The Dreamscape - TC Electronic

The Dreamscape - TC Electronic
The Dreamscape
Bedienungsanleitung
Wichtige Sicherheitshinweise
1
Bitte lesen Sie diese Anweisungen.
2
Bitte bewahren Sie diese Anweisungen auf.
3
Beachten Sie alle Warnhinweise.
4
Folgen Sie allen Anweisungen.
5
Verwenden Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von
Wasser.
6
Reinigen Sie das Gerät nur mit einem trockenen
Tuch.
7
Die Belüftungsöffnungen des Gerätes dürfen nicht
verdeckt werden. Folgen Sie bitte bei der Montage
des Gerätes allen Anweisungen des Herstellers.
8
9
Montieren Sie das Gerät nicht neben Hitzequellen
wie Heizkörpern, Wärmespeichern, Öfen oder anderen Geräten (auch Leistungsverstärkern), die Hitze
abstrahlen.
Verwenden Sie nur vom Hersteller benannte Ergänzungen und Zubehörteile für dieses Gerät.
10 Alle Wartungsarbeiten müssen von hierfür qualifizierten Servicemitarbeitern durchgeführt werden. Eine
Wartung ist erforderlich, wenn das Gerät selbst oder
dessen Netzkabel beschädigt wurde, Flüssigkeiten
oder Gegenstände in das Gerät gelangt sind, das
Gerät Regen oder starker Feuchtigkeit ausgesetzt
wurde, das Gerät nicht ordnungsgemäß arbeitet oder
es heruntergefallen ist.
Achtung!
•
Um die Gefahr eines Feuers oder eines elektrischen
Schlages zu vermeiden, dürfen Sie dieses Gerät
keinem tropfendem Wasser oder Spritzwasser aussetzen. Stellen Sie keine mit Flüssigkeiten gefüllten
Behältnisse – wie beispielsweise Vasen – auf diesem
Gerät ab.
•
Montieren Sie das Gerät nicht in einem vollständig
geschlossenen Behälter oder Gehäuse.
Wartung
•
Alle Wartungsarbeiten müssen von einem hierfür
qualifizierten Servicetechniker durchgeführt werden.
Achtung:
Änderungen an diesem Gerät, die im Rahmen dieser
Anleitung nicht ausdrücklich zugelassen wurden, können
das Erlöschen der Betriebserlaubnis für dieses Gerät zur
Folge haben.
2
Folgen Sie beim Auswechseln der Batterie den Anweisungen zur Handhabung von Batterien in dieser Bedienungsanleitung.
Elektromagnetische Verträglichkeit/Funkentstörung
Dieses Gerät ist geprüft worden und entspricht den Richtlinien der Federal Communications Commission (FCC) für
digitale Geräte der Klasse B nach Abschnitt 15.
Diese Einschränkungen sollen angemessenen Schutz
gegen schädliche Interferenzen bieten, wenn das Gerät in
einer Wohngegend betrieben wird. Dieses Gerät erzeugt
und verwendet Radiofrequenzenergie und kann selbst Radiofrequenzenergie ausstrahlen. Wenn es nicht entsprechend der Anleitung installiert und verwendet wird, erzeugt
es möglicherweise beeinträchtigende Störungen im Funkverkehr. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass es
bei einer bestimmten Aufstellung nicht zu Interferenzen
kommt. Wenn dieses Gerät Störungen bei Radio- und
Fernsehempfangsgeräten auslöst (was durch Aus- und
Anschalten des Gerätes überprüft werden kann), sollten
Sie die folgenden Maßnahmen ergreifen:
• Richten Sie die verwendete Empfangsantenne neu
aus oder stellen Sie die Antenne an einer anderen
Stelle auf.
• Vergrößern Sie den Abstand zwischen diesem Gerät
und dem Empfänger.
• Schließen Sie das Gerät an einen anderen Stromkreis
als den Empfänger an.
• Bitten Sie Ihren Händler oder einen erfahrenen Radio-/
Fernsehtechniker um Hilfe.
Für Kunden in Kanada:
Dieses digitale Gerät der Klasse B entspricht den kanadischen Bestimmungen für Interferenz verursachende
Geräte ICES-003.
Cet appareil numérique de la classe B est conforme à la
norme NMB-003 du Canada.
3
Einleitung
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf des John Petrucci Signature-Pedals The Dreamscape!
John Petrucci war einer der ersten Künstler, der unser revolutionäres TonePrint-Konzept kreativ unterstützte. Anfang
2011 entwickelte John insgesamt fünf individuelle TonePrints – zwei für den Corona Chorus, zwei für das Shaker
Vibrato-Pedal und einen für den Vortex Flanger. John war begeistert von der Möglichkeit, direkt auf alle Effektparameter
zugreifen zu können. Daher war er auch sofort einverstanden, als TC ihm die gemeinsame Entwicklung eines SignaturePedals auf der Basis seiner eigenen TonePrints vorschlug. Und so entstand The Dreamscape.
John träumte von einem Pedal, das alle seine TonePrints umfassen sollte – obwohl diese ursprünglich für drei verschiedene Effektpedale entstanden waren. Das neue Signature-Pedal The Dreamscape umfasst nun drei umwerfende
Modulationseffekte, die mit viel Liebe zum Detail vom Künstler selbst mitentwickelt wurden. Und um das neue Pedal zu
vervollkommnen, entwickelte John auch noch einen neuen TonePrint für den Vortex Flanger. Damit bietet das neue Pedal sechs maßgeschneiderte Effekte: zwei Chorus-, zwei Flanger- und zwei Vibrato-Varianten.
Darüber hinaus bietet The Dreamscape einen TonePrint-Modus, in dem jeder für das Corona-Choruspedal entwickelte
TonePrint verwendet werden kann.
www.tcelectronic.com – www.youtube.com/tcelectronic
4
1
Effekt an/aus (True Bypass)
2
Audioeingang (6,3 mm-Klinkenbuchse / mono)
3
Audioeingang (6,3 mm-Klinkenbuchse / mono)
– für Stereo-Eingangssignal
4
Audioausgang (6,3 mm-Klinkenbuchse / mono)
5
Audioausgang (6,3 mm-Klinkenbuchse / mono)
– für Stereo-Ausgangssignal
6
FX LEVEL – Effektanteilregler
7
SPEED – Geschwindigkeitsregler
8
Klangfarbenwähler: Bright / Normal / Dark
9
DEPTH – Effektintensitätsregler
10Effekttypwähler
11 Netzeingang (9 Volt Gleichspannung)
12 USB-Anschluss für die Übertragung von TonePrintEinstellungen und für Softwareupdates.
5
To Amp
or pedal
To Amp
or pedal
(stereo)
IN-Buchsen (Eingänge): Verwenden Sie die MONO-Buchse für ein MonoEingangssignal. Verwenden Sie die MONO- und die STEREO-Buchse,
wenn Sie ein Stereosignal bearbeiten. Wenn Sie das Gerät per Batterie mit
Strom versorgen, empfehlen wir Ihnen, das Audiokabel aus der MONOEingangsbuchse abzuziehen, wenn Sie nicht spielen.
9VDC in
USB to comp
Anschlüsse vornehmen
OUT-Buchsen (Audioausgänge): Verbinden Sie diese Buchsen mit dem
nächsten Pedal im Signalweg oder direkt mit Ihrem Verstärker oder Mischpult. Wenn Sie im weiteren Signalweg nur ein Mono-Signal benötigen, verSignal in (mono) wenden Sie nur die Buchse MONO. Wenn Sie ein Stereo-Signal benötigen,
verwenden Sie die Buchsen MONO und STEREO.
Signal in (stereo)
Beachten Sie, dass Sie mit einem DIP-Schalter unter der Batterieabdeckung
zwischen den Betriebsarten „True Bypass“ und „Gepufferter Bypass“ umschalten können.
Netzeingang: Verwenden Sie ein Netzteil (9 Volt Gleichspannung) mit dem
folgenden Symbol:
USB
Über das zum Lieferumfang gehörende USB-Kabel können Sie das Pedal
mit einem Computer verbinden, um TonePrints in das Pedal zu laden. Es
handelt sich um eine Buchse vom Typ Mini-B.
6
Die Regler
FX LEVEL – Effektanteilregler
Mit diesem Regler stellen Sie den Pegel des Effektanteils am Audioausgang ein. Bitte beachten Sie, dass das unbearbeitete Eingangssignal stets mit seinem vollen Pegel durchgeleitet wird (Unity Gain).
SPEED – Geschwindigkeitsregler
Mit dem SPEED-Regler stellen Sie die Modulationsgeschwindigkeit des gewählten Effekts (Chorus / Flanger / Vibrato)
ein. Das Spektrum reicht – je nach Effekttyp – von langsamen, subtilen Sounds bis zu prägnanten „Leslie-Effekten“.
DEPTH – Effektintensitätsregler
Mit dem Regler DEPTH stellen Sie die Intensität der Modulation ein. Um einen bestimmten Effekt zu erzeugen, sollten
Sie mit den Einstellungen der Regler SPEED und DEPTH experimentieren.
Klangfarbenwähler – Bright / Normal / Dark
Mit dem Klangfarbenwähler können Sie für jeden Sound zwischen drei Klangvarianten wählen. Wählen Sie die Option
„Bright“, um den gewählten Effekt stärker hervortreten zu lassen. Wenn Sie den Klangfarbenwähler auf „Dark“ stellen, ist
der Effekt subtiler. Die Einstellung „Normal“ ist klanglich neutral.
Effekttypwähler
Mit dem Effekttypwähler können Sie zwischen den sechs von John Petrucci entwickelten Modulations-TonePrints und
dem TonePrint-Modus umschalten. Wenn Sie den Effekttypwähler auf „TONEPRINT“ einstellen, können Sie jeden TonePrint in The Dreamscape laden, der für das Corona-Choruspedal entwickelt wurde.
7
Chorus
„für cleane Sounds“
John Petruccis cleaner Chorussound ist legendär. Seit dem Debütalbum von Dream Theater verwendet John für all seine Chorussounds das berühmte SCF-Pedal von TC. Dementsprechend hatte er sehr genaue Vorstellungen vom Klangbild dieses cleanen Chorus-TonePrints: Er sollte den klassischen „Schimmer“ eines TC Electronic-Pedals haben, aber
trotz seines ausgeprägten Charakters nicht mit dem Klang der Gitarre konkurrieren. Als Grundlage für diesen TonePrint
entschied sich John für den Tri-Chorus, da die drei Chorus-Komponenten die charakteristische Modulation eines traditionellen Chorus sehr gut kaschieren. Um Johns bevorzugten cleanen Chorus-Sound zu erhalten, stellen Sie die Regler
DEPTH und SPEED auf die neutrale Mittenposition und drehen FX LEVEL und DEPTH ordentlich auf.
Flanger
„für cleane Sounds“
Beim cleanen Vortex-Flangersound entschied sich John für eine Variante der Phasenauslöschung, bei der das Signal
nicht komplett ausgelöscht wird. Stattdessen werden cleaner Signalanteil und Effekt zu einem warmen, „verwirbelten“
Klangbild verbunden. Bei diesem Flangersound war John daran gelegen, einen nahezu Chorus-artigen Charakter zu erzielen. Die empfohlenen Einstellungen für diesen Effekt: Stellen Sie alle Drehregler auf die neutrale mittlere Position („12
Uhr“), um den Basissound dieses TonePrints zu erhalten. Stellen Sie die Regler dann Ihren persönlichen Vorstellungen
entsprechend ein.
8
Vibrato
„für cleane Sounds“
John wünschte sich einen transparenten, „wirbelnden“ Vibrato-Sound mit nur etwas Feedback, der eher an an ein
Leslie erinnern sollte. Das Ergebnis ist ein sehr räumlich wirkendes Vibrato. Seine Modulationsgeschwindigkeit ist bei
den Standard-Reglerstellungen sehr niedrig. Während der Session, bei der dieser TonePrint Gestalt annahm, war John
davon so inspiriert, dass er damit gleich ein neues Riff schrieb. Die empfohlenen Einstellungen für diesen Effekt: Stellen
Sie alle Drehregler auf die neutrale mittlere Position („12 Uhr“), um den Basissound dieses TonePrints zu erhalten. Stellen Sie die Regler dann Ihren persönlichen Vorstellungen entsprechend ein.
Chorus 2
„für Crunch-Sounds“
Es ist bekannt, dass John auch bei den besonders kraftvollen, explosiven Riffs vieler Dream Theater-Songs gerne einen
Chorus verwendet. Johns Ziel war ein kraftvoller, fetter Sound, der aber nicht „überproduziert“ klingen sollte. Seine Inspiration war hier ein anderer Ausnahmegitarrist – Rush-Mitgründer Alex Lifeson. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte John
auf den Tri-Chorus. Durch die zurückhaltende Parametrisierung entsteht ein Klangbild, das eher an Doubling denken
lässt.
Flanger
“für Crunch-Sounds”
Hier hat John seine persönliche Variante eines klassischen Flangers geschaffen, der sich durch niedrige Modulationsgeschwindigkeit und einen angriffslustigen Sound auszeichnet. Sie können und sollten die Reglereinstellungen variieren,
um alle möglichen coolen Sounds zu erhalten – aber wenn Sie jenen klassischen Flanger-Sound brauchen, der sich für
9
Crunch- und Hardrock-Riffs eignet, stellen Sie einfach alle Regler auf die neutrale mittlere Position („12 Uhr“). Verwenden Sie diesen Flanger für Ihre persönlichen Rock-Riffs – und das Publikum wird Ohren machen!
Vibrato 2
“für Crunch-Sounds”
John hatte eine klare Vorstellung, was er wollte: ein Vibrato, das nicht zu sehr „zwitschern“ sollte. Das Ergebnis: ein subtiler, eher an Doubling erinnernder Sound – und ein volles, komplexes Klangbild, bei dem sich der Effekt nie zu sehr in
den Vordergrund drängt. John war mit dem Ergebnis denkbar zufrieden und erklärte während der Session, dass dieser
Vibrato-TonePrint sogar für Akkorde hervorragend geeignet sei.
10
TonePrint – das Konzept
Die überschaubare Zahl der Bedienelemente an Ihrem Pedal könnte täuschen: Diese Regler und Schalter erlauben
Ihnen Zugriff auf eine große Zahl von Parametern. Die Bedienelemente als solche wurden von den Entwicklern bei TC
Electronic vorgegeben. Aber wäre es nicht großartig, wenn einige der besten Gitarristen der Welt ihre eigenen Vorstellungen einbringen könnten, was genau diese Regler steuern sollen?
Und genau darum geht es bei TonePrint. Wir ermöglichen es Topgitarristen, das klangliche Potenzial unserer Pedal auszuschöpfen, die Funktionen der Bedienelemente neu zu definieren und eigene TonePrints zu kreieren. Diese TonePrints
stellen wir Ihnen zur Verfügung – und es ist denkbar einfach, diese in das Pedal zu übertragen.
The Dreamscape ist Petruccis Signature-Pedal. Es umfasst sechs seiner bevorzugten Modulations-TonePrints. Ergänzend dazu können Sie jeden für das Corona-Choruspedal entwickelten TonePrint in dieses Pedal übertragen. Um den
TonePrint zu verwenden, den Sie in das Pedal übertragenen haben, stellen Sie den Effekttypwähler auf „TONEPRINT“.
• TonePrints können ganz einfach in das Pedal übertragen werden. Verwenden Sie dazu entweder die kostenlose
TonePrint-App für Smartphones, oder verbinden Sie das Pedal über das mitgelieferte USB-Kabel mit einem Computer (unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows oder Apple OS X).
Wenn Sie ein TonePrint in das Pedal übertragen, muss sich eine 9-Volt-Batterie im Pedal befinden, oder das
Pedal muss über ein Netzteil mit Strom versorgt werden. Es muss außerdem ein Kabel an den Audioeingang
des Pedals angeschlossen sein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcelectronic.com/toneprints.
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Bypass-Betriebsarten und Kill Dry an/aus
Schrauben Sie die Bodenplatte des Pedals ab. In der oberen linken Ecke sehen Sie zwei kleine DIP-Schalter.
Mit dem oberen DIP-Schalter (der sich näher an den Batteriekontakten befindet) können Sie zwischen den BypassVarianten „True Bypass“ (Standard) und „Buffered Bypass“ umschalten.
True Bypass
Buffered Bypass
Kill-Dry – aus
Kill-Dry – an
True Bypass
… ist eine Hardware-Bypass-Schaltung. Sie sorgt dafür, dass das Signal das Pedal unverändert durchläuft, wenn Sie
es auf Bypass geschaltet haben. Wenn Sie mit wenigen Pedalen und relativ kurzen Kabelstrecken zu und zwischen den
Pedalen arbeiten, ist True Bypass die beste Wahl.
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Buffered Bypass
Wenn Sie ein langes Kabel zwischen Ihrer Gitarre und dem ersten Pedal verwenden, oder wenn Sie viele Pedale verwenden, oder wenn Sie ein langes Kabel von Ihrem Effektboard zum Verstärker verwenden, sollten Sie sowohl beim
ersten als auch beim letzten Pedal im Signalweg die Betriebsart „Buffered Bypass“ verwenden.
Gibt es einen hörbaren Unterschied zwischen „True Bypass“ und „Buffered Bypass“? Vielleicht, vielleicht nicht – hier
spielen viele Faktoren eine Rolle: Unter anderem kommt es auf die Kabelqualität an und darauf, ob aktive oder passive
Pickups, Single Coil oder Humbucker verwendet werden. Dementsprechend kann es hier keine allgemein gültige Antwort geben. Verlassen Sie sich auf Ihre Ohren und wählen Sie so die beste Lösung für Ihr Setup.
Kill-Dry an/aus
Wenn Sie mit dem oberen rechten DIP-Schalter den Modus „Buffered Bypass“ aktiviert haben, können Sie mit dem
unteren DIP-Schalter die Funktion „Kill Dry“ an- oder ausschalten. Wenn „Kill Dry“ aktiviert ist, wird das unbearbeitete
Audiosignal nicht mehr zum Ausgang des Pedals geleitet. Verwenden Sie diesen Modus, wenn Sie das Pedal in einem
parallelen Effektweg betreiben, das Direktsignal also auf einem anderen Weg durchleiten.
Batteriewechsel
Lösen Sie die Batteriefachschraube auf der Unterseite des Pedals und entfernen Sie die Bodenplatte. Entnehmen Sie
die alte Batterie und setzen Sie die neue Batterie ein. Achten Sie dabei auf die korrekte Polarität. Schrauben Sie die
Platte wieder an. Um die Lebensdauer der verwendeten Batterie zu verlängern, sollten Sie die Kabel von den Audioeingängen entfernen, wenn Sie nicht spielen.
Batterien dürfen niemals erhitzt, in Feuer oder Wasser geworfen oder auseinandergenommen werden. Nur aufladbare Batterien (Akkumulatoren) können wieder aufgeladen werden. Wenn Sie das Pedal für längere Zeit nicht
verwenden, entnehmen Sie die Batterie. Beachten Sie beim Entsorgen von Batterien bitte die diesbezüglichen
Gesetze und Bestimmungen in Ihrem Land.
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Sounds
6 Signature-TonePrints von John Petrucci.
Zugriff auf alle Corona Chorus TonePrints
Abmessungen
und Gewicht
72 mm x 122 mm x 50 mm – 300 g (ohne Batterie)
Batterie
Die „Dual Supply Rails“-Technologie gewährleistet hinreichend Headroom für Linepegel-Effektwege auch bei Betrieb mit einer 9V-Batterie. Wenn die Batterie erschöpft ist, wird The Dreamscape
automatisch in True-Bypass-Modus geschaltet.
Uneingeschränkt roadtaugliches Druckguss-Aluminiumgehäuse im speziellen „Hammerhead“Design
Ausführung
Anschlüsse,
Eingänge und
Ausgänge
Batteriefach mit nur einer Schraube – die Batterie kann blitzschnell gewechselt werden.
Stereo-Eingänge mit automatischer Mono-/Stereo-Erkennung – für jeden Signaltyp geeignet
Stereoausgänge für besonders räumlich wirkende Sounds.
Mini-USB-Anschluss zum Hochladen von TonePrint-Einstellungen und für Softwareupdates.
Speed-, Depth-, FX Level- und Effekttyp-Regler mit hochwertigen Metallpotentiometern.
Regler usw.
Robuster True-Bypass-Fußschalter für einen absolut unverfälschten Sound.
Im Lieferumfang USB-Kabel zur Übertragung von TonePrints, TC Electronic Guitar Pamphlet, TC Electronic Stienthalten
cker.
Diese Angaben können sich ohne weitere Vorankündigung ändern.
Technische Daten
14
TC Electronic, Sindalsvej 34, DK-8240 Risskov
info@tcelectronic.com
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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