Smart Fire - Heimbaucenter

Smart Fire - Heimbaucenter
Montage- und Bedienungsanleitung
Automatischer Pelletheizkessel
Smart Fire
Der Benutzer sollte die vorliegende Anleitung sorgfältig aufbewahren.
Um die Garantie bestehen zu lassen und einen langjährigen und sicheren Betrieb des Kessels gewährleisten zu können,
ist die vorliegende Anleitung unbedingt zu befolgen.
Änderungen und Urheberrechte vorbehalten.
Letzter Stand: 25/02/2010
Anleitung Smart Fire
HKS LAZAR
Fassung 25/02/2010/DE
Seite 1
Sehr geehrte Benutzer des Kessels Smart Fire!
Wir bedanken uns für das Vertrauen, das Sie uns entgegengebracht haben. Wir werden uns alle
Mühe geben, damit die Benutzung unseres Fabrikats störungsfrei und komfortabel verläuft und
Ihnen viel Zufriedenheit bringt.
Der von Ihnen erworbene Kessel Smart Fire gehört zum Kreis der technologisch fortgeschrittensten
Anlagen, die an die Verbrennung eines ökologischen Brennstoffes, nämlich von Pellets, angepasst
sind. Der Kessel wurde unter Anwendung der modernsten zugänglichen Technologien, gemäß den
aktuellen Trends entworfen und gebaut. Die verwendeten Lösungen erlauben dem Kessel Smart
Fire, einen sehr hohen Wärmewirkungsgrad – nämlich mehr als 91% – im vollen
Leistungsspektrum zu erreichen.
Um Ihnen den höchsten Bedienkomfort anzubieten und die Menge der Bedienhandlungen zu
minimieren, wurde der Kessel Smart Fire ausgestattet mit:
•
einem modernen Keramikbrenner mit automatischem Reinigungssystem;
•
einem manuellen Reinigungssystem des Wärmetauschers;
•
einem automatischen Zündapparat.
Wir bitten, sich mit der vorliegenden Anleitung und der beigelegten Bedienungsanleitung des
Steuergeräts bekannt zu machen, damit eine sichere Benutzung des Kessels gewährleistet wird.
Wenn Sie Fragen haben, stehen wir mit Rat und Tat zu Ihrer Verfügung.
Mit Hochachtung
Marcin Lazar
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1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
7.1.
7.2.
7.3.
7.4.
8.
8.1.
8.2.
8.3.
9.
9.1.
9.2.
9.3.
9.4.
10.
11.
Inhalt
Allgemeine Angaben
Empfehlungen
Sicherheitsempfehlungen
Technische Daten des Kessels
Kesselkonstruktion
Brennstoffarten
Bedienungsanleitung für den Benutzer
Kessel anheizen
Kesselbetrieb
Instandhaltung und Reinigung
Abschalten des Kessels
Bedienungsanleitung für den Installateur
Hineintragen des Kessels
Anordnung des Kessels im Kesselraum
Installation des Kessels
Bedienungsanleitung für den Servicetechniker
Kontrolle vor der ersten Inbetriebnahme
Erste Inbetriebnahme
Störungsbeseitigung
Jährliche Inspektion
Kesselbeseitigung nach dem Ablauf der Benutzungsdauer
Garantie- und Haftungsbedingungen
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1.
Allgemeine Angaben.
Der Kessel Smart Fire ist eine technisch hochfortgeschrittene Anlage zum Verbrennen von Pellets.
Der Kessel ist mit folgenden Optionen ausgestattet: witterungsgeführte Steuerung, manuelles
Reinigungssystem des Wärmetauschers, moderner Keramikbrenner, automatisches BrennerReinigungssystem und automatischer Zündapparat. Der Kessel dient zum Beheizen von Gebäuden
mit Hilfe einer Zentralheizungsanlage mit Pumpen- oder Schwerkraftumlauf und zur Erwärmung
von Brauchwasser in Boilern.
Der Kessel Smart Fire gehört zu der Gruppe der Niedertemperaturanlagen und unterliegt nicht der
Kontrolle und der Überwachung durch die von der lokalen Gesetzgebung vorgegebenen Behörden.
Festbrennstoffkessel, die in geschlossenen Systemen betrieben werden, unterliegen der begrenzten
technischen Überwachung. Der Benutzer sollte den Kessel nach der Installation, aber noch vor der
ersten Inbetriebnahme, bei den für die Kontrolle und Überwachung von der lokalen Gesetzgebung
vorgegebenen Behörden anmelden.
2.
Empfehlungen.
Die erste Inbetriebnahme des Kessels und damit verbundene Tätigkeiten sowie alle anderen
fachkraftgebundenen Arbeiten am Kessel dürfen nur vom Kundendienst des Herstellers oder einer
autorisierten Kundendienststelle durchgeführt werden.
Es darf nur der in der vorliegenden Anleitung genannte Brennstoff benutzt werden.
Der Kessel muss systematisch gemäß der Anleitung instandgehalten werden.
Die vorliegende Anleitung ist unbedingt zu befolgen.
Werden die vorhergenannten Empfehlungen nicht eingehalten, erlischt die Garantie für den Kessel;
des Weiteren haftet der Hersteller nicht für Folgen, die sich aus der unsachgemäßen Funktion der
Anlage ergeben.
Um sich vor der Legionella zu schützen, sollten allgemein geltende Regeln der Heizungstechnik
beachtet werden.
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3.
Sicherheitsempfehlungen.
Vor dem Beginn mit der Benutzung des Kessels sollte man sich die untenstehenden
Empfehlungen unbedingt durchlesen. Das Nichtbefolgen der vorliegenden Anleitung,
insbesondere
der
untenstehenden
Empfehlungen,
kann
zu:
Körperverletzungen,
Gesundheitsverlust, Lebensgefahr, Schäden an der Anlage, der Installation und am Gebäude
führen!
Die Montage des Kessels kann ausschließlich von Personen durchgeführt werden, die über
entsprechende Berechtigungen, Wissen, Fertigkeiten und Ausrüstung verfügen.
Die Installation muss gemäß den geltenden Vorschriften, Normen und nach allen Regeln der
Baukunst hergestellt werden.
Der Kessel darf nur dann betrieben werden, wenn sowohl er selbst, als auch die Installation sich in
einem
einwandfreien
technischen
Zustand
befinden.
Ausfälle,
Beschädigungen
und
Funktionsstörungen müssen unverzüglich den entsprechenden Diensten gemeldet werden.
Vor der Inbetriebnahme und dann periodisch (mindestens einmal pro Halbjahr) sollte nachgeprüft
werden, ob sich in der Zentralheizungsanlage genügend Wasser befindet.
Auf keinen Fall die Revisionsöffnungen während des Kesselbetriebs öffnen – es besteht die Gefahr
des Austritts von Stäuben und Gasen und ihrer Entzündung oder einer Explosion.
Keine eigenmächtigen Reparaturen oder Umbauten vornehmen.
Da sich unter der Verkleidung bewegliche und unter Spannung stehende Elemente befinden, sollte
diese niemals abgenommen werden.
Vor dem Beginn mit Arbeiten jeder Art am Kessel sollte er abgeschaltet werden, dann abwarten, bis
seine Temperatur absinkt.
Regelmäßig (mindestens einmal im Monat) die Türen des Kessels sowie die Installationsanschlüsse
auf Dichtigkeit hin überprüfen.
Mindestens
einmal
im
Jahr
sollte
der
Benutzer
die
richtige
Funktion
des
Sicherheitstemperaturbegrenzers kontrollieren.
Im Raum, in dem sich der Kessel befindet, sollte ein Warnschild mit Rauch- und Feuerverbot
angebracht werden.
Die Ventilation und der Heizwasserumlauf im Kesselraum müssen entsprechende Anforderungen
erfüllen.
Im Kesselraum muss sich ein funktionsfähiger Feuerlöscher befinden.
Den Kesselraum muss vor dem Zutritt unberechtigter Personen, besonders vor dem Zugang von
Kindern, gesichert werden..
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Unter keinen Umständen Messgeräte und sicherheitsrelevante Anlagen und Vorrichtungen entfernen
oder stilllegen.
Während der Kesselreinigung und des Entaschens folgende Schutzausrüstung benutzen:
Handschuhe, Antistaubmaske und Arbeitskleidung.
Der Kessel darf nur in dazu bestimmten, angemessen ausgerüsteten Räumen installiert werden, die
entsprechende Anforderungen erfüllen.
Während der Brennstoffbeladung mit Hilfe eines Pumpenfahrzeugs muss der Kessel abgeschaltet
sein.
Wenn die Temperatur des Brauchwassers auf über 60ºC eingestellt ist, sollte in Anbetracht der
Verbrühungsgefahr für eine Beimischung von kaltem Wasser gesorgt werden.
Die entsprechende Entlüftung des Kessels und der Installation ist sicherzustellen.
Es dürfen nur Original-Ersatzteile des Herstellers benutzt werden.
4.
Technische Daten des Kessels.
Kesseltyp
Parameter
Einheit
Kesselklasse
SF 21
Klasse 3 (Höchstklasse)
Wirkungsgrad
%
91,4 ÷ 92,9%
Nennwärmeleistung
kW
21
Wärmeleistungsbereich
kW
6 ÷ 21
Brennstoffverbrauch bei Nennleistung
kg/h
ca. 5
h
ca. 20
Breite
mm
850
Höhe
mm
1410
Tiefe
mm
635
Wasservolumen
dm3
64
Durchmesser Rauchgasaustritt außen/innen
mm
122/112
Anschlüsse Vor- und Rücklauf
G
1¼”
Maximal zulässiger Wasser-Betriebsdruck
bar
1,2
Maximal zulässiger Wasserprüfdruck
bar
2,0
Sicherheitsventil
bar
1,2
Geforderter Schornsteinzug
Pa
10
Rauchgastemperatur bei Maximalleistung
0
97
Rauchgastemperatur bei Mindestleistung
0
52
Maximale Wassertemperatur im Kessel
0
85
Angenäherte Brenndauer bei Nennleistung
C
C
C
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Empfohlene Wassertemperatur im Kessel
0
65 ÷ 80
Minimale Temperatur des Wassers am Rücklauf
0
C
50
Rauchgasmassestrom bei Nennleistung
g/s
13
Rauchgasmassestrom bei Mindestleistung
g/s
CO-Emission bei Nennleistung (bez. auf 10% O2)
CO-Emission bei Mindestleistung (bez. auf 10% O2)
Lärmpegel
C
5
3
151
3
745
mg/m
mg/m
dB
Anschlußspannung
unter 65
1 PEN ~50Hz 230V TN-S
Schutzart
IP 20
Leistungsaufnahme (Ventilatoren + Getriebemotor)
W
90
3
150
3
dm
10
Saugzugventilator
Modell
R2A1500-AA
Getriebemotor
Modell
ISG-3240RTF
Aufnahmekapazität des Pufferbehälters
Aufnahmekapazität des Aschekastens
dm
Tabelle 1. Abmessungen und technische Parameter des Kessels Smart Fire
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5.
Kesselkonstruktion.
Der Kessel Smart Fire zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus. Die Mehrheit der
Kesselbaugruppen befindet sich unter der Verkleidung – diese schützt die Komponenten vor der
schädlichen Einwirkung von äußeren Einflüssen und vor mechanischer Beschädigung.
Der Kessel Smart Fire, seine Abmessungen, die Anordnung der Zentralheizungs- und der
Schornsteinanschlüsse werden auf Abb. 1 gezeigt. Eine schematische Darstellung der wichtigsten
Komponenten ist aus Abb. 2, Abb. 3 und Abb. 4 ersichtlich.
Im Inneren der Verkleidung des Kessels Smart Fire können zwei Hauptelemente hervorgehoben
werden: Kesselgrundkörper und Brennstoffbeschickungssystem. Der Kesselgrundkörper setzt sich
zusammen aus: Rauchgassammler, Stahlwärmetauscher, Brennkammer und Aschfallraum. Im
Inneren des Stahlwärmetauschers befinden sich vertikal angeordnete Flammrohre und ein Deflektor.
Der Wärmetauscher ist mit einem manuellen Reinigungssystem ausgestattet. Oben am
Wärmetauscher befindet sich der obere Rauchgassammler mit einem Keramikdeflektor aus
Wurmstein. Der Wärmetauscher steht auf dem unteren Teil des Kesselgrundkörpers; dieser Teil
setzt sich zusammen aus: Brennkammer, Aschfallraum und Rauchgassammler. Im Inneren der
Brennkammer befindet sich ein Keramikbrenner. Der Brenner ist mit einem automatischen
Reinigungssystem ausgestattet. Der Brenner wird auf Schwerkraftbasis von oben mit der Hilfe einer
Transportschnecke mit Brennstoff beschickt. Unmittelbar unter der Brennkammer befindet sich der
Aschfallraum – in diesem ruht ein Aschekasten, in den die Asche vom Brenner herunterfällt. Hinter
dem Aschfallraum ist der Rauchgassammler angeordnet. Die im Verbrennungsprozess entstehenden
Rauchgase werden in den Rauchgassammler mit Hilfe eines Saugzugventilators gesaugt und dann
in den Rauchabzug geleitet.
Das zweite Element des Kessels Smart Fire ist das Brennstoffbeschickungssystem. Dieses stellt
einen integralen Teil der Kesselaußenverkleidung dar. Es setzt sich zusammen aus:
Brennstoffbehälter und Brennstoff-Transportschnecke mit Getriebemotor. Der Brennstoff fällt vom
Pufferbehälter in die Transportschnecke. Diese befördert dann den Brennstoff zum Brenner in der
Brennkammer. Der Kesselgrundkörper ist mit dem Brennstoffbeschickungssystem durch den
Flansch der Transportschnecke verbunden.
An der Vorderseite des Kessels Smart Fire sind zwei Deckbleche angeordnet. Hinter dem unteren
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Deckblech befindet sich zwei Revisionstüren, die den Zugang zur Brennkammer und zum
Aschfallraum gewährleisten. Das obere Deckblech stellt hingegen die Verkleidung des
Kesselgrundkörpers dar. An der Frontseite des Brennstoffbehälters befindet sich ein Display, das
den Benutzer über den aktuellen Kesselstatus und die Betriebsparameter informiert und die
Kesselkonfiguration ermöglicht.
Der Ein- und Austritt des Wassers befinden sich an der hinteren Kesselwand. Sie dienen zum
Anschluß des Kessels an die Zentralheizungsanlage. Die Wasseranschlüsse sind als Stutzen mit
Innengewinde G 1¼” ausgebildet. An der hinteren Kesselwand ist auch der Rauchabzug
angeordnet, der die Rauchgase zum Schornstein ableitet. Details über die Anordnung der
Kesselanschlüsse sind auf Abb. 1 dargestellt. An der hinteren Kesselwand, neben dem Rauchabzug,
befindet sich der Saugzugventilator. Die Menge der Luft, die vom Ventilator befördert wird, regelt
das Steuergerät. Im Inneren des Rauchabzugs befindet sich ein Rauchgastemperaturfühler.
Die Außenverkleidung und der Kesselgrundkörper sind mit Mineralwolle isoliert, die
Wärmeverluste während des Kesselbetriebs verringert. Die Kesselverkleidung ist aus Stahlplatten
gefertigt, die mit einer beständigen Qualitäts-Pulverfarbe geschützt sind.
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Abb. 1. Abmessungen des Kessels Smart Fire
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Vorderansicht
1
5
6
7
2
3
Draufsicht
4
Abb. 2. Schematische Beschreibung des Kessels Smart Fire:
1-Display; 2-Reset des STB-Sicherheitsthermostats (unter der Plastikmutter);
3-Revisionsöffnung
Steuergerät;
4-Klappe
Brennstoffbehälter;
5-Reinigungshebel
des
Wärmetauschers; 6-Deckblech Wärmetauscher; 7-Deckblech Kesseltür;
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Rückansicht
8
9
13
10
11
Seitenansicht (von der Behälterseite)
12
Abb. 3. Schematische Beschreibung des Kessels Smart Fire:
8-Stutzen Vorlaufwasser; 9-Stutzen Rücklaufwasser; 10-Rauchgastemperaturfühler;
11-Rauchabzug; 12-Revisionsöffnung; 13-Saugzugventilator;
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Vorderansicht (Deckblech offen)
15
14
16
17
Abb. 4. Schematische Beschreibung des Kessels Smart Fire:
14-Endschalter; 15-Brennkammertür; 16-Reinigungsöffnung für Brenner; 17-Aschfallraumtür;
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6.
Brennstoffarten
Der Kessel wurde für die Verbrennung des ergiebigen und ökologischen Brennstoffes in der Form
von Pelletgranulat entworfen und gebaut. Der Begriff „Pellets“ kennzeichnet einen Brennstoff, der
aus hochdruckgepressten Holzabfällen hergestellt wird und als Granulat in der Form von Kugeln
oder Walzen verkauft wird.
Es wird empfohlen, dass der verwendete Brennstoff die entsprechenden, sich auf Pellets
beziehenden Normen erfüllt. Dies betrifft insbesondere den Heiz(Energie)wert und Feuchtigkeit des
Brennstoffes.
PELLETS
Ö-Norm
DIN-Norm
DINplus
18 MJ/kg
18 MJ/kg
18 MJ/kg
Dichte
1,12 kg/dm3
1,0- 1,4 kg/dm3
1,12 kg/dm3
Feuchtigkeit
max. 10,0 %
max. 12,0 %
max. 10,0 %
Aschegehalt
max. 0,5 %
max. 1,5 %
max. 0,5 %
max. 5 x Durchmesser
max. 50 mm
max. 5 x Durchmesser
8 mm
8 mm
8 mm
Heizwert
Länge
Durchmesser
Feinanteil
Zusammensetzung
max. 2,3 %
Holz
max. 2,3 %
Holz
Holz
Tabelle Nr. 2. Normen und genormte Brennstoffparameter
ACHTUNG!! DER FEUCHTIGKEITSGEHALT DES BRENNSTOFFES DARF NICHT DIE
EMPFOHLENEN WERTE ÜBERSCHREITEN. ZU FEUCHTER BRENNSTOFF HAT EINE
BETRÄCHTLICHE ABNAHME DER KESSELLEISTUNG (SOGAR BIS ZU 50%) ZUR FOLGE
UND SENKT DIE LEBENSDAUER VON MECHANISCHEN ELEMENTEN, DIE DIREKTEN
KONTAKT MIT DEM FEUCHTEN BRENNSTOFF HABEN, UM DAS MEHRFACHE. DIE
VERWENDUNG VON BRENNSTOFF MIT SCHLECHTER QUALITÄT ODER ZU
FEUCHTEN BRENNSTOFFES HAT EINEN GARANTIEVERLUST AUF ALLE ELEMENTE,
DIE DER EINWIRKUNG DES BRENNSTOFFES AUSGESETZT SIND, ZUR FOLGE.
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7.
Bedienungsanleitung für den Benutzer.
Sehr geehrter Käufer, um die Vorteile des Kessels Smart Fire voll nutzen zu können, sollten Sie sich
vor Betriebsbeginn mit der vorliegenden Anleitung und der beigelegten Bedienungsanleitung des
Steuergeräts bekannt machen – dieses gewährleistet einen komfortablen und langjährigen Betrieb.
Detaillierte Informationen in Bezug auf die elektronische Kesselregelung befinden sich in der
vorher erwähnten Bedienungsanleitung des Steuergeräts.
7.1
Kessel anheizen.
Vor dem Inbetriebsetzen des Kessels sollte der Behälter mit einer entsprechenden Menge Brennstoff
befüllt werden.
Nach dem Einschalten des Steuergeräts und dem Übergang in den Anheizbetrieb beginnt der Kessel
mit dem Anheizen des Brennstoffs. Dieses Prozess umfasst einige Vorgänge und endet mit der
Anfachung des Brennstoffes im Brenner. Dann geht der Kessel in den automatischen Betrieb über.
Sollte der Anheizprozess nicht erfolgreich enden (Rauchgastemperatur zu niedrig), werden zwei
aufeinanderfolgende Proben der Brennstoffanzündung unternommen. Sollte der Anheizprozess auch
bei dem dritten Anlauf nicht gelingen, wird auf dem Display die entsprechende Alarmmeldung
angezeigt. Die Ursache dafür kann unkorrekter Brennstoff oder falsche Einstellungen sein. In
solchem Fall sollte man eine autorisierte Kundendienststelle aufsuchen.
7.2.
Kesselbetrieb.
Nach dem Anfachen des Brennstoffs und dem Übergang in den Arbeitsmodus stellt der Kessel
automatisch die aufzugebende Brennstoffmenge und die Ventilatorleistung ein. Dadurch wird im
vollen Arbeitsbereich ein optimaler Wirkungsgrad erzielt. Alle Störungen im Kesselbetrieb sollten
unverzüglich an eine autorisierte Kundendienststelle unter Angabe der auf dem Display gezeigten
Meldungen weitergeleitet werden.
Wir bitten, etwaige Parameter nur dann zu korrigieren, wenn Sie sicher sind, was der gegebene
Parameter bedeutet und in welcher Weise diese Änderung den Betrieb des Kessels und der ganzen
Installation beeinflussen wird. Alle vorgenommenen Änderungen sollten notiert werden, damit eine
Rückkehr zu den vorherigen Einstellungen möglich ist; dies erleichtert die Arbeit unserer
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Servicetechniker und hilft bei der telefonischen Beratung. Zu diesem Zweck haben wir für Sie ein
spezielles Notizbuch vorbereitet.
•
Während des Betriebes gibt der Kessel den Brennstoff periodisch auf und macht
Pausen zwischen den Dosierungen. Der Gesamtzyklus und die Beschickungsdauer an
sich sind fabrikmäßig für Nennleistung, Zwischen- und Mindestleistung eingestellt.
Brennstoff mit schlechterer Qualität kann jedoch eine Korrektur dieser Parameter
erfordern. Folgende Erscheinungen können darauf hinweisen: Kessel geht nicht in
den Erhaltungsbetrieb über oder überschüttet den Brenner mit zu viel Pellets. Bei der
Änderung dieser Parameter sollte man nach der Bedienungsanleitung des
Steuergeräts verfahren. Vor der Änderung der Beschickungsparameter bitten wir,
eine Kontrolle der Qualität der verwendeten Pellets durchzuführen. Dabei gilt
besondere Aufmerksamkeit dem Feuchtigkeitsgehalt, der Härte und dem Staubgehalt
nach Einweichen der Probe im Wasser.
•
Die fabrikmäßig eingestellte Wassertemperatur im Kessel stellt die korrekte
Betriebsweise des Kessels sicher. In extremen Bedingungen kann jedoch eine
Änderung dieses Parameters erforderlich werden. Bei Änderungen bitten wir, sich an
den empfohlenen Bereich der Wassertemperatur im Kessel und an die
Bedienungsanleitung des Steuergeräts zu halten.
•
In Abhängigkeit von der Art der Zentralheizungsanlage werden folgende Parameter
eingestellt: Zentralheizungstemperaturen, Brauchwassertemperatur, Heizungskurve
und Nachtabsenkung im Wochentagmodus. Eine Voreinstellung dieser Parameter
wird von einer autorisierten Kundendienststelle vorgenommen. Wir bitten, vor einer
eventuellen Korrektur sich mit der Bedienungsanleitung des Steuergeräts bekannt zu
machen und die vorgenommenen Änderungen zu notieren. Bei einer Änderung der
obengenannten Parameter sollte man berücksichtigen, dass die Reaktionszeit der
ganzen Installation bis zu einigen Stunden dauern kann.
•
Für den Fall der Montage eines Mischventils sind auch diese Parameter verfügbar,
die sich auf den Betrieb solch eines Ventils beziehen. Diese Parameter werden von
einem autorisierten Servicetechniker eingestellt. Falls eine Änderung dieser
Parameter notwendig wird, sollte man sich unbedingt Notizen machen, die eine
Rückkehr zu den vorherigen Einstellungen möglich machen.
•
Es wird empfohlen, den Wärmetauscher regelmäßig mit Hilfe des manuellen
Reinigungssystems zu säubern.
•
Der Brenner wird automatisch in regelmäßigem Zeitabstand (eingestellte Anzahl der
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Arbeitsstunden) gereinigt.
Alle Klappen und Revisionstüren müssen während des Kesselbetriebs unbedingt geschlossen
sein!
7.3.
Instandhaltung und Reinigung des Kessels.
Zu den routinemäßigen Reinigungstätigkeiten des Kessels Smart Fire während seiner Einsatzzeit
gehören:
•
Regelmäßiges Nachfüllen des Brennstoffs in den Behälter;
•
Enteleeren des Aschekastens – die Aschemenge sollte einmal in der Woche
kontrolliert werden;
•
Entfernen der Asche aus der Brennkammer;
•
Säubern des Wärmetauschers mit Hilfe des manuellen Reinigungssystems;
Die Menge der Asche, die während der Verbrennung des Brennstoffs entsteht, hängt ab von der
Qualität des verwendeten Brennstoffes und der Brennstoffmenge, die vom Kessel verbraucht wird.
Außer Asche entstehen auch Spurenmengen an Ruß. Um die Asche zu entfernen, wird die
Revisionstür des Aschfallraums geöffnet, indem die zwei Flügelgriffe an den Seiten abgeschraubt
werden. Die Asche wird aus dem Aschfallraum entfernt, indem der Aschekasten in der Form einer
Schubfachs entleert wird.
In die Brennkammer gelangt Asche, die durch das manuelle Reinigungssystem des Wärmetauschers
heruntergeworfen wird.
Um den Zugang zu der Brennkammer zu erlangen, werden die zwei Spanngriffe der Revisionstür
abgeschraubt. Die Asche wird mit Hilfe eines Besens in das Fach des Aschekastens gefegt.
Es wird empfohlen, den Wärmetauscher mit Hilfe des manuellen Reinigungssystems regelmäßig zu
säubern. Dieser Vorgang beruht auf einer mehrfachen Betätigung des Hebels. Diese Tätigkeit sollte
mindestens einmal wöchentlich vorgenommen werden. Eine langwieriger Stillstand des manuellen
Reinigungssystems kann seine dauerhafte Blockierung verursachen.
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Jedes Mal nach dem Ende der Heizsaison, während längerer Betriebspausen und falls dies
notwendig ist, sollte der Kessel gründlich gereinigt und konserviert werden. Zu diesem Zweck
wurde der Kessel Smart Fire mit folgenden Reinigungsöffnungen ausgestattet:
•
Reinigungsöffnung des Brenners;
•
Reinigungsöffnung des Rauchgassammlers;
•
Reinigungsöffnung des Rauchabzugs;
•
Deckel des oberen Rauchgassammlers.
Um Asche zu entfernen, die sich im oberen Rauchgassammler anhäuft, ist die Demontage des
Deckels des oberen Rauchgassammlers notwendig. Mit der Reinigung des Rauchgassammlers kann
eine autorisierte Kundendienststelle beauftragt werden.
Die Reinigungsöffnung für den Rauchgassammler befindet sich im Inneren des Aschfallraums.
Nach ihrer Demontage ist der Zugang zu der Reinigungsöffnung des Rauchabzugs offen.
Während der Entfernung von Asche und der Reinigung des Kessels unbedingt
Schutzhandschuhe und andere erforderliche persönliche Schutzmittel verwenden!
Vor dem Herantreten an Instandhaltungs- und Reinigungstätigkeiten den Kessel abschalten
und mindestens eine Stunde abwarten, bis die seine Temperatur herunterfällt. Erst dann
können auf sichere Art und Weise die Türen und Reinigungsöffnungen des Kessels geöffnet
und mit der Reinigung begonnen werden!
7.4.
Abschalten des Kessels.
Um den Kessel abzuschalten, sollte man in den Abschaltbetrieb übergehen. Das Abschalten des
Kessels erfolgt automatisch: unter Einhaltung aller Sicherheit, mit Ausbrennen des Brennstoffes und
mit einer Ventilation der Anlage. Aus diesem Grund ist es strengstens untersagt, die Anlage von der
Quelle der elektrischen Spannung vor dem Ende der automatischen Abschaltung des Kessels zu
trennen.
Wenn der Kessel länger als einen Tag nicht benutzt wird, sollte der Brennstoff aus der Anlage
entfernt werden – es kann sonst zu einer Verfeuchtung und Blockierung des Brennstoffes
kommen!
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Wenn der Kessel länger als für eine Woche nicht benutzt wird, sollte die Asche und
eventueller Russ entfernt und für eine entsprechende Ventilation der Anlage gesorgt werden!
Bei Nichterfüllung dieser Bedingungen können Korrosionserscheinungen auftreten!
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8.
Bedienungsanleitung für den Installateur
Sehr geehrter Installateur, der Kessel Smart Fire ist eine präzise, technisch fortgeschrittene und
hochleistungsvolle Anlage. Darum bitten wir um eine aufmerksame und überlegte Arbeitsweise
während seiner Montage.
Der Kessel kann ausschließlich von Personen installiert werden, die über entsprechende
Qualifikationen, Berechtigungen, Wissen und Ausrüstung verfügen. Die Inbetriebnahme,
Inspektionen und Reparaturen dürfen hingegen nur von autorisierten Servicetechnikern
vorgenommen werden, die eine entsprechende Schulung durchlaufen haben.
Während der Installation des Kessels Smart Fire müssen alle relevanten inländischen und
europäischen Normen sowie lokale Vorschriften beachtet werden!
8.1.
Hineintragen des Kessels
Während des Hineintragens ist besondere Vorsicht geboten, insbesondere im Hinblick auf die
elektronischen Elemente und die Verkabelung. Sollte sich die Notwendigkeit ergeben, irgendein
Element zu demontieren, so sollte man sich genau merken, auf welche Art und Weise dieses
montiert war, sich eine Notiz nehmen oder am besten Photos machen. Dieses wird eine zügige
Montage der demontierten Elemente ermöglichen und dem Servicetechniker eine eventuelle Hilfe
erleichtern.
8.2.
Anordnung des Kessels im Kesselraum
Der Raum, in dem der Kessel installiert wird, muss entsprechende Vorschriften und Normen in
Bezug auf Festbrennstoffkessel erfüllen. Besondere Achtung gilt dabei der Sicherheit der
Wasserinstallation
und
der
Elektroinstallation,
einer
entsprechenden
Ventilation,
dem
Rauchgasableitsystem und dem Brandschutz.
Bei der Anordnung des Kessels im Raum muss um ihn herum entsprechend viel Platz zur
Verfügung stehen, damit eine problemlose Bedienung, Instandhaltung / Wartung und eventuelle
Reparaturen möglich sind.
•
an der Vorderseite des Kessels - mindestens 1200 mm;
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•
an der Kesselflanke, von der Seite des Brennstoffbehälters – mindestens 1000 mm;
•
an der anderen Kesselflanke – mindestens 500 mm;
•
an der Rückseite des Kessels- mindestens 500 mm;
•
an der Kesseloberseite – mindestens 800 mm.
Ein Beispiel der Anordnung des Kessels Smart Fire im Kesselraum, bei Einhaltung des zur
Bedienung notwendigen Platzes, zeigt Abb. Nr. 5.
Der Schornstein, an den die Anlage angeschlossen wird, muss alle Normen, Anforderungen
und Regeln der Baukunst erfüllen!
Abb. 5. Beispiel der Anordnung des Kessels Smart Fire im Kesselraum
8.3.
Installation des Kessels.
Um den Kessel vor Korrosion zu schützen, die durch den Rücklauf von Wasser aus der
Zentralheizungsanlage mit einer Temperatur unterhalb des Taupunktes verursacht wird,
sollte die Heizungsanlage mit einer thermischen Sicherung ausgestattet werden. Bei
Mißachtung dieser Empfehlung droht Garantieverlust!
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Die Temperatur des zum Kessel zurücklaufenden Wassers muss mindestens 50 0C betragen. Diese
Bedingung muss unbedingt eingehalten werden, um die Garantie zu erhalten und einen korrekten
Betrieb des Kessels gewährleisten zu können. Zu diesem Zweck wird die Verwendung eines
entsprechenden Ventils empfohlen: Vierwege-Mischventil mit Stellmotor oder thermisches
Regelventil TV 45ºC.
Die Anlage muss gemäß den entsprechenden Normen, Vorschriften und nach allen Regeln der
Baukunst hergestellt werden. Während der Ausführung der Installation sollte man sich an die
untenstehenden Installationsschemas richten – siehe Abb. Nr. 6. Es können auch andere Systeme
angewendet werden, unter der Bedingung, dass sie korrekt entworfen und ausgeführt werden, vom
hydraulischen Blickpunkt aus gesehen.
Fühler
Fühler
Mischventil
Pumpe
Pumpe
Fühler
Außentemperaturfühler
Fühler
Abb. 6. Beispielsweiser Anschluss des Kessels an die Heizungsanlage und an den
Brauchwasserspeicher
Die
dargestellten
hydraulischen
Schemas
ersetzen
nicht
den
Entwurf
der
Zentralheizungsanlage und dienen nur zu Veranschaulichungszwecken!
Zusätzlich sollten die Mindestdurchmesser der Leitungen des Kesselkreislaufs und der
Mischventilanschlüsse beachtet werden. Die Mindestdurchmesser der hydraulischen Anlagen, in
Abhängigkeit von der Leistung des angeschlossenen Kessels, wurden in Tabelle 3 angegeben.
Die an den Kessel angeschlossene Zentralheizungsanlage muss mit einem Entleerungsstutzen
ausgestattet werden, der sich an ihrem tiefsten Punkt und so nah wie möglich am Kessel befindet.
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Kesselleistung
14 ÷ 25 kW
35 ÷ 50 kW
ab 75 kW
Installation in
Installation in
Kupferausführung
Stahlausführung
Mindestdurchmesser Mindestdurchmesser
der Leitungen
35 mm
42 mm
50 mm
Mischventil
der Leitungen
1¼”
1½”
2”
DN 32
DN 40
DN 50
Tabelle Nr. 3: Richtlinien in Bezug auf die hydraulische Anlage
Die obengenannten Angaben haben rein informativen Charakter! Unabhängig davon, muss
die hydraulische Installation des Kessels gemäß den aktuell geltenden Vorschriften, Normen
und nach allen Regeln der Baukunst hergestellt werden. Die hydraulische Installation muss
einen korrekten und sicheren Betrieb der Heizeinrichtungen gewährleisten. Soweit dies
gefordert wird, sollte die Installation durch entsprechende Dienste kontrolliert werden!
Anleitung Smart Fire
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9.
Bedienungsanleitung für den Servicetechniker.
Sehr geehrter Techniker, während Du den Kessel Smart Fire bedienst, arbeitest Du: an der Marke
der Anlage, der Marke des Herstellers und – nicht zuletzt – an dem eigenen Image. Darum bitten
wir um eine fachgerechte und gewissenhafte Bedienung.
9.1.
Kontrolle vor der ersten Inbetriebnahme.
Um die sichere Erstinbetriebnahme der Anlage zu gewährleisten, sollte eine genaue Kontrolle: des
Kessels, der Installation und des Kesselraums durchgeführt werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt
dabei der korrekten Montage aller Elemente des Kessels. Dies betrifft insbesondere Elemente, die
vor dem Hineintragen des Kessels in den Kesselraum demontiert wurden. Darüber hinaus wird
empfohlen, vor der Erstinbetriebnahme folgende Tätigkeiten durchzuführen:
•
Überprüfen, ob die Zentralheizungsanlage mit genügend viel Wasser gefüllt ist. Das
Wasser in der Heizungsanlage muss sauber und farblos sein und darf keine
Beimischungen enthalten. Man sollte nicht vergessen, dass das Wasser ausschließlich
in einen ausgekühlten Kessel geleitet werden kann. Bei Mißachtung dieser
Empfehlung droht eine Beschädigung der Anlage.
•
Dichtheit der Heizungsanlage überprüfen.
•
Richtigkeit des Anschlusses an den Schornstein überprüfen.
•
Den Anschluss der Anlage an das Stromnetz überprüfen.
9.2
Erste Inbetriebnahme.
Die erste Inbetriebnahme beruht auf dem Anheizen, der Kontrolle und der Voreinstellung der
Betriebsparameter des Kessels und des Kesselraums und auf der Schulung des Kesselbenutzers in
der Bedienung der Anlage. Während der ersten Inbetriebnahme sollte der Betrieb des Kessels
aufmerksam beobachtet werden, um eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Wir bitten, während der
Parameteränderung sich an der Bedienungsanleitung des Steuergeräts zu richten. Besondere
Aufmerksamkeit gilt:
•
der Dichtheit der Verblendungen für die Reinigungsöffnungen des Kessels – während
des Anheizens prüfen, ob aus den Deckeln kein Rauch austritt; eventuelle
Undichtigkeiten beseitigen.
Anleitung Smart Fire
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•
der Dichtheit des Deckels des oberen Rauchgassammlers – während des Anheizens
die Verkleidung abnehmen und prüfen, ob aus dem Deckel kein Rauch austritt;
eventuelle Undichtigkeiten beseitigen.
•
der Dichtheit der Türen – während des Anheizens prüfen, ob um die Türen herum
kein Rauch austritt; falls notwendig, die Türen an den Angeln ausrichten.
•
der Dichtigkeit des Behälters – während des Anheizens überprüfen, ob aus dem
Behälter kein Rauch austritt, eventuelle Undichtigkeiten beseitigen.
9.3.
Beseitigung von Störungen.
Vor dem Beginn mit der Beseitigung der gemeldeten Störung, sollte eine Analyse der Störung
zwecks Ursachenbestimmung vorgenommen werden. Wir bitten, daran zu denken, dass die
Mehrheit der gemeldeten Störungen auf unkorrekte Parameter, die unkorrekte Anbringung der
Fühler an der Installation, eine unkorrekt hergestellte Installation oder auf Brennstoff mit schlechter
Qualität zurückzuführen ist. Wenn hingegen die Störung eine Baugruppe betrifft, so sollte diese
demontiert
und
gegen
eine
funktionsfähige
Baugruppe
ausgetauscht
werden.
Alle
garantiepflichtigen Dienstleistungen und Ersatzteile müssen mit Servicescheinen dokumentiert
werden. Diese stellen die Grundlage zur Anerkennung der Reklamation dar.
9.4.
Jährliche Inspektion.
Die Inspektion wird auf eigene Rechnung von einem autorisierten Servicetechniker durchgeführt,
der vom Benutzer gerufen wird. Die Durchführung der jährlichen Inspektion ist Bedingung für die
Erhaltung der Garantie. Die Inspektion muss nicht öfter als jede acht Monate und nicht seltener als
jede vierzehn Monate durchgeführt werden. Während der Inspektion überprüft der Servicetechniker,
ob der Kessel gemäß der Anleitung installiert und betrieben wird und kontrolliert seinen Zustand,
insbesondere:
•
den Zustand der Dichtungen an den Türen und an der Brennstoffbehälterklappe;
•
den Zustand des Brenners,
•
den Zustand des Keramikdeflektors,
•
den Zustand der Isolierungen;
•
den Zustand der Transportschnecke;
Anleitung Smart Fire
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•
den Zustand von zusätzlicher Ausrüstung (z.B. Turbulatoren, Reinigungssystem des
Wärmetauschers usw.);
•
die
korrekte
Arbeit
des
Steuergerätes,
des
Ventilators
und
der
Brennstoffbeschickungsanlage,
•
die Sicherung gegen Niedertemperaturkorrosion;
ob keine Umbauten oder Reparaturen von unbefugten Personen vorgenommen wurden.
Während der Inspektion sollten verschlissene Elemente ausgewechselt und alle eventuellen Mängel
beseitigt werden. Nach beendeter Inspektion nimmt der Servicetechniker eine Eintragung in den
Garantieschein vor, wobei er eventuelle Anmerkungen und die vorgenommenen Reparaturen und
Teilewechsel niederschreibt. Die Inspektion wird auch in den Serviceschein eingetragen; dieser
wird dann an den Sitz der Firma HKS LAZAR geschickt, um eine Registrierung in das System
vorzunehmen.
10.
Beseitigung der Anlage nach dem Ende der Benutzungsdauer.
Da die Elemente des Kessels aus verschiedenen Materialien bestehen, sollten sie an eine
Sammelstelle für Sekundärrohstoffe abgegeben werden, die eine entsprechende Wiederverwertung
von Stahl, Kunststoffen usw. gewährleistet.
11.
Garantie- und Haftungsbedingungen.
Der Hersteller erteilt zwei Jahre Garantie auf den Kessel Smart Fire, unter der Bedingung, dass
dieser gemäß der vorliegenden Anleitung, gemäß entsprechenden Normen und Vorschriften
installiert und betrieben wird:
1) Die Installation des Kessels an die Gesamtanlage darf nur von einem Installateur mit
allgemeinen
Installationsberechtigungen
bei
Befolgung
der
vorliegenden
Anleitung
vorgenommen werden. Nach dem Beenden der Arbeiten nimmt der Installateur eine Eintragung
in den Garantieschein vor.
2) Die Erstinbetriebnahme, Reparaturen und alle Tätigkeiten, die den Handlungsbereich des
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Benutzers überschreiten, können nur von einem autorisiertem Servicetechniker der Firma HKS
LAZAR durchgeführt werden.
3) Unter Reparatur werden keine Tätigkeiten verstanden, zu denen der Benutzer verpflichtet ist,
insbesondere: Anheizen des Kessels, Instandhaltung und Reinigung, Einstellung der Parameter,
die in der Anleitung des Steuergeräts beschrieben werden (Handlungsbereich des Benutzers).
4) Die Kundendienstfirma, die eine erste Inbetriebnahme durchgeführt hat, ist zum Garantie- und
Nachgarantieservice verpflichtet.
5) Der Kessel unterliegt keiner Garantie, wenn der korrekt ausgefüllte Garantieschein nicht an den
Hersteller zurückgeschickt worden ist.
6) Der Kessel unterliegt nicht der Garantie, wenn er nicht vor dem Rücklauf von kaltem Wasser aus
der Heizungsanlage mit einer Temperatur unterhalb von 500C gesichert worden ist durch: ein
thermisches Regelventil TV450C oder ein Vierwege-Mischventil mit Stellmotor.
7) Die Garantie für den Kessel erlischt, wenn:
• keine jährliche Inspektion nach Punkt 9.4) mit Eintragung in den Garantieschein und
Zurücksenden des ausgefüllten Servicescheins durchgeführt wurde;
• unberechtigte Personen Reparaturen oder Umbauten am Kessel durchgeführt haben;
• der Benutzer den Mitarbeitern der Firma HKS LAZAR den Zugang zum Kessel und die
Begutachtung der Bauausführung und des technischen Zustands des Kesselraums und der
Zentralheizungs- und Brauchwasserbereitungssysteme verweigert oder sie auf andere Weise
daran hindert.
8) Der Hersteller trägt keine Haftung für Schäden, wenn der Kessel nicht gemäß der vorliegenden
Anleitung und den geltenden Normen und Vorschriften installiert, betrieben und bedient wird.
9) Der Benutzer ist verpflichtet, die Kosten für das Herbeirufen des Kundendienstes
zurückzuerstatten im Fall:
• einer unbegründeten Verständigung des Kundendienstes;
• der Reparatur eines Schadens, der aus der Schuld des Benutzers entstanden ist;
• der fehlenden Möglichkeit der Durchführung von Reparaturen aufgrund von Ursachen, die dem
Kundendienst nicht angelastet werden können (z.B. kein Brennstoff, kein Zug im Schornstein,
kein Strom, Undichtigkeiten an der Zentralheizungsanlage);
• wenn der Benutzer den Mitarbeitern der Firma HKS LAZAR den Zugang zum Kessel und die
Begutachtung der Bauausführung und des technischen Zustands des Kesselraums und der
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Zentralheizungs- und Brauchwasserbereitungssysteme verweigert oder sie auf andere Weise
daran hindert.
10) Der Benutzer sollte unverzüglich den Servicetechniker über alle Störungen in der Funktion des
Kessels informieren.
11) Während der Garantiezeit steht dem Benutzer ein Recht zu:
•
kostenlosen Reparaturen (ausgenommen Benutzertätigkeiten, die in der Bedienungsanleitung
beschrieben werden);
•
Austausch der Anlage gegen eine neue, nach dem der Kundendienst der Firma HKS LAZAR
festgestellt hat, dass eine Reparatur nicht möglich ist.
12) Der Garantie unterliegen nicht Elemente, die während des normalen Kesselbetriebs
verschleißen, insbesondere: Dichtungen, thermische Isolierung, Keramikelemente des
Deflektors, Anstrich, Lager, Splint.
13) Der Kessel muss regelmäßig gemäß der Anleitung kontrolliert und gereinigt werden.
14) Mechanische Beschädigungen des Kessels werden nicht in der Garantie berücksichtigt.
15) Der Kesselhersteller trägt keine Haftung für eine unpassend gewählte Kesselleistung.
16) Es ist untersagt, die Dichtheit des Kessels mit Hilfe von Druckluft zu überprüfen.
17) Schäden, die infolge von Missachtung der vorliegenden Anleitung entstanden sind, insbesondere
infolge einer Verletzung der Garantiebedingungen, können nicht der Gegenstand von
Garantieansprüchen sein.
18) Der Hersteller hat das Recht zu eventuellen Änderungen in der Kesselkonstruktion, die nicht in
der vorliegenden Anleitung berücksichtigt werden müssen.
19) Zum Garantieschein sind zwei Servicescheine beigelegt. Sie werden in zwei Fällen verwendet:
•
der
ausgefüllte
Serviceschein
wird
nach
der
durchgeführten
jährlichen
Inspektion
zurückgesendet; eine Unterlassung bewirkt den Garantieverlust;
•
der ausgefüllte Serviceschein wird nach der Durchführung einer Garantiereparatur
zurückgesendet; eine Unterlassung bewirkt den Garantieverlust.
Anleitung Smart Fire
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12.
Atteste und Erklärungen.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklären wir die Konformität unserer Anlage –
automatischer Zentralheizungskessel „Smart Fire“
mit einer Leistung von 21 kW – mit der Polnischen Norm PN-EN 303-5 „Teil 5: FestbrennstoffHeizkessel mit manueller und automatischer Brennstoffbeschickung mit einer Nennleistung bis zu
300 kW – Terminologie, Anforderungen, Prüfungen und Kennzeichnung“.
Dies wird durch das an der Anlage angebrachte Zeichen
bestätigt.
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Anleitung Smart Fire
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Bestimmt für den Benutzer.
HKS LAZAR
ul. Wodzisławska 15 B
44-335 Jastrzębie Zdrój
Tel. 032/ 472 95 78
www.hkslazar.pl
Garantieschein und Bescheinigung der Qualität und Vollständigkeit des Kessels
Smart Fire
(21* - *unzutreffendes streichen )
Fabrikationsnummer des Kessels ............................…. Kesselleistung
...............................
Benutzer (Nach- und Vorname) …………………………………………………
Adresse (Strasse, Stadt, Postleitzahl)
Telefon / Fax
…………………………………………...........
………………………………………………...
Art und Weise der thermischen Sicherung des Kessels*: Vierwegeventil mit Stellmotor
*- unzutreffendes streichen
TV45-Ventil
Die Einstellung der Parameter gemäß der Tabelle in der Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels
wird von einem autorisierten HKS LAZAR - Kundendienst vorgenommen.
Die Firma HKS LAZAR garantiert die Vollständigkeit der Anlage mitsamt der Ausrüstung.
Ein nicht ausgefüllter Garantieschein ist ungültig.
Typ der Messung
Schornsteinzug (Pa)
Rauchgastemperatur (°C)
Wert
Der Benutzer bestätigt hiermit, dass:
1. während der Erstinbetriebnahme durch den Kundendienst der Kessel keinerlei Mängel aufwies,
2. er die Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels mit ausgefülltem Garantieschein und der Bescheinigung
der Qualität und Vollständigkeit des Kessels erhalten hat,
3. er mit der Bedienung und Instandhaltung des Kessels bekannt gemacht wurde.
............................................
Herstellungsdatum
...........................................
(Firmenstempel)
............................................
Technische Kontrolle
(Unterschrift)
...........................................
Installationsdatum
...........................................
Kundendienst
(Stempel, Unterschrift)
............................................
Vorname, Nachname, Adresse,
Datum und Unterschrift des
Benutzers
Der Kunde sowie die Installations- und Kundendienstfirma erklären mir eigenhändiger Unterschrift die Zustimmung zur Verarbeitung ihrer
Personaldaten für Belange der Serviceerfassung und für Marketingzwecke, gemäß dem polnischen Gesetz vom 29/08/1997 über den Schutz von
persönlichen Daten (Gesetzblatt der Republik Polen Nr. 133, Punkt 883).
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Ergänzung zum Kunden-Garantieschein.
Einträge über durchgeführte Garantie- und Nachgarantiereparaturen
sowie über regelmäßige Jahreskontrollen des Kessels Smart Fire.
Während der Inspektion überprüft der vom Kunden gerufene Servicetechniker den Zustand
des Kessels und ob dieser gemäß der Anleitung betrieben wird. Alle Anmerkungen werden
von ihm in die untenstehende Tabelle eingetragen
Eintragungsdatum
Durchgeführte
Tätigkeit
Unterschrift und
Stempel des
autorisierten
Kundendienstes
Anleitung Smart Fire
HKS LAZAR
Unterschrift des Kunden
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Eintragungsdatum
Durchgeführte
Tätigkeit
Unterschrift und
Stempel des
autorisierten
Kundendienstes
Anleitung Smart Fire
HKS LAZAR
Unterschrift des Kunden
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Seite 34
Bestimmt für den Kundendienst.
HKS LAZAR
ul. Wodzisławska 15 B
44-335 Jastrzębie Zdrój
Tel. 032/ 472 95 78
www.hkslazar.pl
Garantieschein und Bescheinigung der Qualität und Vollständigkeit des Kessels
Smart Fire
(21* - *unzutreffendes streichen)
Fabrikationsnummer des Kessels ............................…. Kesselleistung
...............................
Benutzer (Nach- und Vorname) …………………………………………………
Adresse (Strasse, Stadt, Postleitzahl)
Telefon / Fax
…………………………………………...........
………………………………………………...
Art und Weise der thermischen Sicherung des Kessels*:
Vierwegeventil mit Stellmotor
TV45-Ventil
*- unzutreffendes streichen
Die Einstellung der Parameter gemäß der Tabelle in der Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels
wird von einem autorisierten HKS LAZAR - Kundendienst vorgenommen.
Die Firma HKS LAZAR garantiert die Vollständigkeit der Anlage mitsamt der Ausrüstung.
Ein nicht ausgefüllter Garantieschein ist ungültig.
Typ der Messung
Schornsteinzug (Pa)
Rauchgastemperatur (°C)
Wert
Der Benutzer bestätigt hiermit, dass:
1. während der Erstinbetriebnahme durch den Kundendienst der Kessel keinerlei Mängel aufwies,
2. er die Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels mit ausgefülltem Garantieschein und der Bescheinigung
der Qualität und Vollständigkeit des Kessels erhalten hat,
3. er mit der Bedienung und Instandhaltung des Kessels bekannt gemacht wurde.
............................................
Herstellungsdatum
...........................................
(Firmenstempel)
............................................
Technische Kontrolle
(Unterschrift)
...........................................
Installationsdatum
...........................................
Kundendienst
(Stempel, Unterschrift)
............................................
Vorname, Nachname, Adresse,
Datum und Unterschrift des
Benutzers
Der Kunde sowie die Installations- und Kundendienstfirma erklären mir eigenhändiger Unterschrift die Zustimmung zur Verarbeitung ihrer
Personaldaten für Belange der Serviceerfassung und für Marketingzwecke, gemäß dem polnischen Gesetz vom 29/08/1997 über den Schutz von
persönlichen Daten (Gesetzblatt der Republik Polen Nr. 133, Punkt 883).
Bestimmt für die Firma HKS LAZAR (bitte ausfüllen, ausschneiden und an die Adresse von HKS LAZAR abschicken).
HKS LAZAR
ul. Wodzisławska 15 B
44-335 Jastrzębie Zdrój
Tel. 032/ 472 95 78
www.hkslazar.pl
Garantieschein und Bescheinigung der Qualität und Vollständigkeit des Kessels
Smart Fire
(21* - *uzutreffendes streichen)
Fabrikationsnummer des Kessels ............................…. Kesselleistung
...............................
Benutzer (Nach- und Vorname) …………………………………………………
Adresse (Strasse, Stadt, Postleitzahl)
Telefon / Fax
…………………………………………...........
………………………………………………...
Art und Weise der thermischen Sicherung des Kessels*:
Vierwegeventil mit Stellmotor
TV45-Ventil
*- unzutreffendes streichen
Die Einstellung der Parameter gemäß der Tabelle in der Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels
wird von einem autorisierten HKS LAZAR - Kundendienst vorgenommen.
Die Firma HKS LAZAR garantiert die Vollständigkeit der Anlage mitsamt der Ausrüstung.
Ein nicht ausgefüllter Garantieschein ist ungültig.
Typ der Messung
Schornsteinzug (Pa)
Rauchgastemperatur (°C)
Wert
Der Benutzer bestätigt hiermit, dass:
1. während der Erstinbetriebnahme durch den Kundendienst der Kessel keinerlei Mängel aufwies,
2. er die Installations- und Bedienungsanleitung des Kessels mit ausgefülltem Garantieschein und der Bescheinigung
der Qualität und Vollständigkeit des Kessels erhalten hat,
3. er mit der Bedienung und Instandhaltung des Kessels bekannt gemacht wurde.
............................................
Herstellungsdatum
...........................................
(Firmenstempel)
............................................
Technische Kontrolle
(Unterschrift)
...........................................
Installationsdatum
...........................................
Kundendienst
(Stempel, Unterschrift)
............................................
Vorname, Nachname, Adresse,
Datum und Unterschrift des
Benutzers
Der Kunde sowie die Installations- und Kundendienstfirma erklären mir eigenhändiger Unterschrift die Zustimmung zur Verarbeitung ihrer
Personaldaten für Belange der Serviceerfassung und für Marketingzwecke, gemäß dem polnischen Gesetz vom 29/08/1997 über den Schutz von
persönlichen Daten (Gesetzblatt der Republik Polen Nr. 133, Punkt 883).
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