Bedienungsanleitung - ACS-Control

Bedienungsanleitung - ACS-Control
Bedienungsanleitung
BA01209O/09/DE/01.13
71222289
Gültig ab Version
1.00.xx
RCE 300
Betriebsanleitung ORSG35
Universal Data Manager
Universal Data Manager
2
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1
Hinweise zum Dokument . . . . . . . . . . . . 5
1.1
1.2
1.3
Dokumentfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Verwendete Symbole . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
2
Grundlegende
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
Anforderungen an das Personal . . . . . . . . . . . .
Bestimmungsgemäße Verwendung . . . . . . . . .
Arbeitssicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Betriebssicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Produktsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Sicherheitshinweis für Tischversion (Option) . .
3
Produktbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . 8
3.1
Produktaufbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4
Warenannahme und Produktidentifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
4.1
4.2
4.3
Warenannahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Produktidentifizierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Lagerung und Transport . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
5
Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
5.1
5.2
5.3
Montagebedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Messgerät montieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Montagekontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6
Elektrischer Anschluss . . . . . . . . . . . . . 11
6.1
6.2
6.3
6.4
Anschlussbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anschlusshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Messgerät anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . .
Anschlusskontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7
Bedienungsmöglichkeiten . . . . . . . . . 21
7.1
7.2
7.5
Übersicht zu Bedienungsmöglichkeiten . . . . . .
Aufbau und Funktionsweise des Bedienmenüs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Messwertanzeige- und Bedienelemente . . . . .
Zugriff auf Bedienmenü via Vor-OrtAnzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Gerätezugriff via Bedientools . . . . . . . . . . . . .
8
Systemintegration . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
8.1
Messgerät in System einbinden . . . . . . . . . . .
9
Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
9.1
9.2
Installations- und Funktionskontrolle . . . . . . . 31
Messgerät einschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
7.3
7.4
7
7
7
7
8
8
11
12
12
20
21
21
24
27
27
29
9.3
9.4
9.5
9.6
9.7
9.8
Bediensprache einstellen . . . . . . . . . . . . . . . .
Messgerät konfigurieren (Menü Setup) . . . . .
Erweiterte Einstellungen (Menü Experte) . . . .
Konfiguration verwalten . . . . . . . . . . . . . . . .
Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einstellungen vor unerlaubtem Zugriff schützen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
10
Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
10.1
10.6
10.7
10.8
10.9
10.10
10.11
Aktuelle Ethernet Einstellungen anzeigen
und ändern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Status der Geräteverriegelung ablesen . . . . . .
Messwerte ablesen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Messwerte via Webserver ablesen . . . . . . . . .
Datenauswertung und -visualisierung mittels
mitgelieferter Auswertesoftware . . . . . . . . . .
Gruppe wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
SD-Karte / USB-Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Messwerthistorie anzeigen . . . . . . . . . . . . . . .
Signalauswertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Darstellungsart ändern . . . . . . . . . . . . . . . . .
Displayhelligkeit anpassen . . . . . . . . . . . . . . .
11
Diagnose und Störungsbehebung . . . 42
10.2
10.3
10.4
10.5
11.1 Allgemeine Störungsbehebungen . . . . . . . . . .
11.2 Fehlersuche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.3 Diagnoseinformationen auf Vor-OrtAnzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.4 Anstehende, aktuelle Diagnosemeldungen . . .
11.5 Diagnoseliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.6 Ereignis-Logbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.7 Geräteinformationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.8 Diagnose der Messwerte . . . . . . . . . . . . . . . .
11.9 Diagnose der Ausgänge/Relais . . . . . . . . . . . .
11.10 Simulation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.11 Modem initialisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.12 Messgerät zurücksetzen . . . . . . . . . . . . . . . . .
11.13 Firmware-Historie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
12
31
31
34
34
35
35
36
36
37
37
39
39
40
40
40
41
41
42
42
43
47
47
47
48
48
48
48
49
49
49
Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
Update der Gerätesoftware ("Firmware") . . . . . 49
Anleitung zur Freischaltung einer Softwareoption . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
12.3 Reinigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50
12.1
12.2
13
Reparatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
13.1 Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.2 Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.3 Rücksendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13.4 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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3
51
51
52
53
3
Inhaltsverzeichnis
14
Universal Data Manager
Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
14.1 Gerätespezifisches Zubehör . . . . . . . . . . . . . . 54
14.2 Kommunikationsspezifisches Zubehör . . . . . . 54
15
Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
16
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
16.1
Bedienpositionen im Menü "Experte" . . . . . . . . 68
Stichwortverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
4
4
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Universal Data Manager
Hinweise zum Dokument
1
Hinweise zum Dokument
1.1
Dokumentfunktion
Diese Anleitung liefert alle Informationen, die in den verschiedenen Phasen des Lebenszyklus des Geräts benötigt werden: Von der Produktidentifizierung, Warenannahme und
Lagerung über Montage, Anschluss, Bedienungsgrundlagen und Inbetriebnahme bis hin
zur Störungsbeseitigung, Wartung und Entsorgung.
Integrierte Bedienungsanleitung
Das einfache Bedienkonzept des Gerätes erlaubt für viele Anwendungen eine Inbetriebnahme ohne gedruckter Betriebsanleitung. Das Gerät zeigt Bedienungshinweise auf
Knopfdruck direkt am Bildschirm an! Trotzdem ist diese Anleitung im Lieferumfang des
Gerätes enthalten - sie ist die Ergänzung zu den Bedienungshinweisen im Gerät. Hier wird
erläutert, was nicht direkt durch Klartext oder Auswahllisten am Gerät beschrieben ist.
1.2
Verwendete Symbole
1.2.1
Warnhinweissymbole
Symbol
Bedeutung
GEFAHR
GEFAHR!
Dieser Hinweis macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht vermieden wird, zu Tod oder schwerer Körperverletzung führen wird.
A0011189-DE
WARNUNG!
WARNUNG Dieser Hinweis macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht verA0011190-DE
mieden wird, zu Tod oder schwerer Körperverletzung führen kann.
VORSICHT!
VORSICHT Dieser Hinweis macht auf eine gefährliche Situation aufmerksam, die, wenn sie nicht verA0011191-DE
HINWEIS
A0011192-DE
1.2.2
Symbol
mieden wird, zu leichter oder mittelschwerer Körperverletzung führen kann.
HINWEIS!
Dieser Hinweis enthält Informationen zu Vorgehensweisen und weiterführenden Sachverhalten, die keine Körperverletzung nach sich ziehen.
Elektrische Symbole
Bedeutung
A0011197
Gleichstrom
Eine Klemme, an der Gleichspannung anliegt oder durch die Gleichstrom fließt.
A0011198
Wechselstrom
Eine Klemme, an der Wechselspannung anliegt oder durch die Wechselstrom fließt.
A0017381
Gleich- und Wechselstrom
• Eine Klemme, an der Wechselspannung oder Gleichspannung anliegt.
• Eine Klemme, durch die Wechselstrom oder Gleichstrom fließt.
Erdanschluss
Eine geerdete Klemme, die vom Gesichtspunkt des Benutzers über ein Erdungssystem geerdet ist.
A0011200
Schutzleiteranschluss
Eine Klemme, die geerdet werden muss, bevor andere Anschlüsse hergestellt werden dürfen.
A0011199
A0011201
Äquipotenzialanschluss
Ein Anschluss, der mit dem Erdungssystem der Anlage verbunden werden muss: Dies kann z.B.
eine Potenzialausgleichsleitung oder ein sternförmiges Erdungssystem sein, je nach nationaler
bzw. Firmenpraxis.
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5
5
Hinweise zum Dokument
Universal Data Manager
1.2.3
Symbole für Informationstypen
Symbol
Bedeutung
Erlaubt
Kennzeichnet Abläufe, Prozesse oder Handlungen, die erlaubt sind.
A0011182
Zu bevorzugen
Kennzeichnet Abläufe, Prozesse oder Handlungen, die zu bevorzugen sind.
A0011183
Verboten
Kennzeichnet Abläufe, Prozesse oder Handlungen, die verboten sind.
A0011184
Tipp
Kennzeichnet zusätzliche Informationen.
A0011193
Verweis auf Dokumentation
Verweist auf die entsprechende Dokumentation zum Gerät.
A0011194
Verweis auf Seite
Verweist auf die entsprechende Seitenzahl.
A0011195
Verweis auf Abbildung
Verweist auf die entsprechende Abbildungsnummer und Seitenzahl.
A0011196
,
,
…
Handlungsschritte
Ergebnis einer Handlungssequenz

Hilfe im Problemfall
A0013562
1.2.4
Symbole in Grafiken
Symbol
Bedeutung
1, 2, 3,...
Positionsnummern
,
,
…
A, B, C, ...
A-A, B-B, C-C, ...
Handlungsschritte
Ansichten
Schnitte
Durchflussrichtung
A0013441
-
A0011187
Explosionsgefährdeter Bereich
Kennzeichnet den explosionsgefährdeten Bereich.
Sicherer Bereich (nicht explosionsgefährdeter Bereich)
Kennzeichnet den nicht explosionsgefährdeten Bereich.
.
A0011188
1.3
6
6
Dokumentation
Dokument
Zweck und Inhalt des Dokuments
Kurzanleitung
KA01150O/09/de
Schnell zum 1. Messwert
Die Anleitung liefert alle wesentlichen Informationen von der Warenannahme bis zur Erstinbetriebnahme.
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Universal Data Manager
Grundlegende Sicherheitshinweise
2
Grundlegende Sicherheitshinweise
Ein sicherer und gefahrloser Betrieb des Gerätes ist nur sichergestellt, wenn diese
Betriebsanleitung gelesen und die Sicherheitshinweise darin beachtet werden.
2.1
Anforderungen an das Personal
Das Personal für Installation, Inbetriebnahme, Diagnose und Wartung muss folgende
Bedingungen erfüllen:
‣ Ausgebildetes Fachpersonal: Verfügt über Qualifikation, die dieser Funktion und Tätigkeit entspricht
‣ Vom Anlagenbetreiber autorisiert
‣ Mit den nationalen Vorschriften vertraut
‣ Vor Arbeitsbeginn: Anweisungen in Anleitung und Zusatzdokumentation sowie Zertifikate (je nach Anwendung) lesen und verstehen
‣ Anweisungen und Rahmenbedingungen befolgen
Das Bedienpersonal muss folgende Bedingungen erfüllen:
‣ Entsprechend den Aufgabenanforderungen vom Anlagenbetreiber eingewiesen und
autorisiert
‣ Anweisungen in dieser Anleitung befolgen
2.2
Bestimmungsgemäße Verwendung
Dieses Gerät ist für die elektronische Erfassung, Anzeige, Aufzeichnung, Auswertung,
Fernübertragung und Archivierung von analogen und digitalen Eingangssignalen in nicht
explosionsgefährdeten Bereichen bestimmt.
• Für Schäden aus unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet
der Hersteller nicht. Umbauten und Änderungen am Gerät dürfen nicht vorgenommen
werden.
• Das Gerät ist für den Einbau in eine Schalttafel vorgesehen und darf nur im eingebauten
Zustand betrieben werden.
2.3
Arbeitssicherheit
Bei Arbeiten am und mit dem Gerät:
‣ Erforderliche persönliche Schutzausrüstung gemäß nationaler Vorschriften tragen.
2.4
Betriebssicherheit
Verletzungsgefahr!
‣ Das Gerät nur in technisch einwandfreiem und betriebssicherem Zustand betreiben.
‣ Der Betreiber ist für den störungsfreien Betrieb des Geräts verantwortlich.
Umbauten am Gerät
Eigenmächtige Umbauten am Gerät sind nicht zulässig und können zu unvorhersehbaren
Gefahren führen:
‣ Wenn Umbauten trotzdem erforderlich sind: Rücksprache mit Hersteller halten.
Reparatur
Um die Betriebssicherheit weiterhin zu gewährleisten:
‣ Nur wenn die Reparatur ausdrücklich erlaubt ist, diese am Gerät durchführen.
‣ Die nationalen Vorschriften bezüglich Reparatur eines elektrischen Geräts beachten.
‣ Nur Original-Ersatzteile und Zubehör vom Hersteller verwenden.
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7
7
Produktbeschreibung
Universal Data Manager
Zulassungsrelevanter Bereich
Um eine Gefährdung für Personen oder für die Anlage beim Geräteeinsatz im zulassungsrelevanten Bereich auszuschließen (z.B. Explosionsschutz, Druckgerätesicherheit):
‣ Anhand des Typenschildes überprüfen, ob das bestellte Gerät für den vorgesehenen
Gebrauch im zulassungsrelevanten Bereich eingesetzt werden kann.
‣ Die Vorgaben in der separaten Zusatzdokumentation beachten, die ein fester Bestandteil dieser Anleitung ist.
2.5
Produktsicherheit
Dieses Messgerät ist nach dem Stand der Technik und guter Ingenieurspraxis betriebssicher gebaut und geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand
verlassen.
Es erfüllt die allgemeinen Sicherheitsanforderungen und gesetzlichen Anforderungen.
Zudem ist es konform zu den EG-Richtlinien, die in der gerätespezifischen EG-Konformitätserklärung aufgelistet sind. Mit der Anbringung des CE-Zeichens bestätigt der Hersteller diesen Sachverhalt.
2.6
Sicherheitshinweis für Tischversion (Option)
• Der Netzstecker darf nur in eine Steckdose mit Schutzkontakt eingeführt werden.
• Die Schutzwirkung darf nicht durch eine Verlängerungsleitung ohne Schutzleiter aufgehoben werden.
• Relaisausgänge: U (max) = 30 V eff (AC) / 60 V (DC)
3
Produktbeschreibung
3.1
Produktaufbau
Dieses Gerät ist für die elektronische Erfassung, Anzeige, Aufzeichnung, Auswertung,
Fernübertragung und Archivierung von analogen und digitalen Eingangssignalen bestens
geeignet.
Das Gerät ist für den Einbau in eine Schalttafel oder einen Schaltschrank vorgesehen.
Optional ist ein Betrieb in einem Tischgehäuse bzw. Feldgehäuse möglich.
4
Warenannahme und Produktidentifizierung
4.1
Warenannahme
Kontrollieren Sie nach der Warenannahme folgende Punkte:
• Sind Verpackung oder Inhalt beschädigt?
• Ist die gelieferte Ware vollständig? Vergleichen Sie den Lieferumfang mit Ihren Bestellangaben.
4.1.1
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Gerätes besteht aus:
• Gerät (mit Klemmen, entsprechend Ihrer Bestellung)
• 2 Schraub-Befestigungsspangen
• USB Kabel
8
8
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Universal Data Manager
Montage
• Optional: SD-Karte "Industrial Grade" Industriestandard (Karte befindet sich im Gerät)
• Auswertesoftware auf CD-ROM
• Konfigurationssoftware auf DVD
• Lieferschein
• Mehrsprachige Kurzanleitungen in Papierform
• Mehrsprachige Betriebsanleitungen auf CD-ROM
Fehlen Teile? Dann informieren Sie bitte Ihren Lieferanten!
4.2
Produktidentifizierung
4.2.1
Typenschild
Vergleichen Sie das Typenschild mit folgender Abbildung:
1
2
3
4
5
6
35 VA
7
A0020253
1
1
2
3
4
5
6
7
Typenschild des Gerätes (beispielhaft)
Gerätebezeichnung
Seriennummer
Spannungsversorgung, Netzfrequenz
Leistungsaufnahme
Temperaturbereich
Softwareversion; MAC Adresse
Gerätezulassungen
4.3
Lagerung und Transport
Die zulässigen Umgebungs- und Lagerbedingungen sind einzuhalten. Genaue Spezifikationen hierzu finden Sie in der Betriebsanleitung im Kapitel "Technische Daten". (→  55)
Beachten Sie folgende Punkte:
• Für Lagerung und Transport ist das Gerät stoßsicher zu verpacken. Dafür bietet die Originalverpackung optimalen Schutz.
• Die zulässige Lagerungstemperatur beträgt –20…+60 °C (–4…+140 °F)
5
Montage
5.1
Montagebedingungen
HINWEIS
Überhitzung durch Wärmestau im Gerät
‣ Zur Vermeidung von Wärmestaus stellen Sie bitte stets ausreichende Kühlung des
Gerätes sicher.
Das Gerät ist für den Einsatz in einer Schalttafel im „Non-Ex“ Bereich konzipiert.
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9
9
Montage
Universal Data Manager
• Umgebungstemperaturbereich: –10…+50 °C (14…122 °F)
• Klimaklasse nach IEC 60654-1: Klasse B2
• Schutzart: IP65, NEMA 4 frontseitig / IP20 Gehäuse Rückseite
5.1.1
Einbaumaße
Beachten Sie die Einbautiefe von ca. 158 mm (6,22 in) für Gerät inkl. Anschlussklemmen
und Befestigungsspangen.
• Schalttafelausschnitt: 138…139 mm (5,43…5,47 in) x 138…139 mm (5,43…5,47 in)
• Schalttafelstärke: 2…40 mm (0,08…1,58 in)
• Blickwinkelbereich: von der Display-Mittelpunktachse 75° nach links und rechts, 65°
nach oben und unten.
• Eine Anreihbarkeit der Geräte in Y-Richtung (vertikal übereinander) ist nur mit einem
Abstand von min. 15 mm (0,59 in) zwischen den Geräten möglich. Eine Anreihbarkeit
der Geräte in X-Richtung (horizontal nebeneinander) ist nur mit einem Abstand von
min. 10 mm (0,39 in) zwischen den Geräten möglich.
• Befestigung nach DIN 43 834
5.2
Messgerät montieren
Montagewerkzeug: Zum Einbau in der Schalttafel ist lediglich ein Schraubendreher
erforderlich.
17 (0.67)
144 (5.67)
144 (5.67)
141 (5.55)
Y
34
(1.34)
X
A0019301
2
10
10
Schalttafeleinbau und Maße in mm (Inch)
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Universal Data Manager
Elektrischer Anschluss
1.
Schieben Sie das Gerät von vorne durch den Schalttafelausschnitt. Zur Vermeidung
von Wärmestaus einen Abstand von >15 mm (>0,59 in) zu Wänden und anderen
Geräten einhalten.
2.
Das Gerät waagrecht halten und die Befestigungsspangen in die Aussparungen einhängen (1 x links, 1x rechts).
3.
Die Schrauben der Befestigungsspange gleichmäßig mit einem Schraubendreher
anziehen, so dass eine sichere Abdichtung zur Schalttafel gewährleistet ist (Drehmoment: 100 Ncm).
5.3
Montagekontrolle
• Ist der Dichtungsring unbeschädigt?
• Dichtung im Gehäusekragen liegt umlaufend an?
• Sind die Gewindestangen angezogen?
• Fester Sitz des Gerätes mittig im Schalttafelausbruch?
6
Elektrischer Anschluss
6.1
Anschlussbedingungen
!WARNUNG
Gefahr durch elektrische Spannung
‣ Der gesamte elektrische Anschluss muss spannungsfrei erfolgen.
‣ Der gemischte Anschluss von Sicherheitskleinspannung und berührungsgefährlicher
Spannung an den Relais ist nicht zulässig.
Gefahr bei Unterbrechung des Schutzleiters
‣ Die Schutzleiterverbindung ist vor allen anderen Verbindungen herzustellen.
HINWEIS
Wärmebelastung der Leitungen
‣ Geeignete Leitungen für Temperaturen von 5 °C (9 °F) über Umgebungstemperatur verwenden.
Fehlfunktion oder Zerstörung des Geräts durch falsche Versorgungsspannung
‣ Vor Inbetriebnahme Übereinstimmung der Versorgungsspannung mit den Angaben
auf dem Typenschild vergleichen.
Notabschaltung des Geräts sicherstellen
‣ Geeigneten Schalter oder Leistungsschalter in der Gebäudeinstallation vorsehen. Dieser
Schalter muss in der Nähe des Geräts (leicht erreichbar) angebracht und als Trennvorrichtung gekennzeichnet sein.
Gerät vor Überlastung schützen
‣ Überstromschutzorgan (Nennstrom = 10 A) für die Netzleitung vorsehen.
Falsche Verdrahtung kann zur Zerstörung des Geräts führen
‣ Anschlussklemmenbezeichnung auf der Rückseite des Geräts beachten.
Energiereiche Transienten bei langen Signalleitungen
‣ Geeigneten Überspannungsschutz (z.B. E+H HAW562) vorschalten.
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11
11
Elektrischer Anschluss
Universal Data Manager
6.2
Anschlusshinweise
6.2.1
Kabelspezifikation
Kabelspezifikation, Federklemmen
Sämtliche Anschlüsse auf der Geräterückseite sind als steckbare, verpolungssichere
Schraub- bzw. Federklemmblöcke ausgeführt. Somit ist ein sehr schneller und einfacher
Anschluss möglich. Die Federklemmen werden mit einem Schlitzschraubendreher (Größe
0) entriegelt.
Beim Anschluss ist folgendes zu beachten:
• Drahtquerschnitt Hilfsspannungsausgang, Digital-I/O und Analog-I/O: max. 1,5 mm2
(14 AWG) (Federklemmen)
• Drahtquerschnitt Netz: max. 2,5 mm2 (13 AWG) (Schraubklemmen)
• Drahtquerschnitt Relais: max. 2,5 mm2 (13 AWG) (Federklemmen)
• Abisolierlänge: 10 mm (0,39 in)
Beim Anschluss von flexiblen Leitungen an Federklemmen muss keine Aderendhülse
verwendet werden.
Kabeltyp
Geschirmte Signalleitungen bei Schnittstellen verwenden!
Messgerät anschließen
6.3.1
Klemmenbelegung Geräterückseite
1
5
Frequency
6.3
9
6
A0019304
3
12
12
Anschlussklemmen Geräterückseite
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Elektrischer Anschluss
6.3.2
Versorgungsspannung
Netzteil Typ
Klemme
A0019103
100-230 VAC
24 V AC/DC
6.3.3
L+
N-
PE
Phase L
Null-Leiter N
Erde/Schutzleiter
L+
N-
PE
Phase L bzw. +
Null-Leiter N bzw. -
Erde/Schutzleiter
Relais
Typ
Klemme (max. 250 V, 3 A)
A0019103
Störmelderelais 1
R11
R12
R13
Umschaltkontakt
Ruhekontakt
(NC) 1)
Arbeitskontakt
(NO) 2)
Relais 2...6
1)
2)
Rx1
Rx2
Schaltkontakt
Arbeitskontakt
(NO 2))
NC = Normally closed (Öffner)
NO = Normally open (Schließer)
6.3.4
Typ
Digitaleingänge; Hilfsspannungsausgang
Klemme
A0019103
Digitaleingang 1...6
Hilfsspannungsausgang, nicht
stabilisiert,
max. 250
mA
D11...D61
GND1
Digitaleingang 1...6
(+)
Masse (-) für Digitaleingänge 1...6
24V Out -
24V Out +
- Masse
+ 24V (±15%)
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13
13
Elektrischer Anschluss
Universal Data Manager
6.3.5
Analogeingänge
Die erste Ziffer (x) der zweistelligen Klemmennummer entspricht dem zugehörigen Kanal:
Klemme
x1
x2
x3
x4
x5
x6
Chx
Typ
A0019303
x1
x2
x3
x4
Strom/ Impuls-/ Frequenzeingang
Spannung > 1V
(+)
Widerstandsthermometer
RTD (3-Leiter)
(A)
Widerstandsthermometer
RTD (4-Leiter)
(A)
Thermoelemente TC
14
14
(+)
(A)
x6
(+)
(-)
(-)
Spannung ≤ 1V
Widerstandsthermometer
RTD (2-Leiter)
x5
(-)
(B)
a (Sense)
b (Sense)
(B)
b (Sense)
(B)
(+)
(-)
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Universal Data Manager
Elektrischer Anschluss
Anschlussbeispiel: Hilfsspannungsausgang als
Messumformerspeisung für 2-Leiter- Sensoren
+
+
-
6.3.6
I
3
Y
_
2
1
+
+
I
Y
_
Frequency
Out: max. 250 mA
A0020259
4
1
2
3
Anschluss des Hilfsspannungsausgangs bei Verwendung als Messumformerspeisung (MUS) für 2-LeiterSensoren im Strommessbereich. (Bei Anschluss von Kanal CH3-12 siehe Steckerbelegung CH1-2.)
Sensor 1
Sensor 2
Externer Anzeiger (optional)
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15
15
Elektrischer Anschluss
Universal Data Manager
Anschlussbeispiel: Hilfsspannungsausgang als
Messumformerspeisung für 4-Leiter- Sensoren
+
Y
-
I
3
24V
-
2
Y
+
24V
-
I
+
_
+
+
6.3.7
_
+
-
1
Frequency
Out: max. 250 mA
A0020260
5
1
2
3
Anschluss des Hilfsspannungsausgangs bei Verwendung als Messumformerspeisung (MUS) für 4-LeiterSensoren im Strommessbereich. (Bei Anschluss von Kanal CH3-12 siehe Steckerbelegung CH1-2.)
Sensor 1
Sensor 2
Externer Anzeiger (Optional)
6.3.8
Option: RS232/RS485 Schnittstelle (Geräterückseite)
Verwenden Sie geschirmte Signalleitungen bei seriellen Schnittstellen!
Es steht ein kombinierter RS232/RS485-Anschluss auf einer geschirmten SUB-D9-Buchse
an der Geräterückseite zur Verfügung. Dieser kann zur Daten-, Programmübertragung,
und zum Anschluss eines Modems verwendet werden. Für die Kommunikation über
Modem wird ein Industriemodem mit Watchdog empfohlen.
16
16
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Universal Data Manager
Elektrischer Anschluss
8
RL
RL=
9
RxD/TxD(+)
RxD/TxD(-)
RS 232
25
14
7
1
13
RS 485
Frequency
weitere Geräte
Zum Modem: Kabel mit
25 pol. Sub-D Stecker
Leitungswiderstand
23 5 8 9
Zum Modem: Kabel mit
9 pol. Sub-D Stecker
Zum PC: Kabel mit
25 pol. Sub-D
Kupplung
Zum PC: Kabel mit
9 pol. Sub-D Kupplung
RxD - 3
GND - 5
TxD - 2
6
9
1
5
23
5 8 9
14
25
7
1
13
23 5 8 9
6
1
9
5
23 5 8 9
A0019305-DE
Typ
Pin der SUB-D9-Buchse
1 2
Belegung
RS232
TxD (Datenausgang)
3
RxD (Dateneingang)
Belegung
RS485
4 5
6 7 8
9
GND
GND
RxD/TxD-
RxD/TxD+
Nicht belegte Anschlüsse frei lassen.
Maximale Kabellänge:
RS232: 2 m (6,6 ft)
RS485: 1000 m (3280 ft)
Es kann zum gleichen Zeitpunkt jeweils nur eine der Schnittstellen genutzt werden
(RS232 oder RS485).
6.3.9
Ethernet-Anschluss (Geräterückseite)
Über die Ethernet-Schnittstelle kann das Gerät über ein Hub oder Switch in ein PC-Netzwerk (TCP/ IP Ethernet) eingebunden werden. Zum Anschluss kann eine Standard Patch
Leitung (z. B. CAT5E) verwendet werden. Durch DHCP ist die vollautomatische Einbindung
des Gerätes in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Der Zugriff
auf das Gerät kann von jedem PC des Netzwerks erfolgen.
• Standard: 10/100 Base-T/TX (IEEE 802.3)
• Buchse: RJ-45
• Max. Leitungslänge: 100 m
• Galvanische Trennung; Prüfspannung: 500 V
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17
17
Elektrischer Anschluss
Universal Data Manager
Bedeutung der LEDs
Unter dem Ethernet-Anschluss (siehe Geräterückseite) befinden sich zwei Leuchtdioden,
die Hinweise auf den Status der Ethernet-Schnittstelle geben.
• Gelbe LED: Link-Signal; Leuchtet, wenn das Gerät mit einem Netzwerk verbunden ist.
Wenn diese LED nicht leuchtet, ist keine Kommunikation möglich.
• Grüne LED: Tx/Rx; Blinkt unregelmäßig, wenn das Gerät Daten sendet oder empfängt.
6.3.10
Option: Ethernet Modbus TCP-Slave
Die Modbus TCP Schnittstelle dient der Anbindung an übergeordnete SCADA-Systeme
(Modbus Master) zur Übertragung aller Mess- und Prozesswerte. Es können bis zu 12
Analogeingänge und 6 Digitaleingänge über Modbus übertragen und im Gerät gespeichert
werden. Physikalisch ist die Modbus TCP Schnittstelle identisch mit der Ethernet Schnittstelle.
6.3.11
Option: Modbus RTU-Slave
Die Modbus RTU (RS485) Schnittstelle ist galvanisch getrennt (Prüfspannung: 500 V) und
dient der Anbindung an übergeordnete Systeme zur Übertragung aller Mess- und Prozesswerte. Es können bis zu 12 Analogeingänge und 6 Digitaleingänge über Modbus übertragen und im Gerät gespeichert werden. Der Anschluss erfolgt über die kombinierte RS232/
RS485-Schnittstelle.
Modbus TCP und Modbus RTU können nicht gleichzeitig verwendet werden.
18
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Universal Data Manager
Elektrischer Anschluss
6.3.12
Anschlüsse an Gerätefront
11
10
9
12
8
7
6 5 4
3
2
1
A0019501
6
Gerätefront mit geöffneter Klappe
1
Navigator
2
LED am SD Steckplatz. Orange LED leuchtet, wenn das Gerät auf die SD Karte schreibt, bzw. liest.
3
Steckplatz für SD Karte
4
USB-B-Buchse "Function" z.B. zur Verbindung mit PC oder Laptop
5
Grüne LED leuchtet: Spannungsversorgung vorhanden
6
USB-A-Buchse "Host" z.B. für USB-Speicherstick oder externe Tastatur
7-12 Beschreibung der Darstellungen siehe Kapitel "Bedienmöglichkeiten"
USB-Anschluss Typ A (Host)
Es steht ein USB-2.0 Anschluss auf einer geschirmten USB-A-Buchse an der Gerätefront
zur Verfügung. An diese Schnittstelle kann z.B. ein USB-Stick als Speichermedium, eine
externe Tastatur oder ein USB-Hub angeschlossen werden.
USB-Anschluss Typ B (Function)
Es steht ein USB-2.0 Anschluss auf einer geschirmten USB-B-Buchse an der Gerätefront
zur Verfügung. Hierüber kann das Gerät z.B. zur Kommunikation mit einem Laptop verbunden werden.
USB-2.0 ist kompatibel zu USB-1.1 bzw. USB-3.0, d.h. eine Kommunikation ist möglich.
Hinweise zu USB Geräten
Die USB-Geräte werden per "Plug-and-Play" erkannt. Werden mehrere Geräte gleichen
Typs angeschlossen, steht nur das zuerst angeschlossene USB-Gerät zur Verfügung. Einstellungen zu den USB-Geräten werden im Setup vorgenommen. Maximal 8 externe USBGeräte (inkl. USB Hub) können angeschlossen werden, sofern diese nicht die
Maximalbelastung von 500 mA überschreiten. Bei Überlastung werden die entsprechenden USB-Geräte automatisch deaktiviert.
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19
19
Elektrischer Anschluss
Universal Data Manager
Anforderungen an ein externes USB-Hub
Die USB-Geräte werden per "Plug-and-Play" erkannt. Werden mehrere Geräte gleichen
Typs angeschlossen, steht nur das zuerst angeschlossene USB-Gerät zur Verfügung. Einstellungen zu den USB-Geräten werden im Setup vorgenommen. Maximal 8 externe USBGeräte (inkl. USB Hub) können angeschlossen werden, sofern diese nicht die
Maximalbelastung von 500 mA überschreiten. Bei Überlastung werden die entsprechenden USB-Geräte automatisch deaktiviert.
Anforderungen an ein USB-Stick
Es kann nicht sichergestellt werden, dass USB-Sticks sämtlicher Hersteller fehlerfrei funktionieren. Daher wird zur sicheren Datenaufzeichnung eine "Industrial Grade" SD-Karte
empfohlen. (→  54)
Der USB-Stick muss FAT bzw. FAT32 formatiert sein, eine NTFS-Formatierung kann
nicht gelesen werden. Es werden nur USB-Sticks mit max 32 GB unterstützt.
Anforderungen an eine externe USB-Tastatur
Es werden nur Tastaturen unterstützt, die per generischen Treiber (HID-Tastatur - Human
Interface Device) angesprochen werden können. Es werden keine Sondertasten unterstützt
(z.B. Windows- Taste). Es können nur Zeichen eingegeben werden, die im Eingabezeichensatz des Geräts vorhanden sind. Alle nicht unterstützten Zeichen werden verworfen.
Der Anschluss einer schnurlosen Tastatur ist nicht möglich. Die folgenden Tastaturbelegungen werden unterstützt: DE, CH, FR, USA, USA International, UK, IT. Siehe Einstellung
unter "Setup -> Erweitertes Setup -> System -> Tastaturbelegung".
Anforderungen an die SD-Karte
Es werden "Industrial Grade" SD-HC Karten mit max. 32 GB unterstützt.
Verwenden Sie ausschließlich die in der Betriebsanleitung im Kapitel "Zubehör" erhältlichen "Industrial Grade" SD-Karten. Diese wurden vom Hersteller geprüft und garantieren eine einwandfreie Funktion im Gerät. (→  54)
Die SD-Karte muss FAT bzw. FAT32 formatiert sein, eine NTFS-Formatierung kann
nicht gelesen werden.
6.4
20
20
Anschlusskontrolle
Gerätezustand und Spezifikationen
Hinweise
Sind Gerät oder Kabel beschädigt?
Sichtkontrolle
Elektrischer Anschluss
Hinweise
Stimmt die Versorgungsspannung mit den Angaben auf dem Typenschild
überein?
-
Sind alle Klemmen in ihrem richtigen Steckplatz fest eingerastet?
-
Sind die Kabel zugentlastet montiert?
-
Sind Versorgungsspannung und Signalkabel korrekt angeschlossen?
Siehe Anschlussschema und
Geräterückseite.
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Universal Data Manager
Bedienungsmöglichkeiten
7
Bedienungsmöglichkeiten
7.1
Übersicht zu Bedienungsmöglichkeiten
Das Gerät kann direkt Vor-Ort oder mittels Schnittstellen (Seriell, USB, Ethernet) und
Bedientools (Webserver; Konfigurationssoftware) bedient werden.
7.2
Aufbau und Funktionsweise des Bedienmenüs
7.2.1
Bedienmenü für Bediener und Instandhalter
Betrieb
Gruppe wechseln
Bediener
SD-Karte/USB-Stick
Historie
Signalauswertung
Darstellungsart ändern
Helligkeit anpassen
Setup
Datum/Zeit ändern
Erweitertes Setup
System
Datum/Zeit Einstell.
Sicherheit
Externer Speicher
Meldungen
Bildschirmschoner
Geräteoptionen
Instandhalter
Eingänge
Universaleingänge
Digitaleingänge
Ausgänge
Relais 1 - 6
Kommunikation
Ethernet
Serielle Schnittstelle
Modbus Slave
Applikation
Mathematik
Signalauswertung
Grenzwerte
Signal Gruppierung
Email
Diagnose
Diagnoseliste
Ereignis-Logbuch
Geräteinformation
Messwerte
Ausgänge
Simulation
Modem initialisieren
A0019594-DE
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21
21
Bedienungsmöglichkeiten
Universal Data Manager
7.2.2
Bedienmenü für Experten
Experte
Freigabecode 0000
Direct Access
System
Funktionen wie oben
+Speicher löschen
+Expertenfunktionen
Eingänge
Funktionen wie oben
+Expertenfunktionen
Experte
Ausgänge
Relais 1 - 6
+Expertenfunktionen
Kommunikation
Funktionen wie oben
+Expertenfunktionen
Applikation
Funktionen wie oben
+Expertenfunktionen
Diagnoseliste
Diagnose
Ereignis-Logbuch
Geräteinformation
Simulation
A0019596-DE
7.2.3
Untermenüs und Nutzerrollen
Bestimmte Teile des Menüs sind bestimmten Nutzerrollen zugeordnet. Zu jeder Nutzerrolle gehören typische Aufgaben innerhalb des Lebenszyklus des Geräts.
Nutzerrolle
Typische Aufgaben
Menü
Inhalt/Bedeutung
Bediener
Aufgaben im laufenden Messbetrieb:
• Konfiguration der Anzeige.
• Ablesen von Messwerten.
"Betrieb"
Enthält alle Parameter, die im laufenden Messbetrieb
benötigt werden: Konfiguration der Messwertanzeige
(Angezeigte Werte, Anzeigeformat, ...).
Instandhalter
Inbetriebnahme:
• Konfiguration der Messung.
• Konfiguration der Messwertverarbeitung (Skalierung, Linearisierung, etc.).
"Setup"
Enthält alle Parameter zur Inbetriebnahme:
• Datum/Zeit ändern
• Untermenü "Erweitertes Setup"
Enthält weitere Untermenüs und Parameter:
– System: Grundeinstellungen, die für den Betrieb
des Gerätes notwendig sind.
– Eingänge: Einstellungen der analogen und digitalen Eingänge.
– Ausgänge: Einstellungen nur notwendig, wenn
Ausgänge (z.B. Relais) genutzt werden sollen.
– Kommunikation: Einstellungen notwendig, wenn
Sie die USB, RS232, RS485 bzw. Ethernet-Schnittstelle des Gerätes nutzen (Bedienung per PC, serielle Datenauslesung, Modembetrieb, etc).
– Applikation: Legen Sie verschiedene applikationsspezifische Einstellungen fest (z.B. Gruppeneinstellungen, Grenzwerte, etc.).
Nach Einstellung dieser Parameter sollte die Messung
in der Regel vollständig parametriert sein.
22
22
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Universal Data Manager
Nutzerrolle
Experte
Bedienungsmöglichkeiten
Typische Aufgaben
Menü
Inhalt/Bedeutung
Fehlerbehebung:
• Diagnose und Behebung von Prozessfehlern.
• Interpretation von Fehlermeldungen des Geräts
und Behebung der zugehörigen Fehler.
"Diagnose"
Enthält alle Parameter zur Detektion und Analyse von
Betriebsfehlern:
• Diagnoseliste
Es werden alle anstehenden Diagnosemeldungen
ausgegeben.
• Ereignis-Logbuch
Ereignisse, wie z.B. Grenzwertverletzungen und
Netzausfälle werden in ihrer zeitlichen Abfolge aufgelistet.
• Geräteinformation
Anzeige wichtiger Geräteinformationen (z.B. Seriennummer, Firmware Version, Hardware, usw.).
• Messwerte
Anzeige der aktuellen Messwerte des Geräts.
• Ausgänge
Aktueller Zustand der Ausgänge (sofern verwendet).
• Simulation
Hier können verschiedene Funktionen/Signale für
Testzwecke simuliert werden.
Hinweis: Während des Simulationsbetriebs wird die
normale Messwertaufzeichnung unterbrochen und
der Eingriff im Ereignislogbuch protokolliert.
• Modem initialisieren
Initialisiert das an die serielle Schnittstelle angeschlossene Modem (für automatische Anrufannahme).
Aufgaben, die detaillierte Kenntnisse über die
"Experte"
Funktionsweise des Geräts erfordern:
• Inbetriebnahme von Messungen unter schwierigen Bedingungen.
• Optimale Anpassung der Messung an schwierige Bedingungen.
• Detaillierte Konfiguration der Kommunikationsschnittstelle.
• Fehlerdiagnose in schwierigen Fällen.
Enthält alle Parameter des Geräts (auch diejenigen, die
schon in einem der anderen Menüs enthalten sind).
Das Expertenmenü ist mit einem Code geschützt.
Werkseinstellung: 0000. Dieses Menü ist nach den
Funktionsblöcken des Geräts aufgebaut:
• Untermenü "System"
Enthält alle übergeordneten Geräteparameter, die
weder die Messung noch die Messwertkommunikation betreffen.
• Untermenü "Eingänge"
Enthält alle Parameter zur Konfiguration der Analog- und Digitaleingänge.
• Untermenü "Ausgang"
Enthält alle Parameter zur Konfiguration der Ausgänge (z.B. Relais).
• Untermenü "Kommunikation"
Enthält alle Parameter zur Konfiguration der Kommunikationsschnittstellen.
• Untermenü "Applikation"
Enthält alle Parameter zur Konfiguration von applikationsspezifischen Einstellungen (z.B. Gruppeneinstellungen, Grenzwerte, etc.)..
• Untermenü "Diagnose"
Enthält alle Parameter zur Detektion und Analyse
von Betriebsfehlern.
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23
23
Bedienungsmöglichkeiten
Universal Data Manager
7.3
Messwertanzeige- und Bedienelemente
11
10
9
12
8
7
6 5 4
3
2
1
A0020602-DE
7
Gerätefront mit geöffneter Klappe
Pos.nr.
Bedienfunktion (Anzeigemodus = Messwertdarstellung)
(Setup-Modus = Bedienung im Setup-Menü)
1
"Navigator": Drehrad zur Bedienung mit zusätzlicher Drückfunktion.
'
Im Anzeigemodus: Durch Drehen kann zwischen den verschiedenen Signalgruppen umgeschaltet werden. Durch Drücken erscheint das Hauptmenü.
'
Im Setup-Modus bzw. in einem Auswahlmenü: Linksdrehung bewegt Markierungsbalken bzw. den
Cursor nach oben bzw. links, ändert Parameter. Rechtsdrehung bewegt Markierungsbalken bzw. den
Cursor nach unten bzw. nach rechts, ändert Parameter.
Drücken kurz (<2 sec.) = Auswahl der markierten Funktion, Start der Parameteränderung (ENTER/
Eingabetaste).
Online-Hilfe aufrufen: Langer Druck (>3 sec.) auf Navigator zeigt Hinweise zur gewählten Funktion.
Durch langes Drücken (>3 sec.) des Navigators auf "Zurück" wird das Menü sofort verlassen. Das
Gerät wechselt in den Anzeigemodus.
24
24
2
LED am SD Steckplatz. Orange LED leuchtet, wenn das Gerät auf die SD-Karte schreibt, bzw. liest.
SD-Karte nicht entnehmen, wenn LED leuchtet! Gefahr von Datenverlust!
3
Steckplatz für SD-Karte
4
USB-B-Buchse "Function" z.B. zur Verbindung mit PC oder Laptop
5
Grüne LED leuchtet: Spannungsversorgung vorhanden
6
USB-A-Buchse "Host" z.B. für USB-Speicherstick oder externe Tastatur
7
Im Anzeigemodus: Wechselnde Statusanzeige (z.B. eingestellter Zoom-Bereich) der Analog- bzw.
Digitaleingänge in entsprechender Kanalfarbe.
'
Im Setup-Modus: Je nach Anzeigeart können hier verschiedene Informationen angezeigt werden.
8
Im Anzeigemodus: Fenster zur Messwertdarstellung (z.B. Kurvendarstellung).
'
Im Setup-Modus: Anzeige des Bedienmenüs
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Universal Data Manager
Bedienungsmöglichkeiten
Pos.nr.
Bedienfunktion (Anzeigemodus = Messwertdarstellung)
(Setup-Modus = Bedienung im Setup-Menü)
9
Im Anzeigemodus: aktuelle Gruppenbezeichnung, Auswertungsart
'
Im Setup-Modus: Bezeichnung der aktuellen Bedienposition (Dialogtitel)
10
Im Anzeigemodus: Anzeige aktuelles Datum / Uhrzeit
Im Setup-Modus: --
11
Im Anzeigemodus: Wechselanzeige, welcher Anteil der SD-Karte bzw. des USB-Sticks (in %) bereits
beschrieben ist.
Es werden abwechselnd zur Speicherinfo auch Statussymbole angezeigt (siehe folgende Tabelle).
'
Im Setup-Modus: Anzeige des aktuellen Bediencodes "Direct Access"
12
Im Anzeigemodus: Anzeige der aktuellen Messwerte und im Fehler-/Alarmzustand den jeweiligen
Status. Bei Zählern wird die Art des Zählers als Symbol dargestellt (siehe folgende Tabelle).
Befindet sich eine Messstelle im Grenzwertzustand, wird die entsprechende Kanalbezeichnung
rot hervorgehoben dargestellt (schnelles Erkennen von Grenzwertverletzungen). Während der
Grenzwertverletzung und Gerätebedienung läuft die Messwerterfassung ununterbrochen weiter.
7.3.1
Anzeigedarstellung der verwendeten Symbole im Betrieb
Pos.nr.
Funktion
8,12
Symbole für Zähler:
8, 12
Beschreibung
å0 / å1
Zwischenauswertung / Externe Auswertung
åD
Tagesauswertung
åM
Monatsauswertung
åY
Jahresauswertung
å
Gesamtzähler
Kanalbezogene Symbole:
Unterer Grenzwert verletzt
Oberer Grenzwert bzw. Grenzwert auf Zähler verletzt
Oberer und unterer Grenzwert gleichzeitig verletzt
"Außerhalb der Spezifikation"
z.B. Eingangssignal zu hoch/niedrig
Fehlermeldung "Betriebsfehler"
Es liegt ein Betriebsfehler vor. Der Messwert ist nicht mehr gültig (z.B. ein
nicht in der aktuellen Gruppe angezeigter Kanal ist fehlerhaft).
"Wartung erforderlich"
Es ist eine Wartung erforderlich. Der Messwert ist weiterhin gültig.
Fehler, keine Anzeige des Messwerts.
Mögliche Ursachen: Sensor-/Eingangsfehler, Leitungsbruch, Wert ungültig,
Eingangssignal zu hoch/niedrig
11
Symbol für Statussignale:
"Gerät verriegelt"
Das Setup ist durch Steuereingang oder Freigabecode gesperrt. Passenden
Freigabecode eingeben bzw. Setup-Sperre durch Steuereingang aufheben.
"Außerhalb der Spezifikation"
Das Gerät wird außerhalb seiner technischen Spezifikationen betrieben (z.
B. während des Anlaufens oder einer Reinigung).
"Funktionskontrolle"
Das Gerät befindet sich im Service-Modus.
"Wartung erforderlich"
Es ist eine Wartung erforderlich. Der Messwert ist weiterhin gültig.
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25
25
Bedienungsmöglichkeiten
Universal Data Manager
Pos.nr.
Funktion
Beschreibung
Fehlermeldung "Betriebsfehler"
Es liegt ein Betriebsfehler vor. Der Messwert ist nicht mehr gültig (z.B. ein
nicht in der aktuellen Gruppe angezeigter Kanal ist fehlerhaft).
"Externe Kommunikation"
Das Gerät befindet sich in externer Kommunikation (z.B. via Modbus).
SIM
7.3.2
"Simulation"
Die Simulation ist aktiv.
Symbole in den Bedienmenüs
Symbol für das Setup
Symbol für das Experten-Setup
Symbol für die Diagnose
Zurück
Mit der Funktion "Zurück" jeweils am Ende eines Menüs/Untermenüs gelangen Sie eine Ebene
höher in der Menüstruktur.
Durch langes Drücken (>3 sec.) des Navigators auf "Zurück" wird das Menü sofort verlassen. Das Gerät wechselt in den Anzeigemodus.
7.3.3
Eingabe von Text und Zahlen (virtuelle Tastatur)
Zur Eingabe von Text und Zahlen steht Ihnen eine virtuelle Tastatur zur Verfügung. Diese
wird automatisch bei Bedarf geöffnet. Hier wählen Sie durch Drehen des Navigators das
entsprechende Zeichen aus, und übernehmen dieses durch Drücken des Navigators.
Folgende Zeichen stehen zur Eingabe von Freitext zu Verfügung:
0-9 a-z A-Z = + - * / \ 23 ¼ ½ ¾ ( ) [ ] < > { } I ? ! ` " ' ^ % ° . , : _ µ & # $ € @ § £ ¥ ~
←
Eine Position nach links springen.
Wird dieses Symbol gewählt, springt der Cursor eine Position nach links.
→
Eine Position nach rechts springen.
Wird dieses Symbol gewählt, springt der Cursor eine Position nach rechts.
←x
Rückwärts löschen.
Wird dieses Symbol gewählt, wird das Zeichen links von der Cursorposition gelöscht.
x→
Vorwärts löschen.
Wird dieses Symbol gewählt, wird das Zeichen rechts von der Cursorposition gelöscht.
Alles löschen.
Wird dieses Symbol gewählt, wird die gesamte Eingabe gelöscht.
Eingabe verwerfen.
Wird dieses Symbol gewählt, wird die Eingabe verworfen und der Editiermodus verlassen. Der
zuvor eingestellte Text bleibt erhalten.
Eingabe übernehmen.
Wird dieses Symbol gewählt, wird die Eingabe an beliebiger Position übernommen und der Editiermodus verlassen.
7.3.4
Farbzuordnung der Kanäle
Die Farbzuordnung der Kanäle erfolgt im Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup > Applikation -> Signal Gruppierung -> Gruppe x". Pro Gruppe stehen 8 vordefinierte
Farben zur Verfügung, welchen die gewünschten Kanäle zugeordnet werden können.
26
26
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Universal Data Manager
Bedienungsmöglichkeiten
7.4
Zugriff auf Bedienmenü via Vor-Ort-Anzeige
Mit dem "Navigator" (Drehrad mit zusätzlicher Drückfunktion) können sämtliche Einstellungen Vor-Ort direkt am Gerät vorgenommen werden.
7.5
Gerätezugriff via Bedientools
7.5.1
Auswertesoftware (SQL-Datenbankgestützt)
Die Auswertesoftware bietet eine zentrale Datenverwaltung mit Visualisierung für aufgezeichnete Daten. Die Auswertesoftware ermöglicht die lückenlose Archivierung der Daten
einer Messstelle, wie z.B.: Messwerte, Diagnoseereignisse und Protokolle. Die Auswertesoftware speichert Daten in eine SQL Datenbank. Die Datenbank kann lokal oder im Netzwerk betrieben werden (Client / Server). Der Zugriff erfolgt via RS232/RS485, USB oder
Ethernet-Schnittstelle (Netzwerk).
Eine "Essential"-Version der Auswertesoftware liegen dem Gerät bei.
• Auslesen der gespeicherten Daten (Messwerte, Auswertungen, Ereignislogbuch)
• Visualisierung und Aufbereitung der gespeicherten Daten (Messwerte, Auswertungen,
Ereignislogbuch)
• Sicheres Archivieren der ausgelesenen Daten in eine SQL-Datenbank
Zu Einzelheiten: Betriebsanleitung auf der mitgelieferten CD-ROM der Auswertesoftware
7.5.2
Webserver
Im Gerät ist ein Webserver integriert. Dieser stellt die aktuellen Messwerte des Gerätes in
Echtzeit zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt via Ethernet-Schnittstelle von einem PC im
Netzwerk über den Standard-Browser. Es ist keine zusätzliche Softwareinstallation notwendig.
Der Webserver bietet folgenden Funktionsumfang:
• Anzeige von aktuellen und historischen Daten und Messwertkurven über den Webbrowser
• Einfache Parametrierung ohne zusätzlich installierte Software
• Fernzugriff auf Geräte- und Diagnoseinformationen
7.5.3
OPC Server (optional)
Der OPC Server ermöglicht einen Datenzugriff auf das Gerät. Diese Daten werden OPC Clients in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Der OPC Server erfüllt die Anforderungen der OPC
Spezifikationen, Daten einem OPC Client zur Verfügung zu stellen. Der Zugriff erfolgt via
RS232/RS485, USB oder Ethernet-Schnittstelle (Netzwerk). Die Kommunikation erfolgt
durch automatische Geräteerkennung, ohne zusätzliche Einstellungen des Bedieners. Der
OPC Server ermöglicht flexiblen und leistungsfähigen Datenaustausch, bei komfortabler
und einfacher Bedienung.
Folgende Momentanwerte können zur Verfügung gestellt werden:
• Analogkanäle
• Digitalkanäle
• Mathematik
• Gesamtzähler
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27
27
Bedienungsmöglichkeiten
Universal Data Manager
7.5.4
Konfigurationssoftware (im Lieferumfang)
Funktionsumfang
Die Konfigurationssoftware ist ein FDT/DTM-basiertes Anlagen-Asset-Management-Tool.
Es kann alle intelligenten Feldeinrichtungen in einer Anlage konfigurieren und unterstützt
bei deren Verwaltung. Durch Verwendung von Statusinformationen stellt es darüber hinaus ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel dar, deren Zustand zu kontrollieren. Der
Zugriff erfolgt via USB oder Ethernet-Schnittstelle (Netzwerk).
Typische Funktionen:
• Geräteparametrierung
• Laden und Speichern von Gerätedaten (Upload/Download)
• Dokumentation der Messstelle
Zu Einzelheiten: Betriebsanleitungen auf der mitgelieferten DVD der Konfigurationssoftware
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28
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Universal Data Manager
Systemintegration
8
Systemintegration
8.1
Messgerät in System einbinden
8.1.1
Allgemeine Hinweise
Das Gerät verfügt (optional) über Feldbusschnittstellen zum Auslesen der Prozesswerte.
Zusätzlich können Messwerte und Zustände auch per Feldbus an das Gerät übertragen
werden. Hinweis: Zähler können nicht übertragen werden.
Je nach Bussystem werden Alarme bzw. Störungen im Rahmen der Datenübertragung
angezeigt (z.B. Statusbyte).
Die Prozesswerte werden in den Einheiten übertragen, die auch zur Anzeige am Gerät verwendet werden.
8.1.2
Ethernet
Setup→Erweitertes Setup→Kommunikation→Ethernet
Die IP-Adresse kann manuell eingegeben werden (Feste IP-Adresse) oder per DHCP automatisch zugewiesen werden.
Der Port für die Datenkommunikation ist voreingestellt auf 8000. Im Menü
Experte→Kommunikation→Ethernet kann der Port geändert werden.
Folgende Funktionen sind implementiert:
• Datenkommunikation zu PC-Software (Auswertesoftware, Konfigurationssoftware, OPCServer)
• Webserver
Folgende Verbindungen sind gleichzeitig möglich:
• 1x Port 8000 (Konfigurationssoftware, OPC-Server oder Auswertesoftware)
• 1x Port 8002 (Nur OPC-Server)
• 4x Modbus Slave TCP
• 5x Webserver
Ports sind änderbar!
Sobald das Maximum an Verbindungen erreicht ist, werden neue Verbindungsversuche so
lange blockiert, bis eine bestehende Verbindung beendet wird.
8.1.3
Modbus RTU/TCP Slave
Das Gerät kann via RS485 oder Ethernet Schnittstelle an ein Modbussystem angebunden
werden. Die allgemeinen Einstellungen für die Ethernetverbindung erfolgen im Menü
Setup→Erweitertes Setup→Kommunikation→Ethernet. Die Konfiguration für die Modbuskommunikation erfolgt im Menü Setup→Erweitertes Setup→Kommunikation→Modbus Slave. Es können bis zu 12 Analogeingänge und 6 Digitaleingänge über Modbus
übertragen und im Gerät gespeichert werden.
Menüposition
RTU
Ethernet
Geräteadresse:
1 bis 247
IP Adresse manuell oder automatisch
Baudrate:
2400/4800/9600/19200/38400
-
Parität:
Even/Odd/None
-
Port
-
502
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29
Systemintegration
Universal Data Manager
Übertragung der Werte
Zwischen Layer 5..6 im ISO/OSI Model befindet sich das eigentliche Modbus TCP Protokoll.
Zur Übertragung eines Wertes werden 3 Register à 2 Byte verwendet (2 Byte Status + 4Byte Float) oder 5 Register à 2 Bytes (2 Byte Status + 8 Byte Double).
Weitere Informationen zum Modbus finden Sie in den ergänzenden Dokumentationen auf der mitgelieferten CD-ROM.
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Universal Data Manager
Inbetriebnahme
9
Inbetriebnahme
9.1
Installations- und Funktionskontrolle
Vergewissern Sie sich, dass alle Abschlusskontrollen durchgeführt wurden, bevor Sie Ihr
Gerät in Betrieb nehmen:
• Checkliste "Einbaukontrolle", (→  11).
• Checkliste "Anschlusskontrolle", (→  20).
9.2
Messgerät einschalten
Nach Anlegen der Betriebsspannung leuchtet das Display und das Gerät ist funktionsbereit.
Bei der erstmaligen Inbetriebnahme des Gerätes programmieren Sie das Setup gemäß den
Beschreibungen der vorliegenden Betriebsanleitung in den folgenden Abschnitten.
Bei der Inbetriebnahme eines bereits konfigurierten oder voreingestellten Geräts werden
die Messungen sofort gemäß den Einstellungen begonnen. Im Display erscheinen die
Werte der aktuell aktivierten Kanäle.
Entfernen Sie die Schutzfolie vom Display, da ansonsten die Ablesbarkeit eingeschränkt ist.
9.3
Bediensprache einstellen
Die Bediensprache kann im Hauptmenü eingestellt werden. Durch Drücken des Navigators
während des Betriebs rufen Sie das Hauptmenü auf. In der Anzeige erscheint "Sprache/
Language". Erneutes Drücken des Navigators öffnet die Sprachauswahl. Durch Drehen des
Navigators wählen Sie die gewünschte Sprache aus, die durch Drücken des Navigators
übernommen wird.
Mit der Funktion "Zurück" jeweils am Ende eines Menüs/Untermenüs gelangen Sie
eine Ebene höher in der Menüstruktur.
Durch langes Drücken (>3 sec.) des Navigators auf "Zurück" wird das Menü sofort verlassen. Sofortiger Rücksprung in die Messwertdarstellung.
9.4
Messgerät konfigurieren (Menü Setup)
Ab Werk ist der Zugang zum Setup frei geschaltet und kann über verschiedene Verfahren
verriegelt werden z.B. durch Eingabe eines 4-stelligen Freigabecodes. Im verriegelten
Zustand können Geräteeinstellungen überprüft aber nicht verändert werden. Sie können
Ihr Gerät auch per PC in Betrieb nehmen und parametrieren.
Möglichkeiten zur Gerätekonfiguration:
• Setup direkt am Gerät
• Setup via SD-Karte bzw. USB-Stick durch Übernahme von darauf gespeicherten Parametern
• Setup via Webserver mittels Ethernet
• Setup via Konfigurationssoftware mittels USB-Schnittstelle oder Ethernet
9.4.1
Setup direkt am Gerät
Durch Drücken des Navigators während des Betriebs rufen Sie das Hauptmenü auf. Durch
Drehen des Navigators navigieren Sie durch die verfügbaren Menüs. Wenn das
gewünschte Menü angezeigt wird, drücken Sie den Navigator, um das Menü zu öffnen.
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31
Inbetriebnahme
Universal Data Manager
Im Menü "Setup" sowie im Untermenü "Erweitertes Setup" finden Sie die wichtigsten
Einstellungen zum Gerät:
Parameter
Einstellmöglichkeiten
Beschreibung
Datum/Zeit ändern
UTC-Zeitzone
dd.mm.yyyy hh:mm:ss
Hier ändern Sie Datum und Uhrzeit.
Erweitertes Setup
Erweiterte Einstellungen für das Gerät, wie z.B. Systemeinstellungen, Eingänge, Ausgänge, Kommunikation, Applikation, etc.
System
Grundeinstellungen, die für den Betrieb des Geräts
notwendig sind (z.B. Datum/Zeit, Sicherheit, Speicherverwaltung, Meldungen, etc.)
Eingänge
Einstellungen der analogen und digitalen Eingänge.
Ausgänge
Einstellungen nur notwendig, wenn Ausgänge (z.B.
Relais oder Analogausgänge) genutzt werden sollen.
Kommunikation
Einstellungen notwendig, wenn die USB, RS232 /
RS485 bzw. Ethernet-Schnittstelle des Geräts
genutzt werden soll (Bedienung per PC, serielle
Datenauslesung, Modembetrieb, etc.).
Die verschiedenen Schnittstellen (USB, RS232/
RS485, Ethernet) können parallel betrieben
werden. Eine gleichzeitige Nutzung der RS232
und RS485 Schnittstelle ist jedoch nicht möglich.
Applikation
Legen Sie verschiedene applikationsspezifische Einstellungen fest (z.B. Gruppeneinstellungen, Grenzwerte, etc.).
Eine ausführliche Übersicht sämtlicher Bedienparameter finden Sie im Anhang am
Ende der Betriebsanleitung. (→  68)
9.4.2
Setup via SD-Karte bzw. USB-Stick
Speichern Sie die Geräteeinstellungen (Setup-Daten) des Geräts auf SD-Karte oder USBStick. Dieses Setup-File kann anschließend in weitere Geräte geladen werden.
Setup speichern: Die Funktion zum Speichern der Setup-Daten finden Sie im Hauptmenü
unter "Betrieb -> SD-Karte (bzw. USB-Stick) -> Setup speichern".
!VORSICHT
Bei direkter Entnahme von SD-Karte bzw. USB-Stick:
Drohender Datenverlust auf SD-Karte bzw. USB-Stick
‣ Zum Entnehmen der SD-Karte bzw. des USB-Sticks immer im Hauptmenü unter
"Betrieb -> SD-Karte (bzw. USB-Stick) -> Sicher entfernen" wählen!
Neues Setup direkt am Gerät einlesen: Die Funktion zum Laden der Setup-Daten finden
Sie im Hauptmenü unter "Betrieb -> SD-Karte (bzw. USB-Stick) -> Setup laden". Wiederholen Sie diesen Vorgang, um auch weitere Geräte mit diesem Setup zu parametrieren.
!VORSICHT
Wird diese SD-Karte nicht entnommen, beginnt nach ca. 5 Minuten die Messdatenspeicherung.
Messwerte werden evtl. ungewollt auf SD-Karte gespeichert. Die Setup-Daten bleiben
allerdings weiterhin auf dem Speicher erhalten.
‣ SD-Karte rechtzeitig wechseln!
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Universal Data Manager
Inbetriebnahme
9.4.3
Setup via Webserver
Für die Konfiguration des Gerätes über den Webserver verbinden Sie das Gerät über Ethernet mit Ihrem PC.
Beachten Sie die Hinweise und Kommunikationseinstellungen zu Ethernet und Webserver
unter (→  29)
Für die Geräteparametrierung über Webserver ist eine Authentifizierung als Administrator oder Service notwendig. Vor Webserverzugriff ID und Passwort im Hauptmenü
unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Kommunikation -> Ethernet -> Einstellungen Webserver -> Authentifizierung" anlegen.
Vorgabewert ID: admin; Password: admin
Hinweis: Das Passwort sollte bei der Inbetriebnahme geändert werden!
Verbindungsaufbau und Setup
Vorgehensweise zum Verbindungsaufbau:
1.
Gerät über Ethernet mit dem PC verbinden
2.
Browser am PC starten; Webserver des Gerätes durch Eingabe der IP-Adresse öffnen:
http://<ip-adresse> Hinweis: Führende Nullen bei IP-Adressen dürfen nicht mit eingegeben werden (z.B. statt 192.168.001.011 muss 192.168.1.11 eingegeben werden).
3.
ID und Password eingeben, jeweils mit "OK" bestätigen
4.
Der Webserver zeigt die Momentanwertanzeige des Gerätes. In der Funktionsleiste
des Webservers "Menü" anklicken.
5.
Parametrierung starten
Die weitere Parametrierung des Gerätes führen Sie dann anhand der Geräte-Betriebsanleitung durch. Das gesamte Setup-Menü, also alle in der Betriebsanleitung aufgeführten
Parameter finden Sie ebenfalls im Webserver vor. Nach Abschluss der Parametrierung
"Logout" im Webserver betätigen.
HINWEIS
Undefiniertes Schalten von Ausgängen und Relais
‣ Während der Parametrierung mittels Webserver kann das Gerät undefinierte Zustände
annehmen! Dies kann das undefinierte Schalten von Ausgängen und Relais zur Folge
haben.
Vorgehensweise zur direkten Verbindung via Ethernet (Punkt-zu-Punkt-Verbindung):
(→  36)
9.4.4
Setup via Konfigurationssoftware (im Lieferumfang)
Für die Konfiguration des Gerätes über die Konfigurationssoftware verbinden Sie das Gerät
über USB bzw. Ethernet mit Ihrem PC.
Verbindungsaufbau und Setup
Zu Einzelheiten: Betriebsanleitungen auf der mitgelieferten DVD der Konfigurationssoftware
Die weitere Parametrierung des Gerätes führen Sie dann anhand der Geräte-Betriebsanleitung durch. Das gesamte Setup-Menü, also alle in der Betriebsanleitung aufgeführten
Parameter finden Sie ebenfalls in der Konfigurationssoftware vor.
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33
Inbetriebnahme
Universal Data Manager
HINWEIS
Undefiniertes Schalten von Ausgängen und Relais
‣ Während der Parametrierung mittels der Konfigurationssoftware kann das Gerät undefinierte Zustände annehmen! Dies kann das undefinierte Schalten von Ausgängen und
Relais zur Folge haben.
9.5
Erweiterte Einstellungen (Menü Experte)
Durch Drücken des Navigators während des Betriebs rufen Sie das Hauptmenü auf. Durch
Drehen des Navigators navigieren Sie zum Menü "Experte". Drücken Sie den Navigator,
um das Menü zu öffnen.
Das Expertenmenü ist durch den Code "0000" geschützt. Ist ein Freigabecode unter
"Setup -> Erweitertes Setup -> System -> Sicherheit -> Geschützt durch -> Freigabecode" eingerichtet, muss dieser hier eingegeben werden.
Im Menü "Experte" finden Sie alle Einstellungen zum Gerät:
Parameter
Einstellmöglichkeiten
Beschreibung
Direct Access
000000-000
Direkter Zugriff auf Parameter (Schnellzugriff)
System
Grundeinstellungen, die für den Betrieb des Geräts
notwendig sind (z.B. Datum/Zeit, Sicherheit, Speicherverwaltung, Meldungen, etc.)
Eingänge
Einstellungen der analogen und digitalen Eingänge.
Ausgänge
Einstellungen nur notwendig, wenn Ausgänge (z.B.
Relais oder Analogausgänge) genutzt werden sollen.
Kommunikation
Einstellungen notwendig, wenn die USB, RS232 /
RS485 bzw. Ethernet-Schnittstelle des Geräts
genutzt werden soll (Bedienung per PC, serielle
Datenauslesung, Modembetrieb, etc.).
Die verschiedenen Schnittstellen (USB, RS232/
RS485, Ethernet) können parallel betrieben
werden. Eine gleichzeitige Nutzung der RS232
und RS485 Schnittstelle ist jedoch nicht möglich.
Applikation
Legen Sie verschiedene applikationsspezifische Einstellungen fest (z.B. Gruppeneinstellungen, Grenzwerte, etc.).
Diagnose
Geräteinformationen und Servicefunktionen für den
schnellen Gerätecheck.
Eine ausführliche Übersicht sämtlicher Bedienparameter finden Sie im Anhang am
Ende der Betriebsanleitung. (→  68)
9.6
Konfiguration verwalten
Sie können die Setup-Daten ("Konfiguration") auf SD-Karte oder auf einem USB-Stick
abspeichern, bzw. mittels der Konfigurationssoftware in einer Datenbank einlagern.
Somit können Sie sehr einfach weitere Geräte mit den selben Einstellungen parametrieren.
Setup speichern: Die Funktion zum Speichern der Setup-Daten finden Sie im Hauptmenü
unter "Betrieb -> SD-Karte (bzw. USB-Stick) -> Setup speichern".
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Universal Data Manager
Inbetriebnahme
!VORSICHT
Bei direkter Entnahme von SD-Karte bzw. USB-Stick:
Drohender Datenverlust auf SD-Karte bzw. USB-Stick
‣ Zum Entnehmen der SD-Karte bzw. des USB-Sticks immer im Hauptmenü unter
"Betrieb -> SD-Karte (bzw. USB-Stick) -> Sicher entfernen" wählen!
9.7
Simulation
Hier können verschiedene Funktionen/Signale für Testzwecke simuliert werden.
HINWEIS
Simulation aufrufen: Die Simulation der Relais finden Sie im Hauptmenü unter "Diagnose -> Simulation". Die Simulation der Messwerte finden Sie im Hauptmenü unter
"Experte -> Diagnose -> Simulation".
Während des Simulationsbetriebs werden ausschließlich die simulierten Werte aufgezeichnet. Der Eingriff wird im Ereignislogbuch protokolliert.
‣ Simulation nicht starten, wenn die Messwertaufzeichnung nicht unterbrochen werden
darf!
9.8
Einstellungen vor unerlaubtem Zugriff schützen
Um das Setup vor unbefugtem Zugriff zu schützen, sollte nach Fertigstellung der Parametrierung das Setup mit einem Freigabecode oder über einen Steuereingang geschützt werden. Um Parameter abzuändern, muss zuerst der richtige Code eingegeben bzw. die
Sperrung über den Steuereingang aufgehoben werden.
Setup-Sperre über Steuereingang: Die Einstellungen zum Steuereingang finden Sie im
Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Eingänge -> Digitaleingänge -> Digitaleingang X -> Funktion: Steuereingang; Wirkung: Setup sperren".
Vorzugsweise das Setup durch einen Steuereingang sperren.
Freigabecode einrichten: Die Einstellungen zum Freigabecode finden Sie im Hauptmenü
unter "Setup -> Erweitertes Setup -> System -> Sicherheit -> Geschützt durch -> Freigabecode". Werkseinstellung: "frei zugänglich", d. h. Änderung sind jederzeit möglich.
Code notieren und für Unbefugte unzugänglich aufbewahren.
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35
Betrieb
Universal Data Manager
10
Betrieb
Das Menü „Betrieb“ ist an den Aufgaben des Bedieners/Operators ausgerichtet. Es enthält
alle Parameter, die im laufenden Messbetrieb benötigt werden. Im Menü „Betrieb“ können
z.B. historische Werte und Auswertungen angezeigt und Einstellungen der Anzeige vorgenommen werden. Die getätigten Einstellungen zur Vorort- Anzeige haben jedoch keinen
Einfluss auf die Messstrecke oder die eingestellten Geräteparameter.
Das einfache Bedienkonzept des Gerätes und die integrierte Hilfefunktion erlaubt für viele
Anwendungen eine Bedienung ohne gedruckte Betriebsanleitung.
10.1
Aktuelle Ethernet Einstellungen anzeigen und
ändern
Um eine Kommunikation über Ethernet mit dem Gerät herstellen zu können, müssen die
folgenden Einstellungen bekannt sein, bzw. bei Bedarf angepasst werden:
IP-/MAC-Adresse anzeigen (nur bei aktivierter DHCP): Die IP- bzw. MAC-Adresse des
Gerätes finden Sie im Hauptmenü unter "Diagnose -> Geräteinformation -> Ethernet".
Ethernet-Einstellungen anzeigen/ändern: Die Ethernet-Einstellungen des Gerätes finden Sie im Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Kommunikation -> Ethernet".
Vorgehensweise zur direkten Verbindung via Ethernet (Punkt-zu-Punkt-Verbindung):
1.
PC konfigurieren (Betriebssystemabhängig): z.B. IP Adresse: 192.168.1.1; Subnetmask: 255.255.255.0; Gateway: 192.168.1.1
2.
Am Gerät DHCP deaktivieren
3.
Kommunikationseinstellungen am Gerät festlegen: z.B. IP Adresse: 192.168.1.2;
Subnetmask: 255.255.255.0; Gateway: 192.168.1.1
Es wird kein Crossover Kabel benötigt.
10.2
Status der Geräteverriegelung ablesen
Ist das Setup über einen Steuereingang gesperrt, wird oben rechts im Display ein Schlosssymbol angezeigt. Geräteparameter können erst nach Aufhebung der Setup-Sperre
durch den Steuereingang geändert werden.
Setup-Sperre über Steuereingang: Die Einstellungen zum Steuereingang finden Sie im
Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Eingänge -> Digitaleingänge -> Digitaleingang X -> Funktion: Steuereingang; Wirkung: Setup sperren".
Ist das Setup durch den Freigabecode gesperrt, können sämtliche Bedienparameter angezeigt und nach Eingabe des Freigabecodes auch geändert werden.
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36
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Universal Data Manager
Betrieb
10.3
Messwerte ablesen
11
10
9
12
8
7
6 5 4
3
2
1
A0020602-DE
8
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
Gerätefront mit geöffneter Klappe
Navigator: Kurzer Druck öffnet Hauptmenü, bestätigt Meldungen (=Enter); langer Druck öffnet Online-Hilfe
Orange LED für Lese-/Schreibzugriff auf SD-Karte
Steckplatz für SD-Karte
USB-B-Buchse "Function"
Grüne LED leuchtet: Spannungsversorgung vorhanden
USB-A-Buchse "Host"
Statuszeile
Bereich zur Messwertdarstellung (z.B. Kurvendarstellung)
Kopfzeile: Gruppenbezeichnung, Auswertungsart
Kopfzeile: Aktuelles Datum / Uhrzeit
Kopfzeile: Wechselanzeige, welcher Anteil der SD-Karte bzw. des USB-Sticks (in %) bereits beschrieben ist. Es
werden abwechselnd zur Speicherinfo auch Statussymbole angezeigt.
Anzeige der aktuellen Messwerte und im Fehler-/Alarmzustand den jeweiligen Status. Bei Zählern wird die
Art des Zählers als Symbol dargestellt.
Eine Übersicht aller Symbole finden Sie im Kapitel Bedienungsmöglichkeiten.
(→  25)
Befindet sich eine Messstelle im Grenzwertzustand, wird die entsprechende Kanalbezeichnung rot hervorgehoben dargestellt (schnelles Erkennen von Grenzwertverletzungen). Während der Grenzwertverletzung und Gerätebedienung läuft die
Messwerterfassung ununterbrochen weiter.
Hinweise zur Problemlösung im Fehlerfall finden Sie im Kapitel Störungsbehebung.
(→  42)
10.4
Messwerte via Webserver ablesen
Im Gerät ist ein Webserver integriert. Wenn das Gerät über Ethernet angeschlossen ist,
besteht die Möglichkeit die Messwerte über das Internet via Webserver anzuzeigen.
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37
Betrieb
Universal Data Manager
Aktivierung des Webservers im Menü Setup→Erweitertes Setup→Kommunikation→Ethernet→Webserver→ja bzw. Menü Experte→Kommunikation→Ethernet→Webserver→ja
Der Webserver-Port ist auf 80 voreingestellt. Der Port kann im Menü Experte→Kommunikation→Ethernet geändert werden.
Falls das Netzwerk über eine Firewall geschützt ist, muss der Port unter Umständen
freigeschaltet werden.
Folgende Web-Browser werden unterstützt:
• MS Internet Explorer 8 und höher (um die volle Funktionalität des Webservers zu nutzen wird empfohlen, die neueste Version des Internet Explorers zu verwenden)
• Mozilla Firefox 15 und höher
• Opera 12.x und höher
• Google Chrome 23.x und höher
Für den Gerätezugriff über Webserver ist eine Authentifizierung als Administrator
oder Service notwendig. Vor Webserverzugriff ID und Passwort im Hauptmenü unter
"Setup -> Erweitertes Setup -> Kommunikation -> Ethernet -> Einstellungen
Webserver -> Authentifizierung" anlegen.
Vorgabewert ID: admin; Password: admin
Hinweis: Das Passwort sollte bei der Inbetriebnahme geändert werden!
Das Auslesen der Daten über den Webserver kann im HTML oder XML-Format erfolgen.
10.4.1
Zugriff auf den Webserver via HTTP (HTML)
Bei Benutzung eines Internet Browsers genügt die Eingabe der Adresse http://<ipadresse> um die HTML Ansicht im Browser angezeigt zu bekommen.
Hinweis: Führende Nullen bei IP-Adressen dürfen nicht mit eingegeben werden (z.B.
statt 192.168.001.011 muss 192.168.1.11 eingegeben werden).
Ebenso wie in der Anzeige, kann im Webserver zwischen den Anzeigegruppen gewechselt
werden. Die Messwerte werden automatisch aktualisiert (Direkt per „Link“:
aus/5s/15s/30s/60s). Neben den Messwerten werden auch Status/Grenzwertflags angezeigt.
10.4.2
Zugriff auf den Webserver via XML
Zusätzlich zum HTML-Format ist das XML-Format verfügbar, welches alle Messwerte
einer Gruppe enthält. Dieses kann beliebig in weitere Systeme eingebunden werden.
Unter der Adresse http://<ip-adresse>/values.xml (alternativ: http://<ip-adresse>/
xml) ist die XML-Datei in ISO-8859-1 (Latin-1) Kodierung verfügbar. In dieser sind allerdings manche Sonderzeichen, wie z.B. das Eurozeichen, nicht darstellbar. Texte, wie z.B.
Digitalzustände, werden nicht übertragen.
Hinweis: Führende Nullen bei IP-Adressen dürfen nicht mit eingegeben werden (z.B.
statt 192.168.001.011 muss 192.168.1.11 eingegeben werden).
Das Dezimalzeichen wird in der XML-Datei immer als Punkt dargestellt. Alle Zeiten
sind zudem in UTC aufgeführt. Die Zeitverschiebung in Minuten ist im darauffolgenden Eintrag vermerkt.
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Universal Data Manager
Betrieb
Der Aufbau der Kanalwerte der XML-Datei ist nachfolgend erläutert:
<device
id="AI01IV" tag="Channel 1" type="INTRN">
<v1>50.0</v1>
<u1>%</u1>
<vtime>20130506-140903</vtime>
<vstslvl1>0</vstslvl1>
<hlsts1>L</hlsts1>
<param><min>0.0</min><max>100.0</max><hh></hh><hi></hi><lo></lo><ll></ll></
param>
<tag>Channel 1</tag>
<man>Hersteller</man>
</device>
Tag
Beschreibung
device id
Eindeutige ID der Messstelle
tag
Kanalbezeichnung
type
Datentyp (INTRN, MODBUS)
v1
Messwert des Kanals als Dezimalwert
u1
Einheit des Messwerts
vtime
Datum und Uhrzeit
vstslvl1
Fehlerstufe
0 = OK, 1 = Warnung, 2 = Fehler
hlsts1
Grenzwertstatus
H = oberer Grenzwert, L = unterer Grenzwert, LH = oberer und unterer Grenzwert verletzt
param
min
max
hh
hi
lo
ll
Parameter (optional)
Unterer Zoom
Oberer Zoom
Obere Alarmgrenze
Obere Warnungsgrenze
Untere Warnungsgrenze
Untere Alarmgrenze
man
Hersteller
10.5
Datenauswertung und -visualisierung mittels
mitgelieferter Auswertesoftware
Die Auswertesoftware bietet eine zentrale Datenverwaltung mit Visualisierung für aufgezeichnete Daten.
Diese ermöglicht die lückenlose Archivierung der Daten einer Messstelle, z.B.:
• Messwerte
• Diagnoseereignisse
• Protokolle
Die Auswertesoftware speichert Daten in eine SQL Datenbank. Die Datenbank kann lokal
oder im Netzwerk betrieben werden (Client / Server). Sie können die auf der CD-ROM mitgelieferte, freie PostgreTMSQL Datenbank installieren und nutzen.
Zu Einzelheiten: Betriebsanleitung auf der mitgelieferten CD-ROM der Auswertesoftware
10.6
Gruppe wechseln
Gruppe wechseln: Im Hauptmenü kann unter "Betrieb -> Gruppe wechseln" die anzuzeigende Gruppe gewechselt werden.
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39
Betrieb
Universal Data Manager
Es erscheinen hier nur die aktiven Gruppen. Einstellungen hierzu im Hauptmenü
unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Applikation -> Signal Gruppierung -> Gruppe
x".
10.7
SD-Karte / USB-Stick
Im Hauptmenü finden Sie unter "Betrieb -> SD-Karte / USB-Stick" Funktionen zur Speicherung von Messdaten und Geräteeinstellungen auf ein Wechselmedium (nur wenn SDKarte bzw. USB-Stick vorhanden ist).
Sicher entfernen:
Zum sicheren Entnehmen des Speichermediums aus dem Gerät werden alle internen
Zugriffe beendet. Sie erhalten eine Benachrichtigung, wenn Sie den Datenträger sicher
entfernen können. 5 Minuten nach der Meldung, wird das Gerät automatisch wieder
Daten auf den Datenträger speichern.
Den Datenträger nur über diese Funktion entnehmen, da es sonst zu Datenverlust
kommen kann!
Aktualisieren:
Noch nicht auf das Speichermedium gesicherte Messdaten werden jetzt gespeichert. Bitte
haben Sie Geduld! Die Messwerterfassung läuft parallel weiter und hat höchste Priorität.
Es können Daten von mehreren Geräten auch auf ein Medium gespeichert werden.
• Messwerte speichern:
Es kann ein frei definierbarer Zeitbereich auf den Datenträger gespeichert werden.
• Setup laden:
Lädt Geräteeinstellungen (Setup) vom Speichermedium in das Gerät.
• Setup speichern:
Alle Geräteeinstellungen (Setup) werden auf das Speichermedium gesichert. Sie können
archiviert werden oder für andere Geräte verwendet werden.
• Screenshot:
Speichern der aktuellen Messwertdarstellung als Bitmap auf SD-Karte oder USB-Stick.
• Firmware aktualisieren:
Lädt eine neue Firmware in das Gerät. Nur sichtbar, wenn eine Firmware-Datei auf SDKarte bzw. USB-Stick vorhanden ist.
Achtung: Das Gerät wird einen Neustart durchführen. Vorher das Setup und die Messwerte auf SD-Karte bzw. USB-Stick speichern.
10.8
Messwerthistorie anzeigen
Im Hauptmenü unter "Betrieb -> Historie" können die gespeicherten Messwerte durchgescrollt werden. Durch Links- bzw. Rechtsdrehung des Navigators können die Messwertkurven vor- bzw. zurückgespult werden. Durch Drücken des Navigators können weitere
Einstellungen zur Historischen Darstellung vorgenommen werden (z.B. Scrollgeschwindigkeit, Zoomfaktor oder Darstellungsart ändern) bzw. die Historische Darstellung beendet
werden.
An der grauen Kopfzeile im Display ist erkennbar, dass historische Werte dargestellt
werden (in der Momentanwertanzeige ist diese Kopfzeile blau).
10.9
Signalauswertung
Im Hauptmenü unter "Betrieb -> Signalauswertung" können die im Gerät gespeicherten
Auswertungen angezeigt werden.
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40
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Universal Data Manager
Betrieb
• Aktuelle Zwischenauswertung:
Hier können Sie die aktuelle (d.h. noch nicht abgeschlossene) Zwischenauswertung
anzeigen lassen.
• Aktueller Tag:
Hier können Sie die aktuelle (d.h. noch nicht abgeschlossene) Tagesauswertung anzeigen lassen.
• Aktueller Monat:
Hier können Sie die aktuelle (d.h. noch nicht abgeschlossene) Monatsauswertung anzeigen lassen.
• Aktuelles Jahr:
Hier können Sie die aktuelle (d.h. noch nicht abgeschlossene) Jahresauswertung anzeigen lassen.
• Suche:
Suche und Anzeigen von Auswertungen. Wählen Sie aus, welche Auswertungen
gesucht/angezeigt werden sollen: Zwischenauswertung, Tagesauswertung, Monatsauswertung, Jahresauswertung.
10.10 Darstellungsart ändern
Die Darstellungsart der aktiven Gruppe kann im Hauptmenü unter "Betrieb -> Darstellungsart ändern" geändert werden.
Darstellungsart ändern: Folgende Darstellungsarten sind möglich: Kurve, Kurve in Bereichen, Wasserfalldarstellung, Wasserfall in Bereichen, Bargraf und Digitalanzeige.
Die verschiedenen Darstellungsarten haben keinen Einfluss auf die Signalaufzeichnung.
10.11 Displayhelligkeit anpassen
Im Hauptmenü kann unter "Betrieb -> Helligkeit anpassen" die Displayhelligkeit angepasst werden:
Parameter
Einstellmöglichkeiten
Beschreibung
Helligkeit anpassen
0-255
Default: 80
Einstellung der Displayhelligkeit
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41
Diagnose und Störungsbehebung
Universal Data Manager
11
Diagnose und Störungsbehebung
Um Ihnen eine erste Hilfe zur Störungsbehebung zu geben, finden Sie nachfolgend eine
Übersicht der möglichen Fehlerursachen.
11.1
Allgemeine Störungsbehebungen
!WARNUNG
Gefahr durch elektrische Spannung
‣ Gerät zur Fehlerdiagnose nicht in geöffnetem Zustand betreiben!
Anzeige
Ursache
Behebung
keine Messwertanzeige;
keine LED leuchtet
keine Versorgungsspannung angeschlossen
Überprüfen Sie die Versorgungsspannung
des Gerätes.
Versorgungsspannung liegt an; Gerät
oder Netzteil defekt
Das Netzteil bzw. das Gerät muss ausgetauscht werden.
Diagnosemeldung wird
angezeigt
Die Liste der Diagnosemeldungen finden Sie im folgenden Abschnitt.
Pixelfehler: Bei Pixelfehlern handelt es sich um eine technologisch und produktionstechnisch bedingte Eigenschaft von LCD- und TFT-Displays. Das verwendete TFT-Display kann bis zu 10 Pixelfehler beinhalten (Fehlerklasse III nach ISO 13406-2). Diese
Pixelfehler berechtigen nicht zum Garantieanspruch.
11.2
Fehlersuche
Das Menü Diagnose dient zur Analyse der Gerätefunktionen und bietet umfangreiche Hilfestellung bei der Fehlersuche. Zum Auffinden der Ursachen für Gerätefehler bzw. Alarmmeldungen gehen Sie grundsätzlich wie folgt vor.
Allgemeines Vorgehen zur Fehlersuche
1.
Diagnoseliste öffnen: Listet die 30 letzten Diagnosemeldungen auf. Daraus erschließt
sich, welche Fehler derzeit bestehen bzw. ob ein Fehler ggf. vermehrt aufgetreten ist.
2.
Diagnose der aktuellen Messwerte: Überprüfung der Eingangssignale durch Anzeige
der aktuellen Messwerte bzw. der skalierten Messbereiche. Zur Überprüfung von
Berechnungen ggf. berechnete Hilfsvariablen aufrufen.
3.
Durch Schritt 1 und 2 lassen sich die meisten Fehlerursachen beheben. Besteht der
Fehler weiterhin, beachten Sie die Hinweise zur Fehlerbehebung in den folgenden
Kapiteln.
4.
Falls dies nicht zum Erfolg führt, Service kontaktieren. Bei Serviceanfragen bitte stets
die Fehlernummer und die Informationen im Hauptmenü unter "Diagnose -> Geräteinformation" (Programmname, Seriennummer etc.) bereithalten.
11.2.1
Gerätefehler/Störmelderelais
Es kann ein Relais als Störmelderelais verwendet werden. Wenn das Gerät einen Systemfehler (z.B. Hardwaredefekt) oder eine Störung (z.B. Leitungsbruch) erkennt, schaltet der
gewählte Ausgang/Relais. Zuordnung des Störmelderelais im Hauptmenü unter "Setup ->
Erweitertes Setup -> System -> Störung schaltet -> Relais x". Werkseinstellung: Relais
1.
Dieses „Störmelderelais“ schaltet, wenn Fehler des Typs „F“ oder „S“ auftreten, d.h.: Fehler
des Typs „M“ oder „C“ schalten das Störmelderelais nicht.
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42
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Diagnose und Störungsbehebung
11.2.2
Störungsbehebung Modbus RTU
• Haben Gerät und Master dieselbe Baudrate und Parität?
• Ist die Verdrahtung der Schnittstelle in Ordnung?
• Stimmt die vom Master gesendete Geräteadresse mit der eingestellten Geräteadresse des
Gerätes überein?
• Haben alle Slaves am Modbus unterschiedliche Geräteadressen?
11.2.3
Störungsbehebung Modbus TCP
• Ist die Ethernet Verbindung zwischen Gerät und Master in Ordnung?
• Stimmt die vom Master gesendete IP-Adresse mit der am Gerät eingestellten überein?
• Stimmt der am Master und der am Gerät eingestellte Port überein?
11.3
Diagnoseinformationen auf Vor-Ort-Anzeige
Die Diagnosemeldung besteht aus Diagnosecode und Meldungstext.
Der Diagnosecode setzt sich aus der Fehlerkategorie gemäß Namur NE 107 und der Meldungsnummer zusammen.
Fehlerkategorie (Buchstabe vor der Meldungsnummer)
• F = (Failure) Ausfall/Fehler, eine Fehlfunktion wurde festgestellt.
Der Messwert des betroffenen Kanals ist nicht mehr verlässlich. Die Ursache ist in der
Messstelle zu suchen. Eine evtl. angeschlossene Steuerung sollten Sie auf manuellen
Betrieb umstellen. Dieser Fehlerkategorie kann im erweiterten Setup ein Störmelderelais
zugeordnet werden.
• M = (Maintenance required) Wartungsbedarf, eine Aktion ist baldmöglichst erforderlich.
Die Messfunktionalität ist noch gegeben. Akut ist keine Maßnahme notwendig. Aber mit
einer Wartung verhindern Sie eine künftig mögliche Fehlfunktion.
• S = (Out of specification) Außerhalb der Spezifikation, die Messstelle wird außerhalb
ihrer Spezifikation betrieben.
Der Messbetrieb ist weiter möglich. Sie riskieren dadurch aber höheren Verschleiß, kürzere Lebensdauer oder geringere Messgenauigkeit. Die Ursache ist außerhalb der Messstelle zu suchen.
• C = (Function check) Funktionskontrolle, das Gerät befindet sich im Service-Modus.
Diagnosecode
Meldungstext
Beschreibung
Abhilfe
F100
Sensor-/Eingangsfehler!
Sensor-/Eingangsfehler!
Anschlüsse und Parameter prüfen
F101
Leitungsbruch
Leitungsbruch
Anschlüsse prüfen
F105
Wert ungültig!
Messwert ungültig (bei Berechnung --> NAN)
Prozessgrößen prüfen
F201
Gerätestörung
Gerätefehler
Service kontaktieren
F261
Fehler: RAM
Kein Zugriff aufs RAM
Service kontaktieren
F261
Fehler: Flash
Kein Zugriff aufs Flash
Service kontaktieren
F261
Fehler: SRAM
Kein Zugriff aufs SRAM
Service kontaktieren
F261
Analogkarte x ist
defekt!
Hardwaredefekt erkannt
Service kontaktieren, Karte tauschen
F261
Digitalkarte ist
defekt!
Hardwaredefekt erkannt
Service kontaktieren, Karte tauschen
F261
Feldbuskarte ist
defekt!
Hardwaredefekt erkannt
Kontaktierung Anybus-Karte prüfen,
Service kontaktieren
F261
Netzteil ist defekt!
Hardwaredefekt erkannt
Service kontaktieren, Netzteil tauschen
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43
43
Diagnose und Störungsbehebung
Universal Data Manager
Diagnosecode
Meldungstext
Beschreibung
Abhilfe
M284
Firmware update
Firmware wurde aktualisiert
Keine Aktion notwendig. Meldung kann
quittiert werden.
F301
Fehler: Setup
konnte nicht geladen werden
Setup defekt
Gerät aus/einschalten, neu parametrieren, ggfs. Service kontaktieren
M302
Setup aus Backup
wiederhergestellt
Setup wurde aus Backup geladen
Setup prüfen
F303
Fehler: Gerätedaten
Gerätedaten defekt
Service kontaktieren
M304
Backup: Gerätedaten Gerätedaten defekt, jedoch konnte
mit Backup weitergearbeitet werden
F307
Fehler: Kundenpreset defekt
Kundenpresetwerte defekt
F309
Fehler: Datum/Zeit
ist nicht eingestellt
Ungültiges Datum/Zeit (z.B.
interne Batterie leer)
F310
Fehler: Setup
Setup konnte nicht gespeichert
konnte nicht gespei- werden
chert werden
Service kontaktieren
F311
Fehler: Gerätedaten
Gerätedaten konnten nicht gespeichert werden
Service kontaktieren
F312
Fehler: Abgleichdaten defekt
Abgleichdaten konnten nicht
gespeichert werden
Service kontaktieren
F312
Analogkarte x ist
nicht abgeglichen!
Analogkarte x ist nicht abgeglichen! Gerät arbeitet mit Vorgabewerte, d.h. unter Umständen sind
die Messwerte ungenau.
Service kontaktieren
M313
SRAM defragmentiert
SRAM wurde nach Firmwareupdate Keine Aktion notwendig. Meldung kann
defragmentiert
quittiert werden.
F314
Fehler: Optionscode
Freischaltcode ist nicht mehr korrekt (Seriennummer/Programmname stimmt nicht). Option wurde
abgeschaltet und Setuppreset
wurde durchgeführt.
Neuen Code eingeben
M315
Es konnte keine IPAdresse vom DHCPServer bezogen
werden!
Es konnte keine IP-Adresse vom
DHCP-Server bezogen werden!
Netzwerkkabel überprüfen
M316
Ungültige MACAdresse!
Keine oder falsche MAC-Adresse
Service kontaktieren
M317
Batteriespannung <
2 V. Bitte Batterie
wechseln!
F348
Firmware kann
nicht aktualisiert
werden:
• Prüfsumme falsch
• Firmware inkompatibel!
M350
Messwerterfassung Die Messwerterfassung wurde für
für Abgleich/Service Service/Wartungszwecke angehalangehalten.
ten/wieder aktiviert.
Messwerterfassung
wieder gestartet.
44
44
Einstellungen prüfen (z.B. Seriennummer)
Gerät war zu lange ausgeschaltet.
Datum/Zeit muss neu eingestellt werden. Batterie muss evtl. gewechselt werden (Service kontaktieren)
Batterie muss gewechselt werden (Service kontaktieren)
Firmwareupdate wurde abgebroService kontaktieren
chen, da die Firmwaredatei beschädigt ist oder nicht mit diesem Gerät
kompatibel ist
Keine Aktion notwendig. Meldung kann
quittiert werden.
Ursachen z.B.:
• Abgleich Ein-/Ausgänge
• Firmwareupdate
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Universal Data Manager
Diagnose und Störungsbehebung
Diagnosecode
Meldungstext
Beschreibung
Abhilfe
M351
Gerät führt einen
Neustart durch.
Das Gerät bootet neu.
Keine Aktion notwendig. Meldung kann
quittiert werden.
F431
Fehler: Abgleich
Kalibrierdaten fehlen
Service kontaktieren
M502
Gerät ist verriegelt!
Gerät ist verriegelt! Meldung
erscheint z.B. beim Versuch die
Firmware upzudaten
Sperrung per Digitalkanal prüfen
F510
Setup wurde korrigiert.
Das Gerät hat erkannt, dass die
Parametrierung nicht mehr korrekt
ist. Alle betroffenen Parameter
wurden auf Werkseinstellung
zurückgesetzt.
Ursachen z.B.:
• Nach Firmwareupdate
• Änderung der Geräteoptionen
Bitte kontrollieren Sie die Parametrierung des Geräts. Wurde Hardware
getauscht, ist keine weitere Aktion notwendig (Empfehlung: Die Bediensprache ändern, damit die Fehlermeldung
nach weiterem Neustart nicht mehr
Mögliche Ursachen:
• Eingangskarten wurden entfernt erscheint).
oder durch einen anderen Typ
ersetzt
• Eine Eingangskarte funktioniert
nicht mehr korrekt
Aufgrund eines Firmwareupdates
sind Inkompatibilitäten aufgetreten.
Achtung: Diese Fehlermeldung
erscheint bei jedem Neustart des
Geräts, bis mindestens eine Änderung an der Parametrierung durchgeführt wurde.
M520
SMTP: Name konnte Problem mit der Namesauflösung
nicht aufgelöst wer- (DNS).
den (DNS)!
SMTP: Email
SNTP: Name konnte SNTP: Uhrzeitsynchronisation
nicht aufgelöst werden (DNS)!
Prüfen Sie die entsprechenden Einstellungen
M528
Setup ist nicht kompatibel mit dieser
Firmware
Es wurde versucht ein Setup zu
laden, welches nicht kompatibel
mit dieser Firmware ist (z.B. anderer Gerätetyp)
Prüfen, ob die richtige Datei ausgewählt
wurde.
M530
Setup konnte nicht
kopiert werden.
Beim Laden eines Setups von einer
SD-Karte oder USB-Stick ist ein
Fehler aufgetreten
SD-Karte bzw. USB-Stick tauschen
Setupfile defekt?
Beim Speichern eines Setups auf
eine SD-Karte oder USB-Stick ist
ein Fehler aufgetreten
S901
Eingangssignal zu
niedrig
Eingangssignal zu niedrig
Anschlüsse und Parameter prüfen.
Angeschlossenen Sensor/Messwertgeber prüfen.
S902
Eingangssignal zu
hoch
Eingangssignal zu hoch
Anschlüsse und Parameter prüfen.
Angeschlossenen Sensor/Messwertgeber prüfen.
M905
Grenzwert x
Grenzwert x wurde verletzt
Hinweis: Fehlernummer kommt nur
beim Versand von Emails vor
M906
Ende Grenzwert x
Grenzwert x ist nicht mehr verletzt
Hinweis: Fehlernummer kommt nur
beim Versand von Emails vor
F910
Diese Software ist
nicht für dieses
Gerät freigegeben.
Die aktuelle Firmware ist nicht für
diese Hardware freigegeben
Service kontaktieren
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45
45
Diagnose und Störungsbehebung
Universal Data Manager
Diagnosecode
Meldungstext
Beschreibung
Abhilfe
M920
Zu viele Meldungen
die quittiert werden
müssen!
Es liegen zu viele Meldungen an,
die quittiert werden müssen. Es
konnten keine weiteren Meldungen hinzugefügt werden.
Meldungen quittieren
M921
SD-Karte zu x% voll.
Externer Speicher voll
SD-Karte wechseln
M922
Keine zyklische
Messwertauslesung
Die Momentanwerte wurden für
eine eingestellte Zeit nicht mehr
ausgelesen
M922
Kein zyklischer
Transfer
Das Gerät wurde für eine einstellKommunikation des Feldbusses prüfen.
bare Zeit nicht per Feldbus ausgele- SPS prüfen.
sen
M924
Fehler beim Zugriff
auf SD-Karte! Fehler
beim Zugriff auf
USB-Stick!
SD-Karte ist nicht
oder falsch formatiert!
USB-Stick ist nicht
oder falsch formatiert!
Auf den Wechseldatenträger
konnte nicht zugegriffen werden.
Ursachen z.B.:
Speicher ist größer 32 GB
Wechselmedium prüfen/ersetzen
Ungültig formatiert (nur FAT bzw.
FAT32 zulässig)
M925
SD-Karte ist schreib- SD-Karte ist schreibgeschützt!
geschützt!
Schreibschutz entfernen
M927
Nicht genügend
freier Speicherplatz
auf Datenträger!
Es wurde versucht auf SD-Karte
Andere SD-Karte / USB-Stick verwenoder USB-Stick zu speichern (Setup, den. Nicht mehr benötigte Dateien von
Screenshot,…), jedoch ist nicht
der SD-Karte / USB-Stick löschen
genügend freier Speicherplatz vorhanden.
F929
Datei ist beschädigt!
Die Datei die geladen werden sollte
ist beschädigt/ungültig (z.B.
falsche Prüfsumme).
Datei neu erstellen, anderen Datenträger verwenden.
Diese Meldung kann z.B. bei folgenden Aktionen auftreten:
Setup von SD-Karte / USB-Stick
laden
Firmware update
Prozessbilder laden
46
46
M940
Email konnte nicht
versendet werden!
Einstellungen / Netzwerkverbindung
prüfen
M941
Keine Verbindung
zum Email-Server!
Einstellungen / Netzwerkverbindung
prüfen
M942
SMTP: Fehler aufge- Beim Versenden einer Email ist ein Einstellungen / Netzwerkverbindung
treten (x).
Fehler aufgetreten.
prüfen
x= Fehlercode:
0: SMTP wurde während des versenden abgeschaltet
3: TCP/IP Verbindung wurde abgelehnt
4: TCP/IP Verbindungsfehler
5: SMTP Server abgelehnt
6: Fehler bei der Authentifikation
7: Unerwarteter Verbindungsabbruch
8: Server hat mit Fehlercode geantwortet
9: Timeout
10: Interner Protokollfehler
M944
SMTP: Authentifikation fehlgeschlagen!
Einstellungen / Netzwerkverbindung
prüfen
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Diagnose und Störungsbehebung
Diagnosecode
Meldungstext
Beschreibung
Abhilfe
M945
SNTP: Uhrzeit
wurde nicht synchronisiert!
Uhrzeit konnte nicht per SNTP syn- • Prüfen Sie die Einstellungen
chronisiert werden.
• Beobachten Sie, ob der Fehler öfter
auftritt. Wenn ja, wählen Sie einen
Mögliche Gründe:
anderen Zeitserver.
• SNTP Server temporär nicht
erreichbar
• Einstellungen nicht korrekt
M945
SNTP Server 1 antwortet nicht. Versuche Server 2.
Uhrzeit konnte nicht per SNTP syn- • Prüfen Sie die Einstellungen
chronisiert werden.
• Beobachten Sie, ob der Fehler öfter
auftritt. Wenn ja, wählen Sie einen
Mögliche Gründe:
anderen Zeitserver.
• SNTP Server temporär nicht
erreichbar
• Einstellungen nicht korrekt
M946
Screenshot konnte
nicht gespeichert
werden (x)!
Screenshot konnte nicht erstellt
werden.
Mögliche Ursachen (x):
0: Fehler beim Schreiben
1: Nicht genügend freier Speicherplatz
2: Bitmap konnte nicht erstellt
werden
3: keine SD-Karte/USB-Stick vorhanden bzw. noch nicht bereit
SD-Karte bzw. USB-Stick prüfen/
tauschen
M947
Modem konnte
nicht initialisiert
werden! Prüfen Sie
bitte das Kabel bzw.
Modem.
Das angeschlossene Modem
konnte nicht vom Gerät initialisiert
werden.
Prüfen Sie bitte das Kabel bzw. Modem.
11.4
Anstehende, aktuelle Diagnosemeldungen
Die aktuell anstehende Diagnosemeldung, die letzte Diagnosemeldung sowie der letzte
Neustart des Gerätes werden im Hauptmenü unter "Diagnose -> Aktuelle Diagnose",
"Diagnose -> Letzte Diagnose" bzw. unter "Diagnose -> Letzter Neustart" angezeigt.
11.5
Diagnoseliste
Die letzten 30 Diagnosemeldungen werden im Hauptmenü unter "Diagnose -> Diagnoseliste" angezeigt (Meldungen mit Fehlernummern von Typ Fxxx, Sxxx oder Mxxx).
Die Diagnoseliste ist als Ringspeicher ausgelegt, d.h. wenn der Speicher voll ist, werden die
ältesten Meldungen automatisch überschrieben (ohne Meldung).
Folgende Informationen werden gespeichert:
• Fehlernummer
• Fehlertext
• Datum/Zeit
11.6
Ereignis-Logbuch
Ereignisse, wie z.B. Grenzwertverletzungen und Netzausfälle werden in ihrer zeitlichen
Abfolge im Ereignis-Logbuch angezeigt. Dieses ist im Hauptmenü unter "Diagnose ->
Ereignis-Logbuch" zu finden. Es können einzelne Ereignisse ausgewählt und durch
Drücken des Navigators Details hierzu angezeigt werden.
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
47
47
Diagnose und Störungsbehebung
Universal Data Manager
11.7
Geräteinformationen
Wichtige Geräteinformationen wie z.B. Seriennummer, Firmware Version, Gerätename
und Geräteoptionen werden im Hauptmenü unter "Diagnose -> Geräteinformation"
angezeigt.
11.8
Diagnose der Messwerte
Anzeige der aktuellen Messwerte im Hauptmenü unter "Diagnose -> Messwerte". Hier
können die Eingangssignale durch Anzeige der skalierten und berechneten Werte überprüft werden. Zur Überprüfung von Berechnungen ggf. berechnete Hilfsvariablen aufrufen.
11.9
Diagnose der Ausgänge/Relais
Anzeige der aktuellen Zustände der Ausgänge (Relais 1-6) im Hauptmenü unter "Diagnose -> Ausgänge".
11.10 Simulation
Hier können verschiedene Funktionen/Signale für Testzwecke simuliert werden.
HINWEIS
Simulation aufrufen: Die Simulation der Relais finden Sie im Hauptmenü unter "Diagnose -> Simulation". Die Simulation der Messwerte finden Sie im Hauptmenü unter
"Experte -> Diagnose -> Simulation".
Während des Simulationsbetriebs werden ausschließlich die simulierten Werte aufgezeichnet. Der Eingriff wird im Ereignislogbuch protokolliert.
‣ Simulation nicht starten, wenn die Messwertaufzeichnung nicht unterbrochen werden
darf!
11.10.1 Test Uhrzeitsynchronisation / SNTP
Im Hauptmenü kann unter "Diagnose -> Simulation -> SNTP" die Uhrzeitsynchronisation
(SNTP-Einstellung) getestet werden.
Es muss vorher SNTP im Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup -> System > Datum/Zeit Einstellungen -> SNTP" aktiviert werden.
Hinweis: Der Test kann einige Zeit dauern. Sie erhalten am Gerät eine Meldung,
sobald der Test beendet wurde.
11.10.2 Email Test
Im Hauptmenü kann unter "Diagnose -> Simulation -> Email" eine Testmail an den
gewählten Empfänger gesendet werden.
Es muss vorher mindestens eine Emailadresse eingestellt werden. Sie erhalten am
Gerät eine Meldung, ob die Email versandt wurde oder nicht.
11.10.3 Relaistest
Im Hauptmenü kann das unter "Diagnose -> Simulation -> Relais x" gewählte Relais
manuell geschalten werden.
48
48
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Wartung
11.11 Modem initialisieren
Initialisiert das angeschlossene Modem (für automatische Anrufannahme). Das Modem
muss den kompletten AT-Kommandosatz unterstützen.
• Baudrate im Hauptmenü unter "Setup -> Erweitertes Setup -> Kommunikation ->
Serielle Schnittstelle" einstellen, als Schnittstellentyp "RS232" auswählen.
• Modem an die RS232 Schnittstelle des Geräts anschließen. Hierzu ausschließlich
das als Zubehör erhältliche Modemkabel verwenden.
Ein GSM Modem kann nur dann initialisiert werden, wenn eine SIM Karte eingelegt
ist und die PIN eingegeben, bzw. die PIN-Abfrage deaktiviert wurde.
11.12 Messgerät zurücksetzen
Mit einem PRESET kann das Gerät in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.
Diese Funktion sollte nur durch einen Servicetechniker vorgenommen werden.
Die Funktion ist zu finden im Hauptmenü unter "Experte -> System -> PRESET"
PRESET ist nur nach Eingabe des Servicecodes unter "Experte" sichtbar.
Vorgehensweise Messgerät zurücksetzen
Der PRESET stellt alle Parameter auf die werkseitigen Einstellungen zurück! Der interne
Speicherinhalt wird gelöscht!
‣ Setup und Messwerte auf USB-Stick bzw. SD-Karte speichern. Anschließend PRESET
durchführen.
 Gerät ist auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
11.13 Firmware-Historie
Übersicht der Gerätesoftware-Historie:
Gerätesoftware
Version / Datum
Software-Änderungen
Auswertesoftware-Version
Version OPC-Server
Betriebsanleitung
V01.00.00 /
07.2013
Originalsoftware
V01.01.02.10 und
höher
V5.00.02.04 und höher
BA01209O/
09/01.13
12
Wartung
Für das Gerät sind grundsätzlich keine speziellen Wartungsarbeiten erforderlich.
12.1
Update der Gerätesoftware ("Firmware")
Aktualisierung der Gerätesoftware ("Firmware") via USB-Stick, SD-Karte oder Webserver.
Ein Update der Gerätesoftware ("Firmware") sollte nur durch einen Servicetechniker
vorgenommen werden.
Es wird empfohlen, vorher das Setup und die Messwerte auf USB-Stick bzw. SD-Karte
zu speichern.
12.2
Anleitung zur Freischaltung einer Softwareoption
Diverse Geräteoptionen können über einen Freischaltcode aktiviert werden. Verfügbare
Geräteoptionen können als Zubehör bestellt werden (→  54). Nach Bestellung erhal-
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
49
49
Wartung
Universal Data Manager
ten Sie eine Anleitung zur Aktivierung und einen Code, den Sie unter "Hauptmenü ->
Experte -> System -> Geräteoptionen -> Freischaltcode" eingeben müssen.
12.3
Reinigung
Die Gehäusefront kann mit einem trockenen oder feuchten, sauberen Tuch gereinigt werden.
50
50
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Reparatur
13
Reparatur
13.1
Allgemeine Hinweise
Reparaturen, die nicht in der Betriebsanleitung beschrieben sind, dürfen nur direkt
beim Hersteller oder durch den Service durchgeführt werden.
Bitte geben Sie bei Ersatzteilbestellungen die Seriennummer des Gerätes an! Mit dem
Ersatzteil erhalten Sie eine Einbauanleitung!
13.2
Ersatzteile
Kontaktieren Sie bei Bedarf Ihren Lieferanten.
17
18
19
20
1
16
15
14
2
3
4
5
13
10
12
9
8
7
11
6
A0019863
9
Ersatzteilbild
Ersatzteilliste:
Pos.Nr.
Beschreibung
1
Tubus
12
Tubusbefestigung kurz (1 Stück)
11
Dichtung Gehäuse
16
Analogkarte (4 Kanäle)
4
Anzeige-TFT 5,7" VGA + Flachbandverbinder
3, 5,
10
Ersatzteilkit Anzeige
6, 7, 8
Front neutral + Navigator + Flachbandverbinder
15, 20
Ersatzteilkit Kartenhalter
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
51
51
Reparatur
Universal Data Manager
Pos.Nr.
Beschreibung
14
Motherboard
18
Netzteil 24 V AC/DC
18
Netzteil 100-230 V AC (+/-10%)
17
Rückwand Analog bedruckt
13
Klemmen:
Klemme steckbar 3-pol für Netzanschluss "N L PE" RM5.08 - Farbe orange
Klemme steckbar 3-pol. FKC2,5/3-ST-5,08 für Relais 1 (Wechsler)
Klemme steckbar 4-pol. FKC2,5/4-ST-5,08 für Relais 2+3
Klemme steckbar 6-pol. FKC2,5/6-ST-5,08 für Relais 4+5+6
Klemme steckbar 9-pol. FMC1,5/9-ST-3,5 für Digitaleingänge
Klemme steckbar 6-pol. FMC1,5/6-ST-3,5 für Analogeingang
Bestellstruktur für die CPU mit Software
Pos.Nr.
Beschreibung
19
CPU + Software
Bediensprache:
Universal
Software:
Standard
Mathematik
Kommunikation:
Ethernet RJ45 + USB
RS232/485 + Ethernet RJ45 + USB
Modbus TCP Slave + Ethernet RJ45 + USB
Modbus RTU/TCP Slave + RS232/485 + Ethernet RJ45 + USB
Bestellstruktur für Optionsnachrüstung
Pos.Nr.
Beschreibung
Optionsnachrüstung (Bitte unbedingt Seriennummer angeben!)
Software:
Standard
Option Mathematik
Option:
Standard
Modbus TCP Slave (Modbus RTU nur mit RS485)
Bei Modbus RTU ist eine RS485 Schnittstelle erforderlich. Falls keine RS485 im Gerät vorhanden ist, muss ein neues CPU-Board bestellt werden.
Die Softwareoption kann direkt am Gerät freigeschalten werden. Nach Bestellung
erhalten Sie hierzu eine Anleitung und einen Code, den Sie eingeben müssen.
13.3
Rücksendung
Für eine Rücksendung, z. B. im Reparaturfall, ist das Gerät geschützt zu verpacken. Optimalen Schutz bietet die Originalverpackung. Reparaturen dürfen nur durch die Serviceorganisation Ihres Lieferanten durchgeführt werden.
52
52
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Universal Data Manager
Reparatur
Bitte legen Sie für die Einsendung zur Reparatur eine Notiz mit der Beschreibung des
Fehlers und der Anwendung bei.
13.4
Entsorgung
Das Gerät enthält elektronische Bauteile und muss deshalb, im Falle der Entsorgung, als
Elektronikschrott entsorgt werden. Beachten Sie bitte insbesondere die örtlichen Entsorgungsvorschriften Ihres Landes.
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
53
53
Zubehör
Universal Data Manager
14
Zubehör
Bei Zubehörbestellungen die Seriennummer des Gerätes angeben! Im Zubehörteil ist
eine Einbauanleitung enthalten!
Bei Bedarf Lieferanten kontaktieren.
14.1
Gerätespezifisches Zubehör
Beschreibung
SD-Karte "Industrial Grade" Industriestandard, 1GB
Feldgehäuse
Tischgehäuse
SQL-Datenbankgestützte Auswertesoftware (1xArbeitsplatz-Lizenz)
OPC-Server Software (Vollversion auf CD)
14.2
Kommunikationsspezifisches Zubehör
Beschreibung
Zubehör Datamanager RXU10
Bezeichnung:
Kabelset RS232 mit Klinke + 9-Pin-Sub-D. Stecker für Anschluss an PC oder Modem
Konverter USB - RS232
Kabel USB-A - USB-B, 2 m
Konfigurationssoftware + USB Kabel
54
54
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Messprinzip
Technische Daten
15
Technische Daten
15.1
Arbeitsweise und Systemaufbau
Elektronische Erfassung, Anzeige, Aufzeichnung, Auswertung, Fernübertragung und
Archivierung von analogen und digitalen Eingangssignalen.
Das Gerät ist für den Einbau in eine Schalttafel oder einen Schaltschrank vorgesehen.
Optional ist ein Betrieb in einem Tischgehäuse bzw. Feldgehäuse möglich.
Messeinrichtung
Mehrkanaliges Datenaufzeichnungssystem mit mehrfarbiger TFT-Anzeige (145 mm / 5,7"
Bildschirmdiagonale), galvanisch getrennte Universaleingänge (U, I, TC, RTD, Impuls, Frequenz), Digitaleingänge, Messumformerspeisung, Grenzwertrelais, Kommunikationsschnittstellen (USB, Ethernet, optional RS232/485), optional mit Modbus Protokoll, 128
MB interner Speicher, externe SD-Karte und USB-Stick. Eine Essential-Version der Auswertesoftware zur SQL unterstützten Datenauswertung am PC ist im Lieferumfang enthalten.
Die Anzahl der im Grundgerät enthaltenen Eingänge ist individuell über maximal 3
Einsteckkarten erweiterbar. Das Gerät versorgt angeschlossene Zweileiter-Messumformer direkt mit Hilfsenergie. Die Parametrierung und Bedienung des Gerätes erfolgt
über Navigator (Dreh-/Drückrad), mittels integriertem Webserver und PC oder eine
externe Tastatur. Eine Online-Hilfe erleichtert die Vor-Ort-Bedienung.
Verlässlichkeit
Zuverlässigkeit
Die MTBF beträgt je nach Ausbaustufe zwischen 52 Jahren und 24 Jahren (Ermittelt nach
Standard SN29500 bei 40°C)
Wartbarkeit
Uhrzeit und Datenspeicher sind batteriegepuffert. Es wird empfohlen, die Backup-Batterie
nach 10 Jahren vom Servicetechniker wechseln zu lassen.
Standard Diagnose-Funktionen gemäß Namur NE 107
Der Diagnosecode setzt sich aus der Fehlerkategorie gemäß Namur NE 107 und der Meldungsnummer zusammen.
• Leitungsbruch, -kurzschluss
• Verdrahtungsfehler
• Interne Gerätefehler
• Messbereichsüber- und -unterschreitung
• Umgebungstemperaturüber- und -unterschreitung
Gerätefehler/Störmelderelais
Es kann ein Relais als Störmelderelais verwendet werden. Wenn das Gerät einen Systemfehler (z.B. Hardwaredefekt) oder eine Störung (z.B. Leitungsbruch) erkennt, schaltet der
gewählte Ausgang/Relais.
Dieses „Störmelderelais“ schaltet, wenn Fehler des Typs „F“ (Failure) auftreten, d.h.: Fehler des Typs „M“ (Maintenance required) schalten das Störmelderelais nicht.
Sicherheit
Aufgezeichnete Daten werden manipulationsgeschützt gespeichert und können manipulationsgeschützt zur Archivierung in einer externen SQL-Datenbank übertragen werden.
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55
55
Technische Daten
Universal Data Manager
15.2
Eingang
Anzahl Analog-Universaleingänge
Messgrößen
Standardausführung ohne Universaleingänge. Optionale Eingangskarten (Slot 1-3) mit je
4 Universaleingängen (4/8/12).
Anzahl Digitaleingänge
6 Digitaleingänge
Anzahl Mathematikkanäle
4 Mathematikkanäle (optional). Mathematikfunktionen sind über einen Formeleditor frei
editierbar.
Anzahl Grenzwerte
30 Grenzwerte (freie Kanalzuordnung)
Funktion Analog-Universaleingänge
Jeder Universaleingang ist frei wählbar zwischen den Messgrößen U, I, RTD, TC, Impulseingang oder Frequenzeingang.
Berechnete Prozessgrößen
Mit den Werten der Universaleingänge können Berechnungen in den Mathematikkanälen
durchgeführt werden.
Messbereich Analog-Universaleingänge
Nach IEC 60873-1: Für jeden Messwert ist ein zusätzlicher Anzeigefehler von ±1 Digit
zulässig.
Je Universaleingang frei wählbare Messbereiche:
Messgröße
Messbereich
Messabweichung vom MessbeEingangswiderreich (vMB); Temperaturdrift RTD stand
Strom (I)
0 bis 20 mA; 0 bis 20 mA quadratisch
0 bis 5 mA
4 bis 20 mA; 4 bis 20 mA quadratisch
-20 bis 20 mA
Überbereich: bis 22 mA bzw. -22 mA
±0,1% vMB
Bürde: 50 Ohm
±1 Ohm
Spannung (U) >1 V 0 bis 10 V; 0 bis 10 V quadratisch
0 bis 5 V
1 bis 5 V; 1 bis 5 V quadratisch
±10 V
±30 V
±0,1% vMB
≥1 MOhm
Spannung (U) ≤1 V 0 bis 1 V; 0 bis 1 V quadratisch
±1 V
±150 mV
±0,1% vMB
≥2,5 MOhm
Widerstandsthermometer (RTD)
Pt100: -200 bis 850 °C (-328 bis 1562 °F) (IEC751, GOST)
Pt100: -200 bis 510 °C (-328 bis 950 °F) (JIS1604-1984)
Pt500: -200 bis 500 °C (-328 bis 932 °F) (IEC751)
Pt500: -200 bis 510 °C (-328 bis 950 °F) (JIS1604-1984)
Pt1000: -200 bis 250 °C (-328 bis 482 °F) (IEC751)
Pt1000: -200 bis 510 °C (-328 bis 950 °F) (JIS1604-1984)
4-Leiter: ±0,1% vMB
3-Leiter: ±(0,1% vMB + 0,8 K)
2-Leiter: ±(0,1% vMB + 1,5 K)
Temperaturdrift: ±0,01%/K vMB
Cu100: -50 bis 200 °C (-58 bis 392 °F) (GOST)
Cu50: -50 bis 200 °C (-58 bis 392 °F) (GOST, α = 4260 ppm/K)
Cu50: -175 bis 200 °C (-347 bis 392 °F) (GOST, α = 4280 ppm/K)
Pt50: -185 bis 1100 °C (-365 bis 2012 °F) (GOST)
4-Leiter: ±0,2% vMB
3-Leiter: ±(0,2% vMB + 0,8 K)
2-Leiter: ±(0,2% vMB + 1,5 K)
Temperaturdrift: ±0,02%/K vMB
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Universal Data Manager
Messgröße
Technische Daten
Messbereich
Messabweichung vom MessbeEingangswiderreich (vMB); Temperaturdrift RTD stand
Cu53: -50 bis 180 °C (-58 bis 356 °F) (GOST, α = 4280 ppm/K)
Pt46: -200 bis 650 °C (-328 bis 1202 °F) (GOST)
4-Leiter: ±0,3% vMB
3-Leiter: ±(0,3% vMB + 0,8 K)
2-Leiter: ±(0,3% vMB + 1,5 K)
Temperaturdrift: ±0,01%/K vMB
Typ J (Fe-CuNi): -210 bis 1200 °C (-346 bis 2192 °F) (IEC581-1)
Typ K (NiCr-Ni): -270 bis 1300 °C (-454 bis 2372 °F) (IEC581-1)
Typ T (Cu-CuNi): -270 bis 400 °C (-454 bis 752 °F) (IEC581-1)
Typ N (NiCrSi-NiSi): -270 bis 1300 °C (-454 bis 2372 °F) (IEC581-1)
Typ L (Fe-CuNi): -200 bis 900 °C (-328 bis 1652 °F) (DIN43710)
Typ L (Fe-CuNi): -200 bis 659 °C (-328 bis 1218,2 °F) (GOST)
±0,1% vMB ab -100 °C (-148 °F)
±0,1% vMB ab -130 °C (-202 °F)
±0,1% vMB ab -200 °C (-328 °F)
±0,1% vMB ab -100 °C (-148 °F)
±0,1% vMB ab -100 °C (-148 °F)
±0,1% vMB ab -100 °C (-148 °F)
≥1 MOhm
Typ D (W3Re-W25Re): 0 bis 2315 °C (32 bis 4199 °F) (ASTME988)
Typ C (W5Re-W26Re): 0 bis 2315 °C (32 bis 4199 °F) (ASTME988)
Typ B (Pt30Rh-Pt6Rh): 40 bis 1820 °C (104 bis 3308 °F) (IEC581-1)
Typ S (Pt10Rh-Pt): -50 bis 1768 °C (-58 bis 3214 °F) (IEC581-1)
Typ R (Pt13Rh-Pt): -50 bis 1768 °C (-58 bis 3214 °F) (IEC581-1)
Typ A (W5Re-W20Re): 0 bis 2500 °C (32 bis 4532 °F) (ASTME988)
±0,15% vMB ab 500 °C (932 °F)
±0,15% vMB ab 500 °C (932 °F)
±0,15% vMB ab 600 °C (1112 °F)
±0,15% vMB ab 100 °C (212 °F)
±0,15% vMB ab 100 °C (212 °F)
±0,15% vMB ab 500 °C (932 °F)
≥1 MOhm
Impulseingang (I)
min. Impulslänge 40 μs, max. 12,5 kHz; 0...7 mA = LOW; 13...20 mA
= HIGH
Bürde: 50 Ohm
±1 Ohm
Frequenzeingang
(I)
0 bis 10 kHz, Überbereich: bis 12,5 kHz; 0...7 mA = LOW; 13...20 mA
= HIGH
±0,02% @ f <100 Hz
±0,01% @ f ≥100 Hz
Temperaturdrift: 0,01% vom Messwert über gesamten Temperaturbereich
Thermoelemente
(TC)
Maximalbelastung der Eingänge
Grenzwerte für Eingangsspannung und -Strom sowie Leitungsbrucherkennung / Leitungseinfluss / Temperaturkompensation:
Messgröße
Grenzwerte (Dauerzustand, ohne Zerstörung des Einganges)
Leitungsbrucherkennung / Leitungseinfluss / Temperaturkompensation
Strom (I)
maximal zulässige Eingangsspannung: 2,5 V
maximal zulässiger Eingangsstrom: 50 mA
4...20 mA Bereich mit abschaltbarer Leitungsbruchüberwachung nach NAMUR
NE43. Bei eingeschalteter NE43 gelten folgende Fehlerbereiche:
≤3,8 mA: Unterbereich
≥20,5 mA: Überbereich
≤3,6 mA oder ≥21,0 mA: Leitungsbruch (Anzeige im Display: - - - -)
Impuls, Frequenz (I) maximal zulässige Eingangsspannung: 2,5 V
maximal zulässiger Eingangsstrom: 50 mA
keine Leitungsbruchüberwachung
Spannung (U) >1 V
maximal zulässige Eingangsspannung: 35 V
1...5 V Bereich mit abschaltbarer Leitungsbruchüberwachung:
<0,8 V oder >5,2 V: Leitungsbruch (Anzeige im Display: - - - -)
Spannung (U) ≤1 V
maximal zulässige Eingangsspannung: 24 V
Widerstandsthermometer (RTD)
Messstrom: ≤1 mA
Maximaler Barrierenwiderstand (bzw. Leitungswiderstand):
4-Leiter: max. 200 Ohm; 3-Leiter: max. 40 Ohm
Maximaler Einfluss Barrierenwiderstand (bzw. Leitungswiderstand) für Pt100,
Pt500 und Pt1000: 4-Leiter: 2 ppm/Ohm, 3-Leiter: 20 ppm/Ohm
Maximaler Einfluss Barrierenwiderstand (bzw. Leitungswiderstand) für Pt46,
Pt50, Cu50, Cu53, Cu100 und Cu500: 4-Leiter: 6 ppm/Ohm, 3-Leiter: 60
ppm/Ohm
Leitungsbruchüberwachung bei Bruch eines beliebigen Anschlusses.
Thermoelemente
(TC)
maximal zulässige Eingangsspannung: 24 V
Leitungsbrucherkennung ab 50 kOhm
Einfluss des Leitungswiderstandes bei Brucherkennung: <0,001%/Ohm
Fehler interne Temperaturkompensation: ≤2 K
Abtastrate
Strom-/Spannungs-/Impuls-/Frequenzeingang: 100 ms pro Kanal
Thermoelemente und Widerstandsthermometer: 1 s pro Kanal
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Technische Daten
Universal Data Manager
Datenspeicherung / Speicherzyklus
Wählbarer Speicherzyklus: aus / 1s / 2s / 3s / 4s / 5s / 10s / 15s / 20s / 30s / 1min /
2min / 3min / 4min / 5min / 10min / 15min / 30min / 1h
Wandlerauflösung
24 Bit
Integration
Es kann der Zwischen-, Tages-, Monats-, Jahres- und Gesamtwert ermittelt werden
(13stellig, 64 Bit).
Auswertung
Mengen-/Betriebszeiterfassung (Standardfunktion), zusätzlich eine Min/Max-/Mittelwert- Auswertung innerhalb des eingestellten Zeitraumes.
Digitaleingänge
Eingangspegel
Nach IEC 61131-2: Logisch “0" (entspricht -3 bis +5 V), Aktivierung mit Logisch
”1" (entspricht +12 bis +30 V)
Eingangsfrequenz
max. 25 Hz
Impulslänge
min. 20 ms
Eingangsstrom
max. 2 mA
Eingangsspannung
max. 30 V
Wählbare Funktionen
• Funktionen des Digitaleingangs: Steuereingang, EIN/AUS-Meldung, Impulszähler
(13stellig, 64 Bit), Betriebszeit, Meldung+Betriebszeit, Menge aus Zeit, Modbus Slave.
• Funktionen des Steuereingangs: Aufzeichnung starten, Bildschirmschoner an, Setup
sperren, Uhrzeitsynchronisation, Grenzwertüberwachung ein/aus, Tastatur/Navigator
sperren, Auswertung starten/stoppen.
15.3
Hilfsspannungsausgang
Galvanische Trennung
58
58
Ausgang
Der Hilfsspannungsausgang kann zur Messumformerspeisung (Loop Power Supply) oder
zur Ansteuerung der Digitaleingänge verwendet werden. Die Hilfsspannung ist kurzschlussfest und galvanisch getrennt.
Ausgangsspannung
24 VDC ±15%
Ausgangsstrom
Max. 250 mA
Sämtliche Ein- und Ausgänge sind untereinander galvanisch getrennt, und für folgende
Prüfspannungen ausgelegt:
Relais
Digital
in
Analog
in
Ethernet RS232/RS485
USB
Hilfsspannungsausgang
Relais
500
VDC
2 kVDC
2 kVDC
2 kVDC
2 kVDC
2 kVDC
2 kVDC
Digital in
2 kVDC
galvanisch
verbunden
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
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Universal Data Manager
Relaisausgänge
Technische Daten
Relais
Digital
in
Analog
in
Ethernet RS232/RS485
USB
Hilfsspannungsausgang
Analog in
2 kVDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
Ethernet
2 kVDC
500 VDC
500 VDC
-
500 VDC
500 VDC
500 VDC
RS232/RS485 2 kVDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
-
500 VDC
500 VDC
USB
2 kVDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
galvanisch verbunden
500 VDC
Hilfsspannungsausgang
2 kVDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
500 VDC
-
An den Anschlüssen der Relaiskontakte ist eine Mischung von Niederspannung (230 V)
und Schutzkleinspannung (SELV-Kreise) nicht zulässig.
Störmelderelais
1 Störmelderelais mit Wechselkontakt.
Standard-Relais
5 Relais mit Schließer z.B. für Grenzwertmeldungen (als Öffner parametrierbar).
Schaltvermögen
• Max. Schaltvermögen: 3 A @ 30 V DC
• Max. Schaltvermögen: 3 A @ 250 V AC
• Min. Schaltlast: 300 mW
Schaltzyklen
>105
Kabelspezifikation
Kabelspezifikation, Federklemmen
Sämtliche Anschlüsse auf der Geräterückseite sind als steckbare, verpolungssichere
Schraub- bzw. Federklemmblöcke ausgeführt. Somit ist ein sehr schneller und einfacher
Anschluss möglich. Die Federklemmen werden mit einem Schlitzschraubendreher (Größe
0) entriegelt.
Beim Anschluss ist folgendes zu beachten:
• Drahtquerschnitt Hilfsspannungsausgang, Digital-I/O und Analog-I/O: max. 1,5 mm2
(14 AWG) (Federklemmen)
• Drahtquerschnitt Netz: max. 2,5 mm2 (13 AWG) (Schraubklemmen)
• Drahtquerschnitt Relais: max. 2,5 mm2 (13 AWG) (Federklemmen)
• Abisolierlänge: 10 mm (0,39 in)
Beim Anschluss von flexiblen Leitungen an Federklemmen muss keine Aderendhülse
verwendet werden.
Kabeltyp
Geschirmte Signalleitungen bei Schnittstellen verwenden!
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59
Technische Daten
Universal Data Manager
15.4
Energieversorgung
1
5
Frequency
Klemmenbelegung
9
6
A0019304
 10
Versorgungsspannung
Anschlüsse Geräterückseite
• Kleinspannungsnetzteil ±24 V AC/DC (-10% / +15%) 50/60Hz
• Niederspannungsnetzteil 100…230 V AC (±10%) 50/60Hz
Für die Netzleitung ist ein Überstromschutzorgan (Nennstrom ≤ 10 A) erforderlich.
Leistungsaufnahme
• 100...230 V: max. 35 VA
• 24 V: max. 24 VA
Die tatsächlich aufgenommene Leistung ist abhängig vom jeweiligen Betriebszustand und
der Ausbaustufe (LPS, USB, Displayhelligkeit, Anzahl Kanäle,...). Dabei beträgt die Wirkleistung ca. 3 W bis 20 W.
Versorgungsausfall
Uhrzeit und Datenspeicher sind Batteriegepuffert. Gerät läuft nach dem Versorgungsausfall selbstständig an.
Elektrischer Anschluss
Details zum elektrischen Anschluss: (→  11)
Gerätestecker
• Schalttafeleinbaugerät: Netzanschluss über steckbare, verpolungssichere Schraubklemmen
• Tischversion (Option): Netzanschluss über Kaltgerätestecker
Überspannungsschutz
Zur Vermeidung von energiereichen Transienten bei langen Signalleitungen, einen geeigneten Überspannungsschutz (z.B. E+H HAW562) vorschalten.
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Universal Data Manager
Anschlussdaten Schnittstellen, Kommunikation
Technische Daten
USB Schnittstellen (Standard):
1 x USB-Anschluss Typ A (Host)
Es steht ein USB-2.0 Anschluss auf einer geschirmten USB-A-Buchse an der Gerätefront
zur Verfügung. An diese Schnittstelle kann z.B. ein USB-Stick als Speichermedium, eine
externe Tastatur oder ein USB-Hub angeschlossen werden.
1 x USB-Anschluss Typ B (Function)
Es steht ein USB-2.0 Anschluss auf einer geschirmten USB-B-Buchse an der Gerätefront
zur Verfügung. Hierüber kann das Gerät z.B. zur Kommunikation mit einem Laptop verbunden werden.
Ethernet Schnittstelle (Standard):
Rückseitige Ethernet-Schnittstelle 10/100 Base-T, Steckertyp RJ45. Über die EthernetSchnittstelle kann das Gerät über ein Hub oder Switch in ein PC-Netzwerk (TCP/ IP Ethernet) eingebunden werden. Zum Anschluss kann eine Standard Patch Leitung (z. B. CAT5E)
verwendet werden. Durch DHCP ist die vollautomatische Einbindung des Gerätes in ein
bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Der Zugriff auf das Gerät kann
von jedem PC des Netzwerks erfolgen. Am Client muss im Normalfall lediglich der automatische Bezug der IP-Adresse eingestellt sein. Beim Start des Geräts am Netz kann es die
IP-Adresse, Subnetmask, Gateway von einem DHCP-Server automatisch beziehen. Ohne
DHCP sind dazu (abhängig vom Netzwerk, an das das Gerät angeschlossen werden soll)
diese Einstellungen direkt im Gerät vorzunehmen. Zwei Ethernet-Funktions-LED´s befinden sich auf der Geräterückseite.
Serielle RS232/RS485 Schnittstelle (Option):
Es steht ein kombinierter RS232/RS485-Anschluss auf einer geschirmten SUB-D9-Buchse
an der Geräterückseite zur Verfügung. Dieser kann zur Daten-, Programmübertragung,
und zum Anschluss eines Modems verwendet werden. Für die Kommunikation über
Modem wird ein Industriemodem mit Watchdog empfohlen.
• Folgende Baudraten werden unterstützt: 9600, 19200, 38400, 57600, 115200
• Max. Leitungslänge mit geschirmtem Kabel: 2 m (6,6 ft) (RS232), bzw. 1000 m (3281
ft) (RS485)
Es kann zum gleichen Zeitpunkt jeweils nur eine der Schnittstellen genutzt werden
(RS232 oder RS485).
15.5
Antwortzeit / Reaktionszeit
Leistungsmerkmale
Eingang
Ausgang
Zeit [ms]
Strom, Spannung, Impuls
Relais
≤ 550
RTD
Relais
≤ 1150
1)
Relais
≤ 1550
Leitungsbrucherkennung Stromeingang
Relais
≤ 1150
Leitungsbrucherkennung RTD, TC
Relais
≤ 5000
Digitaleingang
Relais
≤ 350
HART-Eingang
Relais
Nicht deterministisch
TC
1)
Bei Verwendung der internen Messstellentemperaturkompensation, sonst Werte wie bei Spannung
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61
Technische Daten
Referenzbedingungen
Universal Data Manager
Referenztemperatur
25 °C (77 °F) ±5 K
Warmlaufzeit
120 min.
Luftfeuchte
20...60 % rel. Feuchte
Hysterese
Für Grenzwerte im Setup einstellbar
Langzeitdrift
Nach IEC 61298-2: max. ±0,1%/Jahr (vom Messbereich)
15.6
Montageort und Einbaumaße
Montage
Das Gerät ist für den Einsatz in einer Schalttafel im „Non-Ex“ Bereich konzipiert.
17 (0.67)
144 (5.67)
144 (5.67)
141 (5.55)
Y
34
(1.34)
X
A0019301
 11
Schalttafeleinbau und Maße in mm (in)
Die Einbautiefe von ca. 158 mm (6,22 in) für Gerät inkl. Anschlussklemmen und Befestigungsspangen beachten.
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62
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Universal Data Manager
Technische Daten
• Schalttafelausschnitt: 138…139 mm (5,43…5,47 in) x 138…139 mm (5,43…5,47 in)
• Schalttafelstärke: 2…40 mm (0,08…1,58 in)
• Blickwinkelbereich: von der Display-Mittelpunktachse 75° nach links und rechts, 65°
nach oben und unten.
• Eine Anreihbarkeit der Geräte in Y-Richtung (vertikal übereinander) ist nur mit einem
Abstand von min. 15 mm (0,59 in) zwischen den Geräten möglich. Eine Anreihbarkeit
der Geräte in X-Richtung (horizontal nebeneinander) ist nur mit einem Abstand von
min. 10 mm (0,39 in) zwischen den Geräten möglich.
• Befestigung nach DIN 43 834
Montage und Bauform
Feldgehäuse (optional)
Optional kann das Gerät in ein Feldgehäuse IP65 montiert bestellt werden.
Montage und Bauform
Tischgehäuse (optional)
Optional kann das Gerät in ein Tischgehäuse montiert bestellt werden.
Maße (B x H x T) ca.: 320 mm (12,6 in) x 320 mm (12,6 in) x 254 mm (10 in)
Maße (B x H x T) ca.: 293 mm (11,5 in) x 188 mm (7,4 in) x 211 mm (8,3 in) (Maße mit
Bügel, Füßen und eingebautem Gerät)
15.7
Umgebung
Umgebungstemperaturbereich
–10…+50 °C (14…122 °F)
Lagerungstemperatur
–20…+60 °C (–4…+140 °F)
Relative Luftfeuchte
5…85 %, nicht kondensierend
Klimaklasse
Nach IEC 60654-1: Klasse B2
Einsatzhöhe
< 2 000 m (6 561 ft) über NN
Schutzart
Elektromagnetische Verträglichkeit
Front
IP65 / NEMA 4
Rückseite
IP20
• Störfestigkeit: Nach IEC 61326 Industrieumgebung / NAMUR NE 21
• Störaussendungen: Nach IEC 61326 Klasse A
15.8
Konstruktiver Aufbau
Bauform, Maße
Angaben zu Bauform und Maße (→  62)
Gewicht
• Schalttafeleinbaugerät im Vollausbau: ca. 2,2 kg (4,85 lbs)
• Tischgehäuse (ohne Gerät): ca. 2,3 kg (5 lbs)
• Feldgehäuse (ohne Gerät): ca. 4 kg (8,8 lbs)
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63
Technische Daten
Werkstoffe
Universal Data Manager
Frontrahmen
Zinkdruckguß GD-Z410 pulverbeschichtet
Sichtscheibe
transparenter Kunststoff Makrolon (FR clear 099)
UL94-V2
Klappe; Drehrad
Kunststoff ABS UL94-V2
Führungsschiene für Platinen; Sicherung Motherboard; Displayhalteplatte
Kunststoff PA6-GF15 UL94-V2
Dichtung zu Schalttafelwand; Dichtung zu Display;
Dichtung in Klappe; Dichtung zu Navigator
Gummi EPDM 70 Shore A
Tubus; Rückwand
verzinktes Stahlblech St 12 ZE
Sämtliche Materialien sind silikonfrei.
Werkstoffe Tischgehäuse
• Gehäusehalbschalen: Stahlblech, elektrolytisch verzinkt (pulverbeschichtet)
• Seitenprofile: Aluminium-Strangpreßprofil (pulverbeschichtet)
• Profilabschlüsse: eingefärbtes Polyamid
15.9
Bedienkonzept
Anzeige- und Bedienelemente
Das Gerät kann direkt Vor-Ort oder per Fernparametrierung mit PC über Schnittstellen
und Bedientools (Webserver, Konfigurationssoftware) bedient werden.
Integrierte Bedienungsanleitung
Das einfache Bedienkonzept des Gerätes erlaubt für viele Anwendungen eine Inbetriebnahme ohne gedruckte Betriebsanleitung. Das Gerät verfügt über eine integrierte Hilfefunktion und zeigt, wenn der Navigator (Dreh-/Drückrad) länger als 3 Sekunden gedrückt
wird, Bedienungshinweise direkt am Bildschirm an.
64
64
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Universal Data Manager
Vor-Ort-Bedienung
Technische Daten
Bedienelemente
11
10
9
12
8
7
6 5 4
3
2
1
A0020602-DE
 12
Gerätefront mit geöffneter Klappe
Pos.nr.
Bedienfunktion (Anzeigemodus = Messwertdarstellung)
(Setup-Modus = Bedienung im Setup-Menü)
1
"Navigator": Drehrad zur Bedienung mit zusätzlicher Drückfunktion.
Im Anzeigemodus: Durch Drehen kann zwischen den verschiedenen Signalgruppen umgeschaltet werden. Durch Drücken erscheint das Hauptmenü.
Im Setup-Modus bzw. in einem Auswahlmenü: Linksdrehung bewegt Markierungsbalken bzw. den
Cursor nach oben bzw. links, ändert Parameter. Rechtsdrehung bewegt Markierungsbalken bzw. den
Cursor nach unten bzw. nach rechts, ändert Parameter.
2
LED am SD Steckplatz. Orange LED leuchtet, wenn das Gerät auf die SD-Karte schreibt, bzw. liest.
3
Steckplatz für SD-Karte
4
USB-B-Buchse "Function" z.B. zur Verbindung mit PC oder Laptop
5
Grüne LED leuchtet: Spannungsversorgung vorhanden
6
USB-A-Buchse "Host" z.B. für USB-Speicherstick oder externe Tastatur
7
Im Anzeigemodus: Wechselnde Statusanzeige (z.B. eingestellter Zoom-Bereich) der Analog- bzw.
Digitaleingänge in entsprechender Kanalfarbe.
Im Setup-Modus: Je nach Anzeigeart können hier verschiedene Informationen angezeigt werden.
8
Im Anzeigemodus: Fenster zur Messwertdarstellung (z.B. Kurvendarstellung).
Im Setup-Modus: Anzeige des Bedienmenüs
9
Im Anzeigemodus: aktuelle Gruppenbezeichnung, Auswertungsart
Im Setup-Modus: Bezeichnung der aktuellen Bedienposition (Dialogtitel)
10
Im Anzeigemodus: Anzeige aktuelles Datum / Uhrzeit
Im Setup-Modus: --
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Technische Daten
Universal Data Manager
Pos.nr.
Bedienfunktion (Anzeigemodus = Messwertdarstellung)
(Setup-Modus = Bedienung im Setup-Menü)
11
Im Anzeigemodus: Wechselanzeige, welcher Anteil der SD-Karte bzw. des USB-Sticks (in %) bereits
beschrieben ist.
Es werden abwechselnd zur Speicherinfo auch Statussymbole angezeigt.
Im Setup-Modus: Anzeige des aktuellen Bediencodes "Direct Access"
12
Im Anzeigemodus: Anzeige der aktuellen Messwerte und im Fehler-/Alarmzustand den jeweiligen
Status. Bei Zählern wird die Art des Zählers als Symbol dargestellt.
Befindet sich eine Messstelle im Grenzwertzustand, wird die entsprechende Kanalbezeichnung
rot hervorgehoben dargestellt (schnelles Erkennen von Grenzwertverletzungen). Während der
Grenzwertverletzung und Gerätebedienung läuft die Messwerterfassung ununterbrochen weiter.
Sprachen
Folgende Sprachen können im Bedienmenü ausgewählt werden: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Holländisch, Schwedisch, Polnisch, Potugiesisch, Tschechisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch (Traditional), Chinesisch (Simplified)
Fernbedienung
Gerätezugriff via Bedientools
Die Konfiguration und Messwertabfrage des Geräts kann auch über Schnittstellen erfolgen. Dafür stehen folgende Bedientools zur Verfügung:
Systemintegration
Bedientool
Funktionen
Zugriff via
Auswertesoftware,
SQL-Datenbankgestützt (im Lieferumfang)
• Auslesen der gespeicherten Daten (Messwerte, Auswertun- RS232/RS485, USB,
gen, Ereignislogbuch)
Ethernet
• Visualisierung und Aufbereitung der gespeicherten Daten
(Messwerte, Auswertungen, Ereignislogbuch)
• Sicheres Archivieren der ausgelesenen Daten in eine SQLDatenbank
Webserver (im
Gerät integriert;
Zugriff via Browser)
• Anzeige von aktuellen und historischen Daten und Messwertkurven über den Webbrowser
• Einfache Parametrierung ohne zusätzlich installierte Software
• Fernzugriff auf Geräte- und Diagnoseinformationen
Ethernet
OPC-Server (optional)
Folgende Momentanwerte können zur Verfügung gestellt
werden:
• Analogkanäle
• Digitalkanäle
• Mathematik
• Gesamtzähler
RS232/RS485, USB,
Ethernet
Konfigurationssoftware (im Lieferumfang)
• Geräteparametrierung
• Laden und Speichern von Gerätedaten (Upload/Download)
• Dokumentation der Messstelle
USB, Ethernet
Das Gerät verfügt (optional) über Feldbusschnittstellen zum Auslesen der Prozesswerte.
Zusätzlich können Messwerte und Zustände auch per Feldbus an das Gerät übertragen
werden. Je nach Bussystem werden Alarme bzw. Störungen im Rahmen der Datenübertragung angezeigt (z.B. Statusbyte). Die Prozesswerte werden in den Einheiten übertragen,
die auch zur Anzeige am Gerät verwendet werden.
Ethernet
Folgende Funktionen sind implementiert:
• Datenkommunikation zu PC-Software (Auswertesoftware, Konfigurationssoftware, OPCServer)
• Webserver
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Universal Data Manager
Technische Daten
Modbus RTU/TCP Slave
Das Gerät kann via RS485 oder Ethernet Schnittstelle an ein Modbussystem angebunden
werden. Es können bis zu 12 Analogeingänge und 6 Digitaleingänge über Modbus übertragen und im Gerät gespeichert werden.
15.10 Zertifikate und Zulassungen
-Zeichen
Konformitätserklärung
Das Produkt erfüllt die Anforderungen der harmonisierten europäischen Normen. Damit
erfüllt es die gesetzlichen Vorgaben der EG-Richtlinien. Der Hersteller bestätigt die erfolgreiche Prüfung des Produkts durch die Anbringung des -Zeichens.
Zulassungen
CSA GP
UL gelistet
Externe Normen und Richtlinien
• IEC 60529:
Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code)
• IEC 61010-1: 2001 Cor 2003
Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte
15.11 Bestellinformationen
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Gerätes besteht aus:
• Gerät (mit Klemmen, entsprechend Ihrer Bestellung)
• 2 Schraub-Befestigungsspangen
• USB Kabel
• Optional: SD-Karte "Industrial Grade" Industriestandard (Karte befindet sich im Gerät.)
• Auswertesoftware auf CD-ROM
• Konfigurationssoftware auf DVD
• Lieferschein
• Mehrsprachige Kurzanleitungen in Papierform
• Mehrsprachige Betriebsanleitungen auf CD-ROM
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Anhang
Universal Data Manager
16
Anhang
16.1
Bedienpositionen im Menü "Experte"
Die Parametergruppen für den Experten-Setup beinhalten alle Parameter der Bedienmenüs: System, Setup der Eingänge und Ausgänge, Kommunikation, Applikation, Diagnose sowie zusätzliche Parameter, die ausschließlich für die Experten vorbehalten sind.
Die meisten Einstellungen werden erst übernommen, wenn das Menü "Setup" oder
"Experte" verlassen wird. Einstellungen wie Datum/Zeit werden jedoch sofort übernommen.
Direct Access
Navigation
Experte → Direct Access
Beschreibung
Direkter Zugriff auf aktive Bedienpositionen (Schnellzugriff). Durch Eingabe des Direct
Access Codes gelangen Sie direkt in den gewünschten Bedienparameter. Anzeige des
jeweiligen Direct Access Codes im Setup-Menü oben rechts im Display (z.B. 00000-000).
Texteingabe
(z.B. 00000-000)
16.1.1
Untermenü "System"
Grundeinstellungen, die für den Betrieb des Geräts notwendig sind (z.B. Datum, Zeit, etc.)
Sprache/Language
Navigation
Experte → System → Sprache/Language
Direct Access Code: 010000-000
Beschreibung
Wählen Sie die Bediensprache des Geräts.
Auswahl
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Holländisch, Schwedisch, Polnisch,
Potugiesisch, Tschechisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch (Traditional), Chinesisch (Simplified)
Werkseinstellung
Englisch; bzw. voreingestellt auf Kundenwunsch
Gerätebezeichnung
Navigation
Experte → System → Gerätebezeichnung
Direct Access Code: 000031-000
Beschreibung
Individuelle Bezeichnung des Geräts
Eingabe
Texteingabe (max. 17 Zeichen)
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Universal Data Manager
Werkseinstellung
Anhang
Unit 1
Temperatureinheit
Navigation
Experte → System → Temperatureinheit
Direct Access Code: 100001-000
Beschreibung
Auswahl der Temperatureinheit. Alle direkt angeschlossenen Thermoelemente oder
Widerstandsthermometer werden in der eingestellten Einheit dargestellt.
Auswahl
°C, °F, K
Werkseinstellung
°C
Dezimalzeichen
Navigation
Experte → System → Dezimalzeichen
Direct Access Code: 100003-000
Beschreibung
Stellen Sie ein, mit welchen Dezimaltrennzeichen Zahlen dargestellt werden sollen.
Auswahl
Komma, Punkt
Werkseinstellung
Komma
Störung schaltet
Navigation
Experte → System → Störung schaltet
Direct Access Code: 100002-000
Beschreibung
Wenn das Gerät einen Systemfehler (z.B. Hardwaredefekt) oder eine Störung (z.B. Leitungsbruch) erkennt, schaltet der gewählte Ausgang.
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
Relais 1
Tastaturbelegung
Navigation
Experte → System → Tastaturbelegung
Direct Access Code: 100020/000
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Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Wählen Sie bitte die Tastaturbelegung aus. Nur relevant bei Verwendung einer externen
Tastatur.
Auswahl
Deutschland, Schweiz, Frankreich, USA, USA International, UK, Italien
Werkseinstellung
Deuschland
PRESET
Navigation
Experte → System → PRESET
Direct Access Code: 000044-000
Beschreibung
Achtung: Stellt alle Parameter auf die werkseitigen Einstellungen zurück!
Nur sichtbar/änderbar, wenn der Servicecode eingegeben wurde.
Auswahl
Nein, Werkseinstellungen, Kundeneinstellung
Speicher löschen
Navigation
Experte → System → Speicher löschen
Direct Access Code: 059000-000
Auswahl
Nein, Ja
Untermenü "Datum/Zeit Einstellungen"
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen
Beschreibung
Enthält Einstellungen für Datum/Zeit.
Datumsformat
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datumsformat
Direct Access Code: 110000-000
Beschreibung
Wählen Sie aus, in welchem Format das Datum eingestellt bzw. angezeigt werden soll.
Auswahl
DD.MM.YYYY, MM/DD/YYYY, YYYY-MM-DD
Werkseinstellung
DD.MM.YYYY
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Universal Data Manager
Anhang
Zeitformat
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Zeitformat
Direct Access Code: 110001-000
Beschreibung
Wählen Sie aus, in welchem Format die Uhrzeit eingestellt bzw. angezeigt werden soll.
Auswahl
24 Stunden, 12 Stunden AM/PM
Werkseinstellung
24 Stunden
Untermenü "Datum/Zeit"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit
Enthält Parameter zum Einstellen von Datum/Zeit.
UTC-Zeitzone
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit → UTC-Zeitzone
Direct Access Code: 120000-000
Anzeige der aktuellen UTC - Zeitzone ein (UTC = Koordinierte Weltzeit).
Aktuelles Datum/Zeit
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit → Aktuelles Datum/
Zeit
Direct Access Code: 120003-000
Anzeige aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit.
Untermenü "Datum/Zeit ändern"
Beschreibung
Navigation
Enthält Parameter zum Ändern von Datum/Zeit.
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit ändern
UTC-Zeitzone
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71
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit → Datum/Zeit ändern
→ UTC-Zeitzone
Direct Access Code: 120010-000
Beschreibung
Stellen Sie Ihre UTC - Zeitzone ein (UTC = Koordinierte Weltzeit).
Auswahl
-12:00, -11:00: Samoa, -10:00: Hawaii, -09:30: Marquesas, -09:00: Alaska, -08:00: LA,
-07:00: Denver, -06:00: Chicago, -05:00: New York, -04:00: Caracas, -03:30: St.John’s,
-03:00: Brasilia, -02:00: Atlantik, -01:00: Azoren, +00:00: London, +01:00: Berlin,
+02:00: Kairo, +03:00: Moskau, +03:30: Teheran, +04:00: Abu Dhabi, +04:30: Kabul,
+05:00: Islamabad, +05:30: Neu-Delhi, +05:45: Kathmandu, +06:00: Dhaka, +06:30:
Pyinmana, +07:00: Bangkok, +08:00: Peking, +08:45, +09:00: Tokio, +09:30: Adelaide,
+10:00: Canberra, +10:30: Lord-Howe, +11:00: Salomonen, +11:30: Norfolk, +12:00:
Auckland, +12:45: Chatham, +13:00, +14:00
Datum/Zeit
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Datum/Zeit → Datum/Zeit ändern
→ Datum/Zeit
Direct Access Code: 120013-000
Beschreibung
Stellen Sie hier das aktuelle Datum und die Uhrzeit des Geräts ein.
Eingabe
Datum/Uhrzeit im eingestellten Format
Untermenü "Sommerzeitumstellung"
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumstellung
Beschreibung
Enthält Einstellungen zur Sommerzeitumschaltung.
Sommerzeitumschaltung
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Sommerzeitumschaltung
Direct Access Code: 110002-000
Beschreibung
Funktion der Sommer- / Normalzeitumschaltung. Automatisch: Umschaltung nach gültigen Richtlinien der gewählten Region; manuell: Umschaltzeiten in den nächsten Positionen einstellen; aus: keine Zeitumschaltung.
Auswahl
aus, manuell, automatisch
Werkseinstellung
automatisch
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Universal Data Manager
Anhang
NZ/SZ-Region
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung →
NZ/SZ-Region
Direct Access Code: 110003-000
Beschreibung
Wählt die regional unterschiedlichen Vorgaben für die Sommer-/Normalzeitumschaltung
aus.
Nur sichtbar, wenn Sommerzeitumschaltung = automatisch eingestellt ist.
Auswahl
Europa, USA
Werkseinstellung
Europa
Beginn Sommerzeit
Vorkommen
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Vorkommen
Direct Access Code: 110005-000
Beschreibung
Tag, an dem im Frühjahr von Normal- auf Sommerzeit umgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
1., 2., 3., 4., Letzter
Werkseinstellung
Letzter
Tag
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Tag
Direct Access Code: 110006-000
Beschreibung
Tag, an dem im Frühjahr von Normal- auf Sommerzeit umgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag
Werkseinstellung
Sonntag
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73
Anhang
Universal Data Manager
Monat
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung →
Monat
Direct Access Code: 110007-000
Beschreibung
Monat, an dem im Frühjahr von Normal- auf Sommerzeit umgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November,
Dezember
Werkseinstellung
März
Datum
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung →
Datum
Direct Access Code: 110008-000
Beschreibung
Datum, an dem im nächsten Frühjahr von Normal- auf Sommerzeit umgeschaltet wird.
Nur sichtbar, wenn Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nicht editierbar.
Uhrzeit
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Uhrzeit
Direct Access Code: 110009-000
Beschreibung
Zeitpunkt, an dem am Tag der Umschaltung von Normal- auf Sommerzeit die Uhrzeit um
1h vorgestellt wird (im eingestellten Zeitformat).
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Eingabe
Uhrzeit im eingestellten Zeitformat
Werkseinstellung
02:00
Ende Sommerzeit
Vorkommen
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Universal Data Manager
Navigation
Anhang
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Vorkommen
Direct Access Code: 110005-000
Beschreibung
Tag, an dem im Herbst von Sommer- auf Normalzeit zurückgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
1., 2., 3., 4., Letzter
Werkseinstellung
Letzter
Tag
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Tag
Direct Access Code: 110006-000
Beschreibung
Tag, an dem im Herbst von Sommer- auf Normalzeit zurückgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag
Werkseinstellung
Sonntag
Monat
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung →
Monat
Direct Access Code: 110007-000
Beschreibung
Monat, an dem im Herbst von Sommer- auf Normalzeit zurückgeschaltet wird.
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Auswahl
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November,
Dezember
Werkseinstellung
Oktober
Datum
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung →
Datum
Direct Access Code: 110008-000
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75
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Datum, an dem im nächsten Herbst von Sommer- auf Normalzeit umgeschaltet wird.
Nur sichtbar, wenn Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nicht editierbar.
Uhrzeit
Navigation
Experte → System →Datum/Zeit Einstellungen → Sommerzeitumschaltung → Uhrzeit
Direct Access Code: 110015-000
Beschreibung
Zeitpunkt, an dem am Tag der Rückschaltung von Sommer- auf Normalzeit die Uhrzeit
wieder um 1h zurückgestellt wird (im eingestellten Zeitformat).
Sichtbar für Sommerzeitumschaltung = automatisch oder manuell. Nur editierbar, wenn
Sommerzeitumschaltung = manuell eingestellt ist.
Eingabe
Uhrzeit im eingestellten Zeitformat
Werkseinstellung
02:00
Untermenü "SNTP"
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → SNTP
Beschreibung
Enthält Einstellungen für die Uhrzeitsychronisation per Simple Network Time Protocol
(SNTP).
SNTP
Navigation
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → SNTP
Direct Access Code: 110020-000
Beschreibung
Wenn eingeschaltet, wird einmal am Tag eine Uhrzeitsynchronisation per SNTP durchgeführt.
Achtung: Nur per Ethernet möglich.
Port 123 muss in der Firewall freigeschaltet sein. Für die Genauigkeit des Zeitservers ist
der Anwender/Netzwerkadministrator verantwortlich.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
SNTP Server 1
Navigation
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Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → SNTP Server 1
Direct Access Code: 110021-000
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Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Geben Sie bitte die Adresse des Zeitservers an (oder die IP-Adresse).
Achtung: Der DNS Server muss konfiguriert sein (siehe Kommunikation/Ethernet).
Die Adresse erhalten Sie ggfs. von Ihrem Administrator.
Eingabe
Textfeld
SNTP Server 2
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Datum/Zeit Einstellungen → SNTP Server 2
Direct Access Code: 110025-000
Zeigt die IP-Adresse des Zeitservers an, wenn dieser per DHCP automatisch ermittelt
wurde. Nicht editierbarer Anzeigetext.
Es wird immer erst versucht über SNTP Server 1 die Zeit zu synchronisieren (sofern
eingestellt)
DHCP muss eingeschaltet sein (siehe Kommunikation/Ethernet).
DHCP Server: Option 42
Untermenü "Sicherheit"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Sicherheit
Enthält Einstellungen, die das Gerät gegen unbefugtes Bedienen bzw. Parametrieren
schützen.
Geschützt durch
Navigation
Experte → System → Sicherheit → Geschützt durch
Beschreibung
Legen Sie fest, in welcher Art und Weise das Gerät geschützt werden soll.
Auswahl
frei zugänglich, Freigabecode
Werkseinstellung
frei zugänglich
Freigabecode
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Sicherheit → Freigabecode
Direct Access Code: 100000-000
Mit diesem Code können Sie das Setup vor unbefugtem Zugriff schützen. Um Parameter
abzuändern muss zuerst der richtige Code eingegeben werden. Werkseinstellung: "0", d. h.
Änderung sind jederzeit möglich.
Tipp: Code notieren und für Unbefugte unzugänglich aufbewahren.
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77
Anhang
Universal Data Manager
Eingabe
4-stellige Zahl
Werkseinstellung
0
Grenzwertcode
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Sicherheit → Grenzwertcode
Direct Access Code: 100030-000
Ist das Gerät über einen Freigabecode geschützt, kann zusätzlich ein Grenzwertcode festgelegt werden. Nach Eingabe des Grenzwertcodes kann der Anwender die Grenzwerte
ändern, alle anderen Bedienposition bleiben jedoch gesperrt.
Nur sichtbar, wenn ein Freischaltcode festgelegt wurde.
Werkseinstellung: "0", d.h. Grenzwerte können nur über den Freigabecode geändert werden.
Grenzwertcode und Freigabecode sollten nicht identisch sein!
Eingabe
4-stellige Zahl
Werkseinstellung
0
Hardware sperren
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Sicherheit → Hardware sperren
Direct Access Code: 100099-000
Es können aus Sicherheitsgründen nicht benutzte Funktionen/Schnittstellen des Geräts
ausgeschaltet werden.
Bei Ethernet oder der seriellen Schnittstelle sind ggfs. auch Feldbusse betroffen!
Bitte Bedienungsanweisung beachten.
Auswahl
Ethernet (alle Ports/Dienste), USB-A-Buchse Front, USB-A-Buchse Hinten, USB-B-Buchse
Front, Serielle Schnittstelle, SD-Karte
Werkseinstellung
keine Sperrung
Untermenü "Externer Speicher"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Externer Speicher
Enthält Einstellungen für den externen Datenträger, u.a. welche Daten in welchem Format
auf dem externen Datenträger gespeichert werden sollen.
Gespeichert wird
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Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Gespeichert wird
Direct Access Code: 140000-000
Beschreibung
"geschütztes Format": die Daten werden in einem manipulationssicheren Format gespeichert. Sie können nur von unserem PC-Programm interpretiert werden. "offenes Format":
die Daten werden im CSV-Format gespeichert, das von vielen Programmen geöffnet werden kann (Achtung: kein Manipulationsschutz).
Auswahl
geschütztes Format, offenes Format (*.csv)
Werkseinstellung
geschütztes Format
SD-Karte
Speicheraufbau
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Speicheraufbau
Direct Access Code: 140001-000
Beschreibung
"Stapelspeicher": sobald der Datenträger voll ist, werden keine Daten mehr auf ihn gespeichert.
"Ringspeicher": sobald der Datenträger voll ist, werden die ältesten Daten auf dem Datenträger gelöscht, damit neue Daten gespeichert werden können.
Auswahl
Stapelspeicher, Ringspeicher (FIFO)
Werkseinstellung
Stapelspeicher
Warnhinweis bei
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Externer Speicher → Warnhinweis bei
Direct Access Code: 140005-000
Warnt, bevor der Datenträger zu x% voll ist.
Es wird eine entsprechende Warnung am Gerät ausgegeben und im Ereignisspeicher hinterlegt.
Zusätzlich kann auch ein Relais geschaltet werden.
Nur bei der externer SD-Karte (gilt nicht für USB-Stick)!
Eingabe
0 bis 99%
Werkseinstellung
90
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79
79
Anhang
Universal Data Manager
Schaltet Relais
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Schaltet Relais
Direct Access Code: 140006-000
Beschreibung
Wenn Warnmeldung "Datenträger voll" angezeigt wird, kann zusätzlich ein Relais aktiviert
werden.
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
nicht benutzt
CSV-Einstellungen
Auch einstellbar, wenn "geschütztes Format" eingestellt ist.
Separator für CSV
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Separator für CSV
Direct Access Code: 140002-000
Beschreibung
Legen Sie fest, welches Trennzeichen Ihre Anwendung verwendet (z.B. in Excel = Semikolon).
Auswahl
Komma, Semikolon
Werkseinstellung
Semikolon
Datum/Zeit
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Datum/Zeit
Direct Access Code: 140003-000
Beschreibung
Legen Sie fest, ob beim Speichern der Daten im CSV-Format das Datum bzw. die Zeit in
einer gemeinsamen Spalte oder in zwei separaten Spalten gespeichert werden sollen.
Auswahl
in einer Spalte, in separaten Spalten
Werkseinstellung
in separaten Spalten
80
80
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Universal Data Manager
Anhang
Betriebszeit
Navigation
Experte → System → Externer Speicher → Betriebszeit
Direct Access Code: 140004-000
Beschreibung
Legen Sie fest, in welchem Format Betriebszeiten gespeichert/dargestellt werden sollen.
Auswahl
0 Sekunden, 0,0000 Stunden, 0,00000 Tage, 0000h00:00
Werkseinstellung
0000h00:00
Untermenü "Meldungen"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Meldungen
Enthält Einstellungen für die Meldunganzeige/-bestätigung. Meldungen können zum
Bespiel sein: Durch Grenzwerte ausgelöste Meldungen; Meldungen die durch einen Digitaleingang ausgelöst werden; Fehlermeldungen; etc.
Meldungsbestätigungen
Navigation
Experte → System → Meldungen → Meldungsbestätigungen
Direct Access Code: 100040-000
Beschreibung
Der Zeitpunkt der Meldungsbestätigung kann in der Ereignisliste gespeichert werden.
Auswahl
nicht speichern, speichern
Werkseinstellung
nicht speichern
Schaltet Relais
Navigation
Experte → System → Meldungen → Schaltet Relais
Direct Access Code: 100042-000
Beschreibung
Sobald eine Meldung angezeigt wird, die bestätigt werden muss (z.B. Ein-/Ausmeldungen,
Gerätefehler,...), kann ein Relais geschaltet werden.
Das Relais ist so lange geschaltet, bis die Meldung quittiert wird.
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
nicht benutzt
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81
81
Anhang
Universal Data Manager
Untermenü "Bildschirmschoner"
Navigation
Experte → System → Bildschirmschoner
Beschreibung
Zur Erhöhung der Lebensdauer des LCDs kann die Hintergrundbeleuchtung abgeschaltet
werden (= Bildschirmschoner).
Bildschirmschoner
Navigation
Experte → System → Bildschirmschoner → Bildschirmschoner
Direct Access Code: 160000-000
Beschreibung
"ausgeschaltet": LCD ist immer eingeschaltet
"einschalten nach x min.": Schaltet Display nach x Minuten dunkel. Andere Funktionen
bleiben erhalten. Taste drücken: Beleuchtung wird wieder zugeschaltet.
"Täglich geschaltet": Zeitraum vorgeben.
Auswahl
ausgeschaltet, ein nach 10 min., ein nach 30 min., ein nach 60 min., täglich geschaltet
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Wenn der Bildschirmschoner per Digitaleingang gesteuert wird (→  102) ist diese Einstellung wirkungslos.
EIN jeden Tag ab
Navigation
Experte → System → Bildschirmschoner → EIN jeden Tag ab
Direct Access Code: 160001-000
Beschreibung
Uhrzeit (hh:mm) angeben, ab der der Bildschirmschoner eingeschaltet werden soll (z.B.
bei Arbeitsende).
Der Bildschirmschoner schaltet sich aus, sobald das Gerät über die Vorortbedienung
bedient wird. Nach 1min Inaktivität schaltet er automatisch wieder ein.
Nur sichtbar, wenn Bildschirmschoner = täglich geschaltet
Eingabe
Uhrzeit (hh:mm)
Werkseinstellung
20:00
AUS jeden Tag ab
Navigation
82
82
Experte → System → Bildschirmschoner → AUS jeden Tag ab
Direct Access Code: 160002-000
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Uhrzeit (hh:mm) angeben, ab der der Bildschirmschoner ausgeschaltet werden soll (z.B.
bei Arbeitsbeginn).
Nur sichtbar, wenn Bildschirmschoner = täglich geschaltet
Eingabe
Uhrzeit (hh:mm)
Werkseinstellung
07:00
Bildschirmschoner
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Bildschirmschoner → Bildschirmschoner
Direct Access Code: 160003-000
"aus bei Alarm": Im Alarmzustand (z.B. Grenzwert etc.) wird der Bildschirmschoner automatisch deaktiviert.
"immer an": selbst bei Alarm bleibt der Bildschirmschoner eingeschaltet.
Aktive Meldungen bzw. Ereignisse vom Typ Fehler (Fxxx) und Out of specification
(Sxxx), die quittiert werden müssen, deaktivieren den Bildschirmschoner immer.
Auswahl
aus bei Alarm, immer an
Werkseinstellung
aus bei Alarm
Untermenü "Geräteoptionen"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Geräteoptionen
Hardware- und Softwareoptionen des Geräts.
Freischaltcode
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Geräteoptionen → Freischaltcode
Direct Access Code: 000057-000
Hier können Sie einen Code zum Freischalten der Geräteoptionen eingeben.
Achtung: Nach der Eingabe eines Freischaltcodes führt das Gerät einen Neustart durch um
die neue Option frei zu geben.
• Der eingegebenen Freischaltcode wird nicht angezeigt, d.h. nach dem Neustart ist
diese Parameter immer leer.
• Groß-/Kleinschreibung beachten.
Eingabe
Text
Steckplatz 1
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
83
83
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → System → Geräteoptionen → Steckplatz 1
Direct Access Code: 990000-000
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Nicht editierbar.
Die Belegung kann in der PC-Bediensoftware zur Offlineparametrierung eingestellt
werden.
Auswahl
nicht belegt, Universaleingänge
Werkseinstellung
nicht belegt
Steckplatz 2
Navigation
Experte → System → Geräteoptionen → Steckplatz 2
Direct Access Code: 990001-000
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Nicht editierbar.
Die Belegung kann in der PC-Bediensoftware zur Offlineparametrierung eingestellt
werden.
Auswahl
nicht belegt, Universaleingänge
Werkseinstellung
nicht belegt
Steckplatz 3
Navigation
Experte → System → Geräteoptionen → Steckplatz 3
Direct Access Code: 990002-000
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Nicht editierbar.
Die Belegung kann in der PC-Bediensoftware zur Offlineparametrierung eingestellt
werden.
Auswahl
nicht belegt, Universaleingänge
Werkseinstellung
nicht belegt
Kommunikation
Navigation
84
84
Experte → System → Geräteoptionen → Kommunikation
Direct Access Code: 990006-000
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Auswahl
USB + Ethernet, USB + Ethernet + RS232/485
Werkseinstellung
USB + Ethernet
Feldbus
Navigation
Experte → System → Geräteoptionen → Feldbus
Direct Access Code: 990005-000
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Auswahl
nicht vorhanden, Modbus Slave
Werkseinstellung
nicht vorhanden
Applikation
Navigation
Experte → System → Geräteoptionen → Applikation
Direct Access Code: 990007-000
Beschreibung
Hardware- bzw. Softwareoptionen.
Auswahl
Standard, Mathematik
Werkseinstellung
Standard
16.1.2
Untermenü "Eingänge"
Einstellungen der analogen und digitalen Eingänge.
Untermenü "Universaleingänge -> Universaleingang x"
Navigation
Beschreibung
Experte → System → Universaleingänge→ Universaleingang x
Einstellungen der angeschlossenen Messstellen. Einstellungen für den gewählten Kanal
ansehen bzw. ändern.
x = Platzhalter für gewählten Universaleingang
Signal
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85
85
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Signal
Direct Access Code: 220000-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220000-000; Universaleingang 12: 220000-011
Beschreibung
Wählen Sie den angeschlossenen Signaltyp (Strom, Spannung, etc.) aus. Wird kein Signaltyp gewählt, ist dieser Kanal ausgeschaltet (Werkseinstellung!)
Auswahl
ausgeschaltet, Strom, Spannung, Widerstandsthermometer, Thermoelement, Impulszähler, Frequenzeingang, Modbus Slave (Option)
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Bereich
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Bereich
Direct Access Code: 220001-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220001-000; Universaleingang 12: 220001-011
Beschreibung
Wählen Sie den Eingangsbereich aus bzw. welches Widerstandsthermometer/Thermoelement angeschlossen ist. Die Klemmenbelegung finden Sie in der Bedienungsanleitung
bzw. an der Geräterückwand.
Nur sichtbar, wenn Signal ≠ ausgeschaltet
Auswahl
ausgeschaltet, 4-20 mA, 0-20 mA, 0-5 mA, 0-20 mA quadratisch, 4-20 mA quadratisch,
±20 mA, 0-1 V, 0-10 V, 0-5 V, 1-5 V, ±150 mV, ±1 V, ±10 V, ±30 V, 0-1 V quadratisch,
0-10 V quadratisch, 1-5 V quadratisch, Pt100 (IEC), Pt100 (JIS), Pt100 (GOST), Pt500
(IEC), Pt500 (JIS), Pt1000 (IEC), Pt1000 (JIS), Pt46 (GOST),Pt50 (GOST),Cu50 (GOST,
a=4260),Cu50 (GOST, a=4280), Cu53 (GOST, a=4280), Cu100 (GOST, a=4280), Typ A
(W5Re-W20Re), Typ B (Pt30Rh-Pt6Rh), Typ C (W5Re-W25Re), Typ D (W3Re-W25Re),
Typ J (Fe-CuNi), Typ K (NiCr-Ni), Typ L (Fe-CuNi), Typ L (Fe-CuNi, GOST), Typ N (NiCrSiNiSi), Typ R (Pt13Rh-Pt), Typ S (Pt10Rh-Pt), Typ T (Cu-CuNi), Frequenzeingang, Modbus
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Anschlussart
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Anschlussart
Direct Access Code: 220002-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220002-000; Universaleingang 12: 220002-011
Beschreibung
Legen Sie fest, ob ein Widerstandsthermometer in 2-, 3- oder 4-Leitertechnik angeschlossen ist.
Nur sichtbar, wenn Signal = Widerstandsthermometer
Auswahl
2-Leiter, 3-Leiter, 4-Leiter
Werkseinstellung
4-Leiter
86
86
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Universal Data Manager
Anhang
Kanalbezeichnung
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Kanalbezeichnung
Direct Access Code: 220003-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220003-000; Universaleingang 12: 220003-011
Beschreibung
Benennung der an diesem Eingang angeschlossenen Messstelle.
Nur sichtbar, wenn Signal ≠ ausgeschaltet
Eingabe
Text (16 Zeichen)
Werkseinstellung
Channel x
Einheit/Dimension
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Einheit/Dimension
Direct Access Code: 220004-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220004-000; Universaleingang 12: 220004-011
Beschreibung
Angabe der technischen (physikalischen) Einheit für die an diesem Eingang angeschlossenen Messstelle.
Nur sichtbar, wenn Signal ≠ ausgeschaltet
Eingabe
Text (6 Zeichen)
Aufzeichnungsart
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Aufzeichnungsart
Direct Access Code: 220016-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220016-000; Universaleingang 12: 220016-011
Beschreibung
Die Analogeingänge werden in 100ms Zyklus abgetastet. Je nach Speicherzyklus wird aus
den abgetasteten Werten die ausgewählten Daten ermittelt/gespeichert.
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom, Spannung, Widerstandsthermometer, Thermoelement,
Frequenzeingang oder Modbus Slave (Option)
Auswahl
Momentanwert, Mittelwert, Minimumwert, Maximumwert, Minimum + Maximum
Werkseinstellung
Mittelwert
Impulszähler
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87
87
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Impulszähler
Direct Access Code: 220017-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220017-000; Universaleingang 12: 220017-011
Beschreibung
Legen Sie fest, ob es sich um einen schnellen oder langsamen (bis max. 25 Hz) Impulszähler handelt. Wenn Sie z.B. die Anzahl Schaltvorgänge von Relais erfassen, sollten Sie unbedingt "bis 25Hz" einstellen.
Nur sichtbar, wenn Signal = Impulszähler
Auswahl
bis 13kHz, bis 25Hz
Werkseinstellung
bis 13kHz
Impulswertigkeit
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Impulswertigkeit
Direct Access Code: 220010-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220010-000; Universaleingang 12: 220010-011
Beschreibung
Faktor, der multipliziert mit einem Eingangsimpuls den physikalischen Wert ergibt. Beispiel: 1 Impuls entspricht 5 m3 -> geben Sie hier "5" ein.
Nur sichtbar, wenn Signal = Impulszähler
Eingabe
Zahl, max. 8 Stellen
Werkseinstellung
1
Nachkommastellen
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Nachkommastellen
Direct Access Code: 220005-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220005-000; Universaleingang 12: 220005-011
Beschreibung
Anzahl der Nachkommastellen für die Anzeige.
Nur sichtbar, wenn Signal ≠ ausgeschaltet
Auswahl
keine, eine (X.Y), zwei (X.YY), drei (X.YYY), vier (X.YYYY), fünf (X.YYYYY)
Werkseinstellung
eine (X.Y)
Untere Frequenz
Navigation
88
88
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Untere Frequenz
Direct Access Code: 220018-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220018-000; Universaleingang 12: 220018-011
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Legen Sie die untere Frequenz fest, die dem Messbereichsanfang entspricht.
Nur sichtbar, wenn Signal = Frequenzeingang
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen), Minimum: 0
Werkseinstellung
5
Anf. Messbereich
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Anf. Messbereich
Direct Access Code: 220006-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220006-000; Universaleingang 12: 220006-011
Messumformer wandeln die physikalische Messgröße in Standardsignale um. Geben Sie
hier den Anfang des Messbereichs ein.
• Messbereich Anfang und Ende dürfen nicht identisch sein.
• Messbereich Anfang kann auch größer Ende sein (z.B. bei Brunnen).
• Der Parameter kann unabhängig von den für den Messwert eingestellten Nachkommastellen festgelegt werden, da diese nur für die Anzeige berücksichtigt werden.
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
Abhängig vom gewählten Eingangssignal
Obere Frequenz
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Obere Frequenz
Direct Access Code: 220019-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220019-000; Universaleingang 12: 220019-011
Beschreibung
Legen Sie die obere Frequenz fest, die dem Messbereichsende entspricht.
Nur sichtbar, wenn Signal = Frequenzeingang
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
1000
Ende Messbereich
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Ende Messbereich
Direct Access Code: 220006-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220007-000; Universaleingang 12: 220007-011
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89
89
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Messumformer wandeln die physikalische Messgröße in Standardsignale um. Geben Sie
hier das Ende des Messbereichs ein.
• Messbereich Anfang und Ende dürfen nicht identisch sein.
• Messbereich Ende kann auch kleiner Anfang sein (z.B. bei Brunnen).
• Der Parameter kann unabhängig von den für den Messwert eingestellten Nachkommastellen festgelegt werden, da diese nur für die Anzeige berücksichtigt werden.
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
Abhängig vom gewählten Eingangssignal
Zoom Anfang
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Zoom Anfang
Direct Access Code: 220011-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220011-000; Universaleingang 12: 220011-011
Beschreibung
Messumformer wandeln die physikalische Messgröße in Standardsignale um. Geben Sie
hier den Anfang des Zoombereichs ein.
• Der Zoom kann auch außerhalb der Messbereichs eingestellt werden. Einzige Einschränkung: Zoom Anfang und Ende dürfen nicht identisch sein.
• Wenn das Signal bzw. der Bereich geändert wird, wird der Zoom ggfs. korrigiert,
falls er nicht in den Messbereich passt.
• Zoom Anfang kann auch größer Ende sein. In der Darstellung wird das Gerät die
Werte automatisch drehen.
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
Abhängig vom gewählten Eingangssignal
Zoom Ende
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Zoom Ende
Direct Access Code: 220012-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220012-000; Universaleingang 12: 220012-011
Beschreibung
Geben Sie hier das Ende des Zoombereichs ein.
• Der Zoom kann auch außerhalb der Messbereichs eingestellt werden. Einzige Einschränkung: Zoom Anfang und Ende dürfen nicht identisch sein.
• Wenn das Signal bzw. der Bereich geändert wird, wird der Zoom ggfs. korrigiert,
falls er nicht in den Messbereich passt.
• Zoom Ende kann auch kleiner Anfang sein. In der Darstellung wird das Gerät die
Werte automatisch drehen.
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
Abhängig vom gewählten Eingangssignal
90
90
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Universal Data Manager
Anhang
Dämpfung
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Dämpfung
Direct Access Code: 220008-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220008-000; Universaleingang 12: 220008-011
Beschreibung
Werkseitige Einstellung: 0,0 s. Je mehr unerwünschte Störungen dem Messsignal überlagert sind, desto höher sollte der Wert eingestellt werden. Ergebnis: schnelle Änderungen
werden gedämpft/unterdrückt.
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom, Spannung, Widerstandsthermometer oder Thermoelement
Eingabe
0…9 999,9 s
Werkseinstellung
0
Bei Widerstandsthermometern und Thermoelementen: 0,2s
Vergleichsstelle
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Vergleichsstelle
Direct Access Code: 220013-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220013-000; Universaleingang 12: 220013-011
Beschreibung
Intern: Kompensation der Fehlerspannungen durch Messung der Klemmentemperatur.
Extern: Kompensation der Fehlerspannung durch Nutzung thermostatisierter Vergleichsstellen.
Nur sichtbar, wenn Signal = Thermoelement
Auswahl
intern, extern
Werkseinstellung
intern
Vergleichstemperatur
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Vergleichstemperatur
Direct Access Code: 220014-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220014-000; Universaleingang 12: 220014-011
Beschreibung
Angabe der externen Vergleichstemperatur (nur bei direktem Anschluss von Thermoelementen).
Nur sichtbar, wenn Vergleichsstelle = extern
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
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91
91
Anhang
Universal Data Manager
Gesamtzähler
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Gesamtzähler
Direct Access Code: 220015-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220015-000; Universaleingang 12: 220015-011
Beschreibung
Voreinstellung des Gesamtzählers. Sinnvoll z.B. bei Weiterführung einer bislang mit (elektro-)mechanischem Zähler ausgestatteten Messung.
Nur sichtbar, wenn Signal = Impulszähler
Eingabe
Zahl (max. 15 Stellen)
Werkseinstellung
0
Einstellungen kopieren
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Einstellungen kopieren
Direct Access Code: 220200-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220200-000; Universaleingang 12: 220200-011
Beschreibung
Kopiert die Einstellungen des aktuellen Kanals in den ausgewählten Kanal.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x
Es werden alle verfügbaren Universaleingänge zur Auswahl angeboten.
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Untermenü "Messwertkorrektur"
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur
Ermittlung der Korrekturwerte, um Messstrecken-Toleranzen auszugleichen.
Gehen Sie wie folgt vor:
• Messen Sie am unteren Messbereich den aktuellen Messwert.
• Messen Sie am oberen Messbereich den aktuellen Messwert.
• Geben Sie jeweils den unteren- bzw. oberen Soll- und Istwert ein.
Offset
Navigation
92
92
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Offset
Direct Access Code: 220050-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220050-000; Universaleingang 12: 220050-011
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Eingestellter Wert wird für die weitere Nutzung (Anzeige, Speicherung, Grenzwertüberwachung) zum real gemessenen Eingangssignal addiert.
Nur sichtbar, wenn Signal = Widerstandsthermometer oder Thermoelement
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Korrektur RWT
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Korrektur RWT
Direct Access Code: 220057-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220057-000; Universaleingang 12: 220057-011
Rückwandtemperatur-Korrekturwert für diesen Analogeingang (nur notwendig für Thermoelemente).
Nur sichtbar/änderbar, wenn der Servicecode eingegeben wurde.
Nur sichtbar, wenn Signal = Widerstandsthermometer oder Thermoelement
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Anf. Messbereich
Soll-Wert
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Soll-Wert
Direct Access Code: 220052-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220052-000; Universaleingang 12: 220052-011
Beschreibung
Geben Sie hier den unteren Soll-Wert ein (z.B. Messbereich 0°C bis 100°C: 0°C).
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom oder Spannung
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Ist-Wert
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
93
93
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Ist-Wert
Direct Access Code: 220053-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220053-000; Universaleingang 12: 220053-011
Beschreibung
Geben Sie hier den tatsächlich gemessenen unteren Wert ein (z.B. Messbereich 0°C bis
100°C: gemessen 0,5°C).
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom oder Spannung
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Ende Messbereich
Soll-Wert
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Soll-Wert
Direct Access Code: 220055-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220055-000; Universaleingang 12: 220055-011
Beschreibung
Geben Sie hier den oberen Soll-Wert ein (z.B. Messbereich 0°C bis 100°C: 100°C).
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom oder Spannung
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
100
Ist-Wert
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Messwertkorrektur → Ist-Wert
Direct Access Code: 220056-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220056-000; Universaleingang 12: 220056-011
Beschreibung
Geben Sie hier den tatsächlich gemessenen oberen Wert ein (z.B. Messbereich 0°C bis
100°C: gemessen 100,5°C).
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom oder Spannung
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
100
Untermenü "Integration"
94
94
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration
Einstellungen nur notwendig, wenn diese Analogmessstelle - z.B. für Mengenberechnung
- integriert werden soll.
Integration
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Integration
Direct Access Code: 220030-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220030-000; Universaleingang 12: 220030-011
Beschreibung
Durch Integration kann aus einem Analogsignal (z.B. Durchfluss in m³/h) die Menge (in
m³) berechnet werden.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Integrationsbasis
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Integrationsbasis
Direct Access Code: 220031-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220031-000; Universaleingang 12: 220031-011
Beschreibung
Wählen Sie hier die entsprechende Zeitbasis. Beispiel: ml/s -> Zeitbasis Sekunden (s);
m³/h -> Zeitbasis Stunden (h).
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Auswahl
Sekunde (s), Minute (min), Stunde (h), Tag (d)
Werkseinstellung
Sekunde (s)
Einheit
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Einheit
Direct Access Code: 220032-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220032-000; Universaleingang 12: 220032-011
Beschreibung
Geben Sie hier die Einheit der per Integration ermittelten Menge ein (z.B. "m³").
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
95
95
Anhang
Universal Data Manager
Schleichmenge
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Schleichmenge
Direct Access Code: 220033-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220033-000; Universaleingang 12: 220033-011
Beschreibung
Wenn der erfasste Volumendurchfluss unterhalb eines eingestellten Werts liegt, werden
diese Mengen nicht zum Zähler aufaddiert.
Wenn der Eingang von 0..y skaliert ist oder der Impulseingang verwendet wird, werden
alle Werte kleiner des eingestellten Werts nicht erfasst.
Wenn der Eingang von -x… +y skaliert ist, werden alle Werte um den Nullpunkt (d.h. auch
negative Werte) nicht erfasst.
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Umrechnungsfaktor
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Umrechnungsfaktor
Direct Access Code: 220034-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220034-000; Universaleingang 12: 220034-011
Beschreibung
Faktor zum Umrechnen des integrierten Werts (z.B. der Messumformer liefert l/s --> Integrationsbasis = Sekunde --> gewünschte Einheit ist m³ --> Faktor 0,001 eingeben)
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
1,0
Gesamtzähler
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Integration →
Gesamtzähler
Direct Access Code: 220035-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220035-000; Universaleingang 12: 220035-011
Beschreibung
Voreinstellung des Gesamtzählers. Sinnvoll z.B. bei Weiterführung einer bislang mit (elektro-)mechanischem Zähler ausgestatteten Messung.
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 15 Stellen)
96
96
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Werkseinstellung
Anhang
0
Untermenü "Fehlerverhalten"
Im Fehlerfall schaltet das Störmelderelais, sofern eingestellt (→  69)
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
Enthält Einstellungen, die festlegen wie sich dieser Kanal im Fehlerfall (z.B. Leitungsbruch, Überbereich) verhält.
NAMUR NE 43
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ NAMUR NE 43
Direct Access Code: 220060-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220060-000; Universaleingang 12: 220060-011
Beschreibung
Die Überwachung des 4..20 mA Bereichs nach der NAMUR Empfehlung NE 43 ein- bzw.
ausschalten.
Bei eingeschalteter NAMUR NE43 gelten folgende Fehlerbereiche:
≤ 3,8 mA: Unterbereich
≥ 20,5 mA: Überbereich
≤ 3,6 mA oder ≥ 21,0 mA: Sensorfehler
≤ 2 mA: Leitungsbruch
Auswahl
aus, ein
Werkseinstellung
ein
Leitungsbrucherkennung
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Leitungsbrucherkennung
Direct Access Code: 220060-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220060-000; Universaleingang 12: 220060-011
Beschreibung
Leitungsbrucherkennung
Nur sichtbar, wenn Signal = Spannung und Bereich = 1-5V oder 1-5V quadratisch.
Auswahl
aus, ein
Werkseinstellung
ein
Unterer Fehlerwert
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
97
97
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Unterer Fehlerwert
Direct Access Code: 220065-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220065-000; Universaleingang 12: 220065-011
Beschreibung
Legt bei ausgeschalteteter NE43 fest, welcher Wert unterschritten werden muss, damit
das Gerät einen Fehler ausgibt.
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom, Bereich = 4...20mA und NAMUR NE 43 = aus
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen); 0…4
Werkseinstellung
3,9
Oberer Fehlerwert
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Oberer Fehlerwert
Direct Access Code: 220066-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220066-000; Universaleingang 12: 220066-011
Beschreibung
Legt bei ausgeschalteteter NE43 fest, welcher Wert überschritten werden muss, damit das
Gerät einen Fehler ausgibt.
Nur sichtbar, wenn Signal = Strom, Bereich = 4...20mA und NAMUR NE 43 = aus
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen); 20…22
Werkseinstellung
20,8
Bei Fehler
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Bei Fehler
Direct Access Code: 220061-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220061-000; Universaleingang 12: 220061-011
Beschreibung
Legen Sie fest, mit welchem Wert das Gerät weiterarbeitet (bei Berechnungen), im Fall
dass der gemessene Wert ungültig ist (z.B. Leitungsbruch).
Bei Fehlerwert werden alle abhängigen Berechnungen entsprechend als "Fehlerwert"
markiert. Zähler werden jedoch nicht markiert!
Auswahl
Berechnung ungültig, Fehlerwert
Werkseinstellung
Berechnung ungültig
Fehlerwert
98
98
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Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Fehlerwert
Direct Access Code: 220062-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220062-000; Universaleingang 12: 220062-011
Beschreibung
Mit diesem Wert rechnet das Gerät im Fehlerfall weiter.
Nur sichtbar, wenn Bei Fehler = Fehlerwert
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Meldung speichern
Navigation
Experte → Eingänge → Universaleingänge → Universaleingang x → Fehlerverhalten
→ Meldung speichern
Direct Access Code: 220063-0xx
Beispiele: Universaleingang 1: 220063-000; Universaleingang 12: 220063-011
Beschreibung
Speichert im Fehlerfall eine Meldung im Ereignislogbuch.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Untermenü "Digitaleingänge -> Digitaleingang x"
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x
Einstellungen nur notwendig, wenn Digitaleingänge (z.B. Ereignisse) genutzt werden sollen.
x = Platzhalter für gewählten Digitaleingang
Funktion
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Funktion
Direct Access Code: 250000-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250000-000; Digitaleingang 6: 250000-005
Beschreibung
Auswahl der gewünschten Funktion. Digitaleingänge sind High-aktiv, d.h. die beschriebene Wirkung erfolgt durch Ansteuerung mit High.
Low = -3...+5 V
High = +12...+30 V
Auswahl
ausgeschaltet, Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Inpulszähler, Betriebszeit, Meldung +
Betriebszeit, Menge aus Zeit, Modbus Slave (Option)
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
99
99
Anhang
Universal Data Manager
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Funktionsweise
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Funktionsweise
Direct Access Code: 250014-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250014-000; Digitaleingang 6: 250014-005
Beschreibung
Legt fest, wie die Daten vom Feldbus interpretiert/verarbeitet werden.
Nur sichtbar, wenn Funktion = Modbus Slave
Auswahl
ausgeschaltet, Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Impulszähler, Betriebszeit, Meldung +
Betriebszeit, Menge aus Zeit, Modbus Slave
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Kanalbezeichnung
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Kanalbezeichnung
Direct Access Code: 250001-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250001-000; Digitaleingang 6: 250001-005
Beschreibung
Messstellenname (z.B. "Pumpe") bzw. Beschreibung der mit diesem Eingang durchgeführten Funktion (z.B. "Störmeldung").
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise ≠ ausgeschaltet
Eingabe
Text (max. 16 Zeichen)
Werkseinstellung
Digital x
Einheit/Dimension
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Einheit/Dimension
Direct Access Code: 250002-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250002-000; Digitaleingang 6: 250002-005
Beschreibung
Technische Einheit des Zähleingangs, z.B. Liter, m³, ... .
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Impulszähler oder Menge aus Zeit
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Nachkommastellen
100
100
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Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Nachkommastellen
Direct Access Code: 250004-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250004-000; Digitaleingang 6: 250004-005
Beschreibung
Anzahl der Nachkommastellen für die Anzeige.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Impulszähler oder Menge aus Zeit
Auswahl
keine, eine (X.Y), zwei (X.YY), drei (X.YYY), vier (X.YYYY), fünf (X.YYYYY)
Werkseinstellung
eine (X.Y)
Eingabe Faktor in
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Eingabe Faktor in
Direct Access Code: 250004-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250004-000; Digitaleingang 6: 250004-005
Beschreibung
Legt fest, ob der eingegebene Faktor bezogen auf 1 Sekunde oder auf 1 Stunde eingegeben
wurde.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Menge aus Zeit
Auswahl
Sekunden, Stunden
Werkseinstellung
Sekunden
Impulswertigkeit
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Impulswertigkeit
Direct Access Code: 250005-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250005-000; Digitaleingang 6: 250005-005
Beschreibung
Faktor, der multipliziert mit einem Eingangsimpuls den physikalischen Wert ergibt.
Beispiele:
1 Impuls entspricht 5 m3 -> geben Sie hier "5" ein.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Impulszähler
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
1
1 Sekunde= / 1 Stunde= (abhängig von der Einstellung in "Eingabe Faktor in"
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → 1 Sekunde= / 1
Stunde=
Direct Access Code: 250005-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250005-000; Digitaleingang 6: 250005-005
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
101
101
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Faktor, der multipliziert mit der Betriebszeit den physikalischen Wert ergibt.
Beispiele:
1 Sekunde entspricht 8 l -> geben Sie hier "8" ein.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Menge aus Zeit
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
1
Verzögerungszeit
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Verzögerungszeit
Direct Access Code: 250017-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250017-000; Digitaleingang 6: 250017-005
Beschreibung
Das High-Signal muss mindestens für die eingestelle Zeit anliegen, bevor der Kanal im
Gerät von Low auf High gesetzt wird.
Der Übergang von High nach Low erfolgt jedoch sofort.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus Meldung, Meldung + Betriebszeit
Eingabe
0…99 999 s
Werkseinstellung
0
Wirkung
Navigation
Beschreibung
102
102
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Wirkung
Direct Access Code: 250003-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250003-000; Digitaleingang 6: 250003-005
Stellen Sie die Wirkung des Steuereingangs ein.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang
Funktion
Beschreibung
Aufzeichnung starten/
stoppen
Nur solange ein High-Signal anliegt, speichert das Gerät Daten
Bildschirmschoner ein
Schaltet Hintergrundbeleuchtung/Display aus, Low = aus, High = an
Setup sperren
Nur wenn ein Low Signal anliegt, kann der Anwender das Setup ändern
Uhrzeitsynchronisation
Wenn ein High-Signal angelegt wird, rundet das Gerät die Systemzeit auf eine
gerade Minute auf bzw. ab (nur bei Low→High Wechsel): 0…29→ abrunden;
30…59→ aufrunden
Bedienung sperren
Nur solange ein Low-Signal anliegt, kann das Gerät bedient werden. Ansonsten
werden alle Tastendrücke bzw. Navigatoraktionen verworfen.
Grenzwertüberwachung
ein/aus
Die komplette Grenzwertüberwachung des Geräts kann eingeschaltet (bei High)
bzw. ausgeschaltet (bei Low) werden.
Auswertung 1 starten/
stoppen
Startet/beendet die externen Auswertungen (die Auswertung läuft nur solange das
Signal High ist). Die Messwerterfassung für die grafische Darstellung läuft weiter
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Universal Data Manager
Anhang
Auswahl
ausgeschaltet, Aufzeichnung starten, Bildschirmschoner an, Setup sperren, Uhrzeitsynchronisation, Grenzwertüberwachung ein/aus, Tastatur/Navigator sperren, Auswertung 1
starten/stoppen
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Schaltet Relais
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Schaltet Relais
Direct Access Code: 250006-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250006-000; Digitaleingang 6: 250006-005
Beschreibung
Schaltet das entsprechende Relais wenn der Digitaleingang Low bzw. High ist. Anschlusshinweise in der Bedienungsanleitung beachten!
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
nicht benutzt
Bezeichnung 'H'
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Bezeichnung 'H'
Direct Access Code: 250007-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250007-000; Digitaleingang 6: 250007-005
Beschreibung
Beschreibung des Zustands, wenn der Digitaleingang aktiviert ist. Dieser Text wird in der
Anzeige eingeblendet bzw. gespeichert.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Werkseinstellung
on
Bezeichnung 'L'
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Bezeichnung 'L'
Direct Access Code: 250007-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250007-000; Digitaleingang 6: 250007-005
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
103
103
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Beschreibung des Zustands, wenn der Digitaleingang nicht aktiviert ist. Dieser Text wird in
der Anzeige eingeblendet bzw. gespeichert.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Werkseinstellung
off
Meldung speichern
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Meldung speichern
Direct Access Code: 250009-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250009-000; Digitaleingang 6: 250009-005
Beschreibung
Legt fest, ob die Zustandsänderungen von Low nach High bzw. High nach Low im Ereignislogbuch gespeichert werden.
Erhöhter Speicherbedarf.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
Meldungsfenster
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Meldungsfenster
Direct Access Code: 250018-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250018-000; Digitaleingang 6: 250018-005
Beschreibung
"nicht quittieren": es wird keine Meldung ausgegeben, wenn der Digitaleingang schaltet.
"quittieren": es wird ein Meldungsfenster eingeblendet, welches per Tastendruck quittiert
werden muss.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Auswahl
nicht quittieren, quittieren
Werkseinstellung
nicht quittieren
Meldetext L->H
104
104
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Meldetext L->H
Direct Access Code: 250010-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250010-000; Digitaleingang 6: 250010-005
Beschreibung bei Zustandsänderung von Low auf High. Meldetext wird gespeichert (z.B.
Start Befüllung).
Wird kein Meldetext eingestellt, generiert das Gerät einen automatischen Meldungstext (Werkseinstellung), z.B. Digital 1 L->H.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Meldetext H->L
Navigation
Beschreibung
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Meldetext H->L
Direct Access Code: 250011-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250011-000; Digitaleingang 6: 250011-005
Beschreibung bei Zustandsänderung von High auf Low. Meldetext wird gespeichert (z.B.
Stopp Befüllung).
Wird kein Meldetext eingestellt, generiert das Gerät einen automatischen Meldungstext (Werkseinstellung), z.B. Digital 1 H->L.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Dauer erfassen
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Dauer erfassen
Direct Access Code: 250012-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250012-000; Digitaleingang 6: 250012-005
Beschreibung
Es kann die Dauer zwischen "Ein" und "Aus" erfasst werden. Die Dauer wird an den "Aus"Meldetext angehängt (<hhhh>h<mm>:<ss>).
Netzaus-Zeiten fließen nicht in die Dauer ein. Wenn vor dem Netz aus der Digitalkanal
„ein“ war und nach dem Netz ein immer noch „ein“ ist, läuft die Dauer weiter.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Steuereingang, Ein/Aus-Meldung, Meldung + Betriebszeit
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Gesamtzähler
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
105
105
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Gesamtzähler
Direct Access Code: 250013-00x
Beispiele: Digitaleingang 1: 250013-000; Digitaleingang 6: 250013-005
Beschreibung
Voreinstellung des Gesamtzählers. Sinnvoll z.B. bei Weiterführung einer bislang mit (elektro-)mechanischem Zähler ausgestatteten Messung.
Nur sichtbar, wenn Funktion/Funktionsweise = Impulszähler, Betriebszeit, Meldung +
Betriebszeit oder Menge aus Zeit
Eingabe
Zahl (max. 15 Stellen)
Werkseinstellung
0
Einstellungen kopieren
Navigation
Experte → Eingänge → Digitaleingänge → Digitaleingang x → Einstellungen kopieren
Direct Access Code: 250200-00x
Beispiele: Digitaleingang 1:250200-000; Digitaleingang 6: 250200-005
Beschreibung
Kopiert die Einstellungen des aktuellen Kanals in den ausgewählten Kanal.
Auswahl
Nein, Digitaleingang x
Es werden alle verfügbaren Digitaleingänge zur Auswahl angeboten.
Werkseinstellung
Nein
16.1.3
Untermenü "Ausgänge"
Einstellungen nur notwendig, wenn Ausgänge (z.B. Relais) genutzt werden sollen.
Untermenü "Relais x"
Navigation
Beschreibung
Experte → Ausgänge → Relais x
Enthält Einstellungen für das ausgewählte Relais
x = Platzhalter für gewähltes Relais
Betriebsart
Navigation
Beschreibung
106
106
Experte → Ausgänge → Relais x → Betriebsart
Direct Access Code: 330000-00x
Beispiele: Relais 1:330000-000; Relais 6: 330000-005
Funktion des Relais:
Öffner: im Ruhezustand ist das Relais geschlossen (Maximum Sicherheit).
Schließer: im Ruhezustand ist das Relais geöffnet.
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Auswahl
Schließer, Öffner
Werkseinstellung
Schließer
Bezeichnung
Navigation
Experte → Ausgänge → Relais x → Bezeichnung
Direct Access Code: 330001-00x
Beispiele: Relais 1:330001-000; Relais 6: 330001-005
Beschreibung
Frei einstellbare Bezeichnung für das Relais.
Eingabe
Text (max. 16 Zeichen)
Werkseinstellung
Relais x
16.1.4
Untermenü "Kommunikation"
Einstellungen notwendig, wenn Sie die USB, RS232, RS485 bzw. Ethernet-Schnittstelle des
Gerätes nutzen (Bedienung per PC, serielle Datenauslesung, Modembetrieb, etc).
Die verschiedenen Schnittstellen können parallel betrieben werden.
Timeout
Navigation
Experte → Kommunikation → Timeout
Direct Access Code: 150200-000
Beschreibung
Das Gerät überwacht, ob Messwerte per OPC Server oder per Feldbus (z.B. Modbus Slave)
ausgelesen werden. Wenn über die eingestellte Timeoutzeit keine Werte mehr ausgelesen
werden, kann ein Relais geschaltet werden. Die Timeoutzeit kann zwischen 1 und 99
Sekunden eingestellt werden. 0 Sekunden bedeutet, dass die Funktionalität ausgeschaltet
ist.
Eingabe
0…99
Werkseinstellung
0
Schaltet
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Schaltet
Direct Access Code: 150201-000
Nach der eingestellten Timeoutzeit schaltet das zugeordnete Relais, solange keine aktuellen Messwerte ausgelesen werden.
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
107
107
Anhang
Universal Data Manager
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
nicht benutzt
Untermenü "Ethernet"
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet
Beschreibung
Enthält Einstellungen die notwendig sind, wenn Sie die Ethernet-Schnittstelle des Gerätes
nutzen.
MAC-Adresse
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → MAC-Adresse
Direct Access Code: 150000-000
Beschreibung
Anzeige der MAC-Adresse
DHCP
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → DHCP
Direct Access Code: 150002-000
Beschreibung
Das Gerät kann seine Etherneteinstellungen per DHCP beziehen.
Achtung: Die ermittelten Einstellungen werden erst nach der Übernahme des Setup angezeigt!
Wenn am DHCP Server die Leasingzeit lang genug eingestellt ist, erhält das Gerät
immer die gleiche IP-Adresse. Die ermittelte IP-Adresse wird von der PC-Software
zum Verbindungsaufbau benötigt!
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
IP-Adresse
Navigation
Beschreibung
108
108
Experte → Kommunikation → Ethernet → IP-Adresse
Direct Access Code: 150003-000
Geben Sie hier die IP-Adresse für das Gerät ein. Diese IP-Adresse wird von Ihrem Netzwerkadministrator vergeben. Bitte sprechen Sie ihn an.
Nur editierbar, wenn DHCP = Nein
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Universal Data Manager
Anhang
Eingabe
IP-Adresse
Werkseinstellung
000.000.000.000
Subnetmask
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Subnetmask
Direct Access Code: 150004-000
Beschreibung
Geben Sie die Subnetmask ein (diese erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrator).
Nur editierbar, wenn DHCP = Nein
Eingabe
IP-Adresse
Werkseinstellung
255.255.255.000
Gateway
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Gateway
Direct Access Code: 150005-000
Beschreibung
Geben Sie das Gateway ein (dieses erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrator).
Nur editierbar, wenn DHCP = Nein
Eingabe
IP-Adresse
Werkseinstellung
000.000.000.000
Domain Name System
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Domain Name System
Direct Access Code: 150009-000
Beschreibung
Geben Sie hier bitte die IP-Adresse eines DNS Servers ein (erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrators).
Wird benötigt, wenn Sie zum Beispiel Emails versenden wollen und anstelle der IPAdresse den Namen des Emailservers angeben wollen (z.B. smtp.example.org).
Nur editierbar, wenn DHCP = Nein
Eingabe
IP-Adresse
Werkseinstellung
000.000.000.000
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
109
109
Anhang
Universal Data Manager
Port abschalten
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Port abschalten
Direct Access Code: 150020-000
Beschreibung
Sie können aus Sicherheitsgründen nicht benötigte Ports abschalten.
CDI ist das Protokoll, mit dem die Konfigurationssoftware bzw. Auswertesoftware mit dem
Gerät kommuniziert.
Alle anderen Ports (z.B. NTP, SMTP, Webserver) werden automatisch abgeschaltet,
wenn die Funktion ausgeschaltet wird.
Auswahl
CDI, OPC, Modbus Slave
Werkseinstellung
---- (kein Port abgeschaltet)
Port
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Port
Direct Access Code: 150001-000
Beschreibung
Über diesen Kommunikationsport wird mit der PC-Software kommuniziert.
Falls Ihr Netzwerk über eine Firewall geschützt ist, muss dieser Port unter Umständen
freigegeben werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Netzwerkadministrator.
Eingabe
Zahl (max. 5 Stellen)
Werkseinstellung
8000
Port OPC
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Port OPC
Direct Access Code: 150010-000
Beschreibung
Über diesen Kommunikationsport können Werte per OPC Server ausgelesen werden.
Falls Ihr Netzwerk über eine Firewall geschützt ist, muss dieser Port unter Umständen
freigegeben werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Netzwerkadministrator.
Eingabe
Zahl (max. 5 Stellen)
Werkseinstellung
8002
Webserver
110
110
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Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Ethernet → Webserver
Direct Access Code: 470000-000
Schalten Sie die Webserverfunktionalität ein bzw. aus (=Werkseinstellung). Nur wenn der
Webserver aktiv ist, können die Momentanwerte per Internet-Browser angezeigt werden.
Nur über die Ethernet-Schnittstelle möglich!
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
Untermenü "Einstellungen Webserver"
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver
Konfigurieren Sie den Webserver bzw. bestimmen Sie welche Funktionalitäten per
Webserver möglich sein sollen. Nur sichtbar, wenn Webserver = Ja eingestellt ist.
Die Momentanwertanzeige ist immer möglich, sobald der Webserver eingeschaltet ist.
Port
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Port
Direct Access Code: 470003-000
Über diesen Kommunikationsport wird mit dem Webserver kommuniziert.
Falls Ihr Netzwerk über eine Firewall geschützt ist, muss dieser Port unter Umständen
freigegeben werden.
Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Netzwerkadministrator.
Eingabe
Zahl (max. 5 Stellen)
Werkseinstellung
80
Setup
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Setup
Direct Access Code: 470001-000
Beschreibung
Das Gerät kann per Webserver parametriert werden.
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen die Parametrierung über den Webserver nach der
Inberiebnahme abzuschalten.
Bezüglich der IT Sicherheit wenden Sie sich gegebenfalls an Ihren Netzwerkadministrator.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
111
111
Anhang
Universal Data Manager
Untermenü "Authentifizierung"
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung
Beschreibung
Legen Sie die Passwörter der unterschiedlichen Benutzer fest, mit denen per Webserver
auf das Gerät zugegriffen werden kann.
Betreiber
Administrator
Service
Messwertanzeige
ja
ja
ja
Anzeige Gerätestatus
ja
ja
ja
Konfiguration
nein
ja
ja
Konfiguration inkl. Serviceparameter
nein
nein
ja
Firmware aktualisieren
nein
ja
ja
Betreiber
ID
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → ID
Direct Access Code: 470104-000
Beschreibung
ID, die zum Zugriff auf den Webserver notwendig ist.
Nicht editierbar.
Werkseinstellung
operator
Passwort
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → Passwort
Direct Access Code: 470105-000
Beschreibung
Geben Sie ein Passwort für dieses Benutzerkonto ein.
Beachten Sie die Groß-/Kleinschreibung.
Eingabe
Text (max. 12 Zeichen)
Werkseinstellung
operator
112
112
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Administrator
ID
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → ID
Direct Access Code: 470101-000
Beschreibung
ID, die zum Zugriff auf den Webserver notwendig ist.
Nicht editierbar.
Werkseinstellung
admin
Passwort
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → Passwort
Direct Access Code: 470102-000
Beschreibung
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Eingabe
Text (max. 12 Zeichen)
Werkseinstellung
admin
Service
ID
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → ID
Direct Access Code: 470107-000
Beschreibung
ID, die zum Zugriff auf den Webserver notwendig ist.
Nicht editierbar.
Werkseinstellung
service
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
113
113
Anhang
Universal Data Manager
Passwort
Navigation
Experte → Kommunikation → Ethernet → Einstellungen Webserver → Authentifizierung → Passwort
Direct Access Code: 470108-000
Beschreibung
Geben Sie ein Passwort für dieses Benutzerkonto ein.
Beachten Sie die Groß-/Kleinschreibung.
Eingabe
Text (max. 12 Zeichen)
Werkseinstellung
service
Untermenü "Serielle Schnittstelle"
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle
Beschreibung
Enthält Einstellungen, die notwendig sind, wenn Sie die RS232 oder RS485 des Gerätes
nutzen.
Typ
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle → Typ
Direct Access Code: 150100-000
Beschreibung
Legen Sie fest, wie die serielle Schnittstelle benutzt wird. Beachten Sie die Anschlussbelegung.
Auswahl
RS232, RS485, Debug (nur für Servicezwecke)
Werkseinstellung
RS232
Protokoll
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle → Protokoll
Direct Access Code: 150105-000
Beschreibung
Bestimmen Sie das Protokoll der seriellen Schnittstelle.
Achtung: das Gerät schaltet nicht kompatible Einstellungen automatisch ab.
Auswahl
PC-Software, Modbus Slave (nur wenn Typ = RS485)
Werkseinstellung
114
114
PC-Software
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Baudrate
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle → Baudrate
Direct Access Code: 150101-000
Beschreibung
Übertragungsgeschwindigkeit ("Baudrate") - muss mit Einstellungen der PC-Software übereinstimmen.
Auswahl
9600, 19200, 38400, 57600, 115200
Werkseinstellung
19200
Parität
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle → Parität
Direct Access Code: 150103-000
Beschreibung
Parität
Nur sichtbar, wenn Protokoll ≠ PC-Software
Auswahl
none, even, odd
Werkseinstellung
none
Geräteadresse
Navigation
Experte → Kommunikation → Serielle Schnittstelle → Geräteadresse
Direct Access Code: 150102-000
Beschreibung
Jedes per RS232 / RS 485 genutzte Gerät muss eine eigene Adresse haben (00-99).
Nur sichtbar, wenn Typ = RS485
Eingabe
0…30
Werkseinstellung
0
Untermenü "Modbus Slave" (Option)
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Modbus Slave
Konfigurieren Sie die Modbus-Einstellungen für das Gerät.
Modbus
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115
115
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Modbus
Direct Access Code: 480000-000
Beschreibung
Legen Sie fest, welche physikalische Schnittstelle Sie verwenden wollen.
Auswahl
nicht benutzt, RS485, Ethernet
Werkseinstellung
nicht benutzt
Geräteadresse
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Geräteadresse
Direct Access Code: 480001-000
Beschreibung
Geben Sie die Geräteadresse ein, unter der dieses Gerät im Bus erreichbar sein soll.
Nur sichtbar, wenn Modbus = RS485
Eingabe
1…247
Werkseinstellung
1
Port
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Port
Direct Access Code: 480004-000
Beschreibung
Port, über den das Modbus Protokoll angesprochen werden kann.
Nur sichtbar, wenn Modbus = Ethernet
Eingabe
Zahl (max. 5 Stellen)
Werkseinstellung
502
Timeout
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Timeout
Direct Access Code: 150210-000
Beschreibung
Zeit innerhalb der per Feldbus Messwerte empfangen werden müssen (ansonsten wird ein
Fehler ausgegeben). Nicht relevant, wenn nur Messwerte ausgelesen werden.
Eingabe
1…99
Werkseinstellung
116
116
10
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Untermenü "Serielle Schnittstelle"
Navigation
Beschreibung
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Serielle Schnittstelle
Enthält Einstellungen für die serielle Schnittstelle.
Nur sichtbar, wenn Modbus = RS485
Baudrate
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Serielle Schnittstelle → Baudrate
Direct Access Code: 150101-000
Beschreibung
Übertragungsgeschwindigkeit ("Baudrate") - muss mit Einstellungen der PC-Software übereinstimmen.
Nur sichtbar, wenn Modbus = RS485
Auswahl
9600, 19200, 38400, 57600, 115200
Werkseinstellung
19200
Parität
Navigation
Experte → Kommunikation → Modbus Slave → Serielle Schnittstelle → Parität
Direct Access Code: 150103-000
Beschreibung
Parität
Nur sichtbar, wenn Modbus = RS485
Auswahl
none, even, odd
Werkseinstellung
none
16.1.5
Untermenü "Applikation"
Legen Sie verschiedene applikationsspezifische Einstellungen fest (z.B. Gruppeneinstellungen, Grenzwerte, etc.).
Untermenü "Mathematik - Mathe x"
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x
Konfiguration der Mathematikkanäle.
x = Platzhalter für gewählten Mathematikkanal
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
117
117
Anhang
Universal Data Manager
Funktion
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Funktion
Direct Access Code: 400000-000
Beispiele: Mathe 1: 400000-000; Mathe 4: 400000-003
Beschreibung
Schalten Sie den Mathematikkanal ein oder aus.
Auswahl
ausgeschaltet, Formeleditor
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Formel
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Formel
Direct Access Code: 400002-000
Beispiele: Mathe 1: 400002-000; Mathe 4: 400002-003
Beschreibung
Geben Sie die gewünschte Berechnungsformel ein.
Die Formal kann eine beliebige Kombination aus arithmetischen Berechnungen und logischen Verknüpfungen sein. Es können Analog, Digital oder auch bereits aktive Mathekanäle verwendet werden.
Beachten Sie bitte die Hinweise in der Bedienungsanleitung.
Beschreibung Formeleditor (→  124)
Nur sichtbar, wenn Funktion = Formeleditor
Eingabe
Formel
Ergebnis ist
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Ergebnis ist
Direct Access Code: 400003-000
Beispiele: Mathe 1: 400003-000; Mathe 4: 400003-003
Beschreibung
Legen Sie fest, welchen Datentyp die Berechung liefert. Diese Einstellung wirkt sich auf die
Speicherung und Darstellung des Kanals aus.
Wenn Sie z.B. 2 Analogkanäle addieren, ist das Ergebnis ein "Momentanwert".
aus Status: Die Status mehrerer Eingänge werden addiert. Wenn das Ergebnis der Berechnung ungleich 0 ist, wird die Betriebszeit alle 100 ms um 0,1 s erhöht.
aus Zähler/Summe: Es sollen die Betriebszeiten oder Zähler von x Eingängen addiert werden. Das Ergebnis entspricht der Betriebszeit/der Summe der Zähler aller Eingänge.
Nur sichtbar, wenn Funktion = Formeleditor
Auswahl
Momentanwert, Zustand, Zähler, Betriebszeit aus Status, Betriebszeit aus Summe,
Steuereingang
Werkseinstellung
118
118
Momentanwert
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Aufzeichnungsart
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Aufzeichnungsart
Direct Access Code: 400003-000
Beispiele: Mathe 1: 400003-000; Mathe 4: 400003-003
Beschreibung
Die Mathematikkanäle werden alle 100 ms neu berechnet.
Je nach Speicherzyklus werden aus den berechneten Werten die ausgewählten Daten
ermittelt/gespeichert.
Auswahl
Momentanwert, Mittelwert, Minimumwert, Maximumwert, Minimum + Maximum
Werkseinstellung
Mittelwert
Einheit/Dimension
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Einheit/Dimension
Direct Access Code: 400004-000
Beispiele: Mathe 1: 400004-000; Mathe 4: 400004-003
Beschreibung
Einheit des berechneten Wertes.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Momentanwert oder Zähler
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Nachkommastellen
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Nachkommastellen
Direct Access Code: 400005-000
Beispiele: Mathe 1: 400005-000; Mathe 4: 400005-003
Beschreibung
Anzahl der Nachkommastellen für die Anzeige.
Nur sichtbar, wenn Funktion = Formeleditor und Ergebnis ist = Momentanwert oder Zähler
Auswahl
keine, eine (X.Y), zwei (X.YY), drei (X.YYY), vier (X.YYYY), fünf (X.YYYYY)
Werkseinstellung
eine (X.Y)
Wirkung
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
119
119
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Wirkung
Direct Access Code: 400006-000
Beispiele: Mathe 1: 400006-000; Mathe 4: 400006-003
Beschreibung
Stellen Sie die Wirkung des Steuereingangs ein.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang
Auswahl
Funktion
Beschreibung
Aufzeichnung starten/
stoppen
Nur solange ein High-Signal anliegt, speichert das Gerät Daten
Grenzwertüberwachung
ein/aus
Die komplette Grenzwertüberwachung des Geräts kann eingeschaltet (bei High)
bzw. ausgeschaltet (bei Low) werden.
Auswertung 1 starten/
stoppen
Startet/beendet die externen Auswertungen (die Auswertung läuft nur solange das
Signal High ist). Die Messwerterfassung für die grafische Darstellung läuft weiter
ausgeschaltet, Aufzeichnung starten, Grenzwertüberwachung ein/aus, Auswertung 1 starten/stoppen
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Schaltet Relais
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Schaltet Relais
Direct Access Code: 400007-000
Beispiele: Mathe 1: 400007-000; Mathe 4: 400007-003
Beschreibung
Schaltet das entsprechende Relais wenn der Digitaleingang Low bzw. High ist.
Anschlusshinweise in der Bedienungsanleitung beachten!
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Es werden alle verfügbaren Relais angezeigt.
Werkseinstellung
nicht benutzt
Bezeichnung 'H'
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Bezeichnung 'H'
Direct Access Code: 400008-00x
Beispiele: Mathe 1: 400008-000; Mathe 4: 400008-003
Beschreibung
Beschreibung des Zustands, wenn der Digitaleingang aktiviert ist. Dieser Text wird in der
Anzeige eingeblendet bzw. gespeichert.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Werkseinstellung
on
120
120
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Universal Data Manager
Anhang
Bezeichnung 'L'
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Bezeichnung 'L'
Direct Access Code: 400009-00x
Beispiele: Mathe 1: 400009-000; Mathe 4: 400009-003
Beschreibung
Beschreibung des Zustands, wenn der Digitaleingang nicht aktiviert ist. Dieser Text wird in
der Anzeige eingeblendet bzw. gespeichert.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Werkseinstellung
off
Meldung speichern
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Meldung speichern
Direct Access Code: 400010-00x
Beispiele: Mathe 1: 400010-000; Mathe 4: 400010-003
Legt fest, ob die Zustandsänderungen von Low nach High bzw. High nach Low im Ereignislogbuch gespeichert werden.
Erhöhter Speicherbedarf.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
Meldungsfenster
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Meldungsfenster
Direct Access Code: 400018-00x
Beispiele: Mathe 1: 400018-000; Mathe 4: 400018-003
Beschreibung
"nicht quittieren": es wird keine Meldung ausgegeben, wenn der Digitaleingang schaltet.
"quittieren": es wird ein Meldungsfenster eingeblendet, welches per Tastendruck quittiert
werden muss.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Auswahl
nicht quittieren, quittieren
Werkseinstellung
nicht quittieren
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
121
121
Anhang
Universal Data Manager
Meldetext L->H
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Meldetext L->H
Direct Access Code: 400011-00x
Beispiele: Mathe 1: 400011-000; Mathe 4: 400011-003
Beschreibung
Beschreibung bei Zustandsänderung von Low auf High. Meldetext wird gespeichert (z.B.
Start Befüllung).
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Meldetext H->L
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Meldetext H->L
Direct Access Code: 400012-00x
Beispiele: Mathe 1: 400012-000; Mathe 4: 400012-003
Beschreibung
Beschreibung bei Zustandsänderung von High auf Low. Meldetext wird gespeichert (z.B.
Stopp Befüllung).
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Dauer erfassen
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Dauer erfassen
Direct Access Code: 400013-00x
Beispiele: Mathe 1: 400013-000; Mathe 4: 400013-003
Beschreibung
Es kann die Dauer zwischen "Ein" und "Aus" erfasst werden. Die Dauer wird an den "Aus"Meldetext angehängt (<hhhh>h<mm>:<ss>).
Netzaus-Zeiten fließen nicht in die Dauer ein. Wenn vor dem Netz aus der Digitalkanal
„ein“ war und nach dem Netz ein immer noch „ein“ ist, läuft die Dauer weiter.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Steuereingang oder Zustand
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Zoom Anfang
122
122
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Zoom Anfang
Direct Access Code: 400016-00x
Beispiele: Mathe 1: 400016-000; Mathe 4: 400016-003
Beschreibung
Wird nicht der gesamte Wertebereich genutzt, können Sie hier den unteren Wert des
benötigten Ausschnitts vorgeben. Der Zoom hat keine Auswirkung auf die Speicherung.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Momentanwert
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Zoom Ende
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Zoom Ende
Direct Access Code: 400017-00x
Beispiele: Mathe 1: 400017-000; Mathe 4: 400017-003
Beschreibung
Wie "Zoom Anfang". Geben Sie hier aber den oberen Wert des benötigten Ausschnitts ein.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Momentanwert
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
100
Gesamtzähler
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Gesamtzähler
Direct Access Code: 400014-00x
Beispiele: Mathe 1: 400014-000; Mathe 4: 400014-003
Beschreibung
Voreinstellung des Gesamtzählers. Sinnvoll z.B. bei Weiterführung einer bislang mit (elektro-)mechanischem Zähler ausgestatteten Messung.
Nur sichtbar, wenn Ergebnis ist = Zähler, Betriebszeit aus Status oder Betriebszeit aus
Summe
Eingabe
Zahl (max. 15 Stellen)
Werkseinstellung
0
Einstellungen kopieren
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Einstellungen kopieren
Direct Access Code: 400050-00x
Beispiele: Mathe 1: 400050-000; Mathe 4: 400050-003
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
123
123
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Kopiert die Einstellungen des aktuellen Kanals in den ausgewählten Kanal.
Auswahl
ausgeschaltet, Mathe x
Es werden alle verfügbaren Mathekanäle zur Auswahl angeboten.
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Formeleditor
Geben Sie die gewünschte Berechnungsformel ein. Die Formel kann eine beliebige Kombination aus arithmetischen Berechnungen und logischen Verknüpfungen sein. Es können
Analog, Digital oder auch bereits aktive Mathekanäle verwendet werden.
Formeleditor
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Formel
Direct Access Code: 400002-000
x = Platzhalter für gewählten Mathematikkanal
Es erscheint ein Textfeld mit der aktuell verwendeten Formel. Ist das Feld leer, so
wurde noch keine Formel für den jeweiligen Mathematikkanal definiert.
Beschreibung
Einzelne Kanäle können mathematisch miteinander verknüpft und mit Funktonen verrechnet werden. Die so errechneten Mathematikkanäle werden behandelt wie "echte"
Kanäle, unabhängig davon, ob konventionell oder über Feldbus angeschlossen. Geben Sie
die gewünschte Berechnungsformel ein. Die Formel kann eine beliebige Kombination aus
arithmetischen Berechnungen und logischen Verknüpfungen sein. Es können Analog-,
Digital- oder auch bereits aktive Mathematikkanäle verwendet werden.
Mit Hilfe dieses Editors kann eine Formel mit bis zu 200 Zeichen erstellt werden. Ist die
Formel fertig, kann der Editor mit OK geschlossen werden und die eingegebene Formel
wird übernommen. In folgenden Kapiteln werden die gängigen Eingabe- und Rechenoperatoren sowie Eingänge detailliert beschrieben.
Eingänge
Eingänge werden innerhalb der Formel über die folgende Syntax beschrieben:
Eingangstyp (Signalart;Kanalnummer)
Eingangstypen:
Typ
Beschreibung
AI
Analogeingänge
DI
Digitaleingänge
MI
Mathematikeingänge
Signalart:
124
124
Typ
Beschreibung
1
Momentanwert (Messwert)
2
Zustand
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Universal Data Manager
Anhang
Typ
Beschreibung
3
Zähler-/Betriebszeit
5
Gültigkeit:
Es wird der Status eines Analog- bzw. Mathekanals zurückgeliefert.
Der Rückgabewert der Funktion ist 0 wenn:
• Das Flag „Leitungsbruch“ gesetzt ist
• Das Flag „Messwert ungültig“ gesetzt ist
Er ist jedoch nicht 0, wenn:
• Das Flag „Fehlerwert“ gesetzt ist
• Das Flag „Überbereich“ oder „Unterbereich“ gesetzt ist
• Das Flag „Kein Wert vorhanden“ gesetzt ist
• Grenzwertflags gesetzt sind
Kanalnummer:
Analogkanal 1 = 1, Analogkanal 2 = 2, Digitalkanal 1 = 1, …
Beispiele:
DI(2;4)
von Digitalkanal 4 den Zustand
AI(1;1)
von Analogkanal 1 den Momentanwert
'
Status eines Grenzwertes:
LMT(Grenzwertnummer)
Die Funktion gibt den Status eines Grenzwerts zurück. Das Ergebnis ist 1 wenn der Grenzwert verletzt ist.
Das Ergebnis ist 0 wenn
• der Grenzwert nicht verletzt ist
• der Grenzwert nicht eingeschaltet ist
• die Grenzwertüberwach ausgeschaltet ist (z.B. per Steuereingang)
Priorität von Operatoren / Funktionen
Die Abarbeitung der Formel erfolgt nach den allgemein gültigen mathematischen Regeln:
• Klammern zuerst
• Potenzen vor Punktrechnung
• Punkt vor Strich
• Rechne von links nach rechts
Operatoren
Rechenoperatoren:
Operator
Funktion
+
Addition
-
Subtraktion / negatives Vorzeichen
*
Multiplikation
/
Division
Dezimalzeichen
Im Formeleditor kann sowohl das Dezimalkoma als auch der Dezimalpunkt verwendet
werden. Tausenderzeichen werden nicht unterstützt.
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
125
125
Anhang
Universal Data Manager
Formel auf Gültigkeit überprüfen / Fehlerverhalten
Eine Formel ist unter anderem ungültig, wenn:
• die verwendeten Kanäle nicht eingeschaltet sind bzw. sich im falschen Betriebsmodus
befinden (wird während der Eingabe nicht geprüft, da der Kanal evtl. später einschaltet
wird)
• ungültige Zeichen/Formel/Funktionen/Operatoren enthalten sind
• Syntaxfehler (z.B. falsche Anzahl von Parametern) in den Formeln auftreten
• ungültige Klammern gesetzt sind (Anzahl geöffneter Klammern ungleich Anzahl
geschlossener Klammern)
• Division durch Null durchgeführt wird
• ein Kanal auf sich selbst verweist (unendliche Rekursion)
Ungültige Formeln werden bei der Übernahme des Setups bzw. beim Start des Geräts ausgeschaltet.
Nicht erkennbare Fehler: Sofern möglich, werden Fehler in der Formel direkt während der
Eingabe gemeldet. Aufgrund der möglichen Komplexität der eingegebenen Formel (z.B.
mehrfach verschaltete Formeln) ist es jedoch nicht möglich, alle Fehler zu erkennen.
Untermenü "Integration"
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration
Beschreibung
Einstellungen nur notwendig, wenn der berechnete Wert - z.B. für Mengenberechnung integriert werden soll. Auswertezeiträume siehe "Signalauswertung".
Integration
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Integration
Direct Access Code: 400050-00x
Beispiele: Mathe 1: 400050-000; Mathe 4: 400050-003
Beschreibung
Durch Integration kann aus einem Analogsignal (z.B. Durchfluss in m³/h) die Menge (in
m³) berechnet werden.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Integrationsbasis
Navigation
Beschreibung
126
126
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Integrationsbasis
Direct Access Code: 400051-00x
Beispiele: Mathe 1: 400051-000; Mathe 4: 400051-003
Wählen Sie hier die entsprechende Zeitbasis. Beispiel: ml/s -> Zeitbasis Sekunden (s);
m³/h -> Zeitbasis Stunden (h).
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Auswahl
Sekunde (s), Minute (min), Stunde (h), Tag (d)
Werkseinstellung
Sekunde (s)
Einheit
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Einheit
Direct Access Code: 400052-00x
Beispiele: Mathe 1: 400052-000; Mathe 4: 400052-003
Beschreibung
Geben Sie hier die Einheit der per Integration ermittelten Menge ein (z.B. "m³").
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Text (max. 6 Zeichen)
Schleichmenge
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Schleichmenge
Direct Access Code: 400053-00x
Beispiele: Mathe 1: 400053-000; Mathe 4: 400053-003
Beschreibung
Wenn der erfasste Volumendurchfluss unterhalb eines eingestellten Werts liegt, werden
diese Mengen nicht zum Zähler aufaddiert.
Wenn der Eingang von 0..y skaliert ist oder der Impulseingang verwendet wird, werden
alle Werte kleiner des eingestellten Werts nicht erfasst.
Wenn der Eingang von -x… +y skaliert ist, werden alle Werte um den Nullpunkt (d.h. auch
negative Werte) nicht erfasst.
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Umrechnungsfaktor
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Umrechnungsfaktor
Direct Access Code: 400054-00x
Beispiele: Mathe 1: 400054-000; Mathe 4: 400054-003
Beschreibung
Faktor zum Umrechnen des integrierten Werts (z.B. der Messumformer liefert l/s --> Integrationsbasis = Sekunde --> gewünschte Einheit ist m³ --> Faktor 0,001 eingeben)
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
127
127
Anhang
Universal Data Manager
Werkseinstellung
1,0
Gesamtzähler
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Integration → Gesamtzähler
Direct Access Code: 400055-00x
Beispiele: Mathe 1: 400055-000; Mathe 4: 400055-003
Beschreibung
Voreinstellung des Gesamtzählers. Sinnvoll z.B. bei Weiterführung einer bislang mit (elektro-)mechanischem Zähler ausgestatteten Messung.
Nur sichtbar, wenn Integration = Ja
Eingabe
Zahl (max. 15 Stellen)
Werkseinstellung
0
Untermenü "Fehlerverhalten"
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x → Fehlerverhalten
Beschreibung
Enthält Einstellungen, die festlegen, wie sich dieser Kanal im Fehlerfall verhält (z.B. wenn
sich ein Eingangskanal im Leitungsbruch befindet oder es zu einer Division durch 0
kommt).
Bei Fehler
Navigation
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x→ Fehlerverhalten → Bei Fehler
Direct Access Code: 400060-00x
Beispiele: Mathe 1: 400060-000; Mathe 4: 400060-003
Beschreibung
Legen Sie fest, mit welchem Wert das Gerät weiterarbeitet (bei Berechnungen), im Fall
dass der berechnete Wert ungültig ist.
Auswahl
Berechnung ungültig, Fehlerwert
Werkseinstellung
Berechnung ungültig
Fehlerwert
Navigation
Beschreibung
128
128
Experte → Applikation → Mathematik → Mathe x→ Fehlerverhalten → Fehlerwert
Direct Access Code: 400061-00x
Beispiele: Mathe 1: 400061-000; Mathe 4: 400061-003
Mit diesem Wert rechnet das Gerät im Fehlerfall weiter.
Nur sichtbar, wenn Bei Fehler = Fehlerwert
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
Untermenü "Signalauswertung"
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Signalauswertung
Enthält Einstellungen für die Signalauswertungen (Speicherung).
Auswertung x
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Signalauswertung → Auswertung x
Direct Access Code: 44000x-000
Beispiele: Auswertung 1: 440000-000; Auswertung 4: 440003-000
Ermittelt für den eingestellten Zeitbereich Minimum-, Maximum- und Mittelwert bzw.
Mengen und Betriebszeiten.
Soll die Option "extern gesteuert" verwendet werden, muss ein Digitaleingang oder ein
Mathekanal auf "Funktion = Steuereingang" und "Wirkung = Auswertung x starten/
stoppen" eingestellt sein.
Nur Auswertung 1 kann eingestellt werden, Auswertung 2-4 sind fest eingestellt auf
Tages-, Monats- und Jahresauswertung
Auswahl
ausgeschaltet, extern gesteuert, 1min, 2min, 3min, 4min, 5min, 10min, 15min, 30min,
1h, 2h, 3h, 4h, 6h, 8h, 12h
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Synchronzeit
Navigation
Experte → Applikation → Signalauswertung → Synchronzeit
Direct Access Code: 440004-000
Beschreibung
Zeitpunkt für das Abschließen der Signalauswertungen.
Wenn z.B. 07:00 eingegeben wird, läuft die Tagesauswertung von 07:00 des aktuellen
Tags bis 07:00 des nächsten Tags.
Eingabe
Uhrzeit
Werkseinstellung
00:00
Rücksetzen
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
129
129
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Applikation → Signalauswertung → Rücksetzen
Direct Access Code: 440005-000
Beschreibung
Auswertungen zurücksetzen.
Achtung: sollte erst ausgeführt werden, wenn das Gerät das Setup übernommen hat.
Auswahl
Bitte auswählen, Auswertung x, Gesamtzähler, Alle
Werkseinstellung
Bitte auswählen
Kanal zurücksetzen
Navigation
Experte → Applikation → Signalauswertung → Kanal zurücksetzen
Direct Access Code: 440010-000
Beschreibung
Auswertung eines einzelnen Kanals zurücksetzen.
Achtung: sollte erst ausgeführt werden, wenn das Gerät das Setup übernommen hat.
Auswahl
Bitte auswählen, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x, Grenzwert x, Relais x
Werkseinstellung
Bitte auswählen
Untermenü "Grenzwerte - Grenzwert x"
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x
Beschreibung
Die Messwerte können durch Grenzwerte überwacht werden. Im Grenzwertfall können z.B.
Relais geschaltet werden. Einstellungen für den gewählten Grenzwert ansehen bzw.
ändern.
x = Platzhalter für gewählten Grenzwert
Kanal/Wert
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Kanal/Wert
Direct Access Code: 450000-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450000-000; Grenzwert 30: 450000-029
Beschreibung
Wählen Sie aus, auf welchen Eingang/berechneten Wert sich der Grenzwert bezieht.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Typ
130
130
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Typ
Direct Access Code: 450001-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450001-000; Grenzwert 30: 450001-029
Beschreibung
Art des Grenzwerts (abhängig von der Eingangsgröße).
Auswahl
ausgeschaltet, Grenzwert oben, Grenzwert unten, Auswertung x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Bezeichnung
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Bezeichnung
Direct Access Code: 450015-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450015-000; Grenzwert 30: 450015-029
Beschreibung
Bezeichnung des Grenzwerts zur Identifikation.
Eingabe
Text (max. 16 Zeichen)
Werkseinstellung
Limit x
Grenzwert
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Grenzwert
Direct Access Code: 450003-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450003-000; Grenzwert 30: 450003-029
Beschreibung
Grenzwert in der eingestellten Prozesseinheit, z.B. in °C, m³/h
Eingabe
Zahl (max. 10 Stellen)
Werkseinstellung
0
Hysterese (abs.)
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Hysterese (abs.)
Direct Access Code: 450004-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450004-000; Grenzwert 30: 450004-029
Beschreibung
Der Grenzwertzustand wird erst wieder aufgehoben, wenn sich das Signal mindestens um
den eingestellten Wert wieder im Normalbereich befindet.
Eingabe
Zahl (max. 8 Stellen)
Werkseinstellung
0
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131
131
Anhang
Universal Data Manager
Verzögerungszeit
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Verzögerungszeit
Direct Access Code: 450005-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450005-000; Grenzwert 30: 450005-029
Beschreibung
Das Signal muss den vorgegebenen Wert mindestens für die eingestellte Zeit über- bzw.
unterschreiten, um als Grenzwert interpretiert zu werden.
Eingabe
Zahl (max. 5 Stellen)
Werkseinstellung
0
Schaltet
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Schaltet
Direct Access Code: 450006-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450006-000; Grenzwert 30: 450006-029
Beschreibung
Schaltet im Grenzwertzustand den entsprechenden Ausgang.
Auswahl
nicht benutzt, Relais x
Werkseinstellung
nicht benutzt
GW Meldungen
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → GW Meldungen
Direct Access Code: 450007-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450007-000; Grenzwert 30: 450007-029
Beschreibung
Schaltet im Grenzwertzustand den entsprechenden Ausgang.
Auswahl
nicht quittieren, quittieren
Werkseinstellung
nicht quittieren
Meldung speichern
Navigation
132
132
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Meldung speichern
Direct Access Code: 450008-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450008-000; Grenzwert 30: 450008-029
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Beschreibung
Speichert bei Grenzwertverletzung eine Meldung in das Ereignislogbuch.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Ja
Meldetext GW ein
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Meldetext GW ein
Direct Access Code: 450009-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450009-000; Grenzwert 30: 450009-029
Beschreibung
Dieser Text wird (mit Datum/Uhrzeit) am Bildschirm eingeblendet bzw. im Ereignislogbuch gespeichert.
Nur verfügbar wenn "GW-Meldungen" auf "quittieren" oder "Meldung speichern" auf "ja" eingestellt ist.
Wenn kein Text eingegeben wird, generiert das Gerät einen eigenen Text (z.B. Analog 1 >
100%).
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Meldetext GW aus
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Meldetext GW aus
Direct Access Code: 450010-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450010-000; Grenzwert 30: 450010-029
Beschreibung
Wie "Meldetext GW ein", jedoch bei Rückkehr aus dem Grenzwertfall in den Normalbetrieb.
Eingabe
Text (max. 22 Zeichen)
Dauer GW ein erfassen
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Dauer GW ein erfassen
Direct Access Code: 450011-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450011-000; Grenzwert 30: 450011-029
Beschreibung
Es kann die Dauer der Grenzwertverletzung erfasst werden. Die Dauer wird an den "Grenzwert aus" Meldetext angehängt (Format: <hhhh>h<mm>:<ss>).
Netzaus-Zeiten fließen nicht in die Dauer ein. Wenn vor dem Netz aus der Grenzwert verletzt war und nach dem Netz ein immer noch verletzt ist, läuft die Dauer weiter.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
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133
133
Anhang
Universal Data Manager
Speicherzyklus
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Speicherzyklus
Direct Access Code: 450012-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450012-000; Grenzwert 30: 450012-029
Beschreibung
Normal: Speicherung im normalen Speicherzyklus.
Alarmzyklus: schnellere Speicherung im Grenzwertfall, z.B. sekündlich. Achtung: erhöhter
Speicherbedarf!
• Der Speicherzyklus wird unter Signal Gruppierung (→  135) eingestellt.
• Im Grenzwertfall werden alle Gruppen im Alarmzyklus gespeichert.
Auswahl
normal, Alarmzyklus
Werkseinstellung
normal
Hilfslinie zeichnen
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Hilfslinie zeichnen
Direct Access Code: 450013-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450013-000; Grenzwert 30: 450013-029
Beschreibung
Es kann festgelegt werden, ob dieser Grenzwert als Hilfslinie (in der Farbe des Kanals) in
die Grafik eingeblendet werden soll.
Auswahl
Nein, Ja
Werkseinstellung
Nein
Einstellungen kopieren
Navigation
Experte → Applikation → Grenzwerte → Grenzwert x → Einstellungen kopieren
Direct Access Code: 450200-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 450200-000; Grenzwert 30: 450200-029
Beschreibung
Kopiert die Einstellungen des aktuellen Kanals in den ausgewählten Kanal.
Auswahl
ausgeschaltet, Grenzwert x (es werden alle Grenzwerte angezeigt)
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Untermenü "Signal Gruppierung - Gruppe x"
Navigation
134
134
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x
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Universal Data Manager
Beschreibung
Anhang
x = Platzhalter für gewählte Gruppe
Fassen Sie Analog-, Digital- und/oder Mathematikkanäle so in Gruppen zusammen, dass
Sie im Betrieb auf Knopfdruck die für Sie wichtige Information abrufen können (z.B. Temperaturen, Signale in Anlagenteil 1).
Maximal 8 Kanäle pro Gruppe!
Bezeichnung
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Bezeichnung
Direct Access Code: 460000-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 460000-000; Grenzwert 30: 460000-029
Beschreibung
Geben Sie eine Bezeichnung für diese Gruppen ein.
Eingabe
Text (max. 20 Zeichen)
Werkseinstellung
Group x
Speicherzyklus
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Speicherzyklus
Direct Access Code: 460001-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 460001-000; Grenzwert 30: 460001-029
Legen Sie den Speicherzyklus fest, mit dem diese Gruppe im Normalzustand (siehe auch
Grenzwert / Speicherzyklus) gespeichert werden soll.
Der Speicherzyklus ist unabhängig von der Messwertanzeige (siehe Bedienungsanleitung).
Auswahl
aus, 1s, 2s, 3s, 4s, 5s, 10s, 15s, 20s, 30s, 1min, 2min, 3min, 4min, 5min, 10min, 15min,
30min, 1h
Werkseinstellung
1min
Alarmzyklus
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Alarmzyklus
Direct Access Code: 460002-0xx
Beispiele: Grenzwert 1: 460002-000; Grenzwert 30: 460002-029
Legen Sie den Speicherzyklus fest, mit dem diese Gruppe im Alarmzustand (Grenzwertverletzung) gespeichert werden soll.
Achtung: Erhöhter Speicherbedarf
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135
135
Anhang
Universal Data Manager
Auswahl
aus, 1s, 2s, 3s, 4s, 5s, 10s, 15s, 20s, 30s, 1min, 2min, 3min, 4min, 5min, 10min, 15min,
30min, 1h
Werkseinstellung
1min
Anzeige blau
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige blau
Direct Access Code: 460003-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460003-000; Gruppe 4: 460003-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460004-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460004-000; Gruppe 4: 460004-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Wird die Option "alles" ausgewählt, wechselt das Gerät zyklisch zwischen den verschiedenen Werten des Kanals (Momentanwert, Auswertung 1...)
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige schwarz
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige schwarz
Direct Access Code: 460005-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460005-000; Gruppe 4: 460005-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
136
136
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Universal Data Manager
Anhang
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460006-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460006-000; Gruppe 4: 460006-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige rot
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige rot
Direct Access Code: 460007-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460007-000; Gruppe 4: 460007-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460008-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460008-000; Gruppe 4: 460008-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige grün
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige grün
Direct Access Code: 460009-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460009-000; Gruppe 4: 460009-003
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
137
137
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460010-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460010-000; Gruppe 4: 460010-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige violett
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige violett
Direct Access Code: 460011-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460011-000; Gruppe 4: 460011-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460012-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460012-000; Gruppe 4: 460012-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
138
138
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Anzeige orange
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige orange
Direct Access Code: 460013-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460013-000; Gruppe 4: 460013-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460014-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460014-000; Gruppe 4: 460014-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige cyan
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige cyan
Direct Access Code: 460015-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460015-000; Gruppe 4: 460015-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460016-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460016-000; Gruppe 4: 460016-003
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
139
139
Anhang
Universal Data Manager
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Anzeige braun
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Anzeige braun
Direct Access Code: 460017-00x
Beispiele: Gruppe 1: 460017-000; Gruppe 4: 460017-003
Beschreibung
Wählen Sie aus, welcher Eingang/berechnete Größe in dieser Gruppe dargestellt werden
soll.
Auswahl
ausgeschaltet, Universaleingang x, Digitaleingang x, Mathe x
Werkseinstellung
ausgeschaltet
Angezeigt wird
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Angezeigt wird
Direct Access Code: 460018-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460018-000; Gruppe 4: 460018-003
Beschreibung
Bitte wählen Sie aus, welche Daten des ausgewählen Kanals angezeigt werden sollen.
Auswahl
Momentanwert/Zustand, Auswertung x, Gesamtzähler, alles
Werkseinstellung
Momentanwert/Zustand
Amplitudenraster
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Amplitudenraster
Direct Access Code: 460019-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460019-000; Gruppe 4: 460019-003
Beschreibung
Gibt an, wie viele Hilfslinien ("Amplitudenraster") am Bildschirm in der Darstellungsart
"Kurve" eingeblendet werden sollen. Beispiele: Darstellung von 0...100%: 10er Teilung
wählen, Darstellung 0...14pH: 14er Teilung wählen.
Auswahl
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20
Werkseinstellung
10
140
140
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Universal Data Manager
Anhang
Zoom
Navigation
Experte → Applikation → Signal Gruppierung → Gruppe x → Zoom
Direct Access Code: 460028-0xx
Beispiele: Gruppe 1: 460028-000; Gruppe 4: 460028-003
Beschreibung
Bestimmt, welcher Zoom in der Darstellungsart "Kurve" bzw. "Wasserfall" angezeigt wird.
Auf alle anderen Darstellungsarten (z.B. Kurve in Bereich, Bargraph,...) hat diese Einstellung keine Auswirkung.
Auswahl
nicht anzeigen, abwechselnd anzeigen, Anzeige blau, Anzeige schwarz, Anzeige rot,
Anzeige grün, Anzeige violett, Anzeige orange, Anzeige cyan, Anzeige braun
Werkseinstellung
nicht anzeigen
Untermenü "Email"
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Email
Enthält Einstellungen, die notwendig sind, wenn Sie Alarme per Email versenden wollen.
Test der Emaileinstellungen unter Diagnose → Simulation → Email.
SMTP-Host
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Email → SMTP-Host
Direct Access Code: 510062-000
Geben Sie hier Ihren SMTP-Host ein. Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Netzwerkadministrator oder Email-Provider.
Es werden zur Zeit nur Provider unterstützt, die keine Verschlüsselung per TLS/SSL
verlangen.
Eingabe
Text (max. 40 Zeichen)
Port
Navigation
Experte → Applikation → Email → Port
Direct Access Code: 510063-000
Beschreibung
Geben Sie hier Ihren SMTP-Port ein. Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Netzwerkadministrator oder Email-Provider.
Eingabe
Zahl (max. 4 Stellen)
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
141
141
Anhang
Universal Data Manager
Werkseinstellung
25
Absender
Navigation
Experte → Applikation → Email → Absender
Direct Access Code: 510064-000
Beschreibung
Geben Sie hier die Email-Adresse des Geräts ein (dieser Text erscheint als Absender der
Email). Wenden Sie sich gegebenenfalls an Ihren Netzwerkadministrator oder Email-Provider.
Abhängig vom Provider kann es zu Problemen beim Versand von Emails führen, wenn
keine gültige Emailadresse eingestellt wird.
Eingabe
Text (max. 60 Zeichen)
Username
Navigation
Experte → Applikation → Email → Username
Direct Access Code: 510066-000
Beschreibung
Geben Sie hier den Benutzernamen des Email-Kontos an. Wenden Sie sich gegebenenfalls
an Ihren Netzwerkadministrator oder Email-Provider.
Eingabe
Text (max. 60 Zeichen)
Untermenü "Emailadressen"
Navigation
Experte → Applikation → Email → Emailadressen
Beschreibung
Geben Sie hier alle Emailadressen ein, an die bei Alarm Meldungen gemailt werden sollen.
Die Zuordnung zu den Alarmen erfolgt später.
Emailadresse x
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Email → Emailadressen → Emailadresse x
Direct Access Code: 510080-00x
Beispiele: Emailadresse 1: 510080-000; Emailadresse 5: 510080-004
Geben Sie hier eine Emailadresse ein, an die eine Meldung gesendet werden soll.
Die Zuordnung zu den Alarmen erfolgt später.
Eingabe
142
142
Text (max. 60 Zeichen)
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
Untermenü "Bei Grenzwertverletzungen"
Navigation
Beschreibung
Experte → Applikation → Email → Bei Grenzwertverletzungen
Legen Sie fest, an wen Emails bei Grenzwertverletzungen (sowohl ein als auch aus Meldungen) versendet werden soll.
Nur bei Grenzwerten, wo "Meldung speichern" auf "ja" steht.
Empfänger x
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Experte → Applikation → Email → Bei Grenzwertverletzungen → Empfänger x
Direct Access Code: 510110-00x
Empfänger 1: 510110-000; Empfänger 2: 510110-001
Beschreibung
Wählen Sie aus, an wen die Email geschickt werden soll.
Auswahl
nicht benutzt, Emailadresse x
Werkseinstellung
nicht benutzt
Untermenü "Bei Ein-/Aus-Meldungen"
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Beschreibung
Experte → Applikation → Email → Bei Ein-/Aus-Meldungen
Legen Sie fest, an wen Emails bei Ein-/Ausmeldungen (von Digitaleingängen oder Mathekanälen) versendet werden soll.
Nur bei Eingängen, bei denen "Meldung speichern" auf "ja" steht.
Empfänger x
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Experte → Applikation → Email → Bei Ein-/Aus-Meldungen → Empfänger x
Direct Access Code: 510115-00x
Empfänger 1: 510115-000; Empfänger 2: 510115-001
Beschreibung
Wählen Sie aus, an wen die Email geschickt werden soll.
Auswahl
nicht benutzt, Emailadresse x
Werkseinstellung
nicht benutzt
Untermenü "Bei Fehler"
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
143
143
Anhang
Universal Data Manager
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Experte → Applikation → Email → Bei Fehler
Beschreibung
Legen Sie fest, an wen Emails bei Fehlern (Meldungen Fxxx und Sxxx) versendet werden
sollen.
Empfänger x
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Experte → Applikation → Email → Bei Fehler → Empfänger x
Direct Access Code: 510120-00x
Empfänger 1: 510120-000; Empfänger 2: 510120-001
Beschreibung
Wählen Sie aus, an wen die Email geschickt werden soll.
Auswahl
nicht benutzt, Emailadresse x
Werkseinstellung
nicht benutzt
Untermenü "Bei Wartungsbedarf"
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Experte → Applikation → Email → Bei Wartungsbedarf
Beschreibung
Legen Sie fest, an wen Emails bei Wartungsbedarf (Meldungen Mxxx) versendet werden
sollen.
Empfänger x
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Experte → Applikation → Email → Bei Wartungsbedarf → Empfänger x
Direct Access Code: 510130-00x
Empfänger 1: 510130-000; Empfänger 2: 510130-001
Beschreibung
Wählen Sie aus, an wen die Email geschickt werden soll.
Auswahl
nicht benutzt, Emailadresse x
Werkseinstellung
nicht benutzt
16.1.6
Untermenü "Diagnose"
Geräteinformationen und Servicefunktionen für den schnellen Gerätecheck.
Unter Experte → Diagnose ist nur ein Teil der Diagnose Funktionen verfügbar! Weitere Funktionen siehe Hauptmenü → Diagnose
Aktuelle Diagnose
144
144
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Anhang
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Aktuelle Diagnose
Direct Access Code: 050000-000
Darstellung der aktuellen Diagnosemeldung.
Letzte Diagnose
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Letzte Diagnose
Direct Access Code: 050005-000
Darstellung der letzten Diagnosemeldung.
Letzter Neustart
Navigation
Beschreibung
Experte → Diagnose → Letzter Neustart
Direct Access Code: 050010-000
Information, zu welchem Zeitpunkt das Gerät zuletzt neu gestartet wurde (z.B. wegen
Netzausfall).
Untermenü "Diagnoseliste"
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Diagnoseliste
Es werden alle anstehenden Diagnosemeldungen ausgegeben.
Untermenü "Ereignislogbuch"
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Ereignislogbuch
Ereignisse, wie z.B. Grenzwertverletzungen und Netzausfälle, werden in ihrer zeitlichen
Abfolge aufgelistet.
Untermenü "Geräteinformation"
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation
Anzeige wichtiger Geräteinformationen.
Gerätebezeichnung
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145
145
Anhang
Universal Data Manager
Navigation
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Gerätebezeichnung
Direct Access Code: 000031-000
Beschreibung
Individuelle Bezeichnung des Geräts (max. 17 Zeichen).
Seriennummer
Navigation
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Seriennummer
Direct Access Code: 000027-000
Beschreibung
Individuelle Seriennummer des Geräts. Bitte bei Ersatzteilbestellungen oder bei Fragen
zum Gerät angeben.
Bestellnummer
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Experte → Diagnose → Geräteinformation → Bestellnummer
Direct Access Code: 000029-000
Beschreibung
Anzeige des Bestellcodes.
Der Bestellcode gibt für das Gerät die Ausprägung aller Merkmale der Produktstruktur an
und charakterisiert damit das Gerät eindeutig. Er befindet sich auch auf dem Typenschild.
Nützliche Einsatzgebiete des Bestellcodes
• Um ein baugleiches Ersatzgerät zu bestellen.
• Um die bestellten Gerätemerkmale mithilfe des Lieferscheins zu überprüfen.
Firmware Version
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Firmware Version
Direct Access Code: 000026-000
Anzeige der installierten Firmware Version des Gerätes. Bitte bei Fragen zum Gerät angeben.
ENP-Version
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Beschreibung
146
146
Experte → Diagnose → Geräteinformation → ENP-Version
Direct Access Code: 000032-000
Anzeige der Version des elektronischen Typenschilds (Electronic Name Plate). Bitte bei
Fragen zum Gerät angeben.
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Universal Data Manager
Anhang
ENP-Gerätename
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → ENP-Gerätename
Direct Access Code: 000020-000
Anzeige des ENP-Gerätenamens (Electronic Name Plate). Bitte bei Fragen zum Gerät
angeben.
Gerätename
Navigation
Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Gerätename
Direct Access Code: 000021-000
Anzeige des Gerätenamens. Bitte bei Fragen zum Gerät angeben.
Hersteller-ID
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Hersteller-ID
Direct Access Code: 000022-000
Anzeige der Hersteller-ID (Manufacturer ID).
Herstellername
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Herstellername
Direct Access Code: 000023-000
Anzeige des Herstellernamens. Bitte bei Fragen zum Gerät angeben.
Firmware
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Beschreibung
Experte → Diagnose → Geräteinformation → Firmware
Direct Access Code: 009998-000
Anzeige der installierten Firmware des Gerätes. Bitte bei Fragen zum Gerät angeben.
Untermenü "Simulation"
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147
147
Anhang
Universal Data Manager
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Experte → Diagnose → Simulation
Beschreibung
Einstellungen für den Simulationsbetrieb.
Betriebsart
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Experte → Diagnose → Simulation → Betriebsart
Direct Access Code: 010010-000
Beschreibung
Normalbetrieb: Gerät zeichnet die angeschlossenen Messstellen auf.
Simulation: anstelle der real angeschlossenen Messstellen werden die Signale simuliert
(unter Berücksichtigung der aktuellen Geräteeinstellungen).
Auswahl
Normalbetrieb, Simulation
Werkseinstellung
Normalbetrieb
148
148
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Universal Data Manager
Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis
0…9
1 Sekunde= (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
1 Stunde= (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
A
Absender (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Administrator (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Aktuelle Diagnose (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Aktuelles Datum/Zeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 71
Alarmzyklus (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Amplitudenraster (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Anf. Messbereich (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 89, 93
Anforderungen an Personal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Angezeigt wird (Parameter) 136, 137, 137, 138,
138,
139,
139,
140
Anschlussart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Anzeige blau (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Anzeige braun (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Anzeige cyan (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Anzeige grün (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Anzeige orange (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Anzeige rot (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Anzeige schwarz (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Anzeige violett (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Applikation (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Applikation (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Arbeitssicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Aufbau Bedienmenü . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21, 22
Aufzeichnungsart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Aufzeichnungsart (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
AUS jeden Tag ab (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Ausgang (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Auswertesoftware
Funktionsumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Auswertung x (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Authentifizierung Webserver (Untermenü) . . . . . . . 112
B
Baudrate (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115, 117
Bedienungsmöglichkeiten
Bedientool . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Vor-Ort-Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Beginn Sommerzeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Bei Fehler (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98, 128
Bereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
Bestellnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Betreiber (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Betriebsart (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106, 148
Betriebssicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Betriebszeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Bezeichnung 'H' (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 103, 120
Bezeichnung 'L' (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 103, 121
Bezeichnung (Parameter) . . . . . . . . . . . . 107, 131, 135
Bildschirmschoner (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 82, 83
Bildschirmschoner (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . 82
C
CE-Zeichen (Konformitätserklärung) . . . . . . . . . . . . . . 8
CSV-Einstellungen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
D
Dämpfung (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Datum (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74, 75
Datum/Zeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72, 80
Datum/Zeit (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Datum/Zeit ändern (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Datum/Zeit Einstellungen (Untermenü) . . . . . . . . . . . 70
Datumsformat (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Dauer erfassen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 105, 122
Dauer GW ein erfassen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . 133
Dezimalzeichen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
DHCP (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Diagnose (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Diagnoseliste (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Diagnosemeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Digitaleingänge (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99
Direct Access (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Domain Name System (Parameter) . . . . . . . . . . . . . 109
E
EIN jeden Tag ab (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Ein-/Aus-Meldungen (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . 143
Eingabe Faktor in (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Eingänge (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Einheit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95, 127
Einheit/Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Einheit/Dimension (Parameter) . . . . . . . . . . . . 100, 119
Einstellungen kopieren (Parameter) . . 92, 106, 123, 134
Einstellungen Webserver (Untermenü) . . . . . . . . . . 111
Email (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Emailadresse x (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Emailadressen (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Empfänger x (Parameter) . . . . . . . . . 143, 143, 144, 144
Ende Messbereich (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 89, 94
Ende Sommerzeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
ENP-Gerätename . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
ENP-Version . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Ereignislogbuch (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Ergebnis ist (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Ethernet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Ethernet-Konfiguration (Untermenü) . . . . . . . . . . . 108
Experte (Menü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Externer Speicher (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
F
Fehler (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Fehlermeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Fehlerverhalten (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . 97, 128
Fehlerwert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98, 128
Feldbus (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Firmware (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Firmware Version (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 146
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
149
149
Stichwortverzeichnis
Formel (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118
Formeleditor (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Formeleditor (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Freigabecode (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Freischaltcode (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Funktion (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99, 118
Funktionsweise (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
G
Gateway (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Geräteadresse (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 115, 116
Gerätebezeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Gerätebezeichnung (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Geräteinformation (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . 145
Gerätename . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Geräteoptionen (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Gesamtzähler (Parameter) . . . . . . 92, 96, 105, 123, 128
Geschützt durch (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Gespeichert wird (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Grenzwert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Grenzwertcode (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Grenzwerte (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Grenzwertverletzungen (Untermenü) . . . . . . . . . . . . 143
GW Meldungen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132
Universal Data Manager
Letzter Neustart (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
M
MAC-Adresse (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Mathematik (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Meldetext GW aus (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Meldetext GW ein (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Meldetext H->L (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 105, 122
Meldetext L->H (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 104, 122
Meldung speichern (Parameter) . . . . . 99, 104, 121, 132
Meldungen (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Meldungsbestätigungen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . 81
Meldungsfenster (Parameter) . . . . . . . . . . . . . 104, 121
Messwertkorrektur (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Modbus (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Modbus RTU/(TCP/IP) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Modbus Slave (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Monat (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74, 75
N
Nachkommastellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Nachkommastellen (Parameter) . . . . . . . . . . . 100, 119
NAMUR NE 43 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
NZ/SZ-Region (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
O
H
Hardware sperren (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Hersteller-ID (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Herstellername . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Hilfslinie zeichnen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 134
Hysterese (abs.) (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Obere Frequenz (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oberer Fehlerwert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . .
Offset (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
OPC Server
Funktionsumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
89
98
92
27
P
I
ID (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112, 113, 113
Impulswertigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Impulswertigkeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Impulszähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Integration (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95, 126
Integration (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . 94, 126, 126
Integrationsbasis (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . 95, 126
IP-Adresse (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Ist-Wert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, 94
Parität (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115, 117
Passwort (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 112, 113, 114
Port (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 110, 111, 116, 141
Port abschalten (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
Port OPC (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
PRESET (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Produktsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Protokoll (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
K
Relais (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106
Rücksetzen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Kanal zurücksetzen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 130
Kanal/Wert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Kanalbezeichnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Kanalbezeichnung (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Kommunikation
Ethernet TCP/IP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Kommunikation (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Kommunikation (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Konfigurationssoftware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Funktionsumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Korrektur RWT (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
L
Leitungsbrucherkennung (Parameter) . . . . . . . . . . . . 97
Letzte Diagnose (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
150
150
R
S
Schaltet (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107, 132
Schaltet Relais (Parameter) . . . . . . . . . 80, 81, 103, 120
Schleichmenge (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 96, 127
SD-Karte (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Separator für CSV (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Serielle Schnittstelle (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . 114
Serielle Schnittstelle Modbus Slave (Untermenü) . . . 117
Seriennummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
Service (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Setup (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111
Setup via Webserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Sicherheit (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Signal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
ACS-CONTROL-SYSTEM GmbH l Lauterbachstr. 57 l D-84307 Eggenfelden l www.acs-controlsystem.de l info@acs-controlsystem.de
Universal Data Manager
Signal Gruppierung (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . 134
Signalauswertung (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Simulation (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
SMTP-Host (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
SNTP (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
SNTP (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
SNTP Server 1 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
SNTP Server 2 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Soll-Wert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93, 94
Sommerzeitumschaltung (Parameter) . . . . . . . . . . . . 72
Sommerzeitumstellung (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . 72
Speicher löschen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Speicheraufbau (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Speicherzyklus (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 134, 135
Sprache/Language (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Steckplatz 1 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Steckplatz 2 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Steckplatz 3 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Störung schaltet (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Störungsbehebung
Modbus RTU . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Modbus TCP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Störmelderelais . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Subnetmask (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Symbole
Bedienmenüs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Symbolübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Synchronzeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
System (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Stichwortverzeichnis
Wirkung (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102, 119
Z
Zeitformat (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Zoom (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Zoom Anfang (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 90, 122
Zoom Ende (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90, 123
T
Tag (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73, 75
Tastaturbelegung (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Temperatureinheit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Texteingabe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
Timeout (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107, 116
Typ (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Typ RS232/RS485 (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 114
U
Uhrzeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74, 76
Umrechnungsfaktor (Parameter) . . . . . . . . . . . . 96, 127
Universaleingänge (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Untere Frequenz (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Unterer Fehlerwert (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Username (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
UTC-Zeitzone (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71, 71
V
Vergleichsstelle (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Vergleichstemperatur (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . 91
Verzögerungszeit (Parameter) . . . . . . . . . . . . . 102, 132
Vorkommen (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73, 74
W
Warnhinweis bei (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Wartungsbedarf (Untermenü) . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Webserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Funktionsumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Webserver (Parameter) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110
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151
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Pegel
Druck


Temperatur Durchfluss
Registrierung
Visualisierung
¸



Füllstand



Messumformer
Sensorik
USV
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