OptiClimate Bedienungsanleitung DE

OptiClimate Bedienungsanleitung DE
BEDIENUNGSANLEITUNG
OPTICLIMATE PRO3-B
Besonders zu beachtende Punkte:
– Hochtemperaturschutz auf Seite 9
– Löschen der Alarmhistorie auf Seite 15
1
Inhalt
– Technische Daten
Seite 3
– Montage
Seite 4
– Elektrische Anschlüsse
Seite 6
– Wasserseitige Anschlüsse
Seite 10
– Funktion
Seite 13
– Einregelung der Kühlkapazität
Seite 18
– Einstellungen
Seite 19
– Inspektion/Wartung
Seite 23
– Störungsanalyse und Fehlermeldungen
Seite 24
– Störungscodeliste
Seite 24
– Optional erhältliches Zubehör
Seite 26
– Anlage: Übersicht über Störungscodes
Seite 27
2
Technische Daten
3
Montage
Montage des Lüfters (Front/Seite)
Wenn das Gerät in einen engen Raum oder unter dem First eines Spitzdachs aufgestellt
wird, kann der Lüfterauslass an der kurzen Seite des Geräts montiert werden.
Dazu brauchen einfach nur die violetten Platten umgetauscht zu werden. Die Lüfterplatte
wird komplett zur kurzen Seite des Geräts versetzt. Wenn dazu die rote Eckverstärkung
abgenommen wird, brauchen keine Kabelverbindungen gelöst zu werden.
Montage
Auf der Rückseite des Geräts, d. h., dort wo sich der Kohlenstoff-/Staubfilter und der
Lufteinlass befinden, muss ein Mindestabstand von 15 cm zur Wand eingehalten werden,
um ein gutes Ansaugen der Luft zu gewährleisten. Der Abstand zwischen der Oberkante
des Geräts und der Decke muss ebenfalls mindestens 15 cm betragen. Größere Abstände
sind zu bevorzugen. Das Gerät muss frei aufgestellt werden (kein Kontakt zu Wänden),
um Körperschall entgegenzuwirken.
Das Gerät muss so montiert werden, dass die Seite mit dem Kondensatablauf mindestens
1 cm niedriger ist (Gefälle) als die andere Seite, sodass sichergestellt ist, dass das
Kondenswasser gut abläuft. In der Praxis ist das Erhöhen aller Ecken außer der Ecke, in
der sich die Elektrokammer befindet, um 1 cm für ein korrektes Ablaufen genau richtig.
Die Verwendung einer Wasserwaage wird dabei empfohlen.
4
Um Körperschall vorzubeugen, wird die OptiClimate standardmäßig mit Gummis geliefert,
die für eine hängende Montage geeignet sind. Wenn Sie die OptiClimate auf den Boden
stellen, müssen Sie die im Lieferumfang enthaltenen Gummis aus dem Anschluss-Set
anbringen.
Für Räume, in denen es besonders still sein muss, sind auch spezielle Federdämpfer
erhältlich. Wenn die Federdämpfer auf den Stützen angebracht werden, hat das Gerät
automatisch das richtige Gefälle für die Kondenwasserableitung.
Montage der Gummis
5
Montage der Federdämpfer
Elektrische Anschlüsse
Um die verschiedenen elektrischen Anschlüsse herzustellen, muss zuerst die Abdeckung
links neben dem Manometer entfernt werden.
Im Lieferumfang sind ein Wasserventil, ein Wasser-Leckagesensor, ein Hygrostat, eine
Fernbedienung und ein Raumtemperatursensor enthalten. Die dazugehörigen Kabel
können durch die Öffnung unten in der Abdeckung nach außen geführt werden. Das
Versorgungskabel für die Stromzufuhr kann auf der Seite durch die schwarze
Gummidurchführung geleitet werden.
Elektrisches Wasserventil
Der Stecker des Wasserventils muss mit dem im Lieferumfang enthaltenen schwarzen
Kabel so angeschlossen werden, wie auf der Abbildung unten dargestellt ist.
Das andere Ende des Kabels muss anschließend an die dafür vorgesehenen Klemmen auf
der Klemmenleiste angeschlossen werden, und zwar an Klemme N und Klemme 7 (siehe
Seite 8). Der 3. Anschluss des Wasserventils kann für die Erdung verwendet werden.
Wasser-Leckagesensor
Im Anschluss-Set liegt ein separates weißes Kabel mit 5 m Länge; das ist der WasserLeckagesensor. Dieser wird an den 8. Anschlusspunkt auf der Platine angeschlossen.
Dieses Sensorkabel muss durch die Öffnung in der Abdeckung nach außen geführt und an
der tiefsten Stelle auf dem Boden positioniert werden. Das Ende des Sensorkabels kann
mit einer Lüsterklemme in mehrere Drähte aufgeteilt werden, sodass mehrere Stellen
gegen eine Leckage geschützt werden.
6
Wenn sich eine schwarze Kappe auf dem Sensor befindet, muss diese abgeschnitten
werden und die Drähte müssen 5 mm abisoliert werden. Das andere Ende muss an den
weißen Stecker auf der Platine angeschlossen werden, wie in der Abbildung dargestellt.
Bei einer Wasserleckage wird die Wasserzufuhr über das elektrische Ventil in der
Wasserleitung sofort gestoppt.
Alarmausgang
Wasserleckage-Sensor
Alarmausgang
Auf der Platine befindet sich ein Alarmausgang, dieser wird aktiviert (stellt Kontakt her),
wenn eine Störung (Error) vorliegt. Dieser Ausgang kann an einen GSM-Melder oder
Alarm angeschlossen werden. Der Ausgang kann über das Einstellungsmenü auf NO
(Schließer) oder NC (Öffner) eingestellt werden. Dies bedeutet, dass der Kontakt bei
einer Meldung geschlossen oder geöffnet wird. Weitere Informationen dazu finden in der
Anleitung des GSM-Melders oder Alarms.
Hygrostat mit Lichtzelle
Der im Lieferumfang enthaltene Hygrostat mit eingebauter Lichtzelle ist bereits
angeschlossen. Das Kabel muss nur noch durch die Öffnung in der Abdeckung geführt zu
werden. Der Hygrostat muss im Raum aufgehängt werden und er darf nicht abgedeckt
werden. Durch die Lichtzelle im Hygrostat schaltet die OptiClimate automatisch vom
Tagmodus in den Nachtmodus.
Raumtemperatursensor
In dem Abteil befindet sich auch der Raumtemperatursensor. Dieser ist an die Platine
angeschlossen. Der Sensor muss durch die Öffnung in der Abdeckung außen geführt und
in Höhe der Pflanzenspitzen aufgehängt werden. Er sollte gegen Wärmestrahlung
geschützt werden, darf sich aber nicht im Schatten befinden. Eine Abdeckkappe über
dem Sensor ist ausreichend.
Die Fernbedienung
Die ebenfalls in dem Abteil liegende
Fernbedienung kann im Raum selbst, aber
auch an einem anderen Ort aufgehängt
werden. Die OptiClimate kann daher auch
außerhalb des Raums bedient werden. Das
4-adrige Kabel ist bereits angeschlossen und
muss durch die Öffnung in der Abdeckung
nach außen geführt werden.
7
Versorgungskabel
Es gibt 5 verschiedene OptiClimate-Modelle. Für Ihre Sicherheit und zum Schutz der
OptiClimate sind beim Anschluss an die Stromversorgung die folgenden Spezifikationen
zu beachten; verwenden Sie die vorgeschriebenen Sicherungsautomaten und
Kabeldicken.
Modell
3500pro3
3500pro3
6000pro3
Sicherungsautomat
1 Phase D16 Automat
3 Phasen D10 Automat
1 Phasen D25 Automat
6000pro3
3 Phasen D16 Automat
10000pro3
1 Phase D35 Automat
10000pro3
3 Phasen D20 Automat
15000pro3(S)
1 Phase D50 Automat
15000pro3(S)
3 Phasen D35 Automat
15000pro3
3 Phasen D25 Automat
* Bei diesem Gerät ist der Kompressor über 3 Phasen verteilt
Kabeldicke
2,5mm2 Kabel
2,5mm2 Kabel
4,0mm2 Kabel
2,5mm2
4,0mm2
2,5mm2
6,0mm2
4,0mm2
4,0mm2
Kabel
Kabel
Kabel
Kabel
Kabel
Kabel *
Die Kabel für die Versorgungsspannung müssen durch die Gummidurchführung auf der
Seite geführt werden und an die linke Seite der Klemmenleiste angeschlossen werden
(siehe die Abbildung). Die Erde kann an den Anschluss PE oder an die Schraube auf dem
Metallgehäuse rechts unter der Klemmenleiste angeschlossen werden.
8
Hochtemperaturschutz
Wenn die Temperatur in einem Raum zu hoch wird, kann die OptiClimate die
Wärmequellen (z. B. Lampen) ausschalten. Im Gerät befindet sich ein Anschluss, der z.
B. an die Zeituhr auf der Schalttafel angeschlossen werden kann.
Das Versorgungskabel, das zum Schalter in der Schaltuhr verläuft, muss dazu
unterbrochen werden. Bei einer Grasslin-Schaltuhr ist dies z. B. Anschluss 1 und bei einer
LeGrand-Schaltuhr ist dies Anschluss 4.
LeGrand
Grasslin
Die 2 Enden müssen an Anschluss 15 & 16 auf der Klemmenleiste im elektrischen Abteil
der OptiClimate angeschlossen werden.
Der Strom für die Schaltuhr verläuft dann über die OptiClimate. Wenn die Temperatur
höher als 35°C wird, unterbricht die OptiClimate den Stromkreis, wodurch die
Wärmequellen ausgehen. Auf der Fernbedienung wird dann ERROR 15 angezeigt.
Konsultieren Sie immer die Anleitung des Herstellers der Schaltuhr, wenn Sie
ein anderes als das gezeigte Modell verwenden.
9
Wasserseitige Anschlüsse
Kühlwasseranschlüsse Zu- und Ablauf
Das Gerät hat einen Wasserzulauf und -ablauf. Der Zulauf wird an eine Entnahmestelle
angeschlossen, wobei zwischen der Entnahmestelle und dem Zulauf ein Magnetventil
installiert werden muss (den Pfeil für die Strömungsrichtung auf dem Ventil
kontrollieren!). Das Magnetventil muss so nah wie möglich an der Entnahmestelle
positioniert werden, weil es als Wasserverschluss dient. Bei einer Wasserleckage schließt
das Magnetventil automatisch. Sorgen Sie dafür, dass die schwarze Magnetspule beim
Wasserventil immer nach oben (zu bevorzugende Stellung) oder zur Seite gerichtet ist.
Falls sie nach unten weist, kann Kondenswasser vom Ventil in die Spule gelangen. Sorgen
Sie dafür, dass das Magnetventil an einer festen Stelle positioniert wird, wo es für den
Benutzer immer gut zugänglich ist.
Magnetventil Zulaufwasser
Im Zulauf der Wasserzufuhr befindet sich ein Wasserfilter. Dieser Filter sorgt dafür, dass
im Gerät keine Verstopfung auftreten kann. Beim Demontieren dieses Filters gelangt
häufig Schmutz in das Gerät. Lösen Sie diesen Filter daher auch nur, nachdem Sie
Kontakt mit dem technischen Dienst aufgenommen haben.
Zur Vermeidung von Kondensatbildung wird empfohlen, die Wasserzufuhrleitung zu
isolieren. Der obere Wasseranschluss ist der Wasserablauf. Der Wasserablauf kann direkt
an einen Abfluss (Kanalisation) angeschlossen werden; es ist jedoch auch möglich, dieses
warme Wasser zu Heizzwecken zu verwenden.
Achtung: Verwenden Sie nur feste Rohrleitungen aus Kupfer oder PE-LD und befestigen
Sie diese mit Rohrschellen stabil an der Wand. Stellen Sie sicher, dass das PE-LD nie
unter Spannung steht. Sorgen Sie dafür, dass das Magnetventil in jedem Fall an der
Wand oder an einem anderen festen Punkt positioniert wird. Verwenden Sie auf keinen
Fall einen Gartenschlauch!
Wenn alle PE-Verbindungen auf Leckagen kontrolliert wurden und das Gerät
ordnungsgemäß funktioniert, müssen alle Quetschverschraubungen mit Kleber fest
verklebt werden. Lösen Sie dazu die Verbindung (blaue Quetschmutter), tragen Sie etwas
10
Kleber auf das Gewinde auf und ziehen Sie dann die blaue Quetschmutter wieder fest.
Die Verschraubungen können sich nun nicht mehr durch Schwingungen lösen. Sollte es
erforderlich sein, die Verschraubungen zu lösen, ist dies mit 2 Rohrzangen möglich.
Für alle Geräte sind 15 mm Kupfer oder 16 mm PE-LD ausreichend. Wenn mit mehr als
15 kW gekühlt werden muss (mehrere Geräte), muss die Hauptleitung aus einem PE-LDRohr mit 20 oder 25 mm oder einem Kupferrohr mit 22 mm Durchmesser bestehen.
Wenn die Zulaufleitung unter hohem Druck steht, kann mit 15 mm Kupferrohr bis 30 kW
gekühlt werden.
Alle Arten von Kühlwasser (Leitungs-, Quell-, Teich- oder Schwimmbadwasser) können
zur Kühlung verwendet werden, aber Leitungswasser ist zu bevorzugen, da es nicht von
zusätzlichen elektrischen Pumpen abhängig ist. Bei Quellwasser setzen sich oft Ton- und
Eisenpartikel an der Innenwand des Wärmetauschers ab, wodurch das Gerät ab einem
bestimmten Zeitpunkt weniger bis gar nicht mehr kühlt. Für Quellwasser kann ein Filter
verwendet werden, aber diese Filter sind wartungsanfällig. Ein normaler
Trinkwasseranschluss mit 22 mm hat genügend Kapazität, um kontinuierlich 45-60 kW an
Kühlgeräten zu kühlen. Das entspricht 3 oder 4 15000pro2-Geräten.
Für größere Anlagen, bei denen Probleme mit dem Wasserzulauf und -ablauf vorliegen,
haben wir ebenfalls passende Lösungen. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an unseren
technischen Dienst.
Kondensatablauf
Während des Kühlens entfeuchtet das Gerät auch die Luft. Die der Luft entzogene
Feuchtigkeit wird über den Kondensatablauf abgeleitet. Der Kondensatablauf wird an
einen starken Gartenschlauch oder eine Leitung angeschlossen, bei der nicht leicht
Knicke auftreten. Das Kondenswasser tropft aus dem Schlauch und kann an den Abfluss
angeschlossen werden. Das Kondenswasser kann auch als Zulaufwasser verwendet
werden. Der Kühlblock ist so angepasst, dass keine Metalle oder Oxide in das
Kondenswasser gelangen können. Dies ist ideal, wenn nur hartes Wasser als
Zulaufwasser verfügbar ist.
Die Kondensatablaufleitung darf keine Bögen enthalten und nicht in einem Behälter unter
Wasser getaucht werden.
Wenn das Gerät an einer Stelle aufgestellt ist, die in gleicher Höhe oder tiefer als der
Abfluss oder die Abwasserleitung liegt, kann das Wasser von einer
Kondensatförderpumpe aufgefangen werden. Diese kleine Förderpumpe pumpt das
Wasser mit einem 9-mm-Schlauch bis auf 4 m Höhe zum Abfluss. Es sind auch
leistungsstärkere Pumpen erhältlich.
11
Kondenswasser-Ablaufpumpe
Falscher Ablauf
Auch der Ablauf zur Pumpe darf sich nicht unter Wasser befinden und es dürfen sich
keine Bögen in der Leitung befinden (siehe Abbildung).
Das Gerät ist jetzt installiert und kann in Betrieb genommen werden.
12
Inbetriebnahme
Funktion
↑
=
Temp. erhöhen / blättern
↓
=
Temp. senken / blättern
T
=
Kurz drücken ist Zeit einstellen / lang drücken ist Zeitschalter einstellen
FN
=
Gebläsegeschwindigkeit
S
=
Kurz drücken ist Sensoren auslesen / lang drücken ist Menü
R
=
Kurz drücken ist bestätigen / löschen lang drücken ist Fehlercodes löschen
M
Lang
=
Modus Kurz drücken ist Umschalten zwischen Tagmodus und Nachtmodus.
drücken ist automatischer Lichtzellen-Modus ein/aus
On/Off =
Gerät ein-/ausschalten oder Menü-Option bestätigen
1)
On-/Off-Taste
Mit der Ein-/Aus-Taste (On/Off) wird das Gerät ein- und ausgeschaltet. Wenn das Gerät
eingeschaltet ist, leuchtet die LED grün. Wenn das Gerät ausgeschaltet ist, leuchtet die
LED rot. Bei einer Störung blinkt die LED rot/grün. Die Ein-/Aus-Taste (On/Off) wird auch
verwendet, um eine Menüwahl zu bestätigen.
2) Modus-Taste 【M】
Durch Drücken der Modus-Taste schalten Sie zwischen dem Tagmodus (kühlen) und dem
Nachtmodus (heizen/entfeuchten) um. Im Tagmodus leuchtet auf dem Display eine
Schneeflocke, beim Nachtmodus eine Sonne mit Wassertropfen.
Nachtmodus
In der Modusfunktion können die Temperaturen für Tag und Nacht voreingestellt werden.
Diese können später noch geändert werden.
13
3) Taste Lüftergeschwindigkeit【Fn】
Diese Taste wird für das Auswählen der Luftgeschwindigkeit des Lüfters verwendet; die
Reihenfolge ist:.
automatisch
mittel
niedrig
hoch
Die Geschwindigkeit ändert sich jedes Mal, wenn die Taste Fn gedrückt wird.
Wenn im Modus Kühlen die Stellung automatische Lüftung gewählt wird, ventiliert das
Gerät je nach Kühlbedarf stärker oder schwächer.
4) Temperatureinstellung
Benutzer können die Temperatur zwischen 16°C und 34°C einstellen. Wenn die Taste ▲
oder ▼ gedrückt wird, wird die eingestellte Temperatur SET TEMP auf dem Display
angezeigt. Wenn diese Taste nochmals gedrückt wird, kann der Benutzer die gewünschte
Temperatur einstellen. Nach 3 Sekunden wird die Einstellung gespeichert. Mit der ModusTaste 【M】 kann zwischen der Tag- und der Nachttemperatur umgeschaltet werden.
5) Taste Zeiteinstellung 【T】
Zum Auswählen der Stunden einmal die Taste 【T】 drücken und anschließend die Taste
▲ oder ▼ drücken, um die Stunden zu ändern. Zum Auswählen der Minuten nochmals
die Taste 【T】drücken (die Minuten blinken nun) und anschließend die Taste ▲ oder ▼
drücken, um die Minuten zu ändern. Dann zur Bestätigung der Eingabe die Taste 【R】
drücken.
6) Automatische Lichtzellen-Einstellung (Programm Tag/Nacht)
Im Hygrostat des Modells pro3 befindet sich eine Lichtzelle. Diese erfasst, wann das Licht
brennt. Wenn das Licht an ist, schaltet sie in den Tagmodus, und wenn das Licht aus ist,
schaltet sie in den Nachtmodus. Nur die Tag-/Nachttemperaturen müssen eingestellt
werden, der Rest geht von selbst.
Wenn man das Gerät dennoch manuell einstellen möchte, kann die automatische
Lichtzelle ausgeschaltet werden; das Gerät wird dann anhand der manuellen
Einstellungen betrieben. Indem die Taste 【M】 3 Sekunden lang gedrückt wird, wird der
Modus von Lichtzelle auf Manuell umgeschaltet. Indem die Taste 【M】 erneut 3
Sekunden gedrückt wird, wird wieder zurück zum Lichtzellen-Modus gewechselt. Wenn
die automatische Lichtzelle aktiviert ist, ist auf dem Display der Großbuchstabe A zu
sehen.
Bitte beachten Sie, dass der automatische Lichtzellen-Modus deaktiviert wird, wenn die
Zeitschalter-Einstellung (Timer) programmiert wird. Sie sollten daher nur einen Timer
installieren, wenn Sie erweiterte Optionen verwenden wollen. Der Timer-Modus ist aktiv,
wenn auf dem Display eine Uhr angezeigt wird
.
Der externe Hygrostat muss für die Lichtzellen-Funktion jedoch an die Klemmenleiste im
Elektroabteil (Anschluss 12, 14 und 18) angeschlossen sein, anderenfalls bleibt das Gerät
im Nachtmodus, weil kein Licht erfasst wird. Der Hygrostat ist standardmäßig
angeschlossen.
14
7) Timer-Einstellung (TAG/NACHT-Programm)
Wir empfehlen, standardmäßig den automatischen Lichtzellenmodus zu
verwenden und den Timer (Zeitschalter) daher nur einzustellen, wenn Sie ohne
Lichtzelle arbeiten möchten!
Diese Funktion kann für das Programm TAG / NACHT verwendet werden. Dieses
Programm startet jeden Tag von Neuem, ungeachtet um welchen Tag es sich handelt.
Wenn der Timer eingestellt ist, zeigt das Display bei der Zeit das betreffende Symbol an.
Drücken Sie die Taste 【T】 2s lang; wenn "---",ON sichtbar ist, kann der Benutzer die
Timer-Einstellung ändern. Durch Drücken der Taste ▲ oder ▼ können die Stunden der
ON-Zeit eingestellt werden. Durch nochmaliges Drücken der Taste 【T】 können die
Minuten eingestellt werden. Die ON-Zeit ist der Zeitpunkt, ab dem das Gerät kühlt.
Wenn nochmals 【T】 gedrückt wird, kann die OFF-Zeit eingestellt werden. Die OFF-Zeit
ist der Zeitpunkt, ab dem das Gerät heizt/entfeuchtet.
Falls noch kein Timer eingestellt ist, zeigt das Display "--:--" an oder anderenfalls die
bereits eingestellte Zeit.
Beispiel:
Das Gerät muss zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr kühlen.
Die ON-Zeit muss dann auf 8:00 Uhr (AM) eingestellt werden.
Die OFF-Zeit muss dann auf 8:00 Uhr (PM) eingestellt werden.
AM=nach Mitternacht (von 0:00 bis 12:00 Uhr)
PM=nach Mittag (von 12:00 bis 24:00 Uhr)
Das Löschen der Zeit während der Timer-Einstellung (das Ausschalten des
Timers)
Drücken Sie die Taste 【R】 und die Zeit wird gelöscht. Das Display zeigt "--:--" an.
SCHLIESSEN: Drücken Sie 3-mal die Taste 【T】, um das Programm zu beenden, oder
warten Sie 10s, um es automatisch zu beenden.
Die Einstellungen für die aktuelle Zeit und die Einstellungen des Timers müssen synchron
mit den Zeiten auf der Schalttafel laufen. Wenn die Timerfunktion verwendet wird,
müssen alle Uhren synchron laufen.
15
8) Verwendung des Hygrostats für die Entfeuchtung in der Nacht
Der Hygrostat kann auf die gewünschte maximale Luftfeuchtigkeit für die Nacht
eingestellt werden. Wenn der Nachtmodus aktiv ist und der Hygrostat angibt, dass das
Gerät entfeuchten muss, beginnt das Tropfen-Symbol zu blinken. Während des
Entfeuchtens wird auch Wasser verwendet.
Hygrostat
9) Ablesefunktion für die Temperatursensoren
Drücken Sie die Taste 【S】, daraufhin werden die Sensortemperaturen angezeigt. Die
Nummer und die Temperatur der Sensoren werden an der Position der Uhr angezeigt.
Durch Drücken der Tasten ▲ und ▼ können die Benutzer die verschiedenen Sensoren
zum Ablesen auswählen.
SCHLIESSEN: Zum Schließen drücken Sie die Taste 【S】 oder Sie warten 60s, um das
Menü automatisch zu schließen.
C:01=Temperatur Kühlblock
C:02=Temperatur Ablaufwasser
C:03=Temperatur Raum 2 (nur bei einer Dual-Room-Konfiguration, jetzt -40 Grad)
C:04=Temperatur ausgeblasene Luft
C:05=Temperatur angesaugte Luft
C:06=Temperatur Kühlmittel niedriger Druck für Kompressor
C:07=Wasser-Leckagesensor
10) Ablesefunktion für Fehlercodes
Wenn die Ein/Aus-LED grün/rot blinkt, liegt eine Störung vor. Der aktuelle Fehlercode
(Error Code) wird folgendermaßen angegeben E:XX. Wenn sich das Problem von selbst
löst, verschwindet die Fehlermeldung.
Unten auf dem Display der Fernbedienung befindet sich das Fehlerprotokoll
(Alarmhistorie). Wenn ein Fehler (Error) aufgetreten ist, bleibt der Fehler dauerhaft unten
im Display sichtbar, auch wenn er behoben ist. Auf diese Weise kann eine aufkommende
Störung oder fehlerhafte Einstellung frühzeitig bemerkt und/oder behoben werden.
Löschen des Fehlerprotokolls (Alarmhistorie)
Fehler im Protokoll können gelöscht werden, nachdem wenn Sie behoben wurden; dazu
die Taste (R) lange gedrückt halten.
Nutzen Sie die Alarmhistorie sinnvoll und sorgen Sie dafür, dass diese möglichst leer ist;
dadurch können Probleme besser/frühzeitig behoben werden!
11) Wasser-Leckageschutz
16
Wenn Wasser auf den Boden gelangt (z. B. durch eine falsch montierte Kupplung oder
eine Verstopfung in der Kanalisation) und es mit dem Wasser-Leckagesensor in
Berührung kommt (dem weißen flachen Kabel mit 2 blanken Drähten am Kabelende),
stoppt das Gerät die Kühlung und es schließt sofort das Magnetventil. Erst wenn die
Leckage behoben ist und die Störung durch Drücken der Taste 【On/Off】 zurückgesetzt
wurde, nimmt das Gerät den Normalbetrieb wieder auf.
12) Alarmausgang
Auf der Platine befindet sich ein Alarmausgang, der bei einem Alarm oder Fehler (Error)
einen Kontakt herstellt. An diesen Kontakt kann ein Alarmsystem oder ein SMS-Melder
(GSM-Melder) angeschlossen werden.
13) Stellung Kompressor aktiv
Wenn der Kompressor in Betrieb ist, wird das Kompressor-Symbol rechts unten im
Display angezeigt; beim Ausschalten verschwindet es.
Der Kompressor ist im Tageszeitraum nur in Betrieb, wenn die eingestellte Temperatur
überschritten wird, und im Nachtzeitraum, wenn die eingestellte relative Luftfeuchtigkeit
überschritten wird.
14) Stellung Heizelemente aktiv
Wenn die Heizelemente eingeschaltet werden, wird das Symbol für heiße Luft rechts
unten auf dem Display angezeigt; beim Ausschalten verschwindet es.
Die Heizelemente sind im Nachtzeitraum nur in Betrieb, wenn die Temperatur unter den
eingestellten Wert fällt.
17
Einregelung der Kühlkapazität
Kapazitätskontrolle
Die Kapazität wurde in der Fabrik auf 1,6 MPa eingestellt.
1,5 - 1,7 MPa ist ein Durchschnittswert für diese Einstellung. Es könnte sein, dass in
Ihrer speziellen Anwendung etwas mehr oder weniger Kühlkapazität erwünscht ist. Die
maximale Kühlkapazität liegt bei 1,3 MPa vor und die minimale bei 2,0 MPa. Bei einer
höheren Kühlkapazität verbraucht das Gerät mehr Wasser als bei einer geringeren
Kühlkapazität.
Nachstellen ist möglich, indem Sie an der Einstellschraube der Kapazitätskontrolle
drehen. Diese Schraube befindet sich auf der Seite des Geräts unter dem Aufkleber mit
dem Text „Cooling Capacity Control“. Wenn Sie die Schraube nach links drehen, erhöht
sich der Druck und die Kühlkapazität nimmt ab; wenn Sie die Schraube nach rechts
drehen, sinkt der Druck und die Kühlkapazität nimmt zu. Es ist ratsam, diese Einstellung
vorzunehmen, wenn sich Wärmequellen im Raum befinden, damit das Gerät nicht ständig
aussetzt, weil es kühler als 16°C wird.
(Der auf dem Manometer angezeigte Druck ist nicht der Wasserdruck, sondern der Druck
des Kühlmittels.)
18
Einstellungen (Setup)
In diesem Menü können Sie bestimmte Einstellungen verändern, die Heizung regeln und
den Temperaturschutz, den automatischen Neustart und die Hysterese einstellen.
Sie gelangen in das Menü Einstellungen, indem Sie die Taste 【S】 länger als 6 Sekunden
gedrückt halten. Dann wird der Großbuchstabe D: im Fenster angezeigt und dahinter eine
Nummer zwischen 01 und 29. Es kann durch die Einstellungen geblättert werden, indem
die Taste 【S】 jeweils kurz nacheinander gedrückt wird. Die erste Einstellung ist D:01,
die zweite D:02 usw.
Wenn Sie eine Einstellung verändern möchten, drücken Sie die Taste ▲ oder ▼. Zum
Bestätigen der Änderungen drücken Sie die Taste 【ON/OFF】. Wenn Sie nichts verändern
und das Menü verlassen möchten, drücken Sie die Taste 【R】. Die Einstellungen reichen
von D:01 bis D:29. Verändern Sie die Einstellungen 16 bis 22 nicht. Dies sind
Werkseinstellungen.
Wenn Sie die Einstellungen auf die Werkseinstellungen zurücksetzen möchten, drücken
Sie im Menü Einstellungen die Taste 【M】. Daraufhin werden alle Einstellungen wieder
auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Bestätigen Sie dies mit der On/Off-Taste.
D:01 Heizelemente ein-/ausschalten
Die OptiClimate enthält 3 Heizelemente. Diese sind bei Systemen mit 1 Phase alle 3 an 1
Phase angeschlossen und bei Systemen mit 3 Phasen über diese 3 Phasen verteilt.
Im Menü Einstellungen können diese Elemente einzeln ein- und ausgeschaltet werden.
Sie können auch alle ausgeschaltet werden, wenn zum Beispiel eine Zentralheizung zum
Heizen verwendet wird.
Einstellung:
D:1 =3 bedeutet:
D:1 =2 bedeutet:
D:1 =1 bedeutet:
D:1 =0 bedeutet:
alle 3 Elemente werden heizen
2 Elemente werden heizen
1 Element wird heizen
alle Elemente sind ausgeschaltet
D:02 Temperaturschutz
Wenn die Raumtemperatur über 35°C ansteigt, schaltet das Gerät die Heizquellen über
die Klemmen 15 und 16 auf der Klemmenleiste aus. Diese Ausschalttemperatur kann mit
der Einstellung D:02 geändert werden. Es kann ein Wert zwischen 30°C und 40°C
ausgewählt werden. Wenn die Temperatur wieder unter die eingestellte
Kühlmodustemperatur absinkt, schaltet sich der Schutz wieder aus.
Der Schutz hat keinen Einfluss auf die Funktion der OptiClimate. Es wird jedoch eine
Fehlermeldung angezeigt, nämlich E:15 (siehe auch die Störungscodeliste).
D:03 Automatischer Neustart nach Spannungsunterbrechung
Wenn die Spannung unterbrochen wird, während das Gerät in Betrieb ist, schaltet sich
das Gerät standardmäßig wieder ein, wenn wieder Spannung vorhanden ist.
Wenn Sie möchten, dass das Gerät nach einer Spannungsunterbrechung ausgeschaltet
bleibt, wenn es durch eine externe Störung ausgegangen ist, müssen Sie die Einstellung
D:03 ändern. Einstellung:
D:03 = 0 bedeutet: automatischer Neustart ausgeschaltet.
D:03 = 1 bedeutet: automatischer Neustart eingeschaltet. Dies ist die
Standardeinstellung. Bei einer Spannungsunterbrechung wird immer ein Fehlercode
angezeigt, nämlich Code 14. Siehe auch die Störungscodeliste.
19
D:04 Nachtkühlung (Cool at Night) ein/aus
Mit dieser Einstellung kann die Nachtkühlung eingeschaltet werden.
D:04 = 0 bedeutet: „Cool at Night“ ausgeschaltet. Dies ist die Standardeinstellung.
D:04 = 1 bedeutet: „Cool at Night“ eingeschaltet.
Wenn die Mindesttemperatur im Modus Timer aus beispielsweise auf 22°C eingestellt ist,
kühlt das Gerät den Raum im Nachtstand auf 22°C. Wenn die Raumtemperatur unter
22°C abfällt, heizt das Gerät. Diese Funktion kann bei einem warmen Klima, in einem
sehr gut isolierten Raum oder bei anderen nicht ausschaltbaren Heizquellen notwendig
sein.
Wenn die „Cool at Night“-Funktion aktiv ist, wird auf dem Display ein Mondsymbol
angezeigt.
D:05 Vorheizung (Pre-Heat) ein/aus
Mit diesem Parameter kann das Vorheizen eingeschaltet werden.
D:05 = 0 bedeutet: „Pre-Heat“ ausgeschaltet. Dies ist die Standardeinstellung.
D:05 = 1 bedeutet: „Pre-Heat“ eingeschaltet.
Wenn „Pre-Heat“ eingeschaltet ist, heizt das Gerät den Raum eine Stunde vor Beginn des
Tageszeitraums (timer on) auf die eingestellte Kühlmodus(tages)temperatur vor. Der
Raum hat dann am Tagesbeginn sofort die entsprechende Temperatur. Abgesehen von
dem Vorteil, dass die Tagestemperatur sofort erreicht ist, wird damit auch dem Absetzen
von Feuchtigkeit auf kalten Teilen vorgebeugt, wodurch Schimmel reduziert oder
vermieden wird.
Achtung: Diese Einstellung funktioniert nur in Kombination mit dem Timer und daher
nicht im Lichtzellenmodus!
D:06 Nachheizung (Slow Cool-down) ein/aus
Mit diesem Parameter kann das Nachheizen eingeschaltet werden.
D:06 = 0 bedeutet: „Slow Cool-down“ ausgeschaltet. Dies ist die Standardeinstellung.
D:06 = 1 bedeutet: „Slow Cool-down“ eingeschaltet.
Wenn „Slow Cool-down“ eingeschaltet ist, lässt das Gerät den Raum bis eine Stunde nach
dem Ende des Tageszeitraums langsam abkühlen.
Achtung: Diese Einstellung funktioniert nur in Kombination mit dem Timer und daher
nicht im Lichtzellenmodus!
D:07 2 Räume 12/12 kühlen(Dual Room) ein/aus
Mit dieser Einstellung kann das abwechselnde Kühlen von 2 Räumen eingeschaltet
werden.
D:07 = 0 bedeutet: Der Dual-Room-Betrieb ist ausgeschaltet. Dies ist die
Standardeinstellung.
D:07 = 1 bedeutet: Der Dual-Room-Betrieb ist eingeschaltet. Wenn diese Funktion aktiv
ist, wird unten rechts auf dem Bildschirm ein Haus angezeigt.
Um diese Funktion verwenden zu können, müssen ein 3-Wege-Ventil und ein AnschlussSet bestellt werden, das aus den folgenden Komponenten besteht: 3-Wege-Ventil,
Anschlusskasten, 2. Temperatursensor, externer Wasserverschluss und ausführliche
Montageanleitung/Bedienungsanleitung.
D:08 Alarmausgang N.O. oder N.C.
Mit dieser Einstellung kann der Alarmausgang angepasst werden.
D:08 = 0 bedeutet: N.C. Normally Closed (Öffner). Dies ist die Standardeinstellung.
D:08 = 1 bedeutet N.O. Normally Open (Schließer).
Informationen zur richtigen Einstellung finden Sie in der Bedienungsanleitung des
anzuschließenden GSM-Melders oder Alarms.
20
D:09 Wahlmöglichkeiten beim Wasserventil
Sie haben die Wahl, das Wasserventil nur zu öffnen, wenn Wasser angefordert wird, oder
das Wasserventil nur zu verwenden, wenn der Wasser-Leckagesensor eine Leckage
detektiert. Wenn D:09 auf 0 eingestellt ist, öffnet sich das Ventil nur während des
Kühlens. Wenn die Einstellung 1 gewählt wird, öffnet sich das Ventil nur bei einer
Wasserleckage.
D:10 Timer-Ausgang
Wenn D:10=0 eingestellt ist, unterbrechen die Ausgänge 15 und 16 den
Hochtemperaturalarm. Wenn D:10=1 eingestellt ist, verläuft der Hochtemperaturalarm
nicht mehr über diese Kontakte. Bei D:10=1 ist 16 der gemeinsame Kontakt und 16 & 17
sind die gegenseitigen Wechselkontakte. Die Uhr der OPTICLIMATE (OC) betätigt dann
diesen Wechselkontakt und die Uhr in der OC kann die Uhr bzw. den Timer der Schalttafel
ersetzen. Die Lampen werden dann synchron mit dem Kühlmodus der OC betrieben. Um
nun einen Hochtemperaturschutz herzustellen, muss Kontakt 16 mit dem Alarmausgang
auf der Platine in Reihe angeordnet werden. Wenn eine hohe Temperatur auftritt,
unterbricht dieser Ausgang das Signal des Timers und der Temperaturschutz funktioniert
noch immer. Die Einstellung des Alarmausgangs muss dann auf NC (0
Standardeinstellung) eingestellt sein.
D:11 Hysterese der Temperatur
Bei dieser Einstellung kann die Hysterese (Bandbreite) der Temperaturregelung
angepasst werden. Dies ist die Temperaturdifferenz, die zum Ein- und Ausschalten des
Kompressors erforderlich ist.
Einstellung: D:11 = 2 bedeutet: Die Hysterese ist 2. Dies ist die Standardeinstellung.
Die Hysterese kann von 1 bis 4°C in Schritten von 0,5°C eingestellt werden. Wenn die
eingestellte Tagestemperatur beispielsweise auf 28°C eingestellt ist und die Hysterese auf
2°C, beginnt die Einheit bei 29°C zu kühlen und sie stoppt bei 27°C mit dem Kühlen. Um
die Hysterese tatsächlich zu verkürzen, muss die Pausenzeit des Kompressors ebenfalls
verkürzt werden (D:27).
D:12 Minimal einstellbare Heiztemperatur
Mit dieser Option kann die minimal einstellbare Heiztemperatur verändert werden. Die
einstellbaren Werte bei D:12 sind Standard=16°C, Max.=20°C, Min.=10°C.
D:13 Maximal einstellbare Heiztemperatur
Mit dieser Option kann die maximal einstellbare Heiztemperatur verändert werden.
Die einstellbaren Werte bei D:13 sind Standard=35°C, Max.=50°C, Min.=25°C.
D:14 Minimal einstellbare Kühltemperatur
Mit dieser Option kann die minimal einstellbare Kühltemperatur verändert werden.
Die einstellbaren Werte bei D:14 sind Standard=16°C, Max.=20°C, Min.=10°C.
D:15 Maximal einstellbare Kühltemperatur
Mit dieser Option kann die maximal einstellbare Kühltemperatur verändert werden.
Die einstellbaren Werte bei D:15 sind Standard=35°C, Max.=35°C, Min.=25°C.
D:16 Frostschutz Kühlwasser
Mit dieser Option kann festgelegt werden, bei welcher Temperatur der Frostschutzalarm
aktiviert wird. Die Einstellungen bei D:16 sind Standard=3°C, Min.=0°C, Max.=10°C.
21
D:17 Frostschutz Kühlblock
Mit dieser Option kann festgelegt werden, bei welcher Temperatur der Frostschutzalarm
für den Kühlblock aktiviert wird. Die Einstellungen bei D:17 sind Standard=0°C,
Max.=5°C, Min.=-2°C.
D:18 Kühlwassertemperatur zu hoch
Mit dieser Option kann festgelegt werden, bei welcher Temperatur der Alarm
„Kühlwassertemperatur zu hoch“ aktiviert wird. Die Einstellungen bei D:18 sind
Standard=57°C, Max.=60°C, Min.=40°C.
D:19 Kühlwassertemperatur zu niedrig
Mit dieser Option kann festgelegt werden, bei welcher Temperatur der Alarm
„Kühlwassertemperatur zu niedrig“ aktiviert wird. Die Einstellungen bei D:19 sind
Standard=4°C, Min.=0°C, Max.=10°C und 1°C.
D:20 Nicht in Verwendung
D:21 Kühlblock zu warm
Mit dieser Option kann festgelegt werden, bei welcher Temperatur der Alarm „Kühlblock
zu warm“ aktiviert wird. Die Einstellungen bei D:21 sind Standard=24°C, Max.=30°C,
Min.=15°C. Die Temperatur muss eine bestimmte Zeit lang zu hoch sein, damit der Alarm
aktiviert wird. Diese Zeitspanne wird über D:22 festgelegt. D:21 und D:22 bestimmen
zusammen, wann Fehler 11 (Error11) aktiviert wird.
D:22 Zeitspanne Kühlblock zu warm
Mit dieser Option kann festgelegt werden, wie lange es dauern muss, bevor ein Alarm
„Kühlblock zu warm“ ausgelöst wird. Die Einstellungen bei D:22 sind Standard= 30 Min.,
Max.=40 Min., Min.=20 Min.
Die Höhe der Temperatur wird durch D:21 bestimmt. D:21 und D:22 bestimmen
zusammen, wann E:11 (Fehler 11) aktiviert wird.
D:23 Temperaturkompensation Raumtemperatursensor
Mit dieser Option kann der Raumtemperatursensor kalibriert werden. Die Einstellung
kann verändert werden, wenn die Anzeige auf dem Display nicht mit der Realität
übereinstimmt. Die Einstellungen bei D:23 sind Standard=0°C, Max.=5°C und Min.=5°C, einstellbar in Schritten von 0,5°C.
D:24 Temperaturkompensation Kühlblocktemperatursensor
Mit dieser Option kann der Kühlblocktemperatursensor kalibriert werden. Die
Einstellungen bei D:24 sind Standard=0°C, Max.=5°C und Min.=-5°C, einstellbar in
Schritten von 0,5°C.
D:25 Temperaturkompensation Kühlwassertemperatursensor
Mit dieser Option kann der Kühwassertemperatursensor kalibriert werden. Die
Einstellungen bei D:25 sind Standard=0°C, Max.=5°C und Min.=-5°C, einstellbar in
Schritten von 0,5°C.
D:26 Temperaturkompensation Dual-Room-Raumtemperatursensor
Mit dieser Option kann der 2. Raumtemperatursensor in der Dual-Room-Konfiguration
kalibriert werden. Die Einstellungen bei D:26 sind Standard=0°C, Max.=5°C und Min.=5°C, einstellbar in Schritten von 0,5°C.
22
D:27 Pausenzeit Kompressor
Mit dieser Einstellung kann die Pausenzeit zwischen dem Ein- und Ausschalten des
Kompressors angepasst werden.
Einstellung: D:27 = 15 bedeutet: Die Pausenzeit beträgt 15 Sekunden. Dies ist die
Standardeinstellung. Diese Option kann verwendet werden, wenn sich die Temperaturen
in der Zeit, in der sich der Kompressor im Ruhezustand befindet, im Raum zu stark
erhöhen.
D:28 Wasserleckage-Alarm ein/aus
Mit dieser Option kann der Wasserleckage-Alarm ein- und ausgeschaltet werden. Wenn
D:28 auf 1 steht, ist der Alarm an. Wenn D:28 auf 0 steht, ist der Alarm aus.
D:29 Beleuchtung des Displays
Mit dieser Option kann die Beleuchtung auf dem Display der Fernbedienung ein- und
ausgeschaltet werden.
0=Automatisch (Standardeinstellung)
1=Immer ein
D:31 Piepton ein/aus
Der Ton, der beim Bedienen der Fernbedienung ertönt, kann ein-/ausgeschaltet werden.
0=aus
1=ein
D:32 Fahrenheit/Celsius
Die Temperaturanzeige auf dem Display ist in Fahrenheit oder Celsius möglich.
0=Celsius
1=Fahrenheit
Inspektion/Wartung
Kontrollieren Sie regelmäßig, ob alle Kupplungen der Wasseranschlüsse noch gut
festgezogen sind und keine Leckagen vorliegen.
Kontrollieren Sie regelmäßig, dass sich keine Verdickung an der schwarzen Spule
(schwarzer Block am Messingventil) des Messing-Magnetventils (Wasserverschluss)
bildet. Bei einem mangelhaften (feuchten) Kontakt kann die Spule zu heiß werden und
sich ausdehnen. Wenn nichts dagegen unternommen wird, kann die Spule durchbrennen
und das Magnetventil wird sich nicht mehr öffnen.
Der Staubfilter auf der Rückseite des Geräts muss alle 10-12 Wochen auf
Staubansammlung kontrolliert werden. Wenn sich eine Staubschicht auf dem Filter
abgesetzt hat, muss diese mit einem Staubsauger beseitigt werden.
Für ein einwandfreies Funktionieren muss der Aktivkohlefilter alle 10-12 Wochen
ausgetauscht werden. Er ist ein wesentlicher Bestandteil der Anlage und darf nicht
vergessen werden. Wenn kein Austausch erfolgt, verliert der normale Filter schneller
seine Funktionsfähigkeit und lässt Partikel durch. Zum Austauschen des Aktivkohlefilters
muss zuerst der Staubfilter entfernt werden.
Wenn mit einem Luftbefeuchter gearbeitet werden soll, müssen Sie dafür sorgen, dass
dieser an einen Umkehr-Osmosefilter oder einen Kalkfilter angeschlossen ist. Ein durch
Kalkablagerungen beschädigter Lüfter wird nicht von der Garantie gedeckt.
23
Wenn der Staubfilter bei Verwendung eines Luftbefeuchters in Kombination mit einem
Kalkfilter noch immer weiße Ablagerungen aufweist, ist ein Osmosefilter erforderlich; das
Wasser ist dann zu hart für die Verwendung mit einem Kalkfilter. Bei einem gut
dimensionierten Raum wird kein Luftbefeuchter benötigt.
24
Störungsanalyse und Fehlermeldungen
Falls sich das Gerät nicht einschalten lässt und das Display der Fernbedienung und die
LEDs auf der Platine ebenfalls aus sind, ist wahrscheinlich keine Spannung vorhanden. Es
kann auch sein, dass die interne Sicherung durchgebrannt ist; sie befindet sich neben der
Platine in einem Kunststoffgehäuse.
Wenn sich das Gerät nicht einschalten lässt und Spannung vorhanden ist (LED auf der
Platine blinkt und das Display der Fernbedienung zeigt E:01 an), müssen wahrscheinlich
2 der 3 Phasen miteinander vertauscht werden, welche der 3 ist dabei unwichtig.
Schaltet der Leitungsschutzschalter ab, wenn das Gerät zu kühlen beginnt, wurde
wahrscheinlich ein falscher Wert oder ein falscher Typ installiert. Die korrekten Daten
finden Sie in den technischen Spezifikationen (Seite 8).
Wenn das Gerät merkwürdige Geräusche produziert oder schlecht kühlt, prüfen Sie in
jedem Fall auf dem Manometer, dass der Zeiger nicht zu weit rechts von der Mitte des
Anzeigefensters steht, und kontrollieren Sie, dass die Wassertemperatur 50°C nicht
überschreitet. Sollte dies der Fall sein, sorgen Sie dafür, dass das Gerät mehr Wasser
erhält, und prüfen Sie, ob der Zeiger des Manometers sinkt. Regeln Sie den Zeiger dann
so aus, wie beschrieben in Abschnitt Einregelung auf Seite 18.
Wenn weiterhin Wasser durch das Gerät fließt, obwohl das Gerät ausgeschaltet ist, wurde
möglicherweise das Magnetventil verkehrt herum montiert. Kontrollieren Sie den Pfeil auf
dem Messinggehäuse.
Wenn Wasser an den Seiten aus dem Gerät tropft, liegt ein Problem mit dem
Kondensatablauf vor. Prüfen Sie mit einer Wasserwaage, ob das Gerät genügend Gefälle
hat (siehe den Abschnitt Montage). Möglicherweise hat der Kondensatschlauch auch zu
viele Bögen oder es liegt eine Verstopfung vor.
Störungscodeliste
Error 01 = Meist sind die Phasen gekreuzt (Reversal). Nur bei der 15000-Serie aktiv.
Es müssen wahrscheinlich 2 der 3 Phasen miteinander vertauscht werden; welche der 3
ist unerheblich. Wenn das Gerät bereits funktioniert hat, sind die Phasen richtig
angeschlossen. Dann liegt möglicherweise ein Problem mit der elektrischen Spannung
vor. Dies kann überprüft werden, indem im weißen Kasten oben in dem Elektroabteil
kontrolliert wird, welche LED leuchtet.
Over voltage
Low voltage
Phase loss
Reversal
Normal
=
=
=
=
=
Spannung zu hoch
Spannung zu niedrig
Phase unterbrochen
Phasenreihenfolge verkehrt (gekreuzt)
Phasen richtig angeschlossen und Spannung korrekt
Error 02= Kondenswasser läuft nicht ab. Kontrollieren Sie den Kondenswasserablauf auf
Verstopfungen und kontrollieren Sie, ob das Gerät ausreichend Gefälle in Richtung
Kondenswasserablauf hat.
Error 03 = Temperatur des Ablaufwassers ist höher als 57°C.
Wenn die Fehlermeldung angezeigt wird, wenn das Gerät bereits eine Weile in Gebrauch
ist, fließt zu wenig oder kein Wasser durch das Gerät. Vielleicht ist der Druck zu hoch
eingestellt; er darf maximal 2,2 MPa betragen. Siehe den Abschnitt Einregelung der
Kühlkapazität (Seite 18), dort finden Sie Informationen zum Erhalten des richtigen
Durchflusses.
25
Error 04 = Umgebungstemperatur zu niedrig.
Das Gerät steht in einer kalten Umgebung, wodurch die Gefahr des Einfrierens besteht.
Der Raum, in dem sich die OptiClimate befindet, muss wärmer als 4°C sein.
Error 05= Umgebungstemperatursensor nicht angeschlossen oder defekt.
Error 06= Kühlblocktemperatursensor nicht angeschlossen oder defekt.
Error 07= Rückleitungstemperatursensor Kühlwasser nicht angeschlossen oder defekt.
Error 08 = Wasser-Leckageschutz aktiv.
Es liegt eine Wasserleckage vor. Beheben Sie die Leckage und trocknen Sie das Ende des
Sensors. Bei Dual-Room-Systemen weist Fehler 08 (Error 08) auf ein Problem mit dem 2.
Temperatursensor hin.
Error 09 = Thermosicherung des Kompressors wurde ausgelöst. Der Kompressor
verbraucht zu viel Strom. Wenn die Thermosicherung nach ihrer Rückstellung wieder
auslöst, wenden Sie sich bitte an den technischen Dienst. Die Thermosicherung befindet
sich links neben der Platine im Elektroabteil.
Error 10 = Frostschutz; die Temperatur des Kühlblocks ist zu niedrig.
Wenn der Kühlblock kälter als 0°C ist, kann er zufrieren.
Das Gerät stoppt dann die Kühlung und beginnt mit dem Auftauen. Wahrscheinlich fließt
zu viel Wasser durch das Gerät und seine Kühlkapazität ist dadurch zu hoch. Der
minimale Druck beträgt 1,3 MPa. Möglicherweise muss der Druck ein wenig erhöht
werden, um die Kühlkapazität ein wenig zu reduzieren. Siehe Abschnitt Einregelung, um
dies zu beheben. Es ist auch möglich, dass der Staub-/Aktivkohlefilter verstopft ist oder
die Ausblasvorrichtung zu eng ist (zu wenig Öffnungen oder ein zu dünner Schlauch),
wodurch das Gerät seine kalte Luft nicht abgeben kann.
Error 11 = Mangelhafte Kühlung.
Die Kühlung funktioniert nicht einwandfrei. Wahrscheinlich befindet sich eine Leckage im
Kühlsystem und diese undichte Stelle muss repariert werden. Außerdem kann der
Kondensator des Kompressors defekt sein.
Error 12 = Schutz vor hohem Druck.
Wenn diese Fehlermeldung angezeigt wird, fließt wahrscheinlich überhaupt kein Wasser
durch das Gerät. Diese Störung muss unverzüglich behoben werden. Das Gerät kann
seine Wärme nicht abgeben und der Druck des Kühlsystems wird immer wieder zu hoch
ansteigen. Möglicherweise erhält das Gerät zu wenig Wasser; siehe den Abschnitt
Einregelung der Kühlkapazität (Seite 18), um den richtigen Wasserdurchfluss zu
erreichen.
Wenn kein Wasser durch das Gerät fließt und die Hähne und das Magnetventil geöffnet
sind, könnte bei der Verwendung von Quellwasser oder verunreinigtem Wasser auch der
Wärmetauscher verstopft sein. Kontrollieren Sie das Sieb beim Zulauf.
Error 13 = Schutz vor niedrigem Druck.
Kontrollieren Sie das Manometer, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Ist der Druck
niedriger als 4 bar/0,4 MPa? Wenn ja, befindet sich eine Leckage im Kühlsystem und
diese undichte Stelle muss repariert werden.
Error 14 = Spannungsunterbrechungsalarm.
26
Die Spannungsversorgung des Geräts ist unterbrochen. Über diesen Alarm, der nur in der
Alarmhistorie unten im Fenster angezeigt wird, wird angegeben, dass ein
Spannungsproblem aufgetreten ist.
Error 15 = Schutz vor hoher Umgebungstemperatur aktiv.
Erst wenn die Umgebungstemperatur unter die eingestellte Kühlmodustemperatur fällt,
schaltet das Gerät die Heizquellen wieder ein und der Alarm verschwindet. Es bleibt
jedoch eine 15 im Protokoll unten auf dem Display stehen. Diese Anzeige kann gelöscht
werden, indem die Taste (R) gedrückt wird.
Error 16 = Wasser-Leckageschutz aktiv. Es ist eine Leckage aufgetreten. Der externe
Wassersensor (5 m langes Kabel mit 2 blanken Drähten am Kabelende) ist mit Wasser in
Berührung gekommen und die Wasserzufuhr wurde unterbrochen. Nach der Behebung
der Leckage müssen Sie die Taste 【ON/OFF】 drücken. Das Gerät nimmt dann den
Normalbetrieb wieder auf. Bei den übrigen Fehlermeldungen müssen Sie sich an Ihren
Lieferanten wenden.
Als optionale Sonderausstattung lieferbar
Schwingungsfederdämpfer
Schwingungsdämpfer für einen besonders stillen Raum. Diese Dämpfer sind genau auf
das Gewicht des Geräts ausgelegt und sie sorgen für eine fast hundertprozentige
Körperschalldämmung.
Dieser Dämmwert lässt sich mit anderen Lösungen aus dem Baumarkt niemals erzielen.
Dämpfungsmatte mit selbstklebender Schicht (2 Stück)
Anti-Vibrationsmatten; Dämpfungsmatten für einen besonders stillen Raum. Diese Matten
können auf die glatten Paneelflächen des Geräts geklebt werden, um auch abstrahlende
Geräusche auf ein Minimum zu begrenzen.
Anschluss-Set für offene Wasserflächen (Wassergraben usw.)
Das Set besteht aus einem geschlossenen Wärmetauschersystem mit Glykolfüllung
(Frostschutz) und einer Pumpe.
Förderpumpe für Kondenswasser
Förderhöhe bis maximal 4 m. Diese Pumpe wird häufig eingesetzt, wenn kein Abfluss für
das Kondenswasser in der Nähe vorhanden ist oder wenn das Gerät an einer Stelle
angeordnet ist, die tiefer liegt als der Abfluss. Anschluss PVC-Schlauch 6 mm.
Standardmäßig geliefert mit 5-Meter-Schlauch.
3-Wege-Ventil
Wird mit Servomotor und zusätzlichem Temperatursensor mit 10 m Länge geliefert.
Dieses Ventil ermöglicht es, 2 Räume 12h/12h zu kühlen, wenn die Dual-Room-Funktion
eingeschaltet ist. Jeder Raum hat einen eigenen Sensor und die Sensoren überwachen
den Raum, in dem die Kühlung aktiv ist. Der Hochtemperaturschutz wird für beide Räume
gleichzeitig aktiv sein.
27
Anschlusskasten
Dieser Anschlusskasten kann auf der Rückseite der OptiClimate montiert werden, sodass
das Gerät außerhalb des Raums aufgestellt werden kann. An den Anschlusskasten
können 1 bis 3 Schläuche angeschlossen werden, um warme Luft aus dem Raum
abzusaugen. Dimensionieren Sie die Saugschläuche immer so groß wie möglich.
Aktivkohlefilter (3 Stück)
Siehe auch Inspektion und Wartung
28
Übersicht über Störungscodes
Bewahren Sie diese Fehlerliste in der Nähe der OptiClimate auf.
E:01 Phasenwächter (nur 15000pro3)
E:02 Kondenswasserablauf
E:03 Temperatur Ablaufwasser zu hoch (>57°)
E:04 Umgebungstemperatur zu niedrig (<4°)
E:05 Raumtemperatursensor nicht angeschlossen
E:06 Kühlblocktemperatursensor nicht angeschlossen
E:07 Rückleitungstemperatursensor nicht angeschlossen
E:08 Raumtemperatursensor nicht angeschlossen (DualRoom)
E:09 Thermosicherung Kompressormotor
E:10 Frostschutz Kühlblock
E:11 Alarm mangelhafte oder keine Kühlung
E:12 Schutz vor hohem Druck (Kühlsystem)
E:13 Schutz vor niedrigem Druck (Kühlsystem)
E:14 Spannungsunterbrechung
E:15 Schutz vor hoher Raumtemperatur
E:16 Wasser-Leckageschutz
29
Was this manual useful for you? yes no
Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

Download PDF

advertising