Bedienungsanleitung zu Lesehaus

Bedienungsanleitung zu Lesehaus
Lesehaus - Anleitung
Bedienungsanleitung zu Lesehaus
Inhaltsverzeichnis:
1. Installation
1.1. Installation von der Lesehaus-CD-ROM
1.2. Systemvoraussetzungen
1.3. Netzwerkinstallation
2. Demo-Modus
3. Lizenz und Freischaltung
4. Programmteile
4.1. Die Anmeldung
4.2. Menübeschreibung
4.2.1. Einstellungen sperren und freigeben
4.2.2. Einstellungen vornehmen (hier: Menüeintrag)
4.2.3. Namenliste bearbeiten
4.2.4. Lizenz
4.2.5. Impressum
4.2.6. Schriftart wählen
4.2.7. Netzwerk: Speicherpfad
4.3. Die Übungsauswahl
5. Die verschiedenen Übungsteile
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5.1.1 freies Blitzlesen
5.1.2. Autofahrt
5.1.3. Lesen in der Kartei
5.2.1. freies Silbentrennen
5.2.2. Trennen auf Zeit
5.2.3. Trennen in der Kartei
5.3.1. Sätze lesen (und verstehen)
5.3.2. Tempolesen
5.4. Satzleseübung „Wahr oder falsch?“
5.5. Hausaufgabenmodus
5.6. Karteikastenarbeit
5.7. Das Belohnungssystem
5.7.1. Belohnungssystem „Sammelalbum“
5.7.2. Belohnungssystem „Bilderpuzzle“
6. Wortauswahl
6.1. Umfang der Wörterliste / Wörter ohne Abbildung
6.2. Häufigkeitswortschatz aus aktuellen Lesetexten
7. Einstellungen
Allgemein
7.1. Einstellungen: Registerkarte Protokoll
7.1.1. Allgemeine Protokollfunktionen
7.1.2. Diagrammdarstellung
7.2. Einstellungen: Registerkarte Blitzlesen
7.2.1. Expositionszeit
7.2.2. Wortlänge „dynamisch an Leseleistung anpassen“
7.2.3. Expositionshäufigkeit
7.2.4. Karteikasten Blitzlesen
7.2.5. Segmentierung
7.2.6. Statistik
7.2.7. Autofahrt
7.2.8. Hilfe
7.3. Einstellungen Registerkarte Trennen
7.3.1. Karteikasten Trennen
7.3.2. Holzfäller (Trennen)
7.3.3. Hilfen beim Trennen
7.3.4. Sprachausgabe
7.3.5. Ein-Graphem-Regel
7.4. Einstellungen Registerkarte Wörter
7.4.1. Wortfilter I
7.4.2. Wortfilter II
7.4.3. Wortfilter III
7.4.4. Wortfilter IV
7.4.5. Wortfilter I bis Wortfilter IV
7.4.6. Blitzlesen
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7.4.7. Trennen
7.4.8. Fremdwörter
7.4.9. Kartei
7.4.10. Die „blaue Liste“
7.5. Einstellungen Registerkarte Hausaufgabe
7.6. Einstellungen Registerkarte Farben
7.7. Einstellungen Registerkarte Übungen
8. Anhang
8.1. Alphabetische Liste der Wörter (Blitzlesen, Trennen)
8.2. Satzliste (freies Satzlesen und Tempolesen)
8.3. Satzliste (Wahr oder falsch?)
8.4. Merkmal-Listen (Karteilesen)
8.5. Tabelle aktueller Lesetexte für Grundschüler
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1. Installation
1.1. Installation von der Lesehaus-CD-ROM
Legen Sie die Lesehaus-CD-ROM ins Laufwerk und warten Sie die Selbststart-Funktion ab (Autorun).
Das Setup-Programm startet dann automatisch und Sie können den Anweisungen folgen.
Sollte das Setup an Ihrem Rechner nicht automatisch starten, so rufen Sie setup.exe über den
Arbeitsplatz oder den Windows-Explorer auf.
Führen Sie eine Standard-Installation aus, die Client-Version ist nur für Server-basierten
Netzwerkbetrieb vorgesehen.
Starten Sie nach erfolgreichem Setup über <Start> <Programme> < Lesehaus > mit Klick auf <
Lesehaus> das Programm. (Dateiname: Lesehaus.exe)
1.2. Systemvoraussetzungen
Lauffähig ab Windows 98.
Optimale Grafikauflösung 800x600 Pixel.
Standard-Soundkarte.
Windows Media Player ab Version 6.4
Lesehaus benötigt etwa 60 MB Festplattenspeicher.
Empfohlene Performance des Prozessors: mindestens 400 MHz Taktfrequenz
1.3. Netzwerkinstallation
Zur Installation des Lesehauses in einem Netzwerk haben Sie zwei verschiedene
Installationsvarianten. Die eine Variante heißt „STANDARD“, die andere heißt „CLIENT“. Der
Unterschied beider Installationsvarianten besteht darin, dass die STANDARD-Variante auf jedem
einzelnen Rechner des Netzwerks (also auf allen Clients und auf dem Server) das komplette
Lesehaus installiert, während die CLIENT-Variante nur auf dem Server eine Komplett-Installation
vorsieht, jedoch auf den Clients lediglich die zur Laufzeit notwendigen Dateien installiert.
Hinweis: Wir empfehlen die STANDARD-Variante, da diese vor allem bei großer Netzwerkauslastung
deutlich sicherer arbeitet, weil wesentlich weniger Daten über das Netz gehen müssen.
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Netzwerk-Variante 1: Die STANDARD-Variante
Wir empfehlen die STANDARD-Variante, da diese vor allem bei großer Netzwerkauslastung deutlich
sicherer arbeitet. Im Folgenden wird daher zunächst die STANDARD-Netzwerk-Installation
beschrieben:
Setzen Sie sich zuerst an den Server und legen Sie die CD-ROM „Lesehaus“ in das Laufwerk.
Normalerweise startet nun bei aktivierter Autorun-Funktion das Lesehaus-Setup und Sie können im
nächsten Absatz weiterlesen. Ist dies nicht der Fall, klicken Sie auf das Symbol „Arbeitsplatz“. Dieses
Symbol befindet sich auf Ihrer Windows-Oberfläche. Klicken Sie nun auf das Symbol für Ihr CD-ROMLaufwerk. Dadurch wird der Inhalt der CD-ROM angezeigt. Suchen Sie nun die Datei „Setup.exe“ und
klicken Sie sie doppelt an. Die Programm-Installation wird gestartet.
Während der Installation werden Sie gefragt, ob es eine CLIENT- oder eine STANDARD-Installation
sein soll. Klicken Sie „STANDARD“ an und folgen Sie im Weiteren den Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Der Computer schlägt während der Installation vor, das Programm in das Verzeichnis
„C:\Programme\Lesehaus“ zu installieren. Sie können dies bestätigen, oder aber ein anderes
Zielverzeichnis angeben. (Hinweis: Wir empfehlen, den voreingestellten Installationspfad zu
verwenden. Wenn Sie ihn dennoch verändern, merken Sie ihn sich bitte gut.) Nach der Installation
nimmt Lesehaus ca. 70 MB auf Ihrer Festplatte ein. Hinzu kommt der Speicherplatz für die einzelnen
Kinderkonten, die Sie später anlegen werden. Abhängig von den Einstellungen und dem
Übungsumfang der einzelnen Kinder wird weiterer Festplattenspeicher belegt. Nach dieser Installation
des Lesehauses auf dem Server müssen Sie unbedingt das Installationsverzeichnis mit vollen
Leserechten freigeben sowie das darin befindliche Unterverzeichnis „Daten“ mit vollen Lese- und
Schreibrechten freigeben. Dieses Verzeichnis befindet sich als Unterverzeichnis im
Installationsverzeichnis von Lesehaus. (Standard: C:\Programme\Lesehaus\Daten)
Starten Sie nun auf dem Server Lesehaus. Wählen Sie im
Eröffnungsbildschirm nach Mausklick auf „Menü“ den Menüpunkt
„Netzwerk: Speicherpfad“.
Sie gelangen nach einem Hinweis zu einem Dateiauswahlfenster.
Navigieren Sie darin über die Netzwerkumgebung in das von Ihnen
gewünschten Verzeichnis für die Dateiablage. Bestätigen Sie Ihre
Auswahl mit der Schaltfläche „Öffnen“. Lesehaus legt nun die
erforderlichen Dateien im gewünschten Verzeichnis an und greift
künftighin auf dieses Verzeichnis zur Datenablage zu. Der Server
greift dadurch über das Netzwerk quasi auf sich selbst zu.
Nun setzen Sie sich nacheinander an die einzelnen Client-PCs und installieren dort ebenso das
Lesehaus, und zwar genau so, wie Sie es eben bereits auf dem Server getan haben. Das heißt, Sie
wählen während des Installationsvorgangs die STANDARD-Installation. Auch hier können Sie
während der Installation entweder das voreingestellte Verzeichnis „C:\Programme\Lesehaus“
verwenden, oder aber ein neues anlegen.
Starten Sie nun nacheinander das Lesehaus auf jedem Client und stellen Sie dort über den
Menüpunkt „Netzwerk: Speicherpfad“ das bereits auf dem Server eingestellte Ablageverzeichnis für
die Daten wie oben beschrieben ein. Fortan greift Lesehaus, das auf einem Client gestartet wird, nicht
mehr auf die eigenen Daten zu, sondern auf die des Servers.
Damit haben Sie alle Einstellungen für einen Netzwerkbetrieb des Lesehauses in der StandardVariante vorgenommen. In einem Netzwerk aus beispielsweise 10 Clients und einem Server laufen
auf diese Weise in der Tat bis zu 11 verschiedene „Lesehaus.exe“-Dateien auf 11 verschiedenen
Rechnern separat voneinander; sie alle teilen sich aber den Daten-Ordner des Servers. Dadurch
kommt es selbst in großen Netzwerken kaum zu Engpässen und Sie haben den Vorteil, von jedem
Rechner aus sämtliche Einstellungen für alle Schüler vornehmen zu können. Der Netzwerkbetrieb
erlaubt als weitreichendsten Vorteil natürlich jedem Kind an jedem der Rechner mit seinen eigenen
Einstellungen zu arbeiten. Nach erfolgter Netzwerk-Speicherpfadeinstellung werden von Lesehaus auf
den Clients keinerlei Datei-Schreibvorgänge mehr durchgeführt, was Ihnen alle Möglichkeiten für
optimale Sicherheit auf den Clients gibt.
Netzwerk-Variante 2: Die CLIENT-Variante
Die CLIENT-Variante ist die zweite Möglichkeit einer Installation von Lesehaus im Netzwerk. Im
Gegensatz zur oben beschriebenen STANDARD-Variante wird hierbei nur auf dem Server das
komplette Lesehaus aufgespielt, auf den Clients nur die zur Laufzeit notwendigen Dateien wie z. B.
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die Fonts, die VB-Bibliotheken, einige dll- und ocx-Dateien usw. Die wesentliche „Lesehaus.exe“ und
alle Ordner, die das Lesehaus eigentlich benötigt, werden nicht installiert. Denn in der CLIENTVariante wird wirklich alles über den Server gelöst, so dass lediglich eine Verknüpfung auf jedem
Client-PC zur „Lesehaus.exe“auf dem Server bestehen muss.
Wir weisen darauf hin, dass diese Installationsvariante zu Auslastungsproblemen im Netzwerkbetrieb
(insbesondere in großen Netzwerken) führen kann. Dennoch sei diese Variante im Folgenden erklärt:
Setzen Sie sich zuerst an den Server und legen Sie die CD-ROM „Lesehaus“ in das Laufwerk. Klicken
Sie auf das Symbol „Arbeitsplatz“. Dieses Symbol befindet sich auf Ihrer Windows-Oberfläche. Klicken
Sie nun auf das Symbol für Ihr CD-ROM-Laufwerk. Dadurch wird der Inhalt der CD-ROM angezeigt.
Suchen Sie nun die Datei „Setup.exe“ und klicken Sie sie doppelt an. Die Programm-Installation wird
gestartet.
Während der Installation werden Sie gefragt, ob es eine CLIENT- oder eine STANDARD-Installation
sein soll. Klicken Sie „STANDARD“ an und folgen Sie im Weiteren den Anweisungen auf dem
Bildschirm.
Der Computer schlägt während der Installation vor, das Programm in das Verzeichnis
„C:\Programme\Lesehaus“ zu installieren. Sie können dies bestätigen, oder aber ein anderes
Zielverzeichnis angeben.
Nach der Installation nimmt das Programm ca. 70 MB auf Ihrer Festplatte ein. Hinzu kommt der
Speicherplatz für die einzelnen Kinderkonten, die Sie später anlegen werden.
Nach dieser Installation des Lesehaus auf dem Server müssen Sie unbedingt das Verzeichnis, in das
Sie Lesehaus installiert haben, mit vollen Leserechten freigeben sowie das Verzeichnis für die
Daten mit Lese- und Schreibrechten freigeben.
Nun setzen Sie sich nacheinander an die einzelnen Client-PCs und nehmen dort den sogenannten
CLIENTS-Installationsvorgang vor, das heißt Sie wählen während der Installation die Option
„CLIENT“.
Nachdem dies auf allen Clients geschehen ist, ist Lesehaus im Prinzip bereits fertig eingerichtet für
den Netzwerkbetrieb. Des einfacheren Zugriffs wegen sollten Sie jedoch auf jedem Client noch eine
offensichtliche Verknüpfung zu „Lesehaus.exe“ auf dem Server auf das Desktop setzen. (Ihr Kollegium
wird es Ihnen danken!)
Wenn Sie auf dem selben Server mehrere Schülergruppen verwalten wollen, beispielsweise Kinder
aus verschiedenen Klassen oder unterschiedliche Lerngruppen, so benutzen Sie die StandardNetzwerkinstallation und legen für die einzelnen Rechner der Lerngruppen oder Klassen verschiedene
Netzwerkspeicherpfade fest. Alternativ können Sie auch Kopien des gesamten Arbeitsverzeichnisses
„Lesehaus“ mit allen Dateien und Unterverzeichnissen anfertigen und damit verschiedene Klassen
oder Lerngruppen vollkommen unabhängig voneinander betreiben. Nennen Sie ein neues
Arbeitsverzeichnis beliebig, beispielsweise „Lesehaus2“. Verfahren Sie mit den Arbeitsstationen
(Clients) wie oben beschrieben und legen Sie den gewünschten Speicherpfad fest bzw setzen Sie
entsprechende Verknüpfungen.
2. Demo-Modus
Lesehaus läuft nach erfolgreicher Installation zunächst im Demo-Modus.
Im Demo-Modus können alle Programmteile bearbeitet werden, jedoch mit stark eingeschränkter
Wörter- bzw. Satzauswahl. Der Demo-Modus reicht aus, um das Programm in fast allen seinen
Möglichkeiten umfassend kennen zu lernen und ermöglicht so eine fundierte Entscheidung vor dem
Erwerb einer Lizenz.
Im Demo-Modus nicht zugänglich ist der Teil „Hausaufgaben“. Jedoch sind die drei im
Hausaufgabenmodus zusammengefassten Übungsteile Blitzlesen, Segmentieren und Satzlesen wie
oben beschrieben aufrufbar. Der Hausaufgabenmodus ermöglicht über eine Schülerdiskette das
Stellen von Hausaufgaben in festlegbarem Umfang (siehe Einstellungen Registerkarte
Hausaufgaben), welche vom Kind zu Hause bearbeitet werden.
Änderungen an den Einstellungen können nur mit Freischaltung übernommen werden.
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3. Freischaltung
Lesehaus wird mit einer Lizenznummer freigeschaltet. Aus der Demo-Version wird dann die
Vollversion. Sie erhalten die Lizenznummer von der Medienwerkstatt Mühlacker. Geben Sie Ihren
Namen, den Namen der Schule (bei privater Nutzung dieses Feld leer lassen) und die Lizenznummer
in die entsprechenden Textfelder ein und bestätigen Sie mit der Schaltfläche OK.
Sobald Lesehaus nach dem Programmstart eine gültige Lizenz findet, erscheint im Werkzeug-Menü
anstelle des Menüeintrags „Lizenz“ nun „Lizenz ändern“. Es ist dann möglich, eine vorhandene Lizenz
zu überschreiben. Dies ist z.B. erforderlich, wenn Sie von einer Einzelplatzlizenz auf eine
Einklassenlizenz oder Schullizenz aufrüsten wollen.
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4. Programmteile
4.1. Die Anmeldung
Lesehaus ist sowohl für die Einzelarbeit eines Kindes zu Hause oder in der Schule, als auch für die
Verwendung in Gruppen (Stützkurse, LRS-Kurse) oder für ganze Schulklassen konzipiert.
Unmittelbar nach einem Programmstart kann ein Kind seinen Namen in der Namenliste anklicken und
gelangt dann über den roten Pfeil zur Übungsauswahl.
Ein Kind, das üben will, sucht in der Namenliste seinen Namen, klickt ihn an und gelangt dann mit
einem weiteren Klick auf den roten Pfeil
zur Übungsauswahl.
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wird das Programm beendet.
Mit der Schaltfläche „Tür“ links unten
In der linken oberen Ecke des Bildschirms befindet sich das Menü mit dem Symbol des
Schraubenschlüssels.
4.2. Menübeschreibung
Sie können das Menü auch als Kontextmenü mit der rechten Maustaste von anderer Stelle des
Bildschirms aus erreichen.
4.2.1. Einstellungen sperren und freigeben
Klicken Sie auf diesen Menüeintrag, um den Zugang zu den Einstellungen zu sperren, sofern dies
erforderlich ist.
Sie erreichen dann folgendes Meldungsfenster:
Wenn Sie die Schaltfläche „Ja“ anklicken, wird der Zugang zu den Einstellungen gesperrt.
Im Menü erscheinen die Einstellmöglichkeiten nun abgeblendet und können nicht aufgerufen werden,
bis der Zugang zu den Einstellungen wieder freigegeben wird.
Sobald Sie „Einstellungen freigeben“ anklicken, erhalten Sie folgendes Fenster:
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Sie haben hier die Möglichkeit, mit dem aktuellen Kennwort (voreingestelltes Kennwort: „Lesehaus“)
die Einstellungen wieder frei zu geben. Sie können aber das Kennwort hier auch ändern.
Notabene: Falls Sie das eigene Kennwort vergessen haben, so müsen Sie die Datei KSystem.sys aus dem Datenverzeichnis
löschen, um das Originalkennwort „Lesehaus“ wieder zu aktivieren.
4.2.2. Einstellungen vornehmen (hier: Menüeintrag)
Klicken Sie diesen Menüpunkt an, um zu den Einstellungen zu gelangen.
Einzelheiten zu den Einstellungen sind beschrieben unter 7. Einstellungen
4.2.3. Namenliste bearbeiten
Über den Menüpunkt <Namenliste bearbeiten> , den Sie nach dem Programmstart über einen
Mausklick auf das Symbol „Schraubenschlüssel“ in der linken oberen Bildschirmecke erreichen,
werden Namen hinzugefügt oder gelöscht.
Das Maskottchen von Lesehaus, Heini Drache, ist in der Namenliste eingetragen.
Die Liste muss immer mindestens einen Namen enthalten, deshalb ist es nicht möglich, den letzten
Namen zu löschen. Sie können aber dennoch jeden Namen löschen, sobald Sie mindestens einen
zweiten Namen eingegeben haben. Die Eingabe der Namen ist für Lehrkräfte oder Eltern vorgesehen.
Wichtig: Beim Löschen eines Namens werden sämtliche Einstellungsdateien und Protokolldateien, die
für dieses Kind von Lesehaus geführt wurden, ebenfalls gelöscht.
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Anmerkung 1:
Eine Option zur Änderung von bereits angelegten Namen unter Beibehaltung der Daten ist derzeit nicht vorgesehen. Die
Möglichkeit hierzu besteht jedoch, ist aber versierten Anwendern vorbehalten: Zunächst müssten in allen Dateien im
Anwendungspfad/Daten mit enthaltenem Spielername durch Umbenennen neue Spielerdateien erzeugt werden. Anschließend
könnte dann in Lesehaus über Löschen des alten Spielernamens und Neuanlage das Verfahren abgeschlossen werden.
Anmerkung 2:
Da die eingegebenen Namen als Teile von Dateinamen Verwendung finden müssen, sind bestimmte Zeichen der Tastatur nicht
zulässig.
Beim Versuch, Namen mit solchen unzulässigen Zeichen einzugeben, erhalten Sie einen Hinweis des Programms.
4.2.4. Freischaltung mit Lizenz
Ohne Lizenznummer läuft das Programm im eingeschränkten Demo-Modus.
Über den Menüeintrag „Lizenz“ gelangen Sie zum Freischaltfenster.
4.2.5. Impressum
Dieser Menüpunkt führt zu einem Anzeigefenster mit Informationen über die verwendete
Programmiersprache, den Urheber des Programmcodes, die Autoren der Sätze, Bilder und Töne
sowie die Vertriebsgesellschaft Medienwerkstatt Mühlacker.
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4.2.6 Schriftart wählen
Lesehaus startet mit der voreingestellten Schriftart „LaborS“. Dies ist eine leicht lesbare Druckschrift
mit ausreichend großem Buchstabenabstand für Erstleser. Über den Menüpunkt „Schriftart wählen“
gelangen Sie zum Fenster für die Schriftartenwahl und können dort eine der bevorzugten Schriften
oder aber jede andere Schriftart, die auf Ihrem Rechner installiert ist, einstellen.
4.2.7. Netzwerk: Speicherpfad
Mit diesem Menüpunkt wird der Netzwerkspeicherpfad eingestellt, wie dies näher in Kapitel 1.3.
Netzwerkinstallation beschrieben ist.
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4.3. Die Übungsauswahl
Bewegt man den Mauszeiger über die Symbole, so wird zusätzlich die Bezeichnung der Übungsform
angezeigt. Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol wird die Übung gestartet.
Mit dem roten Pfeil links unten wird die Auswahlseite wieder verlassen. Man gelangt dann zurück zum
Anmeldebildschirm.
5. Die verschiedenen Übungsteile
5.1.1. freies Blitzlesen
Bei leseschwachen Kindern fällt immer wieder eine allgemein schwach ausgeprägte Wortlesefähigkeit
auf. Ergebnisse der Leseerwerbsforschung bestätigen diesen Eindruck als die größte
Beeinträchtigung des leseschwachen Kindes. Vermindertes Leseverständnis resultiert direkt aus dem
mühevollen, langsamen und teilweise fehlerhaften Wortlesen. Die Übung „. freies Blitzlesen“ zielt auf
die Verbesserung der automatischen, direkten Worterkennung. Bei der kurzzeitigen Präsentation der
Wörter geht es einerseits um eine Erhöhung der Wahrnehmungsgeschwindigkeit und andererseits
auch um eine Veränderung der Wahrnehmungsstrategie. Der Schüler soll von einem rein
sequentiellen Zugang wegkommen. Darüber hinaus wird eine Erweiterung des Gedächtnisspeichers
für Schriftwörter (orthografisches Lexikon) angestrebt, der bei lese-/rechtschreibschwachen Kindern
meist unzureichend entwickelt ist.
Durch ganz kurze Darbietung eines geschriebenen Wortes soll nun die ganze Erfassung des Wortes
oder die Erfassung in größeren Einheiten wie Silben quasi erzwungen werden, indem die Möglichkeit
des buchstabenweisen Erlesens entzogen wird. Über die vielfältigen Einstellmöglichkeiten die
Lesehaus bietet, kann individuell jedem Kind ein Wortschatz, seine Darbietungszeit und viele weitere
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Parameter wie z.B. die Möglichkeit einer detaillierten Protokollführung zugewiesen werden. Diese
Einstellungen sollten von der Lehrkraft vorgenommen werden.
Lesehaus passt sich dabei der individuellen Lesefähigkeit jeden Kindes an und berechnet für
jedes Wort eine Darbietungszeit, die das Kind ständig und individuell fordert.
Der adaptive Modus kann auch durch die Einstellung einer fest vorgegebenen Darbietungszeit
unterbunden werden.
Die Darbietung des Wortes kann auch in Silbenuntergliederung erfolgen.
Näheres dazu finden Sie im Kapitel „Einstellungen“.
Mit dieser Schaltfläche verlässt man die Übung. (Gilt in allen Übungsteilen.)
5.1.2. Autofahrt
In der Spielform einer symbolischen Autofahrt können die Kinder beginnend bei „Basel“ mit einer
Wortlänge von drei Buchstaben, bei einer Darbietungszeit von 500 Millisekunden, auf dem eigenen
individuellen Weg bis nach „Leipzig“ (dies wäre als Ziel für leseschwache Kinder erstrebenswert, bei
einer Wortlänge von 6 Buchstaben und einer Darbietungszeit von 200 Millisekunden) oder darüber
hinaus kommen. Die Anzahl der erforderlichen Wörter und eine Fehlertoleranz sind in den
Einstellungen frei wählbar.
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5.1.3. Lesen in der Kartei
In dieser Übungsform, die ebenfalls auf dem Prinzip des Blitzlesens basiert, können Sie aus
vorgegebenen Wortgruppen individuell Übungen zusammenstellen. Über das Karteikastensymbol
gelangen Sie zum Auswahlfenster für die Merkmalgruppen. Die Übungsform ermöglicht, das
gewünschte Merkmal bei den Übungen optisch besonders hervorzuheben.
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5.2.1. freies Silbentrennen
Vorteilhaft in diesem Programmteil ist die unmittelbare, auch akustisch und visuell zuschaltbare Hilfe
bei der Korrektur von falsch getrennten Wörtern. Innerhalb der Einstellungen („Schraubenschlüssel“)
ist die Zuweisung einer individuellen Trennwortliste möglich.
Hier wird das Kind aufgefordert, Trennstriche zwischen die Silben zu klicken. Das Programm zieht
dabei die gelben, senkrechten Trennstriche automatisch genau zwischen die Buchstaben. Ein
versehentlich gesetzter Trennstrich wird durch einen weiteren Mausklick auf die selbe Stelle wieder
entfernt.
Alternativ kann hier auch eine Tastaturbedienung erfolgen: Mit Hilfe der Pfeiltasten und der
Eingabetaste sowie der Leertaste lassen sich ebenfalls Trennstriche setzen, entfernen und die
Prüfung auslösen. Dabei erscheint unter dem Wort ein blauer Reiter.
Tastenfunktionen:
Pfeiltaste rechts:
Pfeiltaste links:
Pfeiltaste hoch:
Pfeiltaste runter:
Eingabetaste:
Leertaste:
bewegt Reiter nach rechts
bewegt Reiter nach links
setzt Trennstrich
entfernt Trennstrich
überprüft Aufgabe
setzt Trennstrich
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5.2.2. Trennen auf Zeit
Auch im Programmteil „Silbentrennen“ gibt es einen zusätzlichen Übungsmodus. Dieser wird über die
Schaltfläche „Trennen auf Zeit“ (Symbol Beil mit Uhr) aktiviert. Innerhalb einer vorgegebenen Zeit
muss eine bestimmte Anzahl von Worten mit einer bestimmten Anzahl von Silben getrennt werden. In
den Einstellungen auf Registerkarte Trennen (Holzfäller-Trennen) ist die Anzahl der erforderlichen
Aufgaben für jedes Kind einstellbar. Ähnlich der in 4.1.2. beschriebenen Autofahrt handelt es sich hier
um die Spielform einer Holzfällertätigkeit in vorwiegend deutschen Wäldern.
5.2.3. Trennen in der Kartei
Hier besteht die Möglichkeit, einen individuell zugeteilten Wortschatz (über Einstellungen) gezielt
innerhalb einer Lernwortkartei zu bearbeiten. Der zugrundeliegende Algorithmus für
Wortwiederholungen bietet fehlerhaft getrennte Wörter in abgestimmter Wiederholung und Häufigkeit
an. Dadurch wird gewährleistet, dass eine Einschleifung ins Gedächtnis ermöglicht wird.
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5.3.1. Sätze lesen (und verstehen)
Der Programmteil „Sätze lesen“ ist ausgelegt auf das Verständnis von leichten Sätzen. Zu jeweils
einem Satz soll das passende Bildchen gesucht werden. Momentan liegen mehr als 600 verschiedene
Sätze in diesem Übungsteil vor.
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5.3.2. Tempolesen
In Anlehnung an die Testform des Salzburger Lesescreenings stellt der Programmteil „Satzlesen“
einen Testmodus zur Verfügung. Innerhalb von drei Minuten sollen eine möglichst große Anzahl von
Sätzen gelesen werden. Man erreicht den Testmodus über die Schaltfläche mit der roten Uhr
(Tempolesen).
Danach besteht die Möglichkeit, den erzielten Rohwert (Anzahl richtig gelesener Sätze) innerhalb der
anschaulichen Grafik einer Gaussschen Normalverteilung je nach Klassenstufe in einen
Lesequotienten umzurechnen.
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Alternativ kann auch lediglich die Anzahl richtig gelesener Sätze in einem Meldungsfenster
ausgegeben werden.
Die absolute Gültigkeit dieses Lesequotienten ist jedoch nicht gegeben, da die Normierung bislang nur
über eine kleine Gruppe von Schülern orientiert am SLS erfolgte. Dennoch ist es für Kinder reizvoll,
sich an ihrem eigenen Lesevermögen zu messen und sie versuchen hier mit Eifer, den zuletzt
erzielten Wert zu überbieten.
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5.4. Satzleseübung „Wahr oder falsch?“
Eine weitere Variante für Satzverständnisübungen stellt diese Übungsform dar. Es werden immer drei
Sätze zu einem Bild angeboten, von denen jeweils entschieden werden muss, ob sie wahre oder
falsche Aussagen beinhalten.
In ihrer Grundanlage weicht diese Übung von den anderen Übungen etwas ab. Als Belohnung für
richtig gelesene Sätze werden hier keine Bildchen gesammelt, sondern man kann sich die Ansicht auf
formatfüllende Bilder in Puzzleform frei arbeiten.
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5.5. Hausaufgabenmodus
Sofern eine entsprechend bespielte Diskette vorhanden ist, kann das Kind über diese Schaltfläche
zum so genannten Hausaufgabenmodus gelangen. Der Hausaufgabenmodus führt bis zu drei
Übungsformen mit voreingestellter Wortauswahl durch, bei verschiedenen Einstellungen und in
wählbarem Aufgabenumfang. (Siehe Näheres unter „Einstellungen: Hausaufgabe“)
5.6. Karteikastenarbeit
In den Programmteilen Blitzlesen und Trennen ist, wie bereits unter 5.1.3. und 5.2.3. beschrieben,
auch eine Karteikastenvariante vorgesehen. Dabei verbleiben falsch gelesene oder falsch getrennte
Wörter länger im Karteikasten als richtig bearbeitete Wörter. Bei Fehlversuchen erfolgt auch eine
schnelle und häufige Wiederholung nach lernpsychologisch wirkungsvollem Schema. Die
Darbietungszeit innerhalb der Karteiarbeit Blitzlesen verkürzt sich abnehmend innerhalb einstellbarer
Werte. Eine Befüllung der Karteikästen erfolgt innerhalb der Einstellungen „Wörter“ über die kleine
Registerkarte Kartei mit dem Karteikastensymbol mit Hilfe der „blauen Liste“.
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Zunächst muss die „blaue Liste“ (siehe weiter unten unter Wortauswahl) mit Hilfe der verschiedenen
Wortfilter nach Ihren Wünschen gefüllt werden, anschließend kann eine der drei Optionen (siehe obige
Abb.) gewählt werden, um den entsprechenden Karteikasten von Lesen oder Trennen zu befüllen.
5.7. Das Belohnungssystem
Lesehaus hat einen nur sehr bescheidenen multimedialen Spielcharakter. Lesehaus soll damit
bewusst ein Übungsprogramm sein. Ohne Umschweife gelangen die Kinder schnell und unkompliziert
zu den einzelnen Übungen. Es gibt keine Möglichkeit, unnötig Zeit mit virtuellen Spielen zu verbringen.
Dennoch bieten die eingebauten „Belohnungen“ für richtig gelöste Items einen hohen
Aufforderungscharakter an die meisten Kinder, sogar über sehr lange Zeiträume immer wieder
intensiv und konzentriert zu üben.
5.7.1. Belohnungssystem „Sammelalbum“
Innerhalb der Übungsformen „Blitzlesen“, „Trennen“ und „Satzlesen“ sammelt ein Kind zunächst
„Punkte“ für richtig gelöste Aufgaben. Am unteren Bildrand baut sich dann eine Reihe von kleinen
Symbolen auf. Für falsche Lösungsversuche geht jeweils eines der Symbole wieder verloren. Die
Reihe kann bis zu 40 Symbole lang werden, dann beginnt sie von vorne. Jeweils beim Erreichen von
10, 20, 30 und 40 gesammelten Punkten hat das Kind die Möglichkeit, seinem persönlichen
Sammelalbum ein „Fleißbildchen“ hinzuzufügen:
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Wir die Nachfrage mit der Schaltfläche „Ja, bitte“ bestätigt, so gelangt das Kind zu einem weiteren
Auswahlfenster:
Hier sind vier Abbildungen zur Auswahl eines „Fleißbildchens“ angeboten. Ein Mausklick übernimmt
das jeweilige Bild ins Sammelalbum des Kindes:
Das Sammelalbum zeigt die gesammelten Bilder in einer Liste an. Durch Klick auf die Einträge in der
Liste werden die Bilder angezeigt. Mit der Schaltfläche „Bild
verschenken“
„schenken“.
ist es möglich, einem anderen Kind aus der Spielerliste ein Bild zu
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Eine Liste mit den Namen der anderen angemeldeten Kinder wird eingeblendet. Der Mausklick auf
einen Namen schließt den Vorgang nach einer Sicherheitsabfrage ab.
Die Schaltfläche „OK“
schließt das Fenster und führt zurück zur Übung.
Die zwischen beiden Schaltflächen sichtbare Zahl (,im Beispiel 2,)
gesammelten Bilder an.
gibt die Anzahl der bereits
Erfahrungsgemäß neigen Kinder in unterschiedlichem Ausprägungsgrad zu einer gewissen
Sammelleidenschaft. Dieses Phänomen nutzt Lesehaus mit dem Bildersammelalbum. Aus den
gebotenen Bildern sammeln die Kinder oft nach bestimmten, individuell unterschiedlichen Kriterien.
Innerhalb von Lerngruppen ist auch die schlichte Menge von gesammelten Bildern ein Anreiz.
Anmerkung: Im Netzwerkbetrieb kann es beim Verschenken eines Fleißbildchens zum Verlust desselben kommen, wenn das
Sammelalbum des Beschenkten gleichzeitig geöffnet ist. Das verschenkte Bildchen wird dann aus der Liste des Schenkenden
gestrichen und in die Liste des Beschenkten auch eingetragen. Sobald aber der Beschenkte sein Sammelalbum schließt, wird
die Liste seiner Bildchen neu überschrieben. Damit „verschwindet“ das soeben empfangene Bild. Die Erfahrung hat gezeigt,
dass von der Möglichkeit des Verschenkens eher selten Gebrauch gemacht wird. Das beschriebene Problem ist damit eher von
untergeordneter Bedeutung.
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5.7.2. Belohnungssystem „Bilderpuzzle“
Die Übungsvariante „Wahr oder falsch?“ weicht im Belohnungssystem vom Sammelalbum ab. In
dieser Übungsform werden Puzzleteile gesammelt. Sind 9 kleine Puzzleteile erreicht, so gelangt das
Kind zum großen, eigentlichen Puzzlebild und kann ein weiteres Puzzleteil eines formatfüllenden
Bildes aufdecken. Dies ist auch näher im Kapitel 5.4. beschrieben.
6. Wortauswahl
6.1. Umfang der Wörterliste / Wörter ohne Abbildungen
Die Wörterliste umfasst insgesamt 2010 Wörter. Darunter sind zu 1396 Wörtern auch Abbildungen
vorhanden.
Leider lassen sich zu vielen häufig vorkommenden Wörtern keine eindeutig zuordenbare Abbildungen
finden. In den Einstellungen kann gewählt werden, ob Wörter ohne Abbildungen zugelassen sind.
Falls die betreffende Option „Wörter ohne Bild zulassen“ mit einem Haken versehen wird, erscheint
anschließend im Übungsfenster immer das Maskottchen Heini Drache als „Joker“ am unteren
Bildrand. Wird nun ein Wort dargeboten, zu dem keine Abbildung vorhanden ist, so muss der Joker
angeklickt werden.
Die Dateinamen der verwendeten Bilder im Verzeichnis „Bilder“ auf der CD-ROM entsprechen genau
den Wörtern. Somit können Sie sich leicht selbst einen Überblick über die mit Bildern versehenen
Begriffe und über die verwendeten Abbildungen verschaffen. Dies ist auch möglich innerhalb den
Einstellungen: Wenn Sie unter der Registerkarte „Wörter“ die Begriffe in der blauen Liste anklicken,
werden die betreffenden Abbildungen angezeigt, sofern welche vorhanden sind.
6.2. Wortschatzauswahl
Die Auswahl des Lesehaus - Wortschatzes erfolgte nach verschiedenen Kriterien.
> Die häufigsten Wörter aus Grundschul-Lesetexten sollten vorkommen.
> Möglichst viele Wörter sollten mit Abbildungen darstellbar sein.
> Es sollten viele kurze, leicht lesbare Wörter aus dem Wortschatz von Grundschulkindern
vorhanden sein.
> Auch eine ausreichende Anzahl längerer Wörter sollte enthalten sein.
> Die Wortauswahl sollte einen hohen Prozentsatz der Wörter in Lesetexten abdecken.
Um die Anforderungen einhalten zu können, wurde eine Auszählung der Wörter von einigen beliebten
Lesetexten für die Grundschule vorgenommen. Die zugrunde liegenden Werke können Sie dem
Anhang entnehmen. Lesehaus deckt in allen ausgezählten Werken mindestens ca. 60% der Wörter
ab.
Leider war es nicht möglich, allen Begriffen eindeutige Abbildungen zuzuordnen. Bei der
Zusammenstellung von Wortschätzen sollte deshalb darauf geachtet werden, dass im Programmteil
Blitzlesen immer eine genügend große Anzahl an Wörtern mit Abbildungen vorhanden ist.
7. Einstellungen
Über die Schaltfläche „Schraubenschlüssel“ gelangt man u.a. zu den Einstellungen. Diese sind auf
sieben Registerkarten verteilt.
Alle vorgenommenen Einstellungen können individuell für den betreffenden Schüler, für mehrere
Schüler, oder als Voreinstellungen (Standard) übernommen werden.
Individuelle Schülereinstellungen haben Priorität vor den Voreinstellungen.
Im Folgenden werden zunächst die allgemeinen Schaltflächen und danach die Möglichkeiten der
verschiedenen Registerkarten beschrieben:
Allgemein:
Einstellungen übernehmen
sämtliche auf allen
Sie können mit dieser Schaltfläche
Registerkarten vorgenommene Einstellungen für das jeweilige Kind übernehmen.
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Lesehaus - Anleitung
Einstellungen für mehrere Kinder übernehmen
gelangen Sie zu einem Fenster, mit dem die soeben
Mit der Schaltfläche
vorgenommenen Einstellungen für mehrere Kinder aus der Liste übernommen werden können:
Die auf diesem Fenster vorfindbaren Möglichkeiten erklären sich von selbst.
Fenster schließen (abbrechen)
Verlassen Sie die Einstellungen mit dieser Schaltfläche:
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Lesehaus - Anleitung
7.1. Einstellungen: Registerkarte Protokoll
7.1.1. Allgemeine Protokollfunktionen
Alle Aktivitäten eines Schülers auf den verschiedenen Übungsebenen können detailliert protokolliert
gesetzt sein. Jedes
werden. Dazu müssen die Häkchen vor „Protokoll führen“
Protokoll lässt sich direkt von Lesehaus aus im Texteditor von Windows öffnen. Benutzen Sie dazu die
Die Protokolle liegen als txt-Datei (reines Text-Format) vor.
jeweilige Schaltfläche
Dadurch ist auch eine Weiterverarbeitung mit jeder anderen Textverarbeitung möglich. Die
systematische Struktur der Protokolldateien ermöglicht auch eine wissenschaftliche Auswertung über
spezielle Auswerteroutinen durch Computer.
Es ist von hier aus auch möglich, ein Protokoll zu löschen
des Protokolls zu erfahren
oder den Dateinamen
. Benutzen Sie die entsprechenden Schaltflächen.
7.1.2. Diagrammdarstellung
Liegen viele Daten vor, so bietet sich die Auswertung in Form des Diagramms an. Benutzen Sie dazu
die Schaltfläche mit dem stilisierten Diagramm.
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Lesehaus - Anleitung
Beispiel für ein Diagramm:
Es zeigt die wichtigsten Werte eines Übungsverlaufs über mehrere Tage auf und kann sehr gut auch
darüber Auskunft geben, inwieweit die Übungen in ihrer Folge einen Fortschritt bewirkt haben oder
nicht.
Abzulesende Werte in der Auswertung „freies Blitzlesen“:
Die x-Achse stellt die Zeitachse dar. Dabei steht das Datum einer Übung jeweils als Beschriftung unter
der x-Achse. Aufgetragen sind als gelbe Säulen die durchschnittliche Darbietungszeit der Wörter. Die
Skalierung richtet sich nach dem jeweils größten vorhandenen Wert. Dieser wird auf den zur
Verfügung stehenden Platz bis zur oberen Begrenzung ausgedehnt. Die anderen, kleineren Werte
sind entsprechend als Säule aufgetragen und erhalten eine Beschriftung mit ihrem absoluten Wert in
Millisekunden. Die ebenfalls vorhandene gelbe Trendlinie ist als lineare Verbindungslinie der
Mittelwerte jeweils der Hälfte der Einzelwerte berechnet.
Als grüne Kreuzchen aufgetragen sind die prozentualen Anteile richtig gelesener Wörter innerhalb der
Übungseinheiten oder Sitzungen. Je nach Verlauf der einzelnen Übungseinheiten können
unterschiedlich viele Wörter für ein Wertekreuzchen zugrunde liegen. Um Wertekreuzchen mit allzu
geringer Wortanzahl auszuschließen, können Sie den Wert „Minimum“ höher stellen. Übungseinheiten
mit weniger als in „Minimum“ angezeigter Wörterzahl werden dann im Diagramm nicht dargestellt. Die
grünen Wertekreuzchen sind mit geraden Linien verbunden. Eine rote Trendlinie, wie oben
beschrieben ebenfalls linear berechnet, gibt weitergehenden Aufschluss über den Erfolg von
Übungen.
Die Gesamtsumme der gelesenen Wörter ist im unteren waagrechten Wertebalken eingetragen.
Ebenso die Anzahl der richtig gelesenen Wörter und der Prozentsatz dieser an der Gesamtsumme.
Dies wird zusätzlich als ein grüner Balken dargestellt.
Die Schaltfläche „Druck“ ermöglicht es, die Diagrammdarstellung auf dem Standarddrucker in
schwarz-weiß auszugeben.
Die Taste „D“ erzwingt innerhalb des Bereichs Blitzlesen und im Satzlesen die Anzeige des
Diagramms, so lange sie gedrückt gehalten wird.
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Lesehaus - Anleitung
Die Taste „A“ bewirkt die Anzeige eines kleinen Balkendiagramms mit Werten der aktuellen
Übungssequenz:
Hinweis:
Die Diagrammdarstellung wird bei der Frage, ob es weiterhin sinnvoll ist mit Lesehaus noch zu üben, sehr
hilfreich sein. Wenn der Verlauf der Kurven ein länger anhaltendes Lernplateau anzeigt, sollte gründlich überlegt
werden, wie im individuellen Fall weiter verfahren werden kann. Grundsätzlich empfiehlt es sich für Schulen, von
Zeit zu Zeit den Lernstand und Lernerfolg mit Hilfe eines standardisierten Verfahrens festzustellen.
Eine weitere Möglichkeit der Registerkarte „Protokoll“ besteht darin, einzelne Diagrammverläufe für
die Kinder nach einer Übungssequenz sichtbar zu machen. Benutzen Sie dazu die Kontrollkästchen
„Diagramm nach Übungsende zeigen“.
Im Protokoll „Sätze lesen“ können Sie noch zwischen zwei verschiedenen Darstellungsformen des
Ergebnisses einer Übung „Tempolesen“ wählen:
Diese Auswahl wird ein Fenster mit einer Gauss-Kurve einblenden.
Diese Auswahl wird lediglich eine Meldung ausgeben, welche die Anzahl der richtig
gelesenen Sätze enthält.
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Lesehaus - Anleitung
7.2. Einstellungen: Registerkarte Blitzlesen
Unter der Registerkarte Blitzlesen können umfangreiche Einstellungen für die Übungsteile Blitzlesen
vorgenommen werden.
7.2.1. Expositionszeit
Die Expositionszeit bestimmt, wie lange ein Wort für das Kind auf dem Bildschirm sichtbar ist. Die
maximale Expositionszeit kann begrenzt werden. Benutzen Sie dazu die Rollbuttons neben der
Anzeige der Zeit (in Millisekunden).
In den vier Check-Boxen können Sie durch das Setzen oder entfernen von Häkchen verschiedene
Automatismen für die Anpassung der Expositionszeit wählen:
Expositionszeit dynamisch anpassen:
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Lesehaus - Anleitung
Je nachdem, ob ein vorangegangenes Wort richtig oder falsch gelesen wurde, errechnet Lesehaus für
das darauffolgende Wort eine kürzere oder längere Expositionszeit.
Wortbezogene, persönliche Expositionszeit:
Sobald diese Check-Box angehakt ist, „merkt“ sich Lesehaus die bereits verwendeten
Darbietungszeiten für jedes einzelne Wort. Wird ein Wort wiederholt dargeboten, so errechnet
Lesehaus eine neue auf dieses Wort bezogene Darbietungszeit. Diese passt genau zur Lesefähigkeit
des jeweiligen Kindes.
Expositionszeit aus Protokoll ermitteln:
Sobald diese Checkbox angehakt ist, ermittelt Lesehaus die anfängliche Darbietungszeit aus den drei
letzten im Protokoll festgehaltenen Sitzungen, sofern diese protokolliert wurden. Aus diesen drei
Sitzungen wird ein Mittelwert der Darbietungszeiten ermittelt und als Startwert für die neue Sitzung
benutzt. Diese Möglichkeit sollte genutzt werden, damit Kinder gleich zum Übungsbeginn je individuell
passende und an ihren Lesefähigkeiten gemessen optimale Darbietungszeiten geboten bekommen.
Exposition an Wortlänge anpassen:
Um die Wortlänge selbst als Parameter in die Berechnung der Darbietungszeit einzubringen, kann
diese Checkbox angehakt werden. Es ist jedoch Vorsicht geboten mit dem als „Grad“ bezeichneten
Faktor. Sobald hier zu große Werte eingestellt sind, kann sich die Darbietungszeit schnell derart
vergrößern, dass nicht mehr von „Blitzlesen“ gesprochen werden kann. Sie sollten die Möglichkeit der
Anpassung an die Wortlänge ausprobieren und nur in besonders begründeten Fällen benutzen.
7.2.2. Wortlänge „dynamisch an Leseleistung anpassen“
Ist diese Checkbox angehakt, so passt Lesehaus die Wortlänge je nach vorangegangener richtiger
oder falscher Lösung an. Falsche Lösungen führen in der Folge zur Darbietung kürzerer Wörter, um
den Leseerfolg wieder leichter erreichbar zu machen. Sobald aufeinanderfolgend richtig gelesen wird,
verlängert sich wieder die maximal mögliche Wortlänge. Dies erfolgt jedoch nicht strikt, sondern in der
Zufallsauswahl der Wörter als Wortlängenbegrenzung.
7.2.3. Expositionshäufigkeit
Sie sollten diese Checkbox anhaken und den Schieberegler auf den Wert 2 stellen. Damit ermöglichen
Sie dem Kind, ein zu lesendes Wort ein zweites Mal zu sehen. Bisweilen wird es sogar notwendig
sein, eine Wiederholung zu unterbinden, um die Aufmerksamkeit eines Kindes stärker zu fordern. Die
mehrfache Wiederholung wäre nicht sinnvoll, denn dadurch würde der gewollte Effekt des schnellen,
automatischen Worterkennens untergraben.
Halten Sie den Schieberegler mit gedrückter Maustaste, so wird der Wert angezeigt.
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Lesehaus - Anleitung
7.2.4. Karteikasten Blitzlesen
Hier haben Sie die Möglichkeit, die Darbietungszeiten in der Karteikastenarbeit zu verändern. Dabei
gilt die „maximale Zeit“
für das Register 1 des Karteikastens und die „minimale Zeit“
für das Register 6 des Karteikastens. In den dazwischen liegenden Registern 2 bis 5
werden entsprechend linear berechnete Zeiten zwischen diesen beiden Werten benutzt.
ermöglicht es, von hier aus
Die kleine Schaltfläche mit dem Karteikastensymbol
den Karteikasten zu öffnen. Zur Befüllung des Karteikastens siehe auch Kapitel 7.4.9. zur Auswahl
von Merkmallisten.
7.2.5. Segmentierung
Hier werden zwei Optionen der Darstellung der zu lesenden Wörter angeboten:
„ohne Segmente“
: Normale Darstellung der zu lesenden Wörter.
Beispiel:
„sil-ben-ar-tig“
: Darstellung mit kleinen Zwischenräumen an den Silbentrennstellen.
Beispiel:
Benutzen Sie die silbenartige Darstellung, um Kindern den Übergang zum automatisierten schnellen
Worterfassen zu erleichtern.
Mit der segmentierten Darstellungsweise bietet Lesehaus einen methodisch sinnvollen
Zwischenschritt für den Leseerwerbsprozess an. Im Zusammenhang mit den vielen Möglichkeiten der
Wortauswahl kann gezielt der Übergang vom buchstabenweisen Erlesen der Wörter zum
ganzheitlichen Erfassen über den Zwischenschritt des silbenweisen Erfassens angebahnt werden.
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Lesehaus - Anleitung
7.2.6. Statistik
Ein Klick auf das Diskettensymbol überträgt die im Hintergrund geführte Statistikdatei auf Diskette. In
dieser Datei mit Namen „Statistik_Protokoll.txt“, die im Verzeichnis „Daten“ geführt wird, befindet sich
zum jeweils gelesenen Wort die Darbietungszeit und die Anzahl der Versuche bis zur richtigen
Lösung. Die Datei ist nicht schülerbezogen, sie sammelt die Leseversuche aller Schüler und kann
Aufschlüsse über die Schwierigkeit einzelner Wörter gegenüber den anderen Wörtern geben.
Es bleibt Ihnen anheim gestellt, diese Datei von Zeit zu Zeit an den Programmautor zu senden.
Möglicherweise gelingt es in der Auswertung vieler Daten, die Wortliste zu optimieren und in einer
zukünftigen Version die zufallsgesteuerte Wortauswahl stärker an die Schwierigkeit der Wörter zu
koppeln. Sie können diese Datei auch löschen.
7.2.7. Autofahrt
Die Übungsform „Autofahrt“, in welcher innerhalb von Wortlänge und Darbietungszeit ein Kind auf
individuellem Weg zum „Ziel“ flüssigen Lesens kommen kann, wird hier eingestellt und zurückgesetzt.
Die Aufgabenzahl
bestimmt, wie viele Wörter gelesen werden müssen, bis
die nächsten beiden „Ziele“ der Reise freigegeben werden. Werden dabei mehr als die bei „erlaubte
Fehler“
eingestellte Anzahl Wörter falsch gelesen, so wird das „Fahrziel“ nicht erreicht.
Mit der Schaltfläche
Die Schaltfläche „Matrix-Reset“
kann der Grundwert von 40 Aufgaben zurückgestellt werden.
stellt die gesamte „Reise“ des Schülers zurück.
Wichtig ist das richtige Verhältnis von Aufgabenzahl und erlaubter Fehlerzahl.
Für leseschwache Kinder der zweiten Klassenstufe hat sich eine Anzahl „erlaubte Fehler“ von 4-6 bei
der Standard-Aufgabenzahl von 40 bewährt. In jedem weiteren „Durchlauf“ dieser Matrix von
demselben Kind sollte dann die erlaubte Fehlerzahl reduziert werden.
Für schwache Kinder in der Klassenstufe 3 der Grundschule haben sich Werte von 1-3 für „erlaubte
Fehler“ bewährt. Jedoch ist dies ein Wert, der auch sehr von der individuellen Leistungsbereitschaft
eines Kindes abhängt. Hier sollte der/die begleitende Lehrer/in oder die Eltern mit ein wenig
Feingefühl den Verlauf der Übung verfolgen und den Wert entsprechend anpassen, um den Kindern
ein Erfolgsgefühl zu erhalten.
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Lesehaus - Anleitung
7.2.8. Hilfe
Mit dem Setzen eines Häkchens in der Check-Box „Maskieren“
kann unmittelbar nach
der Wortdarbietung mit einer Folge von „XXXXX“ das Wort maskiert werden, wenn Kindern mit sehr
gutem visuellen Gedächtnis das Wortbild schneller entzogen werden soll.
Diese Option sollte im allgemeinen nicht verwendet werden. In bestimmten therapeutischen
Konstellationen könnte sie jedoch durchaus erforderlich und hilfreich sein.
wird bewirkt,
Mit der „Zeit zwischen Wortdarbietung und Bildanzeige“
den Blick des Kindes nicht allzu schnell auf die vier Bilder zu lenken, damit genügend Zeit bleibt, das
zu lesende Wort mit dem orthographischen Gedächtnis abzugleichen.
7.3. Einstellungen Registerkarte Trennen
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Lesehaus - Anleitung
7.3.1. Karteikasten Trennen
Mit Hilfe des roten Karteikastensymbols
gelangen Sie zur Ansicht des Karteikastens.
7.3.2. Holzfäller (Trennen)
Stellen Sie hier die Anzahl der zu trennenden Wörter pro „Wald“ und die zur Verfügung stehende Zeit
ein. Die maximale Zeit gilt für die Wälder am linken Bildrand, die minimale Zeit gilt für die Wälder am
rechten Bildrand. Dazwischen wird die Zeit entsprechend linear aus den beiden Randwerten
berechnet. Von unten nach oben ändert sich die Länge der Wörter in der ihrer Silbenzahl.
stellt die Anzahl Trennwörter pro „Wald“ auf 30 zurück, die maximale Zeit
Die Schaltfläche
auf 400 Sekunden und die minimale Zeit auf 150 Sekunden.
Die Schaltfläche
setzt den „Wald“ des Kindes zurück.
7.3.3. Hilfen beim Trennen
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Lesehaus - Anleitung
7.3.4. Sprachausgabe
Mit einem Häkchen bei
„Hilfe durch Sprachausgabe bei falschen
Trennungen“ bekommt ein Kind neben der visuellen Hilfe auch eine simultane akustische Hilfe. Das zu
trennende Wort erscheint während der Übungen auf dem Bildschirm in Silben, dazu wird die
entsprechende Silbe gesprochen.
Es kann zusätzlich eingestellt werden, wie „schnell“ gesprochen werden soll. Stellen Sie dazu die „Zeit
zwischen Silben“ in Millisekunden ein:
7.3.5. Ein-Graphem-Regel
Hier kann durch Setzen von Häkchen einem Kind eine visuelle Hilfe zum Trennen angeboten werden.
Neben wenigen Ausnahmen trennt die „Ein-Graphem-Regel“ alle Wörter richtig in Sprechsilben. Diese
Regel besagt, dass zwischen einer Trennstelle und dem nächsten Vokal jeweils genau ein Graphem
liegt.
Bevor man diese Hilfen einsetzt, sollte man den Kindern die zu Grunde liegende Regel erklären. Sind
die Kinder noch zu klein, um die Regel anzuwenden, so wird von der Verwendung dieser Hilfefunktion
abgeraten. Besser ist es dann, den Trennwortschatz entsprechend zu wählen.
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Lesehaus - Anleitung
7.4. Einstellungen Registerkarte Wörter
Liste der verfügbaren Wörter und können sich mit Hilfe des
Sie finden links die
Scrollbalkens in der Liste bewegen. Insgesamt umfasst Lesehaus einen Wortschatz von derzeit 2010
Wörter.
Mit einem Mausklick auf das betreffende Wort in dieser Liste kann eine ganz gezielte Einzelauswahl
erfolgen:
Dabei wird das betreffende Wort der „blauen Liste“ hinzugefügt. Jedes Wort
kann sich nur einmal in der blauen Liste befinden:
Eine Zusammenstellung einer Wortliste durch Einzelauswahl ist also durchaus möglich.
Um Wörter, die bestimmte Kriterien erfüllen, schneller zu finden, stehen vier verschiedene Wortfilter
zur Verfügung:
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Lesehaus - Anleitung
7.4.1. Wortfilter I
Benutzen Sie diesen Wortfilter, um alle Wörter einer bestimmten Wortlänge oder mit den
mathematischen Zeichen > (größer) und < (kleiner) als die eingestellte Wortlänge
Buchstaben zu finden.
in
Weitere Möglichkeiten dieses Filters bestehen in der Konsonant-Vokal-Folge. Dazu setzen Sie die
gewünschten Häkchen. Achten Sie darauf, dass die Wortlänge abgeblendet erscheint, wenn hier ein
Häkchen gesetzt ist.
Das Mülleimersymbol
entfernt diejenigen Wörter aus der blauen Liste mit der im Ziffernfeld
eingestellten Buchstabenlänge. Klicken Sie dazu auf den Mülleimer.
Um den Filtervorgang zu starten benutzen Sie die Schaltfläche
7.4.2. Wortfilter II
Mit diesem Filter können Sie nach Buchstabenkombinationen in Wörtern suchen. Groß- und
Kleinschreibung wird bei der Suche unterschieden. Tippen Sie ihre gewünschte
Buchstabenkombination in den kleinen Textfeldern ein, nachdem die Schreibmarke per Mausklick in
das Textfeld gesetzt ist. (Achten Sie darauf, den Mauszeiger dabei nicht aus dem Wortfilterbereich
heraus zu bewegen, sonst wird der Focus auf eine andere Schaltfläche verschoben, was die
Texteingabe verhindern würde.)
7.4.3. Wortfilter III
Sie können mit Wortfilter III nach Wörtern suchen, welche nur aus den angehakten Buchstaben
zusammengesetzt sind. Die zuletzt eingestellte Buchstabenkombination kann mit der Schaltfläche
gespeichert werden. Die Schaltfläche „erinnern“
erlaubt es dann, diese
„merken“
Kombination nach einem erneuten Programmstart wieder einzustellen. Mit Hilfe der Schaltfläche „alle“
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Lesehaus - Anleitung
können Sie sämtliche Buchstaben schnell anhaken oder alle Häckchen entfernen. Klicken
Sie dazu mehrmals nacheinander auf „alle“.
7.4.4. Wortfilter IV
Damit lassen sich Wörter mit bestimmter Silbenanzahl suchen. Setzen Sie einen Punkt vor der
entsprechenden Option und starten Sie die Suche mit der Schaltfläche „Suchen“
7.4.5. Wortfilter I bis Wortfilter IV
Alle Wortfilter sammeln Wörter kumulativ in der blauen Liste. Das bedeutet, dass Sie mehrere
Filtervorgänge nacheinander ausführen können. Immer kommen die neu gefundenen Wörter zur
blauen Liste hinzu.
Entsprechend wichtig ist die Schaltfläche „Liste leeren“
werden kann.
Mit der Schaltfläche „Bilder zählen“
Liste bestimmen.
, mit der die blaue Liste geleert
können Sie die Anzahl der Wörter mit Bild der blauen
Um die Bilder zu betrachten klicken Sie einfach ein Wort der blauen Liste an. Sofern ein Bild dazu
vorhanden ist, wird es anstelle der Filter angezeigt. Sobald Sie den Mauszeiger aus der blauen Liste
heraus bewegen, erscheinen wieder die Wortfilter.
Diese Schaltfläche erlaubt es, die im SLS verwendeten Wörter aus der blauen Liste
automatisch zu entfernen. Dabei werden die in beiden Testformen A und B enthaltenen Wörter
überprüft und, sofern in der blauen Liste enthalten, entfernt.
Nutzen Sie diese Schaltfläche dann, wenn Sie möglichst unverfälschte Ergebnisse mit Hilfe des SLS
erhalten wollen. Es ist nicht auszuschließen, dass bei intensiven Übungen mit Lesehaus auch Wörter
des SLS besonders intensiv geübt werden und dadurch der anschließend gemessene LQ des SLS
allgemein nicht mehr gültig ist..
Wenn Sie ein Häkchen in diese Check-Box setzen, suchen alle Suchfilter nur
nach Wörtern zu denen auch eine Abbildung vorhanden ist.
Die Schaltfläche „laden / speichern“ führt Sie zu einem weiteren Dialogfeld
Listenoptionen. Wenn diese Schaltfläche gedrückt wird, so kopiert Lesehaus die momentan in der
„blauen Liste“ enthaltenen Wörter in die „gelbe Liste“ auf dem Fenster Listenoptionen.
- 41 -
Lesehaus - Anleitung
Hier haben Sie die Möglichkeit, vorgegebene Listen zu laden. Klicken Sie dazu in der Listenansicht
„Vorgegebene Listen“ einfach per „Doppelklick“ eine der vorgegebenen Listen an. Die Wörter dieser
Liste werden dann zunächst in der gelben Liste der Listenoptionen angezeigt und können mit „gelbe
in die „blaue Liste“ auf der Registerkarte
Liste zu blauer Liste hinzufügen“
„Wörter“ übernommen werden.
können Sie eigene Listen abspeichern und
Mit den Schaltflächen
wieder laden. Dies geschieht nach Windows-Standard im jeweiligen Dialogfeld, das hier nicht näher
beschrieben wird. Als Dateiformat ist das txt-Format vorgesehen.
. Sie können
Eine besondere Möglichkeit bietet die Schaltfläche „Text analysieren...“
damit aus jedem beliebigen Text die in Blitzlesen verfügbaren Wörter herausfiltern und als Wörterliste
in Lesehaus verwenden. Sie haben damit ein Werkzeug um mit sehr leseschwachen Kindern den
Wortschatz eines zu lesenden Buches oder anderen Lesetextes vorab zu üben. In der Regel sind von
Lesehaus mindestens rund 60% der Wörter eines Lesetextes abgedeckt. (siehe Anhang)
Wenn Sie Texte aus einem Textverarbeitungsprogramm oder aus dem Internet analysieren wollen, so
speichern Sie diese zuvor mit Ihrer Textverarbeitung im Format „txt“ als reinen Text ab.
Hinweis zur Textanalyse: Um Textvorlagen von Lesewerken zu erhalten, können Sie die
umfangreichen OCR-Funktionen von guten Texterkennungsprogrammen nutzen. Beispielsweise liefert
Omnipage Pro 14 der Firma Scansoft sehr gute Erkennungsergebnisse und kann den Text von
mehreren Seiten zu einem Text zusammenfügen.
Alle Schaltflächenfunktionen sind in diesem Fenster auch über das Menü „Datei“ aufrufbar.
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Lesehaus - Anleitung
Wenn Sie innerhalb des Blitzlesens Wörter ohne Abbildung zulassen
möchten, so setzen Sie einen Haken in dieses Kästchen.
Setzen Sie diesen Haken, um bei jedem Start die zuletzt eingestellte
blaue Liste von Wörtern zu benutzen. Ist dieser Haken nicht gesetzt, so wird nach dem Neustart des
Programms die gesamte Wortliste von 2010 Wörtern benutzt.
Innerhalb der großen Registerkarte „Wörter“ gibt es weitere vier
kleinere Registerkarten:
7.4.6. Blitzlesen:
Übernehmen Sie die blaue Liste für das Blitzlesen mit der Schaltfläche „Blaue Liste für Blitzlesen
übernehmen“:
7.4.7. Trennen:
Vier Schaltflächen stehen hier zur Verfügung:
Ein Klick auf „Trennliste anzeigen“ bewirkt die Anzeige der Trennliste in der „blauen Liste“. Die
Trennliste enthält diejenigen Wörter, aus denen innerhalb der Übungsform „Trennen“ ausgewählt wird.
Wenn Sie beispielsweise unter Benutzung der Filter bestimmte Wörter in der „blauen Liste“ gesammelt
haben, können Sie diese mit der Schaltfläche „als Trennliste übernehmen“ für zukünftige Trennungen
speichern.
Die Trennliste bezieht sich auf das jeweilige Kind. Eine Trennliste ist somit individuell.
Zeigen Sie mit „Trennausnahmen anzeigen“ alle von der Trennung ausgeschlossenen Wörter in der
blauen Liste an. Dazu sollten auch die einsilbigen Wörter gehören. Es sind jedoch auch
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Lesehaus - Anleitung
Übungskonstellationen denkbar, in denen bewusst einsilbige Wörter vorkommen sollen, um zu lernen,
dass solche Wörter eben nicht getrennt werden können.
Wenn Sie die Liste der Trennausnahmen bearbeitet oder verändert haben, so können Sie sie mit
dieser Schaltfläche („... als Trennausnahmen merken“) übernehmen, bzw speichern. Anzumerken ist,
dass die Trennausnahmen nicht für einzelne Kinder individuell einstellbar sind. Die Trennausnahmen
gelten immer für alle Kinder.
7.4.8. Fremdwörter
Innerhalb des großen Wörterumfangs von Lesehaus sind auch einige Wörter, welche man als
Fremdwörter bezeichnen muss. Es ist möglich, diese Fremdwörter auszuklammern oder zuzulassen.
Benutzen Sie dazu das Häkchen vor
Fremdwörter zulassen (aus Fremdwortliste).
Über diese Schaltfläche können die Fremdwörter in der „blauen Liste“ angezeigt werden.
Sie können die Fremdwortliste bearbeiten und mit dieser Schaltfläche anschließend übernehmen.
Auch die Fremdwortliste ist eine generelle Liste. Sie gilt für alle in Lesehaus übenden Kinder
gleichermaßen.
7.4.9. Kartei
Mit der Schaltfläche „Kartei füllen mit blauer Liste ...“
gelangen Sie zu
einem weiteren Fenster, in dem mehrere Möglichkeiten für die Karteikastenbefüllung vorgesehen sind:
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Lesehaus - Anleitung
Sie können unter den drei angebotenen Option eine auswählen und dann den gewünschten
Karteikasten für Blitzlesen oder Trennen mit der betreffenden Schaltfläche befüllen.
Um den jeweiligen Inhalt eines Karteikastens anzusehen benutzen Sie die Karteikastensymbole.
„Kartei mit Merkmallisten füllen ...“ gelangen Sie
Über die Schaltfläche
zu einer Auswahl von vorgegebenen Listen von Wörtern eines gleichen Merkmals.
In der Beschreibung zur Übungsform „lesen in der Kartei“ (Karteikasten Blitzlesen) wurde dieses
Fenster bereits angesprochen. Hier folgt nun die nähere Beschreibung:
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Lesehaus - Anleitung
Bei der Auswahl der Merkmale aus den drei Gruppen ist zu beachten, dass das Merkmal selbst immer
am Beginn einer Auswahlzeile zu sehen ist:
Im Beispiel handelt es sich um die Buchstabengruppe -ell-.
Mehrere Merkmallisten können akkumulativ in die Liste geladen werden. Es wird jedoch nur das
Merkmal der zuletzt geladenen Gruppe für die Karteikastenarbeit übernommen.
Diese Schaltfläche befüllt den Karteikasten mit allen Wörtern der Liste und
übernimmt die hinter „Merkmal:“ stehende Buchstabengruppe zur Hervorhebung innerhalb der
Wortdarstellung in den Übungen.
Sie können mit dieser Schaltfläche den Karteikasteninhalt ansehen.
Leeren Sie die Liste mit dieser Schaltfläche.
Mit dieser Schaltfläche verlassen Sie das Fenster.
7.4.10. Die „blaue Liste“
In der „blauen Liste“ werden Wörter gesammelt und Wörterlisten angezeigt. Die Wortfilter sammeln
Wörter jeweils in der blauen Liste. Bevor die blaue Liste wirksam wird, muss sie für die entsprechende
Übung und für das jeweilige Kind übernommen werden.
Zur Beschreibung der vier Schaltflächen.
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Lesehaus - Anleitung
7.5. Einstellungen Registerkarte Hausaufgabe
Auf der Registerkarte „Hausaufgabe“ kann für drei Übungsbereiche eine Hausaufgabe mit
individuellem Umfang zusammengestellt werden. Dabei kann aus den Bereichen „Blitzlesen, Trennen
und Sätze verstehen“ eine einstellbare Anzahl Aufgaben auf eine Diskette gespeichert werden.
Zusätzlich lassen sich zwei Kontrollkästchen anhaken, mit denen entschieden werden kann, ob die
Hausaufgaben-Protokolle bei den Übungen des Kindes zu Hause auf der Diskette mitgebracht werden
und ob die Statistikwerte mitgebracht werden sollen.
Nachdem diese Einstellungen vorgenommen worden sind, braucht man eine Diskette und kann durch
Klick auf die Schaltfläche „Hausaufgaben auf Diskette eines Schülers übertragen“ die Aufgaben auf
der Diskette speichern.
Anmerkung: Wenn ein Schüler zu Hause üben soll, muss an seinem PC zu Hause Lesehaus ebenfalls
installiert sein. Es wird kein lauffähiges Programm auf die Diskette übertragen, sondern lediglich die
Informationen über die Aufgabenanzahl sowie der aktuell eingestellte Wortschatz des Schülers und
weitere wichtige Einstellungen, mit denen das Kind zu Hause üben soll.
Der Start der Übung zu Hause erfolgt über die Schaltfläche
„Hausaufgaben“
Bringt ein Kind beispielsweise nach einer Woche seine Diskette wieder mit, so kann der Lehrer
überprüfen und beobachten, was und wie das Kind zu Hause gearbeitet hat. Nachdem die Diskette
„Hausaufgaben von Diskette
eingelegt ist, kann mit der Schaltfläche
eines Schülers einlesen“ dessen Daten eingelesen werden. Schließlich ist es möglich, mitgebrachte
Protokolle anzusehen und zu löschen, sowie die Statistikwerte zu übernehmen.
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Lesehaus - Anleitung
7.6. Einstellungen Registerkarte Farben
Sie können auf dieser Registerkarte einige Farbeinstellungen in Lesehaus vornehmen.
Einerseits kann die Hintergrundfarbe der Übungen eingestellt werden, andererseits die Farbe des
Rahmens um einige Schaltflächen und um die Schülerliste. Es wird empfohlen, keine grellen Farben
zu benutzen.
Anmerkung: Es ist nicht möglich, schwarz als Hintergrundfarbe einzustellen. Dies ist natürlich
unsinnig, denn man würde dann die schwarz geschriebenen Wörter nicht mehr vor dem ebenfalls
schwarzen Hintergrund erkennen. Gleichwohl gibt es sehr viele sehr dunkle Farbtöne, die ebenfalls
nicht eingestellt werden sollten.
Die Farbeinstellungen gelten individuell.
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Lesehaus - Anleitung
7.7. Einstellungen Registerkarte Übungen
Auf dieser Registerkarte können Sie die einzelnen Übungen freigeben oder sperren.
Geben Sie innerhalb des Bereichs „Blitzlesen“ die Übungen „freies Blitzlesen“, „Autofahrt“ und „lesen
in der Kartei“ frei, indem Sie Häckchen in den Kontrollkästchen setzen.
Geben Sie innerhalb des Bereichs „Trennen“ die Übungen „freies Silbentrennen“, „trennen auf Zeit“
und „trennen in der Kartei“ frei, indem Sie Häckchen in den Kontrollkästchen setzen.
Geben Sie innerhalb des Bereichs „Satzlesen“ die Übungen „Sätze lesen“, „Tempolesen“ und „wahr
oder falsch?“ frei, indem Sie Häckchen in den Kontrollkästchen setzen.
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Lesehaus - Anleitung
Geben Sie im Bereich „Kombination“ die Übungsform „Hausaufgaben“ frei, indem Sie ein Häckchen im
Kontrollkästchen setzen.
Benutzen Sie die Schaltfläche „Alle auswählen“, um bei allen Übungsformen Häkchen zu setzen.
Wichtige Anmerkung:
Im Auswahlfenster erscheinen als Wahlmöglichkeit für den Schüler nur die in den
Einstellungen auf der Registerkarte „Übungen“ ausgewählten Übungsformen. Im obigen
Beispiel sind für das betreffende Kind nur zwei Übungsformen möglich.
Anmerkung: Verbleiben Sie innerhalb der Einstellungen mit dem Mauszeiger eine Weile ruhig über
einer Schaltfläche oder Option, so erhalten Sie in vielen Fällen in einem kleinen Hilfetext eine
Erklärung über seine/ihre Wirkung.
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Lesehaus - Anleitung
8. Anhang
8.1. Alphabetische Liste der Wörter:
Umfang: Insgesamt 2010 Wörter, alle in Blitzlesen und Trennen verwendbar
A
ab, Abend, aber, Abfall, Ablagekorb, Abroller, Absatz, Absperrung, abwaschen, abziehen, ach, Achse,
Achsel, acht, Achterbahn, Adler, Adlerkopf, Affe, Ahornblatt, Ähre, Aktenkoffer, Aktenschrank, Alarm,
alle, allein, Alm, als, also, alt, am, Amboss, Ameise, Ameisen, Ampel, Amsel, an, Ananas, andere,
ändern, anders, Anfang, anfangen, Angel, Angler, Angst, ängstlich, ankam, Anker, ankleben,
ankommen, anlehnen, Anorak, anrufen, Anspitzer, anstehen, anstoßen, anstreichen, Antenne,
Antwort, antworten, Anzeige, anziehen, Anzug, anzünden, Apfel, Äpfel, Apfelsine, April, Aquarium,
Arbeit, arbeiten, Arbeiter, ärgern, Arm, arm, Armbanduhr, Arzt, Ärztin, Aschenbecher, aß, Ast,
Astronaut, auch, auf, Aufgabe, aufhängen, aufhören, aufmachen, aufpassen, aufschließen, aufstehen,
Auge, Augen, Augenblick, aus, ausfegen, Auspuff, aussehen, aussteigen, austeilen, Auto, Axt,
B
Baby, Bach, backen, Bäcker, Bad, Badeanzug, Bademantel, baden, Badewanne, Bagger, Bahn,
Bahnhof, bald, Balkon, Ball, Bälle, Ballett, Ballon, ballspielen, Bambus, Banane, Bananen, Band,
Bank, Bär, Bart, Basketball, basteln, Batterie, Batterien, Bauarbeiter, Bauch, bauen, Bauer, Baum,
Bäume, Baumstamm, Baumstumpf, Becher, Becken, Beet, begann, beginnen, behalten, bei, beide,
beim, Bein, beinahe, Beine, Beispiel, beißen, bekam, bekommen, bellen, beobachten, bereits, Berg,
Berge, Beruf, besaß, Besen, Besprechung, besser, Besteck, bestimmt, Besuch, besuchen, beten,
Bett, bewegen, bezahlen, Biber, biegen, Biene, Bier, Bild, Billard, billig, binden, Birne, bis, bisschen,
bitten, Blasebalg, Blatt, Blätter, blau, Blaubeeren, bleiben, Bleistift, Blindenhund, Blitz, Blockflöte, bloß,
blühen, Blume, Blumenkohl, Blumentopf, Bluse, Blut, bluten, Blüten, Boden, bogenschießen, Bohnen,
Bohrer, Bohrinsel, Bohrmaschine, Boje, Bombe, Bonbon, Boot, böse, Boxer, Boxerhund,
Boxhandschuhe, brachte, Braten, Brathähnchen, brauchen, braun, Braut, Brautpaar, brav, brechen,
breit, bremsen, brennen, Brett, Bretter, Brezel, Brief, Briefe, Briefkasten, Briefmarke, Briefträger, Brille,
Brillenschlange, bringen, Brombeere, Brot, Brötchen, Brücke, Bruder, Brunnen, Buch, Bücher,
Büchse, Bügeleisen, Bulle, bunt, Burg, Büroklammer, Bürste, Bus, Butter,
C
Cent, Chamäleon, Chemiker, Chinese, Chip, Christkind, Clown, Collie, Computer, Cowboy, Creme,
Currywurst,
D
da, dabei, Dach, Dachs, dachte, Dackel, dafür, Dame, damit, Dampflok, danken, dann, daran, darauf,
darin, darüber, darum, das, dass, dauern, Daumen, davon, dazu, Decke, Deckel, dein, Delfin, dem,
den, denken, denn, der, des, deutlich, deutsch, Dezember, Diamant, dich, dicht, dick, die, Dieb,
Diener, Dienstag, dies, diese, Ding, Dinosaurier, dir, Dirigent, doch, Docht, Doktor, Dolch, Dom,
Domino, Donnerstag, Dorf, dort, Dose, Drachen, draußen, drehen, drei, Dreieck, Dreirad, drüben,
drücken, du, Dudelsack, dumm, dunkel, dünn, durch, dürfen, durfte, Durst, Dusche, duschen,
E
eben, Ecke, Edelstein, Edelsteine, Ei, Eichel, Eichhörnchen, Eidechse, Eier, Eierbecher, eigen,
eigentlich, Eimer, ein, Einbrecher, einfach, Einhorn, einige, einkaufen, Einkaufswagen, einladen,
einmal, einpacken, Eins, eins, einschenken, einschlafen, einsperren, einsteigen, einwerfen, Eis,
Eisbären, Eisberg, Eisenbahn, Eisvogel, Eiszapfen, Elch, Elefant, Elf, elf, Eltern, Ende, endlich, eng,
Engel, Ente, er, Erbsen, Erdbeere, Erdbeeren, Erde, erfuhr, erhalten, erkannte, erklären, Ernst, Ernte,
erschrecken, erst, erste, erzählen, es, Esel, Eskimo, essen, Essen, etwa, etwas, euch, Eule, Euro,
Euter,
F
Fabrik, Fächer, Fackel, Faden, Fahne, Fähre, fahren, Fahrer, Fahrkarte, Fahrrad, Fahrt, fährt, Falle,
fallen, Fallschirm, falsch, Familie, fand, fangen, Farbe, Fasan, Fasching, Fass, fassen, Fässer, fast,
faul, Faust, Februar, Fechter, Feder, Federball, Fee, fehlen, Fehler, feiern, Feile, fein, Feind, Feld,
Fell, Felsen, Fenster, Ferien, Ferkel, Fernglas, Fernrohr, Fernseher, fertig, fest, Fest, fett, Feuer,
Feuerlöscher, Feuerwehrmann, Feuerzeug, Fieberthermometer, fiel, Film, Filter, finden, fing, Finger,
Fingernagel, Fisch, Flasche, Flaschenpost, Flaschenzug, Fledermaus, Fleisch, fleißig, Fliege, fliegen,
fliehen, fließen, Floß, Flöte, Flügel, Flughafen, Flugzeug, Fluss, Fohlen, folgen, Förderband, Forelle,
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Lesehaus - Anleitung
fort, Fotoapparat, fragen, Frau, Fräulein, frech, frei, Freitag, Fressen, Freude, freuen, Freund,
freundlich, frieren, frisch, Friseur, froh, fröhlich, Frosch, Froschkönig, früh, Frühling, Frühstück, Fuchs,
fühlen, fuhr, fuhren, Füller, fünf, für, furchtbar, Fuß, Fußball, Füße, Futter, Futterhäuschen, füttern,
G
gab, Gabel, Gabelstapler, Gans, Gänse, ganz, gar, Garten, Gast, geben, geboren, Geburtstag,
Geburtstagskuchen, gedacht, Gefahr, gefährlich, gefallen, Gefängnis, gefiel, gefüllt, gefunden, gegen,
gehen, geholfen, gehören, Geier, Geige, Geist, gekommen, gelb, Geld, Geldbörse, Gemüse, genau,
genug, gerade, gern, Gerüst, Geschäft, geschehen, Geschenk, Geschichte, Geschirr, geschrieben,
gesehen, Gesicht, Gespenst, gesprochen, gestern, gestohlen, gestorben, gesund, Gewächshaus,
Gewehr, Geweih, gewesen, Gewicht, Gewinde, gewinnen, Gewitter, geworden, gibt, gießen,
Gießkanne, ging, Giraffe, Gitarre, Gitter, Glas, Glasfenster, glatt, Glatze, glauben, gleich, Globus,
Glocke, Glocken, Glück, Glühbirne, Gold, Goldbarren, Gorilla, Gott, graben, Gras, Gräte, grau,
Greifarm, greifen, Grenze, Griff, Grill, groß, Großeltern, grün, Grund, Gruppe, grüßen, gucken, Gulli,
Gummi, Gummihammer, Gurke, Gürtel, gut,
H
Haar, Haare, haben, Hacke, Hafen, Hagebutten, Hahn, Hai, Haken, halb, half, Hals, Halskette, halten,
Haltestelle, Hamburger, Hammer, Hampelmann, Hamster, Hand, Hände, handeln, handelt,
Händeschütteln, Handschelle, Handschuh, Handtasche, Handtuch, Handtücher, hängen, Hantel,
Harfe, Hase, Hasen, hast, hat, hätte, Haus, Häuser, Haut, heben, Hecht, Heft, heil, heiß, heißen,
heißt, heizen, Heizung, helfen, Helm, Hemd, Henne, her, heraus, Herbst, Herd, herein, Hering, Herr,
Herz, heulen, Heuschrecke, heute, Hexe, hielt, hier, hieß, Hilfe, Himbeeren, Himmel, hin, hinein,
hinten, hinter, Hinweisschild, Hirsch, Hitze, Hobel, hoch, Hochhaus, Hochsprung, Hocker, Hockey,
Hof, hoffen, Höhle, holen, Holz, Honig, hören, Horn, Hose, Hotdog, Hotel, Hubschrauber, Huf,
Hufeisen, Huhn, Hummel, Hund, Hundehütte, hundert, Hunger, Hupe, hüpfen, Hürdenlauf, Hut,
I
ich, Igel, Igelpaar, Iglu, ihm, ihn, ihr, im, Imbiss, immer, in, Inbusschlüssel, Indianer, ins, Insel,
Irrgarten, ist, ja,
J
Jacke, jagen, Jäger, Jahr, Japaner, Japanerin, jede, Jeep, jemand, jetzt, Jogging, Joghurt,
Johannisbeeren, Jojo, Joker, Judo, jung, Junge, Juni,
K
Käfer, Kaffee, Kaffeemaschine, Kaffeetasse, Käfig, Kajak, Kaktus, Kalb, Kalender, kalt, kam, Kamel,
Kamelkopf, Kameramann, Kamin, Kamm, kämmen, Känguru, Kaninchen, kann, Kanne, Kanone,
Kanu, Karren, Karte, Karteikasten, Karten, Kartoffel, Kartoffeln, Karussell, Käse, Kasper, Kasse,
Kassette, Kastanie, Kasten, Katze, kaufen, kaum, Kegel, kein, Keks, Kekse, Kelle, Keller, Kellner,
kennen, Kerze, Kessel, Ketschup, Kette, Kind, Kinder, Kinderwagen, Kinn, Kino, Kirche, Kirsche,
Kirschen, Kissen, Kiste, Kiwi, Klammer, Klapperstorch, Klappstuhl, klar, Klasse, klatschen, Klavier,
kleben, Klebestift, Klebetube, Kleeblatt, Kleid, Kleider, klein, Klemmbrett, klettern, Klingel, klopfen,
klug, Knie, knien, Knoblauch, Knochen, Knopf, Knospe, Knoten, Koala, Koch, kochen, Koffer, Kohle,
Kohlkopf, Kolibri, kommen, Kompass, Konfetti, König, Königin, können, konnte, Kopf, Kopfstand, Korb,
Korken, Korkenzieher, Korn, kosten, Kraftwerk, Kragen, Krähe, Krake, Kralle, krank, Krankenhaus,
Krankenwagen, Kranz, kratzen, Krawatte, Krebs, Kreide, Kreis, Kreisel, Kreissäge, kriechen, Krieg,
kriegen, Krokodil, Krokusse, Krone, Kronenkorken, Kröte, Küche, Kuchen, Kugel, Kugelschreiber,
Kuh, Kuhkopf, kühl, Kühlschrank, Kühltasche, Küken, Kürbis, kurz, Kuss, Kutsche,
L
Labor, lachen, laden, Laden, lag, Lama, Lamm, Lampe, Lampengeist, Lampion, Land, Landstraße,
lang, lange, langsam, las, lassen, Lasso, lässt, Lastwagen, Laterne, Latzhose, Laub, laufen, laut,
Lautsprecher, Leben, leben, leer, legen, Lehne, Lehrer, Lehrerin, leicht, Leid, leiden, leider, Leine,
Leinwand, leise, Leiter, Leiterwagen, Lenker, Lenkrad, Leopard, lernen, lesen, letzte, leuchten,
Leuchter, Leuchtturm, Leute, Licht, Lichtschalter, lieb, lieben, Lied, lief, Liege, liegen, Liegestuhl, ließ,
Lift, Limonade, Lineal, links, Lippen, Lippenstift, Liter, litt, Loch, Locher, Locken, Löffel, Lokomotive,
Lolli, los, Löwe, Löwenkopf, Löwenzahn, Luft, Luftballon, Luftmatratze, Luftpumpe, Lupe, Lust, lustig,
Lutscher,
M
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machen, Mädchen, mag, Magnet, Mähmaschine, Mai, Maikäfer, Mais, mal, malen, Maler, Mama, man,
manch, manchmal, Mandeln, Mann, Mantel, Marienkäfer, Marionette, Markt, März, Maschine, Maske,
Maßband, Mast, Matte, Mauer, Mauerstein, Maul, Maultier, Maulwurf, Maurer, Maus, Mäuse, Medizin,
Meer, Mehl, mehr, mein, meinen, Meißel, Mensch, merken, messen, Messer, Meter, mich, Mikrofon,
Mikroskop, Milch, Mineralwasser, Minute, mir, mit, mitnehmen, Mittag, Mitte, Mittwoch, Mixer, möchte,
mögen, möglich, Mohrrübe, Monat, Mond, Montag, Moped, Morgen, morgen, morgens, Motor,
Motorboot, Motorrad, Motorroller, Möwe, Mücke, müde, Mühe, Mühle, Müllmann, Müllschaufel, Mund,
Mundharmonika, Münzen, Muschel, Muscheln, Musik, Muskeln, muss, müssen, Mutter, Mütze,
N
Nabel, nach, Nachbar, nachher, Nachmittag, Nacht, Nadel, Nagel, nah, Nähe, nahen, nahm,
Nähmaschine, Name, nämlich, nannte, Nase, Nashorn, nass, natürlich, neben, Negerkuss, nehmen,
nein, nennen, Nest, nett, Netz, neu, neugierig, neun, nicht, nichts, nie, niemals, niemand, Nilpferd,
nimmt, Nixe, noch, Notfall, Nuckel, Nuckelflasche, Nummer, nun, nur, Nuss, Nüsse, Nussknacker,
O
ob, oben, Obst, Ochse, Ochsenkarren, oder, Ofen, offen, öffnen, Öffner, oft, ohne, Ohr, Ohren,
Ohrringe, Öl, Oldtimer, Ölflasche, Olive, Oliven, Olivenzweig, Ölplattform, Oma, Onkel, Opa, Orange,
Orden, Ordner, Ordnung, Orgel, Ort, Osterei, Osterglocke, Osterkorb, Ostern, Otter,
P
Paar, paar, packen, Paket, Palette, Paletten, Palme, Pantoffel, Panzer, Papagei, Papier, Papierkorb,
Paprika, Parkhaus, Parkuhr, Pass, passen, passiert, Pauke, Pause, Pedale, Peitsche, Pelikan,
Peperoni, Perle, Pfanne, Pfau, Pfeffer, Pfeife, pfeifen, Pfeil, Pferd, Pfirsich, Pfirsichkorb, Pflanze,
pflanzen, Pflaster, Pflaume, Pflaumen, pflegen, pflücken, Pflug, pflügen, Pfote, Pfoten, Pfund, Pfütze,
Pillen, Pilz, Pilze, Pinguin, Pinsel, Pinzette, Pipette, Pirat, Pistole, Pizza, Plattenspieler, Platz, plötzlich,
Pokal, Polizei, Polizist, Pommes, Popkorn, Popo, Posaune, Post, Postkarte, Pralinen, Preis, Prellbock,
probieren, Projektor, Pudding, Pudel, Pullover, Pumpe, Punkt, Puppe, putzen, Putzmittel, Puzzle,
Pyramide,
Q
Quader, Qualle, Quark, Quartett, Quelle, Quirl,
R
Rabe, Rachen, Rad, Radar, radfahren, radieren, Radiergummi, Radieschen, Radio, Rakete, Rand,
rannte, rasch, Rasenmäher, Raspel, Rassel, Rasseln, raten, Rathaus, Ratte, Ratten, rau, Rauch,
rauchen, Raum, Raupe, Reagenzglas, Rechen, Rechenmaschine, rechnen, rechts, reden, Regal,
Regen, Regenbogen, Regenumhang, regnen, Reh, Rehkitz, reich, Reifen, Reihe, rein, Reis, Reise,
reisen, reißen, Reißverschluss, reiten, Reiter, rennen, Rennwagen, Rentier, Rest, Restaurant, retten,
Rettungsring, richtig, Richtung, riechen, rief, Riese, Riesenrad, Rind, Ring, Ritter, Robbe, Rock, Rohr,
Rohre, rollen, Roller, Rollschuh, Rollstuhl, Rose, rot, Rotkäppchen, Rübe, Rücken, Rucksack,
Ruderboot, rufen, Ruhe, ruhig, Rummel, rund, runter, Rüssel, Rüstung, Rutsche, rutschen,
S
Sache, Sack, sackhüpfen, Sackkarre, Saft, Säge, sagen, sah, Salat, Salz, sammeln, Samstag, Sand,
Sandale, Sandalen, Sanduhr, sang, Sängerin, saß, Satellit, satt, Sattel, Satz, Sau, sauber, sauer,
Saurier, sausen, Saxofon, Schachtel, Schaf, schaffen, Schal, scharf, Scharnier, Schatten, Schatz,
Schatztruhe, schauen, Schaufel, Schaukel, Schaukelpferd, scheinen, schenken, Scherben, Schere,
Schi, schicken, schieben, schief, schien, Schiene, Schienen, schießen, Schifahrt, Schiff,
Schiffsschraube, Schild, Schildkröte, schimpfen, Schinken, Schirm, Schlaf, schlafen, schlagen,
Schlagzeug, Schlange, Schlauch, schlecht, Schleife, schlich, schlief, schließen, schlimm, Schlitten,
Schlittschuh, Schlittschuhe, Schloss, schlucken, schlug, Schluss, Schlüssel, schmecken,
Schmetterling, Schmutz, Schnecke, Schnee, Schneeglöckchen, Schneemann, schneiden, Schneider,
schnell, schnorcheln, Schokolade, schon, schön, Schornstein, Schrank, Schranke, Schraube,
schrauben, Schraubendreher, Schraubenschlüssel, Schraubstock, schrecklich, schreiben,
Schreibmaschine, Schreibtisch, schreien, schrie, schrieb, Schrift, Schubkarre, Schublade, Schuh,
Schuhe, Schule, Schüler, Schülerin, Schulter, Schürze, Schüssel, schütteln, schützen, schwach,
Schwalbe, Schwamm, Schwan, Schwanz, schwarz, Schwein, schwer, Schwert, Schwester, schwierig,
schwimmen, schwitzen, sechs, See, Seepferdchen, Segel, Segelboot, sehen, sehr, Seife, Seilbahn,
Seiltänzerin, sein, seit, Seite, Sekt, selber, selbst, Senf, Sense, September, servieren, Sessel, setzen,
sich, Sichel, sicher, Sicherheitsgurt, Sicherheitsnadel, sie, Sieb, sieben, sieht, sind, singen, Sittich,
sitzen, so, Socke, Socken, Sofa, sofort, sogar, Sohle, Sohn, Soldat, sollen, Sommer, sondern, Sonne,
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Sonnenblume, Sonnenbrille, Sonntag, sonst, sorgen, Spachtel, Spagetti, sparen, Spargel,
Sparschwein, Spaß, spät, Spaten, Spatz, Specht, Spiegel, Spiegelei, Spiel, Spielautomat, spielen,
Spielfigur, Spielgerüst, Spielkarte, Spielsachen, Spinne, Sportplatz, sprach, sprang, sprechen,
springen, Springseil, Spritze, spritzen, Sprühdose, Sprühflasche, Staat, Stachelbeeren, Stadt,
Staffelei, Stall, Stamm, stand, starb, Start, Startsprung, Staub, staubsaugen, Staubsauger, Staudamm,
Steckdose, stecken, Stecker, Stecknadel, stehen, stehlen, steigen, Stein, Stelle, stellen, Stelzen,
Stempel, sterben, Stereoanlage, Stern, Sterne, Steuermann, Steuerrad, Stichsäge, Stiefel, Stier,
Stierkampf, Stifte, still, Stimme, stimmen, Stimmgabel, Stirn, Stock, stockfechten, Stoff, stolz, stoppen,
Stoppuhr, Storch, stören, stoßen, Strafe, Strand, Straße, Straßenbahn, Straßenbauarbeiter, Strauß,
streicheln, streichen, Streichholz, Streichhölzer, streiten, Stroh, Strumpf, Stube, Stück, Stufe, Stuhl,
Stunde, Sturm, stürzen, suchen, Suppe, surfen, süß,
T
Tablett, Tafel, Tag, Tal, Tanne, Tannen, Tante, tanzen, Tänzer, Tapete, Tasche, Taschenlampe,
Taschenmesser, Taschenrechner, Taschenuhr, Tasse, Tastatur, Taste, Tasten, tat, Taube, Tauben,
tauchen, Taucher, tausend, Tauziehen, Taxi, Teddy, Tee, Teebeutel, Teekessel, Teil, teilen, Telefon,
Teller, Tennis, Tennisball, Teppich, Tesafilm, teuer, Teufel, Theater, Thermometer, Thron, tief, Tier,
Tierarzt, Tiger, Tinte, Tisch, Tischtennis, Toaster, Tochter, Toilette, Toilettenpapier, Tomate, Tomaten,
Tonne, Topf, Tor, Torte, Torwart, tot, traf, tragen, Traktor, Tränen, Traum, träumen, traurig, treffen,
treiben, Treppe, Tresor, treten, Triangel, Trichter, trinken, trocken, Trommel, Trompete, Tropfen,
trotzdem, trug, Truhe, Tube, Tuben, Tuch, tüchtig, Tulpe, Tulpen, tun, Tunnel, Tür, Turm, turnen,
Turnhose, Turnschuh, Tüte,
U
üben, über, überall, Überholverbot, Ufer, Uhr, Uhu, Umhang, Umschlag, und, Unfall, ungefähr,
Unglück, Uniform, Unkraut, unsachlich, unser, unten, unter, Unterhemd, Unterhose, Unterricht,
Urkunde, Urlaub,
V
Vase, Vater, Ventil, Ventilator, Verband, verbieten, verdienen, vergangen, vergaß, vergessen, verging,
verkaufen, Verkehr, verletzen, verlieren, verschwinden, versprach, verstand, verstecken, verstehen,
versuchen, Videokamera, Videokassette, viel, vielleicht, vier, Violine, Vogel, Vögel, Vogelhäuschen,
Vogelscheuche, Volk, voll, Volleyball, vom, von, vor, vorbei, Vorhang, vorher, vorlesen, vorsichtig,
Vulkan,
W
Waage, Wachs, wachsen, Wachsstift, Wächter, Waffel, Wagen, wählen, wahr, während, Wal, Wald,
Wale, Walkman, Walze, Wand, wandern, wann, Wanne, warm, Wärmflasche, warten, warum, was,
Wäsche, waschen, Wasser, Wasserbüffel, Wasserhahn, Wasserski, wechseln, Wecker, Weg, weg,
wegen, weich, Weide, Weihnachten, Weihnachtsmann, weil, Wein, weinen, Weintrauben, weiß, weit,
Welle, Welt, wem, wenig, wenn, wer, werden, werfen, Werkbank, Werkzeug, Werkzeugkiste, Wetter,
Wettlauf, wichtig, wie, wieder, Wiege, Wiese, Wikinger, wild, Wildschwein, Wind, Windmühle, Winter,
Wippe, wir, wirklich, wissen, wo, Woche, wohl, wohnen, Wohnung, Wohnwagen, Wohnzimmer, Wolf,
Wolke, Wolken, Wolle, wollen, worden, Wunde, wünschen, wurde, Würfel, Würfelbecher, Wurm,
Wurst, Wurzeln, Wüste, Wut,
X
keine Wörter mit X
Y
Yacht, Yo-yo, Ypsilon,
Z
Zahl, zahlen, zählen, Zahn, Zahnarzt, Zahnbürste, Zähne, Zahnrad, Zahnräder, Zahnspiegel, Zange,
zanken, Zauberer, Zauberhut, Zauberkugel, zaubern, Zaun, Zebra, Zehn, zehn, zeichnen, zeigen,
Zeiger, Zeit, Zeitung, Zelt, Zementmischer, Zeppelin, Zettel, Ziege, ziehen, Zigarette, Zigaretten,
Zimmer, Zirkus, Zitrone, Zitronen, zittern, zogen, Zopf, zu, Zucker, Zuckerwatte, zuerst, Zug, zuletzt,
zum, Zündkerze, Zunge, zur, zurück, zusammen, zwanzig, zwar, zwei, Zweig, Zwerg, Zwiebel,
Zwiebeln, zwischen, zwölf, Zylinder,
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8.2. Satzliste (freies Satzlesen und Tempolesen)
Umfang: Insgesamt 669 Sätze
Abfall: Wenn Abfall weggeworfen wird, sollte man die Wertstoffe aussortieren.
Ablagekorb: Unsere fertigen Arbeitsblätter legen wir in eine Ablage.
Abroller: Oft kann unser Lehrer etwas damit an der Tafel befestigen, weil es gut klebt.
Absatz: Feine Damen ziehen sie an, wenn sie zum Tanz gehen.
Absperrung: Eine Straße, die nicht befahren werden kann, wird damit abgesperrt.
abwaschen: Ich bin fleißig und helfe täglich meiner Mutter in der Küche.
abziehen: Als wir in die neue Wohnung gezogen sind, musste Vater alle alten Tapeten abziehen.
Achse: Bei großen und schweren Lastwagen ist das Gewicht auf mehrere ________ verteilt.
Achsel: Es gibt einige Stellen am Körper, die jeder immer gründlich waschen sollte.
acht: Eine kleine Rechenaufgabe: Wie viel ist vier plus vier?
Achterbahn: Im Freizeitpark sind wir zusammen auf einer großen ___________ gefahren.
Adler: Er wird ‚der König der Lüfte’ genannt.
Adlerkopf: Mit meinem starken, gebogenen Schnabel kann ich gut meine Beute zerlegen.
Affe: Affen gehören zu den schlausten Tieren.
Ahornblatt: Ich stamme von einem schönen Baum und bin im Herbst heruntergefallen.
Ähre: An den Ähren wachsen die Weizenkörner, aus denen Mehl gemahlen wird.
Aktenkoffer: In mir trägt mein Besitzer seine Unterlagen ins Büro.
Aktenschrank: Viele, viele Papiere passen in meine Schubladen.
Alarm: Wenn die Feuerwehr kommt, schaltet sie die Sirene ein und mich!
Alm: Auf der Alm stehen die Kühe und fressen Gras.
Alm: In den Alpen wächst saftiges Gras, das die Kühe sehr gerne fressen.
Amboss: Der Amboss wird gebraucht, um das Eisen zu schmieden.
Ameise: Gesucht wird ein fleißiges Insekt mit sechs Beinen.
Ameisen: Wo sind drei kleine, fleißige Tierchen versammelt?
Ampel: Sie helfen, den Verkehr zu regeln und stehen an Straßenkreuzungen.
Amsel: Ich fresse gerne Würmer.
Ananas: Gesucht wird eine tropische, wunderbar süße Frucht.
Angel: Damit lassen sich vorzüglich Fische fangen.
Angler: Ich halte eine Angel in der Hand.
Anker: So etwas darf bei keinem Schiff fehlen.
ankleben: Wenn Papa mein Zimmer tapeziert, muss er mit Kleister die Tapete an die Wand kleben.
anlehnen: Wenn jemand müde ist, dann lehnt er sich gerne einmal an die Wand.
Anorak: Im Herbst, wenn der Wind weht, braucht jedes Kind einen warmen Anorak.
Anspitzer: Diesen Gegenstand sollte jedes Kind in seinem Mäppchen haben, denn die Bleistifte kann
man gut damit anspitzen.
anstehen: In der Bank stehen die Leute in einer langen Schlange vor dem Schalter und warten, bis
sie dran sind.
anstoßen: Die Gäste erheben ihre Gläser und stoßen an.
anstreichen: Jetzt werden die Wände wieder frisch gestrichen.
Antenne: Bevor die Satelliten-Schüsseln modern wurden, sahen so die Fernsehantennen aus.
Anzeige: Gesucht wird eine Leuchtziffernanzeige.
Anzug: Frau Meier hat den Anzug frisch gebügelt und auch die Samtkrawatte dazugehängt.
anzünden: Um eine Kerze anzuzünden, braucht man ein Streichholz oder ein Feuerzeug.
Apfel: Meine Mutter schält mir jeden Tag einen ________ und serviert mir die Schnitze auf einem
Tellerchen.
Apfelsine: Daraus lässt sich Orangensaft pressen. Der schmeckt vorzüglich.
Aquarium: Man muss den Fischen jede Woche frisches Wasser geben, obwohl sie das alte noch nicht
leergetrunken haben.
Arbeiter: Bei gefährlichen Arbeiten müssen die Arbeiter Schutzhelme tragen.
Arm: Damit kannst du alles greifen und hochheben.
Armbanduhr: Sie zeigt dir immer die genaue Zeit an.
Arzt: Wenn ein Kind eine Spritze bekommt, tut es überhaupt nicht weh.
Ärztin: Sei froh, wenn du nicht in ihre Sprechstunde musst und gesund bist!
Ärztin: Sie untersucht dich, wenn du krank bist.
Aschenbecher: Die Raucher brauchen so einen kleinen Behälter für die Asche ihrer Zigaretten.
Ast: Normalerweise hängen noch Blätter daran.
Astronaut: Es könnte gut sein, dass das Bild auf dem Mond aufgenommen wurde.
auf: Was liegt denn hier auf dem Tisch?
aufhängen: Hans hilft seiner Mutter, er hängt die Wäsche auf die Leine.
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aufschließen: Herr Müller möchte gerade seine Wohnung betreten, er steht vor der Tür.
Auge: Die Pupille ist wunderschön blau.
Augen: Mit diesen beiden sieht man alles ganz genau.
ausfegen: Täglich sollte man den Küchenfußboden ________.
Auspuff: Wenn da ein Loch drin ist, brummt das Auto ganz, ganz laut.
austeilen: Der kleine Bär hat Bücherdienst und teilt die Hefte aus.
Auto: Kleine Kinder müssen darin immer hinten sitzen.
Axt: Man braucht sie im Wald, um Bäume zu fällen.
Baby: Es hat ein rotes Lätzchen um seinen Hals.
Bach: Wenn ein Angler Glück hat, sind Fische darin.
backen: Ich freue mich schon auf den guten Kuchen, wenn meine Mutter fertig ist.
Badeanzug: Im Sommer brauchen das die Mädchen, wenn sie ins Schwimmbad wollen.
Bademantel: Damit du nach dem Schwimmen nicht frierst, solltest du einen _________ anziehen.
Bademantel: Darin ist es nach dem Baden angenehm warm und gemütlich.
baden: Das blonde Mädchen hat einen riesigen Spaß im Wasser.
Badewanne: In dieser Wanne badet niemand.
Badewanne: Wenn nicht gleich der Hahn zugedreht wird, läuft sie über.
Bagger: Mein Onkel hebt damit Baugruben aus.
Bahn: So schön grün haben die Eisenbahnwaggons früher ausgesehen.
Balkon: Gelbe und rote Blumen blühen auf dem Balkon.
Ball: Zum Geburtstag wünsche ich mir so einen schönen, bunten Ball.
Bälle: Fünf verschiedene Sportarten sind hier durch ihre Bälle vertreten.
Ballett: Kleine Mädchen nehmen manchmal sehr gerne Ballettstunden.
Ballon: Er schwebt lautlos mit dem Wind davon.
Ballon: Viel heiße Luft hebt ihn hoch in den Himmel.
ballspielen: Buben brauchen nur einen Ball dazu.
ballspielen: Das ist eine ganz beliebte Sportart.
ballspielen: Einmal in der Woche trainieren wir zusammen auf dem Fußballplatz.
ballspielen: Wenn Paul schießt, fällt meistens ein Tor.
Bambus: Pandabären ernähren sich hauptsächlich von Bambus.
Banane: Warum ist die Banane krumm?
Bananen: Besonders Affen fressen sie besonders gerne.
Band: Meine Freundin hat Geburtstag. Das Geschenk verziere ich mit einem roten Band.
Bank: Im Park steht sie, damit sich die Leute darauf ausruhen können.
Bär: Er ist braun, kann brummen und mag Honig sehr gerne.
Bart: So etwas tragen nur Männer im Gesicht.
Bart: Wenn sich mein Vater nicht rasiert, hat er nach zwei Wochen einen Vollbart.
Basketball: Eine Ballsportart, bei der groß gewachsene Männer einen besonderen Vorteil haben.
basteln: Du brauchst nur Schere, Klebstoff und Papier, und schon kann es losgehen.
Batterie: Fast jede Taschenlampe braucht sie, um leuchten zu können.
Batterien: Wenn du ein kleines Lämpchen und zwei Kabel dazu nimmst, kann das Lämpchen
leuchten.
Bauarbeiter: Auf seiner Baustelle muss er täglich hart arbeiten.
Bauch: Es ist nicht sehr gesund, wenn jemand so kugelrund ist.
Baum: Er kann viele 100 Jahre alt werden.
Baum: Im Frühjahr wachsen viele Blätter an seinen Ästen.
Baum: Im Herbst verliert er seine Blätter.
Baum: Wenn seine Blätter welken und herunter fallen, ist der Herbst gekommen.
Bäume: Im Wald stehen viele davon.
Bäume: Kennst du das geflügelte Wort ‚Er sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht!’?
Baumstamm: Ohne Blätter und Äste sieht er so kahl aus.
Baumstumpf: Schade, er ist wahrscheinlich von den Waldarbeitern abgesägt worden.
Becher: Jeden Morgen trinkt der kleine Tim einen Becher heißen Kakao zum Frühstück.
Becken: Der Bär schlägt auf das Becken, damit die Leut’ erschrecken.
Beet: In zwei sauberen Reihen wächst der grüne Salat im Beet.
Bein: Jeder Mensch hat zwei davon und er steht den ganzen Tag auf ihnen.
Beine: In der Sonne sind die beiden Beine schön braun geworden.
beißen: Wenn sich Kinder sehr vor Hunden fürchten, träumen sie manchmal solche schlimmen Dinge.
beobachten: Mit einem Fernglas kann der Förster scheue Tiere beobachten.
Berg: Meist liegt auch noch im Sommer Schnee auf den höchsten Bergen.
Berge: Viele Menschen fahren im Sommer gerne ans Meer, aber manche fahren noch lieber in die
Berge.
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Besen: Die Mutter kehrt täglich den Küchenfußboden.
Besprechung: Der Vater muss heute länger im Büro bleiben, denn es findet noch eine wichtige
Besprechung statt.
Besteck: Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht!
Bett: Damit ich am nächsten Morgen gut ausgeruht bin, lege ich mich am Abend früh in mein Bett.
bezahlen: Wenn wir unser neues Auto bekommen, muss mein Vater viel Geld dafür bezahlen.
Biber: Ein ganz scheues Nagetier, das Bäume fällen kann und daraus Dämme im Flussbett baut.
Biene: Es gibt eine schöne Fernsehserie, die nach ihr benannt ist. Maja
Bier: Man sollte keinesfalls zu viel davon trinken.
Bild: Manche Maler haben sehr wertvolle Gemälde geschaffen.
Billard: Dieses Spiel wird auf einem Tisch gespielt, der mit Samt bezogen ist und vier Banden hat.
Birne: Am liebsten würde ich in diese süße Frucht hineinbeißen.
Blasebalg: Damit das Grillfeuer gut brennt, bläst meine Tante immer mit dem Blasebalg Luft hinein.
Blätter: Manche Igel verbringen den Winter unter einem ganzen Haufen von ihnen.
Blaubeeren: Besonders die Vögel mögen die kleinen, blauen Beeren sehr gerne.
Bleistift: Man kann ihn spitzen und dann gut mit ihm schreiben und zeichnen.
Blitz: Bald kannst du lesen wie der Blitz!
Blockflöte: Wer fleißig übt, wird schnell zu einem guten Flötenspieler.
Blume: Meine Mama freut sich, wenn ich ihr am Muttertag Blumen schenke.
Blumenkohl: Ich esse gerne Blumenkohl.
Blumentopf: Von Zeit zu Zeit können Zimmerpflanzen etwas gedreht werden.
Bluse: Meine Mama schneidert sich selbst ihre Blusen.
Blüten: Im Frühling haben die Apfelbäume die schönsten Blüten.
bogenschießen: Hoffentlich trifft er die Zielscheibe.
Bohnen: Diese Gemüseart esse ich nicht besonders gerne.
Bohrer: Dieses Werkzeug wird vorne in der Bohrmaschine befestigt und dreht sich dann schnell.
Bohrinsel: In der Nordsee sind Bohrinseln. Sie fördern Erdöl. Oder sie suchen nach Ölquellen.
Bohrmaschine: So eine schöne kleine Bohrmaschine hätte ich gerne.
Boje: In flachem Wasser warnen Bojen den Kapitän vor Sandbänken.
Bombe: Achtung! Aufgepasst! Gleich kracht es ganz fürchterlich.
Bonbon: Das schmeckt wunderbar süß, ist aber nicht gut für die Zähne.
Boot: Es hat drei Sitzbänke und etwa sechs Personen haben darin Platz.
Boxer: Die beiden Sportler können einem leid tun.
Boxerhund: Seine Schnauze ist etwas eingedrückt, daher hat er seinen Namen.
Boxhandschuhe: Meine roten Boxhandschuhe hängen in meinem Zimmer an einem Nagel.
Braten: Der Braten kommt gerade aus dem Ofen und dampft noch.
Brathähnchen: So ein schönes, knusprig gegrilltes Hähnchen lasse ich nicht kalt werden.
Braut: Zur Hochzeit trägt die Braut ein schönes weißes Kleid.
Brautpaar: Vor der Kirche wartet eine Kutsche auf das Brautpaar.
Brett: Der Schreiner sägt das Brett in zwei Teile.
Bretter: Der dicke Baumstamm wird in viele einzelne Bretter zersägt.
Brezel: Jeder Erstklässler bekommt zum Empfang eine Brezel.
Brief: Meine Patentante schreibt mir zum Geburtstag immer einen langen Brief.
Briefe: Der Postbote muss jeden Tag viele Briefe austragen.
Briefkasten: Ich habe leider vergessen, den Brief in den Briefkasten einzuwerfen.
Briefmarke: Samuel hat ein dickes Album. Es ist voll mit Briefmarken aus vielen Ländern.
Briefträger: Unser Hund bellt immer, wenn der Briefträger die Post bringt.
Brille: Sie hilft Menschen, die nicht gut sehen können.
Brillenschlange: Dieses Tier ist gefährlich und hat auf dem Rücken eine Zeichnung, die wie eine Brille
aussieht.
Brombeere: Max und Sabine finden bei der Wanderung durch den Wald Sträucher voll mit dicken
schwarzen Beeren.
Brot: Friedrich geht gerne zum See. Dort füttert er die Enten mit altem Brot.
Brötchen: Zum Frühstück isst Vater am liebsten frische Brötchen mit Honig.
Brücke: Um auf die andere Seite zu kommen, mussten wir den Fluss auf einer alten Holzbrücke
überqueren.
Brunnen: Früher gab es noch keine Wasserleitungen im Haus. Man holte das Wasser mit Eimern vom
Bach oder vom Brunnen.
Buch: Michaela liest am liebsten Tiergeschichten.
Bücher: Frank geht gerne in die Bücherei. Dort findet er viele interessante Bücher.
Büchse: Wer die Umwelt schützen will, wirft leere Büchsen nicht einfach in den Wald oder auf die
Wiese.
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Bügeleisen: Mutter hat die Wäsche gewaschen und bügelt jetzt Papas Hemden.
Bulle: Der Bauer bringt den Bullen in den Stall.
Burg: Beim Schulausflug haben wir eine große Burg besichtigt.
Büroklammer: Tim holt sich einige Büroklammern vom Schreibtisch.
Bürste: Wenn man einen Hund hat, sollte man ihn regelmäßig bürsten.
Bus: Leider sind keine Sitzplätze mehr frei. Elke muss im Bus stehen.
Butter: Gib in den Kuchenteig noch zwei Eier und 100 Gramm Butter!
Cent: In vielen Ländern Europas kann man mit Euro und Cent bezahlen. Die kleinste Münze ist ein
Cent.
Chamäleon: Ein Tier, das mit einer langen klebrigen Zunge Insekten fängt und seine Farbe verändern
kann, ist das Chamäleon.
Chemiker: Tonis Vater ist ein Wissenschaftler. Er macht viele Experimente.
Chinese: Er lebt in einem riesigen Land in Asien. Gekochten Reis kann er mit Stäbchen essen.
Chinese: In China isst man mit Stäbchen.
Chip: Auf einem Chip können viele Informationen gespeichert werden.
Chip: Den gleichen Namen hat etwas, das man knabbern kann. Es ist salzig und wird aus Kartoffeln
hergestellt. Hier trägt den Namen ein Ding, das in jedem Computer steckt.
Christkind: Alle Christen feiern seine Geburt an Weihnachten.
Christkind: Es wird im Dezember gefeiert. Vor circa 2005 Jahren wurde es in einem Stall geboren.
Clown: Er trägt große Schuhe und stolpert oft über seine eigenen Füße. Er unterhält uns mit seinen
Späßen.
Clown: Manchmal gibt es einen in der Schulklasse. Meistens treten sie aber im Zirkus auf.
Collie: Aufmerksam passt der Collie auf die Schafherde auf.
Collie: Viele Kinder träumen davon. Es macht Spaß, ihn an der Leine auszuführen.
Computer: Immer wieder hockt man zu lange davor. Manchmal stürzt er sogar ab.
Computer: Sebastian hat ein neues Computerspiel von seinem Freund bekommen.
Cowboy: In Amerika gab es früher Tausende davon. Sie stritten sich oft mit den Indianern.
Cowboy: Schnell galoppiert der Cowboy den Rindern hinterher und treibt sie wieder zur Herde zurück.
Creme: Fast jede Familie hat einen Topf davon im Badezimmer stehen.
Creme: Michaela muss noch in die Drogerie und eine neue Hautcreme kaufen.
Currywurst: Armes Ding! Es muss fürchterliche Schmerzen haben! Oder wolltet ihr eine grüne Gabel
im Rücken haben?
Currywurst: Frank hat seinen Geldbeutel vergessen. Dabei hat er solchen Hunger und würde sich
gerne eine Currywurst kaufen.
Dach: Besonders wenn es regnet oder schneit, sind wir dankbar dafür.
Dach: Letzte Nacht war ein fürchterlicher Sturm. Er hat vom Dach unserer Nachbarn viele Dachziegel
abgerissen.
Dachs: Bei Waldspaziergängen kann man seinen Bau sehen.
Dachs: Wenn man diesem Tier zu nahe kommt, verteidigt es sich mit einer stinkenden Flüssigkeit.
Dackel: Er hat kurze stumpige Füße und witzige Schlappohren.
Dackel: Maxi buddelt am liebsten in der Wiese nach Mäusen.
Dame: Alles was sie anzieht, passt zusammen. Sie liebt Schmuck. Hoffentlich sieht sie mit ihrem
großen Hut noch gut.
Dame: Tante Sabine hat sich einen neuen Hut zu ihrem schwarzen Mantel gekauft.
Dampflok: Ein Kohlenfeuer ist in ihrem Bauch. Wasser wird erhitzt bis es dampft. Der Dampf treibt
den schwarzen Koloss an.
Dampflok: Jedes Jahr kann man beim Backofenfest in Wackershofen mit einer alten Dampflok fahren.
Daumen: Benjamin braucht ein Pflaster. Er hat sich beim Spielen am Daumen verletzt.
Daumen: Um Verbrecher zu finden, braucht die Polizei einen Abdruck von ihm.
Decke: Die Kinder machen ein Picknick auf der Wiese. Zuerst breiten sie eine große Decke aus.
Decke: Manchmal schnappt sie mir meine Schwester beim Fernsehen weg. Eingekuschelt ist es so
gemütlich.
Deckel: Alle erschrecken, als der Deckel mit großem Gepolter auf den Boden fällt.
Deckel: Kleine Kinder nehmen sich zwei und machen Musik. Opa benützt ihn, damit das Wasser
schneller kocht. Jeder Topf hat einen.
Delfin: Er ist kein Fisch. Man kann ihn gut dressieren. Wenn er im Wasser ist, springt er gerne.
Delfin: Man sagt, er ist sehr schlau. Er liebt salziges Wasser. Im Zoo sieht man ihn auch.
Delfin: Zu meinem Geburtstag habe ich mir einen Ausflug in den Nürnberger Zoo gewünscht. Dort
gibt es Delfine.
Diamant: Ein sehr harter Kristall ist der Diamant.
Diamant: Man findet ihn in Südafrika. Oft wird er in Gold gefasst. Wenn er rein ist, ist er am
wertvollsten.
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Dieb: Geschickt und sehr vorsichtig zieht der Dieb die Brieftasche heraus.
Diener: Herr Braun hat sich ein Kännchen Kaffee bestellt.
Dinosaurier: Vor vielen Millionen Jahren lebten riesige Tiere auf der Erde, die Dinosaurier.
Dirigent: Es ist ganz still im Konzertsaal, als der Dirigent den Taktstock hebt und das Konzert beginnt.
Docht: Wenn der Docht einer Kerze zu lang ist, muss man ihn abschneiden, sonst qualmt sie.
Dolch: Als der Räuber Hotzenplotz durch den Wald schlich, hatte er sieben Messer im Gürtel stecken.
Dom: Ein Dom ist eine große Kirche mit hohen Türmen.
Domino: Evi ist enttäuscht. Sabine hat schon wieder beim Dominospiel gewonnen.
Dorf: Gestern haben wir meine Tante besucht. Sie wohnt in einem kleinen Dorf mit einer hübschen
Kirche.
Dose: Heute hat Mama wenig Zeit zum Kochen. Deshalb macht sie schnell eine Hühnersuppe aus
der Dose.
Drachen: Einen ganzen Nachmittag hat Michael gebastelt, bis er seinen schönen roten Drachen fertig
hatte.
drei: Selbst die kleinsten Kinder können schon bis drei zählen.
Dreieck: Die Lehrerin braucht es, um an der Tafel gerade Linien zu zeichnen.
Dreieck: Manchmal sind die Kinder in der Schule etwas zu faul, es zu benützen. Leider wird die Linie
dann nicht gerade, sondern krumm.
Dreirad: Man muss beim Fahren kein Gleichgewicht halten. Beinahe jedes Kleinkind hat eines.
Dreirad: Der kleine Bruder bekommt zum 3. Geburtstag ein neues Dreirad.
drücken: Hier drückt jemand mit dem Finger auf einen Knopf.
drücken: Wenn ich einen Freund besuche und vor seiner Haustüre stehe, muss ich den richtigen
Knopf suchen und es tun.
Dudelsack: Die Männer, die dieses Instrument spielen, tragen gerne karierte Röcke und wohnen in
Schottland. Er klingt etwas schrill.
Dudelsack: In Schottland haben viele Männer einen eigenen Dudelsack.
Dusche: Aus der gelben Handbrause fließt schon warmes Wasser.
Dusche: Viele Menschen mögen sie warm und stehen sehr lange darunter.
duschen: Im Sommer kann man sich unter der Dusche schön abkühlen.
duschen: Richtig ist es, wenn man vorher die Kleider auszieht. Man wird dabei von Kopf bis Fuß
nass..
Ecke: Das Haus steht genau an einer Straßenecke.
Ecke: Hier kann man nicht einfach geradeaus weitergehen. Zuerst muss man schauen, ob links oder
rechts ein Auto kommt.
Edelstein: Eine Dame rief die Polizei an. Jetzt wird ein ziemlich großer Edelstein gesucht.
Edelstein: Feine Damen oder Herren tragen ihn am Finger. Im Licht funkelt er wunderschön.
Edelsteine: Sie sind geschliffen und es gibt sie in verschiedenen Farben. Oft werden sie zu Schmuck
verarbeitet.
Edelsteine: Wertvolle Steine werden geschliffen und zu Schmuck verarbeitet.
Ei: Die Form ist oval. Die Schale ist zerbrechlich. Zum Kuchen backen muss man es trotzdem
aufschlagen.
Ei: Ein fleißiges Huhn legt täglich ein Ei.
Eichel: Auf einem Waldspaziergang im Herbst kann man viele finden. Sie ist die Frucht der Eiche.
Eichel: Mit den Früchten der Eiche können Kinder schöne Figuren basteln.
Eichhörnchen: Dieses possierliche Tierchen sucht im Winter nach Futter, das es im Herbst versteckt
hat.
Eichhörnchen: Seine Nahrung für den Winter vergräbt es im Boden und findet sie auch nach Monaten
wieder.
Eidechse: Flink flieht die Eidechse vor dem Feind in ihr Versteck
Eidechse: Sie kriecht ganz nah am Boden. An heißen Sommertagen sonnt sie sich manchmal auf
einem Stein.
Eier: Auf dem gesuchten Bild sind ein weißes Ei und zwei braune Eier zu sehen.
Eier: Zum Frühstück stellt man sie in einen Becher. An Ostern bemalt man gerne weiße.
Eierbecher: Am Sonntag gibt es zum Frühstück für jeden ein gekochtes Ei. Das Ei steht im
Eierbecher.
Eierbecher: Kocht man es genau fünf Minuten, dann ist das Gelbe noch weich.
Eierbecher: Nach dem Frühstück liegen nur noch Eierschalen darin.
Eimer: In jedem Haus gibt es einen. Bevor man ihn benützt, muss man ihn füllen. Meistens ist Wasser
drin.
Eimer: Wenn es früher einmal brannte, mussten die Feuerwehrleute das Löschwasser mit Eimern aus
dem Dorfteich holen.
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Einbrecher: Für Geld macht er jede Dummheit. Die Polizei fahndet nach ihm. Die meiste Zeit wohnt er
im Gefängnis.
Einbrecher: Schnell, hol Hilfe! Ein Einbrecher will den Tresor knacken!
Einhorn: Es sieht aus wie ein Pferd, hat aber ein Horn auf der Stirn.
Einhorn: Stiere haben zwei davon. Dieses Tier leider nur eines.
einkaufen: In vielen Läden kann man es tun. Zum Schluss muss man bezahlen.
einkaufen: Mit dem roten Einkaufskorb geht Mutter durch den Supermarkt.
Einkaufswagen: Hoffentlich reicht unser Geld, um die vielen Waren an der Kasse zu bezahlen, sagt
Vater.
Einkaufswagen: Kleine Kinder setzen sich gerne rein und lassen sich schieben. Dann kann man aber
nicht mehr viel einkaufen.
einpacken: Am Ende eines Schulvormittags machen es alle Kinder. Teddy hat dafür einen zu kleinen
Koffer.
einpacken: Ob der kleine Bär so viele Sachen in den Koffer packen kann?
Eins: Damit fängt eine unendliche Reihe an. Als Note in der Schule ist sie prima.
Eins: Voller Stolz zeigt der kleine Peter sein Diktat, denn er hat eine Eins geschrieben.
einschenken: Beim Familienfest schenkt Vater den Gästen Rotwein ein.
einschenken: Passt man dabei nicht auf, schüttet man daneben. Ist das Glas voll, dann muss man
aufhören.
einwerfen: Bei der Wahl muss man seinen Stimmzettel in eine Wahlurne einwerfen.
einwerfen: Das kann man mit Geburtstagseinladungen und mit Briefen tun.
Eis: Im Sommer lassen wir uns das kühle Eis schmecken.
Eis: Wartet man zu lange, dann läuft es davon. Im Sommer lieben es alle Kinder.
Eisbären: Das sind Bären mit einem ganz weißen Fell. Man nennt sie Eisbären.
Eisbären: Die weißen wohnen am Nordpol. Es gibt davon auch noch braune.
Eisberg: Das als unsinkbar geltende Schiff Titanic ist auf seiner ersten Fahrt an einen Eisberg
gestoßen und danach untergegangen.
Eisberg: Passt der Kapitän nicht auf, dann kann er ihn rammen.
Eisvogel: Mit seinem langen Schnabel kann er gut Fische fangen. Sein Gefieder ist schön bunt.
Eiszapfen: Im Winter, wenn es klirrend kalt ist, hängen sie oft an Felswänden oder Dachrinnen.
Elch: Er ist mächtig groß und hat ein schaufelartiges Geweih.
Elefant: Früher wurden aus seinen Stoßzähnen Klaviertasten hergestellt. Er lebt in Indien und in
Afrika.
Elf: So sagt man auch zu einer Fußballmannschaft. Es sind immer so viele Spieler.
Eltern: Alle Kinder haben welche und mögen sie am liebsten. Manchmal schimpfen sie, manchmal hat
man sie richtig gern.
Engel: In Wirklichkeit gibt es sie nicht. Hilft man jemand aus der Patsche, dann wird man schon mal
so genannt.
Ente: An Land hat sie einen lustigen Gang. Im Wasser kommt sie gut voran. Manchmal schnattert sie.
Erbsen: Sind sie reif, dann kullern die Früchte heraus. Oft isst man sie zusammen mit Karotten.
Erdbeere: Sie ist süß und wird im Juni reif. Frisch aus dem eigenen Garten schmeckt sie am besten.
Erdbeeren: Wenn du könntest, dann würdest du sie wahrscheinlich gleich vom Bildschirm pflücken
und essen.
Erde: Der größte Teil der Oberfläche ist aus Wasser. Alle Menschen leben auf dieser Kugel.
Ernte: Im Herbst bringt man sie ein. In der Kirche feiert man dann das Erntedankfest.
Esel: Manchmal ist er störrisch. Am Berg ist er unschlagbar. Lange Ohren sind sein Markenzeichen.
Eskimo: Er muss sich sehr, sehr warm anziehen. Er wohnt in Iglus.
Eule: Bei Nacht kann sie hervorragend sehen. Sie hat ordentliche Krallen.
Euter: Der Bauer muss sich jeden Tag darum kümmern und eine Maschine anschließen. Wir
Menschen trinken dann die gemolkene Milch.
Fabrik: Es gibt große und kleine davon. Ohne sie gäbe es keine Autos, Legosteine, Maschinen ...... .
Manchmal raucht es aus dem Schlot.
Fächer: Bei Hitze kann man sich damit erfrischenden Wind machen.
Fackel: Bei Nacht leuchtet sie hell. Früher hat man sie oft als Beleuchtung benützt.
Faden: Wenn ein Hosenknopf abplatzt, braucht man ihn zum Flicken.
Fahne: Die deutsche sieht so aus. Jedes Land hat eine eigene.
Fähre: Zwischen einer Insel und dem Festland verkehrt sie regelmäßig wie ein Bus.
fahren: Man kommt schneller voran als zu Fuß.
Fahrkarte: Ohne die wird man im Bus, im Zug oder in der Straßenbahn nicht mitgenommen.
Fahrrad: In der vierten Klasse muss man für dieses Fahrzeug eine Prüfung machen.
Falle: Eigentlich ist sie aufgestellt um Tiere zu fangen.
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Fallschirm: Beim Absprung muss man Mut haben. Wenn sich der Schirm öffnet, segelt man langsam
zur Erde.
Familie: Mutter, Vater und Kinder zusammen sind diese Gemeinschaft.
Fasching: An diesem Tag geht es wild zu. Jeder schlüpft in eine andere Haut. Viele Buben verkleiden
sich als Cowboys.
Fass: Es ist aus Holz gemacht. Jeder Weinbauer hatte davon viele in seinem Keller. Heute werden
Getränke in Plastikkanister gefüllt.
Fässer: Wenn man verschiedene Getränke lagern will, braucht man viele davon.
Faust: Man kann darin etwas Kleines verstecken. Wenn man sie ins Gesicht bekommt, tut es
ordentlich weh.
Fechter: Hierbei muss man schnell sein. Jede Berührung zählt bei diesem Sport als Treffer.
Feder: Davon könntest du tausend Stück tragen. Den Vögeln dienen sie als Kleid.
Federball: Wenn man draufschlägt, dreht er sich um. Dazu braucht man zwei mit Saiten bespannte
Schläger.
Fee: Sie gibt es nicht wirklich. Für Märchen wurde sie erfunden.
Feile: Sie gibt es auch für Nägel. Diese hier ist aber für Metall oder Holz.
Feld: Im Spätsommer gibt es hier den reifen Weizen. Der Bauer erntet ihn mit einer großen Maschine.
Fell: Es handelt sich um die Haut eines Tieres. Früher haben sich die Menschen Kleider daraus
gemacht.
Felsen: Sie sind hart. Im Gebirge tauchen sie überall auf. Es macht großen Spaß auf sie
hochzuklettern.
Fenster: Wenn es stickig im Zimmer ist, kann man es öffnen. Dann bekommt man besser Luft.
Ferkel: Dieses Baby wohnt im Stall. Wenn es groß ist, dann wird es oft geschlachtet.
Fernglas: Damit kann man Dinge, die in der Ferne sind, ganz nah herholen. Wenn man hineinschaut,
muss man das Bild scharf stellen.
Flugzeug: Inge hat einen Rundflug über die Stadt gewonnen. Gespannt steigt sie in das kleine
Flugzeug ein.
Fluss: Ein Lastkahn fährt den breiten Fluss hinauf.
Fohlen: Das kleine Fohlen galoppiert übermütig über die Weide.
Förderband: Durch die Halle verläuft ein langes Förderband, das die fertig gepackten Kisten
weitertransportiert.
Forelle: Die Forelle ist ein Raubfisch, der bei Anglern sehr beliebt ist.
Fotoapparat: In der 1. Klasse macht der Fotograf von jedem Kind eine Aufnahme .
Frau: Frau Schneider ist müde und hat sich mit einer Tasse heißen Tee auf das Sofa gesetzt.
Friseur: Michaela will eine neue Frisur ausprobieren und lässt sich die Haare kürzer schneiden.
Frosch: In unserem Teich sitzen im Frühling viele Frösche und quaken laut.
Froschkönig: Wenn man ihn küsst, verwandelt er sich in einen Prinz.
Fuchs: Hungrig schleicht er um den Bauernhof, aber alle Hühner sind sicher im Stall.
Füller: Schon wieder ist die Tinte ausgelaufen. Ich brauche einen neuen Füller.
Fuß: Frank hat sich den Knöchel verstaucht. Jetzt kann er nicht mehr richtig auftreten.
Fußball: Ein runder Gegenstand mit dem viele Kinder und Erwachsene sehr gerne spielen.
Füße: Karin kann nicht mehr weiter laufen, ihr tun die Füße weh.
Futterhäuschen: Wenn es schneit, streuen wir Körner ins Futterhäuschen.
Gabel: In China isst man mit Stäbchen, bei uns mit Messer und Gabel.
Gabelstapler: Der Gabelstapler kann schwere Lasten anheben.
Gans: Ihre weichsten Federn nennt man Gänsedaunen und füllt damit Kissen und Bettdecken.
Gänse: Sie können kräftig zuschnappen und sind mit ihrem lauten Geschnatter gute Wächter auf dem
Bauernhof.
Geburtstag: Heute ist Meike genau sieben Jahre geworden.
Geburtstagskuchen: Mutter hat eine tolle Geburtstagstorte gebacken.
Gefängnis: In manchen Burgen kann man noch die Kerker besichtigen, in denen die Menschen
gefangen gehalten wurden.
Geier: Große Vögel kreisen am Himmel und halten nach toten Tieren Ausschau.
Geige: Heute Nachmittag muss ich in die Musikschule zur Geigenstunde.
Geist: Um Mitternacht wird es unheimlich im Schloss. Es ist Geisterstunde.
Geld: Frank spart auf ein neues Fahrrad.
Geldbörse: Nach dem Einkauf ist Mutters Geldbörse fast leer.
Gemüse: Zu jedem Essen Gemüse, das ist gesund.
Gerüst: Die Bauarbeiter stellen ein Gerüst auf.
Geschirr: Vater räumt die Küche auf und spült das schmutzige Geschirr ab.
Gesicht: Sie schaut sich das freundliche Gesicht genau an.
Gespenst: Das kleine Gespenst darf nur bei Nacht spuken.
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Gewächshaus: Der Hagel hat alle Scheiben des Gewächshauses zerschlagen.
Gewehr: Als der Rehbock auf die Lichtung tritt, hebt der Förster das Gewehr und drückt ab.
Geweih: Viele Jäger hängen ein Hirschgeweih als Wandschmuck auf.
Gewicht: Die Mehlpackung wiegt genau ein Kilogramm.
Gewinde: Die Rillen an einer Schraube nennt man Gewinde.
Gewitter: Auf unserer Wanderung überraschte uns ein fürchterliches Gewitter.
Gießkanne: Es war ein sehr heißer Sommer. Jeden Abend musste man im Garten die Blumen
gießen.
Giraffe: Mit ihrem langen Hals kann sie Blätter von hohen Bäumen fressen.
Gitarre: Der Musiklehrer begleitet die Lieder auf der Gitarre.
Gitter: Im Erdgeschoss ist es gut, die Fenster vor Einbrechern zu schützen.
Glas: Julian hat Durst und trinkt ein Glas Wasser.
Glasfenster: Vater fotografiert in der Kirche ein schönes altes Glasfenster.
Glatze: Onkel Hans hat kein einziges Haar mehr auf dem Kopf.
Globus: Alexander sucht Australien auf dem Globus.
Glocke: Am Sonntag läutet die Glocke zum Gottesdienst.
Glocken: Als Weihnachtsschmuck werden häufig kleine Glöckchen verwendet.
Glühbirne: Die Lampe leuchtet nicht. Ist die Glühbirne kaputt?
Gold: Dagobert Duck ist sehr reich. Er besitzt viel Gold.
Goldbarren: Ein Geldtransporter mit Goldbarren wurde gestern überfallen.
Gorilla: Um den anderen Mitgliedern seiner Gruppe zu imponieren, trommelt der Gorilla auf seine
Brust.
Gras: Im Sommer können viele Kühe auf der Weide fressen.
Gräte: Bevor du die gebratene Forelle isst, musst du die Gräten entfernen.
Greifarm: Sebastian baut mit seinem Baukasten einen Roboter-Greifarm.
Griff: Vater schleppt den schwersten Koffer zum Auto.
Grill: Heute Nachmittag kaufen wir noch Würste und Fleisch zum Grillen.
Großeltern: In den Ferien haben Thomas und Susanne ihre Großeltern besucht.
Gulli: Ein Gewitterschauer prasselt auf die Straße. Das Wasser fließt durch den Gulli in den
Abwasserkanal.
Gummihammer: Der Bauarbeiter klopft die Steinplatten mit einem Gummihammer fest.
Gurke: Zum Mittagessen gibt es heute Schnitzel mit Gurkensalat.
Gürtel: An Mikes neuer Hose ist ein brauner Ledergürtel.
Haare: Andrea hat schönes lockiges Haar.
Hacke: Mit der Hacke lockert man die Erde.
Hafen: Als der Sturm losbricht, sind alle Schiffe sicher im Hafen.
Hahn: Bei unserem Urlaub auf dem Bauernhof hat uns jeden Morgen der Hahn geweckt.
Hai: Er hat viele scharfe Zähne in seinem Maul und lebt im Meer.
Haken: Britta hängt ihren Mantel an den Kleiderhaken.
Halskette: Im Schaufenster des Schmuckgeschäftes sind schöne Halsketten ausgestellt.
Haltestelle: Die ganze Schulklasse wartet an der Haltestelle auf den Bus zum Schwimmbad.
Hamburger: Ein Mensch aus der Stadt Hamburg ist auch ein Hamburger, aber man kann ihn nicht
essen.
Hammer: Robert will ein Bild aufhängen. Er schlägt mit dem Hammer einen Nagel in die Wand.
Hampelmann: Über dem Kinderbett hängt ein lustiger Hampelmann.
Hamster: Das ist schon der achte Sonnenblumenkern, den er sich in die Backentasche schiebt.
Hand: Silke will im Gesprächskreis etwas sagen. Sie hebt die Hand.
Hände: Hast du dir vor dem Essen die Hände gewaschen?
Händeschütteln: Es ist spät geworden. Wir verabschieden uns und fahren nach Hause.
Handschelle: Der Polizist legt dem Einbrecher Handschellen an.
Handschuh: Vater bekommt zum Geburtstag neue Lederhandschuhe.
Handtasche: Der Dieb läuft an der Frau vorbei und reißt ihr die Handtasche weg.
Handtuch: Sabine hat ihr Handtuch vergessen.
Handtücher: Philipp hängt die zwei orangenen Handtücher zum Trocknen auf.
Hantel: Mit Hanteln kann man seine Armmuskeln trainieren.
Harfe: Ein sehr altes Saiteninstrument ist die Harfe.
Hase: Unser Hund hat beim Spaziergang einen Hasen aufgestöbert .
Hasen: Kreuz und quer hoppeln die beiden über die Wiese.
Haus: Paul freut sich. Heute zieht er mit seinen Eltern in das neue Haus ein.
Häuser: In unserer Straße wurden zwei neue Häuser gebaut.
Hecht: Onkel Friedrich hat gestern beim Angeln einen großen Hecht gefangen.
Heft: Die Kinder schreiben eine Geschichte in ihr Heft.
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Heizung: Es ist kalt geworden. Mutter dreht die Heizung auf.
Helm: Beim Fahren mit dem Motorrad oder Moped muss man einen Helm tragen.
Hemd: Mutter bügelt gerade das neue blaue Hemd von Max.
Henne: Seit sechs Tagen sitzt die Henne geduldig auf ihrem Nest und brütet.
Herbst: Im Herbst färben sich die Blätter auf den Bäumen rot und gelb.
Herd: Früher musste man im Herd ein Feuer anzünden, wenn man kochen wollte.
Hering: Der Hering lebt im Meer in großen Schwärmen.
Herz: Sandra malt ein großes rotes Herz auf ihr Blatt.
Heuschrecke: Dieser kleine Kerl kann große Sprünge machen.
Hexe: In der Walpurgisnacht tanzt sie mit ihrem Besen um das Hexenfeuer.
Hexe: Sie kann mit ihrem Besen gut fliegen und zaubern kann sie auch.
Hilfe: Das kleine Mädchen hat sich am Knie verletzt. Ihre Mutter tröstet sie.
Himbeeren: Im Garten von meinem Opa wachsen viele Himbeeren. Die esse ich am liebsten.
hinter: Mein Freund Max, der blonde Junge, steht hinter einem grünen Sessel und winkt dir zu.
Hinweisschild: Wir haben uns auf der Wanderung fast verlaufen. An der Kreuzung fanden wir einen
Wegweiser.
Hirsch: Der Förster füttert ihn im Winter mit Kastanien.
Hirsch: Mein Opa hat ein tolles Geweih an der Wand hängen. Auf dem Bild siehst du das Tier von
dem es stammt.
Hobel: Der Möbelschreiner glättet mit diesem Werkzeug die Dielen.
Hobel: Wo man hobelt, fallen Späne.
Hochhaus: In großen Städten wohnen viele Menschen darin.
Hochsprung: Der Sportler muss sehr hoch springen und die Latte darf nicht herunter fallen.
Hocker: Wenn die kleine Susi ihrer Mutter in der Küche helfen will, stellt sie sich auf den Hocker.
Hockey: Diese Sportart gibt es auch auf dem Eis.
Höhle: Die Steinzeitmenschen hatten noch keine Häuser. Sie wohnten in ________.
Holz: An unserer Hauswand sitzt ein großer Stapel gespaltenes _______.
Honig: Mein Freund Johann ist Imker. Er verkauft naturreinen Bienenhonig.
Horn: Es ist groß und spitz. Sein Besitzer trägt es auf der Nase.
Hose: Wir haben im Dreck gespielt. Jetzt muss Mutter meine blaue Hose waschen.
Hotdog: Ich esse gerne Würstchen im Brötchen mit Senf und Gurken.
Hubschrauber: Bei schweren Unfällen kommt der Notarzt manchmal mit dem Hubschrauber.
Huf: Pferde und Kühe haben vier Hufe, mit denen sie laufen.
Hufeisen: Der Schmied muss die Pferde mit Hufeisen beschlagen.
Huhn: Die Bäuerin füttert ihre Hühner mit Körnern.
Hummel: Auch Hummeln suchen mit ihrem Rüssel in Blüten nach Nektar.
Hund: Viele Kinder wünschen sich so einen kleinen, lustigen Hund als Haustier.
Hundehütte: Im Hof steht eine rote Hütte für den Wachhund.
Hupe: Kleine Kinder hatten früher solche Hupen an ihren Dreirädern.
Hürdenlauf: Bei den Olympischen Spielen gehört der Hürdenlauf zu der Leichtathletik.
Hut: Früher trugen alle Männer Hüte, wenn sie aus dem Haus gingen.
Igel: Im Herbst sucht sich der Igel einen Laubhaufen für den Winterschlaf.
Igelpaar: Die beiden müssen beim Küssen aufpassen, dass es nicht stachelt.
Iglu: Eskimos bauen sich ihr Haus aus Schnee.
im: Öffne schnell den Deckel! Der Frosch könnte sonst ersticken.
Imbiss: Komm, wir kaufen uns eine Currywurst mit Pommes frites an der Bude.
Inbusschlüssel: Mein Vater baut mit diesem Werkzeug die neuen Regale zusammen.
Indianer: So schmückten sich die Ureinwohner Amerikas für den Kriegstanz.
Insel: Dies dürfte die kleinste Insel im großen weiten Meer sein.
Irrgarten: Im Vernügungspark kannst du dich leicht im Labyrinth verirren.
Jacke: Ich habe eine neue Jacke bekommen. Ich darf sie nur in der Schule anziehen.
Jäger: Gleich wird er sein Gewehr anlegen, zielen und auf das Wild schießen.
Japaner: Solche Kleider tragen die Japaner auch heute noch an Festtagen.
Japanerin: Dieses japanische Mädchen trägt einen Kimono.
Jeep: Für eine Safari in Afrika sind offene Geländefahrzeuge gut geeignet.
Jogging: Viel Bewegung an der frischen Luft ist wichtig. Die beiden Läufer trainieren ihre Kondition.
Joghurt: Andrea mag gerne Joghurt. Am liebsten isst sie welchen mit Früchten.
Johannisbeeren: Im Juli kann man die reifen Johannisbeeren vom Strauch pflücken.
Jojo: Es gelingt nicht jedem sofort, mit diesem Spielzeug zu spielen. Du musst fleißig damit üben.
Joker: Clara spielt gerne mit Karten. Sie freut sich, wenn sie den Joker bekommt.
Judo: Kevin und Patrick sind im Sportverein. Hier üben sie für den nächsten Judo-Wettkampf.
Junge: Lukas steht vor dem Spiegel. Er schaut nach, ob seine Haare gut gekämmt sind.
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Käfer: Ein Käfer hat immer sechs Beine.
Käfer: Mein Opa sammelt Insekten. Gestern habe ich ihm diesen schönen Käfer mitgebracht.
Kaffeemaschine: Gieße mir bitte noch eine Tasse Kaffee ein!
Kaffeemaschine: Mein Vater hat in seinem Büro eine kleine Kaffeemaschine stehen, damit er seinen
Geschäftspartnern einen Kaffee anbieten kann.
Kaffeetasse: Der heiße Kaffee dampft in der Kaffeetasse.
Kaffeetasse: In der großen Pause trinken die Lehrer im Lehrerzimmer gerne eine Tasse Kaffee, bevor
die nächste Stunde beginnt.
Käfig: Der kleine Vogel ist so allein in seinem Käfig.
Käfig: Es ist fraglich, ob sich Vögel in Käfigen wohlfühlen.
Kajak: Die Sportler, die im Wildwasserkanal fahren, müssen den Kajak sicher steuern können.
Kajak: Geschickt paddelt der Kajakfahrer durch den reißenden Fluss.
Kaktus: Mein kleiner grüner Kaktus steht draußen am Balkon.
Kaktus: Nur einmal im Jahr blüht mein Kaktus.
Kalb: Auf der Weide stehen die Kühe mit ihren Kälbchen.
Kalb: Das Kind einer Kuh nennt man Kalb.
Kalender: Mutter trägt die Zahnartzttermine im Kalender ein.
Kalender: Wichtige Termine trägt mein Vater in seinen Taschenkalender ein.
Kamel: Es kann große Hitze ertragen und lange ohne Wasser auskommen. Deshalb kann das Kamel
in Wüstengebieten leben.
Kamelkopf: Vorsicht! Wenn man es ärgert, spuckt und beißt das Kamel!
Kameramann: Der Kameramann macht Filmaufnahmen für eine Fernsehsendung.
Kamin: Im Winter ist es gemütlich, am flackernden Kaminfeuer zu sitzen.
Kamm: Nach dem Schwimmen sucht Ute ihren Kamm in der Badetasche.
Känguru: Mit großen Sprüngen flieht das Känguru vor seinen Feinden.
Kaninchen: Aufgeregt kommt Silke aus dem Garten ins Haus gerannt. Auf dem Rasen draußen sitzt
ein kleines Kaninchen.
Kanne: Max und Bernd spielen im Esszimmer Ball. Sie werfen dabei die volle Kaffeekanne vom
Tisch.
Kanone: Am Burgtor steht eine große alte Kanone.
Kanu: Die Indianer paddeln mit ihrem Kanu über den See.
Karren: Mitten auf der Straße steht ein alter Karren mit Gemüse.
Karte: In einer alten Kiste haben die Kinder eine Schatzkarte gefunden.
Karteikasten: Die Schüler schreiben schwierige Wörter auf Kärtchen im Karteikasten.
Karten: Ich habe gewonnen, ruft Anne. Sie legt ihre Karten auf den Tisch.
Kartoffel: Heute gibt es gebackene Kartoffel mit Butter.
Kartoffeln: Mutter schält zwei große Kartoffeln.
Karussel: Susi steigt in den blauen Hubschrauber ein. Gleich geht es los.
Käse: Vater mag keinen Käse.
Kasper: Kinder, seid ihr alle da?, ruft der Kasper.
Kasse: Die Verkäuferin holt das Wechselgeld aus der Kasse.
Kassette: In der Schule hören wir eine Kassette mit Märchen.
Kastanie: Die Schüler machen eine lange Kette aus Kastanien.
Kasten: Vater trägt den schweren Kasten mit Saft in den Keller.
Katze: Sie hat ein schwarzes Bein und einen schwarzen Schwanz.
Kegel: Peter zielt genau und alle Kegel fallen um.
Keks: Eva gibt ihrer Freundin einen Keks.
Kekse: Nimm dir nicht mehr als zwei Kekse, sagt Mutter.
Kelle: Der Maurer streicht den Mörtel mit der Kelle glatt.
Kellner: Der Kellner serviert uns das Essen.
Kerze: In der Weihnachtszeit zünden wir viele Kerzen an.
Kessel: Geheimnisvoll blubbert die grüne Flüssigkeit im Kessel.
Ketschup: Heike isst Schnitzel mit Pommes immer mit Ketschup.
Kette: Der Hund von Bauer März ist an einer langen Kette angebunden.
Kinder: Die Katze fängt eine Maus. Gespannt schauen die drei Kinder ihr zu.
Kinderwagen: Mutter setzt das Baby in den Kinderwagen.
Kino: Mein großer Bruder geht heute mit mir ins Kino.
Kirche: Am Sonntag gehen wir zum Kindergottesdienst.
Kirsche: Gabi pflückt sich eine Kirsche vom Baum.
Kirschen: Nicht nur die Menschen, sondern auch viele Vögel mögen Kirschen sehr gerne.
Kissen: Uwe darf bei seinem Freund übernachten. Er nimmt sein Lieblingskissen mit.
Kiste: Aus dem Lastwagen werden viele schwere Kisten ausgeladen.
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Lesehaus - Anleitung
Kiwi: Im Obstsalat schmecken Kiwi besonders gut.
Klammer: Die Sonne scheint. Mutter hängt die Wäsche draußen auf.
Klapperstorch: In seinem Schnabel hat der Storch ein weißes Bündel.
Klappstuhl: So viel Besuch! Hole noch drei Klappstühle aus dem Keller!
Klasse: Sebastian möchte ein Bild an die Tafel malen.
klatschen: Der Vorhang geht zu und alle klatschen begeistert.
Klavier: Silke hat heute gar keine Lust, Klavier zu üben.
Klebestift: Tim klebt das Bild mit dem Klebestift ins Heft.
Klebetube: Kannst du mir helfen? Ich bekomme meine neue Klebetube nicht auf.
Kleeblatt: Michaela freut sich. Sie hat ein vierblättriges Kleeblatt gefunden.
Kleid: Zur Hochzeit ihrer Tante bekommt Julia ein neues Kleid.
Kleider: Julia kann sich nicht entscheiden. Soll sie das grüne oder das gelbe Kleid nehmen?
Klingel: An Frau Bergers neuem Fahrrad wurde die Klingel gestohlen.
Knie: Beim Fußballspiel ist Bernd gestürzt und hat sein Knie aufgeschlagen.
knien: Michaela kniet auf dem Boden und sammelt die Scherben auf.
Knoblauch: Viele Menschen mögen keinen Knoblauch.
Knochen: Eifrig buddelt Waldi im Blumenbeet. Er will seinen Knochen vergraben.
Knopf: An deiner Jacke fehlt ein Knopf!
Knospe: Es wird Frühling. Die Knospen werden dicker.
Knoten: Der Matrose bindet das Tau mit einem Knoten fest.
Koala: Der Koala ist ein Beuteltier und lebt in Australien.
Koch: Sehr gut! Die Suppe schmeckt ausgezeichnet.
kochen: Sabine spielt mit ihrer Puppenküche. Teddy kocht eine Suppe.
Koffer: Wem gehört dieser Koffer?
Kohle: Früher hat man die Zimmer mit Kohleöfen geheizt.
Kohlkopf: Auf dem Markt kauft Mutter einen schönen grünen Kohlkopf.
Kolibri: Im Flug kann der Kolibri Honig aus den Blüten holen.
Kompass: Micha holt seinen Kompass und schaut in welcher Richtung Norden ist.
Konfetti: Die Kinder werfen an Fasching Konfetti in die Luft.
König: Der König betritt den Festsaal.
Königin: Um ihren Hals trägt die Königin eine lange Perlenkette.
Kopfstand: Kannst du einen Kopfstand machen?
Korb: Mutter geht einkaufen. Sie nimmt den Korb mit.
Korken: Als Vater die Flasche öffnet, fliegt der Sektkorken bis zur Decke.
Korkenzieher: Leon will eine Weinflasche öffnen. Er sucht den Korkenzieher.
Kraftwerk: In einem Kraftwerk wird Strom erzeugt.
Kragen: Er trägt ein weißes Hemd mit einer blauen Fliege am Kragen.
Krähe: Als der Hund näher kommt, fliegt die schwarze Krähe weg.
Krake: Sie hat an ihren langen Fangarmen Saugnäpfe. So kann die Krake ihre Beute gut festhalten.
Kralle: Mit seinen scharfen Krallen packt der Adler seine Beute.
Krankenwagen: Endlich kommt der Krankenwagen.
Kranz: Auf dem Geburtstagstisch liegt ein bunter Blumenkranz.
Krawatte: Opa hat heute seine knallrote Krawatte an.
Krebs: Eine hohe Welle spült den Krebs mit seinem Schneckenhaus ans Ufer.
Kreide: Gib mir die weiße Kreide!
Kreisel: Am Abend liegt auf dem Spielplatz noch ein bunter Kreisel.
Kreissäge: Onkel Hans kauft sich für seine Werkstatt eine neue Kreissäge.
Krokodil: Auf der Sandbank liegt ein großes Krokodil in der Sonne.
Krokusse: Im März blühen die ersten Krokusse.
Krone: Bei unserem Besuch im Museum haben wir auch eine wertvolle Krone gesehen.
Kronenkorken: Felix sammelt Kronenkorken zum Basteln.
Kröte: Sei mal leise, ich glaube hier quakt eine Kröte!
Kuchen: Mutter freut sich, dass ihr Kuchen so gut gelungen ist.
Kugel: Eva sucht überall im ganzen Zimmer. Aber sie findet die blaue Murmel nicht mehr.
Kugelschreiber: Petra schreibt einen Brief an ihre Freundin.
Kuh: Im Urlaub durften die Kinder die Kuh melken.
Kuhkopf: Eine in der Herde hat einen weißen Fleck auf der Stirn.
Kühlschrank: Ich finde keine Butter im Kühlschrank.
Kühltasche: Alles ist für das Picknick vorbereitet. Es muss nur noch alles in die Kühltasche gepackt
werden.
Küken: Stolz führt die Henne ihre kleinen Küken durch das Gras.
Kürbis: Heute gibt es Kürbissuppe.
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Lesehaus - Anleitung
Kuss: Papa gibt Mama einen Kuss.
Kutsche: Eine weiße Stute ist vor die Kutsche gespannt.
Labor: Die Blutprobe wird im Labor untersucht.
Lama: In Südamerika lebt eine kleinere Kamelart, das Lama.
Lamm: Mit wackelndem Schwänzchen trinkt das kleine Lamm bei seiner Mutter.
Lampe: Vater schaltet zum Lesen die Lampe an.
Lampengeist: Drei Wünsche hast du frei, ruft der Geist aus der Lampe.
Lampion: Im Kindergarten ist heute Abend Laternenfest.
Landstraße: Kein Auto ist auf der Straße zu sehen.
Lasso: Der Cowboy schwingt sein Lasso.
Lastwagen: Viele Waren werden mit dem Lastwagen transportiert.
Laterne: Evi kommt mit ihrer blauen Laterne zum Laternenfest.
Latzhose: Anni zieht zum Spielen am liebsten ihre Latzhose an.
Laub: Der Herbst ist ein Maler. Er färbt die Blätter bunt.
laufen: Uta läuft jeden Tag um fit zu bleiben.
Lautsprecher: Für das Konzert werden große Lautsprecher aufgebaut.
Lehne: Papa hängt die nasse Jacke zum Trocknen über die Stuhllehne.
Lehrer: Die Schüler lesen Wörter vor, die der Lehrer an die Tafel schreibt.
Lehrerin: Heute haben wir mit unserer Lehrerin Apfelmus gekocht.
Leine: Ein Hase hoppelt über den Weg. Da reißt sich Nero von der Leine los und rennt hinterher.
Leinwand: Nach dem Essen schauen wir Dias vom Urlaub an. Die Leinwand ist schon aufgestellt.
Leiter: Opa nimmt den Korb für die Äpfel. Dann steigt er die Leiter hinauf.
Leiterwagen: Im Schuppen hinter dem Haus steht ein alter Leiterwagen.
Lenker: Lass mich mal fahren, bettelt Toni. Nein, sagt sein Bruder und hält den Lenker fest.
Lenkrad: Es geht los! Klaus steigt schnell in das Boxauto und setzt sich hinter das Lenkrad.
Leopard: Er ist satt. Nun liegt der Leopard faul auf einem Ast.
lesen: Alle Kinder sitzen im Kreis. Die Erzieherin liest eine Geschichte vor.
Leuchter: Der Tisch ist festlich gedeckt. In der Mitte steht ein Leuchter mit fünf Kerzen.
Leuchtturm: Auf der höchsten Stelle der Insel steht ein Leuchtturm.
Lichtschalter: Ich will schlafen. Mach das Licht aus!
Liege: Die Sonne scheint. Tante Evi legt sich im Garten auf ihre blaue Liege.
Liegestuhl: Am Strand sind alle Liegestühle schon besetzt.
Lift: Die kleine Susi hat Angst. Sie ist noch nie mit einem Schilift gefahren.
Limonade: Frank hat großen Durst.
Lineal: Luise sucht im Schulranzen nach ihrem Lineal.
Lippen: Paul versucht immer wieder zu pfeifen. Aber kein Ton kommt über seine Lippen.
Lippenstift: Darf ich deinen Lippenstift mal ausprobieren?, fragt Andrea.
Loch: Markus ist vom Fahrrad gestürzt. Seine Hose ist zerrissen.
Locher: Stefanie will ihr Rechenblatt abheften. Es hat aber noch keine Löcher.
Locken: Sie ist stolz auf ihre langen blonden Haare.
Löffel: Nik hat starken Husten. Er bekommt von seiner Mutter einen Löffel Hustensaft.
Lokomotive: Es macht Spaß mit einer alten Lokomotive zu fahren.
Lolli: Zu viele Süßigkeiten schlecken, das schadet den Zähnen.
Löwe: In der Mittagshitze liegen sie oft im Schatten unter einem Baum.
Löwenkopf: Dieser Löwe hat eine prächtige Mähne.
Löwenzahn: Fritz holt für seine Kaninchen Löwenzahnblätter.
Luftballon: Hoch oben am Himmel fliegt ein roter Luftballon.
Luftmatratze: Am Strand legen wir uns gemütlich auf die Luftmatratzen.
Luftpumpe: Oh je, mein Reifen ist platt!, ruft Mark. Ich hole die Luftpumpe.
Lupe: Opa möchte seine Briefmarken ganz genau anschauen. Dazu benutzt er eine Lupe.
Lutscher: Jedes Kind darf sich einen Lutscher aussuchen.
Mädchen: Heute ist es warm. Ich gehe barfuß, sagt das kleine Mädchen.
Magnet: Alles was aus Eisen ist, wird von einem Magneten angezogen.
Mähmaschine: Die Getreideernte hat begonnen. Riesige Mähmaschinen fahren über die Felder.
Maikäfer: Vorsichtig hebt Sven den Deckel vom Karton. Er passt auf, dass kein Maikäfer entwischt.
Mais: Popcorn wird aus gerösteten Maiskörnern gemacht.
malen: In den Ferien hat man viel Zeit um zu malen.
Maler: Sebastian macht eine Wanderung am Seeufer entlang. Unterwegs sieht er einen Maler, der
die Landschaft zeichnet.
Manche Kinder hassen sie, weil sie so schmierig ist.
Mandeln: Für den Kuchen braucht Mutter noch 100 Gramm gemahlene Mandeln.
Mann: Der Mann mit der grünen Jacke ist mein Onkel.
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Lesehaus - Anleitung
Mantel: Michaela geht mit ihrer Mutter einkaufen. Sie bekommt einen neuen Mantel.
Marienkäfer: Er ist rot und hat schwarze Punkte.
Marionette: Sie bewegt sich nur, wenn man an den Fäden zieht.
Maske: Beim Fasnachtsumzug sehen wir viele Menschen mit bunten Kostümen und Masken vor dem
Gesicht.
Maßband: Wie viel soll ich die Hose kürzer machen?, fragt Mutter und holt das Maßband.
Mast: Lass deinen Drachen nicht in der Nähe eines Strommastes fliegen!
Matte: Immer vier Kinder tragen die Matte zum Mattenwagen.
Mauer: Die Katze faucht den Hund an. Zum Glück ist sie auf der Mauer vor ihm sicher.
8.3. Satzliste (Wahr oder falsch?)
Zu den Bildern (hier mit Dateiendung „jpg“ angezeigt), gibt es jeweils drei wahre und drei falsche
Aussagen, von denen in Lesehaus nach Zufall drei angezeigt werden.
Insgesamt handelt es sich um 528 Sätze zu 88 Begriffen.
armbanduhr.jpg
Die Armbanduhr zeigt die Zeit an.
Diese Armbanduhr hat Zeiger.
Die Armbanduhr zeigt genau 11.00 Uhr.
Die Armbanduhr trägt man am Bein.
Die Armbanduhr hat vier Zeiger.
An dieser Armbanduhr ist ein Lederarmband.
bälle.jpg
Ich sehe fünf Bälle.
Der Fußball ist schwarz-weiß.
Kinder spielen gerne mit einem Ball.
Der Wasserball ist aus Leder.
Der größte Ball ist ein Tennisball.
Der kleinste Ball ist ein Fußball.
fliege.jpg
Die Stubenfliege hat sechs Beine.
Die Stubenfliege mag Honig gerne.
Die Flügel der Stubenfliege sind durchsichtig.
Eine Stubenfliege wiegt mehr als eine Maus.
Die Stubenfliege kann gut tauchen.
Fliegen werden 1000 Jahre alt.
achterbahn.jpg
Die Achterbahn saust um die Kurve.
In der Achterbahn sitzen fünf Kinder.
Die Achterbahn rast nach unten.
In der Schule fahren wir oft Achterbahn.
Die Fahrgäste steigen gerade aus.
In der Achterbahn sitzen nur Mädchen.
Aquarium.jpg
Im Aquarium sind 5 Fische.
Im Aquarium ist Wasser.
Die Fische muss man füttern.
Aquarienfische brauchen Luft zum Atmen.
Auch Hamster kann man im Aquarium halten.
Auf dem Aquarium ist ein Deckel.
Astronaut.jpg
Der Astronaut fliegt mit einer Rakete.
Astronauten tragen Helme.
Im Raumanzug ist der Astronaut geschützt.
Der Astronaut ist unter Wasser.
Im Weltraum kann der Astronaut baden.
Der Astronaut hat nie Hunger.
Schneeglöckchen.jpg
Über ein Sträußchen freut sich Mutter.
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Lesehaus - Anleitung
Die Blüte ist weiß.
Es blüht im Frühling.
Die Blätter sind rot.
Das Schneeglöckchen hat eine blaue Blüte.
Schneeglöckchen kann man essen.
Schneemann.jpg
Der Schneemann lacht.
Er hat einen blauen Schal um.
Er hat einen Hut auf dem Kopf.
Die Nase ist aus einer Ananas.
Die Knöpfe sind weiß.
Sein Hut ist grün.
Banane.jpg
Die Banane hat eine Schale.
Affen essen gerne Bananen.
Die Banane wächst auf einer Staude.
Die Banane hat eine rosa Schale.
Wenn man Bananen wegwirft, kommen sie zurück.
Bananen werden auch Apfel genannt.
Fahrrad.jpg
Das Fahrrad ist rot.
Jedes Fahrrad hat zwei Räder.
Lenker und Sattel gehören zum Rad.
Das Fahrrad braucht keine Bremse.
Das ist ein Motorrad.
Beide Reifen sind platt.
Fallschirm.jpg
Der Pilot rettet sich mit dem Fallschirm.
Der Fallschirm ist bunt.
Die Luft bremst den Fallschirm.
Der Fallschirm steigt höher und höher.
Am Fallschirm ist ein Motor.
An diesem Fallschirm hängen drei Leute.
Fasching.jpg
Auf dem Bild sieht man vier Kinder.
Die Kinder tanzen vor Freude.
Der Indianer ist vorne.
Die Prinzessin hat eine rote Hose.
Der Matrose hat eine grüne Jacke an.
Auf dem Bild sind fünf Kinder.
Feuer.jpg
Das ist ein Lagerfeuer.
Das Feuer brennt lichterloh.
Trockenes Holz brennt gut.
Hier wird Kohle verbrannt.
Die Flamme ist kalt.
Das Feuer ist aus.
Fisch.jpg
Der Fisch hat blaue Flossen.
Im Meer schwimmen Fische.
Fische kann man angeln.
Dieser Fisch hat zwei Flossen.
Der Fisch hat ein blaues Auge.
Fische trinken gerne Milch.
Fluss.jpg
Im Fluss fließt viel Wasser.
Das Schiff fährt auf dem Fluss.
Das Wasser im Fluss ist blau.
Auf diesem Fluss sind viele Boote.
Im Fluss ist rotes Wasser.
An den Ufern stehen Häuser.
Frau.jpg
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Lesehaus - Anleitung
Die Frau trinkt eine Tasse Kaffee.
Diese Frau denkt gerade nach.
Die Frau trägt eine blaue Hose.
Die Bluse der Frau ist gelb.
Die Frau schaut hoch in den Himmel.
Es regnet in Strömen.
Fuchs.jpg
Füchse fressen Hühner.
Der Fuchs lebt im Wald.
Der Fuchs hat ein rotes Fell.
Das ist ein Hase.
Gänse stehlen einen Fuchs.
Der Fuchs baut sein Nest im Stall.
Bett.jpg
Auf dem Bett ist blaue Bettwäsche.
Im Bett schläft man.
Morgens muss das Bett gemacht werden.
Im Bett macht man Wasserschlachten.
Alle Hunde haben ihr eigenes Bett.
Unterm Bett wohnen Geister.
Auto.jpg
Nur mit Führerschein darf man Auto fahren.
Das Auto ist rot lackiert.
Kinder müssen im Auto hinten sitzen.
Alle Autos haben neun Räder.
Hunde dürfen autofahren wenn sie achtzehn sind.
Auch unter Wasser kann man Auto fahren.
Bleistift.jpg
Den Stift spitzt man mit einem Bleistiftspitzer.
Man kann prima mit dem Bleistift schreiben.
Auch zeichnen kann man mit dem Stift.
Der Bleistift malt gelb.
Bleistifte wurden zum Kauen erfunden.
Wenn man den Stift spitzt, wird er länger.
Bombe.jpg
Bald gibt es eine große Explosion.
Die Bombe ist sehr gefährlich.
So eine Bombe ist nichts für Kinder.
Wenn die Bombe explodiert, spritzt Schokopudding herum.
Bomben sehen immer wie Bananen aus.
Bomben kann man essen.
Briefträger.jpg
Manche Hunde mögen keine Briefträger.
Der Briefträger trägt die Post aus.
Der Briefträger wird auch Postbote genannt.
Alle Briefträger tragen rosa Arbeitskleidung.
Briefträger werfen die Post in die Dachrinne.
Briefträger müssen immer Gewehre bei sich tragen.
Dinosaurier.jpg
Dinosaurier gibt es nicht mehr.
Viele Dinosaurier waren sehr groß.
Es gab Fleischfresser und Pflanzenfresser.
Die Dinosaurier fraßen immer Schnitzel mit Soße.
Alle Dinosaurier konnten gut fliegen.
Auch heutzutage leben in Amerika noch Dinosaurier.
Dose.jpg
Ist die Dose leer, kann man Dosenwerfen spielen.
Dosen sind aus Metall.
Auch Tierfutter gibt es in Dosen.
Dosen sind so groß wie ein Schrank.
Die Dosen kann man mitessen.
Es gibt auch Dosen aus Papier.
- 69 -
Lesehaus - Anleitung
Eidechse.jpg
Die Eidechse ist sehr scheu.
Eidechsen haben vier Beine und einen Schwanz.
Eidechsen sind kleine Tiere.
Eidechsen sind immer aus Gummi.
Eidechsen haben rote Schuppen.
Vogeleier sind das Lieblingsessen der Eidechsen.
Erde.jpg
Wir leben auf der Erde.
Die Erde kreist immer um die Sonne.
Die Erde ist rund wie eine Kugel.
Auf der Erde gibt es kein Wasser.
Die Erde hat vier Monde.
Die Erde ist völlig glatt. (Keine Hügel!)
Kreide.jpg
Lehrer schreiben mit Kreide an die Tafel.
Die Kreide bricht leicht.
Kinder malen mit Kreide auf die Straße.
Kreide kann man essen.
Es gibt nur weiße Kreide.
Diese Kreide ist rund.
Krokodil.jpg
Das Krokodil reißt sein Maul auf.
Krokodile sind grün.
Krokodile sind gefährliche Tiere.
Krokodile können fliegen.
Am Nordpol lebt das Krokodil.
Das Krokodil kann bellen.
Krone.jpg
Der König trägt die Krone auf dem Kopf.
Viele Edelsteine schmücken die Krone.
Auch die Prinzessin hat eine Krone.
Der Bäcker trägt eine Krone.
Die Krone ist wertlos.
Mit Kronen spielt man Fußball.
Kuchen.jpg
Der Kuchen schmeckt gut.
Am Geburtstag gibt es einen Kuchen.
Der Bäcker backt Kuchen und Torten.
Kuchen schmecken salzig.
Der Kuchen ist aus Beton.
Es gibt keinen Apfelkuchen.
Kuh.jpg
Kühe geben Milch.
Eine Kuh macht Muh!
Die Kuh ist braun.
Viele Kühe sind lila.
Die Kuh frisst kein Gras.
Kühe hält man im Käfig.
Lampe.jpg
Die Lampe braucht Strom.
Die Lampe leuchtet hell.
In der Lampe ist eine Birne.
Die Lampe ist rot.
Die Lampe brennt mit Wasser.
Die Lampe erzeugt Strom.
Geld.jpg
Mit Geld kann man bezahlen.
Geld ist wertvoll.
Reiche Leute haben viel Geld.
Geld kann man essen.
Es gibt nur Münzen.
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Lesehaus - Anleitung
Geld ist aus Stroh.
Gold.jpg
Gold ist sehr teuer.
Aus Gold wird Schmuck hergestellt.
Mutters Ehering ist aus Gold.
Gold liegt auf der Straße.
Dosen sind aus Gold.
Alle Münzen sind aus Gold.
Haare.jpg
Haare kann man färben.
Diese Haare sind braun.
Der Frisör schneidet die Haare.
Alle Haare sind gleich lang.
Diese Haare sind schwarz.
Haare gehören in die Suppe.
Glas.jpg
Im Glas steht ein roter Trinkhalm.
Das Glas ist durchsichtig.
Der Trinkhalm hat einen Knick.
Das Glas ist leer.
Getränke machen durstig.
Der Trinkhalm ist blau.
Gulli.jpg
Das Wasser fließt in den Gulli.
Es hat geregnet.
Die Straße ist nass.
Der Gullideckel ist aus Holz.
Der Gulli ist mitten auf der Straße.
Der Gulli läuft über.
Hahn.jpg
Der Hahn ist braun und rot.
Morgens kräht der Hahn.
Der Hahn hat schöne Federn.
Der Hahn legt Eier.
Er hat vier Beine.
Der Hahn frisst Mäuse.
Feuerlöscher.jpg
Wenn es brennt, muss man damit löschen.
Alle Feuerlöscher sind rot.
Den braucht man im Brandfall.
Damit lodern die Flammen viel besser.
Meine Mutter braucht ihn täglich mehrmals.
Da ist Honig drin.
Feuerwehrmann.jpg
Er löscht den Brand mit Wasser.
Der Helm schützt ihn.
Das Wasser spritzt aus dem Schlauch.
Das ist ein Koch.
Dieser Mann ruht sich aus.
Er löscht eine Kerze.
Feuer.jpg
Feuer braucht Nahrung.
Feuer ist heiß.
Die Flammen lodern.
Das Lagerfeuer ist aus.
Hier brennen Kohlen.
Die Flammen sind grün.
Fernrohr.jpg
Der Kapitän braucht ein Fernrohr.
Damit sieht man weit.
Das ist ein Fernrohr.
Das Fernrohr ist rot.
- 71 -
Lesehaus - Anleitung
Damit sieht man nichts.
Meine Mutter kocht damit.
Fell.jpg
Das Fell stammt von einem Tier.
Daraus wird Leder gemacht.
Das ist ein braunes Fell.
Das Fell ist blau.
Man kann damit fliegen.
Das ist ein modernes Auto.
Flaschenpost.jpg
Die Flasche schwimmt im Wasser.
In der Flasche ist ein Zettel.
Die Flasche ist verschlossen.
Das Wasser ist grün.
Die Flasche ist gelb.
Flaschenpost kommt aus dem Wasserhahn.
Teddy.jpg
Kleine Kinder mögen Teddys.
Dieser Teddy ist braun.
Dieser Teddy trägt eine rote Schleife.
Teddys leben im Wald.
Teddys sind gefährliche Tiere.
Der Teddy hat eine grüne Nase.
Giraffe.jpg
Giraffen haben einen langen Hals.
Giraffen sind gefleckt.
Giraffen kann man im Zoo sehen.
Giraffen trinken Wein.
Giraffen können fliegen.
Giraffen sind Raubtiere.
Gabel.jpg
Ich esse Nudeln mit der Gabel.
Der Griff der Gabel ist blau.
Das gehört zum Essbesteck.
Ich esse Suppe mit der Gabel.
Das ist ein Messer.
Diese Gabel ist gebrochen.
Gefängnis.jpg
Der Mann sitzt im Gefängnis.
Der Mann könnte unschuldig sein.
Dieser Mann ist gefangen.
Seine blaue Jacke hält ihn warm.
Seine Haare sind schwarz.
Die Kette am Hals ist angenehm.
Schatztruhe.jpg
Der Schmuck ist wertvoll.
In der Truhe ist ein Schatz.
Jetzt bin ich reich!
Die Schatztruhe ist leer.
Der Deckel der Truhe ist geschlossen.
Der Schatz ist verschwunden.
Schaukel.jpg
Das Brett der Schaukel ist rot.
Die Schaukel steht auf einer Wiese.
Das ist eine Schaukel aus Holzbalken.
Auf der Schaukel sitzt ein Kind.
Die Schaukel steht im Sand.
Die Balken sind blau.
Latzhose.jpg
Diese Hose ist blau.
Die Hose hat zwei Träger.
Bauarbeiter tragen oft Latzhosen.
- 72 -
Lesehaus - Anleitung
Die Hose ist gelb.
Die Hose hat kurze Beine.
Alle Frauen tragen immer Hosen.
Lehrer.jpg
Lehrer arbeiten in der Schule.
Lehrer unterrichten ihre Schüler.
Die Tafel wird mit dem Schwamm gewischt.
Der Lehrer steht auf dem Kopf.
Der Lehrer hat einen Mantel an.
Diese Tafel muss gewischt werden.
Lenker.jpg
Am Lenker ist eine blaue Klingel.
Das ist ein Fahrradlenker.
An einem Lenker müssen Bremsen sein.
Der Lenker hat rote Griffe.
An diesem Lenker sind zwei Bremsen.
Am Griff sind drei Klingeln.
Müllmann.jpg
Der Müllmann leert die Mülltonne.
Das Müllauto ist grün.
Der Müllmann hat rote Haare.
Müll ist besonders wertvoll.
Zwei Mülltonnen werden ausgeleert.
Es schneit.
Nilpferd.jpg
Nilpferde kann man im Zoo sehen.
Das Nilpferd ist grau.
Nilpferde haben vier Beine.
Nilpferde sind beliebte Haustiere.
Nilpferde haben eine sehr kleine Schnauze.
Nilpferde sind rot.
Oma.jpg
Die Oma strickt.
Die Oma sitzt auf einem grünen Sessel.
Neben der Oma steht eine Teekanne.
Die Oma schläft.
Die Oma ist sehr jung.
Die Oma hat einen Hund als Haustier.
Pantoffel.jpg
Pantoffeln halten die Füße warm.
Dieser Pantoffel hat ein kariertes Muster.
Pantoffeln trägt man im Haus.
Dieser Pantoffel ist grün.
Pantoffeln kühlen die Füße.
Pantoffeln schmecken besonders gut.
Pfütze.jpg
Pfützen sind nass.
Pfützen entstehen durch Regen.
Kleine Kinder springen gerne in Pfützen.
Auf diesem Bild scheint die Sonne.
Dieser Boden ist trocken.
Der kleine Franz hüpft in die Pfütze.
Puppe.jpg
Kleine Mädchen spielen oft mit Puppen.
Diese Puppe lacht.
Diese Puppe sitzt auf einem blauen Kissen.
Alle Jungs mögen Puppen.
Diese Puppe hat schwarze Haare.
Die Puppe schläft.
Riese.jpg
Riesen sind sehr groß.
Dieser Riese unterhält sich mit einem Mädchen.
- 73 -
Lesehaus - Anleitung
Der Riese hält einen braunen Knüppel.
Der Riese ist sehr klein.
Die Tannen sind gelb.
Das Mädchen ist größer als der Riese.
Schildkröte.jpg
Schildkröten haben einen Panzer.
Schildkröten laufen sehr langsam.
Diese Schildkröte ist grün.
Schildkröten sind Raubtiere.
Der Himmel ist blau.
Schildkröten können fliegen.
Schokolade.jpg
Schokolade schmeckt süß.
Schokolade macht dick.
Karies kann von Schokolade kommen.
Schokolade ist gesund.
Schokolade schmeckt sauer.
Schokolade ist gut für die Zähne.
schwitzen.jpg
Dieser Bär schwitzt.
Die Sonne lacht.
Es ist heiß.
Diesem Bären ist kalt.
Auf diesem Bild scheint der Mond.
Die Sterne funkeln.
Sonnenbrille.jpg
Sonnenbrillen schützen vor Sonnenlicht.
Sonnenbrillen trägt man meistens im Sommer.
Diese Sonnenbrille hat einen braunen Rahmen.
Sonnenbrillen trägt man bei Nacht.
Diese Sonnenbrille hat rote Gläser.
Sonnenbrillen schaden den Augen.
Spinne.jpg
Spinnen sind sehr kleine Tiere.
Spinnen bauen Spinnennetze.
Spinnen haben acht Beine.
Spinnen sind beliebte Haustiere.
Alle Spinnen sind harmlos.
Diese Spinne hat vier Beine.
Spritze.jpg
Ärzte benutzen Spritzen.
Mit Spritzen kann man impfen.
Die Spritze hat eine spitze Nadel.
Eine Spritze tut nie weh.
Der Arzt braucht keine Spritze.
Aus Spritzen kann man trinken.
staubsaugen.jpg
Der Junge saugt Staub.
Der Staubsauger ist grün.
Der Teppich wird gesäubert.
Der Junge putzt die Fenster.
Mama saugt Staub.
Der Teppich ist weiß.
Stroh.jpg
Auf einem Bauernhof gibt es viel Stroh.
Stroh ist gelb.
Viele Tiere schlafen auf Stroh.
Menschen essen Stroh.
Stroh wächst unter Wasser.
Im Winter ernten Bauern das Stroh.
Tasse.jpg
Aus einer Tasse kann man trinken.
- 74 -
Lesehaus - Anleitung
Diese Tasse hat einen Henkel.
Auf der Tasse ist ein roter Strich.
Diese Tasse ist gelb.
Tassen brechen nie.
Tassen haben eine Nase.
Papagei.jpg
Manche Papageien können reden.
Dieser Papagei hat blaue Flügel.
Ein Papagei ist ein Vogel.
Der Papagei frisst harte Eier.
Der Papagei frisst gerne Steine.
Dieser Vogel fliegt.
Paprika.jpg
Diese Paprika ist rot.
Daraus kann man Gemüse kochen.
Paprika kann man essen.
Die Paprika ist blau.
Mama kauft Paprika im Parkhaus.
Paprika wächst am Nordpol.
Parkhaus.jpg
Autos können im Parkhaus parken.
Das Parkhaus hat sechs Stockwerke.
In der Stadt steht ein Parkhaus.
Das ist eine Tankstelle.
Im Parkhaus kauft man Paprika.
Die Autos werden hier gestapelt.
Pauke.jpg
Das ist eine große Trommel.
Die Pauke kann man tragen.
Die große Trommel heißt Pauke.
Die Pauke ist grün.
Das ist ein Klavier.
Jeder Lehrer hat eine Pauke.
Pedale.jpg
Am Fahrrad sind zwei Pedale.
In die Pedale muss man treten.
Da sind Reflektoren dran.
Jedes Auto hat vier Pedale.
Man dreht mit den Händen daran.
Damit lenkt man das Rad.
Peitsche.jpg
So was braucht der Fuhrmann.
Die Peitsche kann knallen.
Die Peitsche hat einen Griff.
Jeder Lehrer hat eine Peitsche.
Ohne Peitsche bleibt das Pferd stehen.
Heute gibt es keine Peitschen mehr.
Pfanne.jpg
Mutter brät Schnitzel darin.
Die Pfanne hat einen blauen Stil.
Das Fett wird darin sehr heiß.
Das ist ein Topf.
Damit lenkt man Autos.
In der Pfanne sind drei Eier.
Taxi.jpg
Dieses Taxi ist gelb.
Taxis sind Autos.
Dieses Taxi hat eine Antenne.
Taxis kann man essen.
Dieses Taxi ist grün.
Das Taxi hat keine Fensterscheiben.
Teddy.jpg
- 75 -
Lesehaus - Anleitung
Der Teddy hat eine rote Schleife.
Dieser Teddy ist braun.
Mit Teddies kann man kuscheln.
Dieser Teddy hat eine grüne Krawatte.
Teddies sind gefährliche Tiere.
Der Teddy hat eine spitze Nase.
Tulpe.jpg
Diese Blume ist eine Tulpe.
Die Tulpe hat rote und orangene Blüten.
Die Blume hat einen grünen Stengel.
Tulpen haben Stacheln.
Diese Blume hat blaue Blätter.
Die Tulpe hat grüne Blüten.
Wettlauf.jpg
Die drei Männer rennen.
Der rechte Mann trägt ein rotes Hemd.
Alle Männer haben schwarze Haare.
Zwei Männer tragen eine rote Hose.
Der linke Mann hat blonde Haare.
Diese Männer ruhen sich aus.
Zitronen.jpg
Zitronen sind gelb.
Zitronen haben eine runde Form.
Zitronen schmecken sauer.
Zitronen sind eckig.
Auf diesem Bild sieht man zwei Zitronen.
Zitronen schmecken bitter.
Zähne.jpg
Mit Zähnen kann man kauen.
Alte Menschen brauchen oft ein Gebiss.
Kleine Kinder haben Milchzähne.
Jeder Mensch hat fünf Zähne.
Das Zahnfleisch ist blau.
Diese Zähne sind schwarz.
UNTER.JPG
Der Junge versteckt sich unter dem Tisch.
Dieses Sofa ist grün.
Auf dem Sofa liegt ein blaues Kissen.
Der Tisch ist rund.
Der Junge trägt eine rote Hose.
Der Tisch ist weiß.
Zirkus.jpg
Im Zirkus treten Clowns auf.
Das Zirkusdach ist rot.
Vor dem Zelt stehen zwei grüne Pflanzen.
Im Zirkus kann man Filme gucken.
Nur alte Leute gehen in den Zirkus.
Das Zirkuszelt ist schwarz.
Wecker.jpg
Dieser Wecker hat rote Zeiger.
Die Zeiger zeigen auf sechs Uhr.
Wecker können klingeln.
Dieser Wecker hat weiße Ständer.
Wecker sind Pflanzen.
Die Zeiger zeigen auf zehn Uhr.
Topf.jpg
Dieser Topf ist grau.
Mit Töpfen kann man kochen.
Dieser Topf hat zwei blaue Henkel.
Töpfe kann man essen.
Dieser Topf hat nur einen Henkel.
Dies ist ein grüner Topf.
- 76 -
Lesehaus - Anleitung
Torwart.jpg
Der Torwart steht vor dem Tor.
Das Tor ist weiß.
Der Torwart hat blonde Haare.
Der Torwart schießt den Ball.
Der Torwart ist größer als das Tor.
Der Torwart trägt eine lange Hose.
Tomate.jpg
Diese Tomate ist rot.
Die Tomate hat einen grünen Stengel.
Tomaten sind Gemüse.
Tomaten wachsen im Wasser.
Tomaten sind giftig.
Tomaten sind ungesund.
8.4. Merkmal-Listen (Karteilesen)
Angegeben ist jeweils der Dateiname der Merkmalliste und die darin enthaltenen Wörter. Aus dem
Dateinamen können Sie das Merkmal entnehmen. Es steht zwischen der Nummer und der
Dateiendung „.KKD“
1112TR-.KKD
tragen; trinken; Traktor; Tränen; Treppe; Tresor; Trichter; Trommel; Trompete; Tropfen;
113GL-.KKD
Glas; Glasfenster; Glatze; Globus; Glocke; Glocken; Glühbirne;
114GR-.KKD
Gras; Gräte; Greifarm; Griff; Grill; Großeltern;
115KL-.KKD
klatschen; Klammer; Klasse; Klavier; Klebetube; Kleid; Kleider; Klingel; Kleeblatt; Klapperstorch;
116KR-.KKD
Kragen; Krähe; Kralle; Krankenwagen; Kranz; Krebs; Kreide; Krokodil; Krone; Kröte;
117KN-.KKD
Knie; knien; Knoblauch; Knochen; Knopf; Knospe; Knoten;
118FL-.KKD
fliehen; Flasche; Flaschenpost; Fledermaus; Fleisch; Fliege; Floß; Flöte; Flugzeug; Fluss;
119FR-.KKD
Frau; Friseur; Frosch; Froschkönig;
120BL-.KKD
Blatt; Blätter; Blaubeeren; Blume; Blumenkohl; Bluse; Blüten; Blitz; Bleistift; Blockflöte;
121PL-.KKD
Gabelstapler; Ölplattform; Plattenspieler; Platz; plötzlich; Sportplatz;
122PR-.KKD
Pralinen; Prellbock; Projektor;
123PF-.KKD
pfeifen; Pfanne; Pfau; Pfeil; Pferd; Pfirsich; Pfote; Pfütze; Pfeife; Pfeffer;
124BR-.KKD
Brathähnchen; Braut; Brett; Brezel; Brief; Brille; Brombeere; Brot; Brücke; Brunnen;
125ST-.KKD
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Lesehaus - Anleitung
Ast; Faust; Geist; Herbst; Mast; Nest; Obst; Polizist; Post; Wurst;
126SP-.KKD
spielen; Spachtel; Spagetti; Spargel; Spaten; Spiegel; Spinne; Spielkarte; Spiegelei; Spielautomat;
127SCHL-.KKD
Schlaf; Schlagzeug; Schlange; Schlauch; Schleife; Schlitten; Schlittschuhe; Schloss; Schlüssel;
128SCHN-.KKD
Schnecke; Schnee; Schneeglöckchen; Schneemann; Schneider; schnorcheln;
129SCHW-.KKD
schwimmen; schwitzen; Schwert; Schwein; Schwanz; Schwan; Schwamm; Schwalbe;
130SCHM-.KKD
schmecken; Schmetterling; Schmutz;
131SCHR-.KKD
schrauben; schreiben; Schrank; Schranke; Schraube; Schraubendreher; Schraubenschlüssel;
Schraubstock; Schreibmaschine; Schreibtisch;
132STR-.KKD
Strand; Straße; Straßenbahn; Straßenbauarbeiter; Strauß; streichen; Streichholz; Streichhölzer; Stroh;
133SPR-.KKD
Springseil; Spritze; Sprühdose; Sprühflasche;
134ZW-.KKD
Zweig; Zwerg; Zwiebel; Zwiebeln; zwischen;
135-RT.KKD
Bart; Joghurt; Schifahrt; Schwert; Sicherheitsgurt; Torwart;
136-FT.KKD
Bleistift; Heft; Klebestift; Lift; Lippenstift; Saft; Wachsstift;
137-ND.KKD
Band; Christkind; Hand; Hund; Mond; Mund; Rind; Sand; Strand; Verband;
139-NK.KKD
Aktenschrank; Bank; Kühlschrank; Schrank; Werkbank;
140-NG.KKD
Fasching; Heizung; Hering; Jogging; Pudding; Ring; Rüstung; Umhang; Vorhang; Zeitung;
141-CHT.KKD
acht; Docht; Gesicht; Gewicht; Hecht; Nacht; Specht; Yacht;
142-ST.KKD
Ast; Faust; Geist; Herbst; Mast; Nest; Obst; Polizist; Post; Wurst;
145-MPF.KKD
Baumstumpf; Stierkampf;
146-TZ.KKD
Absatz; Blitz; Netz; Rehkitz; Schatz; Spatz; Sportplatz;
147-LN.KKD
basteln; Händeschütteln; Kartoffeln; Mandeln; Muscheln; Muskeln; Rasseln; schnorcheln; Wurzeln;
Zwiebeln;
211EIN.KKD
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Lesehaus - Anleitung
Beine; Edelsteine; einkaufen; einpacken; einschenken; einwerfen; Leine; Leinwand; Weintrauben;
212ICH.KKD
Gesicht; Gewicht; Lichtschalter; Pfirsichkorb; Sichel; Sicherheitsgurt; Sicherheitsnadel; Stichsäge;
Trichter;
213ACH.KKD
acht; Dachs; Drachen; Nacht; Rachen; Schachtel; Spachtel; Spielsachen; Wachs; Yacht;
214EIT.KKD
Arbeiter; Bauarbeiter; Leiter; Leiterwagen; Peitsche; Reiter; Seite; Sicherheitsgurt;
Straßenbauarbeiter; Zeitung;
215ANN.KKD
Badewanne; Gießkanne; Johannisbeeren; Kanne; Pfanne; Tanne; Tannen; Wanne;
216AUS.KKD
ausfegen; austeilen; Faust;
217AUF.KKD
aufhängen; aufschließen; einkaufen; Einkaufswagen; laufen; Müllschaufel; Schaufel;
218ALL.KKD
Ballett; Ballon; ballspielen; Falle; Fallschirm; Kralle; Luftballon; Qualle;
219IND.KKD
Blindenhund; Gewinde; Kinder; Kinderwagen; Windmühle; Zylinder;
220OCH.KKD
Docht; Hochhaus; Hochsprung; Knochen; kochen; Locher;
221IMM.KKD
schwimmen; Stimmgabel; Wohnzimmer;
222OLL.KKD
Abroller; Collie; Lolli; Motorroller; Roller; Rollschuh; Rollstuhl; Volleyball; Wolle;
223UND.KKD
Hundehütte; Mundharmonika; Urkunde; Wunde;
224AND.KKD
Armbanduhr; Boxhandschuhe; Handschuh; Handtuch; Handtücher; Landstraße; Mandeln; Sandale;
Sandalen; Sanduhr; wandern;
225ELL.KKD
Forelle; Haltestelle; Handschelle; Kelle; Kellner; Prellbock; Quelle; Satellit; Teller; Welle;
226ING.KKD
Finger; Fingernagel; Klingel; Ohrringe; Pinguin; singen; Springseil; Wikinger;
227AUCH.KKD
rauchen; Taucher;
228ENN.KKD
Antenne; Henne; rennen; Rennwagen; Tennis; Tennisball; Tischtennis;
229ALT.KKD
Haltestelle; Lichtschalter;
230UCH.KKD
Fuchs; Geburtstagskuchen; Kuchen; Leuchter; Leuchtturm; rauchen; Taucher; Vogelscheuche;
- 79 -
Lesehaus - Anleitung
311BE-.KKD
Becher; Becken; Beet; beobachten; Berg; Berge; Besen; Besprechung; Besteck; Bett; bezahlen;
312GE-.KKD
Gefängnis; Geld; Geldbörse; Gemüse; Gerüst; Geschirr; Gesicht; Gespenst; Gewehr; Geweih;
Gewitter;
313AN-.KKD
Ananas; ankleben; anlehnen; Anorak; Anspitzer; anstehen; anstoßen; anstreichen; Antenne; Anzeige;
Anzug; anzünden;
314AB-.KKD
Abend; aber; Abfall; Ablagekorb; Abroller; Absatz; Absperrung; abwaschen; abziehen;
315DA-.KKD
Dach; Dachs; Dackel; Dame; damit; Dampflok; darin; darum; das; Daumen; davon; dazu;
316ER-.KKD
Erbsen; Erdbeere; Erdbeeren; Erde; erhalten; erkannte; erklären; Ernst; Ernte; erst;
317UM-.KKD
Umhang; Umschlag;
318ZU-.KKD
Zucker; Zuckerwatte; zuerst; Zug; zuletzt; Zunge; zurück;
319AUF-.KKD
aufhängen; aufschließen; einkaufen; Einkaufswagen; laufen; Müllschaufel; Schaufel;
320AUS-.KKD
ausfegen; austeilen; Faust;
321EIN-.KKD
Beine; Edelsteine; einkaufen; einpacken; einschenken; einwerfen; Leine; Leinwand; Weintrauben;
322HER-.KKD
her; heraus; Herbst; Herd; herein; Hering; Herz;
323HIN-.KKD
hinein; hinten; hinter; Hinweisschild;
326VOR-.KKD
vor; vorbei; Vorhang; vorher; vorlesen; vorsichtig;
327VER-.KKD
;
328-ENT.KKD
Cent; Dirigent;
329über-.kkd
über; überall; Überholverbot;
330unter-.kkd
unter; Unterhemd; Unterhose; Unterricht;
331-LICH.KKD
;
332-UNG.KKD
- 80 -
Lesehaus - Anleitung
Absperrung; Besprechung; Heizung; Hochsprung; jung; Ordnung; Richtung; Rüstung; Startsprung;
Wohnung; Zeitung;
333-CHEN.KKD
anstreichen; Brathähnchen; Brötchen; Drachen; Eichhörnchen; Futterhäuschen; Kaninchen; Knochen;
kochen; Kuchen; Mädchen; Rachen; Radieschen; rauchen; Rechen; Rotkäppchen; Schneeglöckchen;
Seepferdchen; Spielsachen; streichen; Vogelhäuschen;
8.5. Tabelle aktueller Lesetexte für Grundschüler
Die Spalte „Titel“ der Tabelle enthält einige Lesetexte für Kinder im Grundschulalter.
Ausgezählt wurde die Anzahl der Wörter des jeweiligen Textes (Spalte „Wörter“) und die davon in
Lesehaus vorhandenen Wörter (Spalte „Lesehaus“). Ferner wurde der entsprechende Prozentsatz
(Spalte „%“) berechnet. Dieser bewegt sich je nach Buch zwischen etwa 60 Prozent und 65 Prozent.
Hinweise:
Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert (%) ein Indikator für leichte Lesbarkeit eines Buches darstellt, wobei
selbstverständlich noch viele weitere Faktoren maßgebend sind.
Die Auszählung erhebt keinen Anspruch auf absolute Richtigkeit. Groß/Kleinschreibung wurde gleichgesetzt.
Titel (Autor Erscheinungsjahr)
Wörter
Babygeschichten vom Franz (Nöstlinger 1998)
Ben liebt Anna (Härtling 1979)
Der Wackelzahn muss weg (Fährmann 1993)
Die wilden Hühner auf Klassenfahrt (Funke 1996)
Die Raubgräber (Lornsen 1995)
Fußballkerle-Juli Viererkette (Masannek 2002)
Sams Wal (Scholes 1996)
Torwart gesucht (Tollmien 2000)
Siebenstorch (Pludra 2004)
Karo Karotte
Amelie oder Hilfe, die Insel kippt (Krimi Buhl 1998)
Viereinhalb Freunde (Friedrich 1992)
4498
13035
1821
28579
12118
24463
6939
1089
10193
9623
22738
30695
- 81 -
LESE
HAUS
2962
8403
1141
16734
7401
15307
4208
657
6354
5910
14351
19822
%
65,9
64,5
62,7
58,6
61,1
62,6
60,6
60,3
62,3
61,4
63,1
64,6
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