-H-E27-55/144 HQI-E 150/WDL coated
–
HSI-MP 150W CO 3K E27
–
HIE m
150
E27
11500
77
nw
1B
MES/UB-150/38/1B-H-E27-55/144
HQI-E 150/NDL coated
–
HSI-MP 150W CO 4K E27 –
HIE/S m
250
E40
18000
72
nw
2A
ME-250/45/2A-H-E40-/V –
MASTER HPI Plus 250W/745 BU E40 Britelux HSI-SX 250W/CO ARC250/D/H/740/E40
HIE/S m
250
E40
17000
68
tw
1A
MES/UB-250/52/1A-H-E40-90/226 HQI-E/P 250/D coated
–
–
–
Anhang
TCR-TSE flat
22
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
GE
Halogen-Metalldampflampen mit Ellipsoidkolben und Quarzbrenner (Fortsetzung)
HIE/S m
250
E40
19000
76
tw
1A
ME/UB-250/52/1A-H-E40-90/226
HQI-E 250/D PRO
–
–
–
HIE/S m
250
E40
17000
68
tw
1A
ME/UB-250/60/1A-H-E40-90/226
–
–
–
ARC250/D/H/960/E40
HIE/S m
250
E40
18000
72
tw
2A
ME-250/67/2A-H-E40-90/225/V
–
MASTER HPI Plus 250W/767 BU E40
–
–
HIE/S m
400
E40
40000
100
nw
2B
ME/UB-400/46/2B-H-E40-120/285/H45
HQI-E 400/N
–
Britelux HSI-SX 400W/CO/P
–
HIE/S m
400
E40
32500
81
nw
2A
ME-400/45/2A-H-E40-/V –
MASTER HPI Plus 400W/745 BU E40
–
–
HIE/S m
400
E40
31000
78
tw
1A
MES/UB-400/45/1A-H-E40-120/290 HQI-E/P 400/D coated
–
–
–
HIE/S m
400
E40
34000
85
tw
1A
ME/UB-400/52/1A-H-E40-120/290
HQI-E 400/D PRO
–
–
–
HIE/S m
400
E40
32500
81
tw
2A
ME-400/67/2A-H-E40-90/225/V –
MASTER HPI Plus 400W/767 BU E40
–
–
1000
E40
100000
100
nw
2B
ME-1000/37/2B-H-E40-165/380/H45
HQI-E 1000/N
–
–
–
HIE m
Halogen-Metalldampflampen mit Ellipsoidkolben und Keramikbrenner
HIE-CE/S-od m
50
E27
4000
80
nw
1B
ME-50/28/1B-H-E27 –
MASTER CityWhite CDO-ET 50W/828 E27 –
–
HIE-CE/S-od m
70
E27
5600
80
ww
1B
ME-70/28/1B-H-E27 –
MASTER CityWhite CDO-ET 70W/828 E27 –
–
HIE-CE/S-od m
70
E27
5300
76
ww
1B
ME-70/30/1B-H-E27
–
–
–
CMH70/E/UVC/U/830/E27/D
HIE-CE/S-od m
70
E27
5600
80
ww
1A
ME-70/40/1A-H-E27 –
–
–
CMH70/UVC/O/U/940/E27/D
HIE-CE/S-od m
100
E27
8500
85
ww
1B
ME-100/30/1B-H-E27
–
–
–
CMH100/E/UVC/U/830/E27/D
HIE-CE/S-od m
100
E40
8300
83
ww
1B
ME-100/28/1B-H-E40
–
MASTER CityWhite CDO-ET 100W/828 E40 –
–
HIE-CE/S-od m
150
E27
12300
82
nw
1A
ME-150/40/1A-H-E27 –
–
–
CMH150/UVC/O/U/940/E27/D
HIE-CE/S-od m
150
E40
12500
83
ww
1B
ME-150/28/1B-H-E40 –
MASTER CityWhite CDO-ET 150W/828 E40 –
–
HIE-CE/S m
250
E40
24500
98
ww
1B
ME/UB-250/30/1B-H-E40-90/226
HCI-E 250/830 WDL PB
–
–
CMH250/E/UVC/U/830/E40/D
HIE-CE/S m
250
E40
22500
90
nw
1A
ME/UB-250/42/1A-H-E40-90/226
HCI-E 250/942 NDL PB
–
–
–
Halogen-Metalldampflampen mit Ellipsoidkolben und Keramikbrenner platzgeschützt
HIE-CE-P m
35
E27
3300
94
ww
1B
MES/UB-35/30/1B-H-E27-54/138
HCI-E/P 35/830 WDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
35
E27
3100
89
nw
1A
MES/UB-35/42/1A-H-E27-54/138
HCI-E/P 35/942 NDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
50
E27
4000
80
ww
1B
MES/UB-50/30/1B-H-E27-54/138
HCI-E/P 50/830 WDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
70
E27
6700
96
ww
1B
MES/UB-70/30/1B-H-E27-54/138
HCI-E/P 70/830 WDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
70
E27
6300
90
nw
1A
MES/UB-70/42/1A-H-E27-54/138
HCI-E/P 70/942 NDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
100
E27
8500
85
ww
1B
MES/UB-100/30/1B-H-E27-54/138
HCI-E/P 100/830 WDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
100
E27
8300
83
nw
1A
MES/UB-100/42/1A-H-E27-54/138
HCI-E/P 100/942 NDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
150
E27
13700
91
ww
1B
MES/UB-150/30/1B-H-E27-54/138
HCI-E/P 150/830 WDL PB coated
–
–
–
HIE-CE-P m
150
E27
13700
91
nw
1A
MES/UB-150/42/1A-H-E27-54/138
HCI-E/P 150/942 NDL PB coated
–
–
–
Anhang
Halogen-Metalldampflampen mit Röhrenkolben und Keramikbrenner
HIT-TC-CE
20
PGJ5
1650
83
ww
1B
MC-20/30/1B-H-PGJ5
–
MASTERColour CDM-Tm Mini 20W/830 PGJ5
–
–
HIT-TC-CE
35
PGJ5
3000
86
ww
1A
MC-35/30/1A-H-PGJ5
–
MASTERColour CDM-Tm Mini 35W/930 PGJ5 –
–
HIT-TC-CE
20
GU6.5
1700
85
ww
1B
MT/UB-20/30/1B-H/E-GU6,5-13/57
HCI-TF 20/830 WDL PB
MASTERColour CDM-Tm Mini 20W/830 GU6.5
CMI-Tmini 20W/WDL UVS CMH20/T/UVC/830/GU6.5
HIT-TC-CE
35
GU6.5
3400
97
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H/E-GU6,5-13/57
HCI-TF 35/930 WDL PB MASTERColour CDM-Tm Mini Elite 35W/930 GU6.5
–
CMH35/T/UVC/930/GU6.5 Ultra
HIT-TC-CE
35 GU6.5 340097
nw
1A
MT/UB-35/42/1A-H/E-GU6,5-13/57
–
–
–
CMH35/T/UVC/942/GU6.5
HIT-TC-CE
20
85
ww
1B
MT/UB-20/30/1B-H/E-G8,5-15/81
HCI-TC 20/830 WDL PB
MASTERColour CDM-TC 20W/830 G8.5 –
CMH20/TC/UVC/U/830/G8.5 PLUS
G8.5
1700
HIT-TC-CE
35
G8.5
3400
97
ww
1B
MT/UB-35/30/1B-H-G8,5-15/81
HCI-TC 35/830 WDL PB
MASTERColour CDM-TC 35W/830 G8.5 CMI-TC 35W/WDL UVS CMH35/TC/UVC/U/830/G8.5 PLUS
HIT-TC-CE
35
G8.5
2800
80
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G8,5-15/81
HCI-TC 35/930 WDL PB Shoplight
MASTERColour CDM-TC Elite 35W/930 G8.5
–
CMH35/TC/UVC/U930/G8.5 Ultra
HIT-TC-CE
35
G8.5
3900
111
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G8,5-15/81
–
MASTERColour CDM-TC Elite Light Boost 35W/930 G8.5
–
–
HIT-TC-CE
35
G8.5
3200
91
nw
1A
MT/UB-35/42/1A-H-G8,5-15/81
HCI-TC 35/942 NDL PB
MASTERColour CDM-TC 35W/942 G8.5 –
CMH35/TC/UVC/U942/G8.5
HIT-TC-CE
50
G8.5
5400
108
ww
1A
MT/UB-50/30/1A-H-G8,5-15/81
–
MASTERColour CDM-TC Elite 50W/930 G8.5 –
–
HIT-TC-CE
70
G8.5
6900
99
ww
1B
MT/UB-70/30/1B-H-G8,5-15/81
HCI-TC 70/830 WDL PB
MASTERColour CDM-TC 70W/830 G8.5
CMI-TC 70W/WDL UVS CMH70/TC/UVC/U/830/G8.5 PLUS
HIT-TC-CE
70
G8.5
6300
90
ww
1A
MT/UB-70/30/1A-H-G8,5-15/81
HCI-TC 70/930 WDL PB Shoplight
MASTERColour CDM-TC Elite 70W/930 G8.5 –
CMH70/TC/UVC/U/930/G8.5 ULTRA
HIT-TC-CE
70
G8.5
7800
111
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G8,5-15/81
–
MASTERColour CDM-TC Elite Light Boost 70W/930 G8.5
–
–
HIT-TC-CE
70
G8.5
5900
84
nw
1A
MT/UB-70/42/1A-H-G8,5-15/81
HCI-TC 70/942 NDL PB
MASTERColour CDM-TC 70W/942 G8.5
–
CMH70/TC/UVC/U/942/G8.5
HIT-CE c
20
G12
1800
90
ww
1B
MT-20/30/1B-H-G12 –
MASTERColour CDM-T 20W/830 G12
–
CMH20/T/UVC/U/830/G12 PLUS
HIT-CE c
35
G12
3600
103
ww
1B
MT/UB-35/30/1B-H-G12-19/100
HCI-T 35/830 WDL PB
MASTERColour CDM-T 35W/830 G12 CMI-T 35W/WDL UVS
CMH35/T/UVC/U/830/G12 PLUS
HIT-CE c
35
G12
2800
80
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G12-19/100
HCI-T 35/930 WDL PB Shoplight
MASTERColour CDM-T Elite 35W/930 G12
–
CMH35/T/UVC/U/930/G12 Ultra
HIT-CE c
35
G12
3900
111
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G12-19/100
–
MASTERColour CDM-T Elite Light Boost 35W/930 G12
–
–
HIT-CE c
35
G12
3500
100
nw
1A
MT/UB-35/42/1A-H-G12-19/100
HCI-T 35/942 NDL PB
MASTERColour CDM-T 35W/942 G12 –
CMH35/T/UVC/U/842/G12
HIT-CE c
50
G12
5400
108
ww
1A
MT/UB-50/30/1A-H-G12-19/100
–
MASTERColour CDM-T Elite 50W/930 G12 –
–
HIT-CE c
70
G12
7300
104
ww
1B
MT/UB-70/30/1B-H-G12-19/100
HCI-T 70/830 WDL PB
MASTERColour CDM-T 70W/830 G12 CMI-T 70W/WDL UVS CMH70/T/UVC/U/830/G12
HIT-CE c
70
G12
6300
90
ww
1A
MT/UB-70/30/1A-H-G12-19/100
HCI-T 70/930 WDL PB Shoplight
MASTERColour CDM-T Elite 70W/930 G12 –
CMH70/T/UVC/U/930/G12 ULTRA
HIT-CE c
70
G12
7800
111
ww
1A
MT/UB-35/30/1A-H-G8,5-15/81
–
MASTERColour CDM-T Elite Light Boost 70W/930 G12
–
–
HIT-CE c
70
G12
6800
97
nw
1A
MT/UB-70/42/1A-H-G12-19/100
HCI-T 70/942 NDL PB
MASTERColour CDM-T 70W/942 G12
CMI-T 70W/NDL UVS CMH70/T/UVC/U/942/G12
HIT-CE c
100
G12
9500
95
ww
1B
MT/UB-100/30/1B-H-G12-19/100
HCI-T 100/830 WDL PB –
–
–
HIT-CE c
100
G12
11000
110
ww
1A
MT/UB-100/30/1A-H-G12-19/100
–
MASTERColour CDM-T Elite 100W/930 G12 –
–
HIT-CE c
100
G12
9300
93
nw
1A
MT/UB-100/42/1A-H-G12-19/100
HCI-T 100/942 NDL PB –
–
–
HIT-CE c
150
G12
15000
100
ww
1B
MT/UB-150/30/1B-H-G12-25/105
HCI-T 150/830 WDL PB
MASTERColour CDM-T 150W/830 G12 CMI-T 150W/WDL UVS CMH150/T/UVC/U/830/G12
HIT-CE c
150
G12
15000
100
ww
1A
MT-150/30/1A-H-G12 –
MASTERColour CDM-T Elite 150W/930 G12 –
–
HIT-CE c
150
G12
14500
97
nw
1A
MT/UB-150/42/1A-H-G12-25/105
HCI-T 150/942 NDL PB
MASTERColour CDM-T 150W/942 G12 CMI-T 150W/NDL UVS CMH150/T/UVC/U/942/G12
HIT-CE-od c
45
PGZ12
4300
96
ww
2B
MT-45/28/2B-H-PGZ12 –
MASTER CosmoWhite CPO-TW 45W/628 PGZ12 CMO-TW 45W –
HIT-CE-od c
60
PGZ12
6800
113
ww
2A
MT-60/28/2A-H-PGZ12
–
MASTER CosmoWhite CPO-TW 60W/728 PGZ12 CMO-TW 60W –
HIT-CE-od c
90
PGZ12
10450
116
ww
2A
MT-90/28/2A-H-PGZ12 –
MASTER CosmoWhite CPO-TW 90W/728 PGZ12
CMO-TW 90W –
HIT-CE-od c
140
PGZ12
16500
118
ww
2A
MT-140/28/2A-H-PGZ12 –
MASTER CosmoWhite CPO-TW 140W/728 PGZ12 CMO-TW 140W –
HIT-CE/S c
250
G22
26000
104
ww
1A
MT/UB-250/30/1A-H-G22-28/175 HCI-TM 250/930 WDL MD PB –
–
–
HIT-CE/S c
250
GY22
26000
104
ww
1A
MT/UB-250/30/1A-H-GY22-28/175 HCI-TM 250/930 WDL HR PB –
–
–
HIT-CE/S c
250
G22
25000
100
nw
1A
MT/UB-250/42/1A-H-G22-28/175 HCI-TM 250/942 NDL MD PB –
–
–
HIT-CE/S c
250
GY22
25000
100
nw
1A
MT/UB-250/42/1A-H-GY22-28/175 HCI-TM 250/942 NDL HR PB
–
–
–
HIT-CE/S c
400
G22
41000
103
ww
1A
MT/UB-400/30/1A-H-G22-34/175 HCI-TM 400/930 WDL PB –
–
–
HIT-CE/S c
400
GY22
41000
103
ww
1A
MT/UB-400/30/1A-H-GY22-34/175 HCI-TM 400/930 WDL HR PB –
–
–
HIT-CE/S c
400
G22
40000
100
nw
1A
MT/UB-400/42/1A-H-G22-34/175 HCI-TM 400/942 NDL PB
–
–
–
HIT-CE/S c
400
GY22
40000
100
nw
1A
MT/UB-400/42/1A-H-GY22-34/175 HCI-TM 400/942 NDL HR PB
–
–
–
HIT-CE/S-od c
50
E27
4150
83
ww
1B
MT-50/28/1B-H-E27 –
MASTER CityWhite CDO-TT 50W/828 E27 –
–
HIT-CE/S-od c
50
E27
5000
100
ww
2A
MT-50/30/2A-H-E27 –
–
–
CMH50/TT/UVC/730/E27
STREETWISE
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
GE
–
23
«EYE IWASAKI»
Halogen-Metalldampflampen mit Röhrenkolben und Keramikbrenner (Fortsetzung)
HIT-CE/S-od c
70
E27
6300
90
ww
1B
MT-70/28/1B-H-E27 –
MASTER CityWhite CDO-TT 70W/828 E27 –
HIT-CE/S-od c
70
E27
7640
109
ww
1B
MT-70/30/2A-H-E27 –
–
–
CMH70/TT/UVC/730/E27
STREETWISE
HIT-CE/S-od c
70
E27
7000
100
ww
1B
MT/UB-70/30/1B-H-E27-30/150 HCI-TT 70/830 WDL PB –
–
CMH70/TT/UVC/830/E27 HIT-CE/S-od c
70
E27
6400
91
nw
1A
MT-70/42/1A-H-E27 –
MASTERColour CDM-TT 70W/942 E27 –
–
HIT-CE/S-od c
100
E40
8800
88
ww
1B
MT-100/20/1B-H-E40 –
MASTER CityWhite CDO-TT 100W/828 E40
–
–
HIT-CE/S-od c
100
E40
10900
109
ww
1B
MT-100/30/2A-H-E40 –
–
–
CMH100/TT/UVC/730/E40
STREETWISE
HIT-CE/S-od c
100
E40
10000
100
ww
1B
MT/UB-100/30/1B-H-E40-46/204 HCI-TT 100/830 WDL PB –
–
CMH100/TT/UVC/830/E40 HIT-CE/S-od c
150
E40
13500
90
ww
1B
MT-150/28/1B-H-E40 –
MASTER CityWhite CDO-TT 150W/828 E40 –
–
HIT-CE/S-od c
150
E40
16300
109
ww
1B
MT-150/30/2A-H-E40 –
–
–
CMH150/TT/UVC/730/E40
STREETWISE
HIT-CE/S-od c
150
E40
14500
97
ww
1B
MT/UB-150/30/1B-H-E40-46/204 HCI-TT 150/830 WDL PB –
–
CMH150/TT/UVC/830/E40 HIT-CE/S-od c
150
E40
12000
80
nw
1A
MT-150/42/1A-H-E40 –
MASTERColour CDM-TT 150W/942 E40 –
CMH150/UVC/T/U/842/E40
HIT-CE/S-od c
250
E40
22500
90
ww
1B
MT-250/28/1B-H-E40 –
MASTER City White CDO-TT 250W/828
–
–
HIT-CE/S c
250
E40
26000
104
ww
1B
MT/UB-250/30/1B-H-E40-46/226 HCI-T 250/830 WDL PB
–
–
CMH250/TT/UVC/U/830/E40
HIT-CE/S c
250
E40
25000
100
nw
1A
MT/UB-250/42/1A-H-E40-46/226 HCI-T 250/942 NDL PB
–
–
–
HIT-CE/S c
400
E40
42000
105
ww
1B
MT/UB-400/30/1B-H-E40
–
–
–
CMH400/TT/UVC/VBU/830/E40
HIT-DE-CE
35
RX7s
3400
97
ww
1B
MD/UB-35/30/1B-H-RX7s-21/114,2/P45 –
–
–
CMH35/TD/UVC/830/RX7s
HIT-DE-CE
70
RX7s
6800
97
ww
1B
MD/UB-70/30/1B-H-RX7s-21/114,2/P45 HCI-TS 70/830 WDL PB MASTERColour CDM-TD 70W/830 RX7s
CMI-TD 70W/WDL UVS
CMH70/TD/UVC/830/RX7S
HIT-DE-CE
70
HIT-DE-CE
150
RX7s
RX7s-24
6700
96
nw
1A
MD/UB-70/42/1A-H-RX7s-21/114,2/P45
HCI-TS 70/942 NDL PB
MASTERColour CDM-TD 70W/942 RX7s
CMI-TD 70W/NDL UVS CMH70/TD/UVC/942/RX7S
14800
99
ww
1B
MD/UB-150/30/1B-H-RX7s24-24/132/P45
HCI-TS 150/830 WDL PB
MASTERColour CDM-TD 150W/830 RX7s
CMI-TD 150W/WDL UVS
CMH150/TD/UVC/830/RX7S-24
HIT-DE-CE
150
RX7s-24
14200
95
nw
1A
MD/UB-150/42/1A-H-RX7s24-24/132/P45
HCI-TS 150/942 NDL PB
MASTERColour CDM-TD 150W/942 RX7s
CMI-TD 150W/NDL UVS CMH150/TD/UVC/942/RX7S-24
HIT-DE-CE
250
Fc2
25000
100
ww
1B
MD/UB-250/30/1B-H-Fc2-25/163/P45
HCI-TS 250/830 WDL PB
–
–
–
HIT-DE-CE
250
Fc2
23000
92
nw
1A
MD/UB-250/42/1A-H-Fc2-25/163/P45
HCI-TS 250/942 NDL PB
–
–
–
Halogen-Metalldampflampen mit Röhrenkolben und Keramikbrenner platzgeschützt
HIT-CE-P c
35
E27
3150
90
ww
1B
MTS/UB-35/30/1B-H-E27-30/130
–
–
–
<<CMT35/DW>>
HIT-CE-P m
35
E27
3000
86
ww
1B
MTS coated/UB-35/30/1B-H-E27-30/130
–
–
–
<<CMT35F/DW>>
HIT-CE-P c
70
E27
6700
96
ww
1B
MTS/UB-70/30/1B-H-E27-32/128
HCI-T/P 70/830 WDL PB clear
–
–
–
HIT-CE-P c
70
E27
6600
94
nw
1A
MTS/UB-70/42/1A-H-E27-32/128
HCI-T/P 70/942 WDL PB clear
–
–
–
HIT-CE-P c
100
E27
9000
90
ww
1B
MTS/UB-100/30/1B-H-E27-40/133
HCI-T/P 100/830 WDL PB clear
–
–
–
HIT-CE-P c
100
E27
8800
88
nw
1A
MTS/UB-100/42/1A-H-E27-40/133
HCI-T/P 100/942 WDL PB clear
–
–
–
HIT-CE-P c
150
E27
14500
97
ww
1B
MTS/UB-150/30/1B-H-E27-40/133
HCI-T/P 150/830 WDL PB clear
–
–
–
HIT-CE-P c
150
E27
14500
97
nw
1A
MTS/UB-150/42/1A-H-E27-40/133
HCI-T/P 150/942 WDL PB clear
–
–
–
ARC250/T/H/742/E40
HIT/S c
250
E40
20500
82
nw
2B
MT-250/45/2B-H-E40-/H –
MASTER HPI-T Plus 250W/645 E40
Britelux HSI-TSX 250W
HIT/S c
250
E40
20000
80
tw
1A
MT-250/53/1A-H-E40 HQI-T 250/D
–
HSI-T 250W / 6K ARC250/T/H/960/E40
HIT/S c
400
E40
35000
88
tw
1A
MC/UB-400/52/1A-H-E40-62/285 HQI-BT 400/D
–
HSI-T 400W / 6K –
HIT/S c
400
E40
35000
88
nw
2B
MT-400/45/2B-H-E40-/H –
MASTER HPI-T Plus 400W/645 E40
Britelux HSI-TSX 400W
ARC400/T/H/742/E40
HIT/S c
400
E40
42000
105
nw
2B
MT/UB-400/35/2B-H-E40-46/273/P45 HQI-T 400/N
–
–
–
HIT/S c 600
G22
55000
92
nw
1B
MT/UB-600/45/1B-H-G22-34/188 HQI-TM 600/NDL
–
–
–
HIT/S c 600
GY22
55000
92
nw
1B
MT/UB-600/45/1B-H-GY22-34/188 HQI-TM 600/NDL HR
–
–
–
HIT/S c 600
G22
58000
97
tw
1A
MT/UB-600/60/1A-H-G22-34/188 HQI-TM 600/D
–
–
–
HIT/S c 600
GY22
58000
97
tw
1A
MT/UB-600/60/1A-H-GY22-34/188 HQI-TM 600/D HR
–
–
–
HIT c
1000
G22
92000
92
nw
1B
MT/UB-1000/45/1B-H-G22-38/188 HQI-TM 1000/NDL
–
–
–
HIT c
1000
GY22
92000
92
nw
1B
MT/UB-1000/45/1B-H-GY22-38/188 HQI-TM 1000/NDL HR
–
–
–
HIT c
1000
G22
97000
97
tw
1A
MT/UB-1000/60/1A-H-G22-38/188 HQI-TM 1000/D
–
–
–
HIT c
1000
GY22
97000
97
tw
1A
MT/UB-1000/60/1A-H-GY22-38/188 HQI-TM 1000/D HR
–
–
–
–
HIT c
1000
E40
110000
110
nw
2B
MT-1000/35/2B-H-E40-76/345/P30 HQI-T 1000/N
–
–
HIT c
1000
E40
85000
85
nw
2B
MT-1000/43/2B-H-E40-/H –
HPI-T 1000W/643 E40 220V
HSI-T 1000W/4K –
HIT c
1000
E40
85000
85
tw
1A
MT-1000/60/1A-H-E40-76/340/P30 HQI-T 1000/D
–
–
SPL1000/T/H/960/E40
HIT-I c
2000
E40
190000
95
nw
2B
MT-2000/40/2B-E/I-E40-100/430/P30 –
–
–
SPL2000/I/T/H/640/E40
HIT-I c
2000
E40
200000
100
nw
2B
MT-2000/45/2B-E/I-E40-100/430/P30 HQI-T 2000/N
–
HSI-T 2000W-S4K 380V/I
–
HIT-I c
2000
E40
180000
90
tw
1A
MT-2000/60/1A-E/I-E40-100/430/P30 HQI-T 2000/D/I
–
–
SPL2000/I/T/H/960/E40
400
Fc2
36000
90
nw
1B
MD/UB-400/42/1B-H-Fc2-31/206/P45
HQI-TS 400/NDL
–
–
–
HIT-DE/S
Fc2
37000
93
tw
1A
MD/UB-400/52/1A-H-Fc2-31/206/P45
HQI-TS 400/D PRO
–
–
–
HIT-DE I=187
HIT-DE/S
1000
400
K12s-36
90000
90
nw
1B
MN-1000/44/1B-H-Kabelschuh-36/187/P15 HQI-TS 1000/NDL/S
–
–
–
HIT-DE I=187
1000
K12s-36
90000
90
tw
1A
MN-1000/59/1A-H-Kabelschuh-36/187/P15
HQI-TS 1000/D/S
–
SA HSI-TD 1000W/D CABLE SLV –
HIT-DE I=187
2000
K12s-36 215000
108
nw
1B
MN-2000/44/1B-H-Kabelschuh-36/187/P15 HQI-TS 2000/NDL/S
–
–
–
HIT-DE I=187
2000
K12s-36 200000
100
tw
1A
MN-2000/59/1A-E-Kabelschuh-36/187/P15
HQI-TS 2000/D/S
MHN-SB 2000W/956 400V K12s-7
HSI-TD 2000W/D
–
HIT-DE I=274
2000
K12s-36 230000
115
nw
2B
MN-2000/42/2B-E-Kabelschuh-32/274/P15
HQI-TS 2000W/N/L
–
–
–
HIT-DE I=274
2000
K12s-36 205000
103
tw
1B
MN-2000/54/1B-E-Kabelschuh-32/274/P15
HQI-TS 2000W/D/L
–
–
–
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX10 –
MASTERColour CDM-R Mini 20W/830 GX10 MR16 10D
–
Halogen-Metalldampflampen mit Reflektor und Keramikbrenner
HIPAR51-CE-P/10°
20
GX10
–
–
ww
CMH20/MR16/UVC/
830/GX10/SP
HIPAR51-CE-P/25°
20
GX10
–
–
ww
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX10 –
–
–
CMH20/MR16/UVC/830/GX10/FL
HIPAR51-CE-P/40°
20
GX10
–
–
ww
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX10 –
MASTERColour CDM-R Mini 20W/830 GX10 MR16 40D
–
HIPAR51-CE-P/10°
35
GX10
–
–
ww
1A
MRS/UB-35/30/1A-H-GX10 –
MASTERColour CDM-R Mini Elite 35W/930 GX10 10D
–
HIPAR51-CE-P/25°
35
GX10
–
–
ww
1A
MRS/UB-35/30/1A-H-GX10 –
MASTERColour CDM-R Mini Elite 35W/930 GX10 25D
–
HIPAR51-CE-P/40°
35
GX10
–
–
ww
1A
MRS/UB-35/30/1A-H-GX10 –
MASTERColour CDM-R Mini Elite 35W/930 GX10 40D
–
HIPAR51-CE-P/12°
35
GX10
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX10 –
–
–
CMH20/MR16/UVC/
830/GX10/WFL
CMH35/MR16/UVC/
930/GX10/SP Ultra
CMH35/MR16/UVC/
930/GX10/FL Ultra
CMH35/MR16/UVC/
930/GX10/WFL Ultra
CMH35/MR16/UVC/
942/GX10/SP
HIPAR51-CE-P/25°
CMH35/MR16/UVC/942/GX10/FL
35
GX10
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX10 –
–
–
Anhang
Halogen-Metalldampflampen mit Röhrenkolben und Quarzbrenner
24
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
–
–
GE
Halogen-Metalldampflampen mit Reflektor und Keramikbrenner (Fortsetzung)
HIPAR51-CE-P/40°
35
GX10
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX10 –
CMH35/MR16/UVC/
942/GX10/WFL
HIR111-CE-P
20
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX8.5-111/95/10 HCI-R111 20W/830 PB 10D
MASTERColour CDM-R111 20W/830 GX8.5 10D
–
–
HIR111-CE-P
20
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX8.5-111/95/24 HCI-R111 20W/830 PB 24D
MASTERColour CDM-R111 20W/830 GX8.5 24D
–
–
HIR111-CE-P
20
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-20/30/1B-H-GX8.5-111/95/40 HCI-R111 20W/830 PB 40D
–
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-35/30/1B-H-GX8.5-111/95/10 HCI-R111 35W/830 PB 10D
MASTERColour CDM-R111 35W/830 GX8.5 10D
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-35/30/1B-H-GX8.5-111/95/24 HCI-R111 35W/830 PB 24D
MASTERColour CDM-R111 35W/830 GX8.5 24D
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-35/30/1B-H-GX8.5-111/95/40 HCI-R111 35W/830 PB 40D
MASTERColour CDM-R111 35W/830 GX8.5 40D
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX8.5-111/95/10 HCI-R111 35W/942 PB 10D
MASTERColour CDM-R111 35W/942 GX8.5 10D
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX8.5-111/95/24 HCI-R111 35W/942 PB 24D
MASTERColour CDM-R111 35W/942 GX8.5 24D
–
–
HIR111-CE-P
35
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-35/42/1A-H-GX8.5-111/95/40 HCI-R111 35W/942 PB 40D
MASTERColour CDM-R111 35W/942 GX8.5 40D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-70/30/1B-H-GX8.5-111/95/10 HCI-R111 70W/830 PB 10D
MASTERColour CDM-R111 70W/830 GX8.5 10D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-70/30/1B-H-GX8.5-111/95/24
HCI-R111 70W/830 PB 24D
MASTERColour CDM-R111 70W/830 GX8.5 24D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
ww
1B
MRS/UB-70/30/1B-H-GX8.5-111/95/40 HCI-R111 70W/830 PB 40D
MASTERColour CDM-R111 70W/830 GX8.5 40D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-70/42/1A-H-GX8.5-111/95/10 HCI-R111 70W/942 PB 10D
MASTERColour CDM-R111 70W/942 GX8.5 10D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-70/42/1A-H-GX8.5-111/95/24 HCI-R111 70W/942 PB 24D
MASTERColour CDM-R111 70W/942 GX8.5 24D
–
–
HIR111-CE-P
70
GX8.5
–
–
nw
1A
MRS/UB-70/42/1A-H-GX8.5-111/95/40 HCI-R111 70W/942 PB 40D
MASTERColour CDM-R111 70W/942 GX8.5 40D
–
–
Natriumdampf-hochdrucklampen mit Ellipsoidkolben
HSE-I
50
E27
3800
76
ww
4
SE-50/20/4-H/I-E27-70/156 NAV-E 50/I 4Y
SON 50W/220 I E27 SHP 50W/CO-I LU50/85/MO/D/I/E27 1/12
HSE-I
70
E27
6300
90
ww
4
SE-70/20/4-H/I-E27-70/156 NAV-E 70/I 4Y
SON 70W/220 I E27 SHP 70W/CO-I LU70/90/MO/D/I/E27 1/12
HSE-MF
50
E 27
3500
70
ww
4
SE-50/20/4-H-E27-70/156
NAV-E 50 SUPER 4Y
MASTER SON PIA 50W/220 E27
SHP-S 50W/CO-E LU50/85/XO/D/27
HSE-MF
70
E 27
5600
80
ww
4
SE-70/20/4-H-E27-70/156
NAV-E 70 SUPER 4Y
MASTER SON PIA 70W/220 E27 SHP-S 70W/CO-E LU 70/XO/SBY/D/E27
HSE-MF
100
E40
10200
102
ww
4
SE-100/20/4-H-E40-75/186
NAV-E 100 SUPER 4Y
MASTER SON PIA Plus 100W/220 E40
SHP-S 100W LU 100/XO/SBY/D/E40
HSE-MF
150
E40
17000
113
ww
4
SE-150/20/4-H-E40-90/226
NAV-E 150 SUPER 4Y
MASTER SON PIA Plus 150W/220 E40
SHP-S 150W LU150/100/XO/D/40
HSE-MF
250
E40
31100
124
ww
4
SE-250/20/4-H-E40-90/226
NAV-E 250 SUPER 4Y
MASTER SON PIA Plus 250W/220 E40
SHP 250W LU250/XO/D/40
HSE-MF
400
E40
55500
139
ww
4
SE-400/20/4-H-E40-120/290
NAV-E 400 SUPER 4Y
MASTER SON PIA Plus 400W/220 E40
SHP 400W LU400/SBY/D/40
1000
E40
120000
120
ww
4
SE-1000/20/4-H-E40-165/370
NAV-E 1000
SON 1000W/220 E40 –
LU1000/110/D/40
HSE
Natriumdampf-hochdrucklampen mit Röhrenkolben
HST-MF
50
E27
4400
88
ww
4
ST-50/20/4-H-E27-38/156
NAV-T 50 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 50W/220 SHP-TS 50W LU 50/XO/SBY/T/E27
HST-MF
70
E27
6600
94
ww
4
ST-70/20/4-H-E27-38/156
NAV-T 70 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 70W/220 E27 SHP-TS 70W LU 70/XO/SBY/T/E27
HST-MF
100
E40
10700
107
ww
4
ST-100/20/4-H-E40-47/210
NAV-T 100 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 100W/220 E40 SHP-TS 100W
LU 100/XO/SBY/T/E40
HST-MF
150
E40
17500
117
ww
4
ST-150/20/4-H-E40-47/210
NAV-T 150 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 150W/220 E40 SHP-TS 150W
LU 150/XO/SBY/T/E40
HST-MF
250
E40
33200
133
ww
4
ST-250/20/4-H-E40-47/257
NAV-T 250 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 250W/220 E40
SHP-TS 250W
LU 250/XO/SBY/T/E40
HST-MF
400
E40
56500
141
ww
4
ST-400/20/4-H-E40-47/285
NAV-T 400 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 400W/220 E40
SHP-TS 400W
LU 400/XO/SBY/T/E40
HST-MF
HST
600
E40
90000
150
ww
4
ST-600/20/4-H-E40-47/285
NAV-T 600 SUPER 4Y
MASTER SON-T PIA Plus 600W/220 E40
SHP-TS 600W LU600/XO/T/40
1000
E40
130000
130
ww
4
ST-1000/20/4-H-E40-65/355
NAV-T 1000
SON-T 1000W/220 E40 SHP-T 1000W LU1000/110/T/40 4pk
HST-DE-MF-h45
70
HST-DE-MF-h45
150
RX7s
RX7s-24
6800
97
ww
4
SD-70/20/4-H-RX7s-20/114,2/P45
NAV-TS 70 SUPER 4Y
–
SHP - TD 70W –
15000
100
ww
4
SD-150/20/4-H-RX7s24-23/132/P45
NAV-TS 150 SUPER 4Y
–
SHP - TD 150W
–
HST-DE-h45
250
Fc2
25500
102
ww
4
SD-250/20/4-H-Fc2-23/206/P45
NAV-TS 250
–
–
–
HST-DE-h45
400
Fc2
48000
120
ww
4
SD-400/20/4-H-Fc2-23/206/P45
NAV-TS 400
–
–
–
HST-CRI
50
GX12-1
2400
48
ww
1B
STH-50/25/1B-GX12-1 –
MASTER SDW-TG Mini 50W/825 GX12-1 –
–
HST-CRI
100
GX12-1
4900
49
ww
1B
STH-100/25/1B-GX12-1 –
MASTER SDW-TG Mini 100W/825 GX12-1
–
–
Anhang
Niedervolt-Halogen-Glühlampen mit Röhrenkolben
QT12-UVr-ax 12V
20
GY6.35
290
15
ww
1A
HSGST/UB-20-12-GY6,35-15
64427S
Capsuleline 20W GY6.35 12V CL 4000h –
M76/Q20/GY6.35
QT12-UVr-ax 12V IRC
20
GY6.35
420
21
ww
1A
HSG/F-20-12-GY6.35 –
MASTERCapsule 20W GY6.35 12V IR –
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
25
GY6.35
500
20
ww
1A
HSGST/UB/IB-25-12-GY6,35
64429 ECO
–
–
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
28
GY6.35
500
18
ww
1A
HSGST/UB/IB-28-12-GY6,35
–
–
Capsule ECO 12V
–
28W LP GY6.35
QT12-UVr-ax 12V IRC
30
GY6.35
750
25
ww
1A
HSG/F-30-12-GY6.35 –
MASTERCapsule 30W GY6.35 12V IR –
QT12-UVr-ax 12V
35
GY6.35
580
17
ww
1A
HSGST/UB-35-12-GY6,35-15
64432S
–
Capsule 12V 35W LP GY6.35 M75/Q35/GY6.35
QT12-UVr-ax 12V IRC
35
GY6.35
860
25
ww
1A
HSGST/UB/IB-35-12-GY6,35
64432 ECO
–
–
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
40
GY6.35
900
23
ww
1A
HSGST/UB/IB-40-12-GY6,35
–
–
Capsule ECO 12V
–
40W LP GY6.35
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
45
GY6.35
1250
28
ww
1A
HSG/F-45-12-GY6.35 –
MASTERCapsule 45W GY6.35 12V IR –
QT12-UVr-ax 12V
50
GY6.35
900
18
ww
1A
HSGST/UB-50-12-GY6,35-15
64440S
Capsuleline 50W GY6.35 12V CL 4000h Capsule 12V 50W LP GY6.35 –
M74/Q50/GY6.35
QT12-UVr-ax 12V IRC
50
GY6.35
1180
24
ww
1A
HSGST/UB/IB-50-12-GY6,35
64440 ECO
–
–
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
60
GY6.35
1700
28
ww
1A
HSG/F-60-12-GY6.35
–
MASTERCapsule 60W GY6.35 12V IR –
–
QT12-UVr-ax 12V IRC
60
GY6.35
1650
28
ww
1A
HSGST/UB/IB-60-12-GY6,35
64447 ECO
–
–
–
QT12-UVr-ax 12V
75
GY6.35
1450
19
ww
1A
HSGST/UB-75-12-GY6,35-15
64450S
Capsuleline 75W GY6.35 12V CL 4000h Capsule 12V 75W HP GY6.35
M73/Q75/GY6.35
QT12-UVr-ax 12V
90
GY6.35
1800
20
ww
1A
HSGST/UB-90-12-GY6,35-15
64458S
–
–
–
QT12-UVr-ax 12V
100
GY6.35
2200
22
ww
1A
HSG/C/UB-100-12-GY6.35 –
Capsuleline 100W GY6.35 12V CL 4000h
Capsule 12V 100W HP GY6.35 M180/Q100/GY6.35
Niedervolt-Halogen-Glühlampen mit Reflektor
QR-CBC51/10° IRC
20
GU5.3
380
19
ww
1A
HRGS/UB/IB 20-12-GU5,3-51/10 48860 ECO SP
–
–
Q20MR16HIR/CCG10
QR-CBC51/24° IRC
20
GU5.3
365
18
ww
1A
HRGS/UB/IB 20-12-GU5,3-51/24 48860 ECO FL
–
–
Q20MR16HIR/CCG24
QR-CBC51/36° IRC
20
GU5.3
403
20
ww
1A
HRGS/UB/IB 20-12-GU5,3-51/36 48860 ECO WFL
MASTERLine ES 20W GU5.3 12V 36D
–
Q20MR16HIR/CCG36
QR-CBC51/60° IRC
20
GU5.3
373
19
ww
1A
HRGS/UB/IB 20-12-GU5,3-51/60 48860 ECO VWFL
–
–
–
QR-CBC51/10° IRC
28
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB 28-12-GU5,3-51/10
–
–
FMT 28W SP 10° ECO –
QR-CBC51/38° IRC
28
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB 28-12-GU5,3-51/38
–
–
FMW 28W WFL 38° ECO –
QR-CBC51/8° IRC
30
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-30-12-GU5.3-50/8 –
MASTERLine ES 30W GU5.3 12V 8D
–
–
QR-CBC51/10° IRC
30
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-30-12-GU5.3-50/10
–
–
–
Q30MR16HIR/CCG10
QR-CBC51/24° IRC
30
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-30-12-GU5.3-50/24
–
MASTERLine ES 30W GU5.3 12V 24D
–
Q30MR16HIR/CCG24
QR-CBC51/36° IRC
30
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-30-12-GU5.3-50/36
–
MASTERLine ES 30W GU5.3 12V 36D
–
Q30MR16HIR/CCG36
QR-CBC51/60° IRC
30
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-30-12-GU5.3-50/60
–
MASTERLine ES 30W GU5.3 12V 60D
–
–
QR-CBC51/8° IRC
35
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-35-12-GU5.3-50/8 –
MASTERLine ES 35W GU5.3 12V 8D
–
–
QR-CBC51/10° IRC
35
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB-35-12-GU5,3-51/10 48865 ECO SP
–
–
Q35MR16HIR/CCG10
QR-CBC51/24° IRC
35
GU5.3
902
26
ww
1A
HRGS/UB/IB-35-12-GU5,3-51/24 48865 ECO FL
MASTERLine ES 35W GU5.3 12V 24D
–
Q35MR16HIR/CCG24
QR-CBC51/36° IRC
35
GU5.3
1137
32
ww
1A
HRGS/UB/IB-35-12-GU5,3-51/36 48865 ECO WFL
MASTERLine ES 35W GU5.3 12V 36D
–
Q35MR16HIR/CCG36
QR-CBC51/60° IRC
35
GU5.3
1127
32
ww
1A
HRGS/UB/IB-35-12-GU5,3-51/60 48865 ECO VWFL
MASTERLine ES 35W GU5.3 12V 60D
–
–
QR-CBC51/10° IRC
40
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB-40-12-GU5,3-51/10
–
–
EXT 40W SP 10° ECO –
QR-CBC51/38° IRC
40
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB-40-12-GU5,3-51/38 –
–
EXN 40W WFL 38° ECO –
QR-CBC51/60° IRC
40
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS/UB/IB-40-12-GU5,3-51/60 –
–
FNV 40W VWFL 60° ECO
–
10 Anhang | Lampenumschlüsselung
ZVEI
Leistung
Sockel Licht-
Effizienz Licht-
Farb-
ILCOS
strom (lm/W)farbe wieder
gabe
OSRAM
PHILIPS
Havells Sylvania
GE
25
Niedervolt-Halogen-Glühlampen mit Reflektor (Fortsetzung)
QR-CBC51/8° IRC
45
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-45-12-GU5.3-50/8 –
MASTERLine ES 45W GU5.3 12V 8D
–
–
QR-CBC51/8° IRC
45
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-45-12-GU5.3-50/10 –
–
–
Q45MR16HIR/CCG10
QR-CBC51/24° IRC
45
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-45-12-GU5.3-50/24 –
MASTERLine ES 45W GU5.3 12V 24D
–
Q45MR16HIR/CCG24
QR-CBC51/36° IRC
45
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-45-12-GU5.3-50/36
–
MASTERLine ES 45W GU5.3 12V 36D
–
Q45MR16HIR/CCG36
QR-CBC51/60° IRC
45
GU5.3
–
–
ww
1A
HRGS-45-12-GU5.3-50/60
–
MASTERLine ES 45W GU5.3 12V 60D
–
–
QR-CBC51/10° IRC
50
GU5.3
1455
29
ww
1A
HRGS/UB/IB-50-12-GU5,3-51/10 48870 ECO SP
–
–
–
QR-CBC51/24° IRC
50
GU5.3
1549
31
ww
1A
HRGS/UB/IB-50-12-GU5,3-51/24 48870 ECO FL
–
–
–
QR-CBC51/36° IRC
50
GU5.3
1466
29
ww
1A
HRGS/UB/IB-50-12-GU5,3-51/36 48870 ECO WFL
–
–
–
QR-CBC51/60° IRC
50
GU5.3
1474
29
ww
1A
HRGS/UB/IB-50-12-GU5,3-51/60 48870 ECO VWFL
–
–
–
QR111/8° IRC
30
G53
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-30-12-G53-111/8
–
MASTERLine 111 30W G53 12V 8D
–
–
–
QR111/24° IRC
30
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-30-12-G53-111/24
–
MASTERLine 111 30W G53 12V 24D –
–
QR111/6° IRC
35
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-35-12-G53-111/6
48832 ECO SP
–
–
–
QR111/24° IRC
35
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-35-12-G53-111/24
48832 ECO FL
–
–
–
QR111/8° IRC
45
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-45-12-G53-111/8
–
MASTERLine 111 45W G53 12V 8D –
–
QR111/24° IRC
45
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-45-12-G53-111/24
–
MASTERLine 111 45W G53 12V 24D –
–
QR111/45° IRC
45
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-45-12-G53-111/45
–
MASTERLine 111 45W G53 12V 45D –
–
QR111/6° IRC
50
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-50-12-G53-111/6
48835 ECO SP
–
–
–
QR111/24° IRC
50
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-50-12-G53-111/24
48835 ECO FL
–
–
–
QR111/40° IRC
50
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-50-12-G53-111/40
48835 ECO WFL
–
–
–
QR111/6° IRC
60
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-60-12-G53-111/6
48837 ECO SP
–
–
–
QR111/8° IRC
60
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-60-12-G53-111/8
–
MASTERLine 111 60W G53 12V 8D –
–
QR111/24° IRC
60
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-60-12-G53-111/24
48837 ECO FL
MASTERLine 111 60W G53 12V 24D –
–
QR111/40° IRC
60
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-60-12-G53-111/40
48837 ECO WFL
–
–
–
QR111/45° IRC
60
G53
–
–
ww
1A
HMGS/UB/IB-60-12-G53-111/45
–
MASTERLine 111 60W G53 12V 45D –
–
QR111/6°
100
G53
–
–
ww
1A
HMGS-100-12-G53-111/6
41850 SP
–
–
–
QR111/8°
100
G53
–
–
ww
1A
HMGS-100-12-G53-111/8
–
–
SA111 SP 8º AR111 100W12V SP
QR111/24°
100
G53
–
–
ww
1A
HMGS-100-12-G53-111/24
–
–
SA111 SP 24º AR111 100W12V FL
QR111/40°
100
G53
–
–
ww
1A
HMGS-100-12-G53-111/40
41850 WFL
–
–
–
QR111/45°
100
G53
–
–
ww
1A
HMGS-100-12-G53-111/45
–
–
SA111 WFL 45º AR111 100W12V WFL
Hochvolt-Halogen-Glühlampen mit Röhrenkolben
ww
1A
HSGST/F/UB-70-230-E27
64400
EcoClassic30 70W E27 230V T32 CL –
–
QT32/c
100 E27
70
E27
180018
ww
1A
HSGST/F/UB-100-230-E27
64401
–
–
–
QT32/c
105
1980
ww
1A
HSGST/F/UB-105-230-E27
–
EcoClassic30 105W E27 230V T32 CL
–
–
QT32/c
150 E27
287019
ww
1A
HSGST/F/UB-150-230-E27
64402
–
–
–
QT32/c
205 E27
420020
ww
1A
HSGST/F/UB-205-230-E27
64404
–
–
–
ww
1A
HDG-48-230-R7s-74,9
64684 ECO
Plusline ES Compact 78mm 2y 48W R7s 230V 1BB
DE ECO 78MM 48W 230V R7S –
E27
815
17
19
QT-DE12 IRC
48
QT-DE12
60 R7s
ww
1A
HDG-60-230-R7s-74,9
64688
–
–
QT-DE12 IRC
80
R7s
1450
18
ww
1A
HDG-80-230-R7s-74,9
64490 ECO
Plusline ES Compact 78mm 2y 80W R7s 230V 1BB
DE ECO 78MM 80W 230V R7S –
QT-DE12
R7s
1180
17
84014
–
100
R7s
1900
19
ww
1A
HDG-100-230-R7s-74,9
–
–
–
QT-DE12 IRC (l=74,9) 120
R7s
2300
19
ww
1A
HDG-120-230-R7s-74,9
64695 ECO
Plusline ES Compact 78mm 2y 120W R7s 230V 1BB
DE ECO 78MM 120W 230V R7S –
QT-DE12 IRC (l=114,2) 120
R7s
2300
19
ww
1A
HDG-120-230-R7s-114.2
64696 ECO
Plusline ES Small 118mm 2y 120W R7s 230V 1BB
DE ECO 118MM 120W
K12 C100W 230V R7S
–
230V R7S 2000H
QT-DE12 IRC (l=114,2) 130
R7s
2440
19
ww
1A
HDG-130-230-R7s-114,2
–
–
–
K11 C130W 230V R7S
QT-DE12 IRC
R7s
3300
21
ww
1A
HDG-160-230-R7s-114,2
64698 ECO
Plusline ES Small 118mm 2y 160W R7s 230V 1BB
DE ECO 118MM 160W
–
160
230V R7S 2000H
QT-DE12 IRC
200
R7s
4000
20
ww
1A
HDG-200-230-R7s-114,2
–
–
–
QT-DE12 IRC
225
R7s
5000
22
ww
1A
HDG-225-230-R7s-114,2
–
–
–
K9/Q225 T3/230V HIR
QT-DE12 IRC
230
R7s
5000
22
ww
1A
HDG-230-230-R7s-114,2
64701 ECO
–
DE ECO 118MM 230W
–
K9 C200W 230V R7S
230V R7S 2000H
QT-DE12
240
R7s
4900
20
ww
1A
HDG-240-230-R7s-114,2
–
Plusline ES Small 118mm 2y 240W R7s 230V 1BB
–
–
QT-DE12 IRC
330
R7s
7400
22
ww
1A
HDG-330-230-R7s-114,2
–
–
–
K1 C330W 230V R7S
QT-DE12 IRC
375
R7s
9400
25
ww
1A
HDG-375-230-R7s-114,2
–
–
–
K1/Q375 T3/230V HIR
QT-DE12 IRC
400
R7s
9000
23
ww
1A
HDG-400-230-R7s-114,2
64702 ECO
Plusline ES Small 118mm 2y 400W R7s 230V 1BB
DE ECO 118MM 400W
–
230V R7S 2000H
QT-DE12
500
R7s
9500
19
ww
1A
HDG-500-230-R7s-114,2
–
–
–
K1/Q500 T2.5/CL
QT-DE12-h15
750
R7s
16100
21
ww
1A
HDG-750-230-R7s-185,7
64560
Plusline Large 750W R7s 230V
DE 230V 750W –
QT-DE12-h15
1000
R7s
22000
22
ww
1A
HDG-1000-230-R7s-185,7
64740
Plusline Large 1000W R7s 230V
DE 230V 1000W K4/Q1000 T3/CL
–
Hochvolt-Halogen-Glühlampen
QPAR51/25°
18
ww
1A
HAGS-18-230-GU10-51/25
–
EcoH TWIST 18W GU10 230V 25D
HI-SPOT ES50 ECO 18W FL 25° –
QPAR51/36°
20 GU10
GU10
–
––
ww
1A
HAGS-20-230-GU10-51/36
–
–
–
Q20MR16/230/FL
QPAR51/25°
25
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-25-230-GU10-51/25
–
Twistline Alu 2000h 25W GU10 230V 25D
–
–
QPAR51/50°
25
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-25-230-GU10-51/50
–
EcoH TWIST 25W GU10 230V 50D
–
–
QPAR51/25°
28
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-28-230-GU10-51/25
–
–
HI-SPOT ES50 ECO 28W FL 25° –
QPAR51/30°
28
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-28-230-GU10-51/30
64819 ECO
–
–
–
QPAR51/20°
35
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-35-230-GU10-51/20 –
Twistline Alu 2000h 35W GU10 230V 20D
HI-Spot ES50 20° 35W
–
230V Superia ECO
QPAR51/35°
35
GU10
–
–
ww
1A
HAGS/UB-35-230-GU10-51/35 64820 FL
–
–
Q35MR16/230/FL
QPAR51/40°
35
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-35-230-GU10-51/40 –
Twistline Alu 2000h 35W GU10 230V 40D HI-Spot ES50 40° 35W
–
230V Superia ECO
QPAR51/50°
35
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-35-230-GU10-51/50
–
EcoH TWIST 35W GU10 230V 50D
–
QPAR51/25°
40
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-40-230-GU10-51/25
–
–
HI-SPOT ES50 ECO 40W FL 25° –
QPAR51/30°
40
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-40-230-GU10-51/30
64823 ECO
–
–
QPAR51/50°
40 GU10
––
ww
1A
HAGS-40-230-GU10-51/50
–
–
HI-SPOT ES50 ECO 40W WFL 50° –
QPAR51/20°
50
–
ww
1A
HAGS-50-230-GU10-51/20
–
Twistline Alu 2000h 50W GU10 230V 20D GU10
–
HI-Spot ES50 20° 50W
–
–
–
230V Superia ECO
QPAR51/25°
50
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-50-230-GU10-51/25
–
Twistline Alu 3000h 50W GU10 230V 25D –
Q50MR16/230/25°
QPAR51/35°
50
GU10
–
–
ww
1A
HAGS/UB-50-230-GU10-51/35 64824 FL
–
–
Q50MR16/230/36°
QPAR51/40°
50
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-50-230-GU10-51/40 –
Twistline Alu 2000h 50W GU10 230V 40D
HI-Spot ES50 40° 50W
–
230V Superia ECO
QPAR51/50°
–
50
GU10
–
–
ww
1A
HAGS-50-230-GU10-51/50 –
Twistline Alu 3000h 50W GU10 230V 50D –
Hinweis: Irrtum vorbehalten. Die Liste stellt einen Ausschnitt aus dem Lampenprogramm der Hersteller dar.
Die Angaben zu Lichtstrom, Effizienz, Lichtfarbe, Farbwiedergabe, Brennlage sowie der ILCOS-Code beziehen sich zumeist auf die erste erwähnte Hersteller-Lampenbezeichnung in einer Zeile. Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, die Lampen auf deren Verwendbarkeit in den Siteco-Leuchten zu prüfen.
Anhang
QT32/c
26
10 Anhang | Hinweise zu Leuchtmitteln
Typischerweise eingesetzte Lampen
in der Außenbeleuchtung
• LED
das elektrische Verhalten der Lampen nach Ablauf der vom Hersteller genannten
• Natriumdampf-Hochdrucklampen (HS.., bevorzugt mit verbesserter Farbwiedergabe)
Nutzlebensdauer extrem verändern kann, müssen Lampen am Ende ihrer Nutzlebens­
• Natriumdampf-Niederdrucklampen (LS.., nur für spezielle Anwendungen)
dauer möglichst bald ausgetauscht werden, um die Betriebsgeräte zu schützen und
• Leuchtstofflampen in stabform (T.., bevorzugt mit Amalgam-Technologie)
unnötige Funktionsstörungen zu vermeiden.
• Kompakt-Leuchtstofflampen (TC.., bevorzugt mit Amalgam-Technologie)
Das Nutzlebensdauerende ist bei Hochdruck-Entladungslampen, erreicht, wenn:
• Halogen-Metalldampflampen (HI.., bevorzugt mit Keramikbrenner)
• die Lichtfarbe der Lampe sich stark ändert
• Quecksilberdampf-Hochdrucklampen (HME, nicht mehr empfohlen)
• starker Helligkeitsverlust eintritt, z.B. Absinken des Lichtstromes auf 70%
• die Lampe nicht mehr zündet
Auswahlkriterium für Lampen
• periodisches Löschen und Zünden der Lampe auftritt (Cycling)
• Lichtfarbe und Farbwiedergabe
• Leistung
Absicherung
• Lebensdauer
Zum Schutz von Geräten und Leitungen sind Beleuchtungsanlagen abzusichern.
• Lichtausbeute
Basis für die Bemessung der Sicherung ist der Lampenstrom.
• Klimatisches Umfeld
Die Absicherung der Hochdruck-Entladungslampen ist durch Sicherungen mit träger
• Betriebsgeräte
Auslösecharakteristik vorzunehmen. Bei Schmelzdrahtsicherungen ist eine Auslegung
auf zweifachen Lampen-Nennstrom ausreichend. Sind Sicherungsautomaten vor-
Lampen – Lebensdauerende
gesehen, dann sollten die Automaten eine Abschaltcharakteristik „C“ aufweisen. Bei
Die Lampenlebensdauer kann nach verschiedenen Kriterien definiert werden. Da sich
Justierung auf den oberen Grenzwert 10x LS-Nennstrom erfolgt bei Absicherung mit
zweifachem Lampen-Nennstrom kein Auslösen.
Leuchtmittel/Lampenart
LED
Halogen-Metalldampflampen
mit Keramikbrenner
Halogen-Metalldampflampen
mit Quarzbrenner
Natriumdampf-
Hochdrucklampen
Natriumdampf-HochdrucklampenNatriumdampfmit verbesserter Farbwiedergabe
Niederdrucklampen
ZVEI-Bezeichnung z.B.
–
HIR111-CE-P, HIPAR51-CE-P,
HIT-CE, HIT-TC-CE, HIT-DE-CE,
HIE-CE, HIE-CE-P
HIT, HIT-DE, HIE
HST, HST-DE, HSE
HST-CRI LST
Lichtfarbe [K]
2600 – 10000
2800 – 4200 2900 – 6700
2000
2500
monochromatisch gelb, 590 nm
Farbwiedergabe-Stufe
1A
1A – 1B
1A – 2B
4
1B
–
Farbwiedergabe-Index Ra
9x
9x – 8x
9x – 6x
3x – 2x
8x –
Lichtausbeute [lm/W]
< 150
(System Lampe-VG,
(bei 350mA)
ohne Optik und Gehäuse)
68 – 89
58 – 113
56 – 120
34 – 44
100 – 172
Mittlere Lebensdauer [h]
–
(Zeit, nach der noch 50%
der Lampen intakt sind)
9000 – 12000 4000 – 12000
18000 – 32000
15000
22000
Nutz-Lebensdauer [h]
(Lichtstromrückgang auf 70%)
2000 – 9000 3000 – 7000
> 32000
8000 – 12000
> 24000
Lampenkonzept,
Betrieb an EVG oder KVG Lampenkonzept,
Betrieb an EVG oder KVG
Lampenkonzept,
Betrieb an EVG oder KVG
Lampenkonzept,
Betrieb an EVG oder KVG
Lampenkonzept
Abhängigkeit Lichtstrom von
Umgebungstemperaturhoch
gering
gering
gering
gering
gering
Hochlaufzeit
mehrere Minuten
mehrere Minuten
mehrere Minuten
mehrere Minuten
mehrere Minuten
0 – 80000
(bei 350mA)
Anhang
mögliche Abhängigkeiten
Thermo-Management
der Lebensdauer sofort
Wiederzündung
sofort
nach > 10 min; für eingeschränkte Typen mit hohem technischem Aufwand sofort möglich
Dimmbarkeit
stufenlos von 0 – 100%
bedingt; für eingeschränkte Typen stufenlos von ca. 30 – 100% nein
Lampenart
stab-, ringförmige Leuchtstofflampen
stab-, ringf. Leuchtstofflampen
Kompaktleuchtstofflampen mit Amalgam-Technologie
Kompaktleuchtstofflampen
mit Amalgamtechnologie
nein
Halogen-Glühlampen
Glühlampen
ZVEI-Bezeichnung z.B.
T16, T26, T16-R
T16-RI, T16-I
TC-S, TC-SEL, TC-D, TC-DEL, TC-T,
TC-LELI, TC-TELI
TC-TEL, TC-LEL, TCR-TSE flat, TC-DD
QT12, QT32, QT-DE11/12,
QR-CBC51, QR111, QPAR51
A55, A65, A80
Lichtfarbe [K]
2700 – 18000 3000 – 6500 2700 – 6500 2700 – 4000 2900 – 3000 2800
Farbwiedergabe-Stufe
1A – 2B
1B
1A – 2B
1B
1A
1A
Farbwiedergabe-Index Ra
9x – 6x
8x
9x – 6x
8x
100
100
Lichtausbeute [lm/W]
32 – 87
69 – 79
46 – 70
68 – 80
(System Lampe-VG,
ohne Optik und Gehäuse)
18 – 22
(bei 350 mA)
10 – 15
Mittlere Lebensdauer [h]
9000 – 95000
45000 – 75000
9000 – 45000
17000 – 22000
(Zeit, nach der noch 50%
der Lampen intakt sind)
2000 – 5000
1000
Nutz-Lebensdauer [h]
30000 – 75000
> 30000
8000 – 16000
12000
(Lichtstromrückgang auf 70%)
> 5000
> 1000
mögliche Abhängigkeiten
der Lebensdauer Abhängigkeit Lichtstrom von
Umgebungstemperatur
Schalthäufigkeit, Betrieb
Schalthäufigkeit, Dimmung
an EVG oder VVG, Dimmung
Schalthäufigkeit, Betrieb an EVG
Schalthäufigkeit, Dimmung
oder VVG, Dimmung
Schalthäufigkeit,
Lampenspannung
Schalthäufigkeit,
Lampenspannung
hoch
mittel
hoch
mittel
gering
gering
Hochlaufzeit
wenige Sekunden
einige Sekunden
wenige Sekunden
einige Sekunden
sofort
sofort
Wiederzündung
sofort
sofort
sofortsofortsofort
sofort
Dimmbarkeit
typabhängig stufenlos von 1 – 100%stufenlos von 30 – 100%
stufenlos von 0 – 100%
stufenlos von 1 – 100%
stufenlos von 30 – 100%
stufenlos von 0 – 100%
Hinweis: Irrtum vorbehalten. Die Tabelle gibt einen Anhaltspunkt für die typischen Eigenschaften verschiedener Lampenarten. Die konkreten Eigenschaften einer bestimmten Lampe können davon abweichen.
Maßgeben sind die Angaben des Lampenherstellers.
10 Anhang | Erläuterungen zur EuR-Richtlinie
27
Erläuterungen zur EuP-Richtlinie in Bezug
auf Technische Leuchten
Die komplette Beschreibung der EuP-Richtlinie finden Sie z. B. unter www.eur-lex.europa.eu
Für Leuchten, die diese Komponenten enthalten, ist eine Dokumentation hinsicht-
Die in Anleitungen verwendeten Symbole zu Wartung und Entsorgung finden Sie
lich Effizienz, Entsorgung, Wartung und Reinigung erforderlich. Die jeweils aktuell
Kapitel Zeichenerklärung.
gültigen Angaben hierzu finden Sie auf unserer Internetseite www.siteco.com.
Es ist grundsätzlich darauf hinzuweisen, dass Leuchten Komponenten enthalten,
die einer Wartung oder Instandhaltung unterliegen. Dies beginnt bei den licht-
Die in Leuchten eingesetzten Betriebsgeräte entsprechen mindestens der Energie­
technischen Abdeckungen, geht über Dichtungsmaterialien bis hin zu elektrischen
effizienzklasse EEI = B2 (konventionelle Betriebsgeräte) oder A3 (elektronische
Bauteilen und Lampen. Der Grad der Alterung, Verschmutzung, Abnutzung oder
Betriebsgeräte, nicht dimmbar). Wir sind jedoch bemüht, soweit möglich und ver-
Schädigung ist von den jeweiligen Betriebsbedingungen abhängig und kann nicht
fügbar, Geräte mit der Kennzeichnung EEI = A2 bzw. A1 zu verwenden.
pauschalisiert werden. Daher ist es in der Verantwortung des Anlagenbetreibers
Anhang
sinnvolle Zyklen für Überwachung, Instandhaltung und Wartung festzulegen.
28
10 Anhang | Beleuchtungsplanung
Beleuchtungsplanung
Einführung
Die Planung der Straßenbeleuchtung erfolgt heute nach der Normenreihe
• Auswahl einer „Beleuchtungsklasse“ (ME-, S-, A, CE-, ES-, EV-Beleuchtungsklasse)
EN 13201 „Straßenbeleuchtung“.
• Auffinden der zugehörigen Gütekennziffern (Leuchtdichte, Beleuchtungsstärke
usw.) entsprechend den Beleuchtungsklassen
Die Planungsschritte im Überblick
Die Beleuchtungssituationen A1 bis B2 führen zu den ME-Beleuchtungsklassen,
für die Leuchtdichten als Gütekriterien gelten. Die Beleuchtungssituationen C1 bis
• Definition der öffentlichen Verkehrsfläche, ausgehend von der typischen
Geschwin­digkeit des Hauptnutzers und der anderen zugelassenen Nutzer
E2 führen zu den S- und CE-Beleuchtungsklassen. Für diese Beleuchtungsklas­sen
gelten Beleuchtungsstärken als Gütekriterien.
• Auswahl einer „Beleuchtungssituation“ (A1 . . . E2) (siehe Tabelle)
Beleuchtungssituationen nach DIN 13201-1
BeleuchtungsSituation
Typische Geschwindigkeit
des Hauptnutzers
Hauptnutzer
Andere zugelassene Nutzer
Ausgeschlossene Nutzer
> 60 km/h
Motorisierter Verkehr
keine
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
Fußgänger
A1
Autobahnen, Kraftfahrtstraßen wie Schnellund Umgehungsstraßen mit oder ohne
Mittelstreifen
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
Fußgänger
A2
Hauptverkehrs- und Durchfahrtsstraßen
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
Fußgänger
keine
A3
Hauptverkehrs- und Durchfahrtsstraßen
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
Fußgänger
keine
B1
Hauptverkehrsstraßen, Sammelstraßen,
Anliegerstraßen
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
Fußgänger
keine
B2
Hauptverkehrsstraßen, Sammelstraßen,
Anliegerstraßen
Radfahrer
Fußgänger
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
C1
Radwege, Fußwege, Bürgersteige
Motorisierter Verkehr
Fußgänger
keine
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
D1
Autobahnrastplätze
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
keine
D2
Bahnhofsvorplätze, Busbahnhöfe
Motorisierter Verkehr
Radfahrer
Langsam fahrende Fahrzeuge
Fußgänger
keine
D3
Anlieger- und Wohnstraßen
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
keine
keine
D4
Verkehrsberuhigte Zonen und Spielstraßen
Marktplätze, Parkplätze
30…60 km/h
Anhang
5…30 km/h
Schrittgeschwindigkeit
Radfahrer
Fußgänger
Fußgänger
Anwendungsbeispiele
keine
keine
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
E1
Fußgängerzonen, Fußwege, Einkaufszonen
Motorisierter Verkehr
Langsam fahrende Fahrzeuge
Radfahrer
keine
E2
Werkstraßen, Wege für Lade- und Zubringerverkehr, Bushaltestellen
10 Anhang | Beleuchtungsplanung
29
Beleuchtungsklassen nach DIN EN 13201-2
Lichttechnische Anlagenwertefür Verkehrsstraßen nach den ME- und
vergleichbaren CE-Beleuchtungsklassen nach DIN EN 13201-2
Fahrbahnleuchtdichte bei
rockener Straßenoberlläche
Schwellenwert
Umgebungsbeleuchtungsstärkeverhältnis
Klasse
Lm in cd/m2
Wartungswert
U0
U1
TI in %
Höchstwert 1)
SR 2)
ME1
2,0
0,4
0,7
10
0,5
Vergleichbare Klasse
CE0
CE1
Em in Ix
Wartungswert
U0 in Ix
Wartungswert
50
30
0,4
0,4
ME2
1,5
0,4
0,7
10
0,5
CE2
20
0,4
ME3a
1,0
0,4
0,7
15
0,5
CE3
15
0,4
ME3b
ME3c
ME4a
ME4b
ME5
ME6
1,0
1,0
0,75
0,75
0,5
0,3
0,4
0,4
0,4
0,4
0,35
0,35
0,6
0,5
0,6
0,5
0,4
0,4
15
15
15
15
15
15
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
CE4
10
0,4
CE5
7,5
0,4
1) bei Lichtquellen geringer Leuchtdichte um 5% höher zulässig
2) dieses Kriterium ist nur anzuwenden, wenn Verkehrsflächen ohne eigene
lichttechnische Anforderungen an die Fahrbahn angrenzen
Lichttechnische Anlagenwerte für Fußgänger- und Radfahrbereiche
nach den Beleuchtungsklassen S und A nach DIN EN 13201-2
Horizontale
Beleuchtungsstärke
Halbsphärische
Beleuchtungsstärke
Klasse
Em in Ix
Wartungswert
Emin in Ix
Wartungswert
S1
S2
S3
S4
S5
S6
S7
15
10
7,5
5
3
2
unbest. Anforderung
5
3
1,5
1
0,6
0,6
unbest. Anforderung
Klasse
Ehs in Ix
Wartungswert
U0
A1
A2
A3
A4
A5
A6
5
3
2
1,5
1
unbest. Anforderung
0,15
0,15
0,15
0,15
0,15
unbest. Anforderung
Lichttechnische Anlagenwerte für die halbzylindrische und vertikale Beleuchtungsstärke
nach den Beleuchtungsklassen ES und EV nach DIN EN 13201-2
Klasse
Esc, min in Ix
Wartungswert
ES1
ES2
ES3
ES4
ES5
ES6
ES7
ES8
ES9
10
7,5
5
3
2
1,5
1
0,75
0,5
Vertikale
Beleuchtungsstärke
Klasse
Ev, min in Ix
Wartungswert
EV1
EV2
EV3
EV4
EV5
EV6
50
30
10
7,5
5
0,5
Lichtstärkeklassen
Klasse
Höchstwerte der Lichtstärke in cd/klm
Andere Anforderungen
bis 70°
bis 80°
bis 90°
G1
-
200
50
keine
G2
G3
G4
G5
500
350
150
100
100
100
30
20
10
10
keine
keine
Lichtstärke = 0cd oberhalb 95°
Lichtstärke = 0cd oberhalb 95°
G6
350
100
0
Lichtstärke = 0cd oberhalb 90°
Anhang
Halbzylindrische
Beleuchtungsstärke
10 Anhang | Beleuchtungsplanung
30
Anliegerstraße | Parameter für die Planung
Straßenbelag
Wartungsfaktor
Typq0
HST 50W
HIT-CE 70W
R3 0,08
0,71
0,59
Straßengeometrie
Bewertungsklasse
Leuchte
Bestell-Nr. Lichttechnische
Neigung
Lampe Anordnung Lampenposition LP
Lichtpunktabstand
Ergebnis
Klasse
Abdeckung
Leuchtenkopf
Position
Reflektorposition RP a (m)
E (lx)
b (m)
h (m)
u (m)
6,0
5,0
0
CE3
5NA557E1JT0G
3°
HST 50W
22
8,7
FANTASiE5NA31221CE08–
0°
HIT-CE 70W
beidseitig versetzt
23
8,4 0,41
SQ 50
HST 50W
31
7,5
1,6
0°
HIT-CE 70W
einseitig
26
7,6
2,1
SQ 50
3°
HST 50W
33,5
6,9
1,1
0°
HIT-CE 70W
einseitig
31
6,4
1,1
HST 70W
HST 100W
FANTASiE5NA31221CE08–
beidseitig versetzt
LP2/RP3
0,42
3°
plane Abdeckscheibe
beidseitig versetzt
LP2/RP8
FANTASiE5NA31221CE08–
5NA557E1JT0G
plane Abdeckscheibe
beidseitig versetzt
S4
5NA557E1JT0G
plane Abdeckscheibe
Emin (lx)
S3
SQ 50
U0
LP2/RP3
Sammelstraße | Parameter für die Planung
Straßenbelag
Wartungsfaktor
Typq0
HST 50W
R3
0,08 0,71
0,71
0,71
Straßengeometrie
Bewertungsklasse
b (m)
h (m)
u (m)
Klasse
Leuchte
Bestell-Nr.
6,0
6,0
1,5
ME4a
Lichttechnische
Neigung
Abdeckung
Leuchtenkopf
Lampe
Anordnung
Lampenposition LP
Position
Reflektorposition RP a (m)
Lichtpunktabstand Ergebnis
L (cd/m²)U0U TI (%)SR
¹
ME4b
ME5
7,5
8,0
1,5
ME4a
Anhang
ME4b
ME5
DL® 500 Midi
5NA247E1MT0AS08 plane Abdeckscheibe
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP5
20,5
0,76
0,64
0,6
13,20
0,67
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 50W
beidseitig versetzt
LP1 / RP9
17,5
0,76
0,57
0,65
14,40
0,57
DL® 500 Midi
5NA247E1MT0AS08 plane Abdeckscheibe
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP5
20,5
0,76
0,64
0,6
13,20
0,67
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 50W
beidseitig versetzt
LP1 / RP9
17,5
0,76
0,57
0,65
14,40
0,57
DL® 500 Midi
5NA247E1MT0AS08 plane Abdeckscheibe
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP5
22,5
0,69
0,57
0,56
14,30
0,68
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 50W
beidseitig versetzt
LP1 / RP9
18
0,72
0,57
0,65
14,90
0,57
DL® 500 Maxi
5NA246E1NT0AS08
plane Abdeckscheibe
3°
HST 100W
einseitig
LP1 / RP4
30
0,78
0,48
0,66
14,10
0,53
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP9
21,5
0,76
0,63
0,64
12,30
0,59
DL® 500 Maxi
5NA246E1NT0AS08
plane Abdeckscheibe
3°
HST 100W
einseitig
LP1 / RP4
30
0,78
0,48
0,66
14,10
0,53
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP8
23
0,77
0,56
0,54
13,90
0,56
DL® 500 Maxi
5NA246E1NT0AS08
plane Abdeckscheibe
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP3
29
0,51
0,53
0,45
13,20
0,62
DL® 500 Maxi
5NA246E1NT0AS08
plane Abdeckscheibe
3°
HST 100W
beidseitig versetzt
LP1 / RP4
33
0,75
0,43
0,45
14,60
0,53
SQ 100
5NA558E1MT0C436 gewölbte Abdeckung
3°
HST 70W
beidseitig versetzt
LP1 / RP1
30
0,52
0,58
0,58
13.70
0,64
ME5
Hauptstraße | Parameter für die Planung
Straßenbelag
Wartungsfaktor
Typ
HST 100W
q0
HST 150W
R3
0,08 0,71
0,75
Straßengeometrie
Bewertungsklasse
b (m)
h (m)
u (m)
Klasse
Leuchte
Bestell-Nr.
7,5
8,0
1,5
ME3b
Lichttechnische
Neigung
Abdeckung
Leuchtenkopf
Lampe
Anordnung
Lampenposition LP
Position
Reflektorposition RP a (m)
Lichtpunktabstand Ergebnis
L (cd/m²)U0U TI (%)SR
¹
SQ 100
5NA 558 E-1PT0C236 plane Abdeckscheibe
3°
HST 150W
einseitig
LP2 / RP9
32
1,07
0,53
0,65
14,90
0,64
SR 100
5NA 552 E-1NT01
3°
HST 100W
einseitig
LP40 / RP5
24
1,05
0,44
0,62
14,40
0,54
Abdeckwanne
SR 100
5NA 552 E-1NT01
Abdeckwanne
8°
HST 100W
einseitig
LP45 / RP4
25
1,04
0,44
0,62
14,00
0,53
SR 100
5NA 552 E-1NT01
Abdeckwanne
15°
HST 100W
einseitig
LP45 / RP2
26
1,03
0,48
0,63
14,40
0,55
9,0
10,0
1,5
ME3b
SQ 100
5NA 558 E-1PT0C236 plane Abdeckscheibe
3°
HST 150W
einseitig
LP2 / RP7
31
1,01
0,41
0,66
11,40
0,61
SR 100
5NA 552 E-1PT01
3°
HST 150W
einseitig
LP35 / RP5
34
1,01
0,45
0,68
14,90
0,68
Abdeckwanne
SR 100
5NA 552 E-1PT01
Abdeckwanne
8°
HST 150W
einseitig
LP35 / RP3
35
1,03
0,43
0,69
14,80
0,68
SR 100
5NA 552 E-1PT01
Abdeckwanne
15°
HST 150W
einseitig
LP35 / RP3
33
1,02
0,48
0,64
13,20
0,72
10 Anhang | Beleuchtungsplanung
31
Fußgängerüberweg | Parameter für die Planung
Straßenbelag
Wartungsfaktor
Typq0
HST 100W
HST 150W
HST 250W
R3
0,080,8
0,8
0,8
Straßengeometrie
b (m)
h (m)
Leuchte
Bestell-Nr.
u (m)
Lichttechnische
Neigung
Abdeckung
Leuchtenkopf
Lampe
Anordnung
Abstand vom FGÜ
Ergebnis
Position
a (m)
EV (lx)
Emin (lx)
3,5
7,5
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
7,75
49,5
33,6
5,0
6,0
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 100W
einseitig
6,0
40,8
9,4
5,06,0
2
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 100W
einseitig
6,5
45,3
16,4
6,0
7,5
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
7,5
44,8
19,7
6,5
6,0
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
6,75
65,9
13,5
6,56,0
2
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 100W
einseitig
6,75
42,2
16,7
7,0
7,5
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
7,5
43,8
17,7
7,0
8,0
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
10,0
38,9
17,1
7,08,0
2
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
10,0
39,7
19,8
8,0
7,5
0
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
7,5
40,4
11,8
8,0
8,0
0
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
10,0
58,5
22,4
8,08,0
2
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
10,0
63,9
36,8
10,0
7,5
2
SR 200
5NA553E1PT01FL
Abdeckwanne
3°
HST 150W
einseitig
7,75
40,0
12,8
10,0
8,0
0
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
8,0
52,5
9,0
10,08,0
2
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
8,0
63,9
16,9
10,08,0
0
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
7,5
54,6
10,9
10,08,0
2
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
7,5
62,5
19,6
10,0
9,0
0
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
7,75
45,4
12,9
10,0
10,0
2
SR 200
5NA553E1ST01FL
Abdeckwanne
3°
HST 250W
einseitig
9,5
41,3
20,6
Begriff
BerechnungsgleichungErläuterung
Anwendungen
Neuwert =
Alle in DIN EN 13201 „Straßenbeleuchtung“ fest­
Da die Norm keine Vorschläge für Wartungsfaktoren macht, schlägt
Wartungswert
gelegten Leuchtdichten sind als Wartungs­werte
die Deutsche Lichttechnische Gesellschaft (LiTG) für vereinfachte
Wartungsfaktor
angegeben, d. h. Grenzwerte, nach deren Unter­
Projektierungen oder bei fehlenden Informationen folgende Referenz-
schreitung die Anlage gewartet werden muss.
Wartungsfaktoren vor:
Die Beleuchtungsanlage ist mit einem alle Einflüsse
• 0,57 für Außenbeleuchtungsanlagen
berücksichtigenden Wartungsfaktor zu planen, um
bei 3jährigem Wartungszyklus
zum Neuwert zu kommen.
• 0,50 für Außenbeleuchtungsanlagen
Die Norm enthält jedoch keine zahlenmäßige
bei starker Verschmutzung
Empfehlungen zum Wartungsfaktor.
Wartungsfaktor
Der Wartungsfaktor WF setzt sich zusammen aus:
Die einzelnen Wartungsfaktoren hängen von Umwelt-, Betriebs-
• LLWF Lampenlichtstromwartungsfaktor
und Alterungsbedingungen ab.
(berücksichtigt den Lichtstromrückgang der Detaillierte Informationen sind in dem Technischen Bericht CIE 154
Lampen durch Alterung)
„The maintance of outdoor lighting systems“ zu finden.
• LLDF Lampenlebensdauerfaktor (berücksichtigt
die Ausfallwahrscheinlichkeit der verwendeten
Lampen)
• LWF Leuchtenwartungsfaktor (berücksichtigt
den Lichtstromrückgang der Lampen und
Leuchten durch Verschmutzung)
Anhang
Wartungswert – Neuwert
32
10 Anhang | Beleuchtungsplanung
Anhang
Werkzeuge zur Berechnung von Außenbeleuchtungsanlagen
Die Modernisierung alter Straßenbeleuchtungsanlagen rechnet sich. Rund 2,7
Leuchten und Lichttechniken. Welches individuelle energetische Einsparpotenz­ial
Milliarden kWh Energie, 1,6 Millionen Tonnen CO und damit 400 Millionen Euro
²
stehen allein in Deutschland jährlich zur Disposition. Der schnellste Weg dorthin
vorhanden ist, kann man ganz einfach mit den Online-Merechnungsprogrammen
führt über die Sanierung alter Beleuchtungsanlagen mit neuen, energieeffizienten
der Wirtschaftlichkeitsrechner zur Verfügung:
SLEO – Street Lighting Energy Optimizer
Wirtschaftlichkeitsrechner
Der SLEO (Street Lighting Energy Optimizer) ist ein Straßenbeleuchtungs-
Der Siteco Wirtschaftlichkeitsrechner ist eine Web-Anwendung zur Bewertung
Optimierungsprogramm für bestehende und neue Standard-Straßengeometrien,
der Wirtschaftlichkeit von zwei Außenbeleuchtungsanlagen.
ausgewählten Leuchtentypen und Standard-Lampenbestückungen.
Die Anlagen („Vergleichsanlage“ und „Neuanlage“) können in Bezug auf Investi­
Mit dem SLEO kann man sehr schnell (ohne Detailkenntnisse in der Lichtberechnung)
tionskosten und Betriebskosten über eine variable Nutzungsdauer hinweg mitein­
effiziente und normgerechte Straßenbeleuchtungslösungen finden.
ander verglichen werden. Für die Beurteilung der Rentabilität wird die Amortisation
von Siteco ermitteln. Auf unseren Webseiten stehen dafür u. a. der SLEO sowie
einer Mehrinvestition über die Nutzungsdauer statisch sowie dynamisch berechDer SLEO stellt dabei folgende Informationen zur Verfügung:
net und in Tabellen bzw. Grafiken dargestellt.
• den Energieverbrauch der Altanlage
• den CO -Ausstoß der Altanlage
²
• den Energieverbrauch der Neuanlage
Der Wirtschaftlichkeitsrechner stellt dafür folgende Informationen
• die Energieeinsparung im Vergleich zur Altanlage in kWh und %
• übersichtlicher Vergleich von Alt- und Neuanlage
• die CO -Einsparung im Vergleich zur Altanlage
²
• den SLEEC-Faktor als neues Maß zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit
• zuverlässige Amortisationsberechnungen
in der Straßenbeleuchtung
und Services zur Verfügung:
• präzise Daten über Investitions-, Betriebs- und Energiekosten
• tabellarische und grafi sche Darstellung der Ergebnisse
• einfache Schritt-für-Schritt-Benutzerführung
Weitere Informationen bzw. direkt zum Berechnungsprogramm SLEO unter
• Anlegen und Abspeichern von einzelnen Projekten
http://www.siteco.at/de/produkte/planungswerkzeuge/sleo.html
• Dokumentation und Download der Ergebnisse als pdf
Weitere Informationen bzw. direkt zum Wirtschaftlichkeitsrechner unter
http://www.siteco.at/de/produkte/planungswerkzeuge/wirtschaftlichkeitsbe­
rechnung.html
33
Anhang
10 Anhang
34
10 Anhang | Licht und Umweltschutz | Lichtimmission
Was ist Lichtimmission?
Immission (lat. immittere, hineinschicken, hineinsen-
einer Straßenleuchte verenden. Rechnet man dies
den) ist der Eintrag von Stoffen oder von Strahlung
auf die ca. 9 Millionen Straßenleuchten auf deut-
in ein System.
schen Straßen hoch, sind das jede Nacht über eine
Milliarde Insekten.
Lichtimmission bezeichnet den Eintrag von
• Künstliches Licht stellt ein Problem für die
(Straßenbeleuchtung)
• Erkennen/Inszenieren von Architektur
und Werbeträgern zur Orientierung, zur
Stadtbildgestaltung und als Werbemaßnahme
• Beleuchtung von Sportanlagen
elektro-magnetischer Strahlung des sichtbaren
Navigation und Orientierung von Zugvögeln dar.
Wellenlängen-bereiches in ein System. Das kann
Lichtquellen und -glocken führen nachts ziehende
natürliches Licht (Tageslicht/Mondlicht/Sternenlicht)
Vögel in die Irre. Die Tiere bezahlen dies häufig mit
Planung:
oder auch künstliches Licht (elektrische Lampen) sein.
ihrem Leben.
Bei der Planung und Auslegung von
• Signalanlagen (Ampeln)
Sichtbar bedeutet hier sichtbar für den Menschen
• Nachtaktive Tiere brauchen die Dunkelheit für
Beleuchtungsanlagen sollte generell sparsam mit
oder sichtbar für Tiere. UV-Strahlung erscheint für
die Nahrungssuche und manche auch für die
Licht umgegangen werden. Beleuchtung sollte nur
Tiere als Licht, ist für Menschen aber unsichtbar.
Fortpflanzung. Negative Auswirkungen von künst-
dort vorgesehen werden, wo sie unbedingt erfor-
lichem Licht sind auch bekannt auf Wasserflöhe,
derlich ist, mit gerade ausreichender Intensität
Fische, Amphibien und Schildkröten.
für die Erfüllung der Beleuchtungsaufgabe
Der Begriff Lichtimmission wird insbesondere
im Zusammenhang mit dem Eintrag von künst-
• Tagaktive Tiere sowie Menschen brauchen die
(Beleuchtungsstärke oder Leuchtdichte). Unsere
lichem Licht in die Umwelt verwendet, wobei Licht
Dunkelheit zum Schlafen, Entspannen und
Vertriebsmitarbeiter unterstützen Sie qualifiziert bei
hier wie ein „Schadstoff“ betrachtet wird. Man
Regenerieren.
der Planung.
spricht auch von „Lichtverschmutzung“. Anders
als andere Schadstoffe, die sich ansammeln und
Auswirkungen auf die Pflanzenwelt:
Lichttechnik:
dadurch eine langfristige Wirkung entfalten, ist die
• Pflanzen benötigen den Tag-Nacht-Rhythmus
Durch geeignete Lichttechniken kann erreicht wer-
Lichtverschmutzung nur so lange vorhanden, wie das
für die Photosynthese und werden durch
den, dass nur die gewünschten Flächen beleuch-
Licht einwirkt. Langfristige Folgen für die Umwelt
eine künstlich aufgehellte Umgebung in
tet werden. Insbesondere die nutzlose, direkte
ergeben sich also nicht durch das Licht selbst, son-
ihrem Wachstumszyklus beeinflusst. Was bei
Abstrahlung von Licht in Richtung Himmel kann
dern indirekt durch die Veränderungen während des
Zuchtpflanzen in Gärtnereien durchaus erwünscht
eingeschränkt werden.
Einwirkens.
ist, kann für empfindliche Naturpflanzen zum
Problem werden, wenn Sie zum Beispiel früher als
Siteco Leuchten mit minimierter Lichtimmission
Am Tage ist der Einfluss des künstlichen Lichtes
in der Natur üblich blühen und so dem Frost zum
(Lichtstrom im oberen Halbraum <3 %) sind im
auf die Umwelt gering, da im Verhältnis dazu das
Opfer fallen.
Katalog mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet:
Tageslicht um ein Vielfaches intensiver ist.
Kulturelle Auswirkungen:
Bei Nacht kehrt sich dies um. Nun dominieren künst-
• Durch die Aufhellung des Nachthimmels erscheint
liche Lichtquellen, zum Beispiel Straßenbeleuchtung,
dieser fast sternenlos. Dadurch geht eine jahrtau-
Autoscheinwerfer und Gebäudeanstrahlungen.
sendealte Inspirationsquelle der Menschheit ver-
Dadurch werden bestimmte Vorgänge in der Umwelt
loren und die moderne professionelle Astronomie
Anhang
beeinflusst, die sich eigentlich in der Dunkelheit
abspielen würden. Städte sind von „Lichtglocken“
wird behindert.
• Zu hell ausgeleuchtete Außenräume schränken
0%
0% 0°
Konventionelle Lampentechnik:
Leuchten mit konventioneller Lampentechnik
überspannt, d. h., der Himmel wird durch das
die Lichtgestaltung stark ein. Der gestalte-
locken nachtaktive Insekten durch die spektrale
gestreute Kunstlicht aufgehellt.
rische Einsatz von Kunstlicht setzt eine dunkle
Zusammensetzung des emittierten Lichts an. Je mehr
Umgebung voraus, da sonst der Kontrast fehlt.
UV-Anteil, desto größer die Verlockung für Insekten.
Es besteht ein Konflikt zwischen den gewünsch-
Quecksilberdampflampen (HME) wirken mit ihrem
ten Effekten der Beleuchtung (Erkennen von
Gegenständen) und den unerwünschten Wirkungen
kalten bläulichen Licht besonders anziehend.
Was ist/bedeutet Dark Sky?
auf die Umwelt.
Natriumdampfhochdrucklampen (HST) emittieren
ebenfalls Licht mit UV-Anteil, der Insekten anlockt
Dark Sky (englisch für „dunkler Himmel“) ist eine
und gefährdet.
Initiative, hinter dem sich das Bestreben insbesondeWelche kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen
re von Astronomen verbirgt, die Lichtimmissionen zu
hat Lichtimmission?
beschränken. Sie haben verschiedene Organisationen
LED-Technologie:
gegründet, u. a. die International Dark Sky
Auswirkungen auf die Tierwelt und den Menschen:
Association (IDA).
• Nachtaktive Tiere werden durch künstliches Licht,
LEDs emittieren Licht ohne UV-Anteil und locken
damit keine Insekten an. Außerdem kann hier
insbesondere durch den Blau- und UV-Anteil im
Welche Lösungsansätze gibt es und wie kann Siteco
durch den Einsatz intelligenter Steuerung die
Spektrum der Lampen in ihrem Verhalten gestört:
Sie dabei unterstützen?
Beleuchtungsstärke bedarfsgerecht angepasst wer-
Das Licht der Straßenleuchten zieht Insekten (z.
den. Das Dimmen des Lichtstroms, wie zum Beispiel
B. Nachtfalter und Käfer) an. Sie werden so zur
Beleuchtungsanlagen im Außenbereich werden
bei der Streetlight 10 Plus, reduziert die Attraktivität
leichten Beute und können sich nicht mehr fort-
für bestimmte Zwecke errichtet, deren Wichtigkeit
der Leuchte für nachtaktive Insekten noch einmal.
pflanzen. Untersuchungen aus dem Jahr 2000
jeweils abgewogen werden sollte:
Denn je geringer die Lichtstärke, desto geringer das
zeigen, dass in Deutschland in einer einzigen
• Erkennen von Fahrbahnen, Fahrzeugen und
Interesse der Schwärmer.
Sommernacht durchschnittlich 150 Insekten an
Personen zur Unfall- und Gewaltprävention
10 Anhang | Licht und Umweltschutz | Lichtimmission
35
Welche Bedeutung hat Lichtimmission
in verschiedenen Ländern?
Deutschland:
Slowenien:
Italien:
In Deutschland ist das Bundesimmissionsschutzgesetz
Slowenien ist seit dem 22. September 2007 das erste
Hier wurden in verschiedenen Regionen Gesetze
(BImSchG) gültig. Zur Konkretisierung hat der Länder­
EU-Land mit einem Gesetz gegen Lichtverschmutzung.
erlassen. Das Gesetz der Lombardei (2000, 2004) ist
ausschuss für Immissionsschutz eine „Richtlinie
Infos hierzu auf Slowenisch finden Sie unter: www.
als Vorreiter anzusehen, weshalb es von den Italienern
zur Messung und Beurteilung von Lichtimmission“
temnonebo.org
für ein europäisches Gesetz vorgeschlagen wird.
erarbeitet. Ähnliche Regelungen (allerdings ohne technische Richtlinien) gibt es in Tschechien, Großbritan­
nien und Liechtenstein.
Straßenbeleuchtung
1
• Belästigung der Anwohner
• ungestörter Schlaf für Anwohner
•„Verschmutzung“ des
•keine Abstrahlung in den
Nachthimmels
Nachthimmel
• unnötiger Energieverbrauch
• maximale Lichtausbeute
Konventioneller Werfer
Optimierter Werfer
(symmetrisch):
(symmetrisch):
• „verschmutzt“ den Nachthimmel
•richtet das Licht exakt
• mindert den gewünschten Effekt
auf das Objekt
2
Fassadenanstrahlung
• höherer Energieverbrauch
• vermeidet Lichtimmission
•erzielt eine maximale
Imagewirkung
Platzbeleuchtung
Symmetrisch strahlender Fluter:
2
Asymmetrisch strahlender Fluter:
• Belästigung der Anwohner
• keine Lichtimmission
•ungewollte Beleuchtung der
• keine Belästigung der Anwohner
Hausfassade
• unnötiger Energieverbrauch
1 Lichtabstrahlung in den Himmel
2 ungewollte Beleuchtung vertikaler Flächen (z.B. Hausfassade)
• guter Anlagenwirkungsgrad
Anhang
1
36
10 Anhang | Hinweise zu Schaltungen
Sofortige Heißwiederzündung
Im Objektschutzbereich, in verkehrstechnisch kritischen Bereichen und in logistischen Knotenpunkten ist eine
möglichst unterbrechungsfreie Beleuchtung notwendig. Um Hochdrucklampen, die systembedingt nach einer
Spannungsunterbrechung oder einem Netzwischer verlöschen, umgehend wieder zünden zu können (innerhalb
von 0,2 Sekunden), sind spezielle Zündgeräte erforderlich.
Durch die Sofort-Heiß-Zündgeräte wird an die Lampe eine Stoßspannung von 20…40 kVs angelegt, die es
ermöglicht, eine Lampe im heißen Zustand zu zünden. Aufgrund der hohen Zündspannungen sind dafür nur
2-seitig gesockelte Lampen geeignet. Der übliche Abkühlvorgang bis zur Zündwilligkeit der Lampe wie bei normalem Zündgerät ist nicht erforderlich. Mehrfach wiederholte Zündvorgänge können zur Schädigung und
Funktionsbeeinträchtigung von Lampe und Zündgerät führen.
Siteco-Außenleuchten werden in kompensierter
Ausführung angeboten. Durch die Kompensations-
Geeignete Lampen für Heißwiederzündung
benötigte Zündspannuung
HIT-DE-Ce 70/150/250W
25 kVs
HIT-DE 150/250/400/1000W
35 kVs
HIT-DE 2000W/D/S Kabel
40 kVs
HST-DE 70/150/250/400W
25 kVs
HCI-TM 250/400… HRPB
25 kVs
HQI-TM 600/1000… HR
25 kVs
Kondensatoren wird der Leistungsfaktor (cosϕ)
beeinflusst.
Schalt- und Verdrahtungspläne
Kompensations-Kondensatoren
LP = Lampe
Die verwendeten Kompensations-Kondensatoren
St = Starter
sind PCB-frei (EN 61048/49/VDE 056 Teil 61/62)
VG = Vorschaltgerät
ZG = Zündgerät
KO = Kondensator
Anhang
UR = Umschaltrelais (Power-Switch)
L1 = Anschluss Außenleiter L1
1x HSE/HST 50…400W | bei Leuchten bis 100W sind Vor­
N = Anschluss für Nulleiter
schaltgeräte mit zwei Leistungsanzapfungen (50/70 bzw.
L2 = Anschluss Außenleiter L2 bzw. Steuerleitung
70/100W) eingebaut. Bei Leuchten mit VG 70/100W ist
LST = Anschluss Steuerleitung
eine Fassung E40 eingebaut. Lampen mit 70W können nur mit Fassungsadapter verwendet werden.
SDI – Siteco® Digital Interface
Zündgeräte
• zur Parametrierung des Siteco „Plus“ EVG mit der
Siteco® Servicebox
Die hocheffizienten Metalldampf- und Natriumdampf­
Bitte beachten: bei Lampenwechsel unter Spannung
• zum Dimmen der „Plus“-Leuchten
hochdrucklampen benötigen ein geeignetes Zündgerät.
muß für einen Test das Zündgerät durch eine
• zur Datenabfrage im Servicefall; für „Basic“-Leuchten
Die Zündgeräte für HCI-, HIT/HIE- und HSE/HST-Lampen
Spannungsunterbrechung rückgesetzt werden.
erbringen je nach Typ Zündspannung von 1,8…5 kV.
Die Zündgeräte arbeiten als Überlagerungszündgeräte.
Nicht alle Metalldampf- und Natriumdampfhoch­
Das heißt, dass die Zündgeräte direkt im Stromkreis
drucklampen benötigen zum Zünden ein Zündgerät.
liegen und bei defekter Lampe ununterbrochen zu
Durch ein in der Lampe integriertes Zündgerät oder
zünden versuchen; dies kann zur Zerstörung des
spezielle Füllungen des Brenners reicht auch die Netz­
Zündgerätes oder zu Störungen im Stromversorgungs­
spannung in Verbindung mit dem Vorschaltgerät zur
netz führen. Um diese Situation auszuschließen, gibt
Zündung.
es Zündgeräte mit Abschaltautomatik.
Typen für Betrieb ohne Zündgerät
Zündgerät mit Abschaltautomatik
Metalldampflampen
Vorteile:
• HIT 2000N, 2000/DI
• kein Pulsen der HS-Lampen am
Lampenlebensdauer-Ende
Natriumdampfhochdrucklampen
• Reduktion der Störimpulse in das Netz
• HSE-I 50, 70
• einfachere Identifizierung defekter Lampen
• HSE-X 110, 210, 35
• Eigenschutz des Zündgerätes – höhere Lebensdauer
Nachteil: höherer Preis
10 Anhang | Hinweise zu Schaltungen
37
Hinweise zu Schaltungen
Varianten der Leistungsreduzierung/Leistungs­absenkung/Halbnachtschaltung
Allgemein
Leistungsreduzierung bei Hochdruck­lampen
Absenken der Versorgungsspannung
Zur Einsparung von Energie in Zeiten geringer
(HD-Lampen)
Spannungsabsenkung mittels Transormatoren oder
Verkehrs­dichte gibt es Leuchten mit spezieller
elektronischen Baugruppen
Ausstattung, die es ermöglicht, die Lampenleistung
Amplitudensteuerung
und den damit verbundenen Lichtstrom abzusenken.
Die gebräuchlichste Methode zur Reduzierung des
An- und Abschnittsteuerung
HME- und HSE/HST Lampen können leistungsver-
Lampenstromes ist die Verwendung von Vorschalt­
An-/ Abschneiden eines Teiles der sinusförmigen
mindert bis 50% der Nennleistung betrieben werden,
geräten mit Impedanzen (Anzapfung oder Zusatz­
Wechselspannung, dadurch wird der Effektivwert
vorausgesetzt, der Anlauf erfolgt bei Nennleistung.
drosseln). Die Leistungsaufnahme wird über die
gesenkt. Die Netzspannung steht nicht in der gesam-
Größe der Impedanz gesteuert. Die Mindestversorgungs­-
ten Periode zur Verfügung.
Wird die Leuchte in Betrieb genommen, wenn bereits
spannungen dürfen nicht unterschritten werden.
Vor-/nach dem Nulldurchgang bleibt die Spannung
auf 50% Lichtmodus geschaltet ist, kommt es in der
Bei Leuchten von Siteco werden Vorschaltgeräte
bis zu 5ms ausgeschaltet, dies kann zu Wiederzünd­
Regel zu keinem stabilen Betriebszustand (zu wenig
mit Anzapfung eingesetzt, da bei Volllast auch der
problemen führen.
Licht, verkürzte Lampenlebensdauer). Für diese Fälle
Eisenkernanteil der Zusatzimpedanz genutzt wird
gibt es ein Reduzierrelais mit Timer.
und dadurch die thermische Belastung des Vorschalt­­
Ausschnittsteuerung
gerätes deutlich niedriger ist. Dies wirkt sich positiv
Aus der Netzspannung werden vor oder nach dem
Vorteile Reduzierrelais mit Timer:
auf die Lebensdauer­des Vorschaltgerätes aus.
Scheitelwert Spannungsausschnitte gemacht, die
• Lampenstart erfolgt immer bei 100%
Die Umschaltung der Impedanzen erfolgt ohne
jedoch nicht auf Null gehen. Eine aufwendigere
(Forderung der Lampenhersteller)
Stromunterbrechung im Lampenstromkreis durch
Elektronik, aber sicheres Wiederzünden.
ein spezielles Umschalt-Relais. Die Umschaltung
Bitte beachten: Prüfung der Leistungsreduzierung:
kann optimal über eine Steuerleitung erfolgen oder
Weitere Verfahren:
das Umschalten der Leistungsreduzierrelais erfolgt
über ein programmierbares Umschaltrelais mit einer
Neben den o.g. Verfahren für Lampen mit sinusför-
erst nach Ablauf der Timerzeit von ca. 6 Minuten.
fest eingestellten Zeit.
migen Betriebsparametern gibt es Lampensysteme
die über Spannungs-Pulsgruppen betrieben werden.
Angesteuertes Reduzierrelais
In solchen Systemen erfolgt die Leistungsreduktion
Standard in Systemen mit Steuerleitung, da kosten-
über Frequenz-, Amplituden- oder Pulsweiten­modu­
günstig und über die Ansteuerung aus der Zentrale
lation der Pulsgruppen.
optimal nach Bedarf (abgestimmt auf die Verkehrs­
dichte nach Arbeits- und Feiertagen, Schichtzeiten, …)
gesteuert werden kann.
Starres Umschaltrelais
Gute Lösung für Netze ohne Steuerleitung, in denen
Energieeinsparung durch Lichtstromabsenkung
erreicht werden soll. Ein vorgegebener Zeitraum für
aktiviert sich jede Nacht selbst.
Derzeit werden 2 Typen von Relais angeboten:
• Tridonic ZRM U6M A001
In die Leuchte einzubauende Komponente, die
nach der Leuchteninstallation vom Schaltschrank
aus programmiert werden kann und auch zu späterem Zeitpunkten vom Schaltschrank aus umprogrammiert werden kann (Vorteil: Leuchten können
zentral umprogrammiert werden).
•Philips Chronosense
In die Leuchte einzubauende Komponente, die
vor der Installation eingestellt werden muss.
Umprogrammierung durch Veränderung der
Schalterkombination in den einzelnen Leuchten.
(Vorteil: leicht programmierbar, Nachteil: sehr
aufwendig bei Veränderung der Schaltzeiten und
mechanische Schalter)
Anhang
die Reduzierschaltung wird einprogrammiert und
38
10 Anhang | Hinweise zu Schaltungen
Hinweise zu Schaltungen – Varianten der Leistungsreduzierung
2x HSE 70…250W | bei 2lampigen Leuchten sind
2x TC-LEL 18/24W mit VVG | Leuchten für Dulux-
2x TC-LEL 18/4W | bei 2lampigen Leuchten sind
immer beide Lampen getrennt an die Anschluss­­
Lampen mit KVG sind mit Starter bestückt.
immer beide Lampen getrennt an die Anschluss­­
klemme geführt, so dass eine individuelle Beschal­
Bei 2lampigen Leuchten sind immer beide Lampen
klemme geführt, so dass eine individuelle Beschal­
tung möglich ist.
getrennt an die Anschlussklemme geführt, so dass
tung möglich ist.
eine individuelle Beschaltung möglich ist.
Anhang
1x HSE 70…400W mit Reduzierschaltung |
Integrierte Leistungsumschaltung zur Lichtstromab­
senkung bei vermindertem Verkehrsaufkommen
LST = 230V:
100% Licht
PST = 0V: 50% Lichtverwendung
von 1teiligen Vorschaltgeräten mit Nutzung des
Eisen­kerns auch im Reduzierbetrieb zur Lebensdau­
er­ver­längerung des Vorschaltgerätes.
39
Anhang
10 Anhang
40
10 Anhang | Werkstoffe im Leuchtenbau
Häufig verwendete Werkstoffe
Anhang
Die Lebensdauer und Funktion einer Leuchte wird durch die Konstruktion und
die Art bzw. Eigenschaft der verwendeten Materialien bestimmt. So sind mechanische Eigenschaften für tragende Elemente, lichttechnische Eigenschaften für
Spiegel und Schutzgläser des Lampenraumes, die Korrosionsbeständigkeit und
elektrische Eigenschaften, sowie das thermische Verhalten, insbesondere der
elektrischen Komponenten und die Temperaturwechselbeständigkeit bei Silikat­
schutzgläsern von größter Bedeutung. Bei besonderen Anforderungen, wie z.B.
extreme mechanische Belastung,Wärme- und Kältebelastung oder auch der
Einsatz in den Tropen, wo zusätzlich auch die Beständigkeit gegen Termiten
gefordert sein kann, wird durch Auswahl geeigneter Materialien und deren
Behandlung den Anforderungen in Sonderausführungen Rechnung getragen.
Material
Eigenschaften
Aluminium-Druckguss
Hohe Festigkeit durch entsprechende Gestaltung für technisch
hochwertige Multifunktionsteile. Oberflächenlackierung für den
jeweiligen Einsatz festgelegt
Stahl
Teile für hohe mechanische Anforderungen, lackiert oder galvanisch
verzinkt für innenliegende Teile bzw. feuerverzinkt für Teile, die den
Umwelteinflüssen ausgesetzt sind, Oberfläche hochwertiger als
galvanisch verzinkt
Geringes Gewicht, Oberflächenlackierung für den jeweiligen Einsatz
Aluminiumblech tiefgezogen
festgelegt
Polyesterharz glasfaserverstärkt
25 % Glasfaseranteile, hohe Schlagfestigkeit und Formstabilität,
(UP-GF 25)
geringes Gewicht, durch eine strukturierte Oberfläche wird die Langzeitstabilität
gegen Umwelteinflüsse deutlich verbessert. Wirksamer Schutz gegen das Ausblühen
der Glasfaser an der Oberfläche ist eine Lackierung
Porenfreie vollständig eingeebnete dauerhaft beständige korundharte
Aluminium hochglanzeloxiert
Oberfläche für überwiegend gerichtete Reflektion, unempfindlich gegen
Verstaubung
Plattierte Schicht aus Reinstaluminium 99,99 % sorgt für beste Spiegelqualität
Aluminium plattiert
Polybutylentereptalat (PBT)
Dauergebrauchstemperatur bis 135°C, hochwertige Spiegelqualität durch
aus Aluminium metallisierte Oberfläche mit zusätzlichem Klarlackschutz
bei Sekundärspiegeln
Polyphenylensulfid (PPS)
Dauergebrauchstemperatur 180°C, hochwertige Spiegelqualität mit aus
Aluminium metallisierter Oberfläche
Silikatglas maschinengehärtet
Sicherheitsglas je nach Qualität bis 250°C temperaturwechselbeständig,
zerfällt bei Bruch in kleine Krümel
Silikatglas chemisch gehärtet
Sicherheitsglas temperaturwechselbeständig mit hoher mechanischer
Festigkeit. Beim Bruch entstehen Lanzetten. Schutzgitter ist, wenn Teile
im Schadensfall herabfallen können, erforderlich
Keramikglas
Temperaturwechselbeständig und hohe mechanische Festigkeit.
Wird da eingesetzt, wo Temperaturen größer 250°C auftreten,
belastbar bis 600°C
Polycarbonat (PC)
Schlagfester Kunststoff bis 130°C temperaturbeständig. Vergilbung und
Versprödung bei UV-Belastung. Vergilbung kann durch eingebaute oder
aufgetragene UV-Stopper verzögert werden (Faktor 10 Beschichung)
Polymethylmetacrylat (PMMA)
Hat beste optische Eigenschaften von allen lichttechnischen Werkstoffen,
ist UV-beständig, bis 90°C belastbar und verfügt über eine sehr gute
Witterungs- und Alterungsbeständigkeit
gute Formbeständigkeit, belastbar bis 230°C Dichtungen
Silikon
EPDM
belastbar bis 80°C
belastbar bis 90°C, atmungsaktiv
Filz
Silikon
belastbar bis 170°C/200°C, mechanisch belastet/unbelastet Leitungen
EVA
belastbar bis 130°C
Warmfestes PVC
belastbar bis 105°C
Gewöhnliches PVC
belastbar bis 90°C
Verwendung für
Gehäuse
tragende Elemente
Gehäuse
Spiegel und Reflektoren
Lichttechnische Abdeckungen
Kunststoffe im Leuchtenbau
Im Leuchtenbau sind Kunststoffteile zu wichtigen und bewährten Funktions­elemen­
ten geworden. Aufgrund der besseren Energieeffizienz von Kunststoffen nehmen die
Kunststoffe einen immer breiteren Anteil ein. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung
der Leuchte ist der normale Alterungsverlauf dieser Kunststoff­teile sichergestellt.
Unzulässige Beanspruchungen und schädigende Einfüsse vermindern jedoch die
Alterungsbeständigkeit; mögliche Zusammen­hänge zeigt nachfolgende Tabelle.
Schädigender Einfluss
mögliche Ursache
unzulässig hohe Temperatur
• überhöhte Betriebsspannung
• Umgebungstemperatur
• unsachgemäße Montage
kurzwellige UV Strahlung
• Quecksilberdampfhochdrucklampen mit UV-Anteil
• Entkeimungslampen
agressive Substanzen
• Weichmacher (z. B. aus Leitungsisolierung)
• falsche Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel
mögliche Auswirkung
• Verformung
• Versprödung
• Verfärbung
• Vergilbung
• Versprödung
• Rissbildung
• Festigkeitsminderung
• Oberflächenbeschädigung
10 Anhang | Farben und Oberflächen
41
Farben und Oberflächen
Farben erzeugen Stimmungen und schützen. Dies ist auch bei den Außenleuchten so.
Aus diesem Grund werden Leuchten, bei denen es darauf ankommt, lackiert.
In einem Fall dient die Lackierung zur Steigerung der Attraktivität, im anderen Fall
– oder zusätzlich – dient der Lack dem Schutz des Basismaterials.
Besonders bei den dekorativen und klassischen Leuchten spielt die Farbe eine große
RAL 9005 Schwarz*)
Rolle. Die Farbgebung entscheidet, ob sich die Leuchte harmonisch ins Milieu integriert oder ob Akzente damit gesetzt werden.
Um dies zu erreichen, erhalten unsere Außenleuchten und Maste eine hochwertige
Oberflächenbehandlung.
RAL 9006 Weißaluminium*)
Siteco® eisenglimmer DB 702S
Um eine besonders widerstandsfähige Lackierung für hochwertige Leuchten zur
Verfügung stellen zu können, wurde ein neuartiger, eisenglimmerähnlicher
RAL 7035 Lichtgrau*)
Lack entwickelt, der bei hohen Temperaturen eingebrannt wird und dadurch
eine enorme Widerstandsfähigkeit gegenüber klimatischen und mechanischen
Einflüssen aufweist. Der Lack Siteco® eisenglimmer DB 702S (ähnlich der
Eisenglimmerfarbe DB 702) beinhaltet wie herkömmliche Eisenglimmerlacke
kleine Metallteile zur Erhöhung des UV-Schutzes, jedoch zusätzlich eine Reihe von
DB 701
Komponenten, die unter Einwirkung der hohen Temperatur im Produktionsprozess
dem Lack eine extreme Härte verleihen.
RAL-Farben
RAL 9010 Reinweiß
Auch die RAL-Farben werden bei Siteco in einem aufwendigen Einbrennverfahren
lackiert. Hierbei wird auf eine glänzende Oberfläche besonderer Wert gelegt.
Der Glanzgrad ist mit 70% +/- 5 % festgelegt.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Bei manchen Leuchten erfordert das Material
RAL 9007 Graualuminium*)
einen matten Oberflächenschutz oder das Design ein Erscheinungsbild in matten
Farben.Wo immer es aber machbar ist, verwenden wir die glänzende Oberfläche
– auch in Verbindung mit Strukturlack – da die Selbstreinigung durch Regen
oder Schnee bei glatter Oberfläche wesentlich besser funktioniert als bei matter
Siteco® eisenglimmer *),**) (ähnl. DB 702)
reduzierung erreicht, da Reinigungsarbeiten in geringerem Umfang anfallen.
Empfehlungen für Sonderfälle
RAL 3005 Weinrot*)
Bei Einsatz von Leuchten und Masten in Gebieten mit besonderer klimatischer
Belastung ist ein zusätzlicher Schutz empfehlenswert.
• Eisenglimmerfarben in Regionen mit hoher UV-Beaufschlagung
• Chromatisierung und Pulverbeschichtung statt einfacher Lackierung von
Alugußteilen z. B. bei Einsatz von Leuchten in Regionen der Kali-Salz-Industrie
• Bitumierung von Masten im Bereich des Erdübergangs (über die Verzinkung und
Lackierung) bei Standorten mit feuchten und/oder erhöht aggressiven Böden
•Für Spezialfälle, z.B. Einsatz im Seeklima (salzhaltige Luft), Hallenbädern (chlorhaltige Luft) kann durch eine besondere Grundierung und Zweifach-Lackierung
ein optimaler Oberflächenschutz erzielt werden
*) Die gezeigten Farbtafeln können aus drucktechnischen Gründen vom Original-Farbton abweichen.
**) Die hier nicht abdruckbaren Eisenglimmerteilchen
ergeben zusätzlich eine glänzendrauhe, strukturierte
Oberfläche.
Anhang
Oberfläche. So wird auch über die Wahl der Oberfläche ein Beitrag zur Kosten­
42
10 Anhang | Technologie- und Design-Center – TDC
Technologie- und Design-Center
Das Technologie- und Design-Center von Siteco bietet Raum für Technologie, Wissen,
erleben Sie Beleuchtung zum Anfassen und erfahren mehr über:
Dialog, Inspiration – Lichterlebnis und Know-How-Transfer unter einem Dach.
• Energieeffiziente Beleuchtung im Innen- und Außenraum
Lassen Sie sich von unserem Lichtforum inspirieren. Sprechen Sie einfach Ihren
Vertriebsbetreuer an. Wir stellen Ihnen Ihr persönliches Schulungsprogramm
individuell zusammen und organisieren für Sie auf Wunsch die gesamte Planung
von der Anreise bis zur Abreise.
Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit stehen im Zentrum
unseres Tuns und natürlich auch unserer Seminare. In unserer Lichtwerkstatt
mit Hilfe von innovativen Beleuchtungssystemen.
• Was können Tageslichtsysteme, Lichtsteuerung und LED zur Ergonomie,
Sicherheit und Umweltfreundlichkeit beitragen.
• Beleuchtungslösungen für spezielle Anwendungen wie z.B. Büros,
Verkaufsräume, Industrie oder Straßen und öffentliche Plätze
• Gestaltungsmöglichkeiten durch Licht
Anhang
• Aktuelle Normen und Ihrer Konsequenzen für die Beleuchtungsplanung
10 Anhang | Beleuchtungsversuchsstraße
43
„Sicherheit und Effizienz erleben“ – das Motto unserer Beleuchtungsversuchsstraße
Wie man den öffentlichen Raum beleuchtet ohne Energie und Investitionen zu vergeuden,
zeigen wir Ihnen auf unserer Beleuchtungsversuchsstraße. Mit dieser einmaligen Anlage stellen
wir die Beleuchtung von ganzen Straßenzügen im Maßstab 1:1 nach.
Im Laufe eines Seminars lernen Sie die Gütekriterien von Straßenbeleuchtungs­anlagen
kennen und erfahren, wie Sie Verkehrswege durch Licht sicherer und attraktiver gestalten können. Wir zeigen Ihnen an praktischen Beispielen die Vorteile von gut beleuchteten
Verkehrszonen und informieren Sie über Gefahren von mangelhaftem Licht auf der Straße.
Zudem stellen wir Ihnen Möglichkeiten zur CO²-Reduktion in der öffentlichen Beleuchtung,
Anhang
zum Schutz von nachtaktiven Insekten und zur Vermeidung von Lichtimmissionen vor.
Anhang
44
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
BestellnummerSeite
BestellnummerSeite
BestellnummerSeite
BestellnummerSeite
1A5NA05001MB
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05002MB
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05003MB
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05021VE1
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05021VE2
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05021VE20
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05022VE1
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05022VE2
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05022VE20
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05023VE1
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05023VE2
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05023VE20
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05024VE1
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05024VE2
5.25, 5.39, 5.59
1A5NA05024VE20
5.25, 5.39, 5.59
1A5NY0440M106G2.135
1A5NY0440M106G82.135
1A5NY0440M107G2.135
1A5NY0440M107G82.135
1A5NY0450M109G2.135
1A5NY0450M109G82.135
1A5NY0450M111G2.135
1A5NY0450M111G82.135
1A5NY052161L9.9
1A5NY052162L9.9
1A5NY052163L9.9
1A5NY052164L9.9
1A5NY052165L9.9
1A5NY052181L9.9
1A5NY052182L9.9
1A5NY052183L9.9
1A5NY052184L9.9
1A5NY052185L9.9
1A5NY052201L9.9
1A5NY052202L9.9
1A5NY052203L9.9
1A5NY052204L9.9
1A5NY052205L9.9
1A5NY06106A9.4
1A5NY06106D9.4
1A5NY06107A9.4
1A5NY06107D9.4
1A5NY06116A9.4
1A5NY06116D9.4
1A5NY06117A9.4
1A5NY06117D9.4
1A5NY06126A9.4
1A5NY06126B9.4
1A5NY06126D9.4
1A5NY06127A9.4
1A5NY06127B9.4
1A5NY06127D9.4
1A5NY06136A9.4
1A5NY06136B9.4
1A5NY06136D9.4
1A5NY06136E9.4
1A5NY06137A9.4
1A5NY06137B9.4
1A5NY06137D9.4
1A5NY06137E9.4
1A5NY06146B9.4
1A5NY06146D9.4
1A5NY06146E9.4
1A5NY06147B9.4
1A5NY06147D9.4
1A5NY06147E9.4
1A5NY06156B9.4
1A5NY06156D9.4
1A5NY06156E9.4
1A5NY06157B9.4
1A5NY06157D9.4
1A5NY06157E9.4
1A5NY06166E9.4
1A5NY06166F9.4
1A5NY06167E9.4
1A5NY06167F9.4
1A5NY06176E9.4
1A5NY06176F9.4
1A5NY06177E9.4
1A5NY06177F9.4
1A5NY0730M1059.3
1A5NY0730M1109.3
1A5NY0730M1159.3
1A5NY0731M1059.3
1A5NY0731M1109.3
1A5NY0731M1159.3
1A5NY0731M2059.3
1A5NY0731M2109.3
1A5NY0731M2159.3
1A5NY0731M3059.3
1A5NY0731M3109.3
1A5NY0731M3159.3
1A5NY09101B9.3
1A5NY09101D9.3
1A5NY09101E9.3
9.3, 9.9
1A5NY09101L
1A5NY09102B9.3
1A5NY09102D9.3
1A5NY09102E9.3
9.3, 9.9
1A5NY09102L
1A5NY09103D9.3
1A5NY09103E9.3
9.3, 9.9
1A5NY09103L
1A5NY09104L
9.3, 9.9
1A5NY09105L
9.3, 9.9
1A5NY092169.9
1A5NY092189.9
1A5NY092209.9
1AAL105AE9.11
1AAL105AN9.11
1AAL105RS9.11
1AAL110AE9.11
1AAL110AN9.11
1AAL110RS9.11
1AAL115AE9.11
1AAL115AN9.11
1AAL115RS9.11
1AAL1MIDI60AN9.11
1AAL1MIDI60RS9.11
1AAL1MIDI76AN9.11
1AAL1MIDI76RS9.11
1AAL1MINI60AN9.11
1AAL1MINI60RS9.11
1AAL1MINI76AN9.11
1AAL1MINI76RS9.11
1AAL205AE9.11
1AAL205AN9.11
1AAL205RS9.11
1AAL210AE9.11
1AAL210AN9.11
1AAL210RS9.11
1AAL215AE9.11
1AAL215AN9.11
1AAL215RS9.11
1AAL2MIDI60AN9.11
1AAL2MIDI60RS9.11
1AAL2MIDI76AN9.11
1AAL2MIDI76RS9.11
1AAL2MINI60AN9.11
1AAL2MINI60RS9.11
1AAL2MINI76AN9.11
1AAL2MINI76RS9.11
1AAL310AE9.11
1AAL310AN9.11
1AAL310RS9.11
1AAL3MIDI60AN9.11
1AAL3MIDI60RS9.11
1AAL3MIDI76AN9.11
1AAL3MIDI76RS9.11
1AAL3MINI60AN9.11
1AAL3MINI60RS9.11
1AAL3MINI76AN9.11
1AAL3MINI76RS9.11
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45
Anhang
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
Anhang
46
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
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47
Anhang
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
Anhang
48
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
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BestellnummerSeite
BestellnummerSeite
BestellnummerSeite
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10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
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3.26, 3.27
5XA7577LNA208
5XA75800XG083.33
5XA7587BNT0083.31
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5XECG2111C9.16
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5XMOD1111B9.16
5XMOD1111C9.16
5XMOD1111D9.16
51
Anhang
10 Anhang | Bestellnummernverzeichnis
52
10 Anhang | Lieferbedingungen
Allgemeine Lieferbedingungen
I.Allgemeine Bestimmungen
III. Eigentumsvorbehalt
1. Für die Rechtsbeziehungen zwischen Lieferer und Besteller im Zusammenhang
mit den Lieferungen und/oder Leistungen des Lieferers (im Folgenden:
Lieferungen) gelten ausschließlich diese Allgemeinen Lieferbedingungen (ALB).
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bestellers gelten nur insoweit, als
der Lieferer ihnen ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Im übrigen wird
Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bestellers widersprochen, auch soweit
sie nicht im Widerspruch zu diesen Allgemeinen Lieferbedingungen stehen,
sondern nur Abweichungen vom dispositiven Recht enthalten. Für den Umfang
der Lieferungen sind die beiderseitigen übereinstimmenden schriftlichen
Erklärungen maßgebend.
1. Die Gegenstände der Lieferungen (Vorbehaltsware) bleiben Eigentum des
Lieferers bis zur Erfüllung sämtlicher ihm gegen den Besteller aus dem jeweiligen
Vertrag zustehenden Ansprüche. Soweit der Wert aller
Sicherungsrechte, die dem Lieferer zustehen, die Höhe aller gesicherten
Ansprüche um mehr als 10 % über-steigt, wird der Lieferer auf Wunsch des
Bestellers einen entsprechenden Teil der Sicherungsrechte freigeben; dem Lieferer
steht die Wahl bei der Freigabe zwischen verschiedenen Sicherungsrechten zu.
2. An Kostenvoranschlägen, Zeichnungen und anderen Unterlagen (im Folgenden:
Unterlagen) behält sich der Lieferer seine eigentums- und urheberrechtlichen
Verwertungsrechte uneingeschränkt vor. Die Unterlagen dürfen nur nach vorheriger Zustimmung des Lieferers Dritten zugänglich gemacht werden und sind,
wenn der Auftrag dem Lieferer nicht erteilt wird, diesem auf Verlangen unverzüglich zurück zu geben. Die Sätze 1 und 2 gelten entsprechend für Unterlagen
des Bestellers; diese dürfen jedoch solchen Dritten zugänglich gemacht werden,
denen der Lieferer zulässigerweise Lieferungen übertragen hat.
3. An Standardsoftware und Firmware hat der Besteller das nicht ausschließliche
Recht zur Nutzung mit den vereinbarten Leistungsmerkmalen in unveränderter
Form auf den vereinbarten Geräten. Der Besteller darf ohne ausdrückliche
Vereinbarung eine Sicherungskopie der Standardsoftware erstellen.
4. Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Besteller zumutbar sind.
5. Der Begriff „Schadenersatzansprüche“ in diesen ALB umfasst auch Ansprüche
auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen.
II.
Preise, Zahlungsbedingungen und Aufrechnung
1. Die Preise verstehen sich ab Werk ausschließlich Verpackung zuzüglich
der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei Aufträgen unter einem
Bestellwert von EUR 500,00 kann der Lieferer einen Bearbeitungszuschlag von
EUR 50,00 berechnen.
Anhang
2. Hat der Lieferer die Aufstellung oder Montage übernommen und ist nicht
etwas anderes vereinbart, so trägt der Besteller neben der vereinbarten
Vergütung alle erforderlichen Nebenkosten wie Reise- und Transportkosten.
3. Zahlungen sind folgendermaßen frei Zahlstelle des Lieferers zu leisten:
a) bei Geschäften mit einem Bestellwert bis zu EUR 10.000,00 netto Kasse nach
Lieferung und Erhalt der Rechnung;
b) bei Geschäften mit einem Bestellwert über EUR 10.000,00 und einer Lieferfrist
bis zu 3 Monaten 1/3 des Bestellwertes bei Vertragsabschluss, der Rest bei
Lieferung;
c)bei Geschäften mit einem Bestellwert über EUR 10.000,00 und einer Lieferfrist
über 3 Monate
30% des Bestellwertes bei Vertragsabschluss,
30% des Bestellwertes nach Ablauf des ersten Drittels der vorgesehenen
Lieferfrist,
30% des Bestellwertes nach Ablauf des zweiten Drittels der vorgesehenen
Lieferfrist, der Rest bei Lieferung.
d) Wird die Lieferung aus vom Besteller zu vertretenden Gründen verzögert, gilt
als Tag der Lieferung das Datum der Meldung der Versandbereitschaft.
e) Bei Zahlungseinstellung des Bestellers oder Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bestellers wird die gesamte
Forderung des Lieferers aus allen Geschäften mit dem Besteller unabhängig von
vereinbarten Zahlungszielen sofort fällig.
4. Wechsel werden nur zahlungshalber und nur nach vorheriger Zustimmung des
Lieferers angenommen. Wechselspesen und -zinsen sind dem Lieferer gesondert
zu vergüten.
5. Bei Zahlungen aller Art gilt als Erfüllungstag der Tag, an dem der Lieferer über
den Betrag verfügen kann.
6. Kommt der Besteller mit der Zahlung in Verzug, werden unter Vorbehalt weitergehender Ansprüche Verzugszinsen gemäß § 352 UGB berechnet.
7. Der Besteller kann nur mit solchen Forderungen aufrechnen, die unbestritten
oder rechtskräftig festgestellt sind.
2. Während des Bestehens des Eigentumsvorbehalts ist dem Besteller eine
Verpfändung oder Sicherungsübereignung untersagt und die Weiterveräußerung
nur Wiederverkäufern im gewöhnlichen Geschäftsgang und nur unter der
Bedingung gestattet, dass der Wiederverkäufer von seinem Kunden Bezahlung
erhält oder den Vorbehalt macht, dass das Eigentum auf den Kunden erst übergeht, wenn dieser seine Zahlungsverpflichtungen erfüllt hat.
3. Veräußert der Besteller Vorbehaltsware weiter, so tritt er bereits jetzt seine
künftigen Forderungen aus der Weiterveräußerung gegen seine Kunden mit allen
Nebenrechten – einschließlich etwaiger Saldoforderungen – sicherungshalber
an den Lieferer ab, ohne dass es weiterer besonderer Erklärungen bedarf. Wird
die Vorbehaltsware zusammen mit anderen Gegenständen weiter veräußert,
ohne dass für die Vorbehaltsware ein Einzelpreis vereinbart wurde, so tritt der
Besteller denjenigen Teil der Gesamtpreisforderung an den Lieferer ab, der
dem vom Lieferer in Rechnung gestellten Preis der Vorbehaltsware entspricht.
Auf Verlangen des Lieferers hat der Besteller die Schuldner der abgetretenen
Forderung zu benennen und diesen die Abtretung anzuzeigen. Jedenfalls hat der
Besteller die Abtretung ordnungsgemäß in seinen Büchern zu vermerken.
4. a) Dem Besteller ist es gestattet, die Vorbehaltsware zu verarbeiten oder mit
anderen Gegenständen zu vermischen oder zu verbinden. Die Verarbeitung
erfolgt für den Lieferer. Der Besteller verwahrt die dabei entstehende neue Sache
für den Lieferer mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns. Die neue Sache
gilt als Vorbhaltsware.
b) Lieferer und Besteller sind sich bereits jetzt darüber einig, dass bei Verbindung
oder Vermischung mit
anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Gegenständen dem Lieferer in jedem Fall
Miteigentum an der neuen Sache in Höhe des Anteils zusteht, der sich aus dem
Verhältnis des Wertes der verbundenen oder vermischten Vorbehaltsware zum
Wert der übrigen Ware zum Zeitpunkt der Verbindung oder Vermischung ergibt.
Die neue Sache gilt insoweit als Vorbehaltsware.
c)Die Regelung über die Forderungsabtretung nach Nr. 3 gilt auch für die neue
Sache. Die Abtretung gilt jedoch nur bis zur Höhe des Betrages, der dem vom
Lieferer in Rechnung gestellten Wert der verarbeiteten, verbundenen oder vermischten Vorbehaltsware entspricht.
d) Verbindet der Besteller die Vorbehaltsware mit Grundstücken oder beweglichen Sachen, so tritt er, ohne dass es weiterer besonderer Erklärungen bedarf,
auch seine Forderung, die ihm als Vergütung für die Verbindung zusteht, mit
allen Nebenrechten sicherungshalber in Höhe des Verhältnisses des Wertes
der verbundenen Vorbehaltsware zu den übrigen verbundenen Waren zum
Zeitpunkt der Verbindung an den Lieferer ab. Auf Verlangen des Lieferers hat der
Besteller die Schuldner der abgetretenen Forderung zu benennen und diesen die
Abtretung anzuzeigen. Jedenfalls hat der Besteller die Abtretung ordnungsgemäß
in seinen Büchern zu vermerken.
1. Bis auf Widerruf ist der Besteller zur Einziehung abgetretener Forderungen
aus der Weiterveräußerung befugt. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes,
insbesondere bei Zahlungsverzug, Zahlungseinstellung, Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens, Wechselprotest oder begründeten Anhaltspunkten für eine
Überschuldung oder drohende Zahlungsunfähigkeit des Bestellers, ist der Lieferer
berechtigt, die Einziehungsermächtigung des Bestellers zu widerrufen. Außerdem
kann der Lieferer nach vorheriger Androhung unter Einhaltung einer angemessenen Frist die Sicherungsabtretung offenlegen, die abgetre-tenen Forderungen
verwerten sowie die Offenlegung der Sicherungsabtretung durch den Besteller
gegenüber dem Kunden verlangen.
2. Bei Pfändungen, Beschlagnahmen oder sonstigen Verfügungen oder Eingriffen
Dritter hat der Besteller den Lieferer unverzüglich zu benachrichtigen. Bei
Glaubhaftmachung eines berechtigten Interesses hat der Besteller dem Lieferer
die zur Geltendmachung seiner Rechte gegen den Kunden erforderlichen
Auskünfte zu erteilen und die erforderlichen Unterlagen auszuhändigen.
3. Bei Pflichtverletzungen des Bestellers, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der
Lieferer nach erfolglosem Ablauf einer dem Besteller gesetzten angemessenen
Frist zur Leistung neben der Rücknahme auch zum Rücktritt berechtigt; die
gesetzlichen Bestimmungen über die Entbehrlichkeit einer Fristsetzung bleiben
unberührt. Der Besteller ist zur Herausgabe verpflichtet.
In der Rücknahme bzw. der Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts oder der
Pfändung der Vorbehaltsware durch den Lieferer liegt kein Rücktritt vom Vertrag,
es sei denn der Lieferer hätte dies ausdrücklich erklärt.
10 Anhang | Lieferbedingungen
Fristen für Lieferungen; Verzug
1. Die Einhaltung von Fristen für Lieferungen setzt den rechtzeitigen
Eingang sämt-licher vom Besteller zu liefernden Unterlagen, erforderlichen
Genehmigungen und Freigaben, insbesondere von Plänen, sowie die Einhaltung
der vereinbarten Zahlungsbedingungen und sonstigen Verpflichtungen durch
den Besteller voraus. Werden diese Voraussetzungen nicht rechtzeitig erfüllt,
so verlängern sich die Fristen angemessen; dies gilt nicht, wenn der Lieferer die
Verzögerung zu vertreten hat.
2. Ist die Nichteinhaltung der Fristen auf höhere Gewalt, z. B. Mobilmachung,
Krieg, Aufruhr, oder auf ähnliche Ereignisse, z. B. Streik, Aussperrung, zurückzuführen, verlängern sich die Fristen angemessen. Gleiches gilt für den Fall der
nicht rechtzeitigen oder ordnungsgemäßen Belieferung des Lieferers.
3. Kommt der Lieferer in Verzug, kann der Besteller – sofern er glaubhaft macht,
dass ihm hieraus ein Schaden entstanden ist – eine Entschädigung für jede vollendete Woche des Verzuges von je 0,5 %, insgesamt jedoch höchstens 5 % des
Preises für den Teil der Lieferungen verlangen, der wegen des Verzuges nicht in
zweckdienlichen Betrieb genommen werden konnte.
4. Sowohl Schadenersatzansprüche des Bestellers wegen Verzögerung der
Lieferung als auch Schadenersatzansprüche statt der Leistung, die über die in Nr.
3 genannten Grenzen hinausgehen, sind in allen Fällen verzögerter Lieferung,
auch nach Ablauf einer dem Lieferer etwa gesetzten Frist zur Lieferung, ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit
oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird. Vom Vertrag kann der Besteller im Rahmen der gesetzlichen
Bestimmungen nur zurücktreten, soweit die Verzögerung der Lieferung vom
Lieferer zu vertreten ist. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers
ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
5. Der Besteller ist verpflichtet, auf Verlangen des Lieferers innerhalb einer angemessenen Frist zu erklären, ob er wegen der Verzögerung der Lieferung vom
Vertrag zurücktritt oder auf der Lieferung besteht.
6. Werden Versand oder Zustellung auf Wunsch des Bestellers um mehr als einen
Monat nach Anzeige der Versandbereitschaft verzögert, kann dem Besteller für
jeden weiteren angefangenen Monat Lagergeld in Höhe von 0,5 % des Preises
der Gegenstände der Lieferungen, höchstens jedoch insgesamt 5 %, berechnet werden. Der Nachweis höherer oder niedrigerer Lagerkosten bleibt den
Vertragsparteien unbenommen.
Die Gutschrift von Rücksendungen erfolgt nur nach vorherigem schriftlichem
Einverständnis durch den Lieferer. Originalverpackte, unbeschädigte Waren werden unter der Voraussetzung des vorliegenden Einverständnisses des Lieferers
abzüglich von Kosten für Verpackung, Transport und eventuell erforderlicher
Aufarbei-tung in Höhe von 70% des berechneten Preises gutgeschrieben.
Sonderanfertigungen und projektspezifisch modifizierte Ausführungen werden
nicht zurückgenommen. Gleiches gilt für ausgewiesene Abverkäufe.
V. Gefahrenübergang
1. Die Gefahr geht auch bei frachtfreier Lieferung wie folgt auf den Besteller über:
a) bei Lieferungen ohne Aufstellung oder Montage, wenn sie zum Versand
gebracht oder abgeholt worden sind. Auf Wunsch und Kosten des Bestellers werden Lieferungen vom Lieferer gegen die üblichen Transportrisiken versichert;
b) bei Lieferungen mit Aufstellung oder Montage am Tage der Übernahme in
eigenen Betrieb oder, soweit vereinbart, nach einwandfreiem Probebetrieb.
2. Vor Beginn der Montagearbeiten hat der Besteller die nötigen Angaben
über die Lage verdeckt geführter Strom-, Gas-, Wasserleitungen oder ähnlicher
Anlagen sowie die erforderlichen statischen Angaben unaufgefordert zur
Verfügung zu stellen.
3. Vor Beginn der Aufstellung oder Montage müssen sich die für die Aufnahme
der Arbeiten erforderlichen Beistellungen und Gegenstände an der Aufstellungsoder Montagestelle befinden und alle Vorarbeiten vor Beginn des Aufbaues
so weit fortgeschritten sein, dass die Aufstellung oder Montage vereinbarungsgemäß begonnen und ohne Unterbrechung durchgeführt werden kann.
Anfuhrwege und der Aufstellungs- oder Montageplatz müssen geebnet und
geräumt sein.
4. Verzögern sich die Aufstellung, Montage oder Inbetriebnahme durch nicht vom
Lieferer zu vertretende Umstände, so hat der Besteller in angemessenem Umfang
die Kosten für Wartezeit und zusätzlich erforderliche Reisen des Lieferers oder des
Montagepersonals zu tragen.
5. Der Besteller hat dem Lieferer wöchentlich die Dauer der Arbeitszeit des
Montagepersonals sowie die Beendigung der Aufstellung, Montage oder
Inbetriebnahme unverzüglich zu bescheinigen.
Verlangt der Lieferer nach Fertigstellung die Abnahme der Lieferung, so hat sie
der Besteller innerhalb von zwei Wochen vorzunehmen. Geschieht dies nicht, so
gilt die Abnahme als erfolgt. Die Abnahme gilt gleichfalls als erfolgt, wenn die
Lieferung – gegebenenfalls nach Abschluss einer vereinbarten Testphase – in
Gebrauch genommen worden ist.
VII. Entgegennahme
Der Besteller darf die Entgegennahme von Lieferungen wegen unerheblicher
Mängel nicht verweigern.
VIII. Sachmängel
Für Sachmängel haftet der Lieferer wie folgt:
1. Alle diejenigen Teile oder Leistungen sind nach Wahl des Lieferers unentgeltlich nachzubessern, neu zu liefern oder neu zu erbringen, die einen Sachmangel
aufweisen, sofern dessen Ursache bereits im Zeitpunkt des Gefahrenübergangs
vorlag.
2. Ansprüche auf Nacherfüllung verjähren in 12 Monaten ab gesetzlichem
Verjährungsbeginn; Entsprechendes gilt für Rücktritt und Minderung. Diese Frist
gilt nicht, soweit das Gesetz für unbewegliche Sachen und Rückgriffsansprüche
längere Fristen vorschreibt, bei Vorsatz, arglistigem Verschweigen des Mangels
sowie bei Nichteinhaltung einer Beschaffenheitsgarantie. Die gesetzlichen
Regelungen über Ablaufhemmung, Hemmung und Neubeginn der Fristen bleiben
unberührt.
3. Mängelrügen des Bestellers haben unverzüglich schriftlich zu erfolgen.
2. Wenn der Versand, die Zustellung, der Beginn, die Durchführung der
Aufstellung oder Montage, die Übernahme in eigenen Betrieb oder der
Probebetrieb aus vom Besteller zu vertretenden Gründen verzögert wird oder der
Besteller aus sonstigen Gründen in Annahmeverzug kommt, so geht die Gefahr
auf den Besteller über.
4. Bei Mängelrügen dürfen Zahlungen des Bestellers in einem Umfang zurückbehalten werden, die in einem angemessenen Verhältnis zu den aufgetretenen
Sachmängeln stehen. Der Besteller kann Zahlungen nur zurückbehalten, wenn
eine Mängelrüge geltend gemacht wird, über deren Berechtigung kein Zweifel
bestehen kann. Ein Zurückbehaltungsrecht des Bestellers besteht nicht, wenn
seine Mängelansprüche verjährt sind. Erfolgte die Mängelrüge zu Unrecht, ist der
Lieferer berechtigt, die ihm entstandenen Aufwendungen vom Besteller ersetzt
zu verlangen.
VI. Aufstellung und Montage
5. Dem Lieferer ist Gelegenheit zur Nacherfüllung innerhalb angemessener Frist
zu gewähren.
Für die Aufstellung und Montage gelten, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart ist, folgende Bestimmungen:
1. Der Besteller hat auf seine Kosten zu übernehmen und rechtzeitig zu stellen:
a) alle Erd-, Bau- und sonstigen branchenfremden Nebenarbeiten einschließlich
der dazu benötigten Fach- und Hilfskräfte, Baustoffe und Werkzeuge,
b) die zur Montage und Inbetriebsetzung erforderlichen Bedarfsgegenstände
und -stoffe, wie Gerüste, Hebezeuge und andere Vorrichtungen, Brennstoffe und
Schmiermittel,
c) Energie und Wasser an der Verwendungsstelle einschließlich der Anschlüsse,
Heizung und Beleuchtung,
d) bei der Montagestelle für die Aufbewahrung der Maschinenteile, Apparaturen,
Materialien, Werkzeuge usw. genügend große, geeignete, trockene und verschließbare Räume und für das Montagepersonal angemessene Arbeits- und
Aufenthaltsräume einschließlich den Umständen angemes-sener sanitärer
Anlagen; im Übrigen hat der Besteller zum Schutz des Besitzes des Lieferers und
des Montagepersonals auf der Baustelle die Maßnahmen zu treffen, die er zum
Schutz des eigenen Besitzes ergreifen würde,
e) Schutzkleidung und Schutzvorrichtungen, die infolge besonderer Umstände
der Montagestelle erforderlich sind.
6. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Besteller – unbeschadet etwaiger
Schadenersatzansprüche gemäß Pkt. 10 – vom Vertrag zurücktreten oder die
Vergütung mindern.
7. Mängelansprüche bestehen nicht bei nur unerheblicher Abweichung von
der vereinbarten Beschaffenheit, bei nur unerheblicher Beeinträchtigung
der Brauchbarkeit, bei natürlicher Abnutzung oder Schäden, die nach dem
Gefahrenübergang infolge fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, übermäßiger Beanspruchung, ungeeigneter Betriebsmittel, mangelhafter Bauarbeiten,
ungeeigneten Baugrundes oder die aufgrund besonderer äußerer Einflüsse entstehen, die nach dem Vertrag nicht vorausgesetzt sind, sowie bei nicht reproduzierbaren Softwarefehlern. Werden vom Besteller oder von Dritten unsachgemäß
Änderungen oder Instandsetzungsarbeiten vorgenommen, so bestehen für diese
und die daraus entstehenden Folgen ebenfalls keine Mängelansprüche.
8. Ansprüche des Bestellers wegen der zum Zweck der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und
Materialkosten, sind ausgeschlossen, soweit die Aufwendungen sich erhöhen,
weil der Gegenstand der Lieferung nachträglich an einen anderen Ort als die
Niederlassung des Bestellers verbracht worden ist, es sei denn, die Verbringung
entspricht seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch.
Anhang
IV.
53
54
10 Anhang | Lieferbedingungen
9. Rückgriffsansprüche des Bestellers gegen den Lieferer gemäß § 933b ABGB
(Rückgriff des Unternehmers) bestehen nur insoweit, als der Besteller mit seinem Abnehmer keine über die gesetzlichen Mängelansprüche hinausgehenden
Vereinbarungen getroffen hat. Für den Umfang des Rückgriffsanspruchs des
Bestellers gegen den Lieferer gemäß § 933b ABGB gilt ferner Nr. 8 entsprechend.
10. Schadenersatzansprüche des Bestellers wegen eines Sachmangels sind
ausgeschlossen. Dies gilt nicht bei arglistigem Verschweigen des Mangels, bei
Nichteinhaltung einer Beschaffenheitsgarantie, bei Verletzung des Lebens, des
Körpers, der Gesundheit oder der Freiheit und bei einer vorsätzlichen oder grob
fahrlässigen Pflichtverletzung des Lieferers. Eine Änderung der Beweislast zum
Nachteil des Bestellers ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
Weitergehende oder andere als in diesem Art. VIII geregelten Ansprüche des
Bestellers wegen eines Sachmangels sind ausgeschlossen.
11. Besonderheit LED-Komponenten: LED-Komponenten unterliegen zurzeit
einem schnellen, innovationsbedingten Wechsel. Der Lieferer behält sich deshalb vor, die Bestandteile der LED bestückten Leuchten in Zusammenhang
mit Nachlieferungen oder Ersatzlieferungen zu ändern. Die LED ist bezüglich Helligkeit und Lebensdauer abhängig von Temperatur und Strom.
Mängelansprüche werden ausschließlich auf die zum Zeitpunkt der Übergabe
bestehenden Mängel begrenzt. Natürliche Verschleißerscheinungen sind in jedem
Fall von der Gewährleistung ausgeschlossen. Für untrennbar (ohne Fassung oder
Steckverbindung) in einem Leuchtmittelblock fest miteinander verbundene LED
gilt, dass der Ausfall einzelner Leuchtdioden während der Gewährleistungsfrist
noch keinen Gewährleistungsanspruch auslöst, soweit der durchschnittliche
Lichtstrom einen Wert von 70% des Anfangswertes der betreffenden Leuchte
bei sachgemäßem Betrieb und normgerechter Messung nicht unterschreitet, sofern von Siteco keine anderen Eigenschaften zugesichert wurden. Für
Serviceleistungen in Zusammenhang mit unseren LED Produkten stehen Ihnen
unsere Ansprechpartner in den Vertriebsregionen, www.siteco.at, gerne zur
Verfügung.
Anhang
IX. Gewerbliche Schutzrechte und Urheberrechte; Rechtsmängel
1. Sofern nicht anders vereinbart, ist der Lieferer verpflichtet, die Lieferung
lediglich im Land des Lieferorts frei von gewerblichen Schutzrechten und
Urheberrechten Dritter (im Folgenden: Schutzrechte) zu erbringen. Sofern ein
Dritter wegen der Verletzung von Schutzrechten durch vom Lieferer erbrachte,
vertragsgemäß genutzte Lieferungen gegen den Besteller berechtigte Ansprüche
erhebt, haftet der Lieferer gegenüber dem Besteller innerhalb der in Art. VIII Nr. 2
bestimmten Frist wie folgt:
a) Der Lieferer wird nach seiner Wahl auf seine Kosten für die betreffenden
Lieferungen entweder ein Nutzungsrecht erwirken, sie so ändern, dass das
Schutzrecht nicht verletzt wird, oder austauschen. Ist dies dem Lieferer nicht
zu angemessenen Bedingungen möglich, stehen dem Besteller die gesetzlichen
Rücktritts- oder Minderungsrechte zu.
b) Die Pflicht des Lieferers zur Leistung von Schadenersatz richtet sich nach Art. XI.
c) Die vorstehend genannten Verpflichtungen des Lieferers bestehen nur, soweit
der Besteller den Lieferer über die vom Dritten geltend gemachten Ansprüche
unverzüglich schriftlich verständigt, eine Verletzung nicht anerkennt und dem
Lieferer alle Abwehrmaßnahmen und Vergleichsverhandlungen vorbehalten
bleiben. Stellt der Besteller die Nutzung der Lieferung aus Schadensminderungsoder sonstigen wichtigen Gründen ein, ist er verpflichtet, den Dritten darauf
hinzuweisen, dass mit der Nutzungseinstellung kein Anerkenntnis einer
Schutzrechtsverletzung verbunden ist.
2. Ansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen, soweit er die
Schutzrechtsverletzung zu vertreten hat.
3. Ansprüche des Bestellers sind ferner ausgeschlossen, soweit die
Schutzrechtsverletzung durch spezielle Vorgaben des Bestellers, durch eine vom
Lieferer nicht voraussehbare Anwendung oder dadurch verursacht wird, dass die
Lieferung vom Besteller verändert oder zusammen mit nicht vom Lieferer gelieferten Produkten eingesetzt wird.
4. Im Falle von Schutzrechtsverletzungen gelten für die in Nr. 1 a) geregelten
Ansprüche des Bestellers im Übrigen die Bestimmungen des Art. VIII Nr. 4, 5 und
9 entsprechend.
5. Bei Vorliegen sonstiger Rechtsmängel gelten die Bestimmungen des Art. VIII
entsprechend.
6. Weitergehende oder andere als die in diesem Art. IX geregelten Ansprüche
des Bestellers gegen den Lieferer und dessen Erfüllungsgehilfen wegen eines
Rechtsmangels sind ausgeschlossen.
X. Unmöglichkeit; Vertragsanpassung
1. Soweit die Lieferung unmöglich ist, ist der Besteller berechtigt, Schadenersatz
zu verlangen, es sei denn, dass der Lieferer die Unmöglichkeit nicht zu vertreten
hat. Jedoch beschränkt sich der Schadenersatzanspruch des Bestellers auf 10 %
des Wertes desjenigen Teils der Lieferung, der wegen der Unmöglichkeit nicht
in zweckdienlichen Betrieb genommen werden kann. Diese Beschränkung gilt
nicht, soweit in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit oder wegen der
Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit zwingend gehaftet wird;
eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist hiermit nicht verbunden. Das Recht des Bestellers zum Rücktritt vom Vertrag bleibt unberührt.
2. Sofern unvorhersehbare Ereignisse im Sinne von Art. IV Nr. 2 die wirtschaftliche Bedeutung oder den Inhalt der Lieferung erheblich verändern oder auf den
Betrieb des Lieferers erheblich einwirken, wird der Vertrag unter Beachtung von
Treu und Glauben angemessen angepasst. Soweit dies wirtschaftlich nicht vertretbar ist, steht dem Lieferer das Recht zu, vom Vertrag zurückzutreten. Will er
von diesem Rücktrittsrecht Gebrauch machen, so hat er dies nach Erkenntnis der
Tragweite des Ereignisses unverzüglich dem Besteller mitzuteilen und zwar auch
dann, wenn zunächst mit dem Besteller eine Verlängerung der Lieferzeit vereinbart war.
XI. Sonstige Schadenersatzansprüche; Verjährung
1. Schadenersatzansprüche des Bestellers, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und aus
unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen.
2. Dies gilt nicht, soweit zwingend gehaftet wird nach dem
Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes, der groben Fahrlässigkeit, wegen
der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadenersatzanspruch für die
Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen,
vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit
vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit
gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit
den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.
3. Soweit dem Besteller Schadenersatzansprüche zustehen, verjähren diese
mit Ablauf der nach Art. VIII Nr. 2 geltenden Verjährungsfrist. Gleiches
gilt für Ansprüche des Bestellers im Zusammenhang mit Maßnahmen zur
Schadensabwehr (z. B. Rückrufaktionen). Bei Schadenersatzansprüchen nach dem
Produkthaftungsgesetz gelten die gesetzlichen Verjährungsvorschriften.
XII. Gerichtsstand und anwendbares Recht
1. Alleiniger Gerichtsstand ist bei allen aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar sich ergebenden Streitigkeiten, auch soweit sie das
Zustandekommen oder die Auflösung betreffen, das für den Sitz des Lieferers
in 1220 Wien in Handelssachen zuständige Gericht. Der Lieferer ist jedoch auch
berechtigt, am Sitz des Bestellers zu klagen.
2. Für die Rechtsbeziehungen im Zusammenhang mit diesem Vertrag gilt
österreichisches materielles Recht unter Ausschluss des Übereinkommens der
Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen
Warenkauf (CISG).
XIII. Verbindlichkeit des Vertrages
Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
in seinen übrigen Teilen verbindlich. Das gilt nicht, wenn das Festhalten an dem
Vertrag eine unzumutbare Härte für eine Partei darstellen würde.
XIV. Elektroaltgeräte
1. Der Lieferer ist beim Umweltbundesamt unter der Nummer 9008390083369
gemeldet.
2. Mit der Erfüllung der ihm durch die Elektroaltgeräte-Verordnung (EAG-VO,
BGBl II 2005/121) auferlegten Entsorgungsverpflichtung für ab dem 13.08.2005
in den Verkehr gebrachte Leuchten (gekennzeichnet mit einer durchgestrichenen
Mülltonne und einem schwarzen Balken unter der Mülltonne) hat der Lieferer
die Firma Umweltforum Haushalt (UFH) zu seinen Lasten (für Entgegennahme
und Entsorgung) beauftragt. Kosten der Anlieferung zu den Übernahmestellen
trägt der Besteller. Die dem Besteller alternativ zur Verfügung stehenden
Übernahmestellen von UFH können über die Internetadresse www.ufh.at in
Erfahrung gebracht werden. Der Besteller hat sicherzustellen, dass die Entsorgung
der entsprechend gekennzeichneten Leuchten ausschließlich über den vom
Lieferer beauftragten Entsorger erfolgt.
10 Anhang | Lieferbedingungen
55
Allgemeine Angaben
Das Spektrum der Außenleuchten-Preisliste zeigt alle relevanten Produkte,
Sämtliche Leuchten sind Qualitätsprodukte, die den internationalen
Hinweise und Beispiele zu unserem Projektleuchtenprogramm mit allen
Sicherheitsvorschriften EN 60598, und den geltenden EU-Richtlinien - wie
wichtigen Informationen zu den einzelnen Leuchtentypen. Weitere
Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG und der EMV-Richtlinie 2004/108/EG –
Detailinformationen erhalten Sie auf unserer Homepage: www.siteco.at oder von
entsprechen, und tragen das CE-Zeichen.
unseren Vertriebs­beratern.
Retourwaren können nur nach vorheriger Vereinbarung akzeptiert werden;
Mit erscheinen der Preisliste Außenleuchten 2012/13 werden alle früheren
diese Waren werden bei ordnungsgemäßer Rückstellung mit mindestens 20%
Preislisten ungültig.
Bearbeitungsaufwand vergütet.
Die Preise gelten ab 1. Jänner 2012.
Wir weisen darauf hin, dass Waren, die sich nicht in unserem Standardliefer­
Die angegebenen Preise sind eine unverbindliche Preisempfehlung. Die
programm befinden, wie z.B.: Leuchtmittel und Sonderanfertigungen, nicht
Entsorgungsgebühr für Leuchtmittel gemäß Elektroaltgeräteverordnung wird
zurückgenommen werden können.
gesondert in Rechnung gestellt. Die Mehrwertsteuer ist in den Preisen nicht
­enthalten. Sie wird nach den gesetzlichen Vorschriften zum jeweils gültigen Satz
Bei einer Preisvereinbarung inkl. Lieferung wird unter einem Bestellwert von
zusätzlich berechnet.
€ 500,– der damit verbundene Manipulationsaufwand pauschal mit € 50,–
­gesondert in Rechnung gestellt.
Soweit bei den einzelnen Produkten nicht anders angegeben, werden die
Leuchten ohne Leuchtmittel geliefert.
Musterlieferungen werden, sofern nicht im vereinbarten Zeitrahmen retourniert, zur vereinbarten Standardkondition verrechnet. Eine retournierte Ware ist
Wir behalten uns das Recht vor, auf Grund der Entwicklung der Rohstoffpreise am
nur dann in einem ordnungsgemäßen Zustand, wenn selbige originalverpackt
Weltmarkt (insbesondere Stahl, Kupfer und Aluminium) Preisanpassungen auf
und ohne Beschädigung an uns frei Werk übergeben wird, bzw. im Falle einer
die gesamte Liste oder auf Teile davon durchzuführen.
Musterlieferung ebenfalls schadens- und abnutzungsfrei, unter Verwendung der
Originalverpackung ordnungsgemäß wiederverpackt übergeben wird.
Oberhalb der jeweiligen Preistabelle befinden sich die, den Produkten, zugeordneten Rabattgruppen R1, R2 und R5.
Bitte beachten Sie die zusätzlichen Bedingungen für Sonderanfertigungen:
Maß- und Gewichtsangaben in dieser Liste sind unverbindlich. Änderungen der
• Auftrag, Stückzahl, Ausführung nur in schriftlicher Form
angegebenen Werte, Maße, Gewichte und Ausrüstungen bleiben vorbehalten. Die
• Abnahmeverpflichtung
Abbildungen sind unverbindlich.
• weitere, vorher nicht vereinbarte Lieferungen, unterliegen einer neuen
• gesonderte Kalkulation
Es sind grundsätzlich Naturmaße der Lieferware zu nehmen.
Kalkulation
Es gelten die Allgemeinen Lieferbedingungen Siteco Österreich GmbH in der
Alle verwendeten Produktbezeichnungen sind Warenzeichen, eingetragene
jeweils gültigen Fassung. Sofern diese Bedingungen nicht bekannt sein sollten,
Warenzeichen oder Produktnamen der Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, der
können diese bei uns angefordert werden; darüber hinaus sind sie auf unserer
Siteco Österreich GmbH oder deren Partner.
Homepage: www.siteco.at (Service, Download, Allgemeine Lieferbedingungen)
Technische Änderungen vorbehalten
© Siteco Österreich GmbH
Anhang
einsehbar und abrufbar.
Anhang
56
10 Anhang
57
Anhang
10 Anhang
Anhang
58
10 Anhang
59
Anhang
10 Anhang
Anhang
60
10 Anhang | Vertrieb
Leonard-Bernstein-Straße 10
1220 Wien
Tel : +43(0)1 25 0 24-0
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