Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung
RS485
ROOF-TOP-Einheit R410A - BEDIENUNGSANLEITUNG
ROOFTOP
025-400
DE
1101. 6180625_01 replace 6180625_00 1007
Sehr geehrter Kunde,
wir danken Ihnen, dass Sie sich für den Kauf eines AERMEC-Produktes entschieden
haben. Es ist ein Produkt jahrelanger Erfahrung und besonderer Projektstudien und
wurde unter Einsatz von Materialien erster Wahl und fortschrittlichster Technologien
hergestellt.
Darüber hinaus garantiert die CE-Kennzeichnung, dass die Geräte die
Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie hinsichtlich der Sicherheit erfüllen.
Das qualitative Niveau wird ständig überwacht, AERMEC-Produkte stehen daher
für Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit.
Die Daten können jederzeit und ohne Verpflichtung zu einer Ankündigung
verändert werden, wenn dies der Verbesserung des Produkts dient.
Nochmals vielen Dank.
AERMEC S.p.A.
AERMEC S.p.A. behält sich das Recht vor, jederzeit zur Verbesserung des Produkts Veränderungen durchzuführen, ohne
verpflichtet zu sein, diese Veränderungen auch an bereits hergestellten, ausgelieferten oder sich in Herstellung befindlichen
Einheiten vorzunehmen.
IRTE025-200 1101. 6180893_00 3
INHALT
1.
Elektronische steuerung ...............................................5
2.
Seite ein- und ausgänge............................................6
3.
3.1.
Das benutzerterminal .................................................6
Tastatur ......................................................................... 6
4.
4.1.
Status der einheit.........................................................7
Umschaltung des betriebs .......................................... 7
5.
Menù ............................................................................7
6.
6.1.
6.2.
Fernsteuerung terminal mit plan-netzwerk ............10
Fernsteuerung des terminals (pr2 zubehör)
in bis zu 50 m ............................................................. 10
Fernsteuerung des terminals in bis zu 200 m. .......... 10
7.
Benutzerterminal pr2 zubehör..................................11
8.
Alarme .......................................................................12
4 IRTE025-200 1101. 6180893_00
1.
ELEKTRONISCHE
STEUERUNG
Informationen sehr schnell zu teilen. Der Anschluss an die serielle Überwachungs- bzw.
Teleassistenzleitung gemäß dem
Standard RS485 wird über optionale
serielle Platinen (PCO1004850) und das
Kommunikationsprotokoll Carel oder
ModBus hergestellt.
Die elektronische Steuerung an der
Modellreihe RTE besteht aus je einer
Steuerplatine pCO mit Display-Terminal mit
der Möglichkeit zum Anschluss mehrerer
RTE-Einheiten in Kaskadenschaltung mittels
eines pLAN-Netzwerks.
Jede Steuerplatine wird durch eine Adresse
für die Kommunikation im pLAN-Netzwerk
bestimmt und dies bestimmt auch den Typ
der Steuerplatine oder ob die Einheit mit
einer Fernsteuerungstafel (Zubehör PR2)
gesteuert wird.
Alle Versionen dieser Controller verwenden
einen 16-bit-Mikroprozessor mit 24 MHz und
einen FLASH-Speicher mit bis zu 2 MByte, um
hohe Leistungen in Bezug auf Schnelligkeit
und Speicherverfügbarkeit zu garantieren.
• 1 MByte FLASH-SPEICHER pro Programm;
• 128 kByte statischer RAM-Speicher;
• 1 seriellen Anschluss RS485 für das pLANNetzwerk;
• vorbereitet für den Anschluss an das
Überwachungsnetzwerk RS485;
• Stromversorgung 24 V~ und 20/60 V=;
• Telefonsteckverbinder für pCO-Terminals;
• Netzleuchte;
• 6 Digitaleingänge mit potenzialfreien
Kontakten;
• 5 digitale Relaisausgänge (einer mit
Wechslerkontakt hat und 2 optionale SSRAusgänge);
• 2 Analogeingänge, die als NTC, 0/1 V,
0/5V, 0/20 mA, 4/20mA konfiguriert werden
können;
• 2 Analogeingänge, die als NTC und 0/5
konfiguriert werden können;
• 2 Analogausgänge 0/10 Vdc;.
• 1 PWM-Ausgang für die Phasenanschnittsteuerung der Drehzahlregler.
Die pCO-Steuerplatine hat die folgenden
Eigenschaften:
: Der pCO-Controller mit einem
16-bit-Mikroprozessor dient der
Ausführung des Steuerprogramms
und der Regelung des Sollwertes der
Klemmen, die für die Verbindung mit
den Drucktransmitter und gesteuerten Vorrichtungen notwendig sind
(z. B.: Ventile, Verdichter, Gebläse).
Das Programm und die eingestellten
Parameter werden dauerhaft auf dem
FLASH-Speicher gespeichert, wodurch
sie auch bei einem Stromausfall nicht
verloren gehen (ohne dass eine
Sicherungsbatterie notwendig ist).
Der pCO-Controller ermöglicht auch
den Anschluss an das lokale pLANNetzwerk, bestehend aus mehreren pCO-Einheiten und mehreren
Terminals. Jede Steuerplatine kann mit
erhöhter Übertragungsgeschwindigkeit
Informationen austauschen (jegliche
Variablen, digital oder analog, je nach
Anwendungsprogramm).
Es können bis zu 32 Einheiten
angeschlossen werden, um die
•
•
•
•
: Das Terminal, das stets vom
Mikroprozessor gesteuert wird, ist
mit einem Display, einer Tastatur
und einer LED versehen, um die
Programmierung der Steuerparameter
(Sollwert, Differenzial, Alarmschwellen)
und die wichtigsten Schritte vonseiten des Benutzers (ON/OFF, Anzeige
der gesteuerten Werte) zu ermöglichen. Der Anschluss des Terminals
an den pCOXS ist für den Betrieb
des Controllers bei Betriebswerten
nicht notwendig, kann aber nur für
die Anfangsprogrammierung der
wichtigsten Parameter verwendet
werden. Dank der Leistungen des
Anwendungsprogramms ermöglicht
das Benutzerterminal Folgendes:
die Anfangsprogrammierung des
Geräts mit passwortgeschütztem
Zugang, um die Sicherheit zu gewährleisten;
die Anzeige der erfassten Alarme auf
dem Display und deren akustische
Signalisierung mit einem Summer;
die Anzeige der aktiven Funktionen
mittels LEDs;
die Anzeige aller gemessener Größen.
Eine mögliche Hardware-Konfiguration kann
wie folgt aussehen:
1. Benutzerterminal mit Tastatur, Display und
Anzeige-LEDs;
2. pCO;
3. pCO mit eingebauten
LCD-Display;
4. Anschlusskabel zwischen Terminal und
pCO;
7. Kabel AWG20/22 für die
Verbindung zwischen
mehreren pCO-Steuerplatinen im pLAN-Netzwerk;
8. S a t z A n s c h l u s s klemmen.
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2.
SEITE EIN- UND AUSGÄNGE
LEGENDE
1
2
3
Verbinder für die Versorgung [G (+), G0 (-)]
Eingang (24 V~) für Phasenanschnitt und die Analogeingänge NTC,
0/1V, 0/5 V, 0/20 mA, 4/20 mA, +5Vref für die Sondenversorgung mit
5V Ratiometrische Druckwandler und +24V= Versorgung der aktiven
Sonden
Analogausgänge 0/10 V und PWM-Ausgang des Phasenanschnitts;
6
Digitaleingänge mit potenzialfreiem Kontakt
Verbinder für alle Standardterminals der Serie pCO* und für den
Download des Anwendungsprogramms
Netzwerkverbinder lokales pLAN-Netzwerk
7
Verbinder Terminal an tLAN
8
Netzwerkverbinder an tLAN oder MP-Bus
9
Relais-Digitalausgänge mit gemeinsamen Leiter
10
Digitaler Relais-/SSR-Ausgang
11
Digitalausgang mit Alarmrelais mit Wechslerkontakt/SSR
12
14
Gelbe Netzleuchte und 3 Anzeige-LEDs für den Status des pCOXS
Klappe für das Einführen der seriellen Schnittstellenkarte:
- RS485 für Supervisor
- RS232 für die Zusammenschaltung mit dem Modem
Klappe für das Einführen der Steuerkarte der Uhr
15
Eingebauter Terminal.
4
5
13
3.
DAS BENUTZERTERMINAL
3.1.
TASTATUR
Die Tastatur besteht aus 6 Tasten und ist in das Display integriert, wie in
Abb. 1 zu sehen ist.
Taste „Enter”. Sie wird zum Bestätigen der eingestellten Daten verwendet oder zusammen mit der Taste „UP" zum Ein- oder Ausschalten der
Einheit.
Taste „UP”. Sie wird für die Verwaltung der Masken auf dem Display
verwendet, um die Werte der Steuerparameter einzustellen oder
zusammen mit der Taste „Enter" zum Ein- oder Ausschalten der Einheit.
Abb. 1
Taste „DOWN”. Sie wird für die Verwaltung der Masken auf dem Display verwendet, um die Werte der Steuerparameter einzustellen oder
zusammen mit der Taste „Enter" für die Umschaltung von Sommer- auf
Winterbetrieb und umgekehrt.
Taste „Esc”. Zum Verlassen der diversen Menüs und um zur Startmaske
der Anzeige des Status der Einheit zurückzukehren.
Taste „Prg”. Beim Drücken werden die Sollwertparameter, die Uhr und
die Timer-Zeiten für die Ein- und Ausschaltung der Einheit aufgerufen;
beim Drücken für 10 Sekunden werden die Menüs für den Benutzer,
den Wartungstechniker und den Hersteller aufgerufen.
Taste „ALARM”. Sie dient der Kontrolle der aktiven Alarme und der
Rückstellung dieser.
6 IRTE025-200 1101. 6180893_00
4.
STATUS DER EINHEIT
Die Informationen zum Status der
Einheit werden durch Drücken von
auf dem Display angezeigt, wie in
Beispiel der in Folgenden abgebildeten
Maske zu sehen ist (Abb. 2):
Durch einmaliges Drücken der Taste
„Enter”
wird die erste Zeile ausgewählt, die mit Großbuchstaben
gekennzeichnet ist, z. B. EINGÄNGE/
AUSGÄNGE. Zur Auswahl die „Enter”Taste drücken.
Soll das nächste Menü aufgerufen werden, die Taste „DOWN" drücken und
dann „Enter” .
Zum Verlassen des Menüs die Taste
drücken.
4.1.
UMSCHALTUNG DES
BETRIEBS
Bei den Einheiten mit Wärmepumpe
oder Heizvorrichtung kann die
Umschaltung zwischen Sommer- und
Winterbetrieb auf drei Arten erfolgen:
5.
4.1.1. Umschaltung im
Automatikbetrieb
(Werkseinstellung) Die Umschaltung
erfolgt automatisch auf der Basis des
Vergleichs zwischen den eingestellten Sollwerten und der von der Sonde
ermittelten Raumtemperatur.
(Abb. 2)
EINGÄNGE/AUSGÄNGE
Alarmarchiv
Betriebsstunden/Version
4.1.2. Umschaltung von der Tastatur
Dieser Modus muss im passwortgeschützten Bereich der
Herstellerparameter konfiguriert werden.
Er ermöglicht das Umschalten mittels Tastatur durch das Drücken der
Tasten „DOWN" + „Enter" für mehr als
10 Sekunden.
Der Betriebsmodus wird oben rechts
durch die folgenden Anzeigen angezeigt:
Est= SOMMER
Inv= WINTER
4.1.3. Umschaltung von externem
Kontakt
Dieser Modus muss im passwortgeschützten Bereich der Herstellerparameter konfiguriert werden.
Ermöglicht die Umschaltung über einen
externen Kontakt.
MENÜ
5.1.1. Einstellung und Timer-Zeiten
Um das Menü der Sollwerte und der TimerZeiten aufzurufen die Taste
drücken.
Es erscheint die folgende Maske (Abb. 3):
Durch einmaliges Drücken der Taste „Enter”
wird die erste Zeile ausgewählt, die mit
Großbuchstaben gekennzeichnet ist, z. B.
TEMPERATURSOLLWERT. Zum Auswählen
erneut „Enter" drücken und es werden
Informationen zum aktuellen Sollwert angezeigt. (Abb. 4)
Soll das nächste Menü aufgerufen werden,
die Taste „DOWN" drücken. Hier werden
Informationen zum aktuellen Sollwert mit
Enthalpieregelung angezeigt (Abb. 5). Zum
Aufrufen „Enter"
drücken und es werden
Informationen zum aktuellen Sollwert angezeigt (Abb. 6).
Um die Werte zu ändern, nach dem
Aufrufen der Bildschirmseite die Taste
„Enter” drücken. Der Cursor positioniert
sich im gewünschten Feld. Dann mit den
Tasten „UP”
und „DOWN”
den Wert
nach Wunsch ändern und am Ende mit
„Enter” bestätigen.
gekennzeichnet ist, z. B. TIMER-ZEITEN
(Abb. 7) kann Folgendes geändert werden:
1.
die Uhrzeiteinstellungen
2.
das Datum
3.
Aktivierung von bis zu zwei tägliche Timer-Zeiten für die Ein- und
Ausschaltung der Einheit
4.
oder Aktivierung von zwei Timer-Zeiten
für den Sollwert der Raumtemperatur.
(Abb. 3)
SOLLWERT
Timer-Zeiten
(Abb. 4)
TEMPERATURSOLLWERT
Aktuell
00.0 °C
(Abb. 5)
SOLLWERT ENTHALPIEREGELUNG
Berechnet
000.0 Kcal/kg
(Abb. 6)
SOLLWERT
TEMPERATUR
Sommer
00.0 °C
Winter
00.0 °C
Zum Verlassen kontinuierlich die Taste
drücken, um zur Startbildschirmseite zurückzukehren.
5.1.2. Timer-Zeiten
Das Menü der Timer-Zeiten und der
Uhrzeiteinstellung wird wie das der Sollwerte
aufgerufen; durch Auswahl der Zeile der
Timer-Zeiten, die mit Großbuchstaben
(Abb. 7)
ZEITINTERVALLE
IRTE025-200 1101. 6180893_00 7
(Abb. 8)
(Abb.12) Temperatursollwert Zeitintervalle 1 Montag
EINSTELLUNG
TEMPERATURSOLLWERT
UHR
Zeitintervalle 1 Montag
Datum
00/00/00
Sommer
00.0 °C
Zeit
00:00
Winter
00.0 °C
5.1.3. Einstellung von Datum und
Uhrzeit.
Durch Drücken der Taste „DOWN”
werden die nachfolgenden Masken der
UHRZEITEINSTELLUNG aufgerufen (Abb. 8).
5.1.4. Aktivierung der Timer-Zeiten.
(Abb. 9)
(Abb.13) Beginn und Ende des Zeitintervalls MONTAG
AKTIVIERUNG
ZEITINTERVALLE 2 MONTAG
ZEITINTERVALLE?
Startzeit
00:00
nein
Endzeit
00:00
(Abb. 10)
(Abb.14) Temperatursollwert Zeitintervalle 2 Montag
TIMER-ZEITEN
TEMPERATURSOLLWERT
Zeitintervalle 2 Montag
MONTAG
Nr. 1
deaktiviert
Sommer
00.0 °C
Nr. 2
deaktiviert
Winter
00.0 °C
(Abb.11) Beginn und Ende des Zeitintervalls MONTAG
ACHTUNG
Die Zeitspannen können für
jeden Wochentag von Montag bis einschließlich Sonntag
analog zu den vorherigen
Masken eingestellt werden.
ZEITINTERVALLE 1 MONTAG
Startzeit
00:00
Endzeit
00:00
(Abb. 15) Benutzer-Menü
Benutzer-Parameter
BENUTZER
SOMMERKOMPENS.:
WARTUNGSTECHNIKER
Sollwert
00.0 °C
HERSTELLER
Differenzial
00.0 °C
Maximale Komp.
00.0 °C
(Abb. 16) Passwortänderung
Benutzer-Parameter
PASSWORT
WINTERKOMPENS.:
BENUTZER
00000
00.0 °C
Differenzial
00.0 °C
Maximale Komp.
00.0 °C
Benutzer-Parameter
PARAMETER DER REGELUNG
DIFFERENZIAL
Verdichter/Verflüssiger
Verdichter
Alarme/Grenzen Vorl.
Differenzial
Klappen
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
SOLLWERTGRENZEN
DIFFERENZIAL
Sommertemperatur:
Ventil
Minimum
00.0 °C
Differenzial
Maximum
00.0 °C
Wärmeerzeuger
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
SOLLWERTGRENZEN
DIFFERENZIAL
Temp. Winter:
Feuchtigkeit
Minimum
00.0 °C
Maximum
00.0 °C
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
SOLLWERTGRENZEN
DIFFERENZIAL AKTIVIERUNG
Feuchtigkeit
Freecooling
Minimum
00.0 °C
Totbereich Freecooling
Maximum
00.0 °C
Winter
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Durch Drücken der Taste „DOWN” werden die nachfolgenden Masken aufgerufen
(Abb. 10).
Aktivierung Sollwert, On/Off Zeitspanne 1
Aktivierung Sollwert, On/Off Zeitspanne 2
Die übrigen Zeitspannen werden wie üblich
angezeigt und eingestellt:
- TEMPERATURSOLLWERT ZEITSPANNEN AM
MONTAG (Abb. 11-13)
- SOLLWERT SOMMERBETRIEB/WINTERBETRIEB ZEITSPANNEN AM MONTAG
(Abb.12-14)
Die Zeitspannen können für jeden Wochentag von Montag bis
einschließlich Sonntag analog zu
den vorherigen Masken eingestellt
werden.
5.1.5. Benutzer-Menü
Sollwert
Benutzer-Parameter
Um die Timer-Zeiten zu aktivieren die Taste
„Enter” drücken. Der Cursor positioniert
sich im Feld „Nein”. Dann mit der Taste „UP”
oder „DOWN” den Wert in „Ja” ändern
und am Ende mit „Enter” bestätigen
(Abb. 9).
00.0 °C
00.0 °C
00.0 °C
00.0 °C
00.0 %
00.0 %
00.0 %
Zum Aufrufen der Maske des BENUTZERMenüs die Taste
für 5 Sekunden drücken, bis die folgende Maske erscheint
(Abb. 15):
Durch einmaliges Drücken der Taste
„Enter”
wird die erste Zeile ausgewählt, die mit Großbuchstaben
gekennzeichnet ist, z. B. BENUTZER. Zur
Auswahl die „Enter”-Taste
drücken.
Nun die Taste „Enter” drücken, damit sich
der Cursor auf dem Feld zur Eingabe des
Benutzerpasswortes positioniert und dann
„UP” oder “DOWN” drücken, um den
Wert zu ändern (default 00010) und mit
„Enter” bestätigen (Abb. 16).
Mit der üblichen Tastenkombination können
die anderen Benutzerparameter gelesen
und geändert werden.
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
DIFFERENZIAL AKTIVIERUNG
NEUES PASSWORT
Freeheating
00.0 %
Benutzer
Benutzer-Parameter
VERFLÜSSIGUNGSKONTROLLE
00000
Im Abtaumodus
Sollwert
00.0 °C
Differenz.
00.0 °C
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
DIFFERENZIAL KLAPPEN MIT
PARAM. REGELUNG
VERD., INVERTER
Freecooling mit Enthalp.:
000.0 Kcal/kg
Verdichter/Verflüssiger
Min. Drehzahl
00.0V
Höhenlage
0000m
Alarme/Grenzen Vorl.
Max. Drehzahl
00.0V
Zeit Speed-up
00 sec
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
LUFTQUALITÄT
ABTAUTYP:
FUNKTION PREVENT
Sollwert
000%
Differenz.
000%
Unabhängig
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
MINIMALE ÖFFNUNG
ENTFROSTUNG
Klappe
000%
Zeit zum Erreichen des Nennwertes 000 min.
Sollwert Ende
00.0 °C
Benutzer-Parameter
VERZÖGERUNG VOR
Sommer/Winter
000 min.
Abtauen
Zeit Prevent
000 sec
Zeit Speed-up
000 sec
Benutzer-Parameter
PARAM. REGELUNG
000 sec.
Min. Akt. Verd.
für Abtauung
00.0 bar
FUNKTION PREVENT
00.0 bar
VERZÖGERUNG WECHSEL
00.0 bar
Differenz.
Benutzer-Parameter
Sollwert Beginn
Benutzer-Parameter
Sollwert
Verdichter/Verflüssiger
ALARME/GRENZEN VORL.
000 sec
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
UMSCHALTUNG GEBLÄSE
ABTAUUNG
ALARMSCHWELLEN
Sommer/Off Timer-Zeiten:
Verzögerung Aktivierung
Temperatur:
Sollwert
00.0 °C
Abtauen
000 sec
Niederdruck
00.0 °C
Differenz.
00.0 °C
Verzögerung zw. Abt.
00 min
Hochdruck
00.0 °C
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
GEBLÄSE GRENZEN
ABTAUUNG
VERZÖGERUNG ALARME
Sollwert
00.0 °C
Hohe/niedrige
Mindestzeit
000 sec
Maximalzeit
000 sec
Temperatur
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
NACHHEIZUNG
AUSSCHALTUNG GEBLÄSE
TEMPERATURGRENZE
Auslass Sommerbetrieb:
Sollwert
00.0 °C
Auslass / Einlass
Differenz.
00.0 °C
mit Abtauung
Aktiv
00.0 °C
NEIN
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
FROSTSCHUTZPROZEDUR
FUNKTION
TEMPERATURGRENZE
Sollwert
00.0 °C
Pre-Heating
Auslass Winterbetrieb:
Sollwert
00.0 °C
Minimum
00.0 °C
Differenz.
00.0 °C
Maximum
00.0 °C
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
Benutzer-Parameter
DREHZAHLREGELUNG
VERFLÜSSIGUNGSKONTROLLE
GRENZE FEUCHTIGKEIT
Gebläse
Sommer
Auslass:
Sollwert
000Pa
Sollwert
00.0 °C
Gebläsedrehzahl
000%
Differenz.
00.0 °C
Benutzer-Parameter
000 min.
00.0%
Benutzer-Parameter
AUTOMAT. WIEDEREINSCHALTEN
VERFLÜSSIGUNGSKONTROLLE
Nach Stromausfall
Nein
Winter
Sprache der Software
Englisch
Sollwert
00.0 °C
Differenz.
00.0 °C
IRTE025-200 1101. 6180893_00 9
(Abb. 17)
6.
F
FERNSTEUERUNG TERMINAL
MIT pLAN-NETZWERK
Wenn die pCOXS-Karten untereinander im
pLAN Netzwerk verbunden sind, kann das
Terminal aus bis zu 50 m Entfernung ferngesteuert werden, wenn ein Telefonkabel
verwendet wird, und aus bis zu 200 Metern
Entfernung mit abgeschirmtem Kabel des
Typs AWG24. Es folgen die Anschlusspläne
der verschiedenen Konfigurationen.
Bei der Verwendung eines Terminals im
Wohnbereich muss das Kabel abgeschirmt
sein.
6.1.
FERNSTEUERUNG DES TERMINALS
(PR2 ZUBEHÖR) IN BIS ZU 50 M
ENTFERNUNG IM PLAN-NETZWERK MIT TELEFONKABEL.
Für diese Fernsteuerung ist die Verwendung
eines Ferrits vorgeschrieben, entsprechend der Angabe des Buchstabens F der
(Abb. 17).
Der Ferrit wird auf der Seite des Terminals
am Telefonkabel der Verbindung montiert.
Anmerkung: Das grafische Terminal benötigt im Gegensatz zu den anderen LCDModellen eine Stromversorgung von 24 V~
an den entsprechenden Plug-in-Klemmen
(Klemmen G und G0). Diese kann mit derselben Leitung ausgeführt werden, mit der
pCOXS versorgt wird oder mit einem anderen Transformator.
Ferrit
6.2.
200 m
(Abb. 18)
FERNSTEUERUNG DES TERMINALS
IN BIS ZU 200 M ENTFERNUNG
IM PLAN-NETZWERK MIT ABGESCHIRMTEM AWG24-KABEL MIT 3
GEDREHTEN PAAREN + ABSCHIRMUNG (NICHT IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN).
S90CONN
S90CONN
Diese Art der Fernsteuerung ist in Abb. 18
dargestellt.
CLOCK CARD
J3
SERIAL CARD
6543210
10 IRTE025-200 1101. 6180893_00
Anschlusskarte TCONN6J000; wird paarweise
für die Fernsteuerung der pCOXS im pLANNetzwerk mit abgeschirmtem AWG24-Kabel
verwendet.
BENUTZERTERMINAL
PR2 ZUBEHÖR
Telefonkabel ausgeführt (nicht mitgeliefert). Um die Verbindung auszuführen
genügt es, den Telefonsteckverbinder
an die Klemme J5 der pCOXS und an
die Klemme des Terminals RJ12 anzuschließen.
Das grafische Display PR2 (Zubehör)
ist ein elektronisches Gerät, mit dem
die komplette Steuerung über die
Anzeige von Symbolen (die auf
Anwendungssoftware-Ebene definiert werden) und mit internationalen
Schriftarten erfolgen kann.
Die Anwendungssoftware ist nur auf
der pCO-Karte resident, das Terminal
benötigt keine zusätzliche Software für
die Bedienung.
Außerdem bietet das Terminal einen
großen Bereich der Betriebstemperatur
(-20T60 °C) und bei der Einbauversion
garantiert die Frontplatte eine hohe
Schutzklasse (IP65).
(Abb. 19)
7.2.3. Adresskonfiguration
Die Adresse des Terminals kann erst
konfiguriert werden, wenn dies über
den Telefonsteckverbinder RJ12
mit Spannung versorgt wird (die
Werkseinstellung ist 32).
Zum Aufrufen des Konfigurationsmodus
gleichzeitig die Tasten , , (die an
allen Versionen vorhanden sind) mindestens 5 Sekunden drücken. Es wird
die Maske in Abb. 20 angezeigt, in der
der Cursor in der linken oberen Ecke
blinkt:
• Um die Adresse des Terminals zu
ändern (display address setting), einmal die Taste
drücken: Der Cursor
springt in das Adressfeld (nn).
• Mit den Tasten
den gewünschten Wert wählen und durch erneutes
Drücken der Taste
bestätigen. Wenn
der gewählte Wert anders ist als der
vorher gespeicherte, erscheint die
Maske in Abb. 21 und der neue Wert
wird im permanenten Speicher des
Displays gespeichert.
Wird das Feld nn auf den Wert 0 eingestellt, kommuniziert das Terminal mit
der pCO-Karte mittels „Point-to-Point"Protokoll (nicht pLAN) und das Feld „I/O
Board address: xx” verschwindet, da es
keinen Sinn mehr hat.
7.2.1. Wandmontage
Die Wandmontage des Terminals
sieht die vorherige Befestigung des
Hintergehäuses A (Abb. 19) mit einer
Standarddose für 7,14 Schaltermodule
vor.
• Hintergehäuse mit den mitgelieferten Halbrundschrauben am Gehäuse
befestigen.
• Telefonkabel anschließen.
• Frontplatte auf das Hintergehäuse
setzen und das Ganze mit den mitgelieferten Senkkopfschrauben wie in der
Abb. befestigen.
• Schließlich den Rahmen aufklipsen.
7.2.2. Elektrischer Anschluss
Die Verbindung zwischen PR2 und
pCOXS wird mit einem 6-poligen
(Abb. 20)
DISPLAY ADDRESS
Setting
nn
I/0 Board address
xx
(Abb. 21)
DISPLAY ADDRESS
Setting
nn
I/0 Board address
xx
67
82
134
Ø4
Ø4
Bohrschablone
127x69 mm
18
34.5
7.
156
30
82
125
31
156
IRTE025-200 1101. 6180893_00 11
8.
ALARME
ALARMBESCHREIBUNG
URSACHE
Alarm Slave-Steuerkarte
abgetrennt
Kommunikationsfehler
zwischen den Karten
Alarm Flash-Speicher
beschädigt
Vom BIOS gesteuert
VERZÖGERUNG
AKTION DES CONTROLLERS
WIEDERHERSTELLUNG
30 s
Sperrung Steuerung:
1.
Drehzahlregelung
2.
Ventilator Regelung
3.
Klappe mit Luftqualität
4.
Regelung Freecooling
5.
Enthalpieregelung Feuchtigkeitsgrenze in
6.
Auslass Frostschutzprozedur
AUTOMATIK
OFF Einheit
MANUELL
Deaktivierung Funktionen Timer-Zeiten
MANUELL
Alarm Defekt an Uhr
Vom BIOS gesteuert
Alarm Temperatursonde
des Einlasses defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Deaktivierung Funktionen
Augenblicklich 1.
Freecooling, Freeheating
2.
Freecooling mit Enthalpieregelung
MANUELL
Alarm Außentemperatursonde
defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Deaktivierung Funktionen
Augenblicklich 1.
Freecooling, Freeheating
2.
und Freecooling mit Enthalpieregelung
MANUELL
Alarm Temperatursonde
des Auslasses defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich
Deaktivierung Funktionen
1.
am Auslass
MANUELL
Messung der Sonden
Alarm Temperatursonde
außerhalb
defekt oder nicht angeschlossen
des Bereichs
Augenblicklich
Deaktivierung Funktionen
1.
Frostschutz
MANUELL
Alarm Temperatursonde
Entfrostung 1 defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Im Winterbetrieb sperrt er die Verdichter des Kreislaufs 1
MANUELL
Alarm Temperatursonde
Entfrostung 2 defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Im Winterbetrieb sperrt er die Verdichter des Kreislaufs 2
MANUELL
Alarm Hochdrucksonde
Kreislauf 1 defekt
oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 1
MANUELL
Alarm Hochdrucksonde
Kreislauf 2 defekt
oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 2
MANUELL
Alarm Niederdrucksonde
Kreislauf 1 defekt
oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 1
MANUELL
Alarm Niederdrucksonde
Kreislauf 2 defekt
oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 2
MANUELL
Alarm Feuchtigkeitssonde
Einlass defekt oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Deaktivierung Funktionen
1.
Freecooling mit Enthalpieregelung
Augenblicklich
2.
Befeuchtung
3.
Entfeuchtung
MANUELL
Alarm externe Feuchtigkeitssonde defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich
Deaktivierung Funktionen
1.
Freecooling mit Enthalpieregelung
MANUELL
Alarm Sonde Luftqualität
„VOC" defekt oder nicht angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich
Deaktivierung Funktionen
1.
Luftqualität
MANUELL
Alarm Drucksonde
Differenzial defekt oder nicht
angeschlossen
Messung der Sonden
außerhalb
des Bereichs
Augenblicklich
Deaktivierung Funktionen
1.
Funktion Gebläsedrehzahl im Automatikbetrieb
MANUELL
Messung Niederdrucksonde unter eingestellter Schwelle
Verzögert
beim Start des
Verdichters
und bei Nennwert
mit eingestellten Zeiten
Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 1
MAXIMAL 3
AUTOMATISCHE
WIEDERAUFNAHME
PRO STUNDE, DANN
MANUELL
Öffnung entsprechender Eingang
Verzögert
beim Start des
Verdichters
und bei Nennwert
mit eingestellten Zeiten
Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 1
MAXIMAL 3
AUTOMATISCHE
WIEDERAUFNAHME
PRO STUNDE, DANN
MANUELL
Alarm Unterer Druckgrenzwert
Kreislauf 1
Alarm Minimum-Druckwächter
Kreislauf 1
12 IRTE025-200 1101. 6180893_00
ALARMBESCHREIBUNG
Alarm Unterer Druckgrenzwert
Kreislauf 2
Alarm Minimum-Druckwächter
Kreislauf 2
URSACHE
VERZÖGERUNG
Messung Niederdrucksonde unter eingestellter Schwelle
Verzögert
beim Start des
Verdichters
und bei Nennwert
mit eingestellten Zeiten
Öffnung entsprechender Eingang
Verzögert
beim Start des
Verdichters
und bei Nennwert
mit eingestellten Zeiten
AKTION DES CONTROLLERS
WIEDERHERSTELLUNG
Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 2
MAXIMAL 3
AUTOMATISCHE
WIEDERAUFNAHME
PRO STUNDE, DANN
MANUELL
Sperrt die Verdichter des Kreislaufs 2
MAXIMAL 3
AUTOMATISCHE
WIEDERAUFNAHME
PRO STUNDE, DANN
MANUELL
Mit Voralarm:
•
Anzeige und Speicherung
Mit Alarm:
•
Sperre Verdichter Kreislauf 1
3 VORALARME PRO
STUNDE,
4 IN ZWEI STUNDEN,
5 IN DREI STUNDEN,
DANN MANUELLE
RÜCKSTELLUNG DES
ALARMS
Alarm OBERER Druckgrenzwert
Kreislauf 1
Messung Niederdrucksonde unter eingestellter Schwelle
Augenblicklich
Wärme-Alarm
Verdichter 1/Druckwächter
Hochdruck Kreislauf 1
Öffnung entsprechender Eingang nur wenn
Verdichter On
Augenblicklich Sperre Verdichter Kreislauf 1
Alarm OBERER Druckgrenzwert
Kreislauf 2
Mit Voralarm:
Messung HOCHDRUCK•
Anzeige und Speicherung
SONDE unter eingestell- Augenblicklich
Mit Alarm:
ter Schwelle
•
Sperre Verdichter Kreislauf 2
3 VORALARME PRO
STUNDE,
4 IN ZWEI STUNDEN,
5 IN DREI STUNDEN,
DANN MANUELLE
RÜCKSTELLUNG DES
ALARMS
Wärme-Alarm
Verdichter 2/Druckwächter
Hochdruck Kreislauf 2
Öffnung entsprechender Eingang nur wenn
Verdichter On
Augenblicklich Sperre Verdichter Kreislauf 2
MANUELL
Wärme-Alarm
Verdichter 1A/Druckwächter
Hochdruck Kreislauf 1
Öffnung entsprechender Eingang nur wenn
Verdichter On
Augenblicklich Sperre Verdichter Kreislauf 1A
MANUELL
Wärme-Alarm
Verdichter 2A/Druckwächter
Hochdruck Kreislauf 1
Öffnung entsprechender Eingang nur mit
Verdichter On
Augenblicklich Sperre Verdichter Kreislauf 2A
MANUELL
Wärme-Alarm Gebläse
Verflüssigung Kreislauf 1 /
Gebläse Auslass-Einlass
Öffnung entsprechender Eingang
Augenblicklich OFF Einheit
MANUELL
Wärme-Alarm Gebläse
Verflüssigung Kreislauf 2
Öffnung entsprechender Eingang
Augenblicklich Sperre Verdichter Kreislauf 2
MANUELL
Wärme-Alarm
Widerstände/Sicherheitsthermostat/Sperre Wärmeerzeuger
Öffnung entsprechender Eingang
Augenblicklich Sperre Betrieb Widerstände und Wärmeerzeuger
MANUELL
Alarm Differenzdruckwächter Filter
Öffnung entsprechender Eingang
Verzögert
beim Start des
Gebläses Auslass/Einlass
MANUELL
Alarm Befeuchter/
Leistungsschutzschalter Pumpe/
Heizwerk
Öffnung entsprechender Eingang
Luftstrom/Feueralarm
Öffnung entsprechender Eingang
Alarm obere Temperaturschwelle
überschritten
Messung Sonde über
eingestelltem Sollwert
Augenblicklich Nur Anzeige
(0,5 feste Differenz) nur
Sommerbetrieb
OFF Einheit
Sperre Betrieb:
1.
Befeuchter und Pumpe
Augenblicklich
2.
Wasser-Register + Heizkessel
Augenblicklich OFF Einheit
MANUELL
MANUELL
MANUELL
MANUELL
IRTE025-200 1101. 6180893_00 13
carta reciclata
recycled paper
papier recyclé
RecyclingPapier
37040 Bevilacqua (VR) - Italien
Via Roma, 996 - Tel. (+39) 0442 633111
Telefax (+39) 0442 93730 – (+39) 0442 93566
www.aermec.com
Die in der folgenden Dokumentation enthaltenen technischen
Daten sind unverbindlich. AERMEC behält sich das Recht vor,
jederzeit Veränderungen vorzunehmen, die zur Verbesserung
des Produkts erforderlich sind.
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