AlarmBox-wireless, Typ GSM

AlarmBox-wireless, Typ GSM
antrax Datentechnik GmbH
[email protected] - www.antrax.de
AlarmBox-wireless, Typ GSM
230V-Box mit integriertem GSM-Modul und Temperatursensor
Bedienungsanleitung
05.05.2014
-1Hasenbrink 4, 32052 Herford, Germany Tel. +49 (0) 5221 929660 Fax +49 (0) 5221 9296628
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Inhaltsverzeichnis
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Allgemeines
 Anwendung der AlarmBox-wireless, Typ GSM
Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen
Lieferumfang
 Hardware
 Software
Systemvoraussetzungen
Technische Merkmale
 allgemein
 Lastkreis
 GSM
 CE-Kennzeichnung
Installation
 Hardware
Bedienung
 ON-LED Blinkcodes
GSM
 Inbetriebnahme
 Parameter
 Blinkcodes
 Bedienung der AlarmBox-GSM per Voice-Call
 Bedienung der AlarmBox-GSM per SMS
 Status – SMS
Alarmierung
Schnelleinstieg
 Bedienung der AlarmBox-GSM über Festnetz- oder Mobiltelefon
Troubleshooting
Verwendete Ausdrücke
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Allgemeines
Die AlarmBox-wireless, Typ GSM ermöglicht die Temperaturüberwachung (mittels
Temperatursensor) und der 230V-Versorgungsspannung. Bei Über- bzw. Unterschreitung der vorher
eingestellten Temperaturgrenzen oder bei einem Ausfall der Versorgungsspannung erfolgt die
Alarmierung über einen Voice-Call (”normaler” Telefonanruf von der Box) oder über eine SMS von
der Box.
Ferner ermöglicht die AlarmBox-wireless, Typ GSM das Ein- und Ausschalten eines 230VElektrogerätes über einen Voice-Call (”normaler” Telefonanruf zu der Box) oder über eine SMS an
die Box.
Bitte lesen Sie diese Beschreibung vor der ersten Inbetriebnahme komplett und sorgfältig. Sie
beschreibt den bestimmungsgemäßen Gebrauch und enthält wichtige Hinweise zur
Installation/Inbetriebnahme der AlarmBox-wireless, Typ GSM (im folgenden AlarmBox-GSM
genannt). Für die Folgen des nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs übernimmt der Hersteller
keine Haftung. Sämtliche Garantieansprüche entfallen.
Anwendung der AlarmBox-GSM
Die AlarmBox-GSM ist für die Überwachung von
 Temperatur (-35°C bis 75°C)
und
 230V-Versorgungsspannung
und für das Schalten von
 ohmschen Lasten wie Glühlampen oder Heizlüfter oder
 induktiven Lasten wie Motoren, Transformatoren
bis max. 2000W (230V / 8,7A)
in trockenen, geschlossenen Wohn- und Büroräumen bestimmt. Die Betriebsanleitungen der
angeschlossenen Elektrogeräte und deren Sicherheitsbestimmungen sind zu beachten.
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Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen
 Öffnen Sie die AlarmBox-GSM nicht. Sie enthält keine durch Sie zu wartenden Teile.
 Betreiben Sie die AlarmBox-GSM nur in Innenräumen und vermeiden Sie den Einfluss von
Feuchtigkeit.
 Betrieben sie den Temperaturfühler ebenfalls ohne Einfluss von Flüssigkeit.
 Betreiben Sie die AlarmBox-GSM nur in ordnungsgemäß installierten 230VWechselstromsteckdosen oder -leisten.
 Reinigen Sie die AlarmBox-GSM mit einem trockenen Tuch nur nach Entfernen aus der
Steckdose.
 Belasten Sie die AlarmBox-GSM nur bis zur angegebenen Leistungsgrenze. Eine
Überlastung kann zur Zerstörung der AlarmBox-GSM führen.
 Die AlarmBox-GSM darf nicht im Zugriffsbereich von Kindern betrieben werden.
 Nehmen Sie die AlarmBox-GSM nicht in Betrieb, wenn ein oder mehrere Teile (Gehäuse,
Antenne, Stecker, Temperatursensor) beschädigt sind oder Beschädigungen zu vermuten
sind (z. B. nach dem Herunterfallen).
 Reparaturen an der AlarmBox-GSM dürfen nur von autorisierten Fachkräften durchgeführt
werden.
 Schließen Sie nur Elektrogeräte an, die keine eingeschränkte Einschaltdauer haben (d. h.
alle angeschlossenen Elektrogeräte müssen im Fehlerfall eine Dauereinschaltung
verkraften, ohne Schäden anzurichten).
Achtung:
Sicherheitshinweise für den Mobilfunkteil:
Die AlarmBox-GSM enthält einen Mobilfunkteil, wie er auch in Mobilfunktelefonen Verwendung
findet. Es gelten somit prinzipiell alle Sicherheitshinweise und Vorsichtsmaßnahmen wie bei der
Verwendung von Handys, insbesondere sind dies folgende:
 Verwenden Sie die AlarmBox-GSM nicht in der Nähe medizinischer Geräte wie z. B.
Hörhilfen oder Herzschrittmacher. Die Funktion dieser Geräte könnte gestört werden.
 Die AlarmBox-GSM darf zwar in der Nähe von z. B. Fernsehgeräten, Radios oder PCs
verwendet werden, könnte im Betrieb aber Störungen verursachen.
 Wird eine externe Mobilfunkantenne angeschlossen, so gelten die oben gegebenen
Hinweise sinngemäß auch in Bezug auf diese Antenne.
 Die AlarmBox-GSM ist für den stationären Einsatz vorgesehen, nicht für den Einsatz in
Fahrzeugen aller Art.
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Lieferumfang
Hardware
Alles komplett? Die Einzellieferung einer AlarmBox-GSM beinhaltet:
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die AlarmBox-GSM inkl. Temperatursensor (mit ca. 1m Verlängerungskabel)
eine Bedienungsanleitung
Software

PC-Software für die Ansteuerung der AlarmBox-GSM ist nicht erforderlich
Systemvoraussetzungen
Allgemein

SIM-Karte (Prepaid oder Vertrag)
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Technische Merkmale
Allgemein
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Betriebsspannung: 230/240V~ 50/60Hz
Schutzklasse: IP20, nur für trockene Räume
Steckersystem: SCHUKO
der momentane Schaltzustand wird durch eine grüne LED (Bezeichnung "ON") signalisiert
der momentane GSM-Zustand wird durch eine rot/grüne LED (Bezeichnung "GSM")
signalisiert
Last- und Steuerkreis besitzen eine sichere galvanische Trennung
Umgebungstemperatur: 0 ... +40°C
Lagertemperatur: 10 ... +70°C
Temperatursensor
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
Kabellänge: ca. 1m
Messtemperatur : -35 … +75°C
Lastkreis

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Betriebsspannung: 230/240V~ 50/60Hz
einpoliger Last-Schalter (Relais)
maximale Schaltleistung:
- ohmsche Lasten wie Glühlampen oder Heizlüfter bis zu 2000W (8,7A bei 230/240V)
- induktive Lasten wie Motoren, Transformatoren bis zu 2000W (8,7A bei 230/240V)
GSM

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
integriertes GSM-Modul: Telit GE865-QUAD
Antennensteckverbindung: SMA
verwendbar mit Prepaid- oder Vertrags-SIM-Karten aller Provider, kein SIM-Lock!
CE-Kennzeichnung
Entsprechend der Niederspannungsrichtlinie und der EMV-Richtlinie.
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Installation
Hardware
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den 230V-Stecker des zu überwachenden Gerätes in die AlarmBox-GSM einstecken
AlarmBox-GSM in eine 230V-Netzsteckdose einstecken
ACHTUNG: nach dem Einstecken des Gerätes in eine Steckdose wird die AlarmBox-GSMSteckdose je nach letztem Zustand ein oder aus geschaltet
den Temperatursensor an der Stelle platzieren, an der die Temperatur überwacht werden soll
die Steckdose der AlarmBox-GSM kann über einen mindestens 3 Sekunden langen Druck
auf den Taster (an der Unterseite des Gerätes) umgeschaltet (”getoggelt”) werden
Bedienung
Die Bedienung der AlarmBox-GSM findet ausschließlich über die Eingabe von Befehlen via SMS,
eines Sprachanruf oder über den Taster an der Unterseite statt.
Blinkcodes der ON-LED
Die ON-LED signalisiert den aktuellen Status der AlarmBox-GSM. Sie signalisiert, ob ein
vorliegender Alarmfall bereits gemeldet wurde. Liegt ein Alarmfall vor und die hinterlegte
Alarmnummer wurde noch nicht erreicht, blinkt die ON-LED je nach Alarmfall in den folgenden
Blinkcodes. Wurde die Alarmierung erfolgreich abgeschlossen, zeigt die ON-LED wieder den
aktuellen geschalteten Status der Steckdose an.
ON-LED
Bedeutung
dauerhaft AUS
Steckdose AUS
dauerhaft EIN (grün)
Steckdose EIN
1 x rot
Die eingestellten Temperaturgrenzen wurden über bzw.
unterschritten
2 x rot
Steckdose im Reset-Modus
3 x rot
Die Versorgungsspannung ist ausgefallen
4 x rot
Der Temperatursensor ist defekt
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Taster
Durch Betätigung des Tasters (länger als 3 Sekunden) wird der Zustand der Steckdose ”getoggelt”.
Die Steckdose ist nach Betätigung des Tasters immer dauerhaft EIN oder dauerhaft AUS. Die ONLED zeigt dann immer den aktuellen Zustand der Steckdose an.
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GSM
Inbetriebnahme
Parameter auf der SIM-Karte
Eine für die Verwendung in der AlarmBox-GSM vorgesehene SIM-Karte kann in jedem Mobiltelefon
oder PC-SIM-Kartenleser vorbereitet werden.
Die vorbereitete SIM-Karte wird in den dafür vorgesehenen
Schlitz auf der Unterseite (Kabel und Taster) der AlarmBoxGSM eingeführt. Die SIM-Karte muss mit einem spitzen
Gegenstand (Schraubenzieher o. ä.) vorsichtig bis zum Anschlag
eingeschoben werden und verrastet dann automatisch in der
hinteren Position. Zum späteren Herausziehen der Karte muss
diese wiederum nach hinten gedrückt werden, wobei sie von der
Mechanik freigegeben und aus dem Schlitz herausgeschoben
wird.
ACHTUNG: Vor dem Einschieben/Herausziehen der SIM-Karte muss die AlarmBox-GSM stromlos
gemacht werden (d. h. aus der Steckdose gezogen werden!). Der Inhalt der gesamten SIM-Karte,
also nicht nur der Inhalt des Telefonbuches, könnte ansonsten zerstört werden, was dann einen
kostenpflichtigen Austausch durch den Provider nach sich zieht.
Standard-PIN:
In der Regel erfordert die Benutzung einer SIM-Karte eine Identifizierung des Benutzers über die
Eingabe der sogenannten PIN. Der Benutzer "AlarmBox-GSM" versucht sich mit der Standard-PIN
anzumelden - stellen Sie also bitte auf der verwendete SIM-Karte die unten angegebene StandardPIN ein.
Die PIN ist der Zugangscode für eine SIM-Karte. Die AlarmBox-GSM erwartet bei der
verwendeten SIM-Karte den PIN-Code '1357'. Diese PIN kann auf der SIM-Karte mit
Hilfe eines Mobiltelefons oder PC-SIM-Kartenleser eingestellt werden.
(Fehlercode 2, siehe auch Troubleshooting)
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GSM
Blinkcodes der GSM-LED:
Die AlarmBox-GSM zeigt über die GSM-LED und verschiedene Blinkcodes den aktuellen Zustand
im Bereich GSM an. Wenn einer der Blinkcodes längere Zeit angezeigt wird, liegt möglicherweise
einer der u. a. Fehler vor.
Grundsätzlich werden die Blinkcodes bei jedem Power-ON bzw. bei jedem GSMEinbuchungsvorgang generiert. Die einzelnen, hintereinander liegenden Stufen werden im Regelfall
allerdings meist so schnell durchlaufen, dass die einzelnen Blinkcodes im "OK"-Fall gar nicht
sichtbar werden (so dauert die PIN-Einstellung mit Blinkcode 2 z. B. nur ca. 0,3 Sekunden).
GSMLED
Aktion
wenn dauerhaft
1 x rot
Test des GSM-Moduls
Grundsätzlicher, schwerwiegender Fehler.
Wahrscheinlich ist das GSM-Modul defekt.
2 x rot
grundsätzliche Einstellungen
SIM-Karte fehlt oder defekt, evtl. PIN falsch
oder PUK erforderlich (siehe auch
Troubleshooting)
(ACHTUNG: Bitte unbedingt die auf der SIMKarte eingestellte PIN überprüfen. Wenn diese
falsch ist, führen weitere Einbuchungsversuche
zwangsläufig zur Sperrung der SIM-Karte)
3 x rot
warten auf das Einbuchen in
das GSM-Netz
kein GSM-Empfang, fehlende Netzabdeckung
(siehe auch Troubleshooting)
4 x rot
Einstellungen am GSM-Modul
vornehmen
Die SIM-Karte ist defekt, das GSM-Modul ist
defekt.
6 x rot
Kein Guthaben auf der SIM-Karte
statisch
grün
AlarmBox-GSM ist eingebucht und betriebsbereit.
flackern
gelb
AlarmBox-GSM wird angerufen, kennzeichnet die Klingelphase und die
Gesamtzeit einer bestehenden Verbindung (= während des gesamten Anrufes)
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Voice-Call → AlarmBox-GSM
Steuerung der AlarmBox-GSM per Voice-Call
Die AlarmBox-GSM kann von autorisierten Anrufern mit Hilfe eines Sprach-Rufes abgefragt
werden. Autorisiert ist ein Anrufer dann, wenn

er sich über einen Zugangscode identifizieren kann
(d. h. nach der Anwahl und der Gesprächsannahme durch die AlarmBox-GSM muss der
Anrufer als erstes den 4stelligen Zugangscode (nur Ziffern) über die Telefontastatur
eingeben
Bedienung
Die AlarmBox-GSM kann über jedes Telefon mit Tonwahlverfahren (DTMF = Dual Tone Multi
Frequency) bedient werden. Dabei ist unerheblich, ob es sich um ein Festnetz- oder Mobiltelefon
handelt. Nach dem 2. Ruf nimmt die AlarmBox-GSM das Gespräch entgegen. Der Anrufer wird
durch eine freundliche Frauenstimme dazu aufgefordert, den Zugangscode ("1357", s. o.)
einzugeben. Erfolgt länger als 45 Sekunden keine oder dreimal hintereinander eine falsche Eingabe,
wird das Gespräch beendet. Wurde der Zugangscode richtig eingegeben, so erfolgt eine
entsprechende Ansage und die AlarmBox-GSM ist bereit, Befehle zu empfangen.
Jede Befehlseingabe am Telefon (im weiteren "DTMF" genannt) beginnt immer mit dem
Zeichen * (= Befehlsanfang) und endet mit dem Zeichen # (= Befehlsende, vergleichbar mit
"Return" oder CR am Computer). Eine Ausnahme bildet nur die Zugangscodeeingabe, die ohne *
und # erfolgen muss.
DTMF-Befehle:
Tastenfolge
Bedeutung
1357
Eingabe des Zugangscodes ("1357")
*0#
Steckdose ausschalten
*1#
Steckdose einschalten
*2#
PC-Reset auslösen,
d. h. Steckdose ausschalten, 10 Sekunden warten, Steckdose
einschalten (Aus → 10s warten → Ein)
*8#
Abfragen der unteren und oberen Alarmtemperaturgrenzen
*9#
Guthaben der SIM-Karte abfragen
Handelt es sich bei der eingesteckten SIM-Karte nicht um eine
Prepaidkarte, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben
*20#
AlarmBox-GSM-Status als SMS an den Anrufer senden
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Voice-Call → AlarmBox-GSM
Reaktionen der AlarmBox-GSM beim Voice-Call
Die AlarmBox-GSM verfügt über eine integrierte Sprachausgabe. Nach einem Anruf bei der
AlarmBox-GSM und deren Annahme des Anrufes wird nach der Begrüßung („AlarmBox-GSM“) zur
Eingabe des Zugangscodes aufgefordert. Wurde der Zugangscode richtig erkannt, wird dies durch
die Ansage "Passwort korrekt" bestätigt. Im Fehlerfall wird zur erneuten Eingabe des Zugangscodes
aufgefordert.
Betätigen Sie die Tasten auf Ihrem Telefon erst, nachdem die Ansage der AlarmBox-GSM beendet
ist - erst ab diesem Zeitpunkt werden Tastendrücke registriert.
Beim Eingeben des Passwortes werden die von der AlarmBox-GSM erkannten Ziffern zur Kontrolle
angesagt.
Allgemeines Verhalten (Zugangscode wurde richtig erkannt, Befehlsmodus aktiv):

Im Ruhezustand (d. h. ohne Tastenbetätigung), wird alle 12 Sekunden die aktuelle
Temperatur angesagt.

Nach der Erkennung eines Befehlsanfangs (= Taste * gedrückt) verstummt die
Ansage so lange, bis das Befehlsende (= Taste #) erkannt wird. Bei einem gültigen
Befehl wird eine entsprechende Meldung ausgegeben und die gewünschte Aktion
wird ausgeführt. Eine ungültige Befehlseingabe wird mit der Ansage "Befehl wurde
nicht erkannt" quittiert. Sollte 5 Sekunden nach dem Betätigen einer Taste keine
weitere Taste oder das Befehlsende (= Taste #) erkannt werden, wird dies ebenfalls
mit der Ansage „Befehl wurde nicht erkannt“ quittiert.
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Voice-Call → AlarmBox-GSM
Zugangscode vs. PIN
Der Zugangscode für den Zugriff auf die AlarmBox-GSM via Voice-Call lautet "1357". D. h. solange
dieser Zugangscode nicht explizit neu gesetzt wird (über den Telefonbucheintrag "PWD" auf der
SIM-Karte) wird der Standard-Zugangscode verwendet.
Ein neuer Zugangscode wird im Telefonbuch der SIM-Karte abgelegt, d. h. der Zugangscode ist an
die SIM-Karte gekoppelt - nicht an die AlarmBox-GSM!
Nicht verwechselt werden darf der Zugangscode mit der PIN. Der Zugangscode und die PIN sind
völlig unabhängig voneinander und können unterschiedliche Werte annehmen, wenn der Bediener
dies einstellt. Insgesamt haben die Kennungen außer den Standard-Werten nichts gemeinsam:
PIN
Kennung für die Benutzung der SIM-Karte:
Diese Kennung wird benötigt, damit sich die AlarmBox-GSM
gegenüber der SIM-Karte als erlaubter Benutzer identifizieren kann
(entspricht der Eingabe der PIN nach dem Einschalten eines Handys
durch den Benutzer).
Die AlarmBox-GSM arbeitet immer mit der PIN 1357.
Zugangscode
Zugangskennung für die Benutzung der AlarmBox-GSM-Baugruppe
von außen:
Diese Kennung wird benötigt, damit sich die AlarmBox-GSM nach
einem Sprachanruf überhaupt steuern lässt. Mit dieser Kennung soll
verhindert werden, dass unberechtigte Anrufer an der AlarmBoxGSM Einstellungen vornehmen können.
Änderung über den Telefonbucheintrag "PWD" auf der SIM-Karte.
Ein neuer Zugangscode wird im Telefonbuch der SIM-Karte abgelegt,
d. h. der Zugangscode ist an die SIM-Karte gekoppelt - nicht an die
AlarmBox-wireless!
Default-Wert = 1357
Prepaid - SIM-Karten
Bei der Verwendung von Prepaid-SIM-Karten ermittelt die AlarmBox-GSM regelmäßig das noch auf
der Karte befindliche Guthaben. Bei einem verbleibenden Guthaben von weniger als 1 Euro wird
nach dem Sprachanruf und der Eingabe des gültigen Zugangscodes durch den Bediener ein
entsprechender Hinweis ausgegeben.
In diesem Fall sollte die Karte aufgeladen werden. Empfohlen wird die "Fern-Aufladung" der SIMKarte über den Kartenservice des jeweiligen Providers, so dass die SIM-Karte selbst gar nicht
entnommen bzw. physisch vorhanden sein muss.
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SMS → AlarmBox-GSM
Bedienung der AlarmBox-GSM per SMS
ACHTUNG: Bei der Bedienung der AlarmBox-GSM per SMS ist zu beachten, dass es bis zu
24 Stunden dauern kann, bis eine SMS die AlarmBox-GSM erreicht. Die Laufzeiten sind von
Provider zu Provider sehr unterschiedlich. Häufig benötigen netzübergreifende SMS (z. B. von O2 zu
D2) sehr viel längere Laufzeiten als netzinterne SMS. Bei wichtigen Schaltvorgängen sollte deshalb
nicht der SMS-Modus verwendet werden, sondern ein Sprachanruf.
Die AlarmBox-GSM kann über "autorisierte SMS" bedient werden. Autorisiert ist eine SMS dann,
wenn sich am Anfang des SMS-Textes der korrekte Zugangscode "1357" befindet.
Bedienung
Unterschieden werden folgende SMS-Typen:

Befehls-SMS – Eine Befehls-SMS wird zum Verändern von Parametern der
AlarmBox-GSM verwendet. Mit ihr können z. B. untere und obere
Alarmtemperaturen oder die Alarmierungs-Rufnummer eingestellt werden. Dabei
muss im SMS-Text nach dem Befehlskürzel das Zeichen ''='' und anschließend der
gewünschte Wert eingetragen werden, z.B.:
1357
sprachnr=05221123456

Quittungs-SMS - Eine Quittungs-SMS kann durch die AlarmBox-GSM als
Bestätigung nach der Ausführung eines Befehls versendet werden. Die QuittungsSMS wird durch das Zeichen "*" innerhalb des SMS-Textes angefordert, z. B.:
1357
sprachnr=05221123456 *
Allgemein gilt beim Schreiben / Versenden einer SMS:
- Leerzeichen werden ignoriert.
- Groß- und Kleinbuchstaben werden nicht unterschieden.
- Bei sich gegenseitig ausschließenden Befehlen innerhalb einer SMS wird immer nur der
letzte Befehl ausgeführt.
- Es wird (bei SMS-Blockempfang) nur die jüngste SMS gelesen und ausgeführt.
- Nach Befehls-Ausführung werden sämtliche im Gerät gespeicherten SMS gelöscht.
- siehe auch Troubleshooting
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Befehls-SMS → AlarmBox-GSM
Text in der SMS Wert
Bedeutung
Spnr=
oder Rufnummer
Sprachnr=
------------------SMSNRn=
(Befehl gilt für
n = 1-5)
Sprachruf- oder SMS-Nummer einstellen, die im
Alarmfall kontaktiert werden soll
Spnr=
oder OFF
Sprachnr=
------------------SMSNRn=
(Befehl gilt für
n = 1-5)
Eingestellte Sprachruf- oder SMS-Nummer
löschen
Spnr=
oder self
Sprachnr=
------------------SMSNRn=
(Befehl gilt für
n = 1-5)
Die Rufnummer als Sprachruf- oder SMSnummer einstellen, von der der Befehl gesendet
wird.
utemp=
(+/-) Temperatur
Untere Alarmtemperaturgrenze. Sollte diese
Temperatur unterschritten werden, wird eine
Alarmierung ausgelöst.
otemp=
(+/-) Temperatur
Obere Alarmtemperaturgrenze. Sollte diese
Temperatur überschritten werden, wird eine
Alarmierung ausgelöst.
utemp=
AUS oder OFF
Untere Temperaturgrenze ausschalten
otemp=
AUS oder OFF
Obere Temperaturgrenze ausschalten
Es kann max. eine Rufnummer für
Sprachanrufe und fünf Rufnummern für SMSBenachrichtigungen eingestellt werden.
Hierfür darf die Rufnummernübermittlung
nicht unterdrückt sein!
On! oder EIN!
Steckdose dauerhaft einschalten
Off! oder AUS!
Steckdose dauerhaft ausschalten
Reset!
PC-Reset auslösen,
d. h. Steckdose ausschalten, 10 Sekunden
warten, Steckdose einschalten (Aus → 10s
warten → Ein)
Status? oder *
AlarmBox-GSM - Status an den Anrufer
senden.
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AlarmBox-GSM → Status-SMS
Text in der SMS
Bedeutung
AlarmBox-GSM:
Absender-Logo
20140327
Firmware-Version
Output:
Aktueller Schaltzustand der Steckdose
230V:
Zustand der Versorgungsspannung
akt. Temp.:
Die aktuell gemessene Temperatur.
Sollte jedoch der Temperatursensor defekt sein und
dadurch keine Temperatur ermittelt werden können, wird
folgender Text Übermittelt: ''Temp.-Sensor: defekt''
Temp.-Sensor: defekt
Dieser Text wird nur im Falle eines defekten
Temperatursensors ausgegeben anstelle von ''Akt. Temp.:''
untere/obere
Temperaturgrenze:
Die auf der AlarmBox-GSM eingestellte untere und obere
Alarmtemperaturgrenze
Sprach-Nr.:
Die auf der AlarmBox-GSM hinterlegte
Sprachrufnummer, die im Alarmfall zur Kontaktierung
genutzt wird.
SMS-Nrn:
Die auf der AlarmBox-GSM hinterlegten SMSNummern, die im Alarmfall zur Kontaktierung genutzt
werden.
(gilt für n = 1-5)
Credit:
Aktuelles Guthaben auf der SIM-Karte. Handelt es sich
bei der eingesetzten SIM-Karte nicht um eine PrepaidKarte oder ist das Abrufen des Guthabens aus einem
anderen Grund nicht möglich, wird als Wert "NA"
angezeigt.
Diese Information wird möglicherweise nicht von allen
(internationalen) Providern unterstützt.
GSM:
Empfangsfeldstärke
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Beispiel für eine AlarmBox-GSM - Status - SMS:
AlarmBox-GSM
20140327
Output: EIN
230V: OK
akt. Temp.: 25 Grad
untere Temperaturgrenze: -10 Grad
obere Temperaturgrenze: 30 Grad
Sprach-Nr.: 0522123456
SMS-Nr1: 0171123456
SMS-Nr2: 0172123456
SMS-Nr3: 0173123456
SMS-Nr4: 0174123456
SMS-Nr5: 0175123456
Credit: 13,59 EUR
GSM: -62dBm
Die SMS wird von der AlarmBox-GSM verschickt, wenn sie
•
•
•
per SMS mit "status?"
oder innerhalb eines Befehls mit ”*”
oder per DTMF mit *20#
angefordert wurde.
ACHTUNG:
Diese Status-SMS enthält mehr als die 160 Zeichen einer Standard-SMS. Wird vom
Anwender also eine Status-SMS angefordert, versendet die AlarmBox-GSM zwei
SMS-Nachrichten, die getrennt berechnet werden.
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Alarmierung
ACHTUNG: Die Alarmierungsfunktion ist nur dann aktiv, wenn eine gültige Alarmnummer auf der
AlarmBox-GSM hinterlegt wurde. Sonst findet keine Alarmierung statt! (siehe hierzu
Bedienung der AlarmBox-GSM per SMS)
Zu einer Alarmierung kommt es
• bei einer Unter- bzw. Überschreitung der eingestellten unteren- oder oberen
Temperaturgrenze
• bei Ausfall der 230V-Netzspannung
• bei einem defekten Temperatursensor
Vorgehensweise bei einer Alarmierung:
Dabei wird zwischen zwei Alarmierungsverfahren unterschieden.
•
Alarmierung per Sprachanruf (Voice Call)
◦ Im Alarmfall wird ein Sprachanruf an die hinterlegte Sprachrufnummer ausgelöst.
Dieser Anruf muß durch Eingabe von *5# über die Telefontastatur während des Anrufes
quittiert werden, um sicher zu stellen, daß der Alarmierungsanruf nicht von einem
Anrufbeantworter oder einer Mailbox entgegen genommen worden ist. Erfolgt keine
Rufannahme bzw. Quittierung, wiederholt die AlarmBox-GSM den Vorgang bis zu 10x.
Ist keine Sprachrufnummer hinterlegt, erfolgt keine Alarmierung per Sprachanruf.
Es kann maximal eine Sprachrufnummer hinterlegt werden.
•
Alarmierung per SMS
◦ die AlarmBox-GSM versendet im Alarmfall jeweils eine Alarm-SMS an alle hinterlegten
SMS-Alarmnummern.
Es können maximal fünf SMS-Alarmnummern hinterlegt werden.
Generell gilt:
◦ Eine Alarmierung per Sprachanruf (Voice Call) erfolgt nur, wenn die Sprachrufnummer
über den SMS-Befehl eingestellt worden ist. Es kann nur eine Alarmnummer für
Sprachanrufe hinterlegt werden.
◦ Eine Alarmierung per SMS erfolgt nur, wenn die SMS-Nummer(n) über den SMS-Befehl
eingestellt worden ist (sind). Es können maximal fünf Alarmnummern für SMSBenachrichtigung hinterlegt werden.
◦ Die Alarmrufnummer für Sprachanruf und SMS kann identisch sein, d.h. im Alarmfall
erfolgt eine Alarmierung sowohl per SMS als auch per Sprachanruf.
Dabei werden grundsätzlich immer erst die SMS-Alarmmeldungen versendet und
anschließend der Sprachanruf (Voice Call) gestartet.
◦ Bei Annahme des von der AlarmBox-GSM eingeleiteten Sprachanrufs wird der jeweilige
Alarmierungsgrund über eine Sprachmeldung angesagt. Diese wäre im Falle eines
Versorgungsspannungsausfalls z.B.: ''AlarmBox-GSM, die Netzspannung ist ausgefallen!''
Die Alarmansage wird dauerhaft wiederholt.
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Um eine permanente Alarmierungs-”Schleife” zu vermeiden, wird nach Abschluss des Alarmierungsvorgangs keine Alarmierung mehr aus gleichem Grunde durchgeführt. Erst nach dem Eintreten des
”Normalzustandes” ist die Alarmierung wieder aktiv. Zum Beispiel wird nach einem Ausfall der
Netzspannung und der zugehörigen Alarmierung eine weitere Alarmierung unterbunden, bis die
Netzspannung wieder vorhanden ist.
Das gleiche gilt für die untere und obere Temperaturgrenze. Wurde diese einmal unter- oder
überschritten und wurde eine Alarmierung durchgeführt, muss die Temperatur erst wieder deutlich
in den ”Normalbereich” gehen, bevor eine neue Alarmierung ausgelöst wird.
Alarmierungen aus anderen Gründen sind jedoch weiterhin möglich.
Tritt nach einem Alarmfall der Normalzustand wieder ein, wird auch dieses Ereignis an die
Alarmierungsnummern gemeldet.
Beispiel für eine AlarmBox-GSM - Alarm-SMS:
AlarmBox-GSM
Die Netzspannung ist
ausgefallen!
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Schnelleinstieg
Für einen schnellen Einstieg empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
1.) Bedienung der AlarmBox-GSM über ein Festnetz- oder Mobiltelefon:

die in der AlarmBox-GSM zu verwendende SIM-Karte kann in einem Mobiltelefon oder SIMKartenleser am PC eingerichtet werden.
 Die PIN der SIM-Karte muss auf "1357" eingestellt werden.

SIM-Karte bis zum Anschlag in den Kartenleser der
einstecken (Schraubendreher o. ä.). Die Karte verrastet in
dieser Stellung.

AlarmBox-GSM in eine 230V-Steckdose einstecken
 Die AlarmBox-GSM bucht sich in das GSM-Netz ein (→ Blinkcodes)
 Wenn OK → GSM-LED leuchtet grün

Danach kann die AlarmBox-GSM per Festnetz- oder Mobiltelefon angerufen werden.
 Die AlarmBox-GSM "hebt" nach 2 x RING ab und signalisiert die aktuelle Temperatur
mit Hilfe einer entsprechenden Ansage.

Ab jetzt kann die AlarmBox-GSM wie unter "Bedienung der AlarmBox-GSM per SMS"
beschrieben bedient werden.
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Troubleshooting
Verwendete
PIN
(Fehlercode
bzw. Blinkcode
2)
Die AlarmBox-GSM versucht nach dem Einschalten, die eingesteckte SIMKarte mit der Standard-PIN zu aktivieren. Schlägt das dreimal
hintereinander fehl, weil z. B. vergessen wurde, diese PIN auf der SIMKarte einzustellen, so wird die SIM-Karte in der Regel gesperrt. Der
Fehlercode 2 zeigt an, dass möglicherweise die PIN falsch ist - bitte in
diesem Fall unbedingt vor einem weiteren Neustart die PIN auf der SIMKarte überprüfen.
Die PIN der SIM-Karte muss auf 1357 eingestellt werden.
Die SIM-Karte kann nach dreimaligem "Eingeben" einer falschen PIN
(= dreimal Power-ON) nur über den sog. PUK-Code wieder freigegeben
werden. Das Entsperren der SIM-Karte kann nur über ein Handy und nicht
von der AlarmBox-GSM vorgenommen werden.
Schlechte
Empfangslage
Fehlercode bzw.
Blinkcode 3
Im Gegensatz zu Mobiltelefonen, die i. d. R. bei schlechter Funkanbindung
von ihrem Benutzer einfach woanders hin getragen werden, ist die
AlarmBox-GSM an Ihren momentanen Standort gebunden.
Es ist deshalb auf eine
erforderlich, sollte eine
Besonders bei Einsatz
Serverräumen, in 19"-Racks
brauchbare Funkanbindung zu achten - falls
externe GSM-Antenne verwendet werden.
der
AlarmBox-GSM in "abgeschirmten"
oder Kellerräumen).
Die AlarmBox-GSM ist mit einem SMASteckverbindersystem (schraubbar)
ausgerüstet. Bitte achten Sie beim Einsatz
von externen Antennen auf deren
Dualband-Fähigkeit. Geeignete GSMAntennen finden Sie z. B. unter
www.antrax.de
Mehrere
Bediener
Die AlarmBox-GSM macht keine Unterschiede bei der Reihenfolge der
autorisierten User.
Vermeiden Sie bitte den zeitlich eng zusammenliegenden Zugriff mehrerer
Benutzer per SMS.
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SMS kommen
nicht an
Die AlarmBox-GSM versendet SMS genau so, wie ein 'normales' Handy
auch.
Wenn eine SMS nicht (sofort) beim Empfänger ankommt, so liegt das meist
an langen Laufzeiten für die Übermittlung. Es ist, speziell beim SMSVersand zwischen verschiedenen Providern (D1, Vodaphone, E-Plus, O2)
durchaus normal und auch noch innerhalb der Spezifikationen, wenn eine
SMS innerhalb von 24 Stunden ankommt - was zwei wichtige Erkenntnisse
bringt:
1.) wirklich wichtige Statusmeldungen sollten nicht über den langsamen
und unbestimmbaren Übertragungsweg "SMS" erfolgen sondern über
Voice-Call
2.) es sollte zumindest auf beiden Seiten (AlarmBox-GSM und BedienerHandy) nur ein Provider im Spiel sein
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Verwendete Ausdrücke
AlarmBox-GSMTaster
ON-LED
Bezeichnung des einzigen Tasters auf der AlarmBox-GSM
GSM-LED
Bezeichnung der LED mit der Bezeichnung "GSM" auf der
AlarmBox-GSM
AlarmBox-GSMSteckdose
Bezeichnung der auf der AlarmBox-GSM befindlichen
230V-Steckdose. Hier wird der Rechner oder ein externes
Gerät angeschlossen
Voice-Call
Sprach-Ruf bzw. Sprach-Verbindung.
Bezeichnung der LED mit der Bezeichnung "ON" auf der
AlarmBox-GSM
Die Abrechnung erfolgt zeitbasiert.
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