Kraftfahrt-Bundesamt

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Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
ALLGEMEINE BETRIEBSERLAUBNIS (ABE)
nach § 22 in Verbindung mit § 20 Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) in der
Fassung der Bekanntmachung vom 26.04.2012 (BGBl I S.679)
Nummer der ABE:
48869
Gerät:
Sonderräder für Personenkraftwagen
8,5 J x 18 H2
Typ:
EN03 8518
Inhaber der ABE
und Hersteller:
Reifen Gundlach GmbH
DE-56316 Raubach
Für die obenbezeichneten reihenweise zu fertigenden oder gefertigten Geräte wird diese
Genehmigung mit folgender Maßgabe erteilt:
Die genehmigte Einrichtung erhält das Typzeichen
KBA 48869
Dieses von Amts wegen zugeteilte Zeichen ist auf jedem Stück der laufenden Fertigung in
der vorstehenden Anordnung dauerhaft und jederzeit von außen gut lesbar anzubringen.
Zeichen, die zu Verwechslungen mit einem amtlichen Typzeichen Anlass geben können,
dürfen nicht angebracht werden.
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
2
Nummer der ABE: 48869
Die ABE-Nr. 48869 erstreckt sich auf die Sonderräder 8,5 J x 18 H2 , Typ EN03 8518, in den
Ausführungen wie im Gutachten Nr. 55004613 (1.Ausfertigung) vom 01.02.2013
beschrieben.
Die Sonderräder dürfen nur zur Verwendung mit den in den Anlagen Nr. 1 bis 15 des
Gutachtens genannten Bereifungen unter den angegebenen Bedingungen an den dort
aufgeführten bzw. beschriebenen Kraftfahrzeugen feilgeboten werden.
Für die in dieser ABE freigegebenen Rad/Reifenkombinationen ist die Berichtigung
der Zulassungsbescheinigung Teil I gemäß §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung
(FZV) nicht erforderlich.
An jedem Gerät der laufenden Fertigung sind an den aus den Prüfunterlagen ersichtlichen
Stellen gut lesbar und dauerhaft,
der Name des Herstellers oder das Herstellerzeichen,
die Felgengröße,
die Ausführungsbezeichnung des Sonderrades bestehend aus:
Kennzeichnung des Rades und gegebenenfalls des Zentrierringes,
das Herstelldatum (Monat, Jahr),
das Typzeichen und
die Einpreßtiefe anzubringen.
Sofern Mittenzentrierringe verwendet werden, sind diese mit dem Innen- und
Außendurchmesser zu kennzeichnen.
Im übrigen gelten die im beiliegenden Gutachten nebst Anlagen der Typprüfstelle
Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH, Köln, vom 01.02.2013
festgehaltenen Angaben.
Das geprüfte Muster ist so aufzubewahren, dass es noch fünf Jahre nach Erlöschen der ABE
in zweifelsfreiem Zustand vorgewiesen werden kann.
Flensburg, 19.02.2013
Im Auftrag
Anlagen:
Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Gutachten Nr. 55004613 (1.Ausfertigung), zur Genehmigung vorgelegt am: 06.02.2013
Kraftfahrt-Bundesamt
DE-24932 Flensburg
Nummer der ABE: 48869
- Anlage Nebenbestimmungen und Rechtsbehelfsbelehrung
Nebenbestimmungen
Die
Einzelerzeugnisse
der
reihenweisen
Fertigung
müssen
mit
den
Genehmigungsunterlagen
genau
übereinstimmen.
Mit
dem
zugeteilten
Typzeichen/Prüfzeichen dürfen die Fahrzeugteile nur gekennzeichnet werden, die den
Genehmigungsunterlagen in jeder Hinsicht entsprechen.
Änderungen an den Einzelerzeugnissen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des
Kraftfahrt-Bundesamtes gestattet.
Änderungen der Firmenbezeichnung, der Anschrift und der Fertigungsstätten sowie eines bei
der Erteilung der Genehmigung benannten Zustellungsbevollmächtigten oder
bevollmächtigten Vertreters sind dem Kraftfahrt-Bundesamt unverzüglich mitzuteilen.
Das Kraftfahrt-Bundesamt ist unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die reihenweise
Fertigung oder der Vertrieb der genehmigten Einrichtung innerhalb eines Jahres oder
endgültig oder länger als ein Jahr eingestellt wird. Die Aufnahme der Fertigung oder des
Vertriebs ist dann dem Kraftfahrt-Bundesamt unaufgefordert innerhalb eines Monats
mitzuteilen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen können zum Widerruf der Genehmigung führen und
können überdies strafrechtlich verfolgt werden.
Die Genehmigung erlischt, wenn sie zurückgegeben oder entzogen wird, oder der
genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann
ausgesprochen werden, wenn die für die Erteilung und den Bestand der Genehmigung
geforderten Voraussetzungen nicht mehr bestehen, wenn der Genehmigungsinhaber gegen
die mit der Genehmigung verbundenen Pflichten – auch soweit sie sich aus den zu dieser
Genehmigung zugeordneten besonderen Auflagen ergeben - verstößt oder wenn sich
herausstellt, dass der genehmigte Typ den Erfordernissen der Verkehrssicherheit oder des
Umweltschutzes nicht entspricht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt kann jederzeit die ordnungsgemäße Ausübung der durch diese
Genehmigung verliehenen Befugnisse, insbesondere die genehmigungsgerechte Fertigung
sowie die Maßnahmen zur Übereinstimmung der Produktion, nachprüfen. Es kann zu diesem
Zweck Proben entnehmen oder entnehmen lassen. Dem Kraftfahrt-Bundesamt und/oder
seinen Beauftragten ist ungehinderter Zutritt zu Produktions- und Lagerstätten zu gewähren.
Die mit der Erteilung dieser Genehmigung verliehenen Befugnisse sind nicht übertragbar.
Schutzrechte Dritter werden durch diese Genehmigung nicht berührt.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Genehmigung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch
erhoben werden. Der Widerspruch ist beim Kraftfahrt-Bundesamt, Fördestraße 16,
DE-24944 Flensburg, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen.
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 1 von 13
Auftraggeber
Reifen Gundlach GmbH
Gewerbegebiet, Talstraße 1-3
56316 Raubach
QM-Nr. 49020140905
Prüfgegenstand
Modell
Typ
Radgröße
Zentrierart
PKW-Sonderrad
EN03
EN03 8518
8,5Jx18H2
Mittenzentrierung
Ausführung
Kennzeichnung Rad/ Zentrierring
W4
EN03 8518 W4 / Ø72,6xØ67,1
Kennzeichnungen
KBA-Nummer
Herstellerzeichen
Radtyp und Ausführung
Radgröße
Einpresstiefe
Herstelldatum
Lochzahl/
Lochkreis- (mm)/
Mittenloch-ø
(mm)
5/114,3/67,1
Einpress- Radtiefe
last
(mm)
(kg)
Abrollumfang
(mm)
40
2330
760
48869
ENKEI TUNING
EN03 8518 (s.o.)
8,5Jx18H2
ET (s.o.)
Monat und Jahr
Befestigungsmittel
Nr.
S02
S03
Art der
Befestigungsmittel
Mutter M12x1,5
Mutter M12x1,5
Bund
Anzugsmoment (Nm)
Schaftlänge (mm)
Artikel-Nr.
Kegel 60°
Kegel 60°
110
130
-
RG.580
RG.580
Prüfungen
Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an
den im Verwendungsbereich aufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und
Handlingsprüfungen durchgeführt.
Verwendungsbereich
Hersteller
Citroen
Ford
Hyundai
Kia
Mazda
Mitsubishi
Peugeot
Spurverbreiterung
innerhalb 2%
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
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Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Citroen C-Crosser
V*****, V
e2*2001/116*0358*..
kW-Bereich Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Auflagen und
Hinweise
115,125
115,125
235/50R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b K2b
Citroen C4 Aircross
B
e2*2007/46*0117*..
84-110
225/55R18
R70
Ford Maverick /Esc.
1EZ, -/R; 1N2, -/R
e4*98/14*
0043,0051*..,
e13*2001/116*
0091,0093*..
Hyundai Grandeur
TG
e4*2001/116*0099*..
91-149
91-149
91-149
91-149
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
K42 X45 X67
G68 K42
K2b K42 X45 X67
K2b K42 X45 X67
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 A57
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 S02
110-191
235/45R18
Hyundai Santa Fe
DM
e11*2007/46*0633*..
110-147
110-147
110-147
110-147
110-147
100-184
100-184
100-184
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
Hyundai Tucson
JM
e4*2001/116*0087*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Hyundai Tucson
JM
e4*2001/116*0087*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Hyundai Veloster
FS
e11*2007/46*0194*..
82-129
82-129
82-129
82-129
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
82-129
82-129
82-129
82-129
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
K1c K2c
K1c K2c
K1c K2c
K1c K2c
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KOV S02
97,103,137
97,103,137
97,103,137
97,103,137
215/40R18
225/35R18
235/35R18
245/35R18
K1c K2b K6g K8m
K1c K2a K2b K6h K8s
K1c K2c K4t K5d K6h K8s
K2c K4t K6h K8s R03
Hyundai i30 /-cw
FD, FDH
e11*2001/116*0313*.
e11*2001/116*0343*.
e11*2007/46*0225*..
66-105
66-105
66-105
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1c K2a K2b K41 K56 T85 T89
K1c K2c K41 K46 K56 T83 T87
K1c K2c K41 K42 K46 K56
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Cpe V18
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Flh S02
Hyundai Sonata
NF
e11*2001/116*0241*.
K1c K2a K2b
K1c K2a K2b
K1c K2c
K1c K2c
K1c K2c
K1a K1b
K1c K42 K56
K1c K2b K42 K56
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 Lim
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Lim S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 KMV
S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Hyundai i30 /-cw
GDH
e11*2007/46*0337*..;
e11*2007/46*0338*..
Hyundai i40 /-cw
VF
e4*2007/46*0263*..;
e4*2007/46*0264*..
Hyundai ix35
EL, ELH, LM
e11*2007/46*0104*..;
e11*2007/46*0192*..;
e11*2007/46*0128*..
Kia Carens / UN
FG
e4*2001/116*0114*..
Kia Opirus
LD
e4*2001/116*0075
*00-02
Kia Optima Spirit
TF
e4*2007/46*0255*..
Kia Sorento (II)
XM, XMG
e11*2001/116*0358*..;
e11*2007/46*0141*..;
e13*2007/46*1098*..
Kia Sorento (III)
XM FL
e11*2007/46*0634*..
Kia Soul
AM
e4*2001/116*0139*..;
e4*2007/46*0133*..
Kia Sportage
SLS, SL
e11*2007/46*0136*..;
e11*2007/46*0166*..
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 3 von 13
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
66-99
66-99
66-99
66-99
215/40R18
225/35R18
225/40R18
235/35R18
K1a K1b K2b K5a K6g T85 T89
K1c K2c K5b K6h K8h T83 T87
K1c K2c K5b K6h K8h
K1c K2c K5b K6h K8h
85-131
85-131
85-131
85-131
85-131
85-131
85-135
85-135
85-135
225/40R18
225/45R18
235/40R18
245/40R18
255/35R18
255/40R18
235/50R18
235/55R18
255/45R18
K1b K2b K5d K5k T92
K1b K2b K5d K5k K7a
K1c K2b K5d K5i K5k
K1c K2c K5d K5i K5k K7i
K1c K2c K4i K5d K5i K5l K7d K8e
K1c K2c K3s K4i K5d K5i K5l K7i K8m
K1c K2c K5c K6g
A01 A02 A04
A05 A08 A09
K1c K2c K5c K6g
A12 A14 A21
K1c K2c K5c K6g
A57 S02
84-107
84-107
84-107
137-149
137-149
137-149
137-149
137-149
137-149
149
149
100, 121
225/40R18
225/45R18
235/40R18
225/50R18
235/45R18
245/40R18
245/40R18
245/45R18
245/45R18
225/45R18
225/50R18
225/45R18
T91 T92
T91
A01 K1a K1b K2b K56 T91
A01 HK1 T95 Z16
T98
A01 K1a Rld T97
A01 K1a K56 T97 Z16
A01 K1a Rld
A01 HK1 K1a K56 Z16
T95
Rld T95
K1a K1b K2b
110-145
110-145
235/55R18
235/60R18
K2b
K2b
110-145
110-145
110-145
110-145
110-145
85-103
85-103
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
225/40R18
225/45R18
K1c K2b
K1c K2b
K1c K2b
K1c K2c
K1c K2c
K1c K2a K2b K5b K6h K7a K8i
G03 K1c K2a K2b K5b K6h K7i K8i
85-135
85-135
85-135
235/50R18
235/55R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b K2b K6w
K1a K1b K2b
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car Cpe
Flh S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car Lim
V18 S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 Lim
V18 S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 BK1 Lim
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Kia Sportage /KM
JE, JES
e4*2001/116*0089*..,
e4*2001/116*0120*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Kia Sportage /KM
JE, JES
e4*2001/116*0089*..,
e4*2001/116*0120*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Kia cee'd
ED
e4*2001/116*0121*.;
e4*2007/46*0132*..
- pro_cee'd /-SW
Kia cee'd /-SW
JD
e4*2007/46*0496*..;
e4*2007/46*0497*..
Mazda 3
BK
e1*2001/116*0234*..
Mazda 3
BL
e11*2001/116*0262*.
Mazda 323 F
BJ, BJD
e1*98/14*0094*..,
e1*98/14*0181*..
Mazda 5
CR1
e13*2001/116*0156*.
Mazda 6
GG/GY; GG1/GY1
e1*98/14*0188*..;
e11*2001/116*0203*.
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
kW-Bereich Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
Seite 4 von 13
Auflagen und
Hinweise
82-129
82-129
82-129
82-129
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 KMV
S02
82-129
82-129
82-129
82-129
235/45R18
235/50R18
245/45R18
255/45R18
K1b K2b
K1c K2b
K1c K2b
K1c K2b
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
KOV S02
66-106
66-106
66-106
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1c K2b K41 K56 T85 T89
K1c K2b K41 K46 K56 T83 T87
K1c K2b K41 K46 K56
66-99
66-99
215/40R18
225/35R18
66-99
66-99
191
62-110
62-110
62-191
225/40R18
235/35R18
215/45R18
215/40R18
225/35R18
225/40R18
K1c K2b K3f K4g K5d K6g T85 T89
K1c K2c K3f K4g K5d K6h K8h T83
T87
K1c K2c K3f K4g K5d K6h K8h
K1c K2c K3f K4g K5d K6h K8h
K1c K2b K42 K44 K46 R09 R70
K1c K2b K42 K44 K46
K1c K25 K2b K42 K44 K46
K1c K25 K2b K41 K42 K44 K46
77-111
77-136
77-191
77-191
96
225/35R18
215/40R18
225/40R18
235/35R18
215/35R18
K1c K2b K6f K6l K8c T83 T87
K1c K2b K6f K6l K8c T85 T89
K1c K2b K6f K6l K8c T88 T89
K1c K2b K6f K6l K8c T86 T90
G01 K41 K42 K44 K45 K46 K56 T80
T84
81-107
225/40R18
K1c K2b K42 K44 LK6 T91
122,191
122,191
88-122
88-122
88-122
88-122
88-122
88-191
215/45R18
235/40R18
215/40R18
225/35R18
235/35R18
245/35R18
255/35R18
225/40R18
G03 K1c K2c K41 K42 K56 R70
K1c K2c K41 K42 K44 K56 Z18
K1c K2c K42 T85 T89
K1c K2c K42 T87
K1c K2c K42 K44 K56 T86 T90
K1c K2c K42 K44 K56
K2c K42 K44 K56 R03
K1c K2c K42 K56 T88 T89
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Cpe Flh
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car Flh
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 Flh Lim
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Flh Sth S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
Car Flh Lim
V00 V18 S02
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Mazda 6 Kombi
GJ
e1*2007/46*1001*..
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 5 von 13
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
107-141
107-141
107-141
235/45R18
245/45R18
255/45R18
110-129
110-129
110-129
110-129
110-129
120-191
120-191
235/55R18
235/60R18
245/55R18
255/50R18
255/55R18
235/60R18
255/55R18
K6e
K1a K1b K2b K6e
K1c K2b K3a K3c K4h K5d K6g K6r
K7d
K1c
G01 K1c
K1c K2c
K1c K2c
K1c K2c K6v
K1c K2b
K1c K2a K2b K42
141-170
141-170
141-170
225/45R18
245/40R18
255/40R18
A01 K1a K1b K2b K56
A01 K1c K2b K42 K56
Mazda Tribute
EP, -/R, EP2, -/R
e4*98/14*
0044, 0052*..,
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- mit RadhausVerbreiterungen
Mazda Tribute
EP, -/R, EP2, -/Re4*98/14*
0044, 0052*..,
e13*2001/116*
0090, 0092*..
- ohne RadhausVerbreiterungen
Mitsubishi ASX
GA0
e1*2007/46*0368*..
91-149
91-149
91-149
91-149
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
K42 X67
G68 K42
K2b K42 X67
K2b K42 X67
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 V18
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 KMV S02
91,110
91,110
91,110
91,110
235/50R18
235/60R18
245/50R18
255/45R18
K1c K2c K42 X67
G68 K1c K2c K42
K1c K2c K42 X67
K1c K2c K42 X67
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
B02 KOV S02
85,86,110
85,86,110
235/45R18
245/45R18
K1c K2b
K1c K2c K6a
Mitsubishi Grandis
NA0W
e1*2001/116*0269*..
100-121
100-121
100-121
225/45R18
235/40R18
235/45R18
K1c K2a K2b K42 T91 T95
K1c K2c K42 T91 T93 T95
K1c K2c K42 T94
Mitsubishi Lancer
CY0
e1*2001/116*0441*..
- Limousine
- Sportback
Mitsubishi Outlander (I)
CUOW
e1*2001/116*0227*..
80-177
80-177
225/40R18
235/40R18
K1c K2a K2b K42
K1c K2c K42
100-148
225/45R18
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A57 Flh Lim
S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 S02
Mazda CX-5
KE
e13*2007/46*1247*..
Mazda CX-7
ER, ERE
e11*2001/116*0308*.
e13*2007/46*1109*..
Mazda RX8
SE
e11*2001/116*0199*.
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
A58 Car S03
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S03
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
Handelsbezeichnung
Fahrzeug-Typ
ABE/EWG-Nr.
Mitsubishi Outlander (II)
CW0, CWB
e1*2001/116*0406*0014;
e1*2001/116*0482*0009
Peugeot 4007
V*****, V
e2*2001/116*0357*..
Peugeot 4008
B
e2*2007/46*0115*..
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 6 von 13
Auflagen und
Hinweise
kW-Bereich Reifen
Reifenbezogene Auflagen und
Hinweise
103-130
103-130
235/50R18
255/45R18
K1c K2b
K1c K2b
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
115,125
115,125
235/50R18
255/45R18
K1a K1b K2b
K1a K1b K2b
84-110
225/55R18
R70
A01 A02 A04
A05 A08 A09
A12 A14 A21
S02
A02 A04 A05
A08 A09 A12
A14 A21 A57
S02
Auflagen und Hinweise
A01
Der vorschriftsmäßige Zustand des Fahrzeugs ist durch einen amtlich anerkannten
Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder einen
Kraftfahrzeugsachverständigen oder einen Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIIIb zur StVZO
auf einem Nachweis entsprechend dem im Beispielkatalog zum §19 StVZO veröffentlichten Muster
bescheinigen zu lassen.
A02
Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) genannt ist,
so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugschein bzw. -brief,
Zulassungsbescheinigung I) durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist
dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur
Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält.
A04
Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu
verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren (Fahrzeugbrief
und -schein, Zulassungsbescheinigung I) zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines
Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher
Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifenoder Fahrzeughersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
A05
Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden
Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer
Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.
A08
Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht
länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet
werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw.
gleichem Abrollumfang verwendet werden.
A09
Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, dass der vom Reifenhersteller
vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist.
A12
Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
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A14
Zum Auswuchten der Sonderräder dürfen an der Felgenaußenseite nur Klebegewichte
unterhalb der Felgenschulter oder des Tiefbettes angebracht werden. Bei Anbringung der
Klebegewichte im Felgenbett ist auf einen Mindestabstand von 2 mm zum Bremssattel zu achten.
A21
Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung
von außen zulässig, die den Normen DIN, E.T.R.T.O oder Tire and Rim entsprechen. Für
Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h
(Fzg.-Schein, Ziff. 6 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld T) sind nur Metallschraubventile zulässig.
Die Ventile müssen für die vorgeschriebenen Luftdrücke geeignet sein und dürfen nicht über den
Felgenrand hinausragen.
A57
Diese Rad/Reifen-Kombination(en) ist (sind) zulässig an Fahrzeugausführungen mit Front
bzw. Heck-Antrieb und Allradantrieb (z.B. 2WD, 4WD, Quattro, Syncro, 4-Matic, 4x4 u. ä.)
A58
Rad-Reifen-Kombination(en) nicht zulässig an Fahrzeugen mit Allradantrieb.
B02
Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, BefestigungsSchrauben oder Sicherungsringe an den Anschlussflanschen des Fahrzeugs zu entfernen.
BK1
Sonderrad nur zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 320 mm
an Achse 1.
Car
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart
Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Turnier, Touring, ...).
Cpe
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé.
Flh
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck
(3-türig und 5-türig).
G01
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und
Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die
Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
G03
Weicht der Abrollumfang dieser Reifengröße von den Abrollumfängen der serienmäßigen
Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung) ab, ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des
Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECER39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a.
Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu
überprüfen.
G68
Ist die Reifengröße 235/70R16 keine der serienmäßigen Reifengrößen (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), so ist der Nachweis zu
erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der
Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den
Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier)
eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen.
HK1
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten oder durch Einbau eines
Federwegsbegrenzers, Stärke 10 mm (KIA-Teile-Nr. ZK3F037501) eine ausreichende Freigängigkeit
der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 8 von 13
K1a
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K1c
Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K25
Durch Nacharbeit der Kunststoffinnenkotflügel an der Vorderachse im Bereich des
Motorschutzes ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-/ Reifenkombination herzustellen.
K2a
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
K2b
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K2c
Die Radabdeckung an Achse 2 ist durch Ausstellen der Heckschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 30° vor bis 50° hinter Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04 fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K3a
An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100 mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K3c
An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (100 mm vor Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche vollständig
nach oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu zu
befestigen.
K3f
An Achse 1 sind die Schrauben zur Befestigung der Radhausinnenverkleidung an den
Radhausausschnittkanten (250mm hinter Radmitte) zu entfernen und die Befestigungslasche
vollständig noch oben zu biegen. Die Radhausinnenverkleidungen sind anschließend dauerhaft neu
zu befestigen.
K3s
An Achse 1 ist die Spritzwand bzw. die Radhausinnenverkleidung hinter Radmitte an den
dahinterliegenden Rahmenfalz anzulegen und dauerhaft zu befestigen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
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K41
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K42
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausausschnittkanten eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K44
An Achse 2 ist durch Aufweiten der Kotflügel bzw. inneren Seitenteile eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K45
An Achse 1 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen. Ein evtl.
vorhandener Spritzschutz für den Ansaugweg des Luftfilters muss erhalten bleiben.
K46
An Achse 2 ist durch Nacharbeiten der Radhausinnenkotflügel, Kunststoffeinsätze bzw. deren
Befestigungsteile eine ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K4g
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 10 mm zu kürzen.
K4h
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung am Übergang von der Radhausausschnittkante
zur Heckschürze auszuschneiden bzw. um 5 mm zu kürzen.
K4i
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung an der Radhausausschnittkante auszuschneiden
bzw. um 5 mm zu kürzen und anschließend dauerhaft neu zu befestigen.
K4t
An Achse 2 ist die Radhausinnenverkleidung im Bereich des Tankeinfüllrohres
auszuschneiden.
K56
Durch Nacharbeit der Heckschürze am Übergang zum Radhausausschnitt ist eine
ausreichende Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
K5a
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5b
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 150 mm vor bis 150 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5c
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5d
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
K5i
An Achse 1 sind die in das Radhaus ragenden Kanten der Frontschürze auf einer Länge von
100 mm bis auf die Innenkontur des umgelegten Radlaufes folgend zu kürzen.
K5k
An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K5l
An Achse 1 ist die Befestigungslasche der Frontschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach vorne/oben zu biegen.
K6a
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte vollständig umzulegen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 10 von 13
K6e
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 100 mm vor
Radmitte vollständig umzulegen.
K6f
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 150 mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6g
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 5 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
K6h
An Achse 2 ist die Befestigungslasche der Heckschürze am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm zu kürzen oder um das gleiche Maß nach hinten/oben zu biegen.
Die Befestigungsschraube ist soweit wie möglich nach hinten zu versetzen.
K6l
An Achse 2 ist die Heckschürze einschließlich Innenverkleidung am Übergang zur
Radhausausschnittkante um 10 mm auszustellen.
K6r
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300mm vor bis 200mm nach
Radmitte vollständig umzulegen.
K6v
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K6w An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm auszuschneiden bzw. zu kürzen.
K7a
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 100 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K7d
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K7i
An Achse 1 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8c
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 100 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8e
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8h
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 5 mm aufzuweiten.
K8i
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 200 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8m An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 10 mm aufzuweiten.
K8s
An Achse 2 sind die Radhausausschnittkanten im Bereich 300 mm vor bis 200 mm hinter
Radmitte um 15 mm aufzuweiten.
KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
Seite 11 von 13
KOV Betrifft nur Fahrzeugvarianten ohne serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw.
Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten).
LK6
An Achse 1 ist durch Begrenzen des Lenkeinschlages oder durch Nacharbeit der
Radhausinnenkotflügel bzw. der Kunststoffeinsätze im Bereich der Radinnenseite eine ausreichende
Freigängigkeit der Rad-Reifenkombination herzustellen.
Lim
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine.
R03
Diese Reifengröße ist nur an Achse 2 zulässig.
R09
Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung freigegeben ist
(Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier).
R70
Für das Fahrzeug ist die Reifengröße auf der im Gutachten genannten Radgröße durch den
Reifenhersteller zu bestätigen. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Rld
Diese Rad- / Reifenkombination ist nur zulässig an Fahrzeugen mit Serienbereifung
225/55R17 in Verbindung mit der Serienradgröße 8Jx17 ET35 (u. a. Fahrzeugschein,
Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
S02
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02
(siehe Seite 1) verwendet werden.
S03
Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S03
(siehe Seite 1) verwendet werden.
Sth
Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck.
T80
Reifen (LI 80) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 900 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T83
Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T84
Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T85
Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T86
Reifen (LI 86) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1060 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T87
Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff.
16 bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T88
Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T89
Reifen (LI 89) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1160 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T90
Reifen (LI 90) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1200 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
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T91
Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T92
Reifen (LI 92) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1260 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T93
Reifen (LI 93) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1300 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T94
Reifen (LI 94) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1340 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T95
Reifen (LI 95) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1380 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T97
Reifen (LI 97) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1460 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
T98
Reifen (LI 98) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1500 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16
bzw. Zulassungsbescheinigung Feld 8).
V00
Unterschiedliche Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse sind nicht zulässig für
Fahrzeugausführungen mit Allradantrieb (z.B. AWD, 4-Matic, Syncro, 4x4,...).
V18
Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende
Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich:
Nr. 1
Nr. 2
Nr. 3
Nr. 4
Nr. 5
Nr. 6
Nr. 7
Nr. 8
Nr. 9
Nr. 10
Nr. 11
Nr. 12
Nr. 13
Nr. 14
Nr. 15
Nr. 16
Nr. 17
Nr. 18
Nr. 19
Nr. 20
Nr. 21
Vorderachse
Hinterachse
205/40R18
205/45R18
215/35R18
215/40R18
215/45R18
225/35R18
225/40R18
225/45R18
225/50R18
235/40R18
235/45R18
235/50R18
245/35R18
245/40R18
245/45R18
245/50R18
255/40R18
255/45R18
255/50R18
255/55R18
265/35R18
225/35R18
225/40R18
255/30R18
245/35R18, 255/35R18
235/40R18, 245/40R18
245/30R18, 255/30R18, 265/30R18
245/35R18, 255/35R18, 265/35R18, 285/30R18, 295/30R18
245/40R18, 255/40R18, 275/35R18, 285/35R18
245/45R18
245/40R18, 255/35R18, 265/35R18, 275/35R18, 315/30R18
255/40R18, 265/40R18, 275/40R18, 295/35R18
255/45R18, 285/40R18
255/35R18
255/40R18, 265/35R18, 275/35R18, 285/35R18
265/40R18, 275/40R18, 285/40R18
275/45R18
275/35R18, 285/35R18, 295/35R18
275/40R18, 285/40R18
285/45R18
285/50R18
295/30R18, 315/30R18
Es sind nur Reifen eines Herstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen- oder
Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise
gelten achsweise. Diese Bestätigung ist vom Führer des Fahrzeugs mitzuführen.
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
GUTACHTEN zur ABE Nr. 48869 nach §22 StVZO
Anlage 13 zum Gutachten Nr. 55004613 (1. Ausfertigung)
Prüfgegenstand
Hersteller
PKW-Sonderrad 8,5Jx18H2 Typ EN03 8518
Reifen Gundlach GmbH
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X45
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 225/70R15
oder 225/65R16 (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
X67
Diese Reifengröße ist nur zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 215/70R16
(u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung).
Z16
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 16-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Z18
Diese Rad-Reifen-Kombinationen sind nur zulässig bei Fahrzeugen mit 18-Zoll-SerienReifengrößen (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder
Bedienungsanleitung).
Prüfort und Prüfdatum
Die Verwendungsprüfung fand am 31. Januar 2013 in Lambsheim statt.
Prüfergebnis
Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder
unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden.
Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den
heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich
entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen
eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen.
Das Gutachten umfasst Blatt 1 bis 13 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum September 2012.
Der Technische Dienst Typprüfstelle Fahrzeuge/Fahrzeugteile der TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH,
Am Grauen Stein, 51105 Köln ist mit seinem Ingenieurzentrum Technologiezentrum Typprüfstelle,
Lambsheim für die angewendeten Prüfverfahren vom Kraftfahrt-Bundesamt entsprechend EG-FGV für
das Typgenehmigungsverfahren des KBA unter der Nummer KBA-P 00010-96 benannt.
Lambsheim, 31. Januar 2013
Laux
00189638.DOC
Technologiezentrum Typprüfstelle Lambsheim - Königsberger Straße 20d - D-67245 Lambsheim
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