RC27 6,5x17 5x114 ET51 M3 67,1

RC27 6,5x17 5x114 ET51 M3 67,1
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
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Auftraggeber
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
Schleidener Straße 32
53919 Weilerswist - Derkum
QM-Nr. 49 02 0400809
Prüfgegenstand
PKW-Sonderrad
Modell
Typ
Radgröße
Zentrierart
RC27
RC27-657
6,5Jx17H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
M3
RC27-657 M3 / ohne Ring
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø
(mm)
5/114,3/67,1
Einpress- Radtiefe
last
(mm)
(kg)
Abrollumfang
(mm)
51
2150
750
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
49991
BROCK ALLOY WHEELS
RC27-657 (s.o.)
6,5Jx17H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S01
S02
Art der Befestigungsmittel Bund
Mutter M12x1,5
Kegel 60°
Serien-Mutter M12x1,5
Kegel 60°
Mazda T.Nr.B002-37-160B
Anzugsmoment (Nm)
110
110
Gesamthöhe (mm)
25
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Hyundai
Kia
Mazda
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
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Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Hyundai i30 /-cw
FD, FDH
e11*2001/116*0313*.
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
Hyundai ix35
ELH, LM
e11*2007/46*
0128*07-..
0192*06-..
ab Facelift 2013
Kia Soul
AM
e4*2001/116*0139*..;
e4*2007/46*0133*..
Kia Soul
PS
e4*2007/46*0825*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Kia Soul
PS
e4*2007/46*0825*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Kia Venga
YN, -/S, -/G
e4*2007/46*0130*..;
e4*2007/46*0131*..;
e4*2007/46*0261*..;
e4*2007/46*0262*..;
e50*2007/46*0052*..
Kia cee'd
ED
e4*2001/116*0121*.;
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Mazda 3
BK
e1*2001/116*0234*..
kW-Bereich
Reifen
66-105
205/50R17
85-135
85-135
85-135
215/60R17
215/65R17
225/60R17
85-103
85-103
85-103
85-103
85-103
85-103
85-103
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
91-113
55-94
205/50R17
205/55R17
205/55R17
215/50R17
215/50R17
225/50R17
225/50R17
205/55R17
215/50R17
215/55R17
215/55R17
225/50R17
235/50R17
205/55R17
215/50R17
215/55R17
215/55R17
225/50R17
235/50R17
235/50R17
205/50R17
66-106
205/50R17
191
62-110
205/50R17
205/50R17
Reifenbezogene Auflagen und Hinweise
Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B42 Car Flh
S01
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S01
Z18
A01 G73
A01 G73
Z18
Z18
A01 G73
A13
A13
A01 A13 G03
A13 R09
A12
A01 A12 G16 K1a K2b
A13
A13
A01 A13 G03
A13 R09
A12
A01 A12 G16
A12 Z17 Z18
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 S01
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 A58
KOV S01
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A14 A21 A58
KMV S01
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Flh S01
A39 M+S
A01 A12 K25
0A1 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B42 Car Cpe
Flh S01
0A1 A02 A04
A05 A07 A08
A09 A14 A21
B02 Flh Lim
S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Mazda 3
BL
e11*2001/116*
0262*00-09
(FIN: -JMZBL...)
Mazda 5
CW
e1*2007/46*0433*..
kW-Bereich
Reifen
Reifenbezogene Auflagen und Hinweise
77-136
205/50R17
85,106,110
205/50R17
T93
Mazda MX-5
NC1, NC1E
e11*2001/116*0202*.
e1*2001/116*0371*..
93, 118
205/45R17
A47
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Auflagen und
Hinweise
0A1 A02 A04
A05 A07 A08
A09 A12 A14
A21 B03 Flh
Sth S02
0A1 A02 A04
A05 A07 A08
A09 A12 A14
A21 A58 S02
0A1 A02 A04
A05 A07 A08
A09 A14 A21
Z16 S02
Auflagen und Hinweise
0A1
Im Fahrzeug verbaute sicherheits- und/oder umweltrelevante Fahrzeugsysteme (z. B. Reifendruckkontrollsysteme) müssen nach Anbau der Sonderräder funktionsfähig bleiben bzw. entsprechend
ersetzt werden.
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder
einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO auf einem Nachweis entsprechend
dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche (mit Ausnahme der M+S-Profile) und
Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief und -schein,
Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen einer Bauart und achsweise eines
Reifentyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse sind
die Hinweise des Fahrzeug- und / oder Reifenherstellers zu beachten.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A07
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die Serien-Radschrauben bzw. die SerienRadmuttern verwendet werden, die in der Tabelle "Befestigungsmittel" (Seite 1) aufgeführt sind.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem
Abrollumfang verwendet werden.
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
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A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
A13
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 15 mm einschließlich Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A14
Zum Auswuchten der Räder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte unterhalb der
Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21
Es sind nur schlauchlose Reifen zulässig. Werden keine Ventile mit TPMS-Sensoren verwendet, sind Metallschraubventile mit Befestigung von außen zulässig. Bei Verwendung bis zu einer
Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h (bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, Fzg.-Schein, Ziff. 6
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T oder bei Verwendung von Winterreifen mit Geschwindigkeitssymbol Q, R, S, T oder H) sind auch Gummiventile zulässig. Werden Ventile mit TPMS-Sensoren
verwendet, so sind die Hinweise und Vorgaben der Hersteller zu beachten. Die Ventile und Sensoren
müssen für den vorgeschriebenen Luftdruck und die Höchstgeschwindigkeit geeignet sein. Die Ventile
müssen den Normen E.T.R.T.O., DIN oder Tire and Rim entsprechen und dürfen nicht über den Felgenrand hinausragen.
A39
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich Kettenschloss auftragen, an der Vorderachse verwendet werden.
A47
Es dürfen nur feingliedrige Schneeketten, die nicht mehr als 11 mm einschließlich Kettenschloß auftragen, an der Hinterachse verwendet werden.
A57
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02
Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, BefestigungsSchrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
B03
Die Zulässigkeit der Sonderräder ist nicht geprüft für Fahrzeuge, die serienmäßig ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern für Sommerbereifung (nicht M+S Reifen) ausgerüstet sind (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
B42
Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage sind die Sonderräder nicht zulässig an
Fahrzeugen mit Bremsscheibendurchmesser 280 mm an Achse1.
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
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GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
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G03
Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I
oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G16
Bei Fahrzeugen mit ausschließlich 16 Zoll Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass
die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen
(75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G73
Ist 18 Zoll keine Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COCPapier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39,
§ 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen
Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich
abgedeckt sein.
K25
Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten
Bereich abgedeckt sein.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
M+S
Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung.
R09
Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
S01
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die serienmäßigen Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 49991 nach §22 StVZO
Anlage 7 zum Gutachten Nr. 55072314 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 6,5Jx17H2 Typ RC27-657
Brock Alloy Wheels Deutschland GmbH
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Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Z16
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z17
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 17-Zoll-SerienReifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z18
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 1. August 2014 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die
Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni 2014.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 1. August 2014
Bohlander
00215164.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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