Bedienungsanleitung Antares-Schulversion

Bedienungsanleitung Antares-Schulversion
Bedienungsanleitung
Antares-Schulversion
Version 7
Erste Schritte
Einleitung
Willkommen bei der ANTARES-Schulversion, dem elektronischen Medienkatalog auf CD-ROM. Dieses
Programm ist eine abgespeckte Version des Medienverwaltungsprogramms ANTARES, welches in
Ihrem Medienzentrum zum Einsatz kommt. Es ist für die Bedürfnisse der Kunden von Medienzentren
ausgerichtet. Die ANTARES-Schulversion steht entwicklungsgeschichtlich zwischen dem gedruckten
ANTARES-Medienkatalog und der modernen Mediendatenbank im Internet, PrestoData, welche viele
Medienzentren ihren Kunden bereits vorhalten. Bitte informieren Sie sich direkt bei Ihrem
Medienzentrum, ob das der Fall oder in absehbarer Zukunft geplant ist.
Da Ihr Medienzentrum für alle ihre Kunden die Lizenz für die ANTARES-Schulversion
erworben hat, dürfen Sie diese CD beliebig kopieren und das Programm auf beliebig vielen
Rechnern installieren.
Diese Anleitung wurde von uns, der Firma ANTARES Project GmbH in Kiel, für Sie erstellt und stellt
neben einem Lehrgang eine komplette Dokumentation für Endkunden dar.
Die Firma ANTARES leistet keinen über diese Anleitung hinaus gehenden technischen
Support für Endkunden der ANTARES-Schulversion.
Diesen erhalten Sie direkt von Ihrem Medienzentrum. Wir gehen aber davon aus, dass wir mit unserer
jahrelangen Erfahrung in dieser Anleitung alles Notwendige vollständig und verständlich erklärt haben.
Korrekturvorschläge und Anregungen zu dieser Anleitung sind aber natürlich dennoch willkommen.
Richten Sie diese bitte direkt an:
ANTARES Project GmbH
Herrn Arne List
Knooper Weg 107
24116 Kiel
Tel.: 0431-61643
Fax: 0431-61649
E-Mail: arne@antares.net
Weiter finden Sie auf unserer Homepage www.antares.net nicht nur die aktuellste Version dieser
Anleitung zum Download, sondern auch ein Diskussionsforum, wo sich u.a. Endanwender der
ANTARES-Schulversion treffen.
Wenn Sie Medien bestellen wollen, wenden Sie sich bitte immer an Ihr Medienzentrum.
Wie Sie aus der ANTARES-Schulversion ein bereits fertig adressiertes Bestellformular
erzeugen, ist weiter unten beschrieben.
CD-Start oder Installation?
Die ANTARES-Schulversion hat die Eigenschaft, dass sie auch von der CD läuft, ohne extra auf Ihrem
Rechner installiert werden zu müssen. Dies stellt aber eher einen Ausnahmefall dar.
Vorteile beim CD-Start
1. Sie befinden sich an einem fremden Rechner, und wollen bzw. dürfen dort keine Programme
installieren
2. Sie wollen erst einmal schauen, was Sie mit dem Medienkatalog erwartet
3. Sie müssen Speicherplatz auf Ihrem Rechner sparen. Heutzutage ist das aber eher
unwahrscheinlich. Eine normale Schulversion mit dem kompletten Medienbestand eines
Medienzentrums benötigt ungefähr 25-50 MB
Nachteile beim CD-Start
1. Die Medienrecherche läuft – abhängig von der Geschwindigkeit Ihres CD-ROM- oder DVDLaufwerks – langsamer als bei einer Installation auf Ihrer lokalen Festplatte
2. Von CD ausgeführt bietet die ANTARES-Schulversion keine Importfunktion für weitere
Mediendaten. Das bedeutet, dass Sie keine Updates einspielen können, die sie ggf. von Ihrem
Medienzentrum regelmäßig erhalten. Das ist auch logisch, denn man kann auf einer fertigen
CD ja keine weiteren Daten hinzufügen oder bestehende Daten ändern.
CD-Start
Beim Einlegen der CD startet diese in der Regel automatisch. Falls nicht, starten Sie die autorun.exe
auf der CD. Es erscheint dann die Startoberfläche der CD. Diese ist nicht identisch mit der
Startoberfläche der ANTARES-Schulversion. Zu jener gelangen Sie aber von der CD-Startoberfläche,
indem Sie dort auf „CD-Start“ gehen. Alle weiteren Schritte werden zwei Abschnitte weiter unter
„Medienrecherche“ beschrieben.
Installation
Alternativ zum Ausführen der Schulversion von CD, können Sie diese wie ein normales WindowsProgramm auf Ihrem Rechner installieren. Auf der Startoberfläche der CD finden Sie hierzu den Knopf
„Installation“. Oder Sie führen INSTALL.EXE im Verzeichnis \SETUP dieser CD aus. Beides hat einen
identischen Effekt. Es erscheint das Installationsprogramm. Die dort gestellten Fragen können Sie in
der Regel einfach mit Druck auf “Enter” bestätigen.
Nach der Installation braucht der Computer nicht neu gestartet zu werden. Die ANTARESSchulversion nimmt keinerlei Eintragungen in der Registry vor und wirkt sich auf keine
anderen Programme auf ihrem Rechner aus.
Programmstart
Nach der Installation finden Sie
die ANTARES-Schulversion
sowohl als Icon auf Ihrem
Desktop, also auch unter Start > Programme -> Antares
Medienrecherche
Alternativ können Sie natürlich
auch die antares.exe im
Windows-Explorer aus dem
Installationsverzeichnis heraus
starten.
Problem bei einigen Windows 2000 und XP-Installationen im Netzwerk
Die ANTARES-Schulversion startet nicht, sondern kommt mit
einer Fehlermeldung „Setup ist zur Zeit gesperrt“. Dann (und
nur dann!) machen Sie bitte Folgendes:
1. Gehen Sie auf der CD in das Verzeichnis \ANTARES.
Dort ist eine Datei namens nonet.bat
2. Kopieren Sie diese Datei in Ihre lokal installierte
ANTARES-Schulversion, also in das selbe Verzeichnis,
wo auch die antares.exe liegt.
3. Stellen Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop her.
Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das
ANTARES-Schulversions-Icon auf Ihrem Desktop,
wählen Eigenschaften und tauschen dort den Eintrag
antares.exe gegen nonet.bat aus. Der Pfad bleibt der
gleiche, wenn Sie die Datei, wie in 2. beschrieben, in
das selbe Verzeichnis kopiert haben.
Problem mit 16-Bit-Programmen bei einigen wenigen Windows XPInstallationen
Einige wenige Windows XP-Installationen (nach einem Update von Windows NT4 oder 2000) können
nicht ohne weiteres 16-Bit-Anwendungen ausführen. Sie können in diesem Fall Ihr Windows-XP
nachträglich aufrüsten, indem Sie einen sogenannten Hardlock-Treiber installieren. Dieser befindet sich
auf der CD im Verzeichnis \HARDLOCK und heißt dort hldrv32.exe. Sie können das Programm einfach
von CD aus ausführen, und danach kann Ihr XP 16-Bit-Programme unterstützen.
Medienrecherche
Das Medienfenster
Beim Start der ANTARES-Schulversion erscheint das Medienrecherche-Fenster (Medienfenster).
Das Medienfenster gliedert sich in drei Bereiche: Die Sortierkriterien, die Eingabefelder
und die Schaltflächen (Knöpfe).
Auf der linken Seite des Fensters bestimmen Sie
mit den Punkten lediglich, wonach die
ausgedruckten Listen sortiert sein sollen. Für den
Suchvorgang ist die linke Seite des Fensters jedoch
irrelevant. Im Normalfall lassen Sie “Medien-Nr.”
angeklickt. Wenn Sie eine nach dem Titel sortierte
Liste haben möchten, klicken Sie “Titel” an.
In den Textfeldern in der Mitte des Fensters
werden die Suchkriterien eingegeben. Schreiben
Sie Auswahlkriterien, wie z.B. “Hund” in das Feld
Schlagwort.
Medientypen-Auswahl
Mit den drei Wahlfeldern können Sie zusätzlich aus
vorgegebenen Tabellen auswählen. Sollten Sie z.B.
nur im Bereich “Diareihe” suchen wollen, klicken Sie
den obersten Wahl-Schaltknopf. Es öffnet sich ein
zusätzliches Fenster.
Möchten Sie aus dieser Liste einen bestimmten
Eintrag auswählen, so klicken Sie Hinzufügen an,
bevor Sie das Fenster schließen. Nach dem Schließen
wird der entsprechende Eintrag in das Suchfenster
übernommen.
Der Knopf Anspringen führt sie zu einem oben
eingegebenen Suchbegriff.
Wenn Suchbegriffe nicht exakt dem Eintrag
entsprechen, geben Sie bitte immer am Anfang
und Ende des Suchbegriffs je einen Stern * ein.
Sachgebietsauswahl
Unter dem zweiten Wahlknopf finden Sie eine Liste
verschiedenster Gebiete (Sachgebiete). Wie schon
bei den Medientypen beschrieben, sollten Sie beim
Suchbegriff stets darauf achten, einen Stern *
mindestens davor zu schreiben, manchmal auch
danach. Das Sachgebiet „050 Biologie“ finden Sie also
leicht durch *bio*. Der erste Stern steht für die
Nummer vor dem Wort, der zweite für den Rest des
Wortes. Mit Anspringen gelangen Sie dann zu dem
gewünschten Eintrag, den sie mit Hinzufügen in Ihre
Auswahl übernehmen können. Natürlich können Sie
auch mehrere Gebiete kombinieren und in Ihre
Auswahlliste hinzufügen, bevor Sie das Fenster schließen und damit alle Einträge in das Suchfenster
übernehmen.
Standortauswahl (optional)
Der unterste Wahlknopf gibt Ihnen schließlich eine Übersicht über alle Standorte. Hier können Sie
eingeben, in welcher Bildstelle das Medium vorhanden sein soll. Die meisten Bildstellen liefern aber nur
ihren eigenen Bestand als Mediendatei aus. In diesem Fall ignorieren Sie bitte das Feld.
Schlagwortauswahl (optional)
In vielen Fällen haben Medienzentren eine feste Verschlagwortung. Dann sehen Sie einen weiteren
Auswahlknopf neben dem Suchfeld Schlagwort. Das entsprechende Auswahlfenster funktioniert analog
zu den oben beschriebenen.
Weitere Suchfelder
Möchten Sie die Suchkriterien noch weiter einschränken, so können Sie zusätzlich die drei Spalten auf
der linken Seite: Adressat, Produktionsjahr und Attribute benutzen. Nehmen wir an, Sie suchen
aktuelles Filmmaterial, z.B. Filme, die nicht älter als zehn Jahre sind. Zu diesem Zweck geben sie
rechts neben Produktionsjahr “>1980” ein.
Bei den Adressaten sollten Sie immer zusätzlich vor und nach dem Suchbegriff einen Stern
eingeben!
Suchergebnis
Nach dem Betätigen des Knopfes Suchen erscheint
das Suchergebnis in einem neuen Fenster. Die
gefundenen Datensätze werden immer nach der
Mediennummer sortiert
In der unteren Ecke wird Ihnen die Anzahl der
gefundenen Medien angezeigt, in diesem Fall 6.
Für weitere Operationen mit nur einem
ausgewählten Datensatz, aktivieren Sie
vorher immer den Knopf Einzeln.
Datenblatt
Um mehr Informationen über das jeweilige
Medium zu erhalten, können Sie es anklicken und
rechts im Suchergebnis-Fenster die Schaltfläche
Datenblatt wählen.
Mit “Nächster” und “Vorheriger” können Sie die
anderen gefundenen Medien durchblättern.
Sowohl im Suchergebnis als auch im Datenblatt
haben Sie den Knopf Übernehmen. Mit diesem
können Sie ausgewählte Datensätze in eine
Zwischenablage, die sogenannte Medienablage,
übernehmen. Aus der Medienablage heraus haben
Sie die selben Funktionen, wie beim Suchergebnis.
Tips und weitere Erläuterungen
•
Wenn Sie den genauen Titelanfang eines Mediums kennen, so geben sie diesen im mittleren Feld
unter Titel ein und klicken im rechten Feld Anspringen. Sie bekommen dann lediglich den
gewünschten Titel und haben den Suchvorgang erheblich verkürzt.
•
Sie können bei der Suchanfrage auch UND- oder ODER-Verknüpfungen eingeben. Wenn Sie z.B.
alle Medien suchen, in denen irgenwo “ameise” und “wald” vorkommen, geben Sie bei “freier
Text” folgende Suchanfrage ein:
*ameise*,*wald*
Wenn Sie lieber eine ODER-Verknüpfung durchführen wollen, geben Sie statt des Kommas einen
senkrechten Strich ein (Alt Gr und <).
•
Sie können zusätzlich mit “>” und “<” suchen oder mit “%” Wortanfang oder -ende festlegen. Um
nur Medien zu suchen, die “Hund” als einzelnes Wort irgendwo im Datensatz haben, geben Sie bei
“freier Text” folgende Suchanfrage ein:
%hund%
Ausgabe von Listen und Bestellungen
Sie können sowohl aus dem Fenster mit den gefundenen Medien als auch aus der Medienablage Listen
drucken. Wenn Sie nicht mehrere Medien markiert haben (Strg. festhalten und die Medien anklicken),
werden alle Medien gedruckt.
Wenn Sie aus einem Suchergebnis ein einzelnes Medium auswählen wollen, klicken Sie im
Fenster des Suchergebnisses bitte vorher „einzeln“ an.
Nach dem Druck auf “Liste/APL” erscheint dieses
Fenster.
In der Regel sollten Sie die “schöne Medienliste mit
Beschreibung (mittext.apl)” wählen, da diese die von
Ihnen benötigten Informationen am besten aufarbeitet.
Um eine Bestelliste zu erstellen, wählen Sie
„Bestellung für Medien (bestell.apl)“.
Nach der Wahl der Liste werden Sie gefragt, wie die Liste ausgegeben werden soll: Auf dem Drucker,
in einer Textdatei oder in der Druckervorschau (aus der dann auch wieder gedruckt werden kann).
Bei bestimmten Listen kommt dann noch eine Abfrage. Z.B. bei der Bestelliste werden Sie nach Ihren
Daten gefragt, diese werden dann auf der Liste ausgedruckt.
Die Bestelliste können Sie als Brief oder Fax an Ihr Medienzentrum schicken. Aus technischen Gründen
ist eine E-Mail-Bestellung nicht ganz einfach.
Bestellung per E-Mail?
Warum ist eine vollautomatische Bestellung per E-Mail nicht, wie bei der Internet-Mediendatenbank
PrestoData (siehe Einleitung) ohne weiteres möglich? Dies hat folgende Gründe:
1. Die ANTARES-Schulversion kann nicht zuverlässig „wissen“, welches E-Mailprogramm Sie
verwenden und entsprechend eine automatische Bestelliste als E-Mail generieren.
2. Sie wären also in jedem Fall angewiesen, eine solche Liste manuell in den Textkörper Ihrer EMail an Ihr Medienzentrum zu kopieren.
3. Doch woher wollen Sie diese Liste als Text kopieren? Dazu müssten Sie erst aus der ANTARESSchulversion heraus eine Bestelliste als Datei erstellen. Und das geht auch! Wenn Sie die
BESTELL.APL ausführen, wählen Sie im Auswahlfenster zur Listen-Ausgabe: „Ausgabe in Datei“
und denken sich einen Dateinamen (Endung TXT) aus. Wenn die ANTARES-Schulversion auf
Ihrem Rechner installiert ist, dann erfolgt die Ausgabe in ein Verzeichnis \APLOUT im
Verzeichnis Ihrer Schulversion. Diese Datei können Sie einfach als Dateianhang mailen.
Zusammenfassung: Halbautomatische E-Mail-Bestellungen können nur in Form einer
angehängten Textdatei geschehen, die Sie vorher mit der Bestelliste (Ausgabe in Datei)
erzeugen. Dieses Verfahren ist immer noch schneller als Abtippen und billiger als Fax oder
Post.
Updates von Mediendaten
Wenn Sie von Ihrem Medienzentrum Updates mit neuen Mediendaten erhalten, können sie diese in
ihre ANTARES-Schulversion importieren. Wohlgemerkt sind hier Updates des Mediendatenbestandes
gemeint, keine Updates der Programmversion. Damit sind Sie als Endkunde nie konfrontiert, sondern
nur Ihr Medienzentrum in Zusammenarbeit mit uns als Hersteller.
Dies geht nur, wenn Sie diese auf ihrer Festplatte installiert haben. Ein Import von Daten
auf die CD geht naturgemäß nicht.
Sie werden dann von Ihrem Medienzentrum eine Datei im sogenannten AXF-Format bekommen (AXF
= Antares Exchange Format). Gehen Sie wie folgt vor:
1. Starten Sie die ANTARES-Schulversion
2. Gehen Sie auf den Knopf „Import“
3. Wählen Sie dort den Ort der AXF-Datei aus, die
Sie bekommen haben.
4. Es kommt ein weiteres Fenster mit
Importoptionen. Dort lassen Sie in diesem Fall die
standardmäßig angekreuzten Optionen so, wie
sie sind. Falls es anders sein sollte, würde Ihr
Medienzentrum das dazu schreiben.
Anhang für Systemadministratoren
Installation der ANTARES-Schulversion im Netzwerk
Vorraussetzung zur Umsetzung der hier geschilderten Netzwerkinstallation ist, dass Sie von der Firma
ANTARES eine spezielle Autorisierungsdatei erhalten haben, wo die Anzahl Ihrer Netzwerkarbeitsplätze
definiert wird. Diese Datei heißt auth.dat und muss immer im Hauptverzeichnis einer installierten
Schulversion liegen, also im selben Verzeichnis, wo auch die Programmdatei antares.exe liegt.
1. Kopieren Sie die von uns erhaltene auth.dat in das lokale Verzeichnis der Schulversion auf Ihrem
Hauprechner im Netz (Server)
2. Auf den jeweiligen Arbeitsplatzrechnern muss das entsprechende Laufwerk des Servers gemappt werden
(„Netzlaufwerk verbinden“), so dass es einen eigenen Laufwerksbuchstaben erhält.
3. ANTARES darf niemals im Hauptverzeichnis des gemappten Laufwerks liegen, muss also immer ein
Unterverzeichnis sein.
4. Dann können Sie auf dem Arbeitsplatzrechner mit der antares.exe auf dem gemappten Laufwerk eine
Verknüpfung auf dem Desktop erstellen und von dort starten
Einzige Ausnahme: Das auf Seite 3 beschriebene „Nonet“-Problem. In dem Fall ist die ANTARESSchulversion nicht netzwerkfähig und muss leider lokal installiert werden, wie es standardmäßig vorgesehen
ist.
Hinweis: Selbst wenn Sie keine Autorisierungsdatei von uns erhalten haben, ist die ANTARES-Schulversion
dennoch in der Form netzwerkfähig, dass Sie mit nur einem Arbeitsplatz gleichzeitig drauf zugreifen können.
Hierzu darf die Schulversion natürlich nicht auf dem Hauptrechner geöffnet sein. Auch können beliebig viele
Rechner darauf zugreifen, aber eben nicht gleichzeitig.
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