QUALITÄTSBERICHT 2012

QUALITÄTSBERICHT 2012
QUALITÄTSBERICHT 2012
Strukturierter Qualitätsbericht
gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V
für das Berichtsjahr 2012
Erstellt am 28. Februar 2014
Inhaltsverzeichnis
Einleitung
………………………………………………………………. ..............................................4
A
Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts ....12
A-1
Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses ............................................................ 12
A-2
Name und Art des Krankenhausträgers ..................................................................... 12
A-3
Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus ........................................ 13
A-4
Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie ............................................. 13
A-5
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses ............................... 13
A-6
Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses ........................... 16
A-7
Aspekte der Barrierefreiheit ...................................................................................... 18
A-8
Forschung und Lehre des Krankenhauses .................................................................. 18
A-9
Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus ............................................................ 19
A-10
Gesamtfallzahlen ..................................................................................................... 19
A-11
Personal des Krankenhauses ..................................................................................... 19
A-12
Verantwortliche Personen des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements............... 22
A-13
Besondere apparative Ausstattung............................................................................. 23
A-14
Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement ........................................... 23
B
Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen .............27
B-1
Innere BKS (Dr. Dr. Zeyfang) .................................................................................... 27
B-2
Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz) ................................................................. 37
B-3
Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)................................................................... 47
B-4
Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin .................................................................. 57
B-5
Gefäßchirurgie (Dr. Seiter) ........................................................................................ 62
B-6
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde ................................................................................ 66
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B-7
Proktologie (Dr. Thoß) .............................................................................................. 71
C
Qualitätssicherung .......................................................................................................74
C-1
Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 SGB V .... 74
C-1.1.[1]
Erbrachte Leistungsbereiche / Dokumentationsrate.................................................... 74
C-1.2
Ergebnisse für Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKH-RL .................. 75
C-2
Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V .......................... 122
C-3
Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach §
137f SGB V ............................................................................................................ 122
C-4
Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung 122
C-5
Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V ............................ 122
C-6
Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
SGB V.................................................................................................................... 122
C-7
Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V ..... 122
D
Qualitätsmanagement ................................................................................................123
D-1
Audits .................................................................................................................... 123
D-2
Risikomanagement ................................................................................................. 124
D-3
Meinungsmanagement ........................................................................................... 124
D-4
Zertifizierungen...................................................................................................... 125
D-5
Ideenbörse ............................................................................................................. 125
D-6
Befragung .............................................................................................................. 126
D-7
Projektorganisation ................................................................................................ 126
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Einleitung
Verantwortlich für die Erstellung des Qualitätsberichts
Herr
Titel:
Vorname:
Michael
Name:
Scheufele
Position:
Qualitätsmanagementbeauftragter
Telefon:
0711 2156 - 399
Fax:
0711 2156 - 393
E-Mail:
[email protected]
Verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit des Qualitätsberichts
Herr
Titel:
Vorname:
Christoph
Name:
Maier
Position:
Geschäftsführer
Telefon:
0711 2156 - 201
Fax:
0711 2156 - 290
E-Mail:
[email protected]
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 4 von 126
Frankfurt am Main, im April 2014
Sehr geehrte Damen und Herren,
in kaum einem Arbeitsbereich ist Qualität so entscheidend und häufig sogar lebensnotwendig wie in der Medizin. Sie entsteht aus Erfahrung, Wissen und strukturierten Prozessen der Qualitätssicherung.
In den Einrichtungen der AGAPLESION gemeinnützige AG behandeln unsere hochqualifizierten Mitarbeiterteams rund 500.000 Patienten pro Jahr. Ausgehend von unserem christlichen Leitbild ist es uns ein Anliegen,
Menschen, die zu uns kommen, mit bestmöglicher medizinischer und pflegerischer Qualität zu versorgen. Dazu
hat AGAPLESION ein nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziertes Qualitätsmanagement-System etabliert, in das jede
der rund einhundert Einrichtungen eingebunden ist. Es ermöglicht die kontinuierliche Optimierung der Prozesse
zur Erreichung einer exzellenten Ergebnisqualität.
Im Rahmen einer verpflichtenden, sektorenübergreifenden Qualitätssicherung wird konzernweit die Behandlungsqualität verglichen und in fachbezogenen Qualitätszirkeln diskutiert. Auf diese Weise erhalten die verantwortlichen Qualitätsmanagement-Beauftragen der Einrichtungen fortwährende Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Systeme und bei Zertifizierungsprozessen. Sie profitieren damit von der Erfahrung aller Einrichtungen des Konzerns. Die Wirksamkeit des Qualitätsmanagement-Systems und die Umsetzung der Qualitätsanforderungen werden kontinuierlich durch interne und externe Audits überprüft und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet.
Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben nach den definierten Qualitätsstandards auszuüben, bietet die AGAPLESION Akademie in Heidelberg ein breites Angebot an Aus-, Fortund Weiterbildungen für medizinische, pflegerische und therapeutische Berufe sowie in Managementthemen
an.
Das Qualitätsmanagement-System erstreckt sich auch auf alle anderen, nicht medizinischen Prozesse. Bestandteile sind ein zentrales Risikomanagement, Zertifizierungen durch medizinische Organisationen, Meinungsmanagement und das Management von Innovationen im Rahmen medizinischer Fachbeiräte sowie ein lebendiges,
gelebtes Ideenmanagement. Darüber hinaus wurden für alle Einrichtungen verbindliche Führungs- und Verhaltensgrundsätze verabschiedet und Qualitätsziele formuliert. Denn: Qualitätsmanagement ist Führungsaufgabe
und gleichzeitig gelebtes Instrument in der täglichen Arbeit.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Markus Horneber
Vorstandsvorsitzender
AGAPLESION gAG
Gerhard Hallenberger
Vorstand
AGAPLESION gAG
Jörg Marx
Vorstand
AGAPLESION gAG
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Bethesda – Mit Liebe zum Leben
„Größtes Lob an das gesamte Stationsteam und vielen Dank für die freundliche und menschliche Betreuung“,
schreiben uns Patienten im Rückmeldebogen, „auch wenn der Mensch nicht gerne ins Krankenhaus geht, war
der Aufenthalt angenehm. Machen Sie weiter so!“ – solche Rückmeldungen bestätigen uns in unserer Arbeit, die
wir „Mit Liebe zum Leben“ gestalten, wie es in unserem Motto heißt. Ärzte, Pflegeteam und Therapeuten tun
alles dafür, dass die Patienten in unserem Haus gesund werden, dass sie zu Kräften kommen und die notwendige Unterstützung erhalten, um in ihr gewohntes Zuhause zurückkehren zu können.
Über 100 Jahre Prägung durch Diakonissen
Unser Krankenhaus wurde 1896 als Einrichtung des Diakoniewerk
Bethesda innerhalb der Evangelisch-methodistischen Kirche gegründet und befindet sich seit 1912 am Standort in der Hohenheimer
Straße – ein positives Zeichen für die Beständigkeit und für die
langjährige Erfahrung und Kompetenz in Medizin und Pflege. Vor
über 100 Jahren haben – motiviert aus Nächstenliebe – einige Bethesda-Diakonissen mit privater Krankenpflege in Stuttgart begonnen. Daraus ist ein moderner Klinikbetrieb gewachsen, der sich
auch heute noch genauso dem christlichen Menschenbild verpflichtet weiß: „Wir stehen den Hilfsbedürftigen zur Seite“, heißt es im
Leitbild, das Grundlage für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.
Breites medizinisches Spektrum
Wir decken das gesamte Spektrum der Inneren Medizin und der
Chirurgie ab. Besondere Schwerpunkte haben wir in den Bereichen
Altersmedizin und Diabetologie, Minimal-Invasive Chirurgie mit
MIC-Zentrum (Schlüssellochtechnik) sowie Endoprothetik und
Schulter-Chirurgie.
Schlüsselloch-Chirurgie
Unsere Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist zertifiziertes
Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Chirurgie. Unser Chirurgen-Team verfügt über herausragende Kompetenzen in der laparoskopischen Operation mit kleinen Schnitten, weniger Schmerzen,
einer schnellen Wundheilung und rascher Genesung.
Das Foto zeigt einen Blick auf das
AGAPLESION BETHESDA
KRANKENHAUS STUTTGART in der
Hohenheimer Straße – eine Klinik der
Allgemeinversorgung mit diakonischem Profil seit über 100 Jahren am
selben Standort im Herzen von Stuttgart.
Schulter-Schwerpunkt / Endoprothetik
In der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sind wir besonders spezialisiert auf den Einsatz von GelenkProthesen mit modernen Materialien der Endoprothetik. Bei Brüchen, Sehnenrupturen und Verschleißerscheinungen an der Schulter führen wir arthroskopische und neue Operationsverfahren durch.
Zentrum für Altersmedizin
Ältere Menschen sind bei uns in besten Händen, denn wir behandeln nicht nur die Akuterkrankung (zum Beispiel Oberschenkelhalsbruch, Diabetes, Lungenfunktionsstörung), sondern bieten zusätzlich die Möglichkeit für
eine sogenannte „Geriatrische Komplexbehandlung“, das heißt schnelle Mobilisierung, Linderung von Schmerzen, Förderung der Beweglichkeit und Erhalt der Lebensqualität.
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Professionelle, ganzheitliche Pflege
Krankenschwestern und Krankenpfleger sind die engsten Begleiter während des Krankenhausaufenthalts. Unserem Pflegeteam ist es ein Herzensanliegen, wirklich jeden Patienten individuell, professionell und ganzheitlich
orientiert zu versorgen. Es geht uns darum, die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Patienten zu erhalten
oder möglichst weitgehend wieder herzustellen. Wir arbeiten nach aktuellen Pflegekonzepten zur Förderung
und Wiederherstellung der Gesundheit und stimmen alle notwendigen Pflegemaßnahmen mit den betroffenen
Patienten ab – wir möchten, dass Sie bei der aktivierenden Pflege miteinbezogen sind.
Auch die Seele braucht Zuwendung
Gerade in Krankheitszeiten können Fragen nach dem Sinn neu auftauchen, Behandlungen lösen manchmal
Ängste aus und der bisher gewohnte Alltag bietet womöglich keinen Halt mehr. Unser Seelsorgeteam – Pastoren, Pfarrer und ehrenamtlich Mitarbeitende aus der Evangelisch-methodistischen Kirche, der Evangelischen
Landeskirche und der Katholischen Kirche – hält im Gespräch mit Ihnen diese Fragen aus und sucht nach den
nächsten vertrauensvollen Schritten. Unser Name „Bethesda“ stammt aus der Bibel und heißt übersetzt „Haus
der Barmherzigkeit“. Wir wünschen unseren Patienten und Besuchern in unserem Haus die Erfahrung von
Barmherzigkeit, Geborgenheit und Angenommensein.
Raum der Stille
Die Hauskapelle im 4. Stock ist geöffnet als Raum der Stille für Besinnung und Gebet. Ein Kerzenblock lädt zum
Anzünden einer Kerze ein – spüren Sie das warme Licht und das hoffnungsvolle Flackern. Die Gestaltung der
Kapelle ist bewusst ruhig gehalten und lädt zum Aufatmen und zur Konzentration ein. Wir freuen uns, wenn Sie
am Mittwoch zum Mittagsgebet und am Sonntag zum Gottesdienst in die Kapelle kommen – immer wieder sind
auch Chöre oder Instrumentalgruppen zu Gast.
Ethik im Krankenhaus
Beim Ethik-Forum bieten wir zweimal im Jahr eine Diskussionsveranstaltung für ethische Themen an. Die „Ethische Fallbesprechung“ hilft, im interdisziplinären Team zu einer gemeinsamen Entscheidung bei ethisch schwierigen Fällen zu kommen.
Zahlen und Fakten im Überblick
• Rund 400 motivierte und spezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ehrenamtliche und Auszubildende
• 5.032 stationär und 4.438 ambulant versorgte Patienten im Jahr, für die wir unser Bestes geben
• 150 Betten – eine überschaubare Größe, die der individuellen Betreuung der Patienten zugute kommt
Die Fotos geben einen Einblick in das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART:
offen gestalteter Galeriebereich (Foto links) und Patientenzimmer im neu renovierten B-Flügel (Foto rechts).
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Medizinische Abteilungen
Seit Mai 2011 verfügt das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART über vier medizinische
Hauptfachabteilungen und drei Belegabteilungen:
• Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Zentrum für Minimal-Invasive Chirurgie
Chefärztin Dr. med. Barbara Kraft
• Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Schwerpunkt Endoprothetik und Schulterchirurgie
Chefarzt Dr. med. Ingomar Lorenz
• Klinik für Innere Medizin und Geriatrie
Zentrum für Altersmedizin und Diabetologie
Chefarzt Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang
• Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Chefarzt Dr. med. Johannes Müller
• Belegabteilung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (HNO)
Dr. med. Christoph von Marchtaler, Dr. med. Thomas Potrafke
• Belegabteilung für Phlebologie (Gefäßchirurgie)
Dr. med. Hans Seiter
• Belegabteilung für Proktologie (Enddarmchirurgie)
Dr. med. Jürgen Thoß
Patientenzimmer zum Wohlfühlen
Wir legen Wert darauf, dass unsere Patienten trotz Krankheit viele Annehmlichkeiten genießen können: Fast alle
unsere Patientenzimmer haben eine eigene Dusche und WC. Wir stellen Ihnen das Fernsehprogramm und die
Radioübertragung kostenlos zur Verfügung. Und wenn es die ärztlichen Anweisungen erlauben, können Sie aus
einem reichhaltigen Speiseplan ein mehrgängiges Menü auswählen oder sich Ihr Essen aus einzelnen Komponenten frei zusammenstellen.
Modernes Gebäude und neueste OP-Technik
„Sie haben ja eine richtige Perle mitten in Stuttgart“, sagen uns immer wieder Fachleute beim Rundgang durch
das Gebäude. Seit der letzten großen Bauphase in den Jahren 2000 bis 2003 haben wir einen der modernsten
Operationsbereiche in Stuttgart. Im neuen Erweiterungsbau sind außerdem die Funktionsräume für Labor, Röntgen, EKG und Computertomografie untergebracht. Unsere Patienten können sicher sein: Wir sind bestens für die
diagnostischen Untersuchungen vorbereitet und sorgen in hellen, freundlichen Räumen mit speziell ausgebildeten Fachleuten für ihre Genesung.
Geriatrische Komplexbehandlung
Ältere Patienten, die wegen einer akuten Erkrankung bei uns behandelt oder operiert werden, erhalten nach
Möglichkeit eine sogenannte Geriatrische Komplexbehandlung. Das heißt, dass sofort nach der Operation unser
multi-professionelles Therapeutisches Team einen individuellen Behandlungsplan erstellt. Die umfassende Therapie, an der alle Berufsgruppen beteiligt sind, stärkt die vorhandenen Fähigkeiten, fördert die Beweglichkeit
und erhöht die Selbstständigkeit im Alltag.
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Kurz gesagt: Es reicht uns nicht, Ihren Oberschenkelhalsbruch einwandfrei zu operieren, sondern wir kümmern
uns auch darum, dass Sie wieder zurück nach Hause können und alle Unterstützung dafür bekommen – sei es,
dass Ihre Muskeln durch Krankengymnastik individuell gestärkt werden müssen, dass Ihr Diabetes eingestellt
werden muss, dass Sie Übungen für die Alltagsbewältigung bei eingeschränkter Beweglichkeit brauchen, dass
Sie Hilfsmittel wie Gehwagen oder Essen auf Rädern benötigen, dass Sie besondere Ernährungsformen einüben
müssen, dass Ihre Schluckstörungen abgeklärt werden ... Für all das und noch viel mehr sind unsere Therapeuten da. Ärzte, Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Diabetesberatung, Seelsorge, Pflegeüberleitung
und Sozialdienst arbeiten interdisziplinär zusammen, damit ältere Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt
wieder nach Hause in die Selbstständigkeit entlassen werden können. Und das gelingt uns sehr häufig!
Physiotherapie: Schnell wieder mobil werden
Wenn es um Mobilisierung, Beweglichkeitseinschränkungen, Gleichgewichtsstörungen oder Schmerzlinderung
geht, beherrschen die Therapeuten der Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik alle Geräte und
Techniken, um die Patienten wirksam auf die Beine bringen zu können. „Die Krankengymnastik hat mir sehr
geholfen“, erzählte ein Patient kurz vor seiner Entlassung, „und ich war mir immer sicher, dass die Übungen zu
meinem Besten waren, auch wenn es mich manchmal angestrengt hat.“ Zum Behandlungsspektrum gehören
Krankengymnastik, Kälte- oder Wärmetherapie genauso wie Belastungstraining auf dem Ergometer, Gangschulung, Sturzprophylaxe und Atemtherapie. Jeder Patient bekommt genau diejenigen Anwendungen, die er individuell braucht. Die Behandlungen in der Physiotherapie und Krankengymnastik können auch ambulant auf Rezept oder für Selbstzahler in Anspruch genommen werden.
Ergotherapie: Übungen für den Alltag zu Hause
Die Spezialisten für die Förderung der Selbstständigkeit im Alltag sind unsere Therapeutinnen der Ergotherapie.
Mit besonderen Übungen trainieren sie die Feinmotorik in der Bewegung von Fingern, Händen und Füßen, fördern durch handwerklich-kreative Maßnahmen die Koordination (manchmal sogar ganz praktisch in unserer
separaten Übungsküche), unterstützen die allgemeine kognitive Wahrnehmung und das Gedächtnis – und steigern damit insgesamt durch kleine Erfolgserlebnisse die Lebensfreude, was wiederum dem Heilungsprozess
zugute kommt und auf den Alltag in der gewohnten häuslichen Umgebung vorbereitet. Die Angebote der Ergotherapie können auch ambulant auf Rezept oder für Selbstzahler in Anspruch genommen werden.
Pflegeüberleitung: Wir kümmern uns auch nach dem Krankenhausaufenthalt um Sie
Umfragen haben gezeigt, dass sich viele Patienten darüber Sorgen machen, wie es nach der Entlassung aus dem
Krankenhaus zu Hause weitergehen kann. Deshalb sind wir besonders stolz darauf, dass wir hier einen umfassenden Service bieten, der einzigartig im Großraum Stuttgart ist: Unsere Pflegeüberleitung klärt bereits während
des Krankenhausaufenthalts mit den Patienten, den Angehörigen, dem Pflegeteam und den behandelnden Ärzten alle notwendigen Vorbereitungen für eine Entlassung nach Hause in die gewohnte Umgebung. Unsere Pflegeexperten besuchen jeden Patienten und fragen zum Beispiel: Braucht der Patient zu Hause eine Gehhilfe oder
ein Pflegebett? Soll Kontakt zu einem ambulanten Dienst vermittelt werden, zum Beispiel zur Diakoniestation
vor Ort oder Essen auf Rädern? Wird Hilfe bei der Antragsstellung zur Pflegeversicherung oder bei der
Beantragung von Pflegehilfsmitteln benötigt? Ist die Wohnung sturzsicher eingerichtet?
Und es ist uns auch nicht egal, wie es Ihnen zu Hause geht: Wir rufen nach der Entlassung an und fragen nach,
ob alle notwendigen Unterstützungen vorhanden sind und der Übergang in den Alltag gut geklappt hat. Dabei
gilt: Die Pflegeüberleitung steht jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn es zu Hause Probleme mit
der weiteren Pflege gibt – versprochen!
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Sozialdienst: Unterstützung bei der Pflegeheim-Suche und Sozialberatung
Der evangelische Krankenhaus-Sozialdienst hilft gerne weiter, wenn Sie einen Pflegeheimplatz suchen, einen
Aufenthalt in einer Reha-Klinik benötigen oder finanzrechtliche Beratung wünschen: Dafür sind die Mitarbeiterinnen im Krankenhaussozialdienst geschult und kümmern sich mit ihrer großen Erfahrung um alle Fragen.
Informationsveranstaltungen: Wir geben unser Wissen gerne weiter
Unsere Chefärzte, Oberärzte und Pflegeexperten veranstalten regelmäßig Informationsnachmittage – die sogenannte PATIENTEN-AKADEMIE – zu aktuellen Behandlungsmethoden von Krankheiten und geben Tipps für den
Erhalt von Gesundheit und Lebensqualität. Auch beim ETHIK-FORUM ist die Öffentlichkeit zur Diskussion über
interessante ethische Fragen eingeladen. Informationen dazu gibt es im Internet: www.bethesda-stuttgart.de.
Für das Fachpublikum finden Ärztefortbildungen und das „Forum Geriatrie“ statt. Dabei ist uns der Austausch
mit den Kolleginnen und Kollegen besonders wichtig, denn nur mit gemeinsamen Konzepten – übergreifend
zwischen Krankenhaus, niedergelassene Ärzte, Pflegeheime und Ambulante Dienste – können wir unsere Patienten optimal versorgen.
Einladung zur Begegnung
In der Galerie vom 4. bis 6. Obergeschoss laden unsere lichtdurchfluteten Aufenthaltsbereiche mit kleinen
Tischgruppen zur Begegnung für Patienten und Besucher ein. Im Übergang zur Kapelle befindet sich ein großer
Brunnen mit sanft plätscherndem Wasser und verschiedenen Sitzgelegenheiten. In diesen Begegnungsräumen
sind auch wechselnde Ausstellungen zu besichtigen. Im Erdgeschoss kann man sich in unserer Cafeteria etwas
Gutes gönnen: warmes Mittagsmenü zur Auswahl, Snacks, Kaffeespezialitäten und Kuchen sind genauso im
Angebot wie verschiedene Zeitschriften, notwendige Hygieneartikel, kleine Geschenke und ein Computer mit
Internetanschluss. Bei schönem Wetter haben wir ein besonderes Angebot: Von der Dachterrasse im 7. Stock
erleben Sie eine wunderbare Aussicht über Stuttgart vom Fernsehturm bis zum Hauptbahnhof. Oder Sie genießen im 4. Stock unseren Garten mit gemütlichen Spazierwegen und Gartenbänken zum Ausruhen. Schauen Sie
sich ruhig um bei uns!
Hohenheimer Straße: Zentrale Lage im Herzen von Stuttgart
Für Patienten und Besucher ist das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART mit seiner zentralen Lage mitten in Stuttgart gut zu erreichen. Vom Hauptbahnhof aus sind es drei Stationen mit der Stadtbahn
bis zur Haltestelle „Olgaeck“. Kleiner Tipp: Für diese Entfernung reicht ein Kurzstreckenfahrschein. Unser
Haupteingang in der Hohenheimer Straße 21 liegt zwischen den Stadtbahnhaltestellen „Dobelstraße“ und
„Olgaeck“. Autofahrer nehmen vom Zentrum Stuttgart aus die B27 Richtung Tübingen mit Wendemöglichkeit
an der Stadtbahnhaltestelle „Dobelstraße“. In unserer Tiefgarage stehen gegen Gebühr Parkplätze zur Verfügung
mit einem ebenerdigen Eingang zu den Aufzügen. Gehbehinderte Personen können gerne direkt vor dem
Haupteingang aussteigen – bitte anschließend den Wagen in der Tiefgarage parken.
Engagierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS
STUTTGART.
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AGAPLESION: Ein starker Partner im Verbund
Seit Januar 2006 gehört das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART zum AGAPLESION Verbund. Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft ist ein Zusammenschluss von christlichen und sozialen Einrichtungen im Gesundheitsbereich mit Sitz in Frankfurt am Main. Zu dem modernen Gesundheitskonzern
gehören bundesweit 100 Einrichtungen, darunter 29 Krankenhäuser sowie 31 Senioren- und Pflegeeinrichtungen. Über 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für patientenorientierte Medizin und eine Pflege nach
anerkannten Qualitätsstandards.
AGAPLESION ist ein Kunstwort, abgeleitet aus dem Griechischen. Es bildet das Gebot Jesu aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 5, Vers 43, nach: „agapéseis tòn plesíon = liebe den Nächsten“. Nächstenliebe ist der Kern
unseres Handelns.
Das Ziel von AGAPLESION ist es, diakonische Einrichtungen in der zunehmend angespannten Wettbewerbssituation zu erhalten und zu stärken. Gerade die Patienten im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS
STUTTGART profitieren von dem starken Partner: Der regelmäßige Austausch von Know-how in den Bereichen
Medizin, Pflege, Therapie und Verwaltung, das einrichtungsübergreifendes Qualitätsmanagement und der strukturierte Informationsfluss zwischen den beteiligten Krankenhäusern sorgen für den hohen medizinischen Standard. Informationen zu AGAPLESION und auch dieser Qualitätsbericht können im Internet heruntergeladen
werden unter www.agaplesion.de
Die Geschäftsführung, vertreten durch Geschäftsführer Dr. Klaus Georg Heidelberg, ist verantwortlich für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben im Qualitätsbericht.
Stuttgart, den 30. Juni 2013
Dr. Klaus Georg Heidelberg
Geschäftsführer
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART gGmbH
Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus dem
Deckblatt der Patientenbroschüre des
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS
STUTTGART. Die komplette Broschüre kann
im Internet als pdf-Datei heruntergeladen
werden: www.bethesda-stuttgart.de
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 11 von 126
A
Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw.
des Krankenhausstandorts
A-1
Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses
Krankenhaus
IK-Nummer:
260810179
Standortnummer:
00
Krankenhausname:
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART gGmbH
Hausanschrift:
Telefon:
Fax:
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
0711 2156 - 0
0711 2156 - 290
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Person:
Position:
Telefon|Fax:
E-Mail:
Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang
Chefarzt
0711 2156 - 251 | 0711 2156 - 297
[email protected]
Pflegedienstleitung
Person:
Position:
Telefon|Fax:
E-Mail:
Joachim Böhringer
Pflegedirektor
0711 2156 - 203 | 0711 2156 - 393
[email protected]
Verwaltungsleitung
Person:
Position:
Telefon|Fax:
E-Mail:
A-2
Lars Kochenburger
Verwaltungsdirektor
0711 2156 - 462 | 0711 2156 - 295
[email protected]
Name und Art des Krankenhausträgers
Name:
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART gGmbH
Art:
freigemeinnützig
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 12 von 126
A-3
Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus
Lehrkrankenhaus:
A-4
nein
Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie
Es handelt sich nicht um ein psychiatrisches Krankenhaus.
A-5
Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses
•
Akupunktur (MP02)
Eine Mitarbeiterin des ärztlichen Dienstes beherrscht die Akupunktur. Wir setzen diese Behandlungsmethode bei Bedarf ein – zum Beispiel zur individuellen Schmerztherapie.
•
Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare (MP03)
Wir bieten regelmäßig Schulungen für Patienten und Angehörige zu medizinischen Themen an. Zweimal jährlich veranstalten wir das ETHIK-FORUM zu aktuellen ethischen Fragestellungen.
•
Atemgymnastik/-therapie (MP04)
Zu den Angeboten der Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik gehören Maßnahmen der
Atemtherapie zur Vorbeugung vor Lungenentzündungen (Pneumonieprophylaxe) sowie die Durchführung der Therapie zur Atemerleichterung.
•
Basale Stimulation (MP06)
Das Pflegeteam wendet Basale Stimulation bei der Pflege von Patienten an, die nicht ansprechbar sind
oder Lähmungserscheinungen aufweisen (bei hemiplegischem, apallischem oder komatösem Syndrom).
Dabei wird versucht, die Wahrnehmung der betroffenen Patienten zu erhöhen, um alle Sinne anzusprechen.
•
Besondere Formen / Konzepte der Betreuung von Sterbenden (MP09)
Wir bieten für Patienten, Angehörige und Mitarbeitende Unterstützung und Begleitung durch unser
Seelsorgeteam an:
- Sitzwachegruppe
- Ökumenisches Seelsorgeteam
- Aussegnungsfeier in ansprechend gestalteten Aussegnungsraum
- Jährlicher Gedenkgottesdienst für Verstorbene
- Ethische Fallbesprechung
•
Bobath-Therapie (für Erwachsene und / oder Kinder) (MP12)
Die Therapeuten der Physiotherapie und Ergotherapie wenden bei der Behandlung von Patienten mit
Schädigungen des Gehirns oder des Rückenmarks das sogenannte Bobath-Konzept an, das gerade bei
einseitigen Lähmungen eine Aktivierung der betroffenen Körperteile ermöglicht.
•
Diät- und Ernährungsberatung (MP14)
Patienten erhalten bei Bedarf eine ausführliche Diät- und Ernährungsberatung durch unsere Diabetesberaterin und / oder die Diätassistentin im Haus. Beide Expertinnen führen individuelle Beratungen
zu verschiedenen Ernährungsproblemen wie zum Beispiel Gewichtsverlust, Unterernährung und besondere Kostformen durch.
•
Entlassungsmanagement / Brückenpflege / Überleitungspflege (MP15)
Im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART gibt es neben dem Krankenhaussozialdienst die Pflegeüberleitung für das Entlassungsmanagement. Die Pflege-Expertinnen organisieren zu-
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 13 von 126
sammen mit dem Krankenhaussozialdienst und dem behandelnden Arzt das weitere Vorgehen nach der
Entlassung aus dem Krankenhaus.
•
Ergotherapie / Arbeitstherapie (MP16)
Das Ergotherapie-Team fördert die Feinmotorik und Koordination durch spezielle Übungen für Finger,
Hände, Füße sowie die allgemeine Wahrnehmung und Konzentration. Dazu gehören Einzel- und Gruppenübungen, um die Patienten fit zu machen für den Alltag zu Hause. Eine Übungsküche steht zur Verfügung.
•
Gedächtnistraining / Hirnleistungstraining / Kognitives Training / Konzentrationstraining (MP59)
Unser Team der Ergotherapie bietet regelmäßig Kurse für Patienten, Angehörige und Interessierte zu den
Themen Gedächtnis- und Hirnleistungstraining, kognitives Training und Konzentrationstraining an.
•
Kinästhetik (MP21)
Unser Pflegeteam ist in Kinästhetik geschult, sodass die Umlagerung und die Berührung während pflegerischer Maßnahmen besonders schonend geschieht. Kinästhetik ist daher gerade für ältere Menschen,
die in der Mobilität eingeschränkt sind, eine hilfreiche Bewegungsmethode.
•
Kontinenztraining / Inkontinenzberatung (MP22)
Unsere Kontinenzberaterin im Haus schult Patienten in der Behandlung von Inkontinenz. Durch gezieltes Toilettentraining und geeignete Hilfsmittel werden Patienten und Angehörige im Umgang mit Inkontinenzproblemen beraten und erhalten Übungen zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag.
•
Manuelle Lymphdrainage (MP24)
Die Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik führt bei Bedarf spezielle Lymphdrainagen zur
Behandlung von Wassereinlagerungen (Ödemen) durch.
•
Massage (MP25)
Das Therapeuten-Team der Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik führt bei Bedarf sowohl
Massagen als auch Wärme- und Kälteapplikationen zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates und zur Schmerzbehandlung durch.
•
Medizinische Fußpflege (MP26)
Im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART bieten wir medizinische Fußpflege an. Eine
Podologin (auf diabetische Fußprobleme spezialisiert) kommt auf Abruf ins Haus und behandelt betroffene Patienten.
•
Physiotherapie / Krankengymnastik als Einzel- und / oder Gruppentherapie (MP32)
Die Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik führt therapeutische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Beweglichkeit durch. Behandelt werden Patienten im stationären und ambulanten Bereich. Wir bieten sowohl Einzel- als auch Gruppentherapien an.
•
Schmerztherapie/-management (MP37)
Das Erkennen und Behandeln von Schmerzzuständen trägt erheblich zur Verbesserung des Gesundungsprozesses bei. Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten ergänzen sich und sorgen durch Erfassung der
therapeutischen Maßnahmen sowie durch eine moderne medikamentöse Schmerztherapie für Linderung der Schmerzen.
•
Sozialdienst (MP63)
Die Mitarbeiterinnen vom Sozialdienst beraten unsere Patienten sehr kompetent in allen rechtlichen
und finanziellen Fragen, sie organisieren den Kontakt zu Selbsthilfegruppen, vermitteln anschließende
Rehabilitationsmaßnahmen oder Heimunterbringungen.
•
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit (MP64)
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART lädt regelmäßig die Öffentlichkeit zu
medizinischen Vorträgen unserer PATIENTEN-AKADEMIEN ein.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 14 von 126
•
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen (MP39)
Wir schulen Patienten und Angehörige vor allem im Bereich Diabetes. Dazu führen wir die „Strukturierte Schulung SGS für Typ-2-Diabetiker im höheren Lebensalter“ durch. Wir legen Wert darauf, dass
Patienten und Angehörige verschiedene Hilfsmittel für die Zeit nach der Entlassung ausprobieren können.
•
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen (MP13)
Patienten mit Diabetes werden durch unsere Diabetesberaterin und die Diätassistentin im Haus individuell beraten und geschult. Ältere Diabetes-Patienten und deren Angehörige können am „Strukturierten
Schulungsprogramm SGS für Typ-2-Diabetiker im höheren Lebensalter“ teilnehmen.
•
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot (MP42)
Unsere Pflege ist in rehabilitativer, mobilisierender Pflege nach dem Konzept von Roper geschult. Ziel
ist, die Gesundheit der Patienten zu erhalten und zu fördern. Wir praktizieren individuelle, ganzheitlich
orientierte Pflege, die Fähigkeiten der Patienten aktiviert und das Umfeld miteinbezieht.
•
Sporttherapie / Bewegungstherapie (MP11)
Die Abteilungen Physiotherapie und Ergotherapie führen eine individuell zugeschnittene Bewegungstherapie bei betroffenen Patienten durch. Wir legen Wert auf aktivierende Pflege durch das Krankenpflege-Team zur verstärkten Mobilisation. Wir beziehen die Patienten in die Bewegungstherapie mit ein.
•
Stimm- und Sprachtherapie / Logopädie (MP44)
Patienten erhalten bei Bedarf eine Stimm- und Sprachtherapie durch eine ausgebildete Logopädin. Auch
die Abklärung von Schluckstörungen wird bei uns im Haus durchgeführt.
•
Stomatherapie /-beratung (MP45)
Die notwendige Stomaberatung und Stomatherapie bei Anlage oder Vorhandensein eines künstlichen
Darmausgangs erfolgt durch unsere speziell geschulten Stomatherapeuten und durch externe Beratung.
•
Versorgung mit Hilfsmitteln / Orthopädietechnik (MP47)
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART kooperiert seit vielen Jahren mit
mehreren Sanitätshäusern und stellt eine tägliche Versorgung mit Hilfsmitteln und verschiedenen Produkten der Orthopädietechnik sicher.
•
Wundmanagement (MP51)
Für die Versorgung von Wunden sind in unserem Haus einheitliche, qualifizierte Standards festgelegt.
Unsere Wundmanagerin berät die Patienten und schult die Pflegeteams nach aktuellen Erkenntnissen
der Wundbehandlung.
•
Wärme- und Kälteanwendungen (MP48)
Das Therapie-Team der Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik führt verschiedene Wärmeund Kälteanwendungen durch:
- Thermotherapie: Infrarotlicht, Heißluft, Heiße Rolle, Fangopackungen
- Kryotherapie: Eispackungen, Eisabtupftechnik
•
Zusammenarbeit mit / Kontakt zu Selbsthilfegruppen (MP52)
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART ist sehr an Kontakten zu Selbsthilfegruppen interessiert und steht in aktiver Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen in den Bereichen Diabetes,
Demenz und Osteoporose.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 15 von 126
A-6
Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses
Andachtsraum (NM67)
Kommentar:
Unsere Kapelle im 4. Obergeschoss ist täglich für Stille, Besinnung und Gebet
geöffnet. Die Gestaltung dieses Raumes ist bewusst ruhig gehalten und bietet
sich als Ort der Besinnung an. Mittwochs laden wir um 12 Uhr zum Mittagsgebet ein. Sonntags feiern wir um 10 Uhr einen festlichen Gottesdienst.
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (NM03)
Patienten können bei der stationären Aufnahme eine sogenannte WahlleisKommentar:
tungsvereinbarung für ein Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle abschließen.
Dabei können zusätzliche Serviceleistungen wie zum Beispiel Leih-Bademantel, Dusch- und Waschset, Tageszeitung, zusätzlich Speisekarte in Anspruch genommen werden.
Fernsehgerät am Bett / im Zimmer (NM14)
Kosten pro Tag: 0,00 €
Zusatzangaben:
Kommentar:
In unseren Patientenzimmern stehen kostenlos Fernseher zur Verfügung. Die
Bedienung erfolgt über das Rufgerät der Schwesternrufanlage. Auf Kanal 13
läuft der hauseigene Sender KiK-TV mit vielen Informationen und Spielfilmen –
ein detailliertes Programm liegt in den Zimmern aus.
Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum (NM01)
Für Patienten und Besucher stehen auf allen Stationen Aufenthaltsräume zur
Kommentar:
Verfügung. Im Galeriebereich vom 4. bis 6. Obergeschoss gibt es gemütliche
Sitzgelegenheiten an kleinen Tischen mit viel Tageslicht von außen. Dort präsentieren wir auch unsere Wechselausstellungen – Farbtupfer für alle Sinne.
Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen (NM49)
Im Rahmen der PATIENTEN-AKADEMIE laden wir regelmäßig zu mediziKommentar:
nischen Kurzvorträgen ein. Die Informationsveranstaltungen werden von unseren Ärzten und Kooperationspartner gestaltet und richten sich an die interessierte Öffentlichkeit. Zweimal jährlich veranstalten wir ein ETHIK-FORUM.
Internetanschluss am Bett / im Zimmer (NM15)
Kosten pro Tag: 0,00 €
Zusatzangaben:
Kommentar:
In unseren Komfortzimmern (Ein-Bett-Balkonzimmer mit Schreibtisch und Besucherecke) stehen folgende Serviceleistungen zur Verfügung: elektrisch verstellbares Bett, Komfort-Nachttisch, Wertfach / Safe, hochwertige Zimmerausstattung mit viel Stauraum und wohnlichem Ambiente sowie InternetAnschluss.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 16 von 126
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (NM30)
Kosten pro Stunde maximal: 0,75 €
Zusatzangaben:
Kosten pro Tag maximal: 8,50 €
Kommentar:
Für Patienten und Besucher steht ein integriertes Parkhaus mit 68 Stellplätzen
bereit. Von den Parkebenen aus gibt es einen ebenerdigen, direkten Zugang
zum Haupthaus mit Aufzügen. Gehbehinderte oder verletzte Patienten können
direkt vor den Haupteingang gefahren werden.
Rundfunkempfang am Bett (NM17)
Kosten pro Tag: 0,00 €
Zusatzangaben:
Kommentar:
Seelsorge (NM42)
Kommentar:
Telefon am Bett (NM18)
Zusatzangaben:
Vom Patientenbett aus können kostenlos verschiedene Radioprogramme empfangen werden. Die Bedienung erfolgt über das Rufgerät der Schwesternrufanlage. Eine detaillierte Bedienungsanleitung liegt aus.
Kopfhörer können am Empfang gegen eine Gebühr von 2,50 Euro bezogen
werden.
Als diakonisches Krankenhaus gehört die Seelsorge zu den Wurzeln unserer
Arbeit. Patienten, Angehörige und Mitarbeitende können sich für Gespräche
gerne an das Seelsorgeteam wenden. Das Seelsorgeteam besucht gerne alle
Patienten und steht nach Wunsch für seelsorgerische Anfragen zur Verfügung.
Kosten pro Tag: 2 €
Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz: 0,08 €
Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen: 0,00 €
Kommentar:
An jedem Patientenbett steht ein Telefon zur Verfügung, das über eine Telefonkarte freigeschaltet werden kann. Die Telefonkarte ist gegen Pfandgebühr beim
Empfang erhältlich und wird über den Automaten in der Eingangshalle aufgeladen.
Öffentliche Telefonapparate befinden sich im Eingangsbereich.
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich) (NM09)
Diese Zusatzleistung ist kostenlos, wenn die Unterbringung der Begleitperson
Kommentar:
ärztlich verordnet wird.
Übernahme Zusatzangaben:
Wenn es die Auslastung der Stationen ermöglicht, können Begleitpersonen gerne im Krankenhaus untergebracht werden. Wir berechnen ihnen dafür einen
ermäßigten Tagessatz.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 17 von 126
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (NM11)
Patienten können bei der stationären Aufnahme eine sogenannte WahlleisKommentar:
tungsvereinbarung für ein Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle abschließen. Dabei können zusätzlich Serviceleistungen wie zum Beispiel Leih-Bademantel, Dusch- und Waschset, Tageszeitung, zusätzlich Speisekarte in Anspruch genommen werden.
A-7
Aspekte der Barrierefreiheit
Die einzelnen Aspekte zur Barrierefreiheit sind den jeweiligen Fachabteilungen zugeordnet.
A-8
Forschung und Lehre des Krankenhauses
A-8.1
Forschung und akademische Lehre
•
Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten (FL01)
Dr. Zeyfang ist Dozent an der Universität Ulm für den Fachbereich Q7 – Medizin des Alterns und des
alternden Menschens. Er ist auch Mitglied im Expertengremium „Diabetes in old age“.
•
Studentenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr) (FL03)
•
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten (FL04)
Zusammenarbeit mit der Universität Ulm in Forschungsprojekten und Weiterbildungen (Q7 –
Medizin des Alterns und des alternden Menschens, Weiterbildung ZERKUR).
• Doktorandenbetreuung (FL09)
Seit 2003 regelmäßige Ausrichtung von Symposien auf dem Kongress der Deutschen Diabetes-Gesellschaft
(DDG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Dr. Zeyfang leitet die entsprechenden Arbeitskreise seit 2002.
Seit 2008 „Member of The EAMA“ (Europäische Akademie der Medizin des Alterns).
Seit 2012 Leiter des deutschen Arbeitskreises EU-Forschungsprojekt „MID-Frail Study“.
Dr. Barbara Kraft, Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, ist Mitglied des wissenschaftlichen
Beirates der europaweiten Qualitätssicherungsstudie Herniamed, welche zentral Leisten- und Bauchwandhernien sowie Zwerchfell- und Nabelhernien erfasst.
A-8.2
Ausbildung in anderen Heilberufen
•
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin (HB01)
Krankenpflegeschule EBZ.
Das Evangelische Bildungszentrum für Gesundheitsberufe Stuttgart ist eine Initiative der drei
evangelischen Krankenhäuser in Stuttgart:
- AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART
- Diakonie-Klinikum Stuttgart
- Karl-Olga-Krankenhaus Stuttgart
•
Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) (HB07)
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART kooperiert bei der OTA-Ausbildung mit
der OTA-Schule in Reutlingen.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 18 von 126
A-9
Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus
Betten:
A-10
150
Gesamtfallzahlen
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
Ambulante Fallzahl:
5.032
0
4.438
A-11
Personal des Krankenhauses
A-11.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Kommentar
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
32,4 Vollkräfte
7 Ärzte und Ärztinnen Allgemein- und Visceralchirurgie
7,4 Ärzte und Ärztinnen Unfallchirurgie und Orthopädie
13 Ärzte und Ärztinnen Innere Medizin
4 Ärzte und Ärztinnen Anästhesie- und Notfallmedizin
1 Arzt / Ärztin Anästhesie- und Notfallmedizin (Honorarkräfte)
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
18,4 Vollkräfte
4 Ärzte und Ärztinnen Allgemein- und Viszeralchirurgie
3,4 Ärzte und Ärztinnen Unfallchirurgie und Orthopädie
6 Ärzte und Ärztinnen Innere Medizin
5 Ärzte und Ärztinnen Anästhesie- und Notfallmedizin
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
A-11.2
4 Personen
Pflegepersonal
Anzahl
Ausbildungsdauer
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheitsund Krankenpflegerinnen
88,0 Vollkräfte
3 Jahre
Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen
1,0 Vollkräfte
1 Jahr
Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen
1,0 Vollkräfte
3 Jahre
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 19 von 126
A-11.3
Spezielles therapeutisches Personal
Anzahl
Vollkräfte
Kommentar
Diätassistent und Diätassistentin (SP04)
2,0
Wir haben sowohl eine Diästassistentin als auch eine
Diabetesexpertin DDG und Ökotrophologin im Haus,
die individuelle Ernährungsberatungen und
Schulungen für die Patienten durchführen.
Ergotherapeut und Ergotherapeutin (SP05)
2,2
Assessments, ADL-Training für die Selbstständigkeit
im Alltag, motorisch-funktionelle Behandlung,
sensomotor.-perzeptive Behandlung nach Bobath,
neuropsycholog. Behandlung mit Hirnleistungstraining, schmerzlindernde Maßnahmen und weitere
aktuelle Konzepte in Einzel- und / oder Gruppenbehandlungen.
0
Für logopädische Behandlungen haben wir ein
Kooperation mit einer Praxis. Die Logopädin kommt
bei Bedarf ins Haus und führt die notwendige
Sprachtherapie, Stimmtherapie oder Schlucktherapie
durch.
Masseur/Medizinischer Bademeister und
Masseurin/Medizinische Bademeisterin (SP15)
1,0
Die Therapeuten der Abteilung für Physiotherapie
und Krankengymnastik führen bei Bedarf Massagen
oder Wärme- und Kälteapplikationen zur Behandlung
von Erkrankungen des Bewegungsapparates und zur
Schmerzbehandlung durch.
Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent
für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische
Laboratoriumsassistentin (MTLA) (SP55)
3,1
Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und
Medizinisch-technische-Radiologieassistentin
(MTRA) (SP56)
7,0
Oecotrophologe und Oecothrophologin
(Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftlerin) (SP17)
1,0
Logopäde und Logopädin/Klinischer Linguist und
Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und
Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin (SP14)
Orthopädiemechaniker und Bandagist und
Orthopädiemechanikerin und Bandagistin/
Orthopädieschuhmacher und Orthopädieschuhmacherin (SP18)
0
In unserem Haus arbeitet eine ausgebildete
Oecotrophologin (Dipl.-Ing.), die gemeinsam mit der
Diätassistentin individuelle Ernährungsberatungen
und Schulungen für die Patienten durchführt.
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS
STUTTGART kooperiert seit vielen Jahren mit
mehreren Sanitätshäusern und stellt eine tägliche
Versorgung mit Hilfsmitteln und verschiedenen
Produkten der Orthopädietechnik sicher.
Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement (SP28)
0,2
Für die Versorgung von Wunden sind in unserem
Haus einheitliche, qualifizierte Standards festgelegt.
Unsere Wundmanagerin berät die Patienten und
schult die Pflegeteams nach aktuellen Erkenntnissen
der Wundbehandlung.
Personal mit Zusatzqualifikation
in der Stomatherapie (SP27)
0,2
Die notwendige Stomatherapie und Stomaberatung
bei Anlage oder Vorhandensein eines künstlichen
Darmausgangs erfolgt durch speziell geschulte
Stomatherapeuten/innen und durch externe Beratung.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 20 von 126
Anzahl
Vollkräfte
Physiotherapeut und Physiotherapeutin (SP21)
Kommentar
4,5
Das Physiotherapie-Team führt Maßnahmen zur
Wiederherstellung der Beweglichkeit und zur
Schmerzlinderung durch. Dabei angewandte Techniken: Manuelle Lymphdrainage, Schlingentisch,
Manuelle Therapie, Massagen, Anwendungen in Anlehnung an die bewährten Konzepte von Bobath,
Brunkow oder Feldenkrais.
Podologe und Podologin (Fußpfleger und
Fußpflegerin) (SP22)
0
Im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS
STUTTGART bieten wir eine medizinische
Fußpflege an. Eine Podologin (auf diabetische Fußprobleme spezialisiert) kommt auf Abruf ins Haus und
behandelt betroffene Patienten.
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin (SP25)
1,2
A-11.4
Die Sozialarbeiterinnen des Krankenhaussozialdienstes sind spezialisiert auf die Beratung der
Patienten in praktischen und finanziellen Fragen,
Reha-Maßnahmen, Pflegeeinrichtungen, sozialrechtliche Belange, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen
und vieles mehr.
Hygienepersonal
Anzahl
Krankenhaushygieniker und
Krankenhaushygienikerinnen
1 Personen
Hygienebeauftragte Ärzte und
hygienebeauftrage Ärztinnen
3 Personen
Fachgesundheits- und Krankenpfleger und Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen
Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger
Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen
für Hygiene und Infektionsprävention „Hygienefachkräfte“ (HFK)
1 Personen
Hygienebeauftragte in der Pflege
3 Personen
Kommentar
Betreuungsvertag
Hygienefachkraft Karin Erhardt
Hygienekommission eingerichtet:
ja
Vorsitzende/ -er:
Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang
Teilnahme an MRSA-KISS parallel zur Gequik MRSA-Statistik, an CDAD-KISS, an HAND-KISS und Teilnahme
an der bundesweiten „Aktion saubere Hände“.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 21 von 126
A-12
Verantwortliche Personen des einrichtungsinternen
Qualitätsmanagements
Michael Scheufele
Position:
Straße / Hausnummer:
PLZ / Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Schwerpunkte:
Qualitätsmanagementbeauftragter
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
0711 2156 - 399
0711 2156 - 393
[email protected]
Qualitätsmanagement
Unsere Qualitätspolitik
Qualitätsmanagement (QM) ist in unser Unternehmen fest integriert. Es ist für uns die Chance zur kontinuierlichen Verbesserung der Leistungen. Im Vordergrund stehen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Patienten
und ihrer Angehörigen, aber auch unsere Kooperationspartner und einweisenden Ärzte sowie eine gezielte Mitarbeiterorientierung.
Auf der Grundlage unseres Leitbildes nutzen wird das Qualitätsmanagement als Instrument der Qualitätsplanung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. Das Qualitätsmanagement steht im Mittelpunkt und
stützt sich auf die Beteiligung und Mitwirkung aller Mitarbeitenden und Führungskräfte. Qualität ist nicht nur
Struktur- und Ergebnisqualität, sondern zieht sich durch alle Ebenen der Organisation und spiegelt sich in allen
Tätigkeiten und Prozessen im gesamten Unternehmen wider.
Unsere Qualitätsziele
Auf Grundlage des Leitbildes definiert die Betriebsleitung Qualitätsziele, die konkrete Vorgaben für die Bewertung von Abläufen, die Zielplanung und Steuerung darstellen. Diese Ziele finden sich wieder in den Jahreszielplanungen der einzelnen Abteilungen – somit wird deutlich, wie alle Bereiche und Mitarbeiter der Klinik ihren
Beitrag leisten, um die Qualitätsziele auch erreichen zu können.
Zertifizierung
Wir sind seit November 2011 zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Mit der Evaluierung des umfangreichen
Anforderungskatalogs haben wir uns durch unabhängige Prüfer unsere herausragende Qualität in der Behandlung und Betreuung unserer Patienten bestätigen lassen.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 22 von 126
A-13
Besondere apparative Ausstattung
Nr.
Apparative Ausstattung
24h
Kommentar
AA08
Computertomograph (CT)
Ja
16 Zeiler CT
Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen
AA15
Gerät zur Lungenersatztherapie/ -unterstützung
Ja
Beatmungsgerät mit Lungenunterstützungsfunktion
CPAP-Gerät
AA10
Elektroenzephalographiegerät
(EEG)
Nein
Kooperation mit neurologischer Praxis in Stuttgart
AA14
Geräte für Nierenersatzverfahren
Nein
Kooperation mit nephrologischer Praxis in Stuttgart
AA01
Angiographiegerät / DSA
Nein
Kooperation mit anderem Krankenhaus in Stuttgart
AA22
Magnetresonanztomograph
(MRT)
Nein
Kooperation mit anderem Krankenhaus in Stuttgart
AA32
Szintigraphiescanner /
Gammasonde
Nein
Kooperation mit anderem Krankenhaus in Stuttgart
AA26
Positronenemissionstomograph Nein
(PET) / PET-CT
Kooperation mit anderem Krankenhaus in Stuttgart
A-14
Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement
Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt
Ja
Aussage:
Kommentar:
Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt. Patienten, Angehörige, Mitarbeiter und andere Interessierte können
über „Ihre Meinung ist uns wichtig“ ihre Lobe, Anregungen und Beschwerden
entweder per E-Mail, über unsere Homepage, unser Intranet, per Formular
„Ihre Meinung ist uns wichtig“ über im Haus installierte Briefkästen, schriftlich,
telefonisch oder mündlich direkt an unser Meinungsmanagement weiterleiten.
Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement
(Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung)
Ja
Aussage:
Kommentar:
Für die Meinungsstimulierung, Meinungsannahme, Meinungsbearbeitung und
Meinungsauswertung liegt ein schriftliches, verbindliches konzernweites
Konzept zum Beschwerdemanagement (unser sogenanntes Meinungsmanagement) vor.
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen Beschwerden
Ja
Aussage:
Kommentar:
Anregungen, Kritik oder Lob können Patienten, Angehörige oder Besucher
gerne jederzeit vertrauensvoll gegenüber unseren Mitarbeitern äußern. Unser
Team wird versuchen, individuelle Wünsche, Ansprüche und Bedürfnisse zu
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 23 von 126
realisieren. Auch unser Mitarbeiter des Meinungsmanagement nimmt gerne
Meinungen entgegen.
Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen Beschwerden
Ja
Aussage:
Kommentar:
Für unsere Patienten, Angehörige, Besucher und Mitarbeiter sind an zentralen
Orten des Krankenhauses unsere Meinungsbögen „Ihre Meinung ist uns
wichtig“ ausgelegt. Sofern von den Patienten, Angehörigen oder Besuchern
gewünscht, können Mitarbeiter helfen, den Meinungsbogen auszufüllen.
Kontaktdaten des Ansprechpartners im Meinungsmanagement sind veröffentlicht und folglich für jeden zugänglich, sodass eine Meinung schriftlich, telefonisch, elektronisch oder mündlich mitgeteilt werden kann.
Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich
definiert
Ja
Aussage:
Kommentar:
Patientenbefragungen
Aussage:
Kommentar:
Einweiserbefragungen
Aussage:
Kommentar:
Es existiert eine konzernweite Rahmenkonzeption und eine einrichtungsspezifische Verfahrensanweisung. Die Rückmeldung an den Meinungsführer
liegt innerhalb einer festgelegten Frist (optimal innerhalb von 5 Tagen), sofern
Kontaktdaten vorliegen.
Ja
Bei der Verbesserung unserer Prozesse orientieren wir uns an den Wünschen
und Bedürfnissen unserer Patienten. Deshalb führt unsere Einrichtung regelhaft
Patientenbefragungen zu unterschiedlichen Themenbereichen durch, wie zum
Beispiel: Allgemeine Zufriedenheit (zum Beispiel mit der Ausstattung und
Verpflegung), medizinische-, therapeutische- und pflegerische Behandlung,
Entlassung, Weiterversorgung.
Ja
Die Zufriedenheit der einweisenden Ärzte mit unserem Krankenhaus ist ein
guter Indikator für die Qualität unserer Leistungen. Es gibt regelmäßige Kontakte zwischen unseren Chefärzten und unseren Einweisern. Wir priorisieren
regelmäßige Kontaktpflege vor schriftlicher Einweiserbefragung.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 24 von 126
Ansprechperson für das Beschwerdemanagement
Herr
Titel:
Vorname:
Michael
Name:
Scheufele
Position:
Meinungsmanagement
Straße:
Hohenheimer Straße
Hausnummer:
21
Postleitzahl:
70184
Ort:
Stuttgart
Telefon:
0711 2156 - 399
Fax:
0711 2156 - 393
E-Mail:
[email protected]
Zusatzinformationen Ansprechpersonen Beschwerdemanagement
Kommentar:
Unser Beschwerdemanagement ist organisatorisch direkt im Qualitätsmanagement angesiedelt.
Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin
Titel:
Vorname:
Name:
N. N.
Position:
Straße:
Hausnummer:
Postleitzahl:
Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Zusatzinformationen Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin
Kommentar:
Für Anregungen und Beschwerden unserer Patienten steht unser Lob- und
Beschwerdemanagement zur Verfügung. Extern unter anderem: Beschwerdestelle Stuttgart, Kneippweg 8, 70374 Stuttgart.
Anonyme Eingabemöglichkeit von Beschwerden
Herr
Titel:
Vorname:
Michael
Name:
Scheufele
Position:
Meinungsmanager
Telefon:
0711 2156 - 399
Fax:
0711 2156 - 393
E-Mail:
[email protected]
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 25 von 126
Zusatzinformationen Anonyme Eingabemöglichkeit von Beschwerden
Kommentar:
Vorwahl:
Telefon:
Durchwahl:
Link zum Kontakt:
E-Mail:
Anonyme Meinungen sind über alle Eingangswege möglich.
Schriftlich über unser Formular und unsere Briefkästen, telefonisch, per Internet
oder Intranet.
0711
2156
399
[email protected]
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 26 von 126
B
Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten /
Fachabteilungen
B-1
Innere BKS (Dr. Dr. Zeyfang)
B-1.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Innere BKS (Dr. Dr. Zeyfang)
Chefarzt:
Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Sekretariat
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 251
0711 2156 - 297
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Chefarzt Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang absolvierte sein Medizinstudium an der päpstlichen Universität in Rom und war anschließend als Assistenzarzt am Bürgerhospital in Stuttgart tätig. 1994 promovierte er
erneut an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen, legte dann die Facharztprüfung für Innere Medizin ab und
qualifizierte sich zusätzlich in Klinischer Geriatrie und in Diabetologie. Er war Oberarzt am Geriatrischen
Zentrum des Bürgerhospitals Stuttgart und an der Geriatrischen Reha-Klinik Böblingen. 1998 bis 2003 war er
leitender Arzt der Geriatrischen Rehabilitationsklinik im Samariterstift Aalen. 2003 wurde er als Chefarzt an die
Bethesda Geriatrische Klinik Ulm berufen. Seit Februar 2006 ist er Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und
Geriatrie am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART, seit 2008 ist er auch Ärztlicher Direktor.
In der Deutschen Diabetes-Gesellschaft engagiert sich Dr. Zeyfang seit 2002 als Vorsitzender der „AG Diabetes
und Geriatrie“ und ist für verschiedene Studien und Veröffentlichungen zum Thema Diabetes im Alter verantwortlich. In der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie leitet er seit 2003 den Arbeitskreis „Diabetes“.
Breites Behandlungsspektrum
In der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie werden Patienten behandelt mit Erkrankungen aus allen
Bereichen der Inneren Medizin. Die Schwerpunkte sind:
- Diabetologie
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
- Stoffwechselerkrankungen
- Erkrankungen des Alterns und des älteren Menschen
Diabetologie
Chefarzt Dr. med. Andrej Zeyfang ist Facharzt für Innere Medizin mit dem Spezialgebiet Diabetologie (Diabetologe DDG). Informationen für interessierte Ärzte und Patienten finden sich auf der Homepage www.diabetesim-alter.de der Arbeitsgemeinschaft Geriatrie und Diabetes der Deutschen Diabetes-Gesellschaft sowie auf der
Seite www.sgs-diabetes.de.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Diagnostik und Therapie des Typ-2-Diabetes.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 27 von 126
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART gilt bundesweit als Referenzzentrum für die Diabetesbehandlung bei älteren Menschen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die Diagnostik der Erkrankung des Herzmuskels und der Herzklappen erfolgt heute primär durch Ultraschall in
Form der Echokardiografie ohne Untersuchungsrisiko für den Patienten. Hierfür steht ein modernes Ultraschallgerät mit Farbdoppler zur Verfügung. Damit können Richtung und Geschwindigkeit des Blutflusses durch Farben kenntlich gemacht werden zur besseren Beurteilbarkeit des Schweregrades von Herzerkrankungen, besonders von Klappenfehlern. Auch ein Zusatzgerät für die transösophageale Echokardiografie steht zur Verfügung.
Mittels Funktionsuntersuchungen wie Kipptisch oder Flow-mediated vasodilatation (FMD) sowie mit Langzeitmessungen wie LZ-RR oder LZ-EKG werden Schwindel, Stürze oder andere Beschwerden ursächlich abgeklärt
und der richtigen Behandlung zugeführt. In Zusammenarbeit mit unserer chirurgischen Abteilung werden gegebenenfalls Herzschrittmacher eingesetzt und die Nachsorge angeboten. Herzkatheteruntersuchungen oder neuartige Herzklappenoperationen werden mit unseren Kooperationspartnern durchgeführt.
Magen-Darm-Trakt
Bei der Diagnostik von Erkrankungen der Bauchorgane sind die Endoskopie und die Sonografie die wichtigsten
Untersuchungsmethoden. Die endoskopischen Untersuchungen des oberen und unteren Verdauungstraktes
sowie des Bronchialsystems werden mit modernen hochauflösenden Videogeräten durchgeführt, die es ermöglichen, die Befunde in einer auch für den Patienten anschaulichen Weise zu dokumentieren. Neben der diagnostischen Endoskopie werden auch operative Eingriffe endoskopisch durchgeführt – wie Polypabtragungen,
Entfernen von Steinen aus dem Gallengang, Einlegen von Prothesen in Speiseröhre und Gallengang sowie das
Einlegen von Ernährungssonden in den Magen bei Schluckstörungen. Eine Besonderheit ist die endoskopische
Untersuchung des Schluckaktes mittels Video-Schluckendoskopie. Häufige Ernährungsstörung älterer Menschen
können so richtig erkannt und behandelt werden. Mit moderner hochauflösender Manometrie und pH-Metrie
können Störungen des Transports in der Speiseröhre erkannt und der entsprechenden Behandlung zugeführt
werden. Für diese Diagnostik besteht auch eine ambulante Ermächtigung.
Sonografie liefert wichtige Befunde
Die Sonografie wird vorrangig bei Erkrankungen der Bauchorgane zur Diagnostik eingesetzt und liefert hierbei
wichtige Befunde. Auch bei abdominellen Erkrankungen ermöglicht die Farbduplexsonografie entscheidende
Zusatzinformationen, genauso wie bei der Beurteilung der Halsorgane und der Extremitäten. Die Sonografie
wird aber auch zur Durchführung von diagnostischen Punktionen (bei Flüssigkeitsansammlungen und Tumoren)
oder therapeutischen Punktionen (zum Beispiel bei Abszessen oder zu Alkoholinstillation von autonomen
Schilddrüsenadenomen) eingesetzt.
Stoffwechselerkrankungen
Die wichtigste und häufigste Stoffwechselstörung ist der Diabetes mellitus. Dieser tritt meist zusammen mit
Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörung als „metabolisches Syndrom“ auf und ist weltweit die Erkrankung,
die durch ihre Auswirkung auf die Blutgefäße (Arteriosklerose) für die häufigsten Todesursachen in Deutschland
verantwortlich ist. Die Diagnostik, Behandlung und Vorbeugung von Folgen und Komplikationen gehört daher
zu den wichtigsten Aufgaben moderner Innerer Medizin. Die Diagnostik und Therapie des Typ 1 und Typ 2
Diabetes sowie seiner Folge- und Begleiterkrankungen einschließlich des diabetischen Fußsyndroms ist fachlicher Schwerpunkt der inneren Abteilung.
Im Zentrum für Altersmedizin spielen die Osteoporose (Knochenschwäche) und die verschiedenen Arten rheumatischer Erkrankungen sowie Herz- und Nierenschwäche eine wesentliche Rolle. Daneben sind Fettstoffwechselstörungen, Gicht und endokrine Erkrankungen (zum Beispiel Schilddrüse) häufige diagnostizierte und behandelte Probleme.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 28 von 126
Intensivmedizin – Palliativmedizin
Auf der interdisziplinären Intensivpflegestation können schwerkranke Patienten mit Herzinfarkt, Lungenembolie,
Magen-Darm-Blutungen, Stoffwechselentgleisungen, unklarem Bewusstseinsverlust, Vergiftungen und anderen
lebensbedrohlichen Erkrankungen wie schweren beatmungspflichtigen Lungenentzündungen überwacht und
behandelt werden.
Die Konzeption unseres Hauses bietet speziell für ältere Menschen die Sicherheit, weder „über-“ noch „unterbehandelt“ zu werden. Die Behandlung ist zentriert auf den Wunsch des Patienten; falls vorhanden, werden
Patientenverfügungen selbstverständlich respektiert; in Grenzfällen kann eine spezielle „Ethische Fallbesprechung“ durchgeführt werden. Von intensiv bis palliativ – für jeden Menschen versuchen wir gemeinsam den
richtigen Weg zu finden.
Zentrum für Altersmedizin
Im Rahmen unseres Zentrums für Altersmedizin sind wir außerdem Experten in folgenden Bereichen:
Diabetologie
Das AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART ist spezialisiert auf die Behandlung von Patienten
mit Typ-2-Diabetes. Bei der Therapie von Menschen mit Diabetes im höheren Lebensalter wird das „Strukturierte Schulungsprogramm SGS“ durchgeführt, an dem auch Angehörige teilnehmen können. Dieses Schulungsprogramm wurde speziell für die Bedürfnisse von älteren Menschen entwickelt und berücksichtigt eine anschauliche Darstellung, praktische Übungen, einfache Merksätze, viele Wiederholungen, überschaubare Gruppen
und übersichtliches Material. Themen sind Ernährung, Kontrolle des Blutzuckerspiegels, Behandlungsmöglichkeiten bei Diabetes, Unterzuckerung, Vermeidung von Fußproblemen und weitere praktische Fragen.
Sturzsyndrom
Bei der Versorgung von Patienten mit sturzbedingten Frakturen in der unfallchirurgischen Abteilung wird von
Anfang an die Abteilung für Geriatrie miteinbezogen: Die Abklärung von Sturzursachen, das interdisziplinäre
Assessment und gegebenenfalls die Behandlung der internistisch zugänglichen Sturzursachen des alten Menschen erfolgt in Kooperation der chirurgischen und internistisch-geriatrischen Spezialisten. Die Ursachen für
einen Sturz resultieren bei vielen älteren Menschen aus Problemen mit dem Gleichgewicht oder mit der Kraft.
Betroffene Patienten unterstützen wir durch geeignete Trainingsmaßnahmen im Rahmen der Geriatrischen
Komplexbehandlung und durch zweckmäßige Hilfsmittelversorgung, zum Beispiel Rollatoren oder Hüftschutzhosen. Viele ältere Menschen mit Schenkelhalsfraktur können wir daher nach der operativen Versorgung und
geriatrischen Behandlung tatsächlich wieder in ihre eigene häusliche Umgebung zurück entlassen.
Abklärung von Hirnleistungsstörungen
Bei vielen älteren Menschen finden sich im Rahmen eines akuten Krankheitsbildes auch Zeichen für eine nachlassende Hirnleistung. Oft werden Probleme in diesem Bereich bereits vom Patienten selbst oder von den Angehörigen bemerkt. Hier ermöglicht unser Zentrum für Altersmedizin eine entsprechende Abklärung, um gegebenenfalls eine geeignete Behandlung einleiten zu können. Auch Menschen mit bestehender Demenz und akuten
Erkrankungen können im Zentrum für Altersmedizin entsprechend kompetent behandelt werden. Auf zwei Stationen wurde in 2011 das gesamte Behandlungsteam mit einer speziellen Schulungskonzeption für die besondere
Betreuung von demenzkranken Menschen qualifiziert.
Ernährungsstörungen und Gebrechlichkeit
Immer wieder kommt es im hohen Lebensalter zu einem plötzlichen, raschen Nachlassen von Kraft oder des
Ernährungszustandes. Das Behandlungsteam im AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART sucht
in solchen Fällen sowohl nach der Ursache (zum Beispiel Abklärung einer eventuellen Magen-Darm-Erkrankung
oder Schluckstörung) als auch nach individuellen Behandlungsmöglichkeiten wie Trainingsmaßnahmen und
Ernährungsberatung bzw. Ernährungstherapie.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 29 von 126
Interdisziplinäre Schmerztherapie
Das häufige Vorliegen von chronischen Schmerzproblemen bei älteren Menschen wird im erfahrenen Behandlungsteam nicht nur durch medikamentöse Maßnahmen, sondern auch durch Anwendung von rehabilitativen
und physikalischen Maßnahmen kompetent behandelt.
B-1.2
Medizinische Leistungsangebote - Innere BKS (Dr. Dr. Zeyfang)
•
Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)
Abklärung von Bluthochdruck (zum Beispiel hormonelle Ursache, Nierendurchblutung, im Rahmen eines metabolischen Syndroms). Diagnostik mit Ultraschall, Belastungstests, Hormonanalysen, LangzeitBlutdruckmessung, arterielle Blutdruckmessung.
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge (VI15)
Spirometrie, Radiologie sowie Bronchoskopie. Schluckendoskopie bei Schluckstörungen.
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas (VI14)
Spezialisierte endoskopische Abteilung, hochauflösende Sonografie mit Kontrastmittelsonografie, in
Kooperation interdisziplinäre Behandlung mit der Chirurgischen Abteilung. ERCP mit Steinentfernung.
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs (VI12)
Sigmo-/ Proktologie, regelmäßige Konsile durch den Belegarzt der Proktologie.
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie) (VI11)
Endoskopie des gesamten Magen-Darm-Traktes inklusive Interventionen wie Polypenentfernung,
Abtragungen, Laserbehandlung und Bougierung. ERCP mit Steinentfernungen aus dem Gallengang. Die
fiberoptische endoskopische Schluckdiagnostik ist eine schonende moderne Diagnostikmethode bei
Schluckstörungen.
•
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (VI04)
Diagnostik und Behandlung von Durchblutungsstörungen an allen Gefäßbereichen mittels Farbkodierter Duplex-Sonographie oder CW-Doppler.
Funktionsmessungen zur endothelialen Funktion (flow-mediated vaso-dilatation) können bei Bedarf
durchgeführt werden. Auch Behandlung Diabetisches Fußsyndrom DFS.
•
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen (VI08)
Abklärung von Nierenfunktionsstörungen und Bluthochdruck, besonders von Durchblutungs- und
hormonellen Ursachen.
•
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (VI10)
Sämtliche Erkrankungen des Hormonsystems können diagnostiziert und behandelt werden. Besondere
Schwerpunkte liegen dabei auf der Diagnostik und Therapie des Zuckerstoffwechsels (Diabetes
mellitus), der Schilddrüse, der Nebennieren sowie Störungen anderer endokriner Organe.
•
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen (VI24)
Durchführung geriatrischer Assessments, bei Bedarf Einbeziehung in die geriatrische Komplexbehandlung, regelmäßige Sturzabklärung, Kontinenzvisiten, Wundvisiten, Schluckdiagnostik. Schwerpunkt
ist die Behandlung von geriatrischen Patienten in unserem Zentrum für Altersmedizin und Diabetes im
Alter.
•
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen (VI09)
Abklärung von Anämien (Blutarmut) und anderen Erkrankungen des blutbildenden Systems
•
Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19)
Infektionskrankheiten der Lunge (Lungenentzündung), des Darmes (Durchfall) oder Harnwegsinfekte.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 30 von 126
•
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen (VI18)
Tumorsuche, Nachsorge von Tumorerkrankten, bestimmte Formen der Tumortherapie.
•
Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen (VI25)
Besondere Schwerpunkte im Bereich der Altersdepression, Alterspsychosomatik sowie Abklärung und
Therapie von Frühformen demenzieller Erkrankungen (Alzheimer und andere).
•
Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit (VI03)
Echokardiografie sowie Echokardiografie durch die Speiseröhre, Belastungsmessungen, Rhythmusanalyse, Langzeit-EKG, Herz-Kreislauf-Testungen mit Kipptischuntersuchung, Intensivüberwachung und
-behandlung. Linksherzkatheter in fester Kooperation mit Herzkatheterzentrum.
•
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten (VI06)
Diagnostik und Behandlung sowie Frührehabilitation (Geriatrische Komplexbehandlung) von Durchblutungsstörungen des Gehirns (Schlaganfall), besonders beim älteren Menschen.
•
Intensivmedizin (VI20)
Interdisziplinäre Intensivstation, 2 Beatmungsplätze, Möglichkeit zur Dialyse. Besondere Ausrichtung
auf altersmedizinische Belange inklusive ethischer Fallbesprechung.
B-1.3
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit - Innere BKS (Dr. Dr.
Zeyfang)
•
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung (BF15)
In unseren geriatrischen Stationen gibt es besondere Kennzeichnungen und bauliche Maßnahmen für
Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung.
•
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
(BF16)
2011 startete unser Projekt „Demenzbegleitung“. Auf Anfrage können speziell geschulte ehrenamtlich
arbeitende Demenzbegleiter eingesetzt werden.
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-1.4
Fallzahlen - Innere BKS (Dr. Dr. Zeyfang)
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
2.024
0
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 31 von 126
B-1.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-1.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD–10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
F10
182
Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
2
I50
133
Herzschwäche
3
E11
87
Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss –
Diabetes Typ-2
4
I10
63
Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
5
F05
57
Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde
Substanzen bedingt
6
R29
53
Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System
betreffen
7
J69
52
Lungenentzündung durch Einatmen fester oder flüssiger Substanzen, zum
Beispiel Nahrung oder Blut
8
J18
49
Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
9
K52
44
Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch
Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
10
N39
44
Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
11
R55
43
Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
12
K21
39
Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
13
K29
38
Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
14
A41
37
Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
15
J44
32
Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege
- COPD
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 32 von 126
B-1.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-1.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
1
9-401
723
Behandlungsverfahren zur Erhaltung und Förderung alltagspraktischer und
sozialer Fertigkeiten – Psychosoziale Intervention
2
1-632
461
Untersuchung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms durch
eine Spiegelung
3
3-200
364
Computertomographie (CT) des Schädels ohne Kontrastmittel
4
8-930
357
Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne
Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof des
Herzens
5
3-990
319
Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung
6
8-550
210
Fachübergreifende Maßnahmen zur frühzeitigen Nachbehandlung und
Wiedereingliederung (Frührehabilitation) erkrankter älterer Menschen
7
8-980
204
Behandlung auf der Intensivstation (Basisprozedur)
8
1-650
199
Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung – Koloskopie
9
8-800
135
Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen
eines Spenders auf einen Empfänger
10
1-440
108
Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem oberem Verdauungstrakt,
den Gallengängen bzw. der Bauchspeicheldrüse bei einer Spiegelung
11
3-203
79
Computertomographie (CT) der Wirbelsäule und des Rückenmarks ohne
Kontrastmittel
12
3-225
78
Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
13
1-444
68
Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt
bei einer Spiegelung
14
3-222
56
Computertomographie (CT) des Brustkorbes mit Kontrastmittel
15
1-631
50
Untersuchung der Speiseröhre und des Magens durch eine Spiegelung
B-1.7
Umgangssprachliche Bezeichnung
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Kassenambulanz
Ambulanzart
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB
V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungsund Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 33 von 126
Chefarztambulanz
Ambulanzart
Privatambulanz (AM07)
Kommentar
Diagnostik und Therapie von Stoffwechselerkrankungen,
Diabetes mellitus, Hirnleistungsstörungen und anderen internistischen Erkrankungen des älteren Menschen.
Komplette Dickdarmspiegelung.
Check-up für Männer: Internistische Abklärung sowie
urologische Komplett-Vorsorge.
Angebotene Leistung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (VI43)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit) (VI07)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege
und der Lunge (VI15)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der
Galle und des Pankreas (VI14)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des MagenDarm-Traktes (Gastroenterologie) (VI11)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (VI04)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und
Stoffwechselkrankheiten (VI10)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
(VI24)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären
Krankheiten (VI06)
Angebotene Leistung
Endoskopie (VI35)
Angebotene Leistung
Palliativmedizin (VI38)
Angebotene Leistung
Physikalische Therapie (VI39)
B-1.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
1-444
<4
Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) aus dem unteren Verdauungstrakt
bei einer Spiegelung
2
1-650
<4
Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung – Koloskopie
3
5-452
<4
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe
des Dickdarms
B-1.9
Umgangssprachliche Bezeichnung
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
Nein
Nein
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 34 von 126
B-1.10
Personelle Ausstattung
B-1.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
13,0 Vollkräfte
0,00642
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
6,0 Vollkräfte
0,00296
0 Personen
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
Kommentar
Alle Fachärzte sind „Facharzt für Innere
Medizin“
zusätzlich sind
2 Ärzte „Facharzt Klinische Geriatrie“
1 Arzt „Facharzt Diabetologe DDG“
1 Arzt „Facharzt Gastroenterologie“
1 Arzt „Facharzt für Palliativmedizin“
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Innere Medizin und SP Gastroenterologie (AQ26)
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Zusatz-Weiterbildung
•
Diabetologie (ZF07)
Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz-Weiterbildung Diabetologie
•
Geriatrie (ZF09)
Fachärzte für Innere Medizin mit Zusatz-Weiterbildung Geriatrie
•
Intensivmedizin (ZF15)
Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin
•
Palliativmedizin (ZF30)
Facharzt für Innere Medizin mit Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin
B-1.10.2
Pflegepersonal
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen
38,0 Vollkräfte
0,01877
3 Jahre
Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen
1,0 Vollkräfte
0,00049
1 Jahr
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
•
Intensivpflege und Anästhesie (PQ04)
Intensiv Fachweiterbildung auf der interdisziplinären Intensivstation
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 35 von 126
•
Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten (PQ05)
Stationsleitungen
Zusatzqualifikation
•
Diabetes (ZP03)
Diabetesberaterin DDG
Diabetes-Assistentin DDG
•
Entlassungsmanagement (ZP05)
Sozialdienst und
Pflegeüberleitung
•
Geriatrie (ZP07)
Fachweiterbildung Geriatrie
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
•
Praxisanleitung (ZP12)
Praxisanleiter/in
•
Qualitätsmanagement (ZP13)
Interne Qualitätsbeauftragte
•
Kontinenzmanagement (ZP09)
Kontinenzfachkraft
B-1.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 36 von 126
B-2
Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz)
B-2.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz)
Chefarzt:
Dr. med. Ingomar Lorenz
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Sekretariat
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 231
0711 2156 - 292
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Chefarzt: Dr. Ingomar Lorenz
Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie ist Dr. Ingomar Lorenz, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichungen Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Physikalische
Therapie sowie D-Arzt, das heißt die Zulassung zum D-Arzt-Verfahren der Berufsgenossenschaften ist vorhanden.
Sprechstunden
Telefonische Vereinbarung: 0711 2156 - 234
Montag
14-17 Uhr (Endoprothetik-Sprechstunde)
Dienstag
14-17 Uhr (Schulter-Sprechstunde)
Donnerstag 14-17 Uhr (Allgemeine Sprechstunde)
Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Verschiedene Frakturformen (Knochenbrüche) und Gelenkverletzungen behandeln wir nach den aktuellen Erkenntnissen der modernen Unfallchirurgie. Bei schweren Arthrosen können alle großen Körpergelenke (Hüft-,
Knie- und Schultergelenk) durch Kunstgelenke ersetzt werden. Das befreit unsere Patienten von Bewegungs- und
Belastungsschmerzen. Verletzungs- oder verschleißbedingte Veränderungen des Knie-, Schulter- und Ellenbogengelenks behandeln wir bevorzugt mit arthroskopischen Operationsverfahren, die auch ambulant durchgeführt werden können.
Krankengymnastik
Für den Behandlungserfolg bei Gelenkerkrankungen oder Verletzungen ist außerdem eine individuell zugeschnittene Krankengymnastik von entscheidender Bedeutung. In unserer modern ausgestatteten physikalischtherapeutischen Abteilung stehen qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung. Bewegungstraining zur Wiederherstellung der normalen Funktionen ist eine wichtige Grundlage für Heilung und Gesundung. Als ergänzende und
unterstützende Verfahren werden in unserem Haus unter anderem Fangobehandlungen, Massagen, Elektrotherapie, Hydrotherapie und Lymphdrainage durchgeführt.
Postoperative Frührehabilitation beim alten Menschen
Unser Krankenhaus zeichnet sich außerdem besonders dadurch aus, dass wir bei älteren Menschen nach Unfällen die komplette Behandlung – bestehend aus Operation, Nachsorge und geriatrischer Rehabilitation – unter
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 37 von 126
einem Dach durchführen. Die chirurgische Behandlung und die Rehabilitation erfolgen somit nicht mehr nacheinander, sondern gleichzeitig. Unser Ziel ist es, dass der Patient seine vor dem Unfall bestehende Selbstständigkeit rasch wieder erlangt und in die gewohnte Umgebung entlassen werden kann.
Intensivmedizin
Patienten mit schweren Erkrankungen und Verletzungen sowie nach großen Operationen werden auf unserer
modern ausgerüsteten, interdisziplinär geführten Intensivstation behandelt.
B-2.2
Medizinische Leistungsangebote - Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz)
•
Operationen wegen Thoraxtrauma (VC13)
Mittels Bülaudrainage
•
Metall-/Fremdkörperentfernungen (VC26)
Metall- und Fremdkörperentfernungen im Bereich aller Extremitäten
•
Gelenkersatzverfahren / Endoprothetik (VC28)
Alle modernen Verfahren der Knie-, Hüft- und Schulterendoprothetik
•
Behandlung von Dekubitalgeschwüren (VC29)
Haut- und ortsständige Lappenplastiken, Vakuumtherapien (Vacuseal)
•
Septische Knochenchirurgie (VC30)
Knochenrevisionen, Sequestrotomien, plastisch-chirurgische Verfahren, Knochentransplantationen
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses (VC33)
Konservative Behandlung
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und
des Beckens (VC35)
Minimal-invasive und konservative Behandlung
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes (VC36)
Alle modernen Operationsverfahren
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes (VC37)
Alle modernen Operationsverfahren
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand (VC38)
Alle Verfahren der modernen Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels (VC39)
Alle modernen Operationsverfahren
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels (VC40)
Alle Verfahren der modernen Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
•
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes (VC41)
Alle modernen Operationsverfahren
•
Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen (VC42)
Gesamte Unfallchirurgie, Durchgangsarzt für Berufsgenossenschaften
•
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe (VC57)
Ortsständige Haut- und Muskellappenplastiken, Hauttransplantationen
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 38 von 126
•
Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
(VC45)
Minimal-invasive und konservative Behandlung
•
Arthroskopische Operationen (VC66)
Kniegelenk, oberes Sprunggelenk, Ellenbogengelenk und Schultergelenk
•
Schulterchirurgie (VO19)
Zum Behandlungsspektrum gehören:
- Schultersehnenverkalkung
- Risse in den Schultersehnen
- Engpasssyndrome der Schulter
- Schulterinstabilität
- Schulterarthrose
•
Endoprothetik (VO14)
Hüftgelenk, Kniegelenk, Schultergelenk
B-2.3
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz)
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-2.4
Fallzahlen - Unfallchirurgie / Orthopädie (Dr. Lorenz)
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
1.236
0
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 39 von 126
B-2.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-2.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD-10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
M75
130
Schulterverletzung
2
S72
124
Knochenbruch des Oberschenkels
3
S06
121
Verletzung des Schädelinneren
4
S42
89
Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
5
M16
83
Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
6
M17
79
Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
7
S52
60
Knochenbruch des Unterarmes
8
S32
48
Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
9
S82
46
Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
10
M23
37
Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
11
T84
35
Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung
von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
12
M54
25
Rückenschmerzen
13
M19
24
Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
14
M80
23
Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung
der Knochendichte – Osteoporose
15
S22
23
Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 40 von 126
B-2.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-2.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
9-401
645
Behandlungsverfahren zur Erhaltung und Förderung alltagspraktischer und
sozialer Fertigkeiten – Psychosoziale Intervention
2
5-814
420
Wiederherstellende Operation an Sehnen bzw. Bändern des Schultergelenks
durch eine Spiegelung
3
5-810
305
Operativer Eingriff an einem Gelenk durch eine Spiegelung
4
5-800
293
Offener operativer Eingriff an einem Gelenk
5
3-990
265
Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung
6
5-811
248
Operation an der Gelenkinnenhaut durch eine Spiegelung
7
5-853
247
Wiederherstellende Operation an Muskeln
8
8-930
222
Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf
ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof
des Herzens
9
5-794
218
Operatives Einrichten (Reposition) eines mehrfachen Bruchs im Gelenk
bereich eines langen Röhrenknochens und Befestigung der Knochenteile
mit Hilfsmitteln wie Schrauben oder Platten
10
1-697
214
Untersuchung eines Gelenks durch eine Spiegelung
11
5-782
201
Operative Entfernung von erkranktem Knochengewebe
12
5-896
196
Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung
von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
13
5-812
170
Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben
(Menisken) durch eine Spiegelung
14
8-800
167
Übertragung (Transfusion) von Blut, roten Blutkörperchen bzw. Blutplättchen
eines Spenders auf einen Empfänger
15
8-178
148
Behandlung eines Gelenkes durch Spülung
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 41 von 126
B-2.7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
AM04 Ermächtigungsambulanz nach § 116 SGB V
Ambulanzart
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB
V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungsund Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
der Knöchelregion und des Fußes (VC41)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule
und des Beckens (VC35)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter
und des Oberarmes (VC36)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
des Handgelenkes und der Hand (VC38)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und
des Unterschenkels (VC40)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
(VC42)
AM07 Privatambulanz
Ambulanzart
Privatambulanz (AM07)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 42 von 126
AM08 Notfallambulanz (24h)
Ambulanzart
Notfallambulanz (24h) (AM08)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und
des Oberschenkels (VC39)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
der Knöchelre-gion und des Fußes (VC41)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und
des Beckens (VC35)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und
des Oberarmes (VC36)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens
und des Unterarmes (VC37)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen
des Handgelenkes und der Hand (VC38)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und
des Unterschenkels (VC40)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
(VC42)
Angebotene Leistung
Fußchirurgie (VO15)
Angebotene Leistung
Handchirurgie (VO16)
Angebotene Leistung
Sportmedizin / Sporttraumatologie (VO20)
AM09 D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Ambulanzart
D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (AM09)
Kommentar
Im Rahmen des Durchgangsarztverfahrens werden Arbeitsund Wegeunfälle und ihre Folgezustände untersucht und
behandelt.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 43 von 126
B-2.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
5-812
60
Operation am Gelenkknorpel bzw. an den knorpeligen Zwischenscheiben
(Menisken) durch eine Spiegelung
2
5-811
55
Operation an der Gelenkinnenhaut durch eine Spiegelung
3
5-787
53
Entfernung von Hilfsmitteln, die zur Befestigung von Knochenteilen
zum Beispiel bei Brüchen verwendet wurden
4
1-697
22
Untersuchung eines Gelenks durch eine Spiegelung
5
5-850
15
Operativer Einschnitt an Muskeln, Sehnen bzw. deren Bindegewebshüllen
6
5-810
12
Operativer Eingriff an einem Gelenk durch eine Spiegelung
7
5-859
9
Sonstige Operation an Muskeln, Sehnen, deren Bindegewebshüllen bzw.
Schleimbeuteln
8
5-840
7
Operation an den Sehnen der Hand
9
5-795
5
Operatives Einrichten (Reposition) eines einfachen Bruchs
an kleinen Knochen
10
5-855
5
Nähen bzw. sonstige Operation an einer Sehne oder einer Sehnenscheide
11
5-056
<4
Operation zur Lösung von Verwachsungen um einen Nerv bzw. zur
Druckentlastung des Nervs oder zur Aufhebung der Nervenfunktion
12
5-780
<4
Operativer Einschnitt in Knochengewebe bei einer keimfreien oder durch
Krankheitserreger verunreinigten Knochenkrankheit
13
5-788
<4
Operation an den Fußknochen
14
5-796
<4
Operatives Einrichten (Reposition) eines mehrfachen Bruchs
an kleinen Knochen
15
5-800
<4
Offener operativer Eingriff an einem Gelenk
B-2.9
Umgangssprachliche Bezeichnung
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
B-2.10
Personelle Ausstattung
B-2.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen)
7,4 Vollkräfte
0,00599
- davon Fachärzte und Fachärztinnen
3,4 Vollkräfte
0,00275
0 Personen
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
Ja
Ja
Kommentar
Chefarzt Dr. med. Ingomar Lorenz
Oberarzt Dr. med. Andreas Ziemendorff
Assistenzarzt Dr. med. Halil Ilazi
Oberarzt Dr. med. Stephan Fritz
Oberarzt Dr. med. Jürgen Rohm
Oberarzt Dr. med. Ralf Ramsperger
Oberarzt Dr. med. Bernhard Simmelbauer
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 44 von 126
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Allgemeinchirurgie (AQ06)
•
Orthopädie und Unfallchirurgie (AQ10)
Zusatz-Weiterbildung
•
Notfallmedizin (ZF28)
•
Physikalische Therapie und Balneologie (ZF32)
•
Spezielle Unfallchirurgie (ZF43)
•
Sportmedizin (ZF44)
B-2.10.2
Pflegepersonal
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen
26,0 Vollkräfte
0,02104
3 Jahre
Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen
1,0 Vollkräfte
0,00081
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
•
Intensivpflege und Anästhesie (PQ04)
Intensiv-Fachweiterbildung auf der interdisziplinären Intensivstation
•
Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten (PQ05)
Stationsleitung
•
Operationsdienst (PQ08)
OP-Leitung
OTA Fachweiterbildung
OP Fachkräfte
Zusatzqualifikation
•
Entlassungsmanagement (ZP05)
Sozialdienst und
Pflegeüberleitung
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
•
Praxisanleitung (ZP12)
Praxisanleiter/in
•
Qualitätsmanagement (ZP13)
Interne Qualitätsbeauftragte
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 45 von 126
•
Wundmanagement (ZP16)
Wundmanager/in
•
Stomamanagement (ZP15)
Stomatherapeut/in
B-2.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 46 von 126
B-3
Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)
B-3.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)
Chefarzt:
Dr. med. Barbara Kraft
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Sekretariat
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 441
0711 2156 - 449
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Chefärztin: Dr. Barbara Kraft
Chefärztin der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist Dr. med. Barbara Kraft, Fachärztin für Chirurgie
und Viszeralchirurgie mit der Zusatzbezeichnung „minimal-invasive Chirurgie“.
Allgemeine Bauchchirurgie
Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie deckt das komplette Spektrum der sogenannten allgemeinen
Bauchchirurgie ab. Unsere chirurgischen Experten beherrschen sowohl die offene, konventionelle Operationstechnik als auch die minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochtechnik) – nicht nur bei häufigen Eingriffen wie
Galle, Blinddarm oder Leistenbruch, sondern auch in Spezialfällen wie Fundoplicatio (bei Sodbrennen), bei
Mageneingriffen und bei Darmentzündungen / Darmkrebs.
Zentrum für Minimal-Invasive Chirurgie
Das Zentrum für Minimal-Invasive Chirurgie am AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART ist
spezialisiert auf Operationen in der sogenannten Schlüsselloch-Technik – eine besonders schonende Methode
für die Patienten. Unsere Kompetenz in der Laparoskopischen Chirurgie (= Eingriff über Bauchspiegelung):
- Gallenblasensteinleiden
- Leistenbruch
- Narbenbruch / Bauchdeckenbruch
- Refluxkrankheit (Sodbrennen)
- Blinddarmentzündung
- Divertikelkrankheit des Dickdarmes
- Dickdarm- und Mastdarmkrebs
- Operationen an Magen, Milz und Nebenniere
- Bauchspiegelung zur Diagnostik
- Lösen von Verwachsungen
- Darmverschluss
- Adipositas (Magenband)
Überzeugende Vergleichsstudien
„Je kleiner der Schnitt, umso geringer der Schmerz!“ Inzwischen liegen in der Tat mehr als 100 Vergleichsstudien vor (randomisiert und kontrolliert), die signifikante Vorteile für die Minimal-Invasive Chirurgie (MIC) gegen-
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 47 von 126
über der offenen Operation beweisen. Die Vorteile betreffen im Besonderen alle schmerz-assoziierten Parameter, folglich sind der Krankenhausaufenthalt und vor allem auch die Dauer der Arbeitsunfähigkeit kürzer.
Patientenfreundliche Operationstechnik
Die minimal-invasive Chirurgie zeichnet sich besonders aus als Operationstechnik der Wahl in der Chirurgie
des „Häufigen“, also bei Operationen, die häufig vorkommen und daher viele Patienten betreffen. Unsere Erfahrungen in unserem Team sowie auch die Erfahrungen anderer Experten zeigen, dass Erkrankungen wie zum
Beispiel das Gallensteinleiden, Blinddarmentzündungen, Leisten- und Bauchwandbrüche, Sodbrennen bei
Zwerchfellbruch und alle Dick- und Mastdarmerkrankungen zu über 90 % in minimal-invasiver Technik operiert werden können. Nun gilt es aber zu beachten, dass die offene Chirurgie nicht 1 zu 1 in die neue patientenfreundliche laparoskopische Operationstechnik umgesetzt werden kann. Auch für den erfahrenen Chirurgen
bedeutet die minimal-invasive Chirurgie einen neuen Ausbildungsgang, der in jedem Fall einen Neubeginn, ein
Umdenken, sehr viel Kraft, Einsatzwillen, Mut, Konsequenz und auch Durchhaltevermögen erfordert. Die Folge
ist: Die Minimal-Invasive Chirurgie wird zwar heutzutage überall angeboten, aber nur in wenigen Krankenhäusern konsequent realisiert. So sind es heute immer noch nur 85 % der Gallenblasensteine, 40 % der Blinddärme,
30 bis 40 % der Leistenbrüche und sogar nur rund 10 % der Dick- und Mastdarmerkrankungen, die in den Krankenhäusern minimal-invasiv operiert werden. In unserem Hause gelingt die Umsetzung der laparoskopischen
Operationstechnik bei über 90 % der Patienten.
Zertifizierung: Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Chirurgie
Im Dezember 2010 konnte sich die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie unter der Leitung von Chefärztin
Dr. Barbara Kraft als Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) zertifizieren. Für dieses Zertifizierungsverfahren müssen
bestimmte Operationszahlen und -prozeduren, eine detaillierte Qualitätskontrolle sowie das Vorhandensein
entsprechender OP-Instrumente nachgewiesen werden. Es erfolgt außerdem ein Audit bei dem die Umsetzung
der Operationen im Operationssaal begutachtet wird. Zum Zeitpunkt der Zertifizierung war das AGAPLESION
BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART die erste Klinik in Baden-Württemberg mit einer derartigen Auszeichnung. Für das Jahr 2013 ist die Zertifizierung zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie geplant.
Qualitätskontrolle
Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle sowie deren Transparenz sind heute unverzichtbar. Eine vorzügliche
Methode der Qualitätsverbesserung sind die Durchführung und Teilnahme an Studien. Von Anfang an haben
wir daher mit dem Aufkommen der Minimal-Invasiven Chirurgie eine Datenbank angelegt und prospektiv alle
behandlungsrelevanten Daten unserer Patienten prä-, intra- und postoperativ erfasst.
Unser Spezialgebiet ist die Hernienchirurgie. Wir haben deshalb vom ersten Tag unseres Neustarts hier im
AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS STUTTGART im Januar 2009 alle Patienten mit Leistenbrüchen,
Narbenbrüchen, Nabelbrüchen und Zwerchfellbrüchen erfasst und in ein Nachsorgeprogramm eingeschlossen.
Wir beteiligen uns an der Qualitätssicherungsstudie „Herniamed“ unter der Leitung von Professor Dr. Ferdinand
Köckerling (www.herniamed.de).
Dr. Barbara Kraft ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Qualitätssicherungsstudie Herniamed. Zusätzlich erhalten alle Leistenbruchpatienten das Angebot einer kostenfreien Nachuntersuchung nach vier Wochen
und nach einem Jahr.
Aus den erhobenen Daten und der Durchführung mehrerer randomisiert kontrollierter Studien zur Hernienchirurgie sind mittlerweile zahlreiche Publikationen, Vorträge und Life-Demonstrationen der Operationstechnik
erfolgt.
Ausstattung
Unser neu renovierter OP-Trakt ist mit modernster Technik ausgestattet: Videoendoskopie in HDTV-Technik mit
Dokumentationssystem und Videoaufzeichnung, Ultraschalldissektionsinstrumente, Argonbeamer zur Blutstillung sowie intraoperative Wärmezufuhr für den Patienten.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 48 von 126
Rehabilitation
Für den Behandlungserfolg nach einer Operation ist eine individuell zugeschnittene Krankengymnastik von
entscheidender Bedeutung. In unserer modern ausgestatteten Abteilung für Physiotherapie und Krankengymnastik stehen hochqualifizierte Fachkräfte zur Verfügung. Zu den bewährten Anwendungen gehören neben der
Krankengymnastik auch Fangobehandlung, Massagen, Elektrotherapie, Hydrotherapie und Lymphdrainage.
Intensivmedizin
Patienten mit schweren Erkrankungen sowie nach großen Operationen werden auf unserer modern ausgestatteten, interdisziplinär geführten Intensivstation behandelt. Hier, sowie auch später auf der peripheren Station, ist
uns die Schmerztherapie ein besonderes Anliegen. Die Erfassung der Schmerzen erfolgt regelmäßig durch unser
Pflegepersonal. Nach den von uns erarbeiteten Schmerztherapieleitlinien erfolgt die Behandlung von akutem
und chronischem Schmerz individuell für jeden Patienten.
B-3.2
Medizinische Leistungsangebote - Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)
•
Minimalinvasive laparoskopische Operationen (VC55)
•
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00)
Hernienchirurgie
•
Endokrine Chirurgie (VC21)
•
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie (VC23)
•
Magen-Darm-Chirurgie (VC22)
•
Portimplantation (VC62)
•
Tumorchirurgie (VC24)
B-3.3
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-3.4
Fallzahlen - Allgemein- / Viszeralchirurgie (Dr. Kraft)
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
1.188
0
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 49 von 126
B-3.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-3.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD-10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
K40
440
Leistenbruch (Hernie)
2
K80
174
Gallensteinleiden
3
K57
49
Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut –
Divertikulose
4
K43
46
Bauchwandbruch (Hernie)
5
K35
44
Akute Blinddarmentzündung
6
K56
35
Darmverschluss (Ileus) ohne Eingeweidebruch
7
C18
34
Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
8
K44
32
Zwerchfellbruch (Hernie)
9
R10
30
Bauch- bzw. Beckenschmerzen
10
K21
20
Krankheit der Speiseröhre durch Rückfluss von Magensaft
11
K36
19
Sonstige Blinddarmentzündung
12
D12
14
Gutartiger Tumor des Dickdarms, des Darmausganges bzw. des Afters
13
C20
13
Dickdarmkrebs im Bereich des Mastdarms – Rektumkrebs
14
L05
12
Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare –
Pilonidalsinus
15
C16
11
Magenkrebs
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 50 von 126
B-3.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-3.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
5-932
498
Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
2
5-530
451
Operativer Verschluss eines Leistenbruchs (Hernie)
3
5-511
189
Operative Entfernung der Gallenblase
4
8-930
167
Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf ohne
Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof
des Herzens
5
5-469
112
Sonstige Operation am Darm
6
3-990
91
Computergestützte Analyse von Bilddaten mit 3D-Auswertung
7
5-455
85
Operative Entfernung von Teilen des Dickdarms
8
5-534
80
Operativer Verschluss eines Nabelbruchs (Hernie)
9
1-650
69
Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung – Koloskopie
10
5-470
68
Operative Entfernung des Blinddarms
11
3-225
67
Computertomographie (CT) des Bauches mit Kontrastmittel
12
3-13b
52
Röntgendarstellung der Magen-Darm-Durchgängigkeit
13
5-448
51
Sonstige wiederherstellende Operation am Magen
14
8-980
50
Behandlung auf der Intensivstation (Basisprozedur)
15
9-401
46
Behandlungsverfahren zur Erhaltung und Förderung alltagspraktischer
und sozialer Fertigkeiten – Psychosoziale Intervention
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 51 von 126
B-3.7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigungsambulanz
Ambulanzart
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB
V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungsund Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)
Kommentar
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00):
- Hernienchirurgie
- Diagnostik und Behandlung des Zwerchfellbruches
- Mammachirurgie beim Mann
Spezialsprechstunde (VC58):
- Herniensprechstunde
- Refluxsprechstunde
Angebotene Leistung
Adipositaschirurgie (VC60)
Angebotene Leistung
Arthroskopische Operationen (VC66)
Angebotene Leistung
Chirurgische Intensivmedizin (VC67)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und
Folgeerkrankungen (VC19)
Angebotene Leistung
Endokrine Chirurgie (VC21)
Angebotene Leistung
Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen (VC18)
Angebotene Leistung
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie (VC23)
Angebotene Leistung
Magen-Darm-Chirurgie (VC22)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive endoskopische Operationen (VC56)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive laparoskopische Operationen (VC55)
Angebotene Leistung
Nierenchirurgie (VC20)
Angebotene Leistung
Notfallmedizin (VC71)
Angebotene Leistung
Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von
Gefäßerkrankungen (VC17)
Angebotene Leistung
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe (VC57)
Angebotene Leistung
Portimplantation (VC62)
Angebotene Leistung
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00)
Angebotene Leistung
Spezialsprechstunde (VC58)
Angebotene Leistung
Tumorchirurgie (VC24)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 52 von 126
Notfallambulanz
Ambulanzart
Notfallambulanz (24h) (AM08)
Kommentar
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00):
- Hernienchirurgie
- Diagnostik und Behandlung des Zwerchfellbruches
- Mammachirurgie beim Mann
Angebotene Leistung
Adipositaschirurgie (VC60)
Angebotene Leistung
Arthroskopische Operationen (VC66)
Angebotene Leistung
Chirurgische Intensivmedizin (VC67)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und
Folgeerkrankungen (VC19)
Angebotene Leistung
Endokrine Chirurgie (VC21)
Angebotene Leistung
Konservative Behandlung von arteriellen
Gefäßerkrankungen (VC18)
Angebotene Leistung
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie (VC23)
Angebotene Leistung
Magen-Darm-Chirurgie (VC22)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive endoskopische Operationen (VC56)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive laparoskopische Operationen (VC55)
Angebotene Leistung
Nierenchirurgie (VC20)
Angebotene Leistung
Notfallmedizin (VC71)
Angebotene Leistung
Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung
von Gefäßerkrankungen (VC17)
Angebotene Leistung
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe (VC57)
Angebotene Leistung
Portimplantation (VC62)
Angebotene Leistung
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00)
Angebotene Leistung
Spezialsprechstunde (VC58)
Angebotene Leistung
Tumorchirurgie (VC24)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 53 von 126
Privatambulanz
Ambulanzart
Privatambulanz (AM07)
Kommentar
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00):
- Hernienchirurgie
- Diagnostik und Behandlung des Zwerchfellbruches
- Mammachirurgie beim Mann
Spezialsprechstunde (VC58):
- Herniensprechstunde
- Refluxsprechstunde
Angebotene Leistung
Adipositaschirurgie (VC60)
Angebotene Leistung
Arthroskopische Operationen (VC66)
Angebotene Leistung
Chirurgische Intensivmedizin (VC67)
Angebotene Leistung
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und
Folgeerkrankungen (VC19)
Angebotene Leistung
Endokrine Chirurgie (VC21)
Angebotene Leistung
Konservative Behandlung von arteriellen
Gefäßerkrankungen (VC18)
Angebotene Leistung
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie (VC23)
Angebotene Leistung
Magen-Darm-Chirurgie (VC22)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive endoskopische Operationen (VC56)
Angebotene Leistung
Minimalinvasive laparoskopische Operationen (VC55)
Angebotene Leistung
Nierenchirurgie (VC20)
Angebotene Leistung
Notfallmedizin (VC71)
Angebotene Leistung
Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung
von Gefäßerkrankungen (VC17)
Angebotene Leistung
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe (VC57)
Angebotene Leistung
Portimplantation (VC62)
Angebotene Leistung
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00)
Angebotene Leistung
Spezialsprechstunde (VC58)
Angebotene Leistung
Tumorchirurgie (VC24)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 54 von 126
B-3.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
5-534
47
Operativer Verschluss eines Nabelbruchs (Hernie)
2
5-850
10
Operativer Einschnitt an Muskeln, Sehnen bzw. deren Bindegewebshüllen
3
5-399
8
Sonstige Operation an Blutgefäßen
4
5-492
6
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe
im Bereich des Darmausganges
5
5-491
4
Operative Behandlung von röhrenartigen Gängen im Bereich
des Darmausganges (Analfisteln)
6
5-897
4
Operative Sanierung einer Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis)
7
1-650
<4
Untersuchung des Dickdarms durch eine Spiegelung – Koloskopie
8
5-378
<4
Entfernung, Wechsel bzw. Korrektur eines Herzschrittmachers oder
Defibrillators
9
5-535
<4
Operativer Verschluss eines Magenbruchs (Hernie)
10
5-630
<4
Operative Behandlung einer Krampfader des Hodens bzw.
eines Wasserbruchs (Hydrocele) im Bereich des Samenstranges
11
5-711
<4
Operation an der Scheidenvorhofdrüse (Bartholin-Drüse)
B-3.9
Umgangssprachliche Bezeichnung
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
B-3.10
Personelle Ausstattung
B-3.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und Belegärztinnen)
7,0 Vollkräfte
0,00589
- davon Fachärzte und Fachärztinnen
4,0 Vollkräfte
0,00337
0 Personen
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
Nein
Nein
Kommentar
Chefärztin Dr. med. Barbara Kraft
Oberarzt Dr. med. Kai Kistner
Oberärztin Hamide Zarifian-Arnold
Assistenzärztin Maria Xirouchaki
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Allgemeinchirurgie (AQ06)
Fachärztin für Chirurgie
Fachärztin für Chirurgie
•
Viszeralchirurgie (AQ13)
Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Qualifikation als Minimal-invasive Chirurgin (DGAV)
Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 55 von 126
Zusatz-Weiterbildung
B-3.10.2
Pflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
19,0 Vollkräfte
0,01599
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
•
Intensivpflege und Anästhesie (PQ04)
Intensiv Fachweiterbildung auf der interdisziplinären Intensivstation
•
Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten (PQ05)
Stationsleitung
•
Operationsdienst (PQ08)
OP-Leitung
OTA Fachweiterbildung
OP Fachkräfte
Zusatzqualifikation
•
Wundmanagement (ZP16)
Wundmanager/in
•
Stomamanagement (ZP15)
Stomatherapeut/in
•
Entlassungsmanagement (ZP05)
Sozialdienst und
Pflegeüberleitung
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
•
Praxisanleitung (ZP12)
Praxisanleiter/in
•
Qualitätsmanagement (ZP13)
Interne Qualitätsbeauftragte
B-3.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 56 von 126
B-4
Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
B-4.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Chefarzt:
Dr. med. Johannes Müller
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Sekretariat
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 251
0711 2156 - 327
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Dr. med. Johannes Müller
Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Facharzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin.
Leitender Notarzt, Interhospitaltransport, Psychosomatische Grundversorgung,
Mitglied im Ethischen Sprecherrat des Krankenhauses
Die Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin betreut Patienten aller Fachdisziplinen in unserem Krankenhaus. Unsere interdisziplinäre Intensivstation mit 8 Betten versorgt Patienten nach komplizierten operativen
Eingriffen sowie Patienten mit lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Durch die kompetente intensivmedizinische Betreuung in unserem Haus können wir daher auch besondere
chirurgische, orthopädische und internistische Fälle behandeln. Die spezielle Überwachung der Patienten erfolgt mit moderner Technik durch unsere Pflegeexperten in der Intensivpflege und durch die Fachärzte für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin.
Beste Sicherheit für unsere Patienten
Das Team der Anästhesiologie und Intensivmedizin sieht seine Aufgabe in der Gewährleistung der Patientensicherheit unmittelbar vor, während und nach dem operativen Eingriff beziehungsweise bei lebensbedrohlichen
Erkrankungen.
Wesentliche Ziele bei der Patientenbetreuung sind Sicherheit, Verträglichkeit und gute Steuerbarkeit der
Anästhesie. Insbesondere gilt es eine individuelle, effektive und qualifizierte Schmerztherapie zu erreichen. Im
Rahmen des Notfallmanagements unseres Krankenhauses ist die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin in die
Akutversorgung von Notfallpatienten im Krankenhaus (sogenannter „Herzalarm“, Reanimationsteam) eingebunden.
Die Leitung der Interdisziplinären Intensivstation obliegt dem Chefarzt. Die Versorgung und intensivmedizinische Betreuung unserer Patienten erfolgt in enger Kooperation mit allen Fachärzten der Allgemein- und
Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie der Inneren Medizin und Geriatrie. Durch diese
Zusammenarbeit aller Fach- und Funktionsabteilungen im Hause ist die erforderliche Diagnostik und Therapie
zu jeder Zeit gewährleistet.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 57 von 126
Da eine moderne Intensivmedizin sowohl bei Patienten als auch deren Angehörigen Angstgefühle hervorrufen
kann, ist uns die menschliche Zuwendung bei der Versorgung Schwerkranker und die Betreuung der Familienmitglieder besonders wichtig.
Leistungsspektrum
Anästhesieambulanz
Informationen zu Narkoseverfahren und Angstreduktion
Anästhesieverfahren
Allgemeinnarkosen mit Maske, Kehlkopfmaske, Intubation
Total-intravenöse Anästhesie
Regionalanästhesieverfahren
Blutsparende Maßnahmen
Sammlung, Aufbereitung und Rückgabe des intraoperativen Blutverlustes (Cell-Saver)
Betreuung nach der Operation im Aufwachraum
Überwachung des Patienten und ausreichende Schmerzmittelgabe
Intensivmedizin
moderne Beatmungsgeräte
Nierenersatzverfahren bei Störung oder Ausfall der Nierenfunktion
exzellent ausgebildetes Fachpflegepersonal mit hohem ethischem Anspruch nach christlichen Grundwerten
Berücksichtigung religiöser und spiritueller Bedürfnisse
intensive Betreuung von Angehörigen in psychischen Belastungssituationen
Ethik-Kommission
Notfallmedizin
Teilnahme am Notarztdienst der Landeshauptstadt Stuttgart
Technische Ausstattung
Moderne Beatmungsgeräte
EKG-Monitoring
Automatische, nicht-invasive Blutdruckmessung
Invasive Blutdruckmessung
Pulsoxymeter
Kapnometrie
Temperaturmessung
Defibrillator / Kardioversion
Relaxometrie
Notfallinstrumentarium zur Sicherung des schwierigen Atemwegs (inklusive Bronchoskop)
Blutgasanalyse
Infusions- und Spritzenpumpen
Anästhesieambulanz:
Informationen zu Narkoseverfahren und Angstreduktion
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 58 von 126
B-4.2
Medizinische Leistungsangebote - Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
•
Intensivmedizin (VI20)
Das Krankenhaus verfügt über eine interdisziplinäre Intensivstation mit 8 Betten:
- Moderne Beatmungsgeräte
- Nierenersatzverfahren
- Exzellent ausgebildetes Fachpflegepersonal
- Berücksichtigung religiöser und spiritueller Bedürfnisse
- Intensive Betreuung von Angehörigen
- Ethik-Kommission
•
Schmerztherapie (VI40)
Neben der allgemeinen Schmerztherapie ist uns die Behandlung postoperativer Schmerzen ein großes
Anliegen. Hier kommen medikamentöse und Regionalanästhesieverfahren zum Einsatz.
•
Notfallmedizin (VC71)
Teilnahme am Notarztdienst der Landeshauptstadt Stuttgart
B-4.3
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit - Anästhesie, Intensiv- und
Notfallmedizin
Der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sind keine fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit zugeordnet, da es sich um keine bettenführende Abteilung handelt.
B-4.4
Fallzahlen - Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
Kommentar:
B-4.5
0
0
Der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sind keine Fallzahlen
zugeordnet, da es sich um keine bettenführende Abteilung handelt.
Hauptdiagnosen nach ICD
Die Hauptdiagnosen sind den jeweils weiterbehandelnden Fachabteilungen zugeordnet.
B-4.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
B-4.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Die durchgeführten Prozeduren sind den jeweils weiterbehandelnden Fachabteilungen zugeordnet.
Das Leistungsspektrum der Anästhesie- und Intensivmedizin stellt sich im Jahr 2012 wie folgt dar:
- 2.099 Intubationsnarkosen
- 560 Maskennarkosen
- 239 Regionalanästhesien
- 2 Nierenersatzverfahren
- 150 Cell Saver
- 10 diagnostische Tracheobronchoskopien
- 44 beatmete Patienten auf der Intensivstation
B-4.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-4.7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Die Sprechzeiten erfahren Sie unter 0711 2156 - 251 oder auf unserer Homepage www.bethesda-stuttgart.de
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 59 von 126
Sprechstunde
Ambulanzart
Privatambulanz (AM07)
Kommentar
Sprechstunde nach Vereinbarung
B-4.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
In der Anästhesie werden keine eigenständigen Eingriffe nach § 115b SGB V durchgeführt.
B-4.9
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
B-4.10
Personelle Ausstattung
B-4.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
5,0 Vollkräfte
0,00000
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
5,0 Vollkräfte
0,00000
0 Personen
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
Nein
Nein
Kommentar
Chefarzt Dr. med. Johannes Müller,
Facharzt für Anästhesiologie
Leitender Oberarzt Dr. med. Markus
Kaden, Facharzt für Anästhesiologie
Oberärztin Dr. med. Agnes Hoßfeld,
Fachärztin für Anästhesiologie
Oberärztin Dr. med. Janina Lysio-Szydlo,
Fachärztin für Anästhesiologie
Honorarärzte
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Anästhesiologie (AQ01)
•
Transfusionsmedizin (AQ59)
Zusatz-Weiterbildung
•
Intensivmedizin (ZF15)
•
Notfallmedizin (ZF28)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 60 von 126
B-4.10.2
Pflegepersonal
Der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin ist kein Pflegepersonal zugeordnet, da es sich um keine
bettenführende Abteilung handelt.
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
0 Vollkräfte
0,00000
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
•
Intensivpflege und Anästhesie (PQ04)
•
Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten (PQ05)
Zusatzqualifikation
•
Qualitätsmanagement (ZP13)
•
Praxisanleitung (ZP12)
•
Kinästhetik (ZP08)
B-4.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 61 von 126
B-5
Gefäßchirurgie (Dr. Seiter)
B-5.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Gefäßchirurgie (Dr. Seiter)
Chefarzt:
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Anmeldung Praxis, Telefon: 0711 210 - 1210
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 231
0711 2156 - 292
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.seiter-klinik.de
Behandlungsspektrum der Gefäßchirurgie (Phlebologie)
Das medizinische Leistungsspektrum der Belegabteilung für Gefäßchirurgie umfasst
- Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen
- Diagnostik und Therapie von Lymphgefäßerkrankungen
- Diagnostik im Bereich der Arterien
Die Gefäßchirurgie behandelt vor allem Krampfader-Erkrankungen, offene Beine (Ulcus cruris) und Gefäßmissbildungen. Die Untersuchung der Venen erfolgt mittels farbcodierter Duplex-Ultraschallverfahren. Spezielle mikrochirurgische Operationstechniken erhalten die funktionstüchtigen Venen. Diese minimal-invasive Vorgehensweise bietet unseren Patienten ganz entscheidende Vorteile: Sie ist schmerzarm und erfolgt nahezu schnittfrei mit einem kosmetisch optimalen Ergebnis und einem verkürzten stationären Aufenthalt. Offene Beine (Ulcus
crurius) werden in „Schlüssellochtechnik“ durch einen speziellen endoskopischen Eingriff operiert. Dadurch
gelingt es, die Wunden dauerhaft zu schließen.
Auch den Patienten mit angeborenen Gefäßmissbildungen kann geholfen werden: Feuermale und Blutschwämme werden heute narbenfrei mit den neuesten Lasergeräten entfernt.
Besondere Versorgungsschwerpunkte der Belegabteilung für Phlebologie
- Diagnostik und Therapie von Venenerkrankungen, inklusive Thrombosen (ambulante Thrombosetherapie) und
PTS.
Weitere Leistungsangebote der Belegabteilung für Phlebologie
- Computergestützte Patienteninformationssysteme
- Patienteninformationsmaterial: Faltblätter, Broschüren zu Krankheitsbildern und interventionellen / operativen
Verfahren
- Unterbringungsmöglichkeit von Begleitpersonen
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 62 von 126
B-5.2
•
B-5.3
Medizinische Leistungsangebote - Gefäßchirurgie (Dr. Seiter)
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen (VC19)
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit
- Gefäßchirurgie (Dr. Seiter)
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-5.4
Fallzahlen - Gefäßchirurgie (Dr. Seiter)
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
219
0
B-5.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-5.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD-10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
I83
218
Krampfadern der Beine
2
I80
<4
Verschluss einer Vene durch ein Blutgerinnsel (Thrombose) bzw. oberflächliche
Venenentzündung
B-5.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-5.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
1
5-385
446
Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
2
5-985
219
Operation unter Verwendung von Laserinstrumenten
3
5-984
218
Operation unter Verwendung optischer Vergrößerungshilfen, zum Beispiel
Lupenbrille, Operationsmikroskop
4
5-986
215
Operation mit kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler
Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
5
5-983
48
Erneute Operation
6
5-386
43
Sonstige operative Entfernung von Blutgefäßen wegen Krankheit der Gefäße
bzw. zur Gefäßverpflanzung
7
5-380
<4
Operative Eröffnung von Blutgefäßen bzw. Entfernung eines Blutgerinnsels
B-5.7
Umgangssprachliche Bezeichnung
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Der Belegarzt führt in unserem Haus auch ambulante Behandlungen durch.
B-5.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
5-385
<4
Umgangssprachliche Bezeichnung
Operatives Verfahren zur Entfernung von Krampfadern aus dem Bein
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 63 von 126
B-5.9
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
B-5.10
Personelle Ausstattung
B-5.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
0 Vollkräfte
0,00000
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
0 Vollkräfte
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
1 Personen
0,00457
Nein
Nein
Kommentar
Dr. med. H. Seiter verfügt über die
Weiterbildungsermächtigung in folgenden
Fachgebieten:
Zusatzbezeichnung: Phlebologie
(volle Weiterbildungsermächtigung)
Chirurgie (Weiterbildungsermächtigung
für 1 Jahr)
Gefäßchirurgie (Weiterbildungsermächtigung für 1/2 Jahr)
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Gefäßchirurgie (AQ07)
•
Allgemeinchirurgie (AQ06)
Zusatz-Weiterbildung
•
Phlebologie (ZF31)
B-5.10.2
Pflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und
Krankenpflegerinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
1,0 Vollkräfte
0,00457
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
Zusatzqualifikation
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 64 von 126
•
Diabetes (ZP03)
Diabetesfachkraft
B-5.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 65 von 126
B-6
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
B-6.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Chefarzt:
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Patientenmanagement
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 234
0711 2156 - 299
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.bethesda-stuttgart.de
Optimaler Behandlungserfolg und zufriedene Patienten
Nicht nur Basisoperationen, auch spezielle HNO-Eingriffe können in unserer modernen HNO-Abteilung nach
neuesten Methoden durchgeführt werden. Wir operieren im Bereich der Nase, Nasennebenhöhlen, Mundraum,
Schlund und Kehlkopfbereich. Besonders lichtstarke Endoskope ermöglichen bei Nasennebenhöhlen-Beschwerden eine Operation durch die Nase – das ist sehr schonend für die Patienten und vermeidet sichtbare Narben.
Wir haben außerdem langjährige Erfahrungen in der Behandlung von Mittelohr-Erkrankungen. Operative Eingriffe verbessern das Hörvermögen der Patienten und beseitigen Krankheitsherde.
Zu unseren Schwerpunkten gehören auch Operationen bei gutartigen Tumoren am Hals und an den Speicheldrüsen, die mikroskopische Kehlkopfchirurgie und die plastische Chirurgie der Nase und der Ohrmuscheln.
Dabei ergeben sich fließende Übergänge zur kosmetischen Chirurgie.
Ein optimaler Behandlungserfolg und zufriedene Patienten stehen bei uns an erster Stelle. Deshalb ist Teamwork
mit den Ärzten der Anästhesie (Narkose) sowie der Chirurgischen und Inneren Abteilung für uns selbstverständlich.
Adressen der Privatpraxen:
Dr. med. Christoph von Marchtaler
Kronenstraße 19
70173 Stuttgart
Telefon: 0711 2263123
Telefax: 0711 2991501
Dr. med. Thomas Potrafke
Unterländer Straße 57
70435 Stuttgart
Telefon: 0711 987970 - 15
Telefax: 0711 987970 - 80
E-Mail: [email protected]
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 66 von 126
B-6.2
Medizinische Leistungsangebote - Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
•
Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres (VH06)
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen (VH10)
•
Plastisch-rekonstruktive Chirurgie (VH13)
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen (VH15)
•
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes (VH16)
•
Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich (VH18)
•
Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich (VH21)
B-6.3
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit - Hals-, Nasen-,
Ohrenheilkunde
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-6.4
Fallzahlen - Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
263
0
B-6.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-6.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD-10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
J34
139
Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
2
J35
70
Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
3
J32
46
Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
4
G47
<4
Schlafstörung
5
J38
<4
Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
6
D37
<4
Tumor der Mundhöhle bzw. der Verdauungsorgane ohne Angabe, ob gutartig
oder bösartig
7
M95
<4
Sonstige erworbene Verformung des Muskel-Skelett-Systems bzw.
des Bindegewebes
8
T81
<4
Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 67 von 126
B-6.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-6.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
1
5-214
201
Operative Entfernung bzw. Wiederherstellung der Nasenscheidewand
2
5-215
126
Operation an der unteren Nasenmuschel
3
5-221
62
Operation an der Kieferhöhle
4
5-224
52
Operation an mehreren Nasennebenhöhlen
5
5-282
49
Operative Entfernung von Gaumen- und Rachenmandeln
6
5-222
46
Operation am Siebbein bzw. an der Keilbeinhöhle
7
5-281
22
Operative Entfernung der Gaumenmandeln (ohne Entfernung
der Rachenmandel) – Tonsillektomie ohne Adenotomie
8
5-212
12
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe der Nase
9
5-294
9
Sonstige wiederherstellende Operation am Rachen
10
5-218
7
Operative Korrektur der inneren bzw. äußeren Nase
11
5-983
7
Erneute Operation
12
5-289
<4
Sonstige Operation an Gaumen- bzw. Rachenmandeln
13
5-300
<4
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe
des Kehlkopfes
14
8-930
<4
Intensivmedizinische Überwachung von Atmung, Herz und Kreislauf
ohne Messung des Drucks in der Lungenschlagader und im rechten Vorhof
des Herzens
15
5-217
<4
Operative Korrektur der äußeren Nase
B-6.7
Umgangssprachliche Bezeichnung
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Die Belegärzte der HNO führen in unserem Haus auch ambulante Behandlungen durch.
B-6.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Folgende Operationen können ambulant durchgeführt werden:
- Entfernung der Rachenmandel (Adenotomie)
- Nasenscheidewandoperation
- Ohrmuschelkorrektur
- Resektion von Hauttumoren mit plastischer Defektdeckung
- Narbenkorrekturen im Kopf-Hals-Bereich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 68 von 126
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
5-200
14
Operativer Einschnitt in das Trommelfell
2
5-285
14
Operative Entfernung der Rachenmandeln bzw. ihrer Wucherungen
(ohne Entfernung der Gaumenmandeln)
3
5-184
6
Operative Korrektur abstehender Ohren
4
5-215
<4
Operation an der unteren Nasenmuschel
5
5-214
<4
Operative Entfernung bzw. Wiederherstellung der Nasenscheidewand
6
5-300
<4
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe
des Kehlkopfes
7
5-194
<4
Operativer Verschluss des Trommelfells (Typ I)
B-6.9
Umgangssprachliche Bezeichnung
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
B-6.10
Personelle Ausstattung
B-6.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
0 Vollkräfte
0,00000
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
0 Vollkräfte
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
2 Personen
0,00760
Nein
Nein
Kommentar
Dr. med. v. Marchtaler ist Facharzt für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Arzt für
„plastische Operationen“ und für
„Stimm- und Sprachstörungen“.
Dr. med. Potrafke ist Facharzt für
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde mit den
Zusatzqualifikationen „Allergologie,
Plastische Operationen und Spezielle
HNO-Chirurgie“.
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (AQ18)
Zusatz-Weiterbildung
•
Allergologie (ZF03)
•
Plastische Operationen (ZF33)
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 69 von 126
B-6.10.2
Pflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheitsund Krankenpflegerinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
3,0 Vollkräfte
0,01141
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
Zusatzqualifikation
•
Diabetes (ZP03)
Diabetesfachkraft
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
B-6.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 70 von 126
B-7
Proktologie (Dr. Thoß)
B-7.1
Allgemeine Angaben
Fachabteilung:
Proktologie (Dr. Thoß)
Chefarzt:
Ansprechpartner:
Hausanschrift:
Colo-Proktologische Gemeinschaftspraxis, Telefon: 0711 62007790
Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart
Telefon:
Fax:
0711 2156 - 231
0711 2156 - 292
E-Mail:
URL:
[email protected]
www.proktologie-praxis.de
Leistungsspektrum der Belegabteilung für Proktologie
Das medizinische Leistungsspektrum der Belegabteilung für Proktologie führt operative Eingriffe bei After- und
Enddarmleiden durch. Häufige Krankheitsbilder sind Hämorrhoiden, Abszesse, Analfissuren und Analfisteln.
Auch gut- und bösartige Geschwulste werden operativ behandelt, während Entzündungen der Darmwand in der
Regel medikamentös therapiert werden können.
Dem operativen Eingriff geht eine meist ambulant durchführbare proktologische Diagnostik voraus. Es erfolgt
eine Untersuchung des Enddarmes und Analkanales mit starren Endoskopen, die des Dickdarmes mit flexiblen,
lichtstarken Endoskopen mit der Möglichkeit, dem Patienten mittels einer Videokamera die Befunde zeigen zu
können. Operative Eingriffe werden möglichst schonend (analplastisch) und nach neuesten Methoden durchgeführt. Oft ist aber auch eine ambulante Behandlung möglich und ausreichend.
B-7.2
•
B-7.3
Medizinische Leistungsangebote - Proktologie (Dr. Thoß)
Sonstige im Bereich Chirurgie (VC00)
Eingriffe bei After- und Enddarmleiden. Häufige Krankheitsbilder sind Hämorrhoiden, Abszesse,
Analfisuren und Analfisteln.
Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit - Proktologie (Dr. Thoß)
•
Diätische Angebote (BF24)
•
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug (BF09)
•
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen / den meisten Serviceeinrichtungen (BF08)
•
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches (BF06)
B-7.4
Fallzahlen - Proktologie (Dr. Thoß)
Vollstationäre Fallzahl:
Teilstationäre Fallzahl:
102
0
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 71 von 126
B-7.5
Hauptdiagnosen nach ICD
B-7.5.1
Hauptdiagnosen nach ICD
Rang
ICD-10
Absolute
Fallzahl
Umgangssprachliche Bezeichnung
1
I84
69
Krampfaderartige Erweiterung der Venen im Bereich des Enddarms –
Hämorrhoiden
2
K60
21
Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel)
im Bereich des Afters oder Mastdarms
3
N39
6
Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
4
L05
4
Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare –
Pilonidalsinus
5
R15
<4
Unvermögen, den Stuhl zu halten (Stuhlinkontinenz)
B-7.6
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
B-7.6.1
Durchgeführte Prozeduren nach OPS
Rang
OPS-301
Absolute
Fallzahl
1
5-493
69
Operative Behandlung von Hämorrhoiden
2
5-492
19
Operative Entfernung oder Zerstörung von erkranktem Gewebe im Bereich
des Darmausganges
3
5-059
7
Sonstige Operation an Nerven bzw. Nervenknoten
4
5-897
4
Operative Sanierung einer Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis)
5
1-654
<4
Untersuchung des Mastdarms durch eine Spiegelung
6
5-491
<4
Operative Behandlung von röhrenartigen Gängen im Bereich
des Darmausganges (Analfisteln)
7
5-486
<4
Wiederherstellende Operation am Mastdarm (Rektum)
8
5-490
<4
Operative(r) Einschnitt oder Entfernung von Gewebe im Bereich des Afters
9
5-549
<4
Sonstige Bauchoperation
B-7.7
Umgangssprachliche Bezeichnung
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Der Belegarzt der Proktologie führt in unserem Haus ambulante Behandlungen durch.
B-7.8
Ambulante Operationen nach § 115b SGB V
Rang
OPS-301
Absolute Fallzahl
1
5-493
<4
Operative Behandlung von Hämorrhoiden
2
5-897
<4
Operative Sanierung einer Steißbeinfistel (Sinus pilonidalis)
B-7.9
Umgangssprachliche Bezeichnung
Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft
Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden:
stationäre BG-Zulassung:
Nein
Nein
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 72 von 126
B-7.10
Personelle Ausstattung
B-7.10.1
Ärzte und Ärztinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ärzte und Ärztinnen insgesamt
(außer Belegärzte und
Belegärztinnen)
0 Vollkräfte
0,00000
- davon Fachärzte und
Fachärztinnen
0 Vollkräfte
0,00000
Belegärzte und Belegärztinnen
(nach § 121 SGB V)
1 Personen
0,00980
Kommentar
Dr. Thoß ist Facharzt für Chirurgie
Ärztliche Fachexpertise der Abteilung
Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)
•
Allgemeinchirurgie (AQ06)
Zusatz-Weiterbildung
B-7.10.2
Pflegepersonal
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheitsund Krankenpflegerinnen
Anzahl
Anzahl je Fall
Ausbildungsdauer
1,0 Vollkräfte
0,00980
3 Jahre
Pflegerische Fachexpertise der Abteilung
Anerkannte Fachweiterbildung / zusätzlicher akademischer Abschluss
Zusatzqualifikation
•
Diabetes (ZP03)
Diabetesfachkraft
•
Kinästhetik (ZP08)
Kinästhetik Grund- und Aufbaukurs
B-7.10.3
Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie, Psychotherapie und
Psychosomatik
Trifft nicht zu.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 73 von 126
C
Qualitätssicherung
C-1
Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung
nach § 137 SGB V
C-1.1
Erbrachte Leistungsbereiche/Dokumentationsrate
C-1.1.[1] Erbrachte Leistungsbereiche / Dokumentationsrate
Leistungsbereich
Fallzahl Dokumentationsrate Kommentar
HerzschrittmacherImplantation (09/1)
6
100,0
HerzschrittmacherAggregatwechsel
(09/2)
<4
0
Cholezystektomie
(12/1)
187
100,0
Gynäkologische
Operationen (15/1)
<4
0
Hüftgelenknahe
Femurfraktur (17/1)
83
100,0
Hüft-EndoprothesenErstimplantation
(17/2)
81
100,0
Hüft-Endoprothesen- 11
wechsel und komponentenwechsel
(17/3)
100,0
Knie-TotalendoprothesenErstimplantation
(17/5)
100,0
61
Knie-Endoprothesen- 5
wechsel und komponentenwechsel
(17/7)
100,0
Mammachirurgie
(18/1)
<4
0
Koronarangiographie
und Perkutane Koronarintervention (PCI)
(21/3)
9
100,0
Ambulant erworbene
Pneumonie (PNEU)
112
100,0
Pflege: Dekubitusprophylaxe (DEK)
555
99,8
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 74 von 126
C-1.2
Ergebnisse für Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKHRL
C-1.2.[1]
Ergebnisse für ausgewählte Qualitätsindikatoren aus dem QS-Verfahren:
C-1.2.[1] A
Vom Gemeinsamen Bundesausschuss als uneingeschränkt zur Veröffentlichung
geeignet bewertete Qualitätsindikatoren.
C-1.2.[1] A.I
Qualitätsindikatoren, deren Ergebnisse keiner Bewertung durch den Strukturierten Dialog
bedürfen oder für die eine Bewertung durch den Strukturierten Dialog bereits vorliegt
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Leitlinienkonforme Indikation bei
bradykarden Herzrhythmusstörungen
Kennzahlbezeichnung
Beachtung der Leitlinien bei der Entscheidung
für das Einsetzen eines Herzschrittmachers
Zähler / Nenner
6/6
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
61,0 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Leitlinienkonforme Systemwahl bei
bradykarden Herzrhythmusstörungen
Kennzahlbezeichnung
Beachtung der Leitlinien bei der Auswahl
eines Herzschrittmachers
Zähler / Nenner
6/6
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
61,0 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 75 von 126
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Eingriffsdauer bis 60 Minuten bei Implantation
eines Einkammersystems (VVI)
Kennzahlbezeichnung
Dauer der Operation bis 60 Minuten bei EinkammerHerzschrittmacher (sog. VVI-Herzschrittmacher)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 60,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Eingriffsdauer bis 90 Minuten bei Implantation
eines Zweikammersystems (DDD)
Kennzahlbezeichnung
Dauer der Operation bis 90 Minuten bei ZweikammerHerzschrittmacher (sog. DDD-Herzschrittmacher)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 55,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
U32 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei Implantation
eines Einkammersystems (VVI)
Kennzahlbezeichnung
Durchleuchtungszeit bis 9 Minuten bei EinkammerHerzschrittmacher
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 75,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 76 von 126
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei Implantation
eines Zweikammersystems (DDD)
Kennzahlbezeichnung
Durchleuchtungszeit bis 18 Minuten bei ZweikammerHerzschrittmacher
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 80,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Chirurgische Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Komplikationen während oder aufgrund der Operation
Zähler / Nenner
0/6
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,0%
Vertrauensbereich
0,0 - 39,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Vorhofsondendislokation
Kennzahlbezeichnung
Lageveränderung der Sonde im Herzvorhof
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 3,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 77 von 126
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Ventrikelsondendislokation
Kennzahlbezeichnung
Lageveränderung von Sonden in den Herzkammern
Zähler / Nenner
0/6
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 3,0%
Vertrauensbereich
0,0 - 39,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Vorhofsonden mit intrakardialer Signalamplitude
ab 1,5 mV
Kennzahlbezeichnung
Messen eines ausreichenden Signalausschlags
der Schrittmachersonde im Vorhof
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 80,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Ventrikelsonden mit intrakardialer Signalamplitude
ab 4 mV
Kennzahlbezeichnung
Messen eines ausreichenden Signalausschlags
der Schrittmachersonden in den Herzkammern
Zähler / Nenner
6/6
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
61,0 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 78 von 126
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Alle verstorbenen Patienten
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0/6
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 39,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Implantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 4,3
Vertrauensbereich
0,0 - 23,0
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Aggregatwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Intraoperative Reizschwellenbestimmung der Vorhofsonde
Kennzahlbezeichnung
Kontrollieren der Vorhofsonde während der Operation
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 77,3%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 79 von 126
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Aggregatwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Intraoperative Reizschwellenbestimmung
der Ventrikelsonden
Kennzahlbezeichnung
Kontrollieren der Herzkammersonden während
der
Operation
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 85,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Aggregatwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Intraoperative Amplitudenbestimmung der Vorhofsonde
Kennzahlbezeichnung
Messen eines ausreichenden Signalausschlags
der Vorhofsonde während der Operation
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 87,3%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Herzschrittmacher-Aggregatwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Intraoperative Amplitudenbestimmung
der Ventrikelsonden
Kennzahlbezeichnung
Messen eines ausreichenden Signalausschlags
der Herzkammersonden während der Operation
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 87,5%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 80 von 126
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Verschluss oder Durchtrennung
des Ductus hepatocholedochus
Kennzahlbezeichnung
Verschluss oder Durchtrennung des Hauptgallengangs
nach Entfernung der Gallenblase
Zähler / Nenner
0 / 187
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 2,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Verschlüssen oder Durchtrennungen
des Ductus hepatocholedochus
Kennzahlbezeichnung
Verschluss oder Durchtrennung des Hauptgallengangs nach
Entfernung der Gallenblase – unter Berücksichtigung der
Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 18,8
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Reintervention aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung
der Gallenblase
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 81 von 126
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Reinterventionen aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung
der Gallenblase – unter Berücksichtigung der Schwere aller
Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,3
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,9
Vertrauensbereich
0,1 - 1,7
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Reintervention aufgrund von Komplikationen
nach laparoskopischer Operation
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen nach Entfernung
der Gallenblase mittels Bauchspiegelung (Laparoskopie)
Zähler / Nenner
0 / 129
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 2,9%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Cholezystektomie
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei
geringem Sterblichkeitsrisiko
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten ohne lebensbedrohliche Grunderkrankung (ASA 1-3)
Zähler / Nenner
0 / 187
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 2,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 82 von 126
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Organverletzungen bei Hysterektomie
Kennzahlbezeichnung
Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 3,8%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Organverletzungen bei Hysterektomie bei Patientinnen
ohne Karzinom, Endometriose und Voroperation
Kennzahlbezeichnung
Organverletzungen bei Entfernung der Gebärmutter
ohne bestehende Risiken (Tumor, Endometriose,
frühere Operationen)
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 3,3%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 83 von 126
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Fehlende Histologie nach isoliertem Ovareingriff
mit Gewebsentfernung
Kennzahlbezeichnung
Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation
an den Eierstöcken
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Vollständige Entfernung des Ovars oder der Adnexe
ohne pathologischen Befund
Kennzahlbezeichnung
Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter
ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 20,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Organerhaltung bei Ovareingriffen
Kennzahlbezeichnung
Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen
mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 75,8%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 84 von 126
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Konisation bei Ektopie oder Normalbefund
Kennzahlbezeichnung
Operation am Muttermund (sog. Konisation)
ohne bösartigen Befund
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 13,4%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Fehlende postoperative Histologie nach Konisation
Kennzahlbezeichnung
Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation
am Muttermund (sog. Konisation)
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 85 von 126
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Antibiotikaprophylaxe bei Hysterektomie
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Entfernung
der Gebärmutter
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Gynäkologische Operationen
Qualitätsindikator (QI)
Hysterektomie bei Patientinnen ohne malignen Befund
und einem Alter unter 35 Jahren
Kennzahlbezeichnung
Entfernung der Gebärmutter ohne bösartigen Befund
nach Gewebeuntersuchung bei jüngeren Patientinnen
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,5%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 86 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Präoperative Verweildauer über 48 Stunden nach
Aufnahme oder sturzbedingter Fraktur im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Operation über 48 Stunden nach Bruch des
Oberschenkelknochens und Aufnahme im Krankenhaus
Zähler / Nenner
19 / 83
Ergebnis (Einheit)
22,9%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 15,0%
Vertrauensbereich
15,2 - 33,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
U32 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Perioperative Antibiotikaprophylaxe
bei endoprothetischer Versorgung
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Versorgung
des Bruchs mittels künstlichem Hüftgelenk
Zähler / Nenner
33 / 33
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
89,6 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur
Kennzahlbezeichnung
Fehllage bzw. Lageveränderung der fixierenden Metallteile
oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens
Zähler / Nenner
0 / 83
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,4%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 87 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen
Kennzahlbezeichnung
Lageveränderung bzw. Funktionsstörung der fixierenden
Metallteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens
– unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 1,8
Vertrauensbereich
0,0 - 4,0
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Endoprothesenluxation
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
Zähler / Nenner
0 / 33
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 10,4%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Endoprothesenluxationen
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks nach Bruch
des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der
Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich
zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,9
Vertrauensbereich
0,0 - 12,9
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 88 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Postoperative Wundinfektion
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation
Zähler / Nenner
0 / 83
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,4%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an postoperativen Wundinfektionen
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 4,3
Vertrauensbereich
0,0 - 3,7
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Reoperation aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 89 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Reoperationen aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,4
Referenzbereich (bundesweit)
<= 4,0
Vertrauensbereich
0,1 - 2,1
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikofaktor ASA 1 oder 2
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei
ansonsten gesunden oder leicht erkrankten Patienten
(ASA 1 oder 2)
Zähler / Nenner
0 / 13
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 22,8%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikofaktor ASA 3
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei
Patienten mit schwerer Allgemeinerkrankung (ASA 3)
Zähler / Nenner
0 / 58
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 6,2%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 90 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei
osteosynthetischer Versorgung
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei
Versorgung des Bruchs mittels fixierender Metallteile
Zähler / Nenner
0 / 47
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 11,1%
Vertrauensbereich
0,0 - 7,6%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei
endoprothetischer Versorgung
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes
bei Versorgung des Bruchs mittels künstlichem Hüftgelenk
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 13,7%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Hüftgelenknahe Femurfraktur
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes bei Versorgung des Bruchs – unter Berücksichtigung der Schwere
aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,3
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,1 - 1,2
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 91 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
bei erfüllten Indikationskriterien
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zum Einsetzen eines
künstlichen Hüftgelenks anhand bestimmter Kriterien
Zähler / Nenner
80 / 81
Ergebnis (Einheit)
98,8%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
93,3 - 99,8%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Perioperative Antibiotikaprophylaxe
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
Zähler / Nenner
81 / 81
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
95,5 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Bestimmung der postoperativen Beweglichkeit
nach Neutral-Null-Methode
Kennzahlbezeichnung
Bestimmung der Beweglichkeit des künstlichen Hüftgelenks
Zähler / Nenner
81 / 81
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
95,5 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 92 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur
Kennzahlbezeichnung
Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen
Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens
Zähler / Nenner
0 / 81
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen
Kennzahlbezeichnung
Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen
Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im
Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,2
Vertrauensbereich
0,0 - 4,6
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Endoprothesenluxation
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
Zähler / Nenner
0 / 81
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 93 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Endoprothesenluxationen
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 17,0
Vertrauensbereich
0,0 - 14,1
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Postoperative Wundinfektionen
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation
Zähler / Nenner
0 / 81
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an postoperativen Wundinfektionen
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,7
Vertrauensbereich
0,0 - 7,7
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 94 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Reoperation aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen
Zähler / Nenner
0 / 81
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Reoperationen aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,6
Vertrauensbereich
0,0 - 2,6
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 81
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 4,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 95 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 16,9
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Hüft-Endoprothesenwechsel bei erfüllten
Indikationskriterien
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zum Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks
anhand bestimmter Kriterien
Zähler / Nenner
10 / 11
Ergebnis (Einheit)
90,9%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 86,2%
Vertrauensbereich
62,3 - 98,4%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Perioperative Antibiotikaprophylaxe
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
Zähler / Nenner
11 / 11
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
74,1 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 96 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Implantatfehllage, -dislokation oder Fraktur
Kennzahlbezeichnung
Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen
Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen
Kennzahlbezeichnung
Fehllage bzw. Lageveränderung des künstlichen Hüftgelenks oder Bruch des Oberschenkelknochens –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im
Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
2,4
Referenzbereich (bundesweit)
<= 1,0
Vertrauensbereich
0,4 - 9,9
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Endoprothesenluxation
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 97 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Endoprothesenluxationen
Kennzahlbezeichnung
Ausrenken des künstlichen Hüftgelenks –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
2,7
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,2
Vertrauensbereich
0,5 - 11,2
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Postoperative Wundinfektion
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation
Zähler / Nenner
0 / 11
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 25,9%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an postoperativen Wundinfektionen
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 2,9
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 98 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Reoperation aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Reoperationen aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,7
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,5
Vertrauensbereich
0,1 - 3,0
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 11
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 25,9%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 99 von 126
Leistungsbereich (LB)
Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 8,7
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Knie-Endoprothesen-Erstimplantation bei
erfüllten Indikationskriterien
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zum Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks
anhand bestimmter Kriterien
Zähler / Nenner
60 / 61
Ergebnis (Einheit)
98,4%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
91,3 - 99,7%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Perioperative Antibiotikaprophylaxe
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
Zähler / Nenner
61 / 61
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
94,1 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 100 von 126
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Bestimmung der postoperativen Beweglichkeit
nach Neutral-Null-Methode
Kennzahlbezeichnung
Bestimmung der Beweglichkeit des künstlichen Kniegelenks
Zähler / Nenner
60 / 61
Ergebnis (Einheit)
98,4%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
91,3 - 99,7%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Beweglichkeit bei Entlassung mindestens 0/0/90
nach Neutral-Null-Methode
Kennzahlbezeichnung
Ausreichende Beweglichkeit des künstlichen Kniegelenks
bei Entlassung
Zähler / Nenner
60 / 60
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 80,0%
Vertrauensbereich
94,0 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 61
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 5,9%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 101 von 126
Leistungsbereich (LB)
Knie-Totalendoprothesen-Erstimplantation
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 54,5
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Knie-Endoprothesenwechsel bei erfüllten
Indikationskriterien
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zum Wechsel eines künstlichen Kniegelenks
anhand bestimmter Kriterien
Zähler / Nenner
5/5
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 85,8%
Vertrauensbereich
56,5 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Perioperative Antibiotikaprophylaxe
Kennzahlbezeichnung
Vorbeugende Gabe von Antibiotika während der Operation
Zähler / Nenner
5/5
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
56,5 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 102 von 126
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Postoperative Wundinfektion
Kennzahlbezeichnung
Infektion der Wunde nach Operation
Zähler / Nenner
0/5
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 43,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Reoperation aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen
Zähler / Nenner
0/5
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 43,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Reoperationen aufgrund von Komplikationen
Kennzahlbezeichnung
Erneute Operation wegen Komplikationen –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 3,8
Vertrauensbereich
0,0 - 11,0
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 103 von 126
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0/5
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 43,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Knie-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 65,6
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Prätherapeutische Diagnosesicherung
bei tastbarer maligner Neoplasie
Kennzahlbezeichnung
Sicherung der Diagnose vor Operation eines tastbaren
Brustkrebses
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 104 von 126
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Prätherapeutische Diagnosesicherung
bei nicht-tastbarer maligner Neoplasie
Kennzahlbezeichnung
Sicherung der Diagnose vor Operation eines nicht tastbaren
Brustkrebses
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 70,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Intraoperatives Präparatröntgen
bei mammographischer Drahtmarkierung
Kennzahlbezeichnung
Untersuchung des entfernten Gewebes mittels Röntgen
während der Operation
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator
kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch
hier nicht möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 105 von 126
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes
bei brusterhaltender Therapie
Kennzahlbezeichnung
Angabe des Sicherheitsabstands zum gesunden Gewebe
bei Erhaltung der Brust
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Metrische Angabe des Sicherheitsabstandes
bei Mastektomie
Kennzahlbezeichnung
Angabe des Sicherheitsabstands zum gesunden Gewebe
bei Entfernung der Brust
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
U32 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 106 von 126
Leistungsbereich (LB)
Mammachirurgie
Qualitätsindikator (QI)
Brusterhaltende Therapie bei pT1
Kennzahlbezeichnung
Brusterhaltende Operation im frühen Brustkrebsstadium
(sog. pT1)
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 71,3%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Ischämiezeichen als Indikation
zur elektiven Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zur Herzkatheteruntersuchung aufgrund von
Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der
Herzkranzgefäße
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 80,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 107 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Seltene Empfehlung zur invasiven Therapie
nach Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Selten notwendige Eingriffe nach Herzkatheteruntersuchung
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 23,8%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Häufige Empfehlung zur invasiven Therapie
nach Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Häufig notwendige Eingriffe nach
Herzkatheteruntersuchung
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 56,1%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 108 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
PCI trotz fehlender klinischer und /
oder nichtinvasiver Ischämiezeichen
Kennzahlbezeichnung
Entscheidung zur Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog.
PCI) ohne Beschwerden oder ohne messbare Durchblutungsstörungen
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 10,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Erreichen des Rekanalisationsziels bei PCI mit der Indikation „akutes Koronarsyndrom mit ST-Hebung bis 24h“
Kennzahlbezeichnung
Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem
Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog.
PCI)
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 85,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 109 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Erreichen des Rekanalisationsziels bei allen PCI
Kennzahlbezeichnung
Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße in Bezug
auf alle durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 85,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei
isolierter Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung
Zähler / Nenner
0/6
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 39,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen bei isolierter Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,7
Vertrauensbereich
0,0 - 15,8
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 110 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei PCI
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung
der Herzkranzgefäße (sog. PCI)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen bei PCI
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei
Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller
Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,4
Vertrauensbereich
0,0 - 17,6
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Median der Durchleuchtungsdauer
bei isolierter Koronarangiographie
Kennzahlbezeichnung
Dauer der Durchleuchtung (Zentralwert)
mit Röntgenstrahlen bei einer Herzkatheteruntersuchung
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
3,8min
Referenzbereich (bundesweit)
<= 5,0min
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 111 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Median der Durchleuchtungsdauer bei PCI
Kennzahlbezeichnung
Dauer der Durchleuchtung (Zentralwert) mit Röntgenstrahlen bei Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
5,0min
Referenzbereich (bundesweit)
<= 12,0min
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Isolierte Koronarangiographien mit Flächendosisprodukt
über 3500 cGy*cm²
Kennzahlbezeichnung
Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung
(Flächendosisprodukt über 3.500 cGy*cm²)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 51,1%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 112 von 126
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Isolierte PCI mit Flächendosisprodukt über 6.000 cGy*cm²
Kennzahlbezeichnung
Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der
Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Flächendosisprodukt
über 6.000 cGy*cm²)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 61,9%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention
(PCI)
Qualitätsindikator (QI)
Einzeitig-PCI mit Flächendosisprodukt über 8.000 cGy*cm²
Kennzahlbezeichnung
Strahlenbelastung bei Untersuchung und Aufdehnung
der Herzkranzgefäße (sog. Einzeitig-PCI mit
Flächendosisprodukt über 8.000 cGy*cm²)
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 51,9%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N01 -
Kommentar Geschäftsstelle
Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein
Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten
sind. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 113 von 126
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Patienten mit Dekubitus Grad 2 bis 4 bei Entlassung
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2 bis 4) während
des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 525
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 0,7%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2 bis 4) während
des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der
Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,7
Vertrauensbereich
0,0 - 1,0
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Patienten mit Dekubitus Grad 1 bis 4 bei Entlassung
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 2 bis 4) während
des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 525
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 0,7%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 114 von 126
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines Druckgeschwürs (Grad 1 bis 4) während
des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der
Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
0,0
Referenzbereich (bundesweit)
<= 2,4
Vertrauensbereich
0,0 - 0,7
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Neu aufgetretene Dekubitalulcera Grad 4 bei Patienten
ohne Dekubitus bei Aufnahme
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines schweren Druckgeschwürs (Grad 4)
während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
0 / 525
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 0,7%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Pflege: Dekubitusprophylaxe
Qualitätsindikator (QI)
Neu aufgetretene Dekubitalulcera Grad 4 bei Patienten
ohne Dekubitus bei Aufnahme und ohne Risikofaktoren
Kennzahlbezeichnung
Entstehung eines schweren Druckgeschwürs (Grad 4)
während des Krankenhausaufenthalts, bei Patienten ohne
besondere Risiken
Zähler / Nenner
0 / 436
Ergebnis (Einheit)
0,0%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,0 - 0,9%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 115 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8
Stunden nach Aufnahme
Kennzahlbezeichnung
Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme
Zähler / Nenner
111 / 112
Ergebnis (Einheit)
99,1%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
95,1 - 99,8%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8
Stunden nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus)
Kennzahlbezeichnung
Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus
einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)
Zähler / Nenner
109 / 110
Ergebnis (Einheit)
99,1%
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
95,0 - 99,8%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8
Stunden nach Aufnahme (aus anderem Krankenhaus)
Kennzahlbezeichnung
Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 116 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Antimikrobielle Therapie innerhalb der ersten 8 Stunden
nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus)
Kennzahlbezeichnung
Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika
innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme
Zähler / Nenner
73 / 78
Ergebnis (Einheit)
93,6%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,0%
Vertrauensbereich
85,9 - 97,2%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach
Aufnahme bei Risikoklasse 1 (CRB-65-Score = 0)
Kennzahlbezeichnung
Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko
innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 90,2%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme bei Risikoklasse 2 (CRB-65-Score = 1 oder 2)
Kennzahlbezeichnung
Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko
innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme
Zähler / Nenner
29 / 39
Ergebnis (Einheit)
74,4%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 80,5%
Vertrauensbereich
58,9 - 85,4%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
U31 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 117 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Verlaufskontrolle CRP oder PCT innerhalb der ersten 5
Tage nach Aufnahme
Kennzahlbezeichnung
Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels
Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während
der ersten 5 Tage
Zähler / Nenner
74 / 74
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
95,1 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Überprüfung des diagnostischen oder therapeutischen
Vorgehens bei Risikoklasse 2 (CRB-65-SCORE = 1 oder 2)
Kennzahlbezeichnung
Prüfen der Diagnosestellung und Behandlung bei Patienten
mit mittlerem Risiko
Zähler / Nenner
9/9
Ergebnis (Einheit)
100,0%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
70,1 - 100,0%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Überprüfung des diagnostischen oder therapeutischen
Vorgehens bei Risikoklasse 3 (CRB-65-SCORE = 3 oder 4)
Kennzahlbezeichnung
Prüfen der Diagnosestellung und Behandlung bei Patienten
mit hohem Risiko
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 118 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Vollständige Bestimmung klinischer Stabilitätskriterien
bis zur Entlassung
Kennzahlbezeichnung
Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes
nach bestimmten Kriterien vor Entlassung
Zähler / Nenner
35 / 37
Ergebnis (Einheit)
94,6%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
82,3 - 98,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Erfüllung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung
Kennzahlbezeichnung
Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten
Kriterien bei Entlassung
Zähler / Nenner
31 / 35
Ergebnis (Einheit)
88,6%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 95,0%
Vertrauensbereich
74,0 - 95,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
U32 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
Zähler / Nenner
14 / 80
Ergebnis (Einheit)
17,5%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 14,4%
Vertrauensbereich
10,7 - 27,3%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 119 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E)
an Todesfällen
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts –
unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle
im Vergleich zum Bundesdurchschnitt
Zähler / Nenner
entfällt
Ergebnis (Einheit)
1,0
Referenzbereich (bundesweit)
nicht festgelegt
Vertrauensbereich
0,6 - 1,6
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
N02 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 1
(CRB-65-SCORE = 0)
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalt
bei Patienten mit niedrigem Risiko
Zähler / Nenner
<4
Ergebnis (Einheit)
-
Referenzbereich (bundesweit)
<= 4,8%
Vertrauensbereich
entfällt
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 2
(CRB-65-SCORE = 1 bis 2)
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
bei Patienten mit mittlerem Risiko
Zähler / Nenner
9 / 67
Ergebnis (Einheit)
13,4%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 15,2%
Vertrauensbereich
7,2 - 23,6%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
R10 -
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 120 von 126
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Sterblichkeit im Krankenhaus bei Risikoklasse 3
(CRB-65-SCORE = 3 bis 4)
Kennzahlbezeichnung
Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts
bei Patienten mit hohem Risiko
Zähler / Nenner
5 / 10
Ergebnis (Einheit)
50,0%
Referenzbereich (bundesweit)
<= 40,9%
Vertrauensbereich
23,7 - 76,3%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
H20 -
Kommentar Geschäftsstelle
In dieser Subgruppe der Gesamtsterblichkeit wurden von
der zuständigen AG des Landes Hinweise bei Abweichung
versandt. Eine Stellungnahme wurde angefordert, falls die
Gesamtsterblichkeit rechnerisch auffällig war und die ergänzend berechnete risikoadjustierte Verhältniszahl mehr
Sterbefälle als erwartet auswies. Die AG hält den für die
Berechnung verwendeten Risikoscore für geeigneter als die
Risikoeinteilung in Subgruppen. Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht möglich.
Leistungsbereich (LB)
Ambulant erworbene Pneumonie
Qualitätsindikator (QI)
Bestimmung der Atemfrequenz bei Aufnahme
Kennzahlbezeichnung
Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten
bei Aufnahme ins Krankenhaus
Zähler / Nenner
103 / 109
Ergebnis (Einheit)
94,5%
Referenzbereich (bundesweit)
>= 98,0%
Vertrauensbereich
88,5 - 97,5%
Bewertung durch den Strukturierten Dialog
D50 -
Kommentar Geschäftsstelle
Eine Angabe zur Entwicklung ist methodisch hier nicht
möglich.
C-1.2.[1] A.II Qualitätsindikatoren, bei denen die Bewertung der Ergebnisse im Strukturierten Dialog noch
nicht abgeschlossen ist und deren Ergebnisse daher für einen Vergleich noch nicht geeignet sind
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 121 von 126
C-2
Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V
Über § 137 SGB V hinaus ist auf Landesebene eine verpflichtende Qualitätssicherung vereinbart. Gemäß seinem
Leistungsspektrum nimmt das Krankenhaus an folgenden Qualitätssicherungsmaßnahmen (Leistungsbereiche)
teil:
•
MRSA
•
Schlaganfall: Akutbehandlung
C-3
Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-ManagementProgrammen (DMP) nach § 137f SGB V
Gemäß seinem Leistungsspektrum nimmt das Krankenhaus an folgenden DMP teil:
•
Diabetes mellitus Typ 2 (DIA2)
Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Stuttgart nimmt am Disease-Management-Programm Typ 2
Diabetes teil. Dazu werden umfangreiche Struktur- und Prozessveränderungen vorgenommen.
C-4
Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden
Qualitätssicherung
C-5
Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V
C-6
Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Abs.
1 Satz 1 Nr. 2 SGB V
Trifft nicht zu.
C-7
Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach
§ 137 SGB V
Nr.
Anzahl
1.
Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten,
die der Fortbildungspflicht unterliegen
21
2.
Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum
der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
[Teilmenge von Nr. 1, Nenner von Nr. 3]
19
3.
Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der GBA-Regelungen erbracht haben
[Zähler von Nr. 2]
19
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 122 von 126
D
Qualitätsmanagement
Qualität zieht sich durch alle Ebenen der Organisation und spiegelt sich in allen Tätigkeiten und Prozessen in
der gesamten Einrichtung wider. Unser Ziel ist die fortlaufende Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität in allen Bereichen.
Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Wünsche unserer Patienten und ihrer Angehörigen, aber auch die
unserer Kooperationspartner und einweisenden Ärzte sowie Mitarbeiter. Grundlage bilden hierfür unser Leitbild
und das EinsA Qualitätsversprechen.
Deshalb haben wir Strukturen zur Qualitätsplanung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung geschaffen –
unser Qualitätsmanagement. Wir verstehen Qualitätsmanagement als festen Integrationsbestandteil als auch
Führungsinstrument unserer Einrichtung und als Chance für die kontinuierliche Verbesserung der Leistungen.
Allerdings ergibt sich Qualität nicht von selbst, sondern muss erarbeitet werden. Das Qualitätsmanagement
stützt sich auf die Beteiligung und Mitwirkung aller Mitarbeitenden und Führungskräfte. Verschiedene Instrumente kommen hierfür zum Einsatz, die im Folgenden aufgeführt werden.
D-1
Audits
Bei gezielten Begehungen und Gesprächen – den internen Audits – ermitteln wir, ob das QualitätsmanagementSystem unsere eigenen, die gesetzlich festgelegten sowie die Anforderungen der Zertifizierungsnorm (DIN EN
ISO 9001:2008) erfüllt. Alle Prozesse unseres Krankenhauses werden von der Aufnahme bis zur Entlassung des
Patienten analysiert und auf ihre Wirksamkeit überprüft. Aus der Überprüfung leiten sich konkrete Verbesserungspotentiale ab, die in die Arbeit des internen Qualitätsmanagements einfließen.
Ausgewählte Lieferanten und Dienstleister werden anhand von einheitlichen Maßstäben jährlich beurteilt und
von dieser Bewertung in Kenntnis gesetzt. Die Ergebnisse zeigen die Erfolge der besten, aber auch die
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 123 von 126
schwächsten Lieferantenbeziehung auf und dienen als Basis für konkrete Verbesserungsziele hinsichtlich ihrer
Leistung.
D-2
Risikomanagement
In allen Arbeitsbereichen können Risiken entstehen oder bereits vorhanden sein. Das Risikomanagement in
unserer Einrichtung hat zum Ziel, Risiken frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu vermindern bzw. zu beseitigen.
Doch wie lassen sich Risiken systematisch identifizieren? In unserer Einrichtung ist ein anonymes Frühwarnsystem Critical Incident Reporting System (CIRS) zur Erfassung kritischer Ereignisse etabliert. Meldungen von
Mitarbeitern zu Beinahe-Fehlern werden aufgearbeitet, Lösungsstrategien und notwendige Veränderungen an
Prozessen vorgenommen. Abschließend folgt die Weitervermittlung der Neuerungen an die Mitarbeit und Umsetzung in die Praxis, um künftig solche Fehler zu vermeiden.
Neben dem CIRS führen unsere Einrichtungen strukturiert Informationen über Risiken aus Risikointerviews, Begehungen oder auch Audits zusammen. Auch das Thema Patientensicherheit gehört zum festen Bestandteil des
Risikomanagements. In verschiedenen Bereichen des Hauses sind bereits erfolgreich Projekte umgesetzt, wie
zum Beispiel:
•
•
Die Einführung eines Patientenarmbandes im stationären und ambulant / operativen Bereich
Die Einführung von speziellen OP-Checklisten zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen
D-3
Meinungsmanagement
Wir nutzen den aktiven Umgang mit Meinungen aller Interessensgruppen als Chance zur Qualitätsverbesserung.
Jede Meinung, ganz gleich ob Lob, Anregung oder Beschwerde, wird vom Meinungsmanagement bearbeitet und
an die zuständigen Abteilungen weitergeleitet.
Grundsätzlich sind alle Mitarbeiter Ansprechpartner, um Anregungen und Beschwerden aufzunehmen – persönlich, telefonisch, schriftlich oder per E-Mail.
Die gewonnen Informationen fließen in die Bewertungen des Qualitäts- und Risikomanagements ein und dienen
uns als wichtige Hinweise bei der Neustrukturierung von Abläufen und der Erweiterung unseres Angebots.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 124 von 126
D-4
Zertifizierungen
Wir nutzen Begehungen durch außenstehende Experten – sogenannte Zertifizierungen – dazu, die Wirksamkeit
unseres Qualitätsmanagement-Systems überprüfen und weitere Verbesserungspotentiale aufzeigen zu lassen.
Im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 kommen jährlich alle Prozesse und Abläufe auf den
Prüfstand. Zusätzlich unterzieht sich unser Haus auch in anderen Bereichen Prüfungen als Nachweis einer guten
Qualität und kontinuierlich Weiterverbesserung.
pCC-zertifiziert nach DIN EN ISO
9001:2008
Kompetenzzentrum für Minimal
Invasive Chirurgie
D-5
Ideenbörse
Unsere Mitarbeitenden sind der Schlüssel zum Erfolg: In unserer Ideenbörse können Mitarbeiter kreative Verbesserungsvorschläge, Ideen oder auch Innovationen einreichen. Sie sind unsere Experten, um Verbesserungspotenziale bei Prozessabläufen, Technik und Material festzustellen. Aus diesen Anregungen lassen sich konkrete
Maßnahmen ableiten und umsetzen.
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 125 von 126
D-6
Befragung
Den Interessen der Patienten, Mitarbeitern und Kooperationspartnern verpflichtet: Im Vordergrund stehen die
Bedürfnisse und Wünsche unserer Patienten und ihrer Angehörigen, unserer Mitarbeiter, aber auch unsere
Kooperationspartner und einweisenden Ärzte.
Unsere Einrichtung führt zu diesem Zweck regelmäßige Befragungen zur Erhebung der Zufriedenheit mit den
Leistungsangeboten und den Abläufen mit folgenden Themenschwerpunkten durch:
•
•
•
•
•
Aufnahme, Diagnose, Behandlung und Entlassung
Zusammenarbeit zwischen den einweisenden Ärzten und dem Krankenhaus
Kooperation mit dem Rettungsdienst
Ärztliches Personal, Pflegepersonal, Therapeutisches Personal, Verwaltungspersonal
Nachstationäre Weiterversorgung
Anhand der Befragungen lassen sich Stärken und Schwächen unserer Einrichtung ermittelt und konkrete
Verbesserungsmaßnahmen ableiten.
D-7
Projektorganisation
Strukturierte Projektarbeit zählt als wichtiger Baustein zum Qualitätsmanagement. Die Umsetzung unserer
Projektorganisation gliedert sich in einzelne Schritte: Eine Arbeitsgruppe erarbeitet in Zusammenarbeit mit den
Beteiligten Lösungen, sorgt für die Umsetzung und überprüft abschließend den Erfolg des Projektes.
Auch Erfahrungen aus den Projekten und die Frage „Was könnte beim nächsten Mal besser laufen?“ helfen
dabei, uns stetig weiter zu entwickeln und zu verbessern. In unserer Einrichtung sind bereits viele Projekte
erfolgreich abgeschlossen. Deshalb freuen wir uns, allen Interessierten einen Einblick von drei ausgewählten
Projekten zu geben:
Einführung des
Patientenarmbandes
Wie in vielen anderen Krankenhäusern gehört auch in unserem
Haus die Sicherung und Steigerung der Patientensicherheit zum
festen Bestandteil des Risikomanagements. Auf der Suche nach
geeigneten Instrumenten fällt die
Wahl auf die Einführung eines
Identifikationsarmbandes
zur
Vermeidung von Patientenverwechslungen. Die Projektdurchführung orientiert sich an der
vom Aktionsbündnis Patientensicherheit herausgegebenen Handlungsempfehlung zur Vermeidung von Eingriffsverwechslungen.
Implementierung von
Expertenstandards nach
DNQP (Deutsches Netzwerk
für Qualität in der Pflege)
Ausbildung und Schulung
ehrenamtlicher Demenzbegleiter
Immer mehr Menschen leiden im
Alter an Demenz. Weil sie bei
einem Krankenhausaufenthalt oft
andere Bedürfnisse als die übrigen Patienten haben, wurde ein
neues Projekt auf den Weg gebracht. Gefördert von der RobertBosch-Stiftung werden in der
Klinik Begleiter für Menschen mit
Demenz ausgebildet. Diese
sollen künftig ehrenamtlich den
betroffenen Patienten zur Seite
stehen und so das Pflegepersonal
entlasten.
123
Ein Expertenstandard formuliert
das zu erreichende und allgemein anerkannte Niveau nach
wissenschaftlichen Erkenntnissen
in der Pflege. Er soll für alle
Pflegeeinrichtungen und Pflegekräfte verbindlich sein. Ein Expertenstandard legt eine fachliche Norm fest, mit ihm kann
man die pflegerische Arbeit
beurteilen und messen.
Expertenstandard Dekubitus
Expertenstandard Sturz
QUALITÄTSBERICHT | BERICHTSJAHR 01.01. – 31.12.2012 | Seite 126 von 126
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