Verfahren zum Nullabgleich eines Druckmesskatheters sowie

Verfahren zum Nullabgleich eines Druckmesskatheters sowie
jropaisches Patentamt
0 Veröffentlichungsnummer:
uropean Patent Office
ffice europeen des brevets
J)
EUROPAISCHE
PATENTANMELDUNG
€) Int. Cl.5: A61 B 5 / 0 3
i) Anmeldenummer: 89118415.2
2) Anmeldetag: 04.10.89
© Anmelder: Peter von Berg, Extrakorporale
Systeme -Medizintechnik GmbH
Hauptstrasse 45-47
D-8011 Kirchseeon/Eglharting(DE)
o) Prioritat: 04.10.88 DE 3833723
3) Veroffentlichungstag der Anmeldung:
11.04.90 Patentblatt 90/15
© Erfinder: Von Berg, Peter
Schwabener Weg 1
D-8011 Neukeferloh(DE)
») Benannte Vertragsstaaten:
AT BE DE ES FR GB IT NL SE
0
Vertreter: von BUlow, Tarn, Dipl.-lng.,
Dipl.-Wirtsch.-lng. et al
SAMSON & BULOW Widenmayerstrasse 5
D-8000 Munchen 22(DE)
£> Verfahren zum Nullabgleich eines Druckmesskatheters sowie DurckmessKatneter zu a e s s e n
Durchführung.
57) Bei einem Druckmeßkatheter, der in seiner Meßjpitze einen Druckmeßfühler trägt, wird dieser zur
Druchführung eines Nullabgleichs erfindungsgemäß
dann, während er sich bei einer Messung in situ
befindet, durch einen Referenzdruck beaufschlagt,
der die Abgleichung einer nachgeordneten Auswer;ungseinheit ermöglicht.
Bevorzugt ist die Meßspitze von einem Ballon
dichtend umgeben, der über jene Leitung im Kathe:erschlauch, die dem Meßfühler Atmosphärendruck
als Bezugsdruck für die Messung zuführt, aufgeblasen werden kann, so daß dann sowohl am Meßanschluß wie auch am Bezugsanschluß des Meßfühlers
•[email protected] der gleiche Druck vorliegt und die vom wieö^fühler gemessene Druckdifferenz somit genau Null
Aerox uopy venire
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'erfahren zum Nullabgieich eines Druckmeß katheters sowie DrucKme« ratneter zu aessen uurcmunrung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Nullablleich eines Druckmeßkatheters, gemäß dem Ober>egriff des Anspruchs 1, sowie einen Druckmeßkaheter zur Durchführung dieses Verfahrens, gemäß
lern Oberbegriff des Anspruchs 2.
In der Geburtshilfe, aber auch in der Forichung, wird zur genauen Überwachung der Welentätigkeit ein Druckmeßkatheter durch die Zervix
n den Uterus eingeführt, um die dort auftretenden
und
Änderung
nach
Druckschwankungen
gegenüber dem außerhalb des Uterus vorliegenlen Umgebungsdruck) relativer Größe zu erfassen
jnd in Signale umzuwandeln, die einem Bildschirmgerät zur Anzeige und gegebenenfalls einem
\ufzeichnungsgerät zur Registrierung zugeführt
verden.
Hierbei ist wie bei jedem Einsatz eines Meßühlers grundsätzlich bei der Inbetriebnahme des
Druckmeßkatheters eine Eichung erforderlich, um
äysteminhärente, innere und gegebenenfalls auch
jurch Randbedingungen verursachte, äußere Meßwertverfälschungen mindestens an einem EichDunkt zu kompensieren.
Grundsätzlich könnte diese Eichung bei jedem
geeigneten Druck durchgeführt werden, doch man
zieht in der Regel den Umgebungs druck
[atmosphärischen Druck) vor, bei welchem der zu
messende relative Druck Null beträgt. Daher
spricht man in diesem Fall nicht von einer Eichung
schlechthin, sondern vielmehr von einem Nullounktabgleich. Hierbei wird der Umgebungsdruck
als Bezugs-oder Referenzdruck verwendet, und die
angezeigte oder registrierte Differenz zum vom
Druckmeßkatheter gemessenen Meßdruck wird
durch Abgleichen der Anzeige- oder Registrierungseinrichtung auf Null eingestellt.
Es gibt zweierlei Arten von Druckmeßkathetern:
Bei der ersten wird der im Uterus vorliegende
Druck durch eine Flüssigkeitssäule, die in einem
Schlauch geführt ist, von einer durch eine Membran isolierten proximalen Meßstelle zu einem distalen Druckmeßfühler übertragen, der seinerseits
den Signalgeber der Meßanordnung bildet.
Der Druckmeßfühler kann auch dann, wenn
sich der Druckmeßkatheter in situ befindet, bei
entsprechender Ausbildung ohne weiteres vom Katheter abgenommen werden, so daß ein Nullpunktabgleich des Meßfühlers stets vorgenommen werden kann. Neben einer Reihe hier weniger relevanter Nachteile hat ein solcher Druckmeßkatheter jedoch die Hauptnachteile, daß Blasen in der Druckübertragungsflüssigkeit dämpfend und somit verfälschend wirken, und daß der hydrostatische Meßfehler, der aus der Höhendifferenz zwischen der
5
o
5
>o
>5
30
35
40
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so
2
proximalen Mewspitze una aem urucKmewTunter resultiert, nur ungenau abgeschätzt werden kann,
weil die genaue Lage der genannten Meßspitze
nicht bekannt ist oder sich wegen Körperbewegungen der Patientin verlagert.
Zum Vermeiden dieser Nachteile wurde daher
ein Druckmeßkatheter einer zweiten Art vorgeschlagen, bei welchem sich der Druckmeßfühler nicht
am distalen, sondern am proximalen Ende des
Katheterschlauches und somit genau an der Meßstelle befindet. Ein solcher Druckmeßkatheter wird
beispielsweise von der Firma Utah Medical Products, Inc. unter dem Namen "INTRAN" vertrieben.
Wie aus der von der genannten Firma zu diesem Druckmeß katheter veröffentlichten Betriebsanleitung hervorgeht, wird der Nullpunktabgleich vor
dem Einführen des Katheters vorgenommen, solange dessen Meßspitze dem atmoshärischen Umgebungsdruck ausgesetzt ist. Ferner wird in dieser
Betriebsanleitung ausgeführt, daß ein neuer Nullpunktabgleich dann, wenn sich die Meßspitze in
situ befindet, nicht erforderlich ist.
Dies ist jedoch nur solange richtig, als keine
Störungen auftreten; fällt jedoch während einer
Messung, die sich über Stunden erstrecken kann,
das Anzeige- oder Registrierungsgerät durch Geräteschaden oder Bedienungsfehler (z.B. versehentliches Lösen eines Netzanschlußkabels beim
Anschluß eines anderen Gerätes) aus, dann ist ein
neuer Nullabgieich unabdingbar. Zu diesem müßte
aber die Meßspitze des Katheters wieder an die
Umgebungsluft gebracht werden, um dort dem atmospärischen Druck ausgesetzt zu sein. Da die
Meßspitze nach einer solchen Prozedur natürlich
nicht mehr steril wäre, wird gleich ein neuer, steriler Druckmeßkatheter dem Nullpunktabgleich unter
sterilen Bedingungen unterzogen und anstelle des
bisehrigen Katheters, der entfernt werden muß, in
die Zervix eingeführt. Daß ein solches Verfahren
umständlich und aufwendig ist, erübrigt der näheren Erörterung, zumal dieses Verfahren unter Umständen dann erforderlich ist, wenn der Verlauf der
zu überwachenden Geburt einen rapiden und oft
dramatischen Fortgang nimmt, so daß das Hantieren mit einem Katheter höchst störend sein kann.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Katheters
liegt darin, daß die sterile, den Katheter umschließende Verpackung zum Nullpunktabgleich geöffnet
werden muß, so daß der Katheter während des
Nullpunktabgleichs mindestens teilweise offenliegt
und somit der Kontamination ausgesetzt ist, so daß
ein zusätzliches Sterilitätsproblem auftritt.
Ein Druckmeßkatheter der genannten Art findet
nicht nur in der Humanmedizin und in der Geburts-
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ilfe Anwendung, sondern uberall dort, wo oas auteten von erheblichen Drucken in Körperhöhlunen von Mensch und Tier überwacht werden soll,
ie für einen Druckmeßfühler zugänglich sind, etwa
n Pansen eines Wiederkäuers oder in, Blutbahnen.
Angesichts dieser Problemlage liegt der Erfinung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
umindest erneuten Druckabgleich eines Druckleßkatheters zu finden, der an seiner Meßspitze
inen Druckmeßfühler trägt, während sich diese in
itu befindet, und einen Druckmeßkatheter zu finen, der ein solches Verfahren ermöglicht; bevorugt soll jeglicher Nullabgieich möglich sein und
rst dann erfolgen, wenn sich die Meßspitze in situ
«findet.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren des
Anspruchs 1 gelöst; hierbei wird entweder der Auslang des in situ befindlichen Druckmeßfühlers mit
linem repräsentativen Referenzdruckwert vergüten, oder der Druckmeßfühler selbst wird mit eilem Referenzdruck beaufschlagt.
Im ersten Fall ist es möglich, die Meßergebnis;e des Druckmeßfühlers fortlaufend zu speichern;
st etwa nach Ausfall eines Monitors und nach
lessen Ersatz durch einen anderen, funktionsfähijen Monitor ein neuer Nullpunktabgleich erforderich, dann kann durch einen Rechner aufgrund der
'orliegenden, gespeicherten Meßdaten und gegejecienfalls anhand eines vorliegenden Programmes
äin simulierter Referenzdruckwert errechnet werJen, der dann zum Nullpunktabgleich mit dem jeveiligen tatsächlich gemessenen Druckwert vergüten wird.
Im ersten Fall wäre es beispielsweise auch
nöglich, den Katheterschlauch in der oben beschriebenen, bekannten Weise mit einer Druckibertragungsflüssigkeit zu füllen und an seinem
distalen Ende mit einem zweiten, vorher abgeglichenen Druckmeßfühler zu versehen, dessen Meßwert dann den Referenzdruckwert zum Abgleichen
des in der Meßspitze befindlichen Druckmeßfühlers
iefert; in diesem Falle müßte natürlich die Druckjbertragung von der Außen seite der Meßspitze auf
die Druckübertragungsflüssigkeit sichergestellt werden.
Bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens kann auch der erste, vor der
Inbetriebnahme des Druckmeßkatheters erforderliche Nullpunktabgleich erst dann vorgenommen
werden, wenn der Druckmeßkatheter bereits eingeführt wurde, wobei die grundsätzlichen Nachteile
eines Katheters mit Druckübertragungsflüssigkeit
nur für den Nullpunktabgleich, nicht aber für den
Dauerbetrieb in Kauf genommen werden müssen.
Im zweiten erfindungsgemäßen Fall wird ein
definierter Referenzdruck erzeugt und dem Druckmeßfühler zugeführt, etwa durch einen Kanal im
Katheterschlauch; dieser Referenzdruck kann dem
urucKmeoTunier answim uös iiuieiiiaiu ura uidiu^
herrschenden Drucks zugeführt werden und kann
als absoluter Druck oder in Relation zu einem
während der Messung ständig verwendeten Be;
zugsdruck als Grundlage des Abgleiches verwendet werden.
Der in Anspruch 2 beanspruchte Druckmeßkatheter benutzt dieses Prinzip und weist einen
Druckmeßfühler auf, der mit einem Meßdruckano Schluß versehen ist, welcher in druckübertragender
Weise mit der Außenseite der Meßspitze in Verbindung steht, sowie einem Bezugsanschluß, der über
eine offene Höhlung im Katheterschlauch mit dessen distalem Ende und somit mit einer Bezugs5 druckquelle in Verbindung steht, die üblicherweise
bei einem solchen Katheter von der Umgebungsluft
gebildet wird.
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung zum Erzeugen eines Referenzdruckes an den Meßdrucko anschluß anschließbar, während dieser von seiner
druckübertragenden Verbindung mit der Außenseite der Meßspitze abgekoppelt ist; es herrscht somit
in diesem Zustand zwischen dem Meßdruckanschluß des Druckmeßfühlers und dessen Bezugs!5 anschluß entweder ein definiertes Druckgefälle,
wenn der Bezugsdruck und der Referenzdruck unterschiedlich sind, oder bevorzugt gar kein Druckgefälle, wenn die erwähnten Drücke einander
gleich sind, wie es etwa dann der Fall wäre, wenn
io die beiden Anschlüsse des Druckmeßfühlers beide
mit der Umgebungsluft in Verbindung stünden.
Dies könnte etwa dann der Fall sein, wenn
durch einen Mechanismus, etwa einen seilzuggesteuerten Exzenterhebel, jene Membrane, die den
15 Meßdruckanschluß des Meßdruckfühlers zur Außenseite der Meßspitze hin abdeckt, von diesem
abspreizt, so daß dieser gegenüber dem Druck, der
auf der Außenseite der Membrane herrscht, abgekoppelt wäre.
In jenem Fall kann ein im Katheterschlauch
to
ausgebildeter, eigener Kanal für den Referenzdruck
vorgesehen sein, dessen proximales Ende mit dem
Meßdruckanschluß in Verbindung steht.
Gemäß Anspruch 3 ist es jedoch besonders
bevorzugt, daß die Einrichtung zum Erzeugen des
«
Referenzdruckes in einen Strömungsmittelanschluß
einmündet, der zwischen dem Meßdruckanschluß
und der diesen nach außen abdeckenden Membrane angeordnet ist, so daß dann, wenn der Refe50 renzdruck den außerhalb der Meßspitze und somit
der Membrane vorliegenden Druck übersteigt, die
Membrane von dem Druckmeßanschluß abgespreizt wird und die Druckübertragung von der
Außenseite der Meßspitze auf den Druckmeßfühler
unterbleibt.
55
Zum Erzeugen des Referenzdruckes kann eine
Flüssigkeit verwendet werden; gemäß der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 ist die
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Einrichtung zum Erzeugen des Referenzdruckes
ädoch bevorzugt als Drucklufterzeuger ausgebillet, da die zwischen die Membrane und den
)ruckmeßfühler eingeblasene Druckluft dort nach
lern erfolgten Nullpunktabgleich keine Rückstände
linterläßt, die den weiteren Meßbetrieb beeinträchigen könnten. Dies ist besonders dann von Vorteil,
venn der Meßfühler und die Membrane nicht unnittelbar miteinander in Verbindung stehen, soniem nur mittelbar und über beispielsweise ein Silirangelpolster, das den Druckmeßfühler vor grober
nechanischer Belastung schützt, wenn der Ka theer eingeführt wird. Hierbei liegt ein besonderer
/orteii der erfindüngsgemäßen Ausgestaltung darn, daß bei dem Zusammenbau des Katheters oder
jei-dessen Einführen die Membrane gegenüber
lern genannten Schutzpolster seitlich verschoben
verden kann, so daß sie dann ständig den Meßwert
/erfälschende Scherkräfte auf das Schutzpolster
jnd somit den Druckmeßfühler aufbringt. Durch die
ärfindungsgemäße Ausgestaltung sorgt das Abspreizen der Membrane gegenüber dem Schutzaolster dafür, daß alle bei der Übertragung des
vleßdruckes beteiligten Elemente vor Beginn der
Messung ihre Ausgangslage einnehmen können,
gleichzeitig erfolgt der Nullabgieich bei bereits eingeführtem Katheter.
Da der Nullabgieich der Anzeige- oder Aufzeichnungseinrichtung nur sehr kurze Zeit in Anspruch nimmt, muß auch der Referenzdruck über
sine nur sehr kurze Zeit aufrechterhalten werden,
so daß auch die der Meßspitze zugeführte Luftmenge gering ist. Dies ist deshalb wichtig, weil bei
undichter Meßspitze sonst kontaminierte Luft in den
Uterus gelangen könnte. Um dies zu vermeiden, ist
gemäß Anspruch 5 vorgeschlagen, daß der Drucklufterzeuger als Kolben-Injektionsspritze ausgebildet ist; diese kann in bereits aufgezogenem Zustand sterilisiert werden oder in diesem Zustand
gemeinsam mit dem erfindungsgemäßen Katheter
sterilisiert und verpackt sein, so daß beim Nullabgieich nur sterile Luft, in jedem Falle aber nur
wenig Luft in die Meßspitze gelangt.
Bei jedem späteren erneuten Nullabgieich kann
die Injektionsspritze durch eine neue, mit steriler
Luft gefüllte ersetzt werden.
Der Referenzdruck kann durch einen eigenen,
jeweils abgeglichenen Druckmeßfühler ermittelt und
mit dem Bezugsdruck, also in der Regel dem Atmosphärendruck, verglichen werden. Gemäß der
bevorzugten Ausgestaltung des Anspruchs 6 ist
jedoch der Bezugsanschluß des Druckmeßfühlers
mit dem Strömungsmittelanschluß für den Referenzdruck verbunden, so daß der Druckmeßfühler
dann, wenn die Membrane von ihm abgespreizt ist,
an seinen beiden Anschlüssen mit dem gleichen
Druck beaufschlagt wird.
Da der Differenzdruck zwischen den beiden
Anscniussen aes urucKmeoruniers inuii wira, ist aer
Nullabgieich dann unmittelbar und ohne jeden weiteren Vergleich möglich.
Der Verbindungskanal, der den BezugsanSchluß mit der Einrichtung zum Erzeugen des Re;
ferenzdruckes verbindet, die ihrerseits in der Betriebsart zum Nullabgieich mit dem Meßdruckanschluß des Druckmeßfühlers verbunden ist, kann
am distalen Ende des Katheters angeordnet sein
o und z.B. nur dann hergestellt werden, wenn ein
Nullabgieich erfolgt.
Gemäß der bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 7 ist jedoch der Verbindungskanal in der Meßspitze ausgebildet; während
5 des Nullabgleichs muß nämlich der Druck an beiden Seiten des Druckmeßfühlers ausgeglichen
sein; da dieser Nullabgieich sehr rasch erfolgt,
könnte jedoch nach dessen Abschluß der Druckausgleich noch nicht abgeschlossen sein, wenn
;o dieser über die offene Höhlung und eine zusätzliche Druckleitung im Katheterschlauch erfolgen würde. Der in der Meßspitze angeordnete Verbindungskanal sorgt jedoch für einen praktisch augenblicklichen Druckausgleich, was den Nullabgieich
?5 noch weiter vereinfacht und genauer macht.
Auch bei dieser Ausführungsform könnte eine
eigene Druckleitung im Katheterschlauch vorgesehen sein; gemäß der bevorzugten Ausgestaltung
des Anspruchs 8 ist jedoch eine eigene Drucklei30 tung ersetzt durch die für den Bezugsdruck ohnehin erforderliche offene Höhlung im Katheterschlauch. Hierbei wird beim Nullabgieich durch die
Kolben-Injektionsspritze die in der offenen Höhlung
vorhandene, sterile Luftsäule lediglich komprimiert
35 bzw. verschoben, es wird aber nicht der Meßspitze
zusätzliche Luft zugeführt, die dann erst sterilisiert
werden müßte. Somit ist es möglich, auch mit
einer Kolben-Injektionsspritze, deren Inhalt nicht
vorher sterilisiert wurde, mehrmals hintereinander
40 den Innendruck in der Meßspitze zum Nullabgieich
zu erhöhen, ohne daß deshalb kontaminierte Luft
durch die Meßspitze gepumpt wird und infolge
einer dort etwa vorliegenden Leckstelle vielleicht zu
einer Infektion führen könnte.
Die Membrane kann in ein Fenster in der Meß45
spitze eingesetzt sein; gemäß der bevorzugten
Ausgestaltung des Anspruchs 9 ist jedoch die
Membrane als ein die Meßspitze umhüllender Ballon ausgebildet, der in seiner Ruhelage gegen die
Meßspitze und dabei unmittelbar oder auch über
so
ein Druckpolster mittelbar gegen den Druckmeßfühler anliegt. Dieser kleine Ballon ist vom distalen
Ende des Katheters her z.B. mittels einer KolbenInjektionsspritze aufblasbar, wobei er sich dann
55 vom Druckmeßfühler abhebt. Der besondere Vorteil
der Ausbildung der Membrane als Ballon liegt darin, daß auch bei heftiger und zu starker Druckbeaufschlagung der Meßspitze durch den Referenz4
K U 3ÖZ
ruck, die bewirken konnte, eine in ein r-enster
ingesetzte Membrane zu beschädigen oder heruszublasen, stets die Dichtigkeit der Meßspitze
ewährleistet bleibt, da der Ballon sich zwar bereits
ei Beaufschlagung durch eine geringe Luftmenge
i ausreichender Weise vom Druckmeßfühler abrölbt, dagegen aber imstande ist, auch eine ganz
eträchtlich größere Luftmenge aufzunehmen. Eine
i die vom Ballon umgebene Außenoberfläche der
leßspitze einmündende, in deren Innerem mit der
ffenen Höhlung im Katheterschlauch in Verbinung stehende Öffnung leitet dem Inneren des
iallons den Referenzdruck zu.
Diese Öffnung ist gemäß Anspruch 10 als längcher, an den Meßdruckanschluß des Druckmeßjhlers anschließender Schlitz ausgebildet, wourch erreicht wird, daß der dem Meßdruckanchluß gegenüberliegende Teil des Ballons als erter mit Luft beaufschlagt und somit aufgebläht und
om Druckmeßfühler abgewölbt wird.
Der Druckmeßfühler ist bevorzugt als Dehlungsmeßelement ausgebildet; der Ballon besteht
levorzugt aus einem Elastomer mit hohem Rücktellvermögen; die übrigen Teile des erfindungsgenäßen Druckmeß katheters bestehen, soweit sie mit
lern zu untersuchenden Körper in Berührung geangen,. aus physiologisch unbedenklichen Kunstitoffen.
Bevorzugt weist der Katheterschlauch neben
ier offenen Höhlung, die als einfacher Kanal ausjebildet sein kann, auch einen Kanal zur Aufnahme
ier elektrischen Leitungen auf, sowie bevorzugt
äinen weiteren Kanal, der zur Außenseite des Kaheterschlauches hin an einer Stelle nahe dem Balon offen ist und dazu dient, daß Behandlungsflüssigkeit in den Uterus eingeleitet werden kann oder
:lüssigkeitsproben entnommen werden können,
vährend sich die Meßspitze in situ befindet.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand der
Deigefügten, schematischen Zeichnung beispielsweise noch näher erläutert.
In dieser zeigt:
Fig. 1 die Ansicht des distalen Endes einer
kusführungsform eines erfindungsgemäßen Druckmeßkatheters,
Fig. 2 die Meßspitze (das proximale Ende)
der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform, im
Längsschnitt und in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigte Meßspitze, mit angedeutetem Querschnitt
des Katheterschlauches.
In Fig. 1 ist in etwa natürlichem Maßstab die
Draufsicht auf das distale Ende eines erfindungsgemäßen Druckmeßkatheters für die intrauterine
Druckmessung gezeigt, mit einem Endabschnitt
des Katheterschlauches 1, einem ersten Abzweigungsstück 2, an dem ein Infusionsschlauch 6 von
dem mehrkanaligen Katheterschlauch 1 abzweigt,
AI
unu mu einem zweiten ruj^v»oiyui lyojiu^rv \j, <*@@
dem ein Luftschlauch 5 vom Katheterschlauch 1
abzweigt. Das Ende des Katheterschlauches 1
mündet in eine elektrische Kupplung 4 ein, die zum
Anschluß an das Eingangskabel (nicht gezeigt) eines Monitors oder Oszillographen (nicht gezeigt) o.
dergl. eingerichtet ist.
Am freien Ende des Infusionsschlauches 6 sitzt
eine Spritzenkupplung 8 zum Anschluß an eine
3 Injektionsspritze, eine mechanische Spritzen-Dosiereinrichtung oder eine Tropfinfusionseinrichtung
(nicht gezeigt), während am freien Ende des Luftschlauches 5 eine Spritzenkupplung 7 zum Anschluß an eine luftgefüllte Injektionsspritze (nicht
5 gezeigt) sitzt. In normalen Betrieb bleibt die Spritzenkupplung 7 offen.
Der Luftschlauch 5 ist mit einem Luftkanal 16
im Katheterschlauch 1 verbunden (sh. Fig. 2 und
3), der Infusionschlauch 6 mit einem Infusionskanal
15 und die elektrische Kupplung 4 sitzt am Ende
o
eines Kabelkanales 14, in dem die elektrischen
Anschlußkabel 9 verlegt sind, die von einem Druckmeßfühler 10 (Fig. 2) ausgehen.
Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, ist am proximalen
Ende des Katheterschlauches 1 eine Meßspitze 11
5
angesetzt, die von einem Träger 12 aus Kunststoff
gebildet ist, der die noch zu bescheibenden, übrigen Teile aufnimmt und ebenso wie die Schläuche
1, 5 und 6 aus Polyethylen oder Polypropylen
gebildet ist.
io
Der Druckmeßfühler 10 weist einen länglichen
Keramikträger 21 auf, der in den Träger 12 eingebettet ist und an dessen dem Katheterschlauch 1
zugewandtem Ende die Anschlüsse für elektrischen
15 Anschlußkabei 9 sitzen, während am anderen Ende
des Keramikträgers 21 eine Durchgangsöffnung 13
ausgespart ist, die auf der einen, in Fig. 2 unteren
Seite des Keramikträgers 21 von einem napfförmigen Dehnungsfühler 17 dichtend abgedeckt ist.
Wenn nun zwischen der Durchgangsöffnung 13
fo
und der Unterseite des Dehnungsfühlers 17 eine
Druckdifferenz, beispielsweise ein Unterdruck, auftritt, dann wölbt sich der Dehnungsfühler, in diesem Fall nach oben, und ändert hierbei seinen
elektrischen Widerstand oder seine elektrische Kats
pazität bzw. gibt ein Signal ab.
Der Dehnungsfühler 17 sitzt in einer Ausspa' rung 18 des Trägers 12, die mit einem Schutzpolster 19 aus Silikongel weitgehend ausgefüllt ist,
das sich zur Druckübertragung auf den Dehnungsso
fühler 17 wie eine Flüssigkeit verhält, aber Punktbelastungen absorbiert, die den Dehnungsfühler 17
sonst schädigen könnten.
Die außenliegende Stirnfläche des Schutzpol19, die bündig mit der Außenoberfläche des
sters
55
Trägers 12 abschließt, bildet den Meßdruckanschluß des Druckmeßfühlers 10, während die
Durchgangsöffnung 13 dessen Bezugsanschluß bil-
I
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iet.
im Inneren des Trägers 12 ist ein Ausgleichsaum 22 ausgespart, der die Durchgangsöffnung
3 mit der nächstliegenden Außenoberfläche des
"rägers 12 sowie mit dem Luftkanal 16 im Katheerschlauch 1 verbindet. Ferner ist der Ausgleichsaum mit einem Längsschlitz 23 verbunden, der
;ich über nahezu die gesamte Länge des Trägers
2 erstreckt und nahe dem Meßdruckanschluß- 20
ändet.
Über den Träger 12 ist, wie aus Fig. 3 ersichtich, ein diesen eng umschließender Ballon 24 aufjeschoben und am proximalen Ende des Katheterschlauches 1 dichtend befestigt.
In dem druckfreien Zustand nimmt der Ballon
24 jene Lage ein, die in Fig. 3 ausgezogen gezeigt
st, wobei er insbesondere als druckübertragende
Membrane gegen den Meßdruckanschluß 20 aniegt.
In aufgeblasenem Zustand, der weiter unten
loch näher erörtert wird, nimmt der Ballon die in
:ig. 3 gestrichelt gezeigte Lage ein, wobei er inssesondere vom Meßdruckanschluß 20 abhebt.
Da der Ballon 24 aus mindestens ein wenig
durchsichtigem Silikongummi besteht, sind der
vleßdruckanschluß 20 und der Schlitz 23 in Fig. 3
sichtbar.
Fig. 2 zeigt noch eine Infusionsöffnung 25 die
iahe dem proximalen Ende des Katheterschlau;hes 1 in dessen Wand ausgebildet ist und einen
Auslaß für den Infusionskanal 15 bildet.
Der gezeigte Druckmeßkatheter ist für den einmaligen Gebrauch bestimmt und in eine bakteriendichte Umhüllung steril eingeschweißt. Hierbei können die Spritzenkupplungen 7 und 8 durch lösbare
Stopfen verschlossen sein; an der Spritzenkupplung 7 für den Luftschlauch 5 kann auch eine
aufgezogene, mit steriler Luft gefüllte Einmalspritze
lösbar angekuppelt sein.
Der Katheter wird bei der Benutzung unmittelbar nach der Entnahme aus der sterilen Verpakkung sofort durch die Zervix einer Patientin mit
seiner Meßspitze 11 in deren Uterus eingeführt und
gege benenfalls unter Ultraschallkontrolle plaziert.
Falls erforderlich, wird der Katheterschlauch 1 an
der Patientin fixiert.
Nun wird der Katheter mit dem elektrischen
Anschluß 4 an einen Monitor oder einen Plotter o.
dergl. angeschlossen. Dann wird bei der an der
Spritzenkupplung 7 von vorneherein oder inzwischen angekoppelten, luftgefüilten Kolbenspritze
der-Kolben langsam und vollständig niedergedrückt; gegen Ende dieser Tätigkeit wird der an
dem genannten Beobachtungs- oder Aufzeichnungsgerät vorgesehene Knopf für den Nullabgieich gedrückt oder der Nullabgieich wird in der
sonstwie vorgesehenen Weise durchgeführt. Dann
wird die Kolbenspritze von der Kupplung 7 gelöst
s
o
5
>o
>5
30
35
40
u
und entfernt.
Beim Niederdrücken des Kolbens der Kolbenspritze wird der Druck in der Luftleitung 16 stark
erhöht und gelangt über den Ausgleichsraum 22 in
der Meßspitze 11 und dessen Verbindungsöffnungen zur Außenseite des Trägers 12 und somit zur
Innenseite des Ballons 24, der hierdurch aufgeblasen wird, wie gestrichelt in Fig. 3 gezeigt. Hierbei
liegt der im Inneren des Ballons herrschende,
gleichmäßige Luftdruck sowohl an dem Meßdruckanschluß 20, von dem sich der Ballon 24 gelöst
hat, wie auch am Bezugsanschluß 13 an, so daß
der Dehnungsfühler 17 einem Differenzdruck in der
Größe Null ausgesetzt ist. Währenddessen wird die
nachgeschaltete Anzeige- oder Aufzeichnungseinrichtung abgeglichen; die Anzeige muß nun den
Relativdruck Null zeigen.
• Nach dem Entfernen der Spritze von der Kupplung 7 fällt der Druck im Luftkanal 16 und damit
auch im Inneren des Ballons 24 ab, bis der Luftdruck am Bezugsanschluß 13, im Luftkanal 16 und
im Luftschlauch 5 dem Atmosphärendruck entspricht und der Ballon 24 eng gegen die Außenoberfläche des Trägers 12 anliegt.
Ist ein nachträglicher Druckabgleich erforderlich, weil etwa der bisher nur auf einem Bildschirm
angezeigte Druckverlauf durch ein zusätzliches Gerät auch aufgezeichnet werden soll, dann wird eine
luftgefüllte, aufgezogene Spritze an die Kupplung 7
angeschlos sen, und der oben beschriebene Nullabgleich wird nochmals durchgeführt.
Somit ist es möglich, den Nullabgieich so oft,
wie erforderlich, durchzuführen, während die Meßspitze 11 des Katheters von Anfang an in situ
verbleibt. Die Infektionsgefahr ist somit auf ein Mindestmaß verringert, während gleichzeitig sehr genaue Messungen erzielt werden können, da die
einzige variable Störgröße, die bei der Messung
auftritt, der statische Flüssigkeitsdruck im Inneren
des Uterus ist.
Ansprucne
45
50
55
6
1. Verfahren zum Nullabgieich eines Druckmeßkatheters, an dessen in eine zu untersuchende
Körperhöhlung einführbarer Meßspitze ein Druckmeßfühler angeordnet ist, welcher mit einer
Auswerte-, Anzeige- und/oder Auswertungseinrichtung außerhalb der Körperhöhlung verbunden ist,
wobei während des Nullabgleichs ein Vergleich mit
einer Referenz-Druckgröße stattfindet,
dadurch gekennzeichnet, daß man, während sich
der Druckmeßfühler im Inneren der Körperhöhlung
befindet, an diesen entweder von außen her den
Referenzdruck anlegt oder einen Referenz-Druckwert mit dem Ausgang des Druckmeßfühlers vergleicht.
2. Druckmeß katheter mit den folgenden Medialen:
ein hohler Katheterschlauch mit einer zu seinen
3iden Enden hin offenen Höhlung,
eine an dessen proximalem Ende angebrachte
leßspitze, und
ein in dieser untergebrachter Druckmeßfühler, der
inen mit einem Bezugsdruck verbundenen Beugsanschluß, der mit der of fenen Höhlung in
erbindung steht, und einen druckübertragend beorzugt über eine Membrane mit der Außenoberflähe der Meßspitze verbundenen Meßdruckanschluß
owie Anschlußkabel aufweist, die sich durch den
atheterschlauch bis zu dessen distalem Ende ertrecken,
adurch gekennzeichnet, daß der Meßdruckanchluß (20) des Druckmeßfühlers (10) von der
ruckübertragenden Verbindung mit der Außenberfläche der Meßspitze (11) abkoppelbar und an
ine Einrichtung zum Erzeugen eines ReferenzIruckes anschließbar ist.
3. Druckmeßkatheter nach Anspruch 2, dadurch
lekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen
les Referenzdruckes einen zwischen den MeßIruckanschluß (20) des Druckmeßfühlers (10) und
lie diesen abdeckende Membran (24) einmündenlen, mit dem distalen Ende des Katheterschlau:hes (1) durch eine- Druckleitung (16) verbundenen
Strömungsmittelanschluß zum Einleiten eines
Druckströmungsmittels zwischen den Druckmeßanschiuß (20) und die Membrane (24) aufweist, um
Jiese von dem Druckmeßanschluß (20) abzusprei:en und diesem gleichzeitig den Referenzdruck
:uzuführen.
4. Druckmeßkatheter nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen
des Referenzdruckes als Drucklufterzeuger ausgebildet ist.
5. Druckmeßkatheter nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drucklufterzeuger als
<olben-lnjektionsspritze ausgebildet ist.
6. Druckmeß katheter nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bezugsanschluß (13) des Druckmeßfühlers (10) mit
dem Strömungsmittelanschluß .durch einen Verbindungskanal (22) verbunden ist.
7. Druckmeßkatheter nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal (22) in
der Meßspitze (11) ausgebildet ist.
8. Druckmeßkatheter nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drucklufterzeuger an die
auch die Druckleitung bildende offene Höhlung (16)
des Katheterschlauches (1) anschließbar ist.
9. Druckmeßkatheter nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Meßspitze (11) von einem aufblasbaren,
dünnwandigen Ballon (24) umgeben ist, der in nicht
aufgeblasenem Zustand die Membrane bildet und
3
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(19) mittelbar gegen den Druckmeßanschluß (20)
des Druckmeßfühlers (10) lose anliegt,
- daß im Inneren der Meßspitze (11) eine den
Bezugsanschluß (13) des Druckmeßfühlers (10) mit
der offenen Höhlung (16) im Katheterschlauch (19
verbindende Aussparung (22) ausgebildet ist, und
- daß die Aussparung (22) durch mindstens eine
den Strömungsmittelanschluß bildende Öffnung mit
der vom Ballon (24) umgebenen Außenoberfläche
der Meßspitze (11) in Verbindung steht.
10. Druckmeßkatheter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung als an den
Meßdruckanschluß (20) angrenzender, länglicher,
sich Längsrichtung der Meßspitze (11) ewrstrekkender Schlitz (23) ausgebildet ist, und daß bevorzugt an deren von diesem abgewandter Seite eine
weitere Öffnung ausgebildet ist.
1
EP 0 362 824 A1
P 0 362 824 AI
P 0 362 »24 AI
Europäisches
'atentamt
EUROPAISCHER R E C H E R C H E N BEKlv^Jti 1
EINSCHLÄGIGE D O K U M E N T E
ategorie
Kennzeichnung des Dokuments mit Angabe, soweit ertoraemcn,
der maßgeblichen Teile
K
IS-A-3 703 099
: Insgesamt *
(W.
K
IE-A-3 130 367
: Insgesamt *
(SIEMENS AG)
Anspruch
ANMELDUNG qnt. C1.5)
-4,6-y
ROUSE)
IS-A-4 274 423
(M. MIZUNO et a l . )
r Zusammenfassung; S p a l t e 4, Z e i l e
Ipalte 5, Zeile 37; Figur 3 *
9 -
(BEN-GURION UNIVERSITY
:P-A-0 097 454
)F NEGEV RESEARCH AND DEVELOPMENT
WTHORITY)
' Zusammenfassung *
:-4
SACHGEBIETE (Int. C1.5)
A Ol ü
Der vorliegende Recherchenbericht wurde tur aue f atentansprucne erstem
Bechercnenort
15-12-1989
DEN HAAG
KATEGORIE DER GENANNTEIN UUKUMHN llü
X : von besonderer Bedeutung allein betrachtet
Y : von besonderer Bedeutung in Verbindung mit einer
anderen Veröffentlichung derselben Kategorie
A : technologischer Hintergrund
O : nichtschriftliche Offenbarung
P : Zwischenliteratur
FERRIGNO, A.
1 : der cmnaung zugrunae uegeiiue i ucuucu uuc» uiuuumua
E : älteres Patentdokument, das jedoch erst am oder
nach dem Anmeldedatum veröffentlicht worden ist
D : in der Anmeldung angeführtes Dokument
L : aus andern Gründen angeführtes Dokument
&"•! Mitglied der gleichen Patentfamilie, übereinstimmendes
Dokument
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