Minocal® C5-IUF Montage- und Bedienungsanleitung

Minocal® C5-IUF Montage- und Bedienungsanleitung
EnergieTechnik
Minocal® C5-IUF
Montage- und
Bedienungsanleitung
Elektronischer Kompaktwärmezähler
mit Einstrahl-Durchflusssensor IUF
optional M-Bus, wM-Bus und 3 Ein-/Ausgänge
qp 0,6/1,5/2,5 m3/h
Montageanleitung
Allgemeine Hinweise
Mit Minocal® C5-IUF haben Sie einen der fortschrittlichsten und modernsten Wärmezähler erworben,
der derzeit auf dem Markt erhältlich ist. Die Ermittlung des Wasservolumens wird bei dieser Ausführung nach dem Laufzeitdifferenzverfahren ermittelt.
Die Messgenauigkeit orientiert sich an den Messgenauigkeitsanforderungen nach EN 1434 Klasse
2, wahlweise Klasse 3. Einprägsame Symbole in
der Anzeige und eine einfache Menüführung erleichtern das Ablesen. Die Bedienung erfolgt über
eine einzige Taste. Der Zähler ist mit einer Langzeitbatterie ausgerüstet, die für einen Betrieb über eine
Eichperiode (5 Jahre) inklusive einer Reservezeit
von mindestens einem Jahr ausgelegt ist. Das Gerät kann optional auch mit einer Batterielebensdauer von 11 Jahren geliefert werden.
MID-Konformitätsbewertung
Der Minocal® C5-IUF ist nach der neuen europäischen Messgeräterichtlinie (MID) gefertigt und geprüft. Nach dieser Richtlinie wird kein Eichstempel
am Gerät angebracht, sondern es wird das Jahr der
Konformitätserklärung des Gerätes angegeben (auf
der Frontseite des Geräts erkennbar: z.B. M14). Die
MID regelt die Verwendung von Wärmezählern nur
bis zum in Verkehr bringen bzw. bis zur Erstinbetriebnahme. Danach gelten innerhalb der EU weiterhin die nationalen Regelungen für eichpflichtige
Geräte. Die Eichgültigkeitsdauer beträgt in Deutsch-
land unverändert 5 Jahre für Wärmezähler. Nach
Ablauf dieser Frist darf das Messgerät zur Abrechnung im geschäftlichen Verkehr nicht mehr eingesetzt werden. Die Regelungen bzw. die Gültigkeitsdauer können in anderen EU Ländern abweichend
sein. Hiermit erklärt ZENNER International GmbH &
Co. KG, dass dieses Produkt mit der Prüfbescheinigungsnummer DE-12-MI004-PTB010 den wesentlichen Anforderungen der EG Richtlinien 2004/22/EG
(Messgeräterichtlinie) und 89/336/ EWG (Elektromagnetische Verträglichkeit) entspricht.
Elektromagnetische Störungen
Minocal® C5-IUF erfüllt die nationalen und internationalen Anforderungen an die Störsicherheit. Um Fehlfunktionen durch darüber hinaus gehende Störungen
zu vermeiden, dürfen Leuchtstoffröhren, Schaltkästen oder elektrische Verbraucher wie Motoren und
Pumpen nicht in unmittelbarer Umgebung des Zählers montiert werden. Vom Zähler abgehende Leitungen dürfen nicht parallel zu netzführenden Leitungen
(230V) verlegt werden (Abstand mind. 0,2 m).
Pflegehinweise
Kunststoffoberflächen nur mit feuchtem Tuch reinigen. Keine scheuernden oder aggressiven Reinigungsmittel einsetzen! Das Gerät ist über die Einsatzdauer wartungsfrei. Reparaturen können nur
vom Hersteller vorgenommen werden. Die neuesten Informationen zu diesem Produkt und die aktuellste Version dieser Anleitung finden Sie im Internet
unter www.minol.de.
2
Technische Daten Durchflusssensor Typ IUF
Nenndurchfluss qp
m³/h
0,6
1,5
Maximaldurchfluss qs
m³/h
1,2
3
5
Minimaldurchfluss qi
l/h
6 / 12 / 24
15 / 30 / 60
25 / 50 / 100
Druckverlust bei qp
bar
<= 0,25 bar
Medientemperaturbereich*
°C
0 <= Ɵ q <= 90 / 0 <= Ɵ q <= 130
Mindestdruck (zur Vermeidung von Kavitation)
bar
1 bar bei qp und 80°C Mediumstemperatur
Messgenauigkeitsklasse*
Nenndruck/Spitzendruck*
3/2
PS/PN
Geh. mit Gewindeanschluss
IP-Schutzklasse
beliebig
Einbauort
im Rücklauf, optional im Vorlauf
m
1,2
Einbaustelle für Temperaturfühler
M10 x 1
Wärmeträger
Nennweite
Anschlussgrößen*
16/16
68
Einbaulage
Kabellänge zum Rechenwerk
2,5
Wasser
DN
15
15
Nenndurchfluss qp [m³/h]
L [mm]
Anschlussgewinde
0,6
110
G3/4B
0,6
190
G1B
1,5
110
G3/4B
1,5
190
G1B
2,5
130
G1B
2,5
190
G1B
*wahlweise
3
Technische Daten Rechenwerk
Temperaturbereich
°C
Temperaturdifferenzbereich
K
0...105 / 0...150
3...80 / 3...130
Anzeigebereich
LCD 8-stellig + Sonderzeichen
Umgebungstemperatur bei Betrieb
°C
5...55
Lagertemperatur
°C
-20...+65
Auflösung Temperatur
°C
0,01
Messhäufigkeit
s
ab Werk einstellbar, ab 2 Sek.; Standard 30
Darstellung Wärmemenge
Standard MWh; opt. kWh, GJ
Datensicherung
1 x täglich
Stichtage
Speicherung aller Monatswerte über die gesamte Laufzeit
Maximalwertspeicher
umfangreicher Speicher für Durchfluss, Leistung und weiterer Parameter
Schnittstellen
Standard
optische Schnittstelle (ZVEI, IrDA)
optional
Impulsausgang, M-Bus, wM-Bus, RS485, Funk
Versorgung
3,6 V Lithium (verschiedene Kapazitäten)
Lebensdauer Batterie
Jahre
> 6, opt. > 11 (wechselbar im Betrieb)*
Schutzklasse
IP54
EMV
A
Umgebungsbedingungen /
Einflussgrößen
(gültig für den vollständigen
Kompaktzähler)
- klimatisch
Höchste Umgebungstemperatur 55°C
Niedrigste Umgebungstemp. 5 °C
- mech. Klasse
M1
- elektromag. Klasse
E1
Technische Daten Temperaturfühler
Platin Päzisionswiderstand
Pt 1000
Fühlerdurchmesser/-typ
mm
45 x 5,0 mm / 45 x 5,2 mm / DS 27,5 weitere auf Anfrage
Temperaturbereich
°C
0 ... 105 / 0 ... 150
Kabellänge
Einbauort
m
1,5 (opt. 3)
VL
direkteintauchend oder in Tauchhülsen (bei Bestandsanlagen))
RL
direkteintauchend oder in Tauchhülsen (bei Bestandsanlagen);
im Durchflusssensor integriert, optional außenliegend
4
Impulsein- und ausgänge (optional)
Bei Geräten mit Impulseingängen ist die Impulswertigkeit im Display abrufbar (siehe Anzeigenübersicht,
Ebene 4).
Die Impulswertigkeit der Ausgänge ist fest eingestellt und entspricht der letzten Stelle des zugehörigen
Anzeigenwerts.
Beispiel:
Ausgang 1 = Energieausgang
Energieanzeige = XXXXX.XXX
Letzte Stelle = 0,001 MWh = 1 kWh
Ausgangsimpuls = 1 kWh
Technische Daten I/O
Belastung
max. 30 V DC/20 mA
I/O 1, 2, 3
Open Drain, n-Kanal FET
Kabel
D = 3,8 mm, 4-adrig
Tastverhältnis
In 1…3
In 1…3
Farbe
GND
Ausgang
Anschluss
Bedeutung
weiss
I/O 1
Ein-/Ausgang 1
gelb
I/O 2
Ein-/Ausgang 2
grün
I/O 3
Ein-/Ausgang 3
GND
Gemeinsame Masse
für I/O 1-3
braun
Technische Daten M-Bus
Kabellänge
Kabel
max. 1 Hz
Ausgang
Im Lieferumfang ist ein fest angeschlossenes
Kabel enthalten; die externe Beschaltung ist
selbst vorzunehmen.
Out 1…3
GND
Eingang
1,5 m
Eingangsfrequenz
GND
Out 1…3
GND
Eingang
1:1 (Aus); 1:5 (Ein)
Kabellänge
M-Bus (optional)
Die optionale M-Bus Schnittstelle entspricht der
Norm EN 1434-3 und arbeitet fest mit 2400 Baud.
Die beiden Kabeladern können in beliebiger
Reihen­folge an das M-Bus Netz angeschlossen
werden.
Farbe
1,5 m
D=3,8 mm, 2-adrig
Anschluss
Bedeutung
braun
M-Bus 1
M-Bus-Leitung 1
weiss
M-Bus 2
M-Bus-Leitung 2
5
Abmessungen
Höhe Kombivariante:
H1 = 40 mm
(H1+H2): Hmax = 65 mm
E
Emax = 21 mm
H2=25mm
Nenndurchfluss
qpm³/h
0,6 1,5 2,5
Anschlussweite
DNmm
15
Erforderliche Montagefreiraumhöhe min.
110 110130
=
30 mm
H1
L mm
15 20
E
Einbaulänge
Technische Änderungen vorbehalten. Für etwaige Irrtümer und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung.
ad_xx_xxxxxx_04/2014
Anschlussgrößen
Kombivariante
Minol Messtechnik
W. Lehmann GmbH & Co. KG
Nikolaus-Otto-Straße 25
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon 0711 94 91-0
Telefax 0711 94 91-238
E-Mailinfo@minol.com
Internetwww.minol.de
6
Montageanleitung
Allgemeine Hinweise
Diese Anleitung vor Installationsbeginn sorgfältig bis zum Schluss durchlesen! Die Montage darf nur von dafür qualifizierten Fachhandwerkern durchgeführt werden. Aktuell gültige
Gesetze und Vorschriften sowie die allgemein
anerkannten Regeln der Technik sind bei der
Montage und Installation zu beachten, insbesondere die EN1434 Teil 1+6 und in Deutschland
die AGFW Richtlinien FW202, FW510, FW218,
sowie die dt. Eichordnung. Bei Geräten mit
MBus-Schnittstelle sind die entsprechenden Vorschriften für Elektroinstallationen zu beachten.
Vorsicht bei Austritt von Heizwasser bei der
Montage - Verbrühungsgefahr!
Die maximale Heizwassertemperatur im Volumenmessteil darf je nach Ausführung 90°C bzw.
130°C nicht übersteigen. Bei Heizwassertemperaturen über 90°C oder bei Verwendung als
Kältezähler ist das abnehmbare Rechenwerk mit
Hilfe des mitgelieferten Wandadapters separat zu
montieren. Bei Heizungsanlagen mit fehlender
Temperaturdurchmischung bzw. Temperaturschichtung ist eine Zulaufstrecke von min. 10xDN
am Einbauort vorzusehen. Das Volumenmessteil
ist verschleißfrei, da ohne bewegliche Teile. Es
sind keine Ein- oder Auslaufstrecken notwendig.
Es ist auf ausreichenden Anlagendruck zur Vermeidung von Kavitation zu achten.
Die Revision der Zulassung kann im Anzeigemenü (3.Ebene) eindeutig identifiziert werden.
Minol empfiehlt, die Temperaturfühler vorzugsweise direkttauchend zu montieren und vom
Tauchhülseneinbau abzusehen.
Hinweise zum Einbau des Durchflusssensors
(Inline-Ultrasonic-Flowsensor – IUF)
■■ Vor und hinter dem IUF sind Kugelhähne zur
Absperrung einzubauen.
■■ Einbauort beachten. In der Regel ist dies der
Rücklauf (kälterer Strang bei Heizanlagen).
Bitte Angabe auf dem Typenschild beachten.
■■ Fließrichtung beachten. Diese ist durch einen
Pfeil an der Seite des IUF angegeben.
■■ Der
Durchflusssensor kann in beliebiger Lage
(auch "Überkopf") eingebaut werden.
■■ Nicht an höchster Stelle im Rohrnetz montieren, um Luftpolster zu vermeiden.
■■ Einbaumaße des Wärmezählers beachten.
Einbauhinweise zum Kugelhahn
■■ Vor und hinter dem Zähler sind Kugelhähne
zur Absperrung einzubauen.
■■ Im Vorlauf ist ein Kugelhahn mit TF-Bohrung
M10x1 einzubauen. Dieser wird für die Aufnahme des VL-Fühlers benötigt.
■■ Für symmetrischen Temperaturfühlereinbau ist
ein baugleicher Kugelhahn auch im Rücklauf
einzusetzen. Dieser wird für die Aufnahme des
RL-Fühlers benötigt.
7
Montage Wärme-/Kältezähler
■■ Anlage
vor Montage des Wärmezählers
gründlich spülen.
■■ Absperrorgane schließen und Einbaustelle
druckentlasten.
■■ Vorhandenen Durchflusssensor / Passstück
ausbauen.
■■ Nur neues Dichtmaterial verwenden, Dichtflächen säubern und auf Beschädigung
kontrollieren.
■■ Neuen Durchflusssensor fließrichtungs- und
lagerichtig einbauen.
■■ Rechenwerk des Wärmezählers in die gewünschte Ableseposition drehen.
Dichtung am Kugelhahn vollständig entfernen.
auf die Montagehilfe aufstecken (2.
O-Ring ist nur als Ersatz gedacht) und unter
leichter Drehbewegung in die Einbaustelle gemäß DIN EN 1434 einsetzen.
■■ Mit dem anderen Ende der Montagehilfe den
O-Ring korrekt positionieren.
■■ Die beiden Hälften der Kunststoffverschraubung in die drei Aussparungen (Sicken) des
Fühlers einlegen und zusammendrücken.
■■ Montagehilfe als Positionierhilfe nutzen.
■■ Temperaturfühler in die Einbaustelle einsetzen
und bis zum Anschlag des Dichtbundes am 12Kant handfest anziehen (Anzugsmoment 3-5 Nm).
■■ O-Ring
■■ Die
Montage Temperaturfühler
■■ Die
Montage der Temperaturfühler erfolgt vorzugsweise symmetrisch direkteintauchend.
■■ Wenn der Rücklauffühler bereits ab Werk im
Durchflusssensor montiert ist, darf dieser nicht
entfernt werden. Dies gilt auch für alle Sicherungsplomben, welche ab Werk am Gerät angebracht sind.
■■ Die Fühlerkabel sind farblich gekennzeichnet
(rot für den Einbau in die Leitung mit hoher
Temperatur, blau für den Einbau in die Leitung
mit tiefer Temperatur).
■■ Die Kabel dürfen nicht geknickt, verlängert
oder verkürzt werden!
■■ Die Plombierung der Fühlereinbaustelle am
Messgerät darf nicht beschädigt werden.
■■ Ggf. vorhandene Verschlussschraube und
optional im Durchflusssensor integrierte
Temperaturfühlereinbaustelle muss mit einer
Benutzersicherung versehen sein.
■■ Temperaturfühler nach dem Einbau mit geeigneten Benutzersicherungen vor unbefugtem
Herausziehen sichern (im Plombensatz enthalten).
Montage DF- Adapter
8
Inbetriebnahme
■■ Absperrorgane
(Kugelhähne) langsam öffnen.
Anlage entlüften, Druckschläge vermeiden.
Die Einbaustelle auf Dichtigkeit prüfen.
■■ Sollte der Sleep-Mode des Zählers (Displayanzeige SLEEP 1) aktiviert sein, ist dieser
durch langen Tastendruck (> 5 sec.) zu deaktivieren.
■■ Bei laufender Anlage kontrollieren, ob die Volumenanzeige weiterschaltet und die angezeigten Temperaturen mit den tatsächlich vorhandenen Temperaturen übereinstimmen (siehe
Anzeigenübersicht).
■■ Aktualisierung der Temperaturanzeigen abwarten (1-2 sec).
■■ Nach
abgeschlossener Inbetriebnahme Benutzersicherungen anbringen.
■■ Inbetriebnahmeprotokoll gemäß PTB-Richtlinie TR K9 ausfüllen.
Vorlauf
Vorlauf
Verbraucher
Verbraucher
Rücklauf
Rücklauf
Asymmetrischer Fühlereinbau bei zelsius C5-ISF mit RF im Volumenmessteil integriert
®
Asymmetrischer
Fühlereinbau
beibei
Minocal
Asymmetrischer
Fühlereinbau
zelsius C5-IUF
C5-ISF mit
mit RF
RF im
im Volumenmessteil
Volumenmessteil integriert
integriert
Vorlauf
Vorlauf
Verbraucher
Verbraucher
Rücklauf
Rücklauf
® C5-IUF
Symmetrischer
Fühlereinbau
bei Minocal
Symmetrischer
Fühlereinbau
bei zelsius
C5-ISF
Symmetrischer Fühlereinbau bei zelsius C5-ISF
Hinweis zum Einbau in Bestandstauchhülsen:
Der C5 kann in Verbindung mit Bestandstauchhülsen entsprechend dem Artikel „Einsatz MIDkonformer Temperaturfühler für Wärmezähler
in Bestandstauchhülsen“, veröffentlicht in den
PTB-Mitteilungen 119 (2009), Heft 4, eingesetzt
werden. Die Regelung hat nach aktuellem Stand
den Geltungszeitraum bis 30.10.2016. Für die
Identifikation und Kennzeichnung der in Verbindung mit C5 einsetzbaren Bestandstauchhülsen
kann von Minol ein Identifikations- und Kennzeichnungsset bezogen werden.
9
Statusanzeigen / Fehlercodes
Die Symbole in untenstehender Tabelle zeigen den Betriebszustand des Zählers eindeutig an. Sie
erscheinen nur in der Hauptanzeige (Energie)! Eine vorübergehende Anzeige des Warndreiecks kann
durch besondere Betriebszustände der Anlage verursacht werden und bedeutet nicht immer eine Gerätestörung. Erst wenn das Symbol dauerhaft ansteht, sollte der Servicebetrieb informiert werden!
SymbolStatus
Maßnahme
externe Spannungsversorgung
-
Durchfluss vorhanden
-
Achtung!
Anlage / Gerät auf Fehler prüfen
Symbol blinkend: Datenübertragung
-
Symbol dauernd angezeigt: optische Schnittstelle aktiv
-
Notbetrieb
Gerät austauschen
Mit den Fehlercodes werden vom Minocal® C5-IUF erkannte Fehler angezeigt. Bei mehr als einem
Fehler wird die Summe der Fehlercodes angezeigt: Fehler 1005 = Fehler 1000 und Fehler 5.
Code
Fehlerart bzw. mögliche Ursache
Maßnahme
1
Temperatur außerhalb Anzeigebereich
Temperaturfühler prüfen
2
Temperatur außerhalb Anzeigebereich
Temperaturfühler prüfen
3
Kurzschluss Rücklauffühler
Temperaturfühler prüfen
4
Unterbrechung Rücklauffühler
Temperaturfühler prüfen
5
Kurzschluss Vorlauffühler
Temperaturfühler prüfen
6
Unterbrechung Vorlauffühler
Temperaturfühler prüfen
7
Batteriespannung
Gerät austauschen
8
Hardwarefehler
Gerät austauschen
9
Hardwarefehler
Gerät austauschen
100
Hardwarefehler
Gerät austauschen
800
Funkschnittstelle
Gerät austauschen
1000
Status Batterieende
Gerät bzw. Batterie tauschen*
2000
Status Eichperiode abgelaufen
Gerät austauschen
* Batterietausch aus zulassungstechnischen Gründen nur im Ausland möglich
10
Ebene 1
Ebene 2
Ebene 3
2
H
H
Wärmeenergie
(Hauptanzeige)
Wärmeenergie vom letzten
Stichtag bis heute
1
2
3
4
Ebene 4
3
4
H
2
Ebenenwechse
jedem beliebig
punkt heraus e
H
1
3
Impulswertigkeit
Eingang 1
Fühlerart und
Einbauort VMT
3
4
1
3
Kälteenergie vom letzten
Stichtag bis heute
Segmenttest
1
Ebene 1
Ebene 2
Ebene
1
Ebene
1
Datum
Stichtag
Ebene
1
Ebene
2 Monatsverbrauch
Ebene
2
Aktueller
Ebene
2
H
H
Ebene
1
Wärmeenergie
Wärmeenergie
Energie
Wärmeenergie
(Hauptanzeige)
(Hauptanzeige)
am
Stichtag
(Hauptanzeige)
1
2
3
4
1
1
2
1
1
3
4
1
1
1
H
H
H
2
H
1
Kälteenergie
Vorlauftemperatur
Kälteenergie
Kälteenergie
am
am Stichtag
am Stichtag
Stichtag
1
am Stichtag
Volumen
Durchfluss
Durchfluss
Temperaturdifferenz
Durchfluss
2
2
2
2
2
2
2
Durchfluss
Vorlauftemperatur
Vorlauftemperatur
Momentanleistung
Vorlauftemperatur
S
Maximale
Leistung, stündlicher
Maximale
Maximale
Mittelwert
seit Inbetriebnahme
Monatswärmeleistung
Monatswärmeleistung
Monatswärmeleistung
2
2
2
2
Maximale
Kälteleistung,
stündlicher
Maximale
Kälteleistung,
stündlicher
Maximale
Kälteleistung,
stündlicher
Monatswärmeleistung
Mittelwert
seit
Mittelwert
seit Inbetriebnahme
Mittelwert
seit Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
Rücklauftemperatur
Temperaturdifferenz
Temperaturdifferenz
Temperaturdifferenz
Maximale
Kälteleistung,
stündlicher
Maximale
Monatskälteleistung
Monatskälteleistung
Maximale
Monatskälteleistung
Mittelwert seit Inbetriebnahme
2
2
2
2
S
S
Temperaturdifferenz
Momentanleistung
Momentanleistung
Momentanleistung
S
S
S
Momentanleistung
S
S
Maximale Monatskälteleistung
S
4
H
H
1
3
4
4
H
H
4
14
1
1
3
3
3
1
3
4
4
Ebenenwechse
jedem beliebig
punkt heraus e
4
14
1
1
3
3
3
3
1
3
ten. Nach unterstem Menü-
4
1
3
S
S
S
3
3
3
M-BusVersion
Adresse
Version
Zulassung
Zulassung
Funktion
Version
Zulassung
Ausgang 2
3
Version
Zulassung
Firmwareversion
Firmwareversion
Funktion
Firmwareversion
Ausgang 3
3
Menüpunkt
Menüpunkt
(Schleife).
(Schleife).
ten.
MenüMenüpunkt
(Schleife).
TasteNach
haltenunterstem
(H) bis Ebenenpunkt
automatiwechselerfolgt
oder einRück
sprung
TasteTaste
etwa etwa
2 zum
sec.
2 obersten
sec.
drücken
drücken
scher
Sprung
etwa
2
sec.
drücken
L
LTaste
aus Untermenüs
erfolgt.
L
(L), (L),
warten
warten
bis Türsymbol
Türsymbol
bis Türsymbol
Menüpunkt
(Schleife).
(L),
warten
bis
(oben(oben
rechts
rechts
in der
derinAnzeige)
Anzeige)
der Anzeige)
(oben
rechts
in
erscheint,
erscheint,
dann
dann
Tastedrücken
Taste
loslasloslasTaste
etwadann
2 sec.
erscheint,
Taste
loslasL
sen. sen.
Erst Erst
dann
wird
wird
MenüMenü
(L),
warten
bisdann
Türsymbol
sen.
Erst
dann
wird
Menü
Hinweis
aktualisiert
aktualisiert
bzw.
bzw.
erfolgt
erfolgt
der der
(oben
rechtsbzw.
in der
Anzeige)
aktualisiert
erfolgt
der
Je nachSprung
Ausführung
IhresUntermenü.
Zählers können Anzeigen
Sprung
zum
Untermenü.
zum
erscheint,
dann
Taste loslasSprung
zum
Untermenü.
Reihenfolge von den Abbildungen mehr oder wenige
sen. Erst dann wird Menü
Taste
Taste
halten
halten
(H) bis
bis
(H)
Ebenenbis Ebenenaktualisiert
bzw.
erfolgt
der
Taste
halten
(H)
EbenenH
H
H
wechsel
wechsel
oder
oder
RückRück
sprung
sprung
Sprung
zum
Untermenü.
wechsel
oder
Rück
sprung
aus Untermenüs
Untermenüs
aus Untermenüs
erfolgt.
erfolgt.
aus
erfolgt.
H
Firmwareversion
Funktion
Funktion
Restenergie
opt.
Funktion
Ausgang
Ausgang
1
1
Schnittstelle
Ausgang
1
3
S
Funktion
Funktion
Funktion
Ausgang
1
Ausgang
2
2
Ausgang
2
3
Funktion
Funktion
Funktion
Ausgang
2
Ausgang
3
3
Ausgang
3
23
2
S
(L),
warten
Legende
Legendebis Türsymbol
Legende
(oben rechts in der Anzeige)
Taste
Taste
kurz
drücken
drücken
(S),
zum
(S), zum
STaste kurz
kurzdann
drücken
(S),
zum
erscheint,
Taste
loslasBlättern
Blättern
von oben
von oben
nach
nach
unBlättern
oben
nach
un- unsen.
Erstvon
dann
wird
Menü
Legende
ten.
ten. Nach
unterstem
unterstem
MenüMenüten. Nach
Nach
unterstem
Menüaktualisiert
bzw. erfolgt
der
punkt
erfolgt
erfolgt
ein
ein
Taste
kurz
(S), automatizum
punktpunkt
erfolgt
ein automatiautomatiSprung
zumdrücken
Untermenü.
scher
scher
Sprung
Sprung
zum
zum
obersten
obersten
Blättern
von
oben
unscher
Sprung
zum nach
obersten
H
Betriebsstunden
M-BusM-Bus
Adresse
Adresse
Funktion
M-Bus
Adresse
Ausgang 1
3
3
3
S
S
3
Aktuelle
Zeit
Betriebsstunden
Betriebsstunden
Firmwareversion
Betriebsstunden
3
3
3
L
3
Aktuelles
Datum
Aktuelle
Aktuelle
Zeit
Zeit
Version
Zulassung
Aktuelle
Zeit
23
3
3
Impulswertigkeit
Sprung zum obersten
Eingangscher
3
3
Fehlerstatus
Aktuelles
Aktuelles
DatumDatum
M-Bus
Adresse
Aktuelles
Datum
3
3
3
2
3
Batterielaufzeit
3
3
3
3
Vorlauftemperatur
Rücklauftemperatur
Rücklauftemperatur
Rücklauftemperatur
4
4
1
1
3
3
erfolgt ein automatiJe nach Ausführung Ihres punkt
Zählers
können AnMenüpunkt
(Schleife).
zeigen in Anzahl und Reihenfolge von
den AbbilS
dungen
abweichen.
Ende
Fehlerstatus
Fehlerstatus mehr oder weniger Taste
Betriebsstunden
Fehlerstatus
etwa 2 sec. drücken
3
3
3
S
H
Typennummer
Ende Ende
Aktuelle
Zeit
Ende
Batterielaufzeit
Batterielaufzeit
Batterielaufzeit
3
3
3
Maximaler
MonatsMaximale
Maximale
Leistung,
Leistung,
stündlicher
stündlicher
Monatskälteleistung
Maximale
Leistung,
stündlicher
Durchfluss
Mittelwert
Mittelwert
seit Inbetriebnahme
Inbetriebnahme
seit Inbetriebnahme
Mittelwert
seit
3
H
Blättern
Eingang
Eingang
3
3 von oben nach unEingang
3
3
3
3
3
Maximaler
Durchfluss
Maximaler
MonatsMonats-stündlicher
Maximale
Kälteleistung,
Maximaler
MonatsDurchfluss
Durchfluss
Mittelwert
seit Inbetriebnahme
Durchfluss
H
H
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Geräte, die sich im Sleep-Modus
befinden (AnEingang
1
Eingang
2
2
Eingang
2
zeige: SLEEP 1) sind mittelsLegende
Tastendruck zu akTaste kurz drücken (S), zum
S
Seriennummer
Impulswertigkeit
Typennummer
Typennummer
Impulswertigkeit
Aktuelles
Datum bis die Energieanzeige
tivieren
erscheint.
Typennummer
Impulswertigkeit
Eingang 2
3
3
3
3
2
3
Fühlerart
und
Seriennummer
Seriennummer
Fehlerstatus
Seriennummer
Einbauort VMT
3
3
3
3
Aktuelles
MonatsMaximaler
Maximaler
Durchfluss
Durchfluss
Maximale
Maximaler
Durchfluss
Volumen
Monatswärmeleistung
2
2
2
2
3
3
3
3
3
33
3
Aktueller
MonatsAktuelles
Aktuelles
MonatsMonatsMaximale
Leistung,
stündlicher
Aktuelles
Monatsverbrauch
Kälteenergie
Volumen
Volumen
Mittelwert
seit
Inbetriebnahme
Volumen
2
2
2
2
Kälteenergie
Volumen
Volumen
Rücklauftemperatur
Volumen
2
Aktueller
Monatsverbrauch
Aktueller
Aktueller
MonatsMonatsMaximaler
MonatsAktueller
MonatsWärmeenergie
verbrauch
verbrauch
Kälteenergie
Kälteenergie
Durchfluss
verbrauch
Kälteenergie
2
22
2
33
3
3
3
3
3
Kälteenergie
vom
letzten
Aktueller
Aktueller
Monatsverbrauch
Monatsverbrauch
Maximaler
Durchfluss
Aktueller
Monatsverbrauch
Stichtag
bis heute
Wärmeenergie
Wärmeenergie
Wärmeenergie
2
2
2
2
Energie
Durchfluss
Kälteenergie
Kälteenergie
Kälteenergie
am Stichtag
1
1
1
2
Wärmeenergie
vom
letzten
Kälteenergie
Kälteenergie
vom
letzten
vom
letzten
Aktuelles
MonatsKälteenergie
vom
letzten
Stichtag
bis
Stichtag
bis heute
Volumen
Stichtag
bis heute
heute
22
2
Datum
Stichtag
Energie
Energie
Volumen
Energie
am Stichtag
Stichtag
am Stichtag
am
1
1
1
2
2
2
2
4
1
3
2
2
Segmenttest
Datum
Stichtag
Stichtag
Kälteenergie
DatumDatum
Stichtag
am Stichtag
1
1
1
2
2
2
Wichtige Hinweise:
Ebene
4
Ebene
4
Impulswertigkeit
Ebene
4
Die optische Schnittstelle
muss
vor Auslesung
Eingang
3
Ebenenwechse
Ebenenw
des Gerätes mittels Optokopf
durch einen Tas- Ebenenwechse
jedemjedem
beliebig
be
S
jedem
beliebig
punkt punkt
heraushee
e
punkt
heraus
Ebene
3 und
Ebene
4
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Fühlerart
Fühlerart
und und
Ende
Impulswertigkeit
Fühlerart
tendruck
Eingang
Eingang
1
1
Einbauort
Einbauort
VMT VMTaktiviert werden.
Batterielaufzeit
Eingang
1
Einbauort
VMT
Ebene
3
Ebene
3
Typennummer
Ebene
3
Ebene
2 MonatsWärmeenergie
Wärmeenergie
vom letzten
letzten
vom letzten
Aktueller
Wärmeenergie
vom
Stichtag
Stichtag
bisKälteenergie
heute
bis heute
verbrauch
Stichtag
bis
heute
H
Wärmeenergie
Segmenttest
Segmenttest
Kälteenergie
Segmenttest
(Hauptanzeige)
H
Impulswertigkeit
Eingang 2
3
Wärmeenergie
1
1
1
2
1
3
2
4
3
4
Seriennummer
Taste halten (H) bis Ebenenwechsel oder Rücksprung
aus Untermenüs erfolgt.
Hinweis
Hinweis
Hinweis
Je nach
nach
Je nach
Ausführung
Ausführung
IhresIhres
Zählers
Zählers
können
können
Anzeigen
Anze
Je
Ausführung
Ihres
Zählers
können
Anzeigen
Reihenfolge
Reihenfolge
von den
den
vonAbbildungen
Abbildungen
den Abbildungen
mehrmehr
oder oder
wenige
w
Reihenfolge
von
mehr
oder
wenige
Hinweis
Je nach Ausführung Ihres Zählers können Anzeigen
Reihenfolge von den Abbildungen mehr oder wenige
2
Funktion
Restenergie
Restenergie
opt.
Restenergie
opt. opt.
Ausgang
3
Schnittstelle
Schnittstelle
Schnittstelle
2
S
S
S
Restenergie opt.
Schnittstelle
11
H
en
n
ch
er
dlicher
ahme
stündlicher
licher
ahme
gstung
Ebene 3
Ebene 4
Ebene
Ebene
3
3
3
3
H
Fühlerart
Fühlerart
und und
Einbauort
Einbauort
VMT VMT
3
3
Seriennummer
Seriennummer
3
3
Typennummer
Typennummer
3
Legende
Ebene
Ebene
4
4
H
4
4
1
3
1
3
H
S
Ebenenwechsel
Ebenenwechsel
können
können
jedemjedem
beliebigen
beliebigen
Menü-Menüpunkt punkt
herausheraus
erfolgen.
erfolgen.
H
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Eingang
Eingang
1
1
4
4
1
3
1
3
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Eingang
Eingang
2
2
4
4
1
3
1
3
Impulswertigkeit
Impulswertigkeit
Eingang
Eingang
3
3
L
3
S
S
Ende Ende
Batterielaufzeit
Batterielaufzeit
3
3
Fehlerstatus
Fehlerstatus
3
Legende
Legende
3
Aktuelles
Aktuelles
Datum
Datum
3
S
3
Menüpunkt
Menüpunkt
(Schleife).
(Schleife).
3
Betriebsstunden
Betriebsstunden
3
L
3
M-Bus
M-Bus
Adresse
Adresse
3
3
Version
Version
Zulassung
Zulassung
3
3
H
Firmwareversion
Firmwareversion
3
zum
(S), zum
Blättern
Blättern
von oben
von oben
nachnach
un- unten. ten.
NachNach
unterstem
unterstem
MenüMenüpunktpunkt
erfolgt
erfolgt
ein automatiein automatischerscher
Sprung
Sprung
zum zum
obersten
obersten
Aktuelle
Aktuelle
Zeit Zeit
3
kurz kurz
drücken
drücken
(S),
STasteTaste
TasteTaste
etwaetwa
2 sec.
2 sec.
drücken
drücken
(L), (L),
warten
warten
bis Türsymbol
bis Türsymbol
(oben(oben
rechts
rechts
in derinAnzeige)
der Anzeige)
erscheint,
erscheint,
danndann
TasteTaste
loslasloslassen. sen.
Erst Erst
danndann
wird wird
MenüMenü
aktualisiert
aktualisiert
bzw. bzw.
erfolgt
erfolgt
der der
Sprung
Sprung
zum zum
Untermenü.
Untermenü.
H
Taste kurz drücken (S), zum Blättern von oben nach unten. Nach
unterstem Menüpunkt erfolgt
ein automatischer Sprung zum
obersten Menüpunkt (Schleife).
Taste etwa 2 sec. drücken (L),
warten bis Tür-Symbol (oben
rechts in der Anzeige) erscheint,
dann Taste loslassen. Erst dann
wird Menü aktualisiert bzw. erfolgt der Sprung zum Untermenü.
Taste halten (H) bis Ebenenwechsel oder Rück­
sprung aus
Untermenüs erfolgt.
L
Eine detaillierte Anzeigeübersicht
inklusive der Untermenüs ist auf
Anfrage erhältlich.
TasteTaste
halten
halten
(H) bis
(H)Ebenenbis Ebenenwechsel
wechsel
oder oder
RückRück
sprung
sprung
aus Untermenüs
aus Untermenüs
erfolgt.
erfolgt.
H
3
Funktion
Funktion
Ausgang
Ausgang
1
1
3
3
Funktion
Funktion
Ausgang
Ausgang
2
2
3
Hinweis
Hinweis
Je nach
Je nach
Ausführung
Ausführung
IhresIhres
Zählers
Zählers
können
können
Anzeigen
Anzeigen
in Anzahl
in Anzahl
und und
Reihenfolge
Reihenfolge
von den
von Abbildungen
den Abbildungen
mehrmehr
oder oder
weniger
weniger
abweichen.
abweichen.
3
Funktion
Funktion
Ausgang
Ausgang
3
3
2
2
Restenergie
Restenergie
opt. opt.
Schnittstelle
Schnittstelle
S
S
12
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