IC-soft Version 3.0 Handbuch

IC-soft Version 3.0 Handbuch
2 / IC-Soft
Neuigkeiten, Downloads
und Updates finden Sie unter
www.ic-soft.info
Hilfe und technischer Support
Sollten Sie Probleme bei der Installation oder dem Betrieb von IC-soft 3.0 haben,
wenden Sie sich bitte an unsere Support-Abteilung per E-Mail oder Telefon.
Auf unserer Website www.ic-soft.info finden Sie außerdem Antworten auf häufig
gestellte Fragen (FAQ – Frequently Asked Questions).
Hinweise zur Kontaktaufnahme finden Sie in diesem Handbuch auf Seite 17.
Lizenzbedingungen & Seriennummer
Die Lizenzbedingungen finden Sie auf der Innenseite der CD-ROM-Hülle, auf der
sich auch die Seriennummer befindet.
Verweis auf die Bedienungsanleitung
Sie finden in diesem Handbuch Verweise auf die ICOM Bedienungsanleitungen für
das UKW-Funkgerät und den DSC-Controller. Diese Anleitung finden Sie in der Software unter: Ressourcen > Bedienungsanleitung.
UKW|00
DSC|00
Seitenzahl in der Bedienungsanleitung des UKW-Funkgerätes (ICM-503)
Seitenzahl in der Bedienungsanleitung des DSC-Controllers (DS 100)
Inhaltsverzeichnis / 3
Inhaltsverzeichnis
Installation ........................................................................................................ 4
Bedienungshinweise .......................................................................................... 5
Menüstruktur IC-soft ...................................................................................... 5
SRC/UBI Menü ............................................................................................. 5
Tutorial (Online-Lehrer) ......................................................................... 5
Gerätekunde ....................................................................................... 5
Betriebsverfahren ................................................................................ 5
Fragenkatalog...................................................................................... 5
Simulation (Freies Training) .................................................................... 6
DSC II .................................................................................................. 6
GPS-Empfänger ein-/ausschalten ....................................................... 6
Umschaltern INT/DSC und ATIS ......................................................... 6
Prüfung (Lernkontrolle) ......................................................................... 7
Praxis .................................................................................................. 7
DSC Gerätekunde .......................................................................... 7
Betriebsverfahren ........................................................................... 7
Übersetzen .......................................................................................... 7
Meldungsaufnehmen ........................................................................... 7
Fragebögen.......................................................................................... 7
Ressourcen .................................................................................................. 8
Bedienungsanleitungen ............................................................................ 8
Flashpaper ............................................................................................... 8
Fragebögen .............................................................................................. 8
Buchstabieralphabet ................................................................................ 8
Die Seenotretter ....................................................................................... 9
Optionen ....................................................................................................... 9
(siehe auch Simulation) ............................................................................ 6
Hilfe ........................................................................................................ 9
UKW-Funkgerät / Gerätebeschreibung ............................................................ 10
Funktionsdisplay .......................................................................................... 11
DSC-Controllers / Gerätebeschreibung ............................................................ 12
Funktionsdisplay .......................................................................................... 13
Menüstruktur DSC-Controller ...................................................................... 14
Buchstabieralphabet ......................................................................................... 15
Fragen und Antworten (FAQ) ........................................................................... 16
Empfehlungen zu Abgabe einer Meldung ........................................................ 18
Inhaltsverzeichnis Audio-CD ............................................................................ 19
4 / Installation
Installation
Vielen Dank für den Erwerb der IC-soft
Lernsoftware Version 3.0, die in einigen
Bereichen eine komplette Überarbeitung
und viele Ergänzungen erfahren hat. Sie
dient in erster Linie der optimalen Vorbereitung zur praktischen Prüfung für das
Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis
(SRC) und für das Binnenschifffahrtsfunkzeugnis (UBI). Darüber hinaus ist
die CD-ROM stets ein guter Begleiter
und ein audiovisuelles Nachschlagewerk
für die Zeit nach der Prüfung. Viel Spaß
und Erfolg mit diesem Produkt!
WINDOWS Installationshinweis:
1. Schließen Sie alle Programme
2. Legen Sie die CD in das CD-ROMLaufwerk ein.
Sofern die CD nach dem Einlegen
nicht automatisch startet, öffnen Sie
bitte das Windows START-Menü und
wählen Sie AUSFÜHREN. In das
Fenster geben Sie „D:\setup.exe“ ein
(sofern D der Laufwerksbuchstabe
Ihres CD-Laufwerks ist).
3. Folgen Sie den Schritten des Installationsprogramms auf Ihrem Bildschirm.
Hinweis zur Software-Piraterie
Jede unerlaubte Vervielfältigung dieses Produktes oder der eingetragenen
Warenzeichen, ob teilweise oder im
Ganzen, stellt eine Straftat dar. Piraterie
schadet den ehrlichen Benutzern sowie
den Entwicklern und Verlegern. Wenn
Sie dieses Produkt für eine Kopie halten
oder Informationen über Raubkopien
erhalten, kontaktieren Sie bitte unseren
Kundenservice. Beachten Sie bitte auch
unsere Lizenzbedienungen im Innenteil
der CD-ROM-Hülle.
MAC Installationshinweis:
1. Kopieren Sie das Archiv „IC-soft_
MAC.zip“ an eine beliebige Stelle
auf Ihren MAC (zum Beispiel auf den
Schreibtisch).
2. Entpacken Sie das Archiv, indem Sie
auf dieses klicken. Das Verzeichnis
IC-soft_MAC wird erstellt.
3. Öffnen Sie das Verzeichnis
IC-soft_MAC und starten Sie die
gleichnamige Datei.
So installieren Sie IC-soft
Die Installation von IC-soft ist ein einfacher und voll automatisierter Vorgang.
Überprüfen Sie zunächst, ob Sie entsprechend den Systemvoraussetzungen
über ausreichend freien Speicherplatz
verfügen.
Das Installationsprogramm fordert Sie
ggf. zur Eingabe der Seriennummer Ihrer Kopie von IC-soft auf. Diese finden
Sie auf der Innenseite der CD-ROM Hülle.
Bedienungshinweise / 5
Bedienungshinweise
Die Menüstruktur des IC-soft 3.0 Lernprogramms Seefunk orientiert sich
zielgerichtet an den Bedürfnissen des
Benutzers. Die ersten beiden Menüpunkte fokussieren die gewünschte
Funkprüfung SRC (Seefunkzeugnis)
oder UBI (Binnenfunkzeugnis). Anschließend führt das bewährte IC-soft Lernund Übungskonzept für jeden Prüfungsteil unabhängig durch die Einheiten
Tutorial, Simulation und Prüfung - und
vom Lernen über das freie Ausprobieren
zu einer prüfungsähnlichen Situation.
Tutorial (Online-Lehrer)
Das Tutorial erläutert Schritt für Schritt
prüfungsrelevante Aufgaben und gibt
beim Durchführen der Aufgaben wichtige Kommentare. IC-soft nimmt Sie
somit beim Lernen „an die Hand“, um
dabei die unterschiedlichen Funktionen
der Funkanlage einfach und schnell zu
vermitteln.
Das Tutorial gliedert sich in drei
Bereiche: Gerätekunde, Betriebsverfahren und Fragenkatalog.
SRC/UBI Menü
Gerätekunde
In diesen Tutorials erfahren Sie alles
über die Grundfunktionen der Anlage
(siehe Seite 10ff.), die Bedienung des
Funkgerätes und des DSC-Controllers.
Alle denkbaren Situationen, die in der
Prüfung auftauchen könnten, werden
Schritt für Schritt mit Ihnen durchgegangen.
Die Gliederung der Menüpunkte für das
Beschränkt Gültige Funkbetriebszeugnis
(SRC) und für das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk
(UBI) annähernd identisch. Ausnahme
sind die Komponenten zum englischen
Sprachtraining, die für die Binnenfunkprüfung (UBI) nicht benötigt werden. Die
hier beschriebene Struktur bezieht sich
daher auf beide Prüfungen und somit auf
die beiden Menüeinträge SRC und UBI.
Abb. 2: Untermenü SRC / UBI
Abb. 1: Hauptmenüleiste
Betriebsverfahren
Das korrekte Sprechen der Meldung ist
ein wichtiger Bestandteil der Prüfung.
Das Tutorial Betriebsverfahren vermittelt
Ihnen die Struktur einer Meldung. Die
Meldungen werden am Bildschirm angezeigt, während Sie von einem geschulten Sprecher vorgetragen werden.
Fragenkatalog
Die Fragenkataloge für SRC und UBI
sowie die entsprechenden Ergänzungsund Anpassungsprüfungen sind als
Online-Trainer in der Software integriert.
6 / Bedienungshinweise
Simulation (Freies Training)
Während des Simulationsbetriebes
können die Funktionen des DSC-Controllers und UKW-Sprechfunkgerätes
nach Belieben ausprobiert werden. Sie
können Erlerntes vertiefen oder Übungsaufgaben aus im Handel erhältlichen
Lehrbüchern an der Anlage bearbeiten.
Wie im wirklichen Leben, müssen Sie
die Anlage allerdings erst einschalten,
was Sie mittels der [POWER]-Taste am
Sprechfunkgerät machen können.
Die Kommunikation mit einer Gegenstelle wird durch ein vereinfachtes Gerät
(DSC II) dargestellt. Beim Starten der
Lernsoftware befinden Sie sich automatisch im Simulationsbetrieb.
Weitere Informationen die den Simulationsbetrieb betreffen sind die Funktionsweise des DSC II, das Ein- oder Ausschalten eines GPS-Empfängers und
das Umschalten der Anlage zwischen
See- und Binnenfunk (INT/DSC und
ATIS).
Abb. 3: DSC II - Meldungsfenster und Gegenstelle
DSC II
Das DSC II Fenster spiegelt eine Gegenstelle wider, die sich an Land oder auf
See befinden kann. Sie können einsehen, wann ausgehende Nachrichten bei
Ihrem Gegenüber ankommen. Sie können dann den Erhalt dieser Nachricht
unverzüglich bestätigen lassen. Auch
können Sie von der Gegenstelle aus
Nachrichten an Ihre Funkanlage senden. Mit dem DSC II können Sie somit
die Kommunikation mit der Außenwelt
simulieren.
Das DSC II Fenster wird entweder automatisch eingeblendet, sobald Sie eine
Aussendung per DSC getätigt haben,
oder manuell über das Menü „Optionen“.
Sie können einen erhaltenen Anruf
schnell als Gegenstelle bestätigen,
indem Sie auf die „Acknowledge“-Taste
drücken.
Um einen Anruf von einer Gegenstelle zu
senden, drücken Sie zunächst auf „Edit
Call“, um die Art des Anrufes auszuwählen. Anschließend drücken Sie auf „Send
Call“, um den Anruf an Ihre Funkanlage
auszusenden.
GPS-Empfänger ein-/ausschalten
Während des Simulationsbetriebes kann
über das Menü „Optionen“ ein GPSGerät simuliert werden, sodass die Position automatisch an den DSC-Controller übermittelt wird. In der Prüfung wird
allerdings davon ausgegangen, dass
kein GPS-Empfänger angeschlossen ist.
Es wird verlangt, die Position von Hand
einzugeben.
Umschalten INT/DSC und ATIS
Das Umschalten der Anlage zwischen
See- und Binnenfunk erfolgt durch das
Festhalten der [HI/LO]-Taste und das
anschließende Drücken der [DIAL]-Taste
(Abb. 4). Dieses wird in der IC-soft Lernsoftware so gelöst, dass während des
Simulationsbetriebes diese Umschaltung
im Menü „Optionen“ ausgewählt werden
kann (Abb. 5).
Abb. 4: Umschalten See- und Binnenfunk
Bedienungshinweise / 7
Abb. 5: IC-soft Optionsmenü
Prüfung (Lernkontrolle)
Im Prüfungsmodus wird eine Auswahl
von Aufgaben (besonders abgestimmt
auf die deutschen Funkprüfungen) zur
richtigen Handhabung der Geräte und
zur Einschätzung und Abgabe einer Meldung vorgegeben. Des Weiteren kann
die korrekte Aufnahme einer Meldung
und die Übersetzung dieser (nur SRC)
geübt werden.
Praxis
Dieser Teil des Programms simuliert
den Praxisteil der Funkprüfung, der den
sicheren Umgang mit dem DSC-Controller (nur SRC) und das Beherrschen der
Betriebsverfahren, also die Abgabe einer
Meldung voraussetzt.
DSC-Gerätekunde
Sie müssen eine gestellte Aufgabe richtig einschätzen und dann die erforderlichen Maßnahmen für das Aussenden
eines DSC-Anrufs einleiten. Dieser Programmteil ist im UBI-Menü nicht verfügbar. Weitere Kenntnisse über die Grundfunktionen beider Geräte erarbeiten Sie
im Tutorial Gerätekunde.
Betriebsverfahren
Um die richtige Abgabe einer Meldung zu
üben, ist es hilfreich, die Meldungen laut
zu sprechen und aufzunehmen. IC-soft
unterstützt Sie an dieser Stelle. Nach
der Bewertung der aktuellen Aufgabe,
besteht die Möglichkeit, das Gesprochene durch das integrierte Diktiergerät
aufzunehmen (nur Windows-Version).
Anschließend kann die Aufnahme mit
der Musterlösung, die sowohl schriftlich
als auch gesprochen vorliegt, verglichen
werden.
Beachten Sie unsere Hinweise in
unseren FAQs bzw. Lizenzbedingungen
über Unterschiede bei der Abgabe einer
Meldung. Im Zweifelsfall empfehlen wir,
bestimmte Regeln und Verfahren so
anzuwenden, wie Sie von Ihrem Prüfungsausschuss empfohlen werden.
Übersetzen/ Meldungsaufnahme
Das korrekte Aufnehmen einer Meldung
und das Übersetzen einer englischen
Meldung (nur SRC), ist ein Bestandteil
der Funkprüfung in Deutschland.
Nehmen Sie das Diktat mit Papier und
Stift oder an Ihrem Computer auf – je
nachdem was Ihnen mehr liegt.
Bewerten Sie selbst die Richtigkeit Ihrer
Niederschrift. Beim Vergleichen mit der
Musterlösung spielen Grammatik und
richtige Schreibweise (außer bei buchstabierten Worten und Ziffern wie Position, Zeit, etc.) in der Regel keine Rolle.
Wichtig ist, dass die Meldung nicht sinnentstellt ist. Beispiel: „drifting ashore in
rough sea“ bedeutet „in rauer See auf
Land zutreiben“ und nicht „auf die offene
See hinauszutreiben“. Der zweite Satz
wäre eine falsche Übersetzung.
Fragebögen
Die Fragebögen für die Prüfungen SRC
und UBI sind in der Software enthalten.
Die Reihenfolge der Antworten wird
immer wieder zufällig zusammengestellt,
um den größtmöglichen Lernerfolg zu
erzielen. Eine Auswertung kann jederzeit
angezeigt werden.
8 / Bedienungshinweise
Ressourcen
Die Ressourcen sind eine Materialsammlung zu den Funkprüfungen.
Hier finden Sie Fragenkatalog und
Fragebögen,
Bedienungsanleitungen
und ein interaktives Buchstabieralphabet. Ein besonderes Anliegen ist es,
die Deutsche Gesellschaft zur Rettung
Schiffbrüchiger vorzustellen.
Abb. 6: IC-soft Ressourcenmenü
FlashPaper
Zur Anzeige der Bedienungsanleitung
wird FlashPaper verwendet. Sie können
mit FlashPaper die Dokumente durchblättern, die Anzeige verändern und zum
Teil die Dokumente durchsuchen oder
ausdrucken. (Abb. 7)
Fragenkataloge und Fragebögen
Die amtlichen Fragenkataloge und die
Fragebögen für die deutschen Funkprüfungen Seefunk (und SRC Anpassungs-
Abb. 7: FlashPaper-Funktionsübersicht
prüfung) und Binnenfunk (UBI und UBI
Ergänzungsprüfung) sind in der Software enthalten.
Bedienungsanleitungen
Die Bedienungsanleitungen für das
Gerätepaar UKW-Funkanlage IC-M503
und den DSC-Controller DS-100 ist in
dieser Rubrik zu finden. Aus rechtlichen
Gründen kann dieses Dokument nicht
ausgedruckt werden.
In diesem Handbuch finden Sie Refe­
renz­
angaben zu der Bedienungsanleitung der beiden Geräte. Diese werden
in der Form UKW|00 oder DSC|00 angegeben, wobei die drei Buchstaben die
entsprechende Anleitung und die Ziffern
die Seitenzahl in der Anleitung angeben.
Das IC-soft Handbuch steht in elektronsicherer Form zur Verfügung und kann
als FlashPaper durchsucht werden.
Buchstabieralphabet
Bewegen Sie die Maus über die einzelnen Buchstaben oder Ziffern, damit die
Aussprache angezeigt wird. Durch Klicken oder Drücken der entsprechenden
Taste auf Ihrer Tastatur wird Ihnen die
korrekte Aussprache des Zeichens,
das zu einem bestimmten Buchstaben
gehört, vorgesprochen. Das akustische
Buchstabieralphabet wird mit freundlicher Genehmigung der International
Maritime Organisation reproduziert.
Bedienungshinweise / 9
Die Seenotretter
Wir stellen Ihnen ein Interview mit dem
Leiter der Seenotleitung Bremen vor.
Dieses Interview soll über die Funkprüfung hinaus noch einen anderen Blick
auf das Thema Kommunikation und
Sicherheit geben. Es ist im Rahmen
der bestehenden Kooperation mit der
DGzRS entstanden.
Optionen
Über das Menü „Optionen“ lassen sich
Einstellungen im Simulationsbetrieb
beeinflussen. Sie können den DSC II
Controller ein- oder ausblenden, ein
GPS simulieren oder zwischen See und
Binnenfunk (INT/DSC – ATIS) umschalten. Beachten sie hierzu die ausführliche
Beschreibung unter dem Menüpunkt
„Simulation (Freies Training)“ weiter
oben.
Hilfe
IC-soft Handbuch steht in elektronischer
Form zur Verfügung und kann als FlashPaper durchsucht werden.
Funktionsübersicht ist der Bildschirm
der beim Starten der Software angezeigt
wird.
Support im Internet bringt sie zur Website von IC-soft, auf der Sie weitere Informationen erhalten, wenn Sie Probleme
mit dem Programm haben oder Hilfestellungen benötigen. (Sie müssen mit dem
Internet verbunden sein).
FAQ (im Internet) sind Fragen und Antworten zu der Software, die Ihnen bei
Ihren Fragen weiterhelfen. Ein Auszug
ist in diesem Handbuch veröffentlicht.
Auf Updates prüfen stellt fest, ob es eine
neue Version von IC-soft im Internet gibt.
Abb. 8: IC-soft Optionsmenü
Abb. 9: IC-soft Hilfemenü
10 / UKW-Funkgerät
UKW-Funkgerät / Gerätebeschreibung
1. POWER (Betriebsschalter)
Schaltet die Funkanlage (Funkgerät und
DSC-Controller) ein und aus.
2. VOL (Lautstärkeregler)
Regelt die Lautstärke beim Sprechfunkverkehr.
Lautstärke
einstellen:
Rauschsperre (SQL) nach links drehen, gewünschte Lautstärke einstellen,
Rauschsperre nach rechts drehen, bis
das Rauschen verstummt.
UKW|08
3. SQL (Squelch, Rauschsperre)
Stellt die Empfindlichkeit der Rauschsperre ein. Optimalerweise ist der
Rauschsperreregler so eingstellt, dass
UKW|08
es gerade nicht mehr rauscht.
4. HI / LO (Sendeleistungs-Taste)
Schaltet zwischen der Sendeleistung 1
W und 25 W um. Die Sendeleistung wird
im Display angezeigt. (Hohe Sendeleistung ist auf bestimmten Kanälen nicht
schaltbar).
UKW|08
5. CHANNEL (Kanalwahlregler)
Mit dem Drehknopf können die verschie-
Abb. 10:
UKW-Funkgerät IC M-503
UKW|00 Seitenverweis auf
die Bedienungs­anleitung des
Herstellers.
denen Kanäle ausgewählt werden. Weitere Möglichkeiten für die Kanalwahl:
Tasten 16, DIAL, CALL oder die Tasten
am Mikrofon.
UKW|08
6. DIMMER (Abdunklungstaste)
Schaltet zwischen verschiedenen Helligkeitsstufen für die Displayanzeige um.
7. CALL (Anruf-/ Favoritenkanal)
Stellt auf den Anrufkanal um, der vorher
als Favorit festgelegt wurde. In der ICsoft Simulation sind es im Seefunkbetrieb Kanal 13 und im Binnenfunkbetrieb
Kanal 10.
UKW|06
8. KANAL 16 (Notruf-/Anrufkanal)
Schaltet auf den Notrufkanal 16 um.
UKW|08
UKW|16
9. DIAL (Betriebskanalwahl)
Schaltet auf den zuletzt genutzten
Arbeitskanal um, wenn zwischenzeitlich
die Taste 16 oder der Anrufkanal (CALL)
gewählt wurde.
UKW|06
UKW-Funkgerät / 11
10. SCAN/TAG (Sendersuchlauf)
Startet und stoppt den Suchlauf durch
vorher markierte Kanäle (TAG Kanal).
Wird auf einem der durchlaufenen
Kanäle gesendet, so stoppt der Suchlauf
an dieser Stelle. Um einen TAG-Kanal
(Suchlaufkanal) an- bzw. abzuwählen,
die SCAN/TAG Taste eine Sekunde
gedrückt halten.
UKW|13
11. DUAL (Zweikanalüberwachung)
Schaltet die Zweikanalüberwachung ein
und aus. Bei eingeschalteter Überwachung wird der Kanal 16 in der untersten
Zeile des Displays angezeigt.
UKW|11
Abb. 11: Umschalten See- und Binnenfunk
4. + 9. Umschalten See-/Binnenfunk
Um zwischen den Betriebsmodi Seeund Binnenfunk umzuschalten, wird die
[HI/LO]-Taste festgehalten und dann die
[DIAL]-Taste gedrückt. In der Anzeige
wird „INT/DSC“ oder „ATIS“ angezeigt.
Funktionsdisplay
1. Empfangs- / Sendeanzeige
„BUSY“ wird angezeigt, wenn eine
Signal empfangen wird oder die Rauschsperre geöffnet ist. „TX“ wird beim SenUKW|08
den angezeigt.
2. Sendeleistungsanzeige
„25W“ für hohe und „1W“ für geringe
Sendeleistung.
UKW|08
3. Tag-Kanale-Anzeige
Zeigt an, dass der eingestellte Kanal
als Suchlaufkanal programmiert wurde
UKW|13
(TAG = engl. Markierung).
4. Kanalnamen
Falls ein Kanalname programmiert wurde, wird er
in diesem Feld angezeigt.
Dem Kanalnamen, den der
Hersteller
voreingestellt
hat, sollte keine Bedeutung
geschenkt werden. „DUAL“
wird bei aktiver Zweikanal­
überwachung angezeigt.
5. Duplex-Anzeige
Wird angezeigt, wenn ein Duplexkanal
eingestellt ist.
6. Kanalnummer
Zeigt die Nummer des eingestellten
Betriebskanals an.
8. Anruf- / Favoritenkanal
Wird angezeigt, wenn die [CALL]-Taste
für den Anrufkanal gedrückt wurde.
8. Betriebsmodus
Zeigt an, welcher Betriebsmodus (Seefunk = INT/DSC oder Binnenfunk = ATIS)
aktiv ist.
Abb. 12: Funktionsdisplay UKW-Funkgerät
12 / DSC-Controller
DSC-Controller / Gerätebeschreibung
DSC|05
1. DISTRESS (Notruf-Taste)
Wird die [DISTRESS]-Taste fünf Sekunden gedrückt, wird ein Notruf ausgesendet. Vorher sollten ggf. noch weitere
Angaben zum Notruf gemacht werden, in
dem die Notalarmierungseinstellungen
im DSC-Controller bearbeitet werden.
2. CLR (Abbruch-Taste)
Bricht die aktuelle Aktion ab oder springt
im Menü einen Schritt zurück.
3. CALL (Menü-Taste)
Diese Taste öffnet das Hauptmenü. Aus
den Untermenüs gelangt man mit [CALL]
zurück zum Startfenster.
Um eine Nachricht auszusenden muss
TX, also [CALL] und [ENT] gleichzeitig
gedrückt werden.
4. ENT (Bestätigen-Taste)
Mit [ENT] wird die Auswahl bestätigt.
5. RICHTUNGSTASTEN
Mit [h] und [i] kann man sich im Menü
bewegen und mit [f] und [g] wird die
Cursor-Position verändert.
6. NUMMERNBLOCK
Das Tastenfeld mit den Nummern dient
der Eingabe der Zahlen an entsprechender Stelle.
Die [A/a]-Taste dient zum Löschen von
Daten (Position, Zeit) oder empfangener
Anrufe im Meldungsspeicher.
[BS]-Taste steht für „Back Space“. Es wird
die Ziffer links vom Cursor gelöscht.
7. FUNKTIONSDISPLAY
Ist ein GPS-Gerät angeschlossen (bzw.
simuliert), so erscheint im Startfenster
die Zeichenfolge GPS. MNL steht für
„manuell“ und bedeutet, dass die Position und die UTC-Zeit von Hand eingegeben werden müssen.
Abb. 13: DSC-Controller DS-100
DSC-Controller / 13
Funktionsdisplay
1. GPS-Anzeige
Ist ein GPS-Gerät angeschlossen (bzw. simuliert), so erscheint
im Startfenster die Zeichenfolge
GPS. MNL steht für „manuell“ und
bedeutet, dass die Position und
die UTC-Zeit von Hand eingegeben werden müssen.
2. Zeit
„Local“ wird angezeigt, wenn im
„Set-up“ unter „Offset time“ der
Zeitzonenunterschied zwischen UTC
und lokaler Zeit eingestellt ist. „No time
data“ wird angezeigt, wenn die Uhrzeit
eingegeben wurde und kein GPS angeschlossen/ simuliert wird.
3. Position
Es wird die Position nach Breite und
Länge angezeigt, wenn diese eingege-
Abb. 14: Funktionsdisplay DSC-Controller
ben wurde. Steht keine Position zur Verfügung, dann erscheint hier „No position
data“.
Wenn die Anzeige alle zwei Sekunden
blinkt und „??“ erscheint, dann ist die
Position älter als vier Stunden. Nach
23,5 Stunden erscheint „No position
data“. Bei angeschlossenem GPS wird
die Position automatisch aktualisiert.
Humor im Funkverkehr
Dieses ist eine angebliche Mitschrift eines Funkverkehrs zwischen einem Schiff
der US Marine und der Kanadischen Küstenwache.
Ka: Please divert your course 15 degrees to South to avoid a collision.
US: Recommend you to divert your course 15 degrees to the North to avoid a
collision.
Ka: Negative. You will have to divert your course 15 degrees to the South to
avoid a collision.
US: This is the Captain of a US Navy ship. I say again: Divert YOUR course.
Ka: No. I say again, you divert YOUR course.
US: This is the aircraft carrier USS Lincoln, the second largest ship in the
United States‘ Atlantic fleet. We are accompanied by three destroyers,
three cruisers and numerous support vessels. I demand that you change
your course 15 degrees North, I say again, that‘s one five degrees North,
or counter-measures will be undertaken to ensure the safety of this ship.
Ka: This is a lighthouse. Over!
14 / DSC-Controller
Menüstruktur DSC-Controller
Englisch
Deutsch
Entry position/time
Positions- und Zeiteinstellung
DSC|06
Individual call
Selektivanruf an ein Schiff/ KüFuSt
DSC|07
Individual ACK1
Anrufquittierung eines Selektivrufs
DSC|11
Group call
Gruppenanruf (Reederei, etc.)
DSC|08
All ships call
Anruf an alle Seefunkstellen
DSC|08
Position request
Positionsabfrage der Gegenstelle
DSC|12
Recived calls
Empfangene Meldungen
DSC|14
Distress settings
Notalarmierungseinstellungen
DSC|05
Nature of distress
Art des Notfalls
Undesignated
Unbestimmt (voreingestellt)
Fire, Explosion
Feuer, Explosion
Flooding
Wassereinbruch
Collision
Kollision
Grounding
Grundberührung
Capsizing
Kenterung
Sinking
Sinken
Disable adrift
Manövrierunfähig und treibend
Abandoning ship
Schiff verlassen
Piracy attack
Piratenangriff
Man overboard
Person über Bord
EPIRB emission
EPIRB-Aussendung2
Set-up
Einstellungen des Controllers
DSC|18
Adress ID3
Adressbuch
DSC|20
Offset time
Bordzeit / Zeitunterschied zu UTC
DSC|20
Brightness
Helligkeit
DSC|20
Contrast
Kontrast
DSC|20
MMSI Check
Prüfung der MMSI
DSC|20
1) Wird erst nach Eingang einer Meldung angezeigt.
2) Weiterleiten des Empfangs einer EPIRB-Aussendung.
a) Hat für Sportboote kaum Bedeutung,
b) Mayday Relay ist per DSC mit diesem DSC-Controller
(Klasse D) nicht möglich.
3) Programmierung des Adressbuchs wird
von IC-soft nicht simuliert.
DSC|00 Seitenverweis auf die
Bedienungsanleitung des Herstellers.
Buchstabieralphabet / 15
Buchstabieralphabet
Entsprechend dem Internationalen Signalbuch (ISB) ist die Aussprache in Deutsch
angegeben. Die hervorgehobenen Silben sind zu betonen.
Buchstabe
Schlüsselwort
Aussprache
A
Alfa
al fah
B
Bravo
bra wo
C
Charlie
tschah li
D
Delta
del tah
E
Echo
eck o
F
Foxtrott
fox trott
G
Golf
golf
H
Hotel
ho tell
I
India
in di ah
J
Juliett
juh li ett
K
Kilo
ki lo
L
Lima
li mah
M
Mike
meik
N
November
no wemm ber
O
Oscar
oss kar
P
Papa
pa pah
Q
Quebec
ki beck
R
Romeo
ro mio
S
Sierra
ssi er rah
T
Tango
tang go
U
Uniform
ju ni form
V
Victor
wick tar
W
Whiskey
wiss ki
X
X-ray
ex reh
Y
Yankee
jeng ki
Z
Zulu
suh luh
Hinweis: Unter Ressourcen > Buchstabieralphabet können Sie Sich die korrekte Aussprache jedes Buchstabens
über Ihre Systemlautsprecher ausgeben lassen.
16 / Fragen und Antworten (FAQ)
Fragen und Antworten (FAQ)
Beim Einlegen der CDROM werden nur AudioDateien aber keine Daten
angezeigt!
Dieser Fehler kann im Zusammenhang mit bestimmter
Software oder sehr alten CD-ROM Laufwerken auftreten.
Verwenden Sie AnyDVD, CloneCD und andere Programme von Slysoft, dann beenden Sie diese, bevor
Sie die IC-soft-Installation ausführen.
Es sind keine Geräusche,
Sprachausgabe
oder
Töne zu hören.
Stellen Sie sicher, dass Sie den Sound auch eingestellt
haben. Wenn dieses der Fall ist, kontrollieren Sie, ob
Ihr Lautsprecher eingeschaltet und das Lautsprecherkabel korrekt mit Ihrem PC verbunden ist.
Die [HI/LO] Taste zeigt
beim Drücken keine Wirkung.
Einige Kanäle sind automatisch leistungsreduziert. Im
Seefunk sind das Kanäle 15, 17, 75 und 76. Im Binnenfunk kommen noch weitere Kanäle dazu.
Bei der Eingabe von Notmeldungen ist keine Zeit
vorgegeben.
Trotzdem
erscheint eine Uhrzeit in
der Lösung?
Die meisten Prüfungsausschüsse verlangen bei einer
Aufgabe ohne Zeitangabe, dass der Prüfling die aktuelle Uhrzeit für die Aufgabe wählt. Hierbei ist wichtig,
dass die Uhrzeit dann in UTC in den DSC-Controller
eingegeben wird.
Bei der Angabe eines
Arbeitskanals erscheint
ein Feld mit drei Stellen,
obwohl alle Kanäle maximal zwei Stellen haben.
Ist das ein Fehler in der
Software?
Dieses seltsame Verhalten des DSC Controllers bei
der Wahl des gewünschten Arbeitskanals ist dem Originalgerät von ICOM nachempfunden. Es liegt also
kein Fehler der Software vor. Es gibt mehrere Möglichkeiten einen Kanal einzugeben, aber der einfachste
Weg ist, den Kanal mit einer vorangestellten „0“ einzugeben (Bsp.: „016“).
Der Sprecher auf der ICsoft CD-ROM spricht die
Zahlen seltsam aus. Wird
das in der Prüfung so verlangt?
Wir haben uns mit IC-soft dafür entschieden, den
Empfehlungen der „IMO-Standardredewendungen
(SMCP)“ zu folgen. Hier werden vor allem die Ziffern 3,
4 und 9 zur bessern Verständigung „tree“, „fower“ und
„niner“ gesprochen. In der Prüfung allerdings reicht
das Sprechen der Zahlen in allgemeinem Englisch in
der Regel aus.
Fragen und Antworten (FAQ) / 17
Mir sind Abweichungen
aufgefallen
zwischen
dem, was das IC-soft
Lernprogramm vermittelt
und meinem Lehrbuch /
Ausbilder / Prüfungsausschuss. Was ist richtig?
Die inhaltliche Grundlage dieses Produktes basiert
zum einen auf dem „Manual for use by the Maritime Mobile and Maritime Mobile-Satellite Services“,
herausgegeben von der International Telekomunikation Union, den Standardredewendungen (Standard
Marine Communication Phrases - SMCP) herausgegeben von der „International Maritime Organisation“,
Sekundärliteratur und Durchführungsrichtlinien einiger
Prüfungsausschüsse.
Während einige Punkte in den genannten Werken eindeutig geregelt sind, gibt es an anderer Stelle Auslegungsfreiheiten. Im Zweifelsfall empfehlen wir daher,
bestimmte Regeln und Verfahren so anzuwenden, wie
sie von Ihrem Prüfungsausschuss für See- oder Binnenfunk vorgegeben werden.
Kann ich die Anordnung
der Funkanlage und des
DSC-Controllers vertauschen?
Nein! Die Anordnung wurde bewusst festgelegt, um
die intuitiven Arbeitsweise von rechts nach links wiederzuspiegeln. Aber selbst wenn Sie aus Ihrer Ausbildungsstätte eine andere Anordnung gewöhnt sind, so
ist entscheidet, dass Sie die Aufgabe und Funktionsweise der Geräte verstehen.
Ich habe Probleme mit
der Software, die hier
keine Erwähnung findet.
Was kann ich tun?
Sollten Sie Probleme bei der Installation oder dem
Betrieb von IC-soft 3.0 haben, prüfen Sie erst die
FAQs unter www.ic-soft.info/faq/. Sollte Ihr Problem
weiterhin unbeantwortet bleiben, wenden Sie sich bitte
an unsere Support-Abteilung per E-Mail oder Telefon.
Support / Weiterführende Hilfe
Sie finden auf unserer Website weitere Antworten auf Ihre Fragen
(FAQ – Frequently Asked Questions) unter www.ic-soft.info/faq/
Sie können unseren technischen Support per E-Mail unter
softmedia@delius-klasing.de oder telefonisch unter 0049 (0)521 559-449
erreichen. Bitte halten Sie für das Gespräch folgende Daten bereit bzw. geben
Sie diese in der E-Mail an:
1. Die ersten zehn Zeichen der Seriennummer (Bsp: IC300-XXXXX),
2. Angaben über Ihr Betriebssystem.
18 / Empfehlungen zur Abgabe einer Meldung
Empfehlungen zur Abgabe einer Meldung
Buchstabiert werden Wörter, über deren
Schreibweise Zweifel bestehen. Schiffsnamen, geografische Namen, etc. sind
erst zusammenhängend und dann nach
der Buchstabiertafel zu übermitteln. Die
Buchstabierung wird – ausgenommen
bei Rufzeichen – mit „ich buchstabiere/
I spell“ eingeleitet.
Ziffern werden in der Prüfung in der
Regel1 in allgemeinem Englisch gesprochen. Wir haben uns mit IC-soft dafür
entschieden, den Empfehlungen der
„IMO-Standardredewendungen (SMCP)“
zu folgen. Hier werden die Ziffern 3, 4
und 9 zur bessern Verständigung „tree“,
„fower“ und „niner“ gesprochen.
Die Verwendung der Ziffernaussprache nach Internationalem Signalbuch
(unaone, bissotwo, terrathree, …) wird
hingegen nur noch selten in der Praxis
verwendet.
Zahlen wie Positionen, Peilungen,
Kurs oder Geschwindigkeiten werden
Ziffer für Ziffer gesprochen. Beispiel:
Die Position 54-13.2N 008-26.5E wird
gesprochen: „five fower degrees one
three decimal two minutes north zero
zero eight degrees two six decimal five
minutes east “
Geografische Koordinaten werden
nach DIN 13312 angegeben. Es wird
sowohl die klassische „54° 34,5’N 011°
08,2’E“ als auch die computerfreundliche Notation verwendet „54-34.5N 01108.2E“. Sie sollten mit beiden Schreibweisen vertraut sein.
Die Eingabe von Zehntelminuten in den
DSC-Controller ist nicht möglich.
1 Zur Durchführung von Prüfungen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz lesen Sie bitte unseren
Hinweis in den Lizenzbedingungen.
Datum und Uhrzeit wird als Tag-Zeitgruppe (DDHHMM) angegeben. Der 28.
August 2007 um 16:40 Uhr UTC ist somit
281640 UTC AUG.
Umlaute, wie Ä, Ö und Ü werden
geschrieben und buchstabiert mit AE,
OE und UE.
Sprachgeschwindigkeiten beim Lesen,
Sprechen und Schreiben unterscheiden
sich erheblich. Die durchschnittliche
Lesegeschwindigkeit beträgt 250 Wörter pro Minute, während es beim Sprechen ca. 90 Wörter pro Minute sind. Die
Schreibgeschwindigkeit beträgt durchschnittlich 20 Wörter pro Minute.
Daher sollte bei der Abgabe einer Meldung immer langsam und deutlich
gesprochen werden und keine Silbe verschluckt werden.
Inhaltsverzeichnis Audio-CD / 19
Inhaltsverzeichnis Audio-CD
Nutzen Sie Ihre IC-soft CD-ROM um beispielsweise im Auto ein wenig zu üben. Die
CD-ROM ist gleichzeitig eine Audio-CD die sie mit den meisten herkömmlichen CDGeräten abspielen können.
[Track 01] Einleitung ....................................................................................... 00:33
[Track 02] Akustisches Inhaltsverzeichnis ...................................................... 01:03
[Track 03] Buchstabieralphabet mit IMO-Sprecher ........................................ 01:34
[Track 04] Seefunk: Notmeldungen ................................................................ 05:36
Notmeldung
Bestätigen einer Notmeldung
Weiterleitung einer Notmeldung
Funkstille gebieten
Aufheben eines Notalarms
Beenden eines Fehlalarms
[Track 05] Seefunk: Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldung ......................... 02:28
[Track 06] Seefunk: Routineverkehr ............................................................... 02:40
Kanalwechsel Schiff-Schiff
Anruf an einen Hafen
Telefongespräch anmelden
[Track 07] Binnenfunk: Notmeldungen ........................................................... 01:59
Notmeldung
Bestätigung
Notweiterleitung
Funkstille
Aufheben einer Notmeldung
[Track 08] Binnenfunk: Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen ................ 01:04
[Track 09] Binnenfunk: Routineverkehr .......................................................... 01:34
Kanalwechsel Schiff-Schiff
Anruf an eine Schleuse
Anruf an ein unbekanntes Schiff
[Track 10] Anleitung zum Sprechen der Meldungen ...................................... 03:32
[Track 11] Seefunktext 01
[Track 12] Seefunktext 02
...
Die Tracknummer der Seefunktexte ergibt sich, wenn
Sie zu dem entsprechenden Text 10 dazuzählen.
Beispiel: Sie wollen Seefunktext Nummer 3 hören?
Wählen Sie Track 13 aus.
Aus Platzgründen sind nicht alle Seefunktexte als Track auf der Audio-CD. Weitere Seefunktexte können Sie
über die Software auf Ihrem Computer auswählen.
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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