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GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
BEDIENUNGSANLEITUNG
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
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GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
INHALTSVERZEICHNIS
I / ANNAHME DER WAREN
I.1 / Eingangskontrolle
I.2 / Auspacken
I.3 / Lagerung
S 4/36
S 4/36
S 4/36
II / INSTALLATION
II.1 / Handhabung
II.2 / Platzbedarf
II.3 / Aufstellung
II.4 / Siphon
S 4/36
S 4/36
S 4 und 5/36
S 5/36
III / AUFBAU UND FUNKTION
III.1 / Allgemeines
S 5/36
III.2 / GTDHR EC : 2 einstellbare Ventilationsgeschwindigkeiten %
S 6/36
®
III.3 / GTDHR DIVA EC : Proportionale Ventilation zwischen 2 einstellbaren Luftmengen
(Niedriggeschwindigkeit/ Hochgeschwindigkeit) in Funktion vom CO2-Gehalt (ppm)
S 6/36
III.4 / GTDHR LOBBY® EC : Ventilation mit konstantem Druck
S 6/36
®
III.5 / GTDHR MAC2 EC : 1 oder 2 einstellbare KONSTANTE Luftmengen (m³/h)
S 6/36
III.6 / GTDHR QUATTRO® EC : Proportionale Ventilation zwischen 2 KONSTANTEN
Luftmengen (m³/h) in Funktion vom CO2 –Gehalt (ppm )
S 6/36
IV / LUFTTECHNISCHER ANSCHLUSS
S 7/36
V / LAGE DER KOMPONENTEN IN DER ANLAGE
S 7/36
VI / ELEKTRISCHE BEDRAHTUNG
VI.1 Zugang zur Platine
VI.2 Spannungsversorgung und Kabelquerschnitt
VI.3 Anschluss der Fühler
VI.4 Klemmleiste der Platine
VI.4.1 Anschluss der Klemmleiste für Spannungsversorgung 9008 bis 9070
VI.4.2 Anschluss der Klemmleiste für die Bedienung 9008 bis 9070
VI.4.3 Überbrückung im Falle nicht verwendeter Optionen
VI.5 Anschluss der Motoren
VI.6 Anschluss des Pressostats für MAC2® EC / LOBBY® EC / QUATTRO® EC
VI.7 Anschluss des CO2-Fühlers für DIVA® EC / QUATTRO® EC
VI.8 Ökonologischer Bypass
VI.9 Nachtkühlung “Night Cooling”
VI.10 Automatische Enteisung
VI.11 Warmwasser- und Kaltwasserbatterie
VI.12 Umschaltbatterie
VI.13 Direktexpansionsbatterie für Kanäle
VI.14 Elektrische Batterie für GTDHR FIRST
VI.15 Integrierte elektrische Heizbatterie für GTDHR PREMIUM BE und INFINITE BE
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
Erstellt von JC
S 8/36
S 8/36
S 8/36
S 9 bis 11/36
S 9/36
S 10 und 11/36
S 11/36
S 12 und 13/36
S 14/36
S 14/36
S 14/36
S 15/36
S 15/36
S 15/36
S 15/36
S 16/36
S 16/36
S 16/36
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GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
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INHALTSVERZEICHNIS
VI.16 Integrierte elektrische Enteisungsbatterie für GTDHR INFINITE BE
und INFINITE BC
VI.17 / Signalverstärker
S 17/36
S 18/36
VII / PARAMETEREINSTELLUNGEN
VII.1 / Bedienung (an Corrigo-Regelung oder Fernbedienung)
VII.2 / Baumstruktur des Menüs
VII.3 / Ändern der Parameter
VII.3.1 Zugang zu passwortgeschützten Parametern
VII.3.2 Regelung der verschiedenen Timer-Einstellungen für Daten und Uhrzeiten
VII.3.2.a Datum und Uhrzeit der Corrigo-Regelung
VII.3.2.b Programmierung des Timer-Betriebs des Systems
VII.3.2.c Urlaubszeiten
VII.3.3 Änderung von Geschwindigkeit/Druck/Luftmenge bei Niedriggeschwindigkeit (LS)
und Hochgeschwindigkeit (HS)
VII.3.3.a GTDHR STANDARD und DIVA® EC
VII.3.3.b GTDHR LOBBY® EC
VII.3.3.c GTDHR MAC2® und QUATTRO® EC
VII.3.4 Änderung des Temperatursollwerts
VII.3.5 Änderung des CO2-Sollwerts
VII.3.6 Ein/Aus der Anlage oder externe Regelung auf Betrieb mit Niedriggeschwindigkeit LS /
Hochgeschwindigkeit HS über die Corrigo-Regelung oder die Fernbedienung
VII.3.7 Besondere Parameter (Änderung des Typs der Regelung und Änderung % Night Cooling)
VII.3.8 Besondere Parameter MODBUS/LON-Kommunikation und Signalverstärker
VII.3.8.a Signalverstärker
VII.3.8.b MODBUS-Kommunikation
VII.3.8.c LON-Kommunikation
VII.3.8.d WEB-Kommunikation
VII.3.8.e BACNET
S 18/36
S 19 bis 21/36
S 22 bis 27/36
S 22/36
S 22/36
S 22/36
S 22/36
S 22/36
S 23/36
S 23/36
S 23/36
S 23/36
S 24/36
S 24/36
S 25/36
S 25/36
S 26/36
S 27/36
S 27/36
S 27/36
S 27/36
S 27/36
VIII / STÖRUNGSBESEITIGUNG
VIII.1 Die verschiedenen Arten von Fehlermeldungen
VIII.2 Austausch der Batterie
S 27 bis 29/36
S 30/36
IX / WARTUNG
S 31/36
X / NOTIZEN UND KURVEN
S 32 bis 36/36
MS-CDF-001 A
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Gemäß den geltenden Normen darf die Installation der Maschine nur durch für diesen Gerätetyp qualifiziertes Personal durchgeführt werden. Bei der Installation zu beachten:
- Transport der Maschine gemäß den Angaben in Kapitel II.1.
- Für die erforderliche persönliche Schutzausrüstung sorgen, um Verletzungen durch
elektrische und mechanische Risiken zu vermeiden (Verletzungen durch Kontakt mit Eisenblech, scharfen
Kanten usw.)
- Herstellung der elektrischen Anschlüsse nach Abschaltung der elektrischen Spannung, gemäß den
Empfehlungen in Kapitel VI.
- Die Erdung gemäß den geltenden Normen vornehmen.
- Die Maschine erst an Spannung legen, nachdem das Gerät vollständig installiert wurde
(Kanal in Ordnung und Inspektionspaneele geschlossen).
I / ANNAHME DER WAREN
Die Systeme werden auf Längsträgern oder Rahmen und in Kunststofffolie verpackt geliefert.
I.1 / Eingangskontrolle
Bei Annahme des Materials den Zustand der Verpackung und des Materials kontrollieren. Bei Beschädigung
spezifische Beschwerden unverzüglich auf dem Lieferschein des Spediteurs notieren.
I.2 / Auspacken
Beim Auspacken des Materials sind folgende Punkte zu beachten:
- Vorhandensein der korrekten Anzahl Pakete.
- Vorhandensein des vorgesehenen Zubehörs (Ventilregister, Dachhaube, elektrische Geräte...).
Nach dem Auspacken des Materials müssen Abfälle entsprechend den geltenden Vorschriften entsorgt werden.
Verpackungsmaterial darf keinesfalls in der Natur abgeladen werden.
I.3 / Lagerung
Das Material muss an einem geschützten und trockenen Ort gelagert werden, bei Temperaturen zwischen -20 °C und
40 °C .
II / INSTALLATION
II.1 / Handhabung
Der Transport der Anlagen darf ausschließlich in ihrer Installationsposition erfolgen .
Erfolgt die Handhabung des Geräts mit einem Gabelhubwagen, ist darauf zu achten, dass dieser die
Tragstruktur unterstützt, nicht die Paneele des Gehäuses.
Erfolgt der Transport des Geräts mit einem Kran, sind vier Kabel gleicher Länge zu verwenden. Diese müssen
mindestens ebenso lang sein, wie der Abstand zwischen den beiden am weitesten voneinander entfernt
liegenden Ankerpunkten.
Sind L x B x H > 5 Meter => muss das Gehäuse mithilfe eines Hubbalkens angehoben werden .
II.2 / Platzbedarf
Generell wird empfohlen, dass von der Wartungsseite her ein der Gehäusebreite entsprechender Zugang vorhanden sein sollte. Diese Anlagen benötigen einen Siphon und müssen ausreichend hoch installiert werden, um dessen
Montage zu ermöglichen. Achtung: Bei vertikalen Anlagen an der Rückseite mindestens 300 mm für die Anschlüsse der
Kondensatableitung vorsehen.
II.3 / Aufstellung
Die Anlage muss auf stabilem und ebenem Untergrund installiert werden (gegebenenfalls Schwingungsdämpfer
verwenden). Für den lufttechnischen Anschluss müssen die Abmessungen der Kanalquerschnitte im Verhältnis zu den
Abmessungen der flexiblen Verbindungsmuffen gewählt werden, die korrekt angezogen werden müssen.
Die Anlage so installieren, dass schlechtes Wetter oder die Umgebungstemperatur die internen Komponenten der Anlage während der Aufstellung und der weiteren Nutzung nicht beschädigen können (eventuell ein Schutzventil vorsehen).
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Bodenmontage der Anlage: Die Anlage muss auf ausreichend stabilem und ebenem Untergrund installiert werden
(gegebenenfalls Schwingungsdämpfer verwenden). Für die Anlagen ist in Richtung der Gerätebreite für die Ableitung von
Kondenswasser eine Neigung von 2 bis 3 % vorzusehen (Anschluss des Kondensatablaufs: siehe Kapitel II.4).
Außenaufstellung der Anlage: Damit sich die Anlage hinreichend hoch über dem Boden befindet, werden als Option
Sockel (PCB) angeboten. Gegebenenfalls außerdem eine Dachhaube (GTDXHR – TCDF New) und abgeschrägte Rohre
mit Gitter (UT) oder einen Regenschutz (MVX – AGC) vorsehen (als Option erhältlich). Für die Anlagen ist in Richtung
der Gerätebreite für die Ableitung von Kondenswasser eine Neigung von 2 bis 3 % vorzusehen (Anschluss des Kondensatablaufs: siehe Kapitel II.4).
PCB
DPC
AGC
BBG
Deckenmontage der Anlage: Die Anlagen werden vorzugsweise an einem Rahmen angebracht, der an der Decke des Gebäudes befestigt ist, wobei das höchstzulässige Gewicht zu berücksichtigen ist (Rahmen zulasten des Installateurs).
Für diese Anlagen ist in Richtung der Gerätebreite für die Ableitung von Kondenswasser eine Neigung von 2 bis 3 %
vorzusehen (Anschluss des Kondensatablaufs: siehe Kapitel II.4). Ferner können die Anlagen GTDHR 9008 – 9023 mithilfe von M8-Gewindestangen, die an den Montagefüßen an der Gehäuseunterseite befestigt werden, direkt in der Decke
verankert werden.
Vor der Inbetriebnahme der Anlage kontrollieren, dass alle Schrauben richtig festgezogen sind,
insbesondere die Schrauben der umlaufenden Komponenten.
II.4 / Siphon
An jedem Kondensatablauf ist ein Siphon vorzusehen. Ein einziger Siphon reicht nicht für mehrere Kondensatabläufe
aus. Achtung: Der Siphon muss fachgerecht angeschlossen werden, um eine optimale Kondensatableitung zu gewährleisten.
Die Höhe H muss mindestens dem maximalen internen Unterdruck der Anlage entsprechen
(Δp in mm).
Beispiel: Δp = 500 Pa ~= 50mm WS
=> H > 50mm 2H > 100mm
III / AUFBAU UND FUNKTION
III.1 / Allgemeines
Die GTDHR-Produktreihe ist ein Sortiment von Doppelstromanlagen mit selbstregelnder Energierückgewinnung mit sehr
hoher Leistung und hohem Wirkungsgrad für tertiäre und industrielle Anlagen. Der Wirkungsgrad liegt bei mehr als 90 %.
GTDHR FIRST: Zur Steuerung einer nicht integrierten, umschaltbaren Batterie (nicht integrierte Warm- und/oder Kaltwasserbatterie) oder einer nicht integrierten elektrischen Batterie. Auf Anfrage auch für die Steuerung einer nicht integrierten
elektrischen Batterie und einer nicht integrierten Kaltwasserbatterie.
GTDHR PREMIUM BC: Zur Steuerung einer integrierten Warmwasserbatterie und einer nicht integrierten Kaltwasserbatterie.
GTDHR PREMIUM BE: Zur Steuerung einer integrierten elektrischen Batterie und einer nicht integrierten Kaltwasserbatterie.
GTDHR INFINITE BC: Zur Steuerung einer integrierten Warmwasserbatterie, einer integrierten Enteisungsbatterie und
einer nicht integrierten Kaltwasserbatterie.
GTDHR INFINITE BE : Zur Steuerung einer integrierten elektrischen Batterie, einer integrierten Enteisungsbatterie und
einer nicht integrierten Kaltwasserbatterie.
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III.2 / GTDHR : 2 einstellbare Ventilationsgeschwindigkeiten “MODE VENTIL %”




Hochgeschwindigkeit
Regelung einer Minimalgeschwindigkeit (LS) und einer Maximalgeschwindigkeit (HS) in %.
Ausgerüstet mit einem Timer, der werkseitig auf konstanten Betrieb mit
Niedriggeschwindigkeit
Hochgeschwindigkeit HS eingestellt ist (auf Niedriggeschwindigkeit LS von 22.00 Uhr bis
06.00 Uhr, um die Nachtkühlfunktion “Night Cooling” zu ermöglichen).
Möglichkeit, einen extern veranlassten Stopp aus Entfernung hinzuzufügen
Luftmenge
(potenzialfreier Schließkontakt).
Möglichkeit, einen extern veranlassten Start mit Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS aus
Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreie Schließkontakte).
III.3 / GTDHR DIVA EC: Proportionale Ventilation zwischen zwei einstellbaren Luftmengen
(Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS) in Funktion von
Hochgeschwindigkeit
einem einstellbaren CO2-Gehalt. “MODE AUTO CO2”






Regelung der Minimalgeschwindigkeit (LS) und der Maximalgeschwindigkeit (HS) in %.
Der CO2-Wert wird werkseitig auf 1000 ppm (gemäß RT2012) geregelt.
Der Wechsel zwischen Niedriggeschwindigkeit LS und Hochgeschwindigkeit HS
Niedriggeschwindigkeit
erfolgt in Abhängigkeit vom CO2-Gehalt.
Ausgerüstet mit einem Timer, der werkseitig auf konstanten Betrieb mit
Luftmenge
Hochgeschwindigkeit HS eingestellt ist.
Möglichkeit, einen extern veranlassten Stopp aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt).
Steuerung der Zulufttemperatur mit externer Kompensation (Luftgesetz).
Hinweis : Damit die CO2-Regelung funktioniert, muss die Anlage die folgenden Anforderungen erfüllen:
Timer Hochgeschwindigkeit HS auf 0 (Timer normale Geschwindigkeit)
Timer Niedriggeschwindigkeit LS in Betrieb (Timer begrenzte Geschwindigkeit)
Kein eingeschalteter externer Start (Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS) oder externer Stopp
III.4 / GTDHR LOBBY® EC: Ventilation mit konstantem Druck (Pa)





Konstantdruckregelung (Pa).
Konstanter Druck
Ausgerüstet mit einem Timer, der werkseitig auf konstanten Betrieb mit
Niedriggeschwindigkeit LS eingestellt ist.
Möglichkeit, einen extern veranlassten Start mit Niedriggeschwindigkeit LS aus
Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt).
Luftmenge
Möglichkeit, einen extern veranlassten Stopp aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt).
Steuerung der Zulufttemperatur mit externer Kompensation (Luftgesetz).
III.5 / GTDHR MAC2® EC: 1 oder 2 KONSTANTE Luftmengen zur Wahl (m³/h)











Konstanter Luftmenge LS
Regelung von 1 oder 2 konstanten Luftmengen (Niedriggeschwindigkeit LS /
Konstanter Luftmenge HS
Hochgeschwindigkeit HS) (m³/h).
Ausgerüstet mit einem Timer, der werkseitig auf konstanten Betrieb mit
Hochgeschwindigkeit HS eingestellt ist (mit Niedriggeschwindigkeit LS von 22.00 Uhr bis
06.00 Uhr, um die Nachtkühlfunktion “Night Cooling” zu ermöglichen).
Möglichkeit, einen extern veranlassten Start mit Niedriggeschwindigkeit LS /
Hochgeschwindigkeit HS aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt).
Luftmenge
Möglichkeit, einen extern veranlassten Stopp aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt).
Steuerung der Zulufttemperatur mit externer Kompensation (Luftgesetz).
III.6 / QUATTRO® EC: Proportionale Lüftung zwischen zwei KONSTANTEN einstellbaren Luftmengen
(m³/h) in Funktion von einem einstellbaren CO2-Wert
Konstanter Luftmenge LS
Regelung einer minimalen Luftmenge (LS) und einer maximalen Luftmenge (HS) in m³/h.
Konstanter Luftmenge HS
Der CO2-Wert wird gemäß der Werkseinstellung auf 1000 ppm geregelt (gemäß RT2012).
Der Wechsel zwischen Niedriggeschwindigkeit LS und Hochgeschwindigkeit HS
erfolgt in Abhängigkeit vom CO2-Gehalt.
Ausgerüstet mit einem Timer, der werkseitig auf konstanten Betrieb mit
Niedriggeschwindigkeit LS eingestellt ist.
Luftmenge
Möglichkeit, einen extern veranlassten Start mit Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS
aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreie Schließkontakte).
Möglichkeit, einen extern veranlassten Stopp aus Entfernung hinzuzufügen (potenzialfreier Schließkontakt)
Steuerung der Zulufttemperatur mit externer Kompensation (Luftgesetz).
Hinweis : Damit die CO2-Regelung funktioniert, muss die Anlage die folgenden Anforderungen erfüllen:
Timer Hochgeschwindigkeit HS auf 0 (Timer normale Geschwindigkeit)
Timer Niedriggeschwindigkeit LS in Betrieb (Timer begrenzte Geschwindigkeit)
Kein eingeschalteter externer Start (Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS) oder externer Stopp
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IV / LUFTTECHNISCHER ANSCHLUSS
Die Anlage mithilfe der Etiketten, die an jeder Abzweigung angebracht sind, anschließen. Das Netzwerk muss
selbstverständlich fachgerecht isoliert werden (keine Biegung am Ventilatorausgang über einen Abstand, der mindestens dem Fünffachen des Durchmessers der Abzweigung entspricht…).
V / LAGE DER KOMPONENTEN IN DER ANLAGE
SDG
SSG
VS
VR
DEP FS
SRG
SBD
DBE
SEG
SM
AUSSENLUFT
ABGESAUGTE LUFT
VS = Zuluftventilator
VR = Abluftventilator
DEP FS = Pressostat Filter
(nur für Außenluft)
FÜHLER PT1000 und Servomotoren
SSG = Temperatursonde Zuluft
SDG = Temperatursonde Abluftableitung
SEG = Temperatursonde Außenluft
SBD = Temperatursonde nach Enteisungsbatterie
SRG = Temperatursonde Abluftrückführung
SM1 und SM2 = Servomotor Bypass 100 %
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VI / ELEKTRISCHE BEDRAHTUNG
VI.1 Zugang zur Platine
Die Platine muss stets im Luftstrom der Rückführung installiert werden. Das Inspektionspaneel ist mit ein oder zwei ¼”Riegeln (GTDHR 9008 – 9048) oder Schrauben (GTDHR 9070) befestigt.
VI.2 Spannungsversorgung und Kabelquerschnitt
Die GTDHR-Anlagen werden an eine Spannung von 230 V einphasig oder 400 V dreiphasig + Erdung angeschlossen
(für die Wahl des Netzkabels wird auf die Tabelle mit Stromstärken verwiesen). Die Spannung wird direkt an den Betriebsschalter angeschlossen (Etiketten als Hilfe dafür, wo an dem Betriebsschalter die Erdung angeschlossen werden
muss). Der Erdleiter wird direkt an der Tür oder am Paneel des EASY-Moduls angeschlossen.
Ein verkehrt gewählter Kabelquerschnitt kann zu einer Störung der Anlage führen.
Die Wahl des Kabelquerschnitts hat gemäß NF C15-100 zu erfolgen .
ANLAGENTYP
9008
FIRST UND PREMIUM
BC
3.4 A (230V MONO)
9008 025
9010
6.2 A (230V MONO)
25.2 A (230V MONO)
22.5 A (230V MONO)
17.1 A (230V MONO)
7.8 A (230V MONO)
33.4 A (230V MONO)
15.4 A (400V TRI + N)
24.1 A (230V MONO)
9016 052
15.4 A (400V TRI + N)
7.8 A (230V MONO)
23 A (400V TRI + N)
17.5 A (400V TRI + N)
9023 037
24.1 A (230V MONO)
9023 067
17.5 A (400V TRI + N)
9035
INFINITE BE
14.3 A (230V MONO)
9016 037
9023
INFINITE BC
14.3 A (230V MONO)
9010 037
9016
PREMIUM BE
8 A (400V TRI + N)
27.2 A (400V TRI + N)
19.9 A (400V TRI + N)
9035 067
17.7 A (400V TRI + N)
29.6 A (400V TRI + N)
9035 135
27.5 A (400V TRI + N)
39.4 A (400V TRI + N)
9048
8 A (400V TRI + N)
34 A (400V TRI + N)
9048 067
17.7 A (400V TRI + N)
43.7 A (400V TRI + N)
9048 135
27.5 A (400V TRI + N)
53.5 A (400V TRI + N)
9070
8.4 A (400V TRI + N)
44.1 A (400V TRI + N)
9070 105
23.6 A (400V TRI + N)
59.3 A (400V TRI + N)
9070 157
31.1 A (400V TRI + N)
66.9 A (400V TRI + N)
VI.3 Anschluss der Fühler
Alle Elemente sind werkseitig an die Klemmleiste angeschlossen, mit Ausnahme der Temperaturfühler, die direkt an die
CORRIGO-Regelung angeschlossen werden.
SSG: Temperatursonde Zuluft an Agnd(30) und AI1(31)
SEG: Temperatursonde Außenluft an Agnd(30) und AI2(32)
SDG: Temperatursonde Abluftableitung an Agnd(33) und AI3(34)
SRG: Temperatursonde Abluftrückführung an Agnd(33) und AI4(35)
SBD: Temperatursonde nach Enteisungsbatterie an Agnd(36) und AI4(37) für INFINITE BE oder ein Widerstand von
1000 Ohm für FIRST und PREMIUM
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VI.4 Klemmleiste der Platine
29
30
38
31
32
39 40
33
41
34 35 36
42 43
44 45
37
1
46
2
15
3
16
4
17
Klemmleiste mit elektrischen Anschlüssen für Spannungsversorgung und Zubehör für die Ventilatoren (an oberer DIN-Leiste)
5
7
6
18 19
20
8
21 22
9
10
24 24
11
12
13
25 26
14
27 28
Klemmleiste für die Bedienung (an
unterer DIN-Leiste)
VI.4.1 Anschluss der Klemmleiste für Spannungsversorgung 9008 bis 9070
29
30
38
31 32
39 40
33
41
34 35 36
42 43
44 45
Ind A
Klemmen
DEP S
29
30
Anschluss
Anzuschließen an die Klemmen 1 und 3 des DEPressostats zur Steuerung der Luftmenge des
Zuluftventilators, geregelt auf 30 Pa (im Falle der
Optionen LOBBY® EC, QUATTRO® EC,
MAC2® EC ist der Druckfühler zuständig für die
Luftmenge. In diesem Fall an die Klemmen nichts
anschließen).
Motor
31-32-33Ansaugen und 34-35-36Ausblasen
40-41
Gemäß Abmessungen der GTDHR (siehe Kapitel
VI.5)
DEP R
38
39
Anzuschließen an die Klemmen 1 und 3 des DEPressostats zur Steuerung der Luftmenge des
Abluftventilators, geregelt auf 30 Pa (im Falle der
Optionen LOBBY® EC, QUATTRO® EC,
MAC2® EC ist der Druckfühler zuständig für die
Luftmenge. In diesem Fall an die Klemmen nichts
anschließen).
BE-Regelung
42
(nur PREMIUM 43
und INFINITE
BE)
Nur für GTDHR PREMIUM BE und INFINITE BE,
anzuschließen an die Klemmen 1 und 2 der BERegelung (siehe Kapitel VI.15).
DEP FS
44
45
Anzuschließen an die Klemmen 1 und 3 des Pressostats für die Verschmutzung des Zuluftfilters
(geregelt auf 200 Pa).
THS (nur
PREMIUM und
INFINITE BE)
37
46
Nur für GTDHR PREMIUM BE und INFINITE BE,
anzuschließen an die Klemmen C und 2 des Sicherheitsthermostaten der elektrischen Batterie
(siehe Kapitel VI.15).
37
Klemmleiste für Anschluss von
Spannungsversorgung und Zubehör
für die Ventilatoren (an oberer DINLeiste)
MS-CDF-001 A
Bezeichnung
46
Akt. 01/07/2011
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9 / 36
GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
VI.4.2 Anschluss der Klemmleiste für die Bedienung 9008 bis 9070
1
2
15
3
16
4
17
5
18 19
6
7
20
8
21 22
9
10
24 24
11
12
13
25 26
14
27 28
Klemmleiste für die Bedienung
(an unterer DIN-Leiste)
Bezeichnung
Klemmen
Anschluss
RMS
1
DO3*
Anzuschließen an die Klemmen 1 und 2 des motorbetriebenen Zuluftventilregisters
(GMA 121.1E)
RMR
2
DO4*
Anzuschließen an die Klemmen 1 und 2 des motorbetriebenen Zuluftventilregisters
(GMA 121.1E)
AL
3
DO5*
Anzuschließen an die Klemmen eines Alarmsignals aus Entfernung (2A 24VAC
MAX)
DBE (nur INFINITE)
4
DO6*
Anzuschließen an die Klemmen des Schützes der Enteisungsbatterie (abnehmbar)
(siehe Kapitel VI.16)
NC (Night Cooling)
(LOBBY® EC)
2
DO7*
24V-Ausgang verfügbar, wenn die GTDHR-Anlage mit der Option LOBBY EC zur
Öffnung der Ventilregister bei Night Cooling zusammengeschlossen wird (siehe Kapitel VI.9)
DX
2
DO7*
24V-Ausgang verfügbar für Anschluss eines Direktexpansionsmoduls (bei Bestellung
anzugeben) (siehe Kapitel VI.13)
ADP
5
6
Anzuschließen an den Öffnungskontakt NG des Not-Aus-Knopfes. Wie der Name
sagt, darf dieser Kontakt nur in Notsituationen verwendet werden, weil er das System
unverzüglich stoppt und alle Sicherheitsvorkehrungen kurzschließt.
SIGNALVERSTÄRKER
7
8
B-A-N*
Anzuschließen an den Signalverstärker, wenn sich die Fernbedienung in einem Abstand von mehr als 10 m befindet (siehe Kapitel VI.17)
MF GV
9-10
Anzuschließen an die Klemmen, die über einen Schließkontakt für einen extern veranlassten Start mit hoher Geschwindigkeit verfügen.
MF PV
11-12
Anzuschließen an die Klemmen, die über einen Schließkontakt für einen extern veranlassten Start mit niedriger Geschwindigkeit verfügen.
AR EXT
13-14
Anzuschließen an die Klemmen, die über einen Schließkontakt für einen extern veranlassten Stopp verfügen (Achtung: Anlage ist bei geschlossenem Kontakt ausgeschaltet).
* direkter Anschluss an CORRIGO
MS-CDF-001 A
Ind A
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Beschreibung
Klemmen
®
Anschluss
TRPS (LOBBY EC 15
und MAC2® EC und Agnd*
QUATTRO® EC)
UI2*
Drucktransmitter Zuluftseite (siehe Kapitel VI.6)
TRPS (LOBBY® EC 16
und MAC2® EC und Agnd*
QUATTRO® EC)
UI3*
Drucktransmitter Abluftseite (siehe Kapitel VI.6)
CO2 (DIVA® EC und 17
QUATTRO® EC)
Agnd*
UI4*
CO2-Fühler (siehe Kapitel VI.7)
THS/THA oder
Hilfskontakt K1 nur
für PREMIUM und
INFINITE BE
18
19
BC: Bei der PREMIUM BC und der INFINITE BC wird der THA werkseitig angeschlossen. Im Falle der Installation eines zusätzlichen BC-Moduls wird dieses bei der
FIRST an die Klemmen C und 2 des Fühlers des THA angeschlossen.
BE: Bei der PREMIUM BE und der INFINITE BE wird der Hilfskontakt 13-14 für den
K1 werkseitig angeschlossen. Bei der FIRST wird der THA an die Klemmen C und 2
des Fühlers des Batterieschutzes angeschlossen, falls ein zusätzliches BE-Modul an
der GTDHR-Anlage installiert wird.
BC/BE
20
21
22
BC: Anzuschließen an das Drei-Wege-Ventil der Warmwasserbatterie (siehe Kapitel
VI.11)
Nicht integrierte BE (FIRST): (siehe Kapitel VI.14)
Integrierte BE (PREMIUM BE oder INFINITE BE): (siehe Kapitel VI.15)
BIM
23
24
25
Anzuschließen an den Servomotor des motorbetriebenen Bypass (siehe Kapitel VI.8)
BF
26
27
28
Anzuschließen an das Drei-Wege-Ventil der Kaltwasserbatterie (siehe Kapitel VI.11)
* direkter Anschluss an CORRIGO
VI.4.3 Überbrückung im Falle nicht verwendeter Optionen
1
2
15
3
16
4
17
MS-CDF-001 A
5
18 19
6
7
20
8
21 22
Ind A
9
10
243 24
11
12
13
25 26
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Bezeichnung
Klemmen
ADP
5-6
Wird die Not-Aus-Funktion nicht
verwendet, muss zwischen den
Klemmen 5 und 6 eine Brücke
gelegt werden. Dies geschieht
werkseitig.
THS/THA
18-19
Nur bei der GTDHR FIRST muss
eine Brücke zwischen den Klemmen 18 und 19 gelegt werden,
wenn keine Batterie im Kanal hinzugefügt wird. Dies geschieht
werkseitig.
14
27 28
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Anschluss
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GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
VI.5 Anschluss der Motoren
Die Motoren werden werkseitig angeschlossen.
GTDHR 9008®
Braun
Gelb
Abschirmung
Weiß
Blau
Braun
Blau
Grün/Gelb
Gelb
Blau
Braun
Blau
Grün/Gelb
Abgeschirmt
Steuerung
Leistung
Abzweigdose
Blau
Braun
Grün/Gelb
ZULUFT
Leistung
Steuerung
ABLUFT
Schwarz
Abschirmung
Braun
Weiß
Schwarz
Blau
Grün/Gelb
Weiß
Weiß
Gelb
Abgeschirmt
Blau
Blau
Grün/Gelb
GTDHR 9010®
Steuerung
Leistung
Abzweigdose
Leistung
Gelb
Weiß
Weiß
Blauw
Blau
Braun
Grün/Gelb
ZULUFT
Steuerung
ABLUFT
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Leistung
Braun
Weiß
Schwarz
Blau
Grün/Gelb
Braun
Gelb
Weiß
Grün
Rosa
Grau
Schwarz abgeschirmt
Schwarz
Braun
Gelb
Rosa
Grün
Braun
Blau
Grün/Gelb
ZULUFT
Weiß
Abzweigdose
Schwarz abgeschirmt
Steuerung
Grau
Blau
Grün/Gelb
GTDHR 9016-9023
Steuerung
Leistung
ABLUFT
GTDHR 9070
GTDHR 9035-9048
Ind A
Braun
Braun
ZULUFT
ABLUFT
MS-CDF-001 A
Schwarz
Grau
Grün/Gelb
ZULUFT
Weiß
Abgeschirmt
Abgeschirmt
Braun
Weiß
Braun
Schwarz
Grau
Grün/Gelb
Abgeschirmt
Abgeschirmt
ABLUFT
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VI.6 Anschluss des Pressostats für MAC2® EC / LOBBY® EC / QUATTRO® EC
ZULUFT
Grün
Weiß
Braun
Grün
Weiß
Braun
Die Pressostaten sind werkseitig bekabelt.
ABLUFT
CARMA LOBBY / MAC2 und QUATTRO EC
PRESSOSTAT
VI.7 Anschluss des CO2-Fühlers für DIVA® EC / QUATTRO® EC
Grün
Weiß
Braun
Der CO2-Fühler ist werkseitig bekabelt.
VI.8 Ökonologischer Bypass
Diese Funktion wird automatisch über die Programmierung der CORRIGO-Regelung und die standardmäßig installierten Fühler unserer GTDHR-Doppelstromanlagen generiert.
Im Winter: Im Heizbetrieb wird der Bypass geschlossen, um über den Plattenwärmetauscher eine möglichst hohe Wärmerückgewinnung zu erreichen. Ist diese Wärmerückgewinnung unzureichend, um die eingestellte Temperatur zu erreichen, öffnet das Ventil der Wasserbatterie, oder die elektrische Batterie nimmt ihren Betrieb auf.
Im Sommer (“FREE COOLING”): Der Bypass schließt, wenn die Außentemperatur höher als die Innentemperatur ist, um
so die Wärme von draußen nicht direkt nach drinnen zu lassen. Ist die Außentemperatur niedriger als die Innentemperatur, öffnet der Bypass, um die frische Außenluft zurück zu gewinnen.
Bypass Servomotor
Rückgewinnung
Klemmleiste
CARMA
KLEINES VENTILREGISTER
Bypass Servomotor
Rückgewinnung
GROSSES VENTILREGISTER
Bei der GTDHR 9048-9070 wird der einzige Servomotor auf dieselbe Weise bekabelt wie das kleine Ventilregister.
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VI.9 Nachtkühlung “Night Cooling”
Diese Funktion wird im Sommer verwendet, um Gebäude nachts mittels Außenluft zu kühlen. Auf diese Weise wird die
tagsüber benötigte Kühlleistung verringert. Die Funktion “Night Cooling” funktioniert nur von Mitternacht bis 07.00 Uhr
morgens. Während der Nachtkühlung sind die Ausgänge der Kalt- und Warmsignale blockiert. Der Bypass ist ebenfalls
offen, um zu verhindern, dass die Luft durch den Wärmetauscher strömt. Am Ende der Nachtkühlung wird der Heizbetrieb für 60 Minuten blockiert.
Betriebsbedingungen :

Die Außentemperatur beträgt tagsüber mehr als 22°C

Die Timer werden auf Niedriggeschwindigkeit oder mit einem Stopp zwischen 00.00 Uhr und 07.00 Uhr geregelt .

Die Außentemperatur liegt während der Dauer der Nachtkühlung unter 18 °C.

Die Außentemperatur liegt während der Dauer der Nachtkühlung über 10°C.

Die Umgebungstemperatur des Raumes liegt über 18°C.
Während der Dauer der Nachtkühlung laufen die Ventilatoren mit 85 %. Diese Geschwindigkeit ist regelbar (siehe Kapitel VII.3.7). Bei der Version LOBBY® EC steht Ihnen zwischen den Klemmen D07 und 2 ein Ausgang mit maximal 24 V
und 2 A zur Verfügung, um die Öffnung der Ventilregister während der Dauer der Nachkühlung zu erzwingen.
VI.10 Automatische Enteisung
Diese Funktion wird automatisch über die Programmierung der CORRIGO-Regelung und die standardmäßig installierten Fühler unserer GTDHR-Doppelstromanlagen generiert. Die Enteisung erfolgt durch Öffnen des Bypass
(Enteisungstemperatur (SDG) unterhalb von 5 °C). Erreicht der Bypass eine unzureichende Enteisung
(Außentemperatur unter -10 °C), wird die Drehzahl des Außenluftventilators bis zum Stillstand heruntergefahren; der
Ventilator läuft wieder an, sobald der Temperaturfühler mehr als 5 °C meldet.
Bei Version INFINITE : An der Außenluftseite wird eine Enteisungsbatterie montiert. Diese sorgt für eine Regelung der
Temperatur am Eingang des Wärmetauschers auf -5 °C und beseitigt jegliche Frostgefahr, während der Bypass möglichst geschlossen bleibt. Somit bleibt die Leistungsfähigkeit des Systems bestmöglich erhalten.
VI.11 Warm- und Kaltwasserbatterie (beim Anschließen des Ventils darf keine Spannung anliegen)
Bei der Version PREMIUM BC und INFINITE BC ist die Warmwasserbatterie bereits in der Anlage montiert, der Enteisungsfühler ist angeschlossen. Das Drei-Wege-Ventil muss jedoch selbst angeschlossen werden.
Bei allen anderen Versionen muss auch der THA (Enteisungsfühler)
A
AB
angeschlossen und der Zuluftfühler hinter die Batterie versetzt werden.
Den Servomotor wie folgt an das Drei-Wege-Ventil anschließen:
Warmwasserbatterie:
Klemme 20 der GTDHR an +24V (G) des Ventils des Servomotors
Klemme 21 der GTDHR an 0V (G0) des Ventils des Servomotors
Klemme 22 der GTDHR an 10V (Y) des Ventils des Servomotors
Den Öffnungskontakt NG (C und 2) des THA (Enteisungsfühler) an
Klemmen 18 und 19 anschließen
B
BATTERIE
Kaltwasserbatterie:
Klemme 26 der GTDHR an +24V (G) am Ventil des Servomotors
Klemme 27 der GTDHR an 0V (G0) am Ventil des Servomotors
Klemme 28 der GTDHR an 10V (Y) am Ventil des Servomotors
Den Öffnungskontakt NG (C und 2) des THA (Vorheizfühler) an Klemmen 18 und 19 anschließen .
VI.12 Umschaltbatterie (nur bei Version FIRST) (beim Anschließen des Ventils darf keine Spannung anliegen)
Bei der Version FIRST kann eine Umschaltbatterie angeschlossen werden.
In diesem Fall ist es nicht möglich, eine andere Batterie anzuschließen
(Kalt- oder Warmwasserbatterie). Das Drei-Wege-Ventil, der Fühler für die
Umschaltung zwischen warm und kalt sowie der Enteisungsfühler müssen
angeschlossen werden. Der Zuluftfühler muss versetzt werden.
A
BATTERIE
AB
B
Das Aggregat wie folgt anschließen:
Den roten Leiter des Umschaltfühlers (CO) an Y des Ventils des Servomotors
Klemme 20 der GTDHR an +24V (G) des Ventils des Servomotors
Klemme 21 der GTDHR an 0V (G0) des Ventils des Servomotors
Klemme 22 der GTDHR an den braunen Leiter des Fühlers für das Heizbetriebssignal
Klemme 28 der GTDHR an den schwarzen Leiter des Fühlers für das Kühlbetriebssignal
Den Öffnungskontakt NG (C und 2) am Vorheizfühler an Klemmen 18 und 19 anschließen .
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VI.13 Direktexpansionsbatterie (diese Funktion muss auf der Bedieneinheit angegeben sein)
Ein Ausgang mit max. 24V und 2A ist vorgesehen, um die Start/Stopp-Betätigung der Kältegruppe an die Klemmen D07
und 2 anzuschließen (an der Außeneinheit ist ein Relais vorzusehen). Der Zuluftfühler muss ebenfalls hinter die Direktexpansionsbatterie versetzt werden.
VI.14 Elektrische Batterie für GTDHR FIRST (muss auf der Bedieneinheit angegeben sein)
Es ist möglich, an der Anlage GTDHR FIRST eine elektrische Batterie für Kanäle anzuschließen. In diesem Fall verfügt
man über ein “Heizsignal” von 0 – 10 V (Klemmen 21-22) und die Klemmen 18-19, um den Öffnungskontakt NG des
Sicherheitsthermostaten herzustellen (Kontakt schaltet bei Temperaturerhöhung). Die GTDHR-Anlage gemäß dem
nachstehenden Plan mit einer elektrischen Batterie mit CAB-CBE (Schaltkasten der elektrischen Batterie) verbinden.
Ph1 Ph2 Ph3
L1 L2 L3
24g
N
24v TH TH AL AL 0V 10V
7
8
18
Klemmbrett CAB-CBE
Spannungszur elekversorgung 400 trischen BatteV3-phasig
rie
19 21
Klemmbrett GTDHR
22
VI.15 Elektrische Heizbatterie für GTDHR PREMIUM BE und INFINITE BE
Weiß
Braun
Blau
Batterie
HEIZBATTERIE EINPHASIG
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Blau
Erdung
Batterie
MS-CDF-001 A
Braun
Blau
Erdung
Braun
wit
Weiß
Weiß
Regelung BE
Regelung BE
Weiß
Blau
Braun
Braun
Blau
Blau
Braun
Erdung
Erdung
Bei den Versionen PREMIUM BE und INFINITE BE ist die Batterie bereits in der Anlage montiert. Der
HEIZBATTERIE DREIPHASIG
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VI.16 Elektrische Enteisungsbatterie für GTDHR INFINITE BE und INFINITE BC
Erdung
Blau
Braun
Blau
Erdung
Braun
Erdung
Erdung
Bei den Versionen INFINITE BE und INFINITE BC ist die Batterie bereits in der Anlage montiert. Die Regelung ist ebenfalls angeschlossen.
Batterie
ENTEISUNGSBATTERIE EINPHASIG
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Batterie
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ENTEISUNGSBATTERIE DREIPHASIG
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VI.17 / Signalverstärker (Hinweise zu den Parametereinstellungen sind in Kapitel VII.3.8 zu finden)
Wird neben dem Display noch eine zusätzliche Fernbedienung gewünscht, ist ein Signalverstärker erforderlich. In diesem
Fall hat die Fernbedienung einen Empfangsbereich von 1 Kilometer. Verwenden Sie ein Kabel mit einzeln geschirmten
verdrillten Aderpaaren vom Typ BELDEN 8723 oder ein gleichwertiges Kabel für den Anschluss des Signalverstärkers an
den Schaltkasten und ein Standardkabel (min. 2 x 0,5 bis max. 2 x 1,5) für den 24V-Anschluss. Es können bis zu 6 Geräte an ein und denselben Signalverstärker angeschlossen werden. Ist dieser mit einer MODBUS-Kommunikation verbunden, erfolgt der Anschluss am zweiten Port (BANE).
Die Adern wie folgt anschließen:

B des Signalverstärkers an Klemme B der GTDHR (Ader des geschirmten Kabels gemäß nachstehendem Plan)

A des Signalverstärkers an Klemme A der GTDHR (Ader des geschirmten Kabels gemäß nachstehendem Plan)

N des Signalverstärkers an Klemme N der GTDHR (Abschirmung des geschirmten Kabels gemäß nachstehendem Plan)

G des Signalverstärkers an Klemme 7 der GTDHR

G0 des Signalverstärkers an Klemme 8 der GTDHR
Die Fernbedienung wird wie nachstehend beschrieben über den Port RJ12 angeschlossen
KOMMUNIKATIONSLEITUNG
KOMMUNIKATIONSLEITUNG
CORRIGO GTDHR
7
VERSTÄRKEN
8
10 m (Kabel mitgeliefert)
Weniger als 1000 m
VII / PARAMETEREINSTELLUNGEN
VII.1 / Bedienung (an Corrigo-Regelung oder Fernbedienung)
Das Display verfügt über vier Zeilen mit jeweils zwanzig Zeichen. Das Display hat einen beleuchteten Hintergrund. Diese
Beleuchtung funktioniert nicht permanent, sondern nur bei Tastenberührung. Die Beleuchtung erlischt nach einem Zeitraum der Inaktivität. Die Schnittstelle verfügt über zwei LED-Leuchten:
Alarm, dargestellt durch Klingelsymbol
 LED
LED Schreiben, dargestellt durch Stiftsymbol
Blinken = Es ist möglich, Werte zu verändern
 Schnelles
Langsames Blinken = Es muss ein Passwort eingegeben werden, um Werte zu verändern
Die Richtungstasten Nach oben, Nach unten, Nach rechts und Nach links dienen zur Navigation durch das Menü.
Die Tasten Nach oben und Nach unten dienen auch dazu, den Wert eines Parameters zu erhöhen oder zu verringern, wo
dies möglich ist, und die Tasten Nach rechts und Nach links dienen auch zur Bewegung innerhalb ein und desselben Parameters. Die Taste OK dient dazu, einen Wert einzugeben und eine Auswahl zu bestätigen, und die Taste C dient zur
Aufhebung einer Auswahl. Die Alarm-Taste (rot) gewährt Zugriff auf die Fehlermeldungen. Die Pfeiltaste Nach links dient
auch dazu, aus dem Alarm-Menü ins Hauptmenü zu wechseln. Die Cursorsymbole geben die möglichen Bewegungen an
und auf welche Pfeile gedrückt werden muss.
Möglichkeit, nach oben
Cursor
zu navigieren

ALARM

Pfeile
(Richtungstasten
MENÜ)
Analoger Eingang
Digitaler Eingang
Analoger Ausgang
Digitaler Ausgang
Möglichkeit, nach unten zu navigieren
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VII.2 / Baumstruktur des Menüs
Wörter in Standardschrift = nur visuelle Wiedergabe / Fettgedruckte Wörter = Änderung möglich / Fettgedruckte Wörter = Änderung möglich mittels Passwort 3333 / … = nicht verwendet oder nicht zugänglich.
Achtung: Ändern Sie keine außer den fettgedruckten Parametern, ansonsten verfällt die Garantie.
Regelungsmodus
Jahr:Monat:Tag
Uhrzeit
System: Hochfahren oder Gestoppt
SW: Sollwert T°C
Ist: Istwert T°C
Corrigo E
Ventilation
Hergestellt durch
CALADAIR
Ventilation:
Version:
ID-Nummer:
Betriebsmodus
Betriebsmodus
Betriebsmodus
Auto (7)
…
Bericht Fehlermeldungen
Eingänge/
Ausgänge
Betriebsdauer
Vent. Zuluft : 00.0
H
Betriebsdauer
Vent. Abluft : 00.0
H
Anzeige historischer Fehlermeldungen
(mit dem Pfeil nach unten durch die
Historik scrollen)
AI
(Analoge Eingänge)
AI1: Zulufttemp
AI2: Außentemp.
AI3: Defrosttemp.
AI4: Ablufttemp.
DI
(Digitale Eingänge)
DI1: Anzeige Zuluftventilator Ein
DI2: Anzeige Abluftventilator Ein
DI3: Filter-Alarm
DI4: Überhitzung
DI5: Externer Betrieb 1/1
DI6: Externer Betrieb ½
DI7: Externer Stopp
UI
(Universaleingänge)
UAI1: Temp. Zusätzlicher Zyklus
(Eingang Wärmetauscher INFINITE)
UAI2: Druck Außenluft
(LOBBY / MAC2 und QUATTRO)
UAI3: Druck Abluft
(LOBBY / MAC2 und QUATTRO)
UAI4: CO2 (DIVA / QUATTRO)
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AO
(Analoge Ausgänge)
AO1: Heizung
AO2: Tauscher
AO3: Kühlung
AO4: VFR Zuluft
AO5: VFR Abluft
DO
(Digitale Ausgänge)
DO1: VFR Zuluft Ein
DO2: VFR Abluft Ein
DO3: Register Zuluft
DO4: Register Abluft
DO5: Summe Fehlermeldungen
DO6: Enteisung Ein (INFINITE)
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Außentemp.:
Zulufttemp.:
Istwert:
Sollwert:
Temperaturregelung
Sollwert
Kompensation Sollwert gemäß Außentemp.
-20°C = 25°C (8)
-15°C = 24°C (8)
-10°C = 23°C (8)
Kompensation Sollwert gemäß Außentemp.
-5°C = 23°C (8)
0°C = 22°C (8)
5°C = 20°C (8)
Kompensation Sollwert gemäß Außentemp.
10°C = 18°C (8)
15°C = 18°C (8)
Temperatur Abluft
Istwert:
...
Ventilationsregelung
Frequenzregelung
(GTDHR STANDARD oder DIVA ® EC)
Manuell Vent. Zuluft
Ausgang: 70 (5)
%
Frequenzregelung
Manuell Vent. Zuluft
Ausgang 1/1: 70% (5)
Ausgang ½: 50% (5)
...
Oder
Druckregelung VAS
(GTDHR LOBBY ® EC)
Istwert : 183Pa (Beispiel)
Sollwert : 180Pa (5)
Druckregelung VAS
Sollwert 1/1: nicht verwendet
Sollwert ½: 180Pa (5)
...
Oder
Durchflussregelung VAS
(GTDHR MAC2® oder QUATTRO ® EC)
Istwert: 4178m³/h (Beispiel)
Sollwert: 5000m³/h (5)
Durchflussregelung VAS
Sollwert 1/1: 5000m³/h (5)
Sollwert ½ 2500m³/h (5)
Frequenzregelung
(GTDHR STANDARD oder DIVA ® EC)
Manuell Vent. Abluft
Ausgang : 70 (5)
Frequenzregelung
Manuell Vent. Abluft
Ausgang 1/1: 70% (5)
Ausgang 1/2 : 50% (5)
...
...
Oder
Druckregelung VAR
(GTDHR LOBBY ® EC)
Istwert: 183Pa (Beispiel)
Sollwert: 180Pa (5)
Druckregelung VAR
Sollwert 1/1: nicht verwendet
Sollwert ½: 180Pa (5)
...
Oder
Durchflussregelung VAR
(GTDHR MAC2® oder QUATTRO® EC)
Istwert: 4178m³/h (voorbeeld)
Sollwert: 5000m³/h (5)
Durchflussregelung VAR
Sollwert 1/1: 5000m³/h (5)
Sollwert ½: 2500m³/h (5)
...
C02 (GTDHR DIVA® EC oder QUATTRO ® EC)
Istwert : 654ppm (Beispiel )
Sollwert: 1000ppm (6)
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Uhrzeit: 15:54 (1)
Datum: 2011-01-25 (1)
Wochentag: Dienstag (1)
Uhrzeit / Datum
Timer-Regelung
Programm Normalgeschwindigkeit
Normalgeschwindigkeit
Montag (2)
Per 1: 07:00 – 12:00
Per 2: 14:00 – 18:00
Normalgeschwindigkeit
Montag
Freitag (2)
Per 1: 07:00 – 12:00
Per 2: 14:00 – 18:00
Normalgeschwindigkeit
Dienstag (2)
Per 1: 07:00 – 12:00
Per 2: 14:00 – 18.00
Usw. bis Sonntag + Urlaub
Programm Niedriggeschwindigkeit
Das Menü Externer
Betrieb darf nicht verwendet
werden. Alle anderen Werte
müssen auf 0 stehen.
Niedriggeschwindigkeit
Montag
Freitag (3)
Per 1: 12:00 – 14:00
Per 2: 18:00 – 00:00
Niedriggeschwindigkeit
Dienstag (3)
Per 1: 12:00 – 14:00
Per 2: 18:00 – 00:00
Usw. bis Sonntag und Urlaub
Urlaub (MM:JJ) bis 24 Perioden (4)
1: 01-01 – 01-01 (z. B. 1. Januar)
2: 12-25 – 12-25 (z. B. 25. Dezember)
Urlaub
Zugang
Niedriggeschwindigkeit
Montag (3)
Per 1: 12:00 – 14:00
Per 2: 18:00 – 00:00
Enter
Passwort für das zulässige Level eingeben:
Gewünscht : ****
Aktuelles Level:
Dieses zulässige Level verlassen?
Nein oder Ja
Aktuelles Level:
Exit
…
(1) Einstellung Uhrzeit/Datum/Wochentag (siehe Kapitel VII.3.2.a)
(2) Einstellung Periode Hochgeschwindigkeit (siehe Kapitel VII.3.2.b)
(3) Einstellung Periode Niedriggeschwindigkeit (siehe Kapitel VII.3.2.b)
(4) Einstellung Urlaubszeiten (siehe Kapitel VII.3.2.c)
(5) Einstellung der Geschwindigkeiten, Drücke, Luftmengen (siehe Kapitel VII.3.3)
(6) Einstellung des CO2-Gehalts (siehe Kapitel VII.3.5)
(7) Einstellung des Betriebs Ein/Aus der Anlage (siehe Kapitel VII.3.6)
(8) Einstellung des Temperatur-Sollwerts (siehe Kapitel VII.3.4)
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VII.3 / Ändern der Parameter
VII.3.1 Zugang zu passwortgeschützten Parametern
Einige Parameter sind durch ein Passwort geschützt. In diesem Fall erscheint die folgende Meldung, wenn Sie bei der
Durchführung einer Änderung die OK-Taste drücken.
Passwort für das zulässige Level eingeben
Passwort: ****
Level: ohne
Wählen Sie mithilfe der Richtungspfeile Code 3333 und bestätigen Sie mit OK. Drücken Sie zweimal auf den Pfeil nach
links, um Zugang zu dem Menü zu erhalten. Wenn Sie einen Fehler machen, drücken Sie zweimal die Taste C und beginnen Sie das Verfahren erneut.
VII.3.2 Einstellung der verschiedenen Timer-Einstellungen für Daten und Uhrzeiten (Passwort erforderlich)
VII.3.2.a Datum und Uhrzeit der CORRIGO-Regelung (1) Kapitel VII.2
Datum & Uhrzeit sind in der CORRIGO-Regelung werkseitig parametriert. Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit
und umgekehrt erfolgt automatisch. Müssen diese Parameter geändert werden, führen Sie das folgende Verfahren aus:
Bewegen Sie den Cursor zum Menü Datum/Uhrzeit, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.

Uhrzeit: z. B. 10:33
Datum: z. B. 08/12/23 (Jahr/Monat/Tag )
Wochentag: z. B. Dienstag
Menü:
Drücken Sie die Taste OK
Geben Sie den gewünschten Wert ein. Bestätigen Sie mit der OK-Taste, um zum nächsten Feld zu wechseln. Wenn
alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
VII.3.2.b Programmierung des Timer-Betriebs des Systems (2) (3) Kapitel VII.2
Werkseitig ist das System eingestellt auf den Betrieb mit Normalgeschwindigkeit: 06:00 – 22:00 und mit Niedriggeschwindigkeit 22:00 – 06:00, ausgenommen GTDHR DIVA® EC / LOBBY® EC und QUATTRO® EC, die auf permanente Niedriggeschwindigkeit eingestellt sind (Funktion “Night Cooling” aktiv). Wenn Sie die Betriebszeiten ändern wollen
(Stopp zwischen 12.00 und 14.00 Uhr), führen Sie das folgende Verfahren aus:
Bewegen Sie den Cursor zum Menü Pgr Normalgeschwindigkeit oder Pgr Niedriggeschwindigkeit,
wie in Kapitel VII.2 beschrieben .
Normalgeschwindigkeit oder Niedriggeschwindigkeit

Menü :
Drücken Sie die Taste OK
Montag
Per1: z. B. 07:00 – 12:15
Per2: z. B. 14:00 – 18:00



Geben Sie den gewünschten Wert ein.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Bildschirm zu wechseln.
Verwenden Sie den Pfeil nach unten, wie auf dem Bildschirm angegeben, um zum nächsten Tag zu wechseln.
(Anmerkung: Sie können bis zu 2 Perioden täglich für jeden Wochentag einstellen und auch 2 Perioden an Urlaubstagen.)



Wie in der Tabelle angegeben, haben Sie auch die Möglichkeit, die Perioden von Montag bis Freitag zu ändern,
indem Sie die Taste mit dem Pfeil nach rechts im Bildschirm für Montag verwenden. Siehe Kapitel VII.2.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
Hinweis: Wenn die Niedriggeschwindigkeit (LS) und die Normalgeschwindigkeit (HS) für denselben Zeitraum aktiviert werden, läuft die Anlage im Modus Normalgeschwindigkeit (HS).
Ausnahmen für den Betrieb
DIVA® EC / QUATTRO® Ec: Für die Funktion der CO2-Regelung darf kein Zeitfenster mit Normalgeschwindigkeit eingestellt sein.
LOBBY® EC: Nur der Timer Niedriggeschwindigkeit ist aktiviert.
VII.3.2.c Urlaubszeiten (4) Kapitel VII.2
Das System ist ab Werk ohne Urlaubszeiten programmiert. Wenn Sie während Urlaubszeiten die Betriebszeit verringern
wollen, stellen Sie die Betriebszeiten während der Urlaubszeiten gemäß der Beschreibung in Kapitel VII.3.2.b ein, um
danach die Urlaubstage einzustellen. Führen Sie das folgende Verfahren aus:
Bewegen Sie den Cursor zum Menü Urlaub, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.

In diesem Menü:
Urlaub (Monat/Tag )

Geben Sie den gewünschten Wert ein: 1: z. B. 12:20 – 12:27 (vom 20. bis 27. Dezember) Drücken Sie die Taste OK
2: z. B. 01:05 – 01:05 (1. Mai)



Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Verwenden Sie den Pfeil nach unten, um zu den nächsten Perioden zu wechseln (Sie können bis zu 24 Urlaubszeiten einstellen).
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
MS-CDF-001 A
Ind A
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VII.3.3 Änderung von Geschwindigkeit/Druck/Luftmenge bei Niedriggeschwindigkeit (LS) und Hochgeschwindigkeit (HS)
(Passwort erforderlich)
VII.3.3.a GTDHR STANDARD und DIVA® EC (5) siehe Kapitel VII.2
Sie können die Drehzahl Ihrer Anlage bei Niedriggeschwindigkeit (LS) und bei Hochgeschwindigkeit (HS) für jeden Ventilator ändern, um die Luftmengen einzustellen. Um die anfängliche Luftmenge bei Hochgeschwindigkeit (HS) einzustellen, stellen Sie das System mithilfe der vorhandenen Anschlussklemmen “externe Regelung Niedriggeschwindigkeit” (Brücke zwischen Klemmen 11 und 12) auf Normalgeschwindigkeit ein. Bewegen Sie den Cursor zum Menü Manuelle Frequenzregelung Vent. Zuluft und Abluft, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.
Menü :
Drücken Sie (1/1 = HS)
Frequenzregelung
(1/2 = LS)
Manuell Vent. Zuluft oder Abluft
Ausgang 1/1: 70%
Ausgang ½: 50%
…



Stellen Sie den gewünschten Wert anhand der beiliegenden Kurven ein.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
VII.3.3.b GTDHR LOBBY® EC (5) Kapitel VII.2
Sie können den Konstantdruck für jeden Ventilator Ihrer Anlage ändern, um die Luftmengen einzustellen. Um die anfängliche Luftmenge bei Hochgeschwindigkeit (HS) einzustellen, stellen Sie das System mithilfe der vorhandenen Anschlussklemmen “externe Regelung Niedriggeschwindigkeit” (Brücke zwischen Klemmen 11 und 12) auf Normalgeschwindigkeit ein.
Bewegen Sie den Cursor zum Menü Druckregelung VAS, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.
Menü :



Drücken Sie OK
Druckregelung VAS oder VAR
Sollwert 1/1: nicht verwendet
Sollwert ½: 180 Pa
Geben Sie den gewünschten Wert ein.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
VII.3.3.c GTDHR MAC2® und QUATTRO® EC (5) Kapitel VII.2
Sie können die konstanten Luftmengen Ihrer Anlage bei Niedriggeschwindigkeit (LS) und bei Hochgeschwindigkeit (HS)
für jeden Ventilator ändern. Bewegen Sie den Cursor zum Menü Durchflussregelung VAS, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.
Durchflussregelung VAS oder VAR
Sollwert 1/1: 5000m3/h
Sollwert 1/2: 2500m3/h
Menü:
...



Drücken Sie OK (1/1 = HS)
(1/2 = LS)
Geben Sie den gewünschten Wert ein.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Bildschirm zu wechseln.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
MS-CDF-001 A
Ind A
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VII.3.4 Änderung des Temperatursollwerts (Passwort erforderlich) (8) Kapitel VII.2
Die Einstellung basiert auf der Regelung der Zulufttemperatur mit externer Kompensation, das heißt, dass sich der Sollwert der Zulufttemperatur in Abhängigkeit von der Außenlufttemperatur ändert. Dieses Luftgesetz ist definiert für die Änderung der Wärmeschutzverordnung RT 2012 (siehe nachstehende Kurve).
Wollen Sie die Parameter ändern, führen Sie das folgende Verfahren aus:
Bewegen Sie den Cursor zum Menü Sollwert, wie in Kapitel VII.2 beschrieben.

Sollwert Kompensation Außentemp.
Menü:
Drücken Sie OK
-20.0° = 25.0°
-15.0° = 24.0°
-10.0° = 23.0°
0.0° = 22.0°
5.0° = 20.0°
10.0° = 18°C
15.0° = 18°C



Geben Sie den gewünschten Wert ein. Die Werte der Außentemperatur können nicht geändert werden. Wenn Sie
einen Wert erhöhen oder senken, müssen alle anderen Werte ebenfalls um denselben Wert geändert werden, um
dieses Luftgesetz zu befolgen.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
VII.3.5 Änderung des CO2-Sollwerts (Passwort erforderlich) (nur GTDHR DIVA® EC/ QUATTRO® EC)
Sie können den CO2-Sollwert ändern (6). Der CO2-Sollwert wird werkseitig auf 1000 ppm (gemäß RT2012) geregelt).

Menü :



Geben Sie den gewünschten Wert ein.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Wenn alle Werte bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
MS-CDF-001 A
Drücken Sie OK
CO2
Istwert: 654ppm (Beispiel)
Sollwert: 1000ppm
Ind A
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VII.3.6 Ein/Aus der Anlage oder externe Regelung auf Betrieb mit Niedriggeschwindigkeit LS / Hochgeschwindigkeit HS
über die Corrigo-Regelung oder die Fernbedienung
Sie haben die Möglichkeit, die Anlage über die Corrigo-Regelung zu stoppen (7) (Aus) oder eine externe Regelung auf Betrieb mit Niedriggeschwindigkeit LS (7) (manuelle Geschwindigkeit 1/2 ) oder mit Hochgeschwindigkeit HS (7) (manuelle
Geschwindigkeit 1/1) durchzuführen. Standardmäßig ist die Anlage über die Timer (7) auf Automatisch (Auto) eingestellt.
Bewegen Sie den Cursor zum nachstehenden Menü, wie in Kapitel VII.2 beschrieben .
Menü:



Drücken Sie die Taste OK (Auto = Betrieb über Timer)
(Stopp = Stoppen der Anlage)
(Manuelle Geschwindigkeit ½ = MFLS)
(Manuelle Geschwindigkeit 1/1 = MFHS)
Betriebsmodus
Auto
Wählen Sie den gewünschten Modus.
Bestätigen Sie mit OK, um zum nächsten Feld zu wechseln.
Wenn alle Modi bearbeitet sind, drücken Sie auf den Pfeil nach links, um zum Startbildschirm zurückzukehren.
Eine Fehlermeldung erscheint, sobald Sie sich nicht mehr im Modus AUTO befinden. Die Modi Manuelle Geschwindigkeit
1/1 und Manuelle Geschwindigkeit ½ dürfen nur für die Inbetriebnahme und für Interventionen verwendet werden.
Eine andere Einstellung beinhaltet automatisch eine Störung der Anlage.
VII.3.7 Besondere Parameter (Änderung des Typs der Regelung und Änderung % Night Cooling)
Diese Parameter erfordern den Zugang zum Konfigurationsmenü. Dafür müssen Sie ein Zugangsrecht auf “Service”-Level
erhalten. Führen Sie das folgende Verfahren aus:
REGELUNGSMODUS
Jahr:Monat:Tag
System: Start oder Stopp
SW: Temperatursollwert °C
Uhrzeit
Ist: Aktuelle Temperatur °C
…
Enter
Das Passwort des gewünschten Berechtigungslevels eingeben : ****
Aktuelles Level: Kein
Zugangsrechte
Wählen Sie mithilfe der Richtungspfeile Code 2222 und bestätigen Sie mit OK. Drücken Sie zweimal auf den Pfeil nach
links, um Zugang zu den Menüs zu erhalten. Wenn Sie einen Fehler machen, drücken Sie zweimal die Taste C und beginnen Sie das Verfahren erneut.
Danach haben Sie Zugang zum Konfigurationsmenü, wo Sie den Typ der Regelung festlegen (ACHTUNG: Wenn Sie die
Anlage in Funktion von einer Umgebungstemperatur regeln wollen, wählen Sie den Regelungsmodus “Ctrl reprise” (Regelung Restart). Eine andere Einstellung beinhaltet automatisch eine Störung der Anlage.) und die Ventilatorgeschwindigkeit während der Dauer der Nachkühlung “Night Cooling” anpassen können.
Wörter in Standardschrift = nur lesen / Fettgedruckte und unterstrichene Wörter = Änderung möglich mittels Passwort /
… = nicht verwendet oder nicht zugänglich.
GTDHR
REGELUNGSMODUS
Jaar:maand:dag
Jahr:Monat:Tag
Uhrzeit Uur
Systeem:Start
startoder
of stop
System:
Stopp
SP: Temperatuursetpunt
Act:Aktuelle
Huidige Temperatur °C
SW:
Temperatursollwert °C
°C
Ist:
temperatuur °C
…
ACHTUNG : Ändern Sie keine außer den fettgedruckten Parametern,
ansonsten verfällt die Garantie.
Regelungsfunktion
Konfiguration
…
Überventilation
…
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
Regelungsfunktion
Modus:
Zuluft + Kompensation gemäß
Außentemperatur
Ausgang Ventilator
Während Überventilation
Vent. Zuluft : 85%
Vent. Abluft : 85%
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VII.3.8 Besondere Parameter MODBUS/LON-Kommunikation und Signalverstärker
Für die Parameter ist der Zugang zum Konfigurationsmenü erforderlich. Dazu müssen Sie über das Zugangsrecht auf
“System”-Level verfügen. Führen Sie das folgende Verfahren aus:
CBZ (LOBBY / DIVA / MAC2 EC)
Jahr:Monat:Tag
Uhrzeit
System: Start oder Stopp
SW: Temperatursollwert °C Ist: Aktuelle Temperatur °C
Enter
…
Das Passwort des gewünschten Berechtigungslevels eingeben : ****
Aktuelles Level: Kein
…
Zugangsrechte
Wählen Sie mithilfe der Richtungspfeile Code 1111 und bestätigen Sie mit OK. Drücken Sie zweimal auf den Pfeil nach
links, um Zugang zu den Menüs zu erhalten. Wenn Sie einen Fehler machen, drücken Sie zweimal die Taste C und beginnen Sie das Verfahren erneut .
Danach haben Sie Zugang zum Konfigurationsmenü, wo Sie MODBUS aktivieren und die PLA- und ELA-Adressen ändern
können.
1/ Aktivierung MODBUS (standardmäßig nicht aktiv)
2/ PLA ELA-Adresse = Adressierung des Reglers (standardmäßig PLA = 254 / ELA = 254)
Wörter in Standardschrift = nur lesen / Fettgedruckte und unterstrichene Wörter = Änderung möglich mittels Passwort / … = nicht verwendet oder nicht zugänglich.
ACHTUNG: Ändern Sie keine außer den fettgedruckten Parametern, ansonsten verfällt die Garantie.
REGELUNGSMODUS
Jahr:Monat:Tag
Uhrzeit
System: Start oder Stopp
SW: Temperatursollwert °C Ist: Aktuelle Temperatur °C
…
Corrigo E
Ventilation
Hergestellt durch
CALADAIR
Ventilation
Version: 3.0
ID-Nummer
…
Modbus-Slave-Kommunikation
Kommunikation, Port 1
Nicht aktiv
Konfiguration
…
Kommunikation
…
System
…
Adressen
PLA : 254
ELA : 254
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
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VII.3.8.a Signalverstärker
Jedem Signalverstärker liegt eine Anleitung bei. Sind mehrere Corrigo-Regelungen mit ein und derselben Fernbedienung verbunden (bis zu 6 Corrigo-Regelungen), muss die PLA/ELA-Adresse für jede Corrigo-Regelung geändert werden. In diesem Fall muss jede Corrigo-Regelung eine andere Adresse erhalten. Alle diese Adressen sind auf dieselbe
Art und Weise in den Signalverstärker einzugeben. Führen Sie das oben genannte Verfahren aus, um die Adressen in
der Corrigo-Regelung einzustellen. Befolgen Sie die mitgelieferte Gebrauchsanweisung des Signalverstärkers, um die
Adressen der Signalverstärker einzustellen.
VII.3.8.b MODBUS-Kommunikation über RS485 (Standard bei Corrigo-Regelung)
Führen Sie das oben genannte Verfahren aus und ändern Sie den Parameter in aktiv, um die Modbus-Kommunikation
zu aktivieren. Gibt es mehrere Regelungen, führen Sie bitte das oben genannte Verfahren aus und weisen Sie jeder
Corrigo-Regelung eine andere Adresse zu (PLA / ELA und MODBUS).
Sie finden die vereinfachte MODBUS-Tabelle unter folgender Adresse: http://www.caladair.com (Registerkarte GTDHR).
Sie finden die vollständige MODBUS-Tabelle unter folgender Adresse: http://www.regin.se (Registerkarte Downloads).
Wählen Sie Version 2.1 oder 3.0 oder 3.1… in Abhängigkeit von der Version der Corrigo-Regelung (führen Sie das oben
genannte Verfahren aus, um die Version Ihrer Corrigo-Regelung zu erfahren).
VII.3.8.c LON-Kommunikation (für Corrigo-Regelung mit LON-Option)
Für die Corrigo-Regelung ist keine einzige Parametereinstellung erforderlich, Sie können alle benötigten Dateien unter
folgender Adresse finden: ftp://ftpserver.regin.se/Communication%20variables%20for%20Corrigo%20E/.
Für die Corrigo-Regelung muss keinerlei Parametrierung vorgenommen werden. Sie finden die nötigen Dateien unter
folgender Adresse: http://www.regin.se (Registerkarte Downloads).
Wählen Sie Version 2.1 oder 3.0 oder 3.1… in Abhängigkeit von der Version der Corrigo-Regelung (führen Sie das oben
genannte Verfahren aus, um die Version Ihrer Corrigo-Regelung zu erfahren).
VII.3.8.d WEB-Kommunikation (für Corrigo-Regelung mit WEB-Option)
Sie haben die Möglichkeit, über TCP/IP in der Sprache WEB zu kommunizieren. In diesem Fall wird das Gerät mit einem Upload von der WEB-Seite und mit in DHCP parametrierter Regelung geliefert. Um die Parameter zu ändern (feste
IP-Adresse, Name der Regelung), müssen Sie das entsprechende E-Tool oder die Mini-WEB-Konfigurationssoftware
von folgender Adresse herunterladen: http://www.regin.se (Registerkarte Downloads).
VII.3.8.e BACNET IP Type-B-Kommunikation (für Corrigo-Regelung mit BACNET-Option)
Standardmäßig realisiert über RS485. Es wird ein Wandler eingefügt, um mit dem TCP/IP-Kabel auf BACNET IP Type-B
umzuschalten. Für die Parametrierung benötigen Sie die erforderliche Software, die Sie unter folgender Adresse finden:
http://www.regin.se.
VIII / STÖRUNGSBESEITIGUNG
VIII.1 Die verschiedenen Arten von Fehlermeldungen
Die EASY-Regelung der GTDHR-Anlagen verfügt über Fehlermeldungen. Wenn die rote LED blinkt, drücken Sie die
Alarmtaste (rot), um die Fehlermeldung anzuzeigen. Es gibt Fehlermeldungen der Kategorie A, B oder C (siehe Detailbeschreibung unten).
Art der Fehlermeldung:
A: Der Fehler stoppt das Ventilationssystem. Das Gerät nimmt den Betrieb nicht auf, solange das Problem nicht behoben und die Fehlermeldung nicht beseitigt ist.
B: Der Fehler stoppt das Ventilationssystem nicht. Um den Alarm zurückzusetzen, muss die Fehlermeldung aus der Historik entfernt werden. Dies führt nicht zu Funktionsproblemen des Systems.
C: Die Fehlermeldung unterbricht den Betrieb des Ventilationssystems nicht und verschwindet automatisch, nachdem
das Problem behoben ist.
Beschreibung
Ursache
Das Display der Corrigo- - Die Spannungsversorgung der Anlage ist nicht korrekt.
Regelung leuchtet nicht auf - Eine Taste drücken, damit das Display aufleuchtet (Hintergrundbeleuchtung).
Der/Die Ventilator/en
funktioniert/funktionieren
nicht
Die Timer stehen auf 0 oder es wurde keinerlei externe Funktion festgelegt.
Die Fernbedienung funktio- Das Kabel der Fernbedienung ist nicht im Originalzustand (Kabel vertauscht, verkürzt oder
niert nicht oder gibt ververlängert).
kehrte Werte aus
Schlechter Anschluss des Signalverstärkers.
MS-CDF-001 A
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Anzeige
Beschreibung
Typ
Tempo
Überhitzung
elektrische
Batterie
Die elektrische Batterie ist überhitzt
A
0s
Der Sicherheitsthermostat ist in Funktion getreten.
Batterie
schwach
Fehler interne Batterie
A
0s
Die interne Batterie der Corrigo-Regelung ist leer.
Schnell die Batterie auswechseln, um die Programmierung nicht
zu verlieren. Siehe Kapitel VII.2.
Zulufttemperatur
hoch
Die Zulufttemperatur übersteigt das Temperaturlimit
B
10 s
Die Zulufttemperatur übersteigt 50 °C.
Der Einstellpunkt der Temperatur ist zu hoch.
A
30 s
(20 s
für
LOBBY
MAC2
QUATTRO
EC)
Der Pressostat ist verkehrt angeschlossen (der Pressostat muss
auf 30 Pa geregelt werden).
Der Motor ist außer Betrieb.
Der durch den Transmitter gemessene Druck liegt unter 30 Pa.
(GTDHR LOBBY® EC, MAC2® EC und QUATTRO® EC) (bitte
nehmen Sie Kontakt mit uns auf)
A
30 s
(20 s
für
LOBBY
MAC2
QUATTRO
EC)
Der Pressostat ist verkehrt angeschlossen (der Pressostat muss
auf 30 Pa geregelt werden).
Der Motor ist außer Betrieb.
Der durch den Transmitter gemessene Druck liegt unter 30 Pa.
(GTDHR LOBBY® EC, MAC2® EC und QUATTRO® EC) (bitte
nehmen Sie Kontakt mit uns auf)
Fehler Ventilator Außenluft
Fehler Ventilator Abluft
Zuluftventilator außer Betrieb
Abluftventilator außer Betrieb
Ursache
Frostschutz ausgeschaltet
C
120 s
Der Thermostat ist nicht auf 5 °C eingestellt.
Der Thermostat ist außer Betrieb.
Die Umwälzpumpe ist außer Betrieb.
Das Drei-Wege-Ventil ist verkehr bekabelt, verkehrt angeschlossen oder außer Betrieb.
Pressostat Verschmutzung Filter
C
0s
Der Pressostat ist verkehrt angeschlossen (der Pressostat ist auf
200 Pa eingestellt).
Der Filter ist verschmutzt.
Falscher
Druck Ventilator Außenluft
Differenz von mehr
als 50 Pa zwischen
Einstellpunkt und
abgelesenem Wert
C
30 min
Das Netzwerk stimmt nicht mit dem gewählten Ventilator oder
dem eingestellten Druck überein (GTDHR LOBBY ® EC).
Falscher
Druck Ventilator Abluft
Differenz von mehr
als 50 Pa zwischen
Einstellpunkt und
abgelesenem Wert
C
30 min
Das Netzwerk stimmt nicht mit dem gewählten Ventilator oder
dem eingestellten Druck überein (GTDHR LOBBY ® EC).
Externer Frostschutz
Filter verschmutzt
MS-CDF-001 A
Ind A
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HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
Anzeige
Beschreibung
Typ
Tempo
Fehlermeldung
externe Temperatursonde
Fehlermeldung externe Temperatursonde
C
5s
Die Sonde für die Außentemperatur SEG ist außer Betrieb oder
verkehrt verkabelt (siehe Kapitel V).
Fehlermeldung
Temperatursonde Zuluft
Fehlermeldung
Temperatursonde
Zuluft
C
5s
Die Sonde für die Zulufttemperatur SSG ist außer Betrieb oder
verkehrt verkabelt (siehe Kapitel V).
Fehlermeldung
Temperatursonde Abluft
Fehlermeldung
Temperatursonde
Abluft
C
5s
Die Sonde für die Ablufttemperatur SRG ist außer Betrieb oder
verkehrt verkabelt (siehe Kapitel V).
Fehlermeldung
Fehlermeldung
TemperaturTemperatursonde
sonde FrostFrostschutzfunktion
schutz
C
5s
Die Sonde der Enteisungsbatterie SDG ist außer Betrieb oder
verkehrt verkabelt (siehe Kapitel V).
Fehlermeldung
Fehlermeldung
zusätzliche
Temperatursonde
TemperaturFrostschutzfunktion
sonde
C
5s
De Die Sonde der Enteisungsbatterie SBD ist außer Betrieb oder
verkehrt verkabelt (siehe Kapitel V).
Der Widerstand ist außer Betrieb oder verkehrt verkabelt.
Fehlermeldung
Temperatursonde Zuluft
Fehlermeldung
Temperatur Zuluft
C
5s
Der Drucktransmitter Außenluft ist außer Betrieb oder verkehrt
verkabelt.
Fehlermeldung
Drucksonde
Abluft
Fehlermeldung
Temperatur Abluft
C
5s
Der Drucktransmitter Abluft ist außer Betrieb oder verkehrt verkabelt.
Fehlermeldung Fehlermeldung CO2CO2-Sonde
Sonde
C
5s
Die CO2-Sonde ist außer Betrieb oder verkehrt verkabelt.
Manueller Mo- Ventilation im manudus
ellen Modus
C
0s
Dies ist kein Fehler, sondern eine Warnung: Die Anlage ist nicht
auf AUTO eingestellt. Siehe Kapitel VII.3.6.
C
0s
Sie haben im Menü MANUELL AUTO einen verkehrten Parameter berührt (alles muss im Modus AUTO sein).
…modus
Betrieb im manuellen Modus
Ursache
ACHTUNG: Erst kontrollieren, ob kein Fehler vom Typ “MANUELL” vorliegt.
MS-CDF-001 A
Ind A
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VIII.2 Austausch der Batterie
Für dieses Verfahren ist eine adäquate Kenntnis der elektrostatischen Entladungen oder eine Kabelkupplung oder ein
anderes Zubehör für die Erdung erforderlich.
Wenn der Alarm “Batterie schwach” erscheint und die rote Lampe aufleuchtet, beinhaltet dies, dass die Reservebatterie
für die Versorgung des Speichers und der Uhr für die Anzeige der tatsächlichen Zeit zu schwach ist. Nachstehend wird
die Vorgehensweise für den Austausch der Batterie beschrieben. Aufgrund des Kondensators werden der Speicherinhalt und die Funktion der Uhr für einen Zeitraum von etwa 10 Minuten nach der Stromunterbrechung aufrechterhalten.
Dauert der Austausch der Batterie weniger als 10 Minuten, muss das Programm nicht erneut aufgespielt werden, und
die Uhr läuft normal weiter. Die Ersatzbatterie ist vom Typ CR2032.
Die Clips an den gegenüberliegenden Seiten des Schrankes mithilfe eines kleinen Schraubendrehers drücken, um den
Deckel vom Sockel zu lösen. Den Sockel festhalten und den Deckel abnehmen.
Einsetzen der Batterie
Die alte Batterie fassen und langsam nach oben schieben, bis sie sich aus
ihrer Position löst. Eine neue Batterie nehmen und in die richtige Position
schieben. Auf die Ausrichtung der Batterie achten, um für die richtige Polarität zu sorgen.
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
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GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
IX / WARTUNG

Außenseite der Anlage
Die Kanäle, flexiblen Leitungen und Stoßdämpfer kontrollieren und gegebenenfalls ersetzen. Kontrollieren, dass alle
Elemente derart an die Anlage angeschlossen sind, dass keine Schwingungen auf die internen Elemente übertragen
werden können.

Anlage und Regelung
Die elektronischen Anschlüsse jährlich überprüfen.

Filtration
* Das Filterelement darf nicht beschädigt werden.
Klassifikation
Filter EUROVENT
Referenz
Reinigung*
(Wasser und mildes Reinigungsmittel)
Abluft*
Zuluft*
Gravimetrisch
EU4
G4
Beschränkt (ein- bis viermal)
JA
Opazimetrisch
EU7
F7
NEIN
Wartungsintervall
Komponenten
1 MONAT
3 MONATE
Filtration
Zuluft
(für die G4-Filter)
Reinigung
(für die G4-Filter)
MS-CDF-001 A
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Akt. 01/07/2011
6 MONATE
12 MONATE
Reinigung
Eventuell die Filter auswechseln
(für die G4-Filter)
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X / NOTIZEN
Datum
MS-CDF-001 A
Bemerkungen
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HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
100 %
90 %
GTDHR 9008
80 %
Statischer Druck (Pa)
70 %
W
60 %
50 %
er
ks
eit
ige
Ei
ns
tel
We
rks
eit
40 %
MINI
ige
Ein
s
tel
lun
gL
lun
gH
S
S
Luftmenge
(m³/h)
GTDHR 9010
100 %
Statischer Druck (Pa)
90 %
80 %
70 %
Wer
ksei
tige
60 %
Werk
seitig
50 %
e Ein
40 %
MINI
stellu
ng L
Eins
te
llung
HS
S
Luftmenge
(m³/h)
MS-CDF-001 A
Ind A
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HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
GTDHR 9016
85 %
MAXI
Statischer Druck (Pa)
80 %
70 %
We
rks
e
itig
eE
ins
tell
un
60 %
Wer
kse
50 %
itige
Eins
t
ellu
40 %
MINI
ng L
gH
S
S
Luftmenge
(m³/h)
GTDHR 9023
100 %
Statischer Druck (Pa)
90 %
80 %
70 %
We
rks
e
60 %
We
50 %
rks
e
40 %
MINI
itig
eE
ins
tell
ung
itig
HS
eE
ins
tell
ung
LS
Luftmenge
(m³/h)
MS-CDF-001 A
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34 / 36
GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
75 %
MAXI
GTDHR 9035
Statischer Druck (Pa)
70 %
We
rks
e
60 %
itig
eE
ins
tell
un
50 %
We
rks
e
40 %
gH
S
itig
eE
inst
30 %
MINI
ellu
ng
LS
Luftmenge (m³/h)
95 %
MAXI
GTDHR 9048
Statischer Druck (Pa)
90 %
80 %
70 %
We
rks
e
60 %
rks
e
40 %
eE
ins
tell
ung
We
50 %
itig
HS
itig
eE
ins
tell
ung
30 %
MINI
LS
Luftmenge (m³/h)
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
Erstellt von JC
Validiert durch AR
35 / 36
GTDHR FIRST / PREMIUM / INFINITE
HOCHLEISTUNGS-DOPPELSTROM-WÄRMERÜCKGEWINNUNGSANLAGE
GTDHR 9070
100 %
90 %
Statischer Druck (Pa)
80 %
70 %
Werk
seitig
e Ein
60 %
50 %
Werk
40 %
MINI
seitig
e Ein
stellu
stellu
ng
ng
Luftmenge (m³/h)
http://www.airtradecentre.com/
MS-CDF-001 A
Ind A
Akt. 01/07/2011
Erstellt von JC
Validiert durch AR
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