Betriebs- und Bedienungsanleitung Simple is Best GCS-33A

Betriebs- und Bedienungsanleitung Simple is Best GCS-33A
Betriebs- und
Bedienungsanleitung
Simple is Best
GCS -33A
Oktober 2002
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Inhaltsverzeichnis
1.
Name........................................................................................................................3
1.1 Modell................................................................................................................................ 3
1.2 Markierung des Gerätetyps................................................................................................. 3
2.
Bezeichnung und Funktionen der Anzeige .............................................................4
3.
Bedienung ................................................................................................................4
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
Ablauf zum Abrufen der verschiedenen Ebenen .................................................................. 4
Flussdiagramm ................................................................................................................... 5
Sollwerteingabe.................................................................................................................. 7
Parameterebene ................................................................................................................. 7
Zusätzliche Funktionen der Parameterebene ....................................................................... 8
Zusatzfunktionen Ebene 2................................................................................................... 9
Regelausgang OFF ........................................................................................................... 11
4.
Betrieb....................................................................................................................11
5.
Weitere Funktionen................................................................................................12
(1)
(2)
(3)
(4)
6.
Fehleranzeige.................................................................................................................................................. 12
Sensorbruch ..................................................................................................................................................... 12
Selbstdiagnose ................................................................................................................................................ 12
Automatische Kaltstellenkompensation (Thermoelement-Eingang) ..................................................... 12
Montage in die Schalttafel.....................................................................................12
6.1
6.2
6.3
6.4
6.5
Wahl des Standortes ......................................................................................................... 12
Externe Dimensionen........................................................................................................ 13
Schalttafelausschnitt ......................................................................................................... 13
Masse des Stromwandlers (CT).......................................................................................... 13
Montage........................................................................................................................... 14
7.
Anschluss-Schema..................................................................................................15
8.
Spezifikationen ......................................................................................................16
8.1 Standard-Spezifikation...................................................................................................... 16
8.2 Zusätzliche Spezifikationen ............................................................................................... 18
9.
Bei Problemen........................................................................................................20
10.
Optionen ................................................................................................................21
Sollwerteingabe....................................................................................................................................................... 21
Parameterebene...................................................................................................................................................... 21
Zusätzliche Funktionen der Parameterebene .................................................................................................... 22
Zusatzfunktionen Ebene 2..................................................................................................................................... 22
11.
Manuelle Optimierung von SHINKO Regelgeräten ..............................................24
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Achtung
Bevor Sie das Gerät verdrahten schalten Sie die Netzspeisung AUS. Ist das Gerät noch am Strom angeschlossen und der rückwärtige Teil des Gerätes wird berührt kann dies einen elektrischen Schlag zur Folge
haben.
1.
Name
1.1
Modell
G C S - 3
Regelung
3
-
3
Alarm 1 (A1)
Regelausgang
PID selbstoptimierend
0
A
R
S
A
E
R
Eingang
Optionen
Code
A2
W ( 5A)
W (10A)
W (20A)
W (50A)
C5
SM
MR
LA
BK
BL
IP
TC
1.2
/ Serie : GCS-300 [ 48 x 48 x 96.5mm (H x B x T) ]
Bezeichnung
Alarm 2 (A2)
Heizungsunterbruch
Kein Alarm
Alarm (Typ mittels Tastatur einstellbar)
Relais, 3A / 250 VAC ohmsche Last
SSR Treiber, 0 / 12Vdc, 40mA, kurzschlusssicher
Normsignal, 4 - 20mA, Bürde max. 500 Ohm
Thermoelement: K, J oder E, 100 Ohm Leitungswiderstand
Pt100 3- Leiter
5A
10A
20A
50A
Schnittstelle RS485
Sollwertumschaltung mit externem Kontakt
Multi-Range
Relaisausgang für interne Störung (Loop abnormal)
Farbe : Schwarz
Schraubbares Befestigungsset
IP54 Front
Berührungsschutz für Anschlussklemmen (10mm)
Markierung des Gerätetyps
Die genaue Bezeichnung des Modells ersehen Sie dem Kleber auf der rechten Seite des Gehäuses sowie
auf der Unterseite des Elektronik Einschubes.
GCS-33A-R/E
W (20A)
BK
No.
(1)
(2)
(3)
Modell
Optionen
Gerätenummer (nur im Gerät selber angegeben)
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2.
Bezeichnung und Funktionen der Anzeige
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
(7)
PV Anzeige
SV Anzeige
Selbstoptimierung
Regelausgang
Alarm 1 (A1)
Alarm 2 (A2) (Option: A2)
Heizungsunterbruchalarm
(8)
(9)
(10)
(11)
Auf-Taste
Ab-Taste
Mode Taste
OUT/OFF Taste
Istwertanzeige (PV) mit roten LED-Ziffern
Sollwertanzeige (SV) mit grünen LED-Ziffern
Während der Selbstoptimierung blinkt die rote LED-Anzeige
Ist der Regelausgang eingestellt, leuchtet die grüne LED.
Ist der Alarm 1 (A1) aktiviert, leuchtet die rote LED
Ist der Alarm 2 (A2) aktiviert, leuchtet die rote LED
Ist der Heizungsunterbruch bzw. Sensorbruchalarm aktiviert,
(Option: W) leuchtet die gelbe LED
Erhöht den numerischen Wert
Reduziert den numerischen Wert
Zur Auswahl der Ebenen
Schaltet den Regler ein bzw. Aus
(3)
(1)
(4)
(5)
(2)
(6)
(7)
(8)
3.
(9)
(10)
(11)
Bedienung
3.1 Ablauf zum Abrufen der verschiedenen Ebenen
Regler
ausschalten
Regelbetrieb
OUT
OFF
+
MODE
+
MODE
Parameter
einstellen
Sollwert einstellen
MODE
Zusatz
Parameter
Die einzelnen Punkte der Ebenen können mit der
+
+
MODE
Ebene 2
Taste geändert werden.
Auf der PV-Anzeige erscheint der gewählte Sensor, die SV-Anzeige zeigt den max. Wert des Sensors
während ca. 2 Sekunden nach Aufstarten des Gerätes an [Tabelle 3.1-1]
Während dieser Zeit sind alle Ausgänge und LED-Anzeigen ausgeschaltet.
Anschliessend erscheint die aktuelle Temperatur auf der PV-Anzeige sowie der Sollwert auf der
SV-Anzeige und das Gerät beginnt zu regeln.
Eingang
PV
°C
SV
PV
°F
SV
K
K
J
E
Pt100
Jpt100
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3.2 Flussdiagramm
Regelbetrieb
Regler ausschalten
[
]
(ca.. 1s)
Leistungsanzeige %
(ca.. 3s)
+
[Sollwerteingabe]
Sollwert 1
[ ]
[Regelparameter
Autotuning
[
/
]
Sollwert 2
[
]
(ca. 3s)
]
+
(ca. 3s)
+
+
(ca. 3s)
[Zus. Parameter]
Sperrfunktionen
[
]
[Parameter Ebene 2]
Sensorwahl
[
]
Proportionalband 1/Xp
[ ]
Maximaler Sollwert
[
]
Istwert Filterzeit
[
]
Integral Zeit
[ ]
Minimaler Sollwert
[
]
Max. Ausgangsleistung
[
]
Differential Zeit
[ ]
Sensorkorrektur
[
]
Min. Ausgangsleistung
[
]
Proportional Zyklus
[ ]
Geräte Nummer
[
]
Ein / Aus Schalthysterese
[
]
Alarm 1 (A1)
[
]
Baud Rate
[
]
Alarmtyp 1 Funktion
[
]
Alarm 2 (A2)
]
[
Alarmtyp 2 Funktion
[
]
Heizungsunterbruch
[ ]
Alarm 1 (A1) Aktiv/Passiv Wahl
[
]
Loop break Alarm Zeit
[
]
Alarm 2 (A2) Aktiv/Passiv Wahl
[
]
Loop break Temperatur Alarm
[
]
Alarm 1 (A1) Hysterese
[
]
Alarm 2 (A2) Hysterese
[
]
Alarm 1 (A1) Zeitverzögerung
[
]
Alarm 2 (A2) Zeitverzögerung
[
]
Heizen/Kühlen Regelausgang
[
]
Autotuning versatz
[
]
3.3 Sollwerteingabe
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sollwert 1
Eingabe des Sollwertes. Beachten Sie bitte den Maximalwert gemäss
obenerwähnter Tabelle [3.1-1]
Sollwert 2
Eingabe des Sollwertes 2. Kann nur mit der Option SM eingegeben
werden. Beachten Sie bitte den Maximalwert gemäss Tabelle [3.1-1]
Einheit
0 °C (°F)
0 °C (°F)
3.4 Parameterebene
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Selbstoptimierung (AT=Autotuning)
. Bestimmt, ob die Selbstoptimierung ausgeführt oder gelöscht werden
soll
. Auto-Reset wird nach ca. 4 Minuten automatisch abgestellt
Proportionalband
. Einstellung Proportionalband
. Einstellungen von 0 oder 0.0 bewirkt ein Ein-/Aus-Regelverhalten
. 0 bis 999 °C (°F) oder 0.0 bis 99,9 °C (°F)
Integralzeit
. Einstellung der Integralzeit
. Wird 0 eingestellt, ist die Funktion ausser Kraft gesetzt
. Mit P oder PD-Aktion kann Auto-Reset ausgeführt werden.
. Diese Position ist bei Ein-/Aus-Regelverhalten nicht verfügbar.
. 0 bis 999 Sekunden
Differentialzeit
. Einstellung der Differentialzeit
. Wird 0 eingestellt, ist die Funktion ausser Kraft gesetzt
. Diese Position ist bei Ein-/Aus-Regelverhalten nicht verfügbar.
. 0 bis 300 Sekunden
Zykluszeit
. Eingabe der Zykluszeit
. Diese Position ist bei Ein-/Aus-Regelverhalten und Normsignal-Ausgang
nicht verfügbar.
. 1 bis 120 Sekunden
Alarmwert A1
S. Tabelle [3.3-1]
. Einstellung des Alarm 1 (A1)
. Beim GCS-330 nicht Verfügung
. Ebenfalls nicht verfügbar, wenn kein Alarm gewählt wurde
Alarmwert A2
S. Tabelle [3.3-1]
. Einstellung des Alarm 2 (A2)
. Steht nicht zur Verfügung, wenn die Option A2 nicht vorhanden ist
. Ebenfalls nicht verfügbar, wenn kein Alarm gewählt wurde.
Heizungsunterbruchalarm
. Angabe des Heizungsunterbruchalarms
. Nicht verfügbar ohne die Option [W]
. Selbsthaltung ist für den Alarmausgang nicht verfügbar
bei
5A
0.0 bis
5A
bei
10A
0.0 bis
10.0A
bei
20A
0.0 bis
20.0A
bei
50A
0.0 bis
50.0A
Zeiteingabe für interne Störung (Loop Abnormal)
. Angabe der Zeit bis Loop Break Alarm ausgelöst wird
. Nur mit Option [LA] verfügbar (Temperaturänderung / in Zeit X)
. 0 bis 200 Minuten
Istwertänderung für LA-Alarm
. Angabe des Temperaturbereiches bis Loop Break Alarm ausgelöst wird.
. Nur mit Option [LA] verfügbar (Temperaturänderung / in Zeit X)
. 0 bis 150 °C (°F)
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Werte
10 °C
20 °C
200s
50s
R/: 30s
S/: 3s
0 °C (°F)
0 °C (°F)
0.0A
0 min.
0 °C (°F)
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[Tabelle 3.3-1]
Alarmtyp
Hochalarm
Tiefalarm
Hoch-/Tiefalarm
Hoch-/Tiefbereich
Prozesshochalarm
Prozesstiefalarm
Hochalarm mit Standby
Tiefalarm mit Standby
Hoch-/Tiefalarm mit Standby
Bereich
-199 des max. Eingangsbereiches °C (°F)
-199 des max. Eingangsbereiches °C (°F)
±(0 vom max. Eingangsbereich) °C (°F)
±(0 vom max. Eingangsbereich) °C (°F)
Min. Eingangsbereich bis
Max. Eingangsbereich
Min. Eingangsbereich bis
Max. Eingangsbereich
-199 des max. Eingangsbereiches °C (°F)
-199 des max. Eingangsbereiches °C (°F)
±(0 bis max.
Eingangsbereich) °C (°F)
Werte (mit Dezimalpunkt)
-19.9 bis 99.9 °C
-19.9 bis 99.9 °C
±(0.0 bis 99.9) °C
±(0.0 bis 99.9) °C
Min. Eingangsbereich bis
Max. Eingangsbereich
Min. Eingangsbereich bis
Max. Eingangsbereich
-19.9 bis 99.9 °C
-19.9 bis 99.9 °C
±(0.0 bis 99.9) °C
3.5 Zusätzliche Funktionen der Parameterebene
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sperrfunktionen
. Sperrt den Sollwert um Fehler zu vermeiden
Die Sperrungen unterscheiden sich entsprechend der Bestimmung
. PID Selbstoptimierung oder Autoreset sind bei Lock 1 oder Lock 2
ausser Betrieb.
(Ohne) Alle Werte können verändert werden
.·
(Lock 1) Kein Wert kann verändert werden
(Lock 2) Nur Veränderung des Istwertes möglich
(Lock 3) Alle Werte können verändert werden
Wird der Regler aus- und wieder eingestellt, sind die
vorher eingestellten Werte wieder verfügbar, da bei
Lock 3 die Änderungen nicht gespeichert wurden.
Beim Betrieb über die Schnittstelle, unbedingt Lock 3
einschalten, da so die Lebensdauer des E2Prom nicht
beeinflusst wird!
Maximaler Sollwert
. Eingabe des maximalen Sollwertes
. Sollwertminimum bis fixiertem max. Sollwert
Minimaler Sollwert
. Eingabe des minimalen Sollwertes
. Fixierter minimaler Sollwert bis maximaler Sollwert
Sensorkorrektur
. Eingabe der Sensorkorrektur
. –199 bis 200 °C (°F) oder – 19.9 bis 20.0 °C
Gerätenummer
. Eingabe der Gerätenummer bei Arbeiten mit mehreren Geräten in Serie
. Ohne Option [C5] nicht verfügbar
. 0 – 95
Baudrate
. Wahl der Baudrate mit dem Master.
. Ohne Option [C5] nicht verfügbar
2400bps:
4800bps:
9600bps:
19200bps:
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Initiale
Fixierter
max.
Sollwert
Fixierter
min.
Sollwert
0 °C (°F)
0.0°C
0
9600bps
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3.6 Zusatzfunktionen Ebene 2
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sensorwahl
. Bei Multirange Geräten kann der Sensoreingang gewählt werden.
Entweder sind dies Thermolemente (3 Möglichkeiten) oder Pt100
Sensoren (2 Möglichkeiten) sowie die Anzeige in °C oder °F.
K
0
bis 999 °C
J
0
bis 999 °C
E
0
bis 600 °C
:
Pt100
-199 bis 400 °C
JPt100
-199 bis 400 °C
Pt100
-19.9 bis 99.9 °C
JPt100
-19.9 bis 99.9 °C
K
0
bis 999 °F
J
0
bis 999 °F
E
0
bis 999 °F
Pt100
-199 bis 999 °F
JPt100
-199 bis 999 °F
Istwerteingangsfilter
. Eingabe des Istwertfilters
. Wird der Wert zu hoch eingegeben, wirkt sich dies auf die Regelresultate
aus.
. 0.0 bis 10.0 Sekunden
Maximale Ausgangsleistung
. Eingabe der maximalen Ausgangsleistung
. Bei Regelverhalten Ein-/Aus nicht verfügbar
. Min. Ausgangsleistung bis 105% (Höher als 100% ist für das Gerät mit
Normsignalausgang verfügbar)
Minimale Ausgangsleistung
. Eingabe der minimalen Ausgangsleistung
. Bei Regelverhalten Ein-/Aus nicht verfügbar
. –5% der max. Ausgangsleistung (Tiefer als 5% ist für das Gerät mit
Normsignalausgang verfügbar)
Schaltdifferenz
. Ein-/Aus-Hysterese des Regelausgangs
. Nur bei Ein-/Aus Regelverhalten einstellbar
. 0.1 bis 99.9 °C
Alarm 1 (A1)
. Einstellung des Alarm1 (A1)
. Für den Regler GCS-330 nicht verfügbar
Ohne Alarm
Hochalarm
Tiefalarm
Hoch-/Tiefalarm
Hoch-/Tiefbereichalarm
Prozesshochalarm
Prozesstiefalarm
Hoch-/Tiefalarm mit Standby
Tiefalarm mit Standby
Hoch-/Tiefbereichsalarm mit Standby
Alarm 2 (A2)
. Einstellung des Alarm2 (A2)
. Ohne Option [A2] nicht verfügbar
. Alarmtypen siehe A1.
Alarm1 (A1) Auswahl energized / deenergized
. Auswahl Alarmkontakt aktiv angezogen oder abgefallen für den
Alarmausgang 1
. Für GCS-330 nicht verfügbar
. Ist kein Alarmtyp ausgewählt, steht diese Eingabe ebenfalls nicht zur
Verfügung.
aktiv angezogen
Energized :
aktiv abgefallen
Deenergized:
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Initiale
K (0 bis
999 °C)
0.0s
100%
0%
1.0 °C
Ohne
Ohne
Energized
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Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Alarm 2 (A2) Auswahl energized/deenergized
· Auswahl des Status energized oder deenergized für den Alarmausgang
2
. Ohne Option [A2] nicht verfügbar. Ebenfalls nicht verfügbar, wenn kein
Alarmtyp ausgewählt ist.
. Auswahl dito Alarm1.
Hysterese Alarm 1 (A1)
. Eingabe der Hysterese für Alarm 1 (A1)
. Für GCS-330 nicht verfügbar
. Ist kein Alarmtyp ausgewählt, steht diese Eingabe ebenfalls nicht zur
Verfügung
. 0.1 bis 99.9 °C (°F)
Hysterese Alarm2 (A2)
. Eingabe der Hysterese für Alarm 2 (A2)
. Ohne Option [A2] nicht verfügbar. Ebenfalls nicht verfügbar, wenn kein
Alarmtyp ausgewählt ist.
. 0.1 bis 99.9 °C (°F)
Alarm 1 (A1) Zeitverzögerung
. Eingabe der Zeitverzögerung für Alarm 1 (A1). Der Alarmausgang wird
aktiviert, wenn die eingestellte Zeit überschritten wurde nachdem der
Alarmbereich erreicht wurde.
. Für GCS-330 nicht verfügbar
. Ist kein Alarmtyp ausgewählt, steht diese Eingabe ebenfalls nicht zur
Verfügung
. 0 bis 999 Sekunden
Alarm 2 (A2) Zeitverzögerung
. Eingabe der Zeitverzögerung für Alarm 1 (A1). Der Alarmausgang wird
aktiviert, wenn die eingestellte Zeit überschritten wurde nachdem der
Alarmbereich erreicht wurde
. Ohne Option [A2] nicht verfügbar. Ebenfalls nicht verfügbar, wenn kein
Alarmtyp ausgewählt ist.
. 0 bis 999 Sekunden
Ausgang Heizen oder Kühlen
.Mit dem Regelausgang kann geheizt oder gekühlt werden.
(Heizen)
(Kühlen)
Selbstoptimierende BIAS-Einstellung
Einstellung des BIAS-Wertes der PID-Selbstoptimierung bei welcher der
Autotuning-Punkt automatisch die Abweichung zwischen dem PV und
dem SV-Wert darstellt.
0 bis 50 °C (0 bis 100 °F), oder 0.0 bis 50.0 °C (0.0 bis 99.9 °F)
Initiale
Energized
1.0 °C (°F)
1.0 °C (°F)
0s
0s
(Heizen)
( Kühlen)
20 °C
(40 °F)
Sensorkorrektur
Korrigiert den Eingangswert des Sensors. Kann ein Sensor nicht dort eingebaut werden, wo die
Regelung stattfindet, kann die gemessene Temperatur von der effektiven abweichen.
In einem solchen Fall kann die Übereinstimmung mittels Verschiebung des Eingangswertes
wiederhergestellt werden. Mit dem Referenzmessgerät genauen Wert bestimmen, und Istwert
korrigieren.
Interne Störung (Loop break alarm)
Temperaturanstieg / Zeit
Der LA Alarm kontrolliert ob der Istwert ansteigt, wenn der Regelausgang auf Ein steht. Steigt der
Istwert nicht in der angegebenen Zeit um den angegebenen Wert an, so löst das Gerät LA Alarm aus.
Ist das Regelverhalten direkt (Kühlen), reagiert der Alarm entgegengesetzt.
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Energized / Deenergized
Energized = Alarm aktiv angezogen
Deenergized = Alarm aktiv abgefallen ( wird empfohlen ! )
Der Alarmkontakt fällt ab bei, Netzausfall, Sensorbruch und erreichen des Alarmwertes.
Hysteresis
Hysteresis
ON
ON
OFF
OFF
Main
setting
Main
setting
Alarm
setting
Hochalarm Energized
[Fig. 3.5-1]
Alarm
setting
Hochalarm Deenergized
[Fig. 3.5-2]
Sollwertspeicher (Externe Wahl)
Mit der Option [SM] kann der Sollwertspeicher mittels externer Eingabe gewählt werden. (Wie auch
immer ist der wählbare Sollwertspeicher ausschliesslich die Nr. 2)
Um den Sollwert 2 zu wählen, verbinden Sie die Klemmen 13 und 14.
Wird der Wert extern eingegeben, kann dieser nicht mehr vom Bedienpanel aus verändert werden.
Die Speichernummer kann während dem Eingabe- oder PID-Modus nicht geändert werden.
3.7 Regelausgang OFF
Symbol
4.
Name, Erklärung
Regelausgang OFF
. Ausschalten des Gerätes
. Diese Funktion wird benötigt, um die Regelung oder das Gerät auszuschalten
. Auf der PV-Anzeige erscheint [
]
. Diese Funktion kann von allen Funktionen aus gestartet werden indem die
Taste während ca. 1 Sekunde betätigt wird.
. Wurde die Regelung abgestellt kann der Regler nicht mehr eingestellt werden. Auch
dann nicht, wenn die Speisung des Gerätes ein- und wieder ausgeschaltet wird.
Taste für ca.
. Um die Funktion rückgängig zu machen, betätigen Sie erneut die
1 Sekunde
Betrieb
Nachdem das Gerät korrekt montiert und verdrahtet wurde, starten Sie die Regelung wie folgt:
(1) Schalten Sie das Gerät an
Während ca. 2 Sekunden nachdem das Gerät eingeschaltet wurde, wird der Sensortyp auf der
PV-Anzeige und die max. Temperatur desselben auf der SV-Anzeige erscheinen. Gemäss Tabelle
[3.1-1.]
Während dieser Zeit sind alle Ausgänge und LED-Anzeigen im Aus-Status. Anschliessend zeigt
die PV-Anzeige die aktuelle Temperatur an und auf der SV-Anzeige erscheint der Sollwert.
] auf der PV-Anzeige
Ist der Regler nicht eingeschaltet, erscheint [
Kontrollieren Sie den eingestellten Temperatursensor und Alarmtyp!!!!!
(2)
Eingabe des Sollwertes
Gemäss Kapitel 3 / Bedienung werden alle Sollwerte eingegeben.
(3)
Schalten Sie den Stromkreis ein
Die Regelung beginnt und hält den eingegebenen Sollwert.
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5.
Weitere Funktionen
(1) Fehleranzeige
Steigt der Eingangswert höher als 999 oder 99,9 erscheinen 3 blinkende Digits auf der
PV-Anzeige
Erreicht der Eingangswert 1.1 mal den maximalen Wert, erscheint [
PV-Anzeige und der Regelausgang wird ausgeschaltet.
] blinkend auf der
Fällt der Thermoelement Eingangswert auf [Minimalwert – 50°C] oder tiefer, blinkt die Anzeige
] auf der PV-Anzeige und der Regelausgang wird ausgeschaltet.
[
Fällt der Pt100 Eingangswert auf [Minimalwert – 1°C bzw. –0.1 °C] oder tiefer, blinkt die Anzeige
[
] auf der PV-Anzeige und der Regelausgang wird ausgeschaltet.
(2) Sensorbruch
Ist das Thermoelement oder der Pt100 unterbrochen, schaltet der Regelausgang auf OFF (bei
] blinkt auf
Normsignal-Ausgang wenn der min. Ausgangswert erreicht ist) und die Anzeige [
der PV-Anzeige.
(3) Selbstdiagnose
Prüft die CPU mittels eines Timers. Wird ein aussergewöhnlicher Status gefunden, wird der Regler
in den Aufwärmstatus geschaltet.
(4) Automatische Kaltstellenkompensation (Thermoelement-Eingang)
Prüft die Temperatur zwischen der Verbindungsstelle von Thermoelement und Gerät und stellt
immer den Status wieder her, bei welchem die Referenzverbindung eingestellt wurde 0°C (32°F).
6.
Montage in die Schalttafel
6.1
Wahl des Standortes
Montieren Sie den Regler an einem Ort mit:
(1)
Einem Minimum an Staub und ohne korrosive Gase
(2)
Ohne mechanische Vibrationen oder Schläge
(3)
Ohne direkte Sonnenbestrahlung und bei einer Umgebungstemperatur von 0 – 50 °C
(4)
Einer Umgebungsfeuchte von 85%RH oder weniger. Nicht kondensierend.
(5)
Der Regler sollte nicht in der Nähe von elektromagnetischen Schaltern oder Kabeln mit hohem
Stromfluss montiert werden.
(6)
Kein Wasser, Öl oder Chemikalien oder an Orten, wo der Regler direkt bespritzt wird.
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44.5
62
6.2 Externe Dimensionen
□48
96.5
10
44.5
59.7
[Fig. 6.2-1 (unter Verwendung von schnappbaren Befestigungsbügeln)]
□48
10
96.5
[Fig. 6.2-2 (unter Verwendung von schraubbaren Befestigungsbügeln)]
[Fig. 6.3-1]
45 +0.5
0
75
45 +0.5
0
6.3 Schalttafelausschnitt
45 +0.5
0
nx48-3 +0.5
0
Lateral close mounting
n: Number of units mounted
6.4 Masse des Stromwandlers (CT)
CTL-6-S (for 20A)
[Fig. 6.4-1]
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CTL-12-S36-10L1 (for 50A)
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6.5 Montage
Mit schnappbaren Befestigungsbügeln:
•
•
•
•
Dicke der Schalttafel 1 – 3 mm
Klicken Sie die Befestigungbügel (1) oben
und unten an das.
Schieben Sie dann den GCS-33A (2) von vorne
in die Schalttafel.
Wenn die Abdeckhaube aufgesetzt wird,
beträgt die Dicke der Schalttafel 1 bis 2.5 mm
1
Up
2
[Fig. 6.5-1]
•
•
•
•
•
Mit schraubbaren Befestigungsbügeln (Option [BL]
Dicke der Schalttafel 1 – 15 mm
Schieben Sie den GCS-33A von vorne in die Schalttafel.
Passen Sie die Befestigungsbügeln den Öffnungen oben
und unten am Gehäuse an und schrauben Sie es fest.
1
Up
Up
[Fig. 6.5-2]
Achtung
Schrauben Sie nicht zu fest sonst kann sich das Gehäuse verformen da es aus Kunststoff
hergestellt wurde. Die Schraube ist mit dem Drehmomentschlüssel ist mit ca. 1.2 Nm
anzuziehen.
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7.
Anschluss-Schema
Achtung
Bevor Sie das Gerät verdrahten schalten Sie das Gerät AUS. Ist das Gerät noch am Strom angeschlossen und der rückwärtige Teil des Gerätes wird berührt kann dies einen elektrischen Schlag zur
Folge haben.
100 to 240Vac
or 24Vac/dc
1 +
2 -
CT
input
6
11
13
RS-485
YA(-)
4 A2,LA
14
YB(+)
5
15
A1
SM
or W
COM
[Fig. 7-1]
+
S/ or
A/
: Relais-Ausgang
:
SSR-Ausgang
7
7: Normsignal-Ausgang
: Alarm 1 (A1)
+
A 8
8
: Alarm 2 (A2)
: Heizungsunterbruchalarm
: Loop break Alarm
9
・B 9
: Sollwertmemory
(Externe Wahl)
B 10
10
- TC
RTD
RS-485 : Schnittstelle
Gepunktete Linie: Option
(muss bei Bestellung erwähnt
werden)
R/
12
3
6
R/
S/
A/
A1
A2
W
LA
SM
Bitte Beachten Sie
. Verwenden Sie Thermoelement und Ausgleichsleitungen für die Eingangsspezifikationen dieses
Reglers.
. Bei Pt100 Sensoren verwenden Sie 3-Leiter Fühler.
. Dieser Regler verfügt weder über einen eingebauten Schalter oder eine Sicherung. Aus diesem Grunde
empfehlen wir, eine Sicherung von 2AT und einen Schalter einzubauen.
. Bei einem Regler mit einer 24V Speisung achten Sie auf die Polarität.
. Bei einem Regler mit Relais-Ausgang verwenden Sie einen zusätzlichen elektromagnetischen Schalter
zum Schutz des eingebauten Relais-Kontaktes.
. Bei der Verdrahtung halten Sie das Eingangskabel (vom Thermoelement, dem Pt100 etc..) nicht in die
Nähe der Stromquelle um externe Störungen zu verhindern.
Option: Ausgang Heizungsunterbruchalarm
11
(1) Dieser Alarm ist nicht erhältlich für Stromanschlüsse
bei der Phasenregelung
12
(2) Verwenden Sie den Stromwandler (CT)
Bei der Verdrahtung verlegen Sie das Kabel des
Stromwandlers sowie die Leitung von der Stromquelle weg von Störquellen.
CT input
terminal
Power
source
CT
[Fig. 7-2]
Heater
G:\ANLEITUN\Deutsch\Gc\GCS-33Ad.doc
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8. Spezifikationen
8.1 Standard-Spezifikation
Montage
Fronttafel
Einstellung
über Folientastatur
Anzeige
PV Anzeige
SV Anzeige
rote LED mit 3 digits, Grösse, 10(H) x 5.5(B)mm
grüne LED mit 3 digits, Grösse, 8(H) x 4(B)mm
Genauigkeit (Einstellungen und Anzeige)
Thermoelement
±0.3% des gesamten Eingangsbereiches Bereiches ±1digit,
oder 2 °C (4°F) – der höhere Wert
RTD
Rechnerzeit
Eingang
Thermoelemente
Pt100
Regelausgang
Relaiskontakt
±0.2% des gesamten Eingangsbereiches Bereiches ±1digit,
oder 1 °C (2°F) – der höhere Wert
0.25 Sekunden
K, J, E
Leitungswiderstand 100 Ω oder kleiner. Bei Unterbruch wird eine
unendlich hohe Temperatur simuliert.
Pt100, JPt100, 3-Leiter
Maximaler Leitungswiderstand von 10 Ω pro Leitung. Bei Unterbruch wird
eine unendlich hohe Temperatur simuliert
250 VAC 3A (ohmsche Last)
250 VAC 1A (induktive Last cos=0.4)
SolidState
12 VDC, max. , 40mA (kurzschlusssicher)
Strom
4-20 mA
Leitungswiderstand max. 550 Ω
Alarmausgang 1 (A1)
Verhalten
Ausgang
ON/OFF Verhalten
Hysterese
0.1 bis 99.9 °C (°F)
Relaiskontakt 1A
Regelkapazität 250 VAC 3A (ohmsche Last)
250 VAC 1A (induktive Last cos=0.4)
Regelverhalten
PID Regelung mit Selbstoptimierung
PD Regelung mit Auto-Reset Funktion (wenn die Integralzeit “0” ist)
Proportional Band
0 bis 999 °C (°F) oder 0.0 bis 99.9 °C
(Ein/Aus-Regelverhalten, wenn Wert auf 0 bzw. 0.0)
Integralzeit
0 bis 999 Sekunden (Aus wenn Wert 0)
Differentialzeit
0 bis 300 Sekunden (Aus wenn Wert =)
Proporzionalzyklus:
1bis 120 Sekunden (bei Stromausgang nicht erhältlich)
ARW
automatisch
Ausgang-Limite
0 bis 100% (-5 bis 105% bei Stromausgang)
(Ein/Aus-Regelverhalten wenn Proportionalband 0 bzw. 0,0)
Hysterese
0.1 bis 99.9 °C (F)
G:\ANLEITUN\Deutsch\Gc\GCS-33Ad.doc
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Stromisolations-Konfiguration
6
Isolated
1
2
COM 3
A1 4
Power
source
Alarm 1
(A1)
A2 5
13
14
Output
15
11
Serial
communication
12
CT input
CPU
Setting value
memory (External
selection)
13
7
Input
8
14
9
10
Alarm 2 (A2) or Heater burnout alarm
* Falls Sie ein Gerät mit Stromausgang oder SSR-Ausgang haben ist er Regler zwischen dem
Ausgang und Eingang sowie zwischen dem Ausgang und dem Stromwandler-Eingang nicht isoliert
Isolationswiderstände
10M oder höher bei 500 VDC
Im Falle der Stromisolations-Konfiguration auf vorheriger Seite (*) muss der Isolationstest zwischen dem
Ausgang und Eingang sowie zwischen dem Ausgang und dem Stromwandler nicht durchgeführt werden,
da diese nicht isoliert sind.
Isolationstest
Zwischen
Zwischen
Zwischen
Zwischen
Eingangsterminal und Erde
Eingangsterminal und Leistung
Ausgangsterminal und Erde
Ausgangsterminal und Leistung
Zwischen Speisung und Erde
Speisung
1.5kVAC während 1 Minute
1.5kVAC während 1 Minute
1.5kVAC während 1 Minute
1.5kVAC während 1 Minute
1.5kVAC während 1 Minute
100 bis 240VAC, 50/60Hz,
24VAC/DC, 50/60Hz
Erlaubte Stromschwankung bei 100 bis 240VAC, 85 bis 264VAC
bei 24VAC/DC, 20 bis 28VAC/DC
Stromverbrauch
ca. 8VA
Umgebungstemperatur
Umgebungsfeuchte
Gewicht
Aussenmasse
Material
Farbe
0 bis 50 °C (32 bis 122 °F)
35 bis 85%RH (nicht kondensierend)
ca. 130g
48 x 48 x 96.5mm (H x B x T)
feuersicheres Harz (Gehäuse)
Schwarz (Gehäuse)
Funktionen
Regelausgang OFF
Sperrfunktion des Sollwertes
Sensorkorrektur
Selbstdiagnose
Automatische Kaltstellenkompensation
Fühlerbruch
Schnappbare Befestigungsbügel 1 Set
(Schraubbare Befestigungsbügel, mit Option [BL])
Bedienungsanleitung
1 Kopie
Berührungsschutz [TC]
1 Stück
Stromwandler
1 Stück
CTL-6S, mit Option W (5A, 10A, 20A)
CTL-12-S36-10L1, mit Option W (50A)
Zubehör
G:\ANLEITUN\Deutsch\Gc\GCS-33Ad.doc
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8.2
Zusätzliche Spezifikationen
Alarmausgang 2 (A2) [Option A2]
Die Optionen [SM], [C5] oder [W] können nicht mit dieser Option kombiniert werden.
Wird diese Option mit der Option [LA] eingesetzt, ist der Ausgang gewöhnlich.
Verhalten:
Ausgang
Ein-/Aus
Hysterese, 0.1 bis 99.9 °C (°F)
Relaiskontakt 1A
Regelkapazität 250VAC 3A (ohmsche Last)
250VAC 1A (induktive Last cos=0.4)
Heizungsunterbruchalarm [Option W]
Prüft den Heizstrom mit dem Stromwandler CT und findet Unterbrüche
Die Optionen [A2], [SM] oder [C 5] können nicht mit dieser Option kombiniert werden
Diese Option kann auch nicht für Stromausgang-Regler verwendet werden.
Werteingaben
Einstellung
Einstellgenauigkeit:
Verhalten
Ausgang
5A [Option W(5A)], 10A [Option W(10A)],
20A [Option W(20A)] oder 50A [Option W(50A)]
Bei 5A, 0.0 bis 5.0A (bei 0,. nicht eingestellt)
Bei 10A, 0.0 bis 10.0A (bei 0.0 nicht eingestellt)
Bei 20A, 0.0 bis 20.0A (bei 0.0 nicht eingestellt)
Bei 50A, 0.0 bis 50.0A (bei 0.0 nicht eingestellt)
±5% des Wertes
Ein/Aus
Relaisausgang 1A
250VAC 3A (ohmsche Last)
250VAC 1A (induktive Last cosφ=0.4)
Schnittstelle [Option C5]
Die Optionen [A2], [SM], [LA] oder [W] können nicht mit dieser Option kombiniert werden.
Folgende Operation können vom externen Computer gesteuert werden:
(1)
Lesen und Einstellen des Sollwertes, der PID-Werte, etc...
(2)
Lesen Eingangswerte sowie Regelbetrieb oder nicht
(3)
Funktionswechsel
Kommunikations-Kreis Basierend auf EIA RS-485
Kommunikations-Art
Half-duplex start-stop synchronous
Transfer Rate
2400, 4800, 9600 und 19200bps (mittels der Tastatur wählbar)
Daten Format
Start Bit 1
Data Bit
7
Parity
Even
Stop Bit
1
Digitale externe Eingabe Erhält den digitalen Sollwert dem PC-600 mit. Option [SVTC] oder vom
PC-900 mit Option [c5]
Beim Einsatz des PC-600 müssen alle Gerätenummern des GCS bei 31
sein.
Beim PC-900 muss die Sperrfunktion des GCS Lock3 sein.
Sollwertmemory (externe Wahl) [Option SM]
Mit dieser Option kann zwischen dem Sollwert 1 und dem Sollwert 2
mittels eines externen Kontakts gewählt werden.
Die Optionen [A2], [C5] [LA] oder [W] können nicht mit dieser Option
kombiniert werden
Multi-Range [Option MR] Diese Option kann beim Regler Typ ... 0-400 °C nicht eingestellt werden.
Sensorwahl
Thermoelement (K, J, E) oder Pt100 (JPt100)
Temperaturanzeige
°C oder °F
G:\ANLEITUN\Deutsch\Gc\GCS-33Ad.doc
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Loop break Alarm [Option LA]
Der LA Alarm schaltet ein, wenn der Istwert sich nicht im Bereich der eingestellten Temperatur und
Zeit ändert. Z.B. 10°C in 10 min.
Ist das Regelverhalten Direkt (Kühlen), reagiert der Alarm entgegengesetzt.
Die Optionen [C5] [SM] oder [W] können nicht mit dieser Option kombiniert werden
Wird diese Option mit der Option [A2] eingesetzt, ist der Ausgang gewöhnlich.
Aktionszeit time
Aktions-Spanne
Ausgang
0 bis 200 Minuten
0 to 150 °C (°F)
Relaiskontakt, 1A
Regelkapazität 250VAC 3A (ohmsche Last)
250VAC 1A (induktive Last, cos =0.4)
Farbe schwarz [Option BK]
Front
Gehäuse
: Schwarz
: Schwarz
Schraubbare Befestigungsbügel [Option BL]
Dicke des Schaltschrankes: 1 bis 15mm
Staub- und Spritzschutz [Option IP]
Staub- und Spritzschutz Spezifikation (IP54)
Nur für die Front, nicht für das Gehäuse
Zum Schutz des Reglers vor Wasserkontakt
Zwischen dem Schaltschrank und dem Regler
Beachten Sie bitte folgendes:
Up
(1) Verwenden Sie die Option [BL]
(2) Der Ausschnitt sollte exakt und
unbeschädigt sein
(3) Die Front des Schaltschrankes sollte
vertikal sein.
[Fig. 8.2-1]
Berührungsschutz für Anschlussklemmen [Option TC]
Bei elektrischen Schocks
Spezielle Spezifikationen
Eingangs- & Skalabereiche
Alarme
Regelverhalten
Hysterese
Kühlen
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Lieferung gemäss spezifizierten Eingangs- & Skalabereichen
Lieferung gemäss spezifizierten Alarmen
Lieferung gemäss spezifiziertem Alarmverhalten (d.h. PD-Verhalten)
Lieferungen gemäss spezifizierter Hysterese
Lieferung gemäss Kühlen
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9.
Bei Problemen
Sollten Probleme auftauchen, folgen Sie unten erwähnten Positionen nachdem Sie die Leistung und die
Verdrahtung geprüft haben.
Anzeige
Phänomen
PV-Anzeige [
].
[
] blinkt auf der
PV-Anzeige
[
] blinkt auf der
PV-Anzeige
PV-Anzeige ist
ungewöhnlich oder
nicht stabil
Wahrscheinlicher Fehler und dessen Behebung
. Regelausgang Funktion OFF arbeitet
Taste während ca. 1 Sekunde um diese
→ Betätigen Sie die
Funktion zu freizugeben.
Fühlerunterbruch
. [Bei Thermoelementen]
Ist der Eingang des Gerätes verbunden und die Raumtemperatur in etwa
angezeigt wird, handelt es sich wahrscheinlich um einen Fühlerbruch.
Das Gerät ist in Ordnung.
. [Bei Pt100-Sensoren]
. Der Pt100 hat bei 0°C 100 Ohm und bei 100°C 138,5Ohm ( Kontrolle!)
. Der Fühler ist nicht korrekt an das Gerät angeschlossen.
. Die Polarität des Thermoelementes oder des Kompensationskabels sind
verkehrt.
. Code (A, B, B) des Pt100 entspricht nicht dem Geräte-Terminal
. Die Temperatureinheit (°C bzw. °F) ist falsch
. Der Sensorkorrekturwert ist nicht korrekt.
. AC leckt in den Thermoelement bzw. Pt100 Kreislauf
. In der Nähe des Reglers befindet sich eine Einrichtung, welche induktive
Fehler verursacht
Tasten-Operationen
Phänomen
Einstellungen können
oder
mit den
Tasten nicht
geändert werden.
Wahrscheinlicher Fehler und dessen Behebung
. Sollwertsperre (1 oder 2) sind eingegeben. ( Loc )
. Geben Sie die Sperre frei
. Das Gerät befindet sich in der Selbstoptimierungs, bzw. Auto-Reset
Phase
. Im Falle der Auto-Reset Phase dauert es ca. 4 Minuten bis die Aktion
beendet ist.
Die Werte können auch . Maximaler bzw. Minimaler Sollwert wurde eingegeben.
nicht innerhalb der
. Geben Sie diese erneut ein.
entsprechenden Skala
geändert werden auch
oder
wenn die
Tasten betätigt
werden.
Regelung
Phänomen
Istwert (PV) steigt nicht
Ausgang bleibt im
ON-Status
Ausgang bleibt im
OFF-Status
Wahrscheinlicher Fehler und dessen Behebung
. Sensorbruch
. Sensor ist nicht korrekt angeschlossen
. Min. Ausgangswert ist 100% oder höher.
. Geben Sie den korrekten Wert ein.
. Max. Ausgangswert ist 0% oder tiefer.
.Geben Sie den korrekten Wert ein..
Sollten andere, unklare Phänomene erscheinen, fragen Sie bei ROTH+CO. AG in Oberuzwil nach.
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10. Optionen
Sollwerteingabe
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sollwert 1
Einheit
0 °C (°F)
Sollwert 2
0 °C (°F)
Parameterebene
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Selbstoptimierung (AT=Autotuning)
Werte
Proportionalband
10 °C
20 °C
Integralzeit
200s
Differentialzeit
50s
Zykluszeit
R/: 30s
S/: 3s
Alarmwert A1
0 °C (°F)
Alarmwert A2
0 °C (°F)
Heizungsunterbruchalarm
0.0A
Zeiteingabe für interne Störung (Loop Abnormal)
0 min.
Istwertänderung für LA-Alarm
0 °C (°F)
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Zusätzliche Funktionen der Parameterebene
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sperrfunktionen
Initiale
Maximaler Sollwert
Fixierter
max.
Sollwert
Minimaler Sollwert
Fixierter
min.
Sollwert
Sensorkorrektur
0 °C (°F)
0.0°C
Gerätenummer
0
Baudrate
9600bps
Zusatzfunktionen Ebene 2
Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Sensorwahl
K
0
bis 999 °C
J
0
bis 999 °C
E
0
bis 600 °C
:
Pt100
-199 bis 400 °C
JPt100
-199 bis 400 °C
Pt100
-19.9 bis 99.9 °C
JPt100
-19.9 bis 99.9 °C
K
0
bis 999 °F
J
0
bis 999 °F
E
0
bis 999 °F
Pt100
-199 bis 999 °F
JPt100
-199 bis 999 °F
Istwerteingangsfilter
Initiale
K (0 bis
999 °C)
0.0s
Maximale Ausgangsleistung
100%
Minimale Ausgangsleistung
0%
Schaltdifferenz
1.0 °C
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Symbol
Name, Erklärung, Einstellbereiche
Alarm 1 (A1)
Ohne Alarm
Hochalarm
Tiefalarm
Hoch-/Tiefalarm
Hoch-/Tiefbereichalarm
Prozesshochalarm
Prozesstiefalarm
Hoch-/Tiefalarm mit Standby
Tiefalarm mit Standby
Hoch-/Tiefbereichsalarm mit Standby
Initiale
Ohne
Alarm 2 (A2)
Ohne
Alarm1 (A1) Auswahl energized / deenergized
Energized
Alarm 2 (A2) Auswahl energized/deenergized
Energized
Hysterese Alarm 1 (A1)
1.0 °C (°F)
Hysterese Alarm2 (A2)
1.0 °C (°F)
Alarm 1 (A1) Zeitverzögerung
0s
Alarm 2 (A2) Zeitverzögerung
0s
Ausgang Heizen oder Kühlen
Selbstoptimierende BIAS-Einstellung
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(Heizen)
( Kühlen)
20 °C
(40 °F)
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11. Manuelle Optimierung von SHINKO Regelgeräten
Verbesserungswürdige Regelresultate
Folgende Beispiele sind aus der Praxis. Aus der Kurve oder den sichtbaren Regelresultaten lassen
sich indirekt die Parameter festlegen, welche verändert werden müssen.
Voraussetzung sind folgende Grundregeln:
• Regelkreis bekannt?
• Randparameter am Regler eingestellt?
• Zykluszeiten wenn vorhanden richtig?
• Tn:Tv mindestens 4:1 ?
Integral, Differential zu klein
Integralzeit und Differentialzeit zu klein
Integral, Differential zu gross
Integralzeit und Differentialzeit zu gross
Proportionalband zu gross
Proportionalband zu gross
Proportionalband zu klein
Proportionalband zu klein
Optimale Regelresultate!!
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Eigene Notizen
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Vertretung, Beratung und Verkauf in der Schweiz durch:
ROTH+CO.AG
Wiesentalstrasse 20
CH-9242 Oberuzwil
Telefon 071 – 951 68 68
Fax 071 – 951 61 42
info@rothcoag.ch
www.rothcoag.ch
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Thank you for your participation!

* Your assessment is very important for improving the work of artificial intelligence, which forms the content of this project

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